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Bedienungsanleitung SMS-Modul - Eder

EinbettenHerunterladen
ANTON EDER GMBH
Weyerstraße 350
A-5733 Bramberg
www.eder-heizung.at
SMS-Modul
Pellevent M, Biovent C / SLC, Unit OM / OD
Original-Bedienungsanleitung
Ver.02/2014-de
Inhaltsverzeichnis
1. Funktionsbeschreibung
Seite 3
2. Lieferumfang
Seite 4
3. Anforderungen
3.1 SIM-Karte
Seite 5
Seite 5
4. GSM-Terminal
4.1 Anschlussschema
Seite 6
Seite 7
5. Montage
Seite 8
6. Inbetriebnahme
6.1. Anschluss an den Kessel
6.2. Freigabe und Konfiguration
6.3. Überprüfung und Test
Seite
Seite
Seite
Seite
9
9
11
11
7. Anzeigefelder
7.1. Anzeigeebene
7.2. Bedienebene
7.3. Meldeebene
Seite
Seite
Seite
Seite
12
12
15
21
8. Bedienung
8.1. Allgemeines
8.2. Befehlssatz
8.2.1 S-Kommandos - Geräte Pellevent M
8.2.2 S-Kommandos - Geräte Biovent C / SLC
8.2.3 S-Kommandos - Geräte Unit-OM / OD
8.2.4 W-Kommandos
8.2.5 M-Kommandos
8.2.6 T-Kommandos
8.3. SMS-Fehlermeldungen
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
Seite
23
23
24
24
25
26
28
29
29
30
9. Befehlsliste im Scheckkartenformat
Geräte Pellevent-M
Geräte Biovent
Geräte Unit-OM / OD
Seite 32
Seite 33
Seite 34
Notizen
Seite 35
Haftungsausschluss
Wir entwickeln unsere Produkte ständig weiter und behalten uns deshalb das Recht vor, jederzeit und
ohne vorherige Ankündigung Änderungen an den Produkten vorzunehmen. Wir übernehmen keine
Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieses vorliegenden Dokumentes.
Jegliche Ansprüche, insbesondere Schadensersatzansprüche einschließlich entgangener Gewinn oder
sonstiger Vermögensschäden sind ausgeschlossen!
2
Funktionsbeschreibung
1. Funktionsbeschreibung
Das SMS-Modul ermöglicht es Ihnen, via GSM-Netz und Mobiltelefon immer und überall mit Ihrer
Heizungsanlage in Verbindung zu bleiben.
Ein kurzer, für den Anrufer kostenloser Anruf* genügt und Sie erhalten einen aktuellen Überblick Ihrer
Anlage. Detaillierte Informationen können gezielt durch das Senden von SMS-Kommandos angefordert
werden.
Damit etwaige Probleme der Anlage so schnell wie möglich erkannt und behoben werden können,
werden Stör- und Warnmeldungen unmittelbar nach dem Auftreten per SMS an bis zu 5 Rufnummern
weitergeleitet. Damit ist eine schnelle Reaktion darauf möglich, noch bevor daraus Probleme entstehen
(z. Bsp. durch Temperaturabfall)
Damit Sie auch vom Urlaub oder aus der Ferne zuhause alles im Griff haben, lässt sich der Betrieb Ihrer
Heizungsanlage mit dem SMS-Modul einfach steuern.
Funktionsumfang:
o
o
o
o
o
o
o
o
Senden von Stör- und Warnmeldungen unmittelbar nach dem Auftreten
Abfragen detaillierter Informationen und Betriebszustände
Quittieren von Stör- und Warnmeldungen
Ändern von Betriebsarten
Bis zu 5 Rufnummern speicherbar
kostenlose Statusabfrage per Anruf*
funktioniert mit allen gängigen Netzbetreibern (kein SIM-lock,
GSM-Frequenzen 900 MHz/1800 MHz)
funktioniert sowohl mit angemeldeten (=Vertrags-)SIM-Karten als auch mit
Wertkarten (=Prepaid-)SIM-Karten
Mindest-Software-Versionen der Prozessorplatine:
Pellevent-M
V1.02
Biovent-C/SLC
V1.03
Unit-OM/OD
V1.06
* je nach Netzbetreiber! Voraussetzung: keine Rufumleitung auf Sprachbox/Mailbox
3
Lieferumfang
2. Lieferumfang
o
o
o
o
o
o
1
1
1
1
1
1
GSM-Terminal
Hutschienenhalterung für GSM-Terminal
externe GSM-Antenne (mit 5m Verbindungskabel)
Kabel für Datenverbindung
Original-Bedienungsanleitung
Befehlsliste im Scheckkartenformat
SMS-Modul
Pellevent M, Biovent C / SLC, Unit OM / OD
Original-Bedienungsanleitung
Ver.02/2014-de
4
SMS-MODUL
ANTON EDER GMBH
Weyerstraße 350
A-5733 Bramberg
www.eder-heizung.at
Befehlsliste zu PELLEVENT M
SA0.PIN:Code. Überblick der Gesamtanlage
SB0.PIN:Code. Kessel: TK, Sollwert, PAKT, TABG, CO2, Betriebsphase
SB1.PIN:Code. Kessel: Betriebsart, Ext. FG, Betrieb Kessel
SB2.PIN:Code. Kessel: Unterdruck, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
SB3.PIN:Code. Kessel: Zeitprogramm
SC0.PIN:Code. FS: Ausführung, Füllstand, Schnecke, Sperrzeit, Betriebsphase
SC1.PIN:Code. FS: Betriebsart, Saugturbine, Betrieb Turbine
SC2.PIN:Code. FS: Zeitprogramm
SD0.PIN:Code. Ascheaustragung: Behälter, Schnecke, Betrieb Schnecke
SD1.PIN:Code. Ascheaustragung: Zeitprogramm
SE0.PIN:Code. autom. Reinigung: Status, Betrieb Schnecken
SE1.PIN:Code. autom. Reinigung: Zeitprogramm
SF0.PIN:Code. Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
SF1.PIN:Code. Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
SF2.PIN:Code. Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
SF3.PIN:Code. Heizkreis 1: Zeitprogramm
SGx.PIN:Code. für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
SJ0.PIN:Code. Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SJ1.PIN:Code. Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
SJ2.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
SJ4.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
SK0.PIN:Code. Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
Anforderungen
3. Anforderungen:
3.1. SIM-Karte:
Damit das SMS-Modul betrieben werden kann wird immer eine SIM-Karte benötigt.
Es können sowohl Vertrags-SIM-Karten (= angemeldet mit Grundgebühr) als auch PrePaidSIM-Karten (= Wertkarten ohne Gründgebühr mit festem Guthaben)
verwendet werden.
Grundsätzlich muss die SIM-Karte vor Verwendung im SMS-Modul in einem
Mobiltelefon getestet und vorbereitet werden, bevor sie in das SMS-Modul
eingebaut wird.
Bei der Vorbereitung der SIM-Karte sind folgende Punkte zu überprüfen:
!
!
!
!
!
!
Ist genügend Guthaben vorhanden? (nur bei PrePaid-SIM)
Wenn nicht, dann muss das Guthaben aufgeladen werden
(z.B. über Ladebon, Internet, Bankomat, ...)
Wann wurde das Guthaben zuletzt aufgeladen? (nur bei PrePaid-SIM)
Wurde das Guthaben länger als z. Bsp. ein Jahr nicht aufgeladen so kann die
SIM-Karte abgelaufen sein und dadurch nicht mehr verwendet werden.
Können Anrufe getätigt und angenommen werden und funktioniert das Senden
und Empfangen von SMS Nachrichten?
Sind Rufumleitungen und Sprachbox/Mailbox deaktiviert?
wenn nicht, dann deaktivieren (z.B. per Sprachbox/Mailbox , Internet oder Anruf
bei der Netzbetreiber-Hotline)
Wurden alle SMS-Mitteilungen von der SIM-Karte gelöscht?
Sind PIN-Code und Rufnummer bekannt?
ACHTUNG:
Bei Verwendung von PrePaid-SIM-Karten (= Wertkarten ohne Gründgebühr mit festem
Guthaben) kann es üblich sein, dass trotz noch vorhandenem Guthaben regelmäßig eine
Aufladung des Guthabens erfolgen muss, damit die SIM-Karte weiterhin aktiv und
verwendbar bleibt (ist vom Netzbetreiber abhängig)
Beispielsweise kann es üblich sein, dass zumindest jährlich spätestens eine Aufladung des
Guthabens erfolgen muss. Sollte das Guthaben schon vorher verbraucht sein muss natürlich
schon vorher aufgeladen werden.
Es ist daher bei Verwendung von PrePaid-SIM-Karten sehr zu empfehlen, den Zeitpunkt der
letzten Aufladung zu notieren, damit im Falle mit dem Netzbetreiber geklärt werden kann, ob
ein abgelaufenes Guthaben etwaige Fehlfunktionen verursacht.
Eine Zusammenfassung von verschiedenen beispielhaften SIM-Kartenanbieter und deren
etwaigen Besonderheiten ist im Anhang zu finden.
WICHTIG:
Die SIM-Karte ist nicht im Lieferumfang enthalten!
Sie muss dem Servicetechniker bei der Inbetriebnahme zur Verfügung gestellt werden.
5
GSM-Terminal
4. GSM Terminal:
Das GSM Terminal inkludiert alle netzseitigen Funktionen, die für den Betrieb des SMSModuls notwendig sind.
Es basiert auf dem GSM-Standard und unterstützt mindestens die Frequenzbänder 900MHz
und 1800MHz (”Dual-Band”). Es ist offen für alle SIM-Karten und nicht an bestimmte
Netzbetreiber gebunden (kein „SIM-Lock”).
Das Modul unterstützt jedoch nicht den UMTS-Standard. Es ist daher bei der Auswahl des
Mobilfunkbetreibers darauf zu achten, dass dieser am geplanten Verwendungsort auch
GSM-Netzabdeckung in einem der oben genannten Frequenzbänder bietet.
Datenbuchse
Spannungsversorgung
Anschluss für
GSM-Antenne
Datenverbindung
zu Heizungsanlage
Status-LED
Auswurftaste für
SIM-Karte
Audio-Anschluss
(nicht verwendet)
6
Einschub für
SIM-Karte
Mobiltelefon
GSM
Verbindung
7
DatenVerbindung
GSM-Terminal
externe Antenne
Damit Daten von der eder-Heizungsanlage zum Mobiltelefon des
Anwenders übertragen werden können, wird ein GSM Terminal als Schnittstelle
verwendet
Dieses vermittelt zwischen der Mikroprozessorsteuerung des Kessels und
dem Mobiltelefon des Bedieners und leitet Informationen via SMS weiter.
4.1. Anschlussschema SMS-Modul
eder-Gerät
z. Bsp. PELLEVENT M
GSM-Terminal
Montage
5. Montage:
1.
GSM-Terminal mit den beiligenden Befestigungsschrauben auf die
Hutschienenhalterung montieren.
2.
GSM-Terminal auf der Hutschiene der Elektronik-Einheit platzieren, und richtig auf der
Hutschiene einrasten (Einbaulage je nach gewünschter Kabelführung und
Zugänglichkeit zu SIM-Karte wählen).
8
Inbetriebnahme
6. Inbetriebnahme
6.1. Anschluss an den Kessel
!
Kessel von der Spannungsversorgung trennen.
!
Verwendete SIM-Karte vorbereiten und richtig in das GSM-Terminal einlegen.
!
Softwareversion der Prozessorplatine überprüfen.
Die Softwareversion wird auf dem Display angezeigt, wenn die
Spannungsversorgung des eder-Gerätes eingeschaltet wird.
Beispiel:
eder - Heizung
Pellevent-M
Version V1.03
weiter
Alternativ ist die Softwareversion auch auf einem Aufkleber auf der
Prozessorplatine zu finden, bei neueren Versionen auch unter „Anzeige”
„Gesamtanlage”.
Beispiel:
V1.03
9
Inbetriebnahme
Wichtig:
Bei im Gerät einer vorhandenen Softwareversion, die kleiner als ist als die unter Punkt 1.
genannten Mindest-Software-Version für das jeweilige Gerät funktioniert das SMSModul noch nicht.
Software muss dann auf Mindest-Software-Version oder höher gebracht werden (durch
Kundendienst oder Tausch der Prozessorplatine).
!
GSM Modul und Prozessorplatine mittels beiliegendem Datenkabel verbinden
und Kabel für Spannungsversorgung anschließen.
Kabel für
Datenverbindung
Kabel zur Grundplatine
(bestehen)
Um bei einem Kessel vom Typ BIOVENT SLC zur Prozessorplatine zu gelangen,
müssen zuerst die Befestigungsschrauben, welche die Fülltüre mit der
Fülltürverkleidung verbinden, gelöst werden.
Fülltürverkleidung
Fülltüre
Kabelführung
Hitzeschutzblech
Danach muss noch das Hitzeschutzblech
bzw. das Staubschutzblech, welche die
Prozessorplatine an der Innenseite der
Fülltürverkleidung schützen, durch Lösen
der Befestigungsschrauben entfernt
werden.
Das Datenverbindunskabel wird dann durch eine der vorhandenen
Kabelführungen vom GSM-Modul bis hin zur Prozessorplatine geführt, wo
es dann an den noch RS232-Anschluss angesteckt wird.
10
Inbetriebnahme
!
GSM Antenne an Stelle mit ausreichendem Empfang aufstellen und an das GSMModul anstecken.
ACHTUNG: Es empfiehlt sich, die Antenne erst endgültig zu montieren nachdem
sichergestellt ist, dass der Empfang am geplanten Montageort ausreicht.
Nötigenfalls können handelsübliche Verlängerungen für das Antennenkabel
verwendet werden, um dieses Kabel zu verlängern und damit einen Ort mit
besserer Empfangsqualität zu erreichen. Die Gesamtlänge sollte aber unter 1520m Kabellänge bleiben (um nicht durch das lange Kabel mehr zu verlieren, als
durch den besseren Montageort gewonnen werden kann.)
!
Spannungsversorgung des Kessels wieder herstellen.
6.2. Freigabe und Konfiguration
!
SMS-Modul aktivieren
Damit das SMS-Modul betrieben werden kann, muss es zuerst
im Menü Inbetriebnahme aktiviert werden (zugänglich ab Bedienebene 3!)
Erst nachdem das SMS-Modul erfolgreich aktiviert wurde können dessen
weitere Einstellungen gemacht werden.
SMS-MODUL ...
½ ist angeschlossen
„ndern mit » und ¼
bernehmen
zurck
!
SMS-Modul konfigurieren (siehe Kapitel 7.2 )
6.3. Überprüfung und Test
!
Beobachten der Statusinformationen des SMS Moduls, welche in der
Anzeigeebene dargestellt werden (siehe Anzeigeebene).
!
Beobachten der Status Led des GSM-Terminals:
kurzes Blinken:
GSM-Terminal im Betreibernetz registriert.
langes Blinken:
GSM-Terminal nicht registriert.
Led leuchtet nicht:
Spannungsversorgung fehlt oder GSM-Terminal defekt.
!
Senden einer Test-SMS (siehe Anzeigeebene)
11
Anzeigeebene
7. Anzeigefelder- EDER SMS-Modul
0.
7.1. Anzeigeebene
Grundanzeige
zur Bedienebene
F2
F1
1.
Kessel
Auswahl
Kessel / Heizung
F1
F1
Heizung
F2
1.1.
1.5.**
Heizkreis
1-4
Kessel
F1
F1
1.2.*
1.6.**
Boiler
1-2
F1
F1
1.7.**
1.3.*
Puffer
F1
F1
1.8.
1.4.*
Gesamtanlage
F1
F1
1.5.***
SMS-Modul
F1
F1
Auswahl Menü
F2
*
Anzahl und Art der dazwischenliegenden Anzeigefelder
abhängig von Gerätemodell und Geräteausführung
** Anzeige abhängig von eingestellter Anlagenkennziffer
*** Anzeige nur bei aktiviertem SMS-Modul
zurück zum
übergeordneten Menü
12
Anzeigeebene
-> Anzeigeebene 1. / SMS-Modul 1.5.
1.5.1.
SMS-MODUL ...
Akt. Betriebsphase
'Nachrichten holen'
Test-SMS
zurck
F1
F2
zur Anzeige 1.5.2.
Aktuelle Betriebsphase des SMS-Moduls:
Im Betrieb wechselt die aktuelle Betriebsphase laufend, folgende
Zustände sind möglich.
Datenverb. prüfen:
Die Datenverbindung zwischen GSM-Modul
und Prozessorplatine wird überprüft.
nicht konfiguriert:
Die nötigen Mindest-Einstellungen wurden
noch nicht getätigt.
Hauptnummer und PIN-Code eingeben.
wird initialisiert:
Die Verbindung zwischen GSM-Modul
und Prozessorplatine wird aufgebaut.
autom. SMS quitt.:
Sobald die Datenverbindung zwischen
SMS-Modul und Steuerung länger als
fünf Minuten unterbrochen ist, wird eine
automatische Fehlermeldung per SMS
versandt.
Solange das System normal läuft wird das
Senden dieser Fehlermeldung durch die
automatische Quittierung unterdrückt.
Netzstatus prüfen:
Überprüfung der Netzregistrierung und
Ermittlung des aktuellen Netzes und der
Signalstärke.
Eingang prüfen:
Durchsuchen des Meldungsspeichers auf
neu eingegangene Befehle.
Nachrichten holen:
Verschieben der Eingangsdaten vom
SIM-Speicher in den internen Speicher.
Anschließend: Löschen der Nachricht aus
dem SIM-Speicher.
Nachrichten auswerten:
Auswerten von empfangenen Befehlen und
Setzen von entsprechenden Maßnahmen.
Meldungen senden:
Melden von eventuell anliegenden Stör- oder
Warnmeldungen.
Antwort senden:
Senden von Antworten auf empfangene
SMS-Befehle.
Fehler aufgetreten:
Ein Fehler ist aufgetreten.Ursache beheben
und Fehlermeldung quittieren!
F2
zurück zum vorherigen Menü
zur nächsten oder vorherigen Anzeige
13
Anzeigeebene
Test SMS:
Damit nach Anschluss und Konfiguration auch überprüft werden
kann, ob das SMS-Modul funktioniert, besteht hier die Möglichkeit
eine Test SMS zu versenden.
ACHTUNG: Die Test SMS wird nur an die Hauptnummer gesendet!
Mithilfe der Test SMS kann auch feststellt werden, ob das Guthaben
der SIM-Karte schon verbraucht ist: (nur bei PrePaid-SIM)
Wird nach dem Auslösen der Test SMS an der Hauptrufnummer keine
Nachricht empfangen und die Störmeldung “SIM-Karten-Fehler” tritt auf,
so ist das Guthaben zu prüfen! (siehe auch Abschnitt SIM-Karte)
1.5.2.
SMS-MODUL ...
Netz:
A1
Empfang: 47%
zurck
F1
F2
zur Anzeige 1.5.1.
Aktueller Netzstatus:
In diesem Anzeigefeld wird die Kennung des Netzbetreibers angezeigt,
mit dem das SMS-Modul gerade verbunden ist.
Das SMS-Modul erhält die Textbezeichnung direkt vom Netz.
(siehe Hinweis unten)
Empfangsstärke:
Die Empfangsstärke gibt Auskunft über die Feldstärke des
GSM-Signals am aktuellen Standort der GSM-Antenne und damit
über die Empfangsqualität.
Beim Positionieren der GSM-Antenne ist darauf zu achten, dass
die Empfangsstärke auf jeden Fall mindestens 25% erreicht, da sonst
Verbindungsfehler zum Netzbetreiber auftreten können.
Grundsätzlich gilt, dass der Ort der Antenne umso besser gewählt ist,
je höher die dabei erreichte Empfangsstärke ist.
Werte von ständig mehr als 50% gewährleisten störungsfreien Betrieb.
ACHTUNG:
Im Bereich der Antenne befindliche Personen oder Gegenstände
können die Empfangsstärke beeinflussen. Weiters hat auch die
Ausrichtung der Antenne (senkrecht, waagrecht) meist einen Einfluss
auf die Empfangsstärke
Ebenso ist es durchaus normal, dass die Empfangsstärke sich bei
verschiedenen Witterungseinflüssen ändert (z. Bsp. starker Regen
oder Schneefall)
HINWEIS:
Es kann auch vorkommen, dass Netzbetreiber Ihre Netzversorgung
zur Wartung kurzzeitig abschalten (müssen). Dies erfolgt meist in den
Nachtstunden, bewirkt aber beim SMS-Modul die Warnmeldung
„kein Netz”
Je nach Anbieter der SIM-Karte kann die angezeigte Netzkennung vom
Anbieter der SIM-Karte abweichen (z. Bsp. bei sog. virtuellen Netzbetreibern MVNO).
F2
zurück zum vorherigen Menü
zur nächsten oder vorherigen Anzeige
14
Bedienebene
0.
7.2. Bedienebene
zur Anzeigeebene
F1
Grundanzeige
F2
2.1.
F2
2.2.
2.3.
Verdrahtungstest
oder Handbetrieb
Einstellungen
Inbetriebnahme
2.4.
Codeeingabe
F1
F1
F2
F2
2.1.1.
F1
F1
F2
2.3.1.
Anzeige der
Komponenten
2.2.1.**
Anlagenkennziffer
Heizkreis
1-4
F1
2.1.2.*
F1
F1
2.2.2.**
Boiler
1-2
F1
2.1.3.*
F1
2.2.3.**
Puffer
F1
F1
2.2.4.*
Das Menü “Inbetriebnahme”
ist nur vor erfolgter Inbetriebnahme in der obersten
Bedienebene anwählbar.
Kessel
F1
2.2.5.*
Später kann man durch
Blättern in der Bedienebene
“Einstellungen” dorthin
gelangen !
F1
2.2.6.*
F1
Auswahl Menü
F2
zurück zum
übergeordneten Menü
F1
2.2.10.
Inbetriebnahme
2.2.7.***
SMS-Modul
Anzahl und Art der dazwischenliegenden
Anzeigefelder abhängig von Gerätemodell
und Geräteausführung
**
Anzeige abhängig von eingestellter
Anlagenkennziffer
F1
F1
2.2.9.
Allgemein
F1
*
2.2.8.
Inbetriebnahme
*** Anzeige nur bei aktiviertem SMS-Modul
F1
15
Bedienebene
-> Bedienebene 2 / Einstellungen / SMS-Modul
(Das Menü ist nur bei aktiviertem SMS-Modul sichtbar)
2.2.8.1
SMS-MODUL ...
½ Ger„teeinstellungen
bl„ttern mit » und ¼
ausw„hlen
zurck
F1
F2
Geräteeinstellungen
In diesem Menü werden allgemeine Geräteeinstellungen
zur Eingabe von Rufnummern und PIN - Code getätigt.
Die Geräteeinstellungen müssen bei der Inbetriebnahme
vorgenommen werden, da sonst das SMS-Modul nicht
ordnungsgemäß funktionieren kann.
zur Anzeige 2.2.8.2.
Es ist dabei mindestens die Hauptrufnummer einzugeben und
der von der SIM-Karte verwendete PIN-Code.
F1
Geräteeinstellungen auswählen
F2
zurück zum vorherigen Menü
zur nächsten oder vorherigen Anzeige
2.2.8.2
SMS-MODUL ...
½ Meldeeinstellungen
bl„ttern mit » und ¼
ausw„hlen
zurck
F1
F2
Meldeeinstellungen
Spezielle Meldeeinstellungen wie die Weiterleitung von
Warnmeldungen oder die automatische Benachrichtigung
bei Stromausfällen können hier aktiviert oder deaktiviert werden.
F1
Meldeeinstellungen auswählen
F2
zurück zum vorherigen Menü
zur Anzeige 2.2.8.1.
zur nächsten oder vorherigen Anzeige
16
Bedienebene
-> Bedienebene 2 / Einstellungen / SMS-Modul / Geräteeinstellungen
(Das Menü ist nur bei aktiviertem SMS-Modul sichtbar)
2.2.8.1.1
RUFNUMMER 2 ...
+436641234567
„ndern mit + und ausw„hlen
zurck
F1
F2
Rufnummern
In diesem Menü können die fünf Rufnummern, welche mit dem
SMS-Modul kommunizieren dürfen, eingegeben, verändert oder
gelöscht werden. Ausgehende Stör- und Warnmeldungen werden an alle
eingespeicherten Rufnummern versandt. Weiters kann von jeder
eingespeicherten Rufnummer eine Status-SMS per Anruf angefordert
werden, unbekannte Rufnummern werden abgewiesen.
Hauptnummer:
Diese Rufnummer muss auf jeden Fall eingegeben werden
damit das SMS-Modul funktionieren kann.
Nummer 2 - 5:
Diese Rufnummern können eingegeben werden, wenn mehre
Personen Zugriff zum System haben sollen.
Rufnummer Gerät:
Dies ist die eigene Rufnummer des SMS-Moduls, die dann unbedingt
eingetragen werden muss, sobald die Funktion „autom.Uhr-Abgleich”
verwendet werden soll! (siehe Meldeeinstellungen)
Alle eingespeicherten Rufnummern, müssen beim Senden
von SMS-Befehlen keinen PIN-Code angeben,
unbekannte Rufnummern hingegen schon.
Rufnummern Format:
+43 664 1234567
Länderkennzahl Vorwahl Rufnummer
Löschen von Rufnummern:
Um eine Rufnummern aus dem Speicher zu entfernen muss die
- Taste solange betätigt werden bis der Cursor an der letzten
Stelle der Rufnummer blinkt. Danach wird die - Taste solange
gedrückt bis nur noch eine Stelle der Rufnummer übrig ist.
Diese Stelle wird auf 0 gesetzt. Danach werden die Einstellungen
noch mit der F1 - Taste übernommen
F1
Einstellung übernehmen
F2
zurück zum vorherigen Menü
aktuelle Stelle der Rufnummer ändern
zur nächsten oder vorherigen Stelle der Rufnummer
ACHTUNG:
Als Rufnummern dürfen nur solche eingegeben werden, die auch für
den Empfang von SMS-Nachrichten geeignet sind (üblicherweise
Mobilfunknummern, evtl. auch spezielle Festnetznummern o.ä.)
17
Bedienebene
-> Bedienebene 2. / Einstellungen / SMS-Modul / Meldeeinstellungen
(Das Menü ist nur bei aktiviertem SMS-Modul sichtbar)
2.2.8.1.2
PIN-CODE
Wert: 1234
bl„ttern mit » und ¼
ausw„hlen
zurck
F1
F2
Eingabe des PIN-Code
In diesem Menü wird der vierstellige PIN-Code, der die SIM Karte
vor unbefugtem Zugriff schützen soll, eingestellt.
Auch wenn die PIN-Abfrage auf der SIM-Karte deaktiviert ist, muss ein
trotzdem ein PIN-Code hier eingegeben werden. z.B.: PIN: 0000
WICHTIG:
Bei Eingabe von drei fehlerhafen PIN-Codes tritt die SIM-Sperre in
Kraft. Diese kann nur per Mobiltelefon durch Eingabe des PUK-Codes
aufgehoben werden:
- SIM-Karte aus GSM-Modul entfernen und in Mobiltelefon einlegen
- PUK-Code eingeben und neuen PIN-Code bestimmen.
- SIM-Karte wieder in GSM-Modul einlegen und neuen, richtigen
PIN-Code eingeben.
F1
Einstellung übernehmen
F2
zurück zum vorherigen Menü
aktuelle Stelle des PIN-Codes ändern
zur nächsten oder vorigen Stelle des PIN-Codes
2.2.8.2.1
WARNUNGEN SENDEN ...
½ nein
bl„ttern mit » und ¼
ausw„hlen
zurck
F1
F2
Warnmeldungen senden (WE: nein)
In diesem Menü kann das Senden von Warnmeldungen
festgelegt werden.
Warnungen senden:
ja ... alle Warnmeldungen werden versandt
ja (ohne Zünden) ... alle Warnmeldungen außer folgender
werden versandt.
Brenner zndet
Tr nicht ”ffnen !
24.07.07 um 12:14:15
quittiere n„chste
Diese Warnmeldung wird bei jedem Zündvorgang des Brenners
ausgelöst und quittiert sich dann selbstständig.
Wenn Sie nicht bei jedem Brennerstart benachrichtigt werden
wollen, oder wenn Sie Guthaben sparen möchten gibt es die hier
die Möglichkeit die Zündmeldung des Brenners nicht zu senden
(gilt nur für Geräte Pellevent-M, nicht bei Biovent und Unit)
*WE = Werkseinstellung
nein ... Warnmeldungen werden nicht versandt
18
Bedienebene
-> Bedienebene 2. / Einstellungen / SMS-Modul / Meldeeinstellungen
(Das Menü ist nur bei aktiviertem SMS-Modul sichtbar)
F1
Einstellung übernehmen
F2
zurück zum vorherigen Menü
zur nächsten oder vorherigen Anzeige
2.2.8.2.2
STROMAUSFALL MELDEN
½ nein
bl„ttern mit » und ¼
ausw„hlen
zurck
F1
F2
Melden von Stromausfällen (WE: nein)
Durch Setzen dieser Einstellung werden Stromausfälle und absichtliche
Abschaltungen des Gerätes nach dem Auftreten und Wiedereinschalten
durch eine SMS-Mitteilung gemeldet.
Stromausfall melden:
ja ... Stromausfälle werden gemeldet
nein ... Stromausfälle werden nicht gemeldet
Beispieltext einer Meldung:
Stromausfall oder absichtliche Abschaltung des Gerätes aufgetreten am
24.07.07 um 09:56:1 Neustart am 24.07.07 um 10:01:23
AUTOM. UHR-ABGLEICH
Wert: 0000 h
„ndern mit + und ausw„hlen
zurck
F1
F2
Automatischer Uhr-Abgleich (WE: 0000 h)
Einstellung ist erst sichtbar, nachdem auch “Rufnummer Gerät”
eingegeben wurde.
Sobald ein Wert abweichend von Null eingestellt wird, sendet
das SMS-Modul ab diesem Zeitpunkt regelmäßig im hier
eingestellten Zeitabstand an seine eigene Rufnummer
„Rufnummer Gerät” jeweils ein SMS, um daraus die aktuelle
Uhrzeit und Datum des Netzbetreibers in die interne Uhr zu
übernehmen.
Soll der Zeitpunkt verändert werden, wann dies passiert, muss
die Einstellung zuerst auf Null gesetzt werden (=abgeschaltet)
und genau zu jener Uhrzeit auf den gewünschten Zeitabstand
umgestellt, ab dem das erste SMS gesendet werden und die
periodische Zeit starten soll.
*WE = Werkseinstellung
19
Bedienebene
-> Bedienebene 2. / Einstellungen / SMS-Modul / Meldeeinstellungen
(Das Menü ist nur bei aktiviertem SMS-Modul sichtbar)
AUTOM. SMS-BERICHT
Wert: 0000 h
„ndern mit + und ausw„hlen
zurck
F1
F2
Automatischer SMS-Bericht (WE: 0000 h)
Sobald ein Wert abweichend von Null eingestellt wird, sendet
das SMS-Modul ab diesem Zeitpunkt regelmäßig im hier
eingestellten Zeitabstand nur an die „Hauptrufnummer”
jeweils ein SMS mit einer Kurzübersicht über die wichtigsten
Gerätezustände (wie sonst bei SA0-Befehl).
Soll der Zeitpunkt verändert werden, wann dies passiert, muss
die Einstellung zuerst auf Null gesetzt werden (=abgeschaltet)
und genau zu jener Uhrzeit auf den gewünschten Zeitabstand
umgestellt, ab dem das erste SMS gesendet werden und die
periodische Zeit starten soll.
2.2.8.2.3
ANHEIZEN SENDEN
½ nein
bl„ttern mit » und ¼
bernehm
zurck
F1
F2
“Anheizen nötig” senden (WE: nein)
Durch setzen dieser Einstellung wird die Warnmeldung
“Anheizen nötig” durch eine SMS-Mitteilung gemeldet.
Anheizen senden:
ja ... Meldung wird gesendet
nein ... Meldung wird nicht gesendet
(gilt nur für Geräte Biovent, nicht bei Pellevent-M und Unit)
2.2.8.2.4
NACHLEGEN SENDEN
½ nein
bl„ttern mit » und ¼
bernehm
zurck
F1
F2
“Nachlegen sinnvoll” senden (WE: nein)
Durch setzen dieser Einstellung wird die Warnmeldung
“Nachlegen sinnvoll” durch eine SMS-Mitteilung gemeldet.
Nachlegen senden:
ja ... Meldung wird gesendet
nein ... Meldung wird nicht gesendet
(gilt nur für Geräte Biovent, nicht bei Pellevent-M und Unit)
F1
Einstellung übernehmen
F2
zurück zum vorherigen Menü
zur nächsten oder vorherigen Anzeige
*WE = Werkseinstellung
20
Meldeebene
7.3 Meldeebene
0.
Grundanzeige
F1
zur Anzeigeebene
F2
zur Bedienebene
3.
Hinweis- und
Störmeldungen
Die Meldeebene wird automatisch nach dem Auftreten von mindestens einer
Hinweis- oder Störmeldung abwechselnd zur Grundanzeige eingeblendet.
Beispiel: Störmeldung “Fühler Kessel Unterbrechung”
zur Grundanzeige
3.
Fhler: Kessel
Unterbrechung
28.01.04 um 11:17:19
quittiere
n„chste
Art des Fehlers
Datum und Uhrzeit
des ersten Auftretens
F1
quittieren der Meldung
F2
zur den nächsten Meldungen blättern
(nur wenn weitere vorhanden sind)
Hinweis- und Störmeldungen können einzeln oder gemeinsam nach Behebung
der Ursache quittiert werden. Folgen Sie hierfür bitte der Menüführung.
Mögliche Warnmeldungen (der sichere Betrieb der Anlage ist gegeben)
Nr.
W19
Meldung
W19: SMS-Modul:
kein Netz !
Beschreibung
Das SMS-Modul hat (zeitweise)
keinen Empfang und kann sich
daher nicht im Netz registrieren.
21
Kontrolle / Behebung
Für Meldung
erforderliche
Geräteoptionen
- Überprüfen, ob GSM-Antenne richtig
angeschlossen ist.
- zeitweiser Netzausfall seitens
Netzbetreiber, abwarten bis
behoben
- zeitweise zu schlechter Empfang am
Punkt an dem Antenne montiert ist
SMS-Modul
Meldeebene
Mögliche Störmeldungen (der einwandfreie Betrieb der Anlage ist
beeinträchtigt, Fehler umgehend beheben !)
Nr.
S35
S33
S34
Beschreibung
Kontrolle / Behebung
Für Meldung
erforderliche
Geräteoptionen
- Die Datenverbindung zwischen
SMS-Modul und Mikrocomputer
ist unterbrochen
- Überprüfen, ob das Datenkabel
korrekt angeschlossen ist.
- Stecker für Spannungsversorgung des
GSM-Terminals aus- und einstecken
SMS-Modul
S33: SMS-Modul:
PIN-Code ist falsch!
Der PIN-Code der SIM-Karte wurde
falsch eingegeben.
SIM-Sperre nach 3-maliger falscher
Eingabe des PIN-Codes!
Diese kann nur per Mobiltelefon durch
Eingabe des PUK-Codes aufgehoben
werden.
SMS-Modul
S34: SMS-Modul:
SIM-Karten-Fehler!
- Guthaben erschöpft,
- SIM Karte defekt,
- keine SIM-Karte im GSM-Terminal,
- Netzseitige Änderungen der SIM,
- Sendevorgang durch gleichzeitig
eingehenden Anruf gestört
- Wertkarten SIM: Guthaben
überprüfen/aufladen,
- Test mit anderer SIM Karte,
- Überprüfen ob SIM Karte richtig
eingelegt
SMS-Modul
Meldung
S35: SMS-Modul:
Keine Rckmeldung!
22
Bedienung
8. Bedienung des SMS-Moduls
8.1 Allgemeines
Die Kommunikation zwischen Anwender und Kessel geschieht durch
SMS-Kommandos, welche per Handy an die Rufnummer der SIM gesendet werden.
Sobald ein SMS-Kommando vom SMS-Modul empfangen und verarbeitet wurde,
werden entsprechende Maßnahmen gesetzt und eine Antwort-SMS wird an den
Absender zurückgeschickt.
PIN Eingabe:
Eingehende SMS-Befehle, die von einer der fünf eingespeicherten Rufnummern
kommen, werden auch ohne Eingabe des PIN-Codes bearbeitet.
SMS-Befehle von nicht eingespeicherten Rufnummern müssen jedoch
den korrekten PIN-Code enthalten, damit sie vom SMS-Modul akzeptiert werden.
Dies schützt das Gerät vor unbefugtem Zugriff. Anrufe mit
notwendig wenn
unterdrückter Rufnummer werden abgewiesen.
Rufnummer nicht
eingespeichert
oder unbekannt
Befehlsformat:
W A 0 : Wert . PIN : Code .
Kommando Typ: Befehlsgruppe:
S
W
M
T
...
...
...
...
Status
Wert
Meldung
Zeit
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
o
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
...
allgemein
Kessel
Fördersystem
Ascheaustragung
autom.Reinigung
Heizkreis 1
Heizkreis 2
Heizkreis 3
Heizkreis 4
Boiler 1
Boiler 2
Puffer
zus. Wärmeerzeuger
Kessel 2
Kessel-Kaskade
Befehlsnummer:
Zahlen von
0 bis 9
Einstellwert:
PIN-Code:
(W-Kommandos)
(fremde Nummer)
“Wert” durch
Zahlen von
0 bis 9
ersetzen!
“Code” durch
tatsächliche
PIN-Code-Nummer
ersetzen!
z.B. PIN:1234
Grundsätzlich wird beim Abarbeiten von SMS-Befehlen nicht zwischen Groß- und
Kleinschreibung unterschieden. Beide Varianten funktionieren und sind zulässig, es
kann sogar Groß- und Kleinschreibung gemischt werden.
ACHTUNG: Pro SMS darf nur ein Befehl enthalten sein!
Am besten immer einen Befehl senden und vor weiterem Senden von SMS an das
SMS-Modul abwarten, bis mittels Bestätigungs-SMS vom SMS-Modul die Verarbeitung
des Befehls gemeldet wird.
23
Befehlssatz
8.2 Befehlssatz:
Der Befehlssatz des SMS-Moduls ist in verschiedene Typen und Gruppen unterteilt.
Eine Kurzzusammenfassung im Scheckkartenformat liegt bei.
8.2.1. S - Kommandos - gültig für Geräte Pellevent M
Status Kommandos liefern aktuelle Informationen über den Zustand der Anlage
Kommando
Beschreibung
SA0.PIN:Code.
Überblick der Gesamtanlage
SB0.PIN:Code.
SB3.PIN:Code.
Temperatur Kessel, Sollwert, aktuelle Leistung,
Abgastemperatur, CO2 Gehalt, aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, externer Freigabekontakt
Betriebsstunden Kessel
Unterdruck, Rücklauftemperatur, Ladepumpe,
Mischer Rücklauf
Zeitprogramm Kessel
SC0.PIN:Code.
SC1.PIN:Code.
SC2.PIN:Code.
Ausführung, Füllstand, Schnecke, Sperrzeit, aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Saugturbine, Betriebsstunden Turbine
Zeitprogramm Fördersystem
SD0.PIN:Code.
SD1.PIN:Code.
Behälter, Schnecke, Betriebsstunden Schnecke
Zeitprogramm Ascheaustragung
SE0.PIN:Code.
SE1.PIN:Code.
Status, Betriebsstunden Schnecken
Zeitprogramm automatische Reinigung
SF0.PIN:Code.
Vorlauf Ist-Wert, Vorlauf Soll-Wert, Außentemperatur,
aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Fernsteller, externer Freigabekontakt
Zeitprogramm Heizkreis 1
SB1.PIN:Code.
SB2.PIN:Code.
SF1.PIN:Code.
SF2.PIN:Code.
SF3.PIN:Code.
SG0.PIN:Code.
SG1.PIN:Code.
SG2.PIN:Code.
SG3.PIN:Code.
SH0.PIN:Code.
SH1.PIN:Code.
SH2.PIN:Code.
SH3.PIN:Code.
Vorlauf Ist-Wert, Vorlauf Soll-Wert, Außentemperatur,
aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Fernsteller, externer Freigabekontakt
Zeitprogramm Heizkreis 2
Vorlauf Ist-Wert, Vorlauf Soll-Wert, Außentemperatur,
aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Fernsteller, externer Freigabekontakt
Zeitprogramm Heizkreis 3
24
Befehlssatz
SI0.PIN:Code.
SI1.PIN:Code.
SI2.PIN:Code.
SI3.PIN:Code.
SJ0.PIN:Code.
SJ1.PIN:Code.
SJ2.PIN:Code.
SJ4.PIN:Code.
SK0.PIN:Code.
SK1.PIN:Code.
SK2.PIN:Code.
Vorlauf Ist-Wert, Vorlauf Soll-Wert, Außentemperatur,
aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Fernsteller, externer Freigabekontakt,
Zeitprogramm Heizkeis 4
Temperatur Boiler 1, Temperatur LadungEIN, Temperatur LadungAUS,
Zustand Ladepumpe, aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Zustand Zirkulationspumpe
Zeitprogramm Boiler 1
Zeitprogramm Zirkulation
Temperatur Boiler 2, Temperatur LadungEIN, Temperatur LadungAUS,
Zustand Ladepumpe, aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart
Zeitprogramm Boiler 2
SL0.PIN:Code.
Temperatur Puffer oben, Temperatur Puffer unten,
Sollwert, aktuelle Betriebsphase
SM0.PIN:Code.
Temperatur Kessel, sperrt Pellets, Abgastemperatur, sperrt Pellets,
Temperatur Puffer oben, Pellets erlaubt
Restsperrzeit, Rücklauftemperatur, Ladepumpe, Mischer Rücklauf
SM1.PIN:Code.
8.2.2. S - Kommandos - gültig für Geräte Biovent C und Biovent SLC:
Kommando
Beschreibung
SA0.PIN:Code.
Überblick der Gesamtanlage
SB0.PIN:Code.
Temperatur Kessel, Sollwert, Abgastemperatur
aktuelle Betriebsphase
Brennkammertemperatur (nur Biovent C), CO2 Gehalt,
aktuelle Brenndauer, Betriebsstunden Kessel
Ladepumpe, Mischer Rücklauf, Primärklappe, Sekundärklappe,
Rücklauftemperatur
SB1.PIN:Code.
SB2.PIN:Code.
SF0.PIN:Code.
SF1.PIN:Code.
SF2.PIN:Code.
SF3.PIN:Code.
SG0.PIN:Code.
SG1.PIN:Code.
SG2.PIN:Code.
SG3.PIN:Code.
Vorlauf Ist-Wert, Vorlauf Soll-Wert, Außentemperatur,
aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Fernsteller, externer Freigabekontakt
Zeitprogramm Heizkreis 1
Vorlauf Ist-Wert, Vorlauf Soll-Wert, Außentemperatur,
aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Fernsteller, externer Freigabekontakt
Zeitprogramm Heizkreis 2
25
Befehlssatz
SH0.PIN:Code.
SH1.PIN:Code.
SH2.PIN:Code.
SH3.PIN:Code.
SI0.PIN:Code.
SI1.PIN:Code.
SI2.PIN:Code.
SI3.PIN:Code.
SJ0.PIN:Code.
SJ1.PIN:Code.
SJ2.PIN:Code.
SJ4.PIN:Code.
Vorlauf Ist-Wert, Vorlauf Soll-Wert, Außentemperatur,
aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Fernsteller, externer Freigabekontakt
Zeitprogramm Heizkreis 3
Vorlauf Ist-Wert, Vorlauf Soll-Wert, Außentemperatur,
aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Fernsteller, externer Freigabekontakt,
Zeitprogramm Heizkeis 4
Temperatur Boiler 1, Temperatur LadungEIN, Temperatur LadungAUS,
Zustand Ladepumpe, aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Zustand Zirkulationspumpe
Zeitprogramm Boiler 1
Zeitprogramm Zirkulation
SK1.PIN:Code.
SK2.PIN:Code.
Temperatur Boiler 2, Temperatur LadungEIN, Temperatur LadungAUS,
Zustand Ladepumpe, aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart
Zeitprogramm Boiler 2
SL0.PIN:Code.
Temperatur Puffer oben, Temperatur Puffer unten, Sollwert,
SM0.PIN:Code.
SM1.PIN:Code.
Freigabekontakt aktueller Zustand
Zeitprogramm zusätzlicher Wärmeerzeuger
SK0.PIN:Code.
8.2.3. S - Kommandos - gültig für Geräte Unit-OM und Unit-OD
Kommando
Beschreibung
SA0.PIN:Code.
Überblick der Gesamtanlage
Temperatur Kessel, Sollwert, aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Betriebsstunden Kessel
Rücklauftemperatur,Ladepumpe, Mischer Rücklauf, Ausgang Brenner
Zeitprogramm Kessel
(Gruppe SB: bei Unit OD: Kessel 1)
SB0.PIN:Code.
SB1.PIN:Code.
SB2.PIN:Code.
SB3.PIN:Code.
SF0.PIN:Code.
SF1.PIN:Code.
SF2.PIN:Code.
SF3.PIN:Code.
Vorlauf Ist-Wert, Vorlauf Soll-Wert, Außentemperatur,
aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Fernsteller, externer Freigabekontakt
Zeitprogramm Heizkreis 1
26
Befehlssatz
SG0.PIN:Code.
SG1.PIN:Code.
SG2.PIN:Code.
SG3.PIN:Code.
SH0.PIN:Code.
SH1.PIN:Code.
SH2.PIN:Code.
SH3.PIN:Code.
SI0.PIN:Code.
SI1.PIN:Code.
SI2.PIN:Code.
SI3.PIN:Code.
SJ0.PIN:Code.
SJ1.PIN:Code.
SJ2.PIN:Code.
SJ4.PIN:Code.
Vorlauf Ist-Wert, Vorlauf Soll-Wert, Außentemperatur,
aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Fernsteller, externer Freigabekontakt
Zeitprogramm Heizkreis 2
Vorlauf Ist-Wert, Vorlauf Soll-Wert, Außentemperatur,
aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Fernsteller, externer Freigabekontakt
Zeitprogramm Heizkreis 3
Vorlauf Ist-Wert, Vorlauf Soll-Wert, Außentemperatur,
aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Fernsteller, externer Freigabekontakt,
Zeitprogramm Heizkeis 4
Temperatur Boiler 1, Temperatur LadungEIN, Temperatur LadungAUS,
Zustand Ladepumpe, aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart, Zustand Zirkulationspumpe
Zeitprogramm Boiler 1
Zeitprogramm Zirkulation
SK1.PIN:Code.
SK2.PIN:Code.
Temperatur Boiler 2, Temperatur LadungEIN, Temperatur LadungAUS,
Zustand Ladepumpe, aktuelle Betriebsphase
eingestellte Betriebsart
Zeitprogramm Boiler 2
SL0.PIN:Code.
Temperatur Puffer oben, Temperatur Puffer unten,
SK0.PIN:Code.
Sollwert, aktuelle Betriebsphase
SM0.PIN:Code.
SM1.PIN:Code.
Temperatur Kessel, sperrt Brenner, Abgastemperatur, sperrt Brenner,
Temperatur Puffer oben, Brenner erlaubt
Restsperrzeit, Rücklauftemperatur, Ladepumpe, Mischer Rücklauf
(Gruppe SN: nur bei Unit OD: Kessel 2)
SN0.PIN:Code.
Temperatur Kessel, Sollwert, aktuelle Betriebsphase
SN1.PIN:Code.
eingestellte Betriebsart, Betriebsstunden Kessel
SN2.PIN:Code.
Rücklauftemperatur,Ladepumpe, Mischer Rücklauf, Ausgang Brenner
SN3.PIN:Code.
Zeitprogramm Kessel
(Gruppe So: nur bei Unit OD: Kessel-Kaskade)
So0.PIN:Code.
aktueller Vorzugskessel, Temperatur und Sollwerte
So1.PIN:Code.
aktueller Zusatzkessel, Temperatur und Sollwerte
So2.PIN:Code.
Verzögerungszeit Zusatzkessel
27
Befehlssatz
8.2.4 W - Kommandos
Durch Senden von Wert Kommandos kann der Betrieb der Anlage verändert und gesteuert werden.
Kommando
Beschreibung
WA1:Wert.PIN:Code.
Betriebsart Gesamtanlage:
0=Aus (ohne Frostschutz), 1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb,
3=Kaminkehrer, 4=Aus (mit Frostschutz)
Betriebsart Kessel:
0=Aus (mit Frostschutz), 1=Automatik, 2=Aus (ohne Frostschutz)
(gilt nur für Geräte Pellevent-M und Unit)
Betriebsart Fördersystem:
0=Aus, 1=Automatik, 2=immer bei Bedarf
(gilt nur für Geräte Pellevent-M)
Betriebsart Heizkreis HK1:
0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht, 3=Handbetrieb,
4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart Heizkreis HK2:
0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht, 3=Handbetrieb,
4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart Heizkreis HK3:
0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht, 3=Handbetrieb,
4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart Heizkreis HK4:
0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht, 3=Handbetrieb,
4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart Boiler 1:
0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik, 2=immer bei Bedarf,
3=einmal Warmwasser
Betriebsart Boiler 2:
0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik, 2=immer bei Bedarf,
3=einmal Warmwasser
Betriebsart Kessel 2:
0=Aus (mit Frostschutz), 1=Automatik, 2=Aus (ohne Frostschutz)
(gilt nur für Geräte Unit-OD)
WB1:Wert.PIN:Code.
WC1:Wert.PIN:Code.
WF1:Wert.PIN:Code.
WG1:Wert.PIN:Code.
WH1:Wert.PIN:Code.
WI4:Wert.PIN:Code.
WJ1:Wert.PIN:Code.
WK1:Wert.PIN:Code.
WN1:Wert.PIN:Code.
Beispiele:
Absender:
beliebige Rufnr.
Absender:
Rufnummer 2
gesendeter Befehl:
WB1:1.PIN:1234.
gesendeter Befehl:
WB1:3.
erhaltene Antwort:
KESSEL
Betriebsart
‘Automatik’
eingestellt
erhaltene Antwort:
KESSEL
Betriebsart
3 ungültig
28
Befehlssatz
8.2.5 M - Kommandos
Meldungs-Kommandos zum Quittieren von Stör- und Warnmeldungen.
Kommando
Beschreibung
M0.PIN:Code.
Quittieren aller Stör- und Warnmeldungen
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
erneut an alle eingespeicherten Rufnummern senden.
Beispiele:
Absender:
gesendeter Befehl:
erhaltene Antwort:
beliebige Rufnummer
M0.PIN:1234.
Es wurde versucht,alle vorhandenen
Meldungen rueckzusetzen.
Wenn Meldungen sofort wieder ausgeloest werden
bitte vorher die Ursache beseitigen!
Absender:
gesendeter Befehl:
erhaltene Antwort:
Rufnummer 3
M1.
momentan vorhandene Stoermeldungen: 0
momentan vorhandene Warnmeldungen: 1
Absender:
gesendeter Befehl:
erhaltene Antwort:
Rufnummer 4
M2.
Alle momentan vorliegeneden Stoer- und Warnmeldungen
werden jetzt neuerlich gesendet
8.2.6 T - Kommandos (Uhrzeit-Kommandos)
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:PinCode.
Interne Uhr auf angegebene Uhrzeit (HH:MM:SS)
und Datum (TT/MM/JJ) einstellen
Absender:
gesendeter Befehl:
erhaltene Antwort:
Hauptnummer
Absender:
SB0.
gesendeter Befehl:
KESSEL
erhaltene Antwort:
Temperatur: 45.0 C
Sollwert: 80.0 C
akt. Leistung: 45 %
Abgastemper.: 120 C
CO2-Gehalt: 12.9 %
akt. Betriebsphase
‘Aus’
29
Beliebige Nummer
SB0.PIN:1234.
KESSEL
Temperatur: 45.0 C
Sollwert: 80.0 C
akt. Leistung: 45 %
Abgastemper.: 120 C
CO2-Gehalt: 12.9 %
akt. Betriebsphase
‘Aus’
SMS-Fehlermeldungen
8.3 SMS-Fehlermeldungen
Automatische SMS:
Die automatische SMS wird vom GSM-Terminal selbstständig gesendet, sobald die
Datenverbindung zwischen Steuerung und GSM-Modul länger als 5 Minuten unterbrochen ist. Sie
wird nur an die Haupt-Rufnummer gesendet.
Die Datenverbindung zwischen
SMS-Modul und eder-Steuerung
ist seit ueber 5 Minuten
unterbrochen.
Tritt diese Meldung auf, so kann davon ausgegangen werden, dass das
GSM-Terminal keine Datenverbindung mehr zur Steuerung hat bzw. die Steuerung nicht mehr mit
dem GSM-Terminal kommuniziert, dessen Stromversorgung aber vorhanden sein muss.
Bis die Ursache behoben ist und die Störmeldungen am Gerät quittiert wurden, bleibt das SMSModul im Störbetrieb.
Stromausfall:
Stromausfälle und beabsichtigte Abschaltungen werden an alle
eingespeicherten Rufnummern gemeldet, sofern dies in den Meldeeinstellungen aktiviert wurde
(siehe Bedienebene).
Beispieltext einer Meldung:
Stromausfall oder absichtliche
Abschaltung des Gerätes
aufgetreten am 24.07.10 um 09:56:10
Neustart am 26.07.10 um 12:01:23
Falsches Befehlsformat:
Grundsätzlich wird jeder eingegangene SMS-Befehl mit einer SMS beantwortet,
sofern die Rufnummer des Absenders eingespeichert ist, oder der angegebene
PIN-Code stimmt.
Werden SMS-Befehle mit falschem Befehlsformat empfangen, so wird der
Absender durch folgende Fehlermeldung darauf aufmerksam gemacht:
Ein ungueltiger Befehl
wurde empfangen und
deshalb ignoriert.
ACHTUNG:
Senden Sie keine formatierten SMS, EMS oder MMS-Nachrichten an das
SMS-Modul, da diese spezielle Steuerzeichen enthalten, die evtl. nicht
verarbeitet werden können.
Normalerweise werden solche Nachrichten sofort gelöscht, im schlimmsten Fall können jedoch
dadurch Störungen auftreten!
30
SMS-Fehlermeldungen
Deaktivierter Befehl
Je nach Ausführung und Konfiguration des Gerätes und der Anlage werden bestimmte
SMS-Befehle aktiviert bzw. deaktiviert.
Beispiel:
Pellevent-M Heizungsanlage mit:
- Fördersystem VACU
- Heizkreis 1
- Heizkreis 2
- Puffer
Alle SMS-Befehle, die Fördersystem, Heizkreis 1, Heikreis 2 und Puffer betreffen,
werden aktiviert. Andere SMS-Befehle, die z.B. Heizkreis 3 oder die automatische
Ascheaustragung betreffen werden gesperrt.
Eine Abfrage eines gesperrten SMS-Befehles liefert dem Absender des Befehls
folgende Meldung zurück:
Das angeforderte Statusfeld
ist in der eingestellten
Gerätevariante nicht vorhanden!
Ungültige Betriebsart:
Wird bei der Eingabe von W-Kommandos eine ungültige Betriebsart angegeben,
so wird dies dem Absender durch folgende Fehlermeldung mitgeteilt.
Absender:
gesendeter Befehl:
erhaltene Antwort:
Hauptnummer
WA1:3.
ANLAGE
Betriebsart
3 ungültig
31
Befehlsliste im Scheckkartenformat
9. Befehlsliste im Scheckkartenformat
passend für Geräte PELLEVENT M
Zum nachträglichen Kopieren, Ausschneiden und Laminieren
SMS-MODUL
Befehlsliste zu PELLEVENT M
SMS-MODUL
Befehlsliste zu PELLEVENT M
SMS-MODUL
Befehlsliste zu PELLEVENT M
SMS-MODUL
32
Befehlsliste zu PELLEVENT M
SK1.PIN:Code. Boiler 2: Betriebsart
SK2.PIN:Code. Boiler 2: Zeitprogramm Boiler1
SL0.PIN:Code. Puffer: TPO, TPU, Sollwert, Betriebsphase
SM0.PIN:Code. Zus.Wärme: TK,sperrt Pellets, TABG,sperrt Pellets, TPO, Pellets erl.
SM1.PIN:Code. Zus.Wärme: Restsperrzeit, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
W / M / T - Kommandos:
WA1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Gesamtanlage: 0=Aus (ohne Frostschutz),
1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb, 3=Kaminkehrer,
4=Aus (mit Frostschutz)
WB1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Kessel: 0=Aus (mit Frostschutz),
1=Automatik, 2=Aus (ohne Frostschutz)
WC1:Wert.PIN:Code. Betriebsart FS: 0=Aus, 1=Automatik, 2=immer bei Bedarf
WF1:Wert.PIN:Code. Betriebsart HK1: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
WG1:Wert.PIN:Code. für HK2, WH1:Wert.PIN:Code. für HK3,
WI1:Wert.PIN:Code. für HK4
WJ1:Wert.PIN:Code.
Betriebsart Boiler1: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
WK1:Wert.PIN:Code. für Boiler 2
M0.PIN:Code.
Alle Stör- und Warnmeldungen quittieren
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuellen Stör- und Warnmeldungen erneut senden
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:Code. Uhr auf angegebenes Datum und Uhrzeit stellen
SMS-MODUL
Überblick der Gesamtanlage
Kessel: TK, Sollwert, PAKT, TABG, CO2, Betriebsphase
Kessel: Betriebsart, Ext. FG, Betrieb Kessel
Kessel: Unterdruck, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
Kessel: Zeitprogramm
FS: Ausführung, Füllstand, Schnecke, Sperrzeit, Betriebsphase
FS: Betriebsart, Saugturbine, Betrieb Turbine
FS: Zeitprogramm
Ascheaustragung: Behälter, Schnecke, Betrieb Schnecke
Ascheaustragung: Zeitprogramm
autom. Reinigung: Status, Betrieb Schnecken
autom. Reinigung: Zeitprogramm
Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
Heizkreis 1: Zeitprogramm
für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
Befehlsliste zu PELLEVENT M
SA0.PIN:Code.
SB0.PIN:Code.
SB1.PIN:Code.
SB2.PIN:Code.
SB3.PIN:Code.
SC0.PIN:Code.
SC1.PIN:Code.
SC2.PIN:Code.
SD0.PIN:Code.
SD1.PIN:Code.
SE0.PIN:Code.
SE1.PIN:Code.
SF0.PIN:Code.
SF1.PIN:Code.
SF2.PIN:Code.
SF3.PIN:Code.
SGx.PIN:Code.
SJ0.PIN:Code.
SJ1.PIN:Code.
SJ2.PIN:Code.
SJ4.PIN:Code.
SK0.PIN:Code.
SK1.PIN:Code. Boiler 2: Betriebsart
SK2.PIN:Code. Boiler 2: Zeitprogramm Boiler1
SL0.PIN:Code. Puffer: TPO, TPU, Sollwert, Betriebsphase
SM0.PIN:Code. Zus.Wärme: TK,sperrt Pellets, TABG,sperrt Pellets, TPO, Pellets erl.
SM1.PIN:Code. Zus.Wärme: Restsperrzeit, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
W / M / T - Kommandos:
WA1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Gesamtanlage: 0=Aus (ohne Frostschutz),
1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb, 3=Kaminkehrer,
4=Aus (mit Frostschutz)
WB1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Kessel: 0=Aus (mit Frostschutz),
1=Automatik, 2=Aus (ohne Frostschutz)
WC1:Wert.PIN:Code. Betriebsart FS: 0=Aus, 1=Automatik, 2=immer bei Bedarf
WF1:Wert.PIN:Code. Betriebsart HK1: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
WG1:Wert.PIN:Code. für HK2, WH1:Wert.PIN:Code. für HK3,
WI1:Wert.PIN:Code. für HK4
WJ1:Wert.PIN:Code.
Betriebsart Boiler1: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
WK1:Wert.PIN:Code. für Boiler 2
M0.PIN:Code.
Alle Stör- und Warnmeldungen quittieren
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuellen Stör- und Warnmeldungen erneut senden
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:Code. Uhr auf angegebenes Datum und Uhrzeit stellen
SMS-MODUL
Überblick der Gesamtanlage
Kessel: TK, Sollwert, PAKT, TABG, CO2, Betriebsphase
Kessel: Betriebsart, Ext. FG, Betrieb Kessel
Kessel: Unterdruck, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
Kessel: Zeitprogramm
FS: Ausführung, Füllstand, Schnecke, Sperrzeit, Betriebsphase
FS: Betriebsart, Saugturbine, Betrieb Turbine
FS: Zeitprogramm
Ascheaustragung: Behälter, Schnecke, Betrieb Schnecke
Ascheaustragung: Zeitprogramm
autom. Reinigung: Status, Betrieb Schnecken
autom. Reinigung: Zeitprogramm
Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
Heizkreis 1: Zeitprogramm
für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
Befehlsliste zu PELLEVENT M
SA0.PIN:Code.
SB0.PIN:Code.
SB1.PIN:Code.
SB2.PIN:Code.
SB3.PIN:Code.
SC0.PIN:Code.
SC1.PIN:Code.
SC2.PIN:Code.
SD0.PIN:Code.
SD1.PIN:Code.
SE0.PIN:Code.
SE1.PIN:Code.
SF0.PIN:Code.
SF1.PIN:Code.
SF2.PIN:Code.
SF3.PIN:Code.
SGx.PIN:Code.
SJ0.PIN:Code.
SJ1.PIN:Code.
SJ2.PIN:Code.
SJ4.PIN:Code.
SK0.PIN:Code.
SK1.PIN:Code. Boiler 2: Betriebsart
SK2.PIN:Code. Boiler 2: Zeitprogramm Boiler1
SL0.PIN:Code. Puffer: TPO, TPU, Sollwert, Betriebsphase
SM0.PIN:Code. Zus.Wärme: TK,sperrt Pellets, TABG,sperrt Pellets, TPO, Pellets erl.
SM1.PIN:Code. Zus.Wärme: Restsperrzeit, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
W / M / T - Kommandos:
WA1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Gesamtanlage: 0=Aus (ohne Frostschutz),
1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb, 3=Kaminkehrer,
4=Aus (mit Frostschutz)
WB1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Kessel: 0=Aus (mit Frostschutz),
1=Automatik, 2=Aus (ohne Frostschutz)
WC1:Wert.PIN:Code. Betriebsart FS: 0=Aus, 1=Automatik, 2=immer bei Bedarf
WF1:Wert.PIN:Code. Betriebsart HK1: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
WG1:Wert.PIN:Code. für HK2, WH1:Wert.PIN:Code. für HK3,
WI1:Wert.PIN:Code. für HK4
WJ1:Wert.PIN:Code.
Betriebsart Boiler1: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
WK1:Wert.PIN:Code. für Boiler 2
M0.PIN:Code.
Alle Stör- und Warnmeldungen quittieren
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuellen Stör- und Warnmeldungen erneut senden
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:Code. Uhr auf angegebenes Datum und Uhrzeit stellen
SMS-MODUL
Überblick der Gesamtanlage
Kessel: TK, Sollwert, PAKT, TABG, CO2, Betriebsphase
Kessel: Betriebsart, Ext. FG, Betrieb Kessel
Kessel: Unterdruck, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
Kessel: Zeitprogramm
FS: Ausführung, Füllstand, Schnecke, Sperrzeit, Betriebsphase
FS: Betriebsart, Saugturbine, Betrieb Turbine
FS: Zeitprogramm
Ascheaustragung: Behälter, Schnecke, Betrieb Schnecke
Ascheaustragung: Zeitprogramm
autom. Reinigung: Status, Betrieb Schnecken
autom. Reinigung: Zeitprogramm
Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
Heizkreis 1: Zeitprogramm
für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
Befehlsliste zu PELLEVENT M
SA0.PIN:Code.
SB0.PIN:Code.
SB1.PIN:Code.
SB2.PIN:Code.
SB3.PIN:Code.
SC0.PIN:Code.
SC1.PIN:Code.
SC2.PIN:Code.
SD0.PIN:Code.
SD1.PIN:Code.
SE0.PIN:Code.
SE1.PIN:Code.
SF0.PIN:Code.
SF1.PIN:Code.
SF2.PIN:Code.
SF3.PIN:Code.
SGx.PIN:Code.
SJ0.PIN:Code.
SJ1.PIN:Code.
SJ2.PIN:Code.
SJ4.PIN:Code.
SK0.PIN:Code.
SK1.PIN:Code. Boiler 2: Betriebsart
SK2.PIN:Code. Boiler 2: Zeitprogramm Boiler1
SL0.PIN:Code. Puffer: TPO, TPU, Sollwert, Betriebsphase
SM0.PIN:Code. Zus.Wärme: TK,sperrt Pellets, TABG,sperrt Pellets, TPO, Pellets erl.
SM1.PIN:Code. Zus.Wärme: Restsperrzeit, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
W / M / T - Kommandos:
WA1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Gesamtanlage: 0=Aus (ohne Frostschutz),
1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb, 3=Kaminkehrer,
4=Aus (mit Frostschutz)
WB1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Kessel: 0=Aus (mit Frostschutz),
1=Automatik, 2=Aus (ohne Frostschutz)
WC1:Wert.PIN:Code. Betriebsart FS: 0=Aus, 1=Automatik, 2=immer bei Bedarf
WF1:Wert.PIN:Code. Betriebsart HK1: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
WG1:Wert.PIN:Code. für HK2, WH1:Wert.PIN:Code. für HK3,
WI1:Wert.PIN:Code. für HK4
WJ1:Wert.PIN:Code.
Betriebsart Boiler1: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
WK1:Wert.PIN:Code. für Boiler 2
M0.PIN:Code.
Alle Stör- und Warnmeldungen quittieren
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuellen Stör- und Warnmeldungen erneut senden
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:Code. Uhr auf angegebenes Datum und Uhrzeit stellen
SMS-MODUL
Überblick der Gesamtanlage
Kessel: TK, Sollwert, PAKT, TABG, CO2, Betriebsphase
Kessel: Betriebsart, Ext. FG, Betrieb Kessel
Kessel: Unterdruck, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
Kessel: Zeitprogramm
FS: Ausführung, Füllstand, Schnecke, Sperrzeit, Betriebsphase
FS: Betriebsart, Saugturbine, Betrieb Turbine
FS: Zeitprogramm
Ascheaustragung: Behälter, Schnecke, Betrieb Schnecke
Ascheaustragung: Zeitprogramm
autom. Reinigung: Status, Betrieb Schnecken
autom. Reinigung: Zeitprogramm
Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
Heizkreis 1: Zeitprogramm
für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
Befehlsliste zu PELLEVENT M
SA0.PIN:Code.
SB0.PIN:Code.
SB1.PIN:Code.
SB2.PIN:Code.
SB3.PIN:Code.
SC0.PIN:Code.
SC1.PIN:Code.
SC2.PIN:Code.
SD0.PIN:Code.
SD1.PIN:Code.
SE0.PIN:Code.
SE1.PIN:Code.
SF0.PIN:Code.
SF1.PIN:Code.
SF2.PIN:Code.
SF3.PIN:Code.
SGx.PIN:Code.
SJ0.PIN:Code.
SJ1.PIN:Code.
SJ2.PIN:Code.
SJ4.PIN:Code.
SK0.PIN:Code.
Befehlsliste im Scheckkartenformat
9. Befehlsliste im Scheckkartenformat
passend für Geräte BIOVENT C / SLC
Zum nachträglichen Kopieren, Ausschneiden und Laminieren
W - Kommandos:
WA1:Wert.PIN:Code.
S - Kommandos:
WF1:Wert.PIN:Code.
WG1:Wert.PIN:Code.
WG1:Wert.PIN:Code.
SMS-MODUL
WH1:Wert.PIN:Code.
WI1:Wert.PIN:Code.
WJ1:Wert.PIN:Code.
WK1:Wert.PIN:Code.
M - Kommandos:
M0.PIN:Code.
Alle Stör- und Warnmeldungen quittieren
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuellen Stör- und Warnmeldungen erneut senden
T - Kommandos:
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:Code. Uhr auf angegebenes Datum und Uhrzeit stellen
W - Kommandos:
WA1:Wert.PIN:Code.
S - Kommandos:
WF1:Wert.PIN:Code.
WG1:Wert.PIN:Code.
SMS-MODUL
Befehlsliste zu BIOVENT C/SLC
SA0.PIN:Code. Überblick der Gesamtanlage
SB0.PIN:Code. Kessel: TK, Sollwert, TABG, Betriebsphase
SB1.PIN:Code. Kessel: TBK, CO2, Brenndauer, Betrieb Kessel
SB2.PIN:Code. Kessel: Ladepumpe, Mischer RL, Prim. Klappe, Sek. Klappe, TRL
SF0.PIN:Code. Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
SF1.PIN:Code. Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
SF2.PIN:Code. Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
SF3.PIN:Code. Heizkreis 1: Zeitprogramm
SGx.PIN:Code. für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
SJ0.PIN:Code. Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SJ1.PIN:Code. Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
SJ2.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
SJ4.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
SK0.PIN:Code. Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SK1.PIN:Code. Boiler 2: Betriebsart
SK2.PIN:Code. Boiler 2: Zeitprogramm Boiler1
SL0.PIN:Code. Puffer: TPO, TPU, Sollwert
SM0.PIN:Code. zusätzlicher Wärmeerzeuger: Status
SM1.PIN:Code. zusätzlicher Wärmeerzeuger: Zeitprogramm
WH1:Wert.PIN:Code.
WI1:Wert.PIN:Code.
WJ1:Wert.PIN:Code.
WK1:Wert.PIN:Code.
Betriebsart Gesamtanlage: 0=Aus (ohne Frostschutz),
1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb, 3=Kaminkehrer,
4=Aus (mit Frostschutz)
Betriebsart HK1: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart HK2: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart HK3: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart HK4: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart Boiler1: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
Betriebsart Boiler2: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
M - Kommandos:
M0.PIN:Code.
Alle Stör- und Warnmeldungen quittieren
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuellen Stör- und Warnmeldungen erneut senden
T - Kommandos:
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:Code. Uhr auf angegebenes Datum und Uhrzeit stellen
W - Kommandos:
WA1:Wert.PIN:Code.
S - Kommandos:
WF1:Wert.PIN:Code.
WG1:Wert.PIN:Code.
SMS-MODUL
Befehlsliste zu BIOVENT C/SLC
SA0.PIN:Code. Überblick der Gesamtanlage
SB0.PIN:Code. Kessel: TK, Sollwert, TABG, Betriebsphase
SB1.PIN:Code. Kessel: TBK, CO2, Brenndauer, Betrieb Kessel
SB2.PIN:Code. Kessel: Ladepumpe, Mischer RL, Prim. Klappe, Sek. Klappe, TRL
SF0.PIN:Code. Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
SF1.PIN:Code. Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
SF2.PIN:Code. Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
SF3.PIN:Code. Heizkreis 1: Zeitprogramm
SGx.PIN:Code. für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
SJ0.PIN:Code. Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SJ1.PIN:Code. Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
SJ2.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
SJ4.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
SK0.PIN:Code. Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SK1.PIN:Code. Boiler 2: Betriebsart
SK2.PIN:Code. Boiler 2: Zeitprogramm Boiler1
SL0.PIN:Code. Puffer: TPO, TPU, Sollwert
SM0.PIN:Code. zusätzlicher Wärmeerzeuger: Status
SM1.PIN:Code. zusätzlicher Wärmeerzeuger: Zeitprogramm
Betriebsart Gesamtanlage: 0=Aus (ohne Frostschutz),
1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb, 3=Kaminkehrer,
4=Aus (mit Frostschutz)
Betriebsart HK1: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart HK2: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart HK3: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart HK4: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart Boiler1: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
Betriebsart Boiler2: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
WH1:Wert.PIN:Code.
WI1:Wert.PIN:Code.
WJ1:Wert.PIN:Code.
WK1:Wert.PIN:Code.
Betriebsart Gesamtanlage: 0=Aus (ohne Frostschutz),
1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb, 3=Kaminkehrer,
4=Aus (mit Frostschutz)
Betriebsart HK1: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart HK2: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart HK3: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart HK4: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart Boiler1: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
Betriebsart Boiler2: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
M - Kommandos:
M0.PIN:Code.
Alle Stör- und Warnmeldungen quittieren
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuellen Stör- und Warnmeldungen erneut senden
T - Kommandos:
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:Code. Uhr auf angegebenes Datum und Uhrzeit stellen
33
SMS-MODUL
WF1:Wert.PIN:Code.
Befehlsliste zu BIOVENT C/SLC
SA0.PIN:Code. Überblick der Gesamtanlage
SB0.PIN:Code. Kessel: TK, Sollwert, TABG, Betriebsphase
SB1.PIN:Code. Kessel: TBK, CO2, Brenndauer, Betrieb Kessel
SB2.PIN:Code. Kessel: Ladepumpe, Mischer RL, Prim. Klappe, Sek. Klappe, TRL
SF0.PIN:Code. Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
SF1.PIN:Code. Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
SF2.PIN:Code. Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
SF3.PIN:Code. Heizkreis 1: Zeitprogramm
SGx.PIN:Code. für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
SJ0.PIN:Code. Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SJ1.PIN:Code. Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
SJ2.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
SJ4.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
SK0.PIN:Code. Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SK1.PIN:Code. Boiler 2: Betriebsart
SK2.PIN:Code. Boiler 2: Zeitprogramm Boiler1
SL0.PIN:Code. Puffer: TPO, TPU, Sollwert
SM0.PIN:Code. zusätzlicher Wärmeerzeuger: Status
SM1.PIN:Code. zusätzlicher Wärmeerzeuger: Zeitprogramm
Befehlsliste zu BIOVENT C/SLC
W - Kommandos:
WA1:Wert.PIN:Code.
S - Kommandos:
SMS-MODUL
M - Kommandos:
M0.PIN:Code.
Alle Stör- und Warnmeldungen quittieren
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuellen Stör- und Warnmeldungen erneut senden
T - Kommandos:
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:Code. Uhr auf angegebenes Datum und Uhrzeit stellen
Befehlsliste zu BIOVENT C/SLC
WK1:Wert.PIN:Code.
SMS-MODUL
WJ1:Wert.PIN:Code.
Befehlsliste zu BIOVENT C/SLC
WI1:Wert.PIN:Code.
SMS-MODUL
WH1:Wert.PIN:Code.
Betriebsart Gesamtanlage: 0=Aus (ohne Frostschutz),
1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb, 3=Kaminkehrer,
4=Aus (mit Frostschutz)
Betriebsart HK1: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart HK2: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart HK3: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart HK4: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
Betriebsart Boiler1: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
Betriebsart Boiler2: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
Befehlsliste zu BIOVENT C/SLC
SMS-MODUL
Befehlsliste zu BIOVENT C/SLC
SA0.PIN:Code. Überblick der Gesamtanlage
SB0.PIN:Code. Kessel: TK, Sollwert, TABG, Betriebsphase
SB1.PIN:Code. Kessel: TBK, CO2, Brenndauer, Betrieb Kessel
SB2.PIN:Code. Kessel: Ladepumpe, Mischer RL, Prim. Klappe, Sek. Klappe, TRL
SF0.PIN:Code. Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
SF1.PIN:Code. Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
SF2.PIN:Code. Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
SF3.PIN:Code. Heizkreis 1: Zeitprogramm
SGx.PIN:Code. für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
SJ0.PIN:Code. Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SJ1.PIN:Code. Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
SJ2.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
SJ4.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
SK0.PIN:Code. Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SK1.PIN:Code. Boiler 2: Betriebsart
SK2.PIN:Code. Boiler 2: Zeitprogramm Boiler1
SL0.PIN:Code. Puffer: TPO, TPU, Sollwert
SM0.PIN:Code. zusätzlicher Wärmeerzeuger: Status
SM1.PIN:Code. zusätzlicher Wärmeerzeuger: Zeitprogramm
Befehlsliste im Scheckkartenformat
9. Befehlsliste im Scheckkartenformat
passend für Geräte UNIT OM / UNIT OD
Zum nachträglichen Kopieren, Ausschneiden und Laminieren
So0.PIN:Code. aktueller Vorzugskessel, Temperatur und Sollwerte (Unit OD)
So1.PIN:Code. aktueller Zusatzkessel, Temperatur und Sollwerte (Unit OD)
So2.PIN:Code. Verzögerungszeit Zusatzkessel (Unit OD)
W / M / T- Kommandos:
WA1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Gesamtanlage: 0=Aus (ohne Frostschutz),
1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb, 3=Kaminkehrer,
4=Aus (mit Frostschutz)
WB1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Kessel: 0=Aus (mit Frostschutz), 1=Automatik,
2=Aus (ohne Frostschutz)
WF1:Wert.PIN:Code. Betriebsart HK1: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
WG1:Wert.PIN:Code. für HK2, WH1:Wert.PIN:Code. für HK3,
WI1:Wert.PIN:Code. für HK4
WJ1:Wert.PIN:Code.
Betriebsart Boiler1: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
WK1:Wert.PIN:Code. für Boiler 2
WB1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Kessel 2: 0=Aus (mit Frostschutz), 1=Automatik,
2=Aus (ohne Frostschutz)
M0.PIN:Code.
Alle Stör- und Warnmeldungen quittieren
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuellen Stör- und Warnmeldungen erneut senden
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:Code. Uhr auf angegebenes Datum und Uhrzeit stellen
Befehlsliste zu UNIT OM / OD
SMS-MODUL
So0.PIN:Code. aktueller Vorzugskessel, Temperatur und Sollwerte (Unit OD)
So1.PIN:Code. aktueller Zusatzkessel, Temperatur und Sollwerte (Unit OD)
So2.PIN:Code. Verzögerungszeit Zusatzkessel (Unit OD)
W / M / T- Kommandos:
WA1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Gesamtanlage: 0=Aus (ohne Frostschutz),
1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb, 3=Kaminkehrer,
4=Aus (mit Frostschutz)
WB1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Kessel: 0=Aus (mit Frostschutz), 1=Automatik,
2=Aus (ohne Frostschutz)
WF1:Wert.PIN:Code. Betriebsart HK1: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
WG1:Wert.PIN:Code. für HK2, WH1:Wert.PIN:Code. für HK3,
WI1:Wert.PIN:Code. für HK4
WJ1:Wert.PIN:Code.
Betriebsart Boiler1: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
WK1:Wert.PIN:Code. für Boiler 2
WB1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Kessel 2: 0=Aus (mit Frostschutz), 1=Automatik,
2=Aus (ohne Frostschutz)
M0.PIN:Code.
Alle Stör- und Warnmeldungen quittieren
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuellen Stör- und Warnmeldungen erneut senden
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:Code. Uhr auf angegebenes Datum und Uhrzeit stellen
Befehlsliste zu UNIT OM / OD
SMS-MODUL
So0.PIN:Code. aktueller Vorzugskessel, Temperatur und Sollwerte (Unit OD)
So1.PIN:Code. aktueller Zusatzkessel, Temperatur und Sollwerte (Unit OD)
So2.PIN:Code. Verzögerungszeit Zusatzkessel (Unit OD)
W / M / T- Kommandos:
WA1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Gesamtanlage: 0=Aus (ohne Frostschutz),
1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb, 3=Kaminkehrer,
4=Aus (mit Frostschutz)
WB1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Kessel: 0=Aus (mit Frostschutz), 1=Automatik,
2=Aus (ohne Frostschutz)
WF1:Wert.PIN:Code. Betriebsart HK1: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
WG1:Wert.PIN:Code. für HK2, WH1:Wert.PIN:Code. für HK3,
WI1:Wert.PIN:Code. für HK4
WJ1:Wert.PIN:Code.
Betriebsart Boiler1: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
WK1:Wert.PIN:Code. für Boiler 2
WB1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Kessel 2: 0=Aus (mit Frostschutz), 1=Automatik,
2=Aus (ohne Frostschutz)
M0.PIN:Code.
Alle Stör- und Warnmeldungen quittieren
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuellen Stör- und Warnmeldungen erneut senden
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:Code. Uhr auf angegebenes Datum und Uhrzeit stellen
Befehlsliste zu UNIT OM / OD
SMS-MODUL
SMS-MODUL
Befehlsliste zu UNIT OM / OD
SMS-MODUL
SMS-MODUL
Befehlsliste zu UNIT OM / OD
34
So0.PIN:Code. aktueller Vorzugskessel, Temperatur und Sollwerte (Unit OD)
So1.PIN:Code. aktueller Zusatzkessel, Temperatur und Sollwerte (Unit OD)
So2.PIN:Code. Verzögerungszeit Zusatzkessel (Unit OD)
W / M / T- Kommandos:
WA1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Gesamtanlage: 0=Aus (ohne Frostschutz),
1=Sommerbetrieb, 2=Winterbetrieb, 3=Kaminkehrer,
4=Aus (mit Frostschutz)
WB1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Kessel: 0=Aus (mit Frostschutz), 1=Automatik,
2=Aus (ohne Frostschutz)
WF1:Wert.PIN:Code. Betriebsart HK1: 0=Automatik, 1=immer Tag, 2=immer Nacht,
3=Handbetrieb, 4=Aus (mit Frostschutz), 5=nicht vorhanden
WG1:Wert.PIN:Code. für HK2, WH1:Wert.PIN:Code. für HK3,
WI1:Wert.PIN:Code. für HK4
WJ1:Wert.PIN:Code.
Betriebsart Boiler1: 0=Aus (mit Frostsch), 1=Automatik,
2=immer bei Bedarf, 3=einmal Warmwasser
WK1:Wert.PIN:Code. für Boiler 2
WB1:Wert.PIN:Code. Betriebsart Kessel 2: 0=Aus (mit Frostschutz), 1=Automatik,
2=Aus (ohne Frostschutz)
M0.PIN:Code.
Alle Stör- und Warnmeldungen quittieren
M1.PIN:Code.
Anzahl der aktuell anliegenden Stör- und Warnmeldungen
M2.PIN:Code.
Alle aktuellen Stör- und Warnmeldungen erneut senden
T:TT/MM/JJ HH:MM:SS.PIN:Code. Uhr auf angegebenes Datum und Uhrzeit stellen
Befehlsliste zu UNIT OM / OD
SMS-MODUL
S - Kommandos:
SA0.PIN:Code. Überblick der Gesamtanlage
SB0.PIN:Code. Kessel: TK, Sollwert, Betriebsphase
SB1.PIN:Code. Kessel: Betriebsart, Betriebsstunden Kessel
SB2.PIN:Code. Kessel: TRL, Ladepumpe, Mischer RL, Ausgang Brenner
SB3.PIN:Code. Kessel: Zeitprogramm
SF0.PIN:Code. Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
SF1.PIN:Code. Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
SF2.PIN:Code. Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
SF3.PIN:Code. Heizkreis 1: Zeitprogramm
SGx.PIN:Code. für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
SJ0.PIN:Code. Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SJ1.PIN:Code. Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
SJ2.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
SJ4.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
SK0.PIN:Code. Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SK1.PIN:Code. Boiler 2: Betriebsart
SK2.PIN:Code. Boiler 2: Zeitprogramm Boiler1
SL0.PIN:Code. Puffer: TPO, TPU, Sollwert, Betriebsphase
SM0.PIN:Code. Zus.Wärme: TK,sperrt Brenner, TABG,sperrt Brenner, TPO, Brenner erl.
SM1.PIN:Code. Zus.Wärme: Restsperrzeit, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
SNx.PIN:Code. wie SBx, aber für Kessel 2 (nur Unit-OD)
Befehlsliste zu UNIT OM / OD
S - Kommandos:
SA0.PIN:Code. Überblick der Gesamtanlage
SB0.PIN:Code. Kessel: TK, Sollwert, Betriebsphase
SB1.PIN:Code. Kessel: Betriebsart, Betriebsstunden Kessel
SB2.PIN:Code. Kessel: TRL, Ladepumpe, Mischer RL, Ausgang Brenner
SB3.PIN:Code. Kessel: Zeitprogramm
SF0.PIN:Code. Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
SF1.PIN:Code. Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
SF2.PIN:Code. Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
SF3.PIN:Code. Heizkreis 1: Zeitprogramm
SGx.PIN:Code. für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
SJ0.PIN:Code. Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SJ1.PIN:Code. Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
SJ2.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
SJ4.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
SK0.PIN:Code. Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SK1.PIN:Code. Boiler 2: Betriebsart
SK2.PIN:Code. Boiler 2: Zeitprogramm Boiler1
SL0.PIN:Code. Puffer: TPO, TPU, Sollwert, Betriebsphase
SM0.PIN:Code. Zus.Wärme: TK,sperrt Brenner, TABG,sperrt Brenner, TPO, Brenner erl.
SM1.PIN:Code. Zus.Wärme: Restsperrzeit, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
SNx.PIN:Code. wie SBx, aber für Kessel 2 (nur Unit-OD)
SMS-MODUL
S - Kommandos:
SA0.PIN:Code. Überblick der Gesamtanlage
SB0.PIN:Code. Kessel: TK, Sollwert, Betriebsphase
SB1.PIN:Code. Kessel: Betriebsart, Betriebsstunden Kessel
SB2.PIN:Code. Kessel: TRL, Ladepumpe, Mischer RL, Ausgang Brenner
SB3.PIN:Code. Kessel: Zeitprogramm
SF0.PIN:Code. Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
SF1.PIN:Code. Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
SF2.PIN:Code. Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
SF3.PIN:Code. Heizkreis 1: Zeitprogramm
SGx.PIN:Code. für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
SJ0.PIN:Code. Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SJ1.PIN:Code. Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
SJ2.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
SJ4.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
SK0.PIN:Code. Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SK1.PIN:Code. Boiler 2: Betriebsart
SK2.PIN:Code. Boiler 2: Zeitprogramm Boiler1
SL0.PIN:Code. Puffer: TPO, TPU, Sollwert, Betriebsphase
SM0.PIN:Code. Zus.Wärme: TK,sperrt Brenner, TABG,sperrt Brenner, TPO, Brenner erl.
SM1.PIN:Code. Zus.Wärme: Restsperrzeit, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
SNx.PIN:Code. wie SBx, aber für Kessel 2 (nur Unit-OD)
Befehlsliste zu UNIT OM / OD
S - Kommandos:
SA0.PIN:Code. Überblick der Gesamtanlage
SB0.PIN:Code. Kessel: TK, Sollwert, Betriebsphase
SB1.PIN:Code. Kessel: Betriebsart, Betriebsstunden Kessel
SB2.PIN:Code. Kessel: TRL, Ladepumpe, Mischer RL, Ausgang Brenner
SB3.PIN:Code. Kessel: Zeitprogramm
SF0.PIN:Code. Heizkreis 1: VLIST, VLSOLL, TA, Betriebsphase
SF1.PIN:Code. Heizkreis 1: Betriebsart, Umwälzpumpe, Mischer
SF2.PIN:Code. Heizkreis 1: Fernsteller, externer Freigabekontakt,
SF3.PIN:Code. Heizkreis 1: Zeitprogramm
SGx.PIN:Code. für HK2, SHx.PIN:Code für HK3, SIx.PIN:Code für HK4
SJ0.PIN:Code. Boiler 1: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SJ1.PIN:Code. Boiler 1: Betriebsart, Zirkulationspumpe
SJ2.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Boiler1
SJ4.PIN:Code. Boiler 1: Zeitprogramm Zirkulation
SK0.PIN:Code. Boiler 2: TB, LadungEIN, LadungAUS, Ladepumpe, Betriebsphase
SK1.PIN:Code. Boiler 2: Betriebsart
SK2.PIN:Code. Boiler 2: Zeitprogramm Boiler1
SL0.PIN:Code. Puffer: TPO, TPU, Sollwert, Betriebsphase
SM0.PIN:Code. Zus.Wärme: TK,sperrt Brenner, TABG,sperrt Brenner, TPO, Brenner erl.
SM1.PIN:Code. Zus.Wärme: Restsperrzeit, TRL, Ladepumpe, Mischer RL
SNx.PIN:Code. wie SBx, aber für Kessel 2 (nur Unit-OD)
Notizen
35
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