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3420 D
LANDIS&GYR
Februar 1988
POLYGYR®-Modul
Universalregler
RWF21.20
mil zwei Schaltstufen, elektronisch, 24 V^v
Ma6stab1:2,5
RWF21.20...
als Einschub
Anwendungsbereich
Regelung der in Luftungs-, Klima- und Heizungsanlagen vorkommenden GroBen:
— Temperatur
— relative Feuchte
— absolute Feuchte
— Druck
— Druckdifferenz von Flussigkeiten
— Druckdifferenz von Luft
Der Regler RWF21.20 wird fur Anwendungen eingesetzt, in
denen zwei Betriebsarten mit entgegengesetztem Wirksinn
Oder eine Betriebsart mit zwei Stufen verlangt werden.
Beispiele:
— ejne Stufe Heizen und eine Stufe Kuhlen in Folge
— eine Stufe Befeuchten und eine Stufe Entfeuchten in Folge
— zwei Stufen Heizen
— zwei Stufen Kuhlen
Folgende erganzende Regelfunktionen sind moglich:
— Sollwertfuhrung
— Minimalbegrenzung einer HilfsgroBe
— Maximalbegrenzung einer HilfsgrOBe
Ausgangsseitig lassen sich mit dem RWF21.20 folgende Gerate
ansteuern:
— einstufiger Elektrolufterhitzer und einstufige Kaltemaschine
in Folge
— einstufiger Dampfbefeuchter und einstufige Kaltemaschine
in Folge
— zwejstufjge Kaltemaschine
— zweistufige Elektrolufterhitzer
— ein- oder zweistufige Motorsteuerungen (Ventilatoren, Kompressoren usw.)
Schaltbar sind Spannungen von 24...250V^.
Wirkungsweise
Auf einer MeBbriicke vergleicht der Regler Istwert und Sollwert. Bei einer Abweichung schaltet er je nach gewahlter
Wirkungsweise die entsprechenden Stufen. Es gibt drei Moglichkeiten:
• Schalten der Stufen bei sinkendem Istwert (Diagramm ©)
• Schalten der Stufen bei steigendem Istwert (Diagramm ©)
• Folgeschaltung von Stufen mit entgegengesetztem Wirksinn
(Diagramm (D)
Fur beide Schaltstufen sind getrennt einstellbar:
• Schaltabstand (Xdz)
• Schaltdifferenz (SD)
Zusatzlich ist eine Verzogerungszeit — fur beide Stufen gleichgroB — wahlbar (0,5 sec Oder 5 sec). Sie bewirkt eine Einschaltverzogerung von max. 1,5 sec oder max. 15 sec. Innerhalb
des gewahlten Bereiches ist sie von der GroBe der Istwert/
mit Gehause ARG61.00
mit Gehause ARG61.01
Sollwert-Abweichung sowie von den Einstellungen der Einschaltpunkte abhangig. Dadurch wird beim Wiedereinschalten
nach einem Spannungsausfall eine Netzuberlastung vermieden.
Q2
Q1 QJ
i,
^'
SD2
i
L
^
^
SD1
Xdz1 0 x-w
t
L
Q
1
r
SD1
i
SD2
Xdz1 m±.
0 Xdz2•.
^— _
j,
SD1
i' i L
SD2
x-w
Xdz2
Q2
1'
Q2
r
() Xdz1
Xdz 2
Q1
Q1
Q
r
L
X-W
Q
Q1
Q2
SD1
SD2
w
x
Xdz1
Xdz2
Schaltlast
Laststufe 1
Laststufe 2
Schaltdifferenz Stufe 1
Schaltdifferenz Stufe 2
Sollwert
Istwert
Schaltabstand Stufe 1
Schaltabstand Stufe 2
Fuhrung
Die FuhrungsgroBe wird dem Regler aufgeschaltet und fuhrt
seinen Sollwert. Es gibt drei Mfiglichkeiten:
— Universelle Fuhrung fiber den ganzen oder uber jeden
beliebigen Teil des Sollwertbereiches mit Hilfe des Fuhrungsgebers RZF61.10 oder von einem Leitsytem aus.
— Fuhrung nach der AuBentemperatur mit Hilfe eines Submoduls (nur moglich, wenn der Einbauplatz fur Submodule
nicht durch einen anderen Submodul belegt ist .
— Sollwertverstellung innerhalb von ±10% des Sollwertbereiches im allgemeinen von einem Leitsystem aus.
Andere Hilfsfunktionen
Mit Hilfe von steckbaren Submodulen lassen sich verschiedene erganzende Regelfunktionen verwirklichen. Das sind:
— Minimalbegrenzung und Maximalbegrenzung der Zulufttemperatur
— Maximalbegrenzung der Zuluftfeuchte
— Minimalbegrenzung oder Maximalbegrenzung einer beliebigen HilfsgroBe
Anzeige
Durch ein steckbares Digitalanzeige-Modul konnen die Istwerte von Haupt-und Hilfsfiihler sowie die Regelabweichung
direkt angezeigt werden.
Temperature! ifferenzregelung
Die eine der beiden Temperaturen, zwischen denen eine Differenz zu halten ist, ist RegelgroBe; die andere wird dem Regler
als FuhrungsgroBe aufgeschaltet.
Das Temperatursignal des Regelfuhlers kann aktiv oder passiv
sein; dagegen muB die FuhrungsgrpBe dem Regler uber den
MeBverstarker RZM61.400... als aktives Temperatursignal zugefuhrt werden. Sein Bereich muB mit jenem des Reglerbereichssteckers ubereinstimmen.
Ausfiihrung
Elektronischer Regler in steckbarer Einschubbauweise mit Leiterplatte im Europaformat (100x160 mm) und 32-poligem DINStecker, Bauform D. Lieferbar ohne oder mit schlagfestem Universalgehause mit Klarsichtfrontdeckel und 32-poligem
Schraubklemmensockel fur Schaltschrankeinbau oder
Fronteinbau. Durch seitliches Zusammenschnappen und Anreihen mehrerer Gehause kann ein 19" Baugruppentrager (Rack)
gebildet werden, welcher z.B. mit der als Montagezubehor
erhaltlichen Kippkonsole im Schaltschrank eingebaut werden
kann.
Das Anpassen des Reglers an die zu regelnde Grb'Be (Temperatur, Feuchte, Druck usw.) und den jeweiligen Bereich erfolgt
durch Einsetzen eines entsprechenden Bereichssteckers.
Er tragt die Skala fur den eingebauten Sollwertgeber.
Auf der Regler Frontseite befinden sich:
— Der Sollwert-Einstellschieber und die Sollwert-Einstellskala
des eingebauten Sollwertgebers. In Stellung «ext» des Sollwertschiebers kann die Sollwerteinstellung uber einen Fernsollwertgeber erfolgen.
— Die Signallampen (LED) zur Anzeige der Schaltstufen.
Unter der abnehmbaren Deckplatte befinden sich:
— die zwei Einstellpotentiometer fur die Schaltabstande
(Xdz1 und Xdz2)
— die zwei Einstellpotentiometer fur die Schaltdifferenzen
(SD1 und SD2)
— die AnschluBbuchsen fur den Diagnosestecker
— Sollwertgeber und -skala eines evtl. eingebauten Submoduls
Auf der Leiterplatte befinden sich:
— die beiden Schiebeschalter fur die Wahl der Betriebsart
(S1 und S2)
— der Wahlstecker fur die Verzogerungszeit
— der Trennstecker fur die Submodulfunktion
Die Ausgangsrelais weisen potentialfreie Umschaltkontakte auf,
die mit je einer Schmelzsicherung abgesichert sind.
Bestellung
Folgende Typen konnen separat bestellt werden:
RWF21.200 Regler-Einschub ohne Gehause mit Klemmenbezeichnungs- und Codierplattchen fur Schraubklemmensockel am ARG61.00 und ARG61.01
Gehause.
ARG61.00
Gehause ohne Einschub, aus schlagfestem Kunststoff mit Klarsichtfrontdeckel und angeschraubtem
32-poligem Schraubklemmensockel fur Schaltschrankeinbau (Wandmontage).
ARG61.01
Gehause ohne Einschub aus schlagfestem Kunststoff mit Klarsichtfrontdeckel und angestecktem
32-poligem Schraubklemmensockel fur Schaltschrankfronteinbau. Durch seitliches Zusammenschnappen und Anreihen mehrerer ARG61.01Gehause konnen 19" Baugruppentrager (Rack)
gebildet werden.
ARG...
Montagezubehor zu den ARG61... Gehausen siehe
Gerateblatt 5551
AZW61...
Bereichsstecker siehe Gerateblatt 3428
AZY61...
Submodule siehe Gerateblatt 3429
440831560 Klemmenbezeichnungs- und Codierplattchen zu
RWF21.200 fur Schraubklemmensockel am
ARG61.00 und ARG61.01 Gehause. Diese Plattchen
ermoglichen Montage und Verdrahtung eines
Gehauses vor Auslieferung des Regler-Einschubes.
Der Regler kann auch nach folgendem Typenschlussel bestellt
werden:
(Beispiel:)
RWF21.20 0 0 -t 50
Grundtype
Submodul
— 0 = ohne Submodul
- 1...9 = siehe Gerateblatt 3429
Gehause
— keine Bezeichnung = ohne Gehause
- 0 -= mit ARG61.00
- 1 = mit ARG61.01
Bereichsstecker siehe Gerateblatt 3428
___
Technische Daten
Betriebsspannung
Frequenz
Leistungsaufnahme
MeBkreisspannung
Schaltleistung der Relais
Spannung
Strom
Sicherungen
Einstellbereiche
Schaltabstand Xdz1
Schaltabstand Xdz2
Schaltdifferenz SD1
Schaltdifferenz SD2
Verzogerungszeit
Einschaltverzogerung
Wahlstecker auf 0,5 s
Wahlstecker auf 5s
Ausschaltlverzogerung
Umgebungsklima fur Betrieb
zul.Temperatur
zul. Feuchte
17 18
1
Schaltstufen-Anzeige (LED) Q11/Q13
2
Schaltstufen-Anzeige (LED) Q21/Q23
3 Sollwert-Einstellschieber
4
Bereichsstecker mit Sollwertskala
5 Einstellpotentiometer Schaltabstand Xdz1
6
Einstellpotentjometer Schaltdifferenz SD1
7
Einstellpotentiometer Schaltabstand Xdz2
8
Einstellpotentiometer Schaltdifferenz SD2
9
Einstellschieber und -skala Submodul
10 AnschluBbuchsen Diagnosestecker
11
Reservesicherungen
12 Submodul
13 Submodul-Trennstecker
14 Wahlstecker Verzogerungszeit
15
Schiebeschalter Betriebsart Stufe 1
16
Schiebeschalter Betriebsart Stufe 2
17
Sicherung Stufe 1
18 Sicherung Stufe 2
19 Digitalanzeige-Modul
CM1-3420 D
Umgebungsklima fur
Lagerung und Transport
zul.Temperatur
zul. Feuchte
Schwingungsprufung
Schutzart
Einschubfront
Gehausefront
Schraubklemmensockel
Funkentstorgrad
AnschluBklemmen fur
Masse (Gewicht)
mit Gehause
ohne Gehause
50...60HZ
5VA
5V-±250mV
3 Amp (induktiv) /4Amp (ohm.)
T4/250 E
O...100%
O...100%
0,5 sec oder 5 sec (wahlbar)
max. 1,5 sec
max. 15 sec
max. 0,5 sec
-10... +50°C
Klasse F nach DIN 40040 fur
Bauelemente
-25... +65°C
Klasse F nach DIN 40040 fur
Bauelemente
mit 2g, nach DIN 40046, BI.8
IP22, DIN 40050
IP42, DIN 40050
IP10, DIN 40050
N nach VDE 0875, §4
2x1,5mm2 oder 1x2,5mm 2
0,60kg
0,25kg
* bezogen auf den Sollwert-Einstellbereich
Geratekombinationen
Submodule
Fur erganzende Regelfunktionen stehen die Submodule
AZY61... zur Verfugung (Gerateblatt 3429).
Digitalanzeige-Modul
Alle wichtigen GroBen konnen mit dem steckbaren Digitalanzeige-Modul AZW62.8 angezeigt werden (Gerateblatt 3424).
Fernsollwertgeber
Wird ein Fernsollwertgeber eingesetzt, so muB er denselben
Bereich wie der Bereichsstecker haben. Fernsollwertgeber
siehe Gerateblatt 3470.
Andere Cerate
Es konnen alle Gerate verwendet werden, die in der Sortimentsubersicht (Gerateblat 3400) aufgefuhrt sind.
• Schaltschrank Fronteinbau mit ARG61.01 Gehause: Hierzu
wird das Gehause komplett mit Schraubklemmensockel von
vorne in den Schaltschrank-Frontausschnitt eingeschoben
und befestigt und von hinten verdrahtet.
• Rackeinbau mit ARG61.01 Gehause: Das ARG61.01 Gehause
ist so ausgefuhrt, daB durch Aneinanderreihen mehrerer
Gehause und Verbinden derselben mit den am Gehause
befindlichen Schnappfedern ein Baugruppentrager (Rack)
mit flexibler Breite (max. 8 Module ^19") entsteht.
Fur den Einbau eines solchen Baugruppentragers in den
Schaltschrank stehen verschiedene Montagezubehorteile
gemaB Gerateblatt 5551 zur VerfQgung.
• Rackeinbau mit handelsublichem 19" Baugruppentrager:
Der Einschub kann direkt in jeden handelsublichen 19" Baugruppentrager mit 32-poliger Federleiste nach DIN 41611
Bauform D eingebaut werden (Achtung: Federleiste muB mit
Anschlussen 2 nach unten und Anschlussen 32 nach oben
im Baugruppentrager montiert sein!)
Die Verdrahtung erfolgt nach dem Anlageschaltplan. Dem
Gerat liegt eine Montageanleitung bei.
Hinweise fiir die Projektierung
Das Gerateblatt 3401 vermittelt die Grundlagen uber das POLYGYR-System. Alle dort gegebenen Hinweise und Erlauterungen sind zu beachten.
Zum Erzeugen der Betriebsspannung von 24V^ ist ein Transformator erforderlich. Werden mehrere Gerate angeschlossen,
so sind fur seine Bemessung die Leistungsaufnahmen der einzelnen Gerate zu addieren.
Es diirfen keine Spannungen <24V geschaltet werden.
Wird ein Fuhrungseingang benutzt, so ist sein Eingangssignal
zu beachten:
Klemme Z1: Eingang fur universale Fuhrung. Signal
+5V+10V, das entspricht ±100% des Sollwertbereiches. Genauere Angaben siehe Fuhrungsgeber RZF61.10, Gerateblatt 3472.
Klemme Z3: Eingang fiir Sollwertverstellung (Festwertfuhrung).
Signal +5 V ±5V, das entspricht ±10% des Sollwertbereiches.
Wenn kein Fernsollwertgeber zwischen Klemmen R und M
angeschlossen wird, so sollten diese zwei Klemmen mit einer
Drahtbriicke kurzgeschlossen werden.
Fur Temperaturdifferenzregelungen gelten folgende Richtlinien:
— Mit Wirksinn © fur Laststufe Q1 und TemperaturdifferenzSollwert auf Minus-Wert eingestellt:
Der Regelfuhler (B1) muB die tiefere Temperatur erfassen.
Die Laststufe 1 schaltet ein, wenn die Temperaturdifferenz
groBer ist als der Sollwert.
— Mit Wirksinn © fur Laststufe 2 und Temperaturdifferenz-Sollwert auf Plus-Wert eingestellt:
Der Regelfuhler (B1) muB die hohere Temperatur erfassen.
Die Laststufe 1 schaltet ein, wenn die Temperaturdifferenz
kleiner ist als der Sollwert.
Hinweise fur Montage und Installation
• Schaltschrankeinbau mit ARG61.00 Gehause: Hierzu wird
der Schraubklemmensockel ohne Gehause mit 2 Schrauben
Oder durch Aufschnappen auf Tragschienen auf eine Montageplatte montiert. Das Gehause wird nach der Verdrahtung
auf den Schraubklemmensockel festgeschraubt.
AnschluBschaltplane
Die AnschluBschaltplane zeigen nur den grundsatzlichen
AnschluB der Gerate. Nicht enthalten sind Abschaltfunktionen
Hinweise fiir die Inbetriebsetzung
Zunachst ist an den Schaltern S1 und S2 der in der Anlage
erforderliche Wirksinn zu wahlen:
S2
Q2
t
S1
S1
01 Q
Q1 Q
i'
51
52
x-w
S2
S1
©UQj©©Laj©
j
i
i
02
i'
,
S2
S
©ICJIQ ©IUIQ g
01
Q
i
02
1
*
J
Wahlschalter fur Laststufe Q1
Wahlschalter fur Laststufe Q2
Istwert/Sollwert-Abweichung
Der Wahlstecker fur die Verzogerungszeit ist auf die Stellung
0,5s zu stecken.
Zum genauen Einstellen der Schaltabstande und der Schaltdifferenzen steht der Diagnosestecker AZW61.8 zur Verfugung.
Die richtige Funktion der Folgeschaltung der beiden Stellgerate wird durch Betatigen des Sollwertgebers gepruft. Dabei
kann das Schalten der Stufen anhand der Signallampchen Q1
und Q2 sowie anhand der Reaktion der Stellgerate festgestellt
werden.
Sind dem Regler HilfsgroBen fur erganzende Regelfunktionen
(z.B Begrenzung, Fuhrung) aufgeschaltet, so ist zunachst nur
die RegelgroBe einzuregeln, und zwar ohne Beeinflussung
durch die Hilfsgr66en. Das Submodul ist dazu herauszunehmen bzw. die entsprechenden Klemmen sind abzuhangen. Erst
wenn die RegelgroBe eingeregelt ist, werden die HilfsgroBen
eingeregelt.
MeBseitiger AnschluB
MeBteil fur Temperatur, mit Regelfuhler, Hilfsfilhler und Fernsollwertgeber
SP
zu Anlage anders.
IB M|RI|M RJR1 * B B 2
AnschluBklemmen
3 B1 M
T
T
V
V
T
T
T
G
B1
M
R
B2
Z1
Z3
R
B2
Z1 Z3
~B?Q2
>
(30
Q11 p!2 Q13 Q21 Q22 Q23 ^1
GO Q11 Q12 Q13 Q21 Q22 Q23
A
A
T
V
A
T
S
T
SN
G,GO
B1
B2
R
M
Betriebsspannung 24 V^
G Systempotential (SP)
GO Systemnull (SN)
MeBsignal Regelfuhler
MeBsignal Hilfsfuhler
Sollwertsignal
MeBnull
Z1
Z3
Q1 1
Q12
Q13
Q21
Q22
Q23
Fuhrungssignal +5 V ±10 V
Fuhrungssignal +5 V ±5 V
Speisung Stufe Q1
Offner Stufe Q1
SchlieBer Stufe Q1
Speisung Stufe Q2
Offner Stufe Q2
SchlieBer Stufe Q2
B1
B2
R1
N1
Q1
Q2
Regelfuhler QA... (Temperatur)
Hilfsfuhler QA... (Temperatur)
Fernsollwertgeber FZA21.11
Universalregler RWF21.20...
Laststufe 1
Laststufe 2
CM1-3420D
Aktiver MeBteil mit Regelfuhler und Fernsollwertgeber
MeBteil fur Temperatur, Regelfuhler mit eingebautem Sollwertgeber und Hilfsfuhler
SP
SP
81
IB1
82
G B1 M R
B2
G B1 M
Z1 Z3
B2
Z1 Z3
>Q2
Q11 012 Q13
GO
Q21 K}22 Q23
GO
Q11 Q12 Q13
Q21 |Q22|Q23 N1
N1
SN
SN
B1
B2
N1
Q1
Q2
Regelfuhler QAA23.1 (Raumtemperatur)
Hilfsfuhler QA... (Temperatur)
Universalregler RWF21.20...
Laststufe 1
Laststufe 2
B1
R1
N1
Q1
Q2
MeBteil fur relative Feuchte, Regelfuhler mit eingebautem Sollwertgeber und Hilfsfuhler
Regelfuhler (aktiv)
Fernsollwertgeber FZA21.11
Universalregler RWF21.20...
Laststufe 1
Laststufe 2
Grundsatzliche Anschlusse fur Temperaturdifferenzregelung
SP
SP
G
j
B M;R M
?
>
CM
G
r
I/
..I
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J '
B1 M R
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Q11 |Q12 Q13
G0
IB M|B1 IB M|RO
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f
Q21 Q22 Q23
G
U1
GO
KH
G B1 M
R
Q1
3
SN
IU1
II-
8
B1
B2
N1
Q1
Q2
B1 M1
Z1 Z3
Z1
B2
I
Z3
?>Q2
GO IQ11 |Q12 Q13 IQ21 |Q22 Q23
Regelfuhler QFA62.2 (Raumfeuchte)
Hilfsfuhler QFM62.1 (Zuluftfeuchte)
Universalregler RWF21.20...
Laststufe 1
Laststufe 2
N1
SN
B1
B2
N1
U1
Q1
Q2
Regelfuhler, z.B. Speichertemperaturfuhler
Fuhrungsfuhler, z.B. Kollektortemperaturfuhler
Universalregler RWF21.20...
MeBverstarker RZM61.400...
Laststufe 1
Laststufe 2
MaBbilder
25
166
25,4
25
B3,9x20 DIN 7971
M4x20DIN84
C20/M4EN50024
C20EN50024
35x75 EN50022
,"0^1/1
CM
CO
5 ID
tp<
LnnP I
216,4
ARG61.00
25
56
56
H
d
ARG61.01
Anderungen vorbehalten
MaBe in mm
CM1-3420D
56
Frontausschnitt
,5
^-tnn'
166
Gedruckt in der Schweiz
2,29003 H
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