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..chäffer - Hjallerup Maskinforretning A/S

EinbettenHerunterladen
..chäffer
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Bedienungsanleitung
Ersatzteilliste
HOFLADER
enthalten:
1. Maschlnentype .¡
. ,
025
D 25 K, Q=4Q
Ersatztell-Bestellungen müssen folgende Angaben
Wassergekühlt, mit KUBOTA Dieselmotor V 1902
MASCHINENFABRIK SCHXFFER GMBH
4782 ErwltblWlllf. Rut: (02943) 2023 Tilii: .-4401
2. Maschinen~Nummer
3. Genaue Nummer und Bezeichnung der Telle
4. Versandadresse mil postlEiitzah!
(bei Bahnve'rsand auch Bestimrnungsbahnhof)
,~
U..C uc" \.0 t..&YUll': '-'-ù .'r-..-- -_.. ..__..--- -_.... -- - --~rfolgt über ein Fußpedal, welches auf der
Dieae Betriebsanlei tung wurde zur Bedienung
rechten Sei te des Führerstandes angebraeht
un Wartung Ihres Hofladers ausgearbei tet.
ist. Mit diesem Pedal wird der Hofldder
stufenlos von 0 - 12 km/h vorwärts und rückwärts beschleunigt odet, in der O-Stellung,
Der Hoflader D 25 ist eine technisch hoch-
abgebremst. ' ,
entwickel te Arbei tSffschine. mi t der sie
.ich vor Inbetriebnahme vertraut machen
Am Schwenkscheibenzapfen befindet sieh ein
Hebel, der durch einen Federspeicher in der
o - Stellung gehalten wird. Lie 0 - Stellung
aollten.
I. Bei der tägliehen Kontrolle solI ten folgende
Pute beachtet werden:
1.
2.
3.
4.
wird durch das Heraus- oder P.ineindrehen der
Gewindestange am Federspeiche r erreicht.
(Bild 1)
Prüfung des Motor-Oel-Standes
Ubrprüfung des Ölstandes im Hydrauliktank
tlrprüfung des Treibstoffvorrates
IUbrprüfung der Sehmierstellen
5. Hydrauliksehläuche auf Dichthei t und
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II
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äußre Besehädigungen überprüfen.
Sa ist unbdingt d~rauf zu achten, daß kein
Hydraulikoel in den Motor gelangt und das kein
Motoroel in den Hydrauliktank eingefüllt wird.
Hyilraulikpump.
L _ _ _.., II
Diesel- I.
motorl'
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II. Die Wartung und Pflege des Dieselmotors ist
nach dem jeweils beigefügten Handbuch durch-
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Gewrnde5lang.
zutühren .
III. Der hydrostatische Antrieb besteht aus einem
Axialkolbengetriebe und arbei tet nach dem
Schragscheibenprinzip. Der Antrieb besteht
Aua einer stufenlos verstellbaren Axialkolbenpumpe und einem Axialkolbenkonstand.otor, welcher mi t zwei Druckbegrenzungsventilen ausgerüstet ist, ur eine ÜberbelA_tung aU8zuschließen.
Die Druckbegrenzungsventile am Axialkolbenmotor Bind auf 315 bar eingestellt und
sollten nicht, oder nur werkssei tig naehgestellt werden.
Urn ein Absehleppen der Maschine bei ausgefallenem Motor zu gewährleisten, ist an der
Untersei te des Axialkol benmotor3 ein KurzschluDventil (Absehleppventi 1) angebraeht.
Durch Lösen der ImbuDschraube unter dem
Axialkolbenmotor kann dieses Ventil geöffnet werden.
Der Ab3chleppweg soil te mögLcchst kurz und
die Absehleppgeschwindigkei t 3011 te möglichst
gering gehalten werden.
Das Axialko~ngetriebe ist anspruchslos in
der Wartung und äußerst servicefreundlich.
1
2
Das Getriebe besteht aus einer Triebachse
vorn urr einer Getriebeachse mi t VerteileriV. Zur Speisung des steuergerates und der hydraulischen Lenkung ist eine 12 ccm Zahnradpumpe
vor die Axialkolbenpumpe geflanscht.
Der Oelstrom fließt zunachst von der Zahnradpumpe zu einem Stromteiler i welcher 8 ~ pro
min. für die hydraulische Lenkung abteilt.
Der Rest des Oelstromes sorgt für entsprechenden Druck auf dem Steuergerat.
In den Oelrücklauf zwischen dem steuergerat
getriebe hinten.
Verteilergetriebe und Hinterachse sind
direkt mi teinander verbunden, wahrend die
Vorderachse über eine Gelenkwelle mi t dem
Verteilergetriebe verbunden is t.
Die Bremseinrichtung am verteilergetriebe
ist nur als Feststellbremse zu benutzen.
Beide Achsen und das ve~teilergetriebe
müssen mi t Getriebeoel SAE 90 ibis zu den
und Tank' kann i wenn nötig, ein Warmetauscher
jeweiligen Kontrollschrauben aufgefüll t
eingebau t werden.
Das rücklauf ende Oel wird durch einen Filter,
direkt im Oeltank, gereinigt.
Dieser Filter sollte aIle 100 Betriebsstunden'
gereinigt werden.
Hydraulische Lenkung und steuergerat sind
gesondert durch je ein Druckbegrenzungsventil
gesichert i welche .pei werkssei tig auf 180 bar
eingestellt sind.
Übrprüfung und Nachstellung nur bei ~edarf,
werden.
Erster Getriebeoelwechsel nach 100 Stunden.
Danach ist aIle 500 Stunden oder aIle
2 Jahre das Getriebeoel zu wechseln.
Folgende Schmierstellen sind regelmaßig
abzuschmieren:
1. Am Knick- und Pendelgelenk
d. h., bei zu geringer oder veranderter Hubleistung des Laders.
2. Am Federspeicpe r
Bei Maschinen mi t Oelwarmetauscher ist darauf
zu achten i daß bei Schlüsselstellung 2 des
3 _ Am Fußpedal
Zündschlosses (rote und grüne Kontrollampe an)
das elektrische Kühlgeblase in Betrieb ist.
Das Kühlgeblase ist mit einer 16 Amp.-Sicherung (Hangesicherung) abgesichert.
4. An der Frontladerschwinge
5. An der Gelenkwelle
6. Oel-Einfüllmenqen
Hydraulik-Oel .
Getriebeachse vorne
Getriebeachse hinten
1,5 1
verteilergetriebe
1,0 i
Motor-Oel
0,3 i
Oel-Fil ter
3
57,0 1
, 1,5. 1
5~0 1
4
Hyarosiaiiscne ~eirieOeeir 1I1t:llt:11
4. ~auDerKel1
Baureihe 18
freien, um ein Verstoplen zu vermeiden. Gleichzeitig Kühlerllachen
Die Olbehalter-Entlüflung isl regelmäßig von Schmutz und Staub zu besäubern, falls ein Olkuhler angebaut isl.
Bei Anlagen, die Schlauchkupplungen an den Hochdruckleitungen verwenden, ist,
A. Wartungsvorschriften
1. Saler (zwisd1en Olbehälter und Füllpumpe)
alrengalena daraul zu achten, daß
Bei normalen Einsatzbedingungen ist das Filterelement (Filterpatrone)
keine Fremdkörper über diese A...Schlüsse in das Getriebe
in folgenden Intervallen zu erneuern:
gelangen (Gefahr ¡nnerer Schadèn, event!. Totalausfall!).
a)
b)
c)
d)
e)
10 Betriebsstunden nach erster
50 Betriebsstunden nach erster
100 Betriebsstunden nad1 ersler
50 Betriebsstunden nach erster
100 Betriebsstunden nach erster
Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
5. ölalandakontrolle
Der Olstand im Behälter ist täglld1 zu kontrollieren.
Achtung: Nur emplohlenes 01 nachlüllen (Siehe Ö/emptehlung!).
f) nad1lolgend aile 100 Betriebsstunden
Bei Einsatzbedingungen mit starkem Staubanfall verkürzen sich die
Austausczeiten entsprechend.
Au6erdem ist das Filterelement auszutauschen sobald das Manometer
am Saugfilter bei betriebswarmem Zustand des Getriebes einen Unter-
B. Ölempfehlung
druck va mehr ala 0,25 kp/cm1 anzeigt.
Für Umgebungsiemperaturen über minus 12 "C verwende man in Eu-
Adtung: Nur Filerpatronen mit 10 II Maschenweite verwendenl
ropa nachstehende Hydraulikole. Für Umgebungslemperaiuren unter
minus 12 "C erbitten wir Rücklrag~n mil genauen Angaben über die zu
2. Hyauk6lwel
erwartenden Beiriebsverhäiinisse:
Bei normal
en Einsatzbedingungen ist das Hydrauliköl in lolgenden
Intervallen zu erneuern:
a) 50 Betriebsstunden nach erster Inbetriebnahme
b) 20 Betriebssiunden nach erster Inbetriebnahme
c) nachfolgend aile 200 Betriebsstunden
Zum Olwecsal isl das Hydrauliköl betriebswarm abzulassen! Eventuel-
Ian Olsclamm aus Behäller entlernenl - Bei extremem Staubanlall
varkürzen aid1 die Olwechselzeiten entsprechend.
Ol¡ob sind nad1 ¡eweils 50 Betriebsstunden vorzunehmen. Hierzu
1St etwa 0,5 dmJ Hydrauliköl yom tiefsten Anschluß des Olbehällers zu
enlnehmen. Olprobe in ein sauberes Becherglas oder eine helle saubere
Glasflasce laulen lassen. 1st das 01 slark verscmulzl, eingedickt oder
zeigt sich nach mehrstündigem Slehen ein Bodensatz, so muß das
Hydrauliköl erneuert werden.
Adtung: Nur emplohlene Hydrauliköle verwendenl
(Siøhe O/8mpt8h/ung).
Lielerlirmen in Europa
Name
Produkl
Physikalische Werte
Dichle Viskositiit
bei 50 "C
E
g/cm' c SI
0.690
ARAL OEL P 609
0.90
BP AUTOMATIC
BP
TRANSMISSION FLUID
O,B90
CASTROL AUTOMATIC T. a.
0,886
ESSO AUTOMA TIC
ESSO
TRANSMISSION FLUID
0.665
MOBILFLUID 30
MOBIL
0,690
SHELL DONAX T 6
SHELL
ARAL
Flamm- Stockpunkl punkt
°C
('C
26
27
3.6
3.7
204
215
-50
-40
26.5
27
3.65
3.7
227
202
-40
-.w
25.9
27.5
3.6
3,6
20
191
-47
-45
Die alphabelische Reihenlolge der Mineralölgesellschalten bedeuiet
keine Qualitätseinstulung der genannten Produkte. Ebensowenig erhebt diese Liste der Lielerfirmen Ans~,ruch aul VolIständigkeit.
Die höclsle zulässige Beiriebstemperatur yon 80 "C'(im Behälter) darl
3. Dk
nid1t übersd1ritten werden.
Die Did1tigkeit des Gelriebes (Pumpe und Motor mit allen Rohrleitungen, Filtern, Ventilen, Steuerungen usw.) ist regelmäßig zu konlrollierenl
Undichte Versraubungen und Verbindungen nachziehen (nur im druck-
losn Zuatal).
5
Falls im Außenbelrieb 01 nachgelüllt oder erneuert werden muß und die
vorgenannten Ole nicht verlügbar sind, wird die Verwendung von ATFOlen (Automatic Transmission Fluid)emplohlen.
6
_ Die allgemeinen Sicherhei ts- und Unfall verhütungsvorschriften des Gesetzgebers beim
Umgang mit dem Hoflader beachten.
Vor der Inbetriebnahme des Hofladers sich mit
den Funktionen vertraut machen.
Schrauben und Muttern regelmaßig auf festen
Sitz prüfen. Besonders auch die Radschrauben
nach den ersten 10 und den ersten 30 Betriebsstunden anziehen.
- Vor dem starten des Motors sich vergewissern,
daB die Handb~emse angezogen ist.
Den Hoflader nur vom Fahrersitz aus starten -
Bedienungshebel nur vom Fahrersi tz betatigen_
Vor dem Losfahren sich vergewissern, daß sich
keine Personen an der Maschine aufhal ten.
Auf schlechten Straßen und Wegen langsam fahren.
Die Fahrgeschwindigkei t stets so einrichten,
daB Ihre Sicherhei t und die anderer Personen
gewahrleistet ist.
Bei Frontladerarbei ten nicht mi t angehobener
Last scharf bremsen oder rückwärts anfahren.
- Zum Auffüllen von Kraftstoff muD der Motor
abgestellt sein. Kraftstoff ist feuergefahrlich i deshalb nicht mi t offenem Feuer hantieren und nicht rauchen.
- Unter Druck stehende Oellei tungen und Schlauche
nicht lösen oder nachziehen.
Bei Arbei ten an der elektrischen Anlage vorher
das Massekabel (-) an der Batterie lösen. Beim
Umgang mit der Batterie die Angabe des Herstellers beachten. In der Nähe van Batterien nicht
rauchen und nicht mi t offenem Feuer hantieren.
- Auf gleichmaßigen Reifendruck achten.
- pie Handbremse des Schleppers in regelmaDigen
Abstanden überprüfen.
-, Das zulassige Gesamtgewicht darf nicht überschri tten werden.
- Die Verwendung des Hofladers als Zug- und
Rangierfahrzeug is t nich~ nestattet.
Die Fahrgeschwindigkeit muD der Beladung u.
den örtlichen Verhältnissen angepaßt seine
- Das Arbei tswe rkzeug, bzw _ àie Ladung i darf
Nicht schneller a.ls 6 km/h fahren, Schri tt-
beim Fahren nur sowei t wie notwendig angehaben werden i wobei auf eine ausre ichende
tempo. Bei Hang- und Kurvenfahrten die Last
absenken.
Sicht zu achten is t.
Bedienurigshebel, pedale und den Fahrerstand
frei von Fett und Schmutz halten.
Beim Anhal ten den Hoflader an einer sicheren
Stelle zum Stehen bringen und vor dem Verlassen des Fahrersi tzes die Handbremse anziehen,
den Motor abstellen. Wenn langer angehalten
werden BOll den Zündschlüssel abziehen.
Bei Nichtbenutzung des aofladers ist der Frontlader auf die tiefste Stellung abzusenken.
Die Mitfahrt vah Personen ist verboten.
Die Maschine ist gegen unbefugtes Benutzen
und Ingangsetzen des Antriebes durch Abziehen
des Zündschlüssels zu sichern.
- Der Aufenthalt im ungesicherten Knickbereich
des Hofladers ist verboten.
- Der Aufenthalt im Arbe~tsbereich des
Frontladers ist verboten.
8
7
.1
I
1
Garantiebestimmungen für SCHÄFFER-Hoflader
1. Wir gewahrleisten eine dem jeweiligen stand
der Technik entsprechende Fehlerfreihei t des
Kaufgegenstandes in Werkstoff und Werkarbei t
für die Dauer von 6 Mona ten nach Auslieferung.
Ersa tz eines urui ttelbaren oder mi ttelbaren
Schadens wird nicht gewahrt.
7. Die Gewahrleistung erlischt, wenn der Kaufgegen-
stand von fremder Sei te oder durch den Einbau
2. Die Gewahrleistung besteht nach unserer Wahl
in der Reparatur des Kaufgegenstandes oder
dem Ersatz der beanstandeten Teile durch
Lieferung von Neu- bzw. Austauschteilen.
Ersa tzlieferungen erfolgen grundsatzlich
unfrei. Soli ten wir eine Rücksendung der
beanstandeten Teile wünschen, so geht der
von Teilen fremder Herkunft verandert worden
ist und der festgestellte Mangel in ursachlichem
Zusammenhang damit steht. Die Gewahrleistung
erlischt ferner, wenn der Besteller die Vorschriften über die Behandlung des Kaufgegen-
3. Ersetzte Teile gehen in unser Eigentum über
und sind vom Besteller zu verwahren.
schlossen.
Versand zu unseren Lasten.
standes . (Betriebsanleitung) nicht befolgt hat.
Natürlicher Verschleiß und Beschadigung sowie
Lagerungs- und Korrosionsschaden, die auf fahrlassige oder unsachqemaße Behandlung zurückzuführen sind, sind van der Gewahrleistung ausge-
4. Für die nicht selbst erzeugten Ersatzteile
beschrankt sich unsere Gewahrleistung auf
di e Abtretung der Ansprüche die uns gegen
den jeweiligen Lieferanten der Fremderzeugnisse zustehen.
5. Gewahrleistungsansprüche müssen grundsatzliche spatestens 4 Wochen nach Schadensfeststellung schriftlich unter Nennung des Ersatzteillieferscheines bei uns erhoben
werden _ Instandsetzungsarbei ten sind in
einer autorisierten Handlerwerkstatt oder
an einem anderen von uns zu bestimmenden
Ort, unter Verwendung von original-Ersa tzteilen auszuführen.
6. Die Anerkennung von Gewahrleistungsansprüchen
ist für uns nur dann bindend, wenn sie
schriftlich erfolgt. Ein Anspruch auf Wandlung oder Minderung besteht nicht, es sei
denn, daß wir nicht in der Lage sind den
Schaden zu beheben.
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1 Vorderes Gehäuse
2 Hinteres Gehäuse
3 Gelenk
4 Anlaufscheibe
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1 HL 8.005
7 Kronenmutter 42 x 1,5
2 DIN 937
1 HL 7.001
1 HL 8.001
11 Gelenkbolzen
1 HL 11. 004
13 Klappe
1 Federring A 16
.15 Schraube oM 16 x 45
16 Schmiernippel M 8 x 1
17 Lagerbuchse 30 x 20
18 Klappsplint 8 ø
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4 DIN 11023
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4 DIN 172 A
4 DIN 933
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2 HL 2.004
1 HL 3.002
,.
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2 DIN 94
9 BOlzen 515/30
10 Bolzen 130/30
,~
Ll
1 HL 11.005
6 Scheibe
12 LagerQuchse 50 x 40
.
1 H~.11002. vi
5 Lagerbuchse 85 x 75
8 Splint 8 x 80
.c
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1 HL 11. 00 i
1 HL 7 . 00 5
2 HL 3 . 007
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1
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1
9
3
1
3
1
1
1
Lenkr ad
Hebel
Pedal
Lager
Spannhülse 6 x 40
Exenterscheiben
Gelenkopf
Gestänge
Mutter M 12
Schraube M 12 x 40
Hebel
Sicherungsmu t ter M 12
Federspeicher
plattform
Umlenkung
Zugstange
Gabelkopf
Splintbolzen
Segmen t
Schraube M 16 x 40
Mutter M. 16
Unterlegscheibe 12
SCbraube M 10 x 40
U.N.
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aem.f."""
M
HL 11013
150.5032
68.114
20.631
HL 12010
HL 13010
HL 14010
DIN 1481
HL 15010
51-12 E
HL 16010
DIN 936
DIN 933
HL 11011
DIN 985
HL 11008
HL 11010
HL 7010
r-
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1
1
1
1
5
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Handbremshebel
Sitzschale
Über rollbüge 1
Schraube M 8 x 20
Mutter M 8
..
.. I
Armturengehause
Lenksäule OTPB
Drehgriff
Tunnel
Motorhaube
00_1
HL 9010
HL 10010
204548
204549
DIN 933
DIN 936
HL i1014
1 HL.11015-w
1
1
12
12
3
1
HL 11000
HL 11017
DIN 933
DIN 934
DIN 125
DIN 933
in
..
t.ASIINENfABRIK SCHÄFFER GMBH
4782 EAWITTE
13
11.
HOFLADER
0 25 W
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ET.H.
ME/SId.
HL
11.003
2
Schwinge
Umlenkung
1
1
HL
7 . 003
3
Pleul
1
HL
3
HL
1
HL
6
Werkzeugaufnahme
Hebel
1
HL
7
Kl i nke
1
HL
8.003
9.003
11.019
2.019
4.019
8
Spannhülse
1
DIN 1481
2
HL
1
HL
8
DIN 11023
1
1
4 Bolze:~- 130/30
5
8 x 40
9 Bolzen 85/30
10 Bolzen 100/30
11 Klappsplint 8 ø
12 Zylinder
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Zylinder
2
1
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2
35 x 40
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5.019
5.019
6340380
5036450
15 Schriernippel M 8 x 1
16 Lagerbuchsen
a.m.,liung
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HOFLADER
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Lenksaule 1
2.Scheibe
1
Mutter f. Lenkwelle 1
Stahlschrauben M 10x40 4
5
A 10 1
4
67 Federring
Orbi
t-Motor
Ventilblock 1
8 Stahlschrauben M 10x1x 2
9 Lenkzylinder 1
10 Bolzen mi t Mutter 1
11 Konstantstromteiler 1
12
Zahnradpumpe 1
13 Saugschlauch 1
14 Hochdruckschlauch 1
15 Anschlußflansch 1
16 Anschlußwinkelflansçh 1
17 Verbindungsrohr kpl. . 1
18 Schlauchschlle
19
Rücklauf 11
20 Schwenkverschraubung 4
21 Eistellb. Winkelversch . 5
22 Einschraubverschraubung 4
23 Hochdruckschlauch2
24 Druckrohr z. Ventilbl.. 1
25 dto. z. Steuerventil 1
26 Stahlschrauben M6 x 20 8
v
IT. Nt
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+J
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C
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150/5032
152/5032
153/5032
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IN 931
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150/0040
52/029
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IN 912
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L 3.009
TK 108
510.525
1 x 860
3 x 850
702.066
702.075
2.20.65
8 x 26
L 12.019
SVW 12
vW 12 L
E 12 LM
o x 850
L 12.017
L 12.018
IN 912
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MASCHINENF ABRIK SCHÄFFER GMBH
4782 ERWITTE
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HOFLADER
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1 Axialkolbenverstell'pum SPV 18
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S2::N('
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L'"
531087
~::
2 Axialkolbenkonstantmot
SM 18
1
037 986
3 Stahlschrauben M14x1, 5
x 30
2
4 Federring A 14
2
5 Stahlachrauben M 16x40
2
6 Federring A 16
2
DIN 961
DIN 127
DIN 933
DIN 127
7 Druckachlauch NW. 20x750
2
2342 020 W
1
1
1
2311 020
1
056 424
u'-~
:i
8 Leckoelschlauch
NW 20" x 900
9 Schlauchschelle 28 ,- 34
10 Sauçachlauch NW. 25x800
11 Verachraubung
GE 1;l/16" - 28
12 Verschraubung
GE 3/4" - 22
13 Lecxoelschlauch
NW 16 x 850
14 Verschraubung
2
1
2504 106
2311 025W
\0
MLC
~ii
085 662
056 416
1
WE 18 L
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c
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--L.
i 5 EinBchraubver schraubung
3/4" - 45 Grad
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HOFLADER
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1 Steuergerat He 1
D 2/3 E 1
2 Einachraubatutzen 4
12 L-3/8"
3 Schwenkverschraubung12L 2
SWV 3/8"
4 Druckrohr z. steuervent . 1
HL 12.018
5 T-Verschraubung 12 L 1
12.15.12
6 Hochdruckschlauche 8
10 x 600
7 Winkel-Schottverschrau 2
WSV 12 L
10 x 850
8 Hochdruckschlauch 2
9 T-Verschraubung 12 L 1
o Einachraubstutzen 6
4 Einachraubver schraubung 1
1/2"/15 L
zungsventil 1
7 T-Verschraubung 12 L 2
8 Hochdruckschlauch
gerade 1
9 Zylinder HL 1
o zylinder HL 2
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13 x 850
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HL 12.000
6 Hochdruckschlauch
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1/2"/12 L
5 Druckrohr z.. Begren-
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GE 12 LM
1 Druckbegrenzungsventil 1
2 Winkelanschlußstut~en 1
3 Einachraubverschraubung 1
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D 25 W ab Ser.-Nr. 8363/5
Po.. Bozoldmung
1 Oeltank
2 Spannband
ME/SIck. ET.Nr.
6 Deckel ES
7 Stahlschraube 8 x 20
4
8 Fil terç¡ehäuse
1 074.1160
1 420.164.001
1 0.214.010
4 Einbau-Saugfilter kpl.
5 Fil tereinsa tz P 2
9 Versch~aubung GE 2S
10 Deckel P 3
11 Dichtring
0.214.012'
1.738.002
1.738.003
0.719.001
0.719.002
0.214.020
0.214.021
26 Schal tachloß
1
1
1
1
1
1
1
1
1
0.214.024
420.165.013
420.165.015
420.165.012
420.165.010
0.214.009
0310.153
0310.154
H 6 JK 788
27 Druckknopfschalter
.1 I- 6 JF 571
28 Aba tellzug kpl.
1
1
1
1
2
2
8
14 Belüftungsventil
15 Federverschluß '
16 Filtergehäuse P 2 ,
17 Flanschdichtung
18 Oelabscheider
19
20
21
22
23
24
Stahlschraube M 10 x 30
Specialschraube M 10 x 30
Peilstab C 2
Verschraubung
Einbau-Rücklauffil ter kpl.
Kontrollampe rot (Lichtmaschine)
25 Kontrollampe grün .(Oel)
29 Gaszug kpl.
30 Gelenkwelle Muffenteil
31 Gelenkwelle Nutenteil
32 Gelenkf lansch
33 Gelenkkreuz
34 Spezial-FlanschBchraube
ol-
QJ
11/
DIN 934
074.6120
0923.01
074.0201
1
'1
1
1
1
1
1
12 FiltereinBatz P 3
13 a-Ring
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Bemedc:ung
1 HL 11.016/1
2 I-L 1.016/1
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E 109.111
E 109.112
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12.4300104
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2
18.4300106
17.6071646
19.6071666
Acharohr
FlanBch
Scheibe
2
6
RadBchraube m. Mutter
12
VerBchlußschraube18xl, S 3
7
Spannhülse
8
EntlÜftungsventil
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10 Kegelrad
11 Welle
12 Anlaufacheibe
13 Kegelrollenlager
14 Stahlachrauben 12 x 35
15 Wellendichtring
16 Rillenkugellager
17 dto.
18 Wellenmu t ter
19 O-Ring
2
2
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2 GehäuBe kpl ~ .
21 Differentialgehause
22
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Achse
Kegelrader
Anlaufkugelscheibe
Spannhülsen 10 x 35
Verschlußschraube18x1,
GehäuBe - Oberteil
GehäuBe - Unterteil
29 Ri tzelwelle
30 stirnrad
31 Kegelri tzelwelle
32 FlanBch
33 Bremtronuel
34 Kronenmu t ter
35 Nockenbremse
36 Kegelrollenlager
37 Zylinderrollenlager
38 Stützscheibe
39 Wellendichtring
40 d to.
41 d to .
42 d to.
43 Wellenmutter
44 O-Ring
45 Sicherungsring 80 x 2,
46 Kegelrollenlager
47 d to.
48 F lanBch
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1.4200452
6.4200462
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62.6018860
35x52x7
40x80x10
45x72x8
50x72x12
68.6032829
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34 x 3, 0
DIN 472
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30208
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92.4300114
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51.4200258
52.4200259
53.4500406
54.4500407
55.440223
56.4300107
57.4900157
58.6071673
1
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1
1
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4
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1
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Achae
6
Kegelrad
Anlaufkugelschale
Dichtungadeckel
7
8
2
,
9 F lansch
10
11
12
13
14
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16
17
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1
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Kronenmu t ter
1
Verschlußschraube18~1 ,
1
20.4300107
21.6071675
35.6030589
Wellenmu t ter
1
37 _ 6032829
Spannhülse
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10 x 35
5 x 36
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O-Ring
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13.4900153
16.6071657
18.4300106
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Modell
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1061cm'
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1G.5kW/7eOOUpm 136.0 PS/2800Upml
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IchtnlllChln. zurn
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EINLAUFPERIODE
420.330.000
420.330.001
420.331.000
38.6032841
420.332.000
420.333.000
420.360.130
420.361.130
420.321.105
420.360.627
420.334.000
Ueberw.lchen Sit unter allen UmUinden wãhrend def Motoreinlaufperiod.! rolgendlt Punkte:
(1) Weclueln Sit d.i Motorenöl und die Olfiltereins.tz Neh den ersten 3!i Betriebsstunden au,
(2) SelZen Sit die Maschin! bei niedrigerer R.aumtemperatur erst in Gang, nachdem der Motor
vollkommcn warmgelaufen i~t.
REGELMÄSSIGE UEBERPRÜFUNGEN
-
Zeiubsiand
Besctiieìbu"l
ille 50 Slunden
überpnru"l du KnhrtoJl,ohli und de. Klemmbinde..
-
1111 100 Slunden
Motorenõrwechsal
-
Sõubern des Lultfllte,element.
Siubern dlS K,.IIUollìlte,.
Obe,pnjfu"l dos Baiie,ie"¡u,enslande..
Uebe'prufung dir Veniilaiorrlementsinriheli
1110 150 Siunden
übtrp,uru"l des Kuhler.chliuch. und dos Klimmbandos.
ille 200 Siunden
Auiiiusch des OeUiltereinsaues
ille 400 Slunden
Aurwechseln du Kraftitorrilterelementes.
SÂUBERN Cleaning Lurlreinigungselement
AnweiJung fur eJn Trockaneliment
1) i:elnigung mittel, P,eßlult
Relningung ¡ndom P,eßluri mii wenige, ii, 686 4 kPi (7
Abnahme Zylinderkopf.Abdeckung
1)
Ent(ernen SI. die
ibdeckung.
Hu (mUttern von der
kgr/cm'J Druck von auß.n und innen durch d.; El.met
Zylìndtrkopr.
bli..n.
2) Nehmen Sie die Abdeckung und die Oichtungsringe vom
Zylinderkopr ib.
I IU'wech'.ln.
Noch ollon 100 eo"lobu'vndo. 'Ivb... vnd ""ci 5 Rolnlou...n I
(Anmerkung fûr den Zuummenbau)
.
.
Zithen Sie die Hutmunern bis IU 6.9 biJ 8,8 N.m (0,7 bh
0,9 kgr.m) r..1 In.
Achl.n 51. biii. dinuf, den Entlultungs.Öhchuli wilder
In dii richtlgi Poslllon iU logon.
Prüfung und Aurtausch Öirilter
1) Oii Filter mlt dom Filie"chlülltllõiin.
2) Oii Fllie,hulle iuiwechseln.
(Ani...kung fur din Zuumm.nbiul
.
011 Spiel mii dem fuhltrmener ruchprufen. nachdem
~:h'W"'1
led., Zylind", mii d.m Milltlpunki di, Virdichtung ib.
AUSl8usch de~ Kraflrtoffillors
Fil:er minih Fllle,schlü".1 iõ,tn.
geglicnen word..
,
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1m leli." ZUlUnd 0.' ß bl, o.i:1mm
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Fillp.r .uswtcseln.
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Eiii. dünne Öhchh:ht auf dii Dichtungin luftrlOI" und
iicller mlt d.- Hand 'esui.hen.
Einstellung Vontilspiel
1)
Richt.nob. I
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