close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Akpil Poplon S117 típusú zöldtrágya- és - Hanki-Ker Kft.

EinbettenHerunterladen
zwIS CHEryFRUSH'rsTREUER
Bedienungsanleitung,
Ersatzteilkatalog
undGarantiekarte
Fabriknr....
Baujahr.....
Cu.-ti"tu.t"nn.....'.:..._..*-.
KJ_Zeichen
AusgabeII pilzno 2008r.
Die Bedienungsan|eitung
gehört zur Ausrüstung der
Maschine.
Der llerste||erbehá|tsich das
m'I:[x'yií:í*l*[d*lt*e,','Yl{:iTJ.J:*x
Rec
INFORMATIONS-UNID
WARNZEICIIEN
A A A A
tr
t]-Í|l
t
É(
I
x
N -,1 i
I
vv-{,/
Bedeutungder Symbole:
l. Die Bedienungsanleitung
durchlesen.
2. Vor a|len Bedienungstátigkeiten
den Motor abstellenund
den Ztindschlüsselziehen.
3. Einen sicherenAbstand von
der Maschine einhalten.
4. Die Maschine nicht betreten.
5. In den euetschbereich nicht greifen,
wenn sich die Maschinenelemente
bewegenkönaten.
6. Wenn der Motor in Be wegung
ist' daff in den sheuerbehálter
nicht
gegriffen werden.
7. Hier fassen.
4 b_eturden
sich an dem Maschinerahmen.
R: Z_elchen
IT::t"rt*5 und.t:
r.,le
6 am Behálter.
"t#:ffil
andenmandenSÍeuer
obenundander
rí:L"j,l.jj,';.'*u"',
ACHTUNG!
Der MaschinenlrenuÍzer
i...
"".pffi
Leser|ichkeitund Vo||stándigkeit
der Warnzeichen
:::.:::':::::::jie
und
-aufschrifren
die
H:};l-;u"lr"T
an der Maschine_gj"""n,-.rril'ffi:..::
untesertich
werdensoilten,.ou"o ,i" unmatogt
EINFÜHRUNG.
1. Die Bedienungsanleitungdurchlesen.
Diese BedienLrngsanleituns
wird zusammenmit der Maschine
ge_
l iefert.rrndgehört zur Grungiusnistrrng
der Maschine.
Vor dem Arbeirsantritti*i a.,
l-iinf;ig"'lr,i"."ii"""U""utzer
verp_
Bedien
un
gsanleitung.
die"alü.i;;i.",'
li*1"].'-1*"
J".
il,.
o.. u".
snmmungsgemiiBen
_-_--,.-*--.,,,ren0enutzung
Maschin,
verbundensind, erkliirt,
durchzulJsJn.
?á':' :*:tri1leihrng
ist ffir denMaschinenbenutzer
bestimmt,
- derMaschinenkonstruktion,
- korrektemMaschinenbetriet,
- denArbeitssicherheitsvorschriften
anvertrauenkann.
Falls die in dieser ne$enrySgan]eitung
enthaltenenInformationen
unverst2indlichoder unkomplett
."i" ."ü% ;;l;;
Sie sich bitte an
den Maschinenlieferanten.
2. Identifizierung der Maschine.
Der Name und die Anschriftdes
Herstellers,
das Maschinensymbol,
das Baujahrurd die tvtasct'inenaüi-ior.;;ffiffi
sich auf dem
Typenschild,daBan dem R.hil
b;f;;tü'.4!rrugl]
I. ARBEITSSCHUTZVORSCHRIFTEN
.
Alle Arbeiten an der.Maschine,
Vorbereitungzum Betrieb, alle
Reparaturen oder Warfungsarbeiien
á'i'ij'li*.i""r'
vorheriger
Bekanntrnachung
mitderBJai""*g."orJn'"g á',i"ri|nir,*
l.
*".a"o.
Der Zwischenfruchtstrell darf
nur von einer erwachsenen
Person,die sich mit a.n.tvtu'"t,in"ni"ár"'*g.*.*osátzen
be.
karrntgemacht
hatunddie s"hilp;;;;i;;f;"í,,,,,.',
t"o,.n,
zu werden.
'*
2. Die Maschine darf absolut nilht
von personen,die unter Alko-
l:'.:':r.o**
oderanderen
B"táub*g'"ú;;il itíen, bedient
3. Die Bedienungsanleitung
myB jlmer an der Maschine griff_
bereit
sein.Bei Verleihunga". rra"..rri*^.iJ
uuiil
,._". ai"
mitgegeben*".d.n.
P"9t:o*_g.anleitrurg
.+,
" rer
rmplangnahmeder MaschinemuB
man sich vergewissem,
ob sie wiihrend des Transportsk"in"n
s.fruJ..,
Ji*"
,ro.
5. Der Streuerist genau
der Beschreibungin der Bedie, nungsanleitung"o-ootf"lff
ó. Bei der Inbetiebnahm^e,
des Streuers'sollen Wamungen
von '
Quetsch-und Scbneidst
beachtetwerden.
z. Bt"i á", ü;;'#;:::"nob-esolders
Abbauan"a"'í"il"slf;
i"o"#i:.T["a.1"H:?#''ffi
r.i
mit der der Streuerzusamménarüeitet)
il;;;"
Vorsicht
eingehaltenwerden.
';ii
8. Der Streuer darf nur dan:
in.G*_g gesetzt werden,
alle Schutzvorrichtungen
"'''' werut sich
in
scrrutzlig!
üei.a"'.
^
9. Wtihrend des Betriebi i
sichkeineFremdpersonen
NrihederMaschirr.t"nrllillr"."
in der
10. Wáhrend des Transports auf
gJatten Wegen darf die
'
Geschwindigkeit
keine iS
j.ff'tl'#iff
..'f1h1t*Ja;i'""'ü.J
-;1l-'-ilil;"ben
11. Nach der ersten Betriebsstunde li;i1:;flt,:;]**.*
."11""
und
Muttem auf festenSitz kontrolliert
.^
werden.
12. Es ist verboten,die Maschine
2". bil;ib"n, wenn sie irgendwelchemechanische
Miingelaufueisen,oif,"] "-.", "
.13. Alle Funktionsstörunn.o á a",,
tu*"r,i,,Jn"i"rn.ot",, aiirÍbnnur
bei abgestelltemMotór und gezogenem
Zü"d;;.Hil;;i behoben
14. Vor Verlassendes Schleopers
soll der.Schleppermotor
abgestellt
und.der Ziindschlüssel g""og"n werden'
Dié rr*áu."-."
"i".
15 . Es,istverboten, auf der Maschine personen
zu beftirdem.
16. Alle Tátigkeiten,die mit
a"' rur"."r'in.*"p*uili"u..u*o.,,
sind,diirfennur nachTrennung
d., M*;il;;;;_s;,i."00".
durchgeÍiihrtwerden.
17. Beim Verlagem der.{11hine
darf sie nur an den gekenn_
zerchnetenStellenangenobenwerden.
,^
t ö' Nach dem Betrieb oT-,
Maschine nicht so stehengelassen
1l. von
werden,daB sie zur Ursache
Verwundun** ;1.. Verstiim_
. ^ melungenvon MenschenoderTiere *i.J'**'""" "'
19. Die Drillmaschinesollte
ó;"h'.;"h volliger Entleerung
von Saatgutresten,vor násse
"'t.;
g"'"I'iit'i ;Á;*;h.t.;.o.,,.
II. GARÁNTIEVORSCHRIFTEN:
1. Als Benutzer soll die latiirliche
oder Rechts_person,die ein .
Iandwirtschaftliches
Gerát erwirbt,-.a1s';;á#;.
Handelseinheit,die die Ware dem Belutzer
li#rt,'*i'".,r"hJ.,"rr".
_ 0",
Produzentder landwirtscnaftlrchen
Maschine verstaÍrden
werden.
2. In Rahmen der Garantielerstung,
w:xn die Reklamation anerkannt
worden ist, ist der Herste|llerodef
die von ihm befugtenEinheiten
verpÍIichtet:
- Die schadhafteMaschine kostenloszu
reparieren,
- Die J\4aschine
komplettauszutauschen,
- r\osteruosneue,korrekteErsatzteile
zu liefem.
-3. Dje Garantie
umfasst Miinge' *d,;ú;;;,
die auf die Ver.
schuldung des Herstellers auf
C.una uorl ilatliatschaaen,
falscherBearbeitunsoder.Montage
zuriickzuffihrensind. Mit der
jii**,,o"Betriebhergestellt
""#1Í.':liÍ"*,5,Y:;:1:::É"*;*f;.;.*
odéivom
z"ri.r..*
g.ri'"'ti.t'#üH"T*'T:.
,
4. Mlt der Garantiesind keine
tr4aschinen-VerschleiBteile,
also
solche, die w2ihrenddes Betriebs;;;
d*
ö;#!'#i,.
oo*ur
abgenutztwerden,umfasstDie.Gamniie
Scháden,
dieanderMaschineaufGrundein",f"il;h#;;J)"J""nur"n"n.
".r"]#il.]i'J
5. Der Maschinenbenutzer
hal die Rek]amation
unverzüglich
binnen
I4 TagevomDahrmdesSchadenvorfaller;;;;il;:",',
-6. Ftir denZwischenfruchtstre
von24Mo.
d"-M;;h;;;;i."#.fftr
3te19b
-7. Der
Herste]lerhat das Recht,ái;_R"kil;;il
"H'1l]ieÍ}ist
nicht anzuerken.
nen' wenn wáhrend der^Garantiefrist
ohne sein Wissen irgendwelche technisch" fuO:l.*:l
oa". R"p*utu.* aurchgeffihrt
wordensind,wenndie u",ir'in" ni.r'i.í"tiruiro"**..
oo..
(an
ders'
;i;
;'
il'
d"".tlai
g.*tffiTi.:n:.o'.'lirvar
"n*
8. Die Grundlage zur Eiledlgung*eines
Reklamationsanrages wiih_
rendder Garantiefrist
l.t
a"in"r.r"."ti"il.Jrr'Ji.,,iut d..
du.
Einkaufsdatum
bestátist'worden
fu il dd;'il""i.f".*.
9. Falls der Verkáufer d.,
B.ai.'iit
nungsanleitung,
'.'.k""il'M;;;il;1."in"
keine
Ersatáeil]t.,.
t"l""'iáá"i
ra."n
ausgeffillte)
"á..
Garantiekarre.
mitriere_rt,
"in"
tra$
;;li"'ii;"n"
v.._
antwortung
ftir alle zusátzlicheKásten]ji.*a".,.'.űu."r'in"nt"-
nug9. wiihrendder Garantiefrisl
tragenmusste.
.^
10. Die Garantiekartebetriffrlediglic-h'ai"
V"."f,f"., der sie beim ,
Verkauf beigelegtwordenrst.
I l Die Garantiefristwird
die Zeit, in der der Maschinenbe_
nutzer die Maschine ,ri"h F
verliingert.
.o!t:..n
d",é;;;i"k;j##:1tr*:ffi:
.12.
^ Falls kleinere
Scháden.
Diese
Zeit
oie scrrnerlárilrl Austauschvon
.feilen
oder Baugruppenbehobenwerden
können, aufuetensollten, erhá|t
der Maschinenbenutzernach An*:**g
á". ii"i.r.-ation vom
Hersteller kostenlos neue
ausgetauschten
Tlb.
?it mangelhaften
Teiles,noo.*
vvlll fltllii
dersteller
ariickzugeben'
l3' Die n"uÁ"ii""
der Verkáufer, bei dem die
Maschine erwotben *o.d:..c,":.Tll
Der
hat
ub". uuch ;;. R;;il' l"'É.i:.:.T.
'Maschinenbenutzer
d;;;ffiilili'TlJöffi1ffi
:[":'[:1[#'T,l
:;T:l:
[i
,O''^.Y,:*
die Reklamationdem.fer\ziufer
Semeldetwordenist, so
rst er verpflichtet,das Reklr
'
zufiilen;
daseineE*"*ohT::1111T"J*ll: rx"mpl*"naurl
tehrindigterJ;-;'á;'ffi
3ffi:1trillÍ'Tili"i;Tjffi
;
er fiir sich selbst.
der Hersteller'der Verkáuferund
der Maschinenbenutzer
'';.^,|1..
ne
'ket andereReklamationsab*i.ttung.r.i.ií.'ii."-l",
."',," ai.
Reklamation
im Laufe
von 14 Tffi
il"ilT"dil
zierteren
Fiillen im Laufe von 2l AÍbeitstagen
vom Maschinenabgabedatum an den Hersteller erledigtwerdén.
der Maschinenbenut:
ffi'th"
;;e;i;
;;liö;ilrö ffiü Td:'i.fii ffi:l"J#J:f
Wenn
Antrag auf emeuteUntersuc
des Reklamationsanliegensan
den
Maschinenverkáuf". .t.il"1T8
^
III. BEDIENUNGSAI{LEITUNG
Wiihrend der Maschinenb"lut"Tq
muB
man sich an die VerordnungdesMinistersfiir die'Landvi-il*ffiü;tJf,ensmitte1wesenvom 12.01.98
überdieArbeitssicherheit
uJiníjl"n*g uon
Schleppem.Maschinen.Gerátenund
te"r,.r,i,cr,en
*'*.",
die in der
angewendet
werden,
hJten-.-ö".""ujáil'iu,.
rzrps..
olandwi.rtschaft
l. Bestimmung der Maschine.
Der Zwischenfruchtstreuer
S I 17
.,,pOpLON,,ist zur Aussaat von
Kleinsiimereien(Senf. Ackermen"ing,
ol..tti"},.
#J.*.'',
zurAussaat
".Áj
uonG.u..uí'.n.il-ö.##;bestimmt
ffi"Í1',"n
2. TechnischeCharakteristik
Masse des StreuerssamtBehálter:33 kg.
Spannrurg:
l0 do 15 Volt
Stromentnahme:
15 A beim Anlauf, ok' 10 A wáhrend
des üblichen
Betriebs
Motorleístung:
150W
Sicherung:25 A
Urndrehrrngsbereich:
300 Umdr/Min - 3000 Umdr/]VÍin
x.:,T'x:.#T:::ff
T:.1;'r.:ii.i"tc;ilö;;;;eugeÍausgegutgeladen
ist.Fills
nicht,kannes passieren,
d"B1*.:::-l:ierie
erreichtwird'il;-i--.ln"-l1:f
'erlangeÍung
-c-::11-'":um-drehungszahlnicht
des Kabels kann einen
wesentlichenLeistungsabfallzu Folge
haben.
Behtiltervolumen:
85.Í.
Aussaatbreite;
2,5 _ 15 m
Der Schallpegelwert,der in, die
Umwelt vom Streuerausgesendet
wird, überscbreitetkeinen Scha]]pegelwert,
a"'
sl'nr"ppemotor
ausgesendet
wird undkeineg5 dB.
"".'
3. Bau und Wirkungsprinzip.
Der Zwischenfruchtstreuerbesteht
aus einen Rahmen, eines Behdl_
ters,eines Dosierwerks und emer
Aussaatscheibe.
An den Rahmen von unten i$
.i" É[ú;;;;;;
aageschraubt;auf
seiner Achse ist die Aussaatsctrelbe
mon-tieí öilrt"í;i".
Aussaat.
scheibeist das Dosierwerl
mit
einem
Servomotor
und
auch der B"hál,"" ;;;;i"^.1:.a'n""
ansepassrenKelch ruht, monriert.
o"r Sel,ait".jl;;;;
i;ir"u"chnal
nSchel
Ie'
b.c'ií
gi ;;, ;;il i]".#fr$:#'ffi';".:H*lfslbare
Ule Aussatbreitewird stufen]os
durch,Án;.e-;;;.Jer Aussaattetlergkeit gereger
r..
uer
Aussaaneiler wird mitrets eines
.
3,::*::l:"dt
E'leKromotorsangetrieben'
Die saatgut-streudosiswirá
elekhisch
miftelsder Dosieröffirunssblend"
'
i* s;"igJ ü#ltil#
gesteuert.
Beide Einstellung.n *.id.n vom
Steuerpullaus durchgeftihrt
und
kcinnen beliebig wiihrend
konigiert
wlrden'
Die
AussaatGleichmriBiskei,
-;in;.-;;ö;;"#,á".
nl:^,P-:Ttbs,
du,ch
"".*1'.T9".* links undrechts)wird
(mechanische6';;ii\'';;-"]Í.^:i:."c.derAussattellerschaufeln
jf;
t
Jl'
l]TíiÍ;?rllff
iH,#fi
nr':
:.:':iiiJ*l'
'.'H:
AKKumu-tatorgespeist und karur
sowohl hinterr'ui--" a.
uu"t
Schlepper
montíert
werden.
Er tu""'uuJr',i"r soa*:::lf!.T
aufgebaut
w"ra"n.lie opti,iJi.',í.o"i..r,or'.
:::elTcsice:egatex
oer
Aussaatscheibe
betág1 l m.
4. Vorbereitung der Maschine
zum Betrieb.
Der Zwischenfruchtstreuerwrd
den Benutzer verpackt, komplett
1
montiertgeliefert.In dem Saatgutbehálter
befindetsich die Steuer.
fembedienungrrnd eine zusátzliche Schutzvorrichfung.
Vor Aufnahme irgendwelcher Tátigkeiten sind diese Teile
aus dem Behálter zu .
entfemen!
An dem Zwischenfruchtstreueríst eine Schutzvorrichtung,
die eine
übermiiBigeSaatgurStreurrng begne't, montiert.
Die Schitzvorrichtungen' die sich im Behálter befinden' werd'en
an den Streuer montiert, wenn er seitlich zu der Fahrtrichtung(zB.
Auf den Schlepper_
steigstufen)angebrachtwerdensoll.
Der Streuermit montiertemSchuÍzvor überm.iBigeÍ
saatgumIreurrng
Der Streuer mit montierten Schutzvorrichtungen
zur seitlicher
Streuung.
Vor dem Arbeitsantritt soll unbedingt der tecbnische
Zustand des
Gerátes geprÍift werden. Falls irgend*"t"t,"- i"t,.aa",, oa",
Abnutzungssprrren,die die Arbeitsquaiitat a"'
st'.u*.i"eintráchtigen könnterr, festgestellt werden, sollen die
b"troff"n". r"ite
emeuertwerden.
DariiberlrinaussollenfolgendeTátigkeitendurchgeÍiihrt
werden:
. alle scnÍaubverblndungen
pnifen,und bei Bedarf alle Muttem und
Schraubennachziehenprüfen,
ob die Aussaatscheibe
sich frei bewegenkann.
- priifen, ob die Dosierwerkblendesich leichr, ;ile
Klemmen,
scblieBenund öffnen lásst.
4.1.Anbau des Streuers.
Streuer verlagert werden muB, soll an den
I,
oberen
Y?"
Karunenretl
und von untensefasstwerden.Nicht am Behtilter
fassen!
Der Sheuer soll ordentlich-an aen Crfrnungenim
ú;;'
montiert
werden.Dazu entsprechendeSchellen befesig"n
óa.i ai" o,.ipunra.
Schlepperanhtingungnutzen. Der Streuer "k*,"1;;;hi
an den ,
offnungen im Boden als auch hinten am R.il;
áontl.'t *".o"'.
Man soll beachten,daBnach Vollffillung d". B"htd;;
der Fahrt
auf einem rrnebenenFeld wesentlich g't'n.'"
r.áÁ"
werden.
"'ri"en
Ftir den Streuer kann eine entsp.rechende
Vorrichtung zur Aggegierungmit verschiedenenMaschi''"o g"li"f".t
w".á",,..
d'.eBe-s9hickungshöhe
1 m vom Bodenüberschreitet,
]/:T
-.--'' solltedie
Behálterbeschickung
von einemPodesta.'se'rotge,'..4.2.Einste|lungder Áussaatparameter.
Die ,zinderungder Aussaatparameterwird mittels
des Steuerpults,
.
".
i1d:T Schlepperkabinerrnterbrachtist, d*;ú;ilil.
*r
-irt
Die..BedienungsanJeitung
des Steuerers ufr'"ir. ..parate Bro_
scnuÍeund sollte zusammenmit dem Steuerergeliefert
wérden.
ACIITUNG !
Alle Einstellungendürfen nur wáhrend des Stillstands
und bei
abgestelltemSch|eppermotordurchgeführt ..iJ.".
í"" a..
Befüllen des Behá|ters muB die st.-"u".ru.'l.tioo-*"n,',.,
u*
SÍreutellergeschwintligkeit
(Áussaatbreite)una ai Ttenaeneinste||ung(Aussaatdosis)programmiert íerden.
rs sott unDeq|ngtelne ..Drehprobe''durchgeführtwerden,
die geliefertenTabeIIenhabennur einenanschau|ichen
ch;"ú.:4.3.Drehprobe.
Um die richtige Einstelluns der Dosieröffrrungs-Blendeneinstellung
fiir daskonkrete Saatgutbei-eineme'..*táo'i!-slir*J.t
-.' p,o r nu
ermitteln.muBeineDrehprobedurchgefi.ihrt
'
".l
*..a"n.
rur dle Lrrehprobesollte der Streueram Besten
in ein Karton gesteckt werden, um das ausgestreuteMaterial wieder
verwenden zu
können. Man soll die oriúierungsdaten, ái" i"
á"i i-ui"rr" *g"geben-sind,so nutzen,daB die Sáte1lergá'.r''inaigLiilei
Beacht'ung ae1 Schaufel.Sogwirkung entsprechendzu
dá angewendeten'
Aussaatbreiteist (der end$ltige Sáieller-Gesct'*inJigr."Ti.*.n,orr
-oeoü,acrrtun!
wáhr.en!
derAussaat,bei
werden).
ililsaail;;;
eingestellt
Die M_e_nge
des ausgestreutenMaterials wird nach folgender
Formel berechnet:
Die^ ausgesáte Menge x Fahrgeschwindigkeit
x Aussaatbreite
.
/600=ausgesáte
Menge/mm
ks/haxkm./hxm
600
Beispiel .
Aussaat-Solldosis
-25 kg/ha
Fahrtgeschwindigkeit - I2km/h
Sollaussaatbreite
-3 m
= kg/min
25 kpy'hax12kmlhx3 m
600
= l,5 kg/lvíin
ftir
}Venn
$e obigen Daten' bei BlendenöÍErrrng auf ,,50. eine
Aussaat l,2 kgllvtin erreicht wird' bedeutet áun-iá
ai" Blenden- .
einstellung entsprechendzB, avÍ *62. *'.t"ri"'."ll
".,
*d dann die
Aussaat wieder in kg;Min priifen muB.
Bei mehrmaligerDurchffihrungder Messung ftir
das konkrete SÍimaterial soll der entsprechendeDosieröÍtrrrig-Br;á"'.p"lt
v --------r* fii. ai.
aufgegebenenWerte gefundenwerden.
(!
a!
\o
N
E
c!
N
o
\o
N
c.t
C.l
\o
\o
\o
N
N
o\
(\
q)
\o
a.l
q)
a..l
\o
c.l
(s
L.
cr
\o
\o
\o
\o
c.t
a.l
Ol
ü$ l8lE
o
't 3 l E
oa
O
;: llloÉ
?
r\
a.l
ar
c.l
\o
(n
\o
r\
c\
c.l
cr
I
C.l
a.l
FN
N
c.l
tr
\o
t--
o\
\o
a-
\o
a-l
N
e
N
c..l
o :b
le
;"
!
b!
é!
B
l:
ísE
'.i<
\o
N
lo
o!
o.l
c..l
Or
..t
N
c.l
a\
\o
NIN
N
o
r-
N
C.l
o
a
cl|
t'r
2 t=
blÍ !
I tr
'
r l! =
! 16
I
o
l:
it sE
iéa
if<
*E
o{
€ lö
o !t
Ea
;í^ .d
P^€
olo
-l N
^:l"s
6b€
5. 5. Bedienung und Wartung.
Jedesmal vor dem Befiillen des Behiilters soll
die Funlction der
DosjeröÍfrrungsblendedorch mehrmaligesorr"""
*á Sctrlie8enGeprüft werden,denn es bestehtdie Möglichkeit, aun
á"i s.t,i.u", uorn
saatgutstaubblockiert werden könnt-e. e"rr. i".
s"ú"u"r blockiert
ist, soll der Befuilter demontiertwerden; den Rül"fiG;.
lösen und
herausnehmen,das Beháltergerstell abschrauben
*Í á*u"n a.n '
Dosierö ffnungsschieber
reinisen
Nach AussaatabschluB
soll dJr Behrilterganz geleertwerden;danach
denganzenStreuervor N?issesichem.
1 Al]..19f1u1*, Wartungs-und.Reinigungsarbeiten
sollen gnurd_
sátzlich bei abgestelltemAntrieb, SóHelpermotor
úa g""og"nem Ztindschlüssel durchgeffibrtwerden.
2. Alle Muttem und Schrauben regelmiiBig
auf festen Sitz
kontrollieren und bei Bedarf nachziehen. S"eim
Austausch von
Muttem und Schraubenimmer achten,aan sie gegen
neue .feile
gleicheroderbessererQualitátersetztwerden.
ai'$ás."n, aun ,ie
mit gleichemDrehmoment,wie die vorherig"r,tJii"-*g""og"r,
werden.
Pti.fen'
9b' die eingesetáen Schraubengeeignet und ihre Gewinde
saubersind; so verhindertman Schadenbleim"Anzt"il;;
Schraub_
vefomounpen.
Die erford-erlichenAnzugsmomentesind in der Tabelle
2 angegeben
worden.
Der Festigkeitskennwertist auf dem Scbraubenkopfeingeprágt.
A _ GewindegröBe
SW- Schlüsselweite(mm)
MA- Anzugsmoment(Nm)
Anzugsmoment-Werte
M8
M10
M12
Mí4
M t6
M18
M20
M22
M24
M27
M30
17
19
24
30
1)
41
46
18
37
64
160
220
310
425
640
43
49
atc
210
300
s80
730
ö i,0
1010
125
200
3'í0
430
610
820
í050
'1210
'1420
145
500
710
960
1220
1440
1690
3' Beim Áustausch entsprechendeGeráte und Schutzhandschúe
verwenden.
4. Vor allen elektrischen SchweiBarbeitenund Arbeiten
an der
Elekhoinstallation Schlepper.Streuerdie snom"unltr
unterbÍecnen5. Die Ersatzteilemüssenden vom Herstellerbestimmten
tecbni.
schenErforderungenentsprechen
5'1. AuÍbewahrungund Unterhaltung
Naú Beendigung der Saisonarbeitensollte der
Streuer griindlich
g-ereinigtwerden; den Saatgutbeháltervom
Restsaatgutentleeren,
das.Dosierwerk griindlich-."inig.n. D.. iil;;l"ü
in einem
trockenem,gut beliifteten Raum, vor Násse und Verstaúung
gesichert,aufbewahrtwerden.
ry. DEMONTAGE
UND VERWERTUNG.
WÍihrend der Demontage und Verwertung der
Maschine sollen
folgendeRegeln eingehaltenwerden:
- Stahlteile an einer Stelle sammeln und sortieren, unbrauchbare
oder abgenutzteTeile zur SchrottsaÍÍmlelstelle
abtiefem'
- Kunststoffteileseparatversammeln,um sie spátereioe. wede..
verwertungunteziehen zu köruren'
- Gummiteile separat versammeln, um sie spáter einer Wieder.
verwertungunterziehenzu können'
- Kunststoff- und Gummiteile diirfen nicht verbranntwerden.
v. RESTRISÍKo.
Beschreibungdes ResÚrisikos.
Trotz dem, daB der Hersteller die Verantwortung fiir
die Kon_
stru].tÍion
und die Kennzeichnung der Zwischenfrucitstreuer zwecks
AusscblieBung eventuellerGeftihrdungenwiihrend des Betriebs,
wie
auch der wiifuend Bedienung und Wartrrng übernimmt,
so sind
jedocheinigeRisikoelementenichtzu vermeijen.
Das Restrisiko resultiert aus falschem oder unsachgemtiBem
Ver_
halten des Maschinebedieners.Das gröBte Risiko ."i't"t't
u"i a,,,ftihrungvon folgendenverbotenenTátigkeiten:
- Bedienungdes Streuersvon unvollj:ihrigenpersonen,oder perso_
nen, die die Bedienungsanleitungnichi zur Kenntnis genornmen
haben,oderdie keineBefugniszur Schlepperbedienung
besitzen.
- Bedienung des Streuersvon Personen,dió tnter Alkoho.leinwirkrrng
oder unterEinwirkung andererBetaubungsmittelsteherl
- Hantieren.am Antriebssystemoder ari beweglichenStreuerele_
mentenwiihrend des Behiebs,
- Betreten der Maschine wÍihrend des Betriebs und und des
Stillstands,
. Ausffihrung von irgendwelchenTátigkeiten,
die mit der Maschinenbedienungverbundensind, wenn dei S"hleppe.motortriuft,
- Das AuÍhalten von rrnbefugtenPersonen,.insbesondersKínder
in
der Niihe des arbeitendenStreuers,
- Einsatz der Maschine ftir andereZwecke als die, die in der Bedienungsanleitungbeschriebenworden sind.
Nach der Vorstellung des Restrisikos werden die Zwischenfrucht_ .
streuer als Maschinen, die ab dem produktions_Anfangsmoment
lt.
des aktuellen Technikstands entworfen una gefe.tigt ;;raen
sind,
behandelt.
Einschátzung des Restrisikos.
Bei Einlaltung solcherRegeln,wie:
- aufmerksamesDurchlesender Bedienungsanleitung,
. Verbot, die Maschine w?ihrenddes Betriebs
und dís Transportszu
betreten,
- Verbot, die Hiinde in unzugiingige und verbotene Stellen zu
stecken,
- Verbot, die Maschine in der Niihe von unbefugtenpersonen,insbe_
sondersKinder in Gang zu setzen,
- Warhrngund Rerparaturenan der Maschine nur durch entsprechend
geschultePersonen,
- Bedienung der Maschine nur von personen, die sich
mit der
BedienungsanleitunganvertrauÍhaben und die eíne
n.n'goi,
Betiitigung von landwirtschaftlichenSchleppembesitzen,
'*
- Sicherungder Maschine vor Zug-g uon Kirrd.Karur das Restrisiko beim Betrieb von Zwischenfiuchtstreuer
flir die
Menschenund die Umwelt eliminiert werden.
Es bestehtein Restrisiko, wenn die aufgefiiihrtenRegeln
und
Hinweise nicht eingehaltenwerden.
VI, ERSATZTEILKATALOG.
(--
1. Handhabung des ErsaÚzteilatalogs.
Der Ersatáeilkatalog wird auf folgendeWeise genutá:
- Ermitteln, zu welcher Montagegruppe das gesuchte Ersatzteil
gehiirt,
- Die entsprechendeMotagetafelfinden.
. Das nötige Teil in der Montagetafel
finden und nach dem Verweiszeichendie Ersatáeilnummer finden.
2. E-Teil-Bestetlungsweise.
der Teile sollenjedesmalfolgendeDaren angegeben
L:|]?:r.dt,-t
weroen:
- Die genaueAnschrift desBestellersl
- Die Bezeichnung,das Symbol und die Fabriknr.des Gerátes,
das
Baujahr;
- Die genaueTeilbenennung;
- Die Katalog- oder Normnummer;
- Die Sttickanzahl:
-
dieZahlungsbedingrmgen.
Fa||sProb|ememit der BedÍenungsanleitung
deI Inb"t'i"b""t-*
entstehen,nehmen sie bitte Kontakt mit deÁ
v",káui;;;;;'
I
!
.E
N
Tabelle 3 - Zwischenfruchtstreuer
Lfd.
Nr.
I
2
3
Teil- oder Baugruppennr.
7
Rahmen
Behálter
Behálterhalterung
Servoantriebgriff
Servoantrieb
Dosierer
Aussaatscheibe
8
Kelch
4
)
o
o
10
13
t4
l5
t6
l7
l8
t9
20
Unterlage 10,5
MutterMl0
Unterlage ó,4
Mutter M6
Kierownica
SchraubeM6 x 12
Steuerer
Dichtung
Motor
SchÍaubeM6 x 40
Unterlage6,4
Mutter M6
Katalog- oder
Normnr.
sPl-l
SPI-8
stückanzahl in der
Maschine
I
I
I
sPl-10
sPt-5-l
1
I
I
I
Hitec HS-300
sP l-3
sPl-2
sPt-7
PN-7844-82005
PN.86A,í-82l44
PN-78/]\4-82005
PN-86A4-82144
sP1-4
PN-8sA{-8210sPl-l I
KLM I7O8
PN-8544-82 I0 I
PN-78/1\4-82005
PN-86A4-82t75
i
4
4
4
2
T
I
3
3
J
I
fl
{o ",."---'io:
.€\
O
"A/
Abb. 2. Dosiervorrichtung Tabelle 4
L,
Tabelle 4 - Dosiervorichhms.
Abb, 3. AussaatscheibeTabelte5
Tabelle 5 - Aussaatscheibe.
Lfd.
Nr.
1
2
4
5
6
7
I
Teil- oder Baugruppennr.
Scheibe
Schaufel
SchraubeM6 x 12
Federbolzen3 x 40
Hülse
Acbse
ScbraubeM6 x 12
Mutter M6
Kat'Iog- od€ r
Normnr.
sPl -3-2
sP1-2-2
PN-85/,I\4-82105
PN-8944-8s023
sP I-2-3
sPl-2-4
PN-84A4-823I5
PN-86,&482144
Stückanzahl in der
Maschine
I
2
I
2
1
1
z
4
t6<.'';'*'-,
'"".I
)''^'"
[:to
''".i- .,;"''..
-,'''*....
'"
""o\''
u";'''!'""
""
-.,
"'
.'
",(
L
Abb. 4. Schutzvorrichtungkpl, Tabelle 6
Tabelle - Schutzvorrichtungkpl.
Lfd.
Nr.
I
2
J
4
5
Teil- oder Baugruppennr.
Hauptschutzvorrichtung
Seitenschutáuch
Unterlage6,4
Mihahmemutter M6
schÍaubeM6 x 16
SeitenschuEbtEE-
Katalog- oder
Normnr.
sP1-O32
sP1-O53
pN-Sqnl-szo:o
PN-85A4-82 I75
pN.ssA,Í-szto5
sPl-os4
Stückanzah|in rter
Maschine
-----_i-2
3
3
T
Ürnnrnvsrrlrnruncsnnrr,ÁnuNc
Wir, das Unternehmen
_
Przedsipbiorstwo_produkryjno _ Uslugowo _
Ilandlowe
,,AKpIL" Kazimierz Aniot
Uf. W. Witosa 2l i 11,39_220pitzno
erkliiren in eigenerVerantwortung,das
die Maschine :
ZwischenfruchtstreuerS 117,'pOpLON,,
Baujahr:
1l: -*." {kfirung.betrifft, den Sicherheits_Gesundheirs_
und Umwelrschutzvorscbriften.
die in:
o der Verordnungdes Wirtschaftsministers
vom 20.|2.2005über die
grund.sátzlichenErforderungenffi" Mu."h;";;;jöj"íi.í"i.*'".*,"
(Gbl. Nr. 259 pos.2t70\
. der Richtlinie 98/3?/WE
mit Ánderungen, die Maschinen
und
SicherheitselementebetriÍft'
.
9:.' Y:lo.anung des Ministers Íiir den Transport das Bauwesen vom
2.7.122005r.(Gbt.Nr. 265,pos.2227.1
. der Richtlinie 89/336/EwG
über die e|ektromagnetische
KompatÍbili.
fat,
. den vereinheitlichtenNormen:
PN-EN ISO12l00_1,2:2005
pN-EN294:1994
pN-EN 1553:2002
pN-EN ISO 4254_t:2006
pN_ISO4254_9:1996
pN-EN 14982:2002
enthaltensind,entsDricht.
Diese Erkliirung várliert ihre Gültigkeit,
wem an der Maschine irgend-
welchelinderungen
ohneÜuereinitimmun!-il.
il#iJlns
,,AKPIL" vorgenommen
werden
Pilzno
ppurr
Unterschrift:
(voFund Naohíarned€r
unbefu8teDPerson)
G-g0g
STEaERERrÜn oBtv
ZWI S CH E NFRU CH TS TRE UE R
AND DIE
ERDBEERDRILLMASCEINE
,,AKPIL''
Programmversion 0I
Inhqlt:
1. ALLGEMEINE CHARAKTERISTIK.........
2. TECHNISCHEDATEN.....
................3
..................3
3. MoNracp utro ANscHLUR
....3
4. WIRKUNGSPRJNZIP
5. BEDIENUNG DES STEUERERS
J.l BESCHREIBuNGDER STEUERER-FRoNTPLATTE
5.2rrNscHer_tnrv
DEs STEUERERS
.
5.3 pRocnerratra,'iNDERLTNG..........
5.4 PRoGRAMMzI-l.R
ZWISCHENFRUCHTAUSSAAT
PR.1 ...
6
...'''.....ó
...................................7
g
...........
s:4::ii;:;w;,!r]ar,.a^root
rrsdnses...........'.................................
;
),o),"",!.!Í!'!,g desAussaatbereiches
(Motorumdrehungsgeschwindigkeit)
.........g
J.4.5Anderung derAussaatdichte(Blenden-offnungsÍIaihe)
...........|.'..
..'.....'... . s
5.4.4AnhaltendesAussaatvorganges..............._....
s-4.5EntteerendesBehiittercvomsaatgutwdhrentr;;;';;ilb;;;;;;'.....'......'.'...'.
tI
5.5PRoGMMMzuR AUSSAAT
pR.2......
voN ERDBEEREN
.. 10
5,5,1Ingangsetzung
desAussaanorganges......-.
.....................................................
10
5.5,2AnhaltendesAussaatvorganges.............
...-...............
I0
5.5.3lnderungderAussaatdiőhte"1sknaen,.ÖjJnungsJhcnQ...........'.......,.,..'....'..
]0
5.5.4EntleerendesBehöhers vomSaaÍgutwdirend desStilistandes.............
'...,''.lo
6. BESCHREIBUNG DERALARMARTEN.....
.............
IO
6.1MoToRBLoKÁDE-ALARM..'.....
ll
'.........''............'.......'
6.2 BLENDENBLoKADE-ÁLARM..'.
6'3 et,ema srt eINER sTEtlERKABELAUsLösuNG
7. PROBLEMBEHEBUNG
. .........1l
' ..' ...' .....' .' ........' ....' ....:....:.....:..:...'...,.,,' ' ''.. tz
t2
1. AllgemeineBeschreibung
f)er Steuerulg G.908 ist eine Einlreit, clie speziell
Íiir clie Steuertng
.óT".
vom
Zrvischenfruchstreuerund einer Erdbeer-Samaschine
."'a""-r'.
il"u".**
ist in AnJelrrrrrrrg
"nti'o'.r*
arrmoderneurd zur,erlássige
Microprozessortechnologie
r''",g..i"rrt*o.a*.
Die Steuerungbesita ein modemesDesign und ist dank der
iibersichtlichenT.astatur
und des
digitalenI.ED-Displaysbesonclers
bedienungsfreundlich.
Die Anlage ist in zwei Pr<lgralnmveisionen
ausgeriistet,
cÍankdessenkann sie separat
mit dem Zwischenfruchtstreuer(Programm PR'1) und-einer
d';';;.'öil;il;;i;;,.'"^
PR.2) mitwirken. }-ür die Z.r,v'ischenfruchtstreuár-Version
ermöglicht die Steuerurig,ein
GleichstrommotorI 50 W zum Bewegen des Streutellers
uncl ein Sen omotor (Typ:
.
HS_
325HB Firma Hitec)zur Stetterurrg
' ,
derSaatgut-Ausschürtblende,
;;"b;;:'".Zur Steuerungvon Erdbeersámasclrinen
ermöglicht die anhge clie steuerungoes
Hydraulikmotor-Dre
iwegeventirsund den AnsohluBvolnzrvei induktivin ir"p"irni-rrr.*,
ai.
die SclrleppergeschwindigkeitLmd die Sámaschine.Motorurndr.ehungsgeschrvindigkeit
messen.
9i: Sterterungermöglicht eirre stufenloseRegelung der Saatgut.Aussaatbreite
'
und
AussaatdiclÍe
bei demZwischenfruchtstreuer
und eineitufen-b." rr"g"ri.ngá". e',,"ái.n..
bei der Erdbeersrimaschine,
je nacJrcler schleppergeschwindigkeit.
Der steuererist in viere
Schtrtzeirrrichtungen'
die ihl
Besclrádigung'tritge einer inkorrekten Hunor,J.u,g,
ol".
auchbeimMotorausfalloder-vor
Lösen der síeueÍleitung"en
vorr Steuerer..r'tit'",,' uu,g",i,t.t'
2. TechnischeDaten
Speisung:Gleichstrom(Akkmulator)l0_ l5V
StromentnahmeÍiirden Steuerausgang:
max 15 A
Stromentnahmefiir den Blendenmotoi:max 0.5 A
Sicherung:25A (amKabel).
Eingiingeder induktivenGeber: max 15V
umdrehungsbereichff.irden Zwischenfruchtstreuer:300 - 3000
umdr./\4in.
umdrehungstinderungenbereich
ftir die Erdbeerdrillmaschine:5 - 70 umdr./Min.
ACIITUNG - da der Steuerer an den Akkumulator angescha|tet
wirt|, so|l beachteÚ
werdeno daíl der AkkumulaÍor geladen isÍ. Eine zu
niedrige sp*nnoíg- iÁn .io.
fehlerhafteMotorgeschrvindigkeit-um-drehungsregerung,
Minderung der Motorumdre_
hungenund eine fa|scheWirkung des Motorbiákaáea|arms
verursachen.
3. MontageundAnschtu!
Von der Steuerungaus sind zwei Leitungenabgefiihrl:
.,
.Der SÍomzufiihungskabelvon 4 m I,ange. mit Klenrmen zrrrn AnschluB an den
Akkumulator.
- Der steuertabelmit einem verbindu:rgsstecker
ar den ZlvischerriiLrchtstreuer
oder an die
Ilrdbeerdril
lmaschine.
Eine richlige_verbindungder Steuerungbestehtim AnschluB
des stromzufiihrungskabels
an
den Akkumulator:
- rote Leitung : rvird an Akku-pLUS angeschaltet,
- blaue Leitung: wird an Akku-MINUS anseschattei.
Den Steuerkabelsoll an den Stecker, der am Kabel
vom Zwischenfruchtstreuer
oder der
Erdbeercüillmaschineabgellilrrt ist, angeschaltet
*.r.i.n Das Schaltschemaist in der
AbbildungNr. 1 dargestelltworden.
SIEWNIK
I
Abb' l ' schattschema:
Verbindungdes steuerersmit demAkku und der Drirl'iaschine.
Der steuerer
wird auswechselbar
al derrZryischenfnrclrlstreuer
oáer grciueer*.irtmaschine
angeschiossen'
4. Wirkungsprinzip
Nach dern Anschalten an den Akkumulator und nach
dem Eirsclialten des steuerersmittels des
Sicherheitsschalters
erscheinenauf dem-Display al" st"u".*.u".";onen.
)ann erscheinenauf dem
oberenundunterenDisplay rvaagerechte
Stricie, die d"n Wu"t rt"tu. signalisieren.
ffiu"."r
ist darrnEinschartbereit.
Nacha*" Bi"r"rr"rt""
ies ShJuers*;tt"t.a"s Druckknopfs
[YJ'
erscheinta.f den Displays fur 2 Sekundendie version
des eingelesenenprogramms.Auf
den oberenDisprayerscheintdie Aufschrift
,"pf una uur a". unterenDisplay die Ziffem ,,1..oder
die díeProgranrnrnr.
dalstellen.
',2..,
Nach dem Erscheinender Merdungiiber die programmversion
erscheintauf dem oberenDispraydie
ZiÍter't|iedie Soll-Umdrehunrsgeiclrwirrdigk"i.
á". ó.ilr'i*,"r'ine c|arstellt.
w"'-ái" ii*""J'u o,.
Zwischenfnrchtaussaat.Prosraúnr
bedient,ischeint uura"* u,'t"."n Display die Ziffer
der Blenderr.
öffnung.Sollwertes,und wónn sie aas rtág,arnm ;";.í;;;;'."at
beáient.
i.t
a*
uni"."
oi.pruy
aus.Das wirkungspri'zip fiir beideprograrine irt unt"n
s..J.i"ben rvorden.
4.1Programml-pR.1
Nach demEinscharten
des Morors.mitrersder Tasre
@,
*,* der Moror in Gaus sesezr.
Danach
ör et sichnaclrzweiSekun<ten
automatisch-Ebiil.;;;;;.d."i,t,-*"xJ a",
saatgutesausdem Streusutbehálter
1ángt
faE|
an.Um den sÁrvorgang zu stoppen,soll wiederc|ie
Taste' (€ 1 |
gedriickt rverden. Damit rvird der Motol gestoppt
und die Blende automatlsch
gescblossen. In jedem Moment ist ein nranuelles
Schiíe8en und Tffnen der Blencle durclr
Drückender Taste
möglich. Der ZYÍT,d cíeráuíJeren
Anlagen wird mitels der L2imp-
bedeutet
es,daíJ
der
*' Tellernotor
r s'."t.rulur tur
arrlsr!
ist,
Y:*'j:}s:*::5l.:
T:::.,P f':h.'.|
und
wenndie Lampeaus ist, bedeurelljg\,1"u
d", M"io;.
;;;*;til;
WrrurdasLi.mpchenüber d.. Tu.t. IHj l.uchtet,ist die
tslendegeöffnet.Ein SchlieBender
Blendeverursaclrtdas lirlöschen des Liimpcheniircr aieser
t aste.
D;$"t*sgyincligkeitsánderung
*odi" nlenaenoffiungsr,i,eite
kann mittels<ler]]asten
lG-l ou,ctr,{etiihÍt
werden'Diese Tastensind mit den Displays' die sich
*.:
oberhalb
f)ieser
-trJ beÍirrden,
verbundel.tÍmdie Motorge."h*indigk;i;zu Íindem,
sollen also die ].asten
am oberenDisplay benutz,twerden;.dieBlendenoffnunisweite
wircl
a". i*t""" ái. .i"
unteÍdemDisplay beÍindeli,
verstellt.
-ít..r.
lie .Motorgeschwindigkeitkarn im Bereich ab 3 bis 30 (was sich-t.*n
Umdr./Min übeftrágt)geregeltwerden;der Blenden.ó}fnrrng,t,"..i"t' auf 300 bis 3000
í'ii, c.)
geándertwerden'
'"'
ACIITUNG: Wenn der Steuerersich im Aussatgang
be'indet (der Streutellennotor1áuft),
erfolgtdie
uuto'Jutiih ,,u"h Verstellungder WeÍe nrittels
$.s.'"$igkeitsánderung
ae,"rastenlöJ
una l#l. Wennaberder B]enden-Ö|fntngswcl1
mitte|sc|er.iu.t"nÍFl
rö|
oder l€-|
unterdem unterenDisplay veriindertwird' MUSS so
eine Ánderunghittels der
r..t* [P*| bcstátigtwerden.Falls s<lcinc Ándenrngnichl
bestáriglW(.rdt'n
soJIrc'wird
í\7
Lámpchenüber der Taste l*B|un*"n.
r-t
das
Wenndas Lámpchenblinkt' verursachtdasDrücken
der Taste [éj .in. Verstellrurgder Blende gemiiBdes Wertes,
der auf dem unterenDisplay
eingestelltist. Die Bjendekann erst clannges-chlossen
werden,wenn ciasLámpclrenüber der
f \7
Tastel9|
sündigleuchtet.
Das Abschaltendes steuerersmi*ersder rurt" [6]
die BlendenschlieBung.
verursachtdie Motorabschartung
und
4. 1Pr o g ra m m 2 - p R . 2
Nach Einschaltungdes Steuerers,'wenn
das Programml'jrdbeeraussaat
betátígtist, encheint
auf dem oberen-I)isplay eine Ziffei.,die die SaÁrr.sohine.1'Jmdrehungsg"'.r'.'i"oigr."i'
_ ai.
Aussatdichle* bestimmt.Der Aussaatbereiclrbefindetsich
zwischJn'5 t,,i,ió. öu, *...
ÍF.l
Display und die Tasten l9J
Í-E|
oder l9af
unter ihm werde' in criesernprograrnmnicrrr
benutx, claÍrer
ist das Disp|ay ausgemacht.l)er Aussatstanwi rcl mittels
de. -t.oste@|
betátigt.Die Drillmascirirrensteuerung
ist mit der Scblepperfahrtgeschwindigkeit
assoziiert.
daherbefindetsich die Dri]lmaschinelmStiltstandtei Ntrit.cescir"wl'*gt"ii7."' "söi"pp"'''
r'vennclerSchlepperstill steht.Wenn der Schlepper.losfiih*,
schaltetsich die Drillmaschine
ein und der Aussaatvorga:rgstartet.Die aktivátion des
Aussaatvorganges
wird mit dem
Aufleuchtendes Liimpchenoberhalba.. rurt"@)
signalisiert.
Díe Aussaat ist mit der Schlepper-Fahrgesctrwinailkit
in ÍblgenderArt und Weise
verbunden:
- Im Bereich vo' 0 bis 2 km/b ist die Driflmaschine-umdrehungsgescl.,vindigkeit
nrit dem
Wert.derauf denrDisplay eingestelItist, übereinstinrmend.
- Im Bereichvon 2 bis 15 km/hsteigtdie Drillmaschine-umdiehungseschwintligkeit
linearim
Bereichvom sorlwert(derauf.demsteuererdispray
angezeigtwird) bis zum Maximarwert.
. oberhalb 15 km/h ist die Drillmaschine.Úradrlhunisgeschwindigkelt
nraxlmal rrna
entsprichtder Einstellungdes maximalenSollr,ver1es
- a|soáem Wert 70.
I
Die Urrterbrechungdes AussaatvoÍganges
erfolgt rnittels der Taste
AbstellenderAussaaterlischtdas L?irnpchen
oberhilb diesertaste.
, nach dem
Nach dem Einschaltendes Steuerersim zweitonprogramn pR.2,
wenn sich der steuererin
Einsatzbereitschaft
befindet,aberdie Aussaatsteuerun"g
auslesctraltetist (dasLiimpchenober_
í€re,|
halb der Taste L€ FJ
ist aus),
die Möglicbkeit, die Drillmaschine auf höchste
'bestelrr
Umdrehrurgszahl
zu schalten,un den
Beh2ilteruonéuu.g.,t,",t"n
zu leeren.
Diirrgerreste
werdenmittelsder Taste IE,| u.., dem BeháIterbeseitigt.
I)ie Bereitschaftzum
Aussclirittender DiingeÍestewird <lurchBlinten des Lámpchen
oberhalba", ro*. B
signalisiert.
Wenn das Lámpchen blinkt, r.enrrsachtdas Drücken dieser
l.aste die Ingangsetzungder
Drillmaschine mit maximaler Umdrelrungszahl,rvas das
Lámpchen' das rurunterbrochen
f\-')
leuchtenwird, signalisier1.Ein wiederlroltesDriicken der
Taste [é| .,,e,*,ucht,das das
Ausschütten unterbrochen vryd
Lánrpchen
Íángt wieder un ,u uri-nt"n' a;"
3ncl .clas
Bereitschaftzum Ausschütten<iesRest-Saatguts
signalisierend'
5" Bedienungdes SÍeuerers
5.1 Beschreibung
der Steuerer-Frontplatte
An der FrontplattebeÍinden
Digitaldisplaysun<ldrei Tastengruppen,
die mit den
:].|.'.'o."i
Displays verbundensirrd. Zusátzlich
befináet sich urterlralb der Tastatlí Jil il;Jh".lt;',".
Die Abbildrurgder "l.asÍatur
samtBesclrreibrngder einzelnenljlementebefirrdetsich in
der
Abb. 2. Die Bescfueibungder l|.astenfi'rnktion
báfindetsich in der Tabelle 1.
Display I .
{$w,
"2.
n@
Die mit clemDisplny I
verbundenenTasten
B@ * *
f]É
Display2.
ts@
lngangsstzung
des
Aussaatvol€ a Bg€ s ÍiiÍ
beideProg.ammme
PI{.l. f.asteZuÍ
tffnung der Blende
des saatgutbehálters
PR.2. 'fasteztrm
A usschi.ittendes
Saatgutes
ausdem
Behálter
@
Die mit delnDisplay 2
vorbundenclt
I astcn
Einschaltetaste
Abb. 2. Die T'astatur
samtBesclireitrung
einzelnerElemente.
Die Eirrsc}ralteteste'
Sie ermóg|ichtdas Umscha|tencler Steuerungin
Einsatzbereitschaft.
oderin Wachzustand.
Ingangsetzung
des Aussaatvorganges
Programm PR.l: Tastezur manuellenOfliturg derBlendedes
Saatgutbelrálters
Programm PR'2: ,I'astezum manuellerrAusschüttendes Saatgutes
aus
dem Behiilter
tr@
Die Tastenzur Parameterán<terung
<lerDrillmaschinesind mit dern
Display,das sich oberhalbderTa.stenbefinclet.verbunden.
TabelleI . Beschreibungder Tastenan der Steuereftastatur.
5.2 Ausschaltendes SÍeuerers
.
Schalteden Sicherheitsschalter.
der sich obenan der Steuenrngbeflndet,ein - íeile iln in
die ,,obere"Lage ein. Das Einschaltenbesterrtin umdreliung a". b*"*nopr",
m
lJhrzeigersinn,wie in der Abb. Nr. 3 dargestelltworden iJt. Das Abschalien
des
Sicherheitsschalters
besteht in EínrÍrückung<íesDnrckknopÍ.esun<l einstetiting aes
Schaltersin "unterer"Lage.
Abb 3' Die Ansichtdes steterersvon oben;der sicherheitsschalter
soll im uhrzeigersinn
gedreht
werden.
DasEinschalten
besteht
in Eindriicken
desSchalters.
Der steuererwird nach Einschartendes sicherheitsscharters
auf den Disprays
waagerechte
Strichezeigen.Zum Ausschaltendie Taste |lL
ldrücken. Nach dem Einschalten
.qna
wird der
Steuererzwei Sekundenlarrqd1eNr, des Prograrnms,der
aktiv wi.d. ua"eig"n
á**r'
wird er in die Aussaatbereitschaft
iibergehen.
5.3 Programméinderung
Die Steuerungist in zwei programmarten
ausgeriistet:
PR.l : Programm zur Zwischenfrucht.AusúaL
PR.2: Programmzur Erdbeer-Aussaat.
Nach dem Einschartendes steuerersgelrt er im retaens eingestelrtemprogramnr,
der i*
seinemInnenspeicherkodiert ist, an. Úm das Programmzu
Zin<lern,
soll der Steuererauf
Action gestelltwerden,also so eingeschaltet
werden]da8 aufdem ut,".." ót|t"y
)irro
erscheint' Danach, werur der steuerer eingeschaltetist, soll
"in.
nach der unterennescr*eluurg
vorgegangenwerden:
r:-)
- die Taste [ (D I ar"i1.L.nuntl nichrloslassen,
Í--t
í6|
- die Taste [lL
| |est}raltend'
die Taste[él
- beideTastenloslassen.
d..i.k.n,
Nach dem Drrrchfi'ihrenbeschriebenerTátigkeitenerscheint
auf dem oberen Display die
Aufschrift,,Pr." und auf dem unterenDispla! die Nummer des aktuelr
benutzterird;r-..
wie in der Abb' X dargesterlt.
Das-yrtelren der programmezwischendem Erstenirra a.*
ZweitenerfolgtmittelsclerTaste.lé|. W2i.hrend
der Anderungwird der Betreiberüber das
aktuell.eingestellteprogrammmit den erleuchtenden
progra:nmnummem
(Zifibr 1 oder 2)
informiert. Wenn das gewiinschte Programm gewiihlt
worden ist, soll die Ánderunp
gespeichertrverden.Danachden Modus prognmmauswahr
verrassen.Dazu die r".t. @
dnickon.Der Steuerei.
schaltetsich in Aussaaibereitschaft
run.
5.4 Programmzur ZwischenfruchtaussaatpR.1
Das ersteProgrammermiislichtdie wirkung mit den
Zwischenfruchlstreuer.
In diesemGang
bedientder Steuererdie Éteuerrrrrg
des StieutellermoJors
und des zrveitenMotors, der die
BlendenöÍfnulgkontroliert.Der Aúsaatvorg-g *i.á''áiiig
automatischrealisiert.
5.4.1lngangsetzungdes Aussaatvorganges.
in ciangzu serzen,sorl,ie Taste@l geariict
YT^-^o^"1.1*r"t:organg
t werde'.Die
.tngangsetzung
des Aussaatvorganges
wird mit demeuneuctrten
a&- g.il1"'inl*rr.n,
:'b"'J'"]b
der ].aste signalisiert.N.ach zwei s"r..*a.n,.''"nn
der Motor die gewünschte
Unrdrehungszahl
eneicht'öffnet sich die Btende.í". s,"""*.".r''"u.liJi'ffi"*
öffnung dwch Aulleuchten des-gninen LÍinlpchens
oberhatbder BJen<len-Ta,."
l.YJ' ou,
beider.Lánpcherrbédeutet,
daB..íie
Á;ssat
Jrgetangenwerdenkanrr.Wáikencl
|1n1uclte1
der Aussaat kan'njederzeit die l]lende geschlossen
werden, Jrne, aon a", Áu.,outt"u".
gestopptwircl. Dazu soII die,B]ende.ra,te
[E|
gedrück:trverden'im Monrent' wenn die
Blendegeschlossen
wird,erlöschtclas
ai.*., r."u". ij*.ái.'ei;a"
H$"}.".;b";iat
wiedelzu öffnen. soll abemralsclieTasteLsJ
ge<lrLickt
wcrderr.
Die Ánderungendes Aussaatbereiches(die Umdrehungsgeschwin'digkeit
des Streutellers)
können sowohl bei absestel|temals auch
.."iúi"*n
Motor
wiihrend
der Aussaat
,
durchgeÍiilríwerden. {*Jmden Aussaatberel"r'.""
"ing.."r,urt3i"n,,
oder zu enveitern,sollen
GA
16l
entsprechend
die Tastenlö
|oder l@E!-|.
ai. sich rrnterhaib
dem Display.das dic Aussaatbreiteeinstelhurg
zeigt, gednickt
tin
einrnxsJ'orii.k.,.
der Taste reduziertoder
.w".d"n.
vergröíJertden Motorgesclrwindigkeitsvreit.
Wenn rii- gedriickte Taste festgelráJten
wird,
startetein schnelrerparameter-t'rberbrick,
was aie EinsteTiurgdes para:'eters-u.r"rrr""rigt.
DieserParameterkannim Bereiclrvon 3 bis :o g"aná".t
*..o"n.
Die Blendenö|fnungsbreite
er|o|gtrninelscierTasten|Fl oo.. @J"
o,. unterhalbdes
ulteren Display angeordnetsind. Die Ánderung cles
ParameterserÍblgtáhnlich. wie die
Anderungder l\4otorumdrehungsgeschwinoig&eii
Díe offno',g,*."it" d;; Bű;J ri.i i.
BereichzwischenÍ und 9.
5.4.4Anhalten des Aussaatvorganges
Um del Aussaatvorgang
zu stoppen.soll dreTaste @
g.a.ii"r.t werden.Die Folqe ist die
Abstellungdes Streuteller.Motórsund die SclrlieRungter-ilh'ű;;;j;..bí.i#i"n?"
""
denTasten
@
""0
M
".ror.l,"rr.
5.l:5Entl€ e r.en des Beháltersr-q4 saaÍgutwáhrend des
sti|lstandes.
.
DasAusschütlen
desSaatqules
austlema@,.n
a^
f\-7
Drücken der Taste té,|. ou. Drücken r,erursaclrt
die SchlieBung oder ÖfÍnung der
Belriilterblende.Die offnung wird durch AuÍleuchten
Jes rampchens oberhalbder T.aste
signalisiert:beim SchlieBenerláschtdas l,ámochen.
5"5Programmzur ErdbeeraussaatpR"2
5.1.!|nga
r.redesA ussaatvorga
nses
,
lrgse_tzu
wenndet Sfuerersich
im aktir'errZrrstand
beÍindet,
(aufdemoberenDisplayerscheintdie
ziffer, diedieAussaatdichtebezeichnet),
wirclder Aussaatv.rgangmittersder lurr. @| u-,
Gang gesetzt'Das sich an dieserTastebefind#ll:i.p.rr*
reuchtetauf und signarisiertden
Áussaatstart
unddas Liimpchenan der T'asteIHJerlischt. Marrnm'B
dar.andenken,daBdie
Siimaschinenur darrntátig ist, rvennder Schlepperirn cong
;.t.
5.5.2 Anhalten des Aussaatvorganges
Um denAussaatvorgang
Zustoppen,
u,enner aktivist,soll die ,u,.. @
gedrücktu.erden.
Das Liimpchen'daíjdie Aussaataktivitát
signalisier1,
erlischt.Irr di"'.-.';.i;l
i;; .Ausschütten
desDiingemittels,
wai
nrit
dem
Blinken
a"'
r,'imp.r,,en
on
a..
iu*.
ffieJles
ILJoJI
lé
sigltalisir"rt
uird, nröglich.
Die Ánderungder Aussaalfláchekann nrittelsder 'Iasten
ll_l::.Pl:ttll
oder
die unterhalbdes
sind,erlblgen.Die Aussaatdichte
wird irn Bereichvon 7 bis70
,*geordnet
ParamaterÍiberblick"
rvasdíeEinstelIungbeschleunigt.
ili.* ö ;;.J.:"":''
J*''li
Wenn der Schleppersich rricht be$€ g t und we*' der Steuerer
sich nicht im Aussaatgang
beÍindet,
blinkt das Liinrpchenan der Taste[H,|. E. bedeutet,daíJ
nranmittelsdieserl'aste
das SaatgutausclemBehálterausschiitten
kann'Nach dem Driicken der J.astefiihrtder MotoÍ
bei seirrerMaximalgesclrwindigkeit
an und das Lampchenhört auf zu blinken und leuchlet
f\-n
urunterbrochen
auf. Nach dem AusschüttenclesSaatgutessol[ .,viederdie Taste
lé',|' aamit
der Motor angehaltenwird, gedrückt werden.Das LáÁpchen
Íirngrwieder an' u*r..i'."
'"
6. Beschreibungder Alarmaften
Der Steuetersignaliysiertdrci Alarmtlpen:
10
- MoÍorbIrrkade-A|arm,
- Blendenblokade-Alarm.
- Alarm bei einer Steuerkabelaus|ösung
JederAlarm rvirdauf den Displaysals die rnschrift,,AL."angezeigt.Aufdem
oberenDispray
rurdder graphischenAnimation' clie die Alannart áarstellt..IederAlarmfall
wjrd zusátzliclr
miÍelseinesunterbrochenen
Tonsignalsgemeldet.
6.1 Motorblokade-Al
arm
Diese A]armart wird sowohl Íiir die Steuenrng des Zwischenfntchtstreuers,
a1s auch der
-Steuerer
Erdbeersámaschine
hervorgerufen.Wenn der
bemerkt"daÍJtrotz cler Aussaar.
vorgangsunterbrechrurg
der Motor sich nicht dreht.wird der Motorblokadealu.n,
uufg".uitn.
Die Information über den Aiamr wird auf den Disptays so ersclreinen,
wie es" in der
1bllldung Nr. 4 dargestelltworden ist. Auf dem oberenDisplay erscheintdie Aufs;hrift
Display wird eínej\4otor-Animation
_ ein l,euchtptrnkt'
ze:igerr
..a|]. un! das.rurtere
áe. sicl.
ím Uhrzeigersinnbewegt.Die Animation ist in der-j!4loi,'g e
d*g.'tJii úir"". n*
Löschen des Alarms bestehtim Drücken der Taste [_Q-j, au"ulturg
der Speisungr,om
Steuerermittels cles Sicherheitsschalters,
der sich oben am Steuererbefindet.Nach Ausschaltungdes Steuererssoll die Motorstörungbehobenwerden.
HL
l-- I
tl
l._.
+
Abb' 4. DarstellungeinerMeldung,die bei demMotorblokacrealarm
angezeigtwird.
6.2 Blendenblokade-Alarm
Falls wiürend des SohlieíJens
oder des ÖffnensclieBlende blookiertwird, wird ein B|errdenblokade.Álarmverursacht.Der Alirrm wir<iniit einem unterbrochenen
Tán .ig""l;-i".t' a"f
dem oberen Display erscheint die Aufschrift .,AL.' uncr das untere
Dispiay *l.J
Animationeinersich schlieBendenund öffirendenBlende.rvie es in der Abb.
"n"
il;.,5 á*g.$alt
wordenist, zeigen.um den steuereraus dem Ararm-Moduszu holen,solr
die Taste I
gedrückturrclen,die Steuerungmittelsdes Sicherhei1sschalters
ausschaltenund die Stcirung
beseitigen.
'o
11
HL
L TI
Il
u-
*ll
Abb. 5. DarstellungeinerMelditltg.die beídemBlendenblokade-Alarnr
angezeigt,,'ird.
6.3Alarm bei der Steuerkabelauslosung
Der Steuererist an die Drillmaschinemittelseines Melraderkabels,der aus Kabeln, die
die
AuBenanlagensteuem und Kabeln, die Daten von den Fiihlem aus tibersenden,,rerbrurden.
|alit 99 nicht zur Beschádigungdes Steuerelskonrmt,wenn der Steuerkabelgetrenntoder
beschácligtwerdensollte, überwachtder Steuererstárclig clenrichtigenKabelinschluB
und
lost einen Alarm nach einer unkontrolliertenKabelausltisung aus. bieser Alarm wird
mit
einem rurterbrochenen
Tonsignal genreldetund auf derrDispláys erscheint eine Anzeige. Der
Alamr auf den Displayswird in deruntenstehencren
AbbildirngNr. 6 angezeigt.
EL
!_-l
Abb. 6. Darste|lungeiller Me|dung, díe lválrrendeiner Steuerkabelauslösungauf den Displays
erscheint.
Um den Steuereraus dem'Alarm.Modus zu holen, soll die Taste Í6l
g"anickt werden,
danndie steuerungmittelsclesSicherheitssclralters
ausschalten
und die Stönilg beseitigen'
7. Problembehebung
Die Problernemit dem Steuerer.die rváhrenddes Betriebs auftretenkönnen, sincl itl der
unterenTabelledargestelltworden.
12
PROBLEM
Behebung
rr0tz oem Anscnlr J an den A*kumulator l. Prüfe' ob die Leitungerr
richtig an den
I
funktioniertdcr Stcucrernicht.
Akkurnulator
angeschlossen
sind (dcr Rotc
I
am Plus, derBlaue am Minus).
2. Prüfe die Sicherungam Speisekabel,ob
sie nicht durchgebtarurtisq wem ja, eine
neue entsprechendeSicherurg einsetzen.
Falls die Sicherungwieder.cíurchbiennt,
soll
die Anlage zum Sen'ice gebrachtwerden.
3. Prtifen.ob der Sicherheitsschalter
einseschaltetist.
I)er Aussatteller clreht sich nicht - der 1. Den Steuererabschalten,
Motorblokadealann
ist an
2. Mit der Hand prüfen, ob sich der Stretrteller leicht drelren lásst. falls irgendeirr
Gegenstand klemmt. sollte er beseitist
wcrdcn.
3. Prüfen" ob cler RükÍinger im Behálter
nicht blockierl ist - er fann demontiert
werden,inclemman die Schraubeauf den
Aussattellerausdreht;um den Aussaatteller
zu demontierensoll der Motor nachselassen
und die unÍere SchÍaubeam Ausúatte1ler
ausgedreht
werden.
l
I BlookierteBlende * aei eGndenttokade| 1. Den SteuererabschaltenI alarmist an
Prüfen, ob das Z'ugbarrdzwischen der
|2.
I Servoeinrichtungund der Blende nichts
blockie*.
It-__lj. Wenn sich die Blende nicht per Hond
bewegenlásst. den Behá|terabnelrmen.
die
Mutteml<isen
und den Kclch uncldie obere
P|attedes AussaatappaÍats
abnehmen(Abb. 2
im Katalog)und gründlichreinigen.Falls die
Notwendigkeit besteht, ein ZusbarTd zu
demontieren.
soll zwisclrenseine Lamellen
eín Schraubenzieher
eingestecktwerdenum
sie vorsichtigzu spreizen_ es ermöglicht.I
das Zugbandaus der Blende oder Servo-|
antriebherauszunehmen.
I
Der Alann dei.Auslösung des Steuerersvorr ] . Den SÍeuerer
absclralten
derDrillmaschineist an
2. Die Anschlüsse und die Kabelr,erbindurrs
zrvischendem Steuererrindder Drillmaschil
ne orüfen.
TabelIe2' Besohr.eibung
der Probleme.die wáhrenddes Steuererbetriebs
auftrelenkönnen und ilrre
Behebuns.
IJ
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
4
Dateigröße
9 027 KB
Tags
1/--Seiten
melden