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Bedienungsanleitung - holzverbrenner.de

EinbettenHerunterladen
B0SH 0003 - 09/2004 AT
Für das Fachhandwerk
Bedienungsanleitung
Stückholzkessel 20 – 60 kW
Bitte vor Montage, Inbetriebnahme und Wartung sorgfältig lesen
Vorwort
Vorwort
Sehr geehrter Kunde
Wir freuen uns, Sie zu unserem Kundenkreis
zählen zu dürfen.
Um eine einwandfreie Funktion und einen
zufriedenstellenden Betrieb zu gewährleisten,
ist es erforderlich, die wichtigsten Aspekte zu
dieser Anlage zu erfahren.
Bitte lesen Sie daher diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch bevor Sie die
Anlage in Betrieb nehmen.
Wichtige allgemeine
Anwendungshinweise
Das technische Gerät nur
bestimmungsgemäß und unter Beachtung
der Montage-, Installations- und
Bedienungsanleitung einsetzen.
Montage, Installation und Inbetriebnahme nur
durch autorisierte Fachkräfte durchführen
lassen.
Das technische Gerät nur in den
Kombinationen und mit dem Zubehör und
den Ersatzteilen betreiben, die in den
Anleitungen angegeben sind. Andere
Kombinationen, Verschleißteile und anderes
Zubehör nur dann verwenden, wenn diese
ausdrücklich für die vorgesehene Anwendung
bestimmt sind und Leistungsmerkmale sowie
Sicherheitsanforderungen nicht
beeinträchtigt.
Technische Änderungen vorbehalten!
Durch stetige Weiterentwicklungen können
Abbildungen, Funktionsschritte und
technische Daten geringfügig abweichen.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
2
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Hinweise ....................................................................................................................................4
Inbetriebnahme und Heizen .....................................................................................................5
Reinigung und Wartung ...........................................................................................................6
Regelung ............................................................................................................................7 - 46
Pufferspeicher.........................................................................................................................47
Demontage, Entsorgung ........................................................................................................48
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
3
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Hinweise
Hinweise
Wichtig!
Jede Heizungsanlage muß genehmigt
werden!
In Österreich hat eine Meldung beim
Bürgermeister bzw. Magistrat,
in Deutschland beim Kaminkehrer bzw. der
Baubehörde zu erfolgen.
Deutschland:
Brennstoffklassen 1,2,3,5,6,7,8 (1.BimSchV
vom 15. Juli 1988)
Nasser Brennstoff darf nicht verheizt werden.
Dieser führt zu einer „Schwitzwasserbildung“
u.ä. im Füllraum des Kessels und in weiterer
Folge zum Korrodieren des Füllraumes.
Zu Beachten!
Die Bedienung der Anlage darf nur durch
vom Installateur beziehungsweise
Heizungsfachmann geschulte Personen
erfolgen.
Eine witterungsgeführte Regelung bzw. ein
Uhrenthermostat darf immer nur in
Verbindung mit einem entsprechenden
Pufferspeicher eingesetzt werden (nur
dadurch ist eine entsprechende Wärmeabnahme über Nacht gewährleistet).
Kinder sind unbedingt vom Heizraum
fernzuhalten!
Bestimmungsgemäße Verwendung!
Der Kessel dieser Serie ist ausschließlich
dazu bestimmt, Gebäude mittels
Heizungswasser zu beheizen. Es darf dabei
nur geeigneter Brennstoff verwendet werden!
Geeigneter Brennstoff Stückholz!
Jede Holzart in Form von Scheitholz
(1/2 m Scheiten mit Schichtrichtung längs
zum Kessel) bis hin zu Grobhackgut.
Wassergehalt nicht über 30% (W<=30%)
(Richtwert: mind. 1 Jahr gelagertes Holz).
Deutschland:
Brennstoffklasse 4
(1.BimSchV vom 15. Juli 1988).
Nicht geeigneter Brennstoff Stückholz!
-
Holz über 30% Wassergehalt
Schleifstaub
Steinkohle, Braunkohle, Koks etc.
vom jeweiligen Luftreinhaltegesetz
(Landesgesetz) verbotene Brennstoffe,
wie zB alte Bahnschwellen, Müll,
Kunststoffe, Spanplatten, imprägniertes
Holz, etc.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
4
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Inbetriebnahme und Heizen
Inbetriebnahme und Heizen
Vor der Erstinbetriebnahme!
Vom Installateur bzw. Heizungsfachmann ist
zu prüfen, ob
- die
Heizungsanlage
ordnungsgemäß
entlüftet ist
- sich ausreichend Wasser im Heizungssystem (1-1,5 bar) befindet
- die vorgeschriebene Be- und Entlüftung
des Heizraumes gewährleistet ist
- eine entsprechende funktionstüchtige
Rücklaufanhebung
für
den
Kessel
vorhanden ist.
Zu Beachten!
Die Fülltüre sowie die mittlere Anheiztür
dürfen nur geöffnet werden, wenn der
Saugzugventilator läuft beziehungsweise
anläuft.
Die Verwendung gefährlicher Anzündhilfen
und Brandbeschleuniger (zB Terpentin,
Spiritus etc.) ist verboten.
Anheizen bei Stückholzbetrieb
Ø Netz einschalten
Ø Isoliertüre und obere Fülltüre öffnen
Ø Scheitholz der Länge nach einlegen,
dabei den Schlitz der Brennkammer nicht
abdecken
Ø Obere Fülltüre schließen
Ø Mittlere Anheiztüre öffnen und etwas
Karton und Papier hineingeben
Ø Anzünden
Ø Die mittlere Türe ca. 3-5 Minuten offen
halten, bis sich ein Glutbett bildet und die
Abgastemperatur ca. 120°C beträgt
Ø Anschließend die mittlere Türe und die
Isoliertür schließen
Nachfüllen bei Stückholzbetrieb
Wir empfehlen Ihnen, Brennstoff erst dann
nachzufüllen, wenn das Holz im Füllraum
bereits abgebrannt ist. Zur Kontrolle, ob
bereits wieder Holz nachgefüllt werden kann
(siehe auch Pufferspeicher), öffnen Sie bitte
die mittlere Anheiztür!
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
5
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Reinigung und Wartung
Reinigung und Wartung
Reinigung Stückholzkessel
Vor dem Entaschen des Kessels drücken Sie
bei der letzten Füllung des Kessels bzw.
während des Betriebes die Entaschungstaste
(„Entaschen“). Dadurch ist gewährleistet, daß
der Kessel ausbrennt und die Entaschung
problemlos durchgeführt werden kann.
-
Lambdasonde ausbauen und auf
Verunreinigungen kontrollieren (mit
weichem Pinsel oder ähnlichem reinigen
und abblasen).
Bei jeder Befüllung:
-
Reinigungshebel ca. 5-10x auf und
ab bewegen!
Wöchentlich:
-
Entaschen der Brennkammer (siehe Bild)
oben und unten!
Thermische Ablaufsicherung
(Ausblaseleitung darf nicht
tropfen) und Anlagendruck
(sollte zwischen 1 und 2 bar betragen)
kontrollieren!
Jährlich oder nach Aufforderung durch
die Regelung:
-
-
-
Rauchrohr reinigen
Abgasfühler mit weichem Tuch reinigen
Thermische Ablaufsicherung auf
Funktionssicherheit prüfen!
Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB)
auf Funktionssicherheit prüfen!
Sicherheitsventil prüfen!
Dichtheit der Türen (Dichtschnüre)
prüfen!
Einhängebleche herausnehmen und
Brennkammerwand reinigen! (Bleche
leicht anheben und herausschwenken)
Eintrittsöffnungen der Primärluft
kontrollieren (ca. 10 cm über der
Brennkammer - hinter den
Einhängeblechen) und gegebenenfalls
reinigen!
Gußrost herausnehmen und die
darunterliegenden Eintrittsöffnungen der
Sekundärluft kontrollieren und
gegebenenfalls reinigen!
Saugzugventilator ausbauen und
Gebläserad auf Verunreinigungen
kontrollieren (mit weichem Pinsel oder
ähnlichem reinigen).
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
6
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Regelung
8
7
1
N E T Z
SICHERUNG
EIN
6,3A flink
11
AUTO
AUS
HAND
3
AUS
10
BETRIEB
STÖRUNG
ETA-tronic
2
9
Heizungspumpe 1
Entaschen
4
12
Heizungspumpe 2
Zurück
5
Ja
Boilerpumpe
Ändern
Kessel
Pufferpumpe
6
Abgasgebläse
17
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
16
15
14
13
Netzschalter
Hand/0/Auto Schalter für die Heizungspumpe 1
Hand/0/Auto Schalter für die Heizungspumpe 2
Hand/0/Auto Schalter für die Boilerpumpe
Hand/0/Auto Schalter für die Pufferpumpe
Hand/0/Auto Schalter für das Abgasgebläse
Sicherung 6,3A flink
Display 4 Zeilen mit jeweils 20 Zeichen
Betriebsled
Info – Taste für Hilfetexte
Entaschen – Taste: Leuchtet die Led brennt bei diesem Zyklus die Restglut nieder
I/O – Taste: Leuchtet die Led ist der Kessel eingeschaltet ansonsten ist er ausgeschaltet
J – Taste: Bestätigen von Eingabewerten
Auf – Taste: Blättern im Menübaum, Werte verändern
Ab – Taste: Blättern im Menübaum, Werte verändern
Zurück – Taste: Aussteigen aus dem Menübaum
Ändern – Taste: Ändern von Parameterwerten, Einstieg in Untermenüs
Emissionsmessung
I/O – Taste (12) gedrückt halten (zirka 5 Sekunden) bis am Display Emissionsmessung
Dauer 30 min erscheint (Led Kessel blinkt). Die Kesselregelung sorgt für die erforderliche
Wärmeabfuhr in die Heizkreise und in den Brauchwasserspeicher.
Durch erneutes Drücken der I/O-Taste wird die Emissionsmessung beendet. Dies geschieht
auch automatisch nach Ablauf von 30 Minuten. Der Regler fällt wieder in die
Automatikfunktion zurück.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
7
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
I.) Allgemeine Bedienungshinweise
Einstieg in
beziehungsweise
Ausstieg aus einem Untermenü
1. Mit den Tasten „Auf“ beziehungsweise
„Ab“ gewünschte Einstiegszeile anwählen
STEUERUNGEN
BEDIENEINHEIT
TEMPERATURANZEIGE
PELL.KES.
Heizt
2. Mit der Taste „Ja“ ins Untermenü
einsteigen
3. Mit der Taste „Zurück“ aus dem
Untermenü aussteigen
Ja
Zurück
Ändern
3.
1.
2.
Einstellungen ändern
1. Mit den Tasten „Auf“ beziehungsweise
„Ab“ gewünschten Parameter
beziehungsweise Konfiguration anwählen
STEUERUNGEN
BEDIENEINHEIT
TEMPERATURANZEIGE
PELL.KES.
Heizt
2. Mit der Taste „Ändern“ freigeben zum
Ändern
3. Mit den Tasten „Auf“ beziehungsweise
„Ab“ Wert ändern
Ja
Zurück
4. Mit der Taste „Ja“ Änderung speichern
beziehungsweise mit der Taste „Zurück“
abbrechen ohne speichern
Ändern
2.
4.
1.
4.
3.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
8
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Info-Taste
Durch einmaliges Drücken der „Info“-Taste kann zu jedem beliebigen Menüpunkt ein Hilfetext
abgerufen werden. Wenn der Cursorpfeil auf einem Aus- oder Eingang (z.B.: Boilertemperatur
oder Boilerpumpe) steht, kann durch zweifaches Drücken der „Info“-Taste die aktuell zugeordnete
Klemmennummer abgefragt werden an der der Temperaturfühler oder die Pumpe angeschlossen
ist (nur mit SERVICE-Code).
Bei aktuell anstehenden Fehlern kann durch Drücken der „Info“-Taste ebenfalls ein Hilfetext
abgerufen werden, der dem Betreiber beim Finden und Beheben der Fehlerursache helfen soll. Ein
2. mal Info-Taste drücken führt zur Anzeige der Fehlercode-Nummer und Datum und Uhrzeit des
Auftretens. Durch weiteres Drücken der Info-Taste wird zwischen den Anzeigemodi umgeschaltet.
II.) Standardanzeige
Allgemeine Zustandsanzeigen
Standardanzeige
STEUERUNGEN
BEDIENEINHEIT
TEMPERATURANZEIGE 3
HOLZK.
Ausgesch.
PUFFER
Fordert an*
PUFFERPU.
AUS*
BOILER
Laden*
BRENNER
GESPERRT*
HP 1
Ein*
HP 2
Ein*
MK 3
Ein Fern Tag*
MK 4
Aus Sommer*
MK 1
Ein*
MK 2
Ein*
MK 3
Ein Fern Tag*
MK 4
Aus Sommer*
... Anzeige der allgemeinen Regelungsdaten ...
... Im Netzwerk angemeldete Regelungsmodule ...
... Zeit-/Spracheinstellungen ...
... Aktuelle Temperaturen ...
... Zustandsanzeige Stückholzkessel ...
... Zustandsanzeige Pufferspeicher ...
... Zustandsanzeige Pufferladepumpe ...
... Zustandsanzeige Brauchwasserspeicher ...
... Status eines externen Wärmeerzeugers ...
... Heizkreis 1 von Stückholzsteuerung
... Heizkreis 2 von Stückholzsteuerung
... Mischkreis 3 von Stückholzsteuerung
... Mischkreis 4 von Stückholzsteuerung
... Mischkreis 1 von Heizungserweiterung
... Mischkreis 2 von Heizungserweiterung
... Mischkreis 3 von Heizungserweiterung
... Mischkreis 4 von Heizungserweiterung
Seite
10
10
11
12
12
12
12
13
13
13
14
14
14
14
14
14
Mit „*“ markierte Menüzeilen erscheinen nur bei entsprechender Konfiguration
Durch Drücken der „Ja“ Taste können die dazugehörigen Parameter angezeigt und entsprechend
geändert werden!
Durch mehrmaliges Drücken der Taste „Zurück“ gelangen Sie zur Standardanzeige!
Fett gedruckte Parameter sind nur mit eingestellter Servicenummer (Passwort: Service) sichtbar!
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
9
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
III.) Erklärung der ersten Menüzeilen:
STEUERUNGEN
3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
HOLZKESSEL
3
HEIZUNGSERWEITERUNG
Netzwerkknoten für den Holzkessel
Netzwerkknoten für die Heizkreisregelung
Die Details zur Einstellung der Steuerungen werden in einem eigenen folgenden Abschnitt
erläutert.
BEDIENEINHEIT
3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Passwort
KUNDE3
Passwort Kunde = 1
Durch Drücken der „Ändern“ Taste erscheint folgendes:
Passwort
0000?
Wenn Sie nun mit Ja bestätigen beziehungsweise einen anderen Wert eingeben erscheint:
Passwort
------
Damit können keine Werte mehr geändert werden, die Einstellungen sind geschützt!
Uhrzeit:
12:25:303
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Uhrzeit geändert werden. Mit den Tasten „Auf“ und
„Ab“ kann der Wert verändert und mit mit der Taste „J“ gespeichert werden. Eine nicht
beabsichtigte Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig gemacht werden
Datum:
Mi,18.08.043
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann das Datum geändert werden. Mit den Tasten „Auf“ und
„Ab“ kann der Wert verändert und mit mit der Taste „J“ gespeichert werden. Eine nicht
beabsichtigte Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig gemacht werden
Bedient.Hardw.5.0003
Bedient.Softw.2.0243
Hardwareversion des Bedienteiles
Softwareversion des Bedienteiles
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
10
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
TEMPERATURANZEIGE
3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Kessel
Abgas
Boiler
Boiler
BrauchWasser
21°3
90°
50°*
40°*
48°*
Pufferladezst
Puffer oben
Puffer mitte
Puffer unten
Kesselrücklauf
Brenner
Kollektor
BWT Rücklauf
BWT Mitte
Vorlauf MK 1
Raum MK1
Vorlauf MK 2
Raum MK2
Vorlauf MK 3
Raum MK3
Vorlauf MK 4
Raum MK4
Aussen
79%*
67°*
54°*
39°*
64°
34°*
80°*
39°*
45°*
54°*
19°*
50°*
21°*
62°*
20°*
57°*
21°*
-4°*
Aktuelle Kesseltemperatur
Aktuelle Abgastemperatur
Aktuelle Brauchwassertemperatur
Boiler unten Fühler bei Solaranlage
Aktuelle Brauchwassertemperatur (bei Verwendung eines
Brauchwasserwärmetauschers)
Zeigt den Ladezustand des Pufferspeichers an
Aktuelle Puffertemperatur oben
Aktuelle Puffertemperatur mitte
Aktuelle Puffertemperatur unten
Aktuelle Rücklauftemperatur
Aktuelle Brennertemperatur (bei Brennermanagement)
Kollektortemperatur einer Solaranlage
Rücklauftemperatur des Brauchwasserwärmetauschers
Mittlere Temperatur des Brauchwasserwärmetauschers
Vorlauftemperatur des 1. Mischerkreises
Temperatur Raumfühler 1
Vorlauftemperatur des 2. Mischerkreises
Temperatur Raumfühler 2
Vorlauftemperatur des 3. Mischerkreises
Temperatur Raumfühler 3
Vorlauftemperatur des 4. Mischerkreises
Temperatur Raumfühler 4
Aktuelle Aussentemperatur
Durch Drücken der „Ja“ Taste bei der Aussentemp. erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächste Zeile anwählen!
Aktuelle Aussentemperatur
Aussentemp. -4°*
Delta Aussent 0.0°*
Nach Drücken der „Ändern“-Taste kann mit den „Auf“ und
„Ab“-Tasten ein Korrekturwert für die Aussentemperatur
eingestellt werden
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
11
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
IV.) Betriebszustände Anlagenkomponenten
HOLZK.
Heizt3
HOLZK.Tür ist offen
HOLZK.
heizt an
HOLZK.
in Betrieb
HOLZK.übertemperat.
HOLZK.Feuer ist aus
HOLZK.
Glutabbrand
HOLZK.
HOLZK.
Ausgesch.
auf Störung
PUFFER
PUFFER
PUFFER
PUFFER
Laden3
Geladen
Fordert an
Störung
PUFFERPU.
EIN3
PUFFERPU.
EIN
PUFFERPU.
AUS
PUFFERPU.RLM öffnet
PUFFERPU.
auf Hand
PUFFERPU.ÜberTmpLad
BOILER
Laden3
BOILER
Laden
BOILER
Geladen
BOILER
Fordert an
BOILER ÜberTmpLaden
BOILER
auf Hand
BOILER
Störung
Mögliche Betriebszustände Stückholzkessel
Die vordere Isoliertür ist offen (Türkontaktschalter nicht betätigt)
Am Beginn beim Einheizen (nach dem Einschalten mit der Ein-/Aus
Taste (I/O))
Anzeige im Normalbetrieb wenn der Kessel eingeheizt ist
Erscheint bei Überschreiten der eingestellten "Kesseltemp. MAX"
Wenn der Kessel nicht richtig anbrennt oder wenn der Kessel
ausgebrannt ist
Wurde die "Entaschen"-Taste gedrückt, so wird angezeigt, dass nun
der Glutabbrand erfolgt (Primärluftklappe wird nicht geschlossen)
Wenn der Kessel mit der Ein-/Aus Taste (I/O) ausgeschaltet wurde
siehe Seite 20ff
Mögliche Betriebszustände Pufferspeicher
Pufferspeicher ist geladen
Pufferspeicher fordert Wärme an
siehe Seite 20ff
Mögliche Betriebszustände Pufferladepumpe
Pufferladepumpe läuft
Pufferladepumpe läuft nicht
Rücklaufmischer wird jetzt geöffnet bevor Pufferladepumpe
eingeschaltet wird
Pufferladepumpe wird mittels HAND/AUS/AUTO-Schalter am
Bedienteil manuell geschaltet
Der Puffer wird geladen, weil die maximale Kesseltemp.
überschritten wurde.
Mögliche Betriebszustände Brauchwasserspeicher
Brauchwasserspeicher wird geladen
Brauchwasserspeicher ist geladen
Brauchwasserspeicher fordert Wärme an
Der Boiler wird geladen, weil die maximale Kesseltemp.
überschritten wurde.
Boilerladepumpe wird mittels HAND/AUS/AUTO-Schalter am
Bedienteil manuell geschaltet
siehe Seite 20ff
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
12
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
BRAUCHW.
Laden3
BRAUCHW.
EIN
BRAUCHW.
AUS
BRAUCHW. ÜberTmpLad
BRAUCHW.
BRENNER.
Störung
GESPERRT3
BRENNER
FREI
BRENNER
GESPERRT
BRENNER
EIN
BRENNER
AUS
HP1
EIN3
Betriebszustände Brauchwasserwärmetauscher
Pumpe f. Brauchwasserwärmetauscher läuft
Pumpe f. Brauchwasserwärmetauscher läuft nicht
Pumpe f. Brauchwasserwärmetauscher, weil die maximale
Kesseltemp. überschritten wurde.
siehe Seite 20ff
Mögliche Betriebszustände externer Brenner
Externer Brenner ist freigegeben (Brennerverblockung muß
konfiguriert sein)
Externer Brenner ist gesperrt (Brennerverblockung muß konfiguriert
sein)
Externer Brenner wird angefordert
(Brennermanagement muß konfiguriert sein)
Externer Brenner wird nicht angefordert
(Brennermanagement muß konfiguriert sein)
Mögliche Betriebszustände Heizkreise 1-4
(Pumpenkreise ohne Mischer)
HP 1
EIN
Heizkreis 1 im Heizbetrieb
HP 1
AUS
Heizkreis 1 ist ausgeschaltet
MK 1
Aus PuTemp.<
Heizkreis 1 ist abgeschaltet, da Puffertemperatur kleiner
Freigabetemperatur
Für alle weiteren Heizkreise gelten die selben Betriebszustände
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
13
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
MK 1
WW Vorrang3
Mögliche Betriebszustände Mischerheizkreise 1-4:
(Stückholzsteuerung und Heizungserweiterung)
MK 1
Ein Tag
Mischerkreis 1 im Heizbetrieb
MK 1
Ein Nacht
Mischerkreis 1 im Absenkbetrieb
MK 1
Ein Fern Tag
Mischerkreis 1 mittels Fernbedienung (Partyschalter) auf
Heizbetrieb gestellt, es gibt keine Abschaltung aufgrund der
Heizgrenze-Aussentemperatur.
MK 1
EinFernNacht
Mischerkreis 1 mittels Fernbedienung (Partyschalter) auf
Absenkbetrieb gestellt
MK 1
Aus SwTag<R
Mischerkreis 1 abgeschaltet, da berechnete Sollvorlauftemperatur
kleiner als Raumtemperatur im Heizbetrieb (mit Fernbedienung)
MK 1
AusSwNacht<R
Mischerkreis 1 abgeschaltet, da berechnete Sollvorlauftemperatur
kleiner als Raumtemperatur im Absenkbetrieb (mit Fernbedienung)
MK 1
Aus SwTag<
Mischerkreis 1 abgeschaltet, da berechnete Sollvorlauftemperatur
kleiner als Raumsolltemperatur im Heizbetrieb (ohne
Fernbedienung)
MK 1
Aus SwNacht<
Mischerkreis 1 abgeschaltet, da berechnete Sollvorlauftemperatur
kleiner als Raumsolltemperatur im Absenkbetrieb (ohne
Fernbedienung)
MK 1
Aus AuBen>Ta
Mischerkreis 1 abgeschaltet, da Aussentemperatur größer als
eingestellte Heizgrenze im Heizbetrieb
MK 1
Aus AuBen>Na
Mischerkreis 1 abgeschaltet, da Aussentemperatur größer als
eingestellte Heizgrenze im Absenkbetrieb
MK 1
Aus Sommer
Mischerkreis 1 abgeschaltet, da Sommerbetrieb
MK 1
Aus KeTemp.<
Mischerkreis 1 abgeschaltet, da Kesseltemperatur kleiner
Freigabetemperatur
MK 1
Aus PuTemp.<
Mischerkreis 1 abgeschaltet, da Puffertemperatur kleiner
Freigabetemperatur
MK 1
WW Vorrang
Mischerkreis 1 abgeschaltet, da Brauchwasserladung erfolgt
MK 1
Frostschutz
Mischerkreis 1 aufgrund Frostschutzfunktion eingeschaltet
MK 1
Ein Übertemp
Mischerkreis 1 aufgrund Übertemperatur Kessel eingeschaltet
(Sicherheitspumpenlauf)
MK 1
Estrich heiz
Automatisches Estrichausheizen auf Mischerkreis 1
siehe Seite 37
MK 1
Störung
siehe Seite 20ff
Für alle weiteren Mischerkreise gelten die selben Betriebszustände
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
14
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
V.) Stückholzsteuerung
HOLZKESSEL
3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
FEHLERANZEIGE
FEHLERPUFFER
Fehlerp.löschen
KONFIGURIEREN
3
N
Aktuell anstehende Fehler
Chronologische Auflistung der letzten 50 aufgetretenen Fehlerereignisse der Kesselsteuerung.
Durch Umschalten auf „J“ wird der Fehlerpuffer gelöscht
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
DIV. EINSTELLUNGEN
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Stellmotor
Piepsen
Starten mit
HEIZUNGSUMFELD
LI/RE?
J
Tür
Dieser Parameter muß eingestellt werden. LINKS, wenn die
Luftschieber LINKS vom Holzkessel montiert sind, ansonsten rechts
Wenn dieser Wert auf J steht, piepst der Kessel im Fehlerfall.
Beim Öffnen der Tür startet der Kessel automatisch einen
Anheizvorgang. Wird auf <Taste> umgeschaltet, so muss zum
Starten die I/O-Taste gedrückt werden.
Festlegen der Anlagenkonfiguration:
Die Optionen Mischer und Ø
Raumfühler erscheinen
nur bei Einbau einer
witterungsgeführten
Regelung !
Ø
Ø
Kessel alleine
Heizkreis 1 (Heizungspumpe alleine)
Mischer
1 (nur bei witterungsgeführter Regelung)
Raumfühler 1 ( ---’’
----- )
Heizkreis 2
Mischer
2
.......
Raumfühler 4
Kessel+Boiler
Zirkulation
Heizkreis 1
Mischer
1
Raumfühler 1
Heizkreis 2
Mischer
2
.......
Raumfühler 4
Kessel+Puffer
Puffermitte vorh.
Heizkreis 1
Mischer
1
Raumfühler 1
Heizkreis 2
Mischer
2
.......
Raumfühler 4
Anfahrentlastung
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
15
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Ø
Ø
Ø
Kessel+Puffer+Boi
Zirkulation
Puffermitte vorh.
Heizkreis 1
Mischer
1
Raumfühler 1
Heizkreis 2
Mischer
2
.......
Raumfühler 4
Anfahrentlastung
Kessel+PufferBoi
Zirkulation
Puffermitte vorh.
Heizkreis 1
Mischer
1
Raumfühler 1
Heizkreis 2
Mischer
2
.......
Raumfühler 4
Anfahrentlastung
Kessel+Puffer+BWT
Zirkulation
Puffermitte vorh.
Heizkreis 1
Mischer
1
Raumfühler 1
Heizkreis 2
Mischer
2
.......
Raumfühler 4
Anfahrentlastung
Die richtige Anlagenkonfiguration wird mit „Ändern“ ausgewählt und
mit „Ja“ bestätigt
Anfahrentlastung
Ein Umschaltventil, welches im Rücklauf beim Puffer eingebaut ist, kann als Anfahrentlastung für
den Stückgutkessel angesteuert werden.
KESSELTYP
RÜCKLAUFANHEBUNG
Festlegen des Kesseltyps:
Ø Stückholzkessel
Ø Twin-Kessel
Festlegen des Rücklaufanhebung:
Ø Thermovar-Ventil
Ø Rücklaufpumpe
Restwärmenutzung
Ø Rücklaufmischer
Restwärmenutzung
Rücklaufmischer
Durchgang = Kessel à Puffer
Abgewinkelter Anschluss = Bypass vom Vorlauf (Rücklaufanhebung)
100% offen entspricht: Durchgang vom Puffer zum Kessel ist offen (Bypass geschlossen)
Geschlossen entspricht: Durchgang vom Puffer ist geschlossen (Bypass 100% offen)
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
16
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
BRENNER
SOLAR
DIGITALE EINGÄNGE
ANALOGE EINGÄNGE
DIGITALE AUSGÄNGE
ANALOGE AUSGÄNGE
INBETRIEBNAHME-TEST
Festlegen des Rücklaufanhebung:
Ø kein Brenner
Ø Brennerverblockg.
Brennerladepumpe
Ø Brennermanagement
Brennerladepumpe
Ø BrennerMgm + UV
Ø kein Solar
Ø Diff.Reg.Solar
mit Umschaltvent.
In diesen Untermenüs sind alle, je nach Konfiguration erforderlichen
Ein- und Ausgänge aufgelistet. Durch zweimaliges Drücken der
„Info“-Taste kann zu jedem Ein- oder Ausgang die aktuell
zugeordnete Klemme auf der Steuerung abgefragt werden.
(SERVICE-Code)
Nach Drücken der „Ändern“-Taste können mit den Pfeil-Tasten
sämtliche digitalen Ausgänge manuell ein- bzw. ausgeschalten
werden. Sämtliche analogen Ausgänge können stufenlos zwischen 0
und 100% gestellt werden. (SERVICE-Code)
Luftschieber oben/unten N -> Durch Umschalten auf „J“ wird ein
Testprogramm für die Luftschieberantriebe (am Kessel seitlich)
gestartet. Der Betreiber wird durch die Steuerung aufgefordert, den
Lauf der Luftklappenantriebe zu kontrollieren und die Positionen mit
„Ja“ zu bestätigen.
Pumpen+UV+Gebläse N -> Durch Umschalten auf „J“ wird ein
Testprogramm gestartet, bei der alle für die eingestellte Konfiguration
erforderlichen Antriebe nacheinander eingeschaltet werden. Der
Betreiber wird aufgefordert den Lauf des jeweiligen Aggregates zu
prüfen und mit „Ja“ zu bestätigen. Vor dem Start des
Inbetriebnahmetest muss die Anlage bereits richtig konfiguriert sein.
ZÄHLERSTÄNDE 3
ZÄHLERSTÄNDE
Werkseinstellung
N
Hardw.Version 5.000
Softw.Version 2.009
Laufzeiten sämtlicher Aggregate der Kesselsteuerung:
Reset-Zähler
Anzahl Hauptschalter-Einschalten
ÜbertempZähler
Wie oft der Kessel aufgrund zu geringer
Wärmeabnahme auf „Übertemp.“ging
RL-tief Warnung
Anzahl Warnungen wegen zu niedriger
Rücklauftemperatur
P-Luftkl.LaufZt
Betriebsstunden Primärluftklappe
S-Luftkl.LaufZt
Betriebsstunden Sekundärluftklappe
Gebl.LaufZt
Betriebsstundenzähler Abgasgebläse
Regelung auf Werkseinstellungen zurücksetzen!
Sämtliche Parameter werden auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.
Nicht zurückgesetzt werden die Konfigurationen.
Soll nur ein Parameter auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden,
so besteht die Möglichkeit, daß, wenn der entsprechende Wert zum
Ändern durch die „Ändern“ Taste freigegeben wurde, ein zweites mal
die „Ändern“ Taste gedrückt wird. Der Parameter springt auf den
Standardwert zurück und kann mit der „Ja“ Taste übernommen
werden.
Hardware Version der Stückholzsteuerung
Software Version der Stückholzsteuerung (Programmversion)
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
17
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Standardzuweisung Eingänge
Auflistung sämtlicher Eingänge der Stückgut-Steuerungsplatine, mit der jeweiligen Verwendung
durch die Software. Diese Liste zeigt die Standardzuordnung, die je nach eingestellter Anlagenkonfiguration automatisch zugewiesen wird. Die jeweilige Zuordnung kann auch mit zweimaligem
Drücken der Info-Taste abgefragt sowie geändert werden. (SERVICE-Code)
HW-Klemme
DREHZAHL
S24 T1
S24 T2
S24 T3
verwendet als
von
Gebl.Drehz.
Stückgutsteuerung
Kessel
Stückgutsteuerung
Kessel RL
Stückgutsteuerung
Puffer unten
Heizungserweit.
Puffer unten
Stückgutsteuerung
S24 T4
Puffer mitte
Stückgutsteuerung
BWT Rücklauf
Stückgutsteuerung
Boiler Unten
Stückgutsteuerung
S24 T5
Puffer oben
Stückgutsteuerung
S24 T6
Boiler
Stückgutsteuerung
S24 T7
BWT Mitte
Stückgutsteuerung
Brennertemp
Stückgutsteuerung
Boiler Unten
Stückgutsteuerung
S23 ABGASTEMP
Abgas
Stückgutsteuerung
S21 PR.LUFT IN
Stellmot. oben
Stückgutsteuerung
S22 SEK.LUFT IN
Stellmot.unten
Stückgutsteuerung
S20 LAMBDASONDE SGN Restsauerstoff
Stückgutsteuerung
S10 WASSERMANGEL
Wassermangelsich Stückgutsteuerung
S11 STB
SicherheitsTmpBeg Stückgutsteuerung
S11 TUER
Türschalter
Stückgutsteuerung
S11 KTW
KessTempWächter Stückgutsteuerung
DI HEIZP1
230V an HeizP1
Stückgutsteuerung
DI HEIZP2
230V an HeizP2
Stückgutsteuerung
DI BOILERP
230V an BoilerP
Stückgutsteuerung
DI PUFFERP
230V an PufferP
Stückgutsteuerung
DI ABGASGEB
230V am Gebläse Stückgutsteuerung
SICHERUNG 24VAC
Sicherung 24VAC Stückgutsteuerung
S62 T11
Raumfühler MK1 Stückgutsteuerung
S63 T12
Raumfühler MK2 Stückgutsteuerung
S62 T 9
Vorlauftemp. 1
Stückgutsteuerung
S63 T10
Vorlauftemp. 2
Stückgutsteuerung
S64 T13
Aussentmp.
Heizungserweit.
Aussentemperatur Stückgutsteuerung
S64 T16
Kollektortmp
Stückgutsteuerung
S64 T14
Vorlauftemp. 3
Stückgutsteuerung
S64 T15
Raumfühler MK3 Stückgutsteuerung
Boiler Unten
Stückgutsteuerung
JUMPER MIX1U
Jumper MIX1U
Stückgutsteuerung
JUMPER MIX2U
Jumper MIX2U
Stückgutsteuerung
JUMPER PUX_L
Jumper PUX_L
Stückgutsteuerung
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
18
Typ
Drehzahlrückmeldung
Temperatur
Temperatur
Temperatur
Temperatur
Temperatur
Temperatur
Temperatur
Temperatur
Stellungsrückmeldung
Stellungsrückmeldung
Spannungssignal
Temperatur
Temperatur
Temperatur
Temperatur
Temperatur
Temperatur
Temperatur
Temperatur
Binäreingang Jumper
Binäreingang Jumper
Binäreingang Jumper
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Standardzuweisung Ausgänge
Auflistung sämtlicher Ausgänge der Stückgut-Steuerungsplatine, mit der jeweiligen Verwendung
durch die Software. Diese Liste zeigt die Standardzuordnung, die je nach eingestellter
Anlagenkonfiguration automatisch zugewiesen wird. Die jeweilige Zuordnung kann auch mit der
Info-Taste abgefragt sowie geändert werden.
HW-Klemme
S6 HEIZP1
S5 HEIZP2
verwendet als
Heizungspumpe 1
Heizungspumpe 2
UV-Anfahrentlast
Zirkulationspumpe
S2 BOILERP
Boilerpumpe
UV-Schnellad.
S7 PUFFERP
Pufferpumpe
S9 ABGASGEB
Gebläse
S8 RUECKLAUF-P/MI Rücklaufmischer
Rücklaufpumpe
S20 LAMBDAHEIZ
Lambdasonde Heiz
S22 PR.LUFT
Stellm.o.Digital
S21 SEK.LUFT
Stellm.u.Digital
S3 SONST
Brenner
Brennerverblock
UV-Anfahrentlast.
Zirkulationspumpe
Fernpumpe
UV-Solar
Störungsmeldung
PRI.VIRT.SOLL
Stellm.o.Analog
SEK.VIRT.SOLL
Stellm.u.Analog
S4 ZUSATZP
Brennerladepumpe
UV-Brenner 2Pkt.
UV-Anfahrentlast.
Kollektorpumpe
Fernpumpe
S58 AUF/ZU
UV-Brenner
S59 AUF/ZU
Mischer 2
S60 AUF/ZU
Mischer 1
S58-L11 PUMPE
Kollektorpu
UV-Anfahrentlast.
S58-L12 PUMPE
UV-Solar
Zirkulation
UV-Anfahrentlast.
LED S62
LED1
LED S63
LED2
von
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Heizungserweit.
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Heizungserweiter.
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Stückgutsteuerung
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
19
Typ
Pumpe 0 – 100%
Pumpe 0 – 100%
Ventil AUF-ZU
Pumpe AUS - EIN
Pumpe 0 – 100%
Ventil AUF-ZU
Pumpe 0 – 100%
Gebläse 0 – 100%
Mischer AUF-HALT-ZU
Pumpe 0 – 100%
Heizspule Lambdasonde
Primärluft AUF-ZU
Sekundärluft AUF-ZU
AUS-EIN
AUS-EIN
Ventil AUF-ZU
Pumpe EIN-AUS
Pumpe EIN-AUS
Ventil AUF-ZU
AUS-EIN
Primärluft 0-100%
Sekundärluft 0-100%
Pumpe EIN-AUS
Ventil AUF-ZU
Ventil AUF-ZU
Pumpe 0 – 100%
Pumpe AUS - EIN
Ventil AUF-ZU
Mischer AUF-HALT-ZU
Mischer AUF-HALT-ZU
Pumpe 0 – 100%
Ventil AUF-ZU
Pumpe 0 – 100%
Pumpe AUS - EIN
Ventil AUF-ZU
Raumfühler LED
Raumfühler LED
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
FEHLERANZEIGE
3
Fehlerliste Stückholzsteuerung
Durch Drücken der „Info“ Taste kann weitere Information zum jeweils anstehenden
Fehlertext abgefragt werden.
Folgende Fehlermeldungen
können ausgegeben
werden (alphabetisch)
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Abgasgebläse
blockiert
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Aussentemperatur
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Aussentemperatur
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Boilertemperatur
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Boilertemperatur
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Boiler unten Tmp.
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Boiler unten Tmp.
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Brauchw.-WT Mitte
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Brauchw.-WT Mitte
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Brauchw.-WT Rücklauf
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Brauchw.-WT Rücklauf
Fühler-Kurzschluss!
Durchzuführende Arbeiten (Fehlermeldung in der Anzeige wird
durch Drücken einer beliebigen Taste gelöscht)
Schalter Abgasgebläse an der Bedieneinheit auf Stellung "AUTO"
stellen.
Abgasgebläse blockiert oder ist defekt
Aussenfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Aussenfühler defekt
Boilerfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Boilerfühler defekt
Unterer Boilerfühler defekt bzw. nicht angeschlossen, nur bei
Solaranlage
Unterer Boilerfühler defekt, nur bei Solaranlage
Brauchwasserwärmetauscherfühler Mitte defekt bzw. nicht
angeschlossen
Brauchwasserwärmetauscherfühler Mitte defekt
Brauchwasserwärmetauscherfühler Rücklauf defekt bzw. nicht
angeschlossen
Brauchwasserwärmetauscherfühler Rücklauf defekt
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
20
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Brennertemperatur
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Brennertemperatur
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Busverbind.zu Pellet
steuerung unterbroch
Stückgutsteuerung 0
** WARNUNG **
Die CAN-Busknotennum
mer wurde geändert
Stückgutsteuerung 0
** WARNUNG **
EE_SW_VERSION_ERROR
Stückgutsteuerung 0
** WARNUNG **
EE-Lesefehler bei
Inputreferenzliste
Stückgutsteuerung 0
** WARNUNG **
EE-Lesefehler bei
Outputreferenzliste
Stückgutsteuerung 0
** WARNUNG **
EE-Lesefehler bei
Parameterliste
Stückgutsteuerung 0
** WARNUNG **
EEPROM mit Standardwerten beschrieben
Stückgutsteuerung 0
** WARNUNG **
Es wurde ein anderes
EPROM eingesetzt
Stückgutsteuerung 0
** WARNUNG **
Estrich MK1 erreicht
Solltemperatur nicht
Stückgutsteuerung 0
** WARNUNG **
Fehler bei EE-lesen
EE_SYSTEM_ERROR
Stückgutsteuerung 0
** WARNUNG **
Fehlerpuffer konnte
nicht gelesen werden.
Brennerfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Brennerfühler defekt
Die Steuerung sucht eine Pelletssteuerung, da TWIN-Kessel
konfiguriert ist. Unter „STEUERUNGEN“ -> „HOLZKESSEL“ ->
„KESSELTYP“ auf „Stückholzkessel“ umschalten.
Erscheint nach Neustart, wenn die Postion des Schalters (auf der
Platine) für die Canbusknotennummer geändert wurde. Bei
Mehrkesselanlagen müssen die Schalter unterschiedlich gestellt
sein, Standardstellung: 0
Systemfehler beim EEPROM lesen
Systemfehler beim Lesen des EEPROMs;
Manuell umgelegte Eingänge müssen neu zugewiesen werden.
Systemfehler beim Lesen des EEPROMs;
Manuell umgelegte Ausgänge müssen neu zugewiesen werden.
Systemfehler beim Lesen des EEPROMs;
Manuell geänderte Parameter wurden auf Werkseinstellung
rückgesetzt.
Die Anlage wurde automatisch auf Werkseinstellung zurückgesetzt.
Z.B. wenn eine niedrigere Softwareversion eingesetzt wurde.
Alle Einstellungen müssen neu vorgenommen werden!
Systemfehler beim Programmwechsel:
Es wurde das Programm einer anderen Steuerung eingesetzt. Alle
Einstellung wurden gelöscht!
Beim Estrichausheizen konnte über längere Zeit die Solltemperatur
nicht gehalten werden. Zu hohe Leistungsabnahme. Das
Estrichprogramm schaltet erst weiter, wenn die Solltemperatur
wieder erreicht wurde.
Systemfehler beim EEPROM lesen. Einstellungen müssen neu
vorgenommen werden.
Systemfehler beim Lesen des Fehlerpuffers. Die Auflistung der
vergangenen Fehlerereignisse ist nicht mehr verfügbar.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
21
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Stückgutsteuerung 0
** WARNUNG **
Fehlzirkulation
der Solaranlage
Stückgutsteuerung 0
-- WARNUNG –
Heizstrom der Lambdasonde zu gering!
Stückgutsteuerung 0
-- WARNUNG –
Heizstrom der Lambdasonde zu hoch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Kesselrücklauftemp.
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Kesselrücklauftemp.
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
-- WARNUNG –
Kesselrücklauftemp.
Zu niedrig!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Kesseltemperatur
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Kesseltemperatur
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
-- WARNUNG -Kesseltür ist länger
als 1/2 Stunde offen
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Kollektortemperatur
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Kollektortemperatur
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
-- WARNUNG -Lambdasonde wird nicht
heiß genug!
Stückgutsteuerung 0
-- WARNUNG --
Die Kollektortemperatur hat in der Nacht die Warngrenze
überschritten, vermutlich Fehlzirkulation der Solaranlage.
Lambdasonde nicht angeschlossen
Leitungen für Versorgungsspannung der Lambdasonde
unterbrochen (2 weisse Litzen)
Lambdasonde defekt
Lambdasonde defekt
Rücklauffühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Rücklauffühler defekt
Rücklauftemperatur über längere Zeit zu niedrig:
Installateur verständigen und Funktionstüchtigkeit der
Rücklaufanhebung prüfen bzw. kontrollieren ob der Fühler isoliert ist
Kesseltemperaturfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Kesseltemperaturfühler defekt
Isoliertür schließen, Fehlermeldung und Signalton verschwinden
Türkontaktschalter wird nicht betätigt oder ist defekt
Solaranlage-Kollektorfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Solaranlage-Kollektorfühler defekt
Die Lambdasonde funktioniert nicht richtig.
Hinweis, dass eine höhere Softwareversion eingesetzt wurde.
Neue Softwareversion
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
22
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Prüfe: Lambdasonde
richtig verdrahtet?
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Puffertemp. mitte
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Puffertemp. mitte
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Puffertemp. oben
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Puffertemp. oben
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Puffertemp. unten
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Puffertemp. unten
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
-- WARNUNG -Raumfühler MK1
defekt!
Stückgutsteuerung 0
-- WARNUNG -Raumfühler MK2
defekt!
Stückgutsteuerung 0
-- WARNUNG -Raumfühler MK3
defekt!
Stückgutsteuerung 0
-- WARNUNG –
Raumfühler MK4
defekt!
Stückgutsteuerung 0
!!! ALARM !!!
SicherhTempBegrenzer
hat ausgelöst!
Stückgutsteuerung 0
-- WARNUNG –
Stellm.oben erreicht
Sollstellung nicht!
Kein plausibles Signal von Lambdasonde. Möglicherweise Signal
und Heizungsleitungen vertauscht.
Mittlerer Pufferfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Mittlerer Pufferfühler defekt
Oberer Pufferfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Oberer Pufferfühler defekt
Unterer Pufferfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Unterer Pufferfühler defekt
Raumfühler Mischerkreis 1 ist defekt
Raumfühler Mischerkreis 2 ist defekt
Raumfühler Mischerkreis 3 ist defekt
Raumfühler Mischerkreis 4 ist defekt
Warten bis Kesseltemperatur unter 90 °C sinkt und anschliessend
STB entriegeln (hinter vorderer Isoliertür)
Tritt dieser Fehler öfter als 2x pro Jahr auf, Werkskundendienst
verständigen!
Stellmotor oben klemmt mechanisch,
ist defekt oder falsch montiert (wenn der Fehler bei der
Inbetriebnahme auftritt)
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
23
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Stückgutsteuerung 0
-- WARNUNG –
Stellm.unten err.
Sollstellung nicht!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Stellmotor-Position
nicht eingestellt!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Thermostat‘heiss‘
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Thermostat‘heiss‘
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Thermostat‘kalt‘
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Thermostat‘kalt‘
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Vorlauftmp. MK1
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Vorlauftmp. MK1
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Vorlauftmp. MK2
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Vorlauftmp. MK2
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Vorlauftmp. MK3
Fühlerbruch!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Vorlauftmp. MK3
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Vorlauftmp. MK4
Fühlerbruch!
Stellmotor unten klemmt mechanisch,
ist defekt oder falsch montiert (wenn der Fehler bei der
Inbetriebnahme auftritt)
Der Parameter „Stellmotor“ im Menüpunkt STEUERUNGEN,
HOLZKESSEL, DIV. EINSTELLUNGEN muss eingestellt werden!
(Montageseite der Stellmotoren)
Fühler „Thermostat-heiss“ defekt bzw. nicht angeschlossen
Fühler „Thermostat-heiss“ defekt
Fühler „Thermostat-kalt“ defekt bzw. nicht angeschlossen
Fühler „Thermostat-kalt“ defekt
Vorlauftemperaturfühler Mischerkreis 1 defekt bzw. nicht
angeschlossen
Vorlauftemperaturfühler Mischerkreis 1 defekt
Vorlauftemperaturfühler Mischerkreis 2 defekt bzw. nicht
angeschlossen
Vorlauftemperaturfühler Mischerkreis 2 defekt
Vorlauftemperaturfühler Mischerkreis 3 defekt bzw. nicht
angeschlossen
Vorlauftemperaturfühler Mischerkreis 3 defekt
Vorlauftemperaturfühler Mischerkreis 4 defekt bzw. nicht
angeschlossen
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
24
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Stückgutsteuerung 0
** FEHLER **
Vorlauftmp. MK4
Fühler-Kurzschluss!
Stückgutsteuerung 0
!!! ALARM !!!
Wassermangelsich.
hat ausgelöst!
Vorlauftemperaturfühler Mischerkreis 4 defekt
Kessel auskühlen lassen und Heizungswasser nachfüllen.
Tritt dieser Fehler öfter als 2x pro Jahr auf, Installateur verständigen
(ev. Undichtheit in der Heizungsanlage) Wird in Österreich in der
Regel nicht angeschlossen.
INFO - Texte
Durch Drücken der „Info“ Taste kann weitere Information zum jeweils anstehenden Infotext
abgefragt werden.
Folgende INFO – Texte
können ausgegeben
werden (alphabetisch):
Stückgutsteuerung 0
INFO
Antiblockierschutz
(Boilerpumpe)
Stückgutsteuerung 0
INFO
Antiblockierschutz
(Brennerladepumpe)
Stückgutsteuerung 0
INFO
Antiblockierschutz
(Mischerkreis 1)
Stückgutsteuerung 0
INFO
Antiblockierschutz
(Mischerkreis 2)
Stückgutsteuerung 0
INFO
Antiblockierschutz
(Mischerkreis 3)
Stückgutsteuerung 0
INFO
Antiblockierschutz
(Mischerkreis 4)
Stückgutsteuerung 0
INFO
Antiblockierschutz
(Pufferpumpe)
Stückgutsteuerung 0
INFO
Antiblockierschutz
(Rücklaufmischer)
Stückgutsteuerung 0
INFO
Antiblockierschutz
(Rücklaufpumpe)
(Info - Meldung in der Anzeige wird durch Drücken einer beliebigen
Taste gelöscht) Mit der Info-Taste
Boilerpumpe läuft 10 Sekunden mit 100% um ein Festsitzen der
Pumpe zu verhindern
Brennerladepumpe läuft 10 Sekunden mit 100% um ein Festsitzen
der Pumpe zu verhindern
Mischer 1 läuft 3 Minuten um ein Festsitzen des Mischers zu
verhindern.
Pumpe 1 läuft 10 Sekunden um ein Festsitzen der Pumpe zu
verhindern.
Mischer 2 läuft 3 Minuten um ein Festsitzen des Mischers zu
verhindern.
Pumpe 2 läuft 10 Sekunden um ein Festsitzen der Pumpe zu
verhindern.
Mischer 3 läuft 3 Minuten um ein Festsitzen des Mischers zu
verhindern.
Pumpe 3 läuft 10 Sekunden um ein Festsitzen der Pumpe zu
verhindern.
Mischer 4 läuft 3 Minuten um ein Festsitzen des Mischers zu
verhindern.
Pumpe 4 läuft 10 Sekunden um ein Festsitzen der Pumpe zu
verhindern.
Pufferladepumpe läuft 10 Sekunden mit 100% um ein Festsitzen der
Pumpe zu verhindern
Rücklaufmischer läuft 3 Minuten um ein Festsitzen des Mischers zu
verhindern.
Rücklaufpumpe läuft 10 Sekunden mit 100% um ein Festsitzen der
Pumpe zu verhindern
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
25
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Stückgutsteuerung 0
INFO
betätige
Reinigungshebel
Stückgutsteuerung 0
INFO
Emissionsmessung
Dauer: 30 min.
Stückgutsteuerung 0
INFO
Gluterhaltung (Luftklappen schliessen)
Stückgutsteuerung 0
INFO
Heizkurve auf Fuss
bodenhz eingestellt?
Stückgutsteuerung 0
INFO
Keine Gluterhaltung
(Luftklappen offen)
Stückgutsteuerung 0
INFO
Kessel darf nicht
abgeschaltet werden!
Stückgutsteuerung 0
INFO
KesselTempWächter hat
ausgelöst!
Stückgutsteuerung 0
INFO
Kesselübertemperatur
=>mehr Wärmeabnahme
Stückgutsteuerung 0
INFO
rückseit.Rohr lösen,
O2-Sonde reinigen!
Dieser Text erscheint jedes Mal wenn der Kessel ausgebrannt ist
und soll darann erinnern den Reinigungshebel zu betätigen.
Wenn die I/O-Taste 5 sec. lang gedrückt wird, sorgen alle
Wärmeverbraucher 30 min. lang für volle Wärmeabnahme.
Die Entaschen-Taste wurde ausgeschaltet
Hinweis: Bevor das Estrichheizprogramm in die Absenkphase geht,
muss unter „VL MK 0 SOLL“ die Heizkurve für Fussbodenheizung
eingestellt werden!
Die Entaschen-Taste wurde eingeschaltet
Ist der Kessel in Betrieb, kann dieser nicht über die I/O-Taste
ausgeschaltet werden, da während des Heizbetriebs ein Abschalten
nicht möglich sein darf.
Kessel schaltet unter 90°C Kesseltemperatur selbsttätig wieder ein.
Verwenden Sie in Zukunft weniger Brennstoff bzw. sorgen Sie für
mehr Wärmeabnahme
Kessel schaltet unter 90°C Kesseltemperatur selbsttätig wieder ein.
Verwenden Sie in Zukunft weniger Brennstoff bzw. sorgen Sie für
mehr Wärmeabnahme
Dieser Text erscheint alle 1000 Betriebsstunden des Kessels und
soll daran erinnern die Lambdasonde zu reinigen.
Nähere Hinweise zur Reinigung sind dieser Anleitung auf Seite 6 zu
entnehmen.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
26
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
HOLZK.
Ausgesch.3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Kessel
82°3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Kessel
81°3
Info über die Kesseltemperatur
Kessel SOLL
80°
Vorgabe der gewünschten Kesselsolltemperatur
Kessel MAX
90°
Vorgabe der maximalen Kesseltemperatur
PLP EIN TkMax
-3°
Vorgabe bei welcher Temperatur die Pufferladepumpe
zwangsmäßig zur Wärmeabfuhr eingeschaltet wird
HK EIN TkMax
-2°
Vorgabe bei welcher Temp. Sämtliche Heizungspumpen
zwangsmäßig zur Wärmeabfuhr eingeschaltet werden
PLP Frei
65°
Freigabetemperatur für Pufferladepumpe, nur wenn Kessel
ohne Puffer konfiguriert ist.
KesselRücklauf
63°3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
KesRückLf
63°3
Kesselrücklauftemperatur
KesRückLfSOLL
60°
Minimale Kesselrücklauftemperatur die während des
Betriebes nicht unterschritten werden darf
Rücklaufpumpe 100%*
Aktuelle Rücklaufpumpendrehzahl
Rücklaufmisch
Auf*
Zustand des Rücklaufmischers
RücklfPDrzMIN
30%*
Vorgabe der Minimalen Rücklaufpumpendrehzahl
Mischerlaufzt 120s*
Einstellung der Laufzeit des verwendeten Mischers
Abgas
154°3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Abgas
154°
Info über die gegenwärtige Abgastemperatur
Abgas SOLL
164°3
Info über die aktuelle Abgassolltemperatur
Abgas MAX
220°
Die maximale Abgastemperatur wird nicht überschritten
(Leistungs- und Wirkungsgradbegrenzung)!
Abgas MIN
150°
Die minimale Abgastemperatur wird während des Betriebes
nicht unterschritten
Gebläse SOLL
0%
Info über die Gebläsesolldrehzahl
Gebläse IST
0U
Info über die aktuelle Gebläsedrehzahl
AnheizZt. MAX
60m
Sollte in dieser Zeit die Abgastemperatur nicht um
mindestens 10° (siehe unter K-AgTmpDifMin) über der
Kesseltemperatur bzw. der O2-Wert nicht unter 15% liegen
schaltet der Kessel ab, da das Anheizen mißglückt ist!
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
27
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
K-AgTmpDifMin
10°
AgTmpFeuerAus
80°
Gebläsedrehz.
Kessel-Abgas Temperaturdifferenz
Bei Unterschreiten dieser Temperaturdifferenz, schaltet der
Kessel ab (Feuer aus)
Wird diese Temperatur in einem Zeitraum von 30 Minuten
(siehe oben AnheizZt. MAX) nach dem Anheizen nicht
erreicht bzw. während des Betriebs unterschritten, schaltet
der Kessel aus, da das Anheizen mißglückt bzw. der
Kessel ausgebrannt ist.
0U3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Gebläse SOLL
Gebläse IST
0%3
0U
Gebläse MIN
20%
Betriebsstd.
89h
Info über die aktuelle Gebläsesolldrehzahl
Info über die aktuelle Drehzahl des Gebläses in
Umdrehungen pro Minute (Drehzahlrückmeldung mittels
Sensor)
Festlegen der unteren Drehzahlbegrenzung für das
Abgasgebläse
Info über die Kessellaufzeit
Restsauerstoff 7.3%3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Sauerstoffwert 7.3%3
Lamdasig[mV]
18,4
Heizung
Ein
U Lambda [V] 13.00
I Lambda [A]
1.40
Sonde
OK
Info über den aktuellen Sauerstoffgehalt im Abgas
Info über das Lambdasondensignal in [mV]
Zustandsanzeige der Lambdasondenheizung
Info über die Lambdasondenheizspannung
Info über die Stromaufnahme der Lambdasonde
Zeigt den aktuellen Betriebszustand der Lambdasonde an.
(mögl. Zustände sind: OK, heizt auf, zu kalt,
kurzgeschlossen, unterbrochen, ausgeschaltet)
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Lamdasig[mV]
18,4
Info über das Lambdasondensignal in [mV]
DeltaLam.Sig
0,0
Hier kann ein Korrekturfaktor eingegeben werden, um das
Lambdasondensignal zu kalibrieren.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
28
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
StellmotOben
0%3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Richtung
Stellmot.SOLL
Halt
0%3
Stellmot. IST
1%
Stellmot. MIN
1%
Gebläse SOLL
Gebläse IST
0%3
0U
P-Luft Abbr.
50%
Glutabbrandzeit 60m
StellmotUnten
Info über die aktuelle Drehrichtung des Luftschiebers
Info über die aktuelle Sollstellung des Luftschiebers
(Primärluft) in Prozent
Info über die aktuelle Öffnung des Luftschiebers
(Primärluft) in Prozent
Einstellung des minimalen Öffnungswinkels des Stellmotors
während des Betriebs (Mindestluftmenge)
Info über die aktuelle Gebläsesolldrehzahl
Info über die aktuelle Drehzahl des Gebläses in
Umdrehungen pro Minute (Drehzahlrückmeldung mittels
Sensor)
Nach Drücken der Taste "Entaschen" bleibt der Stellmotor
oben (Primärluft) den eingestellten Wert offen, um ein
Abbrennen des Glutstockes zu gewährleisten
Festlegen der Zeit, wie lange der Stellmotor oben
(Primärluft) den vorher eingestellten Wert offen bleibt um
ein Abbrennen des Glutstockes zu gewährleisten
0%3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
O2 SOLL
6.0%3
akt. O2-Sollw. 6.3%
O2 IST
7.3%
Richtung
Stellmot.SOLL
Halt
0%
Stellmot. IST
1%
O2 FeuerAus
15%
Vorgabe des gewünschten Restsauerstoffwertes bei 100%
Leistung
6% O2 entspricht ca. 14,5% CO2 (=20,5)
10% O2 entspricht ca. 10,5% CO2 (=20,5)
Material sehr trocken 10-12% O2
Material normal 6-8% O2
Restsauerstoff-Sollwert bei aktueller Kesselleistung
Info über den aktuellen Sauerstoffgehalt im Abgas in
Prozent
Info über die aktuelle Drehrichtung des Luftschiebers
Info über die aktuelle Sollstellung des Luftschiebers
(Sekundärluft) in Prozent
Info über die aktuelle Öffnung des Luftschiebers
(Sekundärluft) in Prozent
Wird dieser O2-Wert über längere Zeit überschritten,
schaltet das Abgasgebläse aus (Feuer aus)
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
29
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
PUFFER
Fordert an3
Pufferladezst
Puffer SOLL
Puffer oben
Puffer mitte
Puffer unten
Kes/PufSOLL-Dif
79%
77°
67°
54°*
39°
5°
Kes/PufMITT-Dif 20°
Puffer oben MIN 10°
Puffer unten Aus10°
Anfahrentlast.UNTEN
Zeigt den Ladezustand des Pufferspeichers an
Aktuelle Puffersolltemperatur (bei Brennermanagement)
Aktuelle Puffertemperatur oben
Aktuelle Puffertemperatur mitte
Aktuelle Puffertemperatur unten
Kessel/PufferSoll Differenz
Differenz zwischen Kesselsolltemperatur und Puffersolltemperatur.
Kessel/PufferMitte-Differenz
Differenz zwischen Kessel-Soll und Puffer-Mitte
Temperatur. Auf diese Differenz wird die Drehzahl der
Pufferladepumpe geregelt.
Nur bei Brennermanagement
Externer Brenner schaltet sich erst bei Unterschreiten
dieser Temperatur(oben) in jedem Fall ein.
Brenner schaltet sich bei Überschreiten dieser
Temperatur(unten) aus.
Stellung des Umschaltventils
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
RelaisAnfahren Ein
Boiler-RL tief
Ja
Anf.entlast.Invers N
PUFFERPU
Aktuelle Stellung des Relais für das Umschaltventil
Anfahrentlastung. Mit der „Ändern“-Taste kann das Relais
manuell geschaltet werden.
Ist die zu erwartende Rücklauftemperatur des
Brauchwasserspeichers tief oder eher hoch?
Bei der Brauchwasserbereitung wird bei der Einstellung
„Nein“ die Anfahrentlastung auf OBEN geschaltet.
Durch Umschalten auf „J“ kann der Ausgang für das
Umschaltventil invertiert werden, falls das Relais verkehrt
eingebaut wurde.
Aus3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
PLP Frei
63°
PLP Frei RWN
40°*
Pufferpumpe
0%3
PufferpumpeMIN 35%
Bei dieser Kesseltemperatur wird die Pufferladepumpe
freigegeben (startet mit der minimalen Drehzahl)
Unter dieser Temperatur wird die Pufferladepumpe auch
bei Restwärmenutzung ausgeschaltet.
Anzeige der Pumpendrehzahl
Mindestdrehzahl der Pufferpumpe bei der noch ein sicherer
Betrieb möglich ist
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
30
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
BOILER
Laden3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Wochenschaltuhr zur Vorgabe von Zeiten in denen der
Boiler geladen werden soll
LADEZEITEN
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Bitte Tag auswählen!
Mo 3 Mi
Di
Do
Fr
Sa
So
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Mo ,kopiere in:--07:00-22:00
50°3
00:00-00:00
50°
00:00-00:00
50°
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Uhrzeit geändert werden. Mit den Tasten „Auf“ und
„Ab“ kann der Wert verändert und mit mit der Taste „J“ gespeichert werden. Eine nicht
beabsichtigte Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig gemacht werden
Extra laden
Boiler
Boiler SOLL
Boiler MIN
Sockeltemp.
Einschalttemp.
NEIN3
17°
60°
40°
10°
40°
Boilerpumpe
100%
Pufferpumpe
100%
Boiler frei ab 40°
Puff/Boiler-Diff 5°
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
31
Hier kann der Ladevorgang manuell gestartet
werden.
Anzeige der Boilertemperatur
Info über die derzeit gültige Boilersolltemperatur
Info über die derzeit gültige Boilermintemperatur
Mindesttemperatur des Boilers (evtl. Frostschutz)
Bei Unterschreiten dieser Temperatur während der
eingestellten Ladezeit wird der Ladevorgang
gestartet.
Anzeige der Boilerladepumpendrehzahl
Anzeige der Pufferladepumpendrehzahl
Im Stückholzbetrieb wird der Boiler ab dieser
Puffertemperatur geladen
Vom Puffer wird eine um diesen Wert höhere
Temperatur angefordert
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
ZIRKULATIONSZEITEN
Wochenschaltuhr zur Vorgabe von Zeiten in denen
die Zirkulationspumpe laufen soll. Zu jedem
Zeitintervall kann eingestellt werden, wie oft pro
Stunde die Pumpe einschalten soll
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Bitte Tag auswählen!
Mo 3 Mi
Di
Do
Fr
Sa
So
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Mo ,kopiere in:--07:00-22:00
2x3
00:00-00:00
2x
00:00-00:00
2x
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Uhrzeit geändert werden. Mit den Tasten „Auf“ und
„Ab“ kann der Wert verändert und mit mit der Taste „J“ gespeichert werden. Eine nicht
beabsichtigte Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig gemacht werden
Zirkulationspu Aus
Zirk.-Laufzeit 180s
Aktueller Zustand der Zirkulationspumpe
Die Zirkulationspumpe wird mehrmals pro Stunde
eingeschaltet (siehe ZIRKULATIONSZEITEN) und läuft
dann z.B. 180 sec.
UV Schnellad.
Nur wenn Pufferboiler (Kombispeicher) mit Umschaltventil
Schnellladung konfiguriert ist. Anzeige der Stellung des
Umschaltventils
Ein
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
32
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
BWT
Ein3
Brauchwasserwärmetauscher
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
BW-ZEITEN
Wochenschaltuhr zur Vorgabe von Zeiten in denen
der Brauchwasserwärmetauscher aktiv sein soll.
3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Bitte Tag auswählen!
Mo 3 Mi
Di
Do
Fr
Sa
So
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Mo ,kopiere in:--07:00-22:00
50°3
00:00-00:00
50°
00:00-00:00
50°
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Uhrzeit geändert werden. Mit den Tasten „Auf“ und
„Ab“ kann der Wert verändert und mit mit der Taste „J“ gespeichert werden. Eine nicht
beabsichtigte Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig gemacht werden
BrauchWasTmpIST 42°3
BrauchWasPumpe 62%
BWT prim.RLTemp 21°
BW-Mitteltemp
32°
Po/BrauchW-Tdiff 3°
Po/RL-TdifAbsenk 20°
BrauchWPumDrzMIN 10%
ZIRKULATIONSZEITEN
Aktuelle Brauchwassertemperatur
Aktuelle Pumpendrehzahl
Wärmetauscher-Rücklauftemperatur
Temperatur des mittleren BWT-Fühlers
Puffer oben/Brauchwassertemperaturdifferenz
Puffer oben / Rücklauftemperatur Differenz = SollAbsenkung, um diese Differenz soll der Rücklauf kühler
zum Puffer zurückgehen.
Mindestdrehzahl der Brauchwasserpumpe
Wochenschaltuhr zur Vorgabe von Zeiten in denen die
Zirkulationspumpe laufen soll. Zu jedem Zeitintervall kann
eingestellt werden, wie oft pro Stund die Pumpe
einschalten soll
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Bitte Tag auswählen!
Mo 3 Mi
Di
Do
Fr
Sa
So
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
33
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Mo ,kopiere in:--07:00-22:00
2x3
00:00-00:00
2x
00:00-00:00
2x
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Uhrzeit geändert werden. Mit den Tasten „Auf“ und
„Ab“ kann der Wert verändert und mit mit der Taste „J“ gespeichert werden. Eine nicht
beabsichtigte Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig gemacht werden
Aktueller Zustand der Zirkulationspumpe
Die Zirkulationspumpe wird mehrmals pro Stunde
eingeschaltet (siehe ZIRKULATIONSZEITEN) und
läuft dann z.B. 180 sec.
Zirkulationspu Aus
Zirk.-Laufzeit 180s
BRENNER
AUS3
Brennerpumpe
Ein3
Zustand externer Brenner
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Brennertemp.
BrennerpuFrei
BrennerTpoDiff
BrennerpumpeNL
82°
50°
5°
1m
Brennertemperatur
Freigabetemperatur für Brennerladepumpe
Freigabedifferenztemperatur
Nachlaufzeit
Puffer oben MIN
10°
Brenner schaltet sich bei Unterschreiten dieser
Temperatur(oben) in jedem Fall ein
Einschaltverzögerung des Brenners
Mindestlaufzeit des Brenners
Aktuelle Ventilstellung
Brennertemperatur
Verzögerungszeit des Umschaltventils
Brennerverblockung Ja/Nein
Maximale Brennertemperatur
Einschaltverz
0h
Mindestlaufzeit
2m
UV-Brenner
BRENNER
Brennertemp.
82°
UmschVentVerzög
1m
Brennerverblockg
N
Brenner MAX
80°
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
34
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
MK 1
WW Vorrang3
Zustand Mischerkreis 1
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
HEIZZEITEN 1
3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Bitte Tag auswählen!
Mo 3 Mi
Di
Do
Fr
Sa
So
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Mo ,kopiere in:--07:00-22:00
3
00:00-00:00
00:00-00:00
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Uhrzeit geändert werden. Mit den Taste „Auf“ und „Ab“
kann der Wert verändert und mit mit der Taste „J“ gespeichert werden. Eine nicht beabsichtigte
Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig gemacht werden
Party 1
TAG3
Stellungsanzeige des Partyschalters
Stellung „Nacht“ = dauernd Absenkphase, Stellung „Tag“ = dauernd Heizphase. Bei Stellung „Tag“
gibt es keine Abschaltung aufgrund Heizgrenze Aussentemperatur
Raum 1
21°3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Raum 1
...SOLL Tag
21°3
...SOLL Nacht...16°
Raumeinfluss
6.0
Aussen
16°3*
Raumtemperatur Sollwert während einer
Heizphase beziehungsweise einer Absenkphase
Bei einer Abweichung der Raumtemperatur von 1
°C wird der sich aufgrund der Aussentemperatur
errechnete Sollwert für die Vorlauftemperatur um
den eingestellten Wert erhöht bzw. verringert
Aktuelle Aussentemperatur
Durch Drücken der „Ja“ Taste bei der Aussentemp. erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächste Zeile anwählen!
Aktuelle Aussentemperatur
Aussentemp. -4°*
Delta Aussent 0.0°*
Nach Drücken der „Ändern“-Taste kann mit den „Auf“ und
„Ab“-Tasten ein Korrekturwert für die Aussentemperatur
eingestellt werden
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
35
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Vorlauf 1 SOLL
10°
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Vorlauf 1 bei
-10° Aussentmp. 60°3 *
+10° Aussentmp. 35°
*
Vorlauf 1
Absenkung Nacht 15°
*
Vorlauf 1 MAX
75°
*
Vorlauf 1
17°
Betrieb
SOMMER
Absenkbetrieb
JA
Freigabe
FreigabeDiff.
JA
5°
FreigabeTempMin
25°
Pumpe 1
VL Anhebung
0%
5°
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
36
Anpassung (1. Punkt der Heizkurve) an das
jeweilige Heizsystem
Anpassung (2. Punkt der Heizkurve) an das
jeweilige Heizsystem
Während der Absenkphase wird der sich aufgrund
der Aussentemperatur errechnete Sollwert für die
Vorlauftemperatur um den eingestellten Wert
verringert
Maximalbegrenzung der Vorlauftemperatur, wobei
bei gewissen Heizsystemen
(ZB Fußbodenheizung) nicht auf den Einbau eines
Thermostates zur Maximalbegrenzung verzichtet
werden darf
Info über die Vorlauftemperatur am direkten
Heizkreis
Umschaltung zwischen Winterbetrieb und
Sommerbetrieb.
Aktivierung des Absenkbetriebes.
Im Absenkbetrieb wird die Vorlauftemperatur um
den eingestellten Wert reduziert und, wenn ein
Raumfühler vorhanden ist, die Raumtemperatur
auf den eingestellten Wert für Absenkbetrieb
geregelt.
Anzeige ob der Heizkreis freigegeben ist
Wenn die aktuelle Kessel- bzw. Puffer-temperatur
um die FreigabeDiffkleiner als die berechneten
Soll-Vorlauftemperatur ist, wird der Heizkreis
freigegeben
Puffer-/Kesseltemperatur, unter der die
Heizungspumpe nicht freigegeben werden kann
Aktuelle Drehzahl der Heizkreispumpe
Die Kesselvorlauftemperatur soll mindestens um
diesen Wert größer als die berechnete SollVorlauftemperatur sein.
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Mischer 1
Halt3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Mischerlaufzt. 120s
Laufzeit des Mischers von einer Endlage in die andere.
heizen bis Aussentmp
bei Tag
18°
bei Nacht
7°
Der Heizkreis wird abgeschaltet, wenn die Aussentemperatur größer oder gleich dem eingestellten Wert der
jeweiligen Betriebsart ist. Achtung: Bei Partyschalter
Stellung „Tag“ wird die Heizgrenze ignoriert (keine
Abschaltung)
Wenn die gemessene Vorlauftemperatur oder die
Temperatur eines evtl. vorhandenen Raumfühlers kleiner
als der eingestellte Wert ist, wird der Heizkreis
eingeschaltet.
Anzeige ob Frostschutzbetrieb
Wenn JA eingestellt ist, wird beim Boilerladen der Heizkreis
abgeschaltet.
Bei NEIN bleibt der Heizkreis eingeschaltet.
Frostschutztemperatur
10°
Frostschutz
Boilervorrang
NEIN
JA
EstrichTrocknen NEIN
Wenn auf „JA“ umgeschaltet wird, beginnt das Programm
ein automatisches Estrich Ausheizprogramm.
Estrich Ausheizen:
Die Vorlauf-Solltemperatur wird dabei als Treppenfunktion stufenweise nach oben
gefahren, dann eine gewisse Zeit gehalten, und zum Schluss wieder stufenweise
abgesenkt.
Folgende Zustände kann die Estrich-Ausheizfunktion einnehmen:
Starten:
Parameter "EstrichTrocknen" unter „MK 1-4“ auf "JA" stellen. Die weiteren Parameter
befinden sich ein Menü tiefer. Gestartet wird mit der aktuellen Raumtemperatur, bzw. mit
der Aussentemperatur, wenn kein Raumfühler konfiguriert ist. Die Starttemperatur beträgt
jedoch immer mindestens 10°C.
Steigen:
Das Anstiegintervall ist von "jeden Tag" bis "jeden 5.Tag" einstellbar. (Standard: jeden
Tag) Anstieghöhe von 1° bis 10° C (Standard: 5°C)
Halten:
Wenn die Vorlaufsolltemperatur den Parameter "Max.Temperatur" (Standard: 45°C)
erreicht hat, beginnt die Haltezeit. Haltedauer: 0-20Tage (Standard: 4 Tage)
Senken:
Nach Ablauf der Haltezeit; das Absenkintervall ist von "keine" bis "jeden 5.Tag"
einstellbar. (Standard: jeden Tag). Wird "keine" eingestellt, dann hört das Programm nach
der Haltezeit gleich auf. Absenkhöhe von 1° bis 10° C (Standard: 5°C)
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
37
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Ausschalten:
Das Programm ist zu Ende, wenn die Vorlaufsolltemperatur kleiner dem aktuellen RaumSollwert wird, oder kleiner der errechneten Vorlauf-Soll aus der Heizkurve (wenn kein
Raumfühler konfiguriert ist). Ohne Raumfühler ist es daher wichtig, bereits vor dem
Starten der Estrichfunktion, die Heizkurve für Fussbodenheizung einzustellen, da sonst
das Estrichprogramm zu früh enden würde.
Das Programm kann jederzeit wieder abgebrochen werden, indem der Parameter
"EstrichTrocknen" wieder auf "Nein" gestellt wird. Wenn wieder auf "Ja" gestellt wird, fängt
es von vorne an. Nach einem Stromausfall läuft das Estrich-Programm aber dort weiter,
wo es stehen blieb.
Der Mischerkreis geht beim Estrichtrocknen auf Zustand "Estrich heiz". Dabei gibt es keine
Nachtabsenkung, die Raumtemperaturregelung, Boilervorrang und Sommerbetrieb
werden ignoriert. Des weiteren gibt es keine Heizgrenzen aufgrund Aussen- oder
Raumtemperatur. Der Mischerkreis ist permanent freigegeben, egal welche
Kesseltemperatur gerade vorliegt, es gibt auch keinen Frostschutz, keinen
Sicherheitspumpenlauf auf diesem Kreis und keinen BoilerVorrang. Kann die von der
Estrichfunktion vorgegeben Vorlauf-Solltemperatur über längere Zeit nicht erreicht bzw.
gehalten werden, so wird eine Warnung ausgegeben und das Programm geht so lange
nicht in den nächsten Zustand, bis die Solltemperatur erreicht wurde.
Folgende Menüzeilen befinden sich im Menü „EstrichTrocknen“:
Estrich trocknen
Aktueller Zustand des Estrich-Trocknungsprogrammes.
Zustand
Start
Starttemperatur
20°
Gestartet wird mit der aktuellen Raum- temp. bzw. Aussentemp., wenn kein Raumfühler vorhanden ist
VL MK 4 SOLL
20°
Info über die aktuelle Vorlauf Solltemperatur dieses
Mischerkreises.
seit letzt.änd.
15h
Zeigt die Stunden seit der letzten Änderung der VLSolltemperatur an. Dieser Wert kann mit „Ändern“ auch
manipuliert werden, falls gewünscht.
Anstieg um
5°
Mit <Ändern> kann die gewünschte Erhöhung des VL-Sollwertes pro Treppen- stufe eingestellt werden.
Anstieg
jeden Tag
Mit „Ändern“ kann das gewünschte Anstiegintervall ein- gestellt
werden (=Breite der Treppenstufen)
Max. Temperatur
45°
Bei dieser VL-Solltemperatur beginnt die Haltedauer.
Max. Temp halten
Solange wird die max. VorlaufSolltemperatur gehalten.
[Tage]
4t
Absenkung um
5°
Mit „Ändern“ kann die gewünschte Absenkung des VL-Sollwertes pro Treppentufe eingestellt werden.
Absenkg
jeden Tag
Mit „Ändern“ kann das gewünschte Absenkintervall ein- gestellt
werden (=Breite der Treppenstufen). Wird „keine“ eingestellt, hört
das Programm nach der Haltezeit gleich auf.
Endtemperatur
21°
Das Estrichtrocknungsprogramm endet, wenn beim Absenken
die errechnete VL- Solltemperatur gleich dieser Endtemperatur
wird
Alle weiteren Mischerkreise sind gleich zu parametrieren
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
38
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
VII.) Heizungserweiterung
HEIZUNGSERWEITERUNG3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
FEHLERANZEIGE
FEHLERPUFFER
Fehlerp.löschen
KONFIGURIEREN
3
N
Aktuell anstehende Fehler, siehe Seite 42
Chronologische Auflistung der letzten 50 aufgetretenen
Fehlerereignisse der Kesselsteuerung.
Durch Umschalten auf „J“ wird der Fehlerpuffer gelöscht
Festlegen der Anlagenkonfiguration:
Ø HEIZUNGSUMFELD
Mischerkreis 1 **)
Raumfühler MK 1
Mischerkreis 2
Raumfühler MK 2
Mischerkreis 3
Raumfühler MK 3
Mischerkreis 4
Raumfühler MK 4
Fernpumpe
Ø BRAUCHWASSER
kein Brauchw.
Boiler 2
BW-Tauscher
Ø SOLARANLAGE
keine Solaranlage
Solar mit 1 Boiler
2 Speicher+Vent.
2 Speicher+2Pump.
Solarwärmetauscher
Ø BETRIEBSART
Standard
Inselbetrieb
Die richtige Anlagenkonfiguration wird mit „Ändern“
ausgewählt und mit „Ja“ bestätigt
Folgende Optionen können konfiguriert werden:
Ø **) Mischerkreis 1 – 4:
Diese Option erscheint nur, wenn der Node-Nr.-Schalter auf der Platine verstellt wurde. Dies ist
erforderlich, wenn die Stückgutsteuerung mit mehr als einer Heizungserweiterung betrieben
wird. Im Standardfall (Node-Nr. 0) werden die Heizkreise auf der Stückgutsteuerung
konfiguriert.
Ø Fernpumpe:
Bei langen Leitungen (z.B. 2. Haus wird mitgeheizt), kann eine Fernpumpe die
Heizungspumpen unterstützen.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
39
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Ø Boiler 2:
Die Parametrierung erfolgt wie beim Boiler der Stückgutsteuerung (siehe Seite 31).
Ø BW-Tauscher:
Brauchwassererwärmung mit externem Wärmetauscher.
Ø Solar mit 1 Boiler
Differenztemperaturregelung zum Boilerladen mittels Solaranlage.
Ø 2 Speicher+Vent.
Differenztemperaturregelung für Solaranlage, mit Umschaltventil und Vorrangschaltung für 2
Speicher (Boiler und Puffer)
Ø 2 Speicher+2Pump.
Differenztemperaturregelung für Solaranlage, mit Vorrangschaltung für 2 Speicher (Boiler und
Puffer) und je einer Pumpe.
Ø Solarwärmetauscher
Regelung einer Solaranlage mit externem Wärmetauscher
Ø Inselbetrieb:
Nur konfigurieren, wenn die Heizungserweiterung alleine (ohne Kessel) betrieben werden
sollte.
EING. ZUWEISEN
AUSG. ZUWEISEN
DIGITALE EINGÄNGE
Mögliche Zustände:
JA
NEIN
oder
Tag
Nacht
oder
AUF
HALT
ZU
Eingänge zuweisen die von der
Standardkonfiguration abweichen
Ausgänge zuweisen die von der
Standardkonfiguration abweichen
Party MK 1 Tg.
Partyschalter der Mischkreise 1 bis 4
…
steht auf „Tag“ bzw. „Nacht“.
Party MK 4 Na.
Pumpe MK 1 Ein
....
Pumpe MK 4 Ein
Mischer 1 Auf
Mischer 1 Zu
....
Mischer 4 Auf
Mischer 4 Zu
Jumper VEN
Jumper MI1
Jumper MI2
Jumper PUX
Jumper MIX1
Jumper MIX2
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
40
Heizkreispumpen für die Mischkreise 1 –
4.
Aktuelle Bewegungsrichtung der Mischer
1 – 4.
Hardware-Jumper auf der
Heizungsweweiterungs-Platine
JA = Jumper ist gesetzt
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
DIGITALE AUSGÄNGE
Sämtliche digitalen Ausgänge können manuell ein- bzw.
ausgeschaltet werden.
Mischer MK 1
Mögliche Zustände:
Ausgänge für die Mischer 1 – 4.
Mischer MK 2
Zu
Mischer MK 3
Halt
Mischer MK 4
Auf
Boilerpumpe 2
oder
Boilerladepumpe für Boiler 2
Aus
Fernpumpe
Ein
LED 1 – 4
Led “Nachlegen” auf Raumfühler
UV Solar
Umschaltventil Solarregelung
ANALOGE EINGÄNGE
TempWärmequelle
Temperatur der Wärmequelle, nur wenn
Inselbetrieb konfiguriert
Vorlauf MK 1 - 4 Vorlauftemperatur
Mischkreis 1 – 4
Raum
MK 1 - 4 Raumtemperaturen Mischkreis 1 – 4.
(Sind durch +/- Schieber manipuliert)
Aussen
Aktuelle Aussentemperatur
Boiler 2
Temperatur Boiler 2 oben
Kollektor
Temperatur Sonnenkollektor
BoilerUnten
Temperatur Boiler 2 unten
ANALOGE AUSGÄNGE
Sämtliche analogen Ausgänge können stufenlos zwischen 0
und 100% gestellt werden.
Pumpe MK 1 - 4
Ausgänge für die Heizkreispumpen der
Mischkreise 1 – 4.
Pumpe Koll.
Ausgang Pumpe Solarkollektor
Werkseinstellung N
Regelung auf Werkseinstellungen zurücksetzen!
Sämtliche Parameter werden auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. Nicht
zurückgesetzt werden die Konfigurationen.
Soll nur ein Parameter auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden, so
besteht die Möglichkeit, dass, wenn der entsprechende Wert zum Ändern
durch die „Ändern“ Taste freigegeben wurde, ein zweites mal die „Ändern“
Taste gedrückt wird. Der Parameter springt auf den Standardwert zurück und
kann mit der „Ja“ Taste übernommen werden.
Hardw.Version 3.000
Hardware Version der Heizungssteuerung
Softw.Version 2.025
Software Version der Heizungssteuerung (Programmversion)
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
41
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
FEHLERANZEIGE
Fehlerliste Heizungserweiterung
3
Durch Drücken der „Info“ Taste kann weitere Information zum jeweils anstehenden
Fehlertext abgefragt werden.
Heizungssteuerung
-- FEHLER -230V Netzspannung
nicht vorhanden!
Heizungssteuerung
-- WARNUNG -Aussentemperatur
Fühlerbruch!
Heizungssteuerung
-- WARNUNG -Aussentemperatur
Fühler-Kurzschluß
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Boilertemperatur2
Fühlerbruch!
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Boilertemperatur 2
Fühler-Kurzschluß!
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Boiler Unten Tmp.
Fühlerbruch!
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Boiler Unten Tmp.
Fühler-Kurzschluß
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
Die CAN-Busknotennum
mer wurde geändert
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
EE_SW_VERSION_ERROR
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
EE-Lesefehler bei
Inputreferenzliste
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
EE-Lesefehler bei
Outputreferenzliste
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
EE-Lesefehler bei
Parameterliste
230 V Spannungsversorgung für die Heizungserweiterung
unterbrochen oder Sicherung im Wandgehäuse defekt.
Außenfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Außenfühler defekt
Boilerfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Boilerfühler defekt
Boilerfühler Unten defekt oder nicht angeschlossen
Boilerfühler Unten defekt
Erscheint nach Neustart, wenn die Postion des Schalters (auf der
Platine) für die Canbusknotennummer geändert wurde. Bei
Mehrkesselanlagen müssen die Schalter unterschiedlich gestellt
sein, Standardstellung: 0
Systemwarnung beim EEPROM lesen
Die Anlage wurde auf Werkseinstellung zurückgesetzt.
Systemwarnung beim Lesen des EEPROMs;
Manuell umgelegte Eingänge müssen neu zugewiesen werden.
Systemwarnung beim Lesen des EEPROMs;
Manuell umgelegte Ausgänge müssen neu zugewiesen werden.
Systemwarnung beim Lesen des EEPROMs;
Manuell geänderte Parameter wurden auf Werkseinstellung
rückgesetzt.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
42
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
EEPROM mit Standardwerten beschrieben
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
Es wurde ein anderes
EPROM eingesetzt
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
Estrich MKx erreicht
Solltemperatur nicht
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
Fehler bei EE-lesen
EE_SYSTEM_ERROR
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
Fehlerpuffer konnte
nicht gelesen werden.
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
Fehlzirkulation
der Solaranlage
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Kollektortemp.>128°CMe
ssbereich überschr
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Kollektortemperatur
Fühler-Kurzschluss
Heizungssteuerung
-- WARNUNG -Raumfühler MK x
defekt!
Heizungssteuerung
-- WARNUNG -Vorlauftmp. MK x
Fühlerbruch!
Heizungssteuerung
-- WARNUNG -Vorlauftmp. MK x
Fühler-Kurzschluß!
Heizungssteuerung
-- WARNUNG -Neue Softwareversion
Die Anlage wurde automatisch auf Werkseinstellung zurückgesetzt.
Z.B. wenn eine niedrigere Softwareversion eingesetzt wurde.
Alle Einstellungen müssen neu vorgenommen werden!
Systemwarnung beim Programmwechsel:
Es wurde das EPROM einer anderen Steuerung eingesetzt. Alle
Einstellung wurden gelöscht!
Beim Estrichausheizen konnte über längere Zeit die EstrichSolltemperatur nicht gehalten werden. Zu hohe Leistungsabnahme.
Systemwarnung beim EEPROM lesen. Einstellungen müssen neu
vorgenommen werden.
Systemwarnung beim Lesen des Fehlerpuffers. Die Auflistung der
vergangenen Fehlerereignisse ist nicht mehr verfügbar.
Die Differenz zwischen Kollektortemperatur und Aussentemp. hat
zwischen 00:00 und 05:00 die Warngrenze (Parameter im Menü
„Kollektor“ überschritten. Möglicherweise undichte
Rückschlagventile.
Kollektortemp. ausserhalb Messbereich Fühlerbruch
Kollektor – Temperaturfühler defekt
Raumfühler MK 1 - 4 defekt
Vorlauffühler MK 1-4 defekt bzw. nicht angeschlossen
Vorlauffühler MK 1-4 defekt
Hinweis, dass eine neue Softwareversion eingesetzt wurde.
Mit der „Info“ Taste können Details zu den anstehenden Fehlern angezeigt werden
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
43
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
INFO – Texte
Durch Drücken der „Info“ Taste kann weitere Information zum jeweils anstehenden Infotext
abgefragt werden.
Folgende INFO – Texte
können ausgegeben
werden:
Heizungssteuerung
INFO
Antiblockierschutz
(Pumpen u. Mischer)
Heizungssteuerung
INFO
Heizkurve auf Fussbodenhz eingestellt?
FERNPUMPE
(Info - Meldung in der Anzeige wird durch Drücken einer beliebigen
Taste gelöscht)
Pumpen und Mischer laufen, um ein Festsitzen zu verhindern
HINWEIS:
Bevor das Estrichheizprogramm in die Absenkphase geht, muss
unter „VL MK x SOLL“ die Heizkurve für Fussbodenheizung
eingestellt werden!
Ein3
Info über den Zustand der Fernpumpe (nur wenn konfiguriert). Die Fernpumpe wird über das
Sonderfunktionsrelais eingeschaltet, wenn sich ein Verbraucher (Heizkreis oder Boiler 2)
einschaltet.
KOLLEKTOR
Aus3*
Info über den aktuellen Zustand
Differenztemperaturregelung zur Boilerladung mit einer Solaranlage. Dieser Menüpunkt erscheint
nur, wenn im Konfigurationsmenü „Diff.Regelung“ konfiguriert ist.
Mögliche Zustände der Differenztemperaturregelung:
KOLLEKTOR
Aus
KOLLEKTOR
KOLLEKTOR
Ein
AusTemp.>
KOLLEKTOR
AusKoll.>
KOLLEKTOR
Störung
Die Solarpumpe ist ausgeschaltet, weil die Differenz zwischen
der Kollektortemperatur und der Boiler-unten-Temp. nicht
ausreichend hoch ist.
Die Solarpumpe ist eingeschaltet, der Boiler wird geladen
Die Solarpumpe ist ausgeschaltet, weil die Boiler-untenTemperatur den Maximalwert überschritten hat.
Die Solarpumpe ist ausgeschaltet, weil der Kollektor den
Maximalwert überschritten hat.
siehe Seite 42
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
44
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Solarvorrang
HOCH
Mit dem Solarvorrang kann verhindert werden, dass der
Heizkressel bereits am morgen ladet bevor die Solaranlage
aktiv werden kann.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Solarvorrang
EIN
Durch Umschalten auf „AUS“ kann der Solarvorrang deaktiviert werden.
Solar Priorität
Ab dieser Uhrzeit darf sich der Kessel nicht einschalten, die
hoch ab 05:00
Solaranlage hat höchste Priorität, es wird Schönwetter
abgewartet.
mittel ab 10:00
Ab dieser Uhrzeit darf sich der Kessel einschalten, wenn die
Solaranlage nicht läuft. (Schlechtwetter).
Ende Vorrang 16:00
Ab dieser Uhrzeit ist der Solarvorrang deaktiv, der Kessel darf
sich dazuschalten, wenn die Solar- anlage die erforder- liche
Wärme nicht liefert.
Vorrangtemp.
0°
Wenn der Kollektor diese Temperatur unterschreitet, ist der
Solarvorrang auf jedem Fall deaktiv (Winterbetrieb)
Kollektor
60°
Info über die aktuelle Kollektortemperatur.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Diff.Koll-Boil.U 5°
Solldifferenz zwischen Boiler-unten und Kollektor wenn der
Kollektor auf Differenz geregelt wird.
Kollektor SOLL 60°
Solltemperatur für den Kollektor, aber nur wenn der Kollektor
auf Fixtermperatur geregelt wird. Standardmässig wird auf
Differenz geregelt (siehe Parameter Regelung „Differenz“).
Solarboiler
60°
Aktuelle Boilertemperatur = Temperatur Boiler 2, es kann aber
auch ein eigener Temperaturfühler zugewiesen werden.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Boiler SOLL
60°
Boilersolltemperatur für die Solaranlage, ab dieser Temperatur
wird die Boilerladung durch Solar beendet und auf den
Nachrangspeicher umgeschaltet, falls 2Speicher konfiguriert
ist.
Regelung
Differenz
Kollektortemperaturregelung:
Hier kann auf „Fixtemp.“ umgeschaltet werden, falls der
Kollektor zum Boilerladen eine fixe Temperatur liefern soll.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
45
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Regelung
Boiler unten
20°
Aktuelle Temperatur Solarboiler unten. Nach der Differenz
zwischen dieser Temp. und Kollektor schaltet die Solaranlage
ein.
Puffer unten
20°
Aktuelle Temperatur Puffer unten (Nachrangspeicher, nur
wenn Solar mit 2 Speicher konfiguriert ist). Nach der Differenz
zwischen dieser Temp. und Kollektor schaltet die Solaranlage
ein.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
PufferUnten Max 90°
Maximale Temperatur, die der Puffer unten erreichen darf.
Kollektortemperaturregelung:
Regelung Differenz
Hier kann auf „Fixtemp.“ umgeschaltet werden, falls der
Kollektor zum Laden des Nachrangspeichers eine fixe
Temperatur liefern soll.
Solarpumpe
Solarpumpe
UV Solar
100%
30%
Boiler
Info über die aktuelle Drehzahl der Solarpumpe.
Mindestdrehzahl der Solarpumpe, ab der ein sicherer Betrieb
möglich ist (in % der Nenndrehzahl)
Stellung des Umschaltventils auf Boiler oder Puffer (nur wenn
konfiguriert). Hat der Boiler unten die „BoilerUnten Max“ –
Temp. erreicht und der Puffer unten die „PufferUnten Max“
nocht unterschritten, so schaltet das Umschaltventil auf
Pufferladung um.
Vorrangspeicherschaltung (nur bei Solaranlage mit 2 Speichern)
Reicht die Solarleistung nicht aus zur Ladung des Vorrangspeichers (Boiler), so wird auf
Nachrangspeicherladung (Puffer) umgeschaltet. Unmittelbar nach der Umschaltung wird die
Solarleistung qualitativ gemessen und abgespeichert (Solarleistung entspricht Kollektorpumpendrehzahl mal Spreizung). Wenn während der Nachrangspeicherladung die Solarleistung 15min
lang permanent um 50% höher ist als der gespeicherte Wert, so wird wieder auf Vorrangspeicher
zurückgeschaltet.
Die Umschaltung kann mittels Umschaltventil erfolgen, oder mittels 2 seperater Pumpen.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
46
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Pufferspeicher
Pufferspeicher
-
Unbedingt empfehlenswert!
-
Fußbodenheizung: Durch den hohen
Energiebedarf während der Aufheizphase ist hier ein problemloser Betrieb
ohne Pufferspeicher (fast) nicht möglich!
-
Der Einsatz einer witterungsgeführten
Regelung bzw. eines Uhrenthermostates ist nur bei einem
entsprechend dimensionierten Pufferspeicher zulässig!
Bei einer Nachtabsenkung ist schlagartig
die Wärmeabnahme nicht mehr gegeben.
In diesem Fall kann der Pufferspeicher
die noch im Kessel befindliche Energie
aufnehmen.
- Beachten Sie die Dimensionierung des
Ausdehnungsgefäßes!
Dieses sollte nicht weniger als 10% des
Gesamtinhaltes der Heizungsanlage
(inklusive Pufferspeicher) betragen!
- Eine Rücklaufanhebung muß auch hier
unbedingt eingebaut werden (Mindestrücklauftemperatur: 60°C).
Pufferspeichervolumen
Minimal
Optimal
1.000 Liter
1.500 Liter (auch mehr)
Richtiges Heizen von Anlagen mit Pufferspeicher !!!
Heizen Sie nur in Abhängigkeit der Pufferspeichertemperatur!
Es empfiehlt sich, mit dem Einheizen beziehungsweise dem Nachfüllen des Brennstoffes
solange zuzuwarten, bis der Pufferspeicher den anfallenden Energiebedarf nicht mehr
abdecken kann
(Puffertemperatur sinkt zB bei einer Wand- oder Fußbodenheizung unter 40°C, bei einer
Radiatorenheizung unter 50°C).
In den Sommermonaten bringt der Puffer besonders große Vorteile:
Wenn Sie den Puffer einmal „durchladen“, haben Sie mit diesem Energieinhalt Ihre Warmwasserbereitung für einige Tage gesichert und müssen den Kessel nicht – wie ohne Puffer –
jeden Tag anheizen.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
47
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
Demontage, Entsorgung
Demontage
Die Demontage des Stückgutkessels erfolgt
sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge wie
die Montage.
Entsorgung
Die Entsorgung des Heizkessels hat
umweltgerecht gemäß
Abfallentsorgungsgesetz zu erfolgen.
Recyclebare Stoffe sind in getrenntem und
gereinigtem Zustand der Wiederverwertung
zuzuführen (Kessel, und Isoliermaterial,
Elektro- und Elektronikbauteile sowie
Kunststoffe)
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
48
Der Hersteller
Bedienungsanleitung Stückholzkessel
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