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Infoblatt Mai - Gemeinde Schwellbrunn

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Informationsblatt | Gemeinde Schwellbrunn 3| 2013 Inhalt 1 | Redak on 2 | Gemeinde 10 | Ref. Kirchgemeinde 13 | Musikgesellscha 16 | Kath. Kirchgemeinde 20 | Schule 25 | Kanton 28 | Verkehrsverein 31 | Turnverein 34 | Bibliotheksverein 37 | Elternforum 40 | Skili Impressum Redaktion: Resi und Werner Bolzern, Buebens g 824 Tel. 071 352 40 61 Mail: infobla @schwellbrunn.ch Inserate und Abos: Mail: Preise Inserate: Kasse: Gemeindeverwaltung, 9103 Schwellbrunn Reini Brändle, Wiesenrain Tel. 079 468 23 61 infobla @schwellbrunn.ch 1/1 Seite: Fr. 120.00 1/2 Seite:
Fr 70.00 1/4 Seite: Fr. 40.00 Layout‐Konzept: Sabine Schwyter‐Küfer Umschlagfoto: Resi Bolzern Auflage:
720 Exemplare Erscheint: Alle zwei Monate Druck:
Redak onsschluss für die nächste Ausgabe: 17.06.2013 Postcheckkonto: 90‐20636‐2 Appenzeller Medienhaus, Herisau Mai 2013 | Nummer 120 Redak on Freiwillige Spenden für s‘blättli Alle Jahre wieder gelangen wir mit einem Spendenaufruf an sie, liebe Leserinnen und Leser. Um den Budget‐
rahmen einzuhalten sind wir auf ihre finanzielle Unterstützung der auswer‐
gen Abonnenten, der Inserenten und nicht zuletzt auch der Leserinnen und Leser angewiesen. Aus diesem Grund liegt in dieser Ausgabe ein Einzah‐
lungsschein bei. Es würde uns sehr freuen, wenn sie unsere Arbeit wiede‐
rum mit einem freiwilligen Betrag un‐
terstützen würden. Herzlichen Dank. Die Redak on
Redak onsschluss / Einsendeschluss für das Juli‐blä li Wegen eines privaten Anlasses müssen wir den Einsende– oder Redak ons‐
schluss für das blä li im Juli um acht Tage vorverschieben. Wer einen Bei‐
trag im Juli veröffentlichen möchte, sollte uns diesen bis spätestens am 17. Juni zugeschickt haben. Das fer ge Juli‐blä li werden Sie infol‐
gedessen acht Tage früher im Brie as‐
ten vorfinden. Voraussichtlich können Sie ihren Lesestoff für die Ferien mit einem druckfrischen blä li krönen. Werner und Resi Bolzern
Zufälliges Zitat Verwendet nie ein neues Wort, sofern es nicht drei Eigenscha en besitzt: Es muss notwendig, es muss verständlich und es muss wohlklingend sein. Francois‐Marie Voltaire 0 | 1 Gemeinde Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Schwellbrunn Die Schwellbrunner Jahresrechnung 2012 weist einen Aufwandüberschuss von Fr. 45‘892.05 aus. Nun legt sie der
Gemeinderat den S mmberech gten zur Genehmigung vor.
Schlechterstellung als budge ert Der Voranschlag für das Jahr 2012 sah einen Aufwandüberschuss von Fr. 12‘285.00 nach einem gezielten Bezug aus dem Eigenkapital von Fr. 130‘000.00 vor. Die Rechnung 2012 schliesst bei einem Aufwand von Fr. 8‘810‘389.48 und einem Ertrag von Fr. 8'764‘497.43 nach Vornahme der or‐
dentlichen Abschreibungen mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 45‘892.05 ab. Gegenüber dem Voranschlag ent‐
spricht dies einer Schlechterstellung von Fr. 33‘607.05. Der Aufwandüber‐
schuss wird durch eine Entnahme aus dem Eigenkapital aufgefangen. Gründe sind ausgewiesen Das gegenüber dem Budget schlechter abschliessende Rechnungsergebnis ist unter anderem auf die höher ausgefal‐
lenen Ausgaben im Bereich Soziales zurückzuführen. Die Kostenentwick‐
lung in diesem Bereich s mmt den Gemeinderat nachdenklich. Sicher gilt es, diese Entwicklung genau zu be‐
obachten und ‐wo überhaupt möglich‐ entsprechende Massnahmen zu treffen. Gute Nachricht: Gemeinde weiterhin in gesunder finanzieller Situa on Der Gemeinderat hält fest, dass die finanzielle Situa on der Gemeinde nach wie vor als gesund betrachtet werden kann. Allerdings muss in allen Bereichen jede Ausgabe noch kri ‐
scher als bisher auf deren Notwendig‐
keit hinterfragt werden. Vor allem die Inves onen müssen wohl überlegt und gestaffelt getä gt werden. Nur so kann die Verschuldung in einem ver‐
träglichen Rahmen gehalten werden. Der Steuerfuss soll auch in den kommen‐
den Jahren nicht verändert werden. Zunahme der Inves onen zu ver‐
zeichnen Die Inves onsrechnung schliesst bei Ausgaben von Fr. 1‘144‘219.90 nach Abzug der Inves onsbeiträge mit einer Zunahme der Inves onen um Fr. 872‘120.25 ab. Ne overschuldung hat zugenommen Die Ne overschuldung nahm im Jahr 2012 um Fr. 570‘386.16 zu. Sie be‐
läu sich per 31.12.2012 auf Fr. 3‘659‘275.26. Dies entspricht einer Ne overschuldung von Fr. 2‘471.‐‐ pro Einwohner. Dank an Steuerpflich ge Der Gemeinderat ist es ein Anliegen, den Steuerpflich gen zu danken, die mit der fristgerechten Entrichtung ihrer Steuern ermöglichen, die vielfäl‐
gen und interessanten Aufgaben der Gemeinde erfüllen zu können. Abs mmung am 5. Mai 2013 Der Gemeinderat beantragt den S mmberech gten die Rechnung 2012 an der Urnenabs mmung vom 5. Mai 2013 zu genehmigen. Die Unterlagen wurden den Einwohne‐
rinnen und Einwohnern bereits zuge‐
stellt. Die Jahresrechnung ist auch auf der Homepage der Gemeinde unter folgendem Link aufgeschaltet: h ps://www.schwellbrunn.ch/
verwaltung‐behoerden/
gemeindeverwaltung/
finanzverwaltung.html
Spitex‐Regionalisierung befürwortet An seiner letzten Sitzung hat der Schwellbrunner Gemeinderat der Leis‐
tungsvereinbarung mit der Spitex Appen‐
zellerland zuges mmt. Die Spitex Appen‐
zellerland, zu der neben Schwellbrunn Gemeinde auch die Gemeinden Herisau, Stein, Urnäsch, Waldsta , Speicher, Trogen und Wald gehören, nimmt ihre Tä g‐
keit am 1. Juli 2013 auf. Belagssanierung Hofstrasse Aufgrund einer Zustandsaufnahme der Gemeindestrasse Hof sieht sich der Gemeinderat veranlasst, eine Sanie‐
rung in ca. drei Etappen vorzunehmen. In einem ersten Teil wird der Teilab‐
schni „Kurve vor Eggenberger bis nach Hafner“ asphal ert. Der Gemeinderat hat die im Inves ‐
onsplan 2013 vorgesehee Belagssanie‐
rung an die Firma Alder Bau AG in Herisau vergeben. Kulturkommission als ständige Kommission Nachdem die Kulturkommission im Jahr 2008 ihre Tä gkeit als befristete Kommission aufnahm, traf sich nun der Gemeinderat mit Vertretern der Kulturkommission zu einem gegensei‐
gen Austausch. Die Kulturkommissi‐
on ist vor allem auf die Gemeinde und Einwohner/Innen von Schwellbrunn ausgerichtet und möchte ein breites Verständnis des Kulturbegriffs errei‐
chen, sowie in der Gemeinde vorhan‐
denes Potenzial entdecken und för‐
dern. Nach diesem Austausch be‐
schliesst der Gemeinderat, die Kom‐
mission unbefristet weiterzuführen. Dem Gemeinderat ist es ein Anliegen, allen Kommissionsmitgliedern für Ihr Engagement herzlich zu danken. Ortsplanung – Vollzug des Art. 56 des Baugesetzes Am 1. Januar 2014 wird das Ausser‐
rhoder Baugesetz zehnjährig. Dadurch kommt Art. 56 BauG zum Tragen, wel‐
cher besagt, dass unbebautes Bauland nach zehn Jahren entschädigungslos ausgezont wird. Diese Frist kann in begründeten Fällen beim Kanton ver‐
längert werden. Der Gemeinderat hat einen Nachtragskredit über Fr. 11‘340.‐‐ für die Umsetzung von Art. 56 des Baugesetzes zu Lasten des Konto Revi‐
sion Ortsplanung bewilligt. Janine Wehrlin ist unsere neue Gemeinderätin Am 7. April 2013 wurde Janine Wehrlin
‐Zweifel, Rotschwendi 785, mit 386 von 392 gül gen S mmen in den Ge‐
meinderat gewählt. Die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates wurde aufgrund des Rücktri s von Gemeinderat Thomas Pla ner nö g. Mit Janine Wehrlin nimmt neben Gabi Brunner‐Bleiker eine zweite Frau Ein‐
sitz im Schwellbrunner Gemeinderat. Heinz Rusch für Kurt Langenauer in der GPK In den kommunalen Ergänzungs‐
wahlen wurde ebenfalls ein neues Mitglied für die Geschä sprüfungs‐
kommission gewählt. Heinz Rusch, Sommertal 866, wurde mit 367 von 377 gültigen Stimmen gewählt. Heinz Rusch folgt auf Kurt Langenauer, welcher seit 2000 in der GPK der Ge‐
meinde Schwellbrunn tä g war. Der Gemeinderat und das ganze Team der Gemeindeverwaltung Schwell‐
brunn wünschen Janine Wehrlin und Heinz Rusch einen guten Start im neu‐
en Amt und freuen sich auf eine ange‐
nehme Zusammenarbeit. Cornelia Bösch‐Frick aus Ebnat‐
Kappel ist die neue Finanzverwalterin mit Nebenaufgaben in Schwellbrunn Der Gemeinderat Schwellbrunn konn‐
te die vakante Stelle der Finanzverwal‐
terin neu besetzen. Cornelia Bösch ersetzt die bisherige Finanzverwalterin Nadine Büchi, wel‐
che die Gemeinde Schwellbrunn auf eigenen Wunsch per Ende Mai 2012 verlässt. Cornelia Bösch arbeitet derzeit im Strassenkreisinspektorat Schmerikon als Rechnungsführerin. Während vie‐
len Jahren war sie im Strassenver‐
kehrsamt des Kantons Scha ausen tä g, bevor Sie Erfahrungen auf der Gemeindeverwaltung Neuhausen am Rheinfall sammeln konnte, wo sie als Sachbearbeiterin Rechnungswesen, Lohnadministra on und Lehrlingsver‐
antwortliche tä g war. Sie wird die Stelle in der Gemeinde Schwellbrunn per 1. Juli 2013 antreten. Der Gemeinderat und das Team der 2 | 3 Gemeinde Gemeindeverwaltung Schwellbrunn heissen Cornelia Bösch bereits jetzt herzlich willkommen und freuen sich auf eine angenehme und gute Zusam‐
menarbeit. Kündigung des Bauverwalters Mar‐
n Schmid; Gemeinde schreibt die Stelle aus Der Gemeinderat hat mit grossem Bedauern die Kündigung des bisheri‐
gen Bauverwalters Mar n Schmid auf den 30. Juni 2013 zur Kenntnis neh‐
men müssen. Mar n Schmid arbeitet seit dem 15. Juni 1998 als Bauverwal‐
ter in Schwellbrunn. Er verlässt die Gemeinde nach 15 Jahren auf eigenen Wunsch, um eine neue berufliche Her‐
ausforderung in der Privatwirtscha anzunehmen. Zuletzt führte Mar n Schmid zusammen mit einem Mitar‐
beiter die Bauverwaltungen der Ge‐
meinden Schwellbrunn, Waldsta und Schönengrund. Dem Gemeinderat ist es ein grosses Anliegen, Mar n Schmid für seinen jahrelangen, unermüdlichen Einsatz zugunsten der Gemeinde Schwell‐
brunn zu danken. Mar n Schmid war selbst in stürmischen Zeiten stets ein ruhiger und verlässlicher Pol. Der Gemeinderat wünscht Mar n Schmid für seine berufliche und pri‐
vate Zukun von Herzen alles Gute. Die Stelle wurde öffentlich ausge‐
schrieben. Gemeindekanzlei Schwellbrunn
Neu: Vollmondwanderungen! Basierend auf den Erfahrungen auf privater Basis durchgeführter Voll‐
mondwanderungen soll ein regelmäs‐
siges Angebot für Bevölkerung und Gäste aufgebaut werden. Ziel ist es, an einer Vollmondwande‐
rung ‐ jeweils eine im Sommer, Herbst, Winter und Frühling ‐ einige Stunden miteinander zu wandern und eine Vollmondnacht zu erleben. Dabei wird die nähere und weitere Umgebung von Schwellbrunn erkundet. Das Kernteam um Hilda Stetka und Dora Dütschler übernimmt die Ter‐
min‐ und Routenwahl und stellt die Leitung/Begleitung sicher. Die drei‐ bis fünfstündigen Wanderungen werden nur bei guter Wi erung (Vollmond!) durchgeführt. Es braucht keine Anmel‐
dung: Wer Lust hat, ist zur vereinbar‐
ten Zeit am Startpunkt. Die Teilnahme ist kostenlos; allfällige Kosten für ÖV und Verpflegung in Gaststä en sind von den Teilnehmenden direkt zu be‐
gleichen. Neben üblicher Wanderausrüstung ist eine S rn‐/Taschenlampe wich g. Um die Sicherheit beim Überqueren von Strassen zu gewährleisten, werden Leuchtwesten leihweise an die Teil‐
nehmenden abgegeben werden. Die Unfall‐Versicherung ist Sache der Teil‐
nehmenden; die Gemeinde kann keine Ha ung übernehmen. Das Programm der nächsten Voll‐
mondwanderung wird jeweils auf der Gemeinde‐Homepage (auch www.vollmondwanderung.ch), facebook, blä li und A4‐Plakaten be‐
kannt gegeben. Über Tel. 1600 resp. Homepage/facebook wird die Durch‐
führung kurzfris g bestä gt/abgesagt. StFK und Vollmondwanderteam freuen sich auf viele Teilnehmende an der ersten Vollmondwanderung am Freitag, 21. Juni 2013 (Details siehe hintere Umschlagseite!) Standor örderungskommission
Gemeinde Kulturweg Schwellbrunn: Neu mit Quiz und Arbeitsblätter! Neu ergänzen ein kurzweiliges kulturweg‐Quiz und kulturweg‐
Arbeitsblätter das attraktive Ange‐
bot einer Wanderung rund um das Dorf Schwellbrunn und machen den Weg auch für jugendliche Besucher zu einem Erlebnis. Das Quiz besteht aus einer bis drei einfachen Fragen pro Informa onstafel. Die Antworten finden sich im jeweili‐
gen Text der Tafel; aufmerksames Durchlesen ist der Schlüssel! Ob Spa‐
ziergang mit der Jungmannscha , dem Verein oder dem Klassentreffen: Wer findet die rich gen Antworten? Die Arbeitsblä er sind auf Kinder im Alter von etwa neun bis zwölf Jahren ausgerichtet, d.h. v.a. für Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6. Klasse resp. Schullager im Mi elstufenalter. Die gestellten Aufgaben fordern zum ge‐
nauen Beobachten und Lesen auf, för‐
dern das Verständnis und regen zum Nachdenken an. Das Quiz und die Arbeitsblä er zum kulturweg wurden durch Simone Eisert aus St. Peterzell im Rahmen einer Ba‐
chelor‐Arbeit an der PHSG erarbeitet. Unterstützung boten Rainer Aegerter, Ma hias Egger und Chris an Frauen‐
felder. Das Quiz und die Arbeitsblä er kön‐
nen ab der Homepage der Gemeinde herunter geladen werden. Zivilstandsnachrichten der Gemeinde Schwellbrunn Geburten Zaradna, Zofia, geboren am 5. Februar 2013 in St. Gallen SG, Tochter des Za‐
radny, Marek und der Zaradna geb. Walendowska, Agnieszka, wohnha in Schwellbrunn AR Roth, Chris an, geboren am 26. Feb‐
ruar 2013 in Herisau AR, Sohn des Roth, Ulrich Go lieb und der Roth geb. Tobler, Karin, wohnha in Schwellbrunn AR Huber, Severin, geboren am 8. März 2013 in St. Gallen SG, Sohn des Huber, Martin und der Huber geb. Nicchio, Martina, wohnhaft in Schwellbrunn AR Sancassani, Saraphina Elfleda Freyja Alfrune Martha O lie Agnes, geboren am 13. März 2013 in Herisau AR, Toch‐
ter des Sancassani, Pascal und der San‐
cassani geb. Schlienger Maya, wohn‐
ha in Schwellbrunn AR Knöpfel, Micha, geboren am 18. März 2013 in Herisau AR, Sohn des Knöpfel, Peter und der Knöpfel geb. Gujer, Do‐
ris, wohnha in Schwellbrunn AR Lehmann, Piet, geboren am 30. März 2013 in Herisau AR, Sohn des Riss‐
mann, René und der Lehmann, Stepha‐
nie, wohnha in Schwellbrunn AR Todesfälle Langenegger, Johannes, geboren 1920, gestorben am 15. Februar 2013 in Herisau AR, wohnha gewesen in Schwellbrunn AR mit Aufenthalt in Herisau AR Gähler, Ernst, geboren 1928, gestor‐
ben am 27. Februar 2013 in Schwell‐
brunn AR, wohnha gewesen in Schwellbrunn AR Oertle geb. Eugster, Emilie Erna, ge‐
boren 1928, gestorben am 7. März 2013 in Schwellbrunn AR, wohnha gewesen in Schwellbrunn AR Tobler geb. Schweizer, Lise e, gebo‐
ren 1917, gestorben am 6. April 2013 in Hundwil AR, wohnha gewesen in Schwellbrunn AR mit Aufenthalt in Hundwil AR Raschle, Ulrich, geboren 1926, gestor‐
ben am 14. April 2013 in Herisau AR, wohnha gewesen in Schwellbrunn AR Herzlich Willkommen und auf Wiedersehen Insgesamt sind im Zeitraum von März bis Ende April 2013 7 Personen neu zugezogen und 17 Personen weggezogen. Der Gemeinderat heisst die Neuzuzüger herzlich willkommen und wünscht den Weggezogenen alles Gute für die Zukun . 4 | 5 Gemeinde Schwellbrunn belohnt Lernende mit erfolgreichem Erstabschluss Lernende, welche ihre Erstausbildung zu Berufsleuten oder die Mi elschule erfolgreich abgeschlossen haben, zeigen, dass sie gewillt sind, sich im Berufsleben oder im Studium einzusetzen. Diesen Einsatz belohnt der Gemeinderat mit einer kleinen Feier für diese jungen Lehr‐/Schulabsolventen. Auch sollen damit die Vorzüge unseres dualen Ausbildungssystems hervorge‐
hoben und insbesondere den Lehrbetrieben gedankt werden. Für den diesjährigen Anlass „Schwellbrunner Fest der Lehrabgänger und Maturanden“ sind wiederum eingeladen: 
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Lehrabgänger die im Zeitpunkt des Lehr‐Endes in Schwellbrunn wohnha sind; Lehrabgänger die ihre Erstausbildung in einem Lehrbetrieb von Schwellbrunn absolviert haben; alle Absolventen, die als Erstabschluss erfolgreich die Mi elschule (oder eine gleichwer ge Schule) bestanden haben und zum Zeitpunkt des Abschlusses in Schwellbrunn wohnha sind. Am Apéro werden die a rak ven Prämien (Gutscheine für Kronbergplausch für jeweils zwei Personen) übergeben. Dann folgt ‐ natürlich ‐ ein feines Nachtessen. Die drei Gewinner mit dem besten Notendurchschni im Abschlusszeugnis werden noch mit einem zusätzlichen, persönlichen Überraschungsgeschenk ausgezeichnet! Für den Anlass können die Eingeladenen selbstverständlich weitere Personen wie Eltern, Verwandte, Bekannte oder Berufsbildner als Gäste miteinladen. Diese Gäste müssen allerdings einen Beitrag von Fr. 30.‐‐/Person für Speis und Trank leisten. Der Gemeindepräsident und die Standor örderungskommission freuen sich auf eine möglichst vollzählige Anmeldung aller Lehrabgänger/Maturanden! Die Anmeldung für das Fest am Samstag, 31. August 2013 ist mit dem untenstehenden Anmeldetalon oder mit dem Talon auf der Gemeinde‐Homepage www.schwellbrunn.ch unter Aktuell /Agenda bis 31. Juli 2013 an die Gemeindekanzlei, Dorf 50, 9103 Schwellbrunn zu senden. Die angemeldeten Personen werden Anfang August offiziell eingeladen und über die weiteren Details informiert. ‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐ (bi e abtrennen!)‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐‐ Ja, ich habe die Abschlussprüfungen meiner Erstausbildung erfolgreich bestanden und melde mich gerne für das Schwellbrunner Fest der Lehrabgänger und Maturanden vom 31. August 2013 im Gasthaus Störchli an! Name: ………………………........................................... Vorname: ……………………………………………………………………………………… Strasse: …………………………………………………………….. Wohnort: ……………………………………………………………………………………... Lehrbetrieb: ………………………………………………………………………………………...................................................................................... Schule: ....……………………………………………………………………………………............................................................................................. Gäste, die ich mitbringe (Name/Vorname/Adresse): …………………………………………………………………………………………………………... ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………... ………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….….. Ort / Datum: ……………………………………………………… Unterschri : …………………………………………………………………………………. → Bi e beilegen: Kopie Lehrabschlusszeugnis / Maturitätszeugnis Bis 31. Juli 2013 retournieren an: Gemeindekanzlei, Dorf 50, 9103 Schwellbrunn Gemeinde Florencia aus Argentinien, Aki aus Japan und Hain aus Estland Holen Sie die Welt zu sich nach Hause!
Florencia, Aki und Hain sind drei der rund 55 AustauschschülerInnen aus der ganzen Welt, die ab dem kom‐
menden August für ein Schuljahr in der Schweiz wohnen werden. Sie brennen darauf zu lernen, wie Fondue schmeckt, wie in der Schweiz Weih‐
nachten gefeiert wird und was sich hinter dem sagenumwobenen Wort „Chuchichäschtli“ versteckt. YFU (Youth for Understanding) Schweiz sucht für das kommende Schuljahr (ab August 2013) weltoffene Gas amilien, die gerne ihre Tür und ihr Herz für einen Austauschschüler/eine Austauschschülerin öffnen möchten. YFU‐AustauschschülerInnen besuchen während ihres Aufenthalts in der Schweiz eine lokale Schule und neh‐
men als Mitglied der Gas amilie an deren Alltag teil. YFU bietet den Gas amilien keine fi‐
nanzielle Entschädigung. Mo va on für die Aufnahme eines Austausch‐
schülers/einer Austauschschülerin soll das Interesse am kulturellen Austausch sein. Gas amilien erhalten die Gele‐
genheit, eine andere Kultur auf eine ganz spezielle Weise kennen und schätzen zu lernen: Ein Austauschjahr ist für AustauschschülerInnen und Gas amilien eine sehr intensive, span‐
nende und einzigar ge Erfahrung, die für immer in Erinnerung bleibt. Neugierde, Geduld und eine Prise Hu‐
mor sind gute Voraussetzungen, um Gas amilie zu werden. Als Gas amilie nehmen Sie eine Austauschschülerin/
einen Austauschschüler als neues Mit‐
glied in Ihre Familie auf und stellen ihm/ihr Verpflegung und ein Be zur Verfügung, wobei ein eigenes Zimmer nicht zwingend notwendig ist. YFU Schweiz hat viel Erfahrung auf dem Gebiet des Jugendaustausches. Wir arbeiten nicht gewinnorien ert und werden als wohltä ge Ins tu on vom Bund unterstützt. Möchten Sie mehr wissen zum Gas amilienleben? Für unverbindliche Informa onen mel‐
den Sie sich bi e bei YFU Schweiz: Monbijoustrasse 73, Pos ach 1090, 3000 Bern 23, 031 305 30 60, info@yfu.ch, www.yfu.ch/gas amilie. Wir suchen
private Betreuungspersonen, die
sich für die Übernahme eines gesetzlichen Mandats interessieren
Angesprochen sind Personen, die Freude am Kontakt mit Menschen
haben und gerne einen betagten, behinderten oder psychisch erkrankten Menschen zu Hause oder im Heim begleiten, sein Einkommen und/oder sein Vermögen verwalten und notwendige Hilfeleistungen koordinieren.
Die Einführung und die Zusammenarbeit als privater Mandatsträger
wird durch die KESB (Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde) begleitet.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Gabi Brunner, Gemeinderätin
Soziales und Jugend
(071 352 55 04 oder gabi.brunner@hotmail.ch).
Wir freuen uns über Ihre schriftliche oder telefonische Bewerbung bis
zum 31. Mai 2013.
6 | 7 Gemeinde Informationen der Betriebskommission MZA Schon bald werden die Schneehügel um das Mehrzweckgebäude ge‐
schmolzen sein und der Kunstrasen sowie der Spielplatz sind wieder be‐
liebte Treffpunkte für alt und jung. Stark frequen ert ist vor allem das Trampolin. Leider halten sich nicht alle Benutzer an die geltenden Bes m‐
mungen. Die Folgen sind wiederkeh‐
rende Reparaturen und damit verbun‐
den auch finanzielle Aufwendungen. In den vergangenen Jahren wurden meh‐
rere Tausend Franken für die Instand‐
haltung des Trampolins inves ert – hauptsächlich weil sich eine Minder‐
heit den Regeln widersetzte. Folgende Regeln sind verbindlich: 1. Es springen maximal zwei Kinder oder eine erwachsene Person allein. 2. Es sitzt niemand auf der Umran‐
dung. 3. Nicht unter dem Trampolin durch‐
kriechen. 4. Schuhe und Schmuck ausziehen. 5. Auf dem Spielplatzareal gilt Rauch‐
verbot. Inserat Es wäre schade, wenn aufgrund des Verhaltens von wenigen Querulanten das Trampolin nicht mehr zur Verfü‐
gung gestellt werden könnte. Nachdem im vergangenen Jahr am Na onalfeiertag durch das Abrennen von Feuerwerk der Kunstrasen beschä‐
digt wurde, wird darauf aufmerksam gemacht, dass auf dem Areal des Mehrzweckgebäudes keine pyrotech‐
nischen Gegenstände abgebrannt wer‐
den dürfen. Den Kunstrasen bi e nur mit sauberen Schuhen oder Barfuss betreten. Die Konsuma on von Ge‐
tränken und Esswaren auf dem Sport‐
platz ist untersagt. Die Fussballtore sind nach der Benützung wieder an ihrem vorgesehenen Platz zu depo‐
nieren. Die Betriebskommission MZA dankt allen Personen, welche sich an die Regeln halten. Wir wünschen allen Benutzern viel Freude und Spass auf dem Areal der Mehrzweckanlage. Ueli Frischknecht
Inserat 8 | 9 Reformierte Kirchgemeinde Aus der Kirchgemeinde Pfarramt:
Sekretariat:
Präsidium:
Homepage:
Pfrn. Verena Hubmann, Pfr. Flurin Ba aglia, 071 351 15 20
Brigi e Mar , 071 351 74 81
Marcel Steiner, 071 352 24 41
www.ref.ch/schwellbrunn
Monatslied Die Monate Mai und Juni sind die Zeit des Frühlings und Frühsommers. Die Gärten en alten ihre Zier. Die Bäume entwickeln ihr volles Laub. Die Wiesen präsen eren sich mehr und mehr in sa em Grün. Die Singvögel pfeifen um die We e. Die Rehe weiden am Wald‐
rand. In den Gräben und Tälern rau‐
schen die Bäche. Das Monatslied für Mai und Juni ist das Sommerlied 537. Es beginnt mit den Worten „Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit.“ Komponiert wur‐
de das Lied in der frühen Roman k, zu Beginn des 19. Jahrhunderts, von Au‐
gus n Harder. Der Text stammt vom bekannten Kirchenlieddichter Paul Gebhardt. Die Melodie des Liedes ent‐
spricht weitgehend unseren moder‐
nen Musikgewohnheiten. ( ) Go esdienst am Mu ertag Am Sonntag, den 12. Mai, ist Mu er‐
tag. Da feiern wir um 9.30 Go es‐
dienst in der Kirche Schwellbrunn. Anschliessend spielt die Musikgesell‐
schaft Schwellbrunn für uns das tradi onelle Mu ertagsständchen vor der Kirche. Ein Männerteam kümmert sich beim Apéro um das leibliche Wohl. Sie sind zum Mi eiern, zu Musik und Speis und Trank herzlich eingela‐
den! (vh) Trachtengruppe im Musig‐
Gottesdienst Am Pfingstsonntag, den 19. Mai, feiern wir um 9.30 einen Musig‐Go esdienst mit der Trachtengruppe Schwellbrunn, die für uns singen wird. Im Go es‐
dienst findet die Taufe von Chris an Roth sta , und wir feiern gemeinsam Abendmahl. Sie sind ganz herzlich zu diesem festlich‐musikalischen Go es‐
dienst eingeladen! (vh) Appenzeller Kirchentag in Rehetobel Der ökumenische Kirchentag vom 25./26. Mai 2013 ist der Beitrag der beiden Landeskirchen zum Jubiläum „AR◦AI 500“, der Zugehörigkeit von Appenzell zur Eidgenossenscha . Das Leitmo v des Kirchentages ist „atme in mir – das leben vor Go bringen“. Der eigentliche Kirchentag ist der Samstag, 25. Mai. Dieser wird um 09:40 Uhr mit einer musikalischen Eins mmung in Reformierte Kirchgemeinde der evangelisch‐reformierten Kirche eröffnet. Darauf folgen sich am Vor‐ und Nachmi ag insgesamt 14 ver‐
schiedene Ateliers. Aus dem Abend‐
programm sei „Bach begegnet Tibet – Christliche Musik und be sche Mant‐
ras finden sich“ besonders hervorge‐
hoben. Am Sonntag findet um 10:45 der Festgo esdienst sta ‐ bei schö‐
ner Wi erung auf dem Sportplatz, ansonsten in der reformierten Kirche. Detaillierte Programme zum Kirchen‐
tag liegen auf dem Info‐Tisch in der Kirche Schwellbrunn auf. Die Kirchgemeinden Schwellbrunn, Waldsta und Schönengrund bieten miteinander für die Hinfahrt zum und Rückfahrt vom Festgo esdienst eine Fahrgelegenheit mit einem Bus an. In Schwellbrunn fährt der Bus um 09:20 Uhr ab Kreuzparkplatz. Die Kos‐
ten betragen Fr. 10.‐ pro Person. Anmeldung bis 20. Mai an kath.pfarreiherisau@bluewin.ch oder 071 351 55 82. ( ) Ma a Ba aglia orgelt im Go esdienst Unser Sohn Ma a spielt ungefähr seit seinem achten Lebensjahr Klavier. An der Kantonsschule in Bülach belegte er das Fach Musik. Er musste deshalb für den Musikunterricht ein Instrument wählen. Ma a entschied sich in Er‐
gänzung zum Klavier für die Kirchenor‐
gel. Das Gymnasium in Bülach verfügt in der Aula über eine Orgel. Bereits ein Jahr nach Ma as Konfirma on stellte ihn die Kirchgemeinde unseres Woh‐
nortes in Teilzeit als Organisten an. 2009 legte Ma a die Matura mit dem Instrument Orgel ab. Ein Jahr später nahm er an der ETH das Studium der Physik auf. Berufsbegleitend bzw. in seinem Fall studienbegleitend dazu liess er sich an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) zum Organisten ausbilden. Im Sommer 2012 schloss er die ZHdK mit dem Kirchenmusikdip‐
lom C ab. Am 16. Juni werden Mattia und ich miteinander den ersten ge‐
meinsamen Go esdienst gestalten. Wir freuen uns darüber, dass dies in Schwellbrunn sein wird. Nach dem Gemeindego esdienst wird Ma a auch den Orgeldienst während des Jugendgo esdienstes Tankschtell ver‐
sehen. ( ) Ökumenischer Feldgo esdienst Risi Es ist längst zur Tradi on geworden, dass wir im Sommer einen ökumeni‐
schen Go esdienst im Zelt oben bei der Risi feiern. Dieses Jahr findet die‐
ser Go esdienst am Sonntag, den 23. Juni, sta . 10.30 ist Go esdienst‐
beginn. Es spielt die Musikgesellscha Schwellbrunn. Der Go esdienst wird gestaltet von Anne e Winter und Ve‐
rena Hubmann. Anschliessend an den Go esdienst sind alle ganz herzlich zum Zmi ag eingeladen, und Köbi Hauser und sein Team wird uns sicher wieder mit einem reichhal gen Ku‐
chenbuffet überraschen. Kommen Sie und feiern und essen Sie mit! (vh) Regionale Go esdienste im Sommer Die Sommermonate sind auch für Pfarrpersonen Ferienzeit. Um der Pfar‐
rerin und den Pfarrern Ferien zu er‐
möglichen und nicht übermässig Ver‐
tretungen zu beanspruchen, legen die Kirchgemeinden Schwellbrunn, Wald‐
sta und Schönengrund im Monat Juli drei Sonntagsgo esdienste zusam‐
men. An folgenden Daten findet am genannten Ort ein regionaler Go es‐
dienst sta : ‐ 14. Juli in Waldsta ‐ 21. Juli in Schönengrund ‐ 28. Juli in Schwellbrunn Für die Mitglieder der beiden Gemein‐
den, in denen kein Go esdienst sta indet, wird ein kostenloser Fahr‐
dienst angeboten. Informa onen dazu entnehmen Sie bi e den kirchlichen Publika onen des Monats Juli. ( ) Mi ags sch für Senioren und Senio‐
rinnen In der Regel immer am ersten Don‐
nerstag eines Monats tri sich eine muntere Schar gut gelaunter Seniorin‐
nen und Senioren in einem Restaurant des Dorfes zum gemeinsamen Mi ag‐
essen und zum Jass. Bis vor kurzem hiess der Anlass Seniorenmi ags sch. Angesichts der weiblichen Übermacht – normalerweise nimmt nur in einziger Senior teil – wurde der Name mit der femininen Form verlängert. Damit ist gesagt: Das Männerteam des Mi ags‐
schs würde ohne Probleme etwas Verstärkung ertragen. Was für die Männer gilt, hat grundsätzlich für den Mi ags sch Gül gkeit: Die Zahl der Teilnehmenden ist in der vergangenen Zeit markant gesunken. Wer das Ren‐
tenalter erreicht hat und daran inte‐
ressiert ist, hin und wieder mit Senio‐
rinnen und Senioren aus dem Dorf gemütlich zu Mi ag zu essen, ist herz‐
lich willkommen. Das Jassen‐Können ist keine Bedingung für die Teilnahme am Mi ags sch. Die Senioren‐ und Seniorinnenmi ags sche von Mai bis Juli: ‐ 2. Mai, 11:30 Uhr: Rest. Ochsen ‐ 6. Juni, 11:30 Uhr: Dor eizli ‐ 4. Juli, 11:30 Uhr: Rest. Storchen Eine Anmeldung bis am Vortag um 17:00 Uhr ist erwünscht. ( ) Fiire mi de Chliine Achtung: Wir haben den Juni‐Termin vom 29. auf den 15. Juni vorverscho‐
ben. Bi e merkt euch das neue Da‐
tum! Es ist das letzte Mal Fiire mit de Chliine vor der Sommerpause. Weiter geht es dann wieder am 31. August. Da Monika Freund und Gisela Eber‐
hard das Fiire‐Team im Sommer ver‐
lassen werden, ist es an uns, den bei‐
den für ihre Mitarbeit zu danken. Mit vielen Ideen und sehr viel Herzlichkeit haben die beiden unser Team und die gemeinsamen Kinderfeiern bereichert. Euch beiden wünschen wir alles Gute für die Zukun und viel Glück bei den neuen Herausforderungen! Cris na Lutz und Verena Hubmann freuen sich, wenn es bald wieder Verstärkung gibt im Team. Hast Du Interesse? Dann 10 | 11 Reformierte Kirchgemeinde melde Dich bitte unter: cristina@lutzsport oder verena.hubmann@ar.ref.ch (vh)
Sonntagschule im Pfarrhaus Am Sonntagmorgen von 9.30 – 10.30 mit Marianne Peterhans und Bea Gubser Das sind die Daten bis zu den Som‐
merferien: ● 5. Mai ● 26. Mai ● 9. Juni ● 16. Juni ● 30. Juni (vh) Tankschtell – Go esdienste für Ju‐
gendliche Die Jugendlichen, die während der 1. und 2. Sekundarschule den Religions‐
unterricht besuchen, haben die Aufga‐
be, in den beiden Jahren je vier Go esdienste zu besuchen. Die Kirch‐
gemeinde bietet deshalb zirka einmal im Monat einen Go esdienst an, des‐
sen Besuch für Jugendliche geeignet ist. Zu diesen Go esdiensten gehören die Jugendgo esdienste (sie heissen Tankschtell), Familiengo esdienste und andere besondere Go esdienste. Für Jugendliche geeignete Go es‐
dienste bis zu den Sommerferien sind: ‐ 5. Mai, 11:00 Uhr: Tankschtell ‐ 12. Mai, 09:30 Uhr: Gottesdienst am Mu ertag, anschliessend Apéro und Ständchen der Musikgesellscha Schwellbrunn ‐ 19. Mai, 09:30 Uhr: Pfingstsonntag, Musig‐Go esdienst mit Trachten‐
gruppe Schwellbrunn, Abendmahl und Taufe ‐ 16. Juni, 11:00 Uhr: Tankschtell, Or‐
ganist: Ma a Ba aglia, Sohn von Pfr. Flurin Ba aglia ‐ 23. Juni, 10:30 Uhr: ökumenischer Musig‐Go esdienst auf der Risi, an‐
schliessend gemeinsames Mittag‐
essen Zu diesen Go esdiensten sind die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Sekundarschule ‐ und selbstverständ‐
lich auch alle andere Schwellbrunne‐
rinnen und Schwellbrunner ‐ herzlich willkommen. ( ) Freud und Leid Wir freuen uns über die Taufe von ‐ Jana Eberhart, Tochter von Claudia und Reto Eberhart‐Rohner, Sonnen‐
bergstrasse, Degersheim ‐ Elina Zuberbühler, Tochter von Sonja und Ernst Zuberbühler‐Rupp, Erzen‐
berg ‐ Mario Schenk, Sohn von Nicole und Daniel Schenk‐Stolz, Erzenberg ‐ Jasmin Alder, Tochter von Elisabeth und Ernst Alder‐Schweizer, Sitz ‐ Joy Preisig, Tochter von Nadja und Manfred Preisig‐Fuchs, Aemisegg, St. Peterzell ‐ Chris an Nef, Sohn von Marlis und Hansueli Nef, Risi „Dass Erde und Himmel dir blühen, dass Freude sei grösser als Mühen, dass Zeit auch für Wunder dir bleib und Frieden für Seele und Leib.“ (RG 734) Wir haben Abschied genommen von ‐ Ernst Gähler, Dorf 8 ‐ Erna Oertle‐Eugster, Betreuungszent‐
rum Risi ‐ Lise e Tobler‐Schweizer, Altersheim Pfand, Hundwil ‐ Ueli Raschle, Aspen „Ausgang und Eingang, Anfang und Ende liegen bei Dir, Go , füll Du uns die Hände.“ (RG 345) Musikgesellscha Voranzeige: Auch diesen Sommer findet wieder unser Kurpärkli Konzert sta . Am Freitag 5. Juli 2013 spielen wir ab 20 Uhr ein buntes Musikprogramm. Lassen sie sich von unserer Festwirtscha verwöhnen und genies‐
sen sie mit uns zusammen einen gemütlichen Abend. MG Schwellbrunn 12 | 13 Anzeige Wettbewerb „Im Scheinwerferlicht“ Von Pro Infirmis St. Gallen‐Appenzell
2013: Ausbildung im ersten Arbeits‐
markt Ausgezeichnet wird das besondere Engagement für die Ausbildung von Jugendlichen mit Behinderung. Warum Für die meisten Jugendlichen mit einer Behinderung, sei diese körperlich, geis g oder psychisch, bleibt nur eine Ausbildung im geschützten Rahmen Inserat offen, auch wenn sie über die nö gen Fähigkeiten verfügen, welche eine Ausbildung im ersten Arbeitsmarkt ermöglichen würden. Wer Pro Infirmis sucht Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die Jugendlichen mit Behinderung eine Ausbildung ermögli‐
chen (EFZ / EBA oder auch eine 1‐ bis 2‐
jährige praktische Ausbildung im Betrieb). Wo Die Teilnahmebedingungen und die We bewerbsunterlagen können per Mail oder telefonisch bestellt werden bei: Vinzenz Jud, Leiter Pro Infirmis Beratungs‐
stelle St. Gallen, Tel. 071 228 49 40, E‐Mail: vinzenz.jud@proinfirmis.ch oder unter folgender Adresse abgeru‐
fen werden: www.proinfirmis.ch dann Kanton aus‐
wählen und auf "Aktuelles" klicken. Inserat 14 | 15 Katholische Kirche Firmkandidat/Innen aus Schwellbrunn die auf dem Firmweg sind. (v. links nach rechts: Manuel Balzarek, Jasmine Breitenmoser, René Raschle) Katholische Kirchgemeinde Go esdienstordnung Mai—Juni in Schwellbrunn 09. Mai Auffahrt 10.00 Uhr Sonnenberg 13. Juni Ökumenischer Feldgo esdienst 10.30 Uhr Risi Gottesdienstordnung unserer Pfarrei 19. Mai Pfingstsonntag Hochamt, mitgestaltet durch den Kirchenchor 10.00 Uhr Pfarrkirche 02. Juni Versöhnungsgo esdienst mitgestaltet durch Gospelchor 10.00 Uhr Pfarrkirche 16. Juni Firmung 21.00 Uhr Spendung des Firmsakramentes durch Generalvikar Josef Rosenast Pfarrkirche 22. Juni Jugendgo esdienst Abschluss des RU`s 2. Oberstufe mit anschliessender Präsenta on der Projektarbeiten 18.30 Uhr Unterkirche 30. Juni Kirchenfest Peter und Paul Hochamt, mitgestaltet durch den Kirchenchor 10.00 Uhr Pfarrkirche Katholische Kirche Weitere Informa onen aus der Pfarrei 07./14./21.Mai Maiandachten 19.15 Uhr Unterkirche 25./26. Mai ökumen. Kirchentag in Rehetobel für den Go esdienst am Sonntag fährt ein Car (nähere Informa onen bi e dem Forum entnehmen!) 28. Mai Maiandacht mit anschl. Agapefeier, gestaltet durch die Frauengemeinscha 19.30 Uhr Waldstatt 21. Juni Abschlussfest des Religions‐Unterrichts 1. Oberstufe 17.30 Uhr Herisau Hinweis: Sommerlager von Jungwacht / Blauring vom 06. Juli – 20. Juli in Langrickenbach (TG) Nähere Info´s durch die Scharleitung oder unter homepage: www.jwbr.net Pastoralteam der Seelsorgeeinheit Appenzeller Hinterland – So sind wir erreichbar (direkt oder über den Anru eantworter) Elmar Tomasi Anne e* und Roland Winter Pfarrer Reto Oberholzer Iris Schmid Hochreutener Sekretariat Bea Wal 071 351 11 43 071 351 78 70 (*Ansprechperson für Schwellbrunn) 071 351 52 50 071 350 06 81 071 351 55 82 Homepage unserer Pfarrei: www.kath‐herisau.ch Pfarreigruppe Schwellbrunn ‐ Ansprechpersonen: Kilian Mahler 071 361 16 71 Bernadette Berger 071 352 21 84 Claudia Balzarek 071 352 11 38 16 | 17 Bericht Stabsübergabe in der St.Galler Kantonalbank Herisau Nach 43 Jahren im Bankgeschä , 20 Jahren bei der St.Galler Kantonalbank und 12 Jahren in Herisau geht
Niederlassungsleiter Josef Holderegger im August auf eigenen Wunsch in seine lange geplante Frühpension.
Sein Nachfolger ist seit 1. Januar 2013 Chris an Manser, welcher als gebür ger Appenzeller und langjäh‐
riger Leiter‐Stellvertreter eine reibungslose Stabsübergabe garan ert.
Verwurzelt im Appenzellerland, verbunden mit der St.Galler Kantonalbank: Josef Holderegger über‐
gibt die Niederlassungsleitung in Herisau an Chris an Manser. Mit Josef Holderegger wird der Mann von Bord der St.Galler Kantonalbank gehen, der massgeblich für die bislang 12‐jährige Erfolgsgeschichte der St.Galler Kantonalbank in Ausserrho‐
den steht ‐ insbesondere für zwei un‐
ternehmerische Meilensteine: der Au au der Standorte in Herisau und Teufen. Die St.Galler Kantonalbank dankt Josef Holderegger für sein prä‐
gendes Engagement und seine grosse Treue zu „seiner“ Bank und wünscht ihm bis zu seinem Abschied im August und darüber hinaus gute Gesundheit. Verbunden mit der St.Galler Kantonalbank Chris an Manser, Jahrgang 1974, ist in Appenzell aufgewachsen, wo er die Volksschulen besuchte und 1990 seine Bank‐Laufbahn bei der SPARAD Sparkassa der Administra on startete. Infolge Übernahme des Ins tuts wurde die St.Galler Kantonalbank 1995 sein neuer Arbeitgeber in Appenzell. Bald bekam er die Möglichkeit, in der Kre‐
ditabteilung und als Berater Firmen‐
kunden am Hauptsitz der St.Galler Kantonalbank viele wertvolle Erfahrun‐
gen zu sammeln. 2001 ermunterte ihn Josef Holderegger, das Team in Herisau als Berater Gewerbekunden zu verstärken. Zwei Jahre später wurde Chris an Manser Stellvertreter des Niederlassungsleiters. Zusammen haben sie seither die Niederlassung mit Weitblick und gutem Augenmass entwickelt und die Verbundenheit der St.Galler Kantonalbank mit dem Appenzellerland engagiert zum Ausdruck gebracht. Verwurzelt im Appenzellerland Chris an Manser hat 1999 das Diplom zum eidg. dipl. Bankfachmann erwor‐
ben und in der Folge diverse interne und externe Fach‐ und Führungskurse absolviert. Er lebt im innerrhodischen Schla und widmet sich in seiner Frei‐
zeit mit Neugier der Welt der Weine und kocht gerne für Freunde und Gäs‐
te. Verwurzelt mit seiner Heimat ist für ihn das Appenzellerland in jeder Hin‐
sicht seine erste Wahl. Die kulturelle Vielfalt und die Tradi on liegen ihm am Herzen und er geniesst den Aus‐
gleich in den Bergen beim Wandern und Biken. Zudem engagiert er sich als Revisor für den Bezirk Schla ‐Haslen. Inserat 18 | 19 Schule Aus der Schule geplaudert… Schulleitung Barbara Brandenberg
Telefon
071 352 75 81
E‐Mail
schulleitung@schwellbrunn.ch
Homepage www.schule.schwellbrunn.ch
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner Auch dieses Jahr gibt es in der Schul‐
kommission Veränderungen. Cornelia Schmidli, langjähriges Mitglied, wird die Schulkommission per Ende Mai verlassen um sich einer neuen Heraus‐
forderung zu stellen. Im Namen der Schule bedanke ich mich bei ihr für ihren enormen Einsatz zu Gunsten einer guten Schule. Auch für viele Kin‐
der bringt das neue Schuljahr eine Veränderung. Am Schnuppervormi ag anfangs Juni dürfen die Schülerinnen und Schüler ihre neue Klasse besu‐
chen. Besonders aufgeregt werden sicher die neuen 1. Kindergärtler sein. Die austretenden Schülerinnen und Schüler werden wie jedes Jahr an der Schulschlussfeier im MZG verabschie‐
det. Personelles Unsere Oberstufenlehrerin Claudia Brüllmann hat geheiratet. Sie heisst jetzt Claudia Walther. Wir gratulieren ihr ganz herzlich und wünschen ihr und ihrem Mann für die Zukun nur das Allerbeste. Neben den bereits eingegangenen Kündigungen wird uns auch Ma hias Egger diesen Sommer verlassen. Er wird eine neue Herausforderung in Teufen annehmen. Wir danken ihm bereits heute für seinen langjährigen Einsatz an der Schule Schwellbrunn und wünschen ihm für die Zukun alles Gute. Folgende Lehrpersonen konnten wir für die freigewordenen Stellen enga‐
gieren: Rita Hü enmoser, Goldach, Hauswirt‐
scha und Werken tex l OS Reto Künzli, Hosenruck, 5./6. Klasse Deborah Krüsi, Stein, 5./6. Klasse Unsere Lehrercrew fürs neue Schuljahr haben wir nun wieder beisammen. Ich bin überzeugt, dass die Kinder und Jugendlichen von Schwellbrunn im neuen Schuljahr wiederum mit gutem Unterricht gefördert und gefordert werden. Schuljahresabschluss Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass in der Woche vor der Schulschlussfeier Ausstellungen sta inden. Die 2. und 3. Se‐
kundarklasse stellen ihre selbstgewähl‐
ten und selbsterarbeiteten Schwer‐
punktarbeiten aus. Zum zweiten Mal werden auch die Architektur‐Projekte der 3. Sek ausgestellt. Im Rahmen des Mathema kunterrichts planten ni‐
veaudurchmischte Gruppen ein eige‐
nes Haus. An der Ausstellung dürfen Sie Stockwerkpläne, diverse Visualisie‐
rungen und Modelle bis zur Baukos‐
tenrechnung mit Finanzierungsvor‐
schlag bewundern. Die offizielle Eröffnung der Ausstel‐
lungen mit einem Apéro findet am Montag, 24. Juni 2012, um 19.00 Uhr im Schulhaus Sommertal sta . Die beiden Ausstellungen sind anschlies‐
send die ganze Woche während den Schulzeiten sowie am Samstag vor und nach der Schulschlussfeier geöffnet. Kommen Sie doch vorbei, wir freuen uns! Einen weiteren Höhepunkt dürfen Sie am Donnerstagabend, 20. Juni, um 20:00 Uhr erleben. Die Theatergruppe unter der Leitung von Jürg Leibundgut führt das Theaterstück „Don Clausitos Finca“ auf: Claus und Maggie Gelhard (Manuel Brunner / Nora Diethelm) wohnen als Aussteiger auf Mallorca. Sie leben nach ihren 68er Idealen und engagie‐
ren sich im Tier‐ und Umweltschutz. Ihr Sohn Dylan (Jan Lieberherr) dage‐
gen hat nur seine berufliche Karriere im Kopf. Dylans erzkonserva ver Chef Dr. Steiner (Joel Wirth) möchte nun dessen Familie kennen lernen, bevor er ihn zum Marke ngleiter befördert. Weitere Rollen sind besetzt mit: Fabi‐
enne Hagen, Josia Frischknecht, Nadia Kunz und Nicole Koller. Kommen Sie doch ins Schulhaus Som‐
mertal und geniessen Sie einen span‐
nenden Theaterabend! Nun wünsche ich Ihnen einen ange‐
nehmen Frühling und grüsse Sie freundlich Barbara Brandenberg, Schulleiterin
Schule Ausblick 4. Quartal 2012/2013 Dienstag, 30. April Elternabend 3. Sek. ; Projekt‐Präsenta onen Montag, 6. – Mi woch, 8. Mai Projek age der Oberstufe zum Thema „Medien“ Donnerstag, 9. – Montag, 20. Mai Pfings erien Do 23. Mai (Verschiebedaten: 24.5., 28.5., 6.6., 7.6., 18.6., 20.6., 21.6.) Spieltag Donnerstag, 30. Mai Kantonalkonferenz: schulfrei Freitag, 31. Mai Schulinterne Weiterbildung: schulfrei Montag, 3. Juni Schnuppermorgen in neuer Klasse Montag, 10. – Freitag, 14. Juni Klassenlager der 3. Sek. und Umwelteinsatz der 2. Sek. Donnerstag, 20. Juni, 20:00 Uhr Theateraufführung „Don Clausitos Finca“ Montag, 24. – Samstag, 29. Juni Freitag, 28. Juni Ausstellung „Individuelle Schwerpunktarbeiten und Architek‐
turwe bewerb“ Hauptprobe Schulschlussfeier Samstag, 29. Juni 2013 Schulschlussfeier Skitag der Oberstufe Der diesjährige Skitag der Oberstufe Schwellbrunn führte ins Rheintal auf den Pizol. Am frühen Morgen besam‐
melten sich die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen auf dem Parkplatz des Mehrzweckgebäu‐
des, um anschliessend mit dem Car ins nahe gelegene Skigebiet zu fahren. Die kurze Reise machte es möglich, den Tag ausgiebig zu nutzen. Wegen dem starken Föhn war nur ein Li in Be‐
trieb. Dies hielt die Wintersportler jedoch nicht davon ab, viele Stunden bei angenehmen Temperaturen und ausgelassener S mmung auf der Piste zu verbringen. Claudia Senn
20 | 21 Schule Schwellbrunn heute und früher Am 20. März besuchten die beiden Unterstufenklassen des Schulhaus Weihers die Fotoausstellung „Altes Schwellbrunn“ im Restaurant Harmo‐
nie. Rainer Aegerter erklärte anhand von alten Fotos zu verschiedenen The‐
men wie Schwellbrunn früher aussah und die Menschen arbeiteten und lebten. Beeindruckend war für die Schülerinnen und Schüler wie auch für die Lehrpersonen eine Ansicht von Schwellbrunn zu sehen, als es noch kein Schulhaus Weiher gab. So schreibt ein Kind nach dem Besuch: „Früher gab es dort wo jetzt das Schul‐
haus Weiher steht einen Feuerweiher, damit die Feuerwehr mit dem Schlauch Wasser holen konnte. Im Winter haben sie Eisblöcke aus dem Weiher gesägt um Lebensmi el zu kühlen. Heute ist dort eine normale Schule.“ S chwortar g halten Kinder wich ge Erkenntnisse fest und erzählen von ihren Eindrücken der Ausstellung: „Früher war im Lehrerzimmer des Schulhaus Weiher die Kochschule. Dass es unten im Schulhaus Weiher eine Turnhalle gab, hat mich erstaunt. Papi hat gesagt, dass er hier in der Schule war, als es noch eine Turnhalle gab. Die Strasse zum Schulhaus war früher nur ein Weglein. Ich wusste nicht, dass das Haus oberhalb vom Schulhaus Weiher die alte Post war. Früher haben die Feuerwehrmänner einen goldenen Helm getragen. Früher ha e die Kirche drei Fenster. Heute hat die Kirche vier Fenster. Unglaub‐
lich, wie sie früher die neuen Glocken der Kirche mit einem Seil hoch gezo‐
gen haben. Die Schüler dur en dabei helfen. Heute würden sie es mit einem Kran machen. Herr Schla er musste zwei Postautos haben, ein Ersatzpostauto und eines zum herumfahren. Die Speichen der Räder waren aus Holz. Das Taxi war interessant und hat früher rot ausge‐
sehen. Die alten Autos waren toll. Sie ha en Kutschen, das habe ich nicht gewusst. Die alten Lastwagen haben mich beeindruckt. Sie haben sich je‐
doch gar nicht so sehr verändert. Es gibt immer noch solche mit „Nasen“. Früher holzten sie mit einer Axt, heute mit einer Motorsäge. Mein Grossvater und ein Kollege waren die ersten, die eine Motorsäge besassen. Die Bauern haben früher mit der Heugabel geheut und heute heuen sie mit Traktoren. Heute hat man zum Misten einen Aebi, wie mein Gö und früher war es nicht so wie jetzt. Jetzt und früher haben sie auf einen Karren Mist geladen. Den Mist haben sie früher von Hand mit einer Gabel in einen „Spicker“ hinein getan. Mir haben die Bilder von meinem Ur‐
grossvater gefallen. Der Urgrossvater heisst Abraham.“ Auf dem Rückweg zum Schulhaus prü‐
fen die Kinder sehr genau, wie viele Fenster die Kirche nun hat, wo das ehemalige Feierwehrdepot stand und disku eren unter einander die sichtba‐
ren Veränderungen des Dorfes. Wer weiss, was sich in den nächsten fünfzig Jahren beim Leben im Dorf und rund um Schwellbrunn alles verändert. Davon werden dann die Enkel unserer Schüler und Schülerinnen berichten können. Für das Unterstufenteam Ruth Keller
Schule Projekttage der 3. – 6. Klasse 2013 Die diesjährigen Projek age der Mi elstufe fanden zum Thema „Fliegen“ sta . Am Dienstagmorgen wurden die Schü‐
lerinnen und Schüler von der Crew am Airport Sommertal begrüsst und jede/r bekam einen persönlichen Reisepass. Mit dem Spiel „Kofferpacken“ begann der Morgen. Nun waren alle bereit für die Reise. Um jedoch die Sicherheit an Bord gewährleisten zu können, muss‐
ten zuerst noch alle Passagiere mit den Safety Checks bekanntgemacht werden. Nach diesem gemeinsamen Eins eg konnten die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Workshops teilneh‐
men: Es wurden Modellflugzeuge, Drachen und Heisslu ballone gebaut, verschiedene Flugexperimente er‐
probt, alles über Vögel erforscht, das Leben am Flughafen unter die Lupe genommen und fleissig geturnt. Das Highlight der Woche war der Aus‐
flug am Donnerstag ins Zeppelin Muse‐
um. Mit Bus, Bahn und Schiff reisten die Sommertaler nach Friedrichshafen. Im Museum angekommen, wartete eine spannende Führung auf die Kin‐
der. Anschliessend an diesen lehrreichen Besuch blieb genügend Zeit, am See gemütlich das Mi agessen einzuneh‐
men, um dann gestärkt die Rückreise antreten zu können. Am Freitagnachmi ag öffnete der Schwellbrunner Airport seine Tore und lud Eltern und Verwandte der Schüle‐
rinnen und Schüler ein, um die herge‐
stellten Flugobjekte zu bestaunen, Experimente auszuprobieren und Aufführungen zu geniessen. Die Woche verging wie im Fluge, so dass am Ende alle Passagiere glücklich in die Frühlingsferien weiterreisen konnten. 22 | 23 Schule Der Zirkus Barumbo Die 5./6. Klasse von Frau Kunz und Herrn Frauenfelder haben nach mehrwöchiger Vorbereitung am Dienstag,
26. Februar im MZG einen Zirkus aufgeführt. Lesen Sie einen Text der rückblickend auf dieses Ereignis ent‐
standen ist.
Der Zirkus Barumbo war einfach gross‐
ar g. Es gab viele tolle Nummern, wie zum Beispiel das Tuch: Wie die Mäd‐
chen dort hoch oben ihre Kunststücke machten. Und wie man dann den Scha en an der Wand sah. Oder wie die Jonglierer und Jongliererinnen die verschiedenen Bälle hoch in die Lu warfen. Oder die Fässliläufer und Fäss‐
liläuferinnen, wie die auf den Fässli liefen und balancierten. Auch die Zaubertricks waren gigan sch, so gut will ich auch zaubern können. Man merkte auch, dass die Kinder Spass ha en. Und die Kostüme waren ideal und speziell. Auch das Trapez war schön. Und die Akkroba ktruppe war wundervoll mit ihren glitzernden Gilets. Ich fand den Zirkus Barumbo gigan‐
sch. Text von Leandra Wirth
Kanton Staatsarchiv ist kantonale Anlaufstelle für ehemalige Direktbetroffene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen Bis in die 1980er Jahre exis erte in der Schweiz die Praxis der "fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und
Fremdplatzierungen". Die Massnamen sind heute als Unrecht zu beurteilen; denn die Betroffenen verfüg‐
ten über keine Rechtsmi el, um sich zu wehren. Das Staatsarchiv Appenzell Ausserrhoden dient nun als
Anlaufstelle und hil , wenn Direktbetroffene solcher Zwangsmassnahmen ihre Akten sehen möchten.
Bis in die 1980er Jahre exis erte in der Schweiz die Praxis von so genannten "fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen": Betroffen von diesen Behördenmassnahmen waren Menschen, die den damaligen gesellscha lichen und moralischen Wertvorstellungen nicht entsprachen und beispielsweise als "arbeitsscheu", "liederlich" oder "si lich verwahrlost" beurteilt wurden. Verwaltungsbehörden konnten da‐
mals einschneidende Massnahmen wie administra ve Versorgungen (Einweisungen in geschlossene Ins tu‐
onen oder Strafanstalten), Zwangs‐
kastra onen und ‐sterilisierungen, Inserat Zwangsabtreibungen oder Zwangsadop‐
tionen sowie Fremdplatzierungen (Verding‐ oder Heimkinder) anordnen. Die Betroffenen verfügten in der Regel über keine Rechtsmi el, um sich ge‐
gen diese Massnahmen zu wehren. Behörden und Verwaltungsstellen haben damals über betroffene Perso‐
nen Akten wie Verfügungen, Berichte, Gutachten, Protokolle und Korrespon‐
denz angelegt, die o in verschiedens‐
ten Archiven liegen. Staatsarchiv ist Anlaufstelle Bund, Kantone und Gemeinden sind sich heute einig, dass die damaligen Massnahmen als Unrecht zu beurteilen sind. In Appenzell Ausserrhoden ist das Staatsarchiv nun erste Anlaufstelle für Betroffene der früheren fürsorgeri‐
schen Zwangsmassnahmen und hil bei der Suche nach den persönlichen Akten. Neben dem Staatsarchiv steht zudem die Opferhilfe sowie die Kindes‐ und Erwachsenenschutzbehörde als An‐
laufstelle zur Verfügung. Diese Stellen helfen vor allem bei der Beurteilung der individuellen Situa on von Be‐
troffenen und vermi eln bei Bedarf weitere Hilfe. Ausführlichere Informa‐
on zum Thema finden sich auf der Website www.fuersorgerischezwangsmassnahmen.ch 24 | 25 Kanton Urnäsch unterhalb des Zuflusses vom Tosbach. Dieser Abschnitt wurde ökomorpholo‐
gisch als natürlich eingestuft und weist einen naturnahen Uferbereich auf. Appenzeller Kantone untersuchen Fliessgewässer Im Fün ahres‐Rhythmus untersuchen die beiden Appenzeller Kantone ihre Fliessgewässer. Mit regelmäs‐
sigen Untersuchungen sollen Veränderungen im und am Bach frühzei g erkannt werden, um rechtzei g
Massnahmen zu ergreifen. Kontrolliert werden biologische, chemische und physikalische Parameter so‐
wie das allgemeine Erscheinungsbild der Fliessgewässer. Die Untersuchungen starten im April und dau‐
ern bis in den Herbst hinein.
Um die Qualität der Fliessgewässer weiterhin zu verbessern und allfälligen Handlungsbedarf aufzuzeigen, werden die Bäche der Einzugsgebiete Si er, Urnäsch, Gla , Goldach und des Rheintaler Binnenkanals dieses Jahr erneut untersucht. Es werden Erhe‐
bungen der Abflussverhältnisse, des äusseren Erscheinungsbildes, der Ge‐
wässerbiologie, der chemisch‐
physikalischen Parameter, sowie der Nährstoffe durchgeführt und ausge‐
wertet. Die Untersuchungen beginnen im April und dauern bis in den Herbst hinein. Parallel dazu werden in der ersten Septemberhäl e die Fischbe‐
stände in der Gla , der Urnäsch, im Rotbach und im Klusbach an mehreren Stellen erhoben. Dabei wird überprü , ob die ökologischen Ziele an Fliessge‐
wässer gemäss Gewässerschutzver‐
ordnung eingehalten werden und ob Verbesserungen festzustellen sind. Ebenfalls wird betrachtet, ob sich der Fischbestand nach mehreren Hoch‐
wassern in den letzten Jahren erholt hat, und ob eine natürliche Reproduk‐
on im Gewässer sta indet. Appen‐
zell Innerrhoden ist von den fischereili‐
chen Untersuchungen ausgenommen; sie verfügen über ein eigenes Fischmo‐
nitoring. Die Innerrhoder Fischereiver‐
waltung kontrolliert zusammen mit dem Fischereiverein Innerrhoden jähr‐
lich mehrere vorgegebene Fischstre‐
cken auf die vorhandenen Bachforel‐
lenbestände. Untersuchung letztmals 2008 Die Appenzeller Fliessgewässer wur‐
den im Jahre 2008 zum vierten Mal umfassend untersucht. Erstmals wurde an mehreren repräsenta ven Stellen auch die Fischpopula on erhoben. Gesamtha zeigten die Resultate 2008 ein durchzogenes Bild: Der Gewässer‐
zustand ha e sich gegenüber den Un‐
tersuchungen 1993, 1998 und 2003 zwar leicht verbessert, dennoch lassen die Wasserqualität und äussere Aspek‐
te des Gewässers (Schaum, Schlamm usw.) teilweise zu wünschen übrig. Die Aufnahme der Fischbestände zeigte in den Teststrecken gesamtha ein eher unbefriedigendes Bild. Voralpinen Bächen Sorge tragen Das Appenzellerland ist reich an klei‐
neren und grösseren Bächen, welche im Quellgebiet und im Unterlauf in den efen Geländeeinschni en vielfach ungestörte, natürliche Gewässerräume aufweisen. Im Siedlungs‐ und Land‐
wirtscha sgebiet sind die Gewässer stellenweise in enge Kanäle zurückge‐
drängt oder eingedolt. Die intensive Nutzung der landwirtscha lichen Bö‐
den, die Einleitung von gereinigtem Abwasser sowie Platz‐ und Strassenab‐
wasser, aber auch die abschni weise Wasserkra nutzung stellen höchste Ansprüche an die Selbstreinigung und Regenera on der Gewässer. So gilt es, besonders den vielen Quellbächen und Oberläufen dieser voralpinen Gewäs‐
ser, Sorge zu tragen. Amt für Umwelt AR
Bau‐ und Umweltdepartement AI
Kulturkommission Schwellbrunn in früheren Zeiten Fotoausstellung in der Harmonie
Vom 1. März bis zum 23. März konn‐
ten „Gwönderige“ einen Blick in per‐
sönliche Fotosammlungen werfen. Und es waren ihrer viele, über 700 Personen besuchten die Ausstellung. Einheimische, Schulklassen, Familien und ehemalige Schwellbrunner und Schwellbrunnerinnen aus der ganzen Anzeige Schweiz und tauchten ein in frühere Zeiten. Besucher und Besucherinnen disku‐
erten angeregt miteinander, lachten, tauschten Erinnerungen aus und stell‐
ten philosophische Betrachtungen an über den Wandel der Zeit. Die Kulturkommission dankt allen Per‐
sonen, die ihre Bilder zur Verfügung gestellt haben. Nur dank ihnen ist die Ausstellung ein so grosser Erfolg ge‐
worden. Ebenso geht ein herzlicher Dank an all die vielen freiwilligen Hel‐
fer und an Thomas Bleiker, der den Saal in der Harmonie zur Verfügung stellte. Die Ausstellungsgruppe der Kultur‐
kommission
20 Jahre 20 Jahre 20 Jahre 20 Jahre 20 Jahre 20 Jahre 20 Jahre 20
Vor 20 Jahren wurde die „Auto-Teilet" Schwellbrunn gegründet. An die 50 Personen waren während
dieser Zeit mit dabei und die Autos haben mehr als eine halbe Million Kilometer zurückgelegt.
Da ein Mitglied weggezogen ist und die beiden Autos nicht mehr voll ausgelastet sind, suchen wir
auf diesem Weg Einwohner von Schwellbrunn, die an unserer „Institution“ interessiert sind. Warum
nicht den Versuch wagen und auf ein eigenes Auto verzichten?
Nähere Auskunft erteilt Ihnen gerne die Präsidentin der Auto-Teilet.
Elsbeth Aegerter, Tel. Nr. 071 351 28 79.
20 Jahre 20 Jahre 20 Jahre 20 Jahre 20 Jahre 20 Jahre 20 Jahre 20
26 | 27 Verkehrsverein Hauptversammlung des Verkehrsvereins Am Mi woch, 24. April 2013 fand die jährliche Hauptversammlung des Ver‐
kehrsvereins im Gästehaus Hirschen sta . Katrin Tanner verwöhnte uns mit einem feinen Z’Nacht aus Ihrer Küche. Schade, dass so wenige Mitglieder an der HV teilgenommen haben! Nach dem Nachtessen wurden die Traktanden in Angriff genommen. Die‐
se konnten wie gewohnt sehr zügig abgehandelt werden. Am meisten beschä igt den Vorstand aktuell die Ersatzsuche für den Präsidenten sowie den Rätselwegverantwortlichen. Hingegen konnte die Lücke der abtre‐
tenden Aktuarin Chris na Ryffel ge‐
schlossen werden. Priska Frehner wechselt vom Kassieramt zur Aktuarin. Karin Roth übernimmt von Priska dafür das Amt der Kassierin. Chris na Ryffel wurde offiziell aus dem Vorstand ver‐
abschiedet und Ihr Engagement wäh‐
rend den letzten 9 Jahren zu Gunsten des Verkehrsvereins mit einem Prä‐
sent verdankt. Wir hoffen nun, dass wir in den nächs‐
ten Wochen und Monaten das Amt des Präsidenten und des Rätselweg‐
verantwortlichen neu besetzen kön‐
nen. Verkehrsverein Schwellbrunn
Andi Eberhard
Verkehrsverein Schwellbrunner Rätselwanderweg mit neuen Rätseln
SCHWELLBRUNN: Die Rätseltafeln sind mit neuen Rätseln bestückt, und Beni und Pips nehmen Gross und
Klein mit auf eine abwechslungsreiche Wanderung.
Wie jeden Frühling haben die Verantwortlichen des Verkehrsvereins die Rätsel ausgewechselt, sodass nebst
herrlicher Aussicht auf das Säntismassiv, das Dorf Schwellbrunn und den Bodensee eine neue Herausforderung
auf die Wanderer wartet. Nachdem letztes Jahr ein eher anspruchsvolles Rätsel ausgewählt wurde, wird es dieses Jahr einfacher, damit auch ungeübte „Rätsler“ eine Chance auf den Wettbewerbs-Gewinn haben. Aus den
eingegangenen richtigen Lösungen werden die Gewinner ermittelt und schriftlich benachrichtigt.
Wettbewerbstalons liegen bei der Gemeinde, in den Restaurants und Geschäften auf. Weitere Infos finden Sie
unter www.rätselweg.ch.
Gewinner des Rätselweges 2012/2013 Lösungssatz des Erwachsenenrätsels: Zweifle nicht am Blau des Himmels, wenn über deinem Dach dunkle Wolken stehen Platz A. Bösch, Gossau ZH Platz B. Gort, Bronschhofen Platz N. Brandt, Uzwil Lösungswort des Kinderrätsels: Gummibärchen 1. Platz C. Burri, Horn 2. Platz P. Helfenberger, Arnegg 3. Platz L. Mahler, Schwellbrunn Der Verkehrsverein Schwellbrunn gratuliert den Gewinnern recht herzlich und ho , dass sie bald wieder auf dem Rätselweg anzutreffen sind, um die neuen Rätsel zu lösen. 28 | 29 Anzeige Chef Wanderung VAW Rolf Wild 9043 Trogen Tel. 071/ 344 10 05 E‐Mail: wild.rolf@hispeed.ch www.appenzellerland.ch Erste Brauchtumswanderung Das diesjährige Wanderjahr der Schweizer Wanderwege steht unter dem Mo o „Brauchtumswanderung“. Für den Verein VAW ist das natürlich im Jahresspro‐
gramm auch eine Selbstverständlichkeit. Die erste von vier solcher Wanderung steht unter dem Titel „Besuch beim Appenzeller Senntum Schnitzer Emil Hugener in Stein“. Diese findet am Samstag, 18. Mai sta . Besammlung ist um 09.00 Uhr beim Bahnhof in Herisau (750 m). Von dort führt diese mi elschwere Tour über Churzenberg (900 m) zum Syphon (650 m) und nach Stein (800 m). Hier ist der erwähnte Besuch beim Schnitzer und nachher führt der Weg hinunter nach St.Gallen Haggen (650 m). Die Wanderzeit beträgt 3 ½ Stunden und die Verpfle‐
gung ist aus dem Rucksack und Brätlen ist möglich. Mi en in Mos ndien Am Dienstagnachmi ag, 28. Mai ist für die leichte Wanderung um 13.45 Uhr beim Bahnhof Altnau Besammlung. Unter der Leitung von Jakob Weder geht es über Längimoos‐Flurheim und Waldheim sowie Aspe zurück zum Ausgangsort. Die Wanderzeit bei dieser Wanderung mit Höhendifferenzen von +/‐ 90 m beträgt 2 ¼ Stunden und Verpflegung ist aus dem Rucksack. Alle diese Wanderungen werden bei jeder Wi erung durchgeführt und es dürfen auch Nichtmitglieder des Vereins Appenzell A.Rh. Wanderwege VAW daran teil‐
nehmen. Anmeldungen sind nicht erforderlich und weitere Auskün e erteilt Appenzellerland Tourismus AR. Tel. 071 898 33 00 oder www.appenzeller‐wanderwege.ch Turnverein Turnverein Schwellbrunn mit neuen Trainingsanzü‐
gen eingekleidet Die Vorbereitungen fürs Eidgenössische Turnfest (ETF), vom 13. bis 23. Juni 2013, in Biel‐Magglingen laufen auf Hochtouren. Am ersten Wochenende reisen die Ak ven mit 7 Einzelturn‐
we kämpfern, sowie 2 Faustballteams, zu den Sportanlagen. Der Turnwe ‐
kampf wird am Donnerstagabend 13. Juni, in Magglingen durchgeführt. Das Faustballturnier in Biel‐Gurzelen dauert den ganzen Freitag 14. Juni. Am zweiten Wochenende bestreiten die Damen‐ und Ak vriege, je separat, einen 3‐teiligen Vereinswe kampf. Die Disziplinen der Damen sind: Schulstufenbarren 12 Turnerinnen (Ti), Team Aerobic 8 Ti und Fachtest‐
Allround 12 Ti. Bei den Ak ven sieht die Zusammenstellung der drei We ‐
kampfsteile wie folgt aus: Barren 16 Turner (Tu) plus 800 Meter Lauf 6 (Tu), Steinheben 8 Tu, wie dem Fach‐
test‐Allround mit 10 Tu. Beide Riegen turnen am Freitag 21. Juni, von 17.12 Uhr bis ca. 20.30 Uhr. Genaue Informa onen zum We ‐
kampf, finden sie unter: www.e ‐ffg2013.ch Am Sonntag 23. Juni 2013 beginnt der Empfang vom Eidgenössischem Turn‐
fest in der Halde Schwellbrunn um 16.00 Uhr. Wir vom Turnverein freuen uns riesig auf Ihre Teilnahme. Ein weiterer Höhepunkt dieser Saison ist die Abendunterhaltung, vom 9. November im Mehrzweckgebäude. Hans Preisig
Turnverein MuKi Schwellbrunn In spielerischer Form lernen wir unseren Körper kennen, uns an Turngeräten zu bewegen und den Kontakt zu Gleichaltrigen zu finden. Nach den Sommerferien sind alle Kinder mit den Jahrgängen ab Mai 2009 bis und mit April 2011 mit Ihrem Mami (oder Papi, Grosi, Go ...) herzlich eingeladen. Die Turnstunde findet jeweils am Montag von 9.30‐10.30 Uhr im MZG sta . Die erste MuKistunde ist am 19. August 2013. Wir freuen uns auf Euch!!!!! Simone Raschle 071 351 15 72 Jacqueline Himmelberger 071 352 32 06 Steffi Frischknecht 071 351 52 92 Anzeige 32 | 33 Bibliotheksverein Aus der Bibliothek Schwellbrunner Biografien Trudi Früh, Hildegard Roth und Elsbeth Aegerter haben einige ältere Ein‐
wohner und Einwohnerinnen von Schwellbrunn ermuntert, ihnen aus ihrem Leben zu erzählen. Aus diesen Interviews und alten Fotos sind sehr ansprechende kleine Bücher entstan‐
den. Wir freuen uns sehr, dass wir sieben dieser Werke unseren Benut‐
zern und Benutzerinnen zur Ausleihe anbieten dürfen. Die zehn unantastbaren Rechte des Lesers , von Daniel Pennac Diesmal möchte ich auf zwei weitere Rechte eingehen.
4. Das Recht, nochmals zu lesen Es gibt viele gute Gründe ein Buch oder einen Text mehrmals zu lesen, z.B. noch einmal lesen, was man beim ersten Mal verworfen hat, noch einmal lesen, ohne Abschni e zu übersprin‐
gen, noch einmal lesen unter einem anderen Aspekt oder noch einmal lesen zur Überprüfung … Jawohl all diese Rechte genehmigen wir uns. Einige Kinder leihen in der Bibliothek ein Buch, ein Kasse li oder eine CD o mehrmals aus. Der Grund dafür ist wohl die Freude an der Vertrautheit oder der Wunsch sich an etwas Be‐
ständigem zu erfreuen. 5. Das Recht, irgendwas zu lesen Pennac plädiert für das Recht, irgend‐
was zu lesen, aber unterscheidet trotz‐
dem zwischen guter und schlechter Literatur. Schlechter Lesestoff ist für ihn alles, was nicht auf schöpferisches Schreiben zurückgeht. Er redet von „industrieller Literatur“, bei der Ge‐
schichten und Erzählungen endlos re‐
produziert werden. Literatur, welche nach Marktanalysen geschrieben wird usw. Lesern und Leserinnen, vor allem auch Kindern und Jugendlichen soll diese „schlechte“ Lektüre keinesfalls vorbehalten oder verboten werden. Sofern zusätzlich zu diesem von Pen‐
nac verpönten Lesestoff auch andere „bessere“ Literatur verfügbar ist, wird meistens auch das Bedürfnis danach ges llt. Lesen ist nicht nur zur Unterhaltung wich g, Es fördert allgemein die Lese‐
kompetenz, welche u.a. auch zum Ver‐
ständnis einer Bedienungsanleitung hilfreich sein kann, sofern der Verfas‐
ser oder Übersetzer der Anleitung über eine angemessene Schreibkom‐
petenz verfügt. rb Aktuellgestell Bis Ende Mai stellen wir auf dem Aktuell‐
gestell fremdsprachige Medien in den Mi elpunkt. Von sehr einfachem bis zu anspruchsvollerem Lesestoff ist alles vertreten. Ab Juni lautet das Thema „Auf und davon“. Wir präsen eren Ihnen auf dem Aktuellgestell unsere Reisebü‐
cher, Wanderführer, Velokarten. Begeben sie sich mit unseren Büchern auf die Reise. Holen Sie sich Ideen für die Feriengestaltung. Ferienlektüre Am Mi woch, 19. Juni empfehlen Ihnen die Bibliofrauen Lesestoff für den Sommer. Zudem werden Sie wie‐
derum mit kulinarischen Süssig‐ und Salzigkeiten verwöhnt. Nähere An‐
gaben zur Durchführung finden Sie anfangs Juni auf den Plakaten oder auf der Homepage www.biblio.schwellbrunn.ch Anzeige 34 | 35 Anzeige Durch Qi Gong beweglich bis ins hohe Alter Mein Name ist Uschi Sturzenegger, ich bin Musiklehrerin und Dirigen n. Seit 2005 prak ziere ich Qi Gong und Taijiquan, nehme noch wöchentlich Unterricht beim Meister Zhu, und ler‐
ne so die Wirkung, die spezifische An‐
wendung und korrekte Ausführung des medizinischen Qi Gong und des Taijiquan. 2006 war ich mit Meister Zhu Shaofan in China und konnte hautnah das Prak‐
zieren des Qi Gong und Taijiquan miterleben, worauf es ankommt, und was es bewirkt. Das medizinische Qi Gong beinhaltet verschiedene Formen, deshalb ist für mich eine ste ge Schulung bei Meister Shaofan Zhu eine Voraussetzung, um es weitervermi eln zu können. Zur Zeit stehe ich in der Ausbildung als Qi Gong und Taijiquanlehrerin und besuche regelmässig Kurse bei aner‐
kannten Experten, wie z.B. Grossmeis‐
ter Yuliang Fei. Was ist Basis Qi Gong? Qi Gong ist eine sehr alte, auf der tao‐
is schen Philosophie gründende Atemtherapie. Man lernt rich ges At‐
men und mit Hilfe der Vorstellungs‐
kra das Qi im Körper‐zentrum zu sammeln und im Körper bewusst zu lenken und so für Heilungsprozesse einzusetzen. Dabei wird unterschieden zwischen dem Jing‐Qigong, das ohne Bewegung ausgeführt wird und dem Dong‐Qigong, wo der Qi‐Fluss durch Bewegungen unterstützt wird. Gene‐
rell aber beinhaltet das Qi Gong im Unterschied zum Taijiquan wenig Be‐
wegungsarbeit und kann im Stehen, Sitzen oder Liegen prak ziert werden. Wirkung des Qi Gong Qi Gong hil bei Problemen wie Unru‐
he, Schlaflosigkeit, Konzentra ons‐
schwäche, Verdauungsbeschwerden und chronischen Erkrankungen. Die Anregung des Qi‐Flusses stärkt zudem die körpereigene Abwehrkra . Was ist Taijiquan? Das Geheimnis des Taijiquan liegt in den weichen, langsamen und fliessen‐
den kreis‐, spiral‐ und ach örmigen Bewegungen. Die Kra kommt stets aus der Mi e. Der Körper, insbesonde‐
re Nacken und Schultern, bleibt ent‐
spannt und alle Körperteile bewegen sich gleichzei g und in Harmonie zuei‐
nander. Die korrekte Haltung des Oberkörpers stärkt Rückenmuskulatur und Wirbelsäule und hat gerade bei Menschen mit Haltungsfehlern und Rückenproblemen eine sehr posi ve Wirkung. Wirkung des Taijiquan Die langsamen Bewegungsabläufe krä igen die Muskulatur ohne über‐
mässige Gelenkbelastung und vermei‐
den so Schädigungen des Bewegungs‐
apparates. Aus diesem Grund kann Taijiquan in jedem Alter erlernt und prak ziert werden. Schnupperabo gül g bis 31. 12. 13 Für 3 Lek onen, im Gruppenraum des Schulhauses Weiher, jeweils am Montag: ab 17.00 Uhr Taiji, ab 18.00 Uhr Qi Gong. Musikschule Sturzenegger Für den neuen Schulbeginn sind noch einige Plätze frei, um eines der Blasinstru‐
mente (Querflöte, Klarine e, Saxophon oder Waldhorn) zu erlernen. Anmeldungen bis 15. Juni nehme ich gerne entgegen. Bei Fragen erreichen Sie mich unter Tel. 071 / 565 32 89 Elternforum Inserat 36 | 37 Elternforum Elternforum 38 | 39 Skili Informationen der Skilift AG Schwellbrunn Rückblick auf die Saison 2012 / 2013 Mit gemischten Gefühlen blicken wir von der Skili AG auf den langen, schneereichen, nicht enden wollenden Winter zurück. Viel Schneefall, mit der Zeit trotz der fehlenden Unterlage und des immer offenen Bodens unter der Schneedecke gute Pistenverhältnisse, aber immer wieder Tauwe er zur fal‐
schen Zeit sowie leider auch o trübes und nebliges We er verhinderten eine sehr gute Saison. Mit 52 Landscheide sowie 21 Löschwendi – Betriebstagen waren die Li e im langjährigen Mi el o in Be‐
trieb, die Kassaeinnahmen blieben aber unter den Erwartungen. Unsere Saison begann am Landscheide – Li bereits am Samstag 1.Dezember, gleichzei g dur en wir am Advents‐
markt im Dörfli vorne 58 Saisonkarten verkaufen. Einmal mehr herzlichen Dank an Fam. Markus Gadola, Möbel Schnetzer, Gossau, der uns und die Schwellbrunner Kinder bereits zum dri enmal mit der Saisonkarten – Spe‐
zialak on unterstützte. Ab dem 8. Dezember konnte auch der Betrieb in der Löschwendi gestartet werden, am 14. Dezember erfolgte ein Wärmeein‐
bruch und danach Regen, ab dem 23. Dezember musste der Betrieb für die nächsten 3 Wochen endgül g einge‐
stellt werden. Am 12. Januar wurde der Betrieb in der Landscheide wieder aufgenom‐
men, ab dem 19. Januar auch in der Löschwendi, der Boden war allerdings offen und die Schneelage knapp. Pünktlich auf die Skiferienwoche hin erschien das nächste Tauwe er und der Betrieb musste wieder für eine Woche eingestellt werden. Am 7. Februar setzte starker Schnee‐
fall ein, bis am Samstag – Mi ag 9. Februar lagen ca. 60 cm Pulverschnee, der dann am traumha en Sonntag 10.Februar von wirklich vielen Gästen und vielen Schwellbrunnern genutzt wurde. Es machte Freude, die vielen strahlenden Gesichter zu sehen und auch das Skili team freute sich am grossen Aufmarsch und der guten Kas‐
se. Leider war es der einzige schöne Sonntag der Saison, die Sonne machte sich die ganze restliche Saison sehr rar. Nach gut 3 Wochen Dauerbetrieb bei guten Schneeverhältnissen aber meist schlechtem We er schlossen wir unse‐
re Saison am 3. März mit einem guten Nachmi ag ab, nachdem sich der hart‐
näckige Nebel um 14.00 Uhr endlich verzogen ha e. Schulskifahren Wir von der Skili AG finden es bedau‐
erlich und schade, dass die Schule Schwellbrunn das vorhandene Ange‐
bot in der Gemeinde prak sch nicht nutzt, die Mi elstufe war 2 Halbtage am Skifahren, die Unterstufe sowie die Sekundarschule konnten sich einmal dazu entschliessen. Wann, wenn nicht diesen Winter hä e man ein paar tolle Stunden mit Sport und Bewegung in der Natur besser verbringen können? Die Nachbargemeinden Degersheim und Urnäsch zeigen, dass es auch an‐
ders möglich wäre. Alle Schulklassen waren mindestens 5 Tage an den Li en, das Angebot wurde dort rege genutzt. Finanzielle Situa on Die genaue Abrechnung steht noch nicht, wir sollten aber dank vielen Frondienststunden mit schwarzen Zahlen abzuschliessen und somit kei‐
nen zusätzlichen Gemeindebeitrag benö gen. Ausblick Saison 2013 / 2014 Am 4. Februar erfolgte die technische 2–Jahreskontrolle durch das Seilbahn‐
konkordat, unsere Anlagen sind gut gewartet und wurden ohne Beanstan‐
dungen wieder für 2 Jahre freigege‐
ben. Deshalb stehen erfreulicherweise keine grösseren Revisionen oder Repa‐
raturen an. Die Anlagen werden ab Mi e November wieder betriebsbereit eingerichtet sein. Wir hoffen, dass der Winter wieder rechtzei g kommt und vielleicht für einmal das Weihnacht‐
stauwe er ausbleibt. Zuerst freut sich die Skili AG, viele Gäste am Dörflifescht vom 10. August in der Skili beiz empfangen zu dür‐
fen, die Einnahmen werden für den Unterhalt unserer Anlagen verwendet. Verwaltungsrat der Skili AG Schwell‐
brunn. P.P. 9103 Schwellbrunn Agenda Mai 2013 Samstag 11.5. 15.00 Uhr | Faustball Na onalliga B, Gegner: Scha
. u. Jona, MZG Sonntag 12.5. 10.45 Uhr | Musikgesellscha , Mu ertagsständli, Kirchplatz Sonntag 19.5. 09.30 Uhr | „Musig‐Go esdienst“ m.d. Trachtengrp. Schwbr., Kirche Sa / So 25./26. 09.40 Uhr | Ökumenischer Kirchentag, Rehetobel Sonntag 26.5. | Jugi‐Anlass „Spiel ohne Grenzen“, Gonten (Versch.‐Dat. 2. Juni) Donnerstag 30.5. 20.00 Uhr | SVP Schwellbrunn, Politstamm, T. Pla ner Alpenrose Donnerstag 06.6. 11.30 Uhr | Mi ags sch für SeniorInnen, Dor eizli Do—So 13.‐23.6. | Turnverein, eidg. Turnfest, Biel Donnerstag 13.6. 18.00 Uhr | Bundesübung, Schützenhaus Freitag 14.6. 18.00 Uhr | LG Dorf, Abendwanderung, sh. Einladung Mi woch 19.6. 20.00 Uhr | Bibliotheksverein, Büecherkafi, vor od. in der Bibliothek Donnerstag 20.6. 20.00 Uhr | Theateraufführung der Oberstufe, Aula Sommertal Freitag 21.6. 19.00 Uhr | Vollmondwanderung Hochhamm, Besammlg. Parkpl. Halden Samstag 22.6. 15.00 Uhr | Faustball Na onalliga B, Gegner: Ohringen u. Rü Sonntag 23.6. 10.30 Uhr | Ökumen. Feldgottesdienst m. anschl. Zmittag, Betreuungszentrum Risi Dienstag 25.6. 19.30 Uhr | SP Hinterland, Diskussionsrunde Dorfverkehr, MZG Waldsta Freitag 28.6. 19.30 Uhr | Landfrauenverein, Sommerhöck Minigolf, Rest. Freihof, Gossau Samstag 29.6. 09.00 Uhr | Schulschlussfeier, MZG Donnerstag 04.7. 11.30 Uhr | Mi ags sch für SeniorInnen, Rest. Störchli 20.00 Uhr | Samariter, Vereinsübung „Grillabend“, Besammlg. MZG Freitag 05.7. 20.00 Uhr | LG obere Schar, Abendwanderung, Besammlg. Hotel Traube 20.00 Uhr | MG Schwellbrunn, Kurpärklikonzert, Kurpärkli Samstag 06.7. 19.00 Uhr | Grillabend im Rest. Störchli, ab 19.00 Uhr Sonntag 12.5. 10.45 Uhr | Musikgesellscha , Mu ertagsständli, Kirchplatz Juni 2013 Juli 2013 Mai 2013 | Nummer 120 
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