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06.04.2015.pd[...] - Katholische Kirche Kierspe

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Englisch (LA Grundschule / Unterrichtsfach)
Beschreibung des Studienfachs
Im Anglistikstudium beschäftigt man sich wissenschaftlich mit der englischen Sprache, der Literatur und der Kultur
Großbritanniens, Irlands und auch der englischsprachigen Commonwealth- Länder.
Unser Lehrangebot setzt sich zusammen aus den verschiedenen Fachwissenschaften, Englische Sprachwissenschaft
und Englische Literaturwissenschaft, aus der Didaktik der Englischen Sprache und Literatur , aus Sprach-Praxis und
der Landeskunde bzw. cultural studies.
Moderne Sprachwissenschaft oder auch Linguistik oder auch synchrone Sprachwissenschaft beschäftigt sich mit
dem heutigen Englisch, so wie es in den verschiedensten englischsprachigen Regionen der Welt und in verschiedenen
Medien gesprochen und geschrieben wird. LinguistInnen analysieren z. B. die sprachlichen Besonderheiten von E-Mails
und Chats, von Werbung und Zeitungstexten, die Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch oder
auch dem Englisch, wie es in Indien und Afrika gesprochen wird, fragen aber z.B. auch nach dem Zusammenhang
zwischen Sprache und Kognition, danach, wie wir Wörter im Gehirn speichern und abrufen, wie wir Laute produzieren,
wie Sprache erlernt wird, wie Emotionen und Höfl ichkeit Sprache beeinflussen oder auch wie Verstehen funktioniert.
Die historische Sprachwissenschaft oder auch diachrone Sprachwissenschaft befasst sich mit der Entwicklung der
englischen Sprache von ihren Anfängen bis zu ihrem heutigen Zustand. SprachhistorikerInnen interessieren sich z. B. für
die Frage, wie und unter welchen Einflüssen sich das sog. Altenglisch, das in der Zeit zwischen 450 und 1150 gesprochen
wurde, zum Mittelenglisch der Zeit von etwa 1150 bis 1500 gewandelt hat, wie sich grammatikalische Phänomene
(etwa die Verlaufsform) über die Jahrhunderte hinweg entwickelt und verändert haben, welche Rolle dabei Einflüsse
aus anderen Sprachen spielten. Innerhalb der Historischen Sprachwissenschaft beschäftigt man sich aber auch mit der
mittelalterlichen englischen Literatur, man spricht dann von Mediavistik. Hier geht es um Texte, die bis etwa 1500
entstanden sind. Dazu gehören z.B. auch alte Chroniken, Epen (Beowulf), Ritterromanzen (man denke nur an King Arthur
und seine Tafelrunde) oder andere Erzählformen wie z. B. Chaucers Canterbury Tales.
Die Literaturwissenschaft befasst sich mit englischsprachigen literarischen Texten, die seit dem 16. Jahrhundert
entstanden sind. Sie analysiert Dramen, Romane, Erzählungen, Gedichte, Essays, aber auch nicht-schriftliche
Kunstformen wie z.B. Filme. Dabei fragt sie einerseits danach, wie diese Texte ‚gebaut’ sind: Sie analysiert z.B. die
Sprache, die Struktur oder den Stil von Texten und fragt danach, was daran als typisch für eine bestimmte Zeit oder
Epoche oder für eine bestimmte Form oder Gattung oder eine/n Autor/in oder eine Autorengruppe gelten kann. So stellt
die detaillierte Einzelanalyse eines Textes, eines Autors oder einer Gattung diese auch in ihren geschichtlichen und
literaturgeschichtlichen Zusammenhang. Innerhalb der Anglistik werden sowohl Texte analysiert, die in Großbritannien
und Irland entstanden sind, als auch englischsprachige Literatur aus den ehemaligen britischen Kolonien. (Wer sich
freilich speziell für die Literatur der USA interessiert, müsste sich in der Amerikanistik umsehen).
Die Didaktik der Englischen Sprache und Literatur befasst sich in Forschung und Lehre mit allen Aspekten
der Vermittlung und des Lernens der englischen Sprache sowie der englischsprachigen Kulturen und Literaturen.
Im Zentrum des Lehrangebotes stehen die Erfordernisse der Lehramtsstudien. Angehende Lehrkräfte lernen im
fachdidaktischen Studium die theoretischen und empirischen Grundlagen des Fremdsprachenunterrichts kennen und
erhalten Einblicke in die praktische Gestaltung effektiver Sprachlernsituationen.
Neben diesen zentralen Kompetenzen und Kenntnissen vermittelt das fachdidaktische Studium auch Einblicke in die
Entwicklung des Englischunterrichts, seine Ziele und seinen bildungspolitischen Kontext. Durch die Lehrveranstaltungen
der sprachpraktischen Abteilung vervollkommnet man seine praktische Beherrschung der englischen Sprache, sowohl
im schriftlichen Gebrauch als auch im Mündlichen.
Dienstgebäude:
Ludwigstr. 27/I, Zi. G 109
Tel.: +49 (0) 89 / 2180-9000
Fax: +49 (0) 89 / 2180-2967
Postanschrift:
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München
www.lmu.de/studienanfrage
Öffnungszeiten:
Mo bis Fr: 9:00–12:00 Uhr
Di bis Do: 13:00–16:00 Uhr
August: Mo bis Fr: 9:00–12:00 Uhr
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Die Landeskunde vermittelt Faktenwissen über Großbritannien, Irland und die Commonwealth- Länder und damit
notwendiges Hintergrundswissen für alle Teilbereiche der Anglistik.
Die cultural studies befassen sich mit verschiedensten Formen, mit und in denen Menschen sich innerhalb ihrer
nationalen und internationalen Kulturgemeinschaft organisieren. Hier wird z. B. nach der Rolle von Medien in der
zeitgenössischen Gesellschaft gefragt, aber auch danach, wie sich bestimmte Rituale oder Kultformen entwickeln, nach
der Bedeutung von Gruppen (race, class, gender) und möglichen Konfl ikten zwischen diesen oder auch danach, wie
Menschen andere Fremdes und kulturelle „Andersheit“ erfahren und erleben.
Erwünschtes Profil (Lehramtsstudierende)
Das Studium der Anglistik setzt ein grundlegendes Interesse an der englischen Sprache und Literatur von ihre
Anfängen bis zur Gegenwart sowie die nachhaltige Bereitschaft zu eigenständiger, methodisch-kritisch geschulter
Auseinandersetzung mit englischsprachigen Texten und sprachlichen Äußerungen voraus.
Hinzu kommt ein intensives Interesse an der englischen und englisch-sprachigen Kultur und Geschichte sowie an der
steten Perfektionierung der praktischen Beherrschung der englischen Sprache.
Wer nicht gern liest; wer es unnötig findet, darüber nachzudenken, wieso Briten autumn sagen und Amerikaner fall;
wem es egal ist, wie aus thou you wird; wer findet, dass man einen Roman kaputtmacht, wenn man länger darüber redet;
und wer nicht einsieht, warum er sich für devolution interessieren sollte, der oder die wird vermutlich mit der Anglistik
nicht glücklich werden.
Wer Zweifel hat, ob das Fach für sie oder ihn richtig ist, sollte z.B. mal probeweise eine Vorlesung besuchen oder
auch in einem der gängigen Einführungsbücher lesen (z.B.: Hans-Dieter Gelfert, (1998), Einführung in das Studium.
Anglistik/ Amerikanistik; Berlin: Cornelsen, Uwe Böker & Christoph Houswitschka, Hrsg. (2000), Einführung in die
Anglistik und Amerikanistik, München: Beck).
Neben diesem fachlichen Interesse ist aber für das Lehramtsstudium auch ein grundlegendes Interesse am
Unterrichten und an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Grundvoraussetzung. Die Arbeit mit jugendlichen
Lernenden, ihren unterschiedlichen familiären und sozialen Voraussetzungen oder den individuellen Unterschieden
bei Lerngeschwindigkeit oder Sozialverhalten erfordern Geduld, Flexibilität und auch Freude an kommunikativen
Herausforderungen. Wer dies nicht mitbringt, sollte seine Berufswahl noch einmal überdenken.
alt:Über die Fachkenntnis hinaus setzt die Tätigkeit des Lehrers oder der Lehrerin die Fähigkeit zur Vermittlung
des Stoffes sowie die Freude am Umgang mit anderen, in der Regel sehr viel jüngeren und gelegentlich auch recht
anstrengenden Menschen, voraus.
Im Anglistikstudium beschäftigt man sich wissenschaftlich mit der englischen Sprache, der Literatur und der Kultur
Großbritanniens, Irlands und auch der englischsprachigen Commonwealth-Länder.
Unser Lehrangebot setzt sich zusammen aus den verschiedenen Fachwissenschaften, Englische Sprachwissenschaft
und Englische Literaturwissenschaft, aus der Didaktik der Englischen Sprache und Literatur, aus Sprachpraxis und der
Landeskunde bzw. cultural studies.
Moderne Sprachwissenschaft oder auch Linguistik oder auch synchrone Sprachwissenschaft beschäftigt sich mit dem
heutigen Englisch, so wie es in den verschiedensten englischsprachigen Regionen der Welt und in verschiedenen Medien
gesprochen und geschrieben wird. LinguistInnen analysieren z. B. die sprachlichen Besonderheiten von E-Mails und
Chats, von Werbung und Zeitungstexten, die Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch oder
auch dem Englisch, wie es in Indien und Afrika gesprochen wird, fragen aber z.B. auch nach dem Zusammenhang
zwischen Sprache und Kognition, danach, wie wir Wörter im Gehirn speichern und abrufen, wie wir Laute produzieren,
wie Sprache erlernt wird, wie Emotionen und Höflichkeit Sprache beeinflussen oder auch wie Verstehen funktioniert. Die
historische Sprachwissenschaft oder auch diachrone Sprachwissenschaft befasst sich mit der Entwicklung der englischen
Sprache von ihren Anfängen bis zu ihrem heutigen Zustand. SprachhistorikerInnen interessieren sich z. B. für die
Frage, wie und unter welchen Einflüssen sich das sog. Altenglisch, das in der Zeit zwischen 450 und 1150 gesprochen
wurde, zum Mittelenglisch der Zeit von etwa 1150 bis 1500 gewandelt hat, wie sich grammatikalische Phänomene
(etwa die Verlaufsform) über die Jahrhunderte hinweg entwickelt und verändert haben, welche Rolle dabei Einflüsse
aus anderen Sprachen spielten. Innerhalb der Historischen Sprachwissenschaft beschäftigt man sich aber auch mit der
mittelalterlichen englischen Literatur, man spricht dann von Mediavistik. Hier geht es um Texte, die bis etwa 1500
entstanden sind. Dazu gehören z.B. auch alte Chroniken, Epen (Beowulf), Ritterromanzen (man denke nur an King Arthur
und seine Tafelrunde) oder andere Erzählformen wie z. B. Chaucers Canterbury Tales.
Die Literaturwissenschaft befasst sich mit englischsprachigen literarischen Texten, die seit dem 16. Jahrhundert
entstanden sind. Sie analysiert Dramen, Romane, Erzählungen, Gedichte, Essays, aber auch nicht-schriftliche
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Kunstformen wie z.B. Filme. Dabei fragt sie einerseits danach, wie diese Texte ‚gebaut’ sind: Sie analysiert z.B. die
Sprache, die Struktur oder den Stil von Texten und fragt danach, was daran als typisch für eine bestimmte Zeit oder
Epoche oder für eine bestimmte Form oder Gattung oder eine/n Autor/in oder eine Autorengruppe gelten kann. So stellt
die detaillierte Einzelanalyse eines Textes, eines Autors oder einer Gattung diese auch in ihren geschichtlichen und
literaturgeschichtlichen Zusammenhang.
Innerhalb der Anglistik werden sowohl Texte analysiert, die in Großbritannien und Irland entstanden sind, als auch
englischsprachige Literatur aus den ehemaligen britischen Kolonien. (Wer sich freilich speziell für die Literatur der USA
interessiert, müsste sich in der Amerikanistik umsehen).
Die Didaktik der Englischen Sprache und Literatur befasst sich in Forschung und Lehre mit allen Aspekten der
Vermittlung und des Lernens der englischen Sprache sowie der englischsprachigen Kulturen und Literaturen.
Im Zentrum des Lehrangebotes stehen die Erfordernisse der Lehramtsstudien. Angehende Lehrkräfte lernen im
fachdidaktischen Studium die theoretischen und empirischen Grundlagen des Fremdsprachenunterrichts kennen und
erhalten Einblicke in die praktische Gestaltung effektiver Sprachlernsituationen.
Neben diesen zentralen Kompetenzen und Kenntnissen vermittelt das fachdidaktische Studium auch Einblicke in die
Entwicklung des Englischunterrichts, seine Ziele und seinen bildungspolitischen Kontext. Durch die Lehrveranstaltungen
der sprachpraktischen Abteilung vervollkommnet man seine praktische Beherrschung der englischen Sprache, sowohl
im schriftlichen Gebrauch als auch im Mündlichen.
Die Landeskunde vermittelt Faktenwissen über Großbritannien, Irland und die Commonwealth-Länder und damit
notwendiges Hintergrundswissen für alle Teilbereiche der Anglistik.
Die cultural studies befassen sich mit verschiedensten Formen, mit und in denen Menschen sich innerhalb ihrer
nationalen und internationalen Kulturgemeinschaft organisieren. Hier wird z. B. nach der Rolle von Medien in der
zeitgenössischen Gesellschaft gefragt, aber auch danach, wie sich bestimmte Rituale oder Kultformen entwickeln, nach
der Bedeutung von Gruppen (race, class, gender) und möglichen Konflikten zwischen diesen oder auch danach, wie
Menschen andere Fremdes und kulturelle „Andersheit" erfahren und erleben.
Erwünschtes Profil für Lehramtsstudierende
Das Studium der Anglistik setzt ein grundlegendes Interesse an der englischen Sprache und Literatur von ihren
Anfängen bis zur Gegenwart sowie die nachhaltige Bereitschaft zu eigenständiger, methodisch-kritisch geschulter
Auseinandersetzung mit englischsprachigen Texten und sprachlichen Äußerungen voraus. Hinzu kommt ein intensives
Interesse an der englischen und englisch-sprachigen Kultur und Geschichte sowie an der steten Perfektionierung der
praktischen Beherrschung der englischen Sprache. Wer nicht gern liest; wer es unnötig findet, darüber nachzudenken,
wieso Briten autumn sagen und Amerikaner fall; wem es egal ist, wie aus thou you wird; wer findet, dass man einen
Roman kaputt macht, wenn man länger darüber redet; und wer nicht einsieht, warum er sich für devolution interessieren
sollte, der oder die wird vermutlich mit der Anglistik nicht glücklich werden. Wer Zweifel hat, ob das Fach für sie oder
ihn richtig ist, sollte z.B. mal probeweise eine Vorlesung besuchen oder auch in einem der gängigen Einführungsbücher
lesen (z.B.: Hans-Dieter Gelfert, (1998), Einführung in das Studium. Anglistik/ Amerikanistik; Berlin: Cornelsen, Uwe
Böker & Christoph Houswitschka, Hrsg. (2000), Einführung in die Anglistik und Amerikanistik, München: Beck).
Neben diesem fachlichen Interesse ist aber für das Lehramtsstudium auch ein grundlegendes Interesse am
Unterrichten und an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Grundvoraussetzung. Die Arbeit mit jugendlichen
Lernenden, ihren unterschiedlichen familiären und sozialen Voraussetzungen oder den individuellen Unterschieden
bei Lerngeschwindigkeit oder Sozialverhalten erfordern Geduld, Flexibilität und auch Freude an kommunikativen
Herausforderungen. Wer dies nicht mitbringt, sollte seine Berufswahl noch einmal überdenken.
Lehramt - das Richtige für mich? Das Infoportal des Münchener Zentrums für Lehrerbildung
(MZL) [http://www.mzl.uni-muenchen.de/lehre_studium/index.html]
bietet
Ihnen
umfassende
Informationen
zum
Lehramtsstudium. Außerdem finden Sie dort Informationsfilme über die Lehramtsfächer, die Ihnen einen Überblick
geben, was im Studium auf Sie zukommt und welche Voraussetzungen Sie mitbringen sollten. Schauen Sie doch mal rein!
Voraussetzungen und Anforderungen
Fremdsprachenkenntnisse
Bei der Meldung zum Staatsexamen müssen Grundkenntisse in einer zweiten Fremdsprache nachgewiesen werden.
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Unterrichtssprachen
Die Lehrveranstaltungen finden teilweise auf Deutsch, teilweise auf Englisch statt. Die Sprache, in der eine Veranstaltung
im Vorlesungsverzeichnis angekündigt wird, gibt einen Hinweis auf die hier jeweils dominierende Unterrichtssprache.
Erwünschtes Profil
Das Anglistikstudium setzt ein aktives Interesse an fremden Sprachen, Kulturen und fremder Literatur voraus, das sich
auch in der Bereitschaft zur Lektüre und kritischen Analyse unterschiedlichster Arten von älteren, neueren und neuesten
sprachlichen Äußerungen und Texten niederschlägt. Das Studium erfordert zudem eine gut ausgeprägte Fähigkeit zu
selbständigem Denken und Arbeiten. Darüber hinaus wird eine hohe Bereitschaft zur Vervollkommnung der vorhandenen
guten Englischkenntnisse sowohl im Schriftlichen als auch im Mündlichen vorausgesetzt.
Angebote zur Studienorientierung
• Zur Studienorientierung veranstaltet die LMU jedes Jahr im Februar ihren großen "Tag der offenen Tür"
[http://www.lmu.de/tof]. Jeweils zu Semesterbeginn werden von den jeweiligen Studiengängen und -fächern
Einführungsveranstaltungen [http://www.lmu.de/studienbeginn] angeboten. Die Einführungsveranstaltungen finden Sie auf
der Homepage der Anglistik [http://www.anglistik.lmu.de] oder unter www.lmu.de/studienbeginn).
• regelmäßige Sprechstunden der Fachstudienberatung:
Termine unter: http://www.anglistik.uni-muenchen.de/studium_lehre/beratung/index.html
• Vorinformationen zum Studium in gängigen Einführungsbüchern, z.B.
• • Hans-Dieter Gelfert, (1998), Einführung in das Studium. Anglistik/ Amerikanistik, Berlin: Cornelsen
• Uwe Böker & Christoph Houswitschka, Hrsg. (2000), Einführung in die Anglistik und Amerikanistik, München: Beck.
Studienaufbau / Module
Modulbezeichnung
Modulteile
Art der Veranstaltung
ECTS
Semester
P 1: Basismodul
Fachwissenschaft
Einführung in die
Literaturwissenschaft
Proseminar
6
1
Einführung in die
Sprachwissenschaft
Proseminar
6
2
Writing Skills I
Übung
3
1
Core Skills: Grammar
Übung
3
1
Core Skills: Lexis
Übung
3
2
Speaking Skills
Übung
3
2
Sprachmittlung I
Übung
3
3
Cultural Studies I
Übung
3
3
Einführung in die Didaktik
Vorlesung
der englischen Sprache und
Literatur
3
3
Grundlagen der
Fremdsprachendidaktik
Übung
3
3
WP Literaturwissenschaft
Seminar
6
4
WP Sprachwissenschaft
Seminar
6
4
Theorie und Praxis der
Unterrichtsgestaltung an
der Grundschule
Seminar
3
4
P 2: Basismodul
Sprachpraxis
P 3: Aufbaumodul
Sprachpraxis und Cultural
Studies
P 4: Basismodul
Englischdidaktik
P 5: Aufbaumodul
Fachwissenschaft
oder
P 6: Englischdidaktik
schulformspezifisch:
Grundschule
Übung zur Englischdidaktik Übung
3
4
P 7: Vertiefungsmodul
Cultural Studies
The Intercultural Projekt
Exkursionsprojekt
6
5-6
P 8: Vertiefungsmodul
Sprachpraxis
Speaking Skills II
Übung
3
5
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P 9: Vertiefungsmodul
Fachwissenschaft und
Sprachpraxis
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Sprachmittlung II
Übung
3
6
Writing Skills II
Übung
3
7
WP Literaturwissenschaft
Übung
3
7
Übung
3
7
oder
WP Sprachwissenschaft
Freier Bereich
Der Freie Bereich dient der eigenen Schwerpunktsetzung. 6 ECTS-Punkte sind im Rahmen weiterer lehramtsspezifischer
Veranstaltungen, ausschließlich im Unterrichtsfach, zu belegen. Zum konkreten Angebot siehe Vorlesungsverzeichnis
und Anlage 2 der PStO.
Fächerkombinationen
Im Rahmen des Studiengangs Lehramt Grundschule muss das Unterrichtsfach immer mit der Grundschulpädagogik und
-didaktik kombiniert werden. Vgl. hierzu auch die allgemeinen Informationen zum Lehramt Grundschule.
Erstes Staatsexamen
Den
Abschluss
des
Lehramtsstudiums
bildet
die
erste
Staatsprüfung,
die
aus
zwei
Teilen
besteht:
aus
den
Ergebnissen
der
Modulprüfungen
während
des
Studiums
(40
�)
und
aus
dem
ersten
Staatsexamen
(60
�).
Sobald
die
Anzahl
von
213
ECTS-Punkten
nach
den
Vorgaben
der
jeweiligen
Studienund
Prüfungsordnungen
erreicht
ist,
kann
man
zur
ersten
Staatsprüfung
zugelassen
werden.
Weitere
fachliche
Zulassungsvoraussetzungen
und
die
Prüfungsteile
zur
ersten
Staatsprüfung
sind
der
aktuellen
Lehramtsprüfungsordnung
I
(2008)
[http://www.gesetze-bayern.de/jportal/portal/page/bsbayprod.psml;jsessionid=56FEA0B24A0253D6821965F075F7C010.jp45?showdoccase=1&st=null&doc.id=
zu entnehmen. Die Anmeldung erfolgt bei der Außenstelle des Prüfungsamtes. (Kontakt siehe unten)
Die „Schriftliche Hausarbeit“ im Umfang von 12 ECTS Punkten ist in einem Fach der gewählten Fächerverbindung oder
in den Erziehungswissenschaften (oder ggf. interdisziplinär) während des Studiums anzufertigen. Der genaue Umfang
sowie weitere Informationen sind bei dem jeweiligen Fach zu erfragen.
EWS und GWS
Das Erziehungswissenschaftliche Studium (EWS) umfasst die Fächer Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik
und Psychologie. In diesen drei Bereichen müssen insgesamt 36 ECTS-Punkte erbracht werden. Vgl. hierzu
auch die Übersichten zum EWS [http://www.mzl.uni-muenchen.de/lehre_studium/ews/index.html]. Darüber hinaus müssen
insgesamt mindestens 9 Leistungspunkte aus den Gesellschaftswissenschaften (GWS) eingebracht werden, die aus
Politikwissenschaft, Soziologie oder Volkskunde sowie Theologie oder Philosophie gewählt werden können. Dabei sind
mindestens 3 Leistungspunkte aus dem Bereich Theologie bzw. Philosophie zu erbringen. Bei Fächerverbindungen mit
Evangelischer oder Katholischer Religionslehre oder wenn Evangelische oder Katholische Religionslehre im Rahmen
der Didaktik der Grundschule gewählt wird, müssen mindestens 6 Leistungspunkte aus dem Bereich Evangelische bzw.
Katholische Theologie eingebracht werden.
Praktika
Mit Hilfe der Praktika werden Studierende frühzeitig in das Berufsfeld Schule eingeführt. Um die Eignung und Neigung
zu prüfen, sollte idealerweise vor Beginn des Studiums (auch während des Studiums möglich) in Eigenregie ein
Orientierungspraktikum absolviert werden. Um die richtige Studienwahl zu treffen, können innerhalb dieses Praktikums
unterschiedliche Schularten besucht werden. Während des Studiums sind ein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum
und zwei studienbegleitende fachdidaktische Praktika in der Schule zu absolvieren. Zusätzlich muss selbstständig
das Betriebspraktikum organisiert werden. Dieses kann dazu genutzt werden, alternative Berufe zu erproben. Für
Studierende des Lehramts an Grundschulen sind folgende Praktika zu absolvieren:
• ein Orientierungspraktikum
• ein Betriebspraktikum
• ein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum (das Schulpraktikum umfasst einen Zeitraum von 150 bis 160
Unterrichtsstunden und ist innerhalb von zwei aufeinander folgenden Schulhalbjahren zu absolvieren)
• ein studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum in einem Ihrer Studienfächer (nicht in Psychologie und nicht in
einem Erweiterungsfach)
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• ein zusätzliches studienbegleitendes Praktikum im Zusammenhang mit dem Studium der Didaktik der Grundschule
nach Maßgabe des § 36 LPO I.
Weitere Informationen finden Sie unter "Lehramt Grundschule" und auf der Seite des Praktikumsamtes
[http://www.praktikumsamt.mzl.uni-muenchen.de/index.html].
Tätigkeits- und Berufsfelder
Anglisten, die ein 1. Staatsexamen abgelegt haben, zeichnen sich durch eine breite Qualifikation in allen Teilbereichen
der Anglistik aus. Sie haben nicht nur Ihre Befähigung zu selbständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten unter
Beweis gestellt, sondern zudem Ihre Fähigkeit zur Vermittlung und adäquaten medialen Aufbereitung von Inhalten. Sie
sind demnach gut qualifiziert für alle Tätigkeiten, die auf die Aufbereitung, Vermittlung und Präsentation von Wissen
und Information abzielen. Darüber hinaus verfügen Sie über vertiefte Kenntnisse der englischen Sprache und des
anglo-amerikanischen Kulturraums.
Ansprechpartner
Adresse des Fachs
Sprechstunden, Aushänge, Änderungen des Lehrangebots
Ludwig-Maximilians-Universität München
Department III - Anglistik und Amerikanistik
Institut für Englische Philologie
Schellingstr. 3 / RG
80799 München
Internet: www.anglistik.lmu.de
Fachstudienberatung
Inhaltliche und spezifische Fragen des Studiums, Studienaufbau, Stundenplan, fachliche Schwerpunkte
Alle Lehrämter
Dr. Helga Quadflieg
Schellingstraße 3 / Zi. 115 (VG)
80799 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 6728 (keine telefonische Studienberatung!)
E-Mail: Helga.Quadflieg@anglistik.uni-muenchen.de
Internet: http://www.anglistik.uni-muenchen.de
Sprechzeiten während des Semester und in der vorlesungsfreien Zeit:
http://www.anglistik.uni-muenchen.de/studium_lehre/beratung/index.html
Hinweis: Zu diesen Sprechzeiten ist keine Anmeldung erforderlich!
Vorsitz des Prüfungsausschusses für die Lehramtsstudiengänge Englisch,
Anerkennung von Studienleistungen anderer Universitäten, Eignungsfeststellung, Studiengang- und -fachwechsel
Englisch/Anglistik
Dr. Wolfgang Falkner
Schellingstr. 3 / Zi 063 (Rückgebäude)
80799 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 1687
Fax: +49 (0) 89 / 2180-3399 (bitte "Falkner" deutlich oben aufs Fax schreiben!)
E-Mail: falkner@lmu.de
Internet: http://www.anglistik.uni-muenchen.de
Sprechzeiten: www.anglistik.uni-muenchen.de/personen/wiss_ma/falkner
Studienberatung Lehramt
Studienberatung in allgemeinen und fächerübergreifenden Fragen für die Lehrämter Grundschule, Hauptschule,
Förderschule, Gymnasium und Realschule
Münchener Zentrum für Lehrerbildung
Sprechzeiten:
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Montag
10.00 - 12.00 Uhr
Dienstag
11.00 - 13.00 Uhr
Mittwoch
10.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 12.00 Uhr
Telefonsprechzeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag 14.00 - 16.00 Uhr
Schellingstr. 10, 3. Stock, Raum 306
Tel: ++49 (0) 89 / 2180 - 3788
Fax: ++49 (0) 89 / 2180 - 16511
www.lmu.de/mzl [http://www.lmu.de/lehrerbildungszentrum]
E-Mail:lehramtsberatung@lmu.de
Postanschrift
Münchener Zentrum für Lehrerbildung
der Ludwig-Maximilians-Universität München
Schellingstraße 10 / II
D-80799 München
Zentrale Studienberatung
Studienentscheidung, Studienwahl, Fächerangebot der LMU, Zulassung und Numerus Clausus, Fächerkombinationen,
Studienorganisation, formale Fragen rund ums Studium
Ludwigstr 27/I, Zi. G 109 (Postanschrift: Geschwister-Scholl-Platz 1)
80539 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180-9000 (Mo-Do 09.00-16.00 Uhr, Fr 09.00-12.00 Uhr)
Fax: +49 (0) 89 / 2180-2967
Email-Kontakt: www.lmu.de/studienanfrage
Öffnungszeiten:
Mo bis Fr 9.00 - 12.00 Uhr
Di bis Do 13.00 - 16.00 Uhr
August: Mo bis Fr 9.00 - 12.00 Uhr
Praktikumsamt
Praktikumsanmeldung, Praktikumsanerkennung
Praktikumsamt Ludwig-Maximilians-Universität München
Ludwigstr. 27/II, Zimmer G 207
80539 München
Tel.: +49 (0) 89 / 2180 - 5287 oder - 6845
Fax: +49 (0) 89 / 2180 - 2141
Öffnungszeiten: Mo-Do 09.00-11.00 Uhr
E-Mail: praktikumsamt-la@lmu.de
Internet: www.lmu.de/praktikumsamt-la
Prüfungsamt
Prüfungsangelegenheiten, Prüfungsanmeldung, Semesteranrechnungsbescheide
Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften (PAGS)
Ludwig-Maximilians-Universität München
Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften
Geschwister-Scholl-Platz 1 / Zimmer C 026, D 020, D 201, D 203, D 205
80539 München
Internet und Ansprechpartner: www.lmu.de/pa/pags
Öffnungszeiten Räume C 026, D 020 und D 201: Mo - Mi von 9.00-12.00 Uhr; Do von 14.00-16.00 Uhr; Fr geschlossen
Öffnungszeiten Räume D 203 und D 205: Mo - Mi von 09.00-11.00 Uhr; Do von 14.00-16.00 Uhr; Fr geschlossen
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Außenstelle des Prüfungsamtes für alle Lehrämter an öffentlichen Schulen
Zuständigkeitsbereich:
Anmeldung, Zulassung und Durchführung der Ersten Staatsexamensprüfung nach der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO
I) für alle Lehrämter an öffentlichen Schulen.
Ludwig-Maximilians-Universität München
Außenstelle des Prüfungsamtes für alle Lehrämter an öffentlichen Schulen
Amalienstr. 52 (Untergeschoss)
80799 München
Postanschrift: Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
Sprechzeiten und Kontakt:
http://www.uni-muenchen.de/studium/administratives/pruefungsaemter/lehraemter/index.html
Übersicht
Abschluss:
Lehramt Grundschule
Abschlussgrad:
-
Fachtyp:
Unterrichtsfach
Studienform:
Grundständiges Studium mit erstem berufsqualifizierenden Abschluss
Studienbeginn:
Das Studium kann nur im Wintersemester begonnen werden.
Regelstudienzeit:
7 Fachsemester
Fakultät:
Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften
Bewerbung und Zulassung
Zulassungsmodus
1. Semester:
Keine Zulassungsbeschränkung
Zulassungsmodus
höheres Semester:
Keine Zulassungsbeschränkung
Es können sich kurzfristige Änderungen in Bezug auf das Studienangebot, den Studienabschluss, die
Zulassungsbedingungen und den Studienbeginn ergeben! Bitte überprüfen Sie diese Informationen zeitnah zum
Bewerbungstermin unter www.lmu.de/studienangebot.
Stand: 04.11.2014
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Kunst und Fotos
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