close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Deutsch - Musikhaus City Sound

EinbettenHerunterladen
Digitaler Multieffektprozessor
Benutzerhandbuch
Deutsch
DFX2000
Deutsch
DFX2000
Digitaler Multieffektprozessor
DEUTSCH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
V1.0 06/03/2011
INHALT
EINFÜHRUNG
1
MERKMALE
1
VOR DER INBETRIEBNAHME
1
BESCHREIBUNG DER VORDERSEITE
2
BESCHREIBUNG DER RÜCKSEITE
4
EDITIEREN, SPEICHERN und AUFRUFEN von EFFEKT-PRESETS5
EFFEKT ALGORITHMEN UND PARAMETER
9
ANWENDUNG
12
EFFEKT PARAMETER & DEFAULT PRESETS
14
EFFEKTSTRUKTUREN
23
TECHNISCHE DATEN
25
GLOSSAR
26
KONFORMITÄTSERKLÄRUNGEN
28
SERVICE UND GARANTIE
29
Deutsch
BEDIENUNGSANLEITUNG
WICHTIGE SICHERHEITSANWEISUNGEN!
Alle Phonic Geräte sind für einen dauerhaften, sicheren Betrieb ausgelegt. Wenn Sie sich an die folgenden Anweisungen halten, können Sie Schaden von sich,
anderen und dem Gerät fernhalten.
1.
2.
Lesen Sie diese Sicherheitsanweisungen, bevor Sie das Gerät
19.
Vermeiden Sie hohe Lautstärken über einen längeren Zeitraum.
benutzen.
Ihr Gehör kann massive Schäden davontragen – Hörverluste sind
Verwahren Sie diese Anweisungen an einem sicheren Ort, um später
fortschreitend und irreversibel!
immer wieder darauf zurückgreifen zu können.
3.
4.
5.
Folgen Sie allen Warnhinweisen, um einen gesicherten Umgang mit
DIESES GERÄT WURDE SO ENTWORFEN UND GEBAUT, DASS EIN
dem Gerät zu gewährleisten.
SICHERER UND VERLÄSSLICHER BETRIEB GEWÄHRLEISTET WIRD. UM DIE
Folgen Sie allen Anweisungen, die in dieser Bedienungsanleitung
LEBENSDAUER DES GERÄTS ZU VERLÄNGERN, UND UM UNBEABSICHTIGTE
gemacht werden.
SCHÄDEN UND VERLETZUNGEN ZU VERHINDERN, SOLLTEN SIE DIE
Betreiben Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wasser oder in
NACHFOLGENDEN VORSICHTSMASSNAHMEN BEACHTEN:
Umgebungen mit starker Kondenswasserbildung, z.B. im Badezimmer,
6.
in der Nähe von Waschbecken, Waschmaschinen, feuchten Kellern,
VORSICHT: UM DIE GEFAHR VON STROMSCHLÄGEN ZU VERMEIDEN,
Swimming Pools usw.
ÖFFNEN SIE NICHT DAS GERÄT. ENTFERNEN SIE NIEMALS DIE ERDUNG
Verdecken Sie nicht die Lüftungsschlitze. Bauen Sie das Gerät so
AM NETZKABEL. SCHLIESSEN SIE DAS GERÄT NUR AN EINE ORDENTLICH
ein, wie der Hersteller es vorschreibt. Das Gerät sollte so aufgestellt
GEERDETE STECKDOSE AN.
werden, dass immer eine ausreichende Luftzufuhr gewährleistet ist.
Zum Beispiel sollte das Gerät nicht im Bett, auf einem Kissen oder
WARNUNG: UM DIE GEFAHR VON STROMSCHLÄGEN ZU VERRINGERN,
anderen Oberflächen betrieben werden, die die Lüftungsschlitze
SETZEN SIE DAS GERÄT KEINER FEUCHTIGKEIT ODER SOGAR REGEN
verdecken könnten, oder in einer festen Installation derart eingebaut
AUS.
werden, dass die warme Luft nicht mehr ungehindert abfließen kann.
7.
Das Gerät sollte nicht in der Nähe von Wärmequellen betrieben
VORSICHT: IM INNEREN BEFINDEN SICH KEINE TEILE, ZU DENEN DER
werden (z.B. Heizkörper, Wärmespeicher, Öfen, starke Lichtquellen,
ANWENDER ZUGANG HABEN MUSS. REPARATUREN DÜRFEN NUR VON
Leistungsverstärker etc.).
QUALIFIZIERTEM FACHPERSONAL DURCHGEFÜHRT WERDEN.
8.
Vermeiden Sie starke Temperaturschwankungen.
9.
Achten Sie darauf, dass das Gerät immer geerdet und das Netzkabel
VORSICHT: DIESES GERÄT IST IN DER LAGE, SEHR HOHE SCHALLDRÜCKE ZU
nicht beschädigt ist. Entfernen Sie nicht mit Gewalt den Erdleiter des
ERZEUGEN. SETZEN SIE SICH NICHT LÄNGERE ZEIT HOHEN LAUTSTÄRKEN
Netzsteckers. Bei einem Euro Stecker geschieht die Erdung über die
AUS, DIES KANN ZU BLEIBENDEN GEHÖRSCHÄDIGUNGEN FÜHREN.
beiden Metallzungen an beiden Seiten des Steckers. Die Erdung (der
TRAGEN SIE UNBEDINGT GEHÖRSCHUTZ, WENN DAS GERÄT MIT HOHER
Schutzleiter) ist, wie der Name schon sagt, zu Ihrem Schutz da. Falls
LAUTSTÄRKE BETRIEBEN WIRD.
der mitgelieferte Stecker nicht in die örtliche Netzdose passt, lassen
Sie den Stecker von einem Elektriker (und nur von einem Elektriker!)
BESCHREIBUNG DER SYMBOLE:
gegen einen passenden austauschen.
10.
11.
Schließen Sie das Gerät nur an eine geerdete Steckdose mit der
GEFÄHRLICHE SPANNUNG
korrekten Netzspannung an.
Dieses Dreieck mit dem Blitzsymbol auf Ihrem Gerät
Netzkabel sollten so verlegt werden, dass man nicht über sie stolpert,
macht Sie auf nicht isolierte „gefährliche Spannungen“ im
darauf herumtrampelt, oder dass sie womöglich von anderen spitzen
Inneren des Gerätes aufmerksam, stark genug um einen
oder schweren Gegenständen eingedrückt werden.
lebensbedrohlichen Stromschlag abzugeben.
Netzkabel dürfen nicht geknickt werden – achten Sie
besonders auf einwandfreie Verlegung an der Stelle, wo
12.
13.
14.
das Kabel das Gerät verlässt sowie nahe am Stecker.
UNBEDINGT
Verwenden Sie nur Originalzubehör und/oder solches,
NACHSCHLAGEN
IN
DER
BEDIENUNGSANLEITUNG
das vom Hersteller empfohlen wird.
Dieses Dreieck mit dem Ausrufezeichen auf Ihrem Gerät
Wird das verpackte Gerät mit einer Sackkarre transportiert, vermeiden
weist Sie auf wichtige Bedienungs- und Pflegeanweisungen
Sie Verletzungen durch versehentliches Überkippen.
in den Begleitpapieren hin.
Ziehen Sie den Netzstecker bei Gewitter oder wenn es längere Zeit
nicht gebraucht wird.
15.
Das Gerät sollte unbedingt von nur geschultem Personal repariert
werden, wenn:Das Netzkabel oder der Netzstecker beschädigt wurde,
WEEE
Gegenstände oder Flüssigkeiten in das Innere gelangt sind, das
Entsorgung
Gerät Regen ausgesetzt war, das Gerät offensichtlich nicht richtig
elektronischen Geräten (anzuwenden in den Ländern der
funktioniert oder plötzlich anders als gewohnt reagiert, das Gerät
Europäischen Union und anderen europäischen Ländern
hingefallen oder das Gehäuse beschädigt ist.Wartung:Der Anwender
mit einem separaten Sammelsystem für diese Geräte)
von
gebrauchten
elektrischen
und
darf keine weiteren Wartungsarbeiten an dem Gerät vornehmen als
in der Bedienungsanleitung angegeben. Sonstige Wartungsarbeiten
dürfen nur von geschultem Personal durchgeführt werden.
16.
17.
18.
Das Symbol auf dem Produkt oder seiner Verpackung
weist darauf hin, dass dieses Produkt nicht als normaler
Halten Sie das Gerät mit einem weichen, trockenen Lappen sauber.
Haushaltsabfall zu behandeln ist, sondern an einer Annahmestelle für das Recycling
Wischen Sie es gelegentlich mit einem feuchten Tuch ab. Benutzen
von elektrischen und elektronischen Geräten abgegeben werden muss. Durch Ihren
Sie keine anderen Reinigungs- oder Lösungsmittel, die die Lackierung
Beitrag zum korrekten Entsorgen dieses Produkts schützen Sie die Umwelt und
oder die Plastikteile angreifen könnten. Regelmäßige Pflege und
die Gesundheit Ihrer Mitmenschen. Umwelt und Gesundheit werden durch falsches
Überprüfung beschert Ihnen eine lange Lebensdauer und höchste
Entsorgen gefährdet. Materialrecycling hilft den Verbrauch von Rohstoffen zu
Zuverlässigkeit. Entkabeln sie das Gerät vor der Reinigung.
verringern. Weitere Informationen über das Recycling dieses Produkts erhalten Sie
Stellen Sie das Gerät niemals auf eine Unterlage, die das Gewicht des
von Ihrer Gemeinde, den kommunalen Entsorgungsbetrieben oder dem Geschäft,
Geräts nicht tragen kann.
in dem Sie das Produkt gekauft haben.
Achten Sie immer darauf, dass die minimale Lastimpedanz der
angeschlossenen Lautsprecher nicht unterschritten wird.
VOR DER INBETRIEBNAHME
EINFÜHRUNG
Wenn Sie mit Ihren Einstellungen zufrieden sind, können Sie
Ihren Effekt in einem der Anwender-Speicherplätze ablegen.
1.
Der DFX2000 kann in ein Standard 19“ Gehäuse
(Geräteschrank) montiert werden. Er nimmt eine
Höheneinheit in Anspruch.
2.
Überprüfen Sie die Netzspannung, bevor Sie den
Netzstecker anschließen. Wählen Sie die Stromversorgung
für die Audioanlage mit Sorgfalt, vermeiden Sie vor allem die
gemeinsame Nutzung von Steckdosen mit der Lichtanlage.
3.
Verwenden Sie nur das Netzkabel, das im Lieferumfang
Ihres Mischpults enthalten ist – es ist speziell auf die
Erfordernisse des jeweiligen Landes abgestimmt. Stecken
Sie das Netzkabel in die dafür vorgesehene Netzbuchse
auf der Rückseite des Geräts.
Symmetrische Anschlüsse und eine volle MIDI-Implementation
unterstreichen den professionellen Anspruch von DFX2000.
Sie werden sehen, trotz der zahlreichen Möglichkeiten, die
DFX2000 bietet, ist die Bedienung kinderleicht und führt schnell
zum Ziel.
Um die Möglichkeiten des Effektprozessors erschöpfend
nutzen zu können, studieren Sie bitte vorher sorgfältig diese
Bedienungsanleitung, insbesondere die Sicherheitsanweisungen.
Bewahren Sie die Anleitung gut auf, wenn Sie später noch mal
etwas nachschlagen wollen. Machen Sie sich in Ruhe mit den
verschiedenen Funktionen und neuen Möglichkeiten dieses
Effektprozessors vertraut, auch wenn Sie der Ansicht sind,
dass Sie ein erfahrener Tontechniker sind und das Lesen von
Bedienungsanleitungen nicht zu Ihren Aufgaben gehört.
MERKMALE
Anmerkung: Achten Sie unbedingt darauf, dass das Netzkabel
nicht schadhaft ist. Blanke Kabel sind lebensgefährlich. Geknickte
oder schwer zerkratzte Kabel werden bei mehrmaligem Auf- und
Abbau eines Tages lebensgefährlich sein. Tauschen Sie diese
rechtzeitig gegen neue aus.
4.
Verlegen Sie die Audiokabel getrennt von Licht- und
Stromkabeln, benutzen Sie, wann immer möglich,
symmetrische Verbindungen. Falls notwendig, kreuzen Sie
Ton- und Lichtkabel in einem Winkel von 90° zueinander, um
Interferenzen möglichst gering zu halten. Unsymmetrische
Kabel sollten so kurz wie möglich sein.
5.
Überprüfen Sie Ihre Kabel regelmäßig und beschriften Sie
beide Enden, um sie leicht auseinander halten zu können.
6.
Machen Sie zuerst alle Kabelverbindungen, bevor Sie die
Geräte der Audioanlage anschalten.
7.
Vor dem Anschalten des Geräts (Verbindung mit dem Netz)
müssen alle Ausgangsregler vollkommen herunter gedreht
sein, um die Zerstörung von angeschlossenen Geräten oder
übermäßige Nebengeräusche zu vermeiden, hervorgerufen
durch schlechte Pegelanpassung, falsche Verkabelung,
defekte Kabel oder schadhafte Steckverbindungen.
8.
Beim Einschalten Ihrer Audioanlage schalten Sie die
Verstärker als letztes ein; beim Ausschalten ist die
Reihenfolge umgekehrt: Zuerst die Verstärker, dann alle
anderen Komponenten ausschalten (bzw. vom Netz
trennen).
9.
Nach dem Einschalten braucht das Gerät etwa 2 Sekunden
für die Selbstüberprüfung, bevor es einsatzfähig ist.
 101 neue, atemberaubende Algorithmen, die meisten in
Echt-Stereo
 40-bit interne Signalverarbeitung garantiert
natürliche Hallräume und akkurate Delayeffekte
äußerst
 49 Effektkombinationen mit der Option, die Effekte seriell
oder parallel zu betreiben
 Überzeugende Modulations-, Dynamik-, Psychoakustikund EQ-Algorithmen
 Innovative Distortion- und Spezialeffekte
 Bis zu 6 veränderbare Parameter plus Zweibandklangregelung
pro Effekt
 Hochauflösende 24-bit AD/DA Wandler mit 128-fachem
Oversampling
 Echte Stereoverarbeitung für eine realistische Kanaltrennung
im Stereobild
 100 Werksprogramme und 100 Anwender-Speicherplätze
 Vollständige MIDI Implementation
 Internes Netzteil mit Euronetzstecker
 Servo-symmetrierte XLR und Klinkenanschlüsse
Deutsch
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Entscheidung, ein
professionelles, qualitativ hochwertiges Audiogerät von Phonic
zu erwerben, in diesem Fall den DFX2000 Multieffektprozessor.
Er bietet 101 hervorragende Effektalgorithmen, die alle im Hause
Phonic entwickelt wurden. Bei jedem Effekt können 8 Parameter
inklusive einer musikalischen 2-Band-Klangregelung verändert
werden. Mit der „Compare“ Taste kann jederzeit der veränderte
Effekt mit dem Ausgangseffekt verglichen werden.
7
Deutsch
1
2
3
4
6
BESCHREIBUNG DER VORDERSEITE
1.
EINGANGSPEGELANZEIGE
Die beiden vierstelligen LED Ketten zeigen den Pegel des
jeweiligen Eingangssignals in dB im Bezug auf den internen
maximalen Betriebspegel an. Dadurch erhalten Sie eine
Vorstellung davon, wie viel Verstärkungsreserven Ihnen zur
Verfügung stehen, bis das Signal den maximal möglichen Pegel
von Digital Null erreicht. Jedes Signal lauter als 0 dB führt
unweigerlich zu hässlichen Verzerrungen. Daher dürfen die
beiden roten LED, die mit CLIP gekennzeichnet sind, niemals
aufleuchten. Lassen Sie daher genügend Spielraum. Bei zu
hohem Eingangspegel müssen Sie den Ausgangspegel des
Quellgeräts verringern.
2.
DISPLAY - ALPHANUMERISCHE ANZEIGE
An der 4-stelligen alphanumerischen Anzeige lässt sich der
jeweilige Effekttyp und der Presetname ablesen. Beim Editieren
des Effekts werden hier die Parameternamen sowie deren Werte
angezeigt.
3.
PARAMETER-EINHEIT LED
Wenn Sie im EDIT Modus sind und einen Parameter bearbeiten,
wird Ihnen eine dieser vier LED Auskunft darüber geben, um
welche Einheit es sich eigentlich genau handelt, die Sie gerade
verändern und die Ihnen in der alphanumerischen Anzeige (#2)
angezeigt wird. Folgende Einheiten gibt es:
% - setzt einen relativen Wert zwischen 0 und 100
dB – verändert die Amplitude (lauter oder leiser) oder justiert den
Schwellenwert beim Kompressor
Hz – bezeichnet die genaue Frequenz, die Tonhöhe
Sec – verändert einen Zeitparameter
4.
EFFEKTTYP LED
Um zu erkennen, welchem grundsätzlichen Effekttyp der gerade
aufgerufene Effektalgorithmus zuzuordnen ist, leuchtet immer
eine dieser LED auf, wenn Sie die Taste EFFECT (#10) drücken
und mit dem Eingaberad JOG WHEEL (#15) durch die Effekte
scrollen.
Folgende Grundtypen stehen zur Auswahl:
REVERB, DELAY, MODULATION, DYNAMICS, PSYCHO/
DISTORTION, FILTER/EQ, SPECIAL FX, DUAL FX.
5.
EDIT LED
Bei jedem Effekt im DFX2000 können bis zu acht Parameter
verändert und abgespeichert werden. Da es jedoch nur vier
EDIT Regler gibt (#6), geben diese LED Auskunft darüber,
welche Parameterebene gerade verändert werden kann. Die
Parameterebene wechseln Sie mit den Schaltern EDIT (#11)
oder SETUP (#14).
5
9
12
8 10 11 14 13
15
16
Leuchtet die obere grüne LED, können die Parameter EDIT A bis
EDIT D bearbeitet werden. Leuchtet die mittlere, ebenfalls grüne
LED, können mit den EDIT Reglern die Parameter EDIT E und F
sowie EQ LO und EQ HI verändert werden.
Leuchtet die untere, rote LED, werden mit den vier EDIT Reglern
grundsätzliche Eigenschaften von DFX2000 verändert, die mit
dem SETUP Schalter (#14) aufgerufen werden.
Eine Liste über die veränderbaren Parameter und deren
Wertebereiche finden Sie im Anhang dieser Anleitung.
6.
EDIT Regler
Mit diesen vier EDIT Reglern werden die veränderbaren
Parameter der Effekte im DFX2000 sowie bestimmte
grundsätzliche Eigenschaften im Menü „SETUP“ eingestellt. Bei
den Drehgebern handelt es sich um Encoder mit Rasterung.
Um welche Parameter es sich genau handelt, hängt vom
jeweiligen Effekttyp ab, der gerade aufgerufen ist – eine
entsprechende Liste finden Sie im Anhang dieser Anleitung.
Auf jeden Fall müssen Sie auf die EDIT LED (#5) achten, da
sie Auskunft darüber geben, welche Parameterebene Sie gerade
bearbeiten. Sollten Sie dennoch unsicher sein, so macht das gar
nichts, da Ihnen der Name des Parameters für kurze Zeit im
DISPLAY (#2) angezeigt wird, sobald Sie einen der EDIT Regler
um einen „Klick“ nach rechts oder links bewegen.
7.
MIX Regler / BYPASS Schalter
Dieses Bedienelement ist Regler und Schalter in einem.
Wenn Sie den Regler nach rechts oder links drehen, verändern
Sie
das
Mischungsverhältnis
zwischen
Originalsignal
Effektsignal. Es stehen alle Werte von 0% („trockenes“ Originaloder Eingangssignal) bis 100 % („nasses“, pures Effektsignal) zur
Verfügung. Bitte lesen Sie den Abschnitt „Effektgeräte – seriell
oder parallel anschließen?“
Wenn Sie auf den Regler drücken, wird er zum BYPASS Schalter.
Zur Kontrolle leuchtet zum einen die rote LED unterhalb dieses
Drehgebers auf, außerdem erscheint das Wort „BYP“ im DISPLAY
(#2). Im Bypass wird das unbearbeitete Eingangssignal zum
Ausgang geleitet. Zu Vergleichszwecken sollten Sie die BYPASS
Funktion immer mal wieder aufrufen.
Wenn Sie noch mal auf den BYPASS Schalter drücken, wird der
Effekt wieder eingeschaltet.
8.
MIDI LED
Diese LED (im BYPASS Modus - #7 - leuchtet sie permanent)
flackert auf, sobald DFX2000 ein relevantes MIDI Signal
empfängt.
DFX2000
7
9.
2
3
4
6
PRESET Taste
Um eins der Werksprogramme (Presets) oder ein von Ihnen
erstelltes Effektprogramm aus dem Anwenderspeicher aufzurufen,
müssen Sie die PRESET Taste drücken. Die grüne LED, die im
Schalter eingelassen ist, leuchtet dann auf. Nun können Sie mit
dem Eingaberad JOG WHEEL (#15) die verschiedenen Presets
anwählen. Die Werksprogramme verwenden den Buchstaben
„I“ (für Intern), gefolgt von einer Zahl zwischen 001 und 100.
Die Anwenderprogramme erkennt man am Buchstaben „U“ (für
User) und ebenfalls den Zahlen 001 bis 100.
10. EFFECT Taste
Um herauszufinden, welcher Effektalgorithmus einem bestimmten
Preset zugrunde liegt, drücken Sie die EFFECT Taste. Der
Name des Effektalgorithmus wird im DISPLAY (#2) angezeigt.
Außerdem leuchtet die im Schalter eingelassene, grüne LED
auf. Nun können Sie mit dem Eingaberad JOG WHEEL (#15) alle
angebotenen Effektalgorithmen auswählen. Eine Liste darüber
finden Sie im Anhang dieser Anleitung.
11. EDIT Schalter
Mit diesem Schalter bestimmen Sie, welche Parameterebene
die vier EDIT Regler (#6) bearbeiten. Wiederholtes Drücken des
Schalters lässt wahlweise eine der beiden grünen EDIT LED (#5)
aufleuchten.
12. STORE Taste
Wenn Sie einen Effekt eingestellt haben und ihn abspeichern
wollen, drücken Sie die STORE Taste. Nun blinkt nicht nur die
im Schalter eingelassene, rote LED, sondern gleichermaßen der
Name des ersten zur Verfügung stehenden Programmplatzes
im Anwenderspeicher im DISPLAY (#2) auf. Nun können
Sie mit dem Eingaberad JOG WHEEL (#15) einen der 100
Anwenderspeicherplätze anwählen. Anwenderspeicherplätze
erkennt man im DISPLAY (#2) an dem Buchstaben „U“ vor
der eigentlichen Nummer (von 001 bis 100). Zum Bestätigen
drücken Sie die STORE Taste ein weiteres Mal. Nun ist der
Effekt gespeichert. Wenn Sie allerdings 5 Sekunden verstreichen
lassen, ohne die STORE Taste zu drücken, wird die Anzeige im
DISPLAY (#2) aufhören zu blinken und Sie müssen die STORE
Taste erneut betätigen, um den Speichervorgang in Gang zu
setzen.
Beachten Sie, dass Sie die Werksprogramme (I.001 – I.100)
nicht überschreiben können.
5
12
8 10 11 14 13
15
Deutsch
1
9
16
13. COMPARE Taste
Wenn Sie einen Effektalgorithmus mit den EDIT Reglern (#6)
verändern (und die rote LED in der STORE Taste #12 blinkt),
können Sie mithilfe dieser Taste den veränderten Effekt mit dem
ursprünglichen Preset vergleichen. Drücken Sie die COMPARE
Taste einmal, und Sie hören den ursprünglichen Effekt. Zur
Kontrolle blinkt die in der COMPARE Taste eingelassene grüne
LED, außerdem erscheint im DISPLAY (#2) das Wort „COMP“.
Während dieser Zeit können Sie keinerlei Veränderungen mit den
EDIT Reglern vornehmen. Wenn Sie die COMPARE Taste noch
einmal drücken, gelangen Sie wieder in den gerade bearbeiteten
Effekt zurück (Sie können aber auch genauso gut die PRESET
Taste #9 oder die EFFECT Taste #10 drücken). Nun können Sie
noch weitere Veränderungen vornehmen und letztlich den Effekt
abspeichern.
14. SETUP Schalter
Wenn Sie den SETUP Schalter betätigen, können Sie mit den
vier EDIT Reglern (#6) die Setup Funktionen verändern. Sie sind
in der untersten Ebene unterhalb der EDIT Regler bezeichnet:
MIDI, INPUT, OUTPUT und CONFIG. Sie erkennen dies auch
daran, dass dort die rote EDIT LED (#5) leuchtet. Einzelheiten
zu den SETUP Funktionen lesen Sie bitte im Kapitel „SETUP“
weiter unten nach.
15. JOG WHEEL Eingaberad
Mit dem Eingaberad werden Presets und Effektalgorithmen
ausgewählt. Dazu müssen erst die entsprechenden Taster
PRESET (#9) oder EFFECT (#10) gedrückt werden. Nun können
Sie mit dem Eingaberad den gewünschten Effekt aufrufen, indem
Sie es nach links (für niedrigere Nummern) oder nach rechts (für
höhere Nummern) drehen.
Im Menü SETUP ist das JOG WHEEL dafür verantwortlich, die
MIDI Eigenschaften zu verändern.
16. POWER Schalter
Dies ist der Netzschalter des DFX2000. Drücken Sie ihn hinein,
bis er deutlich einrastet. Nun ist das Gerät eingeschaltet. Ein
erneuter Druck löst ihn wieder und schaltet das Gerät aus.
Vor dem Einschalten vergewissern Sie sich bitte unbedingt, ob
die auf der Rückseite des Geräts angegebene Betriebsspannung
(siehe #17) mit der örtlichen Netzspannung übereinstimmt.
Nach dem Einschalten durchläuft das Gerät zunächst eine
Selbstüberprüfung, bevor es nach ca. Sekunden betriebsbereit
ist.
Die in der STORE Taste eingelassene, rote LED fängt an zu
blinken, sobald Sie ein Preset (I oder U) verändern. Wenn Sie
die Veränderung nicht abspeichern, sondern das ursprüngliche
Preset wieder herstellen wollen, müssen Sie zunächst die
PRESET Taste (#9) betätigen und kurz das Eingaberad JOG
WHEEL (#15) nach rechts oder links drehen, um es dann sofort
wieder bis zur ursprünglichen Presetnummer zu drehen – dabei
reicht eine Drehung um eine Rasterung.
DFX2000
Deutsch
17
21
19
20 18
BESCHREIBUNG DER RÜCKSEITE
19. OUTPUT
17. NETZANSCHLUSS mit SICHERUNGSHALTER
Die Ausgänge des DFX2000 sind ebenfalls elektronisch
symmetriert. Sie liegen in Form von männlichen XLR-Buchsen
und dreipoligen Klinkenbuchsen vor. Die beiden Buchsen sind
parallel, d.h. an beiden Buchsen liegt dasselbe Signal an. Sie
können also, anders als bei den Eingängen, durchaus zwei
Zielgeräte gleichzeitig anschließen, eins über die XLR Buchsen,
das andere über die Klinkenbuchsen. Dabei müssen Sie
allerdings Folgendes bedenken: Wenn Sie eine symmetrische
Verkabelung wünschen, müssen beide Leitungen, also XLR
und Klinke, symmetrisch sein. Sobald eine der Verbindungen
unsymmetrisch ist, wird die andere, da beide parallel liegen,
ebenfalls unsymmetrisch.
An diese Kaltgerätebuchse wird das mitgelieferte Netzkabel
angeschlossen. Bitte verwenden sie nur ein einwandfreies,
ordnungsgemäß geerdetes Netzkabel mit Schukostecker, so wie
es zum Lieferumfang gehört. Überprüfen Sie vor dem Anschluss
des Kabels, ob das Gerät für die in Westeuropa vorherrschende
Netzspannung von 230 VAC ausgelegt ist.
Sollten Sie das Netzkabel verlieren oder es schadhaft werden,
besorgen Sie sich im Musikgeschäft oder im Fachhandel für
Musik- und Computerelektronik ein neues von gleicher Qualität.
Mit einem flachen Schraubendreher haben Sie Zugang zur
internen Netzsicherung – das Fach befindet sich direkt unterhalb
der Netzbuchse. Die Sicherung dient Ihrem Schutz. Sollte
die Netzsicherung durchgebrannt sein, bitte nur gegen eine
Sicherung gleichen Typs und Werts austauschen (es ist eine
gute Idee, immer Ersatzsicherungen parat zu haben):
800 mA träge
Wenn daraufhin die Sicherung wieder durchbrennt, liegt ein
ernsthafter Schaden im Inneren des Geräts vor. Ziehen Sie sofort
den Netzstecker und lassen Sie das Gerät von einer autorisierten
Service Werkstätte überprüfen.
WARNUNG: Versuchen Sie niemals, die Sicherung durch
Silberpapier o.ä. zu überbrücken – es könnte zu erheblichen
Schäden an Gerät und Mensch führen! Außerdem erlischt damit
jeglicher Garantieanspruch.
18. INPUT
Hier werden in der Regel die Effekt Returns eines
Mischpults angeschlossen, oder der FX-Loop-Return eines
Gitarrenverstärkers.
20. OPERATING LEVEL
Mit diesen Schaltern können Sie den Eingangs- und
Ausgangspegel von DFX2000 optimal auf das Quell- bzw.
Zielgerät abstimmen. In einer professionellen Umgebung sollten
Sie die Pegel auf +4 dBu einstellen (Schalter nicht gedrückt),
wenn Sie Geräte mit semiprofessionellen Pegeln verwenden,
drücken Sie die Schalter hinein auf –10 dBV.
21. MIDI IN & OUT/THRU
Diese fünfpoligen DIN-Buchsen sind für den Anschluss an
externe, MIDI-fähige Geräte gedacht. Die Buchse MIDI IN wird
benötigt, wenn Sie DFX2000 mit einem externen Controller
fernbedienen oder Daten einspielen wollen. Die MIDI OUT/
THRU Buchse wird z. B. zum Überspielen von Daten auf einen
Computer oder zum Anschluss eines weiteren MIDI Geräts im
Verbund benötigt. Ausführliche Informationen finden Sie im
Kapitel „MIDI EINRICHTUNG“ weiter unten in dieser Anleitung.
Die Eingänge liegen für beide Kanäle als symmetrische TRSKlinkenbuchse und als weibliche XLR Buchse vor. Natürlich kann
das Quellsignal auch unsymmetrisch sein, die symmetrische
Verkabelung ist aber auf jeden Fall vorzuziehen. Beachten Sie
aber, dass immer nur einer von beiden Anschlüssen verwendet
werden darf.
In der Regel handelt es sich bei der Eingangsquelle um den
AUX SEND eines Mischpults (bei Stereo auch 2 AUX SENDS),
oder um den EFX SEND des Effekt-Einschleifwegs eines
Gitarrenverstärkers, usw. Wird nur ein Eingang benutzt, da das
Quellsignal mono ist, kann im SETUP Menü der Eingang auf
MONO umgeschaltet werden (Einzelheiten entnehmen Sie dem
Kapitel „SETUP“).
DFX2000
EDITIEREN, SPEICHERN undAUFRUFEN
von EFFEKT-PRESETS
SETUP
Wählen Sie zunächst einen Effektalgorithmus aus, indem Sie die
EFFECT Taste (#10) betätigen und mit dem JOG WHEEL (#15)
den gewünschten Effekt aussuchen. Wird dabei das Eingaberad
JOG WHEEL 2 Sekunden lang nicht bewegt, wird der gerade
im DISPLAY (#2) dargestellte Effekt aktiv. Sie können auch
eins der insgesamt 200 Presets aufrufen – die Vorgehensweise
ist ja ähnlich, nur dass Sie zunächst die PRESET Taste (#9)
betätigen.
Nun können Sie die Eigenschaften des aufgerufenen Effekts
mit den vier EDIT Reglern (#6) verändern. Die Taste EDIT (#11)
bestimmt dabei, welche Parameterebene die vier EDIT Regler
gerade bearbeiten (insgesamt können ja pro Effekt 8 Parameter
verändert werden). Sobald Sie einen EDIT Regler um einen Klick
nach rechts oder links bewegen, wird für kurze Zeit der Name
des Parameters im DISPLAY (#2) angezeigt, bevor Sie den Wert
verändern können. Eine genaue Auflistung der Parameter finden
Sie weiter hinten in dieser Anleitung.
Sobald Sie nur die kleinste Veränderung an einem Effekt
vorgenommen haben, blinkt die rote LED in der STORE Taste
(#12), um Sie über diese Veränderung zu informieren und
Sie daran zu erinnern, diesen neuen Effekt gegebenenfalls
abzuspeichern. Zwischendurch können Sie durch Betätigen
der COMPARE Taste (#13) den ursprünglichen Effekt hören,
ein erneuter Druck auf die COMPARE oder die EFFECT Taste
bringt Sie wieder in den EDIT Modus, um weitere Veränderungen
vorzunehmen.
SPEICHERN
Sind Sie mit den vorgenommenen Veränderungen zufrieden,
wollen Sie den so gewonnenen Effekt sicherlich abspeichern.
Drücken Sie dazu die STORE Taste (#12). Sofort beginnt
im DISPLAY (#2) der Name des ersten verfügbaren
Anwenderspeicherplatzes zu blinken (U.001). Wählen Sie mit
dem JOG WHEEL (#15) den gewünschten Speicherplatz aus
(von U.001 bis U.100) und drücken Sie die STORE Taste erneut,
um die Speicherung zu bestätigen. Wenn Sie innerhalb von 5
Sekunden keine Bestätigung vornehmen, geht das Gerät in den
EDIT Modus zurück, wo Sie weitere Veränderungen vornehmen
können.
AUFRUFEN von Presets
Jederzeit können Sie die PRESET Taste (#9) drücken und
durch Drehen des Eingaberads JOG WHEEL (#15) eins
der 100 Werksprogramme (I.001 – I.100) oder eins der 100
Anwenderprogramme (U.001 – U.100) aufrufen. Während
dieses Prozesses werden Sie bemerken, dass in der rechten
unteren Ecke des DISPLAYS (#2) eine kleine rote LED blinkt.
Das signalisiert Ihnen, dass das angewählte Effektpreset noch
nicht aktiv ist – das dauert knapp eine Sekunde. Die LED hört
dann auf zu blinken, der neue Effekt ist geladen.
DFX2000
Nachdem Sie den SETUP Schalter (#14) betätigt haben (die
rote LED EDIT #5 leuchtet auf), können Sie mit dem ersten
EDIT Regler (#6) die veränderbaren Eigenschaften der MIDI
Schnittstelle aufrufen. Drehen Sie dazu den EDIT Regler
nach rechts oder links. Zum Verändern und Bestätigen der
verschiedenen Eigenschaften benutzen Sie das Eingaberad
JOG WHEEL (#15).
Weiter unten in dieser Anleitung finden Sie eine MIDIImplementationstabelle.
CHAN
Mit dieser Funktion können Sie den MIDI-Kanal einstellen,
auf dem DFX2000 empfängt. Das ist besonders nützlich,
wenn Sie ein Netzwerk von mehreren MIDI-Geräten
verwenden, da diejenigen Kanäle, die MIDI-Signale
übertragen, welche nicht für DFX2000 bestimmt sind,
völlig ignoriert werden.
Sie haben die Wahl zwischen „OFF“, also „AUS“ und den
Kanälen 1 – 16 (C-01 bis C-16).
OMNI
Die Funktion OMNI erlaubt, MIDI-Signale auf allen 16 MIDIKanälen gleichzeitig zu empfangen.
Sie haben mit dem JOG WHEEL (#15) die Wahl zwischen „ON“
und „OFF“, also „AN“ und „AUS“.
CONT
Diese Funktion bezieht sich auf den Status von
Controllerbefehlen über die MIDI-Schnittstelle. Sie haben
die Wahl zwischen „OFF“ („AUS“), „RECV“ (ermöglicht
DFX2000, Controllerdaten zu empfangen), „SEND“
(ermöglicht DFX2000, Controllerdaten zu senden) und
„BOTH“ (ermöglicht DFX2000, Controllerdaten sowohl zu
senden als auch zu empfangen).
PRGM
Diese Funktion bezieht sich auf den Status von
Programmwechselbefehlen über die MIDI-Schnittstelle. Sie
haben die Wahl zwischen „OFF“ („AUS“), „RECV“ (ermöglicht
DFX2000, Programmwechselbefehle zu empfangen), „SEND“
(ermöglicht DFX2000, Programmwechselbefehle zu senden)
und „BOTH“ (ermöglicht DFX2000, Programmwechselbefehle
sowohl zu senden als auch zu empfangen).
STOR
Ist diese Funktion auf „ON“ („AN“) gestellt, empfängt DFX2000
den Controllerbefehl 112, womit die Speicherung von Presets
über MIDI möglich wird. Die momentanen Effektparameter
werden in dem Anwenderspeicher abgelegt, dessen Nummer mit
dem Controller-Wert übereinstimmt. Eine weitere Bestätigung ist
nicht nötig. In der Stellung „OFF“ wird der Controllerbefehl 112
ignoriert.
Deutsch
EDIT A - MIDI
EDITIEREN und VERGLEICHEN
DUMP
Deutsch
Sie können die Presetdaten Ihres DFX2000 auf ein externes
Medium übertragen, z. B. Ihren Computer. Verbinden Sie die
MIDI OUT Buchse vom DFX2000 mit der MIDI IN Buchse des
externen Geräts (#21).
Wenn das MIDI-Programm Ihres Computers auf „MIDI-Daten
Empfangen“ eingestellt ist, gehen Sie mit dem EDIT Regler auf
„DUMP“ und setzen die Übertragung mit einer Bewegung des
JOG WHEEL (#15) in Gang (Sie können nach rechts oder links
drehen). Die so gewonnenen Presetdaten können Sie jederzeit
wieder auf Ihren DFX2000 zurückspielen. Auf diese Weise
können Sie viel mehr als nur 100 Presets abspeichern – Sie
können sich für verschiedene Anlässe Bänke aufbauen und
diese dann bei Bedarf im DFX2000 aufspielen.
DR.EN
Mit dieser Funktion können Sie „System Exclusive“ Daten von
externen MIDI-Speichermedien auf DFX2000 übertragen.
Verbinden Sie zu diesem Zweck die MIDI OUT Buchse am
externen Gerät mit der MIDI IN Buchse vom DFX2000 (#21).
Wählen Sie „DR.EN“ mit dem EDIT Regler aus und schalten Sie
DFX2000 auf Empfang, indem Sie das Eingaberad JOG WHEEL
(#15) leicht nach rechts oder links bewegen. Nun blinkt das Wort
„DR.EN“ im DISPLAY (#2). Sie verlassen diesen Modus durch
eine erneute Bewegung des JOG WHEEL oder durch Drücken
einer der Tasten PRESET (#9), EFFECT (#10), EDIT (#11) oder
SETUP (#14).
MIDI
Diese Funktion bestimmt, ob der Anschluss MIDI OUT/THRU
(#21) tatsächlich ein MIDI OUT oder ein MIDI THRU Anschluss
ist. Sie wählen mit dem JOG WHEEL (#15) aus. Erscheint im
DISPLAY (#2) das Wort „OUT“, werden über diesen Ausgang
MIDI-Daten gesendet, die von DFX2000 erzeugt wurden. Bei
dem Wort „THRU“ im DISPLAY werden die Daten, die am
MIDI IN Anschluss anliegen, über die MIDI OUT/THRU Buchse
weitergeleitet.
DFX2000
MIDI CONTROLLER
Parameter Name
Display
MIDI Control Nummer
Controller Wert
I.001 - I.100 / U.001 - U.100
0
0 = Werk / 1 = Anwender
Algorithmusname
102
0 - 100
Edit A
Effektabhängig
103
Effektabhängig
Edit B
Effektabhängig
104
Effektabhängig
Edit C
Effektabhängig
105
Effektabhängig
Edit D
Effektabhängig
106
Effektabhängig
Edit E
Effektabhängig
107
Effektabhängig
Edit F
Effektabhängig
108
Effektabhängig
EQ Low
±16 dB
109
84 bis 116; 0 dB bei 100
EQ High
±16 dB
110
84 bis 116; 0 dB bei 100
Mix
Effektabhängig
111
Effektabhängig
Store
U.001 - U.100
112
0 - 99
In/Out
BYP / 0 - 100%
113
0 = BYP / 1 = Mix
Combination
SER1 / SER2 / PARA
114
0 = S1 / 1 = S2 / 2 = PA
Input Modus
MONO / STER
115
0 = Mono, 1 = Stereo
Externer/Interner Mix
EXT / INTN
116
0 = Extern, 1 = Intern
Deutsch
Presetbank
Effektalgorithmus
MIDI IMPLEMENTATION
Funktion
Basiskanal
Notennummer
Velocity
After Touch
Übertragen
Erkannt
Default
OFF, 1 - 16
OFF, 1 - 16
Geändert
OFF, 1 - 16
OFF, 1 - 16
N/A
N/A
True Voice
N/A
N/A
Note AN
N/A
N/A
Note AUS
N/A
N/A
Taste
N/A
N/A
Kanal
N/A
N/A
Pitch Bender
N/A
N/A
Control
0, 102 - 116
0, 102 - 116
Ja (0 - 99)
Ja (0 - 99)
Reale Nummer
1 - 100
1 - 100
Programmwechsel
System Exclusive
System Common
Aux Nachrichten
DFX2000
JA
JA
Song Pos
N/A
N/A
Song Sel
N/A
N/A
Tune
N/A
N/A
Local ON/OFF
N/A
N/A
All notes OFF
N/A
N/A
Active Sense
N/A
N/A
Reset
N/A
N/A
EDIT B - INPUT
Deutsch
Nachdem Sie den SETUP Schalter (#14) betätigt haben (die rote
LED EDIT #5 leuchtet auf), können Sie mit dem zweiten EDIT
Regler den Eingang von DFX2000 von STEREO im DISPLAY #2
erscheint „STER“) auf MONO („MONO“) umschalten. Drehen Sie
dazu den EDIT Regler einfach um einen Klick nach rechts oder
links. Im Mono-Modus werden nur die Eingänge INPUTS 1 (#18)
verwendet. Im Stereomodus wird der gewählte Effekt auf beide
Kanäle separat angewendet. Die Parameter der Delay Effekte z.
B. können für den linken und rechten Kanal individuell eingestellt
werden.
EDIT C - OUTPUT
Nachdem Sie den SETUP Schalter (#14) betätigt haben
(die rote LED EDIT #5 leuchtet auf), können Sie mit
dem dritten EDIT Regler die beiden Optionen für den
Ausgang bestimmen. Drehen Sie den EDIT Regler kurz
nach rechts bzw. links. Wenn Sie „INTL“ wählen, wird die
Mischung der Audiosignale intern vorgenommen, daher
ist der MIX Regler (#7) aktiv. Wählen Sie „EXTN“, ist
das Ausgangssignal 100% „wet“, d.h. es besteht nur aus
dem Effektsignal ohne Anteile des Originalsignals. Die
endgültige Mischung wird dann im nachfolgenden Gerät
vorgenommen, in der Regel einem Mischpult.
EDIT D - CONFIG
Nachdem Sie den SETUP Schalter (#14) betätigt haben (die rote
LED EDIT #5 leuchtet auf), können Sie mit dem vierten EDIT
Regler die Struktur der Kombinationseffekte (Presets 53 bis 100)
bestimmen. Sie haben die Wahl zwischen seriell 1 (SER1), seriell
2 (SER2) und parallel (PARA). Über den genauen Signalfluss
informiert eine Grafik weiter hinten in dieser Anleitung.
DFX2000
EFFEKT
ALGORITHMEN
PARAMETER
UND
Hall kann als eine große Anzahl einzelner Echos verstanden werden,
den sogenannten Reflexionen, die so schnell hintereinander
auftreten, dass unser Ohr sie als einen zusammenhängenden
Klang wahrnimmt. In der Natur haben verschieden große Räume
unterschiedlich klingenden Hall, der von der Raumgröße und
Raumgeometrie sowie von der Beschaffenheit der Oberflächen
abhängt, die den Schall reflektieren und absorbieren. Die
verschiedenen Parameter im DFX2000 machen eine realistische
Simulation von natürlichen Räumen, aber auch von künstlichen
Gebilden, möglich.
Gate Reverb Algorithmen schneiden die Hallfahne nach einer
bestimmten Zeit abrupt ab.
Parameter
Was er macht
Reverb time
bestimmt die Länge/Zeit der Hallfahne
Pre-delay
Hi ratio
bestimmt die Zeitspanne bis zur ersten Reflektion
regelt die Balance zwischen frühen und späteren
Reflektionen
regelt die Dauer der Hallfahne für hohe Frequenzen
High pass filter
bestimmt die Grenzfrequenz für das Hochpassfilter
Density
bestimmt die Dichte des Halls von diffus bis dicht
Gate threshold
stellt den Schwellenwert für das Gate ein
regelt die Zeitspanne bis der Gate Effekt aktiv ist,
nachdem das Signal den Schwellenwert überschritten
hat
regelt die Zeitspanne bis der Gate Effekt deaktiviert wird,
nachdem das Signal den Schwellenwert unterschritten
hat
Early level
Gate hold time
Gate release
time
Heutzutage wird Flanging elektronisch simuliert. Der Flanging
Effekt, egal ob elektronisch oder mechanisch, wird durch
Absplitten und leichtes Verzögern eines Teils des Signals
erreicht, wonach die Verzögerungszeit mit einem LFO (Low
Frequency Oscillator) permanent variiert wird. Danach wird das
verzögerte Signal wieder dem Originalsignal hinzu gemischt,
wodurch dieser merkwürdig „zischende“, „tunnelige“ Klang
entsteht.
Der Phaser klingt eigentlich ähnlich wie ein Flanger, aber
der Effekt kommt anders zustande. Wieder wird ein Teil
vom Originalsignal abgespalten. Der Phaser verschiebt die
Phase verschiedener Frequenzen zu unterschiedlichen
Teilen, wodurch Kammfiltereffekte (Auslöschungen und
Überhöhungen) entstehen, wenn das Phasersignal mit dem
Originalsignal zusammen gemischt wird.
Tremolo bezeichnet eine gleichmäßig wiederkehrende
Lautstärkenveränderung. Der Effekt wird vor allem für Gitarren
eingesetzt.
Vibrato bezeichnet eine
Tonhöhenschwankung.
gleichmäßig
wiederkehrende
Pitch Shift Effekte verändern die Tonhöhe des Originalsignals
in einem festgelegten Intervall.
DELAY
Delayeffekte verzögern das Audiosignal um Zeitspannen, die vom
Anwender bestimmt werden können. Mit der Feedback-Funktion
kann wieder ein Teil des verzögerten Ausgangssignals auf den
Eingang gelegt werden, so dass Wiederholungen entstehen.
Mit dem Auto Pan Effekt kann das Audiosignal automatisch
von einer Stereoseite auf die andere „gepannt“ werden,
geradeso, als hätten Sie den Panoramaregler eines Mischpults
in der Hand und würden ihn ständig hin und her drehen.
Parameter
Was er macht
Delay coarse
stellt die Delayzeit in 100ms-Schritten ein
Delay fine
stellt die Delayzeit in 1ms-Schritten ein
Parameter
Was er macht
Feedback
bestimmt die Anzahl der Wiederholungen
L.F.O.
bestimmt die Geschwindigkeit der Modulation
Delay time
bestimmt die Verzögerungszeit
Pre Delay
bestimmt die Zeit bis zur ersten Modulation
MODULATION UND PITCH SHIFTER
Tonhöhen- und zeitbezogene Modulationseffekte werden erzeugt,
indem das Originalsignal in mindestens zwei Teile aufgeteilt, ein
Teil in der Tonhöhe und/oder auf der Zeitachse bearbeitet wird
und dann die beiden Teile wieder zu einem Signal zusammen
geführt werden. Diese Zusammenführung ist entscheidend für den
Klang, da der Gesamtklang erst durch den Unterschied zwischen
bearbeitetem und unbearbeitetem Signal zustande kommt.
Der Chorus Effekt entsteht dadurch, dass ein Teil des
Originalsignals ausgekoppelt, leicht verzögert und verstimmt wird.
Die Verstimmung wird weiterhin beeinflusst durch Modulationen
aus einem Low Frequency Oscillator (LFO), welcher bewirkt, dass
die Verstimmung mit einer bestimmten Größe variiert.
DFX2000
Depth
Phase
LPF
Regelt die Veränderung der Delay-Zeit und somit
die Intensität des Effekts
bestimmt die Phasenlage der beiden
Modulationsverzögerungen
bestimmt die Eckfrequenz des Tiefpassfilters
bestimmt die Wellenform, mit der das Signal
moduliert wird - Sinus oder Dreieck
verändert die Tonhöhe in Halbton- und
Pitch Shift
Centschritten
setzt verschiedene Delayzeiten für die
Modulationsmodus
Modulation an
Wave
Way
bestimmt die Laufrichtung des Panorama-Effekts
Deutsch
HALL
Der Flanger Effekt wurde in den 60er Jahren des
letzten Jahrhunderts erfunden. Dazu brauchte man zwei
Bandmaschinen, die synchronisiert dasselbe Material
aufnahmen und wieder abspielten. Durch eine leichte,
kurzzeitige Verlangsamung erst der einen, dann der anderen
Maschine, traten verschiedene Phasenauslöschungen auf. Die
Verlangsamung wurde einfach dadurch ausgelöst, indem man
mit der Hand die Flansche(engl. „flange“) der Tonbandspulen
berührte – daher der Name.
Deutsch
DYNAMIK EFFEKTE
PSYCHOAKUSTIK EFFEKTE
Audio Signale haben sehr hohe Spitzenpegel im Vergleich zum
Durchschnittspegel. Diese Spitzen können Verzerrungen bei
Aufnahmen oder bei der Wiedergabe erzeugen. Kompression
reduziert den Ausgangspegel eines Audiosignals in einem
bestimmten Verhältnis zum Eingangspegel. Wie stark der
Kompressor den Pegel reduziert, hängt von der Kompressionsrate
und dem Schwellenwert ab. Hat man auf diese Weise die
Pegelspitzen reduziert, kann man mit dem Aufholverstärker
(Gain) den Durchschnittspegel des Audiosignals anheben,
wodurch es insgesamt lauter und druckvoller erscheint.
Ein Exciter fügt dem Originalsignal kontrollierte Verzerrungen
im mittleren bis oberen Frequenzbereich hinzu, sodass der
Obertongehalt erhöht und dadurch die Wahrnehmung verbessert
wird, das Audiosignal erscheint näher, plastischer und lauter,
obwohl die Lautstärke zunächst gar nicht erhöht wird.
Ein Limiter verhindert ab einem gewissen Punkt, dass das
Signal überhaupt noch lauter werden kann.
Ein Gate wird dazu verwendet, unerwünschte Nebengeräusche
in einem Kanal zu unterdrücken, wenn gerade kein Nutzsignal
anliegt. Neben Grundrauschen kann das auch Übersprechen
von anderen Instrumenten sein.
Um das Wirkungsprinzip eines Gates zu verstehen, hilft es, sich
das Bild einer Schleuse oder eines Ventils in einer Wasserleitung
vorzustellen. Gate heißt ja auch Pforte oder Schleuse: Ab einem
bestimmten Wasserdruck (Signalpegel) in der Leitung soll
die Schleuse öffnen, um das Wasser durchzulassen. Dieser
Schwellenwert (Threshold) ist veränderbar, ebenso, wie schnell
nach Überschreiten des Schwellenwertes das Schleusentor öffnet
(Ansprechzeit oder Attack) und wie lange es braucht, um wieder
zu schließen, nachdem der Wasserdruck den Schwellenwert
wieder unterschritten hat (Ausklingzeit oder Release).
Ein Expander macht leise Signale, die unterhalb eines
einstellbaren Schwellenwertes liegen, noch leiser. Dadurch wird
in der Konsequenz der Dynamikumfang eines Signals vergrößert.
Somit ist ein Expander das genaue Gegenteil eines Kompressors.
Ein Expander macht sich z. B. sehr gut bei Gesangskanälen.
Atemgeräusche werden damit etwas in den Hintergrund gedrückt,
aber auch Übersprechen von anderen Instrumenten kann damit
unterdrückt werden, ähnlich einem Gaate. Im Unterschied zum
Gate unterdrückt der Expander ein Signal in einem bestimmten
Verhältnis (Ratio), während das Gate ein Signal immer um einen
festen Betrag, ausgedrückt in dB, reduziert.
Parameter
Was er macht
HPF
Bestimmt die Eckfrequenz des Hochpassfilters
Drive
Regelt die Stärke des Exciter Effekts
Harmonic
Regelt den Obertongehalt
Level
Erlaubt den Ausgleich von Pegelunterschieden
DISTORTION
Rock Musik wäre ohne verzerrte Gitarren gar nicht denkbar.
Parameter
Was er macht
Drive
Regelt die Menge an Verzerrung
Level
Kontrolliert die Ausgangslautstärke
EQ Low
Regelt den Bassanteil
EQ High
Regelt den Höhenanteil
FILTER / EQ EFFEKTE
Equalizer teilen das hörbare Audiospektrum in einzelne
Frequenzbänder auf, deren Stärke, Güte und Phasenlage
beeinflusst werden. Veränderungen können auch von Oszillatoren
automatisiert werden.
Parameter
dB1
Was er macht
Kontrolliert die Geschwindigkeit der tieffrequenten
Oszillationen
Regelt die Modulationsintensität des Signals bei 200
Hz
Regelt die Modulationsintensität des Signals bei 500
Hz
Regelt die Modulationsintensität des Signals bei 1,12
kHz
Regelt die Modulationsintensität des Signals bei 2,8
kHz
Regelt die Modulationsintensität des Signals bei 8 kHz
Bestimmt die Phasenlage des Signals bei 200 Hz
zwischen 0 und 180 Grad
Bestimmt die Phasenlage des Signals bei 500 Hz
zwischen 0 und 180 Grad
Bestimmt die Phasenlage des Signals bei 1,12 kHz
zwischen 0 und 180 Grad
Bestimmt die Phasenlage des Signals bei 2,8 kHz
zwischen 0 und 180 Grad
Bestimmt die Phasenlage des Signals bei 8 kHz
zwischen 0 und 180 Grad
Filtergüte - je höher die Zahl, desto enger der
Frequenzumfang
Regelt Anhebungen oder Absenkungen bei 200 Hz
dB2
Regelt Anhebungen oder Absenkungen bei 500 Hz
dB3
Regelt Anhebungen oder Absenkungen bei 1,12 kHz
dB4
Regelt Anhebungen oder Absenkungen bei 2,8 kHz
dB5
Regelt Anhebungen oder Absenkungen bei 8 kHz
Bass
Regelt den Pegel bei 100 Hz
Treble
Regelt den Pegel bei 12 kHz
Mix
Kann für Pegelausgleich verwendet werden
L.F.O.
Freq1_Depth
Freq2_Depth
Freq3_Depth
Ein Denoiser arbeitet ähnlich, ist jedoch auf einen bestimmten
Frequenzbereich spezialisiert.
Freq4_Depth
Ein De-esser reduziert übermäßige Zischlaute in Stimmen.
Freq5_Depth
Phase1
Parameter
Gain
Ratio
Threshold
Knee
Attack Time
Release Time
Threshold
Hold Time
Range
BPF
Q
10
Was er macht
Regelt die Eingangslautstärke
Regelt das Verdichtungsverhältnis für Kompressor und
Expander
Bestimmt den Schwellenwert für das Einsetzen des
Kompressor-, Gate- und Expandereffekts
Beschreibt den Verlauf der Dynamikkurve nach
Einsetzen des Effekts - hartes Knie oder weiches Knie
Phase2
Phase3
Phase4
Phase5
Regelt die Zeitspanne nach Überschreiten des
Schwellenwertes, bis der Dynamikprozess beginnt
Regelt die Zeitspanne nach Unterschreiten des
Schwellenwertes, bis der Dynamikprozess aufhört
Q
Setzt den Schwellenwert für den Kompressor / Limiter
Regelt die Zeitspanne, währenddessen das Gate oder
der Denoiser auf bzw. aktiv bleibt
bestimmt die Pegelreduzierung, wenn das
Eingangssignal unterhalb des Schwellenwerts liegt
Bandpassfilter, bestimmt die Eckfrequenz, bei welcher
der De-esser ansetzt
Filtergüte des Filters für den De-esser, d.h. wie breit
oder eng ist der Frequenzbereich, den der De-Esser
bearbeitet
DFX2000
Effektgeräte – seriell oder parallel anschließen?
DFX2000 bietet drei Spezialeffekte. Der Harmonic Effekt
kann dazu verwendet werden, dem Gesang mehr Obertöne zu
verleihen.
„Seriell“ bedeutet, dass das gesamte Signal das Mischpult
bzw. den Verstärker verlässt (INSERT oder EFFECT LOOP
SEND), zu einem externen (Effekt-) Gerät geleitet, und dann
an gleicher Stelle zum Mischpult bzw. Verstärker zurückgeführt
wird (INSERT oder EFFECT LOOP RETURN). Kompressoren,
Limiter, grafische Equalizer, Noise Gates, usw. gehören zu den
externen Signalprozessoren, die in der Regel seriell verkabelt
werden.
Mit dem Sampler können bis zu 9 Sekunden Audio aufgenommen
werden. EDIT A startet die Aufnahme, EDIT B startet die
Wiedergabe.
Ein Resonator mimt ein Ringmodulationssystem, welches
bestimmte Frequenzen stark überhöht, so dass es dort zu einer
Art Rückkopplung kommt.
Parameter
Was er macht
Drive
Regelt die Stärke des Harmonic Effekts
Gain
wird zum Pegelausgleich verwendet
Harmonic
Regelt den Gehalt an harmonischen Obertönen
dB
Q
Regelt den Signalpegel in dB
Bestimmt die Frequenz, bei welcher der Harmonic
Effekt erzeugt wird
Filtergüte
Record
Beginn und Ende der Aufnahme
Play
Beginn und Ende der Wiedergabe
Speed
Start time
Wiedergabegeschwindigkeit
Ändert die Wiedergaberichtung (vorwärts und
rückwärts) und die Anzahl der Wiederholungen
Bestimmt die Anfangszeit der Wiedergabe
Stop time
Bestimmt die Stopzeit der Wiedergabe
LFO
Ändert die Intensität der Modulation
Pre-delay
Bestimmt die Zeit, bis die erste Modulation einsetzt
Depth
Bestimmt die Intensität des Resonatoreffekts
Phase
Bestimmt die Phasenlage von 0 bis 180 Grad
LPF
Bestimmt die Eckfrequenz des Tiefpassfilters
bestimmt die Wellenform, mit der das Signal moduliert
wird - Sinus oder Dreieck
Frequency
Mode
Wave
„Parallel“ bedeutet, dass lediglich ein Anteil des „trockenen“
Original-Signals über einen „AUX SEND“ oder über den EFFECT
LOOP SEND des Verstärkers zu einem Effektgerät geschickt
wird (während intern das Originalsignal weiter dem Signalverlauf
folgt), dort bearbeitet und zurück in die Summensektion des
Mixers bzw. den EFFECT LOOP RETURN geleitet wird, wo
es dann mit dem „trockenen“ Originalsignal gemischt wird.
Bei Effekten wie Hall, Echo, Chorus, usw. wird diese Art der
Verkabelung vorgenommen. Das setzt jedoch voraus, dass
im externen Effektgerät das Mischungsverhältnis von Direktund Effektsignal auf „100 % Effekt“ eingestellt ist (manchmal
auch mit „wet“ bezeichnet, im Gegensatz zum unbearbeiteten
Originalsignal, das mit „dry“ bezeichnet wird).
Die Ausgänge des Effektgerätes werden in der Regel an einen
STEREO AUX RETURN oder einen der Stereoeingänge des
Mischpults angeschlossen. Die Signalstärke des Halls kann
nun mit dem entsprechenden Lautstärkeregler im Mischpult
eingestellt werden, d.h. es wird Hall hinzugemischt (bei einem
Gitarrenverstärker gibt es meist einen EFFECT RETURN Regler).
Das erklärt auch, warum das Mischungsverhältnis im Effektgerät
unbedingt auf „100 % wet“ stehen muss – die Mischung von
Original- und Effektsignal geschieht nämlich erst im Mixer (im
Effektweg des Verstärkers).
KOMBINATIONSEFFEKTE
DFX2000 bietet 48 Effektkombinationen, bestehend aus jeweils
zwei Effektalgorithmen, bei denen die wichtigsten Parameter
verändert werden können.
DFX2000
11
Deutsch
SPEZIAL EFFEKTE
ANWENDUNG
Deutsch
INSERT
Sie benötigen in der Regel ein Y-Kabel, um das DFX2000 an eine Insertbuchse Ihres Mischpults anschließen zu können. Stecken Sie
den dreipoligen Klinkenstecker in die Insertbuchse und verbinden Sie die beiden Monoklinken mit Eingang und Ausgang eines Kanals
am DFX2000. Der OUTPUT MODUS muss auf „INTERNAL“ eingestellt werden: Betätigen Sie die SETUP Taste (#14) und stellen Sie den
dritten EDIT Regler (EDIT C) auf „INTL“.
Tipp: Wenn Sie plötzlich kein Signal mehr im Kanal haben, sind schlicht die beiden Monoklinkenbuchsen für Eingang und Ausgang
vertauscht. Das hat nichts mit „falsch“ oder „verkehrt“, sondern lediglich mit der Tatsache zu tun, dass bei manchen Herstellern der Send
auf der Spitze des dreipoligen Steckers liegt, bei anderen auf dem Ring. Einfach Eingang und Ausgang tauschen, und das Signal ist
wieder da (beschriften Sie Ihre Kabel eindeutig).
INSERTBUCHSE AM MIXER
12
DFX2000
Wird DFX2000 als AUX Gerät verwendet, muss der Ausgangsmodus auf „EXTERNAL“ eingestellt werden: Betätigen Sie die SETUP Taste
(#14) und stellen Sie den dritten EDIT Regler (EDIT C) auf „EXTN“.
AUX RETURN
AUX‫צ‬䗕
AUX
SEND
AUX䔌ߎ
AUX
RETURN
AUX‫צ‬䗕
AUX SEND
AUX䔌ߎ
MIXER
䇗䷇ৄ
DFX2000
13
Deutsch
AUX WEG
EFFEKT PARAMETER & DEFAULT PRESETS
Preset
Deutsch
1-15
Algorithmen
Display
REVERB
DISPLAY
Edit A
Edit B
Edit C
Nachhallzeit
Vorverzögerung
Erste
Reflexionen
REV.T
PRE.D
ER.LV
Edit D
Edit E
Höhendämpfung Hochpassfilter
H.RAT
H.P.F.
Edit F
EQ LO
EQ HI
Mix
Dichte
Bass
Höhen
Mix
DENS.
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 100 mS
0 - 100 %
0 - 100 %
0 Hz - 2 kHz
0 - 100 %
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
1
Cathedral
CATH
5,3 Sek
30 mS
100%
90%
20 Hz
100%
0 dB
0 dB
50%
2
Small hall
S.HAL
0,8 Sek
20 mS
72%
95%
28 Hz
100%
0 dB
0 dB
50%
3
Spring
SPRI
1.9 Sek
30 mS
100%
98%
20 Hz
30%
0 dB
0 dB
50%
4
Concert
CONC
2.4 Sek
25 mS
100%
99%
20 Hz
95%
0 dB
0 dB
50%
5
Large Hall
L.HAL
2.8 Sek
40 mS
100%
97%
20 Hz
95%
0 dB
0 dB
50%
6
Plate
PLAT
2.8 Sek
10 mS
100%
100%
20 Hz
100%
0 dB
0 dB
50%
7
Thin Plate
T.PLA
3.4 Sek
1 mS
80%
98%
20 Hz
100%
0 dB
0 dB
50%
8
Drum Plate
DRUM
1 Sek
10 mS
100%
100%
20 Hz
85%
0 dB
0 dB
50%
9
Vocal Plate
VOCA
2.8 Sek
30 mS
70%
98%
20 Hz
100%
0 dB
0 dB
50%
10
Slice Plate
SLIC
3 Sek
0 mS
100%
100%
630 Hz
100%
0 dB
0 dB
50%
11
Room
ROOM
1 Sek
25 mS
100%
100%
63 Hz
100%
0 dB
0 dB
50%
12
Studio
STUD
0.6 Sek
6 mS
100%
92%
20 Hz
75%
0 dB
0 dB
50%
13
Ambience
AMBI
0.8 Sek
20 mS
0%
98%
20 Hz
30%
0 dB
0 dB
50%
14
Reflect
REFL
0.7 Sek
22 mS
100%
100%
20 Hz
100%
0 dB
0 dB
50%
15
Space
SPAC
1.6 Sek
22 mS
95%
100%
20 Hz
75%
0 dB
0 dB
50%
16-17
GATE REVERB
Schwellenwert
Haltezeit
Abklingzeit
Nachhallzeit
Vorverzögerung
Dichte
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
THRE
HOL.T
REL.T
REV.T
PRE.D
DENS.
BASS
TREB
MIX
Bereich
-60 bis 0 dB
1 bis 1128 ms
5 bis 632 ms
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 100 ms
0 - 100 %
+/-16 dB +/-16 dB
0 - 100
%
16
Gate Reverb 1
G1.RV
-12 dB
55 mS
37 mS
1.8 Sec
60 mS
98%
0 dB
0 dB
50%
17
Gate Reverb 2
G2.RV
-20 dB
76 mS
50 mS
2.7 Sec
60 mS
98%
0 dB
0 dB
50%
18
DELAY
Delay rechts
grob
Delay rechts fein
Bass
Höhen
Mix
DR.CO
DR.FI
BASS
TREB
MIX
Delay links grob Delay links fein
DISPLAY
18
Delay
19
ECHO
Echo
20
PINGPONG
DELAY
PingPong Delay
21
MULTIPLE
DELAY
14
Round Delay
FEB.R
0 - 99 mS
0 - 9900 mS
0 - 99 mS
0 - 99%
0 - 99%
DLAY
300 mS
50 mS
400 mS
50 mS
35%
25%
Delay links
Delay rechts
Wiederholungen
Dämpfung
DLY.L
DLY.R
FEED
DAMP
Wiederholungen Wiederholungen
Hochpass
Tiefpass
FD.HP
Bereich
0 - 635 mS
0 - 635 mS
0 - 99%
100 Hz - 20 kHz
20 Hz - 10 kHz
ECHO
190 mS
205 mS
50%
5.6 kHz
180 Hz
Delay links
Delay rechts
DLY.L
DLY.R
FD,LP
5.6 kHz
Wiederholungen Wiederholungen Wiederholungen Wiederholungen
links
rechts
Delay L
Delay R
FEB.L
FEB.R
FB.DL
FB.DR
0 - 635 mS
0 - 635 mS
0 - 99%
0 - 99%
0 - 635 mS
0 - 635 mS
PIPO
320 mS
380 mS
45%
40%
190 mS
255 mS
Delay 1
Delay 2
Delay 3
DLY.I
DLY.2
DLY.3
Wiederholungen
Wiederholungen
Wiederholungen2
1
3
FEB.I
FEB.2
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
0 dB
0 dB
50%
Bass
Höhen
Mix
BASS
TREB
MIX
0 - 100
100 Hz - 20 kHz +/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
DISPLAY
21
FEB.L
0 - 9900 mS
DISPLAY
20
DL.FI
Bereich
DISPLAY
19
DL.CO
Wiederholungen Wiederholungen
links
rechts
FEB.3
Bereich
0 - 290 mS
0 - 290 mS
0 - 290 mS
0 - 99%
0 - 99%
0 - 99%
R.DLY
190 mS
170 mS
120 mS
45%
45%
45%
0 dB
0 dB
50%
Bass
Höhen
Mix
BASS
TREB
MIX
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
0 dB
0 dB
50%
Bass
Höhen
Mix
BASS
TREB
MIX
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
0 dB
0 dB
50%
DFX2000
22-33
Vorverzögerung
Intensität
Phase
Tiefpassfilter
Wellenform
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
P.DLY
DEPT
PHAS
L.P.F.
WAVE
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 100 mS
0 - 100 %
0 - 180 Grad
0 Hz - 2 kHz
Sinus / Dreieck +/-16 dB +/-16 dB
0 - 100
%
22
Chorus
CHOR
0.2 Hz
2 mS
50%
180 Grad
10 kHz
Triangle
0 dB
0 dB
50%
23
Analog Chorus
A.CHO
3 Hz
2 mS
20%
180 Grad
10 kHz
Triangle
0 dB
0 dB
50%
24
Vintage Chorus
V.CHO
1.4 Hz
2 mS
20%
90 Grad
10 kHz
Triangle
0 dB
0 dB
50%
25
Ultra Chorus
U.CHO
2.2 Hz
2 mS
25%
180 Grad
10 kHz
Triangle
0 dB
0 dB
50%
26
Flanger
FLAN
0.2 Hz
3 mS
85%
180 Grad
5 kHz
Triangle
0 dB
0 dB
50%
27
Vintage Flanger
V.FLA
1.3 Hz
1 mS
45%
180 Grad
10 kHz
Triangle
0 dB
0 dB
50%
28
Jet Stream
Flanger
J.FLA
1.8 Hz
2 mS
35%
180 Grad
10 kHz
Triangle
0 dB
0 dB
50%
29
S. Flanger
S.FLA
0.1 Hz
1 mS
60%
180 Grad
10 kHz
Triangle
0 dB
0 dB
50%
30
Phaser
PHAS
1.2 Hz
1 mS
100%
180 Grad
10 kHz
Triangle
0 dB
0 dB
50%
31
Vintage Phaser
V.PHA
2.85 Hz
2 mS
100%
90 Grad
10 kHz
Triangle
0 dB
0 dB
50%
32
Dual Phaser
D.PHA
0.8 Hz
2 mS
100%
180 Grad
10 kHz
Triangle
0 dB
0 dB
50%
33
Round Phaser
R.PHA
5.1 Hz
3 mS
100%
90 Grad
10 kHz
Triangle
0 dB
0 dB
50%
34
PITCH SHIFTER
34
Pitch Shifter
35
VIBRATO
35
Vibrato
36
TREMOLO
36
Tremolo
37
AUTO PANNING
37
Auto Panning
38
COMPRESSOR
38
Compressor
39
COMPR./
LIMITER
Semiton 1
Cent 1
Semiton 2
Cent 2
Semiton 3
Cent 3
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
SEM.I
CNT.I
SEM.2
CNT.2
SEM.3
CNT.3
BASS
TREB
MIX
Bereich
-12 bis +12
-50 bis +50
stereo, -12 bis
+12
stereo, -50 bis
+50
off, -12 bis +12
PITC
2
0
Stereo
Stereo
OFF
OFF
0 dB
0 dB
50%
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Wellenform
nicht belegt
nicht belegt
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
DEPT
MODE
WAVE
NONE
NONE
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 10
Sinus / Dreieck
-
-
VIBR
1,2 Hz
85%
5
Sine
NONE
NONE
0 dB
0 dB
50%
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Phase
Wellenform
nicht belegt
nicht belegt
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
DEPT
PHAS
WAVE
NONE
NONE
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 180 Grad
Sinus / Dreieck
-
-
TREM
1,7 Hz
50%
46 Grad
Triangle
nicht belegt
nicht belegt
0 dB
0 dB
50%
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Laufrichtung
Wellenform
nicht belegt
nicht belegt
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
DEPT
WAY
WAVE
NONE
NONE
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
-
-
A.PAN
2,7 Hz
70%
L<>R
Sine
NONE
NONE
Compressor/
Limiter
DFX2000
+/-16 dB +/-16 dB
+/-16 dB +/-16 dB
+/-16 dB +/-16 dB
0 dB
0 dB
0 - 100
%
0 - 100
%
0 - 100
%
0 - 100
%
50%
Verstärkung
Ratio
Schwellenwert
Knee
Ansprechzeit
Abklingzeit
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
GAIN
RATO
THRE
KNEE
ATT.T
REL.T
BASS
TREB
MIX
Bereich
-16 bis +16
1:1 bis 20:1,
infinity
-80 bis 0 dB
0-5
2 - 254 mS
5 - 632 mS
COMP
+6
4.0
-34
3
20
107
0 dB
0 dB
100
Verstärkung
Ratio
Schwellenwert
Comp
Schwellenwert
Lim
Ansprechzeit
Abklingzeit
Bass
Höhen
Mix
GAIN
RATO
C.TH
L.TH
ATT.T
REL.T
BASS
TREB
MIX
Bereich
-16 bis +16
1:1 bis 20:1,
infinity
-80 bis 0 dB
-80 bis 0 dB
2 - 254 mS
5 - 632 mS
CO/L
+8
3.0
-30
0
26
80
DISPLAY
39
L->R, R->L, L<>R Sinus / Dreieck
off, -50 bis +50 +/-16 dB +/-16 dB
+/-16 dB +/-16 dB 0 / 100
+/-16 dB +/-16 dB 0 / 100
0 dB
0 dB
100
15
Deutsch
Low Frequ.
Oszill.
MODULATION
40
EXPANDER
Deutsch
40
Expander
41
NOISE GATE
41
Noise Gate
42
DE-NOISER
42
Denoiser
43
DE-ESSER
43
Deesser
44
EXCITER
44
Exciter
45
DISTORTION
45
Verzerrer
46
TREMOLO-GEQ
Verstärkung
Ratio
Schwellenwert
Knee
Ansprechzeit
Abklingzeit
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
GAIN
RATO
THRE
KNEE
ATT.T
REL.T
BASS
TREB
MIX
Bereich
-16 bis +16
1:1 bis 20:1,
infinity
-80 bis 0 dB
0-5
2 - 254 mS
5 - 632 mS
EXPA
+3
5.0
-9
1
20
193
Tremolo-GEQ
47
SWEEP-GEQ
Sweep-GEQ
48
PARAMETRIC
EQ
48
16
Parametrischer
EQ
0 dB
100
Schwellenwert
Ansprechzeit
Abklingzeit
Haltezeit
Bereich
nicht belegt
Bass
Höhen
Mix
THRE
ATT.T
REL.T
HOL.T
RANG
NONE
BASS
TREB
MIX
Bereich
OFF, -069 bis
0 dB
2 - 254 mS
5 - 632 mS
1 - 1128 mS
MUTE, _69 bis
0 dB
-
GATE
-24
18
86
131
MUTE
NONE
+/-16 dB +/-16 dB 0 / 100
0 dB
0 dB
100
Schwellenwert
Ansprechzeit
Abklingzeit
Haltezeit
Bereich
Tiefpassfilter
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
THRE
ATT.T
REL.T
HOL.T
RANG
LPF
BASS
TREB
MIX
Bereich
-80 bis 0 dB
2 - 254 mS
5 - 632 mS
1 - 1128 mS
-80 bis 0 dB
DENO
-40
38
107
98
MUTE
1.12 kHz
100 Hz - 20 kHz +/-16 dB +/-16 dB 0 / 100
0 dB
0 dB
100
Schwellenwert
Ansprechzeit
Abklingzeit
Verstärkung
Bandpassfilter
Filtergüte
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
THRE
ATT.T
REL.T
GAIN
FREQ
Q
BASS
TREB
MIX
Bereich
-80 bis 0 dB
2 - 254 mS
5 - 632 mS
-16 bis +16
200 Hz - 20 kHz
0.5 - 10-0
D-ES
-34
34
107
+3
2.5 kHz
4.0
Obertongehalt Ausgangspegel
+/-16 dB +/-16 dB 0 / 100
0 dB
0 dB
100
Hochpassfilter
Drive
nicht belegt
nicht belegt
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
H.P.F.
DRIV
HARM
LEVE
NONE
NONE
BASS
TREB
MIX
Bereich
500 Hz - 10 kHz
-16 bis +16 dB
0-9
-16 bis +16 dB
-
-
EXCI
1.6 kHz
+10
4
-9
NONE
NONE
+/-16 dB +/-16 dB 0 / 100
0 dB
0 dB
100
Drive
Ausgangspegel
EQ Low 1
EQ Low 2
EQ High 1
EQ High 2
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
DRIV
LEVL
EQ.L1
EQ.L2
EQ.H1
EQ.H2
BASS
TREB
MIX
Bereich
0 - 100%
0 - 100%
-16 bis +16 dB
-16 bis +16 dB
-16 bis +16 dB
DIST
20
50
0
+1
0
0
0 dB
0 dB
100%
Intensität 1.12
kHz
Intensität 2.8
kHz
Intensität 8 kHz
Bass
Höhen
Mix
DEP.3
DEP.4
DEP.5
BASS
TREB
MIX
Low Frequ.
Oszill.
L.F.O.
Intensität 200 Hz Intensität 500 Hz
DEP.1
DEP.2
-16 bis +16 dB +/-16 dB +/-16 dB
0 - 100
%
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 100%
0 - 100%
0 - 100%
0 - 100%
TR.EQ
0,25 Hz
45
60
75
60
45
0 dB
0 dB
100%
Low Frequ.
Oszill.
Phase 200 Hz
Phase 500 Hz
Phase 1.12 kHz
Phase 2.8 kHz
Phase 8 kHz
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
PHA.1
PHA.2
PHA.3
PHA.4
PHA.5
BASS
TREB
MIX
DISPLAY
47
0 dB
DISPLAY
DISPLAY
46
+/-16 dB +/-16 dB 0 / 100
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 180 Grad
0 - 180 Grad
0 - 180 Grad
0 - 180 Grad
0 - 180 Grad
SW.EQ
0,2 Hz
46
60
76
60
46
0 dB
0 dB
100%
Gain 1
Frequenz 1
Filtergüte 1
Gain 2
Frequenz 2
Filtergüte 2
Bass
Höhen
Gain
DISPLAY
DB-I
FQ-1
Q-I
DB-2
FQ-2
Q-2
BASS
TREB
GAIN
Bereich
-16 bis +16 dB
200 Hz - 10 kHz
0.5 - 10
-16 bis +16 dB
200 Hz - 10 kHz
0.5 - 10
PA.EQ
-6
630
3.2
+5
2.24K
2.0
+/-16 dB +/-16 dB +/-16 dB
+3
+3
0
DFX2000
49
GRAFIK EQ
Grafischer EQ
50
HARMONIC
50
Grafischer EQ
51
SAMPLER
51
Sampler
52
RESONATOR
400 Hz
800 Hz
1.6 kHz
3.15 kHz
6.3 kHz
Bass
Höhen
Gain
200
400
800
1.6K
3.15K
6.3K
BASS
TREB
GAIN
Bereich
-16 bis +16 dB
-16 bis +16 dB
-16 bis +16 dB
-16 bis +16 dB
-16 bis +16 dB
GR.EQ
‘+5
+2
0
+2
+4
+6
Resonator
53-55
COMBINATION
+6
+8
0
Drive
Gain
Harmonic
dB
Frequenz
Filtergüte
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
DRIV
GAIN
HARM
F-DB
FREQ
Q
BASS
TREB
MIX
Bereich
-16 bis +16 dB
-30 bis +16 dB
0 - 10
-16 bis +16 dB
200 Hz - 10 kHz
0.5 - 10
HARM
‘+6
-3
5
+3
2.5K
4.0
+/-16 dB +/-16 dB
0
0
0 - 100
%
50%
Aufnahme
Wiedergabe
Geschwindigkeit
Mode
Startzeit
Stopzeit
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
RECO
PLAY
SPED
MODE
STRT
Q
BASS
TREB
MIX
Bereich
REC / STOP
PLAY / STOP
-100 bis +100
BACK / FFWD 1x
2x 3x
0 - 9000 mS
SAMP
STOP
STOP
0
FRWD
0.0
9.0
0
0
50%
Low Frequ.
Oszill.
Vorverzögerung
Intensität
Phase
Tiefpassfilter
Wellenform
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
P.DLY
DEPT
PHAS
L.P.F.
WAVE
BASS
TREB
MIX
DISPLAY
52
-16 bis +16 dB +/-16 dB +/-16 dB +/-16 dB
100 - 9000 mS +/-16 dB +/-16 dB
0 - 100
%
0 - 100
Dreieck - Sinus +/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
1 - 127 mS
0 - 100%
0 - 180 Grad
100 Hz - 20 kHz
RESO
0,2 Hz
2m
60
90
5,6 k
TRI
0
0
100%
Low Frequ.
Oszill.
Vorverzögerung
Intensität
Hall Mix
Nachhallzeit
Dichte
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
P.DLY
DEPT
R.MIX
REV.T
DENS.
BASS
TREB
MIX
DISPLAY
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
1 - 127 mS
0 - 100%
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 100 %
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
53
Chorus / Reverb
CH / R
0,25
20m
65
40
2,2
80
-3
+4
60%
54
Flanger / Reverb
FL / R
0,6
3m
80
50
1,0
90
-4
+3
60%
55
Phaser / Reverb
PH / R
0,35
2m
75
35
2,0
90
-5
+3
50%
56
COMBINATION
56
Delay / Reverb
57
COMBINATION
57
Tremolo / Reverb
58
COMBINATION
58
Vibrato / Reverb
59
COMBINATION
59
Resonator /
Reverb
DFX2000
Delay links
Delay rechts
Wiederholungen
Hall Mix
Nachhallzeit
Dichte
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
DLY.L
DLY.R
FEED
R.MIX
REV.T
DENS.
BASS
TREB
MIX
Bereich
0 - 635 mS
0 - 635 mS
0 - 99%
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 100 %
DL / R
300 mS
250 mS
40
75
1,5
100
0
0
50%
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Phase
Hall Mix
Nachhallzeit
Dichte
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
DEPT
PHAS
R.MIX
REV.T
DENS.
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 180 Grad
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 100 %
TR / R
3,9
89
0
45
2,7
85
0
0
75%
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Modulationsmodus
Hall Mix
Nachhallzeit
Dichte
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
DEPT
MODE
R.MIX
REV.T
DENS.
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 10
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 100 %
VI / R
1,5
85
5
40
1,6
100
0
0
80%
Low Frequ.
Oszill.
Vorverzögerung
Intensität
Hall Mix
Nachhallzeit
Dichte
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
P.DLY
DEPT
R.MIX
REV.T
DENS.
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
1 - 127 mS
0 - 100%
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 100 %
RE / R
0,2
5m
50
50
1,5
80
+/-16 dB +/-16 dB
+/-16 dB +/-16 dB
+/-16 dB +/-16 dB
+/-16 dB +/-16 dB
0
0
0 - 100
%
0 - 100
%
0 - 100
%
0 - 100
%
80%
17
Deutsch
49
200 Hz
DISPLAY
60
Deutsch
Low Frequ.
Oszill.
Phase 1
Phase 2
Hall Mix
Nachhallzeit
Dichte
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
PHA.I
PHA.2
R.MIX
REV.T
DENS.
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 180 Grad
0 - 180 Grad
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 100 %
SW / R
1,2
90
180
50
1,8
80
0
+2
75%
Low Frequ.
Oszill.
Vorverzögerung
Intensität
Delay Mix
Delay
Wiederholungen
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
P.DLY
DEPT
D.MIX
DLY
FEED
BASS
TREB
MIX
COMBINATION
60
Sweep GEQ /
Reverb
61-63
COMBINATION
DISPLAY
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
1 - 127 mS
0 - 100%
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 99%
+/-16 dB +/-16 dB
0 - 100
%
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
61
Chorus / Delay
CH / D
0,2
4m
95
35
0.215
35
0
-5
60%
62
Flanger / Delay
FL / D
0,45
3m
90
25
0.19
30
-3
0
60%
63
Phaser / Delay
PH / D
0,75
2m
90
50
0.19
50
-3
0
50%
64
COMBINATION
64
Pitch / Delay
65
COMBINATION
Semiton 1
Semiton 2
Semiton 3
Delay Mix
Delay
Wiederholungen
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
SEM.I
SEM.2
SEM.3
D.MIX
DLY
FEED
BASS
TREB
MIX
Bereich
-12 bis +12
stereo, -12 bis
+12
off, -12 bis +12
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 99%
PI / D
+2
STER
OFF
35
0.19
36
0
-3
100%
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Phase
Delay Mix
Delay
Wiederholungen
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
DEPT
PHAS
D.MIX
DLY
FEED
BASS
TREB
MIX
DISPLAY
65
Tremolo / Delay
66
COMBINATION
Vibrato / Delay
67
COMBINATION
Resonator / Delay
68
COMBINATION
0 - 100%
0 - 180 Grad
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 99%
TR / D
1
100
180
15
0.19
50
0
0
75%
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Modulationsmodus
Delay Mix
Delay
Wiederholungen
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
DEPT
MODE
D.MIX
DLY
FEED
BASS
TREB
MIX
Sweep GEQ /
Delay
69
COMBINATION
69
18
Tremolo GEQ /
Delay
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 10
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 99%
VI / D
1,2
85
2
15
0.35
40
0
0
100%
Low Frequ.
Oszill.
Vorverzögerung
Intensität
Delay Mix
Delay
Wiederholungen
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
P.DLY
DEPT
D.MIX
DLY
FEED
BASS
TREB
MIX
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
1 - 127 mS
0 - 100%
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 99%
RE / D
0,2
2m
70
20
0.19
40
0
0
80%
Low Frequ.
Oszill.
Phase 1
Phase 2
Delay Mix
Delay
Wiederholungen
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
PHA.I
PHA.2
D.MIX
DLY
FEED
BASS
TREB
MIX
DISPLAY
68
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
0,1 - 31,65 Hz
DISPLAY
67
0 - 100
%
Bereich
DISPLAY
66
+/-16 dB +/-16 dB
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 180 Grad
0 - 180 Grad
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 99%
SW / D
0,2
30
60
30
0.19
40
0
0
100%
Delay Mix
Delay
Wiederholungen
Bass
Höhen
Mix
BASS
TREB
MIX
Low Frequ.
Oszill.
Intensität 200 Hz Intensität 500 Hz
DISPLAY
L.F.O.
DEP.I
DEP.2
D.MIX
DLY
FEED
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 100%
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 99%
TE / D
1,7 Hz
40
50
40
0.19
40
+/-16 dB +/-16 dB
0
+2
0 - 100
%
75%
DFX2000
70
Vorverzögerung
Intensität
Chorus Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
P.DLY
DEPT
C.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 mS
0 - 100 %
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
70
Flanger / Chorus
FL / C
0.6 Hz
3 mS
80%
25
0.2 Hz
20%
-3
0
50%
71
COMBINATION
Low Frequ.
Oszill.
Vorverzögerung
Intensität
Chorus Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
P.DLY
DEPT
C.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 mS
0 - 100 %
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
71
Phaser / Chorus
PH / C
1,2 Hz
2 mS
80%
50
0.6 Hz
50%
0
0
50%
72
COMBINATION
Semiton 1
Semiton 2
Semiton 3
Chorus Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
SEM.I
SEM.2
SEM.3
C.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Bereich
-12 bis +12
stereo, -12 bis
+12
off, -12 bis +12
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
72
Pitch / Chorus
PI / C
+4
STER
OFF
40
0.3 Hz
50%
0
0
100%
73
COMBINATION
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Phase
Chorus Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
DEPT
PHAS
C.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 180 Grad
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
73
Tremolo / Chorus
TR / C
1,5
80
180
50
1 Hz
80%
-3
0
50%
74
COMBINATION
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Modulationsmodus
Chorus Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
DEPT
MODE
C.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 10
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
74
Vibrato / Chorus
VI / C
0,8
80
2
20
0,2 Hz
50%
0
+2
50%
75
COMBINATION
Low Frequ.
Oszill.
Vorverzögerung
Intensität
Chorus Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
P.DLY
DEPT
C.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
1 - 127 mS
0 - 100%
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
75
Resonator /
Chorus
RE / C
0,2
5m
70
40
0,3 Hz
50%
0
0
50%
76
COMBINATION
Low Frequ.
Oszill.
Phase 1
Phase 2
Chorus Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
PHA.I
PHA.2
C.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
DISPLAY
76
Sweep GEQ /
Chorus
77
COMBINATION
Tremolo GEQ /
Chorus
DFX2000
+/-16 dB +/-16 dB
+/-16 dB +/-16 dB
+/-16 dB +/-16 dB
+/-16 dB +/-16 dB
+/-16 dB +/-16 dB
0 - 100
%
0 - 100
%
0 - 100
%
0 - 100
%
0 - 100
%
0 - 100
%
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 180 Grad
0 - 180 Grad
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
SW / C
2,05
90
120
40
0,3 Hz
50%
0
0
50%
Chorus Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
C.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Low Frequ.
Oszill.
DISPLAY
77
+/-16 dB +/-16 dB
L.F.O.
Intensität 200 Hz Intensität 500 Hz
DEP.I
DEP.2
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 100%
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
TE / C
1,5 Hz
85
85
30
0,3 Hz
45%
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
0
0
50%
19
Deutsch
Low Frequ.
Oszill.
COMBINATION
78
Deutsch
Delay 1
Delay 2
Wiederholungen
1
Chorus Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
DLY.I
DLY.2
FEED
C.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Bereich
0 - 290 mS
0 - 290 mS
0 - 99%
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
RD / C
200 mS
180 mS
40%
20
0,25 Hz
45%
0
0
50%
Low Frequ.
Oszill.
Vorverzögerung
Intensität
Flanger Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
P.DLY
DEPT
F.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
COMBINATION
78
Round Delay /
Chorus
79
COMBINATION
DISPLAY
79
Phaser / Flanger
80
COMBINATION
Pitch / Flanger
81
COMBINATION
Tremolo / Flanger
82
COMBINATION
0 - 100 mS
0 - 100 %
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
PH / F
1,95 Hz
5 mS
100%
35
0.6 Hz
50%
0
0
50%
Semiton 1
Semiton 2
Semiton 3
Flanger Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
SEM.I
SEM.2
SEM.3
F.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Bereich
-12 bis +12
stereo, -12 bis
+12
off, -12 bis +12
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
PI / F
+2
STER
OFF
20
0.2 Hz
20%
0
0
100%
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Phase
Flanger Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
DEPT
PHAS
F.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Vibrato / Flanger
83
COMBINATION
Sweep GEQ /
Flanger
84
COMBINATION
0 - 100%
0 - 180 Grad
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
TR / F
1,2
85
180
25
0.2 Hz
50%
0
0
75%
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Modulationsmodus
Flanger Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
DEPT
MODE
F.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Tremolo GEQ /
Flanger
85
COMBINATION
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 10
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
VI / F
0,6
80
1
30
0.2 Hz
20%
0
0
50%
Low Frequ.
Oszill.
Phase 1
Phase 2
Flanger Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
PHA.I
PHA.2
F.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
20
Round Delay /
Flanger
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 180 Grad
0 - 180 Grad
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
SW / F
1
30
46
30
0.2 Hz
30%
0
0
100%
Flanger Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
F.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Low Frequ.
Oszill.
L.F.O.
Intensität 200 Hz Intensität 500 Hz
DEP.I
DEP.2
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 100%
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
TE / F
1,4 Hz
50
75
40
0.1 Hz
20%
0
0
80%
Delay 1
Delay 2
Wiederholungen
1
Flanger Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DLY.I
DLY.2
FEED
F.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
DISPLAY
85
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
DISPLAY
84
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
0,1 - 31,65 Hz
DISPLAY
83
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
DISPLAY
82
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
0,1 - 31,65 Hz
DISPLAY
81
0 - 100
%
Bereich
DISPLAY
80
+/-16 dB +/-16 dB
Bereich
0 - 290 mS
0 - 290 mS
0 - 99%
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
RD / F
190 mS
190 mS
30%
45
0.2 Hz
50%
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
0
0
30%
DFX2000
86
Semiton 2
Semiton 3
Phaser Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
SEM.I
SEM.2
SEM.3
P.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Bereich
-12 bis +12
stereo, -12 bis
+12
off, -12 bis +12
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
86
Pitch / Phaser
PI / P
-2
STER
OFF
30
0.2 Hz
50%
0
0
100%
87
COMBINATION
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Phase
Phaser Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
DEPT
PHAS
P.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 180 Grad
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
87
Tremolo / Phaser
TR / P
1
80
180
50
0.8 Hz
80%
0
0
85%
88
COMBINATION
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Modulationsmodus
Phaser Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
DEPT
MODE
P.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 10
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
88
Vibrato / Phaser
VI / P
1,5
75
2
75
0.2 Hz
25%
0
0
80%
89
COMBINATION
Low Frequ.
Oszill.
Vorverzögerung
Intensität
Phaser Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
P.DLY
DEPT
P.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
1 - 127 mS
0 - 100%
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
89
Resonator /
Phaser
RE / P
0,2
2m
50
20
0.5 Hz
80%
-2
+2
80%
90
COMBINATION
Low Frequ.
Oszill.
Phase 1
Phase 2
Phaser Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
PHA.I
PHA.2
P.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
DISPLAY
90
Sweep GEQ /
Phaser
91
COMBINATION
Tremolo GEQ /
Phaser
92
COMBINATION
Round Delay /
Phaser
93
COMBINATION
Tremolo / Pitch
Shift
DFX2000
+/-16 dB +/-16 dB
0 - 100
%
0 - 100
%
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
0 - 180 Grad
0 - 180 Grad
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
SW / P
2,05
180
0
20
0.2 Hz
40%
0
0
85%
Phaser Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
P.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
Low Frequ.
Oszill.
L.F.O.
Intensität 200 Hz Intensität 500 Hz
DEP.I
DEP.2
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 100%
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
TE / P
1,5 Hz
85
85
40
0.8 Hz
40%
0
+2
80%
Delay 1
Delay 2
Wiederholungen
1
Phaser Mix
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Bass
Höhen
Mix
DLY.I
DLY.2
FEED
P.MIX
L.F.O.
DEPT
BASS
TREB
MIX
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
0 - 290 mS
0 - 290 mS
0 - 99%
0 - 100 %
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100 %
RD / P
190 mS
190 mS
30%
30
0.2 Hz
30%
0
0
25%
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Phase
Shift Mix
Semiton 1
Semiton 2
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
DEPT
PHAS
S.MIX
SEM.I
SEM.2
BASS
TREB
MIX
DISPLAY
93
+/-16 dB +/-16 dB
0 - 100
%
0,1 - 31,65 Hz
DISPLAY
92
+/-16 dB +/-16 dB
0 - 100
%
Bereich
DISPLAY
91
+/-16 dB +/-16 dB
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 180 Grad
0 - 100 %
-12 bis +12
stereo, -12 bis
+12
TR / S
0,75
85
180
30
+2
STER
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
0
0
100%
21
Deutsch
Semiton 1
COMBINATION
94
Deutsch
Low Frequ.
Oszill.
Intensität
Modulationsmodus
Shift Mix
Semiton 1
Semiton 2
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
L.F.O.
DEPT
MODE
S.MIX
SEM.I
SEM.2
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 10
0 - 100 %
-12 bis +12
stereo, -12 bis
+12
VI / S
0,8
85
2
100
-5
+5
0
0
100%
Low Frequ.
Oszill.
Vorverzögerung
Intensität
Shift Mix
Semiton 1
Semiton 2
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
P.DLY
DEPT
S.MIX
SEM.I
SEM.2
BASS
TREB
MIX
COMBINATION
94
Vibrato / Pitch
Shift
95
COMBINATION
DISPLAY
95
Resonator / Pitch
Shift
96
COMBINATION
Sweep GEQ /
Pitch Shift
97
COMBINATION
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
1 - 127 mS
0 - 100%
0 - 100 %
-12 bis +12
RE / S
0,2
2m
90
100
+2
STER
0
0
100%
Low Frequ.
Oszill.
Phase 1
Phase 2
Shift Mix
Semiton 1
Semiton 2
Bass
Höhen
Mix
L.F.O.
PHA.I
PHA.2
S.MIX
SEM.I
Tremolo GEQ /
Pitch Shift
98
COMBINATION
SEM.2
BASS
TREB
MIX
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 180 Grad
0 - 180 Grad
0 - 100 %
-12 bis +12
SW / S
0,6
90
120
100
+2
STER
0
0
100%
Shift Mix
Semiton 1
Semiton 2
Bass
Höhen
Mix
S.MIX
SEM.I
SEM.2
BASS
TREB
MIX
Low Frequ.
Oszill.
Round Delay /
Pitch Shift
99
COMBINATION
99
Distortion /
Reverb
100
COMBINATION
100
22
Distortion / Delay
L.F.O.
Intensität 200 Hz Intensität 500 Hz
DEP.I
DEP.2
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
Bereich
0,1 - 31,65 Hz
0 - 100%
0 - 100%
0 - 100 %
-12 bis +12
stereo, -12 bis
+12
TE / S
0,75 Hz
50
50
100
+2
STER
0
0
100%
Delay 1
Delay 2
Wiederholungen
1
Shift Mix
Semiton 1
Semiton 2
Bass
Höhen
Mix
DLY.I
DLY.2
FEED
S.MIX
SEM.I
SEM.2
BASS
TREB
MIX
DISPLAY
98
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
stereo, -12 bis
+12
DISPLAY
97
0 - 100
%
stereo, -12 bis
+12
DISPLAY
96
+/-16 dB +/-16 dB
Bereich
0 - 290 mS
0 - 290 mS
0 - 99%
0 - 100 %
-12 bis +12
stereo, -12 bis
+12
RD / S
190 mS
190 mS
30%
100
+2
STER
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
0 - 100
+/-16 dB +/-16 dB
%
0
0
50%
Drive
Ausgangspegel
Reverb Mix
Nachhallzeit
Vorverzögerung
Dichte
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
DRIV
LEVL
R.MIX
REV.T
PRE.D
DENS.
BASS
TREB
MIX
Bereich
0 - 100%
0 - 100%
0 - 100 %
0,1 - 12,7 Sek.
0 - 100 mS
0 - 100 %
DI / R
6
65
30
1,8 Sek
20 mS
80%
+/-16 dB +/-16 dB
0
-3
0 - 100
%
80%
Drive
Ausgangspegel
Delay Mix
Delay links
Delay rechts
Wiederholungen
Bass
Höhen
Mix
DISPLAY
DRIV
LEVL
D.MIX
DLY.L
DLY.R
FEED
BASS
TREB
MIX
Bereich
0 - 100%
0 - 100%
0 - 100 %
0 - 635 mS
0 - 635 mS
0 - 99%
DI / D
75
40
20
190 mS
190 mS
40
+/-16 dB +/-16 dB
+10
+10
0 - 100
%
100%
DFX2000
EFFEKTSTRUKTUREN
Deutsch
Algorithm
No.
1-15
16-17
18
19
IN
L
R
PRE-DELAY
REVERB
Effects Structure
FILTER
EQ
EQ
OUT
L
R
L
REVERB
EQ
FILTER
GATE
R
PRE-DELAY
REVERB
EQ
OUT
PRE-DELAY
GATE
IN
L
REVERB
R
L
OUT
R
L
OUT
PRE-DELAY
EQ
EQ
EQ
EQ
R
IN
FB
LP
LP
DELAY
HP
DELAY
HP
DELAY
FB
DELAY
FB
FB
L
R
IN
L
R
Algorithm
No.
20
21
22-33
35-37
38-41
44
48-52
34
IN
L
R
IN
L
R
FB
Effects Structure
DELAY
DELAY
FB
DELAY 2
FB
FB
DELAY 3
FB
DELAY
DELAY 1
FB
DELAY 3
FB
FB
DELAY 2
DELAY
DELAY 1
EFFECT_L
EQ
IN
L
EQ
PITCH 1
PITCH 3
EFFECT_R
+
PITCH 2
M
I
X
E
R
R
IN
L
R
EQ
R
L
OUT
EQ
L
OUT
EQ
R
R
L
OUT
R
L
OUT
EQ
EQ
EQ
23
DFX2000
Algorithm
No.
42-43
45
46
47
Deutsch
IN
L
R
IN
L
R
IN
L
R
IN
L
R
FILTER
FILTER
Effects Structure
DYNAMICS
DYNAMICS
DISTORTION
PHASE
GEQ 1-5
GEQ 1-5
DEPTH
GEQ 1-5
DISTORTION
LFO
LFO
GEQ 1-5
G
A
T
E
EQ
EQ
EQ
R
L
OUT
EQ
OUT
L
R
L
OUT
EQ
R
R
L
OUT
EQ
EQ
EQ
Algorithm
No.
53-101
EFFECT 2
EFFECT 1
A) SERIAL 1
IN
L
R
EFFECT 1
B) SERIAL 2
IN
L
IN
C) PARALLEL
L
R
1+2
1+2
EFFECT 2
EFFECT 2
EFFECT 2
Effects Structure
R
IN
EFFECT 1
EFFECT 2
EFFECT 1
EFFECT 2
L
OUT
EQ
R
L
OUT
EQ
EQ
R
L
EQ
EQ
R
OUT
EQ
DFX2000
24
TECHNISCHE DATEN
ANALOGE EINGÄNGE
2 x XLR weiblich und 6,3 mm TRS Klinke
Typ
servo-symmetriert oder unsymmetrisch, RF gefiltert
Impedanz
24 k Ohm symmetrisch
Maximaler Eingangspegel
+15 dBu bei +4 dB Nominalpegel, +1 dBV bei -10 dB Nominalpegel
Nominalpegel
+4 dB oder -10 dB (auf der Rückseite schaltbar)
Deutsch
Anschlüsse
ANALOGE AUSGÄNGE
Anschlüsse
2 x XLR männlich und 6,3 mm TRS Klinke
Typ
elektronisch servo-symmetriert
Impedanz
200 Ohm symmetrisch
Nomineller Betriebspegel
+4 dB oder -10 dB (auf der Rückseite schaltbar)
Maximaler Ausgangspegel
+1 dBu bei +4 dBu symmetrisch, -1 dBV bei -10 dBV Nominalpegel
SYSTEMDATEN
Frequenzumfang
20 Hz bis 20 kHz, +/-3 dB
Signalrauschabstand
91 dB, ungewichtet, 20 Hz bis 20 kHz
Verzerrung (THD)
0,018 % bei +4 dBu @ 1 kHz, 0 dBu Eingangspegel,
Übersprechen
-76 dB, 20 Hz bis 20 kHz
MIDI SCHNITTSTELLE
Typ
5-poliger DIN Anschluss, IN, OUT/THRU
DIGITALE VERARBEITUNG
Wandler
24-bit AD/DA Sigma-Delta, 128-faches Oversampling
Abtastrate
44,1 kHz
PROGRAMMSPEICHER
Speicherbereiche
100 Presets (nur Abrufen), 100 User (Speichern und Abrufen)
ANZEIGE
Typ
alphanumerische LED mit 4 Stellen zu je 14 Segmenten
NETZANFORDERUNG
Netzspannung
Europa: ~ 230 V AC, 50 Hz
Sicherung
200 - 240 V: AC 0,5 A träge
Stromaufnahme
15 Watt max.
Anschlussbuchse
Standard IEC (Kaltgerätestecker)
MAßE UND GEWICHTE
Abmessungen (B x H x T)
483 x 44 x 217 mm (19” / 1 HE)
Gewicht
2,1 kg
Phonic behält sich das Recht vor, technische Änderungen ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
DFX2000
25
GLOSSAR
Deutsch
Active Speaker
Balanced
Aktiv Lautsprecher (auch Powered Speaker genannt), Lautsprecherbox mit
eingebauter Endstufe.
Symmetrisch. Eine Audioverbindung ist symmetrisch, wenn das Signal auf
zwei Leitern identisch, jedoch um 180° gedreht, geführt wird, während der
Schutzleiter nicht signalführend ist. Störeinstreuungen werden zu gleichen
Teilen von beiden Leitern aufgenommen. Durch den Symmetrierverstärker
am nächsten Eingang, bei dem die beiden signalführenden Leiter
zusammengeführt und dabei nochmals um 180° gedreht werden, löschen
sich die Störeinstreuungen gegenseitig aus.
Clipping
Verzerrung. Heftiges Einsetzen von Verzerrung im Signalfluss, meistens eine
Beschränkung der Spitzenpegelspannung aufgrund nur endlicher Reserven
des Netzteils. Auf einem Oszilloskop stoßen die ursprünglich sinusförmigen
Auslenkungen der in Wellenform dargestellten Audiosignale an die obere und
untere Grenze und gehen in eine Rechteckwelle über. Sie sehen nun so aus
als wären sie oben und unten abgeschnitten (engl. to clip).
dB (Dezibel)
Eine Angabe von relativ gleichbleibenden Mengenänderungen mittels einer
logarithmischen Skala.
Klangregelung. Eine Schaltung, die das Anheben oder Absenken bestimmter
Frequenzbereiche im Signalweg erlaubt.
Rückkopplung. Pfeifen, Dröhnen oder “Hupen”, hervorgerufen durch die
zu nahe bzw. ungünstige Platzierung von Mikrofon und Lautsprecher.
Das Mikrofon nimmt das verstärkte Signal aus dem Lautsprecher auf und
gibt es wiederum and den Verstärker/Lautsprecher weiter, so dass eine
Rückkopplungsschleife entsteht, die letztendlich zu einer stehenden Welle
führt, sobald ein bestimmter Lautstärke Schwellenwert überschritten ist.
EQ = Equalizer
Feedback
Floor Monitor
FOH
Frequency response
Front Fill
Gain/input sensitivity
Highpass filter
Mono
PA System
Pan
Peaking
Pegel
26
Bühnenmonitorbox, die auf den Boden gelegt wird und daher meist eine
abgeschrägte Schallwand aufweist, die schräg nach oben gerichtet ist.
Front of House, Haupt-Beschallungsanlage, aber auch der Mixerplatz, der
oft mitten im Publikum aufgebaut ist, um eine möglichst publikumsgerechte
Mischung herstellen zu können.
Frequenzgang. Die Wiedergabe einzelner Frequenzbereiche in einem
Gerät.
Ein Lautsprecher, der unterstützend zur Hauptbeschallungsanlage den
Bereich direkt vor der Bühne beschallt.
Eingangsempfindlichkeit. Die Veränderung des Signalpegels.
Hochpass Filter. Ein Filter, das nur die hohen Frequenzen durchlässt, die
tiefen Frequenzen am Passieren hindert. ����������������������
Synonym für „Low Cut“.
Monaural. Ein Audiosignal, das nur aus einem Kanal besteht. Gegenteil von
->”Stereo”.
Public Address, die Lautsprecher, die auf das Publikum gerichtet sind.
Panoramaregler. Verteilt ein Signal auf die linke und rechte Summe.
Bandpass. Glockencharakteristik. Ein Klangregler bearbeitet nur einen
bestimmten Frequenzbereich, der nach oben und unten begrenzt ist.
Die Energie eines Audiosignals gemessen in Volt. Gebräuchliche
Pegelabstufungen sind, von niedrig bis hoch, „Mikrofonpegel“,
„Instrumentenpegel“ und „Linienpegel“.
DFX2000
Das Verhältnis zweier Signale zueinander. Signale, die sich aufaddieren, sind
gleichphasig; Signale, die sich gegenseitig auslöschen, sind gegenphasig.
Polarity
Die positiven und negativen Pole einer Audioverbindung. Üblicherweise
werden positive mit positiven und negative mit negativen Polen verbunden.
Ein Abfallen der Lautstärke jenseits einer bestimmten Frequenz.
Zuordnung, zuordnen. Signale werden bestimmten Sammelschienen
zugeordnet, „auf sie geroutet“.
Ein Line Ausgang, der Audiosignale aus einem Mischpult (oder einem anderen
Gerät) herausführt mit dem Zweck, in externen Geräten weiter bearbeitet zu
werden. Das Audiosignal wird parallel zum internen Signalfluss herausgeführt,
der Signalfluss wird also dadurch nicht unterbrochen.
Roll off
Routing, routen
Send
Shelving
Side Fill
Stereo
Transient
TRS
Unbalanced
Unity Gain
DFX2000
Kuhschwanzcharakteristik. Eine Klangregler bearbeitet den kompletten
Frequenzbereich jenseits einer bestimmten Eckfrequenz.
Ein Bühnenmonitor, der von der Seite her die Bühne beschallt
Ein Audiosignal, das aus zwei Kanälen besteht.
Transiente. Ein (meist extrem) kurzzeitiger Anstieg des Signalpegels.
Tip Ring Sleeve: Spitze, Ring,.Schaft. Die drei Abschnitte eines dreipoligen
Klinkensteckers
Unsymmetrisch. Eine Audioverbindung ist unsymmetrisch, wenn das Signal
nur auf einem Leiter transportiert wird und die AbschirAMng als Rückführung
dient. Meist sehr störanfällig gegenüber Brummeinstreuungen und Verlusten
im Höhenbereich auf langen Strecken.
Einstellung innerhalb eines Audiokanals, bei dem der Ausgangspegel
unbeeinflusst ist und somit dem Eingangspegel entspricht.
27
Deutsch
Phase
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit bestätigen wir rechtsverbindlich, dass nachgenanntes Produkt den
Anforderungen der EG-Richtlinie 2002/95/EG entspricht.
Das Produkt enthält keine der folgenden Stoffe in Konzentrationen oder Anwendungen, deren
Inverkehrbringen in Produkten entsprechend den geltenden Anforderungen der Richtlinie 2002/95/EG
("RoHS") verboten ist:
Blei, Cadmium, Quecksilber, sechswertiges Chrom, polybromierte Biphenyle (PBB) und polybromierte
Diphenylether (PBDE).
Alle Angaben in dieser Konformitätserklärung entsprechen unserem Kenntnisstand zum
Abgabezeitpunkt der Erklärung.
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
EG-Verordnung Nr. 1907/2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und
Beschränkung chemischer Stoffe (REACH)
Hiermit bestätigen wir rechtsverbindlich, dass nachgenanntes Produkt den Anforderungen der EUVerordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH)
entspricht und keinen oder nicht mehr als 0,1% der Chemikalien enthält, die in der entsprechenden
Verordnung aufgelistet sind.
Alle Angaben in dieser Konformitätserklärung entsprechen unserem Kenntnisstand zum
Abgabezeitpunkt der Erklärung.
EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
EMV- und Niederspannungsrichtlinie
Wir erklären, dass nachgenanntes Produkt unter Beachtung der Betriebsbedingungen und
Einsatzumgebung laut Bedienungsanleitung mit den Normen oder normativen Dokumenten
der folgenden Richtlinien übereinstimmt:
2004/108/EG (Elektromagnetische Verträglichkeit von Elektro- und Elektronikprodukten und
2006/95/EG (Niederspannungsrichtlinie).
Produktname: DFX2000
WEEE
Entsorgung von gebrauchten elektrischen und elektronischen Geräten
Das Symbol auf dem Produkt oder seiner Verpackung weist darauf hin, dass dieses
Produkt am Ende seines Lebenszyklus nicht als normaler Haushaltsabfall zu behandeln
ist, sondern an einer Annahmestelle für das Recycling von elektrischen und elektronischen
Geräten abgegeben werden muss. Durch Ihren Beitrag zum korrekten Entsorgen dieses
Produkts schützen Sie die Umwelt und die Gesundheit Ihrer Mitmenschen. Umwelt und
Gesundheit werden durch falsches Entsorgen gefährdet. Materialrecycling hilft den
Verbrauch von Rohstoffen zu verringern. Weitere Informationen über das Recycling dieses Produkts
erhalten Sie von Ihrer Gemeinde, den kommunalen Entsorgungsbetrieben oder dem Geschäft, in dem
Sie das Produkt gekauft haben.
Deutsch
EG-Richtline 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung bestimmter
gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS)
Deutsch
M&T Musik & Technik
Division of MUSIK MEYER GmbH
Industriestrasse 20
35041 Marburg - Germany
+49 (0) 6421-989-1500
email: info@musikundtechnik.de
www.phonic.info
Document
Kategorie
Technik
Seitenansichten
3
Dateigröße
2 112 KB
Tags
1/--Seiten
melden