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EG 120

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Inhaltsverzeichnis:
Seite
1. Anwendung und Vorteile des Kessels
3
2. Technische Daten des Kessels STREBEL EG
4
3. Kesselkonstruktion
5
4. Regelung
8
5. Aufstellung und Installation
19
6. Inbetriebnahme
22
7. Bedienung des Kessels durch den Verbraucher
25
8. Wichtige Hinweise
26
9. Wartung
27
10. Störungen und Störungsbehebung
28
2
Sehr geehrter Kunde,
wir danken Ihnen für den Kauf des Gaskessels STREBEL EG und das damit der Firma Strebelwerk
GmbH entgegengebrachte Vertrauen.
Lesen Sie sich bitte diese Bedienungsanleitung genau durch, damit Sie von Anfang an sachgemäß
mit Ihrem neuen Produkt umgehen können (insbesondere Kapitel Nr. 7 - Bedienung des Kessels
durch den Verbraucher und Kapitel Nr. 8 – Wichtige Hinweise). Wir bitten sie um die Einhaltung der
angeführten Informationen und insbesondere um die Durchführung der vorgeschriebenen jährlichen
Wartungsarbeiten durch die berechtigte Fachfirma, wodurch ein langjähriger, störungsfreier Betrieb
des Kessels zu Ihrer Zufriedenheit gewährleistet wird.
1.
Anwendung und Vorteile des Kessels
Der Gussgliederkessel STREBEL EG, der mit einem atmosphärischen Niedrigemissionsbrenner ausgerüstet
ist, ist für die Verbrennung von Niedrigdruck-Erdgas bestimmt. Der Kessel ist besonders für die Beheizung
von mittleren und größeren Objekten geeignet. Der Kessel wird nur als Heizwasserkessel mit Zwangsumlauf
und Betriebsdruck bis zu 4 bar hergestellt. Der Kessel wurde mit einem Prüfdruck von 8 bar auf seine
Dichtheit getestet.
Vorteile des Kessels:
1. Hohe Lebensdauer des gusseisernen Kesselkörpers
2. Einfache Bedienung und Wartung
3. Zuverlässige Regelungs- und Sicherheitselemente
4. Wirkungsgrad 92 %
5. Ausstattung mit Abgasthermostat, die bei ungenügendem Zug im Schornstein den Kessel außer
Betrieb setzt und so die Betriebssicherheit erhöht.
6. Ruhiger Betrieb und niedriger Strom-Verbrauch .
7. Gasanschluss an der linken oder rechten Seite.
8. Anschluss des Vor- und Rücklaufs an der linken oder rechten Seite
9. Möglichkeit zur Kaskadenschaltung der Kessel
10. Möglichkeit der Ausrüstung mit einer witterungsgeführten Regelung
11. Zweistufiger Brenner (Nenn-/reduzierte Leistung)
12. Lieferung im zerlegten Zustand möglich
13. Der niedrige Emissionsgehalt erfüllt die Forderungen der strengsten europäischen Normen.
3
2.
Technische Daten des Kessels STREBEL EG
Tab. Nr. 1
Abmessungen, Betriebstemperatur und Verbrauch des Kessels
Anzahl der Glieder
Gewicht
Volumen des Wasserraums
Rauchgasstutzen-Durchmesser
Kesselabmessungen - Tiefe
- Breite x Höhe
Max. Betriebsdruck
Min. Betriebsdruck
Prüfdruck
Max. zulässige Betriebstemperatur
Min. Rücklauftemperatur
Eintrittsdruck des Gases
Geräuschpegel
Kaminzug
Kesselanschlüsse - VL
- RL
- Gas
Elektrischer Anschluss
Elektrische Leistungsaufnahme
Schutzart
Stück
kg
l
mm
mm
mm
bar
bar
bar
°C
°C
mbar
dB
Pa
Zoll
Zoll
Zoll
10
339
34,3
200
1155
12
15
399
489
40,9
50,8
225
250
1315
1555
941x1160
4
0,3
8
85
50
18
< 55 dB (A)
> 2,5
6/4
6/4
1
1/N/PE AC 230 V, 50 Hz / TN-S
50
IP 40
W
Tab. Nr. 2 Wärmetechnische Parameter des Kessels bei Erdgasverbrennung
-3
(Heizwert 33,99 MJ/m , Gastemperatur 15 °C, Luftdruck 1,01325 bar)
Anzahl der Glieder
Maximale Nennwärmeleistung
Minimale Nennwärmeleistung
Maximal zugeführte Nennwärmeleistung
Minimal zugeführte Nennwärmeleistung
Abgasvolumenstrom bei max. Wärmeleistung
Abgasvolumenstrom bei min. Wärmeleistung
Wirkungsgrad bei max. Wärmeleistung
Wirkungsgrad bei min. Wärmeleistung
Abgastemperatur hinter dem Zugunterbrecher bei max.
Wärmeleistung
Abgastemperatur hinter dem Zugunterbrecher bei min.
Wärmeleistung
Volumen der trockenen, tatsächlichen Verbrennungsprodukte
bei max. Wärmeleistung
Volumen der trockenen, tatsächlichen Verbrennungsprodukte
bei min. Wärmeleistung
Emissionswerte - CO
- NOx
Klasse NOx
Düsendurchmesser
Ventile Honeywell VR 4601 und VR 4605
Informations-Gasdruck an der Düse für Nennleistung bei
größter Wärmeleistung
Informations-Gasdruck an der Düse für Nennleistung bei
kleinster Wärmeleistung
Ventil Dungs MB – ZRDLE 412
Informations-Gasdruck an der Düse für Nennleistung bei
größter Wärmeleistung
Informations-Gasdruck an der Düse für Nennleistung bei
kleinster Wärmeleistung
4
Stück
kW
kW
kW
kW
3
m
3
m


10
80
56
87
61
9,25
6,5
91
89
12
96
67
105
73
11,32
7,85
°C
129
114
118
°C
95
95
88
15,8
21,6
18,13
20,1
24,8
23,6
m
3
m
3
-3
Mg/m
mg./kWh
6
33
mm
15
120
84
127
94
13,61
10,05
92
92
8
27
V
2,42
7
23
mbar
14,8
14,5
14
mbar
7,6
7,5
7,5
mbar
13,8
mbar
7
Ztráta tlaku topné vody
20000
18000
tlaková ztráta p (Pa)
Druckverlust (Pa)
16000
14000
12000
15 Glieder
10000
8000
12 Glieder
6000
10 Glieder
4000
2000
0
0
Bild Nr. 1
3.
2
4
6
8
Volumendurchfluss
des
Wassers
(m3/h)
objemový průtok vody V (m3/h)
10
12
Graphische Darstellung der Abhängigkeit des Druckverlusts am Wärmetauscher
vom Wasservolumendurchfluss p = f (V)
Kesselkonstruktion
Der Hauptteil des Kessels ist der Gussgliederkörper, der aus Grauguss nach EN 1561 - Guss 200 hergestellt
ist. Die Druckteile des Kessels entsprechen den Festigkeitsanforderungen nach EN 656 – Heizkessel für
gasförmige Brennstoffe – Heizkessel des Typs B mit einer Nennwärmebelastung größer als 70 kW kleinergleich 300 kW.
Die einzelnen Glieder sind durch aufgepresste Nippel und Ankerschrauben verbunden und mit
Ankerschrauben angezogen, wodurch sie den Verbrennungsraum, eine Konvektionsfläche und im Innern der
Glieder den Wasserinhalt des Kessels bilden. Im oberen, seitlichen Teil der Außenglieder ist eine Öffnung für
die Temperatur- und Thermostatfühler sowie das Ventil des Thermomanometers aufgeschraubt. Die
Anschlussstellen (VL/RL, Gas) sind im hinteren Teil des Kessels situiert. Der gesamte Kesselkörper ist mit
einer Mineralwollisolierung umgeben, die die Verluste der Wärmeübertragung an die Umgebung reduziert.
Am oberen Teil des Kesselkörpers ist ein eingebauter Zugunterbrecher mit Abgasrohrstutzen befestigt.
Der Zugunterbrecher ist aus Edelstahl hergestellt und mit einem abnehmbaren Reinigungsdeckel versehen.
Der gesamte Kesselkörper ist auf einem Edelstahluntersatz aufgesetzt.
Der atmosphärische Brenner, der aus ovalen Niedrigemissionsbrennerröhren aufgebaut ist, besteht aus
Edelstahl. Die einzelnen Röhren sind mit vier Blechschrauben an der Brennerplatte befestigt. Die
Konstruktion des Brenners schließt den Verbrennungsraum dicht ab. Die benötigte Verbrennungsluft wird
durch Diffusoren in die Brennerröhren geleitet. An der Brennerplatte ist ein Gasverteiler mit Düsen
angeschweißt, soweit ein Zündbrenner und die Zündelektrode befestigt.
Die Regelung des Kessels ist auf dem Schaltpult am vorderen Teil des Kessels montiert.
5
3.2
Kesselmontage
1. Die Montage wird an der Stelle der Kesselinstallation nach der Projektdokumentation
durchgeführt. Der Kessel muss fest auf einer nicht brennbaren Unterlage in senkrechter Lage und gut
ausgewuchtet stehen.
2. Den Anschluss an das Heizsystem nach dem ausgearbeiteten Projekt durchführen.
3. Der Abgastemperaturwächter darf nicht außer Betrieb genommen werden. Ein Eingriff in diesen
Bauteil ist unzulässig. Für die Montage des Abgastemperaturwächter s und den Austausch von
defekten Bestandteilen dürfen nur die Originalbestandteile verwendet werden, die vom Hersteller
geliefert werden.
4. Den Anschluss an den Schornstein durchführen – dieser Anschluss kann nur mit Zustimmung
des zuständigen Schornsteinfegerunternehmens durchgeführt werden.
5. Anschluss des Kessels an die Gasversorgung und an das Heizsystem.
ANZAHL DER GLIEDER
L [mm]
L1 [mm]
A [mm]
D [mm]
10
1155
975
941
200
Bild Nr. 2
12
1315
1135
941
225
Kesselaufbau
6
15
1555
1375
941
250
1 – Kesselkörper
2 – Kesselverkleidung
3 – Regelungs- und Sicherheitselemente
4 – Gasarmatur
5 – Horizontaler Zugunterbrecher
6 – Atmosphärischer Brenner
Bild Nr. 3
Kesselzusammenstellung
7
4.
Regelung
4.1
Steuer-, Sicherheits- und Regelungselemente
Die Standardlieferung des Kessels erfolgt mit Schalttafel und Netzmodul ausgestattet, ohne
Regelungsmodul . Der Hersteller empfiehlt, den Kessel nicht ohne Regelungsmodul zu betreiben. Die
Standardversion (ohne Regelung) ist für Kunden bestimmt, die über ein eigenes Steuersystem der Kessel
verfügen.Neben dem Netzmodul ist die Schalttafel mit einem kombinierten Gerät – einem Thermomanometer – bestückt.
Das Grundschaltfeld ist mit folgenden Elementen ausgestattet:
- Hauptschalter mit Leuchte
- Signalleuchte der Temperaturüberschreitung (Sicherheitsthermostat und Abgastemperaturwächter)
- Entstörung der Steuerungsautomatik
- Entstörung d. Sicherheitsthermostats (bei offenen Systemen kann die Einstellung belassen werden, d.h.
auf 97 °C; bei geschlossenen Systemen mit Ausdehnungsgefäß kann bis zu 105 °C eingestellt werden);
- Entstörung des Abgastemperaturwächters (auf 75 °C eingestellt);
Kesselthermostat (Bereich 0 – 85 °C, empfohlene Einstellung 85 ºC);
Der Kapillarfühler des Abgastemperaturwächters ist im horizontalen Zugunterbrecher angeordnet und im Fall
eines ungenügenden Abgaszuges schaltet der Kessel aus Sicherheitsgründen ab. Die Kapillarfühler des
Kessel- und Sicherheitsthermostats (bzw. Pumpenthermostats) und des Thermometers sind in der
Auffangtasche im linken Außenglied platziert und das Rückschlagventil des Manometers am oberen Teil des
rechten Außenglieds.
4.1.1 Witterungsgeführte Regelung
RVA 53.140
1-stufiger Brenner
Brauchwasser Ladepumpe oder Umlenkventil
1 Heizkreis wahlweise mit Zirkulations-Pumpe und 3-Punkt-Mischer oder nur mit Pumpe
Die Kessel- und Heizkreisregelungen arbeiten witterungsgeführt oder lastgeführt, die Brauchwasser-Ladung
in Abhängigkeit von Speichertemperatur und Zeitprogramm.
RVA 53.242
2-stufiger Brenner
Brauchwasser Ladepumpe oder Umlenkventil
1 Mischer Heizkreis und 1 Pumpenheizkreis
Die Kessel- und Heizkreisregelungen arbeiten witterungsgeführt oder lastgeführt, die Brauchwasser-Ladung
in Abhängigkeit von Speichertemperatur und Zeitprogramm.
8
Der Kessel kann auf Wunsch mit Gassicherheitsarmatur ausgestattet werden:
PARALLEL ANGESCHLOSSENE,
mit 10, 12 und 15 Gliedern
-
ELEKTROMAGNETISCHE

HONEYWELL VR 4601 QB 2001 MIT SPULE HIGH – LOW
mit fließendem Anlauf und Zündbrennerausgang

HONEYWELL VR 4605 QB 2002 B MIT SPULE HIGH – LOW
mit fließendem Anlauf
GASVENTILE
für
Kessel
der Kessel kann mit der in Tab. 2 angeführte Wärmeleistung betrieben werden (Einstellung auf die
Nennwärmeleistung wird im Werk durchgeführt)
Einstellung auf Nenn- /reduzierte Wärmeleistung.
High –
Low
Spule
Deckel der Stellschraube (nach
Abnehme des Deckels
zugänglich)
Zündbrennerausgang
Gaseintritt Brenner
Bild Nr. 4
VR 4601 QB 2001 mit Spule High – Low mit Gasaustritt zum Zündbrenner
9
Deckung der Regelschraube
der Nenn- u.gesenkten
Leistung (innere
Regelschraube ist nach ihrer
Abschraubung zugänglich)
Gasdruckregulator
Messung des
Gaseintrittsdruckes
Messung des
Gasdrucks (Druck an
den Brennerdüsen)
Gaseintritt in das
Ventil
Bild Nr. 5
VR 4605 QB 2002 mit Spule High-Low ohne Gasaustritt zum Zündbrenner
10
2. ELEKTROMAGNETISCHES ZWEISTUFEN-VENTIL DUNGS MB-ZRDLE 412 für Kessel
mit 10, 12 und 15 Gliedern
Das Hauptsicherheitselement ist das elektromagnetische Zweistufen-Ventil Dungs MB-ZRDLE 412,
das sich auf Nenn- /reduzierte Leistung einstellt mittels Ventildichtheitskontrolle (VDK) die Dichtheit des
Gasventils kontrolliert. Die VDK kann an den Gasmultiblock an der linken oder rechten Seite je nach
Ausführung des Gasanschlusses angeschraubt werden.
Auf Bild Nr. 6 ist das Ventil mit Gasanschluss von links dargestellt. Beim Anschluss von rechts ist es
notwendig, das Ventil für den Zündbrenner und die VDK spiegelverkehrt anzubringen.
Öffnungen für den Anschluss
an den Multiblock
(an der VDK und am Multiblock
die Stopfbuchsen entfernen)
4 Stück Öffnungen
für die Befestigungsschrauben
Ventil für
Zündbrenner
Dichtheitswächter der
Gasarmaturen
Dichtungsringe
Bild Nr. 6
Elektromagnetisches Zweistufen-Ventil DUNGS MB-ZRDLE 412
mit VDK
Die Zündung und Überwachung des Brennerbetiebs übernimmt ein LOW-NOX-Zündbrenner vom Typ
Polidoro. Im Fall einer nötigen Hauptbrenner-Zündung zündet der Zündbrenner automatisch nach Ablauf der
Wartezeit Tw = 10 sec. Der Funken zündet den Zündbrenner an und seine Flamme wird durch die
Ionisationsselektrode registriert. Nach Stabilisation der Zündbrennerflamme und dem Schließen des
Ionisatonskreises öffnet sich das Gasventil zum Hauptbrenner. Wenn sich der Zündbrenner nicht im Laufe
der Sicherheitszeit Ts = 50 sec entzündet, schließt die Regelung die Gaszufuhr in den Hauptbrenner und den
Zündbrenner. Wenn es beim normalen Betrieb des Kessels zum Erlöschen der Flamme kommt, wiederholt
die Zündautomatik den Zündzyklus. Bei Fortbestehen des Problems geht der Kessel in den Störzustand über
(Taste „Entstörung“ auf dem Schaltpult leuchtet aufl). Nach Ablauf der Wartezeit von ca. 10 s kann der
Störzustand manuell durch die Drucktaste „Entstörung“ gelöscht werden. Der Zündbrenner geht gemeinsam
mit dem Hauptbrenner in Betrieb.
Im Fall eines Stromausfalles schließt die Gaszufuhr in den Brenner automatisch. Nach Wiederherstellung
der Netzspannung wird der Kessel automatisch gestartet.
 Düse (in mm)
Düse ZP
0,45
Gaszufuhr in den Zündbrenner bei 10, 12 und bei 15-gliedriger Größe  6 mm.
11
Legende:
F1
Sicherung 4 A
S1
Hauptschalter
H1
Betriebsanzeige
Z1
Entstörungsglied
PS3
Wasserstandswächter
SP1
Gasdruckwächter
SP2
Ventildichtheitskontrolle
F2
Sicherung 2,5 A
BT4
Betriebsthermostat
BT2
Abgasthermostat
BT1
Sicherheitsthermostat
P

P
H2
A1
S3
H3
X10
X6, X7
Y1
Y2
S2
E1
E2

Signalleuchte „Störung“
Ionisation HONEYWELL 4563B1011
Entstörungs-Taste
Signalleuchte„Zündstörung“
Kesselklemmleiste
Anschluss des Gasventiles
Gasventil HONEYWELL VR4601QB2001
Gasventil HONEYWELL VR4605QB2002
Schalter Nenn-/reduzierte Leistung
Zündelektrode
Ionisationselektrode

4.2
Elektrisches Anschlussschema
Stromlaufplan STREBEL EG mit 10, 12, 15 Gliedern für Version Honeywell
12
I. STUFE
II. STUFE
KLEINER
BRENNER
I. STUFE
Farbe des Leiters:
GNYE grüngelb
RD
rot
BK
schwarz
BN
braun
BU
blau
GR
grau
KONSOLE
13
Legende:
F1
Sicherung 4 A
X10
Kesselklemmleiste
Z1
Entstörungsglied
PS3
Wasserstandswächter
SP1
Gasdruckwächter
SP2
Ventildichtheitskontrolle
Q1
Umlaufpumpe
A1
Ionisation HONEYWELL 4563B1011
X6, X7 Anschluss des Gasventiles
Y1
Gasventil HONEYWELL VR46O1QB2001
Y2
Gasventil HONEYWELL VR4605QB2002
II. STUFE
KLEMMLEISTEN
KONSOLE
SCHALTSCHRANK
Klemmenplan STREBEL EG mit 10, 12, 15 Gliedern für Version Honeywell
BRENNER
KESSELKÖRPER
KESSELKÖRPER
Legende:
BT4
Betriebsthermostat
BT2
Abgasthermostat
BT1
Sicherheitsthermostat
S1
Hauptschalter
S2
Schalter Nenn-/ reduzierte Leistung
S3
Entstlrungs-Taste
H1
Betriebsanzeige
H2
Signalleuchte „Störung“
H3
Signalleuchte „Zündstörung“
F2
Sicherung 2,5 A
E1
Zündelektrode
E2
Ionisationselektrode
E3
Ionisationselektrode des Brenners
KLEMMLEISTEN
KONSOLE
KLEMMLEISTEN
KONSOLE
BRENNER
NETZMODUL
Schaltplan STREBEL EG mit 10, 12, 15 Gliedern für Version Honeywell (keine VDK der
Gasarmaturen SP2 verwendet)
KLEMMLEISTEN
KONSOLE
14
Legende:
F1
Sicherung 4 A
S1
Hauptschalter
H1
Betriebsanzeige
Z1
Entstörungsglied
PS3
Wasserstandswächter
SP1
Gasdruckwächter
SP2
Ventildichtheitskontrolle
F2
Sicherung 2,5 A
BT4
Betriebsthermostat
BT2
Abgasthermostat
BT1
Sicherheitsthermostat
P
P


H2
Signalleuchte „Störung“
A1
Ionisation HONEYWELL 4563B1011
S3
Entstörungs-Taste
H3
Signalleuchte „Zündstörung“
X10
Kesselklemmleiste
X11, X12, X13 Anschluss des Gasventiles
Y1
Gasventil DUNGS MB – ZRDLE 412 B01S22
S2
Schalter Nenn-/reduzierte Leistung
E1
Zündelektrode
E2
Ionisationselektrode

Schaltbild STREBEL EG mit 10,12,15 Gliedern für Version Dungs
15
Leiterfarbe:
GNYE grüngelb
RD
rot
BK
schwarz
BN
braun
BU
blau
GR
grau
KLEMMLEISTEN
KONSOLE
SCHALTSCHRANK
KLEINER I. STUFE
BRENNER
II. STUFE
Legende:
F1
Sicherung 4 A
X10
Kesselklemmleiste
Z1
Entstörungsglied
PS3
Wasserstandswächter
SP1
Gasdruckwächter
SP2
Ventildichtheitskontrolle
Q1
Umlaufpumpe
A1
Ionisattion HONEYWELL 4563B1011
X11, X12, X13 Anschluss des Gasventiles
Y1
Gasventil DUNGS MB –
ZRDLE 412 B01S22
Klemmenplan STREBEL EG mit 10,12,15 Gliedern für Version Dungs
KLEMMLEISTEN
KONSOLE
BRENNER
16
17
KESSELKÖRPER
KESSELKÖRPER
Legende:
BT4
Betriebsthermostat
BT2
Abgasthermostat
BT1
Sicherheitsthermostat
S1
Hauptschalter
S2
Schalter Nenn-/reduzierte Leistung
S3
Entstörungs-Taste
H1
Betriebsanzeige
H2
Signalleuchte „Störung“
H3
Signalleuchte„Zündstörung“
F2
Sicherung 2,5 A
E1
Zündelektrode
E2
Ionisationselektrode
E3
Ionisationselektrode des Brenners
KLEMMLEISTEN
KONSOLE
KLEMMLEISTEN
KONSOLE
BRENNER
NETZMODUL
Schaltplan STREBEL EG mit 10, 12, 15 Gliedern für Version Honeywell (keine VDK der
Gasarmaturen SP2 verwendet)
KLEMMLEISTEN
KONSOLE
Klemmenplan der Kessel STREBEL EG Regler RVA53.242
18
Stromlaufplan der Kessel STREBEL EG Regler RVA53.242
19
5.
Aufstellung und Installation
5.1
Vorschriften und Richtlinien
Die Installation des Kessels darf nur von einer Firma durchgeführt werden, die über eine gültige
Berechtigung zur Ausführung von Installations- und Wartungsarbeiten an Gasgeräten verfügt. Für
die Installation muss gemäß gültigen Vorschriften ein Projekt erstellt werden.
Das Heizsystem muss mit Wasser gefüllt werden, das die Anforderungen nach ÖNORM H 5195-1
erfüllt und insbesondere seine Härte darf die geforderten Parameter nicht überschreiten.
Empfohlene Werte
Härte
mmol/l
Ca2+
mmol/l
Konzentration von Fe + Mn insgesamt
mg/l
*) empfohlener Wert
1
0,3
(0,3)*
ACHTUNG!!! Der Hersteller empfiehlt die Verwendung von Frostschutzmitteln nicht.
a) zum Heizsystem
ÖNORM EN 14336
EN 297
b) zur Gasversorgung
EN 1775
EN 12007-1
EN 12007-2
EN 12007-3
EN 12007-4
c) zum elektrischen Netz
ÖVE/ÖNORM E 8001
ÖVE/ÖNORM E 8014
ÖNORM B 5431
ÖNORM B 5432
ÖNORM B 5433
ÖNORM B 5434
ÖNORM B 5435
ÖNORM B 5436
EN 60 335-1 ed.2
EN 60 335-2-102
EN 60445 ed. 3
EN 60446
d) zum Schornstein
ÖNORM EN 1443
ÖNORM B 8200-8271
Heizungsanlagen in Gebäuden – Installation und Abnahme der WarmwasserHeizungsanlagen
Heizkessel für gasförmige Brennstoffe – Heizkessel Typ B11 und B11BS mit
atmosphärischen Brennern mit einer Nennwärmebelastung kleiner als oder gleich
70 kW
Gasversorgung - Gasleitungsanlagen für Gebäude - Maximal zulässiger
Betriebsdruck kleiner oder gleich 5 bar - Funktionale Empfehlungen
Gasversorgungssysteme – Rohrleitungen mit einem maximal zulässigen
Betriebsdruck bis einschließlich 16 bar – Teil 1: Allgemeine funktionale
Empfehlungen
Gasversorgungssysteme – Rohrleitungen mit einem maximal zulässigen
Betriebsdruck bis einschließlich 16 bar – Teil 2: Besondere funktionale
Empfehlungen für Polyethylen (MOP bis einschließlich 10 bar)
Gasversorgungssysteme – Rohrleitungen mit einem maximal zulässigen
Betriebsdruck bis einschließlich 16 bar – Teil 3: Besondere funktionale
Empfehlungen für Stahl
Gasversorgungssysteme – Rohrleitungen mit einem maximal zulässigen
Betriebsdruck bis einschließlich 16 bar – Teil 4: Besondere funktionale
Empfehlungen für die Sanierung
Elektroerrichtungsnorm
Erdungsnorm
Elektroinstallationen – Koordinierung und Bauablaufplanung
Elektroinstallationen – Bauliche Vorkehrungen für Fundamenterder
Hausanschlüsse, Hauptleitungen, Messeinrichtungen
energietechnische Anlagen im Wohnbau
informationstechnische Anlagen im Wohnbau
Blitzschutzsysteme
Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke – Teil 1:
Allgemeine Anforderungen.
Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke – Teil 2102: Besondere Anforderungen für Gas-, Öl- und Festbrennstoffgeräte mit
elektrischen Anschlüssen.
Grund – und Sicherheitsregeln für die Mensch-Maschine-Schnittstelle –
Kennzeichnung der Anschlüsse elektrischer Betriebsmittel und angeschlossener
Leiterenden
Grund – und Sicherheitsregeln für die Mensch – Maschine – Schnittstelle,
Kennzeichnung – von Leitern durch Farben und numerische Zeichen
Abgasanlagen – Allgemeine Anforderungen
Rauch- und Abgasfänge
20
ÖNORM M 7515
EN 13384
EN 15287
Berechnung von Fangabmessungen
Abgasanlagen – Wärme- und strömungstechnische Berechnungsverfahren
Abgasanlagen – Planung, Montage und Abnahme von Abgasanlagen
e) im Hinblick auf die Brandschutzvorschriften
ÖNORM B 5436
Elektroinstallationen, bauliche Vorkehrungen für Blitzschutzanlagen
ÖNORM H 5170
Heizungsanlagen - Anforderungen an die Bau- und Sicherheitstechnik sowie an
den Brand- und Umweltschutz
EN 13501-1 + A1
Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalten
f) zum Heizungs- und Warmwasser
ÖNORM EN 12828
Heizungssysteme in Gebäuden - Planung und Installation von WarmwasserHeizungsanlagen
ÖNORM H 2201
Herstellung von Zentralheizungsanlagen und zentralen Warmwasserbereitungsanlagen
ÖNORM H 5195-2
5.2
Frostschutz in Heizungsanlagen und sonstigen Anlagen mit Wärmeträgern
Aufstellungsmöglichkeiten
Der Kessel ist mit einer flexiblen Netzzuleitung und Stecker zu versehen. Der Kessel muss gemäß
EN 60 335-1 ed. 2 Art. 7.12.4 derartig platziert werden, dass der Stromanschluss zugänglich ist.
Platzierung des Kessels in Hinblick auf die Brandschutzvorschriften:
1. Aufstellung auf einem Fußboden aus feuerfestem Material:
- Installierung des Kessels auf einer feuerfesten, wärmeisolierenden Unterlage, die den Kesselgrundriss
an allen Seiten um 15 mm überragt;
- sofern der Kessel im Keller aufgestellt ist, empfiehlt der Hersteller, den Kessel auf einen Sockel zu
platzieren, der mindestens 50 mm hoch ist.
2. Sicherheitsabstand von brennbaren Stoffen:
- Bei der Installation und beim Kesselbetrieb muss ein Sicherheitsabstand von 200 mm von brennbaren
Stoffen mit Brandklasse A1, A2, B und C (D) eingehalten werden;
- für leicht brennbare Stoffe der Brandklasse E (F), die schnell und selbstständig brennen, auch nach
dem Entfernen der Brandursache (z. B. Papier, Pappe, Karton, Asphalt- und Teerpappen, Holz und
Holzfaserplatten, Plaststoffe, Fußbodenbeläge) verdoppelt sich der Sicherheitsabstand, d. h. auf 400
mm;
- der Sicherheitsabstand muss auch in dem Fall verdoppelt werden, wenn die Brandklasse nicht
bekannt ist.
3. Die Platzierung eines Propan-Kessels muss der Verordnung BGBl. II Nr. 446/2002 entsprechen.
Tab. Nr. 3
Brandklasse
Brandklassen
A1– feuerbeständig
A2 – schwer-entflammbar
B – schwerbrennbar
C (D) – mittel-schwerbrennbar
E (F) – leichtbrennbar
Beispiele von Baustoffen und –Erzeugnissen, die in die jeweilige Brandklasse
eingestuft werden (Auswahl aus EN 13 501-1+A1)
Granit, Sandstein, Beton, Ziegel, keramischer Belag, Mörtel, feuerfester Verputz, …
Heraklit, Lignos, Platten aus Basaltfilz, Platten aus Glasfasern, …
Buchen- u. Eichenholz, Sperrholz, …
Kiefern-, Lärchen- u. Fichtenholz, Span- u. Korkplatten, Gummifußbodenbelag, …
Asphaltpappe, Holzfaserplatten, Zellulosestoffe, Polyuretan, Polystyrol, Polyäthylen,
PVC, …
Platzierung des Kessels:
 vor dem Kessel muss ein Abstand von minimal 1000 mm vorgesehen werden;
 minimale Entfernung zwischen dem hinteren Teil des Kessels und der Wand muss 400 mm betragen;
 an einer Seitenwand einen Mindestabstand von 600 mm einhalten, um Zugang zur Kesselhinterseite zu
gewähren;
 Mindestabstand von der anderen Seitenwand 200 mm.
Ansprüche an die Luftzufuhr:
Der Kessel darf nur in einem Raum mit ausreichender Luftzufuhr laut EN 1775 aufgestellt werden.
21
Bild Nr. 7
5.3
Platzierung der Kessel im Kesselhaus
Hydraulische Anschlüsse
Es wird empfohlen, die Kesselanlage mit einem Membran-Ausdehnungsgefäß und Sicherheitsventilen
auszuführen.
Befüllen des Heizsystems mit Wasser. Es ist notwendig, das System gründlich zu spülen, um
Verunreinigungen so weit wie möglich zu beseitigen, die sich in den Verteilern und Heizkörpern ansetzen
und anschließend einen Pumpenschaden verursachen können.
Das Wasser zum Befüllen des Kessels und Heizsystems muss klar und farblos sein, ohne suspendierende
Stoffe, Öl oder chemisch aggressive Stoffe sein. Die Wasserhärte muss der Norm ÖNORM H 5195-1
entsprechen und wenn sie nicht den Anforderungen entspricht, muss das Wasser aufbereitet werden. Auch
das mehrmalige Erhitzen des Wassers mit höherem Härtewert verhindert die Ablagerung von Salzen an den
Wänden des Kesselkörpers nicht. Ablagerungen von 1 mm Kalkstein verringert an der gegebenen Stelle den
Wärmeübergang vom Metall an das Wasser um 10 %.
Heizsysteme mit offenem Ausdehnungsgefäß erlauben den direkten Kontakt des Heizwassers mit der
Atmosphäre. Das in der Heizsaison im Behälter expandierende Wasser absorbiert Sauerstoff, der die
Korrosionswirkung erhöht und gleichzeitig kommt es zu Verdampfung von Heizwasser.
Während der Heizsaison ist es notwendig, einen gleichbleibenden Wasserinhalt im System aufrechtzuerhalten und darauf zu achten, dass das Heizsystem entlüftet ist. Das Wasser aus dem Kessel und
Heizsystem darf nicht abgelassen oder zur anderweitigen Nutzung entnommen werden, außer in
notwendigen Fällen wie Reparaturen u. ä. Ab- und Einlassen von Wasser erhöht die Gefahr von Korrosion
und Bildung von Ablagerungen. Sofern es notwendig ist, Wasser im Heizsystem zu ergänzen, darf dieses
lediglich im abgekühlten Heizsystem nachgefüllt werden, damit es nicht zum Platzen der Glieder kommt.
22
6.
Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme des Kessels, Einstellung der Wärmeleistung, jeglichen Eingriff in die elektrische
Installation des Kessels oder den Anschluss weiterer Betätigungselemente darf nur eine zur
Durchführung dieser Tätigkeiten berechtigte vertragliche Serviceorganisation vornehmen.
6.1
Überprüfung vor der Inbetriebnahme
Vor der Inbetriebnahme des Kessels ist folgendes zu überprüfen:
a) Wasser-Füllstand des Heizsystems (Kontrolle des Manometers).
b) Einstellung der Thermostate:
- Sicherheitsthermostat
105 °C
- Kesselthermostat
(0 – 85 °C)
- Abgastemperaturwächter
70 °C
c) Gaseintrittsdruck vor dem Kessel (Manometer vor dem Hauptventil 18 mbar) und Entlüftung des
Gasanschlusses.
d) Elektrischer Anschluss (230 V/50 Hz) mit entsprechender Sicherung, Anschluss der Regelthermostate
(Kessel- und Sicherheitsthermostat) und des Abgastemperaturwächters.
e) Verbindung mit dem Schornstein.
6.2
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Ablauf der Inbetriebnahme
Öffnen der Gasabsperrvorrichtung und der Absperrhähne im Heizungssystem.
Kesselthermostat auf max. Temperatur einstellen.
Den Hauptschalter am Kesselschaltpult einschalten. Eine grüne Leuchte zeigt Betriebsbereitschaft an.
Nun beginnt die Zündung am Zündbrenner. Die Zündelektrode hält die Zündflamme für 50 Sekunden
und zündet damit den Hauptbrenner.
Verstreicht der Zündzyklus und der Kessel zündet währenddessen nicht, leuchtet auf dem Netzmodul
die Störleuchte auf. Sollte bei einem erneuten Versuch das Problem nochmals auftreten, muss der
Kessel am Hauptschalter ausgeschalten und der Defekt gefunden und beseitigt werden(siehe Kap. Nr.
12). Schließlich kann der Zündvorgang wiederholt werden.
Gasdichtheit überprüfen.
Einstellung der Kesselwärmeleistung.
Durchführung der Anlagenprüfung.
6.3
Einstellung der Kesselwärmeleistung
6.3.1
Einstellung beim 10-, 12- und 15-Glieder-Kessel (mit Honeywell-Gasventilen)
Einstellung der reduzierten Leistung:
1. Kessel einschalten.
2. Gaseintrittsdruck messen (15 – 23 mbar).
3. Vor der Einstellung die Betriebsdruckverhältnisse am Brenner eine Weile stabilisieren lassen.
4. Die Kunststoffabdeckung von der Spule „High-Low“ abnehmen.
5. Den Gasdruck am Gasverteiler mit Hilfe eines Digitalmanometers oder U-Röhre orientierungsmäßig
messen.
6. Den Anschluss der Spulen „High-Low“ des Ventils Nr. 1 und 2 trennen.
7. Das Manometer (U-Röhre) an die Messstelle des Gasdrucks am Ventil VR 4601 QB 2001 anschließen.
8. Mit dem Schraubenzieher (3,5 mm) an der Innen-Stellschraube den Gasdruck der 1. Brennerstufe nach
Tab. Nr. 2 einstellen. Gadruck-Erhöhung durch Drehung im Urzeigersinn, Verringerung durch drehung
gegen den Uhrzeigersinn.
9. Gasdurchfluss messen. Sollte dieser nicht der für die reduzierte Leistung benötigten Menge
entsprechen, (siehe Tab. Nr. 2) Gasdruck an der Düse so einstellen, dass der erforderliche Durchfluss
erreicht wird.
10. Mittels Rauchgasmessung die Emissionswerte (NOx, CO) bestimmen.
23
High – Low Spule Nr. 2
High – Low Spule Nr. 1
Anschluss der Spule
Ventil Nr. 2
Anschluss der Spule
Ventil Nr. 1
Ventil Nr. 2
Ventil Nr. 1
Bild Nr. 8
Anschluss der Honeywell-Gasventile
Einstellung der Nennleistung:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
Kessel einschalten.
Gasdruck am Gasverteiler mit Hilfe eines Digitalmanometers oder einer U-Röhre orientierungsmäßig
messen.
Vor der Einstellung die Betriebsdruckverhältnisse am Brenner eine Weile stabilisieren lassen.
Die Kunststoffabdeckung von der Spule „High-Low“ abnehmen.
Manometer (U-Röhre) an die Gasdruck-Messstelle anschließen.
Den Anschluss der Spule High-Low mit den Ventilen verbinden.
Mit Hilfe eines Schraubenschlüssels (Nr. 8) mit der Außen-Stellschraube des Ventils den Gasdruck der
2. Brennerstufe festlegen. Gadruck-Erhöhung durch Drehung im Urzeigersinn, Verringerung durch
drehung gegen den Uhrzeigersinn.
Nach Beendigung der Einstellung die Richtigkeit der eingestellten Werte nach einigen wiederholten
Trennungen und Schließungen des Anschlusskonnektors überprüfen.
Nach abgeschlossener Einstellung die Richtigkeit der eingestellten Werte nach wiederholtem Trennen
und Schließen des Anschlusses überprüfen.
Gasdurchfluss messen. Sollte dieser nicht der für die Nennleistung benötigten Menge entsprechen,
(siehe Tab. Nr. 2) Gasdruck an der Düse so einstellen, dass der erforderliche Durchfluss erreicht wird.
Mittels Rauchgasmessung die Emissionswerte (NOx, CO) bestimmen.
6.3.2
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
Einstellung beim 10-, 12- und 15-Glieder-Kessel (mit DUNG S MB-Gasventilen)
Kessel einschalten.
Gasdruck am Gasverteiler mit Hilfe eines Digitalmanometers oder einer U-Röhre orientierungsmäßig
messen.
Vor der Einstellung die Betriebsdruckverhältnisse am Brenner eine Weile stabilisieren lassen.
Manometer (U-Röhre) an die Messstelle des Gasdrucks am Multiblock anschließen.
Mit Regelmodul RVA: Kessel mittels Regelung auf die Nennleistung einstellen.
Mit der Stellschraube (Bild Nr. 9) Nennleistung einstellen.
Ohne Regelmodul RVA: Kessel abschalten, Anschluss 2° an der Blende trennen. Neustart des Kessels.
Mit Regelmodul RVA: Kessel mittels Regelung auf reduzierte Leistung einstellen.
Stellring lockern.
Mit der Mutter den erforderlichen Gasdruck für die reduzierte Leistung (Bild Nr. 10) einstellen.
Stellring anziehen.
Auf dem Gasmesser den Gasdurchfluss messen, soweit er nicht der Nennleistung entspricht (siehe Tab.
Nr. 2) – den Gasdruck an der Düse so einstellen, dass der geforderte Gasdurchfluss erreicht wird.
24
12. Gasdurchfluss messen. Sollte dieser nicht der für die Nennleistung benötigten Menge entsprechen,
(siehe Tab. Nr. 2) Gasdruck an der Düse so einstellen, dass der erforderliche Durchfluss erreicht wird.
13. Mittels Rauchgasmessung die Emissionswerte (NOx, CO) bestimmen.
Einstellung der
Öffnungsgeschwindigkeit des
Ventils (mit Abdeckung)
Stellring M3
Elektrischer Anschluss
Spule, zweite Stufe V2
Stellring – Einstellung des
Gasdurchflusses für reduzierte
Leistung (1. Stufe)
Regulatorabdeckung –
Einstellung des
Gasdruchflusses für
Nennleistung
Gasaustritt zum Brenner
Austrittsflansch mit Sonde für
Gasdruckmessung an den Düsen
Gaszufuhr in den
Multiblock
Anschlussstellen Zündbrennerventil
Eintrittsflansch
Filterabdeckung
Bild Nr. 9
Gasmultiblock DUNGS MB – ZRDLE 412 B01 S22 (ohne VDK und Zündbrennerventil)
Sonde für Messung des
Gasdruckes vor dem
Gasmultiblock
Stellring
1. Schraube M 3 mit Zylinderkopf lockern (siehe Bild
Nr. 9).
2. Mit dem Einstellungsring drehen.
Drehung nach rechts: Senkung des Durchflusses.
Drehung nach links: Erhöhung des Durchflusses.
3. Schraube M3 mit Zylinderkopf wieder anziehen.
Bild Nr. 10 Einstellung Gasdurchfluss für
reduzierte Leistung
1. Schutzklappe öffnen
2. Durch Drehen des Schraubenziehers den
benötigten Gasdruck einstellen.
Bild Nr. 11
25
Einstellung Gasdurchfluss für
Nennleistung
7.
Bedienung des Kessels durch den Verbraucher
Der Kessel arbeitet automatisch gemäß Einstellung der Regelelemente und der Verbraucher führt
lediglich die anschließenden Bedienungstätigkeiten durch:
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Aus- oder Einschalten des Kessels mittels Netzschalter am Schaltpult des Kessels.
Betätigung des Kesselbetriebs mittels gewählter Regelung, zu welcher immer eine eigene
Bedienungsanleitung geliefert wird.
Einstellen und Kontrolle der geforderten Heizwassertemperatur. Das Kesselthermostat wird auf eine
maximale Temperatur von 85 ºC eingestellt. Wird der Kessel nur mittels Kesselthermostat geregelt,
empfiehlt der Hersteller die Einstellung im Bereich von 45 bis 85 °C.
Temperatureinstellung des Warmwassers (nur bei Anschluss des Warmwasserspeichers) am
Thermostat des Warmwasserspeichers ohne Regelung oder mit Zimmerthermostat oder an einer der
Regelungen RVA 53.140 oder RVA 53.242.
Umschaltung zwischen manuellem (Kessel nur durch Kesselthermostat gesteuert) und
automatischem (Kessel durch den Regler gesteuert) Betrieb.
Tritt eine Störung des Kessels ein, so erleuchtet die Störungsleuchte auf der Automatik. Die
häufigsten Ursachen von Störungen und deren Beseitigungsmöglichkeiten sind in Kap. Nr. 12
angeführt. Der Benutzer darf nur die mit dem Symbol „* “ gekennzeichneten Mängel beseitigen. Bei
Ausfall des elektrischen Netzes ist der Brenner abgestellt und nach Wiederherstellung der Spannung im
elektrischen Netz erfolgt automatisch ein Neustart des Brenners. Die Entstörung erfolgt mit der
Entstörungs-Taste im Netzmodul.
Entstörung des Sicherheitsthermostats. Wenn es aufgrund des Sicherheitsthermostats zum
Abschalten des Kessels kommt, leuchtet auf der Schalttafel des Kessels die Signalleuchte "überhitzt".
Die Entstörung des Thermostats kann der Benutzer im Netzmodul (TB) durchführen. Das Abschalten
durch das Thermostat kann mehrere Ursachen haben, siehe Kap. Nr. 12.
Entstörung des Abgastemperaturwächters. Kommt es aufgrund dieser Sicherung zum Abschalten
des Kessels, leuchtet im Netzmodul die Signalleuchte "überhitzt". Entstörung der Sicherung (TS) kann
der Benutzer im Netzmodul durchführen.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Schaltpult
Verblendung, große
Fronttafel
Sicherungsbuchse
Kesselthermostat
Verblendung
Entstörungs-Taste
Bild Nr.12
8. Signalisierung bei
Temperaturüberschreitung
9. Thermomanometer
10. Verblendung mit Thermomanometer
11. Sicherung 2,5 A
12. Hauptschalter
13. Entstörung des Abgastemperaturwächters
14. Entstörung des Sicherheitsthermostats
Standard-Bedienungspaneel des Kessels STREBEL EG
26
8.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
WICHTIGE HINWEISE
Der Kessel darf nur zu den Zwecken benutzt werden, zu denen er bestimmt ist.
Den Kessel dürfen nur erwachsene Personen bedienen. Es ist unzulässig, Kinder ohne Aufsicht von
Erwachsenen in der Nähe des Kessels zu lassen.
Der Kessel ist nicht zur Bedienung von Personen (inkl. Kindern) bestimmt, deren Psyche und
Wahrnehmung schwer beeinträchtigt ist, sowie von solchen, deren Mangel an Erfahrungen und
Kenntnissen sie an der gefahrlosen Benutzung des Kessel hindern, sofern sie nicht von jemand
beaufsichtigt werden oder sofern sie nicht von einer für ihre Sicherheit verantwortlichen Person über die
Benutzung des Gerätes belehrt wurden.
Den Kessel bei langfristiger Außerbetriebsetzung vom elektrischen Netz trennen – aus der Steckdose
ziehen.
Das Kesselhaus muss sauber und möglichst frei von Staub sein. Aus dem Raum sind alle Verunreinigungsquellen zu beseitigen und während Arbeiten (Isolierungsarbeiten, Reinigung des Kesselraums),
die Staub verursachen, muss der Kessel außer Betrieb gesetzt werden. Auch die teilweise Verstopfung
des Brenners mit Verunreinigungen stört den Verbrennungsprozess, gefährdet den wirtschaftlichen und
zuverlässigen Kesselbetrieb. Der Aufenthalt von Haustieren im Kesselraum wird nicht empfohlen (Hund,
Katze u. ä.). Es besteht Verstopfungsgefahr der Brenner mit Tierhaaren.
Kommt es zum Entstehen und Eindringen von brennbaren Dämpfen oder Gasen in den Kesselraum,
oder bei Arbeiten, bei denen eine vorübergehende Brand- oder Explosionsgefahr entsteht (Kleben von
Bodenbelag, Anstriche mit brennbaren Farben), muss der Kessel rechtzeitig vor Aufnahme der Arbeiten
außer Betrieb gesetzt werden.
Bei einer Störung der Ableitung der Abgase aus dem Abgaszugunterbrecher (Gegenzug, verstopfter
Schornstein) schließt der Abgastemperaturwächtes die Brennstoffzufuhr zum Kessel. Die Entstörung
der Sicherung kann der Benutzer durch Betätigung der Entstörungs-Taste TS durchführen. Ein Neustart
des Kessels kann erst nach Abkühlung des Thermostatfühlers erfolgen, d.h. nach etwa 10 min.
Auf den Kessel und in einem Abstand davon, der geringer als der Sicherheitsabstand ist, (siehe Kapitel
Nr. 5.2) darf kein Gegenstand aus brennbarem Material gelagert werden.
Der Benutzer ist verpflichtet, mit der Inbetriebnahme, der regelmäßigen Wartung und Beseitigung von
Mängeln nur eine vertragliche Fachserviceorganisation zu beauftragen, die vom Kesselhersteller
Strebelwerk GmbH akkreditiert ist, ansonsten ist die Garantie für eine ordnungsgemäße Funktion des
Kessels ungültig. Die „Qualitäts- und Komplettheitsbescheinigung des Kessels STREBEL EG dient
nach Ausfüllen von der Serviceorganisation als „Garantieschein“.
Es ist notwendig, den Kessel 1x pro Jahr einer regelmäßigen Wartung zu unterziehen und zwar laut
folgendem Kapitel Nr. 9.
Verlängern Sie auf keine Art und Weise den Rauchgasweg des Schornsteinschachts bzw. des
Abgasrohres. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit von Kondensatbildung. Einmal pro Heizsaison muss
der Zustand des Schornsteinschachtes bzw. Rohres kontrolliert werden.
Sofern über das Ausdehnungsgefäß keine Bestätigung über den ordnungsgemäßen Anschluss und die
Revision vorliegt, ist es nicht möglich, den an das Drucksystem angeschlossenen Kessel in Betrieb zu
nehmen.
An den Kessel kann das Raumthermostat oder eine der angebotenen Regelungen angeschlossen
werden.
Zwecks Schutz vor Niedertemperaturkorrosion empfiehlt der Hersteller eine Mischereinrichtung
einzubauen, wenn das Temperaturgefälle geringer ist als das maximal empfohlene 45/30 °C. Bei der
Installation dieser Einrichtung ins System richten Sie sich nach den Anweisungen des Herstellers und
Planern der Heizung.
Die Steckdose ist nur für den Kessel STREBEL EG zu verwenden, schließen Sie den Kessel nicht über
Steckerverteiler an.
Bei der Montage, Installation und Bedienung müssen die Normen eingehalten werden, die im
zuständigen Bestimmungsland gelten.
Bei Nichteinhaltung dieser Bedingungen besteht kein Anspruch auf Garantiereparaturen.
27
9.
Wartung
Sämtliche Eingriffe dürfen nur von einer durch den Hersteller geschulten Serviceorganisation
vorgenommen werden.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
Trennen des Kessels von der Stromversorgung.
Schließen der Gaszufuhr.
Abtrennen des Brenners von der Gaszufuhr (Flansch von den Ventilen bzw. vom Gasmultiblock lösen
und die Verschraubung am Gasventil zum Zündbrenner lösen).
Abtrennen der Zünd- und Überwachungsleiter vom Zündbrenner.
Zu Wartungszwecken des Brenners den vorderen Teil des Kesselmantels abnehmen.
Nach Lösen der Befestigungsmuttern (4 St. Muttern M8), Automatik mit HIGH-LOW-Spule und der
Gasrohrleitung kann der Brenner aus dem Verbrennungsraum nach vorne herausgenommen werden.
Den Vorderteil des Mantels und die Thermoisolierung abnehmen.
Den Deckel des Zugunterbrechers abschrauben.
Kontrolle der Konvektionsfläche auf Ablagerungen/Verstopfungen und Durchführung einer chemischen
Reinigung. Beim Kesselbetrieb reagiert das Reinigungsmittel mit den Ablagerungen und wird mit den
Abgasen es durch den Schornstein abgeführt. Sofern die regelmäßige Wartung nicht durchgeführt wurde
und die Konvektionsflächen stark verschmutzt sind, kann die Reinigung wie folgt vorgenommen werden:
 dem Kessel ist eine Bürste beigelegt, die zur mechanischen Reinigung bestimmt ist;
 in alle Öffnungen der Konvektionsfläche gießen Sie von oben eine verdünnte Seifenlösung
 die Lösung etwa 10 min. wirken lassen;
 mit geringerem Wasserdruck die Konvektionsflächen ausspritzen;
 mit größerem Wasserdruck die Reinigung der Konvektionsflächen beenden;
 vollständige Entfernung der Verunreinigungen aus dem Brennerraum.
1. Die Brennerröhren sind auf Verschmutzungen zu kontrollieren. Im Falle von Verunreinigung oder
Verstopfung:
- Mit Hilfe eines Pinsels und eines Staubsaugers (zum Aubsaugen der gelösten Verschmutzungen)
aus der Perforierung der Röhren die Verunreinigungen entfernen
- Es ist nicht gestattet, zur Reinigung der Brennerröhren eine Stahlbürste zu verwenden, dadie
Oberfläche der Röhren mit einem reflexiven Schutzanstrich versehen ist.
28
10.
Störungen und Störungsbehebung
Die Beseitigung von Störungen darf nur eine geschulte vertragliche Serviceorganisation durchführen, die
anschließend eine Eintragung in den Anhang des Garantiescheins vornimmt.
Die Beseitigung von mit dem Symbol “*„ gekennzeichneten Störungen darf der Verbraucher selbst
durchführen.
Kommt es wiederholt zur Sicherheitsabschaltung durch das Sicherheitsthermostat oder den
Abgastemperaturwächter, ist es ebenfalls notwendig, einen vertraglichen Servicemitarbeiter
zuzuziehen.
STÖRUNG
URSACHE
BESEITIGUNG
1. Nach Einschalten des Kessels Keine elektr. Spannung am
leuchtet die Kontrollleuchte am Kessel.
Hauptschalter nicht.
Defekte Kontrollleuchte.
Defekte Sicherung.
2. Kessel kann nicht gestartet
Defekte Automatik.
werden – die Zündelektrode
Unterbrochene Zuleitung zur
des Zündbrenners bildet
Zündelektrode.
keinen Funken.
Defekte Elektrode.
3. Kessel kann nicht gestartet
Schlechter Anschluss d.
werden – die Funkenbildung
Leiter an d. Elektroden oder
erfolgt auf der Funkenstrecke defekte Elektrode.
der Automatik (hörbarer
Funkenton in der Automatik).
4. Kessel zündet nicht –
Gaszufuhr in den Kessel ist
Zündelektrode funkt (auf dem unterbrochen.
Schaltpult leuchtet die
Luft in der Gasleitung.
Störleuchte).
Gasventil öffnet nicht.
5. Der Kessel zündet und nach
Falscher Anschluss des Nulleinem Moment erlischt er
und Phasenleiters.
wieder (auf der Brennerautomatik leuchtet die StörUndurchlässiger Filter
leuchte).
aufgrund von Verunreinigungen am Gasventileintritt
Störung des Kesselthermostates.
6. Der Kessel kann nicht
Wassermangel im System.
gezündet werden – abgeschaltetes Sicherheitsthermostat
Ungenügende Wasser(am Schaltpult im Netzmodul
zirkulation im System.
leuchtet die Signalleuchte
„Temperaturüberschreitung“). Verstopfter Schornstein.
7. Blockierung des
Starker Wind, der Gegenzug
Abgastemperaturwächters.
hervorruft.
29
Spannungskontrolle an der Steckdose.
Schalter austauschen.
Sicherung austauschen.
Automatik austauschen.
Kontrolle der einwandfreien Verbindung der
Elektrode mit VN-Ausgang an der Automatik.
Austausch der Elektrode.
Den Zustand der Elektroden u. den Anschluss d.
Zünd- und Erdungsleiter kontrollieren.
*
*
*
*
Kontrolle des Gasdrucks am Gasanschluss.
Kontrolle des Gasventils.
Entlüftung durchführen.
Austausch des Ventils.
Kontrollen und Änderung des Anschlusses.
Klemme U - Phasenleiter
Klemme N - Nullleiter
Filter des Gasventils reinigen.
Entstörung des Thermostats im Netzmodul - TB
– durchführen.
Kontrolle des Wasserdrucks im System und
eventuelle Wasserergänzung
Kontrolle des Drucks im Ausdehnungsgefäß (bei
geschlossenem Heizsystem)
Kontrolle des Pumpenlaufes.
Reinigung des Schornsteins durchführen.
Entstörung mittels Taste "Enststörung" im
Netzmodul durchführen.
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