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Handbuch - COMM-TEC

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Projektierung_Leitfaden-fuer-Lichtsteuerung / 05-03 / WES / Copyright by COMM-TEC
Planung & Projektierung
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Inhalt
1. Die TOP 6 Grundlagen zur Projektierung von Lichtsteuerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1.1
Lampentypen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
1.2
1.3
Übersicht Lampentypen, Betriebsgeräte und Dimmertechnologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Dimmertechnologien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.3.1 Phasen-An-/Abschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.3.2 Leuchtstofflampen 0 - 10 Volt, DALI, DSI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.4
Lichtkreise (Zonen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
1.5
Dimmerleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
1.6
Lichtszenen und Sequenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
3
4
4
4
2. LUTRON Produkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
2.1
Kompaktsystem TELUME . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
2.2
Die Kompaktsysteme LUTRON Grafik 3000 Systeme für kleine und mittlere Anwendungen . . 6
2.3
LUTRON Systeme 4000, 5000, 6000 und Homeworks für mehr Lichtkreise, mehr Leistung
und individuelle Programmierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10
2.4
LUTRON Bedienstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10
2.5
Relais, Kontakte, IR, RS-232, DMX512, sonstiges Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13
3. Checkliste zur Bedarfsermittlung
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
Beispielaufgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14
Lösung der Beispielaufgabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17
Projektierung_Leitfaden-fuer-Lichtsteuerung / 05-03 / WES / Copyright by COMM-TEC
4. Weitere Unterlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab Seite 19
•
•
•
•
Produktübersicht: Dimmersysteme
Produktübersicht: Bedienstellen
Produktübersicht: Kompaktdimmer
Datenblatt:
Grafik 3000 Systeme
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1. Die TOP 6 Grundlagen zur Projektierung von Lichtsteuerungen
1.1 Lampentypen
Wichtig für die Projektierung von Lichtsteuerungen ist das Wissen um die unterschiedlichen Lichtquellen
(Lastarten) im Markt. Spezielle Lampen bzw. deren Leuchmittel brauchen zum Dimmen eine auf die Lampe
abgestimmte Dimmer-Technologie oder zusätzliche Betriebsgeräte wie z.B. Vorschaltgeräte, Trafos usw.
Beispiel:
Dimmen einer Leuchtstofflampe
Die Lichtsteuerung: Bedienstelle, Steuerung
und Dimmer, hier mit zusätzlichem analogem
1 - 10 Volt Signal
Die Lampe: Betriebsgeräte, z.B. 1 - 10 Volt
(EVG) zum Dimmen einer Leuchtstofflampe
1.2 Übersicht Lampentypen, Betriebsgeräte und Dimmertechnologie
Lampentechnologie
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Lampentypen
Logo
Beschreibung
Technologie der Lichtsteuerung
Benötigte
Betriebsgeräte
zur Funktion
Funktion
Benötigte
Dimmertechnologie
Glühlampen
Standard
Glühwendeltechnik
keine
Dimmen und Schalten
Phasen-An- oder
Abschnitt-Dimmer
Halogenglühlampe
Hochvolt
Halogenglühlampe
keine
Dimmen und Schalten
Phasen-An- oder
Abschnitt-Dimmer
Niedervolt mit
magnetischem Trafo
Magnetischer Trafo
Dimmen und Schalten
PhasenAnschnitt-Dimmer
Niedervolt mit
elektronischem Trafo
Elektronischer Trafo
Dimmen und Schalten
PhasenAbschnitt-Dimmer
Leuchtstofflampe
Die klassische Leuchtstofflampe mit NiederdruckGasfüllung (Krypton/Argon).
Umgangsprachlich auch
Neonlampe genannt.
Analoge oder digitale Dimmen und Schalten
Vorschaltgeräte (EVG)
1-10 Volt, Dali, DSI
Neonröhre
Neon-Kaltkatode ist die
eigentliche Neonlampe und
findet häufig als Reklamelichtschrift Verwendung
Magnetischer
Hochspannungstrafo
Dimmen und Schalten
PhasenAnschnitt-Dimmer
Metalldampflampen
HochdruckEntladungslampen
Vorschalt- oder
Zündgeräte
Schalten
Relais oder Triac
LED
LED-Technik
0-10 Volt
Transformatoren
Dimmen und Schalten
0-10 Volt
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1.3 Dimmertechnologien
1.3.1
Phasen-An-/Abschnitt
Lichtsteuerungen führen über eine elektronische Schaltung je nach gewünschter Helligkeit nur einen
bestimmten Anteil der sinusförmigen Wechselspannung der Lampe zu. Der jeweilige Anteil (Energie)
bestimmt dabei die Helligkeit. Möglich wird das durch das Anschneiden bzw. Abschneiden eines
Teiles der Wechselspannungskurve – das sogenannte Phasen-An-/Abschnittdimmen.
Je nach Lampentyp wird zur Helligkeitsregelung die An- oder Abschnitt-Dimmung benötigt. Bei
bestimmten Lampen werden zusätzliche Signale (z.B. 1 - 10 Volt) zur Ansteuerung der zusätzlichen
Lampenbetriebsgeräte (z.B. EVG bei Leuchtstofflampen) benötigt.
Phasen-Anschnitt:
1.3.2
Phasen-Abschnitt:
Leuchtstofflampen 1 - 10 Volt, DALI, DSI
Leuchtstofflampen benötigen zur Regelung der Helligkeit lampenspezifische Betriebsgeräte, die sogenannten elektronischen Vorschaltgeräte (EVG). Mit Hilfe von zusätzlichen Steuersignalen erzeugen
die Lichtsteuerungen hierbei z.B. analoge Spannungen 1 - 10 Volt oder digitale Daten wie DALI, DSI.
Diese Signale regeln den gewünschte Helligkeitswert.
Projektierung_Leitfaden-fuer-Lichtsteuerung / 05-03 / WES / Copyright by COMM-TEC
Bei allen analogen Vorschaltgeräten muss zum Abschalten die Phase weggeschaltet werden (siehe
auch 1.2 Lampentypen).
Analoges EVG 1 - 10 Volt mit Leuchtstofflampe:
Digitales EVG (DALI, DSI) mit Leuchtstofflampe:
230 V
geschaltet
230 V
1 - 10 Volt
von der
Lichtsteuerung
Digitales
Signal von
der Lichtsteuerung
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1.4 Lichtkreise
Zu Lichtkreisen (Zonen) werden Lampen mit gleicher Lastart zusammengefasst, die gleichzeitig gedimmt
oder geschaltet werden. Je nach Lichtsteuerungstyp stehen Ihnen eine bestimmte Anzahl an Dimmerkreisen
zur Steuerung der Lichtkreise zur Verfügung. Lichtsteuerungssysteme sind modular aufgebaut (variable
Anzahl Dimmer) oder als Kompaktsysteme (mit vorbestimmter Anzahl Dimmer) erhältlich.
Beispiel:
Ein Lichtkreis mit Glühlampen z.B. 4 x 80 Watt = 320 Watt
Gedimmte 230 Volt
1.5 Dimmerleistung
Selbstverständlich kann ein Lichtkreis eines Dimmers mehr als nur eine Lampe gleichen Typs steuern. Die
genaue Anzahl hängt von der maximalen Leistungsaufnahme der Lampen, der maximalen Leistung des
Dimmers sowie von der Eigenleistung der Betriebsgeräte ab (z.B. Trafo 10 - 15%). Achten Sie bei der
Projektierung darauf, dass die Gesamtbelastung des Dimmers und der Absicherung nicht überschritten
werden. Wäre die Last für einen Dimmerkanal zu hoch, teilen Sie die Lampen einfach auf zusätzliche
Kreise auf.
Bei analogen Vorschaltgeräten für Leuchtstofflampen ist der Gesamtstrom der 1 - 10 Volt Steuerleitung
(ca. 1,5 mA/EVG je nach Hersteller) für alle angeschlossenen EVGs zusätzlich zu ermitteln, da dies bei der
Dimmerkonfiguration ebenfalls berücksichtigt werden muss.
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Beispiel:
Ein LUTRON Kompaktdimmer (Grafik 3000er Serie) mit 4 Zonen (Dimmerkreise) wird eingesetzt. Dimmerleistung des Gerätes pro Zone: 800 Watt; Leistung pro Gerät 2300 Watt (alle Zonen zusammen).
Die Absicherung für den Dimmer beträgt für die Einspeisung 10 Ampere (P=U*I; 2300 Watt = 230 Volt
* 10 Ampere), ggf. können die Abgänge pro Zone extra für 800 Watt abgesichert werden.
Aufgabe:
Geplante Lampenleistung an Zone 1: 10 x 100 Watt Glühlampen = 1000 Watt, d.h. Überlastung des
Dimmers an Zone 1! Die Gesamtleistung von 2300 Watt ist nicht überschritten.
Lösung:
Zone 1: 8 x 100 Watt = 800 Watt; Zone 2: 2 x 100 Watt = 200 Watt;
Summe über alle Zonen: 1000 Watt!
1.6 Lichtszenen und Sequenzen
Eine Lichtszene beschreibt eine bestimmte Lichtstimmung über eine oder mehrere Lichtkreise (Zonen) hinweg. Das Aufrufen einer bestimmten Lichtszene durch einen Tastendruck erspart die umständliche Einstellung einzelner Lichtkreise. Eine Sequenz ist eine zeitliche Abfolge von Szenen und kann manuell oder
automatisch ablaufen.
LUTRON Lichtsteuerungen können mehrere Szenen und je nach Anlagengröße mindestens eine Sequenz
abspeichern. Die Anzahl der gewünschten Szenen oder Sequenzen sind bei der Projektierung für eine
Lichtsteuerung ebenfalls zu ermitteln. Zu einer besonderen Eigenschaft einer LUTRON Lichtsteuerung
gehört die Änderung von Lichtszenen durch den Anwender ohne fremden Programmieraufwand.
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2. LUTRON Produkte
2.1 Kompaktsystem TELUME
Telume Dimmer sind Ein-Kreiskompaktdimmer und erlauben den Anschluß von bis zu
9 Nebenbedienstellen zur Ansteuerung des Dimmers.
Funktionsumfang:
• 1-Kreis Dimmer für 1 Lichtszene, Heller/Dunkler/Aus
• Optional Infrarot-Funktion (4 Lichtszenen)
• Leistung 500 Watt, Phasen-An- oder Abschnitt-Dimmer
• 9 Nebenbedienstellen maximal
• Für die EU-Unterputzdose
2.2 Die Kompaktsysteme LUTRON Grafik 3000 Systeme für kleine und mittlere
Anwendungen
Grafik 3000 Systeme sind Kompaktgeräte zum dimmen, schalten, steuern
unterschiedlicher Lampengruppen (Lichtkreise). Die Systeme können dezentral
z.B. in Unterputzdosen im Raum oder zentral im Elektroverteilerschrank auf
Hutschiene eingebaut werden.
Ein Gehäuse beinhaltet:
• Bis zu 6 Dimmerkreise
• 4 Tasten zum Aufruf von Lichtszenen und eine Taste für die Aus-Funktion
• Steuerung zur Einstellung und Speicherung von Lichtkreisen und Szenen
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Per Tastendruck wird die gewünschte Lichteinstellung für alle Dimmerkreise (Lichtszene) oder eine Abfolge
mehrerer Lichtszenen mit einstellbarem, zeitlichem Abstand aufgerufen (Sequenz). Für Sequenzen ist eine
2B-Bedienstelle erforderlich.
Gerätefunktionen der Grafik Eye 3000er Serie:
• Standardausführung (nur Phasenanschnitt) mit 2, 3, 4, 6 Dimmerkreisen erhältlich
• Geräte mit Integrale-Technologie sind mit 4 Dimmerkreisen ausgestattet
• Bis zu 8 Geräte (48 Dimmerkreise max.) über Busleitung
• Die maximale Leistung eines Dimmerkreises beträgt 800W ohne Zusatzverstärker
• Die maximale Leistung eines Gerätes beträgt in der Summe mit 2 Dimmerkreisen 1,6 kW,
für 3, 4, 6 Dimmerkreise 2,3 kW
• Zusätzliche 16 Bedienstellen und Infrarot-Fernbedienung
• Ein Gerät speichert bis zu 16 Lichtszenen, davon 12 für eine Sequenz
Weiteres Zubehör:
• Verstärker für mehr Leistung am Dimmerausgang.
Bei Verwendung von Verstärkern wird der Dimmerausgang nur mit einer Grundlast (meist 40 Watt) belastet
• Für Geräte mit Standardtechnik Adapter für Phasen-Abschnitt oder 1 - 10 Volt
• Tageslichtsteuerung und Tageslichtsensor
• Astronomische Uhr oder Zeitschaltfunktionen
• RS232 Steuerung
• Interface zur Steuerung von DMX Geräten
• Hutschienenmontageset
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Systemstruktur
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Steuerung über ein externes Steuerungssystem
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Welches Zubehör für welchen Lampentyp?
Grafik Eye 3000 Standardausführung
Diese LUTRON-Lichtsteuerung sind mit Phasen-Anschnitt-Dimmer für 2, 3, 4 oder 6 Dimmerkreise ausgestattet.
Phasen-Anschnitt-Technik für:
• Glühlampen
• Halogensysteme mit magnetischem Trafo
Für andere Lampentypen wie Halogensysteme mit elektronischem Trafo (Phasen-Abschnitt) oder Leuchtstofflampen (1 - 10 Volt) werden Adapter oder zusätzliche Betriebsgeräte benötigt. Diese Betriebsgeräte
haben meist auch Verstärkereigenschaften, so dass höhere Leistungen geschaltet und gedimmt werden
können.
Folgende Tabelle zeigt die optionalen Betriebsgeräte:
LUTRON Lichtsteuerung Grafik Eye 3000 Standard
(nur Phasen-Anschnitt-Dimmer, 2,3 kW Summe)
Lampentechnologie
Lampentypen
Glühlampen:
Standard
Glühwendeltechnik
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Halogenglühlampe:
Hochvolt
Logo
Benötigte Benötigte
Betriebsge- Dimmerräte zur
technoFunktion
logie
keine
keine
An- oder
AbschnittDimmer
An- oder
AbschnittDimmer
Halogenglühlampe:
Niedervolt
Magnetischer AnschnittTrafo
Dimmer
Halogenglühlampe:
Niedervolt
Elektronischer AbschnittTrafo
Dimmer
Leuchtstofflampe
Analoge oder 1-10 Volt,
digitale EVG DALI, DSI
Neonröhre
Magnetischer AnschnittTrafo
Dimmer
Metalldampflampen
Vorschaltoder
Zündgeräte
Relais oder
Triac (nur
Schalten)
LED
0-10 Volt
Trafo
0-10 Volt
Zusätzlich benötigte Technik
am Dimmerausgang
Keine: Direkt anschließen bis 800 Watt max. pro
Dimmerkreis
Bemerkung
Option: Verstärker NGRX-PB
für 1200 W Unterputz /
1840 W Aufputz; Belastung
für Dimmerausgang 40 W
Keine: Direkt anschließen
bis 800 Watt max. pro
Dimmerkreis
Alternativ:
elektronischer Trafo
60 W LUT-ELVXF
NGRX-ELVI für 1000 W
für An- und AbschnittNGRX-ELVI Wandler auf
Unterputz / 1200 W Aufputz;
Dimmer
Phasen-Abschnitt
Belastung für Dimmerausgang
40 W
GRX-TVI Wandler
Alternativ:
1-10 V, Steuerstrom
NC/DA3010 2x
Keine digitalen Vor300 mA für 1-10 V,
Wandler 1-10 V für 2
schaltgeräte wie DALI, DSI
Schaltleistung 1150 W; Lichtkreise, Steuerstrom
möglich
Belastung für Dimmer2 x 30 mA für 1-10 V,
ausgang 40 W
Schaltleistung 800 W
Keine: Direkt anschließen bis 800 Watt max. pro
Dimmerkreis
Option: Verstärker NGRX-PB
für 1200 W Unterputz /
1840 W Aufputz; Belastung
für Dimmerausgang 40 W
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Grafik Eye 3000 mit Integrale-Technologie
Geräte mit der Integrale-Technologie sind mit 4 Dimmern ausgestattet für:
• Phasen-Anschnitt-Dimmer (800 W ohne Verstärker)
• Phasen-Abschnitt-Dimmer (800 W ohne Verstärker)
• 1 - 10 Volt (30 mA Steuerstrom), DALI und DSI
Damit lassen sich auch ohne zusätzliche Betriebsgeräte alle handelsüblichen Lampensystem schalten und
dimmen. Diese Funktion erlaubt den flexiblen Einsatz einer Lichtsteuerung und berücksichtigt auch kurzfristige Änderungen bei der Planung. Selbstverständlich können Betriebsgeräte optional für z.B. höhere
Leistungen eingesetzt werden.
Folgende Tabelle zeigt die optionalen Betriebsgeräte:
LUTRON Lichtsteuerung Grafik Eye 3000 mit Integrale-Technologie
(Phasen-An- und Abschnitt-Dimmer, 1-10 Volt, DALI, DSI, 2,3 kW Summe)
Lampentechnologie
Lampentypen
Glühlampen:
Standard
Glühwendeltechnik
Halogenglühlampe:
Hochvolt
Halogenglühlampe:
Niedervolt
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Halogenglühlampe:
Niedervolt
Logo
Benötigte Benötigte
Betriebsge Dimmerräte zur
technoFunktion
logie
keine
keine
An- oder
AbschnittDimmer
An- oder
AbschnittDimmer
Magnetischer AnschnittTrafo
Dimmer
Elektronischer AbschnittTrafo
Dimmer
Zusätzlich benötigte Technik
am Dimmerausgang
Keine: Direkt anschließen bis 800 Watt max. pro
Dimmerkreis
Keine: Direkt anschließen
bis 800 Watt max. pro
Dimmerkreis
Keine: Direkt anschließen
bis 800W max. pro
Dimmerkreis (Einstellung
Phasen-Ab)
Alternativ:
elektronischer Trafo
60 W LUT-ELVXF
für An- und AbschnittDimmer
Bemerkung
Option: Verstärker NGRX-PB
für 1200 W Unterputz /
1840 W Aufputz; Belastung
für Dimmerausgang 40 W
Option: NGRX-ELVI für
1000 W Unterputz / 1200 W
Aufputz; Belastung für
Dimmerausgang (Einstellung
Phasen-An) 40 W
Leuchtstofflampe
Option: GRX-TVI Wandler 1Keine: Direkt anschließen an 1-10 Volt Ausgang, 10V, Steuerstrom 300mA für
Analoge oder 1-10 Volt,
Steuerstrom 30mA für 1-10Volt, Schaltleistung 800 1-10V, Schaltleistung 1150 W;
digitale EVG DALI, DSI
Watt; extra Ausgänge für DALI und DSI
Belastung für Dimmerausgang
(Phasen-An) 40 W
Neonröhre
Magnetischer AnschnittTrafo
Dimmer
Metalldampflampen
Vorschaltoder
Zündgeräte
Relais oder
Triac (nur
Schalten)
LED
0-10 Volt
Trafo
An- oder
AbschnittDimmer
Keine: Direkt anschließen bis 800 Watt max. pro
Dimmerkreis
Option: Verstärker NGRX-PB
für 1200 W Unterputz /
1840 W Aufputz; Belastung
für Dimmerausgang 40 W
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2.3 LUTRON Systeme 4000, 5000, 6000 und Homeworks für mehr Lichtkreise,
mehr Leistung und individuelle Programmierung
Die LUTRON Leistungsklasse mit den Systemen 4000, 5000, 6000 und Homeworks sind für Anwendungen
mit Bedarf für mehr Dimmerkreise, mehr Leistung, mehr Lichtszenen usw., oder individueller Programmierung geeignet (siehe auch Produktübersicht Dimmersysteme). Die Leistungsdimmer werden in eigens dafür
vorgesehene Dimmerschränke fertig konfektioniert und anschlussfertig geliefert. Üblicherweise werden
diese Schränke im Elektroverteilerraum eingebaut. Bei in Anspruchnahme des Inbetriebnahmeservices bietet Lutron eine eingeschränkte 8-Jahres-Garantie an.
Für diese Systeme ist keine Preisliste verfügbar. Sollten Sie bei Ihrer Bedarfsanalyse (siehe auch Punkt 3)
den Bedarf für ein solches System ermitteln, wenden Sie sich bitte an den COMM-TEC Projektierungsservice (07161/3000-700) oder an Ihren Ansprechpartner im Vertrieb. Dort erhalten Sie ein Angebot. Für
Ihre Leistungen bei der Planung oder Planungsunterstützung können wir bei frühzeitiger Meldung Ihre
Leistungen im Angebot berücksichtigen.
2.4 LUTRON Bedienstellen
Bedienstellen sind in europäischer Norm oder in zahlreichen Sonderformen erhältlich:
• Gehäuseform
• Szenen-Tasten, Heller/Dunkler/Aus-Tasten
• LUTRON Bedienstellen mit 2, 4, 8 Tasten
• mit/ohne Infrarotempfänger
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Weiter ist der Farb- oder Materialcode und gegebenenfalls eine Gravurvorlage anzugeben. Details zu Material und Design entnehmen Sie bitte der Übersicht „Bedienstellen” im Anhang. Gravurvorlagen finden Sie
in der Lutron Produktdatenbank im COMM-TEC Web: http://infosys.comm-tec.de/lutron.html.
Standardtasten
Tasten EU-Bauform;
Typ EGRX
SeeTouch Design;
Typ SG
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EU-Bauform Typ EGRX
LUTRON Bedienstellen im europäischen Design für die Standard-Up-Dose
Tabelle: Typen-Code-Optionen EGRX
Beschreibung
(Details siehe Datenblätter)
Typ
Tastentyp
2 Tasten, Sonderfunktionen
2B-SL
4 Tasten
4B
4 Tasten, Heller, Dunkler, Aus
4 Tasten, Heller, Dunkler, Aus,
IR-Empfänger
4S
EGRX
4S-IR
6 Tasten, Heller, Dunkler, Aus
6S
8 Tasten, Heller, Dunkler, Aus
8 Tasten, Heller, Dunkler, Aus,
IR-Empfänger
8S
Typen-Code-Optionen
Farbe-Material-Code
(Siehe auch auch Material-FarbCode-Tabelle)
Material-Farb-Code
Gravur
ohne
mit
E
WH (Kunststoff Weiß)
BL (Kunststoff Schwarz)
Keine
Code-Angabe
(Gravur-Vorlage
bei Bestellung
mit angeben)
8S-IR
Besonderheiten:
• Bedienstellen vom Typ EGRX werden ausschließlich in Kunststoff (Weiß oder Schwarz) geliefert
• Für alternative Materialien oder Farben (siehe auch Material-Farb-Code-Tabelle) bitte optionale
Abdeckung bestellen (Typ: EFP)
• Für die Gravur wird eine Gravurgebühr pro Zeichen berechnet
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Beispiel: EGRX-4S-WH
Entspricht 4 Tasten Bedienstelle, mit Heller/Dunkler/Aus-Funktion, weißer Kunststoffoberfläche ohne
Gravur.
LUTRON Abdeckungen für Bedienstellen im europäischen Design Typ EFP
Tabelle: Typen-Code-Optionen EFP
Typen-Code-Optionen
Beschreibung
(Details siehe Datenblätter)
Typ
Tastentyp
Farbe-Material-Code
(Siehe auch auch Material-FarbCode-Tabelle)
Gravur
ohne
Material-Farb-Code
2 Tasten, Sonderfunktionen
4 Tasten
2B-SL
4B
4 Tasten, Heller, Dunkler, Aus
4 Tasten, Heller, Dunkler, Aus,
IR-Empfänger
6 Tasten, Heller, Dunkler, Aus
4S
EFP
4S-IR
6S
8 Tasten, Heller, Dunkler, Aus
8S
8 Tasten, Heller, Dunkler, Aus,
IR-Empfänger
8S-IR
WH (Kunststoff Weiß)
BL (Kunststoff Schwarz)
BB (Messing glänzend)
SB (Messing satiniert)
SN (Nickel satiniert)
BC (Chrom glänzend)
SC (Chrom satiniert)
.... weitere auf Anfrage
E
Keine
Code-Angabe
Besonderheiten:
• Für die Gravur wird eine Gravurgebühr pro Zeichen berechnet
• Für Abdeckungen mit besonderen Materialien oder Farben kann eine typenbezogene,
einmalige Einrichtungsgebühr (Setup Pauschale) erhoben werden.
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(Gravur-Vorlage
bei Bestellung
mit angeben)
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Beispiel: EGRX-4S-SN-E
Entspricht 4 Tasten Bedienstelle, mit Heller/Dunkler/Aus-Funktion, Nickel
satiniert mit Gravur. Hier würde eine Gravurgebühr erhoben.
SeeTouch-Bauform Typ SG
LUTRON Bedienstellen und Ersatztasten-Sets im SeeTouch-US-Design
für die US-Standard-Up-Dose (1-gang)
Tabelle: Typen-Code-Optionen SG (Bedienstelle) und SR (Ersatztasten-Set)
Typen-Code-Optionen
Tastentyp
Typ
Beschreibung
(Details siehe Datenblätter)
Bedien- Ersatz-
Anzahl
Einbauart
wahlweise
Farbe-Material-Code
(Siehe auch auch Material-Farb-CodeTabelle)
Einzel Kombi Material
Code
2 Tasten, Sonderfunktionen
2B
Weiß
WH
4 Tasten Auswahl
4B
Schwarz
BL
4S
Elfenbein
IV
Beige
BE
Grau
GR
4 Tasten Auswahl, Heller,
Dunkler, Aus
4 Tasten Auswahl, Heller,
Dunkler, Aus, IR-Empfänger
Kunststoff
4SIR
Hauptbedienstelle für mehrere
Steuerstellen (4 x Szene 1, Aus)
4M
SG
SR
N
I
Messing
Nickel
Bedienstelle für flexible
Trennwände
Projektierung_Leitfaden-fuer-Lichtsteuerung / 05-03 / WES / Copyright by COMM-TEC
Farbe
4PS
Chrom
Bronze
Aluminium
Braun
BR
Weiß glänzend
GWH
Mandel glänzend
GLA
Glänzend
BB
Satiniert
SB
Antik*
QB
Glänzend*
BN
Satiniert*
SN
Glänzend
BC
Satiniert*
SC
Antik*
QZ
Schwarze
Metalloberfläche aus
mit Messing eloxiertem Alu
BRA
Schwarze
Metalloberfläche aus
eloxiertem Alu
BLA
Klare
Metalloberfläche aus
eloxiertem Alu
CLA
Gravur
ohne
E00
mit
NST
(Gravur-Vorlage
bei Bestellung
mit angeben)
Besonderheiten:
• Für Bedienstellen, die mit einem Stern (*) gekennzeichnet sind oder bei individuellen Materialien/Farben,
wird eine typenbezogene, einmalige Einrichtungsgebühr (Setup Pauschale) erhoben
• Für die Gravur wird keine Gravurgebühr berechnet wenn die SG-Bedienstelle bei der Bestellung
gleich mit Gravur (Code: NST) bestellt wird und die Gravurangaben vorliegen (Bestellzeit mit Gravur
ca. 4 Wochen)
• Wird die Gravur nachträglich oder extra bestellt, benötigen Sie einen Ersatztastensatz (SR). Hier sind
im Kaufpreis die Gravurkosten enthalten. Die SG Bedienstelle kommt dann ohne Gravur (E00)
Beispiel: SG-4SN-WH-E00
Entspricht 4 Tasten Bedienstelle, mit Heller/Dunkler/Aus-Funktion, zur Einzelmontage, weißer Kunststoffoberfläche ohne Gravur.
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Handbuch
Beispiel: SR-4SN-SN-NST
Entspricht 4 Tasten Ersatztasten-Set, mit Heller/Dunkler/Aus-Funktion, zur Einzelmontage, satiniert Nickel
mit Gravur. Diese Abdeckung ersetzt die Kunststoffabdeckung der SG-Bedienstelle.
Weitere LUTRON Bedienstellen in anderem Design:
Auf Anfrage
Standardtaster der Beleuchtungsindustrie alle Typen:
Auch handelsübliche Standard-Bedienstellen (Schalter/Taster) aller Hersteller können über
einen Busadapter für die europäische UP-Dose an eine LUTRON Lichtsteuerung angeschlossen werden. Damit können pro Busadapter (max. 16) bis zu 8 Schalt- oder Tasterinformationen zum Aufruf von Lichtszenen genutzt werden.
Busadapter für Standardtaster: GRX-WCI für Grafik 3000/4000 Systeme und OMX-WCI für
Grafik 5000/6000 Systeme (Auch für Homeworks erhältlich).
2.5 Relais, Kontakte, IR, RS-232, DMX512, sonstiges Zubehör
LUTRON Systeme bieten eine Reihe von Schnittstellen zum Empfang von Steuerdaten von übergeordneten
Steuerungssystemen oder zur aktiven Steuerung von lichtfremden Geräten mit LUTRON.
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Schnittstelle
LUTRON Systeme
Schnittstelle
Beschreibung
LUTRON Gerät
Kontakte
Kontaktsteuerung (5x IO)
GRX-AVI
IR
Infrarotsender 4 Tasten, Heller,
Dunkler, Aus
GRX-IT
X
IR
Infrarotsender 8 Tasten, Heller,
Dunkler, Aus
GRX-8IT
X
IR
Infrarotsender 16 Tasten, Heller,
Dunkler, Aus
GRX-16IT
X
IR
IR Deckenempfänger
GRX-CIR
X
RS-232
Standard RS-232 Schnittstelle
für bidirektionale
Kommunikation
GRX-RS232
RS-232
Erweiterte RS-232 Schnittstelle
wie GRX-RS232 mit Sonderfunktionen wie astronomische
Uhr oder Steuerung über PC
GRX-PRG
DMX512
DMX512 Schnittstelle
GRX-DMX512
Sensor
Tageslichtsteuerung (benötigt
Sensor MW-PS)
GRX-DACPI
Grafik 3000
Grafik 4000
Grafik 5000/6000
X
Homeworks
Funktion Optional
X
Mehrere Schnittstellen im Prozessor
eingebaut. Kann auch für RS-232
Benötigt Grafik Benötigt Grafik Eye Steuerungsaufgaben benutzt werden
Eye Typen 3500
Typen 4500
LUTRON steuert
DMX Geräte
Eingebaut.
Steuerung von
LUTRON über
DMX Geräte wie
Mischpulte als
Option
X
Funktion Optional
Funktion Optional
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3. Checkliste zur Bedarfsermittlung
Nun können Sie sehr einfach den tatsächlichen Bedarf für Ihre Lichtsteuerung ermitteln. Gehen Sie dazu
nach folgenden 5 Punkten vor:
3.1 Wie viele Lichtkreise mit welchen Lampentypen werden pro Raum gedimmt
oder geschaltet (siehe Lastenschema im Anhang)?
3.2 Welche Leistungsaufnahme (Watt) pro Lichtkreis wird benötigt?
3.3 Wo und wie viele Bedienstellen mit welchen Funktionen werden benötigt?
3.4 Motoren, Kontakte, IR, RS-232 und sonstiges Zubehör
3.5 Trennwände oder sonstige Besonderheiten?
3.6 Anordnung der Dimmer
3.7 Wann welches System? – Projektierung der LUTRON Systeme
Beispielaufgabe
zu 3.1 Wie viele Lichtkreise...?
Licht im Konferenzraum:
Lichtkreis 1: Raumlicht gesamter Raum Atmosphäre (1000 W)
Lichtkreis 2: Bereich Tische (300 W)
Lichtkreis 3: Bereich Referent (150 W)
Lichtkreis 4: Raumlicht gesamter Raum Putzlicht (10x 58 W = 580 W,
Steuerstrom für EVG ermitteln; z.B. 10 x 1,5 mA)
Achten Sie bereits hier dass die Leistung der Lichtkreise nicht über den Grenzwerten für die Dimmerleistung liegt. Bei höherer Belastung stehen Ihnen meist Leistungsverstärker als Zubehör zur Verfügung. Alternativ teilen Sie die Anzahl der Lampen eines überlasteten Lichtkreises auf mehrere Lichtkreise auf.
zu 3.2 Leistungsaufnahme...?
Tragen Sie nun die Leistungs-Werte, Lampentypen etc. in die Bedarfstabelle ein. Die benötigte Dimmertechnologie wird dann später danach projektiert.
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Raumbezeichnung
Glühlampen
Halogenglühlampe
Hochvolt
Konferenzraum
Niedervolt
Leuchtstoff
Analog 1 - 10 Volt
Neonröhre
Metalldampflampen
LED
Sonstige
Digital DALI Digital DSI
Trafo
Trafo
magnetisch elektronisch
Benötigter Dimmertyp
An-/Abschnitt
Lichtkreis
Schalten
Dimmen
Leistung
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
X
X
X
X
X
X
X
X
1000 W
An-/Abschnitt Anschnitt
Leistung
Leistung
Abschnitt
Schalten
1-10 Volt
DALI
DSI
Anschnitt
Schalten
0-10 Volt
Leistung
Leistung
Strom
EVGs
Leistung
Leistung
Leistung
Leistung
Leistung
580 W
15 mA
Leistung
300 W
150 W
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zu 3.3 Wo und wieviele Bedienstellen...?
In unserem Beispiel sollen 2 Bedienstellen zum Aufruf für je 4 Lichtszenen, Heller/Dunkler/Aus-Funktion im
Raum eingebaut werden. Das Material ist satiniertes Nickel und die Tasten sollen beschriftet sein. Die
Bedienstellen sollen vom Design und Größe in die handelsüblichen Unterputzdosen passen. Suchen Sie die
passenden Geräte aus der Produktübersicht Bediengeräte heraus.
zu 3.4 Motoren, Kontakte, IR, RS-232 und sonstiges Zubehör
Das LUTRON System soll zusätzlich zu den Bedienstellen über eine Touch Panel Steuerung (RS232) wie
AMX gesteuert werden. Abhängig vom verwendeten Lutron Systems ist eine passende RS232 Schnittstelle
vorzusehen..
zu 3.5 Trennwände oder sonstige Besonderheiten
Keine Besonderheiten.
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zu 3.6 Anordnung der Dimmer
Dezentral in jedem Raum oder zentral im Technikraum. Je nach Systemgröße und Verkabelungswege definieren Sie die Anordnung der Systemkomponenten in Ihrer Anwendung. In unserem Beispiel soll der
Dimmer im Elektroverteilerschrank auf Hutschiene eingebaut werden (Befestigungen nicht vergessen). Die
Bedienstellen sind im Raum und werden über Bus mit dem Dimmer verbunden.
zu 3.7 Wann welches System? – Projektierung der LUTRON Systeme
Zur Ermittlung der benötigten Dimmer und Steuerstellen wird nun die Bedarfsliste benötigt, mit den
Angaben zu
• Anzahl Lichtkreise
• Anzahl und Art der Lampentypen
• Benötigte Leistung in Watt oder der Steuerstrom für analoge EVGs der Leuchtstofflampen usw.
Weitere Leistungsmerkmale sind
• Zentrale oder dezentrale Anordnung der Dimmer oder Steuerstellen
• Anzahl der benötigten Lichtszenen oder Sequenzen
• Anzahl der Bediengeräte
• Wunsch nach individueller Programmierung
Eine Entscheidungshilfe bietet die Tabelle „Wann welches System” auf der nächsten Seite.
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Entscheidungshilfe Tabelle: Wann welches System?
LUTRON Lichtsteuerung
Kriterien für
Systemwahl
Leistungssysteme
Kompaktsysteme
Telume
Grafik 3000
Grafik 4000
Grafik 5000
Grafik 6000
Homeworks
Maestro
Homeworks-
4096
Phasen-An-/
Abschnitt,
1-10Volt
Anzahl
Lichtkreise insgesamt
1 pro Telume
48
64
1536
1536
1 pro Maestro
(Vernetzbar mit
zentralem
HomeworksSystem)
Dimmerart
(Lampentyp)
Phasen-An-/
Abschnitt
Phasen-An-/
Abschnitt,
1-10Volt,
DALI,DSI
Phasen-An-/
Abschnitt,
1-10Volt,
DALI,DSI
Phasen-An-/
Abschnitt,
1-10Volt
Phasen-An-/
Abschnitt,
1-10Volt
Phasen-An-/
Abschnitt,
1-10Volt
Leistung je
Dimmerkreis 500 W (Details 800 W (Details 800 W (Details 800 W (Details 800 W (Details 500 W (Details 800 W (Details
ohne
siehe Datenblatt) siehe Datenblatt) siehe Datenblatt) siehe Datenblatt) siehe Datenblatt) siehe Datenblatt) siehe Datenblatt)
Verstärkung
Anordnung
Dezentral
Dezentral/
Zentral
Zentral
Zentral
Zentral
Dezentral
Zentral
Anzahl
Lichtszenen
4, Aus,
Heller/Dunkler
16
16
510
544
Ein/Aus,
Heller/Dunkler
33360
Anzahl
zusätzlicher
Bediengeräte
9 Nebenstellen
16
16
32
96
9 Nebenstellen
1536
Individuelle
Programmierung
Speichern und
Aufruf von
Lichtszenen,
Heller, Dunkler,
Aus
Speichern und
Aufruf von
Lichtszenen,
Heller, Dunkler,
Aus
Speichern und
Aufruf von
Speichern und
Freie
Freie
Lichtszenen,
Aufruf von
Programmierung Programmierung
Heller, Dunkler,
Lichtszenen
Aus
Freie
Programmierung
mit erweiterten
Funktionen für
Heizung, Klima,
Lüftung etc.
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Wann welches System? Es gibt eigentlich nur 2 Alternativen.
a) Sind die Anforderungen der Anwendung im Leistungsumfang der Kompaktdimmersystem von LUTRON
(Telume oder Grafik 3000), können Sie über die Datenblätter und Produktübersichten im Anhang die
Anlage projektieren oder Sie kontaktieren den COMM-TEC Projektierungsservice.
b) Übersteigen die Anforderungen die Leistungsfähigkeit der Kompaktsysteme, leiten Sie Ihre Bedarfsanalyse einfach direkt zum COMM-TEC Projektierungsservice unter 07161/3000-700 oder kontaktieren
Ihren persönlichen Ansprechpartner bei COMM-TEC.
Zu unserem Beispiel:
Anzahl Lichtkreise:
Leistung, Anzahl, Art der Lampen:
Anordnung:
Lichtszenen:
Fazit:
Lösung:
4
Siehe Tabelle 3.2
2 Bedienstellen im Raum, Dimmer im Schrank
4
Die Kriterien können von einem 3000er System erfüllt werden. Einzig
der Lichtkreis 1 (Glühlampen 1000 W) liegt über dem Grenzwert
Auf den folgenden Seiten sehen Sie 2 Lösungsansätze
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Lösung der Beispielaufgabe
Version mit Grafik 3000 Standard
Die benötigte Gesamtleistung beträgt 2030 Watt und liegt damit unterhalb der Gerätegrenze für ein
Grafik 3000er System (2300 Watt)! Die Zone 1 ist aber überlastet. Hier benötigen wir einen Leistungsverstärker oder die Last wird auf 2 Zonen aufgeteilt. Wir benötigen also:
1) 1x GRX3104 (Kompaktdimmer 4 Zonen)
2) 1x NGRX-PB (Verstärker für Zone 1, da 800 Watt überschritten, Alternativ weitere Zone)*
3) 1x NGRX-ELVI (Phasenabschnitt-Interface für Zone 2)*
4) 1x GRX-TVI (Interface für Leuchtstofflampen)*
5) 1x GRX-RS-232 (RS-232 Interface)
6) 2x EGRX-4S (Tastenbedienstelle für die 55 mm breite UP-Dose, Farbe noch wählen! Standard ist Weiß)
7) 2x Hutschienenklemmen GRX-DIN-ADPT-CGP888
* die Betriebsgeräte NGRX-PB, NGRX-ELVI, GRX-TVI belasten den Dimmer mit einer Eigenleistung von 40 Watt.
Projektierung_Leitfaden-fuer-Lichtsteuerung / 05-03 / WES / Copyright by COMM-TEC
Blockschaltbild mit Grafik 3000 Standard
Die tatsächliche Belastung für die GRX3104 beträgt 40 W + 40 W + 150 W + 40 W = 270 W.
Die max. Ausgangsleistung beträgt theoretisch 1200 W + 1200 W + 800 W + 1150 W = 4350 W.
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Handbuch
Version mit Integrale Technik
Alternativ für die Positionen 1 kann auch ein GXI-3104 verwendet werden. Die dort eingebauten
Schnittstellen (Integral-Technik) für Phasen-Abschnitt und 1 - 10 Volt ersetzen die Positionen 3 und 4!
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Blockschaltbild mit Grafik 3000 Integrale
Die tatsächliche Belastung für die GXI3104 beträgt 40 W + 300 W + 150 W + 580 W = 1070 W.
Die max. Ausgangsleistung beträgt theoretisch 1200 W + 800 W + 800 W + 800 W = 3600 W.
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Lichtsteuerung
Produktübersicht Dimmersysteme
GRAFIK EYE 3000er SERIEN
•
Grundparameter des Systems
(8 Steuerstellen / 16 Bedienstellen / 16 Szenen und Aus / 48 Kreise)
•
Steuerstelle mit 2, 3, 4, 6 Lichtkreisen für Phasen-Anschnitt-Dimmen.
Interfaces für Phasen-Abschnitt 1 - 10 Volt und Leistungsverstärkern sind optional erhältlich
• Steuerstelle mit 4 Lichtkreisen und Integrale Technologie für Phasenan-/Abschnitt-Dimmen,1 - 10 Volt, DALI, DSI
• Leistung ohne Zusatzverstärker pro Lichtkreis 800 W, pro Steuerstelle max 2,3 kW
Informationen über Preise siehe Preisliste.
GRAFIK EYE 4000er SERIEN
(Die gleichen GRAFIK EYE Zubehörgeräte wie bei Einheiten der 3000-er Serie verwenden)
•
•
•
Standard-Stil
Schieber-Stil
Grundparameter des Systems
(2-Kanal / 3-Kanal / 4-, 6-, 8-, 16-, und 24-Kanal)
(2-Kanal / 3-Kanal / 4-, 6-, 8-Kanal)
(8 Steuerstellen / 16 Bedienstellen / 16 Szenen und Aus / 64 Kanäle / 32 Dimmerschränke / 768 Kreise)
Informationen über Systemdesign und Preise auf Anfrage.
GRAFIK EYE 5000er SERIEN
•
•
•
•
•
•
Vollständig zentralisierte Steuerung
PC-Benutzerschnittstelle und Setup-Software unter WindowsTM
Möglichkeiten zum Abspeichern und Downloaden von Systemeinstellungen auf Floppy/Festplatte
Partitioning, eingebaute Uhr und Sequenzing als Option erhältlich
Zonenweise einstellbare Überblendungszeiten
Grundparameter des Systems
(15 lokale Bereiche / 1 Master- oder Globalbereich / 510 Szenen / 128 Kanäle
32 Steuerpunkte / 32 Dimmerschränke - erweiterbar auf 64 - / 768 Kreise - erweiterbar auf 1536)
Informationen über Systemdesign und Preise auf Anfrage.
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GRAFIK EYE 6000er SERIEN
•
•
•
•
•
•
Vollständig zentralisierte Steuerung
PC-Benutzerschnittstelle und Setup-Software unter WindowsTM
Möglichkeiten zum Abspeichern und Downloaden von Systemeinstellungen auf Floppy/Festplatte
Partitionieren, eingebaute Uhr und Sequenzeinstellung als Option erhältlich
Kanalweise einstellbare Überblendungszeiten
Grundparameter des Systems
(60 lokale Bereiche / 4 Master- oder Globalbereich / 544 Szenen / 512 Kanäle
96 Steuerpunkte - erweiterbar auf 384 / 32 Dimmerschränke - erweiterbar auf 64 - / 768 Kreise - erweiterbar auf 1536)
Informationen über Systemdesign und Preise auf Anfrage.
HomeWorks
•
Lichtsteuerung mit nahtloser Integration weiterer Elemente, damit unmittelbare Steuerung von Audio-/
Videosystemen, Heizung, Klimaanlage und elektrischen Fenstersteuerungssystemen über Tastatur.
• HWI integriert Schränke und Einbaugeräte, Leistungsmoduel mit Fernsteuerung und Schnittstellen um die
Lichtsteuerung im ganzen Haus zu automatisieren
• Die Kapazität des Systems reicht für die Steuerung von 4096 Lichtzonen / von 1536 Tastaturen /
mit bis zu 33360 einzigartigen Lichtszenen
• Verschiedene Bedienstellen und entsprechendes Zubehör erhältich
• Interfaces mit GRAFIK Eye
Informationen über Systemdesign und Preise auf Anfrage.
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Planung & Projektierung
Lichtsteuerung
Produktübersicht Bedienstellen
Typ:
2 Tasten
Schaltet die Beleuchtung (Szene 1) ein oder aus. Wählt
2 Szenen (entweder 1/Aus, 9/10 oder 13/14, öffnet/schließt
eine flexible Trennwand, Panik-Funktion, Sequenzing,
Heller/Dunkler
Auswahl-Bedienstelle. Aktiviert Szene 1-4
oder 5-8 / 9-12 / 13-16
Szenen-Auswahl-Bedienstelle. Aktiviert Szene 1-4 oder 5-8 /
9-12 / 13-16, Heller/Dunkler, Master und Aus-Taste
2B-SL
2B-SL
Szenen-Auswahl-Bedienstelle mit IR-Empfänger. Aktiviert
Szene 1-4 oder 5-8 / 9-12 / 13-16, Heller/Dunkler, Master und 4S-IR
4 Tasten
Aus-Taste
Hauptbedienstelle. Jede der vier Tasten schaltet die ausgewählte Grafik Eye Steuerstelle (max. 1-8, davon bis zu 4) zwischen
Szene 1 und Aus um
Bedienstelle für flexible Trennwände. Mit vier Tasten zur
Festlegung der Szenen einer oder mehrerer Grafik Eye Systeme
bei unterschiedlichen Raumsituationen
6 Tasten
Szenenauswahl-Bedienstelle
6S
Szenenauswahl-Bedienstelle
8S
8 Tasten
Szenenauswahl mit IR-Empfänger
8S-IR
weiß
WH
schwarz
BL
elfenbein
beige
Kunststoff
grau
braun
weiß glänzend
mandelfarben glänzend
glänzend
Materalien Messing
satiniert
Farben
antik
glänzend
Nickel
satiniert
glänzend
Chrom
satiniert
Bronze
antik
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schwarze Metalloberfläche
aus mit Messing eloxiertem Alumininum
Aluminium
schwarze Metalloberfläche aus eloxiertem Alumininum
klare Metalloberfläche aus eloxiertem Alumininum
ohne Gravur
Gravur
mit Gravur
SR
2BN
2BI
2BN / BI
4BN
4BI
4BN / BI
4S
4SN
4SI
4SN / 4SI
4S-IR
4SIRN
4SIRI
4SIRN / 4SIRI
4MN
4MI
4MN / 4MI
4PSN
4PSI
4PSN / 4PSI
WH
BL
IV
BE
GR
BR
BB
SB
QB*
BN*
SN*
BC
SC*
QZ*
WH
BL
IV
BE
GR
BR
GWH
GLA
BB
SB
QB*
BN*
SN*
BC
SC*
QZ*
WH
BL
IV
BE
GR
BR
GWH
GLA
BB
SB
QB*
BN*
SN*
BC
SC*
QZ*
BRA
BRA
BRA
BLA
CLA
BLA
CLA
E00
BLA
CLA
4S
Bedienstellen
SG
Gravurkit
EFP
Geräte
Kombimontage
EGRX
Bedienstellen
SeeTouch
Geräte
Einzelmontage
* Set-UP Pauschalen (je Type einmalig immer zu entrichten)
zusätzliche
Abdeckungen
Stand 01/2003
Geräte
Europäisches
Gehäuse
6S
8S
8S-IR
WH
BL
BB
SB
SN*
BC
SC*
•
E+
NST +
Gravurvorlage
Gravurvorlage
Beispiel:
SG-2BN-IV-E00
2-Tasten Bedienstelle mit elfenbein matter Kunststoffoberfläche
ohne Gravur
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Lichtsteuerung
Produktübersicht Kompaktdimmer
Serie
Dimmer
3100
3500
Projektierung_Leitfaden-fuer-Lichtsteuerung / 05-03 / WES / Copyright by COMM-TEC
Materalien
Farben
6 Zonen
4 Zonen
3 Zonen
2 Zonen
Zusatz Bedienstelle
31
35
Standard mit IR
GRX
31
35
Standard ohne IR
GXI
Telumen
Abdeckungen
(Interfaces für unterschiedliche Lastarten erforderlich)
Typ
Standardversiom
zusätzliche Sonderfunktionen für RS-232 mit GRX-PRG
1 Zonen
Abdeckungen
Standard
* Set-UP Pauschalen (je Type einmalig immer zu entrichten)
** siehe Materialien / Farben
(mit eingebauten Interfaces
für unterschiedliche Lastarten)
Stand 01/2003
Integrale
Grafik Eye 3000
GRX-4GRC
TM
TIR
TAD
06
04
03
02
04
Glühlampe und Hochvolthalogenstrahler
Halogen Niedervolt Lampen mit
magnetischem Trafo
Halogen Niedrvolt mit elektronischem Trafo
500
MLV500
ELV500
schwarze, transparente Klappe
T
T
T
einfarbige Klappe und Abdeckungen
Frontplatte
Rahmen
weiß
schwarz
elfenbein
beige
Kunststoff
grau
braun
weiß glänzend
mandelfarben glänzend
A
A
A
WH
BL
IV
BE
GR
BR
WH
BL
IV
BE
GR
BR
WH
BL
IV
BE
GR
BR
Messing
glänzend
satiniert
antik
BB (T)
SB (T)
Nickel
glänzend
satiniert
BN
SN (T)*
Chrom
glänzend
satiniert
BC (T)
SC (T)*
Bronze
antik
•**
•**
WH
BL
•**
•**
WH
BL
•**
•**
WH
BL
BB
SB
BB
SB
BB
SB
BC
BC
BC
SS
SS
SS
schwarze Metalloberfläche
Aluminium schwarze Metalloberfläche
klare Metalloberfläche
Edelstahl
Gravur
ohne Gravur
mit Gravur
•
E + Gravurvorlage
Beispiel:
GXI-3104-T-CE-WH
4-Kanal-Steuerstelle für Glühlampen, magn. NV Trafos, elektr. NV-Vorschaltgeräte, Leuchtröhren
1 - 10 V, Neon-/Kaltkathodenröhre, 800 W / Kanal, gesamt 10 A
Kunststoffabdeckung in weiß mit schwarzer, transparenter Klappe
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Planung & Projektierung
Lichtsteuerung
Datenblatt: Grafik 3000 Systeme
Grafik 3000 Systeme
Leistungsbeschreibung:
1-8 Geräte über Bus vernetzbar, 16 Szenen pro Einheit, 16 Bedienstellen pro Syste
System- Komponenten
Grafik 3000 Systeme
Beschreibung
Gerätetyp
Standardgerät mit Phasen-Anschnitt
GRX3102
GRX3103
GRX3104
GRX3106
Anzahl Zonen
2
3
4
6
4
Leistung Zone
Grafik 3000
800 W
800 W
800 W
800 W
800 W
Leistung Grafik
3000 Gesamt
1600 W
2300 W
2300 W
2300 W
2300 W
x
x
x
x
x
x
Schalten
GXI3104
Phasen-Anschnitt
x
x
x
x
Phasen-Abschnitt
NGRX-ELVI
NGRX-ELVI
NGRX-ELVI
NGRX-ELVI
x
0-10 Volt
GRX-TVI /
NC/DA3010
GRX-TVI /
NC/DA3010
GRX-TVI /
NC/DA3010
GRX-TVI /
NC/DA3010
x (30mA
Steuerstrom)
DALI
--
--
--
--
x
DSI
--
--
--
--
x
Zubehör
Leistungstreiber, Wandler und Interfaces 0-10 Volt
Beschreibung
Gerätetyp
Anzahl benötigter
Zonen am Grafik
3000 System
Leistung Zone
Grafik 3000
Projektierung_Leitfaden-fuer-Lichtsteuerung / 05-03 / WES / Copyright by COMM-TEC
Integrale
Technologie
Leistung Zubehör
Gesamt
Leistungstreiber
Phasen-Anschnitt
Leistungstreiber
und Wandler auf
Phasen-Abschnitt
Interface zur
Ansteuerung
1x 1-10 Volt
Interface zur
Ansteuerung
2x 1-10 Volt
Elektronischer
Transformator
NGRX-PB
NGRX-ELVI
GRX-TVI
NC/DA3010
LUT-ELVXF
1
1
1
1
1
800
belastet die Zone
des Grafik 3000
mit 60 W
belastet die Zone des belastet die Zone des belastet die Zone des
Grafik 3000 mit 40 W Grafik 3000 mit 40 W Grafik 3000 mit 40 W
1200 W Unterputz,
1840 W Aufputz
1000 W Unterputz,
1200 W Aufputz
300mA Steuerstrom, Schaltkapazität 1150 W
2x 30mA
Steuerstrom
11,7 VAC,
10 - 60 W
Schalten
x
x
Zone des Grafik
3000 Systems
schaltet
Zone des Grafik
3000 Systems
schaltet
x
Phasen-Anschnitt
x
x
Phasen-Abschnitt
x
1-10 Volt
x
x
Fremdsteuerung
x
Interfaces zur externen Steuerung
Beschreibung
Gerätetyp
Interface mit 5
Eingängen/ Ausgängen
für Kontaktsteuerung
Standard RS-232
Schnittstelle
RS-232
Schnittstelle mit
Sonderfunktionen
DMX Schnittstelle
für DMX Geräte
GRX-AV
GRX-RS232
GRX-PRG
LUT-DMX
Bediengeräte
Diverse Bedienstellen in unterschiedlichen Designs
Beschreibung
Gerätetyp
Europäisches Design
(55mm UP-Dose)
SeeTouch Design
(US-Format mit
breitenTasten)
NOVA-T Design
(US-Format mit
schmalenTasten)
EGRX
SG
NTGRX
(Sonderbeschaffung)
Weitere auf
Anfrage
Seite 22
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