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Bedienungsanleitung Krasta

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Pictorius Berufskolleg
Entwicklung und Konstruktion
17:26 04.12.08
Arbeiten mit Krasta
Inhaltsverzeichnis
Krasta Download
Aufgabenbeschreibung
Symbolik
Einstellung der Software
Knoten Erstellung
Stäbe hinzufügen und die Kraft hinzufügen
Querschnitte und Material zuweisen
Zusätzliche Schnittpunkte hinzufügen
Berechnung
2D-Ansicht mit Biegelinie und Animation
Allgemeine Krasta Anleitung
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©Andreas Frericks
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Krasta Download
Das Programm kann man unter der folgenden Adresse bekommen:
http://www.kuehne-bsb.de/download/KRASTA_944_DEMO.exe
Falls dieser Link nicht mehr funktioniert einfach auf die Homepage gehen dort dann auf Download:
http://www.kuehne-bsb.de/
Es ist allerdings eine Demo Version.
Aufgabenbeschreibung
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Symbolik
Ansicht:Einstellungen von
Beschriftungen und Kräfte die in
die Skizze angezeigt werden sollen.
Rückgänig machen und
wiederherstellen
Datei öffnen: Wenn man schon ein
Projekt gespeichert hat, kann man
es hier öffnen.
Auswahl ob man Knoten oder
Stäbe auswählen möchte.
Hier kann man ein neues Projekt
machen.
Knoten bzw. Stabauswahl
aufheben
Button zum Speichern.
Ansichten des Projekts
Button zum Drucken.
Animierte Darstellung
Button um einen Screenshot zu
machen.
Button um die Arbeitsfläche neu zu
laden.
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Verdeckte Kanten vom Bauteil
sichtbar machen.
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Einstellung der Software
Unter Ansicht
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Karteikarte „Struktur“ folgende Haken übernehmen:
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Hier nun auch nochmal die Haken übernehmen: „Ansicht“ und dann „Last/Masse“
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Haken auch hier übernehmen: „Ansicht“ „Lastfallergebnis“
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Jetzt noch die Bildschirmeinstellungen einstellen. Dies macht man durch klicken auf die Taskleiste
und dort auf „Ansicht“ und dann auf Bildschirm:
Außerdem sollte man auch noch ein paar Farben ändern. „Taskleiste“, „Ansicht“, „Farben“:
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Zudem ist es noch wichtig, in welchen Maßeinheiten man die Systeme zeichnet. Dazu geht man
unter „Option“ und dann auf „Einheiten“.
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Knoten Erstellung
Erster Schritt:
Nach den ganzen Einstellungen kommen wir nun zur Aufgabe. Als erstes gehen wir unter „Datei“
und „Speichern unter“ und speichern das Projekt erstmal ab. Dies verhindert das bei einem
automatischen Speichern das Programm ggf. abstürzt.
Knoten Erstellung:
Nun erstellen wir die ersten Punkte (Knoten), indem wir auf „Konstruktion“ und dann unter dem
Punkt „Knoten“ auf „Neu“ klicken.
Der erste Punkt ist bei den Koordinaten xyz= 0. Nun einen klick auf „Knoten erstellen“.
Den zweiten Punkt machen wir bei y= -300 xz=0 vom Punkt K0. Den Bezugsknoten kann man
unter „Konstruktion“ „Knoten“ „Neu“ und dann auf „Bezugspunkt wählen“ klicken.
Den dritten Punkt machen wir bei y= -200 von K1.
Den vierten Punkt machen wir bei y= -500 von K2.
Nun machen wir den fünften Punkt bei z= -100 von K1 aus.
Den letzten Punkt machen wir jetzt als Endpunkt vom Zylinder, bei den Koordinaten z= -300 und
y= 500 von K4.
Nun haben wir alle Punkte. Der erste (K0) ist der Punkt vom Schwenklager, der zweite (K1) ist der
Punkt für das Zylinderauge, der dritte (K2) ist der Punkt wo die Kraft (F) wirkt, der vierte (K3) ist
dann das Ende des Klapptisches, der Punkt (K4) ist als Abstand des Zylinderauges und der Punkt
(K5) ist als unteres Ende des Zylinders gedacht.
So sollte es jetzt aussehen:
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Stäbe hinzufügen und die Kraft hinzufügen
Stäbe hinzufügen:
Hierzu klicken wir auf „Konstruktion“ und unter dem Punkt „Stäbe“ auf „Neu“. Nun wählt man
immer den Anfangs und den Endknoten von dem Stab aus, den man eintragen möchte. Danach
wieder auf „Beenden“.
Kraft hinzufügen:
Hierzu klicken wir oben in der Task leiste auf „Last“ dann auf „Neu“ und dann auf „Grundlastfall“.
Nun benennen wir die Kraft unter Name „F“. Als nächstes klicken wir auf „Last neu“, dann wählen
wir „Knotenlast“ aus und drücken OK. Jetzt müssen wir die Richtung bestimmen in der die Kraft
(F) wirken soll. In unserem Fall ist es die z-Richtung. Hier tragen wir dann -12000N in z-Richtung
ein, Minus weil sie nach unten Wirkt. Nun müssen wir noch den Knoten bestimmen wo diese Kraft
drauf wirkt. Dies wird über dem Punkt „Liste erzeuge“ gemacht. Nun wählen wir den Punkt (K2)
aus und drücken OK und im nächsten Fenster wieder auf OK. Dann klicken wir auf Knoten
abwählen.
Querschnitte und Material zuweisen
Querschnitte erstellen:
Als erstes klickt man in der Kopfleiste auf „Querschnitt“, dann auf „Neu“, dann auf „parametrisiert
beschreiben“, dann auf „Rechteck“.Im folgenden Menü weisen wir dem Querschnitt den Namen
„Rechteck“ zu.Als nächstes tragen wir die Höhe (h) und Breite (b) ein. Wir sind von einem
rechteckigem Vollmaterial ausgegangen mit den Werten 70mm X 120mm. Dann noch einen klick
auf „Neu berechnen“ und auf OK.
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Querschnitt zuweisen:
Jetzt markieren wir alle Stäbe, indem wir auf die Stabauswahl klicken und alle Stäbe einzeln
anklicken. Jetzt machen wir einen Rechtsklick auf einen der markierten Stäbe und wählen den Stab
aus. Im folgen Menü tragen wir unter Querschnitt unsern erstellten Querschnitte ein (Rechteck).
Dies machen wir nun mit allen Stäben.
Um dies jetzt sichtbar zu machen, müssen wir unter „Eigenschaften“ den Hilfsvektor auswählen,
vorher müssen wir jedoch noch alle Stäbe anwählen.. Hier tragen wir in der x-Richtung -1 ein.
Nun sollte es so aussehen:
Material zuweisen:
Diesbezüglich klicken wir auf „Material“ in der Kopfzeile und dann auf „bearbeiten“ wählen einen
Stahl den wir verwenden wollen, in unserem Fall ist es der „St 52-3_“ , dann wählen wir OK an.
Jetzt markieren wir den Namen und kopieren ihn in den Arbeitsspeicher mit STRG+C. Nun können
wir das Menü wieder schließen und wählen nochmals alle Stäbe aus und weisen ihnen diesmal das
Material zu. Hinzufügen von dem was im Arbeitsspeicher ist funktioniert mit der Kombination der
Tasten „STRG+V“.
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Zusätzliche Schnittpunkte einfügen
Schnittpunkte einfügen:
Dazu klickt man auf einen Stab mit der rechten Maustaste und geht in das Stabmenü. Nun klickt
man auf „Zwischenpunkte“dann z.B. auf „Einzelpunkt absolut“. Hier kann man dann den Abstand
des Zwischenpunktes vom Endpunkt des Stabes wählen.Die Ergebnisse von den Einzelnen
zusätzlichen Schnittpunkten werden in der Berechnung unter weiter Punkte (S) angegeben.
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Biege/Dreh -bedingungen festlegen an den Knoten, berechnen der Kräfte und
auswerten der Ergebnisse
Biege/Dreh -Bedingungen festlegen:
Dazu wählen wir die Knoten (K0 und K5) aus, weil diese nicht verschiebbar sein müssen und wie
in der Aufgabenstellung fest sein müssen. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf einen
Knoten und wählt den Knoten aus. Im nächsten Kontext klickt man rechts auf „Lagerbedingungen“.
Nun stellt man die Lagerbedingungen ein, in unserem Fall müssen die Bedingungen in xyz auf
„fest“ gesetzt werden.Außerdem muss man noch die Stäbe 4 und 5 auf „Normalkraftstab setzten
(den Zylinder). Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf Stab 4 und klickt im Menü auf Stab
4 bearbeiten. Im nächsten Fenster klickt man auf „ Gelenke und Federn“ und im darauf folgenden
Fenster auf Normalkraftstab.
Berechnen:
Nun kommen wir zum berechnen. Dazu klicken wir auf „Berechnen“,“Ausführen“,“PAS III Linear“
Auswertung der Ergebnisse:
Um Rechenergebnisse angezeigt zu bekommen klickt man oben in der Task leiste auf „Ergebnis“,
nun klickt man auf „Neu“ und wählt den Menüpunkt wovon man die Berechnungen haben will.
Wir machen das jetzt mit dem Beispiel „Schnittgrößenausgabe“. Im neuen Fenster macht man den
Haken bei „Extremwertsuche“ weg und wählt bei „Für folgende Stäbe“ „alle Stäbe“ aus. Jetzt muss
man noch unten die Kraft hinzufügen und oben rechts unter „Ausgabe,Text“ auf „Schnittgr_breit“
stellen. Dann müsste das unten Dargestellte Bild angezeigt werden.
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unsere Rechenergebnisse:
Schnittstelle
A
B
C
D
E
F
FN in N
0
0
21440
21440
21440
21440
FQ in N
12000
12000
860
860
860
860
Mb in kNmm
1200000
2340000
252700
171000
85000
3300
Qz,d in N
0
0
2,6
2,6
2,6
0
Qb in N
7,1
13,9
1,5
1
0,5
0.01946
ts N/mm2
1,43
1,43
0,1
0,1
0,1
0,1
2D-Ansicht mit Biegelinie und Animation
Biegelinie mit Animation:
Unter dem Menüpunkt Ansicht, dass mit dem Auge Symbolisiert ist, muss man die Biegelinie
einschalten. Dies geht unter dem Register Lastfallergebnis. Dort macht man einen Haken und stellt
den Überhöhungsfaktor auf 50 ein. Nun übernehemen wir dies und drücken OK. Jetzt können wir
dies noch animiert Darstellen lassen, indem wir auf das Symbol der „animierten Darstellung“
klicken (
).
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Allgemeine Anleitung für Krasta
1) Knoten eingeben (Menü: Konstruktion -> (Knoten) Neu...).
2) Stäbe eingeben (Menü: Konstruktion -> (Stab) Neu...) Dialog aufrufen und nacheinander Knoten
anklicken.
3) Entsprechend den folgenden Aktionen den Auswahlmodus in KRASTA einstellen. Es gibt die
Möglichkeit Stäbe oder Knoten zu wählen (Anklicken im Grafik-Fenster oder eine Auswahlfenster
über den Objekten aufziehen). Dabei kann zwischen ABwahl, ANwahl und Invertieren gewählt
werden. Die entsprechenden Buttons finden Sie in der oberen Button-Leiste zwischen dem Symbol
mit der Diskette und dem Augen-Symbol.
4) Den Stäben Eigenschaften zuweisen
Markieren Sie die Stäbe, denen Sie Eigenschaften zuweisen möchten und wählen Sie den
entsprechenden Eintrag im Menü "Eigenschaft".
Ein Stab braucht mindesten einen Hilfsvektor (definiert die lokale y-Achse des Stabes), ein Material
und einen Querschnitt. Querschnitte sind zunächst keine im Modell verfügbar, sie müssen mit dem
Menüpunkt "Querschnitt" eingegeben oder aus einer Querschnittsbibliothek importiert werden.
Wenn Sie Ergebnisse im Stabverlauf erhalten möchten, müssen Sie außerdem noch Zwischenpunkte
vergeben. Ohne Zwischenpunkte bekommen Sie nur Ergebnisse für Stabanfang und -ende,
dazwischen werden Ergebnisse linear interpoliert.
4b) Benutzen Sie, wo es geht, auch die weiteren Konstruktionshilfsmittel im Menü "Konstruktion".
5) Lager definieren
Analog zu Stabeigenschaften werden Knoteneigenschaften vergeben.
Lagerbedingungen sind Knoteneigenschaften.
6) Massen und Lasten eingeben
Erstellen Sie einen neuen Grund-Massenfall oder Grund-Lastfall. Klicken Sie im Dialog auf "Masse
neu" bzw. "Last neu" und geben Sie die Masse oder Last ein. Bestätigen Sie. In der Regel ist noch
eine Knoten- oder Stabliste erforderlich, auf die die Masse bzw. Last aufgebracht wird.
Klicken Sie hierzu auf "Liste erzeugen" und klicken Sie die zu belastenden Elemente im
Grafikfenster an.
Es empfiehlt sich alles, was als Masse eingegeben werden kann auch als Masse einzugeben und den
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Massenfall dann in einem Grundlastfall entsprechend zu beschleunigen.
7) Geometrie und Lasten prüfen
Klicken Sie auf den Button Ansicht (mit dem Auge) und klicken Sie die gewünschten Optionen in
den verschiedenen Kartei-Reitern an. Die entsprechenden Symbole werden dann im Grafikfenster
angezeigt.
Das Modell können Sie drehen und zoomen, benutzen Sie bitte hierzu die untere Button-Leiste.
Zuerst müssen Sie den Button "Bildneuaufbau ..."
aktivieren (rechts neben dem "Z>"-Symbol).
TIP: Ansichten und Projektionen können Sie im Menü "Ansicht"
abspeichern, sie sind dann über die zwei Auswahlfelder in der unteren Button-Leiste ganz links
direkt aufrufbar.
8) Lastfallmuster aufbauen
Erstellen Sie Kombintions- und Logiglastfälle entsprechend dem auszuwertenden Lastfallmuster.
9) Berechnen
Führen Sie den Berechnungssatz "PAS III linear" aus, das Modell wird daraufhin berechnet.
10) Berechnungs-Log prüfen
Prüfen Sie das Berechnungs-Log (Menü: Berechnung -> Logfile anzeiegn), ob Fehler erwähnt sind.
Bei Fehlern sehen Sie bitte im Handbuch im Kapitel "Berechnung" -> "PAS III Fehlermeldungen"
nach.
11) Lastfall-Ergebnisse anzeigen
Im Dialog "Ansicht" mit dem Karteireiter "Lastfallergebnis" können Sie sich Ergebnisse für Grundund Kombinationslastfälle grafisch ausgeben lassen.
12) Ergebnisse und Nachweise
Für Spannungsausgabe, Extremierungenen und Betriebsfestigkeitsnachweise stehen "Ergebnisse"
und "Nachweise" zur Verfügung. Erstellen Sie je nach Bedarf neue Ergebnisse (Spannung,
Schnittgrößen, Lagerkräfte etc.) oder Nachweise (DIN 15018, DIN 18800, DIN EN 13001 etc).
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