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Handbuch zu PV-Kalk 9.04 - PV-Kalk von RWC

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RWC
Software
HANDBUCH
PV-KALK 9.04
Stand: 7. Januar 2013
RWC - Software
tel 09092 / 910 446
Dipl.-Kfm. Rainer Weng
fax 09092 / 910 447
Wembodstraße 10
86650 Wemding
Mail: info@rw-c.de
www.rw-c.de
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
1
ÜBER PV-KALK 9.04 ............................................................................... 2
2
LEISTUNGSUMFANG PV-KALK................................................................... 4
3
4
5
6
7
2.1
VOLLVERSION FÜR KLASSISCHE EEG-BERECHNUNGEN ........................................ 4
2.2
PROFIVERSION – ERWEITERUNG VON LAUFZEIT UND VERGÜTUNG ............................. 6
2.3
PRIVATVERSION FÜR KLEINANLAGEN BIS 10 KWP .............................................. 6
EINSPEISEVERGÜTUNG UND MARKTINTEGRATION .......................................... 7
3.1
EINSPEISEVERGÜTUNG / ERNEUERBARE ENERGIEN GESETZ (EEG) ............................ 7
3.2
MISCHVERGÜTUNG ............................................................................ 11
3.3
MARKTINTEGRATION - EIGENVERMARKTUNG ................................................. 11
ERLÄUTERUNGEN ZUM PROGRAMM ..........................................................13
4.1
AUFBAU DES PROGRAMMS.................................................................... 13
4.2
TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN ............................................................. 14
EINGABEBEREICH.................................................................................15
5.1
SYSTEMATIK DES EINGABEBEREICHS............................................................ 15
5.2
HAUPTMERKMALE DER ANLAGE UND EINSPEISEVERGÜTUNG ................................. 16
5.3
EIGENVERBRAUCH / MARKTINTEGRATION .................................................... 18
5.4
FINANZIERUNG ................................................................................. 21
5.5
EINGABEFELD WACC / STROMGESTEHUNGSKOSTEN ........................................ 22
5.6
STEUERLICHE ASPEKTE.......................................................................... 24
5.7
LAUFENDE KOSTEN ............................................................................. 25
5.8
INDIVIDUELLEN EINNAHMEN UND AUSGABEN / ERTRÄGE UND AUFWENDUNGEN ........... 27
5.9
EINGABEBEREICH INDIVIDUELLES DARLEHEN 3 ................................................ 28
AUSWERTUNGEN / ERGEBNISSE ...............................................................29
6.1
ZUSAMMENFASSUNG („CHEF-BLATT“) ........................................................ 29
6.2
BANK- UND FINANZPLAN ...................................................................... 30
6.3
FINANZPLAN KURZFASSUNG ................................................................... 32
6.4
ERGEBNISSE AUF 1 SEITE ....................................................................... 32
6.5
STROMGESTEHUNGSKOSTEN ................................................................... 33
6.6
RENDITEBERECHNUNG ......................................................................... 35
6.7
WEITERE DIAGRAMME ZUR INTERPRETATION DER WIRTSCHAFTLICHKEIT ...................... 38
HAFTUNGSAUSSCHLUSS.........................................................................39
Seite 1
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
1 Über PV-Kalk 9.04
Um den immer schneller wechselnden Gesetzesvorlagen nachzukommen, wurden in letzter
Zeit mehrere Neufassungen unseres PV-Kalk notwendig. So wurde im Sommer 2012 sehr
kurzfristig die Version 9.02 herausgebracht, als die Beschlüsse des Vermittlungsausschusses
vom 27.06.2012 veröffentlicht wurden. Weitere Ideen für Verbesserungen in den Auswertungen haben uns bewogen, dies in eine neue Version zu fassen. So ist nun die Version 9.04
der neue Standard.
Vom Gesetzesstand bleibt her sind die Versionen 9.02, 9.03 und 9.04 gleich.
Wesentliche Neuerungen in9.04 sind:
-
Darstellung der Stromgestehungskosten, übersichtlich in einer Tabelle, Berechnungen nachvollziehbar
-
detaillierte Beschreibung und Nachvollziehbarkeit der Renditeberechnungen
PV-Kalk – inzwischen ein Klassiker bei Photovoltaik-Wirtschaftlichkeitsberechnungen
Die auf Excel-Basis entwickelte Software PV-Kalk wurde seit 2003 in mehreren Abschnitten
optimiert und steht nun in der eingangs erwähnten Version 9.04 zur Verfügung.
PV-Kalk ist eine professionelle Wirtschaftlichkeitsberechnung für Solarstromanlagen, die
für Dach-, Fassaden- und Freiflächenanlagen geeignet ist. Sie erfüllt bestmöglich die Ansprüche für eine fachgerechte Wirtschaftlichkeitsanalyse. Varianten der Eigen- und Fremdfinanzierung sowie ein direkter Vergleich mit der Rendite alternativer Geldanlageformen
liefern verlässliche Entscheidungsgrundlagen für Planer, ausführende Unternehmen und
Investoren.
Im Lauf der Jahre entwickelte sich PV-Kalk zu einem führenden Produkt in diesem Segment. Komplette Dokumentationen können damit praktisch auf Knopfdruck erzeugt werden.
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RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
PV-Kalk erlaubt die schnelle und nachvollziehbare Kalkulation verschiedener Anlagentypen
und Anlagengrößen. Dabei bieten wir sowohl sehr klar strukturierte tabellarische wie grafische Auswertungen.
Seite 3
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
2 Leistungsumfang PV-Kalk
Aufgrund immer unterschiedlicher gewordener Kundenanforderungen bieten inzwischen
mehrere Varianten von PV-Kalk an. Neben der klassischen „Vollversion“, die nahezu alle
„EEG-Konstellationen“ abbilden kann bieten wir auf vielfache Anfrage unsere „Profiversion“ an, die als zentralen Unterschied eine Ausweitung der Kalkulation auf bis zu 30 Jahre
hat.
Um ein preislich interessantes Produkt für „Häuslebauer“ bzw. –besitzer anzubieten, haben
wir unsere Privatversion entwickelt. Diese bietet beim ungefähr halben Preis die gleichen
Inhalte wie die Vollversion, ist jedoch auf 10 kWp Anlagengröße beschränkt.
2.1 Vollversion für klassische EEG-Berechnungen
Die Wirtschaftlichkeitsberechnung PV-Kalk 9.04 umfasst die vollständige Berechnung für
Anlagen nach den Vorgaben des EEG. Die Laufzeit ist auf 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme beschränkt.
Zentrale Inhalte sind:
•
Übersichtliches Menü für die Datenerfassung: „Hauptübersicht“
•
Ergebnisse vor und nach Steuern
•
Berücksichtigung von Eigenverbrauch des erzeugten Stroms
•
variable Eingabe der Finanzierungsart (Eigen- oder Fremdkapital, Kreditkonditionen,
selbst individuelle Tilgungspläne sind möglich)
•
Berücksichtigung monatsabhängiger Inbetriebnahme
•
Kalkulationen für Inbetriebnahmen der Jahre 2004 bis 2014
•
Unternehmenspräsentation im Kopf der Auswertungen für Installationsbetriebe bzw.
Planungsbüros
•
Klare Ergebnistabellen – zwei kurze, schnell verständliche Zusammenfassungen
•
Ausführlicher Bank- und Finanzplan
•
Grafische Darstellung der Ergebnisse
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RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
•
Einbeziehung der Gewerbesteuer (inklusive Verlustvortrag etc.) für verschiedene
Rechtsformen
•
Berechung degressiver oder linearer Abschreibung
•
Ansatz der eigenen Arbeitsleistung möglich
•
Berücksichtigung weiterer Kosten, die frei wählbar eingegeben werden können
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RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
2.2 Profiversion – Erweiterung von Laufzeit und Vergütung
Zu der meistverkauften „Vollversion“, die die Vergütungssätze des dt. EEG hinterlegt hat,
haben wir ein Zusatzmodul in unsere Profiversion integriert.
Die Kalkulationslaufzeit ist bei dieser Version bis zu 30 Jahren möglich, die komplett frei
bestimmt werden kann.
Dieses Modul ging aus unserer bisherigen „EU-Version“ hervor, die wir bis zur Version 8.40
angeboten hatten. Das dt. EEG sieht eine Vergütungsdauer von genau 20 Jahren und den
Restmonaten des Inbetriebnahmejahres vor, während andere Länder deren Vergütungsgarantie auf einer festen Laufzeit von genau x Jahren festgelegt haben. Auch dies kann in PVKalk gewählt werden.
Die Einspeisevergütung kann für zwei verschiedene Zeiträume unterschiedlich hinterlegt
werden.
Die Profiversion umfasst alle Auswertungen und sonstigen Eingaben der Vollversion
2.3 Privatversion für Kleinanlagen bis 10 kWp
Als Privatversion wurde die Vollversion dahingehend abgewandelt, dass bei gleichem Leistungsspektrum an Auswertungen und Eingabefeldern lediglich die Anlagengröße auf 10 kWp
beschränkt wurde.
Die große Zahl an privaten Nutzern, die bei der Investition in eine eigene „kleine“ Dachanlage eine gute Entscheidungsgrundlage benötigen, steigt stetig an. Je niedriger die gesetzliche Vergütung, umso genauer sollte kalkuliert sein um gut entscheiden zu können.
Wir werden regelmäßig von unseren Kunden bestätigt, hierfür das richtige Produkt auch für
diese Zielgruppe im Angebot zu haben.
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RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
3 Einspeisevergütung und Marktintegration
3.1 Einspeisevergütung / Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
Historische Entwicklung
Durch dieses Förderprogramm soll die Erzeugung von Strom aus regenerativen Energien zur
Marktreife geführt werden. Die Förderung erfolgt über gesetzlich festgelegte Vergütungssätze, die die Investition in diese Energieanlagen wirtschaftlich machen sollen.
Gefördert wird Strom aus Sonne, Wind, Wasserkraft, Biomasse und Geothermie.
Das EEG startete im Jahr 2000 mit einer Einspeisevergütung von 99 Pfennig pro kWh Solarstrom.
Im Jahr 2003 entfiel der günstige Kredit des Hunderttausend-Dächer-Programms zur Finanzierung von PV-Anlagen. Der Bundestag hat deshalb eine Anhebung der Vergütungssätze
beschlossen, welche für PV-Anlagen gilt die nach dem 1.1.2004 in Betrieb gehen.
Das „neue EEG 2009“ wurde im Sommer 2008 novelliert und sollte ursprünglich in vier weiteren Jahren erneut überprüft werden. Die Neufassung des EEGs wurde vorgezogen, das
havarierte Atomkraftwerk Fukushima in Japan brachte eine starke Beschleunigung des Gesetzgebungsverfahrens. So wurde das sog. EEG 2012 bereits Mitte 2011 beschlossen.
In der Zwischenzeit erfolgten weitere Änderungen, vor allem im Photovoltaikbereich. Da
nicht alle Änderungen und enthaltenen Degressionen den rasanten Zubau an Anlagen zu
bremsen vermochten, entschloss sich die Regierung Anfang 2012, weitere Anpassungen
vorzunehmen.
Aufgrund vieler unterschiedlicher Meinungen und einer gespaltenen politischen Meinung
zum Bereich Photovoltaik konnte der Entwurf nicht gesetzlich verankert werden. Der Bundestag stimmte dem Regierungsentwurf mit knapper Mehrheit zu, der Bundesrat lehnte ab.
Der daraufhin angerufene Vermittlungsausschuss konnte am 27.06.2012 einen Kompromiss
zwischen den Lagern erzielen. Fazit war für PV-Kalk eine erneut notwendige Novellierung.
Zentrale Änderungen sind sicherlich die Anpassungen der Einspeisevergütungen. Aber auch
die „Marktintegration“ ist besser einbezogen. In den Auswertungen sind die beiden „Erlöskomponenten“ deutlicher herausgearbeitet.
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RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
Aktuelle Einspeisevergütungen1
Einspeisevergütung Photovoltaik, dt. EEG, ab 1.4.2012
nach Novellierung durch Vermittlungsausschuss/Bundestag vom Juni 2012
Inbetriebnahme
ab 1.4.2012
ab 1.5.2012
ab 1.6.2012
ab 1.7.2012
ab 1.8.2012
ab 1.9.2012
ab 1.10.2012
ab 1.11.2012
ab 1.12.2012
ab 1.1.2013
Dachanlage
Dachanlage
Dachanlage
Dachanlage
Freifläche
<= 10 kW
<= 40 kW
-1.000 kW
1 MW-10 MW
bis 10 MW
13,50
13,37
13,23
13,10
12,97
12,84
12,71
13,50
13,37
13,23
13,10
12,97
12,84
12,71
12,39
12,08
11,78
12,39
12,08
11,78
Basisdegression: 1% pro Monat
19,50
18,50
16,50
19,31
18,32
16,34
19,11
18,13
16,17
18,92
17,95
16,01
18,73
17,77
15,85
18,54
17,59
15,69
18,36
17,42
15,53
Degression ab November 2012: 2,5% pro Monat
17,90
16,98
15,15
17,45
16,56
14,77
17,02
16,14
14,40
ab Feb 2013: Degression nach Anlagenzubau: -0,5% bis max. 2,8%
ab 1.2.2013
Degression abhängig vom Anlagenzubau Juli - Dezember 2012
ab 1.5.2013
Degression abhängig vom Anlagenzubau Juli 2012 - März 2013
ab 1.8.2013
Degression abhängig vom Anlagenzubau Juli 2012 - Juni 2013
ab 1.9.2013
Degression immer abhängig vom Zubau der letzten 12 Monate
Alle Angaben in ct/kWh
1
Die Vergütungssätze ab November 2012 wurden mit 1% Degression berechnet. Die endgültige Degression kann
innerhalb einer Bandbreite gewählt werden, die in der zweiten Tabelle dargestellt ist. In PV-Kalk wurden
Auswahlfelder für verschieden zukünftige Degressionen hinterlegt.
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Handbuch PV-Kalk 9.04
prozentuale Degression in Abhängigkeit des jahresbezogenen Zubaus
Zubau von
Zubau bis
mtl. Degression
-0,50%
0,00%
0,50%
0,75%
1,00%
1,40%
1,80%
2,20%
2,50%
2,80%
0 MW
1.000 MW
1.500 MW
2.000 MW
2.500 MW
3.500 MW
4.500 MW
5.500 MW
6.500 MW
7.500 MW
1.000 MW
1.500 MW
2.000 MW
2.500 MW
3.500 MW = Zielkorridor
4.500 MW
5.500 MW
6.500 MW
7.500 MW
Die Zusammenstellung wurde bestmöglich erstellt.
Wir können für deren Korrektheit keine Gewährleistung übernehmen.
Die obigen Tabellen geben die Vergütungsstruktur ab 1.4.2012 wider. Unter bestimmten
Voraussetzungen können Anlagen auch nach Inbetriebnahme 1.4.12 in diese Förderungskategorie fallen. Für diese sowie bereits installierte Anlagen gelten die nachfolgenden Vergütungssätze:
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Handbuch PV-Kalk 9.04
Einspeisevergütung Photovoltaik, dt. EEG, 2004 - 31.03.2012
Inbetriebnahme
Dachanlage
Dachanlage
Dachanlage
Dachanlage
<= 30 kW
30-100 kW
100-1000 kW
57,40
54,53
51,80
49,21
46,75
43,01
39,14
54,60
51,87
49,28
46,82
44,48
40,91
37,23
7-9/2010
34,05
10-12/2010
33,03
2011
28,74
1-3/2012
24,43
Alle Angaben in ct/kWh
32,39
31,42
27,33
23,23
2004
2005
2006
2007
2008
2009
1-6/2010
sonstige
Freifläche
ab 1000 kW
Konversionsfläche
Freifläche
54,00
51,30
48,74
46,30
43,99
39,58
35,23
54,00
51,30
48,74
46,30
43,99
32,99
29,37
45,70
43,42
40,60
37,96
35,49
31,94
28,43
45,70
43,42
40,60
37,96
35,49
31,94
28,43
30,65
29,73
25,86
21,98
25,55
24,79
21,56
18,33
26,15
25,37
22,07
18,76
25,02
24,26
21,11
17,94
Eigenverbrauchter Strom
anteilig bis zu 30% Eigenverbrauch
<= 30 kW
30-100 kW
100-500 kW
Eigenverbrauchter Strom
anteilig bei über 30% Eigenverbrauch
<= 30 kW
30-100 kW
100-500 kW
1-6/2010
22,76
22,76
22,76
22,76
7-9/2010
17,67
16,01
14,27
22,05
10-12/2010
16,65
15,04
13,35
21,03
2011
12,36
10,95
9,48
16,74
1-3/2012
8,05
6,85
5,60
12,43
Alle Angaben in ct/kWh
Die Zusammenstellung wurde bestmöglich erstellt.
Wir können für deren Korrektheit keine Gewährleistung übernehmen.
Seite 10
22,76
20,39
19,42
15,33
11,23
22,76
18,65
17,73
13,86
9,98
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Handbuch PV-Kalk 9.04
3.2 Mischvergütung
Es gilt auch nach der erneuten Novellierung das Prinzip der Mischvergütung. Das heißt, dass
für Anlagen größer 10 kWp für die ersten 10 kW an Anlagengröße immer die hohe Vergütung ausgezahlt wird, erst für die darüber hinausgehende Leistung die nächstniedrigere
Vergütung.
Die Aufhebung der Mischvergütung stand stark in der Diskussion, nach unseren Informationen soll diese weiterhin aufrecht erhalten bleiben.
Berechnungsbeispiel ab 1.8.2012: Dachanlage mit 200 kWp
Inbetriebnahme
ab 1.8.2012
Dachanlage
Dachanlage
Dachanlage
<= 10 kW
<= 40 kW
-1.000 kW
18,74
17,78
15,86
Eine Dachanlage mit 200 kWp erhält für die ersten 10 kWp den Vergütungssatz von 18,74
ct/kWh, für die folgenden 30 kWp (bis zur nächsten Schwelle von 40 kWp) die Vergütung
von 17,78 ct/kWh und für die restlichen 160 kWp über 40 kWp den Vergütungssatz von
15,86 ct/kWh. Das ergibt dann eine Vergütung von (10*18,74+30*17,78+160*15,86)/200 =
16,29 Cent pro kWh Solarstrom.
3.3 Marktintegration - Eigenvermarktung
Neben der Volleinspeisung hat schon das bisherige Gesetz die Möglichkeit geboten, einen
Teil des erzeugten Stroms selbst zu verbrauchen. Die Eigenverbrauchsregelung bot neben
der Ersparnis des Zukaufs von Fremdstrom zudem noch eine EEG-Vergütung für diesen eigenverbrauchten Strom als Bonus hierfür. Besonders interessant war dies, wenn mehr als
30% des Stroms eigenverbraucht wurden. Dieser Zwei-Komponenten-Vorteil des Eigenverbrauchs-Stroms wurde mit der Novellierung vom Juni 2012 aufgegeben.
Seite 11
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
Rückwirkend zum 1.4.2012 können Anlagen zwischen 10 und 1.000 kWp an Anlagengröße
nur noch für 90% des erzeugten Stroms die EEG-Vergütung bekommen. Bei kleinen Anlagen
bis 10 kW sowie bei Anlagen über 1MW wird die EEG-Vergütung für den kompletten erzeugten Strom bezahlt. Diese Regelung gilt für alle Anlagen, die ab dem 1.4.2012 in Betrieb
genommen werden, jedoch kommt die Regelung erst ab 1.1.2014 zur Anwendung.
Die unvergütete Strommenge kann folgendermaßen verwertet werden:
-
Einspeisung ins Stromnetz zu den jeweiligen Marktpreisen für Solarstrom (aktuell
rd. 5ct/kWh)
-
Einspeisung ins Stromnetz und Direktvermarktung über Händler
-
Eigenverbrauch dieses Stroms. Eine Vergütung vom Netzbetreiber erfolgt in diesem
Fall nicht, auch nicht wie bisher eine zusätzliche EEG-Vergütung für diesen Eigenverbrauchsstrom.
Die 10% stellen lediglich die „Mindest“-Grenze für diesen „eigenvermarkteten“ Strom dar.
Diese können gerne überschritten werden, falls sich dies anbietet.
Seite 12
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
4 Erläuterungen zum Programm
4.1 Aufbau des Programms
Das Excel-Tool besteht aus mehreren Bestandteilen. Einem übersichtlich gestalteten Eingabetool „Hauptübersicht“ folgen sinnvoll gegliederte Auswertungen.
1.
Hauptübersicht:
Eingabebereich mit Kernergebnis zur laufenden Beobachtung
2.
Zusammenfassung:
eine Art „Chef-Blatt“ mit den wesentlichsten Auswertungen,
knapp, aber dennoch sehr aussagekräftig
3.
Bank- und Finanzplan:
detaillierte Übersicht von prognostizierten Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Liquiditätsrechnung
4.
Kurzfassung Finanzplan
auf einer Seite zusammengefasste Darstellung des Finanzplans
5.
Stromgestehungskosten: übersichtliche Darstellung
Stromgestehungskosten
6.
Renditeberechnung:
Zahlenwerk als Basis zur Berechnung der Gesamtkapitalrendite und Eigenkapitalrendite
7.
Ergebnisse auf 1 Seite:
Wesentliche Finanzkennzahlen und Übersichtsgrafik
8.
Finanzkennzahlen:
finanzwirtschaftliche Renditekennzahlen und Vergleich mit
einer Alternativ-Investition
9.
freie Tabellenblätter
für individuelle Nebenrechnungen der Anwender, bspw. Auslegung der Anlage
10. Diagramme
der
Ermittlungsmethode
der
Zusammenfassung
Erlöse
Eigenverbrauch
Liquiditätsüberschüsse
Kapitalkonto
Tilgung und mögliche Entnahmen
Darlehensverlauf
Entnahmen und Kapitalkonto in einer Grafik
Kapitalkonto mit und ohne Berücksichtigung der Anfangsinvestition
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Handbuch PV-Kalk 9.04
4.2 Technische Voraussetzungen
Das Tool basiert auf Microsoft Excel unter Windows-Betriebssystemen. Ab Excel 2000 läuft
das Programm fehlerfrei.
Mit Excel-ähnlichen Programmen wie OpenOffice sowie mit Apple-Anwendungen sind bei
Kunden immer wieder Probleme aufgetreten. Wir empfehlen daher dringend, PV-Kalk nur
auf Rechnern mit Windows und Microsoft Excel einzusetzen.
Eventuell wird beim Öffnen Warnmeldung angezeigt:
Um die volle Funktionalität des Programms zu erhalten, müssen Sie keine Makros aktivieren. Die Software wurde komplett sicher und damit Makro-frei entwickelt.
Klicken Sie getrost auf „Makros deaktivieren“.
Die Darstellung ist optimiert für die Auflösung 1024 x 768 oder größer.
Seite 14
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
5 Eingabebereich
Der Eingabebereich befindet sich im Tabellenblatt „Hauptübersicht“.
Um auf Ihren Auswertungen darzustellen, wer die Kalkulation angefertigt wurde, wird von
uns Ihre Firmierung eingetragen. Auf den zentralen Auswertungen erscheint dies dann.
5.1 Systematik des Eingabebereichs
Anschließend erfolgt der Eingabebereich, wobei immer die gelb hinterlegten Felder die
Eingabefelder der Software darstellen.
Außerdem stehen verschiedene Auswahlfelder zur Verfügung, bei denen der Parameter
gewählt wird, der auf die zu kalkulierende Anlage zutrifft:
Anschließend stehen mehrere Eingabeblöcke zur Verfügung. Der erste Eingabeblock ermöglicht die Eingabe des zukünftigen Betreibers der Anlage. Diese Adresse erscheint auf jeder
Auswertung.
Betreiber der PV-Anlage
Name
Sabine Sonntag
evtl. Firma
Sonntag-Meier PV GbR
Adresse
Sonnenstraße 1
PLZ / Ort
12345
Sonnenstadt
Seite 15
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
5.2 Hauptmerkmale der Anlage und Einspeisevergütung
Anschließend folgt die Eingabe der wesentlichen Merkmale zur Anlage:
Es erfolgt die Auswahl von Anlagentyp (Dachanlage, Freiflächenanlage usw.), die Anlagengröße in kWp, die Baukosten der eigentlichen PV-Anlage und weiterer damit zusammenhängender Kostenpositionen wie Leitungsanbindung. Öffentliche Zuschüsse mindern den
Kaufpreis, diese sind in % der PV-Baukosten anzugeben.
Die eingegebenen Preise verstehen sich als Nettopreise, da davon ausgegangen wird, dass
die Anlage als umsatzsteuerpflichtig betrieben wird, also die bezahlte Mehrwertsteuer vom
Finanzamt zurückgefordert wird.
Der erwartete Stromertrag der Anlage wird in kWh (pro Jahr) pro installiertem kWp angegeben. Auf eine postleitzahlenbezogene Hinterlegung von Einstrahlungswerten haben wir
ganz bewusst verzichtet, da selbst innerhalb verschiedener Orte unterschiedliche Werte
auftreten können. Zudem bestimmen Technik und Ausrichtung der Anlage ganz wesentlich
den Stromertrag.
Der Zeitpunkt der Inbetriebnahme ist von entscheidender Bedeutung. Bei der Berechnung
der Stromerträge des ersten Jahres wurden dabei die verbleibenden Monate nach Inbetriebnahme mit Erfahrungswerten des Gesamtjahresertrags einbezogen.
Seite 16
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
Die langfristige Stromproduktion ist entscheidend für Erfolg und Misserfolg einer Investition. Der Rückgang des jährlichen Stromertrags (Degradation)2 kann mittels Auswahlfeld eingegeben werden. Angaben zu den einzelnen Modulen erhält man am besten vom Hersteller
selbst.
Nun die relative zentrale Eingabeposition der Einspeisevergütung. Hier kann zwischen vier
verschiedenen Möglichkeiten ausgewählt werden:
a) Auswahl der bisherigen Vergütungsstruktur, die bis 31.3.2012 gültig war
b) neue Vergütung nach Novellierung, Ergebnis des Vermittlungsauschusses, gültig ab
1.4.2012
c) freie Eingabe der Vergütung
d) ebenfalls freie Eingabe der Vergütung, jedoch mit den Zusatzoptionen der Profiversion
Bei der Variante a) wird die errechnete Vergütung angezeigt:
Die Variante b) errechnet den Satz nach dem neuen Vergütungsmodel. Sollte die Anlage
erst im November 2012 oder später an’s Netz gehen, wird die Einspeisevergütung vom
marktabhängigen Degressionsmechanismus beeinflusst. Die Degression richtet sich nach der
Höhe des Zubaus bis zu bestimmten Fixterminen und kann von -0,5% bis +2,8% betragen.
2
Degradation: Erniedrigung des Solarzellenwirkungsgrades mit der Dauer der Beleuchtung.
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RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
Die Konstellation c) bietet die freie Eingabe der Vergütung:
Etwas komplexer bei der Eingabe ist die Variante c). Hier kann auch die Laufzeit flexibel
bestimmt werden.
5.3 Eigenverbrauch / Marktintegration
Wie oben angesprochen, soll zukünftig ein Teil des Stroms direkt vermarktet werden. Oder
aber ein Teil der produzierten Strommenge wird selbst verbraucht. Die verschiedenen MögSeite 18
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Handbuch PV-Kalk 9.04
lichkeiten können relativ einfach mit der neuen Version von PV-Kalk simuliert werden. Zudem ist die bisherige Eigenverbrauchsregelung auch enthalten, falls dies noch angewendet
werden kann.
Die verschiedenen Positionen sind relativ selbsterklärend. Das Auswahlfeld bietet die Möglichkeit der Entscheidung, ob mit der Selbstvermarktung erst zum gesetzlich vorgeschriebenen Termin (1.1.2014) oder bereits mit Inbetriebnahme begonnen werden soll.
Es kann sowohl der alternative Strompreis sowie die Kosten für diese Regelung eingegeben
werden.
Die Regelung ist relativ komplex, zudem ist die umsatzsteuerliche Komponente dieser Regelung zu beachten. Bei eigenverbrauchtem Strom ist die normalerweise auf die zugekauf-
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te Stromenergie zu zahlende Mehrwertsteuer zusätzlich an das Finanzamt zu entrichten.
Hier kann Ihnen Ihr Steuerberater sicherlich kompetent zur Seite stehen.
Wird eine Eingabe an Steuern/Umsatzsteuer von Anwenderseite gewünscht, kann dieser am
besten beim Punkt „lfd. Kosten pro kWh“ eingegeben werden.
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5.4 Finanzierung
Weitere Kernannahme ist der Anteil des Eigenkapitals, der in die Finanzierung einfließt.
Wird nicht alles über Eigenkapital finanziert, kann eine Verteilung des Fremdkapitals auf
bis zu drei Darlehen erfolgen:
Das Eingabemenü ist selbsterklärend, es können für die ersten beiden Darlehen die klassischen Angaben
-
Disagio bzw. Auszahlung (bspw. KfW-Darlehen Auszahlung mit 96%)
-
Laufzeit
-
tilgungsfreie Jahre
-
Zinsbindung
-
Zinssatz während der Zinsbindung und unterstellter Zinssatz im Anschluss an die
Zinsbindung
ausgefüllt werden. Außerdem kann zwischen Raten- und Annuitätenkredit gewählt werden.
Weitere Hinweise zu Darlehenskonditionen erhalten Sie hierzu sicherlich von der jeweiligen
Hausbank bzw. dem Internetangebot von Förderinstituten wie der KfW.
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Das Darlehen 3 kann individuell gestaltet werden. Dies wurde immer wieder von Kunden
angefragt, die spezielle Sondertilgungen eingebaut haben wollten. Das Eingabemenü für
das Darlehen 3 ist ganz unten in der Hauptübersicht zu finden.
Der Zinssatz für Alternativanlagen des eingesetzten Eigenkapitals ist für die vergleichende
Investitionsberechnung nötig, Guthabenzinsen werden für nicht entnommene Liquiditätsüberschüsse berechnet.
5.5 Eingabefeld WACC / Stromgestehungskosten
Für die Berechnung der Stromgestehungskosten wird die Kapitalwertmethode verwendet,
bei der die Kosten für Investition und laufende Kosten während der Kalkulationslaufzeit
diskontiert werden und somit auf einen gemeinsamen Bezugszeitpunkt berechnet werden.
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Die Barwerte der Ausgaben werden durch die Barwerte der Stromerzeugung dividiert. Für
die Ermittlung der Barwerte wird der Diskontierungsfaktor auf Basis der WACC ermittelt.
Was bedeutet nun WACC?
WACC steht für weighted average cost of capital – also gewichtete Kapitalkosten. Die Gewichtung basiert auf dem Verhältnis von Eigen- und Fremdkapital sowie deren geforderte
Verzinsung. Zur Veranschaulichung dient folgendes Beispiel:
Ermittlung WACC
Eigenkapitalanteil
erwartete Eigenkapitalverzinsung
Eigenkapitalverzinsung gewichtet
Fremdkapitalanteil
Fremdkapitalverzinsung
gesamt
somit gewichteter Kapitalansatz: WACC
40%
8,00%
also 40% x 8,00% ergibt
3,20%
60%
4,00%
also 60% x 4,00% ergibt
2,40%
100%
5,60%
Für die Ermittlung der Stromgestehungskosten ist die Eingabe dieser WACC notwendig. Das
Eingabefeld befindet sich im Bereich Finanzierung ganz unten:
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5.6 Steuerliche Aspekte
Für jede der oben bei den Baukosten der Anlage bewerteten Positionen können flexible
Eingaben der Nutzungsdauern ausgewählt werden. Zwar ist man im dt. Steuerrecht auf
eine Abschreibung der Anlage auf 20 Jahre gebunden, für betriebswirtschaftliche Auswertungen werden jedoch oft andere Abschreibungszeiträume hinterlegt.
Weitere steuerliche Aspekte stehen zur Auswahl:
-
degressive oder lineare Abschreibung
-
Steuersätze des Betreibers: im Erstjahr individuelle Eingabe möglich, da oftmals
aufgrund hoher Abschreibungen ein niedrigerer Steuersatz als in Folgejahren erzielt
wird
-
Wahl der Gewerbesteuerpflicht, Eingabe des Gewerbesteuerhebesatzes der Kommune am Standort der PV-Anlage
Für einen ersten Überblick der steuerlichen Aspekte können diese verschiedenen Parameter eingegeben werden. Dies kann jedoch eine persönliche Beratung beim Steuerberater
des Betreibers nicht ersetzen. Dieser kann die Auswahl der einzubeziehenden steuerlichen
Parameter letztendlich am besten entscheiden.
Seit der Version 8.40 wurden die Änderungen des Einkommensteuergesetzes 2008 bestmöglich einbezogen. Die Gewerbesteuer stellt eine nicht mehr abziehbare Betriebsausgabe
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dar. Für fachkundige Nutzer haben wir die Möglichkeit der direkten Eingabe des Gewerbesteuermessbetrags integriert. So kann eine bestmögliche stl. Betrachtung erfolgen.
Die Besteuerung der Zinserträge ist nun entweder über die bisherige Besteuerungsmethode
(mit dem pers. Grenzsteuersatz) als auch über die neue Abgeltungssteuer möglich.
5.7 Laufende Kosten
Oftmals werden im Verkaufsgespräch nur die primären Kosten der Anlage aufgeführt. Nicht
zu vernachlässigen sind jedoch die Kosten für den lfd. Betrieb der Anlage.
Für die Versicherung der Anlage wird oftmals eine Allgefahrenversicherung gewählt, die je
nach Versicherungsunternehmen verschiedene Risiken abdeckt. Die Konditionen hierfür
sind ebenfalls sehr unterschiedlich, so dass sich jeder Anlagenbetreiber individuell beraten
lassen sollte.
Zählermiete und auch Verwaltungskosten sollten ebenfalls eingerechnet werden. Die Kosten für den Steuerberater (Umsatzsteuer!) sollten auf jeden Fall in einer ehrlichen Kalkulation enthalten sein.
Auch den Inflationssatz der laufenden Kosten sollte man berücksichtigen.
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Sollte sich die Anlage auf einer gepachteten Fläche befinden, kann zudem die Flächenpacht angesetzt werden. Dies kann wahlweise als konstante Kostenposition in Form einer
gleich bleibenden Pacht oder prozentual zu den Erlösen erfolgen.
Viele Anlagenbetreiber entscheiden sich für eine Eigenmontage der Anlage oder arbeiten
hierbei selbst mit. PV-Kalk ermöglicht den Ansatz der eigenen Arbeitsleistung.
Zudem kann über die Option „nein“ im Auswahlfeld „Berücksichtigung in der Gewinn- und
Verlustrechnung“ ausgeschlossen werden, dass die eigene Arbeitsleistung bei der Steuerberechnung berücksichtigt wird. Diese Option wird vor allem von Privatbetreibern, Einzelunternehmen und Personengesellschaften gewählt.
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5.8 Individuellen Einnahmen und Ausgaben / Erträge und Aufwendungen
Da nicht jede Anlage gleich ist, sind oft individuelle Positionen mit ausschlaggebend für
eine umfassende und korrekte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. So können z.B. Nebeneffekte wie die Mieteinnahmen einer reinen PV-Halle als Erträge individuell angesetzt werden
wie über die Jahre unterschiedliche Zahlungen an erwarteten Reparaturen für Wechselrichter usw.
Es wurde eine Trennung in die zahlungswirksamen Einnahmen und Ausgaben und in ergebniswirksame Erträge und Aufwendungen eingeführt.
Die Einnahmen und Ausgaben werden nur in der Liquiditätsrechnung aber nicht in der steuerlichen Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt.
Die Erträge und Aufwendungen werden als nicht zahlungswirksam behandelt, wirken sich
aber auf die Gewinn- und Verlustrechnung und somit auf die Steuerbelastung aus.
Zudem kann in diesem Abschnitt wie oben erwähnt der Gewerbesteuermessbetrag direkt
eingegeben werden.
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5.9 Eingabebereich individuelles Darlehen 3
wie oben in Kapitel 5.3 beschrieben, kann hier ein Zahlungsplan für ein Darlehen ganz individuell eingegeben werden. Bitte sowohl bei den Zinsen als auch bei den Tilgungen nur
positive Werte einsetzen!
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6 Auswertungen / Ergebnisse
6.1 Zusammenfassung („Chef-Blatt“)
Die essentiellen Daten der Anlage selbst, Investitionskosten, Finanzierung, Renditen und
Rückflüsse sind relativ selbsterklärend in kompakter Form zusammengestellt.
Betreiber der PV-Anlage
Stromproduktion - Netzeinspeisung und Eigenverbrauch
Name
Sabine Sonntag
erstes volles Jahr
gesamte Laufzeit
evtl. Firma
Sonntag-Meier PV GbR
Stromproduktion gesamt
27.000 kWh
544.032 kWh
Adresse
Sonnenstraße 1
Stromeinspeisung Netz
24.300 kWh
462.202 kWh
PLZ / Ort
03222
Eigenverbrauch/-vermarktung
2.700 kWh
81.830 kWh
Preis je kWh Netzeinspeisung
14,48 ct/kWh
14,48 ct/kWh
20,80 ct/kWh
32,32 ct/kWh
erstes volles Jahr
gesamte Laufzeit
Sonnenstadt
Hauptmerkmale der Anlage
Preis je kWh
Eigenverbrauch/-vermarktung
Art der Anlage
Anlagengröße
Dachanlage
30,00 kWp
Inbetriebnahme
Grundlage der Einspeisung
Rückflüsse aus der Investition
06 / 2013
Ø Stromertrag p.a.
900 kWh/kWp
b) nach Novellierung dt. EEG (ab 1.4.2012)
Planungszeitraum
20 Jahre + Erstjahr
Stromerträge Netzeinsp.
Eigenverbrauch/-vermarktung
vermarktungsabh. Kosten
Investitionskosten und Finanzierung
100%
Speichertechnik
Leitungsanschluss
Summe
45.000,00 €
-
€
-
€
45.000,00 €
100 € -
Darlehen 2
-
€
Restfinanzierung
-
€
Summe
2.058 €
-
€
599 € -
14.192 €
Kapitaldienst
-
1.080 € -
39.405 €
Verzinsung Kapitalkonto
11 €
3.227 €
Rückfluss vor Steuern
2.313 €
40.946 €
Gewerbesteuer
-
Einkommensteuer
674 € -
€
-
2.987 €
effektiver Überschuss
18.000,00 €
27.000,00 €
€
-
eingesetztes Eigenkapital
40%
60%
66.928 €
26.446 €
laufende Kosten
Rückfluss nach Steuern
Finanzierung / Mittelherkunft
Eigenkapital
Darlehen 1
-
individuelle Posten, Arbeit
Investition / Mittelverwendung
PV-Anlage
3.519 €
562 €
€
7.808 €
33.138 €
-
18.000 €
15.138 €
Renditekennzahlen
45.000,00 €
Rendite der gesamten Anlage
(=Gesamtkapitalrendite)
5,7% p.a.
Rendite auf das Eigenkapital
7,3% p.a.
Konditionen der Finanzierung
Darlehen 1
Laufzeit
Tilgungsfreie Jahre
Darlehen 2
20 Jahre
Stromgestehungskosten
2 Jahre
Zinssatz nominal
4,00%
Auszahlung zu
100%
Stromgestehungskosten
Darlehen 3 beinhaltet eine individuelle Finanzierung.
bei einem Kapitalkostenansatz (WACC) von
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16,64 ct/kWh
5,6% p.a.
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6.2 Bank- und Finanzplan
Die beigefügte Auswertung „Bank- und Finanzplan“ enthält eine exakte Darstellung der
geplanten Geldströme, der Verzinsung, einer übersichtlichen Darstellung von Mittelverwendung und Mittelherkunft sowie prognostizierte Gewinn –und Verlustrechnungen.
Finanzplan / Bankeninformation
Betreiber der PV-Anlage
Sabine Sonntag
Sonnenstraße 1
12345
Sonnenstadt
Liquiditätsplanung
Kapitalkonto
Ergebnisplanung
Mittelverwendung/Mittelherkunft
nicht lizenzierte Demoversion
Liquiditätsplanung
Folgej. 1
2005
2004
Stromerträge
Laufende Zahlungen an Dritte
Versicherungen
Rückstellungen/Reparaturen
Wartungsvertrag
Sonstiges 2
Zählermiete
sonst. Verwaltungskosten p.a.
Anlagenrestwert n. 20 J.
Flächenpacht
Fremdfinanzierung / Kapitaldienst
Zins Kredit 1
Darlehen 1; Gebühr + Grundschuld
Tilgung Kredit 1
Zins Kredit 2
Darlehen 2; Gebühr + Grundschuld
Tilgung Kredit 2
Arbeitsleistung (als Auszahlung unterstellt)
Zeitaufwand (Elektrik)
Zeitaufwand (Finanzen)
Zeitaufwand (lfd Pflege)
Zeitaufwand (Bau)
13.777 €
-
394 €
394 €
263 €
- €
21 €
75 €
- €
- €
Folgej. 2
2006
18.145 €
-
533 €
533 €
355 €
- €
28 €
102 €
- €
- €
Folgej. 3
2007
18.008 €
-
541 €
541 €
361 €
- €
29 €
103 €
- €
- €
-
-
557 €
557 €
371 €
- €
30 €
106 €
- €
- €
Folgej. 6
2010
17.596 €
-
566 €
566 €
377 €
- €
30 €
108 €
- €
- €
Folgej. 7
2011
17.459 €
-
574 €
574 €
383 €
- €
31 €
109 €
- €
- €
Folgej. 8
2012
17.322 €
-
583 €
583 €
388 €
- €
31 €
111 €
- €
- €
Folgej. 9
2013
17.185 €
-
591 €
591 €
394 €
- €
32 €
113 €
- €
- €
Folgej. 10
2014
17.048 €
-
600 €
600 €
400 €
- €
32 €
114 €
- €
- €
Folgej. 11
2015
16.911 €
-
609 €
609 €
406 €
- €
32 €
116 €
- €
- €
Folgej. 12
2016
16.774 €
-
618 €
618 €
412 €
- €
33 €
118 €
- €
- €
Folgej. 13
2017
16.637 €
-
628 €
628 €
418 €
- €
33 €
120 €
- €
- €
Folgej. 14
2018
16.499 €
-
637 €
637 €
425 €
- €
34 €
121 €
- €
- €
Folgej. 15
2019
16.362 €
-
647 €
647 €
431 €
- €
34 €
123 €
- €
- €
Folgej. 16
2020
16.225 €
-
656 €
656 €
438 €
- €
35 €
125 €
- €
- €
Folgej. 17
2021
16.088 €
-
666 €
666 €
444 €
- €
36 €
127 €
- €
- €
Folgej. 18
2022
15.951 €
-
676 €
676 €
451 €
- €
36 €
129 €
- €
- €
Folgej. 19
2023
15.814 €
-
686 €
686 €
458 €
- €
37 €
131 €
- €
- €
Folgej. 20
2024
15.677 €
-
697 €
697 €
464 €
- €
37 €
133 €
- €
- €
15.540 €
-
707 €
707 €
471 €
- €
38 €
135 €
- €
- €
-
1.054 € - €
- €
1.406 € - €
- €
1.406 € - €
- € -
1.406 € - €
5.578 € -
1.230 € - €
5.578 € -
1.054 € - €
5.578 € -
879 € - €
5.578 € -
703 € - €
5.578 € -
527 € - €
5.578 € -
351 € - €
5.578 € -
176 €
- €
5.578 €
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
1.496 € - €
- €
1.995 € - €
- €
1.995 € - €
- € -
1.995 € - €
5.578 € -
1.745 € - €
5.578 € -
1.496 € - €
5.578 € -
1.247 € - €
5.578 € -
997 € - €
5.578 € -
748 € - €
5.578 € -
499 € - €
5.578 € -
249 €
- €
5.578 €
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
197 € 79 € 39 € 1.575 €
266 € 107 € 53 € -
270 € 108 € 54 € -
274 € 110 € 55 € -
279 € 111 € 56 € -
283 € 113 € 57 € -
287 € 115 € 57 € -
291 € 117 € 58 € -
296 € 118 € 59 € -
300 € 120 € 60 € -
8.191 €
12.767 €
Gewerbesteuer
Einkommenst. nach Gewerbest.-Anrechnung
- €
1.338 €
- €
655 €
Liquiditätsüberschuss nach Steuern
9.529 €
13.422 €
12.731 €
-
57.120 €
8.191 €
48.929 €
12.767 €
12.767 €
12.600 €
12.600 €
-
48.929 € -
36.162 € -
23.562 € -
Stand Kapitalkonto per 31.12. (vor Steuern)
549 €
549 €
366 €
- €
29 €
105 €
- €
- €
Folgej. 5
2009
17.733 €
-
Liquiditätsüberschuss vor Steuern
Kapitalkonto
Teilweise Finanzierung durch EK
jährlicher Liquiditätsüberschuss vor Steuern
Mittelabfluss/-zufluss p.a.
Folgej. 4
2008
17.871 €
-
interner Zinssatz (vor Steuern)
12.600 €
1.277 €
- €
131 € -
1.534 €
- €
209 € 1.068 €
1.791 €
- €
499 € 1.035 €
- €
873 € 918 €
305 € 122 € 61 € -
309 € 124 € 62 € -
354 €
141 €
71 €
3.069 €
- €
1.930 € -
- €
2.396 € -
870 €
857 €
863 €
884 €
673 €
11.883 €
11.756 €
11.630 €
11.502 €
11.374 €
11.245 €
11.116 €
2.814 €
2.814 €
3.069 €
3.069 €
14.479 €
14.479 €
14.307 €
14.307 €
14.135 €
14.135 €
13.963 €
13.963 €
13.790 €
13.790 €
13.616 €
13.616 €
13.442 €
13.442 €
13.267 €
13.267 €
13.092 €
13.092 €
12.916 €
12.916 €
9.235 € -
6.166 €
8.313 €
22.621 €
36.756 €
50.719 €
64.509 €
78.125 €
91.567 €
104.834 €
117.926 €
130.841 €
1.534 €
1.534 €
1.791 €
1.791 €
2.048 €
2.048 €
2.304 €
2.304 €
2.559 €
2.559 €
20.751 € -
18.959 € -
16.912 € -
14.608 € -
12.049 € -
- €
2.371 € -
13.267 €
348 € 139 € 70 € -
2.814 €
- €
2.416 € -
13.442 €
343 € 137 € 69 € -
- €
1.696 € -
- €
2.461 € -
13.616 €
338 € 135 € 68 € -
2.559 €
- €
2.506 € -
13.790 €
333 € 133 € 67 € -
- €
1.446 € -
- €
2.551 € -
13.963 €
328 € 131 € 66 € -
2.304 €
- €
2.596 € -
14.135 €
323 € 129 € 65 € -
- €
1.178 € -
1.277 €
1.277 €
14.307 €
319 € 127 € 64 € -
2.048 €
22.285 € -
14.479 €
314 € 126 € 63 € -
- €
2.326 € -
13.092 €
- €
2.281 € 10.986 €
12.916 €
- €
2.234 € -
- €
3.066 €
10.857 €
9.850 €
13,6%
nicht lizenzierte Demoversion
Ergebnisplanung
Folgej. 1
2005
2004
Stromerträge
Laufende Kosten an Dritte
Versicherungen
Rückstellungen/Reparaturen
Wartungsvertrag
Sonstiges 2
Zählermiete
sonst. Verwaltungskosten p.a.
Anlagenrestwert n. 20 J.
Flächenpacht
Kosten der Finanzierung
Zins Kredit 1
Darlehen 1; Gebühr + Grundschuld
Disagio Darlehen 1
13.777 €
-
18.145 €
-
533 €
533 €
355 €
- €
28 €
102 €
- €
- €
Folgej. 3
2007
18.008 €
-
541 €
541 €
361 €
- €
29 €
103 €
- €
- €
Folgej. 4
2008
17.871 €
-
549 €
549 €
366 €
- €
29 €
105 €
- €
- €
Folgej. 5
2009
17.733 €
-
557 €
557 €
371 €
- €
30 €
106 €
- €
- €
Folgej. 6
2010
17.596 €
-
566 €
566 €
377 €
- €
30 €
108 €
- €
- €
Folgej. 7
2011
17.459 €
-
574 €
574 €
383 €
- €
31 €
109 €
- €
- €
Folgej. 8
2012
17.322 €
-
583 €
583 €
388 €
- €
31 €
111 €
- €
- €
Folgej. 9
2013
17.185 €
-
591 €
591 €
394 €
- €
32 €
113 €
- €
- €
Folgej. 10
2014
17.048 €
-
600 €
600 €
400 €
- €
32 €
114 €
- €
- €
Folgej. 11
2015
16.911 €
-
609 €
609 €
406 €
- €
32 €
116 €
- €
- €
Folgej. 12
2016
16.774 €
-
618 €
618 €
412 €
- €
33 €
118 €
- €
- €
Folgej. 13
2017
16.637 €
-
628 €
628 €
418 €
- €
33 €
120 €
- €
- €
Folgej. 14
2018
16.499 €
-
637 €
637 €
425 €
- €
34 €
121 €
- €
- €
Folgej. 15
2019
16.362 €
-
647 €
647 €
431 €
- €
34 €
123 €
- €
- €
Folgej. 16
2020
16.225 €
-
656 €
656 €
438 €
- €
35 €
125 €
- €
- €
Folgej. 17
2021
16.088 €
-
666 €
666 €
444 €
- €
36 €
127 €
- €
- €
Folgej. 18
2022
15.951 €
-
676 €
676 €
451 €
- €
36 €
129 €
- €
- €
Folgej. 19
2023
15.814 €
-
686 €
686 €
458 €
- €
37 €
131 €
- €
- €
Folgej. 20
2024
15.677 €
-
697 €
697 €
464 €
- €
37 €
133 €
- €
- €
15.540 €
-
707 €
707 €
471 €
- €
38 €
135 €
- €
- €
1.054 € - €
134 € -
1.406 € - €
179 € -
1.406 € - €
179 € -
1.406 € - €
179 € -
1.230 € - €
179 € -
1.054 € - €
179 € -
879 € - €
179 € -
703 € - €
179 € -
527 € - €
179 € -
351 € - €
179 € -
176 €
- €
45 €
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
1.496 € - €
134 € -
1.995 € - €
179 € -
1.995 € - €
179 € -
1.995 € - €
179 € -
1.745 € - €
179 € -
1.496 € - €
179 € -
1.247 € - €
179 € -
997 € - €
179 € -
748 € - €
179 € -
499 € - €
179 € -
249 €
- €
45 €
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
-
€
€
€
Arbeitsleistung (falls Aufwand in Gewinn- und Verlustrechnung)
Zeitaufwand (Elektrik)
197 € Zeitaufwand (Finanzen)
79 € Zeitaufwand (lfd Pflege)
39 € Zeitaufwand (Bau)
1.575 €
266 € 107 € 53 € -
270 € 108 € 54 € -
274 € 110 € 55 € -
279 € 111 € 56 € -
283 € 113 € 57 € -
287 € 115 € 57 € -
291 € 117 € 58 € -
296 € 118 € 59 € -
300 € 120 € 60 € -
305 € 122 € 61 € -
309 € 124 € 62 € -
314 € 126 € 63 € -
319 € 127 € 64 € -
323 € 129 € 65 € -
328 € 131 € 66 € -
333 € 133 € 67 € -
338 € 135 € 68 € -
343 € 137 € 69 € -
348 € 139 € 70 € -
354 €
141 €
71 €
9.463 € 2.074 € - €
210 € -
11.671 € 2.350 € - €
259 € -
10.504 € 1.880 € - €
233 € -
9.454 € 1.504 € - €
210 € -
8.508 € 1.203 € - €
189 € -
7.657 € 963 € - €
170 € -
6.892 € 906 € - €
153 € -
6.203 € 906 € - €
138 € -
5.582 € 906 € - €
124 € -
5.024 € 906 € - €
111 € -
4.522 € 227 €
- €
100 € -
4.399 € - €
- €
98 € -
4.399 € - €
- €
98 € -
4.399 € - €
- €
98 € -
4.399 € - €
- €
98 € -
4.399 € - €
- €
98 € -
4.399 € - €
- €
98 € -
4.399 € - €
- €
98 € -
4.399 € - €
- €
98 € -
4.399 € - €
- €
98 € -
1.100 €
- €
- €
24 €
3.824 € -
1.870 € -
374 €
909 €
2.433 €
3.800 €
4.896 €
5.857 €
6.746 €
7.572 €
9.287 €
9.982 €
9.810 €
9.638 €
9.466 €
9.293 €
9.119 €
8.945 €
8.770 €
8.595 €
- €
131 € -
- €
209 € -
- €
1.178 € -
- €
1.446 € -
- €
1.696 € -
- €
1.930 € -
- €
2.396 € -
- €
2.596 € -
- €
2.551 € -
- €
2.506 € -
- €
2.461 € -
- €
2.416 € -
- €
2.371 € -
- €
2.326 € -
- €
2.281 € -
- €
2.234 € -
- €
3.066 €
243 €
700 €
3.719 €
4.410 €
5.050 €
5.642 €
6.891 €
7.386 €
7.259 €
7.133 €
7.005 €
6.877 €
6.748 €
6.619 €
6.489 €
6.360 €
8.726 €
Zins Kredit 2
Darlehen 2; Gebühr + Grundschuld
Disagio Darlehen 2
-
394 €
394 €
263 €
- €
21 €
75 €
- €
- €
Folgej. 2
2006
-
Abschreibungen
PV-Anlage
Wechselrichter
Umzäunung
Leitungsanschluss
-
Gewinn/Verlust vor Steuer
-
-
Gewerbesteuer
Einkommenst. nach Gewerbest.-Anrechnung
Gewinn/Verlust nach Steuer
- €
1.338 €
-
2.486 € -
- €
655 €
1.215 € -
- €
499 € 1.934 €
- €
873 € 2.927 €
Mittelverwendung/ Mittelherkunft
Investition / Mittelverwendung
PV-Anlage
Wechselrichter
Umzäunung
Leitungsanschluss
Summe
Finanzierung / Mittelherkunft
Eigenes Eigenkapital zum Start
Nettoauszahlung Kredit 1
Nettoauszahlung Kredit 2
Summe
-
126.175 €
13.825 €
- €
2.800 €
142.800 €
57.120 €
42.840 €
42.840 €
142.800 €
Seite 30
11.792 €
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
Liquiditätsplanung und Kapitalkonto Betreiber: Darstellung bei höherer Auflösung
Liquiditätsplanung
Folgej. 1
2010
2009
Stromerträge
eingespeiste Energie p.a.
Einspeisevergütung
Stromertrag in Geld
Nebeneffekte, Sonstiges
Individuelle Einnahmen p.a.
Individuelle Ausgaben p.a.
Laufende Zahlungen an Dritte
Versicherungen
Rückstellungen/Reparaturen
Wartungsvertrag
Sonstiges 2
Zählermiete
sonst. Verwaltungskosten p.a.
Pachtkosten
8.760 kWh
0,4301 €
3.767 €
-
147 €
110 €
- €
- €
33 €
167 €
- €
-
Arbeitsleistung (als Auszahlung unterstellt)
Zeitaufwand (Elektrik)
Zeitaufwand (Finanzen)
Zeitaufwand (lfd Pflege)
Zeitaufwand (Bau)
Fremdfinanzierung / Kapitaldienst
Zins Darlehen 1
Zins Darlehen 2
Zins Darlehen 3
-
-
10.189 kWh
0,4301 €
4.382 €
1€
4€ -
-
Folgej. 2
2011
-
-
€
€
€
€
113 € 1.020 € - €
10.148 kWh
0,4301 €
4.365 €
2€
5€ -
179 €
134 €
- €
- €
41 €
203 €
- €
-
-
-
€
€
€
€
3€
6€
181 €
136 €
- €
- €
41 €
206 €
- €
-
€
€
€
€
136 € 1.224 € - €
129 €
1.159 €
- €
143 € 1.288 € - €
143 €
1.288 €
- €
Tilgung Darlehen 1
Tilgung Darlehen 2
Tilgung Darlehen 3
-
€ € €
Darlehen 1; Gebühr + Grundschuld
Darlehen 2; Gebühr + Grundschuld
-
€
€
-
€
€
-
€
€
Sollzins b. negativem Kapitalkonto
Guthabenzins
-
€
€
-
€
22 €
-
€
32 €
Gewerbesteuer (nicht absetzbar als BA)
-
€
-
€
-
€
Liquiditätsüberschuss vor pers. Steuern
Einkommensteuer
2.175 €
-
Liquiditätsüberschuss nach Steuern
Kapitalkonto
Teilweise Finanzierung durch EK
jährlicher Liquiditätsüberschuss vor Steuern
Mittelabfluss/-zufluss p.a.
Stand Kapitalkonto per 31.12. (vor Steuern)
100 € -
1.054 €
77 € -
1.110 €
96 €
2.075 €
977 €
1.014 €
-
18.128 €
2.175 €
15.953 €
1.054 €
1.054 €
1.110 €
1.110 €
-
15.953 € -
14.899 € -
13.789 €
-
Seite 31
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
Mittelverwendung/Mittelherkunft: Darstellung bei höherer Auflösung
Mittelverwendung/ Mittelherkunft
Investition / Mittelverwendung
PV-Anlage
Sonstige Baukosten
Leitungsanschluss
Summe
-
Finanzierung / Mittelherkunft
Eigenkapital
Darlehen 1
Darlehen 2
Restfinanzierung
Summe
45.100 €
- €
220 €
45.320 €
18.128 €
2.719 €
24.473 €
- €
45.320 €
6.3 Finanzplan Kurzfassung
Der ausführliche Finanzplan ist relativ komplex, hat jedoch den Nachteil, dass selbst bei
dem Ausdruck auf den vorgegebenen vier Seiten die Auflösung relativ gering ist. Dem wurde bei der Kurzfassung des Finanzplans entgegengewirkt. Es erfolgt eine Beschränkung auf
wenige Jahre des Liquiditätsplans.
6.4 Ergebnisse auf 1 Seite
Seite 32
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
Wesentliche Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsanalyse sind auf einer einzigen Seite zusammengefasst.
Der obere Block stellt dabei die wesentlichen Finanzergebnisse der Kalkulation dar, während im darunter liegenden Abschnitt nochmals die Kerndaten zu Anlage und Finanzierung
aufgeführt sind.
Die zusammenfassende Grafik mit Kapitalkonten war früher direkt im Tabellenblatt Ergebnisse auf einer Seite enthalten, aufgrund von Problemen mit Excel 2007 sind wir dazu
übergegangen, Grafiken nur noch in separaten Tabellenblättern aufzuführen.
Dachanlage
Finanzierung
30,0 kWp
Ø Einspeisevergütung pro kWh
Inbetriebnahme
#BEZUG!
Juni
Ø Stromertrag p.a.
2013
900 kWh/kWp
20,58 Jahren
=> Erträge durch die Investition
60,0%
27.000 €
18.000 €
100,0%
45.000 €
Finanzwirtschaftliche Kennzahlen
Bei Investition in die kalkulierte Photovoltaikanlage
nach der Laufzeit von
40,0%
Fremdfinanzierung
gesamt
Rentabilität im Vergleich zu Alternativanlagen
hat man bei einer Investition von
Eigenkapital
Eigenkapitalrendite (vor Steuern)
18.000 €
40.946 €
Eigenkapital
7,3 % p.a.
(interne-Zinsfuß-Methode)
übrig (vor Steuer).
Gesamtkapitalrendite (vor Verzinsung und Steuern)
5,7 % p.a.
22.946 €
(Annahme: Wiederanlage der Erträge mit
1,0%
Verzinsung)
Bei einer alternativen Anlage mit
5,0%
Kapitalüberschuss
Verzinsung
Einlage zu Beginn
100,0%
18.000 €
hat man bei einer Kapitalanlage von
18.000 €
Eigenkapital
Rückfluss vor Steuern
227,5%
40.946 €
nach der Laufzeit von
49.138 €
übrig (vor Steuer).
Überschuss vor Steuern
127,5%
22.946 €
20,58 Jahren
=> Zinserträge von
31.138 €
Mehrwert durch Investition
-8.193 €
vor Steuern
Stromgestehungskosten
16,64 ct/kWh
6.5 Stromgestehungskosten
Die Stromgestehungskosten werden ein immer wichtigerer Bestandteil in der Betrachtung
der Wirtschaftlichkeit. Waren die PV-Anlagen bis zum Jahr 2011 ganz überwiegend wegen
staatlich garantierter Einspeisevergütungen gebaut, so geht nun der Trend zu einer möglichst hohen Eigennutzung. Dies ist darin begründet, dass die oftmals die Produktionskosten
für PV-Strom untern den Einkaufspreis von Strom gefallen sind. Die EEG-Vergütung liegt
aufgrund der hohen Degressionen der Vergangenheit schon meist unter den Kosten für
Stromfremdbezug.
Daher stellen die Stromgestehungskosten für viele Entscheider das Kriterium schlechthin
dar, ob man in eine PV-Anlagen investieren soll. Liegen die Gestehungskosten unter dem
Fremd-Einkaufspreis, so sollte sich die Anlage bei einem entprechenden Eigenverbrauchsanteil lohnen.
Die Berechnung der Gestehungskosten ist ausführlich erläutert uns basiert neben den tatsächlichen Zahlungsströmen, die aus dem Finanzplan abgeleitet werden können, auf dem
Diskontierungszinssatz, den WACC. Diese sind weiter oben erläutert.
Seite 33
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
Stromgestehungskosten
Betreiber der PV-Anlage
Sabine Sonntag
Levelized Cost of Electricity
Sonnenstraße 1
03222
Sonnenstadt
16,64 ct/kWh
Berechnung der Stromgestehungskosten
vpr Steuern
2013
Stromproduktion
erzeugte Energie p.a.
14.292 kWh
Ermittlung der jährlichen Gesamtkosten
Versicherungen
Rückstellungen/Reparaturen
Wartungsvertrag
Speichertechnik
Zählermiete
sonst. Verwaltungskosten p.a.
Flächenpacht
Arbeitsleistung gesamt
Folgej. 1
2014
Folgej. 2
2015
27.000 kWh
Folgej. 3
2016
26.946 kWh
Folgej. 4
2017
26.892 kWh
26.838 kWh
53 €
210 €
- €
- €
23 €
58 €
- €
- €
91 €
365 €
- €
- €
41 €
102 €
- €
- €
93 €
371 €
- €
- €
41 €
103 €
- €
- €
94 €
376 €
- €
- €
42 €
105 €
- €
- €
96 €
382 €
- €
- €
42 €
106 €
- €
- €
Individuelle Einnahmen p.a.
Individuelle Ausgaben p.a.
-
-
-
-
-
Summe der jährlichen Gesamtkosten
344 €
Anfangsinvestition
Anfangsinvestition gesamt
€
€
€
€
€
€
€
€
€
€
599 €
608 €
617 €
626 €
109,0%
115,1%
121,6%
128,4%
549 €
528 €
508 €
488 €
45.000 €
Berechnung
Diskontierungssatz: WACC
Diskontierungsfaktor p.a.
5,60%
103,2%
Barwert der jährlichen Gesamtkosten
333 €
(= Gesamtkosten p.a. dividiert durch Diskontierungsfaktor p.a.)
Barwert der jährlichen Stromproduktion
13.845 kWh
(= Stromproduktion p.a. dividiert durch Diskontierungsfaktor p.a.)
Anfangsinvestition
Summe Barwerte Gesamtkosten p.a.
Barwert Gesamtkosten
Summe Barwerte Stromproduktion
=> Stromgestehungskosten
45.000 €
8.074 €
53.074 €
24.768 kWh
23.408 kWh
22.122 kWh
20.907 kWh
(Basis Installationszeitpunkt)
319.046 kWh (Basis Installationszeitpunkt)
16,64 ct/kWh (Barwert Gesamtkosten dividiert durch Barwert Stromproduktion)
Seite 34
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
6.6 Renditeberechnung
Renditeberechnung
Folgej. 1
2014
2013
Folgej. 2
2015
Folgej. 3
2016
Gesamtkapitalrendite
Einmalposition
(-) Anfangsinvestition gesamt
-
Jährliche Positionen
(+) Liquiditätsüberschuss vor Steuern
(+) bezahlte Gewerbesteuer
(+) Kapitaldienst
(+) lfd. Guthabenzinsen (-)Sollzinsen
Saldo p.a.
45.000 €
1.116 €
- €
630 €
- € -
Gesamtkapitalrendite (vor Steuern)
43.254 €
2.313 €
- €
1.080 €
11 € -
1.474 €
- €
1.955 €
34 € -
915 €
- €
2.545 €
49 €
3.381 €
3.395 €
3.411 €
2.313 €
11 € -
1.474 €
34 € -
915 €
49 €
2.301 €
1.440 €
866 €
5,7%
Eigenkapitalrendite
Einmalposition
Eigenkapitaleinsatz
-
Jährliche Positionen
Liquiditätsüberschuss vor Steuern
(-) lfd. Guthabenzinsen
Saldo p.a.
Eigenkapitalrendite (vor Steuern)
18.000 €
1.116 €
- € -
16.884 €
7,3%
In PV-Kalk wird einerseits die Gesamtkapitalrendite verwendet, andererseits auch die Eigenkapitalrendite (soweit nicht anders ausgewiesen in der Variante vor Einkommensteuer).
Die Gesamtkapitalrendite lässt sich problemlos nachrechnen, Basis bildet in Excel die Formel „IKV()“. Es fließen alle Kostenpositionen mit Ausnahme der Finanzierungskosten und
den lfd. Guthaben- und Sollzinsen ein. Also Stromerträge, alle individuellen Einnahmen und
Ausgaben, alle laufenden Kosten, die Arbeitsleistung sind enthalten. Zudem wird die gesamte Investition selbst natürlich mit einbezogen.
Die Eigenkapitalrendite berechnet sich ähnlich. Statt den gesamten Investitionskosten findet das eingesetzte Eigenkapital Verwendung. Außerdem kommen noch die Finanzierungskosten (Zinszahlungen für Darlehen, Tilgungen und Kosten Grundschuld) hinzu.
Hinweise zur verwendeten Interne-Zinsfuß-Methode
Die am häufigsten verwandte Berechnungsart ist die interne Zinsfuß-Methode (IRRMethode). Kapitaleinzahlung, Ausschüttungen und steuerliche Ergebnisse fallen zu unterSeite 35
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
schiedlichen Zeitpunkten an. Die Renditeberechnung nach der Methode des internen Zinsfußes berücksichtigt diesen Tatbestand durch Abzinsen der einzelnen Zahlungsströme zu
dem jeweils angenommenen Fälligkeitstermin. Es wird der Abzinsungssatz ermittelt, bei
dem die Summe der Barwerte aller Einzahlungen und Auszahlungen gleich groß ist und damit zu einem Kapitalwert von null führt (mathematische Definition).
Ökonomisch gesehen gibt der interne Zinsfuß damit die Verzinsung des jeweils in der Anlage gebundenen Kapitals bzw. des durchschnittlich dynamisch gebundenen Kapitals p.a. im
Durchschnitt über den Betrachtungszeitraum an. Der interne Zinsfuß ist eine von zahlreichen mehrperiodischen finanzmathematischen Methoden der Investitionsrechnung und hat
sich als ein häufig verwendetes Verfahren zur Beurteilung der Vorteilhaftigkeit von Investitionen durchgesetzt. Auch bei der Renditeberechnung im Bereich der steuerorientierten
Kapitalanlagen hat sich der interne Zinsfuß etabliert. Die Berechnung erfordert zahlreiche
Annahmen, wie z.B. über die Veräußerung des Investitionsgutes zum Ende des Prognosezeitraums, und ist damit durch Unsicherheiten geprägt. Der interne Zinsfuß darf daher
nicht als alleiniges Kriterium für die Vorteilhaftigkeit einer Investition in steuerorientierte
Kapitalanlagen herangezogen werden, sondern muss immer im Gesamtzusammenhang betrachtet werden. Insbesondere der Vergleich mit Renditen von anderen Kapitalanlagen,
z.B. festverzinslichen Wertpapieren ist nicht zweckmäßig, da hier Zinsen zu einem bestimmten Zeitpunkt vertraglich geschuldet werden und Sicherheit über die Rückzahlung
des Kapitals besteht.
Die IRR-Methode ist geeignet um Anlageformen mit unterschiedlich schnellem Kapitalrückfluss vergleichbar zu machen. Wichtig dabei ist es jedoch, die Entwicklung des Eigenkapitals im Auge zu behalten.
Beispiel: Investition von 100.000 EUR; Anlagedauer 5 Jahre
Jahr 0
Jahr 1
Jahr 2
Jahr 3
Jahr 4
Jahr 5
Anlage 1
- 100.000
+ 125.000
Anlage 2
- 100.000
+ 5.000
+ 5.000
+ 5.000
+ 5.000
+ 105.000
Anlage 3
- 100.000
+ 15.000
+ 15.000
+15.000
+15.000
+ 65.000
Bei jeder der drei Anlagen werden insgesamt 125.000 EUR ausgeschüttet, also 25.000 EUR
Seite 36
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
Zinsen über 5 Jahre erwirtschaftet. Nach der Durchschnittszinsberechnung rentieren also
alle drei Anlagen mit 5% p.a..
Es ist jedoch offensichtlich, dass unter der Annahme gleicher Einnahmensicherheit Anlage
3 vorteilhaft gegenüber Anlage 2 und diese vorteilhaft gegenüber Anlage 1 ist denn bei
Anlage 2 und 3 haben Sie einen deutlich schnelleren Kapitalrückfluss und somit die Möglichkeit, jedes Jahr die Ausschüttungen wiederum zinsbringend anzulegen.
Die Renditen nach der IRR-Methode (interner Zinsfuß) betragen:
Anlage 1
4,56%
Anlage 2
5,00%
Anlage 3
6,16%
Seite 37
RWC
Handbuch PV-Kalk 9.04
6.7 Weitere Diagramme zur Interpretation der Wirtschaftlichkeit
Vielen Anwendern ist die grafische Darstellung der Ergebnisse von großem Nutzen.
Hierbei eignen sich vor allem die folgenden drei Darstellungen, die im Tool integriert sind:
Tilgungen und Entnahmen
16.000 €
14.000 €
12.000 €
10.000 €
8.000 €
6.000 €
4.000 €
2.000 €
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Tilgung Darlehen 1
Tilgung Darlehen 2
Mögl. Entnahme p.a. vor pers. Steuer
Darlehen (per 31.12.)
50.000 €
45.000 €
40.000 €
35.000 €
30.000 €
25.000 €
20.000 €
15.000 €
10.000 €
5.000 €
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Stand Darlehen 1 am 31.12.
Stand Darlehen 2 am 31.12.
gesamte Laufzeit 20,8 Jahre
Entwicklung des Kapitalkontos
Amortisation vor Steuern 8,6 Jahre
Amortisation nach Steuern 9,4 Jahre
140.000 €
120.000 €
100.000 €
80.000 €
60.000 €
40.000 €
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-80.000 €
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Handbuch PV-Kalk 9.04
7 Haftungsausschluss
Tatsächliche Ergebnisse können von den Kalkulationsergebnissen abweichen! Die Berechnung erfolgt vollständig in Abhängigkeit der eingegebenen Parameter. Vom Entwickler der
Software wird für die Vollständigkeit und Korrektheit der Ergebnisse keine Haftung übernommen.
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