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GEBRAUCHSANWEISUNG/INSTALLATIONSANLEITUNG Die

EinbettenHerunterladen
GEBRAUCHSANWEISUNG/INSTALLATIONSANLEITUNG
Die leistungsstarke Software für die PC-gestützte
Blutdruckkontrolle und Therapieüberwachung.
Kompatibel zu den Blutdruckmessgeräten
boso-TM-2430 PC
boso-TM-2420
boso-medilife PC
boso-medicus PC
boso-mediwatch PC
An der Spitze des Fortschritts.
BOSCH + SOHN
GERMANY
Die vorliegende Installations- und Gebrauchsanweisung zum boso
profil-manager 2 ist gültig ab Version 2. 4. 3; sollte es aktuelle
Informationen geben, finden Sie diese in der Datei readme.txt auf der
Installationsdiskette 1 bzw. auf der Installations-CD.
Microsoft und Microsoft Windows sind eingetragene Warenzeichen
der Microsoft Corporation.
2
2
Installation und Programmstart
unter Microsoft Windows 95 / 98 / NT / 2000 / XP
Hinweis für den Betrieb im Netzwerk
unter Windows NT
profil-manager 2 für 24-h-Messung
(boso-TM-2430 PC, TM-2420)
profil-manager 2 für Langzeitmessung
(boso-medilife PC, mediwatch PC, medicus PC)
Lieferumfang profil-manager 2
3 Installationsdisketten
1 Installations-CD
bzw.
1 PC-Adapter
1 Gebrauchsanweisung
STALLATIONSANLEITUNG
GEBRAUCHSANWEISUNG/IN
Software für die PC-gestützte
Die leistungsstarke
wachung.
und Therapieüber
Blutdruckkontrolle
n
Kompatibel zu den Blutdruckmeßgeräte
boso TM-2430 PC
boso TM-2420
boso medilife PC
boso medicus PC
boso mediwatch PC
Fortschritts.
An der Spitze des
BOSCH + SOHN
Systemvoraussetzungen
Hardware:
- Pentium II oder höher
- 8 MB RAM
- Grafik-Karte
- 5 MB freier Festplattenspeicher
- serielle Schnittstelle (COM 1 - COM 4)
- USB Schnittstelle (Adapter 429-7-108 wird
benötigt, nur geeignet für Windows 2000 / XP)
Software:
- Microsoft Windows 95
- Microsoft Windows 98
- Microsoft Windows NT
- Microsoft Windows 2000
- Microsoft Windows XP
-1.1-
Vor der Installation…
Mit dem profil-manager 2 haben Sie sich für eine Software entschieden,
die Ihnen bei minimaler Einarbeitungszeit bereits optimale Ergebnisse
vorweisen kann. Das Programm wurde so konzipiert, dass auf den ersten Blick schon alle wesentlichen Funktionen überschaubar sind. Es
wurde auch darauf verzichtet, verschachtelte Menüs aufzubauen. Der
Aufbau des profil-manager 2 stellt sich daher als Ordner mit einzelnen
Registern dar. In der Gebrauchsanweisung werden aus diesem Grund
die einzelnen Fenster bzw. Programmteile auch als Register bezeichnet.
Datensicherung
Erstellen Sie vor Installation des profil-manager 2 eine Sicherungskopie der Programmdisketten (nur bei Diskettenversion).
Um Datenverlust vorzubeugen, sichern Sie regelmäßig das Unterverzeichnis\programme\profman\data mit den darin enthaltenen Dateien.
Installation einer neuen Version
Bevor Sie eine neue Version des profil-manager 2 installieren, sichern
Sie das Verzeichnis\programme\profman\data mit den darin enthaltenen Dateien. Deinstallieren Sie die bereits vorhandene Version. Installieren Sie die neue Version wie auf Seite 1.3 beschrieben. Um mit
Ihrem bisherigen Datenbestand weiterarbeiten zu können, kopieren
Sie die zuvor gesichterten Daten in das neu erstellte Verzeichnis
\programme\profman\data.
Deinstallation des boso profil-manager 2
Zur Deinstallation der Software starten Sie das Installationsprogramm wie
auf Seite 1.3 beschrieben. Wählen Sie die Option „Entfernen“. Der Deinstallations-Assistent entfernt die Software vollständig von Ihrem Computer.
Achtung:Alle Daten, die zuvor mit dem profil-manager 2 erfasst wurden,
werden komplett gelöscht.
Bedienung des Programms
Das Programm kann sowohl mit der Maus als auch vollständig mit
der Tastatur bedient werden. Die einzelnen Funktionen innerhalb des
Programms werden über die Tastatur durch gleichzeitiges Drücken der
[Alt]-Taste und des jeweils gekennzeichneten Buchstabens ausgewählt.
Im boso profil-manager 2 ist eine Online-Hilfe integriert, die über die
Taste [ F1] oder das Hilfe-Symbol aufrufbar ist.
-1.2-
Installation profil-manager 2 unter
Microsoft Windows 95 / 98 / NT / 2000 / XP
Wurde bisher eine ältere Version des profil-manager 2 verwendet, lesen Sie bitte den Abschnitt „Installation einer neuen Version“ auf Seite
1.2, bevor Sie mit der Installation beginnen.
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Starten Sie Microsoft Windows 95 / 98 / NT / 2000 / XP
Legen Sie die Installationsdiskette 1 bzw. die Installations-CD
in das entsprechende Laufwerk ein
Bitte beachten Sie den Inhalt der Datei „readme.txt“ auf der
Installationsdiskette 1 oder Installations CD.
Vor der Installation unter Microsoft Windows 95 / 98 führen Sie
bitte das Programm „instmsi.exe“ aus (von Installationsdiskette 1
oder Installations CD)
Vor der Installation unter Microsoft Windows NT führen Sie
bitte das Programm „instmsiw.exe“ aus (von Installationsdiskette 1 oder Installations CD)
Die Installations CD verfügt über eine automatische StartFunktion, die folgenden 3 Schritte entfallen nach dem Einlegen
der CD.
Klicken Sie auf „Start“
Klicken Sie auf „Ausführen“
Geben Sie [Laufwerk]:setup ein (z. B. d: \ setup.exe)
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm
Nach erfolgreicher Installation wird Ihnen das Fenster
<boso> angezeigt
Programmstart unter Microsoft Windows 95 / 98 / NT / 2000 / XP
•
•
Starten Sie Microsoft Windows 95 / 98 / NT / 2000 / XP
Klicken Sie auf das Icon
Blutdruckmessung
-1.3-
Hinweis für den Betrieb im Netzwerk unter Windows NT:
(Netzwerkkenntnisse erforderlich!)
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•
Geben Sie auf dem Server ein Verzeichnis für den Netzwerkzugriff frei (z. B. „PROFMAN“).
Verbinden Sie von einer Arbeitsstation aus einen freien
Laufwerkbuchstaben (z. B. „P:“) mit dem freigegebenen
Serververzeichnis (hier „PROFMAN“).
Installieren Sie von der Arbeitsstation aus auf das Netzlaufwerk (hier „P:“).
Bei jeder anderen Arbeitsstation, von der das Programm
gestartet werden soll, muss ebenfalls das Serververzeichnis
(hier „PROFMAN“) mit dem gleichen Laufwerkbuchstaben
wie auf der ersten Arbeitsstation (hier „P:“) verbunden
werden.
Von dieser Freigabe ist nun eine Verknüpfung mit der Datei
„start.exe“ auf den Desktop zu erstellen. Keine erneute
Installation!
Mit dieser Verknüpfung lässt sich profil-manager 2 wie
gewohnt starten.
Bitte beachten:
Die Software ist erst ab Version 2.4.1 mehrbenutzerfähig! Das
heißt, bei früheren Versionen ist es nicht möglich, das Programm
gleichzeitig von mehreren Arbeitsstationen aus zu starten.
Wird trotzdem von einer weiteren Arbeitsstation gleichzeitig das
Programm gestartet, kann dies zu Datenverlust führen!
-1.4-
profil-manager 2 für 24-h-Messung
boso TM-2430 PC
boso TM-2420
Wählen Sie Neu, wenn Sie einen Patienten erstmalig in Ihre Datenbank aufnehmen möchten.
Wählen Sie Ändern, um Daten von bestehenden
Patienten zu aktualisieren.
Wählen Sie Löschen, um einen bestehenden
Patientendatensatz zu löschen.
Im Feld Suchen nach kann durch Eingabe der
ersten Buchstaben des Namens dieser schnell
gefunden werden.
Um einen Patienten bearbeiten zu können, muss
dieser zuerst in der Liste markiert und anschließend über die Schaltfläche Patient auswählen
(oder Doppelklick auf Patientennamen) aktiviert
werden.
-2.1-
Bevor Sie mit dem profil-manager 2 zu arbeiten beginnen, können
von Ihnen einige Einstellungen vorgenommen werden.
Im Register Profil besteht die Möglichkeit, das Blutdruck- bzw. Pulsprofil bezüglich der Farben, der Auflösung (Maximalwerte) und der
Anzeige (mit bzw. ohne Hüllkurve) zu konfigurieren. Als weitere Option können die Grenzwertlinien ein- bzw. ausgeblendet werden.
Wählen Sie die serielle Schnittstelle aus, mit der Sie den PC-Adapter
(TM-2430 PC) bzw. das TM-2020 oder 2023 (TM-2420) verbinden
möchten (Vorgabe ist COM 1). Bei Verwendung eines Schnittstellenadapters ist darauf zu achten, dass dieser vollständig verdrahtet sein
muss (kein Mausadapter)!
-2.2-
Hier haben Sie die Möglichkeit, neben den als Standard definierten
Ausdruckformaten „Komplett“ und „Profil“ Ihre eigenen Ausdrucke
zu konfigurieren. Wählen Sie Neu und anschließend die Positionen,
die Sie ausdrucken möchten. Vergeben Sie für das Ausdruck-Format
einen Titel Ihrer Wahl. Der Ausdruck des vorgewählten Formats erfolgt durch Klicken auf
.
Bei Verwendung eines Farbdruckers besteht die Möglichkeit, den
Ausdruck in Farbe zu erhalten. Beachten Sie hierbei bitte, dass die
Farben des Ausdrucks von der Darstellung am Monitor abweichen
können.
Soll der Ausdruck auf einen Drucker erfolgen, der nicht dem
Windows-Standarddrucker entspricht, so kann durch die Wahl der
Option „Druckerauswahl anzeigen“ vor dem Ausdruck ein anderer
Drucker gewählt werden.
-2.3-
GDT/BDT
Bei Verwendung einer Praxis-EDV, die die GDT- bzw. BDT-Schnittstelle unterstützt, werden hier die Pfadnamen für Export- bzw. Import-Datei mit der entsprechenden Dateierweiterung (.bdt oder .gdt)
festgelegt.
(Beispiel: c:\prax_edv\import.bdt).
Daten-Export
Um Messwerttabellen in anderen Programmen weiterbearbeiten zu
können, wird eine ASCII-Datei im Verzeichnis \profman\data generiert. Der Name der Datei ist frei konfigurierbar, Vorgabe ist export.txt.
Die Export-Dateien werden bei jeder Änderung des Zeitbereichs aktualisiert.
Geben Sie in diese Felder Ihre Adresse ein. Die Adresse wird als
Fußzeile auf jeder Druckseite mit ausgedruckt.
-2.4-
Um eine differenzierte Auswertung zu ermöglichen, können die Grenzwerte individuell für die einzelnen Zeiträume festgelegt werden. Die
Einstellung der Grenzwerte für Tag und Nacht beziehen sich auf die
vorgegebenen Intervallzeiten.
-2.5-
Programmieren
3
Das boso TM-2430 PC kann mit drei verschiedenen Modi programmiert werden. Zur Wahl stehen folgende Möglichkeiten:
1. Standard Perioden / Intervalle
Wird diese Möglichkeit gewählt, misst das Gerät in der Zeit von
07:00 bis 22:00 Uhr alle 15 Minuten und von 22:00 bis 07:00 Uhr alle
30 Minuten (Empfehlung der Deutschen Liga zur Bekämpfung des
hohen Blutdrucks).
2. Schlaftaste
In diesem Modus hat der Patient die Möglichkeit, durch Drücken der
Taste
am TM-2430 PC selbst zu bestimmen, ab wann das
Nacht- bzw. Tagintervall beginnen soll. Diese Programmierart bietet
den Vorteil, dass die Messungen individuell auf den Patienten abgestimmt werden können. Die Intervalldauer beträgt tagsüber 15 und
nachts 30 Minuten.
3. Programmierbare Perioden / Intervalle
In diesem Modus können zwei frei wählbare Intervalle und Perioden
programmiert werden.
-2.6-
Programmieren
Das boso TM-2420 kann mit zwei verschiedenen Modi programmiert werden. Zur Wahl stehen folgende Möglichkeiten:
1. Standard Perioden / Intervalle
Wird diese Möglichkeit gewählt, misst das Gerät in der Zeit von
07:00 bis 22:00 Uhr alle 15 Minuten und von 22:00 bis 07:00 Uhr
alle 30 Minuten (Empfehlung der Deutschen Liga zur Bekämpfung
des hohen Blutdrucks).
2. Programmierbare Perioden / Intervalle
In diesem Modus können zwei frei wählbare Intervalle und Perioden
programmiert werden.
Bei beiden Geräten kann die Anzeige der Messwerte im Display
unterdrückt werden. Beim boso TM-2420 kann der Signalton vor
der Messung deaktiviert werden.
-2.7-
Im Register Bearbeiten werden sämtliche bisher eingelesene
Messreihen zum ausgewählten Patienten angezeigt. Neben dem Zeitraum wird das Blutdruckmessgerät, mit dem die Messreihe durchgeführt wurde, angezeigt. Die eingelesenen Messungen können hier
kommentiert oder auch von der Bewertung ausgeschlossen werden.
Um einen Kommentar an eine Messung anzufügen, wechseln Sie in
die Spalte „Bemerkung“. Klicken Sie auf das Feld, in welches Sie den
Kommentar einfügen möchten. Der Kommentar kann maximal 20 Zeichen beinhalten. Schließen Sie Ihre Eingabe mit [Enter] ab. Messungen, die manuell gestartet wurden, werden als Kommentar mit einem
„Stern“ gekennzeichnet. Kommentare werden im Blutdruckprofil mit
einem Pfeil markiert.
Um eine Messung von der Bewertung auszuschließen, doppelklicken
Sie in die entsprechende Zeile in der Spalte „Aus“. Die Messung wird
in der Tabelle weiterhin angezeigt, ist aber mit einem „x“ gekennzeichnet. Um die Messung wieder einzufügen, erneut doppelklicken.
Möchten Sie eine Messreihe löschen, markieren Sie den gewünschten Zeitraum und klicken auf die Schaltfläche
-2.8-
boso TM-2430 PC
Um eine neue Messreihe einzulesen, verbinden Sie Ihr boso TM-2430
PC über den PC-Adapter mit dem PC (siehe Skizze). Am boso
TM-2430 PC wird die Verbindung durch Anzeige von vier Querstrichen quittiert. Wählen Sie das Feld „TM-2430“. Leuchtet die
grüne LED des PC-Adapters, ist die Verbindung zum PC hergestellt und die Stromversorgung des PC-Adapters sichergestellt.
Die Datenübertragung beginnt.
boso TM-2420
Um Daten vom TM-2420 auf den PC zu übertragen, verbinden Sie
Ihr TM-2420 über die zugehörige Einheit (TM-2023, TM-2020) mit
dem PC. Starten Sie die Datenübertragung mit „TM -2420“.
PC-Adapter
TM-2430 PC
TM-2420
Beachten Sie, dass Daten, die bereits in den profil-manager 2 übernommen wurden, immer noch im 24-h-Blutdruckmessgerät gespeichert
sind. Löschen Sie daher nach jeder Datenübertragung den Speicher
des Blutdruckmessgeräts.
-2.9-
Im Register Profil wird der Blutdruck- und Pulsverlauf angezeigt. Über
die Schaltflächen Tag bzw. Nacht wird das entsprechende Intervall
farbig hervorgehoben.
Die im Blutdruckprofil angezeigten Pfeile weisen darauf hin, dass zu
den so gekennzeichneten Messungen Kommentare hinterlegt sind.
Durch Anwahl bzw. Klicken der Schaltfläche Puls-Verlauf wird dieser aus- bzw. eingeblendet und die Blutdruckgrafik entsprechend vergrößert oder verkleinert.
Möchten Sie einzelne Messwerte betrachten, bewegen Sie den Zeiger
(Fadenkreuz) auf die Messung. Am linken oberen Rand des Diagramms wird dann das Datum, die Uhrzeit und der Messwert angezeigt.
Über die Schaltfläche Ändern kann im Bedarfsfall die Anfangszeit
des Tag- bzw. Nachtintervalls geändert werden.
-2.10-
Die Histogramme von Systole, Diastole und Puls zeigen die prozentuale Verteilung der Messwerte. Zusätzlich wird jeweils der Mittelwert sowie die Standardabweichung angezeigt.
Die Anzeige des Gesamtzeitraums erfolgt durch ein rot umrandetes
Blockdiagramm. Innerhalb dieses Blockdiagramms wird der Partiellzeitraum blau ausgefüllt dargestellt. Als Partiellzeitraum kann die Tagbzw. Nachtperiode ausgewählt werden.
Die Anzahl der ausgewerteten Messungen im Gesamt- bzw. Partiellzeitraum (Tag/Nacht) wird zwischen den Schaltflächen Ändern und
Drucken angezeigt.
-2.11-
Die Korrelationsgrafik stellt den Zusammenhang zwischen Systole und
Diastole bzw. Systole und Puls dar. Die einzelnen Messungen werden
im Diagramm als kleine Kreise dargestellt. Die Interpretation erfolgt
durch den Arzt.
Um eine differenzierte Auswertung zu ermöglichen, kann sowohl der
Gesamt- als auch der Tag- bzw. Nacht-Zeitraum ausgewählt werden.
-2.12-
In der Statistik werden die Messungen in die Zeiträume Gesamt, Tag
und Nacht aufgeschlüsselt. Zusätzlich wird die Tag-Nacht-Abweichung von Systole, Diastole und Puls prozentual aufgeführt.
Die Einstellung der für die Auswertung erforderlichen systolischen und
diastolischen Grenzwerte wird im Register Patient unter dem Registerpunkt Einstellungen vorgenommen.
Durch Wahl der Schaltfläche
besteht in den einzelnen
Registern die Möglichkeit, einen direkten Ausdruck des aktuellen Registers zu starten.
-2.13-
profil-manager 2 für Langzeitüberwachung
boso-medilife PC
boso-mediwatch PC
boso-medicus PC
Wählen Sie Neu, wenn Sie einen Patienten erstmalig in Ihre Datenbank aufnehmen möchten.
Wählen Sie Ändern, um Daten von bestehenden
Patienten zu aktualisieren.
Wählen Sie Löschen, um einen bestehenden
Patientendatensatz zu löschen.
Im Feld Suchen nach kann durch Eingabe der
ersten Buchstaben des Namens dieser schnell
gefunden werden.
Um einen Patienten bearbeiten zu können, muss
dieser zuerst in der Liste markiert und anschließend über die Schaltfläche Patient auswählen
(oder Doppelklick auf Patientennamen) aktiviert
werden.
-3.1-
Bevor Sie mit dem profil-manager 2 zu arbeiten beginnen, können von
Ihnen einige Einstellungen vorgenommen werden.
Im Register Profil besteht die Möglichkeit, das Blutdruck- bzw. Pulsprofil bezüglich der Farben, der Auflösung (Maximalwerte) und der
Anzeige (mit bzw. ohne Hüllkurve) zu konfigurieren. Als weitere Option können die Grenzwertlinien ein- bzw. ausgeblendet werden.
Wählen Sie die serielle Schnittstelle aus, mit der Sie den PC-Adapter
verbinden möchten (Vorgabe ist COM 1). Bei Verwendung eines
Schnittstellenadapters ist darauf zu achten, dass dieser vollständig
verdrahtet sein muss (kein Mausadapter)!
-3.2-
Hier haben Sie die Möglichkeit, neben den als Standard definierten
Ausdruckformaten „Komplett“ und „Profil“ Ihre eigenen Ausdrucke
zu konfigurieren. Wählen Sie Neu und anschließend die Positionen,
die Sie ausdrucken möchten. Vergeben Sie für das Ausdruck-Format
einen Titel Ihrer Wahl. Der Ausdruck des vorgewählten Formats erfolgt durch Klicken auf
.
Bei Verwendung eines Farbdruckers besteht die Möglichkeit, den
Ausdruck in Farbe zu erhalten. Beachten Sie hierbei bitte, dass die
Farben des Ausdrucks von der Darstellung am Monitor abweichen
können.
Soll der Ausdruck auf einen Drucker erfolgen, der nicht dem
Windows-Standarddrucker entspricht, so kann durch die Wahl der
Option „Druckerauswahl anzeigen“ vor dem Ausdruck ein anderer
Drucker gewählt werden.
-3.3-
GDT/BDT
Bei Verwendung einer Praxis-EDV, die die GDT- bzw. BDT-Schnittstelle unterstützt, werden hier die Pfadnamen für Export- bzw. Import-Datei mit der entsprechenden Dateierweiterung (.bdt oder .gdt)
festgelegt .
(Beispiel: c:\prax_edv\import.bdt).
Daten-Export
Um Messwerttabellen in anderen Programmen weiterbearbeiten zu
können, wird eine ASCII-Datei im Verzeichnis \profman\data generiert (Vorgabe ist export.txt.). Die Export-Dateien werden bei jeder
Änderung des Zeitbereichs aktualisiert.
Geben Sie in diese Felder Ihre Adresse ein. Die Adresse wird als
Fußzeile auf jeder Druckseite mit ausgedruckt.
Legen Sie hier die Grenzwerte für die Auswertung fest.
-3.4-
Im Register Bearbeiten werden sämtliche bisher eingelesene
Messreihen zum ausgewählten Patienten angezeigt. Neben dem Zeitraum wird das Blutdruckmessgerät, mit dem die Messreihe durchgeführt wurde, angezeigt. Die eingelesenen Messungen können hier kommentiert oder auch von der Bewertung ausgeschlossen werden.
Um einen Kommentar an eine Messung anzufügen, wechseln Sie in
die Spalte „Bemerkung“. Klicken Sie auf das Feld, in welches Sie
den Kommentar einfügen möchten. Der Kommentar kann maximal
20 Zeichen beinhalten. Schließen Sie Ihre Eingabe mit [Enter] ab.
Kommentare werden im Blutdruckprofil mit einem Pfeil markiert.
Um eine Messung von der Bewertung auszuschließen, doppelklicken
Sie in die entsprechende Zeile in der Spalte „Aus“. Die Messung wird
in der Tabelle weiterhin angezeigt, ist aber mit einem „x“ gekennzeichnet. Um die Messung wieder einzufügen, erneut doppelklicken.
Möchten Sie eine Messreihe löschen, markieren Sie den gewünschten
Zeitraum und klicken auf die Schaltfläche
-3.5-
Um eine neue Messreihe einzulesen, verbinden Sie Ihr boso Blutdruckmessgerät (medilife PC, mediwatch PC oder medicus PC) über den
PC-Adapter mit dem PC (siehe Skizze). Am Blutdruckmessgerät wird
die Verbindung durch Anzeige von sechs Querstrichen quittiert (vgl.
Gebrauchsanweisung boso medilife PC, mediwatch PC bzw. medicus
PC). Wählen Sie die Schaltfläche
.
Leuchtet die grüne LED des PC-Adapters, ist die Verbindung zum PC
hergestellt und die Stromversorgung des PC-Adapters sichergestellt.
PC-Adapter
medilife PC
mediwatch PC
medicus PC
Drücken Sie anschließend innerhalb sechs Sekunden die Start-/StopTaste am boso Blutdruckmessgerät. Die Messwerte werden nun übertragen. Nach Beendigung der Übertragung wird Ihnen das Datum der
letzten Messung angezeigt. Korrigieren Sie gegebenenfalls die Jahreszahl.
Beachten Sie, dass Daten, die bereits in den profil-manager 2 eingespielt wurden, immer noch im Blutdruckmessgerät gespeichert sind.
Löschen Sie daher nach jeder Datenübertragung den Speicher des
Blutdruckmessgeräts.
-3.6-
Im Register Profil wird der Blutdruck- und Pulsverlauf angezeigt. Es
besteht die Möglichkeit, zwischen folgenden Darstellungsmöglichkeiten
zu wählen:
Alle bisher durchgeführten Messreihen werden dargestellt.
Es wird ein definierter Zeitraum dargestellt.
Zusätzlich kann ausgewählt werden, über welchen Zeitbereich die Messungen angezeigt werden. Zur Wahl stehen Tag, Woche, Monat, Quartal und Jahr. Das Programm bietet Ihnen die Möglichkeit, die Messwerte automatisch auf den am besten geeigneten Zeitraum einzustellen und anzuzeigen. Wählen Sie hierzu „Optimal“.
Die im Blutdruckprofil angezeigten Pfeile weisen darauf hin, dass zu
den so gekennzeichneten Messungen Kommentare hinterlegt sind.
-3.7-
Profil…
Durch Anwahl bzw. Klicken der Schaltfläche „Puls-Verlauf“ wird dieser aus- bzw. eingeblendet und die Blutdruckgrafik entsprechend vergrößert bzw. verkleinert.
Möchten Sie einzelne Messwerte betrachten, bewegen Sie den Zeiger
(Fadenkreuz) auf die Messung. Am linken oberen Rand des Diagramms wird dann das Datum, die Zeit und der Messwert angezeigt.
Über die Schaltfläche
kann der Zeitraum für die partielle Auswertung definiert werden. Als Standard wird vom Programm
die zuletzt eingelesene Messreihe als Partiellbereich vorgegeben.
-3.8-
Die Histogramme von Systole, Diastole und Puls zeigen die prozentuale Verteilung der Messwerte. Zusätzlich wird jeweils der Mittelwert sowie die Standardabweichung angezeigt.
Die Anzeige des Gesamtzeitraums erfolgt durch ein rot umrandetes
Blockdiagramm. Innerhalb dieses Blockdiagramms wird der Partiellbereich blau ausgefüllt dargestellt.
Die Anzahl der ausgewerteten Messungen im Gesamt- bzw. Partiellzeitraum werden zwischen den Schaltflächen Ändern und Drucken
angezeigt.
-3.9-
Die Korrelationsgrafik stellt den Zusammenhang zwischen Systole und
Diastole bzw. Systole und Puls dar. Die einzelnen Messungen werden
im Diagramm als kleine Kreise dargestellt. Die Interpretation erfolgt
durch den Arzt.
Um eine differenzierte Darstellung zu ermöglichen, kann sowohl der
Gesamt- als auch der Partiellbereich getrennt ausgewählt werden.
-3.10-
In der Statistik werden die Messungen des Gesamt- und Partiellzeitraums getrennt ausgewertet. Die Einstellung der für die Auswertung erforderlichen systolischen und diastolischen Grenzwerte wird
im Register Patient unter dem Registerpunkt Einstellungen vorgenommen.
Durch Wahl der Schaltfläche
besteht in den einzelnen
Registern die Möglichkeit, einen direkten Ausdruck des aktuellen Registers zu starten.
-3.11-
KURZBEDIENUNGSANLEITUNG
●
●
●
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●
●
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●
●
Starten Sie Microsoft Windows
Führen Sie die Datei setup.exe auf der Installationsdiskette 1
bzw. auf der Installations-CD aus
Starten Sie den profil-manager 2
Wählen Sie Patient Neu
Geben Sie die Patientendaten ein
Wählen Sie Register
Verbinden Sie Ihr boso Blutdruckmessgerät mit Ihrem Computer
Wählen Sie den Button
Drücken Sie die Start-/Stop-Taste (nur boso medilife, medicus
und mediwatch)
Überprüfen Sie nach der Datenübertragung die Werte, schließen Sie gegebenenfalls unerwünschte Messungen von der Bewertung aus
Betrachten Sie die für Sie interessanten Register
Um Profil und Statistik auszudrucken, wählen Sie
Batteriewechsel (PC-Adapter)
Bevor die Batterie gewechselt wird, muss der PC-Adapter vom PC
getrennt werden. Der Batteriefachdeckel befindet sich auf der Unterseite des PC-Adapters. Verwenden Sie ausschließlich hochwertige
Batterien der angegebenen Spezifikation (siehe Technische Daten).
Leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz!
Verbrauchte Batterien und Akkumulatoren (Akkus) dürfen nicht in
den Hausmüll. Sie können diese bei einer Sammelstelle für Altbatterien
bzw. Sondermüll abgeben. Informieren Sie sich bitte bei Ihrer Gemeinde.
-4.1-
1.
Garantiebestimmungen
Unbeschadet der gesetzlichen Gewährleistungsrechte garantiert boso, dass:
a)
Der PC-Adapter innerhalb von 24 Monaten vom Kaufdatum an frei von
Fabrikationsfehlern ist.
b)
Der Datenträger der Software innerhalb von 90 Tagen vom Kaufdatum
an frei von Material- und Verarbeitungsfehlern ist.
c)
Aufgrund der vorstehend unter 1. a) und b) erteilten Garantieversprechen ist boso verpflichtet, den PC-Adapter oder den Datenträger mit
der Software unter folgenden Bedingungen kostenlos zu ersetzen:
Der Kunde / Käufer benachrichtigt boso schriftlich über den Fehler,
und zwar
entweder innerhalb von 24 Monaten ab dem Kaufdatum für den Fall,
dass der PC-Adapter einen Fabrikationsfehler aufweist;
oder innerhalb von 90 Tagen ab dem Kaufdatum für den Fall, dass der
Datenträger der Software einen Material- oder Verarbeitungsfehler aufweist; und
der fehlerhafte PC-Adapter oder der fehlerhafte Datenträger der Software an den Händler oder an
boso
BOSCH + SOHN GmbH u. Co. KG
Bahnhofstr. 64
D-72417 Jungingen
zurückgegeben wird.
d)
Über die in 1. a) bis 1. c) gegebenen Garantieversprechen hinaus
übernimmt boso weder ausdrücklich noch stillschweigend irgendeine
Garantie.
2.
a)
b)
c)
Haftungsbeschränkungen
Die Software wird Ihnen auf der Grundlage des aktuellen Entwicklungsstandes zur Verfügung gestellt.
Unbeschadet der Regelung in Ziffer 2. c) übernehmen boso und seine
Händler keine Haftung für Risiken in Bezug auf Ergebnisse und Leistungen der Software. Unsere Haftung ist ausgeschlossen für mittelbare
Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn, Schäden wegen verlorener oder beschädigter Daten oder für andere kommerzielle oder wirtschaftliche Verluste.
Vorstehender Haftungsausschluss gilt nicht für eine Haftung nach dem
Produkthaftungsgesetz und soweit uns oder unsere Erfüllungsgehilfen
Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit trifft.
-4.2-
Anhang A – Auszug aus der BDT-und GDT-Satzbeschreibung
Im Folgenden sind die zur Realisierung der BDT- und GDT-Schnittstelle dieser Software erforderlichen Satzarten und die darin enthaltenen
Feldkenner beschrieben:
Auszug aus der BDT-Satzbeschreibung
Satzart 6100 “Patientenstamm”
Feld
8000: Satzidentifikation
8100: Satzlänge
3000: Patientennummer
3101:
3102:
3103:
3106:
3107:
3110:
Name des Patienten
Vorname des Patienten
Geburtsdatum des Patienten (TTMMJJJJ)
Wohnort des Patienten (PLZ Ort)
Straße des Patienten
Geschlecht des Patienten (1 = männl., 2= weibl.)
3626: Telefonnummer des Patienten
3700:
3701:
3702:
3703:
Bezeichnung des Feldes 3701 (z.B. Größe)
Inhalt des in 3700 beschriebenen Feldes
Bezeichnung des Feldes 3703 (z. B. Gewicht)
Inhalt des in 3702 beschriebenen Feldes
Satzart 6200 “Behandlungsdaten”
Feld
8000:
8100:
3000:
6200:
8480:
Satzidentifikation
Satzlänge
Patientennummer
Datum der Untersuchung
Ergebnistext
-4.3-
Anhang A – Auszug aus der BDT-und GDT-Satzbeschreibung
Satzart 6302 “Neue Untersuchung anfordern”
Feld
8000:
8100:
8315:
8316:
9218:
Satzidentifikation
Satzlänge
GDT-ID des Empfängers
GTD-ID des Senders
Versionsnummer GDT
3000: Patientennummer
3101:
3102:
3103:
3105:
3106:
3107:
3110:
3622:
3623:
Name des Patienten
Vorname des Patienten
Geburtsdatum des Patienten
Versichertennummer
Wohnort des Patienten
Straße des Patienten
Geschlecht des Patienten (1 = männl., 2= weibl.)
Größe des Patienten (cm)
Gewicht des Patienten (kg)
Satzart 6310 “Daten einer Untersuchung übermitteln”
Feld
8000:
8100:
8315:
8316:
9218:
Satzidentifikation
Satzlänge
GDT-ID des Empfängers
GDT-ID des Senders
Versionsnummer GDT
3000: Patientennummer / Patientenkennung
8402: Geräte- und verfahrensspezifisches Kennfeld
6200: Datum der Untersuchung
6228: Ergebnistabellentext, formatiert
-4.4-
Anhang B – Verhalten im Störungsfall
Daten können nicht gelesen werden.
-
-
-
Überprüfen Sie sämtliche Verbindungen zwischen Ihrem boso
Blutdruckmessgerät, dem PC-Adapter und Ihrem PC.
Leuchtet nach Anwahl von „Messwerte übertragen“ die grüne
LED des PC-Adapters nicht, und haben Sie die Verbindungswege kontrolliert, ist die Batterie des PC-Adapters erschöpft.
Ersetzen Sie in diesem Fall die Batterie.
Stellen Sie sicher, dass die Schnittstelle am PC nicht vertauscht
wurde. Überprüfen Sie anschließend die Konfiguration im Register Einstellungen (s. Seite 2.2 bzw. 3.2).
Kontrollieren Sie die Anzeige des boso Blutdruckmessgeräts.
Wird das Batteriesymbol angezeigt, ersetzen Sie die Batterien.
TM-2430 PC
medilife PC
mediwatch PC
medicus PC
PC-Adapter
TM-2420
Konnten Sie Ihr Problem trotz Durchführung der o. g. Schritte nicht
beheben, oder haben Sie noch Fragen zur Auswertungssoftware,
wenden Sie sich bitte an Ihren Vertriebspartner.
-4.5-
Anhang B – Fehlermeldungen und -ursachen
Keine Messungen vorhanden
Im Blutdruckmessgerät sind keine Werte gespeichert bzw. wurden
vorhandene Werte bereits gelöscht.
Bitte wählen Sie einen Patienten, bevor Sie Messwerte zum PC
übertragen.
Um die Messwerte einer Person zuordnen zu können, muss vor Start
der Datenübertragung diese Person ausgewählt werden. Ohne diese
Zuordnung ist eine Messwertübertragung nicht möglich.
Unbekannte Gerätekennung
Ungültige Datensatzkennung
Ein Datensatz enthält ungültige Zeichen
Es ist ein Prüfsummenfehler aufgetreten
Bei der Datenübertragung ist ein Fehler aufgetreten. Starten Sie die
Datenübertragung erneut. Bei Nichterfolg setzen Sie sich mit Ihrem
Vertriebspartner in Verbindung.
Es ist nicht möglich, Messungen einzulesen, die älter als die zuletzt gespeicherte Messung sind.
Sie haben versucht, Messungen einzulesen, deren Datum vor dem
Datum der letzten eingelesenen Messreihe liegt. Eventuell wurde
der Messwertspeicher nicht gelöscht. Speichern Sie die Daten unter
einem anderen Namen ab.
Es wurden ... Messung(en) wegen Datumsfehlern verworfen
(Schaltjahr?)
Werden am 29. Februar eines Schaltjahres Messungen vorgenommen, jedoch erst ein Jahr später ausgelesen, können diese Messungen nicht zugeordnet werden. Korrigieren Sie nach erfolgter Übertragung die Jahreszahl.
-4.6-
PC-Adapter nicht angeschlossen oder Batterie leer. Bitte überprüfen.
vgl. Seite 4.5, Daten können nicht eingelesen werden
Die serielle Schnittstelle kann nicht angesprochen werden. Bitte
überprüfen Sie die Einstellungen.
Die unter Einstellungen ausgewählte serielle Schnittstelle kann nicht
verwendet werden. Die Schnittstelle ist nicht vorhanden oder eventuell defekt. Bevor Sie eine andere Schnittstelle verwenden, sollte die
Verfügbarkeit dieser Schnittstelle mit dem Button „Test“ geprüft werden.
Frühstart! Es kommen bereits Daten vom Messgerät.
Die Start-Taste am Blutdruckmessgerät wurde gedrückt, bevor die
Messwertübertragung im profil-manager 2 gestartet wurde.
Die Zeit ist abgelaufen. Ist das Gerät richtig verbunden und wurde die Start-Taste gedrückt?
Verfahren Sie wie auf Seite 2.9 bzw. 3.6 beschrieben. Sollte die Übertragung trotzdem nicht zustande kommen, verfahren Sie wie auf Seite
4.5 beschrieben.
Es werden keine Daten mehr übertragen. Die Endekennung fehlt.
Wenden Sie sich an Ihren Vertriebspartner.
Das Verzeichnis ... für BDT/GDT existiert nicht.
Bitte überprüfen Sie die Vorgaben unter Einstellungen (vgl. Seite 2.4
bzw. 3.4).
Bitte geben Sie nur .BDT oder .GDT als Dateinamenserweiterung
an.
Verwenden Sie in Verbindung mit der BDT- bzw. GDT-Schnittstelle
die entsprechenden Dateiendungen. Werden andere als die vorgegebenen Dateiendungen vergeben, kann kein Datenaustausch mit dem
jeweiligen Praxiscomputersystem vorgenommen werden.
-4.7-
Anhang C – Technische Daten zum PC-Adapter
Stromversorgung:
9V-E-Block (6LR61)
Batterieüberwachung mit grüner Kontrolleuchte
Schnittstelle:
Sub-D 9-polig
galvan. Trennung nach DIN EN 60601-1-1
Ein- / Ausschalt-Automatik
Betriebsbedingungen:
Umgebungstemperatur
rel. Luftfeuchtigkeit
Umgebungsbedingungen
f. Transport u. Lagerung: Temperatur
rel. Luftfeuchtigkeit
10 – 40°C
10 – 85 %
-5 – 50°C
max. 85 %
Abmessungen (BxHxT): 60 mm x 27 mm x 95 mm
Gewicht:
0,2 kg
Zur Reinigung des PC-Adapters verwenden Sie bitte nur ein weiches trockenes Tuch.
Der PC-Adapter zum boso profil-manager 2 erfüllt die Anforderungen der
EG-Richtlinie 93/42/EWG (Medizinprodukte). Er darf ausschließlich zur
Datenübertragung zwischen einem PC und den dafür geeigneten boso Blutdruckmessgeräten verwendet werden. Die Genauigkeit der übertragenen
Werte entspricht der Genauigkeit des verwendeten Blutdruckmessgeräts.
Der PC-Adapter ist wartungsfrei. Am Ende der Nutzungsdauer muss das Gerät
einer Sammelstelle für Elektronik-Altteile zugeführt werden. Bitte beachten
Sie, dass die Batterien hierbei gesondert entsorgt werden müssen.
Beeinflussungen zwischen dem PC-Adapter und anderen elektronischen Geräten sind nicht bekannt.
Folgende harmonisierte europäische Normen werden von diesem medizinischen
elektrischen System erfüllt:
EN 60601-1-1 (10/1993)
EN 60601-1-2 (05/1993)
Der zur Auswertung verwendete Computer muss die europäische Norm EN
60950 erfüllen.
Technische Änderungen vorbehalten.
-4.8-
07 / 2003
BOSCH + SOHN GmbH u. Co. KG · Fabrik mediz. Apparate
Bahnhofstraße 64 · 72417 Jungingen · Germany
Telephone: +49 (74 77) 92 75-0 · Fax: +49 (74 77) 10 21
Internet: www.boso.de · e-Mail: zentrale@boso.de
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