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Ausgabe 10/13 vom 23. Oktober 2013 - Der Schweizerische

EinbettenHerunterladen
10/ 13
http://www.samariter.ch
Zeit des Sammelns
Reportage
Evakuieren als
Pflichtfach. S. 4
SSB Jubiläum
Samariter blicken in
die Zukunft. S. 12
Wissen
Wenn Stress krank
macht. S. 20
Im TV
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Inhalts
verzeichnis
E
ditorial
Editorial
Report
04
Erntezeit
11
Der letzte Wille zählt
Mit einer Erbschaft oder einem Legat zugunsten der Samariterorganisation können Menschen dazu beitragen, dass sich die
Samaritervereine weiterhin sozial engagieren können. Ein
Ratgeber hilft weiter.
12
Die Samariter im Jahr 2038
Das Jubiläumsjahr neigt sich seinem Ende zu. Zeit also,
Samariterinnen und Samariter nach ihren Ideen und Zielen für
die nächsten 25 Jahre zu fragen.
17
Was geschah in Tenero? Teil 2.
Zwei Samariter wurden in Tenero Opfer eines Verbrechens.
Polizei und Retter sind vor Ort. Wie die Geschichte ausgeht,
zeigt der zweite Teil des Samariterkrimis von Christine Mader.
Inhalt
SSB aktuell
Ein Blick aus dem Fenster zeigt, der
Herbst ist da. Mit all seinen Facetten: Laub, das beim Darübergehen
raschelt, der Geruch nach dem ersten Feuer im Kamin, intensive Farben, aber auch Nebelschwaden.
Herbst verbinde ich auch mit der
Erntezeit: Trauben lesen, «wimdu»
wie wir im Wallis sagen, oder Pilze
sammeln. Wobei für mich ein Glas
Wein immer noch «sicherer» ist als
ein Pilzragout. Man weiss ja nie,
welche Sorten sich darin tummeln.
Es könnte ja eine giftige darunter
sein. Und sowieso: je schöner die
Farben, desto reizvoller. Übrigens –
es gibt aus einer früheren Samaritersammlung noch Ratgeber über
«Giftige Pilze». Pilze spielen auch im
Samariterkrimi eine Rolle. Welche,
erfahren Sie auf Seite 17.
Herbst symbolisiert für mich auch
die Ruhe. Ruhe, die sich immer
weni­ger Menschen gönnen. Arbeit,
Fami­lie und Hobbys füllen die Agenden. Zeit für sich selber bleibt auf der
Strecke. Man fühlt sich wie in einem
Hamsterrad. Zu Beginn noch voller
Elan und am Ende müde und ausgebrannt. Doch wer gesteht sich schon
gerne ein, dass das Fass kurz vor
dem Überlaufen ist und es so nicht
weitergehen kann? Wenn der Stress
krank macht, dann ist es oft schon
zu spät. Das Wissen ab Seite 20
zeigt Charakteristika von Stressfolgeerkrankungen auf.
Wie bei so vielem ist ein gesundes
Mass wichtig: beim Glas Wein, bei
der Portion Pilzragout oder eben
beim Arbeiten daheim, im Geschäft
oder im Verein. Ich auf jeden Fall
freue mich auf den nächsten Spaziergang durch das raschelnde Laub
und den Duft von frisch verbranntem Holz.
Prävention von Naturkatastrophen
Immer wieder sorgen Tropenstürme oder Erdbeben in El Salvador
und Honduras für Zerstörung. Das Rote Kreuz bereitet Schulkinder in betroffenen Gebieten darauf vor, sich rechtzeitig in
Sicherheit zu bringen.
03
Wissen
20
Burn-out? Ich doch nicht!
Burn-out ist in aller Munde. Einen Überblick über die Stressfolgeerkrankungen, über deren Diagnosen sowie Tipps zur Prävention
erhalten Sie im Wissen.
Vereine / Verbände
23
Gut gerüstet für den Ernstfall
Die zahlreichen Beiträge zeigen es: die Samariterinnen und
Samariter pflegen ein aktives Vereinsleben. Kantonale Helptage
und Regionalübungen prägten die letzten Monate und zeigen
das beispielhafte Engagement innerhalb der Organisation.
Porträt
33
Auf die Menschen zugehen
Roger Duss ist Präsident vom Samariterverein Ruswil und
Inhaber eines Kosmetikstudios. Hobby und Beruf haben eines
gemeinsam: das Wohl der Mitmenschen.
Petra Zenhäusern
samariter 10/13
Report
04
Schulkinder halten ihre Schultaschen über dem Kopf, um sich vor herunterfallenden Trümmern zu schützen.
El Salvador und Honduras
Evakuieren als Pflichtfach
Schwere Überschwemmungen, Stürme und Erdbeben sind in zentralamerikanischen Ländern wie
El Salvador oder Honduras eine ständige Bedrohung. In besonders gefährdeten Gebieten bereitet
das Rote Kreuz Schulkinder darauf vor, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, oder informiert
sie spielerisch über ein ernstes Thema.
samariter 10/13
Text und Bilder: Karl Schuler
Die vier Klassenzimmer der Primarschule El Marillo
gruppieren sich um einen offenen Patio und auch in einer
Ecke des Innenhofs sind Schulbänke in Hufeisenform
aufgestellt. Ein improvisiertes Dach schützt dieses zusätzliche Freiluft-Schulzimmer. Damit kann der Platzmangel provisorisch behoben werden. Das subtropische
Klima im östlichen Küstengebiet El Salvadors erlaubt
das Leben im Freien während der meisten Zeit des Jahres. «Aber während der Regenzeit von Oktober bis Dezember ist der Unterricht im Freien oft nicht mehr möglich», sagt die Schulleiterin Emelina Garcia. Diese
Jahreszeit ist vor allem gefürchtet, weil dann der Regen
von Stürmen und im Extremfall gar von Hurrikanen
begleitet wird.
Die letzte grössere Katastrophe liegt weniger als zwei
Jahre zurück, als im Oktober 2011 ein Tropensturm
mit schweren Regenfällen weite Teile des Küstengebietes überflutete. So auch die Schule El Marillo unweit
des grossen Flusses Lempa, der hier kurz vor seiner
Einmündung in den Pazifik vorbeifliesst. Die Fünftklässlerin Margarita Flores erinnert sich an beängstigende Tage, als sie mit ihrer und fünf weiteren Familien eine Woche lang hier untergebracht war. «Unser
Wohnhaus stand völlig unter Wasser und das Dach
wurde vom Sturm weggerissen. So brachten wir uns
hier in der Schule in Sicherheit, obwohl auch hier das
Wasser eingedrungen war und der Sturm Schäden
angerichtet hatte.» Im ganzen Land mussten gegen
50 000 Menschen evakuiert werden und noch heute
sind vor allem hier im Küstengebiet die Spuren der
zerstörerischen Überschwemmung sichtbar. Die Bungalows der Schule El Marillo und fünf weitere Schulgebäude der Gegend wurden inzwischen mit Hilfe des
SRK renoviert. Auch die Latrinen und die Wasserversorgung wurden erneuert.
Um 12 Uhr gilt es ernst
Margarita Flores und die meisten der 130 Schulkinder wissen somit nur zu gut, was es heisst, wenn der
Sturm naht und das Wasser bedrohlich ansteigt. So ist
denn die heutige Alarmübung am Mittag für sie mehr
als eine spielerische Abwechslung. Der Zivilschutz
und das Rote Kreuz der weitläufigen Gemeinde Jiquilisco, zu welcher der Weiler El Marillo gehört, haben
den 11. März 2013 zum Simulacro, zur Katastrophenübung, bestimmt. Unter der Annahme, dass der
Tropensturm Ulises die Gegend heimsucht, werden
nicht nur 3500 Familien aus ihren Häusern, sondern
auch alle Schulen evakuiert. Eine Ambulanz des Roten Kreuzes transportiert die «Verletzten» in die
nächste Klinik.
«Mit Unterstützung des SRK engagiert
sich das lokale Rote Kreuz stark in der
Katastrophenvorbereitung.»
Ein Dutzend Schülerinnen und Schüler stellt sich als
Verletztendarsteller zur Verfügung. Sie werden von
Rotkreuz-Helfern mit rotem Süssstoff aus der Bäckerei
markiert und an Kopf oder Armen verbunden. Als um
Experten vom Roten Kreuz organisieren die Übung und
beobachten, was noch zu verbessern ist.
Report
«Die meisten Kinder erinnern sich an den
letzten grossen Tropensturm. Es ist erst
zwei Jahre her.»
05
Ein ernstes Thema wird kindgerecht vermittelt.
Simulieren erlaubt – einige Schüler werden für die Katastrophenübung mit Lebensmittelfarbe als Verletzte gekennzeichnet.
12 Uhr der Alarm ertönt, betten die Samariter zunächst
die Verwundeten auf die Bahre und tragen sie zur Ambulanz. Dann verlassen sämtliche Schülerinnen und
Schüler die Klasse in Einerkolonne. Sie sind zwar aufgeregt, aber diszipliniert. Auch Margarita Flores hat
sich ruhig in die Schar eingereiht. Sie erinnert sich noch
zu gut an die letzte Katastrophe. Ihre Eltern nehmen an
samariter 10/13
Report
der gleichzeitig stattfindenden Evakuationsübung der
Dorfbevölkerung teil. Am Familientisch bei Margarita
wird es heute nur ein Thema geben.
06
Viel Wissen über Katastrophenschutz nützt – nicht nur um das
Spiel zu gewinnen.
Monatshit!
«Riesgolandia» – ein Risikospiel
Auch in der Primarschule von El Brasilar wird der Unterricht heute für Gesprächsstoff sorgen. Die Schule liegt im
Süden von Honduras unweit der Grenze zu El Salvador.
Der Tropensturm vom Oktober 2011 hatte das Küstengebiet der beiden Länder heimgesucht. Mit Unterstützung
des SRK engagiert sich das Honduranische Rote Kreuz
stark in der Katastrophenvorbereitung. Animatoren besuchen die Schulen mit dem vom Roten Kreuz und
UNICEF entworfenen Würfelspiel «Riesgolandia», das
die Schülerinnen und Schüler über Umwelt- und Katastrophenrisiken aufklärt. Das Spiel ist eine Kombination
zwischen Glückstreffer und Wissen.
Eine grossflächige Plane auf dem Boden dient als Spielvorlage. Darauf sind 55 Stationen eingezeichnet. Jede
Station bezieht sich auf eine konkret erfahrbare Situation
im Umweltbereich. Die Nummer acht beispielsweise lautet: «Du hast dich beim Reinigen des Flusses beteiligt und
darfst fünf Punkte vorrücken.» Wer auf Nummer 13
stösst, hat Pech gehabt: «Dein Dorf hat den ganzen
Schutzwald gerodet, zurück an den Anfang.» Die gewürfelte Zahl von eins bis sechs bestimmt, wie weit das Kind
vorrücken darf. Wer auf den Feldern mit einer Frage die
richtige Antwort weiss, darf zusätzlich drei Felder vorrücken und gelangt so schneller zum Ziel. Zum Beispiel wer
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eindringen, verlorene
Auswuchtgewichte
führen zu Lenkradflattern. Sorgen Sie
rechtzeitig für Ersatz.
Aquaplaning: Fuss vom Gas und nicht
am Lenkrad kurbeln
Wenn viel Wasser auf der Fahrbahn
liegt und Sie zu schnell fahren, können
die Reifenprofile das Wasser nicht
mehr ableiten. Zwischen Pneu und
Strasse entsteht ein Wasserkeil, das
Fahrzeug wird unkontrollierbar und
reagiert nicht mehr auf Lenkbewegungen. Jetzt hilft nur noch: Gas weg,
Kupplung treten und sanft bremsen.
Belassen Sie die Lenkung unbedingt in
Fahrtrichtung, denn sobald die Pneus
wieder greifen, folgen sie dem Lenkeinschlag.
Übung macht den Meister
In Zusammenarbeit mit dem Touring
Club Schweiz (TCS) bieten die Basler
Ihren Kundinnen und Kunden ein
vergünstigtes Fahrsicherheitstraining.
Die Kursabsolventen sind nicht nur
bestens gewappnet für den Strassenverkehr, sondern erhalten sogar eine
Prämiengutschrift.
Gesetzliche Mindestprofiltiefe Schweiz
und EU = 1,6 Millimeter. Für Winterreifen
werden 4 mm
empfohlen.
Die Basler-Sicherheitswelt: versichern
und vorbeugen
Diese Sicherheitstipps werden von
der Basler-Sicherheitswelt bereitgestellt. Alles, was wir tun, ist auf Ihre
Sicherheit ausgerichtet: Wir verbinden Versicherung mit intelligenter
Prävention.
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samariter 10/13
Kommunikations- und Marketingbeauftragte tagten in Olten
Die super Marke «Samariter»
Am 21. September lud der Schweizerische Samariterbund zur jährlichen Tagung für Marketing und
Kommunikation nach Olten ein. Gute Beispiele der Medienarbeit und die Vermarktung der Firmenkurse standen im Zentrum des Anlasses.
aus drei Kantonalverbänden Praxisbeispiele aus ihrer Medienarbeit.
Hansjörg Steffen vom Thurgauer
Kantonalverband war einer der drei
Referenten, die erfolgreiche Bespiele
ihrer Medienarbeit vorstellten.
An diesem wunderschönen Herbsttag reisten 21 Marketing- und Kommunikationsbeauftragte
sowie
Sammlungsverantwortliche
nach
Olten. Der Anlass bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, eigene
Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit einzubringen und von erfolgreichen Beispielen anderer Kantonalverbände zu lernen.
Selbstbewusst auftreten
Gery Meier, Leiter Sponsoring und
Mittelbeschaffung, begrüsste die
Anwesenden. Neben neuen Informationen soll die Zeit vor allem für
den Austausch mit den Kolleginnen
und Kollegen genutzt werden. Er
wünscht sich, dass die Samariter in
der Öffentlichkeit selbstbewusster
auftreten, denn die Marke «Samariter» werde sehr positiv wahrgenommen.
Eliane Weisskopf, Bereich Marketing, informierte die Anwesenden
über die wichtigsten Neuerungen in
der Samaritersammlung. Ratgeber
wie auch Sammlungszeitung werden
im nächsten Jahr durch ein Geschenk
und eine Infobroschüre ersetzt.
Anschliessend gab sie ein Update
über das Projekt Schulsamariter. Für
die schweizweite Umsetzung des Projektes werden aus den einzelnen Kantonalverbänden Botschafter gesucht.
Nach einem Überblick über die neuen
eLearning-Kurse und die Ergebnisse
der Resonanzgruppe zu den Verbandsmedien, präsentierten Vertreter
samariter 10/13
Medienkompetenz und gutes
Netzwerk
Für Anthony Giannasi aus Genf sind
starke Bilder wichtig für die Medienarbeit. Er präsentierte den Anwesenden den Film zur Sendung «ensem­
ble», der zur besten Sendezeit am
Westschweizer Fernsehen gezeigt
wurde. Professionalität und Medienkompetenz der Protagonisten
waren für ihn bei der Filmproduktion unabdingbar. Daneben setzen die
Genfer auf soziale Netzwerke.
Im Thurgau hatten zwei Instruktoren des Kantonalverbands an einer
Diskussionssendung auf Tele Top
teilgenommen, die unter dem Motto
«Könnten Sie jemandem das Leben
retten?» stand. Hansjörg Steffen
zeigte auf, wie es zur Zusammenarbeit kam.
Die Sequenz schloss Priska
Zemp, KV Unterwalden, mit ihrer
Präsentation über die Zusammenarbeit mit den Medien ab. Dank
guter Kontakte erschien im Tele 1,
dem Zentralschweizer Fernsehen,
ein ausführlicher Beitrag zum
eNothelfer. Ein gutes Netzwerk
mit Journalisten ist für sie wichtig, um von diesen auch gehört zu
werden.
Firmenfachkurse erfolgreich
verkaufen
Am Nachmittag diskutierten die
Beauftragten in drei Gruppen, wie
Firmenfachkurse erfolgreich beworben werden können. So versprechen
beispielsweise
massgeschneiderte
Kurse für die Firmen – abhängig von
Branche – mehr Erfolg als Standardkurse.
Mit neuen Ideen kehrten die
Beauftragten in ihre Verbände
zurück. Ihre Aufgabe sei es nun,
dem Gehörten Taten folgen zu lassen, wie dies Gery Meier in seinem
Abschlusswort formulierte.
pz
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Einschreiben zustellen. Die Auszahlung erfolgt innert 48 Stunden.
3Fragen
Der letzte Wille zählt
Testament berücksichtigen. So ist
auch die «Stiftung Henry Dunant»
des SSB entstanden. Ein solches Vermächtnis ist für uns Verpflichtung
und Motivation, uns in der Schweiz
weiterhin mit viel Herzblut und Engagement für unsere Aufgaben einzusetzen. Wir vermitteln für Interessierte auch Beratungsgespräche.
Legatmarketing ist eine diffizile
Angelegenheit. Wie geht man vor,
ohne dass es pietätlos wirkt?
Alle gemeinnützigen Organisationen, die Legatmarketing betreiben,
bewegen sich in einem sehr sensiblen
Umfeld. Daran ist immer zu denken.
Aggressive Werbung wirkt sehr
schnell pietätlos. Ziel ist es ja, eine
Erbschaft oder Teile davon zu erhalten. Für grosse Werbekampagnen im
Legatbereich haben wir im SSB
schlicht kein Geld. Unser Ziel ist es,
dass Menschen, die ein Testament
erstellen, an den Samariterbund und
unsere soziale Arbeit denken. Somit
machen wir mit unseren bescheidenen Mitteln bewusst auf unseren
Verband aufmerksam und zeigen
auf, dass wir uns in der Ersten Hilfe
engagieren und nach den Grundsätzen des Roten Kreuzes handeln. Wir
haben dafür einen informativen Ratgeber mit dem Titel «Ihr letzter Wille
hilft uns weiter» erstellt, der auch
unter www.samariter.ch zu finden
ist.
Wozu braucht man überhaupt ein
Testament?
Ein Testament drückt unseren Willen
aus und gibt uns die Möglichkeit,
unsere Wünsche verbindlich festzuschreiben. Wer hat uns im Leben Gutes getan? Welche Organisation will
ich mit meinem Nachlass bewusst
unterstützen? Wenn kein Testament
da ist, bestimmt das Gesetz, wer die
Erben sind. Und sind keine gesetzlichen Erben vorhanden, erbt der
Staat die ganze Hinterlassenschaft.
Immer mehr Menschen wählen heute den Weg des Testamentes, weil sie
selber und vor allem rechtzeitig bestimmen wollen, wer bei einer Erbschaft berücksichtigt werden soll.
Soziale Organisationen haben dabei
stets eine gute Chance, in einem Testament erwähnt zu werden. So auch
die Samariter, da unser Engagement
in der Schweizer Bevölkerung sehr
n
geschätzt wird.
1
2
Wo erhalten die Menschen Unterstützung und Informationen zum
Legat und Testament?
Heute befassen sich nicht nur ältere
Leute, sondern auch jüngere Personen mit diesen Themen. Mit unserem
Ratgeber helfen wir den Menschen,
dass sie ihre Hinterlassenschaft ganz
in ihrem Interesse regeln können. Mit
einem Testament können vor allem
Erbstreitereien unter den Angehörigen vermieden werden. Zudem können wir denjenigen Menschen und
Organisationen danken, die uns viel
bedeuten. Unser Ratgeber ist somit
eine echte Hilfe, wenn jemand ein
Testament erstellen will.
Für uns ist es etwas ganz Besonderes,
wenn Menschen den SSB in ihrem
3
Lagerstimmung
Jeweils im Oktober führt der
Schweizerische
Militär-SanitätsVerband sein Ausbildungslager für
Jugendliche im Alter von 14 bis
22 Jahren durch. In vier Altersklassen absolvieren sie die Ausbildung
vom Nothilfekurs (Niveau 1) bis
zum Betrieb einer Sanitätshilfsstelle
(Niveau 3). Sport, Spiel und Spass
runden den Aufenthalt im Lager ab.
Am 8. Oktober durfte ich mit weiteren Gästen das Lager besuchen.
Der Rundgang gab Gelegenheit,
den Jugendlichen bei der Arbeit
zuzuschauen. Es wurde reanimiert,
gelernt, die Bahre richtig zusammenzusetzen, den Patienten mithilfe einer Schaufelbahre auf die Vakuummatratze zu legen. Spannend
war auch, wie die Arbeit in der Sanitätshilfsstelle verlief.
Mit Eifer und Herzblut waren die
Jugendlichen bei der Sache und sie
hatten Freude sowie Spass dabei.
Kompetent, mit Einfühlungsvermögen und einem Hauch von militärischem «Drive» wurden sie angeleitet, begleitet und motiviert.
Das Lager war perfekt organisiert
und die Infrastruktur in Schwarzsee
bestens geeignet. Sehr beeindruckt
hat mich das Engagement der
vielen Helfenden, die freiwillig und
unentgeltlich im Einsatz stehen,
dies teilweise die ganze Lagerwoche hindurch. Gefreut hat es mich,
darunter bekannte Gesichter aus
Samariterkreisen zu entdecken.
Das AULA ist eine gute Sache, auch
für unsere Help-Samariterjugend.
SSB aktuell
Mit einem Testament können Menschen ihren Nachlass nach ihren
Wünschen regeln. Eine der Möglichkeiten ist ein Legat, mit welchem ein
fester Betrag oder eine bestimmte
Wertsache einer Institution vermacht
wird. Gery Meier, zuständig für das
Sponsoring und die Mittelbeschaffung beim SSB, erteilt Auskunft. pz
11
Regina Gorza,
Zentralsekretärin SSB
samariter 10/13
Das Samariterwesen im Jahr 2038
Blick nach vorne
Der Defibrillator kommt mit einer Drohne. Ein Roboter betreut verletzte Patienten. Fiktion oder
Realität? Die Zeit ist schnelllebig und bringt Veränderungen mit sich. Was könnte dies für die
Samariterorganisation bedeuten? Die Redaktion hat sich in den Reihen der Samariterinnen und
Samariter umgehört.
SSB aktuell
Noch ein paar Wochen und dann
neigt sich das 125-Jahr-Jubiläum
seinem Ende zu. Die Zeit bleibt
jedoch nicht stehen, Technik und
neue Methoden entwickeln sich
rasant weiter. Wie sieht die Samari-
12
terwelt in 25 Jahren aus? Braucht es
die Samariter noch? Werden sie
durch Roboter ersetzt? Werden die
Menschen so manipuliert, dass sie
unverletzbar sind oder Wunden und
Brüche selber heilen? Oder können
verletzte Personen eingescannt und
mittels Ferndiagnose behandelt werden? Die Redaktion wollte von
Samariterinnen und Samaritern wissen, wie sie das Samariterwesen im
Jahr 2038 sehen.
Eveline Nellen, SV Bürchen VS
Der Verein hat aktiv Mitgliederwerbung betrieben und darf stolz sein, aus
jeder Familie im Dorf eine Vertretung zu haben. Auch an Nachwuchs fehlt es
in Bürchen nicht. Der Verein besteht weiterhin aus verschiedenen Altersgruppen und ist von beiden Geschlechtern gleich gut vertreten. In den monatlichen
Übungen wird viel praktisch geübt, um den Leuten die Angst zu nehmen.
Für die ganz jungen Samariter-Kids wurde eine Helpgruppe gegründet. Wie
schon heute wird ihnen dort das Wissen auf spielerische Art vermittelt. Einmal pro Jahr findet eine gemeinsame Übung mit den Samaritern und den
Help-Kids zu einem Schwerpunktthema statt. Hier kommt die Geselligkeit
nicht zu kurz.
Als Schwerpunkt unserer Arbeit zählen diverse Postendienste, für welche
wir uns einen Anhänger angeschafft haben. So sind wir für die kleinen und
die grossen Notfälle gut ausgestattet.
Yvonne Linder, SV Dintikon AG
Der Gegensatz von der digitalen Welteroberung mit allen Konsequenzen
und die damit stetig steigende Geschwindigkeit unseres Lebens zum fast
unbeweglichen Trott im vereinsinternen Leben ist wohl unser Verhängnis
beim Samaritervereinssterben. Aber – wir schliessen uns zusammen: die
Samaritervereine mit anderen Rettungsorganisationen wie der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft, mit den First Respondern und auch mit
der Feuerwehr.
Wir sind zu «Erste-Hilfe-Kompetenzzentren» verbündet. Wir sind halbprofessionalisiert – arbeiten wohl freiwillig, aber alle gegen adäquate Entschädigung. Finanziert sind wir durch unsere Bevölkerungskurse, Notfallund Postendiensteinsätze. Einzig die regelmässigen Übungen sind
Momente der sozial-familiären Verbundenheit, welche uns an alte Zeiten
erinnern werden.
Anthony Giannasi, SV Collonge-Bellerive GE
In 25 Jahren sehe ich die Samariterbewegung nach wie vor sehr stark. Da wir
uns regelmässig den aktuellen Gegebenheiten anpassen, nehmen wir die
Chance wahr, uns den Herausforderungen der Zeit zu stellen.
Mein Verein wird vielleicht grösser sein oder dann komplett verschwunden.
Ob mit mir oder ohne mich an seiner Spitze. Die Gesichter der Bewegung
werden weiterhin wechseln, aber die Willensstärke und Energie der Menschen, die sie formen und prägen, bleiben ihrerseits intakt.
Lange sollen die Samariterinnen und Samariter leben!!!
samariter 10/13
Nicodemo Cannavò, SV Tenero-Contra TI
In Zukunft wird es immer wichtiger, den Bedürfnissen einer anspruchsvollen
Gesellschaft zu genügen, die möglichst wenig dafür investieren will. Die
Samariter haben in dieser Beziehung Vorteile gegenüber anderen Hilfeleistern: vor allem dank ihrer Ehrenamtlichkeit. Es wird wichtig sein, auf diese
Gegebenheit zu setzen – gemeinsam mit Seriosität und Professionalität, die
nie fehlen dürfen, um weiterhin glaubwürdig zu sein.
Nur die Vereine, welche innovativ und zeitgemäss sein werden, sich immer
auf dem aktuellen Stand halten, aber auch die früheren Prinzipien beibehalten, werden erfolgreich sein. Ich hoffe, dass der Verein, wo ich Präsident bin,
wie bereits in den letzten Jahren diesen Weg weitergehen kann. Dies mit
motivierten, charismatischen Personen, welche sich mit Überzeugung für die
Samaritertätigkeit engagieren und sich den neuen Herausforderungen stellen werden.
SSB aktuell
Zukunftsvision oder Realität? Im Jahr 2038 werden wir es wissen.
13
Adriano Meili, Thalwil-Langnau ZH
Der Samariterverein Thalwil-Langnau wird in 25 Jahren ein regional stark
verankerter Samariterverein sein. Es könnte auch sein, dass im Bezirk Horgen nur noch ein Samariterverein besteht, der in allen Gemeinden vertreten
ist. Denkbar wäre auch, dass in der Region 2 bis 3 Samariter fest angestellt
sein werden.
Hmm, 25 Jahre. Da sind wir alle schon viel älter und wer weiss heute schon,
was da noch alles kommt? Vielleicht sind wir Samariter auch im Verbund
mit anderen Rotkreuz-Organisationen tätig? Auf jeden Fall muss die Freiwilligenarbeit wieder mehr Gewicht haben. Mit welchen Mitteln dies die
Politik erreicht, ist eigentlich egal.
Sicher ist, dass es weiterhin Veranstaltungen geben wird, an denen auch im
Jahre 2038 die Samariter im Dienst zu sehen sind.
Help Samariterjugend, SV Romanshorn TG
Stella: «Wir programmieren einen Roboter, welcher dann die Reanimation
für uns ausführt.»
Tim: «Es gibt viel mehr technische Hilfsmittel.»
Ruth: «Alles wird aufs Handy oder den Computer geschrieben, wir haben
keine Zettel mehr.»
Valeria: «Moulagen werden mit dem 3D-Drucker hergestellt.»
Tim: «Ich kann von zu Hause aus an den Helpübungen teilnehmen.»
Alle Helpis: «Der Helpgruppe-Lottoabend findet virtuell statt.»
samariter 10/13
Preissturz!
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Das Modell Resusci Anne QCPR setzt neue Standards beim CPR-Training.
Neue Trainingsmodelle für die Herz-Lungen-Wiederbelebung
Bild: Laerdal
Anne im Wandel der Zeit
Zahlreiche Menschen haben bereits
mit dem Trainingsmodell Resusci
Anne die Herzmassage und die Beatmung geübt. Die neue Generation
der Trainingsmodelle wurde nun mit
zahlreichen, neuen Feedback-Optionen ausgestattet, die den Kurs­
teilnehmenden detailliert deren
Übungsresultate aufzeigen.
Hochwertiges CPR-Training
Um die Überlebenschancen der Patienten zu steigern, ist eine korrekte
Herzmassage wichtig. Deshalb verbesserte die Firma Laerdal die
Modelle, um noch deutlicher zu veranschaulichen, wie Kursteilnehmende ihre Fähigkeiten bei der CPR steigern können.
So wird die Auswertung in
Zukunft nicht mehr auf einem
Papierstreifen, sondern direkt am
Bildschirm gemacht. Dies erlaubt
eine umfangreiche Nachbesprechung der Herzmassage und Beatmung. Möglich macht dies der SimPad SkillReporter. Neben einem
Echtzeit-Feedback zu den einzelnen
Trainingseinheiten können die
Daten auch an den Computer übermittelt und dort ausgewertet werden. Bei Bedarf ist auch ein Ausdruck möglich.
Mit dem SimPad SkillReporter
können sich Kursleiter gleichzeitig
einen Überblick über mehrere Trainingsmodelle verschaffen. Dies
bedeutet, dass bis zu sechs Personen
oder 2er-Teams gemeinsam die
lebensrettenden Sofortmassnahmen
üben können und der Kursleiter
sofort sieht, wer eine Hilfestellung
braucht. Ohne mit einem Kabel
angebunden zu sein, kann er von
Gruppe zu Gruppe gehen.
Wie bis anhin gibt es den SkillGuide, der dem Auszubildenden
laufend anzeigt, ob Kompressionsdruck und -tiefe sowie Frequenz
korrekt sind. Eine Rückmeldung
über
das
Beatmungsvolumen
erfolgt über ein akustisches Signal.
Neben dem Echtzeit-Feedback
kann auch im Nachhinein eine
Erfolgskontrolle des Trainings
abgerufen werden.
Facelifting für Anne
Das Trainingsmodell Resusci Anne
QCPR kommt in einem neuen Trainer-Design moderner daher. Wie bis
anhin ist sie als Ganzkörper und als
Torso erhältlich. Zwei verschieden
starke Federn bewirken, dass der
Thorax-Widerstand unterschiedlich
simuliert werden kann. Die Puppen
können kabellos, mit dem SimPad
SkillReporter via WLAN beziehungsweise mittels Bluetooth, mit
der Wireless SkillReporter Software
verbunden werden. Der SkillGuide
hingegen ist direkt mit dem Trainingsmodell verkabelt.
Bisherige Gesichtsteile und Lungen können bei den neuen Puppen
weiterhin verwendet werden. Dasselbe gilt auch für Arme und Beine,
die an den Torso montiert werden.
Die Vereine können bei Bedarf
bestehende Resusci-Anne-SkillReporter-Puppen mit Bluetooth einfach nachrüsten, sodass diese auch
mit der neuen Software am Computer ausgewertet werden können.
Ändern die Richtlinien für die
Reanimation eines Tages, so müssen
nur die Einstellungen in der Software
aktualisiert werden, was selbst vorgenommen werden kann. Trainingsmodelle wie auch Feedback-Geräte
pz
bleiben weiterhin in Betrieb. SkillGuide
SimPad SkillReporter
(WLAN)
Wireless SkillReporter
Software (Bluetooth)
– Echtzeit-Feedback über
– Echtzeit-Feedback über
die Qualität des Trainings
– detaillierte Auswertungen
für Nachbesprechung
– einfacher Datentransfer
zum PC für den Ausdruck
und die Speicherung mittels kostenlosem Session
Viewer
– kabellose Verbindung mit
Resusci Anne QCPR oder
Resusci Baby QCPR
– Steuerung von bis zu
sechs Modellen
–Sprachauswahl
– Echtzeit-Feedback über
die Qualität des Trainings
– Feedback über die richtige Handposition
– drahtlose Verbindung via
Bluetooth (kein WLAN)
– einfach bedienbare Software
– zahlreiche DebriefingTools
– Training von bis zu sechs
Teilnehmern möglich
– ausschliesslich für
Microsoft Windows
die Qualität des Trainings
–Einzelnachbesprechung
möglich
– Für Tests kann Bildschirm
ausgeschaltet werden
– verbunden mit Kabel
– kann parallel benutzt
werden mit SimPad SkillReporter (WLAN) oder
Wireless SkillReporter
Software (Bluetooth)
SSB aktuell
Schweizweit erleiden jährlich etwa 8000 Personen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Deren Überlebenschance steigt, wenn sie sofort und richtig reanimiert werden. Die Firma Laerdal stellt seit über
50 Jahren Trainingsmodelle her und bringt nun neue Reanimationsphantome, die Resusci Anne
QCPR, auf den Markt.
15
Auskünfte und Bestellung
Die neuen Trainingsmodelle und die Software sind ab sofort beim Warenshop des Schweizerischen Samariterbundes erhältlich. Bestehende
Modelle können bezogen werden solange wie Vorrat. Ersatzteile für
jetzige Modelle sind nach wie vor erhältlich.
Auskünfte erhalten Sie beim Warenshop des SSB. Tel. 062 286 02 86,
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samariter 10/13
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Samariterkrimi, Teil 2
Die Vollmondnacht
Kriminalroman von Christine Mader*
Foto: Hansjörg Mader
Was bisher geschah?
Joel Bruni und sein Kolleg Alois nehmen am Jubiläumsanlass des SSB in
Tenero teil. Samstagnacht sieht Joel
draussen eine Frau taumelnd zu
Boden fallen. Als Joel Susi helfen
will, wird er bewusstlos geschlagen.
Inzwischen sind die beiden im Krankenhaus. Hat Mael, Susis Freund,
etwas mit dem Verbrechen zu tun?
Warum hat Susi Bauchschmerzen?
Die Abklärungen laufen.
Im Laufe des Vormittags kommen
aus dem Spital keine erfreulichen
Nachrichten. Die beiden schweben
weiterhin in Lebensgefahr. Natürlich
ist das Ganze auch für die Medien
ein «gefundenes Fressen». Anstatt
über die Feierlichkeiten zum
125-Jahr-Jubiläum des Schweizerischen Samariterbundes zu berichten,
machen Bilder und Meldungen über
die nächtlichen Vorkommnisse die
Runde. Es ist nun einmal so: Negative und vor allem spektakuläre
Schlagzeilen kommen bei den Leserinnen und Lesern besser an als rührende Geschichten über friedliche
Jubiläumsfeierlichkeiten.
Kurz nach Mittag trifft Melanie
Gerber ein, die zukünftige Frau von
Joel Bruni. Sie ist total aufgelöst. Ihr
macht zu schaffen, dass ihr zukünftiger Ehemann gemeinsam mit einer
unbekannten Frau gefunden wurde.
Alois bestätigt der untröstlichen Frau
immer wieder, dass Joel während des
ganzen Abends mit ihm und weiteren
Freunden gefeiert habe und dass sie
sich um zwei Uhr beide schlafen legten. Was danach geschehen ist, kann
er nicht sagen.
Endlich, gegen achtzehn Uhr
kann Melanie den behandelnden
Arzt treffen, der ihr bestätigt, dass
Joel Opfer eines Verbrechens geworden war. Soweit die Mediziner den
Fall beurteilen können, ist er im
Bereich der Halsschlagader durch
einen Messerstich verletzt worden.
Dadurch hat er einen grossen Blutverlust erlitten. Die Frage, warum
sich Joel im Park mit dieser Frau
getroffen hat, ist weiterhin offen.
Bei Susi Dörig können keine Anzeichen eines Verbrechens gefunden
werden.
Da es unmöglich ist, in der Nähe
ein freies Hotelzimmer zu finden,
schlägt Alois Melanie vor, in seinem
Zimmer zu übernachten. Zu später
Stunden legen sich die beiden zu Bett
und es gelingt der aufgewühlten
Melanie nicht, sofort einzuschlafen.
Ihre Gedanken kreisen immer wieder
um die Frage, warum sich Joel mit
dieser Frau im Park getroffen hat.
Zusehends ärgert auch sie sich über
die kaputte Lamelle, durch welche
ihr der Mond ins Gesicht scheint.
Plötzlich fällt es ihr wie Schuppen
von den Augen. Wäre es möglich,
dass Joel wegen der defekten Lamelle
mitbekommen hat, dass die Frau Hilfe braucht. Ist er dadurch Opfer eines
Verbrechens geworden?
Sie tröstet sich damit und kann
endlich einschlafen. Am nächsten
Morgen erzählt sie Alois beim Frühstück ihre Erkenntnisse. Dieser informiert umgehend die Polizei. Im Spital
finden Melanie und Alois Joel in stabilem Zustand vor.
Plötzlich geht es Schlag auf
Schlag: Untersuchungen haben
ergeben, dass Susis Organe mit
gros­
ser Wahrscheinlichkeit durch
Einwirkung von Gift langsam ihre
Funktionen aufgeben. Die Ärzte
erklären, dass Anzeichen von Leberund Nierenschäden vorliegen. Noch
immer wird befürchtet, dass diese
zum Tod der Frau führen könnten.
Rätselhaft bleibt, wie das Gift in
den Körper der 60-Jährigen gekommen ist. Durch die Aussagen der
Kolleginnen reiht sich nun ein Puzzleteil an das andere. Diese berichten: Im Verlaufe des gestrigen Nachmittags hat Susi zunehmend über
Übelkeit und Bauchschmerzen
geklagt und am frühen Abend ist
ein starker Brechdurchfall aufgetreten, so dass ihr Freund Susi aufs
Zimmer gebracht hat.
Die Freundinnen erzählen, was sie
wissen. Die Mitteilung, dass Mael
seiner Susi am Donnerstag ein Pilzragout gekocht hat, führt die Ärzte auf
die richtige Spur. Im Blut von Susi
konnte Anatoxin, das Gift des Knollenblätterpilzes, nachgewiesen werden. Dieses ist durch die Pilzmahlzeit
in den Körper gelangt und hat das
Phalloides-Syndrom, wie diese Pilzvergiftung genannt wird, ausgelöst.
Endlich gelingt es der Polizei, Mael
Pernet festzunehmen. Nach unzähligen Befragungen merkt dieser, dass
sein Lügenhaus einzustürzen droht.
Er rückt mit der Wahrheit heraus. Ja,
er habe der Pilzportion, die er für
Susi zubereitet habe, vier grüne Knollenblätterpilze untergemischt. Diese
habe er «vorsorglicherweise» im letzten Herbst gesammelt und tiefgekühlt aufbewahrt. Mael war übersamariter 10/13
SSB aktuell
18
samariter 9/13
zeugt, damit Susi umzubringen, ohne
dass ihm dies nachgewiesen werden
könnte. Langsam war er es nämlich
leid, länger auf das Ableben der
«alten Schachtel» zu warten. So
rasch als möglich wollte er sich mit
jüngeren Frauen vergnügen und sich
mit dem Erbe von Susi ein aufregendes Leben aufbauen.
Joel und Susi erwachen fast zeitgleich aus dem Koma. Am Bett von
Joel sitzt eine überaus glückliche
Melanie, die ihm zuflüstert: «Hallo
zurück im Leben, du barmherziger
Samariter. Ich brauche dich mehr
denn je, du wirst nämlich an Weihnachten Papi!» Überglücklich fallen
sich die beiden in die Arme. Kurze
Zeit später sind sie sich einig, dass
Susi, welche die Vergiftung ohne
bleibende Schäden überlebt hat,
aber schwer unter der Tat von Mael
leidet, Patin ihres ersten Kindes
werden soll.
*Die Autorin ist sich wohl bewusst,
dass diverse Vorkommnisse nicht
mit den Begebenheiten am Jubiläumsanlass in Tenero übereinstimmen. Die Lesenden werden gebeten,
grosszügig darüber hinwegzusehen.
Gemäss Schweizerischem Toxikologischem Informationszentrum
PHALLOIDES-SYNDROM
K. Schenk-Jäger, H. Kupferschmidt
Ursachen
Amanita phalloides (Grüner Knollenblätterpilz), Amanita
virosa (Spitzkegeliger Knollenblätterpilz), Amanita verna
(Frühjahrsknollenblätterpilz, Galerina sp. (Häublinge),
Lepiota sp. (Giftschirmlinge)
Toxine
Amatoxine
Klinik
Zunächst Gastroenteritis mit langer Latenzzeit (8-12-24 h), Blutdruckabfall durch
Salz- und Wasserverlust, danach Leber- und Nierenversagen.
Kann unbehandelt tödlich verlaufen.
Therapie
Aggressive Dekontamination (Aktivkohle, Magenspülung)
Antidote (Silibinin, N-Acetylcystein)
Lebertransplantation, Nierenersatzbehandlung (Dialyse)
Prognose
Bei frühzeitiger intensiver Therapie kann ein schwerer Leberschaden unter Umständen abgewendet werden. Todesfälle sind möglich insbesondere bei früh
auftretenden Symptomen, spätem Therapiebeginn, ausgeprägter Gerinnungsstörung und bei Kindern unter 10 Jahren.
Literatur
Enjalbert F et al. Treatment of Amatoxin Poisoning: 20-Year Retrospective Analysis.
J Toxicol Clin Toxicol 2002, 40/6: 715–757
Escudié L et. al. Amanita phalloides poisoning: reassessment of prognostic factors and indications for emergency liver transplantation. J Hepatol. 2007 Mar;
46(3): 466–73.
Ganzert M et al. Indication of liver transplantation following amatoxin intoxication, J Hepatol 2005; 42: 202–9
Reisen im Luxusbus
Fauteuils in 3er-Bestuhlung
■ grosser Sitzabstand
■ kleine Reisegruppen
Weihnachten in guter Gesellschaft
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Unser henk:
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Luxusbuslag !
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ohne Zusc
Altmühltal
5 Tage
845.–
ab Fr.
Erstklasshotel Seehof, direkt am Kleinen Brombachsee
Fakultativ: Winterparadies Naturpark Altmühltal
■ Städteperle Nürnberg und Benediktinerabtei Plankstetten
Ihr Reiseprogramm
1. Tag: Fahrt in die romantische Stadt Ulm, deren Münster mit über 161 m den höchsten
Kirchturm der Welt hat. Danach Weiterreise ins Fränkische Seenland, wo wir in
unserem Hotel mit einem Willkommenscocktail herzlich begrüsst werden.
2. Tag: Besuch der Benediktinerabtei Plankstetten. Sie gehört zu den kunsthistorisch
wertvollsten Klosteranlagen im Naturpark Altmühltal. Am späten Nachmittag
romantische Fackelwanderung am Ufer des Brombachsees mit Glühweinstopp.
3. Tag: Heilig Abend. Tagesausflug nach Nürnberg, das von einer Stadtmauer mit
80 Wehrtürmen umgeben ist. Stadtrundgang und gemeinsames Mittagessen
in einem Altstadtrestaurant.
4. Tag: Weihnachtstag. Fakultative Panoramafahrt durch das romantische Altmühltal.
Wir sehen unzählige Flusswindungen, zerklüftete Felsen, Burgen, Schlösser sowie
die beiden Städte Weissenburg und Eichstätt.
5. Tag: Rückfahrt mit Halt in Ingolstadt in die Schweiz zu den Einsteigeorten.
Preise pro Person in Fr.
Katalog-Preis Sofort-Preis
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645.–
ab Fr.
Wohnen im 4-Sterne-Schwarzwaldhotel Freudenstadt
Weihnachtliches Strassburg
■ Fakultativ: «Schwanensee» im Festspielhaus Baden-Baden
Ihr Reiseprogramm
1. Tag: Fahrt nach Wolfach im Schwarzwald. Besichtigung der Glasbläserei Dorotheenhütte, wo das Glas auf traditionelle Art mit dem Mund geblasen und von Hand
veredelt wird. Abends romantische Fackelwanderung mit Glühweinstopp in
unserem Gastort Freudenstadt.
2. Tag: Heilig Abend. Ausflug nach Strassburg mit Stadtführung und Zeit, um z.B. den
farbenprächtigen Weihnachtsmarkt um die Place de la Cathédrale zu besichtigen.
Abends festliches Weihnachtsessen im Hotel. Danach Möglichkeit zum Besuch
der Christmesse (öffentlicher Gottesdienst, keine Reservation möglich).
3. Tag: Weihnachtstag. Entspannen – z.B. im Wellnessbereich unseres Hotels. Abends
fakultativer Ballettbesuch «Schwanensee», von Peter I. Tschaikowsky mit dem Mariinsky-Ballett St. Petersburg in Baden-Baden (Kartenreservation bei Buchung nötig).
4. Tag: Nach dem Ausschlafen Panoramafahrt durch den Schwarzwald mit Mittagspause
in Freiburg. Rückfahrt über Schaffhausen zu den Einsteigeorten.
Preise pro Person in Fr.
Katalog-Preis Sofort-Preis
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4 Tage inkl. Halbpension – Kein Einzelzimmerzuschlag!
720.–
645.–
Reisedatum 2013
23.12.–26.12. Montag–Donnerstag
Internet Buchungscode: iwschw
5 Tage inkl. Halbpension – Kein Einzelzimmerzuschlag!
940.–
845.–
Reisedatum 2013
22.12.–26.12. Sontag–Donnerstag
Internet Buchungscode: iwaltm
6 Tage
Leipzig
4 Tage
Schwarzwald
5 Tage
Walchsee
975.–
995.–
ab Fr.
Zentral gelegenes Erstklasshotel Radisson Blu Leipzig
Oper «Die Zauberflöte» in der Oper Leipzig
■ Naumburg und Lutherstadt Wittenberg
Ihr Reiseprogramm
1. Tag: Fahrt via Lindau, Ulm, Nürnberg und Bayreuth nach Leipzig.
2. Tag: Geführte Stadtrundfahrt in Leipzig, der zweigrössten Stadt der ehemaligen DDR.
Nachmittag Zeit zur freien Verfügung um den Weihnachtsmarkt zu besuchen.
Am frühen Abend Möglichkeit zur Teilnahme am fakultativen Weihnachtskonzert
im Gewandhaus zu Leipzig.
3. Tag: Ausflug in die Kleinstadt Naumburg mit ihren verwinkelten Gassen und dem
prächtigen Marktplatz. Wir besuchen zudem ein kurzes Orgelspiel. Abendessen
im traditionsreichen Auerbachs Keller.
4. Tag: Heilig Abend. Fakultativer Ausflug nach Dresden. Das Stadtbild wird geprägt von
zahlreichen historische Baudenkmälern. Geführte Besichtigung. Am Nachmittag
freie Zeit um über den Striezelmarkt zu schlendern.
5. Tag: Weihnachtstag. Geführte Altstadtbesichtigung der Lutherstadt Wittenberg.
Am Abend festliches Weihnachtsmenü im Hotel und anschliessend geniessen wir
«Die Zauberflöte» in der Oper Leipzig.
6. Tag: Rückfahrt in die Schweiz zu den Einsteigeorten.
Preise pro Person in Fr.
Katalog-Preis Sofort-Preis
ab Fr.
Erstklass-Wellnesshotel Panorama über dem Walchsee
Kufstein mit seiner mächtigen Festung
■ Pferdeschlittenfahrt um den Walchsee
Ihr Reiseprogramm
1. Tag: Fahrt via Feldkirch, Arlbergtunnel und Innsbruck nach Walchsee. Unser Ferienort ist ein reizendes Dorf am gleichnamigen See, am Fusse des Kaisergebirges
gelegen. Zimmerbezug in unserem Wohlfühlhotel Panorama, oberhalb des Walchsees mit einmaligem Blick über den See, das Kaisergebirge und das Tal.
2. Tag: Wir besuchen Kufstein, das von einer gewaltigen, hoch auf dem Fels thronenden
Festung überragt wird. Führung und im Anschluss hören wir das Spiel auf der
berühmten Heldenorgel.
3. Tag: Heilig Abend. Mit einer romantischen Pferdeschlittenfahrt um den winterlich
verzauberten Walchsee stimmen wir uns schon am Vormittag auf Heilig Abend ein.
Danach werden wir zu einem Glühwein erwartet. Am Abend Weihnachtsfeier
in unserem Hotel.
4. Tag: Weihnachtstag. Tag zur freien Verfügung um die Annehmlichkeiten des Hotels
zu geniessen.
5. Tag: Rückreise via Innsbruck zurück zu den Einsteigeorten.
6 Tage gemäss Programm – Kein Einzelzimmerzuschlag!
1085.–
975.–
Reisedatum 2013
21.12.–26.12. Samstag–Donnerstag
Internet Buchungscode: iwleip
5 Tage inkl. Halbpension
Reisedatum 2013
22.12.–26.12. Sontag–Donnerstag
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Katalog-Preis Sofort-Preis
Preise pro Person in Fr.
1105.–
995.–
Internet Buchungscode: iwwalc
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Reisekomfort
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■ Fauteuils in 3er-Bestuhlung
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Burgdorf F, Basel, Aarau, Baden-Rütihof F, Zürich-Flughafen F,
Winterthur, Wil F, Schwarzwald via Schaffhausen, ohne Wil
und Winterthur
Nicht inbegriffen Zuschläge für Einzelzimmer (nur Walchsee), fakultative Musikanlässe,
Kartenzuschläge, fakultative Ausflüge, Annullationsschutz
Auftragspauschale Fr. 20.– pro Person. Entfällt bei Buchung über www.twerenbold.ch
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Wissen
20
Stress wirkt sich nicht nur auf das körperliche Befinden aus, sondern auch auf die Psyche. (Bild: Shutterstock)
Wenn der Stress zur Krankheit wird
Burn-out – Charakteristika einer
Stressfolgeerkrankung
Burn-out scheint als Begriff in der heutigen Zeit überall präsent. Burn-out-Betroffene leiden an
Erschöpfung, Leistungsreduktion und diversen körperlichen Beschwerden. Wie wird Burn-out
definiert, diagnostiziert und behandelt? Einige Antworten und Tipps zur Prävention.
Burn-out ist eine arbeitsbezogene Stressfolgeerkrankung,
die aufgrund des heutigen leistungsorientierten Zeitgeistes oft Anlass zu Fragen und Diskussionen gibt. In den
Medien werden gegenwärtig tragische Schicksale von
prominenten Burn-out-Betroffenen dargestellt, wobei die
Frage nach einer differenzierten Erfassung des Burn-outSyndroms sowie Darstellung wirksamer Behandlungsmöglichkeiten meist offenbleibt.
Charakteristika des Burn-out-Syndroms
«Ich kann nicht mehr», klagen Burn-out-Patienten oft.
Alles scheint zu viel, die Probleme und Arbeitsbelastungen
wachsen über den Kopf. Viele Patienten berichten von
multiplen körperlichen Beschwerden, die dann Anlass
zur ärztlichen Konsultation geben. Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Rückschmerzen, Appetitlosigkeit,
Verdauungsbeschwerden, Schlafstörungen oder Konzentrationsstörungen werden häufig berichtet. Das Burnsamariter 10/13
out-Syndrom kann in drei Hauptsymptomgruppen beschrieben werden:
1.Emotionale Erschöpfung. Diese charakterisiert sich
durch eine anhaltende vitale Erschöpfung, die sich weder durch Ferien noch andere kurzfristige Entlastungen
rasch lindern lässt. Meist gehen damit ein Gefühl der
Energielosigkeit, Vitalitätsminderung, Antriebslosigkeit, Dünnhäutigkeit, Weinerlichkeit oder erhöhte
Reizbarkeit und Anspannung einher.
2.Depersonalisierung. Damit ist als psychopathologischer Fachbegriff die Entfremdung von der eigenen,
ursprünglichen Persönlichkeit gemeint. Es kommt dabei oft zum subjektiven Erleben «Neben sich zu stehen»
oder einer Entwicklung motivationsloser und zynischer
Haltung gegenüber der eigenen Arbeitstätigkeit oder
Kunden.
Stressfolgestörungen diagnostizieren
Die Diagnostik von Stressfolgeerkrankungen erfordert vorerst einen medizinischen Check-up, um relevante körperliche Störungen ausschliessen zu können. In der psychologischen oder psychiatrischen Diagnostik werden im Gespräch
die Krankheits- und persönliche Anamnese inklusive aktueller Belastungs- und Stressfaktoren erhoben. Nebst den
Belastungen sollen aber auch Bewältigungsstrategien, persönliche sowie soziale Ressourcen erfasst werden. Weiter
können ergänzend psychometrische Instrumente wie z. B.
das Maslach Burn-out Inventar (MBI) eingesetzt werden,
welches das Burn-out-Syndrom in den oben beschriebenen
Hauptsymptomgruppen erfasst. Selbsttests wie sie im Internet angeboten werden, sollten nur im Sinne eines Erstscreenings verwendet werden. Sie ersetzen keinesfalls eine fundierte medizinische und psychologische Diagnostik.
Differenzialdiagnostik
Häufig treten psychische Störungen zeitlich parallel auf (Komorbidität). Deshalb sollen die Symptome in einer fachpsychologischen oder -ärztlichen Abklärung erfasst und einem
psychischen Syndrom unter Einbezug von Auftretenszeitraum, Ausprägung und Intensität der Symptomatik zugeordnet und gewichtet werden. Bei Stressfolgeerkrankungen
sind vor allem das Auftreten von depressiven Störungen (s.
Kasten), Angst- und Suchterkrankungen zu prüfen.
Behandlungen sinnvoll kombinieren
Die Behandlung von Stressfolgeerkrankungen erfordert
eine individuelle, auf die vorhandenen Problembereiche,
Belastungsfaktoren und Behandlungsziele ausgerichtete
Therapieplanung. Der psychotherapeutischen Behandlung wird dabei eine besondere Bedeutung zuteil, da das
Erkennen von krankmachenden oder gesundheitsschädigenden Verhaltensmustern und Bewusstwerden von eigenen Persönlichkeitsfacetten und Wahrnehmen derer Auswirkungen in den zwischenmenschlichen Beziehungen
zentral ist. Weiter sind Bewältigungsfertigkeiten zu stärken, wofür sich nebst der Psychotherapie auch körperorientierte Verfahren und Entspannungstrainings anbieten.
Die Frage nach einer ambulanten Therapiemöglichkeit
oder Notwendigkeit einer stationären Behandlung sollte
mit dem Facharzt oder Fachpsychologen individuell abgeklärt werden. Ob eine psychopharmakologische Behandlung angezeigt ist, erfordert ebenso die fachärztliche
Beurteilung und Aufklärung über Medikamentenwir-
Tipps für die eigene Prävention
– regelmässig Pausen einlegen
– eigenes Belastungsniveau ehrlich einschätzen
– Selbstwahrnehmung und Entspannung üben
– regelmässig bewegen in moderater Intensität
– für genügend Schlaf sorgen
– ausgewogen ernähren
– Selbstwert und soziale Beziehungen pflegen
kung und Behandlungsmöglichkeiten. Abschliessend beurteilt, macht ein multimodaler Behandlungsplan unter
Einbezug verschiedener therapeutischer Zugänge für eine
wirksame und effiziente Behandlung Sinn, da es meist
chronifizierte dysfunktionale (schädliche) Muster zu
durchbrechen und Alternativen aufzubauen gilt.
«Vorbeugen ist besser als Heilen»
Intervenieren, bevor Gesundheitsstörungen überhaupt entstehen, bildet den Blickwinkel von präventiven Massnahmen. Gerade bei Stressfolgeerkrankungen stellt sich die
Frage nach einer wirksamen Prophylaxe, da die Erkrankungen nebst persönlichem Leid nicht zuletzt auch ökonomische Konsequenzen nach sich ziehen. Nicht zu unterschätzen sind auch die sozialen Konsequenzen, da psychische
Störungen immer auch das soziale System wie eine Paarbeziehung oder Familie mit beeinflussen. Es lohnt sich also, für
die eigene Gesundheit aktiv zu sorgen (s. Tipps).
Wissen
3.Reduzierte Leistungsfähigkeit. Burn-out-Patienten erleben eine Einbusse in der Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit. Arbeiten dauern länger, erfordern mehr Energie oder weisen häufiger Fehler auf. Ebenfalls reduziert
sich durch Konzentrationsstörungen oder Minderung
der Gedächtnisleistung die Effizienz.
21
Sind Samariter Burn-out-gefährdet?
Samariter sind oft neben Arbeit, Familie und anderen
Freizeitaktivitäten für den Samariterverein tätig. Dies
kann einen Ausgleich oder eine sinnvolle Aufgabe bedeuten. Ehrenamtliche Tätigkeiten können aber auch zur
Überforderung, vor allem durch Kumulation von verschiedenen Aufgaben und Funktionen, führen. Eine persönliche Standortbestimmung mit Beurteilung der eigenen Motive und Gründe für das Engagement sowie
Formulieren und Einhalten von Grenzen bezüglich des
Engagements kann daher sinnvoll sein. Oft sind nicht nur
Arbeitsmenge belastend, sondern zwischenmenschliche
Spannungen und Konflikte in Vorstandskollegien oder ein
negatives Vereinsklima. Deshalb lohnt es sich auch auf der
Ebene von klimaförderlichen Faktoren anzusetzen, Konflikte anzusprechen und nach Lösungen zu suchen oder
allenfalls auch Unterstützung durch Nachbarvereine oder
den Kantonalverband anzufragen.
Letztlich gehört das Gesundheitsmanagement in die Eigenverantwortung jedes Einzelnen, wobei sich gerade in
Samaritervereinen gegenseitig über eine offene Feedbackkultur oder soziale Unterstützung helfen lässt.
Mathias Egger, lic. phil. Psychologe FSP, Clinica
Holistica Engiadina (www.clinica-holistica.ch)
Burn-out-Syndrom versus Depression
Burn-out-SyndromDepression
Emotionale Erschöpfung
An den meisten Tagen auftretende Symptome, die
über mindestens zwei Wochen anhalten
Depersonalisierung, Zynismus, Einstellungsänderungen
Lustlosigkeit, Freudlosigkeit, Interessenverlust
Niedergeschlagenheit, Antriebsverlust
Leistungsreduktion und Ineffizienz
Gewichtsabnahme (-zunahme), Schlafstörungen,
Appetitabnahme (-zunahme), motorische Unruhe
oder Apathie, Schuldgefühle, Selbstzweifel,
Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
Suizidalität
samariter 10/13
Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung
Anstrengungen für die Abschaffung
von Atomwaffen
Mit der Resolution «Working towards the elimination of nuclear weapons» hat die Rotkreuz- und
Rothalbmondbewegung vor zwei Jahren die Diskussion um Atomwaffen in eine neue Richtung
gesteuert. Nicht mehr die Schlagwörter Abschreckung und militärische Schlagkraft sollen im
Vordergrund stehen, sondern konkret die nicht akzeptierbaren humanitären Folgen einer Explosion.
Dieser neue Ansatz für die Diskussion soll den Prozess einer atomwaffenfreien Welt einleiten.
Panorama
Text: Markus Mader, Direktor des SRK
22
Am 19. Juni 2013 hat US-Präsident
Barack Obama in seiner Rede in Berlin erneut von einer Abrüstung von
Atomwaffen in Amerika und Russland gesprochen. Dies lässt hoffen!
Leider werden die Meldungen in den
Medien aber immer noch dominiert
von dem sich ständig im Kreis drehenden Diskurs um die neuen potenziellen Atomkräfte Nordkorea und Iran.
Eine Staatenkonferenz, die im
März 2013 in Oslo stattfand, hat
einen Kurswechsel eingeleitet. Dort
standen zum ersten Mal an einem offiziellen Treffen von Staatsvertretern
ausschliesslich die humanitären Folgen einer Atomwaffenexplosion im
Zentrum. Thematisiert wurden die
unmittelbaren Auswirkungen einer
Explosion und die weitreichenden
Folgen, also soziale und ökonomische
Konsequenzen wie etwa Auswirkungen auf das Klima und die Nahrungsmittelproduktion. Mehrere Experten
bestätigten die Vermutung, dass ein
Ernstfall mit Atomwaffen eine ausreichende humanitäre Hilfe weitgehend
verunmöglichen würde.
Als weltumspannende Organisation war auch die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung
an der Staatenkonferenz vertreten.
Sowohl das IKRK als auch verschiedene nationale Rotkreuz-Gesellschaften haben in Oslo die Diskussionen mit ihrem Fachwissen ergänzt.
Der IKRK-Präsident Peter Maurer
machte in seiner Eröffnungsrede klar,
wie besorgt er über die Situation von
Anlass in Heiden
Jungen Menschen in der Schweiz soll die Thematik eines möglichen
Verbots von Atomwaffen nähergebracht werden. Deshalb organisiert
das SRK gemeinsam mit anderen Organisationen am 31. Oktober 2013
einen Anlass in Heiden, der letzten Lebensstation von Henry Dunant.
Folgende Organisationen setzen sich nebst dem SRK ein: Ärztinnen und
Ärzte für soziale Verantwortung und zur Verhütung eines Atomkrieges
(PSR/IPPNW Schweiz), der Verein Henry Dunant 2010+ mit dem Dunant-Museum Heiden sowie die Internationale Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen ICAN. Mehr Informationen zum Anlass:
www.redcross.ch/atomwaffenverbot
Opfern von Atomwaffenexplosionen
ist. Er forderte die Staaten auf, sich
folgende Fragen zu stellen: «Wer wird
die Opfer nach einem Einsatz von
Atomwaffen betreuen? Und wie soll
dies gemacht werden?»
Die Bewegung vertritt klar die
Haltung, dass die Einhaltung des
Humanitären Völkerrechts durch
die Anwendung von Atomwaffen in
verschiedenen Punkten nicht gewährleistet werden könnte. Eine der
wichtigsten Regeln, nämlich die Unterscheidung zwischen zivilen und
militärischen Zielen, kann durch
den Einsatz einer Atomwaffe – insbesondere in dicht besiedelten Regionen – nicht eingehalten werden.
Auch das Prinzip der Verhältnismäs­
sigkeit, das durch das Humanitäre
Völkerrecht vorgeschrieben ist, lässt
sich kaum einhalten, falls Atomwaffen eingesetzt würden.
Das IKRK hat in einer Studie von
2009 auf die katastrophalen humanitären Folgen von Atomwaffenexplosionen hingewiesen und die un-
Hiroshima am 7. August 1945, 24 Stunden nach der Detonation der Atombombe – 800 m vom Zentrum der Explosion
steht nur noch der Kamin einer Sojasaucenfabrik. © CICR (DR)/NAKATA,
Satsuo
samariter 10/13
zureichenden Hilfsleistungen der
internationalen Gemeinschaft in den
Vordergrund gestellt. Das IKRK
spricht aus Erfahrung. Marcel Junod, Delegierter des IKRK, war
1945 nach dem Atombombenabwurf im japanischen Hiroshima und
konnte sich ein Bild der Zerstörung
und der Verwüstung machen. Damals wurden 80 Prozent der Spitäler
zerstört oder schwer beschädigt. Für
einen Grossteil der Ärzte und Krankenschwestern aus Hiroshima endete die Explosion tödlich. Die Infrastruktur wurde völlig zerstört. Hilfe
vor Ort war sehr schwierig.
«Das SRK unterstützt die gemeinsamen Anstrengungen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung
für ein Verbot von Atomwaffen.»
Das SRK unterstützt die gemeinsamen Anstrengungen der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung
für ein Verbot von Atomwaffen. In
einem Brief an den Bundesrat im
November 2012 haben die Präsidentin Annemarie Huber-Hotz und
ich als Direktor des SRK die Argumente der Bewegung für ein Verbot
von Besitz und Nutzung von Atomwaffen dargelegt. Die Haltung des
Bundes ist klar: Auch die Schweiz
setzt sich aktiv für eine Abschaffung
von Atomwaffen ein und ist auf internationaler Ebene eine wichtige
Stimme für die weitere Delegitimierung dieser Waffen. n
Bonaduz-Rhäzüns GR
Gut ausgerüstet auf dem Schadenplatz
Der Samariterverein pflegt seit Jahren
eine gute Zusammenarbeit mit der
Feuerwehr Bonaduz-Rhäzüns. An den
Einsatzübungen war der Materialtransport jedes Mal eine Herausforderung. Die Samariter mussten nach
dem Alarm das gesamte Material mit
den Fahrzeugen der Feuerwehr transportieren. Dies galt es zu optimieren.
Der damalige Kommandant der
Feuerwehr schlug deshalb vor, einen
alten Schlauchanhänger umzubauen,
welcher den Samaritern zur Verfügung gestellt wurde. Bei der Planung
spielten Überlegungen des koordinierten Sanitätsdienstes, mögliche
Einsatzszenarien, Erfahrungen aus
Einsatzübungen, der Armeezeit sowie
die Sicherheit eine bedeutende Rolle.
All dies bestimmte die Dimensionen
des Anhängers.
Nach der Konzeption waren
Schlosser-, Schreiner- und Näharbeiten nötig, bis der Anhänger Form angenommen hatte. An einer Vereinsübung räumten die Samariter das
Einsatzmaterial in die dafür vorgesehenen Kisten im Wagen. Die Beschriftung sorgt dafür, dass im Einsatz alles rasch gefunden wird.
Die Umsetzung dauerte mehrere
Monate. Pfiffige Details bringen einen Mehrwert: batteriebetriebene
LED-Innenraumbeleuchtung mit Bewegungsmeldern, der doppelte Boden
für Tragbahren, die Schienenführung
Ein Blick ins Innenleben des neuen Samariteranhängers von Bonaduz-Rhäzüns.
mit Gurtbändern für die Kistensicherung oder der Standfuss, um gegen
das Kippen zu sichern. Damit konnte
das Ziel, eine gute sanitätsdienstliche
Versorgung für die Zusammenarbeit
mit den Partnerorganisationen, realisiert werden. Achim Sax
Vereine
Ein Anhänger erleichtert in Zukunft dem Samariterverein Bonaduz-Rhäzüns den Transport zum
Schadenplatz. Durchdachte Details erleichtern die Anwendung des Anhängers.
23
Übersicht über die einzelnen Abteile
1: Handschuhe, Plastiksäcke
2: Immobilisation, Halskragen, Schienen
3:Verbandsmaterial
4:Reserve-Einsatzjacke
5: Sauerstoff, Beatmungsmaterial
6: Brandwunde, Kühlbeutel, Waschen
7: Triopan Samariter
8:Vakuummatratze
9: Rettungs-, Wolldecken, Tragenlaken
10:Monitoring, Patientenprotokolle
11:Einsatzleitung
12: Rettungs-, Wolldecken, Tragenlaken
13:Verpflegung
14: Organisation Schadenplatz
Doppelboden: Spineboard, Schaufelbahre und Tragbahren
Flims GR
Rückblick auf 100 bewegte Samariterjahre
Der Samariterverein feierte am 31. August sein 100-Jahr-Jubiläum mit der Flimser Bevölkerung.
Viele Interessierte kamen zum Fest und zeigten so ihre Sympathie für den Verein.
Es sind bewegte 100 Jahre, auf die
der Samariterverein Flims zurückblicken kann. 1913 wurde auf Anregung des «Frauencomités der Arbeitsschule Flims» erstmals ein
Samariterkurs durchgeführt, den 26
Personen als ausgebildete Samariter
abschlossen. Ziel war damals, die
Dorfbevölkerung bei der Pflege von
Angehörigen zuhause zu instruieren.
Deshalb bot der Verein praktische
Krankenpflegekurse, jedoch auch
Koch- und Nähkurse für Bettwäsche, Handtücher oder Kleider an.
Der Höhepunkt der Kurstätigkeit
war 1921, als 70 Personen an einem
Kurs für häusliche Krankenpflege
teilnahmen.
Die langen Kriegsjahre prägten
die Tätigkeiten des Samaritervereins Flims stark. Es wurden zahlreiche Kleidersammlungen durchgeführt und für die Soldaten wurden
Socken gestrickt.
Hilfe in der Not
Bei zwei tragischen Grossereignissen
waren die Flimser Samariter im Einsatz: Als im Frühling 1939 das Kinderheim in Fidaz durch einen Felssturz verwüstet wurde und 15
Kinder und drei Erwachsene den
Tod fanden, übernahmen die Samariter die traurige Arbeit der Totenbergung und unterstützten die Rettungskräfte. Auch beim grossen
Flimser Dorfbrand im Juni 2006,
samariter 10/13
bei dem 14 Gebäude niederbrannten, betreuten die Samariter die Betroffenen und unterstützten die
Rettungskräfte. Dabei zeigte sich,
wie gut es ist, dass die Samariter
seit 20 Jahren eng mit der Feuerwehr zusammenarbeiten, sodass
die Hilfe reibungslos funktionierte.
Vereine
Die Flimser Samariterinnen und
Samariter bedankten sich mit einem
Fest bei der Bevölkerung.
24
Neue Herausforderungen
Seit einigen Jahren steht der Samariterverein immer wieder vor neuen
Herausforderungen, wie Präsident
Werner Kreis erwähnt: «Die Anforderungen des Schweizerischen Samariterbundes steigen ständig. So
hat sich das Kurswesen grundlegend
verändert.»
Ein Problem ist, dass sich immer
weniger Leute für die Mitarbeit finden lassen. So haben die Flimser aktuell nur 14 Mitglieder, die sich jeden Monat fachlich weiterbilden
oder an Veranstaltungen und Sportanlässen Posten stehen. Zudem sei
es schwierig, Interessenten zu finden, die sich zum Kursleiter ausbilden lassen wollen.
Trotz dieser Herausforderungen
führte der Verein Ende August ein
kleines Fest für die Bevölkerung
durch. Neben einem Apéro wurden
die vielfältigen Aufgaben und technischen Hilfsmittel des Vereins
vorgestellt. Die Kinder konnten bei
einem speziellen Parcours, der mit
Krücken zu absolvieren war, ihre
Geschicklichkeit unter Beweis stellen oder sich einen farbenfrohen
Verband anlegen lassen.
Mit dem Fest bedankte sich der
Verein zu seinem 100. Geburtstag
bei allen, die ihm mit Sympathie begegnen und ihn unterstützen.
Susi Klausener
Herznach AG
Übung mit der Behindertensportgruppe
Im August übten die Samaritervereine Herznach und Ueken gemeinsam mit der Behindertensportgruppe Fricktal. Ziel war, einerseits Berührungsängste abzubauen und andererseits der Sportgruppe auf spielerische Art die Erste Hilfe näherzubringen.
verbundenen Augen wurde eine Person durch den Parcours geführt.
Durch die offene und unkomplizierte
Art der Behinderten verloren die Samariter schnell ihre Unsicherheit.
Dank gegenseitiger Hilfe und Vertrauen sowie guter Anleitung erreichten alle «Blinden» das Ende des Stangenwaldes. Zum Schluss musste ein
Ball ins Tor geschossen werden, was
mit verbundenen Augen gar nicht so
einfach war, aber sichtlich Spass
machte.
Gemeinsam üben die Samariter und
die Mitglieder der Sportgruppe die
Bewusstlosenlagerung.
Nach der Begrüssung wurden die
Samariter und die Behinderten mit
ihren Betreuungspersonen in sechs
Gruppen aufgeteilt. Drei Posten
mussten absolviert werden.
In der Turnhalle musste ein Hindernis-Parcours absolviert werden,
der von Barbara Weber, Technische
Leiterin, und ihrem Helfer, Dario
Bonelli, aufgebaut worden war. Mit
samariter 10/13
Gegenseitig viel gelernt
Am Posten von Bruno Bonelli und
seinem Helfer Gilby Vogt übten die
Teilnehmenden, Deckverbände an
Hand und Kopf anzulegen. Die
Sportgruppe machte begeistert mit.
Auch das Anlegen eines Netzverbandes am Arm durfte nicht fehlen.
Stolz zeigten sie anschliessend den
verbundenen Arm und manch ein
Verband musste am Abend wohl
noch eine Dusche überstehen.
Am dritten Posten wurde unter
der Leitung von Urs Rohrer und seinem Assistenten Yannick Müller die
Seitenlagerung geübt. Die Sportgruppe brachte die Samariter gewissenhaft in die Seitenlage. Noch lieber
spielten sie selber die bewusstlose
Person und liessen sich von ihren
Sportskollegen oder Samaritern in
die korrekte Lagerung bringen.
Nach der Arbeit genossen alle die
feinen Fleischweggen, Snacks und
Getränke. Die Samariter haben an
diesem Abend viel gelernt. Die Übung
hat ihnen den Umgang mit Menschen
mit Beeinträchtigung nähergebracht
und Berührungsängste konnten abgebaut werden. Es war eine Freude
zu sehen, wie viel Spass die Sportgruppe hatte.
Monica Rubin
Die Teilnehmer lernen, wie man einen
Deckverband anbringt.
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samariter 10/13
Rebstein SG
Piraten entern das Rheintal
Vereine
120 Jungsamariter aus den beiden Kantonalverbänden St. Gallen/Liechtenstein sowie beider
Appen­zell trafen sich Ende September in Rebstein zum gemeinsamen Lagerwochenende. Dieses
stand unter dem Motto «Piraten».
26
Organisiert wurde das Wochenende
von der Arbeitsgruppe Jugendarbeit
unter der Leitung von Marlis Ritter.
Mitglieder des lokalen Samaritervereins unterstützten die Küche.
Mit einem Begrüssungsspiel wurden die zwei Tage gestartet. Nachdem die Teilnehmer einen passenden
Gruppennamen gefunden hatten,
machten sich die Helpis in kleinen
Gruppen auf den Weg. So traf man
in Rebstein überall auf Piraten, die
jedoch in friedlicher Absicht unterwegs waren. Sie hatten verschiedene
Aufgaben zu erfüllen. So mussten
sie das Schiff putzen und spritzten
bei dem schönen Wetter auch gleich
die anderen Helpis nass. Daneben
bastelten sie eine eigene Fahne mit
Piratenmotiv und Gruppennamen.
An jedem Posten konnten die Helpis
Goldtaler in einer Schatzkiste sammeln. Gelang der Verband mit dem
Dreiecktuch besonders gut, gab es
Sonderpunkte.
Gold, Säbelrasseln und Totenköpfe
Nach dem Piratenschmaus ging es
am Abend weiter mit dem Piratenball. Passend verkleidet erschienen
die Jungsamariter. So sah man goldene Ohrringe leuchten, Säbel in
Hosen stecken und Totenköpfe, welche die Verkleidung echt wirken liessen.
Die gewonnenen Taler konnten die
Piraten bei Spielen einsetzen, verdoppeln, aber auch verlieren. Und sie
handelten damit oder kauften eingesperrte Gruppenkameraden frei.
Für die Teilnehmenden im Alter
zwischen acht und achtzehn Jahren
warteten nach einer kurzen Nacht
neue Herausforderungen: Gruppenspiele, sportliche Aktivitäten und
viel Action. Krönender Abschluss
war das Piratendessert, bevor es
hiess, in die Realität zurückzukehren.
Elvira Frey
Das Piratenschiff musste geputzt werden.
Die Fahne der «Rote-Nasen-Piraten»
Schöftland AG
Heulende Motoren
Traditionsgemäss üben Mitte August die Samariterinnen und Samariter der Region Schöftland
gemeinsam. Sechs Vereine haben den abwechslungsreichen Parcours absolviert.
Mitte August hat der Samariterverein Schöftland zur Regioübung eingeladen. Daran beteiligt waren rund
110 Samariterinnen und Samariter
der Vereine Aargau-West, Gränichen, Uerkheim, Entfelden, Reitnau
und Schöftland.
An einem der Posten frischten die
Teilnehmenden ihre Kenntnisse in der
Verbandslehre auf.
samariter 10/13
Voneinander lernen
Das Leiterteam des SV Schöftland
hatte einen abwechslungsreichen
Parcours rund um die Schulhaus­
anlagen zusammengestellt. Ziel der
Übung war es, gemeinsam für den
Notfall zu üben und sich gegenseitig
kennenzulernen.
Vom Ampelschema über die Bewusstlosenlagerung bis zu diversen
Verbänden konnten die Teilnehmenden fast alles auffrischen und üben.
Authentisch wurde es beim Posten
«Helm ab». Die jungen Männer lies­
sen es sich nicht nehmen, die Motoren ihrer Motorräder aufheulen zu
lassen, um den Unfall möglichst
echt wirken zu lassen. An jedem
Posten besprachen die anwesenden
Technischen Leiterinnen und Leiter
die Fallbeispiele.
Der Plauschposten sorgte für einige Lacher, als die Samariter ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen
sollten. Alle 15 Minuten ertönte ein
Signal, sonst hätten die Samariter
beim Üben die Zeit völlig vergessen.
Nachdem alle die sechs Posten
absol­viert hatten, trafen sie sich in
der Turnhalle zum traditionellen
Wiener­li mit Brot. Das Kuchenbuffet
der Schöftler Samariter konnte sich
sehen lassen. In gemütlicher Runde
wurde noch einmal der eine oder andere Fall diskutiert.
Karin Maier
Vereine
54834
27
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samariter 10/13
Frauenfeld TG
70 Helpis sammelten Punkte
Foto: Remy Steinegger
Bei einer öffentlichen Führung erhielten die Zuschauer Einblick in
die Tätigkeiten der jugendlichen Samariter. In die Jugendarbeit
der Samariter wird besonders viel Hoffnung gesteckt. Denn die
sinkenden Mitgliederzahlen beim Samariterverband Thurgau
bereiten den Verantwortlichen Sorgen.
Engagement auf
allen Ebenen
Vereine
Liebe Samariterinnen,
Liebe Samariter
28
Der Zentralvorstand arbeitet mit
viel Elan an den Themen, die in Zusammenhang mit der Arbeit der
Samariterorganisation stehen. Die
neuen Vorstandsmitglieder Theresia und Stéphane brachten neue
Begeisterung und Ansichten mit ins
Gremium. Dies spürt man.
Derzeit arbeiten wir intensiv an der
neuen Strategie des Schweizerischen Samariterbundes. Und so
wechseln sich Klausuren mit Treffen der Arbeitsgruppe regelmässig
ab – immer auch mit der professionellen Unterstützung von den Mitarbeitenden des Zentralsekretariates. All diese Bestrebungen überzeugen mich, dass auch in Zukunft
die Leidenschaft und das selbstlose
Engagement der Samariterinnen
und Samariter von der Bevölkerung
unterstützt und geschätzt werden.
Unsere traditionelle Herbstkonferenz, die dieses Jahr am 16. November in Olten stattfinden wird,
wird eine erste Gelegenheit sein,
um die «Temperatur» der geplanten Projekte oder derjenigen, die
derzeit realisiert werden, zu messen. Nach der Konferenz werden
wir uns weiter der Planung und
Umsetzung der jeweiligen Tätigkeiten widmen. Bis es soweit sein wird,
danke ich Ihnen für Ihre Arbeit und
Unterstützung und wünsche Ihnen
weiterhin schöne Herbsttage.
Renato Lampert
Vizepräsident des SSB
samariter 10/13
Das Wasserschöpfen mit Spritzen bereitet den jungen Samaritern Spass.
«Die Jugendlichen wissen gut Bescheid», lobt der Frauenfelder Stadtrat Ruedi Huber. Er besuchte am
Samstag zusammen mit geladenen
Gästen die jungen Samariter während des Help-Tages auf dem Areal
des Oberstufenzentrums Reutenen.
Der Nachwuchs wird durch die
Ortsvereine gefördert und unterstützt.
Den Plauschwettkampf zum Thema «Olympiade» organisierten die
beiden Samaritervereine Frauenfeld
und Thundorf-Lustdorf. Und hier
war nebst dem Know-how über Blutkreislauf und Druckverbände auch
Sportlichkeit gefragt. «In der Bevölkerung sind die Samariter zwar gut
akzeptiert», sagt Hedi Helg, die
Präsi­dentin des Samariterverbandes
Thurgau. Trotzdem werde die Samariterarbeit als selbstverständlich angenommen. Die Realität zeige aber
sinkende Mitgliederzahlen.
Mehr Samariter ausbilden
Darum sei die Ausbildung der jugendlichen Samariter besonders
wichtig. Jedes Jahr führt der Samariterverband Thurgau einen Helptag
durch. Sie messen sich in Unfallsituationen, Erste-Hilfe-Techniken und an
Plauschposten. Im praktischen Leben
weiss ein «Helpi», was zu tun ist,
wenn sich jemand verletzt hat. Sie
bilden sich an regelmässigen Übungen und Kursen weiter, um Verletzten
oder Kranken helfen zu können. Austausch und neue Freunde treffen sei
den jugendlichen Samaritern auch
wichtig, sagt Brigitte Schürch, Verantwortliche für die Jugendarbeit
beim Samariterverband Thurgau.
Rekrutiert werden Helpis zum
Beispiel aus dem Ferienpass. Mädchen und Buben begeistern sich für
die Arbeit der Samariter, wie sich
auch am Help-Tag zeigte. Am
Samstag haben 14 Thurgauer und
drei Schaffhauser Gruppen teilgenommen. Der Tag galt der Anatomie des Menschen und den lebensrettenden Massnahmen. Auch der
Posten mit den Heilpflanzen war
beliebt. Denn manche harmlose
Krankheit lässt sich mit Produkten
aus der Natur heilen, wie zu Grossmutters Zeiten.
Die 70 jungen Samariter zwischen 8 und 16 Jahren beantworteten an zehn verschiedenen Posten
Fragen, lösten knifflige Rätsel auf
und sammelten auch bei Spiel und
Spass Punkte. In den ersten drei
Rängen brillierten mit über 170
Punkten die Märstetter Girls, die
Märstetter Mixed und die Kreuzlinger Hexen I. Erstmals wurde der
Siegergruppe ein Wanderpokal
überreicht.
Manuela Olgiati
Tramelan BE
Zusammenarbeit über die Kantonsgrenzen
Mitte Juni wurde in Tramelan gejodelt, die Sonne genossen und Postendiensteinsätze geleistet. Über
30 000 Sängerinnen und Sänger sowie Zuschauer trafen sich am 48. Bernisch-Kantonalen Jodlerfest.
An diesen drei Tagen leisteten die
Samariter über 200 Arbeitsstunden. Sie
behandelten 36 Personen und boten
zweimal den Rettungsdienst auf. Die
Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst funktionierte einwandfrei. Das
Organisationskomitee dankt allen Samariterinnen und Samaritern herzlich
für ihr Engagement. Cédric Hiltbrand
Die Alphornbläser geben vor dem
Samariterzelt ein Ständchen zum Besten.
Vereine
Während drei Tagen fand in Tramelan das Bernisch-Kantonale Jodlerfest statt. Zahlreiche Sängerinnen
und Sänger sowie viele Zuschauer
genossen das Fest und das schöne
Sommerwetter. Dank der Solidarität
und Unterstützung von Samarite­
rinnen und Samaritern aus den Kantonen Waadt, Freiburg, Bern und
Thurgau war es möglich, den Postendienst erfolgreich auf die Beine zu
stellen.
Sursee LU
Nothilfe-Parcours am Sempachersee
Mitte September führten die Samaritervereine Sursee und Oberkirch den Samariter-Parcours durch.
Auf neun Posten stellten die Samariter ihr Erste-Hilfe-Wissen unter Beweis.
Die Samariter leisten einem Verunfallten Erste Hilfe.
Noch ist nicht ganz klar, was der Frau
fehlt. Die Samariterinnen klären ab.
Neun Samaritervereine nahmen an
der Übung rund um den Sempachersee teil. Verschiedene Unfallsituationen wie Schnittwunden, Hirninfarkt
oder die Bewusstlosigkeit eines Patienten wurden geübt, denn: «Die Samariter wissen im Notfall, was zu
tun ist.»
Auf einem Posten mussten eine
bewusstlose Frau und ihr Kleinkind
aus einem Auto geborgen werden.
Die anspruchsvolle Aufgabe mit
entsprechender Betreuung war nicht
einfach zu bewältigen. Ferner musste ein Rollerbladefahrer, der eine
Schnittwunde am Kopf und Blutaustritt aus einem Ohr hatte, richtig
behandelt werden. Bei einem anderen Unfallszenario war eine betagte
Frau mit dem Rollator unterwegs.
analysierten Gefahren und alarmierten die Rettungsdienste. Im Anschluss
machte der Postenchef eine Auswertung. Wie fühlte sich der Patient? Achtete man auf den Selbstschutz? Wurde
richtig alarmiert? In einer kurzen Diskussion besprach man den Fall noch
einmal und zog ein Fazit.
Am Plauschposten mussten die
Samariter eine Kollegin oder einen
Kollegen mit farbigen, elastischen
Binden als Mumie originell einwickeln. Die drei am besten präparierten Mumien gewannen einen Preis.
Pizza aus dem Holzofen und ein
feines Dessert rundeten die erfolgreiche Übung ab. Ein herzlicher
Dank an alle für den gelungenen
Anlass.
Roland Luterbach
Plötzlich verzieht sie das Gesicht.
Verdacht auf Hirninfarkt. Die Samariter mussten die Situation einschätzen und die Patienten richtig
betreuen. Besonders schwierig war
die Unfallsituation, in welcher sich
ein Patient den Daumen mit einer
Kreissäge abgetrennt hatte. Die verletzte Hand musste sofort mit einem
Druckverband behandelt werden,
der abgetrennte Daumen gefunden
und richtig aufbewahrt werden.
Funktionen im Team festlegen
An jedem Posten hatten die Samariter
den Auftrag, sich zu überlegen, was
Priorität hat und wer im Team welche
Funktion übernimmt. Während jeweils 20 Minuten versorgten die Samariter Wunden, betreuten Patienten,
29
samariter 10/13
Schwyz SZ
Mögen die Festspiele beginnen
Help-Samariterjugend
Help-Samariterjugend
Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens führten die Jungsamariter der Help Mythen die «Help Mythen Festspiele» durch. Bei strahlendem Herbstwetter begrüsste Teamleiterin Graziella SchelbertFinelli die Anwesenden zum Kantonalen Helptag. Teilgenommen haben die Schwyzer Helpis sowie
befreundete Gruppen.
30
Sobald alle Gruppen eingeteilt waren, begannen die Spiele. Beim
Sackhüp­
fen wurden nicht nur die
Beinmuskeln, sondern auch die
Lachmuskeln beansprucht. Beim
Spiel «Tabu» war Köpfchen gefragt.
Die Helpis mussten Begriffe umschreiben und erraten. Vor dem Mittagessen waren noch einmal Kraft
und Balance gefordert. Die Gruppen
mussten auf zwei Matten so schnell
wie möglich die Halle durchqueren,
ohne dabei den Boden zu berühren.
Nach der Action am Morgen beruhigten Grillwürste und Brot die
knurrenden Mägen. Zum Dessert
gab es ein feines Kuchenbuffet.
Fingerhüte wackeln, Luftballons
tanzen
Der Nachmittag startete mit einem Geschicklichkeitsspiel. Jedes
Helpi bekam eine rohe Spaghetti
in den Mund. Beim Anpfiff musste
ein Fingerhut so schnell wie möglich von Spaghetti zu Spaghetti
gereicht werden, ohne die Hände
zu benutzen.
Im letzten Wettkampf absolvierten alle einen gross angelegten, lustigen Parcours mit einigen tückischen Hindernissen. Diese mussten
«blind», zusammengebunden oder
mit Teppich-Schlittschuhen gemeistert werden.
Highlight war der Ballonwett­
bewerb. Fröhlich tanzten die Luftballons im Wind, als sie alle unter
grossem Applaus in den Himmel
stiegen. Zum Schluss folgte die Siegerehrung, bei der niemand mit leeren Händen nach Hause musste. Es
war ein wunderbarer Tag mit viel
Spass und grossartigem Teamgeist.
Einen Dank an alle, die mitmachten
und unterstützten.
Graziella Schelbert-Finelli,
Helpleiterin Mythen
30
Mit viel Spas
s und
Engagement
bei der
Sache.
en, mussten
den zu berühr
Ohne den Bo
ueren.
hq
rc
Halle du
die Helpis die
Sackhüpfen forderte auch die Lachmuskeln.
samariter 10/13
Der Fingerhut «zittert» sich von
Spaghetti zu Spaghetti.
Aarwangen und Umgebung BE
Grosses Busunglück
In Aarwangen fand eine grosse Feldübung der Help Samariterjugend aus der Region statt. 45 Kinder und Jugendliche trafen bei
einem Spaziergang auf ein Busunglück und handelten beherzt.
en mussten die
Schnit t- wie Platzwund
Helpis behandeln.
Keine Angst, was sich dramatisch
anhört, war eine grosse Feldübung
der Helpgruppen «Aarehüpfer» aus
Aarwangen, die tatkräftig von den
Helpis «Grünenberg» aus Melchnau
und «Roggmaritern» aus Roggwil
unterstützt wurden.
Auf einem Spaziergang trafen 45
Kinder und Jugendliche zwischen
9 und 20 Jahren auf einen Unfall.
Ein Bus war mit einem Personenwagen zusammengestossen. Die Jugendlichen erkannten sofort, dass
sie den Passagieren Erste Hilfe leisten mussten. Als zusätzlich Rauch
aus dem Bus aufstieg, mussten sie
rasch handeln.
Brüche und Wunden
Die Helpis retteten die Passagiere
aus dem Bus und dem Auto und behandelten fachgerecht Platz- und
Schnittwunden. Sie betreuten Patienten mit einem Herznotfall, führten die Bewusstlosenlagerung aus
und beruhigten verängstigte Personen. Sogar Beinbrüche schienten
und stabilisierten sie mit Stöcken.
Fernes Donnergrollen gab der Situation eine spezielle Note. Kurz vor
dem Platzregen endete die Übung.
Obwohl das eine oder andere noch
verbessert werden kann, war die
Übung als gelungen und die Aufgaben als sehr gut bewertet worden.
Zum Schluss gab es für alle Beteiligten einen Apéro im eigenen Kurslokal in der Sonnhalde. Dank solcher
Anlässe werden Freundschaften über
die Gemeindegrenze hinaus gepflegt.
Interessierte Kinder aus den Gemeinden Aarwangen, Schwarzhäusern und Bannwil sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Die nächsten
Übungen finden statt am 21. November (Winterschlaf) und 13. Dezember
(Chloushöck) im Lokal der Zivilschutzstelle in der Sonnhalde in Aarwangen. Help Aarwangen
10 Fehler
Im Bild rechts haben sich 10 Fehler eingeschlichen. Viel Spass bei der Fehlersuche.
Die Auflösung findest du auf Seite 35. Bitte Lösung nicht einsenden.
Die Helpis betreuen die verunfallten Buspa
ssagiere.
samariter 10/13
Giswil OW
Blutende Wunden und Fischen im Trüben
Die jährliche Feldübung der fünf Helpgruppen im Samariterverband Unterwalden fand Anfang
September in Giswil statt. Teilgenommen haben Alpnach, Giswil, Kerns, Lungern und Stans.
Vereine
Jeweils am ersten Sonntag im Sep­
tember pilgern die Helpis der fünf
Gruppen an den Durchführungs­
ort, diesmal nach Giswil. 38 Kinder
waren gespannt auf den Postenlauf
am Vormittag und die Spiele am
Nachmittag. An den Posten muss­
ten die Kinder Aufgaben lösen zu
arteriellen Blutungen, Verbrennun­
gen, inneren Verletzungen sowie
Bergungsgriffen.
32
Das hat Hand und Fuss
Fürs Mittagessen hatten die Kinder
ihr eigenes Picknick dabei oder
konnten Würste auf der Grillstelle
bräteln. Der Nachmittag wurde von
der Help Alpnach, Sieger der letzt­
jährigen Spiele, gestaltet. Auf dem
Programm standen: Murmeln fi­
schen im Trüben, Montagsmaler,
Düfte erraten, Mandalas legen so­
wie Hände und Füsse.
Während am Vormittag die
Gruppen gemischt wurden, traten
die Helpis nun in ihrer jeweiligen
Gruppe gegeneinander an. Zum
Abschluss wurde ein Gruppenfoto
gemacht und der Sieger der Spiele
bekannt gegeben. Die Help aus
Stans wird im nächsten Jahr die
Spiele organisieren. Priska Zemp
Mit verbundenen Augen verschiedene
Düfte erkennen.
Merenschwand-Benzenschwil AG
75 Jahre jung
Der Samariterverein Merenschwand-Benzenschwil blickt auf ein intensives Vereinsjahr zurück.
Verschiedene Anlässe prägen das 75-Jahr-Jubiläum des Vereins.
Der Samariterverein Merenschwand-Benzenschwil feiert sein 75-Jahr-Jubiläum.
Auftakt zum Jubiläumsjahr machte
die Eröffnung des vierten Advents­
fensters im Dorf im vergangenen
Dezember. Bei winterlichen Verhält­
nissen lud der Verein zu Punsch und
Lebkuchen ein.
Weiter ging es am 27. April mit
der Kantonalen Delegiertenver­
sammlung, die der Verein gemein­
sam mit dem SV Muri und Um­
gebung organisierte. Rund 200
Samariter aus 66 Vereinen und viele
Gäste folgten der Einladung ins ehe­
malige Kloster nach Muri. In einem
feierlichen Festakt wurden die Hen­
ry-Dunant-Medaillen an Samarite­
samariter 10/13
rinnen und Samariter für ihr 25-jäh­
riges Engagement verliehen.
Viele Interessierte am Jubiläumstag
Ein weiterer Höhepunkt war der Ju­
biläumstag am 24. 
August. Trotz
stürmischem Wetter kamen viele
Inte­ressierte, um mit dem Verein zu
feiern. Die Bevölkerung konnte an
verschiedenen Posten ihr Erste-Hil­
fe-Wissen auffrischen oder einen
Einblick in die Samaritertätigkeit er­
halten. Jeder Posten bot für die
Erwach­senen, aber auch für die Kin­
der etwas. Dank Sponsoren konnte
der Anlass erfolgreich durchgeführt
werden. Der 75 Jahre alte Verein
unterzog sich einer «Verjüngungs­
kur» und tritt neu mit einer moder­
nen, einheitlichen Vereinsjacke auf.
Dies war dank der Unterstützung
der Raiffeisenbank MerenschwandObfelden möglich. Der Verein ist
dankbar für dieses Geschenk und
glücklich, endlich eine Jacke für
Nicht-Postendiensteinsätze zu ha­
ben.
Bis Ende des Jubiläumsjahres ste­
hen noch drei weitere Anlässe an.
An einem öffentlichen Vortrag vom
5. 
November erfährt die Bevöl­
kerung den Sinn und Zweck einer
Patienten­
verfügung. Am 16. 
No­
vember wird ein eNothelfer durch­
geführt. Das Jubiläumsjahr klingt
am 3. Dezember mit der Advents­
feier aus.
Ein Merci geht an die Gönnerin­
nen und Gönner, die es ermöglichen,
die Bevölkerungskurse zu einem gu­
ten Preis anzubieten, aktuelles und
zweckmässiges Material anzuschaf­
fen oder Kurs- und Technische Leiter
ausbilden zu lassen. Der Verein
dankt den Behörden und der Bevöl­
kerung für das entgegengebrachte
Vertrauen.
Patric Stieger
Roger Duss, Vereinspräsident Ruswil
Positiv denken – persönlich ansprechen
17 neue Mitglieder in einem Jahr. Das ist ein Erfolg und deshalb hat der SV Ruswil auch den zweiten Rang der SamariterTrophy 2013 Kategorie A (Neumitglieder-Zuwachs) erreicht. Die
Redaktion «samariter» besuchte den stolzen Präsidenten Roger
Duss in Ruswil.
Die 6500-Seelen-Gemeinde Ruswil
liegt im geografischen Mittelpunkt
des Kantons Luzern und in unmittelbarer Nähe zu den Zentren Luzern
und Sursee. Ruswil zählt über 200
kleine und mittelgrosse Gewerbe­
betriebe. Insgesamt werden in den
Unternehmungen rund 1600 Arbeitsplätze und eine beachtliche
Zahl von Lehrstellen angeboten.
Einer der kleinen Gewerbebetriebe
ist das Kosmetikstudio cinque sensi
von Roger Duss. Die Redaktion traf
ihn an einem Freitagnachmittag in
seinem Studio. In hellen und grossen
Räumen behandelt er als Kosmetiker seine Kundinnen und Kunden
auf komfortablen, modernen Stühlen.
Samariterarbeit: ein zentrales
Hobby
Beim Kaffee unterhielten wir uns mit
Roger Duss: «Ich finde es schön, den
Menschen Wohlbefinden zu schenken. Sie freuen sich, zu mir in das
Kosmetikstudio zu kommen. Während der Behandlung plaudern sie
über ihre kleinen und grossen Sorgen.
Ich lerne viele spannende Frauen und
Männer aus völlig unterschiedlichen
Lebenslagen und Berufen kennen.»
Sein Job sei viel­
fältig, hob Roger
Duss hervor: «Gesichtsbehandlungen, Fusspflege, Haarentfernung, permanentes Make-up, Schminken für
Hochzeiten und Fotoshootings.» Zudem schätzt er es, sein eigener Herr
und Meister zu sein: «Ich bin ein
Alpha­
tier. Als selbstständig Erwerbender ist man Allrounder, dazu gehören zum Beispiel die Buchhaltung
oder das Marketing.» Wir sprachen
auch über seine Freizeit. Ein zentrales
Hobby sei die Arbeit im Samariterverein: «Zudem bin ich aktiv in zwei
Theatervereinen und befasse mich
auch mit Politik. Besonders Spass
macht mir das Tauchen. Soeben komme ich aus der Karibik. Das Tauchen
ist die absolute Freiheit und Schwerelosigkeit – alles ist ruhig in der
Meeres­
tiefe mit den Korallen und
Fischen in allen Farben und Grössen:
einfach phantastisch.» Roger Duss
ist 34-jährig. Er wirkt aufgestellt und
lacht viel.
«Jetzt spinnt er total»
Bereits 1997 stiess er zum SV Ruswil. Die Motivation dazu gewann
er bereits als Jugendlicher, als er an
der Osterferienaktion Carpe Diem
teilnahm. Rund 400 Kinder und
Jugend­liche konnten aus 50 Angeboten eine Freizeitaktivität auswählen. Roger entschied sich für
die Samariterarbeit. Jahre später,
2001, folgte die Ausbildung zum
Kurs- und Technischen Leiter. Seit
2011 ist Duss Präsident des SV
Ruswil mit seinen über 50 Mitgliedern. Er freut sich ganz besonders,
dass es gelang, in diesem Jahr 17
neue Mitglieder im Alter zwischen
30 bis 50 Jahren aufzunehmen:
«Zuerst setzten wir uns das Ziel,
dieses Jahr mindestens zehn neue
Mitglieder zu gewinnen. Das war
nicht einfach, denn in Ruswil bestehen über hundert Vereine, die alle
neue Mitglieder wollen. Deshalb
sagten viele Vereinsmitglieder zunächst vom Präsidenten: Jetzt
spinnt er total. Dann haben wir uns
aber gesagt: Das schaffen wir. Wir
gaben Gas. Positiv denken und persönliche Kontakte nutzen, das war
unsere Devise. Ich konnte meinerseits Kundinnen und Kunden als
Mitglieder gewinnen. Wir haben
bewusst die Leute direkt angefragt,
und wir boten ein Probejahr an.
Wichtig war, sie an eine Monatsübung einzuladen. Viele Interessenten brachten auch Kollegen und
Kolleginnen an die Übung.» Nun
werde der Verein die Neuen schulen, integrieren und motivieren: «Es
ist auch wichtig, dass wir die älteren und langjährigen Mitglieder
nicht vor den Kopf stossen. An den
Porträt
Text: Kurt Venner
33
Anlässen des Vereins sage ich immer wieder: Ich bin froh um jeden
und jede, die mitmacht. Es braucht
jeden Einzelnen.»
Hoffnungsvolle Zukunft
Der SV Ruswil sei seit Generationen
in der Gemeinde verwurzelt. Der
Verein könne Räumlichkeiten der
Gemeinde für Kurse und als Magazin gratis benützen. Der charismatische Roger Duss ist in Ruswil aufgewachsen und kennt sein Dorf durch
und durch. Immer wieder weist er
interessierte Bürgerinnen und Bürger
darauf hin, dass die Samariter ein
Wissen anbieten, das für den Alltag
unentbehrlich ist: Fach-, Nothilfeund Samariterkurse: «Unser Vereinsjahr besteht aus zehn Monatsübungen, Arztvorträgen und gemütlichen
Anlässen. Neben den monatlichen
Weiterbildungen leisten wir jedes
Jahr 220 Stunden Postendienst an
Vereins-, Sport- und Fastnachtsanlässen.»
Roger Duss blickt optimistisch in
die Zukunft. Er hat allen Grund
dazu, denn: «Unser Samariterverein
ist in Ruswil bekannt und geniesst
ein hohes Ansehen.»
samariter 10/13
AUSBILDUNGSKALENDER 2013/14
Meldungen an: «samariter», Postfach, 4601 Olten, Telefon 062 286 02 67, Fax 062 286 02 02, E-Mail: redaktion@samariter.ch
Datum
Verband
Kontaktperson
Telefon
E-Mail
Ausbildungskalender
Orientierungsveranstaltung für Kursleiter, Technische Leiter und Assistenten
34
auf Anfrage
Glarus
Jakob Küng
055 640 29 30
jakob-kueng@bluewin.ch
auf Anfrage
Schwyz
Alexandra Reichmuth
055 412 79 43
info@samariter-schwyz.ch
24.10.
Appenzell
Roland Böhler
071 340 06 48
robo61@bluewin.ch
30.10.
Zürich
Anita Tenhagen
052 343 94 07
www.mysamariter.ch/weiterbildungen.html
06.11.
Solothurn
Stephan Zach
062 216 10 88
stephan.zach@samariter-solothurn.ch
07.11.
St. Gallen/FL
Alex Schneider
071 845 34 90
alex.schneider@samariter-sgfl.ch
21.11.
Basel
Rita Wiget
061 811 63 48
rita.wiget@surfeu.ch
Uri
Vreny Walker
079 157 45 55
info@samariter-uri.ch
2014
02.04.
12.06.
St. Gallen/FL
Alex Schneider
071 845 34 90
alex.schneider@samariter-sgfl.ch
06.11.
St. Gallen/FL
Alex Schneider
071 845 34 90
alex.schneider@samariter-sgfl.ch
Fachtechnisches Vorbereitungselement
02.11.
Aargau
Gisela Weber
056 424 23 65
gisela.weber@kvas.ch
23.11.
Zürich
Brigitte Murmann
079 279 05 62
www.mysamariter.ch/weiterbildungen.html
St. Gallen/FL
Alex Schneider
071 845 34 90
alex.schneider@samariter-sgfl.ch
Unterwalden
Vera Amstutz
076 437 37 55
ambergli@bluewin.ch
2014
29.03.
Obligatorische Vereinskader-Weiterbildung
26.10.
02.11.
Zürich (Zürich u. U.)
Regula Höhn
044 780 51 33
www.mysamariter.ch/weiterbildungen.html
09.11.
Luzern
Jean-Pierre Meyer
078 605 05 54
jp.meyer@samariter-luzern.ch
09.11.
Oberwallis
Sekretariat OSV
027 946 80 72
admin@samariter-osv.ch
09.11.
Zug
Susi Müller
079 897 55 00
susi.mueller@datazug.ch
16.11.
Luzern
Jean-Pierre Meyer
078 605 05 54
jp.meyer@samariter-luzern.ch
Uri
Vreny Walker
079 157 45 55
info@samariter-uri.ch
02.11.
Zürich (Unterland)
Brigitte Gachnang
044 860 43 95
www.mysamariter.ch/weiterbildungen.html
03.11.
Bündnerland (Bad Ragaz)
Monica Thöny
081 322 46 41
www.kvbs.ch
09.11.
Aargau
Ursula Eichenberger
062 775 48 88
ursula.eichenberger@kvas.ch
St. Gallen/FL
Alex Schneider
071 845 34 90
alex.schneider@samariter-sgfl.ch
30.10.
Aargau
Ursula Eichenberger
062 775 48 88
ursula.eichenberger@kvas.ch
06.11.
Aargau
Ursula Eichenberger
062 775 48 88
ursula.eichenberger@kvas.ch
13.11.
Aargau
Ursula Eichenberger
062 775 48 88
ursula.eichenberger@kvas.ch
16.11./30.11.
St. Gallen/FL
Anni Künzler
071 298 58 48
anni.kuenzler@samariter-sgfl.ch
22./23.11.
Thurgau
Hedi Helg
071 463 63 53
sekretariat@samariter-thurgau.ch
St. Gallen/FL
Anni Künzler
071 298 58 48
anni.kuenzler@samariter-sgfl.ch
Glarus
Jakob Küng
055 640 29 30
jakob-kueng@bluewin.ch
Uri
Vreny Walker
079 157 45 55
info@samariter-uri.ch
2014
10.05.
Übung Postendienst
2014
25.01.
Block Vereinsarbeit
2014
11.01./18.01.
Reanimation (BLS-AED)-Lehrer-Repe
23.11.
2014
26./27.09.
*Zentralschweiz = Luzern, Glarus, Zug, Unterwalden, Uri, Schwyz
samariter 10/13
«samariter» 11–12/13 erscheint am
Mittwoch, 27. November
«samariter» 01/14 erscheint am
Mittwoch, 8. Januar
Adresse:
Redaktion, «samariter», Postfach,
4601 Olten
Telefon 062 286 02 67
Telefax 062 286 02 02
E-Mail redaktion@samariter.ch
AARGAU
KVAS ➤ Kandidatenvorbereitung: Donnerstag,
24. Okt. Postendienst. Anmeldung: Gisela Weber,
056 424 23 65 oder gisela.weber@kvas.ch.
Boswil u.U. ➤ Vortrag: Mittwoch, 23. Okt., 20.00,
MZR Schulhaus Boswil. Hirnverletzungen.
Referentin: Frau Rothacher von pro integral.
➤ Monatsübung: Mittwoch, 13. Nov., 20.00, MZR
Schulhaus Boswil. Wellness.
Dottikon ➤ Übung: Freitag, 8. Nov. Materialschlacht.
Eigenamt-Lupfig ➤ Monatsübung: Mittwoch,
13. Nov., Vereinszimmer Lupfig. Diabetes.
Entfelden ➤ Monatsübung: Mittwoch, 30. Okt.,
20.00, Vereinslokal. ➤ HPA: Samstag, 9. Nov.,
09.00 bis 16.00. ➤ SK: Montag, 11. Nov., bis
Montag, 2. Dez., jeweils Montag und Donnerstag,
19.30 bis 21.30. ➤ Reanimation Grundkurs
(BLS-AED): Dienstag, 12. Nov., und Mittwoch,
13. Nov., 19.00 bis 22.00. ➤ Vortrag: Mittwoch,
27. Nov., 20.00, Vereinslokal. Spagyrik.
Hausen ➤ Reanimation Repetition (BLS-AED):
Donnerstag, 7. Nov., 19.00 bis 22.00, Vereinslokal.
➤ Monatsübung: Donnerstag, 21. Nov.,
Vereinslokal. Die Hand – dein Körper.
Lenzburg u.U. ➤ Jahresschluss-Höck: Freitag,
29. Nov., 19.30, Schützenstube Cholerahaus.
Schriftl. Einladung folgt mit Herbst-Info.
Merenschwand-Benzenschwil ➤ Vortrag: Dienstag,
5. Nov., 20.00, OSO-Gebäude (beim Bauamt).
Patientenverfügung. ➤ Eröffnung Adventsfenster
mit Punsch und Kuchen: Dienstag, 3. Dez., ab
18.00, OSO-Gebäude.
Reitnau ➤ Öffentlicher Vortrag: Freitag, 15. Nov.,
20.00, Samariterlokal. Lernen Sie die Welt der
Schüssler-Salze kennen!
Rohrdorf u.U. ➤ Monatsübung: Donnerstag,
28. Nov., 20.00, Aula Schulhaus Mägenwil.
Reisemedizin.
Rothrist ➤ Herbstmarkt: Samstag, 26. Okt.,
Dörflischulhausplatz. ➤ Monatsübung: Donnerstag,
7. Nov., 20.00, Theorielokal Bez.-Schulhaus.
Reanimation (BLS-AED) ab 19.00 offen zum Üben.
Safenwil ➤ Monatsübung: Mittwoch, 13. Nov.,
20.00, Zivilschutzanlage. Sicher durch den Winter.
Vordemwald ➤ Referat: Mittwoch, 6. Nov., 20.00.
BASEL
Alban-Breite ➤ Monatsübung: Montag, 11. Nov.,
19.30, SRK-Haus.
Binningen ➤ Monatsübung: Donnerstag, 31. Okt.,
20.00, Samariterlokal. ➤ Vorstandssitzung:
Donnerstag, 21. Nov. ➤ AKI Abendeinkauf für
Behinderte: Dienstag, 26. Nov. ➤ Postendienst:
Freitag, 29. Nov., bis Sonntag, 1. Dez. Hallenfussball
Spiegelfeldhalle.
Kleinbasel ➤ Übung: Montag, 11. Nov., 19.45,
Vogelsangschulhaus. Medikamentenlehre.
Riehen ➤ Monatsübung: Montag, 11. Nov., 20.00,
Haus der Vereine. Back to the roots … NHK
Baustein 5.
BERN
Aarberg ➤ Monatsübung: Dienstag, 29. Okt.,
19.45, Schulhaus. Thermische Schäden. ➤
Reanimation Repetition (BLS-AED): Donnerstag,
31. Okt. Refresher für Mitglieder. Gemäss Aufgebot.
➤ Achtung öffentlicher Arztvortrag: Mittwoch,
13. Nov., Hotel Krone. Einladung von Elisabeth
folgt.
Agenda
Nächster Redaktionsschluss:
Donnerstag, 14. November,
09.00 Uhr
35
Auflösung Fehlersuche von Seite 31
Grundbotschaft des Monats
Wir Samariter geben unser Wissen und
Können über Nothilfe und Erste Hilfe in
Kursen an die Bevölkerung weiter.
Die Grundbotschaften finden Sie unter www.samariter.ch.
samariter 10/13
Affoltern i.E. ➤ Blutspenden: Freitag, 8. Nov.,
Gemeindezentrum. Einsätze wie gewohnt.
➤ Monatsübung: Donnerstag, 14. Nov., 20.00,
Schulhaus. Reanimation (BLS-AED). Taschenmasken
mitnehmen.
Arch ➤ Übung: Mittwoch, 6. Nov., 20.00 bis 22.00,
in Leuzigen. Postennotfälle.
Bern-Mitte ➤ NfK: Samstag, 2. Nov., und Samstag,
9. Nov., 09.00 bis 13.00, Kolping-Haus. Anmeldung
bei Mona Schneeberger, 031 508 29 59
(Bürozeiten). ➤ Vortrag: Donnerstag, 14. Nov.,
19.30, Kolping-Haus. ➤ Reanimation Grundkurs
(BLS-AED): Dienstag, 19. Nov., und Mittwoch,
20. Nov., 19.00 bis 22.00.
Bolligen ➤ Kegelabend: Mittwoch, 23. Okt., 19.00,
am Sternenplatz. Die Kugel rollt. ➤ Monatsübung:
Montag, 4. Nov., 19.30, Samariterzimmer. Unser
Verdauungsorgan – Reise durch unseren Körper.
Agenda
Bözingen-Mett ➤ Übung beim SV Madretsch:
Montag, 11. Nov., 20.00, Pauluskirche Madretsch.
➤ Chlausen: Montag, 25. Nov., 18.30, Zwinglihaus.
36
Buchholterberg ➤ Monatsübung: Donnerstag,
31. Okt., 20.15, Schulhaus Badhaus. Hustenfrei
durch den Winter. ➤ Promoabend: Donnerstag,
7. Nov., 20.00, Schulhaus Badhaus. ➤ Monatsübung: Donnerstag, 28. Nov., 20.15, Schulhaus
Badhaus. Gut verdaut.
Buchsibärge ➤ Übung: Montag, 11. Nov., 20.00,
Schulhaus. ➤ NHK: Freitag, 15. Nov., bis Sonntag,
17. Nov., Schulhaus.
Bühl-Walperswil ➤ Vortrag: Dienstag, 19. Nov.,
20.00, Schulhaus Bühl. Epilepsie.
Bümpliz ➤ Arztvortrag: Mittwoch, 23. Okt., 19.30.
Rund ums Blut. ➤ Spielnachmittag mit Behinderten
und Nachtessen: Dienstag, 5. Nov., ab 15.00.
Anmeldung bei Claudia Catucci. ➤ Übung:
Donnerstag, 14. Nov., 19.30. Hilfsmaterial und
Alternativen.
Büren a.A. ➤ Blutspenden: Montag, 4. Nov., 17.00,
Mehrzweckhalle. Im Verhinderungsfall bei R. Steiner
melden. ➤ Vortrag REDOG: Montag, 11. Nov.,
20.00, Kirchgemeindehaus. Mit B. von Niederhäusern, Schweiz. Verein für Such- und Rettungshunde.
Burgdorf ➤ Vortrag: Donnerstag, 31. Okt., 20.00
bis 21.30, Gsteigschulhaus, Medienraum. TOX.
Anschl. gemütlicher Teil. Help, SV Wynigen, Eltern,
Kollegen und Interessierte sind herzlich eingeladen.
➤ Help: Donnerstag, 7. Nov., 18.30 bis 20.00, SAZ.
Uf em Märit. ➤ Übung mit Help und Feuerwehr:
Freitag, 29. Nov., und Donnerstag, 5. Dez.
Feuerwehr-Wettkampf inkl. Help. Treffpunkt: 19.00
Feuerwehrmagazin, bis 22.00. Einzelheiten folgen.
Diemtigtal ➤ Monatsübung: Dienstag, 5. Nov.,
20.00, Vereinslokal Wilerau. Reanimation Repetition
(BLS-AED).
Dürrenroth ➤ Monatsübung: Montag, 4. Nov.,
20.00, Übungslokal. Postendienst, Teil 4.
Gottstatt ➤ Stammtisch: Donnerstag, 7. Nov.,
20.00, Rest. Rössli, Safnern. ➤ Monatsübung:
Mittwoch, 13. Nov., 19.30, Vereinshaus Orpund.
Was? Rückblick 2013, Ausblick 2014.
Grossaffoltern ➤ Öffentlicher Fachvortrag Lungenliga: Montag, 11. Nov., 20.00. Gemäss Flyer.
Heimberg ➤ Hauptübung FW Heimberg: Freitag,
25. Okt., 19.30, FW-Magazin. Komplett
ausgerüstet. ➤ Monatsübung: Mittwoch, 6. Nov.,
20.00, Schulhaus Obere Au. Spiele am laufenden
Band.
Herzogenbuchsee u.U. ➤ Monatsübung:
Donnerstag, 7. Nov., 20.00, San Hist Mittelholz
Herzogenbuchsee. Notfälle im Alter.
Interlaken u.U. ➤ Arztvortrag: Montag, 4. Nov.,
20.00, Spital Interlaken. Schädel-Hirn-Trauma.
Kallnach-Niederried ➤ Vortrag: Montag, 11. Nov.,
20.00, Schulhaus Kallnach.
Kehrsatz ➤ Feuerwehrabend: Freitag, 15. Nov.,
Aula Selhofen. ➤ Übung: Montag, 18. Nov., 20.00,
Singsaal Dorfschulhaus.
Kerzers u.U. ➤ Reanimation Repetition (BLS-AED):
Montag, 11. Nov., 19.30 bis 22.30. ➤ Blutspenden:
Freitag, 15. Nov., 16.30 bis 19.00. ➤ Schlusshöck:
Montag, 9. Dez., Samariterlokal.
Konolfingen u.U. ➤ Monatsübung: Dienstag,
12. Nov., 20.00, Übungslokal. Zäme geits besser!!
SV Zäziwil kommt zu uns.
Laupen u.U. ➤ Monatsübung: Dienstag, 12. Nov.,
19.30. Winter.
Lengnau ➤ Arztvortrag in Grenchen: Dienstag,
12. Nov. Abfahrt: 19.30 Gemeindehaus. ➤
Chlauser: Dienstag, 10. Dez., 20.00, Hirschen.
Linden ➤ Kegeln: Freitag, 25. Okt. Infos folgen.
➤ Monatsübung: Montag, 4. Nov., 20.00, KGH.
Was weiss ich noch?
Lützelflüh-Goldbach ➤ Vortrag: Montag, 4. Nov.,
20.00, Mehrzweckanlage Emmenschachen.
Seelische Nöte. Referentin: Frau Dr. Baumgartner.
Lyss ➤ Schlussabend: Freitag, 15. Nov. Gemäss
Einladung.
Madiswil ➤ Vortrag: Donnerstag, 7. Nov., 20.00,
Zelglitreff (Bitte bei der Linksmäderhalle parkieren).
Depressionen.
Niederscherli u.U. ➤ Öffentlicher Arztvortrag:
Montag, 11. Nov., 20.00, Kirchgemeindehaus
Niederscherli. Patientenverfügung. Alle sind
eingeladen.
Oberburg ➤ Monatsübung: Montag, 4. Nov.,
20.00, Lokal. Usbeinle.
Oberdiessbach ➤ Monatsübung: Mittwoch,
6. Nov., 20.00, KGH. Beweglichkeit.
Ostermundigen ➤ Öffentlicher Vortrag: Montag,
11. Nov. Gemäss Einladung. ➤ Weihnachtsessen:
Freitag, 29. Nov. Gemäss Einladung.
Spiez ➤ Monatsübung: Mittwoch, 13. Nov., 20.00,
Schulanlage Räumli. Glatteis! ➤ Schlusshöck:
Freitag, 29. Nov. Genaue Angaben folgen.
Strättligen ➤ Übung: Dienstag, 12. Nov., 19.45,
Vereinslokal. Tante Barbara chunt uf Bsuech.
➤ Übung: Donnerstag, 28. Nov., 19.45,
Vereinslokal. Jahresrepetition.
Sumiswald ➤ Monatsübung: Montag, 28. Okt.,
Schulhaus. Spielen und Lernen.
Urtenen-Schönbühl u.U. ➤ Übung: Donnerstag,
7. Nov., 20.00, Leesaal. Spielabend.
Walliswil bei Niederbipp ➤ Monatsübung:
Mittwoch, 6. Nov., 20.00, Schulhaus. Defibrillator.
Wangen a.A. ➤ Monatsübung: Dienstag, 12. Nov.,
20.00, Spittel Wiedlisbach. Kräuterwunder. ➤
Hauptübung inkl. Schlussrapport: Samstag,
16. Nov., 14.00, Feuerwehrmagazin. Betrifft
1. Einsatz Samariter. ➤ Chlousehöck: Mittwoch,
27. Nov., 19.30, Feuerwehrmagazin. Einladung folgt.
Wiedlisbach ➤ Monatsübung: Dienstag, 12. Nov.,
20.00, Spittel. Kräuterwunder. Referentin: Ruth
Haudenschild.
Wohlen-Meikirch ➤ Blutspenden: Dienstag,
29. Okt., 17.30 bis 20.30, Reberhaus Uettligen.
Helfer erhalten ein separates Aufgebot. ➤ Vortrag
pro integral: Donnerstag, 14. Nov., 19.45 bis 21.45,
Oberstufenschulhaus Uettligen. Hirnverletzungen.
Worb ➤ Übung: Mittwoch, 30. Okt., 19.30,
Schulhaus Zentrum. Hand und Fuss.
Wynau ➤ Vortrag: Dienstag, 12. Nov., Schulhaus
Hubel. Organspende.
Wynigen ➤ Monatsübung mit SV Burgdorf:
Donnerstag, 31. Okt., in Burgdorf. Besammlung:
19.30 am Bahnhof oder 20.00 im Gsteigschulhaus in
Burgdorf. ➤ Monatsübung: Dienstag, 26. Nov.,
20.00, Ulmannhaus. Im Alter … mit M. Wildbolz.
Zäziwil u.U. ➤ Monatsübung mit SV Konolfingen:
Dienstag, 12. Nov., 20.00, Übungslokal ZA. Zäme
geits besser.
FREIBURG
Alterswil ➤ Übung: Freitag, 8. Nov., 20.00,
Suppenlokal. Bewegungsapparat. ➤ Vortrag
mit SV Tafers: Montag, 25. Nov., 19.30, Aula OS
Tafers. Referent: Dr. Alfred Gräni.
Fribourg ➤ Übung: Montag, 4. Nov., 19.30.
Überraschung.
Giffers-Tentlingen ➤ Arztvortrag: Donnerstag,
14. Nov., 19.30 bis 21.30, SanHist Giffers. Thema
folgt.
Rubigen ➤ Monatsübung: Dienstag, 12. Nov.,
20.00, Lokal. Mit unserem Vereinsarzt.
Gurmels ➤ Übung: Mittwoch, 6. Nov., 20.00,
Pfarrschür. Mit-Gift. ➤ NHK: Freitag, 8. Nov., 19.00
bis 22.00, und Samstag, 9. Nov., 08.30 bis 16.30,
Pfarrschür. Infos unter www.sv-gurmels.ch.
Schüpfen ➤ Übung: Dienstag, 5. Nov. 117, 112,
118. ➤ Blutspenden: Mittwoch, 6. Nov.
St. Silvester ➤ Übung: Mittwoch, 13. Nov. Tief
durchatmen.
Impressum
«samariter» 10/2013
Erscheinungsdatum: 23. Okt.
Herausgeber
Schweizerischer
Samariterbund SSB
Martin-Disteli-Strasse 27
Postfach, 4601 Olten
Telefon 062 286 02 00
Telefax 062 286 02 02
redaktion@samariter.ch
www.samariter.ch
samariter 10/13
Zentralsekretärin: Regina Gorza
Abonnemente, Adressänderungen
Schriftlich an obige Adresse
Abonnementspreis
Einzelabonnement für Aussen­stehende:
Fr. 33.– pro Jahr
10 Ausgaben pro Jahr
Auflage: 25 000 Exemplare
Redaktion
Eugen Kiener, Petra Zenhäusern
Westschweiz: Chantal Lienert
Südschweiz: Mara Maestrani
Sekretariat: Monika Nembrini
Telefon 062 286 02 67
Telefax 062 286 02 02
redaktion@samariter.ch
Postadresse:
Redaktion «samariter»
Postfach, 4601 Olten
Inserate
Zürichsee Werbe AG
Verlag und Annoncen
Seestrasse 86, 8712 Stäfa
Telefon 044 928 56 11
Telefax 044 928 56 00
info@zs-werbeag.ch
www.zs-werbeag.ch
Rettungsorganisation
des SRK
Layout, Druck, Versand
AVD GOLDACH AG/www.avd.ch
Ulmiz ➤ Monatsübung: Montag, 4. Nov., 20.00,
Schulhaus. Alles vernetzt. ➤ Reanimation Repetition
(BLS-AED): Mittwoch, 13. Nov., und Mittwoch,
20. Nov., Schulhaus.
Vitznau ➤ Monatsübung in Weggis: Montag,
11. Nov., 20.00. Abfahrt: 19.40 Dorfplatz Vitznau.
SCHAFFHAUSEN
Neuhausen ➤ Übung: Montag, 4. Nov. Ergonomie.
➤ Blutspenden: Mittwoch, 13. Nov. ➤ Jahresabschluss: Montag, 2. Dez.
GRAUBÜNDEN
Chur ➤ Industrieübung: Montag, 4. Nov., 19.00,
Weber AG, Felsenaustr. 31, Haupteingang.
Einsatzjacke. ➤ Freiwillige Übung: Montag,
11. Nov., ab 18.30, Segantinistr. 12. Thema selber
wählen. ➤ Monatsübung: Montag, 18. Nov., 19.00,
Rest. Bahnhof Untervaz. Wir brauchen viel Holz
(Kegeln). Bitte Fahrgemeinschaften bilden.
Davos ➤ Monatsübung: Mittwoch, 6. Nov., 20.00
bis 22.00. Rettungsrally im Wasser. Treffpunkt:
20.00 Eingang Hallenbad. Badesachen und ein
T-Shirt mitnehmen!
Samnaun ➤ Preisjassen: Samstag, 2. Nov., 20.30,
Festsaal Compatsch. ➤ Reanimation (BLS-AED):
Freitag, 8. Nov., 20.30, Samariterlokal. Theorie und
Praxis.
LUZERN
Adligenswil ➤ Gemeinsame Übung mit der
Feuerwehr: Freitag, 25. Okt., 19.30. ➤ Vortrag:
Montag, 18. Nov., 20.00, Pfarreizentrum
Udligenswil. Schwindel.
Emmen ➤ Reanimation (BLS-AED): Samstag,
26. Okt., 09.00 bis 16.00, Betagtenzentrum
Hertschwand. Anmelden bei Karin Gass, 079 232 90
95 oder kurse@samariter-emmen.ch. ➤ Sam-Treff:
Montag, 4. Nov., 19.30, Pizzeria Panoramapark.
Gemütlicher Abend bei einer feinen Pizza. Anmelden
und Platzreservierung bei Melina Iten, 079 287 72 94
oder melina.iten@samariter-emmen.ch. ➤ Vortrag:
Donnerstag, 21. Nov., 19.45, Musighuus.
Hasle ➤ Gspändliobe mit Wettkampf: Mittwoch,
23. Okt., 20.00, Gemeindesaal. ➤ Samariterlotto:
Donnerstag, 31. Okt., 20.00, Rest. Engel. ➤
Gemeinschaftsübung mit SV Entlebuch: Mittwoch,
13. Nov., 20.00, Gemeindesaal Hasle.
Hellbühl ➤ Übung: Montag, 4. Nov. Kabiswickel
und andere Hausmittel.
Horw ➤ Übung: Mittwoch, 23. Okt., 20.00,
Pavillon Seefeld. Marathon. ➤ Übung: Dienstag,
19. Nov. Baustein 5.
Kriens ➤ Senioren: Donnerstag, 31. Okt. Jassen in
der Hofmatt. ➤ Öffentlicher Vortrag: Dienstag,
5. Nov., 19.30, Vereinslokal. Umgang mit
schwierigen Personen. Referent: David Gredig,
Psychiatrie Pflegefachmann FH. ➤ Senioren:
Donnerstag, 21. Nov. Jassen in der Hofmatt.
Luzern Pilatus ➤ Monatsübung: Mittwoch,
23. Okt., 19.30, Handarbeitszimmer im Keller
Sälischulhaus. Sport und Winterverletzungen.
Neuenkirch ➤ Übung: Montag, 4. Nov., 20.00,
Schulhaus Sonneweid. Prüfung NHK.
Root u.U. ➤ eNHK: Samstag, 26. Okt., 08.30 bis
12.00 und 13.00 bis 16.30. ➤ Arztvortrag: Dienstag,
5. Nov., 20.00. ➤ Blutspenden: Dienstag, 12. Nov.,
17.00 bis 20.00, Pfarreiheim Root.
Rothenburg ➤ Reanimation Grundkurs (BLS-AED):
Samstag, 26. Okt., 08.00 bis 15.00, FeuerwehrMagazin. ➤ Übung: Dienstag, 5. Nov., 19.45 bis
21.45, Feuerwehr-Magazin. Aua. ➤ NHK: Freitag,
15. Nov., 19.45 bis 21.45, und Samstag, 16. Nov.,
08.00 bis 17.00, Feuerwehr-Magazin.
Sursee ➤ Monatsübung: Dienstag, 5. Nov.,
AltersZentrum St. Martin. Beim Fitness.
SCHWYZ
Altendorf ➤ Monatsübung: Donnerstag, 7. Nov.,
20.00, Samariterlokal. Altbewährte Hausmittel.
Brunnen-Ingenbohl ➤ Monatsübung: Freitag,
25. Okt., 19.15, Hallenbad Brunnen. Wir gehen
baden mit der SLRG. Nach Möglichkeit Badekleid
mitnehmen. ➤ Vortrag von Wisi Zgraggen:
Donnerstag, 14. Nov., 19.30, Schulhaus Turm
Brunnen. Phantomschmerzen.
Ibach ➤ NHK: Freitag, 8. Nov., 18.00 bis 22.00, und
Samstag, 9. Nov., 09.00 bis 12.00 und 13.00 bis
16.00, Schulhaus Muota. Infos und Anmeldung:
www.samariter-ibach.ch.
Lachen ➤ Vortrag: Montag, 4. Nov., 20.00,
Schadenwehrlokal. ➤ Abschlussabend: Freitag,
29. Nov. Zeit und Ort werden bekannt gegeben.
Reichenburg ➤ Übung: Montag, 11. Nov., 20.00,
FWL. Atemnot.
Vorderthal ➤ Monatsübung: Donnerstag, 7. Nov.,
20.00, Vereinszimmer. Übung mit Max.
Kriegstetten u.U. ➤ Monatsübung: Freitag, 8. Nov.,
20.00, Schulhaus Kriegstetten. Wir beschäftigen uns
mit dem Skelett.
Langendorf ➤ Vortrag: Donnerstag, 14. Nov., 20.00,
Gemeinderatszimmer. Colon Hydro Therapy – Ernährung von Frau Rita Jeker und Tünde Baramy.
Lommiswil ➤ Vortrag: Dienstag, 12. Nov., 20.00,
ref. Kirchgemeindehaus. ADHD, ADS, POS oder
was? Zwischen Normal, Normvariante und Störung.
Mit Dr. med. Thomas Baumann, Facharzt für
Kinder- und Jugendmedizin, Bürgerspital Solothurn.
Messen u.U. ➤ Monatsübung: Mittwoch, 30. Okt.,
20.00 bis 22.00, Pfarrschüür Messen. Cystische
Fibrose – Leben mit einer Lungenkrankheit. Ein
Betroffener erzählt. Siehe auch www.samariterverein-messen.ch.
Region Olten ➤ Übung: Freitag, 8. Nov. Fach- und
Plauschspiele.
Subingen ➤ Monatsübung: Montag, 4. Nov., 20.00,
MZG. Knochengerüst – Wo befinden sich die
Gelenke und Knochen? ➤ Lottomatch: Freitag,
8. Nov., bis Sonntag, 10. Nov., Rest. Bahnhof. Bitte
beachten: Alle Helfer tragen das rote Polo-Shirt.
Wangen b.O. ➤ Übung: Mittwoch, 23. Okt., 20.00,
Vereinslokal. Nass. ➤ NHK: Freitag, 8. Nov., und
Samstag, 9. Nov. Anmeldung bei Birgit Rauber,
062 216 52 36 oder bixli.r@gmx.ch. ➤ Übung mit
SV Hägendorf: Donnerstag, 14. Nov., in Hägendorf.
➤ Chlaushock: Freitag, 29. Nov.
ST. GALLEN/LIECHTENSTEIN
Agenda
Ueberstorf ➤ Vortrag Gehörlose: Freitag, 25. Okt.,
20.00, Schulhaus. Mit Frau Petra Schuh, Schutz und
Rettung Zürich.
37
Bazenheid-Lütisburg ➤ Übung: Montag, 11. Nov.,
20.00, MZG Ifang. Konfetti.
SOLOTHURN
Balsthal-Klus ➤ Übung: Freitag, 25. Okt., 20.00,
Litzi. Blutig. ➤ Blutspenden: Mittwoch, 30. Okt.,
16.30 bis 20.00. Litzi.
Bellach ➤ Öffentlicher Vortrag: Montag, 4. Nov.,
19.30, Aula Kaselfeldschulhaus. Organspende und
Transplantation. Referent von Swiss Transplant Bern
(gratis).
Biberist ➤ Öffentlicher Vortrag: Montag, 4. Nov.,
kath. Pfarreizentrum. Herzinfarkt – wie vorbeugen,
wie behandeln? Referent: Dr. med. Max
Hintermann, Facharzt FMH für Kardiologie,
Sportmedizin SGSM, Solothurn.
Derendingen ➤ Übung: Freitag, 8. Nov., 20.00,
Schulhaus Steinmatt. Ganz behutsam.
Dorneckberg ➤ Monatsübung: Donnerstag,
24. Okt., Schulhaus Gempen. 19.00: CPR; 19.30:
Führen auf dem Unfallplatz, Organisation und
praktisches Üben. ➤ Texaid-Kleidersammlung:
Samstag, 9. Nov. Einsammeln ab 09.00. Säcke gut
verschlossen in Hochwald, Gempen, Seewen, Nuglar
und St. Pantaleon am Strassenrand deponieren.
13.00 Abtransport nach Muttenz. ➤ Monatsübung:
Dienstag, 19. Nov., Schulhaus Seewen. 19.00 CPR;
19.30 Anatomie und Chlaushöck. ➤ Führung
Rega-Basisstation Basel: Samstag, 23. Nov.
Besammlung: 13.50 direkt bei der Rega-Basisstation,
Flughafengebäude Basel. ➤ Weihnachtsmarkt
Nuglar: Samstag, 30. Nov., 10.00 bis 19.00, und
Sonntag, 1. Dez., 11.00 bis 17.00. Restaurantführung durch SV Dorneckberg. Wir freuen uns auf
viele hungrige Besucher.
Fulenbach ➤ Blutspenden: Montag, 4. Nov., ab
17.00, Gemeindesaal.
Gäu ➤ Monatsübung: Donnerstag, 24. Okt., 20.00,
1. Stock Gemeindehaus. Wickel.
Hägendorf u.U. ➤ Blutspenden: Mittwoch, 6. Nov.,
ab 15.00, Kreisschulhaus Hägendorf. Gemäss Liste.
Bitte Samariter-T-Shirt anziehen. ➤ Übung mit SV
Wangen. Donnerstag, 14. Nov., 20.00, Schulhaus
Oberdorf Hägendorf. Das Blut.
Buchs ➤ Jubiläumsfeier: Freitag, 22. Nov., 19.00,
Buchserhof.
Eggersriet ➤ Arztvortrag: Montag, 4. Nov., 20.00,
Schulhaus.
Eschenbach u.U. ➤ Blutspenden: Mittwoch,
23. Okt., Dorftreff Eschenbach. ➤ Monatsübung:
Montag, 28. Okt., 20.00, Werkdienstgebäude
Eschenbach. Anderen Menschen helfen II. ➤
Öffentlicher Vortrag: Montag, 25. Nov., 20.00,
Werkdienstgebäude Eschenbach.
Gossau ➤ Vortrag: Donnerstag, 14. Nov.,
Samariterlokal. Alzheimer, Demenz.
Niederbüren ➤ Help: Samstag, 26. Okt. Halloween.
➤ Öffentlicher Vortrag mit SV Oberbüren: Montag,
11. Nov., Kurslokal Feuerwehrdepot Oberbüren. ➤
Help: Samstag, 23. Nov. Elektrizität.
St. Gallen-Centrum/West ➤ NHK: Freitag, 8. Nov.,
19.00 bis 22.00, und Samstag, 9. Nov., 08.00 bis
12.00 und 13.00 bis 16.00. ➤ Übung: Dienstag,
12. Nov., Kurslokal. Rückblick und Repetition; was
haben wir dieses Jahr gelernt? ➤ eNHK: Montag,
25. Nov., 09.00 bis 12.30 und 13.30 bis 17.00.
St. Gallen-Winkeln ➤ Arztvortrag: Montag, 4. Nov.,
19.30, Schulhaus Kreuzbühl.
Uzwil u.U. ➤ Monatsübung: Dienstag, 5. Nov.,
20.00, FW Depot Niederuzwil. Improvisationen.
Wil u.U. ➤ Spieleabend: Montag, 11. Nov. Gemäss
Einladung.
THURGAU
Altnau u.U. ➤ Monatsübung: Dienstag, 29. Okt.,
20.00, Oberstufenzentrum Altnau. Apoplex
(Schlaganfall). ➤ Monatsübung: Dienstag, 26. Nov.,
20.00, Oberstufenzentrum Altnau. Diabetes und
mehr.
Bichselsee-Balterswil-Eschlikon ➤ Monatsübung:
Donnerstag, 14. Nov., 19.45, Schulhaus
Bächelacker. Schock.
samariter 10/13
Bischofszell u.U. ➤ Vortrag: Dienstag, 5. Nov.,
20.00, Schulhaus Sandbänkli Bischofszell. Referat
3M, Wundversorgung usw. ➤ Blutspenden:
Dienstag, 26. Nov., 16.30 bis 20.00, Foyer Bitzihalle
Bischofszell.
Erlen u.U. ➤ Übung: Donnerstag, 24. Okt., 19.50,
Backsteinschulhaus Erlen. ➤ Übung: Donnerstag,
14. Nov., 19.50, Backsteinschulhaus Erlen.
Frauenfeld ➤ Vortrag: Montag, 4. Nov., 19.30,
Samariterlokal Reutenen ZVA. Soziale Kompetenz im
Alltag.
Horn ➤ Vortrag mit Steinach: Donnerstag, 7. Nov.,
19.00, Sami-Lokal.
Agenda
Kesswil Uttwil Dozwil ➤ Vereinsreise: Samstag,
26. Okt., und Sonntag, 27. Okt. Gemäss Einladung.
➤ Monatsübung: Mittwoch, 30. Okt., 20.00 bis
22.00, MZH Uttwil. Verschiedene technische Geräte
üben. ➤ Monatsübung: Mittwoch, 27. Nov., 20.00
bis 22.00, MZH Uttwil. Von Jung bis Alt.
38
Kreuzlingen ➤ eNHK: Samstag, 26. Okt., 08.00 bis
12.00 und 13.00 bis 16.00. Präsenzveranstaltung.
➤ NfK: Dienstag, 29. Okt., 19.15 bis 21.30,
Donnerstag, 31. Okt., 19.30 bis 21.30, und Samstag,
2. Nov., 08.00 bis 12.00. ➤ Reanimation (BLS-AED):
Mittwoch, 30. Okt., 18.15 bis 21.30, und Freitag,
1. Nov., 18.30 bis 21.30. ➤ Monatsübung:
Mittwoch, 6. Nov., 19.30. Royal flush – Verbandspoker. ➤ Help: Dienstag, 12. Nov., 18.00. Spielerisch
lernen. ➤ NHK: Mittwoch, 20. Nov., 18.45 bis
22.00, Donnerstag, 21. Nov., 19.00 bis 22.00,
und Samstag, 23. Nov., 08.00 bis 12.00. ➤ Help:
Dienstag, 3. Dez., 18.00. Advent, Advent …
➤ Chlausübung: Mittwoch, 4. Dez., 19.30. Die
Veranstaltungen finden jeweils im Vereinslokal statt.
Matzingen-Stettfurt ➤ Vortrag: Montag, 11. Nov.,
20.00, Mehrzweckgebäude. Klopfe dich gesund.
Raperswilen u.U. ➤ Übung: Montag, 11. Nov.
Nervenkitzel.
Seebachtal Hüttwilen ➤ Übung: Montag, 28. Okt.,
20.00, Sekundarschulhaus Burgweg Hüttwilen.
Krankheiten Kinder, Erwachsene. ➤ NHK: Freitag,
1. Nov., und Samstag, 2. Nov. ➤ Blutspenden:
Donnerstag, 7. Nov. ➤ Reanimation Grundkurs
(BLS-AED): Freitag, 15. Nov., und Samstag, 16. Nov.
➤ Übung: Montag, 18. Nov., 20.00, Sekundarschulhaus Burgweg Hüttwilen. Der etwas andere
Jahresrückblick.
Sulgen ➤ Vortrag mit Vereinsarzt Frank Schirdewahn: Dienstag, 29. Okt., 20.00, ev. Kirchgemeindehaus. Polypharmazie im Alter.
Weinfelden ➤ Monatsübung: Dienstag, 12. Nov.,
20.00, TBS. Krankenpflege.
UNTERWALDEN
Sarnen ➤ Arztvortrag in Sachseln: Montag, 4. Nov.
Infos in der Presse. ➤ Einstimmung in den Advent:
Montag, 25. Nov. Infos in der Presse.
URI
Naters ➤ Monatsübung: Montag, 4. Nov., 19.30,
Vereinslokal. Rücken. ➤ Nikolausabend: Montag,
2. Dez., 19.30, Vereinslokal.
Steg ➤ Vortrag in Ausserberg: Montag, 4. Nov.
Turtmann ➤ Vortrag: Donnerstag, 14. Nov., 20.00,
Samariterlokal. Führung.
Visperterminen ➤ Arztvortrag: Montag, 11. Nov.
ZUG
Baar ➤ Help: Mittwoch, 23. Okt., 17.30, Schulhaus
Sennweid. Medikamente. ➤ Übung: Montag,
4. Nov., 20.00, Schulhaus Sennweid. Einmaleins der
Ersten Hilfe. ➤ Help: Mittwoch, 20. Nov., 17.30,
Schulhaus Sennweid. Erkältung.
Menzingen ➤ Arztvortrag: Dienstag, 5. Nov., 19.30,
Kurslokal. ➤ Jahresschlusshöck: Freitag, 29. Nov.
Nähere Infos folgen. Siehe auch www.samaritermenzingen.ch.
Neuheim ➤ Monatsübung: Montag, 4. Nov., 20.00,
Schulhaus Dorf. Chügeli, Tropfe und heissi
Härdöpfel.
Oberägeri ➤ Helptreff: Mittwoch, 23. Okt., 18.30,
Foyer Dreifachhalle Hofmatt. Mini-GV. Die Eltern
sind herzlich eingeladen. ➤ Arztvortrag: Donnerstag,
7. Nov., 20.00, Feuerwehrdepot Unterägeri.
Arthrose. Mit SVU. ➤ Help: Mittwoch, 13. Nov.,
18.30, Samariterlokal. Gipsen mit Grips.
Risch Rotkreuz ➤ Monatsübung: Dienstag,
29. Okt., 20.00, Samariterlokal. Natürlich heilen.
Steinhausen ➤ Vortrag von Vereinsarzt Dr. med.
M. J. Forster: Dienstag, 5. Nov., 20.00, Samariterlokal.
Unterägeri ➤ Arztvortrag: Donnerstag, 7. Nov.,
20.00, Feuerwehrdepot. Arthrose. Mit SVO. ➤ Help:
Mittwoch, 13. Nov., 18.30, Samariterlokal,
Oberägeri. Gipsen mit Grips.
Zug ➤ Help: Samstag, 26. Okt., 09.15, Zivilschutzanlage Oberwil. Hexe Lilli. ➤ Monatsübung:
Dienstag, 5. Nov., 19.45, Zivilschutzanlage Oberwil.
ZÜRICH
Samariterverband Zürich ➤ Arbeiten mit Kindern
und Jugendlichen: Samstag, 16. Nov. Anmeldung:
Susanne Gribi Graf 044 980 17 95 oder www.
mysamariter.ch/weiterbildungen.html.
Andelfingen u.U. ➤ Monatsübung: Montag,
4. Nov., 19.45, Feuerwehrlokal Andelfingen.
Fesselspiele.
Bassersdorf ➤ NHK: Freitag, 25. Okt., 19.00 bis
22.00, und Samstag, 26. Okt., 08.00 bis 16.00. ➤
Übung: Dienstag, 5. Nov., 19.30, FW-Gebäude
Ufmatten. Pro integral – Hirnverletzte.
Samariterverband ➤ KOVKW: Freitag, 8. Nov.
Verantwortlich: Toni Jauch 041 878 14 08 oder
079 733 08 53 oder a-jauch@bluewin.ch.
Bonstetten-Wettswil ➤ Monatsübung: Dienstag,
5. Nov., 20.00, Singsaal Schulhaus Mettlen
Wettswil. Wundversorgung mit Sauerstoff. ➤
Blutspenden: Donnerstag, 21. Nov., 17.30,
Gemeindesaal Bonstetten.
WALLIS
Brütten ➤ Monatsübung: Donnerstag, 14. Nov.,
20.00, Schulhaus Chapf. Häusliche Krankenpflege,
Taschenkontrolle.
Brig-Glis ➤ Monatsübung: Mittwoch, 30. Okt.
Normale Verbände und Wundversorgung. ➤
Monatsübung: Mittwoch, 27. Nov. Spezielle
Notfälle.
Bubikon ➤ Vortrag: Dienstag, 12. Nov., 19.45,
Feuerwehr-Depot. Patientenverfügung.
Embd ➤ Vortrag: Dienstag, 12. Nov. Cranio sacral.
Grächen ➤ Monatsübung: Montag, 4. Nov., 20.00,
Samariterlokal. Samariter gestalten eine Übung.
samariter 10/13
Mund ➤ Übung: Freitag, 8. Nov., 19.30,
Vereinslokal. Postenmodul. ➤ Nikolausübung:
Freitag, 29. Nov., 19.30, Vereinslokal.
Bülach ➤ Monatsübung: Mittwoch, 23. Okt., 19.00,
Samariterlokal Hohfuri. Kindernotfälle. Einladungen
wurden verschickt. ➤ Monatsübung: Donnerstag,
14. Nov., 19.30, Samariterlokal Hohfuri. Potpurri.
Dielsdorf-Regensberg ➤ Reinigungstag: Samstag,
2. Nov. ➤ SK: Montag, 4. Nov.
Dübendorf ➤ Vortrag: Montag, 28. Okt., 19.30,
Schulhaus Grüze. Nervengift. Informationen von
einem Drogenfahnder. Kursleitung: Marcel. ➤
Vortrag: Mittwoch, 13. Nov., 19.30, Schulhaus
Grüze. Nervenkitzel. Informationen vom Vereinsarzt,
Sven Michelsen.
Dürnten ➤ Vortrag mit Vereinsarzt Dr. med. Arnob
Roy: Donnerstag, 7. Nov., 19.30, Singsaal Schulhaus
Nauen.
Engstringen ➤ Übung: Dienstag, 12. Nov., 19.30,
Zentrum Oberengstringen. Im Winter. Alle tragen
unser rotes Samariter-T-Shirt.
Feuerthalen-Langwiesen ➤ Monatsübung:
Montag, 4. Nov., 20.00. Lebensmittel- und andere
Vergiftungen.
Fischenthal ➤ NHK: Freitag, 25. Okt., und Samstag,
26. Okt. ➤ Monatsübung: Montag, 28. Okt., 20.00,
Feuerwehrlokal. Lymphsystem – Venen. ➤
Blutspenden: Mittwoch, 20. Nov., 18.00 bis 20.30,
Schulhaus Schmittenbach. ➤ Monatsübung:
Dienstag, 26. Nov., 20.00, Feuerwehrlokal.
Spielerischer Jahresrückblick.
Flaachtal ➤ Monatsübung: Montag, 28. Okt.,
20.00, Gemeindehaus Flaach. Übung Postendienst.
Gossau ➤ Kleidersammlung: Samstag, 26. Okt.,
morgens. ➤ Vortrag: Mittwoch, 6. Nov., Rest.
Hirschen Hinwil. ➤ Blutspenden: Montag, 18. Nov.,
Berg.
Grüningen ➤ Kleidersammlung: Samstag, 26. Okt.,
morgens. ➤ Blutspende: Montag, 28. Okt., 17.45.
➤ Vortrag: Mittwoch, 6. Nov., 20.00, Rest.
Hirschen, Hinwil. ➤ NHK: Donnerstag, 7. Nov.,
19.00 bis 22.00, und Samstag, 9. Nov., 08.00 bis
16.00.
Hinwil ➤ Monatsübung: Dienstag, 5. Nov., 19.45,
Feuerwehrgebäude Eisweiher. Thermische Schäden
(Unterkühlung, Erfrierung). ➤ Vortrag: Mittwoch,
6. Nov., 20.00, Gasthof Hirschen. TOX-Zentrum.
Referentin: Frau Dr. med. Cornelia Reichert,
Oberärztin im TOX-Zentrum.
Hirzel ➤ Vortrag: Mittwoch, 6. Nov., 19.30, Aula
Hochschule Wädenswil. ➤ Blutdruckmessen am
ökumenischen Chiletag: Sonntag, 10. Nov., im
Schützenmattsaal. ➤ Chlauskegeln: Freitag, 6. Dez.,
19.00, Rest. Neubühl, Wädenswil.
Hombrechtikon ➤ Kleidersammlung: Samstag,
26. Okt. Wir freuen uns über jeden Helfer/jede
Helferin! ➤ Arztvortrag: Dienstag, 5. Nov., 20.00.
Küsnacht ➤ Monatsübung: Mittwoch, 13. Nov.,
20.00, Kantonsschule, neuer Trakt. Hirnschlag,
Schädelverletzungen. ➤ Jahresabschluss: Mittwoch,
4. Dez. Sep. Einladung folgt.
Männedorf ➤ Monatsübung: Dienstag, 5. Nov.,
19.30, Feuerwehrgebäude. Diabetes.
Maur ➤ NHK: Freitag, 25. Okt., 18.00 bis 22.00,
und Samstag, 26. Okt., 09.00 bis 16.00,
Theorielokal Gemeindehaus. Mit Beat Brunner.
➤ Monatsübung: Montag, 4. Nov., 20.00 bis 22.00,
Theorielokal Gemeindehaus. Gewalt bei Rettungskräften. Mit Dr. med. Thomas Baumann, Facharzt
für Kinder- und Jugendmedizin, Bürgerspital
Solothurn. ➤ Vortragsgemeinschaft Hinwil:
Mittwoch, 6. Nov., 20.00, Rest. Hirschen Hinwil.
Schweiz. Toxikologisches Informationszentrum. Frau
Dr. C. Reichert. ➤ NfK: Mittwoch, 6. Nov., 20.00,
Samstag, 9. Nov., 09.00 bis 13.00, und Mittwoch,
13. Nov., 20.00, Theorielokal Gemeindehaus. Mit
Susanne Gribi Graf.
Meilen-Herrliberg ➤ Blutspenden: Mittwoch,
23. Okt. ➤ Kleidersammlung: Samstag, 26. Okt.
➤ Reanimation Repetition (BLS-AED): Montag,
4. Nov., 19.00, DOP Meilen. Achtung: Beginn
19.00. Ausweis mitbringen.
Obfelden ➤ Bezirksvortrag in Ottenbach: Mittwoch,
23. Okt., 19.30, Parkplatz Brunnmatt. Knochenschwund. ➤ Vortrag Besuchsdienst: Mittwoch,
6. Nov., 20.00, kath. Chilehuus.
Weisslingen-Kyburg ➤ Monatsübung: Montag,
4. Nov., 20.00, Vereinsraum 1 Widum. Auf Schritt
und Tritt.
Pfäffikon u.U. ➤ Kleidersammlung Vereinsgebiet:
Samstag, 26. Okt., 08.30, Bahnloch Pfäffikon. ➤
Monatsübung: Donnerstag, 31. Okt., 20.00,
Feuerwehrdepot Pfäffikon. Med. Notfälle (Epilepsie).
➤ AED Grundkurs, Trainingskurs: Dienstag, 5. Nov.,
und Donnerstag 7. Nov., 19.30, Feuerwehrdepot
Pfäffikon. ➤ Monatsübung: Donnerstag, 21. Nov.,
20.00, Feuerwehrdepot Pfäffikon. Ziel erreicht???
Wetzikon-Seegräben ➤ Kleidersammlung: Samstag,
26. Okt. Anmeldung und Auskunft: Niklaus
Mannhart, 044 930 27 26. ➤ Monatsübung:
Montag, 4. Nov., 20.00, Schulhaus BWS.
Kräuterheilkunde.
Rapperswil ➤ Die Monatsübung vom Dienstag,
5. Nov., fällt aus! ➤ Blutspenden: Mittwoch,
6. Nov., 15.30 bis 20.30, kath. Kirchgemeindehaus
Jona.
Regensdorf u.U. ➤ Kleidersammlung: Samstag,
26. Okt. Bitte die Kleidersäcke ab 11.00 bereit
stellen. ➤ Monatsübung: Freitag, 8. Nov., 19.45,
Schulhaus Ruggenacher 1. Kopfverletzungen beim
Kind.
Richterswil-Samstagern ➤ Vortrag: Mittwoch,
6. Nov., 19.15, Lokal Richti. Das Herz vom Mythos
bis zur modernen Medizin. Fahrgemeinschaften
nach Wädenswil. Tenue: Einsatz. ➤ Übung:
Mittwoch, 27. Nov., 19.30, Lokal Richti.
Atembeschwerden, was tun! Tenue: Einsatz.
Rüti ➤ Kleidersammlung: Samstag, 26. Okt.,
Parkplatz Schützenhaus. ➤ Monatsübung: Montag,
28. Okt., 19.30, Amthaussaal. Wäscheleine.
➤ Chlausübung mit Raclette-Plausch: Montag,
25. Nov., 19.30, Amthaussaal.
Schwerzenbach ➤ Monatsübung: Montag, 4. Nov.,
19.45, Schulhaus Steinbrunnen. «Christoph
Steinmann» live! ➤ Fahrt zum Vortrag Hinwil:
Mittwoch, 6. Nov., 19.00, Bahnhof Kiosk. ➤ NHK:
Donnerstag, 7. Nov., Montag, 11. Nov., und
Donnerstag, 14. Nov., 19.00, Schulhaus
Steinbrunnen. Christine Attinger 044 825 58 31.
Wiesendangen u.U. ➤ Monatsübung: Mittwoch,
6. Nov., 20.00, Foyer kath. Kirche Wiesendangen.
Wunschprogramm.
Winterthur-Oberwinterthur ➤ Monatsübung:
Mittwoch, 30. Okt., 19.30, Schulhaus Talacker. The
Mentalist. ➤ Monatsübung: Mittwoch, 27. Nov.,
19.30, Schulhaus Talacker. Ausgerutscht, Omas
Wissen. ➤ Chlausabend: Donnerstag, 5. Dez., im
Gleis 1B.
Winterthur-Seen ➤ Monatsübung: Montag,
11. Nov., 19.45 bis 21.30, Samariterlokal.
Spieleabend.
Winterthur-Stadt ➤ Monatsübung: Dienstag,
29. Okt., 19.30, Schulhaus Altstadt. VerbandSache – Verbände und Lagerungen. ➤ Monatsübung: Dienstag, 26. Nov., 19.30, Schulhaus
Altstadt. Wund-Sache – zusammen mit Wundexpertin. ➤ Monatsübung: Dienstag, 17. Dez., 19.00,
Spitexzentrum Seen. Lockere Sache – de Chlaus
chunnt, oder nöd?
Winterthur-Wülflingen ➤ Monatsübung: Mittwoch,
23. Okt., 19.30, ref. Kirchgemeindehaus.
Hauspflege für Vereinsmitglieder und deren
Angehörige.
Zollikon/Zollikerberg ➤ Übung: Montag, 28. Okt.,
19.30, Physikzimmer Schulhaus Buchholz. Alkohol
und Drogen. ➤ Vortrag: Montag, 25. Nov., 19.30,
Aula Buchholz. Mit Michael Veihelmann von
EVE-Rave. Anschl. Apéro.
Zumikon u.U. ➤ Monatsübung: Montag, 28. Okt.,
20.00, Gemeindesaal. Kinästhetik mit Sabina
Dekurtins.
Zürich-Altstetten-Albisrieden ➤ Monatsübung:
Donnerstag, 31. Okt., 20.00 bis 22.00, Schulhaus
Buchlern. Postendienst, Betreuung. ➤ Monatsübung: Donnerstag, 14. Nov., 20.00 bis 22.00,
Schulhaus Buchlern. Medikamente, Interreaktionen.
Zürich-Oerlikon u.U. ➤ Monatsübung: Donnerstag,
7. Nov., 19.30, Schulhaus Liguster. Rückspiegel.
➤ Jahresschlussfeier: Donnerstag, 5. Dez. Einladung
folgt.
Zürich-Seebach ➤ Reanimation Repetition
(BLS-AED): Donnerstag, 24. Okt., 19.00 bis 22.00.
➤ NHK-Refresher: Samstag, 26. Okt., 13.30 bis
16.30. ➤ Reanimation Repetition (BLS-AED):
Montag, 28. Okt., 19.00 bis 22.00. ➤ SK: Samstag,
2. Nov., und Samstag, 9. Nov. ➤ Monatsübung:
Montag, 4. Nov., 19.30 bis 21.30, ref. Kirchgemeindehaus. Kinder, Kinder. ➤ NHK: Freitag, 6. Dez.,
und Samstag, 7. Dez. Die Kurse finden jeweils im
Schulhaus Kolbenacker statt.
Zürich-Unterstrass/Oberstrass ➤ Monatsübung:
Mittwoch, 6. Nov., 20.15, Gemeinschaftsraum
Hofgarten, Howiesenstr. 90 . Psychologische
Betreuung.
Agenda
Opfikon-Glattbrugg ➤ Öffentlicher Vortrag:
Montag, 4. Nov., 19.30, ref. Kirchgemeindehaus.
Venenerkrankungen, Krampfadern, Thrombosen.
39
Stäfa ➤ Übung: Dienstag, 5. Nov., 19.30,
Sonnenwiessaal. Diabetes.
Stallikon-Aeugst ➤ Blutspenden: Mittwoch,
23. Okt., 18.00 bis 20.30, Schulhaus Loomatt
Stallikon.
Thalwil-Langnau ➤ Monatsübung: Dienstag,
5. Nov., 20.00, Feld Thalwil. Anatomie.
➤ Adventabend: Freitag, 29. Nov., 19.30,
Trotte Thalwil.
Urdorf ➤ Monatsübung: Mittwoch, 6. Nov., 20.00,
Schulhaus Moosmatt. Unser Körper, ein Wunderwerk.
Unsere Bildungsprogramme
Uster ➤ Alarm- und Vereinsübung: Montag,
28. Okt., 20.00 bis 22.00. ➤ Übung: Donnerstag,
21. Nov., 20.00 bis 22.00.
Volketswil ➤ Vortrag mit Titus Morger: Mittwoch,
30. Okt., 20.00, Chappeli. ➤ Blutspenden: Montag,
4. Nov. Siehe Einladung. ➤ Arztvortrag: Mittwoch,
6. Nov., Rest. Hirschen Hinwil. Frau Dr. C. Reichert,
Oberärztin TOX-Zentrum. ➤ Reanimation
Repetition (BLS-AED): Mittwoch, 20. Nov., oder
Freitag, 22. Nov., 19.00, Chappeli.
Wädenswil ➤ Öffentlicher Vortrag zum Thema
Herz: Mittwoch, 6. Nov., 19.30, Aula der Zürcher
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Grüental. Referent: Dr. med. Thomas Largiadèr.
➤ NfK: Samstag, 9. Nov., 09.00 bis 18.00,
Samariterlokal. Infos und Anmeldung: 076 408 48
95 oder auf www.samariter-waedi.ch. ➤ NHK:
Montag, 11. Nov., bis Mittwoch, 13. Nov., 19.00.
Infos und Anmeldung bei Inge Baron 076 408 48 95.
➤ Intensivübung: Samstag, 23. Nov., 13.00,
Samariterlokal. Schemen (Ampel, Reanimation
BLS-AED, PECH). Anmelden bei Regula Höhn
044 780 51 33 oder rhoehn@gisibach.ch.
Wald ➤ Übung mit dem Vereinsarzt: Montag,
18. Nov., 20.00, Windegg.
Wallisellen ➤ Kleidersammlung: Samstag, 26. Okt.,
ab 08.30, ref. KGH. ➤ Monatsübung: Mittwoch,
6. Nov., 19.30, Feuerwehrgebäude Dietlikon.
Hausmittel. ➤ Schnupper-Abend für Interessierte:
Dienstag, 26. Nov., 20.00, Schulhaus Bürgli Süd.
Intensiv Trainingsparcours für Firstresponder 11. November 2013
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Regensburg – Nürnberg – Bamberg
Basel – Colmar – Strassburg
3 Tage inkl. Bord
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Rückreise
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295.–
Historische Städte im Lichterglanz
Ihr Reiseprogramm
ab Fr.
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Route 1
MS Melodia****+
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Vorweihnachtlicher Zauber ■ MS Allegra****+
Reisedaten 2013
Ihr Reiseprogramm
1. Tag: Schweiz – Regensburg. Anreise nach
Regensburg mit modernem Komfort-Reisebus.
Im Mittelpunkt der vorweihnachtlichen Adventszeit steht der Neupfarrplatz, auf dem der
romantische Regensburger Christkindlmarkt
stattfindet. Der Weihnachtsmarkt der Kunsthandwerker mit buntem kunstgewerblichem
Angebot, zum Beispiel Glaswaren, Holzspielzeug, Keramik, Seidenmalerei, Marionetten etc.!
Um ca. 19 Uhr heisst es «Leinen los».
2. Tag: Nürnberg. Als «das Städtlein aus Holz
und Tuch» im Glanz von 1000 Lichtern, präsentiert sich Nürnberg als Weihnachtsstadt Nummer 1! Im verführerischen Duft von Glühwein,
Bratwürsten und Lebkuchen entsteht in der
weihnachtlich geschmückten Altstadt eine unverwechselbare Atmosphäre. Aufenthalt von ca.
14 bis 18 Uhr.
3. Tag: Bamberg–Schweiz. Lassen Sie sich
vom traditionellen Weihnachtsmarkt auf dem
Maximiliansplatz verzaubern oder besuchen Sie
den einzigartigen Bamberger Krippenweg.
Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus.
Regensburg–Nürnberg–Bamberg (Rt. 1)
30.11.–02.12.13 Samstag–Montag
08.12.–10.12.13 Sonntag–Dienstag
Bamberg–Nürnberg–Regensburg (Rt. 2)
06.12.–08.12.13 Freitag–Sonntag
14.12.–16.12.13 Samstag–Montag
1. Tag: Einstiegsorte–Basel. Bustransfer zur
Weihnachtsstadt Basel, welche zu den schönsten weihnächtlichen Innenstädten Europas gehört. Rund 150 ausgesuchte Waren- und Verpflegungsstände werden mit viel Liebe zum
Detail mitten im Herzen von Basel dekoriert. Um
16 Uhr heisst es «Leinen los».
2. Tag: Colmar. Nach dem Frühstück Bustransfer zum Weihnachtsmarkt in Colmar! Erleben Sie
den Weihnachtsmarkt mit der historisch geschmückten Kulisse von Colmar. Geniessen Sie
den Charme der weihnachtlichen Festlichkeiten.
Schiffsfahrt nach Strassburg.
3. Tag: Strassburg–Schweiz. Am Morgen
Ankunft in Kehl und Bustransfer zum Weihnachtsmarkt Strassburg. Der Strassburger
Weihnachtsmarkt mit seiner über vier Jahrhunderte alten Tradition bezaubert. Auf der Place de
la Cathédrale und auf der Place Broglie haben
Sie die Auswahl von ca. 200 Ständen mit Kunsthandwerk und Weihnachtsprodukten. Nachmittags Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus
in die Schweiz.
Ihr Reiseprogramm
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Route 2
Bamberg–Nürnberg–Regensburg
Reise in umgekehrter Richtung.
Preise pro Person
Fr.
Doppelkabine 12 m² Hauptdeck
2-Bett-Kabine 15 m² Hauptdeck
Doppelkab. 12 m² MD mit frz. Balkon
2-Bett-Kab. 15 m² MD mit frz. Balkon
Doppelkab. 12 m² OD mit frz. Balkon
2-Bett-Kab. 15 m² OD mit frz. Balkon
295.–
335.–
375.–
395.–
425.–
455.–
(Bei gemeinsamer Gruppenanmeldung reist die 11.
Person gratis, Basis Hauptdeck 1/2 Doppelkabine)
Zuschläge
2-Bett-Kabine zur Alleinbenützung 145.–
Königsklasse-Luxusbus
65.–
Wochenendzuschlag Freitag–Sonntag 40.–
Unsere Leistungen
Fahrt mit modernen Komfort-Reisebus
Schifffahrt in der gebuchten Kabine
Halbpension an Bord,
Willkommenscocktail
Gebühren, Hafentaxen
Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung
■
■
■
■
Nicht inbegriffen
Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei
Buchung über www.mittelthurgau.ch
Reduktion von Fr. 20.– pro Person
Persönliche Auslagen, Getränke
Trinkgelder
Kombinierte Annullationskosten- und
Extrarückreiseversicherung
29.–
Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe
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Schiffsreisen Winter
2013–2014
Route 2
Ihr Reiseprogramm
Route 1
Strassburg–Colmar–Basel
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Ihre Flussschiffe
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Kreuzfahrten –
Weihnachten & Silvester auf hoher See
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0800 86 26 85
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samariter
10/13
«Die
schönsten
Advents- & Winterflussfahrten»
Internet
Buchungscode
fmereg1
fmebam1
Preise pro Person
Fr.
Doppelkabine 12 m² Hauptdeck
2-Bett-Kabine 15 m² Hauptdeck
Doppelkab. 12 m² MD mit frz. Balkon
2-Bett-Kab. 15 m² MD mit frz. Balkon
Doppelkab. 12 m² OD mit frz. Balkon
2-Bett-Kab. 15 m² OD mit frz. Balkon
255.–
295.–
355.–
375.–
425.–
455.–
(Bei gemeinsamer Gruppenanmeldung reist die 11.
Person gratis, Basis Hauptdeck 1/2 Doppelkabine)
Zuschläge
Wochenendzuschlag Freitag–Sonntag 35.–
Königsklasse-Luxusbus
65.–
Unsere Leistungen
Fahrt mit modernem Komfort-Reisebus
Schifffahrt in der gebuchten Kabine
Halbpension an Bord, Willkommenscocktail
Gebühren, Hafentaxen
Erfahrene Mittelthurgau-Reiseleitung
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Nicht inbegriffen
Auftragspauschale pro Person Fr. 20.–, bei
Buchung über www.mittelthurgau.ch
Reduktion von Fr. 20.– pro Person
Persönliche Auslagen und Getränke
Trinkgelder
Kombinierte Annullationskosten- und
Extrarückreiseversicherung
29.–
Sitzplatz-Reservation Car 1.–3. Reihe
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05:30 Burgdorf p
05:45 Basel SBB
06:20 Aarau SBB
07:00 Baden-Rütihof p
07:30 Zürich-Flughafen, Reisebusterminal p
07:50 Winterthur, Rosenberg
08:15 Wil p
Basel–Colmar–Strassburg (Route 2)
02.12.–04.12. Montag–Mittwoch
08.12.–10.12. Sonntag–Dienstag
14.12.–16.12. Samstag–Montag
Strassburg–Colmar–Basel (Route 1)
30.11.–02.12. Samstag–Montag
06.12.–08.12. Freitag–Sonntag
12.12.–14.12. Donnerstag–Samstag
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Abfahrtsorte
Reisedaten 2013
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255.–
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Die modernen 4-Sterne-Plus-Schiffe «MS
Melodia» und «MS Allegra» laden zu einer
entspannenden Flussreise in stilvollem Ambiente ein. Die grosszügigen und luxuriös ausgestatteten Kabinen bieten viel Komfort, wie
z. B. einen frz. Balkon auf dem Mittel- und
Oberdeck. Alle Kabinen sind entweder mit einem trennbaren Doppelbett oder einem Sofabett, WC, Dusche, Schreib-/Schminktisch,
Klimaanlage, Föhn, Safe, Minibar und Stromanschluss 220 V, Flachbildschirm-TV und Internetzugang ausgestattet. Lounge mit Bar,
Vinothek, Cigar-Lounge und kleiner Wellnessbereich. Bordwährung: Euro, Kreditkarten.
Eine besondere Flussreise erwartet Sie.
Reisebüro Mittelthurgau Fluss- und Kreuzfahrten AG
Oberfeldstrasse 19, 8570 Weinfelden
Tel. 071 626 85 85, Fax 071 626 85 95
www.mittelthurgau.ch, info@mittelthurgau.ch
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Abfahrtsorte
Route 1
Wil p
Burgdorf p
Winterthur Rosenberg
Zürich-Flughafen p
Aarau SBB
Baden-Rütihof p
Basel SBB
06:15
06:30
06:40
07:00
07:20
08:00
09:00
Internet
Buchungscode
falbal1
falstr3
Route 2
08:15
08:30
08:40
09:00
09:20
10:00
11:00
1745
ab Fr.
3 Tage inkl. Bord
n an
Halbpensio An- und
s
u
B
sowie
Rückreise
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Seele and Geist
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