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alpha UMTS V ideo Bedienungsanleitung - FMN communications

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®
alpha UMTS Video
Bedienungsanleitung
UMTS-Videoübertragungssystem
alpha UMTS Video
Sicherheitshinweise
Sicherheitshinweise
Das alpha UMTS Video entspricht der europäischen Norm EN60950 –Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik. Die sichere Konstruktion verhindert eine Gefährdung
von Personen oder Sachen.
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Lassen Sie Reparaturen nur von autorisiertem Fachpersonal durchführen!
Benutzen bzw. installieren Sie Ihr Gerät nicht in explosionsgefährdeten
Räumen!
Die Gerätekontakte nicht mit metallischen sowie spitzen Gegenständen
berühren!
Die Anschlusskabel des Gerätes sind nur an die dafür vorgesehenen
Steckdosen anzuschließen!
Wenn das Gerät beschädigt ist, darf es nicht in Betrieb genommen
werden, es besteht akute Lebensgefahr durch einen elektrischen Schlag.
Bei Beschädigung des Netzgerätes sollten Sie zuerst die Sicherung
des betreffenden Stromkreises entfernen, um danach gefahrlos das
Netzgerät zu entfernen und wenn nötig durch ein Austauschgerät zu
ersetzen!
Schützen Sie das Gerät vor Wärmequellen und direkter Sonneneinstrahlung!
Schützen Sie das Gerät vor aggressiven Flüssigkeiten und Dämpfen!
Das Gerät darf nur mit zugelassenem Zubehör verbunden werden!
Geben Sie das Gerät nur mit vollständiger Bedienungsanleitung an
Dritte weiter!
Das Gerät ist nach endgültiger Außerbetriebnahme nur umweltgerecht
zu entsorgen!
Information zur Batterieverordnung
Bitte entsorgen Sie die im alpha UMTS Video mobil enthaltene Li-Ion-Batterie, wie vom Gesetzgeber vorgeschrieben, an einer kommunalen Sammelstelle oder geben Sie sie im Handel vor Ort kostenlos ab.
Die Entsorgung im Hausmüll ist laut Batterieverordnung ausdrücklich verboten.
Verwendete Batterie im alpha UMTS Video mobil:
Li-Ionen Batterie Pack 7,5 V 2,2 Ah Art.-Nr. 800052
ENIX Energies
2
alpha UMTS Video
alpha UMTS Video
Das alpha UMTS Video ist ein UMTS-Videoübertragungssystem im IP54-Aluminium-Gehäuse.
12
5
13
11
10
1
2
3
4
6
7
8
9
Anzeigen:
1
Power
2
WWAN
3
Video
4
LAN
5
Charge
Anzeige Betrieb ein/aus
Anzeige für UMTS-Verbindung (Provider Verbindung)
Anzeige für Video-Karte in Betrieb
Anzeige für den Zustand der LAN-Verbindung
Anzeige Ladezustand der internen Batterie (optional)
Anschlüsse:
6
GPS-Ant.
7
UMTS-Ant.
8
Power out
9
Power in
10
Cam. 2
11
Cam. 1
12
LAN
Anschluss für GPS-Antenne
Anschluss für UMTS-Antenne
Anschluss für Stromversorgung einer analogen Kamera
Anschluss für externe Stromversorgung
Anschluss für Kamera 2
Anschluss für Kamera 1
Standard-Ethernet-Anschluss für Netzwerkgeräte
Schalter:
13
On/Off
Betriebsschalter zum Ein- bzw. Ausschalten des Gerätes
3
alpha UMTS Video
Verpackungsinhalt
Im Auslieferungszustand enthält die Verpackung
für das stationär zu betreibende alpha UMTS Video EG:
l
UMTS-Videoübertragungssystem alpha UMTS Video EG
l
Stecker für Stromversorgung (Kabel optional)
l
Stecker für Kamerastromversorgung (Kabel optional)
l
2 Haltewinkel
l
Bedienungsanleitung
für das mobil zu betreibende alpha UMTS Video mobil:
l
UMTS-Videoübertragungssystem alpha UMTS Video mobil
l
Netzgerät
l
Stecker für Kamerastromversorgung (Kabel optional)
l
Tragegurt
l
Bedienungsanleitung
4
Anschluss alpha UMTS Video
SIM-Karte einstecken
Zum Aufbau einer UMTS-Verbindung benötigen Sie eine SIM-Karte (nicht im Lieferumfang
enthalten) Ihres Mobilfunkproviders.
Achtung
SIM-Kartenwechsel darf nur im stromlosen Zustand des Gerätes durchgeführt
werden!
Aus dem folgenden Bild ist ersichtlich, wie die SIM-Karte im alpha UMTS Video eingesteckt werden muss:
1.
2.
3.
Gehäuse öffnen; dazu die beiden unten im Bild gekennzeichneten Schrauben lösen
und Rückwand mit daran befestigter Batterie (nur bei Ausführung alpha UMTS Video mobile) vom Gehäuse nehmen
SIM-Karte in SIM-Kartenhalter einstecken
Gehäuse wieder schließen
ESD-Schutzmaßnahmen
Beim Öffnen des Gerätes sind die
ESD-Schutzmaßnahmen nach
DIN EN 61340-5-1/2 zu beachten
(Herbeiführen eines Potentialausgleichs zwischen Körper und
Gerätemasse über einen hochohmigen Widerstand (ca. 1 MOhm)
z.B. mit einem handelsüblichen
ESD-Armband).
zum Öffnen
Schrauben
lösen
Richtige Einbaulage
beachten!
SIM-Karte
5
Anschluss alpha UMTS Video
alpha UMTS Video anschließen
1.
2.
3.
4.
UMTS-Antenne mit SMA-Antennenbuchse des alpha UMTS Video verbinden;
GPS-Antenne mit MCX-Antennenbuchse verbinden (wenn erforderlich geeigneten
Adapter verwenden).
Bis zu 2 Videokameras an den BNC-Videobuchsen anschließen (über die Buchse
Power out kann eine externe Spannungsversorgung einer analogen Videokamera
erfolgen).
An die LAN-Buchse am alpha UMTS Video kann ein PC (erforderlich zur Erstinbetriebnahme) ein Switch oder ein anderes Ethernet-Gerät mittels LAN-Verbindungskabel verbunden werden.
Stecker der externen Gleichspannungsquelle oder vom Netzgerät am alpha UMTS
Video anstecken und Netzgerät mit der 230 V-Netzspannung verbinden.
GPSAntenne
UMTSAntenne
{
VideoKameras
Stromversorgung
Videokameras
zum Netzgerät
zum PC
Achtung:
Die Nichteinhaltung der vorgegebenen Spannung kann zur Zerstörung des alpha
UMTS Video führen. SIM-Karte nur wechseln, wenn das Gerät von der Spannungsversorgung getrennt ist.
6
Anschluss alpha UMTS Video
Batterie
Bei der Ausführung alpha UMTS Video mobil ist im Gerät eine Li-Ion-Batterie enthalten,
die mittels Lademanagement vollautomatisch geladen und überwacht wird. Um eine lange
Lebensdauer zu gewährleisten sind unbedingt einige Sicherheitshinweise zu beachten.
Achtung:
Die Batterie ist ein fester Bestandteil des Gerätes, nicht ausbauen, Gerät nur
im geschlossenen Zustand betreiben. Batterie nicht kurz schließen, ins Wasser oder Feuer werfen (Explosionsgefahr). Komplettes Gerät nicht ins Wasser
werfen. Batterie nicht punktieren, öffnen oder die Schutzschaltung manipulieren. Batterie nicht an anderen Ladegeräten laden.
BEI NICHTEINHALTUNG OBIGER SICHERHEITSHINWEISE ÜBERNIMMT DER HERSTELLER KEINE GARANTIE!
7
Anschluss alpha UMTS Video
Anschlussbuchsen
Das alpha UMTS Video verfügt über folgende Anschlüsse:
1
2
3
Cam. 2
LAN
Cam. 1
WWAN
Power
Power
out
Video
LAN
alpha UMTS Video
Charge
GPS
ant.
UMTS
ant.
12 VDC
0,1A
4
5
6
On/Off
Power in
12 VDC
2,0A
7
1 /2.. Cam.2 und Cam.1 Kamera-Eingänge für den Anschluss von zwei Videokameras
(zugehörige Steckverbinder: BNC-Stecker)
3. LAN Anschlussbuchse / RJ45 Standard-Ethernet-Anschluss für Computer oder
Netzwerkgeräte mit 10/100BaseT
Belegung der LAN-Anschlussbuchse:
PIN 1
Kontakt-PIN
LAN A
1
TX+ (Transmit +)
PIN 8
2
TX- (Transmit -)
3
RX + (Receive +)
4,5
nicht belegt
6
RX – (Receive -)
Achtung: nur Stecker Harting
Best.-Nr.: 0945 145 1100
verwenden; bei Standardstecker
kann nach Stecken Rasthebel
nicht mehr entrastet werden!
7,8
nicht belegt
4. GPS ant. Antennenbuchse für den Anschluss einer passiven GPS-Antenne
(zugehöriger Steckverbinder GPS-Antenne: MCX-Stecker)
5. UMTS ant. Antennenbuchse für den Anschluss einer UMTS-Antenne
(zugehöriger Steckverbinder UMTS-Antenne: SMA-Stecker)
8
Anschluss alpha UMTS Video
6. Power out 12 VDC / 0,1 A Anschluss für Spannungsversorgung einer analogen Videokamera
(zugehöriger Steckverbinder: Binder 99 9205 00 03)
Belegung Power out-Anschlussbuchse:
Kontakt-PIN
Belegung mit
1
0 V (COM)
2
nicht belegt
3
+ 12 V
PIN 3
PIN 1
7. Power 12 VDC / 2,0 A für Anschluss an mitgeliefertes Netzgerät (Netzgerät nur bei
Ausführung alpha UMTS Video mobil im Lieferumfang)
(zugehöriger Steckverbinder: Binder 99 9105 03 03 Kabeldurchlass 2,5 - 4 mm
Binder 99 9105 00 03 Kabeldurchlass 4 - 6 mm
Binder 99 9105 02 03 Kabeldurchlass 6 - 8 mm)
Belegung Power-Anschlussbuchse:
Kontakt-PIN
Belegung mit
1
2
3
+ 10 V ... +24 V
0 V (COM)
nicht belegt
PIN 2
PIN 1
9
Montage
Montage
Mit den im Lieferumfang enthaltenen Befestigungswinkeln ist die Befestigung des alpha
UMTS Video EG (stationäre Ausführung) an einer Wand o. ä. möglich. An der mobilen
Ausführung des alpha UMTS Video EG kann der mitgelieferte Tragegurt befestigt werden.
Die Befestigungswinkel bzw. der Tragegurt sind entsprechend dem folgenden Bild am
Gehäuse zu befestigen. Dazu die M5-Vierkantmuttern in die seitlichen Profilnuten des
Gehäuse einschieben und die Befestigungswinkel bzw. Tragegurthalter anschrauben.
Ein Zubehörset zur Montage des alpha UMTS Video auf einer Hutschiene TS 35 ist optional
erhältlich.
Bohrbild
6.5
80
169
4.5
225
205
190
4.5
10
Inbetriebnahme
Erstinbetriebnahme
Ist das alpha UMTS Video vorbereitet, d.h. die SIM-Karte Ihres Mobilfunk-Providers ist
gesteckt und alle relevanten Anschlüsse sind hergestellt, kann mit der Gerätekonfiguration
begonnen werden.
Das alpha UMTS Video mobile kann erst nach Anschluss der Stromversorgung (die
eingebaute Batterie wird erstmals geladen) eingeschaltet werden. Es kann aber auch
während des Ladevorgangs mit der Installation über einen angeschlossenen PC begonnen werden.
Das alpha UMTS Video ist als DHCP-Server für den IP-Bereich 192.168.192.2 bis
192.168.192.167 vorkonfiguriert.
Der zur Konfiguration verwendete PC muss auf automatisches Beziehen der IP-Adresse
und DNS eingestellt sein.
Das alpha UMTS Video ist als Router vorkonfiguriert. Diese Betriebsart unterstützt den
Transport der Video-Daten über das Mobilfunknetz (siehe Kapitel: Betrieb und Anzeigen)
und sollte nicht geändert werden. Der Routerbetrieb ermöglicht mit den Provider-Einwahldaten selbsttätig eine Verbindung in das Mobilfunknetz bzw. einen Tunnel über Ihren VPNProvider herzustellen (siehe Kapitel: Grundlagen der Video-Übertragung).
Über einen Internet-Browser wird die UMTS-Karten Webseite mittels Eingabe der IP-Adresse 192.168.192.168 aufgerufen.
Ein Passwort ist noch nicht vergeben. Das Login (Passwort-Änderungen siehe Kapitel
Systemeinstellungen) muss bestätigt werden.
Über den Menü-Link „WAN settings“ kann sofort der OpenVPN Provider „mdex fixed IP“
für t-mobil oder vodafone über die Providerliste Menüpunkt „Generate asscess data“
angewählt werden. Wahlweise kann über die gleiche Liste ein Mobilfunk-Provider auswählt
und bestätigt werden. Dann sind nur noch bei Auswahl „mdex fixed IP“ der Benutzername
und das Kennwort einzugeben. Sofern eine Karten-Pin erforderlich ist, ist diese jetzt einzugeben bzw. zu bestätigen. Zum Aktivieren ist diese Konfigurationsänderung zu speichern
(siehe Kapitel: Konfiguration).
Ist alles korrekt eingeben, sollte nach dem Neustart des Gerätes (wenn entweder die gewünschte Mobilfunkverbindung oder der VPN-Tunnel über den Mdex-Provider stehen) die
IP-Adresse für dieses Gerät im Status sichtbar sein.
Wird ein anderer OpenVPN-Provider als Mdex verwendet, sind diese entsprechenden
Daten einzugeben (siehe Kapitel: OpenVPN)
Über die OpenVPN Server zugewiesene Geräte-IP-Adresse kann das Webinterface der
UMTS-Karte bzw. mit Portverweis :81 auch die Video-Karte durch den Tunnel erreicht
werden.
Achtung:
Tunnel-, Provider- und Netzwerkeinstellungen an der UMTS- bzw. Video-Karte setzen entsprechende Kenntnisse voraus, im ungünstigsten Fall ist das alpha UMTS
Video nicht mehr zugänglich.
Die Netzwerkeinstellungen der Video-Karte sind angepasst an das Lokale Netzwerk der UMTS-Karte.
Weitere Informationen über OpenVPN sind im nachfolgendem Kapitel beschrieben.
11
Inbetriebnahme
Grundlagen der Video-Übertragung über UMTS-Mobile-Funknetze
In vielen Ländern existiert oder wird zukünftig der drahtlose Breitbanddienst aufgebaut.
Vor allem ist das UMTS- bzw. das schnellere HSDPA- (bis 3.2Mbps) Mobilfunknetz in den
Ballungsräumen (Deutschland 80% Abdeckung - Vodafone Jan.2007) ausgebaut. Mit der
aktuellen Upstream-Datenrate von max. 384Kps sind durchaus flüssige Videoübertragungen mit einer analogen Videokamera gegeben, sofern die Komprimierungsstandards
MJPEG, MPEG4 oder H.264 benutzt werden.
Das alpha UMTS Video ist ein Videoserver, welcher die Daten von bis zu zwei PAL-Kameras MPEG4 oder MJPEG komprimiert und über den UMTS-Funkstandard in das gewünschte Mobilfunknetz bereit stellt.
Mobile Net
Mobile Net
mdex
Internet
UMTS
oder
DSL
VPN Tunnel
Client-PC
mit OpenVPN
Da UMTS-Modems selbst keine IP-Adresse im benutzten Mobilfunknetz besitzen (von der
Client Seite ist eine Zugriffs IP-Adresse notwendig, um den Videoserver anzusprechen),
ist ein zwischengeschalteter Provider notwendig, der ein Virtual Private Network (VPN) mit
IP-Adressen zu Verfügung stellt.
Der im Beispiel verwendete OpenVPN Provider „Mdex“ stellt für das Vodafone Mobilfunknetz eine IP-Adresse mit entsprechenden Zugangsdaten zur Verfügung, die bei
www.mdex.de beantragt werden müssen. Welche Mobilfunkbetreiber der OpenVPN Provider „Mdex“ unterstützt, kann auf dessen Homepage abgefragt werden (z.Z. Vodafone und
T-Mobile).
12
Inbetriebnahme
Der UMTS-Video-Server ist im Vodafone-Netz eingebucht und am VPN Provider mit passenden Zugangsdaten angemeldet. Um den Video-Strom über die Firewall des UMTSModems durchzureichen, ist Portforwarding notwendig, welches bei Auslieferung auf Port
554 eingerichtet ist. Desweiteren ist der http-Zugang der Video Karte auf Port 81 umgelegt, somit ist eine Konfigurierbarkeit der UMTS- wie auch Video-Karte gegeben (siehe Bild
UMTS-Konfiguration).
Der Client-PC ist nun selbst über einen vorhandenen Breitbandzugang (DSL, UMTS)
einzubuchen und die für das Betriebssystem passende OpenVPN Software (vom Provider
bereitgestellt) zu starten.
Hinweis:
Die Eingabe des Nutzer- bzw. Passwortes kann über eine kleine Textdatei aufgerufen durch die „Config“-Datei automatisiert erfolgen.
Der VPN-Tunnel zwischen Server und Client wird aufgebaut.
13
Inbetriebnahme
Video Datenstrom auf Client-PC Beobachten
Nach dem Aufbau des VPN-Tunnels ist die passende Video-Applikationssoftware
z.B.„Paris_noPCI.exe“ (von www.FMN.de download-bar) oder eine andere geeignete
Player-Software (z.B. VLC) mit der vom OpenVPN Provider bereitgestellten IP-Adresse zu
starten.
Die Bildqualität und –stabilität sind abhängig vom tatsächlichen temporären Datendurchsatz im Mobilfunknetz.
Typische Einstellungen für Paris_noPCI.exe:
•
Video Type = MPEG4,
•
Image Size = CIF (352 x 288 Pixel),
•
Source Cam = CAM0,
•
Video Standard = PAL,
•
Rate Control = Constant_Q,
•
Q Initial = 10,
•
Num GOP = 50,
•
Frame Rate = 6.25,
•
Card Type = Network (RTP2),
•
Enable Audio/Video Output,
•
IP Address = nn.nn.nn.nn {die vom OpenVPN für Videoserver vergebene IP}
Hinweis:
Bei einer Image-Größe 4CIF sollte die Frame Rate 2.5 bis 5 betragen.
Bei Select-File wird der Name der aufzunehmenden oder abzuspielenden Datei
eingetragen:
<Filename.mp4v>.
Der Start des Streams erfolgt mit dem „Record-Button”, Stop mit „Stop-Button”,
Abspielen eines gespeicherten Streams mit „Play-Button”.
Typische Einstellungen mit dem Player VLC:
Unter Datei/Netzwerkstream ist die URL mit optionalen Parametern einzugeben im Format
rtsp://ip_address/media{?param1=val1{&parm2=val2}...}{/media...}
Beispiel:
rtsp://nn.nn.nn.nn/mpeg4?cam=0&imgsize=CIF&framerate=4&ngop=50&qinit
=10
Weitere Informationen siehe Anhang 2.
Je nach Bildinhalt und Kameraqualität ergeben sich im Mittel zwischen 50 und 150Kbps
Upstream Datenrate bei voll verfügbarer UMTS/HSDPA Bandbreite.
Video Datenstrom direkt über LAN anschauen
Dazu ist die LAN-Verbindung zwischen UMTS-Video-Server und Client-PC herzustellen.
Die IP-Adresse wird vom UMTS-Video-Server per DHCP vergeben. Die Anwendersoftware
„Paris_noPCI.exe“ ist zu starten und die IP 192.168.192.169 einzustellen.
14
Betrieb und Anzeigen
Betrieb und Anzeigen
Es werden grundsätzlich zwei Betriebsarten unterstützt:
1. PPPoE: Das Gerät arbeitet als Modem mit PPPoE-Schnittstelle
2. Router: Das Gerät arbeitet als Breitbandrouter (vorkonfiguriert)
Notwendige Softwaretreiber:
In der Betriebsart PPPoE muss auf dem PC, an den das alpha UMTS Video angeschlossen ist, ein PPPoE-Treiber installiert und aktiviert sein.
Hinweis:
Der PPPoE-Treiber für gängige Windowsversionen kann z. B. von der Website
www.raspppoe.com bezogen werden.
In der Betriebsart Router werden nur die gängigen Ethernet- und Netzwerktreiber (TCP/IP)
auf dem angeschlossenen PC benötigt.
Nach Einstecken der SIM-Karte und der ordnungsgemäßen Verkabelung des alpha UMTS
Video sollen an der Vorderseite des Modems (siehe Bild Seite 3) folgende Statusanzeigen
sichtbar sein:
Statusanzeige
Bedeutung
Power
Betriebsbereitschaft
WWAN
Dauerlicht: keine Karte oder Netz
Dauerlicht mit kurzen Unterbrechungen: Providersuche
Blinken (1 Hz): Online (Verbunden)
Blinken (0,2 Hz): Bootloader
Blinken (>2 Hz): Update
Video
interne LAN-Verbindung zur Video-Karte
LAN
LAN-Verbindung zum PC/Netzgerät
Charge
LED aus:
keine externe Stromversorgung oder
Batterie voll
LED amber (gelb): Schnell-Laden
LED grün:
Voll-Laden (Batterie fast voll, Gerät
kann verwendet werden)
LED rot:
Fehler! Batterie defekt oder kann nicht
mehr voll geladen werden
Zur Konfiguration des alpha UMTS Video steht ein Webinterface zur Verfügung, das von
einem über ein LAN-Verbindungskabel angeschlossenen PC aus bedient werden kann.
Die werksseitig eingestellte IP-Adresse des alpha UMTS Video ist 192.168.192.168 mit
der Netzmaske 255.255.255.0. Der PC, der zur Konfiguration dient, kann entweder statisch
oder dynamisch so konfiguriert werden, dass er mit dieser Standardeinstellung kommuniziert.
15
Konfiguration über das Webinterface
Die UMTS-Karte ist auf DHCP-Server Modus im Adressbereich 192.168.192.2 bis
192.168.192.167 eingestellt.
Adressen oberhalb 192.168.192.169 können statisch an andere Netzwerkgeräte vergeben
werden.
Die LAN-Schnittstellen können separat konfiguriert werden, z.B. ein anderes Subnetz der
Video-Karte, so wäre die Einstellung für LAN B 192.168.193.168 möglich. Vorkonfiguriert
ist aber der Switch-Modus mit dem lokalen Netz 192.168.192.nn.
Aus Sicherheitsgründen sollte man HTTPS für die Kommunikation mit dem
Webinterface verwenden, da hier die Daten verschlüsselt übertragen werden.
Das Webinterface dient der Konfiguration, Steuerung und dem Update des alpha UMTS
Video.
Für den Zugriff auf das Webinterface sind alle gängigen Browser in ihrer jeweils aktuellen
Version geeignet. Das Webinterface ist in der Standardkonfiguration über HTTP oder
HTTPS auf der IP-Adresse 192.168.192.168 zu erreichen:
(https://192.168.192.168 oder http://192.168.192.168).
Für das Webinterface der Video-Karte ist werkseitig die Adresse 192.168.192.169 eingestellt.
Achtung!
Es ist zu beachten, dass die Konfiguration der LAN-Schnittstellen so erfolgt, dass
man stets über diese Schnittstellen auf das alpha UMTS Video zugreifen kann.
Konfiguration
Die aktuelle (im Webinterface eingestellte) Konfiguration kann entweder direkt übernommen werden oder auf auf dem alpha UMTS Video bzw. in einer Datei gepeichert werden.
Die Konfiguration kann zu verschiedenen Ständen zurückgesetzt werden. Außer dem
Zurücksetzen auf die letzte gespeicherte Konfiguration führen alle anderen Aktionen zum
Überschreiben der gespeicherten Konfiguration.
Die Konfiguration kann vom alpha UMTS Video oder über einen Dateiupload geladen
werden.
Zum Aktivieren einer Konfiguration muss diese gespeichert und das Gerät neu gestartet
werden.
Netzwerkkonfiguration
Achtung!
Netzwerkeinstellungen sind nur mit entsprechenden Kenntnissen der Netzwerktechnik vorzunehmen, da im ungünstigsten Fall das alpha UMTS Video nicht mehr
über das Netzwerk erreichbar ist.
Notieren Sie sich dazu vor dem Aktivieren einer Konfiguration sowohl alle neuen
Einstellungen als auch die alten Einstellungen, um gegebenenfalls auf diese
zurückgreifen zu können.
Das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen funktioniert nicht in jedem Fall.
16
Konfiguration über das Webinterface
WAN-Einstellungen
Das alpha UMTS Video unterstützt 2 Betriebsarten:
1. PPPoE Relay (UMTS-Modem) oder
2. NAT Gateway (UMTS-Router vorkonfiguriert).
Als PPPoE Relay kann es an einen Router oder PC angeschlossen werden und leitet die
PPP-Einwahlverbindung über PPPoE weiter. Als NAT Gateway kann es in einem lokalen
Netzwerk Internet über Ethernet bereitstellen.
Beim Wechsel des Betriebsmodus können sich auch LAN-Einstellungen ändern!
Bitte überprüfen Sie diese vor einer Aktivierung!
1. UMTS-Modem
Benötigt werden APN (Access Point Name) und in einigen Fällen der Benutzername
mit Passwort für den PDP Kontext. Zusätzlich muss eine PIN für die SIM-Karte hinterlegt
werden.
Für Updates über das Internet und für Fernzugriffe auf das Webinterface müssen Gateway
und DNS des angeschlossenen lokalen Netzwerkes angegeben werden, da das Modem
die Einwahlverbindung weiterleitet und damit keine eigene WAN IP-Adresse besitzt.
2. UMTS Router
Auch in dieser Betriebsart werden APN, die Zugangsdaten für den PDP Kontext und die
PIN benötigt.
Für die PPP Zugangsdaten werden dieselben Werte wie für den PDP Kontext benutzt.
Üblicherweise übermittelt der Provider IP-Adresse, Gateway und DNS.
Für die Einwahl bei Bedarf ist die Angabe einer beliebigen IP-Adresse erforderlich.
Es ist ratsam, die DNS-Server, welche man ebenfalls beim Provider erfährt, fest
einzutragen, da diese oftmals nicht mit übertragen werden.
Für die Aufrechterhaltung der Verbindung kann es erforderlich sein, einen stetigen Verkehr
zu erzeugen. Das kann mit Hilfe der Pingziele erreicht werden, welche abwechselnd im
Abstand von 60 Sekunden abgefragt werden.
LAN-Einstellungen
Bei LAN A und B können beide Schnittstellen unabhängig voneinander konfiguriert werden.
Im Modus LAN Switch stellen die beiden Ethernetanschlüsse LAN A und B eine Bridge dar.
Logisch handelt es sich dann um ein einziges Interface.
Jedes Interface kann in 3 verschiedenen Modi betrieben werden:
1. Statisch
In dieser Konfiguration müssen IP-Adresse und Netzwerkmaske angegeben werden.
Diese Einstellungen müssen notiert werden, da nur darüber das Webinterface erreichbar
ist.
2. Dynamisch (DHCP-Client)
Als DHCP-Client fragt das alpha UMTS Video im lokalen Netzwerk nach einer IP-Adresse
und konfiguriert sich entsprechend.
Die vergebene IP-Adresse ermitteln Sie entweder an Ihrem DHCP-Server oder durch Traces
der Ethernetverbindung.
17
Konfiguration über das Webinterface
3. DHCP Server (nur als Router vorkonfiguriert)
In dieser Konfiguration kann das alpha UMTS Video selber per DHCP IP-Adressen vergeben. Neben der Konfiguration der IP-Adresse sowie der Netzwerkmaske muss ein Bereich
angegeben werden, aus dem IP-Adressen vergeben werden können.
Achtung!
Gleiche IP-Adressen auf mehreren Schnittstellen sind zu vermeiden und führen in
der Regel zu einem Fehlverhalten. Ebenfalls sollten die Netzwerkmasken nur so
gewählt werden, dass sich die jeweiligen Netze nicht überschneiden.
Firewall (nur als Router)
Das alpha UMTS Video besitzt eine einfache Firewall, um eingehende Verbindungen (von
WAN) zu erlauben und ausgehende Verbindungen zu blockieren. Desweiteren können
mittels Portforwarding Dienste an Mitglieder des LAN weitergeleitet werden. Es können nur
eine begrenzte Anzahl von Einträgen gemacht werden. Für die Fernkonfiguration müssen
TCP-Port 80(HTTP), 443(HTTPS), 23(TELNET) und 22 (SSH) freigeschaltet sein. Portweiterleitung dieser Interfaces ist ebenfalls zu vermeiden. Für die Portweiterleitung und den
Fernzugriff ist zu beachten, dass viele Provider keine öffentlichen IP-Adressen vergeben.
Zwei Portweiterleitungen sind vorkonfiguriert:
1. tcp/554;192.168.192.169:554 leitet den Datenstrom der Video-Karte zum WWAN-Port
um
2. tcp/81:192.168.192.169:80 leitet das http-Port der Video-Karte zum WWAN Port um
OpenVPN Client (nur als Router)
Das alpha UMTS Video kann als OpenVPN Client in einem virtuellen privaten Netz teilnehmen. Neben der Verschlüsselung der Daten bietet das auch die Möglichkeit, das Modem
oder Geräte hinter dem Modem fernzuwarten, was in den meisten UMTS-Netzen wegen
fehlender öffentlicher IP-Adresse nicht möglich ist.
Die Logaufzeichnungen sind nur für Debugzwecke gedacht. Nach erfolgreichem Aufbau
des Tunnels sollte „Open VPN Client“ wieder deaktiviert werden.
Es gibt 2 Betriebsarten:
Bei einem IP Tunnel (tun) wird eine Punkt zu Punkt Verbindung zwischen Server und
alpha UMTS Video aufgebaut. Geräte im LAN sind dann über Portweiterleitung oder
entsprechende Routen im Server erreichbar.
Bei einer Bridge (tap) wird das LAN-Protokoll weitergeleitet. Die Geräte sind dann direkt
erreichbar, es wird aber ein höheres Datenaufkommen verursacht. Auch DHCP wird
weitergeleitet und kann zu großen Problemen im VPN führen.
Für die Authentifizierung stehen neben optionalen Benutzernamen und Passwort die
Authentifizierung über PKCS12 Zertifikat, statischen Schlüssel oder CA Zertifikat zur Verfügung.
18
Konfiguration über das Webinterface
Systemeinstellungen
Hier werden allgemeine Einstellungen vorgenommen.
Über den Hostnamen ist das alpha UMTS Video direkt zu erreichen, wenn es als DNSServer benutzt wird. Der Domainname kann bei Namensauflösungen an die Hostnamen
angehangen werden.
Das Kennwort für das Webinterface kann ebenfalls geändert werden. Standard ist ein
leeres Kennwort. Bitte beachten Sie, dass HTTP Kennwörter unverschlüsselt überträgt
(auch beim Einloggen). Befinden Sie sich in einem unsicheren Netz, benutzen Sie HTTPS.
Normalerweise generiert jedes alpha UMTS Video ein eigenes HTTPS-Zertifikat mit dazu
gehörigem Schlüssel. Sie können aber auch ein eigenes Zertifikat installieren. Dieses Zertifikat kann beispielsweise mit OpenSSL mit folgender Kommandozeile erzeugt werden:
openssl req -new -newkey rsa:1024 -keyout <filename> -nodes -x509 -out <filename>
Für weitergehende Möglichkeiten halten Sie sich bitte an die OpenSSL Dokumentation
unter http://www.openssl.org.
Für einige Dienste ist ein korrekt eingestelltes Datum nötig. Dazu können neben der
Zeitzone mehrere NTP Zeitserver angegeben werden.
GPS-Funktionen
Ist an das alpha UMTS Video eine aktive oder passive GPS Antenne angeschlossen,
so kann das Modem an einem TCP-Port NMEA-0183 Daten bereitstellen. Dieser Dienst
kann in den Systemeinstellungen aktiviert werden, es muss zusätzlich ein freier TCP-Port
angegeben werden. Soll dieser Dienst auch über UMTS erreichbar sein, so ist dieser Port
im Router Modus in der Firewall frei zu schalten.
Die Daten können via telnet <IP> <Port> abgerufen werden. Da die meisten GPS Programme NMEA Daten nur von seriellen Schnittstellen annehmen, existiert das Programm
tcp2com (abgeleitet aus dem com0com Projekt), welches eine virtuelle serielle Schnittstelle bereit stellt. Dieses kann von http://www.fmn.de/service/frame_service.html heruntergeladen werden.
Windows Software
Die Tcp2Com Software wird benötigt, um auf einem Computer mit Windows Betriebssystem (Windows2000, XP) die über die Netzwerkschnittstelle zur Verfügung gestellten GPSRohdaten an einer seriellen Schnittstelle abrufbar zu machen.
Um das Programm Tcp2Com verwenden zu können, muss die Installation (setup.exe)
ausgeführt werden.
Vor dem Beginn des Installationsvorgangs werden noch der Name einer freien COMSchnittstelle und eine IP-Adresse oder ein Hostname plus Port der TCP-Gegenstelle abgefragt. Bei der Installation werden 2 virtuelle COM-Schnittstellen angelegt, die das Betriebssystem erkennt. Deshalb meldet vor Abschluss der Installation das Betriebssystem diese
als neue Hardware.
Die Installation erzeugt eine Verknüpfung zu Tcp2Com in einer eigenen Programmgruppe.
Darüber kann das Programm gestartet werden.
Nach Kontrolle der Netzwerkdaten wird die Schnittstellenverknüpfung über den Button
Start aktiviert, wenn dies nicht schon durch Setzen der Eigenschaft Automatisch starten
geschehen ist.
19
Konfiguration über das Webinterface
Die Verbindung TCP-Port <--> COM-Port ist nun hergestellt und es können die GPSDaten mit einem entsprechenden Programm von der seriellen Schnittstelle abgefragt
werden. Das Programm Tcp2Com kann nun in die Taskleiste verkleinert werden.
Zusätzlich kann bei der Installation noch das Programm resetumts.exe ausgewählt werden.
Mit diesem Programm kann bei Nichtereichbarkeit des UMTS-Modems nach einer falschen Konfiguration das UMTS-Modem über das Netzwerk in den Auslieferungszustand
zurückgesetzt werden. Dazu muss das Programm in der Kommandozeile mit der MACAdresse des UMTS-Modems als Parameter aufgerufen werden.
Update
Updates werden vom Hersteller FMN communications GmbH bereitgestellt und können
über das Webinterface aufgespielt werden.
Updates sollten aus Stabilitätsgründen nur über http und nicht über https durchgeführt
werden.
Fernupdates sollten nach Möglichkeit vermieden werden, da das alpha UMTS Video im
Fehlerfall nicht mehr erreichbar sein kann oder sich die Konfiguration ändert.
Grundsätzlich sollte immer zuerst die alpha UMTS Video-Firmware und danach erst die
Firmware des UMTS-Funkmoduls aufgespielt werden.
Beim Fehlschlag des zweiten Updates sollte dieses nach einem Neustart wiederholt
werden.
Der Bootloader ist mit in die Firmware integriert. Er wird nicht automatisch installiert, da
ein Fehlschlag das alpha UMTS Video unbrauchbar macht (Reparatur nur beim Hersteller FMN communications GmbH möglich) und weil es nicht zwingend erforderlich ist. Er
kann manuell nachinstalliert werden.
Nach einem erfolgreichen Update des Bootloaders ist ein Neustart (Unterbrechung der
Stromversorgung) erforderlich.
20
Fehlersuche
Fehlersuche
Fehlerbild
Eine mögliche Ursache
Maßnahmen
Die Poweranzeige Power Gerät hat noch keine Spanleuchtet nicht.
nungsversorgung.
1. Überprüfung der ordnungsgemäßen Verkabelung
zwischen Gerät und Spannungsversorgunge
2. Gerät einschalten.
3. Gerät austauschen.
WWAN-Dauerlicht
Keine SIM-Karte eingelegt.
PIN nicht korrekt.
Zugangsdaten falsch.
1. SIM-Karte einstecken.
2. PIN überprüfen.
3. WAN-Einstellungen überprüfen.
Video-Anzeige leuchtet
nicht
LAN-Verbindungskabel oder
Video-Karte defekt
Gerät austauschen
LAN-Anzeige leuchtet
nicht
LAN-Anschluss wird nicht
benutzt;
LAN-Verbindungskabel defekt
oder nicht ordnungsgemäß
gesteckt.
LAN-Anschluss benutzen
oder Überprüfung des LANVerbindungskabels zwischen
UMTS-Modem und PC /
Netzwerkgerät
(Crossover-/Patchkabel)
Charge LED leuchtet rot
Zeit überschritten beim
Schnell-Laden oder Batterie
defekt
1. Ladevorgang ohne aktives
Gerät neu starten
2. Gerät austauschen
Kennwort wird trotz richtiger Eingabe als falsch
angezeigt
Seiten wurden vom Browser
zwischengespeichert
Cache im Browser ausschalten bzw. löschen
Inhalt der Eingabefelder
Passwörter und gespeicherte
wurde vom Browser zwischen- Formulardaten löschen
gespeichert
In der Statusanzeige
PIN fehlt
werden keine Informationen angezeigt
PIN eingeben und einige
Minuten warten
Automatische Providererkennung funktioniert
nicht
Provider aus der Liste auswählen
Bestimmte Seiten des
Webinterfaces (insbesondere WAN und Status) erscheinen nicht.
UMTS-Funkmodul im Bootloa- 1.Gerät neu starten
der Modus.
2. Update der UMTS-Funkmodul Firmware
21
Konformität / Gewährleistung / Verbraucherhinweise
Konformität
Hiermit erklärt die FMN communications GmbH, dass sich das alpha UMTS Video in
Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den anderen relevanten
Vorschriften der Richtlinie 1999/5/EG (R&TTE-Richtlinie) befindet.
Das alpha UMTS Video erfüllt die Anforderungen der Richtlinie über Funkanlagen und
Telekommunikationsendeinrichtungen (FTEG) Die Konformität mit der o. a. Richtlinie wird
durch das CE-Zeichen auf dem Gerät bestätigt.
Die vollständige Konformitätserklärung kann im Internet unter
http://www.fmn.de abgerufen werden.
Gewährleistung
•
•
•
•
•
Die Haftung für Mängel und sonstige Schäden richtet sich nach den Bestimmungen
unserer Allgemeinen Liefer- und Geschäftsbedingungen.
Sachmängelansprüche verjähren innerhalb 12 Monaten, soweit das Gesetz
- insbesondere § 479 Abs. 1 BGB (Rückgriffsansprüche) - nicht längere Fristen
vorschreibt.
Alle diejenigen Teile oder Leistungen, die innerhalb der Verjährungsfrist einen
Sachmangel aufweisen, dessen Ursache bereits im Zeitpunkt des Gefahrübergangs
vorlag, werden nach unserer Wahl unentgeltlich nachgebessert, neu geliefert oder neu
erbracht.
Ist der Kunde Verbraucher im Sinne § 13 BGB, finden die gesetzlichen Bestimmungen
Anwendung.
Sonstige Schadens- und Aufwendungsersatzansprüche, gleich aus welchem
Rechtsgrund, insbesondere wegen Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis und aus unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen, soweit nicht zwingend
gehaftet wird, z. B. nach dem Produkthaftungsgesetz, bei Vorsatz, grober
Fahrlässigkeit, wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
wegen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.
Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung, Bedienung, Aufbewahrung, Wartung
sowie durch höhere Gewalt oder sonstige äußere Einflüsse entstehen, fallen nicht
unter die Gewährleistung, ferner nicht der Verbrauch von Verbrauchsgütern.
Der Gewährleistungsanspruch erlischt, wenn durch den Käufer oder nicht autorisierte
Dritte in das Gerät eingegriffen wird.
Verbraucherhinweise
Ist unser Kunde Verbraucher im Sinne § 13 BGB wird gemäß § 356 BGB ein
uneingeschränktes Rückgaberecht von 2 Wochen nach Erhalt der Ware - ohne Angabe
von Gründen - gewährt.
Zur Fristwahrung genügt die fristgerechte Rücksendung der Ware oder Absendung des
schriftlichen Rückgabeverlangens an die FMN communications GmbH,
Grimmelallee 4, 99734 Nordhausen. Bei einem Warenwert von bis zu 40 Euro werden die
regelmäßigen Kosten der Rücksendung dem Verbraucher auferlegt.
22
Pflege und Wartung / Hinweis Open Source Software
Pflege und Wartung
Am alpha UMTS Video fallen keine Wartungsarbeiten an.
Bei ausgeschaltetem Stromnetz (Powerstecker abgezogen) kann das alpha UMTS Video
mit einem Antistatiktuch bzw. mit einem weichen, trockenen Tuch gereinigt werden.
Die Reparatur des Gerätes kann nur durch den Hersteller sowie autorisiertes Fachpersonal
durchgeführt werden.
Hinweis Open Source Software
Dieses Gerät enthält Open Source Software, die verschiedenen Lizenzbedingungen
(z. B. GPL) unterliegen kann. Die genauen Lizenzbedingungen liegen bei oder können über
die Bedienoberfläche des betreffenden Gerätes eingesehen werden.
FMN stellt Ihnen die betreffenden Quellcodes auf Anforderung auf einem Datenträger zur
Verfügung. Die Bereitstellung erfolgt gegen Erstattung einer anteiligen Aufwandspauschale in Höhe von 18,00 EUR zzgl. Versandkosten.
Sie können die Quellcodes unter Angabe des Produktnamens und der Gerätenummer bei
FMN communications GmbH
Abt. Vertrieb
Postfach 100465
D-99724 Nordhausen
anfordern.
Der Versand erfolgt nach Rechnungsbegleichung per Vorkasse oder per Nachnahme.
23
Technische Daten
Technische Daten des alpha UMTS Video
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Abmessungen (B x T x H):
Schutzgrad:
Betriebsspannung:
ca. (159 x 63 x 200) mm (BxHxT)
IP 54
8 ... 28 VDC (alpha UMTS Video EG)
10 ... 16 VDC (alpha UMTS Video mobil)
maximale Leistungsaufnahme:
25 W bei 12 V
durchschnittliche Leistungsaufnahme: 9 W bei 12 V
Betriebstemperatur:
-25 °C .... +55 °C (alpha UMTS Video EG)
-20 °C .... +55 °C (alpha UMTS Video mobil)
Videokameraanschluss:
2 x BNC-Buchse
Anschluss ext. Stromversorgung
für Videokamera:
3poliger Rundsteckverbinder (nur alpha
UMTS Video mobil 12 VDC 0,1A)
Netzwerkanschluss:
RJ45-Buchse (Standard-Ethernet,
10/100 Base-T)
UMTS-Antennenanschluss:
SMA-Buchse
GPS-Antennenanschluss:
MCX-Buchse
Betriebsspannungsanschluss:
3poliger Rundsteckverbinder
Betriebsdauer ohne Netzanschluss: ca. 1 h (nur alpha UMTS Video mobil)
RF-Kennwerte:
Quad-band GSM/GPRS/EDGE 850, 900, 1800, 1900 MHz
UMTS WCDMA FDD 850/1900/2100 MHz (Band Class I, II, V)
Daten-Übertragungsrate:
HSDPA max. 7,2 MBit/s (Downlink)
HSUPA max. 2,0 MBit/s (Uplink)
(5,76 MBit/s via Softwareupdate)
EDGE max. 236 kBit/s (Up- und Downlink)
CE-Konformität
Elektrische Sicherheit:
Elektromagn. Verträglichkeit:
EN 60950-1:2006
EN 55022: 2006
EN 55024: 1998 + A1: 2000 + A2: 2003
EN 61000-3-2: 2006
EN 61000-3-3: 1994 + A1: 2001
GSM:
EN 301 511 (V9.0.2)
UMTS: EN 301 908-1 (V2.2.1)
EN 301 908-2 (V2.2.1)
RF-Standards
“complies with the 3GPP Release 5 UMTS Specification for Mobile Terminated Equipment [R-9] and several other 3GPP/ ETSI standards ([R-10]-[R-17])”
l
UMTS WCDMA FDD specifications
l
GSM/ GPRS/ EDGE specifications
l
Common UMTS WCDMA/ GSM specifications
l
UMTS Compliance Acceptance and Certification
24
Technische Daten
Protokolle
Protokoll
Standard
Bridge (ohne Spanning Tree)
DNS Cache
IEEE 802.3 i 10BaseT &
IEEE 802.3 n 10BaseTX
RFC 1034/ 1035 u.a.
GSM Multiplex
3GPP TS 27.010 V6.00
HTTP
RFC 2616
HTTPS
RFC 2818
NAT
RFC 3022
NTP
RFC 1305/ 2030
SSH
Telnet
RFC 4250-4254
RFC 791-793/ RFC 1122/ RFC 1323/ RFC
1180/ RFC 1700
RFC 854
TLS/ SSL
RFC 2246
PPP
RFC 1661
PPPoE
RFC 2516
Ethernet
TCP/IP (Protocollsuite)
Batterie-Klassifikation gem UN3090
UN T1-T8 Tested
The type 800052 battery hass passed the UN T1-T8 tests and may be shipped
as expected from these regulations. Lithium equivalence 1.32 g
Verwendete Batterie im alpha UMTS Video mobil:
Li-Ionen Batterie Pack 7,5 V 2,2 Ah Art.-Nr. 800052
ENIX Energies
25
Menüübersicht
Anhang 1:
Menüübersicht Web-Oberfläche alpha UMTS Video
Informationen
Konfiguration
WAN Einstellungen
LAN Einstellungen
Firewall 1)
OpenVPN 1)
System Einstellungen
Update
Status
Lizenz
Informationen
Version
Erstelldatum
der Firmware
Revision
Status SIM-Karte
Aktueller Funkstandard
Empfangsfeldstärke
26
1) nur wenn UMTS Router aktiviert (NAT)
Menüübersicht
Konfiguration
Speichern
aktuelle Konfiguration
überschreiben
Profil auf Gerät
speichern
Konfiguration
herunterladen
Laden
aktuelle gespeicherte
Konfiguration laden
Profil von Gerät laden
Konfiguration
hochladen
Zurücksetzen
auf laufende
Konfiguration
auf Standardwerte
auf Auslieferungszustand
Neustart
normal neu starten
nur Funkbaugruppe
neu starten
alles neu starten
27
Menüübersicht
WAN Einstellungen
WAN Modus
UMTS Modem
UMTS PIN
UMTS Router
Funkstandard
Automatisch
Zugangsdaten
erzeugen
nur UMTS (3G)
UMTS APN
(access point name)
UMTS (3G) bevorzugt
Authentifizierungsmethode
CHAP oder PAP
Benutzername
nur GSM (2G)
1)
Kennwort 1)
GSM (2G) bevorzugt
nur CHAP
nur PAP
Keine
PPPoE-Service-Name 2)
Einwahlmodus 3)
immer verbunden
IP Einstellungen automatisch beziehen 3)
Verbindung bei Bedarf
IP Adresse
Leerlauf (s)
Manuell
3)
Gateway
DNS Einstellungen
automatisch beziehen
Pingziele
28
DNS Server
1) außer bei keine Authentifizierung
2) nur bei UMTS Modem
3) nur bei UMTS Router
Menüübersicht
LAN Einstellungen
LAN Modus
LAN A und B
(eth0+eth1)
A
B
Gatewayschnittstelle
A
B
IP Modus
LAN Switch
A
Statisch
IP Adresse
DHCP Client
Netzwerkmaske
DHCP Server
Erste DHCP Adresse
1)
Letzte DHCP Adresse
1) nur bei UMTS Modem
Firewall
Portweiterleitung
Erlaubte
eingehende Dienste
Blockierte
ausgehende Dienste
Portweiterleitung
A
B
LAN Switch
29
Menüübersicht
LAN Einstellungen
LAN Modus
LAN A und B
(eth0+eth1)
A
B
Gatewayschnittstelle
A
B
IP Modus
LAN Switch
A
Statisch
IP Adresse
DHCP Client
Netzwerkmaske
DHCP Server
Erste DHCP Adresse
Letzte DHCP Adresse
1) nur bei UMTS Modem
Firewall
Portweiterleitung
Erlaubte
eingehende Dienste
Blockierte
ausgehende Dienste
Portweiterleitung
A
B
LAN Switch
30
1)
Menüübersicht
OpenVPN
Voreinstellungen
laden
OpenVPN Client
aktivieren
Log-Stufe (verb)
Schnittstelle (dev)
TUN - getunnelt
TAP - gebrückt
Transportprotokoll
(proto)
Dynamische Adresse
und Port (nobind)
UDP
Lokaler Port (lport)
Benutzer
Mit Benutzername und
Kennwort anmelden
Kennwort
Verschlüsselung
(cipher)
Zertifikat (pkcs12)
Server Zertifikat
überprüfen
(ns-cert-type server)
CA Zertifikat (ca)
Zertifikat (cert)
Schlüssel (key)
CA + Zertifikat
+ Schlüssel
Zertifikatspasswort
(ask-pass)
Server Zertifikat
überprüfen
(ns-cert-type server)
LZO Komprimierung
verwenden (comp-lzo)
Erweiterte Optionen
Zertifikat (pkcs12)
Zertifikatspasswort
(ask-pass)
Zielport (remote)
Authentifizierungsmethode
NAT auf TUN Schnittstelle aktivieren
TCP
Zielhost (remote)
Verbindung aufrecht halten (keepalive 10 120)
TUN Schnittstelle
MTU (tun-mtu)
Statischer Schlüssel
Schlüssel (secret)
Lokale TUN Adresse
1)
(ifconfig)
TUN Zieladresse
(ifconfig) 1)
1) nur wenn TUN aktiviert
31
Menüübersicht
System Einstellungen
Rechnername
(Hostname)
Domäne
Zugangskennwort
Webinterface
HTTPS Zertifikat
GPS Empfänger
aktivieren
Altes Kennwort
Neues Kennwort
Neues Kennwort
wiederholen
NMEA-0183 Port (tcp)
Zeitzone
Zeitsynchronisation
mittels NTP
NTP Server
24 h Neustart
niemals
Lokaler NTP Server
24 Stunden nach
letztem Neustart
zwischen
XX:XX und YY:YY
Update
Über HTTP oder FTP
Über Datei upload
Bootloader update
32
Einstellungen Video-Karte
Status
Status SIM Karte
Firmware Version
Bootloader Version
Temperatur
Spannung
IMEI
Service Provider Name
Mobile Country/Network
Code (MCC/MNC)
Empfangsfeldstärke
Aktueller Funkstandard
Modemtyp
Modemtechnolgie
WAN Schnittstelle
LAN Schnittstelle
Betriebszeit
Systemzeit
Lizenz
Lizenz
GNU General
Public License
33
Einstellungen Video-Karte
Anhang 2: Auszug User Manual IVS 3.0 Mango DSP
Appendix A: RTP/RTSP Video Stream
Ein RTP/RTSP-Video Stream kann mit einem geeigneten Videoplayer (z.B. Apple Quick
Time) geöffnet werden.
Sind der Internetadresse keine Parameter hinzugefügt, werden die Parameter der WebKonfiguration übernommen.
RTP/RTSP Video stream öffnen:
1. Eine Videokamera ist ordnungsgemäß mit dem ersten Kameraeingang Cam. 1 verbunden.
2. Eingabe einer Internetadresse in die Adresszeile des Video players. Bei Apple Quick
Time ist der Eintrag „Open URL“ aus dem Menü Datei zu wählen oder über die Tastatur ist
Strg+U einzugeben.
Das Fenster zur Eingabe der Internetadresse wird angezeigt.
3. Eingabe der aktuellen IP-Adresse.
34
Einstellungen Video-Karte
4. Mit OK bestätigen.
Die Parameter für die Video-Enkodierung werden aus der Web-Konfiguration übernommen und Videokamera 1 wird verwendet.
Sollte ein Fehler auftreten, ist der Anschluss der Videoquelle und der korrekt eingestellte
Video-Standard zu überprüfen (der eingestellte Video-Standard muss dem der Web-Konfiguartion entsprechen). Die Webseite „Life Video“ ist ebenfalls zu überprüfen, um sicherzustellen das das System tatsächlich ein Video empfängt.
Format der RTSP Internetadresse
Die RTSP-Internetadresse ist folgendermaßen aufgebaut:
rtsp://ip_address/media{?param1{=val1}{&param2{=val2}...}}/media...
(Die geschweiften Klammern kennzeichnen optionale Parameter.)
Es gibt die folgenden Parameter:
ip_address: Adresse des Gerätes.
media: Art des zu übertragenden Streams. Aktuell unterstützt werden „mpeg4“, „mjpeg“, „h264“ für Video-Streams und „mpa“, „mp3“, „pcma“, „pcmu“ für Audio-Streams.
MPA entspricht MPEG1 Layer 2 audio und kann mit Quick Time abgespielt werden. MP3
entspricht MPEG1 Layer 3 und wird infolge eines Fehlers in Quick Time nicht damit abgespielt. PCMA und PCMU entsprechen G.711 A-Law bzw. µ-Law.
param, val: Eine Liste von Parametern getrennt durch das Zeichen „&“. Einige Parameter
werden nur selbst angeführt, andere haben einen zusätzlichen Wert. In diesem Fall erfolgt
die Eingabe param=value. Für unterschiedliche Media-Streams sind unterschiedliche
Parameter erforderlich.
MPEG4 Parameter
streamid=n (Stream ID)
cam=0;1;2;3
std=PAL/NTSC
imgsize=4CIF;2CIF;CIF;QCIF or QVGA/VGA (nur im NTSC/VGA Modus)
framerate=n (Frame rate Teiler, 1 entspricht der vollen Frame Rate. Für PAL ergibt das
25/n fps, für NTSC 30/n.)
rcmode=VBR;CBR;CONSTANT_Q (Einstellung Bitraten-Modus für Mpeg4)
ngop=n (n=Maß für GOP, Abstand zwischen Keyframes)
const_bitrate=n (konstante Bitrate - nur wenn v_rcmode=CBR)
avg_bitrate=n (durchschnittliche Bitrate - nur wenn v_rcmode=VBR)
max_bitrate=n (maximale Bitrate - nur wenn v_rcmode=VBR)
qmin=n (minimale Quantisierung - nur wenn v_rcmode=CBR)
qmax=n (maximale Quantisierung - nur wenn v_rcmode=CBR)
qinit=n (Anfangs-Quantisierung, oder konstant wenn v_rcmode=CONSTANT_Q)
35
Einstellungen Video-Karte
MJPEG Parameter
streamid=n (Stream ID)
cam=0;1;2;3
std=PAL;NTSC
imgsize=4CIF;2CIF;CIF;QCIF or QVGA;VGA (in NTSC;VGA mode only)
framerate=n (Frame Rate Teiler, 1 entspricht der vollen Frame rate. Für PAL ergibt das
25/n fps, für NTSC 30/n.)
q=n (Einstellung der Qualität für JPEG Encoder, in Prozent 1-99.)
H264 parameter
streamid=n (Stream ID)
cam=0;1;2;3
std=PAL;NTSC
imgsize=4CIF;2CIF;CIF;QCIF or QVGA;VGA (in NTSC;VGA mode only)
framerate=n ((Frame Rate Teiler, 1 entspricht der vollen Frame rate. Für PAL ergibt das
25/n fps, für NTSC 30/n.)
qp0=n (Einstellung der Qualität für I Frames)
qpn=n (Einstellung der Qualität für P Frames)
bitrate=n (angeforderte Bitrate des Streams)
MPA Parameter
mic=0;1 (Anzahl der Mikrofon-Eingänge)
mode=mono;stereo
samplerate=n (Audio Sample Rate)
bitrate=n (Audio Bitrate)
conn=LINE;MIC (Festlegen des Eingangs, Mikrofon oder Line-in)
MP3 Parameter
Die Einstellungen sind die selben wie bei den MPA Parametern.
PCMA und PCMU Parameter
Die Einstellungen sind die selben wie bei den MPA Parametern, wobei “mic” und “conn”
nur eine Einstellung haben; die Einstellmöglichkeit ist nur mono, die Sample Rate ist auf 8
kHz festgelegt und die Bitrate beträgt immer 64 kbit/s.
Alle Bitraten müssen in bits/s eingegeben werden. Für 128 kbit/s ist der einzugebende
Wert 128000.
Parameter die nicht in der Internetadresse spezifiziert sind, werden von der Web-Konfiguration übernommen.
Multicast
Um den Multicast-Betrieb aufzurufen, muss eine bestimmte Zeichenfolge in der Internetadresse vor der Spezifizierung des angeforderten Streams eingefügt werden. Es sieht aus
wie eine Stream Spezifikation aber der Wert für media ist leer.
Weiteres ist den folgenden Beispielen zu entnehmen.
Parameter:
multicast (Multicast Betrieb aufgerufen)
mcast_addr=224.1.0.2 (oder jede andere gültige Multicast Addresse; wird verwendet
36
Notizen
37
Notizen
38
Copyright
Alle Rechte vorbehalten. Jegliche Vervielfältigung dieser Bedienungsanleitung, gleich nach
welchem Verfahren, ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch den Hersteller,
auch auszugsweise, untersagt.
Änderungen sind ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.
Unbeschadet obiger Aussage übernimmt der Hersteller keinerlei Haftung für etwaige Fehler
in dieser Anleitung und deren Folgen.
39
Achtung!
Wiederverwendbare Verpackung
Folie nicht aufschneiden!
1
2
3
Der Umwelt zuliebe!
Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier mit max. 50 % Altpapieranteil.
FMN communications GmbH
Grimmelallee 4
99734 Nordhausen/Germany
Postfach 10 04 65
99724 Nordhausen/Germany
Telefon
+49 (36 31) 56-50 00
Fax
+49 (36 31) 56-32 24
Email
info@fmn.de
Internet
www.fmn.de
HOTLINE
+49 (36 31) 56-34 16
Bei Ihren Anfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Änderungen vorbehalten.
alpha UMTS Video
0118.3.0060.00
Ausgabe: 08/08 (1111-5665)
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