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Leistungsschalter und Leistungstrennschalter für

EinbettenHerunterladen
Leistungsschalter und
Leistungstrennschalter
für Niederspannungsnetze
Masterpact NT und NW
630 A bis 6300 A
Masterpact
Gesamtinhalt
Allgemeines
2
Funktionen und
Technische Daten
A-1
Installationsempfehlungen
B-1
Maße, Abmessungen
C-1
Schaltpläne
D-1
Ergänzende technische
Daten
E-1
Bestelldaten und
Bestellformular
F-1
1
Allgemeiner Überblick
Detailliertes Inhaltsverzeichnis
PB106363A35
DB127407
PB103360
DB101124
DB101123
PB100762-60A
Dieses Kapitel beschreibt alle Funktionen von
Masterpact NT und NW. Diese beiden Baureihen
besitzen identische Funktionen, die mit gemeinsamen,
teilweise aber auch unterschiedlichen Komponenten
realisiert werden.
Leistungsschalter oder Leistungstrennschalter
Seite A-2
Überstromauslösesysteme Micrologic
Seite A-8
Powermeter
Seite A-20
bb Baugrößen:
vv Masterpact NT 630 bis 1600 A
vv Masterpact NW 800 bis 6300 A.
bb Ausführungen der Leistungsschalter: N1, H1, H2, H3, L1
bb Ausführungen der Leistungstrennschalter: NA, HA, HF
bb 3- oder 4-polig
bb Festeinbau oder in Einschubtechnik
bb Option Neutralleiter auf der rechten Seite
bb Nennstromreduzierung möglich
Amperemeter A
2.0 A Standardschutz
5.0 A Selektivschutz
6.0 A Selektivschutz + Erdschlussschutz
7.0 A Selektivschutz + Differenzstromschutz
Energiemeter E
2.0 E Standardschutz
5.0 E Selektivschutz
6.0 E Selektivschutz + Erdschlussschutz
Leistungsmessung P
5.0 P Selektivschutz
6.0 P Selektivschutz + Erdschlussschutz
7.0 P Selektivschutz + Differenzstromschutz
Oberwellen H
5.0 H Selektivschutz
6.0 H Selektivschutz + Erdschlussschutz
7.0 H Selektivschutz + Differenzstromschutz
bb Stromwandler für den Erdschlussschutz
bb Summenwandler für den Differenzstromschutz
bb Einstelloptionen (Überlastschutz):
vv unterer Bereich: 0,4 bis 0,8 Ir
vv oberer Bereich: 0,8 bis 1 Ir
vv ohne langzeitverzögerten Überlastschutz.
bb externes Versorgungsmodul
bb Batteriemodul
Der mit den Auslöseeinheiten Micrologic 2/5/6 ausgestattete Masterpact bietet für
Typ A (Amperemeter) oder Typ E (Energiemeter) sowohl eine Mess- als auch eine
Kommunikationsfunktion. Durch die Nutzung von Micrologic-Sensoren und die
Informationsfunktion bietet Masterpact den Zugang zur Messung aller elektrischen
Hauptparameter auf einem eingebauten Display über das dafür vorgesehene
Schaltschrank-Display FDM 121 oder das Kommunikationssystem.
Hilfesystem
Seite A-22
Schaltschrank-Display
Seite A-23
Die Integration der Messfunktion stellt dem Anwender Hilfssystemfunktionen
einschließlich einer Alarmgebung zur Verfügung, die von den vom Nutzer ausgewählten Werten ausgelöst wird. Darüber hinaus sind Ereignisprotokolle mit Historien
und Wartungsanzeigen verfügbar.
Die Hauptmessungen können am eingebauten Bildschirm der Auslöseeinheiten
Micrologic 5/6 abgelesen werden. Die Ergebnisse sind auch auf dem SchaltschrankDisplay FDM121 mit Hilfe von Pop-Up-Fenstern, die den Hauptalarm anzeigen,
darstellbar.
Mobiler Speicher zur Datenerfassung
Seite A-28
Kommunikation
Seite A-30
DB124583
bb Masterpact und GetnSet
bb COM-Option für den Masterpact.
bb Masterpact in einem Kommunikationsnetzwerk.
2
DB101112
Kontakte M2C
DB101113
Seite A-45
Getriebemotor
DB101114
bb Elektrische Steuerung:
vv Getriebemotor
vv Einschaltspule XF oder Arbeitsstromauslöser MX
vv Meldekontakt „einschaltbereit“ PF
vv Auf Wunsch:
- Fernbetätigtes Rückstellen mechanisch RAR oder
elektrisch Res
- Elektrischer Einschalttaster BPFE
bb Fernauslösefunktion:
vv Unterspannungsauslöser MN
- Standard
- Rückfallverzögerung einstellbar oder fest
vv oder zweiter Arbeitsstromauslöser MX
Kontakte OF
Auslöser MX, XF und MN
Zubehör
bb Abdeckung der Zubehöranschlussklemmen
bb Schaltspielzähler
bb Abdeckung der Zubehöranschlussklemmen
bb Durchsichtige Abdeckung für Türdichtungsrahmen
bb Türblende für Türdichtungsrahmen
Seite A-49
DB101115
PB104349A55
Fernsteuerung
Seite A-43
DB101111
PB104353A55
Meldekontakte
bb Kontakte (Ausführung Standard
oder Kleinsignale):
vv EIN/AUS (OF)
vv Fehlermeldekontakt (SDE)
vv Meldekontakte CE, CD, CT
„Betriebs“-, „Trenn“-, „Test­
stellung“
bb Programmierbare Kontakte:
vv 2 Kontakte M2C
vv 6 Kontakte M6C
DB101147
Seite A-41
DB101109
Verriegelungen
bb Sichern der Taster über durchsichtige Abdeckung,
mit Vorhängeschloss abschließbar
bb Abschließen des Leistungsschalters in „AUS“Stellung über Vorhängeschloss oder Schlösser
bb Abschließen der Einschubkassette in der „Trennstel
lung“ über Schlösser
bb Abschließen der Einschubkassette in der
„Trenn-, Betriebs- und Teststellung“
bb Türverriegelung bei Leistungsschalter in
„Betriebsstellung“
bb Sperren der Betriebsstellung bei geöffneter Tür
bb Verriegelung der Kurbeleinführung mit der AUS-Taste
bb Automatisches Entspannen der Kraftspeicher beim
Herausnehmen
bb Unverwechselbarkeit
DB101150
DB101149
DB101156
Seite A-37
DB101110
PB104347A55
PB104348A55
Anschlüsse
bb rückseitiger Anschluss über Flachkant- oder
Hochkantschienen.
bb vorderseitiger Anschluss
bb kombinierter Anschluss
bb Auf Wunsch montiertes Zubehör:
vv Blankkabel-Stecker und Stecker-Abschirmung
vv Anschlussabdeckung
vv vertikaler Anschlussadapter
vv Anschlussstücke für Kabel
vv Phasentrennung
vv Klemmenabdeckung
vv abnehmbarer Adapter für den vorderseitigen Anschluss
vv Berührungsschutzklappen (Shutter)
vv abschließbare Sperre der Shutter
vv Positionsanzeige und Verriegelung der Shutter
3
Technische Unterstützung in Echtzeit
Für die Arbeit mit unseren Produkten stellen wir den Betreibern unsere gesamte Erfahrung und unser gesamtes Fach­wissen
zur Verfügung, um in kürzester Zeit zu optimalen Lösungen zu gelangen.
Speziell geschulte Mit­ar­bei­ter beantworten detailliert alle Fragen bezüglich unserer Produkte und schlagen entsprechende
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Unsere Mitarbeiter gehen jeder Frage sorgfältig nach und stellen sicher, dass Sie professionelle und schnelle Antworten
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Produktsupport für Automatisierungs- und Steuerungstechnik, Energieverteilung
und Komponenten der Installationstechnik
021 02/404 60 00
Ihr direkter Draht zu
Schneider Electric
Deutschland
Schneider Electric GmbH
Gothaer Straße 27
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Kundenbetreuung:
Tel.:+49 (0) 21 02 404 60 00
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Schneider Electric
Österreich
Schneider Electric Austria Ges.m.b.H.
Biróstraße 11
A - 1239 Wien
Front Desk:
Tel.:+43 (0) 1 610 54 370
Fax:+43 (0) 1 610 54 117
24h-Service-Hotline: +43 (0)900 888 555 (kostenpflichtig)
E-Mail: office@at.schneider-electric.com
www.schneider-electric.at
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Schermenwaldstrasse 11
CH - 3063 Ittigen
Tel.: +41 (0) 31 917 32 40
24h-Service-Hotline: +41 (0) 800 71 81 91
Fax:+41 (0) 31 917 33 66
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Unsere Leistungen
b
b
b
b
b
b
b
b
b
4
Weltweiter Service
Technischer Service rund um die Uhr
Störungsbeseitigung vor Ort
Inbetriebnahmen
Wartung vor Ort
Wartungs- und Serviceverträge
Thermografie: vorbeugende Instandhaltung
Modernisierungen
Integration neuer Systemtechnik
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Auch bei der Arbeit liefert Schneider Electric Ihnen wertvolle Unterstützung. Unter den untenstehenden Internet-Adressen,
den offiziellen Websites von Schneider Electric, finden Sie Informationen über Produkte, Marktneuheiten und interessante
Veranstaltungen. Weiterhin können Sie tech­nische Dokumentationen oder allgemeine Informationen herunterladen.
Die Schneider Electric-Internet-Portale
b
Informationen und Neuheiten
b
Online-Katalog zur Auswahl und Konfiguration von Produkten
b
Download-Bereich mit Produktkatalogen und technischen Heften
b
Adressen von Schneider Electric-Niederlassungen in aller Welt
b
Direkte Kontaktaufnahme mit Schneider Electric für technische
Fragen, Bewerbungen usw.
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5
Technische Fortbildung immer up-to-date
Innovative Produkte werden durch ein kontinuierliches Training begleitet.
Mit einem professionellen Ausbildungsprogramm stellt Schneider Electric jede notwendige Unterstützung zur Perfektion und
Vertiefung des beruf­lichen Wissens zur Verfügung.
Wir bieten ein umfangreiches Schulungsangebot, das Theorie und Praxis über verschiedenste Themenbereiche beinhaltet:
b Nutzung der angebotenen Lösungen
b Bedienung
b Projektierung
b Inbetriebnahme
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Schulungsorte Schneider Electric Deutschland:
Ratingen, Seligenstadt oder vor Ort bei Ihnen
Informationen:
Schneider Electric GmbH
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D - 63500 Seligenstadt
Tel.:+49 (0) 6182 81 2 001
Fax:+49 (0) 6182 81 2 8071
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Schulungsorte Schneider Electric Österreich:
Wien, Ratingen, Seligenstadt oder vor Ort bei Ihnen
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Biróstraße 11
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Tel.:+ 43 (0) 1 610 54 0
Fax:+ 43 (0) 1 610 54 54
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Informationen:
Schneider Electric Schweiz AG
Schermenwaldstrasse 11
CH - 3063 Ittigen
Tel.:+ 41 (0) 31 917 33 33
Fax:+ 41 (0) 31 917 33 66
www.schneider-electric.ch
Unser Leistungsangebot für Sie:
bStandardseminare:
Standardmäßig zusammengestellte Produktschulung an unseren Schulungsstandorten
b
Sonderseminare:
Fachwissen und Grundlagen, individuell zugeschnitten
b
Consulting:
Ausarbeitung von maßgeschneiderten Schulungslösungen, direkt auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet
b
Coaching:
Intensivtraining mit anschließender Betreuung
6
Ein Managementsystem, das mitwächst
Unsere Bedeutung und Position auf dem Weltmarkt werden durch die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen sowie
durch unsere Verpflichtung zum Umweltschutz entscheidend mitbestimmt.
Qualität und Umwelt­maß­nah­men sichern das Vertrauen, die Zufriedenheit der Kunden und die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Auf Effizienz und Wirtschaft­lichkeit wird hierbei großer Wert gelegt.
Unsere Qualitätspolitik
beruht auf sechs Grundsätzen:
b
Einbindung unserer Kunden und ihrer Bedürfnisse,
b Ausrichtung aller Aktivitäten zur nach­hal­­tigen Erhöhung der Kundenzufriedenheit,
b
Einbindung aller Führungskräfte und Mitarbeiter,
b
Klare, offene Kommunikation, Entwicklung eines hohen Qualitäts-­
bewusstseins in allen Unternehmensbereichen,
b Systematisches Messen von Prozessen, Produkten und Dienst-­
leistungen,
b Beteiligung unserer Partner (z. B. Kunden, Lieferanten) an unserer
Qualitätspolitik.
Unsere Umweltschutzpolitik
verpflichtet uns mit folgenden Grundsätzen:
b
Mit Produkten und Lösungen von Schneider Electric entstehen
innovative Lösungen zur Energieeinsparung.
b
Wir entwickeln und fertigen neue Produkte ohne umweltschädliche
Werkstoffe und Fertigungsverfahren.
b
In der aktuellen Produktfertigung ersetzen wir Werkstoffe und
Fertigungs­verfahren durch umweltfreundliche Lösungen.
b
Indem wir Abfälle vermeiden, verwerten oder beseitigen, gehen wir
sorgsam mit unserer Umwelt und unseren Ressourcen um.
Zertifizierung des Unternehmens
b
Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001
b
Umweltmanagementsystem nach ISO 14001
7
8
Masterpact NT und NW
Der weltweite Standard
für Leistungsschalter
Im Laufe der Jahre haben andere große Hersteller immer wieder versucht, Schritt zu halten, indem sie Produkte entwickelt haben, die die
innovativsten Elemente von Masterpact integriert haben. Dies schloss
auch Unterbrechertechnologien, modulares Design und die Verwendung
von Verbundmaterialien ein.
Zusätzlich zu den herkömmlichen Elementen von Leistungsschaltern
(Einschubtechnik, Diskriminierung und niedriger Wartungsaufwand),
bietet die Produktpalette von Masterpact NT und NW eingebaute Datenaustausch- und Messfunktionen; und dies alles in optimierten Rahmengrößen.
Masterpact NT und NW erweitern die neueste Technologie, um zwei
wichtige Eigenschaften zu verbessern: Leistung und Sicherheit. Durch
ihre einfache Installation und mit einer benutzerfreundlichen, intuitiven
Bedienung sowie einem umweltfreundlichem Design ausgestattet, sind
Masterpact NTund NW schlicht eines: Leistungsschalter der neuesten
Generation, auf dem höchsten Stand der Technik.
9
Eine Lösung für alle Bereiche
Masterpact erfüllt die Bedürfnisse aller elektrischen NS-Energie­
versorgungsnetze.
Gebäude
> Hotels
> Krankenhäuser
> Büros
> Einzelhandel
Rechenzentren und
Netzwerke
Industrie
> Bergbau und Mineralienverarbeitung
> Automobilindustrie
> Lebensmittelindustrie
> Chemische Industrie
Energie und
Infrastruktur
> Flughäfen
> Öl und Gas
> Wasser
> Elektrische Energie
> Schifffahrt
Lösungen für spezielle
Anwendungen
> 1000 V für Bergbauanwendungen
>Gleichstromnetze
>Korrosionsschutz
> Leistungstrennschalter und Erdungsschalter
> A utomatische Netzumschaltung (ATSE) für
Notstromsysteme
> H ohe elektrische Lebensdauer:
Das Hochleistungsschaltgerät Masterpact
NT H2 verbindet ein hohes Bemessungsgrenzkurzschluss-Ausschaltvermögen
(Icu: 50 kA/480 V) und einem hohen Selektivitätsniveau bei extrem reduzierten Abmessungen.
Alle Normen
Überall dort, wo hohe
Kurzschlussströme auftreten
Masterpact UR ist ein modifizierter Masterpact
NW-Leistungsschalter mit ultraschneller
Kurzschlussunterbrechung. Seine Fehlerentdeckungsrate und seine Reaktionszeit machen
es möglich, einen Kurzschluss schon während
seiner Entstehung zu stoppen. Folglich ist er die
Schlüsselkomponente für Hochleistungsschaltanlagen, wo mit mehreren parallel geschalteten
Stromquellen eingespeist sind.
Masterpact UR stellt seine volle Leistungsfähigkeit immer dann unter Beweis, wenn
Kurzschlussströme ein sehr hohes Niveau
erreichen und die Funktionsfähigkeit in jedem
Fall gewährleistet sein muss: in OffshoreAnlagen, Zementwerken, in der petrolchemischen Industrie. Er ist insbesondere auch für
elektrische Installationen an Bord von Handelsschiffen geeignet.
Masterpact entspricht den internationalen Normen IEC 60947-1 und 2, IEC 68230 für Typ 2 Tropentauglichkeit, UL489, ANSI, UL1066, CCC und GOST.
10
Zwei Baureihen und drei Größen
Die Masterpact-Serie umfasst zwei Baureihen:
> Der Masterpact NT ist weltweit der kleinste echte offene Leistungsschalter bis 1600 A.
> Der Masterpact NW ist in zwei Baugrößen verfügbar, eine mit Leistungsschaltern von 800 bis 4000 A, die zweite mit
Leistungsschaltern von 4000 A bis 6300 A.
5 Leistungsniveaus
> N1 - Diese Ausführung ist für gängige Anwendungen mit niedrigem Kurzschlussniveau ausgelegt.
> H1 - Leistungsschalter für den Einsatz in Industrieanlagen, bei denen ein hohes Kurzschlussniveau gefordert ist. Dies trifft
besonders zu für Anlagen mit zwei oder mehr parallelgeschalteten Transformatoren.
> H2 - Hochleistungsschalter für den Einsatz in der Schwerindustrie, wo sehr hohes Kurzschlussniveau erforderlich ist.
> H3 - Leistungsschalter, der einer Anlage mit sehr hoher Kurzschlussleistung vorgeschaltet wird, für den Einsatz in
kritischen Anwendungen, bei denen ein hohes Kurzschlussausschaltvermögen zusammen mit einer hohen Selektivität
gefordert wird.
> L1 - Strombegrenzer, der ein hohes Kurzschlussstrom-Begrenzungsvermögen mit einem für diesen Gerätetyp bis zum
heutigen Tage unerreichten Selektivitätsniveau (37 kA) vereint. Dieses Gerät ist für den Schutz von Kabelabgängen
ausgelegt. Hervorragende Eignung auch zum Schutz von Anlagen mit geringer Kurzschlussfestigkeit z. B. bei Erhöhung
der Leistung des Transformators.
Größen:
16
NT
12
06
kA
kA
H
1
H
42
2
50
L1
Masterpact NT 630 bis 1600 A
N
NT
kA
1
50
kA
08
NT
NT
T10
kA
0
3
15
0
kA
NW
kA
N
Masterpact NW 800 bis 4000 A
N
kA
65
N
1
42
1
kA
0b
4
NW
NW
50
NW
1
10
0
2
15
0
kA
63
H
H
NW
40
NW
H
10
2
H
10
20
NW
N
12
50
1
L1
H
8
W0
6
W1
25
NW
2
W3
Masterpact NW 4000 bis 6300 A
11
Optimierte Größen und
einfachere Installation
Mit dem Ziel der Standardisierung elektrischer Schaltschränke in Zeiten,
in denen Anlagen immer komplexer werden, bietet Masterpact eine unvergleichliche Einfachheit bei der Auswahl und Installation.
Der kleinste Leistungschalter
der Welt
Die wichtigste Neuerung des Masterpact NT ist,
dass er alle Vorzüge eines offenen Leistungsschalters bei extrem reduzierten Abmessungen
bietet.
Durch den Polmittenabstand von 70 mm findet
ein dreipoliges Gerät in Einschubtechnik
problemlos in einem Feld von 400 mm Breite
und 400 mm Tiefe Platz.
Maximale Sicherheit
Ein neues, patentiertes Konzept der Lichtbogenlöschkammern wurde umgesetzt: Schichtung
von Filtern aus nichtrostendem Stahl. Dies
absorbiert die bei der Abschaltung freiwerdende
Energie und begrenzt so die Beanspruchung der
Installation. Die Schaltgase werden gefiltert und
gekühlt. Der noch austretende Rest von
Schaltgasen ist harmlos.
Optimierte Größen
Bis 4000 A hat die Baureihe Masterpact NW
eine einzige Baugröße, die mit den Varianten
der Vorgänger M08 bis M32 identisch ist. Von
4000 A bis 6300 A besitzen alle Leistungsschalter eine identische Baugröße, die gegenüber
den Vorgängern deutlich reduziert wurde.
Mehr als
60
Patente werden
genutzt, um Masterpact zu entwickeln
Problemlose Umrüstungen (Retrofit-Lösungen)
> Spezielle Anschlusslösungen ermöglichen das Ersetzen eines Masterpact M08 bis 32 für Festeinbau oder in Einschub>
technik durch einen Masterpact NW, ohne dass die Sammelschienen der Schaltanlage oder der Türausschnitt verändert
werden müssen.
"Plug and Play"-Retrofit-Lösungen: Masterpact M wird durch einen innovativen Masterpact NW, einem Schaltgerät der
neuesten Generation, ersetzt. Bei der Verwendung der Plug-and-Play-Lösung beträgt die Stillstandzeit nur 30 Minuten.
Das original Masterpact M-Chassis bleibt
Masterpact NW angepasst für
"Plug-and- Play"-Lösungen
Masterpact M
y 3200 A
30
2
Minuten
und
einfache Arbeitsschritte
Die Retrofit-Lösungen verwenden einen werkseitig ver­
änderten und angepassten Masterpact NW, der in dem
Originalgehäuse von Masterpact M installiert wird.
12
Standardisierung des Schaltschrankes
Parallel zur Optimierung der Baugrößen wird mit Masterpact NT und NW
die Konzeption und der Einbau in Schaltanlagen standardisiert:
> nur 1 Anschlussplan für Masterpact NT
> nur 3 Anschlusspläne für Masterpact NW:
• 1 Plan von 800 bis 3200 A
• 1 Plan für 4000 A
• 1 Plan von 4000 bis 6300 A
> g leiche Abmessungen der Hauptanschlüsse von 800 bis 6300 A
(Masterpact NW)
> g eringe Einbautiefe durch in das Gehäuse integrierte vorderseitige
Anschlüsse
> r ückseitige Anschlüsse werden durch einfaches Drehen um 90° vom
Flachkant- zum Hochkantanschluss.
Praktische Installationslösungen
Die neue Baureihe Masterpact NW hat alles, was den Erfolg von
Masterpact ausmacht, jedoch optimiert. Sie wurde mit dem Ziel der
Standardisierung der Schaltanlagen, der Optimierung der
Abmessungen und der Vereinfachung von Installation und Betrieb
konzipiert:
> Einspeisung oben oder unten
> Sicherheitsabstand Null, unabhängig von der Konfiguration
> Anschlüsse:
• rückseitiger Anschluss, horizontal oder vertikal
• vorderseitiger Anschluss mit geringen Abmessungen
• kombinierter Anschluss rückseitig und vorderseitig
> einzigartiger Polmittenabstand von 115 mm
> keine Bemessungsstromreduzierung bis 55 °C und 4000 A.
Gute
Umweltverträglichkeit
Die für Masterpact verwendeten
Materialien sind für die Umwelt
unbedenklich. Sie sind mit einer
Kennzeichnung versehen, die
das Sortieren zu Recyclingzwecken erleichtert.
Die Produktionsanlagen sind
nicht umweltverschmutzend und
entsprechen der Norm ISO
14001.
13
Überwachung und Schutz
Ihres Niederspannungs­
netzes
Masterpact kann in ein umfassendes Überwachungssystem integriert
werden, um Ihre elektrische Anlage zu optimieren.
P-
TC
et
ern
th
IP E
rk
we
tz
-Ne
Intuitive Bedienung
Die Überstromauslösesysteme Micrologic sind mit einem digitalen LCD-Display ausgestattet,
das über einfache Navigationstasten bedient wird. Der Anwender kann direkt auf Parameter
und Einstellungen zugreifen. Das Wechseln zwischen den Bildschirmen ist intuitiv. Die
sofortige Anzeige von Werten vereinfacht die Einstellung erheblich. Der Text wird zudem in
der gewünschten Sprache angezeigt.
14
Sicherheit ohne Kompromisse
Die Schutzfunktionen werden durch ein elektronisches ASIC-Bauelement verwaltet und sind von den Messungen
unabhängig. Diese Unabhängigkeit garantiert eine Unempfindlichkeit gegenüber leitungsgebundenen oder eingestrahlten
Störungen und eine sehr große Zuverlässigkeit.
Ein patentiertes System der doppelten Einstellung der Schutzfunktionen ermöglicht:
> d ie Festlegung einer Obergrenze, die nicht überschritten werden darf.
Diese Einstellung wird mit den Einstellknöpfen realisiert.
> e ine Feineinstellung über den Tastenblock und über die Kommunikationseinheit. Diese Feineinstellung der Ansprechwerte
(auf das Ampere genau) und der Zeitverzögerungen (auf den Sekundenbruchteil genau) kann direkt auf dem Display
abgelesen werden.
Eine plombierbare Klappe versperrt den Zugang zu den Schaltern und verhindert eine Veränderung der Einstellungen.
Maximierung der Betriebskontinuität
Da eine Unterbrechung der Niederspannungsstromversorgung insbesondere in kritischen Anwendungen nicht akzeptabel
ist, bedarf es hierfür einer automatischen Netzumschaltung für (ATSE) für Notstromsysteme. Zu Ihrer Sicherheit besitzt
Masterpact daher die Möglichkeit der automatischen Kontrolle und Verwaltung der Energiequellen Ihres NS-Verteilungsnetzwerkes, um die größtmögliche Zuverlässigkeit Ihrer Anlage zu garantieren.
Optimierung der Verwaltung Ihrer Anlage
Ausgestattet mit einem Überstromauslösesystem Micrologic Typ A, E, P oder H, kann jeder Masterpact in ein umfassendes
Überwachungssystem integriert werden, um die Anlage und deren Wartung zu optimieren. Alarme können für eine Fernmeldung programmiert werden. In Verbindung mit der PowerLogic ION Enterprise-Software, können Sie auf alle elektrischen
Daten (Strom, Spannung, Frequenz, Energie- und Energiequalität) zugreifen, um Betrieb, Wartung und Energiemanagement
der Anlagen zu optimieren:
> Reduzierung der Energie- und Betriebskosten
> Verbesserung der Energiequalität, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit
> Optimierung von Anlageleitern/Geräten.
EGX300 Gateway-Server oder iRIO RTU
Der webfähige EGX300 Gateway-Server oder iRIO RTU (Fernbedienungseinheit ) können als Ethernet-Anbindung für Geräte des
PowerLogic-Systems ebenso verwendet werden wie für jedes andere Kommunikationsgerät, das mit einen Modbus RS485-Protokoll
arbeitet. Die Daten können mit jedem gewöhnlichen Webbrowser
angezeigt werden.
Die Messfunktionen werden von einem
speziellen Mikroprozessor kontrolliert.
ASIC
PowerLogic ION Enterprise
Die Software PowerLogic ION Enterprise ist eine Rundumlösung für
das Energiemanagement Ihrer Anlage. Masterpact kann über das
Ethernet/Modbus-Protokoll in die ION-Software eingebunden werden.
Die Schutzfunktionen werden unabhängig
von den Messfunktionen elektronisch
verwaltet.
Alle Micrologic-Auslöseeinheiten
verfügen über ein ASIC-Bauelement, welches ein sehr gutes
EMV-Verhalten garantiert und die
Zuverlässigkeit erhöht.
15
16
Masterpact
Funktionen und
Technische Daten
Allgemeiner Überblick 2
Leistungsschalter und Leistungstrennschalter A-2
Überstromauslösesysteme Micrologic A-6
NT06 bis NT16
NW08 bis NW63
A-2
A-4
FunktionsübersichtA-6
A-8
Micrologic A “Amperemeter”
Micrologic E “Energiemeter”
A-10
Micrologic P “Leistungsmessung”
A-12
Micrologic H “Oberschwingungen”
A-16
Power Meter - Funktionen A-18
Betriebssteuerung - Funktionen A-20
Schaltschrank-Display - Funktionen A-21
Überstromauslösesysteme Micrologic A-23
Mobiler Speicher zur Datenerfassung
A-26
Überstromauslösesysteme Micrologic A/E/P/H mit COM-Option (BCM ULP)
Überstromauslösesysteme Micrologic A/E/P/H mit COM-Option (BCM ULP)
Überstromauslösesysteme Micrologic A/E/P/H mit COM-Option (BCM ULP)
Zusatzausrüstungen und Testgeräte
Masterpact und GetnSet
A-18
A-20
A-21
A-23
A-26
KommunikationA-28
COM-Option in Masterpact
A-28
FunktionsübersichtA-29
Masterpact - Datenaustausch
A-30
Hauptanschlüsse A-35
Verriegelungen A-39
Hilfs- und Meldeschalter A-41
Fernsteuerung A-43
Zusatzausrüstung A-47
Netzwerke und Software
A-30
Hilfsprogramme RSU und RCU A-32
ÜberwachungssoftwareA-33
KommunikationsverkabelungssystemeA-34
ÜbersichtA-35
ZusatzausrüstungenA-36
Am Schalter
An der Einschubkassette
A-39
A-40
MotorantriebeA-43
Sicherheits-AusschaltbefehleA-46
NetzumschalterA-48
BeschreibungA-48
Mechanische Verriegelungen A-49
Elektrische Verriegelungen
A-51
Standard-Konfiguration
A-52
Zugeordnete Steuerautomatiken
A-53
Masterpact NW mit Korrosionsschutz 800-4000 A
A-54
Erdungsschalter Masterpact
A-56
InstallationsempfehlungenB-1
Maße und Abmessungen
C-1
SchaltpläneD-1
Ergänzende technische Daten
E-1
Bestelldaten und Bestellformular
F-1
A-1
Funktionen und
Technische Daten
Leistungsschalter und
Leistungstrennschalter
NT06 bis NT16
Gemeinsame Kenndaten
Polzahl
3/4
Bemessungsisolationsspannung (V)
Ui
1000
Bemessungsstoßspannung (kV)
Uimp
12
Bemessungsbetriebsspannung (V AC 50/60 Hz)
Ue
690/1000
Trennereigenschaften
IEC 60947-2
Verschmutzungsgrad
IEC 60664-1
3
Kenndaten der Leistungsschalter gemäß IEC 60947-2
Bemessungsstrom (A)
Bemessungsstrom des 4. Pols (A)
Wandlerbemessungsstrom (A)
Leistungsschaltertyp
Bemessungsgrenzkurzschlussausschaltvermögen (kA eff.)
V AC 50/60 Hz
Bemessungsbetriebskurzschlussausschaltvermögen (kA eff.)
Gebrauchskategorie
Bemessungskurzzeitstrom (kA eff.)
In
bei 40/50 °C(3)
Icu
220/415 V
440 V
525 V
690 V
% Icu
Ics
Icw
V AC 50/60 Hz
Integrierter unverzögerter Kurzschlussschutz (Scheitelwert in kA ±10%)
Bemessungskurzschlusseinschaltvermögen
Icm
(Scheitelwert in kA) V AC 50/60 Hz
0,5 s
1s
3s
220/415 V
440 V
525 V
690 V
Ausschaltzeit (ms) vom Ausschaltbefehl bis zur Lichtbogenlöschung
Einschaltzeit (ms)
Kenndaten der Leistungsschalter gemäß NEMA AB1
Ausschaltvermögen (kA)
V AC 50/60 Hz
240 V
480 V
600 V
Kenndaten der Leistungstrennschalter gemäß IEC 60947-3 und Anhang A
Leistungstrennertyp
Bemessungskurzschlusseinschaltvermögen
(Scheitelwert in kA) V AC 50/60 Hz
Gebrauchskategorie AC3/AC23A
Icm
Icw
Bemessungskurzzeitstrom (kA eff.)
Gebrauchskategorie AC3/AC23A
Ausschaltvermögen Icu (kA eff.) mit externem Schutzrelais
maximale Verzögerung: 350 ms
220 V
440 V
525/690 V
1000 V
0,5 s
1s
3s
690 V
Installation, Anschluss und Wartung
Lebensdauer
Schaltspiele EIN/AUS x 1000
mechanische
Lebensdauer ohne Wartung
Leistungstrennertyp
elektrische
Lebensdauer
ohne Wartung
Anschluss
Einschubtechnik
Festeinbau
Abmessungen (mm)
HxBxT
Einschubtechnik
Festeinbau
Gewicht (kg)
(Annäherungswerte)
Einschub
Festeinbau
(1) SELLIM-System
(2) vgl. Begrenzungskennlinien im Kapitel „Ergänzende technische Daten“
(3) 50 °C: mit rückseitigem Anschluss über Hochkantschienen.
Siehe zulässige Belastung in Abhängigkeit der Umgebungstemperatur.
(4) Gilt für NT16
A-2
440 V
690 V
1000 V
PAV
PAR
PAV
PAR
3P
4P
3P
4P
3P/4P
3P/4P
Auswahl der Wandler
Wandlerbemessungsstrom (A)
250
400
630
800
1000
1250
1600
Einstellbereich Ir (A)
100 bis 250
160 bis 400
250 bis 630
320 bis 800
400 bis 1000
500 bis 1250
640 bis 1600
NT06
630
630
250
bis 630
H1
42
42
42
42
100 %
B
42
42
24
88
88
88
88
25
< 50
NT08
H2
50
50
42
42
800
800
400
bis 800
L1(2)
150
130
100
25
B
42
42
20
90
105
105
88
88
25
A
10
10 x In (1)
330
286
220
52
9
42
42
42
50
50
42
150
100
25
HA
75
75
75
36
36
20
36
HA10
42
20
20
-
-
H2
12,5
H1/
HA
6
3
b
b
b
b
322 x 288 x 277
322 x 358 x 277
301 x 276 x 196
301 x 346 x 196
30/39
14/18
6
3
b
b
b
b
NT10
1000
1000
400
bis 1000
NT12
1250
1250
630
bis 1250
H1
42
42
42
42
100 %
B
42
42
24
88
88
88
88
25
< 50
NT16
1600
1600
800
bis 1600
H2
50
50
42
42
B
36
36
20
90
105
105
88
88
25
42
42
42
50
50
42
L1
12,5
H1/
H2
H1/
H2
3
2
b
b
b
b
HA
6
3
b
b
b
b
6
3
b
b
b
b
HA
6
3
b
b
b
b
6
3
b
b
b
b
A-3
Funktionen und
Technische Daten
Leistungsschalter und
Leistungstrennschalter
NW08 bis NW63
Gemeinsame Kenndaten
Polzahl
Bemessungsisolationsspannung (V)
Bemessungsstoßspannung (kV)
Bemessungsbetriebsspannung (V AC 50/60 Hz)
Trennereigenschaften
Verschmutzungsgrad
Ui
Uimp
Ue
IEC 60947-2
IEC 60664-1
3/4
1000/1250
12
690/1150
4 (1000)/3 (1250)
Kenndaten der Leistungsschalter gemäß IEC 60947-2
Bemessungsstrom (A)
Bemessungsstrom des 4. Pols (A)
Wandlerbemessungsstrom (A)
Leistungsschaltertyp
Bemessungsgrenzkurzschlussausschaltvermögen (kA eff.)
V AC 50/60 Hz
In
bei 40/50 °C(1)
Icu
220/415 V
440 V
525 V
690 V
1150 V
Bemessungsbetriebskurzschlussausschaltvermögen (kA eff.)
Ics
Gebrauchskategorie
Bemessungskurzzeitstrom (kA eff.)
Icw
V AC 50/60 Hz
Integrierter unverzögerter Kurzschlussschutz (Scheitelwert kA ±10%)
Bemessungskurzschlusseinschaltvermögen
Icm
(Scheitelwert in kA) V AC 50/60 Hz
1s
3s
220/415 V
440 V
525 V
690 V
1150 V
Ausschaltzeit (ms) vom Ausschaltbefehl bis zur Lichtbogenlöschung
Einschaltzeit (ms)
Kenndaten der Leistungsschalter gemäß NEMA AB1
Ausschaltvermögen (kA)
V AC 50/60 Hz
240 V
480 V
600 V
Kenndaten der Leistungsschalter ohne Schutz:
Auslösung durch Arbeitsstromauslöser gemäß IEC 60947-2
Leistungsschaltertyp
Bemessungsgrenzkurzschlussausschaltvermögen (kA eff.)
V AC 50/60 Hz
Bemessungsbetriebskurzschlussausschaltvermögen (kA eff.)
Bemessungskurzzeitstrom (kA eff.)
Icu
220/690 V
Ics
Icw
% Icu
1s
3s
Überlast- und Kurzschlussschutz
Externes Schutzrelais: Max. Verzögerung des
Kurzschlussschutzes: 350 ms (4)
Bem.kurzschlusseinschaltverm. (Scheitelw. in kA) V AC 50/60 Hz
Icm
220/690 V
Icm
220/690 V
Icm
220/690 V
1150 V
1s
3s
Kenndaten der Leistungstrennschalter gemäß IEC 60947-3 und Anhang A
Leistungstrennertyp
Bemess.kurzschlusseinschaltvermögen (Scheitelwert in kA)
Kategorie AC3 V AC 50/60 Hz
Bemess.kurzschlusseinschaltvermögen (Scheitelwert in kA)
Kategorie AC-23A V AC 50/60 Hz
Bemessungskurzzeitstrom (kA eff.)
Kategorien AC23 und AC-23A V AC 50/60 Hz
Icw
Installation, Anschluss und Wartung
Lebensdauer
Schaltspiele EIN/AUS x 1000
(1) 50 °C: mit rückseitigem Anschluss über Hochkantschienen.
Siehe zulässige Belastung in Abhängigkeit der
Umgebungstemperatur für die anderen Anschlusstypen.
(2) Vgl. Begrenzungskennlinien im Kapitel „Ergänzende
technische Daten”.
(3) Ausgestattet mit einem Einschaltauslöser,
Ansprechwert 90 kA.
(4) Der externe Schutz muss die thermischen Grenzwerte des
Leistungsschalters berücksichtigen (wir bitten um Ihre
Anfrage). Keine Anzeige des Meldeschalters SDE oder der
Reset-Taste eines Ausschaltvorgangs aufgrund einer
Störung.
(5) Mit Ausnahme von 4000 A.
A-4
Anschluss
mechanische
Lebensdauer
elektrische
Lebensdauer
mit Wartung
ohne Wartung
ohne Wartung
Motorantrieb (AC3-947-4)
Einschubtechnik
Festeinbau
Abmessungen (mm)
HxBxT
Einschubtechnik
Festeinbau
Gewicht (kg)
(Annäherungswerte)
Einschubtechnik
Festeinbau
440 V
690 V
1150 V
690 V
PAV
PAR
PAV
PAR
3P
4P
3P
4P
3P/4P
3P/4P
Auswahl der Wandler
Wandlerbemessungsstrom (A)
250
400
630
800
1000
Einstellbereich Ir (A)
100
bis 250
160
bis 400
250
bis 630
320
bis 800
400
500
630
800
1000
1250
1600
2000
2500
bis 1000 bis 1250 bis 1600 bis 2000 bis 2500 bis 3200 bis 4000 bis 5000 bis 6300
NW08 NW10 NW12 NW16 NW20
630
1000
800
1000
250
250
bis 800 bis 1000
N1
H1
H2
42
65
100
42
65
100
42
65
85
42
65
85
100%
B
42
65
85
22
36
50
ohne ohne 190
88
143 220
88
143 220
88
143 187
88
143 187
25
25
25
< 70
42
42
42
65
65
65
100
100
85
HA
50
HF (3)
85
1250
1600
1250
1600
630
800
bis 1250 bis 1600
L1 (2) H10
150 150 130 100 50
2000
2000
1000
bis 2000
N1
H1
42
65
42
65
42
65
42
65
-
30
30
80
330
330
286
220
10
50
50
ohne
105
25
B
42
22
ohne
88
88
88
88
25
< 70
150
150
100
-
100%
1250
1600
2000
NW25 NW32 NW40
H2
100
100
85
85
100%
H3
150
150
130
100
-
L1 (2)
150
150
130
100
-
B
65
36
ohne
143
143
143
143
25
85
75
190
220
220
187
187
25
65
65
150
330
330
286
220
25
30
30
80
330
330
286
220
10
42
42
42
65
65
65
100
100
85
150
150
100
150
150
100
HA
50
HF (3)
85
2500
3200
2500
3200
1250
1600
bis 2500 bis 3200
H10 H1
H2
H3
65
100 150
65
100 150
65
85
130
65
85
100
50
100%
B
50
65
85
65
50
65
75
65
ohne ohne 190 150
143 220 330
143 220 330
143 187 286
143 187 220
105 25
25
25
25
< 70
-
65
65
65
100
100
85
HA
55
HF (3)
85
150
150
100
4000
4000
2000
bis 4000
H10
50
50
50
ohne
105
25
-
2500
3200
4000
5000
4000
5000
2000
2500
bis 4000 bis 5000
H1
H2
100 150
100 150
100 130
100 100
100%
B
100 100
100 100
ohne 270
220 330
220 330
220 286
220 220
25
25
< 80
100
100
100
100%
55
85
55
75
ohne ohne
100%
85
85
ohne
105
187
105
187
121
187
187
NA
88
HA
105
HF (3)
187
HA10
-
HA
105
HF (3)
187
HA10
-
HA
-
HF (3)
-
HA10
-
HA
-
88
42
-
105
50
36
187
85
50
105
50
50
105
50
36
187
85
75
105
50
50
121
55
55
187
85
75
105
50
50
187
85
85
0,5
b
-
20
10
8
6
6
b
b
b
b
0,5
b
-
20
10
5
2,5
2,5
b (5)
b
b (5)
b
8
6
6
b
b
b
b
2
2
6
b
b
-
3
3
b
b
-
5
2,5
2,5
b (5)
b
b (5)
b
6300
6300
6300
3200
bis 6300
150
150
100
HA
85
100%
50
85
36
75
ohne ohne
3
3
b
b
-
5000
NW40b NW50 NW63
50
85
36
50
ohne ohne
25
12,5
10
10
10
10
10
10
10
10
10
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
439 x 441 x 395
439 x 556 x 395
352 x 422 x 297
352 x 537 x 297
90/120
60/80
4000
1,25
1,25
2,5
b (5)
b
-
0,5
b
-
10
5
1,5
1,5
1,5
1,5
b
b
b
b
479 x 786 x 395
479 x 1016 x 395
352 x 767 x 297
352 x 997 x 297
225/300
120/160
A-5
Funktionen und
Technische Daten
Überstromauslösesysteme
Micrologic
Funktionsübersicht
Betriebssicherheit
Alle Masterpact-Leistungsschalter sind mit einem
Überstromauslösesystem Micrologic ausgestattet, das
vor Ort ausgetauscht werden kann.
Die Überstromauslösesysteme sind so konzipiert, dass
sie den Schutz der Leistungsschaltkreise und der
Verbraucher sicherstellen.
Alarme für eine Fernmeldung können programmiert
werden.
Die Messungen von Strom, Spannung, Frequenz,
Leistung und Qualität der Energie optimieren die
Betriebskontinuität und das Energiemanagement.
Die Integration der Schutzfunktionen in ein elektronisches ASIC-Bauelement, das in
allen Überstromauslösesystemen Micrologic verwendet wird, garantiert eine große
Zu­ver­lässigkeit und eine Unempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischer
Strahlung.
Die Sonderfunktionen von Micrologic A, E, P und H werden von einem unabhängigen Mikroprozessor verwaltet.
Zubehör
Einige Funktionen erfordern ein zusätzliches Zubehör der Überstromauslösesysteme Micrologic, siehe Seite A-25.
Die Regeln für die Zusammenstellung der möglichen Kombinationen können über
das Untermenü „Produkte und Services“ auf der Website von Schneider Electric
(www.schneider-electric.de) eingesehen werden.
Bezeichnung der Micrologic-Geräte
Micrologic 2: Standardschutz
Schutz:
Langzeit
+ unverzögert
DB101116
2.0 E
Stromabhängige Schutzfunktionen
X Y Z
X: Schutzart
bb 2 für Standardschutz
bb 5 für Selektivschutz
bb 6 für Selektivschutz + Erdschlussschutz
bb 7 für Selektivschutz + Differenzstromschutz.
Y: Generation des Überstromauslösesystems
Kennzeichnung der verschiedenen Generationen.
„0“ für die 1. Generation.
DB101117
Schutz:
Langzeit
+ Kurzzeit
+ unverzögert
PB106351A32
PB100772-32
Z: Messungstyp
bb A für „Amperemeter“
bb E für „Energiemessung“
bb P für „Leistungsmessung“
bb H für „Oberwellen“
Micrologic 5: Selektivschutz
DB101118
DB101117
Micrologic 6: Selektivschutz + Erdschlussschutz
Schutz:
Langzeit
+ Kurzzeit
+ unverzögert
+ Erdschlussschutz
A-6
DB101119
DB101117
Micrologic 7: Selektivschutz + Differenzstromschutz
Schutz:
Langzeit
+ Kurzzeit
+ unverzögert
+ Differenzstromschutz bis
3200 A
Messungen und programmierbare Schutzfunktionen
2.0 E
Micrologic 2.0 A
DB127405
100 %
100 %
40 %
40 %
menu
menu
long time
alarm
40 %
DB101122
7.0 H
menu
long time
alarm
short time
alarm
short time
6.0 E
DB127408
DB101123
6.0 H
DB101124
100 %
40 %
5.0 H
DB101124
100 %
menu
6.0 A
5.0 P
Micrologic 5.0 E
DB101122
5.0 E
Micrologic 5.0 A
long time
alarm
instantaneous
DB127407
5.0 A
DB127406
instantaneous
DB101124
long time
Micrologic 2.0 E
DB101124
2.0 A
DB127404
A: Amperemeter
bb I1, I2, I3, IN, IErdschluss, IDiff. und Maximumanzeigen dieser Messungen
bb Fehlermeldung
bb Einstellwerte in Ampere und Sekunden.
E: A + Energiemessung P: A + Leistungsmessung + parametrierbare Schutzfunktionen
bb Schließt alle rms-Mesbb Messung von V, A, W, VAR, VA, Wh, VARh, VAh, Hz, VScheitel, AScheitel, cosφ, Maximumsungen von Micrologic A
anzeigen und Minimumanzeigen
ein, plus Spannung,
bb Überlastschutzfunktionen mit IDMTL-Auslösecharakteristik, Minimum- und
Leistungsfaktor,
Maximumanzeigen für Spannung und Frequenz, Spannungs- und StromunsymmetLeistungs- und
rie, Drehfeldrichtung, Leistungsumkehr
Energiemeter-Messunbb Lastabwurf/Lastwiederaufnahme in Abhängigkeit der Leistung oder des Stroms
gen.
vv berechnet den aktuellen bb Messung der Kurzschlussströme, differenzierte Fehlermeldung,
Wartungsanzeigen,
Bedarfswert
H: P + Oberwellen
vv "Quick-View"-Funktion
Datieren und Speichern bb Qualität der Energie: Grundschwingungen, Verzerfür die automatische
der Ereignisse …
rungsgrad, Amplitude und Phase der Oberwellen bis
periodische Anzeige der
zur 31. Ordnung
nützlichsten Werte
bb Aufzeichnung der Strom- und Spannungskurven bei
(standardmäßig oder
Störung, Alarm oder auf Anforderung
durch Auswahl)
bb erweiterte Alarmprogrammierung: Schwellenwerte und
Aktionen
6.0 P
Micrologic 6.0 E
100 %
40 %
menu
long time
alarm
short time
7.0 A
DB101123
ground fault
7.0 P
A-7
Funktionen und
Technische Daten
Überstromauslösesysteme
Die Überstromauslösesysteme Micrologic A schützen
die Leistungsschaltkreise.
Sie bieten Messung, Anzeige, Datenübertragung und
Strommaximalwerte.
In Version 6 ist der Erdschlussschutz und in Version 7
der Differenzstromschutz integriert.
„Amperemeter“ Schutzfunktionen
Micrologic A, „Amperemeter“
Ansprechwert und Verzögerung der Schutzfunktionen sind über Stellschalter einstellbar. Die
ausgewählten Werte erscheinen kurze Zeit in Ampere und Sekunden auf dem Display.
Die Genauigkeit der Einstellungen lässt sich durch Begrenzen des Einstellbereichs erhöhen.
Dies wird durch Austauschen des Überlastschutz-Justiermoduls erreicht.
Überlastschutz
Langzeitverzögerter Schutz mit Effektivwertmessung des Stroms.
DB401463
Thermisches Gedächtnis: thermischer Istwert vor und nach dem Auslösen.
Kurzschlussschutz
Kurzzeitverzögerter Schutz (Effektivwertmessung) und unverzögerter Schutz.
Auswahl des Typs I2t = konstante Energie (On oder Off) bei der Kurzzeitverzögerung.
Erdschlussschutz
Schutz des Typs „Residual“ oder „Source Ground Return“.
Auswahl des Typs I2t = konstante Energie (On oder Off) bei der Verzögerung.
Differenzstromschutz (Vigi)
Funktioniert ohne externe Stromversorgung.
q Schutz gegen die Gefahren unbeabsichtigten Auslösens.
k Störfestigkeit gegenüber Gleichstromanteilen bis zu 10 A (Klasse A).
Neutralleiterschutz
Bei dreipoligen Leistungsschaltern ist kein Schutz des Neutralleiters möglich.
Bei vierpoligen Leistungsschaltern erfolgt die Einstellung des Neutralleiterschutzes über einen
Dreifach-Wahlschalter: Neutralleiter nicht geschützt (4P 3d), Neutralleiter halber Querschnitt
geschützt (4P 3d + N/2), Neutralleiter voller Querschnitt geschützt (4P 4d).
Logische Selektivität (Zonenselektivität ZSI)
Über zeitverkürzte Selektivitätssteuerung (ZSI) können mehrere Überstromauslösesysteme,
mit dem Ziel einer vollständigen Selektivität bei Kurzschluss und bei Erdschluss ohne Verzögerung beim Auslösen, verdrahtet werden.
Überlastanzeige
Eine gelbe LED leuchtet auf, wenn der Strom den Ansprechwert des Überlastschutzes überschreitet.
Messungen "Amperemeter"
Die Überstromauslösesysteme Micrologic A messen den tatsächlichen Effektivwert der Ströme.
Auf einer digitalen Flüssigkristallanzeige erscheint andauernd die am stärksten belastete Phase
(Imax). Durch wiederholte Betätigung einer Taste können die Werte I1, I2, I3, IN, Ig,I∆n, die gespeicherten Ströme (Maximumanzeigen) und die Einstellungen abgelesen werden.
Die auf Wunsch erhältliche externe Spannungsversorgung ermöglicht die Anzeige kleiner
Ströme (< 20 % In).
Option Datenübertragung (COM)
Die Option Datenübertragung (COM) sichert die Übertragung folgender Parameter bzw. Funk-
1 Ansprechwert und Verzögerung des Überlastschutzes
2 Überlastanzeige (LED)
3 Ansprechwert und Verzögerung des kurzzeitverzögerten
Kurzschlussschutzes
4 Ansprechwert des unverzögerten Kurzschlussschutzes
5 Ansprechwert und Verzögerung von Differenzstromschutz
(Vigi) oder Erdschlussschutz
6 Test-Taste Differenzstrom-(Vigi) oder Erdschlussschutz
7 Befestigungsschraube des Überlastschutz-Justiermoduls
8 Anschlussbuchse für Testgerät
9 Leuchtmelder Test, „Reset“ und Zustand der Batterie
10 Fehlermeldungen
11 Digitalanzeige
12 Amperemeter und dreiphasige Balkenanzeige
13 Navigationstasten
tionen:
bb die eingestellten Werte
bb alle Messwerte der Funktion „Amperemeter“
bb die Fehlerursachen
bb das Rückstellen der Maximumanzeigen
bb die Option Datenübertragung (COM) ermöglicht den Einsatz eines externen
Displays FDM121.
Fehleranzeigen
LEDs zeigen die Fehlerarten an:
bb Überlast oder zu hohe interne Temperaturen (Ir)
bb Kurzschluss kurzzeitverzögert (Isd) oder unverzögert (Ii)
bb Erdschluss (lg) oder Differenzstrom (I∆n)
bb Microprocessor-Störung (Ap).
Batterie-Zustandsanzeige
Die LEDs der Fehlermeldung bleiben eingeschaltet bis der Test/Rest-Knopf betätigt wird. Bei
normalen Betriebsbedingungen reicht die Lebensdauer einer Batterie 10 Jahre.
Testgeräte
Hinweis: Die Überstromauslösesysteme Micrologic A sind
standardmäßig mit einer durchsichtigen, plombierbaren
Abdeckung ausgestattet.
A-8
Mit einem Minitester oder tragbaren Testkoffer, angeschlossen an die frontseitige Testbuchse
(8), kann die Funktion des Schalters überprüft werden. Bei Micrologic 6.0A oder 7.0A kann der
Erdschlussschutz bzw. der Differenzstromschutz überprüft werden mit der Test-Taste (6) oberhalb der Testbuchse.
Schutzfunktionen
Überlastschutz
Ansprechwert
Ir = In x …
Auslösung zwischen 1,05 und 1,20 Ir
Einstellungen
tr(s)
Verzögerung (s.) Genauigkeit: 0 bis -30%
Genauigkeit: 0 bis -20%
Genauigkeit: 0 bis -20%
Thermisches Gedächtnis
(1) 0 bis -40% (2) 0 bis -60%
unverzögerter Kurzschlussschutz
Ansprechwert (A)
Im = Ir x …
Genauigkeit: ±10 %
Zeitverzögerung
Micrologic 2.0 A
t r bei 1,5 x Ir
t r bei 6 x Ir
t r bei 7,2 x Ir
1,5
2
2,5
3
4
5
6
8
24
600
24
16,6
10
t
t
t
t
Ir
Ir
Ir
Ir
tr
t
trr
tr
Im
Im
Im
Im
0
0
0
0
I
I
I
I
menu
menu
Micrologic 2.0 A
Andauernde Messung der Ströme
Messungen von 20 bis 200 % von In
Genauigkeit: 1,5 % (einschließlich Wandler)
Maximumanzeige
menu
menu
menu
I1
I2
I3
IN
Eigenstromversorgung (bei I > 20 % In)
I1 max I2 max I3 max IN max
Schutzfunktionen
Micrologic 5.0 / 6.0 / 7.0 A
tr bei 1,5 x Ir
tr bei 6 x Ir
tr bei 7,2 x Ir
Micrologic 5.0 / 6.0 / 7.0 A
0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
0,95 0,98
andere Bereiche oder Sperren durch Modulwechsel
0,5
1
2
4
8
12
16
20
12,5 25
50
100
200
300
400
500
2
4
8
12
16
20
0,7(1) 1
5,5
8,3
11
13,8
0,7(2) 0,69 1,38 2,7
20 Minuten vor und nach dem Auslösen
1,5
2
2,5
3
4
5
6
8
I2t Off
0
0,1
0,2
0,3
0,4
0,1
0,2
0,3
0,4
I2t On
Verzögerung (ms.) bei 10 Ir
tsd Befehlsmindestdauer
20
80
140
230
350
tsd Gesamtausschaltzeit
80
140
200
320
500
(I2t off oder I2t on)
unverzögerter Kurzschlussschutz
Ansprechwert
Ii = In x …
2
3
4
6
8
10
12
15
Genauigkeit: ±10 %
Verzögerung
Befehlsmindestdauer: 20 ms; max. Ausschaltzeit: 50 ms
(1) Die Position „off“ entspricht dem integrierten unverzögerten Kurzschlussschutz Seite A-4.
Erdschlussschutz
Micrologic 6.0 A
Ansprechwert
Ig = In x …
A
B
C
D
E
F
G
H
Genauigkeit: ±10 %
In y 400 A
0,3
0,3
0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
400 A < In y 1200 A
0,2
0,3
0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
In > 1200 A
500
640
720
800
880
960
1040 1120
Ansprechwert tg (s.)
Einstellstufen tg I2t Off
0
0,1
0,2
0,3
0,4
0,1
0,2
0,3
0,4
I2t On
Verzögerung (ms.)
Befehlsmindestdauer
20
80
140
230
350
bei In oder 1200 A
Gesamtausschaltzeit
80
140
200
320
500
(I2t off oder I2t on)
Differenzstromschutz
Micrologic 7.0 A
Empfindlichkeit (A)
I∆n
0,5
1
2
3
5
7
10
20
Genauigkeit: 0 bis -20 %
Verzögerung (ms.)
Einstellstufen t∆n
60
140
230
350
800
Befehlsmindestdauer
80
140
230
350
800
Gesamtausschaltzeit
140
200
320
500
1000
Amperemeter
Micrologic 5.0 / 6.0 / 7.0 A
Messungen von 20 bis 200 % In
I1
Genauigkeit: 1,5 % (einschließlich Wandler)
Eigenstromversorgung (bei I > 20% In)
Maximumanzeige
I1 max
Andauernde Messung der Ströme
1
Befehlsmindestdauer: 20 ms; max. Ausschaltzeit: 80 ms
Amperemeter
Überlastschutz
Ansprechwert
Ir = In x …
Auslösung zwischen 1,05 und 1,20 Ir
Einstellungen
tr(s)
Verzögerung (s.) Genauigkeit: 0 bis -30%
Genauigkeit: 0 bis -20%
Genauigkeit: 0 bis -20%
Thermisches Gedächtnis
(1) 0 bis -40% (2) 0 bis -60%
kurzzeitverzögerter Kurzschlussschutz
Ansprechwert
Isd = Ir x …
Genauigkeit: ±10 %
Ansprechwert tsd (s.)
Einstellstufen
0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
0,95 0,98
andere Bereiche oder Sperren durch Modulwechsel
0,5
1
2
4
8
12
16
20
12,5 25
50
100
200
300
400
500
2
4
8
12
16
20
0,7(1) 1
5,5
8,3
11
13,8
0,7(2) 0,69 1,38 2,7
20 Minuten vor und nach dem Auslösen
I2
I2 max
I3
I3 max
IN
IN max
Ig
Ig max
1
t
t
t
t
24
600
24
16,6
10
Ir
Ir
Ir
Ir tr
t
trr
tr
0
0
0
0
Isd
Isd
Isd tsd
Isdtsd Ii
tsd
tsd Ii
Ii
Ii
I
I
I
I
off(1)
I
1
1
1200
t
t
t
t
0
0
0
0
t
t
t
t
30
0
0
0
0
2
Ig
Ig
Ig
Ig
I∆n
I∆n
I∆n
I∆n
tg
t
tgg
tg
I t on
2
I2t on
I2 t on
I It2toff
on
2
I2t off
I t off
2
I t off
I
I
I
I
tdn
tdn
tdn
tdn
menu
menu
menu
I
I
I
I
menu
menu
I∆n
I∆n max
Hinweis:
Alle auf dem Strom basierenden Schutzfunktionen arbeiten mit Eigenstromversorgung. Ein
„Reset“ ermöglicht das Rückstellen der Störungen, Maximumanzeigen und gespeicherten
Ausschaltströme.
A-9
Funktionen und
Technische Daten
Überstromauslösesysteme
Überstromauslösesysteme Micrologic E schützen die
Leistungsschaltkreise. Sie bieten Messung, Anzeige,
Datenübertragung und Strommaximalwerte.
In Version 6 ist der Erdungsschutz integriert.
„Amperemeter“ Schutzfunktionen
Micrologic E, „Energiemessung“
Ansprechwert und Verzögerung der Schutzfunktionen sind über Stellschalter einstellbar.
Die ausgewählten Werte erscheinen kurze Zeit in Ampere und Sekunden auf dem Display.
Die Genauigkeit der Einstellungen lässt sich durch Begrenzen des Einstellbereichs erhöhen.
Dies wird durch Austauschen des Überlastschutz-Justiermoduls erreicht.
Überlastschutz
Langzeitverzögerter Schutz mit Effektivwertmessung des Stroms.
Thermisches Gedächtnis: thermischer Istwert vor und nach dem Auslösen.
DB126649
Kurzschlussschutz
Kurzzeitverzögerter Schutz (Effektivwertmessung) und unverzögerter Schutz.
Auswahl des Typs I2t = konstante Energie (On oder Off) bei der Kurzzeitverzögerung.
Erdschlussschutz
Schutz des Typs „Residual“ oder „Source Ground Return“.
Auswahl des Typs I2t = konstante Energie (On oder Off) bei der Verzögerung.
Neutralleiterschutz
Bei dreipoligen Leistungsschaltern ist kein Schutz des Neutralleiters möglich.
Bei vierpoligen Leistungsschaltern erfolgt die Einstellung des Neutralleiterschutzes über einen
Dreifach-Wahlschalter: Neutralleiter nicht geschützt (4P 3d), Neutralleiter halber Querschnitt
geschützt (4P 3d + N/2), Neutralleiter voller Querschnitt geschützt (4P 4d).
Logische Selektivität (Zonenselektivität ZSI)
Über zeitverkürzte Selektivitätssteuerung (ZSI) können mehrere Überstromauslösesysteme,
mit dem Ziel einer vollständigen Selektivität bei Kurzschluss und bei Erdschluss ohne Verzögerung beim Auslösen, verdrahtet werden.
Überlastanzeige
Eine gelbe LED leuchtet auf, wenn der Strom den Ansprechwert des Überlastschutzes überschreitet.
Messungen
14
15
Micrologic E bietet zusätzlich zu den Strom-Messfunktionen des Micrologic A:
bb Strom-Mittelwerte
bb Spannung: zwischen Phasen, zwischen Phasen und N-Leiter: Effektivmesswerte so wie
Mittelwerte (1) und Unsymmetrie (1)
bb Leistung: P, Q, S (Messwerte ohne Vorzeichen)
bb Leistungsfaktor (Messwerte ohne Vorzeichen)
bb Energie: Wirk-, Blind- und Scheinleistung (1)
Genauigkeit der Energiemessung: 2 %, einschließlich Wandler
Mit der „Quick View“ Funktion werden ohne Tastendruck alle Messwerte am Micrologic-Display
nacheinander angezeigt (einstellbare Anzeigedauer pro Messwert: 1 bis 10 s.)
Option Datenübertragung (Kommunikation)
Die Option Datenübertragung (COM) sichert die Übertragung folgender Parameter bzw. Funktionen:
bb die eingestellten Werte
bb alle Messwerte der Funktion „Energiemessung“
bb die Fehlerursachen
bb das Rückstellen der Maximumanzeigen
bb die Option Datenübertragung (COM) ermöglicht den Einsatz eines externen Displays FDM121
Programmierbare Kontakte M2C
1 Ansprechwert und Verzögerung des Überlastschutzes
2 Überlastanzeige (LED)
3 Ansprechwert und Verzögerung des kurzzeitverzögerten
Kurzschlussschutzes
4 Ansprechwert des unverzögerten Kurzschlussschutzes
5 Ansprechwert und Verzögerung von Erdschlussschutz
6 Test-Taste Erdschlussschutz
7 Befestigungsschraube des Überlastschutzmoduls
8 Anschlussbuchse für Testgerät
9 Leuchtmelder Test, „Reset“ und Zustand der Batterie
10 Fehlermeldungen
11 Digitalanzeige
12 Amperemeter und dreiphasige Balkenanzeige
13 Navigationstasten: „Quick View“
14 Navigationstasten: „Blättern“
15 Navigationstasten: „Menüauswahl“
Hinweis: Die Überstromauslösesysteme Micrologic E sind
standardmäßig mit einer durchsichtigen, plombierbaren
Abdeckung ausgestattet.
.
A-10
Die programmierbaren Kontakte M2C (2 Kontakte) können genutzt werden, um Ereignisse
(Ir, Isd, Alarm Ir, Alarm Ig, Ig) anzuzeigen. Sie können mit Hilfe der Tastatur am Überstromauslösesystem Micrologic E oder ferngesteuert mit Hilfe der Option COM programmiert werden
(BCM ULP).
Fehleranzeigen
LEDs zeigen die Fehlerarten an:
bb Überlast oder zu hohe interne Temperaturen (Ir)
bb Kurzschluss kurzzeitverzögert (Isd) oder unverzögert (Ii)
bb Erdschluss (lg) oder Differenzstrom (I∆n)
bb Microprocessor-Störung (Ap).
Batterie-Zustandsanzeige
Die LEDs der Fehlermeldung bleiben eingeschaltet bis der Test/Rest-Knopf betätigt wird. Bei
normalen Betriebsbedingungen reicht die Lebensdauer einer Batterie 10 Jahre.
Testgeräte
Mit einem Minitester, angeschlossen an die frontseitige Testbuchse (8), kann die Funktion des
Schalters überprüft werden. Bei Micrologic 6.0A oder 7.0A kann der Erdschlussschutz bzw. der
Differenzstromschutz überprüft werden mit der Test-Taste (6) oberhalb der Testbuchse.
(1) Anzeige nur am externen Display FDM121 möglich.
Schutzfunktionen
Überlastschutz
Ansprechwert
Ir = In x …
Auslösung zwischen 1,05 und 1,20 Ir
Einstellungen
tr(s)
Verzögerung (s.) Genauigkeit: 0 bis -30%
Genauigkeit: 0 bis -20%
Genauigkeit: 0 bis -20%
Thermisches Gedächtnis
(1) 0 bis -40% (2) 0 bis -60%
unverzögerter Kurzschlussschutz
Ansprechwert (A)
Im = Ir x …
Genauigkeit: ±10 %
Zeitverzögerung
Micrologic 2.0 E
t r bei 1,5 x Ir
t r bei 6 x Ir
t r bei 7,2 x Ir
2
2,5
3
4
5
6
8
Messtyp
aktuelle Stromaufnahme
t
Ir
24
600
24
16,6
tr
10
0
1
t
I
Befehlsmindestdauer: 20 ms; max. Ausschaltzeit: 80 ms
Micrologic 5.0 / 6.0 E
tr bei 1,5 x Ir
tr bei 6 x Ir
tr bei 7,2 x Ir
Micrologic 5.0 / 6.0 E
0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
0,95 0,98
andere Bereiche oder Sperren durch Modulwechsel
0,5
1
2
4
8
12
16
20
12,5 25
50
100
200
300
400
500
2
4
8
12
16
20
0,7(1) 1
5,5
8,3
11
13,8
0,7(2) 0,69 1,38 2,7
20 Minuten vor und nach dem Auslösen
Ir
24
600
24
16,6
tr
Isd
tsd
Ii
1,5
2
2,5
3
4
5
6
8
I2t Off
0
0,1
0,2
0,3
0,4
0,1
0,2
0,3
0,4
I2t On
Verzögerung (ms.) bei 10 Ir
tsd Befehlsmindestdauer
20
80
140
230
350
tsd Gesamtausschaltzeit
80
140
200
320
500
(I2t off oder I2t on)
unverzögerter Kurzschlussschutz
Ansprechwert
Ii = In x …
2
3
4
6
8
10
12
15
Genauigkeit: ±10 %
Verzögerung
Befehlsmindestdauer: 20 ms; max. Ausschaltzeit: 50 ms
(1) Die Position „off“ entspricht dem integrierten unverzögerten Kurzschlussschutz Seite A-4.
Erdschlussschutz
Micrologic 6.0 A
Ansprechwert
Ig = In x …
A
B
C
D
E
F
G
H
Genauigkeit: ±10 %
In y 400 A
0,3
0,3
0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
400 A < In y 1200 A
0,2
0,3
0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
In > 1200 A
500
640
720
800
880
960
1040 1120
Ansprechwert tg (s.)
Einstellstufen tg I2t Off
0
0,1
0,2
0,3
0,4
I2t On
0,1
0,2
0,3
0,4
Verzögerung (ms.)
Befehlsmindestdauer
20
80
140
230
350
bei In oder 1200 A
Gesamtausschaltzeit
80
140
200
320
500
(I2t off oder I2t on)
Energiemessung
1
Im
1,5
Schutzfunktionen
Überlastschutz
Ansprechwert
Ir = In x …
Auslösung zwischen 1,05 und 1,20 Ir
Einstellungen
tr(s)
Verzögerung (s.) Genauigkeit: 0 bis -30%
Genauigkeit: 0 bis -20%
Genauigkeit: 0 bis -20%
Thermisches Gedächtnis
(1) 0 bis -40% (2) 0 bis -60%
kurzzeitverzögerter Kurzschlussschutz
Ansprechwert
Isd = Ir x …
Genauigkeit: ±10 %
Ansprechwert tsd (s.)
Einstellstufen
0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
0,95 0,98
andere Bereiche oder Sperren durch Modulwechsel
0,5
1
2
4
8
12
16
20
12,5 25
50
100
200
300
400
500
2
4
8
12
16
20
0,7(1) 1
5,5
8,3
11
13,8
0,7(2) 0,69 1,38 2,7
20 Minuten vor und nach dem Auslösen
10
0
I
t
2
I t on
Ig
off(1)
2
tg
I
1
1
1200
Micrologic 2.0 / 5.0 / 6.0 E
I t off
0
I
menu
Bereich
Genauigkeit
0,2 x In bis 1,2 x In
± 1,5 %
0,05 x In bis In
± 10 %
0,2 x In bis 1,2 x In
± 1,5 %
Höchstwerte, Stromstärke
0,2 x In bis 1,2 x In
± 1,5 %
Stromaufnahme von I1, I2, I3, Ig
Spannungen
V12, V23, V31, V1N, V2N, V3N
100 bis 690 V
± 0,5 %
Wirkleistung
P
30 bis 2000 kW
±2%
Leistungsfaktor
PF
0 bis 1
±2%
Leistungsbedarf
P Aufnahme
30 bis 2000 kW
±2%
Wirkenergie
Ep
-1010 GWh bis 1010 GWh ± 2 %
Hinweis: Alle auf dem Strom basierenden Schutzfunktionen benötigen keine externe Spannungsversorgung.
Die auf der Spannung basierenden Schutzfunktionen sind über einen internen Spannungsanschluss im Leistungsschalter an das
Netz angeschlossen.
I1, I2, I3, IN
Ig (6.0 E)
I1, I2, I3, IN
Hinweis:
Alle auf dem Strom basierenden Schutzfunktionen arbeiten mit Eigenstromversorgung. Ein
„Reset“ ermöglicht das Rückstellen der Störungen, Maximumanzeigen und gespeicherten
Ausschaltströme.
A-11
Funktionen und
Technische Daten
Überstromauslösesysteme
Die Überstromauslösesysteme Micrologic P besitzen
alle Funktionen des Micrologic A, die Messung der
Spannungen und Berechnung der Leistungen und
Energien.
Neue Schutzfunktionen auf Grundlage der Ströme,
Spannungen, Frequenzen und Leistungen verstärken
den Schutz der Verbraucher.
Schutzfunktionen........................................................
Micrologic P „Leistungsmessung“
+
Die über Stellschalter einstellbaren Schutzfunktionen sind identisch mit dem Micrologic A:
Überlast, Kurzschluss, Erdschluss oder Differenzstrom.
Doppelte Einstellung
In dem durch die Einstellung des Stellschalters vorgegebenen Bereich erfolgt eine Feineinstellung der Ansprechwerte (auf das Ampere genau) und der Verzögerungen (auf die Sekunde
genau) über den Tastenblock oder fernbetätigt mit der Option COM.
IDMTL-Einstellung
Die Koordinierung mit den Mittelspannungsschutzvorrichtungen oder Sicherungen wird durch
die Einstellung der Neigung der Kennlinie des Überlastschutzes optimiert. Diese Einstellung
ermöglicht auch eine bessere Anpassung dieses Schutzes an bestimmte Verbraucher.
Neutralleiterschutz
Bei dreipoligen Leistungsschaltern erfolgt die Einstellung des Neutralleiterschutzes über den
Tastenblock oder fernbetätigt mit der Option COM gemäß 4 Stellungen: Neutralleiter nicht
geschützt (4P 3d), Neutralleiter halber Querschnitt geschützt (4P 3d + N/2), Neutralleiter
voller Querschnitt geschützt (4P 4d) und Neutralleiter doppelt geschützt (4P 3d + 1,6N). Der
doppelte Neutralleiterschutz wird eingesetzt, wenn der Querschnitt des Neutralleiters doppelt
so groß wie der Phasenquerschnitt ist (starke Lastunsymmetrie, starker Anteil an Oberwellen
3. Ordnung).
Bei vierpoligen Leistungsschaltern erfolgt die Einstellung des Neutralleiterschutzes über einen
Schalter mit 3 Schaltstellungen und über den Tastenblock: Neutralleiter nicht geschützt (4P 3d),
Neutralleiter halber Querschnitt geschützt (4P 3d + N/2) und wenn Neutralleiter voller Querschnitt
geschützt (4P 4d). Der Neutralleiterschutz ist deaktiviert wenn IDMTL-Schutzfunktion gewählt
wird.
Parametrierung der Alarme und
weiteren Schutzfunktionen ...................................................
Micrologic P überwacht in Abhängigkeit eines über den Tastenblock oder über die Option COM
fernbetätigt einstellbaren Ansprechwertes und einer Verzögerung die Ströme und Spannungen,
die Leistung, die Frequenz und die Drehfeldrichtung. Jedes Überschreiten des Ansprechwertes
wird mit der Option COM ferngemeldet. Jede Ansprechwertüberschreitung kann frei wählbar mit
einem Auslösen (Schutz) oder einer über einen optionalen programmierbaren Kontakt M2C oder
M6C ausgeführten Meldung (Alarm) oder mit beidem (Alarm und Schutz) kombiniert werden.
Lastabwurf-Lastwiederaufnahme .........................................
Abwurf und Wiederaufnahme einer Last sind in Abhängigkeit des Stromes parametrierbar. Die
Ausführung des Lastabwurfs erfolgt über ein Überwachungsorgan mit der Option COM oder
über einen programmierbaren Kontakt M2C oder M6C.
Messungen .............................................................................
Micrologic P berechnet in Echtzeit alle elektrischen Größen (V, A, W, Var, VA, Wh, VARh, VAh,
Hz), die Leistungsfaktoren und die Spitzenfaktoren.
Micrologic P berechnet weiterhin die Mittelwerte von Strom und Leistung über eine einstellbare
Zeitdauer. Jede Messung wird einer Minimumanzeige und einer Maximumanzeige zugeordnet.
Beim Auslösen infolge einer Störung wird der Kurzschlussstrom gespeichert. Die auf Wunsch
erhältliche externe Spannungsversorgung ermöglicht die Anzeige, wenn sich der Leistungsschalter in AUS-Stellung befindet oder nicht mit Spannung versorgt wird.
Historie und Wartungsanzeigen ...........................................
Die 10 letzten Auslösevorgänge und Alarme werden in zwei getrennten Historien abgelegt.
Wartungsanzeigen (Kontaktverschleiß, Anzahl der Schaltspiele usw.) werden in einem lokal
zugänglichen Register festgehalten.
Option „Melden über programmierbare Kontakte“
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Ansprechwert und Verzögerung des Überlastschutzes
Überlastanzeige (LED)
Ansprechwert und Verzögerung des kurzzeitverzögerten
Kurzschlussschutzes
Ansprechwert des unverzögerten Kurzschlussschutzes.
Ansprechwert und Verzögerung von Differenzstromschutz
(Vigi) oder Erdschlussschutz
7. Test-Taste Differenzstrom- (Vigi) oder Erdschlussschutz
8. Befestigungsschraube des Überlastmoduls
9. Anschlussbuchse für Testgerät
10. Taster Lampentest, „Reset“ und Zustand der Batterie
11. Fehlermeldungen
12. Hochauflösendes Display
13. Anzeige der Messungen
14. Wartungsanzeigen
15. Parametrierung der Schutzfunktionen
16. Navigationstasten
17. Verriegelung der Einstellungen bei geschlossener
Abdeckung (Stift)
Hinweis: Die Überstromauslösesysteme Micrologic P sind
standardmäßig mit einer plobierbaren undurchsichtigen
Abdeckung ausgestattet.
A-12
Die Hilfskontakte M2C (2 Kontakte) und M6C (6 Kontakte) melden Überschreitungen der
Ansprechwerte oder Statusänderungen. Sie werden über den Tastenblock des Micrologic P
oder fernbetätigt über die Option COM programmiert.
Option Datenübertragung (COM)
Die Option Datenübertragung COM ermöglicht:
bb fernbetätigtes Ablesen und Parametrieren der Schutzfunktionen und Alarme
bb die Übertragung aller Messungen und berechneten Indikatoren
bb das Melden der Auslöseursachen und der Alarme
bb die Abfrage der Historien und Wartungsanzeigen
bb das Rückstellen der Maximumanzeigen.
Auf ein Ereignisprotokoll und ein Wartungsregister, die im Überstromauslösesystem gespeichert
werden, aber lokal nicht abgefragt werden können, besteht ebenfalls über die Option COM
Zugriff.
Schutzfunktionen
Micrologic 5.0 / 6.0 / 7.0 P
Überlastschutz (Effektivstrom)
Micrologic 5.0 / 6.0 / 7.0 P
Ansprechwert (A)
0,4
Ir = In x …
Auslösung zwischen 1,05 und 1,20 Ir
0,6
0,7
t
0,8
0,9
0,95
0,98
Ir
1
andere Bereiche oder Sperren durch Modulwechsel
Einstellungen
tr(s)
Verzögerung (s.)
Genauigkeit: 0 bis -30 % tr bei 1,5 x Ir 12,5
Genauigkeit: 0 bis -20 % tr bei 6 x Ir 0,7(1)
0,5
Genauigkeit: 0 bis -20 % tr bei 7,2 x Ir 0,7(2)
IDMTL-Einstellung
Neigung der Kennlinie
Thermisches Gedächtnis
0,5
+
1
2
4
8
12
16
20
24
25
1
50
2
100
4
200
8
300
12
400
16
500
20
600
24
0,7
1,38
2,7
5,5
8,3
11
13,8
16,6
tr
Isd
IDMTL
tsd
Ii
SIT
VIT
EIT
HVFuse
DT
20 Minuten vor und nach dem Auslösen
0
I
(1) 0 bis -40 %, (2) 0 bis -60 %
kurzzeitverzögerter Kurzschlussschutz (Effektivstrom)
Ansprechwert (A)
Genauigkeit: ±10 %
Isd = Ir x …
Verzögerung (ms.) bei 10 Ir Einstellstufen I2t AUS (OFF)
I2t EIN (ON)
tsd (Befehlsmindestdauer)
tsd (Gesamtausschaltzeit)
unverzögerter Kurzschlussschutz
Ansprechwert (A)
Ii = In x …
1,5
2
2,5
3
4
0
20
80
0,1
0,1
80
140
0,2
0,2
140
200
0,3
0,3
230
320
0,4
0,4
350
500
2
3
4
6
8
5
6
8
10
10
12
15
OFF*
Genauigkeit: ±10 %
Kurzzeitverzögerung
Befehlsmindestdauer: 20 ms
max. Ausschaltzeit: 50 ms
Erdschlussschutz
t
Ansprechwert (A)
Ig = In x …
A
B
C
D
E
F
G
H
J
Genauigkeit: ±10 %
In ≤ 400 A
0,3
0,3
0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
1
400 A < In ≤ 1200 A
0,2
0,3
0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
1
In > 1200 A
500
640
720
800
880
960
1040
1120
1200
Einstellstufen
I2t AUS (OFF)
I2t EIN (ON)
tg (Befehlsmindestdauer)
0
20
0,1
0,1
80
0,2
0,2
140
0,3
0,3
230
0,4
0,4
350
tg (Gesamtausschaltzeit)
80
140
200
320
500
Micrologic 7.0 P
0,5
1
2
3
5
60
60
140
350
350
500
800
800
1000
Verzögerung (ms.)
bei In oder 1200 A
2
I t on
Micrologic 6.0 P
Differenzstromschutz (Vigi)
Empfindlichkeit (A) I∆n
Genauigkeit: 0 bis -20 %
Verzögerung (ms.)
Einstellstufen
t∆n (Befehlsmindestdauer)
t∆n (Gesamtausschaltzeit)
Alarme und weitere Schutzfunktionen
Strom
Stromunsymmetrie
IUnsymmetrie
Max. mittlerer Strom
lmax mittel: l1, l2, l3, lN, Lg
Alarm bei Erdschlussschutz
It
Spannung
Spannungsunsymmetrie UUnsymmetrie
Minimale Spannung
Umin
Maximale Spannung
Umax
Leistung
Leistungsumkehr
rP
Frequenz
Minimale Frequenz
Fmin
Maximale Frequenz
Fmax
Drehfeldrichtung
Richtung
Ư
Lastabwurf, Lastwiederaufnahme
140
140
200
230
230
320
Ig
2
I t off
tg
0
I
t
I∆n
t∆n
7
10
20
30
0
I
Micrologic 5.0 / 6.0 / 7.0 P
Ansprechwert
Verzögerung
5 bis 60 % x lmittel
1 bis 40 s.
0,4 In bis Schw. kurzzeitverz. 0 bis 1500 s.
t
20 A bis 1200 A
1 bis 10 s.
Ansprechwert
2 bis 30 % x Umittel
100 V bis Umax
Umin bis 1200 V
1 bis 40 s.
1,2 bis 5 s.
1,2 bis 5 s.
Verzögerung
Ansprechwert
Verzögerung
0
5 bis 500 kW
0,2 bis 20s.
45 Hz bis Fmax
Fmin bis 440 Hz
1,2 bis 5 s.
1,2 bis 5 s.
Ø1/2/3 oder Ø1/3/2
0,3 s.
I/U/P/F
Micrologic 5.0 / 6.0 / 7.0 P
Gemessener Wert
Ansprechwert
Verzögerung
Strom
I
0,5 bis 1 lr pro Phase
20 % tr bis 80 % tr.
Leistung
P
200 kW bis 10 MW
10 bis 3600 s.
* bei H2-, H3- und L1-Ausführung entspricht die Position OFF dem unverzögerten Kurzschlussschutz DIN (siehe Seite 15).
t
Ansprechwert
Ansprechwert
Verzögerung
0
Hinweis:
Alle auf dem Strom basierenden Schutzfunktionen arbeiten mit eigenem Strom.
Die auf der Spannung basierenden Schutzfunktionen sind über einen internen Spannungsanschluss im Leistungsschalter an das Netz angeschlossen.
Verzögerung
I/P
A-13
Funktionen und
Technische Daten
3850 A
N
1 2 A
3
3850
N 1 2 3
100
100
50
50
0
Micrologic P “Leistungsmessung”
Imax
instant.
Imax
= 4800A
I1 instant.
I2 = 4600A
= 4800A
I
I31 = 4000A
I2 = 4600A
IN =
200A
I
= 4000A
13A
I3 =
IN =
200A
= ( + / 13A
IReset
-)
Reset ( + / - )
0
Ausgangsanzeige
Uinst.
Uinst.
U12 =
400V
U23 =
U
U31
=
12 =
U23 =
=
U
U1N
31 =
U2N =
U3N
=
U
1N =
U2N =
U3N =
Überstromauslösesysteme
404V
401V
400V
404V
401V
230V
229V
230V
233V
229V
233V
Anzeige der
Spannungen
F (Hz)
F (Hz)
60.0
60.0
Anzeige einer
Frequenz
Trip
history
Trip
Ir history
03/08/1999
Ir
Isd
03/08/1999
27/07/1999
Isd
max
U
27/07/1999
30/06/1999
Umax
30/06/1999
Anzeige der max. Ströme
P
Pinst.
Pinst.
P
Q
Q
S
S
(kW)
+2180
(kW)
(kVAR)
+2180
-650
(kVAR)
(kVA)
-650
+2280
(kVA)
+2280
Anzeige der Leistungen
PP
demand
demande
demand
PPP
Active
P
(kW)
demande
2180 kW +2180
PActive P (kW)
2180 kW(kVAR)
QRéactive
Q+2180
- 650 kVAR -650
QRéactive (kVAR)
Q(kVA)
S
- 650 kVARS-650
Apparente
+2280
S2280 kVA (kVA)
Apparente+2280
S
2280 kVA
Anzeige der mittleren
Leistungen
Trip
03/08/1999
Trip
12:02:36
Ir03/08/1999
=
1000A
12:02:36
1200A
I1 =
Ir =
1000A
1430A
I2 =
1200A
I1 =
1060A
I3 =
1430A
I2 =
IN =
53A
1060A
I3 =
IN =
53A
Messungen .................................................................................
Das Überstromauslösesystem Micrologic P berechnet in Echtzeit alle elektrischen Größen (V, A, W,
VAR, VA, Wh, VARh, VAh, Hz), Leistungsfaktoren und cosj-Faktoren.
Das Überstromauslösesystem Micrologic P berechnet ebenso die Strom- und die Spannungsaufnahme über einen einstellbaren Zeitraum. Jede Messung wird zu einem Minimal- und einem
Maximalwert in Beziehung gesetzt.
Beim Auslösen im Falle eines Fehlers wird der Kurzschlusstrom gespeichert. Durch die optionale
externe Stromversorgung ist es möglich, den Wert mit dem offenen und nicht versorgten
Leistungschalter anzuzeigen.
Momentanwerte
Der auf dem Display angezeigte Wert wird einmal pro Sekunde aktualisiert.
Die Maximal- und Minimalwerte der Messungen werden gespeichert (Maximumanzeigen und
Minimumanzeigen).
Ströme
I eff.
A
A
A
A
1
2
1
2
U eff.
V eff.
U mittel eff.
U Unsymmetrie
V
V
V
%
12
23
31
1N
2N
3N
(U12 + U23 + U31) / 3
P Wirk, Q Blind, S Schein
E Wirk, E Blind, E Schein
W, Var, VA
Wh, VARh, VAh
Leistungsfaktor
PF
Summen
Summen Aufnahmen + Rückspeisung
Summen Aufnahmen
Summen Rückspeisung
Summe
F
Hz
I max. eff.
Spannungen
Leistungen, Energie
Frequenzen
3
N
Differenzstrom
3
N
Differenzstrom
Mittlere Werte (Anforderungen)
Der mittlere Wert wird wahlweise für einen festen oder gleitenden Zeitrahmen einer programmierbaren Dauer von 5 bis 60 Minuten berechnet. Dieser mittlere Wert wird „Anforderung“
genannt. Eine Anzeige, die in Abhängigkeit des mit dem Energieversorger abgeschlossenen
Vertrags berechnet wird und mit einem Lastabwurf/Lastwiederaufnahme kombiniert ist, kann
Rechnungen wegen Überschreitung der vereinbarten Leistung vermeiden oder minimieren. Die
Maximalwerte der Anforderungen werden systematisch gespeichert und datiert (Maximumanzeigen).
Ströme
I Anforderung
I max. Anforderung
Leistungen
P, Q , S Anforderung
P, Q , S max. Anforderung
A
A
A
A
W, Var, VA
Wh, VARh,
VAh
1
2
E-Störung
1
2
E-Störung
3
E-Verlust
3
E-Verlust
N
N
Summen
Summen
Maximumanzeigen und Minimumanzeigen
Nur die Maximalwerte für Strom und Leistung werden auf dem Display angezeigt.
Zeitanzeige
Die Zeitanzeige ist aktiviert sobald die Zeit manuell oder durch eine Überwachungseinheit
eingestellt wird.
Es ist kein externes Netzteil erforderlich (max. 1 Stunde Drift pro Jahr ).
Ion software.
Reset
Eine indivduelles Reset über Tastatur oder Fernsteuerung wirkt sich aus auf: Alarme, Minimalund Maximalwerte, Spitzenwerte, Zähler und Anzeigen.
Zusätzliche über die Option COM zugängliche Messungen (BCM ULP)
Einige gemessene und berechnete Werte sind nur über die Option COM verfügbar:
bb I-Spitze / 2, (I1 + I2 + I3)/3, I-Unsymmetrie
bb Ladestand in % Ir
bb Gesamtleistungsfaktor
Die Maximal-und Minimalwerte sind nur über die Option COM (BCM ULP) in Kombination mit
einer Überwachungseinheit verfügbar.
Zusätzliche Informationen
Messgenaugkeit (einschl. der Sensoren):
bb Spannung (V) 0,5 %
bb Stromstärke (A) 1,5 %
bb Frequenz (Hz) 0,1 %
bb Leistung (W) und Energie (Wh) 2 %.
A-14
F (Hz)
PP
demand
demande
PActive P (kW)
2180 kW +2180
60.0
QRéactive (kVAR)
Q
- 650 kVAR -650
S
(kVA)
Apparente+2280
S
2280 kVA
Trip
history
Ir
03/08/1999
Isd
27/07/1999
Umax
30/06/1999
Anzeige zurückliegender
Auslöseursachen
Historien und Wartungsanzeigen...........................................
Trip
03/08/1999
12:02:36
Ir =
1000A
I1 =
1200A
I2 =
I3 =
1430A
1060A
IN =
53A
Anzeige nach Ausschalten
Die 10 letzten Auslösevorgänge und die 10 letzten Alarme werden in zwei auf dem Display
abrufbaren Historien festgehalten:
bb Historie der Auslösevorgänge:
vv Art der Störung
vv Datum und Uhrzeit
vv Gemessene Werte im Augenblick der Störung (Kurzschlussstrom…)
bb Historie der Alarme:
vv Art des Alarms
vv Datum und Uhrzeit
vv Gemessene Werte bei Aktivierung des Alarms.
Alle anderen Ereignisse werden in einer dritten Historie aufgezeichnet, die nur über das
Datenaustauschnetzwerk zugänglich ist.
bb Ereignis-Historie (nur über Datenaustauschnetzwerk zugänglich)
vv Veränderungen der Einstellungen und Parametrierungen
vv Rückstellen der Zähler auf Null
vv Systemfehler
vv Fehlermodus
vv Thermischer Selbstschutz
vv Verlust der Uhrzeit
vv Überschreiten der Verschleißanzeigen
vv Anschlüsse an Testgeräte
vv etc.
Hinweis:
Alle Ereignisse werden mit einer Zeitangabe versehen: die Zeitangzeige wird aktiviert sobald die
Zeit manuell oder per Fernbedienung eingestellt wird. Es wird keine externe Stromversorgung
benötigt (max. Drift: 1 Stunde pro Jahr).
Wartungsanzeigen mit der Option COM (BCM ULP)
Einige der Wartungsanzeigen können am Bildschirm aufgerufen werden, um die Gerätewartung
besser planen zu können:
bb Kontaktverschleiß
bb Schaltungszähler
vv Gesamtsumme
vv Gesamtzahl seit dem letzten Reset
Zusätzliche Wartungsanzeigen sind auch über das COM-Netzwerk zugänglich und können als
Hilfe bei der Störungsbeseitigung verwendet werden:
bb höchste gemessene Stromstärke
bb Anzahl der Test-Set-Verbindungen
bb Anzahl der Auslöser im Betriebs- und im Testmodus.
Ergänzende technische Daten
RSU-Konfigurationsoberfläche für Micrologic.
Sicherheit
Die Messfunktionen sind unabhängig von den Schutzfunktionen.
Das Präzisionsmessmodul arbeitet unabhängig vom Schutzmodul.
Einfachheit und Mehrsprachigkeit
Die Navigation zwischen den Displays ist intuitiv. Die sechs Tasten des Bedienfeldes ermöglichen den Zugang zu den Menüs und die einfache Auswahl der Werte. Wenn der Deckel der
Eingabeeinheit geschlossen ist, kann über das Bedienfeld nicht mehr auf die Schutzeinstellungen zugegriffen werden; der Zugriff auf die Oberflächen für Messungen, Historien und
Indikatoren u.a. ist weiter möglich.
Micrologic verfügt über eine mehrsprachige Menüführung mit folgenden Sprachen: Englisch, Spanisch,
Portugiesisch, Russisch, Chinesisch, Französisch, Deutsch.
Intelligente Messung
Messung- und Berechnungsmodus:
bb Energien werden auf der Basis der momentanen Leistungswerte berechnet:
vv der traditionelle Modus: nur positive (verbrauchte) Energien werden berücksichtigt
vv der signierte Modus: positive (verbrauchte) und negative (gelieferte) Energien werden
getrennt betrachtet
bb Messfunktionen realisieren das neue “zero blind time”-Konzept, das permanent Signale mit
einer hohen Abtastrate misst. Das traditionelle “blind window” zur stichprobenartigen Messung
existiert nicht mehr. Diese Methode sichert eine genaue Energieberechnung auch für stark
schwankende Verbräuche (Schweißmaschinen, Roboter, etc.).
Immer mit Energie versorgt
Alle Schutzfunktionen auf Stromstärkebasis benötigen keine Hilfsquelle. Schutzfunktionen auf
Spannungsbasis werden an eine Wechselstromquelle über einen in den Leistungsschalter
eingebauten Voltmessungsinput angeschlossen.
Speicherung
Die Feineinstellungen, die letzten 100 Ereignisse und die Wartungsplanung bleiben bei Verlust
der Spannungsversorgung im Überstromauslösesystem gespeichert.
A-15
Funktionen und
Technische Daten
Überstromauslösesysteme
Micrologic H besitzt alle Funktionen des Micrologic P
und ermöglicht durch seine wesentlich größere
Rechenleistung und Speicherkapazität eine genaue
Analyse der Energiequalität sowie eine detaillierte
Diagnose der Ereignisse.
Micrologic H ist für einen Einsatz mit einem Überwachungssystem ausgelegt.
Micrologic H bietet zusätzlich zu den Funktionen des Micrologic P:
bb eine genaue Analyse der Energiequalität zusammen mit der Berechnung der Oberschwingungen und der Grundschwingungen.
bb eine Unterstützung bei der Diagnose und der Analyse eines Ereignisses mit der Aufzeichnung
von Schwingungen
bb die Programmierung anwendungsspezifischer Alarme für Analyse und Verfolgung einer
Störung des Netzes.
Micrologic H “Oberschwingungen”
Messungen ..............................................................................
Micrologic H bietet zusätzlich zu den Messfunktionen von Micrologic P:
bb die Messung Phase für Phase:
vv der Leistungen und Energien
vv der Leistungsfaktoren.
bb die Berechnung:
vv des gesamten Oberschwingungenanteils (THD) für Strom und Spannung
vv des Grundschwingungsanteils von Strom, Spannung und Leistung
vv der Oberschwingungen von Strom und Spannung bis zur 31. Ordnung.
Auf dem Display angezeigte Momentanwerte
Ströme
I eff.
A
A
A
A
1
2
1
2
U eff.
V eff.
U mittel eff.
U Unsymmetrie
V
V
V
%
12
23
31
1N
2N
3N
(U12 + U23 + U31) / 3
P Wirk, Q Blind, S Schein
E Wirk, E Blind, E Schein
Leistungsfaktor
W, Var, VA
Summen
1
2
Wh, VARh, VAh Summen Aufnahmen + Rückspeisung
Summen Aufnahmen
Summen Rückspeisung
PF
Summe
1
2
F
Hz
I max. eff.
Spannungen
Leistungen, Energie
Oberschwing.
Frequenzen
Indikatoren der Energiequalität
Gesamter Grundschwingungsanteil
Oberschwingungsanteil (THD) %
Oberschwingungen von U und I Amplituden
U
U
3
I
I
5
3
N
Differenzstrom
3
N
Differenzstrom
3
3
P
Q
S
7
9
11
13
Die Oberschwingungen 3., 5., 7., 9., 11. und 13. Ordnung, die von den Energieversorgern
überwacht werden, werden auf dem Display des Überstromauslösesystems angezeigt.
Mittlere Werte (Verbrauch)
Wie bei Micrologic P werden die mittleren Verbrauchswerte wahlweise für einen festen oder
gleitenden Zeitrahmen einer programmierbaren Dauer von 5 bis 60 Minuten berechnet.
Ströme
I Verbrauch
I max. Verbrauch
Leistungen
P, Q , S Anforderung
P, Q , S max. Anforderung
A
A
A
A
1
2
1
2
W, Var, VA
W, Var, VA
Summen
Summen
3
N
Differenzstrom
3
N
Differenzstrom
Maximumanzeigen
Nur die Maximalwerte für Strom und Leistung werden auf dem Display angezeigt.
Historien und Wartungsanzeigen
Diese Funktionen sind identisch mit den Funktionen des Micrologic P.
Hinweis:
Die Überstromauslösesysteme Micrologic H sind standard­
mäßig mit einer plombierbaren undurchsichtigen Abdeckung
ausgestattet.
A-16
DB101521
Mit der Option Datenübertragung (COM)
Ergänzende Messungen, Maximumanzeigen und Minimumanzeigen
Bestimmte gemessene oder berechnete Werte sind nur mit der Option Datenübertragung (COM)
zugänglich:
bb I Scheitel / 2 (I1 + I2 + I3)/3, IUnsymmetrie
bb Auslastungsgrad und Scheitelwert des Auslastungsgrads in % Ir
bb Cos φ gesamt und pro Phase
bb Oberwellenanteil (THD) für Spannungen und Ströme
bb K-Faktoren der Ströme und mittlerer K-Faktor
bb Scheitelwerte der Ströme und Spannungen
bb alle Grundschwingungen pro Phase
bb Phasenverschiebung der Grundschwingungen für Ströme und Spannungen
bb Leistung und Klirrfaktor Phase für Phase
bb Amplitude und Phasenverschiebung der Oberwellen von 3. bis 31. Ordnung für Ströme und
Spannungen.
Alle Maximum- und Minimumanzeigen sind nur über die Option COM für eine Verarbeitung mit
einem Überwachungssystem zugänglich.
DB120971A
Anzeige der Oberwellen bis zur 21. Ordnung
Aufzeichnung von Schwingungen
Das Überstromauslösesystem Micrologic H speichert andauernd die 4 letzten Zyklen der
Momentanwerte für Ströme und Spannungen. Auf Anforderung oder automatisch bei programmierten Ereignissen zeichnet Micrologic H diese Wellen auf. Die aufgezeichneten Wellen
werden über die Option Datenübertragung (COM) in Form von Oszillogrammen in einem
Überwachungssystem angezeigt. Die Auflösung beträgt 64 Punkte/Zyklus.
Vordefinierte analoge Alarme (1 bis 53)
Jeder Momentanwert kann mit benutzerseitig eingestellten oberen und unteren
Ansprechwerten verglichen werden. Durch Überschreiten eines Ansprechwertes
wird ein Alarm ausgelöst. Jeder Alarm oder jede Alarmkombination kann einer oder
mehreren programmierbaren Aktionen zugeordnet werden: selektive Aufzeichnung
der Messwerte in einem Protokoll, Aufzeichnung von Schwingungen usw.
Ereignisprotokoll und Wartungsplanung
Micrologic H erstellt ein Ereignisprotokoll und eine Wartungsplanung, die identisch zu Micrologic
P sind. Darüber hinaus wird ein Protokoll der Minimal- und Maximalwerte für jeden „Echtzeit”Wert erstellt.
Ergänzende technische Daten
DB120969A
Sicherheit
Die Messfunktionen arbeiten unabhängig von den Schutzfunktionen.
Das Präzisionsmessmodul arbeitet unabhängig vom Schutzmodul.
Einfachheit und Mehrsprachigkeit
Die Navigation zwischen den Anzeigen erfolgt intuitiv. Die sechs Tasten des Bedienfeldes ermöglichen
den Zugang zu den Menüs und die einfache Auswahl der Werte. Wenn der Deckel der Eingabeeinheit
geschlossen ist kann, über das Bedienfeld nicht mehr auf die Schutzeinstellungen zugegriffen werden;
der Zugriff auf die Oberflächen für Messungen, Historien und Indikatoren ist weiterhin möglich.
Micrologic verfügt über eine Menüführung mit folgenden Sprachen: Englisch, Spanisch, Portugiesisch,
Russisch, Chinesisch, Französisch, Deutsch.
Intelligente Messung
Messung- und Berechnungsmodus:
bb Energien werden auf der Basis der momentanen Leistungswerte berechnet:
vv der traditionelle Modus: nur positive (verbrauchte) Energien werden berücksichtigt
vv der signierte Modus: positive (verbrauchte) und negative (gelieferte) Energien werden
getrennt betrachtet
bb Messfunktionen realisieren das neue “zero blind time”-Konzept, das permanent Signale mit
einer hohen Abtastrate misst. Das traditionelle “blind window” zur stichprobenartigen Messung,
existiert nicht mehr. Diese Methode sichert eine genaue Energieberechnung auch für stark
schwankende Verbräuche (Schweißmaschinen, Roboter, etc.).
Immer mit Energie versorgt
Schutzfunktionen auf Stromstärkebasis benötigen keine Hilfsquelle. Schutzfunktionen auf
Spannungsbasis werden an eine Wechselstromquelle über einen in den Leistungsschalter
eingebauten Voltmessungsinput angeschlossen.
Log.
Speicherung
Die Feineinstellungen, die letzten 100 Ereignisse und das Wartungregister bleiben auch bei
Ausfall der Spannungsversorgung im Überstromauslösesystem gespeichert.
A-17
Power Meter-Funktionen
Zusätzlich zu den Schutzfunktionen bieten die
Überstromsauslösesysteme Micrologic A/E/P/H alle
Funktionen der Power Meter-Produkte sowie ein
Wartungssystem für den Leistungsschalter.
Die Micrologic A/E/P/H-Messfunktionen wurden möglich durch die Intelligenz von Micrologic und
die Präzision der Sensoren. Diese werden von eine Mikroprozessor gesteuert, der unabhängig
von den Schutzfunktionen arbeitet.
DB125911
Funktionen und
Technische Daten
Überstromauslösesysteme Micrologic A/E/
P/H mit COMDatenübertragungsoption
(BCM ULP)
FDM121-Anzeigeeinheit
Main Menu
Das Front-Display-Modul FDM121 kann an eine Micrologic COM-Option (BCM ULP) mit Hilfe
eines ULP-Kabels angeschlossen werden, um alle Messungen anzuzeigen. Das Ergebnis ist ein
echter 96 x 96 mm Leistungsmesser. Zusätzlich zu den auf dem Micrologic-LCD angezeigten
Informationen zeigt das FDM121 Bedarf, Leistungsqualität und Maximal- und Minimalwerte
gemeinsam mit den Historien und Wartungsindikatoren an.
Das FMD121 erfordert eine Stromversorgung mit 24 V DC. Die COM-Datentransübertragungseinheit (BCM ULP) wird mit Hilfe des an das FDM 121 angeschlossene ULP-Kabels aus der gleichen
Stromversorgung gespeist.
Quick view
Metering
Control
Alarms
Services
ESC
ANZEIGE ................................................................
OK
Messungen ............................................................
FDM121-Display: Navigation.
I1
310
%
I3 302
I
A
I2
315
%
IN 23
A
A
DB112132
DB112131
Messungen der aktuellen rms-Werte
V
U1
U2
A
U3
%
120
398 V
%
100
120
401 V
%
100
120
Maximal- /Minimalwerte
Jede Momentanwertmessung, die mit Micrologic A oder E möglich ist, kann zu einem Maximaloder Minimalwert in Beziehung gesetzt werden. Der Maximalwert für den höchsten Strom der 3
Phasen und des Nullleiters sowie der Strom- und Leistungsbedarf können über das FDM121Display oder das Kommunikations­system zurückgesetzt werden.
Spannung.
PQS
P
64
kW
Q
38
S
51
DB112134
DB112133
100
ESC
Stromstärke.
Leistung
%
%
ESC
ESC
4/7
402 V
Micrologic zeigt kontinuierlich den RMS-Wert der größten Stromstärke der drei Phasen und des
Nulleiters (Imax). Mit Hilfe der Navigationstaste kann durch die Hauptmessungen gescrollt
werden.
Für jedes Fehlerauslöseereignis wird die Ursache angezeigt.
Micrologic A misst Phase, Nullleiter und Fehlerströme.
Micrologic E bietet Messungen der Spannung, der Leistung und des Leistungs­faktors als
ergänzende Messungen zu denen von Micrologic A.
Der Micrologic P/H bietet Messungen zu Frequenz und cos.j als Ergänzung zu den Messungen
von Micrologic E.
Energiemessung
E
Ep
14397
kWh
kVar
Eq
8325
kVarh
kVA
Es
13035
kVAh
ESC
Verbrauch
Beispiele für Messanzeigen auf dem FDM121-Display.
Micrologic E/P/H bestimmt auch die seit dem letzten Reset des Messgerätes verbrauchte
Energie. Die Maximalwerte für die größten Stromstärken der 3 Phasen und des Nullleiters
können mit Hilfe des Micrologic-Bedienfeldes, des FDM121-Displays oder des Datentransfersystems zurückgesetzt werden.
Bedarf und maximale Bedarfswerte
Micrologic E/P/H berechnen auch Strombedarf und Leistungswerte. Diese Berechnungen
können mit Hilfe eines Block- oder oder eines gleitenden Intervalls durchgeführt werden, das in
Stufen von 1 Minute in einem Bereich von 5 bis 60 Minuten eingestellt werden kann. Das Fenster
kann durch ein von der Kommunikationseinheit gesendetes Signal synchronisiert werden.
Unabhängig von der Berechnungsmethode können die berechneten Werte über Modbus-Kommunikation auf einem PC wiederhergestellt werden.
Für die Erstellung von Trendkurven und Prognosen, die auf diesen Daten beruhen, können
handelsübliche Tabellenkalkulationsprogramme verwendet werden. Sie bilden die Grundlage für
Lastabwurf und Lastwiederaufnahme, die genutzt werden, um den Verbrauch der benötigten
Leistung anzupassen.
Leistungsqualität
Micrologic H berechnet die Indikatoren der Leistungsqualität durch Berücksichtigung des
Vorhandenseins von Oberschwingungen bis zur 15. Ordnung einschließlich der Gesamtsumme
der harmonischen Verzerrungen (THD) von Stromstärke und Spannung.
A-18
Funktionen und
Technische Daten
EnergiedatenmanagementFunktionen
PB106351A13
PB103360
PB106363A35
Überstromauslösesysteme
Micrologic A, E, P oder H
Integrierte Power Meter-Funktion von Micrologic A/E/P/H
Typ
A/E
P/H
A/E
Anzeige
Micrologic
LCD
FDM121
Anzeige
P/H
b
-
b
Anzeige der Sicherheitseinstellungen
Aufnahme (A) und
Verzögerungen
Alle Enstellungen können angezeigt werden Ir, tr, Isd, tsd, Ii, Ig, tg
Messungen
Momentane rms-Messungen
Phase und Nullleiter
I1, I2, I3, IN
A/E
P/H
b
Phasendurchschnitt
Iavg = (I1 + I2 + I3) / 3
A/E
P/H
-
b
Max. Ströme der 3 Phasen und des Nullleiters Imax of I1, I2, I3, IN
A/E
P/H
b
b
Erdschluss (Micrologic 6)
% Ig (Einstellungen, Aufnahme)
A/E
P/H
b
b
Stromunsymmetrie zwischen den Phasen
% Iavg
- /E
P/H
-
b
Phase-zu-Phase
V12, V23, V31
- /E
P/H
b
b
Phase-zu-Nullleiter
V1N, V2N, V3N
- /E
P/H
b
b
Durchschnitt Leiterspannung
Vavg = (V12 + V23 + V31) / 3
- /E
P/H
-
b
Durchschnitt Phasen-Nullleiter-Spannungen Vavg = (V1N + V2N + V3N) / 3
- /E
P/H
-
b
Ph-Ph und Ph-N-Spannungsunsymmetrie
% Vavg and % Vavg
- /E
P/H
-
b
Phasensequenz
1-2-3, 1-3-2
-/-
P/H
b
b
Frequenz (Hz)
Leistungssystem
f
-/-
P/H
b
b
Leistung
Wirk- (kW)
P, gesamt
- /E
P/H
b
b
P, pro Phase
- /E
P/H
b (2)
b
Q, gesamt
- /E
P/H
b
b
Q, pro Phase
-/-
P/H
b (2)
b
S, gesamt
- /E
P/H
b
b
S, pro Phase
-/-
P/H
b (2)
b
PF, gesamt
- /E
P/H
b
b
PF, pro Phase
-/-
P/H
b (2)
b
Cos.j, gesamt
-/-
P/H
b (2)
b
Cos.j, pro Phase
-/-
P/H
b (2)
b
in Verbindung mit rms-Messungen der
Momentanwerte
Reset über FDM121-Anzeigeeinheit und
Micrologic-Eingabeeinheit
A/E
P/H
b
b
Wirk- (kW), Blind- (kVARh), Schein- (kVAh)
gesamt seit dem letzten Reset
- /E
P/H
b
b
Aktueller Wert im ausgewählten Fenster.
- /E
P/H
b
b
- /E
P/H
b (2)
b
Aktueller Wert im ausgwählten Fenster.
- /E
P/H
b
b
Maximaler Bedarf seit dem letzten Reset
- /E
P/H
b (2)
b
Einstellbar in einem Bereich von 5 bis 60
Minuten in Schritten von 1 Minute (1)
- /E
P/H
-
-
THDU,THDV der Ph-Ph und Ph-N-Spannung - / -
H
b
b
THDI des Phasenstroms
H
b
b
Ströme (A)
Spannungen (V)
Blind- (kVAR)
Schein- (kVA)
Leistungsfaktor
Cos.j
Maximalwert/Minimalwert
Energiemessung
Energie
Bedarf und maximale Bedarfswerte
Strombedarf (A)
Leistungsbedarf
Berechnungsfenster
Phase und Nullleiter
Wirk- (kWh), Blind- (kVAR), Schein (kVA)
verschiebbar, feststehend oder COMsynchronisiert
Leistungsqualität
harmonische Verzerrung, Of-Spannung bezüglich des rms-Wertes
gesamt (%)
Of-Stromstärke bezüglich des rms-Wertes
-/-
(1) Über Kommunikationssystem verfügbar.
(2) Nur für Micrologic P/H verfügbar.
Zusätzliche technische Daten
Messgenauigkeit
Die Genauigkeitswerte entsprechen denen des gesamten Messsystems, einschließlich der Sensoren:
bb Stromstärke: Klasse 1 wie für IEC 61557-12
bb Spannung: 0,5 %
bb Leistung und Energie: Klasse 2 wie für IEC 61557-12
bb Frequenz: 0,1 %.
A-19
Wartungsmanagement
Funktionen und
Technische Daten
Micrologic A/E/P/H
mit der Option COM (BCM ULP)
Historien..................................................................
bb Anzeige einer Auslösung in Klartext in vom Nutzer auswählbaren Sprachen
bb Zeitstempel: Datum und Zeit des Auslösens.
Wartungsanzeigen..................................................
Überstromauslösesysteme Micrologic verfügen über Anzeigen u.a. für die Zahl der Betriebszyklen,
Kontaktverschleiß P/H, Lastprofile und Betriebsstunden (Betriebsstundenzähler) der MasterpactLeistungsschalter.
Es ist möglich, dem Betriebsstundenzähler einen Alarm zuzuordnen, um die Wartung zu planen.
Die verschiedenen Hinweise können gemeinsam mit den Auslösungshistorien genutzt werden, um
den Belastungsgrad zu analysieren, dem das Gerät ausgesetzt war.
Verwaltung der installierten Geräte
Jeder Leistungsschalter, der mit der Option COM (BCM ULP) ausgestattet ist, kann über das
Kommunikationssystem identifiziert werden:
bb Seriennummer
bb Firmware-Version
bb Hardware-Version
bb Gerätename, vom Nutzer zugewiesen.
Diese Informationen ermöglichen gemeinsam mit den oben beschriebenen Angaben einen
klaren Überblick über die installierten Geräte.
Wartungsmanagement Micrologic A/E/P/H
Typ
A/E
P/H
Anzeige
Micrologic
LCD
FDM121
Display
Funktionen
Auslöser
Auslösungen
Wartungsanzeigen
Auslösungsursache
Ir, Isd, Ii, Ig, IDn
- /E
P/H
b
b
Schalter
Mechanische Schaltung
einem Alarm zuordenbar
A/E
P/H
-
b
Elektrische Schaltung
einem Alarm zuordenbar
A/E
P/H
-
b
Stunden
Laufzeit, gesamt (Stunden) (1)
A/E
P/H
-
-
Indikator
Kontaktverschleiß
%
-/-
P/H
-
b
Lastprofile
Stunden bei bestimmten Laststufen
% der Stunden in 4 Strombereichen: 0-49 % In, 50-79
% In, 80-89 % In und u 90 % In
A /E
P/H
-
b
(1) Auch über das Kommunikationssystem verfügbar.
Zusätzliche technische Merkmale
Kontaktverschleiß
Bei jedem Öffnen des Masterpact misst die Micrologic P/H-Auslöseeinheit den Kurzschlussstrom und erhöht den Kontaktabnutzungsindikator als eine Funktion
des Kurzschlussstroms entsprechend den im Speicher abgelegten Testergebnissen. Ein Schalten unter normalen Ladebedingungen führt zu einem gering­
fügigen Anstieg. Der Anzeigewert kann auf der FDM121-Anzeige abgelesen werden. Es wird eine Schätzung des Kontaktverschleißes angeboten, die auf der
Basis der kumulativen Kräfte errechnet wurde, denen der Leistungsschalter ausgesetzt ist. Wenn der Indikator 100 % erreicht, ist es ratsam, den Leistungs­
schalter zu überprüfen, um die Verfügbarkeit der gesamten Anlage sicherzustellen.
Lastprofil des Leistungsschalters
Micrologic A/E/P/H berechnet das Lastprofil des Leistungsschalters. Das Profil zeigt den Prozentsatz der gesamten Betriebszeit auf 4 Stromstärke-Niveaus (%
des Unterbrechers In):
bb 0 bis 49 % In
bb 50 bis 79 % In
bb 80 bis 89 % In
bb u 90 % In.
Diese Information kann zur Optimierung der Anlagenverfügbarkeit genutzt werden oder der Planung von Erweiterungen dienen.
A-20
Funktionen und
Technische Daten
Front-Display-Funktionen
Micrologic A/E/P/H-Kontrolleinheit
mit COM-Option (BCM ULP)
Front-Display FDM 121
Das Schaltschrank-Display FDM 121 kann an eine Micrologic COM-Option (BCM ULP) angeschlossen werden. Es nutzt die Sensoren und die Leistungsfähigkeit des Überstromauslösesystems
Micrologic, ist einfach zu bedienen and benötigt keine zusätzlichen Programme oder Einstellungen.
Es ist nach dem Anschluss an eine COM-Option (BCM ULP) mit Hilfe eines ULP-Kabels sofort
einsatzbereit.
Das FDM121-Display ist breit, benötigt aber eine nur geringe Tiefe. Der blendfreie grafische
Bildschirm ist hintergrundbeleuchtet und sogar in Umgebungen mit schlechten Lichtverhältnissen
und bei spitzem Neigungswinkel gut lesbar.
Anzeige von Micrologic-Messungen und Auslösungen
Das FDM121 ist für die Anzeige von Micrologic A/E/P/H-Messungen, Auslösungen und
Betriebsinformationen vorgesehen. Es kann nicht zur Änderung der Schutzeinstellungen
verwendet werden.
Auf Messungen kann über das Menü leicht zugriffen werden.
Auslösungen werden automatisch angezeigt.
bb Ein Dialogfenster zeigt die Beschreibung mit Zeiterfassung der Auslösung und die
orange LED-Leuchte blinkt.
Statusanzeigen
Wenn der Leistungsschalter mit der COM-Option (BCM ULP) (einschließlich seines Sensorsets)
ausgerüstet ist, kann die FDM121-Display auch genutzt werden, um die Statuszustand des
Leistungsschalters anzuzeigen:
bb O/F: ON/OFF
bb SDE: Fehlerauslöse-Anzeige (Überlast, Kurzschluss, Erdschluss).
bb PF: bereit zum Schließen
bb CH: geladen (Feder gespannt).
Fernbedienung
Hauptmerkmale
PB103807-32
PB103582
Wenn der Leistungsschalter mit der COM-Option (BCM ULP) ausgestattet ist (einschließlich der
Spannungsauslöser XF und MX1 mit Kommunikationsoption), kann das Display FDM121 auch
zur Kontrolle (öffenen/schließen) des Leistungsschalters genutzt werden. Es sind zwei
Betriebsarten verfügbar.
bb lokaler Modus: Öffnen-/Schließen-Befehle werden vom FDM121 aktiviert, während die des
Kommunikationsnetzwerkes deaktiviert sind.
bb Fernbedienungsmodus: Öffnen-/Schließen-Befehle vom FDM121 werden deaktiviert, die des
Kommunikationsnetzwerkes sind aktiviert.
Display FDM121
Zubehör für die
Oberflächenmontage
bb 96 x 96 x 30 mm Bildschirm erfordert 10 mm Tiefe hinter der Tür (oder 20 mm wenn der 24 V
Stromversorgungsstecker verwendet wird).
bb Weiße Hintergrundbeleuchtung.
bb Großer Betrachtungswinkel: vertikal ±60°, horizontal ±30°.
bb Hohe Auflösung: exzellente Lesbarkeit grafischer Symbole.
bb Alarm-LED: Blinklicht orange für Alarm, Dauerlicht orange nach dem Rücksetzen durch das
Bedienpersonal, wenn der Alarmzustand weiterhin besteht.
bb Betriebstemperatur im Bereich von -10 °C bis +55 °C.
bb CE / UL / CSA-Kennzeichnung (ausstehend).
bb 24 V DC-Stromversorgung, Toleranzen von 24 V -20 % (19.2 V) bis 24 V +10 % (26.4V).
Wenn das FDM121 mit dem Kommunikationsnetzwerk verbunden ist, können die 24 V DC
vom Kabelsystem des Kommunikationssystems bezogen werden (siehe Abschnitt „Anschluss“).
bb Verbrauch 40 mA.
PB103581-31
Montage
Das FDM121 kann problemlos in den Schaltschrank eingebaut werden.
bb Standardmäßige Tür-Ausschnittmaße sind 92 x 92 mm.
bb Mit Hilfe von Clips anzuhängen.
Um einen Türausschnitt zu vermeiden, steht ein Zubehörteil für die Oberflächenmontage zur
Verfügung. Hierzu müssen nur 2 Löcher mit einem Durchmesser von 22 mm gebohrt werden.
Der FDM121-Schutzgrad ist IP54. IP54 ist nach Einbau in die Front bei Verwendung der
mitgelieferten Dichtung gewährleistet.
Verbindung
Verbindung mit dem Display FDM121
The FDM121 ist ausgerüstet mit:
bb einer 24 V DC Klemmleiste:
vv Steckteil, Bauart mit 2 Kabel-Eingängen pro Punkt für eine leichte Kontaktierung
vv Bereich der Stromversorgung von 24 V DC -20 % (19,2 V) bis 24 V DC +10 % (26,4 V).
Eine zusätzliche 24 V DC-Stromversorgung muss an nur einem Punkt mit dem ULP-System
verbunden werden. Die FDM121-Anzeige verfügt zu diesem Zweck über einen 2-PunktSchraubverbinder an der Rückseite des Moduls. Das ULP-Modul, an das die zusätzliche
Stromversorgung angeschlossen ist, verteilt die eingespeiste Energie über das ULP-Kabel an
alle ULP-Module, die mit dem System verbunden sind und somit auch an Micrologic
bb zwei RJ45-Buchsen.
Micrologic wird mit der internen Kommunikationsklemmleiste am Masterpact über das
ULP-Kabel verbunden. Die Verbindung zu einer der RJ45-Stecker am FDM121 stellt automatisch eine Kommunikation zwischen Micrologic und dem FDM121 her und versorgt die
Micrologic-Messfunktionen mit Strom.
Wird der zweite Stecker nicht genutzt, muss er mit einem Leitungsabschluss versehen werden.
A-21
Front-Display-Funktionen
DB112135
Funktionen und
Technische Daten
I1
310
A
%
I3 302
A
I
I2
315
%
ESC
Navigation
1 Zurück
2 Runter
3 OK
4 Hoch
5Kontext
6Alarm-LED
A
%
IN 23
Micrologic A/E/P/-Kontrolleinheit
mit der Option COM (BCM ULP)
A
%
Für die intuitive und schnelle Navigation stehen 5 Tasten zur Verfügung. Die „Kontext”-Taste dient
der Auswahl des Anzeigetyps (digital, Balken, analog).
Der Nutzer kann die Sprache auswählen (Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch,
Portugiesisch, Spanisch, etc.).
Bildschirme
Hauptmenü
2 3 4
5 6
Produit Id
Micrologic 5.3A
Serial number:
Part number:
Quick view Alarm
DB112138
DB112136
1
Wenn das Gerät eingeschaltet wird, zeigt das FDM121-Display automatisch den ON/OFF-Status
an.
Metering
U-V
Kontrolle
PQS
LU432091
Firmware:
Messung Services.
I
P07451
E
1.02
ESC
ESC
F - PF - cos Φ
OK
Wenn die Anzeige nicht gebraucht wird, ist der Hintergrund nicht beleuchtet. Die Beleuchtung
kann durch das Drücken einer Taste aktiviert werden. Nach 3 Minuten schaltet sie sich ab.
NonResettableEnergy
1/3
EpIN
5111947
kWh
EpOut
12345678
kWh
Schnellzugriff auf wichtige Informationen
bb “Quick View” gestattet den Zugriff auf 5 Anzeigen, die eine Zusammenfassung wichtiger
Arbeitsinformationen darstellen (I, U, f, P, E, THD, Leistungschalter On/Off).
Messung: Untermenü.
DB125912
DB112140
Produktindentifikation.
Load Profile
0..49%
50...79%
15 H
80..89%
360 H
90..100%
ESC
Zugriff auf ausführliche Informationen
bb Messung" kann genutzt werden, um die Messdaten (I, U-V, f, P, Q, S, E, THD, PF) gemeinsam
mit den entsprechenden Minimal- und Maximalwerten anzuzeigen.
2/3
610 H
Alarme zeigen Auslöseereignisse an.
bb "Services" bietet Zugriff auf Schaltspielzähler, die Reset-Funktion von Energie und
Maximalwerten, Wartungsanzeigen, die Identifizierung von Bausteinen, die an den internen
Kommunikationsbus angeschlossen sind und FDM121-Einstellungen (Sprache, Kontrast,
etc).
3H
ESC
Dienste.
Kommunikationskomponenten und FDM121-Anschlüsse
DB402068
Messung: Meter.
Modbus
1
24 V DC
Modbus
24 V DC
DB126706
+ FDM121
7
Version > V2.0.2
+ Netzwerk
CCM
A
B
A’
B’
A
B
A’
B’
8
2
+ -
3
1.3 m
rot schwarz
weiß blau
5
E1 E2 E3 E4 E5 E6
A’ / Rx- D0
A-22
B’ / Rx+ D1
Verbindungen
bb Masterpact ist über ein ULP-Kabel mit dem FDM121Display verbunden.
vv Kabel in 3 Längen erhältlich: 0,35 m, 1,3 m und 3 m
vv mit Hilfe von Erweiterungen auf 10 m verlängerbar
B / Tx+ D1
LV434197
A / Tx- D0
LV434196
ULP-Kabel
0V
24 V
LV434195
4
Nutzer-Klemmleiste
1 Modbus-Netzwerk
2 CCM (Einschubkassette, optional)
3 ULP-Kabel
4„Geräte“-Kommunikationsmodul (BCM ULP)
6
5 Vorgefertigte Verkabelung
6 Micrologic-Auslöseeinheit
7 FDM121-Display
8Leitungsabschluss
Überstromauslösesysteme
Micrologic
Zusatzausrüstungen und Testgeräte
DB101524
Externe Wandler
PB100834-48
Stromwandler (CT).
Stromwandler für den Erdschlussschutz und den Neutralleiterschutz
Dieser Wandler wird mit 3-poligen Leistungsschaltern eingesetzt und im Neutralleiter eingebaut für
die Funktionen:
bb Schutz des Neutralleiters (mit Micrologic P und H)
bb Erdschlussschutz vom Typ „Residual“ (mit Micrologic 6.0 A, P und H).
Der Bemessungsstrom des Stromwandlers muss mit dem Bemessungsstrom des Leistungsschalters übereinstimmen:
bb NT06 bis NT16: TC 400/1600
bb NW08 bis NW20: TC 400/2000
bb NW25 bis NW40: TC 1000/4000
bb NW40b bis NW63: TC 4000/6300.
Bei Neutralleiterschutz für doppelten Querschnitt muss der Bemessungsstrom des Stromwandlers mit der Messungsdynamik vereinbar sein: 1.6 x IN.
Diese Funktion ist lieferbar bis NT 16 und NW40.
Summenwandler für Differenzstromschutz
Der Summenwandler wird um die Stromschienen (Phasen + Neutralleiter) angebracht, um die
vektorielle Summe der Ströme zu messen. Der Wandler ist in zwei Größen lieferbar.
Abmessungen (mm) des Fensters:
bb 280 x 115 bis 1600 A für Masterpact NT
bb 470 x 160 bis 3200 A für Masterpact NW.
Stromwandler für den Erdschlussschutz (SGR)
Summenwandler
Dieser Wandler wird im Erdungspunkt des Transformators angebracht und über ein Gerät des
Typs „MDGF summer“ am Überstromauslösesystem Micrologic 6.0 angeschlossen, um einen
Erdschlussschutz des Typs „Source Ground Return“ zu realisieren.
06133779A
Spannungsanschlüsse
Die Spannungsanschlüsse sind für die Leistungsmessungen und den Differenzstromschutz
erforderlich.
Standardmäßig wird das Überstromauslösesystem über interne Spannungsanschlüsse gespeist,
die für Spannungen zwischen 100 und 690 V AC unterhalb der Hauptkontakte liegen. Auf Anfrage
können die internen Spannungsanschlüsse durch einen externen Anschluss ersetzt werden. Mit
diesem Anschluss kann das Überstromauslösesystem direkt über die Zuleitung versorgt werden.
Überlastmodul
Externer Sensor für den Erdschlussschutz.
Über vier austauschbare Überlastmodule kann der Einstellbereich des Überlastschutzes
begrenzt und die Genauigkeit erhöht werden.
Standardmäßig sind die Auslösesysteme mit dem Überlastmodul 0,4 bis 1 ausgestattet.
PB100773-32
Einstellbereiche
Überlastmodul
Standard
Ir = In x… 0,4
0,5
0,6
0,7
0,8
0,9
0,95 0,98 1
niedriger
Ir = In x… 0,4
0,45 0,50 0,55 0,60 0,65 0,70 0,75 0,8
höher
Ir = In x… 0,80 0,82 0,85 0,88 0,90 0,92 0,95 0,98 1
Modul off
kein Überlastschutz (lr = In für Isd-Einstellung)
Wichtig: Bei Isolations- und Hochspannungstests muss das Überlastmodul entfernt werden.
Externes 24 V DC-Spannungsversorgungsmodul
Das externe Spannungsversorgungsmodul ermöglicht die Anzeige, auch bei ausgeschaltetem
Leistungsschalter oder fehlender Netzspannung (s. Kapitel „Schaltpläne” dieses Katalogs für die
genauen Anwendungsbedingungen). Dieses Modul kann gleichzeitig ein Überstromauslösesystem (Stromaufnahme 100 mA) und die programmierbaren Kontakte M2C und M6C (Stromaufnahme 100 mA) versorgen. Beim Überstromauslösesystem Micrologic A ermöglicht dieses
Modul die Anzeige von Strömen < 20 % In. Bei Micrologic P und H ermöglicht es die Anzeige von
Kurzschlussströmen nach dem Auslösen.
PB101026-32A
Kenndaten
bb Spannungsversorgung:
vv 110/130, 200/240, 380/415 V AC (+10 % -15 %)
vv 24/30, 48/60, 100/125 V DC (+20 % -20 %)
bb Ausgangsspannung: 24 V DC ±5 %, 200 mA.
bb Restwelligkeit < 1 %
bb Isolationsfestigkeit Ein-/Ausgang: 3,5 kV eff, während 1 Minute
bb Überspannungskategorie: gemäß IEC 60947-1 Kat. 4.
Externes 24 V DC-Spannungsversorgungsmodul
A-23
Funktionen und
Technische Daten
Überstromauslösesysteme
Micrologic
Zusatzausrüstungen und Testgeräte
PB100771-24
Batteriemodul
Das Batteriemodul hält die Anzeige des Überstromauslösesystems Micrologic auch
bei Ausfall der Versorgungsspannung aufrecht.
Technische Daten
bb Betriebsdauer: etwa 4 Stunden
bb Befestigung auf Montageplatte oder Profilschiene
Ersatzteile
Batteriemodul
Plombierbare Abdeckungen
Eine plombierbare Abdeckung schützt den Zugang zu den Stellschaltern.
Bei geschlossener Abdeckung:
bb keine Einstellung über den Tastenblock. Durch einen abbrechbaren Zuhaltungs­haken kann
diese Sperre aufgehoben werden.
bb Zugang zum Teststecker
bb Zugang zum Testknopf der Funktion Erdschlussschutz oder Differenzstrom
schutz.
Ausführungen
bb transparente Abdeckung für die Auslösesysteme Micrologic und Micrologic A, E
bb undurchsichtige Abdeckung bei den Auslösesystemen Micrologic P und H.
Ersatzbatterie
Die LED der Fehleranzeige werden von einer Batterie versorgt. Die Lebensdauer dieser Batterie
beträgt etwa 10 Jahre.
Über einen Testknopf auf der Frontseite des Auslösesystems lässt sich der Zustand der Batterie
überprüfen. Eine verbrauchte Batterie kann vor Ort ausgetauscht werden.
Plombierbare Abdeckungen
.
Programmierbare Kontakte M2C, M6C
Diese Kontakte sind Optionen für die Auslösesysteme Micrologic Micrologic E, P and H. Sie
werden zusammen mit den Meldekontakten der Leistungsschalter näher
beschrieben.
Micrologic
Typ E
Typ P, H
Kenndaten
M2C
M2C/M6C
Minimale Belastung
Ausschaltvermögen
(A)
cos φ 0,7
M2C
.
A-24
M6C
100 mA/24 V
100 mA/24 V
V AC 240
5
5
380
3
3
V DC 24
1,8
1,8
48
1,5
1,5
125
0,4
0,4
250
0,15
0,15
M2C: Spannungsversorgung über das Auslösesystem 24 V DC,
Leistungsaufnahme 100 mA.
M6C: Externe Spannungsversorgung 24 V DC, Leistungsaufnahme 100 mA.
Testgeräte
Testgerät
Dieses tragbare Mini-Testgerät ermöglicht:
bb Die Überprüfung der Funktionen des Überstromauslösesystems und der Kette
für das Auslösen und Öffnen der Pole durch Einspeisen eines Signals, das einen
Kurzschluss simuliert
bb Die Spannungsversorgung der Überstromauslösesysteme zur Durchführung
von Einstellungen über den Tastenblock ohne Spannung (Micrologic P und H).
Spannungsversorgung: Standardbatterie LR6-AA.
Testgerät
A-25
Funktionen und
Technische Daten
Mobiler Speicher zur
Datenerfassung
Masterpact und GetnSet
Funktionseigenschaften des Masterpact GetnSet
Bei dem GetnSet handelt es sich um einen
mobilen Speicher zur Datenerfassung und
Datenspeicherung. Er wird direkt an das
Überstromauslösesystem Micrologic des
Masterpact angeschlossen, um die Betriebsdaten
der elektrischen Installation
sowie die Masterpact-Schutzeinstellungen
auszulesen. Diese Informationen werden im
internen Speicher des GetnSet abgelegt
und können über USB- oder BluetoothSchnittstelle an einen PC zur Nachverfolgung
und Analyse übertragen werden.
PB104017
DB117616
Bei dem GetnSet(1) handelt es sich um einen mobilen Speicher, der wie ein USBStick eingesetzt wird. Mit dem GetnSet kann der Anwender Daten manuell vom und
zum Masterpact-Leistungsschalter bzw. an einen PC übertragen.
Der GetnSet kann im Masterpact-Leistungsschalter verfügbare Daten zur Unterstützung von Betrieb und Wartung auslesen: Messdaten, die drei letzten Auslösevorgänge sowie der Kontaktverschleiß.
Die Einstellungen der Schutzansprechwerte, die Parametrierung der programmierbaren Kontakte und die Alarmeinstellungen lassen sich damit ebenfalls aus- bzw.
einlesen.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Ein/Aus
Batterieanzeige
Einstellungen auslesen
Betriebsdaten auslesen
Einstellungen einlesen
USB-Anzeige
Bluetooth-Anzeige
DB117440
Daten zur Unterstützung von Betrieb und Wartung
Die aus der elektrischen Installation stammenden Informationen, wie die Messung
der Energiewerte oder der Kontaktverschleiß des Leistungsschalters, sind
notwendig, um die Installation bestmöglich zu verwalten und um insbesondere den
Energieverbrauch zu reduzieren und die Energieverfügbarkeit zu erhöhen. Diese
Informationen stehen oft in der elektrischen Anlage zur Verfügung, müssen jedoch
für eine Analyse zusammengefasst werden, um Verbesserungsaktionen abzuleiten.
Mit GetnSet lassen sich diese Informationen bequem auslesen und in Form einer
DGL-Datei (.dgl) im internen Speicher ablegen. Die Daten können anschließend
über USB- oder Bluetooth-Schnittstelle an einen PC übertragen werden, um sie in
eine Excel-Tabelle zu importieren.
Die erstellte Excel-Datei dient zur Anzeige der aus mehreren Leistungsschaltern
stammenden Betriebsdaten. Ziel ist es:
bb die Entwicklung der Daten, wie Energie, Leistungsfaktor und Kontaktverschleiß,
zu analysieren,
bb die Werte zwischen mehreren Leistungsschaltern zu vergleichen,
bb Grafiken und Berichte mit den Standardtools von Excel zu erstellen.
Aus dem GetnSet in Excel zur Verfügung gestellte Daten
Datentyp
Strom
Energie, Spannung, Frequenz, Leistung, Leistungsfaktor
Qualität der Energie: Grundschwingungen, Oberwellen
Historie der Auslösevorgänge
Kontaktverschleiß
A-26
Micrologic
A/E
E
E
-
P
P
P
P
H
H
H
H
H
DB117441
Schutzeinstellungen
Mit dem GetnSet lassen sich ebenfalls die Schutzeinstellungen des Leistungsschalters sichern, um sie anschließend im selben Gerät wiederherzustellen oder unter
bestimmten Umständen in einen anderen Leistungsschalter zu kopieren, der mit
einem Micrologic-Auslösesystem des gleichen Typs ausgestattet ist. Dies betrifft nur
die erweiterten Einstellungen, da die anderen Parameter manuell mit den Stellschaltern auf der Frontseite des Micrologic-Auslösesystems eingestellt werden müssen.
bb Ist die Anlage in Betrieb, so lässt sich die Konfiguration durch Erstellen eines
Backups der Schutzeinstellungen der Leistungsschalter sichern, um sie bei
Bedarf wiederherstellen zu können.
bb Die vom GetnSet ausgelesenen Einstellungen können an einen PC übertragen
werden. Sie sind mit der RSU-Software kompatibel (Remote Setting Utility – Masterpact-Konfigurationssoftware). Eine mit dieser Software auf dem PC erstellte
Konfiguration kann ebenfalls im internen Speicher des GetnSet abgelegt und
dann in einen mit einem Micrologic-Auslösesystem ausgestatteten Masterpact mit
der Einstellung der kompatiblen Stellschalter eingelesen werden.
Bedienung des Masterpact GetnSet
Die Bedienung umfasst mehrere Schritte:
bb Schließen Sie den GetnSet an den Stecker auf der Frontseite des MicrologicAuslösesystems an.
bb Wählen Sie durch Betätigen der Tasten des GetnSet den Datentyp (Betriebsdaten
oder Einstellungen) und die Transferrichtung (vom oder zum GetnSet) aus. Dieser
Vorgang kann so oft wie nötig für die Masterpact-Leistungsschalter durchgeführt
werden.
bb Die ausgelesenen Daten werden im internen Speicher des GetnSet abgelegt und
für jeden Leistungsschalter wird eine Datei erstellt (Dateiformat .rsu für Einstellungen, Dateiformat .dgl für Betriebsdaten).
bb Die Daten können zwischen GetnSet und PC über eine USB- oder BluetoothSchnittstelle ausgetauscht werden.
bb Die Betriebsdaten können in eine Excel-Tabelle importiert und die Schutzeinstel
lungen können mit der RSU-Software (Remote Setting Utility) gelesen werden.
Eigenschaften
bb Die Versorgung des GetnSet erfolgt über eine wiederaufladbare Batterie. Dadurch
kann das Micrologic-Auslösesystem sogar nach Auslösen oder Öffnen versorgt
werden. Mit diesem Akku lässt sich der GetnSet und das Micrologic-Auslösesystem für ca. 1 Stunde versorgen. Dies entspricht mehr als 100 Auslesevorgängen.
bb Das GetnSet funktioniert mit oder ohne Datenübertragungsmodul Modbus.
bb Das GetnSet arbeitet mobil. Ein PC wird für den Anschluss an den MasterpactLeistungsschalter nicht benötigt.
bb Für den PC-Anschluss des GetnSet wird kein spezieller Treiber oder Software
benötigt.
bb Mehrere Masterpact-Leistungsschalter können nacheinander abgelesen bzw.
eingestellt werden.
bb Der interne Speicher ist ausreichend groß, um die Daten von mehr 5000
Leistungsschaltern zu speichern.
bb Zum Lieferumfang gehört die wiederaufladbare Batterie, das Anschlusskabel für
das Überstromauslösesystem Micrologic, ein USB-Kabel für den PC-Anschluss
und ein Batterieladegerät.
Kompatibilität
bb mit den Überstromauslösesystemen Micrologic A, E, P, H
bb mit einem PC mit USB- oder Bluetooth-Schnittstelle und dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel.
Technische Daten
Versorgung des Ladegeräts
Leistungsaufnahme des Ladegeräts
Batterie
Betriebstemperatur
Abmessungen des GetnSet
100 – 240 V; a1A; 50 – 60 Hz
Max 100 W
3.3 V DC; 9mAh; Li-Ion
-20 bis +60 °C
95 x 60 x 35 mm
A-27
Kommunikation
Alle Masterpact-Geräte können dank der COM-Option
mit Kommunikationsfunktion eingerichtet werden.
Für die volle Kompatibilität mit dem Überwachungs­
system nutzt Masterpact das Modbus-Kommuni­ka­
tionsprotokoll. Für den Datenaustausch mit anderen
Netzwerken steht eine externe Schnittstelle zur
Verfügung:
Die Eco COM-Option beschränkt sich auf die Kommunikation der Messdaten.
Option Datenübertragung COM
Bei Festeinbau besteht sie aus einem im Schalter installierten Datenübertragungsmodul mit Hilfsschaltern und Meldekontakten (OF, SDE, PF, CH), und dem
Anschlusssatz der kommunikationsfähigen Spannungsauslöser XF und MX. 1)
Bei Einschubtechnik besteht sie aus:
bb einem im Schalter installierten Datenübertragungsmodul mit Hilfsschaltern
und`Meldekontakten (OF, SDE, PF, CH) und dem Anschlusssatz der
­kommunikationsfähigen Spannungsauslöser XF und MX
bb einem in der Einschubkassette installierten Datenübertragungsmodul, mit den
Positionsmeldekontakten (CE, CD, CT).
Jedes installierte Gerät besitzt eine Adresse, die ihm über den Tastenblock des
Überstromauslösesystems (Modbus) zugewiesen wird. Die Adresse der Ausführung
in Einschubtechnik trägt die Einschubkassette, die sie auch bei einem Austausch
des Schalters behält.
Die von der Option COM verwendete Meldung von Zuständen ist unabhängig von
den Meldekontakten des Schalters. Diese Kontakte stehen auch weiterhin für eine
traditionelle Verwendung zur Verfügung.
PB106674-20
Funktionen und
Technische Daten
COM-Option im Masterpact
Datenübertragungsmodul „Schalter“ Modbus
Dieses Modul ist unabhängig von dem Überstromauslösesystem. Es wird hinter dem
Auslösesystem im Schalter installiert und überträgt bzw. empfängt die Informationen, die über das Kommunikationsnetz ankommen. Eine Infrarotverbindung
überträgt die Daten zwischen dem Überstromauslösesystem und dem Datenübertragungsmodul. Leistungsaufnahme: 30 mA, 24 V c.
Kommunikationsmodul
Modbus BCM ULP “Geräte”.
PB100802B-27
Datenübertragungsmodul „Einschubkassette“ Modbus
Über dieses auf der Einschubkassette installierte Modul lässt sich die Einschubkassette adressieren, bei ausgefahrenem Leistungsschalter wird diese Adresse
beibehalten.
Leistungsaufnahme: 30 mA, 24 V c.
Spannungsauslöser MX und XF für die Kommunikation
Die für die Kommunikation ausgelegten Auslöser MX und XF besitzen Steckverbinder für den Anschluss an das Datenübertragungsmodul „Schalter“.
Die NOT-AUS-Steuerungen (2. MX oder MN) sind unabhängig von der Datenübertragung.
Kommunikationsmodul
Modbus CCM “Gehäuse”.
DB402049
Die Kommunikationsarchitektur
CCM
1) Bei Verwendung der COM-Option müssen kommunikationsfähige Spannungsauslöser XF und MX verwendet werden.
Mit der Eco COM-Option ist keine Fernsteuerung des
Masterpact möglich. Spannungsauslöser XF und MX ohne
Kommunikation.
A-28
1. Modbus BCM ULP Kommunikationsmodul "COM Schalter".
2. Modbus CCM Kommunikationsmodul "COM Einschubkassette"
(optional).
3. Mikroschalter OF, SDE, PF und CH.
4. Kontakte CE, CD und CT.
5. Kommunizierende Spannungsauslöser XF und MX1.
6. Überstromauslösesystem Micrologic.
7. COM-Klemmleiste (E1 bis E6).
: fest verdrahtet.
: Modbus.
PB104804
Funktionsübersicht
Vier Funktionsebenen
Der Masterpact kann in eine Modbus-Kommunikationsumgebung integriert werden.
Es gibt vier mögliche Funktionsebenen, die miteinander kombiniert werden können.
Leistungstrenn­ Leistungsschalter
schalter
Statusanzeige
ON/OFF (O/F)
Feder gespannt (CH)
einschaltbereit (PF)
Fehlerauslösung SDE
Betrieb- / Trenn- / Teststellung
CE/CD/CT (nur CCM)
Kontrollen
MX1 öffnen
XF schliessen
Messungen
Information zu aktuellen Messungen
Information zu Durchschnittsmesswerten
Maximalwert/Minimalwert
Energiemessung
Bedarf Spannung/Stromstärke
Energiequalität
b
b
b
b
b
A
A
A
A
A
E
E
E
E
E
P
P
P
P
P
H
H
H
H
H
b
b
A
A
E
E
P
P
H
H
b
b
b
b
b
b
A
E
E
E
E
E
P
P
P
P
P
H
H
H
H
H
H
E
P
P
P
H
H
H
E
P
H
A
Unterstützung bei Betrieb und Wartung
Schutz und Alarmeinstellungen
Historien
Ereignisprotokolle mit Zeitangabe
Wartungshinweise
A: Micrologic mit Amperemeter
E: Micrologic „Energiemessung“
P: Micrologic „Leistungsmessung“
H: Micrologic „Oberwellen“
Hinweis: Für weitere Informationen zu Schutz und Alarm,
Messungen, Wellenformerfassung, Historien, Protokollen und
Wartungshinweisen siehe die Beschreibung der Überstrom­
auslösesysteme Micrologic
A
Kommunikationsbus Modbus
Das Modbus RS 485 (RTU Protokoll) System ist ein offener Bus, über den miteinander kommunizierende Modbus-Geräte (Compact NS mit Modbus COM, Power Meter
PM700, PM800, Sepam, Vigilohm, Compact NSX, etc.) installiert werden können.
PLC-Typen und Microcomputer können an den Bus angeschlossen werden.
Adressen
Die Modbus-Kommunikationsparameter (Adresse, Baudrate, Parität) werden bei den
Typen Micrologic A, E, P, H mit Hilfe des Tastenfeldes eingegeben. Für einen
Leistungstrennschalter ist das Micrologic-Dienstprogramm RSU (Remote Setting
Utility) erforderlich.
Modbus-Adressen
@xx
@xx + 50
@xx + 200
@xx + 100
Manager - Leistungsschalter
Manager - Einschubkassette
Manager - Messfunktion
Manager - Schutzfunktion
(1 bis 47)
(51 bis 97)
(201 bis 247)
(101 bis 147)
Die Manageradressen werden automatisch von der Adresse des Leistungsschalters
abgeleitet @xx (Standardadresse: 47).
Geräteanzahl
Die mögliche Höchstzahl der Geräte, die an den Bus Modbus angeschlossen
werden kann, hängt ab vom Gerätetyp (Compact mit Modbus COM, PM700, PM800,
Sepam, Vigilohm, Compact NSX, etc.), der Baudrate (Voraussetzung: 19200), dem
Volumen der ausgetauschten Daten und der gewünschten Anwortzeit. Die Bitüber­
tragungs­schicht des RS 485 bietet bis zu 32 Anschlusspunkte auf dem Bus
(1 Master, 31 Slaves).
Fest eingebaute Geräte benötigen nur einen Anschlusspunkt (Kommunikations­
module auf dem Gerät). Ausziehbare Geräte verwenden zwei Anschlusspunkte
(Kommunikationsmodule im Leistungsschalter und in der Einschubkassette).
Es dürfen nicht mehr als 31 fest eingebaute oder 15 ausziehbare Geräte installiert
werden.
Bus, Entfernung
Die empfohlene maximale Entfernung für den Bus Modbus beträgt 1200 Meter.
Bus, Energiequelle
Es wird eine Stromversorgung mit 24 V DC benötigt (weniger als 20 % Brumm­
spannung, Isolationsklasse II).
A-29
Masterpact Kommunikation
Masterpact nutzt das Modbus-Kommunikations­
protokoll, das mit der Software ION-E electrical
engineering expert system kompatibel ist.
Zwei Programme (RSU, RCU), die von www.schneider-electric.com heruntergeladen werden können,
erleichtern die Ausführung der Kommunikationsfunktionen.
Modbus
DB402050
Funktionen und
Technische Daten
Netzwerke und Software
Modbus ist das am weitesten verbreitete Kommunikationsprotokoll in industriellen
Netzwerken. Es arbeitet im Master-Slave-Modus. Die Geräte (Slaves) kommunizieren
nacheinander mit einer Schnittstelle (Master).
Alle Produkte von Masterpact, Compact NSX, PowerLogic und Sepam arbeiten mit diesem
Protokoll. Ein Modbus-Netzwerk wird üblicherweise auf einer Nieder- oder Mittelspannungsebene ausgeführt. In Abhängigkeit von den übertragenen Daten und der gewünschten
Wiederholrate, kann ein an eine Schnittstelle angeschlossenes Modbus-Netzwerk 4 bis 16
Geräte bedienen. Für größere Installationen können einige Modbus-Netzwerke über ihre
Schnittstellen (EGX) an ein Ethernet-Netzwerk (TCP/IP/Modbus-Protokoll) angeschlossen
werden.
Automatische
Benachrichtigung
Firewall
Nomad
Mode
Internet
Site Intranet
Ethernet (TCP/IP/Modbus)
EGX100
FDM121
FDM121
Masterpact
Compact NS 630b/3200
Ethernet (TCP/IP/Modbus)
Modbus
ULP
A-30
Konsultation
RSU
RCU
Modbus
Modbus
CCM
Konsultation
RSU
RCU
EGX300
FDM121
Compact NSX
Sepam
Leistungsmesser
Micrologic-Hilfsprogramme
PB104805
bb Zwei Hilfsprogramme, RSU und RCU, die auf der folgenden Seite beschrieben
werden, stehen zur Unterstützung bei der Inbetriebnahme einer Kommunikationsanwendung zur Verfügung. Die auf Masterpact zugeschnittene Software kann von
der Webseite von Schneider Electric heruntergeladen werden.
bb Die „Live Update"-Funktion ermöglicht eine unmittelbare Aktualisierung, um stets
auf dem aktuellsten Stand zu sein. Diese einfach zu bedienenden Hilfsprogramme
beinhalten einen Instatllationsassistenten und eine Online-Hilfe. Sie sind
kompatibel mit Microsoft Windows 2000, XP und Windows 7.
DB112214
RSU-Konfigurationsoberfläche für Micrologic.
RCU-Mini-Überwachungsoberfläche für Strommessungen
Internet-Gateway
PE86181r-25
Die Schnittstelle hat zwei Funktionen:
bb Zugang zum Firmenintranet (Ethernet) durch Konvertierung der Modbus-Frames
in das TCP/IP/Modbus-Protokoll
bb Optionaler Webseiten-Server für die Informationen aus dem Gerät.
Die Beispiele umfassen EGX300 und EGX100.
EGX300.
A-31
Funktionen und
Technische Daten
Für die Unterstützung der Durchführung einer
Kommunikationsanwendung gibt es die beiden
Hilfsprogramme RSU und RCU, die von der Schneider
Electric Webseite heruntergeladen werden können. Sie
beinhalten eine „Live-Update“-Funktion, die ein
sofortiges Update ermöglichen.
Masterpact Kommunikation
Hilfsprogramme RSU und RCU
RSU (Remote Setting Utility)
Dieses Hilfsprogramm dient der Einstellung der Schutz- und Alarmfunktion für jedes Gerät von
Masterpact und Compact NSX.
Nach dem Anschluss an das Netzwerk und der Eingabe der Modbus-Adresse des Leistungs­
schalters, erkennt die Software automatisch den Typ der installierten Auslöseeinheit.
Hierfür stehen zwei mögliche Betriebsmodi zur Verfügung.
PB104805
Off-line mit der vom Kommunikationsnetzwerk getrennten
Software
Mit jedem ausgewählten Leistungsschalter ist Folgendes möglich:
Festlegen der Schutzeinstellungen
Die Einstellungen werden auf einem Bildschirm vorgenommen, der der Front der
jeweiligen Auslöseeinheit entspricht. Drehregler, Tastenblock und Bildschirm von
Micrologic werden zur einfacheren Bedienung der Einstellungsfunktionen simuliert.
Sichern und Kopieren der Schutzeinstellungen
Jede eingestellte Konfiguration kann für eine spätere Geräteprogrammierung
gespeichert werden. Sie kann auch kopiert und als Grundlage für die Programmierung
eines anderen Leistungsschalters verwendet werden.
On-line mit der in das Netzwerk eingebundenen Software
Für jeden Leistungsschalter ähnlich zu handhaben, kann der Anwender Folgendes tun:
Die aktuellen Einstellungen anzeigen:
Die Software zeigt die Auslöseinheit und bietet einen Zugang zu den aktuellen Einstellungen.
Die entsprechenden Auslösekurven ansehen:
Ein Modul zur Darstellung graphischer Kurven zeigt eine den aktuellen Einstellungen entsprechende Auslösekurve. Für Diskrimierungsstudien ist es möglich, eine zweite darüber zu legen.
PB104806
Die Einstellungen sicher ändern:
bb Es gibt verschiedene Sicherheitsebenen:
vv Passwort: für alle Geräte gleich, kann jedoch für jedes einzelne Gerät ­individuell
festgelegt werden.
vv Sperren des Modbus-Interface-Moduls. Muss jedoch entsperrt werden bevor das
Gerät ferngesteuert konfiguriert werden kann.
vv Maximaleinstellungen werden durch die Position der Einstellscheiben auf der
Auslöseeinheit begrenzt.
Diese durch den Nutzer regelbare Einstellscheibe legt die Obergrenze der möglichen
Einstellungen fest, die über das Kommunikationssystem vorgenommen werden
können.
bb die Einstellungen können vorgenommen werden durch:
vv direkten Zugriff. Online-Setting der Schutzeinstellungen direkt auf dem Bildschirm
vv das Laden der im Offline-Modus vorgenommenen Einstellungen. Dies ist
allerdings nur dann möglich, wenn dies die Position der Einstellscheiben zulässt.
Alle nachträglich manuell vorgenommenen Einstellungen besitzen Priorität.
Programmalarm
bb Bis zu 12 Alarmtypen können mit Messungen oder Ereignissen gekoppelt werden.
bb 2 Alarme sind vorgegeben und automatisch aktiviert:
vv Micrologic 5: Überlast (Ir)
vv Micrologic 6: Überlast (Ir) und Erdung (Ig)
bb Schwellwerte, Prioritäten und Zeitverzögerungen können für 10 weitere Alarme
eingestellt werden.Sie können aus einer Liste von 91 Alarmen ausgewählt
werden.
RSU: Micrologic Hilfsprogramm Remote Setting Utility.
Konfigurieren der Ausgänge des SDx-Relays
Dies ist immer dann nötig, wenn der Nutzer die Standardkonfiguration verändern möchte
und verschiedene Signale an die beiden Ausgänge des SDx-Relays übertragen will.
DB118723
RCU (Remote Control Utility)
Das Hilfsprogramm RCU kann zur Überprüfung der Kommunikation mit allen
Geräten, die an den das Modbus-Netzwerk angeschlossen sind, verwendet werden.
Es wurde für die Nutzung mit Masterpact, Compact NSX, Advantys OTB und Power
Meter Geräten entwickelt. Das Programm bietet eine Reihe von Funktionen.
Mini-Überwachung:
bb Anzeige von I, U, f, P, E undTHD Messungen für jedes Gerät über die Navigation.
bb Anzeige des ON/OFF-Status.
Öffnen- und Schließen-Befehle für jedes Gerät
Zuerst muss ein gemeinsames oder individuelles Passwort eingegeben werden.
RCU: Hilfsprogramm Remote Control Utility für Kommunikationstests.
A-32
Wenn alle Funktionen geprüft wurden, wird das Hilfsprogramm durch die für die
Installation ausgewählte Überwachungssoftware ersetzt.
Überwachungssoftware
Die Software von Schneider Electric für die Kontrolle
und das Management von elektrischen Anlagen und für
Expertensysteme beinhaltet Identifikationsmodule für
Masterpact, Compact and Compact NSX.
Software-Typen
Die Kommunikationsfunktionen Masterpact, Compact und Compact NSX wurden für
die Anbindung an Software für elektrische Anlagen entwickelt.
bb Schaltschrank-Überwachung
bb Überwachung elektrischer Anlagen
bb Management von Energiesystemen: Electrical Engineering Expert-Systeme
bb Ablaufkontrolle
bb SCADA (Supervisory Control & Data Acquisition), EMS (Enterprise Management
System) oder BMS (Building Management System).
Lösungen von Schneider Electric
PE86181r-25
Elektrische Schaltschranküberwachung über EGX300 Web Server
PB104859
EGX300
Hierbei handelt es sich um eine einfache Lösung für Anwender, die die elektrischen
Hauptparameter von Schaltschrankgeräten einsehen möchten ohne adäquate Software.
Bis zu 16 Geräte können über das Modbus-Interface an ein EGX300 Ethernet-Gateway, das die Funktionen eines Webpage-Servers beinhaltet, verbunden werden. Die
eingebetteten Webseiten können mit nur einem Mausklick einfach konfiguriert
werden. Die hier angebotenen Informationen werden in Echtzeit aktualisiert.
Die Webseiten können mit einem üblichen Webbrowser eines PC's eingesehen
werden, der über Ethernet mit einem Unternehmensintranet verbunden ist oder
ferngesteuert über Modem. Eine automatische Benachrichtigung über Alarme oder
Schwellwertüberschreitungen ist über E-Mail oder SMS (Short Message Service)
möglich.
Überwachung elektrischer Anlagen über iRIO RTU
Die iRIO RTU (remote terminal unit) kann als Verbindungsstück genutzt werden für
Geräte des PowerLogic Systems und für jedes andere Kommunikationsgerät, das
mit dem Protokoll von Modbus RS485 arbeitet. Die Daten können mit Hilfe eines
gängigen Webbrowsers eingesehen werden.
iRIO RTU
PB104807_68
ION-E - Expertensystem für elekrische Energietechnik
ION-E ist eine Familie von webfähigen Softwareprodukten für High-End-Anwendungen wie Betriebsdaten-Management. Sie wurde für große Anlagensysteme entwickelt.
ION-E bietet detaillierte Analysen wie elektrische Ereignisse, Langzeit-Datenerfassung sowie umfassende betriebswirtschaftliche Berichtswesen (wie Verbrauchsberechnungen und Tarifmanagement).
Es kann eine große Anzahl an Bildschirmen angezeigt werden, u.a. mehr als 50
Tabellen, analoge Anzeigeinstrumente, Balkenanzeigen, Alarmsysteme mit Links für
die Anzeige der Wellenformen und vordefinierte Berichte über Energiequalität und
Servicekosten.
Weitere Software
ION-E
Masterpact, Compact und Compact NSX -Geräte können ihre Messdaten und
Betriebsinformationen an eine spezielle Software weiterleiten, die elektrische und
andere technische Anlagen vernetzt.
bb SCADA-Software zur Betriebskontrolle: Vijeo CITECT
bb BMS-Software (Building Management System): Vista
Kontaktieren Sie uns.
A-33
Funktionen und
Technische Daten
Masterpact Kommunikation
Kabelsystem für die Kommunikation
PB106672-176
Kabelsystem UPP
Das Kabelsystem wurde für Niederspannungsschaltschränke entwickelt. Für die
Installation sind keine Werkzeuge und speziellen Fähigkeiten nötig.
Die vorkonfektionierten Kabel realisieren sowohl den Datenaustausch (ModBusProtokoll) als auch die 24 V DC -Stromversorgung für die Kommunikationsmodule
auf den Überstromauslösesystemen Micrologic.
1
2
3
4
5
1
6
6
7
14
13
12
11
8
9
10
4
1
2
3
BCM ULP: Unterbrechungskommunikationsmodul mit ULP-Port
Überstromauslöseeinheit
ULP-Kabel
0,35 m
LV434195
1,3 m
LV434196
3m
LV434197
4
5
6
7
8
9
10
11
12
Modbus-Kabel
Ethernet-Kabel
FDM121: Front-Display-Modul
TRV00121
ULP-Leitungsabschluss
TRV00880
CCM: Einschubkassette
33852
EGX100: Ethernet-Gateway
Externes 24 V DC-Stromversorgungsmodul
Modbus-Interface
TRV00210
Stapelzubehör
TRV00217
A-34
13 ULP-Kabel
0,3 m
0,6 m
1m
2m
3m
5m
TRV00803
TRV00806
TRV00810
TRV00820
TRV00830
TRV00850
14 NSX-Kabel
0,35 m LV434200
1,3 m LV434201
3m
LV434202
Hauptanschlüsse
Übersicht
Rückseitiger Anschluss
Hochkantschienen
PB104355A40
PB104354A40
Flachkantschienen
Durch einfaches Drehen um 90 ° kann der rückseitige horizontale Anschluss in einen
vertikalen umgewandelt werden.
Für den Leistungsschalter 6300 A steht nur ein vertikaler Anschluss zur Verfügung.
PB104356A40
Vorderseitiger Anschluss
Ein vorderseitiger Anschluss für fest installierte und ausziehbare NW-Versionen ist
bis 3200 A verfügbar.
PB104358A40
PB104357A40
Kombinierter Anschluss
PB104359A40
Es gibt 3 Anschlussarten:
b rückseitiger Anschluss über Flachkant- oder
Hochkantschienen,
b vorderseitiger Anschluss,
b kombinierter Anschluss.
Die dargestellten Lösungen sind von ihrem
Prinzip her bei Masterpact NT und NW für
Festeinbau oder in Einschubtechnik vergleichbar.
Hinweis: An die Hauptanschlüsse der Leistungsschalter Masterpact können blanke Kupferschienen und verzinnte Kupfer- oder Aluminiumschienen angeschlossen werden, ohne dass eine
Oberflächenbehandlung erforderlich ist.
A-35
Funktionen und
Technische Daten
Masterpact NT06 to NT16
Festeinbau
Einschubtechnik
Masterpact NW08 to NW63
Festeinbau
Einschubtechnik
vorderseitig
vorderseitig
vorderseitig
rückseitig
rückseitig
rückseitig
vorderseitig
rückseitig
DB101156
Zusätzliche Hochkantschienen
Zusatzausrüstungen
DB101156
Art des Zubehörs
Hauptanschlüsse
DB101147
DB101147
Kabelanschlussschiene
DB101149
DB101149
(1)
(2)
(2)
DB101150
(1)
DB101150
Zusätzliche
Anschlussver­
breiterungen
DB101149
DB101148
Phasentrenner
DB101153
Berührungsschutzklappen (Shutter) mit
Verriegelung über
Vorhängeschloss
DB101152
DB101151
Lösbarer Schienenanschluss
Standard
Standard
DB101155
DB101155
Abschirmung Licht­
bogenlöschkammer
DB101154
Positionsanzeige und
Verriegelung der
Shutter
(3)
(1) zwingend für Spannungen > 500 V, inkompatibel mit
zusätzlichen Anschlussverbreiterungen.
(2) ausgerüstet mit horizontalem rückseitigem Anschluss,
außer für NW40
(3) zwingend für fest eingebaute NT-Versionen mit vorder­
seitigem Anschluss mit Adaptern für einen vertikalen
Anschluss (nach unten orientiert).
Masterpact M Umbauset
Mit einer Reihe von Anschlussteilen kann ein Masterpact M08 bis M32 durch einen
Masterpact NW ersetzt werden, ohne dass die Stromschienen für den Anschluss
verändert werden müssen (Wir bitten um Ihre Anfrage).
Montage auf der Rückseite des Schaltschrankes mit Hilfe von
Spezialklammern
Fest eingebaute vorderseitig angeschlossene Leistungsschalter Masterpact NT und
NW können ohne zusätzliches Zubehör an der Rückseite installiert werden.
Für Masterpact NW Leistungsschalter wird ein Set Montagewinkel benötigt.
A-36
PB104360A30
Zusätzliche Hochkantschienen
PB104361A30
Zusatzstecker für den Anschluss von Kabeln
PB104350A30
Phasentrenner
PB104362A30
Zusätzliche Anschlussverbreiterungen
DB117039
Abschirmung der Lichtbogenlöschkammern
Diese Hochkantschienen werden bei vorderseitigem Anschluss auf dem Schalter
oder der Einschubkassette montiert und vereinfachen den Anschluss senkrechter
Stromschienen.
Die Zusatzstecker für den Anschluss von Kabeln werden bei rückseitigem Anschluss
über Hochkantschienen oder zusammen mit den zusätzlichen Hochkantschienen
eingesetzt.
Sie ermöglichen den Anschluss mehrerer Kabel mit Kabelschuhen.
Um eine ausreichende mechanische Festigkeit sicherzustellen, müssen die
Anschlüsse mit Distanzhalter gestützt werden (Bestell-Nr.07251).
Diese Phasentrenner sind flexible und isolierende Trennplatten, die die Isolation der
Anschlusspunkte bei Installationen mit isolierten oder nichtisolierten Stromschienen
verstärken.
Die Trennplatten werden bei Masterpact NT hochkant zwischen den Hauptanschlüssen bei vorderseitigem oder rückseitigem Anschluss befestigt.
Bei Masterpact NW mit rückseitigem Anschluss wird nur der Träger geliefert, auf
dem die isolierenden Trennplatten befestigt werden.
Die zusätzlichen Anschlussverbreiterungen werden auf den Schienen für vorderseitigen oder rückseitigen Anschluss montiert und vergrößern den Polmittenabstand und
die Breite der Anschlussfläche.
Für Versionen mit fest eingebauten Masterpact NT Frontanschlüssen und mit
Adaptern für den vertikalen Anschluss zur Vorderseite hin muss eine Lichtbogenlöschkammer installiert werden, um den Sicherheitsabstand einzuhalten.
Der Bildschirm der Lichtbogenlöschkammer gehört zur standardmäßigen Ausrüstung der ausziehbaren Versionen NT und NW.
A-37
Hauptanschlüsse
PB104363A350
Zusatzausrüstungen
Leicht lösbarer Schienenanschluss (vorderseitiger Anschluss)
PB104364A50
Funktionen und
Technische Daten
Berührungsschutzklappen (Shutter)
Diese Zusatzausrüstung vereinfacht bei vorderseitigem Anschluss den Austausch
eines Schalters für Festeinbau, indem sie ein schnelles Lösen der Anschlüsse von
vorne ermöglicht.
Die abschließbaren Berührungsschutzklappen sind an der Einschubkassette des
Leistungsschalters montiert. Sie sperren den Zugang zu den Trennkontakten
automatisch, wenn sich der Leistungsschalter in der Trenn- oder Teststellung
befindet (Schutzart IP 20). Wenn sich der Leistungsschalter nicht in der Einschubkassette befindet, sind alle unter Spannung stehende Teile berührungssicher
abgedeckt.
Die Verriegelung der Berührungsschutzklappen besteht aus einer beweglichen und
abschließbaren Sperre (Vorhängeschloss ist nicht im Lieferumfang enthalten), die
folgendes ermöglicht:
bb die Shutter in geöffneter Stellung zu halten
bb die Shutter in geschlossener Stellung zu verriegeln
Bei Masterpact NW08 bis NW63
Auf der Rückseite der Einschubkassette können die Sperren in einer Halterung
aufbewahrt werden:
bb 2 Sperren bei Masterpact NW08 bis NW40
bb 4 Sperren bei Masterpact NW40b bis NW63.
DB101158
Anzeige für die Verschluss- und Verriegelungsposition an der
Vorderseite (nur VIVC, NW)
Diese an der Frontseite des Rahmens angebrachte Option zeigt an, dass die
Berührschutzklappen geschlossen sind. Es ist möglich, für diese Verriegelungen
ein bis drei Vorhängeschlösser zu verwenden.
A-38
Verriegelungen
DB126650
Am Schalter
gic 6.0
E
Microlo
100 %
40 %
menu
alarm
long
time
.8 .9
.7
.95
.6
.98
.5
1
.4 x In
Ir
short
time
4 5
3
6
8
2.5
2
10
1.5 Ir
x
Isd
E F
ground
(s)
2
1
4
s
taneou
Ii
on
.4
.3
.2
.1
(s)
G
H
I
8 12
16
20
24
.5 at 6 Ir
.3
.2
.1
tg
setting
Ig D
C
B
A
tr
tsd 4 .4 .3
.2
(s) .
on
.1
2
I t
0
instan
4
3
6
2
8 10
12
15
off
x In
test
delay
.4 .3 2
.
.1
2
I t
0
off
fault
1. Ausgelöstmeldung/
Zurücksetzen des
Leistungsschalters
(Reset)
2. „AUS”-Taster
3. Abschließbarkeit in der
„AUS“-Stellung
4. Elektrischer Einschalttaster
5. „EIN“-Taster
6. Speicherzustands­
meldung
7. Abschließbarkeit der
Taster
8. Schaltstellungsanzeige
der Hauptkontakte
9. Schaltspielzähler
PB100811-32
Abschließbarkeit der Taster mit Taster VBP
PB100810-32
Abschließbarkeit der Taster über durchsichtige Abdeckung
Diese durchsichtige Abdeckung sperrt den Zugang zu dem „EIN“- und dem
„AUS“-Taster des Schalters.
Mit dieser Vorrichtung können der „EIN“- oder der „AUS“-Taster unabhängig
aneinander gegen unzulässige Betätigung gesichert werden. Sie wird häufig
eingesetzt in Verbindung mit einem Motorantrieb.
Die Verriegelung erfolgt wahlweise über:
bb 3 Vorhängeschlösser (nicht im Lieferumfang enthalten)
bb eine Plombe
bb 2 Schrauben.
Abschließbarkeit in der „AUS“-Stellung
PB100812-32
Abschließbarkeit der Taster über Vorhängeschloss
Der Leistungsschalter wird in der „AUS“-Stellung durch Blockieren des eingedrückten „AUS“-Tasters gesperrt:
bb durch Vorhängeschloss (ein bis drei Vorhängeschlösser, nicht im Lieferumfang
enthalten), Bügeldurchmesser: 5 bis 8 mm
bb durch Zylinderschlösser (ein oder zwei verschiedenen Zylinderschlösser, enthalten).
Die Schlüssel der Zylinderschlösser (Typ Profalux oder Ronis) sind nach Verriegelung abziehbar, und werden wahlweise wie folgt angeboten:
bb 1 Zylinderschloss
bb 1 Zylinderschloss am Schalter montiert + 1 identisches Schloss, für eine
gegenseitige Verriegelung mit einem anderen Schalter.
bb 2 verschiedene Zylinderschlösser für eine doppelte Verriegelung.
Die Profalux- und Ronis-Schlösser können zusammen verwendet werden.
Ein Verriegelungsset (ohne Schloss) zur Installation von 1 oder 2 Zylinderschlösser
(Ronis, Profalux, Kirk oder Castell) ist enthalten.
Kompatibilität der Zusatzausrüstungen
Bei Masterpact NT: 3 Vorhängeschlösser oder 1 Zylinderschloss.
Bei Masterpact NW: 3 Vorhängeschlösser und/oder 2 Zylinderschlösser
Türverriegelung
PB104365A40
Abschließbarkeit in der „AUS“-Stellung über Vorhängeschloss
Diese Option hält die Schaltschranktür verriegelt, wenn der Leistungsschalter
eingeschaltet ist und verhindert das Einschalten des Schalters bei offener Schaltschranktür.
Diese Verriegelung über Riegel und Kabel wird auf der rechten Seite des Schalters
befestigt.
Die Türverriegelung ist mit der Netzumschaltung nicht kompatibel.
Abschließbarkeit in der „AUS”-Stellung über Zylinderschloss
A-39
ogic
Microl
5.0 P
Verriegelungen
An der Einschubkassette
Abschließen in der
„Trennstellung“ über
Zylinderschloss
PB104352A32
Abschließen in der
„Trennstellung“ über
Vorhängeschloss
1. Unverwechselbarkeit
2. Türverriegelung in der
Betriebsstellung
3. Verriegelung der
Kurbeleinführung bei
geöffneter Schaltschranktür
4. Verriegelung über
Zylinderschlösser
5. Verriegelung über
Vorhängeschlösser
6. Positionsanzeige
7. Bedienungspult der
Einschubkassette, bei
geschlossener Tür
zugänglich
8. Kurbeleinführung
9. Entsperrungstaste
10.Aufbewahrung der
Handkurbel
Abschließbarkeit in der „Trennstellung“ mit Vorhänge­
schlössern (Standard) oder Tastensperre (VSPD-Option)
PB104367A34
PB104366A32
DB126651
Funktionen und
Technische Daten
Diese auf der Einschubkassette montierte und bei geschlossener Schaltanlagentür
erreichbare Abschließvorrichtung verriegelt den Leistungsschalter in der „Trennstellung“ und ist in 2 Varianten lieferbar:
b Standardausführung: bis zu 3 Vorhängeschlösser (nicht Teil des Lieferumfangs)
b mit Hilfe einer Tastensperre (optional) - ein oder zwei verschiedene Tastensperren verfügbar.
Die Zylinderschlösser der Typen Profalux oder Ronis sind je nach den Optionen
wahlweise lieferbar:
b 1 Zylinderschloss
b 2 verschiedene Zylinderschlösser für eine doppelte Verriegelung
b 1 (oder 2) Schlösser auf der Einschubkassette montiert + 1 (oder 2) identische
Schlösser, die für eine gegenseitige Verriegelung mit einem anderen Schalter
geliefert werden.
Über einen Adapter können 1 oder 2 nicht im Lieferumfang enthaltene Zylinderschlösser (Ronis, Profalux, Castell oder Kirk) installiert werden.
Abschließbarkeit in der „Trenn-, Test- und Betriebsstellung“
Die „Trenn-“, „Test-“ und „Betriebsstellung“ werden über eine Positionsanzeige
angezeigt. Die exakte Stellung ist erreicht, wenn die Handkurbel blockiert. Über eine
Entsperrungstaste lässt sich die Handkurbel wieder entriegeln. Standardmäßig kann
der Leistungsschalter nur in der Position „getrennt“ verriegelt werden. Auf Anfrage
können die Verriegelungen in der „Trennstellung“ verändert werden, damit der Schalter
in 3 Stellungen („Trenn-“, „Test-“ und „Betriebsstellung“) abgeschlossen werden kann.
Türverriegelung in der Betriebsstellung
PB104368 A32
Türverriegelung in der Betriebsstellung
Diese rechts oder links auf der Einschubkassette montierte Verriegelung verhindert,
dass die Schaltschranktür geöffnet werden kann, wenn sich der Leistungsschalter in
„Betriebs-“ oder „Teststellung“ befindet. Wurde der Schalter bei geöffneter Tür
eingefahren, kann die Tür geschlossen werden, ohne den Schalter erneut auszufahren.
Verriegelung der Kurbeleinführung bei geöffneter Schaltschranktür mit Rahmenverriegelung VPOC
Diese Verriegelung verhindert das Einführen der Handkurbel bei geöffneter
Schaltschranktür.
Türverriegelung
PB100815-32R_SE
Verriegelung der Kurbeleinführung bei geöffneter Schaltschranktür
Diese Zusatzausrüstung ist bei Schaltern für Festeinbau und in Einschubtechnik
identisch.
Gegenseitige Verriegelung „AUS“-Taster - Kurbeleinführung
(nur für NW)
Für diese Option ist es nötig, den Drucktaster „OFF" zu drücken, um den Rahmengriff einzustecken und das Gerät offen zu halten bis der Griff wieder entfernt wurde.
Automatisches Entspannen der Federn beim Herausnehmen
des Leistungsschalters DAE (nur für NW)
Diese Zusatzausrüstung entlädt die Energie der Federn beim Herausnehmen des
Schalters aus der Einschubkassette.
Unverwechselbarkeit
A-40
Unverwechselbarkeit
Die Unverwechselbarkeit bietet die richtige Zuordnung des Schalters zu seiner
Einschubkassette. Zwei Passteile (auf dem Schalter und auf der Einschubkassette)
ermöglichen 20 verschiedene Kombinationen.
Hilfs- und Meldeschalter
PB100807-20
PB100806-32
Die Hilfs- und Meldeschalter sind in zwei Versionen
lieferbar:
b in Standardausführung für eine Anwendung mit
Relaisschaltung
b in SPS-Ausführung für die Steuerung von elektronischen Schaltkreisen.
Die Kontakte M2C und M6C sind über die Auslösesysteme Micrologic E, P and H programmierbar.
Hilfsschalter für die EIN- bzw. AUS-Stellung des Schalters (OF)
2 Hilfsschalter melden die EIN- bzw. AUS-Stellung des Schalters:
bb Wechsler des Typs Mikroschalter bei Masterpact NT
bb Wechsler des Typs Drehschalter mit direkter mechanischer Ansteuerung bei
Masterpact NW. Sie schalten erst, wenn die Mindesttrennstrecke der Hauptkontakte erreicht ist.
OF
NT
NW
standardmäßige Lieferung
maximale Anzahl
Ausschaltvermögen (A)
cos φ: 0,3
AC12/DC12
Standard
V AC
V DC
240/380
480
690
24/48
125
250
SPS-Ausführung
V AC
Meldekontakte für die
EIN- bzw. AUS-Stellung des
Schalters (OF) Typ
Drehschalter
V DC
24/48
240
380
24/48
125
250
4
4
4
12
min. Belastung: 100 mA/24 V
6
10/6 (1)
6
10/6 (1)
6
6
2.5
10/6 (1)
0.5
10/6 (1)
0.3
3
min. Belastung: 2 mA/15 V
5
5
5
5/2.5
0.5
0.3
6
6
3
6
6
3
(1) Standardkontakte: 10 A; optional:: 6 A.
Fehlermeldeschalter (SDE)
Meldeschalter für die
EIN- bzw. AUS-Stellung des
Schalters (OF) Typ
Mikroschalter
Jede Auslösung aufgrund eines Fehlers wird angezeigt durch:
bb 1 mechanische, rote Anzeige, gleichzeitig Rückstellknopf „Reset“
bb 1 Wechsler (SDE).
Nach dem Auslösen muss der mechanische Anzeiger zurückgesetzt werden bevor
der Leistungsschalter geschlossen werden kann. Standardmäßig wid ein SDE
mitgeliefert. Ein optimaler SDE kann hinzugefügt werden.
Letzteres ist mit der Option elektrischer Reset nach Fehler-Auslösung (RES) inkompatibel.
SDE
PB100820-32
standardmäßige Lieferung
maximale Anzahl
Ausschaltvermögen (A)
cos φ: 0,3
AC12/DC12
NT/NW
Standard
V AC
V DC
SPS-Ausführung
V AC
Zusätzlicher Fehlermeldeschalter SDE
V DC
240/380
480
690
24/48
125
250
24/48
240
380
24/48
125
250
1
2
min. Belastung: 100 mA/24 V
5
5
3
3
0,3
0,15
min. Belastung: 2 mA/15 V
3
3
3
3
0,3
0,15
PB100816-32
Kombinierte Hilfsschalter „Betriebsstellung / EIN“ (EF)
Der kombinierte Hilfsschalter verbindet die Informationen „Schalter in Betriebs­stellung“
und „Schalter EIN“, die gemeinsam die Information „Stromkreis geschlossen“ liefern. Bei
Masterpact NW muss dieser auf Wunsch gelieferte Hilfsschalter mit einem zusätzlichen
Hilfsschalter OF verbunden werden und belegt dabei dessen Anschlussplatz.
EF
NW
maximale Anzahl
Ausschaltvermögen (A)
cos φ: 0,3
AC12/DC12
Standard
V AC
V DC
Kombinierte Kontakte
SPS-Ausführung
V AC
V DC
240/380
480
690
24/48
125
250
24/48
240
380
24/48
125
250
8
min. Belastung: 100 mA/24 V
6
6
6
2,5
0,8
0,3
min. Belastung: 2 mA/15 V
5
5
5
2,5
0,8
0,3
A-41
Funktionen und
Technische Daten
Hilfs- und Meldeschalter
PB100817-32
Positionsmeldeschalter „Betriebs-, Test- und Trennstellung“
der Einschubkassette
Die Einschubkassetten können auf Wunsch mit 3 Gruppen von Hilfsschaltern
bestückt werden:
bb Wechsler für die Anzeige der „Betriebsstellung“ (CE)
bb Wechsler für die Anzeige der „Trennstellung“ (CD). Die Trennstellung wird erst
angezeigt, wenn die Mindesttrennstrecke der Haupt- und Hilfsstromkreise
sichergestellt ist.
bb Wechsler für die Anzeige der „Teststellung“ (CT). In dieser Stellung sind die
Hauptstromkreise nicht verbunden und die Hilfsstromkreise angeschlossen.
Zusätzliche Schalter
Die Einschubkassette kann mit einer Reihe zusätzlicher Schalter bestückt werden,
die die Funktionen der Positionsmeldeschalter verändern.
Positionsmeldeschalter „Betriebs-, Test- und Trennstellung“
CE, CT, CDin der Einschubkassette
PB100778-52
Kontakte
maximale Anzahl
Ausschaltvermögen (A)
cos φ: 0,3
AC12/DC12
NT
Standard
mit zusätzlichen Schaltern
Standard
V AC
V DC
Hilfsschalter M2C: internes Relais im Leistungsschalter mit
2 Hilfsschaltern.
PB100781-32
SPS-Ausführung
V AC
V DC
240
380
480
690
24/48
125
250
24/48
240
380
24/48
125
250
CE/CD/CT
3
2
1
NW
CE/CD/CT
3
3
3
9
0
0
6
3
0
6
0
3
min. Belastung: 100 mA/24 V
8
8
8
8
8
8
6
6
2,5
2,5
0,8
0,8
0,3
0,3
min. Belastung: 2 mA/15 V
5
5
5
5
5
5
2,5
2,5
0,8
0,8
0,3
0,3
M2C / M6C programmiebare Kontakte
Diese mit den Auslösesystemen Micrologic E,P und H kombinierbaren Hilfsschalter
werden über das Auslösesystem mit dem Tastenblock oder über ein Terminal mit der
Option Datenübertragung COM programmiert. Sie machen den Einsatz eines
externen Spannungsversorgungsmoduls erforderlich.
Die Hilfskontakte M2C (zwei Kontakte für Micrologic E,P und H) und M6C (sechs
Kontakte für Micrologic P und H) können für die Signale für Schwellwertüberschreitungen oder Statuswechsel verwendet werden. Diese können mit Hilfe des Tastenbedienfeldes an der Überstromauslöseinheit ­Micrologic P oder ferngesteuert über die Option
COM (BCM ULP) programmiert werden.
Micrologic
Type E
Types P, H
Hilfsschalter M6C:Relais außerhalb des Leistungsschalters mit
6 Wechslern, die unabhängig von dem Leistungsschalter über
3-Draht-Technik gesteuert werden (die maximale Länge
beträgt 10 Meter).
Kenndaten
minimale Belastung
Ausschaltvermögen (A)
cos φ: 0,7
V AC
A-42
M2C: 24 V DC
Spannungsversorgung über
das Auslösesystem 24 V DC,
Leistungs- aufnahme 100 mA
M2C/M6C
100 mA/24 V
5
3
1,8
1,5
0,4
0,15
M6C: externe Spannungsversorgung 24 V DC
(Leistungsaufnahme 100 mA).
DB101170
DB117038
V DC
240
380
24
48
125
250
M2C
100 mA/24 V
5
3
1,8
1,5
0,4
0,15
Fernsteuerung
Motorantriebe
Mit der Fernsteuerung kann der Leistungsschalter fernbetätigt ein- und ausgeschaltet werden. Sie besteht aus:
bb einem Getriebemotor (MCH) mit einem Meldeschalter „Kraftspeicher gespannt“
(CH)
bb zwei Spannungsauslösern:
vv einer Einschaltspule (XF)
vv einem Arbeitsstromauslöser (MX).
PB104349A68
Eine Fernsteuerung des Masterpact lässt sich auf zwei
Arten realisieren:
b eine Lösung mit „diskreter“ Verdrahtung
b eine Lösung mit „Bus“-Anschluss über die Option
Datenübertragung „COM“.
Auf Wunsch kann sie ergänzt werden durch:
bb einen Meldekontakt „einschaltbereit“ (PF)
bb einen elektrischen Einschalttaster (BPFE)
bb ein fernbetätigtes Rückstellen nach Störung (Reset).
Eine Fernsteuerung ist im allgemeinen verbunden mit:
bb einer Meldung der EIN- bzw. AUS-Stellung des Leistungsschalters (OF)
bb einem Fehlermeldeschalter (SDE).
 DB111783
Verdrahtungsplan einer Fernsteuerung mit „diskreter“ Verdrahtung
Feder
gespannt
Bei zeitgleichen Einschalt- und Ausschaltbefehlen entlädt sich
der Energiespeicher „leer“, d. h. ohne Schließen der
Hauptkontakte.
Bei Dauer- Ein- und Ausschaltbefehlen führt der Motorantrieb
standardmäßig die Funktion „Pumpverhinderung“ aus, indem
sie den Leistungsschalter in AUS-Stellung blockiert.
Antipump-Funktion. Nach einer Fehlerauslösung mit Hilfe der
manuellen oder elektrischen Kontrollen muss der Schließbefehl
zuerst unterbrochen und dann wieder reaktiviert werden, um den
Leistungsschalter zu schließen.
Bei einem automatischen Rückstellen nach Störung (RAR)
muss die Funktion „Pumpverhinderung“ aktiviert werden,
indem ein permanenter elektrischer Einschaltbefehl gehalten
wird. Dieser Dauerbefehl muss unterbrochen werden, um den
Leistungsschalter nach einer Störung erneut einschalten zu
können.
Bemerkung: Kommunikationsfähige Arbeitsstromauslöser
MXcom sind für Impulsbetätigung ausgelegt und können nicht
zur Verriegelung der Aus-Position benutzt werden.
Eine Aus-Verriegelung kann mit Sicherheits-Ausbefehlen
realisiert werden (2. MX oder MN).
Wenn ein kommunikationsfähiger Arbeitsstromauslöser
(MXcom) oder eine Einschaltspule (XFcom) eingesetzt ist,
müssen die Anschlüsse C3, A3 angeschlossen sein, auch
wenn der Bus-Anschluss (MODBUS) nicht installiert ist.
Wenn Spannung an MXcom (C3-C1) oder XFcom (A3-A1)
anliegt, einen Schaltbefehl erst nach 1,5 s auslösen.
Für Netzumschalter sind normale MX oder XF einzusetzen.
(Keine MXcom oder XFcom)
DB402067
Hinweis: Der Ausschaltbefehl hat immer Vorrang über den
Einschaltbefehl.
Öffnungsbefehl
Schließbefehl
bereit zum
Schließen Fehler
offen
geschlossen
Verdrahtungsplan einer Fernbedienung mit „Bus“-Anschluss
Feder gespannt
optionale Drucktaster
"ON" oder "OFF"
COM
Ein- und
Ausschaltbefehl Terminal
A-43
PB100808-32
PB100797-23
Funktionen und
Technische Daten
Fernsteuerung
Motorantriebe
Getriebemotor (MCH)
Der Getriebemotor spannt den Federkraftspeicherantrieb automatisch nach jedem
Einschaltvorgang des Leistungsschalters. Auf diese Weise werden schnelle
Schaltspiele
AUS-EIN-AUS ermöglicht. Das Ein- und Ausschalten erfolgt unverzögert. Die
Handbetätigung bleibt als NOT-Antrieb bei Ausfall der Hilfsspannung erhalten.
Der Getriebemotor MCH ist standardmäßig mit einem Meldeschalter „Speicher
gespannt“ (CH) ausgestattet.
Technische Daten
Spannungsversorgung
V AC 50/60 Hz
V DC
Funktionsbereich
Leistungsaufnahme (VA oder W)
Anlaufstrom des Motors
Dauer des Spannvorgangs
Schalthäufigkeit
Meldeschalter CH
Getriebemotor MCH für
Masterpact NT
Getriebemotor MCH für
Masterpact NW
DB117037
Befehl
"klassische"
Spannungsauslöser
XF oder MX
PB100809-16
Spannungsauslöser
XF oder MX "
für Datenübertragung"
PB100818-16
Spannungsauslöser XF und MX
48/60 - 100/130 - 200/240 - 277- 380/415 - 400/440 - 480
24/30 - 48/60 - 100/125 - 200/250
0,85 bis 1,1 Un
180
2 bis 3 In für 0.1 s
max. 3 s bei Masterpact NT
max. 4 s bei Masterpact NW
max. 3 Schaltspiele pro Minute
10 A bei 240 V
Spannungsauslöser (XF und MX)
Sie sind sowohl für Dauerbefehle als auch für Impulsbefehle ausgelegt.
Einschaltspule (XF)
Die Einschaltspule bewirkt das fernbetätigte Einschalten des Leistungsschalters,
wenn der Antrieb gespannt ist.
Arbeitsstromauslöser (MX)
Wird der Arbeitsstromauslöser an Spannung gelegt, bewirkt er eine sofortige
Abschaltung des Leistungsschalters. Mit Dauerbefehl wird der Schalter in der
Aus-Position verriegelt (nicht möglich mit der kommunikationsfähigen Ausführung).
Bemerkung: XF oder MX -Versionen mit Kommunikationsfunktion (Bus-Lösung mit Option
COM) verfügen über einen impulsgesteuerten Mechanismus, unabhängig davon ob der
Be­triebsbefehl aufrechterhalten oder automatisch (Impuls) unterbochen wird (siehe Diagramm).
Technische Daten
Spannungsversorgung
XF
MX
V AC 50/60 Hz
V DC
24 - 48 - 100/130 - 200/250 - 277 - 380/480
12 - 24/30 - 48/60 - 100/130 - 200/250
Funktionsbereich
0,85 bis 1,1 Un
0,7 bis 1,1 Un
Leistungsaufnahme (VA or W)
Halten: 4.5
Halten: 4.5
Anzug: 200 (200 ms)
Anzug: 200 (200 ms)
Ansprechzeit des Leistungsschalters 55 ms ±10 (Masterpact NT)
50 ms ±10
bei Un
70 ms ±10 (NW y 4000 A)
80 ms ±10 (NW > 4000 A)
Meldeschalter "einschaltbereit" (PF)
Die Stellung „einschaltbereit“ des Leistungsschalters wird durch eine mechanische
Anzeige und einen Wechsler PF gemeldet. Dieser Hilfsschalter meldet gleichzeitig,
dass:
bb der Leistungsschalter ausgeschaltet ist
bb der Federkraftspeicher gespannt ist
bb kein permanenter Ausschaltbefehl ansteht und keine Sperrvorrichtung aktiviert:
vv MX Spannung liegt an
vv Ausgelöst nach Störung
vv Sicherheitsausschaltbefehl liegt an (2. MX oder MN)
vv Leistungsschalter nicht vollständig eingefahren
vv Leistungsschalter in AUS-Stellung verriegelt
vv Leistungsschalter mit einem anderen Schalter verriegelt.
Technische Daten
NT/NW
max. Anzahl
Ausschaltvermögen (A)
cos φ: 0,3
AC12/DC12
Standard
V AC
V DC
SPS-Ausführung
V AC
Meldeschalter „einschaltbereit“ PF
V DC
A-44
240/380
480
690
24/48
125
250
24/48
240
380
24/48
125
250
1
min. Belastung: 100 mA/24 V
5
5
3
3
0,3
0,15
min. Belastung: 2 mA/15 V
3
3
3
3
0,3
0,15
DB101167
Dieser Taster befindet sich auf dem Bedienungspult und führt das elektrische
Einschalten des Leistungsschalters aus. Er ist im allgemeinen mit der transparenten
Abdeckung zum Schutz vor unzulässiger Betätigung des mechanischen EINTasters
verbunden.
Das elektrische Einschalten über den Taster BPFE berücksichtigt alle elektrischen
Verriegelungen, die mit dem Steuerungsplan der Installation verbunden sind.
Der BPFE wird an der Einschaltspule XF anstelle des Datenübertragungsmoduls
COM angeschlossen.
Einschaltbefehl
„EIN“-Taster (elektrisch)
Fernbetätigtes Rückstellen nach Störung
Elektrisches Rückstellen nach Störung (Reset)
Nach dem Auslösen kann fernbetätigt die Quittierung der Fehlermeldeschalter SDE
und das Rückstellen der mechanischen Anzeige (Reset) erfolgen. Das erneute
Einschalten des Leistungsschalters wird hiermit ermöglicht.
Spannungsversorgung: 110 / 130 V AC und 200 / 240 V AC.
Die Nutzung der Schließversion XF ist für diese Option obligatorisch
Der zusätzliche „Fehlerauslöse"-Anzeigekontakt SDE2 ist nicht kompatibel mit RES.
DB116359
PB100798-56
„EIN“-Taster [(elektrisch) (BPFE)]
w
Automatisches Rückstellen nach Störung (RAR)
Nach dem Auslösen ist das Rückstellen der mechanischen Anzeige (Reset) nicht
mehr erforderlich, um den Leistungsschalter erneut einzuschalten. Die mechanischen (Reset) und elektrischen Meldungen (SDE) bleiben in Störungsstellung.
Ein Rückstellen dieser Meldungen muss über den Rückstellknopf „Reset“ vor Ort
erfolgen.
A-45
Funktionen und
Technische Daten
Fernsteuerung
PB104369A68
Sicherheits-Ausschaltbefehle
Dieser Befehl löst das Ausschalten des Leistungsschalters elektrisch aus. Er wird
realisiert über:
bb einen Arbeitsstromauslöser (2. MX)
bb oder einen unverzögerten Unterspannungsauslöser (MN)
bb oder einen abfallverzögerten Unterspannungsauslöser (MNR): MN + Verzögerungseinheit.
Diese Spulen (2. MX oder MN) sind nicht busfähig. Die außerhalb des Schalters
angebrachte Verzögerungseinheit kann für einen Not-Aus-Taster umgangen
werden, um das sofortige Ausschalten des Leistungsschalters zu erreichen.
Öffnungsbefehl
Öffnungsbefehl
DB117188
DB101175
DB101172
Schaltplan einer Sicherheitsausschaltsteuerung
verzögerter
Öffnungsbefehl
Verzögerungseinheit
DB100809-16
sofortiger
Öffnungsbefehl
Spannungsauslöser (2. MX)
Spannungsauslöser MX oder MN
Wird dieser Arbeitsstromauslöser an Spannung gelegt, bewirkt er eine sofortige
Abschaltung des Leistungsschalters. Bei einer permanenten Spannungsversorgung
des 2. MX verriegelt sich der Leistungsschalter in der AUS-Stellung.
Technische Daten
SpannungsV AC 50/60Hz
versorgung
V DC
Funktionsbereich
Funktionsbereich elektrische
Verriegelung
Leistungsaufnahme (VA oder W)
Gesamtausschaltzeit des
Leistungsschalters bei Un
24 - 48 - 100/130 - 200/250 - 277- 380/480
12 - 24/30 - 48/60 - 100/130 - 200/250
0,7 bis 1,1 Un
0,85 bis 1,1 Un
Anzug: 200 (80 ms)
50 ms ±10
Halten: 4,5
Unverzögerter Unterspannungsauslöser (MN)
Dieser Auslöser bewirkt das sofortige Ausschalten des Leistungsschalters, wenn die
Steuerspannung auf einen Wert zwischen 35 % und 70 % der Bemessungsspannung
abfällt. Wenn am Auslöser keine Spannung anliegt, kann der Leistungsschalter nicht
eingeschaltet werden (weder von Hand noch mit Motorantrieb). Bei einem Einschaltversuch bewegen sich die Hauptkontakte nicht, es erfolgt auch keine „Leerschaltung“.
Das Einschalten ist erst möglich, wenn die Versorgungsspannung des
Unterspannungs­auslösers 85 % ihres Bemessungswertes erreicht hat.
Technische Daten
Spannungsversorgung
Funktionsbereich
V AC 50/60 Hz
V DC
Ausschalten
Einschalten
Leistungsaufnahme (VA oder W)
Leistungsaufnahme MN+
Verzögerungszeit (VA oder W)
Gesamtausschaltzeit des
Leistungsschalters bei Un
24 - 48 - 100/130 - 200/250 - 380/480
24/30 - 48/60 - 100/130 - 200/250
0,35 bis 0,7 Un
0,85 Un
Anzug: 200 (200 ms)
Halten: 4,5
Anzug: 200 (200 ms)
Halten: 4,5
40 ms ±5 bei NT
90 ms ±5 bei NW
Rückfallverzögerung für MN
Um ein ungewolltes Abschalten des Leistungsschalters bei einem vorübergehenden
Spannungsabfall (Kurzunterbrechung) zu vermeiden, wirkt der Auslöser MN
abfallverzögert. Diese Funktion wird über eine zusätzliche externe Verzögerungseinheit im Schaltkreis des Unterspannungsauslösers MN realisiert (2 Ausführungen:
einstellbare oder nicht einstellbare Verzögerungszeit).
Technische Daten
Spannungsversorgung
V AC 50-60 Hz /DC
Funktionsbereich
Leistungsaufnahme
Gesamtausschaltzeit des
Leistungsschalters bei Un
A-46
nicht einstellbar
100/130 - 200/250
einstellbar
48/60 - 100/130 - 200/250 - 380/480
Ausschalten
0,35 bis 0,7 Un
Einschalten
0,85 Un
Anzug: 200 (200 ms)
Halten: 4,5
nicht einstellbar
0,25 s
einstellbar
0,5 s - 0,9 s - 1,5 s - 3 s
PB104740
Abdeckung der Zubehöranschlussklemmen (CB)
PB104382A32
Schaltspielzähler (CDM)
DB101173
Zusatzausrüstung
Türdichtungsrahmen (CDP)
Diese auf Wunsch an der Einschubkassette befestigte Abdeckung verhindert ein
Berühren der Anschlussklemmen der elektrischen Hilfseinrichtungen.
Der Schaltspielzähler ist an der Frontseite ablesbar. Er zeigt die Gesamtzahl der
Schaltspiele des Leistungsschalters an. Er kann sowohl bei handbetätigten Schalter
wie bei Motorantrieb eingesetzt werden.
Diese Option ist für alle Netzumschaltungen obligatorisch.
Mit diesem auf Wunsch an der Schaltschranktür befestigten Türdichtungsrahmen
wird die Schutzart IP 40 erreicht (freistehend installierter Leistungsschalter: IP30).
Er kann sowohl für Einschubschalter als auch für Schalter in Festeinbau verwendet
werden.
Türblende (OP) für Türdichtungsrahmen
Zusammen mit dem Türdichtungsrahmen deckt die Türblende den Türausschnitt
eines Reserveplatzes ab. Sie kann sowohl für Einschubschalter als auch für Festeinbau verwendet werden.
Durchsichtige Abdeckung (CCP) für Türdichtungsrahmen
Diese mit Scharnieren befestigte und einem Schraubverschluss versehene
Abdeckung ist eine Ergänzung zum Türdichtungsrahmen. Hiermit wird die Schutzart
IP54, IK10, erreicht. Sie kann sowohl für Festeinbau als auch für Einschubtechnik
verwendet werden.
PB100776-42
Türdichtungsrahmen (CDP) mit Blende
Durchsichtige Abdeckung (CCP) für Türdichtungsrahmen
A-47
Funktionen und
Technische Daten
Netzumschalter
Beschreibung
PB100843A
Manuelle Netzumschaltung
Dies ist der einfachste Typ der Umschaltung. Sie wird manuell von einem Bediener
kontrolliert. Somit kann die Zeit, die zur Umschaltung von der normalen zur
Ersatzquelle benötigt wird, variieren.
Ein manuelles Netzumschaltung besteht aus zwei oder drei mechanisch zu verriegelnden und
manuell zu bedienenden Leistungsschaltern oder Leistungstrennschaltern.
Die Verriegelungen verhindern eine Parallelschaltung, auch kurzzeitig, von zwei
Quellen.
Ferngesteuertes Netzumschaltung
PB100844A
Dies ist das am weitesten verbreitete System für Geräte mit hohen Nennwerten
(über 400 A). Menschliches Eingreifen ist hierbei nicht erforderlich.Der Wechsel von
der normalen zur Ersatzquelle wird elektrisch kontrolliert.
Ein ferngesteuertes Netzumschaltung besteht aus zwei oder drei Leistungsschaltern
oder Leistungstrennschaltern, die durch ein elektrisches Verriegelungssystem, das
unterschiedlich konfiguriert werden kann, verbunden werden. Ein mechanisches
Verriegelungssystem schützt zusätzlich vor elektrischen Fehlfunktionen oder manueller Fehlbedienung.
Automatische Netzumschaltung
PB100845A
Handels- und Diensleistungsbereich:
b Operationssäle in Krankenhäusern
b Sicherheitstechnik in Gebäuden mit großer Bauhöhe
b EDV-Räume (Banken, Versicherung usw.)
b Beleuchtungssysteme in Einkaufszentren.
Die Kombination einer Umschaltautomatik mit einer oben beschriebenen
Netzumschaltung mit Motorantrieben. Sie ermöglicht die automatische Steuerung
der Netze in Abhängigkeit von verschiedenen, programmierten Modi.
Diese Lösung sichert ein optimales Energiemanagement:
bb Umschalten auf ein Ersatz-Netz in Abhängigkeit von externen Beeinträchtigungen
bb Verwaltung der Spannungsversorgungen
bb Regelung
bb sicherheitsbedingtes Austauschen...
Eine Option zur Datenübertragung auf ein Überwachungssystem kann mit der
Umschaltautomatik kombiniert werden.
Option Datenübertragung (COM)
Die Option Datenübertragung (COM) darf nicht zum Ausführen von Aus- oder
Einschaltbefehlen von Leistungsschaltern mit Netzumschalter verwendet werden.
Diese Option ist ausschließlich für die Übertragung von Mess- oder
Statusinformationen des Leistungsschalters zu verwenden.
Die Option COM éco” entspricht dieser Anforderung.
PB100847A
PB100846A
Industrie:
b Fertigungsstraßen im Dauerbetrieb
b Maschinenräume auf Schiffen
b wichtige Zusatzaggregate in Wärmekraftwerken
Infrastruktur:
b Hafen- und Bahnanlagen
b Beleuchtungssysteme auf Rollfeldern
b Kontrollsysteme in Militäranlagen…
A-48
Mechanische Verriegelungen
DB126268
Verriegeln von zwei Compact NS630b bis 1600 oder zwei
Masterpact NT und NW Geräten mit Hilfe von Verbindungsstangen
Beide Geräte müssen übereinander montiert werden (entweder 2 fest installierte
oder 2 ausziehbare Geräte.)
Kombinationen sind möglich zwischen Compact NS630b bis NS1600 und zwischen
Masterpact NT und Masterpact NW.
Installation
Voraussetzung für diese Funktion sind:
bb eine Anpassungsvorrichtung auf der rechten Seite jedes Leistungsschalters oder
Leistungstrennschalters
bb ein Set mit Verbindungsstangen mit gleitfreier Justierung
Die Anpassungsvorrichtungen, Verbindungsstangen, die Leistungsschalter und
Leistungstrennschalter werden montagefertig einzeln geliefert.
Die größtmögliche Entfernung zwischen den zu verbindenden Geräten beträgt 900 mm.
Mögliche Kombinationen von “Normal-” und “Ersatzquelle” Leistungsschalter
“Normal N”
“Ersatz” R
NS630b bis
NS1600
Verriegeln von zwei Leistungsschaltern Masterpact NT oder
NW mit Hilfe von Verbindungsstangen.
NS630b bis NS1600
bb
Nennwerte 250... 1600 A
NT06 bis NT16
Nennwerte 250... 1600 A
NW08 bis NW40
Nennwerte 320... 4000 A
NW40b bis NW63
Nennwerte 4000... 6300 A
NT06 bis NT16 NW08 bis
NW40
NW40b bis
NW63
bb
bb
bb
bb
bb
bb
bb
bb
bb
A-49
Funktionen und
Technische Daten
Netzumschalter
Mechanische Verriegelungen
PB100842_68_SE
Verriegelung von zwei Masterpact NT/NW oder bis zu drei
Geräten Masterpact NW mit Hilfe von Kabeln
Für die Kabelverriegelung können die Leistungsschalter über- oder nebeneinander
montiert werden.
Die verriegelten Geräte können fest eingebaut oder ausziehbar installiert werden.
Sie können drei- oder vierpolig sein und unterschiedliche Nennwerte und Größen
aufweisen.
Verriegelung zwischen zwei Geräten (Masterpact NT und NW)
Verriegelung von zwei Leistungsschaltern Masterpact mit Hilfe
von Kabeln.
Voraussetzungen für diese Funktionen sind:
bb eine spezielle Anpassungsvorrichtung auf der rechten Seite jedes Gerätes
bb eine Kabelset mit gleitfreier Justierung
bb die Verwendung eines mechanischen Schaltunsgzählers CDM ist obligatorisch
Die größtmögliche Entfernung zwischen den zu verbindenden Geräten (vertikal oder
horitzontal) beträgt 2000 mm.
Verriegelung von 3 Geräten (Masterpact NW allein)
Voraussetzungen für diese Funktion sind:
bb eine spezielle Anpassungsvorrichtung für jeden Verriegelungstyp, die auf der
rechten Seite jedes Gerätes installiert sein muss.
bb zwei oder drei Kabelsets mit gleitfreier Justierung
bb die Verwendung eines mechanischen Schaltungszählers ist obligatorisch
Die größtmögliche Entfernung zwischen den zu verbindenden Geräten beträgt
1000 mm.
Installation
Die Anpassungsvorrichtungen, Kabelsets und Leistungsschalter bzw. Leistungs­
trennschalter werden einzeln geliefert und sind fertig zur Selbstmontage.
Installatiosnvoraussetzungen für Kabelverriegelungssysteme:
bb Kabellänge: 2,5 m
bb Krümmungsradius: 100 mm
bb maximale Anzahl der Krümmungen: 3
Mögliche Kombinationen von “Normal-” and “Ersatzquellen” für Leistungsschalter
“Normal N”
“Ersatz” R
NT06 bis NT16
NT06 bis NT16
Nennwerte 250... 1600 A bb
NW08 bis NW40
Nennwerte 320... 4000 A bb
NW40b bis NW63
Nennwerte 4000... 6300 A bb
NW08 bis NW40
NW40b bis NW63
bb
bb
bb
bb
bb
bb
Alle Kombinationen von 2 Geräten Masterpact NT und Masterpact NW sind möglich,
unabhängig von Nennwerten und Größe des Gerätes.
Mögliche Kombination von 3 Geräten
NT06 bis NT16
NT06 bis NT16
Nennwerte 250... 1600 A
NW08 bis NW40
Nennwerte 320... 4000 A
NW40b bis NW63
Nennwerte 4000... 6300 A
NW08 bis NW40
NW40b bis NW63
bb
bb
bb
bb
Die Kombination von 3 Geräten ist nur mit Masterpact möglich.
Typen mechanischer Verriegelung und Kombinationen
siehe den Katalog: “Quellen-Umschaltsysteme”, Bestellnummer: LVPED208007EN.
A-50
Elektrische Verriegelungen
Die elektrische Verriegelung wird mit der
mechanischen Verriegelung kombiniert.
Sie sichert die fernbetätigte Umschaltung der Netze
fernbetätigt.
Diese Einrichtung kann durch eine Steuerautomatik
ergänzt werden, die die Informationen des Netzes
berücksichtigt.
Die elektrische Verriegelung besteht aus einer elektrischen Steuereinrichtung.
Für Masterpact gibt es zwei verschiedene Arten der Umsetzung:
bb entweder durch Verwendung einer elektrischen Verriegelung IVE
bb oder durch die Umsetzung der im Kapitel “Netzumschalter” dieses Kataloges
angegebenen Schaltpläne.
Technische Daten der elektrischen Verriegelung IVE:
bb externe Anschlussklemmenleiste
vv Eingänge: Steuerungen der Leistungsschalter
vv Ausgänge: Zustände der Fehlermeldeschalter SDE der Leistungsschalter
vv “Normal-” und “Ersatz-Netz”
bb Steckverbinder zu den 2 Leistungsschaltern “Normal” und “Ersatz”
vv Eingänge:
- Zustände der Hilfsschalter OF jedes Leistungsschalters (EIN und AUS)
- Zustände der Fehlermeldeschalter SDE der Schalter “Normal” und “Ersatz-Netz”
vv Ausgänge: Spannungsversorgung der Fernsteuerungen
bb Steuerspannungen:
vv 24 to 250 V DC
vv 48 to 415 V 50/60 Hz - 440 V 60 Hz.
Die Steuerspannung des IVE muss mit den Spannungen der Motorantriebe
identisch sein.
DB101573
Darüber hinaus müssen die den “Normal-” und den
“Ersatz-Leistungsschalter” kontrollierenden Relays
mechanisch und/oder elektrisch verriegelt werden,
um das gleichzeitige Geben von Schließsignalen zu
verhindern.
IVE-Einheit
Erforderliches Zubehör
Für Masterpact NT und NW muss jeder Leistungsschalter ausgerüstet sein mit:
bb einer Fernsteuerung bestehend aus:
vv einem Motorantrieb MCH
vv einem Arbeitsstromauslöser MX oder Unterspannungsauslöser MN
vv einer Einschaltspule XF
vv einem Meldekontakt “einschaltbereit” PF
vv einem mechanischen Schaltungszähler CDM
bb einem verfügbaren Meldekontakt OF
bb einem Positionsmeldekontakt "Betriebsstellung" CE bei Einschubschaltern
A-51
Funktionen und
Technische Daten
Compact NS, Masterpact NT und NW
DB101574
Verriegelungen
Netzumschalter
Standard-Konfiguration
Mögliche Kombinationen Zugehörige Prinzipschaltbilder
QN
0
1
0
QR
0
0
1
Masterpact NT und NW:
bb elektrische Verriegelung mit Sperren nach Fehler
vv Ersatzquelle (mit IVE)
vv mit EPO durch MX (ohne IVE)
vv mit EPO durch MN (ohne IVE)
vv permanente Ersatzquelle (mit IVE)
vv mit EPO durch MX (mit IVE)
vv mit EPO durch MN (mit IVE)
bb automatische Verriegelung :
vv permanente Ersatzquelle (ohne IVE)
vv Motorgenerator-Set (ohne IVE)
bb automatische Kontrolle ohne Sperren nach Fehler
vv permanente Ersatzquelle (mit IVE)
vv Maschinengenerator-Set (mit IVE)
bb BA/UA-Automatik (mit IVE)
Masterpact NW, einzeln
DB101577
DB101576
DB101575
Verriegelungen
DB101578
Bestell-Nr.
2 Schalter
3 Geräte : 2 “Normalquellen” und 1 “Ersatzquelle”
51201139
51201140
51201141
51201142
51201143
51201144
51156226
51156227
51156904
51156905
51156903
Mögliche Kombinationen Zugehörige Prinzipschaltbilder
Bestell-Nr.
QN1
0
1
0
QN2
0
1
0
QR
0
0
1
bb elektrische Verriegelung
vv ohne „Sperren nach Fehler“
vv mit „Sperre nach Fehler“
51156906
51156907
3 Geräte: 2 “Normalquellen” und 1 “Ersatzquelle” mit Auswahl der Quelle
QN1
QN2
0
0
1
0
0
0
1
1
0
1
QR
0
0
1
0
0
bb automatische Kontrolle mit Motorgenerator-Set
vv ohne „Sperren nach Fehler” (mit MN)
vv mit „Sperren nach Fehler” (mit MN)
51156908
51156909
QS3
0
0
0
1
bb elektrische Verriegelung:
vv ohne „Sperren nach Fehler”
vv mit „Sperren nach Fehler”
51156910
51156911
3 Geräte: 3 Quellen, nur 1 Gerät
QS1
0
1
0
0
QS2
0
0
1
0
3 devices: 2 sources + 1 coupling
QS1
QC
QS2
bb elektrische Verriegelung:
0
0
0
vv ohne „Sperren nach Fehler”
1
0
1
vv mit „Sperren nach Fehler”
bb automatische Kontrolle mit Sperrung nach Fehler
1
1
0
0
1
1
(1)
1
0
0
(1)
0
0
1
(1) möglich durch
erzwungenen Betrieb
Auf Wunsch “Sperren nach Fehler”: Nach Auslösen eines Schalters durch einen Fehler ist bei dieser Option ein Entsperren von Hand notwendig.
A-52
51156912
51156913
51156914
Zugeordnete Steuerautomatiken
Bei Kombination einer integrierten Steuerautomatik BA
oder UA mit dem ferngesteuerten Netzumschalter kann
eine automatische Umschaltung zwischen den Netzen
gemäß parametrierbarer Sequenzen erfolgen.
Diese Steuerautomatiken können bei Netzumschaltern
eingesetzt werden, die aus 2 Leistungsschaltern
bestehen.
Bei 3 Schaltern muss eine Ansteuerung gemäß den
Schaltplänen im Kapitel “Elektrische Schaltpläne”
dieses Kataloges realisiert werden.
Steuerautomatik
BA
UA
automatische Umschaltung
Zwangsumschaltung auf “Normal”-Netz
Zwangsumschaltung auf “Ersatz”-Netz
Stop (zwangsweise Ausschaltung beider Schalter)
bb
bb
bb
bb
bb
bb
bb
bb
Überwachung des “Normal”-Netzes und automatische
Umschaltung
Anlaufsteuerung des Notstromaggregats
Nachlauf des Notstromaggregats (einstellbar)
Lastabwurf und -wiederaufnahme in Nebenstromkreisen
Umschaltung auf “Ersatz”-Netz, wenn eine der Phasen des
“Normal”-Netzes ausgefallen ist
bb
bb
Durch Ausschalten des P25M-Motorschutzschalters, der die
Steuerautomatik versorgt
Durch Betätigen des Test-Tasters auf der Frontseite der
Steuerautomatik
bb
Schaltstellungsanzeige des Leistungsschalters auf der Frontseite
der Steuerautomatik: EIN, AUS, Fehlerauslösung
Meldekontakt für Automatikbetrieb
bb
bb
bb
bb
Auswahl der Art des “Normal”-Netzes: ein- oder dreiphasig (1)
bb
Freiwillige Umschaltung auf “Ersatz”-Netz
(z. B.: Energiemanagement)
Während Spitzentarifzeiten (Energiesteuerungsbefehle)
Zwangsbetrieb auf “Normal”-Netz, wenn “Ersatz”-Netz nicht in
Betrieb
Zusätzlicher externer Steuerkontakt.
bb
Umschaltung auf “Ersatz”-Netz wenn der Kontakt geschlossen ist.
(z. B. Frequenzsteuerung UR)
Einstellung der maximalen Startzeit für das “Ersatz”-Netz
bb
bb
Typ der eingesetzten
Leistungsschalter
Alle Leistungsschalter
Masterpact
4-fach-Wahlschalter
Automatische Umschaltung
Test
PB100855_SE
Meldungen
Zusatzfunktionen
bb
bb
bb
bb
bb
Options
BA-Automatik.
bb
bb
Datenübertragung
Spannungsversorgung
Steuerspannungen (2)
PB100856_SE
bb
bb
bb
bb
bb
bb
bb
Spannungsausfall
Phasenausfall
Funktionsbereich
0.35 Un y Spannung y 0.7 Un bb
0.5 Un y Spannung y 0.7 Un
Spannung u 0.85 Un
bb
bb
bb
bb
Vorderseite
Seite
Anschlüsse
Vorderseite
IP40
IP30
IP20
IK07
bb
bb
bb
bb
Betriebsschwellwerte
110 V
220 bis 240 V 50/60 Hz
380 bis 415 V 50/60 Hz
und 440 V 60 Hz
IP-Schutzklasse (EN 60529) und IK-Schutzklasse gegen äußere mechanische
Einwirkungen (EN 50102)
UA-Automatik
bb
bb
bb
bb
Technische Daten der Ausgangskontakte (potentialfreie Kontakte)
therm. Bemessungsstrom (A)
8
minimale Belastung
10 mA an 12 V
Ausgangskontakte
Position des Auto-/Stop-Schalters
bb
bb
Lastabwurf und Wiederverbindungsbefehl
bb
Startbefehl Generatorset
bb
AC
DC
Betriebskategorie (IEC 947-5-1)
AC12 AC13 AC14 AC15 DC12 DC13
Betriebsstrom (A)
24 V
8
7
5
5
8
2
48 V
8
7
5
5
2
110 V
8
6
4
4
0.6
220/240 V
8
6
4
3
250 V
0.4
380/415 V
5
440 V
4
660/690 V
(1) Beispiel: 220 V, einphasig oder 220 V, dreiphasig.
(2) Spannungsversorgung der Steuerautomatik über die Versorgungseinheit ACP. Die
Steuerspannung der Versorgungseinheit ACP, der elektrischen Verriegelung IVE und der
Motorantriebe muss gleich sein. Entspricht diese Spannung der Netzspannung, kann sie
direkt über das „Normal“-Netz und das „Ersatz“-Netz erfolgen. Ansonsten ist die Verwendung
eines Trenntransformators unbedingt erforderlich.
A-53
Funktionen und
Technische Daten
Masterpact NW mit
Korrosionsschutz 800-4000A
PB106363A50
Die Leistungsschalter Masterpact NW mit Korrosionsschutz wurden für den Einsatz
in industriellen Umgebungen, in denen hohe Konzentrationen von
Schwefelverbindungen auftreten, konzipiert, z.B. in Papiermühlen, Ölraffinerien,
Stahlwerken und Wasseraufbereitungsanlagen. All dies sind Orte, an denen ein
hohes Aufkommen an Schwefeldioxid (SO2) und Hydrogensulfat (H2S) vorzufinden
ist. Unter diesen Umgebungsbedingungen laufen mit Silber beschichtete Teile durch
die Bildung von Silbersulfat (AgS) auf der Oberfläche schnell schwarz an.
Silbersulfat als isolierendes Material kann unnormale Temperaturerhöhungen an
elektrischen Kontakten zur Folge haben. Dies kann zu ernsten Konsequenzen für
alle innerhalb eines Schaltschrankes verbauten Komponenten führen.
Leistungsschalter, die in einer solchen Umgebung verwendet werden, bedürfen
einer häufigen Wartung und daher einer großen Zahl an Ersatzgeräten.
Darüber hinaus sind derartige Probleme meist auch bei intensiver Wartung
zahlreich.
Alle Teile des Masterpact NW mit Korrosionsschutz, die der Korrosion ausgesetzt
sind, werden unter Berücksichtigung des elektrischen Durchflusses einer speziellen
Oberflächenbehandlung unterzogen.
Dadurch wird die Verfügbarkeit elektrischer Leistung und die Betriebssicherheit für
folgende Klassen von Umgebungsbedingungen, entsprechend dem Standard IEC
721-3-3, gewährleistet:
bb 3C3 für H2S (Konzentrationen von 2,1 bis 7,1 x 10-6 )
bb 3C3 für SO2 (Konzentrationen von 4,8 bis 14,8 x 10-6).
Die Leistungsschalter der Reihe Masterpact NW mit Korrosionsschutz
verfügen über folgende Merkmale:
bb Nennstrom von 800 bis 4000 A
bb 3- und 4-polige Modelle
bb ausziehbarer Leistungsschalter
bb Betriebsspannung bis zu 690 V AC
bb Ics-Schaltvermögen von 100 kA bei 220/415 V AC
bb umgekehrter Einbau möglich
bb Mechanismus zur Energiespeicherung für sofortiges Schließen (Kopplung von
Quellen)
bb 3 Typen von elektronischem RMS-Schutz
bb regelbare Langzeiteinstellung von 0,4 bis 1 In, Feineinstellung mit Hilfe des
lokalen Tastenbedienfeldes oder der Fernüberwachung
bb elektronische Funktionen für Energiemanagement und für die Analyse der
Energiequalität.
Die Reihe Masterpact NW erfüllt die Anforderungen
der wichtigsten Standards und Zertifizierungen:
bb IEC 60947-1 und 60947-2
bb IEC 68230 (Schwitzwasser) und IEC 68252 Schwierigkeitsgrad 2 (Salznebel)
bb IEC 60068-2-42 und IEC 60068-2-43 für korrosive Umgebungen:
vv SO2 : getestet nach IEC 60068-2-42 in einer durch IEC 60721-3-3 definierten
3C4-Umgebung
vv H2S: getestet nach IEC 60068-2-43 in einer durch IEC 60721-3-3 definierten
3C3-Umgebung.
Eine komplette Reihe mit elektrischem Zubehör und
Hilfsmitteln
bb Motortechnik (MCH)
bb Unterspannungsauslöser (MN, MNR)
bb Auslöseeinheit für den Nebenanschluss (MX)
bb Einschaltmagnet (XF)
bb Hilfskontakte (OF)
bb niedrige Anzeigekontakte (SDE, PF, CD, CT, CE, und EF)
bb elektrischer Schließknopf
bb Verriegelung mit Vorhängeschloss oder Tastensperre
bb Quellenumschaltsystem für 2 oder 3 Geräte
Höchste Sicherheit
Die Reihe Masterpact NW mit Korrosionsschutz verfügt über die gleichen
Sicherheitsfunktionen wie die Standard-Baureihe:
bb positive Kontaktanzeige-Funktion
bb hochpulsige Stehspannung (12kV)
bb Für Isolation geeignet in Übereinstimmung mit IEC 60947-2, wie mit
Unterbrechersymbol auf der Vorderseite dargestellt:
bb Frontseitenisolation Klasse 2. Erlaubt Installationen der Klasse 2 mit von außen
erfolgter Trennschalterkontrolle.
A-54
Eigenschaften, gemäß IEC 60 947-2
NW08H2
3, 4
Ui (V)
1000
Ue (V)
690
< 50
In (A)
vertikaler Anschluss
40 °C
800
45 °C
800
50 °C
800
55 °C
800
60 °C
800
Horizontaler Anschluss 40 °C
800
45 °C
800
50 °C
800
55 °C
800
60 °C
800
Nennwerte des 4. Pols
800
Bemessungsgrenzkurzschlus- Icu (kA rms)CA 50/60 Hz
220/440 V 100
sausschaltvermögen
690 V
85
BemessungsbetriebskurzIcs = lcu x...
100 %
schlussausschaltvermögen
Anzahl der Pole
Isolationsnennspannung
Betriebsnennspannung
Schließzeit (ms)
Nennstrom
Unterbrechungszeit (ms)
NW10H2 NW12H2 NW16H2 NW20H2 NW25H2 NW32H2 NW40bH2
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
100
85
100 %
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
100
85
100 %
1600
1600
1600
1550
1500
1600
1550
1500
1450
1400
1600
100
85
100 %
2000
2000
2000
1900
1800
2000
1900
1800
1700
1600
2000
100
85
100 %
2500
2500
2500
2500
2500
2500
2500
2500
2400
2300
2500
100
85
100 %
3200
3200
3200
3150
3000
3200
100
85
100 %
4000
4000
4000
4000
4000
4000
4000
4000
4000
3900
4000
100
85
100 %
maximal, 25 bis 30 ohne absichtliche Verzögerung
gesamt
DB124952
DB124951
Größen und Anschluss
H
H
P
L
Masterpact NW08 bis NW32 mit Korrosionsschutz
P
L
Masterpact NW40b mit Korrosionsschutz
Gerät in Einschubtechnik
800 bis 3200 A
4000 A
L (mm)
3P
441
786
4P
556
1016
H (mm)
P (mm)
439
479
395
395
Anschlüsse
bb Leistungsschaltungen:
vv Vertikale hintere Anschlüsse, standardmäßig
vv Möglichkeit der Umwandlung in horizontale hinterseitige Anschlüsse durch
Drehen der Stecker. Ausnahme: NW32 nur mit vertikalem hinterseitigen
Anschluss lieferbar.
bb Hilfskomponenten, an die Klemmleiste auf der Vorderseite des
Leistungsschalters angeschlossen.
A-55
Funktionen und
Technische Daten
Erdungsschalter Masterpact
Der Masterpact Erdungsschalter kann in jeden
passenden Masterpact NW Rahmen anstelle eines
Leistungsschalters Masterpact eingebaut werden. Er
dient der Kopplung und der Erdung der Phase und des
Neutralleiters einer elektrischen Anlage, um die
Sicherheit des Personals während der Wartung zu
gewährleisten. Er kann in geerdeter Position gesperrt
werden.
Hauptmerkmale
Isolationsnennspannung
Betriebsnennspannung
Nennstrom
Verriegelungsleistung
Kurzzeitnennwiderstand
Kompatibilität
PB104426A50
Fernanzeige
1000 V
690 V
800 to 4000 A
135 kA peak
60 kA/1s
50 kA/3s
Kompatibel mit Leistungsschalter in Einschubtechnik NW08 bis
NW40, Typen N1/H1/NNA/HA, 3-polig und 4 -polig, rückwärtiger
Anschluss
12 ON/OFF - Anzeigenkontakte, die entsprechend den zusätzlichen
Rahmenverkabelungen verwendet werden können
Der Erdungsschalter ist kompatibel mit Leistungsschaltern Masterpact NW08
bis NW40 Typ N1, H1, NA und HA in 3- und 4-poligen Versionen. Er besteht aus
2 Teilen:
bb Ein Rahmen-Erdungsset für die Installation auf den Rahmen von Masterpact NW.
Es sind zwei verschiedene Versionen mit 3- und 4-poligem Anschluss verfügbar.
bb Der eigentliche Erdungsschalter: ein spezielles Gerät der Serie Masterpact NW.
Er kann anstelle eines Leistungsschalters in jedem Rahmen, der mit einem
Rahmen-Erdungsset ausgestattet ist, eingebaut werden. Es sind zwei Versionen
verfügbar (3- und 4-polig).
Ein Erdungsset muss in den Rahmen eines jeden Leistungsschalters eingebaut
werden, der einen Stromkreis schützt und während der Wartungsarbeiten geerdet
werden muss. Oft genügt eine einziger Erdungsschalter für die gesamte Anlage
wenn zu einer bestimmten Zeit nur ein Stromkreis gewartet werden soll.
Die Standardversion des Erdungsschalters wird mit einer Kurzschlussleiste geliefert,
die über den unteren Anschlüssen (nachgeschaltet) installiert und für die Erdung des
vorgeschalteten Teils des Stromkreises vorgesehen ist.
Der Nutzer kann die Kurzschlussleiste problemlos auf die oberen Anschlüsse
umsetzen, wenn der vorgeschaltete Teil des Stromkreises geerdet werden muss.
Erdungsschalter (Vorderansicht)
DB125558
DB125557
Erdungsset (für Rahmen)
DB125560
DB125559
Erdungsschalter (Rückansicht)
Phasenanschluss
Erdungsanschluss
Phasen für Kurzschlussleiste
DB125561
With short-circuit bar on the bottom connections.
Versperrt den Zugang
zum Drucktaster „OFF“
mit Kurzschluss auf den oberen Anschlüssen
Verriegeln in geerdeter Position mit
3 Vorhängeschlössern
Der Erdungsschalter in der Standardausführung kann in der geerdeten
Position mit 1 bis 3 Vorhängeschlössern gesperrt werden. Folgende
Bedingungen müssen erfüllt sein:
bb Der Erdungsschalter muss in der Position „VERBUNDEN“ in einem Rahmen
eingebaut sein, der mit einem Erdungsset ausgestattet ist
bb Der Erdungsschalter muss auf die Position „ON“ gestellt sein.
Die Anlage ist unter diesen Bedingungen geerdet.
Verhindert das Einstecken
des Kurbelgriffs
A-56
Wenn der Erdungsschalter in geerdeter Position gesperrt ist:
bb Kann nicht auf die Position „GETRENNT“ umgeschaltet werden (eine Abdeckung
verhindert das Einstecken des Kurbelgriffs)
bb Kann nicht auf die Position „OFF“ umgeschaltet werden (eine Abdeckung
versperrt den Zugang zum Drucktaster „OFF“.
Typische Anwendungen
Der Erdungsschalter dient dem Schutz des an der Anlage arbeitenden
Wartungspersonals vor (dem Risiko) eines unbeabsichtigten Zusammenschlusses
einer parallelen Quelle oder vor umgekehrtem Stromfluss. Der Schutz wird durch
Erdung des Anlagenteils, an dem gearbeitet wird, hergestellt.
Anwendung Nr. 1
DB120865
Erdung eines Anlagenteils mit gekoppelter Stromschiene
Beim Arbeiten im Teil A ist der Busankoppler im Normalfall offen. Um das
Wartungspersonal im Falle eines unbeabsichtigten Schließen dieses Gerätes zu
schützen, wird anstelle des Leistungsschalters im Bereich B ein Erdungsschalter
installiert, der mit den vorgeschalteten Klemmleisten geerdet ist. So bleibt Bereich B
in jedem Falle geerdet, so dass das Wartungspersonal unter allen Umständen sicher
arbeiten kann.
Anwendung Nr. 2
DB120866
Erdung eines Abgangs
Beim Arbeiten am Abgang C gewährleistet die Installation eines Erdungsschalters,
der mit den vorgeschalteten Klemmleisten geerdet ist, die vollständige Sicherheit
auch dann, wenn alle anderen Geräte der Anlage geschlossen sind.
Anwendung Nr. 3
DB120867
Erdung eines MV/ML-Transformators
Beim Arbeiten an einem MV/ML-Transformators wird eine vorgeschaltete Erdung mit
Hilfe üblicher Mittel- und Hochspannungsverfahren realisiert. Die Installation eines
Erdungsschalters, der mit den nachgeschalteten Klemmleisten geerdet ist (anstelle
eines Leistungsschalters im Bereich B), erhält die Erdung des Teils der Anlage
zwischen dem nachgeschalteten MV-Leistungsschalter und dem vorgeschalteten
LV-Leistungsschalter, aufrecht. So kann das Wartungspersonal auch dann sicher
arbeiten, wenn die Anlage in Betrieb ist.
A-57
Funktionen und
Technische Daten
Erdungsschalter Masterpact
DB125563
DB125562
Maße und Anschluss
A-58
Masterpact
Installationsempfehlungen
Allgemeiner Überblick Funktionen und Technische Daten
2
A-1
Betriebsbedingungen
B-2
Installation in der Schaltanlage
B-4
Türverriegelung
B-6
Steuerverdrahtung
B-7
Leistungsanschluss
B-8
Empfohlene Bohrung der Schienen Masterpact NT06 bis NT16
B-10
Masterpact NW08 bis NW63
B-11
Dimensionierung der Schienen
B-12
Zulässige Belastung
Verlustleistung, Widerstand
B-14
Zulässige Belastung in der Schaltanlage
B-15
Umrüstsatz Schalter in Festeinbau und in Einschubtechnik 800 bis 3200 A
B-22
C-1
Maße und Abmessungen
SchaltpläneD-1
Ergänzende technische Daten
E-1
Bestelldaten und Bestellformular F-1
B-1
Installationsempfehlungen
Betriebsbedingungen
Die Leistungsschalter Masterpact wurden für den
Betrieb unter Praxisbedingungen der Industrie
getestet. Es wird empfohlen, die Ausrüstung auf die
richtige Betriebstemperatur zu kühlen oder zu
erwärmen. Es muss darauf geachtet werden, dass der
Leistungsschalter keinen übermäßigen Vibrationen
oder Staubbelastungen ausgesetzt wird.
Umgebungstemperatur
DB402051
Die Leistungsschalter Masterpact können unter folgenden Temperaturbedingungen
betrieben werden:
bb Die elektrischen und mechanischen Kenndaten sind für eine
Umgebungstemperatur von -25 °C bis +70 °C angegeben.
bb Das Einschalten ist garantiert bis -35 °C.
Lagerbedingungen:
bb -40 °C bis +85 °C für Masterpact ohne Überstromauslösesystem
bb -25 °C bis +85 °C für das Überstromauslösesystem.
Extreme atmosphärische Bedingungen
DB402052
Die Masterpact-Leistungsschalter haben die von den nachfolgenden Normen
vorgeschriebenen Tests bei extremen atmosphärischen Bedingungen mit Erfolg
bestanden:
bb IEC 60068-2-1: Trockene Kälte -55 °C
bb IEC 60068-2-2: Trockene Wärme +85 °C
bb IEC 60068-2-30: Wärme und hohe Luftfeuchtigkeit Temperatur +55 °C, relative
Luftfeuchtigkeit 95 %)
bb IEC 60068-2-52 Stufe 2: Salznebel.
Die Masterpact-Leistungsschalter sind für einen Betrieb in industriellen
Umgebungen ausgelegt, wie in der Norm IEC 60947-2, DIN VDE 0660 Teil 101
definiert (Verschmutzungsgrad kleiner oder gleich 4).
Dennoch empfehlen wir eine Installation der Leistungsschalter in ordnungsgemäß
gekühlten Schaltanlagen, in denen kein erhöhtes Staubaufkommen auftritt.
Schwingungen
DB128163
Masterpact-Geräte wurden in Überreinstimmung mit IEC 60068-2-6 für folgende
Vibrationsniveaus erfolgreich getestet:
bb 2 bis 13,2 Hz: Amplitude +/- 1 mm
bb 13,2 bis 100 Hz: konstante Beschleunigung 0,7 g.
Vibrationstests bis zu diesem Niveau werden von den Inspektionen der
Handelsmarine gefordert (z.B. Veritas, Lloyds u.a.).
Einige Anwendungen haben Vibrationsprofile, die außerhalb der Normwerte dieser
Standards liegen und bedürfen einer gesonderten Aufmerksamkeit innerhalb der
Anwendungsentwicklung, der Installation und während des Betriebes. Übermäßige
Vibrationen können unerwartete Auslösungen, Schäden an den Anschlüssen oder
an anderen mechanischen Teilen verursachen. Für weitere Informationen
konsultieren Sie bitte das Wartungshandbuch von Masterpact (Gründe für
beschleunigte Alterung/Betriebsbedingungen/ Vibrationen).
Beispiele für Anlagen mit hohen Vibrationsprofilen sind z.B.:
bb Windturbinen
bb Stromfrequenzkonverter, die im selben Schaltschrank oder in großer Nähe zu
Leistungsschaltern installiert werden
bb Notstromgeneratoren
bb Stark vibrierende Anwendungen in der Schifffahrt wie z.B. Strahlruder oder
Ankerpositionssysteme.
B-2
DB128162
(m)
2000
Aufstellhöhe
Oberhalb von 2000 m führen die veränderten Eigenschaften der Umgebungsluft
(die elektrische Fähigkeit, Kühlfähigkeit) zur Reduzierung der Kenndaten:
Aufstellhöhe (m)
Impuls- Stehspannung Uimp (kV)
Isolationsnennspannung (Ui)
Maximale Betriebsspannung NT, NW außer H10
50/60 Hz Ue (V)
NW H10
Nennstrom 40 °C
2000
12
1000
690
1000
1 x In
3000
11
900
690
890
0,99 x In
4000
10
780
630
795
0,96 x In
5000
8
700
560
700
0,94 x In
Zwischenwerte können durch Interpolation erzielt werden.
DB128164
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
Die Masterpact-Leistungsschalter sind geschützt gegen:
bb Überspannungen, die durch elektromagnetisches Ausschalten entstehen
bb Überspannungen, die durch atmosphärische Störungen oder das Auschalten
bb elektrischer Netze (z. B. Ausschalten der Beleuchtung) entstehen
bb hochfrequente Störungen (Funksender, Talkies-Walkies, Radar usw.)
bb Elektrostatische Entladungen, die direkt von den Bedienern verursacht werden.
Um dies zu gewährleisten, wurden mit den Masterpact-Leistungsschaltern Tests zur
elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) in Übereinstimmung mit folgenden
internationalen Normen durchgeführt:
bb IEC 60947-2, Anhang F
bb IEC 60947-2, Anhang B (Auslöser mit Differenzstrom-Funktion).
Die vorgenannten Tests gewährleisten:
bb dass kein unbeabsichtigtes Auslösen erfolgt
bb dass die Auslösezeiten eingehalten werden.
B-3
Installationsempfehlungen
Installation in der Schaltanlage
DB101429
DB101428
DB101427
Mögliche Einbaulagen
Einspeisung
DB101430
Bei Masterpact kann die Einspeisung von oben oder unten erfolgen, ohne dass sich
die Leistungen verringern. Dies vereinfacht den Anschluss in der Schaltanlage.
Befestigungsmöglichkeiten der Leistungsschalter
DB101432
DB101431
Das Gewicht des Schalters sollte gleichmäßig auf einer verwindungssteifen
Befestigungsebene, wie z. B. querlaufenden Schienen oder einer Montageplatte
verteilt werden. Diese Befestigungsebene muss vollkommen plan sein (Toleranz:
≤ 2 mm). Dadurch vermeidet man die Gefahr eines Verkantens, die die Funktion des
Leistungsschalters beeinträchtigen könnte.
Masterpact-Geräte können auch auf vertikalen Flächen montiert werden. Hierzu
nutzen Sie die Spezialklammern.
DB101433
Installation auf querlaufenden Schienen
Installation auf einer vertikalen
Befestigungsebene mit Hilfe von
Befestigungswinkeln
B-4
A : unmagnetischer Werkstoff
Mechanische Befestigung: Die Bildung einer
magnetischen Schleife um einen der Stromschienen
muss angeschlossen sein.
DB117045
Stromschienen (NT, NW)
unmagnetischer
Werkstoff
DB101436
DB101435
Zur Gewährleistung einer korrekten Luftzirkulation um
den Leistungsschalter müssen ausreichend große
Öffnungen vorgesehen werden.
Trennplatten zwischen den Anschlüssen oben oder
unten müssen aus nicht magnetischem Werkstoff
gefertigt werden.
Bei hohen Stromstärken (ab 2500 A) dürfen die
Abschirmungen oder Stützen aus Metall in
unmittelbarer Nähe der Stromschienen nicht aus einem
magnetischen Werkstoff A ausgeführt werden.
Die Abschirmungen aus Metall, die von einem Leiter
durchquert werden, dürfen keine magnetische Schleife
bilden.
DB101434
Trennplatten
Der minimale Abstand von 65 mm zwischen den
Stromschienen muss gewährleistet sein, wenn diese
Schienen über der Lichtbogenlöschkammer (100 mm
Sicherheitsabstand) ausgeführt werden.
Im 1000 V-Netz müssen die Stromschienen isoliert
sein.
DB103879
Stromschienen (NT)
DB101439
Wenn die Luftstrecke zwischen den Phasen nicht
ausreichend ist (≤ 14 mm), empfehlen wir die
Installation von Phasentrennern (zzgl.
Sicherheitsabstände).
Für Masterpact NT > 500 V sind Phasentrenner
erforderlich.
DB101438
Phasentrenner
B-5
Installationsempfehlungen
Türverriegelung
Wird die Türverriegelung auf der rechten oder linken
Seite des Rahmens montiert, verhindert das Gerät das
Öffnen des Schrankes wenn der Leistungsschalter auf
Position „VERBUNDEN“ oder „TEST“ steht. Wird der
Leistungsschalter bei offener Tür auf Position
„VERBUNDEN“ gestellt kann die Tür geschlossen
werden, ohne dass der Leistungsschalter getrennt
werden muss.
DB117044
Türverriegelung VPEC
Abmessungen (mm)
(2)
168
168
215
215
215
215
Verschluss wird nicht mitgeliefert
Abmessungen (mm)
Typ
(1)
NT
5
NW
83
Schalter in „Betriebs-“ oder
„Teststellung“
Schalter in „Trennstellung“
Tür verriegelt
Tür nicht verriegelt
DB102194
(1)
135
205
215
330
660
775
DB103819
Typ
NT08-16 (3P)
NT08-16 (4P)
NW08-40 (3P)
NW08-40 (4P)
NW40b-63 (3P)
NW40b-63 (4P)
(2)
23
103
Hinweis: Die Türverriegelung kann entweder auf der linken
oder rechten Seite des Leistungsschalters montiert werden.
: Referenzpunkt.
B-6
DB101446
Diese Option verhindert das Öffnen der Tür wenn der
Leistungsschalter geschlossen ist. Sie verhindert das
Schließen des Leistungsschalters wenn die Tür offen
ist.
Aus diesem Grund ist eine spezielle für die
Verriegelung und das Kabel vorgesehene Platte auf
der rechten Seite des Leistungsschalters montiert.
Ist die Quellenwechsel-Funktion mit dieser
Verriegelung installiert, kann sie nicht ausgeführt
werden.
DB101445
Kabelbasierte Türverriegelung IPA
Steuerverdrahtung
Verdrahtung der Spannungsauslöser
Beim Einschalten liegt die Leistungsaufnahme bei ca. 150 bis 200 VA.
Bei niedrigen Versorgungsspannungen (12, 24, 48 V) muss daher in Abhängigkeit
dieser Spannung und des Kabelquerschnitts eine maximale Kabellänge eingehalten
werden.
Näherungswerte der maximalen Kabellänge (m)
MN
U Quelle 100 %
U Quelle 85 %
MX-XF U Quelle 100 %
U Quelle 85 %
12 V
2,5 mm2
–
–
21
10
1,5 mm2
–
–
12
6
24 V
2,5 mm2
58
16
115
75
1,5 mm2
35
10
70
44
48 V
2,5 mm2
280
75
550
350
1,5 mm2
165
45
330
210
Hinweis: Die angegebene Länge bezieht sich auf jeden der beiden Versorgungsleiter.
24 V DC Spannungsversorgung
Externe 24 V DC Spannungsversorgung für Micrologic (F1-, F2+)
bb die positive Klemme (F2+) darf nicht geerdet werden
bb die negative Klemme (F1-) darf geerdet werden, mit Ausnahme von IT-Netzen
bb mehrere Micrologic-Systeme und M6C-Module können an die gleiche 24 V DC
Spannungsversorgung angeschlossen werden (die Stromaufnahme der
bb Micrologic- oder der M6C-Module beträgt ca. 100 mA)
bb Schließen Sie niemals ein anderes Gerät als eine Überstromauslöseeinheit
Micrologic oder ein M6C-Modul an, wenn die Spannung 480 V A übersteigt oder in
Umgebungen mit hoher elektromagnetischer Strahlung.
bb die maximale Länge (für jeden Leiter) beträgt 10 m. Für größere Distanzen
werden verdrillte Versorgungsleiter empfohlen
bb die 24 V DC Versorgungsleiter dürfen die Leistungskabel senkrecht kreuzen. Ist
dies schwierig zu realisieren, werden verdrillte Versorgungsleiter empfohlen
bb die technischen Kenndaten der externen 24 V c Spannungsversorgung für
Micrologic finden Sie auf Seite A-27.
Kommunikationsbus
bb die positive Klemme (E1) darf nicht geerdet werden
bb die negative Klemme (E2) darf geerdet werden
bb es können mehrere Kommunikationsmodule „Schalter“ oder „Einschubkassette“ an
dieselbe 24 V DC Spannungsversorgung angeschlossen werden (die
Stromaufnahme jedes Moduls beträgt ca. 30 mA)
Hinweis: Verdrahtung der Option Logische Selektivität (ZSI): es wird die Verwendung verdrillter
und geschirmter Kabel empfohlen. Die Abschirmung muss an beiden Enden geerdet sein.
B-7
Installationsempfehlungen
Leistungsanschluss
DB101449
DB101450
Bei einem Anschluss über Kabel müssen übermäßige
mechanische Beanspruchungen der Hauptanschlüsse
des Leistungsschalters vermieden werden.
Daher sollten Hochkantschienen verwendet und der
Anschluss wie folgt durchgeführt werden:
bb Ausführung der Verlängerungen mit Schienen,
deren Auswahl, Konzeption und Installation identisch
mit den Anschlussverbindungen sind:
vv wenn der Stromkreis nur ein einziges Kabel
beinhaltet, sollte beispielsweise die unter B
angegebene Lösung realisiert werden
vv wenn der Stromkreis mehrere Kabel beinhaltet,
sollte nach Möglichkeit die unter C angegebene
Lösung realisiert werden.
bb In jedem Fall sind die allgemeinen Regeln
einzuhalten, die auch für den Anschluss der
Schienen gelten, d. h.:
vv Kabelenden korrekt positionieren, bevor die
Schrauben angebracht werden,
vv Kabel stabil an der Tragkonstruktion E befestigen..
DB101448
Anschluss über Kabel
DB101452
DB101453
Die Ausrichtung der Anschlussschienen muss mit einer
ausreichenden Genauigkeit erfolgen, so dass die
Anschlusspunkte bereits passend auf den Schienen
positioniert sind, bevor die Schrauben B angebracht
werden.
Die Anschlüsse werden von einem stabil an der
Tragkonstruktion der Schaltanlage befestigten Träger
gehalten, damit die Hauptanschlüsse des
Leistungsschalters nicht das Gewicht C tragen. (Die
Halterung sollte in der Nähe der Anschlussklemmen
angebracht werden).
DB101451
Anschluss über Stromschienen
Elektrodynamische Beanspruchungen
Die erste Stütze der Schienen muss in einer ausreichend kurzen Entfernung von
dem Anschlusspunkt des Leistungsschalters angebracht werden (siehe unten
stehende Tabelle . Diese Entfernung muss eingehalten werden, damit die
elektrodynamischen Beanspruchungen, die bei einem Kurzschluss zwischen den
Schienen der einzelnen Phasen wirken, abgefangen werden können.
Maximale Entfernung „A“ zwischen dem Anschluss des Leistungsschalters und der
ersten Stütze der Schienen (abhängig vom Kurzschlussstrom)
Icc (kA)
Entfernung A (mm)
B-8
30
350
50
300
65
250
80
150
100
150
150
150
Schienenverbindungen
DB101454
Die Qualität der Schienenverbindungen hängt unter anderem von den
Anzugsdrehmomenten ab, mit denen die Schrauben befestigt werden. Dabei kann
ein zu hohes Anzugsdrehmoment dieselben Nachteile mit sich bringen wie ein nicht
ausreichendes Anzugsdrehmoment.
Die beim Anschluss der Schienen (Cu ETP-NFA51-100) am Leistungsschalter
einzuhaltenden Werte der Anzugsdrehmomente sind in der nachfolgenden Tabelle
angegeben.
Diese Werte gelten bei Verwendung von Kupferschienen und Stahlschrauben der
Klasse 8.8. Dieselben Werte gelten auch bei Aluminiumschienen der Qualität
AGST52 (französische Norm NFA 02-104 und American National Standard H-35-1).
1 Schraube des Hauptanschlusses am Schalter, werkseitig
angezogen (16 Nm für NW, 13 Nm für NT)
2 Hauptanschluss
3 Stromschienen
4 Bolzen
5 Sperrscheibe
6 Mutter
DB101457
DB101456
DB101455
Beispiele
Anzugsdrehmomente für die Anschlussschienen
Nenn-Ø
Ø Bohrung
Anzugsdrehmoment (Nm)
(mm)(mm)
Scheibe oder Federring
Mit Sperrscheiben
oder Fächerscheiben
37,5
1011
50
Bohrung der Schienen
DB101460
DB101459
DB101458
Beispiele
DB101461
Isolationsabstand
Abmessungen (mm)
Ui
600 V
1000 V
X min
8 mm
14 mm
DB101462
Biegen der Schienen
Die Schienen sollten unter Einhaltung der nachfolgend angegebenen Biegeradien
gebogen werden (ein geringerer Biegeradius könnte zu Rissen führen).
Abmessungen (mm)
e
5
10
Biegeradius r
min.
5
15
empfohlen
7,5
18 bis 20
B-9
Installationsempfehlungen
Empfohlene Bohrung der
Schienen
Masterpact NT06 to NT16
Verbreiterung links
oder rechts für 3P
DB101469
Verbreiterung links
oder rechts für 4P
DB101468
Verbreiterung Mitte für
3P
DB101480
DB101467
DB101466
Verbreiterung Mitte,
links oder rechts für 4P
DB101465
DB101464
Rückseitiger Anschluss mit Anschlussverbreiterung
DB101463
DB101463
Rücks. Anschluss
DB101471
DB101470
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen
B-10
DB101483
Untere Schiene
DB101482
DB101481
Obere Schiene
DB101465
DB101464
Vorderseitiger Anschluss mit Anschlusswinkel hochkant
DB101463
DB101463
Vorderseitiger Anschluss
Masterpact NW08 bis NW63
DB101473
DB101472
NW40b bis NW50
DB101475
DB101465
DB101464
DB101474
DB101463
Rückseitiger Anschluss über Flachkantschienen NW08 to NW32
DB101477
DB101476
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen NW08 bis NW32, NW40b bis NW50
Untere Schiene
DB101479
DB101478
Obere Schiene
DB101465
DB101464
DB101463
Vorderseitiger Anschluss NW08 bis NW32
B-11
Installationsempfehlungen
Dimensionierung der Schienen
Den Tabellen liegen folgende Parameter zugrunde:
bb maximal zulässige Temperatur der Schienen: 100 °C
bb Temperatur im Innern der Schaltanlage in der Nähe
des Leistungsschalters und seiner Anschlüsse: Ti
bb Stromschienen aus blankem Kupfer ohne Anstrich.
DB101484
Vorderseitiger Anschluss oder rückseitiger Anschluss über Flachkantschienen
Masterpact
Bemessungs- Ti : 40 °C
stromstärke
Anzahl der Schienen
Breite 5
Breite 10
Ti : 50 °C
Anzahl der Schienen
Breite 5
Breite 10
Ti : 60 °C
Anzahl der Schienen
Breite 5
Breite 10
NT06
NT06
NT08 od. NW08
NT10 od. NW10
NT12 od. NW12
400
630
800
1000
1250
1S 30 x 10
1S 40 x 10
1S 50 x 10
2S 50 x 10
2S 50 x 10
2S 30 x 5
2S 40 x 5
2S 50 x 5
3S 63 x 5
3S 63 x 5
1S 30 x 10
1S 40 x 10
1S 63 x 10
2S 50 x 10
2S 50 x 10
NT16 od. NW16
NT16 od. NW16
NW20
NW20
NW25
NW25
NW32
NW32
NW32
NW40
NW40
NW50
NW50
1400
1600
1800
2000
2200
2500
2800
3000
3200
3800
4000
4500
5000
2S 30 x 5
2S 40 x 5
2S 50 x 5
3S 50 x 5
3S 50 x 5
2S 80 x 5
2S 80 x 5
3S 80 x 5
3S 80 x 5
3S 100 x 5
3S 100 x 5
4S 100 x 5
4S 100 x 5
6S 100 x 5
8S 100 x 5
2S 50 x 10
2S 63 x 10
2S 63 x 10
2S 80 x 10
2S 80 x 10
2S 100 x 10
3S 80 x 10
3S 100 x 10
3S 100 x 10
5S 100 x 10
5S 100 x 10
6S 100 x 10
7S 100 x 10
3S 80 x 5
3S 80 x 5
3S 100 x 5
3S 100 x 5
4S 80 x 5
4S 100 x 5
5S 100 x 5
8S 100 x 5
2S 63 x 10
3S 50 x 10
2S 80 x 10
3S 63 x 10
2S 100 x 10
3S 80 x 10
3S 100 x 10
4S 80 x 10
4S 100 x 10
5S 100 x 10
6S 100 x 10
7S 100 x 10
1S 30 x 5
1S 40 x 5
2S 50 x 5
3S 50 x 5
3S 50 x 5
2S 80 x 5
3S 63 x 5
3S 80 x 5
3S 80 x 5
3S 100 x 5
3S 100 x 5
4S 100 x 5
4S 100 x 5
5S 100 x 5
6S 100 x 5
1S 30 x 10
1S 40 x 10
1S 50 x 10
1S 63 x 10
2S 40 x 10
2S 40 x 10
2S 40 x 10
2S 63 x 10
2S 63 x 10
2S 80 x 10
2S 80 x 10
2S 100 x 10
3S 80 x 10
3S 80 x 10
3S 100 x 10
4S 100 x 10
5S 100 x 10
6S 100 x 10
7S 100 x 10
Für Masterpact werden 50 mm breite Schienen empfohlen (siehe empfohlene Bohrung der Schienen).
Beispiel
Vorgaben:
bb Leistungsschalter in Einschubtechnik
bb Flachkantschienen
bb Ti: 50 °C
bb Betriebsstromstärke: 1800 A.
Lösung:
Bei 50 °C sollte ein NW20 verwendet werden, der
entweder über 3 Schienen 80 x 5 oder 2 Schienen
63 x 10 angeschlossen werden kann.
Hinweis: Die hier angegebenen Werte sind das Ergebnis von Tests und theoretischen
Berechnungen auf Grundlage der genannten Parameter. Diese Tabellen können eine Hilfe bei
der Konzeption eines Anschlusses darstellen, sie können jedoch die mit einer Anschlussart
gemachten Erfahrungen und auch Tests zur Überprüfung des Anschlusses nicht ersetzen.
B-12
Den Tabellen liegen folgende Parameter zugrunde:
bb maximal zulässige Temperatur der Schienen: 100 °C
bb Temperatur im Innern der Schaltanlage in der Nähe
des Leistungsschalters und seiner Anschlüsse: Ti
bb Stromschienen aus blankem Kupfer ohne Anstrich.
DB101487
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen
Masterpact
NT06
NT06
NT08 od.
NT10 od.
NT12 od.
NT16 od.
NT16 od.
NW08
NW10
NW12
NW16
NW16
NW20
NW20
NW25
NW25
NW32
NW32
NW32
NW40
NW40
NW50
NW50
NW63
NW63
Bemessungs- Ti : 40 °C
stromstärke Anzahl der Schienen
Breite 5
Breite 10
Ti : 50 °C
Anzahl der Schienen
Breite 5
Breite 10
Ti : 60 °C
Anzahl der Schienen
Breite 5
Breite 10
400
630
800
1000
1250
1400
1600
1800
2000
2200
2500
2800
3000
3200
3800
4000
4500
5000
5700
6300
2S 30 x 5
2S 40 x 5
2S 50 x 5
2S 50 x 5
3S 50 x 5
2S 80 x 5
3S 63 x 5
2S 80 x 5
2S 100 x 5
2S 100 x 5
4S 80 x 5
4S 100 x 5
6S 100 x 5
6S 100 x 5
2S 30 x 5
2S 40 x 5
2S 50 x 5
2S 63 x 5
3S 50 x 5
3S 63 x 5
3S 80 x 5
3S 80 x 5
3S 100 x 5
3S 100 x 5
4S 100 x 5
4S 100 x 5
5S 100 x 5
2S 30 x 5
2S 40 x 5
2S 50 x 5
2S 50 x 5
2S 63 x 5
2S 80 x 5
2S 63 x 5
2S 80 x 5
2S 100 x 5
2S 100 x 5
4S 80 x 5
4S 100 x 5
5S 100 x 5
6S 100 x 5
1S 30 x 10
1S 40 x 10
1S 50 x 10
1S 50 x 10
1S 63 x 10
1S 80 x 10
2S 50 x 10
1S 80 x 10
2S 63 x 10
2S 63 x 10
2S 80 x 10
2S 100 x 10
3S 80 x 10
3S 100 x 10
4S 100 x 10
4S 100 x 10
5S 100 x 10
5S 100 x 10
7S 100 x 10
8S 100 x 10
1S 30 x 10
1S 40 x 10
1S 50 x 10
1S 50 x 10
2S 40 x 10
2S 50 x 10
2S 50 x 10
2S 50 x 10
2S 63 x 10
2S 63 x 10
2S 80 x 10
2S 100 x 10
3S 100 x 10
3S 100 x 10
4S 100 x 10
4S 100 x 10
5S 100 x 10
6S 100 x 10
7S 100 x 10
8S 100 x 10
1S 30 x 10
1S 40 x 10
1S 50 x 10
1S 63 x 10
2S 50 x 10
2S 50 x 10
2S 50 x 10
2S 63 x 10
2S 80 x 10
2S 80 x 10
3S 80 x 10
3S 80 x 10
4S 80 x 10
4S 100 x 10
4S 100 x 10
4S 100 x 10
6S 100 x 10
7S 100 x 10
8S 100 x 10
Beispiel
Vorgaben:
bb Leistungsschalter für Festeinbau
bb Hochkantschienen
bb Ti: 40 °C
bb Betriebsstromstärke: 1100 A.
Lösungen:
Bei 40 °C sollte ein NT12 oder NW12 verwendet
werden, der entweder über 2 Schienen 63 x 5 oder
1 Schiene 63 x 10 angeschlossen werden kann.
Hinweis: Die hier angegebenen Werte sind das Ergebnis von Tests und theoretischen
Berechnungen auf Grundlage der genannten Parameter. Diese Tabellen können eine Hilfe bei
der Konzeption eines Anschlusses darstellen, sie können jedoch die mit einer Anschlussart
gemachten Erfahrungen und auch Tests zur Überprüfung des Anschlusses nicht ersetzen.
B-13
Installationsempfehlungen
Zulässige Belastung
Verlustleistung, Widerstand
Zulässige Belastung in Abhängigkeit der
Umgebungstemperatur
Die nachfolgende Tabelle gibt den maximalen Wert der
Belastung für jeden Anschlusstyp in Abhängigkeit der
Temperatur an.
Bei einem kombinierten Anschluss ist dieselbe
Abstufung wie bei einem Flachkantanschluss
anzuwenden.
Wenn Ti größer als 60 °C ist, kontaktieren Sie uns bitte.
Temperatur in Umgebung der Schaltanlage, in der
Nähe des Leistungsschalters und seiner Anschlüsse:
Ti
Ausführung
Anschlusstyp
Temp. Ti
Schalter in Einschubtechnik
vorder- oder rückseitig, horizontal
40
45
50
55
60
NT06 H1/H2/L1
NT08 H1/H2/L1
NT10 H1/H2/L1
NT12 H1/H2
NT16 H1/H2
630
800
1000
1250
1600
NW08 N/H/L
NW10 N/H/L
NW12 N/H/L
NW16 N/H/L
NW20 H1/H2/H3
NW20 L1
NW25 H1/H2/H3
NW32 H1/H2/H3
NW40 H1/H2/H3
800
1000
1250
1600
2000
2000
2500
3200
4000
NW40b H1/H2
NW50 H1/H2
NW63 H1/H2
4000
5000
–
–
1520 1480 1430
rückseitig, vertikal
40
45
50
55
630
800
1000
1250
1600
3100 3000 2900
3900 3750 3650
800
1000
1250
1600
2000
2000
2500
3200
4000
–
4000
5000
6300
1980 1890
1900 1850 1800
–
–
60
1560 1510
Schalter für Festeinbau
vorder- oder rückseitig, horizontal
40
45
50
55
60
630
800
1000
1250
1600
3850
800
1000
1250
1600
2000
–
–
2500
3200
4000
6200
4000
5000
–
–
1550
–
–
rückseitig, vertikal
40
45
50
55
3900 3800
800
1000
1250
1600
2000
–
–
2500
3200
4000
–
4000
5000
6300
–
1920
–
–
60
630
800
1000
1250
1600
–
–
–
Verlustleistung, Widerstand
Die gesamte Verlustleistung ist der bei In, 50/60 Hz,
gemessene Wert für einen dreipoligen oder vierpoligen
Leistungsschalter (Werte > P = 3RI2).
Der Eingangs-/Ausgangswiderstand ist der
gemessene Wert pro Pol. (in kaltem Zustand).
Ausführung
Schalter in Einschubtechnik
Verlustleistung (Watt)
NT06 H1/H2/L1 55/115 (H1/L1)
NT08 H1/H2/L1 90/140 (H1/L1)
NT10 H1/H2/L1 150/230 (H1/L1)
NT12 H1/H2
250
NT16 H1/H2
460
NW08 N1
137
NW08 H/L
100
NW10 N1
220
NW10 H/L
150
NW12 N1
330
NW12 H/L
230
NW16 N1
480
NW16 H/L
390
NW20 H/L
470
NW25 H1/H2/H3 600
NW32 H1/H2/H3 670
NW40 H1/H2/H3 900
NW40b H1/H2
550
NW50 H1/H2
950
NW63 H1/H2
1200
B-14
Eing.-/Ausg.-widerstand (μOhm)
38/72
38/72
38/72
36
36
42
30
42
30
42
27
37
27
27
19
13
11
7
7
7
Schalter für Festeinbau
Verlustleistung (Watt)
30/45
50/80
80/110
130
220
62
42
100
70
150
100
220
170
250
260
420
650
390
660
1050
Eing.-/Ausg.-widerstand (μOhm)
26/39
26/39
26/39
26
26
19
13
19
13
19
13
19
13
13
8
8
8
5
5
5
Zulässige Belastung
in der Schaltanlage
Faktoren, die die Konzeption der
Schaltanlage beeinflussen.
Den Tabellen liegen folgende Parameter zugrunde:
Die Temperatur um die Leistungsschalter und ihre
Anschlüsse:
Gibt Hinweise zur Festlegung des zu verwendenden
Leistungsschaltertyps und zur Zusammenstellung
seines Anschlusses.
Anbringen von Belüftungsöffnungen oben und
unten:
Reduziert die Temperatur im Innern der Schaltanlage
deutlich. Diese Öffnungen müssen die Schutzart der
Schaltanlage berücksichtigen. Bei völlig abgedichteten
Schaltanlagen kann gegebenenfalls eine
Zwangsbelüftung erforderlich werden.
Die Verlustleistung der in der Schaltanlage
installierten Geräte:
Die Verlustleistung wird bei dem Betriebsstrom der
Geräte berechnet.(Wartungsstrom.
Die Abmessungen des Schaltschranks:
Legen die zu kühlende Luftmenge fest
Die Art der Installation des Schaltschranks:
Wandmontage, Einbaumontage ...
Die horizontalen Unterteilungen:
Beeinflussen die Luftzirkulation.
bb Abmessungen der Schaltanlagen
b Anzahl der installierten Geräte
b Anschlussart der Geräte
b Leistungsschalter in Einschubtechnik
b Umgebungstemperatur außerhalb der Schaltanlage: Ta (IEC 60439-1).
Leistungsschalter Masterpact NT06-16 H1/H2/L1 (Schaltschrank 2000 x 400 x 400) - Abluftbereich: 150 cm2
Typ
Konfiguration der
Schaltanlage
NT06 H1/H2/L1
NT08 H1/H2/L1
NT10 H1/H2/L1
NT12 H1/H2
NT16 H1/H2
2S 40 x 5
2S 50 x 5
3S 63 x 5
3S 63 x 5
3S 80 x 5
4
3
2
1
Anschlussart
Dimensionierung der
Schienen (mm)
DB108437
Anlage belüftet
( IP31)
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
3S 50 x 5
4
3 630
2
1
4
3 630
2
1
4
3 630
2
1
H1/L1
H1/L1
1000/1000 1000/1000
630
800
800
630
800
800
1000/950
1000/1000
630
800
800
1000/890
1000/960
3S 63 x 5
1250
1250
1400
1520
1250
1250
1330
1440
1250
1250
1340
1200
DB101495
(1) Abluft Bereich: 150 cm².
(2) Zuluft Bereich: 150 cm².
Anlage nicht belüftet
( IP54)
4
3 630
630
800
800
1000/960 1000/1000 1250
1250
1330
1400
Ta = 35 °C 2
1
4
3 630
630
800
800
1000/910 1000/980 1220
1250
1260
1330
Ta = 45 °C
2
1
4
3 630
630
800
800
1000/860 1000/930 1150
1230
1200
1260
Ta = 55 °C
2
1
Warnung: Die Werte dieser Tabelle wurden von Testdaten und theoretischen Berechnungen abgeleitet. Die Tabellen sind daher nur als Orientierungshilfe zu verstehen und können in keinem Fall Praxiserfahrungen in der Industrie oder einen Test zu Temperaturanstiegen ersetzen.
Die aufgeführten Werte für Querschnittsflächen der Belüftungsöffnungen sollten als allgemeine Orientierung betrachtet werden. Es ist zu berücksichtigen, dass die
thermische Leistung eines Schaltschrankes mit natürlicher Belüftung von vielen Parametern abhängt, wie z.B. Gestalt, Durchlässigkeit und Position der Lüftungsöffnung oder Luftströmung innerhalb des Schaltschrankes.
B-15
Installationsempfehlungen
Zulässige Belastung in der
Schaltanlage
Masterpact NT06-08 H1/H2/L1 (Schaltschank 2300 x 1100 x 500) - Abluftbereich: 300 cm²
Typ
NT06 H1/H2/L1
NT08 H1/H2/L1
2S 40 x 5
2S 50 x 5
Konfiguration der Schaltanlage
5
4
3
2
1
Anschlussart
Dimensionierung der Schienen
(mm)
DB108444
Anlage belüftet ( IP31)
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
(1) Abluft Bereich: 300 cm².
(2) Zuluft Bereich: 300 cm².
Anlage nicht belüftet
( IP54)
DB101489
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
5
4
3
2 630
1
5
4
3
2 630
1
5
4
3
2 630
1
5
4
3
2 630
1
5
4
3
2 630
1
5
4
3
2 630
1
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
630
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
Warnung: Die Werte dieser Tabelle wurden von Testdaten und theoretischen Berechnungen
abgeleitet. Die Tabellen sind daher nur als Orientierungshilfe zu verstehen und können in
keinem Fall Praxiserfahrungen in der Industrie oder einen Test zu Temperaturanstiegen
ersetzen.
Die aufgeführten Werte für Querschnittsflächen der Belüftungsöffnungen sollten als allgemeine
Orientierung betrachtet werden. Es ist zu berücksichtigen, dass die thermische Leistung eines
Schaltschrankes mit natürlicher Belüftung von vielen Parametern abhängt, wie z.B. Gestalt,
Durchlässigkeit und Position der Lüftungsöffnung oder Luftströmung innerhalb des
Schaltschrankes.
B-16
Masterpact NT10-16 H1/H2/L1 (Schaltschrank 2300 x 1100 x 500) - Abluftbereich: 300 cm²
Typ
NT10 H1/H2/L1
NT12 H1/H2
NT16 H1/H2
3S 63 x 5
3S 63 x 5
3S 80 x 5
Konfiguration der Schaltanlage
5
4
3
2
1
Anschlussart
Dimensionierung der Schienen
(mm)
DB108444
Anlage belüftet ( IP31)
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
(1) Abluft Bereich: 300 cm².
(2) Zuluft Bereich: 300 cm².
Anlage nicht belüftet
( IP54)
DB101489
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
2S 63 x 5
5
4
3
2
1
5
4
3
2
1
5
4
3
2
1
H1/L1
H1/L1
3S 50 x 5
H1/L1
1000/1000
1000/10001000/1000
1000/10001000/10001000/10001000/1000
3S 63 x 5
H1/L1
1000/1000
1000/10001000/1000
1000 /960 1000/10001000/10001000/1000
1000 /920
1000 /950 1000 /930
1000 /900 1000/1000 1000 /970 1000 /950
5
4
1000 /950
1000/1000 1000 /960
3
2 1000/10001000/10001000/1000 1000 /970
5
1000 /900
4
3
1000 /950 1000 /910
2 1000 /950 1000/1000 1000 /960 1000 /930
5
4
1000 /850
3
1000 /900 1000 /860
2 1000 /880 1000 /970 1000 /910 1000 /870
1250
1250
1250
1250
1250
1210
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1460
1600
1500
1550
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1400
1500
1420
1480
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1300
1400
1330
1370
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1400
1500
1370
1400
1250
1250
1250
1180
1190
1220
1350
1430
1300
1320
1250
1200
1210
1120
1130
1150
1250
1350
1210
1250
Warnung: Die Werte dieser Tabelle wurden von Testdaten und theoretischen Berechnungen
abgeleitet. Die Tabellen sind daher nur als Orientierungshilfe zu verstehen und können in
keinem Fall Praxiserfahrungen in der Industrie oder einen Test zu Temperaturanstiegen
ersetzen.
Die aufgeführten Werte für Querschnittsflächen der Belüftungsöffnungen sollten als allgemeine
Orientierung betrachtet werden. Es ist zu berücksichtigen, dass die thermische Leistung eines
Schaltschrankes mit natürlicher Belüftung von vielen Parametern abhängt, wie z.B. Gestalt,
Durchlässigkeit und Position der Lüftungsöffnung oder Luftströmung innerhalb des
Schaltschrankes.
B-17
Installationsempfehlungen
Zulässige Belastung in der
Schaltanlage
Masterpact NW08-10 N/H/L (Schaltschrank 2300 x 800 x 900) - Abluftbereich: 350 cm²
Typ
NW08 N/H/L
NW10 N/H/L
2S 50 x 5
3S 63 x 5
2S 63 x 5
Konfiguration der Schaltanlage
4
3
2
1
Anschlussart
Dimensionierung der Schienen
(mm)
Anlage belüftet ( IP31)
DB108438
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
(1) Abluft Bereich: 350 cm².
(2) Zuluft Bereich: 350 cm².
Anlage nicht belüftet
( IP54)
DB101491
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
4
3
2
1 800
4
3
2
1 800
4
3
2
1 800
4
3
2
1 800
4
3
2
1 800
4
3
2
1 800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
800
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
1000
Warnung: Die Werte dieser Tabelle wurden von Testdaten und theoretischen Berechnungen
abgeleitet. Die Tabellen sind daher nur als Orientierungshilfe zu verstehen und können in
keinem Fall Praxiserfahrungen in der Industrie oder einen Test zu Temperaturanstiegen
ersetzen.
Die aufgeführten Werte für Querschnittsflächen der Belüftungsöffnungen sollten als allgemeine
Orientierung betrachtet werden. Es ist zu berücksichtigen, dass die thermische Leistung eines
Schaltschrankes mit natürlicher Belüftung von vielen Parametern abhängt, wie z.B. Gestalt,
Durchlässigkeit und Position der Lüftungsöffnung oder Luftströmung innerhalb des
Schaltschrankes.
B-18
Masterpact NW12-16 N/H/L (Schaltschrank 2300 x 800 x 900) - Abluftbereich: 350 cm²
Typ
NW12 N1
NW12 H/L
NW16 N1
NW16 H/L
3S 63 x 5
3S 50 x 5
3S 63 x 5
3S 50 x 5
3S 80 x 5
3S 63 x 5
3S 80 x 5
3S 63 x 5
Konfiguration der Schaltanlage
4
3
2
1
Anschlussart
Dimensionierung der Schienen
(mm)
DB108438
Anlage belüftet ( IP31)
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
DB101491
(1) Abluft Bereich: 350 cm².
(2) Zuluft Bereich: 350 cm².
Anlage nicht belüftet
( IP54)
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
4
3
2
1 1250
4
3
2
1 1250
4
3
2
1 1250
4
3
2
1 1250
4
3
2
1 1200
4
3
2
1 1130
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1240
1250
1250
1250
1210
1250
1170
1210
1250
1200
1140
1200
1100
1170
1200
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1550
1600
1600
1600
1600
1600
1600
1600
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1470
1600
1500
1600
1600
1600
1600
1600
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1380
1500
1380
1500
1520
1600
1470
1600
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1440
1550
1425
1550
1600
1600
1600
1600
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1360
1470
1360
1470
1500
1600
1500
1600
1250
1250
1250
1250
1250
1250
1280
1380
1280
1380
1400
1520
1400
1520
Warnung: Die Werte dieser Tabelle wurden von Testdaten und theoretischen Berechnungen
abgeleitet. Die Tabellen sind daher nur als Orientierungshilfe zu verstehen und können in
keinem Fall Praxiserfahrungen in der Industrie oder einen Test zu Temperaturanstiegen
ersetzen.
Die aufgeführten Werte für Querschnittsflächen der Belüftungsöffnungen sollten als allgemeine
Orientierung betrachtet werden. Es ist zu berücksichtigen, dass die thermische Leistung eines
Schaltschrankes mit natürlicher Belüftung von vielen Parametern abhängt, wie z.B. Gestalt,
Durchlässigkeit und Position der Lüftungsöffnung oder Luftströmung innerhalb des
Schaltschrankes.
B-19
Installationsempfehlungen
Zulässige Belastung in der
Schaltanlage
Masterpact NW20-40 N/H/L (Schaltschrank 2300 x 800 x 900) - Abluftbereich: 350 cm²
Typ
NW20 H1/H2/H3
NW20 L1
NW25 H1/2/3
NW32 H1/2/3
NW40 H1/2/3
3S 100 x 5
3S 100 x 5
4S 100 x 5
3S 100 x 10
4S 100 x 10
Konfiguration der Schaltanlage
4
3
2
1
Konfiguration der Schaltanlage
Dimensionierung der Schienen
(mm)
Anlage belüftet ( IP31)
DB108438
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
(1) Abluft Bereich: 350 cm².
(2) Zuluft Bereich: 350 cm².
Anlage nicht belüftet
( IP54)
DB101491
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
4
3
2 2000
1
4
3
2 2000
1
4
3
2 2000
1
4
3
2 2000
1
4
3
2 1900
1
4
3
2 1800
1
2000
2000
2000
2000
2000
1830
2000
2375
2500
3040
3200
3320
3700
2000
2000
2000
1810
1960
1750
1920
2250
2380
2880
3100
3160
3500
2000
2000
2000
1700
1850
1640
1800
2100
2250
2690
2900
2960
3280
2000
2000
2000
1800
1900
1750
1890
2125
2275
2650
2850
3040
3320
1960
1900
1960
1680
1810
1660
1800
2000
2150
2550
2700
2880
3120
1920
1780
1920
1590
1700
1550
1700
1900
2020
2370
2530
2720
2960
Warnung: Die Werte dieser Tabelle wurden von Testdaten und theoretischen Berechnungen
abgeleitet. Die Tabellen sind daher nur als Orientierungshilfe zu verstehen und können in
keinem Fall Praxiserfahrungen in der Industrie oder einen Test zu Temperaturanstiegen
ersetzen.
Die aufgeführten Werte für Querschnittsflächen der Belüftungsöffnungen sollten als allgemeine
Orientierung betrachtet werden. Es ist zu berücksichtigen, dass die thermische Leistung eines
Schaltschrankes mit natürlicher Belüftung von vielen Parametern abhängt, wie z.B. Gestalt,
Durchlässigkeit und Position der Lüftungsöffnung oder Luftströmung innerhalb des
Schaltschrankes.
B-20
Masterpact NW40b-63 H1/H2 (Schaltschrank 2300 x 1400 x 1500) - Abluftbereich: 500 cm²
Typ
NW40b H1/H2
NW50 H1/H2
NW63 H1/H2
7S 100 x 10
8S 100 x 10
4700
5000
5850
4450
4850
5670
4200
4600
5350
4000
4350
4650
5290
4000
4100
4400
5040
3840
3850
4150
4730
Konfiguration der Schaltanlage
4
3
2
1
Anschlussart
Dimensionierung der Schienen (mm)
Anlage belüftet ( IP31)
DB108445
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
(1) Abluft Bereich: 500 cm².
(2) Zuluft Bereich: 500 cm².
Anlage nicht belüftet
( IP54)
DB101492
Ta = 35 °C
Ta = 45 °C
Ta = 55 °C
5S 100 x 10
4
3
2 4000
4000
1
4
3
2 4000
4000
1
4
3
2 4000
4000
1
4
3
2 4000
1
4
3
2 4000
1
4
3
2 3840
1
Warnung: Die Werte dieser Tabelle wurden von Testdaten und theoretischen Berechnungen
abgeleitet. Die Tabellen sind daher nur als Orientierungshilfe zu verstehen und können in
keinem Fall Praxiserfahrungen in der Industrie oder einen Test zu Temperaturanstiegen
ersetzen.
Die aufgeführten Werte für Querschnittsflächen der Belüftungsöffnungen sollten als allgemeine
Orientierung betrachtet werden. Es ist zu berücksichtigen, dass die thermische Leistung eines
Schaltschrankes mit natürlicher Belüftung von vielen Parametern abhängt, wie z.B. Gestalt,
Durchlässigkeit und Position der Lüftungsöffnung oder Luftströmung innerhalb des
Schaltschrankes.
B-21
Installationsempfehlungen
Umrüstsatz
Schalter in Festeinbau und in
Einschubtechnik 800 bis 3200 A
Ein Masterpact (M08 bis M32) kann durch die neuen Masterpact (NW08 bis
NW32) derselben Baugröße ersetzt werden.
Dies ist bei folgenden Typen der Leistungsschalter möglich:
bb N1, H1, H2 in Ausführung für Festeinbau und in Einschubtechnik
bb L1 in Ausführung für Einschubtechnik und bis 2000 A.
Einzelheiten der Befestigung
DB117049
Ausführung in Einschubtechnik
DB117050
Ausführung in Festeinbau
Die Befestigungspunkte von Masterpact (M08 bis M32) und Masterpact (NW08 bis NW32) sind
mit Ausnahme der vierpoligen Einschubkassette identisch.
: Masterpact NW
: Masterpact M
Türausschnitt
bb ohne Türdichtungsrahmen ist der Ausschnitt identisch (270 x 325 mm)
bb mit dem alten Türdichtungsrahmen ist der Ausschnitt identisch (270 x 325 mm)
bb mit dem neuen Türdichtungsrahmen ist der Ausschnitt nicht identisch
Ausführung in Einschubtechnik
DB117047
DB117048
Ausführung in Festeinbau
Leistungsanschluss
Hinweis:
(1) Ohne Türdichtungsrahmen
(2) Mit Türdichtungsrahmen
Die Referenzebenen X und Y symbolisieren die
Symmetrieebenen des 3-poligen Leistungsschalters.
B-22
Es muss lediglich ein Satz Anschlusselemente ausgewählt und anstelle der
Standardanschlüsse eingeschraubt werden, mit dessen Hilfe sich die
Anschlusspunkte der Stromschienen wiederfinden lassen (s. Angebot zur
Nachrüstung im Kapitel Bestellunterlagen).
Schaltpläne
Übereinstimmung der Klemmleiste Masterpact NW mit Masterpact M
gespannt
Optionen ALR, V, MR6, R
einschaltbereit
Leistung
Steuerstromkreis
Störung
Überstromauslösesystem
Störung
DB117052
Hauptstromkreis
Äquivalente Funktionen
erreichbar durch
Programmierung von
M2C oder M6C
oder
DB117051
Meldeschalter
Aus
oder
oder
Meldeschalter an der Einschubkassette
Ein
Ein
nicht in
Betriebsstellung
oder
Betriebsstellung
und AUS
Betriebsstellung
und EIN
Trennstellung
Betriebsstellung
Teststellung
oder
identisch mit Masterpact M
neue oder zusätzliche Funktionen
unterschiedlich zu Masterpact M
(1) Der Stromwandler für externen Neutralleiter muss ersetzt werden
B-23
B-24
Masterpact
Maße, Abmessungen
Allgemeiner Überblick 2
Funktionen und Technische Daten
A-1
InstallationsempfehlungenB-1
Masterpact NT06 bis NT16
Leistungsschalter für Festeinbau 3/4-polig
C-2
Leistungsschalter für Einschubtechnik 3/4-polig
C-6
Masterpact NW08 bis NW32 Leistungsschalter für Festeinbau 3/4-polig
C-10
Leistungsschalter in Einschubtechnik 3/4-polig
C-12
Masterpact NW40 Leistungsschalter für Festeinbau 3/4-polig
C-14
Leistungsschalter in Einschubtechnik 3/4-polig
C-16
Masterpact NW40b bis NW63 Leistungsschalter für Festeinbau 3/4-polig
Leistungsschalter in Einschubtechnik 3/4-polig
C-18
C-20
Zusatzausrüstungen NT/NW
C-22
Externe Module NT/NW C-24
SchaltpläneD-1
Ergänzende technische Daten
E-1
Bestelldaten und Bestellformular
F-1
C-1
Maße,
Abmessungen
Masterpact NT06 bis NT16
Leistungsschalter für Festeinbau
3/4-polig
DB101189
DB101188
Leistungsschalter
Ausschnitt in der Montageplatte/
Trennwand
DB117189
DB101195
Türausschnitt
DB101194
Sicherheitsabstand
DB101193
Einzelheiten der vertikalen Befestigung
(auf Montageplatte oder Profilschiene)
DB101192
DB101191
DB101190
Horizontale Befestigung (auf Montageplatte oder Profilschiene)
Für Spannungen < 690 V
nicht leitfähige Teile
0
0
A
B
leitfähige
Teile
0
0
: Referenzpunkt.
(1) Ohne Türdichtungsrahmen
(2) Mit Türdichtungsrahmen
C-2
spannungsführende Teile
100
60
Hinweis: Die Referenzebenen X und Y symbolisieren die Symmetrieebenen des
3-poligen Leistungsschalters.
A(*) Für das Entfernen der Lichtbogenlöschkammern wird ein oberer Abstand von 50 mm
benötigt.
Für die Entfernung der Klemmleiste wird ein oberer Abstand von 20 mm benötigt.
Anschlüsse
DB101199
Einzelheiten
DB101200
DB101198
DB101197
Rückseitiger Anschluss über Flachkantschienen
DB101230
Einzelheiten
o
DB101204
DB101202
DB101201
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen
Einzelheiten Ansicht A
DB101231
Einzelheiten
DB101206
Obere Schiene
Untere Schiene
DB101208
DB101205
Vorderseitiger Anschluss
Einzelheiten Ansicht A
Hinweis: Empfohlene Anschlussschrauben M10 Klasse 8.8.
Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 50 Nm mit Spannscheibe.
C-3
Maße,
Abmessungen
Masterpact NT06 bis NT16
Leistungsschalter für Festeinbau
3/4-polig
Anschlüsse
Einzelheiten
DB101527
DB101528
DB101210
DB101211
Vorderseitiger Anschluss mit Anschlussverbreiterung
DB101217
DB101216
Einzelheiten
DB101215
DB101214
Rückseitiger Anschluss mit Anschlussverbreiterung
Einzelheiten der Anschlussverbreiterung
Verbreiterung links oder rechts
für 3P
DB101221
Verbreiterung links oder rechts
für 4P
DB101220
Verbreiterung Mitte für 3P
DB101219
DB101218
Verbreiterung Mitte,
links oder rechts, für 4P
Einzelheiten Ansicht A
F
: Referenzpunkt.
C-4
Hinweis: Die Referenzebenen X und Y symbolisieren die Symmetrieebenen des 3-poligen
Leistungsschalters.
Anschlüsse
DB101232
Einzelheiten
DB101225
DB101223
DB101222
Vorderseitiger Anschluss mit Anschlusswinkel hochkant
Einzelheiten Ansicht A
DB101233
Einzelheiten
DB101229
DB101227
DB101226
Vorderseitiger Anschluss mit Anschlusswinkel hochkant und Kabelanschlussschiene
Einzelheiten Ansicht A
Hinweis: Empfohlene Anschlussschrauben: M10 Klasse 8.8.
Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 50 Nm mit Spannscheibe.
(1) An den Anschlusswinkeln hochkant gibt es 2 Befestigungsmöglichkeiten
(Mittenabstand 21 mm).
C-5
Maße,
Abmessungen
Masterpact NT06 bis NT16
0
Einschubtechnik
3/4-polig
DB101235
DB101234
Leistungsschalter
(*) Trennstellung
Für Spannungen y 690 V
A
B
C
C-6
leitfähige
Teile
0
10
0
spannungsführende Teile
30
60
30
Ausschnitt in der Montageplatte/
Trennwand
DB101241
DB101240
Türausschnitt
DB101239
DB101256
Sicherheitsabstand
nicht leitfähige Teile
0
10
0
Einzelheiten der vertikalen Befestigung
(auf Montageplatte oder Profilschiene)
DB101238
DB101237
DB101236
Horizontale Befestigung (auf Montageplatte oder Profilschiene)
: Referenzpunkt.
(1) Ohne Türdichtungsrahmen
(2) Mit Türdichtungsrahmen
Hinweis: Die Referenzebenen X und Y symbolisieren die Symmetrieebenen des 3-poligen
Leistungsschalter
Anschlüsse
DB101244
Einzelheiten
DB101200
DB101243
DB101242
Rückseitiger Anschluss über Flachkantschienen
DB101249
Einzelheiten
DB101250
DB101247
DB101246
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen
Einzelheiten Ansicht A
DB101255
DB101254
Einzelheiten
DB101252
DB101251
Vorderseitiger Anschluss
Obere Schiene
Untere Schiene
Einzelheiten Ansicht A
Hinweise: Empfohlene Anschlussschrauben: M10 Klasse 8.8
Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 50 Nm mit Spannscheibe.
C-7
Maße,
Abmessungen
Masterpact NT06 bis NT16
0
Leistungsschalter in Einschubtechnik
3/4-polig
Anschlüsse
DB101265
DB101266
DB101258
DB101257
Vorderseitiger Anschluss mit Anschlussverbreiterung
Einzelheiten der Anschlussverbreiterung
Verbreiterung links oder rechts
für 3P
DB101221
Verbreiterung links oder rechts
für 4P
DB101220
Verbreiterung Mitte für 3P
DB101219
DB101218
Verbreiterung Mitte,
links oder rechts, für 4P
Einzelheiten Ansicht A
: Referenzpunkt.
C-8
Hinweis: Die Referenzebenen X und Y symbolisieren die Symmetrieebenen des 3-poligen
Leistungsschalters.
Anschlüsse
DB101264
DB101229
DB101262
DB101261
Vorderseitiger Anschluss mit Anschlusswinkel hochkant und Kabelanschlussschiene
Einzelheiten Ansicht A
Hinweise: Empfohlene Anschlussschrauben: M10 Klasse 8.8
Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 50 Nm mit Spannscheibe.
C-9
Maße,
Abmessungen
Masterpact NW08 bis NW32
Leistungsschalter für Festeinbau
3/4-polig
DB101268
DB101267
Leistungsschalter
Einzelheiten der Befestigung
DB101270
DB101269
Befestigung auf Montageplatte oder Profilschiene
A
B
nicht leitfähige Teile
leitfähige
Teile
spannungsführende Teile
0
0
0
0
100
60
: Referenzpunkt.
C-10
DB101273
Türausschnitt
DB101272
DB101271
Sicherheitsabstand
(1) Ohne Türdichtungsrahmen.
(2) Mit Türdichtungsrahmen
Hinweis: Die Referenzebenen X und Y symbolisieren die Symmetrieebenen des
3-poligen Leistungsschalters.
A(*) Für das Entfernen der Lichtbogenlöschkammern wird ein oberer Abstand von 50 mm
benötigt.
Für das Entfernen der Klemmleiste wird ein oberer Abstand von 20 mm benötigt.
Anschlüsse
DB101277
Einzelheiten
DB101278
DB101276
DB101274
Rückseitiger Anschluss über Flachkantschienen
DB101287
Einzelheiten
DB101282
DB101280
DB101279
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen
Einzelheiten Ansicht A
DB101286
DB101288
Einzelheiten
DB101284
DB101283
Vorderseitiger Anschluss
Obere Schiene
Untere Schiene
Einzelheiten Ansicht A
Hinweis: Empfohlene Anschlussschrauben: M10 Klasse 8.8.
Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 50 Nm mit Spannscheibe.
C-11
Maße,
Abmessungen
Masterpact NW08 bis NW32
0
Leistungsschalter in Einschubtechnik
3/4-polig
DB101290
DB101289
Leistungsschalter
(*) Trennstellung
Einzelheiten der Befestigung
DB101292
DB101291
Befestigung auf Montageplatte oder Profilschiene
A
B
nicht leitfähige Teile
leitfähige
Teile
spannungsführende Teile
0
0
0
0
0
60
: Referenzpunkt.
C-12
DB101295
Türausschnitt
DB101294
DB101293
Sicherheitsabstand
(1) Ohne Türdichtungsrahmen
(2) Mit Türdichtungsrahmen
Note: Die Referenzebenen X und Y symbolisieren die Symmetrieebenen des 3-poligen
Leistungsschalters.
Anschlüsse
DB101298
Einzelheiten
DB101278
DB101297
DB101296
Rückseitiger Anschluss über Flachkantschienen
DB101307
Einzelheiten
DB101282
DB101301
DB101300
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen
Einzelheiten Ansicht A
DB101306
DB101308
Einzelheiten
DB101304
DB101303
Vorderseitiger Anschluss
Hinweis: Empfohlene Anschlussschrauben: M10 Klasse 8.8.
Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 50 Nm mit Spannscheibe.
Obere Schiene
Untere Schiene
Einzelheiten Ansicht A
C-13
Maße,
Abmessungen
Masterpact NW40
Leistungsschalter für Festeinbau
3/4-polig
DB101268
DB101267
Leistungsschalter
Einzelheiten der Befestigung
DB101270
DB101269
Befestigung auf Montageplatte oder Profilschiene
A
B
nicht leitfähige Teile
leitfähige
Teile
spannungsführende Teile
0
0
0
0
100
60
: Referenzpunkt.
C-14
DB101273
Türausschnitt
DB101272
DB101271
Sicherheitsabstand
(1) Ohne Türdichtungsrahmen
(2) Mit Türdichtungsrahmen
Hinweis: Die Referenzebenen X und Y symbolisieren die Symmetrieebenen des
3-poligen Leistungsschalters.
A(*) Für das Entfernen der Lichtbogenlöschkammern wird ein oberer Abstand von 110 mm
benötigt.
Für das Entfernen der Klemmleiste wird ein oberer Abstand von 20 mm benötigt.
Anschlüsse
DB101276
DB101309
Rückseitiger Anschluss über Flachkantschienen
DB101315
DB101310
DB101311
Einzelheiten
DB101313
DB101312
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen
DB101314
DB101287
Einzelheiten
Hinweis: Empfohlene Anschlussschrauben: M10
Klasse 8.8.
Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 50 Nm mit
Spannscheibe.
C-15
Maße,
Abmessungen
Masterpact NW40
0
Leistungsschalter in Einschubtechnik
3/4-polig
DB101290
DB101289
Leistungsschalter
(*) Trennstellung
Einzelheiten der Befestigung
DB101292
DB101291
Befestigung auf Montageplatte oder Profilschiene
A
B
nicht leitfähige Teile
leitfähige
Teile
spannungsführende Teile
0
0
0
0
0
60
: Referenzpunkt.
C-16
DB101295
Türausschnitt
DB101294
DB101293
Sicherheitsabstand
(1) Ohne Türdichtungsrahmen
(2) Mit Türdichtungsrahmen
Hinweis: Die Referenzebenen X und Y symbolisieren die Symmetrieebenen des 3-poligen
Leistungsschalters.
Der Sicherheitsabstand berücksichtigt den erforderlichen Raum für das Abnehmen der
Lichtbogenlöschkammern.
Anschlüsse
DB101297
DB101316
Rückseitiger Anschluss über Flachkantschienen
DB101311
DB101314
DB101315
DB101317
DB101319
Einzelheiten
DB101318
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen
Einzelheiten Ansicht A
DB101307
Einzelheiten
Hinweis: Empfohlene Anschlussschrauben: M10
Klasse 8.8.
Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 50 Nm mit
Spannscheibe.
C-17
Maße,
Abmessungen
Masterpact NW40b bis NW63
Leistungsschalter für Festeinbau
3/4-polig
DB101320
DB101267
Leistungsschalter
Einzelheiten der Befestigung
DB101321
DB101269
Befestigung auf Montageplatte oder Profilschiene
A
B
nicht leitfähige Teile
leitfähige
Teile
spannungsführende Teile
0
0
0
0
100
60
: Referenzpunkt.
C-18
DB101322
Türausschnitt
DB101323
DB101271
Sicherheitsabstand
(1) Ohne Türdichtungsrahmen
(2) Mit Türdichtungsrahmen
Hinweis: Die Referenzebenen X und Y symbolisieren die Symmetrieebenen des
3-poligen Leistungsschalters.
A(*) Für das Entfernen der Lichtbogenlöschkammern wird ein oberer Abstand von 110 mm
benötigt.
Für das Entfernen der Klemmleiste wird ein oberer Abstand von 20 mm benötigt. .
Anschlüsse
DB101325
Einzelheiten
DB101278
DB101324
DB101332
Rückseitiger Anschluss über Flachkantschienen (NW40b - NW50)
DB101333
Einzelheiten
DB101282
DB101328
DB101327
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen (NW40b - NW50)
Einzelheiten Ansicht A
DB101333
Einzelheiten
DB101314
DB101331
DB101330
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen (NW63)
Hinweis: Empfohlene Anschlussschrauben: M10 Inox Klasse A4 80.
Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 50 Nm mit Spannscheibe.
Einzelheiten Ansicht A
C-19
Maße,
Abmessungen
Masterpact NW40b bis NW63
Leistungsschalter in Einschubtechnik
3/4-polig
DB101335
DB101334
Leistungsschalter
(*) Trennstellung
Einzelheiten der Befestigung
DB101337
DB101336
Befestigung auf Montageplatte oder Profilschiene
A
B
DB101339
DB101338
Türausschnitt
DB101293
Sicherheitsabstand
nicht leitfähige Teile
leitfähige
Teile
spannungsführende Teile
0
0
0
0
0
60
(1) Ohne Türdichtungsrahmen
(2) Mit Türdichtungsrahmen
Hinweis: Die Referenzebenen X und Y symbolisieren die Symmetrieebenen des
3-poligen Leistungsschalters.
: Referenzpunkt.
C-20
0
Anschlüsse
DB101278
DB101343
Einzelheiten
DB101342
DB101341
Rückseitiger Anschluss über Flachkantschienen (NW40b - NW50)
DB101349
Einzelheiten
DB101282
DB101345
DB101344
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen (NW40b - NW50)
Einzelheiten Ansicht A
DB101349
Einzelheiten
DB101314
DB101348
DB101347
Rückseitiger Anschluss über Hochkantschienen (NW63)
Hinweise: Empfohlene Anschlussschrauben: M10 inox Klasse A4 80.
Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 50 Nm mit Spannscheibe.
Einzelheiten Ansicht A
C-21
Maße,
Abmessungen
Zusatzausrüstungen NT/NW
DB101351
DB101350
Montage mit Spazialklammern an der Rückwand (Masterpact NW08 bis 32, Festeinbau)
Abtrennbarer Frontanschlussadapter (Masterpact NW08 bis 32, Festeinbau)
DB101278
DB101354
Einzelheiten
DB101353
DB101352
Flachkantschienen
Einzelheiten Ansicht A
DB101282
DB101358
Einzelheiten
DB101356
DB101355
Hochkantschienen
Hinweis: Empfohlene Anschlussschrauben: M10
Klasse 8.8.
Empfohlenes Anzugsdrehmoment:
50 Nm mit Spannscheibe.
: Referenzpunkt.
C-22
Einzelheiten Ansicht A
NW40b bis NW63
Rückansicht
DB101360
NW08 bis NW40
Rückansicht
DB101362
DB101361
DB125695
Ausschnitt in der Schaltschrankrückwand
Masterpact NW
Festeinbau
DB101364
Masterpact NT
Festeinbau
DB101366
DB101365
DB101363
Türdichtungsrahmen CDP
Einschubtechnik
Einschubtechnik
: Referenzpunkt.
C-23
Masterpact NT/NW
Externe Module
Maße,
Abmessungen
DB101368
DB101367
Anschluss des Zubehörs an der Klemmleiste
Ein einziger Leiter pro Anschlusspunkt
DB117026
DB102199
Relaismodul M6C
DB102076
DB102077
Externes Versorgungsmodul (AD)
Batteriemodul (BAT)
C-24
DB101374
DB101373
Befestigung
DB117025
DB101375
Verzögerungsmodul für Unterspannungsauslöser MN
Datenübertragungsmodul “Einschubkassette”
DB101377
ModBUS
Stromwandler für den Erdschlussschutz (SGR)
Gehäuse “MGDF Summer”
DB101380
DB101379
Transformator
C-25
Maße,
Abmessungen
Masterpact NT/NW
Externe Module
Leistungsschalter
400/1600 A (NT06 bis NT16)
DB117024
DB101381
Stromwandler für externen Neutralleiter
400/2000 A (NW08 bis NW20)
Höhe:: 137 mm.
1000/4000 A (NW025 bis NW40)
DB117027
DB117023
Höhe: 162 mm.
4000/6300 A (NW40b bis NW63)
Höhe:162 mm.
Höhe: 168 mm.
Installation
400/2000 A (NW08 bis NW20)
DB101386
DB101385
400/1600 A (NT06 bis NT16)
4000/6300 A (NW40b bis NW63)
DB101388
DB101387
1000/4000 A (NW025 bis NW40)
C-26
Innerer Rahmen 280 x 115 mm
DB101390
Innerer Rahmen 470 x 160 mm
DB101392
DB101391
DB101389
Rechteckiger Sensor für den Erdschlussschutz (Vigi)
Stromschienen
Innerer Rahmen (mm)
Gewicht (kg)
I y 1600 A
I y 3200
280 x 115
14
470 x 160
18
Schienenführung
Innerer Rahmen 470 x 160
Stromschienen mit Mittenabstand 70 mm
Stromschienen mit Mittenabstand 115 mm
DB101393
DB117029
Innerer Rahmen 280 x 115
M1M2M3
2 Schienen von 50 x 10.
DB101395
DB117028
4 Schienen von 100 x 5.
2 Schienen von 100 x 5.
4 Schienen von 125 x 5.
C-27
C-28
Masterpact
Schaltpläne
Allgemeiner Überblick 2
Funktionen und Technische Daten
A-1
InstallationsempfehlungenB-1
Maße und Abmessungen
C-1
Masterpact NT06 bis NT16
Leistungsschalter für Festeinbau und in Einschubtechnik
Masterpact NW08 bis NW63
D-2
D-2
D-4
Leistungsschalter für Festeinbau und in Einschubtechnik
D-4
Erdschlussschutz und Differenzstromschutz
Logische Selektivität
D-6
Masterpact NT und NW D-8
KommunikationD-8
Festeingebauter, elektrisch betriebener
Masterpact NT und NW Verkabelung der COM-Option (mit BCM ULP)
Herausziehbarer Masterpact NT und NW
Verkabelung der COM-Option (mit CCM)
Masterpact NT und NW Externe 24V DC-Stromversorgung (AD-Modul) Ergänzende technische Daten
Bestelldaten und Bestellformular
D-10
D-10
D-11
D-11
D-12
D-12
E-1
F-1
D-1
Schaltpläne
Masterpact NT06 bis NT16
Leistungsschalter für Festeinbau und
in Einschubtechnik
Darstellung in stromlosem Zustand, Schalter AUS, in
Betriebsstellung, Speicher gespannt, Relais in
Ruhestellung und MN an Spannung gelegt.
Überstromauslösesystem
A
b
b
E
b
b
b
P
b
b
Com
H
b
b
UC1
UC2
UC3
AUSTaster
EINTaster
oder
oder
oder
Kennzeichnung
Klemmenleiste
NOTAusschaltung
Steuerstromkreis
UC4 / M2C / M6C
SDE2 /
E5 E6
Z5 M1 M2 M3
F2+
V3
/
484
/
Q3
184
E3 E4
Z3 Z4
T3 T4
VN
V2
/
474
/
Q2
182
E1 E2
Z1 Z2
T1 T2
F1 –
V1
/
471
/
Q1
181
Überstromauslösesystem
Com : E1-E6 Datenübertragung
UC1 : Z1-Z5 logische Selektivität;
Z1 = ZSI OUT SOURCE
Z2 = ZSI OUT ; Z3 = ZSI IN SOURCE
Z4 = ZSI IN ST (Kurzschlussschutz))
Z5 = ZSI IN GF (Erdschlussschutz))
b
b
M1 = Eing. Vigi-Modul (Micrologic 7)
/
Res
SDE1
MN
/ MX2
K2
84
D2
/
C12
82
/
K1
81
D1
/
C11
MX1
XF
PF
MCH
C2
A2
254
B2
C3
A3
252
B3
C1
A1
251
B1
Steuerstromkreis
SDE2 : Fehlermeldeschalter
oder
Res : Fernbetätigtes Rückstellen
SDE1 : Fehlermeldeschalter (standardmäßige Lieferung)
MN : Unterspannungsauslöser
oder
MX2 : Arbeitsstromauslöser
b
b
b
b
b
b
b
UC2 : T1, T2, T3, T4 = externer Neutralleiter
M2, M3 = Eingang Vigi-Modul (Micrologic 7)
b
b
b
b
b
b
b
UC3 : F2+, F1– Spannungsversorgung 24 V DC
extern
VN ext. Spannungsabgriff Neutralleiter
(muss an den Nullleiter mit einem
3P‑Leistungsschalter angeschlossen werden)
UC4 : optionaler, externer Spannungsabgriff
(Option PTE)
MX1 : Arbeitsstromauslöser
(Standard oder für Datenübertragung)
M2C : 2 programmierbare Kontakte (internes Relais)
24 V DC ext. notwendig
MCH : Motorantrieb
b
b
b
b
b
b
b
oder
oder
M6C : 6 programmierbare Kontakte (anzuschließen
an das externe Modul M6C)
24 V DC ext. notwendig
A : digitales Amperemeter.
E : Energiemessung.
D-2
Gespannt
Vorgeschalteter
Nachgeschalteter
Leistungsschalter Leistungsschalter
Störung
DB101401
Strom
Steuerstromkreis
Einschaltbereit
Überstromauslösesystem
Störung
Hauptstromkreis
XF :Einschaltspule
(Standard oder für Datenübertragung)
PF :
Meldeschalter “einschaltbereit”
Hinweis: Bei Verwendung des Auslösers MX oder der Einschaltspule XF in
der Ausführung „für Datenübertragung“ muss der dritte Anschluss (C3, A3)
verdrahtet werden, selbst wenn das Modul für die Datenübertragung nicht
installiert ist.
P : A + Leistungsmessung + parametrierbare Schutzfunktionen
H : P + Oberwellen.
Schaltpläne
Masterpact NT06 bis NT16
0
Leistungsschalter für Festeinbau und in
Einschubtechnik
Meldeschalter an der Einschubkassette
Aus
EIN
Meldeschalter
Betriebsstellung
Trennstellung
Teststellung
Meldeschalter an der Einschubkassette
OF4
OF3
OF2
OF1
CD2
CD1
CE3
CE2
CE1
CT1
44
34
24
14
824
814
334
324
314
914
42
32
22
12
822
812
332
322
312
912
41
31
21
11
821
811
331
321
311
911
Meldeschalter
OF4 / OF3 / OF2 / OF1 : Schalter für Stellung „EIN/AUS“ des Schalters
(*) Motor zum Spannen des Federkraftspeicherantriebs 440/480 V AC
(380 V motor + zusätzlicher Widerstand).
DB117043
DB101407
DB101406
Meldeschalter
Meldeschalter an der Einschubkassette
CD2 : Schalter
CD1
“Trennstellung”
CE3 :
CE2
CE1
Schalter
“Betriebsstellung”
CT1 :
Schalter
“Teststellung”
Anzeige
"Speicher
gespannt"
Legende:
Nur Leistungsschalter in Einschubtechnik
XXX SDE1, OF1, OF2, OF3, OF4 werden standardmäßig geliefert
Verbundene Anschlüsse (ein einziger Leiter pro Anschlusspunkt)
D-3
Schaltpläne
Masterpact NW08 bis NW63
Leistungsschalter für Festeinbau und
in Einschubtechnik
Darstellung in stromlosem Zustand, Schalter AUS, in
Betriebsstellung, Speicher gespannt, Relais in
Ruhestellung und MN an Spannung gelegt.
Überstromauslösesystem
Com
UC1
UC2
Steuerstromkreis
UC3
UC4
M2C / M6C
Z5 M1 M2 M3
F2+
V3
484
/
Q3
184
E3 E4
Z3 Z4
T3 T4
VN
V2
474
/
Q2
182
E1 E2
Z1 Z2
T1 T2
F1 –
V1
471
/
Q1
181
E
P
H
Überstromauslösesystem
Com : E1-E6 Datenübertragung
b
b
b
b
UC1 : Z1-Z5 logische Selektivität
Z1 = ZSI OUT SOURCE
Z2 = ZSI OUT ; Z3 = ZSI IN SOURCE
Z4 = ZSI IN ST (Kurzschlussschutz))
Z5 = ZSI IN GF (Erdschlussschutz))
M1 = Eing. Vigi-Modul (Micrologic 7)
UC2 : T1, T2, T3, T4 = externer Neutralleiter
M2, M3 = Eingang Vigi-Modul (Micrologic 7)
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
b
UC3 : F2+, F1– Spannungsversorgung 24 V DC
extern
VN ext. Spannungsabgriff Neutralleiter
(muss an den Nullleiter mit einem
3P‑Leistungsschalter angeschlossen werden)
UC4 : optionaler, externer Spannungsabgriff
(Option PTE)
M2C : 2 programmierbare Kontakte (internes
Relais) ext. 24 V DC notwendig
oder
M6C : 6 programmierbare Kontakte (anzuschließen
an das externe Modul M6C)
24 V DC ext. notwendig
A : digitales Amperemeter.
E : Energiemessung.
D-4
SDE2 /
E5 E6
A
b
AUSTaster
EINTaster
oder
oder
oder
Kennzeichnung
Klemmenleiste
NOTAusschaltung
Gespannt
Vorgeschalteter
Nachgeschalteter
Leistungsschalter Leistungsschalter
Störung
DB101401
Strom
Steuerstromkreis
Einschaltbereit
Überstromauslösesystem
Störung
Hauptstromkreis
/
Res
SDE1
MN
/ MX2
K2
84
D2
/
C12
82
/
K1
81
D1
/
C11
MX1
XF
PF
MCH
C2
A2
254
B2
C3
A3
252
B3
C1
A1
251
B1
Steuerstromkreis
SDE2 : Fehlermeldeschalter
oder
Res : Fernbetätigtes Rückstellen
SDE1 : Fehlermeldeschalter (standardmäßige Lieferung)
MN : Unterspannungsauslöser
oder
MX2 : Arbeitsstromauslöser
MX1 : Arbeitsstromauslöser
(Standard oder für Datenübertragung)
XF :Einschaltspule
(Standard oder für Datenübertragung)
PF :
Meldeschalter “einschaltbereit”
MCH : Motorantrieb
Hinweis: Bei Verwendung des Auslösers MX oder der Einschaltspule XF in
der Ausführung „für Datenübertragung“ muss der dritte Anschluss (C3, A3)
verdrahtet werden, selbst wenn das Modul für die Datenübertragung nicht
installiert ist.
P : A + Leistungsmessung + parametrierbare Schutzfunktionen
H : P + Oberwellen.
Schaltpläne
Masterpact NW08 bis NW63
0
Leistungsschalter für Festeinbau und
in Einschubtechnik
DB101409
Meldeschalter
Meldeschalter an der Einschubkassette
EIN
AUS
nicht in
Betriebsstellung
oder
Betriebsstellung
und AUS
EIN
Betriebsstellung
und EIN
Trennstellung
Teststellung
Betriebsstellung
oder
Meldeschalter
Meldeschalter an der Einschubkassette
OF4
OF3
OF2
OF1
OF24 OF23 OF22 OF21 OF14 OF13 OF12 OF11
CD3
CD2
CD1
CE3
CE2
CE1
CT3
CT2
CT1
44
34
24
14
244
234
224
214
144
134
124
114
834
824
814
334
324
314
934
924
914
42
32
22
12
242
232
222
212
142
132
122
112
832
822
812
332
322
312
932
922
912
41
31
21
11
111
831
821
811
331
321
311
931
921
911
241
or
231
or
221
or
211
or
141
or
131
or
121
or
Schalter für
Stellung
“EIN/AUS”
des Schalters
or
or
EF24 EF23 EF22 EF21 EF14 EF13 EF12 EF11
CE6
CE5
CE4
CE9
CE8
CE7
248
238
228
218
148
138
128
118
364
354
344
394
384
374
246
236
226
216
146
136
126
116
362
352
342
392
382
372
245
235
225
215
145
135
125
115
361
351
341
391
381
371
Meldeschalter
OF4 :
OF3
OF2
OF1
or
Meldeschalter an der Einschubkassette
OF24 oder
EF24
OF23 oder
EF23
OF22 oder
EF22
OF21 oder
EF21
OF14 oder
EF14
OF13 oder
EF13
OF12 oder
EF12
OF11 oder
EF11
Schalter für Stellung
„EIN/AUS“ des Schalters
Kombinierter Schalter
„Betriebsstellung und EIN“
CD3
CD2
CD1
Schalter
“Trennstellung“
oder
CE6 Schalter
CE5 “BetriebsCE4 stellung“
CE3
CE2
CE1
Schalter
“Betriebsstellung“
CT3
CT2
CT1
oder
CE9
CE8
CE7
oder
CD6
CD5
CD4
Schalter
“Teststellung“
Schalter
“Betriebsstellung“
Schalter
“Trennstellung“
Legende:
Nur Leistungsschalter in Einschubtechnik
XXX SDE1, OF1, OF2, OF3, OF4 werden standardmäßig
geliefert
Gebrückte Anschlüsse (ein einziger Leiter pro
Anschlusspunkt)
D-5
Schaltpläne
Masterpact NT und NW
Erdschlussschutz und
Differenzstromschutz
Logische Selektivität
Technische Daten des Anschlusses der
Sekundärseite des Stromwandlers für externen
Neutralleiter
Masterpact ausgestattet mit Micrologic 6 A/E/P/H:
bb abgeschirmtes Kabel mit 2 verdrillten Leiterpaaren
bb T1 verdrillt mit T2
bb maximale Länge 4 m
bb Kabelquerschnitt: 0.4 to 1.5 mm2
bb Benötigtes Kabel: Belden 9952 oder gleichwertig.
Für die korrekte Verkabelung des Nullleiters CT
konsultieren Sie bitte die mitgelieferte Anleitung
48041-082-03.
Entfernen Sie in keinem Fall die werkseitig installierten
Jumper zwischen T1 und T2, ausgenommen der
Nullleiter CT ist bereits angeschlossen.
Erfolgt die Stromversorgung über den oberen
Anschluss, folgen Sie bitte dem Schaltbild.
Bei einer Einspeisung von unten ist die Verdrahtung
der Zubehöranschlüsse identisch (H1 wird
einspeiseseitig und H2 abgangsseitig angeschlossen).
Für 4-polige Versionen ist für den Erdschlussschutz
der Stromtransformator für einen externen Nullleiter
nicht erforderlich.
Ein Anschluss für das VN-Signal wird nur für
Strommessungen benötigt (3 mm Durchmesser,
4 Kabel, 4 CTs).
DB125601
Externer Transformator für Erdschlussschutz des Typs „Residual“
Abschirmung
Technische Daten des Anschlusses der
Sekundärseite:
Masterpact ausgestattet mit Micrologic 6 A/E/P/H:
bb nicht abgeschirmtes Kabel mit einem verdrillten
Leiterpaar
bb maximale Länge 150 m
bb Kabelquerschnitt: 0.4 to 1.5 mm2
bb Anschluss 5 und 6 können nicht gleichzeitig
verwendet werden
bb Verwenden Sie Anschluss 5 für NW08 bis 40
bb Verwenden Sie Anschluss 6 für NW40b bis 63
bb Empfohlene Verdrahtung: Belden 9409 oder
bb gleichwertig.
DB102191
Externer Transformator für Erdschlussschutz des Typs „Source Ground Return“ (SGR)
Modul MDGF
D-6
Schaltpläne
Masterpact NT und NW
Erdschlussschutz und
Differenzstromschutz
Logische Selektivität
DB101415
Differenzstromschutz
Technische Daten des Anschlusses der
Sekundärseite des Summenwandlers
Das mit dem Wandler mitgelieferte Kabel ist zu
verwenden.
Neutralleiterschutz
bb 3polige Schalter:
vv Mit Micrologic E und A ist ein Nullleiterschutz nicht
möglich
vv Masterpact bestückt mit Micrologic P oder H
vv ein externer Wandler für den Neutralleiter ist erforderlich
(Anschluss wie Erdschlussschutz Typ „residual“).
bb 4polige Schalter:
vv Masterpact bestückt mit Micrologic A, E, P oder H
vv kein zusätzlicher Wandler erforderlich.
DB101420
Logische Selektivität
Die logische Selektivität (ZSI) wird zur Reduzierung der
elektromagnetischen Kräfte verwendet, die in der Anlage durch
die Verkürzung der Zeit, die zur Beseitigung der Störungen
benötigt wird, auftreten. Die Zeitdiskriminierung zwischen den
verschiedenen Geräten wird währenddessen aufrechterhalten.
Mehrere Leistungsschalter, die wie in der Darstellung gezeigt mit
Auslösesystemen Micrologic A/E/P/H ausgestattet sind, sind
über eine Steuerleitung miteinander verbunden.
Das Auslösesystem, das eine Störung entdeckt, sendet eine
Meldung zu den vorgeschalteten Leistungsschaltern und
überprüft, ob es von einem nachgeschalteten Leistungsschalter
eine Meldung bekommt. Wenn diese Meldung erfolgt, wird die
eingestellte Verzögerungszeit beibehalten, fehlt diese Meldung,
so erfolgt unabhängig von der Verzögerung eine unmittelbare
Auslösung.
Störung 1:
Leistungsschalter A meldet eine Störung. Da er keine Meldung
von den nachgeschalteten Leistungsschaltern bekommt, löst er
trotz seiner auf 0,3 voreingestellten Verzögerung unmittelbar
aus.
Störung 2:
Leistungsschalter A und B melden eine Störung. Da Schalter A
von Schalter B eine Meldung bekommt, behält er seine auf 0,3
voreingestellte Verzögerung bei. Da Schalter B von den
nachgeschalteten
Leistungsschaltern keine Meldung bekommt, löst er trotz seiner
auf 0,2 voreingestellten Verzögerung unmittelbar aus.
Verkabelung
bb Maximaler Scheinwiderstand: 2,7 Ω/300 m
bb Steckerkapazität: 0,4 bis 2,5 mm²
bb Kabel: einfach oder mehradrig
bb Maximale Länge. 3000 m
bb Grenzen der Gerätezusammenschaltung
vv der normale ZSI – Out (Z1) und der Ausgang ZSI - OUT (Z2)
können mit höchstens 10 vorgeschalteten Geräten
verbunden werden
vv höchstens 100 nachgeschaltete Geräte können mit einem
gewöhnlichen ZSI-IN (Z3) und mit einem Input ZSI-IN CR
(Z4) oder GF (Z5) verbunden werden.
vorgeschaltet
Leistungsschalter
Fehler 1
Fehler 2
nachgeschaltet
Leistungsschalter
D-7
Schaltpläne
Masterpact NT und NW
Kommunikation
DB401597
Anschließen von Leistungsschaltern an das Modbus-Kommunikationsnetzwerk
Ethernet
1
2
24 V c
Modbus 24 V c
1 Externes 24 V c Stromversorgungsmodul (AD)
2 Ethernet-Gateway (EGX300)
3 Modbus Kommunikations-Interface-Modul
(TRV00210) mit Stapelzubehör (TRV 00217)
4 Modbus-Netzwerk
5 ULP-Kabel
6 FDM 121 Display (TRV 00121)
7 Kompaktkabel NSX (LV434200, LV434201,
LV434202)
8 Modbus CCM „Einschubkassette“
9 ULP-Kabel (LV434195, LV434196, LV434197)
10 Modbus BCM ULP „Leistungsschalter“
3
4
5
6
7
7
Ø5...8
OK
Mode
OK
OK
u
man
Mode
Compact NSX160
+ BSCM
auto
Compact NSX400 + BSCM
+ kommunizierende Motormechanik
Mode
Compact NSX160
8
9
9
10
10
100%
40%
100%
40%
Compact NS630b
(fest eingebaut)
D-8
Masterpact NT
(ausziehbar )
Schaltpläne
Masterpact NT und NW
DB402146
Kommunikation
Ethernet
+ -
Externe Stromversorgung
EGX300
Rx- Rx+ Tx- Tx+
24 V c
+
D1
D0
0V
24 V
D1
D0
0V
24 V
D1
D0
0V
24 V
Leitungsabschluss
Modbus
(VW3A8306DRC)
Modbus-Modul für das Kommunikationsinterface (Compact NSX)
Die Konfiguration ist nur möglich mit
einem CCM, das mit der Kennzeichnung „Schneider Electric" auf der
Vorderseite versehen ist.
+ FDM121
Version > V2.0.2
Version > V2.0.2
+ CCM
+ -
ULP-Kabel
schwarz
schwarz
weiß blau
B
A'
B'
A
B
A'
B'
VN
B' / Rx+ D1
A' / Rx - D0
B / Tx + D1
Klemmleiste Anwender
E1 E2 E3 E4 E5 E6
A / Tx - D0
F2+
24 V
weiß blau
0V
B' / Rx+ D1
A' / Rx - D0
B / Tx + D1
A / Tx - D0
0V
BCM ULP
rot
24 V
F10V
E1 E2 E3 E4 E5 E6
24 V
M1 M2 M3
F1- F2+
T1 T2 T3 T4
Micrologic
A
ULP-Kabel
Rot
Z1 Z2 Z3 Z4 Z5
Netzwerk Unterbrecher
+ FDM121
Klemmleiste Anwender
Modbus RS 485 2-Kabel + ULP
100
%
me
n
u
Micrologic P/H
Modbus
Com
Address
Baudrate
19.2 k
Micrologic E
w
4W, 2W+ULP
2w+ULP
D-9
Schaltpläne
Festeingebauter, elektrisch
betriebener Masterpact NT und
NW
Verkabelung der Option COM (mit BCM ULP)
DB402079
Micrologic P/H
Modbus
Com
Address
47
Baud-rate
19.2 k
100
%
Micrologic P/H
Modbus
Com
Micrologic E
Baudrate
19.2 k
100
w
menu
%
4W, 2W+ULP
4wires
2w+ULP
Modbus RS 485 2-Kabel
A ohne ULP-Modul
Externe Stromversorgung
Modbus RS 485 2-Kabel + ULP
B mit ULP-Modul
Externe Stromversorgung
Externe Stromversorgung
24 V c
- +
- +
+ -
24 V c
+ -
+ EGX300
EGX300
EGX300
Rx- Rx+ Tx- Tx+
24 V c
- +
Modbus RS 485 4-Kabel
w
menu
4W, 2W+ULP
A ohne ULP-Modul
Micrologic E
Address
47
Rx- Rx+ Tx- Tx+
Rx- Rx+ Tx- Tx+
+ FDM121
Version > V2.0.2
ULP-Kabel
rot schwarz
E1 E2 E3 E4 E5 E6
B’ / Rx+ D1
A’ / Rx- D0
B / Tx+ D1
A / Tx- D0
0V
Klemmleiste Anwender
E1 E2 E3 E4 E5 E6
24 V
B’ / Rx+ D1
A’ / Rx- D0
B / Tx+ D1
A / Tx- D0
0V
D-10
24 V
B’ / Rx+ D1
A’ / Rx- D0
A / Tx- D0
B / Tx+ D1
0V
24 V
Klemmleiste Anwender
E1 E2 E3 E4 E5 E6
weiß blau
Klemmleiste Anwender
Schaltpläne
Herausziehbarer Masterpact NT
und NW
Verkabelung der Option COM (mit CCM)
DB402081
Micrologic P/H
Modbus
Com
Address
47
Micrologic P/H
Baudrate
19.2 k
100
%
Modbus
Com
Micrologic E
Baud-rate
19.2 k
100
w
menu
%
w
menu
4W, 2W+ULP
4W, 2W+ULP
4wires
2w+ULP
RS 485 2-Kabel
A Modbus
ohne ULP-Modul
Externe Stromversorgung
RS 485 2-Kabel + ULP
B Modbus
mit ULP-Modul
Externe Stromversorgung
24 V c
- +
- +
+ -
Externe Stromversorgung
24 V c
+ -
EGX300
Rx- Rx+ Tx- Tx+
24 V c
- +
RS 485 4-Kabel
A Modbus
ohne ULP-Modul
Micrologic E
Address
+ -
EGX300
Rx- Rx+ Tx- Tx+
EGX300
Rx- Rx+ Tx- Tx+
Die B Konfiguration ist nur
möglich mit einem CCM, das
mit der Kennzeichnung
„Schneider Electric" auf der
Vorderseite versehen ist.
B
A’
B’
CCM
A
B
A’
B’
+ -
A
A
B
B
A’
A’
B’
+ FDM121
+ -
Version > V2.0.2
CCM
B’
+ -
Netzwerk Unterbrecher
+ -
+ A
Netzwerk Unterbrecher
CCM
Netzwerk Unterbrecher
+ -
A
B
A’
B’
A
B
A’
B’
ULP-Kabel
Rot schwarz
E1 E2 E3 E4 E5 E6
B’ / Rx+ D1
A’ / Rx- D0
B / Tx+ D1
A / Tx- D0
0V
Klemmleiste Anwender
E1 E2 E3 E4 E5 E6
24 V
B’ / Rx+ D1
A’ / Rx- D0
B / Tx+ D1
A / Tx- D0
0V
24 V
B’ / Rx+ D1
A’ / Rx- D0
B / Tx+ D1
A / Tx- D0
0V
24 V
Klemmleiste Anwender
E1 E2 E3 E4 E5 E6
weiß blau
Klemmleiste Anwender
D-11
Schaltpläne
Masterpact NT und NW
externe 24 V DC-Stromversorgung
(AD-Modul)
DB128383
bb Die externe 24 V DC-Stromversorgung (AD-Modul) für die Überstromauslöseeinheit Micrologic (F1 – F2+) wird für den Basisschutz LSIG nicht benötigt.
bb Für das Kommunikationsmodul BCM ULP (E1 – E2) ist eine externe
24 V DC-Stromversorgung (AD-Modul) erforderlich.
bb Für das FDM 121 Frontdisplay-Modul (0V + 24) ist die externe 24 V DCStromversorgung (AD-Modul) erforderlich.
bb Für den programmierbaren Kontakt MC/M6C ist die externe 24 V DC-Stromversorgung (AD-Modul) erforderlich.
bb Die gleiche externe 24 V DC-Stromversorgung (AD-Modul) kann an das Überstromauslösesystem Micrologic, BCM ULP, FDM 121, MC/M6C angeschlossen
werden.
bb Wenn die Spannung 480 V AC übersteigt oder in Umgebungen mit hoher
elektromagnetischer Belastung nutzen Sie bitte eine separate Stromversorgung:
1 Stromversorgung für Micrologic (F1 – F2+) und M2C/M6C und eine weitere
Stromversorgung für BCM ULP und FDM 121.
bb Für Micrologic A/E wird empfohlen, eine externe 24 V DC-Stromversorgung
(AD-Modul) an die Überstromauslöseeinheit Micrologic (F-F2+) anzuschließen,
um das Display und die Strommessung verfügbar zu halten, auch dann wenn die
Stromstärke < 20 % In beträgt.
BATModul
ADModul
Hinweis: Bei Einsatz des Versorgungsmoduls AD darf die Länge der Verdrahtung zwischen der
24 V DC-Versorgung (G1, G2) und dem Überstromauslösesystem Micrologic (F1-, F2+) 10 m
nicht überschreiten.
Das Batteriemodul (BAT), das in Kaskadenschaltung hinter dem Modul AD installiert ist,
gewährleistet eine kontinuierliche Spannungsversorgung bei Ausfall der Spannungsversorgung
des Moduls AD.
Die Spannungsabgriffe sind standardmäßig in die unteren Anschlüsse des Leistungsschalters
integriert.
Mit der Option „Externer Spannungsabgriff“ PTE ist ein Anschluss außerhalb des Leistungsschalters möglich. Bei Einsatz der Option PTE sind die internen Spannungsabgriffe abgeklemmt,
und die Klemmen VN, V1, V2, V3 sind ausschließlich an das Auslösesystem Micrologic (nur
Modell P und H) angeschlossen. Die Option PTE ist bei Spannungen < 220 V und > 690 V
erforderlich (in letzterem Fall muss ein Spannungswandler eingesetzt werden). Bei einem dreipoligen Leistungsschalter ist die Klemme VN bei Auslieferung an das Auslösesystem Micrologic
(nur Modell P und H) angeschlossen.
Bei Einsatz der Option PTE muss der Spannungsabgriff unbedingt gegen eventuelle Kurzschlüsse geschützt werden. Dieser Schutz, der möglichst nahe an den Stromschienen installiert
werden sollte, wird über einen P25M-Motorschutzschalter (Größe 1 A) und einen Hilfskontakt
(Bestell-Nr. 21104 + 21117) realisiert. Dieser Spannungsabgriff ist ausschließlich dem Überstromauslösesystem vorbehalten und darf in keinem Fall für die Spannungsversorgung weiterer
Schaltkreise außerhalb der Schaltanlage verwendet werden.
Anschluss
Die maximale Länge für jede Stromversorgungsleitung der Auslöseeinheit oder des
M6C-Moduls beträgt 10 m.
F2+, F1 – oder Stromversorungsausgang (output) dürfen nicht geerdet
werden:
bb Die positive Anschlussklemme (F2+) darf nicht mit der Erdung verbunden
werden.
bb Die negative Anschlussklemme (F1-) auf der Auslöseeinheit darf nicht mit der
Erdung verbunden werden.
bb Die Ausgangsklemmleisten (+ und -) der externen 24 V DC-Stromversorgung
dürfen nicht geerdet werden.
Verringern Sie die elektromagnetischen Interferenzen:
bb Die Eingangs- und Ausgangskabel der externen 24 V DC-Stromversorgung
müssen physisch so gut wie möglich voneinander getrennt werden.
bb Wenn die Kabel der 24 V DC-Stromversorgung Stromkabel kreuzen, muss dies
senkrecht erfolgen. Ist dies physisch nicht möglich, müssen die
Stromversorgungskabel umeinander gewickelt werden.
bb Stromversorgungskabel müssen auf die richtige Länge zugeschnitten werden.
Überschüssiges Kabel entfernen.
D-12
Masterpact
Ergänzende technische Daten
Contents
Allgemeiner Überblick 2
Funktionen und Technische Daten
A-1
InstallationsempfehlungenB-1
Maße und Abmessungen
C-1
SchaltpläneD-1
Auslösekennlinien
E-2
Begrenzungskennlinien StrombegrenzungE-4
DurchlassenergieE-5
Bestelldaten und Bestellformular
F-1
E-1
Ergänzende
technische Daten
Auslösekennlinien
DB105112
Micrologic 2.0
DB105113
Micrologic 5.0, 6.0, 7.0
E-2
DB101505
Erdschlussschutz (Micrologic 6.0)
(1)
Ig = In x...
Ig < 400 A
400 A y Ig y 1200 A
Ig > 1200 A
A
B
C
D
E
F
G
H
I
0.3
0.2
500
0.3
0.3
640
0.4
0.4
720
0.5
0.5
800
0.6
0.6
880
0.7
0.7
960
0.8
0.8
1040
0.9
0.9
1120
1
1
1200
DB101506
IDMTL-Kennlinie (Micrologic P und H)
E-3
Ergänzende
technische Daten
Begrenzungskennlinien
Strombegrenzung
DB101515
Spannung 380/415/440 V AC
Begrenzter Kurzschlussstrom (kÂ, Spitze)
DB101516
Spannung 660/690 V AC
E-4
Begrenzter Kurzschlussstrom (k , Spitze)
Durchlassenergie
DB101513
Spannung 380/415/440 V AC
DB101514
Spannung 660/690 V AC
E-5
Masterpact
Bestelldaten und
Bestellformular
Allgemeiner Überblick Funktionen und Technische Daten Maße und Anschlüsse Installationsempfehlungen Schaltpläne Zusätzliche technische Daten 2
A-1
C-1
B-1
D-1
E-1
Leistungsschalter NT06 bis NT16 in Festeinbau F-2
Leistungsschalter F-2
AnschlüsseF-3
Meldeschalter F-4
Fernsteuerung F-5
Leistungsschalter NT06 bis NT16 in Einschubtechnik F-6
Leistungsschalter F-6
Anschlüsse F-7
Kassettenverriegelung und Zubehör F-8
Meldeschalter F-9
Fernsteuerung F-10
Zubehör für NT06 bis NT16
Leistungsschalter in Festeinbau od. in Einschubtechnik
F-11
Leistungstrennschalter NT06 bis NT16 in Festeinbau F-13
Leistungstrennschalter F-13
AnschlüsseF-14
Leistungstrennschalter NT06 bis NT16 in Einschubtechnik F-15
Leistungstrennschalter F-15
AnschlüsseF-16
Kommunikationsnetze und Software
Leistungsschalter NW08 bis NW63 in Festeinbau Leistungsschalter F-17
F-18
F-18
AnschlüsseF-19
Meldeschalter F-20
Fernsteuerung F-21
Leistungsschalter NW08 bis NW63 in Einschubtechnik F-22
Leistungsschalter F-22
Einschubkassette und Anschlüsse
F-23
Kassettenverriegelung und Zubehör F-24
Einschubkassetten-Zubehör F-25
Meldeschalter F-26
Fernsteuerung F-27
Zubehör für Leistungsschalter NW08 bis NW63
in Festeinbau oder in Einschubtechnik
F-28
Leistungstrennschalter NW08 bis NW63 in Festeinbau F-30
Leistungstrennschalter F-30
AnschlüsseF-31
LeistungstrennschalterNW08 bis NW63 in Einschubtechnik F-32
Leistungstrennschalter F-32
AnschlüsseF-33
Kommunikationsnetze und Zubehör
F-0
F-34
Masterpact
Bestelldaten und
Bestellformular
NW08 bis NW40 Erdungsschalter NW08 bis NW40 1000 V AC
F-35
F-35
F-36
Leistungsschalter und Leistungstrennschalter in Einschubtechnik F-36
Leistungsschalter und Leistungstrennschalter in Einschubtechnik,
Rahmen und Anschlüsse
F-37
NW08 bis NW40 mit Korrosionsschutz Leistungsschalter F-38
F-38
Masterpact NT und NW
F-39
Typenverzeichnis F-41
F-1
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungsschalter in Festeinbau
Leistungsschalter
DB117081
Ein Leistungsschalter Masterpact in Festeinbau setzt
sich aus 4 Bestell-Positionen zusammen:
■ Grundschalter
■ Überstromauslösesystem
■ Anschlüsse oben
■ Anschlüsse unten
Zusätzlich können Kommunikationsoptionen und
ergänzende Zusatzausrüstungen ausgewählt werden.
Grundschalter
Typ H1
NT06
NT08
NT10
NT12
NT16
In (A bei 40 °C)
630
800
1000
1250
1600
3P
4P
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
42
47110
47115
42
47120
47125
42
47130
47135
42
47140
47145
42
47150
47155
In (A bei 40 °C)
630
800
1000
1250
1600
3P
4P
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
50
47113
47119
50
47123
47128
50
47131
47138
50
47141
47147
50
47151
47157
In (A bei 40 °C)
630
800
1000
3P
4P
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
150
47112
47117
150
47122
47127
150
47132
47137
Typ H2
NT06
NT08
NT10
NT12
NT16
Typ L1
NT06
NT08
NT10
Überstromauslösesysteme Micrologic
Ohne Amperemeter
3P/4P
Micrologic 2.0
Standardschutz
65296
Micrologic 5.0
Selektivschutz
65297
Standardschutz
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
47282
47285
47286
47287
Standardschutz
Selektivschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
47280
47283
47288
A: Amperemeter
Micrologic 2.0 A
Micrologic 5.0 A
Micrologic 6.0 A
Micrologic 7.0 A
E: Energiezähler
Micrologic 2.0 E
Micrologic 5.0 E
Micrologic 6.0 E
P: Leistungsmessung
Micrologic 5.0 P
Micrologic 6.0 P
Micrologic 7.0 P
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
47289
47290
47291
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
47293
47294
47295
H: Oberwellen
Micrologic 5.0 H
Micrologic 6.0 H
Micrologic 7.0 H
Kommunikationsmodul
Modbus COM
Eco Modbus COM
47405
47407
GetnSet mit Batterie und Zubehör
48789
EGX300
EGX300
Mobiler Speicher zur Datenerfassung
Ethernet-Gatewaymodul / Web-Server
Zusatzausrüstungen und Zubehör:
bb Für Geräte in Festeinbau: siehe Seite F-4
bb Für Geräte in Festeinbau oder Einschubtechnik:
siehe Seite F-11
Leistungstrennschalter: siehe Seite F-13
Netzumschalter: siehe Seite F-11
F-2
Energiemonitoringsystem zur Online-Anzeige, Trendaufzeichnung, Datalogging per Web-Server sowie
Reporting und Datenarchivierung per Export nach
MS-Excel über E-Mail (uvm.)
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungsschalter in Festeinbau
Anschlüsse
DB117100
Vorderanschluss
250/630-1600 A
oben
unten
3P
47328
47329
4P
47330
47331
DB117080
Zubehör für Vorderanschluss
Hochkantschienen 250/630-1600 A
3P (3 Stück)
4P (4 Stück)
33642
33643
Anschlussstücke für Kabel 630/1600 A
3P (3 Stück)
4P (4 Stück)
33644
33645
Phasentrenner
DB117109
DB117090
33646
33646
3P/4P oben (3 Stück)
3P/4P unten (3 Stück)
Abdeckung Lichtbogenlöschkammer
3P
4P
47335
47336
Rückanschluss
DB117077
Hochkantschienen
250/630-1600 A
oben
unten
3P
33604
33605
4P
33614
33615
250/630-1600 A
oben
unten
3P
33606
33607
4P
33616
33617
DB117076
Flachkantschienen
Zubehör für Rückanschluss
DB117109
Phasentrenner
3P/4P oben (3 Stück)
3P/4P unten (3 Stück)
33648
33648
Gemeinsames Zubehör für Vorder-/Rückanschluss
Anschlussverbreiterungen
3P
33622
4P
33623
Für Vorderanschluss und Rückanschluss über Flachkantschienen
DB117075
250/630-1600 A
Anschlussstücke für Kabel 250/630-1600 A
33644
33645
DB117079
3P (3 Stück)
4P (4 Stück)
DB117094
Kabelschuhe
240 mm2
300 mm2
3P (6 Stück)
4P (8 Stück)
3P (6 Stück)
4P (8 Stück)
33013
33014
33015
33016
F-3
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungsschalter in Festeinbau
Meldeschalter
DB117067
Stellung der Hauptkontakte EIN/AUS (W)
Wechsler (6 A - 240 V)
1 W in SPS-Ausführung zum Austausch 1 Standard OF (4 max.)
4 (Standard)
47339
Wechsler (5 A - 240 V)
1 zusätzlicher SDE (5 A - 240 V)
1 zusätzlicher SDE in SPS-Ausführung
1 (Standard)
47340
47341
DB117099
SDE Fehlermeldeschalter
Programmierbare Hilfsschalter (*) (programmiert über Überstromauslösesystem Micrologic)
DB117074
2 Hilfsschalter (M2C) (5 A - 240 V)
6 Wechsler (M6C) (5 A - 240 V)
(*) nur für Überstromauslösesysteme Micrologic P und H.
DB117073
M2C
M6C
F-4
47403
47404
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungsschalter in Festeinbau
Fernsteuerung
Fernsteuerung
DB117072
Motorantrieb
AC 50/60 Hz
DC
48 V
100/130 V
200/240 V
277/415 V
440/480 V
24/30 V
48/60 V
100/130 V
200/250 V
DB117071
Unverzögerte Spannungsauslöser
Standard
AC 50/60 Hz
DC
Mit Kommunikationsoption
AC 50/60 Hz
DC
12 V DC
24/30 V DC, 24 V AC
48/60 V DC, 48 V AC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
277 V AC
380/480 V AC
12 V DC
24/30 V DC, 24 V AC
48/60 V DC, 48 V AC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
277 V AC
380/480 V AC
DB117070
Meldeschalter „einsatzbereit” (1 max.)
MCH
47391
47395
47396
47398
47400
47390
47391
47392
47393
Einschaltspule
XF
47349
47350
47351
47352
47353
47354
47355
XF com
47310
47311
47312
47313
47314
47315
47316
1 Wechsler (5 A - 240 V)
1 Wechsler in SPS-Ausführung
PF
47342
47343
1 Taster
BPFE
47512
Arbeitsstromauslöser
MX
47359
47360
47361
47362
47363
47364
47365
MX com
47320
47321
47322
47323
47324
47325
47326
DB117069
Elektrischer EIN-Taster
Fernbetätigtes Rückstellen nach Störung
DB117062
Elektrisches Rückstellen
110/130 V AC
220/240 V AC
Automatisches Rückstellen
Adapter
RES
47344
47345
RAR
47346
Sicherheits-Ausschaltbefehle
DB117071
Unverzögerter Spannungsauslöser
AC 50/60 Hz
DC
12 V DC
24/30 V DC, 24 V AC
48/60 V DC, 48 V AC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
277 V AC
380/480 V AC
2. MX
47369
47370
47371
47372
47373
47374
47375
oder
MN
47380
47381
47382
47383
47385
DB117105
Abfallverzögerung für MN
R (nicht einstellbar)
AC 50/60 Hz
DC
48/60 V AC/DC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
380/480 V AC/DC
33684
33685
Rr (einstellbar)
33680
33681
33682
33683
F-5
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungsschalter in
Einschubtechnik
Leistungsschalter
Ein Leistungsschalter Masterpact in Einschubtechnik
setzt sich aus 5 Bestell-Positionen zusammen:
■ Grundschalter
■ Überstromauslösesystem
■ Einschubkassette
■ Anschlüsse oben
■ Anschlüsse unten
Zusätzlich können Kommunikationsoptionen und
ergänzende Zusatzausrüstungen ausgewählt werden.
Grundschalter
Typ H1
NT06
NT08
NT10
NT12
NT16
In (A bei 40 °C)
630
800
1000
1250
1600
3P
4P
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
42
47200
47205
42
47210
47215
42
47220
47225
42
47230
47235
42
47240
47245
NT06
NT08
NT10
NT12
NT16
In (A bei 40 °C)
630
800
1000
1250
1600
3P
4P
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
50
47203
47209
50
47211
47218
50
47221
47228
50
47231
47237
50
47241
47247
NT06
NT08
NT10
In (A bei 40 °C)
630
800
1000
3P
4P
Icu (kA für U = 220/415 V) - Ics = 100 % Icu
150
47202
47207
150
47212
47217
150
47222
47227
DB117085
Typ H2
Typ L1
Überstromauslösesysteme Micrologic
Ohne Amperemeter
3P/4P
Micrologic 2.0
Standardschutz
65298
Micrologic 5.0
Selektivschutz
65299
Micrologic 2.0 A
Micrologic 5.0 A
Micrologic 6.0 A
Micrologic 7.0 A
Standardschutz
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
65304
65305
65306
65307
Micrologic 2.0 E
Micrologic 5.0 E
Micrologic 6.0 E
Standardschutz
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
3P/4P
47281
47284
47292
Micrologic 5.0 P
Micrologic 6.0 P
Micrologic 7.0 P
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
47297
47298
47299
Micrologic 5.0 H
Micrologic 6.0 H
Micrologic 7.0 H
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
47301
47302
47303
A: Amperemeter
E: Energiemessung
P: Leistungsmessung
H: Oberwellen
Einschubkassette
Für Typ H1 - H2
250/630-1000 A
1600 A
3P
33722
33723
4P
33725
33726
630-1000 A
3P
33723
4P
33726
Einschubkassette +
33852
Leistungsschalter
47485
47407
Für Typ L1
Kommunikationsmodul
Modbus COM
ECO Modbus COM
Mobiler Speicher zur Datenerfassung
Zusatzausrüstungen und Zubehör:
bb Für Geräte in Einschubtechnik: siehe Seite F-8
bb Für Geräte in Festeinbau oder Einschubtechnik:
siehe Seite F-11
Leistungstrennschalter: siehe Seite F-13
Netzumschalter: siehe Seite F-11
F-6
Masterpact GetnSet mit Batterie und Zubehör
Ethernet-Gatewaymodul / Web-Server
EGX300
Energiemonitoringsystem zur Online-Anzeige, Trendaufzeichnung, Datalogging per Web-Server sowie
Reporting und Datenarchivierung per Export nach
MS-Excel über E-Mail (uvm.)
48789
EGX300
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungsschalter in
Einschubtechnik
Anschlüsse
DB117068
Einschubkassette für Vorderanschluss
250/630-1600 A
Oben
Unten
3P
33727
33728
4P
33733
33734
DB117080
Zubehör für Vorderanschluss
Hochkantschienen 250/630-1600 A
3P (3 Stück)
4P (4 Stück)
33642
33643
Einschubkassette für Rückanschluss
DB117077
Hochkantschienen
250/630-1600 A
Oben
Unten
Anschlussstücke für Kabel 630/1600 A
3P
33729
33730
3P (3 Stück)
33644
4P (4 Stück)
33645
4P
33735
33736
DB117076
Flachkantschienen
250/630-1600 A
Oben
Unten
3P
33731
33732
4P
33737
33738
Zubehör für Rückanschluss
DB117078
Phasentrenner
3P/4P (3 Stück)
33768
Gemeinsames Zubehör für Vorder-/Rückanschluss
Anschlussverbreiterungen
3P
33622
4P
33623
Für Vorderanschluss und Rückanschluss über Flachkantschienen.
DB117075
250/630-1600 A
Anschlussstücke für Kabel 250/630-1600 A
33644
33645
DB117079
3P (3 Stück)
4P (4 Stück)
DB117094
Kabelschuhe
240 mm2
300 mm2
3P (6 Stück)
4P (8 Stück)
3P (6 Stück)
4P (8 Stück)
33013
33014
33015
33016
F-7
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungsschalter in
Einschubtechnik
Kassettenverriegelung und Zubehör
Verriegelung der Einschubkassette
Abschließbarkeit in der Trennstellung
DB117108
Über Vorhängeschlösser
VCPO
Über Zylinderschösser Profalux
Profalux
1 Schloss mit 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser , 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser mit unterschiedlichen Profilen + Bausatz
Über Zylinderschösser Ronis
Ronis
1 Schloss mit 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser , 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser mit unterschiedlichen Profilen + Bausatz
Option: Abschließbarkeit in der Betriebs-, Trenn- und Teststellung 33779 (*)
Zylinderschloss-Bausatz (ohne Zylinderschloss)
Profalux
Ronis
Castell
Kirk
Türverriegelung bei eingefahrenem Leistungsschalter (1 Teil)
DB117066
Rechts an der Einschubkassette (VPECD)
Links an der Einschubkassette (VPECG)
Standard
33773
33774
33775
33776
33777
33778
33779
33769
33770
33771
33772
33786
33787
DB117065
Verriegelung der Kurbeleinführung bei geöffneter Schaltschranktür
Verriegelung der Kurbeleinführung bei geöffneter Schaltschranktür (VPOC)
33788
Unverwechselbarkeit (VDC)
33767
DB117096
Unverwechselbarkeit
Einschubkassetten-Zubehör
DB117102
Abdeckung Lichtbogenlöschkammer
3P/4P
Standard
3P
4P
33763
33764
3P
4P
Standard
Standard
Abdeckung Zubehöranschlussklemmen (CB)
DB117104
Klemmenabdeckung
Berührungsschutzklappen
DB117103
Shutters (VO)
F-8
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungsschalter in
Einschubtechnik
Meldeschalter
DB117063
Stellung der Hauptkontakte EIN/AUS (W)
Wechsler (6 A - 240 V)
4 (Standard)
1 OF in SPS-Ausführung zum Austausch 1 Standard OF (4 max.) 33806
33806
Wechsler(5 A - 240 V)
1 (Standard)
1 zusätzlicher SDE (5 A - 240 V)
47430
1 zusätzlicher SDE in SPS-Ausführung
47431
DB117098
SDE Fehlermeldeschalter
DB117107
Programmierbare Hilfsschalter (*) (programmiert über Überstromauslösesystem Micrologic)
2 Hilfsschalter M2C (5 A - 240 V)
47483
6 Wechsler M6C (5 A - 240 V)
(*) nur für Überstromauslösesysteme Micrologic P und H.
47484
DB117106
M2C
M6C
DB117061
Positionsmeldeschalter (Betriebs-, Test- und Trennstellung)
Wechsler (6 A - 240 V)
1 Kontakt für die Anzeige der Betriebsstellung (3 max.)
1 Kontakt für die Anzeige der Teststellung (1 max.)
1 Kontakt für die Anzeige der Trennstellung (2 max.)
und/oder Wechsler in SPS-Ausführung
1 Kontakt für die Anzeige der Betriebsstellung (3 max.)
1 Kontakt für die Anzeige der Teststellung (1 max.)
1 Kontakt für die Anzeige der Trennstellung (2 max.)
Zubehöranschlussklemmen für Einschubkassette (Einzellieferung)
3-Draht (30 Stück)
6-Draht (10 Stück) 47072
Brücken (10 Stück) 47900
33751
33752
33753
33754
33755
33756
47071
47072
47900
F-9
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungsschalter in
Einschubtechnik
Fernsteuerung
Fernsteuerung
DB117060
Motorantrieb
AC 50/60 Hz
DC
48 V
100/130 V
200/240 V
277/415 V
440/480 V
24/30 V
48/60 V
100/130 V
200/250 V
Unverzögerte Spannungsauslöser
Standard
AC 50/60 Hz
DC
Mit Kommunikationsoption
AC 50/60 Hz
DC
12 V DC
24/30 V DC, 24 V AC
48/60 V DC, 48 V AC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
277 V AC
380/480 V AC
12 V DC
24/30 V DC, 24 V AC
48/60 V DC, 48 V AC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
277 V AC
380/480 V AC
DB117059
Meldeschalter „einsatzbereit” (1 max.)
MCH
47461
47465
47466
47468
47470
47460
47461
47462
47463
Einschaltspule
XF
47439
47440
47441
47442
47443
47444
47445
XF com
47411
47412
47413
47414
47415
47416
47417
1 Wechsler (5 A - 240 V)
1 Wechsler in SPS-Ausführung
PF
47432
47433
1 Taster
BPFE
47512
Arbeitsstromauslöser
MX
33809
33810
33811
33812
33813
33814
33815
MX com
33791
33792
33793
33794
33795
33796
33797
DB117069
Elektrischer EIN-Taster
Fernbetätigtes Rückstellen nach Störung
DB117062
Elektrisches Rückstellen
110/130 V AC
220/240 V AC
Automatisches Rückstellen
Anpassung
RES
47434
47435
RAR
47346
Sicherheits-Ausschaltbefehle
DB117067
Unverzögerter Spannungsauslöser
AC 50/60 Hz
DC
12 V DC
24/30 V DC, 24 V AC
48/60 V DC, 48 V AC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
277 V AC
380/480 V AC
Abfallverzögerung für MN
2. MX
47449
47450
47451
47452
47453
47454
47455
oder
DB117105
R (nicht einstellbar)
AC 50/60 Hz
DC
F-10
48/60 V AC/DC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
380/480 V AC/DC
33684
33685
MN
33819
33820
33821
33822
33824
Rr (einstellbar)
33680
33681
33682
33683
Bestelldaten
Zubehör für NT06 bis NT16
Leistungsschalter in Festeinbau
oder in Einschubtechnik
Verriegelung am Schalter
Abschließbarkeit der Taster
33897
DB117058
Über Vorhängeschlösser 33897
DB117101
Abschließbarkeit in der AUS-Stellung
Über Vorhängeschlösser + BPFE Träger
VCPO
Über Zylinderschlösser Profalux
Profalux
1 Schloss mit 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser, 1 Schlüssel + Bausatz
Über Zylinderschlösser Ronis + BPFE Trägere
Ronis
1 Schloss mit 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser, 1 Schlüssel + Bausatz
Zylinderschloss-Bausatz (ohne Profalux
Zylinderschloss):
Ronis
Kirk
Castell
47521
47522
47515
47516
47517
47518
1 komplette Einheit für Masterpact NT in Festeinbau
1 komplette Einheit für Masterpact NT in Einschubtechnik
33920
33921
DB117091
Türverriegelung mittels Bowdenzg
47514
47519
47520
Mechanische Verriegelungen für Netzumschalter
Stangenverriegelung von 2 Leistungsschaltern
DB117097
Komplett mit 2 Befestigungen + Stangenverriegelung
2 Masterpact NT in Festeinbau
2 Masterpact NT in Einschubtechnik
33912
33913
Verriegelung über Bowdenzug von 2 Leistungsschaltern (*)
Es sind 2 Befestigungsadapter (1 für jeden Schalter) + 1 Satz Kabel zu wählen
1 Befestigungsadapter für Masterpact NT in Festeinbau
1 Befestigungsadapter für Masterpact NT in Einschubtechnik
1 Satz mit 2 Kabeln
(*) Einsetzbar mit jeder Kombination von NT oder NW, in Festeinbau oder Einschubtechnik
33200
33201
33209
Zusatzausrüstungen für Leistungsschalter
Mechanischer Schaltspielzähler
33895
DB117057
Schaltspielzähler (CDM) 33895
DichtungsrahmenAbdeckung
DB117053
DB117055
DB117056
Türausschnittblenden und Zubehör
Türdichtungsrahmen
Transparente Abdeckung
(IP54)
Türblende
Festeinbau
33718
Einschubtechnik
33857
33859
33858
Türblende
F-11
Bestelldaten
Zubehör für NT06 bis NT16
Leistungsschalter in Festeinbau
oder in Einschubtechnik
Zubehör für Überstromauslösesysteme Micrologic
DB117088
DB117089
DB117089
DB117054
Externe Wandler
Externer Wandler für Erdschlussschutz und Neutralleiterschutz (TCE)
Stromwandler-Bemessungsstrom: 400/1600 A (für Micrologic P und H mit Geräten 3P) 33576
33576
Summenstromwandler für Differenzstromschutz
280 mm x 115 mm
33573
Stromwandler für Erdschlussschutz (SGR)
Externer Wandler (SGR)
33579
48891
Modul “MDGF summing” 48891
Anschlussverdrahtung für Spannungsversorgung (für Schalter mit Versorgungsanschlüssen unten)
Spannungsanschluss
Festeinbau
Einschubtechnik
47506
47507
DB117087
Überlastschutz-Justiermodul (höhere Genauigkeit durch Begenzung des Einstellbereichs)
Standard
0,4 bis 1 x Ir
33542
Niedrig
0,4 bis 0,8 x Ir
33543
Hoch
0,8 bis 1 x Ir
33544
Ohne Überlastschutz
OFF
33545
Logische Selektivität (ZSI) für Micrologic P und H
ZSI
Standard
DB117082
Externes Versorgungsmodul
24/30 V DC
48/60 V DC
100/125 V DC
110/130 V AC
200/240 V AC
380/415 V AC
54440
54441
54442
54443
54444
54445
1 Batterie 24 V
54446
Minitester (HHTK)
33594
DB117095
Batteriemodul
Testgeräte
DB117092
Minitester (HHTK)
Spezielle Bemessungsströme
Leistungsreduzierung der Leistungsschalter
Die Bestell-Nr. des Leistungsschalters ist mit folgender Nummer zu ergänzen:
NT06
NT08
NT10
NT12
Bemessungsstrom In
400
47053
47053
47053
630
33091
33091
33091
800
33092
33092
1000
33093
1250
1600
F-12
NT16
33092
33093
33094
33095
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungstrennschalter in
Festeinbau
Leistungstrennschalter
DB117086
Ein Leistungstrennschalter Masterpact in Festeinbau
setzt sich aus 3 Bestell-Positionen zusammen:
■ Grundschalter
■ Anschlüsse oben
■ Anschlüsse unten
Zusätzlich können Kommunikationsoptionen und
ergänzende Zusatzausrüstungen ausgewählt werden.
Grundschalter
Typ HA
NT06
NT08
NT10
NT12
NT16
In (A bei 40 °C)
630
800
1000
1250
1600
3P
Icm (kA Scheitelwert für U = 220/690 V)
75
47159
75
47161
75
47163
75
47165
75
47167
Kommunikationsmodul
Modbus COM
4P
47160
47162
47164
47166
47168
47405
Zusatzausrüstungen und Zubehör:
bb Für Geräte in Festeinbau: siehe Seite F-4
bb Für Geräte in Festeinbau oder Einschubtechnik: siehe Seite F-11
Netzumschalter: siehe Seite F-11
F-13
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungstrennschalter in
Festeinbau
Anschlüsse
DB117100
Vorderanschluss
250/630-1600 A
Oben
Unten
3P
47328
47329
4P
47330
47331
DB117080
Zubehör für Vorderanschluss
Hochkantschienen 250/630-1600 A
3P (3 Stück)
4P (4 Stück)
33642
33643
Anschlussstücke für Kabel 630/1600 A
3P (3 Stück)
4P (4 Stück)
33644
33645
Phasentrenner
33646
33646
DB117109
3P/4P oben (3 Stück)
3P/4P unten (3 Stück)
Rückanschluss
DB117077
Hochkantschienen
250/630-1600 A
Oben
Unten
3P
33604
33605
4P
33614
33615
250/630-1600 A
Oben
Unten
3P
33606
33607
4P
33616
33617
DB117076
Flachkantschienen
Zubehör für Rückanschluss
DB117109
Phasentrenner
3P/4P oben (3 Stück)
3P/4P unten (3 Stück)
33648
33648
Gemeinsames Zubehör für Vorder-/Rückanschluss
Anschlussverbreiterungen
3P
33622
4P
33623
Für Vorderanschluss und Rückanschluss über Flachkantschienen
DB117075
250/630-1600 A
Anschlussstücke für Kabel 250/630-1600 A
33644
33645
DB117079
3P (3 Stück)
4P (4 Stück)
Kabelschuhe
DB117094
240 mm2
300 mm2
F-14
3P (6 Stück)
4P (8 Stück)
3P (6 Stück)
4P (8 Stück)
33013
33014
33015
33016
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungstrennschalter in
Einschubtechnik
Leistungstrennschalter
DB117084
Ein Leistungstrennschalter Masterpact in
Einschubtechnik setzt sich aus 4 Bestell-Positionen
zusammen:
■ Grundschalter
■ Einschubkassette
■ Anschlüsse oben
■ Anschlüsse unten
Zusätzlich können Kommunikationsoptionen und
ergänzende Zusatzausrüstungen ausgewählt werden.
Grundschalter
Typ HA
NT06
NT08
NT10
NT12
NT16
In (A bei 40 °C)
630
800
1000
1250
1600
3P
Icm (kA Spitze für U = 220/690 V)
75
47248
75
47250
75
47252
75
47254
75
47256
Einschubkassette
4P
47249
47251
47253
47255
47257
630/1250 A
1600 A
3P
33722
33723
4P
33725
33726
COM Modbus
Einschubkassette +
33852
Leistungstrennschalter
47485
Kommunikationsoption
Zusatzausrüstungen und Zubehör:
bb Für Geräte in Einschubtechnik: siehe Seite F-8
bb Für Geräte in Festeinbau oder Einschubtechnik: siehe Seite F-11
Netzumschalter: siehe Seite F-11
F-15
NT06 bis NT16
Leistungstrennschalter in
Einschubtechnik
Anschlüsse
DB117068
Einschubkassette für Vorderanschluss
250/630-1600 A
Oben
Unten
3P
33727
33728
4P
33733
33734
DB117080
Zubehör für Vorderanschluss
Hochkantschienen 250/630-1600 A
3P (3 Stück)
4P (4 Stück)
33642
33643
Anschlussstücke für Kabel 630/1600 A
3P (3 Stück)
4P (4 Stück)
33644
33645
Einschubkassette für Rückanschluss
DB117077
Hochkantschienen
250/630-1600 A
Oben
Unten
3P
33729
33730
4P
33735
33736
250/630-1600 A
Oben
Unten
3P
33731
33732
4P
33737
33738
DB117076
Flachkantschienen
Zubehör für Rückanschluss
DB117078
Phasentrenner
33768
3P/4P (3 Stück)
Gemeinsames Zubehör für Vorder-/Rückanschluss
Anschlussverbreiterungen
3P
33622
4P
33623
Für Vorderanschluss und Rückanschluss über Flachkantschienen
DB117075
250/630-1600 A
Anschlussstücke für Kabel 630-1600 A
33644
33645
DB117079
3P (3 Stück)
4P (4 Stück)
Kabelschuhe
DB117094
240 mm2
300 mm2
F-16
3P (6 Stück)
4P (8 Stück)
3P (6 Stück)
4P (8 Stück)
33013
33014
33015
33016
Bestelldaten
NT06 bis NT16
Leistungstrennschalter mit
Kommunikationsfunktion
Kommunikationsnetze und Software
Um das externe Display FDM121 an den Masterpact NT anzuschließen, benötigen Sie einen Leistungsschalter mit Kommunikationsmodul und ein entsprechendes Kabel.
Fernanzeige
TRV00121
TRV00128
FDM121 externes Display 96 x 96 mm *
Zubehör für den Aufbau des FDM121 (22 mm Durchmesser) *
Kommunikationszubehör
Anschlusskabel Display an Compact NS (RJ45) *
Länge
1,3 m
3m
0,35 m LV434195
LV434196
LV434197
* Demnächst verfügbar: Wir bitten um Ihre Anfrage
Anschluss an das Kommunikationsnetz
1
Blau
A
B A’ B’
A
B A’ B’
Modbus
24 V DC
7
8
Gelb
Braun
Schirm
Weiss
Die Kommunikation aus dem Leistungsschalter kann mit
2 oder 4 Drähten erfolgen: 1- Modbus „2 Leiter + ULP“
gemäß Bild für den Anschluss an Front-Display-Modul.
Kennzeichnung der Klemmenleiste: D0 = RX-,
D1 = RX+ 2- Modbus „4 Leiter / Drähte“ ohne Anschluss
vom externen Display.
Kennzeichnung der Klemmenleiste:
D0 = RX-, D1 = RX+, H = TX-, L = TX+
2
3
1,3 m
0,35 m
5
Anschlussklemme
LV434195
LV434196
LV434197
Kommunikationskabel (ULP-Kabel)
Anschlüsse
b Der Masterpact NT wird mit Hilfe des NSX-Kabels mit der
RJ45-Buchse am Front-Display-Modul - FDM121 verbunden.
v 3 Kabellängen verfügbar: 0,35 m, 1,3 m und 3 m
v Längen > 3 m bis 10 m mit Verlängerungen realisierbar.
H
(weiss)
Modbus D0
braun
24 V DC
rot
E6
E5
E3
E1
4
L
blau
E4
E2
Modbus D1
gelb
0V
(schwarz)
1 Modbus-Netz
2 CCM (Kommunikationsmodul für
Einschubkassetten)
3 Kommunikationsmodul (ULP-Kabel)
4 BCM (Kommunikationsmodul für
Leistungsschalter)
6
5 Vorkonfektionierte Verdrahtung
6 Micrologic-Auslöser
7 Front-Display-Modul - FDM121
8 Abschlusswiderstand
F-17
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungsschalter in Festeinbau
Leistungsschalter
Ein Leistungsschalter Masterpact in Festeinbau setzt
sich aus 4 Bestell-Positionen zusammen:
■ Grundschalter
■ Überstromauslösesystem
■ Anschlüsse oben
■ Anschlüsse unten
Zusätzlich können Kommunikationsoptionen und
ergänzende Zusatzausrüstungen ausgewählt werden.
Grundschalter
Typ N1
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
In (A bei 40 °C)
800
1000
1250
1600
2000
3P
4P
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
42
48000
48007
42
48014
48021
42
48028
48035
42
48042
48049
42
48056
48063
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
NW25
NW32
NW40
NW40b
NW50
NW63
In (A bei 40 °C)
800
1000
1250
1600
2000
2500
3200
4000
4000
5000
6300
3P
4P
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
65
48001
48008
65
48015
48022
65
48029
48036
65
48043
48050
65
48057
48064
65
48070
48076
65
48082
48087
65
48092
48097
100
48106
48109
100
48112
48115
100
48118
48121
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
NW25
NW32
NW40
NW40b
NW50
NW63
In (A bei 40 °C)
800
1000
1250
1600
2000
2500
3200
4000
4000
5000
6300
3P
4P
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
100
48002
48009
100
48016
48023
100
48030
48037
100
48044
48051
100
48058
48065
100
48071
48077
100
48083
48088
100
48093
48098
150
48107
48110
150
48113
48116
150
48119
48122
E46442
Typ H1
E46443
Grundschalter y 4000 A
Typ H2
Grundschalter u 4000 A
Option
Neutralleiter rechts
Überstromauslösesysteme Micrologic
A: Amperemeter
Standardschutz
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
47282
47285
47286
47287
Micrologic 2.0 E
Micrologic 5.0 E
Micrologic 6.0 E
Standardschutz
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
3P/4P
47280
47283
47288
Micrologic 5.0 P
Micrologic 6.0 P
Micrologic 7.0 P(1)
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
47289
47290
47291
Micrologic 5.0 H
Micrologic 6.0 H
Micrologic 7.0 H(1)
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
47293
47294
47295
Micrologic 2.0 A
Micrologic 5.0 A
Micrologic 6.0 A
Micrologic 7.0 A(1)
A: Energiemessung
P: Leistungsmessung
H: Oberwellen
Alle anderen Bestelldaten bleiben unverändert.
(1) Summenstromwandler > 3200 A auf Anfrage.
Zusatzausrüstungen und Zubehör:
bb Für Geräte in Festeinbau: siehe Seite F-20
bb Für Geräte in Festeinbau oder Einschubtechnik:
siehe Seite F-28
Leistungstrennschalter: siehe Seite F-30
Netzumschalter: siehe Seite F-28
F-18
auf Anfrage
Kommunikationsmodul
Modbus COM
ECO Modbus COM
48188
47406
EGX300
EGX300
Ethernet-Gatewaymodul / Web-Server
Energiemonitoringsystem zur Online-Anzeige, Trendaufzeichnung, Datalogging per Web-Server sowie
Reporting und Datenarchivierung per Export nach
MS-Excel über E-Mail (uvm.)
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungsschalter in Festeinbau
Anschlüsse
E46444
Vorderanschluss
250/800-1600 A
2000 A
2500/3200 A
3P
48128
48130
48124
48125
48129
48131
4P
48153
48155
48126
48127
48154
48156
3P
48421
48422
4P
48424
48425
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
3P
48133
48138
48134
48139
48135
4P
48158
48163
48159
48164
48160
Unten
48140
48165
Oben
48136
48161
Unten
48141
48166
Oben
48137
48162
Unten
48142
48167
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
3P
48143
48148
48144
48149
48145
48150
48146
48151
4P
48168
48173
48169
48174
48170
48175
48171
48176
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
Zubehör für Vorderanschluss
E46889
Lösbarer Schienenanschluss
1600 A
2000/3200 A
Rückanschluss
E46445
Hochkantschienen
250/800-2000 A
800-1600 A Typ L1
2500/3200 A
2000 A Typ H3/L1
4000 A
4000b/5000 A
6300 A
E46446
Flachkantschienen
250/800-2000 A
800-1600 A Typ L1
2500/3200 A
2000 A Typ H3/L1
4000 A
4000b/5000 A
Zubehör für Rückanschluss
E47788
E46428
Phasentrenner
3P/4P (3 Stück)
Winkel für Montage auf Gegenplatte
2 Stück
48599
47829
F-19
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungsschalter in Festeinbau
Meldeschalter
E46432
Stellung der Hauptkontakte EIN/AUS (W)
Block mit 4 Wechslern (6 A - 240 V)
1 zusätzlicher Block mit 4 Hilfsschaltern (2 max.)
1 Block (Standard)
48198
Wechsler (5 A - 240 V)
1 zusätzlicher SDE (5 A - 240 V)
1 zusätzlicher SDE in SPS-Ausführung
1 (Standard)
48200
48201
E46665
SDE Fehlermeldeschalter
Programmierbare Hilfsschalter (*) (programmiert über Überstromauslösesystem Micrologic)
E46434
2 Hilfsschalter M2C (5 A - 240 V)
6 Wechsler M6C (5 A - 240 V)
(*) nur für Überstromauslösesysteme Micrologic P und H .
E46435
M2C
M6C
F-20
47403
47404
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungsschalter in Festeinbau
Fernsteuerung
Fernsteuerung
E46447
Motorantrieb
AC 50/60 Hz
DC
48 V
100/130 V
200/240 V
250/277 V
380/415 V
440/480 V
24/30 V
48/60 V
100/130 V
200/250 V
E46437
Unverzögerte Spannungsauslöser
Standard
AC 50/60 Hz
DC
Mit Kommunikationsoption
AC 50/60 Hz
DC
12 V DC
24/30 V DC, 24 V AC
48/60 V DC, 48 V AC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
277 V AC
380/480 V AC
12 V DC
24/30 V DC, 24 V AC
48/60 V DC, 48 V AC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
277 V AC
380/480 V AC
E46438
Meldeschalter „einsatzbereit” (1 max.)
MCH
48207
48211
48212
48213
48214
48215
48206
48207
48208
48209
Einschaltspule
XF
47349
47350
47351
47352
47353
47354
47355
XF com
47310
47311
47312
47313
47314
47315
47316
1 Wechsler (5 A - 240 V)
1 Wechsler in SPS-Ausführung
PF
47342
47343
1 Taster
BPFE
48534
Arbeitsstromauslöser
MX
47359
47360
47361
47362
47363
47364
47365
MX com
47320
47321
47322
47323
47324
47325
47326
E46677
Elektrischer EIN-Taster
Fernbetätigtes Rückstellen nach Störung
E46665
Elektrisches Rückstellen
110/130 V AC
220/240 V AC
Automatisches Rückstellen
Adapter
RES
48202
48203
RAR
47346
Sicherheits-Ausschaltbefehle
E46437
Unverzögerter Spannungsauslöser
AC 50/60 Hz
DC
12 V DC
24/30 V DC, 24 V AC
48/60 V DC, 48 V AC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
277 V AC
380/480 V AC
2. MX
47369
47370
47371
47372
47373
47374
47375
oder
MN
47380
47381
47382
47383
47385
E46694
Abfallverzögerung für MN
R (nicht einstellbar)
AC 50/60 Hz
DC
48/60 V AC/DC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
380/480 V AC/DC
33684
33685
Rr (einstellbar)
33680
33681
33682
33683
F-21
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungsschalter in
Einschubtechnik
Leistungsschalter
DB101911
Ein Leistungsschalter Masterpact in Einschubtechnik
setzt sich aus 5 Bestell-Positionen zusammen:
■ Grundschalter
■ Überstromauslösesystem
■ Einschubkassette
■ Anschlüsse oben
■ Anschlüsse unten
Zusätzlich können Kommunikationsoptionen und
ergänzende Zusatzausrüstungen ausgewählt werden.
Grundschalter
Typ N1
In (A bei 40 °C)
800
1000
1250
1600
2000
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
42
48230
48237
42
48244
48251
42
48258
48265
42
48272
48279
42
48286
48293
NW02
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
NW25
NW32
NW40
NW40b
NW50
NW63
In (A bei 40 °C)
250
800
1000
1250
1600
2000
2500
3200
4000
4000
5000
6300
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
65
48386
48387
65
48231
48238
65
48245
48252
65
48259
48266
65
48273
48280
65
48287
48294
65
48300
48306
65
48312
48317
65
48322
48327
100
48336
48339
100
48342
48345
100
48348
48351
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
NW25
NW32
NW40
NW40b
NW50
NW63
In (A bei 40 °C)
800
1000
1250
1600
2000
2500
3200
4000
4000
5000
6300
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
100
48232
48239
100
48246
48253
100
48260
48267
100
48274
48281
100
48288
48295
100
48301
48307
100
48313
48318
100
48323
48328
150
48337
48340
150
48343
48346
150
48349
48352
NW20
NW25
NW32
NW40
In (A bei 40 °C)
2000
2500
3200
4000
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
150
48289
48296
150
48302
48308
150
48314
48319
150
48324
48329
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
In (A bei 40 °C)
800
1000
1250
1600
2000
Icu (kA für U = 220/440 V) - Ics = 100 % Icu
150
48233
48240
150
48247
48254
150
48261
48268
150
48275
48282
150
48290
48297
Typ H1
DB101912
Typ H3
Typ L1
Grundschalter + Einschubkassette u 4000 A
Option
Neutralleiter rechts
Überströmauslösesysteme Micrologic
A: Amperemeter
Standardschutz
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
48358
48360
48361
48362
Micrologic 2.0 E
Micrologic 5.0 E
Micrologic 6.0 E
Standardschutz
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
3P/4P
48498
48499
48500
Micrologic 5.0 P
Micrologic 6.0 P
Micrologic 7.0 P(1)
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
48363
48364
48365
Micrologic 5.0 H
Micrologic 6.0 H
Micrologic 7.0 H(1)
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
48366
48367
48368
P: Leistungsmessung
H: Oberwellen
F-22
auf Anfrage
Micrologic 2.0 A
Micrologic 5.0 A
Micrologic 6.0 A
Micrologic 7.0 A(1)
E: Energemessung
Alle anderen Bestelldaten bleiben unverändert.
(1) Summenwandler > 3200 A auf Anfrage
4P
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
Typ H2
Grundschalter + Einschubkassette y 4000 A
3P
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungsschalter in
Einschubtechnik
Einschubkassette und Anschlüsse
E70740
Einschubkassette
3P
4P
48391
48392
48403
48404
48392
48393
48394
48395
48396
48397
48404
48405
48406
48407
48408
48409
48394
48395
48396
48406
48407
48408
48399
48400
48411
48412
Einschubkassette +
33852
Leistungsschalter
Für Typ N1
800/1250 A
1600 A
Für Typ H1/H2
250/800-1600 A
2000 A
2500 A
3200 A
4000 A
4000b/6300 A
Einschubkassette y 4000 A
Für Typ H3
2000/2500 A
3200 A
4000 A
Für Typ L1
800/1600 A
2000 A
Kommunikationsmodul
Zusatzausrüstungen und Zubehör:
bb Für Geräte in Einschubtechnik: siehe Seite F-24
bb Für Geräte in Festeinbau oder Einschubtechnik:
siehe Seite F-28
Leistungstrennschalter: siehe Seite F-30
Netzumschalter: siehe Seite F-28
Modbus COM
ECO Modbus COM
Mobiler Speicher zur Datenerfassung
Masterpact GetnSet mit Batterie und Zubehör
48789
EGX300
EGX300
Ethernet-Gatewaymodul / Web-Server
E46450
Einschubkassette für Vorderanschluss
250/800-1600 A
2000 A
2500/3200 A
Einschubkassette für Rückanschluss
E46445
Hochkantschienen
250/800-2000 A
800-1600 A Typ L1
2500/3200 A
2000 A Typen H3/L1
4000 A
4000b/5000 A
6300 A
E46446
Flachkantschienen
250/800-2000 A
800-1600 A Typ L1
2500/3200 A
2000 A Typen H3/L1
4000 A
4000b/5000 A
48384
48385
Energiemonitoringsystem zur Online-Anzeige, Trendaufzeichnung, Datalogging per Web-Server sowie
Reporting und Datenarchivierung per Export nach
MS-Excel über E-Mail (uvm.)
3P
48415
48418
48413
48414
48416
48419
4P
48441
48444
48417
48420
48442
48445
3P
4P
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
48133
48138
48134
48139
48135
48140
48136
48141
48137
48142
48158
48163
48159
48164
48160
48165
48161
48166
48162
48167
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
48143
48148
48144
48149
48145
48150
48146
48151
48168
48173
48169
48174
48170
48175
48171
48176
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
E46428
Zubehör für Rückanschluss
Phasentrenner
3P/4P (3 Stück)
48600
F-23
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungsschalter in
Einschubtechnik
Kassettenverriegelung und Zubehör
Verriegelung der Einschubkassette
Über Vorhängeschlösser
VCPO
Über Zylinderschlösser Profalux
Profalux
1 Schloss mit 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser, 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser mit unterschiedlichen Profilen und Bausatz
Über Zylinderschlösser keylocks
Ronis
1 Schloss mit 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser, 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser mit unterschiedlichen Profilen und Bausatz
Option: Abschließbarkeit in der Betriebs-, Trenn- und Teststellung
Zylinderschloss-Bausatz (ohne Zylinderschloss):
Profalux / Ronis
Castell
kitKirk
Türverriegelung bei eingefahrenem Leistungsschalter (1 Teil)
Rechts an der Einschubkassette
Links an der Einschubkassette
E46452
E46451
Abschließbarkeit in der Trennstellung
Standard
48568
48569
48570
48572
48573
48574
33779
48564
48565
48566
48579
48580
Verriegelung der Kurbeleinführung bei geöffneter Schaltschranktür
E46453
1 Teil
48582
Verriegelung Kurbeleinführung - AUS-Taster
1 Teil
48585
E46688
Automatisches Entspannen der Feder beim Herausfahren
1 Teil
48554
Unverwechselbarkeit VDC
33767
E46456
Unverwechselbarkeit
F-24
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungsschalter in
Einschubtechnik
Einschubkassetten-Zubehör
Einschubkassetten-Zubehör
E46457
Abdeckung Lichtbogenlöschkammer
3P/4P
Standard
3P
4P
3P
4P
48595
48596
48597
48598
3P
4P
3P
4P
Standard
Standard
Standard
Standard
E46458
Abdeckung Zubehöranschlussklemmen (CB)
800/4000 A
4000b/6300 A
E46459
Berührungsschutzklappen (Shutters) + Verriegelung
800/4000 A
4000b/6300 A
E46460
Shutter-Verriegelung (Ersatzteil)
48591
2 Stück für 800/4000 A
E46702
Positionsanzeige und Verriegelung der Shutter
800/4000 A
4000b/6300 A
3P/4P
3P
4P
48592
48593
48594
F-25
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungsschalter in
Einschubtechnik
Meldeschalter
Stellung der Hauptkontakte EIN/AUS (W)
E46689
Block mit 4 Wechslern (6 A - 240 V)
1 zusätzlicher Block mit 4 Hilfsschaltern (2 max.)
1 Block (Standard)
48468
E46690
Kombinierte Hilfsschalter Betriebsstellung/EIN (EF*) für den Einsatz mit 1 Hilfsschalter
1 Hilfsschalter (5 A - 240 V) (8 max.)
oder 1 Hilfsschalter in SPS-Ausführung (8 max.)
(*) EF ist nur in Verbindung mit einem zusätzlichem Hilfsschalterblock 48468
möglich und ersetzen OF-Kontakte.
48477
48478
Wechsler (5 A - 240 V)
1 zusätzlicher SDE (5 A - 240 V)
oder 1 zusätzlicher SDE in SPS-Ausführung
1 (Standard)
48475
48476
E46691
SDE Fehlermeldeschalter
Programmierbare Hilfsschalter (**) (programmiert über Überstromauslösesystem Micrologic)
E46703
2 Hilfsschalter M2C (5 A - 240 V)
oder 6 Hilfsschalter M6C (5 A - 240 V)
(**) nur für Überstromauslösesysteme Micrologic P und H.
48382
48383
E46734
M2C
M6C
Positionsmeldeschalter (Betriebs-, Test- und Trennstellung)
E46661
Wechsler (8 A - 240 V)
1 Kontakt für die Anzeige der Betriebsstellung (CE) (3 max.)
1 Kontakt für die Anzeige der Teststellung (CT) (3 max.)
1 Kontakt für die Anzeige der Trennstellung (CD) (3 max.)
und/oder Wechsler in SPS-Ausführung
1 Kontakt für die Anzeige der Betriebsstellung (CE) (3 max.)
1 Kontakt für die Anzeige der Teststellung (CT) (3 max.)
1 Kontakt für die Anzeige der Trennstellung (CD) (3 max.)
Betätiger für zusätzliche Positionsmeldeschalter
Zubehöranschlussklemmen für Einschubkassette (Einzellieferung)
3-Draht (30 Stück)
6-Draht (10 Stück)
Brücken (10 Stück)
F-26
33751
33752
33753
33754
33755
33756
48560
47898
47899
47900
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungsschalter in
Einschubtechnik
Fernsteuerung
Fernsteuerung
E46692
Motorantrieb
AC 50/60 Hz
DC
48 V
100/130 V
200/240 V
250/277 V
380/415 V
440/480 V
24/30 V
48/60 V
100/130 V
200/250 V
E46693
Unverzögerte Spannungsauslöser
Standard
AC 50/60 Hz
DC
Mit Kommunikationsoption
AC 50/60 Hz
DC
12 V DC
24/30 V DC, 24 V AC
48/60 V DC, 48 V AC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
277 V AC
380/480 V AC
12 V DC
24/30 V DC, 24 V AC
48/60 V DC, 48 V AC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
277 V AC
380/480 V AC
MCH
48522
48526
48527
48528
48529
48530
48521
48522
48523
48524
Einschaltspule
XF
48480
48481
48482
48483
48484
48485
48486
XF com
48448
48449
48450
48451
48452
48453
48454
Arbeitsstromauslöser
MX
48490
48491
48492
48493
48494
48495
48496
MX com
48457
48458
48459
48460
48461
48462
48463
E46695
Meldeschalter „einsatzbereit” (1 max.)
1 Wechsler (5 A - 240 V)
1 Wechsler in SPS-Ausführung
PF
48469
48470
1 Taster
BPFE
48534
E46677
Elektrischer EIN-Taster
Fernbetätigtes Rückstellen nach Störung
E46691
Elektrisches Rückstellen
110/130 V AC
220/240 V AC
Automatisches Rückstellen
Adapter
RES
48472
48473
RAR
47346
Sicherheits-Ausschaltbefehle
E46693
Unverzögerter Spannungsauslöser
AC 50/60 Hz
DC
12 V DC
24/30 V DC, 24 V AC
48/60 V DC, 48 V AC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
277 V AC
380/480 V AC
E46694
Abfallverzögerung für MN
2. MX
48510
48511
48512
48513
48514
48515
48516
oder
R (nicht einstellbar)
AC 50/60 Hz
DC
48/60 V AC/DC
100/130 V AC/DC
200/250 V AC/DC
380/480 V AC/DC
33684
33685
MN
48501
48502
48503
48504
48506
Rr (einstellbar)
33680
33681
33682
33683
F-27
Bestelldaten
Zubehör für NW08 bis NW63
Leistungsschalter in Festeinbau
oder in Einschubtechnik
Verriegelung am Schalter
Abschließbarkeit der Taster
48536
E46666
Über Vorhängeschlösser
Abschließbarkeit in der AUS-Stellung
E46735
Über Vorhängeschlösser
48539
VCPO
Über Zylinderschlösser Profalux
Profalux
1 Schloss mit 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser, 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser mit unterschiedlichen Profilen und Bausatz
Über Zylinderschlösser Ronis
Ronis
1 Schloss mit 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser, 1 Schlüssel + Bausatz
2 Schlösser mit unterschiedlichen Profilen und Bausatz
Zylinderschloss-Bausatz (ohne Profalux / Ronis
Zylinderschloss):
Kirk
Castell
48549
48550
48551
48541
48542
48543
1 komplette Einheit für Masterpact NW, in Festeinbau oder Einschubtechnik
48614
Türverriegelung mittels Bowdenzug
Mechanische Verriegelung für Netzumschalter
48545
48546
48547
Stangenverriegelung von 2 Leistungsschaltern
E47762
Komplett mit 2 Befestigungen + Stangenverriegelung
2 Masterpact NW in Festeinbau
2 Masterpact NW in Einschubtechnik
Einsetzbar mit 1 NW in Festeinbau + 1 NW in Einschubtechnik
48612
48612
Verriegelung über Bowdenzug von 2 Leistungsschaltern (*)
Es sind 2 Befestigungsadapter (1 für jeden Schalter) + 1 Satz Kabel zu wählen
1 Befestigungsadapter für Masterpact NW in Festeinbau
1 Befestigungsadapter für Masterpact NW in Einschubtechnik
1 Satz mit 2 Kabeln
(*) Einsetzbar mit jeder Kombination von NT oder NW, in Festeinbau oder Einschubtechnik.
47926
47926
33209
Verriegelung über Bowdenzug von 3 Leistungsschaltern
Benötigt werden 3 Anpassungssätze (1 Bausatz mit 3 Adaptern + Kabel)
3 Einspeisungen, nur 1 Gerät geschlossen, in Festeinbau oder Einschubtechnik
2 Einspeisungen + 1 Kupplung, in Festeinbau oder Einschubtechnik
2 Normal- + 1 Ersatznetz, in Festeinbau oder Einschubtechnik 48608
Zusatzausrüstungen für Leistungsschalter
Mechanischer Schaltspielzähler
48535
DB125617
Schaltspielzähler CDM
E46736
E46679
E46680
Türausschnittblenden und Zubehör
Dichtungsrahmen Abdeckung Türblende
F-28
48610
48609
48608
Festeinbau
Türdichtungsrahmen
48601
Transparente Abdeckung (IP 54 )
Türblende
48605
Einschubtechnik
48603
48604
48605
Bestelldaten
Zubehör für NW08 bis NW63
Leistungsschalter in Festeinbau
oder in Einschubtechnik
Zubehör
Zubehör für Überstromauslösesysteme Micrologic
DB125642
E46672
E46672
E46671
Externe Wandler
Externer Wandler für Erdschlussschutz und Neutralleiterschutz (TCE)
Stromwandler-Bemessungsstrom
400/2000 A
1000/4000 A
4000/6300 A (für NW40b, NW50, NW63)
Summenstromwandler für Differenzstromschutz
470 mm x 160 mm
In max. 3200 A
34035
34036
48182
33574
Stromwandler für Erdschlussschutz (SGR)
Externer Wandler (SGR)
Modul “MDGF summing”
33579
48891
Anschlussverdrahtung für Spannungsversorgung (für Schalter mit Versorgungsanschlüssen unten)
Spannungsanschluss
Festeinbau
Einschubtechnik
47506
48533
Überlastschutz-Justiermodul (höhere Genauigkeit durch Begrenzung des Einstellbereichs)
E46674
Standard
Low-setting option
Hoch
Ohne Überlastschutz
DB105360
Externes Versorgungsmodul
E47787
Batteriemodul
33542
33543
33544
33545
0,4 bei 1 x Ir
0,4 bei 0,8 x Ir
0,8 bei 1 x Ir
OFF
24/30 V DC
48/60 V DC
100/125 V DC
110/130 V AC
200/240 V AC
380/415 V AC
54440
54441
54442
54443
54444
54445
1 Batterie 24 V
54446
Minitester (HHTK)
33594
L4
L3
t
Inpu
24VDC
ut
Outp
24VDC G2
A
AD 220
G1
Testgeräte
E59921
Minitester (HHTK)
Spezielle Bemessungsströme
Leistungsreduzierung der Leistungsschalter
Die Bestell-Nr. des Leistungsschalters ist mit folgender Nummer zu ergänzen:
Bemessungsstrom In
NW08
NW10
NW12
NW16
400
47053
47053
630
33091
33091
33091
800
33092
33092
33092
1000
33093
33093
1250
33094
1600
2000
2500
Bemessungsstrom In
NW40
NW40b
NW50
NW63
2000
33982
47821
2500
33983
47822
47822
3200
33984
47823
47823
47823
4000
47824
47824
5000
47825
NW20
33093
33094
33095
NW25
33094
33095
33982
NW32
33095
33982
33983
F-29
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungstrennschalter in
Festeinbau
Leistungstrennschalter
.
E46681
Ein Leistungstrennschalter Masterpact in Festeinbau
setzt sich aus 3 Bestell-Positionen zusammen:
■ Grundschalter
■ Anschlüsse oben
■ Anschlüsse unten
Zusätzlich können Kommunikationsoptionen und
ergänzende Zusatzausrüstungen ausgewählt werden.
Grundschalter
Typ NA
NW08
NW10
NW12
NW16
Typ HA
E46682
Grundschalter y 4000 A
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
NW25
NW32
NW40
NW40b
NW50
NW63
Typ HF
Grundschalter u 4000 A
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
NW25
NW32
NW40
3P
In (A bei 40 °C) Icm (kA Scheitelwert für U = 220/690 V)
800
88
48004
1000
88
48018
1250
88
48032
1600
88
48046
3P
In (A bei 40 °C) Icm (kA Scheitelwert für U = 220/690 V)
800
105
48005
1000
105
48019
1250
105
48033
1600
105
48047
2000
105
48061
2500
121
48074
3200
121
48085
4000
121
48095
4000
187
48108
5000
187
48114
6300
187
48120
3P
In (A bei 40 °C) Icm (kA Scheitelwert für U = 220/690 V)
800
187
48006
1000
187
48020
1250
187
48034
1600
187
48048
2000
187
48062
2500
187
48075
3200
187
48086
4000
187
48096
Kommunikationsmodul
Modbus COM
F-30
4P
48011
48025
48039
48053
4P
48012
48026
48040
48054
48068
48080
48090
48100
48111
48117
48123
4P
48013
48027
48041
48055
48069
48081
48091
48101
48188
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungstrennschalter in
Festeinbau
Anschlüsse
.
E46444
Vorderanschluss
800-1600 A
2000 A
2500-3200 A
3P
48128
48130
48124
48125
48129
48131
4P
48153
48155
48126
48127
48154
48156
3P
48421
48422
4P
48424
48425
Oben
Unten
Oben
Unten
3P
48133
48138
48134
48139
4P
48158
48163
48159
48164
Oben
48135
48160
Unten
48140
48165
Oben
48136
48161
Unten
48141
48166
Oben
48137
48162
Unten
48142
48167
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
3P
48143
48148
48144
48149
48145
48150
48146
48151
4P
48168
48173
48169
48174
48170
48175
48171
48176
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
Zubehör für Vorderanschluss
E46889
Lösbarer Schienenanschluss
1600 A
2000/3200 A
Rückanschluss
E46445
Hochkantschienen
800-2000 A
2500-3200 A
4000 A
4000b/5000 A
6300 A
E46446
Flachkantschienen
800-2000 A
2500-3200 A
4000 A
4000b/5000 A
Zubehör für Rückanschluss
E47788
E46428
Phasentrenner
3P/4P (3 Stück)
Winkel für Montage auf Gegenplatte
2 Stück
48599
47829
F-31
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungstrennschalter in
Einschubtechnik
Leistungstrennschalter
DB101913
Ein Leistungstrennschalter Masterpact in
Einschubtechnik setzt sich aus 4 Bestell-Positionen
zusammen:
■ Grundschalter
■ Einschubkassette
■ Anschlüsse oben
■ Anschlüsse unten
Zusätzlich können Kommunikationsoptionen und
ergänzende Zusatzausrüstungen ausgewählt werden.
Grundschalter
Typ NA
NW08
NW10
NW12
NW16
Typ HA
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
NW25
NW32
NW40
NW40b
NW50
NW63
DB101914
Grundschalter + Einschubkassette y 4000 A
Typ HF
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
NW25
NW32
NW40
3P
In (A bei 40 °C) Icm (kA Scheitelwert für U = 220/690 V)
800
88
48234
1000
88
48248
1250
88
48262
1600
88
48276
3P
In (A bei 40 °C) Icm (kA Scheitelwert für U = 220/690 V)
800
105
48235
1000
105
48249
1250
105
48263
1600
105
48277
2000
105
48291
2500
121
48304
3200
121
48315
4000
121
48325
4000
187
48338
5000
187
48344
6300
187
48350
3P
In (A bei 40 °C) Icm (kA Scheitelwert für U = 220/690 V)
800
187
48236
1000
187
48250
1250
187
48264
1600
187
48278
2000
187
48292
2500
187
48305
3200
187
48316
4000
187
48326
Einschubkassette
4P
48241
48255
48269
48283
4P
48242
48256
48270
48284
48298
48310
48320
48330
48341
48347
48353
4P
48243
48257
48271
48285
48299
48311
48321
48331
Typ NA
Grundschalter + Einschubkassette u 4000 A
3P
48391
48392
4P
48403
48404
800-1600 A
2000 A
2500 A
3200 A
4000 A
4000b/6300 A
3P
48392
48393
48394
48395
48396
48397
4P
48404
48405
48406
48407
48408
48409
Modbus COM
Einschubkassette +
33852
Leistungstrennschalter
48384
800-125 A
1600 A
Typ HA/HF
Kommunikationsmodul
Zusatzausrüstungen und Zubehör:
bb Für Geräte in Einschubtechnik: siehe Seite F-24
bb Für Geräte in Festeinbau oder Einschubtechnik: siehe Seite F-28
Netzumschalter: siehe Seite F-28
F-32
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungstrennschalter in
Einschubtechnik
Anschlüsse
E46450
Einschubkassette für Vorderanschluss
800-1600 A
2000 A
2500/3200 A
Einschubkassette für Rückanschluss
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
3P
48415
48418
48413
48414
48416
48419
4P
48441
48444
48417
48420
48442
48445
Oben
Unten
Oben
Unten
3P
48133
48138
48134
48139
4P
48158
48163
48159
48164
Oben
48135
48160
Unten
48140
48165
Oben
48136
48161
Unten
48141
48166
Oben
48137
48162
Unten
48142
48167
3P
48143
48148
48144
48149
48145
48150
48146
48151
4P
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
Oben
Unten
E46445
Hochkantschienen
800-2000 A
2500/3200 A
4000 A
4000b/5000 A
6300 A
E46446
Flachkantschienen
800-2000 A
2500/3200 A
4000 A
4000b/5000 A
48173
48169
48174
48170
48175
48171
48176
E46428
Zubehör für Rückanschluss
Phasentrenner
3P/4P (3 Stück)
48600
F-33
Bestelldaten
NW08 bis NW63
Leistungstrennschalter mit
Kommunikationsfunktion
Kommunikationsnetze und Software
Um das externe Display FDM121 an den Masterpact NW anzuschließen, benötigen Sie einen Leistungsschalter mit Kommunikationsmodul und ein entsprechendes Kabel.
Fernanzeige
TRV00121
TRV00128
FDM121 externes Display 96 x 96 mm *
Zubehör für den Aufbau des FDM121 (22 mm Durchmesser) *
Kommunikationszubehör
Anschlusskabel Display an Compact NS (RJ45) *
Länge
0,35 m
LV434195
1,3 m LV434196
3 m LV434197
* Demnächst verfügbar: Wir bitten um Ihre Anfrage
Anschluss an das Kommunikationsnetz
1
Blau
A
B A’ B’
A
B A’ B’
Modbus
24 V DC
7
8
Gelb
Braun
Schirm
Weiss
Die Kommunikation aus dem Leistungsschalter kann mit
2 oder 4 Drähten erfolgen: 1- Modbus „2 Leiter + ULP“
gemäß Bild für den Anschluss an Front-Display-Modul.
Kennzeichnung der Klemmenleiste: D0 = RX-,
D1 = RX+ 2- Modbus „4 Leiter / Drähte“ ohne Anschluss
vom externen Display.
Kennzeichnung der Klemmenleiste:
D0 = RX-, D1 = RX+, H = TX-, L = TX+
2
3
1,3 m
0,35 m
5
Anschlussklemme
LV434195
LV434196
LV434197
Kommunikationskabel (ULP-Kabel)
Anschlüsse
b Der Masterpact NW wird mit Hilfe des NSX-Kabels mit der
RJ45-Buchse am Front-Display-Modul - FDM121 verbunden.
v 3 Kabellängen verfügbar: 0,35 m, 1,3 m und 3 m
v Längen > 3 m bis 10 m mit Verlängerungen realisierbar.
F-34
H
(weiss)
Modbus D0
braun
24 V DC
rot
E6
E5
E3
E1
4
L
blau
E4
E2
Modbus D1
gelb
0V
(schwarz)
1 Modbus-Netz
2 CCM (Kommunikationsmodul für
Einschubkassetten)
3 Kommunikationsmodul (ULP-Kabel)
4 BCM (Kommunikationsmodul für
Leistungsschalter)
6
5 Vorkonfektionierte Verdrahtung
6 Micrologic-Auslöser
7 Front-Display-Modul - FDM121
8 Abschlusswiderstand
Bestelldaten
NW08 bis NW40
Erdungsschalter
Ein Masterpact Erdungsschalter setzt sich aus 2
Bestell-Positionen zusammen:
■ Erdungsbausatz, der auf die Einschubkassette eines
Standard-Leistungsschalters Masterpact NW08 bis
NW40, Typ N1, H1, NA oder HA, montiert wird.
■ Erdungsschalter, der in die Einschubkassette
eingebaut wird, die mit einem Erdungsbausatz
ausgerüstet ist.
Erdungsschalter
Typ ES
3P
4P
In (A bei 40°C) Icm (kA Scheitelwert für U = 220/690 V)
NW08 bis NW40 4000
135
48430
48431
Erdungsbausatz für Einschubkassette
Typen für N1/H1/NA/HA
3P
48433
4P
48434
F-35
Bestelldaten
NW08 bis NW40 1000 V AC
0
Leistungsschalter und
Leistungstrennschalter in
Einschubtechnik
Ein Leistungsschalter Masterpact 1000 V AC in
Einschubtechnik setzt sich aus 5 Bestell-Positionen
zusammen:
■ Grundschalter
■ Überstromauslösesystem
■ Einschubkassette
■ Anschlüsse oben
■ Anschlüsse unten
Zusätzlich können Kommunikationsoptionen und
ergänzende Zusatzausrüstungen ausgewählt werden.
Grundschalter
Typ H10
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
NW25
NW32
NW40
In (A bei 40°C)
800
1000
1250
1600
2000
2500
3200
4000
3P
Icu (kA für U = 1150 V) - Ics = 100 % Icu
50
48725
50
48726
50
48727
50
48728
50
48729
50
48730
50
48731
50
48732
48735
48736
48737
48738
48739
48740
48741
48742
Standardschutz
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
3P/4P
48358
48360
48361
Überstromauslösesystem Micrologic
4P
A: Amperemeter
Micrologic 2.0 A
Micrologic 5.0 A
Micrologic 6.0 A
DB101911
Ein Leistungstrennschalter Masterpact 1000 V AC in
Einschubtechnik setzt sich aus 5 Bestell-Positionen
zusammen:
■ Grundschalter
■ Einschubkassette
■ Anschlüsse oben
■ Anschlüsse unten
Zusätzlich können Kommunikationsoptionen und
ergänzende Zusatzausrüstungen ausgewählt werden.
F-36
Grundschalter
Typ HA10
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
NW25
NW32
NW40
In (A bei 40°C)
800
1000
1250
1600
2000
2500
3200
4000
3P
Icm (kA Scheitelwert für U = 1150 V)
105
48745
105
48746
105
48747
105
48748
105
48749
105
48750
105
48751
105
48752
4P
48755
48756
48757
48758
48759
48760
48761
48762
Bestelldaten
NW08 bis NW40 1000 V AC
Leistungsschalter und
Leistungstrennschalter in
Einschubtechnik, Rahmen und Anschlüsse
E70740
Einschubkassette
3P
4P
48392
48393
48394
48395
48396
48404
48405
48406
48407
48408
Einschubkassette
33852
33852
Leistungsschalter und
Leistungstrennschalter
48384
48385
3P
4P
oben
unten
oben
unten
oben
48133
48138
48134
48139
48135
48158
48163
48159
48164
48160
unten
48140
48165
oben
unten
oben
unten
oben
48143
48148
48144
48149
48145
48168
48173
48169
48174
48170
unten
48150
48175
Für Typ H10 und HA10
800-1600 A
2000 A
2500 A
3200 A
4000 A
Kommunikationsmodul
Modbus COM
Modbus eco COM
Einschubkassette für Rückanschluss
Hochkantschienen
E46445
800-2000 A
2500/3200 A
4000 A
E46446
Flachkantschienen
800-2000 A
2500/3200 A
4000 A
E46428
Zubehör für Rückanschluss
Phasentrenner
3P/4P (3 Stück)
48600
F-37
Bestelldaten
NW08 bis NW40 mit
Korrosionsschutz
Leistungsschalter
Ein Leistungsschalter Masterpact NW mit
Korrosionsschutz setzt sich aus 3 Bestell-Positionen
zusammen:
■ Grundschalter
■ Überstromauslösesystem
■ Einschubkassette, komplett mit standardmäßigem
Rückanschluss über Hochkantschienen, die durch
Drehung um 90° einen Rückanschluss über
Flachkantschienen ermöglichen, außer beim NW32,
der ausschließlich mit Rückanschluss über
Hochkantschienen erhältlich ist.
Es können die Zusatzausrüstungen und das Zubehör
für Leistungsschalter Masterpact NW für
Rückanschluss eingesetzt werden.
Grundschalter
Typ H2
NW08
NW10
NW12
NW16
NW20
NW25
NW32
NW40b
3P
In (A bei 55°C) Icu (kA für U = 440 V)
800
100
48620
1000
100
48621
1200
100
48622
1600
100
48623
2000
100
48624
2500
100
48625
3200
100
48626
4000
100
48627
Überstromauslösesysteme Micrologic
4P
48630
48631
48632
48633
48634
48635
48636
48637
A: Amperemeter
Micrologic 2.0 A
Micrologic 5.0 A
Micrologic 6.0 A
Micrologic 7.0 A
Standardschutz
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
48358
48360
48361
48362
Standardschutz
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
3P/4P
48498
48499
48500
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
48363
48364
48365
Selektivschutz
Selektivschutz + Erdschlussschutz
Selektivschutz + Differenzstromschutz
3P/4P
48366
48367
48368
E: Energiemessung
Micrologic 2.0 E
Micrologic 5.0 E
Micrologic 6.0 E
P: Leistungsmessung
Micrologic 5.0 P
Micrologic 6.0 P
Micrologic 7.0 P
H: Oberwellen
Micrologic 5.0 H
Micrologic 6.0 H
Micrologic 7.0 H
Einschubkassette
800-1600 A
2000 A
2500 A
3200 A
4000 A
3P
48765
48766
48767
48768
48769
4P
48770
48771
48772
48773
48774
Modbus COM
Einschubkassette +
33852
48384
Kommunikationsmodul
F-38
Leistungsschalter
Masterpact NT und NW
Bestelldaten
Kreuzen Sie diese Kästchen an
Meldeschalter
oder tragen Sie hier den gewünschten Wert ein.
Basisgerät
Anzahl
OF - Hilfsschalter „EIN“- bzw. „AUS“-Stellung des Leistungsschalters
Standard
4 OF 6 A-240 V AC (10 A-240 V AC und SPS-Ausf. für NW)
als Austausch
1 OF SPS-Ausführung für NT
max. 4
Menge
zusätzlich
Masterpact Typ
NT
NW
Bemessungsstrom
A
Bemessungsstrom
der Wandler
A
N1, H1, H2, H3, L1
Leistungsschalter
Korrosionsschutz
H2 antikorrosion, H10 (NW)
Korrosionsschutz
NW25/32 H1T, NT16 H2T
LeistungstrennschalterNA, HA, HF, ES, HA10 (NW)
Polanzahl
3 or 4
Schneider Electric
Marke
Square D
Option Neutralleiter auf der rechten Seite
Ausführung
Festeinbau
Einschub (mit Kassette)
Einschub (ohne Kassette)
(nur beweglicher Teil)
Kassette ohne Schalter
Erdungsschalter für Kassette
1 EF SPS-Ausführung für NW
COM-Modul Modbus
Gerät
Kassette
Eco
Modbus
Gerät
Kassette (*)
COM-Modul (*) für Geräte in Einschubtechnik bitte 1
Modbus-Kassetten-COM-Modul bestellen
Front-Display-Modul
(FDM121)
L = 0,35 m
Leistungs­
schalterkabel L = 1,3 m
L=3m
max. 8
Menge
max. 8
Menge
1 SDE SPS-Ausführung
Programmierbare Kontakte
2 Kontakte M2C
6 Kontakte M6C
Position Einschubkassette
SPS-Ausführung
6 A-240 V AC
CE - “Betriebsstellung”
max. 3 für NW/NT
Menge
CD - “Trennstellung”
max. 3 für NW - 2 für NT
Menge
CT - “Teststellung”
max. 3 für NW - 1 für NT
Menge
AC - Betätiger NW für 6 CE - 3 CD - 0 CT
Menge
Fernsteuerung
Elektrische Steuerung
MCH - Getriebemotor
V
XF - Einschaltspule
V
MX - Arbeitsstromauslöser
V
PF - Meldeschalter
„einschaltbereit“
SPS-Ausführung
6 A-240 V AC
BPFE - Elektrischer Einschalttaster
V
RES - Option „elektrisches Rückstellen“
V
RAR - Option „automatisches Rückstellen“
Sicherheitsausschaltbefehle
MN - Unterspannungsauslöser
V
R - Abfallverzögerung (nicht einstellbar)
Rr - Abfallverzögerung (einstellbar)
2. MX - Arbeitsstromauslöser
V
Verriegelungen
VBP - Drucktaster Verriegelung ON/OFF (auch transparente Abdeckung+Vorhängeschlösser)
OFF - Verriegelung:
VCPO - über Vorhängeschloss
VSPO - über Zylinderschloss
Anpassungssatz ohne Schloss
1 Schloss
Profalux
Profalux
Ronis
Ronis
2 Schlösser + 1 Schlüssel
Profalux
Ronis
Profalux
Ronis
Profalux
Ronis
2 Schlösser (unterschiedliche
Schlüssel)
Verriegelung der Kassette in Trennstellung
VSPD - Abschließbarkeit der
Anpassungssatz ohne Schloss
Trennstellung“
Befestigungszubehör
Kirk
Castell
1 Schloss
Profalux
Ronis
2 Schlösser + 1 Schlüssel
Profalux
Ronis
2 Schlösser
Profalux
(unterschiedliche Schlüssel)
Option „Betrieb“ - „Trennen“ - „Teststellung“
VPEC - Türverriegelung bei
„ Betriebsstellung“
Anschlüsse
flachkant
hochkant
vorderseitig
Zusätzliche Hochkantschienen
Kabelanschlussstücke
Löschkammer-Abdeckung
Phasentrennung
Anschlussverbreiterungen
Lösbarer Schienenanschluss
Satz Kabelschuhe 240v od. 300v
Menge
1 SDE 6 A-240 V AC
1 SDE 6 A-240 V AC
A - “Amperemeter” 2.0
E - “Energiemeter” 2.0
P - “Leistungsmessung“
H - “Oberwellen“
LR - Überlastschutzmodul
Kommunikation
max. 2
SDE - „Fehlermeldeschalter“
Standard
zusätzlich
Überstromauslösesystem Micrologic
5.0
6.0
7.0
5.0
6.0
5.0
6.0
7.0
5.0
6.0
7.0
Standard 0,4 bis 1 Ir
niedrig 0,4 bis 0,8 Ir
hoch 0,8 bis 1 Ir
ohne Überlastschutz OFF
AD - Externes Versorgungsmodul
V
BAT - Batteriemodul
TCE - Stromwandler für
Neutralleiter + Erdschlussschutz
TCE - für doppelten Querschnitt (Micrologic P und H
3-polig) + Erdschlussschutz
TCW - Stromwandler für Erdschlussschutz SGR
Summenwandler
NT (280 x 115 mm)
für Differenzstromschutz
NW (470 x 160 mm)
PTE - Externer Spannungsabgriff
1 Block mit 4 OF für NW
EF - Kombinierte Hilfsschalter „Betriebsstellung, EIN“
1 EF 6 A-240 V AC für NW
oben
unten
oben
unten
oben
unten
NT - Fest, Einschub
NT - Fest, Einschub
NT - Fest
NT, NW Fest, Einschub
NT Fest, Einschub
NW Festeinbau
NT Fest, Einschub
Legende für die Überstromauslösesysteme Micrologic:
2.0 : Standardschutz LI
5.0 : Selektivschutz LSI
6.0 : Selektivschutz + Erdschlussschutz LSIG
7.0 : Selektivschutz + Differenzstromschutz LSIV
Ronis
auf der rechten Seite der Einschubkassette
auf der linken Seite der Einschubkassette
VPOC - Verriegelung der Kurbeleinführung bei geöffneter Schaltschranktür
IPA - Türverriegelung
VDC - Unverwechselbarkeit
VIVC - Positionsanzeige und Verriegelung der Shutter NW
IBPO - Gegenseitige Verriegelung „AUS“-Taster - Kurbeleinführung für NW
DAE - Automatisches Entspannen der Federn beim Herausfahren für NW
Zusatzausrüstungen
VO - Shutter Berührungsschutzklappe NT und NW
CDM - Mechanischer Schaltspielzähler NT, NW
CB - Abdeckung der Zubehöranschlussklemmen für Einschubkassette NT, NW
CC - Abdeckung Löschkammer NT
CDP - Türdichtungsrahmen NT, NW
CP - Durchsichtige Abdeckung NT, NW
OP - Türblende NT, NW
Befestigungswinkel
NW Festeinbau
Rückseiten
Testgeräte
Minitester
Tragbares Testberät
X
F-39
F-40
Typenverzeichnis
Bestell-Nr.Seite
Bestell-Nr.Seite
Bestell-Nr.Seite
Bestell-Nr.Seite
33013
33014
33015
33016
33091
F-3, F-7, F-14, F-16
F-3, F-7, F-14, F-16
F-3, F-7, F-14, F-16
F-3, F-7, F-14, F-16
F-12, F-29
33774
33775
33776
33777
33778
F-8
F-8
F-8
F-8
F-8
47160
47161
47162
47163
47164
F-13
F-13
F-13
F-13
F-13
47321
47322
47323
47324
47325
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
33092
33093
33094
33095
33200
F-12, F-29
F-12, F-29
F-12, F-29
F-12, F-29
F-11
33779
33786
33787
33788
33791
F-8, F-24
F-8
F-8
F-8
F-10
47165
47166
47167
47168
47200
F-13
F-13
F-13
F-13
F-6
47326
47328
47329
47330
47331
F-5, F-21
F-3, F-14
F-3, F-14
F-3, F-14
F-3, F-14
33201
33209
33542
33543
33544
F-11
F-11, F-28
F-12, F-29
F-12, F-29
F-12, F-29
33792
33793
33794
33795
33796
F-10
F-10
F-10
F-10
F-10
47202
47203
47205
47207
47209
F-6
F-6
F-6
F-6
F-6
47335
47336
47339
47340
47341
F-3
F-3
F-4
F-4
F-4
33545
33573
33574
33576
33579
F-12, F-29
F-12
F-29
F-12
F-12, F-29
33797
33806
33809
33810
33811
F-10
F-9
F-10
F-10
F-10
47210
47211
47212
47215
47217
F-6
F-6
F-6
F-6
F-6
47342
47343
47344
47345
47346
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5
F-5
F-5, F-10, F-21, F-27
33594
33604
33605
33606
33607
F-12, F-29
F-3, F-14
F-3, F-14
F-3, F-14
F-3, F-14
33812
33813
33814
33815
33819
F-10
F-10
F-10
F-10
F-10
47218
47220
47221
47222
47225
F-6
F-6
F-6
F-6
F-6
47349
47350
47351
47352
47353
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
33614
33615
33616
33617
33622
F-3, F-14
F-3, F-14
F-3, F-14
F-3, F-14
F-3, F-7, F-14, F-16
33820
33821
33822
33824
F-10
F-10
F-10
F-10
47227
47228
47230
47231
47235
F-6
F-6
F-6
F-6
F-6
47354
47355
47359
47360
47361
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
33623
33642
33643
33644
33645
F-3, F-7, F-14, F-16
F-3, F-7, F-14, F-16
F-3, F-7, F-14, F-16
F-3, F-7, F-14, F-16
F-3, F-7, F-14, F-16
33852
33857
33858
33859
F-6, F-15, F-23, F-32, F-37,
F-38
F-11
F-11
F-11
47237
47240
47241
47245
47247
F-6
F-6
F-6
F-6
F-6
47362
47363
47364
47365
47369
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
33646
33648
33680
33681
33682
F-3, F-14
F-3, F-14
F-5, F-10, F-21, F-27
F-5, F-10, F-21, F-27
F-5, F-10, F-21, F-27
33895
33897
33912
33913
33920
F-11
F-11
F-11
F-11
F-11
47248
47249
47250
47251
47252
F-15
F-15
F-15
F-15
F-15
47370
47371
47372
47373
47374
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
33683
33684
33685
33718
33722
F-5, F-10, F-21, F-27
F-5, F-10, F-21, F-27
F-5, F-10, F-21, F-27
F-11
F-6, F-15
33921
33982
33984
34035
34036
F-11
F-29
F-29
F-29
F-29
47253
47254
47255
47256
47257
F-15
F-15
F-15
F-15
F-15
47375
47380
47381
47382
47383
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
33723
33725
33726
33727
33728
F-6, F-15
F-6, F-15
F-6, F-15
F-7, F-16
F-7, F-16
47053
47071
47072
47110
47112
F-12, F-29
F-9
F-9
F-2
F-2
47280
47281
47282
47283
47284
F-2, F-18
F-6
F-2, F-18
F-2, F-18
F-6
47385
47390
47391
47392
47393
F-5, F-21
F-5
F-5
F-5
F-5
33729
33730
33731
33732
33733
F-7, F-16
F-7, F-16
F-7, F-16
F-7, F-16
F-7, F-16
47113
47115
47117
47119
47120
F-2
F-2
F-2
F-2
F-2
47285
47286
47287
47288
47289
F-2, F-18
F-2, F-18
F-2, F-18
F-2, F-18
F-2, F-18
47395
47396
47398
47400
47403
F-5
F-5
F-5
F-5
F-4, F-20
33734
33735
33736
33737
33738
F-7, F-16
F-7, F-16
F-7, F-16
F-7, F-16
F-7, F-16
47122
47123
47125
47127
47128
F-2
F-2
F-2
F-2
F-2
47290
47291
47292
47293
47294
F-2, F-18
F-2, F-18
F-6
F-2, F-18
F-2, F-18
47404
47405
47406
47407
47411
F-4, F-20
F-2, F-13
F-18
F-2, F-6
F-10
33751
33752
33753
33754
33755
F-9, F-26
F-9, F-26
F-9, F-26
F-9, F-26
F-9, F-26
47130
47131
47132
47135
47137
F-2
F-2
F-2
F-2
F-2
47295
47297
47298
47299
47301
F-2, F-18
F-6
F-6
F-6
F-6
47412
47413
47414
47415
47416
F-10
F-10
F-10
F-10
F-10
33756
33763
33764
33767
33768
F-9, F-26
F-8
F-8
F-8, F-24
F-7, F-16
47138
47140
47141
47145
47147
F-2
F-2
F-2
F-2
F-2
47302
47303
47310
47311
47312
F-6
F-6
F-5, F-21
F-5, F-21
F-5, F-21
47417
47430
47431
47432
47433
F-10
F-9
F-9
F-10
F-10
33769
33770
33771
33772
33773
F-8
F-8
F-8
F-8
F-8
47150
47151
47155
47157
47159
F-2
F-2
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Schneider Electric in Deutschland
Zentrale Funktionen
Kundenbe­treuung Großhandel
Technische Unterstützung
Service
und
Hauptverwaltung
Schulungszentrum
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Nord/Ost
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Tel. +49 (0) 40 89 08 27 - 0
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Süd
Vertriebsbüro Leinfelden-Echterdingen
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Katalog ZXKMASTERPACT, Dezember 2013
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