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KBA - autec

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D80184250921xx
Gutachten zur
ABE
Leichtmetallrad
D8018
5/114,3 – ET 42
AUTEC GmbH & Co. KG
Ziegeleistraße 25
D - 67105 Schifferstadt
Tel.: +49 (0) 62 35 / 92 66 - 0
Fax: +49 (0) 62 35 / 92 66 - 92
info@autec-wheels.de
www.autec-wheels.de
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
ALLGEMEINE BETRIEBSERLAUBNIS (ABE)
nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 26.04.2012 (BGBl I S.679)
Nummer der ABE:
49709
Gerät:
Sonderräder für Personenkraftwagen
8,0 J x 18 H2
Typ:
D8018
Inhaber der ABE
und Hersteller:
AUTEC GmbH & Co. KG
DE-67105 Schifferstadt
Für die obenbezeichneten reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Geräte wird diese
Genehmigung mit folgender Maßgabe erteilt:
Die genehmigte Einrichtung erhält das Typzeichen
KBA 49709
Dieses von Amts wegen zugeteilte Zeichen ist auf jedem Stück der laufenden Fertigung in
der vorstehenden Anordnung dauerhaft und jederzeit von außen gut lesbar anzubringen.
Zeichen, die zu Verwechslungen mit einem amtlichen Typzeichen Anlass geben können,
dürfen nicht angebracht werden.
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
2
Nummer der ABE: 49709
Die ABE-Nr. 49709 erstreckt sich auf die Sonderräder 8,0 J x 18 H2 , Typ D8018, in den
Ausführungen wie im Gutachten Nr. 55090913 (1.Ausfertigung) vom 22.01.2014
beschrieben.
Die Sonderräder dürfen nur zur Verwendung mit den in den Anlagen Nr. 1 bis 25 des
Gutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an den dort
aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.
Für die in dieser ABE freigegebenen Rad/Reifenkombinationen ist die Berichtigung
der Zulassungsbescheinigung Teil I gemäß §13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung
(FZV) nicht erforderlich.
An jedem Gerät der laufenden Fertigung sind an den aus den Prüfunterlagen ersichtlichen
Stellen gut lesbar und dauerhaft,
der Name des Herstellers oder das Herstellerzeichen,
die Felgengröße,
der Typ und die Ausführung des Sonderrades,
das Herstelldatum (Monat, Jahr),
das Typzeichen und
die Einpreßtiefe anzubringen.
Sofern Mittenzentrierringe verwendet werden, sind diese mit dem Innen- und
Außendurchmesser zu kennzeichnen.
Im übrigen gelten die im beiliegenden Gutachten nebst Anlagen der Typprüfstelle
Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Köln, vom 22.01.2014
festgehaltenen Angaben.
Das geprüfte Muster ist so aufzubewahren, dass es noch fünf Jahre nach Erlöschen der ABE
in zweifelsfreiem Zustand vorgewiesen werden kann.
Flensburg, 06.02.2014
Im Auftrag
Nina Haderup
Anlagen:
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Gutachten Nr. 55090913 (1.Ausfertigung), zur Genehmigung vorgelegt am: 23.01.2014
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
Nummer der ABE: 49709
- Anlage Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nebenbestimmungen
Die
Einzelerzeugnisse
der
reihenweisen
Fertigung
müssen
mit
den
Genehmigungsunterlagen
genau
übereinstimmen.
Mit
dem
zugeteilten
Typzeichen/Prüfzeichen dürfen die Fahrzeugteile nur gekennzeichnet werden, die den
Genehmigungsunterlagen in jeder Hinsicht entsprechen.
Änderungen an den Einzelerzeugnissen sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung des
Kraftfahrt-Bundesamtes gestattet.
Änderungen der Firmenbezeichnung, der Anschrift und der Fertigungsstätten sowie eines bei
der Erteilung der Genehmigung benannten Zustellungsbevollmächtigten oder
bevollmächtigten Vertreters sind dem Kraftfahrt-Bundesamt unverzüglich mitzuteilen.
Das Kraftfahrt-Bundesamt ist unverzüglich zu benachrichtigen, wenn die reihenweise
Fertigung oder der Vertrieb der genehmigten Einrichtung innerhalb eines Jahres oder
endgültig oder länger als ein Jahr eingestellt wird. Die Aufnahme der Fertigung oder des
Vertriebs ist dann dem Kraftfahrt-Bundesamt unaufgefordert innerhalb eines Monats
mitzuteilen.
Verstöße gegen diese Bestimmungen können zum Widerruf der Genehmigung führen und
können überdies strafrechtlich verfolgt werden.
Die Genehmigung erlischt, wenn sie zurückgegeben oder entzogen wird, oder der
genehmigte Typ den Rechtsvorschriften nicht mehr entspricht. Der Widerruf kann
ausgesprochen werden, wenn die für die Erteilung und den Bestand der Genehmigung
geforderten Voraussetzungen nicht mehr bestehen, wenn der Genehmigungsinhaber gegen
die mit der Genehmigung verbundenen Pflichten – auch soweit sie sich aus den zu dieser
Genehmigung zugeordneten besonderen Auflagen ergeben - verstößt oder wenn sich
herausstellt, dass der genehmigte Typ den Erfordernissen der Verkehrssicherheit oder des
Umweltschutzes nicht entspricht.
Das Kraftfahrt-Bundesamt kann jederzeit die ordnungsgemäße Ausübung der durch diese
Genehmigung verliehenen Befugnisse, insbesondere die genehmigungsgerechte Fertigung
sowie die Maßnahmen zur Übereinstimmung der Produktion, nachprüfen. Es kann zu diesem
Zweck Proben entnehmen oder entnehmen lassen. Dem Kraftfahrt-Bundesamt und/oder
seinen Beauftragten ist ungehinderter Zutritt zu Produktions- und Lagerstätten zu gewähren.
Die mit der Erteilung dieser Genehmigung verliehenen Befugnisse sind nicht übertragbar.
Schutzrechte Dritter werden durch diese Genehmigung nicht berührt.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Genehmigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch
erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16,
DE-24944 Flensburg, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 1 von 4
Auftraggeber
AUTEC GmbH & Co. KG
Ziegeleistraße 25
67105 Schifferstadt
QM-Nr.: 49 02 0241005
Prüfgegenstand
Typ
Radgröße
Zentrierart
PKW-Sonderrad
D8018
8 J x 18 H2
Mittenzentrierung
Ausführung
Kennzeichnung Rad/ Zentrierring
-
D8018 LK108/Ø70-Ø60,1
Nr. 20
D8018 LK108/Ø70-Ø63,4
Nr. 12
D8018 LK108/Ø70-Ø65,1
Nr. 3
D8018 LK112/Ø70-Ø57,1
Nr. 13
D8018 LK112/ ohne Ring
D8018 LK112/Ø70-Ø57,1
Nr. 13
D8018 LK112/ohne Ring
D8018 LK112/Ø70-Ø57,1
Nr. 13
D8018 LK112/ohne Ring
D8018 LK112/Ø70-Ø66,6
Nr. 2
D8018 LK112/Ø70-Ø66,6
Nr. 2
D8018 LK112/Ø70-Ø66,6
Nr. 2
D8018 LK114,3/Ø70-Ø60,1
Nr. 20
D8018 LK114,3/Ø70-Ø60,1
Nr. 20
D8018 LK114,3/Ø70-Ø64,1
Nr. 22
D8018 LK114,3/Ø70-Ø64,1
Nr. 22
D8018 LK114,3/Ø70-Ø66,1
Nr. 21
D8018 LK114,3/Ø70-Ø66,1
Nr. 21
31
31
31
-
Lochzahl/
EinLochkreis- (mm)/ pressMittenloch-ø (mm) tiefe
(mm)
5/108/60,1
45
Radlast
(kg)
Abroll- Gültig ab
umfang Herstell(mm)
datum
780
2150
9/2013
5/108/63,4
45
780
2150
9/2013
5/108/65,1
45
780
2150
9/2013
5/112/57,1
35
780
2150
9/2013
5/112/57,1
5/112/57,1
35
42
780
780
2150
2150
9/2013
9/2013
5/112/57,1
5/112/57,1
42
45
780
780
2150
2150
9/2013
9/2013
5/112/57,1
5/112/66,6
45
35
780
780
2150
2150
9/2013
9/2013
5/112/66,6
42
780
2150
9/2013
5/112/66,6
45
780
2150
9/2013
5/114,3/60,1
38
780
2150
9/2013
5/114,3/60,1
42
780
2150
9/2013
5/114,3/64,1
38
780
2150
9/2013
5/114,3/64,1
42
780
2150
9/2013
5/114,3/66,1
38
780
2150
9/2013
5/114,3/66,1
42
780
2150
9/2013
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 2 von 4
Ausführung
Kennzeichnung Rad/ Zentrierring
-
D8018 LK114,3/Ø70-Ø67,1
Nr. 1
D8018 LK114,3/Ø70-Ø67,1
Nr. 1
D8018 LK115/ohne Ring
D8018 LK120/Ø72,6-Ø67,1
Nr. 44
D8018 LK120/Ø72,6-Ø67,1
Nr. 44
D8018 LK120/ohne Ring
D8018 LK120/ohne Ring
34
26
26
26
26
Lochzahl/
EinLochkreis- (mm)/ pressMittenloch-ø (mm) tiefe
(mm)
5/114,3/67,1
38
Radlast
(kg)
Abroll- Gültig ab
umfang Herstell(mm)
datum
780
2150
9/2013
5/114,3/67,1
42
780
2150
9/2013
5/115/70,2
5/120/67,1
40
35
780
780
2150
2150
9/2013
9/2013
5/120/67,1
45
780
2150
9/2013
5/120/72,6
5/120/72,6
35
45
780
780
2150
2150
9/2013
9/2013
Kennzeichnung
KBA-Nummer
Herstellerzeichen
Radtyp und Ausführung
Radgröße
Einpreßtiefe
Gießereikennzeichen
Herstellungsdatum
49709
AUTEC
D8018 (s.o.)
8,0Jx18H2
ET (s.o.)
YHI
Monat und Jahr
Befestigungselemente
Die zu verwendenden Befestigungselemente sowie deren Anzugsmomente sind den
Verwendungsbereichsgutachten zu entnehmen.
Prüfungen
Die o.g. Sonderräder wurden gemäß den Richtlinien für die Prüfung von Sonderrädern für
Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger vom 25.November 1998 geprüft.
Folgende Prüfungen wurden mit positivem Ergebnis abgeschlossen:
- Biegeumlaufprüfung
- Abrollprüfung
- Impactprüfung
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 3 von 4
Folgende Testdaten liegen der Biegeumlaufprüfung zugrunde:
Anschluß
5/120
5/112
5/115
5/120
5/108
5/114,3
5/114,3
Einpresstiefe (mm)
35
35
40
45
45
38
42
Radlast (kg)
780
780
780
780
780
780
780
Abrollumfang
2150
2150
2150
2150
2150
2150
2150
Folgende Testdaten liegen der Impactprüfung zugrunde:
Anschluß
5/120
5/114,3
5/108
Reifengröße
205/40R18
205/40R18
205/40R18
Einpresstiefe (mm)
45
42
45
Radlast (kg)
780
780
780
Folgende Testdaten liegen der Abrollprüfung zugrunde:
Anschluß
5/108
Reifengröße
285/65R18
Einpresstiefe (mm) Radlast (kg)
45
780
Aufgrund bereits positiv durchgeführter Prüfungen an vergleichbaren Rädern des genannten Radtyps
sind die folgenden Prüfungen nicht mehr erforderlich:
- Salzsprühtest
Die Maße und Toleranzen entsprechen in wesentlichen Punkten der ETRTO.
Die Zusammensetzung, die Festigkeitswerte und das Korrosionsverhalten des verwendeten
Werkstoffes sind in der Radbeschreibung des Herstellers aufgeführt.
Das Gewicht einer unlackierten Probe betrug 11,064 kg.
Prüfort und Prüfdatum
Die Festigkeitsprüfung des Sonderradtyps wurde in Lambsheim ab November 2013 durchgeführt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder an
den in den Verwendungsbereichsgutachten genannten Fahrzeugen und den dort aufgeführten
Bedingungen zu verwenden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 4 von 4
Anlagen
Zubehörzeichnung
Beschreibung
Radzeichnung Bl. 1-3
Verwendungen
AUTEC-Z-001
mit Änderung vom
S131788001-AUTEC
Anlagen 01 bis 25
06.08.2004
24.01.2013
21.10.2013
04.11.2013
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 4.
Gegen die Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis bestehen unsererseits keine technischen
Bedenken.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 22. Januar 2014
Haasis
00205005.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 1 von 11
Auftraggeber
AUTEC GmbH & Co. KG
Ziegeleistraße 25
67105 Schifferstadt
QM-Nr.: 49 02 0241005
Prüfgegenstand
Typ
Radgröße
Zentrierart
PKW-Sonderrad
D8018
8,0Jx18H2
Mittenzentrierung
Ausführung
Kennzeichnung Rad/ Zentrierring
-
D8018 LK114,3/Ø70-Ø60,1
Nr. 20
Kennzeichnungen
KBA-Nummer
Herstellerzeichen
Radtyp und Ausführung
Radgröße
Einpresstiefe
Herstelldatum
Lochzahl/
Lochkreis- (mm)/
Mittenloch-ø (mm)
5/114,3/60,1
Einpresstiefe
(mm)
42
Radlast
(kg)
780
Abrollumfang
(mm)
2150
49709
AUTEC
D8018 (s.o.)
8,0Jx18H2
ET (s.o.)
Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr.
S02
S03
S04
S05
S06
S07
Art der Befestigungsmittel
Schraube M12x1,5
Mutter M12x1,5
Schraube M12x1,5
Mutter M12x1,25 (mit Schaft)
Mutter M12x1,25 (mit Schaft)
Mutter M12x1,25 (mit Schaft)
Bund
Kegel 60°
Kegel 60°
Kegel 60°
Kegel 60°
Kegel 60°
Kegel 60°
Anzugsmoment (Nm)
100
110
90
90
100
140
Schaftlänge (mm)
28,5
28,5
-
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller
Fiat
Lexus
Suzuki
Toyota
Spurverbreiterung
innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 2 von 11
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Fiat Sedici
FY
e4*2001/116*0106*..
Lexus GS300/430
S16
e11*96/79, 98/14,
2001/116*0078*..
Lexus IS
XE2(a)
e11*2001/116*
0206*00-09
Lexus IS200, IS300
XE1
e11*98/14*0110*..,
e11*2001/116*0110*.
Lexus IS250c
XE2(a)
e11*2001/116*
0206*00-09
Lexus SC 430
Z4
e6*98/14*0084*..,
e6*2001/116*0084*..
Suzuki Grand Vitara
JT
e4*2001/116*0091*..;
e4*2007/46*0292*..
- 5-Türer
Suzuki Grand Vitara
JT
e4*2001/116*0091*..;
e4*2007/46*0292*..
- 3-Türer
Suzuki Kizashi
FR
e4*2007/46*0142*..
Suzuki SX4
EY
e4*2001/116*0105*..;
e4*2007/46*0284*..
- ohne RadhausVerbreiterungen
kW-Bereich
Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
79-99,2
79-99,2
79-99,2
79-99,2
79-99,2
161-208
161-208
215/45R18
225/40R18
235/40R18
245/35R18
245/40R18
235/40R18
245/40R18
A01 K1a K1b K2b
A01 K1a K1b K2b K42
T91
A01 K1a
110-153
110-153
110-153
110-153
110-153
114-157
114-157
215/40R18
225/40R18
235/40R18
245/35R18
245/40R18
225/35R18
225/40R18
A12 T89
A10 T89
A01 A12 G01
A12 T89
A12 R03
K1a K2b K42 K45 T87
K1a K2b K42 K45 K56
153
153
153
225/40R18
235/40R18
245/40R18
R02 T89
A01 G01 R02
A12 R03
210
245/40R18
78-171
78-171
78-171
78-171
78-171
78-122
78-122
78-122
78-122
78-122
131
131
131
131
131
66-99,2
66-99,2
66-99,2
66-99,2
66-99,2
225/60R18
235/55R18
245/50R18
255/45R18
255/50R18
225/60R18
235/55R18
245/50R18
255/45R18
255/50R18
215/45R18
225/45R18
235/40R18
235/45R18
245/40R18
215/45R18
225/40R18
235/40R18
245/35R18
245/40R18
A01 K1c
A01 K1c K2b
A01 K1c
A01 K1c K2b K42 Z49
A01 K1c
A01 K1c K2b
A01 K1c
A01 K1c K2b
A91 T93
A91
A12
A12
A01 A12 K1a K2b
A01 K1a K1b K2b
A01 K1c K2b
A01 K1c K2b
A01 K1c K2b K42
Auflagen und
Hinweise
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 Flh KMV
S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A14 A21 Lim
V18 VL8 S03
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 Car Lim
S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Cbo VL8 S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A10 A14 A21
S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Y85 S06
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Y84 S06
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A14 A21 A57
Lim S07
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Flh KOV
S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
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Auflagen und
Hinweise
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Suzuki SX4
EY
e4*2001/116*0105*..;
e4*2007/46*0284*..
- mit RadhausVerbreiterungen
Suzuki SX4
GY
e4*2001/116*0124*..;
e4*2007/46*0291*..
- ohne RadhausVerbreiterungen
Suzuki SX4
GY
e4*2001/116*0124*..;
e4*2007/46*0291*..
- mit RadhausVerbreiterungen
Suzuki SX4
GY
e4*2001/116*0124*..
- Limousine
kW-Bereich
Reifen
66-99,2
66-99,2
66-99,2
66-99,2
66-99,2
215/45R18
225/40R18
235/40R18
245/35R18
245/40R18
A01 K1a K1b K2b
A01 K1a K1b K2b K42
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 Flh KMV
S02
79,82,88
79,82,88
79,82,88
79,82,88
79,82,88
215/45R18
225/40R18
235/40R18
245/35R18
245/40R18
A01 K1a K1b K2b
A01 K1c K2b
A01 K1c K2b
A01 K1c K2b K42
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Flh KOV
S05
79,82,88
79,82,88
79,82,88
79,82,88
79,82,88
215/45R18
225/40R18
235/40R18
245/35R18
245/40R18
A01 K1a K1b K2b
A01 K1a K1b K2b K42
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 Flh KMV
S05
79, 88
79, 88
79, 88
79, 88
215/40R18
215/45R18
225/40R18
235/40R18
K1c K2b K42
G70 K1c K2b K42
K1c K2b K42
K2c K42 R03
Suzuki SX4 S-Cross
JY
e4*2007/46*0779*..
88
88
88
88
215/45R18
225/40R18
235/40R18
245/40R18
K1b
K1c K2b
K1c K2b K6w
K1c K2b K5v K6w
Suzuki Swift Sport
MZ
e4*2001/116*0090*..
92
215/35R18
K1c K2b K41 K42 K44
Toyota Auris (I)
E15J, E15UT..
e11*2001/116*0299*..;
0305*00-13;
e11*2007/46*0167*..;
0019*00-03
- incl. Facelift 2010
Toyota Auris (I) 2,2D
E15UT
e11*2001/116*
0305*00-13
- incl. Facelift 2010
66-108
66-108
66-108
66-108
215/40R18
225/40R18
235/35R18
245/35R18
T85 T89
A01 K1c K2b T86 T90
A01 K2b K42 R03
130
130
130
225/40R18
235/35R18
245/35R18
A01 K1c K2b T90
A01 K2b R03
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 Lim
V18 S05
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A16 A21 A57
S04
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 Flh
S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Flh V18 S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Flh V18 S03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Toyota Auris (II)
E15UT, E15UTN
e11*2001/116*
0305*14-..;
e11*2007/46*
0019*04-..
- ab Modell 2013 (E18)
Toyota Auris (II)
E15UT, E15UTN
e11*2001/116*
0305*14-..;
e11*2007/46*
0019*04-..
- ab Modell 2013 (E18)
Toyota Auris Hybrid (I)
HE15U(a)
e11*2007/46*
0018*00-04
Toyota Auris Hybrid(II)
HE15U(a)
e11*2007/46*
0018*05-..
- ab Modell 2013 (E18)
Toyota Avensis
T25
e11*2001/116*0196*.
kW-Bereich
Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
91, 97
91, 97
91, 97
91, 97
215/40R18
225/35R18
225/40R18
245/35R18
T85 T89
T87
66, 73
66, 73
66, 73
66, 73
215/40R18
225/35R18
225/40R18
245/35R18
T85 T89
T87
73
73
215/40R18
225/40R18
73
73
73
215/40R18
225/35R18
225/40R18
110,130
110,130
110,130
110,130
215/40R18
225/40R18
235/35R18
245/35R18
A01 K46 T90
A01 K14 K42 K46
Toyota Avensis
T27, /-MS1
e11*2001/116*0331*.;
e11*2007/46*0236*..
- incl. Facelift 2012
91-130
91-130
91-130
91-130
91-130
85,110
85,110
215/45R18
225/45R18
235/40R18
235/45R18
245/40R18
225/40R18
235/40R18
A13 T93
A13
A12
A12
A12
K1a T91
K1c K42 K45
112,137
112,137
112,137
225/45R18
235/40R18
235/45R18
K42 K56
K1a K1b K42 K56
K1a K42 K45 K56
66-97
66-97
66-97
66-97
215/40R18
225/40R18
235/35R18
245/35R18
T85 T89
81-130
81-130
81-130
81-130
215/40R18
215/45R18
225/40R18
235/40R18
Toyota Avensis Verso
M2
e6*98/14*0083*..,
e6*2001/116*0083*..
Toyota Camry
V3
e6*98/14*0085*..,
e6*2001/116*0085*..
Toyota Corolla
E15EJ, E15ES
e11*2001/116*
0304*00-08;
e11*2001/116*0314*.
Toyota Corolla Verso
R1
e11*2001/116*0222*.
R03
A01 K2b K6r R03
T87
T89
A01 K1c K2b K42 T86 T90
A01 K2b K42 R03
T89
T92
A01 K42
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Auflagen und
Hinweise
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Car F24
Flh V18 S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Car F23
Flh V18 S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Flh S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Car F24
Flh S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Car Flh Sth
V18 S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A14 A21 Car
Lim V18 S03
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S03
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Sth V18 S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
V18 Ver S03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Toyota Prius Plus
XW4(a), XW3(a)
e11*2007/46*0157*..;
e11*2001/116*0264*
- Business, Comfort
Toyota RAV4 (III)
XA3(a)
e6*2001/116*
0105*00-08
- ohne RadhausVerbreiterungen
- incl. Facelift 2009
Toyota RAV4 (III)
XA3(a)
e6*2001/116*
0105*00-08
- mit RadhausVerbreiterungen
- incl. Facelift 2009
Toyota RAV4 (IV)
XA3(a)
e6*2001/116*0105*09- Modell 2013
Toyota RAV4 (IV)
XA3(a)
e6*2001/116*0105*09- Modell 2013
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 5 von 11
Auflagen und
Hinweise
kW-Bereich
Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
73
73
73
215/40R18
215/45R18
225/40R18
T89
100-130
100-130
100-130
100-130
100-130
225/60R18
235/50R18
235/55R18
245/50R18
255/45R18
100-130
100-130
100-130
100-130
100-130
225/60R18
235/50R18
235/55R18
245/50R18
255/45R18
R37
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 KMV S03
91-111
235/55R18
A91
91-111
91-111
91-111
225/55R18
225/60R18
235/55R18
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A14 A21 A57
LT4 Z18 S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 LT3 Z17
S03
A01 K1a K1b K2b
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Car S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 KOV S03
Auflagen und Hinweise
0A1
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme ( z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
A01
Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A02
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
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A04
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifenoder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09
Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A10
Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten an der Hinterachse verwendet werden.
A12
Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13
Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14
Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A16
Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgeninnenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im Felgenbett ist
auf einen Mindestabstand von 2 mm zu Bremssattel bzw. Fahrwerksteilen zu achten.
A21
Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen
DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Für Fahrzeugausführungen mit einer
bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein, Ziff. 6 bzw.
Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder
Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet, so sind die
Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für den
vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die Ventile
dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A57
Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58
Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
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A91
Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 10 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an den laut Betriebsanleitung dafür vorgesehenen Achsen verwendet
werden.
Car
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
F23
Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Verbundlenkerhinterachse.
F24
Rad/Reifen-Kombination nur für Fahrzeugausführungen mit Viel- bzw. Mehrlenkerhinterachse
(Einzelradaufhängung).
Flh
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G70
Ist die Reifengröße 205/60R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K14
An der Vorderachse ist durch Nacharbeit der Frontschürze am Übergang zum Kotflügel eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K1a
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
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K2b
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K41
An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42
An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44
An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45
An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46
An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56
Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5v
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K6r
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300mm vor bis 200mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K6w An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
LT3
Diese Rad-/Reifenkombination gilt nur für Fahrzeugausführungen mit einem Wendekreis von
10,6 m bzw. 2,85 Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag. Werkseitige Ausrüstung mit
225/65R17. (z.Zt nicht für Ausstattungsvariante „START-Edition“ und „Executive“)
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 9 von 11
LT4
Diese Rad-/Reifenkombination gilt nur für Fahrzeugausführungen mit einem Wendekreis von
11,4 m bzw. 2,7 Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag. Werkseitige Ausrüstung mit
235/55R18. (z.Zt für Ausstattungsvariante „START-Edition“ und „Executive“)
Lim
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R02
Diese Reifengröße ist nur an Achse 1 zulässig.
R03
Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R37
Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COCPapier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
S02
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S04
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S06
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S07
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S07
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T85
Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86
Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87
Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89
Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90
Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91
Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 10 von 11
T92
Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93
Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V18
Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
Nr. 4
Nr. 5
Nr. 6
Nr. 7
Nr. 8
Nr. 9
Nr. 10
Nr. 11
Nr. 12
Nr. 13
Nr. 14
Nr. 15
Nr. 16
Nr. 17
Nr. 18
Nr. 19
Nr. 20
Nr. 21
Vorderachse
Hinterachse
205/40R18
205/45R18
215/35R18
215/40R18
215/45R18
225/35R18
225/40R18
225/45R18
225/50R18
235/40R18
235/45R18
235/50R18
245/35R18
245/40R18
245/45R18
245/50R18
255/40R18
255/45R18
255/50R18
255/55R18
265/35R18
225/35R18
225/40R18
255/30R18
245/35R18, 255/35R18
235/40R18, 245/40R18
245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
245/45R18, 255/45R18
245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
255/45R18, 285/40R18
255/35R18
255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
275/45R18
275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
275/40R18, 285/40R18
285/45R18
285/50R18
295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VL8
Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Vorderachse
Nr. 1 225/40R18
Nr. 2 235/40R18
Nr. 3 245/35R18
Hinterachse
245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
245/40R18, 255/40R18, 285/35R18
265/35R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 14 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 11 von 11
Ver
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Verso bzw.
Minivan.
Y84
Betrifft nur 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck.
Y85
Betrifft nur 5-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck.
Z17
Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 17-Zoll-SerienReifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Z18
Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-SerienReifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Z49
An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittskante (Gummi- bzw. KunststoffKederband) zu entfernen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 20. Januar 2014 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 11 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum September 2013.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 20. Januar 2014
Haasis
00204793.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 1 von 10
Auftraggeber
AUTEC GmbH & Co. KG
Ziegeleistraße 25
67105 Schifferstadt
QM-Nr.: 49 02 0241005
Prüfgegenstand
Typ
Radgröße
Zentrierart
PKW-Sonderrad
D8018
8,0Jx18H2
Mittenzentrierung
Ausführung
Kennzeichnung Rad/ Zentrierring
-
D8018 LK114,3/Ø70-Ø64,1
Nr. 22
Kennzeichnungen
KBA-Nummer
Herstellerzeichen
Radtyp und Ausführung
Radgröße
Einpresstiefe
Herstelldatum
Lochzahl/
Lochkreis- (mm)/
Mittenloch-ø (mm)
5/114,3/64,1
Einpresstiefe
(mm)
42
Radlast
(kg)
780
Abrollumfang
(mm)
2150
49709
AUTEC
D8018 (s.o.)
8,0Jx18H2
ET (s.o.)
Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr.
S02
Art der Befestigungsmittel
Mutter M12x1,5
Bund
Kegel 60°
Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
110
-
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller
Honda
Spurverbreiterung
innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
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Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Honda Accord
CL3, CL4
e11*98/14*0165*..,
e11*98/14*0166*..
Honda Accord
CL7, CL9, CN1
e6*2001/116*0091,
0092, 0096*..
kW-Bereich
Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
Auflagen und
Hinweise
113
225/35R18
K1c K2c K42 K56 T87
103-140
103-140
225/40R18
245/35R18
K1c K2b K46 K56
K2c K46 K56 R03
Honda Accord
CU1,CU3
e6*2001/116*
0113, 0115*..
110,115
110-115
110-115
110-115
110-115
110-115
147
147
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
235/45R18
245/40R18
225/40R18
235/40R18
T89 T93
A01 K1c T88 T92
A01 K1c
A01 K1c K2b
A01 G03 K1c K2b K41
A01 K1c K2b K41 K42 K43
K1c K2c K42 K56
K1c K2c K42 K44 K56
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 Sth V18
S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Lim V18 Y61
S02
Honda Accord Tourer
CM1,CM2,CN2
e6*2001/116*0093,
0094,0097*..
103-140
103-140
225/40R18
245/35R18
K1c K2c K42 K46
K2c K42 K46 R03
Honda Accord Tourer
CW1, CW3
e6*2001/116*
0120,0122*..
110,115
110-115
110-115
110-115
110-115
110-115
156
156
156
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
235/45R18
245/40R18
225/35R18
225/40R18
245/35R18
T89 T93
A01 K1c T88 T92
A01 K1c
A01 K1c K2b
A01 G03 K1c K2b K41
A01 K1c K2b K41 K42 K43
K1c K2c K42 K44 K56
G01 K1c K2c K41 K42 K44 K56
K2c K42 K44 K56 R03
94, 108
94, 108
94, 108
225/45R18
235/45R18
245/45R18
K1a K2b K42
K1c K2b K42
K1c K2b K42
110
110
110
225/45R18
235/45R18
245/45R18
K1c K2b K42
K1c K2b K42
K1c K2c K42 LK6
103-110
103-110
103-110
103-110
225/45R18
225/50R18
235/45R18
245/45R18
K1c K2b K42
K1c K2c K42 LK6
K1c K2b K42
K1c K2c K42 LK6
Honda Accord Coupe
CG2
e6*95/54/0049*..
Honda Accord Type R
CH1
e11*98/14*0106*..
Honda CR-V (I)
RD1, RD3
e6*95/54*0044*..,
e6*98/14*0076*..
Honda CR-V (II)
RD8
e11*98/14*0190*
00-01
Honda CR-V (II)
RD8, RD9
e11*98/14*0190*02-..
e11*2001/116*0234*.
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 Car V18
S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Car V18 Y61
S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 V18 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Honda CR-V (III)
RE5, RE6, RE7
e11*2001/116*
0301*00-05,
0302*00-05,
0322*00-03
Honda CR-V (IV)
RE5, RE6
e11*2001/116*
0301*06-..,
0302*06-..
Honda CR-Z
ZF1
e11*2007/46*0100*..
Honda Civic
FK1, FK2, FK3
e11*2001/116*
0255*00-06,
0256*00-06,
0257*00-05
Honda Civic
FK1, FK2, FK3
e11*2001/116*
0255*07-..,
0256*07-..,
0257*06-..
- Modell 2012
Honda Civic 4-Türer
FB1,FB2,FB7,FB8
e11*2007/46*0183*..;
e11*2007/46*0184*..;
e11*2007/46*0185*..;
e11*2007/46*0186*..
Honda Civic Sport
EP1,-2,-4, EV1
e11*98/14*
0173, 0174, 0188*..
e11*2001/116*0198*.
Honda Civic TypeS,R
FN1, FN2, FN3, FN4
e11*2001/116*
0297,0306,0298,
0334*..
Honda FR-V
BE1, BE3
e6*2001/116*0099*..
e6*2001/116*0100*..
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
Seite 3 von 10
Auflagen und
Hinweise
kW-Bereich
Reifen
103-122
103-122
103-122
103-122
103-122
225/60R18
235/55R18
245/50R18
255/45R18
255/50R18
A01 K1c
A01 K1c K42
A01 K1c
A01 K1c K2a K2b K42
88-114
88-114
88-114
225/60R18
235/55R18
245/50R18
K1c
K1c K2b K6c K6w
K1c K2b K6c K6w
84
84
84
84
61-103
61-103
61-103
205/40R18
215/35R18
215/40R18
225/35R18
215/40R18
225/40R18
245/35R18
A01 K1a K6i
A01 G01 K1a K3i K3u K5b K6i
A01 K1c K2b K6g K6i K6p
T85 T89
A01 K1a K1b K42
A01 K1c K2b K41 K42 K44
73-110
73-110
73-110
73-110
73-110
73-110
215/40R18
225/35R18
225/40R18
235/35R18
235/40R18
245/35R18
T85 T89
A01 K5v T83 T87
A01 K5v
A01 K1c K5v T86 T90
A01 K1c K5v
A01 K1c K2b K5x K8a
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Flh V18 S02
92, 104
92, 104
92, 104
215/40R18
225/35R18
225/40R18
K3b K5a
K3b K5b K6b
K3b K5b K6b
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 Sth S02
66-118
66-118
66-118
215/35R18
215/40R18
225/35R18
K1c T80 T84 X06
K1c K2c T83
73-148
73-148
73-148
215/40R18
225/40R18
245/35R18
K42 T85 T89
K1b K2b K42 K56
K1c K2b K41 K42 K44 K56
92,103,110
92,103,110
215/40R18
225/40R18
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 Flh H5l
K42 K56 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 Flh V18
S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
A01 K1a K1b K2b K41 K42 K43 K45
K46
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A57 S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Cpe V18 S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Flh V18 S02
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Honda FR-V
BE5
e6*2001/116*0104*..
kW-Bereich
Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
103
103
215/40R18
225/40R18
T89
A01 K1a K1b K2b K41 K42 K43 K45
K46 T92
Honda Integra
DC2
e6*95/54*0052*..
140
225/35R18
G01 K1a K2b K42 K56
Honda Prelude
BB6
e6*95/54*0037*..
136-147
136-147
215/35R18
225/35R18
K1c K2c K42 K56 T84 Z49
K1c K2c K42 K56 T87 Z49
Honda Prelude 4WS
BB8
e6*95/54*0038*..
136
136
215/35R18
225/35R18
K1c K2c K42 K56 T84 Z49
K1c K2c K42 K56 T87 Z49
Seite 4 von 10
Auflagen und
Hinweise
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S02
Auflagen und Hinweise
0A1
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme ( z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
A01
Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A02
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifenoder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 5 von 10
A09
Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12
Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14
Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21
Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen
DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Für Fahrzeugausführungen mit einer
bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein, Ziff. 6 bzw.
Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder
Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet, so sind die
Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für den
vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die Ventile
dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A57
Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
Car
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cpe
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03
Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECER39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
H5l
Diese Rad- / Reifenkombination ist nur zulässig an Fahrzeugen mit Serienbereifung
195/65R15, 205/55R16 bzw. 215/45R17 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COCPapier oder Bedienungsanleitung).
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Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
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K1a
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2a
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K3b
An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den
Radhausausschnittkanten (über Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche vollständig noch
oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K3i
An Achse 1 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K3u
An Achse 1 sind die in das Radhaus hineinragenden Ausbuchtungen der
Radhausinnenverkleidung im Bereich 200 mm vor Radmitte nachzuarbeiten (z.B. Erwärmen und nach
außen drücken) bzw. auszuschneiden und dauerhaft zu befestigen.
K41
An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
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K42
An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K43
An Achse 1 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifen-Kombination herzustellen.
K44
An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45
An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46
An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K56
Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5a
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5b
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5v
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K5x
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig auszuschneiden bzw. vollständig zu kürzen.
K6b
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6c
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g
An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6i
An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K6p
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor Radmitte bis zur
Radmitte vollständig umzulegen.
K6w An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K8a
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
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LK6
An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03
Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
S02
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80
Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83
Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84
Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85
Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86
Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87
Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88
Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89
Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90
Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92
Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93
Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 9 von 10
V18
Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
Nr. 4
Nr. 5
Nr. 6
Nr. 7
Nr. 8
Nr. 9
Nr. 10
Nr. 11
Nr. 12
Nr. 13
Nr. 14
Nr. 15
Nr. 16
Nr. 17
Nr. 18
Nr. 19
Nr. 20
Nr. 21
Vorderachse
Hinterachse
205/40R18
205/45R18
215/35R18
215/40R18
215/45R18
225/35R18
225/40R18
225/45R18
225/50R18
235/40R18
235/45R18
235/50R18
245/35R18
245/40R18
245/45R18
245/50R18
255/40R18
255/45R18
255/50R18
255/55R18
265/35R18
225/35R18
225/40R18
255/30R18
245/35R18, 255/35R18
235/40R18, 245/40R18
245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
245/45R18, 255/45R18
245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
255/45R18, 285/40R18
255/35R18
255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
275/45R18
275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
275/40R18, 285/40R18
285/45R18
285/50R18
295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
X06
Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 195/60R15
(u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Y61
Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 320 mm oder größer an Achse 1.
Z49
An Achse 2 ist der Kantenschutz an der Radhausausschnittskante (Gummi- bzw. KunststoffKederband) zu entfernen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 20. Januar 2014 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 16 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 10 von 10
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum September 2013.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 20. Januar 2014
Haasis
00204795.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 1 von 10
Auftraggeber
AUTEC GmbH & Co. KG
Ziegeleistraße 25
67105 Schifferstadt
QM-Nr.: 49 02 0241005
Prüfgegenstand
Typ
Radgröße
Zentrierart
PKW-Sonderrad
D8018
8,0Jx18H2
Mittenzentrierung
Ausführung
Kennzeichnung Rad/ Zentrierring
-
D8018 LK114,3/Ø70-Ø66,1
Nr. 21
Kennzeichnungen
KBA-Nummer
Herstellerzeichen
Radtyp und Ausführung
Radgröße
Einpresstiefe
Herstelldatum
Lochzahl/
Lochkreis- (mm)/
Mittenloch-ø (mm)
5/114,3/66,1
Einpresstiefe
(mm)
42
Radlast
(kg)
780
Abrollumfang
(mm)
2150
49709
AUTEC
D8018 (s.o.)
8,0Jx18H2
ET (s.o.)
Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr.
S02
S03
S04
S05
S06
Art der Befestigungsmittel
Mutter M12x1,25
Schraube M12x1,5
Mutter M12x1,25
Schraube M14x1,5
Schraube M12x1,5
Bund
Kegel 60°
Kegel 60°
Kegel 60°
Kegel 60°
Kegel 60°
Anzugsmoment (Nm)
100
110
110
145
105
Schaftlänge (mm)
30,5
30
30,5
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller
Dacia
Nissan
Renault
Spurverbreiterung
innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 2 von 10
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Dacia Duster 2WD
SD/SR
e2*2001/116*0314*..;
e2*2001/116*0323*..;
e2*2007/46*0013*..;
e2*2007/46*0030*..
Dacia Duster 4WD
SD/SR
e2*2001/116*0314*..;
e2*2001/116*0323*..;
e2*2007/46*0013*..;
e2*2007/46*0030*..
Nissan Almera Tino
V10
e9*98/14*0035*..
Nissan Juke 2WD
F15
e11*2007/46*0132*..;
e3*2007/46*0162*..
Nissan Juke 4WD
F15
e11*2007/46*0132*..
Nissan Murano
Z51
e1*2001/116*0478*..
Nissan Primera
P12
e11*98/14*0183*..
Nissan X-Trail
T31
e1*2001/116*0432*..
- incl. MJ 2011
kW-Bereich
Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
Auflagen und
Hinweise
63-92
63-92
63-92
63-92
63-92
225/50R18
235/45R18
235/50R18
245/45R18
255/45R18
K1a K1b K2b
K1a K1b
K1c K2a K2b K3s
K1a K1b K2b
K1c K2a K2b K3s
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 KOV
S03
66-81
66-81
66-81
66-81
66-81
225/50R18
235/45R18
235/50R18
245/45R18
255/45R18
K1a K1b K2b
K1a K1b
K1c K2a K2b K3s
K1a K1b K2b
K1c K2a K2b K3s
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A56 KOV
S03
78
78-100
78-100
78-100
78-100
82-100
69-147
69-147
69-147
69-147
69-147
140, 147
140, 147
140, 147
140, 147
140, 147
140,188
140,188
140,188
140,188
140,188
140,188
80-103
80-103
80-103
80-103
80-103
104-127
104-127
104-127
104-127
104-127
110, 127
225/40R18
215/40R18
225/35R18
235/35R18
245/35R18
225/40R18
215/45R18
215/50R18
225/45R18
235/45R18
245/40R18
215/45R18
215/50R18
225/45R18
235/45R18
245/40R18
235/60R18
235/65R18
245/60R18
255/55R18
255/60R18
265/55R18
215/45R18
225/40R18
235/40R18
245/35R18
245/40R18
225/50R18
225/55R18
235/50R18
245/45R18
255/45R18
225/55R18
A01 G46 K1b K2b K42
T85 T89
A01 K1b K2b K42 T83 T87
A01 K1c K2b K42 T86 T90
A01 K2b K42 R03
A01 K1b K2b K42
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
V18 S02
R70
R70
A01 K2b
A13
A13
A01 A12 K2b
A01 A12 K1a K2b
A01 A12 K1a K2b
A01 A12 K1a K1b K2b
A01 K2b
A01 K1c K2b K56
A01 K1c K2b K44 K45 K56
A01 G03
A01 K25
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 S04
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A56 S04
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A14 A21 S04
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Car Lim V18
S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S04
A01 K25
R09
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Renault Clio (IV) R.S.
200
R
e2*2001/116*
0327*51-..
Renault Fluence
Z
e2*2001/116*0373*..;
e2*2007/46*0010*..
- Limousine
Renault Laguna
T
e2*2001/116*0363*..;
e2*2007/46*0012*..
Renault Laguna
Coupé
T
e2*2001/116*
0363*07-..
Renault Latitude
T
e2*2001/116*0363*..
Renault Megane
Z
e2*2001/116*0373*..;
- Cabriolet
Renault Megane
Z
e2*2001/116*0373*..;
e2*2007/46*0010*..
- Fließheck
- Coupé
Renault Megane
Z
e2*2001/116*0373*..;
e2*2007/46*0010*..
- Grandtour
Renault Scénic III
JZ
e2*2001/116*0379*..,
e2*2007/46*0011*..
- Scénic / Gr. Scénic
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
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Auflagen und
Hinweise
kW-Bereich
Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
147
147
205/40R18
215/35R18
K2b K6h K6i K8m T86
K1a K1b K2b K6h K6i K8s T84
63-103
63-103
63-103
63-103
63-103
81-173
81-173
81-173
81-173
81-173
96-177
96-177
96-177
96-177
96-177
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
245/40R18
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
245/40R18
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
245/40R18
A01 K2b K8f
A01 K2b K6g K8k
T89 T93
T88 T89 T91 T92
T91
T91 T93
A01 K1a K1b
T89 T93
T92
T91 T95
T91 T95
A01 K1a
81-127
81-127
81-177
81-177
81-177
81-177
78-103
78-132
78-132
78-132
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
235/45R18
245/40R18
215/40R18
225/40R18
235/35R18
245/35R18
63-103
63-140
63-140
63-140
215/40R18
225/40R18
235/35R18
245/35R18
63-103
63-162
63-162
63-162
215/40R18
225/40R18
235/35R18
245/35R18
A01 K6g T86 T90
A01 K1a K1b K2b K6h K8f
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Car V18 S03
63-103
63-118
63-118
63-118
63-118
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
245/40R18
R37 T93
T91 T92
T91 T95
T91 T95
A01 K2b K4a
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 A60 V18
S03
R37 T89 T93
T88 T92
T91 T95
A01 K4h T91 T95
A01 G03 K4h
A01 K4h
R37 T85 T89
T88 T89
A01 K2b K4i T86 T90
A01 K1a K1b K2b K4i K6g K8f T88
T89
R37 T85 T89
A01 K2b K6g T86 T90
A01 K1a K1b K2b K6h K8f
R37 T85 T89
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 Flh
S06
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Sth S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Car Flh L06
V18 S05
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Cpe L06 V18
S05
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Lim V18 S05
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Cbo V18 S03
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Cpe Flh V18
S03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
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Auflagen und Hinweise
0A1
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme ( z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
A01
Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A02
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifenoder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09
Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12
Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13
Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich
Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14
Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
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A21
Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen
DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Für Fahrzeugausführungen mit einer
bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein, Ziff. 6 bzw.
Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder
Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet, so sind die
Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für den
vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die Ventile
dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A56
Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58
Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
A60
Auch zulässig für Fahrzeugausführungen mit verlängerter Karosserie.
Car
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cbo
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet,
Roadster.
Cpe
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G03
Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECER39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
G46
Ist die Reifengröße 195/65R15 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) , so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
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K1b
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K25
Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des
Motorschutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2a
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K3s
An Achse 1 ist die Spritzwand bzw. die Radhausinnenverkleidung hinter Radmitte an den
dahinterliegenden Rahmenfalz anzulegen und dauerhaft zu befestigen.
K42
An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44
An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45
An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K4a
An Achse 2 sind die Kunststoffmuttern und Schrauben zur Befestigung der
Radhausinnenverkleidung über den Radhausausschnittkanten (100 mm vor Radmitte) zu entfernen.
Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K4h
An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K4i
An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
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PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
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K56
Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K6g
An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6h
An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
Die Befestigungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K6i
An Achse 2 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Heckschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K8f
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm bis 100 mm vor Radmitte
um 5 mm aufzuweiten.
K8k
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 400 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8s
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 15 mm aufzuweiten.
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
L06
Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit und ohne
Allradlenkung (4WS).
Lim
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03
Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09
Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37
Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COCPapier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R70
Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S02
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 8 von 10
S04
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S04
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S05
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S05
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S06
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S06
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T83
Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84
Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85
Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86
Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87
Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88
Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89
Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90
Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91
Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92
Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93
Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95
Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 9 von 10
V18
Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
Nr. 4
Nr. 5
Nr. 6
Nr. 7
Nr. 8
Nr. 9
Nr. 10
Nr. 11
Nr. 12
Nr. 13
Nr. 14
Nr. 15
Nr. 16
Nr. 17
Nr. 18
Nr. 19
Nr. 20
Nr. 21
Vorderachse
Hinterachse
205/40R18
205/45R18
215/35R18
215/40R18
215/45R18
225/35R18
225/40R18
225/45R18
225/50R18
235/40R18
235/45R18
235/50R18
245/35R18
245/40R18
245/45R18
245/50R18
255/40R18
255/45R18
255/50R18
255/55R18
265/35R18
225/35R18
225/40R18
255/30R18
245/35R18, 255/35R18
235/40R18, 245/40R18
245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
245/45R18, 255/45R18
245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
255/45R18, 285/40R18
255/35R18
255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
275/45R18
275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
275/40R18, 285/40R18
285/45R18
285/50R18
295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 20. Januar 2014 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 18 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 10 von 10
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 10 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum September 2013.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 20. Januar 2014
Haasis
00204797.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 1 von 15
Auftraggeber
AUTEC GmbH & Co. KG
Ziegeleistraße 25
67105 Schifferstadt
QM-Nr.: 49 02 0241005
Prüfgegenstand
Typ
Radgröße
Zentrierart
PKW-Sonderrad
D8018
8,0Jx18H2
Mittenzentrierung
Ausführung
Kennzeichnung Rad/ Zentrierring
-
D8018 LK114,3/Ø70-Ø67,1
Nr. 1
Kennzeichnungen
KBA-Nummer
Herstellerzeichen
Radtyp und Ausführung
Radgröße
Einpresstiefe
Herstelldatum
Lochzahl/
Lochkreis- (mm)/
Mittenloch-ø (mm)
5/114,3/67,1
Einpresstiefe
(mm)
42
Radlast
(kg)
780
Abrollumfang
(mm)
2150
49709
AUTEC
D8018 (s.o.)
8,0Jx18H2
ET (s.o.)
Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr.
S02
S03
Art der Befestigungsmittel
Mutter M12x1,5
Mutter M12x1,5
Bund
Kegel 60°
Kegel 60°
Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge (mm)
110
130
-
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller
Citroen
Ford
Hyundai
Kia
Mazda
Mitsubishi
Peugeot
Spurverbreiterung
innerhalb 2%
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 2 von 15
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Citroen C4 Aircross
B
e2*2007/46*0117*..
kW-Bereich
Reifen
84-110
84-110
225/50R18
225/55R18
Ford Maverick /Esc.
1EZ, -/R; 1N2, -/R
e4*98/14*
0043,0051*..,
e13*2001/116*
0091,0093*..
Hyundai Coupe
GK
e11*98/14*0186*..
145
91-149
91-149
91-149
91-149
235/60R18
235/50R18
235/60R18
245/50R18
255/45R18
X68
X45 X67
A01 G68
A01 K42 X45 X67
X45 X67
77-123
77-123
205/45R18
215/40R18
R37 R70
Hyundai Grand Santa
Fe
DM
e11*2007/46*0633*..
145
145
145
145
145
235/55R18
235/60R18
245/55R18
255/50R18
255/55R18
K1a K2b
K1a K2b
K1c K2a K2b
K1c K2c
K1c K2c
Hyundai Santa Fe
DM
e11*2007/46*0633*..
110-147
110-147
110-147
110-147
110-147
100-184
100-184
100-184
235/55R18
235/60R18
245/55R18
255/50R18
255/55R18
225/45R18
235/40R18
245/40R18
K1a K2b
K1a K2b
K1c K2a K2b
K1c K2c
K1c K2c
Hyundai Tucson
JM
e4*2001/116*0087*..
- mit RadhausVerbreiterungen
Hyundai Tucson
JM
e4*2001/116*0087*..
- ohne RadhausVerbreiterungen
Hyundai Veloster
FS
e11*2007/46*0194*..
82-129
82-129
82-129
82-129
225/50R18
235/45R18
235/50R18
245/45R18
R64
82-129
82-129
82-129
82-129
225/50R18
235/45R18
235/50R18
245/45R18
A01 K1a K1b K2b
A01 K1a K2b
A01 K1c K2a K2b
A01 K1a K1b K2b
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
KOV S02
97,103,137
97,103,137
97,103,137
97,103,137
215/40R18
225/35R18
235/35R18
245/35R18
K8h
K1c K2b K6g K8m
K1c K2b K4t K5d K6g K8m
K1c K2a K2b K4t K5d K6h K8s
Hyundai i30 /-cw
FD, FDH
e11*2001/116*0313*.
e11*2001/116*0343*.
e11*2007/46*0225*..
66-105
66-105
66-105
66-105
205/45R18
215/40R18
225/35R18
225/40R18
K1a K1b K27 K2b K41 K56 R70
K1c K27 K2a K2b K41 K56 T85
K1c K27 K2c K41 K46 K56 T83
K1c K27 K2c K41 K42 K46 K56
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 Cpe
V18 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 Car Flh
V18 S02
Hyundai Sonata
NF
e11*2001/116*0241*.
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
A01 K1a
A01 K1c K42 K56
Auflagen und
Hinweise
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
B02 S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A56 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A57 S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Lim V18 S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
KMV S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Seite 3 von 15
Auflagen und
Hinweise
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Hyundai i30 /-cw
GDH
e11*2007/46*0337*..;
e11*2007/46*0338*..
kW-Bereich
Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
66-99
66-99
66-99
66-99
215/40R18
225/35R18
225/40R18
235/35R18
K2b K6g T85 T89
K1a K1b K2b K5a K6g T83 T87
K1a K1b K2b K5a K6g
K1c K2c K5b K6h K8h
Hyundai i40 /-cw
VF
e4*2007/46*0263*..;
e4*2007/46*0264*..
85-131
85-131
85-131
85-131
85-131
57-94
57-94
57-94
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
245/40R18
215/40R18
225/35R18
225/40R18
T93
T92
A01 K5d K5k K7a
A01 K1b K2b K5d K5k K7a
K1c K2b
K1c K2a K2b K8c T87
K1c K2a K2b K8c
85-135
85-135
85-135
85-135
85-135
225/50R18
225/55R18
235/50R18
235/55R18
255/45R18
K1a K1b K2b
K1a K1b K2b
K1c K2a K2b K6g
K1c K2a K2b K6g
K1c K2a K2b K6g
85-135
85-135
85-135
85-135
85-135
225/50R18
225/55R18
235/50R18
235/55R18
255/45R18
K1a K1b K2b
K1a K1b K2b
K1c K2c K5c K6g
K1c K2c K5c K6g
K1c K2c K5c K6g
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A57 S02
85-122
85-122
85-122
85-122
85-122
85-122
85-122
84-107
84-107
84-107
84-107
100-142
100-142
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/35R18
235/40R18
245/35R18
245/40R18
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
215/45R18
225/40R18
G80 K2b K8h T93
K1a K1b K2b K6g K8h T92
G80 K1a K1b K2b K6g K8h
K1c K2c K6g K8m T90 X88
G80 K1c K2c K3f K5d K6g K8m
K1c K2c K6g K8m T92 X88
G80 K1c K2c K3f K5d K6g K8m
T93
T91 T92
T91
T91
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 V18
S02
110
110
215/45R18
225/45R18
Hyundai ix20
JC
e4*2007/46*0207*..;
e4*2007/46*0223*..
Hyundai ix35
EL, ELH, LM
e11*2007/46*
0104*00-03;
0192*00-05;
0128*00-06
Hyundai ix35
ELH, LM
e11*2007/46*
0128*07-..
0192*06-..
ab Facelift 2013
Kia Carens
RP
e4*2007/46*0633*..
Kia Carens / UN
FG
e4*2001/116*0114*..
Kia Magentis
GE
e4*2001/116*0100*.
Kia Optima Hybrid
TFE
e4*KS07/46*0009*..
T88
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 Car
Cpe Flh S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Car Lim
V18 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 Flh
S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A57 S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Lim S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Lim S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
kW-Bereich
Reifen
100, 121
100, 121
215/45R18
225/45R18
Kia Sorento (II)
XM, XMG
e11*2001/116*0358*..;
e11*2007/46*0141*..;
e13*2007/46*1098*..
Kia Sorento (III)
XM FL
e11*2007/46*0634*..
110-145
110-145
235/55R18
235/60R18
110-145
110-145
110-145
110-145
110-145
85-103
85-103
85-103
85-103
85-135
85-135
85-135
85-135
82-129
82-129
82-129
82-129
235/55R18
235/60R18
245/55R18
255/50R18
255/55R18
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
225/50R18
225/55R18
235/50R18
235/55R18
225/50R18
235/45R18
235/50R18
245/45R18
K1a K2b
K1a K2b
K1c K2b
K1c K2c
K1c K2c
G73 K1a K1b K2b K5b K6g
K1c K2b K5b K6h K8e
G03 K1c K2b K5b K6h K7a K8e
G73 K1c K2a K2b K5b K6h K7i K8i
82-129
82-129
82-129
82-129
225/50R18
235/45R18
235/50R18
245/45R18
A01 K1b K2b
A01 K1c K2b
A01 K1b K2b
55-94
55-94
55-94
215/40R18
225/35R18
225/40R18
K1c K2b
K1c K2a K2b K8c T87
K1c K2a K2b K8c
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 Flh
S02
66-106
66-106
66-106
66-106
205/45R18
215/40R18
225/35R18
225/40R18
K1a K1b K2b K41 K56 R70 V18
K1c K2b K41 K56 T85 T89
K1c K2b K41 K46 K56 T83 T87
K1c K2b K41 K46 K56
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 Car Cpe
Flh S02
Kia Soul
AM
e4*2001/116*0139*..;
e4*2007/46*0133*..
Kia Sportage
SLS, SL
e11*2007/46*0136*..;
e11*2007/46*0166*..
Kia Sportage /KM
JE, JES
e4*2001/116*0089*..,
e4*2001/116*0120*..
- mit RadhausVerbreiterungen
Kia Sportage /KM
JE, JES
e4*2001/116*0089*..,
e4*2001/116*0120*..
- ohne RadhausVerbreiterungen
Kia Venga
YN, -/S, -/G
e4*2007/46*0130*..;
e4*2007/46*0131*..;
e4*2007/46*0261*..;
e4*2007/46*0262*..;
e50*2007/46*0052*..
Kia cee'd
ED
e4*2001/116*0121*.;
e4*2007/46*0132*..
- pro_cee'd /-SW
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
Seite 4 von 15
Auflagen und
Hinweise
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Kia Optima Spirit
TF
e4*2007/46*0255*..
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 BK1 Lim
S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 S02
R64
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
KMV S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
KOV S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Kia cee'd /-SW
JD
e4*2007/46*0496*..;
e4*2007/46*0497*..
kW-Bereich
Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
66-150
66-150
66-99
66-99
225/40R18
235/35R18
215/40R18
225/35R18
K1c K2b K3f K4g K5d K6g
K1c K2c K3f K4g K5d K6h K8h
K1a K1b K2b K6g T85 T89
K1c K2b K3f K4g K5d K6g T83 T87
Kia pro_cee'd
JD
e4*2007/46*0496*..
66-150
66-150
66-99
66-99
225/40R18
235/35R18
215/40R18
225/35R18
K1c K2b K3f K4g K5d K6g
K1c K2c K3f K4g K5d K6h K8h
K1a K1b K2b K4h K6g T85 T89
K1c K2b K3f K4g K5d K6g T83 T87
Mazda 3
BK
e1*2001/116*0234*..
191
62-110
62-110
62-191
215/45R18
215/40R18
225/35R18
225/40R18
K1c K2b K42 K46 R09
K1c K2b K42 K46 T85 T89
K1c K2b K42 K46 T83 T87
K1c K25 K2b K42 K46
Mazda 3
BL
e11*2001/116*
0262*10-..
ab Modell 2013
(FIN: -JMZBM...)
Mazda 3
BL
e11*2001/116*
0262*00-09
(FIN: -JMZBL...)
Mazda 5
CR1
e13*2001/116*0156*.
74-121
74-121
74-121
74-121
74-121
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
245/40R18
K6e
K6e
K6e
K1c K2b K4h K6r
K1c K2b K4h K6r
77-111
77-136
77-191
77-191
225/35R18
215/40R18
225/40R18
235/35R18
K1c K6f K6k T83 T87
K1c K6f K6k T85 T89
K1c K6f K6k T88 T89
K1c K2b K6f K6l K8c T86 T90
81-107
225/40R18
K1c K42 LK6 T91
Mazda 5
CW
e1*2007/46*0433*..
85,106,110
225/40R18
K1c K4h K6f K6h K8h T91
Mazda 6
GG/GY; GG1/GY1
e1*98/14*0188*..;
e11*2001/116*0203*.
122,191
122,191
88-122
88-122
88-122
88-122
88-191
88-136
88-136
88-136
88-136
88-136
215/45R18
235/40R18
215/40R18
225/35R18
235/35R18
245/35R18
225/40R18
215/45R18
225/40R18
225/45R18
235/40R18
245/40R18
G03 K1c K2a K2b K41 K42 K56
K1c K2c K41 K42 K56 Z18
K1c K2a K2b K42 T85 T89
K1c K2c K42 T87
K1c K2c K42 K56 T86 T90
K1c K2c K42 K44 K56
K1c K2c K42 K56 T88 T89
K1c K2b K42 T89 T93
K1c K2b K42 T88 T89
K1c K2b K41 K42
K2c K42 K56 R03
K2c K42 K56 R03
Mazda 6
GH
e1*2001/116*
0448*00-13
Seite 5 von 15
Auflagen und
Hinweise
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 Car
VoM Y85 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 VoM
Y84 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 B02 Flh
Lim S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 Flh
V18 S03
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 Flh Sth
S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 B02 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 Car Flh
Lim V00 V18
S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A58 Car
Flh Lim V18
S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Mazda 6
GJ, GH
e1*2007/46*1001*..
e1*2001/116*
0448*14-..
- ab Modell 2013
Mazda CX-5
KE, GH
e13*2007/46*1247*..;
e1*2001/116*
0448*14-..
Mazda CX-7
ER, ERE
e11*2001/116*0308*.
e13*2007/46*1109*..
Mazda MPV
LW ww. LWD
e1*98/14*0118*..,
e1*98/14*0165*..
Mazda MX-5
NC1, NC1E
e11*2001/116*0202*.
e1*2001/116*0371*..
Mazda RX8
SE
e11*2001/116*0199*.
Mazda Tribute
EP, -/R, EP2, -/R
e4*98/14*
0044, 0052*..,
e13*2001/116*
0090, 0092*..
- ohne RadhausVerbreiterungen
Mazda Tribute
EP, -/R, EP2, -/R
e4*98/14*
0044, 0052*..,
e13*2001/116*
0090, 0092*..
- mit RadhausVerbreiterungen
Mitsubishi ASX
GA0
e1*2007/46*0368*..
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
Seite 6 von 15
Auflagen und
Hinweise
kW-Bereich
Reifen
107-141
107-141
107-141
225/50R18
235/45R18
245/45R18
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Car Lim
V18 S03
110-129
110-129
110-129
110-129
110-129
110-129
120-191
120-191
225/60R18
235/55R18
235/60R18
245/55R18
255/50R18
255/55R18
235/60R18
255/55R18
A01 G01
A01 K1c
A01 K1c K2c
A01 K1c K2c
K1c K2b
K1c K2a K2b K42
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S03
100
88-104
88-104
235/45R18
235/45R18
245/40R18
K2b K42 Z16
G15 K2b K42
K1c K2b K42 K66
93, 118
93, 118
93, 118
93, 118
141-170
141-170
205/40R18
215/35R18
215/40R18
225/35R18
225/45R18
245/40R18
K1c K2b K42
K1c K2c K42
G03 K1c K2c K42
K1c K27 K2c K41 K42
91,110
91,110
91,110
91,110
235/50R18
235/60R18
245/50R18
255/45R18
K1c K2c X67
G68 K1c K2c
K1c K2c K42 X67
K1c K2c X67
145,149
91-149
91-149
91-149
91-149
235/60R18
235/50R18
235/60R18
245/50R18
255/45R18
X68
X67
A01 G68 X67
A01 K42 X67
X67
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
B02 KMV S02
85,86,110
85,86,110
85,86,110
225/50R18
235/45R18
245/45R18
K1c K2b
K1b K2b
K1c K2b K6a
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A57 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 A57 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S03
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
V18 S02
0A1 A01 A02
A04 A05 A08
A09 A12 A14
A21 B02 KOV
S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Mitsubishi Grandis
NA0W
e1*2001/116*0269*..
kW-Bereich
Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
100-121
100-121
100-121
225/45R18
235/40R18
235/45R18
T91 T95
A01 K1b T91 T93 T95
A01 K1b T94
Mitsubishi Lancer
CY0
e1*2001/116*0441*..
- Limousine
- Sportback
Peugeot 4008
B
e2*2007/46*0115*..
80-177
80-177
80-177
215/45R18
225/40R18
235/40R18
A01 K1c K42
A01 K1c K2b K42
84-110
84-110
225/50R18
225/55R18
Seite 7 von 15
Auflagen und
Hinweise
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 Flh Lim
V00 V18 S02
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 S02
Auflagen und Hinweise
0A1
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme ( z. B.
Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw.
entsprechend ersetzt werden.
A01
Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A02
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifenoder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
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A09
Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12
Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A14
Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21
Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, sind Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die den Normen
DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen, zulässig. Für Fahrzeugausführungen mit einer
bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h (Fzg.-Schein, Ziff. 6 bzw.
Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder
Tire and Rim entsprechen, zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet, so sind die
Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren müssen für den
vorgeschriebenen Luftdruck und die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die Ventile
dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A56
Die Rad/Reifen-Kombination ist nur zulässig an Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B.
4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A57
Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58
Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B02
Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, BefestigungsSchrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
BK1
Sonderrad nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 320 mm
an Achse 1.
Car
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cpe
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
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AUTEC GmbH & Co. KG
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G03
Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECER39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
G15
Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 15 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen,
dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G68
Ist die Reifengröße 235/70R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G73
Ist 18 Zoll keine Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COCPapier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECER39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
G80
Ist die Reifengröße 225/45R18 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
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K1c
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K25
Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des
Motorschutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K27
An Achse 1 ist durch Nacharbeit der Befestigung des Kunststoffinnenkotflügels an der
Bördelkante eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2a
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K3f
An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den
Radhausausschnittkanten (250mm hinter Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche
vollständig noch oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu
zu befestigen.
K41
An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42
An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44
An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K46
An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4g
An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 10 mm zu kürzen.
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K4h
An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K4t
An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung im Bereich des Tankeinfüllrohres
auszuschneiden.
K56
Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5a
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5b
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5c
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5d
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5k
An Achse 1 ist die Befestigungslasche der Frontschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach vorne/oben zu biegen.
K66
Durch Nacharbeiten der Radhausinnenwand bzw. der Verkleidung an Achse 2 ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-/Reifen-Kombination herzustellen.
K6a
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K6e
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 100 mm vor
Radmitte vollständig umzulegen.
K6f
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g
An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6h
An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
Die Befestigungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K6k
An Achse 2 ist die Heckschürze einschließlich Innenverkleidung am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm auszustellen.
K6l
An Achse 2 ist die Heckschürze einschließlich Innenverkleidung am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 10 mm auszustellen.
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K6r
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300mm vor bis 200mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K7a
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K7i
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8c
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8e
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8h
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8i
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8s
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 15 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
LK6
An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03
Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09
Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R37
Diese Reifengröße ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit
größeren und/oder breiteren Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COCPapier oder Bedienungsanleitung) ausgerüstet sind.
R64
Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße
215/65R16, 215/60R17 oder 215/55R18 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COCPapier oder Bedienungsanleitung).
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R70
Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
S02
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T83
Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85
Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86
Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87
Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88
Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89
Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90
Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T91
Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92
Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93
Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94
Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95
Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00
Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
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V18
Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
Nr. 4
Nr. 5
Nr. 6
Nr. 7
Nr. 8
Nr. 9
Nr. 10
Nr. 11
Nr. 12
Nr. 13
Nr. 14
Nr. 15
Nr. 16
Nr. 17
Nr. 18
Nr. 19
Nr. 20
Nr. 21
Vorderachse
Hinterachse
205/40R18
205/45R18
215/35R18
215/40R18
215/45R18
225/35R18
225/40R18
225/45R18
225/50R18
235/40R18
235/45R18
235/50R18
245/35R18
245/40R18
245/45R18
245/50R18
255/40R18
255/45R18
255/50R18
255/55R18
265/35R18
225/35R18
225/40R18
255/30R18
245/35R18, 255/35R18
235/40R18, 245/40R18
245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
245/45R18, 255/45R18
245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
255/45R18, 285/40R18
255/35R18
255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
275/45R18
275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
275/40R18, 285/40R18
285/45R18
285/50R18
295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
VoM Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist die Verwendung des Sonderrades nur
zulässig an Fahrzeugausführungen mit Scheibenbremsendurchmesser von max. 300 mm an Achse 1.
X45
Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 225/70R15
oder 225/65R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
X67
Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 215/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
X68
Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 235/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
X88
Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-Serien-Reifengrößen (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Y84
Betrifft nur 3-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck.
Y85
Betrifft nur 5-türige Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49709 nach §22 StVZO
Anlage 20 zum Gutachten Nr. 55090913 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,0Jx18H2 Typ D8018
AUTEC GmbH & Co. KG
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Z16
Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-SerienReifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Z18
Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-SerienReifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 20. Januar 2014 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 15 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum September 2013.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 20. Januar 2014
Haasis
00204799.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
Hinweisblatt „Radabdeckung“
Die nachfolgenden Bilder stellen schematisch dar, wie und an welchen Stellen die Radabdeckung mit
Hilfe von Zusatzleisten (schraffiert), die im Fachhandel (auch als Meterware) in verschiedenen Breiten
erhältlich sind, gem. den Auflagen
K1a, K1b, K1c und
K2a, K2b, K2c
hergestellt werden können. Die Zusatzleisten sind dauerhaft an die äußeren Kotflügelkanten zu
kleben.
Vorderachse
Auflage „K1a“
Beispiel für eine Leiste im
Bereich 0° bis 30° vor der
Radmitte
Auflage „K1b“
Beispiel für eine Leiste im Bereich
0° bis 50° hinter der Radmitte
Auflage „K1c“
Beispiel für eine Leiste im
Bereich von 30° vor bis 50°
hinter der Radmitte
Hinterachse
Auflage „K2b“
Beispiel für eine Leiste im
Bereich 0° bis 50° hinter der
Radmitte
Auflage „K2a“
Beispiel für eine Leiste im Bereich
0° bis 30° vor der Radmitte
Auflage „K2c“
Beispiel für eine Leiste im
Bereich von 30° vor bis 50°
hinter der Radmitte
Wichtige Hinweise zur Pflege
Wir gratulieren Ihnen zum Kauf Ihrer neuen hochwertigen AUTEC Leichtmetallräder.
Wie so viele Dinge unterliegen auch Aluminiumfelgen einer Vielzahl von äußeren Einflüssen, wie z.B.
heißer Bremsstaub, Schmutz und Feuchtigkeit, Salz, Steinschlag. Diese Einflüsse können
Aluminiumräder schnell beschädigen, was aber durch gute Pflege leicht vermieden werden kann.
Damit Sie also möglichst lange Freude an unseren Rädern haben, empfehlen wir die folgenden wichtigen
Hinweise und Pflegemaßnahmen zu beachten:
1. Wie oft müssen Felgen gesäubert werden?
Je länger eine Felge mit Schmutz behaftet ist und je aggressiver die Verschmutzung, desto schneller kann
sie beschädigt werden. Die Felgen sollten deswegen spätestens alle 2 Wochen außen und innen gereinigt
werden. Somit kann sich kein Bremsstaub, kein Schmutz, oder Salz festsetzen. Im Winter empfehlen wir
die Felgen 1x pro Woche zu säubern um diesem Problem entgegen zu wirken.
2. Was muss bei der Auswahl der Reinigungsmittel beachtet werden?
Grundsätzlich sollten Felgen mit warmen Wasser, handelsüblichem Auto-Shampoo oder Spülmittel
gereinigt werden. Bei der Verwendung von „Felgenreinigern“ muss unbedingt zuerst die Gebrauchsanweisung (Einwirkzeit, Anwendungshinweise) des Herstellers gelesen werden. Es dürfen keine
aggressiven Reinigungsmittel (z.B. laugen-, säure- oder alkoholhaltige Reinigungsmittel) verwendet
werden. Diese greifen nicht nur den Lack, sondern evtl. auch Bremsscheiben, Bremsschläuche oder
Radbolzen an.
3. Was gibt es sonst noch zu beachten?
-
Felgen sollten im kalten Zustand gereinigt werden, um ein Eintrocknen des Reinigers zu vermeiden.
Die maximale Einwirkzeit des Reinigers darf nicht überschritten werden.
Benutzen Sie zum reinigen nur saubere und intakte Schwämme oder Bürsten.
Verwenden Sie für die Reinigung Ihrer AUTEC-Leichtmetallräder keine Scheuermittel, Stahlwolle,
Topfreiniger, Kalkentferner oder Autopolitur mit Schleifpartikeln.
Felgen sollten nicht nur auf der Designseite, sonder auch von der Rückseite vom Schmutz und
Bremsstaub gereinigt werden.
Der Reiniger muss nach dem Waschen der Felgen ausreichend abgespült werden.
Bei Reinigungen in Waschanlagen ist zu beachten, dass die Räder nur mit weichen Bürsten oder
Textilien in Kontakt kommen.
Lackschäden sollten direkt ausgebessert werden, um eine Oxidation der Felge zu vermeiden.
Zusätzlich können die Räder mit handelsüblichen Felgenversiegelungen behandelt werden. Bitte auch
hier die Gebrauchsanweisung beachten.
4. Reparaturen durch „Optische Radaufbereitung“
In einigen Betrieben des KFZ-Bereiches wird intensiv Werbung für die Möglichkeit sogenannter „optischer
Radaufbereitung“ gemacht, mit der eventuelle Schäden am Rad repariert werden können. Es bestehen
jedoch erhebliche Bedenken bezüglich der Sicherheit solch aufbereiteter Räder:
- Die „optische Radaufbereitung“ beinhaltet häufig den Abtrag von Material mittels spanender Verfahren
(Drehen Schleifen), wobei in aufbereitenden Betrieben keine ausreichende Kenntnis über den
spezifischen Eingriff und den ggf. gravierenden Einfluss auf die Festigkeit des Rades besteht!
- Die Aufbereitung kann eine komplett-Lackierung bedeuten, die zumeist mit einer starken Erhitzung
des Rades einhergeht. Dies ist gleichbedeutend mit thermischen Verfahren, die die Materialstruktur
ändern und die Festigkeit nachhaltig schädigen können.
- Die Reparaturmöglichkeit wird mit „TÜV-Siegel“ beworben. Es ist hier jedoch darauf hinzuweisen,
dass damit im allg. die Maschinen der Radaufbereitung gemeint sind, die TÜV-geprüft sind, nicht
jedoch ein vom TÜV allgemein abgenommenes Verfahren der Aufbereitung!
Wir müssen aus diesen Gründen leider dringend von solchen Verfahren abraten und darauf hinweisen,
dass keinerlei Haftung für aufbereitete Räder gewährt werden kann.
Schifferstadt, 21. März 2012
AUTEC GmbH & Co. KG
Ziegeleistraße 25
D – 67105 Schifferstadt
Tel.: +49 (0) 62 35 / 92 66 - 0
Fax: +49 (0) 62 35 / 92 66 - 92
Email: info@autec-wheels.de
www.autec-wheels.de
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