close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Beamer JVC2,mr,a-neu.indd

EinbettenHerunterladen
TESTNACHDRUCK: ULTRA HD PROJEKTOR
„Der JVC DLA-X 700 R zählt zu den derzeit besten
Heimkino-Projektoren und liefert fantastische Farben,
tolle Schwarzwerte sowie überzeugende 3DBilder.“
JVC DLA-X 700 R
GERÄTE-TEST | D-ILA-Projektor für 7.000 Euro
4K-Feinschliff
Der JVC DLA-X 700 R verarbeitet
auch 4K-Signale. Wir verraten, ob
er mit neuer E-Shift 3-Technik auch
wirklich mehr Details zeigt.
Mit neuester E-Shift-Technologie nimmt der
JVC DLA-X 700 R via HDMI erstmals native
4K-Signale entgegen, sogar Vollbilder mit 50 oder
60 Hertz. Der Vorgänger X-75 (Test in audiovision
2-2013) begnügte sich noch mit konventionellen
1080p-Signalen – seine E-Shift-2-Projektion lieferte lediglich ein feines 4K-Upscaling. Auch JVCs
neuester D-ILA-Projektor lässt drei Full-HD-Panels
mithilfe des E-Shift-Elements in diagonaler Richtung wackeln, um ein viermal feineres Raster mit
3.840 x 2.160 Pixeln zu erzeugen (siehe Kasten
rechte Seite). Dazu verspricht er Verbesserungen
bei Kontrast und Helligkeit sowie bei der 3D-Projektion. Der 3D-Funksender PK-EM2 RF kostet allerdings 100 Euro extra; eine Shutter-Brille vom Typ
PK-AG3 RF schlägt mit 150 Euro zu Buche.
Bildmodus
THX
Gamma
Farb Profil
THX
Helligkeitskorrektur
2
Ausstattung und Bedienung
Kontrast
9
Farbtemperatur
6500 K
Helligkeit
0
Optik Helligkeit
Manuell 0
Anders als bei UHD-Fernsehern mit größeren Diagonalen ist der Platz auf den drei D-ILA-Chips auf
winzige 0,7 Zoll begrenzt. Viermal mehr Pixel für
4K lassen sich darauf kaum unterbringen oder
deckungsgleich zur Konvergenz bringen. Zudem
würde die Lichtdurchlässigkeit unter einer viermal
dichteren Pixelstruktur leiden.
Die Idee, mehr Auflösung mittels E-Shift auf Basis normaler Full-HD-Chips herzustellen, ist also gut.
Entsprechend zugespielte Fotos liefern tatsächlich
deutlich feiner skalierte Konturen und Farbkanten;
Testbilder in nativer 4K-Auflösung enttäuschen jedoch (siehe Bild unten). Denn das Resultat hält den
Vergleich mit UHD-TVs nicht stand und reicht kaum
an die Detailauflösung des 9.900 Euro teuren Sony
VW 500 ES (Test in audiovision 1-2014) mit echten
4K-Chips heran. Das liegt daran, dass JVCs neueste
E-Shift-3-Technologie 4K-Signale vor der Verarbeitung erst auf Full-HD-Auflösung herunterskalieren
muss. Was bleibt, ist die superfeine Skalierung und
das unsichtbare Pixelraster, was bei der Projektion
auf größere Leinwande ein enormer Vorteil ist.
Farbe
0
Lampenstrom
hoch
Aufgerüstet und abgespeckt: Die HDMI-2.0Anschlüsse erkennen 4K-Signale aller Art, sogar das
DCI-Kinoformat 4.096 x 2.160/24p oder 4K-Vollbilder
mit 60 Hertz. Weggefallen sind analoge Videoeingänge
und die Kompatibilität zu 576i-Signalen.
Auflösungstest mit 4K-Testbild: Der JVC nimmt 4KSignale entgegen, zeigt Linienpaare in nativer Auflösung
aber leider als strukturlos graue Fläche.
IDEALE EINSTELLUNGEN*
Unsere Einstellungen im JVC-Menü optimieren
Kontraste und Farben über HDMI.
THX
*optimiert auf naturgetreue HDTV-Wiedergabe über den HDMI-Eingang
in dunkler Umgebung. Serienstreuungen und HDMI-Übertragungsvarianten können leicht veränderte Einstellungen erforderlich machen.
JVC DLA-X 700 R
feines 4K-Upscaling ohne sichtbares Pixelraster
hoher nativer Kontrast und gute Bewegungsschärfe
tolle Farben und helle 3D-Projektion
flexible Installation dank umfangreicher Bildregler
native 4K-Aufkösung nicht darstellbar
D-ILA-Projektor für 7.000 Euro | GERÄTE-TEST
Für JVCs neuen DLA-X 700
R spricht auch der nochmals
gesteigerte native Kontrast,
der laut Hersteller 120.000:1
erreicht. Zum Vergleich: Der
günstigere Bruder DLA-X 500
R soll 60.000:1 schaffen, das
Flaggschiff X 900 R wird mit
150.000:1 angegeben. Mit
aktivierter Iris verspricht JVC
beim X 700 sogar einen dynamischen Kontrast von bis zu
1.200.000:1. Derartige Rekordwerte sind das Ergebnis dop-
Übersichtlich: Die Fernbedienung ist beleuchtet und steuert
zahlreiche Bildfunktionen direkt.
Vermisst haben wir allerdings eine
eigene Bildformattaste.
pelter Blenden sowie optischer Polarisationsfilter
(Wire Grids) im Strahlengang, die nahezu jegliches
Streulicht eliminieren. Die manuelle Iris-Einstellung
des X 700 R reduziert die Helligkeit statisch in 16
Stufen, während die beiden Automatik-Modi die
Iris dynamisch nur in dunklen Szenen aktivieren.
Wie bisher stehen ein Zweifach-Zoom mit Motorsteuerung für Fokus, Zoom und Bildlage sowie
JVCs Lens-Memory-Funktion zur Speicherung von
bis zu zehn Optik-Konfigurationen bereit. Eine
Overscan-Schaltung fehlt, stattdessen kaschiert der
X 700 R unsaubere Bildränder feinstufig.
Bei der 4K-Zuspielung gibt es außer der Hochverzerrung für die Projektion mit anamorphotischer
Vorsatzoptik keine weiteren Bildformate, bei FullHD-Videos sind sie komplett. Hinzugekommen ist
ein raumabhängiges Projektor-Setup, das Eingaben
zur Situation vor Ort wie Leinwandgröße, Sitzabstand und Wandfarbe automatisch berücksichtigt,
sowie eine Analyse-Funktion mit Farbkodierung
scharfer Bildinhalte. Ferner an Bord sind ein Farbmanagement, viele Bildmodi und Farbprofile inklusive Adobe-RGB sowie das „Clear Motion Drive“
für eine knackige Bewegungsdarstellung. Feineinstellungen für Schärfe und Rauschfilterung finden im MPC-Menü (Multiple Pixel Control) statt.
Licht und Farbe
Im THX-Modus gelingt eine nahezu perfekte Farbwiedergabe mit einer Helligkeit von maximal 900
Lumen; die Profile „Kino 1“ und „Adobe RGB“
erweitern den Farbraum. Auf die Iris kann man
verzichten: Gegenüber 24.000:1 beim X 75 steigert sich der X 700 auf 35.000:1 zwischen einem
vollflächig schwarzen und weißen Testbild. Im
Automatik-Modus reduziert die Iris das Restlicht
um den Faktor 15, was einem dynamischen Kontrast von 500.000:1 entspricht. Am nächsten Tag
wollte sie allerdings nicht mehr anspringen und
blieb in hellen wie dunklen Szenen auf dem zuletzt
BILDAUFLÖSUNG MIT „E-SHIFT 3“
JVCs E-Shift-Technologie kann verwirren: In der dritten Generation ist zur Bildausgabe mit viermal feinerem Raster (3.840 x 2.160 Pixel) die Kompatibilität zu nativen
4K-HDMI-Signalen hinzugekommen. Technisch basiert die Projektion jedoch wie beim
Vorgänger DLA-X75 auf Full-HD-Projektionschips. Das viermal feinere Pixelraster entsteht, indem der Projektor jedes Pixel in diagonaler Richtung um jeweils einen halben
Bildpunkt wackeln lässt. Für die Verschiebung ist das E-Shift-Element zuständig – eine
Flüssigkristallschicht, die zwischen den D-ILA-Panels und der Optik sitzt. Die Verschiebung basiert auf dem Doppelbrechungseffekt und kommt ohne bewegliche Bauteile
aus. Auf diese Weise werden durch Überlagerung aus einem Bildpunkt vier.
Obwohl JVC dem X 700 R nun 4K-kompatible HDMI-Eingänge spendiert, ist er noch
kein echter UHD-Projektor. Denn die
4K-Quellen müssen in Full-HD-Auflösung heruntergerechnet werden,
bevor sie durch die Bildverarbeitung
zur Erzeugung des feinen Pixelrasters gehen können. Das Verfahren
erhöht also die horizontale und vertikale Auflösung nicht, produziert aber
wie beim Vorgänger glattere schräge
Kanten. Ultrahochaufgelöste Fotos
enthalten sehr feine Farbdetails, die
dank der E-Shift-Bildbearbeitung
und des 4K-Upscalings gut erhal- Beeindruckend: Links zeigt der in Full HD
ten bleiben. Deshalb sehen wir hier zugespielte Ausschnitt grobe Abstufungen.
sogar bessere Ergebnisse als beim Rechts erscheint das gleiche, in 4K zugespielte
Upscaling von Blu-rays: Dazu spiel- und per E-Shift skalierte Bild feiner – besonten wir dem JVC Fotos abwechselnd ders bei den Farben.
in 1080p- und 4K-Qualität zu. Feine Details der Stadtansicht von San Francisco und
speziell Farbverläufe in der USA-Flagge auf dem Hochhaus wirken bei 4K-Zuspielung
sauberer und natürlicher als im 1080p-Format.
Vertikale und horizontale Muster in 4K-Testbildern zeigt der Drei-Chip-Projektor
trotzdem nur in Full-HD-Auflösung. Konvergenzfehler sowie leichte Unterschiede in der
RGB-Signalverarbeitung begrenzen zudem auch bei Full-HD-Testbildern den Kontrast
feiner Muster leicht. 4K-DLPs mit Ein-Chip-Projektion sind für Konsumenten aber nicht
in Sicht – die Technik bleibt derzeit digitalen Kinos vorbehalten. Die bisher schärfste Projektion zeigte Sonys VPL-VW 1000 ES (audiovision 2-2012), der zum Kurs von
18.800 Euro allerdings in einer anderen Liga spielt.
So funktioniert E-Shift 3: Mithilfe des E-Shift-Elements wackelt das Full-HDPanel um einen halben Bildpunkt in diagonaler Richtung. Damit verdoppelt sich
horizontal und vertikal die Pixelanzahl, nicht aber die Auflösung in Linienpaaren.
GERÄTE-TEST | D-ILA-Projektor für 7.000 Euro
JVC DLA-X 700 R
DIE 3D-BILDQUALITÄT
Ausstattung
Die Funkbrille soll mit einer Akkuladung bis zu 100
Stunden lang laufen und bringt nur 37 Gramm auf die
Waage. Im 3D-Menü steuert der Punkt „Crosstalk löschen“ die Eigenschaften Helligkeit und Übersprechen
in weitem Bereich. Auch wenn der dunkelste Modus
das Übersprechen deutlich reduziert, lässt er mit 70 Lumen zu wenig Licht durch. In Mittelstellung stehen bereits 140, in maximaler Position sogar 280 Lumen (Bildmodus „3D-THX“) bereit. Feine Doppelkonturen sowie
leichtes 48-Hertz-Flackern in hellen Flächen sind aber
der Preis für eine der bisher hellsten 3D-Projektionen,
die rechnerisch für 1,7 Meter Bildbreite reicht.
In „Dinosaurier 3D“ gelingt eine ruckelarme 24pDarstellung mit scharfer Doppelkante. Anders als der
Vorgänger nutzt der X 700 die CMD-Schaltung auch
bei 3D-Filmen. Clear Motion Drive 3 verhilft den animierten Urzeitechsen sogar auf Stufe „Hoch“ zu einem
besonders plastischen 3D-Effekt. Das verbesserte CMD
mit „Cross Talk Canceller“ erkennt bewegungsintensive Bildinhalte und berechnet sie neu, um Verzerrungen
sowie Bewegungsartefakte in Konturen und Flächen zu
minimieren. Der gute Kontrast in dunklen Szenen und
die erstaunlich intensiven Farben des JVC lassen auch
die nächtlichen Urwaldszenen im 3D-Kassenschlager
„Avatar“ gut zur Geltung kommen. In der Szene, in
der das Raumschiff vor dem Weltall schwebt, hebt der
MPC-Regler „Dynamischer Kontrast“ zudem Sterne aus
dem Schwarz hervor, die zuvor nicht sichtbar waren.
Neues MPC-Menü: Hier lässt sich E-Shift deaktivieren,
aber nicht bei 4K-Quellen. Bei Aktivierung werden mittlere Frequenzen auch in Schärfe-Nullstellung angehoben.
Erweiterter Farbraum: Im Farbmodus „Adobe“ (rot)
zeigt der JVC DLA-X 700 R intensive Farben, die zudem
recht nahe am DCI-Standard (blau) liegen.
eingestellten manuellen Wert stehen. Der Im-BildKontrast erreicht Spitzenwerte um 7.500:1, doch in
dynamikreichen Bildern hellt Streulicht schwarze
Bereiche stärker auf. Deshalb bleibt der ANSI-Kontrast auf 200:1 begrenzt. Auch der Im-Bild-Kontrast
nach EBU-Standard ist laut Labormessung nur
durchschnittlich.
mutung: E-Shift lässt feinste Muster etwas weicher
erscheinen, hebt jedoch mittlere Frequenzen recht
stark an. Abgesehen von solchen Details überzeugen die prächtigen Farben sowie die extrem satte
Schwarzdarstellung in dunklen Szenen. Auch die
3D-Wiedergabe macht mit dem neuen X 700 R
noch mehr Spaß, da das Clear Motion Drive nun
erstmals dreidimensionale Filme glättet.
Schärfe und Videoverarbeitung
Der X 700 R spart sich analoge Videoeingänge und
nimmt via HDMI nur noch progressive SDTV-Signale entgegen. TV- und Kinobilder in 1080i-Auflösung
wandelt der Projektor dennoch in saubere Vollbilder um und flimmert nur bei HD-Videos, die auf 30
Bewegtphasen pro Sekunde basieren. JVCs Bewegungsverbesserung namens Clear Motion Drive
wirkt auch bei 4K-Zuspielung und arbeitet in Stellung „Hoch“ wesentlich effektiver als auf der Stufe
„Niedrig“. Nichtsdestotrotz gefällt uns bei Spielfilmen letzterer Modus besser, da er nur dezent glättet und den Kino-Look bewahrt. Ohne CMD bleibt
die originale 24p-Filmwiedergabe erhalten, wobei
der X 700 R die rotierenden Roulettekessel im animierten Vorspann zu „Casino Royale“ mit leicht
verwischter Mehrfachkante zeigt.
Zur optimalen Fokusjustage hilft ein kleiner
Trick: Schaltet man das E-Shift-Element im MPCMenü aus, erscheint das zarte Pixelraster und lässt
sich direkt vor der Leinwand optimal scharfstellen.
Mit aktivem E-Shift verschwindet es. Die feinen Gitter in der Laufkatze des Baukrans aus dem JamesBond-Streifen wirken nun flauer, grobe Muster auf
Bonds Krawatte dagegen plakativer. Die Kontrolle
im Testbild „Luma-Sweep“ bestätigt unsere Ver-
4K-Wiedergabe
Der X 700 R bietet einen entscheidenden Vorteil
gegenüber dem X 75: Er unterstützt den HDMI-2.0Standard und stellt somit schon heute die Kompatibilität zu allen Arten von 4K-Signalen sicher. Unsere
Camcorder-Aufnahmen mit 3.840 x 2.160 Pixeln
sowie 50 Vollbildern pro Sekunde etwa erkennt der
neue JVC problemlos und lässt sie ruckelfrei und
bewegungsscharf über die Leinwand gleiten. Auch
4K-Videos mit 60, 30, 25 sowie 24 oder 23,97 Hertz
und sogar 4K-Kinofilme nach DCI-Standard (Digital
Cinema Initiative) mit 4.096 x 2.160 Bildpunkten
stehen auf der Liste der kompatiblen Formate.
Überzählige Pixel werden dabei zu gleichen Teilen
links und rechts abgeschnitten. Der Farbmodus
„Adobe“ kommt dabei dem erweiterten Farbraum
nach DCI-Standard ausgesprochen nahe.
ur
AV-FAZIT
Der JVC DLA-X 700 R zählt zu den derzeit besten
Heimkino-Projektoren und liefert fantastische Farben, tolle Schwarzwerte sowie überzeugende 3DBilder. Auch für sein feines 4K-Upscaling verdient er
sich ein Highlight, auch wenn Hoffnungen auf eine
native Ultra-HD-Darstellung enttäuscht werden.
Preis (UVP)
Abmessungen (H x B x T)
Gewicht
Auflösung
Projektionsverfahren
Stromverbrauch
7.000 Euro
17,9 x 45,5 x 47,2 cm
15 kg
1.920 x 1.080 Pixel
D-ILA
Standby 0,4 / normal 306 / eco 240 Watt
Anschlüsse
HDMI / YUV / FBAS / S-Video
Sonstige
2/0/0/0
12 V, 3D Sync, Remote LAN/RS-232
Features
Bildformatwechsel bei 1080i/p
ja / ja
Lens-Shift optisch / elektronisch
ja / ja
Lens-Shift horizontal / vertikal
ja / ja
Deckenmontage
Deckenhalterung optional erhältlich
Abstand für 2,5 Meter Bildbreite
3,4 bis 6,8 m (2x Zoom)
Empfohlene Leinwandbreite
bis 3 Meter
Speicher für Bildeinstellungen
7x fest, 4x frei definierbar
Lampe
NSH, 230 Watt
Lebensdauer Lampe normal
keine Angabe
Lebensdauer Lampe eco
4.000 Stunden
Lampe regelbar
2 Stufen
Preis der Ersatzlampe
400 Euro
Dynamische Iris
ja
3D-Wiedergabe / 3D-Konvertierung
ja / ja
3D-Brillen im Lieferumfang
nein
3D-Transmitter im Lieferumfang
nein
Bewegungs-Technologie
Clear Motion Drive 3
Focus / Zoom per Fernbedienung
ja / ja
Fernbedienung beleuchtet
ja
Gedrucktes Handbuch
ja
Netztrennschalter
nein
Besonderheiten
10 Optik-Konfigurationen speicherbar
BEWERTUNG
BILDQUALITÄT
sehr gut 63 / 75
Helligkeit (normal/eco)
909 / 634 Lumen
670:1 (EBU Im-Bild Kontrast)
Kontrast
200:1 (ANSI)
Schwarzwert
0,1 Lumen
Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung
85 %
Farben und
Farben (Ø ΔE 2000 EBU-Farben): 2,4
Grautöne
Grautöne (Ø ΔE 2000 0…100 IRE): 3,0
5/ 7
2/3
1/ 3
3/ 3
2/3
4/4
4/ 4
Der THX-Bildmodus liefert
nahezu perfekte Farben. Die
Farbtemperatur von 6.900
Kelvin lässt sich im RGBMenü Gain/Offset noch fein
anpassen.
Graustufenfehler
Die Gammakurve zeigt,
wie exakt Helligkeitsverläufe dargestellt werden.
1,07 %
3/ 3
100 –
90 –
Helligkeitsmesswert
80 –
70 –
Testgerät
60 –
Toleranzbereich
50 –
Auch im THX-Modus mit 40 –
30 –
Gammawert 2,2 lassen
sich auf Wunsch im Menü 20 –
„Helligkeitsanpassung“ 10 –
0–
ganz dunkle Graustufen
%0
anheben.
Farbmanagement
24p-Darstellung von Blu-ray
Bewegungsschärfe
Regenbogeneffekt
Konvergenz-/Optikfehler
Sehtest
Eingangssignal
10
20
30
40
50
70
80
90 100
3/ 3
3/ 3
3/ 3
3/ 3
1/ 3
Blu-ray & HDTV: sehr gut 22 / 25
3D:
gut 4 / 5
MATERIAL & VERARBEITUNG
PRAXIS
60
gut
8 / 10
sehr gut
9 / 10
Fernbedienung
Bedienkomfort
Betriebsgeräusch
normal 27,6 / eco 22 dB(A)
3/ 3
2/3
4/ 4
AUSSTATTUNG
sehr gut
5/5
av-wertung
sehr gut
85
von 100
Document
Kategorie
Automobil
Seitenansichten
7
Dateigröße
4 824 KB
Tags
1/--Seiten
melden