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Betriebsanleitung „Holzspalter 1050“ - Paldu

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Betriebsanleitung
„Holzspalter 1050“
Lesen Sie vor Inbetriebnahme der Maschine
diese Betriebsanleitung aufmerksam durch!
D100 0360 | 2006/27
ACHTUNG
Die Maschine darf nur von Personen benutzt,
gewartet und instandgesetzt werden, die mit
der Betriebsanleitung und den geltenden Vorschriften über die Arbeitssicherheit und
Unfallverhütung vertraut sind!
^åÖ~ÄÉå=ΩÄÉê=íÉÅÜåáëÅÜÉ=a~íÉåI=^ÄãÉëëìåÖÉåI=^ÄÄáäÇìåÖÉå=ÇÉê=j~ëÅÜáåÉå=ëçïáÉ=ûåÇÉêìåÖÉå=ëáÅÜÉêÜÉáíëíÉÅÜåáëÅÜÉê=kçêãÉå=ìåíÉêäáÉÖÉå=ÇÉê
cçêíÉåíïáÅâäìåÖ=ìåÇ=ëáåÇ=Ç~ÜÉê=åáÅÜí=áå=àÉÇÉã=c~ää=ÑΩê=ÇáÉ=iáÉÑÉêìåÖ=îÉêÄáåÇäáÅÜK
aêìÅâJ=ìåÇ=p~íòÑÉÜäÉê=îçêÄÉÜ~äíÉåK
Inhaltsverzeichnis
Allgemeines ........................................................................................ 2
Hersteller .................................................................................................................... 2
Geltungsbereich ......................................................................................................... 2
Bestimmungsgemäße Verwendung ........................................................................ 2
Beschreibung ............................................................................................................. 2
Die wichtigsten Bauteile des Holzspalters ........................................................ 3
Aufkleber und deren Bedeutung ......................................................................... 4
Arbeiten mit dem Holzspalter ......................................................... 5
Sicherheitstechnische Hinweise ............................................................................. 5
Inbetriebnahme der Maschine .............................................................................. 5
Der Spaltvorgang ...................................................................................................... 7
Spalten von verschieden langen Scheitern ...................................................... 8
Einstellen des Spaltweges (Hub) ......................................................................... 9
Transport .................................................................................................................... 9
Wartung und Kontrolle ................................................................... 10
Sicherheitstechnische Hinweise ........................................................................... 10
Kontrolle ................................................................................................................... 10
Wartung .................................................................................................................... 11
Zusatzausrüstung ............................................................................. 12
Spaltkreuz ................................................................................................................ 12
Spezialmesser mit Rollen .................................................................................... 12
Zusatztisch ............................................................................................................... 13
Fehler-Ursache-Beseitigung ............................................................. 14
Technische Daten ............................................................................ 16
Ersatzteile ......................................................................................... 17
Montagehinweise ..................................................................................................... 18
Platzierung des Typenschildes ............................................................................ 19
Gestell ....................................................................................................................... 20
Zusatzteile - Zylinder ............................................................................................ 22
Antrieb und Hydraulikverrohrung ........................................................................ 24
Zweihandschaltung ................................................................................................. 26
Holzablage ................................................................................................................ 28
Ventil SD4/1 ........................................................................................................... 29
Konformitätserklärung ..................................................................... 33
Seite 1
Allgemeines
Allgemeines
Hersteller
Posch Gesellschaft m.b.H.
Paul-Anton-Kellerstraße 40
A-8430 Leibnitz
Telefon +43 (0) 3452/82954
Telefax +43 (0) 3452/82954-53
Geltungsbereich
Diese Betriebsanleitung gilt für folgende
Maschinen:
Artikelnummera
Maschinentype
jSNRN
jSNRP
eçäòëé~äíÉê=NMRM=bNIUJOPMs
eçäòëé~äíÉê=NMRM=bNIUJQMMs
Tabelle 1: Maschinentype
~K=aáÉ=^êíáâÉäåìããÉê=ÇÉê=j~ëÅÜáåÉ=áëí=áã=qóJ
éÉåëÅÜáäÇ=ÇÉê=j~ëÅÜáåÉ=ÉáåÖÉëí~åòíK
Bestimmungsgemäße
Verwendung
Der Holzspalter ist ausschließlich zum
Spalten von Holz mit einer maximalen
Länge von 55 cm bzw. 105 cm geeignet.
Min. Holzdurchmesser: 7 cm
Max. Holzdurchmesser: 40 cm
Seite 2
Beschreibung
Der Holzspalter ist eine Holzspaltmaschine mit einer maximalen spaltbaren
Scheitlänge von 55 cm bzw. 105 cm,
der Hub des Spaltmessers läßt sich
stufenlos an kürzere Scheiter anpassen.
Der Antrieb des Spaltwerkzeuges erfolgt
hydraulisch, das Hydrauliksystem wird
von einem Elektro-Motor angetrieben.
Die Bedienung der Maschine erfolgt
über eine Zweihand-Sicherheitsschaltung mit integrierter Holzhaltevorrichtung. Sobald beide Handgriffe der
Sicherheitsschaltung losgelassen werden, fährt das Spaltmesser automatisch
in die Ausgangsstellung.
Das Holz wird auf eine Druckplatte
unter dem Spaltmesser gestellt. Beim
Arbeiten drückt das Spaltmesser nach
unten in das Holz und spaltet es.
Allgemeines
Die wichtigsten Bauteile des Holzspalters
Einhängeteil
Spaltmesser
Kette
Messerführung
Schalter mit Stecker
Belüftungsschraube
Holzhalteblech
Transportgriff
Elektromotor
Einhängetisch
Hangriff für Zweihandschaltung
Rad
Typenschild
Abbildung 1 - Holzspalter 1050
Seite 3
Allgemeines
Aufkleber und deren Bedeutung
Vor Inbetriebnahme der
Maschine unbedingt
die Betriebsanleitung lesen!
Nur alleine Arbeiten!
Instandsetzungs-, Einrichtungs-, Wartungs- und
Reinigungsarbeiten nur bei abgeschalteten Antrieb
und stillstehenden Werkzeug vornehmen!
Vorsicht! Bewegte Werkzeuge!
Schutzschuhe tragen!
Schutzhandschuhe tragen!
Augen- und Gehörschutz tragen!
Vorsicht!
Bewegte Werkzeuge!
Phasenwender
Motordrehrichtung
(am Motor)
Achtung! Drehrichtung des Motors beachten.
Falsche Drehrichtung führt zum Bruch der Pumpe!
Abbildung 2 - Aufkleberpositionen
Seite 4
Arbeiten mit dem Holzspalter
Arbeiten mit dem
Holzspalter
Sicherheitstechnische
Hinweise
 Die Maschine darf nur von Personen
genutzt werden, die mit der Funktion
und den Gefahren der Maschine sowie
mit der Betriebsanleitung vertraut sind.
 Die Maschine nur bei standsicherer
Aufstellung in Betrieb nehmen.
 Mindestalter
der
Bedienperson:
18 Jahre.
 Beim Spalten sind Schutzschuhe und
enganliegende Kleidung zu tragen.
 Niemals fehlerhafte Anschlußleitungen verwenden.
 Achten Sie darauf, daß ihr Arbeitsplatz ausreichend beleuchtet ist, da
eine schlechte Beleuchtung die Verletzungsgefahr entscheidend erhöhen
kann!
 Maschinen mit elektrischem Antrieb
dürfen nicht bei Regen in Betrieb
genommen werden, da es zu einem
Defekt des Schalters bzw. des E-Motors
kommen könnte!
 Es darf immer nur eine Person an
der Maschine arbeiten!
 Das Holz während des Spaltens nicht
mit der Hand halten.
 Den Arbeitsbereich von Spänen und
Holzresten freihalten.
 Spalten Sie niemals schräg geschnittenes Holz!
 Die Maschine nie unbeaufsichtigt
laufenlassen.
 Vor dem Entfernen festgeklemmter
Holzstücke den Antrieb abstellen.
 Mindest-Holzlänge 10 cm, maximale
Holzlänge 55 cm bzw. 100 cm.
 Arbeiten Sie nie ohne Schutzvorrichtungen.
 Bei Umstellungsarbeiten muß der
Antrieb der Maschine abgestellt werden.
 Beim Transport und bei Stillstand
der Maschine das Spaltmesser immer
ganz einfahren.
 Verwenden
Sie
nur
original
Mr.PALDU-Ersatzteile.
 Arbeiten an der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von Elektrofachkräften
durchgeführt werden.
Lärmhinweis
Der arbeitsplatzbezogene
beträgt 70 db(A).
Lärmwert
Inbetriebnahme der
Maschine
Aufstellung
Die Maschine auf einer ebenen, festen
und freien Arbeitsfläche aufstellen. Bei
weichem Untergrund eventuell ein Brett
als Unterlage für die Standfüße verwenden.
Seite 5
Arbeiten mit dem Holzspalter
A c h t u n g ! Die Maschine nur bei stand-
Maschinen mit 400 V-Motor
sicherer Aufstellung in Betrieb nehmen!
Hinweis: Bei Außentemperaturen unter
0°C die Maschine ca. fünf Minuten im
Leerlauf ohne Betätigen der Steuerhebel laufen lassen, damit das Hydrauliksystem
seine
Betriebstemperatur
erreicht.
 Die Maschine an das Stromnetz
anschließen
• Netzspannung 400 V (16A-Sicherung verwenden).
A c h t u n g ! Um Schäden am Schalter zu
vermeiden, darf die Netzspannung nicht
unter 340 V absinken.
• Bei der Zuleitung muß ein Kabelquerschnitt
von
mindestens
2,5 mm2 verwendet werden.
 Die Maschine wird im eingefahrenen
Zustand ausgeliefert. Sobald der Motor
eingeschalten wird, fährt das Spaltmesser nach oben.
• Wenn das nicht geschieht, ist die
Drehrichtung des Motors (siehe Pfeil
am Motor) zu verändern: Die Scheibe
im Stecker mit einem Schraubenzieher hineindrücken und um 180° verdrehen.
Maschinen mit 230 V-Motor
 Die Maschine an das Stromnetz
anschließen.
• Netzspannung 230 V (16A-Sicherung verwenden).
• Bei der Zuleitung muß ein Kabelquerschnitt
von
mindestens
2,5 mm2 verwendet werden.
 Die Maschine wird im eingefahrenen
Zustand ausgeliefert. Sobald der Motor
eingeschaltet wird, fährt das Spaltmesser nach oben.
Abbildung 3 - Phasenwender
Seite 6
Arbeiten mit dem Holzspalter
A c h t u n g ! Durch schwergängige Steckverbindung kann der CEE-Stecker aus
dem Schaltergehäuse gerissen werden.
• Abhilfe sind Markenstecker und
die Verwendung von einem Silikonspray.
Hinweis: Für derartige Schäden am
Schalter wird keine Gewährleistung
erstattet.
 Kontrolle der Drehrichtung:
Den Motor nur kurz einschalten und
die Drehrichtung beim Auslaufen des
Motors kontrollieren.
A c h t u n g ! Die falsche Motor-Drehrichtung führt zum Bruch der Pumpe!
Der Spaltvorgang
Stellen Sie das Holz stehend zwischen
die beiden Handgriffe unter das Spaltmesser auf den Einhängetisch. Beachten Sie dabei die Beschaffenheit des
Holzes (Äste etc.).
Abbildung 4 - Zweihandschaltung
Danach das Holz mit den beiden Handgriffen in die richtige Position rücken.
Durch gleichzeitiges Ziehen der beiden
Seilzuggriffe wird der Spalthub ausgelöst. Das Spaltmesser drückt in das
Holz und spaltet es.
Sobald Sie einen der beiden Seilzuggriffe loslassen, bleibt das Spaltmesser
stehen. Lassen Sie beide Seilzuggriffe
los, fährt das Spaltmesser wieder in
die Ausgangsstellung.
A c h t u n g ! Die Maschine ist nur für Einmannbedienung konzipiert! Während
dem Spaltvorgang und dem Rückhub
Seite 7
Arbeiten mit dem Holzspalter
des Spaltmessers darf das Holz nicht
von Helfern gehalten werden, es
besteht sonst große Verletzungsgefahr.
Einhängen
Spalten von verschieden
langen Scheitern
Maximal spaltbare Scheitlänge
Durch die Positionsveränderung des
Einhängetisches können unterschiedlich
lange Scheiter gespalten werden.
Den Einhängetisch in der gewünschten
Höhe bei der Einhängevorrichtung einhängen (siehe Pfeil).
Druckplattenposition
Scheitlänge
çÄÉå
ìåíÉå
RR=Åã
NMR=Åã
Tabelle 2: max. Scheitlänge
Einhängevorrichtung oben
Hinweise zum Spalten
 Verklemmtes Holz gegen die Spalteinrichtung herausschlagen.
 Spalten von extremen Holz (verwachsen, astig):
• Die Scheiter vom Rand her abspalten.
Einhängetisch
Einhängevorrichtung unten
Abbildung 5 - Einhängetisch
Seite 8
Arbeiten mit dem Holzspalter
Einstellen des Spaltweges
(Hub)
Die Maschine ist vom Werk aus auf
maximalen Stempelhub eingestellt. Der
Hub kann stufenlos bis 54 cm eingestellt werden:
1. Den Stempel einfahren.
2. Die Maschine abschalten.
3. Die Kette aushängen und in der
gewünschten Höhe wieder einhängen.
Transport
 Transportieren Sie die Maschine nur
mit eingefahrenen Spaltwerkzeug.
 Die Maschine darf nur stehend oder
nach hinten geneigt transportiert werden. Für liegenden Transport müssen
die Belüftungsschrauben durch Verschlußschrauben G1/4“ ersetzt werden.
 Die Maschine anheben, zum Bediener hin kippen und verschieben.
Einhängewinkel
Kette
Abbildung 6 - Einstellen des Spaltweges
Seite 9
Wartung und Kontrolle
Wartung und Kontrolle
Hinweis: Verwenden Sie kein Öl, da
dieses die Kunststofführungen zerstören kann.
A c h t u n g ! Vor Kontroll- und Wartungs-
Hydrauliksystem
Hinweis: Den Ölstand
arbeiten an der Maschine unbedingt
den Antrieb abstellen und die Maschine
vom Stromnetz trennen!
Sicherheitstechnische
Hinweise
 Lassen Sie die Maschine nie unbeaufsichtigt laufen.
 Verwenden
Sie
nur
original
Mr.PALDU-Ersatzteile.
 Arbeiten Sie nie ohne Schutzvorrichtungen.
 Arbeiten an der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von Elektrofachkräften
durchgeführt werden.
Kontrolle
Spaltmesserführung
Die Messerführung muß immer eingefettet sein (Fett mit dem Pinsel auftragen).
Hersteller
dÉåçä
cìÅÜë
Type
jÉÜêòïÉÅâÑÉíí
jÉÜêòïÉÅâÑÉíí=RMOU
Tabelle 3: Geeignete Schmierfette
Seite 10
kontrollieren.
Der Ölstand muß bei eingefahrenem
Spaltmesser kontrolliert werden.
 Wenn das Ölschauglas gefüllt ist,
entspricht dies dem Ölstand-Maximum.
 Befindet sich der Ölspiegel in der
Mitte des Ölschauglases entspricht das
dem Ölstand-Minimum.
Sollte dies der Fall sein, muß sofort
Hydrauliköl nachgefüllt werden!
Wartung und Kontrolle
Wartung
Ölwechsel im Hydrauliksystem
A c h t u n g ! Das gewechselte Öl muß
umweltgerecht entsorgt werden. Erkundigen Sie sich nach ihren gesetzlichen
Umweltbestimmungen.
Hinweis: Vor dem Ölwechsel das Spaltmesser einfahren.
Der erste Ölwechsel sollte nach 50
Betriebsstunden erfolgen, alle weiteren
Ölwechsel ebenfalls alle 50 Betriebsstunden, aber mindestens einmal jährlich.
1
ßende Öl in eine Auffangtasse rinnen
lassen.
 Anschließend die Maschine wieder
aufstellen und das neue Öl einfüllen.
Dabei muß bei jeder Belüftungsschraube ca. 1,5l Öl eingefüllt werden.
 Den Ölstand beim Ölschauglas (3)
kontrollieren.
 Wenn das Ölschauglas gefüllt ist, die
Maschine einschalten und mit dem
Spaltmesser zwei bis drei mal aus- und
einfahren.
 Anschließend den Ölstand neuerlich
überprüfen und falls erforderlich Öl
nachfüllen.
Gesamtfüllmenge des Hydrauliksystem:
3
• 3 Liter
 Geeignete Ölmarken:
Type
2
£js=eim=
jNM
bppl
kìíç=eNM
`^pqoli
eóëéáå=
^te=NM
^o^i
sáí~ã=
abNM
s^islJ
ifkb
räíê~ã~ñ=
NM
cr`epL
_~ót~
oÉåçäáå=
_P
bic
eóÇêÉäÑ=
NM
dbkli
eim=NM
pebii
qÉääìë=
qNM
qbu^`
l
oçåÇç=
eaJwNM
_m=
båÉêÖçä
pec=NM
Tabelle 4: Geeignete Hydrauliköle
Abbildung 7 - Ölwechsel
 Die beiden Belüftungsschrauben (1)
vom Gestell (2) herausdrehen, die
Maschine umlegen und das ausflie-
Seite 11
Zusatzausrüstung
Zusatzausrüstung
 Das Spaltkreuz wird über das Spaltmesser geschoben und mit der Verriegelung im Schlitz fixiert.
Schlitz
Spaltkreuz
 Das Holz wird in einem Spaltvorgang
in vier Teile gespalten.
 Das Spaltkreuz wird über das Spaltmesser geschoben und mit der Verriegelung im Schlitz fixiert.
Verriegelung
Schlitz
Verriegelung
Abbildung 9 - Spezialmesser mit Rollen
Abbildung 8 - Spaltkreuz
Spezialmesser mit Rollen
 Die Rollen am Spaltmesser verhindern ein Hängenbleiben des gespaltenen Holzes beim Retourfahren.
Seite 12
Zusatzausrüstung
Zusatztisch
 Zum bequemen Abstellen der Holzstücke.
1
2
Abbildung 10 - Zusatztisch
1. Die
vorhandenen Anschlagschrauben (1) lösen.
2. Den Zusatztisch (2) mit den
Anschlagschrauben montieren.
Seite 13
Fehler-Ursache-Beseitigung
Fehler-Ursache-Beseitigung
Fehler
Ursache
Beseitigung
Spaltmesser fährt
nicht aus oder
ein
c~äëÅÜÉ=aêÉÜêáÅÜíìåÖ
mÜ~ëÉåïÉåÇÉê=
îÉêÇêÉÜÉå
EpÉáíÉ=SF
wì=ïÉåáÖ=çÇÉê=âÉáå=£ä=
áã=eóÇê~ìäáâëóëíÉã
£äëí~åÇ=âçåíêçääáÉêÉå
EpÉáíÉ=NMF
oáÅÜíáÖÉ=páÅÜÉêìåÖÉå=
îÉêïÉåÇÉå=
EpÉáíÉ=SF
páÅÜÉêìåÖÉå=Ñ~ääÉå=J=
wìäÉáíìåÖ=òì=ëÅÜï~ÅÜ=
~ÄÖÉëáÅÜÉêí
jçíçêëÅÜìíò=ëéêáÅÜí=~å
Elektromotor läuft
nicht an oder
schaltet oft ab
pÅÜΩíò=çÇÉê=jçíçêJ
ëÅÜìíòÉáåë~íò=ÇÉÑÉâí
wìäÉáíìåÖ=òì=ëÅÜï~ÅÜ
wìäÉáíìåÖ=îçå=c~ÅÜJ
ã~åå=ΩÄÉêéêΩÑÉå=
ä~ëëÉåK
åìê=òïÉá=mÜ~ëÉå=
~åÖÉëÅÜäçëëÉå
_Éá=mÜ~ëÉåïÉåÇÉê=Ü~í=
ëáÅÜ=píÉÅââçåí~âí=ÖÉä∏ëí
pÅÜ~äíÉê=ΩÄÉêéêΩÑÉå=
ä~ëëÉå=çÇÉê=ÉáåëÅÜáÅâÉå
~ëíáÖÉë=eçäò
eçäò=îÉêÇêÉÜÉå
cÉÜäÉêÜ~ÑíÉ=wìäÉáíìåÖ
jçíçê=Äêìããí
Spaltmesser
blockiert
Leitungen
werden sehr
heiß
wì=ïÉåáÖ=£ä=áã=
£äëí~åÇ=âçåíêçääáÉêÉå
eóÇê~ìäáâëóëíÉã
sÉêãáåÇÉêíÉ=nì~äáí®í=ÇÉë=
£äïÉÅÜëÉä=ÇìêÅÜÑΩÜêÉå
eóÇê~ìäáâ∏äë
Hydraulikzylinder undicht
aáÅÜíJj~åëÅÜÉííÉ=~ÄÖÉJ
j~åëÅÜÉííÉå=ÉêåÉìÉêå
åΩíòí
hçäÄÉåëí~åÖÉåÑΩÜêìåÖ= hçäÄÉåëí~åÖÉåÑΩÜêìåÖ=
åáÅÜí=~åÖÉòçÖÉå
å~ÅÜòáÉÜÉå
hçäÄÉåëí~åÖÉ=ÄÉëÅÜ®ÇáÖí hçäÄÉåëí~åÖÉ=ÉêåÉìÉêå
Abschnitt
EpÉáíÉ=NMF
EpÉáíÉ=NNF
Tabelle 5: Fehler - Ursache - Beseitigung
Seite 14
Fehler-Ursache-Beseitigung
Fehler
Schalter funktioniert nicht
Ursache
Beseitigung
cÉÜäÉêÜ~ÑíÉ=wìäÉáíìåÖ
wìäÉáíìåÖ=îçå=c~ÅÜJ
ã~åå=ΩÄÉêéêΩÑÉå=
ä~ëëÉåK
páÅÜÉêìåÖÉå=Ñ~ääÉå=J=
wìäÉáíìåÖ=òì=ëÅÜï~ÅÜ=
~ÄÖÉëáÅÜÉêí
oáÅÜíáÖÉ=páÅÜÉêìåÖÉå=
îÉêïÉåÇÉå=
jçíçê=Äêìããí
pÅÜΩíò=çÇÉê=jçíçêJ
ëÅÜìíòÉáåë~íò=ÇÉÑÉâí
Abschnitt
_Éá=mÜ~ëÉåïÉåÇÉê=Ü~í=
ëáÅÜ=píÉÅââçåí~âí=ÖÉä∏ëí
pÅÜ~äíÉê=ΩÄÉêéêΩÑÉå=
ä~ëëÉå=çÇÉê=ÉáåëÅÜáÅâÉå
Tabelle 5: Fehler - Ursache - Beseitigung
Seite 15
Technische Daten
Technische Daten
E1,8-230 V
E1,8-400V
Antrieb
iÉáëíìåÖ=ÄòïK=
hê~ÑíÄÉÇ~êÑ
pé~ååìåÖ
^ÄëáÅÜÉêìåÖ
jçíçêÇêÉÜò~Üä
ât
EmpF
NIU
EOIQF
NIU
EOIQF
s
^
rLãáå
OPM
QMM
í
Åã
Ä~ê
ÅãLë
ÅãLë
RIQ
NS
OUUM
Spaltsystem
pé~äíâê~Ñí
wóäáåÇÉêÜìÄ
j~ñK=aêìÅâ
pé~äíÖÉëÅÜïK
oΩÅâä~ìÑÖÉëÅÜïK
£äÑΩääãÉåÖÉ=
ÖÉë~ãí
j~ñK=pÅÜÉáíä®åÖÉ
jáåK=pÅÜÉáíä®åÖÉ
j~ñK=eçäòÇìêÅÜJ
ãÉëëÉê
RIU
RQ
OOR
OQR
QIP
OMIR
ä
P
Åã
Åã
RR=L=NMM
NM
Åã
QM
Åã
Åã
Åã
âÖ
UR
SM
NNR
NPM
Maße
qáÉÑÉ=Å~K
_êÉáíÉ=Å~K
e∏ÜÉ=Å~K
dÉïáÅÜí=Å~K
Tabelle 6: Technische Daten
Seite 16
Ersatzteile
Ersatzteile
Sehr geehrter Kunde!
Die vorliegende Ersatzteilliste wurde zusammengestellt, um die Lieferung von Ersatzteilen für Ihre Mr. Paldu - Maschine einfach und schnell abwickeln zu können.
Wir bitten Sie daher um einige Angaben bei einer Ersatzteilbestellung:
•
•
•
•
•
Artikelnummer der Maschine (am Typenschild ersichtlich)
Seriennummer der Maschine (am Typenschild ersichtlich)
Artikelnummer, Benennung und Stückzahl der gewünschten Ersatzteile
gewünschte Versandart (Post, Post-Expreß,......)
Ihre Versandadresse
Die Bestellung richten Sie bitte an Ihren Mr. Paldu - Händler!
Seite 17
Ersatzteile
Montagehinweise
Ölfüllmenge / Oil capacity / Contenance huile en litres / Moeveelheid olie
A
B
T
.....Hydrauliköl / Hydraulic oil / Huile hydraulique / Hydrauliekolie
C
.....Schmieren / Lubricate / Huiler / Smeren
.....Getriebeöl / Transmission oil / Huile de boîtier / Machineolie
.....Motoröl / motor oil / moteur huile / motor olie
Einfetten mittels Fettpresse / Grease with lubrication gun / Graisser à l’aide d’une pompe
D
.....Mehrzweckfett (Wälzlager) / Universal grease (rolling bearing) /
Graisse multiusage (roulements) / Lagervet
E .....Fett Mineralölbasis / Grease based on mineral-oil / Graisse minérale /
Vet op minerale basis
V
.....SKF-Montagefett (Antifret G1) / SKF-mounting grease (Antifret G1) /
SKF-Graisse (Antifret G1) / SKF-Lagervet (Antifret G1)
Einfetten von Hand / Grease by hand / Graisser au pinceau / Handmatig invetten
F
G
U
H
.....Molykote Kupferpaste / Copper paste / Graisse molycote / Molykote vet
.....Mineralölfett / Grease based on mineral-oil / Graisse minérale / Vet op minerale basis
.....Trockenschmierstoff D321 R / Bonded lubricant D321 R / Film lubrifiant sec D321 R / Droge film D321 R
.....Anzugsdrehmoment (Nm) / Torque of bolts (Nm) / Couple de serrage en Nm / Aadraaimoment (Nm)
Klebehilfsmittel(Dichtungen) / Adhesive(sealings) / Différents types de colles(Joints) /
I
J
K
L
S
.....Loctite 222
.....Loctite 243
.....Loctite 270
.....Loctite 518
M .....Loctite 577
Q
N
O
P
R
.....Loctite 638
.....Loctite IS-496
.....Teflon-Dichtungsband / Teflon-Sealingband
Joint teflon/ Teflon-Pakkingslint
.....Silikon
.....Pattex
.....Öldruckeinstellung (bar) / Oil pressure (bar) / Réglage de la pression hydraulique (bar) /
Oliedrukinstelling (bar)
Seite 18
Ersatzteile
Platzierung des Typenschildes
Die Seriennummer der Maschine
Die Artikelnummer der Maschine
^êíK=kêKW jSNRN
qóéÉW
pÉêáÉååêKW
MRMQSOUh
eçäòëé~äíÉê=NMRM
_ÉíêáÉÄëÇêìÅâ=ã~ñKW
Baujahr der Maschine (ersten beiden Zahlen)
Seite 19
Ersatzteile
Gestell
3L
B
2
2
3
4
5
1
Seite 20
6
7
Ersatzteile
Pos.
N
O
P
Q
R
S
T
Benennung
dÉëíÉää
_ÉäΩÑíìåÖëëÅÜê~ìÄÉ=dNLQ
£äëí~åÇëÅÜê~ìÄÉ=jNUñNIR
báåÜ®åÖÉíáëÅÜ
sÉêâäÉáÇìåÖ
o~Ç=ORMñSM
pÅÜåÉääÄÉÑÉëíáÖÉê=OM
Teilnummer Stk.
cNMO=RRPU
wNSM=MPVO
wPPM=MPTO
cNMM=QRQO
cONM=NNTS
wOPM=MUUT
wOMM=OMPP
N
O
N
N
N
O
O
Tabelle 7: Gestell
Seite 21
Ersatzteile
Zusatzteile - Zylinder
14
9
4
2
11
6
7
12
10
1
8
13
5
3
Seite 22
7
2
Ersatzteile
Pos.
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
NM
NN
NO
NP
NQ
Benennung
jÉëëÉêÑΩÜêìåÖëêçÜê
h~éëíç=dmk=PMM=cOQN
pÉÅÜëâ~åíëÅÜê~ìÄÉ=jOMñNSM=afkVPN
h~éëíç=dmkOSM=ÖÉÑê®ëí
pÉäÄëíëáK=pÉÅÜëâ~åíãìííÉê=jOM=afkVUR
_çäòÉå=çÄÉå
páÅÜÉêìåÖëêáåÖ=^OM=afkQTN
cΩÜêìåÖ=îçêåÉ=ìåÇ=ÜáåíÉå
pÉåââçéÑëÅÜê~ìÄÉ=jUñOM=afkVSR
pÉäÄëíëáK=pÉÅÜëâ~åíãìííÉê=jU=afkVUR
aáëí~åòÄäÉÅÜ=îçêåÉ=ìåÇ=ÜáåíÉå
aáëí~åòÄäÉÅÜ=îçêåÉ=ìåÇ=ÜáåíÉå=MITRãã
cΩÜêìåÖ=ëÉáíäáÅÜ=äáåâë
cΩÜêìåÖ=ëÉáíäáÅÜ=êÉÅÜíë
aáëí~åòÄäÉÅÜ=ëÉáíäáÅÜ=MITRãã
aáëí~åòÄäÉÅÜ=ëÉáíäáÅÜ=NIORãã
Teilnummer Stk.
cNMM=QRQR
wOMM=MOVN
kNVM=NMMT
cOMM=VRPU
kNVM=NTNN
cOMM=OMPQ
kNVM=ONTM
cOMM=OTQN
kNVM=NMUM
kNVM=NRRM
cOMM=OOQQ
cOMM=RRSV
cOMM=NQRU
cOMM=NQRV
cOMM=RRTM
cOMM=OOQR
N
O
N
N
N
N
O
O
U
U
N
N
N
N
Tabelle 8: Zusatzteile - Zylinder
Seite 23
Ersatzteile
Antrieb und Hydraulikverrohrung
22
8
10
9
7
23
21
25
24
11
14
3
5
5
6
17
2
15
19
9
13
12
4
5
3
225 bar (bei 230V)
245 bar (bei 400V)
S
1
24
16 2
Seite 24
20
20 19
18
Ersatzteile
Pos.
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
NM
NN
NO
NP
NQ
NR
NS
NT
NU
NV
OM
ON
OO
OP
OQ
OR
Benennung
sÉåíáä=paQLN=(Seite 29)
bl=udb=NRJmio=PLUJba
p~ìÖëíìíòÉå
oΩÅâä~ìÑëÅÜä~ìÅÜ=iZQTR
pÅÜä~ìÅÜâäÉããÉ=OSJPU
wóäáåÇÉê=SRLORñRQM
bJjçíçê=NIU=ât=OPMs
bJjçíçê=NIU=ât=QMMs
pÉÅÜëâ~åíëÅÜê~ìÄÉ=jUñPM=afkVPP
pÅÜÉáÄÉ=jU=afkNORL^
pÉäÄëíëáK=pÉÅÜëâ~åíãìííÉê=jU=afkVUR
mìãéÉ=N=pm=^
fååÉåëÉÅÜëâ~åíëÅÜê~ìÄÉ=jUñUM=afkVNO
páÅÜÉêìåÖëëÅÜÉáÄÉ=jU=_kNPOVO
^åë~ìÖëÅÜä~ìÅÜ=iZOQM
bl=ubi=NRJmi
bl=dwNRJmi
báåÑ~ÅÜJiÉáíìåÖ=akNO=NRiLRRM
oçÜêäÉáíìåÖ
bl=jNRJi
bl=amo=NRJi
pÅÜ~äíÉê=NIU=ât=(230V)
pÅÜ~äíÉê=NIU=ât=(400V)
pÉäÄëíëáK=pÉÅÜëâ~åíãìííÉê=jR=afkVUR
wóäáåÇÉêëÅÜê~ìÄÉ=jRñRM=afkUQ^
håáÉ=VO=PLU
häÉããâ~ëíÉå=ÑΩê=bJjçíçê=(230V)
häÉããâ~ëíÉå=ÑΩê=bJjçíçê=(400V)
eóÇê~ìäáâ∏ä=eim=NM
oçÜêäÉáíìåÖ=îçêãçåíáÉêí=EmçëK=NU=J=OMF
Teilnummer Stk.
wNRO=MNMM
wNTM=MMTN
cOMM=SVTR
cONM=NNUM
wOMM=OMUM
wNTN=MOVU
wOPM=MMPS
wOPM=MMPR
kNVM=MOPM
kNVM=NUUM
kNVM=NRRM
wNSM=MMNO
kNVM=NNUR
kNVM=OMUM
cOMM=RUTV
wNTM=MMUM
wNTM=MNOT
wNUM=MMQM
cONM=NNTT
wNTM=MMPM
wNTM=MMQM
wOPM=MPRV
wOPM=MPRU
kNVM=NQTR
kNVM=NPSM
wNTM=MQTT
wPMM=MRMT
wPMM=MRNN
wOMM=NRNP
cQMM=NSMQ
N
P
O
N
Q
N
N
Q
U
Q
N
O
Q
N
N
N
N
N
O
O
N
Q
Q
N
N
Pi
Tabelle 9: Antrieb und Hydraulikverrohrung
Seite 25
Ersatzteile
Zweihandschaltung
26
21
17
27
23
28
12
21
12
3
22
24
12
16
3
21
19
21
13
14
11
29
25
1
7
10
8
9
2
6
Seite 26
5
4
3
Ersatzteile
Pos.
Benennung
Teilnummer Stk.
N
O
P
Q
R
S
T
U
sÉåíáäÄäÉÅÜ
pÉÅÜëâ~åíëÅÜê~ìÄÉ=jUñRR=afkVPN
pÉäÄëíëáK=pÉÅÜëâ~åíãìííÉê=jU=afkVUR
táééÉ=J=açééÉäåáééÉä
dÉïáåÇÉëíáÑí=jUñQM=afkVNQ
pÉÅÜëâ~åíãìííÉê=jU=afkVPQ
^ÄëÅÜ~äíâÉííÉ
pÉÅÜëâ~åíëÅÜê~ìÄÉ=jSñOM=afkVPP
cOMM=VQUO
kNVM=MOVO
kNVM=NRRM
cOMM=VQRN
kNVM=OPPP
kNVM=NRPM
cOMM=VMMO
kNVM=MMUM
N
O
S
N
N
Q
N
N
V
NM
NN
NO
NP
NQ
NR
NS
NT
NU
NV
pÅÜÉáÄÉ=jS=afkTPQV
pÉäÄëíëáK=pÉÅÜëâ~åíãìííÉê=jS=afkVUR
pÅÜäΩëëÉäêáåÖ=PM
pÅÜÉáÄÉ=jU=afkNORL^
eÉÄÉä=ÑΩê=_çïÇÉåòìÖ=Eé~~êF
dêáÑÑ
píÉìÉêêçÜê=äáåâë
píÉìÉêêçÜê=êÉÅÜíë
eçäòÜ~äíÉê=äáåâë
eçäòÜ~äíÉê=êÉÅÜíë
aêÉÜÑÉÇÉê=êÉÅÜíë
kNVM=NUTM
kNVM=NQTM
wOMM=RNMN
kNVM=NUUM
wQNO=MOMN
wOPM=NMMV
cNMM=RRUQ
cNMM=RRUT
cNMM=RRUR
cNMM=RRUS
wNOM=MNVN
O
N
O
U
N
O
N
N
N
N
N
OM
ON
OO
OP
OQ
OR
OS
OT
OU
OV
aêÉÜÑÉÇÉê=äáåâë
däÉáíä~ÖÉê=j`jJOOJMRP
pÅÜÉáÄÉ=jNM=afkLNOR^
pÉÅÜëâ~åíëÅÜê~ìÄÉ=jNMñQR=afkVPN
pÉÅÜëâ~åíãìííÉê=jNM=afkVPS
_çïÇÉåòìÖ
pÉÅÜëâ~åíëÅÜê~ìÄÉ=jUñPR=afkVPN
h~éëíç=dmkNMMMLNMTO
fååÉåëÉÅÜëâ~åíëÅÜê~ìÄÉ=jUñQM=afkVNO
hÉííÉåÑΩÜêìåÖëä~ëÅÜÉ
wNOM=MNVO
wONO=MMOQ
kNVM=NVMM
kNVM=MRMM
kNVM=NRVN
wOMM=SMNM
kNVM=MORM
wONQ=MMRM
kNVM=NNSR
cONM=NOQU
N
Q
O
O
Q
O
O
O
O
N
Tabelle 10: Zweihandschaltung
Seite 27
Ersatzteile
Holzablage
1
Pos.
N
Benennung
wìë~íòíáëÅÜ
eçäò~Ää~ÖÉ=âçãéäÉíí
Teilnummer Stk.
cONM=NNTR
cMMM=OORQ
N
Tabelle 11: Holzablage
Seite 28
Ersatzteile
Ventil SD4/1
8
7
9
10
11
12
13
14
15
4
2
4
3
5
1
16
17
6
18
19
Seite 29
Ersatzteile
Pos.
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
NM
NN
NO
NP
NQ
NR
NS
NT
NU
NV
Benennung
dÉÜ®ìëÉ
píçéÑÉå
hçäÄÉå
lJoáåÖ=òì=hçäÄÉå=NRIUUñOISO
eÉÄÉää~ÖÉê
fååÉåëÉÅÜëâ~åíëÅÜê~ìÄÉ=jRñPR
o~ëíÉåÖÉÜ®ìëÉ
fååÉåëÉÅÜëâ~åíëÅÜê~ìÄÉ=jRñOO
fååÉåëÉÅÜëâ~åíëÅÜê~ìÄÉ=jSñNQ
pÅÜÉáÄÉ
cÉÇÉêíÉääÉê
cÉÇÉê
cÉÇÉêíÉääÉê
^Äëí~åÇëÅÜÉáÄÉ
wïáëÅÜÉåéä~ííÉ
báåä~ìÑíÉáä
cÉÇÉê
§ÄÉêÇêìÅâîÉåíáä
pÅÜìíòâ~ééÉ
o~ëíÉåë~íò=âçãéäÉíí=EmçëK=QI=T=J=NRF
§ÄÉêÇêìÅâîÉåíáä=âçãéäÉíí=EmçëK=NS=J=NVF
sÉåíáä=âçãéäÉíí
Teilnummer Stk.
wPPV=MMMV
wPPV=NMNN
wPPV=MNMV
wPPV=MQOM
wPPV=MMRN
wPPV=MUOO
wPPV=NNNM
wPPV=MUOP
wPPV=MUPM
wPPV=MVNM
wPPV=MSQM
wPPV=MTQM
wPPV=MSPM
wPPV=NPNM
wPPV=NPMV
wPPV=NQNM
wPPV=MTPM
wPPV=MONM
wPPV=MOPM
wPPV=NNRP
wPPV=MONM
wNRO=MNMM
N
N
N
O
N
O
N
O
N
N
N
N
N
N
N
N
N
N
N
Tabelle 12: Ventil SD4/1
Seite 30
Ersatzteile
Notizen
Seite 31
Ersatzteile
Notizen
Seite 32
EG
Konformitätserklärung
Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, daß die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzi
pierung und Bauart den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits und Gesundheits
anforderungen der EGRichtlinie entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung
ihre Gültigkeit.
„Holzspalter 1050“
Diese Maschine wurde nach folgenden Grundsätzen gebaut:
• EGMaschinenrichtlinie 98/37/EG
• EGNiederspannungsrichtlinie 73/23/EWG
• EGRichtlinie Elektromagnetische Verträglichkeit 89/336/EWG
• EN ISO 121002 Allgemeine Gestaltungsleitsätze
• EN 602041 Elektrische Ausrüstung von Maschinen
• EN 294 Sicherheitsabstände obere Gliedmaßen
• EN 811 Sicherheitsabstände untere Gliedmaßen
• EN 349 Mindestabstände zur Vermeidung des Quetschens von Körperteilen
• EN 982 Sicherheitstechnische Anforderungen Hydraulik
• EN 6091 Sicherheit von Holzspaltmaschinen
• EN 574 Zweihandschaltung
Es ist durch interne Maßnahmen sichergestellt, daß die Seriengeräte immer den Anfor
derungen der aktuellen EGRichtlinien und den angewandten Normen entsprechen.
Die nachfolgend genannte, gemeldete Stelle
„Deutsche Prüfstelle für Land- und Forsttechnik, Weissensteinstraße 70/72, D-34114 Kassel“
notifiziert unter der Registriernummer 0363
a) ist mit der Aufbewahrung der Unterlagen nach Anhang VI beauftragt.
b) hat bescheinigt, daß die Unterlagen nach Anhang VI den Vorschriften entsprechen.
c) hat die Baumusterprüfung durchgeführt. Das Produkt ist identisch mit den baumu
stergeprüften Modell, das unter der Nummer
• BGS 2004/042
ein Zertifikat über die Prüfung der Arbeitssicherheit erhalten hat.
Leibnitz, 12. 01. 2004
Ing. Johann Tinnacher
Geschäftsführer
Posch
Gesellschaft m. b. H.
PaulAntonKellerStraße 40
A8430 Leibnitz
Ihr Mr. Paldu Fachhändler
www.paldu.com
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