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EXICALL® EN - exicall en

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EXICALL EN
®
Notruf- und Informations-Telefon ab Software x.26
Artikel Nummer: 121.5100 - D, F, I, E
Achtung!
Schliessen Sie bitte das EXICALL® EN für Notruf –
Anwendungen wenn immer möglich an eine direkte
Amtsleitung an. Damit ist gewährleistet, dass der Notruf
auch bei einem Stromausfall (Ausfall der
Teilnehmervermittlungsanlage bzw. der internen
Telefonzentrale) abgesetzt werden kann.
Programmierung nur mit angeschlossener Speisung
7 versch. Impulse, 2-10 Sekunden *
1 Impuls, bis Gesprächsende *
1 Abfrage, Rückmeldekontakt
1 Beenden des Gesprächs, remote
Neu: Fernsteuerung
(10 Befehle während des Gesprächs mit
* Kontakt K3, plus remote aufhängen)
Neu: Missbrauch/Freigabe- und
Rückmeldekontakt
1 Eingang
für Missbrauch/Freigabe- Kriterium
Neu: Anruftaste
1 Eingang für externe Anrufauslösung
1 potentialfreier Ausgangskontakt
für die Aktivierung eines Alarmes
Neu: Störmeldekontakt
1 Eingang für technische Störungen
Neu: Tag/Nacht - Umschaltung
1 Eingang für eine individuelle
Alarmreihenfolge
bzw. Zustands - Rückmeldung
für den Tag- bzw. Nacht-Betrieb
Neu: Belegungsmeldung
1 potentialfreier Ausgangskontakt,
(FET) geschlossen bei Belegung
(Kamera ein, Licht ein, u.s.w.)
Neu: Explosions-Schutz
Zone 2, T1 – T6, SW27, nur zusammen
mit dem Montagekasten 121.5012
Techn. Kurzbeschreibung
Copyright © 2005 Leitronic AG, CH-5621 Zufikon. Alle Rechte vorbehalten.
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Leitronic AG
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Änderungen sind jederzeit vorbehalten
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Inhaltsverzeichnis
Kapitel
1.
2.
Seite
Technische Daten
Anschluss-Schema
3
5
2.1 Anzeigen
2.2 Anordnung der Stecker und Klemmen
2.2.1
2.2.2
2.2.3
2.2.4
3.
4.
5
6
X12 Schraubklemmen: 3.81mm, 3-polig gesteckt, AWG 28-16
X13 Schraubklemmen: 3.81mm, 12-polig gesteckt, AWG 28-16
X1 FCC-Buchse: 6polig (RJ12)
X2 FCC-Buchse: 8polig (RJ45)
6
6
6
6
Kundenspezifische Programmierung
Telefonverbindung
7
9
4.1 Tonwahlkommandos
4.1.1
9
Fernprogrammierung: Rufnummer / Reihenfolge der Rufnummern
9
4.2 Fernsteuerfunktion (Zusatz Profil: Türsprechstelle)
4.2.1
5.
10
Bedingungen für die Ausführung der Fernsteuerbefehle ‘ 0 bis ‘ 9
10
Fern-Einwahl
10
5.1 Aufzugsnotruf (AN)
5.2 Türsprechstelle (TS)
6.
10
10
Optionen
11
6.1 PLUS: Nachgeschaltetes Telefon/Modem trennen (-OUT)
7.
11
Konformitätserklärung
11
7.1 Sicherheitshinweise
8.
11
Zubehör
12
8.1 Zweite Sprechstelle LMK
8.2 Maschinenraumsprechstelle MRST12
8.2.1
8.2.2
12
12
Normalbetrieb
Gegensprechen mit dem Maschinenraum
12
12
8.3 Feuerwehrlösung
8.3.1
8.3.2
8.3.3
13
Gegensprechen zwischen Feuerwehrsprechstelle und der Kabine
Gegensprechen zwischen Maschinenraum und der Kabine (MR->CAB)
Gegensprechen zwischen Feuerwehrsprechstelle und Maschinenraum (ROOM)
8.4 Version EX-Schutz mit Maschinenraum-Kommunikation
8.5 Anschlusskabel-Verdrahtung mit LMK
8.6 Anschlusskabel-Verdrahtung ohne LMK
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13
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1.
Technische Daten
Š Spannungsbereich
Stromversorgung
Š Leistungsaufnahme
Š EN 60950 / EN 41003
Sicherheitsgrad
Hinweis: PIN1/X12 muss mit Erde
verbunden sein
10 - 27VDC
8 - 20VAC
Max. 5W
SicherheitskleinspannungsStromkreis (SELV-Kreis)
Sicherheitshinweis:
Die Spannung des Telefonnetzwerks wird in der Norm EN 41003 definiert und wird als TNV bezeichnet
(Telecommunication Network Voltage). Es handelt sich um einen Fernmeldestromkreis, der nicht berührt
werden darf!
Eingang (S1) Türkontakt
"Missbrauchunterdrückung“
bzw.
„Rückmeldekontakt K3“
(Türsprechstelle)
Eingang (S2)
"Externe Ruftaste"
Eingang (S3)
"Störmeldekontakt"
oder
Schaltsignal für
Maschinenraumsprechstelle (ab
Software x.20)
Eingang (S4)
"Tag/Nacht-Umschaltung“
ƒ
Schaltausgang (K3)
Schaltausgang (K2) Option
Schaltkontakt (K1) Option
Umgebungsbedingungen
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Gehäuse
Zulassungen
Telefonanschluss
Alarmrückname bei
Signalwechsel
bzw.
ƒ
Rückmeldekontakt
von Relaiskontakt K3
ƒ
Verbindungsaufbau
ausgelöst bei
ƒ
Verbindungsaufbau
ausgelöst bei
ƒ
ƒ
ƒ
Alarmreihenfolge
Tag: keine Spannung Nacht:
Spannung
Relaisausgang
Belegungsanzeige
Alarmausgang (ETH)
Temperatur
Feuchtigkeit
Abmessungen
Gewicht
Schweiz
Europa
Typ
Ersatzschaltbild für die
Impedanz a,b
aktiv: 10V- 40V
inaktiv: < 3V
aktiv: 10V- 40V
inaktiv: < 3V
aktiv: 10V- 40V
inaktiv: < 3V
aktiv: 10V- 40V
inaktiv: < 3V
aktiv: 10V- 40V
inaktiv: < 3V
max. 100Vpeak/4A
max. 100Vpeak/100mA AC/DC
max. 12V/50mA
0° bis 40°C
20% - 70% rel. Feuchte, nicht kond.
80 x 275 x 41 mm (B x H x T)
ca. 500g
Gemäss R&TTE Direktive 1999/5/EC
vom 09.März 1999
CTR21 gemäss Council Decision
98/482/EC
a,b (analog)
a
820 Ohm
220 Ohm
b
115 nF
ƒ
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Wählverfahren
Tonwahl
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Freisprecheinrichtung
Bedienerführung
ƒ
ƒ
ƒ
Typ
Vorzugsrichtung
Lautsprecher Lautstärke
ƒ
Umschaltempfindlichkeit der
Freisprecheinrichtung
Optische Anzeige
ƒ
ƒ
Programmierung
Verbindungsaufbau
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Sprechzeit
ƒ
Duplex
®
Zentrale nach EXICALL EN
In 15 Stufen einstellbar
(Werkeinstellung 8)
LED Mode: grün: Standby
orange: Verbindung
LED K3: Relais K3 ein/aus
Sprachansage *)
- Deutsch Bestell-Nr.
121.5100 D
- Französisch Bestell-Nr.: 121.5100 F
- Englisch Bestell-Nr.:
121.5100 I
- Italienisch Bestell-Nr.: 121.5100 E
Lokal am Gerät *)
Mit DTMF-PAD und Sprachführung
Fern via Telefonleitung *)
Mit DTMF-Telefon und Führung durch
Sprachausgabe
Schutz *)
Passwort: 4..7 Stellen PIN-Code
Anzahl Zielrufnummern *)
9
Ziffern pro Rufnummer
24
Aufbauprozeduren *)
Einstellbar
- Belegung und Wahl der 1.
Rufnummer => 2. Rufnummer => 3.
Rufnummer
- Belegung (ohne Wahl)
Start des
Einstellbar
Verbindungsaufbaues mit
- sofort
Ruftaste *)
- verzögert 20..255 Sekunden
(Missbrauchsunterdrückung
Werkeinstellung 20 Sekunden)
Identifikation für angerufenen - Individuelle Ansage (max. 7s)
Teilnehmer (B-Teilnehmer) *) - PIN-Code im Klartext
- PIN-Code in DTMF
Begrenzung
Einstellbar: 10..2550Sekunden
(Werkeinstellung = 2 Minuten)
*) Im Notstrombetrieb wird nach der Betätigung der Notruftaste die 1. Rufnummer verzögerungsfrei angewählt. In
diesem Betriebsmodus sind keine Sprachansagen und DTMF-Tonwahlkommandos möglich.
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2.
Anschluss-Schema
RJ11
2: black
3: red
4: green
5: yellow
2.1 Anzeigen
Mode-Lampe
Grün blinkend alle 4 Sekunden
Grün dauerhaft
Orange
Rot
Funktion
Betriebsbereit
Programmierbereit
Telefonverbindung aktiv (Normalbetrieb)
Telefonverbindung aktiv (Notbetrieb)
K3-Lampe
Aus
Rot
Funktion
Ausgangskontakt K3 offen
Ausgangskontakt K3 aktiviert
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2.2 Anordnung der Stecker und Klemmen
12
X13
1
3 X12 1
X2: RJ45
X1: RJ12
1
1 LMK 8
6
2.2.1 X12 Schraubklemmen: 3.81mm, 3-polig gesteckt, AWG 28-16
Nr.
1
2
3
EXICALL® EN
CHASSIS Erde
Gehäuse muss geerdet werden!
SP/SPF Speisung
10 - 27VDC / 8 - 20VAC
2.2.2 X13 Schraubklemmen: 3.81mm, 12-polig gesteckt, AWG 28-16
Nr.
1
2
3
4
5
EXICALL® EN
VOC +
VOC K3 Fernsteuer-Relais-Kontakt
KCOM: gemeinsamer Anschluss für K1/K2
6
K1 Anruftaste
7
K2 Belegungsmeldung
8
SCOM: gemeinsamer Anschluss für S1..S4
9
S4 Tag/Nacht (LOW/HIGH)
10
S3 Störmeldekontakt
oder Maschinenraumbelegung
11
S2 Anruftaste Extern
12
S1 Missbrauch / Freigabe
oder K3 Rückmeldekontakt
Interne Optokoppler-Spannung (plus) Ri=500Ω
Interne Optokoppler-Spannung (minus) Ri=500Ω
potentialfreier Ausgangs-Kontakt (Schliesser)
für Türe, Barriere u.s.w.
für K1 und K2
=> EX-Schutz: externer Ri=680Ω in Anschlusskabel
potentialfreier Ausgangs-Kontakt K1 (Schliesser)
Alarm-Ausgang (ETHZ)
=> EX-Schutz: externer Ri=680Ω in Anschlusskabel
potentialfreier Ausgangs-FET-Kontakt K2 (Schliesser)
für Licht, Kamera u.s.w.
Optokoppler-Eingänge (-)
Optokoppler-Eingang
aktiv: 10V- 40V
inaktiv: < 3V
Optokoppler-Eingang
aktiv: 10V- 40V
inaktiv: < 3V
Optokoppler-Eingang
aktiv: 10V- 40V
inaktiv: < 3V
Optokoppler-Eingang
aktiv: 10V- 40V
inaktiv: < 3V
2.2.3 X1 FCC-Buchse: 6polig (RJ12)
Nr.
1
2
3
4
5
6
EXICALL® EN
-OUT: a’ (nachgeschaltet getrennt) OPTION PLUS
-IN: a
-IN: b
-OUT: b’ (nachgeschaltet getrennt) OPTION PLUS
-
Beschreibung
Nachgeschaltetes Telefon
Amtsanschluss
Amtsanschluss
Nachgeschaltetes Telefon
2.2.4 X2 FCC-Buchse: 8polig (RJ45)
Nr.
1
2
3
4
5
6
7
8
EA
Lautsprecher-LMK
Externe Notruftaste
GND-
S3 Maschinenraum-Belegungssignal
Mikrofon-LMK
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Beschreibung
externer Lautsprecher +
Schliesser gegen GND-
gemeinsamer GND-
Schliesser gegen GND-
externes Mikrofon +
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3.
Kundenspezifische Programmierung
Name
Firma
Vorname
PLZ / Ort
EXICALL-Anschluss
Telefon-Nr.
/
Telefon-Nummer 1
/
Reihenfolge Tag
Telefon-Nummer 2
/
Reihenfolge Nacht
Telefon-Nummer 3
/
Amtsziffer
PIN (Identifikation)
Sprache
Wichtiger Hinweis: Für die frei programmierbaren Telefonnummern und Funktionen
des EXICALL® EN ist einzig der Kunde verantwortlich. Der Hersteller und der Lieferant
des EXICALL® EN lehnt für Schäden, die aufgrund von falscher Programmierung an
Personen oder Sachen entstehen können, jegliche Haftung ab.
Lokale Programmierung mit TTW-Pad
1. Spannungsversorgung anlegen (zur Programmierung ist der Telefonanschluss nicht notwendig !)
¦ Ansage „Telefonanschlussfehler“
Programmierung freigeben bis zum nächsten Anruf!
2. Anruftaste kurz drücken: Mode LED leuchtet dauernd grün! => Exicall programmierbereit
3. Programmiermodus mit * starten
¦ Keine Ansage => weiter mit Punkt 7
¦ Ansage „Programmierung deaktiviert: PIN ?“
4. PIN-Code eingeben (4 bis 7 Ziffern) Werkseitiger PIN-Code = 0000
5. Taste # drücken
¦ Falls OK wird die Programmierung bis zum nächsten Anruf freigegeben. Nach dem ersten Anruf
wird die Programmierung automatisch wieder gesperrt!
Software-Profil anhören / verändern ( *) neu ab Software x.20)
Im Auslieferzustand ist das EXICALL EN als Aufzugsnotruf (AN) konfiguriert. Falls das Gerät als Türsprechstelle
(TS) eingesetzt wird, muss das entsprechend Softwareprofil gemäss nachfolgendem Abschnitt eingestellt werden!
Profil Abkürz. Verwendungszweck des Exicall EN
S3=
S3=
Option
Maschinenraum Malfunction
PLUS
9
3
TS
Türsprechstelle an TVA (intern)
9
9
4
TS
Türsprechstelle an Amtsleitung (extern)
9
5*)
TS
Türsprechstelle Hotline
9
6*)
TS
Türsprechstelle Hotline
9
7
Aufzugsnotruf mit Missbrauchsunterdrückung
AN
(=Werkseinstellung)
9
8
AN
Aufzugsnotruf ohne Missbrauchsunterdrückung
9
9*)
AN
Aufzugsnotruf mit Missbrauchsunterdrückung
9
10*)
AN
Aufzugsnotruf ohne Missbrauchsunterdrückung
9
9
11*)
Aufzugsnotruf PLUS mit Missbrauchsunterdrückung
AN
6. Programmierung mit * starten (Hinweis siehe Punkt 2 bis 5)
7. Tastenfolge .* 9 7 1 3. 0 1 #. #. eingeben
¦ Ansage des aktuellen Profils gefolgt von „ändern mit Stern, beenden mit Raute“
8. Falls notwendig, Eingabe mit * starten, andernfalls Taste # drücken und bei Punkt 11 weiterfahren
9. Ziffer(n) entsprechend gewünschtem Profil eingeben
10. Eingabe mit # beenden
¦ Ansage des neuen Profils
¦ Warten bis Quittungston (beep)
Hinweis:
ƒ
Wenn während 5s keine Taste gedrückt wird, wird die Programmierung abgebrochen (Time-out)
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Programmierung Alarmszenario (Telefonnummern und -Reihenfolge)
11. Programmierung mit * starten (s. Punkt 2 bis 5)
12. Programmierungssequenz gemäss nachfolgender Tabelle eingeben
¦ Ansage des aktuellen Wertes gefolgt von der Ansage „ändern mit Stern“
13. Eingabe mit * starten
14. Ziffern wie erforderlich eingeben
¦ Warten bis Quittungston (beep)
Parameter
Programmierungssequenz
Default
Bemerkung
123
max. 10 Ziffern (1->2->3)
.* * 0 Eingang S4 aktiv
123
max. 10 Ziffern (1->2->3)
.* * 0 Eingang S4 inaktiv
max. 24 Ziffern
.* * 1 ...
max. 24 Ziffern
.* * 2 ..
max. 24 Ziffern
.* * 3 .... * * 9 ....
Rufnummer programmieren direkt am Amt: <Telefon-Nr>
an einer Zentrale: <Amts-Ziffer> # <Telefon-Nr> (# = Wählpause 5 Sekunden)
nur Belegung ohne Wahl: nur Ziffer #
Rufnummer Reihenfolge Tag
Rufnummer Reihenfolge Nacht
Rufnummer 1
Rufnummer 2
Rufnummer 3 (max. 9)
Hinweise: wird mehr als eine Rufnummer programmiert, muss ein Anruf (Alarm) mit der Taste 0 quittiert
werden. Ansonsten wird nach Beendigung des Gespräches die nächste Nummer angerufen.
Zyklische Testanrufe gemäss EN81-28 erfolgen auf Rufnummer 9!
Programmierung Funktionen
15. Programmierung mit * starten (Hinweis siehe Punkt 2 bis 5)
16. Programmierungssequenz eingeben
¦ Ansage des aktuellen Wertes gefolgt von „ändern mit Stern, beenden mit Raute“
17. Eingabe mit * starten, neuen Wert eingeben und Eingabe mit # beenden
¦ Ansage des neuen Wertes
¦ Warten bis Quittungston (beep)
Hinweis: Wenn während 5s keine Taste gedrückt wird, wird die Programmierung abgebrochen (Time-out)
Parameter
Programmierungssequenz
Default
Bemerkung
Individuelle Ansage
.* * #.
Wiederholungen Wahlsequenz .* 9 7 1 3. 5 3 #. #.
Ferneinwahl-Rufzyklen
.* 9 7 1 3. 4 7 #. #.
0
2
Ferneinwahl-Einwahlverfahren
.* 9 7 1 3. 7 0 #. #.
0
Ferneinwahl-Einwahlverhalten
.* 9 7 1 3. 7 1 #. #.
0 (AN)
5 (TS)
Teilnehmer-Signalisation:
Bei der Auslösung / Ansage
während der Verbindung
(Individ. Ansagetext,
Alarmursache)
.* 9 7 1 3. 2 0 #. #.
0 (AN)
254 (TS)
Fernprogrammierung der
Rufnummern/Reihenfolge
BackGroundNoise-Monitoring
BGN (sinnvoll bei hohem
Hintergrundgeräuschpegel)
.* 9 7 1 3. 7 6 #. #.
1
.* 9 7 1 3. 3 5 #. #.
0
Sprechzeit à 10 Sekunden
.* 9 7 1 3. 5 0 #. #.
12 (2Min)
1..255: in 10 Sekunden-Schritten!
Maschinenraum-Sprechzeit à
10 Sekunden (Timeout)
Notruftaste-Ansprechzeit in
20ms-Schritten
Störmeldekontakt (S3)
.* 9 7 1 3. 5 1 #. #.
24 (4Min)
1..255: in 10 Sekunden-Schritten!
.* 9 7 1 3. 7 9 #. #.
50 (1s)
25..255: in 20ms-Schritten
.* 9 7 1 3. 6 1 #. #.
1
Missbrauchsunterdrückung
(max. Fahrtdauer)
.* 9 7 1 3. 4 8 #. #.
30
1: Alarm wenn aktiv
3: Alarm wenn inaktiv
20..255 Sekunden
=> Achtung: Wert nicht < 20!
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maximal 7 Sekunden
0..9
0: Keine Ferneinwahl
2..9: nach 2..9 Rufzyklen
0: direkt
1: zweistufig (nach einem
abgebrochenen Anruf)
0: PIN-Code Ö Service-Mode
1: PIN-Code Ö Sprechverbindung
5: ohne PIN Ö Sprechverbindung
0: Notruf aktiviert / Ansage einmal
zu Beginn der Verbindung
1..200: Notruf aktiviert / Ansage
zykl. wiederholt alle <n>
Sekunden.
254: aktiviert / keine Ansage
255: - / keine Ansage
0: gesperrt
1: freigegeben
0: ausgeschaltet
103: aktiviert (bei lautem
Hintergrund)
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Hinweis: Wechselt der Zustand des Eingangssignals S1 während der
programmierten maximalen Fahrtdauer, wird der Alarm unterdrückt.
Falls keine
Missbrauchsunterdrückung
erwünscht, Profil entsprechend
wählen
PIN-Code programmieren (Identifikation)
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Programmierung mit * starten
Taste # drücken
PIN-Code eingeben (4 bis 7 Ziffern)
Taste # drücken
PIN-Code zur Bestätigung nochmals eingeben
Taste # drücken
¦ Der neue PIN-Code wird angesagt
Hinweis:
ƒ
Wenn während 5s keine Taste gedrückt wird, wird die Programmierung abgebrochen (Time-out)
ƒ
Werkseitiger PIN-Code = 0000
4.
Telefonverbindung
Im Notstrombetrieb wird nach der Betätigung der Notruftaste die 1. Rufnummer verzögerungsfrei angewählt. In
diesem Betriebsmodus sind keine Sprachansagen und DTMF-Tonwahlkommandos bzw. Fernwirkfunktionen
möglich.
4.1 Tonwahlkommandos
Tonwahl
A
#
0
1
2
3
4
5
6
8
**#0
**#1
**#2
=> Gültige Tonwahlkommandos werden mit einem Signalton oder einer entsprechenden
Ansage quittiert
Identifikation der Anlage durch DTMF-Ausgabe des PIN-Codes
Identifikation der Anlage durch Ansage des PIN-Codes
Abbruch der Telefonverbindung / Alarmquittierung
Umschalten von der Serviceverbindung auf Freisprechverbindung
Teilnehmer-Signalisation wiedergeben => Individueller Ansagetext, Alarmursache wiedergeben
Weitere 2 Minuten in der Verbindung verbleiben
Ausgangskontakt K3 = aus
Ansage der aktuellen Überwachungsfunktionen bzw. Zustand des Schaltausganges
Ausgangskontakt K3 = ein
Abbruch der Telefonverbindung ohne Alarmquittierung
Zyklischen Kommunikationstest deaktivieren (Rufnummer 9)
Zyklischen Kommunikationstest aktivieren => erster Anruf erfolgt in 72h (Rufnummer 9)
Kommunikationstest einmalig ausführen => Anruf erfolgt nach 2 Minuten (Rufnummer 9)
Fernprogrammierung mit TTW-Telefon
4.1.1
Fernprogrammierung: Rufnummer / Reihenfolge der Rufnummern
1. EXICALL® EN anwählen, nach Aufforderung Code eingeben
2. Tonwahlfolge .* * n eingeben (n => siehe nachfolgende Tabelle)
¦ Die gewählte Rufnummer bzw. Rufnummern-Reihenfolge wird angesagt. Falls diese geändert werden soll,
fahren Sie bei Punkt 3 weiter, andernfalls drücken Sie # .
3. * drücken
4. Neue Rufnummer bzw. Rufnummern-Reihenfolge eingeben
¦ Nach Eingabe der letzten Ziffer müssen Sie 10s warten. Die neue Nummer wird nun angesagt, gefolgt von
der Aufforderung durch das Drücken von n die Speicherung zu bestätigen. Erfolgt diese Bestätigung nicht
innerhalb 10s bzw. wird eine andere Taste gedrückt, erfolgt die Ansage „Programmierung: Abbruch“.
Parameter
Rufnummer Reihenfolge Tag
Rufnummer Reihenfolge Nacht
Rufnummer 1
Rufnummer 2
Rufnummer 3 (max. 9)
Programmierungssequenz
.*
.*
.*
.*
.*
*
*
*
*
*
0
0
1
2
3
Eingang S4 aktiv
Eingang S4 inaktiv
...
..
.... * * 9 ....
Default
123
123
-
Bemerkung
max. 10 Ziffern (1->2->3)
max. 10 Ziffern (1->2->3)
max. 24 Ziffern
max. 24 Ziffern
max. 24 Ziffern
Rufnummer programmieren direkt am Amt: <Telefon-Nr>
an einer Zentrale: <Amts-Ziffer> # <Telefon-Nr> (# = Wählpause 5 Sekunden)
nur Belegung ohne Wahl: nur Ziffer #
Hinweise: wird mehr als eine Rufnummer programmiert, muss ein Anruf (Alarm) mit der Taste 0 quittiert
werden. Ansonsten wird nach Beendigung des Gespräches die nächste Nummer angerufen.
Zyklische Testanrufe gemäss EN81-28 erfolgen auf Rufnummer 9!
EXICALL-x-26-DE.doc / S / 18.10.06
Leitronic AG
Engeloostr 16
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+41 (0)56 648 40 41
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4.2 Fernsteuerfunktion (Zusatz Profil: Türsprechstelle)
Für die Fernsteuerung sind während der Telefonverbindung von der Gegenstation des EXICALL aus (nur mit
einem Telefon mit Tontastenwahl) folgende Befehle möglich:
Befehl
‘2
‘3
‘4
‘5
‘6
4.2.1
Kontakt K3 schliesst
2 Sek. + aufhängen
4 Sek. + aufhängen
8 Sek. + aufhängen
3/1/3 Sek.+ aufhängen
2 Sekunden
Befehl
‘7
‘8
‘9
‘0
‘1
Kontakt K3 schliesst
4 Sekunden
8 Sekunden
bis Gesprächsende
Abfrage Kontakt S1
EXICALL hängt auf
Bedingungen für die Ausführung der Fernsteuerbefehle ‘ 0 bis ‘ 9
Befehle ‘ 0 bis ‘ 9
Bei der Eingabe darf die Zeit zwischen zwei Zeichen (z.B. zwischen ‘ und 0) nicht länger als 3 Sek. sein
Befehl ‘ 0 und ‘ 1
Der Befehl ‘ 1 darf sofort auf die Befehle ‘ 6 bis ‘ 8 folgen.
Antwort auf die Zustandsabfrage ‘ 0
Externer Rückmeldekontakt S1 ist aktiviert:
Externer Rückmeldekontakt S1 ist inaktiv:
5.
EXICALL® EN hängt auf
keine Aktion
Fern-Einwahl
5.1 Aufzugsnotruf (AN)
1.
2.
Wählen Sie die Telefonnummer an welcher EXICALL® EN angeschlossen ist
®
Nach zwei Rufzyklen nimmt EXICALL EN den Anruf an und fordert den Anrufer mittels Ansage auf, den PINCode einzugeben
Nach Eingabe des richtigen PIN-Codes wird eine Telefonverbindung hergestellt, wobei das Mikrophon bzw. der
Lautsprecher der Alarmeinheit nicht zugeschaltet sind (Servicezweck). Mittels Tonwahl 1 kann in die
Freisprechverbindung gewechselt werden. Dieser Wechsel wird mit drei Gongzeichen signalisiert, um eine im
Aufzug anwesende Person auf die kommende Freisprechverbindung aufmerksam zu machen. Falls kein
Tonwahlkommando gegeben wird, wird die Telefonverbindung nach zwei Minuten abgebrochen.
Wichtig: Falls unquittierte Alarme vorhanden sein sollten, wird deren Anzahl sowie die letzte Alarmursache
angesagt! Der unquittierte Alarm kann durch Verbindungsabbruch mit Tonwahl 0 quittiert werden!
Hinweise:
ƒ
Die Anzahl Rufzyklen bei der Ferneinwahl kann verändert werden ( Programmierungssequenz: **971353##).
Wird anstelle des PIN-Codes Tonwahl # empfangen, wird bei der nächsten Ferneinwahl die Rufzyklenanzahl
temporär um 5 erhöht => So kann z.B. ein an der gleichen Telefonleitung zur Wartungszwecken
angeschlossenes Modem angewählt werden.
ƒ
Bei Bedarf kann EXICALL® EN auf etappierte Einwahl (d.h. Einwahl erfolgt zweistufig, damit ein zufälliger
Anrufer die Alarmeinheit nicht bemerkt) umprogrammiert werden.
ƒ
Weiter ist auch möglich, eine Ferneinwahl direkt mit Freisprechverbindung herzustellen, bei Bedarf auch ohne
vorgängige PIN-Code-Eingabe! ( Programmierungssequenz: **971371##)
ƒ
Wird der PIN-Code nicht richtig oder nicht innerhalb von 15 Sekunden eingegeben, trennt EXICALL® EN die
Verbindung nach der Ansage „PIN Fehler, Abbruch“ => nochmals anrufen und den PIN-Code richtig eingeben.
ƒ
Der PIN-Code ist werkseitig auf 0000 vorprogrammiert. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes empfehlen
wir Ihnen, einen persönlichen PIN-Code gemäss Anleitung zu programmieren.
ƒ
Im Notstrombetrieb ist keine Ferneinwahl möglich.
5.2 Türsprechstelle (TS)
1. Wählen Sie die Telefonnummer an welcher EXICALL® EN angeschlossen ist
2. Nach zwei Rufzyklen nimmt EXICALL® EN den Anruf an geht auf Freisprechmodus
Hinweise:
ƒ
Wie oben
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6.
Optionen
6.1 PLUS: Nachgeschaltetes Telefon/Modem trennen (-OUT)
Ein Notruf wird auch dann ausgelöst, wenn ein an der RJ12-Buchse--OUT angeschlossenes Modem/Telefon die
Linie schon belegt (z.B. Service-Modem der Aufzugssteuerung oder falls aus Kostengründen eine Amtsleitung mit
einem anderen Telefon geteilt wird). Nach Trennung der Telefonverbindung wird die Telefonlinie automatisch
wieder freigegeben.
Nr.
1
2
3
4
5
6
7.
EXICALL® EN
-OUT: a’ (nachgeschaltet getrennt) OPTION PLUS
-IN: a
-IN: b
-OUT: b’ (nachgeschaltet getrennt) OPTION PLUS
-
Beschreibung
Nachgeschaltetes Telefon
Amtsanschluss
Amtsanschluss
Nachgeschaltetes Telefon
Konformitätserklärung
Declaration of Conformity
According to the R&TTE Directive 1999/5/EC of 09.March 1999
Manufacturer’s Name:
Leitronic AG
Manufacturer’s Address:
Engeloostrasse 16
CH-5621 Zufikon, Switzerland
declares that the product
Product Name:
EXICALL® EN
Model Number:
EXI-EN
EXI-EN-N (Option PLUS)
conforms to the following product specifications:
Safety (R&TTE, Article 3.1a):
EN 60950: 1992+A1+A2+A3+A4
EMC (R&TTE, Article 3.1b):
EN 50081-1, 1992
EN 50082-1, 1997 Class B
Telephone:
CTR21 as specified in Council Decision 98/482/EC
Supplementary Information
The product herewith complies with the requirements of the following Directives and carries the CE marking accordingly:
the EMC directive 89/336/EWG
the Low Voltage Directive 93/68/EEC
Zufikon, 1. July 2002
Silvan Tognella
7.1 Sicherheitshinweise
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Das Gerät nicht mit Wasser in Kontakt bringen.
Das Gerät nicht öffnen Überprüfen Sie vor dem Gebrauch die Funktionsfähigkeit mittels eines Probealarms
bzw. eines Testanrufes
Beachten Sie, dass eine Telefonalarmierung nur dann erfolgreich sein kann, wenn der Teilnehmer
direkt telefonisch erreichbar ist. Achten Sie daher unbedingt auf folgende Punkte
¦ Der Alarm darf nicht von einem Anrufbeantworter o.ä. entgegengenommen werden
¦ Mobiltelefone können je nach Standort keinen Empfang haben (z.B. Tiefgarage, ländliche Gegend,
abgeschirmte Räume etc.)
¦ Dass die Verbindung zu Mobiltelefonen nach einer gewissen Anzahl von Ruftonzeichen
abgebrochen wird oder auf eine Mailbox umgeleitet
¦ Akkuladestand des Mobiltelefons beachten
¦ Starker Umgebungslärm kann verhindern, dass Sie das Klingeln hören
Die Komponenten der abgesetzte Mikrofon/Lautsprechereinheit LMK befinden sich auf dem Potential
der Telefonlinie, d.h. die Anschlüsse sind gemäss Sicherheitsnorm EN60950 frei von Erde und Netz zu
verlegen und dürfen nicht berührbar sein (Isolation 3.75kV).
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8.
Zubehör
8.1 Zweite Sprechstelle LMK
Eine an der RJ45-Buchse angeschlossene Sprechstelle (Mikrofon/Lautsprecher) ermöglicht an einem abgesetzten
Standort die vollumfängliche Freisprechfunktion, z.B. bei grossen Warenaufzügen bzw. zweite Sprechstelle auf
dem Aufzugsdach.
8.2 Maschinenraumsprechstelle MRST12
8.2.1
Normalbetrieb
Hörer des Maschinenraumtelefon (=MR-Phone) ist aufgelegt
8.2.2
Gegensprechen mit dem Maschinenraum
Hörer des Maschinenraumtelefons abheben => LED auf EA-MRST leuchtet orange => Exicall EN geht in den
Freisprechmodus.
Kabel (06) getrennt von anderen
Leitungen verlegen
An dieser Stelle das Maschinenraumtelefon bzw.
das Feuerwehr-Set gemäss Seite 13 anschliessen
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8.3 Feuerwehrlösung
Ergänzung zum Maschinenraum-Interface MRST12 !
Anstelle des Maschinenraumtelefons werden die beiden Feuerwehrsprechstellen FWST12 und die passenden
Freisprecheinrichtungen BBT-8-DPX angeschlossen.
8.3.1
Gegensprechen zwischen Feuerwehrsprechstelle und der Kabine
Im Feuerwehrmodus ist die Feuerwehrsprechstelle standardmässig mit der Kabine verbunden.
LED der aktiven EA-FWST leuchtet rot, LED der EA-MRST leuchtet orange
Aus Sicherheitsgründen trennt das Kabinengerät die Verbindung automatisch nach vier Minuten!
=> Ansage „Abbruch“ Taste FBR->MR kurz betätigen und wieder loslassen.
8.3.2
Gegensprechen zwischen Maschinenraum und der Kabine (MR->CAB)
Taste (MR->CAB) betätigen => Solange die Taste gedrückt bleibt, ist die Kabinenverbindung aktiviert.
LED der aktiven EA-FWST leuchtet rot, LED der EA-MRST leuchtet orange
Aus Sicherheitsgründen trennt das Kabinengerät die Verbindung automatisch nach vier Minuten!
=> Ansage „Abbruch“ Taste MR->CAB kurz loslassen und erneut betätigen.
8.3.3
Gegensprechen zwischen Feuerwehrsprechstelle und Maschinenraum (ROOM)
Eine der ROOM-Tasten betätigen (MR->FBR bzw. FBR->MR) => Die beiden Sprechstellen bleiben solange im
Freisprechmodus, bis die Taste losgelassen wird.
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LED der beiden EA-FWST leuchten orange
Die ROOM-Verbindung hat Vorrang gegenüber der CABIN-Verbindung, d.h. sollte die andere Sprechstelle
bereits mit der Kabine verbunden sein, wird diese Verbindung getrennt!
8.4 Version EX-Schutz mit Maschinenraum-Kommunikation
EX-SCHUTZ-Montagekasten
mit interner Verdrahtung
auf 12pol-Klemme (121.5018)
Kabine
Amt
Kundenseitige Verkabelung
auf Aufzugsdach
(Cable C1 & C2)
Maschinenraum
(Überdruck !)
PSTN
Wandtelefon
oder wahlweise
ab1
Tln3
„„„„„
Cable
C3
Hängekabel
Cable
C4
KTZ
Freisprecheinheit
FSE8-DPX
Netzgerät 12VAC oder
12VDC
EX-SCHUTZ-Anschlusskasten
121.0320 (inkl. LMK 118.0151)
121.xxxx (ohne LMK)
Die Intercom-Einheit KTZ ist eine kleine Telefonzentrale mit einem Amts- und vier Nebenstellenanschlüssen. Diese
schafft Kontakt zwischen Aufzug und Maschinenraum.
Wichtige Hinweise:
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Hängekabel: zwei Adern für die Telefonleitung (ab1) bzw. zwei Adern für die Stromversorgung des EXICALL
(Beachten Sie, dass die Potentialtrennung zwischen dem Telefonkabel (ab1) und der Stromversorgung
mindestens 3.75kV betragen muss!)
Die KTZ muss gemäss Bedienungsanleitung programmiert werden (spontane Amtsholung etc.!)
Bei 230VAC-Netzausfall ist die Notruffunktion aus dem Aufzug (ab1, Tln1) vollumfänglich gewährleistet.
Falls die Kommunikation mit dem Maschinenraum auch bei Netzausfall funktionieren soll, muss das Netzgerät
durch eine Batterie-gestützte Speisung ersetzt werden
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Cable C4
Kont. K1
SP
SPF
Earth
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Ka 21.
be 031
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RJ11
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2 X12
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Cable C1
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Cable C2
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LM 18.
K 015
1
8.5 Anschlusskabel-Verdrahtung mit LMK
Schraubklemmen
Schraubklemmen
Kont. K1
SP
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Earth
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Ka 21.
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Cable C1
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Cable C4
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Cable C2
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E 21.
An X-S 032
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8.6 Anschlusskabel-Verdrahtung ohne LMK
gn
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RJ11
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3
Ri=680
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5 X13
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2 X12
1
gbgn
gbgn
EC
Schraubklemmen
Schraubklemmen
Kabelfarben / Cable colors
og
bn
gru
r
= orange
= braun
= grau
= rot
= orange
= brown
= grey
= red
gn
w
vi
s
EXICALL-x-26-DE.doc / S / 18.10.06
Leitronic AG
Engeloostr 16
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= grün
= weiss
= violett
= schwarz
= green
= white
= purple
= black
rs
bl
gb
= rosa
= blau
= gelb
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+41 (0)56 648 40 41
= pink
= blue
= yellow
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