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DIE ZUKUNFT DES HEIZENS BEDIENUNGSANLEITUNG

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0309
DIE ZUKUNFT DES HEIZENS
BEDIENUNGSANLEITUNG
Hackgutanlage HZ50
D ie Zukunft des Heizens
Bitte nehmen Sie die Anlage erst in Betrieb, nachdem Sie vorliegende Anleitung vollständig und aufmerksam gelesen haben!
INHALT
03
Inhalt
■ n Allgemeine Hinweise................................................04
■ n Anleitung zum Befüllen des Lagerraumes..............05
■ n Bedienteil..................................................................08
■
■ n Untermenü
Information............................................................09
Einstellungen Kessel...............................................11
Heizkreiseinstellung................................................13
Heizkreise Parameter..............................................14
Kessel Parameter....................................................14
Technikereinstellung...............................................19
Systemeinstellungen...............................................23
■ n Heizanlagenbeschreibung........................................27
■ n Elektrischer Anschluss..............................................28
■ n Wasserseitiger Anschluss.........................................28
■ n Betriebsarten.............................................................28
■ n Verkabelungsschema Steuerung.............................29
■ n Notizen......................................................................30
04
ALLGEMEINE HINWEISE:
Brennstoffe:
Die Heizanlage ist für folgende Normhackgutarten geeignet:
Wassergehalt: W 15 - W 35 (maximal 35% Wassergehalt lt. Ö-Norm M 7133
Größe: G 20-G 50 (maximal 5 cm Länge) lt. Ö-Norm M 7133
Nur unbehandeltes Holz verwenden!
Achtung:
Bei der Verwendung von Tischlereiabfällen (Schleifstaub, Hobelspäne etc.) ist folgendes zu beachten: Durch
die schnelle Vergasung kann es bei der Selbstzündung zu Verpuffungen kommen. Hier ist es empfehlenswert,
die Anlage nur in Dauerbetrieb laufen zu lassen. Bei minderwertigen Hackgutqualitäten kann es zu erheblichem
Leistungsabfall und somit zu Mehrverbrauch an Hackgut kommen.
Anpassung an den Kaminzug:
Da die Anlage mit einem drehzahlgeregelten Saugzuggebläse versehen ist, wird für den Abtransport der
Rauchgase nur mehr ein sehr geringer Kaminzug (ca. 6 Pascal) benötigt. Ist ein höherer Kaminzug vorhanden, so ist unbedingt ein Kaminzugregler einzubauen. Falls im Kamin zuviel Unterdruck vorhanden ist, kann
die Leistung nicht mehr vom Saugzuggebläse geregelt werden. Der Kessel kann nicht mehr im SchwachlastBereich betrieben werden.
Kesseltemperatur:
Der Kessel sollte mindestens eine Temperatur von 70 Grad Celsius erreichen. Wird diese nicht erreicht, so ist
der Kessel zu reinigen. Durch eine auf 60 Grad Celsius eingestellten Rücklauftemperaturanhebung wird eine
gleichmäßige Durchspülung des Kessels erreicht und die Korrosion der Kessel Innenwände verhindert.
Bei fehlerhafter Funktion der Rücklauftemperaturanhebung (Rücklauftemperatur im Regelbetrieb nicht
immer über 55°C ) erlöschen die Garantieansprüche!
ANLEITUNG FÜR DIE BEFÜLLUNG DES HACKGUTLAGERRAUMES
05
Beim Holzart
Einfüllen des Hackgutes ist folgendes zu beachten:
Speziell beim Einblasen wird das Hackgut stark verdichtet. Es ist hier darauf zu achten, dass das Hackgut
gegen eine Prallwand geblasen wird und das Material in den Lagerraum hinunter rieselt.
Beim Befüllen des Lagerraum ist wie folgt vorzugehen:
Es wird vorerst nur soviel Material eingefüllt, dass es ca. einen Meter hoch auf dem Rührwerk liegt. Dann die
Anlage im Winterbetrieb starten (Taste „EIN“). Wenn das Rührwerk die Federblätter eingezogen hat, kann
man die Anlage wieder abschalten. Es muss nur sichergestellt sein, dass die Federblätter sich um den Rotor
gewickelt haben. Dann kann man den Lagerraum auffüllen. Die Verdichtung des Materials infolge Befahrens
des Hackgutes im Lagerraum ist nicht erlaubt.
Der Heizwert des Holzes:
Hackgutklasse
Maximalstückgrößen
Größenverteilung
Als Heizwert
(Hu) – effektiver undKlassengrenzen
praktischer Heizwert – eines
Brennstoffes wird jene Wärmemenge
angegeben, die er in der Lage ist abzugeben.
Der Heizwert des Holzes ist im wesentlichen von zwei Einflussgrößen abhängig:
- Wassergehalt (Holzfeuchtigkeit)
- Gewicht (Dichte)
Der Heizwert in Abhängigkeit vom Wassergehalt:
Je mehr Wasser im Holz enthalten ist, desto geringer wird sein Heizwert, da das Wasser im Verbrauch des Ver-
brennungsvorganges verdampft und dabei Wärme verbraucht wird. Die Verdampfungswärme für 1 kg Wasser
Wassergehalt
Klassengrenzen
Bezeichnung
beträgt ca. 0,68 kWh (2,44 MJ).
Da im praktischen Gebrauch zwei Ausdrücke häufig verwechselt werden, sollen diese einmal klargestellt werden. Der Wassergehalt (w) des Holzes ist die in Prozenten angegebene Masse an Wasser bezogen auf die
Gesamtmasse (herkömmlich: Frischgewicht). Die Holzfeuchtigkeit (u) ist die in Prozenten angegebene Masse
an Wasser bezogen auf die Darrmasse (absolute Trockensubstanz = reine Holzmasse ohne Wasser).
Wassergehalt (w)
10
15
20
Feuchtigkeit (u)
11,1
17,6
25,0
Feuchtigkeit (u)
10
20
30
Aschegehalt
Wassergehalt (w)
9,1
16,6
Schüttdichte
25
30
35
40
33,3
42,9
53,8
66,7
100
150
40
50
60
70
80
100
125
150
37,5
41,2
50,5
55,6
60,0
Klassengrenzen
50
60
Bezeichnung
Klassengrenzen
23,1
28,5
33,3
Bezeichnung
44,4
06
Anleitung für die Befüllung des Hackgutlagerraumes
Beispiel: „Waldfrisches Holz“, das angenommen je zur Hälfte seines Gewichtes aus reiner Holzmasse und
Wasser besteht, hat somit einen Wassergehalt von w = 50 % oder eine Feuchtigkeit von u = 100 %.
Im Folgenden ist ausschließlich vom Wassergehalt (w) die Rede. Der Einfluss des Wassergehaltes (w) auf den
Heizwert (Hu) kann kurz folgendermaßen charakterisiert werden:
Bezogen auf die Gewichtseinheit ist der Unterschied der einzelnen Holzarten im Heizwert vernachlässigbar
gering.
Für Berechnungen kann der Heizwert für alle Holzarten im Durchschnitt mit 5,2 kWh/kg = 19 MJ/kg Trockensubstanz (AT) angenommen werden. Je nach dem Wassergehalt ändert sich auch der Heizwert (Hu).
Zustand des Holzes:
s
Wassergehalt
Heizwert (Hu)
waldfrisch
50 – 60 %
2,0 kWh/kg = 7,1 MJ/kg
über den Sommer gelagert MJ/kg
25 – 35 %
3,4 kWh/kg = 12,2 MJ/kg
über mehrere Jahre gelagert MJ/kg
15 – 25 %
4,0 kWh/kg = 14 MJ/kg
In der unten stehenden Kurve kann der Heizwert (Hu) in Abhängigkeit des Wassergehaltes direkt entnommen
werden. Der nutzbare Energieinhalt sinkt mit zunehmendem Wassergehalt sehr deutlich!
Beispiel: Bei einem Wassergehalt von w = 20 % liegt der Heizwert bei 4,0 kWh pro kg Holz.
z.Beispiel: Bei einem Wassergehalt von w = 20 % liegt der Heizwert bei 4,0 kWh pro kg Holz.
ANLEITUNG FÜR DIE BEFÜLLUNG DES HACKGUTLAGERRAUMES
07
Der Heizwert
in Abhängigkeit vom Gewicht:
Holzart
Im Durchschnitt kann für „gut lufttrockenes“ Holz – nach mehrjähriger Lagerung – ein Wassergehalt von
w = 20 % unterstellt werden.
Holz: 4,0 kWh/kg = 14,4 MJ/kg = (3.440 kcal/kg)
Wartung:
Es sind wöchentlich die an der Kesselvorderseite befindlichen Angaben auf der Wartungskurzanleitung auszuführen. Der Kessel ist mit einer automatischen Wärmetauscherreinigung ausgestattet und daher nicht mehr
manuell zu reinigen. Die Reinigung des Rauchrohres und des oberen Abgassammlers (Kesseldeckel oben
abnehmen) ist je nach Einbausituation und Hackgutqualität mehrmals jährlich durchzuführen.
Putz- und Reinigungsanleitung beachten!
Hackgutklasse
Klassengrenzen
Größenverteilung
Maximalstückgrößen
Jahreswartung:
1 mal jährlich muss die Anlage von einem Fachmann überprüft, gereinigt und neu eingestellt werden. Wir ersuchen Sie sich diesbezüglich mit unserer Firma oder mit unserem Vertragspartner in Verbindung zu setzen.
Bei nicht genehmigten Umbauten und Manipulationen der Heizanlage erlischt jegliche Gewährleistungspflicht!
Gewährleistung:
3 Jahre auf Kessel und Stahlbau (ausgenommen Verschleißteile)
2 Jahre auf Elektroausrüstung
Wassergehalt
Klassengrenzen
Bezeichnung
Schüttdichte
Klassengrenzen
Bezeichnung
Aschegehalt
Klassengrenzen
Bezeichnung
08
BEDIENTEIL
die Heizanlage wird in der eingestellten
Betriebsart ein- oder ausgeschaltet
Rechts neben dem Bedienteil befinden sich:
- Hauptschalter – in Stellung 0 ist der Kessel
ab dem Schalter stromlos
- 3 Sicherungshalter mit 8 A
Glasrohrsicherungen.
- STB -Sicherheitstemperaturbegrenzer –
schaltet den Kessel bei Übertemperatur aus
Die oberhalb der Tasten im Information über den Kesselzustand –
Display angezeigte Funktion ist auch im Hauptmenü wählbar
wird ausgeführt
Im Menü nach oben blättern
Im Menü nach unten blättern
Der geänderte Wert wird bestätigt, oder
Die Einstellungen und Informationen der
im Display die Zeile gewechselt
Wärmeverteilung sind hier bei angeschlossenem Außen-temperaturregelungsmodul ( max. 10 ) abrufbar
Hier sind alle Untermenüs auszuwählen
Betriebsart
Information
Einstellungen
Heizkreise
Heizkreise Parameter
Parametrierung
Techniker
Alarmprotokoll
Version
Zur direkten Auswahl der Betriebsart
der Heizanlage
Handbetrieb
Sommerbetrieb
Winterbetrieb
Dauerbetrieb
Zeitbetrieb
Externer Start
UNTERMENÜ
Durch Drücken der Taste Information oder Auswahl im Hauptmenü und mit
Enter bestätigen
Information Kessel
Betriebsart
AUS
Zustand
AUS
Leistung
Temp. Kessel 72°C
Temp. Abgas 122°C
Uhrzeit
Information Kessel
Abgasvent. 100%
Primärvent. 15%
Sekundärvent. 45%
Füllstand 52%
Rest O2 8,4%
Information Kessel
Abgasvent. 100%
Primärvent. 15%
Sekundärvent. 45%
Unterdruck 0.0 Pa
Fotozelle 0 Lux
Rücklauf
Pumpe Mischer Temperatur Puffertemp. Puffertemp. EIN
AUS
57°C
oben 62°C
unten 42°C
Information zum aktuellen Kesselzustand:
Eingestellte Betriebsart
Brennerzustand
Kesselleistung
Aktuelle Kessel- und Abgastemperatur
Informationen über Ventilatorendrehzahl,
Brennraumfüllstand und Restsauerstoff
Informationen über Ventilatorendrehzahl,
Brennraumunterdruck (Brennraumhelligkeit)
09
10
UNTERMENÜ
Brennerzubringer
Antrieb Stromaufnahme Temperatur Einschub Pause AUS
0,9 A
35° C
4,5 s
6 s
Raumaustragung
Antrieb EIN
Stromaufnahme 1,7 A
Füllstandsensor
LEER
Brandschutz-
IST OFFEN
klappe
Raumaustragung 2
Antrieb Stromaufnahme Aschenaustragung
Antrieb Stromaufnahme Füllstand
Aschebehälter
Information über
Brennerzubringerschnecke
Information über Raumaustragung
Information über opt. Raumaustragung 2
AUS
0,0 A
Information über Aschenaustragung
AUS
0,0 A
Reinigung
Putzgestänge ZU
Putzmotor AUS
Nächste Reinigung in 70 min
Information über Reinigungszustand
UNTERMENU
Information über
Laufzeiten
Betriebsstunden
Stunden
Betriebszustände
STB NOT-AUS Kesseltür IO-Versorgung Zündung Anforderungen Kessel
Externer Start Heizkreis Boiler/Puffer Hauptpuffer Kessel 11
Information über Betriebszustände
EIN
EIN
ZU
FEHLT
AUS
AUS
AUS
AUS
EIN
EIN
Information über Anforderungen des
Heizkessels
Einstellungen Kessel
Die Einstellungen können mit der + oder – Taste verändert werden und müssen mit der
Enter Taste bestätigt werden.Durch Drücken der Taste Enter gelangt man zum nächsten
Einstellfeld im gleichen Menüfenster. Mit der -Taste gelangt man zum nächsten Menüfenster.
Einstellungen Kessel
Temperatur SOLL 75° C
Temperatur IST 72° C
Leistung 100 %
Die Kessel SOLL-Temperatur ist zwischen 70°C
und 85°C mit der +/- Taste zu verändern und mit
Enter zu bestätigen.
12
UNTERMENÜ
Datum & Uhrzeit
Aktuelle Zeit
Di 17:35:57
Aktuelles Datum
01.11.2005
-
Zeitbetrieb
Tag Di Zeitfenster Ein 06:00 Uhr
Aus 09:00 Uhr
Kopieren nach Mo
-
+ Einstellungen für die Kesselbetriebsart
Zeitbetrieb
1
23:39:04
+
Die automatische Kesselreinigung kann
sich in diesem Zeitfenster einschalten.
Achtung: Bei Einstellung von 00:00 bis 00:00 ist
die Reinigung gesperrt (nicht zulässig!!).
Freigabe Reinigung
Von 06:00 Uhr
Bis 22:00 Uhr
-
23:39:04
+
Sommer/Winterbetrieb
Umschaltautomatik EIN
Zeitpunkt 1
Um 05:00 Uhr
Bei 15,5° C
Außentemp. 15,0° C
-
23:39:04
Hauptpuffer
Pufferbetrieb Ein 55°C Ist 58°C
Aus 68°C Ist 52°C
-
23:39:04
+
EIN
+
Es können 8 Zeitpunkte mit den dazugehörigen
Temperaturen eingestellt werden. Beim Überschreiten der eingestellten Temperatur schaltet
die Anlage auf Sommerbetrieb. Bei Unterschreiten der Temperatur zum nächsten Zeitpunkt
schaltet die Anlage wieder auf Winterbetrieb.
Das Ermitteln der optimalen Umschalttemperatur
erfolgt von Vertreiber. Nur mit Heizkreisregelung!
Einstellung der Ein- u. Ausschalttemperaturen
des Hauptpuffers(Fühler am Kessel angeschlossen). Alle anderen Puffer sind im Heizkreismenü abrufbar
UNTERMENÜ
Zeitfenster für die Freigabe der
Pufferladung
Freigabe Hauptpuffer
Von 06:00 Uhr
Bis 24:00 Uhr
-
+
23:39:04
Umwälzpumpe
Tag Di Zeitfenster Ein 06:00 Uhr
Aus 09:00 Uhr
Kopieren nach Mo
-
1
+
23:39:04
Einstellung Display
Beleuchtung aus Kontrast -
10 min
50%
Beleuchtung schaltet sich nach der
eingestellten Zeit aus.
Kontrasteinstellung des Displays
+
Heizkreiseinstellungen
Heizkreise
Auswahl & Information
Modul: 1 fehlt
Heizkreis: 1 fehlt
-
+
Untermenü Heizkreise ist nur aufrufbar,
wenn ein Heizkreismodul angeschlossen ist.
Mit dem Heizkreismodul wird die jeweils
gültige Montage- u. Bedienungsanleitung
mitgeliefert.
13
14
UNTERMENÜ
Heizkreise Parameter
Heizkreise Parameter
Auswahl & Information
Modul: 1 fehlt
Heizkreis: 1 fehlt
-
Untermenü Heizkreise Parameter ist nur
aufrufbar, wenn ein Heizkreismodul angeschlossen
ist. Mit dem Heizkreismodul wird die jeweils
gültige Montage.- Bedienungsanleitung
mitgeliefert
+ Kessel Parameter
Tatsächliche Einschubzeit der Brennerzubringschnecke bei Gluterhaltung Schwachlastbetrieb
undVolllast
Brennerzubringer
Einschub I Pause
Glut 1,0 I 40,0 s
Schw 1,5 I 30,0 s
Voll 5,0 I 6,0 s
-
Brennerzubringer
Temperatur MAX Niveau Brennraum
Füllstandsbegr. max. Laufzeit Leerfahren -
Lambdaregelung
02 Soll I
Schw 10,00 I Voll 8,00 I
Hauptpuffer
-
+
80°C
45%
180s
AUS/EIN
+
02 Min
9,00 %
7,00 %
+
Pausenzeit der Brennerzubringerschnecke
der drei verschiedenen Leistungsarten
ACHTUNG: Durch Änderung der Einschubbzw. Pausenzeit kann die Leistung beeinflusst
werden!
Wenn Rest O2 nicht regelt, kann Einschubzeit
erhöht werden.
Temperatur am Brennerzubringerschneckenkanal
Auslösetemperatur für die automatische
Schneckenentleerung
Durch das Aktivieren der Leerfahrfunktion wird
die Brennerschnecke leer gefahren. Erst danach
schaltet der Kessel ab.
Bei Unterschreiten des O2 Sollwertes wird die
Einschub- bzw. Pausenzeit verändert.
Bei Unterschreiten des O2 Minwertes wird
der Einschub halbiert und der Abgasventilator
regelt. Bei Unterschreiten des O2 Minwertes um
1% wird der Einschub gestoppt
UNTERMENÜ
Unterdruck
Sollwert Toleranz Zeitraster Sprungweite -
Ventilatoren Soll
Abgas/Prim/
Glut 25/ 0 / Schw 30/ 10 /
Voll 100/ 20 /
-
Primärventilator
P
3,0 %
I
0,010 %/s/
D
0,5 %s/
Regelbereich Korrektur O2min
-
Sekundärventilator
P
3,0 %
I
0,010 %/s/
D
0,5 %s/
Regelbereich Korrektur O2min
-
Gluterhaltung
Delta Zeit Leistung:
Glut Aus Unterdruckeinstellung mit Sollwertvorgabe
Aktiv, wenn die Einstellung Überwachung
u. Regelung aktiviert ist
14Pa
3Pa
2s
+ 3 / - 1%
+
Grundeinstellung der Ventilatoren
Sek
0%
8%
35 %
+
%O2
%02
%O2
+/- 5%
15%
PID-Regler zur Verstellung des Primärventilators
anhand des Restsauerstoffwertes. Korrektur
Eingestellten Wert bei Unterschreiten O2min
+
%O2
%02
%O2
+/- -
+
3,0° C
30min
-4,0° C
-6,0° C
-
15
+
PID-Regler zur Verstellung des Sekundärventilators anhand des Restsauerstoffwertes. Korrektur
Eingestellten Wert bei Unterschreiten O2min
5%
2%
Brenner schaltet bei 3°C über Kessel-Soll auf
Gluterhaltung für max. 30 Minuten,wenn inzwischen
die Kessel-ISTTemperatur auf den Wert unterhalb
Leistung minus Glut gefallen ist, fährt der Kessel
mit Volllast weiter. Sonst geht er auf Brenner AUS
und startet, wenn er unterhalb der Leistung-AUSTemp., (zB Kessel SOLL= 70°Cstartet der Brenner
bei 70°C – 6°C = 64°C erneut).
16
UNTERMENÜ
Niveau Brennraum
Füllstand Ist Füllstand Start Füllstand Normal Füllstand max. Füllstand min. -
46%
45%
55%
60%
30%
+
Füllstandsanpassung
Toleranz +/- O2 1%
Zeitraster 15min
Sprungweite +/- 1%
-
Ascheaustragung
Verzögerung Laufzeit -
Reinigung
Zeitintervall Aschenklappe:
Öffnungszeit -
Automatischer Füllstand – normal
Anpassung anhand des O2-Wertes.
Diese Regelung ermöglicht verschiedene
Brennstoffe ohne manuelle Umstellung zu
verwenden.
+
Einschaltverzögerung/
Ausschaltung der Bunkerschnecke
Raumaustragung
Zeitverzögerung
… Ein 30 sec.
… Aus 2 sec.
-
Einschubhöhe bei Start
Einschubhöhe bei VOLL-Schwachlast
darüber wird Einschub gesperrt
darunter läuft Brennerzubringschnecke durch
+
Einstellparameter für Ascheaustragung
10 sec.
60 sec.
+
80 min
1,0 sec
+
Stockerlaufzeit wird summiert und bei Über
schreitung der Reinigungszeiten wirdder Brenner
auf Reinigung geschaltet.
Wenn der Wert <100% eingegeben wird, so muß
die restliche Laufzeit der Stockerschnecke für
eine Reinigung bei Kesselstart unterschritten
werden z.B. 95% von 120 min.
UNTERMENÜ
Nachbelüften
Füllstand Nachbelüften Abgasventilator Prim.ventilator Sek.ventilator 25%
20min
60%
0%
15%
-
+
Warmstart
Zeit Unterdruckregelung
aktiv nach -
Kaltstart
Startzeit max. Einschub max. Temp. Anstieg Temp. Abgas -
Kaltstart
Abgasventilator Prim.ventilator Sek.ventilator -
Kesselregler
P I D 300s
300s
Ist jene Zeit, in der der Brenner nach Start
(50%) auf 100% Volllasteinschub regelt.
Unterdruckregelung wird erst nach 300s
Volllastbetrieb aktiviert
+
600s
600s
5°C
90°C
in dieser Zeit muss es beim Zündvorgang
um eine Erhöhung der Abgastemperatur
um 5°C kommen
+
80%
15%
0%
Parameter für Ventilatoreneinstellung bei
Kaltstart
+
15,00% /°C
0,0060%/s °C
0,70% min / °C
-
Parameter für die Nachbelüftung
(Abschalten des Brenners)
+
Parameter für das Regelverhalten der
Kesseltemperatur
17
18
UNTERMENÜ
Parameter für Drehzahlveränderung der
Ventilatoren
Rampe Ventilatoren
Abgas 3,00 % / s
Primär 3,00 % / s
Sekundär 3,00 % / s
-
+
Der Füllstandsensor im Fallschacht oder der
Glutbettfühler muss innerhalb der eingestellten
Zeit einmal den Soll bzw. den Minimalwert
überschreiten. Sonst kommt es zum Abschalten
des Kessels mit Fehlermeldung
Überwachungszeiten
Brennerzubr. 15 min
Austragung 15 min
-
Rücklauf
Pumpe ein Temperatur Soll Temperatur Ist Betriebsart -
+
55°C
55°C
57°C
Puffer
Hier kann die Betriebsart des Rücklaufanhebesystem auf Puffer oder Heizungsbetrieb
umgestellt werden.
+
Rücklaufmischer
LZ 10sec.
PZ 10sec.
KF 100%
HY 2°C
-
+
Betriebsartenauswahl
EXTERNER START
Verriegelung auf die
aktuell eingestellte
Betriebsart
NEIN
-
+
Hier kann man die eingestellte Betriebsart
verriegeln
UNTERMENÜ
19
Anzeige der Betriebsstunden des Kessels
Betriebsstunden
956 Stunden
RESET Kesselüberwachung
Einschub Stop bei
Abgastemperatur Abgas – Kessel -
Kesseltemperatur
Grenzen für externe
Sollwertvorgabe
Sollwert max Sollwert min -
+
220°C
150°C
+
85°C
70°C
Temperaturüberwachung der Verbrennung
anhand der Abgastemperatur und der Differenz
Abgas – Kesseltemperatur. Bei Überschreitung
wird der Einschub gesperrt u. Die Ventilatoren
abgeschaltet.Verhalten wie bei Übertemperatur.
Grenzwerte für externe Kesseltemperaturvorgabe
über Heizkreismodul XL mit 4 – 20 mA Signal
+
Technikereinstellung
Das Untermenü Techniker dient zum Schalten verschiedener Ausgänge während
des Heizbetriebes. Es ist ausschließlich geschulten Personals vorbehalten in diesem
Untermenü Einstellungen zu ändern.
Techniker
Revision Hacktronik Zykluszeit Gerätetemp. 9
2
25 / 92ms
70°C
-
+
mit 1969 wird das Menü Technikereinstellung
freigeschalten. Die Ziffer bei Revision beschreibt
die Softwareversion der IO-Platine. Bei
Version ab 9 ist eine Flankenerkennung
des Reinigungsmotors programmiert
20
UNTERMENÜ
Hauptrelais Vent.
Modus AUTO
Ausgang AUS
-
+
Abgasventilator
Modus AUTO
Ausgang 0%
Unterdruck 0.0Pa
-
+
Primärventilator
Modus AUTO
Ausgang 0%
-
+
Sekundärventilator
Modus AUTO
Ausgang 0%
-
Zündung
Modus Ausgang +
Bei Manuell
EIN = Zündkreis +- Zündkreis EIN
Bei Umschaltung AUS läuft Zündgebläse
30sec nach
AUTO
AUS
-
+
UNTERMENÜ
21
Rücklaufpumpe
Modus AUTO
Ausgang AUS
-
+
Handbetrieb RL-Mischer
<-> EIN
Rücklaufmischer
Modus AUTO
Ausgang AUS
-
+
Putzmotor (Reinigung)
Modus AUTO
Ausgang AUS
-
Brennerzubringer
Modus Ausgang Stromaufnahme -
Raumaustragung
Modus Ausgang Stromaufnahme -
+
AUTO
AUS
0.0A
+
AUTO
AUS
0.0A
+
Wenn Brennerzubringschnecke eine Überstromabschaltung hatte, muss einmal auf MANUELL
und EIN geschaltet werden, danach wieder
Rückstellung!
22
UNTERMENÜ
Raumaustragung 2
Modus Ausgang Stromaufnahme -
Ascheaustragung
Modus Ausgang Stromaufnahme -
Brennschutzklappe
Modus Ausgang -
AUTO
AUS
0.0A
+
AUTO
AUS
0.0A
+
AUTO
ZU
+
Lampe Sammelstörung
Modus AUTO
Ausgang AUS
-
+
Umwälzpumpe
Modus Ausgang AUTO
AUS
-
+
UNTERMENÜ
Trafo
Modus Ausgang AUTO
AUS
-
+
Hauptschütz
Modus Ausgang AUTO
AUS
-
+
23
wird automatisch geregelt dient als Hauptabschaltung der I/O Platine
Systemeinstellungen
Systemeinstellungen
GSM-Funktion AUS
-> keine GSM-Funktion
Neustart erforderlich
-
+
Einstellung der IP-Adresse bei Verwendung
eines Ethernetmoduls (Fernwartung).
Systemeinstellungen
Netzwerkfunktion
IP 192.168. 0.250
Subnet 255.255.255. 0
Gatew.
.
.
.
-
Bei Verwendung eines GSM -Alarmsystems
muss diese Funktion aktiviert werden, danach
wird ein zusätzliches Menü für die Einstellungen
eingeblendet.
+
24
UNTERMENÜ
Systemeinstellungen
Aschenklappe:
Öffnungszeit Putzmotor:
Nachlaufzeit Einstellwert zum Öffnen des Brenners.
Einstellwert zum Schließen des Brenners.
1,00sec
0,20sec
-
+
Die Max-Stromwerte sind anhand der
Typenschilder der entsprechenden Motoren
einzustellen.
Systemeinstellungen
Strom: Istwert/Max
Brenner 0.0 / 1,7A
Bunker1 0.0 / 2,6A
Bunker2 0.0 / 0,0A
Entaschung 0.0 / 0,6A
-
+
Systemeinstellungen
Unterdruck Modus:
Überwachung+Regelung
Unterdruck min 3.0 Pa
Einsch. Stop nach 30 sec
-
+
Systemeinstellungen
Abschaltung durch
02<min nach 10min
Notabschaltung bei
Kesseltemp. > 95°C
-
+
Systemeinstellungen
Ausgang Störung JA
-
+
Die möglichen Einstellungen des Unterdrucksystems sind:
Überwachung u. Regelung
Regelung des Abgasgebläses nach Unterdruck
nur Überwachung
keine Überwachung
UNTERMENÜ
Systemeinstellungen
Aschenaustragung AUS
-
+
Systemeinstellungen
Aschenaustragung TYP 2
Anschluss an ST82
Von EW-Modul2, mit
Drehrichtungsumkehr
u. Stromüberwachung
-
+
Systemeinstellungen
Aschenaustragung TYP 1
Anschluss an ST46
der Hacktonik,
ohne Drehrichtungsumkehr
Überstrom -> Klixon
-
+
Systemeinstellungen: Raumaustragung2
-
AUS
+
Systemeinstellungen
Externe Vorgabe der
Kessel-Solltemperatur
an HKR-Modul Nr. 8
20mA entspricht 100°C
4mA entspricht 0°C
-
+
Die drei Möglichkeiten der
Ascheaustragungsschnecke
25
26
UNTERMENÜ
Systemeinstellungen
Ventilatortyp
ebmPapst R2E225
-
+
Systemeinstellungen
Brennerzubringer
Min Pausenzeit 2 s
-
Systemeinstellungen
Kesseltyp. Defaultwerte laden +
HZ50
AUS
-
+
Systemeinstellungen
Remote I/O:
IO-Platine Hacktronik 2(6)
Erweiterung keine (EW2)
HKR-Module Standart (XL)
-
+
Systemeinstellungen
Abfrage Systemcode
deaktivieren für 3h
-
+
HEIZANLAGENBESCHREIBUNG
27
Heizanlagenbeschreibung
– Hackgutanlage/Pelletheizanlage Biotech HZ50:
Holzart
Die geprüfte Hackgutfeuerung/Pelletheizanlage Biotech HZ50 besteht aus:
· Heizkessel mit Verbrennungsteil und Aschebehälter
· Fallstufe mit geprüfter Rückbrandeinheit (RSE)
· Stockerschnecke, Raumaustragungsschnecke, Bodenrührwerk mit Federblättern
· SPS-Steuerungseinheit mit Bedienfeld und Display
Funktion:
Die Raumaustragungsförderschnecke, die von einem Getriebemotor, welcher sich im Heizraum befindet, direkt
angetrieben wird, bewegt über ein Winkelgetriebe das Bodenrührwerk mit den Federblättern. Das Hackgut
fällt durch die Fallstufe, in welcher die Rückbrandklappe integriert ist, in die Stockerschnecke. Folgend wird
der Brennstoff mittels seitlichem Einschub in den Brennraum befördert und in einer rechteckigen Retorte ver-
brannt. Der Nachschub wird über den Glutbettfühler kontrolliert. Der Brennraum wird durch einen Kipprost autoHackgutklasse
Maximalstückgrößen
Klassengrenzen
Größenverteilung
matisch entascht. Die drehzahlgeregelten Verbrennungsgebläse fördern die Verbrennungsluft als Primärluft in
den Brenner und als Sekundärluft oberhalb des Brennstoffbettes in die Nachverbrennungszone. Die heißen
Rauchgase durchströmen den sich automatisch reinigenden 2-Zugröhrenwärmetauscher und geben die Heizenergie an das Kesselwasser ab. Vor dem Rauchrohranschluss befinden sich das drehzahlgeregelte Saugzuggebläse, die Lambdasonde und der Abgastemperaturfühler, deren Messwerte für die exakte Regelung der
Anlage ausgewertet werden. Die Zündung des Heizmaterials erfolgt mittels Heißluftgebläse vollautomatisch.
Unter dem Verbrennungsteil, auf dem der Wärmetauscher aufgeflanscht ist, sind zwei Aschenladen eingeschoben, welche durch eine Tür von Hand entleert werden können. Die Steuerungseinheit regelt den auto-
matischen Betrieb der Anlage. Nach dem Einschalten der Anlage wird Brennstoff in den Brennraum gefördert
Wassergehalt
Klassengrenzen
Bezeichnung
und durch
die elektrische Zündeinrichtung
entzündet. Die gewünschte Kesseltemperatur
wird am Bedienfeld
der Steuerung eingestellt. Die zur optimalen Verbrennung benötigte Brennstoffmenge, Primär- und Sekundärluft wird von der Steuerungseinheit mittels Glutbettfühler, Lambdasonde und Temperaturfühler erfasst und
verarbeitet.
Sicherheitseinrichtungen:
Sicherheitstemperaturbegrenzer:
Schaltet die gesamte Anlage bei einer Kesseltemperatur von über 90° Celsius ab.
Rückbrandklappe:
im Fallschacht eingebaut. Schließt automatisch bei Zündung, Gluterhaltung und bei Störungen oder AbschalSchüttdichte
Klassengrenzen
Bezeichnung
tung der
Anlage.
Fallschacht:
Trennt die Förderschnecke von der Stockerschnecke.
Temperaturfühler:
Auf der Oberkante des Stockerschneckenkanals angebracht. Bei einer Fühlertemperatur von über 70° C
schließt die Rückbrandklappe und der Inhalt der Stockerschnecke wird in den Brennraum befördert.
Aschegehalt
Klassengrenzen
Bezeichnung
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ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
Ist vom
konzessionierten Unternehmen nach den örtlichen Vorschriften durchzuführen. Für den Anschluss
Holzart
der Anlage an das örtliche Stromnetz ist keine Demontierung der Anlage nötig. Die Kabel für den Anschluss
verlassen unterhalb der Brennerzubringschnecke den Kessel und haben ca. eine Länge von 1,5 Metern. Die
Kabel sind beschriftet
1. Kesselversorgung: 380 Volt, 12 Ampere, 50 Hz, Kabel 5x1,5 YMM
2. RLA-Pumpe: 230 Volt, 3x1,5 YMM für den Anschluss der Rücklaufanhebepumpe
3. RL-Mischer: 4x 0,75 für Mischermotor 230 V ACKabel „ AUF“ ist Drehrichtung Rücklauftemperatur höher
4. Pufferfühler oben und Pufferfühler unten: Anschluss des Hauptpuffers
5. RL-Fühler: Kabel 2x0,75 für Rücklauftemperaturfühler
Hackgutklasse
Klassengrenzen
Maximalstückgrößen
Größenverteilung
6. Geschirmte Telefonleitung 4adrig:
Weiß/Gelb: Buskabel zur Verbindung an ein Außentemperaturregelungsmodul für 2 Mischerkreise.
Das Anschlussschema des Moduls befindet sich im Anschluss der Bedienungsanleitung
Braun/Grün: Externer Start: Wird benötigt wenn die Anlage durch eine übergeordnete Steuerung ein- und ausgeschaltet werden soll. Die Anlage kann auch mit einem Boilerthermostat gestartet werden.
Potentialfrei geschlossen = EIN
Potentialfrei offen = AUS
Wassergehalt
Klassengrenzen
Bezeichnung
Wasserseitiger Anschluss und Rauchrohr:
Für eine lange Lebensdauer muss die Anlage mit einer Rücklaufanhebung lt. Anschlussschema eingebaut
werden. Um eine Schallentkopplung der Anlage zu erreichen, sind Panzerschläuche zu verwenden. Bei Versottungsgefahr des Kamins in Folge zu niederer Abgastemperatur kann eine Bypassöffnung zwischen 1. und 2.
Zug des Wärmetauschers geöffnet werden: Dazu oberen Deckel abnehmen, Kesseldeckel durch Entfernen der
M8 Mutter abmontieren, die Bypass-Klappe öffnen und mit M5 Schraube fixieren.
Betriebsarten HZ50:
Die Biotech
HZ50 Heizanlage verfügt im Wesentlichen
über 3 verschiedene Betriebsarten:
Schüttdichte
Klassengrenzen
Bezeichnung
Externer Start: „Fremdanforderung“: Hier startet und stoppt ein externer Regler die Heizanlage über den
potenzialfreien Eingang des Kesselreglers - das sind das braune und das grüne Kabel an der Kesselrückseite.
Werden braun und grün verbunden und ist als Betriebsart „Externer Start“ eingestellt, so startet die Anlage.
Zeitbetrieb, Dauerbetrieb: „Eigenanforderung“: Mit diesen Betriebsarten wird der Kessel entweder über
Zeitfenster oder dauernd eingeschaltet
Aschegehalt
Klassengrenzen
Bezeichnung
Sommerbetrieb, Winterbetrieb: „Modulanforderung“: Voraussetzung: Heizkreismodule sind angeschlossen
oder zumindest ein Hauptpuffer ist mit einem Fühler angeschlossen
29
30 Pufferfühler 1
24
28 Stokertemp.
22 Extern 1
27
21
15
14 RLA-Mischer
12 RLA / Pufferp.
11
10
9
Sammelstörung
8 230 V AC
7
PE N L
La Lz
PE N
PE N L
PE N La Lz
L
PE N
PE N La Lz
L1
L2
Weiß
Gelb
PE N
L1
L2
L3
L3
1 Versorgung
23 Anforderung RAT2
39 Rauchgasfühler
PE
20
L3
49 Stokermotor
18 Klixon Ascheaustragung
L2
38 Kesselfühler
Schwarz
Grau
50 S T B
4
1 Br
A B
2 Bl
3 S chw
3
24V DC
Bl
Schw
Br
L3
L2
L1 N PE
42Sekgebläse
48 Versorgung-Steckmodul 2
Bl
W
Br
Erdungsfahne PE
45 Sensor-Putzgestänge
16 Füllstand RAT
Ascheaustragung
L3
L2
L1
PE
N
PE
N
L1
PE
PE
N
Bl
Schw PE
N
PE
N
PE
L1
N
PE
43 Saugzuggebläse
L1
41 Primgebläse
L1
42 Sekgebläse
Br
70 Zündfön
L1
68 BSK Brandschutzklappe
69
N
L1
5 Relais-Trafo Lambdasonde
L1
44 Vers. Trafo Entaschung 1
46
L1
Diode-Bus
Diode-Betrieb
Steuerungstrafo
Schw
Bl
PE
19Endschalter BSK-Klappe
37 Lambdasonde
PE N L
l 24V
l 24V
l 24V
GND l
GND l
GND l
GND l
G-Gr
2 Raumaustragung (RAT)
31
GND 24V B A
GND l GND l
GND l GND l
GND l
13
40 Glutbett
Bus-24V DC
FB-Versorgung
25
32
Puffer- RLfühler2 fühler
34
33
35
17 Türkontaktschalter
67
36
6
26 Busstecker-Bedient.
Gr
Br
Kondensator
C
1
Sicherheitstemperaturbegrenzer STB
W eiß
W eiß
Lambdasondentrafo
12 V 25 W AC
Glasrohrsicherungen 8 A
W eiß
W eiß
Grau
Schwarz
Lambdasonde
Hauptschalter
L3
L2
L1
N
PE
VERKABELUNGSSCHEMA STEUERUNG
29
30
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