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Bedienungsanleitung Analysenrechner GC 9000

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Bedienungsanleitung
Analysenrechner
GC 9000
Stand: Februar 2004 << GC9000 Version 5.02 >>
Gerätebeschreibung
GC 9000
1
Inhaltsverzeichnis
1
2
3
4
5
6
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
7
7.1
7.1.1
7.1.2
7.1.3
7.1.4
7.1.5
7.1.6
7.1.7
7.1.8
7.1.9
7.1.10
7.1.11
7.1.12
7.1.13
7.1.14
7.1.15
7.1.16
7.1.17
7.1.17.1
7.1.17.2
7.1.17.3
7.1.18
7.1.19
Anhang
Anhang
Anhang
Anhang
Anhang
Anhang
Anhang
Anhang
Anhang
2
A
B
C
D
E
F
G
H
I
Einführung GC 9000
Frontplatte GC 9000
Bedienung GC 9000
Sondertasten
Funktion Fehler anzeigen / Fehler löschen
Zusammenfassung der Koordinaten für GC 9000
Koordinaten von A - E
Koordinaten von F - J
Koordinaten von K - O
Koordinaten von P - U
Koordinaten von V - Y
Zusammenfassung der Gerätefunktionen unter einer Funktionstaste
Gerätespezifische Funktionen
GC-Modus
Kalibrierwerte
Multilevel Koeffizienten
Kalibrierdaten
Stromausgänge
Schnittstellen
Gaskomponenten
Maximalwerte
Brennwert, Wo, Rho,n
GC-Status
Drucken
Datum
Zeit
Alarm
DSfG-Schnittstelle
Eingänge
Gaskonstanten
Spez. oberer Brennwert / Molare Masse
Spez. unterer Brennwert
Wurzel B
Modus
Statusmeldungen
3
4
5
6
7
8
8
9
10
11
12
13
13
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
24
24
25
26
27
27
28
29
30
30
Blockschaltbild GC 9000
Bedienungsbeispiele
Technische Daten
Anschlußpläne
Fehlerliste
Behandlung der Stromausgänge im Fehlerfall
DSfG - Erweiterungen
Konfiguration der Schnittstellen
Multistream
31
32
35
40
42
43
44
45
47
Gerätebeschreibung
GC 9000
1
Einführung GC 9000
Das Bedienungskonzept:
Das Konzept der Bedienung wurde so gewählt, daß ohne großes Studium eines Handbuchs ein
leichtes Arbeiten mit dem Gerät möglich ist
Die Funktionstasten:
Die für den Bediener wichtigsten Daten sind mittels Funktionstasten direkt erreichbar.
Es stehen Tasten für
Datum
Mittelwerte (nur bis Software-Version 4.10)
Modus
Ausgänge
Eingänge
Gaskomponenten
Maxwerte
Status
Brennwert / N-Dichte / Wobbe
zur Verfügung.
Das Koordinatensystem:
Ein Koordinatensystem erlaubt anhand einer Tabelle einen einfachen Zugriff auf alle
Konfigurationsdaten, Meß- und Rechenwerte.
Das Koordinatensystem ist auf 26 Spalten und 46 Zeilen aufgebaut. Die Spalten sind mit A bis Z
gekennzeichnet, die Zeilen laufen von 1 bis 46. Mittels Cursor - Tasten (Pfeile) kann man in diesem
Koordinatensystem jeden Wert erreichen.
Das Anzeigefeld:
Eine zweizeilige alphanumerische Anzeige mit 20 Zeichen pro Zeile erlaubt die Darstellung der Daten
und Meßwerte zusammen mit Kurzbezeichnung und Einheit. Das Display ist mit einer blau
leuchtenden Fluoreszenzanzeige aufgebaut und auch aus weitem Abstand noch gut lesbar.
Das System:
Auf der Fläche einer Europakarte wurde mit Hilfe modernster Technik (hochintegrierte Bauteile in
SMD-Technik) ein komplettes Flow Computer System entwickelt. Bei voller Bestückung der Leiterplatte
sind alle Eingänge, die ein komplexer Mengenumwerter benötigt, vorhanden.
In der GC-Ausführung wird zur Erhöhung der Rechenleistung eine zweite CPU-Karte gesteckt. Diese
CPU übernimmt im wesentlichen die Rechenarbeit und die Schnittstellenprotokolle während die
Standard-CPU weiterhin alle Meßaufgaben abwickelt.
Auf diese CPU ist huckepack ein Schnittstellenmodul gesteckt um das Gerät mit 4 weiteren
Datenschnittstellen auszurüsten. Eine dieser Schnittstellen ist z.B. für die DSfG-Anwendung reserviert.
Gerätebeschreibung
GC 9000
3
2
Frontplatte GC 9000
RMG
Messtechnik
GAS CHROMATOGRAPH GC 9000
Brennwertmeßgerät
Normdichtemeßgerät
CO2-Meßgerät
Herst. Nr.
Herst. J.
Hierzu gehört Meßwerk
Type CP2002 Herst.-Nr.
Eingabe
1
2
Zeit
Datum
7
8
3
4
Mittelwerte GC-Modus
9
0
5
6
Ausgang
Eingang
_,
+
*
Alarm
Gas-Komp. Maxwerte Brennwert GC-Status Drucken Koordinate
N-Dichte
! Auswahl
! Löschen
Wobbe
LED´s
4
RS 232 cSchnittstelle
plombierbarer
Schiebeschalter
zweizeilige
Anzeige mit
je20 Zeichen
Tastatur zum
direkten Aufruf
der Gerätefunktionen
Typenschild
mit
Grunddaten
Eingabe
Hauptstempel
Gerätebeschreibung
GC 9000
3
Bedienung GC 9000
Beschreibung der Funktionstasten
Zeit
Anzeige ZEIT
Datum
Anzeige DATUM
Mittelwerte
Ohne Funktion (Mittelwertberechnung nur bis Software-Version 4.10)
GC-Modus
Anzeige MODUS und mittels Tasten
Werte
Ausgang
Anzeige des Stromausganges Nr. 1 und mittels Tasten
Stromausgang zusammenhängenden Werte.
Mit der Taste
alle mit dem Modus zusammenhängenden
alle mit dem
kann man zum Stromausgang 2,3 und 4 wechseln.
alle mit den
Eingang
Anzeige Trägergas- und Analysengasdruck und mittels Tasten
Stromeingängen zusammenhängenden Werte.
Gas Komp.
Anzeige der Gaskomponenten, Areas und der „unnormierten Summe“
Maxwerte
Anzeige der MAXWERTE. Mit den Cursortasten kann im Maxwertspeicher geblättert
werden.
Brennwert
N-Dichte
Wobbe
Anzeige BRENNWERT, WOBBEZAHL, NORMDICHTE, dv, CO2 und Ho/CO2
Vorgabewerte
GC-Status
Anzeige GC-STATUS und mittels Tasten
zusammenhängenden Werte
Drucken
Modus
Eichprotokoll, Analysenprotokoll, Grafikprotokoll
Gerätebeschreibung
GC 9000
alle mit dem GC-Status
5
4
Sondertasten
Löschen, Eingabe, Auswahl
Pfeil auf
/
ab
Pfeil rechts / links
Innerhalb einer Spalte zeilenweise aufwärts oder abwärts.
innerhalb einer Zeile spaltenweise rechts oder links, mit der Möglichkeit,
über die erste Spalte zur letzten Spalte und mit
über die letzte
mit
Spalte zur ersten Spalte zu springen.
Sonderfunktion in der Mittelwert-Spalte
Allgemein gilt für die Cursortasten:
Innerhalb einer Spalte werden freie Felder automatisch übersprungen und
innerhalb einer Zeile werden nichtbelegte Spalten übersprungen.
Ist die angesprungene Spalte zwar belegt, jedoch das Zeilenfeld leer, wird
automatisch die Zeilennummer so lange erhöht, bis ein belegtes Feld
gefunden wird. Beim Sprung in die nächste Spalte wird wieder die
ursprüngliche Zeilennummer selektiert.
Löschen
Fehler
a)
b)
c)
Löschen von fehlerhaften Eingaben im Programmiermodus.
Der Zustand vor der Eingabe der 1. Ziffer wird wiederhergestellt.
Fehleranzeige im Normalmodus
Spezialfunktion (Fehler löschen und Codewort reset)
Eingabe
Einleiten und Abschluß einer Dateneingabe. Die eingegebenen Werte werden
übernommen.
Auswahl
Umschaltung von Kurzbezeichnung auf Koordinatendarstellung und von
Koordinatendarstellung auf Kurzbezeichnung. Diese Umschaltung ist bei
fast allen Feldern möglich (auch im Programmiermodus).
*
6
Gerätebeschreibung
GC 9000
5
Funktion Fehler anzeigen / Fehler löschen
Fehler anzeigen
Die Signalisierung, daß ein Fehler ansteht, erfolgt mit der Leuchtdiode Alarm auf der Frontplatte des
Gerätes bzw. mit einem potentialfreien Kontakt an der Klemmenleiste. Bei anstehenden Fehlern blinkt
die Leuchtdiode. Sind die Fehler nicht mehr aktuell, geht die Diode auf Dauerlicht.
Zur Anzeige von Fehlertexten wird die Taste Löschen / Fehler verwendet. Nach dem Drücken dieser
Taste erscheint im Anzeigefeld Fehleranzeige und im 3-Sekundentakt erscheinen in der unteren Zeile
die Fehlertexte. Alle Meldungen werden im Display der Reihe nach angezeigt. Solange die Alarm-LED
blinkt, steht noch mindestens ein Fehler aktuell an. Zeigt die Alarm-LED Dauerlicht, so sind alle
angezeigten Fehlermeldungen nicht mehr aktuell und das Gerät arbeitet wieder fehlerfrei.
Fehler löschen
Löschen ist erst möglich nach Anwahl des Feldes Fehler löschen? (R 5)
mittels der Eingabe-Taste.
Die Uhrzeit und das Datum des aufgetretenen Fehlers werden in den Feldern R3 und R4 angezeigt.
Steht mehr als ein Fehler an, so wird die Uhrzeit und das Datum des zuerst aufgetretenen Fehlers
angezeigt.
Gerätebeschreibung
GC 9000
7
6
Zusammenfassung der Koordinaten für GC 9000
6.1
Koordinaten von A - E
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
A / 01
GC-Modus
Mode
Einheit Ho
I-Mode
Gastag
Resp. Fakt. beim Start
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo P
i-Pe
n-Pe
C6+
Mit Eichschalter verriegelt
8
B / 02
Kalibrierwerte
neuer Response Faktor
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo P
i-Pe
n-Pe
C6+
neue Retention Zeit
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo P
i-Pe
n-Pe
C6+
Retent. Zeit beim Start
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo P
i-Pe
n-Pe
C6+
Datum Zeit ok / nok
C / 03
Kennlinien Koeff.
N2_a
N2_b
N2_c
N2_d
Meth_a
Meth_b
Meth_c
Meth_d
CO2_a
CO2_b
CO2_c
CO2_d
Eth_a
Eth_b
Eth_c
Eth_d
Prop_a
Prop_b
Prob_c
Prop_d
i-But_a
i-But_b
i-But_c
i-But_d
n-But_a
n-But_b
n-But_c
n-But_d
neoP_a
neoP_b
neoP_c
neoP_d
i-Pe_a
i-Pe_b
i-Pe_c
i-Pe_d
n-Pe_a
n-Pe_b
n-Pe_c
n-Pe_d
C6+_a
C6+_b
C6+_c
C6+_d
Mit Codewort verriegelt
D / 04
Kalibrierdaten
Anzahl
Zeit
Datum
Intervall
Anzahl insgesamt
Mittlung ab
E / 05
Kal. Gas Konzentr.
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo P
i-Pe
n-Pe
C6+
Ho,n
rho,n
feste Komponenten
Helium
Sauerstoff
Wasserstoff
Argon
Viskosität
A
B
C
D
Feinkorrektur FK
N2-Ist
N2-Abw
Ho-K
rhon-K
Anzeigewerte
Gerätebeschreibung
GC 9000
6.2
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
Koordinaten von F - J
Ausgang
F / 06
phys. Wert
I1
A1<
A1 >
I1E
A1A
I 1-K
I 1-M
I 1-Mod
Ausgang
G / 07
phys. Wert
I2
A2 <
A2 >
I2E
A2A
I 2-K
I 2-M
I 2-Mod
Ausgang
I / 09
phys. Wert
I4
A4 <
A4 >
I4E
A4A
I 4-K
I 4-M
I 4-Mod
I4 P
Ausgang
J / 10
RS 232-Front
300 - 9600 Baud
7 / 8 Bit
Parity = even/odd/no
RS 232-C1
2400 - 19200 Baud
7 / 8 Bit
Parity = even
Printer
Mode
300 - 19200 Baud
7 / 8 Bit
Parity = even/odd/no
Bus-Schnittstelle
600 - 19200 Baud
7 / 8 Bit
Parity = even/odd/no
Mode
Status Text
Mictalk
300 - 19200 Baud
7 / 8 Bit
Parity = even/odd/no
CP 2002
300 - 19200 Baud
7 / 8 Bit
Parity = even/odd/no
Mit Eichschalter verriegelt
Gerätebeschreibung
Ausgang
H / 08
phys. Wert
I3
A3 <
A3 >
I3E
A3A
I 3-K
I 3-M
I 3-Mod
GC 9000
Mit Codewort verriegelt
Anzeigewerte
9
6.3
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
Koordinaten von K - O
Gas Komponenten
K / 11
Komponenten
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo P
i-Pe
n-Pe
C6+
He
O2
H2
Ar
unnorm. Sum.
Area
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo P
i-Pe
n-Pe
C6+
Sum Kal
Sum G-Kal
Mit Eichschalter verriegelt
10
L / 12
Tag-max
Ho
Tag-min
Ho
Mon-max
Ho
Mon-min
Ho
Ho / Wo / rho,n
M / 13
Gaswerte Messgas
Ho,n
Wo,n
rho,n
dv
CO2
Hu,n
Wu,n
Zn
MZ
GC Status
N / 14
Micro GC
Betriebsbereit
Vorg. Zeit
Akt. Zeit
A. Nr.:
Säulentemperatur
A Vorg.
A Einst.
B Vorg.
B Einst.
MZ-V
MZ <
MZ >
Ho-V
Ho <
Ho >
CO2-V
CO2 <
CO2 >
Wo-V
Wo <
Wo >
Rho,n-V
Rho,n <
Rho,n >
Säulendruck
A Vorg.
A Einst.
B Vorg.
B Einst.
Gaswerte aktuell
Job
Ho,n
Wo,n
rho,n
dv
CO2
Hu,n
Wu,n
Zn
MZ
Drucken
O / 15
Drucken
Auswahl
jede ... Analyse
Scale_A Kal
Scale_B Kal
Scale_A Ana
Scale_B Ana
manuell Drucken
autom. Drucken
Kal. Daten Drucken
Speicher: C1/C2/DSfG
Test C1: Ja/Nein
zul. Abweichungen
Temperatur
Druck
Brennwert
rho,n
Retent. Zeit
Resp. Faktor
unnorm. Summe
CO2
Ges. Fläche
Methode
Spülfaktor
Mit Codewort verriegelt
Anzeigewerte
Gerätebeschreibung
GC 9000
6.4
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
Koordinaten von P - U
Datum
P / 16
Datum
Datum:tt-mm-jj
Tag Nr.
Zeit
Q / 17
Zeit
Zeit: hh-mm-ss
GC ID:
S / 19
DSfG
Adresse 1
Preset 1
Löschen
Multistream
Mode
L
Anzahl
n
Eingang(Test)
T / 20
Trägergas
Messwert (bar)
Messwert (mA)
P min
P max
P Vorgabe
P Abw. (%)
Korr. Faktor
Modus
Eingang(Test)
U / 21
Analysengas
Messwert (bar)
Messwert (mA)
P min
P max
P Vorgabe
P Abw. (%)
Korr. Faktor
Modus
Err.Zeit
Fehler Mode
Akt.Stream
Adresse 2
Preset 2
Adresse 3
Preset 3
Adresse 4
Preset 4
Mit Eichschalter verriegelt
Gerätebeschreibung
Alarm
R / 18
Fehler
Fehleranzeige
Zeit
Datum
Fehler löschen ?
GC 9000
Mit Codewort verriegelt
Anzeigewerte
11
6.5
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
Koordinaten von V - Y
V / 22
Ho,m (j)
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
He
O2
H2
Ar
mol. M. (j)
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
He
O2
H2
Ar
W / 23
Hu,m (j)
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
He
O2
H2
Ar
Konstanten
ZL
ML
R
tn
tB
Pn
Komp. min
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
Komp. max
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
Y / 25
PGC-9000
RMG Messtechnik
Modus
Code
Betr. h
Display-Mode
CPU-I
CPU-II
Ver. 186 CPU
Ver. 9000 CPU
GC Nr.
Osz. Freq.
fD
Display Test
Display Test
Mit Eichschalter verriegelt
12
X / 24
Wurzel B (j)
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
He
O2
H2
Ar
Mit Codewort verriegelt
Anzeigewerte
Gerätebeschreibung
GC 9000
7
Zusammenfassung der Gerätefunktionen unter einer Funktionstaste
7.1
7.1.1
Gerätespezifische Funktionen
GC Modus
!
GC Modus
direkt
1
2
9
10
11
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
GC Modus
A / 01
GC-Modus
Mode
Einheit Ho,n
I-Mode
Gastag
Resp. F. b. Start
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
Betriebsart: STOP / REF-GAS / AUTORUN / EZCHROM / HAND-KALIB /
GRUND-KALIB
Umschalten der Einheit für Ho,n (MJ/m3 oder kWh/m3)
Fehlermodus: NAMUR / Vorgabe / Meßwert
Beginn des Gastages (0 bis 12 Uhr)
Einheit
Bemerkung
1) 2)
1)
1) 3)
Response Faktor, der bei der Grundkalibrierung ermittelt wird
Response Faktor, der bei der Grundkalibrierung ermittelt wird
Response Faktor, der bei der Grundkalibrierung ermittelt wird
Response Faktor, der bei der Grundkalibrierung ermittelt wird
Response Faktor, der bei der Grundkalibrierung ermittelt wird
Response Faktor, der bei der Grundkalibrierung ermittelt wird
Response Faktor, der bei der Grundkalibrierung ermittelt wird
Response Faktor, der bei der Grundkalibrierung ermittelt wird
Response Faktor, der bei der Grundkalibrierung ermittelt wird
Response Faktor, der bei der Grundkalibrierung ermittelt wird
Response Faktor, der bei der Grundkalibrierung ermittelt wird
1)
Rolltext! Änderung über Taste Modus
2)
AUTORUN:
REF-GAS:
EZCHROM:
3)
Fehlermodus:
NAMUR
Stromausgang: wird auf 0 bzw. 3 mA geschaltet (0/4 ... 20 mA Modus)
Anzeige:
M2 bis M6 werden auf Vorgabewerte gesetzt
Meßwert
Stromausgang: der letzte Meßwert wird gehalten
Anzeige:
M2 bis M6, der letzte Meßwert wird gehalten
Vorgabe
Stromausgang: die Vorgabewerte (M8, M11, M14, M17) werden benutzt.
Anzeige:
M2 bis M6, die Vorgabewerte (M8, M11, M14, M17) werden benutzt.
Kontinuierliche Analyse mit automatischen Kalibrierungen
Fortlaufende Referenzgasanalyse, Ergebnisse werden ausgedruckt
Analyse und Kalibrierungen gestoppt, Meßwerk kann von einem PC mit Software
„Ezchrom“ gesteuert werden
STOP:
Analyse und Kalibrierungen gestoppt
HAND-KALIB:
Manuelle Kalibrierung mit internem Kalibriergas, anschließend automatischer Wechsel
in die Betriebsart AUTORUN
GRUND-KALIB: Grundkalibrierung mit internem Kalibriergas, anschließend automatischer Wechsel
in die Betriebsart AUTORUN
Anmerkung
Der Mode ist jederzeit umschaltbar. Da sich das Messgas in der Säule befindet, kann die aktuelle Analyse nicht
unterbrochen werden, d.h. eine interne Mode-Umschaltung findet erst am Ende der aktuellen Analyse statt.
Gerätebeschreibung
GC 9000
13
7.1.2 Kalibrierwerte
!
GC Modus
indirekt durch Betätigen
Taste
der
1
2
3
4
5
5
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
39
14
B / 02
Kalibrierwerte
neuer Response Faktor
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo P
i-Pe
n-Pe
C6+
neue Retention Zeit
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo P
i-Pe
n-Pe
C6+
Retent. Zeit beim Start
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo P
i-Pe
n-Pe
C6+
Datum Zeit ok / nok
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
Überschrift
Response Faktor nach dem Kalibrieren für Stickstoff
Response Faktor nach dem Kalibrieren für Methan
Response Faktor nach dem Kalibrieren für Kohlendioxid
Response Faktor nach dem Kalibrieren für Ethan
Response Faktor nach dem Kalibrieren für Propan
Response Faktor nach dem Kalibrieren für i-Butan
Response Faktor nach dem Kalibrieren für n-Butan
Response Faktor nach dem Kalibrieren für neo Pentan
Response Faktor nach dem Kalibrieren für i-Pentan
Response Faktor nach dem Kalibrieren für n-Pentan
Response Faktor nach dem Kalibrieren für C6+
Überschrift
neue Retention Zeit für Stickstoff
neue Retention Zeit für Methan
neue Retention Zeit für Kohlendioxid
neue Retention Zeit für Ethan
neue Retention Zeit für Propan
neue Retention Zeit für i-Butan
neue Retention Zeit für n-Butan
neue Retention Zeit für neo Pentan
neue Retention Zeit für i-Pentan
neue Retention Zeit für n-Pentan
neue Retention Zeit für C6+
Überschrift
Retention Zeit aus der Methode für Stickstoff
Retention Zeit aus der Methode für Methan
Retention Zeit aus der Methode für Kohlendioxid
Retention Zeit aus der Methode für Ethan
Retention Zeit aus der Methode für Propan
Retention Zeit aus der Methode für i-Butan
Retention Zeit aus der Methode für n-Butan
Retention Zeit aus der Methode für neo Pentan
Retention Zeit aus der Methode für i-Pentan
Retention Zeit aus der Methode für n-Pentan
Retention Zeit aus der Methode für C6+
Anzeige, ob letzte Kalibrierung erfolgreich
Einheit
Bemerkung
Gerätebeschreibung
GC 9000
7.1.3 Multilevel Koeffizienten
!
GC Modus
indirekt durch 2 mal Betätigen
Taste
der
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
1)
C / 03
Multi level Koeff
N2_A
N2_B
N2_C
N2_D
Meth_A
Meth_B
Meth_C
Meth_D
CO2_A
CO2_B
CO2_C
CO2_D
Eth_A
Eth_B
Eth_C
Eth_D
Prop_A
Prop_B
Prop_C
Prop_D
i-But_A
i-But_B
i-But_C
i-But_D
n-But_A
n-But_B
n-But_C
n-But_D
neoP_A
neoP_B
neoP_C
neoP_D
i-Pe_A
i-Pe_B
i_Pe_C
i_Pe_D
n-Pe_A
n-Pe_B
n-Pe_C
n-Pe_D
C6+_A
C6+_B
C6+_C
C6+_D
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
A - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
B - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
C - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
D - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
A - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
B - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
C - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
D - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
A - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
B - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
C - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
D - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
A - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
B - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
C - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
D - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
A - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
B - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
C - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
D - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
A - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
B - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
C - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
D - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
A - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
B - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
C - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
D - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
A - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
B - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
C - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
D - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
A - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
B - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
C - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
D - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
A - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
B - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
C - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
D - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
A - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
B - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
C - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
D - Koeffizient für die Berechnung der Konzentration von
Einheit
Stickstoff
Stickstoff
Stickstoff
Stickstoff
Methan
Methan
Methan
Methan
Kohlendioxid
Kohlendioxid
Kohlendioxid
Kohlendioxid
Ethan
Ethan
Ethan
Ethan
Propan
Propan
Propan
Propan
i-Butan
i-Butan
i-Butan
i-Butan
n-Butan
n-Butan
n-Butan
n-Butan
neo-Pentan
neo-Pentan
neo-Pentan
neo-Pentan
i-Pentan
i-Pentan
i-Pentan
i-Pentan
n-Pentan
n-Pentan
n-Pentan
n-Pentan
C6+
C6+
C6+
C6+
Bemerkung
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
Konzentration [n] = A + B x (Area[n]) + C x (Area[n])2 + D x (Area[n])3
diese Koeffizienten werden bei der Werkskalibrierung ermittelt.
Gerätebeschreibung
GC 9000
15
7.1.4 Kalibrierdaten
!
GC Modus
indirekt durch 3 mal Betätigen
Taste
der
1
2
3
4
5
6
7
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
26
27
28
29
30
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
1)
2)
3)
D / 04
Kalibrierdaten
Anzahl
Zeit
Datum
Intervall
Anz. insg.
Mittl. ab
Kal. Gas Konzentr.
Stickstoff
Methan
Kohlend.
Ethan
Propan
i-Butan
n-Butan
neo Pentan
i-Pentan
n-Pentan
C6+
Ho,n
rho,n
feste Komponenten
Helium
Sauerstoff
Wasserstoff
Argon
Viskosität
A
B
C
D
Feinkorrektur FK
N2-Ist
N2-Abw
Ho-K
rhon-K
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
Anzahl der schon beendeten Kalibrierläufe
Zeit der Kalibrierung
Datum der Kalibrierung
Kalibrierintervall in Tagen (1-32)
Anzahl der Kalibrieläufe pro Kalibrierzyklus (3-20)
erster verwendbarer Kalibrierlauf (3-20)
Überschrift
Sollwert der Stickstoff - Konzentration des Kalibriergases
Sollwert der Methan - Konzentration des Kalibriergases
Sollwert der Kohlendioxid - Konzentration des Kalibriergases
Sollwert der Ethan - Konzentration des Kalibriergases
Sollwert der Propan - Konzentration des Kalibriergases
Sollwert der i-Butan - Konzentration des Kalibriergases
Sollwert der n-Butan - Konzentration des Kalibriergases
Sollwert der neo Pentan - Konzentration des Kalibriergases
Sollwert der i-Pentan - Konzentration des Kalibriergases
Sollwert der n-Pentan - Konzentration des Kalibriergases
Sollwert der C6+ - Konzentration des Kalibriergases
Brennwert des Kalibriergases
Normdichte des Kalibriergases
Überschrift
Vorgabe der „festen“ Konzentrationen im Analysengas
Vorgabe der „festen“ Konzentrationen im Analysengas
Vorgabe der „festen“ Konzentrationen im Analysengas
Vorgabe der „festen“ Konzentrationen im Analysengas
Einheit
Bemerkung
hh:mm:ss
tt-mm-jj
1)
1)
1)
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
2)
3
kg/m
%
%
%
%
3)
3)
3)
3)
A-Koeffizient zur Korrektur der Viskositätsabhängigkeit
B-Koeffizient zur Korrektur der Viskositätsabhängigkeit
C-Koeffizient zur Korrektur der Viskositätsabhängigkeit
D-Koeffizient zur Korrektur der Viskositätsabhängigkeit
Stickstoff-Anteil im Prüfgas
Abweichung des Stickstoff-Meßwerts
Abweichung des Brennwerts
Abweichung der Normdichte
%
%
%
%
Die Kalibrierung wird durch Eingabe einer ungültigen Uhrzeit ausgeschaltet (z.B. 24-00-00, 99-99-99).
Das Intervall hat Priorität vor dem Datum, d. h. wenn nach Ablauf des Kalibrierintervalls kein gültiges
Kalibrierdatum gefunden wurde, wird trotzdem kalibriert.
Nach dem Kalibrieren wird das aktuelle Datum auf die Koordinate D 4 geschrieben.
Die Kalibrierung unterbricht keinen Analysenlauf, so kann sich die Kalibrierung um einige Minuten
verzögern.
Einheit über die Koordinate A 9 umschaltbar.
Diese Komponenten sind im eichamtlichen Betrieb immer Null.
Ab der Version 4.02 hat sich das Verhalten nach einer fehlerhaften (auto-)Kalibrierung geändert.
Nach einer fehlerhaften Kalibrierung wird ein zweiter Kalibrierversuch unternommen, schlägt
auch dieser Versuch fehl, wird der PGC-9000 in die Betriebsart „STOP“ geschaltet.
Ist die zweite Kalibrierung fehlerfrei wird weiter im Modus „AUTORUN“ gearbeitet.
Das Verhalten bei Grund- oder Handkalibrierung hat sich nicht geändert.
16
Gerätebeschreibung
GC 9000
7.1.5 Stromausgänge
!
Ausgang
direkt
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Ausgang
F / 06
I1A
I
A1<
A1>
I1E
A1A
I1-K
I1-M
I1-mod
Ausgang
G / 07
I2A
I
A2<
A2>
I2E
A2A
I2-K
I2-M
I2-mod
Ausgang
H / 08
I3A
I
A3<
A3>
I3E
A3A
I3-K
I3-M
I3-mod
10
1)
2)
3)
4)
5)
6)
Ausgang
I / 09
I4A
I
A4<
A4>
I4E
A4A
I4-K
I4-M
I4-mod
I4-P
Funktionstaste
Koordinate
Physikalischer Wert für Ausgang n
Anzeige Strom für Ausgang n
Unterer Grenzwert Ausgang n
Oberer Grenzwert Ausgang n
Vorgabe Eichstrom
Koordinaten-Auswahl
Korrekturfaktor (Offset D/A- Wandler)
Mittelungsfaktor (Dämpfung)
Modus: Betriebsart= Aus / 0-20mA / 2-20 mA /
Eichstrom
Programmiermodus: Eichschalter /
keine Verriegelung
I 1234 – Benutzer
I 4 – FRONTKEY
I 34 – FRONTKEY
I 234 – FRONTKEY
I 1234 – FRONTKEY
Einheit
variabel
mA
variabel
variabel
mA
Bemerkung
5)
5)
2)
2)
3)
4)
1)
6)
Rolltexte! Änderung über Taste Modus.
Zuordnung der physikalischen Grenzen zu 0 / 4 mA bzw. 20 mA
Ist in I(n)-mod die Betriebsart „Eichstrom“ eingestellt, so arbeitet der entsprechende Ausgang (n) als
Stromgeber. Der in diesem Feld vorgegebene Stromwert wird ausgegeben.
Auswahl des Meßwertes der als Strom ausgegeben werden soll. Der Wert wird über seine Koordinate
vorgewählt. Beispiel siehe Anhang B.
Im Fehlerfall entspricht die Stromanzeige nicht dem umgerechneten physikalischen Wert.
Der Strom wird in Abhängigkeit des eingestellten Modus berechnet aus dem Vorgabewert, dem letzten
Meßwert, oder er wird Null (0).
Dieser Parameter legt fest ob der entsprechende Stromausgang durch den Eichschalter verriegelt ist oder
nicht.
Gerätebeschreibung
GC 9000
17
7.1.6 Schnittstellen
!
Gas Komp.
indirekt durch Betätigen
Taste
der
1
2
3
4
6
7
8
9
10
11
J / 10
RS 232-Front
Baudrate
Databit
Parity
RS 232 - C1
Baudrate
Databit
Parity
Printer
Mode
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
26
27
28
29
Baudrate
Databit
Parity
Bus-Schnittst.
Baudrate
Databit
Parity
Mode
Status Text
Mictalk
Baudrate
Databit
Parity
CP 2002
Baudrate
Databit
Parity
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
Bitrate (300, 1200, 2400, 4800, 9600)
Einstellung 7 / 8 Datenbit
Einstellung Parity Bit (even, odd, no)
Überschrift
Bitrate (2400, 4800, 9600, 19200)
Einstellung 7 / 8 Datenbit
Einstellung Parity Bit (even)
Überschrift
Einstellung Zielgerät
(Terminal, Epson-Drucker, HP-DeskJet, Datenspeicher, DS901)
Bitrate (300, 1200, 2400, 4800, 9600, 19200)
Einstellung 7 / 8 Datenbit
Einstellung Parity Bit (even, odd, no)
Überschrift
Bitrate (300, 1200, 2400, 4800, 9600, 19200)
Einstellung 7 / 8 Datenbit
Einstellung Parity Bit (even, odd, no)
Anzeige des Schnittstellenmodus, z.B. RMG-BUS
Status-Anzeige der Datenübertragung
Überschrift
Bitrate (300, 1200, 2400, 4800, 9600, 19200)
Einstellung 7 / 8 Datenbit
Einstellung Parity Bit (even, odd, no)
Überschrift
Bitrate (300, 1200, 2400, 4800, 9600, 19200)
Einstellung 7 / 8 Datenbit
Einstellung Parity Bit (even, odd, no)
Einheit
Bemerkung
1)
1)
1)
1)
1)
1) 2)
1)
1)
1)
3)
1)
Rolltexte! Änderung über Taste Modus.
2)
evtl. ist ein „Seriell/Parallel-Konverter“ erforderlich. (beim HP-DeskJet)
3)
Die Änderung dieser Betriebsart ist nur über Dilschalter möglich (auf der CPU-Platine).
Mögliche Einstellungen sind: RMG-BUS, DSFG-BUS, RMG-BUS-E und AUS.
18
Gerätebeschreibung
GC 9000
7.1.7 Gaskomponenten
!
Gas Komp.
direkt
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
18
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
Gas Komponenten
K / 11
Komponenten
Stickstoff
Methan
Kohlend.
Ethan
Propan
i-Butan
n-Butan
neo Pentan
i-Pentan
n-Pentan
C6+
Helium
Sauerstoff
Wasserstoff
Argon
unnorm. Sum
Area
Stickstoff
Methan
Kohlend.
Ethan
Propan
i-Butan
n-Butan
neo Pentan
i-Pentan
n-Pentan
C6+
Sum Kal
Sum G-Kal
Gerätebeschreibung
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
Konzentration nach der Normalisierung
Konzentration nach der Normalisierung
Konzentration nach der Normalisierung
Konzentration nach der Normalisierung
Konzentration nach der Normalisierung
Konzentration nach der Normalisierung
Konzentration nach der Normalisierung
Konzentration nach der Normalisierung
Konzentration nach der Normalisierung
Konzentration nach der Normalisierung
Konzentration nach der Normalisierung
Konzentration nach der Normalisierung (fester Wert siehe D-27)
Konzentration nach der Normalisierung (fester Wert siehe D-28)
Konzentration nach der Normalisierung (fester Wert siehe D-29)
Konzentration nach der Normalisierung (fester Wert siehe D-30)
Summe der Konzentrationen vor der Normalisierung
Überschrift
Fläche des Gaspeaks im Chromatogramm
Fläche des Gaspeaks im Chromatogramm
Fläche des Gaspeaks im Chromatogramm
Fläche des Gaspeaks im Chromatogramm
Fläche des Gaspeaks im Chromatogramm
Fläche des Gaspeaks im Chromatogramm
Fläche des Gaspeaks im Chromatogramm
Fläche des Gaspeaks im Chromatogramm
Fläche des Gaspeaks im Chromatogramm
Fläche des Gaspeaks im Chromatogramm
Fläche des Gaspeaks im Chromatogramm
Summe aller Areas beim Kalibrieren
Summe aller Areas bei der Grundkalibrierung
GC 9000
Einheit
Bemerkung
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
19
7.1.8 Maxwerte
!
Maxwerte
direkt
1
2
3
4
7
8
9
10
Brennwert
L / 12
Tag-max
Ho,n
Tag-min
Ho,n
Mon-max
Ho,n
Mon-min
Ho,n
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
maximaler Stundenwert pro Tag
Überschrift
minimaler Stundenwert pro Tag
Überschrift
maximaler Stundenwert pro Monat
Überschrift
minimaler Stundenwert pro Monat
Einheit
Bemerkung
MJ/m3
MJ/m3
MJ/m3
MJ/m3
In der Betriebsart GC-9000 Multistream, werden diese min.- / max.- Werte nur für Stream-1 gebildet
20
Gerätebeschreibung
GC 9000
7.1.9
Brennwert, Normdichte, Wobbe
!
Brennwert
Normdichte
Wobbe
direkt
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
1)
2)
3)
4)
5)
Ho/Wo/rho
M / 13
Messgas Stream:
Ho,n
Wo,n
rho,n
dv
CO2
Hu,n
Wu,n
Zn
MZ
MZ-V
MZ <
MZ >
Ho-V
Ho <
Ho >
CO2-V
CO2 <
CO2 >
Wo-V
Wo <
Wo >
Rho,n-V
Rho,n <
Rho,n >
Gaswerte aktuell
Job:
Ho,n
Wo,n
Rho,n
dv
CO2
Hu,n
Wu,n
Zn
MZ
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift (Gaswerte der letzten Analyse des Meßgases) und Stream Nr.
über die Gaskonzentrationen ermittelter Brennwert des Meßgases
über die Gaskonzentrationen ermittelter Wo-Index des Meßgases
über die Gaskonzentrationen ermitteltes rho,n des Meßgases
über die Gaskonzentrationen ermitteltes dv des Meßgases
Konzentration Kohlendioxid des Meßgases
über die Gaskonzentrationen ermittelter unterer Brennwert des Meßgases
über die Gaskonzentrationen ermittelter unterer Wo-Index des Meßgases
über die Gaskonzentrationen ermittelter Realgasfaktor
über die Gaskonzentrationen ermittelte Methanzahl
MZ - Vorgabewert bei MZ min / max Error
unterer Grenzwert für die Methanzahl des Meßgases
oberer Grenzwert für die Methanzahl des Meßgases
Ho - Vorgabewert bei Ho min / max Error
unterer Grenzwert für den Brennwert des Meßgases
oberer Grenzwert für den Brennwert des Meßgases
CO2 - Vorgabewert bei CO2 min / max Error
unterer Grenwert für CO2 - Konzentration des Meßgases
oberer Grenwert für CO2 - Konzentration des Meßgases
Wo - Vorgabewert bei Wo min / max Error
unterer Grenzwert für Wo des Meßgases
oberer Grenzwert für Wo des Meßgases
Rho,n - Vorgabewert bei Rho,n min / max Error
unterer Grenwert für Rho,n des Meßgases
oberer Grenwert für Rho,n des Meßgases
Gaswerte der letzten Berechnung (Meßgas, Ref-Gas, Kalibr.-Gas)
zeigt an welche Daten die folgenden Koordinaten (M-31 .. M-38) enthalten
über die Gaskonzentrationen ermittelter Brennwert
über die Gaskonzentrationen ermittelter Wobbe Index
über die Gaskonzentrationen ermitteltes rho,n
über die Gaskonzentrationen ermitteltes dv
Konzentration Kohlendioxid
über die Gaskonzentrationen ermittelter unterer Brennwert
über die Gaskonzentrationen ermittelter unterer Wo-Index
über die Gaskonzentrationen ermittelter Realgasfaktor
über die Gaskonzentrationen ermittelte Methanzahl
Einheit
kg/m3
Bemerkung
1) 2)
1) 2)
2)
2)
%
1) 2)
1) 2)
%
%
%
%
%
%
kg/m3
5)
5)
5)
5)
1) 3)
1)
1)
3)
1) 3)
1)
1)
3)
4)
1) 2)
1) 2)
2)
2)
%
1) 2)
1) 2)
5)
Einheit über Koordinate A 9 umschaltbar
Berechnung erfolgt nach ISO 6976, gasspezifische Konstanten nach ISO 6976
Gilt auch für die Stromausgänge (im Fehlerfall wenn in Koordinate A 10 „Vorgabe“ ausgewählt ist).
Folgende „Jobs“ werden angezeigt: K-GAS (Kalibriergas), A-GAS (MESSGAS), R-GAS (REF_GAS)
Beim Messgas wird zusätzlich die Stream Nr. angezeigt.
Die Berechnung der Methanzahl wird im Werk durch Hardware-Einstellungen aktiviert.
Anmerkung:
Die Koordinaten M31 bis M39 enthalten immer die berechneten Werte (keine Vorgabewerte).
Die Koordinaten M31 bis M39 enthalten die Ergebnisse für Kalibrier-, Referenz- und Meßgas.
Die Koordinaten M2 bis M10 enthalten die Ergebnisse der letzten Meßgasanalyse.
Im Fehlerfall können die Koordinaten M2 bis M10 Meßwerte oder Vorgabewerte enthalten.
siehe auch Koordinaten: A10, M11, M15, M18, M21, M24
Beim Multistream PGC enthalten die Koordinaten M2 bis M10 die Ergebnisse der letzten Meßgasanalyse, die
Stream-Nr. steht in Koordinate M1.
Gerätebeschreibung
GC 9000
21
7.1.10 GC-Status
!
GC Status
direkt
1
2
3
4
6
7
8
9
10
12
13
14
15
16
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
1)
22
GC Status
N / 14
Micro GC
Betriebsb.
Vorg. Zeit
Akt. Zeit
Säulentemp.
A Vorg.
A Einst.
B Vorg.
B Einst.
Säulendruck
A Vorg.
A Einst.
B Vorg.
B Einst.
zul. Abweich.
Temp.
Druck
Ho,n
rho,n
Retent. Zeit
Resp. Fakt.
unnorm. Sum
CO2
ges. Fläche
Methode
Spülfaktor
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
zur Zeit immer 0
Meßzeit
aktuelle Analysenzeit (Anzeige 0 bis Meßzeit)
Überschrift
Solltemperatur für Säule A
Isttemperatur für Säule A
Solltemperatur für Säule B
Isttemperatur für Säule B
Überschrift
Solldruck für Säule A
Istldruck für Säule A
Solldruck für Säule B
Istdruck für Säule B
Überschrift
zulässige Abweichung der Säulentemperatur A und B
zulässige Abweichung des Säulendrucks A und B
zulässige Abweichung des Brennwertes (Meßgas)
zulässige Abweichung der Normdichte (Meßgas)
zulässige Abweichung der Retentionszeit
zulässige Abweichung des Responsefaktors
zulässige Abweichung der unnormalisierten Summe
zulässige Abweichung der CO2 Konzentration (Meßgas)
zulässige Abw. der Gesamtfläche zwischen Kalibrieren / Grundkalib.
Überschrift
Faktor für Sample Time
Einheit
Bemerkung
sek
sek
°C
°C
°C
°C
bar
bar
bar
bar
%
%
%
%
%
%
%
%
%
1)
Dieser Faktor bewirkt eine Beschleunigung des Gaswechsels.
Die Sample Time kann zwischen 0 und 255 Sekunden betragen.
Das Leitungssystem incl. Injektor (Sammelschleife) wird kontinuierlich durchspült
Gerätebeschreibung
GC 9000
7.1.11 Drucken
!
Drucken
Modus
direkt
1
2
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
Drucken
O / 15
Drucken
Auswahl
jede ...Analyse
Scale_A Kal
Scale_B Kal
Scale_A Ana
Scale_B Ana
man. Drucken
auto. Drucken
Daten
Speicher an
test C1
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
Aktivierung des Kalibrier und Eichprotokolls
legt fest nach wieviel Analysen gedruckt wird
für die Formatierung der Grafikdaten von Kanal A Kalibr. Gas
für die Formatierung der Grafikdaten von Kanal B Kalibr. Gas
für die Formatierung der Grafikdaten von Kanal A Analyse-Gas
für die Formatierung der Grafikdaten von Kanal B Analyse-Gas
Ein / Aus
Ein / Aus
reduziert / komplett / alles
Schnittstelle, an der Datenspeicher angeschlossen ist
Testübertragung an Schnittstelle C1 aktivieren: Ja / Nein
neue Seite
Kanal
Graf-Kal
Graf-Mess
Kalib
keine
Einheit
Bemerkung
1)
2)
2)
2)
2)
3)
4)
1)
Menü:
erzeugt einen Seitenwechsel mit Überschrift
Kanalprotokoll
Grafik-Ausdruck des Kal. Gases
Grafik-Ausdruck des Meß Gases bzw. des Ref. Gases
Kalibrierprotokoll
2)
die Grafikdaten sind in komprimierter Form gespeichert, sodaß sie jederzeit abrufbar sind. Die Werte für
Scale_A und Scale_B können nur auf nicht komprimierte Daten angewendet werden, d.h. eine Änderung
dieser Werte wird erst bei der nächsten Analyse berücksichtigt.
3)
REDUZIERT:
Es werden nur die eichamtlichen Daten gedruckt (Ho, rhon ...)
KOMPLETT:
Es werden zusätzlich die Gaskomponenten gedruckt.
ALLES:
Bei der Kalibrierung wird jedes Chromatogramm gedruckt.
(Die Koordinate 0-04 sollte = 1 sein)
Bei der Meßgasanalyse wird jedes Chromatogramm gedruckt, für das auch ein Datendruck
erstellt wird. (siehe Koordinate O-04)
Bei der Referenzgasanalyse wird jedes Chromatogramm gedruckt.
4)
C1:
C2:
DSfG:
Gerätebeschreibung
Für Datenspeicher Typ „Omni-Scale“
Für Datenspeicher Typ DS 900 oder Drucker
Für MRG 2201
GC 9000
23
7.1.12 Datum
!
Datum
direkt
1
2
3
Datum
P / 16
Datum
Datum
Tag Nr.
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
Kalenderdatum
1 bis 365 bzw. 366
Einheit
Bemerkung
tt-mm-jj
7.1.13 Zeit
!
Zeit
direkt
1
2
3
Zeit
Q / 17
Zeit
Zeit
GC ID
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
Uhrzeit
GC Kennung
Einheit
Bemerkung
hh:mm:ss
7.1.14 Alarm
!
Alarm
Löschen
direkt
1
2
3
4
5
17
24
Alarm
R / 18
Alarm
Fehler
Zeit
Datum
Fehler löschen ?
Fehler-Mode
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
Fehleranzeige im 1-Sekundentakt
Zeit des ersten Fehlers
Datum des ersten Fehlers
Fehler löschen über die Eingabetaste
Fehler löschen direkt oder indirekt
Einheit
Bemerkung
Gerätebeschreibung
GC 9000
7.1.15 DSfG-Schnittstelle
!
Zeit
indirekt durch 2 mal Betätigen
Taste
der
1
2
3
4
10
11
12
13
14
20
31
32
33
34
35
36
1)
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
DSfG Bus-Adresse
Preset für CRC-Check
Löscht die DSFG - Archive
Überschrift
Betriebsart Multistream (Aus, 1:1, Binär, Liste, Spezial)
Reihenfolge der Stream’s (als Liste)
Anzahl der Messungen pro Stream
Nach jedem Streamwechsel werden ‘n’ Analysen nicht verwendet (Dummys)
Stream-Nr., die gerade bearbeitet wird
ohne Funktion
ohne Funktion
ohne Funktion
ohne Funktion
ohne Funktion
ohne Funktion
S / 19
DSfG
Adresse 1
Preset 1
Löschen
Multistream
Mode
L
Anzahl
n
Akt.Stream
Adresse 2
Preset 2
Adresse 3
Preset 3
Adresse 4
Preset 4
Mode: Aus
Liste
1:1
Binär
Spezial
Einheit
Bemerkung
1) 3)
3)
3)
3)
2)
Der PGC9000 arbeitet nur mit einem Messgas (Stream-Nr. ist immer 1)
Der PGC9000 arbeitet mit der Liste unter S-12
Der PGC9000 verarbeitet die ext. Signale zur Streamumschaltung.
Der PGC9000 verarbeitet die ext. Signale zur Streamumschaltung
Kundenspezifischer Sonderfall
(siehe Anhang MULTISTREAM)
2)
Diese Stream Nr. zeigt an welcher Stream gerade bearbeitet wird. Sie muß nicht mit der Stream-Nr. in
der M-Spalte und nicht mit der Ventilstellung übereinstimmen.
3)
Vor Änderungen Betriebsart (A 2) auf STOP stellen und warten, bis aktuelle Analyse beendet ist.
Gerätebeschreibung
GC 9000
25
7.1.16 Eingänge
!
Eingang
direkt
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
1)
26
Eingang
T / 20
Trägergas
P=
I=
P min
P max
P-V
P abw
P-K
Modus
Eingang
U / 21
Messgas
P=
I=
P min
P max
P-V
P abw
P-K
Modus
Err. Zeit
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
Messwert
Messwert
unterer Justierwert
oberer Justierwert
Sollwert
zulässige Abweichung vom Sollwert
Korrekturfaktor: Abgleich des A/D-Wandler Offset
Modus: 0-20 mA / 4-20mA / Aus (keine Sollwert Überwachung)
Zeitraum in dem ein Analysengasfehler unterdrückt wird, z.B. bei Streamwechsel
Einheit
Bemerkung
bar
mA
bar
bar
bar
%
1)
sek.
Rolltext! Änderung über Taste Modus
Gerätebeschreibung
GC 9000
7.1.17
Gaskonstanten
7.1.17.1
Spezifischer oberer Brennwert / molare Masse
!
Eingang
indirekt durch 2 mal Betätigen
Taste
der
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
1)
V / 22
Ho,m (j)
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
He
O2
H2
Ar
mol. Masse
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
He
O2
H2
Ar
Komp. min
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
spez. Brennwert (ISO 6976)
Überschrift
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
spez. molare Masse (ISO 6976)
Überschrift
untere Bereichsgrenze der Konzentration
untere Bereichsgrenze der Konzentration
untere Bereichsgrenze der Konzentration
untere Bereichsgrenze der Konzentration
untere Bereichsgrenze der Konzentration
untere Bereichsgrenze der Konzentration
untere Bereichsgrenze der Konzentration
untere Bereichsgrenze der Konzentration
untere Bereichsgrenze der Konzentration
untere Bereichsgrenze der Konzentration
untere Bereichsgrenze der Konzentration
Einheit
Mj/kmol
Bemerkung
kg/kmol
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
Eine Unterschreitung dieser Grenze führt zu einem Fehler, dies hat keinen Einfluß auf die weiteren
Analysen.
Gerätebeschreibung
GC 9000
27
7.1.17.2
Spezifischer unterer Brennwert
!
Eingang
indirekt durch 3 mal Betätigen
Taste
der
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
1)
2)
28
W / 23
Hu,m (j)
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
He
O2
H2
Ar
Konstanten
ZL
ML
R
tn
tB
Pn
Komp. max
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
spezifischer unterer Brennwert (ISO 6976)
Überschrift
Z Luft (ISO 6976)
Molare Masse von Luft (ISO 6976)
Molare Gaskonstante (ISO 6976)
Bezugstemperatur für Normzustand
Bezugstemperatur für die Verbrennung
Normdruck
Überschrift
obere Bereichsgrenze der Konzentration
obere Bereichsgrenze der Konzentration
obere Bereichsgrenze der Konzentration
obere Bereichsgrenze der Konzentration
obere Bereichsgrenze der Konzentration
obere Bereichsgrenze der Konzentration
obere Bereichsgrenze der Konzentration
obere Bereichsgrenze der Konzentration
obere Bereichsgrenze der Konzentration
obere Bereichsgrenze der Konzentration
obere Bereichsgrenze der Konzentration
Einheit
MJ / kmol
l
kg / kmol
J / mol Kl
°C
°C
kpas
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
%
Bemerkung
2)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
1)
Eine Überschreitung dieser Grenze führt zu einem Fehler, dies hat keinen Einfluß auf die weiteren
Analysen.
Diese Temperatur (tB) zeigt die Bezugstemperatur der Tabellenwerte an (Bsp.: spez. Ho, Hu ..).
Gerätebeschreibung
GC 9000
7.1.17.3
!
Spezifische Wurzel B
Eingang
indirekt durch 4 mal Betätigen
Taste
der
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
X / 24
Wurzel B (j)
N2
Meth
CO2
Eth
Prop
i-But
n-But
neo-P
i-Pe
n-Pe
C6+
He
O2
H2
Ar
Gerätebeschreibung
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
spez. Wert Wurzel B(ISO 6976)
GC 9000
Einheit
Bemerkung
29
7.1.18
Modus
!
Eingang
indirekt durch 5 mal Betätigen
Taste
der
1
2
3
4
5
10
17
18
19
20
21
25
26
27
28
7.1.19
Y / 25
PGC 9000
RMG Messtechnik
Modus
Code
Betr. h
Display-Mode
CPU-I
CPU-II
Ver.
Ver.
GC-Nr.
Osz- Freq.
fD
Display Test
Display Test
Funktionstaste
Koordinate
Überschrift (bei Netz EIN)
Überschrift (bei Netz EIN)
Überschrift
Codewort 8 Stellen zur Freigabe der Parameter-Eingabe
Anzeige Betriebsstundenzähler in Stunden seit der Inbetriebnahme
Display Modus einstellbar: 0,5 h, Dauer oder 6 Uhr bis 18 Uhr
Prüfsumme des Programmspeichers auf der CPU-I
Prüfsumme des Programmspeichers auf der CPU-II
Versionsnummer der Software auf der CPU-I
Versionsnummer der Software auf der CPU-II
Kenn-Nummer des PGCs (frei einstellbar)
Parameter zum Abgleich der internen Oszillatorfrequenz (in Hz)
Parameter zum Abgleich der Oszillatorfrequenz für die Dichtemessung
Displaytest obere Zeile
Displaytest untere Zeile
Einheit
Bemerkung
Status-Meldungen
In der Z-Spalte (Service-Spalte) werden auf folgenden Koordinaten nähere Informationen zur Geräteanalyse
angezeigt.
Die Statusmeldungen liefern nur Informationen, wenn die entsprechende Betriebsart aktiv ist.
Koordinate Z 15:
Koordinate Z 16:
Koordinate Z 17:
Koordinate Z 18:
30
CP 2002-Status
Microtalk-Status
dp-RAM-Status
ext. RMG-BUS Status
Gerätebeschreibung
GC 9000
Anhang A Blockschaltbild GC 9000
Geber
Verstärker
+ Trennstufe
Eingänge
Ausgänge
Display
Tastatur
Frequenz
Eingang
AusgangsKontakte
CPU-1
Stromeingang
Trägergas
Messgas
DP-RAMVerbindung
StromAusgang
CPU-2
Impuls/
Steuereingang
Datenschnittstelle
RS 232 an der
Gerätefrontseite
ServiceSchnittstelle
Gerätebeschreibung
GC 9000
Datenschnittstelle C5
CP 2002
Datenschnittstelle C4
Microtalk/
EZchrom
Datenschnittstelle C3
DSfG-Option
Datenschnittstelle C2
Drucker oder
Daten
31
Anhang B Bedienungsbeispiele
Anzeigen von Messwerten und Konstanten
1. Beispiel
Gas Komp-Taste drücken
2 mal
Komponenten
Stickst.
10,123
%
Komponenten
Kohlend.
8,234
%
Komponenten
Ethan
3,254
%
drücken
drücken
2 mal
drücken
Gaswerte Ho / rho,n / Wo
dv
0,6478
drücken
Gaswerte Ho / rho,n / Wo
rho,n
0,7968 kg/m3
2. Beispiel
GC Status-Taste drücken
Micro GC
Betriebsb.
3 mal
2 mal
0
drücken
Säulen Temp.
A Vorgabe
50,00
°C
Säulen Temp.
B Vorgabe
50,00
°C
Säulen Druck
A Vorgabe
1,000
bar
Säulen Druck
A Einst.
1,005
bar
Säulen Druck
B Vorgabe
1,000
bar
drücken
drücken
drücken
drücken
32
Gerätebeschreibung
GC 9000
Programmierung einer neuen Konstanten
Der Säulendruck für Kanal A soll geändert werden.
Taste GC Status drücken
Micro GC
Betriebsb.
0
drücken
7 mal
Säulendruck
A Vorgabe
1,000
bar
Schalter auf „Eingabe“
Taste Eingabe betätigen
zur Kennzeichnung des Programmierzustandes wird die untere Zeile
dunkler und die Leuchtdiode NETZ / AKKU blinkt im Sekundentakt.
Taste „1“ drücken
Tasten „±,“ „1“ „5“ und
„0“ in Folge drücken
Säulendruck
A Vorgabe
1
bar
Säulendruck
A Vorgabe
1,150
bar
Säulendruck
A Vorgabe
1,150
bar
Taste Eingabe drücken
Display wird hell
Mit Schalter Eingabe verriegeln
Programmierung abgeschlossen!
Allgemeines zur Eingabe neuer Werte:
Ist ein Wert mit der Codezahl verriegelt (Benutzerdaten), so muß zuerst die richtige Codezahl in der Funktion
Modus im Feld (X2) eingegeben werden. Die Eingabe kann in der Darstellungsart Kurzbezeichnung oder
Koordinate erfolgen. Mittels der Auswahl-Taste kann jederzeit umgeschaltet werden.
Programmierung Stromausgänge
Anwahl der gewünschten Werte in den Spalten F 6, G 6, H 6, I 6 über Funktionstaste Ausgang und die CursorTasten. Zur Koordinateneingabe müssen anstelle der Spaltenbuchstaben (A, B u.s.w.) die korrespondierenden
Zahlen (A=01, B=02 u.s.w.) eingegeben werden.
Beispiel: Auf Stromausgang 1 soll der Wobbeindex (Feld 3, Spalte M) ausgegeben werden.
(Die Spalte M entspricht der Zahl 13)
1)
2)
3)
4)
5)
Taste Ausgang drücken.
drücken (Es wird in der unteren Displayzeile A1A M-2 angezeigt).
4 mal
Taste Eingabe drücken (Die Anzeige schaltet um auf die Darstellung A1A 12-2).
Im Feld F 6 die Tastenfolge „1“ „3“ „3“ (für Feld M 3) eingeben. (Wobei die zwei ersten Ziffern die
Spalte bezeichnen und die dritte Ziffer das Feld).
Taste Eingabe drücken.
Gerätebeschreibung
GC 9000
33
Programmierung eines neuen Modus
Der Modus des GC 9000 soll von Autorun auf Stop geändert werden.
Taste GC Modus drücken
GC Modus
Mode:
Autorun
Schalter auf „Eingabe“
Zur Kennzeichnung des Programmierzustandes blinkt Leuchtdiode NETZ/AKKU im Sekundentakt und nach
betätigen der ENTER -Taste wird die untere Displayzeile dunkler.
Taste Modus 2 mal drücken
GC Modus
Mode:
Stop
Taste Eingabe drücken und mit Schalter auf „Eingabe“ verriegeln.
Freigabe der Programmierung
a)
Codezahl für Benutzer-Freigabe
Taste GC Modus und
Eingabe-Taste drücken
und Ziffern eingeben
3 mal drücken
Modus
Code
**** - ****
Modus
Code
*
Die Eingabe bleibt unsichtbar, jede Stelle wird mit einem Stern gekennzeichnet.
mit Eingabe abschließen
Modus
Code
**** - ****
Stimmt die Codezahl, dann beginnt das NETZ / AKKU -LED auf der Frontplatte im
1-Sekunden-Rhythmus zu blinken. Stimmt die Codezahl nicht, so springt die Anzeige wieder zurück in
Modus
Code
**** - ****
Vorgang mit richtiger Codezahl wiederholen!
Der Rechner öffnet den Zugriff auf die Benutzerdaten. Um Daten zu ändern, muß die gewünschte Koordinate in
der unteren Displayzeile selektiert und die Eingabe- Taste gedrückt werden. Die Helligkeit der unteren
Displayzeile wird reduziert, um anzuzeigen, daß der Zugriff auf das Koordinatenfeld freigegeben ist. Will man
nach erfolgter Programmierung den Rechner wieder schließen, so muß die Taste Löschen / Fehler zweimal
kurz nacheinander gedrückt werden. Falls dies einmal vergessen wird, schließt der Rechner selbständig nach
ca. 30 Minuten den Zugriff ab. Eine Änderung der Codezahl ist möglich, wenn sich der plombierbare
Schiebeschalter in der Eingabe-Stellung befindet.
b)
Plombierter Schalter für das Eichamt
Wird der Schalter betätigt, so beginnt das NETZ / AKKU -LED im 1-Sekunden-Rhythmus zu blinken und der
Zugriff auf die Speicher ist möglich (incl. Codezahl). Um Daten zu ändern, muß die gewünschte Koordinate in der
unteren Displayzeile selektiert und die Eingabe- Taste gedrückt werden. Die Helligkeit der unteren Displayzeile
wird reduziert, um anzuzeigen, daß der Zugriff auf das Koordinatenfeld freigegeben ist.
34
Gerätebeschreibung
GC 9000
Anhang C Technische Daten
Eingänge
Analogeingänge:
Auflösung 14 ½ Bit entspr. 20000 Schritte
Genauigkeit ± 1Bit, Meßzeit ca. 100 ms
Frequenzeingänge:
Auflösung 23 Bit, reziprokes Meßverfahren
Bereich von 0,05 Hz bis 25 kHz
Digitaleingänge:
Statussignale, passiver Kontaktgeber (Relais bzw. offener Kollektor)
Belastung mit 5 Volt 20 mA
Ausgänge
Analogausgänge:
Digitalausgänge:
Schnittstellen
Frontplatte:
Geräterückwand:
CPU
CPU 1:
Auflösung 14 Bit, Genauigkeit ± 1 Bit, Bürde 800 Ohm
galvanische Trennung als Steckmodul für jeden Ausgang
Ausgänge 1 bis 4 optional bestückbar
Grenzkontakte
offener Kollektor galvanisch getrennt, 24 Volt 100 mA
Alarm / Warnung
Relaiskontakte (Ruhestromprinzip) max. 24 Volt 100 mA
RS 232 C , keine Hardware-Handshake-Leitungen
Übertragungsgeschwindigkeiten von 1200 bis 9600 Bd
1 Startbit, 1 Stopbit, 8-Bit-Daten, kein Parity
9-poliger D-Sub-Stecker
5 mal RS 232 C (C1 und C2), keine Hardware-Handshake-Leitungen
Schnittstelle C1 Reserve
Schnittstelle C2 für Drucker
Schnittstelle C3 für DSfG-Option (RS 485)
Schnittstelle C4 für Microtalk / Ezchrom
Schnittstelle C5 für Analysengerät (RS 232 oder RS 485)
Übertragungsgeschwindigkeiten von 300 bis 19200 Bd
1 Startbit, 1 Stopbit, 8-Bit-Daten, kein Parity, 9-poliger D-SubStecker
80C537 / 12 MHz
Speicherbereich:
a ) Eichamtliche Daten: nichtflüchtiger Speicher C-MOS, 2 kByte
b ) Benutzerdaten:
nichtflüchtiger Speicher C-MOS, 2 kByte
c ) Programmspeicher: EPROM 64 k / 128 k Byte
CPU 2:
80C186 / 10 MHz
Datenspeicher:
Programmspeicher:
Gerätebeschreibung
GC 9000
64 k / 256 k Byte
+ 2 k Byte DPRAM
64 k / 786 kB EPROM + 8 kB EEPROM
35
Blockschaltbild Analogeingänge
+
I1
R Mess
+
-
I2
Filter
In +
In -
I4
PT 100
1 mA
100 Ω
+
+
PT 100
1 mA
-
1:8 Meßstellen-Umschalter
I3
Signalbegrenzung und Filter
U ref
+
+
-
A
B
C
-5V
DC
+
+
100 Ω
A/D Wandler
24 V
DC
+5V
Leitungsbruch Leitungsbruch
PT 100 Nr. 2
PT 100 Nr. 1
Kanal Select
Start / Stopp
Controller Einheit MCU 80C537
Analogeingänge
Analog / Digital - Wandler nach dem Dual-Slope-Verfahren mit einer Auflösung von 14 ½ Bit entsprechend 20000
Schritte. Dem Wandler ist ein Multiplexer vorgeschaltet, der maximal 6 Analogeingänge abtasten kann. 4
Eingänge sind für Strommessung und 2 Eingänge für Widerstandsmessung in 4-Leitertechnik mit LeitungsbruchÜberwachung ausgelegt.
Analogausgänge
Digital- / Analog - Wandler mit einer Auflösung von 14 Bit. Pro Stromausgang ein Wandler mit galvanischer
Trennung.
36
Gerätebeschreibung
GC 9000
Digitale Ausgänge
Transistorausgänge:
open collector mit Schutznetzwerk
Grenzwerte: 24 Volt 100 mA
Alarm / Warnung:
Relaiskontakte mit Schutznetzwerk
Grenzwerte: 24 Volt 100 mA
Schnittstellen
6 Stück RS 232C / RS 485, eine auf der Frontplatte und fünf auf der Geräterückwand. Front und C1 ohne
Steuerleitungen. In der Kassettenversion je ein 9-poliger D-Sub-Stecker.
Mit Kurzschluß-Sicherung, Varistor und Transienten-Absorber (TAZ - Diode).
Netzteil
Standardversion 24 Volt DC
21 V bis 27 V
Sonderversion 230 Volt AC
-10% +6%
Leistungsaufnahme ca. 31 W
Schaltnetzteil mit 40 kHz Takt. Alle Sekundärspannungen sind voneinander galvanisch getrennt. Ladeeinrichtung
für Notstrom-Akku.
Kassettengerät
Format:
Gewicht:
Gerätebeschreibung
Höhe 3 HE / 135 mm
Breite 213 mm
Tiefe 295 mm
< 3,0 kg (bei 24 V)
< 3,5 kg (bei 230 V)
GC 9000
37
Option Datenschnittstelle nach DSfG
Die Adapterkarte zum Anschluß der DSfG Schnittstelle wird huckepack auf die Turbo CPU Karte gesteckt und
mittels Flachkabel zur Geräterückwand mit dem Stecker C3 verbunden.
CPU 2
CPU 1
80C186
80C537
Dual Port RAM
DSfG Adapter
mit galvanischer
Trennung
und Netzteil zur
Versorgung des
Busses
4 Verbindungskabel zur
Geräterückwand
C3
C4
C2
C5
9 polige D-Sub Stecker
C5 muß für RS 485 bzw. RS 232
konfiguriert werden!
Ansicht nach abgenommener Frontplatte mit den Kabelverbindungen zwischen beiden CPU-Karten
DSfG-Schnittstelle C3
Drucker-Schnittstelle C2
GCI/CP 2002-Schnittstelle C5
Verbindungskabel zwischen
beiden CPU-Karten
DSfG-Adapter
CPU 1 (9000)
Stecker für
Flachkabel
zur
Frontplatte
Schnittstellenkabel
nach hinten zur
Gehäuserückwand
CPU 2 (186)
Microtalk / Ezchrom
Schnittstelle C4
38
Gerätebeschreibung
GC 9000
Gerätebeschreibung
GC 9000
C5
C4
J8
J6
Eingänge
J7
5 mal 9-polige D-Sub Stecker
Auf der Frontplatte befindet sich die Schnittstelle für
den Laptop-/ Notebook-Anschluß
Service
C1
Ezchrom / GCI /
Microtalk CP2002
DSfG
C3
Drucker
C2
J4
Ausgänge
J3
Netzanschluß
230 V AC oder
24 V DC
J1
Si1
Eichpflichtige Schnittstelle
J2
Geräterückwand GC 9000
39
40
J7
2
3
4
5
6
7
8
9
10
-
+
-
+
-
+
-
+
-
11
1
+
11
10
9
8
+
7
6
+
5
4
+
3
2
1
+
-
+
-
+
J6
Meßbereich
-30 bis +60°C
Meßbereich
-30 bis +60°C
V
+
passive Geber
+ Transmitter
- Transmitter
10
11
9
+
8
7
6
5
4
3
2
1
RL = 100 Ω (R-Leitungsbruch)
Hinweis zum Anschluß der
unterschiedlichen Gebertypen an J 5
Stream 4
Stream 3
Stream 2
Stream 1
Frequenz- und Status-Signale
J8
+
-
Meßgasdruck
J5
11
aktive Geber
Transmitter
Transmitter
-
Ie +
V
-
Ie +
V
-
Ie +
V
-
Ie +
V
0 / 4 - 20 mA
Trägergasdruck
+
Anschlußplan Eingänge
10
9
8
7
6
5
4
3
2
1
Anhang D Anschlußpläne GC 9000
Gerätebeschreibung
GC 9000
Gerätebeschreibung
GC 9000
16
59
4
5
6
7
8
+
+
-
11
10
9
3
-
Ub
A
2
+
CTS
6
I4 Ausgang
A
A
1
-
RTS
1
59
I3 Ausgang
I2 Ausgang
I1 Ausgang
A
Bürde Rb= 1kΩ
Fault
Stream 4
Stream 3
Stream 2
Stream 1
eichpflichtige
Stromausgänge
+
RxD
TxD
GND
V24
C2-C5 (RS 232 C)
RxD
TxD
GND
V24
C1 (RS 232 C)
J4
11
10
9
7
8
5
6
3
4
1
2
Ue max. = 24 V
I max. = 100 mA
J3
Anschlußplan Ausgänge
Warnung
Kalibrierung
läuft
Meßgas Ventil
Ref. Gas Ventil
Kal. Gas Ventil
11
10
9
7
8
5
6
3
4
1
2
Ue max. = 24 V
I max. = 100mA
J2
110 / 230 V ~
24 V =
PE
J1
-
5
4
3
2
1
Versorgung
+
41
Anhang E Fehlerliste
Nummer
Fehlertext
Bedeutung
02
03
04
05
06
07
Netzausfall
RTC-Error
EEProm Error
AD-Hardw. 517
AD-Hardw.7135
Watchdog
AD-Wandler Fehler
AD-Wandler Fehler
Software Fehler
11
12
8279 - Error
DP-Ram
Tastaturcontroller
Datenaustausch über das Dual Port Ram gestört
Hardware Uhr defekt
———————— 80C186 Hardware ———————————————
20
zu wenig RAM..
Problem in der Speicherverwaltung
21
EE-Prom Fehler
EE-Prom Fehler
22
V24 HW-Fehler
Schnittstelle läßt sich nicht installieren
23
unb. Interrupt
unerwarteter Interrupt
———————— 80C186 SW ——————————————————
30
CP Sampletime
nach Ablauf der Sampletime kommen keine Daten vom Cp2002
31
CP Timeout
Cp2002 antwortet nicht
32
CP Datenfehler
Cp2002 sendet falsche Daten
33
CP Temperatur
Cp2002 Soll-Temperatur (noch)nicht erreicht
34
CP Druck
Cp2002 Soll-Druck nicht vorhanden
35
Analysen Timeout
30 Minuten keine gültigen Daten vom CP 2002 empfangen
36
Mic Befehl
falscher Befehl an der Microtalk-Schnittstelle
37
Mic Timeout
Fehler beim Datenaustausch
38
Kal. unnorm Sum
beim Normieren auf 100% - Grenzwert überschritten (beim Kalibriergas)
39
Kal. RT Alarm
retention time min/max (beim Kalibriergas)
40
RW Alarm
response faktor min/max
41
RT Alarm
retention time min/max (beim Meßgas)
42
unnorm. Summe
beim Normieren auf 100% - Grenzwert überschritten (beim Meßgas)
43
Kal. Brennw.
Vorgabewert des Brennwertes beim Kalibrieren nicht erreicht
44
Kal. Rhon
Vorgabewert Normdichte beim Kalibrieren nicht erreicht
45
CO2
Vorgabewert Kohlendioxid beim Kalibrieren nicht erreicht
46
ungültige Methode
falsche Version der Methode
47
Ho min/max
min/max Wert Ho des Messgases über- bzw. unterschritten
48
CO2 min/max
min/max Wert CO2 des Messgases über- bzw. unterschritten
49
Komp. min/max
Konzentration einer Komponente über- bzw. unterschritten
50
Mathematik
Fehler in der Mathematik (Division durch 0)
51
Trägergas
Trägergas Druck min/max
52
Analysengas
Analysengas Druck min/max
53
Abw. Gesamtfläche
Gesamt-Area beim Kalibrieren weicht um mehr als vorgegeben
von der Gesamt-Area bei der Grundkalibrierung ab.
54
Wo min/max
min/max Wert Wo des Messgases über- bzw. unterschritten
55
Rho,n min/max
min/max Wert Rho,n des Messgases über- bzw. unterschritten
56
Drucker NOK
Verbindung zum Drucker gestört / Drucker nicht bereit
57
falsche GCI-Ver.
falsche GCI-Version
58
Methanzahl Fehler
Fehler bei der Berechnung der Methanzahl
70
Mittelwerte NOK
der Mittelwertspeicher enthält ungültige Daten
(Mittelwertspeicher unter Koordinate E-06 löschen!)
83
84
85
86
87
intern SW
I1-Aus Min/Max.
I2-Aus Min/Max.
I3-Aus Min/Max.
I4-Aus Min/Max.
Fehler in einem Auswahlmenü (falsche Sprache)
Strom kleiner 0/2 mA bzw. größer 21 mA
Strom kleiner 0/2 mA bzw. größer 21 mA
Strom kleiner 0/2 mA bzw. größer 21 mA
Strom kleiner 0/2 mA bzw. größer 21 mA
42
Gerätebeschreibung
GC 9000
Anhang F
Behandlung der Stromausgänge und der digitalen Schnittstellen (DSfG) im Falle eines
Alarmes
Es werden 2 Fehlergruppen unterschieden:
Gruppe 1
Nr
35
36
37
46
54
Gruppe 2
Text
Analysen Timeout
Mic Befehl
Mic Timeout
ungültige Methode
Wo min / max
Nr
56
84
85
86
87
Text
Drucker NOK
I 1 min / max
I 2 min / max
I 3 min / max
I 4 min / max
alle Fehler die nicht in der Gruppe 1 aufgezählt sind
Tritt ein Fehler der Gruppe 2 auf, wird der F-Modus (Koordinate A 10) verwendet.
Behandlung der Stromausgänge:
Betrieb
Alarm?
Ho,n CO2
rho,n
ja
nein
Alarmkontakt ausgeben
Summenkontakt
Bei eichfähigen Werten (M2,
M4, M6) und Wobbe (M3)
wird der physikalische Wert
(M8, M11, M17, M14) verwendet. Bei allen anderen
Werten wird der Meßwert
ausgegeben
Art des
Fehlers?
Guppe 1
Gruppe 2
weiteres Vorgehen entsprechend dem
eingestellten Modus
Festwert
Vorgabe
letzter
Meßwert
letzten
Meßwert
halten
Störung nach
NAMUR
Empfehlung
NE 43
< 3.6 mA
or > 21 mA
ausgeben
Digital / Analog - Wandler aktivieren und 3 Ströme ausgeben
Alle Ausgänge werden gleich behandelt
Ist einer der 3 Meßwerte gestört, werden alle Stromausgänge entsprechend
dem Modus ausgegeben
Gerätebeschreibung
GC 9000
43
Anhang G DSfG - Erweiterungen
Durch Einsatz der Turbo Karte kann das Gerät ERZ 9000 auch für den Betrieb am DSfG-Bus vorbereitet werden.
Hierzu wird huckepack auf die Turbo-Karte der DSfG Adapter gesteckt und mit einem Flachkabel die Verbindung
zum Schnittstellenstecker C5 hergestellt.
Die Einstellung der Schnittstelle erfolgt in der Spalte J. Die RS 485 Daten 2 ist der DSfG zugeordnet.
Einstellparameter:
Bitrate:
Baud 2, normalerweise 9600 Bd
DSfG Adresse: Teilnehmer Adresse 1 - 31 (entsprechend A.....)
DSfG Preset: Preset für die CRC Berechnung
Die DSFG-Schnittstelle funktioniert nur im PGC-9000 Single Stream!
Die DSFG-Schnittstelle beim PGC-9000 Multistream wird über Buskoppler realisiert!
Software:
Stand der Software entspricht dem heutigen Stand der Festlegungen der DVGW Arbeitskreise.
Hardware:
Die Hardware entspricht in allen Punkten den DSfG-Vorschriften.
Beispiel für eine typische DSfG-Anordung:
Mengenumwerter 1
Mengenumwerter 2
Mengenumwerter 3
DSfG bus
weitere Buszugänge
z.B. für Revisions-Laptop
Gaschromatograph
MeßwertRegistriergerät
DFÜ
MODEM
Fernmeldenetz
MODEM
Zentrale
44
Gerätebeschreibung
GC 9000
Anhang H Konfiguration der Schnittstellen (ab GC Version 4.2)
Pos. 1-2: RS 232 aktiv (C5)
2-3: RS 485 aktiv (C5)
Abschlußwiderstände
entfallen
Versions-Nr. der Karte
auf der Rückseite
E 1303
1 2 3
Pos. 1-2: C5 aus
4-5: C5 aus
Pos. 5-6: C5 ein
2-3: C5 ein
1
2
3
4
5
6
Pin 1 (+U) entfällt!
C5
RS 485
GCI
C5
RS 232
CP 2002
Schnittstellen-Karte im GC 9000
Bei Betrieb RMG-Bus:
alle Schalter auf ON
für interne Versorgung
und Busabschluss
DIL-Schalter
Bei Betrieb DSfG:
Schalter 2, 3 = ON
Rest = OFF, externer
Busabschluss
RS 485
DSfG /
RMG Bus(E)
RS 232
RS 232
Drucker
Laptop
C2
C4
Voreinstellungen für GCI
Kabel zur Geräterückwand:
C3
C5
C3 stellt im Falle RMG-Bus die Versorgung und die Abschlußwiderstände.
C5 benötigt externe Abschlußwiderstände und eine Bus-Versorgungsspannung (+5Volt), die von der GCI-Box
bereitgestellt wird.
Gerätebeschreibung
GC 9000
45
Die Betriebsarten der Schnittstellen werden über einen Dilschalter (CPU-Karte) ausgewählt.
Die Schnittstellenparameter werden in der J-Spalte eingestellt bzw. angezeigt.
Dilschalter
ON
OFF
1
2
3
4
5
intern
------CP2002 über
GCI Interface (RS485)
DSFG-BUS
an C3 ein
RMG-BUS
an C3 ein
RMG-BUS-E an C3 ein
normal Betrieb
------CP2002
ohne Interface (RS232)
DSFG-BUS
an C3 aus
RMG-BUS
an C3 aus
RMG-BUS-E an C3 aus
6
7
8
Von den Dilschalter 6,7 und 8 darf jeweils nur ein Dilschalter in der Pos. „on“ sein.
46
Gerätebeschreibung
GC 9000
Anhang I
PGC9000-Multistream
Der PGC 9000 Multistream kann in verschiedene Betriebsarten geschaltet werden:
Betriebsart Liste:
In der Koordinate S-12 kann eine beliebige Reihenfolge von Streams vorgegeben werden:
Gültige Streams sind 1,2,3 und 4.
Die Anzahl der Messungen pro Stream werden in der Koordinate S-13 vorgeben.
Beispiel: 1-2-1-3-1-4
Betriebsart 1:1
In dieser Betriebsart ist die Liste ohne Bedeutung.
Über die Eingänge an der Klemmleiste J7 wird der gewünschte Stream ausgewählt.
Gültige Streams sind 1,2,3 und 4.
Klemme J7-1,4 →
Stream-1
Klemme J7-2,4 →
Stream-2
Klemme J7-3,4 →
Stream-3
Klemme J7-5,6 →
Stream-4
alle Anderen Kombinationen sind NICHT zulässig!
Betriebsart Binär:
In dieser Betriebsart ist die Liste ohne Bedeutung.
Über die Eingänge an der Klemmleiste J7 wird der gewünschte Stream ausgewählt.
Gültige Stream’s sind 1...15.
Die Eingänge an der Klemme J7 sind nun Binär kodiert.
Betriebsart Spezial:
Kundenspezifischer Sonderfall!
Anmerkung: Beim jedem Streamwechsel kann eine bestimmte Anzahl von Analysen ungültig sein
(Spülzeiten...),
diese Anzahl von Analysen kann in der Koordinate S-14 eingegeben werden.
Bei Parameteränderungen in den Koordinaten S-11 bis S-14 ist unbedingt die Reihenfolge zu
beachten:
1. Betriebsart (A-2) auf „Stop“
2. Warten, bis aktualle Analyse beendet ist
3. Parameter S-12 bis S-14 ändern
4. Betriebsart wieder auf „Autorun“
Der PGC 9000 Multistream wird über die MS-Betriebsart „AUS“ im SINGLE-STREAM-MODUS betrieben.
Gerätebeschreibung
GC 9000
47
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