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Alois & Elsbeth Gscheidle - Sportfreunde Hundersingen

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Samstag, 18. Oktober 2014
AZ 8355 Aadorf
Nr.118 / 41. Jahrgang
/
Amtliches Publikationsorgan für die Gemeinden Elgg, Hagenbuch und Hofstetten – Lokalzeitung für die Gemeinde Aadorf
Redaktion: 052 511 27 27 / 29, Fax 052 511 27 28, Mail: redaktion@elgger-zeitung.ch – Inserate 052 511 27 19, Mail: verkauf@elgger-zeitung.ch oder Verlag 052 511 27 25, Fax 052 366 12 84, Mail: info@elgger-zeitung.ch
HEUTE AKTUELL
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REGION – Die Neuverteilung von Jodtabletten für Einwohner, im Umkreis der
Schweizer Kernkraftwerke, startet am 27.
Oktober. SEITE 2
Ausgebüxte Pfauen
Jugendmusiklager
Dialog
AADORF – Das Echo auf den verirrten
Pfau, der sich im Aadorfer Unterdorf
aufhält, war beträchtlich. Das Rätsel über
dessen Herkunft hat sich weitestgehend
gelöst.
SEITE 3
ETTENHAUSEN/STEIN – Die Jugendharmonie Ettenhausen, die Jugendmusik
Buchs-Räfis (SG) und die Jugendmusik
Sennwald (SG) sind wieder gemeinsam
im Musiklager.
SEITE 4
LIEBESBERG – Im Rahmen des
­Bäuerinnen Dialogs besuchten Frauen
aus Kolumbien, Tschad, Myanmar und
Kanada den Hof der Familie Hübscher.
SEITE 5
«Kreativ ohne Altersgrenze»
Vom 7. bis 9. November
präsentieren Senioren aus
der Region ihr kreatives
Schaffen in Aadorf. Die
Ausstellung «Kreativ ohne
Altersgrenze» soll Menschen im dritten Lebensabschnitt anregen, selbst
kreativ zu werden.
AADORF – Jeweils im Abstand von drei
Jahren präsentiert sich die Ausstellung
«Kreativ ohne Altersgrenze» im Gemeindezentrum Aadorf. Auch in der be-
reits sechsten Auflage werden drei Tage
lang den Besuchern ein breites Spektrum
an Arbeiten gezeigt. «Die Ausstellung einerseits und die Ausstellenden andererseits soll dazu beitragen und aufzeigen,
dass man auch im reifen und bis ins hohe Alter kreativ sein kann», erklärt Ton
Kooreman, Mitglied der Arbeitsgruppe
der Ausstellung, die Zielsetzung. Denn
jeder Stand muss den ganzen Tag besetzt sein, damit die Besucherinnen und
Besucher mit den Ausstellenden ins Gespräch kommen können. «Ein Rundgang
soll dem interessierten Besucher die Erkenntnis bringen, seine eigene Gabe zu
erkennen und motivieren, es auch zu
tun. Dazu stehen die Künstler bereit,
sich über ihr Schaffen mit dem Betrachter auszutauschen und auch Mut zu
machen, selbst aktiv zu werden». Kooreman ist überzeugt, dass es gut tut, aus
sich heraus zu kommen und sich selbst
kreativ zu betätigen. «Diese Erfahrung,
dass eine Ausstellung motivierend sein
kann, haben wir in der Vergangenheit oft
erlebt, und es sind auch schon Folgeprojekte daraus entstanden.»
25 Ausstellende
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe haben
es auch dieses Jahr geschafft, Senioren
aus der Region zu begeistern, sich an
der Ausstellung zu beteiligen. Insgesamt
werden 25 Künstler ihre Werke ab dem
7. November präsentieren. Bei der Auswahl der Kreativen wird schon beachtet,
dass man ein breites Spektrum abdecken
kann. So werden an der Ausstellung unterschiedliche Maltechniken über Holzbearbeitung bis hin zur Raku-Töpferei
zu bestaunen sein.
Grosser persönlicher Einsatz
Die Ausstellung «Kreativ ohne Altersgrenze» lebte vom Austausch zwischen Künstler. Bild: Archiv
Da der Eintritt frei ist und die Kosten im
Aussteller-Kollektiv getragen werden,
braucht es dennoch ein Komitee, bestehend aus Willy Bickel, Ton Kooreman
Hildegard Falk, Maya Tarnutzer und
Gottfried König, welches die Ausstellung plant und organisiert. Dabei ist ein
grosser persönlicher Einsatz jedes Mitgliedes gefragt. «Wir aus dem Komitee
leisten die Arbeitsstunden in Freiwilligenarbeit», erklärt Willy Bickel. Die Aufgaben sind vielfältig, von der Ausstellerauswahl bis zum Aufbau sowie die gan-
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Ausstellung: (v.l.n.r.) Ton Kooreman, Maya Tarnutzer, Willy
Bild: Daniel Kradolfer
Bickel, und Hildegard Falk (auf dem Bild fehlt Gottfried König).
zen Planungsarbeiten werden jeweils in
Sitzungen besprochen und festgehalten.
«Nicht wir aus der Arbeitsgruppe sind
die Entscheidungsträger im Grossteil der
Fragen, sondern die Aussteller werden
involviert und man trifft die Entscheidungen im Kollektiv. Kurz gesagt, die
Ausstellenden machen die Ausstellung»,
so Ton Kooreman. Zudem könne man
auf eine grosszügige Unterstützung der
Gemeinde Aadorf zählen. «Durch den
Umstand, dass die Gemeinde Aadorf
unserer Arbeitsgruppe den Status eines
Vereines zugebilligt hat, können wir den
Gemeindesaal zum Vereinstarif mieten.
Weiter unterstützt uns die Gemeinde
mit einem Beitrag aus dem Kulturfonds,
wofür wir sehr dankbar sind. Denn ohne
Sponsoren wäre die Ausstellung nicht
durchführbar», so Kooreman weiter. Die
vergangenen Ausstellungen haben anhand der Besucherzahlen gezeigt, dass es
ein echtes Bedürfnis ist, sich ungezwungen informieren zu können, darin sind
sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe
einig. Deshalb freuen sie sich auf einen
regen Besuch an der sechsten Ausstellung.
«Kreativ ohne Altersgrenze» ist geöffnet am Freitag, 7. November von 18 bis
21 Uhr, am Samstag, 8. und Sonntag,
9. ­November, jeweils von 10 bis 17 Uhr.
Für das leibliche Wohl wird im Ausstellungs-Beizli gesorgt sein.
DANIEL KRADOLFER
In sechs Monaten eröffnet die neue Landi Eulachtal
Der Teufel liegt im Detail.
Er hat seine Finger oft im
Spiel. Auch beim Bewilligungsverfahren und der
Planung für den Bau des
Grossmarktes Landi Eulachtal in Räterschen, wie
der Präsident der Landi
Eulachtal, Hansueli Sommer, ausführte.
ELSAU/HAGENBUCH/WIESENDANGEN – Mit den Kantonsbehörden
musste eine Einigung gefunden werden,
obwohl das Strassenstück für den Einlenker an der St. Gallerstrasse bereits
verbreitert worden war; dort wo früher
schon mancher sich über den Seitensprung der Strasse ins Grüne gewundert
haben mag. Einen schwierigen Entscheid
galt es zu fällen, ob der ganze Bau auf
Niveau Trottoir zu realisieren sei mit einer dadurch möglichen Verkehrsführung
um den ganzen Gebäudekomplex mit
getrennter Zu- und Wegfahrt. Das hätte
Mehrkosten von einer Million Franken
zur Folge gehabt. Einfahrt und Ausfahrt
werden nun westlich der Überbauung
zusammengefasst. Beim Spatenstich am
letzten Mittwoch bestieg Sommer den
Bagger und leitete mit einer Schaufel
ausgehobener Erde über zur Feier des
Baubeginns.
Landi Eulachtal – alles unter
einem Dach
Die Landi Eulachtal entstand 2010 aus
dem Zusammenschluss der Landi Elsau,
Wiesendangen und Hagenbuch. Der bestehende Hauptsitz in Räterschen wird
nun ersetzt durch einen grösseren Markt,
gebaut nach gesamtschweizerischem
Landikonzept. Was Neftenbach für den
Nordteil der Stadt Winterthur bedeutet,
kann Räterschen für den Osten werden.
Ein Ladenkomplex mit Innenverkauf,
Wintergarten und Aussenverkauf auf
einer Fläche von rund 1’500 Quadratmetern. Eine AGROLA-Tankstelle mit
Shop gehört ebenso dazu. Im Shop werden über 1’500 Artikel des täglichen Bedarfs angeboten. Dazu im Landi-Laden
neben rund 7’000 Artikeln frisches Gemüse und Obst.
FORTSETZUNG AUF SEITE 2
Bei so vielen Schaufeln muss das Werk gelingen.
Bilder: Peter Zinggeler
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