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Bedienungsanleitung - holzverbrenner.de

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B0 PE-K 0001 - 01/2006 AT
Für das Fachhandwerk
Bedienungsanleitung
Pelletskessel mit
automatischer Beschickung
32, 35, 50, 63, 70 und 90 kW
Bitte vor Montage, Inbetriebnahme und Wartung sorgfältig lesen
Vorwort
Vorwort
Sehr geehrter Kunde
Wir freuen uns, Sie zu unserem Kundenkreis
zählen zu dürfen.
Um eine einwandfreie Funktion und einen
zufriedenstellenden Betrieb zu gewährleisten,
sollen Sie wissen, wie Sie Ihr neuer
Heizkessel zu bedienen und auch zu warten
ist.
Lesen Sie bitte diese
Bedienungsanleitung
sorgfältig, bevor Sie die Anlage in Betrieb
nehmen. Nur so ist es Ihnen möglich, Ihre
Heizanlage energiesparend und
umweltfreundlich zu betreiben.
Nutzen Sie Wissen und Können
des Fachmanns
Lassen Sie Montage, Installation und
Inbetriebnahme und auch die
Grundeinstellung der Regelung vom
Fachmann durchführen. Bestehen Sie auf
eine Erklärung und Einschulung, wie Ihre
neue Heizanlage funktioniert, wie Sie zu
bedienen und instand zu halten ist. Nur so ist
ein sicherer, umweltfreundlicher und
energiesparender Betrieb Ihrer Heizanlage
möglich.
Wir bieten auch die Möglichkeit einer
Inbetriebnahme durch unseren Werkskundendienst.
Wartungsvertrag
Die beste Betreuung Ihrer Heizanlage
erhalten Sie mit dem Abschluss eines
Vertrages mit unserem Werkskundendienst
zur jährlichen Wartung Ihres Heizkessels.
Wichtige allgemeine
Anwendungshinweise
Diesen Kessel nur bestimmungsgemäß und
unter Beachtung der Montage-, Installationsund Bedienungsanleitung einsetzen.
Montage, Installation und Inbetriebnahme nur
durch autorisierte Fachkräfte durchführen
lassen.
Den Kessel nur in den Kombinationen und
mit dem Zubehör und den Ersatzteilen
betreiben, die in den Anleitungen angegeben
sind. Andere Kombinationen, Verschleißteile
und anderes Zubehör nur dann verwenden,
wenn diese ausdrücklich für die vorgesehene
Anwendung bestimmt sind und Leistungsmerkmale sowie Sicherheitsanforderungen
nicht beeinträchtigt.
Technische Änderungen vorbehalten!
Durch stetige Weiterentwicklungen können
Abbildungen, Funktionsschritte und
technische Daten geringfügig abweichen.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
2
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Vorwort.......................................................2
Reinigung und Wartung............................. 9
Umschaltung Sommer/Winter ...................3
Verhalten bei Störungen.......................... 10
Außentemperaturabhängige Heizgrenze ...4
Bedientableau ......................................... 11
Vorlauftemperatur verstellen......................5
Menübaum KUNDE ................................. 13
Raumtemperatur Sollwert ..........................6
Menübaum SERVICE für Fachmann....... 18
Hinweise ....................................................7
Anzeigen Einstellwerte Pelletssteuerung 27
Hinweise ....................................................7
Anzeigen Einstellw.Heizkreiserweiterung 53
Ein geeigneter Kamin.................................8
Fehleranzeige ......................................... 63
Der Sommer ist zu Ende, Sie möchten Ihre Heizung wieder einschalten!
STEUERUNGEN
BEDIENEINHEIT
TEMPERATURANZEIGEN <
PELL.KES. Ausgesch.
BOILER
Laden
PUFFER
Geladen
MK 0
Aus Außen>Ta<
MK 1
Aus Außen>Ta
BOILER
PUFFER
MK 0
MK 1
Laden
auf Störung
Aus Sommer<
Aus Sommer
Der Kessel ist eingeschaltet, wenn die kleine LED in der
rotgrünen „Kessel I/O“ rechts unten am Bedinetableau
leuchtet.
Zuerst einmal in das oberste Menü „STEUERUNGEN ...“ mit
mehrmaligen Drücken der [Z] -Taste.
Im ersten Schritt müssen wir zu den Mischerkreisen, die
heißen abgekürzt MK und haben eine Nummer. Wenn nur
ein MK 0 erscheint, dann ist es einfach, es gibt nur einen
Heizkreis für das ganze Haus. Wenn mehrere MK-Zeilen
erscheinen, gibt es mehrere Kreise. Hoffentlich hat bei Ihrer
Heizung jemand aufgeschrieben, welcher MK zu welchem
Teil des Hauses gehört. Wenn nicht, dann keine Panik, es
müssen ohnehin, wenn mehrere Kreise vorhanden sind,
letztendes alle gestartet werden.
Mit der [▼] bis zur Zeile „MK 0 ...“, mit [▲] kann man
wieder eine Zeile. Wenn in dieser Zeile „Aus Außen>Ta“
steht, dann weiter in dieser Beschreibung im Abschnitt
„Außentemperaturabhängige Heizgrenze“. Steht in dieser
Zeile „Sommer“, dann gleich im folgenden Abschnitt
weiter:
Umschaltung von Sommer auf Winter
HEIZZEITEN MK 0
<
Party MK 0
AUTO
Raum MK 0
21°
Aussen
15°
Mit [▼] und [▲] den Cursorpfeil am rechten Anzeigerand in
die Zeile „MK 0 Aus Sommer“ bringen und mit [J]
bestätigen. Es erscheint ein Untermenü, das mit
„HEIZZEITEN MK 0“ beginnt.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
3
Außentemperaturabhängige Heizgrenze
Aussen
15°
VL MK 0 SOLL
0°
VL MK 0
17°
Betrieb
Sommer<
Mit [▼] und [▲] zur Zeile „Betrieb Sommer“ und diese
mit [Ä] zum Ändern anwählen.
Aussen
15°
VL MK 0 SOLL
0°
VL MK 0
17°
Betrieb
Sommer?
Der Pfeil am rechtem Rand verwandelt sich in ein
Fragezeichen und „Sommer“ beginnt zu blinken.
Aussen
15°
VL MK 0 SOLL
0°
VL MK 0
17°
Betrieb
Winter?
Mit [▼] und [▲] auf „Winter“ umstellen
Aussen
15°
VL MK 0 SOLL
29°
VL MK 0
17°
Betrieb
Winter<
BOILER
PUFFER
MK 0
MK 1
Laden
Geladen
Ein Tag<
Aus Sommer
STEUERUNGEN
BEDIENEINHEIT
TEMPERATURANZEIGEN <
PELL.KES. Ausgesch.
BOILER
Laden
PUFFER
Geladen
MK 0
Aus Außen>Ta<
MK 1
Aus Sommer
HEIZZEITEN MK 0
<
Party MK 0
AUTO
Raum MK 0
21°
Aussen
15°
und mit [J] bestätigen. Das Fragezeichen verwandelt sich
wider in eine Pfeil und „Winter“ wird ohne Blinken
angezeigt.
Mit einmal [Z] zurück. Jetzt sehen wir wieder die Zeile „MK“.
Wenn nicht, mehrmals die [Z]-Taste mit [▼] und [▲] die
Zeile „MK“ suchen. In dieser sollte jetzt „Ein Tag“ oder
„Ein Nacht“ stehen und die Heizung starten. Wenn etwas
anderes in der Zeile „MK 0“ steht, dann auf Seite 48 dieser
Bedienungsanleitung nachsehen, welche Bedeutung die
Anzeige hat. Wenn sich der Heizkreis mit „Aus Außen>Ta“
oder „Aus Außen>Na“ zurück meldet, dann ist die aktuelle
Außentemperatur höher als die
Außentemperaturabhängige Heizgrenze
Im obersten Menü (mehrmals [Z] drücken) mit [▼] und [▲]
den Cursorpfeil am rechten Anzeigerand in die Zeile „MK 0“
bringen und mit [J] bestätigen.
Es erscheint ein Untermenü, das mit „HEIZZEITEN MK 0“
beginnt.
heizen bis Aussentmp
...bei Tag
14°<
...bei Nacht
7°
Frostschutztemp-
Mit [▼] und [▲] zur Zeile „...bei Tag“ und diese mit [Ä]
zum Ändern anwählen.
heizen bis Aussentmp
...bei Tag
14°?
...bei Nacht
7°
Frostschutztemp-
Der Pfeil am rechtem Rand verwandelt sich in ein
Fragezeichen und die Temperatur beginnt zu blinken.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
4
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Vorlauftemperatur
heizen bis Aussentmp
...bei Tag
16°?
...bei Nacht
7°
Frostschutztempheizen bis Aussentmp
...bei Tag
16°<
...bei Nacht
7°
Frostschutztemp-
Mit [▼] und [▲] höhere Temperatur für „...Tag“ wählen
und mit [J] bestätigen. Das Fragezeichen verwandelt sich
wider in einen Pfeil und die neu eingestellte Temperatur wird
ohne Blinken angezeigt.
Vorlauftemperatur verstellen
STEUERUNGEN
BEDIENEINHEIT
TEMPERATURANZEIGEN <
PELL.KES. Ausgesch.
BOILER
PUFFER
MK 0
MK 1
Laden
Geladen
Ein Tag<
Ein Tag
HEIZZEITEN MK 0
<
Party MK 0
AUTO
Raum MK 0
20°
Aussen
-6°
Party MK 0
Raum MK 0
Aussen
VL MK 0 SOLL
AUTO
20°
-6°
55°<
VL MK 0 bei
-10° Aussentmp. 60°<
+10° Aussentmp. 35°
Es ist es im Haus immer zu warm oder immer zu kalt, dann
sollten Sie die Vorlauftemperatur korrigieren.
Im obersten Menü (mehrmals [Z] drücken) mit [▼] und [▲]
den Cursorpfeil am rechten Anzeigerand in die Zeile des zu
verstellenden Heizkreises bringen, Hier in unserem Beispiel
„MK 0“, und mit [J] bestätigen.
Es erscheint ein Untermenü, das mit „HEIZZEITEN MK 0“
beginnt.
Mit [▼] und [▲] zur Zeile „VL MK 0 SOLL“ und diese mit
[J] wählen.
Es erscheint ein Menü, in dem Sie für –10°C außen und für
+10° außen eine Vorlauftemperatur einstellen können.
Am Anfang und Ende der Heizsaison verstellen Sie den
Vorlauf für +10°C außen und lassen die Temperatur für
–10°C unverändert.
Mitten im Winter bei tiefen Außentemperaturen verstellen
Sie den Vorlauf für –10°C und lassen die Temperatur für
+10°C unverändert (am Anfang der Heizsaison hat ja die
Vorlauftemperatur gepasst oder wurde eingestellt?).
Die Regelung errechnet aus diesen beiden Temperaturpunkten (Stützpunkte der Heizkurve) zur jeweiligen
Außentemperatur die aktuell erforderliche Vorlauftemperatur.
Mit Einstellwerten 60° und 35° errechnet Sie für 0°C außen
47,5°C Vorlauf oder für –18°C außen 70°C Vorlauf.
Der Pfeil am rechtem Rand verwandelt sich in ein
Fragezeichen und „Sommer“ beginnt zu blinken.
VL MK 0 bei
-10° Aussentmp. 60°?
+10° Aussentmp. 35°
Mit [▼] und [▲] die Zeile für –10°C oder +10°C wählen und
diese mit [Ä] zum Ändern öffnen. Der Pfeil am rechtem
Rand verwandelt sich in ein Fragezeichen und die
Temperatur beginnt zu blinken.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
5
Raumtemperatur Sollwert
VL MK 0 bei
-10° Aussentmp. 65°?
+10° Aussentmp. 35°
VL MK 0 bei
-10° Aussentmp. 65°<
+10° Aussentmp. 35°
STEUERUNGEN
BEDIENEINHEIT
TEMPERATURANZEIGEN <
PELL.KES. Ausgesch.
BOILER
PUFFER
MK 0
MK 1
Laden
Geladen
Ein Tag<
Ein Tag
HEIZZEITEN MK 0
<
Party MK 0
AUTO
Raum MK 0
20°
Aussen
-6°
HEIZZEITEN MK 0
Party MK 0
AUTO
Raum MK 0
20°<
Aussen
-6°
Raum MK 0
...SOLL Tag
...SOLL Nacht
21°?
16°
Mit [▼] und [▲] Temperatur verstellen und mit [J]
bestätigen. Das Fragezeichen verwandelt sich wider in einen
Pfeil und die neu eingestellte Temperatur wird ohne Blinken
angezeigt.
Bei Fussbodenheizungen mit Kunststoffrohren nie mehr
als 35°C einstellen.
Machen Sie nie große Temperatursprünge. Bei Fussbodenheizungen nie mehr als 3°, bei Heizkörpern nie mehr als 6°.
Sie müssen zwar am nächsten Tag vielleicht noch einmal
verstellen. Aber mit kleinen Schritten können Sie genauer
und damit auch energiesparender einstellen.
Raumtemperatur Sollwert
Wenn das Einstellrad am Raumfühler sich immer in
Maximal- oder Minimalposition befindet. Oder wenn Sie die
Nachabsenkung verändern wollen, dann sind Sie Sollwerte
für die Raumtemperatur in der Regelung zu korrigieren.
Im obersten Menü (mehrmals [Z] drücken) mit [▼] und [▲]
den Cursorpfeil am rechten Anzeigerand in die Zeile des zu
verstellenden Heizkreises bringen, Hier in unserem Beispiel
„MK 0“, und mit [J] bestätigen.
Es erscheint ein Untermenü, das mit „HEIZZEITEN MK 0“
beginnt.
Mit [▼] und [▲] zur Zeile „Raum MK 0“ und diese mit [J]
wählen.
Mit [▼] und [▲] die Zeile „...SOLL Tag“ oder „...SOLL
Nacht“ wählen und diese mit [Ä] zum Ändern öffnen. Der
Pfeil am rechtem Rand verwandelt sich in ein Fragezeichen
und die Temperatur beginnt zu blinken.
Mit [▼] und [▲] Temperatur verstellen und mit [J]
bestätigen. Das Fragezeichen verwandelt sich wider in einen
Pfeil und die neu eingestellte Temperatur wird ohne Blinken
angezeigt.
Bitte Tag auswählen!
Mo < Mi
Di
Do
Fr
Sa
So
Mo ,kopiere in:--04:00-08:00
<
10:00-14:00
16:00-20:00
Heizzeiten verstellen
Siehe Seite 49
Boilerladezeiten und –temperaturen
Zirkulationspumpe
Seite 43
Siehe Seite 44
Eine Orientierung, was wo zu finden ist, bietet der
Menübaum KUNDE
Siehe Seite 13
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
6
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Hinweise
Hinweise
Genehmigung!
Jede Heizungsanlage muss genehmigt
werden!
In Österreich hat eine Meldung beim
Bürgermeister bzw. Magistrat,
in Deutschland beim Kaminkehrer bzw. der
Baubehörde zu erfolgen.
Bedienung!
Die Bedienung der Anlage darf nur durch
vom Installateur beziehungsweise
Heizungsfachmann geschulte Personen
erfolgen.
Kinder sind unbedingt vom Heizraum
fernzuhalten!
Bestimmungsgemäße Verwendung!
Der Kessel der Serie PE ist ausschließlich
dazu bestimmt, Gebäude mittels
Heizungswasser zu beheizen.
Vor der Erstinbetriebnahme!
Vom Installateur bzw. Heizungsfachmann ist
zu prüfen, ob
- die Heizungsanlage ordnungsgemäß
entlüftet ist
- sich ausreichend Wasser im
Heizungssystem (1-1,5 bar) befindet
- die vorgeschriebene Be- und Entlüftung
des Heizraumes gewährleistet ist
- eine entsprechende funktionstüchtige
Rücklaufanhebung für den Kessel
vorhanden ist
Anleitungen!
Bitte lesen Sie auch die beiliegende
Montage- und Installationsanleitung. Ein
Nichtbeachten der Bedienungsanleitung beziehungsweise der Montage- und Installationsanleitung führt zum Garantieverlust!
Geeigneter Brennstoff!
Holzpellets laut ÖNORM M 7135 oder DIN
51731.
Effizenter und emissionsarmer Betrieb
Demontage
Um ein sauberes Feuer mit hoher
Brennstoffausnutzung in Ihrem Kessel sicher
zu gewährleisten, betreiben Sie Ihren Kessel
nur mit den genannten geeigneten
Brennstoffen und sorgen Sie für regelmäßige
Reinigung und Wartung. Dieser Pelletskessel
soll nur innerhalb des Leistungsbereiches von
30 bis 100% eingesetzt werden. Bei sehr
kleinen Heizlasten in der Übergangzeit, wenn
Sie nur einige Räume heizen, sollten Sie die
Heizzeiten auf nur einige wenige Stunden am
Tag einschränken oder einen Puffspeicher
verwenden. Ein Pufferspeicher wäre auch zu
empfehlen, wenn eine Solaranlage
vorhanden oder geplant ist.
Die Demontage der Pelletsanlage erfolgt
sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge wie
die Montage.
Entsorgung
Die Entsorgung des Heizkessels hat
umweltgerecht gemäß
Abfallentsorgungsgesetz zu erfolgen.
Recyclebare Stoffe sind in getrenntem und
gereinigtem Zustand der Wiederverwertung
zuzuführen (Kessel, Austragung und
Isoliermaterial, Elektro- und
Elektronikbauteile sowie Kunststoffe)
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
7
Kamin
Ein geeigneter Kamin
Mit dem geregeltem Saugzugventilator und
einstellbarer Mindestabgastemperatur passt
sich ihr neuer Kessel in weiten Bereichen an
vorhandene Kamine an, ohne dass
besondere Maßnahmen erforderlich sind.
Lassen Sie trotzdem die Eignung Ihres
Kamins von einem Schornsteinfeger oder
Kaminbauer prüfen.
Gegenüber alten Heizkesseln haben
moderne Heizkessel höhere Wirkungsgrade
und damit auch kleinere Rauchgasmengen
und auch deutlich tiefere Abgastemperaturen.
Besonders Kamine mit „zu großem
Querschnitt“ werden nicht mehr ausreichend
beheizt. Das in den Abgasen enthaltene
Wasser kondensiert im Kamin und zerstört so
alte, nur gemauerte Schornsteine zwar nur
sehr langsam aber unaufhaltsam.
Auch sind bei einem zu großen Kamindurchmesser Austrittgeschwindigkeit und
Temperatur zu gering. Es fehlt dem Abgas
dann die notwendige Energie, um
aufzusteigen und im Extremfall kann der
Rauch entlang dem Dach herab fallen.
Ist Ihr Kamin nicht wasserresistent
ausgekleidet oder sein Durchmesser zu groß,
dann ist eine Sanierung mit einem
kondensatbeständigen Innenrohr erforderlich.
Wenn bei sehr hohen Kaminen (über 15m)
der Kaminzug 25 Pa überschreitet, ist eine
Zugregelklappe zu empfehlen, ab 50 Pa ist
diese erforderlich.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
8
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Reinigung und Wartung
Reinigung und Wartung
Wichtig!
Zu den Reinigungs- und Wartungsarbeiten
muss der Kessel vorher mit der I/O – Taste
(Led leuchtet Kessel ist eingeschaltet – Led
leuchtet nicht Kessel ist ausgeschaltet)
abgestellt werden. War der Kessel vorher in
Betrieb dauert der Abstellzyklus einige
Minuten. Bitte unbedingt das Ende des
Abstellzykluses abwarten, bis im Display die
Anzeige „ausgestaltet“ erscheint.
-
-
Netzschalter an der Anlage ausschalten!!!
Wöchentlich (oder bei Bedarf öfter):
-
Anlagendruck (sollte zwischen 1 und 2
bar betragen) kontrollieren
-
Prüfen, ob der Winkel des Aschenkegels
über der Brennkammer steiler als 45°
(gegen die Horizontale) ist. Wenn dies
der Fall ist, dann soll mindestens soviel
Asche in die Brennkammer geschürt
werden, dass der Winkel ca. 30° (gegen
die Horizontale) hat. Dazu muss natürlich
der Kessel vorher abgestellt worden sein.
Danach die gelbe Taste zum manuellen
Entaschen drücken, damit durch das
automatische Rostkippen die Asche aus
der Brennkammer entfernt wird
-
Aschebox entleeren
Alle 3 Monate (oder bei Bedarf öfter):
-
Flammraum komplett entaschen
Zündrohr ausblasen
Zweiten Wärmetauscherzug (Wassertasche) reinigen. Achtung: Abdeckwinkel
wieder sachgerecht einbauen!
Abgasgebläse ausbauen und Laufrad auf
Verunreinigungen kontrollieren (mit
weichem Pinsel oder ähnlichem reinigen),
darauf achten, dass die Wuchtklammern
auf der Innenseite der Schaufeln nicht
verloren gehen
Lambdasonde ausbauen und auf
Verunreinigungen kontrollieren (mit
weichem Pinsel oder ähnlichem reinigen
und abblasen), Dichtheit des Flansches
prüfen
Abgasfühler mit weichem Tuch reinigen
Rollenkette Aschenschnecke ölen
Rollenkette Stokereinheit ölen
Rollenkette Stokereinheit nachspannen
Sicherheitsventil prüfen!
Sicherheitstemperaturbegrenzer auf
Funktionssicherheit prüfen!
Rauchrohr reinigen
Alle 3 Jahre:
-
Zündgebläse und Zündrohr ausblasen
Saugturbine ausblasen
Betriebsunterbrechung
Über mehrere Wochen/Monate
Im Sommer:
Kessel sorgfältig reinigen (siehe jährliche
Reinigung)
-
Luftlöcher im Kipprost auf Fremdkörper
wie kleine Steine oder Nägel kontrollieren
und bei Bedarf reinigen.
Im Winter:
Anlage entleeren (Frostgefahr!), ansonsten
wie oben.
-
Brennkammer auf Verschlackung prüfen
und bei Bedarf reinigen. Hierzu muss
vorher der Flammraum komplett entascht
und Drall-Haube entnommen werden.
Wartungsvertrag
Jährlich oder nach Aufforderung durch
die Regelung:
-
Drall-Haube entnehmen und
Brennkammer auf Verschlackung prüfen
und bei Bedarf reinigen
Sichtprüfung des Überfüllbegrenzerhebel
(über dem Schneckeneintritt im Feuerraum) und Funktionskontrolle durchführen
Um Ihnen einen möglichst langen Nutzen für
Ihren Heizkessel zu gewährleisten, bieten wir
Ihnen die Möglichkeit, einen Wartungsvertrag
mit unserer Firma abzuschließen.
Automatische Holzfeuerungsanlagen sind,
gemäß TRVB H 118/97 Punkt 7.6,
regelmäßig in den nachfolgenden
Zeitintervallen und zusätzlich nach
Gebrechen einer Wartung durch den
Anlagenerrichter zu unterziehen:
Leistung <= 150 kW alle 3 Jahre
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
9
Störungen
Verhalten bei Störungen
Sollten Sie Schäden an der
sicherheitstechnischen Ausrüstung
(Sicherheitsventil, Ausdehnungsgefäß etc.)
oder am Kessel selbst feststellen, darf die
Anlage keinesfalls mehr weiterbetrieben
werden!
Sämtliche Störmeldungen, die am Display
angezeigt werden, finden Sie in dieser
Bedienungsanleitung, wo auch die
entsprechenden Verhaltensmaßnahmen
angeführt sind!
Bei öfter auftretenden Störungen, die durch
Sie nicht behoben werden können, ziehen
Sie den Heizungsfachmann zu Rate
beziehungsweise wenden Sie sich an unsere
Serviceabteilung
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
10
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Bedientableau
7
8
1
9
N E T Z
ETA-tronic
2
STEUERUNGEN
BEDI ENEI NHEI T
TEM
PERATURANZEI GE
PELL. KES.
Hei zt
EIN
3
Heizungspumpe 1
4
BETRIEB
STÖRUNG
Entaschen
11
Heizungspumpe 2
Zurück
5
10
Info
Ja
Boilerpumpe
Ändern
Kessel
Pufferpumpe
6
Abgasgebläse
16
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
15
13
14
12
Netzschalter
Betriebsled Heizungspumpe 1
Betriebsled Heizungspumpe 2
Betriebsled Boilerpumpe
Betriebsled Pufferpumpe
Betriebsled Abgasgebläse
Display 4 Zeilen mit jeweils 20 Zeichen
Betriebsled Kessel
Info - Taste für Hilfetexte
Entaschen - Taste: Manuell eingeleitetes Entaschen
I/O - Taste: Leuchtet die Led ist der Kessel eingeschaltet ansonsten ist er ausgeschaltet
J - Taste: Bestätigen von Eingabewerten, Einstieg in Untermenüs
Ab - Taste: Blättern im Menübaum, Werte verändern
Auf - Taste: Blättern im Menübaum, Werte verändern
Zurück - Taste: Aussteigen aus dem Menübaum
Ändern - Taste: Ändern von Parameterwerten
Emissionsmessung
I/O – Taste (12) gedrückt halten (zirka 5 Sekunden) bis am Display Emissionsmessung
Dauer 30 min erscheint (Led Kessel blinkt). Die Kesselregelung sorgt für die erforderliche
Wärmeabfuhr in die Heizkreise und in den Brauchwasserspeicher.
Durch erneutes Drücken der I/O-Taste wird die Emissionsmessung beendet. Dies geschieht
auch automatisch nach Ablauf von 30 Minuten. Der Regler fällt wieder in die
Automatikfunktion zurück.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
11
Bedientableau
I.) Allgemeine Bedienungshinweise
Einstieg in
beziehungsweise
Ausstieg aus einem Untermenü
STEUERUNGEN
<
BEDIENEINHEIT
TEMPERATURANZEIGE
PELL.KES.
heizt
1. Mit den Tasten „Auf“ beziehungsweise
„Ab“ gewünschte Einstiegszeile anwählen
2. Mit der Taste „Ja“ ins Untermenü
einsteigen
Ja
Zurück
3. Mit der Taste „Zurück“ aus dem
Untermenü aussteigen
Ändern
3.
1.
2.
Einstellungen ändern
STEUERUNGEN
<
BEDIENEINHEIT
TEMPERATURANZEIGE
PELL.KES.
heizt
1. Mit den Tasten „Auf“ beziehungsweise
„Ab“ gewünschten Parameter
beziehungsweise Konfiguration anwählen
2. Mit der Taste „Ändern“ freigeben zum
Ändern
Ja
Zurück
3. Mit den Tasten „Auf“ beziehungsweise
„Ab“ Wert ändern
Ändern
4. Mit der Taste „Ja“ Änderung speichern
beziehungsweise mit der Taste „Zurück“
abbrechen ohne speichern
2.
4.
1.
4.
3.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
12
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Menübaum KUNDE
Nicht alle hier aufgeführten Zeilen werden im aktuellen Menü am Kessel angezeigt, es erscheinen
nur die Menüzeilen, für die Geräte installiert und konfiguriert wurden.
Weiße Felder sind Anzeigefelder
In grauen Feldern können Werte eingestellt werden
Zahlen in diesen Feldern zeigen die Werkseinstellwerte
STEUERUNGEN
PELLETSSTEUERUNG
Seite 32
FEHLERANZEIGE
FEHLERPUFFER
Fehlerp. löschen N
ZÄHLERSTÄNDE
Pelletsvorrat 0.00t Seite 32
Gebl.LaufZt
0h
StokerLaufZt
0h
Hardw.Version F.FFF
Softw.Version 2.029
BEDIENEINHEIT
Passwort
KUNDE
Uhrzeit:
11:56:51
Datum: Mo,16.01.06
Bedient.Hardw.0.000
Bedient.Softw.0.0FF
Seite 28
TEMPERATURANZEIGEN
Seite 29
PELL.KES. Ausgesch.
Kessel
0°
Kessel SOLL
0°
Kessel
0°
KesselRücklauf
0°
KesRückLf
0°
Rücklaufmisch Halt
Abgas
0°
Abgas SOLL
0°
Abgas
0°
Abgas MAX
200°
Gebläse SOLL
0%
Gebläse
0U
Gebläsedrehz.
0U
Gebläse SOLL
0%
Gebläse
0U
GebDrzTürOFFEN 70%
Betriebsstd.
0h
P-Luftschieber
0%
S-Luftschieber
0%
Restsauerstoff 0.0%
Sonde
OK
Lam.Sig.[mV]
0.0
Seite 36
Nach dem Tanken wird aktueller
Vorrat eingestellt. Zähler des
Pelletsverbrauchs
Passwort 0001 für KUNDE
Seite 37
Seite 37
Seite 37
Seite 37
Mit maximaler Abgastemperatur
kann Leistung begrenzt werden
Seite 37
Gebläsedrehzahl bei offener Tür
Kessellaufzeit in Stunden
Seite 38
Seite 38
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
13
Menübaum KUNDE
Einschubrate
0.0%
Seite 38
Entaschung
AUTO
Seite 40
RUHEZEIT
Entaschen
nicht nach
23:59
nicht vor
00:00
ASCHESCHNECKE
Start nach
60m
Laufzeit
3m
Zustand
Aus
Motor
Halt
KIPPROST
Anzahl Entasch.
0
Entaschen nach
frühest. [kg]
48
spätest. [kg]
60
kg seit letzter
Entaschung
0.0
Kübel entleeren
nach [kg]
900
kg seit letzter
Kübelabnahme
0.0
Raumaustr.
Aus
Seite 41
Saugen
NEIN
Behälterinhalt
in kg
0.0
Pelletsvorrat 0.00t
Saugzeitpkt.1 19:00
Saugzeitpkt.2 08:00
Hier kann die Entaschungzeit
eingeschränkt werden
Hier kann Entaschung an den
Brennstoff angepasst werden
Anpassung der Entaschungsabstände an den Brennstoff
Anpassung der Aufforderungen
zum Aschekübelentleeren an den
Brennstoff
Der Transport vom Lager zum
Kessel kann hier manuell
ausgelöst werden.
Nach dem Tanken wird aktueller
Vorrat eingestellt.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
14
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Menübaum KUNDE
BOILER
Laden
Seite 43
LADEZEITEN
Bitte Tag auswählen
Mo < Mi
Fr
So
Di
Do
Sa
Mo ,kopiere in:--Seite 43
04:00-08:00
0°
10:00-14:00
0°
16:00-20:00
0°
Extra laden
NEIN
Boiler
0°
Sockeltemp.
10°
Einschalttemp. 40°
Boilerpumpe
0%
ZIRKULATIONSZEITEN
Bitte Tag auswählen
Seite 44
Mo < Mi
Fr
So
Di
Do
Sa
Mo ,kopiere in:--04:00-08:00
2x
10:00-14:00
2x
16:00-20:00
2x
Zirkulationspu Aus
Zirk.-Laufzeit 180s
Boiler 1 einstellen
Boilerladezeiten und
-temperaturen einstellen
Ladung außerhalb Zeit anfordern
Mindesttemperatur (Frostschutz)
Start für Boilerladungsbeginn
Zirkulationszeiten einstellen
Anpassung der Laufzeit
PUFFER
Laden
BRENNERZEITEN
Bitte Tag auswählen
Mo < Mi
Fr
So
Di
Do
Sa
Mo ,kopiere in:--04:00-08:00
10:00-14:00
16:00-20:00
PUFFERPU.
AUS
Pufferpumpe
0%
Puffer oben
0°
Puffer unten
0°
Puffer oben Ein 10°
Puffer unten Aus10°
Anfahrentlast.UNTEN
RelaisAnfahren Aus
Seite 45
Puffermanagement einstellen
Seite 45
Kesselbetriebszeiten
UV-FREMDW
Pellets
Fremdwärme
Seite 47
KESSELPU.
EIN
Kesselpumpe
Starttemperatur für Kessel
Stoptemperatur für Kessel
0°
Seite 46
0%
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
15
MK 0
MK 1
Seite 48
Mischerkreise
Seite 49
Heizzeiten einstellen
21°
16°
Seite 49
Nur wenn Raumfühler
vorhanden,
Raumsolltemperaturen
60°
35°
Seite 50
Heizkurve wärmer oder
kälter einstellen
Seite 50
Heizung Ein/Aus mit
Winter/Sommer wählen
Ein Tag
Ein Tag
HEIZZEITEN MK 0
Bitte Tag auswählen
Mo < Mi
Fr
So
Di
Do
Sa
Mo ,kopiere in:--04:00-08:00
10:00-14:00
16:00-20:00
Party MK 0
AUTO
Raum MK 0
0°
...SOLL Tag
...SOLL Nacht
Aussen
0°
VL MK 0 SOLL
0°
-10° Aussentmp.
+10° Aussentmp.
VL MK 0
0°
Betrieb
WINTER
Pumpe MK 0
0%
Mischer MK 0
Halt
heizen bis Aussentp
...bei Tag
18°
...bei Nacht
7°
Frostschutztemperatur
10°
Frostschutz
NEIN
Boilervorrang
JA
Seite 51
Automatischen
Heizung-Start/Stop
verändern
Boilervorrang einstellen
Seite 51
Wenn mehrere Heizkreise (MK0, MK1, ... ) vorhanden sind, müssen diese Werte
für jeden Heizkreis einzeln eingestellt werden. Es genügt Z.B. nicht, einen Heizkreis
von Winter auf Sommer umzustellen, wenn man die gesamte Heizung abschalten will
Menübaum KUNDE
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
16
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Menübaum KUNDE
Der folgende Menübaum erscheint nur, wenn eine Heizkreiserweiterung eingebaut ist:
STEUERUNGEN
HEIZUNGSERWEITER.
FEHLERANZEIGE
FEHLERPUFFER
Fehlerp. löschen N
ZÄHLERSTÄNDE
Hardw.Version F.FFF
Softw.Version 2.029
Seite 53
Seite 43
Einstellen wie Boiler 1
Seite 48
Seite 48
Seite 48
Seite 48
Seite 48
Einstellen wie Mischerkreis 0
Einstellen wie Mischerkreis 0
Einstellen wie Mischerkreis 0
Einstellen wie Mischerkreis 0
Seite 59
Solaranlage einstellen
BRAUCHW. ÜberTmpLad
BW-ZEITEN
Brauchwasser
0.0°
BrauchWasPumpe
0%
Durchfluss
NEIN
Puffer oben WW
0°
ZIRKULATIONSZEITEN
Zirkulationspu AUS
Zirk.-Laufzeit 180s
Seite 57
Durchlauf-BrauchwasserWärmetauscher einstellen
THERMOSTAT
Seite 62
BOILER 2
MK 1
MK 2
MK 3
MK 4
FERNPUMPE
Laden
Ein
Ein
Ein
Ein
Tag
Tag
Tag
Tag
EIN
KOLLEKTOR
EIN
SOLARVORRANG DEAKT.
Solarvorrang
AUS
hoch ab 05:00
mittel ab 10:00
Ende Vorrang 16:00
Vorrangtemp.
0°
Kollektor
0°
Boiler ob.Solar 0°
Boiler untSolar 0°
Puff.ObenSolar
0°
Anfangswert
50°
PufferUnten
0°
Solarpumpe
0%
Für externe Tauscher:
Anfangswert
50°
Sekundärpumpe
0%
UV Solar
Puffer
AUS
Einstellung der BW-Zeiten und
Zirkulationszeiten wie bei Boiler
(Seite 43/44)
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
17
Menübaum SERVICE für den Fachmann
Nicht alle hier aufgeführten Zeilen werden im aktuellen Menü am Kessel angezeigt, es erscheinen
nur die Menüzeilen, für die Geräte installiert und konfiguriert wurden.
Weiße Felder sind Anzeigefelder
In grauen Feldern können Werte eingestellt werden
Zahlen in diesen Feldern zeigen die Werkseinstellwerte
STEUERUNGEN
PELLETSSTEUERUNG
FEHLERANZEIGE
FEHLERPUFFER
Fehlerp. löschen N
HEIZUNGSUMFELD
Kessel alleine
□
Kessel+Boiler
□
Kessel+Puffer
□
Ke.+Puffer+Boiler ■
Mischerkreis
0 √
Raumfühler MK 0
Mischerkreis
1
Raumfühler MK 1
Fremdwärmefühler
Thermostat
Störungsmeldung
Brennerverblockg.
Zirkulation
Boil.unt.Fühler
Anfahrentlastung
Ke.+PufferBoiler □
RÜCKLAUFANHEBUNG
Thermovar-Ventil □
Rücklaufpumpe
■
Rücklaufmischer
□
RAUMAUSTRAGUNG
Standard Hack
□
Pelletsbehälter
■
EING. ZUWEISEN
AUSG. ZUWEISEN
DIGITALE EINGÄNGE
DIGITALE AUSGÄNGE
ANALOGE EINGÄNGE
ANALOGE AUSGÄNGE
INBETRIEBNAHME-TEST
ZÄHLERSTÄNDE
Einschub
LI/RE?
Werkseinstellung N
Hardw.Version F.FFF
Softw.Version 2.029
Seite 32
Seite 32
Regelung konfigurieren
Seite 33
Rücklaufanhebung konfigurier.
Seite 33
Für diesen Kessel muss
Pelletsbehälter gewählt sein
Seite 34
Seite 35
Seite 36
Seite 36
Einschubseite eingeben
Werkseinstellung zurückholen
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
18
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Menübaum SERVICE für den Fachmann
BEDIENEINHEIT
Passwort
SERVICE
Uhrzeit:
11:56:51
Datum: Mo,16.01.06
Sprache:
Deutsch
Bedient.Hardw.0.000
Bedient.Softw.0.0FF
Seite 28
Seite 28
Passwort eingeben
Seite 28
Sprache wählen
TEMPERATURANZEIGEN
Aussen
0°
Delta Aussent. 0.0°
Seite 29
PELL.KES. Ausgesch.
Zustandstimer
0s
Nennleistung 35 kW
Kessel
0°
Kessel SOLL
0°
Kessel
0°
Kessel MAX
85°
Kessel MIN
63°
Mindestlaufzt.
0m
Ke-Diff.MAX
10°
Sicherheitspumpenlauf ab
90°
KesselRücklauf
0°
KesRückLf
0°
KesRückLfSOLL
60°
Rücklaufmisch Halt
Mischerlaufzt 120s
Abgas
0°
Abgas SOLL
0°
Abgas
0°
Abgas MAX
200°
Abgas MIN
110°
Gebläse SOLL
0%
Gebläse
0U
Leistung MAX
100%
Leistung MIN
40%
Diff.Kes-Abgas 10°
Gebläsedrehz.
0U
Gebläse SOLL
0%
Gebläse
0U
GebDrzTürOFFEN 70%
Betriebsstd.
0h
P-Luftschieber
0%
S-Luftschieber
0%
Restsauerstoff 0.0%
Sonde
OK
Lam.Sig.[mV]
0.0
Lambdas.Heiz
Aus
Lambda U[V]
0.00
Lambda I[A]
0.00
Seite 36
Seite 36
Kesselnennleistung eingeben
Seite 37
Kesseltemperatur einstellen
Seite 37
Seite 37
Seite 37
Seite 38
Seite 38
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
19
Menübaum SERVICE für den Fachmann
Einschubrate
0.0%
BrstVerstärkg.
0%
Zykluszeit
0.0s
Zykluszeit MIN 5.0s
Förderzeit
0.0s
Förderzeit MIN 2.0s
Einschub MAX
100%
Einschub 30
25%
Brennst.Scale 100%
Zündung
Aus
Zündzeit MAX
15m
Zündzeit MIN
40s
HeizversZeit
300s
Anheizleistg.
70%
Kaltstartzeit 120m
Glutabbrand
Luftmenge Ist
0
Aus Glutabbr
0
Dichtefaktor
0%
Aus bei 100
300
Dichteeinfluss 50%
Entaschung
AUTO
RUHEZEIT
Entaschen
nicht nach
23:59
nicht vor
00:00
ASCHESCHNECKE
Start nach
60m
Laufzeit
3m
Zustand
Aus
Motor
Halt
KIPPROST
RostÖffnen
110s
RostZuMax
150s
AnzRostKippen
1
n_max_Stoer
5
Entaschen nach
frühest. [kg]
48
spätest. [kg]
60
kg seit letzter
Entaschung
0.0
Kübel entleeren
nach [kg]
900
kg seit letzter
Kübelabnahme
0.0
Überfüllzähler
0s
Überf.ZählMAX
50m
Seite 38
Seite 39
Seite 39
Seite 40
Hier kann die Entaschungzeit
eingeschränkt werden
Hier kann Entaschung an den
Brennstoff angepasst werden
Hier kann Entaschung an den
Brennstoff angepasst werden
Entleerungsaufforderungen an
Brennstoff anpassen
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
20
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Menübaum SERVICE für den Fachmann
Raumaustr.
Aus
Saugen
NEIN
Behälterinhalt
in kg
0.0
Pelletsvorrat 0.00t
Saugzeitpkt.1 19:00
Saugzeitpkt.2 08:00
Stoker sec/kg
293
Saugzeit MAX
20m
Saugernachlauf 10s
Transportgebl. Aus
Austragschn.
Halt
Seite 41
BOILER
Laden
LADEZEITEN
Bitte Tag auswählen
Mo < Mi
Fr
So
Di
Do
Sa
Mo ,kopiere in:--04:00-08:00
0°
10:00-14:00
0°
16:00-20:00
0°
Extra laden
NEIN
Boiler SOLL
0°
Boiler MIN
0°
Boiler unten aus10°
BoilernachlZt
3m
Sockeltemp.
10°
Einschalttemp. 40°
Boilerpumpe
0%
BoilerpumpeMIN 50%
Kess/Boiler-Diff 5°
ZIRKULATIONSZEITEN
Bitte Tag auswählen
Mo < Mi
Fr
So
Di
Do
Sa
Mo ,kopiere in:--04:00-08:00
2x
10:00-14:00
2x
16:00-20:00
2x
Zirkulationspu Aus
Zirk.-Laufzeit 180s
Seite 43
Boiler 1 einstellen
Seite 43
Boilerladezeiten und
-temperaturen einstellen
Manueller Saugstart
Aktuellen Vorrat eingeben
Gewünschte Zeiten, zu denen
Saugen nicht stört
Manueller Start Bolierladung
Seite 43
Unter Boiler MIN fordert der
Boiler auch außerhalb der
Ladezeiten Wärme an
Seite 44
Zirkulationszeiten einstellen
Anpassung der Laufzeit
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
21
Menübaum SERVICE für den Fachmann
PUFFER
Laden
BRENNERZEITEN
Bitte Tag auswählen
Mo < Mi
Fr
So
Di
Do
Sa
Mo ,kopiere in:--04:00-08:00
10:00-14:00
16:00-20:00
PUFFERPU.
AUS
PufferpumpeMIN 50%
Kes/Puf.unt-Dif 5°
Puffer oben Ein 0°
Puffer unten Aus 0°
Hysterese oben 10°
Kes/PufSOLL-Dif 5°
Anfahrentlast.UNTEN
RelaisAnfahren Aus
Boiler-RL tief
JA
Anf.entlast.InversN
Seite 45
Puffermanagement einstellen
Seite 45
Kesselbetriebszeiten
Seite 46
Wenn erforderlich Anfahrventilrichtung korrigieren
UV-FREMDW
Pellets
Fremdwärme
0°
UmschaltventilFreigabe min.
65°
KesselAusschalttemperatur max 55°
FremdwärmeMindestzeit
20m
Sicherheitspumpenlauf ab Fremdw. 90°
Seite 47
KESSELPU.
EIN
Kesselpu.Frei
65°
NurThermostat NEIN
Seite 46
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
22
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Menübaum SERVICE für den Fachmann
MK 0
MK 1
Ein Tag
Ein Tag
HEIZZEITEN MK 0
Bitte Tag auswählen
Mo < Mi
Fr
So
Di
Do
Sa
Mo ,kopiere in:--04:00-08:00
10:00-14:00
16:00-20:00
Raum MK 0
0°
...SOLL Tag
21°
...SOLL Nacht
16°
Raumeinfluss
6.0
VL MK 0 SOLL
0°
-10° Aussentmp. 60°
+10° Aussentmp. 35°
Absenkung Nacht 15°
VL MK 0 MAX
65°
Solareinfluss
0°
Betrieb
WINTER
Absenkbetrieb NEIN
Freigabe
NEIN
FreigabeTemp.
65°
Pumpe MK 0
0%
Pumpe MK 0 Tag 100%
Pumpe MK 0 Na. 100%
VL Anhebung
5°
Mischer MK 0
Halt
Mischerlaufzt. 120s
heizen bis Aussentp
...bei Tag
18°
...bei Nacht
7°
Frostschutztemperatur
10°
Frostschutz
NEIN
Boilervorrang
JA
EstrichTrocknenNEIN
Zustand
Aus
Starttemperatur 0°
VL MK 0 SOLL
0°
seit letzt.änd. 0h
Anstieg um
5°
Anstieg
jeden Tag
Max. Temperatur 45°
Max. Temp halten 4t
Absenkung um
5°
Absenkg
jeden Tag
Endtemperatur
0°
Seite 48
Mischerkreise
Seite 49
Heizzeiten einstellen
Seite 49
Raumsolltemperaturen
Seite 50
Heizkurve einstellen
Seite 50
Vorlauftemperatur begrenzen
Seite 50
Sommer/Winter wählen
Seite 51
Seite 51
Seite 51
Boilervorrang einstellen
Estrich ausheizen
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
23
Menübaum SERVICE für den Fachmann
Der folgende Menübaum erscheint nur, wenn eine Heizkreiserweiterung eingebaut ist:
STEUERUNGEN
HEIZUNGSERWEITER.
FEHLERANZEIGE
FEHLERPUFFER
Fehlerp. löschen N
KONFIGURIEREN
HEIZUNGSUMFELD
Heizungsumfeld ■
Mischerkreis 1
Raumfühler MK 1
Mischerkreis 2
Raumfühler MK 2
Mischerkreis 3
Raumfühler MK 3
Mischerkreis 4
Raumfühler MK 4
Fernpumpe
Thermostat
BRAUCHWASSER
kein Brauchw. ■
Boiler 2
□
BW-Tauscher
□
SOLARANLAGE
keine Solaranl ■
1 Speicher
□
2 Speicher+Ven □
2 Speich+2Pump.□
Solarwärmetaus □
BETRIEBSART
Standard
■
Puffer
Inselbetrieb
□
Puffer
Brenner
DIGITALE EINGÄNGE
DIGITALE AUSGÄNGE
ANALOGE EINGÄNGE
ANALOGE AUSGÄNGE
ZÄHLERSTÄNDE
InbetriebnahmetestN
Werkseinstellung N
Hardw.Version F.FFF
Softw.Version 2.029
BOILER 2
MK 1
MK 2
MK 3
MK 4
FERNPUMPE
Laden
Ein
Ein
Ein
Ein
Tag
Tag
Tag
Tag
EIN
Seite 53
Seite 53
Regelung konfigurieren
Seite 54
Seite 55
Seite 56
Werkseinstellung zurückholen
Seite 43
Einstellen wie Boiler 1
Seite 48
Seite 48
Seite 48
Seite 48
Seite 48
Einstellen wie Mischerkreis 0
Einstellen wie Mischerkreis 0
Einstellen wie Mischerkreis 0
Einstellen wie Mischerkreis 0
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
24
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Menübaum SERVICE für den Fachmann
KOLLEKTOR
EIN
SOLARVORRANG DEAKT.
Solarvorrang
AUS
hoch ab 05:00
mittel ab 10:00
Ende Vorrang 16:00
Vorrangtemp.
0°
Kollektor
0°
Diff.Koll-Boil.U 5°
Boiler ob.Solar 0°
Boiler MAX
60°
Regelung Differenz
Kollektor SOLL
..bei Fixtemp. 60°
Boiler untSolar 0°
Boiler MAX
60°
Regelung Differenz
Kollektor SOLL
..bei Fixtemp. 60°
Puff.ObenSolar
0°
Anfangswert
50°
PufferUnten
0°
PufferUnten Max 90°
Regelung Differenz
Kollektor SOLL
..bei Fixtemp. 60°
Seite 59/61
Solaranlage einstellen
Solarpumpe
0%
Für interne Tauscher:
Solarpumpe MIN 50%
Für externe Tauscher:
Anfangswert
50°
Koll-PuUn.Diff 10°
Solarpumpe MAX 100%
Solarpumpe MIN 50%
Sekundärpumpe
0%
Kollektor VL
Sekundär VL
0°
0°
UV Solar
Puffer
UV Solar
Halt
UV - invers
N
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
25
Menübaum SERVICE für den Fachmann
BRAUCHW. ÜberTmpLad
BW-ZEITEN
Brauchwasser
0.0°
BrauchWasPumpe
0%
Durchfluss
NEIN
Puffer oben WW
0°
TC_bwt.w
0°
Po/BrauchW-TDiff 3°
Nachlaufzeit
5s
PumpeDrzMIN
10%
PumpeDrzMAX
100%
ZIRKULATIONSZEITEN
Zirkulationspu AUS
Zirk.-Laufzeit 180s
Seite 57
Durchlauf-BrauchwasserWärmetauscher einstellen
THERMOSTAT
AUS
ThermostatDiff
Freigabe
Seite 62
Thermostat einstellen
0°
0°
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
26
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
Anzeigen und Einstellwerte
Info-Taste
Durch einmaliges Drücken der „Info“-Taste kann zu jedem beliebigen Menüpunkt ein Hilfetext
abgerufen werden. Wenn der Cursorpfeil auf einem Aus- oder Eingang (z.B.: Boilertemperatur
oder Boilerpumpe) steht, kann durch zweifaches Drücken der „Info“-Taste die aktuell zugeordnete
Klemmennummer abgefragt werden an der der Temperaturfühler oder die Pumpe angeschlossen
ist.
Bei aktuell anstehenden Fehlern kann durch Drücken der „Info“-Taste ebenfalls ein Hilfetext
abgerufen werden, der den Betreiber beim Finden und Beheben der Fehlerursache helfen soll. Ein
zweites Drücken der Info-Taste führt zur Anzeige der Fehlercode-Nummer und Datum und Uhrzeit
des Auftretens. Durch weiteres Drücken der Info-Taste wird zwischen den Anzeigemodi
umgeschaltet.
II.) Standardanzeige
Allgemeine Zustandsanzeigen
Standardanzeige
STEUERUNGEN
BEDIENEINHEIT
TEMPERATURANZEIGE 3
FEHLERANZEIGE (blinkt)
PELL.KES.
Heizt
BOILER
Laden*
PUFFER
Fordert an*
KESSELPU.
AUS*
UV-FREMDW
Pellets*
MK 0
Ein Tag*
MK 1
Ein*
MK 2
Ein*
MK 3
Ein Fern Tag*
MK 4
Aus Sommer*
... Anzeige der allgemeinen Regelungsdaten ...
... Im Netzwerk angemeldete Steuerungsmodule ...
... Zeit-/Spracheinstellungen ...
... Aktuelle Temperaturen ...
... Aktuell anstehende Fehlermeldungen (verschwindet,
wenn keine Fehler vorliegen)
... Zustandsanzeige Pelletskessel ...
... Zustandsanzeige Brauchwasserspeicher ...
... Zustandsanzeige Pufferspeicher ...
... Zustandsanzeige Kesselpumpe ...
... Zustandsanzeige Umschaltventil Fremdwärme
... Mischkreis 0 von Pelletssteuerung
... Mischkreis 1 von Heizungserweiterung
... Mischkreis 2 von Heizungserweiterung
... Mischkreis 3 von Heizungserweiterung
... Mischkreis 4 von Heizungserweiterung
Seite
28 / 32
28
29
63 / 67
36
30
30
31
31
48
48
48
48
48
Mit „*“ markierte Menüzeilen erscheinen nur bei entsprechender Konfiguration
Durch Drücken der „Ja“ Taste können die dazugehörigen Parameter angezeigt und entsprechend
geändert werden!
Durch mehrmaliges Drücken der Taste „Zurück“ gelangen Sie zur Standardanzeige!
Fett gedruckte Parameter sind nur mit eingestellter Servicenummer (Passwort: Service) sichtbar!
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
27
Anzeigen und Einstellwerte
Pelletssteuerung
III.) Erklärung der ersten Menüzeilen:
3
STEUERUNGEN
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Netzwerkknoten für die Pelletsfeuerung (Kessel)
Netzwerkknoten für die Heizkreisregelung
PELLETSSTEUERUNG
HEIZUNGSERWEITERUNG
Die Details zur Einstellung der Steuerungen werden in einem eigenen folgenden Abschnitt
erläutert.
BEDIENEINHEIT
3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Passwort
KUNDE3
Passwort Kunde = 1
Durch Drücken der „Ändern“ Taste erscheint folgendes:
Passwort
0000?
Wenn Sie nun mit Ja bestätigen beziehungsweise einen anderen Wert eingeben erscheint:
Passwort
------
Damit können keine Werte mehr geändert werden, die Einstellungen sind geschützt!
Uhrzeit:
12:25:303
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Uhrzeit geändert werden. Mit den Tasten „Auf“ und
„Ab“ kann der Wert verändert und mit mit der Taste „J“ gespeichert werden. Eine nicht
beabsichtigte Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig gemacht werden
Datum:
Mi,08.08.043
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann das Datum geändert werden. Mit den Tasten „Auf“ und
„Ab“ kann der Wert verändert und mit der Taste „J“ gespeichert werden. Eine nicht beabsichtigte
Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig gemacht werden
Sprache:
Deutsch3
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Sprache geändert werden. Mit den Tasten „Auf“ und
„Ab“ wird die neue Sprache gewählt und mit der Taste „J“ gespeichert. Kurz warten bis die
Bedieneinheit in der neuen Sprache initialisiert ist. Das System kehrt auf der Ebene „KUNDE“
zurück. Für Sonderberechtigungen muss das Passwort erneut eingegeben werden.
Bedient.Hardw.6.0003
Bedient.Softw.2.0263
Hardwareversion des Bedienteiles
Softwareversion des Bedienteiles
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
28
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
TEMPERATURANZEIGE
Anzeigen und Einstellwerte
3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Mit * gekennzeichnet Werte erscheinen nur wenn die entsprechenden Anlagenteile installiert und
konfiguriert sind.
Kesseltemperatur
Kesselrücklauftemperatur
Temperatur eines Fremdwärmekessels
Abgastemperatur
Puffertemperatur oben
Aktuelle Puffertemperatur unten
Warmwassertemperatur
Temperatur im Boiler unten (zweiter Boilerfühler)
Außentemperatur
Vorlauftemperatur des Mischerkreis 0
Temperatur Raumfühler 0
Vorlauftemperatur des Mischerkreis 1
Temperatur Raumfühler 1
Versorgungstemperatur für als Insel konfigurierten
Heizungsereiterung (in einem Nahwärmenetz)
Boiler 2
50°*
Brauchwassertemperatur im Boiler 2
Brauchwasser
40.0°*
Brauchwassertemperatur aus Durchlaufwärmetauscher
BWT prim.RLTemp30.0°*
Rücklauftemperatur aus Durchlaufwärmetauscher
BW-Mitte Temp 32.0°*
Brauchwassertemperatur in Mitte Durchlaufwärmetauscher
Boiler ob.Solar 50°*
Temperatur Solarboiler oben
Boiler untSolar 20°*
Temperatur Solarboiler unten
Boiler 2 unten
15°*
Temperatur im Boiler 2 unten (zweiter Boilerfühler)
Kollektor
88°*
Temperatur am Solarkollektor
Kollektor VL
88°*
Temperatur vom Kollektor zum Solartauscher
Kollektor RL
51°*
Temperatur vom Solartauscher zum Kollektor
Sekundär VL
60°*
Temperatur vom Solartauscher zum Speicher
BoilerUnten
44°*
Temperatur am Brauchwasserspeicher unten
Puffer Oben KE
68°*
Temperatur im Puffer einer Heizkreis-Insel oben
PufferUnten KE
32°*
Temperatur im Puffer einer Heizkreis-Insel unten
ThermostatHeiss 60°*
Thermostatfunktion Temperatureingang „heiss“
Thermostat Kalt 40°*
Thermostatfunktion Temperatureingang „kalt“
Vorlauf MK 1
54°*
Vorlauftemperatur des Mischerkreis 1
Raum MK1
19°*
Temperatur Raumfühler 1
Vorlauf MK 4
57°*
Vorlauftemperatur des Mischerkreis 4
Raum MK4
21°*
Temperatur Raumfühler 4
Aussen
–4°*
Außentemperatur
Durch Drücken der „Ja“ Taste bei der Außentemp. erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächste Zeile anwählen!
Aussentemp.
–4°*
Außentemperatur
Delta Aussent 0.0°*
Nach Drücken der „Ändern“-Taste kann mit den „Auf“ und
„Ab“-Tasten ein Korrekturwert für die Außentemperatur
eingestellt werden
Kessel
Kesselrücklauf
Fremdwärme
Abgas
Puffer oben
Puffer unten
Boiler
Boiler unten
Aussen
Vorlauf MK 0
Raum MK 0
Vorlauf MK 1
Raum MK 1
TempWärmequelle
65°3
64°
58°*
90°
67°*
39°*
45°*
15°*
–4°*
54°*
19°*
54°*
19°*
70°
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
29
Anzeigen und Einstellwerte
Pelletssteuerung
IV.) Betriebszustände Anlagenkomponenten
PELL.KES.
Mögliche Betriebszustände Pelletskessel:
Heizt3
PELL.KES.
PELL.KES.
PELL.KES.
PELL.KES.
PELL.KES.
PELL.KES.
PELL.KES.
PELL.KES.
PELL.KES.
Ausgesch.
Heizvers.
Zündet
Heizt
Glutabbr.
Bereit
Entaschen
Störung
Gesperrt
PELL.KES.
Fremdw.
Anlage wurde mit der Ein-/Aus Taste (I/0) ausgeschaltet
Anlage versucht ohne automatischer Zündeinrichtung zu starten
Anlage startet mit automatischer Zündeinrichtung
Anlage befindet sich im Heizbetrieb
Anlage befindet sich im Abstellzyklus
Anlage ist betriebsbereit heizt aber derzeit nicht
Automatische Entaschung wird durchgeführt
Eine Störung steht an
Siehe Seite 63 ff
Nur bei Option Fremdanforderung:
Anlage ist durch Fremdanforderung gesperrt. (Stecker S33)
Der Pelletskessel heizt nicht, da gerade eine andere Wärmequelle
Wärme liefert (nur wenn Fremdwärme konfiguriert ist)
Mögliche Betriebszustände des Brauchwasserspeichers
Laden3
BOILER
BOILER
BOILER
BOILER
Fordert an
Laden
Nachlauf
BOILER
BOILER
Geladen
Solarvorr.
BOILER
Störung
Brauchwasserspeicher fordert Wärme vom Kessel (oder Puffer) an.
Der Brauchwasserspeicher wird soeben geladen.
Der Brauchwasserspeicher ist geladen, die Boilerpumpe läuft nach, um
die Restwärme des Kessels zu nutzen.
Der Brauchwasserspeicher ist geladen.
Der Brauchwasserspeicher fordert keine Wärme an, da eine
Solaranlage Vorrang hat.
Eine Störung steht an.
Siehe Seite 63 ff
Für den Boiler 2 gelten die selben Betriebszustände.
PUFFER
PUFFER
PUFFER
PUFFER
Mögliche Betriebszustände des Pufferspeichers
Laden3
PUFFER
Fordert an
Laden
Geladen
Aus Uhr
PUFFER
PUFFER
PUFFERPU.
PUFFERPU.
PUFFERPU.
PUFFERPU.
PUFFERPU.
Solarvorr.
Störung
Der Pufferspeicher fordert Wärme vom Kessel an.
Der Pufferspeicher wird soeben geladen (Pumpe läuft)
Der Pufferspeicher ist geladen.
Ausserhalb der Brennerzeiten (Wochenschaltuhr) fordert der Puffer
keine Wärme an.
Der Puffer fordert keine Wärme an, weil eine Solaranlage Vorrang hat.
Eine Störung steht an.
Siehe Seite 63 ff
EIN3
EIN
AUS
AUS UHR
übertemp
Mögliche Betriebszustände der Pufferladepumpe
Pufferpumpe läuft zur Pufferladung
Pufferpumpe nicht freigegeben (Kesseltemperatur zu tief)
Pufferpumpe steht weil Puffer ausserhalb Brennerladezeit
Wärmeabschöpfen in den Puffer bei Übertemperatur des Heizkessels
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
30
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
KESSELPU.
EIN3
Anzeigen und Einstellwerte
(nur wenn kein Puffer konfiguriert ist)
Mögliche Betriebszustände Kesselpumpe:
KESSELPU.
EIN Kesselpumpe läuft
KESSELPU.
AUS Kesselpumpe läuft nicht
KESSELPU. Übertemp Wärmeabschöpfen in das Heizsystem bei Übertemperatur des Kessels
UV-FREMDW
Fremdw.3
(nur wenn Fremdwärme konfiguriert ist)
Mögliche Betriebszustände Umschaltventil-Fremdwäme:
UV-FREMDW
Fremdw. Eine externe Wärmequelle liefert Wärme ins Heizsystem. Die
Pelletsanlage schaltet automatisch ab.
UV-FREMDW Pellets
Die externe Wärmequelle hat ihre Freigabetemp. unterschritten. Das
Umschaltventil hat auf die Pelletsanlage zurückgeschaltet.
MK 0
WW Vorrang3
(nur wenn Mischerkreise konfiguriert sind)
Mögliche Betriebszustände Mischerheizkreis 0
MK 0
Ein Tag
Mischerkreis 0 im Heizbetrieb.
MK 0
Ein Nacht
Mischerkreis 0 im Absenkbetrieb.
MK 0
Ein Fern Tag
Mischerkreis 0 mittels Fernbedienung (Partyschalter) auf Heizbetrieb
gestellt.
MK 0
EinFernNacht
Mischerkreis 0 mittels Fernbedienung (Partyschalter) auf
Absenkbetrieb gestellt.
MK 0
Aus SwTag<R
Aus Sollwert Tag kleiner Raumtemperatur: Mischerkreis 0
abgeschaltet, weil berechnete Sollvorlauftemperatur kleiner als
Raum-Isttemperatur im Heizbetrieb (mit Fernbedienung).
MK 0
AusSwNacht<R
Aus Sollwert Nacht kleiner Raum: Mischerkreis 0 abgeschaltet, weil
berechnete Sollvorlauftemperatur kleiner als Raum-Isttemperatur im
Absenkbetrieb (mit Fernbedienung).
MK 0
Aus SwTag<
Aus Sollwert Tag zu klein: Mischerkreis 0 abgeschaltet, weil
berechnete Sollvorlauftemperatur kleiner als Abschalt-temperatur
(18°C) im Heizbetrieb (ohne Fernbedienung).
MK 0
Aus SwNacht<
Aus Sollwert Nacht zu klein: Mischerkreis 0 abgeschaltet, weil
berechnete Sollvorlauftemperatur kleiner als Abschalt-temperatur
(18°C) im Absenkbetrieb (ohne Fernbedienung).
MK 0
Aus Außen>Ta
Mischerkreis 0 abgeschaltet, da Außentemperatur größer als
eingestellte Heizgrenze im Heizbetrieb.
MK 0
Aus Außen>Na
Mischerkreis 0 abgeschaltet, da Außentemperatur größer als
eingestellte Heizgrenze im Absenkbetrieb.
MK 0
Aus Sommer
Mischerkreis 0 abgeschaltet, da Sommerbetrieb
MK 0
Aus KeTemp.<
Mischerkreis 0 abgeschaltet, da Kesseltemperatur kleiner
Freigabetemperatur.
MK 0
Aus PuTemp.<
Mischerkreis 0 abgeschaltet, da Puffertemperatur kleiner
Freigabetemperatur.
MK 0
WW Vorrang
Mischerkreis 0 abgeschaltet, da Brauchwasserladung erfolgt.
MK 0
Frostschutz
Mischerkreis 0 aufgrund Frostschutzfunktion eingeschaltet.
MK 0
Estrich heiz
Automatisches Estrichausheizen auf Mischerkreis 0
MK 0
Ein übertemp
Mischerkreis 0 aufgrund Übertemperatur Kessel eingeschaltet
(Sicherheitspumpenlauf)
MK 0
Störung
Störung auf Mischerkreis 0 steht an
Siehe Seite 63 / 67 ff
Für alle weiteren Mischerkreise gelten die selben Betriebszustände.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
31
Anzeigen und Einstellwerte
Pelletssteuerung
V.) Pelletssteuerung
PELLETSSTEUERUNG
3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
FEHLERANZEIGE
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint die Liste der
3
aktuell auf der Kesselsteuerung anstehenden Fehler.
FEHLERPUFFER
Chronologische Auflistung der letzten 50 aufgetretenen
Fehlerereignisse der Kesselsteuerung.
Fehlerp.löschen
N
Durch Umschalten auf „J“ wird der Fehlerpuffer gelöscht
Festlegen der Anlagenkonfiguration:
Kessel alleine
HEIZUNGSUMFELD
Standardzuweisungen
Mischerkreis 0
Raumfühler MK 0
Mischerkreis 1
Raumfühler MK 1
Kesselpumpe
Fremdwärmefühler *
Thermostat *
Störungsmeldung *
Brennerverblockung *
Thermostat
Eingang Thermostat ’heiss’
auf AELK S35 11 - 12 T6
Eingang Thermostat ’kalt’
auf AELK S35 13 – 14 T7
Ausgang Thermostat
auf AELK Sonderfunktion
Kessel mit Puffer ohne Boiler
Eingang Raumfühler MK0
auf AELK S35 3-4 T2
Kessel+Boiler
Kessel mit Kombispeicher
Ausgang UV-Schnelladung auf AELK
S10 (Boilerpumpe)
Die mit * gekennzeichneten SonderFunktionen haben keinen eignen
Ausgang auf der Kesselplatine. NUR
bei Verwendung einer Heizkreiserweiterung kann wahlweise eine dieser
Funktionen verwendet werden, wenn der
zugehörige digitale Ausgang auf die
Erweiterungsplatine umgelegt wird.
Auf das Relais Sonderfunktion:
• Brennerverblockung
Ausgang Brennerverblockung
Auf einen normalen Ausgang:
• Anfahrentlastung
Ausgang Umschaltventil
• Fremdwärmefühler
Ausgang Umschaltventil
• Zirkulation
Ausgang Zirkulationspumpe
• Thermostat
Ausgang Thermostat
• Störungsmeldung
Ausgang Störungsmeldung
Mischerkreis 0
Raumfühler MK 0
Mischerkreis 1
Raumfühler MK 1
Kesselpumpe
Fremdwärmefühler *
Thermostat *
Störungsmeldung *
Brennerverblockung *
Zirkulation *
Boil.unt.Fühler
Kessel+Puffer
Mischerkreis 0
Raumfühler MK 0
Mischerkreis 1
Raumfühler MK 1
Fremdwärmefühler *
Thermostat *
Störungsmeldung *
Brennerverblockung *
Anfahrentlastung *
Ke.+Puffer+Boiler
Mischerkreis 0
Raumfühler MK 0
Mischerkreis 1
Raumfühler MK 1
Fremdwärmefühler *
Thermostat *
Störungsmeldung *
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
32
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
Anzeigen und Einstellwerte
Brennerverblockung *
Zirkulation *
Boil.unt.Fühler
Anfahrentlastung *
Ke.+PufferBoiler (Kombispeicher)
Mischerkreis 0
Raumfühler MK 0
Mischerkreis 1
Raumfühler MK 1
Fremdwärmefühler *
Thermostat *
Störungsmeldung *
Brennerverblockung *
Zirkulation *
Boilerschnelladung *
Anfahrentlastung *
Brennerverblockung
Solange der Pelletskessel in Betrieb ist, wird ein weiterer Wärmeerzeuger gesperrt. Sobald der
Pelletskessel außer Betrieb ist, wird der weitere Wärmeerzeuger freigegeben.
Anfahrentlastung
Ein Umschaltventil, welches im Rücklauf beim Puffer eingebaut ist, kann als Anfahrentlastung für
den Pelletskessel angesteuert werden.
RÜCKLAUFANHEBUNG
Festlegen des Rücklaufanhebung:
Thermovar-Ventil
Rücklaufpumpe
Rücklaufmischer
Rücklaufmischer
Durchgang = Kessel
Puffer
Abgewinkelter Anschluss = Bypass vom Vorlauf (Rücklaufanhebung)
100% offen entspricht: Durchgang vom Puffer zum Kessel ist offen (Bypass geschlossen)
Geschlossen entspricht: Durchgang vom Puffer ist geschlossen (Bypass 100% offen)
RAUMAUSTRAGUNG
Standard Hack
Pelletsbehälter
Hier muss „Pelletsbehälter“ ausgewählt sein! Die Option „Standard Hack“ ist nur dann erforderlich
wenn anstelle des Pellets-Saugsystems mit Tagesbehälter eine Raumaustragung mit Rührwerk
und Schnecken direkt zum Kessel montiert ist.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
33
Anzeigen und Einstellwerte
Pelletssteuerung
Ein- und Ausgänge
Nachstehend sind alle, je nach Konfiguration erforderlichen, Ein- und Ausgänge aufgelistet. Durch
zweimaliges Drücken der „Info“-Taste kann zu jedem Ein- oder Ausgang die aktuell zugeordnete
Klemme auf der Steuerung abgefragt werden.
DIGITALE EINGÄNGE
Not-Aus OK?
Not-Aus Schalter
Wasserm.OK?
Wassermangelsicherung
STB
OK?
Mögliche Zustände:
Sicherheitstemperaturbegrenzer
JA
Aschekübel
Aschekübel in Position
NEIN
Behälter-Voll
Pelletsbehälter voll
Türkontakt
oder
Kontaktschalter Isoliertür
AUTO
Rostkl. Zu
Rostklappe geschlossen?
TAG
Glutbett
Glutbettniveausensor
NACHT
Fremdanf.
Fremdanforderung
Party MK 0
Partyschalter Mischkreis 0
Party MK 1
Partyschalter Mischkreis 1
Extern 0/1
Aus-Ein Taste auf einer externen Bedieneinheit
(muss manuell zugewiesen werden)
DIGITALE AUSGÄNGE
Sämtliche digitalen Ausgänge können manuell ein- bzw. ausgeschaltet
werden.
Stokerschn.
Einschubeinheit mit Stokerschnecke
Lambdas.Heiz
Mögliche Zustände:
Lambdasondenheizung
AUS
Kipprost
Stellmotor für Kipprost
EIN
Zündung
Heissluftgebläse
Reinigung
oder
Antrieb Wärmetauscherreinigung
Zu
Ascheschnecke
Antrieb Ascheschnecke
Transportgebl.
Pellets-Transportgebläse
Austragschn.
Austragschnecke
Halt
Mischer MK0
Mischerantrieb Mischerkreis 0
Auf
Mischer MK1
Mischerantrieb Mischerkreis 1
Störungsmeldung
oder
Relais Summenstörmeldung
Ret.
Brennerverbl.
Brennerverblockung
Halt
UV-Fremdwärme
Umschaltventil Fremdkessel
Vor
UV-Schnellad.
Umschaltventil für Boilerschnellladung
UV-Anfahrentl.
Umschaltventil Anfahrentlastung
Thermostat
Ausgang Thermostatfunktion
Zirkulationspu
Ausgang Zirkulationspumpe
Rücklaufmisch
Rücklaufanhebung mit Mischer
ANALOGE EINGÄNGE
Stokerstrom
Stromaufnahme der Stokerschnecke
Austr.Strom
Stromaufnahme der Austragschnecke
Lambdas. I[A]
Stromaufnahme der Lambdasonden-heizung
Lambdas. U[V]
Spannung an der Lambdasondenheizung
Lam.Sig. [mV]
Signal von Lambdasonde
Ref.Sp.Ext[V]
Externe Referenzspannung
Vers.+12V [V]
Versorgungsspannung +
Vers.-12V [V]
Versorgungsspannung Vers.Stmot[V]
Spannung für Stellmotor
P-Luftschieber
aktuelle Primäruftschieberstellung
S-Luftschieber
Aktuelle Sekundäruftschieberstellung
Abgas
Aktuelle Abgastemperatur
Kessel
Aktuelle Kesseltemperatur
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
34
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
ANALOGE AUSGÄNGE
INBETRIEBNAHMETEST
ZÄHLERSTÄNDE
Anzeigen und Einstellwerte
Puffer oben
Aktuelle Puffer oben Temperatur
Puffer unten
Aktuelle Puffer unten Temperatur
Boiler
Boilertemperatur
Boiler unten
Temperatur Boiler-unten Fühler
Aussentemp.
Aussentemperaturfühler
Vorlauf MK 0
Vorlauftemperatur Mischkreis 0
Raum MK 0
Raumtemperatur Mischkreis 0
Vorlauf MK 1
Vorlauftemperatur Mischkreis 1
Raum MK 1
Raumtemperatur Mischkreis 1
Boardtemp.
Temperatur Steuerungsplatine
Gebl.Drehzahl
Drehzahl Abgasgebläse Ist
Fremdwärme
Temperatur Fremdwärmefühler
ThermostatHeiss
Eingang Thermostatfunktion
ThermostatKalt
Eingang Thermostatfunktion
Sämtliche analogen Ausgänge können stufenlos zwischen 0 und 100%
gestellt werden.
Gebläse
Drehzahl Abgasgebläse Soll
P-Luftschieber
Soll-Stellung Primärluft
S-Luftschieber
Soll-Stellung Sekundärluft
Boilerpumpe
Solldrehzahl
Pufferpumpe
Solldrehzahl
Pumpe MK0
Solldrehzahl
Pumpe MK1
Solldrehzahl
Rücklaufpumpe
Solldrehzahl
Kesselpumpe
Solldrehzahl
Luftschieber oben/unten N -> Durch Umschalten auf „J“ wird ein
Testprogramm für die Luftschieberantriebe (am Kessel vorne hinter der
Abdeckung) gestartet. Der Betreiber wird durch die Steuerung
aufgefordert, den Lauf der Luftklappenantriebe zu kontrollieren und die
Positionen mit „Ja“ zu bestätigen.
Pumpen+UV+Gebläse N -> Durch Umschalten auf „J“ wird ein
Testprogramm gestartet, bei der alle für die eingestellte Konfiguration
erforderlichen Antriebe nacheinander eingeschaltet werden. Der
Betreiber wird aufgefordert den Lauf des jeweiligen Aggregates zu
prüfen und mit „Ja“ zu bestätigen. Vor dem Start des Inbetriebnahmetest
muss die Anlage bereits richtig konfiguriert sein.
Pelletsvorrat 0.00t Mit „Ändern“ kann der aktuelle Pelletsvorrat
eingestellt werden. Im Betrieb wird diese
Anzeige durch Verbrauch herabgezählt.
Laufzeiten sämtlicher Aggregate der Kesselsteuerung:
Reset-Zähler
Anzahl Hauptschalter-Einschalten
STB-Zähler
Anzahl STB-angesprochen
RL-tief Warnung
Anzahl Warnungen wegen zu niedriger
Rücklauftemperatur
Gebl.LaufZt
Betriebsstundenzähler Abgasgebläse
RostklapZähl
Anzahl Rostklappe-Öffnen
P-Luftkl.LaufZt
Betriebsstunden Primärluftklappe
S-Luftkl.LaufZt
Betriebsstunden Sekundärluftklappe
ZuendZaehler
Anzahl Zündvorgänge mit Zündgebl.
ZuendungLaufZt
Betriebsstunden Zündgebläse
Ascheschnecke
Betriebsstunden Ascheschnecke
Wirb.reinig
Betriebsstunden Wirbulatorreinigung
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
35
Anzeigen und Einstellwerte
Einschub
LINKS
Werkseinstellung N
Pelletssteuerung
Legen Sie die Seite fest, auf der sich von vorne gesehen die
Zellradschleuse befindet.
Regelung auf Werkseinstellungen zurücksetzen!
Sämtliche Parameter werden auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.
Nicht zurückgesetzt werden die Konfigurationen.
Hardw.Version 0.000
Softw.Version 2.011
Soll nur ein Parameter auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden,
so besteht die Möglichkeit, dass, wenn der entsprechende Wert zum
Ändern durch die „Ändern“ Taste freigegeben wurde, ein zweites mal die
„Ändern“ Taste gedrückt wird. Der Parameter springt auf den
Standardwert zurück und kann mit der „Ja“ Taste übernommen werden.
Hardware Version der Pelletssteuerung
Software Version der Pelletssteuerung (Programmversion)
Fehlerliste Pelletssteuerung
siehe Seite 63
3 (blinkt)
Aktuell anstehende Fehlermeldungen und Informationsanzeigen (verschwinden, wenn keine Fehler
vorliegen). Mit der „Info“ Taste können Details zu den anstehenden Fehlern angezeigt werden.
FEHLERANZEIGE
PELL.KES.
Heizt3
Mögliche Betriebszustände Pelletskessel:
PELL.KES. Ausgesch.
Anlage wurde mit der Ein-/Aus Taste (I/0) ausgeschaltet
PELL.KES. Heizvers.
Anlage versucht ohne automatischer Zündeinrichtung zu starten
PELL.KES.
Zündet
Anlage startet mit automatischer Zündeinrichtung
PELL.KES.
Heizt
Anlage befindet sich im Heizbetrieb
PELL.KES. Glutabbr.
Anlage befindet sich im Abstellzyklus
PELL.KES.
Bereit
Anlage ist betriebsbereit heizt aber derzeit nicht
PELL.KES. Entaschen
Automatische Entaschung wird durchgeführt
PELL.KES.
Störung
Eine Störung steht an
Siehe Seite 63 ff
PELL.KES. Gesperrt
Nur bei Option Fremdanforderung:
Anlage ist durch Fremdanforderung gesperrt. (Stecker S33)
PELL.KES.
Fremdw.
Der Pelletskessel heizt nicht, da gerade eine andere Wärmequelle
Wärme liefert (nur wenn Fremdwärme konfiguriert ist)
Im Untermenü zu dieser Anzeige wird die Kesselregelung eingestellt.
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Zustandstimer 3256s3
Zeit in sec seit letztem Zustandswechsel des Kessels
Nennleistung 49 kW3
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die auf dem Typenschild angegebene Kesselnennleistung
eingestellt werden. Hierüber wird die Brennstoffmenge beziehungsweise die Luftmenge festgelegt.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
36
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
Anzeigen und Einstellwerte
Kessel
61°3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Kessel SOLL
75°3
Anzeige der aktuellen Kessel-Solltemperatur
Kessel
61°
Info über die aktuelle Kesseltemperatur
Kessel MAX
85°
Vorgabe der maximalen Kesseltemperatur Begrenzung der
Kesselsolltemperatur nach oben
Kessel MIN
63°
Vorgabe der minimalen Kesseltemperatur
Begrenzung der Kesselsolltemperatur nach unten
Mindestlaufzt.
0m
Mindestlaufzeit des Pelletsbrenners in Minuten, bevor ein
automatisches Abschalten möglich ist.
Ke-Diff.MAX
10°
Kessel-Differenz-Max.: Abschalten, wenn die KesselSolltemperatur um diese Differenz überschritten wird.
SicherheitspumpenBei dieser Kesseltemperatur werden die Verbraucher aktiviert um
lauf ab
90°
eine Wärmeabfuhr in das Heizsystem sicherzustellen.
KesselRücklauf 58°3
Je nach Konfiguration der Rücklaufanhebung erscheint durch Drücken der „Ja“ Taste folgendes:
KesRückLf
58°3
Kesselrücklauftemperatur
KesRückLfSOLL
60°
Minimale Kesselrücklauftemperatur die während des Betriebes
nicht unterschritten werden darf
Rücklaufpumpe 100%*
Aktuelle Rücklaufpumpendrehzahl (wenn konfiguriert)
Rücklaufmisch
Auf*
Zustand des Rücklaufmischers (wenn konfiguriert)
RücklfPDrzMIN
30%*
Vorgabe der Minimalen Rücklaufpumpendrehzahl
Mischerlaufzt 120s*
Einstellung der Laufzeit des verwendeten Mischers
Abgas
150°3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Abgas SOLL
160°3
Info über die Abgassolltemperatur
Abgas
150°
Info über die aktuelle Abgastemperatur
Abgas MAX
200°
Die maximale Abgastemperatur wird nicht überschritten
(Leistungs- und Wirkungsgradbegrenzung)!
Abgas MIN
110°
Die minimale Abgastemperatur wird während des Betriebes nicht
unterschritten
Gebläse SOLL
0%
Info über die Gebläsesolldrehzahl in % der max. Drehzahl
Gebläse
0U
Info über die aktuelle Gebläsedrehzahl in U/min
Leistung MAX
100%
Vorgabe der maximalen Kesselleistung in % der Nennleistung.
Leistung MIN
40%
Vorgabe der minimalen Kesselleistung in % der Nennleistung
Diff.Kes-Abgas
10°
Differenz Kessel-Abgas: Die Abgastemp. muss um diese Differenz
höher sein als die Kesseltemp. Bei Unterschreiten dieser
Temperaturdifferenz schaltet der Kessel autmomatisch ab.
Gebläsedrehz. 2750U3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Gebläse SOLL
100%3
Info über die aktuelle Abgasgebläsesolldrehzahl
Gebläse
2750U
Info über die aktuelle Drehzahl des Gebläses in Umdrehungen pro
Minute (Drehzahlrückmeldung mittels Sensor)
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
37
Anzeigen und Einstellwerte
GebDrzTürOFFEN
70%
Betriebsstd.
89h
Pelletssteuerung
Bei offener Verkleidungstür läuft das Abgasgebläse mit dieser
Drehzahl um einen Unterdruck zum Öffnen der Kesseltür zu
erzeugen, aber nur wenn der Kessel nicht heizt.
Info über die Kessellaufzeit in Stunden
P-Luftschieber 25%3
Primärluftschieber
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
StellmotSOLL
25%3
Info über die aktuelle Sollstellung des Primärluftschiebers
StellmotIST
25%
Info über die aktuelle Iststellung des Primärluftschiebers
S-Luftschieber 25%3
Sekundärluftschieber
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
StellmotSOLL
25%3 Info über die aktuelle Sollstellung des Sekundärluftschiebers
StellmotIST
25%
Info über die aktuelle Iststellung des Sekundärluftschiebers
Restsauerstoff 7.3%3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Restsauerstoff 7.3%3 Info über den aktuellen Sauerstoffgehalt im Abgas
Sonde
OK
Zeigt den aktuellen Betriebszustand der Lambdasonde an. (mögl.
Zustände sind: OK, heizt auf, zu kalt, kurzgeschlossen,
unterbrochen, ausgeschaltet)
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Kalib.Interval 1000h
Intervall, nach wieviel Betriebsstunden eine automatische
Lambdasondenkalibrierung durchgeführt wird. Steht dieser Wert
auf Null, ist die Lambdasondenkalibrierung deaktiviert.
LetzteKalib. 8432h
Info, bei welcher Betriebsstunde die letzte Kalibrierung stattfand.
Lam.Sig.[mV]
Lambdas.Heiz
Lambda U[V]
Lambda I[A]
18,4
Ein
13.00
1.40
Info über das Lambdasondensignal in [mV]
Zustandsanzeige der Lambdasondenheizung
Info über die Lambdasondenheizspannung
Info über die Stromaufnahme der Lambdasonde
Einschubrate
30%3
Einschubtaktverhältnis der Stokerschnecke
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
BrstVerstärkg. 100%3 Aktueller Korrekturfaktor des Sekundärluftreglers, wirkend auf die
Brennstoffmenge
Zykluszeit
5.0s
Aktuelle Intervalldauer Stokerantrieb
Zykluszeit MIN 5.0s
Minimale Intervalldauer Stokerantrieb
Förderzeit
3.0s
Aktuelle Einschaltzeit Stokerantrieb
Förderzeit MIN 2.0s
Minimale Einschaltzeit Stokerantrieb
Einschub MAX
100%
Faktor für die Einschubmenge bei voller Leistung
Einschub 30
25%
Faktor für die Einschubmenge bei 30% Kesselleistung
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
38
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
Brennst.Scale
Zündung
100%
Aus3
Anzeigen und Einstellwerte
Skalierfaktor für die Einschubmenge.
Damit kann die Menge des pro Zeiteinheit eingeschobenen
Hackgutes anteilsmäßig verändert werden.
aktueller Zustand des Zündgebläses
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Zündzeit MAX
15m3 Nach dieser Zeit wird der Zündvorgang mit der Fehlermeldung
„FEHLZÜNDUNG“ abgebrochen
Zündzeit MIN
150s
Solange läuft das Zündgebläse mindestens
HeizversZeit
300s
Beim Warmstart wird zunächst ein Anheizversuch gestartet (ohne
Zündgebläse). Nach der angegebenen Zeit wird das Zündgebläse
dazugeschaltet
Anheizleistg.
70%
Beim Anheizen wird der Kessel mit dieser Leistung betrieben
Kaltstartzeit 120m
Ein Heizversuch wird nur durchgeführt, wenn innerhalb der
KaltstartZt. geheizt wurde
Glutabbrand
Beim Abstellen des Kessels durchläuft der Brenner eine Glutabbrandphase bei der die
Kesselleistung weiter geregelt wird, aber kein Brennstoff mehr zugeführt wird.
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Luftmenge Ist
03
Aus Glutabbr
225
Dichtefaktor
75%
Aus bei 100
300
Dichteeinfluss 50%
Äquivalent für die seit Beginn des Glutabbrandes zugeführte
Luftmenge. Der Glutabbrand wird beendet, wenn der Wert „Aus
Glutabbr“ erreicht ist.
Ende der Glutabbrandphase, wenn die „Luftmenge Ist“ diesen
Wert erreicht hat. Dieser Wert wird autom. verdoppelt, wenn der
Kessel ausgeschaltet wurde, oder wenn ein Entaschungsvorgang
bevorsteht, damit die Glut sicher zur Gänze abbrennt.
Der Dichtefaktor beeinflusst die Dauer des Glutabbrandes und ist
abhängig vom eingestellten „Dichteeinfluss“ und vom Produkt der
eingestellten Brennstoffdichte mit dem aktuellen Ausgangswert
des Brennstoffkorrekturreglers
Dauer des Glutabbrandes bei einem <Dichtefaktor> von 100%. Mit
diesem Wert kann die Dauer des Glutabbrandes eingestellt
werden.
Mit diesem Wert kann eingestellt werden, wie stark sich die
Brennstoffdichte auf die Dauer des Glutabbrandes auswirken soll.
Grössere Brennstoffdichte = längere Glutabbrandphase
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
39
Anzeigen und Einstellwerte
Entaschung
AUTO3
Pelletssteuerung
Entaschung im Automatikmodus
Der automatische Entaschungsvorgang wird zyklisch nach Verbrauch einer gewissen,
einstellbaren Brennstoffmenge ausgelöst. Dabei wird die Rostklappe gekippt und die
Wärmetauscherabreinigung läuft. Nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit schaltet sich die
Ascheschnecke ein und fördert die Asche aus dem Kessel nach vorne in den Aschekübel.
Nach Drücken der „Ändern“ Taste kann die Entaschung auf MANUELL umgestellt werden (nicht
empfohlen). ACHTUNG: Die Entaschung und Reinigung des Kessel wird dann nur mehr
ausgeführt, wenn an der Kesseltür die gelbe „Entaschen“-Taste gedrückt wurde. Bei zu langen
Intervallen zwischen den Entaschungsvorgängen kann es zu Fehlzündungen und Verminderung
der Kesselleistung kommen.
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
RUHEZEIT3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Entaschen
Hier kann eine Ruhezeit eingeben werden, ab der sich am Abend
nicht nach
22:003 die automat. Entaschung nicht mehr einschaltet um eine
eventuelle Ruhestörung durch die Wärmetauscherabreinigung zu
vermeiden.
nicht vor
05:00
Ruhezeit am Morgen, bevor sich die automatische Entaschung
wieder einschalten darf.
ASCHESCHNECKE Halt3
Aktueller Betriebszustand der Ascheschnecke
Nach Drücken der „Ändern“-Taste kann mit den „Pfeil“-Tasten die Ascheschnecke manuell vorwärts oder rückwärts gefahren werden, um eventuelle Blockierungen durch Fremdkörper zu lösen.
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Start nach
60m
Verzögerungszeit der Ascheschnecke in Minuten. Nach dem
Rostabkippen wird diese Zeit gewartet, bis sich die Ascheschnecke einschaltet. Ausnahme: Wenn die „Entaschen“-Taste
gedrückt wurde, läuft die Schnecke gleich die gesamte Laufzeit.
Laufzeit
3m
Laufzeit der Ascheschnecke in Minuten
Zustand
Warten
Aktueller Betriebszustand des Ascheschneckenantriebes.
Motor
Halt
Ascheschneckenantrieb, nach Drücken der „Ändern“-Taste kann
mit den „Pfeil“-Tasten die Ascheschnecke manuell vorwärts oder
rückwärts gefahren werden
KIPPROST
Halt3 Aktueller Betriebszustand des Kipprostantriebes
Nach Drücken der „Ändern“-Taste kann mit den „Pfeil“-Tasten der Rost manuell geöffnet oder
geschlossen werden.
Rost Öffnen
110s
Diese Zeit benötigt der Rostantrieb zum Kippen der Rostklappe.
RostZuMax
150s
Diese Zeit darf der Rostklappenantrieb beim Schließen nicht
überschreiten!
AnzRostKippen
1
Einstellen, wie oft die Rost beim Entaschungsvorgang geöffnet
und wieder geschlossen wird.
n_max_Stoer
5
Anzahl der Versuche im Störungsfall (falls die Klappe die Position
„Zu“ nicht erreichen kann)
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
40
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
Anzahl Entasch.
Entaschen nach
frühest. [kg]
spätest. [kg]
228
48
60
kg seit letzter
Entaschung
53.7
Kübel entleeren
nach [kg]
900
kg seit letzter
Kübelabnahme
602.5
Überfüllzähler
10s
Überf.ZählMAX
50m
Anzeigen und Einstellwerte
Zähler für die Anzahl der bisher getätigten Entaschungsvorgänge
Ab dem Verbrauch dieser Brennstoffmenge kann ein Entaschungsvorgang automatisch gestartet werden, falls der Kessel im
Zustand „Bereit“ ist (Heizbetrieb wird nicht unterbrochen).
Nach Verbrauch dieser Brennstoffmenge wird sofort ein Entaschungsvorgang gestartet (Heizbetrieb wird kurzfristig unterbrochen).
Anzeige des Brennstoffverbrauchs seit letztem Entaschungsvorgang (alle kg-Angaben sind „Cirka-Werte“)
Nach Verbrauch dieser Brennstoffmenge erinnert Sie der Kessel
daran, den Aschekübel zu entleeren. Dieser Wert muss für den
jeweiligen eingesetzten Brennstoff individuell eingestellt werden,
da der Aschegehalt von Pellets sehr stark schwanken kann.
Anzeige, wieviel kg seit letzter Aschekübelabnahme verbraucht
wurden. Der Aschekübel darf nur abgenommen werden, wenn
der Kessel nicht in Betrieb ist (Zustand „Bereit“ oder
„Ausgesch.“). Der Hauptschalter soll eingeschaltet bleiben, damit
die Steuerung erkennt, dass der Kübel zur Entleerung
abgenommen wurde.
Wenn der Glutbettniveausensor anspricht, werden die
Einschubschnecken angehalten (verriegelt) um eine Überfüllung
des Brennraumes zu verhindern. Hier wird die verriegelte
Einschubzeit aufsummiert und im Normalbetrieb wieder langsam
heruntergezählt.
Überfüllzähler- Maximalwert. Überschreitet der Überfüllzähler
diesen Maximalwert, wird ein Entaschungszyklus ausgelöst.
Raumaustr.
Aus3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Saugen
Das Füllen des Vorratsbehälters kann hier manuell ausgelöst
werden.
Behälterinhalt
Zeigt ungefähr an, wie viele Pellets sich noch im
in kg
59.7 Zwischenbehälter befinden
Pelletsvorrat 7.03t Zeigt ungefähr an, wieviele Pellets bereits verbraucht wurden.
Saugzeitpkt.1 19:00 Um diese Tageszeit wird bei Bedarf Brennstoff in den
Vorratsbehälter gefördert.
Saugzeitpkt.2 08:00 Um diese Tageszeit wird bei Bedarf Brennstoff in den
Vorratsbehälter gefördert.
Stoker sec/kg
293 In wie vielen Sekunden wird ein Kilogramm Pellets gefördert
damit der Pelletsvorrat richtig berechnet wird
Saugzeit MAX
20m Wenn der Behälter innerhalb dieser Zeit nicht gefüllt werden
kann, wird die Fehlermeldung „SAUGZEIT
ÜBERSCHRITTEN“ ausgelöst.
Saugernachlauf 10s Die Saugturbine läuft nach, um Förderschläuche zu leeren.
Transportgebl. Aus Zeigt an, ob Saugturbine eingeschaltet ist.
Austragschn.
Halt Zeigt an, ob Förderschnecke läuft
...i(π)
0.00 Anzeige des Motorstroms
kein Effektivwert, sondern Augenblickswert
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
41
Anzeigen und Einstellwerte
Thermostat
Aus3
Pelletssteuerung
Aktueller Schaltzustand des Differenzthermostat
Diese Funktion bietet die Möglichkeit einen Ausgang (z.B. Pumpe) nach einer Temperaturdifferenz
beliebig wählbarer Temperatureingänge zu schalten (muss konfiguriert werden)
Thermostat schaltet sich ein wenn:
Thermostat ’heiss’ > (Thermostat ’kalt’ + ThermostatDiff + 2°C)
Thermostat schaltet sich aus wenn:
Thermostat ’heiss’ < (Thermostat ’kalt’ + ThermostatDiff)
Durch Drücken der „Ändern“ Taste können Sie das Thermostat manuell schalten.
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
ThermostatHeiss
68°
Thermostat Kalt
62°
ThermostatDiff
5°
Info über die aktuelle Temperatur am Eingang
„Thermostat Heiss“.
Info über die aktuelle Temperatur am Eingang
„Thermostat Kalt“.
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Schaltdifferenz verstellt
werden.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
42
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
Anzeigen und Einstellwerte
Laden3
BOILER
Mögliche Betriebszustände des Brauchwasserspeichers
BOILER
Fordert an Brauchwasserspeicher fordert Wärme vom Kessel (oder Puffer) an.
BOILER
Laden Der Brauchwasserspeicher wird soeben geladen.
BOILER
Nachlauf Der Brauchwasserspeicher ist geladen, die Boilerpumpe läuft nach, um
die Restwärme des Kessels zu nutzen.
BOILER
Geladen Der Brauchwasserspeicher ist geladen.
BOILER
Solarvorr. Der Brauchwasserspeicher fordert keine Wärme an, da eine
Solaranlage Vorrang hat.
BOILER
Störung Eine Störung steht an.
Siehe Seite 63 ff
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
3
LADEZEITEN
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit den Tasten „Ab“ und „Auf“ können den Tag anwählen!
Bitte Tag auswählen!
Mo 3 Mi
Di
Do
Fr
Sa
So
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Mo ,kopiere in:--07:00-22:00
50°3
00:00-00:00
50°
00:00-00:00
50°
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Uhrzeit und Temperatur geändert werden. Mit den
Tasten „Auf“ und „Ab“ können die Werte verändert und mit der Taste „J“ gespeichert werden. Eine
nicht beabsichtigte Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig gemacht werden.
Mit Wahl der Zeile 1 und nach Drücken der „Ändern“ Taste kann mit den Tasten „Auf“ und „Ab“ ein
Tag gewählt werden (ALLE steht für alle Tage der Woche) auf den die eingestellten Ladezeiten
kopiert werden sollen. Das Kopieren erfolgt mit Drücken der Taste „J“.
Extra laden
Boiler
Boiler SOLL
Boiler MIN
N3
17°
60°
40°
Boiler unten
0°
Boiler unten aus50°
BoilernachlZt
3m
Hier kann ein Ladevorgang außerhalb der eingestellten
Ladezeiten manuell gestartet werden.
Anzeige der Boilertemperatur
Aktuelle Boilersolltemperatur aus der Wochenschaltuhr
Aktuelle Boiler-Mindesttemperatur, bei Unterschreiten dieser
Temperatur fordert der Boiler auch außerhalb der Ladezeiten
Wärme an.
Anzeige der Boilertemperatur unten, wenn 2.Fühler konfiguriert
Ausschalttemperatur, wenn 2.Fühler unten konfiguriert ist.
Die Boilerpumpe kann noch einige Zeit nachlaufen, um die
Restwärme des Kessels zu nutzen.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
43
Anzeigen und Einstellwerte
Sockeltemp.
Einschalttemp.
10°
40°
UV Schnellad.
Ein
Boilerpumpe
100%
Kess/Boiler-Diff 15°
Pelletssteuerung
Mindesttemperatur des Boilers einstellen (Frostschutz)
Bei Unterschreiten dieser Temperatur während der eingestellten
Ladezeit wird der Ladevorgang gestartet.
Nur wenn Pufferboiler (Kombispeicher) mit Umschaltventil
Schnellladung konfiguriert ist. Anzeige der Stellung des
Umschaltventils
Anzeige der Boilerpumpendrehzahl
Vom Kessel bzw. Puffer wird eine um diese Differenz erhöhte
Solltemperatur angefordert.
Nur aktiv, wenn eine Zirkulationspumpe vorhanden und
konfiguriert ist. Wochenschaltuhr zur Vorgabe von Zeiten in
denen die Zirkulationspumpe laufen soll. Zu jedem Zeitintervall
kann eingestellt werden, wie oft pro Stunde die Pumpe läuft.
Die ZIRKULATIONSZEITEN sind ein unter Untermenü des BOILER- Menüs.
ZIRKULATIONSZEITEN3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit den Tasten „Ab“ und „Auf“ können den Tag anwählen!
Bitte Tag auswählen!
Mo 3Mi
Di
Do
Fr
Sa
So
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Mo ,kopiere in:--07:00-22:00
2x3
00:00-00:00
2x
00:00-00:00
2x
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Uhrzeit und die Anzahl der Starts je Stunde geändert
werden. Mit den Tasten „Auf“ und „Ab“ können die Werte verändert und mit der Taste „J“
gespeichert werden. Eine nicht beabsichtigte Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig
gemacht werden.
Mit Wahl der Zeile 1 und nach Drücken der „Ändern“ Taste kann mit den Tasten „Auf“ und „Ab“ ein
Tag gewählt werden (ALLE steht für alle Tage der Woche) auf den die eingestellten Ladezeiten
kopiert werden sollen. Das Kopieren erfolgt mit Drücken der Taste „J“.
Zirkulationspu
Zirk. Laufzeit
Aus
180s
Aktueller Zustand der Zirkulationspumpe
Die Zirkulationspumpe wird mehrmals pro Stunde eingeschaltet
(siehe ZIRKULATIONSZEITEN) und läuft dann jeweils die hier
eingestellte Dauer.
Die Parametereinstellungen für den Boiler 2 sind gleich wie bei Boiler 1 vorzunehmen.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
44
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
PUFFER
Anzeigen und Einstellwerte
Fordert an3
Mögliche Betriebszustände des Pufferspeichers
PUFFER Fordert an
Der Pufferspeicher fordert Wärme vom Kessel an.
PUFFER
Laden
Der Pufferspeicher wird soeben geladen (Pumpe läuft)
PUFFER
Geladen
Der Pufferspeicher ist geladen.
PUFFER
Aus Uhr
Ausserhalb der Brennerzeiten (Wochenschaltuhr) fordert der Puffer
keine Wärme an.
PUFFER
Solarvorr. Der Puffer fordert keine Wärme an, weil eine Solaranlage Vorrang hat.
PUFFER
Störung
Eine Störung steht an.
Siehe Seite 63 ff
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Wochenschaltuhr zur Vorgabe der Pufferladezeiten. Außerhalb
hier eingestellter Zeiten fordert der Puffer keine Wärme vom
Kessel an.
BRENNERZEITEN
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit den Tasten „Ab“ und „Auf“ können den Tag anwählen!
Bitte Tag auswählen!
Mo 3 Mi
Di
Do
Fr
Sa
So
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Mo ,kopiere in:--07:00-22:003
00:00-00:00
00:00-00:00
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Uhrzeit geändert werden. Mit den Tasten „Auf“ und
„Ab“ können die Werte verändert und mit der Taste „J“ gespeichert werden. Eine nicht
beabsichtigte Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig gemacht werden.
Mit Wahl der Zeile 1 und nach Drücken der „Ändern“ Taste kann mit den Tasten „Auf“ und „Ab“ ein
Tag gewählt werden (ALLE steht für alle Tage der Woche) auf den die eingestellten Ladezeiten
kopiert werden sollen. Das Kopieren erfolgt mit Drücken der Taste „J“.
PUFFERPU.
AUS
Aktueller Betriebszustand der Pufferladepumpe
Mögliche Betriebszustände der Pufferladepumpe
PUFFERPU.
EIN Pufferpumpe läuft zur Pufferladung
PUFFERPU.
AUS Pufferpumpe nicht freigegeben (Kesseltemperatur zu tief)
PUFFERPU.
AUS UHR Pufferpumpe steht weil Puffer ausserhalb Brennerladezeit
PUFFERPU. übertemp Wärmeabschöpfen in den Puffer bei Übertemperatur des Heizkessels
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Pufferpumpe
0%
Anzeige der Pumpendrehzahl
PufferpumpeMIN 50%
Mindestdrehzahl der Pufferladepumpe, bei der noch ein sicherer
Betrieb möglich ist.
Kes/Puf.unt-Dif 5°
Kessel-Puffer unten Differenz = Freigabedifferenz für
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
45
Anzeigen und Einstellwerte
Pelletssteuerung
Pufferladepumpe
Anzeige der aktuellen Puffertemperatur oben
Anzeige der aktuellen Puffertemperatur unten
Info über die aktuelle Puffersolltemperatur
Wenn die obere Puffertemperatur diesen Wert unterschreitet,
fordert der Puffer Wärme an.
Puffer unten Aus50°
Der Puffer endet mit der Wärmeanforderung, wenn die
Temperatur unten diesen Wert überschreitet.
Hysterese oben 10°
Schalthysterese für den Parameter „Puffer oben ein“
Kes/PufSOLL-Dif 5°
Der Puffer fordert beim Kessel eine um diesen Wert höhere
Solltemperatur an.
Anfahrentlast.UNTEN
Anzeige der Stellung des Umschaltventils. Nur wenn eine
Anfahrentlastung mit Umschaltventil konfiguriert ist.
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
RelaisAnfahren Ein
Aktuelle Stellung des Relais für das Umschaltventil
Anfahrentlastung. Mit der „Ändern“-Taste kann das Relais
manuell geschaltet werden.
Boiler-RL tief Ja
Ist die zu erwartende Rücklauftemperatur des
Brauchwasserspeichers tief oder eher hoch?
Bei der Brauchwasserbereitung wird bei der Einstellung „Nein“
die Anfahrentlastung auf OBEN geschaltet.
Anf.entlast.InversN
Mit Andern auf J kann Richtung des Ventils getauscht werden
Puffer
Puffer
Puffer
Puffer
oben
unten
SOLL
oben Ein
KESSELPU.
43°
36°
55°
50°
EIN3
(nur wenn kein Puffer konfiguriert ist)
Mögliche Betriebszustände Kesselpumpe:
KESSELPU.
EIN Kesselpumpe läuft
KESSELPU.
AUS Kesselpumpe läuft nicht
KESSELPU. Übertemp Wärmeabschöpfen in das Heizsystem bei Übertemperatur des Kessels
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Kesselpu.
100%
Drehzahl der Kesselpumpe in %
Kesselpu.Frei
65°
Freigabetemperatur für die Kesselpumpe
NurThermostat NEIN
Bei <Ja> schaltet die Kesselpumpe nur nach Kesseltemperatur,
bei <Nein> wird auch berücksichtigt, ob ein Verbraucher läuft.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
46
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
UV-FREMDW
Pellets3
Anzeigen und Einstellwerte
nur wenn Umschaltventil für Fremdwärme vorhanden
Mögliche Betriebszustände Umschaltventil-Fremdwäme:
UV-FREMDW
Fremdw. Eine externe Wärmequelle liefert Wärme ins Heizsystem. Die
Pelletsanlage schaltet automatisch ab.
UV-FREMDW Pellets
Die externe Wärmequelle hat ihre Freigabetemp. unterschritten. Das
Umschaltventil hat auf die Pelletsanlage zurückgeschaltet.
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Fremdwärme
60°
Anzeige der aktuellen Temperatur des Fremdwärmefühlers.
UmschaltventilDas Umschaltventil schaltet auf Fremdwärme um, wenn der
Freigabe min.
55°C
Fremdwärmefühler diesen Wert überschreitet und die
Fremdwärmetemperatur höher als die Kesseltemperatur ist.
Hack.KesselAusDer Kessel schaltet sich ab, wenn der Fremdwärmefühler diesen
schalttemp.max 55°C
eingestellten Wert überschreitet, oder wenn der
Fremdwärmefühler sowohl die Kessel-Solltemperatur als auch
den Parameter „Umschaltventil-Freigabe min.“ überschreitet.
FremdwärmeSobald der Pelletskessel durch die Fremdwärme ausgeschaltet
Mindestzeit
20 m
wurde, bleibt er die eingestellte Mindestzeit ausgeschaltet.
SicherheitspumpenBei dieser Fremdwärmetemperatur werden die Verbraucher
lauf ab Fremdw. 90°
aktiviert um eine Wärmeabfuhr in das Heizsystem
sicherzustellen.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
47
Anzeigen und Einstellwerte
MK 0
Ein Tag3
Pelletssteuerung
Mischkreis 0
Mögliche Betriebszustände Mischerheizkreis 0
MK 0
Ein Tag
Mischerkreis 0 im Heizbetrieb.
MK 0
Ein Nacht
Mischerkreis 0 im Absenkbetrieb.
MK 0
Ein Fern Tag
Mischerkreis 0 mittels Fernbedienung (Partyschalter) auf Heizbetrieb
gestellt.
MK 0
EinFernNacht
Mischerkreis 0 mittels Fernbedienung (Partyschalter) auf
Absenkbetrieb gestellt.
MK 0
Aus SwTag<R
Aus Sollwert Tag kleiner Raumtemperatur: Mischerkreis 0
abgeschaltet, weil berechnete Sollvorlauftemperatur kleiner als
Raum-Isttemperatur im Heizbetrieb (mit Fernbedienung).
MK 0
AusSwNacht<R
Aus Sollwert Nacht kleiner Raum: Mischerkreis 0 abgeschaltet, weil
berechnete Sollvorlauftemperatur kleiner als Raum-Isttemperatur im
Absenkbetrieb (mit Fernbedienung).
MK 0
Aus SwTag<
Aus Sollwert Tag zu klein: Mischerkreis 0 abgeschaltet, weil
berechnete Sollvorlauftemperatur kleiner als Abschalt-temperatur
(18°C) im Heizbetrieb (ohne Fernbedienung).
MK 0
Aus SwNacht<
Aus Sollwert Nacht zu klein: Mischerkreis 0 abgeschaltet, weil
berechnete Sollvorlauftemperatur kleiner als Abschalt-temperatur
(18°C) im Absenkbetrieb (ohne Fernbedienung).
MK 0
Aus Außen>Ta
Mischerkreis 0 abgeschaltet, da Außentemperatur größer als
eingestellte Heizgrenze im Heizbetrieb.
MK 0
Aus Außen>Na
Mischerkreis 0 abgeschaltet, da Außentemperatur größer als
eingestellte Heizgrenze im Absenkbetrieb.
MK 0
Aus Sommer
Mischerkreis 0 abgeschaltet, da Sommerbetrieb
MK 0
Aus KeTemp.<
Mischerkreis 0 abgeschaltet, da Kesseltemperatur kleiner
Freigabetemperatur.
MK 0
Aus PuTemp.<
Mischerkreis 0 abgeschaltet, da Puffertemperatur kleiner
Freigabetemperatur.
MK 0
WW Vorrang
Mischerkreis 0 abgeschaltet, da Brauchwasserladung erfolgt.
MK 0
Frostschutz
Mischerkreis 0 aufgrund Frostschutzfunktion eingeschaltet.
MK 0
Estrich heiz
Automatisches Estrichausheizen auf Mischerkreis 0
MK 0
Ein übertemp
Mischerkreis 0 aufgrund Übertemperatur Kessel eingeschaltet
(Sicherheitspumpenlauf)
MK 0
Störung
Störung auf Mischerkreis 0 steht an
Siehe Seite 63 / 67 ff
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
48
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
Anzeigen und Einstellwerte
In der Zeile „MK 0“ werden durch Drücken der „Ja“ Taste die Heizkreiseinstellungen zugänglich.
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
3
HEIZZEITEN MK 0
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit den Tasten „Ab“ und „Auf“ können den Tag anwählen!
Bitte Tag auswählen!
Mo 3 Mi
Di
Do
Fr
Sa
So
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Mo ,kopiere in:--07:00-22:00
3
00:00-00:00
00:00-00:00
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Uhrzeit geändert werden. Mit den Taste „Auf“ und „Ab“
kann die Zeiten verändert und mit der Taste „J“ gespeichert werden. Eine nicht beabsichtigte
Eingabe kann mit der Taste „Z“ wieder rückgängig gemacht werden.
Mit Wahl der Zeile 1 und nach Drücken der „Ändern“ Taste kann mit den Tasten „Auf“ und „Ab“ ein
Tag gewählt werden (ALLE steht für alle Tage der Woche) auf den die eingestellten Ladezeiten
kopiert werden sollen. Das Kopieren erfolgt mit Drücken der Taste „J“.
Party MK 0
TAG3
Stellungsanzeige des Partyschalters (nur wenn Raumfühler konfiguriert ist).
Raum MK 0
21°3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Raum MK 0
...SOLL Tag
21°3
...SOLL Nacht...16°
Raumeinfluss
6.0
Raumtemperatur Sollwert während einer Heizphase
beziehungsweise einer Absenkphase
Bei einer Abweichung der Raumtemperatur von 1 °C wird
der sich aufgrund der Außentemperatur errechnete
Sollwert für die Vorlauftemperatur um den eingestellten
Wert erhöht bzw. verringert
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
49
Anzeigen und Einstellwerte
Aussen
16°3*
Pelletssteuerung
Aktuelle Außentemperatur
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Aussentemp.
16°
Anzeige der aktuellen Außentemperatur.
Delta Aussent. 0.0°
Durch Verstellen dieses Wertes nach oben oder unten kann der
Außenfühler kalibriert werden.
VL MK 0 SOLL
10°
Vorlauf Soll Mischkreis 0
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
VL MK 0 bei
Anpassung an das jeweilige Heizsystem:
-10° Aussentmp. 60°3 * 1. Punkt der Heizkurve
+10° Aussentmp. 35° * 2. Punkt der Heizkurve
VL MK 0
Während der Absenkphase wird der aufgrund der
Absenkung Nacht 15° *
Außentemperatur errechnete Sollwert für die Vorlauftemperatur
um den eingestellten Wert verringert
VL MK 0 MAX
75° *
Maximalbegrenzung der Vorlauftemperatur, wobei bei gewissen
Heizsystemen (z.B. Fußbodenheizung) nicht auf den Einbau
eines Thermostates zur Maximalbegrenzung verzichtet werden
darf
Solareinfluss
0°
Wenn eine Solaranlage vorhanden ist, kann mit diesem Wert
die Vorlauftemperatur des Heizkreises analog zur Solarpumpendrehzahl verringert werden.
VL MK 0
Betrieb
17°
SOMMER
Absenkbetrieb
JA
Freigabe
FreigabeTemp.
JA
25°
Pumpe MK 0
100%
Info über die Vorlauftemperatur im Mischerkreis
Umschaltung zwischen Winterbetrieb und Sommerbetrieb.
Im Sommerbetrieb werden die Pumpen und die Mischer nur
einmal in der Woche (Samstag 12:00) kurz eingeschaltet.
Info über die Betriebsart des Heizkreises.
Im Absenkbetrieb wird die Vorlauftemperatur um den
eingestellten Wert reduziert und, wenn ein Raumfühler
vorhanden ist, die Raumtemperatur auf den eingestellten Wert
für Absenkbetrieb geregelt.
Anzeige ob der Heizkreis freigegeben ist
Diese Temperatur muss vom Kessel bzw. Puffer überschritten
werden, damit der Heizkreis freigegeben werden kann
Aktuelle Drehzahl der Heizkreispumpe
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Pumpe MK 0 Tag 100%
Mit dieser Drehzahl läuft die Heizkreispumpe im Heizbetrieb,
wenn der Heizkreis freigegeben ist. (Drehzahl in % der
Nenndrehzahl der Pumpe)
Pumpe MK 0 Na. 100%
Mit dieser Drehzahl läuft die Heizkreispumpe im Absenkbetrieb,
wenn der Heizkreis freigegeben ist. (Drehzahl in % der
Nenndrehzahl der Pumpe)
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
50
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Pelletssteuerung
VL Anhebung
Mischer MK 0
5°
Anzeigen und Einstellwerte
Die Kesselvorlauftemperatur soll mindestens um diesen Wert
größer als die berechnete Soll-Vorlauftemperatur sein.
Halt3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mischerlaufzt. 120s
Laufzeit des Mischers von einer Endlage in die andere.
heizen bis Aussentmp
bei Tag
18°
bei Nacht
7°
Frostschutztemperatur
10°
Frostschutz
Boilervorrang
NEIN
JA
EstrichTrocknen NEIN
Der Heizkreis wird abgeschaltet, wenn die Außentemperatur
größer oder gleich dem eingestellten Wert der jeweiligen
Betriebsart ist. (Anm.: Die Außentemperatur wird gemittelt. Tf =
60 sec )
Wenn die gemessene Vorlauftemperatur kleiner oder, wenn ein
Raumfühler vorhanden ist, diese Temperatur kleiner als der
eingestellte Wert ist, wird der Heizkreis eingeschaltet.
Anzeige ob Frostschutzbetrieb
Wenn JA eingestellt ist, wird beim Boilerladen der Heizkreis
abgeschaltet. Bei NEIN bleibt der Heizkreis eingeschaltet.
Wenn auf „JA“ umgeschaltet wird, beginnt das Programm ein
automatisches Estrich Ausheizprogramm.
Estrich Ausheizen:
Die Vorlauf-Solltemperatur wird dabei als Treppenfunktion stufenweise nach oben gefahren, dann
eine gewisse Zeit gehalten, und zum Schluss wieder stufenweise abgesenkt.
Folgende Zustände kann die Estrich-Ausheizfunktion einnehmen:
Starten:
Parameter "EstrichTrocknen" unter auf "JA" stellen. Die weiteren Parameter befinden sich ein
Menü tiefer. Gestartet wird mit der aktuellen Raumtemperatur, bzw. mit der Aussentemperatur,
wenn kein Raumfühler konfiguriert ist. Die Starttemperatur beträgt jedoch immer mindestens 10°C.
Steigen:
Das Anstiegintervall ist von "jeden Tag" bis "jeden 5.Tag" einstellbar. (Standard: jeden Tag)
Anstieghöhe von 1° bis 10° C (Standard: 5°C)
Halten:
Wenn die Vorlaufsolltemperatur den Parameter "Max.Temperatur" (Standard: 45°C) erreicht hat,
beginnt die Haltezeit. Haltedauer: 0-20Tage (Standard: 4 Tage)
Senken:
Nach Ablauf der Haltezeit; das Absenkintervall ist von "keine" bis "jeden 5.Tag" einstellbar.
(Standard: jeden Tag). Wird "keine" eingestellt, dann hört das Programm nach der Haltezeit gleich
auf. Absenkhöhe von 1° bis 10° C (Standard: 5°C)
Ausschalten:
Das Programm ist zu Ende, wenn die Vorlaufsolltemperatur kleiner dem aktuellen Raum-Sollwert
wird, oder kleiner der errechneten Vorlauf-Soll aus der Heizkurve (wenn kein Raumfühler
konfiguriert). Ohne Raumfühler ist es daher wichtig, bereits vor dem Starten der Estrichfunktion,
die Heizkurve für Fussbodenheizung einzustellen, da sonst das Estrichprogramm zu früh enden
würde.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
51
Anzeigen und Einstellwerte
Pelletssteuerung
Das Programm kann jederzeit wieder abgebrochen werden, indem der Parameter
"EstrichTrocknen" wieder auf "Nein" gestellt wird. Wenn wieder auf "Ja" gestellt wird, fängt es von
vorne an. Nach einem Stromausfall läuft das Estrich-Programm aber dort weiter, wo es stehen
blieb.
Der Mischerkreis geht beim Estrichtrocknen auf Zustand "Estrich heiz" . Dabei gibt es keine
Nachtabsenkung, die Raumtemperaturregelung, Boilervorrang und Sommerbetrieb werden
ignoriert. Des weiteren gibt es keine Heizgrenzen aufgrund Aussen- oder Raum-temperatur. Der
Mischerkreis ist permanent freigegeben, egal welche Kesseltemperatur gerade vorliegt, es gibt
auch keinen Frostschutz, keinen Sicherheitspumpenlauf auf diesem Kreis und keinen
BoilerVorrang.
Folgende Menüzeilen befinden sich im Menü „EstrichTrocknen“:
Estrich trocknen
Aktueller Zustand des Estrich-Trocknungsprogrammes.
Zustand
Start
Starttemperatur
20°
Gestartet wird mit der aktuellen Raum- temp. bzw. Aussentemp., wenn kein Raumfühler vorhanden ist
VL MK 4 SOLL
20°
Info über die aktuelle Vorlauf-Solltemperatur dieses
Mischerkreises.
seit letzt.änd.
15h
Zeigt die Stunden seit der letzten Änderung der VLSolltemperatur an. Dieser Wert kann mit „Ändern“ auch
manipuliert werden, falls gewünscht.
Anstieg um
5°
Mit <Ändern> kann die gewünschte Erhöhung des VL-Sollwertes pro Treppen- stufe eingestellt werden.
Anstieg
jeden Tag
Mit „Ändern“ kann das gewünschte Anstiegintervall ein- gestellt
werden (=Breite der Treppenstufen)
Max. Temperatur
45°
Bei dieser VL-Solltemperatur beginnt die Haltedauer.
Max. Temp halten
Solange wird die max. VorlaufSolltemperatur gehalten.
[Tage]
4t
Absenkung um
5°
Mit „Ändern“ kann die gewünschte Absenkung des VL-Sollwertes pro Treppentufe eingestellt werden.
Absenkg
jeden Tag
Mit „Ändern“ kann das gewünschte Absenkintervall ein- gestellt
werden (=Breite der Treppenstufen). Wird „keine“ eingestellt, hört
das Programm nach der Haltezeit gleich auf.
Endtemperatur
21°
Das Estrichtrocknungsprogramm endet, wenn beim Absenken
die errechnete VL- Solltemperatur gleich dieser Endtemperatur
wird
Alle weiteren Mischerkreise sind gleich zu parametrieren
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
52
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Heizkreiserweiterung
Anzeigen und Einstellwerte
Heizungserweiterung
HEIZUNGSERWEITERUNG3
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
3
FEHLERANZEIGE
FEHLERPUFFER
Fehlerp.löschen
KONFIGURIEREN
N
Aktuell anstehende Fehler, siehe Seite Fehler! Textmarke nicht
definiert.
Chronologische Auflistung der letzten 50 aufgetretenen
Fehlerereignisse der Heizungserweiterung.
Durch Umschalten auf „J“ wird der Fehlerpuffer gelöscht
Festlegen der Anlagenkonfiguration:
HEIZUNGSUMFELD
Mischerkreis
Raumfühler MK
Mischerkreis
Raumfühler MK
Mischerkreis
Raumfühler MK
Mischerkreis
Raumfühler MK
Fernpumpe
Thermostat
1
1
2
2
3
3
4
4
BRAUCHWASSER
kein Brauchw.
Boiler 2
BW-Tauscher
SOLARANLAGE
keine Solaranlage
Solar mit 1 Boiler
2 Speicher+Vent.
2 Speicher+2Pump.
Solarwärmetauscher
BETRIEBSART
Standard
Inselbetrieb
Die richtige Anlagenkonfiguration wird mit „Ändern“
ausgewählt und mit „Ja“ bestätigt
Folgende Optionen können konfiguriert werden:
Mischerkreis 1 – 4:
Die Parametrierung erfolgt gleich wie beim MK 0 der Pelletssteuerung (Siehe Seite48 ff).
Fernpumpe:
Bei langen Leitungen (z.B. 2. Haus wird mitgeheizt), kann eine Fernpumpe die
Heizungspumpen unterstützen.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
53
Anzeigen und Einstellwerte
Heizkreiserweiterung
Boiler 2:
Die Parametrierung erfolgt wie beim Boiler der Pelletssteuerung (siehe Seite 43 ff).
BW-Tauscher:
Brauchwassererwärmung mit externem Wärmetauscher (BWT).
Solar mit 1 Boiler
Differenztemperaturregelung zum Boilerladen mittels Solaranlage.
2 Speicher+Vent.
Differenztemperaturregelung für Solaranlage, mit Umschaltventil und Vorrangschaltung für 2
Speicher (Boiler und Puffer)
2 Speicher+2Pump.
Differenztemperaturregelung für Solaranlage, mit Vorrangschaltung für 2 Speicher (Boiler und
Puffer) und je einer Pumpe.
Solarwärmetauscher
Regelung einer Solaranlage mit externem Wärmetauscher
Inselbetrieb:
Nur konfigurieren, wenn die Heizungserweiterung alleine (ohne Kessel) betrieben werden
sollte.
EING. ZUWEISEN
AUSG. ZUWEISEN
DIGITALE EINGÄNGE
Mögliche Zustände:
JA
NEIN
Eingänge zuweisen die von der
Standardkonfiguration abweichen
Ausgänge zuweisen die von der
Standardkonfiguration abweichen
Party MK 1 Tg.
Partyschalter der Mischkreise 1 bis 4
Party MK 1 Na.
steht auf „Tag“ bzw. „Nacht“.
....
Party MK 4 Tg.
Party MK 4 Na.
Pumpe MK 1 Ein
Heizkreispumpen für die Mischkreise 1 –
....
4.
Pumpe MK 4 Ein
Mischer 1 Auf
Aktuelle Bewegungsrichtung der Mischer
Mischer 1 Zu
1 – 4.
....
Mischer 4 Auf
Mischer 4 Zu
Jumper VEN
Hardware-Jumper auf der
Jumper MI1
Heizungsweweiterungs-Platine
Jumper MI2
Jumper PUX
JA = Jumper ist gesetzt
Jumper MIX1
Jumper MIX2
Strömungsschal.
Kaltwasserzufluss zum
Brauchwasserwasserwärmetauscher
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
54
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Heizkreiserweiterung
DIGITALE AUSGÄNGE
Mögliche Zustände:
Zu
Ret.
Halt
Halt
Auf
Vor
oder
Aus
Ein
ANALOGE EINGÄNGE
Anzeigen und Einstellwerte
Sämtliche digitalen Ausgänge können manuell ein- bzw.
ausgeschaltet werden.
Mischer MK 1
Ausgänge für die Mischer 1 – 4.
Mischer MK 2
Mischer MK 3
Mischer MK 4
Boilerpumpe 2
Boilerladepumpe für Boiler 2
Fernpumpe
LED 1 – 4
Led “Störung” auf Raumfühler
Thermostat
UV Solar
Umschaltventil Solarregelung
Brenner
Brennerstart potentialfrei für Insel
TempWärmequelle
Temperatur der Wärmequelle, nur wenn
Inselbetrieb konfiguriert
Vorlauf MK 1 - 4 Vorlauftemperatur Mischkreis 1 – 4
Raum
MK 1 - 4 Raumtemperaturen Mischkreis 1 – 4.
(Sind durch +/- Schieber manipuliert)
Aussen
Aktuelle Aussentemperatur
ThermostatHeiss
Thermostat Kalt
Temperatur für Differenzthermostat
Temperatur für Differenzthermostat
Boiler 2
BoilerUnten
Puffer Oben WW
Temperatur Boiler 2 oben
Temperatur Boiler 2 unten
Temperatur Heizwasser zum
Brauchwasserwärmetauscher BWT
Temperatur Brauchwasser aus BWT
Boilertemperatur für Begrenzung Solar
Boilertemperatur für Solarpumpe 1
Temperatur Sonnenkollektor
Temperatur Kollektor zum Solartauscher
Temperatur Solartauscher zum Kollektor
Puffertemperatur für Solar
Temperatur Solartauscher zu Speichern
Temperatur Puffer (Mitte) f.Solartauscher
Temperatur Puffer (Oben) f.Solartauscher
Brauchwasser
Boiler ob.Solar
Boiler untSolar
Kollektor
Kollektor VL
Kollektor RL
PufferUnten
Sekundär VL
Puff.ObenSolar
Puffer Oben WW
ANALOGE AUSGÄNGE
Puffer Oben KE
Insel mit Puffer Temperatur oben
PufferUnten KE
Insel mit Puffer Temperatur unten
Sämtliche analogen Ausgänge können stufenlos zwischen 0
und 100% gestellt werden.
Pumpe MK 1 - 4
Ausgänge für die Heizkreispumpen der
Mischkreise 1 – 4.
Pumpe Koll.
Ausgang Pumpe Solarkollektor
Solarpumpe
Ausgang Pumpe für Solar mit 1 Boiler
oder 2Speicher+Vent.
Solarpumpe 1
Ausgang Pumpe 1 für 2Speicher+2Pump
Solarpumpe 2
Ausgang Pumpe 2 für 2Speicher+2Pump
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
55
Anzeigen und Einstellwerte
Sekundärpumpe
Pumpe Primär
Heizkreiserweiterung
Ausgang Pumpe von Solartauscher zu
Speicher
Heizwasserpumpe zum
Brauchwasserwärmetauscher BWT
InbetriebnahmetestN
Durch Umschalten auf „J“ wird ein Testprogramm gestartet, bei der
alle für die eingestellte Konfiguration erforderlichen Antriebe nacheinander
eingeschaltet werden. Der Betreiber wird aufgefordert den Lauf des jeweiligen
Aggregates zu prüfen und mit „Ja“ zu bestätigen. Vor dem Start des
Inbetriebnahmetest muss die Anlage bereits richtig konfiguriert sein.
Werkseinstellung N
Regelung auf Werkseinstellungen zurücksetzen!
Sämtliche Parameter werden auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. Nicht
zurückgesetzt werden die Konfigurationen.
Soll nur ein Parameter auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden, so
besteht die Möglichkeit, dass, wenn der entsprechende Wert zum Ändern
durch die „Ändern“ Taste freigegeben wurde, ein zweites mal die „Ändern“
Taste gedrückt wird. Der Parameter springt auf den Standardwert zurück und
kann mit der „Ja“ Taste übernommen werden.
Hardw.Version 3.000
Hardware Version der Heizungssteuerung
Softw.Version 2.019
Software Version der Heizungssteuerung (Programmversion)
FEHLERANZEIGE
Fehlerliste Heizungserweiterung Siehe Seite 67
3
Aktuell anstehende Fehlermeldungen und Informationsanzeigen (verschwinden, wenn keine Fehler
vorliegen). Mit der „Info“ Taste können Details zu den anstehenden Fehlern angezeigt werden.
BOILER 2
Laden3
Anzeigen und Parametrierung wie beim Boiler der Kesselsteuerung, siehe Seite 43.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
56
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Heizkreiserweiterung
BRAUCHW. ÜberTmpLad3
Anzeigen und Einstellwerte
Aktueller Zustand Brauchwasserdurchlaufwärmetauscher BWT
Warmwasserbereitung aus Frischwasser im Durchlauf durch einen Wärmetauscher.
Dieser Menüpunkt erscheint nur, wenn in HEIZUNGSERWEITER. \ STEUERUNGEN \
KONFIGURIEREN \ BRAUCHWASSER die Regelung „BW-Tauscher“ konfiguriert ist.
Mögliche Zustände der Differenztemperaturregelung:
Wärmeabschöpfen in den Puffer bei Übertemperatur des
Heizkessels
Brauchwasser wird gezapft
Brauchwassertauscher in Ruhestellung
Eine Störung steht an
BRAUCHW. ÜberTmpLad
BRAUCHW.
BRAUCHW.
BRAUCHW.
EIN
AUS
Störung
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
3
BW-ZEITEN
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Bitte Tag auswählen!
Mo 3 Mi
Di
Do
Fr
Sa
So
Programmierung der Brauchwasserzeiten und Temperaturen wie bei Boiler, siehe Seite 43.
Brauchwasser
43.0°
BrauchWasPumpe
0%
Puffer oben WW
0°
BWT prim.RLTemp0.0°
BW-Mitte Temp 0.0°
TC_bwt.w
0°
Po/BrauchW-TDiff 5°
Po/RL-TDifAbsenk10°
PumpeDrzMIN
10%
Anzeige Temperatur am Brauchwasser-Austritt aus dem BWT
Anzeige Aktuelle Drehzahl der Heizwasserpumpe zum BWT
Anzeige Temperatur am Entnahmepunkt des Heizwassers
Anzeige Temperatur am Heizwasser-Austritt aus dem BWT
Anzeige Temperatur des Brauchwassers in der Mitte des
Wert für Regelung
Einstellung der Mindestdifferenz zwischen Brauchwassertemperatur und aktuellen Heizwassertemperatur. Bei nicht
ausreichender Heizwassertemperatur für die geforderte
Brauchwassertemperatur wird ein Brauchwasser-Sollwert um
diesen Wert tiefer als die aktuelle Heizwassertemperatur der
Regelung zugrundegelegt.
Einstellung Mindestdrehzahl der Heizwasserpumpe zum BWT
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
57
Anzeigen und Einstellwerte
ZIRKULATIONSZEITEN3
Heizkreiserweiterung
Nur aktiv, wenn eine Zirkulationspumpe vorhanden und
konfiguriert ist. Wochenschaltuhr zur Vorgabe von Zeiten in
denen die Zirkulationspumpe laufen soll. Zu jedem Zeitintervall
kann eingestellt werden, wie oft pro Stunde die Pumpe läuft.
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Bitte Tag auswählen!
Mo 3 Mi
Di
Do
Fr
Sa
So
Programmierung der Zirkulationszeiten wie bei Boiler, siehe Seite 44.
Zirkulationspu
Zirk. Laufzeit
Aus
180s
FERNPUMPE
Ein3
Aktueller Zustand der Zirkulationspumpe
Die Zirkulationspumpe wird mehrmals pro Stunde eingeschaltet
(siehe ZIRKULATIONSZEITEN) und läuft dann jeweils die hier
eingestellte Dauer.
Info über den Zustand der Fernpumpe (nur wenn konfiguriert). Die Fernpumpe wird über das
Sonderfunktionsrelais eingeschaltet, wenn sich ein Verbraucher (Heizkreis oder Boiler 2)
einschaltet.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
58
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Heizkreiserweiterung
Anzeigen und Einstellwerte
Solaranlage mit Wärmetauschern, die in die Speicher eingebaut sind
KOLLEKTOR
Aus3*
Aktueller Zustand des Solarkollektors
Dieser Menüpunkt erscheint nur, wenn in HEIZUNGSERWEITER. \ STEUERUNGEN \
KONFIGURIEREN \ SOLARANLAGE eine Solarregelung konfiguriert ist.
Mögliche Zustände der Differenztemperaturregelung:
KOLLEKTOR
Aus
Die Solarpumpe ist ausgeschaltet, weil die Differenz zwischen
der Kollektortemperatur und der Boiler-unten-Temp. nicht
ausreichend hoch ist.
KOLLEKTOR
Ein
Die Solarpumpe ist eingeschaltet, der Boiler wird geladen
KOLLEKTOR
AusTemp.>
Die Solarpumpe ist ausgeschaltet, weil die Boiler-untenTemperatur den Maximalwert überschritten hat.
KOLLEKTOR
AusKoll.>
Die Solarpumpe ist ausgeschaltet, weil der Kollektor den
Maximalwert überschritten hat.
KOLLEKTOR
Störung
siehe Seite Fehler! Textmarke nicht definiert.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
SOLARVORRANG DEAKT.
Kein Vorrang der Solaranlage gegenüber Heizkessel aktiviert.
Anzeige HOCH = Zeitfenster für hohen Vorrang Solaranlage,
Anzeige MITTEL=Zeitfenster für mittleren Vorrang Solaranl.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Solarvorrang
EIN
Durch Umschalten auf „AUS“ wird Solarvorrang deaktiviert.
Solar Priorität
Ab dieser Uhrzeit darf sich Kessel nicht einschalten, Solarhoch ab 05:00
anlage hat höchste Priorität, Schönwetter wird abgewartet.
mittel ab 10:00
Ab dieser Uhrzeit darf sich der Kessel einschalten, wenn die
Solaranlage nicht läuft. (Schlechtwetter).
Ende Vorrang 16:00
Ab dieser Uhrzeit kein Solarvorrang, Kessel darf sich zuschalten, wenn Solaranlage erforderliche Wärme nicht liefert.
Vorrangtemp.
0°
Wenn der Kollektor diese Temperatur unterschreitet, ist der
Solarvorrang auf jedem Fall deaktivtiert (Winterbetrieb)
Kollektor
60°
Aktuelle Kollektortemperatur.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Diff.Koll-Boil.U 5°
Solldifferenz zwischen Boiler-unten und Kollektor wenn der
Kollektor auf Differenz geregelt wird.
Solarboiler
oder
Boiler ob.Solar
60°
Aktuelle Boilertemperatur = Temperatur Boiler 2, es kann aber
auch ein eigener Temperaturfühler zugewiesen werden.
Aktuelle Temperatur im Solarboiler oben, es kann aber auch
ein eigener Temperaturfühler zugewiesen werden.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Boiler SOLL
60°
Boilersolltemperatur für die Solaranlage, ab dieser Temperatur
wird die Boilerladung durch Solar beendet und auf den
Nachrangspeicher umgeschaltet, falls 2Speicher konfiguriert
ist.
0°
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
59
Anzeigen und Einstellwerte
Regelung
Differenz
Kollektor SOLL
..bei Fixtemp. 60°
Heizkreiserweiterung
Kollektortemperaturregelung auf Differenztemperatur.
Hier kann auf „Fixtemp.“ umgeschaltet werden, falls der
Kollektor zum Boilerladen eine fixe Temperatur liefern soll.
Solltemperatur für den Kollektor, aber nur wenn der Kollektor
auf Fixtemperatur geregelt wird. Standardmäßig wird auf
Differenz geregelt (siehe Parameter Regelung „Differenz“).
Aktuelle Temperatur Solarboiler unten. Nach der Differenz
zwischen dieser Temperatur und Kollektor schaltet die
Solaranlage ein.
PufferUnten
0°
Aktuelle Temperatur Puffer unten (Nachrangspeicher, nur
wenn Solar mit 2Speicher konfiguriert ist). Nach der Differenz
zwischen dieser Temperatur und Kollektor schaltet die
Solaranlage ein.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
PufferUnten Max 90°
Maximale Temperatur, die der Puffer unten erreichen darf.
Regelung Differenz
Kollektortemperaturregelung:
Hier kann auf „Fixtemp.“ umgeschaltet werden, falls der
Kollektor zum Laden des Nachrangspeichers eine fixe
Temperatur liefern soll.
Kollektor SOLL
Solltemperatur für den Kollektor, aber nur wenn der Kollektor
..bei Fixtemp. 60°
auf Fixtemperatur geregelt wird. Standardmäßig wird auf
Differenz geregelt (siehe Parameter Regelung „Differenz“).
Boiler untSolar
0°
Solarpumpe
100%
Aktuelle Drehzahl der Solarpumpe.
Solarpumpe 1 100%
Aktuelle Drehzahl der Solarpumpe zum Boiler
Solarpumpe 2 100%
Aktuelle Drehzahl der Solarpumpe zum Puffer od. Boiler unten
Bei allen Solarpumpen erscheint durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste folgendes:
Solarpumpe
50%
Mindestdrehzahl der Solarpumpe, ab der ein sicherer Betrieb
möglich ist (in % der Nenndrehzahl)
Stellung des Umschaltventils auf Boiler oder Puffer (nur wenn
konfiguriert). Hat der Boiler unten die „BoilerUnten Max“ –
Temperatur erreicht und der Puffer unten die „PufferUnten
Max“ noch unterschritten, so schaltet das Umschaltventil auf
Pufferladung um.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
UV Solar
Halt
Aktueller Zustand des Solar-Umschaltventiles
UV - invers
N
Mit Ändern auf J kann Richtung des Ventils getauscht werden
UV Solar
Boiler
Vorrangspeicherschaltung (nur bei Solaranlage mit 2 Speichern)
Reicht die Solarleistung nicht aus zur Ladung des Vorrangspeichers (Boiler), so wird auf
Nachrangspeicherladung (Puffer) umgeschaltet. Unmittelbar nach der Umschaltung wird die
Solarleistung qualitativ gemessen und abgespeichert (Solarleistung entspricht Kollektorpumpendrehzahl mal Spreizung). Wenn während der Nachrangspeicherladung die Solarleistung 15min
lang permanent um 50% höher ist als der gespeicherte Wert, so wird wieder auf Vorrangspeicher
zurückgeschaltet.
Die Umschaltung kann mittels Umschaltventil erfolgen, oder mittels 2 separater Pumpen.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
60
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Heizkreiserweiterung
Anzeigen und Einstellwerte
Solaranlage mit einem externen Lade-Wärmetauscher
KOLLEKTOR
Aus3*
Aktueller Zustand des Solarkollektors
Dieser Menüpunkt erscheint nur, wenn in HEIZUNGSERWEITER. \ STEUERUNGEN \
KONFIGURIEREN \ SOLARANLAGE eine Solarregelung mit SOLARWÄRMETAUSCHER
konfiguriert ist.
Mögliche Zustände der Differenztemperaturregelung:
KOLLEKTOR
Aus
Die Solarpumpe ist ausgeschaltet, weil die Differenz zwischen
der Kollektortemperatur und der Boiler-unten-Temp. nicht
ausreichend hoch ist.
KOLLEKTOR
Ein
Die Solarpumpe ist eingeschaltet, der Boiler wird geladen
KOLLEKTOR
AusTemp.>
Die Solarpumpe ist ausgeschaltet, weil die Boiler-untenTemperatur den Maximalwert überschritten hat.
KOLLEKTOR
AusKoll.>
Die Solarpumpe ist ausgeschaltet, weil der Kollektor den
Maximalwert überschritten hat.
KOLLEKTOR
Störung
siehe Seite Fehler! Textmarke nicht definiert.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
SOLARVORRANG DEAKT.
Kein Vorrang der Solaranlage gegenüber Heizkessel aktiviert.
Anzeige HOCH = Zeitfenster für hohen Vorrang Solaranlage,
Anzeige MITTEL=Zeitfenster für mittleren Vorrang Solaranl.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Solarvorrang
EIN
Durch Umschalten auf „AUS“ wird Solarvorrang deaktiviert.
Solar Priorität
Ab dieser Uhrzeit darf sich Kessel nicht einschalten, Solarhoch ab 05:00
anlage hat höchste Priorität, Schönwetter wird abgewartet.
mittel ab 10:00
Ab dieser Uhrzeit darf sich der Kessel einschalten, wenn die
Solaranlage nicht läuft. (Schlechtwetter).
Ende Vorrang 16:00
Ab dieser Uhrzeit kein Solarvorrang, Kessel darf sich zuschalten, wenn Solaranlage erforderliche Wärme nicht liefert.
Vorrangtemp.
0°
Wenn der Kollektor diese Temperatur unterschreitet, ist der
Solarvorrang auf jedem Fall deaktivtiert (Winterbetrieb)
Kollektor
60°
Aktuelle Kollektortemperatur.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Kollektor
Kollektor RL
Sekundär VL
Koll-PuUn.Diff
Koll-PuUn.Diff
60°
32°
54°
8°
5°
Aktuelle Kollektortemperatur
Aktuelle Temperatur vom Solartauscher zum Kollektor
Aktuelle Temperatur vom Solartauscher zum Speicher
Aktuelle Temp.differenz zwischen Kollektor und Puffer unten
Mindestdifferenz zwischen Kollektor und Puffer unten, damit
Pufferladung beginnt. Und zugleich Sollwert für die Regelung,
wenn Speicher auf Differenz geregelt wird.
Puff.ObenSolar
0°
Aktuelle Temperatur
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Puffer Oben
0°
Aktuelle Temperatur im Puffer oben
Anfangswert
50°
PufferUnten
0°
Aktuelle Temperatur im Puffer unten
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
61
Anzeigen und Einstellwerte
Heizkreiserweiterung
Solarpumpe
0%
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Kollektor
0°
Aktuelle Kollektortemperatur
PufferUnten
0°
Aktuelle Temperatur im Puffer unten
Anfangswert
50°
Koll-PuUn.Diff
8°
Solarpumpe MAX 100%
Obere einstellbare Begrenzung der Solarpumpendrehzahl
Solarpumpe MIN 50%
Untere einstellbare Begrenzung der Solarpumpendrehzahl
Sekundärpumpe
0%
Aktuelle Drehzahl der Solarpumpe.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
Kollektor VL
0°
Aktuelle Temperatur vom Kollektor zum Solartauscher
Sekundär VL
0°
Aktuelle Temperatur vom Solartauscher zum Speicher
Stellung des Umschaltventils Puffer Mitte (nur wenn
konfiguriert). Hat der Puffer oben die Max-Temperatur erreicht
und der Puffer unten die „PufferUnten Max“ noch
unterschritten, so schaltet das Umschaltventil auf Puffer Mitte
um.
Durch Drücken der „Ändern“ oder „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
UV Solar
Halt
Aktueller Zustand des Solar-Umschaltventiles
UV - invers
N
Mit Ändern auf J kann Richtung des Ventils getauscht werden
Puffer Oben
0°
Aktuelle Temperatur im Puffer oben
UV Solar
Thermostat
MITTE
Aus3
Aktueller Schaltzustand des Differenzthermostat
Diese Funktion bietet die Möglichkeit einen Ausgang (z.B. Pumpe) nach einer Temperaturdifferenz
beliebig wählbarer Temperatureingänge zu schalten (muss konfiguriert werden)
Thermostat schaltet sich ein wenn:
ThermostatHeiss > (Thermostat Kalt + ThermostatDiff + 2°C)
UND ThermostatHeiss > Freigabe
Thermostat schaltet sich aus wenn:
ThermostatHeiss < (Thermostat Kalt + ThermostatDiff)
ODER ThermostatHeiss < Freigabe
Durch Drücken der „Ändern“ Taste können Sie das Thermostat manuell schalten.
Durch Drücken der „Ja“ Taste erscheint folgendes:
Mit der Taste „Ab“ können Sie die nächsten Zeilen anwählen!
ThermostatHeiss 68°
Thermostat Kalt 62°
ThermostatDiff
Freigabe
5°
70°
Info über die aktuelle Temperatur am Eingang
„Thermostat Heiss“.
Info über die aktuelle Temperatur am Eingang
„Thermostat Kalt“.
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Schaltdifferenz verstellt
werden.
Durch Drücken der „Ändern“ Taste kann die Freigabetemperatur
(von ThermostatHeiss) verstellt werden.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
62
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Fehleranzeige
FEHLERANZEIGE
3
Folgende Fehlermeldungen
können ausgegeben
werden (alphabetisch)
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Abgasgebläse
blockiert!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Abgasgebl. erreicht
Solldrehzahl nicht!
Pelletssteuerung
** MELDUNG **
Aschekübel nicht in
Position!
Pelletssteuerung
** WARNUNG **
Aussentemperatur
Fühlerbruch!
Pelletssteuerung
** WARNUNG **
Aussentemperatur
Fühler-Kurzschluss!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Austragschnecke:
Zu hohe Stromaufn.
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Boilertemperatur
Fühlerbruch!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Boilertemperatur
Fühler-Kurzschluss!
Pelletssteuerung
** WARNUNG **
Die CAN-Busknotennum
mer wurde geändert
Pelletssteuerung
** WARNUNG **
EE_SW_VERSION_ERROR
Pelletssteuerung
** WARNUNG **
EE-Lesefehler bei
Inputreferenzliste
Pelletssteuerung
** WARNUNG **
EE-Lesefehler bei
Outputreferenzliste
Fehlerliste Pelletssteuerung
Durchzuführende Arbeiten (Fehlermeldung in der Anzeige wird
durch Drücken einer beliebigen Taste gelöscht). Mit der Info-Taste
kann ein Hilfetext abgerufen werden.
Fremdkörper im Abgasbeläse oder Gebläse oder Drehzahlmessung
defekt oder Leitung unterbrochen.
Fremdkörper im Abgasbeläse oder Gebläse oder Drehzahlmessung
defekt.
Schalter für Aschekübel spricht an.
Aschebehälter nicht richtig angebracht.
Aussenfühler defekt bzw. nicht angeschlossen oder Leitung
unterborchen.
Aussenfühler defekt oder Leitung kurzgeschlossen.
Die Austragschnecke im Pelletslagerraum nimmt zuviel Strom auf.
Möglicherweise Blockade durch Fremdkörper oder Montagefehler
der Austragschnecke oder Antrieb defekt.
Boilerfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Boilerfühler defekt oder Leitung kurzgeschlossen.
Erscheint nach Neustart, wenn die Postion des Schalters (auf der
Platine) für die Canbusknotennummer geändert wurde. Bei
Mehrkesselanlagen müssen die Schalter unterschiedlich gestellt
sein, Standardstellung: 0
Systemwarnung beim EEPROM lesen
Systemwarnung beim Lesen des EEPROMs;
Manuell umgelegte Eingänge müssen neu zugewiesen werden.
Systemwarnung beim Lesen des EEPROMs;
Manuell umgelegte Ausgänge müssen neu zugewiesen werden.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
63
Fehleranzeige
Pelletssteuerung
** WARNUNG **
EE-Lesefehler bei
Parameterliste
Pelletssteuerung
** WARNUNG **
EEPROM mit Standardwerten beschrieben
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Einschubseite
nicht festgelegt!
Pelletssteuerung
** WARNUNG **
Es wurde ein anderes
EPROM eingesetzt
Pelletssteuerung
** WARNUNG **
Estrich MK0 erreicht
Solltemperatur nicht
Pelletssteuerung
** WARNUNG **
Fehler bei EE-lesen
EE_SYSTEM_ERROR
Pelletssteuerung
** WARNUNG **
Fehlerpuffer konnte
nicht gelesen werden.
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Fehlzündung!
Brennstoff prüfen!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Feuer AUS !
Brennstoff prüfen!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Fremdwärmefühler
Fühlerbruch!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Fremdwärmefühler
Kurzschluss!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Glutbett-Niveausensor spricht an!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Kesselrücklauftemp.
Fühlerbruch!
Systemwarnung beim Lesen des EEPROMs;
Manuell geänderte Parameter wurden auf Werkseinstellung
rückgesetzt.
Die Anlage wurde automatisch auf Werkseinstellung zurückgesetzt.
Z.B. wenn eine niedrigere Softwareversion eingesetzt wurde.
Alle Einstellungen müssen neu vorgenommen werden!
Der Parameter „Einschub“ im Menüpunkt STEUERUNGEN,
PELLETSSTEUERUNG muss eingestellt werden! (Montageseite der
Einschubschnecke von vorne gesehen)
Systemwarnung beim Programmwechsel:
Es wurde das EPROM einer anderen Steuerung eingesetzt. Alle
Einstellung wurden gelöscht!
Beim Estrichausheizen konnte über längere Zeit die EstrichSolltemperatur nicht gehalten werden. Zu hohe Leistungsabnahme.
Systemwarnung beim EEPROM lesen. Einstellungen müssen neu
vorgenommen werden.
Systemwarnung beim Lesen des Fehlerpuffers. Die Auflistung der
vergangenen Fehlerereignisse ist nicht mehr verfügbar.
Fehlzündung, die automatische Zündeinrichtung konnte bis Ablauf
der Zündzeit MAX den Brennstoff nicht zünden. Eventuell kein
Brennstoff mehr vorhanden oder Brennstoffzufuhr oder Zündeinrichtung defekt oder Brennraum undicht (Türen oder Deckel offen?)
Während des Heizbetriebes ging das Feuer aus. Eventuell kein
Brennstoff mehr vorhanden oder Brennstoffzufuhr defekt oder
Brennraum undicht (Türen oder Deckel offen?)
Fremdwärmefühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Fremdwärmefühler defekt
Brennstoffniveausensor im Brennraum spricht an obwohl ein
Entaschungsvorgang durchgeführt wurde. Prüfe: Niveausensor
hängengeblieben oder defekt oder Brennraum nicht
ordnungsgemäss entascht.
Rücklauffühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
64
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Fehleranzeige
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Kesselrücklauftemp.
Fühler-Kurzschluss!
Pelletssteuerung
-- WARNUNG –
Kesselrücklauftemp.
zu niedrig!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Kesseltemperatur
Fühlerbruch!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Kesseltemperatur
Fühler-Kurzschluss!
Rücklauffühler defekt
Pelletssteuerung
-- WARNUNG -Lambdasonde
Abweichung hoch!
Der Messfehler der Lambdasonde ist unzulässig hoch, sie sollte
getauscht werden. Nach Einbau der neuen Sonde muss der Parameter
„DeltaLam.Sig“ wieder auf Null gesetzt werden.
Notbetrieb ohne Lambdasonde möglich.
Pelletssteuerung
-- WARNUNG -Lambdasonde
kurzgeschlossen!
Pelletssteuerung
-- WARNUNG -Lambdasonde nicht
angeschlossen!
Pelletssteuerung
-- WARNUNG -Lambdasonde wird nicht
heiß genug!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Maximale Saugzeit
überschritten
Pelletssteuerung
-- WARNUNG --
Lambdasonde defekt oder Kurzschluss in der Versorgungsleitung.
Notbetrieb ohne Lambdasonde möglich.
Neue Softwareversion
Pelletssteuerung
-- FEHLER -NOT-AUS-SCHALTER
wurde betätigt!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Puffertemp. oben
Fühlerbruch!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Puffertemp. oben
Fühler-Kurzschluss!
Rücklauftemperatur über längere Zeit zu niedrig:
Heizungsbauer verständigen und Funktionstüchtigkeit der Rücklaufanhebung prüfen bzw. kontrollieren ob der Fühler isoliert ist.
Der Kesseltemperaturfühler ist defekt bzw. nicht angeschlossen
Der Kesseltemperaturfühler ist defekt.
Lambdasonde nicht angeschlossen, oder Leitungen für
Versorgungsspannung der Lambdasonde unterbrochen (2 weiße
Litzen), oder Lambdasonde defekt.
Notbetrieb ohne Lambdasonde möglich.
Die Lambdasonde funktioniert nicht richtig.
Notbetrieb ohne Lambdasonde möglich.
Der Pelletszwischenbehälter konnte in der maximal zulässigen Saugzeit nicht befüllt werden. Eventuell keine Pellets mehr im Lagerraum
oder Saugeinrichtung verschmutzt oder defekt. Prüfe
Schlauchleitungen und Saugturbine (Hauptschalter ausschalten)
Hinweis, dass eine höhere Softwareversion eingesetzt wurde.
Der NOT-AUS-Schalter wurde betätigt.
Oberer Pufferfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Oberer Pufferfühler defekt
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
65
Fehleranzeige
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Puffertemp. unten
Fühlerbruch!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Puffertemp. unten
Fühler-Kurzschluss!
Pelletssteuerung
-- WARNUNG -Raumfühler MK0
defekt!
Pelletssteuerung
-- WARNUNG -Raumfühler MK1
defekt!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Rostklappe kann Pos.
AUF nicht erreichen!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Rostklappe kann Pos.
ZU nicht erreichen!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Sicherh.Temp.Begrenzer hat ausgelost!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Sicherung 24 VAC
defekt!
Pelletssteuerung
-- WARNUNG –
Stellm.oben erreicht
Sollstellung nicht!
Pelletssteuerung
-- WARNUNG –
Stellm.unten err.
Sollstellung nicht!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Stokerschnecke:
Zu hohe Stromaufn.
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Thermostat‘heiss‘
Fühlerbruch!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Thermostat‘heiss‘
Fühler-Kurzschluss!
Unterer Pufferfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Unterer Pufferfühler defekt
Raumfühler Mischerkreis 0 ist defekt
Raumfühler Mischerkreis 1 ist defekt
Rostklappe blockiert beim Öffnen, möglicherweise Fremdkörper
oder Schlacke im Brennraum.
Rostklappe blockiert beim Schließen, möglicherweise Fremdkörper
oder Schlacke im Brennraum.
Warten bis Kesseltemperatur unter 90° sinkt und anschließend STB
entriegeln (hinter vorderer Isoliertür). Tritt dieser Fehler öfter als 2x
pro Jahr auf, Kundendienst verständigen!
24V Sicherung auf Platine defekt.
Stellmotor oben (Sekundärluft) klemmt mechanisch, ist defekt oder
falsch montiert (wenn der Fehler bei der Inbetriebnahme auftritt)
Stellmotor unten (Primärlufg) klemmt mechanisch, ist defekt oder
falsch montiert (wenn der Fehler bei der Inbetriebnahme auftritt)
Stromaufnahme der Antriebseinheit Kesselbeschickung zu hoch.
Möglicherweise Blockade durch Fremdkörper in der Zellenradschleuse
oder in einer der beiden Schnecken zwischen Pelletszwischenbehälter
und Brennraum, oder Antrieb defekt.
Fühler „Thermostat-heiss“ defekt bzw. nicht angeschlossen
Fühler „Thermostat-heiss“ defekt
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
66
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Fehleranzeige
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Thermostat‘kalt‘
Fühlerbruch!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Thermostat‘kalt‘
Fühler-Kurzschluss!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Vorlauftmp. MK0
Fühlerbruch!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Vorlauftmp. MK1
Fühlerbruch!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Vorlauftmp. MK0
Fühler-Kurzschluss!
Pelletssteuerung
** FEHLER **
Vorlauftmp. MK1
Fühler-Kurzschluss!
Pelletssteuerung
!!! ALARM !!!
Wassermangelsich.
hat ausgelöst!
FEHLERANZEIGE
3
Heizungssteuerung
-- FEHLER -230V Netzspannung
nicht vorhanden!
Heizungssteuerung
-- WARNUNG -Aussentemperatur
Fühlerbruch!
Heizungssteuerung
-- WARNUNG -Aussentemperatur
Fühler-Kurzschluß
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Boilertemperatur2
Fühlerbruch!
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Boilertemperatur 2
Fühler-Kurzschluß!
Fühler „Thermostat-kalt“ defekt bzw. nicht angeschlossen
Fühler „Thermostat-kalt“ defekt
Vorlauftemperaturfühler Mischerkreis 0 defekt bzw. nicht
angeschlossen
Vorlauftemperaturfühler Mischerkreis 1 defekt bzw. nicht
angeschlossen
Vorlauftemperaturfühler Mischerkreis 0 defekt
Vorlauftemperaturfühler Mischerkreis 1 defekt
Kessel auskühlen lassen und Heizungswasser nachfüllen. Tritt
dieser Fehler öfter als 2x pro Jahr auf, ist der Installateur zu
verständigen (eventuell Undichtheit in der Heizungsanlage)
Fehlerliste Heizungserweiterung
230 V Spannungsversorgung für die Heizungserweiterung
unterbrochen oder Sicherung im Wandgehäuse defekt.
Außenfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Außenfühler defekt
Boilerfühler defekt bzw. nicht angeschlossen
Boilerfühler defekt
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
67
Fehleranzeige
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Boiler Unten Tmp.
Fühlerbruch!
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Boiler Unten Tmp.
Fühler-Kurzschluß
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
Die CAN-Busknotennum
mer wurde geändert
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
EE_SW_VERSION_ERROR
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
EE-Lesefehler bei
Inputreferenzliste
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
EE-Lesefehler bei
Outputreferenzliste
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
EE-Lesefehler bei
Parameterliste
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
EEPROM mit Standardwerten beschrieben
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Einschubseite
nicht festgelegt!
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
Es wurde ein anderes
EPROM eingesetzt
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
Estrich MKx erreicht
Solltemperatur nicht
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
Fehler bei EE-lesen
EE_SYSTEM_ERROR
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
Fehlerpuffer konnte
nicht gelesen werden.
Boilerfühler Unten defekt oder nicht angeschlossen
Boilerfühler Unten defekt
Erscheint nach Neustart, wenn die Postion des Schalters (auf der
Platine) für die Canbusknotennummer geändert wurde. Bei
Mehrkesselanlagen müssen die Schalter unterschiedlich gestellt sein,
Standardstellung: 0
Systemwarnung beim EEPROM lesen
Die Anlage wurde auf Werkseinstellung zurückgesetzt.
Systemwarnung beim Lesen des EEPROMs;
Manuell umgelegte Eingänge müssen neu zugewiesen werden.
Systemwarnung beim Lesen des EEPROMs;
Manuell umgelegte Ausgänge müssen neu zugewiesen werden.
Systemwarnung beim Lesen des EEPROMs;
Manuell geänderte Parameter wurden auf Werkseinstellung
rückgesetzt.
Die Anlage wurde automatisch auf Werkseinstellung zurückgesetzt.
Z.B. wenn eine niedrigere Softwareversion eingesetzt wurde.
Alle Einstellungen müssen neu vorgenommen werden!
Der Parameter „Einschub“ im Menüpunkt STEUERUNGEN,
PELLETSSTEUERUNG muss eingestellt werden! (Montageseite der
Einschubschnecke von vorne gesehen)
Systemwarnung beim Programmwechsel:
Es wurde das EPROM einer anderen Steuerung eingesetzt. Alle
Einstellung wurden gelöscht!
Beim Estrichausheizen konnte über längere Zeit die EstrichSolltemperatur nicht gehalten werden. Zu hohe Leistungsabnahme.
Systemwarnung beim EEPROM lesen. Einstellungen müssen neu
vorgenommen werden.
Systemwarnung beim Lesen des Fehlerpuffers. Die Auflistung der
vergangenen Fehlerereignisse ist nicht mehr verfügbar.
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
68
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
Fehleranzeige
Heizungssteuerung
** WARNUNG **
Fehlzirkulation
der Solaranlage
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Kollektortemp.>128°CMe
ssbereich überschr
Heizungssteuerung
** FEHLER **
Kollektortemperatur
Fühler-Kurzschluss
Heizungssteuerung
-- WARNUNG -Raumfühler MK x
defekt!
Heizungssteuerung
-- WARNUNG -Vorlauftmp. MK x
Fühlerbruch!
Heizungssteuerung
-- WARNUNG -Vorlauftmp. MK x
Fühler-Kurzschluß!
Heizungssteuerung
-- WARNUNG -Neue Softwareversion
Die Differenz zwischen Kollektortemperatur und Aussentemp. hat
zwischen 00:00 und 05:00 die Warngrenze (Parameter im Menü
„Kollektor“ überschritten. Möglicherweise undichte
Rückschlagventile.
Kollektortemp. ausserhalb Messbereich Fühlerbruch
Kollektor – Temperaturfühler defekt
Raumfühler MK 1 - 4 defekt
Vorlauffühler MK 1-4 defekt bzw. nicht angeschlossen
Vorlauffühler MK 1-4 defekt
Hinweis, dass eine neue Softwareversion eingesetzt wurde.
Mit der „Info“ Taste können Details zu den anstehenden Fehlern angezeigt werden
INFO - Texte
Folgende INFO – Texte
können ausgegeben
werden (alphabetisch):
Pelletssteuerung
INFO
Antiblockierschutz
(Mischerkreis)
Pelletssteuerung
INFO
Antiblockierschutz
(Rücklaufpumpe)
Pelletssteuerung
INFO
Aschenkübel leeren
Texte werden selbsttätig wieder gelöscht (Info - Meldung in der
Anzeige wird durch Drücken einer beliebigen Taste gelöscht)
Pelletssteuerung
INFO
EmissionsmessungDauer: 30 min.
Wenn die I/O-Taste 5 sec. lang gedrückt wird heizt der Kessel 30
min. lang und stellt sich automatisch wieder ab
Der Mischer läuft 3 Minuten um ein Festsitzen zu verhindern.
Die Pumpe läuft 1 Minute um ein Festsitzen zu verhindern.
Die Rücklaufpumpe läuft 1 Minute um ein Festsitzen zu verhindern.
Der Kessel erinnert Sie nach einer gewissen Brennstoffmenge, den
Aschenkübel zu entleeren. Damit diese Meldung zur Richtigen Zeit
kommt, muss der Parameter „Kübel entleeren nach [kg]“
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
69
Fehleranzeige
Pelletssteuerung
INFO
Entaschen, für Lambda
sondenkalibrierung
Pelletssteuerung
INFO
Entaschen, weil
Überf.ZählMAX übers.
Pelletssteuerung
INFO
Heizkurve auf Fussbodenhz eingestellt?
Pelletssteuerung
INFO
Lambdasonde
reinigen!
Die Anlage macht einen Entaschungsvorgang für die periodische
Lambdasondenkalibrierung.
Heizungssteuerung
INFO
Antiblockierschutz
(Pumpen u. Mischer)
Heizungssteuerung
INFO
Heizkurve auf Fussbodenhz eingestellt?
Pumpen und Mischer laufen, um ein Festsitzen zu verhindern
Die Anlage macht einen Entaschungsvorgang, da in
vorangegangener Zeit der Glutbettniveausensor zu oft
angesprochen hat. Die Anlage geht danach von selbst wieder in
Heizbetrieb.
HINWEIS:
Bevor das Estrichheizprogramm in die Absenkphase geht, muss
unter „VL MK x SOLL“ die Heizkurve für Fussbodenheizung
eingestellt werden!
Dieser Text erscheint alle 1000 Betriebsstunden des Kessels
und soll daran erinnern die Lambdasonde zu reinigen. Nähere
Hinweise zur Reinigung sind dieser Anleitung dem Kapitel
„Wartung und Reinigung“ zu entnehmen.
HINWEIS:
Bevor das Estrichheizprogramm in die Absenkphase geht, muss
unter „VL MK x SOLL“ die Heizkurve für Fussbodenheizung
eingestellt werden!
Mit der „Info“ Taste können Details zu den anstehenden Meldungen angezeigt werden
Änderungen aufgrund technischer Verbesserungen vorbehalten!
70
Bedienungsanleitung Pelletskessel mit automatischer Beschickung
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