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ITS-ME-U / ITS-ME-A - SOMMER Antriebs

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D
ITS-ME-U / ITS-ME-A
Inbetriebnahme
erweiterte Inbetriebnahme
46670V000-262008-0-OCE-Rev.A
1 - 32
33 - 52
Inbetriebnahme
1
Hinweise
© Copyright 2000 by
SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH
Alle früheren Ausgaben verlieren mit dieser Ausgabe ihre Gültigkeit.
Die Angaben in diesem Dokument können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Weitergabe sowie Vervielfältigung dieses Dokumentes, Verwertung und Mitteilung seines Inhalts sind nicht gestattet,
soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlung verpflichtet zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der
Patenterteilung oder Gebrauchsmuster-Eintragung vorbehalten.
Dieses Handbuch richtet sich speziell an den Inbetriebnehmer der Torsteuerung ITS-ME-U/ITS-ME-A von SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH. Die Inbetriebnahme der Steuerung darf nur von anerkannt ausgebildeten Elektrofachkräften,
die mit den Sicherheitsstandards der elektrischen Antriebs- und Automatisierungstechnik vertraut sind, erfolgen.
Für die Vollständigkeit der Inbetriebnahmeanleitung ist ausschließlich der Inverkehrbringer der Torsteuerung ITS-ME-U/ITSME-A verantwortlich.
Dieses Handbuch zeigt nur einen kleinen Teil der Steuerungsfunktionen. Weiterführende Funktionen und Beschreibungen
zu einzelnen Torfunktionen, sowie genauere Spezifikationen der Steuerung und Gefahrenhinweise können der Hauptbeschreibung entnommen werden.
Die Zusammenstellung der Informationen in diesem Dokument erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben in diesem Dokument. Insbesondere kann SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH nicht für Folgeschäden auf Grund
fehlerhafter oder unvollständiger Angaben haftbar gemacht werden.
Da sich Fehler, trotz aller Bemühungen nie vollständig vermeiden lassen, sind wir für Hinweise jederzeit dankbar.
Die in diesem Dokument gemachten Installationsempfehlungen gehen von günstigsten Rahmenbedingungen aus. SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH übernimmt keine Gewähr für die einwandfreie Funktion in systemfremden Umgebungen.
SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH übernimmt keine Gewährleistung dafür, dass die in diesem Dokument enthaltenden Informationen frei von fremden Schutzrechten sind. SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH erteilt mit diesem
Dokument keine Lizenzen auf eigene oder fremde Patente oder andere Schutzrechte.
Gewährleistungsansprüche gegen SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH stehen nur dem unmittelbaren Vertragspartner zu und sind nicht übertragbar. Es wird nur die Gewährleistung für die von SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH
gelieferten Produkte übernommen. Eine Haftung für das Gesamtsystem ist ausgeschlossen.
Die Beschreibung der Produkte, deren Einsatz, Möglichkeiten und Leistungsdaten gelten nicht als zugesicherte Eigenschaften und stehen unter dem Vorbehalt technischer Änderungen.
Allgemeine Hinweise zu diesem Dokument:
In dieser Funktionsbeschreibung werden folgende Zeichen benutzt, um Leser auf verschiedene Gefahrenpunkte und nützliche Tipps hinzuweisen.
ƽ WARNUNG
weist auf eine mögliche Gefährdung von Personen hin, wenn die Prozedur nicht wie beschrieben
durchgeführt wird.
ƽ ACHTUNG
WICHTIG
weist auf eine Gefährdung der Steuerung hin.
weist auf Informationen hin, die wichtig für die Funktion der Torsteuerung bzw. des Tores sind.
weist auf Informationen hin, die für den Gebrauch der Torsteuerung nützlich, aber nicht unbedingt notwendig sind
D
2 - 33
Inbetriebnahme
Inhalt:
1
Hinweise:
2
2
Sicherheitshinweise:
5
3
Technische Daten:
7
4
Montage der Steuerung:
9
5
Elektrischer Anschluss:
10
5.1
Anschluss der Versorgungsspannung: ..................................................................................11
5.2
Motoranschluss:........................................................................................................................12
5.3
Anschluss der Sicherheitsleiste: .............................................................................................13
5.4
Endschalteranschluss: .............................................................................................................14
5.4.1 frei
5.4.2 Elektronischer Endschalter:.....................................................................................................14
5.4.3 Mechanische Endschalter: .......................................................................................................15
6
Allgemeine Bedienhinweise zur Parametrierung:
16
6.1
Öffnen des Parametrierbetriebs:..............................................................................................16
6.2
Parametereinstellungen verändern: ........................................................................................17
6.3
Verlassen des Parametrierbetriebs: ........................................................................................17
6.4
Reset durchführen: ...................................................................................................................17
6.5
Fehlermeldungen quittieren: ....................................................................................................17
7
Grundeinstellungen:
7.1
8
18
Automatische Abfrage der Grunddaten: .................................................................................18
Inbetriebnahme:
18
8.1
- mit elektronischen Endschaltern: .........................................................................................18
8.2
- mit mechanischen Endschaltern: ..........................................................................................19
8.3
Neuanforderung des Einlernen der Endlagen:.......................................................................19
9
Weitere Anschlussmöglichkeiten:
20
9.1
Lichtschranke: ...........................................................................................................................20
9.2
Externe Befehlsgeber: ..............................................................................................................20
D
3 - 33
Inbetriebnahme
10
Übersicht Ausgänge:
21
11
Übersicht Eingänge:
22
12
Funktionen:
23
13
12.1
Tor-Zyklen-Zähler: .....................................................................................................................23
12.2
Wartungszähler: ........................................................................................................................23
12.3
Offenhaltezeiten / Zwangsschließung: ....................................................................................23
12.4
Vorwarnzeit vor Torbewegung / Räumzeit: .............................................................................23
12.5
Auswahl des Positioniersystems:............................................................................................24
12.6
Endlagenkorrektur: ...................................................................................................................24
12.7
Endposition Tor ZU korrigieren:...............................................................................................25
12.8
Endposition Tor AUF korrigieren: ............................................................................................25
12.9
Diagnoseanzeige im Display: ...................................................................................................25
12.10
Fehlerspeicher:..........................................................................................................................26
12.11
Softwareversion:........................................................................................................................26
12.12
Tor-Laufzeit: ...............................................................................................................................26
12.13
Betriebs-Modus der Steuerung:...............................................................................................27
12.14
Passwort: ...................................................................................................................................27
12.15
Parameterübersicht:..................................................................................................................28
Übersicht Meldungen:
28
13.1
Interne systembedingte Fehler F.9xx:......................................................................................30
13.2
Informationsmeldungen: ..........................................................................................................30
D
4 - 33
Inbetriebnahme
2
Sicherheitshinweise:
ƽ ACHTUNG
Wichtige Sicherheitsanweisungen: Für die Sicherheit von Personen ist es Wichtig, diesen Anweisungen Folge zu
leisten. Diese Anweisungen sind aufzubewahren:
➢
Alle Installations-, Inbetriebnahme-, und Instandhaltungsarbeiten sind ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal durchzuführen. Es müssen insbesondere die folgenden Vorschriften beachtet werden : VDE0100,
EN 50110 (VDE0105), EN 60204 (VDE0113), EN 50178 (VDE0160), EN 60335 (VDE0700), Brandverhütungsvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften, sowie die einschlägigen Vorschriften für Industrietore (ZH1/494,
EN12453, EN12978)
➢
Ein Öffnen der Steuerung ist nur bei allpolig abgeschalteter Versorgung zulässig.
➢
Werden die potentialfreien Kontakte der Relaisausgänge oder sonstige Klemmstellen fremdgespeist, d.h. mit
einer gefährlichen Spannung betrieben, die nach dem Ausschalten der Steuerung, bzw. bei gezogenem Netzstecker noch anstehen kann, so muss ein entsprechender Warnaufkleber deutlich sichtbar auf dem Steuerungsgehäuse aufgebracht werden.
ƽ ACHTUNG
(„Vor dem Zugang zu den Anschlussklemmen müssen alle Netzstromkreise abgeschaltet sein.“)
➢
Ein Betreiben der Steuerung in geöffnetem Zustand ist nicht erlaubt.
➢
Ein Betreiben der Steuerung bei demontiertem CEE-Stecker ist nur zulässig, wenn die Netzversorgung über
einen entsprechenden Schalter allpolig von der Steuerung getrennt werden kann. Der Netzstecker oder der ersatzweise eingesetzte Schalter muss leicht zugänglich sein.
➢
Wenn die Anschlußleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muß sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
➢
Auch nach der Abschaltung der Versorgung stehen noch bis zu ½ Minute gefährliche Spannungen an den Zwischenkreiskondensatoren an. Die Entladezeit bis auf Spannungswerte unter 60VDC beträgt maximal 1 Minute.
Ein Berühren interner Steuerungsteile innerhalb dieser Entladezeit ist gefährlich.
➢
Bei defektem Schaltnetzteil kann sich die Entladezeit der Zwischenkreiskondensatoren auf einen Spannungswert unter 60VDC erheblich verlängern. Hier können Entladezeiten bis 2 Minuten anfallen.
➢
Bei kurzgeschlossener oder extrem überlasteter 24V Steuerspannung läuft das Schaltnetzteil nicht an, obwohl
die Zwischenkreiskondensatoren aufgeladen sind. Display und LED`s bleiben dunkel. Ein Anlaufen des Netzteils ist erst nach Beseitigung des Kurzschlusses bzw. der extremen Überlast möglich.
➢
Nach Abschalten der Versorgung wird das Netzteil noch mehrere Sekunden aus den Zwischenkreiskondensatoren gespeist und hält die Versorgungsfunktion noch für einen gewissen Zeitraum aufrecht, in Abhängigkeit
der Netzteilbelastung.
➢
Ein Betreiben der Steuerung ohne angeschlossenen Schutzleiter ist nicht zulässig. Bei nicht angeschlossenem
Schutzleiter treten am Steuerungsgehäuse, bedingt durch Ableitkapazitäten, gefährlich hohe Spannungen auf.
Der Anschluss des Schutzleiters ist gemäß EN50178 Abschnitt 5.2.11.1 für erhöhte Ableitströme >3,5 mA
durchzuführen.
➢
Das Einschalten bzw. Betreiben einer betauten Steuerung ist nicht zulässig. Es kann zur Zerstörung der Steuerung führen.
➢
Sollten Steuerungen außerhalb des spezifizierten Temperaturbereichs eingesetzt werden, so muss über ein geregeltes und überwachtes Heizungssystem sichergestellt werden, dass beim Einschalten der Versorgung,
sowie beim Betrieb der Steuerung, der spezifizierte Arbeitstemperaturbereich eingehalten wird.
➢
Ein Betreiben der Steuerung mit beschädigter Folientastatur oder Sichtfenster ist verboten. Beschädigte Tastaturen und Fenster sind auszutauschen. Zur Vermeidung von Beschädigungen der Tastatur ist eine Betätigung
mit spitzen Gegenständen zu vermeiden. Die Tastatur ist grundsätzlich nur für Fingerbetätigung vorgesehen.
➢
Vor dem erstmaligen Zuschalten der Steuerungsversorgung ist sicher zu stellen, dass die Steckblockklemmen
und Auswertekarten (Steckmodule) in der korrekten Position stecken. Bei versetztem oder verdrehtem Stecken
der Karten kann es zu Schäden an der Steuerung kommen, ebenso beim Einbau von nicht freigegebenen
Fremdfabrikaten.
➢
Bei Fahrten des Tores im Totmann-Betrieb ist sicher zu stellen, dass der Torbereich von dem Bediener eingesehen werden kann, da in dieser Betriebsart Sicherheitseinrichtungen wie Sicherheitsleiste und Lichtschranke
nicht wirksam werden.
➢
Das manuelle Betätigen der Schütze ist untersagt. Bei Zerstörung der Schutzfolie erlischt die Gewährleistung.
D
5 - 33
Inbetriebnahme
➢
Um eine Gefährdung durch einen defekten oder klebenden Schütz zu vermeiden, muss für alle Torarten ein
mechanischer Anschlag in den Endlagen vorgesehen werden.
➢
Die Einstellung der Parameter und die Funktion der Sicherheitseinrichtungen müssen überprüft werden. Die
Einstellung der Parameter, Brücken und anderer Bedienelemente darf nur von unterwiesenem Personal durchgeführt werden.
ƽ WARNUNG
Ein Missachten der Sicherheitshinweise kann zur gesundheitlichen Gefährdung führen, oder auch zu Beschädigungen der Steuerung.
Mit diesen Sicherheitshinweisen wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Bei Fragen zu dem Produkt sprechen Sie
bitte Ihren Lieferanten an.
Der Hersteller hat die Gerätehardware und Software, sowie die Produktdokumentation sorgfältig geprüft, kann aber keine
Gewährleistung über völlige Fehlerfreiheit übernehmen.
Eine Gerätekennzeichnung (Typenschild mit Angaben zu Name und Adresse des Herstellers, Seriennummer, Typenbezeichnung, Versorgungsspannung und Temperaturbereich) muss durch den Anwender erfolgen.
D
6 - 33
Inbetriebnahme
3
Technische Daten:
Abmessungen Gehäuse (B x H x T):
ca.: 182 x 320 x 93mm (ohne Pilztaster)
Montage:
senkrecht stehend
Versorgungsspannungsbereich bei Dreh- 3 x 200 ... 415V ±10% / 50 .. 60Hz
stromspeisung 3phasig mit N
entspricht Netzteilspannung von 115 ... 240V ±10% / 50 .. 60Hz
Versorgungsspannungsbereich bei Dreh- 3 x 115 ... 240V ±10% / 50 .. 60Hz
stromspeisung 3phasig ohne N
entspricht Netzteilspannung von 115 ... 240V ±10% / 50 .. 60Hz
WICHTIG
Anschluss N ist mit L2 zu verbinden.
Versorgungsspannungsbereich bei Dreh- 3 x 360 ... 400V ±10% / 50 .. 60Hz
stromspeisung 3phasig ohne N in Verbindung mit der Option
ITS-ME-U-0.0-A – Versorgungsanpassung 400V
Vorgeschriebene Absicherung
3x 10A Typ K
Leistungsaufnahme Netzteil ohne Motor
max. 30W
Leistungsaufnahme Netzteil mit Motor
AC3 bei
400V
230V
115V
Max. 2,2 kW
Max. 1,5 kW
Max. 0,75 kW
Fremdversorgung (230 V):
230 VAC ±10%, 50...60 Hz
(abgesichert auf der Leiterplatte: 2 AT)
Steuerspannung / externe Versorgung 2:
24 VDC ±5%
max. 500 mA inkl. Aller Steckmodule und 12 V Anschlüsse
abgesichert über selbstrückstellende Halbleitersicherung
externe Versorgung 12V:
11,3 VDC ±5%, geregelt, max. 150 mA
Steuereingänge:
24 VDC / typ.15 mA
min. Signaldauer für Eingangssteuerbefehle: > 100 ms
alle Eingänge sind potentialfrei anzuschließen oder:
< 2 V: inaktiv
logisch 0
> 17 V: aktiv
logisch 1
IN1 ... IN8:
(mit ITS RWU: IN21 ... IN 28)
IN9 ... IN10:
< 5 V: inaktiv
>16 V: aktiv
RS485 A und B:
Nur für elektronische Endschalter
RS485 Pegel, abgeschlossen mit 100 Ω
Sicherheitskette / Notaus
Alle Eingänge sind unbedingt potentialfrei anzuschließen
< 15 V: inaktiv
logisch 0
>17 V: aktiv
logisch 1
Kontaktbelastbarkeit: ≥ 35 VDC / ≥ 200 mA
bei Unterbrechung der Sicherheitskette ist keine Bewegung des Antriebes
mehr möglich, auch nicht in Totmann
Eingang Sicherheitsleiste
für elektrische Sicherheitsleisten mit 1,2kΩ oder 8,2kΩ
Abschlusswiderstand und für dynamische optische Systeme
Relaisausgänge
werden induktive Lasten geschaltet (z.B. weitere Relais oder Bremsen), so
müssen diese mit entsprechenden Entstörmaßnahmen (Freilaufdiode, Varistoren, RC-Glieder) ausgerüstet werden
logisch 0
logisch 1
D
7 - 33
Inbetriebnahme
Relais
K1
K2 (nur bei ITS-ME-U):
Mit Erweiterungskarte ITS RWU zusätzliche Relais: K3 ...K6
⇒ 24VDC / 500 mA
Einmal für Leistungsschaltung genutzte Kon⇒ 230 VAC / min. 0,1 A takte können keine Kleinströme mehr schalten
/ max. 80 W
potentialfrei schaltend,
Wechsler
Antriebsausgang:
3x 400VAC, max. 2,2 kW bei AC-3
Wendeschütz vorbereitet für den Betrieb von Dreiphasenantrieben
Max. Länge der Motorleitung;: 30m
elektromechanische Bremse
230 VAC-Ansteuerung über geschaltete Motorphase und N
Temperaturbereich Betrieb:
-20...+50°C
Temperaturbereich Lagerung
-20...+70°C
Luftfeuchte
bis 95% nicht kondensierend
Anbringungsart der Netzleitung
Y, Ersetzen des Netzkabel nur durch den Hersteller, dessen Kundendienst
oder eine andere qualifizierte Person
Geräte Mobilität
ortsfest
Schutzklasse
Schutzklasse I
Gerätetyp
Motorgerät, externer Antrieb ist nicht Bestandteil des Lieferumfangs von
SOMMER Antriebs- und Funktechnik GMBH
Vibration
schwingungsarme Montage, z.B. an einer gemauerten Wand
Schutzart
IP54 (IP65 durch Austausch von CEE-Anschluss und Abdichtung offener
Leitungseinführungen)
Alle nicht benutzten Kabeleinführungen sind zu verschließen.
Gewicht
ca. 2,8 kg
Richtlinien:
Normen:
EMV-Richtlinie:
geändert durch:
89/336/EWG
91/263/EWG
92/031/EWG
93/068/EWG
Niederspannungsrichtlinie:
73/023/EWG
geändert durch:
93/068/EWG
Baumuster geprüft nach:
EN 50081-1 / 03.93:
EN 50081-2 / 03.94:
EN 61000-6-2 / 2001:
Störaussendung, Wohnbereich
Störaussendung, Industriebereich
Störfestigkeit, Industriebereich
EN 60335-1 / 2003:
Sicherheit elektrischer Geräte für den Hausgebrauch und ähnliche Zwecke / Teil 1
EN12453 / 2001:
Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore – Anforderungen
Nutzungssicherheit kraftbetätigter Tore – Prüfverfahren
EN12445 / 2001:
Angewendete nationale technische Spezifikationen bzgl. der obigen Richtlinien
EN12978 / 2003:
D
8 - 33
Tore – Schutzeinrichtungen – Anforderungen und
Prüfverfahren
Inbetriebnahme
4
Montage der Steuerung:
ƽ ACHTUNG
Wichtige Anweisungen für sichere Montage.
Alle Anweisungen beachten; Falsche Montage kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
ƽ WARNUNG
ƽ ACHTUNG
Während der Montage der Steuerung ist die Anlage
spannungsfrei zu schalten.
·
·
·
·
·
Abbildung 1: Montagestellung des Deckels
Anschluss der Folientastatur
·
Vor der Montage ist die Steuerung auf eventuelle
Transport- oder sonstige Beschädigungen zu überprüfen. Beschädigungen im Innenbereich der Steuerung können unter Umständen zu erheblichen
Folgeschäden an der Steuerung bis hin zur Gesundheitsgefährdung für den Anwender führen.
Das Berühren der Elektronikteile, besonders der
Teile des Prozessorkreises, ist verboten.
Elektronische Bauteile können durch elektrostatische Entladung geschädigt oder zerstört werden.
Vor Öffnen des Gehäusedeckels ist sicher zu stellen,
dass keine Bohrspäne, die auf dem Deckel liegen,
ins Gehäuse fallen können.
Es ist sicher zu stellen, dass die Steuerung verspannungsfrei montiert wird.
Nicht benutzte Kabeleinführungen müssen durch
geeignete Maßnahmen geschlossen werden, um die
Schutzart IP54 des Gehäuses zu gewährleisten.
Die Kabeleinführungen dürfen keiner mech. Belastung, insbesondere Zugbelastungen, ausgesetzt
werden.
300
Min. 100mm
50°C
-10°C
3x400VAC,
N, PE
160
Ca. 1300
80
Min. 100mm
Abbildung 2: Montage der Steuerung
Abbildung 3: Bohrplan
D
9 - 33
Inbetriebnahme
5
Elektrischer Anschluss:
ƽ WARNUNG
·
·
·
·
Anschluss-, Prüf- und Wartungsarbeiten an der offenen Steuerung dürfen nur in spannungsfreiem Zustand
durchgeführt werden. Besonders zu beachten sind die unter dem Abschnitt Sicherheitshinweise aufgeführten
Punkte.
Nach Abschaltung der Steuerung stehen noch bis zu 2 Minuten gefährliche Spannung an.
Ein Berühren der Elektronikteile ist aufgrund von Restspannungen gefährlich.
Die Steuerung darf niemals mit geöffneten Gehäusedeckel betrieben werden.
ƽ ACHTUNG
·
·
·
·
Vor erstmaligem Einschalten der Steuerung ist nach Komplettierung der Verdrahtung zu prüfen, ob alle Motoranschlüsse steuerungs- und motorseitig festgezogen sind und der Motor korrekt in Stern oder Dreieck geschaltet ist.
Alle Steuerspannungseingänge sind galvanisch gegenüber der Versorgung durch eine verstärkte Isolierung getrennt. Für alle an der Steuerung anzuschließenden Komponenten empfehlen wir mindestens eine zusätzliche
Isolierung mit einer Bemessungsspannung von > 230 V (gem. EN 60335-1).
Besonders bei schnelllaufenden Folientoren kommt es zu sehr hohen elektrostatischen Aufladungen. Durch die
Entladung dieser Spannung kann es zur Schädigung der Steuerung kommen. Deshalb sind geeignete Gegenmaßnahmen zu treffen um elektrostatische Aufladung zu verhindern.
Max. Anschlussquerrschnitte der Leiterplattenklemmen:
Eindrähtig
(starr)
Feindrähtig
(mit/ohne
Aderendhülse)
Schraubklemmen
2,5
1,5
Steckklemmen
1,5
1,0
Motorklemmen
2,5
2,5
Netzanschluss
2,5
1,5
D
10 - 33
Inbetriebnahme
Sicherung 3pol.
10 A / Typ K
PE PE
T3
N
T2
T1
L1.3
X10
L3.1
extern
N
N
L2
L3
L3 L2
L1
L1
13
PE
+
CEE Stecker
5 polig 16 A rot
WICHTIG
Der Netzstecker muss von
der Steuerung aus sichtbar
und zugänglich sein.
Abbildung 4: Anschluss Netzleitung
D
11 - 33
L1
N
PE
L2
L3
5.1 Anschluss der Versorgungsspannung:
Inbetriebnahme
5.2 Motoranschluss:
Bremsgleichrichter
Abbildung 5: Motoranschluss
D
12 - 33
Inbetriebnahme
5.3 Anschluss der Sicherheitsleiste:
X22
41 4 2 4 3 4 4 4 5
51 52 53
X23
X22
51 52 53
X23
Dynamisches
Optisches System
" elektrische" Leiste
Spiralkabel
41 4 2 4 3 4 4 4 5
3
3
Spiralkabel
J 400 : 1- 2
J 400 : 1 - 2
1
1
Klemmbox
Torblatt
Klemmbox
Torblatt
43 4 4 45
43 44
41 42
41 42
braun weiß
Sicherheitsleiste
Schlaffseilschalter
optionaler
Schlupftürschalter
8k2
optionaler
Schlupftürschalter
OFF
S 300
ON
J 400
3
1,2K
1
8,2K
Der Jumper
J 400
befindet sich
in der
rechten
oberen Ecke
der Platine
Schlaffseilschalter
Abschlusswiderstand
Empfänger
Innen
( braun)
Grün
Weiß
Braun
Außen
( weiß)
Sender
Abbildung 6: Anschluss Sicherheitsleiste
Es können verschiedene Typen von Sicherheitsleisten angeschlossen werden wie z.B.:
Elektrische Sicherheitsleiste mit 1,2kΩ oder 8,2kΩ Abschlusswiderstand.
Dynamische optische Systeme.
Ist einer dieser Sicherheitsleistentypen beim Einschalten der Torsteuerung ITS-ME-U/ITS-ME-A angeschlossen, so wird dieser automatisch erkannt.
WICHTIG
Wird keine Sicherheitsleiste angeschlossen, ist eine automatische Zufahrt nicht möglich.
Der Anschluss weiterer Sicherheitsleistentypen ist möglich. Hierzu kontaktieren Sie bitte den Torhersteller.
D
13 - 33
Inbetriebnahme
5.4 Endschalteranschluss:
Mit der Torsteuerung ITS-ME-U/ITS-ME-A können verschiedene Endschaltersysteme genutzt werden.
Es können z.B. Absolutwertgeber als elektronischer Endschalter oder mech. Nockenendschalter verwendet werden.
5.4.1 frei:
Abbildung 7: frei
5.4.2 Elektronischer Endschalter:
Abbildung 8: Anschluss elektronischer Endschalter
D
14 - 33
Inbetriebnahme
5.4.3 Mechanische Endschalter:
33
34 35
71
X25
Thermopille
+24V
Handkurbelschalter
Endschalter Unten
NOT-AUS-Kreis
61 62 63 64 65 66
X24
X20
Abbildung 9: Nockenendschalter
54
Endschalter Oben
31 32
Notendschalter
Oben
Notendschalter
Unten
Abbildung 10: Anschluss Nockenendschalter
WICHTIG
Vor Inbetriebnahme der Steuerung den elektrischen Anschluss nochmals überprüfen.
Durch Falschanschluss kann es zu Schäden am Gerät kommen.
D
15 - 33
Inbetriebnahme
6
Allgemeine Bedienhinweise zur Parametrierung:
6.1 Öffnen des Parametrierbetriebs:
1.
Schalten Sie die Torsteuerung aus und warten Sie so lange bis die 7-Segmentanzeige vollständig erloschen ist.
Öffnen Sie den Gehäusedeckel und schalten Sie den DIP Schalter S300 (siehe Abbildung 11) auf ON. Dadurch wird der Servicebetrieb aktiviert und Sie können den Gehäusedeckel wieder schließen.
2.
Abbildung 11: Position DIP- Schalter
WICHTIG
Nach ca. 1h wird der Servicebetrieb selbständig zurückgesetzt. Um wieder in den Servicebetrieb zu gelangen, muss
die Steuerung kurz abgeschaltet und anschließend wieder eingeschaltet werden oder es muss ein Reset durchgeführt werden.
4.
5.
Å+
oder
Schalten Sie nun die Torsteuerung wieder ein.
1.
Klartextdisplay
gleichzeitig gedrückt halten um in die Parameterauswahl zu gelangen.
(entweder erscheint 1: Klartextdisplay
oder 2: 7-Segment-Anzeige)
P: Torzyklen
|
000#
1234Zyk
P.000
Mit den Pfeiltasten können Sie nun den gewünsch-
P: Offenhalt1
|
010=
10 s
P.010
ten Parameter auswählen.
2.
7-Segment
Zum Blättern der Parameter muss der Cursor
unter der Parameternummer stehen bzw. die Parameternummer angezeigt werden.
ƽ ACHTUNG
Nicht alle Parameter sind direkt einsehbar bzw. änderbar, das ist immer abhängig von dem Passwort und der
eingestellten Positionsart. Passwort siehe Kapitel “12.14 Passwort” Seite 27.
D
16 - 33
Inbetriebnahme
6.2 Parametereinstellungen verändern:
1.
Å
kurz
Å
lang
oder
4.
10
P: Offenhalt1
|
010=
9?s
9*
Zum Abspeichern des eingestellten Wertes die STOPTaste solange gedrückt halten, bis ein Haken hinter
dem Wert erscheint bzw. der Dezimalpunkt nicht mehr
blinkt.
P: Offenhalt1
010=
9
|
s
9
Drücken Sie die STOP- Taste kurz um den gespeicherten Wert wieder anzuzeigen.
P: Offenhalt1
010=
10
|
s
10
Durch erneutes Drücken der STOP- Taste wird der
Parameter geschlossen und der Cursor springt wieder
nach links zurück bzw. die Parameternummer wird wieder angezeigt.
P: Offenhalt1
9
010=
|
s
P.010
Mit der AUF- Taste erhöhen Sie den Parameterwert
und mit der ZU- Taste verringern Sie den Parameterwert.
2.
3.
|
s
Durch kurzes drücken der STOP- Taste springt der
Cursor nach rechts auf den gespeicherten Wert
(Der Parameter wird geöffnet).
Å
kurz
P: Offenhalt1
010=
10
Ist der Wert noch nicht gespeichert erscheint hinter der Zahl ein Fragezeichen bzw. der Dezimalpunkt blinkt.
6.3 Verlassen des Parametrierbetriebs:
Å
Kurz
Halten Sie die STOP- Taste für ca. 3 Sekunden
gedrückt um den Parameterbetrieb zu verlassen und in
den Torbetrieb zu wechseln.
FEIG ELECTRONIC
xxxx Zyklen
_.Eu_
Fehler / Störung
Fxxx
F.xxx
Tor steht
Folie Stopp
STOP
6.4 Reset durchführen:
Å+ +
gleichzeitig drücken und ca. 3 Sekunden gedrückt halten.
6.5 Fehlermeldungen quittieren:
Å
lang
Fehler können durch langes Drücken der STOP- Taste
zurück gesetzt werden.
D
17 - 33
Inbetriebnahme
7
Grundeinstellungen:
Um die Torsteuerung ITS-ME-U/ITS-ME-A in Betrieb zu setzen folgen Sie bitte den weiteren Schritten dieser Anleitung.
7.1 Automatische Abfrage der Grunddaten:
Ist die Torsteuerung ITS-ME-U/ITS-ME-A nicht bereits vom Torhersteller voreingestellt, werden folgende Parameter automatisch abgefragt:
WICHTIG
Damit die Torsteuerung ITS-ME-U/ITS-ME-A die Parameter automatisch abfragen kann, muss der DIP-Schalter eingeschaltet sein (siehe Abbildung 11: Position DIP- Schalter)
Ist der DIP-Schalter nicht eingeschaltet und die Grundparameter nicht eingestellt, wird der Fehler F.090 angezeigt.
Die Anzeige „-1“ im Display dient der Steuerung als Zeichen dafür, dass dieser Parameter erzwungen abgefragt wird.
Positioniersystem P.205
·
Das verwendete Endschaltersystem muss mit Parameter P.205 eingestellt werden.
P.205: 0 = Mechanische Endschalter (SOMMER-Antriebe)
P.205: 1 = Reserviert
P.205: 2 = Reserviert
P.205: 3 = Absolutwertgeber DES-A
P.205: 4 = Reserviert
P.205: 5 = Reserviert
P.205: 6 = Reserviert
P.205: 7 = Elektronischer Endschalter (SOMMER-Antriebe)
P.205: 8 = Absolutwertgeber TST PD
Die automatische Abfrage der Grunddaten kann durch Drücken der
AUF Taste während dem EIN-Schalten der
Steuerung abgebrochen werden. Hier erfolgt der direkte Einsprung in die Parametrierebene.
Eine Änderung der Grunddaten ist nicht notwendig, wenn diese zuvor automatisch abgefragt und eingestellt wurden.
8
Inbetriebnahme:
8.1 - mit elektronischen Endschaltern:
1.
EICH-Modus durch kurzzeitiges drücken der
2.
Position Tor-ZU mit der Folientaste
Å STOP-Taste öffnen
ZU anfahren und durch drücken der
Å STOP-Taste für ca. 3 sec. speichern.
WICHTIG
Bei falscher Bewegungsrichtung des Tores: falsches Motordrehfeld, Steuerung ausschalten und 2 Motoranschlüsse tauschen.
3. Position Tor AUF mit der Folientastatur
AUF anfahren und durch drücken der
STOP-Taste für ca. 3 sec. speichern.
Ist die automatische Endschalterkorrektur mit P.216 aktiviert werden die Endschalterbänder durch die anschließende
Fahrt des Tores im Automatikbetrieb automatisch eingestellt.
Ist die automatische Korrektur nicht aktiv müssen die Bänder ggf. manuell eingestellt werden (siehe hierzu Erweiterte Inbetriebnahmeanleitung).
Å
D
18 - 33
Inbetriebnahme
8.2 - mit mechanischen Endschaltern:
1. Tor mit
ZU-Taster ca. 10cm vor die geschlossene Position fahren
WICHTIG
Entfernung hängt sehr stark vom Tortyp und der Geschwindigkeit ab, bei schnellen Toren Wert vergrößern. Bei
falscher Bewegungsrichtung des Tores: falsches Motordrehfeld, Steuerung ausschalten und 2 Motoranschlüsse
tauschen.
2. Unteren Endschalter so einstellen, dass er gerade auslöst
WICHTIG
Endschalter darf in den Endpositionen nicht überfahren werden!
3. Tor mit
AUF-Taster ca. 10cm vor die geöffnete Position fahren.
WICHTIG
Entfernung hängt sehr stark vom Tortyp und der Geschwindigkeit ab, bei schnellen Toren Wert vergrößern.
4. oberen Endschalter so einstellen, dass er gerade auslöst
WICHTIG
Endschalter darf in den Endpositionen nicht überfahren werden!
5. Falls erforderlich für Tortyp: NOT-Endschalter oben und unten einstellen
Öffnerkontakte z.B. im Sicherheitskreis in Reihe mit Thermopille anschließen.
6. Durch drücken der Tasten
Å STOP und
AUF in den Parametriermode springen und Parameter P.980 „Servicebe-
trieb“ anwählen, öffnen und Parameterwert von „2“ auf „0“ stellen (Automatikmode)
7. Parametriermode durch langes drücken der
Å STOP-Taste, ca. 3 sec., verlassen
8. Endschalterpositionen Tor AUF und Tor ZU bei Bedarf durch Feineinstellung der Endpositionen im Automatikbetrieb korrigieren.
ƽ WARNUNG
Um unbeabsichtigtes Fahren des Tores zu vermeiden, die Verstellung der Endschalter nur bei betätigtem NOT
AUS oder abgeschalteter Steuerung durchführen !
9. Tor kann jetzt im Automatikbetrieb gefahren werden.
8.3 Neuanforderung des Einlernen der Endlagen:
Sind die Endlagen bei Verwendung von elektronischen Endschaltern bereits vorab eingelernt worden, diese aber für das Tor
nicht geeignet, kann das Einlernen der Endlagen neu angefordert werden.
Hierzu muss folgender Parameter eingestellt werden:
P.210: 5 = Neueinlernen aller Endlagen
D
19 - 33
Inbetriebnahme
Weitere Anschlussmöglichkeiten:
9.1 Lichtschranke:
66 71
X25
72
73
74 7 5 7 6
+24V
65
GND
64
Abbildung 12: Anschluss Lichtschranke
9.2 Externe Befehlsgeber:
51 52 53 54
61
X24
+24V
AUF
STOP
ZU
X23
ZU
AUF
STOP
9
Abbildung 13: Anschluss externe Befehlsgeber
D
20 - 33
Inbetriebnahme
T3
14
-A2
T1
T2
T3
14
-A2
T1 T2
T3
X13
10 11 12
X14
T1
PE
T2 T3
Tor ist AUF
20 21 22
X15
K2 NC
N
K2 Com
PE
K2 NO
PE PE
K1 Com
N
K1 NC
N
K1 NO
L3.1
X10
31 32
X20
33
34
35 36
T2
K501
T1
K500
10 Übersicht Ausgänge:
Tor ist ZU
M
3~
nur bei ITS-ME-U
Abbildung 14: Übersicht der Relais- Ausgänge
D
21 - 33
3 1 3 2 3 3 3 4 35 3 6
41 42 43 44 45 5 1 5 2 5 3 5 4 6 1 6 2 63 64 6 5 66 7 1 7 2 7 3 7 4 75 76
81 82 83 84 85 86
91 92
Notstop ext. 21
Notstop ext. 22
Notstop ext. 11
Notstop ext. 12
Si-Lei
GND
+12V
+24V
AUF
STOP
ZU
Endschalter E1
+24V
GND
End. Oben
End. Unten
+24V
GND
Einkanal
+24V
GND
Lichtschranke
+24V
GND
Vorend. Si-Lei
+24V
GND
Abschaltung E1
+24V
GND
Si-Lei
Mech. Endschalter
D
22 - 33
Abbildung 15:Übersicht Eingänge
IN 31
IN 7
81 82 83 84 85 86
91 92
GND
Dauer Auf
+24V
GND
Hand/Automatik
+24V
GND
Si-Lei
Notstop ext. 11
Notstop ext. 12
Si-Lei
GND
+12V
+24V
AUF
STOP
ZU
Verriegelung EU
+24V
GND
Querverkehr
Deaktivierung OH
+24V
GND
Einkanal
+24V
GND
Lichtschranke
+24V
41 42 43 44 45 5 1 52 5 3 5 4 61 6 2 63 6 4 6 5 66 7 1 72 73 74 7 5 7 6
IN 6
IN 5
IN 4
A B
GND
31 3 2 33 3 4 35 36
IN 9
IN 10
IN 1
IN 2
IN 3
IN 8
Notstop ext. 21
Notstop ext. 22
+12V
Absolutwertgeber
elektronischer
Endschalter
IN 31
IN 7
IN 6
IN 5
IN 4
IN 9
IN 10
IN 1
IN 2
IN 3
IN 8
Inbetriebnahme
11 Übersicht Eingänge:
Inbetriebnahme
12 Funktionen:
12.1 Tor-Zyklen-Zähler:
P.
P.000
[Einheit]
Stellbereich
[Zyklen]
Funktion
Zyklen-Zähler
Beschreibung/ Hinweise
Der Inhalt dieses Parameter gibt die Anzahl der bisher gezählten
Fahrzyklen an.
12.2 Wartungszähler:
P.
P.005
[Einheit]
Stellbereich
[Zyklen]
Funktion
Wartungs-Zähler
Beschreibung/ Hinweise
Der Inhalt dieses Parameter gibt die Anzahl der noch zu fahrenden
Torzyklen an, bis eine Wartung fällig wird.
Die Einstellung -1 bedeutet, dass der Wartungszähler bisher
nicht aktiviert wurde.
P.973
0 ... 1
Rücksetzen des
Wartungszähler
Durch setzen dieses Parameter auf 1 wird der Wartungszähler quittiert.
12.3 Offenhaltezeiten / Zwangsschließung:
Welche Offenhaltezeit abläuft ist abhängig von der angefahrenen Endlage und vom verwendeten AUF-Befehl. Für jeden
AUF-Befehl kann separat mit Parameter P.5x4 eingestellt werden, ob und welche Offenhaltezeit abläuft
P.
[Einheit]
Stellbereich
Funktion
Beschreibung/ Hinweise
P.010
[sek.]
0 ... 9999
Offenhaltezeit 1
Das Tor wird in der Endlage Tor AUF für die eingestellte Zeit offen
gehalten. Anschließend erfolgt eine automatische Zufahrt.
P.011
[sek.]
0 ... 9999
Offenhaltezeit 2
Das Tor wird in der Endlage Zwischenhalt / Teilöffnung für die eingestellte Zeit offen gehalten. Anschließend erfolgt eine automatische
Zufahrt.
12.4 Vorwarnzeit vor Torbewegung / Räumzeit:
P.
[Einheit]
Stellbereich
Funktion
P.025
[sek.]
0 ... 20
Vorwarnzeit vor
Zufahrt
Beschreibung/ Hinweise
Die Tor-Zufahrt wird nach Eingang eines ZU-Befehls oder nach Ablauf der Offenhaltezeit (Zwangsschließung) um die in diesem Parameter angegebene Zeit verzögert.
D
23 - 33
Inbetriebnahme
12.5 Auswahl des Positioniersystems:
P.
P.205
[Einheit]
Stellbereich
0 ... 8
Funktion
Auswahl Positioniersystem-Profil
Beschreibung/ Hinweise
Dieses Profil stellt das verwendete Endschaltersystem ein.
Folgende Einstellmöglichkeiten stehen zur Auswahl:
0:
3:
7:
8:
Mechanische Endschalter (SOMMER Antriebe)
Absolutwertgeber DES-A
Elektronischer Endschalter (SOMMER Antriebe)
Absolutwertgeber TST PD
WICHTIG
Zusätzlich werden die Standardfunktionen der Steuerungseingänge an den verwendeten Endschaltertyp angepasst.
Welche Einstellungen dieses Profil nach sich zieht entnehmen
Sie bitte dem Anhang Positionsgeberprofil.
12.6 Endlagenkorrektur:
P.
P.210
[Einheit]
Stellbereich
0 ... 5
Funktion
Neu-Einlernen der
Endlagen
Beschreibung/ Hinweise
Mit diesem Parameter wird das Einlernen der Endlagen neu gestartet.
Die entsprechenden Endlagen werden nach Aktivierung des Vorgangs im Totmannbetrieb angefahren und durch langes betätigen
der Stopp-Taste gespeichert.
Folgende Einstellmöglichkeiten stehen zur Auswahl:
0: Abbruch, es werden keine Endlagen eingelernt.
1: Endschalter Unten, Endschalter Oben und ggf. Endschalter
Zwischenhalt werden eingelernt.
2: Endschalter Oben und ggf. Endschalter Zwischenhalt werden
eingelernt.
3: Endschalter Unten und Endschalter Oben werden eingelernt.
4: Endschalter Zwischenhalt wird eingelernt.
5: Alle Endschalter werden eingelernt.
Das Einlernen des Endschalter Zwischenhalt ist abhängig von
der Einstellung im Parameter P.244 (siehe Kapitel Zwischenhalt)
P.215
0 ... 1
Anforderung der
Korrektur der Endschalterbänder
Wenn die automatische Berechnung der Endschalterbänder (P.216)
aktiviert ist, kann mit Hilfe dieses Parameters ein erneutes Einlernen
der Endschalterbänder gestartet werden.
0: Keine Korrektur vornehmen.
1: Korrektur der Endschalterbänder starten.
Die Korrektur der Endschalterbänder ist nur möglich, wenn
P.216 = 2.
D
24 - 33
Inbetriebnahme
12.7 Endposition Tor ZU korrigieren:
P.
P.221
[Einheit]
Stellbereich
[Inkremente]
-125 ... 125
Funktion
Beschreibung/ Hinweise
Korrekturwert
Endlage Tor ZU
Mit diesem Parameter wird die gesamte untere Endlage verschoben,
d.h. die Endposition wird zusammen mit den dazugehörigen Vorendschalter verschoben.
Eine Änderung des Parameterwertes in die positive Richtung bewirkt
ein verschieben der Endlage nach oben.
Eine Änderung des Parameterwertes in die negative Richtung bewirkt ein verschieben der Endlage nach unten.
12.8 Endposition Tor AUF korrigieren:
P.
P.231
[Einheit]
Stellbereich
[Inkremente]
-60 ... 60
Funktion
Korrekturwert
Endlage Tor ZU
Beschreibung/ Hinweise
Korrekturwert Endlage Tor AUF Mit diesem Parameter wird die gesamte Endlage Tor AUF verschoben, d.h. die Endposition wird zusammen mit den dazugehörigen Vorendschalter verschoben.
Eine Änderung des Parameterwertes in die positive Richtung bewirkt
ein Verschieben der Endlage nach oben.
Eine Änderung des Parameterwertes in die negative Richtung bewirkt ein Verschieben der Endlage nach unten.
12.9 Diagnoseanzeige im Display:
P.
P.910
[Einheit]
Stellbereich
0 ... 21
Funktion
Auswahl
Anzeigemodus
Beschreibung/ Hinweise
Mit Hilfe dieses Parameters können die unten stehenden Messgrößen direkt im Display der Torsteuerung angezeigt werden.
Folgende Größen werden angezeigt:
0: Der Steuerungsablauf wird angezeigt (Automatik)
8: [°F] Die Endstufentemperatur in °Fahrenheit
9: [s] Die Laufzeit des Motors während der letzten Torfahrt
10: [Inkremente] Die aktuelle Position
11: [Inkremente] Die Position der Referenz
12: [Dig] Wert Kanal 1 des Absolutwertgebers
(elektronischer Endschalter)
16: [°C] Temperatur im Gehäuse in °Celsius
17: [°F] Temperatur im Gehäuse in °Fahrenheit
21: Anzahl Positionsanforderungen ohne gültige Antwort vom Positionsgeber
Die Einstellungen 9 bis 22 sind nur bei Verwendung elektronischer Endschalter sinnvoll.
D
25 - 33
Inbetriebnahme
12.10 Fehlerspeicher:
P.
[Einheit]
Stellbereich
Funktion
P.920
Fehlerspeicher
Beschreibung/ Hinweise
Die Steuerung speichert die letzten acht aufgetretenen Fehler im
Fehlerspeicher.
Nach Einsprung in Parameter P.920:
- Wechseln der Ebene mit Folie AUF und Folie ZU
- Öffnen des Fehlerspeichers mit der STOP-Taste
- Schließen des Fehlerspeichers mit der STOP-Taste
- Verlassen des Parameters P.920 mit Eb Eb1: Fehlermeldung 1 (aktuellseter Fehler)
Eb2: Fehlermeldung 2
Eb3: Fehlermeldung 3
Eb4: Fehlermeldung 4
Eb5: Fehlermeldung 5
Eb6: Fehlermeldung 6
Eb7: Fehlermeldung 7
Eb8: Fehlermeldung 8
Ebcl: Löschen des kompletten Fehlerspeichers
Eb-: Verlassen, Rücksprung zu P.920
Die Anzeige Er- bedeutet, dass kein Fehler eingetragen wurde.
12.11 Softwareversion:
P.
[Einheit]
Stellbereich
Funktion
P.925
Softwareversion
Beschreibung/ Hinweise
In diesem Parameter wird die Version der aktuell verwendeten Software angezeigt.
12.12 Tor-Laufzeit:
P.
[Einheit]
Stellbereich
P.930
[sek.]
Funktion
Laufzeit des Motors
Beschreibung/ Hinweise
In diesem Parameter wird die benötigte Zeit der letzen Fahrt gespeichert.
D
26 - 33
Inbetriebnahme
12.13 Betriebs-Modus der Steuerung:
P.
P.980
[Einheit]
Stellbereich
0 ... 5
Funktion
Beschreibung/ Hinweise
Betriebs-Modus
Mit diesem Parameter wird der Betriebs-Modus der Steuerung eingestellt.
Folgende Modi sind möglich:
0: AUF- und ZU-Fahrt in Selbsthaltung (Automatik)
1: AUF-Fahrt in Selbsthaltung, Zu-Fahrt in Handbetrieb (Teilautomatik)
2: AUF- und ZU-Fahrt in Handbetrieb (Totmann)
3: Totmann-Notfahrt
4: Dauertest mit Sicherheiten Automatische AUF- und ZU-Fahrt.
Vor jeder neuen Fahrt läuft die Offenhaltezeit P.010.
5: Dauertest ohne Sicherheiten
Die Einstellung Dauertest geht nach dem Ausschalten der
Steuerung verloren. Die Steuerung wird dann in den Handbetrieb
versetzt.
12.14 Passwort:
P.
P.999
[Einheit]
Stellbereich
0 ... FFFF
Funktion
Passwort
Beschreibung/ Hinweise
Das Passwort “0003” gibt den Zugang zu den verschieden Parametrierebenen frei.
WICHTIG
Durch die verschiedenen Passwortebenen wird der Zugang zu
unterschiedlich vielen Parametern gewährt.
Ein Ändern von Parametern ohne Kenntnis über deren Funktion
zu haben ist untersagt.
Um Fehler und Gefährdungen durch unberechtigten Zugang zu
vermeiden, dürfen Passwörter nur an geschultes Personal ausgegeben werden.
D
27 - 33
Inbetriebnahme
12.15 Parameterübersicht:
P.
P.000
P.005
P.010
P.011
P.025
P.205
P.210
P.215
P.221
P.231
P.910
P.920
P.925
P.930
P.973
P.980
P.999
Funktion
ab
Werk
Zyklen-Zähler
Wartungs-Zähler
Offenhaltezeit 1
Offenhaltezeit 2
Vorwarnzeit vor Zufahrt
Auswahl Positioniersystem-Profil
Neu-Einlernen der Endlagen
Anforderung der Korrektur der Endschalterbänder
Korrekturwert Endlage Tor ZU
Korrekturwert Endlage Tor AUF
Auswahl Anzeigemodus
Fehlerspeicher
Softwareversion
Laufzeit des Motors
Rücksetzen des Wartungszähler
Betriebs-Modus
Passwort
0
0
10
10
0
ZW
5
0
0
0
0
0
0
0,0
0
2
0
Geändert
vom:
am:
Seite
23
23
23
23
23
24
24
24
25
25
25
26
26
26
23
27
27
13 Übersicht Meldungen:
Fehlerhafte Endlagen:
F.000
Torposition außerhalb oben
zu kleiner Parameterwert für oberen Notendschalter
oberer Endschalterbereich (Endschalterband) zu klein
mechanische Bremse defekt oder falsch eingestellt
F.005
Torposition außerhalb unten
zu kleiner Parameterwert für unteren Notendschalter
unterer Endschalterbereich (Endschalterband) zu klein
mechanische Bremse defekt oder falsch eingestellt
Unplausibilitäten im Torlauf:
F.020
Laufzeit überschritten (während
Auffahrt, Zufahrt oder Totmann)
aktuelle Motorlaufzeit hat eingestellte maximale Laufzeit überschritten,
eventuell Tor schwergängig oder blockiert.
bei Einsatz von mechanischen Endschaltern hat einer der Endschalter
nicht ausgelöst
F.030
Schleppfehler (Positionsänderung des Tores ist geringer als
erwartet)
Tor oder Motor ist blockiert
zu geringe Leistung für Anzugsmoment
zu geringe Geschwindigkeit
Mechanischer Endschalter wurde nicht verlassen oder ist defekt
Befestigung zur Achse des elektronischen Endschalters oder des Inkrementalgebers nicht festgezogen
falsches Positioniersystem ausgewählt (P.205)
F.031
erfasste Drehrichtung weicht von
der erwarteten Drehrichtung ab
bei Einsatz von Inkrementalgebern: Kanal A und B vertauscht
Motordrehsinn wurde gegenüber Eichung vertauscht
Zu starkes «Durchsacken» beim Losfahren, Bremse löst zu früh oder zu
wenig Drehmoment.
F.043
Störung des Vorendschalters für
die Lichtschranke
Der Vorendschalter für die Lichtschranke bleibt auch in der mittleren
Endlage, bzw. in der oberen Endlage belegt
Wartungszähler überschritten:
F.080
Störung: Wartung ist notwendig
Servicezähler ist abgelaufen
D
28 - 33
Inbetriebnahme
Parameter nicht eingestellt:
F.090
Steuerung nicht parametrisiert
Die Grundparameter (P.205, P.25F) der Steuerung ITS-ME-U/ITS-ME-A
wurden noch nicht eingestellt.
Störungen der Sicherheitskette:
F.201
interner Not Aus «Pilztaster» ausgelöst
oder Watchdog (Rechnerüberwachung)
Notstopp-Kette war ab Eingang «interner Notaus“ unterbrochen, ohne
dass Parametriermodus ausgewählt wurde
interne Parameter- oder EEPROM-Überprüfungen fehlerhaft, durch
Betätigen der STOP-Folientaste werden nähere Angaben zur Ursache
ausgegeben
F.211
F.212
externer Notstopp 1 ausgelöst
Notstopp-Kette war ab Eingang 1 unterbrochen
externer Notstopp 2 ausgelöst
Notstopp-Kette war ab Eingang 2 unterbrochen
Störungen der Sicherheitskette:
F.360
Kurzschluss am Leisteneingang
erkannt
Leitungsschluss erkannt bei Leisten mit Öffnerkontakt
F.361
Anzahl der Leisten-Auslösungen
bei Zufahrt hat eingestellte
Grenze erreicht
Parametrierte, maximale Anzahl an Sicherheitsleistenauslösungen
während eines Torzykluses wurde überschritten
Störungen der Sicherheitskette:
F.363
Unterbrechung am Leisteneingang
Anschlussleitung defekt oder nicht angeschlossen.
Abschlusswiderstand fehlerhaft oder fehlt.
Jumper für Abschlusswiderstandsdefinition falsch gesteckt.
Allgemeine Hardwarefehler:
F.364
Sicherheitsleiste – Testung fehlgeschlagen.
Sicherheitsleiste wurde nicht wie erwartet bei Aufforderung zum Testen
aktiviert.
Der Zeitraum zwischen Aufforderung zur Testung und der Testung sind
nicht abgestimmt.
F.366
zu hohe Impulsfrequenz für optische Sicherheitsleiste
fehlerhafte optische Sicherheitsleiste
defekter Eingang für interne Sicherheitsleiste.
F.369
interne Sicherheitsleiste fehlerhaft parametriert
Es ist eine interne Sicherheitsleiste angeschlossen, aber deaktiviert.
F.374
Sicherheitsleiste – Testung fehlgeschlagen.
Vorendschalter Sicherheitsleiste falsch eingestellt, oder fehlerhaft
Auswertemodul defekt
Sicherheitsleiste defekt
F.385
Störung des Vorendschalters für
die Sicherheitsleiste
Vorendschalter zur Abschaltung der Sicherheitsleiste, bzw. der Reversierung nach Sicherheitsleistenauslösung bleibt auch in der oberen Endlage belegt.
Allgemeine Hardwarefehler:
F.400
Hardware-Reset der Steuerung
erkannt
starke Störungen auf der Versorgungsspannung
interner Watchdog hat ausgelöst
RAM-Fehler
F.401
F.40A
Interner Reset erkannt.
Watchdog-Fehler
Interner Reset erkannt
Software Exception
Allgemeine Hardwarefehler:
F.524
24V fehlerhaft
Die externe 24V Versorgung ist gestört
Kurzschluss oder Überlast der externen 24V Versorgung
D
29 - 33
Inbetriebnahme
Fehler im Positioniersystem:
F.700
Positionserfassung fehlerhaft
Bei mechanischen Endschaltern:
Mindestens ein Endschalter entspricht nicht dem parametrierten Aktivzustand.
Eine unplausible Kombination von min. 2 aktiven Endschaltern.
Bei elektronischen Endschaltern:
Nach Aufruf zur Aktivierung der Werksparameter (Parameter P.990)
wurde das entsprechende Positioniersystem nicht parametriert.
Eichung ist nicht abgeschlossen bzw. fehlerhaft und muss wiederholt
werden.
Bei Aktivierung des Zwischenhalts ist der Zwischenhalt unplausibel.
Synchronisation nicht abgeschlossen oder Referenzschalter fehlerhaft
F.750
F.751
Protokoll Übertragungsfehler
defekte Hardware oder stark gestörtes Umfeld
Synchronisation FU <-> elektronischer Endschalter
defekte Hardware oder stark gestörtes Umfeld
Auswerteelektronik elektronischer Endschalter fehlerhaft
Fehler im Positioniersystem:
F.752
Timeout bei Protokollübertragung
Schnittstellenleitung fehlerhaft / unterbrochen
Auswerteelektronik elektronischer Endschalter fehlerhaft
defekte Hardware oder stark gestörtes Umfeld
F.760
Position außerhalb Fensterbereich
Antrieb des Positionsgebers fehlerhaft
Auswerteelektronik elektronischer Endschalter fehlerhaft
defekte Hardware oder stark gestörtes Umfeld
13.1 Interne systembedingte Fehler F.9xx:
Bei diesen Fehlern handelt es sich um interne Fehler, die nicht vom Bediener beseitigt werden können.
Sollte ein solcher Fehler auftreten rufen Sie unverzüglich den Kundendienst an.
13.2 Informationsmeldungen:
STOP
_Eu_
≡Eu≡
ZUF@
-Eo≡Eo≡
@AUF
-E1≡E1≡
FAIL
EICH
≡NA≡
NOTF
‘Hd’
ParA
‘Au’
‘Hc’
FUS
Allgemeine Meldungen
Stopp / Resetzustand, warten auf den nächsten eingehenden Befehl
Endlage Unten Eu
Endlage Unten verriegelt → keine Auffahrt möglich (z. B. Schleuse)
aktive Zufahrt
Endlage Oben Eo
Endlage Oben verriegelt → keine Zufahrt möglich (z.B. Sicherheitsschleife)
aktive Auffahrt
Endlage Mitte E1 (Zwischenhaltposition)
Endlage Mitte verriegelt → keine Zufahrt möglich (z.B. Sicherheitsschleife)
Störung → nur Totmannfahrten möglich, ggf. automatische Auffahrt
Eichung → Einstellen der Endlagen in Totmannfahrt
(bei elektronischer Endschalter ) → Vorgang starten durch STOP-Taster
Not Aus → keine Fahrt möglich, Hardwaresicherheitskette unterbrochen
Not fahrt → Totmannfahrten ohne Berücksichtigung von Sicherheiten, etc.
Hand → Totmannbetrieb
Parametrierung
Automatik → kennzeichnet Wechsel von Zustand «Hand» nach «Automatik»
Halbautomatik → kennz. Wechsel von Zust. «Hand» nach «Halbautomatik»
erste Anzeige nach dem Einschalten (Power Up und Selbsttest)
D
30 - 33
Inbetriebnahme
E.i.E.u.
E.i.E.o.
E.i.E.1.
Statusmeldungen während Eichung
Eichung der Endlage Unten angefordert (in Totmannfahrt)
Eichung der Endlage Oben angefordert (in Totmannfahrt)
Eichung der Zwischenhaltposition E1 (in Totmannfahrt)
Hd.cL
Hd.oP
Hd.Eu
Hd.Eo
Hd.Ao
Statusmeldungen während Totmannfahrt:
Totmann-Zufahrt (Folientaster: ZU)
Totmann-Auffahrt (Folientaster: AUF)
Endlage Unten erreicht, keine weitere Totmann-Zufahrt möglich
Endlage Oben erreicht, keine weitere Totmann-Auffahrt möglich
außerhalb der erlaubten Eo-Position (keine Totmann-Auffahrt möglich)
I.080
I.160
I.170
I.180
Informationsmeldungen während Automatikbetrieb:
Wartung wird bald notwendig / Servicezähler ist bald abgelaufen
Dauer-AUF noch aktiv
Zwangsöffnung wird durchgeführt
Warten auf Folientastatur-Befehl (P.640)
I.185
I.199
I.310
I.360
I.363
I.500
I.502
I.505
I.507
I.510
I.515
I.555
Informationsmeldungen während Automatikbetrieb:
Quittierung erforderlich (P.408)
Torzykluszähler nicht plausibel (neu initialisieren →Parameter)
Auf-Befehl an Tor2 wird herausgegeben
Störung der Sicherheitsleiste als Öffner
Störung der Sicherheitsleiste als Schließer
Korrektur des Endschalter Oben läuft
Endschalterband Oben korrigiert
Korrektur des Endschalter Unten läuft
Endschalterband Unten korrigiert
Korrektur der Endschalter beendet
Steuerung bereitet das automatische Einlernen der Endschalter vor
Korrektur der Endschalter wird ausgeführt
noEr
Er—
Prog
Informationsmeldungen während Parametrierung:
Fehlerspeicher: kein Fehler gespeichert
Fehlerspeicher: wenn Fehler, aber keine zugehörige Meldung gefunden
Programmier-Meldung während Ausführung Originalparameter. bzw. Defaultsatz.
E.000
E.050
E.090
E.101
E.102
E.103
E.104
E.105
E.106
E.107
E.108
E.109
E.110
E.121
...
E.128
E.131
Allgemeine Eingänge:
Auf-Taster Folientastatur
Stop-Taster Folientastatur
Zu-Taster Folientastatur
Eingang 1
Eingang 2
Eingang 3
Eingang 4
Eingang 5
Eingang 6
Eingang 7
Eingang 8
Eingang 9
Eingang 10
Eingang 21
...
Eingang 28
Eingang 31 (nur in Verbindung mit TST SUVEK)
D
31 - 33
Inbetriebnahme
E.360
E.363
E.370
E.373
E.379
Not Stop Kette:
interner Not Aus «Pilztaster» ausgelöst
externer Notstopp 1 ausgelöst
externer Notstopp 2 ausgelöst
Sicherheitsleiste allgemein:
Auslösung der internen Sicherheitsleiste
Störung der internen Sicherheitsleiste
Auslösung externe Sicherheitsleiste
Störung der externen Sicherheitsleiste
externe Sicherheitsleiste aktiviert aber nicht eingesteckt
E.401
E.402
Funk Kanal 1
Funk Kanal 2
E.501
E.502
Induktionsschleifenauswerter –Steckmodul:
Detektor Kanal 1
Detektor Kanal 2
E.201
E.211
E.212
Funk-Steckmodul:
14 Herstellererklärung
Die Firma
SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH
Hans-Böckler-Straße 21-27
D-73230 Kirchheim/Teck
erklärt daß die Steuerung:
- ITS-ME-U, ITS-ME-A
nachfolgenden Richtlinien enspricht:
- Niederspannungsrichtlinie 93/068EWG
- EU-Richtlinie über elektromagnetische Verträglichkeit 92/031/EWG
insbesondere wurden folgende Normen/Normenentwürfe angewandt:
- EN 50081-1, EN 50081-2, EN 61000-6-2, EN 60335-1
EN, 12 445, EN 12 453, EN 12978
Hinweis:
Die Inbetriebnahme der Toranlage ist solange untersagt, bis festgestellt
wurde, daß die Toranlage, in die dieser Antrieb eingebaut werden soll, den
Bestimmungen aller einschlägigen und zutreffenden EG-Richtlinien entspricht.
Kirchheim, 01.06.2008
Frank Sommer
Geschäftsführer
D
32 - 33
D
ITS-ME-U / ITS-ME-A
erweiterte Inbetriebnahme
xxxxxV000-262008-0-OCE-Rev.
33 - 52
Inbetriebnahme
Hinweise
© Copyright 2000 by
SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH
Alle früheren Ausgaben verlieren mit dieser Ausgabe ihre Gültigkeit.
Die Angaben in diesem Dokument können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Weitergabe sowie Vervielfältigung dieses Dokuments, Verwertung und Mitteilung ihres Inhalts sind nicht gestattet, soweit
nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlung verpflichtet zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder Gebrauchsmuster-Eintragung vorbehalten.
Dieses Handbuch richtet sich speziell an den Inbetriebnehmer der Torsteuerung von SOMMER Antriebs- und Funktechnik
GmbH. Die Inbetriebnahme der Steuerung darf nur von anerkannt ausgebildeten Elektrofachkräften, die mit den Sicherheitsstandards der elektrischen Antriebs- und Automatisierungstechnik vertraut sind, erfolgen.
Für die Vollständigkeit der Inbetriebnahmeanleitung ist ausschließlich der Inverkehrbringer der Torsteuerung verantwortlich.
Dieses Handbuch zeigt nur einen kleinen Teil der Steuerungsfunktionen. Weiterführende Funktionen und Beschreibungen
zu einzelnen Torfunktionen sowie genauere Spezifikationen der Steuerung und Gefahrenhinweise können den weiterführenden Beschreibungen entnommen werden.
Die Zusammenstellung der Informationen in diesem Dokument erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen. SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben in diesem Dokument. Insbesondere kann SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH nicht für Folgeschäden auf Grund
fehlerhafter oder unvollständiger Angaben haftbar gemacht werden.
Da sich Fehler, trotz aller Bemühungen nie vollständig vermeiden lassen, sind wir für Hinweise jederzeit dankbar.
Die in diesem Dokument gemachten Installationsempfehlungen gehen von günstigsten Rahmenbedingungen aus. SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH übernimmt keine Gewähr für die einwandfreie Funktion in systemfremden Umgebungen.
SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH übernimmt keine Gewährleistung dafür, dass die in diesem Dokument enthaltenden Informationen frei von fremden Schutzrechten sind. SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH erteilt mit diesem
Dokument keine Lizenzen auf eigene oder fremde Patente oder andere Schutzrechte.
Gewährleistungsansprüche gegen SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH stehen nur dem unmittelbaren Vertragspartner zu und sind nicht übertragbar. Es wird nur die Gewährleistung für die von SOMMER Antriebs- und Funktechnik GmbH
gelieferten Produkte übernommen. Eine Haftung für das Gesamtsystem ist ausgeschlossen.
Die Beschreibung der Produkte, deren Einsatz, Möglichkeiten und Leistungsdaten gelten nicht als zugesicherte Eigenschaften und stehen unter dem Vorbehalt technischer Änderungen.
Allgemeine Hinweise zu diesem Dokument
In dieser Funktionsbeschreibung werden folgende Zeichen benutzt, um Leser auf verschiedene Gefahrenpunkte und nützliche Tipps hinzuweisen.
ƽ WARNUNG
weist auf eine mögliche Gefährdung von
Personen hin, wenn die Prozedur nicht wie beschrieben
durchgeführt wird.
ƽ ACHTUNG
weist auf eine Gefährdung der Steuerung
WICHTIG
weist auf Informationen hin, die wichtig
für die Funktion der Torsteuerung bzw. des Tores sind.
weist auf Informationen hin, die für den Gebrauch der
Torsteuerung nützlich, aber nicht unbedingt notwendig
sind.
hin.
D
34 - 19
Inbetriebnahme
Inhalt
1
Mitgeltende Unterlagen
35
2
Einsprung in den erweiterten Parametriermode
35
3
Optimierung des Torlaufs
36
3.1
Auffahrt des Tores.....................................................................................................................36
3.2
Zufahrt des Tores ......................................................................................................................37
3.3
Neuanforderung der Endschalterberechnung ........................................................................38
3.4
Korrigieren der Endlagen .........................................................................................................38
4
Eingangsparametrierung
38
5
Ausgangsparametrierung
38
6
Wartungszähler
39
7
Parameterliste
40
1
Mitgeltende Unterlagen
Diese Funktionsbeschreibung ist eine Erweiterung der Inbetriebnahmebeschreibung.
Es werden ausschließlich weitergehende Einstellungen und Funktionen beschrieben, die nicht bereits in der Inbetriebnahmebeschreibung genannt wurden.
ƽ WARNUNG
Der Inhalt der Inbetriebnahmebeschreibung und insbesondere die Sicherheitshinweise müssen unbedingt beachtet
werden.
2
Einsprung in den erweiterten Parametriermode
Um in den erweiterten Parametriermode zu gelangen muss zuvor ein Passwort eingegeben werden.
Hierzu muss folgender Parameter eingestellt werden:
P.999: 3 = erweiterter Inbetriebnahmemodus
D
35 - 19
Inbetriebnahme
3
Optimierung des Torlaufs
Die Abschaltpositionen für Endlage Tor AUF und Tor ZU werden mit mech. Endschaltern oder, bei Verwendung elektronischer Endschalter, per Parameter eingestellt.
Bei Verwendung elektronischer Endschalter ist eine automatische Korrektur der Endschalterbänder durch Aktivierung von
Parameter P.216 = 2 möglich.
3.1 Auffahrt des Tores
AUFFAHRT
Endschalter Oben
P.230
Endschalter Unten
Abbildung 1: Auffahrt des Tores
Die Torfahrt wird durch einen AUF-Befehl gestartet, sodass der AUF-Schütz anzieht.
Das Tor wird so lange bewegt, bis der Endschalter bzw. das Endschalterband für die obere Endlage erreicht wird. An diesem
Punkt wird der AUF-Schütz deaktiviert und das Tor angehalten.
D
36 - 19
Inbetriebnahme
3.2 Zufahrt des Tores
Endschalter Oben
P.230
ZUFAHRT
Endschalter Unten
Abbildung 2: Zufahrt des Tores
Die Torfahrt wird durch einen ZU-Befehl oder den Ablauf der Offenhaltezeit / Zwangschließungszeit gestartet, sodass der
ZU-Schütz anzieht.
Das Tor wird so lange bewegt, bis der Endschalter bzw. das Endschalterband für die untere Endlage erreicht wird. An diesem Punkt wird der ZU-Schütz deaktiviert und das Tor angehalten.
Erfolgt während der ZU-Fahrt ein AUF-Befehl wird das Tor reversiert.
D
37 - 19
Inbetriebnahme
3.3 Neuanforderung der Endschalterberechnung
Wurde die automatische Berechnung der Endschalterbänder mit Parameter P.216 = 2 ab Werk aktiviert, erfolgt die Optimierung der Abschaltposition automatisch.
Hier wird automatisch die optimale Endschalterbandeinstellung ermittelt.
Sollte diese Einstellungen nicht zu dem Tor passen, können diese manuell wie im Folgenden beschrieben geändert
werden.
Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit die Berechnung neu anzufordern. Dazu wird P.215 auf 1 eingestellt und gespeichert.
3.4 Korrigieren der Endlagen
Mit Hilfe der Parameter P.221 und P.231 können die Endlagen verschoben werden.
Eine Änderung dieser Parameter in den positiven Bereich bewirkt ein Verschieben der Endlage nach oben. Eine Änderung
in den negativen Bereich bewirkt ein Verschieben nach unten.
4
Eingangsparametrierung
Die Torsteuerung besitzt die Möglichkeit Eingänge in ihrer Funktion zu ändern.
Dies wird mit Hilfe von Eingangsprofilen durchgeführt. Es steht eine große Anzahl von Eingangsprofilen zur Verfügung, mit
deren Hilfe man vorprogrammierte Funktion den Eingängen zuweisen kann.
Die Einstellmöglichkeit gilt für die Eingänge 1 bis 10 und 21 bis 28 (nur ITS RWU) der Torsteuerung
P.501 = Eingang 1
....
P.509 = Eingang 9
P.50A = Eingang 10
P.A01 = Eingang 21
....
P.A08 = Eingang 28
Die möglichen Eingangsfunktionen entnehmen Sie bitte folgender Tabelle in der Parameterliste dieser Beschreibung:
Tabelle 1: Eingangsprofile
D
38 - 19
Inbetriebnahme
4
Ausgangsparametrierung
Die Torsteuerung besitzt die Möglichkeit Relais-Ausgänge in ihrer Funktion zu ändern.
Dies wird mit Hilfe von Ausgangsprofilen durchgeführt. Mit den Ausgangsprofilen kann man vorprogrammierte Funktion den
Ausgängen zuweisen.
Die Einstellmöglichkeit gilt für die Ausgangsrelais K1 und K2 der Torsteuerung ITS-ME-U/ITS-ME-A und K3 bis K6 in Verbindung mit ITS RWU.
P.701 = Ausgang K1
P.702 = Ausgang K2
P.703 = Ausgang K3
P.704 = Ausgang K4
P.705 = Ausgang K5
P.706 = Ausgang K6
Die möglichen Ausgangsfunktionen entnehmen Sie bitte dem Parameter P.701 in der Parameterliste dieser Beschreibung.
6
Wartungszähler
Die Torsteuerung besitz eine Wartungszähler.
Im Parameter P.005 werden die noch möglichen Fahrzyklen bis zum fällig werden der Wartung angezeigt.
Durch einstellen des Parameter P.973 auf 1 wird der Wartungszähler zurück gesetzt.
Die Reaktion auf eine fällige Wartung kann dem Nutzer des Tores auf unterschiedliche Weise angezeigt werden:
Nach Ablauf des Wartungszählers
1: wird die Warnung I.080 ausgegeben
2: ist nur noch Automatikauffahrt und Totmannzufahrt möglich und Fehler F.080 wird ausgegeben.
3: ist nur noch Totmannfahrt möglich und Fehler F.080 wird ausgegeben.
Die Reaktion auf eine fällige Wartung wird ab Werk vorgenommen und kann hier nicht geändert werden.
D
39 - 19
Inbetriebnahme
7
Parameterliste
P.
[Einheit] Stellbereich
000
[Zyk]
005
[Zyk]
Torfunktionen
Anzeige Tor-Zyklen-Zähler
Darstellung: 1234567 ⇒ 1234.
Darstellung: 0000067 ⇒ 67
-betätigen .567
ab Werk
0
Anzeige der Anzahl der noch fahrbaren Torzyklen bis eine Wartung notwendig wird.
Darstellung: 1234567 ⇒ 1234. -betätigen .567
Darstellung:
67 ⇒ 67
-1
010
[s]
0 ... 200
Offenhaltezeit 1 (Endlage Oben - Eo)
0: Schließautomatik deaktiviert
10
011
[s]
0 ... 200
Offenhaltezeit 2 (Zwischenhaltposition - E1)
0 = abgeschaltet
10
025
[s]
0 ... 20
Vorwarnzeit vor Zufahrt
0= Abgeschaltet
0
026
0 ... 1
Durch Aktivierung dieses Parameters läuft die Vorwarnzeit immer vor der ZU-Fahrt
ab, unabhängig vom Eingang. Die verwendete Zeit wird mit P.025 eingestellt.
0
0: Räumzeit abhängig vom Eingang
1: Räumzeit immer aktiv
P.
[Einheit] Stellbereich
205
0 ... 8
P.
[Einheit] Stellbereich
210
0 ... 5
Einlernen der Endlagen bei elektronischen Endschaltern
Auswahl Positioniersystem:
0. Mechanische Endschalter (SOMMER-Antriebe)
1. Reserviert
2. Reserviert
3. Absolutwertgeber DES-A
4. Reserviert
5. Reserviert
6. Reserviert
7. Elektronischer Endschalter (SOMMER-Antriebe)
8. Absolutwertgeber TST PD
Einlernen der Endlagen bei elektronischen Endschaltern
Auswahl der durch Totmann-Fahrt zu eichenden Position («teach in»):
0: no → keine/Abbruch
1: Eu → Endschalter Unten, Oben (Zwischenhalt siehe P244)
2: Eo → Endschalter Oben (Zwischenhalt siehe P244)
3: uo → Endschalter Unten und Oben
4: E1 → Endschalter Zwischenhalt (P244 wird ignoriert)
5: al → (alle) Endschalter Unten, Oben & Zwischenhalt (lt. P244)
D
40 - 19
ab Werk
-1
ab Werk
0
Inbetriebnahme
P.
[Einheit] Stellbereich
215
0 ... 1
Korrektur der Endlagen bei elektronischen Endschaltern
Anforderung der Neuberechnung der Vorendschalterpositionen und Endschalterbänder
ab Werk
0
0: keine Korrektur vornehmen
1: Anforderung Korrektur der Endschalterbänder und Vorendschalter
Parameter nur aktiv, wenn automatische Korrektur ab Werk eingestellt
216
0 ... 2
Automatische Korrektur der Endschalterbänder
deaktiviert
deaktiviert
aktiviert
2
221
[Ink]
± 125
Korrekturwert für Endlage Unten
(wird bei neuer Eichung auf 0 gesetzt !)
0
231
[Ink]
± 60
Korrekturwert für Endlage Oben
(wird bei neuer Eichung auf 0 gesetzt !)
0
P.
[Einheit] Stellbereich
460
0..5
Sicherheitsleiste
Sicherheitsleistenauswertung (SL) festlegen
(Auswertung muss einmalig korrekten Abschlusswiderstandswert erkannt haben)
0: of → SL inaktiv (nur möglich, wenn kein Abschlusswiderstand vorhanden!)
1: rE1 → SL aktiv, Sicherheitsprinzip Redundanz, Schließersystem
(Kurzschluss entspricht Auslösung, z.B. elektrische Leiste)
2: rE2 → SL aktiv, Sicherheitsprinzip Redundanz, Öffnersystem
(Unterbrechung entspricht Auslösung )
3: TE1→ SL aktiv, Sicherheitsprinzip Testung in Endlage Unten
(z.B. Schließersystem)
4: TE2→ SL aktiv, Sicherheitsprinzip Testung in Endlage Unten
(z.B.Öffnersystem, z.B. pneumatische Leiste)
5: Dynamisches optisches System
D
41 - 19
ab Werk
-1
Inbetriebnahme
P.
[Einheit]
Stellbereich
501
0000 ... 1408
Funktion Eingang 1
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
502
0000 ... 1408
Funktion Eingang 2
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
503
0000 ... 1408
Funktion Eingang 3
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
504
0000 ... 1408
Funktion Eingang 4
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
505
0000 ... 1408
Funktion Eingang 5
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
506
0000 ... 1408
Funktion Eingang 6
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
507
0000 ... 1408
Funktion Eingang 7
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
508
0000 ... 1408
Funktion Eingang 8
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
509
0000 ... 1408
Funktion Eingang 9
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
50A
0000 ... 1408
Funktion Eingang 10
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
A0F
0000 ... 1408
Funktion Eingang 31
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
Eingänge
Nur in Verbindung mit TST SUVEK verfügbar
Mit ITS RWU
A01 0000 ... 1408
Funktion Eingang 21
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
A02
0000 ... 1408
Funktion Eingang 22
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
A03
0000 ... 1408
Funktion Eingang 23
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
A04
0000 ... 1408
Funktion Eingang 24
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
A05
0000 ... 1408
Funktion Eingang 25
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
A06
0000 ... 1408
Funktion Eingang 26
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
A07
0000 ... 1408
Funktion Eingang 27
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
A08
0000 ... 1408
Funktion Eingang 28
siehe Tabelle 1: Eingangsprofile
D
42 - 19
ab Werk
D
1
2
43 - 19
0203
0202
Zugschalter
AUF -> Endlage -> ZU
-> AUF
Eingang deaktiviert
AUF 1
AUF 1
AUF Schleuse
AUF 1
AUF 2
AUF 2
AUF 42
AUF 2
AUF 3
AUF 1
AUF 1
AUF 1
AUF Schleuse
AUF 1
AUF 1
AUF 2
AUF 1
AUF 2
AUF 2
AUF 2
Zugschalter
AUF -> Endlage -> ZU
-> AUF
Zugschalter
AUF -> Endlage -> ZU
-> AUF
0000
0101
0102
0103
0104
0105
0106
0107
0108
0109
0110
0111
0112
0114
0116
0117
0120
0121
0124
0125
0129
0201
Funktion
Wert
Ohne
Ohne
1: Zwischenhalt
2: Oben
1. Zwischenhalt
2. Oben
3. 2x ziehen direkt
Oben
N.O.
N.O.
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Ohne
Mit
Ohne
Ohne
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Offenhaltezeit
1: Zwischenhalt
2: Oben
Oben
Zwischenhalt
Zwischenhalt
Zwischenhalt
Oben
Oben
Oben
Zwischenhalt
Zwischenhalt
Oben
Oben
Oben
Zwischenhalt
Oben
Oben
Oben
Oben
Zwischenhalt
Oben
Zwischenhalt
Endlage
N.O.
N.O.1
N.O.
N.O.
N.O.
N.O.
N.O.
N.O.
N.O.
N.O.
N.O.
N.C.
N.O.3
N.O.
N.O
N.O.
N.O.
N.O.
N.O.
N.O.
N.O.
Kontakttyp
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Mit
Ohne
Mit
Mit
Mit
Mit
Ohne
Ohne
Mit
Mit
Mit
Räumzeit
Beide
Beide
Beide
Beide
Beide
Beide
von außen
Beide
von innen
Beide
Beide
Beide
von außen
Beide
Beide
von innen
von außen
von innen
Von innen
Von außen
Von innen
Von innen
Von außen
Richtung
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
ON
Delay
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
OFF
Delay
Einkanal
Einkanal
Einkanal
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF
AUF intern
AUF intern
Auf extern
LCD-Text
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Testung
Inbetriebnahme
N.C. = normaly closed / Öffner Kontakt, N.O. = normaly open / Schließer Kontakt
AUF 3 und AUF 4 sind nicht verriegelbar.
3
N.C. = normaly closed / Öffner Kontakt, N.O. = normaly open / Schließer Kontakt
D
wie zuvor
N.C.
N.C.
N.O.
Lichtschranke
Lichtschranke
mit Durchfahrtserkennung 1
0504
0505
0502
0501
44 - 19
wie zuvor
wie zuvor
wie zuvor
-
N.O.
0404
N.C.
-
N.C.
0403
N.O.
N.C.
N.O.
Dauer- AUF
Stopp
Stopp
Stopp, Quittierung
möglich
Stopp, Quittierung
möglich
Lichtschranke
Lichtschranke mit
Durchfahrtserkennung
1
0304
0401
0402
Mit
Mit
Mindestoffenhaltezeit
wie zuvor
Mit
Mit
Beide
Beide
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Beide
Beide
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
ON
Delay
-
-
-
Keine
-
Beide
Beide
Ohne
-
Ohne
Mit
Von außen
Von innen
Mit
Mit
Beide
Richtung
Mit
Räumzeit
wie zuvor
wie zuvor
-
-
Ohne
-
Ohne
Ohne
1. Zwischenhalt
2. Oben
N.O.
1. Zwischenhalt
2. Oben
Oben
-
Mit
1. Zwischenhalt
2. Oben
N.O.
N.O.
Mit
Zwischenhalt
N.O.
Ohne
Offenhaltezeit
Oben
Endlage
N.O.
Kontakttyp
Dauer- AUF
Zugschalter
AUF -> Endlage -> ZU
-> AUF
Zugschalter
AUF -> Endlage -> ZU
-> AUF
Zugschalter
AUF -> Endlage -> ZU
-> AUF
Zugschalter
AUF -> Stopp -> ZU ->
Stopp
Funktion
0301
0209
0208
0207
0204
Wert
Ohne
Ohne
Ohne
Lichtschranke
Lichtschranke
Lichtschranke
Lichtschranke
Stopp
Ohne
Ohne
Stopp
Dauerauf
Stopp
Stopp
Dauerauf
Einkanal
Eink. Extern
Eink. Innen
Einkanal
LCD-Text
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
OFF
Delay
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Testung
Inbetriebnahme
D
45 - 19
1101
1004
1003
1002
1001
0903
0902
0901
0804
0803
0802
0801
0507
0601
0602
0701
0506
Wert
Lichtschranke mit
Durchfahrtserkennung
2
Lichtschranke
Auto / Hand
Auto / Halbautomatik
Zu
Verriegelung in Endlage Unten, Totmannfahrt nicht möglich
Verriegelung in Endlage Unten, Totmannfahrt möglich
Verriegelung in Endlage
Verriegelung in Endlage
Querverkehr AUF1
und Detektor 1
Querverkehr AUF2
und Detektor 2
Querverkehr
AUF 1 + 2 und Detektor 1 +2
Abschaltung Offenhaltezeit
Abschaltung Schleuse
Abschaltung Zwischenhalt
Abschaltung Detektorbefehle von außen
Vorendschalter Lichtschranke
Funktion
-
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Abschaltung
Abschaltung
Abschaltung
Abschaltung
Vorend Lischr
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
-
-
-
-
N.O.
N.O.
N.O.
N.O.
Keine
Ohne
Querverkehr
-
Ohne
-
Ohne
-
-
-
-
N.O.
-
Keine
Querverkehr
Ohne
Ohne
-
-
-
-
N.O.
N.O.
Keine
Querverkehr
Ohne
Ohne
-
-
-
-
Keine
Verrieg. E2
Ohne
Ohne
-
-
-
N.O.
N.O.
Keine
Verrieg. E2
Ohne
Ohne
Keine
Verrieg. EU
Ohne
Ohne
-
Keine
Verrieg. EU
Ohne
Ohne
-
-
Keine
Keine
Keine
Keine
Lichtschranke
Totmann
Totmann
Zu
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
-
-
N.O.
Verriegelung in Tor
AUF
Verriegelung in Tor
ZU
-
-
-
N.O.
N.O.
-
-
Wie zuvor
-
N.O.
N.O.
N.O.
N.O.
Testung
Keine
LCD-Text
Lichtschranke
OFF
Delay
Ohne
ON
Delay
Ohne
Räum- Richtung
Offenzeit
haltezeit
MindestBeide
Mit
offenhaltezeit
Beide
Mit
wie zuvor
mit Räumzeit
-
Wie zuvor
Endlage
N.C.
Kontakttyp
Inbetriebnahme
D
46 - 19
1404
1403
1402
1401
1106
1107
1108
1109
1110
1111
1112
1113
1114
1105
1104
1103
1102
Wert
Endschalter Zwischenhalt
Vorendschalter Zwischenhalt
Vorendschalter Sicherheitsleiste
Vorendschalter Sicherheitsleiste
Vorendschalter Oben
Vorendschalter Oben
Vorendschalter Unten
Vorendschalter Unten
Endschalter Oben
Endschalter Unten
Referenzschalter
Referenzschalter
Reserviert
Sicherheitseingang
Stopp während ZUFahrt (nicht abschaltbar)
Sicherheitseingang
Reversierend während
ZU-Fahrt (nicht abschaltbar)
Sicherheitseingang
Stopp während ZUFahrt mit anschließener Weiterfahrt nach
Freiwerden
Sicherheit A
Stopp während AUFund ZU-Fahrt
Funktion
Oben
N.C.
Ohne
Wie zuvor
-
-
N.C.
Wie zuvor
-
-
N.O.
N.C.
N.O.
N.C.
N.C.
N.C.
N.O.
N.C.
-
N.C.
-
-
N.C.
Wie zuvor
-
-
N.O.
Wie zuvor
-
-
N.O.
N.C.
-
Offenhaltezeit
-
Endlage
N.O.
Kontakttyp
-
-
Mit
Mit
Keine
Beide
Beide
-
-
Mit
-
-
-
-
Richtung
-
-
-
-
Räumzeit
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
ON
Delay
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
OFF
Delay
Lichtschranke
Lichtschranke
Lichtschranke
Stopp
Vorend Oben
Vorend Oben
Vorend Unten
Vorend Unten
Endsch. Oben
Endsch. Unten
Referenz
Referenz
-
Vorend SiLei
Vorend SiLei
Vorend Zw.halt
Endsch Zw.halt
LCD-Text
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Keine
Testung
Inbetriebnahme
1408
1407
1406
1405
Wert
Sicherheit A
Stopp während AUFund ZU-Fahrt, nach
Freiwerden in ZU erfolgt Weiterfahrt nach
Tor ZU
Sicherheit A
Reversierend während
AUF-Fahrt
Sicherheit A
Stopp während AUFFahrt
Sicherheit A
Einzugsicherung
Funktion
Oben
Wie zuvor
Wie zuvor
Wie zuvor
N.C.
N.C.
N.C.
Endlage
N.C.
Kontakttyp
Mit
Mit
Wie zuvor
Wie zuvor
Mit
Mit
Räumzeit
Wie zuvor
Ohne
Offenhaltezeit
Beide
Beide
Beide
Keine
Richtung
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
Ohne
OFF
Delay
Ohne
Ohne
Ohne
ON
Delay
Einzugsich.
Stopp
Lichtschranke
Lichtschranke
LCD-Text
In Endlage Tor
Zu
Keine
Keine
Keine
Testung
Inbetriebnahme
D
47 - 19
Inbetriebnahme
P.
[Einheit]
Stellbereich
701
0000 ... 2601
und
706
Ausgänge
Dem Ausgang kann unter folgenden Bedingungen gesetzt werden:
0000:
0001:
0201:
0401:
0501:
0502:
0701:
0801:
1001:
1201:
1210:
1220:
1221:
1222:
1223:
1224:
1250:
1251:
1252:
1253:
1254:
1255:
1281:
1601:
1701:
2501:
2601:
Ausgangsrelais deaktiviert
Tor ist AUF
Tor ist ZU
Es liegt keine Störung vor
Hoflichtfunktion: Eingeschaltet während jeder AUF- und ZU-Fahrt mit 10s
Ausschalt¬verzögerung nach der Auffahrt.
Hoflicht, 120 Sekunden an
Blinkend während AUF- und ZU-Fahrt und im Zwischenhalt
Während AUF- und ZU-Fahrt und während aktiver Räumzeit / Vorwarnzeit
eingeschaltet
Verriegelung Fremdtor
Grünampel an der Innenseite des Tores
Grünampel an der Außenseite des Tores
Rotampel an der Innenseite des Tores 1
Blinkende Rotampel an der Innenseite des Tores 1
Rotampel an der Innenseite des Tores 2
Blinkende Rotampel an der Innenseite des Tores 2
Rotampel an der Innenseite des Tores, blinkend während Räumzeit
Rotampel an der Außenseite des Tores 1
Blinkende Rotampel an der Außenseite des Tores 1
Rotampel an der Außenseite des Tores 2
Blinkende Rotampel an der Außenseite des Tores 2
Nicht blinkende Rotampel
Rotampel an der Außenseite des Tores, blinkend während Räumzeit
Richtungsunabhängige Grünampel
Schleuse AUF
Testung in Endlage Tor ZU
Testung in Endlage Tor AUF
Blinkend, außer in Endlage AUF, ZU oder Zwischenhalt
D
48 - 19
ab Werk
Inbetriebnahme
P.
[Einheit]
Stellbereich
910
0 ... 22
Diagnose
Auswahl des Anzeigemodus
ab Werk
0
(auf Anforderung über STOP-Taster bzw. während der Motorfahrt)
0: Steuerungsablauf (Automatik)
1: [Hz] aktuelle Drehfeldfrequenz
2: [A] aktueller Motorstrom (> 1A)
3: [V] aktuelle Motorspannung
4: [A] aktueller Zwischenkreisstrom (Wirkstrom)
5: [V] Zwischenkreisspannung
6: [°C] Endstufentemperatur in °C
7: [°F] Endstufentemperatur in °F
8: zuletzt gemessene Laufzeit (1/10 bis 99,9s, 1/1 ab 100s)
Nur bei elektronischem Endschalter sinnvoll:
9: [Ink] aktueller Positionsverlauf
10:[Ink] aktuelle Referenzposition
11:[dig] aktueller Kanal1-Wert des elektronischen Endschalters
12:[dig] aktueller Kanal2-Wert des elektronischen Endschalters
13:[dig] aktueller Referenzspannung (2,5V)
14:Temperatur im Gehäuse in [°C]
15:Temperatur im Gehäuse in [°F]
16:Reserviert
17:Reserviert
18:Geschwindigkeit der Welle des TST PD.
Nur bei Verwendung TST PD
19:Reserviert
20:Reserviert
21:Anzahl Positionsanforderungen ohne gültige Antwort vom Positionsgeber
22:Anzahl fehlerhaft empfangener Zeichen im TST PD (aktiviert auch gleichzeitig
die Ausgabe in P.955)
920
Eb 1
Eb 2
...
Eb 7
Eb 8
Ebcl
Eb -
925
930
Anzeige Fehlerspeicher / Störungen
⇒ Öffnen durch erneutes Betätigen von Folie-Stop,
⇒ Wechseln mit Folie-Auf/Folie-Zu
⇒ Schließen durch Betätigen von Folie-Stop.
⇒ Verlassen durch Abbruch «EB-».
Eb 1 → Fehlermeldungen 1 (aktuellste)
bzw. Er—
Eb 2 → Fehlermeldungen 2
bzw. Er—
....
Eb 7 → Fehlermeldungen 7
bzw. Er—
Eb 8 → Fehlermeldungen 8
bzw. Er—
Ebcl → gesamten Fehlerspeicher löschen
Eb - → Abbruch
(Anzeige noEr: kein Fehler vorhanden)
Anzeige der Softwareversion
[s]
0..120,0
Laufzeit des Motors während der letzten Torfahrt
D
49 - 19
Eb 1
Inbetriebnahme
P.
[Einheit]
Stellbereich
973
0..1
Quittierung des Servicezählers: Quittieren (1) / Abbruch (0)
0
980
0..3
erweiterter Servicebetrieb
0: Au → Automatik (Auf- und Zufahrt in Selbsthaltung)
1: Hc → Totmann Zu (Handbetrieb Zufahrt / Automatik Auffahrt)
2: Hd → Totmann (Handbetrieb für Auf- und Zufahrt)
3: Notfahrt (Totmann Auf- und Zufahrt, alle Fehler und Sicherheiten werden ignoriert).
2
999
0..FFFF
Passworteingabe
1
Servicebetriebsarten
D
50 - 19
ab Werk
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Technik
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