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F R A U N H O F E R - I N S T I T U T F Ü R A r b eits w irts c haft un d or g anisation I A O
IAO-News
Oktober 2014
Fraunhofer IAO
Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO beschäftigt sich mit aktuellen Fragestellungen rund
um den arbeitenden Menschen. Insbesondere unterstützt
das Institut Unternehmen dabei, die Potenziale innovativer
Organisationsformen sowie zukunftsweisender Informationsund Kommunikationstechnologien zu erkennen, individuell
auf ihre Belange anzupassen und konsequent einzusetzen.
Die Bündelung von Management- und Technologiekompetenz gewährleistet, dass wirtschaftlicher Erfolg, Mitarbeiterinteressen und gesellschaftliche Auswirkungen immer
gleichwertig berücksichtigt werden.
Durch die enge Kooperation mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart verbindet das Fraunhofer IAO universitäre
Grundlagenforschung, anwendungsorientierte Wissenschaft
und wirtschaftliche Praxis.
Zur Bearbeitung der Forschungsaufträge stehen mehr
als 14 200 Quadratmeter moderner Büros, Labors und
Demonstrationszentren zur Verfügung.
Geschäftsfelder des Fraunhofer IAO
•
Unternehmensentwicklung und Arbeitsgestaltung
Weitere Informationen
•
Dienstleistungs- und Personalmanagement
www.iao.fraunhofer.de
•
Engineering-Systeme
https://shop.iao.fraunhofer.de
•
Informations- und Kommunikationstechnik
blog.iao.fraunhofer.de
•
Technologie- und Innovationsmanagement
wiki.iao.fraunhofer.de
•
Mobilitäts- und Stadtsystem-Gestaltung
twitter.com/iaostuttgart
Themenübersicht
SO WIRD E-CARSHARING ERWACHSEN
Das eigene Auto aufgeben und stattdessen den PKW mit anderen teilen? Carsharing liegt im Trend der Zeit. Um aber diese
Fahrzeug­flotten elektrisch zu betreiben, sind Ladezeiten zu verkürzen und Buchungsvorgänge zu vereinfachen. Das unkomplizierte
Auffinden des geeignetsten Elektroautos gehört ebenso dazu wie eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Sechs FraunhoferInstitute zeigen am 22. Oktober auf der eCarTec in München Technologien, mit denen E-Carsharing praktikabel wird.
PROZESS-SZENARIEN FÜR DIE INDUSTRIE 4.0
Die Einführung intelligenter Produktionstechnologien verändert die Arbeitsteilung zwischen Mitarbeitern, intelligenten Objekten
und Software erheblich. Neue Produktionssysteme und -abläufe müssen verstanden und beherrscht werden. Um Mitarbeiter und
Unternehmen dabei zu unterstützen, entwickelt das Fraunhofer IAO ein Modellierungstool für digital unterstützte Arbeitsprozesse. Interessierte Unternehmen können sich beteiligen.
VERANSTALTUNGEN NEU GEDACHT
Unternehmen und Dienstleister profitieren vom guten Ruf der deutschen Veranstaltungsbranche. Um diese Spitzenposition nachhaltig zu stärken, erforscht das Fraunhofer IAO gemeinsam mit den Konsortialpartnern GCB German Convention Bureau e. V.
und EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e. V. im Innovationsverbund »Future Meeting Space« ab Januar 2015,
was Veranstaltungen künftig erfolgreich macht.
BUSINESS-CARSHARING FÜR MÜNCHEN
Damit Elektromobilität komfortabel und wirtschaftlich wird, sind geeignete Betreibermodelle und IT-Lösungen gefragt. Im Forschungsprojekt Shared E-Fleet wurde eine Cloud-basierte IT-Lösung entwickelt, mit der sich mehrere Unternehmen eine Elektrofahrzeugflotte teilen können. Seit August 2014 läuft der Praxistest am Münchner Technologiezentrum MTZ.
»CHECKPOINT ZUKUNFT« – TAG FÜR STUDIERENDE
Eine Karriere in der angewandten Forschung zu beginnen ist eine spannende Herausforderung mit vielen Chancen. Beim
»Checkpoint Zukunft« am 21. November 2014 erfahren Studierende, welche vielfältigen Forschungsthemen und Jobmöglich­
keiten die Fraunhofer-Institute in Stuttgart bieten. Dabei geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Studierenden
wertvolle Ratschläge zum Karrierestart.
1
2
1 Cloud-basiertes
Lademanagement
2Mobilitätsdaten-Cloud
3 On-Board-Unit
3
422kW-Induktions-Ladespule
5Lasergestütztes
4
5
Positionierungssystem
6Straßenintegrierte
6
induktive Ladeinfrastruktur
SO WIRD E-CARSHARING ERWACHSEN
Gemeinsam genutzte Elektroautos als komfortable Alternative in der Stadt
Der private und motorisierte Individualverkehr verursacht täg-
sungen notwendig, die einfach zu nutzen und gleichzeitig
lich Staus, Emissionen und Parkraumnot. Im Grunde ist das
sehr zuverlässig sind. Außerdem steht und fällt alles mit einer
Fortbewegungsmittel Nummer eins, das Automobil, eine der
bequemen, stadtintegrierten Ladeinfrastruktur.«
Hauptbelastungen für urbane Räume und deren Bewohner.
Muss das so sein? Es existieren inzwischen Entwicklungstrends,
Ihre Lösungen für diese Fragen zeigen die sechs beteiligten
mit denen eine emissionsarme und zuverlässige Mobilität in
Fraunhofer-Institute am 22. Oktober auf der eCarTec in
Städten und deren Umgebung geschaffen werden kann. Neben
München (Stand 418). Selbstverständlich kann der Fahrzeug-
der Elektromobilität sind dies die digitale Vernetzung sowie die
demonstrator live in Augenschein genommen werden. Über
gemeinschaftliche Nutzung von Fahrzeugen. Im Projekt »Ge-
dessen neue Technologien geben die Entwickler direkt Aus-
meinschaftlich-e-Mobilität: Fahrzeuge, Daten und Infrastruk-
kunft. Außerdem können Interessierte vor Ort mit Experten
tur« (GeMo) haben sechs Fraunhofer-Institute diese drei bislang
aus dem Automobilbau sowie der Stadt- und Projektentwick-
weitestgehend isoliert betrachteten Trends zusammengeführt
lung über die Zukunft der Mobilität diskutieren.
und zugänglich gemacht.
Am Projekt »GeMo« sind Forscher der Fraunhofer-Institute für
Das Ergebnis: Ein Gesamtpaket von acht technologischen In-
Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik ESK in
novationen, die gemeinschaftlich genutzte E-Fahrzeuge zu
München, für Offene Kommunikationssysteme FOKUS in Berlin,
wahren Superhelden in der Stadt machen. Um die Neuerungen
für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart, für
zu zeigen, haben die Partner die verschiedenen Bestandteile
Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen, für Solare Energiesys­
in einem Fahrzeugdemonstrator vereint. Über die zukunfts­wei­
teme ISE in Freiburg sowie für Verkehrs- und Infrastruktursys-
sende Infrastruktur aus induktiven Ladestationen und Cloud-
teme IVI in Dresden beteiligt.
basiertem Lademanagement ist ein so ausgestatteter elektrischer PKW nicht nur schnell und unkompliziert zu laden; als
Sharing-Auto können ihn Nutzer problemlos in der Stadt finden
und komfortabel per App buchen. Über eine On-Board-Unit
Kontakt
kommuniziert er mit verschiedenen Cloud-Diensten, weiteren
Fraunhofer IAO, Florian Rothfuss
E-Fahrzeugen sowie der Ladeinfrastruktur und kann daher
Telefon +49 711 970-2091
etwa Daten zu Position und Ladezustand zur Verfügung stellen.
florian.rothfuss@iao.fraunhofer.de
»Um gemeinschaftliche Mobilität zu ermöglichen, müssen wir
Weitere Informationen
Fahrzeuge, Daten und Infrastruktur verknüpfen. Das war der
www.gemo.fraunhofer.de
Kernpunkt unseres Projekts«, so Florian Rothfuss, der beim Kon­
www.ecartec.de
sortialführer Fraunhofer IAO für GeMo verantwortlich zeichnet.
»Dazu sind geeignete Informations- und Kommunikationslö-
© motorradcbr - Fotolia.com
PROZESS-SZENARIEN FÜR DIE INDUSTRIE 4.0
»Smart Blueprint 3D« modelliert Arbeitsprozesse für die intelligente Fabrik
Unternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0 müssen die Pro-
Im Rahmen der Entwicklung von »Smart Blueprint 3D« bietet
zesssicherheit, die Kompetenzen und die Mitarbeiterakzeptanz
das Fraunhofer IAO für Unternehmen mehrere Kooperations-
für die neuen, intelligenten Technologien gewährleisten, um
formen an. In unterschiedlichen Workshops wird beispielsweise
diese erfolgreich einzuführen. Für diese Zielstellung entwickelt
das geplante Tool vorgestellt oder die Perspektive des Unter­
das Fraunhofer IAO das Tool »Smart Blueprint 3D«. Es soll
nehmens hinsichtlich des zukünftigen Qualifikations-Port­folios
digital unterstützte Arbeitsprozesse modellieren und die kom-
der Belegschaft in der Industrie 4.0 bestimmt. Des Weiteren
plexe Interaktion zwischen Mensch, Objekten und Software
können sich Unternehmen an zwei laufenden Projektskizzen
allgemeinverständlich darstellen. Das Tool hilft abzubilden, wie
beteiligen, die derzeit ausgeschrieben sind. Diese richten sich
sich die verschiedenen technologischen Migrationsstufen der
an Unternehmen, die über erste Ansätze zur Digitalisierung
Digitalisierung auf die Arbeitsprozesse auswirken.
der Produktion verfügen und sich für die Bewertung von
Arbeitsprozess-Szenarien hinsichtlich der Themen Prävention
»Smart Blueprint 3D hilft Unternehmen zum einen, während
und Gesundheitsmanagement sowie Arbeitsgestaltung und
der Umstellung auf die intelligente Produktion schlagkräftig zu
Kompetenzentwicklung interessieren.
bleiben. Zum anderen können Migrationsschritte besser beherrscht und Risiken frühzeitig erkannt werden, die sich durch
fehlende Kompetenzen ergeben«, erklärt David Kremer, der
am Fraunhofer IAO für das Projekt verantwortlich zeichnet.
Kontakt
Darüber hinaus hilft das Tool, die Anforderungen an die Arbeits-
Fraunhofer IAO, David Kremer
qualität der Mitarbeiter zu berücksichtigen und stärkt dadurch
Telefon +49 711 970-2223
nicht zuletzt die Akzeptanz für die neuen Technologien und
david.kremer@iao.fraunhofer.de
Arbeitsprozesse. Alternative Prozess-Szenarien können als
Grundlage für Risikomanagement, Prozessoptimierung, Arbeits­
system-Design, prospektive Arbeitsgestaltung, Change Manage­
ment, Interessenausgleich und weitere Verwendungsziele
dienen.
Langfristig soll Smart Blueprint 3D veränderte Arbeitsprozesse
mittels Virtueller Realität simulieren. Neue Szenarien der MenschTechnik-Interaktion werden mit Avataren direkt erlebbar.
»Prozessverantwortliche können sich so direkt in die Rolle der
Produktionsmitarbeiter hineinversetzen. Auf dieser Grundlage
können Arbeitsschritte viel besser auf die Anforderungen guter
Arbeitsbedingungen zugeschnitten werden«, so Kremer.
© Fraunhofer IAO, unter Verwendung von contrastwerkstatt - Fotolia.com
VERANSTALTUNGEN NEU GEDACHT
Innovationsverbund »Future Meeting Space« startet im Januar 2015
Wirtschaftsfaktor Fachveranstaltung: Hiesige Konferenzen,
Die organisatorische Leitung des Innovationsverbunds überneh-
Kongresse und Messen nehmen im weltweiten Vergleich eine
men das GCB German Convention Bureau e. V. (GCB) und der
Spitzenposition ein. Davon profitieren nicht nur die Veranstal-
Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e. V. (EVVC).
ter, sondern auch die Hotelbranche und der jeweilige Dienst-
Das Fraunhofer IAO konzipiert und leitet die Forschungs- und
leister, denn Fachveranstaltungen geben wichtige Impulse für
Entwicklungsarbeiten. Interessierte Unternehmen aus der Ver-
Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Doch mit zunehmender
anstaltungsbranche können ab sofort an den Forschungsarbei-
Globalisierung verstärkt sich auch in der Veranstaltungsbran-
ten mitwirken; mit ihrer Praxiserfahrung ergänzen sie den
che der Wettbewerbsdruck. Die verbesserte Infrastruktur und
Innovationsverbund und profitieren von der Fach- und Bran-
die vergleichsweise niedrigen Kosten in vielen Ländern bringen
chenexpertise der Partner. Am 28. November 2014 stellen die
neue Marktteilnehmer mit sich und erhöhen den Konkurrenz-
Leiter des Innovationsnetzwerks »Future Meeting Space« das
druck.
Projekt potenziellen Forschungspartnern offiziell im Rahmen
einer Auftaktveranstaltung vor.
Darüber hinaus verändern sich die Zielgruppen für Fachveranstaltungen, die Erwartungen der Teilnehmer werden individueller. Zudem stellen technische Innovationen und damit einhergehend neue Formate viele Veranstalter vor Herausforderungen.
Kontakt
Fraunhofer IAO, Marie-Luise Blau
Vor diesem Hintergrund forscht der Innovationsverbund »Future
Telefon +49 711 970-5454
Meeting Space« ab Januar 2015. Ziel ist es, derzeitige Entwick­
marie-luise.blau@iao.fraunhofer.de
lungen in der Veranstaltungsbranche zu analysieren und zu
systematisieren, um darauf aufbauend technische, organisatorische und räumliche Anforderungen für erfolgreiche Veranstaltungen zu entwickeln. In der ersten Projektphase von Januar
2015 bis Juni 2016 werden neue, tragfähige Meeting-­Szenarien
entwickelt. Für ein ausgewähltes und zukunftsfähiges Veranstaltungsformat soll ein »Future Meeting Space« als Use- und
Showcase konzipiert werden, der in der zweiten Projektphase
ab Juni 2016 umgesetzt und evaluiert werden kann.
BUSINESS-CARSHARING FÜR MÜNCHEN
Modellversuch Shared E-Fleet am MTZ Münchner Technologiezentrum gestartet
Elektrofahrzeuge werden in unserem Straßenbild immer prä-
Vom 21. bis 23. Oktober 2014 präsentiert sich Shared E-Fleet
senter. Doch für deren gemeinsame Nutzung in einem Business-
auf der eCarTec in München mit einem Projektfahrzeug. Unter
Umfeld fehlten bislang geeignete Betreiberkonzepte und IT-
anderem wird demonstriert, wie Buchungen auf der Cloud-
Lösungen. Shared E-Fleet schließt diese Lücke. Das Forschungs­
basierten Plattform einen Schlüssel auf dem Smartphone gene-
projekt realisiert ein einfach nutzbares IT-System und zeigt, wie
rieren, mit dem das Auto geöffnet werden kann. Das Fahrzeug
Elektromobilität sinnvoll im Unternehmenskontext eingesetzt
befindet sich auf dem Gemeinschaftsstand 409 des vom Bun-
werden kann.
desministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten
Forschungsprogramms »IKT für Elektromobilität II – Smart Car –
Nachdem der erste Modellversuch im Juni am STEP Stuttgarter
Smart Grid – Smart Traffic«.
Engineering Park gestartet ist, kommt das Konzept des Forschungsprojekts jetzt nach München. Rund 90 kleine und
mittlere Unternehmen am MTZ Münchner Technologiezentrum
haben seit August die Möglichkeit, Pilotanwender von Shared
Kontakt
E-Fleet zu werden. Drei BMWi3 können die Anwender mithilfe
Fraunhofer IAO, Thomas Renner
der im Projekt entwickelten Cloud-basierten IT-Lösung buchen.
Telefon +49 711 970-5120
Dynamische Einsatzplanung und Energiemanagement ermögli-
info@shared-e-fleet.de
chen einen optimalen Auslastungsgrad der Fahrzeuge und
sorgen damit für einen wirtschaftlichen Betrieb. Die Öffnung
Weitere Informationen
der Fahrzeuge per Smartphone ergänzt das innovative Gesamt­
www.shared-e-fleet.de
konzept. Ein weiterer Modellversuch bei der Landeshauptstadt
Magdeburg ist zurzeit in Planung.
Norman Natzke, Head of Production beim Konsortialführer
Carano Software Solutions GmbH, erläuterte die Vorteile des
intelligenten Business-Carsharings bei der offiziellen Projektvorstellung am 17. September 2014 vor Pressevertretern und
den Unternehmen am MTZ: »Technologieparks sind mit
Shared E-Fleet in der Lage, den Parkdruck zu vermindern und
somit einen attraktiven Mehrwertdienst zu bieten. Mieter
müssen sich weder über die Wartung noch über die Reinigung
der Fahrzeuge Gedanken machen – und vor allem keine eigene Fahrzeugflotte aufbauen.«
vor der Fahrt mit einem Shared E-Fleet-Fahrzeug.
Foto: Michael J. Müller © Shared-E-Fleet Konsortium
Der Münchner Bürgermeister Josef Schmid kurz
© Fraunhofer IAO, unter Verwendung von contrastwerkstatt©- Fotolia.com
TWT-GmbH
»CHECKPOINT ZUKUNFT« –
TAG FÜR STUDIERENDE
Wie gelingt der Einstieg in die Forschung? Antworten liefert der Fraunhofer-Karrieretag
Forschung bedeutet Zukunft – denn ohne sie kommen neue
kennenzulernen. Ein wissenschaftliches Improvisationstheater
Technologien und Innovationen gar nicht erst zustande. Eine
rundet das Programm ab und beleuchtet das Thema Forschung
Karriere in der angewandten Wissenschaft bedeutet, die Zu-
aus einer ganz anderen Perspektive.
kunft aktiv mitzugestalten und Verantwortung in kreativen und
wegweisenden Projekten zu übernehmen. Durch ihre vielfälti-
Der Karrieretag ist für Studierende aller Fachbereiche ab dem
gen Arbeiten bewegen ambitionierte Wissenschaftlerinnen
3. Semester gedacht, die sich ein Bild von einer Karriere in der
und Wissenschaftler nicht nur etwas, sondern entwickeln sich
angewandten Forschung machen und mehr über die Projekte
auch selbst weiter.
an den Fraunhofer-Instituten in Stuttgart erfahren wollen.
Damit Studierende einen direkten Eindruck von diesen Chancen
erhalten, laden die Stuttgarter Fraunhofer-Institute IAO, IBP,
IGB und IPA am 21. November 2014 zum »Checkpoint Zu-
Kontakt
kunft« – Tag für Studierende ein. Ab 13.30 Uhr werden den
Fraunhofer IAO, Juliane Segedi
Interessierten in Führungen und Workshops aktuelle Projekte
Telefon +49 711 970-2124
und Forschungsthemen näher gebracht. Was hat der EcoGuru
presse@iao.fraunhofer.de
mit Videospielen zu tun und welche neuen Dienstleistungen
entwickeln die Forscher im ServLab? Arbeiten nur Nerds bei
Weitere Informationen und Anmeldung
Fraunhofer? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beant-
http://s.fhg.de/checkpoint-zukunft
worten alle Fragen und vermitteln den Studierenden einen per­
sönlichen Eindruck von der Arbeit an den Fraunhofer-Instituten.
Über die Führungen hinaus können sich die Studierenden bei
Vorträgen und im persönlichen Gespräch mit FraunhoferWissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern über die verschiedenen Institute informieren und mehr über die Einstiegsmöglichkeiten erfahren – zum Beispiel in Form eines Studentenjobs,
einer Abschlussarbeit oder einer wissenschaftlichen Stelle nach
dem Studium. In einer Podiumsdiskussion berichten Gäste aus
verschiedenen Blickwinkeln, wie die Arbeit in der angewandten
Forschung tatsächlich aussieht. Zum Schluss haben die Studierenden die Chance, an einem Karrieredinner teilzunehmen
und die Professoren und Mitarbeiter der Fraunhofer-Institute
Veranstaltungen
17. Oktober, 21. November, 12. Dezember 2014
12. November 2014
ZVE Open Friday
Low-Cost Innovation – frugale Innovationen als Weg
Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart –
zur Erschließung kostensensitiver Märkte
Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE
Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart
Kontakt: Isabella R. Jesemann
Kontakt: Liza Wohlfart, Flavius Sturm
Telefon +49 711 970-2080
Telefon +49 711 970-5310, 2040
www.iao.fraunhofer.de/vk150.html
www.iao.fraunhofer.de/vk242.html
4.-6. November 2014
17.-18. November 2014
Open Identity Summit 2014
Flottenmix der Zukunft 2.0
Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart
Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart –
Kontakt: Eray Özmü, Dr. Heiko Roßnagel
Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE
Telefon +49 711 970-2430, -2145
Kontakt: Gabriele Scheffler
www.iao.fraunhofer.de/vk232.html
Telefon +49 711 970-2101
www.iao.fraunhofer.de/vk252.html
5. November 2014
Innovationswerkstatt »Urban Production«
11. Dezember 2014
Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart –
Industrie 4.0 trifft Montagerealität –
Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE
erste Anwendungsfälle in der Industrie
Kontakt: Joachim Lentes
Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart
Telefon +49 711 970-2285
Kontakt: Tobias Strölin, Bastian Pokorni
www.iao.fraunhofer.de/vk236.html
Telefon +49 711 970-2283, -2071
www.iao.fraunhofer.de/vk233.html
11. November 2014
Unternehmen steigern ihre Dienstleistungs­
produktivität: Nutzen, Gestaltung, Vorgehensweisen
Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg
Kontakt: Andrea Rößner
Telefon +49 711 970-5148
www.iao.fraunhofer.de/vk238.html
12. November 2014
Business Breakfast: Chancen- & Risikomanagement
für das Innovationsmanagement
Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart
Kontakt: Stefan Waitzinger
Telefon +49 711 970-2186
www.iao.fraunhofer.de/vk248.html
Herausgeber und Redaktionsanschrift:
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon +49 711 970-2124, Fax +49 711 970-2299
presse@iao.fraunhofer.de
Alle Pressepublikationen und Newsletter im Internet unter:
www.iao.fraunhofer.de/presse
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