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Mit dem HEILBERUFE
PflegeKolleg können sich
alle Pflegekräfte unkompliziert fortbilden. Wenn
Sie 9 der 10 Fragen richtig
beantworten, erhalten Sie
ein anerkanntes Zertifikat,
das Ihnen 3 Punkte im
Rahmen der Registrierung beruflich Pflegender
(RbP – www.regbp.de)
beim Deutschen Pflegerat
(DPR) sichert.
So nehmen Sie teil
Am einfachsten füllen Sie
den Fragebogen unter
www.heilberufe.de
online aus. Unmittelbar
nach der Teilnahme erfahren Sie, ob Sie bestanden
haben und können sich
Ihr Zertifikat gleich ausdrucken.
Per Post senden Sie den
Fragebogen an:
Springer Medizin
Redaktion HEILBERUFE
Heidelberger Platz 3
14197 Berlin
(Fax: 030 82787 5505)
Die Online-Teilnahme ist
für Abonnenten der Zeitschrift HEILBERUFE
kostenlos; von NichtAbonnenten sowie bei
postalischer Einsendung
wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben.
Teilnahmeschluss
ist der 31.01.2015
2. In wie viele Schweregrade werden
Demenzen eingeteilt?
A In fünf Schweregrade.
B In sechs Schweregrade.
C In drei Schweregrade.
3. Wie viel Prozent aller Demenzsyndrome
sind potentiell reversibel?
A Gar keine.
B Man geht davon aus, dass circa 10% aller
Demenzsyndrome potentiell reversibel sind.
C Circa 5% aller Demenzsyndrome sind
potentiell reversibel.
4. Welche Form der Demenz ist bei Patienten
unter 65 Jahren häufig?
A Gemischte Demenz
B Vaskuläre Demenz
C Frontotemporale Demenz
5. Was bedeutet die Versorgung von Menschen
mit Demenz unter Einbeziehung der Angehörigen und in Kooperationszusammenhängen für
Pflegende?
A Das ist eine Belastung für die Pflegenden.
B Es ist ein Zugewinn an Handlungs- und Gestaltungsspielräumen.
C Es erfordert, ein Stressbewältigungstraining zu
absolvieren.
Name, Vorname
Straße
E
Fernfortbildung
zum Mitmachen
1. Welches ist die häufigste Ursache einer Demenz?
A Häufigste Ursache ist die Alzheimer-Krankheit.
B Zerebrale Durchblutungsstörungen sind der
Hauptgrund für eine Demenz.
C Das Auftreten von Lewykörpercher ist die wichtigste Ursache für das Entstehen einer Demenz.
3
N
TB
G
Punkte
R
(Es ist jeweils nur eine Antwort richtig.)
IFIZIE
RT
FO
Demenz
Demenzpatienten versorgen
ZE
PflegeKolleg
PflegeKolleg
Fragebogen
Fragebogen
ILDU
6. Wodurch erlangen Pflegende mehr Sicherheit
im Umgang mit Menschen mit Demenz?
A Durch breites Fachwissen und Methodenrepertoire.
B Das ist kaum möglich, da der Umgang mit Menschen mit Demenz fast immer als Überforderung
erlebt wird.
C Empathie genügt.
7. Wie viele Menschen sind Deutschland aktuell
von Demenz betroffen?
A 1,4 Millionen Menschen
B 1,5 Millionen Menschen
C 1,3 Millionen Menschen
8. An welchen Demenz-Medikamentengruppen
wird gegenwärtig besonders geforscht?
A An Antiamyloidstrategien und an einer Anti-TauStrategie.
B An der Weiterentwicklung von Acetylcholinesterase-Hemmern.
C An Produkten auf Ginkgo-Basis.
9. Kann man durch bestimmte Vorsorgemaßnahmen wie Ernährung, Sport, geistige Fitness
den Prozess der Demenz hinauszögern?
A Nicht wirklich.
B Der Verzicht auf Alkohol kann eine Demenz
verhindern.
C Sport und mediterrane Ernährung garantieren
weitestgehend, dass sich keine Demenz ausbildet.
10. Wie viele Jahre können vergehen, bis sich
Alzheimer-Demenz klinisch bemerkbar macht?
A Es können 15 bis 30 Jahre vergehen.
B Das geht relativ schnell, die ersten klinischen Symptome treten nach sechs bis zwölf Monaten auf.
C Dazu gibt es keine gesicherten Angaben.
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28
Datum/Unterschrift
Heilberufe / Das Pflegemagazin
2014; 66 (10)
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Bildung
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