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MA AuraCompact P 8 kW - Roth

EinbettenHerunterladen
AuraCompact Ex P 8 kW
Montage- und Bedienungsanleitung
ENERGIE- UND SANITÄRSYSTEME
830504-1102
Hinweise
Hinweis
Diese Bedienungsanleitung gibt Ihnen wichtige
Hinweise zum Umgang mit dem Gerät. Sie ist
Produktbestandteil und muss in unmittelbarer
Nähe des Geräts griffbereit aufbewahrt werden.
Sie muss während der gesamten Nutzungsdauer
des Geräts verfügbar bleiben. An nachfolgende
Besitzer/-innen oder Benutzer/-innen des Geräts
muss sie übergeben werden.
Vor Beginn sämtlicher Arbeiten an und mit dem
Gerät die Bedienungsanleitung lesen. Insbesondere das Kapitel Sicherheit. Alle Anweisungen
vollständig und uneingeschränkt befolgen.
Haftungsausschluss
Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch
nichtbestimmungsgemäßen Einsatz des Geräts
entstehen.
Möglicherweise enthält diese Bedienungsanleitung
Beschreibungen, die unverständlich oder unklar
erscheinen. Bei Fragen oder Unklarheiten den
Werkskundendienst oder den vor Ort zuständigen
Partner des Herstellers heranziehen.
Die Bedienungsanleitung ist ausschließlich für die
mit dem Gerät beschäftigten Personen bestimmt.
Alle Bestandteile vertraulich behandeln. Sie sind
urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen ohne
schriftliche Zustimmung des Herstellers weder
ganz noch teilweise in irgendeiner Form reproduziert, übertragen, vervielfältigt, in elektronischen
Systemen gespeichert oder in eine andere Sprache
übersetzt werden.
• wenn Arbeiten am Gerät ausgeführt werden, die
nicht in dieser Bedienungsanleitung beschrieben
sind, und diese Arbeiten nicht ausdrücklich vom
Hersteller schriftlich genehmigt worden sind.
Die Haftung des Herstellers erlischt ferner:
• wenn Arbeiten am Gerät und seinen Komponenten entgegen den Maßgaben dieser Bedienungsanleitung ausgeführt werden.
• wenn das Gerät oder Komponenten im Gerät
ohne ausdrückliche, schriftliche Zustimmung
des Herstellers verändert, um- oder ausgebaut
werden.
• wenn Arbeiten am Gerät und seinen Komponenten unsachgemäß ausgeführt werden.
Signalzeichen
In der Bedienungsanleitung werden Signalzeichen
verwendet. Sie haben folgende Bedeutung:
!
!
!
auf andere Abschnitte in der
☞ Verweis
Bedienungsanleitung
auf andere Handreichungen
&Verweis
des Herstellers
WARNUNG!
Steht für eine möglicherweise gefährliche
Situation, die zu schweren Verletzungen
oder zum Tod führen könnte.
VORSICHT!
Steht für eine möglicherweise gefährliche
Situation, die zu mittleren oder leichten
Verletzungen führen könnte.
GEFAHR!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom.
!
GEFAHR!
Steht für eine unmittelbar drohende Gefahr, die zu schweren Verletzungen oder
zum Tod führt.
VORSICHT!
Steht für eine möglicherweise gefährliche
Situation, die zu Sachschäden führen
könnte.
HINWEIS:
Hervorgehobene Information.
2
2
Inhaltsübersicht
Hinweise
Hinweis
Haftungsausschluss
Signalzeichen
2
2
2
Sicherheitshinweise
4
Allgemeines
Einsatzbereich
Kundendienst
Gewährleistung/Garantie
Entsorgung
Pflege des Geräts
Wartung des Geräts
Reinigen und Spülen von Gerätekomponenten
Störungsfall
5
5
5
5
5
5
5
6
Lieferumfang
2
Allgemeines
Arbeitsweise
Energiesparende Anwendung
Wärmemengenerfassung
6
7
7
Aufstellungsort
8
Transport
9
Aufstellung
10
Montage Luftführung
11
Montage Luftkanäle
14
Aufstellungvarianten
20
Montage/Anschluss an den Heizkreis
26
Brauchwarmwasserspeicher
28
Spülen, befüllen und entlüften der Anlage
28
Überstromventil
30
Elektrische Anschlussarbeiten
31
Klemmenplan
34
Montage Bedienteil
35
Inbetriebnahme
37
Demontage
37
Technische Daten
Datentabelle
Leistungsdiagramme
Maßbild
Stromlaufpläne
38
39
40
41
EG-Konformitätserklärung
44
Fertigstellungsanzeige
45
3
Sicherheitshinweise
Sicherheit
Das Gerät ist bei bestimmungsgemäßem Einsatz
betriebssicher. Konstruktion und Ausführung des
Geräts entsprechen dem heutigen Stand der Technik, allen relevanten DIN/VDE-Vorschriften und
allen relevanten Sicherheitsbestimmungen.
Jede Person, die Arbeiten an dem Gerät ausführt,
muss die Bedienungsanleitung vor Beginn der
Arbeiten gelesen und verstanden haben. Dies gilt
auch, wenn die betreffende Person mit einem solchen oder ähnlichen Gerät bereits gearbeitet hat
oder durch den Hersteller geschult worden ist.
Jede Person, die Arbeiten an dem Gerät ausführt,
muss die jeweils vor Ort geltenden Unfallverhütungs- und Sicherheitsvorschriften einhalten. Dies
gilt besonders hinsichtlich des Tragens von persönlicher Schutzkleidung.
!
!
!
!
GEFAHR!
Gerät arbeitet unter hoher elektrischer
Spannung!
GEFAHR!
Nur qualifiziertes Fachpersonal (Heizungs-, Kälteanlagen- oder Kältemittelsowie Elektrofachkraft) darf Arbeiten
an Gerät und seinen Komponenten
durchführen.
WARNUNG!
Sicherheitsaufkleber am und im Gerät
beachten!
WARNUNG!
Gerät enthält Kältemittel!
Tritt Kältemittel durch ein Leck aus,
drohen Personen- und Umweltschäden.
Daher:
– Anlage abschalten.
– Den vom Hersteller autorisierten
Kundendienst verständigen.
!
!
VORSICHT!
Aus sicherheitstechnischen Gründen
gilt: Gerät nicht vom Stromnetz trennen, es sei denn, das Gerät wird geöffnet.
VORSICHT!
Die Wärmepumpe ausschließlich im
Innenbereich aufstellen und nur mit Außenluft als Wärmequelle betreiben. Die
Luftkanäle müssen ins Freie münden.
Sie dürfen nicht verengt oder zugestellt
werden.
4
und Aufstellungsplan zum
☞ Maßbild
jeweiligen Gerätetyp.
!
!
!
WARNUNG!
Gerät nur einschalten wenn Luftkanal
am Gerät montiert ist.
Auf Ventilatorseite Vorkehrungen
treffen, die Verletzungen durch den
rotierenden Ventilator ausschließen
(übererdgleicher Luftkanalaustritt:
Wetterschutzgitter, untererdgleicher
Luftkanalaustritt: Maschendrahtgitter,
jeweils nicht im Lieferumfang enthaltenes Zubehör).
VORSICHT!
Eine Einbindung der Wärmepumpe in
Lüftungsanlagen ist nicht erlaubt. Die
Nutzung der abgekühlten Luft zu Kühlzwecken ist nicht erlaubt.
VORSICHT!
Im Luftaustrittsbereich ist die Lufttemperatur ca. 5° K unterhalb der Umgebungstemperatur. Bei bestimmten
klimatischen Bedingungen kann sich
daher im Luftaustrittsbereich eine
Eisschicht bilden. Wärmepumpe so
aufstellen, dass der Luftausblas nicht
in Gehwegbereiche mündet.
Allgemeines
Die Wärmepumpe ist ausschließlich zur Heizund Brauchwassererwärmung konzipiert. Unter
Beachtung der Einsatzgrenzen (siehe „Technische
Daten“) kann die Wärmepumpe in neu errichteten
oder in bestehenden Heizungsanlagen eingesetzt
werden.
HINWEIS:
Betrieb der Wärmepumpe oder
Wärmepumpenanlage beim zuständigen Energieversorgungsunternehmen anzeigen.
Einsatzbereich
Für technische Auskünfte steht unser Werkskundendienst oder der vor Ort zuständige Partner
des Herstellers zur Verfügung.
Roth Kundendienst
Telefon 0 64 66/9 22-3 00
Kundendienst
Gewährleistungs- und Garantiebestimmungen
finden Sie in Ihren Kaufunterlagen.
Gewährleistung/
Garantie
Bei Ausserbetriebnahme des Altgeräts vor Ort
geltende Gesetze, Richtlinien und Normen zur
Rückgewinnung, Wiederverwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen
von Kältegeräten einhalten.
☞ Übersicht „Demontage“.
Entsorgung
Die Oberflächenreinigung der Aussenseiten des
Geräts können Sie mit einem feuchten Tuch und
handelsüblichen Reinigungsmitteln durchführen.
Keine Reinigungs- und Pflegemittel verwenden,
die scheuern, säure- und/oder chlorhaltig sind.
Solche Mittel würden die Oberflächen zerstören
und möglicherweise technische Schäden am Gerät
verursachen.
Pflege des Geräts
Der Kältekreis der Wärmepumpe bedarf keiner
regelmässigen, technisch bedingten Wartung.
Nach der EU-Verordnung (EG) 842/2006 vom
17.05.2006 sind Dichtheitskontrollen und das
Führen eines Logbuches bei bestimmten Wärmepumpen vorgeschrieben!
Das Kriterium, ob eine Dichtheitsprüfung und das
Führen eines Logbuches notwendig sind, ist die
hermetische Dichtheit des Kältekreises und die
Kältemittelfüllmenge der Wärmepume! Wärmepumpen mit einer Kältemittelfüllmenge < 3kg
benötigen kein Logbuch. Bei allen anderen
Wärmepumpen ist das Logbuch im Lieferumfang
enthalten.
Die Komponenten des Heizkreises und der Wärmequelle (Ventile, Ausdehnungsgefäße, Umwälzpumpen) sollten bei Bedarf, spätestens jedoch jährlich,
durch qualifiziertes Fachpersonal (Heizungs-oder
Kälteanlageninstallateure) geprüft beziehungsweise
gereinigt werden. Die Ansaug- und Ausblasöffnungen müssen in regelmäßigen Abständen (vom
Aufstellungsort abhängig) auf Verschmutzungen
hin untersucht und bei Bedarf gereinigt werden.
Wartung des Geräts
!
für Wärmepumpen,
& Logbuch
Abschnitt „Hinweise zur Verwendung
HINWEIS:
Wenden Sie sich in allen Gewährleistungs und Garantieangelegenheiten an Ihren Händler.
Vorsicht!
Regelmässig prüfen, ob das Kondensat
ungehindert aus dem Gerät ablaufen
kann. Hierzu die Kondensatwanne im
Gerät und den Kondensatablauf regelmäßig auf Verschmutzung/ Verstopfung hin prüfen und bei Bedarf reinigen.
des Logbuches“.
Am Besten schliessen Sie einen Wartungsvertrag
mit einer Fachfirma. Sie wird die nötigen Wartungsarbeiten regelmässig veranlassen.
! Vorsicht!
Nur vom Hersteller autorisiertes
Kundendienstpersonal darf Gerätekomponenten reinigen und spülen.
Dabei dürfen nur Flüssigkeiten verwendet werden, die der Hersteller
empfohlen hat.
Nach dem Spülen des Verflüssigers mit
chemischem Reinigungsmittel muss
eine Neutralisation von Restbeständen
und eine intensive Wasserspülung
erfolgen. Dabei sind die technischen
Daten des jeweiligen Wärmetauscherherstellers zu beachten.
5
Reinigen und
Spülen von Gerätekomponenten
Allgemeines
Störungsfall
Im Störungsfall können Sie die Störursache über
das Diagnoseprogramm des Heizungs- und Wärmepumpenreglers auslesen.
Beachten Sie, dass keine Störung angezeigt wird,
wenn der Sicherheitstemperaturbegrenzer am
Elektroheizelement ausgelöst hat.
Betriebsanleitung des Heizungs- und &
Wärmepumpenreglers.
!
☞ „Inbetriebnahme“, Abschnitt „Sicherheitstemperaturbegrenzer“.
GEFAHR!
Nur vom Hersteller autorisiertes
Kundendienstpersonal darf Serviceund Reparaturarbeiten an den
Komponenten des Geräts durchführen.
Lieferumfang
• Kompaktgerät mit vollhermetischem Verdichter
und allen sicherheitsrelevanten Bauteilen zur
Kältekreisüberwachung
• integrierter Wärmepumpen-Regler und Schnittstelle zur Roth Energielogik (der Außentemperaturfühler ist zum Transport im Gerät untergebracht)
• elektrischer Schaltkasten mit Leistungsschützen
und Sanftanlasser
• integrierte Heizkreispumpe und Brauchwarmwasser-Umschaltventil
• integrierter Pufferspeicher mit Überströmventil
• Sicherheitsventil (Ansprechdruck 2,5 bar) und
Ausdehnungsgefäß 18 l für den Heizkreis, Vordruck Ausdehnungsgefäß 1,5 bar
• integrierte 6 kW Elektroheizung
• verstellbare Standfüße im Beipack
• Wärmemengenerfassung
• Schlauch für Ablaufsicherheitsventil
• Schlauch für Kondensatablauf
• Schwingungsentkopplung Heizkreis
Weitere Ausstattungsmerkmale
Im Gerät montierte Sensoren zur Erfassung der
Heizwasservor- und -rücklauftemperatur.
Sensoren zur Überwachung der Wärmequel-
lentemperatur und der Heißgastemperatur des
Kältekreises.
Zubehör
!
!
Arbeitsweise der
Luft/Wasser-Wärmepumpe
VORSICHT!
Nur Originalzubehör des Geräteherstellers verwenden.
Luftkanäle (mit Luftkanal-Zubehör)
müssen zusätzlich bestellt werden.
Die Wärmepumpe wandelt die in der Außenluft
enthaltene Wärme niedriger Temperatur in Wärme
hoher Temperatur um. Dafür wird die Luft über
einen Luftkanal vom Ventilator der Wärmepumpe
angesaugt und über den Verdampfer geleitet. Im
Verdampfer befindet sich das flüssige Arbeitsmittel (R404A), das bei niedriger Temperatur und
niedrigem Druck siedet und verdampft. Die dazu
notwendige Verdampfungswärme wird der Luft
entzogen, die sich dadurch abkühlt. Die Luft wird
durch den zweiten Luftkanal ins Freie geblasen.
Das verdampfte Arbeitsmittel wird vom Verdichter
6
VORSICHT!
In Verbindung mit einem Multifuntionsbzw. Pufferspeicher mit einem Volumen
von > 200 l unbedingt ein zusätzliches,
ausreichend dimensioniertes Ausdehnungsgefäß installieren.
angesaugt und auf einen höheren Druck komprimiert. Das verdichtete, gasförmige Arbeitsmittel
wird in den Kondensator gedrückt, wo es bei
hohem Druck und hoher Temperatur kondensiert.
Die Kondensationswärme wird auf das Heizwasser
übertragen, dessen Temperatur ansteigt. Die auf
das Heizwasser übertragene Energie entspricht der
Energie, die zuvor der Außenluft entzogen wurde
plus dem geringen Anteil elektrischer Energie, die
für die Verdichtung notwendig ist.
Allgemeines
Mit Ihrem Entschluss, sich für eine Wärmepumpenheizung zu entscheiden, haben Sie einen Beitrag
zur Schonung der Umwelt durch geringe Emissionen und kleineren Primärenergieeinsatz geleistet.
Damit Ihr neues Heizsystem auch besonders effizient arbeitet, beachten Sie bitte folgende Punkte:
HINWEIS:
Die Wärmepumpen-Heizungsanlage
muss sorgfältig dimensioniert und installiert werden.
Vermeiden Sie unnötig hohe Vorlauftemperaturen. Je niedriger die Vorlauf-
Neben den Nachweis der Effizienz der Anlage wird
vom EEWärmeG auch die Forderung nach einer
Wärmemengenerfassung (nachfolgend WME genannt) gestellt. Die WME ist bei Luft/Wasser-Wärmepumpen vorgeschrieben. Bei Sole/ Wasser- und
Wasser/Wasser-Wärmepumpen muss eine WME
erst ab einer Vorlauftemperatur ≥ 35 °C installiert
!
temperatur auf der Heizwasserseite ist,
um so effizienter arbeitet die Wärmepumpe.
VORSICHT!
Achten Sie auf eine korrekte Reglereinstellung.
HINWEIS:
Bevorzugen Sie die Stoßlüftung.
Gegenüber dauernd gekippten Fenstern
reduziert dieses Lüftungsverhalten den
Energieverbrauch und schont den Geldbeutel.
werden. Die WME muss die gesamte Wärmeenergieabgabe (Heizung und Brauchwarmwasser)
an das Gebäude erfassen. Bei Wärmepumpen mit
Wärmemengenerfassung erfolgt die Auswertung
über den Regler. Dieser zeigt die kWh thermische
Energie an, die in das Heizsystem abgegeben
wurde.
7
Energiesparende
Anwendung der
Wärmepumpenheizung
Wärmemengenerfassung
Aufstellungsort
Hinweise
Für alle auszuführenden Arbeiten gilt:
HINWEIS:
Jeweils die vor Ort geltenden Umfallverhütungsvorschriften, gesetzlichen Vorschriften, Verordnungen und Richtlinien
einhalten.
HINWEIS:
Schallangaben des jeweiligen Gerätetyps beachten.
„Technische Daten / Lieferum☞ Übersicht
fang“, Abschnitt „Schall“.
Warnung!
! Nur qualifiziertes Fachpersonal darf
die Wärmepumpe oder Wärmepumenanlage aufstellen und montieren!
Aufstellungsort
!
VORSICHT!
Das Gerät ausschliesslich im Innenbereich von Gebäuden aufstellen.
☞
Massbild und Aufstellungsplan zum jeweiligen Gerätetyp.
Der Aufstellungsraum muss frostfrei und trocken
sein. Er muss die Vorgaben der DIN EN 378 erfüllen. Er muss zusätzlich die Vorschriften erfüllen,
die vor Ort gelten.
Transport zum
Aufstellungsort
Beim Transport unbedingt folgende Sicherheitshinweisebeachten:
Gefahr!
! Beim Transport mit mehreren Personen
arbeiten. Gewicht des Geräts berücksichtigen.
„Technische Daten / Lieferum☞ Übersicht
fang“, Abschnitt „Allgemeine Gerätedaten.“
!
!
Vorsicht!
Bauteile und hydraulische Anschlüsse am Gerät keinesfalls zu Transportzwecken nutzen.
!
Vorsicht!
Hydraulische Anschlüsse am Gerät
keinesfalls beschädigen.
Vorsicht!
Gerät nicht mehr als maximal 45°
neigen (Gilt für jede Richtung).
Gefahr!
! Beim Herunterheben von der Holzpalette und beim Transport besteht
Kippgefahr! Personen und Gerät
könnten zu Schaden kommen.
– Geeignete Vorsichtsmassnahmen treffen,
die die Kippgefahr ausschliessen.
Gefahr!
! Gerät beim Transport unbedingt gegen Verrutschen sichern.
8
Zur Vermeidung von Transportschäden sollten Sie
das Gerät in verpacktem Zustand (auf der Holzpalette mit Verpackung) mit einem Hubwagen zum
endgültigen Aufstellungsort transportieren.
Ist ein Transport zum endgültigen Aufstellungsort
mit dem Hubwagen nicht möglich, können Sie die
Wärmepumpe auch auf einer Sackkarre transportieren.
Transport
Wir empfehlen, vor dem Transport mit der Sackkarre die unteren Seitenwände und die untere
Vorderwand abzunehmen, um für den weiteren
Transport das Gewicht des Geräts zu reduzieren.
Gehen Sie so vor:
1.
Verpackung entfernen und Beipack auf die
Seite legen (wird später benötigt!)…
2.
Gerät von der Palette heben…
3.Untere Seitenwände und die untere Vorderwand des Geräts abnehmen…
3.1
Hierzu jeweils Schnellverschlussschrauben
lösen. Um 90° nach links drehen…
3.2Seitenwände ausheben und sicher abstellen…
4.Sackkarre auf der Geräterückseite unter das
Gerät schieben.
!
Vorsicht!
Wird die Sackkarre an der Geräterückwand unter das Gerät geschoben, beim
Transport keine Anschlüsse beschädigen.
Vorsicht!
Ein Transport mit der Sackkarre auf der
Vorderseite ist nicht zulässig.
!
9
Transport mit der
Sackkarre
Aufstellung
Aufstellung
Gefahr!
! Bei der Aufstellung mit mehreren Per-
!
3.1Gerät von einer Seite langsam und vorsichtig ankippen…
sonen arbeiten.
Vorsicht!
Gerät nicht mehr als maximal 45° neigen (Gilt für jede Richtung).
HINWEIS:
Aufstellungsplan zum jeweiligen Gerätetyp unbedingt einhalten. Baugrösse
und Mindestabstände beachten.
Schräg angehobenes Gerät absichern, damit es
nicht versehentlich in die Ausgangsstellung zurückkippen kann.
Vorsicht!
☞ Aufstellungsplan zum jeweiligen Gerätetyp.
! Hände und Finger könnten bei den folgenden Arbeiten gequetscht werden!
3.2Am Geräteboden vorne und hinten je einen
Standfuss montieren…
Das Gerät so aufstellen, dass die Schaltkastenseite
(= Bedienseite) jederzeit zugänglich ist.
Gehen Sie so vor:
1.
Falls noch nicht geschehen, Haltewinkel,
Transport und Verpackungsmaterial vom
Gerät entfernen. Beipack auf die Seite legen
und Gerät von der Holzpalette heben…
1
☞ „Transport mit der Sackkarre“.
2
Haltewinkel, Transport- und Verpackungsmaterial ordnungsgemäss und unter ökologischen Gesichtspunkten entsorgen…
2.Gerät auf einen tragfähigen, festen und
waagerechten, vorzugsweise körperschallentkoppelten Untergrund stellen. Sicherstellen, dass der Untergrund für das Gewicht
der Wärmepumpe ausgelegt ist…
☞
!
Standfüsse montieren…
Vorsicht!
Wird das Gerät ohne Standfüsse verrutscht, kann der Boden beschädigt
werden.
10
1 Standfuss
2 Kontermutter
3 Stellschraube
3.3Gerät langsam und vorsichtig in die Ausgangsstellung zurückkippen…
3.4
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“, Abschnitt „Allgemeine Gerätedaten“.
3.
3
Vorgang an der anderen Gerätseite wiederholen. Gerät am Standort endgültig
platzieren. Kleinere Unebenheiten durch
die vier Stellschrauben ausgleichen und
Gerät waagrecht ausrichten. Anschliessend
Kontermuttern anziehen.
Montage Luftführung
1.
HINWEIS:
Luftausblasrichtung des Geräts beachten. – Geräte werden standardmässig
mit Luftausblas rechts ausgeliefert.
Vorderwand oben demontieren und auf
dem Boden abstellen. Die Vorderwand dabei um 180° gedreht abstellen, um Kapillar
zu schützen…
☞ „Manometer“.
!
Vorsicht!
Auf Kapillar des Manometers achten.
2.Seitenwand oben links und rechts demontieren durch entfernen der jeweils 2 Schrauben…
3.
Beide Seitenwände leicht zur Seite drehen
und durch schieben nach hinten die Seitenwand aushängen…
4.
Fühlerkopf aus der Halterung auf der linken
Seite entnehmen und am Kabel hängen
lassen…
11
Umbau von Luftausblas rechts auf
Luftausblas links
Montage Luftführung
Umbau von Luftausblas rechts auf
Luftausblas links
5.Isolationswände links und rechts herausziehen indem oben an den markierten Griffpunkten gezogen wird ( kurze ruckartige
Bewegungen helfen beim lösen)…
6.Nun das Fühlerkabel vorsichtig durch die
Isolationswand auf der linken Seite ziehen…
7.
Das entstandene Loch mit dem Blindstopfen
aus dem Beipack verschliessen…
HINWEIS:
Bei Bedarf kann die EPP -Isolierung mit
Heisskleberpistole oder lösungsmittelfreiem Kleber repariert werden.
Der Fühler muss immer auf der kanalabgewanden Seite montiert werden.
8.Die beiden rechten Bauteile gestürzt auf
die linken Seite nehmen und die beiden
linken Bauteile gestürzt auf die rechte Seite
nehmen. Den Fühler mit Kabel durch das
vorgeprägte Loch auf der rechten Seite
schieben nachdem das vorgeprägte Loch
mit einem Schraubenzieher durchstossen
wurde…
12
Montage Luftführung
9.
Fühlerkopf in die Halterung auf der rechten
Seite klemmen…
10.
Fühlerkabel über die beiden Kabelhalter und
die Querschiene mit Befestigungslöcher zum
Schaltkasten führen…
11.Nun in umgekehrter Reihenfolge die Isolationswände und die Seitenwände oben montieren und dabei die Isolationswand immer
erst unten ansetzten und dann schrittweise
von unten nach oben bis auf Position eindrücken oder mit der Hand einklopfen.
Hierbei kann Seifenwasser durch leichtes
Aufsprühen als Gleitmittel verwendet werden…
!
Vorsicht!
Die Nasen an den Isolationswänden
müssen in die vorgesehenen Bereiche
einrasten.
Nase:
Rastbereich unten:
Rastbereich oben:
13
Umbau von Luftausblas rechts auf
Luftausblas links
Montage Luftkanäle
Montage Luftkanäle
Das Luftkanalsystem ist eine komplette BaukastenLösung der Luftführung von der Wärmepumpe bis
zur Haus-Aussenseite.
Das Baukastensytem besteht aus:
1 der Wanddurchführung
2 L uftkanälen
3 Geräteanschluss(set)
4 dem Wetterschutz- bzw.
Regenschutzgitter
5 Verblendrahmen
Beispielskizzen eines montierten Luftkanalsystems:
Die Luftkanäle und die Wanddurchführung sind
aus robustem, Material gefertigt. Die Luftkanäle
und die Wanddurchführung sind mehrteilig und
steckbar. Sie werden im flachen Karton geliefert
und auf der Baustelle zusammengebaut.
Je nach Bedarf sind sie in den Längen 450 mm
oder 1000 mm oder als Winkelbogen erhältlich.
Vorteile des
Produkts
•
•
•
•
•
Zusammenbau und
Montage der
Wanddurchführung
komplettes, abgestimmtes System
(inklusive Wanddurchführung)
hoch schalldämmend
leicht, daher einfach zu transportieren
leicht zusammensteckbar, daher einfach
zu montieren
hochwertiges Design
Gehen Sie so vor:
1.Die Elemente zum Zusammenbau der
Wanddurchführung(en) aus dem entsprechendenKarton nehmen…
2.
Wie in der folgenden Skizze veranschaulicht,
zunächst 2 zusammengehörige Elemente
der Wanddurchführung(en) zusammenstecken. Verwenden Sie hierzu das mitgelieferte Gleitmittel...
14
Montage Luftkanäle
3.Ein weiteres Element wie veranschaulicht
anstecken…
4.Die bereits zusammengesteckten Teile um
90° drehen und das letzte Element erst
unten anstecken…
5.Die bereits zusammengesteckten Teile erneut um 90° drehen und die letzte Verbindung herstellen…
6.
Wanddurchführung durch die im Lieferumfang enthaltenen Spanplatten von innen her
stabilisieren…
15
Zusammenbau und
Montage der
Wanddurchführung
Montage Luftkanäle
Zusammenbau und
Montage der
Wanddurchführung
7.
Wanddurchführung in das Mauerwerk
einbringen. Dies kann entweder in der Rohbauphase geschehen (durch Einmauern)…
HINWEIS:
Wanddurchführungen 1 cm über der
Fertigaussenfassade montieren.
1 Hausaussenseite des Mauerwerks
2 Wanddurchführung in das Mauerwerk
einbringen (1 cm über Fertigaussenfassade)
oder nachträglich (durch Einschäumen in das
Mauerwerk):
1 Fertigaussenfassade
Zusammenbau und
Montage der
Luftkanäle
HINWEIS:
Wanddurchführungen dienen zur Fixierung im Mauerdurchbruch, zur Vermeidung von Kältebrücken zum Mauerwerk
sowie zur Montage von Wetter- /
Regenschutzgitter und Maschendrahtgitter.
Gehen Sie so vor:
1.Die Elemente zum Zusammenbau der
Luftkanäle aus dem entsprechenden Karton
nehmen…
2.Das Zusammenstecken der Luftkanäle
erfolgt wie im Abschnitt „Zusammenbau
und Montage der Wanddurchführung(en)“,
2. – 5. beschrieben.
16
Montage Luftkanäle
1.Die im Lieferumfang enthaltene Rolldichtung über ein Ende eines Luftkanals
ziehen...
Befestigung der
Luftkanäle in der
Wanddurchführung
2.Luftkanal mit diesem Ende in die Wanddurchführung schieben.
1 Wanddurchführung
2 Luftkanal
3 Rolldichtung
4 Quellband (erst nach Montage der
Geräteanschlussbefestigung anbringen)
1.
HINWEIS:
Nachdem das andere Ende des Luftkanals auch an der Wärmepumpe befestigt worden ist, die noch bestehende
Öffnung zwischen Wanddurchführung
und Luftkanal durch Aufbringen des im
Lieferumfang enthaltenen Quellbands
verschliessen.
Montageleiste aufclipsen und an die dafür
am Luftkanal für die Lufteintrittsseite
vorgesehenen Stellen mit Spezialschrauben
befestigen…
2.Den im Lieferumfang enthaltenen Anschlussrahmen auf die Kante des Luftkanals
kleben…
3.Luftkanal an der jeweiligen Luftöffnung der
Lufteintrittsseite positionieren…
4.
An der Lufteintrittsseite der Wärmepumpe
4 der im Lieferumfang enthaltenen Spannfedern in die dafür vorgesehenen Löcher
einhaken…
5.
Spannfedern in die auf den Luftkanal aufgeschraubte Montageleiste einhaken…
6.
Schutzkappen über der Montageleiste
befestigen…
7.
Vorgang 1. – 6. an der Luftaustrittsseite
wiederholen.
HINWEIS:
Nicht vergessen:
Nachdem die Luftkanäle an der Wärmepumpe befestigt worden sind, die
noch bestehende Öffnung zwischen
Wanddurchführung und Luftkanal
durch Aufbringen des im Lieferumfang
enthaltenen Quellbands verschliessen.
HINWEIS:
Luftkanäle durch geeignete Massnahmen an der Decke befestigen.
17
Befestigung der
Luftkanäle an der
Wärmepumpe
Montage Luftkanäle
Montage des
Verblendrahmens
Verblendrahmen an der Wanddurchführung der
Lufteintritts- und Luftaustrittsseite anschrauben.
HINWEIS:
Der Verblendrahmen erfüllt keine technische Funktion; er dient lediglich dazu,
um einen optisch ansprechenden Übergang zur Wandfläche herzustellen.
1.
Maschendraht- und Wetterschutz- / Regenschutzgitter samt Einbaurahmen und Befestigungsmaterial aus dem entsprechenden
Karton nehmen…
2.
Von der Aussenseites des Hauses her den
Einbaurahmen in die Wanddurchführung
der Lufteintrittsseite einbringen und festschrauben…
3.
Maschendrahtgitter in den Einbaurahmen
einbringen…
Montage des
Maschendrahtgitters und des
Wetterschutz- /
Regenschutzgitters
18
8x
Montage Luftkanäle
4.
8x
Wetterschutz- / Regenschutzgitter auf den
Einbaurahmen in der Wanddurchführung
setzen und aufschrauben…
HINWEIS:
Liegt die Wanddurchführung über Erdgleiche, das Wetterschutzgitter anbringen.
Ist die Wanddurchführung in einem
Lichtschacht (unter Erdgleiche) eingebracht, das Regenschutzgitter anbringen.
5.
Vorgang 2. – 4. an der Luftaustrittsseite
wiederholen.
19
Montage des
Maschendrahtgitters und des
Wetterschutz- /
Regenschutzgitters
Aufstellung
AuraCompact
Ex P 8KW –
Aufstellungsvariante 1
1
2
3
4
aufstellungsplan Version 1
LWC 60 – LWC 120
V1
1
G
1
+20
0
5
OKF
810
1
2
B1
KA
5
9
FWS
FA
+20
0
≥200
E
7
1460
<750
≥2100
1860
810
6
≥150
F
5
LR
3
BS
≥600
≥1000
B2
≥600
FA
≥2100
745
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
D
C
845
≥2270
FWS
Legende: DE819306-1
Alle Masse in mm.
Pos.
B1
Bezeichnung
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
Bei Fertigwandstärke 320 bis 400
B B2
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
Bei Fertigwandstärke 320 bis 400
Legende: 819306
Technische
Version 1 Änderungen vorbehalten.
V1
Alle Maße in mm.
Oberkante Fertigfussboden
OKF
FA V1Fertigaussenfassade
Version 1
Luftrichtung Oberkante Fertigfußboden
LR OKF
FA
Bedienseite Fertigaussenfassade
BS
Luftrichtung
Fertigwandstärke
FWS LR
BS
Bedienseite
Kondensatablauf
KA FWS
Fertigwandstärke
Schnitt Einbau
im Lichtschacht
G KA
Kondensatablauf
A
G
Schnitt Einbau im Lichtschacht
Kippmaß
der
Wärmepumpe
≈ 2000mm
Kippmass
der
Wärmepumpe
≈2000
1
Technische Änderungen vorbehalten.
DE830504/200404
2
© Alpha-InnoTec GmbH
20
Mass
1330
1250
730
650
Pos.
1
2
3
5
6
7
9
Bezeichnung
Zubehör: Wanddurchführung 800x800x420
Zubehör: Luftkanal 700x700x450
Zubehör: Luftkanal 700x700x1000
Einbau über Erdgleiche
Zubehör: Wetterschutzgitter 845x850
Einbau im Lichtschacht
Zubehör: Regenschutzgitter 845x850
bauseits: Lichtschacht mit Wasserablauf
min. freier Querschnitt 0,6m²
Mindestabstand für Servicezwecke
Wenn Abstände bis auf das Mindestmass reduziert
werden, müssen die Luftkanäle eingekürzt werden. Dies
hat eine erhebliche Erhöhung des Schalldruckpegels zur
Folge!
3
4
37
-
PEP 006/2008
Zust. Änderungstext
Aufstellung
1
2
3
LWC 60 – LWC 120
V2
4
aufstellungsplan Version 2
1
G
6
1
5
6
≥150
≥2100
7
<750
1460
1860
810
+20
0
F
AuraCompact
Ex P 8KW –
5
Aufstellungsvariante 2
OKF
E
KA
B1
2
1
9
FWS
5
FA
≥200
810
+20
0
≥600
≥600
≥1000
745
LR
3
≥2100
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
B2
D
FA
BS
C
845
FWS
≥2270
Legende: DE819306-2
Pos.
B1
B
B2
Bezeichnung
Bei Fertigwandstärke
Bei Fertigwandstärke
Bei Fertigwandstärke
Bei Fertigwandstärke
Alle Masse in mm.
240
320
240
320
bis
bis
bis
bis
Mass
1330
1250
730
650
320
400
320
400
Version
2
V2
Legende:
819306
Technische
Änderungen
vorbehalten.
Oberkante
Fertigfussboden
OKF
Alle
Maße
in
mm.
Fertigaussenfassade
FA
A
LR
V2 Luftrichtung
Version 2
BS
OKF Bedienseite
Oberkante Fertigfußboden
FA Fertigwandstärke
Fertigaussenfassade
FWS
LR Kondensatablauf
Luftrichtung
KA
BS
Bedienseite
im Lichtschacht
G
FWS Schnitt Einbau
Fertigwandstärke
KA
Kondensatablauf
G
Einbau im Lichtschacht
KippmassSchnitt
der Wärmepumpe
≈2000
Kippmaß der Wärmepumpe ≈ 2000mm
1
38
2
Pos.
1
2
3
5
6
7
9
Bezeichnung
Zubehör: Wanddurchführung 800x800x420
Zubehör: Luftkanal 700x700x450
Zubehör: Luftkanal 700x700x1000
Einbau über Erdgleiche
Zubehör: Wetterschutzgitter 845x850
Einbau im Lichtschacht
Zubehör: Regenschutzgitter 845x850
bauseits: Lichtschacht mit Wasserablauf
min. freier Querschnitt 0,6m²
Mindestabstand für Servicezwecke
Wenn Abstände bis auf das Mindestmass reduziert
werden, müssen die Luftkanäle eingekürzt
werden. Dies hat eine erhebliche Erhöhung des
Schalldruckpegels zur Folge!
3
Technische Änderungen vorbehalten.
DE830504/200404
21
4
© Alpha-InnoTec GmbH
Allgemeintoleranz
DIN ISO 2768 -c
Datum
Erstellt 23.10.20
Gepr.
28.10.20
Norm.
-
PEP 006/2008
Zust. Änderungstext
28.10.2008DM
Datum
Von
Alpha-Inno
Industrie
D - 95359
www.alpha
Aufstellung
AuraCompact
Ex P 8KW –
Aufstellungsvariante 3
1
2
3
4
aufstellungsplan Version 3
F
5
LWC 60 – LWC 120
G
V3
1
7
<750
OKF
≥150
1460
1860
≥2100
6
E
810
+20
0
810
+20
0
1280
FA
1
2
5
2
5
≥200
≥1000
8
1
9
≥600
≥600
≥1000
≥2100
745
B2
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
FWS
D
LR
4
BS
C
2
845
≥2860
Legende: DE819306-3
Pos.
B2
B
V3
OKF
FA
LR
BS
FWS
KA
G
A
Alle Masse in mm.
Bezeichnung
Mass
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
355
Bei
Fertigwandstärke
275
Legende:
819306 320 bis 400
Technische Änderungen vorbehalten.
Alle Maße in mm.
Version 3
Oberkante
Fertigfussboden
V3
Version 3
OKF
Oberkante Fertigfußboden
Fertigaussenfassade
FA
Fertigaussenfassade
Luftrichtung
LR
Luftrichtung
Bedienseite
BS
Bedienseite
FWS
Fertigwandstärke
Fertigwandstärke
KA
Kondensatablauf
Kondensatablauf
G
Schnitt Einbau im Lichtschacht
Schnitt
Einbau
im Lichtschacht
Kippmaß
der Wärmepumpe
≈ 2000mm
6
7
8
Kippmass der Wärmepumpe ≈2000
1
Technische Änderungen vorbehalten.
DE830504/200404
Pos.
1
2
4
5
2
© Alpha-InnoTec GmbH
22
9
Bezeichnung
Zubehör: Wanddurchführung 800x800x420
Zubehör: Luftkanal 700x700x450
Zubehör: Luftkanalbogen 700x700x750
Einbau über Erdgleiche
Zubehör: Wetterschutzgitter 845x850
Einbau im Lichtschacht
Zubehör: Regenschutzgitter 845x850
bauseits: Lichtschacht mit Wasserablauf
min. freier Querschnitt 0,6m²
Lufttechnische Trennung:
Tiefe: ≥ 1000
Höhe bei Lichtschachtmontage: ≥ 1000
Höhe bei Montage über Erdgleiche: ≥ 1500, 300 über
Wetterschutzgitter
3
4
Mindestabstand für Servicezwecke
Wenn Abstände bis auf das Mindestmass reduziert werden,
müssen die Luftkanäle eingekürzt werden. Dies hat eine
erhebliche Erhöhung des Schalldruckpegels zur Folge!
-
PEP 006/2008
28.10
Zust. Änderungstext
Datu
39
Aufstellung
1
2
3
LWC 60 – LWC 120
F
4
5
AuraCompact
Ex P 8KW –
Aufstellungsvariante 4
6
aufstellungsplan Version 4
V4
G
1
≥2100
≥150
7
<750
1460
1860
6
OKF
E
KA
810
+20
0
810
+20
0
1280
1
2
5
5
2
1
≥200
≥1000
8
FA
9
≥600
745
LR
4
2
≥600
≥1000
≥2100
B2
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
FWS
D
BS
C
845
≥2860
Legende: DE819306-4
Pos.
B2
B
V4
OKF
FA
LR
BS
FWS
KA
G
A
Alle Masse in mm.
Bezeichnung
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
Bei Fertigwandstärke
320 bis 400
Legende:
819306
Mass
355
275
Technische Änderungen vorbehalten.
Alle
Maße 4in mm.
Version
Oberkante Fertigfussboden
V4
Version 4
OKF
Oberkante Fertigfußboden
Fertigaussenfassade
FA
LuftrichtungFertigaussenfassade
LR
Luftrichtung
BedienseiteBedienseite
BS
FWS
Fertigwandstärke
Fertigwandstärke
KA
Kondensatablauf
Kondensatablauf
G
Schnitt Einbau im Lichtschacht
Schnitt der
Einbau
im Lichtschacht
Kippmaß
Wärmepumpe
≈ 2000mm
40
6
7
8
Kippmass der Wärmepumpe ≈2000
1
Pos.
1
2
4
5
2
9
Bezeichnung
Zubehör: Wanddurchführung 800x800x420
Zubehör: Luftkanal 700x700x450
Zubehör: Luftkanalbogen 700x700x750
Einbau über Erdgleiche
Zubehör: Wetterschutzgitter 845x850
Einbau im Lichtschacht
Zubehör: Regenschutzgitter 845x850
bauseits: Lichtschacht mit Wasserablauf
min. freier Querschnitt 0,6m²
Lufttechnische Trennung:
Tiefe: ≥ 1000
Höhe bei Lichtschachtmontage: ≥ 1000
Höhe bei Montage über Erdgleiche: ≥ 1500, 300 über
PEP 006/2008
Wetterschutzgitter
Zust. Änderungstext
3
4
Mindestabstand
für Servicezwecke
Wenn Abstände bis auf das Mindestmass reduziert
werden, müssen die Luftkanäle eingekürzt werden. Dies
hat eine erhebliche Erhöhung des Schalldruckpegels
zur Folge!
Technische Änderungen vorbehalten.
DE830504/200404
23
© Alpha-InnoTec GmbH
Allgemeintoleranz
Oberfläc
DIN ISO 2768 -c
Datum
Name
Erstellt 23.10.2008 Markieton
Gepr.
28.10.2008 Markieton
Norm.
28.10.2008DM
Datum
Von
Alpha-InnoTec Gmb
Industriestraße 3
D - 95359 Kasendo
www.alpha-innotec.
Aufstellung
AuraCompact
Ex P 8KW –
Aufstellungsvariante 5
1
2
3
4
aufstellungsplan Version 5
F
5
LWC 60 – LWC 120
V5
G
1
7
<750
≥150
1460
1862
≥2100
6
OKF
E
1
KA
+20
0
2
2280
5
810
+20
0
2
5
1
B2
745
≥600
LR
4
BS
C
845
≥3860
3
Legende: DE819306-5
Pos.
B2
A
≥600
≥1000
≥2100
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
D
B
9
≥200
810
FWS
FA
2
Alle Masse in mm.
Bezeichnung
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
Bei Fertigwandstärke 320 bis 400
Mass
355
275
Version 5
V5
Oberkante Fertigfussboden
OKF
Legende: 819306
Fertigaussenfassade
FA
Technische Änderungen vorbehalten.
Luftrichtung
LRAlle Maße
in mm.
Bedienseite
BS
V5
Version 5
FWS Fertigwandstärke
Oberkante Fertigfußboden
KAOKF Kondensatablauf
FA
Fertigaussenfassade
im Lichtschacht
GLR Schnitt Einbau
Luftrichtung
BS
Bedienseite
FWSKippmass Fertigwandstärke
der Wärmepumpe ≈2000
KA
Kondensatablauf
G
Schnitt Einbau im Lichtschacht
Kippmaß der Wärmepumpe ≈ 2000mm
Pos.
1
2
3
4
5
6
7
9
Bezeichnung
Zubehör: Wanddurchführung 800x800x420
Zubehör: Luftkanal 700x700x450
Zubehör: Luftkanal 700x700x1000
Zubehör: Luftkanalbogen 700x700x750
Einbau über Erdgleiche
Zubehör: Wetterschutzgitter 845x850
Einbau im Lichtschacht
Zubehör: Regenschutzgitter 845x850
bauseits: Lichtschacht mit Wasserablauf
min. freier Querschnitt 0,6m²
Mindestabstand für Servicezwecke
Wenn Abstände bis auf das Mindestmass reduziert
werden, müssen die Luftkanäle eingekürzt werden. Dies
hat eine erhebliche Erhöhung des Schalldruckpegels zur
Folge!
-
1
Technische Änderungen vorbehalten.
DE830504/200404
2
© Alpha-InnoTec GmbH
24
3
4
PEP 006/2008
Zust. Änderungstext
41
2
Aufstellung
1
2
3
LWC 60 – LWC 120
F
AuraCompact
Ex P 8KW –
5
Aufstellungsvariante 6
4
aufstellungsplan Version 6
V6
G
6
1
≥150
≥2100
7
<750
1460
1860
6
OKF
E
2280
5
2
5
KA
+20
0
1
B2
≥600
745
LR
4
≥600
≥2100
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
D
9
≥200
2
810
FWS
FA 1
+20
0
BS
≥1000
810
C
2
3
845
≥3860
Legende: DE819306-6
Pos.
B2
B
A
Alle Masse in mm.
Bezeichnung
Bei Fertigwandstärke 240 bis 320
Bei Fertigwandstärke 320 bis 400
Legende:
819306
Version
6
V6
Technische Änderungen vorbehalten.
Oberkante Fertigfussboden
OKF
Alle Maße in mm.
Fertigaussenfassade
FA
Luftrichtung
LR
V6
Version 6
OKF
Oberkante Fertigfußboden
Bedienseite
BS
FA
Fertigaussenfassade
Fertigwandstärke
FWS
LR
Luftrichtung
Kondensatablauf
KA
BS
Bedienseite
SchnittFertigwandstärke
Einbau im Lichtschacht
G
FWS
KA
Kondensatablauf
G
Schnitt
im Lichtschacht
Kippmass
der Einbau
Wärmepumpe
≈2000
Kippmaß der Wärmepumpe ≈ 2000mm
Mass
355
275
Pos.
1
2
3
4
5
6
7
9
Bezeichnung
Zubehör: Wanddurchführung 800x800x420
Zubehör: Luftkanal 700x700x450
Zubehör: Luftkanal 700x700x1000
Zubehör: Luftkanalbogen 700x700x750
Einbau über Erdgleiche
Zubehör: Wetterschutzgitter 845x850
Einbau im Lichtschacht
Zubehör: Regenschutzgitter 845x850
bauseits: Lichtschacht mit Wasserablauf
min. freier Querschnitt 0,6m²
Mindestabstand für Servicezwecke
Wenn Abstände bis auf das Mindestmass reduziert
werden, müssen die Luftkanäle eingekürzt
werden. Dies hat eine erhebliche Erhöhung des
Schalldruckpegels zur Folge!
Allgemeintoleranz
DIN ISO 2768 -c
Datum
Erstellt 23.10.200
Gepr.
-
1
42
2
3
4
Technische Änderungen vorbehalten.
DE830504/200404
25
© Alpha-InnoTec GmbH
28.10.200
Norm.
PEP 006/2008
Zust. Änderungstext
28.10.2008DM
Datum
Von
Alpha-Inno
Industrie
D - 95359
www.alpha
Montage / Anschluss an den Heizkreis
Montage / Anschluss an den
Heizkreis
!
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage
spannungsfrei schalten und gegen Wiedereinschalten sichern!
VORSICHT!
Das Gerät nach dem gerätetypabhängigen Hydraulikschema in den Heizkreis
einbinden.
&Unterlagen „Hydraulische Einbindung“.
HINWEIS:
Prüfen, ob die Querschnitte und Längen
der Rohre des Heizkreises ausreichend
Gehen Sie so vor:
1.
2.
Heizkreis gründlich spülen, bevor Anschluss
des Geräts an den Heizkreis erfolgt…
HINWEIS:
Verschmutzungen und Ablagerungen
im Heizkreis können zu Betriebsstörungen führen.
Heizwasser-Austritt (Vorlauf), Brauchwarmwasserladekreis und gemeinsamen Eintritt
(Rücklauf) wärmepumpenseitig mit den
mitgelieferten Absperreinrichtungen und
Flexschläuchen versehen…
HINWEIS:
Durch die Montage der Absperreinrichtungen kann bei Bedarf der Verflüssiger
der Wärmepumpe gespült werden.
Vorsicht!
! Spülung des Verflüssigers nur durch
vom Hersteller autorisiertes Kundendienstpersonal.
Die Anschlüsse für den Heiz– und den Brauch
warmwasser-Ladekreis (gemeinsamer Rücklauf)
befinden sich an der Geräterückseite:
1 Anschlüsse Heizkreis und
Brauchwarmwasserladekreis
☞ Massbild zum jeweiligen Gerätetyp.
26
dimensioniert sind. Die freie Pressung
der Umwälzpumpen muss mindestens
den für Ihren Gerätetyp geforderten
minimalen Durchsatz erbringen können.
„Technische Daten / L ieferum☞ Übersicht
fang“, Abschnitt „Heizkreis“.
!
VORSICHT!
Bei den Anschlussarbeiten die Anschlüsse am Gerät immer gegen Verdrehen
sichern, um die Kupferrohre im Innern
des Geräts vor einer Beschädigung zu
schützen.
Montage / Anschluss an den Heizkreis
3. Den Anschluss an die Festverrohrung des
Heizkreises über Schwingungsentkopplungen ausführen. Sie müssen sie installieren, um Körperschallübertragungen auf die
Festverrohrung zu vermeiden. Schwingungsentkopplungen im Viertelkreis führen.
HINWEIS:
Schwingungsentkopplungen sind im
Lieferumfang enthalten.
Bei Bedarf kann das Manometer vom Heizkreis
getrennt werden ohne den Heizkreis zu entleeren.
Hierzu den Anschlussnippel aus dem automatischen Absperrventil drehen.
1
!
VORSICHT!
Das Kapillarrohr des Manometers darf
nicht geknickt werden!
HINWEIS:
Beim Herausdrehen und Eindrehen
kann es kurzzeitig zu Wasserspritzern
kommen! Beim Festziehen des Anschlussnippels mit Drehmomentschlüssel
arbeiten – Drehmoment: 10 Nm.
Der Ablauf des Sicherheitsventils Heizwasser
und das aus der Luft ausfallende Kondenswasser
müssen über die im Gerät vormontierten Schläuche unter Berücksichtigung der jeweils geltenden
Normen und Vorschriften abgeführt werden. Eine
Einleitung des Kondensats und des Ablaufs des
Sicherheitsventils in die Kanalisation ist nur über
einen Trichtersiphon zulässig, der jederzeit zugänglich sein muss.
Positionierung des Anschlusses für Konden☞ satablauf
siehe Massbilder zum jeweiligen
Gerätetyp.
Manometer
1 Anschlussnippel
!
Montage / Anschluss an den
Heizkreis
1 Ablaufschlauch von
Sicherheitsventil Heizwasser
2 Schlauch für Kondensatablauf
VORSICHT!
Führen Sie den im Gerät vormontierten
Schlauch für Kondensatablauf im Geräteinnern als Syphon.
27
Ablauf Sicherheitsventil Heizwasser
und Kondensatablauf
Brauchwarmwasserspeicher
Brauchwarmwasserspeicher
Soll die Wärmepumpe Brauchwarmwasser bereiten, müssen Sie spezielle Brauchwarmwasserspeicher in die Wärmepumpenanlage einbinden.
Das Speichervolumen so auswählen, dass auch
während einer EVU-Sperrzeit die benötigte
Brauchwarmwassermenge zur Verfügung steht.
HINWEIS:
Die Wärmetauscherfläche des Brauchwarmwasserspeichers muss so dimensioniert sein, dass die Heizleistung der
Wärmepumpe mit möglichst kleiner
Spreizung übertragen wird.
auf Ihre Wärmepumpe abgestimmt sind.
HINWEIS:
Brauchwarmwasserspeicher so in die
Wärmepumpenanlage einbinden, wie
es dem für Ihre Anlage passenden
Hydraulikschema entspricht.
HINWEIS:
In Verbindung mit dem Multifunktionsspeicher muss ein zusätzliches Umschaltventil (Zubehör) im Rücklauf montiert
werden.
Brauchwarmwasserspeicher aus unserer Produktpalette bieten wir Ihnen gerne an. Sie sind optimal
Spülen, befüllen und entlüften der Anlage
Heizkreis und
Brauchwarmwass
erspeicher spülen,
befüllen und
entlüften
!
VORSICHT!
Vor Inbetriebnahme muss die Anlage
absolut luftfrei sein.
Um den Brauchwarmwasserspeicher zu entlüften,
müssen Heizkreis und Brauchwarmwasser-Ladekreis gleichzeitig gespült werden.
1.
Falls Gerät geschlossen untere Vorderwand öffnen…
☞ „Transport mit der Sackkarre“
2.Schnellverschlussschrauben der unteren
Vorderwand (= Bedienseite) lösen, untere
Vorderwand abnehmen und sicher abstellen…
3.
!
Gerät über Füll- und Entleerhahn spülen und
befüllen…
VORSICHT!
Beim Spülen darf ein Druck von 2,5 bar
nicht überschritten werden. Ablaufleitung des Sicherheitsventils Heizkreis
muss vor dem Spülen und Befüllen
angeschlossen werden.
HINWEIS:
Wärmepumpe und Heizkreis etwa
5 Minuten lang spülen.
1 Füll- und Entleerhahn
28
Spülen, befüllen und entlüften der Anlage
4.Den Motor des 3-Wege-Ventils demontieren. Hierzu den Bügelstift am Motorboden
entfernen und den Motor vorsichtig zur
Seite abziehen…
5.
Spindel um 180° drehen und Brauchwarmwasserladekreis ca. 1 Minute spülen…
6.
Spindel um 180° in Ausgangsposition zurückdrehen (abgerundete Seite der Spindel
zeigt auf B)…
7.
Heizkreis spülen! Bei Bedarf kann Heiz- und
Brauchwarmwasserladekreis gleichzeitig
gespült werden! Hierzu Spindel um 30°
drehen…
8.
Nach Beendigung des Spül- und Füllvorgangs Spindel in Ausgangsstellung bringen
und Motor des 3-Wege-Ventils montieren…
HINWEIS:
Um den Sitz des Motors am Ventil zu
gewährleisten ist darauf zu achten, dass
der Bügelstift mit der Einengung nicht
bis hinter die Nase gedrückt wird, denn
dann ist kein Halt des Motors am Ventil
gewährleistet!
Heizkreis und
Brauchwarmwass
erspeicher spülen,
befüllen und
entlüften
Für richtigen Halt muss der Bügelstift mit beiden
Zacken auf der Nase liegen:
9.
Heizkreis und Brauchwarmwasserladekreis
entlüften…
1 Entlüftungsventil
HINWEIS:
Sind Wärmepumpe, Heizkreis und
Brauchwarmwasser-Ladekreis gespült,
muss das Entlüftungsprogramm des
Heizungs- und Wärmepumpenreglers
gestartet werden, nachdem das Bedienteil montiert worden ist.
10.Untere Vorderwand montieren, falls keine
weiteren Arbeitsschritte folgen.
Die Schwingungsentkopplungen und die Festverrohrung des Heizkreises isolieren.
HINWEIS:
Isolation nach vor Ort geltenden Normen und Richtlinien ausführen.
29
Isolation der
hydraulischen
Anschlüsse
Überströmventil
Prüfen und einstellen des Überströmventils
HINWEIS:
Die folgenden Arbeitsschritte unbedingt in relativ kurzer Zeit durchführen. Die Wärmepumpe schaltet auf
Hochdruckstörung, wenn die maximale
Rücklauftemperatur überschritten wird.
1.
Vergewissern Sie sich, dass die Anlage im Heizbetrieb (idealerweise im kalten Zustand)
läuft… Stellen Sie bei niedrig eingestellter
Heizkurve die Anlage auf „Zwangsheizung“…
des Heizungs- und Wär&Betriebsanleitung
mepumpenreglers.
2.
Ventile zum Heizkreis absperren…
3.
Vergewissern Sie sich, dass der Volumenstrom zu 100% durch das Überströmventil
geleitet wird…
4.
Im Heizungs- und Wärmepumpenregler die
Vor- und Rücklauftemperaturen auslesen…
des Heizungs- und Wär&Betriebsanleitung
mepumpenreglers...
5.
Einstellknopf des Überströmventils so lange
drehen, bis der Temperaturunterschied (=
Spreizung) zwischen Vor- und Rücklauf
zwischen 5 – 9 K liegt…
1 Einstellknopf
2 Überströmventil
HINWEIS:
Drehung des Einstellknopfs:
– nach rechts = Spreizung wird grösser.
– nach links = Spreizung wird kleiner
6.
Ventile zum Heizkreis öffen…
7.
Heizungs- und Wärmepumpenregler wieder
zurückstellen.
30
Elektrische Anschlussarbeit
Für alle auszuführenden Arbeiten gilt:
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Elektrische Anschlussarbeiten sind ausschliesslich qualifiziertem Elektrofachpersonal vorbehalten.
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage
spannungsfrei schalten und gegen Wiedereinschalten sichern!
Technische Anschlussbedingungen des
zuständigen Energieversorgungsunternehmens beachten (falls von diesem
gefordert)!
Elektrische
Anschlussarbeit
HINWEIS:
Alle spannungsführenden Kabel müssen
vor der Verlegung im Kabelkanal des
Schaltkastens abgemantelt werden!
Gefahr!
! Bei der Installation und Ausführung von
elektrischen Arbeiten die einschlägigen
EN‑ , VDE- und/oder vor Ort geltenden
Sicherheitsvorschriften beachten.
1.
Falls Gerät geschlossen, Vorderwand öffnen…
☞ „Transport mit der Sackkarre“
2.Elektrischen Schaltkasten des Geräts öffnen.
Hierzu Kreuzschlitzschrauben leicht lösen
und Abdeckblech abheben…
1 Elektrischer Schaltkasten
2 Kreuzschlitzschrauben
3.Leistungskabel und Fühlerkabel durch die
Gummitüllen an der Geräterückseite in das
Gerät einführen…
1 Gummitüllen
der Gummitüllen für die
☞ Positionierung
Kabeleinführung siehe „Massbild“ zum
jeweiligen Gerätetyp.
31
Leistungsanschluss
Elektrische Anschlussarbeit
Leistungsanschluss
Durch das Einschieben werden die Leitungen
Innerhalb des Geräts in einem geschlossenen
Kabelkanal bis zum Schaltkasten geführt…
1 Kabelkanal im Gerät
2 Kabeldurchführungen Schaltkasten
3 Anschlüsse Leistungs- und
Steuerungskabel
4 Anschlüsse Reglerplatine
VorSichT.
4.Elektrische Anschlussarbeiten nach dem
Klemmenplan vornehmen, der für Ihren
Gerätetyp gilt…
☞ Klemmenplan zum jeweiligen Gerätetyp
Gefahr!
! Elektrische Anschlussarbeiten nur
!
– Beim Betrieb mit falscher Drehrich-
tung
des Verdichters können
schwere,
Höhe
des
Auslösestroms
beachten.
2
1 irreparable Schäden
am Verdichter
gemäss dem Klemmenplan und den
Stromlaufplänen vornehmen, der für
E
Ihren Gerätetyp gilt.
!
Leistungsversorgung der Wärmepum
VORSICHT!
unbedingt
mit einem 3poligen Sicherun
Rechtsdrehfeld der Lasteinspeisung
automaten
mit mindestens 3mm Konta
sicherstellen (Verdichter).
abstand ausstatten.
3
entstehen.
übersicht „Technische
Abschnitt „Elektrik“.
Daten / lieferumfa
VORSICHT!
Leistungsversorgung der Wärmepumpe
unbedingt mit einem 3poligen Sicherungsautomaten mit mindestens 3mm
Kontaktabstand ausstatten.
D
Höhe des Auslösestroms beachten.
„Technische Daten / Lieferum☞ Übersicht
fang“, Abschnitt „Elektrik“.
!
Falls dies gewünscht ist, im Zuge der
elektrischen Anschlussarbeiten ein geschirmtes Netzwerkkabel (Kategorie 6,
mit RJ‑45-Stecker) durch das Gerät verDas Sensorkabel
für
die
Wärmemengen
legen und parallel
zum
bereits
vorhandenen
Steuerungskabel
des
Heizungsfassung darf nicht gekürzt
werden!
und Wärmepumpenreglers durch die
vordere Fassade des Gerätes führen.
VORSICHT!
Das Sensorkabel für die Wärmemengenerfassung darf nicht gekürzt werden!
HINWEIS:
Das Bedienteil des Heizungs- und C
Wärmepumpenreglers kann durch
ein geeignetes Netzwerkkabel mit
5.Elektrischen Schaltkasten des Geräts
einem Computer oder einem Netzwerk
schliessen.
verbunden werden, um den Heizungsund Wärmepumpenregler von dort aus
Das Bedienteil des heizungssteuern zu können.
VorSichT.
hinWeiS.
32
und Wärm
pumpenreglers kann durch ein geeigne
netzwerkkabel mit einem computer od
Klemmenplan
1
2
17.11.2008
N
L3
Legende:
Bezeichnung
A1
A2
A3
A4
ZW2
F10
F11
F12
ZW2
F13
K13
ZW2
Bearb.
Achim Pfleger
17.11.2008
PE
N
9
L1
10
MOT
L1
-X2
EVU
11
FP1
FP1
ZUP
-X3
M
ZUP
ZW1
12
A1
ZIP
MZ1
MIS
ZIP
M M
MA1
ZW2/SST
13
PEX
DE831149
Funktion
Reglerplatine; Achtung: I-max = 6A/230VAC
Klemmen in Schaltkasten Wärmepumpe
Unterverteilung Hausinstallation
Brauchwarmwasser oder Pufferspeicher
3-pol. Leitungsschutzschalter Verdichter; Achtung: Rechtsdrehfeld ist zwingend erforderlich!
Leitungsschutzschalter Zusatzheizung 1
Leitungsschutzschalter Steuerung
Leitungsschutzschalter Zusatzheizung 2
Schütz Elektro Heizstab Brauchwarmwasser oder Pufferspeicher
14
-X4
L2
15
16
Bl von Anz 1/1
Blatt-Nr. 1
6 - 12 kW
TRL
8
L1
GND
Brauchwasser Umwälzpumpe/Umschaltventil; intern verdrahtet
Energie Versorger Kontakt; bei Freigabe geschlossen; Brücke wenn keine Sperrzeit
Pumpe Mischkreis 1
Heizkreisumwälzpumpe; intern verdrahtet
Lade/Entlade/Kühlmischer 1 auf
Lade/Entlade/Kühlmischer 1 zu
Motorschutz; intern verdrahtet
Keine Funktion
Zubehör: Raumfernversteller
Aussenfühler
Fühler Mischkreis 1
Brauchwasserfühler/thermostat
Externer Rücklauffühler
Ventilator; intern verdrahtet
Klemmleisten auf Reglerplatine (siehe Aufkleber)
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe; N/PE-Verteilung für externe 230V Geräte
Einspeisung Leistung Zusatzheizung 3x400V
Einspeisung Leistung Verdichter; 3x400V; Achtung: Rechtsdrehfeld ist zwingend erforderlich!
Einspeisung Steuerung 230V
Zusatzumwälzpumpe
Zirkulationspumpe
Steuersignal zusätzlicher Wärmeerzeuger 1; intern verdrahtet
Steuersignal zusätzlicher Wärmeerzeuger 2 (alternativ Sammelstörung)
TB1
831149
GND
-X0
HUP
M
BUP
7
PE
L1
10X440 - 10X443
33
GND
TA
TA
TBW
GND
TBW
GND
TB1
GND
RFV
RFV
VBO
6
N
Datum
ASD
-X7
PE
Aura Wasser
CompactCompakt
Ex P 8 kW 6 - 12 kW
Luft
L1
L3
Klemmen
BUP
EVU
FP1
HUP
MA1/MIS
MZ1/MIS
EVU MOT
PEX
RFV
TA
TB1
TBW
TRL
VBO
X0-X4
X7
X7:L3,L2,L1,N,PE
X7:L3,L2,L1,PE
X7:L1,N,PE
ZUP
ZIP
ZW1
ZW2/SST
L
Achim Pfleger
L1
5
N
A1
L
A2
L2
4
2
N
3
PE
N
-F12
PE
5
N
PE
3
A2
4
-F10
A3
PE
3~/PE/400V/50Hz
A4
PEP 003/2008
Klemmenplan LWC 60-120 LUX2
-
PE
1~N/PE/230V/50Hz
B10 A
ZW2
5
A1
A2
-K13
-F11
3~N/PE/400V/50Hz
Absicherung bitte den
technischen Daten entnehmen
-F13
3~N/PE/400V/50Hz
AuraCompact®
Ex P 8 kW –
Klemmenplan
Montage Bedienteil
Bedienteil
Das Bedienteil befindet sich im Beipack:
Das Verbindungskabel für das Bedienteil ist im
Auslieferzustand bereits an der Vorderwand mit
Klebeband befestigt.
Klebeband lösen und Verbindungskabel in den
rechten Steckplatz stecken.
Hängen Sie das Bedienteil in die vier Aussparungen
der Vorderwand und Schrauben sie es am Blech
unten an.
34
Montage Bedienteil
Um die Designblende zu befestigen, wird kein
Werkzeug benötigt.
Ohne jede Schraube kann sie and der Vorderwand
angebracht werden
Designblende unten einstecken.
Dann die EINRAST-NASEN an beiden Seiten von
oben nach unten in die vorgesehenen Schlitze
drücken.
Mit den angedrückten oberen Einrastnasen ist die
Designblende komplett befestigt.
!
VORSICHT!
Wenn Sie die Designblende wieder
abnehmen, müssen Sie die Einrastnasen
unbedingt in umgekehrter Reihenfolge,
also von unten nach oben lösen.
35
Designblende
Inbetriebnahme
GEFAHR!
Das Gerät darf nur mit montierten
Luftkanälen, Wetterschutz-, Regenschutz- beziehungsweise Maschendrahtgittern und geschlossenen Fassadierungen in Betrieb genommen werden.
1.Gründliche Installationskontrolle vornehmen
und Grobcheckliste abarbeiten…
• der Heizkreis gespült, befüllt und gründlich entlüftet ist.
☞ „Grobcheckliste“.
• alle Schieber und Absperreinrichtungen
des Heizkreises geöffnet sind.
• alle Rohrsysteme und Komponenten der
Anlage dicht sind.
2.
Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpenanlagen sorgfältig ausfüllen und unterschreiben…
Inbetriebnahme
!
Durch die Installationskontrolle beugen Sie
Schäden an der Wärmepumpenanlage vor, die
durch unsachgemäss ausgeführte Arbeiten entstehen können.
• die Elektroinstallationen sach- und fachgerecht ausgeführt worden sind.
• für den Verdichter ein 3poliger Sicherungsautomat installiert worden ist. Er
muss mindestens 3 mm Kontaktöffnungsabstand aufweisen.
Vergewissern Sie sich, dass…
• das Rechtsdrehfeld der Lasteinspeisung (Verdichter) sichergestellt ist.
• Aufstellung und Montage der Wärme
pumpe nach den Vorgaben dieser Betriebsanleitung ausgeführt sind.
„Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpen☞ anlagen“.
3.
Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpenanlagen und Grobcheckliste an den Werkskundendienst des Herstellers senden…
Demontage
Demontage
GEFAHR!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Gerät vor der Demontage spannungsfrei schalten!
GEFAHR!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Nur qualifiziertes Elektrofachpersonal
darf das Gerät vom Stromnetz abklemmen und alle Anschlüsse deinstallieren.
!
usbau der PufferA
batterie
!
GEFAHR!
Nur qualifiziertes Heizungs- oder
Kälteanlagenfachpersonal darf das
Gerät aus der Anlage ausbauen.
VORSICHT!
Vor der Verschrottung des Heizungsund Wärmepumpenreglers die Pufferbatterie auf der Prozessorplatine
entfernen. Die Batterie kann mit einem
Seitenschneider herausgetrennt werden. Batterie und elektronische Bauteile
umweltgerecht entsorgen.
36
!
!
GEFAHR!
Nur qualifiziertes Kältefachpersonal
darf das Gerät und seine Komponenten
auseinanderbauen.
VORSICHT!
Gerätekomponenten, Kältemittel und
Öl entsprechend den geltenden Vorschriften, Normen und Richtlinien der
Wiederverwendung zuführen oder
sachgerecht entsorgen.
Technische Daten
AuraCompact
P 8 kW
Wärmepumpenart
Luft/Wasser
Konformität
CE
Aufstellung
innen
Schutzart
IP 20
Leistungsdaten ohne Pumpen
Heizleistung/COP beiA2/W35
nach EN 14511
kW/-
8,0/3,5
A7/W35 nach EN 14511 kW/-
8,6/4,2
A10/W35 nach EN 14511 kW/-
9,1/4,3
A-7/W35
nach EN 14511
kW/-
6,1/2,8
A7/W45 nach EN 14511 kW/-
8,5/3,5
Schall
Schalldruckpegel innen (im Freifeld in 1 m Abstand um die Maschine gemittelt)
dB(A)
47
Schalldruckpegel außen (im Freifeld in 1 m Abstand um Luftanschlüsse gemittelt) (2x 1m gerader Kanal)
dB(A)
46
Einsatzgrenzen
Temperatur-Betriebsgrenzen Heizwasser °C
20 1) bis 52 2)
zusätzlicher Betriebspunkt
°C
A > -7/60 2)
Temperatur-Betriebsgrenzen Wärmequelle
°C
-20 bis 35
Gerät
Maße
mm
845 x 696 x 1860
Gewicht inklusive Transportverpackung Breite x Tiefe x Höhe
kg
295
Kältemitteltyp/Füllmenge
-/kg
R407C/3,2
Freier Querschnitt Luftkanäle
mm
570 x 570
Heizwasser
Wasservolumenstrom minimal/nominal (A7/W35 EN14511)/maximal l/h
850/1700/2150
freie Pressung/Volumenstrom bar/l/h
0,36/1200
3-Wegeventil Heizung/Brauchwarmwasser
Inhalt eingebauter Pufferspeicher integriert
l
55
Luftvolumenstrom bei maximaler externer Pressung
m3/h
2500
Pa
25
Wärmequelle
maximaler externer Druck (freie Pressung)
Anschlüsse
R 1“ AG
Heizwasserkreis/Brauchwasserladekreis
Kondensatwasserschlauch (vormontierter Schlauch)/Länge aus Gerät -/m
30 mm innen/1
Kraftkabel
mm2/m
bauseits zu erstellen
Elektrik
Spannungscode/allpolige Absicherung Wärmepumpe **)
-/A
3~/PE/400 V/50Hz /C10
Spannungscode/Absicherung Heizelement **)
-/A
3~/N/PE/400 V/50Hz/C10
Spannungscode/Absicherung Steuerspannung **)
-/A
1~/N/PE/230 V/50Hz /B10
Heizstab 3 Phasen 400 V (2 Phasen/1Phase) kW (kW/kW)
maximaler Maschinenstrom innerhalb der Einsatzgrenzen A
7,2
effektive Leistungsaufnahme/Stromaufnahme/cos bei A7/W35 nach EN 14511 kW/A/-
2,0/4,1/0,7
Leistungsaufnahme der Heiz-/Brauchwasserladekreispumpe bei nominaler Druck
kW
Anlaufstrom direkt (Locked Rotor)/mit SanftanlasserA/A
6 (4/2)
0,09
46/22
Bauteile
Sicherheitsbaugruppe Heizkreis
Heizungs- und Wärmepumpenregler
integriert
integriert
Elektronischer Sanftanlasser
integriert
Ausdehnungsgefäß Heizkreis (Volumen/Vordruck)
integriert (18/1,5)
Überströmventil
integriert
Schwingungsentkopplung
integriert
*)
abhängig von Bauteiltoleranzen und Durchfluss
**)
örtliche Vorschriften beachten
1)
Heizwasser Rücklauf
2)
Heizwasser Vorlauf
37
Technische Daten
Qh (kW)
COP
7
18
6
16
5
4
14
3
2
12
1
-20
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
25
30
35
25
30
35
Temp„ (°C)
10
Pe (kW)
8
5
6
4
3
35°C 1VD
50°C 1VD
4
2
2
1
0
0
-20
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
25
30
-20
35
-15
Temp„ (°C)
-10
-5
0
5
10
15
20
Temp„ (°C)
∆p (bar)
0,9
0,8
0,7
0,6
0,5
∆p”
0,4
0,3
0,2
0,1
0,0
0,0
0,5
1,0
1,5
2,0
“” (m³/h)
823140
Legende: DE823133L/170408
“”
Legende:
“”
Temp„
Qh
Pe
Temp„
Qh
Pe
COP
COP
∆p”
VD
∆p”
VD
Technische Änderungen vorbehalten.
DE830504/200404
Volumenstrom Heizwasser
Volumenstrom
Heizwasser
Temperatur Wärmequelle
Temperatur
Wärmequelle
Heizleistung
Heizleistung
Leistungsaufnahme
Leistungsaufnahme
Coefficient of performance / Leistungszahl
Coefficient of performance / Leistungszahl
Freie Pressung Heizkreis
Freie Pressung Heizkreis
Verdichter
Verdichter
Bezeichnung:
Änd./Ä.M./Ersteller/Datum
© Alpha-InnoTec GmbH
- / PEP003-2008 / Opel / 17.11.08
Seite: 1/1
Leistungs-Druckverlustkurven
LWC80
Zeichnungsnummer:
Datei: 823140 Leistungs- Druckverlustkurven LWC80.xls
38
823140
33
Technische Daten
3
3
50
0
C2
743
845
1
423
D
0
102
F
2
690
1
1778
1778
1138
2
1138
660
3
4
5
510
6
4
A
5
AuraCompact®
EX P 8 kW5–
Maßbild
4
BT
1860
F
1
E
E
7
200
40
0
40
0
0
B
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
Schutzvermerk nach DIN 34 beachten
D
40
0
LR
D
745
810
C
Legende:
Alle Masse in mm.
AA
BC
C
D
D
E
C
Vorderansicht
Draufsicht
Seitenansicht von rechts
Rückansicht
B
BT
LR
1
2
3
4
B
5
6
7
A
Änderungen der Legende nu
In Zeichnung kopieren!
Bedienteil
Luftrichtung (links oder rechts vor Ort wählbar)
Manometer Heizkreis
Durchführungen für Elektro-/ Fühlerkabel
Kondensatschlauch Ø i 30
Schlauch für Sicherheitsventil Ø i 19 Heizwasser
Brauchwarmwasser Austritt (Vorlauf) DIN ISO 228
Heizwasser Austritt (Vorlauf) DIN ISO 228
Heiz- und Brauchwarmwasser Eintritt (Rücklauf) DIN ISO
228
LWC 60 - LWC 100
LWC 120
G 1" AG
G 1" AG
G 1" AG
G 5/4" AG
G 5/4" AG
G 5/4" AG
DIN
Er
Ge
No
Kippmass Ansicht D: 1965mm ohne Bedienteil und Stellfüsse
Kippmass Ansicht E: 1995mm ohne Bedienteil und Stellfüsse
Achtung: Im Lieferumfang enthalten 3x Flexschlauch + 3x Kugelhahn
R
AG DIN
bei1“LWC
60 -2999
LWC 100:
1
2 R 1" AG DIN 2999
3
A
Technische Änderungen vorbehalten.
DE830504/200404
1
2
3
39
4
-
18.11.2010 JB
Zust. Änderungstext
Datum
c
PEP 003/2008
10.12.2008DM
b
ÄM 047/2006
5.3.2008
4
-
DM
21.1.2008 DM
a
© Alpha-InnoTec GmbH
Von
PEP 010/2006
Zust. Änderungstext
28.11.2007DM
Datum
Von
w
Technische Daten
-X7
2
/2.3
1
2
3
3
4
5
6
PE
4
5
/2.11
-K5
1N.
R S T
3
U V W
2
1L3
-K1
-N1
-M1
1
3
18.03.2010
4
Datum
Achim Pfleger
5
Name
1
6
3
5
5
6
3
6
4
1
4
2
2
-R22
ZW1
Bearb.
Datum
Achim Pfleger
02.10.2008
6
7
7
8
/2.4
-K3
2
1
4
3
6
5
10X440 - 10X441;
8
9
M
PE
1U
3
2W
2U
-M3 2V
VENT
1V
1W
9
10
-X7 1
10
11
TK
TK
-F3
11
12
L Reg
MOT
12
/2.2
/2.2
13
13
14
817283
14
15
15
16
16
Bl von Anz 1/3
Blatt-Nr. 1
40
T1 T2 T3 PE
M
3
1L2
DE817283c
Funktion
L1,L2,L3,PE; Einspeisung Leistung Verdichter; Rechtsdrehfeld ist zwingend erforderlich!
1L1,1L2,1L3,N,PE; Einspeisung Zusatzheizung
Motorschutz Ventilator
Schütz Verdichter
Schütz Ventilator
Schütz Zusatzheizung
Verdichter
Ventilator
Zusatzheizung
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
-M1
VD1
-X7
1L1
3~N/PE/400V/50Hz
1PE
1
L1 L2 L3 N PE
3~PE/400V/50Hz
PEP 031/2009
2
Legende:
Betriebsmittel
3~PE/400V/50Hz
3~N/PE/400V/50Hz
F3
K1
VD1
VENT
K3
K5
ZW1
M1
VD1
VENT
M3
R22
ZW1
X7
PEP 031/2009
Änderung
c
1
Zustand
b
LWC 60-80 LUX2
Stromlaufplan
Teil 1
Technische Daten
1
-A1
-X0
L Reg
MOT
L
L
P
3
4
-K3
1
4
2
/1.3
/1.3
3
1
6
4
2
/1.9
/1.9
/1.8
-Y1
AV.
5
A2
A1
VENT
A1
VD1 A2
1
3
6
rt
5
/1.3
-K1
a1
b2 c4
bl
2 3
-X1
sw
+
VBO
5
-
P
-X1
sw
+
NDP
-F2
2
ND.
c4 b2
a1
6
sw
1
L..
-
P
+
AEP
-E1
18.03.2010
4
Datum
Achim Pfleger
5
Name
Bearb.
Datum
Achim Pfleger
03.09.2008
6
7
7
8
-X0
10X440 - 10X441;
8
9
9
L..
230VAC
1
a1
c4
2
ASD
2
N PE
-
HDP
-F1
N PE
VD1
DE817283c
Funktion
L,N,PE; Einspeisung Steuerung
Reglerplatine; Achtung: I-max = 6A/230VAC
Abtauende Pressostat
Energie Versorger Kontakt; bei Freigabe geschlossen; Brücke wenn keine Sperrzeit
Hochdruckpressostat
Niederdruckpressostat
Schütz Verdichter
Schütz Ventilator
Schütz Zusatzheizung
Heizungspumpe; entfällt bei Option Wärmemengenzählung
Heizungspumpe Energieefizienz; bei Option Wärmemengenzählung eingebaut
Sicherheits Temperaturbegrenzer Heizstab
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
Abtauventil
Brauchwasser Umschaltventil
3
-X2
EVU
10
10
-X3
-STB
ϑ
A1
3
1
6
4
2
11
5
ZW1 A2
-K5
ZW1
21
11
/1.6
/1.6
/1.6
L
12
N PE
M
1
1 2 PE
HUP
-M5
HUP
12
13
1
M
br bl PE
-M6
HUP
13
br
wt
bl
bk
14
GND
0-10V
817283
14
/3.12
/3.12
1
15
-X3
BUP
16
16
Bl von Anz 2/3
Blatt-Nr. 2
6
bl br sw
-Y2
2 N 5
15
41
/1.12
/1.12
-X7
PEP 031/2009
2
1~N/PE/230V/50Hz
Legende:
Betriebsmittel
1~N/PE/230V/50Hz
A1
E1
AEP
EVU
HDP
F1
F2
NDP
K1
VD1
K3
VENT
K5
ZW1
HUP
M5
M6
HUP
STB
X7
Y1
Y2
BUP
PEP 031/2009
LWC 60-80 LUX2
c
Änderung
b
1
Zustand
45
© Alpha-InnoTec GmbH
Technische Änderungen vorbehalten.
DE830504/200404
HD.
L..
L..
MOT
ASD
EVU
Stromlaufplan
Teil 2
LWC 60 – LWC 80
stromlaufplan 2/3
Technische Daten
stromlaufplan 3/3
LWC 60 – LWC 80
-A1
PEP 031/2009
2
2
TA ϑ
-R7
PEP 031/2009
Änderung
c
1
Zustand
-R9
RFV ϑ
3
RFV
3
-R8
TBW ϑ
GND
-Y4
BWT
TR
4
4
-X5
-R2
TWE ϑ
GND
18.03.2010
TBW
Datum
TWE
5
Achim Pfleger
Legende:
Betriebsmittel
A1
A7
AIn
A01
A02
B2
TWE
R2
R3
TWA
R4
TRL
R5
TVL
THG
R6
TA
R7
TBW
R8
R9
RFV
R10 CW
R11 TB1
BWT
Y4
-R3
TWA ϑ
GND
5
Name
6
-R4
TRL ϑ
TRL
7
-R5
TVL ϑ
TVL
8
-R6
THG ϑ
GND
THG
9
-CW
-R10
GND
GND
CW.
Achim Pfleger
07.11.2008
7
10X440 - 10X441;
8
9
white
yellow
11
/2.14
/2.14
X2
AI2 GND
12
12
0-10V
GND
AO3 GND
13
13
AI3 GND
11
X1
L1
Durchflussensor
VSK
10
-A7
-B2
10
DE817283c
Funktion
Reglerplatine; Achtung: I-max = 6A/230VAC
Lüftungsplatine 2.0; bei Option Wärmemengenzählung eingebaut
Analog Eingang
Analog Ausgang 1
Analog Ausgang 2
Durchflusssensor; bei Option Wärmemengenzählung eingebaut
Wärmequelle Eintrittsfühler
Wärmequelle Austrittsfühler
Rücklauffühler
Vorlauffühler
Heissgasfühler
Aussenfühler
Brauchwasserfühler
Zubehör: Raumfernversteller
Codier Widerstand, 2430 Ohm
Fühler Mischkreis 1
Zubehör: Brauchwasser Thermostat
GND
Bearb.
GND
Datum
6
14
6
3
8
5
2
7
4
1
X3
9
817283
14
15
15
16
Blatt-Nr. 3
Bl von Anz 3/3
16
42
Green
© Alpha-InnoTec GmbH
Technische Änderungen vorbehalten.
DE830504/200404
46
SPL
Brown
1
-X4
TB1 ϑ
-R11
TB1
LWC 60-80 LUX2
GND
b
Stromlaufplan
Teil 3
GND
TA.
TWA
FRH
AO4 GND
SAX GND
EG-Konformitätserklärung
Der Unterzeichnete bestätigt, dass das (die)
nachfolgend bezeichnete(n) Gerät(e) in der von
uns in Verkehr gebrachten Ausführung die Anforderungen der harmonisierten EG-Richtlinien,
EG-Sicherheitsstandards und produktspezifischen
EG-Standards erfüllt (erfüllen).
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung
des (der) Gerät(e)s verliert diese Erklärung ihre
Gültigkeit.
EG-Konformitätserklärung
Bezeichnung der
Geräte
Roth Aura Compact Ex P 8 kW
Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Hydraulik
Typen:
AuraCompact Ex P 8 kW
Bestell Nr.:
1135005491
EG-Maschinenrichtlinie
(98/37/EG)
EG-Niederspannungsrichtlinie
(2006/95/EG)
EG-EMV-Richtlinie
(2004/108/EG)
EG-Richtlinie
EN 378
EN 60529
EN ISO 12100-1/2
EN 13857
EN 349
EN 60335-1/-2-40
EN 55014-1/-2
EN 61000-3-2/-3-3
Harmonisierte EN
D-A-CH
BGR 500 Teil 2NEV (SR 743.26)
DIN 8901
Nationale Normen/
Richtlinien
Roth Werke GmbH
Am Seerain
35232 Dautphetal
www.roth-werke.de
service@roth-werke.de
43
Fertigstellungsanzeige
Telefax
Roth Kundendienst
Fertigstellungsanzeige (FAZ)
und Anforderung
der Werksinbetriebnahme
Durch die Werksinbetriebnahme wird die Anlage auf ihre Funktionalität und korrekte Arbeitsweise hin
überprüft. Hiermit wird gewährleistet, dass alle Werksvorgaben überprüft werden und die Anlage dauerhaft und zuverlässig arbeiten kann.
Die Werksinbetriebnahme ist kostenpflichtig und zur Erweiterung der Garantieleistungen zwingend vorgeschrieben.
+49 (0) 6466-922-151
WP-Typ
Erst-Inbetriebnahme
Wiederholungs-Inbetriebnahme
Kunde/Betreiber
Auftraggeber
Elektro
Termin
Firma
Firma
Ansprechpartner
Ansprechpartner
PLZ/Ort
PLZ/Ort
Straße
Straße
Telefon
Telefon
Heizung
sonst. Firma
WunschterminDatum/Uhrzeit
AusweichterminDatum/Uhrzeit
Die FAZ sollte möglichst 8 Arbeitstage vor der gewünschten Inbetriebsetzung erfolgen. Bei Terminproblemen erfolgt telefonische Abstimmung.
Hiermit bestätige ich, dass alle zur Inbetriebnahme notwendigen Vorarbeiten ausgeführt und abgeschlossen sind. Die Anlage ist betriebsbereit.
Die beiliegende Grobcheckliste dient zur Information und sollte abgearbeitet sein.
Sollte die Anlage nicht betriebsbereit sein oder müssen in der Anlage während der Inbetriebnahme
Installationsarbeiten vom Inbetriebnehmer vorgenommen werden, so erfolgt dies kostenpflichtig für den
Auftraggeber. Bei nicht betriebsbereiter Anlage kann der Inbetriebnehmer eine kostenpflichtige Wiederholungs-Inbetriebnahme fordern.
Der Auftraggeber sollte bei der Inbetriebnahme anwesend sein. Ein Abnahmeprotokoll wird erstellt.
Hiermit wird die kostenpflichtige Inbetriebnahme angefordert.
44
Fertigstellungsanzeige
Grobcheckliste zur
Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpenanlagen
Die Grobcheckliste dient zur Information und sollte
abgearbeitet sein.
Grobcheckliste
Die Heizanlage ist gefüllt und
abgedrückt.
Heizung
ja
nein
Alle elektrischen Komponenten sind
gemäß Stromlaufplan dauerhaft
angeschlossen, alle Fühler sind richtig
ja
nein
montiert?
Die Wärmequellenanlage ist fertig
gestellt, überprüft und in Ordnung
ja
nein
ja
nein
Alle Volumenströme und Wasserdurchsätze wurden überprüft und
sind in Ordnung
Anlage ausgelegt auf max.
°C
Anlage luftfrei
ja
NT-Heizung (Flächenheizung)
ja
Radiator-Heizung
ja
Alle Heizkreise können geöffnet werden
ja
Vorlaufspeicher
ja
Rücklaufspeicher
ja
Trennspeicher (z.B. Roth TRIO-Speicher)
ja
Inhalt
l
Zusatzheizung
Wärmequelle Luft
Schwingungs-Entkopplung
Luft
Heizanschlüsse/Wärmepumpe
Kanäle angeschlossen und dicht
o.k.
Wetterschutzgitter eingebaut
o.k.
A
o.k.
Sole
Frostschutz bis
°C
Wärmepumpe
Verlegung Kondensatschlauch
ja
nein
ja
schlossen und gefüllt
Elektrik
Drehfeld Netzanschluss
rechts
Schutzmaßnahmen geprüft
o.k.
Drehrichtung Verdichter
o.k.
o.k.
Rücklauffühler montiert
vom Baukörper entkoppelt
nein
Brauchwarmwasserspeicher ange-
Wärmequelle Sole oder Wasser
Anlage luftfrei
ja
Brauchwasser
mit WP
Einstellung Motorschutz
kW
ja
Außenfühler korrekt montiert
in WP
extern
ja
nein
Die Grobcheckliste dient lediglich zur Information des Installateurs und erhebt kein Recht auf Vollständigkeit. Alle Punkte sollten sorgfältig geprüft und erfüllt sein.
Nach Fertigstellung der Anlage kann die Inbetriebnahme angefordert werden.
45
Technische Änderungen vorbehalten.
830504-1102 ROTH
ROTH WERKE GMBH
Am Seerain 2 • 35232 Dautphetal
Telefon0 64 66/9 22-0 • Telefax 0 64 66/9 22-1 00
Hotline0 64 66/9 22-3 00
E-Mail service@roth-werke.de • www.roth-werke.de
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