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2014
FRIEDHOFS
KULTUR
KONGRESS
friedhofskulturkongress.de
Mit frischen Ideen & Innovationen
zukunftsweisend und nachhaltig gestalten
„Friedhöfe im Wandel“
MITTWOCH, 29.10.14
KKC Kongress Zentrum
Erkenbrechtallee 2
91438 Bad Windsheim
präsentiert von: Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bad Windsheim & BDG
MEDIENPARTNER
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FRANKEN
FERNSEHEN
AWARDPARTNER
25.10.2010
13:29 Uhr
Seite 1
CLASSICPARTNER
PREMIUMPARTNER
SCHIRMHERRIN
VORWORT
Karin Hüttel
Dekanin
Alexander Hanel
stellvertr. Vorstand BDG
Susanne Thürauf
Dienststellenleiterin
Friedhof Bad Windsheim
Sehr geehrte Damen und Herren,
BAD WINDSHEIM.
mit allen Mitarbeitenden der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Bad Windsheim freue ich
mich, dass wir im Oktober 2014 zum zweiten Mal den Friedhofskulturkongress zum Thema „Trauer“
in unserer Stadt veranstalten können. Ich wünsche und erhoffe den Teilnehmenden gute, weiterführende Impulse für den Umgang mit Trauernden und für die eigene Lebensbewältigung.
Aus ganz Bayern fanden sich beim 1. Friedhofskulturkongress über einhundertzwanzig Entscheidungsträger und Friedhofsverwalter im Dr. Martin-Luther Haus in Bad Windsheim ein.
Die Medienresonanz war überwältigend, alleine 16 TV-Sender berichteten über den ersten
Kongress u. a. auch das Bayerische Fernsehen sowie Radiosender wie Antenne Bayern. Fachzeitschriften wie die Friedhofs-Kultur und das Fachmagazin Naturstein haben ebenso berichtet.
Der Friedhof als Ort der Trauer und der Hoffnung auf neues Leben durch die Auferstehung Jesu
Christi ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeindearbeit. Die würdige Gestaltung der Ruhestätte für unsere Toten liegt uns sehr am Herzen. Auf dem Friedhof begegnen wir Menschen, die
den Verlust eines Angehörigen oder Freundes betrauern, die ihren Schmerz gerade hier ein Stück
weit bewältigen wollen. Manche suchen die Stille, die Ungestörtheit am Grab - andere ein Gespräch,
Trost, ein hörendes Ohr und eine mitfühlende Seele. Hier ist Sensibilität und Offenheit nötig.
So wünsche ich mir und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kongresses gute Anregungen
und Ideen zur Gestaltung unserer Friedhöfe, damit wir weiterhin achtsam auf die Bedürfnisse von
trauernden Mitmenschen eingehen können.
Ich danke allen, die sich für diese Veranstaltung einsetzen und sie ermöglichen.
Ich würde mich freuen, Sie bei uns begrüßen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Karin Hüttel, Dekanin
KCC (Kultur- und Kongresszentrum) Bad Windsheim
Erkenbrechtallee 2, 91438 Bad Windsheim
Aufgrund der vielen Anfragen, beispielsweise auch von zahlreichen Kommunen und der tollen
Resonanz der Teilnehmer sowie der Referenten, möchten wir gerne den 2. Kongress nochmals
deutlich verbessern. Daher auch die Verlegung vom Dr. Martin-Luther Haus ins KKC (Kultur- und
Kongresszentrum) in Bad Windsheim. Dort bekommen wir noch optimalere Bedingungen für alle
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses. Ausreichend Parkplätze sind vorhanden und
für Gäste die eine weitere Anreise haben finden gegenüber des KKC gleich ein passendes Hotel.
Fachlich versierte Referenten wie beispielsweise Schwester Teresa, Frau Dr. Kerstin Gernig, Pfarrer Helmut Spaeth und Prof. Dr. Reiner Sörries werden spannende Einblicke und Ideen mit einbringen. Erstmals wird auch in Kooperation mit Bestattungen.de ein Award in unterschiedlichen
Kategorien verliehen.
Um Ihnen einen derartigen Kongress bieten zu können, benötigen wir eine geringe Teilnahmegebühr von 25 € pro Teilnehmer für Friedhofsentscheider und von 35 € für Fachbesucher (Steinmetz, Bestatter etc.). In diesem Beitrag ist die Verpflegung also Imbiss sowie Getränke enthalten.
Jeder Teilnehmer bekommt auch eine Mappe mit weiteren hilfreichen Informationen zur Verfügung gestellt.
Im Foyer des Kongress-Zentrums ist geplant, Informationsstände mit praktischen Beispielen zur
Friedhofsgestaltung aufzubauen. Unter anderem die Wanderausstellung „Orte, die gut tun“.
Wir bedanken uns bei unseren Partnern und Unterstützern. Ohne ihr Engagement wäre der Kongress nicht möglich.
Wir freuen uns auf einen spannenden, innovativen
und informativen Kongress mit Ihnen!
Alexander Hanel & Susanne Thürauf
Initiatoren des Friedhofskulturkongresses
Orte, die
Anzeige
»gut tun«
»Zukunft unserer Friedhöfe«
PROGRAMM
10.00 Uhr
Begrüßung
10.10 Uhr
Grußworte
10.15 Uhr
Pfarrer Helmut Spaeth
„Friedhof im Wandel“
Der Friedhofsbesuch als trostspendende Erfahrung...tut gut.
Friedhöfe so zu gestalten, dass sich die Menschen dort beschützt und geborgen
fühlen, mit individuellen Grabstätten, die Angehörige, von der Pflicht ein Grab
dauerhaft pflegen zu müssen entlasten, Trauerhandlungen am Grab aber
ermöglichen, sind wesentliche Grundprinzipien von »Orte die gut tun«.
Gelingt es, Friedhöfe so zu gestalten, dass die Menschen sich dort emotional
öffnen, ihrer Trauer Raum geben und neue Kraft tanken können, kann der Friedhof
wieder als heilsamer Ort empfunden werden.
Das Ablegen von Trauergrüßen am Bestattungsort bei fast allen Beisetzungsarten
ist deutliches Zeichen, wie groß das Bedürfnis der Hinterbliebenen ist, ihren
Verstorbenen an diesem individuellen Ort nahe zu sein. Mit den Prinzipien von
»Orte, die gut tun« bieten sich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die sich nach
diesen Bedürfnissen orientieren, die regional an die örtlichen Gegebenheiten
angepasst werden können.
Die Publikation »Orte, die gut tun« von Günter Czasny ist in erster Linie ein
Leitfaden für Entscheidungsträger, die dem Wandel in der Bestattungskultur
und den negativen Folgen entgegenwirken wollen.
Mit Projektbeispielen werden praktikable und leicht
umsetzbare Lösungsansätze aufgezeigt, die von der
Grabpflege entpflichten und dennoch Trauerrituale
zulassen, wenn dies von den Angehörigen gewünscht wird.
Auch für Steinmetze ist das Buch lehrreich und hilfreich
für die Arbeit vor Ort.
ISBN 978-3-87188-234-0
Best.-Nr. 913044
€ 15
www.
10.50 Uhr
Dr. Kerstin Gernig
„Was wir wirklich wollen – Friedhöfe im Wandel der Herausforderungen“
Anschließend Fragen & Diskussion
12.00 Uhr Mittagspause (Getränke und Imbiss)
12.30 Uhr
Verleihung in Kooperation mit Bestattungen.de-Award
Verleihung Ehrenpreis Friedhofskulturkongress-Award
Günter Czasny – Autor & Kurator
„Orte, die gut tun“ Erfahrungen im Wandel der Bestattungskultur
13.30 Uhr
Prof. Dr. Reiner Sörries Direktor des Museums für Sepulkralkultur
„Notwendige Innovationen für die Fortentwicklung der Friedhofskultur“
Anschließend Fragen & Diskussion
14.15 Uhr
Kaffeepause
14.30 Uhr
Schwester Teresa
“Der Befreiende Umgang mit Fehlern“
Anschließend Fragen & Diskussion
16.00 Uhr
Schlusswort
.de
Angaben ohne Gewähr - Änderungen vorbehalten
www.friedhofskulturkongress.de
Prof. Dr. Reiner Sörries
„Notwendige Innovationen für die Fortentwicklung der Friedhofskultur“.
UNSERE REFERENTEN 2014
Dr. Kerstin Gernig
Was wir wirklich wollen –
Friedhöfe im Wandel der Herausforderungen
Friedhöfe stehen im 21. Jahrhundert vor großen Herausforderungen. Agieren oder reagieren und vor allem wie, das ist – im Spannungsfeld von Tradition und Innovation – die große Frage. Dr.
Kerstin Gernig geht in ihrem Vortrag auf die fünf großen Herausforderungen ein, vor denen Friedhöfe heute stehen: Individualismus,
Pluralismus, Mobilität, Spiritualität und Wertewandel. Die schlechte Nachricht: Friedhöfe sind in der Krise. Die gute Nachricht: In jeder Krise steckt eine Chance.
Dr. Kerstin Gernig arbeitet als Business-Coach und berät Unternehmen. Mit der Bestattungsbranche kennt sie sich aus, da sie von
2001 bis 2011 Chefredakteurin der Fachzeitschrift „bestattungskultur“ und Geschäftsführerin des Kuratorium Deutsche Bestattungskultur war. 2011 hat sie sich mit ihrer Agentur für KommunikationsGestaltung selbständig gemacht. Sie moderiert Veranstaltungen
wie den Deutschen Bestatter Kongress und leitet Innovationsworkshops. Im Murmann Verlag erscheint im Herbst ihr Buch „Werde,
was Du kannst! Wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird“.
Pfarrer Helmut Spaeth
Friedhöfe im Wandel
Pfarrer Spaeth stellt den Wandel aus Sicht eines aktiven Gemeindepfarrers in den Mittelpunkt seines Vortrages. Als „Beobachter“ bei
Trauernden erkennt er einen Wandel der Kultur und des Friedhofes. Er erfährt aber auch, dass Trauernde immer wieder den Ort der
Trauer und das Ritual dazu suchen. So verfolgt er theologisch den
Prozess des Wandels in der Kultur. Gerade in der jetzigen Zeit ist
die Entscheidung zur Bestattungen, bei den vielfältigen Möglichkeiten, sehr wichtig und nicht zu unterschätzen.
Friedhöfe sind gute Orte. Damit sie das bleiben, muss das Gute verbessert werden. Damit das gelingt, muss mancher Schatten übersprungen werden. Gärtnerbetreute Grabfelder sind im Kommen,
pflegefreie Gemeinschaftsgrabstätten ohnehin. Vielleicht kann man
sogar über Gemeinschaftstrauerfeiern nachdenken. Im Blick müssen die Menschen sein. Das Friedhofscafé war bis vor wenigen Jahren tabu, morgen wird es unverzichtbar sein, auch wenn es manche
lieber „Begegnungsstätte“ nennen. Infocenter kennen wir schon,
das „Death Café“ als Redeangebot über Sterben und Tod wird hinzukommen. Mit diesen und anderen Anregungen will Prof. Dr. Reiner Sörries, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und
Denkmal und Direktor des Museums für Sepulkralkultur in Kassel
Impulse geben, um die Trauerkultur zukunftsfähig zu machen. Es
lohnt sich!
Schwester Teresa
Schwester Teresa ist kein unbeschriebenes Blatt. Sie ist Millionen
von Deutschen durch ihre Fernsehauftritte, Musicals, Gottesdienste,
Vorträge und Bücher bekannt. Die Religionspädagogin und Ordensfrau, verbindet Redetalent, Humor, Offenheit und Begeisterung am
Glauben zu einer mitreißenden Persönlichkeit. Sie ist eine gefragte
Gastrednerin in der ganzen Republik, bei Unternehmen und Firmen,
und hält weit über 180 Vorträgen im Jahr. Sie überzeugt mit lebensnahen Hilfestellungen für den Alltag und ist ein 60-minütiges Feuerwerk.
2004 Kulturpreis für Musik und Gegenwartsliteratur
Am 15.10. 2013 erhielt sie den Verdienstorden der Bundesrepublik
Deutschland
Vom befreienden Umgang mit Fehlern
Sünde ist entschuldbar geworden, Fehler dagegen oftmals unentschuldbar. Auch wenn wir wissen, dass wir aus Fehlern lernen können, ist es ist wohl ein Fehler, keine Fehler zu machen. Wer perfekt
sein will, weil er mit seinen Fehlern nicht umzugehen versteht, macht
sich und anderen das Leben schwer. Vom befreienden Umgang mit
den eigenen Fehlern und den Fehlern anderer, können wir mehr als
nur ein freundliches Image gewinnen.
Ein Vortrag, humorvoll und doch unter die Haut gehend, begeisterte
schon tausende Zuhörer.
„Tolle Veranstaltung, weiter so!
„
Refe
„Sehr gut, sehr inspirierend!
„
interessante
„ Gute Orgrentanisenatioundn,neu
e Impulse. Sehr gut!
Was Teilnehmer
meinen (Auszug):
„
ngen
„ Meine Erwartu
übertroffen!
wurden
„ Ich bin begeistert! Der Kongress
Erwartungen voll un hat meine
s ganz erfüllt!
„
zum Friedhofskulturkongress
am 15.10.2013 in Bad Windsheim
Pflegeleichte Bestattungsalternativen
zu Urnenwänden und Friedwäldern
Über 40 von Steinmetzen und Friedhofsgärtnern
entwickelte Lösungen als kostenlose Downloads
„
FEEDBACK
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„
„ Komme gerne wieder!
www.natursteinonline.de
5112
11 | 12
ALLES FÜR DIE BRANCHE
Statistik
Die Auswahl der
Referenten war...
Der Kongress...
hat mich begeistert 51%
sehr gut 86%
war sehr gut 45%
gut 14%
war gut 4%
befriedigend 0%
enttäuschend 0%
war befriedigend 0%
hat mich enttäuscht 0%
Großer Schwerpunkt »Friedhof und Grabmal«
Messenachlese Marmomacc, Cersaie und GaLaBau
Print-Medien und Radio
Soziale Medien- & TV-Resonanz
FRIEDHOF UND GRABMAL
eDossiers
Grabgestaltung: pflegeleicht und bedarfsgerecht
Viele Angehörige Verstorbener sehen heutzutage die Pflege eines Grabes als Last und entscheiden sich daher für Bestattungen in Urnenwänden
oder Friedwäldern, wo Trauerhandlungen wie das Aufstellen von Blumenschalen oder
Lichtern jedoch verboten sind. Um diesen Bedürfnissen der Hinterbliebenen Rechnung zu
tragen, wurde 2008 die Marktoffensive »Orte, die gut tun« ins Leben gerufen. Sie zielt
darauf ab, Friedhöfe zu Orten zu machen, die den Trauernden »gut tun«, d.h. bei der Trauerarbeit unterstützen, und das unter Einbezug aller am Friedhof tätigen Gewerke.
Vorbildliche Lösungen
»Wir müssen anderen Steinmetzen und der Öffentlichkeit zeigen, was es statt Urnenwänden noch gibt«, sagt Wolfgang Thust, Leiter der Grabmalkommission im Deutschen
Naturwerkstein-Verband. Deshalb stellt die Fachzeitschrift Naturstein seit rund vier
Jahren in der Artikelserie »Orte, die gut tun« gelungene und bereits realisierte Lösungen vor, wie man Friedhöfe im oben genannten Sinn (um)gestalten kann. Die meisten
der pflegeleichten Grabstättenkonzepte werden von den Hinterbliebenen gut angenommen. Einige sind sogar so beliebt, dass sie schon erweitert wurden bzw. werden. Seit
dem Start der Serie 2010 wurden über 40 Friedhofskonzepte bzw. pflegeleichte Bestattungslösungen veröffentlicht.
FRIEDHOF UND GRABMAL
FRIEDHOF UND GRABMAL
Der zentrale Platz zwischen den
Grabstellen wird von Bänken und
fünf bogenförmigen Steinobjekten
mit einem Goethe-Zitat umrahmt.
Die ersten Urnenkreise
auf dem Waldkraiburger Friedhof entstanden Ende 2009.
Fotos: Susanne Storath
SERIE »ORTE, DIE GUT TUN« (23):
Garten der
Erinnerungen
Anfang Juni wurde auf dem städtischen Friedhof in Süßen ein
Urnengrabfeld eingeweiht, das Hinterbliebene von der Grabstättenpflege entlastet und persönliche Trauerarbeit zulässt.
Bei der Entwicklung des »Gartens der Erinnerungen« arbeiteten
Steinmetze, Friedhofsgärtner, die Stadt Süßen und die Firma
Strassacker eng zusammen.
Impressionen
ie neue Urnengrabanlage auf dem
Stiegelwiesen-Friedhof ähnelt eher
einer kleinen Parkanlage als einem
gewöhnlichen Grabfeld. Bogenförmige Blumenbeete mit Mustersteinen in
verschiedenen Größen, Formen und Materialien fassen einen großzügigen Platz ein,
der mit Sitzgelegenheiten, einer Wasserentnahmestelle und einem sog. Ritualstein für Urnenaussegnungen ausgestattet
ist. Der Raum wird von vier Bänken und
fünf Steinobjekten eingerahmt, in die ein
Goethe-Zitat eingearbeitet ist. Das steinerne Mobiliar besteht aus Basaltlava in
Kombination mit Holz und Bronze. Vier
noch junge Platanen werden in ein paar
Jahren ausgiebig Schatten spenden. Um
die Pflege der Grabstellen und der Anlage
kümmern sich Friedhofsgärtner und entlasten so die Hinterbliebenen. »Eine gelungene Lösung«, sagte Süßens Bürgermeister Marc Kersting bei der Eröffnungsveranstaltung am 3. Juni, zu der zahlreiche Gäste erschienen waren.
34 Naturstein 11 | 11
Lobenswerte Zusammenarbeit
Erst im Dezember 2010 hatte Günter Czasny, stellv. Geschäftsführer der Kunstgießerei Strassacker, das Grabstättenkonzept bei einer Gemeinderatssitzung vorgestellt und erfolgreich Überzeugungsarbeit
gegen den Bau eines Kolumbariums geleistet. Damals stand die Stadt vor dem Problem ungenutzter Freiflächen auf dem
Stiegelwiesen-Friedhof und vermehrter
Anfragen nach pflegeleichten Bestattungs-
möglichkeiten. Zunächst war deshalb eine
Urnenwand im Gespräch. »Nach meinem
Vortrag kamen Vertreter aller Partei-Fraktionen auf mich zu und und sagten, dass
ihnen die Bedeutung eines Grabes für
Hinterbliebene erst jetzt richtig klar geworden sei«, so Czasny. »Außerdem würden sie ihren Friedhof nun aus einem ganz
anderen Blickwinkel sehen. Eine Urnenwand wollte keiner mehr.«
Die weitere Ausarbeitung, Gestaltung und
Umsetzung des »Gartens der Erinnerungen« erfolgte über eine Arbeitsgemeinschaft, die die Stadt Süßen zusammen mit
der Firma Strassacker, den örtlichen Friedhofsgärtnern und drei Steinmetzen gründete. Für die Koordination war Günter
Czasny verantwortlich. Unterstützung erhielt die ARGE von der Steinmanufaktur
Treulieb, die die Bänke, den Brunnen, die
Schriftsteine und den Aussegnungsstein
entwarf und fertigte. Wie die beteiligten
Steinmetzbetriebe Lüttig (Göppingen), Häfele (Süßen) und Euskirchen (Donzdorf)
ist das Unternehmen Mitglied in der Netzwerk Stein Steinmetz+Bildhauer Genossenschaft e.G.. Susanne Lüttig, Sprecherin
der Steinmetzbetriebe, und Knut Mergenthaler, Vorsitzender der Genossenschaft
Württembergischer Friedhofsgärtner, lobten die gelungene Zusammenarbeit.
Basisausführung oder
individuelle Gestaltung
Die Urnengrabanlage bietet vorerst Platz
für 80 Grabstellen. Die Kapazität kann
durch ein weiteres Kreissegment in
Fotos: Franziska FrankeFichtner
SERIE »ORTE, DIE GUT TUN« (40):
Urnenkreise erweitert
Die acht Musterstelen auf dem städtischen Zentralfriedhof in Kempten wurden von
den am Friedhof tätigen Steinmetzen angefertigt und aufgestellt. Fotos: Susanne Storath
SERIE »ORTE, DIE GUT TUN« (18):
Das Kemptener Modell
Auf dem Zentralfriedhof in
Kempten gibt es seit Herbst
2010 Urnenbestattungen unter
»Gedenksteinen mit gärtnerischer Betreuung«. Die Grabstelen für die ansprechend
gestaltete Anlage werden von
Zwei Infotafeln an den
Eingängen
der Anlage
halten Flyer
bereit – wenn
sie nicht gerade vergriffen sind.
den am Friedhof tätigen
Steinmetzen nach den Wünschen der Hinterbliebenen
individuell gefertigt.
100 Naturstein 06 | 11
Hinter den acht Musterstelen ist noch Platz für
vier Grabsteine; entlang des natürlichen Bewuchses am rechten und linken Rand der Rasenfläche sind bereits die Fundamente für weitere
elf Grabstelen angelegt.
Die von Franziska Franke-Fichtner entwickelten pflegefreien
Urnenkreise (s. Naturstein 9/2011, ab S. 42) sind inzwischen so
beliebt, dass sie auf dem Waldkraiburger Waldfriedhof mehrfach
erweitert und auf dem Friedhof in Pfaffing neu eingeführt wurden.
Lesen Sie hier die Erfolgsgeschichte.
ch bin sehr zufrieden damit, wie meine pflegefreien und bedarfsorientierten
Grabstättenkonzepte angenommen
werden«, sagt Franziska Franke-Fichtner, Steinmetzin, Friedhofsberaterin und
Mitglied der Geschäftsleitung im Steinmetzbetrieb ihres Vaters Peter Franke in
Rott am Inn. Auf dem ziemlich kleinen
Schönauer Friedhof seien inzwischen fünf
der sechs Grabstellen in der 2009 angelegten bogenförmigen Urnengemeinschaftsanlage verkauft (s. Bericht im Naturstein
9/2011, ab S. 42). Platz für eine »zweite
Reihe« ist vorhanden. »Die Anlage wurde
von mir für einen Friedhofsteil konzipiert,
in dem man aufgrund der Bodenverhältnisse keine normalen Grabsteine versetzen
konnte. Urnenstelen aufzustellen, war jedoch kein Problem«, sagt die Steinmetzin.
So habe die Friedhofsverwaltung nun sogar Einnahmen durch die bis dato ungenutzte Fläche.
Im deutlich größeren Waldkraiburg (ca.
300 Bestattungen pro Jahr) laufe es auch
Franziska Franke-Fichtner
Foto: privat
gut. Die im Dezember 2009 eröffneten Urnenkreise mit insgesamt 20 Grabstellen
(vier pro Kreis) wurden zwei Jahre später
um zwei Ensembles mit je sechs Grabstellen erweitert. Geplant und realisiert hat sie
die örtliche Friedhofsverwaltung in Eigenregie. Eines der beiden wurde mit Steinen
vom Betrieb Franke Naturstein bestückt,
das andere mit Grabzeichen eines anderen
Steinmetzunternehmens. Alle Grabstellen
sind inzwischen verkauft. Im Frühjahr
2012 kamen noch einmal vier Urnenkreise
mit je sechs Grabstellen für jeweils bis zu
vier Urnen dazu. Geplant hat sie Franziska
Franke-Fichtner. »Die neuen Gräber sind
bewusst räumlich von der ersten Urnenkreisgeneration getrennt und etwas günsti-
ger als Letztere, weil wir jetzt feste Fundamente statt nur Fundamentplatten versetzt
haben.«
Kundenwünsche nicht absehbar
Dass die Kundenwünsche in Bezug auf
Grabzeichen nicht voraussehbar sind, sieht
man am Beispiel in Waldkraiburg: »Da die
Friedhofsverwaltung die gestalterische
Vielfalt fördern und uniforme Steinwüsten
verhindern wollte, habe ich die ersten 2009
errichteten Urnenkreise mit polierten und
handwerklich bearbeiteten Stelen sowie
Felsen als Mustersteine versehen«, sagt die
Friedhofsberaterin. Ziemlich schnell habe
sich herausgestellt, dass die handwerklich
bearbeiteten Steine kaum, Felsen dafür
umso mehr nachgefragt wurden – unter
anderem aufgrund des Preises, vermutet
die Jungunternehmerin.
Die beiden 2011 entstandenen Urnenkreise
wurden mit der gleichen bunten Mischung
von Mustersteinen bestückt. Bis heute haben sich alle Hinterbliebenen für polierte
Steine entschieden. »Polierte Oberflächen
sind nun mal leichter zu reinigen. Für viele
Angehörige ist das wichtig«, zeigt FrankeFichtners Erfahrung. Um der entstehenden
Gleichförmigkeit entgegenzuwirken, habe
die Friedhofsverwaltung für die neuesten
Urnenkreise entschieden, nur handwerklich bearbeitete Steine, Felsen und Bronzekreuze mit Steinsockel als Mustersteine zuzulassen. Erneut gingen die Kundenwünsche in Richtung der Felsen. Handwerklich
bearbeitete Steine waren so unbeliebt wie
zuvor. »Jetzt stellt sich die Frage, ob man
nicht mehr der Bestseller-Grabzeichen anbieten sollte. Vielleicht werde ich der
Friedhofsverwaltung noch einmal einen
früher entwickelten Gestaltungsvorschlag
Als Mustersteine erlaubte die Friedhofsverwaltung nur handwerklich bearbeitete Grabzeichen,
Felsen und Bronzekreuze mit Steinsockel.
56 Naturstein 04 | 13
Vorzeigebeispiele für bedarfsgerechte Grabstättenkonzepte sind der »Garten der Erinnerung« auf dem Friedhof in Süßen, die »Gedenksteine mit gärtnerischer
Betreuung« auf dem Zentralfriedhof in Kempten und die von Franziska Franke-Fichtner entwickelten Urnenkreise.
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Bestattungsangebote auf www.natursteinonline.de im Webshop
unter der Rubrik »Downloads« herunter.
Die Gewinner der letzten Jahre:
Die Gewinner der letzten Jahre:
2011
2011
© Verwaltung Johannisfriedhof Dresden
2012
2012
2013
2013
© Hamburger Friedhöfe (AöR) 2013
© Mark Belschner
Johannisfriedhof,
St. Johannisfriedhof,
Friedhof Ohlsdorf,
Johannisfriedhof,
St. Johannisfriedhof,
Friedhof Ohlsdorf,
Dresden
Nürnberg
Hamburg
Dresden
Nürnberg
Hamburg
© Verwaltung Johannisfriedhof Dresden
In Kooperation mit dem Friedhofskulturkongress 2014
In Kooperation mit dem Friedhofskulturkongress 2014
Der Bestattungen.de-Award
Der Bestattungen.de-Award
© Hamburger Friedhöfe (AöR) 2013
© Mark Belschner
Der Johannisfriedhof wurde 1881 Der Friedhof Ohlsdorf in Hamburg Der St. Johannisfriedhof in NürnDer Johannisfriedhof wurde 1881 Der Friedhof Ohlsdorf in Hamburg Der St. Johannisfriedhof in Nürneingeweiht und war zur damaligen ist mit einer Fläche von 555 Fuß- berg spiegelt aufgrund der Erweieingeweiht und war zur damaligen ist mit einer Fläche von 555 Fuß- berg spiegelt aufgrund der ErweiZeit mit 24,6 Hektar der größte ballfeldern der größte Parkfried- terungen die Bestattungskultur
Zeit mit 24,6 Hektar der größte ballfeldern der größte Parkfried- terungen die Bestattungskultur
Friedhof der Stadt.
hof der Welt.
mehrerer Jahrhunderte wider.
Friedhof der Stadt.
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mehrerer Jahrhunderte wider.
Bereits zum vierten Mal wird mit dem Bestattungen.de-Award der schönste Friedhof Deutschlands gekürt.
Bereits zum vierten Mal wird mit dem Bestattungen.de-Award der schönste Friedhof Deutschlands gekürt.
Nominierung
Die prominente Jury, der unter anderem Erzbischof Dr. Robert Zollitsch und der Generalsekretär des Nominierung
VolksUnter www.bestattungen.de/award-2014.html finden Sie das Formular für die diesjährige Nominierung von
Die prominente Jury, der unter anderem Erzbischof Dr. Robert Zollitsch und der Generalsekretär des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Rainer Ruff, angehören, wählt aus den nominierten FriedhöUnter www.bestattungen.de/award-2014.html finden Sie das Formular für die diesjährige Nominierung von
Friedhöfen. Gerne können Sie uns auch eine E-Mail mit Ihrem Vorschlag an info@bestattungen.de senden.
bundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Rainer Ruff, angehören, wählt aus den nominierten Friedhöfen den diesjährigen Gewinner. Ziel des Preises ist es, das Thema Bestattungskultur zu enttabuisieren
und
Friedhöfen.
Gerne können Sie uns auch eine E-Mail mit Ihrem Vorschlag an info@bestattungen.de senden.
fen den diesjährigen Gewinner. Ziel des Preises ist es, das Thema Bestattungskultur zu enttabuisieren und
so eine aktive Auseinandersetzung mit dem Tod zu fördern.
so eine aktive Auseinandersetzung mit dem Tod zu fördern.
TAZ, 13. Juli 2012
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Friedhofskultur, 10. Dezember 2011
„Gewählt: Johannisfriedhof in Dresden schönster Friedhof“
Friedhofskultur, 10. Dezember 2011
„Gewählt: Johannisfriedhof in Dresden schönster Friedhof“
Über Bestattungen.de
Über Bestattungen.de
Unser Informationsportal Bestattungen.de bietet
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seinen Besuchern umfassende Informationen
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rund um die Themen Bestattung, Trauer und
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Vorsorge. Hilfreiche Downloads wie beispielsVorsorge. Hilfreiche Downloads wie beispielsweise eine Checkliste mit den Aufgaben, die im Sterbefall erledigt werden müssen, sollen Angehörige in
weise eine Checkliste mit den Aufgaben, die im Sterbefall erledigt werden müssen, sollen Angehörige in
dieser schweren Situation unterstützen. Außerdem bieten wir ein umfassendes Verzeichnis von Bestattungsdieser schweren Situation unterstützen. Außerdem bieten wir ein umfassendes Verzeichnis von Bestattungsunternehmen sowie einen kostenlosen Vergleichsservice. Unsere Kundenbetreuung beantwortet zusätzlich
unternehmen sowie einen kostenlosen Vergleichsservice. Unsere Kundenbetreuung beantwortet zusätzlich
Fragen und unterstützt in der schweren Lage, die der Verlust eines geliebten Menschen bedeutet.
Fragen und unterstützt in der schweren Lage, die der Verlust eines geliebten Menschen bedeutet.
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Wie tickt Franken?
Wanderausstellung
wird von Kunstgießerei Strassacker
am Friedhofskulturkongress gezeigt
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TAG DES
FRIEDHOFS
Bad Windsheim
21.06.2015
Es lädt ein:
Evangelische Kirchengemeinde
Bad Windsheim
Rechtzeitig zum Kongress erstellen wir für Sie unsere Broschüre
„Friedhof der Zukunft - Teil 2“. Mit Beispielen, wie vor Ort der Friedhof zukunftsorientiert gestaltet werden kann.
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Wir bedanken uns bei unseren Partnern,
die den Kongress möglich gemacht haben.
PARTNERLICH PRÄSENTIERT
Friedhof der Zukunft
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FRANKEN
FERNSEHEN
Bildhauerkunst Keil
Siegfriedstrasse. 46
64653 Lorsch
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25.10.2010
13:29 Uhr
Seite 1
Teil 1 in Kooperation mit
www.bdg-stein.de
Der Kongress wird durch Sponsoren ermöglicht
und dient keinem komerziellen Zweck.
KONTAKT
ANMELDUNG
Ansprechpartner für
Teilnehmer-Organisation:
ü
Ansprechpartner für
Referenten-Organisation:
Ja,
Bund deutscher Grabsteinhersteller
Alexander Hanel
Rothenburgerstr. 26
91578 Leutershausen
Tel. 09823-298
Fax: 09823-8569
info@bdg-stein.de
www.bdg-stein.de
Evang.-Luth. Kirchengemeinde
Bad Windsheim
Susanne Thürauf
Rothenburger Strasse 42
91438 Bad Windsheim
Tel: 09841-652007
Fax: 09841-652008
FVThuerauf@t-online.de
FRIEDHOFS
KULTUR
KONGRESS
ich möchte gerne den 2. Friedhofskultur-Kongress am Mittwoch, den
29.10.2014 von 10 bis 16 Uhr besuchen
und melde mich hiermit verbindlich an.
Die Teilnahmegebühr beträgt 25 € für
Friedhofsverantwortliche (Pfarrer/innen,
Bürgermeister). Die Teilnahmegebühr für Fachbesucher (Bestatter, Steinmetz) beträgt 35 € pro Person.
Enthalten sind Getränke sowie Imbiss und weitere hilfreiche Informationen.
Um die Anmeldung abzuschließen, überweise ich die Teilnahmegebühr unter dem
Stichwort „Friedhofskongress“ auf folgendes Konto:
DE07 7625 1020 0225 0880 04, BIC: BYLADWM 1 NEA.
Anfahrt BAD WINDSHEIM
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Funktion
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StraßeNr.
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PLZOrt
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TelefonEmail
Bitte Antwortfax bis 15.09.2014 an:
09841-652008
oder Email an: FVThuerauf@t-online.de
info@friedhofskulturkongress.de
www.primo-company.de | info@primo-company.de
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Layout & Gestaltung:
www.friedhofskulturkongress.de
Der Friedhof
leistet mehr als
viele denken...
Ort der Trauer
Ort der Erinnerung
Ort der Ruhe
Ort der Begegnung
Ort der Kommunikation
Ort des Rückzugs für Menschen
Ort der Flora und Fauna
www.bdg-stein.de
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Kunst und Fotos
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