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Betriebsanleitung - Bosch Security Systems

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Betriebsanleitung
Türzentrale
TZ 210 N
Diese Dokumentation ist nur für die Abnehmer unserer Anlagen bestimmt und darf ohne
schriftliche Genehmigung weder vervielfältigt noch Dritten mitgeteilt oder zugänglich gemacht werden.
Seite 1
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A2.de / 22.06.2006
ST−FIR/ PRM1/ zab
Betriebsanleitung für Türzentrale TZ 210 N
Seite 2
Inhaltsverzeichnis
1.
Sicherheitshinweise und Richtlinien . . . . . . . . . . . .
3
2.
Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
4
2.1.
Systemkonfigurationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6
3.
Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8
3.1.
Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
8
3.2.
Verkabelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9
3.3.
Anschluss der Türzentrale TZ 210 N . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
10
3.4.
Anschluss des Haftmagneten MA 500 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
12
3.5.
Anschluss Fluchttüröffner mit Fallenschloss . . . . . . . . . . . . . . . .
14
4.
Bedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
4.1.
Rettungswegtür ent− und verriegeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
17
4.2.
Alarme und Systemstörungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
19
5.
Servicemode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
6.
Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
7.
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
8.
Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
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Betriebsanleitung für Türzentrale TZ 210 N
1.
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Sicherheitshinweise und Richtlinien
Arbeiten an elektrischen Bauteilen/-gruppen dürfen
nur von Elektrofachkräften entsprechend den elektrotechnischen Regeln durchgeführt werden.
Stromversorgung erst einschalten, wenn alle Anschlüsse fertig gestellt und überprüft sind.
Bei der Handhabung elektronischer Komponenten
oder Leiterplatten müssen unbedingt Vorsichtsmaßnahmen gegen statische Aufladungen getroffen werden, um Beschädigungen der Bauteile zu vermeiden.
Es dürfen nur vom Hersteller freigegebene Komponenten angeschlossen werden.
Es gelten die Richtlinien über elektrische Verriegelungssysteme von Türen in Rettungswegen (EltVTR −
Fassung vom Dezember 1997).
Rettungswegsystem nur an Rauchschutztüren und
Feuerschutztüren anbringen, wenn die Verwendbarkeitsnachweise für diese Türen dies vorsehen und
deren Maßgaben beachtet werden (EltVTR, Abschnitt 5).
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Betriebsanleitung für Türzentrale TZ 210 N
2.
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Beschreibung
Die Türzentrale TZ 210 N dient zur Überwachung und Steuerung einer Notausgangs− oder Fluchttür im Verlauf eines Rettungsweges. Sie besteht aus Steuerungseinheit, Schlüsseltaster, Nottaste und Fluchtwegschild.
Die Türzentrale TZ 210 N ist als unter−Putz−Version in alpinweiß und als auf−
Putz−Version in grün lieferbar.
Leistungsmerkmale:
¯ Die TZ 210 N erfüllt die einschlägigen Vorschriften und Richtlinien:
− Richtlinie über elektrische Verriegelungssysteme von Türen in
Rettungswegen (EltVTR), Fassung Dezember 1997
− DIN EN 13 637:
Elektrisch gesteuerte Notausgangsverschlüsse,
Anforderungen und Prüfverfahren
− DIN EN 61 000−6−3: Störaussendung
− DIN EN 50 130−4:
Störfestigkeit
− DIN EN 60 742:
Sicherheitstransformatoren
− DIN EN 60 947−5−1: Niederspannungsschaltgeräte, Steuergeräte und
Schaltelemente
− DIN EN 60 950:
Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik
¯ Integriertes, leistungsfähiges Netzteil zur Standardversorgung einer einflügeligen Tür (unter−Putz−Version) bzw. ein− oder zweiflügeligen Tür (auf−Putz−
Version)
¯ Beleuchtete Nottaste
¯ Drei Mehrfarben−LEDs zur Anzeige der Türzustände:
− Tür verriegelt / entriegelt / kurzzeitentriegelt
− Türblatt offen / geschlossen
− Alarm / Voralarm
¯ Integrierter Schlüsselschalter für:
− Entriegeln / Verriegeln
− Kurzzeitentriegeln
− Alarmrücksetzung
¯ Differenziertes akustisches Signal bei Voralarm und bei Betätigung der Nottaste
¯ Integrierter Sabotageschutz, Watchdog, Verpolschutz aller Ein− und Ausgänge
¯ Automatische Speicherung des Betriebszustandes vor und nach Netzausfällen
¯ Automatischer Abbruch, Nachtriggern in Verbindung mit Kurzzeitentriegelung
wählbar
¯ Parametereinstellung (Dauer der Kurzzeitentriegelung, des Voralarms und der
Alarme, Summer ein/aus sowie Nachtriggern ein/aus) mittels Schlüsseltaster
¯ Potenzialfreier Kontakt (max. 30 V, 1 A) zur Alarmweiterleitung
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Der Haftmagnet MA 500 mit Gegenplatte wird zur Verriegelung der Tür eingesetzt. Seine Haltekraft beträgt 5000 N. Der Türzustand wird über einen Hall−Sensor zuverlässig überwacht und mittels einer Bicolor−LED angezeigt.
! Bei Feuerschutztüren ist Rücksprache mit dem Hersteller erforderlich.
Montagesets für den Haftmagneten gibt es in drei Ausführungen:
− zur Montage auf der Bandgegenseite,
− zur Montage auf der Bandseite,
− für Leibungsmontage.
Die Montagesets enthalten je 400 mm Metallschutzschlauch für die sabotagegeschützte Kabelverlegung sowie PG 9−Verschraubungen.
Der Fluchttüröffner in Kombination mit dem Fallenschloss ist die unsichtbare
Alternative zum Haftmagneten. Durch seine kompakte Bauweise eignet er sich für
den Einbau in unterschiedlichste Türprofile aus Holz, Aluminium oder Stahl. Er ist
mit Flachschließblech oder Winkelschließblech erhältlich.
Der Fluchttüröffner hat eine Aufbruchsicherheit von 7500 N und gewährleistet bei
Stromabschaltung eine sichere Entriegelung einer Fluchttür selbst bei hohem Türgegendruck. Integrierte Rückmeldekontakte überwachen die Verriegelungsfunktion.
! Bei Feuerschutztüren ist der Einbau nur bei der Herstellung der Tür zulässig.
Haftmagnet und Fluchttüröffner arbeiten nach dem Ruhestromprinzip und werden
jeweils zusätzlich zu einem vorhandenen Panikschloss eingebaut.
Als Sicherheitsvorrichtung haben sie integrierte Freilaufvorrichtung und Verpolschutz.
Haftmagnet mit Gegenplatte
Fallenschloss Modell 807−10
Fluchttüröffner Modell 331
mit Flachschließblech DIN links
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2.1. Systemkonfigurationen
Aus den aufgeführten Komponenten können unterschiedliche Konfigurationen zusammengestellt werden.
Sachnummer
LE*
Bezeichnung
4.998.137.318
1
Türzentrale TZ 210 N u.P., ST550, alpinweiß
4.998.137.319
1
Türzentrale TZ 210 N a.P., grün, RAL 6032
4.998.137.309
1
Fluchttüröffner Modell 331 mit kurzem Flachschließblech
DIN links
4.998.137.310
1
Fluchttüröffner Modell 331 mit kurzem Flachschließblech
DIN rechts
4.998.137.311
1
Fluchttüröffner Modell 331 mit kurzem Winkelschließblech DIN links
4.998.137.312
1
Fluchttüröffner Modell 331 mit kurzem Winkelschließblech DIN rechts
4.998.137.313
1
Fallenschloss Modell 807−10
4.998.137.314
1
Haftmagnet MA 500 mit Gegenplatte
4.998.137.315
1
Montageset Bandgegenseite EV1
4.998.137.317
1
Montageset Leibungsmontage EV1
4.998.137.316
1
Montageset Bandseite EV1
*LE = Liefereinheit
Die Unterputzversion TZ 210 N u.P. kann nur mit einem Haftmagnet
MA 500 betrieben werden. Für zwei Haftmagnete muss die Aufputzversion TZ 210 N a.P. eingesetzt werden (siehe auch Kap. 7. Technische Daten).
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Betriebsanleitung für Türzentrale TZ 210 N
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Abbildung 1: Systemkonfiguration zur Überwachung einer einflügeligen Tür
TZ 210 N u.P. mit Haftmagnet
TZ 210 N u.P. mit Fluchttüröffner
MA 500
TZ 210 N
TZ 210 N
Abb. 2: Systemkonfiguration zur Überwachung einer zweiflügeligen Tür
TZ 210 Na.P. mit 2 Haftmagneten
TZ 210 N a.P. mit 2 Türöffnern
MA500
TYP331
TZ210N −
AP
MA500
TZ210N −
AP
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Betriebsanleitung für Türzentrale TZ 210 N
3.
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Installation
3.1. Montage
¯ Die Montage ist entsprechend der Richtlinie über elektrische Verriegelungssys−
teme von Türen in Rettungswegen (EltVTR, Fassung Dezember 1997) auszuführen.
¯ Die technischen Daten und erforderlichen Umgebungsbedingungen sind zu beachten (siehe Kapitel 7.).
¯ Die Montage der Türzentrale erfolgt entsprechend der Zeichnung in unmittelbarer Nähe der Tür.
¯ Die Höhe der Nottaste über dem Fußboden darf 1200 mm nicht überschreiten.
Nach EltVTR wird eine Höhe von 850 mm empfohlen.
Abbildung 3: Montagehöhe der Nottaste
¯ Nottaste und Fluchtwegschild müssen immer zusammen angebracht werden.
Der Pfeil des Fluchtwegschildes muss zur Nottaste zeigen.
¯ Für die Montage der u.P.−Version sind vier aneinandergereihte Unterputzdosen
mit Schraubbefestigung (∅ 60 mm, Tiefe 62,5 mm) erforderlich.
¯ Bei Verwendung des Haftmagneten muss darunter eine freie Durchgangshöhe
von 2000 mm gewährleistet sein.
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3.2. Verkabelung
¯ Alle sicherheitsrelevanten Leitungen müssen sabotagesicher nach VDE 0833
verlegt werden.
¯ A.P.−Leitungen in Metallrohren oder Kunststoff−Kabelkanälen mit Metallspiral−
Schutzschlauch verlegen.
¯ Als netzseitige Trennvorrichtung ist ein 6 A−Sicherungsautomat zu verwenden.
¯ In der Grundkonfiguration ist eine Aderendhülse je Klemme vorgesehen.
Werden mehrere Adern in eine Klemme verdrahtet, muss eine gemeinsame
Aderendhülse verwendet werden.
¯ In der a.P.−Variante ist die lose, interne Verkabelung mittels Kabelbinder zu
sichern.
Tabelle 4: Kabeltypen
Leitung
Kabeltyp
Netzleitung 230 V
NYM−J 3 x 1,5mm2
Verriegelungskreis
J−Y(ST) n x 2 x 0,8
sonstige Leitungen
J−Y(ST) n x 2 x 0,6
Adernzahl n gemäß Anschlussplan
Ausgaberelais
¯ Die Türzentrale TZ 210 N besitzt zur Alarmweiterleitung oder Ansteuerung von
Signalgebern einen potentialfreien Kontakt (max. 30V, 1A).
¯ Folgende Ursachen werden als Sammelalarm gemeldet:
− Notöffnung / Freischaltung
− Sabotagealarm
− Türalarm
− Stromausfall
¯ Die Relaiskontakte 20 und 21 sind bei Alarm oder Stromausfall geschlossen.
Bei Normalbetrieb ohne anstehenden Alarm sind die Relaiskontakte 21 und 22
geschlossen.
¯ Zur Weiterleitung der Alarme ist eine Zusatzleiterplatte RP 220 erforderlich (zu
beziehen als Sonderhandelsware).
Notentriegelung/Freischaltung
¯ Die Klemmen 10 und 2 sind zum Anschluss einer Gefahrenmeldeanlage, eines
Zutrittskontrollsystems oder ähnlicher automatischer Sicherheitseinrichtungen,
wie z.B. einer Sprinkleranlage, vorgesehen. Sie dienen zur nicht sicherheitsrelevanten Unterbrechung der Stromversorgung. Der Eingang ist ein Öffnerkontakt.
! Im Auslieferungszustand sind die Klemmen 10 und 2 gebrückt. Bei Anschluss
einer Gefahrenmeldeanlage oder Brandmeldezentrale Brücke entfernen!
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3.3. Anschluss der Türzentrale TZ 210 N
10
F1
13
RES.
Sicherungen
5
1
rechter
linker Klemmenblock
Abbildung 5: Steuerungseinheit
Tabelle 6: Klemmenbelegung TZ 210 N Steuerungseinheit
Rechter Klemmenblock
Linker Klemmenblock
Funktion
Klemme
Klemme
Funktion
Freischaltung (GMA, BMZ)
10
24 V extern
2
13
Nottaste
Alarmrelais NC
20
12
SCT verriegeln
Alarmrelais COM
21
11
SCT entriegeln
Alarmrelais NO
22
2
24 V extern
geschlossen
15
1
GND
verriegelt
14
44
reserved
24 V extern
2
43
reserved
GND
1
3
24 V in
Verriegelung −
6
1
GND in
Verriegelung +
5
Tabelle 7: Sicherungen
Sicherung
Wert
Beschreibung
F1
800mA, SFC125V, flink
24 V extern
Res.
800mA, SFC125V, flink
Ersatzsicherung
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Anschlussplan TZ 210 N über NSB an BMZ
1
Bei nicht verwendetem Steuerausgang SB/SA
diesen mit R E (3k92) abschließen
2
Brücken Br1, Br2 in Stellung 2−3
1
I1 NLT1
I2 ⊥
I3 −U
LSN
3k92
RE
SB
VII1
SA
VII2
I4 +U
II1 NLT2
Br 1
II2 ⊥
3
2
II3 −U
Br 2
II4 +U
1
2
1
2
3
III1
III2
IV1 RR
NSB 100
IV2 R
V1 KR
V2 KA1
V3 KA2
VI1
UEB
VI2
UEA
10
2
Steuerelement
TZ 210 N
! In WinPara folgende Steueroperation einstellen:
«Steuern von Feststellanlagen nach DIBt»
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3.4. Anschluss des Haftmagneten MA 500
Spule
5
2
− NO COM NC
kontakt
1
+
Verriegelungs−
4
3
Abbildung 8: Anschalteplatine Haftmagnet
Tabelle 9: Funktionen der Verriegelungskontakte
Zustand
Kontakt 3−4
Kontakt 4−5
LED
Verriegelung aktiv
geschlossen
offen
grün
Verriegelung nicht möglich
offen
geschlossen
rot
Magnetspule nicht bestromt
offen
geschlossen
aus
Tabelle 10: Klemmenbelegung Haftmagnet MA500
Klemme
Bez.
Signal
Funktion
1
+
24 V DC
2
−
GND
3
NO
Riegelrelais
geschlossen, wenn verriegelt
4
COM
Riegelrelais
Riegelrelais, max. 1 A, 24 V DC
5
NC
Riegelrelais
geschlossen, wenn nicht verriegelt
Versorgung Magnetspule
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Anschlussplan Haftmagnet MA 500
TZ 210 N
Steuerelement
10
2
20
MA500
21
NC
22
COM
15
NO
14
−
2
+
1
6
5
Nottaste
Anschlussplan für 2 Haftmagnete
TZ 210 N
Steuerelement
10
2
MA500
MA500
20
21
NC
NC
22
COM
COM
15
NO
NO
14
−
−
2
+
+
1
6
5
Nottaste
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3.5. Anschluss Fluchttüröffner mit Fallenschloss
6
5
4
3
Ankerkontakt
2
1
Spule
6
5
4
Spule
3
2
1
Ankerkontakt
DIN rechts
DIN links
Fallenkontakt
Fallenkontakt
bl gn rd
rd gn bl
Abbildung 11: Anschalteplatine Fluchtüröffner
Tabelle 12: Funktionen Ankerkontakte
Zustand
DIN links: Kont. 5−6
DIN rechts: Kont. 1−2
DIN links: Kont. 4−5
DIN rechts: Kont. 2−3
Magnetspule bestromt
offen
geschlossen
Magnetspule nicht bestromt
geschlossen
offen
Tabelle 13: Funktionen Fallenkontakte
Zustand
Kontakt bl−gr
Kontakt gn−rd
Magnetspule bestromt
offen
geschlossen
Magnetspule nicht bestromt
geschlossen
offen
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Tabelle 14: Klemmenbelegung Fluchttüröffner DIN links
Klemme
Bez.
Signal
1
−
GND
2
+
24 V DC
3
Funktion
Versorgung Spule
nicht belegt
4
NO
Ankerkontakt
geschlossen, wenn Spule betromt
5
COM
Ankerkontakt
Ankerkontakt, max. 1 A, 25 V DC
6
NC
Ankerkontakt
geschlossen, wenn Spule nicht betromt
rd
NO
Fallenkontakt
geschlossen, wenn Tür geschlossen
gn
COM
Fallenkontakt
Fallenkontakt, max. 1 A, 25 V DC
bl
NC
Fallenkontakt
geschlossen, wenn Tür nicht geschlossen
Tabelle 15: Klemmenbelegung Fluchttüröffner DIN rechts
Klemme
Bez.
Signal
Funktion
1
NC
Ankerkontakt
geschlossen, wenn Spule nicht betromt
2
COM
Ankerkontakt
Ankerkontakt, max. 1 A, 25 V DC
3
NO
Ankerkontakt
geschlossen, wenn Spule betromt
4
nicht belegt
5
+
24 V DC
6
−
GND
rd
NO
Fallenkontakt
geschlossen, wenn Tür geschlossen
gn
COM
Fallenkontakt
Fallenkontakt, max. 1 A, 25 V DC
bl
NC
Fallenkontakt
geschlossen, wenn Tür nicht geschlossen
Versorgung Spule
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Anschlussplan Fluchttüröffner
Türöffner
Typ 331 links
Türöffner
Typ 331 rechts
TZ 210 N
Steuerelement
BL
BL
10
GN
GN
2
RD
RD
20
1
6
21
2
5
22
3
4
15
4
3
14
5
2
2
6
1
1
6
5
Nottaste
Anschlussplan für 2 Fluchttüröffner
Türöffner
Typ 331 rechts
Türöffner
Typ 331 links
TZ 210 N
Steuerelement
BL
BL
10
GN
GN
2
RD
RD
20
6
1
21
5
2
22
4
3
15
3
4
14
2
5
2
1
6
1
6
5
Nottaste
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4.
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Bedienung
4.1. Rettungswegtür ent− und verriegeln
Entriegeln und entriegelt lassen
Eine verriegelte Tür soll entriegelt werden und begehbar sein.
. Schlüsseltaster nach links drehen.
− Die LED
leuchtet grün.
− Die LED
leuchtet bei geöffneter Tür grün und bei
geschlossener Tür rot.
Verriegeln
Eine entriegelte Tür soll verriegelt werden.
. Schlüsseltaster nach rechts drehen.
− Die LEDs
und
leuchten rot.
! Wird versucht, eine geöffnete Tür zu verriegeln, wird Voralarm
ausgelöst.
Entriegeln und eine begrenzte Zeit entriegelt lassen
Die Tür soll für eine begrenzte Zeit entriegelt werden, z. B. um Rollstuhlfahrer durchzulassen. Nach dem Schließen wird die Tür automatisch wieder verriegelt.
. Schlüsseltaster nach rechts drehen.
− Die LED
leuchtet grün, solange die Tür begehbar ist.
− Die LED
leuchtet bei geöffneter Tür grün und bei
geschlossener Tür rot.
! Wenn die Tür nach Ablauf der Kurzzeitentriegelung nicht
geschlossen ist, wird Alarm ausgelöst.
Kurzzeitentriegelung vorzeitig beenden
. 1. Rettungswegtür schließen.
2. Schlüsseltaster noch einmal nach rechts drehen.
! Die Dauer der Kurzzeitentriegelung kann im Servicemode
zwischen 0 s und 5 min eingestellt werden.
Bei Einstellung Kurzzeitentriegelung ist Nachtriggern nicht aktiv
(siehe Servicemode, Kapitel 5.).
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Notöffnen bei Gefahr
Die Rettungswegtür soll sofort entriegelt werden und begehbar sein.
. Nottaste (1) drücken.
− Die LED
leuchtet grün.
− Die LED
leuchtet bei geöffneter Tür grün und
bei geschlossener Tür rot.
1
leuchtet gelb (optischer Türalarm).
− Die LED
− Sofern aktiviert, ertönt ein akustischer Alarm (siehe Tab. 16).
Betriebsart nach Stromausfall
Die Türzentrale TZ 210 N speichert die aktuell eingestellte Betriebsart in einem nicht flüchtigen Speicher (EEPROM) und stellt die
Betriebsart nach Beendigung des Stromausfalls wieder her.
Stehen inzwischen Alarme an, so werden diese entsprechend ausgewertet und angezeigt.
Betriebsart
vor Stromausfall
nach Stromausfall
verriegelt
verriegelt
dauerentriegelt
dauerentriegelt
kurzzeitentriegelt
verriegelt
Servicemode
dauerentriegelt
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4.2. Alarme und Systemstörungen
Alarme werden durch Blinken bzw. Dauerlicht der gelben Alarm−LED
angezeigt.
Zusätzlich ist die Ausgabe über einen potenzialfreien Relaiskontakt
z. B. an eine übergeordnete Leittechnik möglich.
Wahlweise können Alarmmeldungen durch einen spezifischen
Signalton unterstützt werden (siehe Servicemode).
Tabelle 16: Optische und akustische Anzeigen
Alarme
Alarm−LED
Voralarm
gelbes Blinklicht
(1 s ein, 1 s aus)
Signalton 1)2)
2
Türalarm
gelbes Dauerlicht
t / [s]
24
Sabotagealarm
t / [s]
gelbes Dauerlicht
2
t / [s]
Freischaltung/
gelbes Dauerlicht
Notentriegelung
48
1)
2)
t / [s]
Ein−/Ausschalten erfolgt im Servicemode.
Wählbar ist eine Alarmzeit von 10 s bis 2 min oder Daueralarm.
Voralarm
Ein Voralarm wird ausgelöst, wenn bei geöffneter Tür versucht wird,
die Tür zu verriegeln.
Dies kann entweder manuell mit dem Schlüsseltaster oder automatisch nach Ablauf der Kurzzeitentriegelung durch das Steuerungssystem erfolgen.
Ein Voralarm wird automatisch quittiert, wenn innerhalb der Voralarmzeit entweder die Tür geschlossen wird oder mit dem Schlüsseltaster die Tür entriegelt wird.
Die Voralarmzeit kann im Bereich 0 s bis 3 min eingestellt werden
(siehe Servicemode).
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Betriebsanleitung für Türzentrale TZ 210 N
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Alarm
Die Türzentrale TS210N registriert drei verschiedene Alarme:
− Türalarm
− Notöffnung/Freischaltung
− Sabotagealarm
Ein Türalarm wird ausgelöst, wenn nach Ablauf der Voralarmzeit
(bei Einstellung 0 s: sofort) die Tür weiterhin geöffnet ist und die Betriebsart «verriegelt» nicht verändert wurde.
Das Aufbrechen der Tür oder das Zerstören des Verriegelungselements löst ebenfalls einen Türalarm aus.
Ein Mikroschalter innerhalb der Steuerungseinheit löst Sabotagealarm aus, sobald das Gehäuse geöffnet oder der Abdeckrahmen
entfernt wird.
! In der Betriebsart «dauerentriegelt» wird ein Sabotagealarm mit
einer Verzögerung von 5 s gemeldet. Innerhalb dieser Zeit kann
durch Drehen des Schlüsseltasters nach links der Servicemode
gestartet werden.
Notentriegung bzw. Freischaltung lösen sofort Türalarm aus.
Alarm quittieren
Ein Alarm kann erst quittiert werden, nachdem die Alarmursache beseitigt wurde.
Das Qittieren erfolgt durch Drehen des Schlüsseltasters:
. Drehung nach links: Tür ist dauerentriegelt.
. Drehung nach rechts: Tür ist verriegelt.
! Im Gegensatz zu allen anderen Alarmen kann ein Sabotagealarm
innerhalb der ersten 30 s nicht quittiert werden, auch dann nicht,
wenn seine Ursache behoben ist. Damit ist sichergestellt, dass bei
Sabotage der Alarm innerhalb der ersten 30 s nicht durch
Manipulation quittiert wird. Selbst wenn das System bei Sabotage
mutwillig vom Netz getrennt wird, wird dies sicher durch den
abfallenden Kontakt des Alarmrelais gemeldet.
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5.
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Servicemode
Folgende Parameter können im Servicemode eingestellt werden:
−
−
−
−
−
Dauer der Kurzzeitentriegelung:
Dauer des Voralarms:
Dauer des Alarms:
Kurzzeitentriegelung nachtriggern:
akustischer Alarm:
0 s bis 5 min
0 s bis 3 min
10 s bis 2 min
ein/aus
an/aus
! Um im Servicemode Parametereinstellungen vornehmen zu
können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
1. Es darf kein Alarm vorliegen.
2. Steuerungseinheit ist in der Betriebsart «dauerentriegelt».
3. Die Zeiteinstellung und −abfrage ist nur nach Entfernen der
Abdeckung möglich.
Zeiteinstellung mit dem Schlüsseltaster
1. Abdeckung (2) der Steuereinheit abnehmen.
Der Sabotagekontakt (1) öffnet.
2. Innerhalb von 5 s den Schlüsseltaster kurz nach links drehen.
3. Schlüsseltaster so oft kurz nach links drehen, bis die gewünschte
Funktion ausgewählt ist. Die aktuell gewählte Funktion wird über
die LEDs angezeigt:
LED−Anzeige
gewählte Funktion
Riegel−LED (4)
grün
Dauer der Kurzzeitentriegelung
Tür−LED (5)
rot
Dauer des Voralarms
Alarm−LED (6)
gelb
Dauer des akustischen Alarms
Alarm−LED (6)
Riegel−LED (4)
Tür−LED (5)
gelb
grün
grün
Kurzzeitentriegelung nachtriggern:
− ein
− aus
Alarm−LED (6)
Riegel−LED (4)
Tür−LED (5)
gelb
rot
rot
akustischer Alarm:
− ein
− aus
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4. Den Schlüsseltaster nach rechts drehen und halten.
Die neu eingestellte Zeit entspricht der Zeitdauer, die der Schlüsseltaster nach rechts gehalten wird.
Dabei blinkt die entsprechende LED im Sekundentakt.
! Wird bei der Einstellung der Alarmzeit der Schlüsseltaster
kürzer als 10 s nach rechts gehalten, wird automatisch
Daueralarm eingestellt.
5. Zum Prüfen der eingestellten Zeiten wird durch kurzes Drehen
des Schlüsseltasters nach links die Funktion gewählt (siehe
LED−Anzeige, Pkt. 3). Die entsprechende LED zeigt die
eingestellte Zeit durch Blinken im Sekundentakt an. Daueralarm
wird durch 10 s Dauerlicht der Alarm−LED angezeigt.
! Während der Anzeige kann durch kurzes Drehen des Schlüsseltasters nach links zur nächsten Option weitergeschaltet werden.
6. Abdeckung aufstecken. Der Sabotagekontakt wird geschlossen.
Die Steuerungseinheit beendet den «Servicemode» und wechselt
in die Betriebsart «dauerentriegelt».
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6.
Seite 23
Wartung
Umfang, Ergebnis und Zeitpunkt aller Prüfungen müssen dokumentiert werden. Die Aufzeichnungen sind beim Betreiber aufzubewahren.
Sofern örtliche Vorschriften dem nicht entgegenstehen, gelten folgende Prüfintervalle:
Vor Inbetriebnahme
Vor der ersten Inbetriebnahme muss ein GEZE−Servicemonteur oder ein von
GEZE geschulter Sachkundiger das Gerät abnehmen.
Routineprüfungen
Folgende Routineprüfungen sollten in höchstens einmonatigem Abstand vom Betreiber oder dessen Vertreter durchgeführt werden:
− Überprüfen der Freischaltung durch Betätigen der Nottaste
− Betätigen und Überprüfen der indirekten Freischaltung.
Monatliche Prüfungen
1. Rettungswegsystem auf äußerlich erkennbare Schäden und Mängel prüfen.
Schäden und Mängel sofort beheben lassen.
2. Sicherstellen, dass die Rettungstür in Fluchtrichtung nicht durch Gegenstände
blockiert ist.
3. Prüfen, ob die Befestigungsmittel der Verriegelung sicher angebracht sind.
Jährliche Prüfungen
Der Betreiber ist verpflichtet, einmal jährlich eine Wartung durch einen Fachmann
oder eine dafür ausgebildete Person durchführen zu lassen.
Der Sachkundige muss über die wiederkehrende Prüfung eine Bescheinigung
ausstellen. Diese Bescheinigung muss der Betreiber der Bauaufsichtsbehörde auf
Verlangen vorlegen.
Für Reparatur und Servicearbeiten dürfen nur GEZE−Originalteile
verwendet werden.
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7.
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Technische Daten
TZ 210 N u.P., Programm Jung ST550, alpinweiß
Maße (Breite x Höhe x Tiefe)
Gewicht
81 x 295 x 46 mm
700 g
Gehäusematerial
Kunststoff
Gehäusefarbe
alpinweiß
Schutzart nach DIN 40 050
Schutzklasse nach EN 60 950
IP 30
II
TZ 210 N a.P., grün
Maße (Breite x Höhe x Tiefe)
Gewicht
Gehäusematerial
Gehäusefarbe
Schutzart nach DIN 40 050
Schutzklasse nach EN 60 950
72 x 350 x 75,5 mm
3,9 kg
Aluminium
grün, RAL 6032
IP 30
I
TZ 210 N a.P. und u.P.
Zul. Umgebungstemperatur nach DIN 40 040:
− in Betrieb
− außer Betrieb
−10_C . . . 52_C
−25_C . . . 85_C
Zulässige rel. Luftfeuchtigkeit (ohne Betauung)
− in Betrieb
− außer Betrieb
max. 75%
max. 95%
Betriebsspannung
Netzfrequenz
Stromaufnahme
Stromentnahme
− TZ 210 N u.P.
− TZ 210 N a.P.
potentialfreier Relaisausgang
max. Kabelquerschnitt
230 V AC (−10% ... +15%)
50 Hz
max. 100 mA bei 24 V DC
(ohne Peripherie)
400 mA
700 mA
1 A, 30 V DC
1 mm2
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Fluchtwegschild
Maße (Breite x Höhe)
Schrift
70 x 70
weiß, nachleuchtend,
nach DIN 4844−2
a.P.: Pfeil nach unten
u.P.: Pfeil nach oben
Fluchttüröffner Modell 331 mit Fallenschloss Modell 807−10
Maße (Breite x Höhe x Tiefe)
25 x 200 x 39 mm
Gewicht
630 g
Material
Stahl
Schutzart nach DIN 40 050
IP 30
Zul. Umgebungstemperatur nach DIN 40 040:
− in Betrieb
− außer Betrieb
−10_C . . . 50_C
−25_C . . . 85_C
Zulässige rel. Luftfeuchtigkeit (ohne Betauung)
− in Betrieb
− außer Betrieb
max. 75%
max. 95%
Arbeitsweise
Ruhestromprinzip
Betriebsspannung
24 V DC ("10%)
Stromaufnahme
Leistung
Kontaktbelastbarkeit
max. 160 mA bei 24 V DC
3,8 W
max. 25 V / 1 A
max. Kabelquerschnitt
1,5 mm2
Aufbruchfestigkeit bei max. Falleneingreiftiefe
7500 N
Fallenschloss Modell 807−10
Maße (Breite x Höhe x Tiefe [ohne/mit Falle])
24 x 110 x 40/50
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Haftmagnet MA500
Maße (Breite x Höhe x Tiefe)
265 x 66 x 41 mm
Gewicht
4,41 kg
Material
Aluminium silberfarbig elox.
Schutzart nach DIN 40 050
IP 30
Zul. Umgebungstemperatur nach DIN 40 040:
− in Betrieb
− außer Betrieb
−10_C . . . 50_C
−25_C . . . 85_C
Zulässige rel. Luftfeuchtigkeit (ohne Betauung)
− in Betrieb
− außer Betrieb
max. 75%
max. 95%
Arbeitsweise
Ruhestromprinzip
Betriebsspannung
24 V DC (−10% ... +15%)
Stromaufnahme
max. 250 mA bei 24 V DC
Haltekraft
Restremanenz
5000 N (−2% ... +20%)
< 0,5 s
Montageset für Haftmagnet MA500
Maße (Breite x Höhe x Tiefe)
− Bandgegenseite
− Bandseite
− Leibungsmontage
Farbe
Kabeldurchführung
270 x 146 x 66 mm
270 x 146 x 66 mm
270 x 60 x 60
silber
PG 9 Verschraubung
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8.
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Anhang
Abkürzungen
AC
= Alternating Current / Wechselstrom
a.P./u.P. = auf Putz / unter Putz
BMZ
= Brandmeldezentrale
CPU
= Central Processing Unit
DC
= Direct Current / Gleichstrom
DIN
= Deutsches Institut für Normung e.V.
EltVTR
= Richtlinie über elektrische Verriegelungssysteme von Türen in
Rettungswegen
EN
= Europäische Norm
GMA
= Gefahrenmeldeanlage
GND
= Ground / Masse
LED
= Light Emitting Diode / Leuchtdiode
LSN
= Lokales SicherheitsNetzwerk
NET
= Notentriegelungstaste
NOT
= Nottaste
NSB
= Netzsteuerkoppler Brand
SCT
= Schlüsseltaster
TST
= Türsteuerelement
TZ
= Türzentrale
USV
= unabhängige Stromversorgung
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Bosch Sicherheitssysteme GmbH
Robert−Koch−Str. 100
D−85521 Ottobrunn
Info−Service zum Nulltarif
Telefon 0800−700 04 44
Telefax 0800−700 08 88
www.bosch−sicherheitssysteme.de
info.service@de.bosch.com
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