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Foto: Martin Teschner
2. Museumskonzert
Sonntag, 26. Oktober 2014, 19.00 Uhr
Junge Pianisten Elite
Solistin: Danae Dörken
R. Schumann:
Fantasie C-Dur 0p.17
W.A. Mozart:
Sonate F-Dur KV 280
L. Janácek:
Sonate 1.X.1905 „Von der Straße“
F. Liszt:
Rigoletto Paraphrase
Eintrittskarte EUR 19,- an der Museumskasse ab 16.10.14
Vorbestellung: Tel. 0212-258140 oder
Email (bis 2 Tage vor Konzertbeginn):
info@kunstmuseum-solingen.de
Vorbestellte Karten bitte bis 18.45 Uhr abholen.
Mit freundlicher Unterstützung der
Ulrike und Klaus Krebs-Stiftung, Solingen
KULTURMANAGEMENT SOLINGEN
In einer Zeit, in der Technik und Perfektion alles zu sein scheinen, behauptet
sich mit der jungen Danae Dörken eine
Künstlerin, die auf Persönlichkeit setzt
und durch ihre Fähigkeit zum lyrischen
Ausdruck, durch den Tiefgang ihrer
Vortragskunst und deren außerordentlicher dynamischer Vielschichtigkeit inzwischen ­zu den am meisten gefragten
Solisten ihrer Generation gehört.
Als Achtjährige hatte sie bei einem Vorspielen den berühmten Yehudi Menuhin
begeistert. Als Zwölfjährige wurde sie
Schülerin des renommierten Klavierprofessors Karl-Heinz Kämmerling in
Hannover, der sie zehn Jahre lang bis
zu seinem Tod unterrichtete. Heute vervollständigt sie dort ihre Ausbildung bei
dem bekannten Pianisten Lars Vogt.
Ihre rege Konzerttätigkeit hat sie bereits in alle großen deutschen Konzerthäuser, in die meisten europäischen
Länder, China und die USA geführt. Sie
ist gern gesehener Gast bei allen wichtigen Festivals in Deutschland und hat
eine vielversprechende Zusammenarbeit mit dem Cellisten Benedict Klöckner entwickelt.
Zu ihren Kammermusikpartnern zählen
Künstler wie Gustav Rivinius, Christiane Oelze, Katia und Marielle Labèque.
Gerne tritt sie auch mit ihrer jüngeren
Schwester Kiveli auf, die ebenfalls Pianistin ist. Einem breiteren Publikum
wurde sie bekannt durch Aufnahmen
bei ARTE, 3SAT, BR sowie den Rundfunksendern WDR3, SWR2 und NDR
Kultur.
Für ihre Debüt-CD im Dezember 2012
wählte sie, deren Paradestück die
technisch höchst anspruchsvolle Rigoletto-Paraphrase von Liszt ist, nichts
Virtuoses, sondern die hintergründige, zutiefst melancholische Klaviermusik des mährischen Komponisten
L. Janácek. Kritiker lobten ihre „feinfühlig durchdachte Ausdruckskunst von
enormer Tiefe und Kraft“.
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Kunst und Fotos
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