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Perspektive Pflegekammer
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Vortrag zu den Gesundheitsökonomischen Gesprächen in Ludwigshafen
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Schwester M. Basina Kloos
Vorstandsvorsitzende der Marienhaus Stiftung
Vorsitzende der Gründungskonferenz zur Errichtung der Pflegekammer in
Rheinland-Pfalz
Dr. Jürgen Faltin
Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Rheinland-Pfalz
Informationsveranstaltung
zur Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Gründungskonferenz vor Ort
Agenda
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Warum Pflegekammer?
Gründung der Pflegekammer in Rheinland-Pfalz
Stimme der Pflege!
Denkanstöße
Informationsveranstaltung
zur Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Gründungskonferenz vor Ort
Warum Pflegekammer?
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3
Die Pflegekammer ist ein Instrument, um den
Herausforderungen im Gesundheitswesen zu begegnen.
o Fachkräftemangel / Stellenbesetzungsprobleme, nicht
zuletzt durch zu geringe Attraktivität des Pflegeberufes
bei hohen fachlichen Anforderungen
Aufgaben der Pflegekammer sind:
o Interessensvertretung in Politik und Gesellschaft
o Aktualisierung der Weiterbildungsordnung
o Qualitätsentwicklung durch Standards und Richtlinien
o Beratung zu ethischen Dilemmata
o Beratung und Unterstützung in juristischen
Konfliktsituationen
Informationsveranstaltung
zur Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Gründungskonferenz vor Ort
Die Gründung der Pflegekammer in Rheinland-Pfalz
Gründungskonferenz
4
Gründungsausschuss
Pflegekammer
Rheinland-Pfalz
Informationsveranstaltung
zur Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Gründungskonferenz vor Ort
Stimme der Pflege
„In Zukunft wird nicht
mehr über die Pflege,
sondern mit der Pflege
gesprochen!“
5
Impulsgeber im Land
für die Pflege
Bedeutung der Pflege
in der Öffentlichkeit
Informationsveranstaltung
zur Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
Gründungskonferenz vor Ort
Meine Pflegekammer: Eine starke Gemeinschaft
Mit
40.000 Mitgliedern
wird die
Landespflegekammer die
größte Kammer
in Rheinland-Pfalz sein!
6
Gesundheitsökonomische Gespräche
2014
Ludwigshafen
Denkanstöße zum Thema „Pflegekammer“
Folie 7
Denkanstöße
1. Das deutsche Gesundheitswesen ändert sich.
Nichts wird künftig sein wie es heute ist!
Folie 8
Denkanstöße
2. Die Gesundheitswelt in Deutschland wird #
- komplexer,
- arbeitsteiliger,
- aber auch kooperationsbedürftiger!
Folie 9
Denkanstöße
3. Neue sektoren- und berufsübergreifende Versorgungskonzepte
entpflichten die Ärzteschaft von ihrer alleinigen dominanten
Leistungsverantwortung.
Folie 10
Denkanstöße
4. Für die „Pflege als größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen
bedeutet das Handlungsbedarf, um die Pflege als
gleichberechtigter Leistungserbringer strukturell zu stärken und
auf Augenhöhe zu bringen.
Folie 11
Denkanstöße
5. Der Aufbau der Pflegekammer,
die Entwicklung eigenständiger Aufgaben und
die Übernahme von Verantwortung für die Versorgung ist
wissenschaftlich zu begleiten.
Folie 12
VIELEN DANK FÜR IHRE
AUFMERKSAMKEIT
Folie 13
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Bildung
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