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K2 SYSTEMS Bedienungsanleitung K2 Base Mounting systems for

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Mounting systems for solar technology
K2 SYSTEMS
Bedienungsanleitung
K2 Base
D
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
2
1. Programmvorstellung
3
2. Systemvoraussetzungen
3
3. Installation/ Deinstallation
3
4. AUSWAHL DES DACHTYPS
4
5. Updates
4
5.1. Mit Kennworteingabe
4
5.2. Ohne Kennworteingabe
5
6. Grundfunktionen
5
7. Hauptfunktionen Komponente Schrägdach
6
7.1. Information
6-7
7.2. Gebäudeparameter
8-9
7.3. Lastermittlung
7.3.1. Landspezifische Besonderheiten
10
11-12
7.4. Exponierter Standort
12
7.5. Dachaufbau
13
7.5.1. Module verlegen
7.5.2. Sperrbereiche
13 - 14
14
7.5.3. Zusatzfunktionen Dachaufbau
14 - 16
7.6. Ergebnisse
17 - 19
7.7. Artikelliste
19
7.8. Montagehilfe
20
8. Hauptfunktionen Komponente Flachdach
21
8.1. Information
21
8.2. Gebäudeparameter
22
8.3. Lastermittlung
23
8.4. Exponierter Standort
23
8.5. Dachaufbau
23
8.5.1. Module verlegen
8.5.2. Sperrbereiche
23 - 25
26
8.5.3. Zusatzfunktionen Dachaufbau
26 - 28
8.6. Ergebnisse
28 - 30
8.7. Artikelliste
31
8.8. Montagehilfe
32
9. Kontakt
33
10. ALB‘s
33
11. Nutzungsbedingungen
34
K2 Base Bedienungsanleitung
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1. Programmvorstellung
K2 Base ist ein speziell von K2 Systems entwickeltes
Kalkulations- und Planungsprogramm, welches für
die Auslegung der Unterkonstruktion von Photovoltaikanlagen konzipiert wurde. Mit Hilfe der statischen
Berechnungsgrundlage können sowohl Flachdach-,
als auch Schrägdachanlagen innerhalb kürzester Zeit
kalkuliert und prüfstatisch nachgewiesen werden. Die
Berechnungen basieren dabei auf Grundlage der nationalen Anhänge des Eurocodes. Bitte beachten Sie,
dass das Tool Ihnen eine prüffähige Statik als Ausdruck
zur Verfügung stellt und somit alle relevanten Daten
hierfür ermittelt bzw. eingegeben werden müssen.
2. Systemvoraussetzungen
Für eine optimale Ausführung der Software sollten
folgende Systemvoraussetzungen erfüllt sein:
¬
¬
¬
¬
¬
Betriebssystem: Microsoft Windows XP oder höher
Arbeitsspeicher: Min. 1 GB RAM
Freier Festplattenspeicher: 100 MB
Grafik: Open GL Unterstützung
Internetzugang
3. Installation
K2 Base kann über folgenden Link installiert werden:
http://data.k2-systems.de/Downloads/K2SystemsSetup.zip.
Bitte kontaktieren Sie Ihren Administrator, falls dieser
Link geblockt wird. Speichern Sie das Programm auf ihrer Festplatte ab und entpacken Sie es. Programme zum
entpacken sind beispielsweise WinZip oder WinRAR.
Danach folgen Sie den weiteren Anweisungen.
Während der Installation werden Sie aufgefordert ein
Passwort einzugeben, welches Ihnen von K2 Systems
zur Verfügung gestellt wird. Dieses Passwort ändert sich
quartalsweise und muss nach einmaligem Öffnen des
Programms nicht wieder eingegeben werden.
Mit Klick auf den Schlüssel wird das Passwort bestätigt.
Deinstallation
Um die Software K2 Base endgültig zu löschen, muss
diese unter Software in der Systemsteuerung deinstalliert werden. Bei Windows Benutzeroberflächen ist
die Systemsteuerung über Start in der Taskleiste und
dann unter Einstellungen zu finden.
K2 Base Bedienungsanleitung
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4. Auswahl des Dachtyps
Nachdem Sie K2 Base gestartet haben, öffnet sich
nebenstehendes Fenster. Bevor Sie mit der Berechnung
beginnen können, müssen Sie sich für eine Dachart
entscheiden. Mit Klick auf das Icon Schräg- bzw. Flachdach werden Sie auf den entsprechenden Bereich
weitergeleitet.
Über das Icon Internetupdate können Sie Updates oder
neue Versionen von K2 Base herunterladen (siehe unten).
5. Updates
Die Software K2 Base wird kontinuierlich weiterentwickelt. Sie werden automatisch per E-Mail informiert,
wenn ein neues Update verfügbar ist. Es werden zwei
Update-Varianten verwendet, die sicherstellen, dass
Sie immer mit der aktuellsten Version arbeiten können.
5.1. Mit Kennworteingabe
In einem Quartals-Rhytmus ist die Eingabe eines neuen
Passwortes erforderlich. Dieses erhalten Sie rechtzeitig
per E-Mail mit den Hinweisen auf die aktuellsten
Versionen. Bitte vergleichen Sie Ihren Versionsstand
mit der aktuellsten Version (siehe Kapitel Grundfunktionen). Das neue Passwort wird per Klick auf das
Schlüsselsymbol bestätigt. Eine komplette Neuinstallation ist dabei nicht erforderlich.
Das Updateprogramm wird dann von der Software
selbst gestartet. Eine Verbindung mit dem Internet
ist dabei zwingend erforderlich. Mit einem Klick auf
„nach Updates suchen“ und dann auf
„Updates installieren“ wird K2 Base aktualisiert.
Wurde das Update erfolgreich installiert, ist nebenstehendes Fenster zu sehen:
Nach beenden des Updateprogramms kann K2 Base
nun wie gewohnt per Doppelklick über das Desktopsymbol gestartet werden.
K2 Base Bedienungsanleitung
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5.2. Ohne Kennworteingabe
Wenn kein neues Passwort erforderlich ist, genügt
ein Klick auf den Button Internetupdate auf der K2
Base Startseite oder über das rote K2 Logo links
oben direkt im Programm.
Auf dem folgenden Fenster kann dann nach Updates gesucht werden. Zudem erhalten sie auf dieser
Seite Informationen über das letzte Update. Unter
Optionen sind auf Wunsch automatische Updates
möglich. Der Ablauf des Updates erfolgt in derselben Weise wie zuvor beschrieben.
6. Grundfunktionen
Vor dem Benutzen der Software ist unbedingt zu überprüfen, dass Projekte mit der aktuellsten Version von K2 Base
berechnet werden. Für Berechnungen mit älterem Versionsstand wird keine Haftung übernommen.
Folgende Grundfunktionen des Programms sind entweder in der oberen
Menüleiste oder bei einmaligem Klick auf den K2 Button zu erreichen:
¬ Neues Projekt: Ein neues Projekt wird gestartet
¬ Projekt öffnen: Ein zuvor gespeichertes Projekt erneut öffnen
¬ XML-Projekt öffnen: Ein zuvor erstelltes Projekt (z.B. in PV*SOL) als
XML-Datei öffnen
¬ Projekt speichern: Ein bestehendes Projekt speichern
¬ Druckvorschau: Diese Option bietet eine mehrseitige Übersicht mit
Projektdetails, prüffähiger Statik, Artikelliste und Montagehilfe, welche
ebenfalls als PDF-Dokument gespeichert werden kann
¬ Drucken: Das kalkulierte Projekt ausdrucken
¬ Beenden: Beendet das Programm (alternativ: Beenden über X oder
Doppelklick auf den K2 Button)
Zusätzlich kann über das Fragezeichen im rechten oberen Bildschirmrand
der Versionsstand abgerufen werden. (Beispiel: Version: 1.2.2.0)
Mit nebenstehendem Symbol kann zum Startbildschirm
zurückgekehrt werden.
Das Pfeilsymbol macht die letzte Änderung rückgängig.
K2 Base Bedienungsanleitung
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7. Hauptfunktionen komponente Schrägdach
Die Komponente Schrägdach soll zur Vereinfachung,
sowie als Berechnungsgrundlage von dachparallelen
Schrägdachanlagen dienen. Die Aufteilung erfolgt in
mehrere Hauptfunktionen, welche schrittweise von
der Eingabe der Basisinformationen bis hin zur Montagehilfe durch das Programm führen. Die einzelnen
Schritte werden per Mausklick in der oberen Leiste
ausgewählt und im Folgenden einzeln erklärt.
7.1. Information
Über diese Hauptfunktion werden alle wichtigen Daten zu Projekt und Kunde eingegeben.
Unter Bearbeiten können bestimmte Kundendetails
mit entsprechendem Rabattsatz gespeichert und unter
Auswählen abgerufen werden.
Mit Klick auf neues Dokument können neue
Kunden angelegt werden und unter löschen können vorhandene Kundendaten wieder gelöscht
werden.
Für den Standardbenutzer kann der Haken im unteren
Feld markiert werden.
K2 Base Bedienungsanleitung
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Unter anderem werden in der Rubrik Information die
länderspezifischen Daten Sprache und Land eingegeben.
Folgende Spracheinstellungen sind möglich:
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und
Spanisch.
Für die landesspezifischen Lastannahmen mit den
entsprechend hinterlegten Kalkulationsvorgaben
(inklusive Lastkarten für Schnee und Wind) sind die
nebenstehenden Länder auszuwählen.
Die Auswahl „Europa (Eurocode)“ mit der Berechnungsgrundlage gemäß dem Eurocode soll für nicht
hinterlegte Länder als Bemessungs- und Kalkulationsgrundlage dienen. Dies ersetzt aber keinesfalls eine
prüffähige Statik.
Anhand der Projektunterteilung können Dachbereiche
mit einer unterschiedlichen Dachneigung (z.B. bei
Dachgiebel) als Teilprojekt gekennzeichnet werden.
Während der gesamten Kalkulation kann der Benutzer
zwischen den einzelnen Teilbereichen wechseln.
Am Ende der Berechnung kann je nach Wunsch die
Druckvorschau inklusive Artikelliste eines Teilbereiches,
oder eben des gesamten Projektes betrachtet werden.
„Gesamtausdruck als PDF“ und „Teilprojekt wählen“ sind auch in der Schnellzugriffsleiste am oberen
Bildrand zu finden.
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7.2. Gebäudeparameter
In dieser Rubrik werden alle bedeutenden Informationen bezüglich Dachaufbau und Gebäudedimensionen
abgefragt.
Zunächst müssen Länge, Breite und Höhe des Gebäudes zur Dimensionierung eingegeben werden. Alternativ
wird bei Pult- und Satteldächern die Ortganglänge anstatt der Höhe verwendet. Die restlichen Maße ergeben
sich durch die später eingegebene Dachneigung. Die Parameter können durch direktes Anklicken (z.B. 12,00 m)
ausgewählt und geändert, bzw. eingegeben werden.
Unter Dachtyp kann zwischen vier verschiedenen Dachtypen die entsprechende Dachform ausgewählt werden.
Danach erfolgt die Eingabe des Dachwinkels über Traufe
bzw. über Traufe und Giebel bei Walmdächern. Die Grafiken im unteren Bereich der Seite werden automatisch
angeglichen.
Im nächsten Schritt wird die Dachdeckung gewählt.
Zur Auswahl stehen hierbei nebenstehende
Eindeckungen.
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Je nach Art der Dachdeckung werden die Dachbaken
dargestellt. Eingegeben werden muss hierbei Sparrenabstand und –anzahl bzw. Pfettenabstand und –anzahl,
wobei eine dieser beiden Angaben genügt. Der zweite
Wert wird automatisch über die Dachparameter berechnet.
Bei Ziegeldächern ist zusätzlich der Lattabstand bzw. bei
Schiefer das Schindelmaß einzugeben.
Aufgrund des in der Praxis häufig vorkommenden
Flugsparrens kann der Abstand zwischen den ersten
und letzten beiden Sparren separat eingegeben werden.
Hierbei ist nach der Eingabe der eventuell gemittelte
Sparrenabstand erneut zu überprüfen.
Bei der Auswahl Blechdeckung ist zur Berechnung
sowohl der Falzabstand bzw. die –anzahl, als auch das
Blechmaterial erforderlich.
Zusätzlich kann in dieser Rubrik unter Zoom die Ansicht
vergrößert oder verkleinert werden. Über Drücken der
rechten Maustaste kann außerdem das Bild verschoben
werden.
Wird ein Trapezblech verwendet, erscheint ein Zusatzfeld in welchem der Hochsickenabstand, die Dicke,
sowie die materialabhängige Zugfestigkeit des Bleches,
verlangt wird. Diese Angaben sind zwingend erforderlich. Bei Welleternit muss zusätzlich der Wellenabstand
eingegeben werden.
Werden Solarbefestiger oder Stockschrauben mit abZ
(allgemeiner bauaufsichtlicher ZUlassung) verwendet,
sind in einem zusätzlichen Reiter weitere Maße bezüglich der Unterkonstruktion des Daches einzugegeben.
Die Unterscheidung zwischen Faserzementdichtung
(FZD) und Kalotte (CAL) ist ebenfalls notwendig. Bei
Kalotten müssen zudem die Breiten des Trapezbleches
eingegeben werden. Bei Solarbefestigern auf Welleternit ist nur die Faserzementdichtung möglich.
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7.3. Lastermittlung
In der dritten Hauptfunktion des Schrägdach Moduls wird der Projektstandort mit den dazugehörenden
Wind- und Schneelasten ermittelt.
Die Werte für Schnee- und Windlast können auf zwei unterschiedliche Arten eingegeben bzw. ermittelt
werden:
1. Manuelle Eingabe:
Per Klick auf Wind- bzw. Schneelastzone kann die entsprechende Lastzone manuell eingegeben werden. Die Grafiken im unteren Bereich dienen dabei zur Orientierung.
2. Direkteingabe:
Wenn die Werte bekannt sind, können diese in den Feldern Direktwert in kN/m² eingegeben werden.
Wichtig: Umgebungsbedingungen beachten! Bei Schneelast muss der Wert Si (Schneelast auf dem
Dach) eingegeben werden.
Bei beiden Eingabearten ist die Geländehöhe für die Lastannahmen zwingend erforderlich und muss immer
manuell eingegeben werden. Bei vergessener Eingabe erscheint eine Fehlermeldung!
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7.3.1 Landesspezifische Besonderheiten
Besonderheit
Eingabe über Ort:
Bei Klick auf Postleitzahl
bzw. Ort kann entweder
die PLZ oder der Ortsname
eingegeben werden. Die
Wind- und Schneelast wird
auto-matisch ermittelt und
angegeben. In Japan ist
die Ermittlung der Lasten
nur über die Eingabe der
Präfektur, des Landkreises
und gegebenen-falls noch
der Stadt möglich.
ü
ü
ü
Geländekategorie:
ü
Abstand zur Küste:
ü
ü
Windgeschwindigkeit:
ü
ü
ü
ü
ü
ü
ü
ü
ü
ü
ü
ü
ü
ü
ü
Umgebungsbedingungen:
ü
ü
ü
Außergewöhnliche Last:
Der Wert wird abhängig von
den zuvor eingegebenen
Lastzonen selbst errechnet.
Bei Eingabe über PLZ wird
dieser Haken automatisch
aktiviert.
ü
ü
ü
Der Referenzwert der Windlast ist der Windlastzonenkarte zu entnehmen.
ü
Der Steilabfall kann aktiviert
werden, wenn sich das Projekt an einer Klippe befindet.
Diese Eingabe ist zwischen 0
und 50 m möglich.
ü
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ü
7.3.1 Landesspezifische Besonderheiten
Besonderheit
Abgleitschutz (z.B. Schneefanggitter)
ü
Das Gefahrenpotential einer Anlage ist über
die Wichtigkeitsebene zu
wählen.
ü
ü
ü
Zum angegebenen Radius
ist der Meeresanteil einzugeben (0 = kein Meer, 1 =
alles Meer). Zudem ist die Ø
Last des Schnees in N/m²/cm
erforderlich.
ü
Die Horizontale Erdbebenlast
wird zur Info angezeigt und
ist nicht manuell änderbar.
ü
7.4. Exponierter Standort
Diese Hauptfunktion ist nur für Projekte in Hanglage
relevant. Wenn sich die Anlage in einem flachen oder
abgeschirmten Gebiet befindet, kann mit der voreingestellten Auswahl nicht exponiert gelegen zum
nächsten Schritt Dachaufbau übergegangen werden.
Für auf einer Kuppe gelegene Projekte müssen folgende Maßangaben zusätzlich mitgeteilt werden:
Längen: Lu; Ld
Höhe:H
Abstand:X
Bei Klippen sind nur die Maße Lu, H und X einzugeben.
Die einzugebenden Parameter sind in den darunter
dargestellten Grafiken abzulesen.
Bei Auswahl Australien muss, wenn sich das Projekt in
Tasmanien befindet, der entsprechende Haken gesetzt
werden.
Für die neuseeländische Lee-Zone gibt es ebenfalls ein
Auswahlfeld. Hierbei muss zusätzlich noch der Abstand zum Berggrat eingegeben werden.
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7.5. Dachaufbau
In der Funktion Dachaufbau werden alle wichtigen
Daten bezüglich der Modulverlegung auf dem Dach
erfasst.
7.5.1. Module verlegen
Im ersten Schritt werden die Module verlegt. Bei Klick
auf das entsprechende Symbol erscheint nebenstehende Anzeige:
Die Module können entweder aus einer vordefinierten Liste ausgewählt, oder benutzerdefiniert eingegeben werden.
Unter Bearbeiten können Module der Liste hinzugefügt, sowie auch wieder gelöscht werden.
Die Leistung der Module wird nur zur Berechnung
der Gesamtleistung benötigt. Für die Auslegung der
Module auf dem Dach ist dies nicht relevant.
Die Module können entweder manuell mit X Reihen
à Y Module verlegt werden, oder es wird ein Randabstand definiert. Die Software versucht dann so viele
Module wie möglich auf das Dach zu bringen.
Unter Modulklemmentyp kann aus verschiedenen
Mittel- und Endklemmen ausgewählt werden. Bleiben diese beiden Felder leer, werden die K2 Standardklemmen verwendet.
Aufgrund der thermischen Längenausdehnung der
Profile, müssen die Montageschienen und Modulfelder unterbrochen werden. Die max. Länge der Schienenreihe, sowie die Fugenbreite, sind voreingestellt.
K2 Base Bedienungsanleitung
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Achtung: Werden die voreingestellten Längen verändert, oder der Haken entfernt übernimmt K2 Systems keine Haftung für das Projekt.
Wird dieses Feld Modulanordnung nun mit OK
bestätigt, werden die Module wunschgemäß auf dem
Dach angezeigt: Bitte beachten Sie, dass nur die vordere Dachfläche belegt werden kann.
Es können mehrere Modulfelder auf einer Dachfläche verlegt werden. Sich überlappende Modulfelder
werden gelb markiert. Per Klick auf die Randabstände,
können diese neu definiert und somit das Modulfeld
verschoben werden. Bei mehreren Modulfeldern,
zuerst das entsprechende Feld mit einem Klick im Feld
auswählen und dann erst die Maße verändern. Ist kein
Modulfeld ausgewählt werden alle Felder verschoben.
7.5.2. Sperrbereich
Oftmals gibt es allerdings nicht die Möglichkeit, dass
gesamte Dach mit Modulen zu belegen, deshalb bietet
das Programm die Möglichkeit Sperrbereiche festzulegen. Unter bereits genutzte Bereiche markieren
wird folgendes Fenster geöffnet:
Bei Typ kann zwischen senkrecht zum Dach (z.B. Dachfenster) oder senkrecht zum Grundriss (z.B. Schornstein) ausgewählt werden. Danach wird die Größe des
Sperrbereiches festgelegt.
Anhand der einzugebenden Randabstände wird die
Position des Sperrbereiches definiert und mit OK
bestätigt.
Bei erneutem Klick auf das Sperrbereichobjekt kann
über die wiederholte Eingabe der Randabstände die
Position des Sperrbereiches verändert werden. Zudem
gibt es die Option einen Sperrbereich zu kopieren oder
zu löschen.
7.5.3. Zusatzfunktionen Dachaufbau
Alternativ dazu kann ein einzelnes Modul per Klick
ausgewählt und mit der Entfernen-Taste gelöscht werden. Mehrere Module können mit gedrückter Strg-Taste markiert werden. Eine weitere Möglichkeit, mehrere
Module auszuwählen, ist der Button Paneele Markieren. Mit Hilfe des Mauszeigers können somit mehrere
Module ausgewählt und danach gelöscht werden.
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Unter Modulorientierung wird zwischen den beiden
Verlegearten horizontal und vertikal entschieden. Prinzipiell werden die Module beim Ziegel- und Blechdach
zunächst vertikal und bei Welleternit Dachdeckungen
horizontal verlegt. Ist die jeweils andere Verlegeart
gewünscht wird eine zweite Schienenlage benötigt.
Diese kann entweder mit einem Kreuzverbinder aus
Edelstahl oder einem Climber aus Aluminium an das
bestehende System angebunden werden.
Bei liegender Modulmontage kann bei Trapezblech und
Blecheindeckung durch Setzen des Hakens bei Add-Ons
eine Rastermontage ausgewählt werden. Dabei werden
die Schienen im Modulraster verlegt. Der dafür verwendete Add-on ersetzt eine Einlegeschiene. Die Schienenverlegung sieht dann folgendermaßen aus:
Bei einer Welleternit Dachdeckung und ebenfalls liegenden Modulen, kann “Pfetten parallel“ aktiviert werden.
Dann verläuft die erste Schienenlage parallel zu den
Pfetten.
Die Modulverlegung wird mit Klick auf den Papierkorb
verworfen.
Nach einer Änderung kann mit einem Klick auf das
Pfeil Symbol das Projekt aktualisiert werden.
Das Symbol der Lupe ermöglicht entweder alles zu
zoomen, ein- bzw. auszoomen, sowie einen exakten
Bereich zu vergrößern. Alternativ kann nach einem
Klick im Grafikbereich auch mit dem Mausrad gezoomt werden.
K2 Base Bedienungsanleitung
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Mit dem Symbol der Hand, bzw. gedrückter rechter
Maustaste, wird die Darstellung im Grafikbereich
verschoben.
Über das Symbol Rotation kann mit gedrückter linker
Maustaste das Gebäude gedreht und verschiedene
Ansichten eingesehen werden.
Mit dem Befehl orig. Rotation kann wieder zur
ursprünglichen Ansicht zurückgekehrt werden.
Per Klick auf Ergebnisse wird die nächste Hauptfunktion aktiviert.
Sind nicht alle zur Berechnung erforderlichen Daten
eingegeben, erscheint eine Fehlermeldung. Mit Klick
auf OK wird die entsprechende Hauptfunktion, in welcher Informationen unvollständig eingegeben wurden,
geöffnet. Nach Eingabe der fehlenden Daten kann
direkt auf den Reiter Ergebnisse geklickt werden.
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7.6. Ergebnisse
In dieser Hauptfunktion werden die gewünschten
Schienen und Befestiger ausgewählt und deren Auslastung errechnet.
Zunächst muss eine Schienenauswahl getroffen werden. Über Setzen des Hakens werden die jeweiligen
Schienen aktiviert. Im Kreuzverbund wird die obere
Schienenlage gewählt. Für die untere Schienenlage
werden alle möglichen Variationen angezeigt.
Zusätzlich gibt es die Option einer bevorzugten
Schienenlänge. Hierbei kann zwischen allen möglichen
Schienenlängen gewählt werden. Dazu muss einfach
der entsprechende Button angeklickt werden. Mehrfachnennungen sind dabei möglich. Die Berechnung
wird automatisch aktualisiert.
Die Auswahl der Befestiger erfolgt per Klick auf
das entsprechende Symbol. Bei Ziegeldächern kann
zwischen verschiedenen Dachhaken, welche sich z.B.
durch Auslegerbreite oder Höhe unterscheiden, ausgewählt werden. Bei Welleternit- und Trapezblechbedachungen sind Solarbefestiger bzw. Stockschrauben in
verschiedenen Durchmessern und Höhen zu wählen.
Für Stehfalzdächer stehen Kalzip- sowie Blechfalzklemmen aus Aluminium und Edelstahl zur Verfügung.
Allein bei Schiefereindeckungen und Trapezblechdächern mit SpeedClip ist keine Auswahl möglich.
Hier wird automatisch der voreingestellte Befestiger
gewählt.
Bei Auswahl Trapezblech kann zusätzlich noch die
gewünschte gewindeformende Schraube gewählt
werden. Der Unterschied liegt hierbei vor Allem an
der Bohrspitze. Beim langsamen Bewegen der Maus
über die Schrauben wird der Unterschied anhand von
Grafiken verdeutlicht. Diese Auswahl der Schrauben ist
nicht verfügbar, wenn zuvor die MiniRail als Befestigungselement ausgewählt wurde.
K2 Base Bedienungsanleitung
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Sind Dachhaken als Befestiger gewählt, kann per Klick
auf „Aufliegend“ ausgewählt werden, ob sich der
Dachhaken auf dem Ziegel abstützen darf. Diese Option kann gewählt werden, wenn der Ziegel stabil genug ist, ein Blechziegel oder vergleichbares verwendet
wird, oder aber wenn der Spalt zwischen Ziegel und
Ausleger des Dachhakens mindestens 10 mm beträgt.
Bei höheren Lasten oder sehr schweren Modulen kann
optional eine dritte Schienenreihe unter den Modulen
eingefügt werden.
Per Klick auf den entsprechenden Haken kann bei
Blechfalz und Trapezblech die dritte Schiene für die
unterste Modulreihe, bei Ziegel- und Schiefereindeckungen zusätzlich generell für jede Reihe ausgewählt
werden. Dass die Auswahl „Unterste Reihe“ aktiviert
wird, darf der Spalt zwischen Modulkante und Traufe
nicht größer als 500 mm sein.
Bei Welleternit ist diese Option nicht verfügbar!
Im rechten Bildschirmbereich wird der jeweils max.
Befestigerabstand auf Sicken, Sparren oder Pfetten in
den entsprechenden Dachbereichen angegeben.
Bitte beachten Sie, dass Sie entsprechende Materialverträglichkeiten zwischen den Metallen usw. prüfen
und auf Eignung selbst festlegen müssen. Das K2 Base
macht hier keine Differenzierung von z.B. Kupfer und
Aluverträglichkeit.
Bei mehreren ausgewählten Schienen und Befestigern
kann die Entscheidung, welches System verwendet wird
anhand der Auslastung oder über den Preis entschieden
werden. Der Preis wird als Systempreis mit dem unter
Reiter Information festgelegten Rabattsatz angegeben.
Der berechnete Wert Auslastung wird jeweils mit dem
höchsten Wert des Gesamtsystems angezeigt. Durch
Veränderung der Einzelkomponenten verändert sich
alles. Dies kann z.B. Schiene, Befestiger oder Verschraubung sein. Die einzelnen Werte sind im rechten Bildschirmbereich ausgewiesen. Beträgt die Auslastung über
100% wird der Balken rot, unter 100% grün angezeigt.
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Ausnahme ist der Wert über die Auslastung der Komponenten der untersten Schiene, welcher nicht in die
Systemauslastung mit einfließt. Aufgrund von Schneeüberhang werden diese Bauteile stärker belastet. Beträgt
die Auslastung über 100 % wird dies mit einem roten X
dargestellt. Es bleibt dem Monteur damit freigestellt, ob
er für diesen Bereich stärkere Befestiger verwendet, die
Schienenabstände verringert oder eine zusätzliche Schiene verbaut. Befinden sich alle weiteren Auslastungen
unter 100 % wird das System dennoch nachgewiesen.
7.7. Artikelliste
Diese Hauptfunktion zeigt eine Übersicht der verwendeten Artikel. Angegeben werden dabei Artikelnummer, Bezeichnung, Anzahl, Verpackungseinheit,
Gesamtanzahl, Gewicht, Listenpreis, Rabattsatz,
Einzelpreis, Artikelrabatt und Gesamtpreis. Zur Kontrolle ist es empfehlenswert die benötigten Mengen auf
Plausibilität zu überprüfen.
In Anzahl kann die benötigte Menge verändert werden.
Gewicht und Gesamtpreis aktualisieren sich dabei.
Über den zuvor festgelegten Rabattsatz hinaus können
zusätzlich einzelne Artikelrabatte vergeben werden.
Zudem besteht die Möglichkeit einen Projekt- oder
Vorkassenrabatt zu gewähren.
Über + / - können Artikel über die Artikelnummer
hinzugefügt oder per Klick gelöscht werden.
Außerdem kann in der vierten Spalte die benötigte
Anzahl verändert werden. Gewicht und Gesamtpreis
aktualisieren sich dabei automatisch.
Über den zuvor festgelegten Rabattsatz hinaus können
zusätzlich einzelne Artikelrabatte vergeben werden.
Zudem besteht die Möglichkeit ein Projekt- oder
Vorkassenrabatt zu gewähren.
Für den Export der Artikelliste stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:
- eine Excel-Datei generieren und speichern
- existiert ein installiertes E-Mail Programm kann eine
Bestellung als PDF- und Excel-Datei versendet werden
- Bestellung direkt ausdrucken
Mit dem Symbol
kann bei mehreren Projekten
die Gesamtartikelliste angezeigt werden.
K2 Base Bedienungsanleitung
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7.8. Montagehilfe
Dieser Reiter ist anfangs der Kalkulation ausgeblendet und erscheint erst nach Klick auf Ergebnisse.
Unterstützend zur Montageanleitung dient die Montagehilfe zur Visualisierung des Projekts. K2 Base ersetzt
allerdings keine Montageanleitung der K2 Systeme. K2 Montageanleitung sind zwingend zu verwenden und
einzuhalten! Eingeblendet werden können in dieser Rubrik Module, Dachbereiche, Dachkonstruktion, Befestiger,
Schienenverbinder und SpeedLocks (nur bei SpeedRail System). Es ist darauf zu achten, dass nicht alle Komponenten gleichzeitig eingeblendet werden können.
Mit einem Klick auf einzelne Schienenstränge wird die Schienenaufteilung im oberen Bildschirmbereich dargestellt. Die gesamte Zuschnittsliste der Schienen wird in der Druckvorschau angezeigt.
Ausnahme ist hierbei die MiniRail, da bei diesem System nur kurze Schienenstücke verwendet werden.
Wie schon unter „Dachaufbau“ beschrieben, ermöglicht das Symbol der Lupe entweder alles zu zoomen, reinbzw. rauszoomen, oder einen exakten Bereich zu vergrößern. Alternativ kann nach einem Klick im Grafikbereich
auch mit dem Mausrad gezoomt werden. Mit dem Symbol der Hand, bzw. gedrückter rechter Maustaste, wird
die Darstellung im Grafikbereich verschoben.
K2 Base Bedienungsanleitung
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Ausnahme ist hierbei die MiniRail, da bei diesem System nur kurze Schienenstücke verwendet werden.
Per Klick auf einen Dachbereich werden die entsprechenden Winddruckbeiwerte (minCpe und maxCpe)
angezeigt.
Zum Abschluss eines Projektes muss zur Überprüfung der Daten die Druckvorschau durchgeschaut
und als PDF-Version abgespeichert werden. Auch die Speicherung des Projektes als *.k2s-Datei ist für
spätere, eventuell auftretende, Rückfragen äußerst empfehlenswert.
8. Hauptfunktionen komponente Flachdach
Die Funktion Flachdach dient der Vereinfachung,
sowie der Berechnungsgrundlage und vor allem der
Ballastermittlung von Flachdachanlagen. Zwei Systeme
stehen zur Auswahl. Diese unterscheiden sich durch
die Orientierung der Module, welche entweder einsei-
tig oder beidseitig aufgeständert werden. Beide Systeme sind ebenfalls in mehrere Hauptfunktionen von
Basisinformationen bis hin zur Montagehilfe unterteilt.
8.1. Information
Siehe Seite 6 unter 7.1. Information.
K2 Base Bedienungsanleitung
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8.2. Gebäudeparameter
In dieser Rubrik werden alle bedeutenden Informationen bezüglich Dacheigenschaften und Gebäudedimensionen abgefragt.
Zunächst müssen Länge, Breite und Höhe des Gebäudes zur Dimensionierung eingegeben werden. Die Parameter können durch direktes Anklicken (z.B. 25,00 m) ausgewählt und geändert, bzw. eingegeben werden.
Danach kann eine Dachneigung zwischen 0° und
maximal 5° eingegeben werden. Wird kein Winkel
eingegeben bleiben die voreingestellten 0° bestehen.
Des Weiteren ist die Attikahöhe anzugeben. Standardmäßig ist der Wert auf 0,20 m eingestellt.
Außerdem muss ein Reibungskoeffizient eingeben
werden. Der Standardwert liegt bei 0,5, was in etwa
einer was in etwa einer Haftreibung der Bautenschutzmatte mit Aluminium-Kaschierung auf einer Dachfolie
entsprechen kann. Im Vergleich dazu beträgt der Haftreibungskoeffizient zwischen einer Aluminiumschiene
und einer nassen Bautenschutzmatte 0,65. Falls es an
einem Auflagepunkt mehrere Haftreibungskoeffizienten gibt (z.B. Alu-Schiene auf Bautenschutzmatte und
Bautenschutzmatte auf Foliendach), muss immer der
kleinere Wert eingegeben werden!
Zusätzlich kann in dieser Rubrik unter Zoom die Ansicht der unteren Grafiken vergrößert oder verkleinert
werden. Über Drücken der rechten Maustaste kann
außerdem das Bild verschoben werden.
K2 Base Bedienungsanleitung
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8.3. Lastermittlung
Siehe Seite 10 unter 7.3 Lastermittlung.
8.4. Exponierter Standort
Siehe Seite 11 unter 7.4 Exponierter Standort.
8.5. Dachaufbau
In der Funktion Dachaufbau werden alle wichtigen Daten bezüglich der Modulverlegung auf dem Dach erfasst.
Mit einem Klick auf das Symbol mit den vier Himmelsrichtungen kann die Orientierung des Gebäudes in
90°-Schritten entsprechend angepasst werden.
Dies hat Einfluss auf die Orientierung der Dachneigung
und somit bei Südaufständerungen zudem auf den
Reihenabstand.
K2 Base Bedienungsanleitung
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8.5.1. Module verlegen
Im ersten Schritt werden die Module verlegt. Bei Klick auf
das entsprechende Symbol erscheint folgende Anzeige:
Die Module können entweder aus einer vordefinierten
Liste ausgewählt, oder benutzerdefiniert eingegeben
werden.
Unter Bearbeiten können Module der Liste hinzugefügt, sowie auch wieder gelöscht werden.
Die Leistung der Module wird nur zur Berechnung der
Gesamtleistung benötigt. Für die Auslegung der
Module auf dem Dach ist dies irrelevant.
Die Module können entweder manuell mit X Reihen à
Y Module verlegt werden, oder es wird ein genereller
Randabstand definiert. Die Software versucht dann
soviel Module wie möglich auf dem Dach zu platzieren. Wird manuell verlegt, kann das Modulfeld mittig
platziert, oder über Randabstand oben und Randabstand links definiert werden
Unter Modulklemmentyp können aus verschiedenen
Mittel- und Endklemmen die gewünschten ausgewählt
werden. Bleiben diese beiden Felder leer, werden die
Standardklemmen verwendet. Aufgrund der thermischen Längenausdehnung der Profile müssen die
Montageschienen unterbrochen werden. Die max.
Länge der Schienenreihe, sowie die Fugenbreite sind
voreingestellt. Die Fugenbreite ist der Abstand vom Ende
einer, bis zum Anfang der nächsten Schiene.
Achtung: Werden die voreingestellten Längen
verändert, übernimmt K2 Systems keine Haftung
für das Projekt.
Unter Systemtyp kann zwischen den doppelseitigen
Aufständerungssystemen D-Level und D-Dome und
den einseitig aufgeständerten Systemen S-Level und
S-Dome gewählt werden. Bei Auswahl S-Level/
S-Dome muss zur Ermittlung des Reihenabstandes
zusätzlich der Breitengrad eingegeben werden. Bei
den Systemen D-Dome/ S-Dome muss angegeben
werden, ob eine Modulherstellerfreigabe zur Klemmung an der kurzen Seite vorliegt. Die Freigabeliste ist
unter www.k2-systems.de abrufbar. Unterschiedliche
Systeme dürfen auf einem Dach nicht kombiniert
werden.
Wird diese Anzeige mit OK bestätigt, werden die
Module wunschgemäß auf dem Dach angezeigt:
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K2 D-Level (10°)
Es können mehrere Modulfelder auf einem Dach verlegt
werden. Sich überlappende Module werden gelb markiert. Per Klick auf die Randabstände können diese neu
definiert und somit das Modulfeld verschoben werden.
Bei mehreren Modulfeldern zuerst das entsprechende
Feld mit einem Klick auswählen und dann erst die Maße
verändern. Ist kein Modulfeld ausgewählt werden alle
Felder verschoben.
K2 D-Dome (10°)
K2 S-Level (20°)
K2 S-Dome (10°)
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8.5.2. Sperrbereich
Oftmals gibt es allerdings nicht die Möglichkeit das gesamte Dach mit Modulen zu belegen. Deshalb bietet
das Programm K2 Base die Möglichkeit Sperrbereiche
festzulegen.
Unter bereits genutzte Bereiche markieren wird
folgendes Fenster geöffnet:
Bei Typ kann zwischen senkrecht zum Dach (z.B.
Dachfenster) oder senkrecht zum Grundriss (z.B.
Schornstein) ausgewählt werden.
Danach wird die Größe des Sperrbereiches festgelegt.
Bei erneutem Klick auf den Sperrbereich kann über die
wiederholte Eingabe der Randabstände die Position
des Sperrbereiches verändert werden. Zudem gibt es
die Option einen Sperrbereich zu kopieren oder zu
löschen.
8.5.3. Zusatzfunktionen Dachaufbau
Alternativ zu einem Sperrbereich kann ein einzelnes Modulpaar per Klick ausgewählt und mit der EntfernenTaste gelöscht werden. Mehrere Modulpaare können mit gedrückter Strg-Taste markiert werden.
Eine weitere Möglichkeit mehrere Module auszuwählen ist der Button Paneele Markieren.
Mit Hilfe des Mauszeigers können somit mehrere
Module ausgewählt und danach gelöscht werden.
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Die Modulverlegung wird mit Klick auf den Papierkorb verworfen.
Nach einer Änderung kann mit einem Klick auf das
Pfeil Symbol das Projekt aktualisiert werden.
Das Symbol der Lupe ermöglicht entweder alles zu
zoomen, rein- bzw. rauszoomen, sowie einen exakten
Bereich zu vergrößern.
Alternativ kann nach einem Klick im Grafikbereich
auch mit dem Mausrad gezoomt werden.
Mit dem Symbol der Hand, bzw. gedrückter rechter
Maustaste, wird die Darstellung im Grafikbereich
verschoben.
Über das Symbol Rotation kann mit gedrückter linker
Maustaste das Gebäude gedreht und verschiedene
Ansichten eingesehen werden.
Mit dem Befehl orig. Rotation kann wieder zur ursprünglichen Ansicht zurückgekehrt werden.
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Per Klick auf Ergebnis wird die nächste Hauptfunktion
aktiviert.
Sind nicht alle zur Berechnung erforderlichen Daten
eingegeben, erscheint eine Fehlermeldung. Mit Klick
auf OK wird die entsprechende Hauptfunktion, in welcher Informationen unvollständig eingegeben wurden,
geöffnet. Nach Eingabe der fehlenden Daten kann
direkt auf den Reiter Ergebnisse geklickt werden.
8.6. Ergebnisse
In dieser Hauptfunktion wird die Gesamtauslastung des Systems angegeben und die eventuell benötigte Ballastierung ausgewiesen.
Doppelseitig aufgeständerte Systeme:
Die max. Auslastung der Schiene wird beim D-Level System über die Spannweite berechnet, welche unter „DLevel Set“ zu finden ist. Die angegebene Ballastierung (pro D-Level Set) bezieht sich auf die Fläche zwischen zwei
D-Level Sets. Es kann zwischen Maximalabstand und Abstand im Modulraster gewählt werden. Im rechten unteren Bildschirm werden die dazugehörigen Dachbereiche, deren genaue Bemaßung der Montagehilfe zu entnehmen ist, dargestellt. Standardmäßig wird für dieses System die Montageschiene K2 SolidRail Light ausgewählt.
Beim D-Dome System kann für die Befestigung der
Module zwischen Eckklemmung (an der kurzen Seite,
mit Modulherstellerfreigabe) und ¼-Klemmung gewählt
werden. Für die ¼-Klemmung werden allerdings sowohl
mehr Schienen, als auch die zusätzliche FlexClamp
benötigt.
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Der Wert für die Ballastierung (in kg) bezieht sich beim System D-Dome auf die projizierte Fläche unter einer Doppelaufständerung, d.h. auf den Bereich zwischen zwei Domes.
Einseitig aufgeständerte Systeme:
Beim S-Level System gibt es zusätzlich die Möglichkeit zwischen den beiden Montageschienen K2 CrossRail 36
und 48 zu wählen. Aufgrund des Windbreakers bezieht sich die Ballastierung (pro S-Level Set) bei diesem System
auf die Fläche unter einem aufgeständerten Solarmodul. Die Bereiche für die Ballastierung können ebenfalls der
Darstellung im rechten unteren Bildschirmrand entnommen werden.
Beim System S-Dome bezieht sich der Wert für die Ballastierung (in kg) auf die projizierte Fläche unter einem
Modul, d.h. auf den Bereich zwischen zwei Domes.
Zusätzlich gibt es bei den Systemen D-Level und S-Level ebenfalls die Option einer bevorzugten Schienenlänge.
Hierbei kann zwischen allen möglichen Längen der Modultragschiene gewählt werden. Dazu muss einfach die
gewünschte Länge angeklickt werden. Mehrfachnennungen sind dabei möglich.
Zusätzlich gibt es bei den Systemen D-Level und SLevel ebenfalls die Option einer bevorzugten Schienenlänge. Hierbei kann zwischen allen möglichen Längen
der Modultragschiene gewählt werden. Dazu muss
einfach die gewünschte Länge angeklickt werden.
Mehrfachnennungen sind dabei möglich.
Außerdem kann zwischen SpeedRail und FlatRail, per
Klick auf die entsprechende Schiene, gewählt werden.
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Die Auswahl Parkettverlegung / Standardverlegung bezieht sich bei allen vier Systemen auf die Auslegung der
Grundschiene. Bei Parkettverlegung werden die Schienen verschnittoptimiert und bei der Standardverlegung
montagefreundlich ausgelegt. Dieses Feature ist nur verfügbar, wenn allein eine Länge für die Grundschiene
aktiviert ist.
Sowohl bei den doppelseitig, als auch bei den einseitig aufgeständerten Systemen werden die Lasten auf die
Modulfläche in kN/m² angegeben. Es ist generell zu überprüfen ob das gewählte Modul der angegebenen Last
standhält.
Für die Dome Systeme gilt dies insbesondere, da die Pa-Angabe auf der Modulfreigabeliste von den Standardangaben der Hersteller abweichen kann.
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8.7. Artikelliste
Diese Hauptfunktion zeigt eine Übersicht der verwendeten Artikel. Angegeben werden dabei Artikelnummer,
Bezeichnung, Anzahl, Verpackungseinheit, Anzahl Verpackungseinheit, Gesamtanzahl, Gewicht, Listenpreis,
Rabattsatz, Einzelpreis, Artikelrabatt und Gesamtpreis.
Zur Kontrolle ist es empfehlenswert die benötigten Mengen auf Plausibilität zu überprüfen.
Über + / - können Artikel über die Artikelnummer
hinzugefügt oder per Klick gelöscht werden.
Außerdem kann in der vierten Spalte die benötigte
Anzahl verändert werden. Gewicht und Gesamtpreis
aktualisieren sich dabei automatisch.
Über den zuvor festgelegten Rabattsatz hinaus können
zusätzlich einzelne Artikelrabatte vergeben werden.
Zudem besteht die Möglichkeit ein Projekt- oder Vorkassenrabatt zu gewähren.
Für den Export dieser Artikelliste stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:
-
eine Excel-Datei generieren und speichern
-
existiert ein installiertes E-Mail Programm kann eine Bestellung als PDF- und Excel-Datei
versendet werden
-Bestellung direkt ausdrucken
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8.8. Montagehilfe
Dieser Reiter ist anfangs der Kalkulation ausgeblendet und erscheint erst nach Klick auf Ergebnisse.
Unterstützend zur Montageanleitung dient die Montagehilfe zur Visualisierung des Projekts. K2 Base ersetzt
allerdings keine Montageanleitungen. Diese sind weiterhin zwingend einzuhalten!
Eingeblendet werden können hier Module, Dachbereiche und Schienenverbinder. Es ist darauf zu achten, dass
Module und Schienenverbinder nicht gleichzeitig angezeigt werden können. Sind die Dachbereiche aktiviert,
kann deren Bemaßung zur exakten Dimensionierung der Ballastierung verwendet werden.
Mit einem Klick auf einzelne Schienen oder Schienengruppen wird die Schienenzerlegung im oberen Bildschirmbereich dargestellt. Die gesamte Zuschnittsliste der Schienen wird in der Druckvorschau beschrieben.
Wie schon unter „Dachaufbau“ dargestellt, ermöglicht das Symbol der Lupe entweder alles zu zoomen, reinbzw. rauszoomen, oder einen exakten Bereich zu vergrößern. Alternativ kann nach einem Klick im Grafikbereich
auch mit dem Mausrad gezoomt werden. Mit dem Symbol der Hand, bzw. gedrückter rechter Maustaste, wird
die Darstellung im Grafikbereich verschoben.
Zum Abschluss eines Projektes muss zur Überprüfung der Daten die Druckvorschau durchgeschaut
und als PDF-Version abgespeichert werden. Auch die Speicherung des Projektes als *.k2f-Datei ist für
spätere, eventuell auftretende, Rückfragen äußerst empfehlenswert.
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9. Kontakt
Bei Fragen zur Software K2 Base senden Sie jederzeit eine E-Mail an base@k2-systems.de
oder Sie wenden sich an unsere Servicenummer +49 (0)7159 42059-0.
10. ALB
K2 Base darf nur nach vorheriger Genehmigung von K2 Systems verwendet werden. Dies erfolgt über Zusendung des Links zum Downloaden des Programms und des dazugehörenden aktuellen Passwortes.Vor dem
Benutzen der Software ist unbedingt zu überprüfen, dass Projekte mit aktuellster Version gerechnet werden. Für
Berechnungen mit älterem Versionsstand wird keine Haftung übernommen.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechtes. Gerichtsstand ist Stuttgart.
Es gelten unsere ALB; einzusehen unter: Web: www.k2-systems.com
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11. Nutzungsbedingungen
1. Allgemeines
1.1. Die Nutzung des K2-Berechnungsprogramms K2 Base einschließlich dazugehörige Medien, elektronische Handbücher, Dokumentationen im „Online“oder elektronischen Format und internetbasierte Dienste (im Folgenden
„Produkt“ genannt) ist ausschließlich aufgrund der nachstehenden Nutzungsbedingungen zulässig.
1.2. Die Nutzung des Produkts ist ausschließlich Unternehmern gestattet, nicht jedoch Verbrauchern. Verbraucher ist nach § 13 BGB jede natürliche Person, die
ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen
noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.
Unternehmer ist dagegen nach § 14 BGB eine natürliche oder juristische
Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines
Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
1.3. Die Nutzung des Produkts ist unentgeltlich, erfolgt aber auf eigene Gefahr.
Die ausgewählten Vorschläge sind vor der Anlageninstallation vom Nutzer
bzw. vom Installateur gründlich zu überprüfen. Die Programmfunktionen
sowie alle im Tool verwendeten Daten sind sorfältig getestet worden und
werden laufend aktualisiert. Dennoch können Fehler nicht ausgeschlossen
werden. Die K2 Systems GmbH (im Folgenden „K2“ genannt) übernimmt
keinerlei Garantie oder Gewährleistung auf Vollständigkeit, Aktualität,
Korrektheit und Qualität des Produkts und der mittels des Produkts erzielten
Ergebnisse.
1.4. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) oder Allgemeine Einkaufsbedingungen (AEB) des Nutzers finden keine Anwendung. Dies gilt auch, wenn in
Einzelkorrespondenz auf diese verwiesen oder dem Nutzer in Kenntnis seiner
AGB oder AEB die Nutzung des Produkts gestattet wird.
1.5 Vor dem Benutzen der Software ist unbedingt zu überprüfen, dass Projekte mit
der aktuellsten Version von K2 Base berechnet werden. Für Berechnungen mit
älterem Versionsstand wird keine Haftung übernommen.
2. Nutzung des Produkts und Nutzungsbeschränkungen
2.1. Das Produkt wird dem Nutzer – soweit nichts ausdrücklich anders angegeben
– unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
2.2. K2 räumt dem Nutzer zur Nutzung des Produkts das einfache, jederzeit
widerrufliche Recht ein, die Software auf einem Rechner ablaufen zu lassen.
Insbesondere ist zu beachten, dass die Nutzung des Produkts auf 3 Monate
begrenzt ist. Anschließend ist die weitere Nutzung des Produktes nur durch
die Eingabe des alle 3 Monate aktualisierten Freigabecodes möglich. Auf
den Erhalt des aktualisierten Freigabecodes hat der Nutzer keinen Anspruch.
Zudem ist der Erhalt der jeweils aktuellen Freigabecodes von der vorherigen
Zustimmung zu den jeweils aktuellen Nutzungsbedingungen zulässig. Die
dem Nutzer zustehenden gesetzlichen Mindestnutzungsbefugnisse bleiben
unberührt. Die in diesem Abschnitt enthaltenen Regelungen binden die Parteien auch schuldrechtlich.
2.3. Jeder Nutzer darf das Produkt nur zu eigenen Informationszwecken nutzen.
Jede andere Nutzung oder Verwertung des Produkts sowie der daraus
erlangten Informationen, insbesondere die Vervielfältigung, Änderung oder
Einbindung in Veröffentlichungen oder Werbeauftritte jeder Art ist nur mit
vorheriger Zustimmung von K2 oder des jeweiligen Urheberrechtsinhabers
gestattet.
2.4. Der Nutzer darf das Produkt oder Teile des Produkts an Dritte weder veräußern, noch verschenken oder verleihen, noch vermieten.
2.5. Der Nutzer ist nicht berechtigt, die vorhandenen Schutzmechanismen des
Produkts – insbesondere der Software – gegen eine unberechtigte Nutzung
zu entfernen oder zu umgehen, es sei denn, dies ist erforderlich, um eine
störungsfreie rechtmäßige Programmnutzung zu erreichen. Urhebervermerke,
Seriennummern sowie sonstige der Programmidentifikation dienende Merkmale dürfen ebenfalls nicht entfernt oder verändert werden. Gleiches gilt für
eine Unterdrückung der Bildschirmanzeige entsprechender Merkmale.
3. Gewährleistungsausschluss, Haftungsbeschränkung
3.1. Eine Haftung von K2 für Sach- und/oder Rechtsmängel des Produkts, insbesondere für dessen Fehlerfreiheit, Freiheit von Schutz- und Urheberrechten Dritter,
Vollständigkeit und/oder Verwendbarkeit, sowie für etwaige Folgen einer möglichen Fehlinterpretation der mittels des Produkts erhaltenen Ergebnisse durch den
Nutzer ist – außer bei Fällen der groben Fahrlässigkeit oder des Vorsatzes von K2
sowie der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit sowie Ansprüchen aus
dem Produkthaftungsgesetz – ausgeschlossen.
3.2. Für Folgeschäden, insbesondere entgangenen Gewinn, Produktionsausfall,
Betriebsunterbrechung oder Datenverlust übernimmt K2 – außer bei Fällen
der groben Fahrlässigkeit oder des Vorsatzes sowie der Verletzung von Leben,
Körper und Gesundheit sowie Ansprüchen aus dem Produkthaftungsgesetz –
keine Haftung.
3.3. K
2 haftet nicht für Schäden, die infolge eines Missbrauchs des Produkts durch
den Nutzer entstehen. Der Nutzer stellt K2 diesbezüglich von Ansprüchen
Dritter einschließlich der Kosten der Rechtsverteidigung in vollem Umfang auf
erstes Anfordern frei.
3.4. E s liegt in der Verantwortung des Nutzers, die Arbeitsumgebung der Software
sicherzustellen. K2 übernimmt keine Gewähr dafür, dass die Software den
Anforderungen des Nutzers genügt und dass sie mit der weiteren vom Nutzer
verwendeten Software sowie dessen Hardware konfliktfrei zusammenarbeitet.
Der Nutzer trifft angemessene Vorkehrungen für den Fall, dass die Software
ganz oder teilweise nicht ordnungsgemäß arbeitet (z.B. durch Datensicherung, Störungsdiagnose, regelmäßige Prüfung der Ergebnisse).
4. Wichtiger Hinweis zu Computerviren und Datensicherung
4.1. Obgleich sich K2 stets bemüht, das Produkt virenfrei zu halten, kann K2 keine
Garantie bzw. Haftung für die Virenfreiheit übernehmen. Eine Haftung seitens
K2 für Schäden und Beeinträchtigungen durch Computerviren ist ausgeschlossen.
4.2. V
or dem Herunterladen des Produkts, insbesondere der Software wird der
Nutzer zum eigenen Schutz für angemessene Sicherheitsvorkehrungen und
den Einsatz angemessener Virenscanner sorgen. Dennoch empfiehlt K2 vor
jeglicher Installation eine Datensicherung bereits vorhandener, möglicherweise
wichtiger Daten zu tätigen und angemessene Vorkehrungen für den Fall zu
treffen, dass das Produkt ganz oder teilweise nicht ordnungsgemäß arbeitet.
4.3. D
er Nutzer hat Daten und Programme in anwendungsadäquaten Intervallen, zumindest aber einmal täglich, in maschinenlesbarer Form zu sichern
und damit zu gewährleisten, dass diese mit vertretbarem Aufwand wieder
hergestellt werden können. Bei Datenverlusten haftet die K2 allenfalls für den
Schaden, der auch bei ordnungsgemäßer Datensicherung durch den Kunden
entstanden wäre.
5. Ansprechpartner bei Rückfragen
5.1. Wenn Sie Fragen zu diesen Nutzungsbedingungen haben oder sich mit K2 aus
anderen Gründen in Ver-bindung setzen möchten, so wenden Sie sich bitte
an:
K2 Systems GmbH
Industriestraße 18
71272 Renningen
Deutschland
Email: base@k2-systems.de
5.2. Sie können uns auch im Internet unter www.k2-systems.de besuchen.
6. Gerichtsstand / Anwendbares Recht
6.1. Gerichtsstand ist Stuttgart.
6.2. E s gilt deutsches Recht unter Ausschluss der Regelungen des Internationalen
Privatrechts (IPR) sowie des UN-Kaufrechts (CISG).
Renningen 21.07.2014
K2 Base Bedienungsanleitung
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Mounting systems for solar technology
Service-Hotline
+49 (0)7159 42059-0
Info@k2-systems.de
Base Bedienungsanleitung | D8 | 0714 | Änderungen vorbehalten
Produktabbildungen sind beispielhafte Abbildungen und können vom Original abweichen.
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