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PRO D U C T S F OR PRO F E S S I O N A L S
2009/2010
GIT Sonderausgabe
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Produkt
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Logis
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Innovations in safety
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HiRes Video-Komplettlösungen
hochauflösend, digital & kosteneffizient
re
n
www.mobotix.com
Eine Cross-Media-Produktion von
18. Jahrgang
Juli/Aug 2009
GIT
7–8 M A G A Z I N
F Ü R
S A F E T Y
U N D
S E C U R I T Y
7–8
SENSE IT
INSPECT IT
CONNECT IT
CONTROL IT
AUTOMATISIERUNG (S. 132)
SENSORIK (S. 141)
INSPEKTIONSVERFAHREN (S. 153)
MESSTECHNIK (S. 167)
Sicherheitsmanagement
 ab Seite 11
Videoüberwachung
 ab Seite 35
Zeit + Zutritt
 ab Seite 59
Brandschutz
 ab Seite 77
Arbeitsschutz
 ab Seite 87
Maschinen- und Anlagensicherheit  ab Seite 95
EXPERTENRUNDE:
AUTOMATISIERUNG:
SENSORIK:
INSPEKTIONSVERFAHREN:
MESSTECHNIK:
Messtechnik trotz(t) Krise?
Laserdioden für Pico-Projektoren
Durchflussmesser und Strömungswächter
Bildverarbeitung mit Mehrwert
Datenerfassung mit Realtime FFT-Fähigkeiten
www.gitverlag.com
und www.PRO-4-PRO.com
www.gitverlag.com
Axis
Communications’
Academy
Die erste Adresse für fundiertes Wissen
im Bereich Netzwerk-Video
Die allmähliche Umstellung älterer analoger Systeme auf die
Netzwerk-Videotechnologie führt zu einem Umbruch im Videoüberwachungsmarkt. Dieser Umbruch wird durch neue Verfahren,
Anwendungen und Integrationsmöglichkeiten beschleunigt. Um den
zunehmenden Wettbewerb auf diesem Markt erfolgreich zu bestehen, benötigen Sie überdurchschnittliche Kenntnisse zu IP-basierten
Videosystemen. Nutzen Sie die Axis Communications’ Academy, die
erste Adresse für fundiertes Wissen im Bereich Netzwerk-Video, um
den Wettbewerbern immer einen Schritt voraus zu sein.
Genaue Details zu den jeweiligen Schulungsinhalten entnehmen
Sie bitte den detaillierten Agenden: www.axis.com/de/academy/
www.axis.com
Unsere Interpretation von
Bildqualität lautet:
Bildnutzbarkeit.
Die Bildqualität spielt immer eine große Rolle, doch
der Nutzen, den Sie aus der Videoüberwachung
ziehen, ist direkt von Ihrem Verwendungszweck
der Bilder abhängig. Zählen für Sie der Überblick
oder größte Detailwiedergabe? Grundstücksüberwachung oder Erkennung von Kfz-Kennzeichen?
Live-Überwachung, Aufzeichnung oder beides?
Erhalten Sie Bilder, die für Ihren Verwendungszweck optimiert sind?
Wir erleichtern Ihnen die Arbeit, indem wir uns
zunächst auf die Bildnutzbarkeit konzentrieren.
Wir lassen Sie an unserer Erfahrung und unserem
Know-how teilhaben und bieten Ihnen eine umfassende Palette an Bildverbesserungsfunktionen,
www.axis.com/imageusability
beispielsweise Fernsteuerung von Zoom und
Fokussierung, Megapixel-Auflösung und HDTV,
damit Sie in vollem Umfang vom branchenweit
umfangreichsten Portfolio an Netzwerk-Videoprodukten profitieren können.
Damit sichergestellt ist, dass Sie jederzeit Zugriff
auf Fachkenntnisse bei der Installation und der
Wartung von IP-Überwachungssystemen haben,
pflegen wir Partnerschaften mit über 24.000 Spezialisten auf der ganzen Welt. Als Weltmarktführer
im Netzwerk-Videobereich ist es unser Ziel sicherzustellen, dass Sie maximalen Nutzen aus Ihren
Videoüberwachungssystemen ziehen. Verlassen Sie
sich auf Axis. Seien Sie immer einen Schritt voraus.
AXIS Q1755 Netzwerk-Kamera:
H.264, Zoom und HDTV-Bildqualität.
AXIS Q1755 Netzwerk-Kamera
HDTV Netzwerk-Kamera
mit Zoom und H.264.
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HDTV-Bildqualität
Zoom und Autofokus
Option für lokalen Speicher
Power over Ethernet
Intelligente Videofunktionen
Weitere Informationen finden Sie unter
www.axis.com/products/cam_q1755/
www.axis.com
Die Mega-Ausgabe
Es ist ein Elefantentreffen der medialen Art. GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT und
MessTec & Automation machen für ihre jeweilige Sommerausgabe 7-8/2009 wieder
gemeinsame Sache: Das jährlich zusammengetragene Kompendium, die GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010 blickt über den Tellerrand des Spezialistentums.
Denn Sicherheit, Messtechnik und Automation einen nicht nur viele gemeinsame
Themen. Mit ihnen befassen sich oft auch die gleichen Verantwortlichen in den Unternehmen. Für sie ist „die PRO-4-PRO“ seit Jahren ein umfassendes Informationsmittel für die aktuell auf dem Markt angebotene Technik.
Sicherheit und
Kommunikation
für Menschen,
Gebäude und Werte.
Der Mensch bestimmt …
Unsere GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO ist außerdem ein gewaltiges Cross-MediaProdukt, das Print und Online vereint: In Form dieser gedruckten Ausgabe, im Verein
mit der bekannten Branchenplattform www.PRO-4-PRO.com.
Für alle die lieben, was sich gut anfühlt, ist die diesmal in sinnlich-edlem Tansanitblau
kommende Printausgabe wie gemacht. Aber was wir Medienleute trocken „Print“ nennen, ist für Sie als Mediennutzer noch viel mehr: Damit Sie nicht auf dem Ozean des
World Wide Web auf Untiefen stoßen oder sich vom Kurs abbringen lassen, haben wir
für Sie, liebe Leser, ausgewählt, sortiert und geordnet. Wir haben auf hoher See das
Wichtigste herausgefischt und an Land gebracht, was für Ihren Job entscheidend sein
könnte.
Aufzugnotruf
Betriebskommunikation
Dispatchersysteme
So bietet die PRO-4-PRO das Beste für jede Stimmungslage: Wer gerade lieber gemütlich schmökert und sich anregen lassen will, der mag zu diesem Werk zum Anfassen greifen: Hier finden Sie das Neue in überschaubarer Auswahl. Wer gerade
lieber aktiv suchen will per PC oder Notebook – der findet alles wie er’s mag bei
www.PRO-4-PRO.com.
Evakuierungssysteme
Diese unschlagbare Kombi aus Web- und Gutenbergvariante gefällt übrigens auch
der reklametreibenden Industrie. Die Zahl der Anfragen für Kameras, Sensoren, Melder und viele andere Produkte, die von Investoren, Einkäufern und Entscheidern über
unseren medialen Umschlagplatz geschickt werden, sind enorm. Das kriegen wir täglich mit, weil wir auch Anfragen in „cc“ erhalten. Deshalb wissen wir auch, dass es
mit unserer Konjunktur ganz ohne Zweifel wieder aufwärts geht – eine optimistische,
aber fundierte Erkenntnis, die wir gerne an Sie weitergeben.
Industriekommunikation
Fluchtwegsteuerung
Gebäudemanagement
Help- / Info- / Service-Points
Leitstandsysteme
… die Anforderungen.
Damit Sie den Überblick behalten, haben wir auch umgesetzt, was viele von Ihnen,
liebe Leser, sich für die neue Ausgabe von PRO-4-PRO gewünscht haben: Inhalte
und Inhaltsverzeichnisse für GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT und für MessTec &
Automation haben wir deutlich getrennt von einander aufgeführt. So steuern Sie
sozusagen sicher und automatisch durch diese GIT Sonderausgabe.
Steffen Ebert,
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT
Mit den Inhaltsverzeichnissen auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen auch unsere so genannten „Teiltitel“ vor, die wir auf der Titelseite (dem „Frontcover“) und
der Rückseite (dem „Backcover“) präsentieren. Und: die „Innentitel“, die eine jede
Rubrik prominent eröffnen. Danach starten wir mit den Themen der GIT SICHERHEIT
+ MANAGEMENT, ab Seite 113 geht es nach einer schönen Einführung ins Thema
von Stephanie Nickl direkt in die Welt des Messens, Steuerns und Automatisierens.
Uns bleibt, einmal mehr ein großes Dankeschön auszusprechen. An die vielen Leser,
die uns mit Ideen und Input versorgt haben – und für eine wieder einmal wunderbar
organisierte, disziplinenübergreifende Zusammenarbeit in unserem Haus. Ebenso
natürlich an unsere Werbetreibenden, die unsere GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO
2009/2010 wieder zu einem lebendigen Marktplatz werden lassen.
Dr. Peter Ebert,
MessTec & Automation
(nicht verwandt und nicht
verschwägert, auch nicht verheiratet.
Nur gute Freunde :-)
Es hat viel Spaß gemacht, diese Ausgabe auf die Beine zu stellen – ebenso viel Freude und
vor allem großen Nutzen, über die ganze Saison 2009/2010 hinweg, wünschen wir Ihnen
beim Lesen. Direkt hier im gedruckten Werk oder online auf www.PRO-4-PRO.com.
Notfallkommunikation
Parking-Management
Schaltersprechsysteme
Sprachalarmierung
Tür-/Tor-/Schrankensteuerung
Videomanagement
Zellenkommunikation
Zutrittkontrolle
SPRACHE ∙ BILDER ∙ DATEN
Ihr Teams der
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
www.schneider-intercom.de
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Editorial
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Die Mega-Ausgabe
Steffen Ebert und Dr. Peter Ebert
Sicherheitsmanagement
Sicherheitsmanagement
Innovations in safety
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Teiltitel Front Cover
 Seite 102
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Me h r ab sS e i t e 1 6
Innentitel
ADT Deutschland
11
Markt: Sicherheitstechnik –
ein Markt mit Chancen
12
Mehr ab seite 50
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Tatsächlich stimmt alles. Es ist vermutlich sogar das beste CCTVBild, das Sie je gesehen haben.
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Plattform: WinGuard – Herstellerund System-übergreifend
14
 Seite 91
 Seite 61
 Seite 38
 Seite 104
 Seite 103
www.mobotix.com
4
25 Jahre: Qualität ohne
Kompromisse bei Dallmeier
36
Panorama: Auf zu neuen
Hemi-Sphären mit Mobotix
38
Objektive: Megapixel für Tag und Nacht von Fujinon 40
Monitore: AG Neovo macht die besten Displays
41
IP-Video: Netzwerk-Video von Axis gehört zum Besten 42
IP-Video: Neue IP-Farbkameras auch von Siemens
44
16
Kameras: Aasset mit außergewöhnlicher Kameraserie 45
Messe: Intercon – Kongress zur Gefahrenabwehr
17
Rekorder: Digitaler Videorekorder von
Dedicated Micros im Eco-Trend
Intercom: Meilenstein in Sachen Intercom over IP
20
Systemhaus: Innovative Lösungen von TAS
21
Personensicherung: Aktiver mit Funkwerk-Geräten 22
hochauflösend, digital & kosteneffizient
35
Videomanagement-Software vom Marktführer
Sicherheitslösungen: ADT ist „always there”
Homeland Security: Systeme von Telefunken Racoms 18
HiRes Video-Komplettlösungen
Videomanagement-Software
vom Marktführer
Innentitel
Axxon
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lösungen für die Sicherheit –
ADT ist „always there“
v
Videoüberwachung
3
Sicherheitsmanagement
Was stimmt nicht mit
diesem CCTV-Bild?
Videoüberwachung
Videoüberwachung
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 Seite 16
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Inhalt / GIT Sicherheit
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Produk
Lampen: LED Lenser – jede Menge Lichtdynamit
24
Dienstleister: 100 Jahre Erfolg – die W.I.S.-Gruppe
25
Datenträger: Mobile Speichermedien von Digimem 26
Rechenzentren: Maßgeschneidert von proRZ
27
Rechenzentren: Weitere RZ-Lösungen von Schnabel 27
Alarm: Alarmanlage mit aktivem Einbruchschutz
28
Türsteuerung: Schleusen steuert Dictator
29
Alarm: Zuverlässig Alarm auslösen
29
Integration: Honeywell mit Funk und Zutritt
plus Einbruch
30
Alarm: Sicher vor Einbruch und Feuer mit Daitem
32
Alarm: Neue Einbruchzentrale aus der
CM-Papp-Schmiede
33
Bis bald...6
Ihr GIT-Team
46
IP-Video: Digitale Kameras? Erstklassige Bilder? Basler. 47
Komplettprogramm: Everfocus ist präsent –
hier und in der ganzen Welt
48
Videomanagement: Software vom Marktführer Axxon 50
Kamera: Herke hat eine neue Watec-Farbkamera
52
Objektschutz: Mobil mit Video von Securiton
52
Portrait: Neue Ära für Videotronic Infosystems als Vicon 52
Zubehör: Gegen Spinnen – jetzt nie mehr Fehlalarme 53
Komplettprogramm: Samsung Techwin will
Nr. 1 werden
54
Hybrid-System: Leistungsfähiger Rekorder und
flexible Software
56
Komplettprogramm: Sicherheitslösungen von Moxa 57
◀ nächste reguläre
deutsche Ausgabe
9/09 erscheint am
14.09.2009
nächste reguläre
internationale
Ausgabe 5/09 erscheint
am 15.09.2009 
Abo · Media-Daten · Kontakt
Nina Wehle · nina.wehle@wiley.com
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
62
Besuchermanagement: Man regelt sie mit Astrum IT 63
Schließen: Auf der sicheren Seite dank Evva-Zutritt 64
Kleidung: Für Frische an heißen
Arbeitstagen: Kühlweste!
89
Me h r ab s e i t e 9 2
Schuhe: Sicherheit und Klimaschutz von Priebs
89
Handschutz: Die besten Handschuhe macht Ansell
91
Gasdetektion: Innovative Gasmesstechnik von GfG 91
Membrane: Qualität, Ökologie, Sympatex
92
Arbeitsplatz: Asecos sorgt für Sicherheit
93
Schlüsselmanagement: Die Meister heißen Deister 66
Ladung: Gesichert, sagt Spanset
93
Controller: Das Erfolgsgeheimnis des Gantner-Systems 67
Lagerung: Düperthal mit neuen Sicherheitsschränken 93
Software: Verwaltung von Schließanlagen
im Mittelstand
Notdusche: Konzentration auf den und an einem Punkt93
68
Ausweise: Digital Identification kann alles
69
Konzept: Lösungen statt „nur“ Produkte
70
Hochsicher: Cryptin ist geprüft nach höchster
BSI-Klasse
65
EMF: Selektive Messung elektromagnetischer Felder 94
Notdusche: Augen-, Not-, und Tank-Not-Duschen
System: Wer hat wann wo Zutritt? Zeus Access weiß es71
Zeiterfassung: Jerra kann sie über Fingerprint erfassen 73
Innovation: Bei Sorex wird das Handy zum Schlüssel 74
Innentitel
Steute Schaltgeräte
Maschinen- und
Anlagensicherheit
steute: Schaltgeräte für
anspruchsvolle Anwendungen
75
Me h r ab s e i t e 1 0 6
Brandschutz
Innentitel
Wagner Group
B RAN DSC H UTZ
Brandschutz
Brandschutzkonzeptionen –
Ganzheitliche lösungen von WAGnER
M eh r ab se it e 82
77
Gasdetektion: Gasmess-Weltmeister Honeywell mit neuem System 78
Gasdetektion: Auch BW Technologies wehrt Gasgefahren ab
79
Brandmeldung: Mit FlexES Control setzt Novar
Brandmeldemaßstäbe
80
Brandfrühesterkennung: Der bestmögliche
Brandschutz von Wagner
82
Baulicher Brandschutz: Design und Sicherheit in
Kombi liefert Priorit
84
Rauchmeldung: Hochdynamischer Ansaugrauchmelder von Hekatron
85
Alarm: Visuelle Verifizierung von Brandalarmen
mit Video
86
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
94
Maschinen- und Anlagensicherheit
Maschinen- u. Anlagensicherheit
Chipkarten: Wie man sie richtig einsetzt,
weiß Securiton
Firmenindex. . . . . . . 175
95
Überblick: Frank Kaufleitner von
B+R über Sicherheitstechnik im
Wandel der Norm
97
Gefahrstellenabsicherung:
K.A. Schmersal weiß wie
98
Sensor Intelligence: Innovationen von Sick
100
Sicherheitstechnik: Integrierte Sicherheit
auf Schwedisch
102
Sichere Automatisierung: Das geht mit Pilz
103
Schutztürabsicherung: Euchner hat „alles im Griff“ 104
Blitzstrom-/Überspannungsableiter:
Universal-Spannungs-Typ von Dehn
105
Schaltgeräte: Sicherheitssensoren von Steute
106
Drehgeber: Bewusst robust und spielend einfach
107
Inhalt / GIT Sicherheit
Intelligent: Türen öffnen durch Berühren –
möglich mit Kaba
BusinessPartner . . . . . 108
T e i lt i t e l B a c k C o v e r
61
Gehörschutz: Intelligenter Schutz
gehört zu Phonak
88
 Seite 63
Handvenenerkennung:
PCS sicher und komfortabel
Impressum. . . . . . . . . . 72
 Seite 24
60
Leserservice. . . . . . . . . 72
87
 Seite 100
One-Stop-Shop: Primion mit
Lösungen weltweit
Innentitel
Sympatex
AR B E ITSSC H UTZ
Sympatex:
höchste Qualität und maximale Ökologie
 Seite 82
59
Rubriken
 Seite 78
Zeit + Zutritt
M eh r ab se it e 62
Innentitel
Kaba
Arbeitsschutz
ZEIT + ZUTRITT
Kaba verbindet Sicherheit, Komfort
und Organisation
Arbeitsschutz
Überwachung: Netzwerkausfälle sofort erkennen 107
 Seite 64
Zeit + Zutritt
5
AKTUELL
117
Editorial
118
News
175
Index
A utomatisierung
Industrietaugliche Stromversorgung  129
130
Wireless-Technologien finden Akzeptanz
132
Neue Laserdioden und IGBT Module
133
Eine Marktbewegung aus Herstellersicht
135
Industrietaugliche Stromversorgung mit System
S ensorik
Durchflussmesser und Strömungswächter  141
142
Nachbericht zur Sensor+Test 2009
146
Durchflussmesser und Strömungswächter
147
Networking-Lösungen für jede Gelegenheit
I nspektionsverfahren
154
Nachbericht zur Laser World of Photonics 2009
158
LED-Lupenleuchte auf höchstem Niveau
159
FireWire und USB Digitalkameras für die
maschinelle Bildverarbeitung
Bildverarbeitung mit Mehrwert  153
M esstechnik
168
Podiumsdiskussion auf MessTec & Sensor
Masters 2009
171
Release der Datenerfassungs-Software
Perception
P rodukt - H ighlights
Datenerfassungs-Software Perception  167
6
144
Sensor+Test
MessTec 7-8/2009
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
 Seite 161
 Seite 151
 Seite 132
 Seite 159
 Seite 134
 Seite 173
 Seite 137
T e i lt i t e l B a c k C o v e r
 Seite 135
 Seite 164
 Seite 104
Inhalt / M ess T ec & Automation
 Seite 146
 Seite 171
Teiltitel Front Cover
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7
WIRKT.
ONLINE AUCH.
PRINT
Das GIT SICHERHEIT ePaper
Seit 2005 gehört der GIT VERLAG mit seinen ePapers zu den Vorreitern im Online Publishing .
Zusammen mit den Printausgaben und dem Branchenportal PRO-4-PRO .com bieten wir ein starkes
Programm in Sachen Kommunikation und Information . Nutzen Sie jetzt auch das GIT SICHERHEIT ePaper .
Lesen Sie zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt die jeweils aktuelle Ausgabe unseres wunderbaren
Magazins am Bildschirm . Über alles, was wichtig ist in der Welt der Sicherheit .
Im GIT SICHERHEIT ePaper lesen Sie die aktuelle Ausgabe der GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT stets
einen Tag vor dem offiziellen Erscheinungstermin. In der gewohnt hochwertigen Anmutung und mit
allen Inhalten .
Bequemes Navigieren im „Heft“, einzelne Seiten ausdrucken, die Volltextsuche nach Unternehmen oder
Produkten und vieles mehr machen unser ePaper zu einem echten Power-Werkzeug .
Das GiT SiCHerHeiT ePaper – vorsprung in information und kommunikation.
Kostenfrei und für einen begrenzten Zeitraum ohne Registrierung abrufbar auf www .gitsicherheit .de, dann Clicks auf
„Aktuelle Ausgabe als ePaper lesen“ und anschließend „Diese Ausgabe als ePaper lesen“ .
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18. Jahrgang
Juli/Aug 2009
GIT
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S eE cC u
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R iI tT y
Y
Sicherheitsmanagement
 ab Seite 11
Videoüberwachung
 ab Seite 35
Brandschutz
 ab Seite 77
Arbeitsschutz
 ab Seite 87
Maschinen- und Anlagen-­
sicherheit  ab Seite 95
Nachdruck aus GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 3/07, Titel: Bundesdruckerei
Zeit + Zutritt
 ab Seite 59
KAMERA: #436
ORT: NEUE BRÜCKE
ZEIT: 2009-01-16 11:55:57
KOMPRIMIERUNG: H.264
BEWEGUNGSERKENNUNG: ON
AKTIVER MANIPULATIONSALARM: ON
BILDRATE: 30
AUFLÖSUNG: D1
Was stimmt nicht mit
diesem CCTV-Bild?
Tatsächlich stimmt alles. Es ist vermutlich sogar das beste CCTVBild, das Sie je gesehen haben.
Ohne Verlust der Bildqualität können Sie nun alle Vorteile von Netzwerk-Video mit Ihrem bestehenden CCTV-System nutzen. Die Lösung ist so einfach und kosteneffizient, dass wir uns wundern,
warum kein anderer diese anbietet. Vermutlich, weil es einer intelligenten Entwicklung bedarf, um
diese Leistung in großangelegten Video-Encoder Installationen zu erreichen sowie ein tiefes Verständnis davon, was im Bereich Video-Überwachung wirklich wichtig ist: Zuverlässige Produkte,
kristallklare Bilder und nicht zuletzt ein zukunftssicheres System für Netzwerk-Kameras. Intelligente
Entwicklungen und detaillierte Kenntnisse sind nur zwei unserer Kern-Aufgaben. Darum ist Axis der
weltweite Marktführer im Bereich Netzwerk-Video.
Es ist so einfach, IP-Funktionalität in Ihr CCTV-System zu bringen.
Besuchen Sie www.axis.com/encoders/ und lernen Sie, wie.
Das AXIS Q7900 Rack ist die einzige VideoEncoder Lösung auf dem Markt, die maximale H.264-Performance bietet und gleichzeitige Videoströme in maximaler Bildrate
auf allen 84 CCTV-Kanälen garantiert.
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Lösungen für die Sicherheit –
ADT ist „always there“
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Logis
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ADT und TOTAL WALTHER, Tochtergesellschaften
von Tyco International, konzipiert, installiert und
betreut elektronische Brandschutz- und Sicherheitssysteme für Privathaushalte, Wirtschaft
und Behörden. In Europa, dem Nahen Osten
und Afrika umfasst die Produktpalette von ADT
Einbruchmeldesysteme, CCTV, Zutrittskontrolle,
elektronische Warensicherung, RadiofrequenzIdentifikation (RFID), Brandmeldesysteme, integrierte Lösungen und Überwachung. Sensormatic® ist bspw. eine der führenden Marken von
ADT. Die Systeme von ADT werden zur Abschreckung von Dieben und zum Schutz von Personen,
Gegenständen und Gebäuden eingesetzt.
ADT ist gleichzeitig der größte Anbieter von elektronischen Sicherheitslösungen mit mehr als sieben Millionen Kunden aus Industrie und Handel,
öffentlicher Verwaltung und dem Privatsektor.
TOTAL WALTHER, ebenfalls Teil des starken
Verbundes von Tyco International, konzipiert,
installiert und betreut Brandmelde-, Brandschutz- und Brandunterdrückungssysteme sowie
spezielle, integrierte Lösungen für den Handel,
das Bildungs- und Gesundheitswesen und weitere Branchen.
K o n t a k t
ADT Security Deutschland GmbH
ADT Sensormatic GmbH
Am Schimmersfeld 5-7 · 40880 Ratingen
Tel.: 02102/7141-0 · Fax: 02102/7141-100
info@adt-deutschland.de
www.adt-deutschland.de
TOTAL WALTHER GmbH
Feuerschutz und Sicherheit
Waltherstr. 51 · 51069 Köln
Tel.: 0221/67 85-0 · Fax: 0221/67 85-207
totalwalther@tycoint.com · www.totalwalther.de
M e h r ab Sei
Seite
te 116
6
Sicherheitstechnik – ein Markt
mit langfristig großen Chancen
Am 10. Juni fand die Pressekonferenz 2009 des Fachverbandes Sicherheitssysteme statt. Gert van Iperen, Vorsitzender des Fachverbandes
und Angelika Staimer, Vorsitzende des Leitungskreises des Fachverbandes, kommentierten die Lage im Markt und gaben die aktuelle Zahlen
und Daten bekannt. Wir veröffentlichen nachfolgend auszugsweise das
Statement von Gert van Iperen.
Das alles beherrschende Thema ist derzeit
die Wirtschaftskrise – auch die Sicherheitsbranche muss sich damit auseinandersetzen. Generell folgt der Sicherheitsmarkt
nicht exakt der allgemeinen Konjunktur.
Dennoch spürt unsere Branche die Zurückhaltung bei Investitionen. Zwei Gründe
mildern in Deutschland bisher das Ausmaß
der Krise: Positive wie negative Effekte der
Bauwirtschaft erreichen uns erst mit einer
Verzögerung von zwölf bis 18 Monaten.
Hinzu kommt, dass das Investitionsprogramm der Bundesregierung zur energetischen Sanierung von Schul- und Verwaltungsgebäuden auch zu Ausgaben für
Sicherheitstechnik führt.
Das Thema „Öffentliche Sicherheit“
hat zudem weiterhin Konjunktur. Nach
den Worten von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble gibt es auch in
Deutschland nach wie vor ein enormes
Bedrohungspotenzial. Diese Gefahrenlage vor Augen, hat die Bundesregierung
zum Beispiel das Programm „Forschung
für die zivile Sicherheit“ auf den Weg gebracht.
Noch immer Bedarf bei
Rauchmeldern
Im privaten Bereich werden die vorhandenen Techniken hingegen immer noch unzureichend genutzt. Die Zahl der Rauchwarnmelder steigt zwar, auch wegen der
von sieben Bundesländern erlassenen
Gesetze. In Hessen, Rheinland-Pfalz, dem
Saarland, Schleswig-Holstein, Hamburg,
Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen besteht eine Installationspflicht für
private Wohnräume. Dennoch sind viele
Deutsche schlecht auf den Ernstfall vorbereitet. Eine aktuelle Umfrage, die das
Internetportal ImmobilienScout24 in Kooperation mit dem Fachmagazin „Feuerwehr" durchgeführt hat, ergab, dass es in
beinahe 75 Prozent aller gemieteten Wohnungen und Häuser keinen Feuerlöscher
gibt bzw. die Bewohner nicht wissen, wo
dieser angebracht ist. Zudem gaben zwei
Drittel der Befragten an, dass sie keinen
Rauchmelder haben. Bei Eigentümern
von Immobilien fällt die Bilanz ein wenig
besser aus: 57,3 Prozent haben laut der
Gert van Iperen
Umfrage einen Feuerlöscher, 60 Prozent
einen Rauchmelder.
In Deutschland hinken wir damit anderen Ländern aber noch kräftig hinterher.
In Großbritannien besteht beispielsweise
seit 1992 die Pflicht zum Einbau von
Rauchmeldern in neuen Gebäuden, auch
in Privathaushalten. Hier beträgt der Ausstattungsgrad derzeit etwa 90 Prozent.
Die Zahl der Brandtoten ist dort seitdem
um bis zu 40 Prozent gesunken.
Auch Einbruchprävention ist in Deutschland im Wohnbereich noch immer nicht
sonderlich populär. Die Zahl der Taten
nimmt zwar tendenziell ab, die der Versuche aber leider zu. Haushalte mit Sicherheitseinrichtungen haben eindeutig
Vorteile: Mehr als ein Drittel aller Angriffe
scheitert an Schutzmaßnahmen.
Zahlen, Daten, Fakten
Der Markt für elektronische Sicherheitstechnik inklusive Montage und Service
wuchs 2008 in Deutschland um etwa drei
Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro. Der
größte Anteil entfällt auf Brandschutzeinrichtungen, rund ein Viertel auf Überfall und Einbruchmeldetechnik, der Rest
auf Video-, Zutrittskontroll-/Managementsysteme und sonstige Sicherheitstechnik.
Die Umsätze mit Brandschutzanlagen sind
auch 2008 gewachsen, vor allem aufgrund
der guten Konjunktur im Industriebau
und Investitionen der öffentlichen Hand.
Rückläufig präsentiert sich der Markt für
Einbruchsicherung. Dies liegt am stark ausgeprägten Trend zu Gesamtsystemen, die
Videotechnik und/oder Zutrittskontrolle
integrieren. Vor allem die Fortschritte in
der Videotechnik, zum Beispiel bei Speicherung und Bildanalyse, ermöglichen die
bessere Überwachung von Objekten. Insbesondere der durch „Video over IP“ ausgelöste Schub eröffnet neue Anwendungen, auch weil sich vorhandene Anlagen
nachrüsten lassen. Deswegen verzeichnet
die Videoüberwachungstechnik ein starkes Marktwachstum.
Ähnlich gut präsentiert sich das Segment Zutrittskontrolle. Auch hier spielen
neue Technologien eine entscheidende
Rolle, beispielsweise Smart Cards oder
Angelika Staimer
biometrische Systeme. Für 2009 rechnen
wir in Deutschland mit einem stagnierenden Markt, im Folgejahr sogar mit einem
Rückgang von drei Prozent. Ältere Prognosen glaubten für die Jahre 2009 und
2010 noch an ein Marktwachstum von jeweils drei Prozent.
Enormes Potenzial lockt
neue Mitbewerber
Nach einer vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Studie soll
der deutsche Markt für Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen aber bis zum
Jahr 2015 von jetzt 20 Milliarden Euro auf
31 Milliarden Euro wachsen. Dieses enorme
Potenzial lockt Mitbewerber aus aller Welt
an. Der Druck ist bereits zu spüren. Damit
deutsche Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten und auch auf internationalen Märkten eine Rolle spielen können,
muss die Sicherheitsforschung als wichtige
industriepolitische Aufgabe angesehen
werden.
Bisher waren deutsche Produkte erfolgreich, weil die Hersteller viel in Forschung
und Entwicklung investierten. Daraus entwickelte sich die herausragende Technologieund Systemkompetenz deutscher Hersteller.
Nach wie vor hat die deutsche Sicherheitswirtschaft in einigen Bereichen einen deutlichen Entwicklungsvorsprung; Experten
sprechen von bis zu zwei oder drei Jahren.
Zudem ist die Qualitätsmarke „Made in Germany“ nach wie vor national wie international ein gutes Verkaufsargument.
Der Politik muss daran gelegen sein,
die Wettbewerbsposition deutscher Unternehmen weiter zu stärken. Die Bundesregierung hat bereits erste Schritte
unternommen, die dafür notwendigen Investitionen in Forschung und Entwicklung
zu fördern. Beispiele sind das Sicherheitsforschungsprogramm sowie bilaterale Abkommen mit den USA und Frankreich.
Das
Sicherheitsforschungsprogramm
der Regierung hat das Ziel, innovative Lösungen auf dem Gebiet der Detektion von
Gefahrstoffen zu fördern.
Das bilaterale Forschungsabkommen
mit den USA soll die Zusammenarbeit bei
der zivilen Sicherheitsforschung verbesGIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
sern. Ein Abkommen mit Frankreich hat ähnliche Ziele.
Nationale Gesamtstrategie
von der Politik gefordert
Trotz der vollzogenen Schritte fordern wir
von der Politik weiterhin eine nationale Gesamtstrategie, um Deutschland als globalen
Innovationstreiber der Sicherheitstechnik zu
stärken. Deutsche Unternehmen müssen mit
national entwickelten Lösungen europa- und
weltweit Standards setzen. Vorbild für ein
solches Konzept kann etwa der „Masterplan
Sicherheitswirtschaft und -forschung“ der Landesregierungen Berlin und Brandenburg sein.
Auf nationaler Ebene wäre die Einrichtung
eines „Think Tanks Sicherheit“ ein erster richtungweisender Schritt. Wichtig ist auch, die
Akzeptanz von neuen Technologien zu erhöhen. Ein Ansatz dazu kann das öffentliche Vergabewesen bilden. Hier wird bislang aber noch
äußerst konservativ agiert.
Eine nationale Strategie muss folgende Ziele
verfolgen:
◼◼Sicherheitstechnik und -dienstleistungen
müssen in Deutschland ein Leitmarkt werden.
◼◼Forschung muss eng vernetzt mit Industrie,
Hochschulen und „Think tanks“ erfolgen.
◼◼Deutsche Firmen sind bei der Projektarbeit
besser zu unterstützen und sollten die Führungsrolle übernehmen.
◼◼Zudem gilt es für die Bundesregierung, europäische Foren auch im Rahmen der Normenarbeit besser zu nutzen.
Die umfangreichen Handlungsempfehlungen
der Studie des Bundeswirtschaftsministeriums
unterstützen wir in vollem Umfang.
Auch die Industrie selbst ist gefordert, ihren
Beitrag zu leisten, zum Beispiel durch Definition und Akzeptanz international gültiger
Standards. Diese haben für Anwender und
Hersteller große Vorteile. Dem Käufer gewährleisten sie hohe Produktqualität, gleichzeitig
aber Flexibilität: Er kann Produkte verschiedener Hersteller kombinieren und so die für
ihn optimale Lösung finden. Für die Hersteller
sind vor allem länderübergreifend verbindliche Schnittstellen und Prüfverfahren interessant. Sie sparen Entwicklungs- und Prüfkosten.
Zudem erleichtern solche Standards Kooperationen mit spezialisierten Unternehmen. Dies
alles wird die Nachfrage erhöhen.
Nur auf breiter Front akzeptierte Standards
haben Erfolg. Dazu ist es unerlässlich, dass Produkte von unabhängigen Labors getestet werden. Diese Erkenntnis setzt sich immer mehr
durch. Der ZVEI und seine Mitgliedsfirmen
unterstützen deshalb Euralarm, den Dachverband der nationalen Sicherheitsverbände. Er
will unter dem Titel „Certalarm“ einheitliche,
europaweit gültige Qualitätsstandards definieren und sie gemeinsam mit den europäischen Zertifizierern und Testorganisationen
durchsetzen.
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Eine „single pan-European quality mark“
von Certalarm wird die Prüfkosten reduzieren und eine hohe Qualität der Brand- und
Einbruchmeldeprodukte/-systeme sicherstellen. Wir unterstützen Euralarm auch dabei,
eine Anwendungsregel für die Europäische
Dienstleistungsrichtlinie auf dem Gebiet der
Sicherheitsdienstleistungen zu initiieren. Sie ist
nötig, um echte Chancengleichheit für Anbieter aus verschiedenen Ländern zu schaffen.
Sicherheitsbranche bietet Lösungen
Wir sind überzeugt: Der Markt für Sicherheitstechnik ist zukunftsträchtig. Zum Wohlstand
gehört ein sicheres und angstfreies Leben.
Impulse kommen auch aus dem wachsenden
Wunsch nach besserem Schutz von Menschen
auf Reisen, für Anlagen und Güter des Transportwesens, der Öl- und Gasindustrie sowie
der Chemiebranche. Auch Kirchen, Universitäten und vor allem Schulen brauchen verstärkt
Sicherheitstechnik. Deshalb sollte das Konjunkturprogramm II der Bundesregierung auch für
mehr Sicherheit in Schulen, Universitäten, aber
auch Kindergärten und Kindertagesstätten genutzt werden.
Wachstumstreiber werden auch zukünftig
Innovationen sein. Der Wunsch nach IP-basierten Lösungen sowie höherer Systemintegration mit der Konvergenz von Brand- und Überwachungsanlagen wächst. Genauso nimmt der
Wunsch nach schnellerem Zugriff auf Daten
und Bilder in Videoüberwachungssystemen
sowie der Interoperabilität von Anlagen verschiedener Hersteller zu. Besonders interessant
ist in Deutschland der Vorschlag, Brandmelder
als Rückgrat eines bundesweiten Alarmierungssystems zu nutzen. Für diese kostengünstige, effiziente Lösung müssen die Melder
lediglich mit einem zusätzlichen Warnchip ausgestattet werden. Bei einer – außerordentlich
wünschenswerten – bundesweit geltenden
Rauchmelderpflicht wäre schnell ein Alarmierungsmanagement zu realisieren, das im Katastrophenfall oder bei terroristischen Angriffen
zuverlässig warnt.
Alle aufgeführten Punkte zeigen, dass Sicherheitstechnik ein lukrativer Zukunftsmarkt
ist – vorausgesetzt, alle Beteiligten ergreifen
die richtigen Maßnahmen.
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13
VideoIP-Linie
„a tribute to Amadeus“ mit ein. So wie Mozart durch
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WinGuard – Hersteller- und Systemübergreifendes Sicherheitsmanagement
In modernen Gebäuden wird eine
Vielzahl an technischen Systemen und
Einrichtungen genutzt um den Komfort
und die Sicherheit der Menschen darin
zu erhöhen. Dies reicht von der Gebäudetechnik wie etwa der Steuerung
der Beleuchtung oder der Klimaanlage,
über Gefahrenmelder wie Brand- oder
Einbruchmeldeanlagen, bis zu sicherheitstechnischen Einrichtungen wie Kameras und Zuntrittkontrollsystemen. Die
Nutzung solcher Systeme kostet eine
Menge Ressourcen. Angefangen von der
Hard- und Software für die Verwaltung
bis zu dem geschulten Personal, welches
für einen sicheren Betrieb nötig ist.
Investitionsschutz und Nachhaltigkeit
Direkte wirtschaftliche Vorteile
WinGuard kann all diese Systeme und Techniken zusammenführen. Herstellerneutral und
Gewerkeübergreifend. Dies garantiert einen
höchst möglichen Investitionsschutz und Nachhaltigkeit, da WinGuard jederzeit, modular
um weitere Gewerke erweitert werden kann.
Und auch für die Zukunft ist eine freie Wahl
der Subsysteme beim Anschluss marktüblicher
Systeme etablierter Hersteller garantiert.
Aus Sicht des Betreibers generiert die Zusammenführung der gebäudetechnischen Einrichtungen aber auch direkte wirtschaftliche
Vorteile. Die Reduzierung auf ein System zur
Verwaltung bedeutet weniger Anschaffungskosten, Betriebskosten und Platzbedarf für
Monitore, PCs, Server oder Racks und weniger
Trainigsbedarf und Aufwand für die Bediener.
Aus Sicht des Anwenders selbst ergibt sich eine
Entlastung durch das einheitliche, intuitive
Bedienkonzept mit anwenderspezifischen Bedienoberflächen. Meldungsbezogene Arbeitsanweisungen und automatische Aktionen stellen sicher, dass die erforderlichen Maßnahmen
im Alarmfall ergriffen werden und entlasten
so nicht nur den Bediener, sondern tragen
auch noch zu einem höheren Maß an Sicherheit bei.
Sicherheit und Komfort
Über dies hinaus entstehen durch die Integration der verschiedenen Systeme neue Möglichkeiten der Interaktion, welche eine neue Ära
der Sicherheit und des technischen Komforts in
Gebäuden einleiten.
Bestehende Informationen
zusammenführen
Oftmals existieren bereits viele Informationen,
doch werden sie nicht immer sinnvoll zusammengeführt. Einen großen Mehrwert kann dabei die Synchronisierung der Videobilder mit
anderen Ereignissen im Gebäude bieten. Die
Verknüpfung der Daten und Ereignisse der Zutrittskontrollanlage mit dem Videostrom kann
dies idealtypisch verdeutlichen. So wird z.B.
bei jeder Buchung neben den Personendaten
und dem Passbild aus der Datenbank des Zutrittkontrollsystems auch das Bild der entsprechenden Videokamera auf dem Monitor des
Managementsystems gezeigt. Auch bei der Recherche nach den letzten Buchungen, einer als
vermisst gemeldeten Zutrittskarte, muss man
nicht lange Zeit am Videoleitstand verbringen,
14
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
Sicherheitsmanagement
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da WinGuard die gewünschten Kameras im
Archiv synchron zur entsprechenden Meldung
des Zutrittkontrollsystems aufschaltet.
Auf Gefahren reagieren
Löst eine Gefahrenmeldeanlage aus, kann man
direkt via CCTV und Intercom eine Video und
Sprachverbindung herstellen lassen. Das Hineinsehen und -hören in die Gefahrensituation
ermöglicht es dem Bediener sich ein umfassendes Bild der Lage vor Ort machen zu können
und stellt nötige Reaktionen auf Knopfdruck
zur Verfügung. Das kann z.B. das automatische Informieren oder Anfordern von weiteren
Personen wie Wachpersonal oder Rettungskräften sein. Diese Möglichkeiten der automatischen Informationsweiterleitung lassen sich
natürlich auch mit jedem anderen überwachten Ereignis im Gebäude kombinieren. Sei es
die Abarbeitung von Alarmketten in Form
von Sprachnachrichten auf Telefone oder die
Benachrichtigung eines Servicetechnikers bei
einem technischen Defekt in der Haustechnik
mittels SMS.
Protokollierung und Auswertung
Ereignisse die kein unmittelbares Eingreifen
erfordern, lassen sich über das Reporting-Modul zyklisch, aufbereitet ausgeben. In der Form
erhält etwa ein Techniker wöchentlich eine
Liste der auszutauschenden, defekten Leuchtmittel, die Verwaltung einen Beleg über die
Brandmelder, welche zur Wartung in Revision
geschaltet waren oder die Leitung der Sicherheitsabteilung automatisch einen Beleg über
erfolgte Rundgänge des Wachpersonals.
Standortübergreifende
Zentralisierung
Visualisieren, Steuern und Verwalten ist dabei
nicht standortgebunden. Moderne Kommunikationsnetze erlauben zum Einen die Einbindung von Fernarbeitsplätzen genauso wie von
mobilen Endgeräten und zum Anderen die
Vernetzung von verschiedenen Standorten.
Dabei können die angeschlossenen Systeme
zentral überwacht, bedient und administriert
werden. Als Rückfallebene ist aber auch in solchen Systemkonzepten immer der lokale, autarke Betrieb möglich.
Patienten und Bewohner profitieren von
speziellen Lösungen, im Bereich Ortung und
Kommunikation, zu ihrer sicheren Unterbringung und Pflege in Krankenhäusern und Seniorenheimen.
Parkhausbetreiber nutzen die zentrale Integration von Schrankenanlagen, Video- und
Kassensystemen zur effektiven Verwaltung
verschiedener Standorte.
Casinos überwachen und analysieren den
Spielbetrieb, vom Come-In bis zur Auszahlung,
und schützen so sich und ihre Gäste vor Diebstahl und Betrug.
In einem sich so schnell entwickelnden
Markt entstehen mit neuen technologischen
Möglichkeiten auch stetig neue Anforderungen gefolgt von innovativen Lösungen. Diese
zu finden, zu entwickeln und verfügbar zu
machen ist das Ziel von Advancis Software &
Services.
Branchenlösungen
Neben den weitreichenden, allgemeinen Funktionen und Möglichkeiten von WinGuard profitieren immer mehr Branchen von speziellen
Anpassungen und Lösungen für besondere Anforderungen. Einige Beispiele:
In Justizvollzugsanstalten treffen eine Vielzahl von Überwachungssystemen zusammen,
von der Zellenkommunikation bis zur Zaunüberwachung, gepaart mit höchsten Anforderungen an die Ausfallsicherheit. Spezielle
redundant ausgelegte Systeme schaffen hier
Sicherheit.
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15
Sicherheitsmanagement
Integrierte Sicherheitslösungen von ADT und TOTAL WALTHER
Intelligente Sicherheitslösungen für Handel, Industrie und Verwaltung
Auf den wichtigen Messen in Sachen Sicherheit sind sie auch live zu sehen, die Lösungen von ADT und TOTAL WALTHER. Dann
zeigen die beiden deutschen Tyco-Unternehmen stets ihre Antworten auf drängende Sicherheitsfragen in Unternehmen. Doch
nicht nur Produkte zeichnen diesen Unternehmensverbund aus, sondern auch Lösungen.
ADT, Europas führender Anbieter von elektronischen Brandschutz- und Sicherheitslösungen,
und TOTAL WALTHER, deutscher Marktführer
für integrierten Feuerschutz, zeigen regelmäßig vor Ort ihre innovativen Lösungen in den
Bereichen Brandmeldung, Überfall- und Einbruchmeldung, elektronische Artikelsicherung,
Quellensicherung, RFID, Videoüberwachung,
Zutrittskontrolle, Lichtruf und Kommunikation
und Feuerschutz. Ein ganz starkes Portfolio
also.
Individuell abgestimmt auf die Anforderungen ihrer Kunden sorgen die Fachleute beider Unternehmen durch intelligente Planung
und optimale Umsetzung für ein integriertes
Rundum-Sicherheitsmanagement – aus einer
Hand. Dabei muss Beratung natürlich einen
Schwerpunkt einnehmen. Bspw. die umfassende Information von Sicherheitsverantwortlichen über die vielfältigen Sicherheitsvorteile,
die die Notruf- und Service-Leitstelle von ADT
und TOTAL WALTHER ihren Kunden bietet.
Zu den Neuheiten, die aktuell produktseitig auf großes Interesse stoßen, gehören der
„Combo DVR“ mit Motion Detection v. a. für
kleine und mittlere Anwendungen ebenso wie
die neue „MZX Expert“ Brandmeldeanlage.
Beide Produkte bestechen nicht nur durch
ihre optimale technische Ausstattung, sondern
auch wegen ihres modernen, formschönen Designs. Und mit dem neuen intelligenten Fluchttür-Terminal setzt ADT neue Maßstäbe in der
Flucht- und Rettungswege-Technik.
Lösung am Beispiel POLO Express­
versand – ADT sichert mehr als 90
­Geschäfte
Produkte sind eine Seite. ADT ist jedoch vor
allem ein Lösungsanbieter. Zu sehen an vielen
Beispielen. So setzt der POLO Expressversand,
einer der führenden Anbieter von Motorradbekleidung, -zubehör und -technik voll auf die
Warensicherungs- und Einbruchmeldetechnologie von ADT als Europas führendem Anbieter von elektronischen Sicherheitslösungen.
In 95 Geschäften in Deutschland sowie fünf
Filialen in der Schweiz bietet POLO fast 30.000
Artikel für den Motorradfan. Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung des Unternehmens sollte die Warensicherung weltweit
einsetzbar und zudem quantitativ wie auch
qualitativ erweiterbar sein. POLO entschied
sich für die UltraExit Dual Warensicherungslösung von ADT auf Basis der akusto-magnetischen Technologie, die mittlerweile in allen
Geschäften installiert wurde. Seit kurzem werden die Sicherungsetiketten weltweit bereits
16
bei der Herstellung in die Produkte integriert.
ADT schickt die Etiketten dafür in die jeweiligen Länder.
POLO setzt zudem Einbruchmeldeanlagen
von ADT ein. Diese sind ringförmig ausgelegt
und arbeiten mit einem Bussystem. Alle gesicherten Filialen sind auf die ADT Notruf- und
Service-Leitstelle aufgeschaltet.
Die Zusammenarbeit zwischen POLO und
ADT konnte in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich ausgebaut werden. POLO
schätzt die schnellen Reaktionszeiten und die
unkomplizierte Abwicklung der zahlreichen
Anfragen der einzelnen Geschäfte durch ADT.
Lösung am Beispiel RWE Kraftwerk –
mit TOTAL WALTHER rundum vor Feuer
geschützt
Und noch ein Beispiel, aus dem Bereich Feuerschutz. Die RWE Power AG, einer der größten Stromerzeuger Europas, sichert ihr neues
Braunkohlekraftwerk im nordrhein-westfälischen Grevenbroich-Neurath mit Feuerlöschsystemen von TOTAL WALTHER.
Für den anspruchsvollen Schutz der Transformatoren, Kabelkanäle, Kabelsteigschächte
und Kohleförderbänder errichtete TOTAL
WALTHER während eines Zeitraums von drei
Jahren parallel zum Bau des Kraftwerks stationäre Feuerlöschsysteme. Insgesamt installierte
TOTAL WALTHER dafür 130 Ventilstationen, 50
Motorstellklappen, 10.000 Löschdüsen und 67
Kilometer Rohrleitungen.
Für die Sicherung der Transformatoren, Turbinen und Kohleförderbänder u. a. im Schlitzbunker, in dem die Kohle auf die Förderbänder
aufgebracht wird, setzt TOTAL WALTHER die
Sprühwassertechnik ein, für die Kabeltrassen
und Kabelkanäle die Feinsprühwassertechnik.
Dies ist das Ergebnis einer Weiterentwicklung
der Sprühwassertechnologie durch TOTAL
WALTHER, die den Wasserverbrauch erheblich
senkt.
Zu den Lösungen des Unternehmens gehört
darüber hinaus ein Hydrantensystem für das
komplette Kraftwerk. Mit dem Neubau in Grevenbroich-Neurath schützt TOTAL WALTHER
nach den Kraftwerken Niederaussem, Frimmersdorf und Biblis bereits den vierten RWEStandort.
Fazit: ADT und Total Walther haben alles
im Programm, was es braucht, um Unternehmungen zuverlässig zu schützen. Im starken
Verbund von Tyco International gelingt es
stets, sich mit erstklassigen Lösungen für die
Belange der Kunden stark zu machen und alle
Herausforderungen mit Bravour zu meistern.
▼ Kontakt
ADT Security Deutschland GmbH
ADT Sensormatic GmbH
Am Schimmersfeld 5-7 · 40880 Ratingen
Tel.: 02102/7141-0 · Fax: 02102/7141-100
info@adt-deutschland.de · www.adt-deutschland.de
TOTAL WALTHER GmbH
Feuerschutz und Sicherheit
Waltherstr. 51 · 51069 Köln
Tel.: 0221/67 85-0 · Fax: 0221/67 85-207
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GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
Das Beste hoffen – auf das Schlimmste vorbereitet sein
5. INTERCON – International Emergency and Rescue Congress
Die Bedrohung der Bevölkerung durch Katastrophen und terroristische Anschläge hat weltweit leider nichts an seiner Aktualität verloren. Die Herausforderung für Rettungsdienst, technische Menschenrettung und Krankenhausmedizin in diesen Situationen adäquat reagieren zu können, werden immer anspruchsvoller. Sie müssen auf alle Eventualitäten vorbereitet sein, egal
welche Ursachen und Dimensionen das Schadensereignis hat. Die Beispiele aus den vergangenen Jahren machen die Realität
dieser Bedrohungslage deutlich.
Naturkatastrophen,
hervorgerufen durch Erdbeben, Wirbelstürme und Überschwemmungen,
treten immer zahlreicher und
heftiger auf und bringen Not und
Elend. Insbesondere den Ländern,
deren Menschen am Existenzminimum leben und die keinerlei
Ressourcen besitzen, sich selbst
zu helfen.
Aber auch in der sog. „Ersten
Welt“ sind die Konsequenzen von
Naturkatastrophen schmerzhaft
spürbar. Neben Hurricanes und
Blizzards in den USA führen auch
Starkregenfälle und Tornados, sogar in Europa, immer häufiger zu
örtlichen Verwüstungen oder zum
Ausfall der elektrischen Energieversorgung. Betroffen ist natürlich auch die medizinische Infrastruktur. Sind wir auch auf diese
Fälle ausreichend vorbereitet?
Sind unsere kritischen Infrastrukturen wirklich geschützt?
Im Dezember 2008 war ein
ganzes Land in den Klauen einer
Cholera-Epidemie gefangen. Der
westlichen Presse zufolge war die
Regierung in Zimbabwe nicht in
der Lage, die relativ einfachen Behandlungsmaßnahmen aus eigener Kraft erfolgreich umzusetzen.
Anfang Mai 2009 wurde mit
dem weltweiten Auftreten der
„swine flu“ von der WHO die
zweithöchste Warnstufe ausgerufen. Besonders nachdenklich
macht auch die Tatsache, dass das
„Nichtvorstellbare“ immer wieder
Realität wird. Wer hätte sich den
Terrorangriff auf Mumbai vorstellen können? Eine kleine Gruppe
von Terroristen hält mehrere Tage
lang eine Millionenstadt in Geiselhaft und verbreitet Schrecken,
Zerstörung und Tod.
Der INTERCON wurde nach den
Terroranschlägen vom 11. September 2001 ins Leben gerufen.
Mit über 750 Teilnehmern aus der
ganzen Welt genießt der Kongress
seit Jahren einen besonderen Stellenwert im nationalen und interGIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
nationalen Veranstaltungskalender der Branche.
5. International Emergency and Rescue
Durch die Kooperation der
Congress and Exhibition
fachlichen Träger bietet der 5. IN5. International Emergency and Rescue
TERCON erneut eine einzigartige
Congress and Exhibition
Verknüpfung des gesamten Spektrums der Gefahrenabwehr sowie
der medizinischen Notfallplanung.
Dieser Mehrwert, kombiniert mit
einem sehr hohen Praxisbezug
und einer speziellen Orientierung
auf Innovationen, sorgt für ein
enorm vielseitiges und hochkarätiges Referenten- und Teilnehmerspectrum.
Der INTERCON hat das Ziel,
Das Beste hoffen - auf das Schlimmste vorbereitet sein
Führungskräfte aus den BereiHope the best - plan for the worst
chen Gefahrenabwehr, RettungsDas Beste hoffen - auf das Schlimmste vorbereitet sein
dienst und Gesundheitswesen
Hope the best - plan for the worst
aus aller Welt zusammenzubringen. Hierbei gilt es, gemeinsame
Strategien auszutauschen und
weiterzuentwickeln, um den Herausforderungen der Zukunft im
Feuerwehrakademie Hamburg, Germany
Katastrophenschutz besser begegnen zu können. Dabei steht
die ganzheitliche Betrachtung
Feuerwehrakademie Hamburg, Germany
der Prozesskette im Vordergrund:
vom Schadensort über den Transport bishin zu den Einrichtungen
des Gesundheitswesens.
Im Rahmen des Kongresses werden Experten aus Wissenschaft
und Forschung, Katastrophenwww.internationaler-kongress.de
schutz, Feuerwehr, Rettungsdienst
und Gesundheitswesen sowie aus
Politik, Wirtschaft und Verwaltung
www.internationaler-kongress.de
referieren und ihr Know-how mir
den Kongressteilnehmern teilen.
Der INTERCON bietet eine inFeuerwehrakademie Hamburg
ternationale Plattform, um sich
Hamburg Fire and Rescue Service College
Veranstalter
von Experten aus aller Welt über
Institut für Notfallmedizin
Asklepios Kliniken Hamburg
die rettungsdienstliche und mediFeuerwehrakademie Hamburg
Fachträger
Hamburg Fire and Rescue Service College
zinische Bewältigung solcher ErVeranstalter
Akademie für Rettungsdienst und Gefahrenabwehr
Institut für Notfallmedizin
der Landesfeuerwehrschule Hamburg
eignisse informieren zu lassen, inAsklepios Kliniken Hamburg
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tensive Diskussion eingeschlossen.
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Sicherheitsmanagement
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TELEFUNKEN RACOMS – Homeland Security
Firmengebäude der TELEFUNKEN RACOMS
TELEFUNKEN RACOMS ist ein mittelständiges Unternehmen mit Sitz in Ulm
(Baden-Württemberg). Als Hersteller
innovativer Funkkommunikationsprodukte, die sowohl im militärischen Bereich als auch in Bahnanwendungen
eingesetzt werden, hat die Firma – nicht
zuletzt auch durch die Entwicklung des
hochverfügbaren Funksystems für die in
China realisierte Magnetschwebebahn
Transrapid – einen hervorragenden
Platz am Markt eingenommen.
Bedingt durch die Zugehörigkeit zu dem israelischen Elbit-Konzern hat TELEFUNKEN RACOMS die Produktpalette insbesondere für
den deutschsprachigen Raum um erprobte
Systeme, für den Einsatz im militärischen oder
behördlichen Kontext, erweitern können. Zu
diesen Systemen gehören insbesondere auch
unbemannte Fahrzeuge für den Einsatz auf
dem Lande, in der Luft und zu Wasser. Im
TELEFUNKEN Geschäftsbereich Homeland Security stehen die Einsatzmöglichkeiten dieser
unbemannten Systeme im Umfeld der Polizei,
Sondereinheiten, Rettungs- und Schutzorganisationen deutlich im Vordergrund.
Ziel ist es, mit Hilfe dieser Produkte einen
Beitrag zur inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland zu leisten.
Auszüge aus der
Produktpalette TELEFUNKEN RACOMS:
Zu Lande – um Längen und
Ecken ­voraus
Der modulare Kleinroboter VIPeR® (Versatile
Intelligent Portable elbit Robot) verfügt über
einen patentierten Antrieb (wheel/track), wodurch er für den Einsatz in Erdbebengebieten,
18
Abb. 1: Firmen­
geschichte
TELEFUNKEN
RACOMS
in Gebäuden, über Treppen, und im Gelände
hervorragend geeignet ist. Durch sein leichtes
Gewicht und seine handlichen Abmessungen
ist er leicht transportierbar. Der Roboter kann
problemlos von einer Person getragen und
zum Einsatz gebracht werden. Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in gefährlicher Umgebung machen ihn zum helfenden Kollegen. So
kann VIPeR® zum Beispiel bei der Aufklärung
und Bekämpfung von Chemieunfällen, wenn
der Einsatz für Menschen unverhältnismäßig
gefährlich oder auf Grund der örtlichen Gegebenheiten unzweckmäßig oder unmöglich ist,
äußerst effektiv zum Einsatz gebracht werden.
Eine Vielzahl an Bestückungsvarianten (Sensoren und Kameras) erlaubt die Optimierung an
nahezu jeden Einsatzfall. (Abb. 2)
und liefert Präzisions-Bilder im sichtbaren
oder Infrarot-Bereich. Das intelligente System
SKYLARK kann vollkommen automatisiert statische oder bewegte Objekte verfolgen und
hat eine Einsatzdauer von bis zu drei Stunden.
SKYLARK ist bereits vielfach im Einsatz, wobei
das System seine Leistungsfähigkeit oft auch
bei ungünstigen Witterungsbedingungen beweisen konnte. Rechtliche Grundlagen für den
legitimierten Einsatz von Drohnen in Deutschland sind aktuell in Diskussion.
In der Luft – Lagebeurteilung,
Aufklärung und Identifikation
SKYLARK®, die Aufklärungsdrohne mit höchster Flexibilität bei beachtlichen Eigenschaften
für den schnellen Einsatz. Das System SKYLARK
kann von einer Person gestartet und bedient
werden. Es fliegt autonom oder gesteuert
Abb. 2: VIPeR® beim Treppensteigen
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
Sicherheitsmanagement
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Abb. 3: Managementsystem Safe City
Zu Wasser – Unterstützung
auf dem Wasser
Silver Marlin, das Patrouillenboot, das je
nach Szenario automatisiert sucht und findet, prüft und steuert, das aber auch löscht
und rettet. Autonome Erledigung von Aufgaben unter Optimierung der Ressourcen sowie Nutzung einer Vielzahl von modernsten
Sensoren und Kameras sind die hervorstechenden Eigenschaften dieses unbemannten
Wasserfahrzeugs mit einer Zuladung bis zu
2.500 kg bei einer Geschwindigkeit von bis
zu 45 Knoten.
tigung von Bedrohungslagen und zum Schutz
kritischer Infrastrukturen ist die Verwaltung
von ereignisgesteuerter Detektion von größter
Bedeutung. Die Kombination in offener Architektur mit vielfältigen Krisenmanagementsystemen stellen das Highlight von Safe City dar.
Die notwendige vernetzte Kommunikation
ist – falls nicht vorhanden – Gegenstand des
Produktportfolios von Safe City. Der aktuell in
der Bundesrepublik Deutschland eingeführte
digitale Behördenfunk findet mit Safe City die
sinnvolle Ergänzung zum notwendigen Informationsaustausch. (Abb. 3)
MobileLight – Ein Beispiel von vielen
Das mobile System MobileLight (Mobile Laser
Imaging Gated Night Technology) gestattet
den flexiblen und schnellen Einsatz bei allen
Wettersituationen und macht die Nacht zum
Tage. Problemloses Erkennen von Personen
oder Fahrzeugnummernschildern und Beschriftungen selbst in großer Reichweite (150–
500 m) zeigen die Einzigartigkeit von MobileLight auf. Gesichtserkennung in der Dunkelheit
stellt nun kein Problem mehr dar. Universelle
Adaption von vorhandenen Camcordern oder
Digitalkameras ist gleichermaßen möglich, wie
der Einsatz als Nachtfernglas. (Abb. 4)
Aufklärung aus der Luft
TELEFUNKEN RACOMS ist stets bestrebt, das
jeweils Machbare in allen Situationen konsequent umzusetzen.
Darüber hinaus bietet TELEFUNKEN RACOMS
viele weitere Lösungen für Krisenszenarien,
die bereits verfügbar und nach Auslandserfahrung „Feld erprobt“ sind. Zu nennen wäre beispielhaft eine Art Fesselballon (Kombination
aus Ballon und Drachen) mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zur schnellen Lagebildbeurteilung in gesetzmäßig vollkommen legalem
Einsatz. Die Nutzung eines derartigen Systems
bietet ungeahnte Flexibilität bei der Aufklärung und Beobachtung.
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TELEFUNKEN Radio Communication
Systems GmbH & Co. KG
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Tel.: 0731/1553-0 · Fax: 0731/1553-112
HLS@tfk-racoms.com · www.tfk-racoms.com
Safe City
In einem sinnvollen Gesamtsystem im Aufgabengebiet von Homeland Security zur BewälGIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Abb. 4: MobileLight
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100 % IP
IP Intercom-Server GE 300 und GE 800
SCHNEIDER INTERCOM präsentiert die nächsten Meilensteine in Sachen IoIP® (Intercom over IP): die IP Intercom-Server
GE 800 und GE 300. Ihre besonderen Stärken: eine extrem hohe und skalierbare Rechnerleistung sowie eine exzellente Qualität bei der Sprachübertragung.
Die systemübergreifende Intercom-Vernetzung mittels IP-Technologie ist heute Standard. Die neuen IP Intercom-Server GE 800 und
GE 300 von SCHNEIDER INTERCOM machen
diese Anwendung noch einfacher. GE­­­ 800 ist
ein Server für bis zu 112 Teilnehmer (19 ZollAusbau). GE 300 ist die kleinere Version für
bis zu 80 Teilnehmer und eignet­ sich bestens
für die Wandmontage. Anlagen mit ­bis zu­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­​
14 280­Servern können realisiert werden. ­­­Beide
Lösungen arbeiten zwar wie echte IP-Server
als Netzwerkknotenpunkte mit einem SwitchKonzept. Es handelt sich dabei aber nicht um
herkömmliche PC-Server.
Sicherheit nach Maß
Die Entwickler von SCHNEIDER INTERCOM haben die Geräte selbstverständlich mit einem eigenen Betriebssystem ausgestattet, das speziell
auf die Bedürfnisse von Intercom und Security
zugeschnitten ist. Auf bewegliche Teile wie Lüfter und Festplatte wurde bewusst verzichtet.
Das Resultat: hohe Betriebssicherheit und eine
Verfügbarkeit von 99,99 %. Das ist gerade für
Sicherheitsanwendungen extrem wichtig. PCbasierende Lösungen können das nicht bieten.
Auch in puncto Sprachübertragung sind
GE 800 und GE 300 herkömmlichen PC-Servern
weit überlegen. Denn sie bieten eine Sprachübertragsrate von bis zu 16 Kilohertz. Damit
bewegt man sich auf dem Niveau klassischer
Beschallungssysteme (ELA, ENS, SAA). Das
macht sich gerade in Notsituationen, in denen
jede Silbe entscheidend ist, sowie beim Freisprechen in lauten Umgebungen bezahlt.
Die Server arbeiten zudem extrem schnell.
Das ermöglicht die Umsetzung aller Echtzeit-
Ganzheitlicher Ansatz
Feuermelder signalisieren ein Feuer. Oder auf
den Überwachungsmonitoren ist eine verdächtige Person zu sehen. Dann muss schnell
kommuniziert werden, um notwendige Maßnahmen einzuleiten. Am besten mündlich.
Denn das gesprochene Wort ist bekanntlich
die schnellste Art der Kommunikation. Deshalb ist „eine Brücke“ von der Sicherheits- zur
Kommunikationstechnik so wichtig. Die sicherheitsrelevante Information droht ansonsten
zu „verpuffen“. Schon bei der Planung entsprechender Anlagen ganzheitlich zu denken
ist die logische Konsequenz. Und es macht sich
bezahlt. Sonst werden einzelne, unabhängige
Systeme getrennt voneinander errichtet, später zum Teil aufwändig miteinander verknüpft.
Einfacher geht es mit IoIP® Intercom-Servern.
20
Die Server GE 300 und GE 800 gehören zu einer völlig neuen Generation von IP Intercom-Servern
Mit einer Sprachübertragungsrate von bis zu 16 Kilohertz wird eine optimale Silbenverständlichkeit
ermöglicht
­ nwendungen, wie Sprachübertragungen mit 16
A
Kilohertz, Sprachaufzeichnung und -wiedergabe
für jeden Teilnehmer sowie die Realisierung von
Video- und Security-Managementsystemen. Redundante Systemlösungen sind ebenso realisierbar. Eine Leistung von zweimal 400 MIPS (Mega
Instructions per Second) ist deshalb Standard.
Es geht aber sogar noch mehr. Denn die Geräte
arbeiten mit skalierbarer Rechnerleistung. Das
heißt, die Anlagen können mit den Anforderungen der Anwender „mitwachsen“.
Flexibilität vom Feinsten
Eine Kombination von analogen, digitalen, und
IP-Teilnehmern (SIP, VoIP) in einer Anlage problemlos möglich. Die Server verfügen über eine
so genannte Triple-Technologie. Das macht sie
zukunftssicher und zugleich rückwärtskompatibel. Beste technische Voraussetzungen also,
für eine ganzheitliche Lösung, die verschiedenste Gewerke beinhaltet, Sicherheits- und
Kommunikationstechnik verknüpft.
„Last but not least“ trägt SCHNEIDER
I­NTERCOM mit den neuen Lösungen auch den
Anforderungen des „Green IT Powermanagement“ Rechnung. Dank der skalierbaren Rechnerleistung arbeiten die Server immer sehr
energieeffizient. Die eingesetzten Netzteilkarten haben einen Wirkungsgrad von 90%.
NF-Signale werden mittels Class-D Verstärker
verarbeitet. Diese sorgen für eine Steigerung
der Leistung bei gleichem Energiebedarf.
▼ Kontakt
Kommunikations- und
Sicherheitssysteme
SCHNEIDER INTERCOM GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 40 · 40699 Erkrath
Tel.: 0211/882853-333 · Fax: 0211/882852-232
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Sicherheitsmanagement
TAS – Ihr Systemhaus für innovative Lösungen
ARUTEL – Benachrichtigung in „High Speed“
FEP – Robust und vor Diebstahl geschützt
Eines der wesentlichen Probleme in Störfällen oder Notfallsituationen,
wie z.B. Brandfällen ist die verzugsfreie Weitergabe der Alarmierung an
Hilfeleister sowie die rasche und gezielte Evakuierung betroffener Personen. Telefonische Alarmserver lösen dieses Problem, indem sie Sprachdurchsagen zur Alarmierung in Notfallsituationen über das Telefon oder
Lautsprecher übertragen und/oder Textmeldungen über andere Medien
wie E-Mail, Fax, SMS oder Pager generieren. Die Sprachmeldungen
können dabei „ad hoc“ verfasst oder aus eine Datenbank entnommen
werden. Durch situationsgerechte Verhaltensanweisungen werden beispielsweise Betroffene aufgefordert, den gefährdeten Gebäudebereich
zu verlassen, parallel dazu wird ein Krisenstab einberufen. Durch diese,
situations-spezifische Informationsweitergabe wird die strukturelle Alarmierung begünstigt und eine Selbstrettung gefördert. ARUTEL ist dabei
hochverfügbar, frei von Verschleißteilen, frei von rotierenden Festplatten und sichert Ihre reibungslose Kommunikation im Krisenfall!
Das Einbautelefon FEP ist für
den ­sicheren Einsatz vorgesehen:
Überall dort, wo herkömmliche
Tischfernsprecher aus den verschiedensten Gründen (Verankerung,
häufige Nutzung, o.ä.) nicht verwendet werden können, ist FEP das
passende Telefon, z.B.:
◼◼in Leitstands-Tischen
◼◼als Notfall-Telefon
◼◼in Kaufhäusern als Kundentelefon
◼◼in SB-Zonen von Geldinstituten
◼◼in EDV-Räumen
◼◼auf Schiffen
Sowohl Wandmontage, Senkrechteinbau als auch Tischmontage sind
machbar. FEP gibt es auch ­mit beleuchtetem Tastwahlblock, Push-toTalk Taste und/oder Magnethalterung. Auch kann eine automatische
Wahl nach Aushängen des Handapparates aktiviert werden. Das robuste Telefon ist am ISDN, am analogen Anschluss wie auch am VoIP/
SIP Anschluss zu betreiben.
FREITEL – Sprechstelle für Voice over IP
TAS-Link NG Alarmübertragungsgerät
Für eine VoIP-TK-Anlage (Communication Server) oder einen
Internet-SIP-Provider
verhält
sich das Gerät wie ein SIP-Telefon. FREITEL-IP hat einen Notruftaster. Wird dieser gedrückt,
wird eine Telefonverbindung
zu einer vorgegebenen Gegenstelle aufgebaut, bis die Gegenstelle das Gespräch trennt
(Notruffunktion). Während des
Verbindungsaufbaus erfolgt,
wenn gewünscht, eine automatische Sprachansage. Über den
Tastwahlblock kann ein beliebiger Teilnehmer angerufen werden. Die Verbindung kann von
der Sprechstelle aus getrennt
werden. FREITEL-IP kann automatisch Anrufe annehmen,
dabei kann die Rufannahme auf einzelne CLI-Rufnummern begrenzt
oder ganz verboten werden (Datenschutz). Das Gerät wird über eine
Standard-Ethernet-Verkabelung an einen LAN-Switch angebunden. Ist
der Switch speisefähig nach PoE 802.3af, ist keine weitere Stromversorgung für das Freisprechtelefon erforderlich. Der besondere Clou: Mit
Hilfe des optionalen 8 Watt Lautsprechers und integriertem Verstärker
lässt sich in vielen Fällen eine ELA-Anlage für Durchsagen ersetzen oder
ergänzen. Anrufe können dann automatisch auf den Lautsprecher geschaltet werden. Auch hier kann die Rufannahme auf einzelne CLI-Rufnummern begrenzt werden, um Falschverbindungen zu minimieren.
Das TAS-Link NG (NG =
Next Generation Networks) Übertragungsgerät dient zur Übermittlung von Gefahren- und
Störmeldungen über IP
Datennetze. Durch das
umfangreiche „onboard“Schnittstellenkonzept
erlaubt TAS-Link NG die
Anbindung verschiedenster Gewerke wie Video,
Zutrittskontrolle (interne
IP), Alarmzentralen (I²C-BUS oder seriell) oder Kartenleser (RS 485). Der
Einsatz kann in den Anwendungen „Next Generation Übertragungsgerät“, „Security LAN“ oder „Redundant IP (mit zwei Übertragungswegen
IP) erfolgen. Über gesicherte Zugriffsverfahren kann das TAS-Link NG
aus der Ferne auf Funktion überprüft und konfiguriert werden. Das
Konfigurationsprogramm ist im Lieferumfang enthalten.
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
▼ Kontakt
TAS Telefonbau Arthur Schwabe GmbH & Co. KG
Langmaar 25 · 41238 Mönchengladbach
Tel.: 02166/858-0 · Fax: 02166/858-150
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21
Sicherheitsmanagement
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Funkwerk: Personensicherheit auf neuem Niveau
Lösungen von Funkwerk Security Communications bieten Sicherheit auf ganzer Linie
Die Funkwerk Security Communications GmbH ist seit über 40 Jahren auf dem Gebiet der Entwicklung von Sicherheits- und
Gefahrenmanagementsystemen für den Einsatz in Industriebetrieben und im Dienstleistungsbereich tätig. Diese Sicherheitslösungen sind besonders für gefährliche Alleinarbeitsplätze sowie für Arbeiten in explosionsgefährdeten Bereichen unabdingbar.
Das Produktportfolio von Funkwerk umfasst Einzellösungen wie zellulare DECT™- und TETRA™-Systeme mit Notrufschaltung
und Ortung, GSM-Sicherheitshandsets, Betriebsfunkanwendungen sowie ein plattformunabhängiges Gebäudemanagementsystem zur Überwachung und zentralen Steuerung der Sicherheitsgewerke gemäß den aktuellen technischen Standards.
Personensicherung im Zeichen von ­TETRA™ – Die funkwerk FT4 Serie
Mit den neuen Endgeräten der Serie funkwerk FT4 setzt das Unternehmen erneut Maßstäbe in der aktiven Personensicherung. Basierend auf der fortschrittlichen Technologie
des TETRA™-Bündelfunks, vereinen die Geräte Personen-Notsignalfunktionen mit
automatischer Standortlokalisierung sowie Funkgruppen- und Telefoniefunktionen
und bieten daher maximale Zukunftssicherheit. Dank der robusten Bauweise sind
die TETRA™-Geräte sehr leistungsfähige Sicherheitslösungen. Speziell für raue
Arbeitsumgebungen wurde das strahlwassergeschützte sowie staubdichte funkwerk FT4 entwickelt. Die Endgeräte verfügen über ein robustes, schlagfestes Gehäuse in der Schutzklasse IP65 und entsprechen den einschlägigen EG-Normen
und Richtlinien. Ausgestattet mit einem hochauflösenden 2,2-Zoll Farbdisplay,
garantiert es den Anwendern auch bei schlechten Sichtbedingungen einen
optimalen Lesekomfort. In Kürze wird Funkwerk das mit hochwertiger Sensorik ausgestattete funkwerk FT4 S auf den Markt bringen, welches für den
Einsatz an gefährlichen Allein-Arbeitsplätzen ist. Das funkwerk FT4 S Ex wird
das TETRA-Portfolio abrunden. Es wird Anwendern in explosionsgefährdeten
Bereichen mit gefährlichen Gasen und Stäuben zur Verfügung stehen. „Das
22
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
Vielseitig
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funkwerk FT4 S Ex ist das erste TETRA™-PNAHandset mit Explosionsschutz gemäß BGR139
und deckt alle denkbaren Anwendungsszenarien ab. Es entspricht so den härtesten Anforderungen in Industrieumgebungen“, berichtet
Wolfgang Berkau, Marketing & PR Funkwerk
Security Communications GmbH / Salzgitter.
„Die FT4 S Ex Geräte werden über willensunabhängige und vier willensabhängige Alarmarten sowie über eine zyklische Funktionsprüfung verfügen.“
funkwerk FC4 – Die neue Generation
der robusten Inustrial-Handsets
Die Anforderungen an Telefone für den industriellen Einsatz sind sehr hoch und stark reglementiert. Die Geräte sollen robust sein und unterschiedlichsten Anforderungen entsprechen.
In vielen Branchen der Industrie, vor allem im
petrochemischen Bereich, gibt es auch hinsichtlich des Explosionsschutzes strenge gesetzliche
Bestimmungen. Mit den neuen Handsets der
Serie funkwerk FC4 bietet die Funkwerk Security Communications GmbH professionellen
Anwendern eine neue Generation besonders
robuster Industrial-Handsets. Die Serie umfasst
das Basis-Gerät funkwerk FC4, das mit frei parametrierbaren Alarm-Sensoren ausgestattete
funkwerk FC4 S sowie das funkwerk FC4 Ex.
Letzteres entspricht der Richtlinie ATEX 94/9/
EG und erfüllt die Anforderungen der Explosions-Schutzklassen „II 2 G Ex ib IIC T4“ und
„II 2 D Ex IbD 21 T125 °C IP6x“. Strahlwassergeschützt und staubdicht nach IP65, löst das
funkwerk FC4 Ex sein Vorgängermodell, das
funkwerk FC1 Ex ab und fügt sich flexibel in
bereits bestehende Funkwerk-DECT™-Systeme
ein. Abgerundet wird das Produktportfolio der
Industrial-Handsets mit dem High-End-Gerät
funkwerk FC4 S Ex, welches fünf verschiedene
Alarm-Sensoren mit exakter IOS-Ortung sowie
den Anforderungen für den Einsatz in Ex-Bereichen in sich vereint.
des Gebäude, jede Liegenschaft oder jeden
dezentralen Standort individuell aufgebauten
Bedienoberfläche, werden den Nutzern alle
relevanten Daten und Informationen zur Verfügung gestellt. Im Schadensfall erscheint der
Alarm in einem Alarmstapel. Gleichzeitig zeigt
webnet2 personengebunden dem Anwender,
der den Alarm angenommen hat, den Lageplan mit genauer Ortung des Ereignisses an. So
kann schnell und kontrolliert agiert werden.
Die grafische Basis von webnet2 bilden die jeweiligen Gebäudepläne, welche standardisiert
in das System eingepflegt werden.
Bewährte Technik: GSM-PersonenNotsignal-Anlagen
Für gefährliche Alleinarbeitsplätze sowie für
Arbeiten in explosionsgefährdeten Bereichen
produziert Funkwerk Sicherheitslösungen wie
die GSM-Personen-Notsignalanlagen (PNA).
Diese nutzen das flächendeckend verfügbare,
öffentliche GSM-Mobilfunk-Netz, unter dessen Verwendung selbst an weit abgelegenen
Orten notwendige Sicherheitsfunktionen zur
Verfügung stehen. Durch die Ausstattung der
GSM-PNG mit Empfangseinrichtungen für ISMBakensender werden die Anwender bei einem
Unfall exakt geortet. Wird ein Alarm ausgelöst,
lässt die hochwertige Sensorik sofort erkennen,
ob es ein automatisch ausgelöster Lagealarm,
ein Ruhealarm oder ein manuell ausgelöster
Druckalarm ist. Speziell für Arbeitsbereiche
mit erhöhter Explosionsgefahr verfügt Funkwerk auch über explosionsgeschützte GSM-ExGeräte, die höchste Sicherheitsanforderungen
gemäß ATEX erfüllen.
Die MB-Serie
mit erweitertem
Leistungsspektrum
Mit der neuen
Zentralensoftware
wird die bewährte
MB-Serie jetzt zum
Multitalent. Die Software der neuen
Generation erlaubt viele neue Applikationen und macht aus den Einbruchmelderzentralen MB 24, 48 und 100 noch
umfassendere Sicherheitssysteme. So
ermöglicht beispielsweise ein neuer
VdS-zertifizierter Rauchmeldersockel die
flexible Anbindung von Brandmeldern,
wahlweise über Funk oder BUS-Technologie. Durch die Integration von elektronischen Schließzylindern, elek tronischen
Türbeschlägen und biometrischen
Zutrittskontrolllesern (VdS-Klasse C)
können weitere vielfältige Applikationen
realisiert werden.
webnet2 – Personensicherung
und ­Gefahrenmanagement in einem
System
Sollen Mensch und Unternehmen adäquat
geschützt werden, ist ein Gefahrenmanagementsystem unerlässlich. Mit dem Gefahrenmanagementsystem webnet2 bietet Funkwerk
eine herstellerneutrale, skalierbare Plattform,
die Personensicherungslösungen, Videoüberwachungssysteme und andere sicherheitstechnische Anlagen zentral steuert und verwaltet.
In der zentralen Leitwarte werden alle sicherheitsrelevanten Informationen zusammengeführt. Die flexible Struktur erlaubt den Einsatz
des Systems in unterschiedlichsten Branchen
und Anwendungsbereichen. Mit einer für jeGIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
▼ Kontakt
Funkwerk Security Communications
GmbH
John-F.-Kennedy-Str. 43-53 · 38228 Salzgitter
Tel.: 05341/2235-701 · Fax: 05341/2235-709
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© 2009 Honeywell International Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Sicherheitsmanagement
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LED Lenser – noch mehr Lichtdynamit
Zweibrüder Optoelectronics behauptet seine technologische Weltspitzenposition
Die äußerst erfolgreiche P-Serie von Zweibrüder Optoelectronics überzeugt mit
Innovationen, die in der Geschichte der Taschenlampen ohne Beispiel sind. Die
Lampen der High-Performance-Linie des Unternehmens sind Meisterwerke deutscher Ingenieurskunst. Die Reflektor-Linse des Advanced Focus Systems, der Speed
Focus, die Batterie-Cartridge, das neue Dynamic Switch-Konzept und nicht zuletzt
die unglaubliche Leuchtstärke der Chips sind nur einige Neuerungen, mit denen
die Geschäftsführer Harald und Rainer Opolka die Welt der Taschen- und Kopflampen revolutionieren. „Es gibt nichts Besseres“ hört man auf einschlägigen Messen,
wenn man nach LED LENSER® fragt.
Mit herausragenden Innovationen überzeugt
besonders das patentierte Advanced Focus System. Zusammen mit Prof. Ries und Dr. Timinger, den Experten des Lichtforschungsinstituts
OEC in München, wurde eine Optik entwickelt,
die unter Profis als das weltbeste Fokussier-
system gehandelt wird. Ihre überragende
Leistung wird durch eine Kombination aus
Reflektor und Linse möglich. Damit übertrifft
die Fokussierleistung herkömmliche Systeme
sowohl durch die kreisrunde, gleichmäßige
Ausleuchtung im Nahbereich, als auch durch
Klein und kraftvoll strahlend: Die neue M-Serie
Wer hohe Leuchtkraft nur großen Lampen
zutraut, wird von der M-Serie überrascht sein.
Das „M“ steht für die bedeutendste Innovation, den Microcontroller. Dazu kommt bewährte Technologie aus anderen Serien: die
Reflektor-Linse, gemeinsam entwickelt mit
dem Lichtforschungsinstitut OEC in München
(Advanced Focus System), sorgt für eine hohe
Lichtausbeute und bietet die aus der P-Serie
bekannte Fokussierqualität. Auch die Gleitschlittenmechanik des Speed-Focus kommt in
der M-Serie zum Einsatz und ermöglicht eine
schnelle Lichtkegelregulierung mit nur einer
Hand.
Völlig neu konzipiert wurde das Schaltsystem – angepasst an die Bedürfnisse von
Spezialeinheiten und Sicherheitsdiensten.
Verschiedene Tast- und Schaltkombinationen
bieten volle Lichtleistung, einen gedimmten
Eco-Modus und einen Stroboskop-Modus zur
Selbstverteidigung. Sowohl die M1 als auch
die M5 werden über Microcontroller ange-
steuert und erreichen nicht zuletzt durch
ihre komplexe Elektronik eine erstaunliche
Leistung: 165 Lumen gebündeltes Licht bei
knapp 9 cm Länge sind es bei der M1. Betrieben wird sie mit einer 3V Lithium-Batterie,
wodurch eine kleine Bauform möglich wurde.
Die M5 strahlt mit 88 Lumen und kommt mit
einer handelsüblichen AA-Batterie aus. Die
Bauform ist etwas schlanker und länger, doch
mit knapp 74 g ist sie sogar geringfügig leichter als die M1.
Beide Lampen heben sich durch einen silbernen Rand am Lampenkopf von dem restlichen Sortiment ab und unterstreichen ihre
technischen Neuerungen auch durch neue
Akzente in der Gestaltung.
Die M-Serie vereint nicht nur die Innovationen der erfolgreichen High Performance
Line, sondern bietet darüber hinaus eine verblüffende Lichtleistung, gepaart mit intelligenter Microchip-Technologie und zeitgemäßem Design.
die überdurchschnittliche Leuchtweite in der
fokussierten Stellung. Die Fokussierung durch
die Reflektorlinse lenkt bis zu doppelt soviel
Licht in den Fokus. Dadurch, aber auch durch
den Einsatz aktueller LED-Chips, ergeben sich
beispielsweise in der X21 Leuchtstärken von
bis zu 950 Lumen.
Weitere Highlights sind der Speed Focus,
eine Mechanik, die dem Benutzer die Veränderung des Lichtkegels mit einer Hand ermöglicht, und der taktische Schalter. Dieser „Dynamic Switch“ ist ein Drei-Stufen-Schalter, der
verschiedene Helligkeitsstufen zur Verfügung
stellt.
Zum Kartenlesen bietet der Spar-Modus gedämpftes Licht, während im Turbo-Modus z.B.
bei der P7 die Leistung der LED mit bis zu 200
Lumen voll ausgeschöpft wird. Die Schaltstufen sorgen nicht nur für perfekte Lichtverhältnisse, sondern auch für eine lange Batterielebensdauer. Die P7 leuchtet bis zu 120, die X21
sogar bis zu 300 Stunden.
▼ Kontakt
Zweibrüder Optoelectronics GmbH
Kronenstr. 5-7 · 42699 Solingen
Tel.: 0212/5948-0 · Fax: 0212/5948-200
info@zweibrueder.com · www.zweibrueder.com
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Sicherheitsmanagement
Die W.I.S.-Unternehmensgruppe
Seit über 100 Jahren erfolgreich am Markt
Die W.I.S.-Unternehmensgruppe ging aus der
im Dezember 1901 gegründeten K.W.S. Kölner
Wach- und Schließgesellschaft hervor. Damit ist
W.I.S. das zweitälteste Sicherheitsunternehmen
Deutschlands. Mit über 4.500 Mitarbeitern an
bundesweit 25 Standorten gehört die Unternehmensgruppe auch zu den vier größten Unternehmen für Sicherheitsdienstleistungen in
der Bundesrepublik. Zu den Kunden von W.I.S.
gehören Großkonzerne genauso wie Mittelständler und Privathaushalte. Alle Kunden
profitieren zum einen von der über hundertjährigen Erfahrung des Unternehmens. Zum
anderen ist W.I.S. in jeder Region Deutschlands
mit mindestens einer Niederlassung vertreten,
so dass jeder Kunde einen direkten Ansprechpartner vor Ort hat.
Die Tätigkeitsfelder
Die W.I.S.-Unternehmensgruppe ist ein breit aufgestellter Dienstleister und bietet ihren Kunden
neben der Kombination aus Sicherheitstechnik
und Sicherheitsdienstleistung zusätzlich einen
Reinigungs- und Personalservice an. Hausmeisterdienste, Postbearbeitung und weitere Tätigkeiten aus dem infrastrukturellen Bereich gehören ebenfalls zum Portfolio des Unternehmens.
Eine W.I.S.-Mitarbeiterin kontrolliert die Bordkarten am Köln Bonn Airport.
Die Security Avation von W.I.S. im Einsatz.
So ist das Unternehmen am Flughafen Köln/
Bonn nicht nur für die Bewachung von Flugzeugen und Baustellen verantwortlich, sondern
kontrolliert unter anderem auch die Bordkarten
der Passagiere und sorgt für die Passagier- und
Gepäckzusammenführung.
ten Markt fortzusetzen. Für das laufende Geschäftsjahr strebt W.I.S. einen Umsatzanstieg
über Marktwachstum an.
Die Zukunft
Mit einem Jahresumsatz von rund 116 Mio.
€ ist die W.I.S.-Unternehmensgruppe auf Expansion ausgerichtet. Anfang 2008 hat W.I.S.
den Finanzinvestor Argantis an Bord geholt,
um ihr Wachstum auf dem stark fragmentier-
▼ Kontakt
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Industriestr. 171 · 50999 Köln
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Sicherheit zu gewährleisten
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Situationen mit individuell angepasster Payload
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Wetterbedingungen, wenn das menschliche Auge
schon längst an seine Grenzen gekommen ist
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Kleine Sache, große Wirkung
Reichlich Funktionalität mit kleinen mobilen Speichermedien
Die besten Erfindungen sind oft verblüffend einfach. Ende der 70er Jahre
kamen die Brüder Flies aus Minnesota
auf die Idee, einen EAROM-Speicherbau-
alle handlich. Der Mensch kommt intuitiv mit
Schlüsseln zurecht. Es ist irgendwie gewohnt
und natürlich, ein Schlüssel ins Schlüsselloch zu
stecken und umzudrehen. Wenn das so ist, sollten Entwickler diese Gewohnheit ausnutzen.
stein in eine Schlüsselform aus hartem
Patentierte Schlüssel
Kunststoff einzugießen. An der Seite
Die Erfindung der Flies Brüder in 1977 ist im
Jahre 2009 noch genauso nutzbar wie damals.
Die Bausteine sind heutzutage serielle Flashs
oder EEPROMs geworden, das Format und
Prinzip bleibt aber identisch: mit wenig Speicherkapazität sind viele Anwendungsmöglichkeiten realisierbar. Dies ist für Hersteller von
Geräten und Maschinen von unschätzbarem
Wert, da sie nur einmal dieses Nutzerinterface
integrieren und sich nicht alle paar Jahren an
den kurzlebigen Trend der ‚Consumer-Speicher‘ wie USB, CF usw. anpassen müssen.
Als einfaches Identitätsmedium reichen ein
paar wenige Kilobytes zum lesen und schreiben
völlig aus und bieten eine sehr sichere Lösung für
Einrichtungen mit höheren Sicherheitsbedürfnissen. Militärischen Kunden mit kryptografischen
Anwendungen sind mit ein Atmel-Speicherbaustein gut bedient, z. B. als Krypto-,Seed‘ oder
Public-Key-Träger zur sicheren telefonischen
Kommunikation. Sogar der US-Präsident hat einen Schlüssel immer in der Nähe.
brachten sie Goldkontakte an – und sie
erfanden auch das passende ‚Schlüsselloch‘ dazu, um den mobilen Baustein in
einen Schaltkreis integrieren zu können.
So starteten sie eine ausgesprochen erfolgreiche Produktreihe, die heute weltweit bei Automaten- und Fahrzeugherstellern, dem Militär, Maschinenbauern
und Herstellern von Sicherheitseinrichtungen im Einsatz ist.
Der Schlüssel ist seit Jahrhunderten unser tagtäglicher Begleiter: Haustür, Schreibtisch, Reisekoffer, Fahrrad – und bislang auch noch die
meisten Autos: Sie alle sind nur mit dem passenden Schlüssel nutzbar. Obwohl man inzwischen
vielerlei Ersatz für Schlüssel gefunden hat sind
sie heute trotzdem immer noch weit verbreitet.
Der Blick auf Ihr eigenes Schlüsselbund macht
es klar: Bei aller Verschiedenheit der Formen
haben die Schlüssel eines gemeinsam – sie sind
26
Robust und vielfältig
Obwohl Schlüssel meistens ideal sind, bietet
Datakey Electronics inzwischen vier weitere
Formen an, die jeweils für bestimmte Be-
triebsumgebungen entwickelt sind. Das Militär
stellt besondere Anforderungen an mobile Einrichtungen die Sand, Staub, Salznebel, Regen,
Röntgenstrahlung, magnetischen Feldern, Stößen und statischen Endladungen ausgesetzt
werden können. Das extrem robuste ‚Plug‘System von Datakey hält diesen Belastungen
ohne weiteres stand.
Noch kompakter ist das neue ‚Bar‘-System
mit Speichergrößen von 1 Kbit bis zu 1 Gigabyte, niedrigem Profil und positivem Einrastsystem. Dieses kann vor allem in tragbaren
Gehäusen eingesetzt werden.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz
sind Datakey-Produkte sowie eine kostenlose
Beratung über DigiMem Deutschland erhältlich. Ein günstiges Entwicklungs-Kit mit den jeweils ausgesuchten Datenträgern ist ebenfalls
erhältlich. Damit kann der Entwickler sein Vorhaben technisch prüfen und mit einem selbstgeschriebenen Programm letztlich realisieren.
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DigiMem Deutschland Ltd. & Co. KG
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proRZ Rechenzentrumsbau
Planung & Realisierung von maßgeschneiderten Rechenzentren und Serverräumen
einen energieeffizienten bzw. umweltfreundlichen IT-Standort. Dabei wird der RZ-Betrieb
und die Effizienz der dafür eingesetzten Energie als ebenso entscheidend erachtet, wie auch
die sinnvolle Nutzung von Abwärme. proRZ
bietet Ihnen Lösungen zur Optimierung von
Luftströmungen an und eruiert, wie Sie Wärmeenergie aus Ihrem Rechenzentrum sinnvoll
nutzen können. Das Wissen um den Zusammenhang zwischen physikalischen sowie virtuellen Ressourcen und dem Verbrauch von Energie macht proRZ zu einem Partner erster Wahl,
wenn es um den Neubau oder die Optimierung
von IT-Infrastrukturen geht. Besonders hervorzuheben sind die Erfahrungen der proRZ beim
Umbau von Serverräumen und Rechenzentren
im laufenden Betrieb.
proRZ plant und realisiert Rechenzentren und
Serverräume in jeder Größenordnung und auf
Grundlage des kundenspezifischen Verfügbarkeitsanspruches. Die Feststellung des Bedarfs
ist der erste Schritt bei der individuellen Beratung, die für eine qualitätsorientierte Durchführung der Projekte unerlässlich ist. Exakt an
dieser Stelle wird auch die Optimierung des
Flächenbedarfs sowie die Energie- und Kühlleistung in die Projekte mit eingebunden. Je
genauer Analyse und Planung durchgeführt
werden, desto effizienter und energiesparender können IT-Infrastrukturen realisiert werden.
Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz
lassen sich nicht über Nacht herbeizaubern.
Auch Rechenzentren und Serverräume werden
nicht von heute auf morgen von Stromfressern
zu Energiesparwundern. proRZ unterstützt Sie
bei der Umgestaltung Ihres bestehenden in
▼ Kontakt
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Schnabel: Lösungen für Rechenzentren
Seit über 30 Jahren ist die ­SCHNABEL AG ein
kompetenter und unab­hängiger Partner
in den Bereichen Rechenzentrumsplanung,
Techni­sche Gebäudeausrüstung, Sicherheitsund Netzwerktechnik.
In Rechenzentren werden alle Daten einer
Firma konzentriert verarbeitet und gespeichert. Fällt dieses wichtige Organ aus, ist das
Unternehmen meist lahm gelegt. Daher sind
die Anforderungen an ein Rechenzentrum in
Bezug auf Verfügbarkeit und Sicherheit besonders hoch. Auch der Energiebedarf steigt
wegen aufwendiger Kühlung und Klimatechnologien immer weiter an. Doch auch ein Rechenzentrum kann energieeffizient arbeiten.
Wie arbeiten Rechenzentren und wie viel
Energie verbrauchen sie? Fragen, die in Zeiten der Energie- und Klimadiskussion immer
wichtiger werden. Wie schöpft man in einem
RZ schon in der Planungsphase Einsparpotenziale aus und welchen Herausforderungen muss
man sich stellen, um ein hochverfügbares und
energieeffizientes Rechenzentrum erfolgreich
umzusetzen?
Bei der SCHNABEL AG werden Planungslösungen für die verschiedenen Gewerke entwickelt – passgenau auf den Kunden zugeschnitGIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
hen individuell zugeschnittene Lösungen und
fachliches Know-how immer im Vordergrund.
Um ein Rechenzentrum nach Maß zu erhalten, bietet die SCHNABEL AG Audits an. Ist
das Rechenzentrum nach den geltenden technischen Richtlinien klassifiziert und nach Verfügbarkeit eingestuft, können die Ingenieure
mit den Betreibern nach maßgeschneiderten
Lösungen suchen. So erhält jeder Kunde das
Rechenzentrum, das seinen Anforderungen
und Erwartungen entspricht. Wichtig dabei ist
ein aktives und offenes Miteinander, denn nur
eine gute Kommunikation zwischen Planern,
Betreibern und IT-Fachleuten ermöglicht ein
gutes Ergebnis.
▼ Kontakt
SCHNABEL AG
ten. Die gesamte Technik und Organisation
moderner Rechenzentren, Verwaltungs- und
Produktionsgebäude liegt bei der SCHNABEL
AG in einer Hand. Der Vorteil für den Kunden –
ein Ansprechpartner sorgt für termingerechte,
solide und hochwertige Ergebnisse. Dabei ste-
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SCHNABEL AG
Hanauer Landstr. 187- 189 · 60314 Frankfurt
Tel.: 069/66 66 66 1 · Fax: 069/66 62 09 1
zentrale@schnabelag.de ·www.schnabelag.de
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27
Sicherheitsmanagement
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Sicherheitsmanagement
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Schneller als der Einbrecher
Alarmanlage mit aktivem Einbruchschutz
Elektronische und mechanische Sicherheitstechnik stehen nicht in Konkurrenz zueinander: sie ergänzen sich. Mit der FunkFenstersicherung FTS 96 E und der Secvest 2WAY von ABUS Security-Center lässt sich mechanische und elektronische Sicherheitstechnik nun erstmals in ein gemeinsames Sicherheitskonzept integrieren.
Die Kombination von mechanischer und elektronischer Haussicherheit war lange Zeit eine Kombination unterschiedlicher Systeme
und unterschiedlicher Hersteller.
Elektronische Haussicherheit stand
losgelöst neben mechanischen
Vorrichtungen. Zwei Systeme, ein
Ziel – aber keine ganzheitliche
Lösung. Während elektronische
Haussicherheit bei einem Einbruchsversuch auf den Täter aufmerksam macht, Alarm auslöst
und ihn abschreckt, sorgt mechanischer Schutz dafür, dass es einem
Eindringling erst gar nicht gelingt,
ein Fenster aufzuhebeln oder eine
Türe aufzubrechen. Komplettlösungen, in denen Elektronik und
Mechanik miteinander verschmelzen und somit die Vorteile beider
Methoden kombinieren, entwickeln sich nun zum neuen Trend
auf dem Sicherheitsmarkt.
Bidirektionale
Funk-Komponenten
Zusammenspiel der Secvest 2WAY und der FTS 96 E: Der Einbrecher wird
entdeckt, lange bevor er ins Objekt eindringt.
Melder und mechanischer
Schutz in einem System
Die Secvest 2WAY ist die erste
Alarmanlage, die Elektronik und
Mechanik erfolgreich in einem
System integriert. Hier lässt sich
zusätzlich zu den Meldern aus der
Alarmtechnik (Öffnungsmelder,
Bewegungsmelder, Glasbruchmelder etc.) die neue Funk-Fenstersicherung FTS 96 E einbinden. Die
Funk-Fenstersicherung ist beides:
Alarmmelder und mechanischer
Schutz. Sie eignet sich für alle nach
innen öffnende Fenster und Fenstertüren. Montiert wird sie auf der
Griffseite. Mit einem Druckwiderstand von über einer Tonne setzt
die FTS 96 E dem Einbrecher einen
aktiven, mechanischen Widerstand
entgegen. Gleichzeitig schlägt die
Secvest 2WAY Alarm – und den Täter in die Flucht. So wird aus der
vierten Generation der Secvest
Funkalarmanlage das weltweit
erste Alarmsystem, das aktiv vor
Einbruch schützt und dabei gleichzeitig alarmiert. Mit Funkerweiterungsmodul lässt sich die FTS 96 E
auch in die Hybridalarmanlagen
Terxon MX und Terxon LX von
ABUS Security-Center einbinden.
28
Die FTS 96 E ist beides: Alarmmelder und mechanischer Schutz
Die Secvest 2WAY bietet ihrem
Besitzer nicht nur zuverlässigen
Rundumschutz, auch der Bedienkomfort über bidirektionale FunkKomponenten lässt sich sehen.
Bidirektionale Komponenten unterstützen die Zwei-Wege-Kommunikation der Alarmzentrale
und können nicht nur Befehle an
die Alarmzentrale senden, sondern auch Befehle bzw. Rückmeldungen der Secvest 2WAY empfangen. Mit der bidirektionalen
Funk-Fernbedienung bspw. lässt
sich die Secvest 2WAY von überall im Überwachungsbereich aus
per Knopfdruck bedienen und
der Status des Systems abfragen.
Diese Meldung wird über vier
integrierte LEDs der Funk-Fernbedienung angezeigt. So signalisieren zwei grüne LEDs auf der
Fernbedienung, dass die Anlage
derzeit deaktiviert ist – zwei rote
LEDs weisen auf ein aktiviertes
System hin.
Weitere Informationen zur Secvest
2WAY bekommen Sie auf
www.abus-sc.com und unter
www.abus-secvest.com – der
neuen Homepage der Secvest
Funkalarmanlage. Hier zeigen
zwei Kurzfilme, wie die Secvest
2WAY vor den Gefahren des Alltages schützt. Ein weiterer Film gibt
eine anschauliche und verständliche Einführung in das Thema Funkalarm.
▼ Kontakt
ABUS Security-Center
GmbH & Co. KG
Bidirektionale Funkfernbedienung von ABUS Security-Center
Links: deaktiviert / Rechts: aktiviert
Linker Kreuthweg 5 · 86444 Affing
Tel.: 08207/95990-333
Fax: 08207/95990-100
info.de@abus-sc.com
www.abus-sc.com
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Schleusen werden in modernen
Produktions­abläufen immer wichtiger. Nicht nur bei Reinräumen
sind Schleusen eine unerlässliche
Voraussetzung für eine fehlerfreie
Produktion. Sie helfen auch als
Klimaschleusen beispielsweise in
Kühlhäusern unnötige Energieverluste zu vermeiden oder sorgen in der Lebensmittelindustrie
als Hygieneschleusen für die vorgeschriebene Qualität.
Das DICTATOR Schleusensteuerungssystem ist die ideale Lösung
für Schleusenanlagen bis zu 10
Türen bzw. Anlagen mit mehreren
Türengruppen mit jeweils max. 10
Türen. Es wird keine aufwendige
zentrale Steuereinheit benötigt,
sondern alle Zuordnungen werden an der jeweiligen Tür im Terminal durch einfache Dip-Switches
vorgenommen. Die „Programmierarbeit“ ist vor Ort ohne EDVKenntnisse durch eingewiesene
Personen möglich und erlaubt
jederzeit Anpassungen und Änderungen. Trotz einfachem Aufbau
kann das DICTATOR Schleusensteuerungssystem in komplexe
Überwachungsanlagen und Gebäudezentralen
eingebunden
werden und mit verschiedensten
peripheren Geräten kombiniert
Sicherheitsmanagement
Fast schon ein Kinderspiel
Technische
Optimierung
von IT-Räumen
werden wie z. B. Flächenhaftmagneten oder Elektroschlössern.
Steckverbindungen an den Systemkomponenten stellen eine
denkbar einfache und vor allem
fehlerfreie Montage sicher.
Weitere wichtige Pluspunkte
◼◼auf Anfrage auch in ex-geschützter Ausführung lieferbar.
◼◼an Türen in ausgewiesenen
Fluchtwegen einsetzbar (geprüftes
und
zugelassenes
Fluchtwegterminal)
DICTATOR liefert aber nicht nur
die Komponenten, sondern berät
und arbeitet jeweils objektbezogen konkrete Lösungen aus.
▼ Kontakt
DICTATOR TECHNIK GMBH
Gutenbergstr. 9 · 86356 Neusäß
Tel.: 0821/24673-0
Fax: 0821/24673-90
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Minimierung von
IT-Haftungsrisiken
Reduzierung von
IT-Betriebskosten
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Zuverlässige Alarmauslösung mit
Active Ethernet I/O
Moxas ioLogik E2242 aus der Active Ethernet I/O Serie hat 4 analoge Eingänge und 12 konfigurierbare digitale Ausgänge und ist
somit optimal für Anwendungen
wie Einbruchsicherung geeignet.
Ein analoger Eingang kann drei
digitale Ausgänge für das Auslösen von drei Alarmstufen ansteuern – ohne den zusätzlichen Einsatz separater Rechner oder RTUs.
Bei einer typischen Anwendung
wie
Wassertanküberwachung
wird der analoge Eingang für die
Überwachung von Wasserständen
genutzt. Im Falle der Überschreitung des Wasserstandes führt der
digitale Ausgang zum Auslösen
eines Alarms. Sobald der Alarm
aktiviert ist, versorgt ioLogik den
Zentralrechner über TCP, UDP,
SNMP oder E-Mail mit I/O StatusGIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
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Ausnahmefall” reduziert CPUund Netzwerkbelastung um ein
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Sicherheitsmanagement
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Honeywell – der Partner Ihrer Wahl
Honeywell setzt auf praktische Funklösungen und auf die Integration von
Zutrittskontrolle und Einbruchschutz
Neue Funklösungen
Sicherheit in Verbindung mit Einsatzflexibilität ist schon lange ein Muss – sowohl im Gewerbe- als auch im Privatbereich. Deshalb
erweitert Honeywell sein Funkportfolio um
zwei Lösungen, die mit der neuen Version der
Zentralensoftware (V10) zusammenarbeiten:
die drahtlosen Überfallhandsender und Rauchmeldersockel. Damit lässt sich ein umfassender Brand- und Einbruchschutz in Verbindung
mit der maximalen Flexibilität erzielen. Denn
dank des Funksystems erübrigen sich zeitaufwändige Verkabelungsarbeiten – die ideale
Lösung für hochwertige Altbauten und Räumlichkeiten wie Museen und Ausstellungshallen
sowie zur einfachen Erweiterung bestehender
Anlagen.
Der neue Funk-Überfallhandsender von
Honeywell verfügt über vier praktische Steuerungstasten für das interne oder das externe
Scharfschalten, für die Unscharfschaltung sowie für die Steuerung frei programmierbarer
Makrofunktionen. Dadurch können z. B. die
Beleuchtung oder das Garagentor ferngesteuert werden. Alle Funktionen lassen sich durch
die WINFEM-Software separat programmieren. Werden beim Überfallhandsender zwei
beliebige Tasten gleichzeitig betätigt, so wird
die Funktion Überfallalarmfunktion ausgelöst.
Außerdem wird die korrekte Funkübertragung
durch LEDs angezeigt.
Die maximale Flexibilität bietet auch der
drahtlose Rauchmeldersockel, der ebenfalls
mit den Einbruchmeldezentralen der Serie MB
24/48/100 zusammenarbeitet. Der neue Sockel,
ermöglicht die problemlose Anbindung verschiedener hochwertiger Rauchmeldermodelle
der Serie IQ8Quad von Esser by Honeywell, um
das Sicherheitssystem den Bedürfnissen der
einzelnen Kunden optimal anzupassen. So lassen sich an die Einbruchmeldezentrale Rauchmeldertypen wie Thermomaximalmelder, Thermodifferentialmelder, optischen Rauchmelder
und Multisensormelder anschließen. Für den
drahtlosen Rauchmeldersockel von Honeywell
wurde die VdS-Zertifizierug der Klasse B beantragt.
Integration von Einbruch- und Zutrittskontrollanlagen
Das verbesserte Bedieninterface für die Einbruchmeldeanlage MB100 und die optimierten
Versionen der Softwarelösungen IQ MultiAccess-Software (V8), IQ SystemControl (V3) und
WINMAG (V3) bieten bessere Möglichkeiten,
um sicherheitsrelevante Abläufe und Systeme
Der drahtlose Überfallhandsender von Honeywell
bietet vier praktische Steuerungstasten für das
interne oder das externe Scharfschalten, für die
Unscharfschaltung sowie für die Steuerung frei
programmierbarer Makrofunktionen.
Bedienung integrierter Einbruchmelde- und Zutrittskontrollanlagen am Computer – der neue PanelPC
mit WINMAG touch! macht es möglich.
30
wie Zutrittskontrolle, Einbruchmeldetechnik
und Rettungswegetechnik per Software miteinander zu verknüpfen. Dadurch können
Endanwender integrierte Sicherheitsanlagen
komfortabler bedienen und verfügen über ein
integriertes, wirtschaftliches Zutrittskontrollsystem mit modernen Reportingsfunktionen.
Denn die Möglichkeit, die Zutrittsrechte komfortabel zu verwalten und ausführliche Reportings über den Personalzutritt sowie über
die Steuerung der gesamten Anlage zu erhalten, garantieren Unternehmen die höchste Sicherheit – vor allem wenn es darum geht, besonders sensible Bereiche zu schützen.
So wurde die Zutrittskontrollsoftware IQ
MultiAccess mit einer Reihe neuer Funktionalitäten ausgestattet: die neue Version (V8) der
Software verfügt nun über eine Schnittstelle
für das Lightweight Directory Access Protocol
(LDAP). Damit lässt sich die Zutrittskontrollverwaltung nahtlos mit Verzeichnisdiensten wie
Microsoft® Active Directory® integrieren. Neu
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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mit bietet Honeywell eine
wirtschaftliche
Lösung,
um die Überwachung
und Steuerung der Zutrittkontrolle an einen
zentralen Arbeitsplatz
zu verlagern. Das PCBedienteil ist als Lizenz
für einen Arbeitsplatz in
der neuen Version 3 vom
IQ SystemControl enthalten und steht auch in der
EMA-Option für IQ MultiAccess zur Verfügung.
Praktische Bedienung der Sicherheitsanlage
Um die Bedienung integrierter Sicherheitssysteme noch komfortabler zu gestalten, hat
Honeywell den neuen PanelPC mit WINMAG
touch! auf den Markt gebracht. Der Computer
mit praktischem Touchscreen verfügt über einen 12 Zoll-Thin-Film Transistor (TFT)-Monitor
und ermöglicht den Anschluss von bis zu vier
Einbruchmelde- oder Brandmeldezentralen
über TCP/IP oder seriell. Dabei können die Bedienerrechte für den PanelPC individuell bestimmt werden – für eine umfassende Sicherheit im Unternehmen.
Das ZK-Türmodul
Das neue ZK-Türmodul ermöglicht die kostengünstige Realisierung einer effektiven
Zutrittskontrolle in Verbindung mit den Honeywell-Einbruchmeldezentralen. Mit dem
ZK-Türmodul kann der Zugang zu bestimmten
Räumen in einem gesicherten Bereich durch
verschiedene Zutrittskontroll- und Alarmierungselemente beschränkt werden. Für Unternehmen bedeutet dies die Möglichkeit, sensible Bereiche besser absichern zu können.
Sicherheitsmanagement
ist auch die Möglichkeit, die Personendaten
und Zutrittsprofile zusammen als Personalstammblatt auszudrucken, damit Sicherheitsbeauftragte alle relevanten Informationen aus
dem System heraus dokumentieren können.
Die Version 3 der Steuersoftware WINMAG plus vereinfacht die Einbindung der
Rettungswegetechnik und die Überwachung
des Leitsystems. Für die optimierte Überwachung sorgt eine neue Webanwendung, die
alle auf dem Leitsystem durchgeführten Aktivitäten registriert. Damit lassen sich zentral
Protokolle zu Vorgängen wie Programmstarts,
Steuerbefehlen, Bedienerwechseln sowie Systemkonfigurationsänderungen, Systemfehlern
und Revisionen aus allen angeschlossenen
Sicherheitssystemen abrufen. Leichter wird
auch die Einbindung der Rettungswegtechnik
von DORMA. Ein neuer Treiber reduziert den
Aufwand für Integration und erlaubt die PCgestützte Programmierung und Bedienung mit
individueller Meldungsauswertung, Alarmierung und Meldungsbearbeitung. Anwender
können z. B. schnell prüfen, welche Fluchttüren ver- oder entriegelt sind oder ob eine Not­
taste betätigt wurde.
Zu den neuen Softwarelösungen gehört
außerdem ein virtuelles PC-Bedienteil für die
IQ SystemControl-Software, mit dem sich der
Sicherheitsstatus vom PC-Arbeitsplatz aus abrufen und die Einbruchmeldezentralen von
Honeywell steuern lassen. Anwender können
Personalzutrittsmeldungen und Einbruchsvorfälle einfach am PC-Arbeitsplatz aus dem
Ereignis- und Alarmspeichersystem abrufen.
Die Verwaltung der Zugriffsrechte über das
virtuelle IQ-Bedienteil ist vollständig in die
Rechteverwaltung integriert. So lässt sich z. B.
für jeden Benutzer separat festlegen, welche
Bedienungen er über das Bedienteil an einer
Einbruchmeldeanlage durchführen darf. Da-
Der Funk-Rauchmeldersockel ermöglicht die
Anbindung verschiedener hochwertiger Rauchmeldermodelle der Serie IQ8Quad von Esser by
Honeywell.
Das ZK-Türmodul fasst pro Raum, der gesichert werden soll, eine Vielzahl von Sensoren,
Schaltelementen und Bedienteilen zusammen.
Dazu zählen Öffnungs- und Riegelschaltkontakte, passive Glasbruchsensoren, Leser und
Taster für die Türfreigabe. Damit lassen sich
z. B. ein Türaufbruch oder offenstehende Türen erkennen. Über die Einbruchmeldezentrale des Typs MB 24 MB 48 und MB 100 können
Zutrittsberechtigungen verwaltet und RaumZeitzonen zugewiesen werden. So können
Endanwender schnell festlegen, welche Mitarbeiter für welche Bereiche und im welchen
Zeitraum Zutritt erhalten sollen.
Mit geeigneten Lesern am Eingang lassen sich auch Zutritte kontrollieren und ein
Überfallalarm auslösen, indem z. B. nach Verifizierung per Schlüsselkarte eine Notfall-PIN
eingegeben wird. Um solche Funktionen zu
realisieren, sind alle Honeywell-Lesermodelle
der Reihen Accentic, Classic, Insertic und Siedle
über den RS-485 BUS anschließbar. Ein optionales Zusatzgehäuse ermöglicht außerdem
den praktischen und diskreten Unterputzeinbau. Damit können Unternehmen die großen
Vorteile der Integration der Zutrittskontrollfunktionen in einer Einbruchmeldeanlage mit
einer geringen Investition kombinieren.
▼ Kontakt
Honeywell Security & Data Collection
Die neue Version (V8) der IQ MultiAccess-Software bietet die Möglichkeit, Personendaten und
Zutrittsprofile zusammen als Personalstammblatt auszudrucken.
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Johannes-Mauthe-Str. 14 · 72458 Albstadt
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Sicherheitsmanagement
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Sicher vor Einbruch und Feuer mit Funk-Alarm
Daitem D24000 mit VdS Klasse B-Zulassung.
Zum Einsatz in hochwertigen privaten oder gewerblichen Objekten.
Alle Melder arbeiten drahtlos.
Daitem steht für drahtlose Alarmanlagen und bietet passende
Produktlinien für verschiedenste
Anwendungsbereiche und Zielgruppen. Die Produktlinie Daitem
D24000 als bisher einzige FunkEinbruchmeldeanlage mit VdS
B-Zulassung enthält eine Hybridzentrale für bis zu 255 Funk- bzw.
Drahtmelder. Speziell zum Einsatz
in kleineren Objekten wird auch
eine kostengünstige D24000 LightVersion angeboten.
Zunehmend nutzt Daitem sein
Knowhow auch für funkgesteuerte Brandmeldekomponenten.
Zur Erweiterung verdrahteter
Brandmeldesysteme gibt es ein
Interface und Funk-Rauchmelder
mit VdS-Zulassung. Das Interface (VdS G206015) fungiert als
Schnittstelle zwischen konventionellen Brandmeldeanlagen und
Funk-Rauchmeldern. Es verarbeitet 32 Einzelmelder. Dazu passend:
Wärmedifferential-Funk-Melder
(max. 60 °C) (VdS G206016) sowie
ein optischer Funk-Rauchmelder
(VdS G206017), beide im Gehäuse
und mit Sensorik von Apollo nach
EN 54. Außerdem gibt es FunkHandfeuermelder (Feuerwehr).
Innerhalb der VdS-B-zugelassenen
Funk-Einbruchmeldeanlage Daitem D24000 lassen sich die Komponenten auch ohne Interface
einbinden.
32
Daitem D-Control mit VdS Klasse H-Zulassung.
Für private oder kleingewerbliche Objekte. Alle Melder arbeiten drahtlos.
Rechts im Bild: Die Funk-Rosette, eine innovative Lösung zum zwangsläufigen
Scharf-/Unscharfschalten per Funk, einsetzbar in Funk- und Draht-EMA.
Der Hauptsitz im französischen ­Crolles/Grenoble
Damit sind VdS-konforme Ein­
satzmöglichkeiten von FunkRauchmeldern nicht nur im Privatbereich gegeben, sondern auch
in gewerblichen Bauten, Museen,
Hotels, Schulen, Behörden oder
Computerräumen, wo Nachholbedarf besteht oder auf aufwändige
Verkabelung verzichtet werden
muss.
Rauchmelderpflicht:
Mit Funk die Kür
Auch hier hat Daitem alltags­
taugliche Lösungen parat: Ein
besonders
kundenfreundlicher
Rauchmelder gemäß DIN EN 14604
mit 10 Jahren Batteriebetrieb
und weiteren Features. Dieser
für den Privatbereich konzipierte
Melder besitzt professionelle
Eigen­schaften: Seine auf den Verschmutzungsgrad bezogene Ansprechschwelle wird automatisch
nachgeführt. Der VdS-zugelassene
Melder wird in verschiedenen Varianten angeboten: als optischer
Rauchmelder und als Wärmedifferentialmelder, nutzbar als StandAlone-Gerät, kabelvernetzt oder
funkvernetzt. Farben: weiß, braun
und silber. Alle Ausführungen sind
universell einsetzbar und dank der
nachgezogenen Ansprechschwelle
extrem wartungsarm, was einen
besonders hohen Kundenkomfort
ausmacht.
Atral mit der Marke Daitem hat
seinen Hauptsitz beim französischen Grenoble und entwickelt
und produziert dort seit 25 Jahren drahtlose Sicherheitssysteme.
Mit mehr als 1.000.000 verkauften Sys­temen zählt Atral zu den
führenden Herstellern drahtloser
Meldesysteme in Europa. Sämtliche Produktlinien werden in deutschen und französischen Werken
gefertigt. Daitem wird ausschließlich über Sicherheits-Facherrichter
vertrieben. Die innovativen Entwicklungen von Daitem wurden
schon mehrfach ausgezeichnet;
u. a. die Produktlinie D24000 mit
der bislang einzigen VdS Klasse
B-Zulassung für Funk-/Hybridsysteme.
Die deutsche Niederlassung ist
Mitglied im Bundesverband der
Hersteller- und Errichterfirmen
(BHE) und Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindus­
trie (ZVEI). Sie ist zertifiziert nach
ISO 9001 bei der VdS Schadenverhütung GmbH.
▼ Kontakt
ATRAL-SECAL GmbH –
Service Daitem
Thaddenstr. 4
69469 Weinheim
Tel.: 06201/6005-0
Fax: 06201/6005-15
info@daitem.de
www.daitem.de
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GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
Die neue Zentralen-Generation!
Einbruchmeldezentrale CM2031
Funktionen werden über die Parametrierung
festgelegt. Die CM2031 passt sich somit Ihrer
Planung an und nicht umgekehrt. Die freie Parametrierung ermöglicht also einen variablen,
flexiblen und weit gestreuten Einsatz. Dieser
reicht vom gehobenen Privatanwendung bis
zu gewerblichen Objekten, was in dieser Form
noch nie dagewesen ist. Außerdem ist die Programmierung dank der browsergestützten Parametriersoftware ganz einfach zu konfigurieren. Im Maximalausbau stehen 512 Eingängen
sowie 256 Ausgängen und bis zu 16 Sicherungsbereiche. Das LCD-Fernbedienteil ermöglicht
eine einfache Bedienung durch große Schrift
und einem Dreh-Wählknopf mit integriertem
Transponder-Leser. Es hat ein elegantes Design
und passt so auch zu den anspruchsvollsten
Umgebungen. Die Bedienung kann den Bedürfnissen des einzelnen Betreibers ohne größeren Aufwand angepasst werden.
Weitere technische Eckpunkt
Die CM2031 ist die neue Generation der Zentralentechnik. In Ihrer Anwendung ist Sie einzigartig. Die Einbruchmeldezentrale wird über
einen WEB-Browser parametriert. Der Vorteil
der Parametrierung über den WEB-Browser ist,
dass keine Programmiersoftware auf dem PC
benötigt wird. Dies bringt den Vorteil, dass es
keine Versionskonflikte zwischen PC-Software
und Zentralen-Softwarestand gibt. Bei der
neuen Einbruchmeldezentrale CM2031 ist eine
individuelle Parametrierung möglich. Man
kann mit vordefinierten Parametern arbeiten
oder eine eigene Parametrierung vornehmen.
Bei der CM2031 haben die Ein- und Ausgänge
keine fest zugewiesenen Funktionen. Die
Grundausbau:
◼◼24 Eingänge
◼◼35 Ausgänge (26 Transistorausgänge und 9
Relais)
◼◼16 Sicherungsbereiche
◼◼2 CM-Bus-Schnittstellen
◼◼Parametrierschnittstelle (USB)
◼◼Eingänge jeweils mit Analogauswertung,
einstellbare Betriebsart, aus Vorgaben wählbare Funktionstypen oder neue frei parametrierbare Typen, einstellbare System-Abschlußwiderstände, objektspezifische Texte
hinterlegbar.
Die Bedienung kann über gängige Browser wie
Internet Explorer, Mozilla, etc. erfolgen. Die
Fernparametrierung kann über den ISDN-Terminaladapter erfolgen. Die CM2031 verwaltet
bis zu 300 Benutzern mit jeweils zugeordneten
Rechten. Außerdem enthält Sie eine benutzerspezifische Vollprotokollierung. Außerdem ist
die CM auf neuen Wegen. Es wurde ein neuer
Geschäftsbereich, die GEO-Telematics, gegründet. Die GEO vertreibt GPS-Ortungssysteme für
den mobilen Bereich. Damit kann man ganz
bequem vom Schreibtisch aus die Routen, Lieferungs- und Fahrzeiten des eigenen Fuhrparks
überwachen und ggf. Fahrzeug-Diebstähle detektieren. Dieses Gerät kann ohne größeren
Aufwand an Wachzentralen aufgeschaltet
werden. Es bietet somit allen Wachzentralen
eine gute Möglichkeit Ihr Produktportfolio zu
erweitern. Zusätzlich wird eine Internetplattform mit eigenem Design angeboten.
▼ Kontakt
Maximalausbau:
◼◼512 Eingänge
◼◼256 Ausgänge
◼◼16 CM-Bus-Schnittstellen
Software-Leistungsmerkmale:
◼◼256 Meldebereiche in 16 Sicherungsbereiche
CM-PAPP security GmbH & Co. KG
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Nach einer Marktstudie von IMS Research
ist Axxon in der Kategorie „Netzwerk-Video
Management Software“ Nr. 1 in Europa und
die Nr. 3 in der Welt. Rückgrat des Unternehmens sind 250 Ingenieure, die ständig an der
Verbesserung der Systeme arbeiten. Man hält
das weltweit größte Videoüberwachungssystem
der Welt am Laufen und verfügt über eine große
wirtschaftliche Stabilität, um in Forschung, Entwicklung und Marketing zu investieren. Für ein
effizientes Sicherheitsmanagement hat Axxon
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25 Jahre Pionierarbeit für die Videosicherheitstechnik
GIT SICHERHEIT: Herr Dallmeier, wie hat eigentlich alles angefangen und wie haben Sie
es geschafft, sich international zu etablieren?
Ein Vierteljahrhundert ist es nun her:
1984 wurde Dallmeier gegründet. Mittlerweile hat sich das Regens­burger
Unternehmen
international
einen
Namen gemacht und ist als führender Anbieter von netzwerk­basierten
Videoüberwachungs­systemen
be-
kannt. Die Produkte und Lösungen
von ­Dallmeier sind weltweit in den
verschiedensten Projekten im Einsatz
– von kleinen Anlagen mit nur wenigen
Kameras bis hin zu Megaprojekten mit
mehreren tausend Kanälen. Doch bis
es soweit war, musste ein langer Weg
zurückgelegt
werden.
GIT
SICHER-
HEIT sprach mit Firmengründer Dieter
­Dallmeier und ließ die vergangenen
25 Jahre Revue passieren.
36
D. Dallmeier: 1984 entschloss ich mich, als Fernsehtechnikermeister den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Über lange Jahre wurde
das Unternehmen nur von zwei Personen getragen, nämlich von meiner Frau Christina und
mir. Der Weg zum heutigen Unternehmen mit
rund 300 Mitarbeitern war lang und nicht immer einfach, es gab immer wieder mehr oder
weniger lange Durststrecken zu überstehen.
Deshalb macht es mich heute besonders stolz,
dass wir all diese Jahre hartnäckig blieben
und an unsere Visionen und Ideen glaubten.
Schließlich schaffte es Dallmeier, den Markt
der Videoüberwachung ganz entscheidend zu
beeinflussen. Die Entwicklung des weltweit
ersten Videosensors mit digitalem Bildspeicher,
der 1992 der Fachwelt vorgestellt wurde, stellt
einen Meilenstein in der Branche dar und läutete das Zeitalter digitaler Technologie in der
Sicherheitstechnik ein. 1997 gelang uns dann
mit der Entwicklung der ersten digitalen Spieltischlösung für das Crown Casino in Australien
der große Durchbruch. Mit der zunehmenden
Nachfrage nach Dallmeier-Produkten und Lösungen konnte die Geschäftslage stabilisiert
werden und ein stetiges Wachstum bis heute
erreicht werden.
geisterung an unserer Arbeit ist auch ein unverzichtbarer Teil unserer Unternehmensphilosophie geworden und wird von der ganzen
Belegschaft mitgetragen. Nur so schaffen wir
es immer wieder, mit unbeirrbarem Glauben
an die Sache neue Wege zu beschreiten und
immer wieder einen Schritt voraus zu sein. Dabei freut es mich ganz besonders, dass auch
unsere Mitarbeiter meinen Enthusiasmus teilen und jeder Einzelne mit Herzblut bei der
Sache ist.
Wie schafften Sie es, sich immer wieder auf
die richtigen Trends oder Entwicklungen zu
verlassen?
D. Dallmeier: Es hat sich gezeigt, dass sich langfristig angelegte Planung und ein kompromissloses Qualitätsdenken auf Dauer immer lohnen. Trends – ob nun an der Börse oder in der
Technik – sind oft sehr kurzlebig. Nur wenige
technologische Hypes haben es tatsächlich
geschafft, sich durchzusetzen. Noch während
man versuchte, das Einzigartige zu proklamieren, waren sie längst von einer Nachfolgetechnologie eingeholt oder gar schon überholt. Oft
ist es nicht einfach, Technologiewechsel frühzeitig zu erkennen und zur rechten Zeit für die
eigenen Entwicklungspläne zu berücksichti-
Ein langer Weg – was hat Sie bei Ihrer Arbeit
am meisten angetrieben?
D. Dallmeier: Vor allem eines: Leidenschaft und
Begeisterung für die Neu- und Weiterentwicklung von zukunftsweisenden Technologien.
Dabei habe ich mich schon in der Vergangenheit nicht gescheut, auch unkonventionelle
Wege einzuschlagen. Es hat all die Jahre sehr
viel Spaß gemacht, Pionierleistungen in der
Videosicherheitstechnik zu erbringen. Dem
Markt immer wieder neue Impulse zu geben
und zu sehen, welche direkten Auswirkungen
dadurch eine ganze Branche erfahren kann, ist
nach wie vor unheimlich spannend. Diese BeGIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
Umweltschutz, soziale Verantwortung –
wie stehen Sie zu diesen Themen?
D. Dallmeier: Dallmeier hat sich von Anfang
an nicht nur dem wirtschaftlichen Erfolg seines Handelns verpflichtet gefühlt. Für mich als
Gründer und Leiter des Unternehmens ist die
Wahrnehmung der sozialen Verantwortung eines ­Unternehmens gleichermaßen von Bedeutung. Diese Überzeugung prägt alle Bereiche
des Unternehmens. Dallmeier hat in der Vergangenheit in vielerlei Hinsicht Pionierarbeit
auf dem Gebiet der Videosicherheitstechnik
geleistet und wird auch in Zukunft innovative Produkte entwickeln und branchenweit
Maßstäbe setzen. Mit der gleichen Energie,
mit der das Unternehmen seinen wirtschaftlichen Erfolg vorantreibt, widmet es sich auch
seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Dass
dies nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, zeigt
sich auf verschiedenste Art und Weise. Das Betriebsklima bei Dallmeier ist geprägt von gegenseitigem Respekt, Offenheit und Interesse
an den Tätigkeiten der Kollegen. Eigene Ideen
einzubringen gehört dabei ebenso dazu, wie
sich untereinander zu helfen. Dallmeier will
dieses „Füreinander“ auch nach außen hin
zeigen und unterstützt deshalb verschiedene
Hilfsorganisationen weltweit. Auf dem Gebiet
des Umweltschutzes gehört Dallmeier zu jenen
Unternehmen, die die bestehenden Gesetze
nicht nur strikt einhalten. Vielmehr stellen wir,
wo immer es sinnvoll und möglich ist, aus eigener Initiative heraus noch höhere Ansprüche
an unser unternehmerisches Handeln. Dall-
meier strebt nach wirtschaftlichem Erfolg und
will sich an der Zufriedenheit seiner Kunden
messen lassen. Wir lassen es jedoch nicht zu,
dass die Menschlichkeit dabei auf der Strecke
bleibt.
Wie werden die nächsten Jahre für Dallmeier
aussehen?
D. Dallmeier: Was die nächsten Jahre bringen
werden, kann ich natürlich nicht voraussagen.
Aber ich freue mich darauf, zusammen mit
meiner Frau Christina, meinem Sohn Thomas
– der bereits mit ebenso großer Begeisterung
wie ich im Unternehmen aktiv ist – und all unseren Mitarbeitern weiter an unseren Visionen
zu arbeiten und uns den kommenden Herausforderungen zu stellen. Wir haben viele Ideen
und treiben die Entwicklung von zukunftsweisenden Lösungen für die Videosicherheitstechnik stets voran. Dabei stehen die Bedürfnisse
unserer Kunden nach wie vor an vorderster
Stelle.
Herr Dallmeier, wir wünschen alles Gute
für die nächsten 25 Jahre. Danke für dieses
Gespräch.
▼ Kontakt
Dallmeier electronic GmbH & Co. KG
Cranachweg 1 · 93051 Regensburg
Tel.: 0941/8700-0 · Fax: 0941/8700-180
info@dallmeier.com · www.dallmeier.com
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GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
37
Videoüberwachung
gen. Wir haben uns dabei stets von einem einzigen Gedanken leiten lassen: Welche Vorteile
bringt diese Technologie dem Nutzer? Durch
eine ständige Ausrichtung unserer Entwicklung auf Funktionalität und Anwenderfreundlichkeit haben wir es immer wieder geschafft,
zuverlässige und praxisorientierte Lösungen
für die professionelle Videosicherheitstechnik
zu schaffen.
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Auf zu neuen Hemi-Sphären
Die innovative Hemispheric-Technologie von MOBOTIX
Videoüberwachung
Bitte die Hand heben: wer möchte gerne Geld sparen und mehr sehen? Alle. Das haben wir uns gedacht. Wie das geht, das
­lesen Sie im nachfolgenden Artikel, der von der neuen hemisphärischen Kamera von MOBOTIX handelt. Die MOBOTIX Q24
kann nämlich so viel auf einmal sehen und überwachen, dass eine davon mehrere herkömmliche Kameras ersetzen kann. Eine
weitere spektakuläre Innovation vom Technologiemotor in Sachen Netzwerk-Kamera-Technik, dessen dezentrales Konzept
hoch auflösende Videosysteme überhaupt erst rentabel werden lässt.
180°-Panoramadarstellung transformiert, ist
auch bei der Wandmontage ein lückenloser
Raumüberblick von Wand zu Wand möglich.
Gegenüber einer Standardkamera besteht ein
deutlich besserer Überblick der Szene und es
werden weniger Kameras benötigt. Von der
Decke aus kann eine Kamera durch zwei gegenüberliegende 180°-Panoramen ebenfalls
den gesamten Raum darstellen.
Objekte immer im Blickfeld
Was macht sie aus, die Q24? Wir beginnen von
innen: Die wichtigsten Bestandteile einer solchen hemisphärischen Kamera sind ein Rundbild-Fisheye-Objektiv, ein hochauflösender
Bildsensor und eine in die Kamera integrierte
Software zur Bildkorrektur. Die hemisphärische Kamera erfasst über ein sehr weitwinkliges Fisheye-Objektiv eine Halbkugel im Raum
(Hemisphäre) und projiziert diese auf einen
hoch auflösenden Bildsensor.
Von der Decke aus deckt solch ein hemisphärischer (halbkugelförmiger) Bildbereich
den kompletten Raum ab. In der Halbkugel ist
das Bild besonders zu den Rändern stark gekrümmt. Um die Szene nun in der gewohnten
Perspektive betrachten zu können, werden
entsprechende Bildausschnitte für den Nutzer
durch die integrierte Bildkorrektur-Software
entzerrt. Durch Vergrößern oder Bewegen
des Bildausschnitts innerhalb der Halbkugel
entsteht der Eindruck einer schwenkenden Kamera, ohne dass sich etwas bewegt: der virtuelle PTZ.
Diskret und wartungsarm
Obwohl sie auch vom Design her einen Preis
verdient haben: Hemisphärische Kameras
wirken durch nur ein Objektiv trotzdem sehr
unscheinbar, da dieses normalerweise auf den
ganzen Raum und nicht auf ein spezielles Objekt ausgerichtet ist. Ohne mechanisch bewegliche Teile unterliegt die hemisphärische Kamera zudem keiner Abnutzung und produziert
auch keine Geräusche beim Schwenken und
Fokussieren auf einen anderen Bildbereich.
Weniger Kameras durch Panorama
Wird das hemisphärische Halbkugelbild zusätzlich perspektivisch in eine weitwinklige
Noch mehr Vorteile gefällig? Zum Beispiel
diesen: Bei einer Lösung mit mehreren Einzelkameras wechseln bewegte Objekte normalerweise vom Sichtbereich einer Kamera in
den einer anderen. Für den Betrachter ist dies
oft verwirrend, denn beim Wechsel sind die
Objekte meist für einige Zeit verschwunden
oder verdoppeln sich gar, wenn sich die Sichtbereiche überlappen. Hemisphärische Panoramakameras dagegen bieten den Vorteil, dass
die Objekte die gesamte Zeit im Sichtbereich
bleiben und der Betrachter den besseren Überblick der Szene erhält.
Alles in der Aufzeichnung
Achtung, und jetzt wird es richtig rasant.
Denn im Gegensatz zu einem normalen PTZ,
der ja immer nur auf ein Raumsegment fokussiert ist und nur dieses aufzeichnet, bietet der virtuelle PTZ die Möglichkeit, auch
nachträglich in der Aufzeichnung an andere
Orte zu schwenken, da der gesamte Raum
im hemisphärischen Raumbild aufgezeichnet
werden kann. Wer hat sich das noch zu früheren Zeiten erträumen lassen? Höchstens der
Drehbuchschreiber für James Bond-Filme. Und
Mehrere Bildausschnitte gleichzeitig
Die Entzerrung der Hemisphäre kann auch
für mehr als einen Bildausschnitt erfolgen, so
dass im Gegensatz zu einer mechanischen PTZKamera gleichzeitig mehrere unterschiedliche
Bereiche des Raumes beobachtet und aufgezeichnet werden können.
38
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
Videoüberwachung
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selbst dem hätte man eine blühende Fantasie
unterstellt.
Minimaler Aufwand, maximaler Nutzen
Fisheye saves money: Dass sich Technologie
made in Germany auch noch sofort für den
Nutzer lohnt, ist quasi das Sahnemeerrettichhäubchen auf dem Fisch. Denn seit vielen
Jahren nun schon entwickelt und produziert
MOBOTIX am Standort Deutschland hoch
auflösende, digitale Video-Komplettsysteme.
Und aufgrund der überlegenen, dezentralen
MOBOTIX HiRes-Technologie mit kamerainternem Speicher und dem Verzicht auf mechanisch bewegte Teile, ist eine lückenlose
Raumüberwachung mit nur einer einzigen
Hemispheric Kamera bereits für unter tausend
Euro möglich.
Kein PC oder DVR zur Aufzeichnung
notwendig
Moderne Flashspeicher (z.B. MicroSD-Karte)
direkt in den Kameras machen Zentralspeicher
(PC/digitaler Videorekorder) überflüssig. Weil
alles in der Kamera selbst verarbeitet wird,
müssen die hochauflösenden Bilder nicht fortlaufend zur Auswertung über das Netzwerk
transportiert werden – das reduziert die benötigte Bandbreite auf ein Minimum und senkt
die Systemkosten deutlich. Falls erforderlich,
können die Daten auch extern im Ringpuffer
auf einen Server/PC durch die Kamera gespeichert werden.
Weniger Kameras und System­
komponenten
Wegen der besseren Detailgenauigkeit weitwinkliger Bilder durch die Megapixel-Technologie benötigen MOBOTIX Video-Lösungen
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
insgesamt deutlich weniger Kameras als viele
andere Systeme. Aufgrund der PoE-Stromversorgung der Kameras über das Netzwerkkabel
und einer PoE-Einspeisung am Switch müssen
weniger Leitungen verlegt werden. Dies ermöglicht auch die zentrale Stromausfallsicherung (USV) aller Kameras durch Pufferung des
PoE-Switches im Anschlussraum.
Überlegene Speicher-Lösung
Der Markt fordert bessere Bildqualität? Die
kann er haben. Bei einem zukunftssicheren
System in der Videoüberwachung geht es nicht
um die Frage „analog oder digital“, sondern
um hoch auflösend oder nicht hoch auflösend.
Wichtig ist, dass sich HiRes-Video mit dezentraler Netzwerkkameratechnik wirtschaftlich und
kostengünstiger als mit anderen Arten der Videoüberwachung realisieren lässt.
deobilder inklusive lippensynchronem Ton findet in der Ferne über das Netzwerk oder lokal
auf so genannten Flash-Speichermedien statt
(handelsübliche SD-/MicroSD- oder CF-Karten,
USB-Speicher). Flash-Speicher sind ausgereifte
Halbleiterspeicher ganz ohne Mechanik und
stellen aufgrund ihrer Zuverlässigkeit, einfachen Handhabung und niedrigen Kosten das
Speichermedium der Zukunft dar.
Daher speichert MOBOTIX auf Flash. Sicher,
so dass interne Daten auch bei Diebstahl nicht
durch unbefugte Dritte ausgelesen werden
können und auch nur das, was nötig ist. Daher
gilt ab sofort für alle Nutzer von Videoüberwachungssystemen: Auf zu neuen Hemi-Sphären.
▼ Kontakt
MOBOTIX speichert HiRes kosten­
günstig
Viel Speicherlast, das sagt uns doch was?! Aber:
MOBOTIX lässt Engpässe beim Speichern auf
PC erst gar nicht entstehen. Auf eine bislang
einzigartige, aber dennoch verblüffend einleuchtende Art und Weise – durch die Kamera
selbst. Die Speicherung hoch auflösender Vi-
MOBOTIX AG
Kaiserstr. · 67722 Langmeil
Tel.: 06302/9816-0 · Fax: 06302/9816-190
de-info@mobotix.com · www.mobotix.com
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39
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Megapixel Objektive für Sicherheit bei Tag und Nacht
Objektive von Fujinon sorgen für die ideale Optik in der Überwachungstechnik
Videoüberwachung
Seit über 25 Jahren ist der Objektiv-Hersteller Fujinon in Deutschland aktiv. Von Willich aus werden Produkte in die EMEA­Region vertrieben. Im Bereich der Sicherheitstechnik ist Fujinon bekannt als Anbieter hochwertiger Objektive für die Videoüberwachung. Dem derzeitigen Trend der Kamerahersteller nach höheren Auflösungen folgend, hat Fujinon das Produktsortiment an Megapixel Objektiven jetzt erweitert und neue Modelle vorgestellt.
Megapixel Varifocal-Objektive für
1/2 Zoll und 1/3 Zoll Sensoren
Das komplette Fujinon-Sortiment an Megapixel Varifocal-Objektiven umfasst mittlerweile
insgesamt 10 Modelle für 1/3“ und 1/2“ Sensoren, die Brennweitenbereiche vom Weitwinkel (120° horizontaler Bildwinkel bei f=2.2
mm) bis in den Telefoto-Bereich mit Brennweiten bis zu 80 mm abdecken. Alle Modelle
sind mit manueller Blende oder automatischer
Blendensteuerung (DC Typ) verfügbar. Drei
der Modelle sind Tag/Nacht Objektive für den
Einsatz rund um die Uhr. Neu im Programm
von Fujinon ist das erste 3 Megapixel Tag/
Nacht Varifocal-Objektiv: YV2.1x2.8SR4A-SA2.
Mit einem Brennweitenbereich von 2.8–6 mm,
einem Blendenbereich von F1.3 bis T360 und
einem maximalen horizontalen Bildwinkel
von 101° ist das leichte und baukleine Objektiv ideal für den Einsatz in Outdoor-Domkameras und anderen Anwendungen, die ein
kleines und kompaktes Objektiv für den Einsatz rund um die Uhr erfordern. Für alle 1/2“
Megapixel Kameras hat Fujinon die Auswahl
an 3 Megapixel Varifocal-Objektiven ebenfalls
vergrößert. Mit dem neuen DV10x8SA-1/-SA1
kann dank einem großen Brennweitenbereich
von 8–80 mm jetzt auch der Telebereich abgedeckt werden. Die Lichtstärke bleibt dabei
mit einem Blendenbereich von F1.4 bis T360
konstant gut.
Das erste 3 Megapixel Tag/Nacht Varifocal-Objektiv: YV2.1x2.8SR4A-SA2
Megapixel Zoom Objektive
Ein weiteres Produkthighlight von Fujinon
sind zwei Megapixel Zoom Objektive. Das
D32x10HR4D mit einer Brennweite von 10–
40
Mit Sicherheit alles sehen: Das Fujinon Sortiment an Megapixel Varifocal Objektiven
320 mm, F2.5, sowie das D8x7.8HA (Brennweite 7.8–63 mm, F1.2) bieten Auflösungen
von 1.3 Megapixel. Bestens geeignet sind die
Objektive für die Überwachung über lange
Distanzen, z.B. weitläufiger Areale in Hafengebieten, Industrieparks oder an Flughäfen.
Hier sind die Eigenschaften des D32x10R4D im
Überblick:
◼◼Es ist das weltweit erste 32x Zoom Objektiv
für Megapixel Kameras mit einer Brennweite von f=10~320 mm.
◼◼Es eignet sich für eine Überwachung in gestochen scharfer Bildqualität rund um die
Uhr und ist mit der „Fujinon Day+Night
Technologie“ ausgestattet, durch die sich
das Nachfokussieren zwischen Tag- und
Nachtmodus erübrigt.
◼◼Helle Bilder gibt es mit Hilfe des D32 sogar in
schattigen Ecken und schlecht ausgeleuchteten Orten dank einem Blendenbereich von
F 2,5~T1500 (entspricht F1500). Zudem sorgt
die patentierte Breitband-Beschichtung der
Linsen für genügend Lichtdurchlässigkeit
auch im nahen IR-Bereich.
◼◼Durch die kompakte Bauweise und das geringe Gewicht von gerade einmal zweieinhalb Kilo ist das D32 problemlos in bestehende Überwachungssysteme integrierbar.
Das weltweit erste Megapixel 32-fach Objektiv
für 24-Stunden-Überwachung heißt D32x10R4D
◼◼Zwei Versionen der Blendensteuerung sind
erhältlich: Spannungsgesteuerte Blende
(DC-Iris) oder Videosignalgesteuerte Blende.
▼ Kontakt
Fujinon (Europe) GmbH
Halskestr. 4 · 47877 Willich
Tel.: 02154/924-0 · Fax: 02154/924-139
cctv@fujinon.de · www.fujinon.de
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Sicherheits- und Überwachungseinrichtungen widmen sich weltweit dem
Schutz öffentlichen und privaten Eigentums gegen unerwünschtes Eindringen,
Vandalismus und vielem mehr. Sie sorgen für Sicherheit in öffentlichen Bereichen, Stadien, Stadtzentren. Sicherheitsprofis, die mit fortschrittlichsten
Sicherheitslösungen arbeiten, erklären zur Darstellung von Bildern die AG
Neovo-Displays zu ihrer ersten Wahl.
So bietet AG Neovo mit der SX-Serie hoch
auflösende Überwachungs-Displays für die
Kontrollzentren von heute und morgen. Die
RX-Serie steht für Hochleistungs-Displays, die
Überwachungsaufgaben im Breitbildformat
leisten. Entworfen wurden sie für den Einsatz in modernsten Sicherheitsanwendungen.
Ihnen allen gemeinsam ist die „Anti-Burn-inTechnologie“ von AG Neovo. Diese neue Technologie schafft simpel und effektiv Abhilfe
gegen den Einbrenneffekt, der bei herkömmlichen Displays immer wieder zum Manko wird.
Denn: Bei der dauerhaften Darstellung weitgehend gleich bleibender Bildinhalte – wie es bei
der Videoüberwachung häufig ist – verbleibt
die elektrische Ladung einzelner Bildteile sta-
RX-W22
tisch. Hinterließ der häufig auftretende Effekt
bei CRTs noch irreparable Beschädigungen an
der Phosphorbeschichtung der Bildröhren, auf
dem sich dauerhaft angezeigte Szenarien als
unauslöschliche Geisterbilder verewigten, so
präsentiert er sich bei heutigen LCD-Displays
als reversibel – wenn auch nur mit erheblichem
Aufwand. Beim Bildwechsel vermögen die Pixel aufgrund der unerwünschten Ladung nicht
die gewünschte Umschaltung korrekt zu voll-
ziehen: Das zuvor angezeigt Bild bleibt einem
Schatten gleich erhalten. So blieben Burn-in
und Geisterbilder bis heute – zumindest bei
vielen herkömmlichen Displays – ein fortwährendes Ärgernis und optischer Stör- und
damit Stressfaktor für Beschäftigte in der Videoüberwachung. Das System von AG Neovo
funktioniert so, dass Bildinhalte – unmerklich
für den Betrachter – um wenige Pixel auf der
Bildschirmfläche verschoben werden und der
– eigentlich unbewegliche – Bildinhalt auf Pixelbasis permanent verändert wird. Dies verhindert hochwirksam die statische Aufladung
der Pixel und damit den ansonsten daraus folgenden Einbrenneffekt. AG Neovo bietet die
Technik in allen Geräten seiner RX-Serie sowie
in der neuesten Generation der erfolgreichen
SX-Serie an. Eine geniale Innovation.
▼ Kontakt
AG Neovo Technology B.V.
Spürckstr. 9 · 50321 Brühl
Tel.: 02232/577-901 · Fax: 02232/9289-344
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Videoüberwachung
Qualitätsdisplays für moderne Kontrollzentren
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Netzwerk-Video von AXIS Communications
AXIS Communications hat sich zum Ziel gesetzt, seine marktführende Position
weiter auszubauen. Man treibt den Technologiewechsel von analogen zu digitalen
Netzwerksicherheitslösungen an und will in diesem Segment weitere Marktanteile
Videoüberwachung
erobern. Zum Produkt- und Lösungsangebot, das über ein zweistufiges Vertriebsmodell unter Einbeziehung von Vertriebspartnern, Großhändlern und Systemintegratoren erhältlich ist, gehören bekanntlich Netzwerk-Kameras, Video-Encoder,
Video-Decoder, Video­verwaltungssoftware sowie eine umfassende Palette an Zubehör. Lesen Sie nachfolgend Tipps zum Einsatz von IP-Video sowie über vier aktuelle Produkt-Highlights.
Dank der Megapixel-Technologie können
Netzwerk-Kameras eine höhere Auflösung für
Videobilder bieten als analoge CCTV-Kameras.
Megapixel-Netzwerk-Kameras bieten damit
höhere Detailgenauigkeit, die eine Identifizierung von Menschen und Objekten möglich
macht – ein Schlüsselkriterium bei der Videoüberwachung. Bei einer Megapixel-NetzwerkKamera ist die Auflösung mindestens dreimal
höher als bei einer analogen CCTV-Kamera.
nen zu identifizieren. Vielleicht soll auch festgestellt werden, ob ein Parkplatz voll ist oder
noch freie Plätze hat. Die einzelnen Fahrzeuge
und ihre Nummernschilder müssen dazu nicht
erkannt werden. Bei Übersichtsanwendungen kann eine ausreichende Auflösung und
Bereichserfassung mit einer einzelnen Megapixel-Netzwerk-Kamera oder mit mehreren
Netzwerk-Kameras ohne Megapixel-Auflösung
erreicht werden.
AXIS Megapixel/HDTV-NetzwerkKameras – wenn jedes Detail wichtig ist
Viele Details
Durch die Kombination von Megapixel-Netzwerk-Kameras mit verschiedenen NetzwerkKameras ohne Megapixel-Auflösung, die für
andere Anforderungen optimiert sind (z. B.
durch ein leistungsstarkes optisches Zoom, sehr
hohe Lichtempfindlichkeit oder geringe Kosten), entstehen Videoüberwachungsinstallationen, die effektiv, zuverlässig und kostengünstig sind. Megapixel-Netzwerk-Kameras spielen
bei Video-Überwachungsanwendungen eine
wichtige Rolle. Naturgemäß eignen sich bestimmte Modelle besonders gut für bestimmte
Einsatzgebiete. Entscheidend sind letztlich die
spezifischen Anforderungen, die das jeweilige
System des Kunden stellt. Wenn die genauen
Ziele für den Einsatz jeder Netzwerk-Kamera
in der Überwachungsanwendung bestimmt
sind, kann der am besten geeignete Kameratyp ausgewählt werden. Bei der Videoüberwachung gibt es eine sehr große Bandbreite an
Anforderungen. Wesentlich ist dabei in der
Regel die Entscheidung zwischen zwei unterschiedlichen Prioritäten:
Allgemeiner Überblick
In diesem Fall besteht das Ziel darin, einen
allgemeinen Überblick über einen großen Bereich zu erhalten. In einem Einkaufszentrum
kann eine Kamerainstallation etwa die primäre Aufgabe haben, die Anwesenheit von
Menschen zu prüfen und ihre Bewegungen
zu überwachen – ohne dabei einzelne Perso-
42
Hier geht es um sehr anspruchsvolle Situationen, in denen die Identifikation von Personen
oder Objekten unterstützt werden soll. Dies
kann etwa im Kassenbereich von Geschäften
sinnvoll sein, wo jeder gekaufte Artikel klar
erfasst werden muss oder in Umgebungen, in
denen Gesichter erkannt werden sollen. Wo
detaillierte Bilder gefragt sind, kann sich die
Installation einer Netzwerk-Kamera mit Teleskop- oder Zoomobjektiv anbieten, um einen
genaueren Blick auf den überwachten Bereich
zu erhalten. Alternativ ist es möglich, die Kamera nahe an dem Überwachungsbereich aufzustellen. Eine Megapixel-Netzwerk-Kamera
bietet in allen genannten Fällen höher aufgelöste, detailreichere Bilder als eine NetzwerkKamera ohne Megapixel-Auflösung.
Pixel pro Meter – praktische
­Empfehlungen
Eine herkömmliche CCTV-Kamera mit 4CIF-Auflösung liefert Bilder mit 704 x 480 Pixeln (NTSC)
bzw. 704 x 576 Pixeln (PAL), nachdem das Signal in einem DVR-System oder Videoserver digitalisiert wurde. Maximal ergeben sich somit
rund 400.000 Pixel. In der Überwachungsbranche gibt es auf Erfahrungswerten basierende
Empfehlungen zur Pixelanzahl für bestimmte
Anwendungen. Bei einem Übersichtsbild wird
gewöhnlich davon ausgegangen, dass ungefähr 100 Pixel ausreichen, um einen Meter
des überwachten Bereichs abzubilden. Wenn
detaillierte Bilder erforderlich sind, etwa zum
Erkennen von Gesichtern, können leicht 525
Pixel pro Meter erforderlich werden. Wollen
Sie also bspw. Menschen identifizieren, die sich
durch einen zwei Meter breiten und zwei Meter hohen Bereich bewegen, muss die Kamera
eine Auflösung von mehr als einem Megapixel
(1.050 x 1.050 Pixel) bieten. Um zu ermitteln,
welche Netzwerk-Kameras Sie brauchen (mit
Megapixel-Auflösung und/oder ohne Megapixel-Auflösung, dafür ggf. mit PTZ-Funktion
zum Schwenken/Neigen/Zoomen), ist es wichtig, nicht nur die beschriebenen Berechnungen
durchzuführen, sondern auch den betreffenden Standort zu untersuchen. Wie viele Bereiche sind von Interesse und wie groß sind
diese Bereiche? Liegen sie nahe beieinander
oder weit voneinander entfernt? Berücksichtigen Sie außerdem weitere Aspekte wie z. B.
die Verfügbarkeit von Aufsichtspersonal für
die Live-Überwachung. Ebenfalls wichtig sind
Bandbreitenbedarf und Speicheranforderungen sowie die erforderliche Lichtempfindlichkeit.
AXIS P3343
Die AXIS P3343 Fixed-Dome Netzwerk-Kamera
bietet Videobilder in hervorragender Qualität
mit großem Dynamikbereich in SVGA-Auflösung mit mehreren H.264- und Motion JPEGStrömen bei voller Bildrate oder individuell optimiert. Ihr kompaktes, unauffälliges Gehäuse
bietet Schutz vor Manipulationen. Die AXIS
P3342 lässt sich mithilfe von Power over Ethernet bequem installieren. Sie bietet einzigartige
fernsteuerbare Fokussier- und Zoomfunktionen sowie einen Pixelzähler. Die Kamera bietet Tag/Nacht-Funktionalität, Zweiwege-Audio
und einen SD/SDHC-Speicherkartenschacht für
die lokale Speicherung von Videoaufzeichnungen. Sie ist mit intelligenten Videofunktionen
wie der Videobewegungserkennung, der Audioerkennung und einem aktiven Manipulationsalarm ausgestattet. Die AXIS P3343 eignet
sich hervorragend für Bereiche wie Flughäfen,
Einzelhandelsgeschäfte, Universitätsgelände
und Bürogebäude.
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
AXIS P1311 Netzwerk-Kamera –
hochleistungsfähig mit H.264
Ein weiteres aktuelles Produkt ist die AXIS
P1311, eine feste Netzwerk-Kamera, die durch
hervorragende H.264-Performance und ein
neues, robustes Design überzeugt. Sie bietet
herausragende Videoqualität mit progressiver
Abtastung in mehreren einzelnen H.264-Videoströmen und Motion JPEG-Videoströmen.
Das Modell AXIS P1311 ist durch die Unterstützung von MPEG-4 Part 2 zudem abwärtskompatibel. Die Netzwerk-Kamera AXIS P1311 ist
die perfekte Wahl, wenn in Umgebungen wie
Banken und anderen Bürogebäuden, Schulen
und Einzelhandelsgeschäften eine deutlich
sichtbare und außer Reichweite angebrachte
Kamera zur Abschreckung bevorzugt wird.
Video-Encoder von AXIS – sie unterstützen beim Migrieren von analog zu
IP-basiert
Die Video-Encoder von AXIS lassen sich problemlos in bestehende analoge CCTV-Systeme
(CCTV steht bekanntlich für Closed Circuit Television) integrieren. So erhält man alle Vorzüge
digitaler Technologie, ohne dass die Investition
in ein analoges System wertlos wird.
Ein Video-Encoder (auch Videoserver genannt) digitalisiert analoge Videosignale und
sendet digitale Bilder direkt über ein IP-Netzwerk, z. B. ein LAN, ein Intranet oder das Internet. Er macht aus einem analogen Videosystem
ein Netzwerk-Videosystem und ermöglicht den
Anwendern das Betrachten von Live-Bildern
mit einem Browser oder mit Videoverwaltungssoftware auf einem lokalen oder entfernten Computer in einem Netzwerk. Mit einem Videoserver können autorisierte Benutzer
von unterschiedlichen Standorten gleichzeitig
auf Bilder von derselben Analogkamera sowie
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
von Netzwerk-Kameras zugreifen, sofern sie
dem System hinzugefügt wurden.
Ein IP-Überwachungssystem ermöglicht das
Schützen von Personen und Eigentum sowie
das Überwachen von Geräten und Gebäuden
von jedem entfernten Standort aus, an dem
sich ein mit einem Netzwerk verbundener
Computer befindet. Zudem können mithilfe
der seriellen Anschlüsse eines Videoservers
vorhandene Geräte, z. B. PTZ-Geräte oder
Time-Lapse-Recorder, ferngesteuert werden.
Ein Videoserver kann mit einem vielfältigen
Sortiment von Spezialkameras, z. B. einer Minioder Mikroskopkamera, verbunden werden.
Über die digitalen Ein- und Ausgänge (E/A)
eines Videoservers sind zahlreiche Funktionen
verfügbar, z. B. E-Mail-Benachrichtigung bei
einem Alarm sowie Integrationsmöglichkeiten
mit anderen Sicherheitsgeräten. Mithilfe von
digitalen Eingängen kann die Übertragung
von Bildern vom Videoserver bei einem Alarm
ausgelöst werden. Mit digitalen Ausgängen
können ferngesteuert oder automatisch Türen
geöffnet und geschlossen, Lampen ein- und
ausgeschaltet und die Temperatur geregelt
werden.
Durch die Kombination eines analogen
CCTV-Systems mit einem Netzwerk-Videosystem lässt sich ein Überwachungssystem bequem und kostengünstig erweitern und die
Gesamtkosten für Installation und Wartung
verringern.
Durch den Wechsel zur digitalen Technologie erhält man gestochen scharfe Bilder in
hoher Qualität. Bilder eines Alarmereignisses
lassen sich schnell und einfach über Computernetzwerke zur genaueren Untersuchung an
viele Personen an verschiedenen Standorten
übertragen. Die Bildpuffer eines Videoservers
können Bilder speichern und senden, die vor
dem Auftreten eines Alarms erfasst wurden.
Die Bilder können zur Sicherheit oder aus
praktischen Gründen auf Festplatten an entfernten Standorten gespeichert werden. Es ist
nicht erforderlich, Videobänder zu erwerben
oder auszutauschen oder den Videorekorder
zu warten. Die digitale Speicherung verringert
außerdem das Risiko einer Verschlechterung
der Bildqualität und ermöglicht schnelle und
bequeme Suchläufe.
AXIS M7001 Video-Encoder –
kleinster Video-Encoder mit H.264Unterstützung
AXIS besticht auch hier mit hervorragenden
Produkten. Mit seinem äußerst kompakten
Design und der herausragenden H.264-Performance ist z. B. der AXIS M7001 Video-Encoder
mit einem Kanal eine einfache und kostengünstige Lösung für die Integration einzelner oder
zahlreicher analoger CCTV-Überwachungska-
meras in ein IP-basiertes Videoüberwachungssystem.
Der handtellergroße, eigenständige AXIS
M7001 wurde für die Anbringung in der Nähe
einer Analogkamera konzipiert. Er unterstützt
alle Typen von Analogkameras, einschließlich
PTZ- und PTZ-Dome-Kameras. Er eignet sich
hervorragend für kleine und umfangreiche
analoge Videoinstallationen, besonders bei
einer bestehenden IP-Netzwerk-Infrastruktur.
Durch seine kompakte Größe ist er zudem
ideal für Anwendungen zur diskreten Überwachung, z. B. in Einzelhandelsgeschäften und
Banken, sowie für die Anbringung in Kameragehäusen.
Der M7001 ist in der Lage, zwei Videoströme, einen in H.264 und den anderen in Motion JPEG, simultan bei voller Bildrate bei allen
Auflösungen bis D1 (720 x 480 in NTSC, 720 x
576 in PAL) zu liefern. Die H.264-Videokomprimierung ermöglicht drastische Einsparungen
an Bandbreite und Speicherplatz ohne Einbußen bei der Bildqualität. Motion JPEG wird zur
Gewährleistung einer größeren Flexibilität unterstützt. Der Video-Encoder stellt außerdem
Funktionen zur Videobewegungserkennung
bereit. Die Stromversorgung des AXIS M7001
erfolgt über das Ethernet mit demselben Kabel, das für die Datenübertragung verwendet
wird, was eine einfache Installation ermöglicht.
AXIS Q7401 Video-Encoder – um­
fassende Videoüberwachung mit
­herausragender H.264-Performance
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Videoüberwachung
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Videoüberwachung
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Der AXIS Q7401 Video-Encoder ist eine leistungsstarke Einkanal-Lösung, die eine analoge Kamera in ein IP-basiertes Videoüberwachungssystem integriert. Dank herausragender
Videoverarbeitungsfähigkeiten
ermöglicht
dieser Videoserver eine ausgezeichnete Videoqualität und signifikante Einsparungen bei
der Bandbreite und dem Speicherbedarf. Der
Q7401 bietet eine hoch effiziente H.264-Videokomprimierung, die den Bandbreiten- und
Speicherbedarf drastisch reduziert, ohne dass
Kompromisse bei der Bildqualität in Kauf genommen werden müssen. Zur Gewährleistung
einer größeren Flexibilität wird zudem Motion
JPEG unterstützt.
Der AXIS Q7401 ist in der Lage, mehrere individuell konfigurierbare Videoströme simultan
bei voller Bildrate bei allen Auflösungen bis D1
(720 x 480 in NTSC, 720 x 576 in PAL) zu liefern.
Das bedeutet, dass mehrere Videoströme mit
unterschiedlichen Komprimierungsformaten,
Auflösungen und Bildraten für verschiedene
Bedürfnisse konfiguriert werden können.
Alle AXIS Video-Encoder lassen sich mit
analogen PTZ-Kameras verbinden, um einen
problemlosen Betrieb der PTZ´s im gesamten
IP-Netzwerk zu ermöglichen. Da AXIS grundsätzlich auf offene Standards setzt und Treiber
für über 25 verschiedene Analogkameras verfügbar sind, ist eine einfache und schnelle Integration der meisten analogen PTZ-Kameras
auf dem Markt garantiert. Darunter Produkte
von American Dynamics, Bosch, Canon, Panasonic, Pelco, Philips, Samsung, Sensormatic und
Sony.
Fazit
Die marktführende Position von AXIS gründet sich auf mehr als 25 Jahre Erfolg bei der
Entwicklung von Spitzentechnologien und
Kernprodukten für die Netzwerkkonnektivität
sowie auf bewährte Vertriebskanäle und strategische Partnerschaften. Weltweit sind über
3 Millionen Netzwerk­produkte von AXIS installiert. Mit dieser fundierten Erfahrung kann
AXIS die Anforderungen der Kunden stets aufs
Neue erfüllen. In der ­IP-Überwachungsbranche
haben die Markenprodukte von AXIS bereits
einen ausgezeichneten Ruf. Die neuen Systeme bestätigen dieses Image eines Technologie-Leaders einmal mehr.
▼ Kontakt
Neue IP-Farbkameras vereinfachen
vernetzte Videoüberwachung
Angesichts der steigenden Nachfrage nach vernetzter Videoüberwachung für kommerzielle
Anwendungen beispielsweise in Geschäften,
kleinen Büroräumen oder sogar Wohnhäusern,
hat Siemens Building Technologies ein neues
Sortiment an IP-Farbkameras eingeführt. Diese
können sowohl in Gebäuden als auch im Freien
eingesetzt werden.
Obwohl äußerst kompakt, bieten die
CCIC1410-Kameras eine Reihe fortschrittlicher
Sicherheitsmerkmale für Innenraumanwendungen wie duales Encoding, integrierte Bewegungserkennung, einfache und schnelle Installation mit Wandarm und Netzteil, Versand
von E-Mail-Benachrichtigung bei Alarmen
sowie die Variationsmöglichkeiten per Netzwerkkabel oder auch „wireless“.
Dieses neue Kamerasortiment unterstützt
simultanes Dual-Streaming in MPEG4 und MJPEG, wobei Auflösung und Qualität in Abhängigkeit des Empfangsgeräts bestimmt werden
können – sei dies ein digitaler Video-Recorder,
ein PC oder ein 3G-Mobiltelefon.
Die Kameras lassen sich an einer Wand oder
Decke montieren und sind einfach bedienbar.
Dank fortschrittlicher Bildverarbeitung und
hoher Lichtempfindlichkeit bieten sie klare
Videobilder auch über größere Distanzen. Das
Modell CCIC1410-LAW unterstützt auch WLAN,
was die Installation noch weiter vereinfacht,
da keinerlei Verkabelung benötigt wird.
Weitere Merkmale der Kameras sind Bewegungserkennung sowie E-Mail-Benachrichtigung bei Auslösung eines Alarms. Durch die
Bewegungserkennung werden Videos nur
wenn nötig aufgezeichnet, was Platz auf der
Festplatte spart. Die Mail-Benachrichtigung ermöglicht es, im Notfall den aktuellen Zustand
der Geschäftsräume oder des Wohnhauses aus
der Distanz zu überprüfen.
Je ein digitaler Eingang und Ausgang erlauben den Anschluss eines externen Sensors und
Alarmgebers. Mit Fokus auf kleine kommerzielle Anwendungen verfügen einige Modelle
des Sortiments über eine „Privattaste“, die
vom Administrator aktiviert oder deaktiviert
werden kann. Damit können Geschäfts- oder
Wohnhausbesitzer per Knopfdruck die Videoüberwachung während privater Zeiten oder in
sensiblen Bereichen stoppen. Der AufnahmeStopp wird mittels einer LED bestätigt.
sowie Benachrichtigung per E-Mail. Dieses
Modell arbeitet mit einer präzisen integrierten
Schwenk- /Neigesteuerung, mit der sich bewegende Objekte leicht verfolgt werden können
oder eine automatische Positionsansteuerung
ermöglicht wird. Die Kamera bietet bis zu
64 Positions- Voreinstellungen, die durch das
Bedienpersonal entweder manuell aufgerufen
oder automatisch auf einen gewünschten Bereich fokussiert werden können. Durch Kombination dieses PTZ-Domes mit Gehäusen/Zubehör aus dem Siemens-CCDA-Domesortiment
kann dieses Gerät auch für Anwendungen im
Freien eingesetzt werden.
Unterstützung von Netzwerk-Videoaufzeichnungen
Für IP-Videoaufzeichnungen bietet Siemens
auch ein Sortiment an Sistore MX-Hybrid-Recordern und Sistore MX NVS – ein Softwarepaket für Netzwerkaufzeichnungen. Damit wird
nicht nur die Übertragung von Live-Bildern,
sondern auch die Aufzeichnung, das Playback
und Fernzugriffe auf bis zu 64 Netzwerkkameras pro installiertem Server ermöglicht. Durch
die Bereitstellung von Audio (sowohl live als
auch Aufzeichnung) mit Siemens- Netzwerkkameras können zusätzliche, potenziell wichtige
Informationen zur Abklärung von Ereignissen
geliefert werden.
▼ Kontakt
PTZ-Farbkameramodell für den Einsatz
in Gebäuden oder im Freien
AXIS Communications GmbH
Lilienthalstr. 25 · 85399 Hallbergmoos
Tel.: 0811/55508-0 · Fax: 0811/55508-69
info-de@axis.com · www.axis.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
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Ein besonderes Highlight im Sortiment ist die
neue IP-Farb-PTZ-Domekamera. Mit VGA-Auflösung und MPEG4/MJPEG-Streaming liefert
diese Kamera extrem scharfe Videobilder. Zu
ihren Merkmalen gehören Bewegungserfassung, eine integrierte Firewall, bis zu zwei Gigabyte Alarmbildspeicher auf einer SD-Karte
Siemens Building Technologies
GmbH & Co. oHG
Friesstr. 20 · 60388 Frankfurt
Tel.: 069/797-81327 · Fax: 069/797-81461
petra.krokowski@siemens.com
www.siemens.de/buildingtechnologies
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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AASSET Security und SAMSUNG Electronics
präsentieren die neue A1-Kameraserie für PALund Netzwerkkameras. A1 Kameras können
mehr als herkömmliche Kameras, denn sie bieten in ihrer Kombination einzigartige Funktionen und überzeugen sowohl mit Bildqualität
als auch durch ihre umfassenden Nutzereigenschaften.
Alle Kameras dieser Serie sind mit dem
Samsung Electronics A1 DSP ausgestattet, dem
Digitalen Signalprozessor, der speziell dafür
entwickelt wurde, die Bildauflösung zu erhöhen, Bildrauschen zu reduzieren und Kontraste
zu verbessern. Mit 600 TV Linien horizontale
Auflösung, die nur wenige Kameras leisten
können, erreichen sie detailreiche, lebendige
Bilder. Einmalig bei Kameras dieses
hohen Leistungsniveaus ist die intelligente Analyse des Videoinhaltes, die
direkt in den A1 Chipsatz eingebunden wurde. Eine weitere herausragende Funktion ist
die A1 DNR (Digitale Rauschunterdrückung),
die Bildrauschen verringert und ein klares und
kontrastreiches Bild erzeugt. Samsung A1 Kameras verbinden die klassische WDR-Funktion
und die sogenannte XDR-Technologie (eXtended Dynamic Range), die Details in dunkleren
Bereichen hervorhebt, während Bildklarheit
und Details in helleren Bildbereichen erhalten
bleiben.
Die Vorteile von SAMSUNG A1 Kameras:
� 600 TV Linien horizontale Auflösung!
� Intelligente Analyse des Videoinhalts
� XDR und WDR für perfekte Bilder
� Kamerasteuerung über Koaxialkabel
� DNR-Technologie für klare Bilder
� Voreinstellungen im Profilmodus
� Multi-Protokoll Steuerung
� Privatzonenmaskierung
Kostenlose Infobroschüre +
Demovideos: www.aasset.de
A1 Kameraserie für PALund Netzwerkkameras!
▼ Kontakt
AASSET Security GmbH
Max-Planck-Str. 15a-c · 40699 Erkrath
Tel.: 0211/247016-0 · Fax: 0211/247016-11
info@aasset.de · www.aasset-security.com
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GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
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Videoüberwachung
Mehr als außergewöhnlich –
Die neue SAMSUNG A1 Kameraserie!
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Digitaler Videorekorder voll im Eco-Trend
Videoüberwachung
Der EcoSense von Dedicated Micros bietet viel und kostet wenig
Dedicated Micros, ein Unternehmen aus
der AD-Gruppe, bietet mit dem neuen
DVR mit dem bezeichnenden Namen
„EcoSense“ einen digitalen Videorekorder der Einstiegsklasse. Man könnte
auch sagen: der „Extraklasse“. Denn der
EcoSense, der erstmalig auf der IFSEC
2009 zu sehen war, bietet MehrkanalAufzeichnungen mit gleichzeitiger Wiedergabe und Anzeige – und das zu einem äußerst attraktiven Preis.
Ganz neu und ideal für den Nutzer: beim
EcoSense sind Hilfevideos zur Unterstützung
der Bediener- und Konfigurationsfunktionen
gleich mit integriert. Der Zugriff darauf kann
lokal oder aus der Ferne erfolgen.
Einfache Bedienung
Die Bedienung des innovativen EcoSense erfolgt ganz einfach über ein hochmodernes
berührungssensitives Frontbedienfeld oder
per Maus bzw. über Keyboard. Der Bediener
erhält damit umfassenden Zugriff auf alle
DVR-Funktionen inklusive Telemetriesteuerung, Alarm- und Ereignismanagement sowie
Bewegungserkennung. Über die farbcodierte
Softkey-Menüstruktur und die grafische Benutzeroberfläche des EcoSense können Anwender
direkt auf benötigte Optionen und Einstellungen zugreifen, ohne erst eine Unmenge
46
von Menüseiten und Konfigurationsoptionen
durchsuchen zu müssen.
Leistung auch im Einstiegssegment
Der EcoSense ist als 4-, 8- oder 16-Kanalvariante erhältlich und bietet echte Gesamtaufzeichnungsraten von bis zu 200 pps (PAL)
und 240 pps (NTSC). Außerdem ist der EcoSense mit einem eingebauten DVD-Brenner
und USB-Anschlüssen ausgestattet, um die
Sicherung von Videomaterial auf einen externen Speicher zu vereinfachen. Michael
Knoeckel, General Manager Europe, Russia,
CIS von Dedicated Micros, meint dazu: „Mit
der Einführung des neuen EcoSense DVR unterstreichen wir unser Engagement, wichtige
Leistungsvorteile aus neuen Technologien für
alle Marktsegmente zu erschließen, vor allem
auch für das Einstiegssegment. Eine wichtige
Neuerung beim EcoSense war die Entscheidung, integrierte Hilfevideos als Standard
anzubieten, damit Anwender die Vorteile des
Systems optimal nutzen können. Der mit der
NetVu Connected-Technologie ausgestattete
EcoSense lässt sich nicht nur äußerst einfach
bedienen, sondern bietet auch branchenführende Features wie unsere leistungsstarke
TransCoding-Funktionalität zur Unterstützung
hochwertiger Aufnahmen und der simultanen
Videoübertragung über MPEG4 oder JPEG für
die Live-Betrachtung und Wiedergabe per
Fernzugriff.“
Hilfevideos auf YouTube ansehen
Weitere Informationen zum EcoSense, der
über die üblichen Vertriebswege oder direkt
bei Dedicated Micros erhältlich ist, erhalten
Sie unter www.dedicatedmicros.com. Etwas
ganz Besonderes bietet Dedicated Micros außerdem, nämlich Beispiele der eingebetteten
Hilfevideos zum Ansehen im Internet.
Interessierte finden diese Hilfevideos für
den EcoSense auf dem YouTube-Kanal der
­AD-Gruppe unter der Adresse: http://www.
youtube.com/profile?user=AngloDesignGroup
&view=videos.
▼ Kontakt
Dedicated Micros Deutschland GmbH
Hamtorstr. 9 · 41460 Neuss
Tel.: 02131/718830 · Fax: 02131/7188650
infobox@dmicros.com · www.dedicatedmicros.com
Dedicated Micros GmbH
Palnkammer Str. 75D · 83624 Otterfing
Tel.: 08024/47315-00 · Fax: 08024/47315-98
infobox@dmicros.com · www.dedicatedmicros.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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Digitale Kameratechnik für die Videoüberwachung
Erstklassige Bildqualität und kompaktes Design made in Germany
Videoüberwachung
Die Basler AG nutzt seit vielen Monaten ihre mehr als zwanzigjährige Erfahrung auf dem Gebiet der industriellen Bildverarbeitung auch für die Produktion von hochwertigen IP-Videokameras. Die neu entwickelte IP-Kameraserie bietet eine leistungsstarke und flexible Lösung für die verschiedensten Anwendungen aus dem Bereich der Sicherheitsüberwachungen.
Einzigartige Leistungs­
merkmale
Alle Basler IP Kameras verfügen
Eigenschaften, die sie von Wettbewerbsprodukten differenzieren:
◼◼Der Skalierer und die AOI (Area
of Interest)-Funktionalität unterstützen kundenspezifische
Auflösungen. Zur Darstellung
der maximalen Detailgenauigkeit kann jedes beliebige
Bildformat und Verhältnis konfiguriert werden. Mit der AOIFunktion können Einzelbereiche im ursprünglichen Sichtfeld
festgelegt und unabhängig
über das gesamte Sichtfeld bewegt werden.
◼◼Basler Kameras können mehrere
Bilddatenströme
mit
unterschiedlichen
Kompressionsverfahren
eingerichtet
werden. Kunden können wählen zwischen MJPEG, MPEG-4
und H.264. Durch den Einsatz
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
der unterschiedlichen Bilddatenströme für frei wählbare
Sichtfelder (AOI) können mehrere virtuelle Kameras simuliert
werden.
◼◼Die Basler Netzwerkkameras
besitzen ein kompaktes Metallgehäuse mit einer Größe
von nur 89,8 mm x 29 mm x
44 mm und einem Gewicht
von nur 230 Gramm. Mit dieser
kompakten Bauform sind sie die
kleinsten Tag/Nacht-Netzwerkkameras ihrer Leistungsklasse.
◼◼Alle Basler IP Megapixel Kameramodelle wurden mittlerweile
integriert in die Video-Management-Systeme von: Aimetis. artec technologies, Eutekna, HeiTel, Intransa, LuxRiot, Milestone,
Modern Security Solutions, Netavis, Nuuo, OnSSI, Sanyo Video
Vertrieb, Schille, SeeTec, Video
Insight und Wavelet.
Brillante Bilder bei Tag und
Nacht
Ganz neu im Programm sind Modelle mit Tag/Nacht-Funktionalität. Die Modelle von VGA bis 2
Megapixel Auflösung sind mit
einem automatisch schwenkbaren Infrarot (IR) Cut Filter ausgestattet, der für hochqualitative
Bilder bei allen Lichtverhältnissen
sorgt: BIP-640c-dn mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel (VGA),
BIP-1000c-dn mit 1024 x 768 Pixel
(XGA), BIP-1300c-dn mit Megapixel Auflösung von 1280 x 960
Pixel (HD) und BIP-1600c-dn mit 2
Megapixel Auflösung von 1600 x
1200 Pixel (UXGA). Die Basler Tag/
Nacht Kamerafamilie verfügt über
eine Auswahl der besten Sony CCD
Sensoren, die optimale Empfindlichkeit nicht nur bei Tageslichtbedingungen, sondern insbesondere
bei Nacht oder bei geringen Lichtverhältnissen bieten.
▼ Kontakt
Basler AG
An der Strusbek 60-62
22926 Ahrensburg
Tel.: 04102/463-500
Fax: 04102/463-599
bc.sales.europe@baslerweb.com
www.basler-ipcam.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
megacom
ist ein deutscher Hersteller für
Ortungssysteme
zum Auffinden verunfallter Personen,
zu einem hervorragenden PreisLeistungs-Verhältnis.
Nähere Infos unter Telefon
04191 90850 oder
www.megacom-gmbh.de
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Präsenz auf dem Weltmarkt
Videotechnologie von EverFocus
Ein Höchstmaß an fachlicher Kompetenz
Videoüberwachung
und erstklassige Produktqualität: Dies
sind für EverFocus die beiden Schlüsselfaktoren für den Erfolg. Das umfassende
Portfolio besteht aus Videokameras
und Digitalrekordern – aber auch aus
IP-Systemen und Zubehör. Heimat des
Videospezialisten ist Taiwan, wo sich
auch der Firmensitz und der Hauptproduktionsstandort
des
Unternehmens
befinden – neben zwei weiteren Werken
in China sowie Vertriebsniederlassungen
in Europa, Japan und den USA. Der europäische Kontinent wird vom niederrheinischen Emmerich mit seiner 1.400 m²
großen Montage- und Lagerfläche aus
betreut: 26 hochqualifizierte Mitarbeiter sind hier tätig. Zu den Kernprodukten innerhalb des reichhaltigen Sicherheitssortiments zählen die bewährten
Everfocus MPEG-4-Digitalrekorderserien
„MPEG-4“, „MPEG-4 Ease“, „MPEG-4
Kompakt“, „MPEG-4 Mobil“ sowie die
jüngsten Digitalrekorderentwicklungen
„Paragon“ und „ECOR“.
Geht es um Digitale Videorekorder und CCDKameras, gehört das Unternehmen heute
weltweit zu den Top-Anbietern. Dabei wurde
der Grundstein von EverFocus erst 1995 in Taiwan gelegt. Von dort aus schlug man einen
EAN 1350
globalen Erfolgskurs ein, der sich heute in beeindruckenden Zahlen spiegelt: 2008 verzeichnete man weltweit mit rund 430 Mitarbeitern
einen Umsatz von 100 Mio. US-$.
Wissensmanagement mit Kompetenz
Da die Produkte der modernen Videotechnologie im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung immer erklärungsintensiver werden,
wächst auch der Bedarf für technischen Support. Der Kontakt zum Kunden, der Service
und die direkte Weitergabe des eigenen technischen Know-hows sind hier ausgesprochen
wichtig. Diesen Anforderungen entspricht
EverFocus nicht nur durch aktive Schulungsmaßnahmen im eigenen Schulungszentrum in
Emmerich am Rhein oder auch vor Ort beim
Kunden durch Roadshows, Workshops oder
Hausmessen, sondern auch mit der 2008 eingerichteten Abteilung „System Design Services“;
hierdurch hat sich das Unternehmen einen entsprechend positiven Ruf im Markt erworben.
Kameras im Fokus
Mit der neuen EAN 1350 erweitert EverFocus
das Produktportfolio und trägt gleichzeitig
der steigenden Nachfrage nach Netzwerkka-
meras mit Megapixel-Auflösung Rechnung.
Die 1,3 Megapixel Tag/Nacht Netzwerkkamera
mit CCD-Sensor mit progressiver Abtastung
bietet hochauflösende Videobilder. Im Gegensatz zu Netzwerkkameras mit CMOS Technologie zeichnet sich die EAN 1350 durch eine sehr
hohe Lichtempfindlichkeit aus, die durch den
automatisch schwenkbaren IR Cut Filter unterstützt wird; gleichzeitig zeigt die Megapixel Kamera ein exzellentes Dynamikverhalten
im Tagbetrieb. Mit digitaler Schwenk/NeigeFunktion und elektronischem Zoom kann der
Anwender auch die kleinsten Details der Bildbereiche ansteuern. Weitere Funktionen sind
2-Wege-Audio und Power-over-Ethernet (PoE)
zur Vereinfachung von Installation und Wartung.
Durch integrierte DNR (dynamische Rauschunterdrückung) liefert die neue 1/3“ Tag/Nacht
Kamera ED 560 T rauscharme Bilder; darüber
hinaus reduziert DNR die erforderliche Speicherkapazität (gespeicherte Bilder benötigen
bis zu 6x weniger Kapazität als bei Kameras
ohne DNR). ED 560 T wird in einem attraktiven,
vandalismusgeschützten IP66 Domegehäuse
für den Außenbereich geliefert. Die Kamera
verfügt über erweiterte 16-bit digitale Signal-
ECOR-4
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GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
verarbeitung (DSP) und 4 einstellbare Privatzonen. Die Programmierung über Bildschirmmenü wird unterstützt durch den eingebauten
Setup-Joystick und einen Anschluss für ein
zusätzliches Video-Servicekabel (im Lieferumfang enthalten). Mit einer horizontalen Auflösung von 530 TV Linien (s/w Modus: 560 TV
Linien) bietet ED 560 T klare, deutliche Bilder
auch bei schlechten Lichtverhältnissen (0,002
Lux – Sens-up x128). Durch den automatisch
schwenkbaren IR Cut Filter, der durch einen
internen Lichtsensor gesteuert wird, verfügt
die ED 560 T über hohe Infrarotempfindlichkeit. Zur Montage steht optional ein passender
Wandarm zur Verfügung (ED WMA).
Digitalaufzeichnung mit System
Die Erwartungen der Systembetreiber an heutige Aufzeichnungssysteme sind vielfältig.
Die Bandbreite reicht von Anwendungen, in
denen ein einzelnes Aufzeichnungsgerät ausreicht, bis hin zu Installationen, die komplexe
Systeme erfordern. Dies kann bspw. auf baulichen Gegebenheiten beruhen, oder aber auch
auf spezifischen Anforderungen des Kunden.
In solchen Fällen bedarf es häufig einer dezentralen Steuerung, Konfiguration und Auswertung des Aufzeichnungsgerätes.
Herzstück eines Aufzeichnungssystems
bleibt natürlich der Digitalrekorder. Die EverFocus Digitalrekorder der MPEG-4 Serie sind
sämtlich ausgestattet mit programmierbarerer
Bewegungserkennung und Ethernet-Schnittstelle. Variable Aufzeichnungsgeschwindigkeiten, individuelle Aufzeichnungsparameter
pro Kanal, ein multilinguales Bildschirmmenü
sowie die Fernsteuermöglichkeit über das RS485 Bedienteil EKB 500 gehören zur „Serienausstattung“ der MPEG-4 DVRs.
Die 8- und 16-Kanal Modelle der neuen Digitalrekorderserie „Paragon“ verfügen darüber
hinaus über ein internes DVD-RW Laufwerk zur
einfachen Datenauslagerung sowie 2~4 SATA
Festplatten (wahlweise mit 2x Wechselfestplatten oder mit 4 fest eingebauten Platten). Die
Funktionalität der gesamten MPEG-4 Digitalrekorderserien wurde beim Paragon ergänzt um
erweiterte Ereignis- und Timerverwaltung sowie vereinfachte Export- und Suchfunktionen
mit Smart Search Funktionalität.
Die MPEG-4 Digitalrekorder ECOR-4 und
ECOR-8 beinhalten die neueste MPEG-4 Kom-
pressionstechnologie
und bieten sowohl erweiterte Aufzeichnungskapazität
wie
auch
schnelle Netzwerkübertragung von Bildern mit
exzellenter Qualität. Mit
einer Vielzahl an Funktionen und den erweiterten Aufzeichnungseinstellungen
können
diese Digitalrekorder in
den unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt werden.
Neben den zahlreichen innovativen Merkmalen sind die 4- und
8-Kanal ECOR Modelle erste Wahl,
wenn es um Zuverlässigkeit geht.
Dank der intuitiven grafischen Benutzeroberfläche (GUI) steuert der Nutzer den
Digitalrekorder über grafische Symbole und
visuelle Indikatoren. Für die Bedienung der
GUI Funktionen stehen verschiedene Eingabemöglichkeiten zur Verfügung, z.B. Maussteuerung, Bedienung über Gerätefront, IR Fernbedienung oder Steuerung über das Everfocus
RS-485 Bedienteil EKB 500 (optional). Die Pentaplex Funktion ermöglicht den gleichzeitigen
Betrieb von Liveüberwachung, Aufzeichnung,
Wiedergabe, Archivierung und Fernüberwachung. Die ECOR Digitalrekorderserie beinhaltet verschiedene Modelle, die optional mit
Audiofunktion und/oder eingebautem DVDRW Laufwerk ausgestattet sind. Alle Modelle
bieten Aufzeichnung und Wiedergabe in Echtzeit mit bis zu 100 (ECOR-4) bzw. 200 (ECOR-8)
Bildern/s.
Software „Made in Germany“
Zur Fernsteuerung, -Konfiguration und -Auswertung der mit den unterschiedlichen Digitalrekordern aufgezeichneten Daten hat
die EverFocus Entwicklungsabteilung in Emmerich die Netzwerk Management Software
„PowerCon 4.x“ entwickelt. Die Software ist
rückwärts kompatibel mit allen bestehenden
EverFocus Digitalrekordern der EDR und EDSR
Serie, bindet gleichzeitig jedoch auch die aktuelle MPEG-4 EDR Serie und die ECOR und
Paragon Modelle sowie Netzwerkkameras und
Videoserver ein. Der Zugriff auf Kameras bzw.
frei definierbare Kameraansichten erfolgt per
Videoüberwachung
Anzeige
ED 560 T
Mausklick, wahlweise über die Explorerleiste
oder über eine flexible, grafische Oberfläche
mit beliebig vielen Ebenen.
PowerCon 4.x ist eine Multiscreen Lösung,
so dass der Anwender weiterhin auf die grafische Oberfläche zugreifen kann, während
die Video­bilder in neuen Fenstern geöffnet
werden. Die „Multisite“ Verwaltung ermöglicht die Darstellung von maximal 64 (4 x 16)
Kamerabildern unterschiedlicher Digitalrekorder, Netzwerkkameras und Standorte – vorausgesetzt, der Client-Rechner verfügt über ausreichende Leistung. Mit PowerCon 4.x können
Videobilder über Fernzugriff archiviert, ausgedruckt und exportiert werden. Für die Digitalrekorder der neuen EDR Serie steht zudem
Fernkonfiguration zur Verfügung.
▼ Kontakt
EverFocus Electronics AG
Albert-Einstein-Str. 1 · 46446 Emmerich am Rhein
Tel.: 02822/9394-0 · Fax: 02822/9394-95
info@everfocus.de · www.everfocus.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Paragon
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
49
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Videomanagement-Software vom Marktführer
Videoüberwachung
Axxon ist nach einer Marktstudie von IMS Research in der Kategorie „Netzwerk-Video Management Software“ die Nr. 1 in Europa und die Nr. 3 in der Welt. Rückgrat von Axxon sind 250 Ingenieure, die ständig an der Verbesserung der Systeme arbeiten.
Das Unternehmen hält das weltweit größte Videoüberwachungssystem der Welt am Laufen und verfügt über eine große wirtschaftliche Stabilität, um in Forschung, Entwicklung und Marketing zu investieren. Für ein effizientes Sicherheitsmanagement
hat man aktuell zwei Software-Pakete im Angebot, die für die jeweiligen Anforderungen angepasst wurden und die zu einem
ganz außergewöhnlichen Preis-Leistung-Verhältnis angeboten werden.
Axxon Smart – Das perfekte Videoüberwachungssystem der Einstiegsklasse
Axxon Intellect – Eine intelligente
Plattform für anwendungsspezifische
Lösungen
Axxon Smart ist ein professionelles Basissystem zur Videoüberwachung – dabei kommt
es schon nah an die großen Axxon-Systeme
heran: Das System bietet eine einzigartige Benutzeroberfläche, hochentwickelte Videoanalyse-Funktionen, komplexe Alarmszenarien,
spezifische Schnittstellen für unterschiedliche
Nutzer, die Unterstützung einer Vielzahl integrierter IP-Systeme verschiedener Hersteller,
sowie die Möglichkeit der Erstellung separater,
individuell konfigurierbarer Videoarchive für
verschiedene Ereignistypen. Damit bietet Axxon Smart eine in seiner Preisklasse einmalige
Fülle von Möglichkeiten. Als offene Plattform
integriert Axxon Smart über 130 IP-Kameras
und IP-Videoserver von mehr als 20 Herstellern
– darunter Axis, Bosch, JVC, Mobotix, Panasonic und Sony. Axxon Smart unterstützt sämtliche gebräuchlichen Videokompressions-Algorithmen: MPEG-4, H.264, MJPEG und den selbst
entwickelten Motion Wavelet-Algorithmus.
Axxon Intellect ist eine universelle offene
Software-Plattform, mit der sich Sicherheitssysteme jeder Größenordnung schaffen lassen.
Dabei stehen dem Nutzer eine Vielzahl von Instrumenten zur Verfügung: Zugangskontrolle,
Brandschutz, Videoüberwachung und andere
Spezialsysteme werden so integriert, dass
sämtliche Subsysteme, Analysedaten und die
automatische Steuerung ineinander greifen
und zusammen arbeiten.
Die intelligente Videoüberwachung von Axxon Intellect unterstützt zahlreiche IP-Kameras
und IP-Videoserver sowie analoge Systeme.
In das dezentrale System kann eine unbegrenzte Zahl von Kameras, Videoservern und
Workstations integriert werden. Die Videoanalyse-Funktionen unterstützten dabei die Optimierung des gesamten Videoüberwachungsprozesses und machen ihn effizienter.
Mit Axxon Intellect kann man aber auch die
Zugangskontrollsysteme verschiedener Her-
50
steller steuern und so ein umfassendes Aufgabenspektrum lösen. Das Modul Zeiterfassung
nutzt dabei die Daten des Zugangskontrollsystems zur Erfassung der Arbeitszeiten. Das
Modul „Brandschutz und Fluchtpläne“ bietet
ein integriertes System zur Kartenredaktion,
mit dem sich der überwachte Bereich als Karte
darstellen lässt einschließlich z. B. der Positionen von Sicherheits- und Brandschutzeinrichtungen. Von der Karte aus lassen sich die einzelnen Sicherheitskomponenten steuern und
überwachen.
▼ Kontakt
Axxon DACH
Torsten Anstädt
Paulinenstr. 1 · 65189 Wiesbaden
Tel.: 0611/1575-140 · Fax.: 0611/1575-141
torsten.anstaedt@axxonsoft.com
www.axxonsoft.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
Ein Kabel
Eine Welt voller Möglichkeiten
Samsung Techwin präsentiert KoaxialSteuerung-Kompatibilität
Eine Reihe von Samsung Techwin Kameras, Speed-Dome und DVRs
sind jetzt standardmäßig mit dem Pelco C Koaxial-Steuerung-Protokoll
kompatibel. Dies ermöglicht vom Kontrollraum aus
Video- und Telemetrieübertragung über das Koaxialkabel und volle
Kontrolle über Kamera- und Speed-Dome-Funktionen sowie bequemen
Zugriff auf die Konfigurationsmenüs über das DVR-Gerät.
Neben Komfort bietet diese Technologie echte Kosteneinsparungen durch
Reduzierung der Kabelinfrastruktur und Flexibilität bei der Nachrüstung
durch schnelle und einfache Aktualisierung der Ausrüstung – eine Welt
voller Möglichkeiten für Ihr Unternehmen.
Samsung Techwin. Sicherheitslösungen, die alle Vorstellungen übertreffen.
Bei allen führenden Fachhändlern erhältlich.
Europäische Zentrale: Samsung Techwin Europe Ltd, Samsung House
1000 Hillswood Business Park, Chertsey, Surrey KT16 0PS
Tel: +49 (0)6123 620 6831 Fax: +49 (0)6123 678 952
Weitere Informationen: E-Mail: STEsecurity@samsung.com
Web: www.samsungcctv.com
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Videoüberwachung
WAT 250D2 – Watec’s neue
kompakte Farbkamera
den; die Pin-Belegung
entspricht dem EIAJ
Standard. Das Objektiv-Auflagemaß
ist über ein Feingewinde optimal einstellbar.
Das Nachfolgemodell WAT 250D2
weist deutlich bessere Leistungsdaten auf: höhere Auflösung von
540 TV-Linien und eine Lichtempfindlichkeit von 0,02 lx (F1.2). Das
äußerst kompakte und leichte
Kameragehäuse B 34 x H 34 x L
50 mm und Gewicht 90 g bieten
optimale Voraussetzungen für
verdeckte
Videoüberwachung
und für Industrieanwendungen.
Der Auto-Iris Ausgang ist kompatibel für beide Objektive mit DC
und videosignal gesteuerten Blen-
▼ Kontakt
7,4 mm
HERKE Videotechnik
Pfahlgrabenstr. 59
65510 Idstein
Tel.: 06126/955780
Fax: 06126/955785
ccd@herke-video.de
www.herke-video.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Mobiler Objektschutz
„M3-ProVideo“
Temporäre Einsätze bedürfen spezieller Sicherheitslösungen, welche
einfach und innerhalb kurzer Zeit
konzipiert und in Betrieb genommen
werden können. Hierfür bietet die
Securiton GmbH das beliebig skalierbare System „M3-ProVideo“ an. Die
Beobachtung, Überwachung und Absicherung von Großveranstaltungen,
Baustellen oder ähnlichen Ereignissen
lässt sich zuverlässig und schnell realisieren. Zum Einsatz kommt neben
hochwertigen Fix- und Domekameras
eine ausgefeilte Form der taktischen
Feld-Verkabelung. Die hierzu entwickelten Koppler, sogenannte VideoField-Units (VFU), werden im Gelände
platziert. Auch die Datenübertragung
per Funk ist möglich. Die Signale von
vorhandenen Objektschutzkameras
oder von mobilen Bildübertragungseinheiten lassen sich durch spezielle
Encoder komfortabel in das System
integrieren. Weiter steht für den
Schutz der Objekte eine breite Palette von Hightech-Sensoren zur
Verfügung. Als Beobachtungs- und
Stationäre Kamera als Übertragungseinheit im Einsatz (Securiton GmbH)
Auswertetool dient die Softwarelösung „IPS-VideoManager“. Die direkt
in das System integrierte hochwertige 3D-Videodetektion lässt sich für
jeden Videokanal separat aktivieren
und parametrieren.
▼ Kontakt
Securiton GmbH
Von-Drais-Str. 33 · 77855 Achern/Baden
Tel.: 07841/6223-0 · Fax: 07841/6223-10
info@securiton.de · www.securiton.de
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Neue Ära:
Neuer Firmenname und Firmensitz für videotronic infosystems
videotronic infosystems bekommt
einen neuen Namen und ein
neues Zuhause. Ab 01. September
2009 heißt das Unternehmen offiziell Vicon Deutschland GmbH.
Der Umzug in neue Büros folgt
am 15. September 2009.
Vicon Industries ist ein weltweit führender und unabhängiger CCTV Komplettanbieter. Das
Unternehmen wurde vor über 40
Jahren gegründet und hat sich
auf die Entwicklung, Herstellung
und den Vertrieb intelligenter Videoüberwachungslösungen spezialisiert. videotronic infosystems ist
seit Oktober 2004 Teil der Vicon
Unternehmensgruppe.
Unsere Erfahrung – Ihre
Sicherheit: Ganzheitliche
Lösungen aus einer Hand
Entscheidend für den Anwender
sind nicht einzelne Komponenten, sondern die Funktionalität
des Gesamtsystems. Entsprechend
bietet ­Vicon auf Basis ihrer leis-
52
Die multifunktionale ViconNet®
Software, die das Herzstück des
Video Management Systems darstellt, unterstützt neben der breiten Auswahl an eigenen (Megapixel) IP-Kameras, Encodern und
Decodern auch die nahtlose Integration von Produkten zahlreicher
Drittanbieter. Dies in Kombination
mit einem anwenderfreundlichen
Bedienkonzept, schnellem Zugang
zu aufgezeichnetem Videomaterial über ausgefeilte Suchfunktionen und optimalen Darstellungsmöglichkeiten machen ViconNet®
zu einem der weltweit führenden
Sicherheitssysteme.
▼ Kontakt
tungsfähigen ViconNet® Video
Management Plattform ganzheitliche, skalierbare IP-, Hybrid- oder
DVR-Lösungen für jede denkbare
Sicherheits- bzw. Überwachungsanwendung.
Weltweit werden ViconNet® Systeme an prestigeträchtigen Orten
für Überwachungs-, Sicherheits-
und Kontrollapplikationen installiert. Die Anwendungsbereiche
reichen von Einkaufzentren, Schulen und Universitäten bis hin zu
Gefängnissen, Flughäfen, Kasinos,
Stadien, Bahnhöfen und Kliniken.
In der 5. Generation – mit offener Plattform – erreicht ViconNet®
Dimensionen höchster Flexibilität:
ab 15. September 2009
Vicon Deutschland GmbH
Kornstieg 3
24537 Neumünster
Tel.: 04321/879-0
Fax: 04321/879-97
info@vicon-cctv.de
www.vicon-cctv.de
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GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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Videoüberwachung
Keine Fehlalarme mehr…
Spinnen und Spinnennetze beeinträchtigen immer wieder die Qualität der Aufzeichnungen
von Videoüberwachungssystemen und lösen
Fehlalarme aus. Dieser Thematik hat sich unlängst die Firma Video System Networks GmbH
angenommen, da sie als Errichter von Videoüberwachungsanlagen mit dieser Problematik
vertraut ist. Mit dem eigens entwickelten Mittel Spider-Protect können jetzt alle relevanten Bereiche behandelt werden, denn bereits
durch einmaliges Auftragen schützt das Mittel
mit seiner erwiesenen Langzeitwirkung zuverlässig gegen den Befall von Spinnen.
Gegen den Befall von Spinnen
In der Videoüberwachungstechnik lassen sich
die durch Spinnen entstehenden Fehlalarme
und Fehlaufzeichnungen gen Null reduzieren.
Die Verschmutzungen an Überwachungskameras, Sensoren oder Schutzgehäusescheiben
bleiben aus und auch die Reflektionen und
Bildbeeinträchtigungen durch Spinnweben
können abgestellt werden. Des Weiteren können Bewegungsmelder und Lichtschranken,
deren Leistung oft wegen der Verschmutzung
durch Spinnen nachlässt, über mehrere Monate frei gehalten werden.
Neben den speziellen sicherheitstechnischen
Anwendungen kann Spider-Protect auch in
den herkömmlichen Bereichen, wie z. B. an Eingangstüren, Außenbeleuchtungen usw., sinnvolle Dienste leisten, denn die Tiere bleiben
den behandelten Bereichen fern.
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Ebenso werden Brand- und Rauchmelder von
kleinsten Spinnen befallen und lösen dadurch
immer wieder Fehlalarme mit teuren Folgekos­
ten aus – auch hier kann mittels Spider-Protect
endlich Abhilfe geschaffen werden.
Praxistests haben ergeben, dass die Wirkung selbst auf unterschiedlichen Flächen ca.
vier Monate anhält. Das entspricht einem herkömmlichen Wartungszyklus und kann somit
den Aufwand und die Kosten für zwischenzeitliche Sondereinsätze deutlich reduzieren. So
sollte Spider-Protect ein Bestandteil einer jeden
Wartung in einer Sicherheitsanlage werden.
Spider-Protect wird in einer gebrauchsfertigen 500 ml Sprühflasche angeboten und ist
sehr einfach in der Anwendung. Das ergiebige
Mittel wird auf die gereinigten betroffenen
Bereiche gesprüht, welche dann sofort von
den Tieren gemieden werden.
▼ Kontakt
Video System Networks GmbH
Carola Katzner
Tel.: 04321/75455-0 · Fax: 04321/75455-10
c.katzner@vs-n.de · www.VSNetworks.de
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53
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Sicherheitslösungen die alle Vorstellungen übertreffen
Samsung Techwin: Neue Produkte und Lösungen für die Videotechnologie
Videoüberwachung
Samsung Techwin ist bereits seit einigen Jahren mit seinen Sicherheitsprodukten auf dem Markt, im März 2008 erfolgte dann
aber der Start der eigenständigen professionellen Sicherheitsdivision für den europäischen Markt. Samsung Techwin ist eine
der am schnellsten wachsenden Marken mit dem Ziel bis 2011 die Sicherheitsmarke Nr. 1 in Europa zu werden.
Die Kunden dürfen sich 2009 über zahlreiche
neue Produkte und Technologien freuen. Die
Palette an IP/Netzwerk-Produkten wird weiter
ausgebaut und um Netzwerk-Videorekorder
aus der bedienungsfreundlichen iPOLiS-Reihe
des Unternehmens erweitert, die bis zu 64 Video- und Audiostreams gleichzeitig aufnehmen
können. Viele der 40 neuen Produkte basieren
auf innovativen, neuen Kerntechnologien,
wie z. B. der dritten Generation von Samsungs
Super-Rauschunterdrückungstechnologie SSNR
(Samsung Super Noise Reduction) und zwei
technisch fortschrittlichen Kamera-Chipsets,
W-5 und SV-5, die speziell für Samsung Techwin Kameras und Dome entwickelt wurden.
Netzwerk-Kamera SNC-570
Die Produkt Highlights
◼◼High-Speed-Domkameras: Samsung Techwin
setzt nach wie vor massiv in die technologische Weiterentwicklung der analogen Produkte. Ein Beispiel dafür ist die neue High
Speed Pan/Tilt Dom-Kamera SPD-3700T mit
dem weltweit ersten 37-fachen optischen
Zoom und einer außergewöhnlichen Leistung bei schwachem Licht. Die Kamera ist
mit einer Auto-Tracking-Funktion ausgestattet, die sich bewegende Personen und Fahrzeuge erkennt und diese automatisch verfolgt. Auf diese Weise ist eine Identifikation
bewegter Objekte und Personen möglich.
64-Kanal Netzwerk-Videorekorder SNR-6400
Speed Dom-Kam3ra SPD-3700T mit 37-fachem optischen Zoom
Kamera mit integriertem UTP-Sender
54
◼◼Digitale Videorekorder: Unter den neuesten
digitalen Video-Rekordern ist der SVR-3200
besonders interessant. Der digitale 32-Kanal-Rekorder erreicht volle D1-Bildauflösung
in halber Echtzeit auf allen 32 Kanälen oder
volle D1-Bildauflösung in Echtzeit auf ausgewählten Kanälen.
◼◼IP-Videokameras: Die neue SSNRII Netzwerk-Kamera SNC-570 wurde speziell entwickelt, um die Vorteile der Video-overIP-Technologie auszunutzen. Die Kamera
verfügt Kamera über eine Echtzeit-MPEG-4
und MJPEG-Komprimierung (Doppel-Codec)
zur Übertragung von Videodaten. Die SNCGIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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◼◼Netzwerk-Video-Rekorder: Samsung Techwin bietet eine komplette Palette an NVRs
an. Der Netzwerk-Videorekorder SNR-6400
wurde auf die Anforderungen der Kunden
zugeschnitten, die eine kostengünstige Lösung zum Betrachten und Wiederfinden
aufgezeichneter Bilder über ein IP-Netzwerk
suchen. Der SNR-6400 trumpft mit einer
Aufzeichnungsrate von 1152 Bildern pro
Sekunde auf, die zur Aufzeichnung aller 64
Kanäle in Beinahe-Echtzeit genutzt werden
kann.
◼◼Kameras mit integrierten UTP-Sendern:
Samsung Techwin hat eine neue Reihe von
Kameras und festen Domen herausgebracht,
um eine kostengünstige Lösung für die Übertragung von hochqualitativen Videosignalen
über ungeschirmte, verdrillte Leitungspaare
zu bieten. Die Reihe umfast zwei feste Kameras und drei feste Dome-Kameras, die alle
mit integrierten UTP-Sendern augestattet
sind, um hochauflösende Videobilder über
Entfernungen bis zu 1,5 km zu übertragen.
In Verbindung mit dem SUJ-800-Strom- und
Videoverteiler kann auch Strom bis auf eine
Entfernung von 1 km übertragen werden.
Ungeschirmte,verdrillte Leitungspaare (UTP)
sind preiswerter und einfacher zu installieren als herkömmliche Kabel, vor allem weil
Video, Daten und Strom über ein einziges
Kabel geführt werden können. Die fünf Modelle bieten praktisch für jede Anwendung
eine Lösung.
Die Samsung Techwin-Produkte sind in
Deutschland über die Distributoren Videosystems, Videor, Balter Security und opto-systemtechnik erhältlich.
▼ Kontakt
Ralf Balzerowski
Samsung Techwin Europe, Surrey, England
Tel.: 06123/620-6831 · Fax: 06123/678-952
r.balzerowski@samsung.com
www.samsungcctv.com
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Videoüberwachung
570 erlaubt unterschiedlichen Benutzern
an verschiedenen Orten eines Netzwerks
zu wählen, wie sie die Live-Bilder betrachten möchten, die die Kamera einfängt. Für
einen Bediener im Kontrollraum kann es
bspw. ausreichen, wenn er die Ereignisse als
JPEG-Bilder in QCIF-Qualität sieht, während
sich der Sicherheitschef gleichzeitig entscheiden kann, dasselbe Ereignis in voller D1
Auflösung mittels MPEG-4-Kompression zu
betrachten.
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Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen
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56
Leistungsfähiger HybridRekorder und flexible
Video-Wall-Software
Heitel’s neuer, hybrider Netzwerk­
rekorder CamDisc HNVR für den
gemischten Betrieb von bis zu 10
Analog- und IP-Kameras gleicht im
Leistungsumfang dem bewährten
CamDisc SVR. Jedoch wartet das
neue System mit einer deutlich
höheren Performance zur Verarbeitung der größeren Videodatenströme von IP-Kameras auf.
CamDisc HNVR ist uneingeschränkt
kompatibel mit allen bisherigen
HeiTel-Empfangseinrichtungen.
Somit steht der herstellerübergreifenden Anbindung von IP- und Megapixelkameras an Videoleitstellen
und NSLs nichts mehr im Wege.
Sofern zusätzlich zu IP-Kameras
mit Standard- und Megapixel-Auflösung auch analoge Kamerasignale verarbeitet werden sollen,
können bis zu zwei HYBRID Card
4 mit jeweils vier Anschlüssen für
analoge Kameras nachgerüstet
werden. Aufgezeichnet wird auf
einer integrierten Wechselfestplatte. Wichtige IP-Kamerafunktionen (inkl. PTZ-Steuerfunktionen)
können via Netzwerk mittels der
HeiTel-Standard-Systemoberfläche gesteuert werden.
HTcompress®, ein HeiTel-eigenes Kompressionsverfahren, minimiert die Netzwerkbelastung, die
gerade bei der Verwendung von
Megapixelkameras nicht außer
Acht gelassen werden darf.
Dem CamDisc HNVR und allen
HeiTel-Systemen gemeinsam ist
HTconnect®, ein weiteres HeiTelVerfahren, das den absolut sicheren Zugriff auf Firewall geschützte
HeiTel-Videosysteme in privaten
Netzen ermöglicht.
64 IP-basierende Live- und aufgezeichnete Videostreams kann
die neue Software CamControl MV
(Multi-View) auf bis zu 4 Monitoren darstellen. Die Videostreams
können aus einer Auswahl von 64
unabhängigen HeiTel-Bildsendern
stammen. Über die HeiTel-Systeme
wertet CamControl MV sowohl
analoge als auch IP-Kamerasignale aus. Das Layout der Bildfenster kann frei definiert und in benutzerspezifischen Layoutprofilen
gespeichert werden. PTZ-Kameras
lassen sich über CamControl MV
ebenso wie Relais intuitiv fernsteuern. Auch Voralarmsequenzen
und Festplattenarchive können
über die Online-Verbindung ausgewertet werden.
Diese Leistungsmerkmale kombiniert mit komfortabler Bedienung machen die Video-WallSoftware CamControl MV zum
Zeit sparenden, übersichtlichen
Vorschau-Monitor.
▼ Kontakt
HeiTel Digital Video GmbH
Stuthagen 25 · 24113 Mofsee bei Kiel
Tel.: 04347/903-0 · Fax: 04347/903-400
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Echtzeit-Videoüberwachung und IP-Videotechnologie halten in der Industrie und in vielen
Lebensbereichen Einzug, unter anderem im
öffentlichen Nahverkehr. Hier steht die Sicherheit der Passagiere im Mittelpunkt. Überwachungskameras finden sich deshalb nicht mehr
nur in Bahnhöfen und Stationen, sondern auch
direkt in den Transportmitteln, bspw. in Omnibussen. Digitale Daten sollen in die und aus
den Bussen hinein und hinaus übertragen werden. Moxa bietet Komplettlösungen für diese
und viele weitere Sicherheitstechnik-Anwendungen. Neben IP Kameras liefert Moxa auch
die notwendige Software und Software Development Kits, Videoenkoder- und Dekoder für
analoge Kameras, drahtlose Access Points für
die Datenübertragung mit passenden Antennen sowie fortschrittliche I/O Übertragungstechnik, wie z. B. GPRS I/O.
Zum Moxa Produktangebot im Bereich Video Networking gehört VPort 25, eine robuste
IP66-zertifizierte stationäre Kamera für raue
Anwendungsumgebungen mit -40° bis 50 °C
Betriebstemperatur. Die hochauflösende Tagund-Nacht CCD-Linse von Sony und Moxas
IP-Modul stecken in einem robusten, gegen
Vandalismus geschützten Gehäuse. Darüber hinaus löst ein spezieller Sensor einen Alarm aus,
sobald das Gehäuse geöffnet wird. Das lüfterlose Embedded System des VPort 25 sorgt für
hohe Zuverlässigkeit im Außeneinsatz. Darüber hinaus ist die Kamera mit redundanter
Stromzufuhr ausgestattet: mit direktem Leistungseingang (12/24 VDC und 24 VAC) und
per Power-over-Ethernet (IEEE 802.3af). Dank
dem ASIC Kompressions-Chip bietet der VPort
25 eine Videoleistung bis zur vollen D1 Auflösung (720 x 480) @ 30 FPS. VPort 25 unterstützt
Dual-Codecs inklusive MJPEG und MPEG4 Algorithmen.
▼ Kontakt
Moxa Europe GmbH
Einsteinstr. 7 · 85716 Unterschleißheim
Tel.: 089/37003990 · Fax: 089/370039999
europe@moxa.com · www.moxa.com
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Basler IP Kamera
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Das leistungsfähigste
IP Kamera Konzept:
Einzigartige und flexible Kombination von MJPEG
Bildcodierungen mit gleichzeitigem und eigenständigem
MPEG-4 oder H.264 komprimiertem Videostrom
CCD Sensoren mit einer Auflösung von VGA
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Videoüberwachung
Komplettlösungen für die Sicherheitstechnik
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%JHJUBMF 'MBTI"VG[FJDIOVOH JO EFS ,BNFSB CJT (# I %BVFSBVG[FJDIOVOH NJU 5PO
1$ OVS [VN #FUSBDIUFO VOE OJDIU [VS "VG[FJDIOVOH OPUXFOEJH 'FSO[VHBOH àCFS *OUFSOFU
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Zu den Kernkompetenzen der Kaba GmbH gehören Schließsysteme, Zutrittskontrolle, Sicherheitslösungen und die Erfassung von Unternehmensdaten. Kaba organisiert den sicheren und
effizienten Zugang von Personen zu Gebäuden
und Räumen und erfasst sicherheits- und zeitrelevante Unternehmensdaten. Dazu gehören Zeitwirtschafts- und BDE-Systeme zur Effizienzsteigerung in Unternehmen.
Das Portfolio reicht von mechanischen Zylindern und mechatronischen Komponenten, über
Biometrie, Zeiterfassungsterminals bis hin zu
Sicherheitstüren und komplexen Zutrittskontrollsystemen. Kaba liefert qualitativ hochwertige
Komponenten passend zu nahezu allen Personalzeitwirtschafts-, Lohn- und Gehalts- und
ERP-Lösungen, aber auch komplexe integrierte
Sicherheitssysteme.
Kaba bedient den Markt mit einem Multichannel-Konzept. So bietet Kaba ganzheitliche
Sicherheitslösungen aus einer Hand an. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen weltweit
mit führenden System- und Softwareanbietern,
Beratungshäusern sowie Planern und Errichtern
zusammen. Kaba Lösungen sind europaweit in
mehr als 45.000 Unternehmen im Einsatz. Damit
lieferte Kaba mehr Zeit- und Zutrittssysteme als
jeder andere Anbieter dieser Branche. Alleine die
mehr als 100.000 installierten Terminals sorgen
dafür, dass mehr als 10 Mio. Menschen täglich
mit Kaba arbeiten.
k o n t a k t
Kaba GmbH
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M e h r ab Seite 62
PRO-4-PRO 2008/2009
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Zeit + Zutritt
Kaba verbindet Sicherheit, Komfort
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Mit Sicherheit durchgängige Lösungen von primion
Zeit + Zutritt
„One-Stop-Shop“ – Lösungen weltweit und aus einer Hand
Der von primion entwickelte Sicherheitsleitstand psm 2200 bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, vielschichtige Ereignisse unter Einbeziehung komplexer Umgebungseinflüsse zu steuern und übersichtlich darzustellen.
Durchgängige Lösungen kennzeichnen das
Produktportfolio der primion Technology
AG. Unsere Kunden sind durch den Einsatz
der primion-Technologie in der Lage, ihre
Sicherheitsstandards zu erhöhen sowie die
Wirtschaftlichkeit im Personaleinsatz und im
Facility Management zu steigern. Dabei ist
sowohl eine auf die konkrete Kundenanforderung ausgerichtete individuelle Kombination
einzelner Module, als auch die Integration in
bestehende IT-Systeme über standardisierte
Schnittstellen und eine globale Vernetzung aller Systemkomponenten möglich.
Produktlinien von primion
Die komplette Produktlinie von primion wurde
vereinheitlicht, so dass alle Lösungen aus den
Bereichen
◼◼Zutrittskontrolle
◼◼Zeiterfassung
◼◼Sicherheitstechnik
◼◼Brandmeldeanlagen
◼◼Einbruchmeldeanlagen
◼◼Videoüberwachung
miteinander vernetzbar sind. Diese Durchgängigkeit garantiert außerdem eine hohe Integrationsfähigkeit in bestehende Systeme.
Dem allgemeinen Bedürfnis nach klar erkennbaren Strukturen Rechnung tragend,
wurden die Produktnamen vereinheitlicht. Die
Software-Lösungen Visual WebTime für die Zeiterfassung sowie Visual WebAccess für die Zutrittskontrolle heißen ab der neuen SoftwareVersion, die voraussichtlich im Herbst kommt:
◼◼prime WebTime
◼◼prime WebAccess.
60
Sie sind so auf den ersten Blick als primionEntwicklungen zu erkennen. Die neuen Produktnamen entsprechen außerdem den bereits
am Markt etablierten Hardware-Lösungen, wie
z.B. „prime key technology“ für mechatronische Offline-Lösungen oder „prime crystal“ für
die mehrfach designprämierten Glasterminals
von primion.
Weltweit verlangen rund 5.000 Kunden und
Partner von primion nicht nur nach integrierbarer Soft- und Hardware. Sie suchen darüber
hinaus verstärkt die direkte und individuell
ausgerichtete Beratung und gezielt einen einzigen Ansprechpartner. Diesem Anspruch trägt
primion uneingeschränkt Rechnung.
Sicherheitsleitstand mit nahezu
unbegrenzten Möglichkeiten
Die Verwendung neuester Technologien als Basis für ein Höchstmaß an Komfort und Sicherheit garantiert der neue, von primion entwickelte Sicherheitsleitstand psm 2200 (primion
security management). Durch seine nahezu
unbegrenzten Möglichkeiten, vielschichtige Ereignisse unter Einbeziehung komplexer Umgebungseinflüsse zu steuern, entstehen zahllose
Möglichkeiten zur automatisierten Steuerung
und Überwachung. Hardware-unabhängige
Schnittstellen ermöglichen den Anschluss verschiedenster Systeme der unterschiedlichsten
Hersteller. psm 2200 ist ein visualisierendes offenes Gefahren-Management-System. Es kann
angeschlossene System-Zustände grafisch und
textlich darstellen und erlaubt die Integration
individueller Plugins, wie z.B. digitaler Videoanzeigen oder Konfigurationsoberflächen von
Fremdsystemen.
Von der Entwicklung bis zur
­Installation alles aus einer Hand
Die primion Technology AG mit Sitz im badenwürttembergischen Stetten am kalten Markt
ist ein international tätiger Anbieter von innovativen soft- und hardwarebasierten Systemen
für Zutrittskontrolle, Zeiterfassung und integrierte Sicherheitstechnik. Von der Entwicklung über die Produktion, Projektierung und
Installation bis hin zur Inbetriebnahme und
den entsprechenden komplementären Dienstleistungen bietet primion als „One-Stop-Shop“
weltweit Lösungen aus einer Hand. Mit fast
15 Jahren Erfahrung hat sich primion als einer
der Technologie- und Innovationsführer in den
Märkten für Zutrittskontroll- bzw. Zeiterfassungssysteme sowie integrierte Sicherheitstechnik etabliert und gehört in Deutschland zu
den Marktführern.
▼ Kontakt
primion Technology AG
Steinbeisstr. 2-5 · 72510 Stetten a.k.M.
Tel.: 07573/952-0 · Fax: 07573/92034
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Mechanische
Schließsysteme
INTUS PS ist ein einfach zu bedienendes, und
dabei hochsicheres, biometrisches Authentifizierungssystem. Die Identifikation von Personen
in sicherheitskritischen Anwendungen erfordert
Verfahren, die einfach in der Anwendung sind,
jedoch möglichst fälschungssicher. Gängige
biometrische Verfahren sind entweder einfach,
oder nicht sicher genug (wie Fingerprint), oder
hochsicher, jedoch kompliziert in der Anwendung (wie Iriserkennung). Die Handvenenerkennung des INTUS PS vereint alle Forderungen
in einer Lösung. Es arbeitet mit extrem hoher
Genauigkeit und Sicherheit (FAR: 0,00008 %,
FRR: 0,01 %), verfügt über eine hohe Benutzerakzeptanz durch kontaktfreie hygienische Erfassung und ist de facto fälschungssicher.
Die Anwendung des Systems ist sehr anwenderfreundlich. Der Benutzer hält seine Hand
einfach vor den Leser. Diese berührungslose
Identifizierung sorgt für maximale Hygiene.
Dann erzeugt der Leser aus dem aktuellen Bild
der Handvenen ein Template und vergleicht
dieses mit den in einem System oder auf einer
persönlichen Karte gespeicherten Template.
Hautfarbe, Hautverunreinigungen oder oberflächliche Verletzungen haben keinen Einfluss
auf die Erkennung. Die Verifikation einer Person erfolgt in weniger als einer Sekunde.
Das menschliche Handflächenvenenmuster
ist äußerst komplex. Innerhalb des Körpers
gelegen ist es vor Missbrauch und Manipulationen bestens geschützt. Die Position der VeGIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
nen bleibt zeitlebens unverändert und ist bei
jedem Menschen unterschiedlich. Das Handvenenmuster verändert sich außerdem weder
bei Wärme noch bei Kälte, was für eine hohe
Sicherheit bürgt. Ein unbemerktes Erfassen des
biometrischen Merkmals durch Dritte, wie es
bei einem Fingerabdruck relativ leicht möglich ist, wird zuverlässig verhindert. Sowohl bei
der Speicherung der Templates als auch beim
Transfer von Templates an andere Systeme
sorgt beim INTUS PS System eine Verschlüsselung dafür, dass keine unberechtigten Zugriffe
erfolgen können. Abhängig vom gewünschten
Sicherheitslevel ist die Handvenenerkennung
kombinierbar mit einer RFID-Karte (Template
on card oder Template in Datenbank) oder mit
der Eingabe einer PIN. Das INTUS PS System ist
voll in die INTUS Zutrittslösungen integrierbar. Für die Einbindung des Systems in fremde
Zutrittskontrollsysteme ist INTUS PS mit einer
Wiegand-Schnittstelle bestens vorbereitet.
▼ Kontakt
Elektronische
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Sicherheit und Komfort ist kein Widerspruch
Intelligente Zutrittskontrollsysteme stellen
nicht nur die Zutrittsorganisation und die Sicherheit von Räumen und Gebäuden in den
Fokus, sondern auch den Komfort für den Benutzer. Wie gut ein System in der Praxis seine
Aufgaben erfüllt, hängt auch von der Akzeptanz der Nutzer ab. Und Systeme, die hochkomplex, aber zeitaufwändig und benutzerunfreundlich sind, werden von den Mitarbeitern
gerne unterwandert. Die Praxis zeigt, dass
Sicherheitssysteme dann umgangen werden,
wenn sie für die Mitarbeiter zu viel Aufwand
bedeuten. Wer zunächst vier verschlossene Türen passieren muss, um ein bestimmtes Lager
zu erreichen, und dabei jedes Mal seinen Ausweis zücken muss, wird irgendwann diese Türen einfach offen lassen. Da sind dann schnell
Türen mit einem Keil oder einer Schlaufe fixiert und damit für jedermann offen. Zutritts­
kontrolle sollte also für den Nutzer möglichst
komfortabel sein. Dann steigt die Sicherheit,
weil bspw. Bürotüren verschlossen werden, die
sonst häufig offen stehen, weil der Mitarbeiter
ja nur einen Kaffee holen gegangen ist.
Türen öffnen durch Berühren
Deshalb hat Kaba, der technologisch führende
Anbieter von hochwertigen Zutrittslösun-
62
gen, mit dem elektronischen Schließsystem
TouchGo™ ein System mit ultimativem Benutzerkomfort entwickelt. Öffnen durch Berühren
heißt hier das Prinzip. Man muss also weder
einen Ausweis vorhalten, noch einen PIN-Code
eintippen, sondern einfach nur die Türklinke
herunterdrücken. Das Identifikationsmedium
kann dabei in der Hosentasche, der Handtasche oder im Jackett bleiben. Möglich macht
diese passive Identifikation die von Kaba neuentwickelte Identifikationstechnologie RCID
(Resistive Capacitive Identification). Sie sorgt
für den Datenaustausch im Nahfeld und stellt
eine hochkomfortable Schnittstelle zwischen
einem Menschen und einem technischen Gerät
dar. Über einen Datenträger werden Mikro­
signale an eine Erkennungseinheit übermittelt. Der Träger eines Kaba TouchGo-Transponders kann so das Identifikationssignal auf
eine Empfänger­elektrode – in unserem Fall der
Türdrücker – übertragen. Dies geschieht bewusst und selektiv, dabei muss der Transponder weder vorgezeigt noch
aktiviert werden. Nach dem
Loslassen der Türklinke erlischt die Berechtigung und
nach dem Schließen ist die
Tür wieder verriegelt.
Der Einsatz bietet sich
überall dort an, wo die intuitive, aber trotzdem personenselektive Bedienung
eines Systems gefordert
wird. Dies kann in Seniorenheimen sein, wo ein solches
System für mehr Sicherheit und Komfort sorgt,
ebenso wie im Gesundheitssektor, in dem
Komfort und Zeitersparnis eine Rolle spielt.
Mitarbeiter können so bequem und schnell
auch in Handschuhen Türen öffnen oder sich
Zugriff zu Medikamenten verschaffen. Besonders groß ist der Komfortvorteil auch für
Menschen mit Behinderung. Für sie bedeutet
es eine Erleichterung im Alltag. Aber auch bei
Neu- und Umbauten von Privat-, Büro- und Gewerbegebäuden ist Kaba TouchGo heute eine
echte Alternative So entfällt gegenüber einer
rein mechanischen oder einer Funklösung die
Interaktion mit dem Schlüssel oder Sender.
Ist man bisher der Meinung, dass hoher
Komfort bei der Zutrittskontrolle zu Lasten der
Sicherheit geht, so ist das bei TouchGo nicht
der Fall. Im Gegenteil, Komfort macht Sicherheit hier noch sicherer. Darüberhinaus wird die
RCID-Technologie zukünftig noch viele weitere
Anwendungen möglich machen: so bspw. das
Starten des Computers durch eine einfache
Berührung oder das selektive Bedienen von
Fahrstühlen.
▼ Kontakt
Kaba GmbH
Philipp-Reis-Str. 14 · 63303 Dreieich
Tel.: 06103/9907-0 · Fax: 06103/9907-133
info@kaba.de · www.kaba.de
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GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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VISIT.net – Besuchermanagement
mit höchster Effizienz
Kunden oder Lieferanten sind zu Gast, Speditionen liefern Ware an, eine Studentengruppe besichtigt zukünftige Arbeitsplätze – das sind nur einige der Besuchsvorfälle, die sich täglich ereignen. Den genauen Überblick über Besucher im Gebäude
oder LKWs auf dem Gelände zu haben, ist nicht nur für die Sicherheit unerlässlich.
Der Schlüssel zu mehr
Sicherheit – Zutrittskontrolle geprüft nach
höchster BSI Klasse
Die von Cichon+Stolberg genutzte
TCOS-Karte kann alles, was Sie von
einem Sicherheitssystem erwarten.
Sie kryptifiziert, authentisiert und
ist E4/hoch zertifiziert.
TCOS ist sicher. Auch gegen Hacker.
Karte, Leser und die gesamte
Zutrittskontrolle CryptIn sind als
Komplettsystem nach BSI 7550 Klasse 3
geprüft und garantieren höchstmögliche
Sicherheit.
Neu im Programm: Mifare DESFire mit
Authentifizierung und Verschlüsselung,
Preisgünstig und dennoch hochsicher.
Das Besucher- und LKW-Managementsystem
VISIT.net unterstützt bei der Abwicklung von
Besuchsvorgängen, gibt Überblick über die
Gäste innerhalb eines Standorts und verwaltet
LKW-Ein- und Ausfahrten samt begleitenden
Personen. Zusätzlich wird durch die Verwaltung von Besucherscheinen und -ausweisen für
ein Höchstmaß an Sicherheit gesorgt.
Jeden Besucher zentral zu erfassen und den
LKW-Verkehr auf dem Gelände zu verfolgen
macht aus vielen Gründen Sinn: Auffällige Unregelmäßigkeiten lassen sich erkennen oder im Fall
des Falles gibt ein Knopfdruck eine lebenswichtige Übersicht darüber, wie viele Personen aus bestimmten Bereichen evakuiert werden müssen.
Das innovative Bedienkonzept sorgt für eine
hohe Akzeptanz und die reibungslose Einführung in den Alltag. Besondere Kenntnisse sind
nicht notwendig, die Bedienung der Software
ist schnell und leicht zu erlernen, Pflichtfelder
erinnern den Benutzer an notwendige Eingaben. Die wesentlichen Funktionen für das
Beginnen und Beenden eines Besuchs und die
nächsten erwarteten Besucher werden auf einem Bildschirm angezeigt. Der gesamte Workflow ist so optimiert, dass Besuche schnell und
exakt abgearbeitet werden können.
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Die Investition in VISIT.net lohnt sich für Unternehmen mit Werksgelände insbesondere
für Automobilzulieferer, Lebensmittelhersteller, Logistik-Unternehmen aber auch für
Forschungseinrichtungen und Industrieparks.
VISIT.net ist webbasiert und plattformunabhängig und lässt sich dadurch in beliebige ITInfrastrukturen integrieren. Alle Programmund Besucherdaten werden zentral auf dem
Server vorgehalten, sodass auch Updates nur
zentral eingespielt werden. Das minimiert die
Hardware- und Wartungsanforderungen am
Arbeitsplatz. Der Zugriff auf den zentralen
Server ist auch standortübergreifend über eine
verschlüsselte Verbindung möglich.
• Ohne Systemgrenzen ausbaufähig
• Hitag, Mifare® und Legic® Lösungen
sind möglich
• Berührungslos, kontaktbehaftet oder
beides in Kombination
• Sicherste Verschlüsselung
Viele namhafte Referenzen
dokumentieren die umfangreiche
Erfahrung und das technische Know-How
des Teams von Cichon+Stolberg.
Wir bauen, installieren und integrieren
alle Gewerke der Sicherheitstechnik,
Elektroanlagen und Netzwerktechnik.
Davon können Sie profitieren –
setzen Sie sich am besten noch
heute mit uns in Verbindung!
▼ Kontakt
ASTRUM IT GmbH
Am Wolfsmantel 46 · 91058 Erlangen
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63
Zeit + Zutritt
Werkschutz unterstützen, Abläufe optimieren, Besucher
professionell empfangen
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Willkommen auf der sicheren Seite
Zeit + Zutritt
Die Zahl der Einbrüche in
Unternehmen und Privathaushalte ist unverändert
hoch. Ganz im Gegensatz zu
den Aufklärungsraten. Der
Trend ist klar: Die Sicherheitsanforderungen nehmen
in allen Bereichen zu. Doch
woran erkennt man die ideale Sicherheitstechnik?
Amokläufer in Schulen sind nur
die Spitze des Eisberges. Mutwillige Sachbeschädigungen, Einbrüche und Diebstähle in Betriebe,
Häuser und Wohnungen hingegen stehen an der Tagesordnung.
Unternehmen müssen zusätzlich
noch mit Diebstählen aus den eigenen Reihen und Betriebsspionage fertig werden.
Prävention ist das Gebot der
Stunde, um es Einbrechern und
unberechtigten Personen so richtig schwer zu machen. In Zeiten wie diesen wird die Luft für
08/15-Produkte ohne wirksamen
Schutz immer dünner. Routinierte
Einbrecher erkennen mangelnde
Sicherheitstechnik sofort und nützen dies schamlos auf. Betriebe
und Private setzen daher verstärkt
auf Sicherheitslösungen vom
Profi. Eine anerkannte Institution
ist hier der Sicherheitstechnik-Hersteller EVVA. Das Familienunternehmen stattet bereits seit 1919
Unternehmen und Private mit der
passenden Sicherheitstechnik aus
– mechanisch und elektronisch.
Heute ist EVVA einer der führenden Hersteller in Europa.
Die optimale Sicherheitstechnik – worauf Sie achten
sollten
Möglichkeiten der Absicherung
gibt es viele, doch worauf muss
besonders der Unternehmer bei
der Anschaffung achten? Gemeinsam mit dem Sicherheitsexperten
EVVA hat PRO-4-PRO die wichtigsten Tipps zusammengestellt.
◼◼Mechanische und elektronische
Sicherheit aus einer Hand
Professionelle Gesamtanbieter
wie EVVA bieten sowohl mechanische als auch elektronische Sicherheitslösungen. Das spart nicht nur
Zeit, sondern auch Kosten. Und
gewährleistet, dass alle Sicher-
64
◼◼Integration in bereits bestehende Systeme
Neue Sicherheitskomponenten
sollten im Idealfall auch in bereits
bestehende Systeme eingebunden werden können. Auch die
Beschläge lassen sich dann weiterverwenden.
◼◼Notsperre nicht vergessen
Der Sicherheitsanbieter muss
Schließanlagen mit mechanischen
Notsperren ausstatten können.
Diese sind von Einsatzorganisationen, wie z. B. Feuerwehr, objektbezogen oftmals vorgeschrieben!
Einer für alles. Mit dem Combi-Schlüssel von EVVA lassen sich sowohl
­mechanische als auch elektronische Schließsysteme bedienen – mit nur
einem Identifikationsmedium!
Eintritt nur für Berechtigte. Die weltweit eingesetzte Zutrittskontrolle XS4
von EVVA regelt komfortabel alle Zugangssituationen.
heitssysteme einwandfrei zusammenarbeiten.
Denn viele Objekte benötigen
neben mechanischen Absicherungen auch eine elektronische
Zutrittskontrolle. Das weltweit
bewährte elektronische Schließsystem XS4 von EVVA regelt alle
Zutrittssituationen. Die Zugangsberechtigungen (für Mitarbeiter,
Gäste, Reinigungspersonal etc.)
lassen sich sofort vergeben, ändern oder löschen. Nur wer berechtigt ist, hat so Zutritt zu bestimmten Bereichen.
◼◼Hochwertige Schlüsseltechnologien
Legen Sie bei Schließzylindern
Wert auf Qualitätsprodukte, die
vor unterschiedlichen Angriffstechniken schützen. Die mechanischen
Top-Schließsysteme, wie MCS oder
3KSplus von EVVA, verfügen unter
anderem über Abtast-, Aufbohr-,
Kernzieh- und Pickingschutz. Je
besser die Verarbeitung, desto höher auch die Lebensdauer.
◼◼Keine kostspielige, aufwändige
Verkabelung
Die Bedienung von elektronischen Zutrittskontrollen sollte
kinderleicht und für alle Personengruppen sehr komfortabel
sein. XS4 von EVVA kommt auch
ohne Verkabelungen aus! XS4 ist
dadurch ein besonders wirtschaftliches und investitionssicheres System für Unternehmen.
◼◼Für heute und morgen
Achten Sie auf Sicherheitstechnik, die auch morgen noch passt.
Zubauten oder neue Unternehmensstandorte müssen sich später
mühelos ins Sicherheitssystem eingliedern lassen. So ist man auch
für die kommenden Sicherheitsanforderungen bestens gerüstet.
Mit XS4 von EVVA lassen sich
sämtliche Objekte – auch alle zukünftigen – in einem Sicherheitssystem verwalten.
◼◼Individuelle Beratung
Sicher­heit ist Vertrauenssache.
Im Grunde gleicht kein Objekt –
egal, ob Industrieunternehmen,
Gewerbebetrieb, öffentliche Institution Hotel oder Einfamilienhaus
– dem anderen. Nur durch die individuelle Beratung erhält man exakt die Sicherheitslösung, die man
benötigt. Sie vermeiden so unnötige Ausgaben. Sicherheitsprofis
wie EVVA mit jahrzehntelanger
Erfahrung bieten eine wirklich anforderungsorientierte und individuelle Sicherheitsberatung.
▼ Kontakt
EVVA Sicherheitstechnik
GmbH
Höffgeshofweg 30
47807 Krefeld
Tel.: 02151/3736-0
Fax: 02151/3736-635
office-krefeld@evva.com
ww.evva.de
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GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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crypt in® – Zutrittskontrollsystem
geprüft nach höchster BSI Klasse
Zeit + Zutritt
Uns vertrauen
namhafte Unternehmen, warum
nicht auch Sie!
Der Schlüssel zu mehr Sicherheit, wenn es um
effiziente Zutritts- oder Zugriffskontrolle geht,
ist nach Meinung vieler Experten eine Prüfung
nach BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik). Das BSI legt mit der Richtlinie BSI 7550 den Sicherheitsstandard und
Leistungsumfang für Zutrittskontrollanlagen
fest. Die erhöhten Sicherheitsanforderungen,
die dieser Standard fordert, werden vom System „CryptIn“ von Cichon + Stolberg schon seit
mehr als15 Jahren erfolgreich erfüllt. Die Karte,
die Leser und das gesamte Zutrittskontrollsystem CryptIn des Kölner Traditionsunternehmens sind als Komplettsystem vom Bundesamt
nach BSI 7550 Klasse 3 geprüft und garantieren
damit tatsächlich die höchst mögliche Sicherheit, die derzeit am Markt erhältlich ist. Wer
diese Hürde, sprich Prüfung, genommen hat,
darf sich zu den Qualitätsanbietern der Branche zählen. Die bei CryptIn verwendete TCOSKarte von Cichon+Stolberg kann alles, was
Betreiber und Nutzer von einem Sicherheitssystem allerhöchster Güte erwarten. Sie kryptifiziert, authentisiert und ist E4/hoch zertifiziert.
In jüngerer Zeit gab es erneut Vorfälle, dass
Zutrittskontrollsysteme geknackt und gehackt
wurden. Nicht so CryptIn, denn die TCOS-Karte
ist sicher. Auch gegen Hacker.
Seit Anfang 2009 im Programm der Cichon
+ Stolberg Elektroanlagenbau GmbH ist auch
Mifare DESFire mit Authentifizierung und Verschlüsselung, das Ganze äußerst preisgünstig
und trotzdem hoch sicher. Es sind damit Hitag-,
Mifare®- und Legic®-Lösungen möglich. Nicht
selten wächst ein Projekt, eine Nutzergruppe
für ein Zutrittskontrollsystem im Laufe seines
Lebens. Vorteil für CryptIn: es ist ohne jegliche
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Systemgrenzen ausbaufähig. Auch der Komfort
im Umgang mit dem System definiert sich bei
jedem Nutzer anders – Cichon + Stolberg kann
alles. Egal ob berührungslos, kontaktbehaftet
oder beides in Kombination. Der klarste Vorteil
allerdings, jeder Betreiber, Nutzer, Fachkundige
wird es bestätigen, ist die sicherste Verschlüsselung, die bei CryptIn sozusagen frei Haus
mitgeliefert wird. Viele namhafte Referenzen
dokumentieren die umfangreiche Erfahrung
und das technische Know-how des Teams von
Cichon + Stolberg. Es baut, installiert und integriert alle Gewerke der Sicherheitstechnik,
Elektroanlagen und Netzwerktechnik. Die Anwendungsbeispiele sind dabei sehr vielfältig:
Bspw. cryptologische Zutrittskontrolle, elektronische Schließanlagen, Gebäudemanagement,
Kameraüberwachung, Parkplatzorganisation,
Digitale Signatur, PC-Zugang, Zeiterfassung
sowie alle weiteren kartenbasierten Anwendungen. Alle haben eines gemeinsam: höchst
mögliche Sicherheit und ein kompromissloser
Qualitätsgedanke. Interessenten, die genau
darauf Wert legen, setzen sich am besten direkt mit Cichon + Stolberg in Verbindung.
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finger print solutions
Made in Germany
FODTM IP System
Bis zu 10 Leser anschließbar!
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Siedle Blende
Standard ABS
Gira Blende
Zeiterfassung
Zutrittskontrolle
Prozessvalidierung
Wir erreichen mit unseren
Systemen für unsere Kunden eine
Lohnkostensenkung von bis zu 5%,
da die Manipulation nahezu
ausgeschlossen ist.
Wir suchen Vertriebspartner!
Wir vergeben Gebietsschutz!
Cichon + Stolberg
Elektroanlagenbau GmbH
Wankelstr. 47 · 50996 Köln
Tel.: 02236/61035 · Fax: 02236/61144
info@cryptin.de · www.cryptin.de
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info@jerra.de
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Saargemünderstr. 62a
D-66119 Saarbrücken
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Fax: +49 681 859 19-29
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Schlüsselmanagementsysteme in Modulbauweise
Zeit + Zutritt
proxSafe von deister electronic
Was auch immer Sie schützen möchten: Die
proxSafe-Systeme von deister electronic bieten die perfekte Sicherung Ihrer Schlüssel und
Wertgegenstände. Kleine proxSafe-Systeme
funktionieren dabei ohne Netzwerkverbindungen (Stand-Alone-Betrieb). Der proxSafe
Commander hingegen ist die ideale Plattform
zum Betrieb von beliebig vielen proxSafe-Systemen im Netzwerk. Somit ist auch ein Schlüsselmanagement an verschiedenen Standorten
problemlos möglich. proxSafe bietet für jeden
Bedarf eine individuelle Lösung. Dank der wartungs- und verschleißfreien RFID-Technologie,
der eindeutigen Nutzerführung durch beleuchtete Steckplätze und dem hohen Anspruch an
Qualität und Design haben sich die Schlüsselmanagementsysteme von deister electronic
schnell am Markt etabliert. Individuelle Kundenwünsche erfüllt die von deister electronic
entwickelte Modulbauweise proxSafe flexx.
Der Nutzer identifiziert sich berührungslos
am Bedienterminal über seine firmeneigene
Karte. Dies kann auch die allgemeine Zutrittskontrollkarte sein. Dabei besteht Kompatibilität zu allen gängigen Zutrittskontrollsystemen
und -technologien. Ist der Benutzer zum Zugriff berechtigt, so wird die Schranktür freigegeben, der jeweilige Schlüsselsteckplatz wird
deutlich sichtbar beleuchtet und der Schlüssel
kann entnommen werden. Beim serienmäßigen „Fast-Key-Return“ kann die Rückgabe eines Schlüssels auch ohne Nutzerkarte erfolgen.
In diesem Fall wird einfach der RFID-Chip im
Steckmodul des Schlüssels vom Bedienterminal gelesen. Rückgaben können damit auch
von Personen durchgeführt werden, die sonst
66
keine Berechtigung zur Schlüsselentnahme haben. Jeder Zugriff wird protokolliert. Schubladen- und Fachsysteme ermöglichen außerdem
die sichere Verwahrung von Geräten und Do-
kumenten. Die Einsatzgebiete der modernen
Schlüsselverwaltung gehen also weit über das
bloße Entnehmen und Ausgeben von Schlüsseln, Geräten und Dokumenten hinaus.
RFID ist die Antriebskraft für viele
­Applikationen und Märkte
deister electronic ist ein führendes HightechUnternehmen, das innovative RFID-Lösungen
für eine Vielzahl von Märkten auf der ganzen
Welt entwickelt, produziert und vertreibt.
In der Division „Security & Safety“ sind dies
moderne Sicherheitsprodukte und -systeme
für Zutrittskontrolle, biometrische Verifizierung, Videotechnologie, Schlüsselmanagement, Wächterkontrolle, Personenschutz und
Fahrzeugerkennung. deister electronic bietet
seinen Kunden eine individuelle Optimierungsanalyse sowie maßgeschneiderte Applikationen, die bei Bedarf auch in bestehende
Systeme integriert werden. Der Hauptsitz des
Unternehmens befindet sich in Barsinghausen,
nahe Hannover, weitere Vertriebs- und Serviceniederlassungen in zehn Ländern.
▼ Kontakt
deister electronic GmbH
Hermann-Bahlsen-Str. 11 · 30890 Barsinghausen
Tel.: 05105/516-111 · Fax: 05105/516-217
info.de@deister.com · www.deister.com
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GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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Eine Tür – ein Controller
Das Erfolgsgeheimnis des GANTNER Systems
Während viele andere Hersteller von Hardware
für die elektronische Zutrittskontrolle mehrere
Türen mit einem Konzentrator verwalten, so
setzt GANTNER seit Anfang an auf die EintürController-Lösung, die entscheidende Vorzüge
in puncto Sicherheit und Flexibilität bietet.
Schon bei der Planung hat die Gantner Lösung die Nase vorn. Denn allein die Anzahl der
Türen bestimmt den Preis der Anlage. Für jede
Erweiterung um eine oder mehrere Ein- und
Ausgänge kann der Gesamtpreis linear durchgerechnet werden. Die Anschaffung eines 8-,
16- oder gar 32-fach Konzentrators und die
damit verbundenen hohen Kosten für einzelne
Türerweiterungen gibt es nicht.
Ein weiterer Vorteil ist die einfache und kostengünstige Installation mit kurzen Kabellängen für die gesamten Türsignale wie Türentriegelung, Türrückmeldung, Tasterentriegelung,
Vorortalarme. Weiters können auch Verriegelungselemente mit hoher Stromaufnahme
problemlos verwendet werden, ohne dass zusätzliche Relaiseinheiten an der Türe montiert
werden müssen, wie es beim Konzentrator
erforderlich ist. Die komplette Anzahl der vorhandenen Ein- und Ausgänge des Controllers
(typisch 4) stehen pro Türe zur Verfügung. Eine
Mehrfachverwendung von z. B. 10 Ausgängen
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
für 8 Türen, wie bei Konzentratoren üblich, ist
nicht erforderlich.
Last but not least ist bei einer Eintür-Controller Lösung natürlich auch die Verfügbarkeit
und Ausfallsicherheit wesentlich höher als bei
einer Konzentratorlösung. Bei einem Defekt
ist eine einzelne Türe betroffen, wohingegen
beim Konzentrator oft ganze Trakte lahm
gelegt werden. Das bedeutet, dass auch die
Fehlersuche und -behebung extrem erleichtert
und beschleunigt werden.
Was Kunden an den GANTNER-Systemen
besonders schätzen – die hohe Verlässlichkeit
und die Möglichkeit, jederzeit einfach Berechtigungen zu verändern oder das System zu erweitern – beruht maßgeblich auf dem Grundsatz: Eine Tür – ein Controller.
▼ Kontakt
Gantner Electronic GmbH
Montafonerstr. 8 · 6780 Schruns, Österreich
Tel.: +43 5556/737840 · Fax: +43 5556/737848000
info@gantner.com · www.gantner.com
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Winkhaus revolutioniert Angebot für den Mittelstand
Neue Winkhaus Software für die Verwaltung von Schließanlagen
Zeit + Zutritt
Mit BlueControlStart bietet
Winkhaus jetzt eine neue
Verwaltungssoftware
für
elektronische Schließanlagen
in kleineren und mittelständischen Unternehmen. Die
hohe Anwenderfreundlichkeit, besonders die intuitiv
bedienbare Benutzeroberfläche revolutioniert das bisherige Angebot im Markt.
Ein neuartiger Eingabeassistent
vereinfacht das Programmieren
der Anlagen, so dass Schulungen
und der Einsatz von Servicetechnikern überflüssig werden. Im
günstigen Paketpreis mit umfangreichen Grundfunktionen sind für
Händler auch die Lizenzen zur
Verwaltung von bis zu fünf Anlagen enthalten.
Die Software BlueControlStart von Winkhaus mit vielen Grundfunktionen zur Verwaltung elektronischer Schließ­
anlagen beim Mittelstand ist anwenderfreundlich und intuitiv zu bedienen.
Ohne Vorkenntnisse
bedienbar
Die intuitive Bedienbarkeit des
neuartigen
Eingabeassistenten
von BlueControlStart erleichtert
das Programmieren der unterschiedlichsten
Anwendungen.
Schon die Installation der Software ist so einfach, dass sie vom
Nutzer selbst ausgeführt werden
kann. Auch für die Verwaltung
von Schließberechtigungen sind
weder Schulungen noch Servicetechniker erforderlich.
Umfangreiches Leistungspaket
Mit dem günstigen Einsteigerpaket BlueControlStart lassen sich
Anlagen mit bis zu einhundert
megacom
ist ein deutscher Hersteller für
Personennotsignalanlagen
zur Absicherung von Einzelarbeitsplätzen, zu einem hervorragenden
Preis-Leistungs-Verhältnis.
Nähere Infos unter Telefon
04191 90850 oder
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68
Für Erweiterungen ist BlueControlStart stets offen. Die Software wächst mit
ihren Aufgaben. Wenn sich die Rahmenbedingungen beim Nutzer ändern,
reicht ein Software-Upgrade, um weitere Funktionen übernehmen zu können.
Zylindern in Gebäuden verwalten,
zu denen maximal dreihundert
Mitarbeiter Zutritt haben. Das
passende Programmiergerät ist
im Lieferumfang enthalten. Sechszehn Zeitprofile, die exakt definieren, wer zur welcher Uhrzeit
welche Räume betreten darf, sind
dabei programmierbar. Auch die
Protokollierung aller Schließvorgänge – bei Time-Komponenten
sogar mit Datum und Uhrzeit –
Anbindung von Onlinekomponenten oder die Nutzung der Vorteile des TimeLine Konzepts übernehmen zu können. Entsprechend
dem modular aufgebauten Softwareangebot von Winkhaus bieten auch die Upgrade Optionen
von BlueControlStart, wie BlueControl und BlueIntrasControl,
umfangreiche und komfortable
Erweiterungsmöglichkeiten, die
vom Parkplatzmanagement bis
hin zur energieeffizienten Steuerung der Haustechnik reichen. Da
die Bedienung der neuen Winkhaus Softwarelösungen prinzipiell
auf demselben Eingabeassistenten basiert, muss der Umgang mit
einem später aufgerüsteten Programm nicht neu erlernt werden.
zählen zum Leistungsprofil von
BlueControlStart.
Mit den Anforderungen
wachsen
Für Erweiterungen ist BlueControlStart stets offen. Die Software
wächst mit ihren Aufgaben. Wenn
sich die Rahmenbedingungen
beim Nutzer ändern, reicht ein
Software-Upgrade, um weitere
Funktionen wie beispielsweise die
▼ Kontakt
Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG
Bohlweg 43 · 48147 Münster
Tel.: 0251/4908-0 · Fax: 0251/4908-145
tuertechnik@winkhaus.de
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Vorteile bündeln
RFID-Technologie für die
innovative Zutrittskontrolle.
Qualitativ hochwertiger, farbiger Retransfer
Druck und sichere Lasergravur auf einer Karte
• Hohe Flexibilität
Das Laserfarbpersonalisierungssystem EDIsecure® LCP 9000 ist die neueste, innovative Desktop-Lösung zur Herstellung von extrem sicheren
Ausweisen aus dem Hause Digital Identification
Solutions. Der weltweit operierende Anbieter
von Identifikationslösungen kombiniert mit
dem Laserfarbpersonalisierungssystem die Vorteile hochwertiger Farbdrucke mittels XID Retransfer Technologie und sicherer Lasergravur
auf einer einzigen Karte in einem Produktionsprozess. Dank seines innovativen Systemkonzepts ermöglicht das LCP 9000 die Kombination
einer unvergleichlichen Vielfalt an Sicherheitsmerkmalen wie On-Demand-Personalisierung
von Daten als Mikrotext, CLI (Changeable Laser
Image) und MLI (Multiple Laser Image), taktile
Effekte, hoch auflösender UV-Gradientdruck,
elektronische Guillochen und IPI (Invisible Personal Information). Dadurch werden Fälschungen und Manipulationen von Identitätsnachweisen praktisch unmöglich.
Die XID Retransfer Technologie liefert randabfallenden, vollfarbigen Druck für einseitig
oder doppelseitig bedruckte Karten mit hervorragender Bildqualität. Die Lasergravierungskomponente ermöglicht eine Inline Laserpersonalisierung persönlicher Daten und Bilder
ebenfalls auf beiden Kartenseiten. Mit bis zu
120 Karten pro Stunde (einseitig) für vollfarbigen Druck in Kombination mit Lasergravierung ist das EDIsecure® LCP 9000 das schnellste
Desktop-Laserfarbpersonalisierungssystem. Als
modulares System können die Komponenten
individuell gemäß den Anforderungen des
Kunden konfiguriert und kombiniert werden.
Es können ebenfalls verschiedene Kodierungsoptionen wie Magnetstreifenkodierung sowie
kontaktbehaftete oder kontaktlose Chipkar-
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
tentechnologie eingesetzt werden. Zur Maximierung der Sicherheit und Haltbarkeit der
Karten kann das System zusätzlich mit Inline
Laminierungsmodulen kombiniert werden,
um damit eine Laminierung von Vorder- und/
oder Rückseiten unter Verwendung klarer und
holografischer EDIsecure® Laminate durchzuführen.
Das EDIsecure® Laserfarbpersonalisierungssystem LCP 9000 ist ideal geeignet für hochsichere Firmen- und Regierungsanwendungen.
Ein Leser für alle
Kartentechnologien
und Systeme.
• Doppelte Sicherheit
Berührungslose
Zutrittskontrolle und
biometrische Erkennung.
• Individuelles Design
Anpassung an
Raumgestaltung
und Architektur.
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Lösungen statt „nur“ Produkte – die Interflex
­Beratungs-Offensive
Mit einem weiterentwickel-
Beratung, Organisation, Lösung,
kontinuierliche Verbesserung
ten Beratungskonzept folgt
Workforce Productivity
­Interflex konsequent den Anforderungen von Kunden und
Wertschöpfungsebene
Interessenten. Nicht mehr
ausschließlich Produkte stehen im Vordergrund, sondern
Prozessebene
70
Zeit + Zutritt
Security Consulting
Ziel: Verbesserung der wirtschaftlichen Unternehmensleistung
Workforce Management
Security Solutions
Optimierung von Prozessen, Arbeitszeiten
Hohe Unternehmssicherheit mit gesteuerten
und flexiblen Sicherheitssystemen
Individuelle Soft- und Hardware-Lösungen
vor allem Lösungen.
Workforce Productivity und Security Consulting bilden die beiden Beratungssäulen, die vor,
während und nach der Realisierung von Zeitwirtschafts-, Personaleinsatzplanungs- und Sicherheitslösungen Mehrwert bieten.
Identifizieren und realisieren von
Effizienz- und Produktivitätspotenzialen sowie ein schneller Return on Investment sind die Ziele
des weiterentwickelten Fokus auf
Beratung und Service und sollen
so eine Verbesserung der Unternehmensleistung des Kunden ermöglichen.
Die Interflex Datensysteme
GmbH & Co. KG konzentriert sich
innerhalb der Beratungs-Offensive
auf die entscheidenden vier Ebenen eines Unternehmens: Wertschöpfung, Prozesse, Lösungen
und Nutzen. Auf Messen oder
direkt vor Ort beim Kunden zeigt
Interflex die individuellen Möglichkeiten des Erkennens und Erschließens von brachliegenden
Effizienz- und Produktivitätspotenzialen durch eine umfassende
Beratung. Die bereits bewährten
Beratung, Security Check, Lösung,
Projektmanagement
Lösungsebene
• Zutrittskontrolle
• Biometrische Erkennung
• Videoüberwachung
• Parkplatz- und Aufzugssteuerung
• Sicherheitsleitstand
• Schlüsselmanagementsysteme
• Ausweiserstellung und Besucherverwaltung
• Zeiterfassung
• Personaleinsatzplanung
• Workflow
• Projektzeiterfassung
• Mobile Datenerfassung
• Kantinendatenerfassung
• Schnittstellen zu Lohn und Gehalt und SAP
Vorteile, die einen schnellen Return on Investment ermöglichen
Nutzenebene
• Reduzierung von Kosten, Fehlzeiten und
Überstunden
• Flexibilität bei Auftragsschwankungen
• Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
• Verringerung zuschlagspflichtige Zeiten
• Reduzierung von Arbeitszeitverschwendung
• Personaleinsatz optimieren
•
•
•
•
•
Unternehmenssicherheit erhöhen
Risikominimierung
Kostenreduzierung durch Prävention
Sicherheit für Mitarbeiter und Besucher
Schutz von Sach- und anderen Unternehmensgütern
Training
Ist-Analyse-Werkzeuge, der Workforce Productivity Check und der
Security Check dienen dabei als
Visualisierungs-Tool und sind zugleich die Einstiegspakete in eine
nachhaltige Beratung. Diese Übersicht des Ist-Zustands zeigt schnell
konkrete Potenziale und den
Handlungsbedarf innerhalb eines
Unternehmens auf. Der Analyse
nach Benchmark-Kriterien folgen
die Erarbeitung eines Konzepts
zur Realisierung der identifizierten
Potenziale sowie die Entwicklung
und Umsetzung eines detaillierten
Maßnahmenplans. So deckt Interflex konsequent alle Projektphasen mit seiner Beratung ab, von
der kritischen Ist-Analyse bis hin
zur begleitenden Beratung, die
sich eine ständige Verbesserung
und Weiterentwicklung vorhandener Lösungen zum Ziel setzt.
Um den Beratungswünschen von
Kunden und Interessenten nachzukommen, investiert Interflex in
diesem Jahr gezielt in den Ausbau
des bestehenden Beraterteams.
Wertschöpfungsebene an. Hier
wird gemeinsam mit dem Kunden
eine ganzheitliche Optimierungsstrategie auf Basis der betrieblichen Praxis sowie der technischen
und organisatorischen Möglichkei-
ten entwickelt. Die entscheidende
Frage: Was ist machbar und angemessen, um effizienter und produktiver zu werden? Das Ziel: Die
Verbesserung der Geschäftsergebnisse – schnell, dauerhaft, messbar.
Prozessebene rückt die Frage
in den Mittelpunkt, wie sich die
identifizierten
PerformancePotenziale tatsächlich realisieren
lassen. Dabei steht der Entwurf
konkreter Prozess-, Arbeits- und
Personaleinsatzmodelle für das
Workforce Management im Mittelpunkt. Das verhilft dem Kunden
zu direkten Einspareffekten in
Form von reduzierten Fehlzeiten
und effizienterem Personaleinsatz
oder stärkt die Wettbewerbsfähigkeit durch verbesserte ServiceAngebote. Zudem konzipieren
die Interflex-Berater als ProzessDesigner und -Optimierer maßgeschneiderte Lösungsansätze.
Lösungsebene im Vordergrund.
Das beantwortet schließlich die
Frage: Womit lassen sich die definierten Optimierungspotenziale realisieren? Hier profitieren
Kunden von der langjährigen
Erfahrung in der Realisierung
umfassender Komplettlösungen
für Workforce Management und
Security.
Auf der Nutzenebene geht es
im Kern darum, über den gesamten Lifecycle von Interflex-Lösungen sicherzustellen, dass sich die
angestrebten Vorteile sowie Effizienz- und Produktivitätssteigerungen tatsächlich ergeben und
dass Kunden aus ihren Investitionen einen direkten Return on Investment und somit eine höhere
Rendite erzielen.
Der weiterentwickelte Beratungsansatz von Interflex gewährleistet Kunden präzise Strategiekonzepte, Maßnahmenpläne und
Prozessmodelle sowie zukunftsfähige integrierte Komplettlösungen. Die Interflex-Beratung
gewährleistet so eine kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender Lösungen innerhalb einer
langfristigen Partnerschaft.
▼ Kontakt
Interflex Datensysteme
GmbH & Co. KG
Zettachring 16 · 70567 Stuttgart
Tel.: 0711/1322-0 · Fax: 0711/1322-111
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Zeit + Zutritt
Zutrittskontrolle von ISGUS
Sicherheit =
[ Effizienz + Komfort ]
x Erfahrung GAT SLR 310
Die Zutrittskontrolle von ISGUS Zeus Access, arbeitet sowohl als eigenständige Lösung, kann
aber auch mit der Zeitwirtschaft des Unternehmens ergänzt werden. Sie ist vollständig
skalierbar und bietet einen Leistungsumfang,
der von der einfachen Überwachung örtlicher
und zeitlicher Berechtigungen um nahezu
alle denkbaren logischen Verknüpfungen wie
Raumbilanzierung, Raumüberwachung, VierAugen-Prinzip, etc. stufenlos erweitert werden
kann. Wer, wann und wo Zutritt hat, wird mit
Zeus Access übersichtlich und nachvollziehbar
im „elektronischen Schließplan“ hinterlegt. Die
ISGUS Hardware unterstützt alle zukunftsweisenden, berührungslosen Identifikationsverfahren. Biometrische Erfassungsmöglichkeiten
zur Verifikation und Identifikation stehen genauso zur Auswahl wie digitale Schließzylinder
für die elektronische Schließtechnik.
Module für Zeiterfassung mit webbasierenden Clients und Workflows, Produkt-,
Leistungs- und Betriebsdatenerfassung, Personaleinsatzplanung und Zutrittskontrolle lassen sich beliebig kombinieren und ergänzen.
ISGUS-Terminals und -Zutrittsleser der IT-Serien
und mobile Barcodeleser, PDAs oder BlackBerries für die Datenerfassung gehören genauso
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
zum Portfolio wie Installation, Schulung und
Service.
Die ISGUS-Gruppe, mit ihrem dichten Netz
von Vertriebs- und Servicezentren, einem ausgereiften Schulungs- und Servicekonzept und
der Erfahrung aus über 14.000 Installationen
europaweit, ist heute und auch in Zukunft
starker und zuverlässiger Partner.
Wir haben die Formel.
Für effektive Zutrittskontrolle und
übergreifende Sicherheit in überzeugendem Design.
Ab Ende 2009 im Slim-Line-Format.
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Impressum
Herausgeber
GIT VERLAG GmbH & Co. KG
Geschäftsführung
Dr. Michael Schön,
Bijan Ghawami
PRO-4-PRO Team
Johannes Berg
Regina Berg-Jauernig, MA
Dr. Heiko Baumgartner
Markus Caspari
Dr. Peter Ebert
Dipl.-Betriebswirt Steffen Ebert
Matthias Erler
Andreas Grösslein
Gabriele Jansen
Dr. Katina Leondaris
Susanne Mey, MA
Volker Oestreich
Sebastian Reinhart
Oliver Scheel
Jan Warth
Nina Wehle
Beate Zimmermann
72
Verlagsvertretungen
Dr. Michael Leising
Tel.: 03603/893112
Manfred Höring
Tel.: 06159/5055
Auftragsbearbeitung
Claudia Vogel
Tel.: 06151/8090-159
Herstellung
Christiane Potthast / (Dietmar Edhofer)
Satz und Litho
Andreas Kettenbach
Michaela Mietzner
Katja Mink
Elke Palzer
Ramona Rehbein
Alle Mitglieder der Verbände BHE, Safety
Network International und VfS sind im
Rahmen ihrer Mitgliedschaft Abonnenten der
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT sowie der
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO.
GIT VERLAG GmbH & Co. KG
Rösslerstrasse 90
64293 Darmstadt
Tel.: 06151/8090-0
Fax: 06151/8090-144
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Nachdruck, auch auszugs­weise, nur
mit Genehmigung des Verlags und mit
Quellennachweis ge­stattet. Alle Rechte
vorbehalten, insbesondere das des öffentlichen Vortrags und der fotomechanischen
Wiedergabe, auch einzelner Teile.
Die jährliche Sonderausgabe ­PRO-4-PRO ist
Teil des Abonnements der Zeitschriften MessTec
& Automation und GIT SICHERHEIT +
MANAGEMENT und erscheint jährlich als
Sonderausgabe Juli-August der beiden
Zeitschriften (jeweils Nr. 7-8).
Originalarbeiten
Die namentlich gekennzeichneten Beiträge stehen in der Verantwortung des Autors. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit
Genehmigung der Redaktion und mit Quellenangabe gestattet.
Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte und Abbildungen
übernimmt der Verlag keine Haftung.
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Zwecke beliebig oft selbst zu nutzen oder Unternehmen, zu
denen gesellschaftsrechtliche Beteiligungen bestehen, sowie
Dritten zur Nutzung zu übertragen. Dieses Nutzungsrecht bezieht
sich sowohl auf Print- wie elektronische Medien unter Einschluss
des Internet wie auch auf Datenbanken/Datenträger aller Art.
Alle etwaig in dieser Ausgabe genannten und/oder gezeigten
Namen, Bezeichnungen oder Zeichen können Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer sein.
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PVA, 76829 Landau
Auflage
30.000 Exemplare
Printed in Germany
© 2009 by GIT VERLAG,
64293 Darmstadt
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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Zeiterfassungsdaten per Fingerprint über UMTS/EDGE
erreichen mit dem JERRA FOD™ System direkt die Zentrale
Die Probleme werden nicht weniger! Unternehmen sind durch
die derzeitige Wirtschaftslage
gezwungen immer bessere und
genauere Kontrollmeschanismen
einzuführen um die Auslastung
Ihre Mitarbeiter besser einschätzen zu können. Dies ist essentiell
geworden um das Überleben des
Unternehmens zu gewährleisten.
Dies gilt quer durch alle Branchen,
insbesondere für die, die Ihre Leistung beim Kunden vor Ort, auf
Baustellen, Montage oder als Zeitarbeiter erbringen.
Bis dato beschränkte sich die
Arbeitszeitaufzeichung auf handschriftliche Vermerke oder kompliziert und fehleranfällige Systeme. Eine Online-Übertragung
direkt in die Zentrale war bisher
nicht möglich.
JERRA Soft hat für diese Problematik den FOD™ IP UMTS/EDGE
entwickelt. Mit diesem System
ist der Anwender in der Lage
alle gebuchten Zeiterfassungsdaten direkt in der Zentrale zu
sammeln und zu verwalten. Die
Buchung der Mitarbeite erfolgt
über den Fingerabdruck, damit
ist ein Missbrauch nahezu ausgeschlossen.
Der Return on Investment(ROI)
liegt bei ca. 8 Monaten, wenn von
folgender Prämisse ausgegangen
wird:
◼◼Die Investition liegt für das
FOD IP UMTS/EDGE System bei
2.250,00 € zzgl. MwSt.
◼◼Laufende Kosten je Standort:
3,00 –5,00 € pro Monat (abhängig vom Provider)Unsere
Erfahrungswerte: Missbrauch je
Person pro Tag von 8 Minuten
Multipliziert mit durchschnittlich 160 Arbeitstage = 21,3 Stunden pro Jahr
◼◼Bei mehr als 12 Mitarbeitern je
Standort liegt die Amortisation
bei ca. 8 Monaten, wenn ein in-
nen über Fernwartung administriert und verwaltet werden, was
die Flexibilität- bzgl. eventuelle
Änderungen innerhalb des Buchungsvorgangs erheblich erhöht.
Da dieses Produkt in der heutigen
Zeit fast zu einem Muss wird, erhofft sich JERRA Soft hohes Interesse aus der Bau-, Montage- und
Zeitarbeitsbranche.
▼ Kontakt
terner Stundensatz von 13,00 €
zugrunde gelegt wird.
Die Installation des Systems ist so
einfach, da alle FOD™ IP UMTS/
EDGE im Standardgehäuse vorkonfiguriert, auf den Kundenbedarf, ausgeliefert werden. Vor Ort
ist das System einfach zu installieren. Alle FOD™ IP Systeme kön-
JERRA Soft GmbH
Saargemünder Str. 62a
66119 Saarbrücken
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Wenn das Handy zum Schlüssel wird…
Sorex Wireless bietet Lösung zur Öffnung von Türen mit Mobiltelefon
Zeit + Zutritt
Die Nachfrage nach Gebäude-Zutrittssystemen, die sowohl hochsicher als auch komfortabel und bedienungsfreundlich
sind, steigt bei Konsumenten sowie in Unternehmen kontinuierlich. Sorex Wireless aus Wien bietet eine interessante
Lösung namens wirelessKey. Das Produkt macht jedes bluetoothfähige Mobiltelefon im Handumdrehen zum elektronischen
Schlüssel. Dabei muss am Handy selbst nichts verändert werden. Die gesamte Technik steckt in dem von Sorex Wireless
entwickelten Bluetooth-Modul.
Zahlreiche Einsatz­
möglichkeiten
Schlanke Version für
den Hausgebrauch
Die für Unternehmen entwickelte
Professional-Version von Sorex
wirelessKey bietet eine Kapazität von bis zu 1.000 Nutzern pro
Modul. Die Einsatzmöglichkeiten
reichen von Zutrittskontrolle und
-steuerung über Zeiterfassung bis
zum Logistikbereich. Beispielsweise können alle Arten von Berechtigungen bei bestimmten
Türen im Unternehmen vergeben
werden: Manche Handys können
so autorisiert werden, dass wirelessKey bei allen Türen zu jeder
Tageszeit Zutritt gewährt. Andere
Mobiltelefone werden nur für bestimmte Türen und eingeschränkte
Zutrittszeiten freigeschaltet (z. B.
für Lieferanten, Reinigungsdienst
etc.). Auch in Krankenhäusern,
Spitälern und Pflegeeinrichtungen
bietet Sorex wirelessKey interessante Einsatzmöglichkeiten, so für
automatisches Öffnen von Türen
für bestimmte Personen (z. B. selektiver Zutritt zu Intensivstation,
OP etc.). Die Steuerung und Administration erfolgt zentral über das
jeweilige Firmennetzwerk mittels einer von Sorex entwickelten
Software. Dies bietet den Vorteil,
dass Autorisierungen jederzeit
per Mausklick hinzugefügt oder
gelöscht werden können. Jedes
Professional-Modul hat außerdem
eine eigene Internet-Adresse (IPAdresse), sodass auch Unternehmen mit verteilten Standorten das
System einsetzen können.
Für private Anwender bietet das
System den Vorteil, dass alle Bewohner eines Haushaltes mittels
angemeldetem Bluetooth-Handy
automatisch Zutritt erhalten. Bis
zu zehn Teilnehmer können pro
Modul angemeldet werden. Sowohl neue als auch ältere bluetoothfähige Mobiltelefone sind
mit der Technologie kompatibel.
Die stufenlose Einstellung der Aktivierungsdistanz ermöglicht es
beispielsweise, die Garage schon
aus mehreren Metern automatisch zu öffnen, bei der Eingangstür aber eine geringe Distanz
vorzusehen. Mit dem Öffnen der
Garage oder Haustür können weitere Funktionen kombiniert werden, wie beispielsweise die Deaktivierung der Alarmanlage.
Elektronischer Schlüssel
im Unternehmen
Ein Beispiel aus der Praxis liefert die
bei Wien ansässige Österreich-Niederlassung des großen deutschen
Handelsunternehmens Würth. Dort
brauchen die Mitarbeiter keine
Schlüssel mehr, um das Firmengebäude zu betreten oder in interne
Bereiche zu gelangen – sie müssen
nur ihr Handy dabei haben. Sorex
wirelessKey öffnet, sofern sich ein
74
für die jeweilige Tür autorisiertes
Handy nähert. Das gesamte System ist in das Active Directory von
Würth integriert und kann somit
zentral über das Unternehmensnetzwerk verwaltet werden. Beispielsweise werden neue Handys
per Tastendruck autorisiert oder
solche von ausscheidenden Mitarbeitern abgemeldet. Ebenso leicht
kann ein Mobiltelefon, das verloren gegangen ist, einfach aus dem
Active Directory gelöscht werden,
um Zugang durch betriebsfremde
Personen auszuschließen. Würth
setzt wirelessKey auch in der Logistik ein: Außendienstmitarbeiter
nutzen das System zur drahtlosen
Kommunikation zwischen Barcode-Scanner und Mobiltelefon;
sie können so noch während des
Gespräches mit dem jeweiligen
Kunden über ihr Handy Bestellungen in die Zentrale senden.
Wie es funktioniert?
Einfach und effizient.
Das etwa 12 x 15 cm kleine Modul wird an der Innenseite der
betreffenden Tür von außen nicht
sichtbar angebracht. Das Handy
wird dann im System angemeldet und anhand eines einmalig
einzugebenden,
zehnstelligen
Codes registriert. Ab diesem Zeitpunkt wird das Mobiltelefon bei
Annäherung an die Tür vom Sorex-Modul eindeutig identifiziert
– automatisch anhand der Bluetooth-MAC-Adresse. Zum Öffnen
sendet wirelessKey ein Funksignal
an das Schloss oder den elektromechanischen Türantrieb. Nach
der einmaligen Registrierung
werden für die Kommunikation
zwischen Mobiltelefon und SorexBluetooth-Modul keine Daten
übertragen, sodass ein Ausspionieren des Codes unmöglich ist.
Die Distanz, innerhalb derer das
Modul das jeweilige Mobiltelefon
erkennt, kann zwischen 1 cm und
14 m frei gewählt werden. Als zusätzliche Sicherheitssperre kann
man das System so einrichten, dass
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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Warum Bluetooth?
Weil es jeder hat.
Mehrere Technologien sind derzeit im Gespräch, die es ermögli-
chen, dem Mobiltelefon nützliche
Zusatzfähigkeiten zu verleihen,
beispielsweise das Öffnen elektrischer Türen bzw. Schlösser oder
das Bezahlen an Automaten. Solche Technologien sind neben Bluetooth etwa RFID (Radio Frequency
Identification) und NFC (Nearfield
Communication).
Gegenwärtig
ist Bluetooth die einzige Technologie, um die genannten Handyfunktionen schon heute einem
breiten Publikum zugänglich zu
machen, und zwar aus folgenden
Gründen: Industrielles Bluetooth
der Klasse I bietet besonders hohe
Sicherheit. Es wechselt 1.700 mal
pro Sekunde die Frequenz, so
dass ­Frequenzstörungen ausge-
schlossen sind, und es ist mit einer
128-Bit-Verschlüsselung ausgestattet. Blue­tooth zeichnet sich außerdem durch hohe Verbreitung aus:
Fast jedes verfügbare Handy ist
bereits ab Werk mit dem Standard
ausgestattet. Weitere Vorteile sind
die variable Reichweite und die
hohe Bandbreite. Und schließlich
fallen bei Bluetooth-Applikationen keine weiteren Kosten für den
Nutzer an, wie etwa GSM- oder
SMS-Gebühren.
Fazit
Das System hat bereits auf mehreren Messen des Jahres 2009 für
Furore gesorgt. So bspw. auf der
Ifsec in Birmingham oder auf der
Sicherheitsmesse in München. Es
schickt sich tatsächlich an, eine
feste Größe auf dem Markt zu
werden.
▼ Kontakt
SOREX Wireless
Solutions GmbH
Herzog Leopold Str. 5
2700 Wiener Neustadt, Österreich
Tel.: +43 2622 32013-0
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Anwendung als kompliziert, unflexibel und teuer. Mit dem multifunktionalen Chipkartensystem
„polyright“ bietet die Securiton
GmbH, 77855 Achern, jetzt die
Möglichkeit, das aufwendige Management einzelner Dienste wie
Zeiterfassung, Zutrittskontrolle,
Druckberechtigungen und Zahlungsabläufe auf einer Plattform
zu einem dynamischen „Master“System zusammenzuführen. Über
das anwenderfreundliche Backoffice lassen sich im Handumdrehen
Badges anlegen, mit individuellen
Parametern belegen und verwalten. Dank flexibler Nutzung der
Multifunktionskarte erhält jeder
Ausweisbesitzer neben der Zeiterfassungsfunktion individuelle
Zugriffsrechte auf Kopierer oder
Drucker bzw. Zutritt zu bestimmten Räumen, Garderobenschränken oder Parkplätzen. Die Möglichkeit der bargeldlosen Zahlung
in Kantinen und an Getränkeoder Snackautomaten hilft läs-
tige Wartezeiten an der Kasse zu
vermeiden. Einblick in das Konto
bzw. Aufstockung des Guthabens
sind über Infoterminals sowie Intranet oder Internet möglich. Die
Datenbank erfasst sämtliche Vorgänge in Echtzeit.
Sichere und umfassende Kostenüberwachung bei Kopier- und Druckvorgängen (Securiton GmbH) 
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ein an der Wand installierter Freigabetaster betätigt werden muss.
Die mit mechanischen Schlüsseln verbundenen Risiken werden
mit wirelessKey eliminiert. Das
Sorex-System kann entweder als
Stand-Alone-Lösung genutzt werden oder in ein vorhandenes Netzwerk integriert werden. Schutz
gegen unerwünschte Manipulationen ist durch das hohe Maß an
Sicherheit des eingesetzten Funkstandards gegeben: Industrielles
Bluetooth Klasse I.
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PRO-4-PRO 2008/2009
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Brandschutz
Minimale Reaktionszeiten gewährleisten maxi­
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Gase messen und detektieren mit dem Sensepoint XCD
Flexibles und in allen industriellen Anwendungsgebieten einsetzbares System vom
Marktführer in Sachen Gasmessung und Gasdetektion
Brandschutz
Darüber freut sich nicht nur der Anbieter, sondern auch alle, die sich mit Gasmessung und -detektion beschäftigen: Der Marktführer Honeywell Analytics wartet mit einer ganz besonderen Produkteinführung auf – mit dem „Sensepoint XCD“.
Der Sensepoint XCD ist ein mit allen internationalen Ehren, sprich
Zertifikaten ausgestatteter Gasdetektor, der für eine Vielzahl an
Anwendungen geeignet ist. Er ist
super-robust und eignet sich hervorragend zur Messung von entzündlichen und toxischen Gasen
sowie Sauerstoffkonzentrationen
in potenziell explosionsgefährdeten Atmosphären.
Der Sensepoint XCD zeichnet
sich durch hohe Flexibilität aus
und ist in den vielfältigsten industriellen
Anwendungsbereichen
einsetzbar. Das Gerät misst entzündliche und toxische Gase oder
Sauerstoff in 3-Leiter-Technik
(4–20 mA) mit Relaisausgängen.
Diese Verdrahtungskonfiguration
macht den Sensepoint XCD ideal
für die Nachrüstung älterer Generationen von Honeywell Analytics
Gasdetektoren, darunter die Serie
1050, die Serie 2000 für entzündliche Gase, der Sensepoint Pro und
zahlreiche weitere Modelle.
Die Betriebseinstellungen des
Sensepoint XCD, der in industriellen Gefahrenbereichen sowohl im
Innen- als auch im Außenbereich
einsetzbar ist, lassen sich über die
LCD-Anzeige und Magnetschalter ändern, ohne dass das Gerät
geöffnet werden muss. Auf diese
Weise ist ein eingriffsfreier EinMann-Betrieb möglich, der auch
den Zeit- und Kostenaufwand für
Wartungsarbeiten verringert.
Der Sensepoint XCD ist auf
hohe Bedienerfreundlichkeit ausgelegt und die dreifarbige Hintergrundbeleuchtung zeigt auch aus
größerer Entfernung auf einen
Blick deutlich erkennbar den Gerätestatus an: Permanent grünes
Leuchten zeigt den Normalbetrieb
an, gelbes Blinken einen Fehler
und rotes Blinken einen Alarm.
Zur weiteren Erhöhung der Bedienerfreundlichkeit werden alle
Detektoren konfiguriert geliefert
und sind mit zwei programmierbaren Alarmrelais, einem programmierbaren Fehlerrelais und
78
Honeywell Analytics –
Experten in Sachen
Gasdetektion.
Der Sensepoint XCD unterstreicht
einmal mehr die führende Rolle von
Honeywell Analytics
einem dem Industriestandard entsprechenden 4–20 mA-Ausgang
(als Senke oder Quelle einstellbar)
geliefert.
Der Sensepoint XCD ist auf maximale Verfügbarkeit bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten
ausgelegt. Die steckbaren Sensoren sind schnell und einfach austauschbar, und die Verwendung
von giftbeständigen Sensoren für
brennbare Gase, giftbeständigen
Infrarot-Sensoren für Kohlenwasserstoffe und patentierten elektrochemischen Surecell™-Sensoren
für toxische Gase sorgt für eine
Minimierung der laufenden Betriebkosten.
Die integrierte Diagnosefunktion liefert wertvolle Informationen während des Betriebs und bei
Fehlersuchroutinen. Zudem prüfen patentierte „Reflex“-Testalgorithmen für toxische Sensoren,
dass die Sensorelemente jederzeit vorhanden und einsatzbereit
sind.
In den verschiedensten, auch
schwierigen Umgebungen leistet
der Sensepoint beste Arbeit
Der Sensepoint XCD ist für den
Einsatz in Ex-Bereichen gemäß
ATEX (Europa), IECEx (International), UL und CSA (Nordamerika)
zugelassen. Auf Anfrage sind
weitere asiatische Zulassungen
erhältlich.
Zu den messbaren Gasen gehören entzündliche Gase (katalytisch), Methan (Infrarot), Kohlendioxid (Infrarot), Sauerstoff,
Schwefelwasserstoff, Kohlenmonoxid und Wasserstoff (alle elektrochemischen Zellen). Weitere in Zukunft messbare Gase: Ammoniak,
Chlor, Stickstoffmonoxid, Stickstoffdioxid und Schwefeldioxid.
Als Experte für Gasdetektion
kommt Honeywell Analytics alles
in allem auf fast 200 Jahre kollektiv gesammeltes Know-how und
Expertise in Sachen Forschung
und Entwicklung, Produktion
und Technologie. Das umfassende
Portfolio an stationären und portablen Gasdetektions-Lösungen
wurde entwickelt, um den Anforderungen aller Industrien,
Branchen und Anwendungen zu
entsprechen. Angefangen vom
kleinen Heizwerk bis hin zur ganz
großen Industrieanlage.
Anpassungsfähige
Lösungen
und Innovation sind die Schlüsselthemen bei Honeywell Analytics. Die umfassende ProduktRange bietet für jede Applikation
und jeden Industriezweig die richtige Lösung. Bedingungsloses Eintreten für bestmöglichen Service
und das Verständnis für individuelle Kundenwünsche sorgen dafür,
dass Honeywell Analytics der führende Anbieter von GasdetektionsLösungen ist und ein Name bleibt,
der für Spitzenleistungen steht.
Weitere Informationen über
dieses Produkt sowie weitere Produkte und Dienstleistungen von
Honeywell Analytics erhalten Sie
unter www.honeywellanalytics.
com oder unter folgenden gebührenfreien Telefonnummern:
00800 333 22244 oder +44 (0)44
943 4300. Oder senden Sie einfach
eine E-Mail mit Ihren Wünschen
an gasdetection@honeywell.com
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Honeywell Analytics
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Zuverlässig Gase messen mit der GasAlertMicro 5 Serie
BW Technologies by Honeywell mit einer universellen Lösung
Auch in Sachen Brandschutz ist das ein enorm wichtiges Thema: Das zuverlässige Messen von Gasen, um Gefahren abwenden
und verhindern zu können. Wir stellen Ihnen hier eine Lösung von BW by Honeywell vor – die aktuelle Serie „GasAlertMicro 5“.
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Brennbare Gase (Ex)
Schwefelwasserstoff (H2S)
Kohlenstoff (CO)
Sauerstoff (O2)
Schwefeldioxid (SO2)
Phosphin (PH3)
Ammoniak (NH3)
Stickstoff (NO2)
Blausäure (HCN)
Chlor (Cl2)
Chordioxid (ClO2)
Ozon (O3)
Die GasAlertMicro 5 Serie zeichnet staub- und wasserresistentes
Design mit IP65/67 Klassifizierung
und einem eingebauten stoßfestem Gehäuse aus und ist deshalb
auch in extremen Umgebungen
einsetzbar. Dank einer Vielzahl
von Modellen, Lademöglichkeiten
und Benutzeroptionen sind die
Geräte der GasAlertMicro 5 Serie
in den verschiedensten Industrien
und Applikationen anwendbar.
Die GasAlertMicro 5 Serie bietet
eine umfangreiche Auswahl an Benutzeroptionen, einschließlich einer passwortgeschützten Zugriffsfunktion. Durch Einschalten dieser
Funktion werden unautorisierte
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Änderungen der Geräteeinstellungen verhindert. Weitere Optionen umfassen eine einstellbare
ppm-Auflösung, voreingestellte
Ex/PID-Korrekturfaktoren
und
mehrsprachige
Unterstützung.
Darüber hinaus können Ereignisse
bis zu zwei Monate kontinuierlich
im Fünf-Sekunden-Intervall nachvollzogen werden.
Dank flexibler Ladeoptionen
sind die GasAlertMicro5 Instrumente allzeit bereit für jeden
Einsatz. Sie können zwischen AA
oder aufladbaren, austauschbaren
Batterien wählen. Aufladbare und
alkalische Batterien können nach
Belieben zwischen allen GasAlertMicro 5 Geräten ausgewechselt
werden.
Die Instrumente der GasAlertMirco
5 Serie sind kompatibel mit:
◼◼ aufladbaren Batterien
(M5-BAT08)
◼◼ alkalischen Batterien
(M5-BAT05)
Kunden mit Geräten der ersten
Generation müssen immer noch
ältere Batterien bestellen. Die
Ladegeräte und MicroDock II Module für die GasAlertMicro 5 Serie
sind jedoch alle rückwärts kompatibel.
Da Schmutz und Staub die Leistung der Pumpen erheblich beeinträchtigen kann, wurde, neben
den Nachrüstungen an den Batterien, auch die optional integrierte
Pumpe überarbeitet. Das neuere
Pumpen Design der GasAlertMicro 5 Serie reduziert das Eindringen von Partikeln in die Pumpe
und verbessern die Leistung damit
erheblich.
Eine Vielzahl von Zubehör und
Ausrüstungen sind erhältlich und
ermöglichen es Ihnen, Ihre Gasmessgeräte Ihren Bedürfnissen
und spezifischen Anwendungen
anzupassen und damit die Leistung zu maximieren. Vereinfachen Sie den Eintritt in den CSBereich mit dem Zubehörsatz für
CS-Bereiche – konstruiert, um alle
notwendigen Zusatzteile für siche-
res Probenehmen und effektives
Überwachen von atmosphärischen
Gefahren während der Arbeit im
CS-Bereich bereitzustellen.
Der Zubehörsatz besteht aus:
◼◼ Tragegurt
◼◼ Fernprobennahme Zubehör
mit 3m langer Probennahme
Sonde
◼◼ manueller Ansaugpumpe
◼◼ Regulator
◼◼ Anschlüsse
◼◼ schaumstoffverstärkter Tragetasche
Liegt gut in der Hand und misst
zuverlässig alle Gase: Der GasAlertMicro 5
Das System, hier im Ladegerät
Der MicroDock II ermöglicht außerdem, die GasAlertMicro 5 Serie kosteneffektiv zu verwalten.
Sie können automatische Funktionstests durchführen, Ein- oder
Mehrgasgeräte kalibrieren, laden
und Daten verwalten. Der MicroDock II ist transportabel, skalierbar und benötigt keinen Computer. Das Laden der Geräte ist ganz
einfach mit dem MicroDock II, der
batteriebetriebenen Ladeschale
oder dem 12 V Fahrzeugladegerät
möglich.
Befreien Sie Ihre Hände und
erhöhen Sie Produktivität durch
die praktische Trageschnalle, die
sich einfach an Ihren Gürtel befestigen lässt. Die stoßgeprüfte
Gummischutzhülle gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit in extremen
Umgebungen.
Eine komplette Liste von allen
Produkten der GasAlertMicro 5
Serie und den dazugehörigen Accessoires erhalten Sie durch Ihren
BW Technologies Verkaufsberater.
Gasmesstechnik auch auf Seite 91.
▼ Kontakt
BW Technologies GmbH
Dieselstr. 2 · 41469 Neuss
Tel.: 02137/17-6522 · Fax: 02137/17-4155
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www.gasmonitors.com
Ansicht des Pumpenmoduls
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79
Brandschutz
BW Technologies by Honeywell
stellte den GasAlertMicro 5 erstmals im Jahre 2005 vor. Im selben
Jahr folgte dann der GasAlertMicro 5 PID. „Mit dem GasAlertMicro
5 IR wurde die Reihe schließlich
2007 komplettiert. Zusammengenommen ist die GasAlertMicro 5
Serie eine universelle Lösung für
alle Gasmessbedürfnisse“, so Sarah Ursulan, Communications Coordinator.
Die GasAlertMicro 5 Serie ist robust, beständig und kann gleichzeitig bis zu fünf potentielle atmosphärische Gefahren anzeigen
und überwachen. Erhältlich als
Standard Model, als PID Model für
die Messung von nachweisbaren
flüchtigen Kohlenwasserstoffen
(VOCs) oder als IR Model zur Überwachung von Kohlendioxid (CO2).
Neben flüchtigen Gasen und CO2
reagiert die GasAlertMicro 5 Serie
auch auf:
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Brandschutz
FlexES control: Kundennutzen im Fokus
Der Name lässt es bereits vermuten: Flexibilität spielt bei der jüngsten Innovation aus dem
Hause Novar eine zentrale Rolle. Die Brandmelderzentrale der Traditionsmarke ESSER
überzeugt sowohl aus technischer Sicht als
auch aus dem Blickwinkel des Kunden. Ein
anwenderfreundliches Bedienfeld mit einer
einzigartigen Ergonomie, konfigurierbare
Module und erweiterbare Gehäusevarianten
erleichtern die Installation erheblich und garantieren zudem präzise auf die Nutzerbedürfnisse zugeschnittene Anlagen. Es wird
nur noch für Softwarekomponenten bezahlt,
die Verwendung finden. So ist sicher gestellt,
dass die Anlage nie überdimensioniert ist und
gleichzeitig den Erweiterungsspielraum bietet, der heute von den Errichtern und Betreibern erwartet wird. Die Zentrale befindet sich
derzeit noch im Zulassungsprozess beim VdS
und wird voraussichtlich im Herbst verfügbar
sein.
Flexibel, zukunftssicher, erweiterbar
und anwenderfreundlich
Neben den technischen Aspekten ist es wünschenswert, die Belange seitens Errichter, Planer und Betreiber unter einen Hut zu bekommen, ohne die nötigen Zulassungsvorschriften
nach EN54, VdS usw. zu vernachlässigen. Sogar
80
die Designansprüche der Architekten wurden
berücksichtigt. Der unkonventionelle Ansatz,
den zusätzlichen Kundennutzen in den Fokus
der Entwicklung zu stellen, wird sich dabei auf
längere Sicht auszahlen. Dem Kunden wird genau das angeboten, was er benötigt. Er zahlt
dann z.B. nicht mehr für einen großen Leistungsumfang an Hard- und Software, den er
ohnehin nur zum Teil verwendet. Einsparungen dürfen jedoch nicht zu Lasten der Funktionalität gehen.
Das Zauberwort heißt „modular“
Basis des hochwertigen, modernen Brandmeldesystems bilden flexible, ausbaufähige
Zentralen mit steckfähigen Modulen, welche
sich nach dem „plug & play“-Prinzip einfach
und schnell montieren, konfigurieren oder ersetzen lassen. Bei Nutzungsänderungen oder
Gebäudeerweiterungen kann auf diese Weise
eine Anpassung an den aktuellen Bedarf jederzeit und einfach vorgenommen werden. Dies
garantiert eine hohe Flexibilität, die heute von
solchen Systemen erwartet wird. Die einzelnen
Module werden automatisch von der Zentrale
eingelesen; Montagefehler bei Austausch oder
Erweiterung werden dadurch vermieden. Die
Module sind durch ein robustes Gehäuse vor
mechanischen und elektrostatischen Beschädigungen geschützt. Eine minimierte Anzahl von
Hardwarekomponenten sorgt darüber hinaus
für mehr Übersichtlichkeit.
Das modulare Systemkonzept deckt in allen
Ausbauvarianten die gesamte Bandbreite der
Möglichkeiten ab. Wenn zusätzlich Zentralenredundanz gefordert wird, muss lediglich eine
zweite CPU-Karte hinzugefügt werden. Kaskadierbare Netzteile sorgen für eine – entsprechend der Leistung – erforderliche Anpassung
bei Erweiterungen. Der Servicetechniker ist indes immer bestens bestückt, da er die wenigen
Module, die benötigt werden, um den vollen
Funktionsumfang bereitzustellen, immer vorrä-
tig im Servicefahrzeug mitführt. Der Fall, dass
er beim Eintreffen vor Ort feststellt, die falsche
Komponente im Koffer zu haben, gehört der
Vergangenheit an. Die Zentralengehäuse sind
in unterschiedlichen Größen erhältlich und lassen eine Wahlmöglichkeit zwischen Gehäusevielfalt und Verdrahtungsspielraum zu.
Bei großen Objekten ist eine Vernetzung der
Zentralen untereinander weiterhin in gewohnter Weise möglich. Ferndiagnosemöglichkeiten
erlauben es dem Errichter, vom Arbeitsplatz im
Büro eine erste Analyse des Anlagenzustands
vor Ort zu ermitteln (z. B. bei anstehenden
Störungsmeldungen), um die Einsatzplanung
zu optimieren. Unabhängig von Ort und Zeit
eine komplexe Gefahrenmeldeanlage zu programmieren, ist vor diesem Hintergrund keine
Wunschvorstellung mehr sondern Realität.
Bevor die Daten in die Zentrale übertragen
werden, kann man sie – nach Festlegung aller
kundenspezifischen Anforderungen – im Vorfeld erfassen und entsprechend konfigurieren,
ohne vor Ort sein zu müssen.
Zentrale Visualisierung
Das übergeordnete Gefahrenmanagementsystem WINMAGplus ermöglicht schließlich
die zentrale Bearbeitung und Erfassung aller
Ereignisse in den unterschiedlichen Gewerken
unter einer einheitlichen Bedienoberfläche
und stellt sicher, dass alle Störmeldungen –
z. B. im Brandfall – über den Computer visualisiert werden. Besonders die Integration der
Brandmeldetechnik und einem Gefahrenmanagementsystem bietet viele Synergieeffekte
und bildet eine durchdachte Lösung für sicherheitsrelevante Objekte. Innerhalb komplexer,
technischer Gebäudenetzwerke kommt es
häufig vor, dass ein Datentransfer zu übergeordneten Stellen benötigt wird. Hier sorgt ein
Multiprotokoll-Gateway für die Umsetzung
herstellerspezifische Datenprotokolle in Standard-Softwareprotokolle für die KommunikaGIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
Anzeige
tion zur übergeordneten Gebäudeleittechnik sowie zu Geräten
anderer Hersteller.
Alt gegen Neu – Migrationsmöglichkeit inklusive
Ein weiterer wichtiger Aspekt
kommt immer wieder zum Tragen,
wenn Altsysteme ersetzt werden
müssen. Eine Migration solcher
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Anlagen, die durchaus große Dimensionen annehmen können,
sollte zukünftig nahtlos erfolgen
können.
Schnittstelle zwischen
Mensch und „Maschine“
Eine optimale Gestaltung von
so genannten HMI (Human-Machine-Interface) als Schnittstelle
Sprachalarmierung nach
DIN VDE 0833-4
Ob in Hotels, auf Flughäfen oder
in Theatern, Einkaufszentren,
Sportstätten und Mehrzweckhallen oder auch in Schulen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen – überall, wo eine Vielzahl
von Menschen zusammenkommt,
steigt das Risiko, dass Gefahrensituationen entstehen. Auch das
Bewusstsein für die Notwendigkeit ist gewachsen, das Leben der
Menschen besser zu schützen.
Einen wichtigen Impuls zu dieser
Entwicklung gab die neue DIN
VDE 0833-4, die im September
2007 in Kraft trat. Deutlicher als
bisher geht diese neue Norm auf
die Kopplung der Sprachalarmanlage mit dem Brandmeldesystem
ein und enthält klare Richtlinien
für Alarmierungseinrichtungen,
die durch Brandmeldeanlagen gesteuert werden. Dabei werden sowohl bauordnungsrechtliche wie
auch feuerwehrspezifische Anforderungen berücksichtigt. Das
Ergebnis: mehr Sicherheit für die
Menschen, mehr Planungssicherheit für Architekten, Planer und
Errichter von Sprachalarmierungsanlagen. Ihnen steht nun eine
zuverlässige Anwendungsrichtlinie zur Verfügung, die auch Installations- und Abnahmekriterien
beschreibt. Brandmeldetechnik
und Evakuierung wachsen also in
Zukunft immer weiter zusammen,
und innovative Sprachalarmierungsanlagen werden dabei zum
zentralen Element. Vernetzt mit
der Brandmeldeanlage geben sie
im Brandfall durch gespeicherte
Sprachdurchsagen direkte Anweisungen für das richtige Verhalten
und stellen sicher, dass die Menschen rechtzeitig alarmiert werden und das Gebäude schnell und
gezielt evakuiert wird.
▼ Kontakt
Novar GmbH a Honeywell
Company
Dieselstr. 2 · 41469 Neuss
Tel.: 02137/17-600
Fax: 02137/17-286
info@esser-systems.de
www.esser-systems.de
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81
Brandschutz
zwischen Mensch und Maschine
ist auch bei vielen Forschungsinstituten zum Thema geworden.
Neben der Bedien-Ergonomie
eines solchen Produktes spielen
auch ästhetische Aspekte eine
immer wichtigere Rolle. Moderne
HMI, wie das der FlexES control
arbeiten mit einem so genannten
Nachtdesign: solange kein Ereignis eintritt, wird lediglich die ästhetisch hochwertige Oberfläche
angezeigt. Im Ereignisfall hingegen werden dann nur solche Tasten beleuchtet, deren Bedienung
im Rahmen der Funktionalität
vorgesehen ist. Das erleichtert das
Handling erheblich und stellt für
den Betreiber einen hohen Zusatznutzen dar, da eine intuitive
Bedienung auch für ungeübte
Benutzer erfolgen kann. Durch
die glatte Oberfläche verschmutzt
das HMI nicht mehr so schnell und
kann wesentlich einfacher gereinigt werden. Große farbige LCDDisplays erlauben die Darstellung
von Grafiken und Gebäudeplänen;
Eine zweisprachige Anzeige ist in
diesem Zusammenhang ebenfalls
sehr hilfreich, um auch ggf. die
Internationalität des Personals berücksichtigen zu können.
Wenn man ein hochwertiges
Brandmeldesystem auf den Markt
bringt, dann sollte es sowohl aus
technischer Sicht als auch aus dem
Blickwinkel des Kunden heraus
überzeugen. Bedienungen sollten intuitiv erfolgen können. Ein
flexibles, erweiterbares und wirtschaftliches Brandschutzkonzept
berücksichtigt den ganzheitlichen
Ansatz moderner Gebäudetechnik
mit Sprachalarmierungssystemen
zur Selbstrettung von Personen.
Wenn man als Hersteller dann
noch das Portfolio dahingehend
erweitert, dass neben der Brandmeldetechnik und der Sprachalarmierung auch noch Kommunikationslösungen im Krankenhaus- und
Pflegebereich abgedeckt werden,
profitiert der Kunde mehrfach
durch eine Integration der Systeme, denn der Nutzen durch Synergieeffekte beim Datenaustausch
innerhalb unterschiedlicher Gewerke ist evident.
Die Entscheider, die die Installation einer solchen Anlage verantworten, müssen solche Aspekte
auf jeden Fall berücksichtigen.
Anzeige
Der bestmögliche Brandschutz von WAGNER
Brandschutz
Brandfrühesterkennung – Technologieführerschaft von WAGNER:
Unabhängig u
­ ntermauert
durch DIN EN 54-20, von
VdS zugelassen
Das Unternehmen WAGNER ist seit
vielen Jahren etabliert als Anbieter für
ganzheitliche Lösungen. Die Innovatio-
Ein Brand stellt nach wie vor ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Zu viele Faktoren können einzeln oder in unvorhersehbarer Verkettung zur Entstehung eines Brandes führen. Die
Anforderung an ein wirkungsvolles Konzept in
der Brandmeldetechnik ist deshalb eindeutig:
Es gilt, innovative Systeme zu entwickeln, die
entstehende Brände früher lokalisieren und
detektieren können und somit den größtmöglichen Zeitvorsprung für die Ergreifung von so-
nen des Unternehmens gelten weltweit
als State-of-the-Art. Moderner Brandschutz, effektiv und wirtschaftlich.
Banderkennung, Brandvermeidung,
Brandbekämpfung und umfassendes
Gefahrenmanagement – für jedes
Projekt findet WAGNER die richtige
brandschutztechnische Lösung. Von
der anwendungsspezifischen Beratung,
Planung, Installation bis hin zur Betreuung der Anlagen reicht das umfassende
Know-how der WAGNER Group. Durch
die Flexibilität der neuen Projektierung
von TITANUS-Rauchansaugsystemen
nach EN 54-20 unterstreicht WAGNER
erneut seine weltweite Technologieführerschaft. Sie steht in diesem Beitrag
im Mittelpunkt.
82
Zeitvorteil zur Schadensminimierung
innovative, hochsensible Brandfrühesterkennung
Höchste Täuschungsalarmsicherheit
ausgereifte Algorithmen und
­Filtertechnologien
Einfache Zugänglichkeit
Wartung an leicht zugänglichen Stellen
Erhalt der Ästhetik
auf Wunsch komplett verborgene
­Technik
Sicher gegen Vandalismus und
­Sabotage
was man nicht sieht, kann man nicht
zerstören
Robuste Installation
geschützt gegen mechanische
­Beschädigungen
Abb. 1: Hauptvorteile von TITANUS®Rauchansaugsystemen
fortigen Gegenmaßnahmen zur Schadensminimierung gewährleisten.
Immer wieder kommt es in den verschiedensten Bereichen zu regelrechten Horrorszenarien, wenn ein Feuer ausbricht und Schäden
in Millionenhöhe anrichtet. Selbst Ereignisse
mit verhältnismäßig geringem Brandschaden
können durch Löschwasserschäden und Betriebsausfall fatale Folgen nach sich ziehen.
Das liegt nicht zuletzt daran, dass viele Unternehmen zwar über einen normenkonformen
Brandschutz verfügen, dieser aber den risikotechnischen Anforderungen nicht gewachsen
ist.
Eine frühestmögliche und dabei höchst zuverlässige Branddetektion gewinnt heute – in
einer Zeit, in der mehr und mehr Unternehmen hochgradig vernetzte und automati­sierte
Technologie einsetzen – immer mehr an Bedeutung. Wird dieses Netzwerk gestört, sind die
Folgen gravierend. Ein verzögert detektierter
Brand führt hier schnell, von den Brand- und
Löschwasserschäden abgesehen, zu Betriebsunterbrechungen, Produktionsausfällen und
letztendlich zu Kundenverlust und Imageeinbußen, die in vielen Fällen das wirtschaftliche
Aus für Unternehmen bedeuten. Selbstverständlich muss auch dort eine frühestmögliche
Branddetektion sichergestellt werden, wo es
gilt, unwiederbringliche Güter zu schützen,
z. B. in Museen oder Archiven.
Bedarfsgerechte Lösungen dank
­innovativer Technologien
Die WAGNER Group GmbH hat sich auf innovative Technologien zur Minimierung des
Risikos von Bränden und ihrer Folgeschäden
spezialisiert. Mit der TITANUS®-Familie bietet
das weltweit tätige Unternehmen aus Langenhagen Rauchansaugsysteme für die unterGIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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Empfindlichkeitsklassen für mehr
Transparenz
Seit dem 1. 7. 2009 gilt die Produktnorm EN 5420 für jeden Hersteller und Errichter von
Rauchansaugsystemen verbindlich. Die Norm
bringt mit der Einführung der Empfindlichkeitsklassen A, B und C erstmals Transparenz in
das tatsächliche Vermögen eines Rauchmelders
zur frühen Branderkennung. Die Klassen kategorisieren die Sensibilität der Systeme (Abb. 2)
unter Berücksichtigung der Anzahl der Ansaugöffnungen, der Melder-Sensibilität und
des eingesetzten Rohrzubehörs wie z. B. Filter.
Der neuen Klassifizierung liegen Testfeuer zugrunde, die an die bisherigen Testfeuer nach
EN 54-7 angelehnt sind, dabei aber bis auf ein
40stel der Intensität herunterskaliert wurden
und somit tatsächlich die frühe Entwicklungsphase eines Brandes widerspiegeln.
Die Klassen A bis C geben nun Aufschluss darüber, wie sensibel ein Brandmelder tatsächlich
ist.
Klasse
A
B
C
Sensibilität
Einsatzbereich
Sehr hoch
Frühestmögliche
Branderkennung,
vor allem für
stark klimatiserte
Bereiche mit hoher
Luftverdünnung.
Erhöht
Sehr frühe Brand­
erkennung für
die Mehrzahl der
Bereiche, in denen
wertvolle Güter
und/oder Prozesse
gesichert werden
sollen.
Normal
Brandfrüherkennung für Bereiche,
in denen punktförmige Rauchmelder
(z. B. aus Wartungsgründen) nicht
ausreichen.
Abb. 2: Erläuterung der Klassen A, B and C der
EN 54-20
Herstellerangaben zur Sensibilität eines
Melders waren bislang freiwillig. Unterschiedliche Bezugsbasen der Kalibrierverfahren sorgten dafür, dass es keine Vergleichbarkeit gab.
Ein scheinbar hochsensibler Melder hat sich
nicht unbedingt als besonders geeignet für
die Brandfrühesterkennung erwiesen. Die Einführung der Klassen A, B und C nach EN 54-20
bringt jetzt erstmalig ein hohes Maß an Transparenz auf dem Markt und ermöglicht es Planern und Endkunden, klare Kriterien zur Erfüllung eines bestimmten Sicherheitsbedürfnisses
aufzustellen.
Die führende Technologie von WAGNER
Die TITANUS®-Rauchansaugsysteme von
­WAGNER sind seit langer Zeit für EN 54-20 gerüstet und erfüllen alle Kriterien problemlos.
Mit dem VdS-zugelassenen Maximalausbau
von bis zu 64 Ansaugöffnungen und 560 m
Gesamtrohrlänge pro Gerät demonstriert
WAGNER seine technologische Überlegenheit
in allen Klassen der neuen Norm, ohne dabei
auf die sensibelsten Einstellungen zurückgreifen zu müssen.
Auch bei der Planung und Projektierung
zeigt WAGNER Innovationskraft: Eine bedarfsgerechte, planungs- und kostensichere Projektierung dauert mit TITANUS® nur noch wenige
Sekunden.
Die breite TITANUS®-Produktpalette – unabhängig, ob für die Raumüberwachung oder
für den Einrichtungsschutz – ermöglicht, exakt
so viel Technologie zu liefern wie im Einzelfall
tatsächlich benötigt wird. Die führende Technologie sichert auf diese Weise den entscheidenden Preisvorteil.
In Kombination mit anderen Technologien
aus dem Hause WAGNER wie dem innovativen Brandvermeidungssystem OxyReduct®,
das durch gezielte Absenkung des Sauerstoffgehaltes Brände verhindern kann, oder dem
Gefahrenmanagementsystem VisuLAN® bietet
WAGNER einen umfassenden Brandschutz und
reduziert das Risiko Brand.
Früheste Branderkennung, Brandvermeidung, Brandbekämpfung und Gefahrenmanagement – das sind die Eckpfeiler, auf denen die
ganzheitlichen Lösungen von WAGNER aufbauen. Ein wichtiger Baustein darin ist zweifelsohne die TITANUS®-Familie, für DIN EN 5420 gerüstet und von VdS zugelassen.
▼ Kontakt
WAGNER Group GmbH
Schleswigstraße 1-5 · 30853 Langenhagen
Tel.: 0511/97383-0 · Fax: 0511/97383-140
info@wagner.de · www.wagner.de
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GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
83
Brandschutz
schiedlichsten Einsatzbereiche an. Der Einsatz
dieser Systeme, die Probenluft aus dem Überwachungsbereich aktiv ansaugen und zentral
auswerten, erstreckt sich von Reinräumen und
IT-Bereichen über Hochregal- und Tiefkühllager bis hin zu Recyclingbetrieben und Tunneln.
Ausgewählte Algorithmen zum Ausblenden
von Täuschungsszenarien in Verbindung mit
einer Filtertechnik, die individuell an die jeweilige Anwendung angepasst wird, ermöglichen selbst bei sehr hoher Sensibilität eine
täuschungsalarmsichere Branddetektion.
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Brandschutz
Design & Sicherheit in Kombination
Modulares Wand- und Raumbausystem –
Baustoffklasse A2 incl. Oberfläche,
Feuerwiderstand 90 Minuten bei nur
42 mm Wandstärke
Gestalterische Freiheit in der Planung kombiniert mit gestalterischer Freiheit im Design,
dieser Gedanke stand Pate bei der Entwicklung des „PRIORIT Modulsystem 42“. Mit dieser durchdachten Neuentwicklung eröffnet die
PRIORIT AG neue Dimensionen für die Planung,
Errichtung und Gestaltung von komplexen
Fluchttunneln, Brandabschnitten sowie Räumen. Das „Modulsystem 42“ ist ein modulares,
feuerbeständiges, nichtbrennbares Wand- und
Raumbausystem mit einer maximalen Stärke
von nur 42 mm. Die standardisierten, einlagigen Wand-, Decken-, Tür-, Revisions-, Glas-,
Schottungs-, und Lüftungselemente sind untereinander flexibel zu kombinieren. Durch
die vorgefertigten Elemente können nahezu
alle Bauformen und Bauarten zu realisiert
werden. Komplexe Fluchttunnel mit Wänden,
Türen, Installationsschächten, unterschiedlichen Brandabschnitten, brandschutzmäßig getrennten Lagerbereichen und nichtbrennbaren
Wandverkleidungen können ebenso errichtet
werden wie komplette Räume für elektrische
Anlagen oder Lagergut. Eine rauchdichte Verbindung zwischen den einzelnen Systemteilen
wird mit einer universellen Verbindungstechnik mittels verdeckten Schnellverschlüssen hergestellt.
Die einzelnen Elemente bestehen aus einem Plattenbaustoff welcher mit Oberfläche
nichtbrennbar A2-s1 d0 nach EN 13501-1 klas-
sifiziert ist. Durch den Einsatz dieses nichtbrennbaren Verbundbaustoffs werden keine
zusätzlichen Brandlasten in die Gebäude
eingebracht. Somit eignet sich das Modulsystem 42 besonders für eine Verwendung in öffentlichen Bereichen, Verwaltungsgebäuden,
Krankenhäusern, Schulen oder Versammlungsstätten. Unterschiedlichste Möglichkeiten der
Oberflächengestaltung stehen zur Verfügung
Die Lösung gegen Holzkeile
Sicher zu stellen, dass die Übergänge von einem Brandabschnitt in den nächsten im Brandfall geschlossen sind, ist ein Kernbereich der
Brandgefahrenabwehr. Damit eine Ausbreitung von gefährlichen Rauch- und Brandgasen wirkungsvoll verhindert wird, verlangt der
Gesetzgeber, dass Feuerschutzabschlüsse ständig geschlossen sind. Für einen reibungslosen
Betriebsablauf dagegen wird häufig, z.B. in
Krankenhäusern oder Hotels ein ungehinderter Durchgang benötigt. In diesen Fällen kommen Türfeststellanlagen zum Einsatz. Diese
werden überall da eingesetzt wo Brandschutztüren offen gehalten werden aber im Ernstfall
ihrer Funktion nachkommen müssen. Da die
Montagen herkömmlicher Feststellanlagen
mit einem relativ hohen Aufwand verbunden
sind – so wurde bisher immer ein Elektroanschluss benötigt – kommt es häufig vor, dass
Feuerschutztüren unzulässigerweise mit Holzkeilen, Mülleimer oder sonstigen Hilfsmitteln
blockiert werden.
Hier setzt die Neuentwicklung der PRIORIT
AG an – PRIOFEST B, die erste batteriebetrie-
84
– von Furnieren über farbige Dekore, farbpigmentierten Lackoberflächen bis zu einer
Ausführung mit hochwertigem Edelstahl. Die
Möglichkeiten der Oberflächengestaltung
werden sowohl der Funktionalität als auch
einem hohen optischen Ansprüchen gerecht
und bieten die Möglichkeit Brandschutz und
Sicherheitsaspekte als gestalterische Chance
wahr zu nehmen.
legen von Stromleitungen nicht möglich oder
nicht erlaubt sind. Die Montage gestaltet sich
denkbar einfach: Nachdem die netzstromunabhängige PRIOFEST B über 4 Schrauben an
einer Wand angebracht, mit dem Feuerschutzabschluss verbunden und aktiviert wurde, ist
sie voll funktionsfähig. PRIOFEST B kann ohne
Aufwand im baulichen Bestand eingesetzt
werden, ist preisgünstig in der Anschaffung
und praktisch ohne Aufwand zu installieren –
sicher, flexibel, netzunabhängig.
▼ Kontakt
bene Feststellanlage mit DIBt-Zulassung. Das
System eignet sich hervorragend für Einsatzbereiche in denen kein Netzstromanschluss
zu finden oder die nachträgliche Installation
eines solchen zu aufwendig ist. Darüber hinaus
findet PRIOFEST B überall dort Anwendung,
wo das Aufstemmen von Wänden und das Ver-
PRIORIT AG
Siemens Technopark
Rodenbacher Chaussee 6 · 63457 Hanau-Wolfgang
Tel.: 06181/3640-0 · Fax: 06181/3640-210
info@priorit.de ·www.priorit.com
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Hochdynamisch für extreme Bedingungen
Aufzugstechnik
Türschließtechnik
Sicherheitstechnik
Brandschutztechnik
Dämpfungstechnik
Gasfederntechnik
Abgerundet wird das Leistungsprofil durch die
intelligente Integration in das Brandmeldesystem, die durch praktische Zusatzmodule realisiert und erweitert werden kann.
Früher war der Einsatz von Ansaugrauchmeldern in geräuschsensiblen Bereichen problematisch. Das Ansauggeräusch des Lüfters
wurde als störend empfunden. Dieses Problem
gehört mit dem ASD 535 der Vergangenheit
an. Die Ruhruniversität Bochum vertraut die
Überwachung ihrer Hörsäle dem extrem leisen
ASD an. Der ASD 535 ist die passende Lösung
für jeden Anwendungsfall und garantiert damit Sicherheit auch unter den schwierigsten
Bedingungen.
▼ Kontakt
Hekatron Vertriebs GmbH
Brülmatten 9
79295 Sulzburg
Tel.: 07634/500-0
Fax: 07634/6419
info@hekatron.de
www.hekatron.de
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Tür- und
Torantriebstechnik
Brandschutz
Punktförmige Rauchmelder sind die „Brotmelder“ der Branche. Für die meisten Anwendungen problemlos einzusetzen, weltweit millionenfach bewährt, durch CUBUS-Nivellierung®,
Brandkenngrößen-Mustervergleich und andere
Techniken nahezu falschalarmsicher. Dann und
wann stoßen sie auf Grund der Umgebungbedingungen an ihre Grenzen: Zum einen können hohe Temperaturen, große Raumhöhen
oder aggressive Gase ihren Einsatz unmöglich
machen, zum anderen erfordern manche Objekte aus ästhetischen Gesichtspunkten unsichtbare Brandmelder.
Manchmal sind sichtbare Rauchmelder auch
Zielscheibe aggressiver Handlungen, z. B. wie
in JVAs. Ansaugrauchmelder wie der ASD
535 sind für solche schwierigen Bedingungen
­geradezu prädestiniert. Der ASD 535 ist die
zeitgemäße Ausführung eines universellen
und leistungsstarken Ansaugrauchmelders.
Das HD-Sensoren-Duo im Inneren des ASD
wurde eigens für die Anforderungen eines
Ansaugrauchmelders entwickelt. Es bietet eine
hohe Bandbreite an einstellbaren Empfindlichkeiten. Im Bereich von 0,002 bis 10 Prozent
pro Meter erkennt der Sender zuverlässig alle
Rauchkonzentrationen im Luftstrom und übermittelt sie an den Empfänger.
Neben der Detektionssicherheit ist die Wirtschaftlichkeit des Systems eine seiner weiteren
Stärken. Der in fünf Stufen einstellbare Hochleistungsventilator ermöglicht längere Rohrsysteme und eine höhere Anzahl von Ansaugöffnungen. Das spart Kosten, da nun deutlich
mehr Räume mit einem ASD überwacht werden können. Unterstützt wird dies ebenfalls
durch die Möglichkeit, die Ansaugrohre symmetrisch oder asymmetrisch anordnen zu können. So können sie optimal an jedes Objekt
angepasst werden. Die Software Pipeflow garantiert dabei eine sichere Projektierung nach
DIN EN 54-20 und ist zudem VdSzertifiziert.
BrandschutzAntriebstechnik
Dictator Technik GmbH � Gutenbergstr. 9 � D-86356 Neusäß � Tel. (0821) 24673-0 � Fax 24673-90 � www.dictator.de
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Brandschutz
Visuelle Verifizierung von Brandalarmen
Als erster Hersteller bietet Siemens
eine VdS-zertifizierte Anschaltung
eines vollwertigen digitalen Video- Aufzeichnungssystems an ein
Brandmeldesystem an. Mit dem
Video Fire Controller können bei
einem Brandalarm oder Störfall
Live-Bild-Sequenzen des Ereignisses automatisch an eine Leitstelle
übermittelt werden. Anhand dieser zusätzlichen Informationen
können Feuerwehren und andere
Sicherheitsdienste die Alarmursache gezielt analysieren, die Gefahrensituation besser einschätzen, entsprechende Maßnahmen
einleiten und eventuell unnötige
Räumungen vermeiden.
Durch direkte Kombination
von Video- und Brandmeldesystem lassen sich Brandalarme visualisieren und verifizieren. Der
Video Fire Controller ermöglicht
durch die moderne MPEG-4 Komprimierung per LAN-Streaming
eine Live-Bild Darstellung auf
analogen Videomonitoren vor
Ort oder auf PC-Bildschirmen per
Standard WEB- Browser vor Ort
oder per Fernzugriff. Dadurch ist
ein hochqualitatives Videostreaming sichergestellt. Dies unterstützt z. B. Feuerwehren und Einsatzkräfte bei der Einschätzung
der aktuellen Gefahrensituation.
86
So kann verhindert werden, dass
durch vorsätzlich ausgelöste Brandalarme Feuerwehr und Rettungsdienste unnötig anfahren müssen.
Denn sie erhalten wertvolle Informationen, bevor sie am Einsatzort
eintreffen. Über die Videoinformationen kann der Fortschritt
der Verrauchung festgestellt und
so das Ausmaß des Brandes bzw.
die Geschwindigkeit seiner Ausbreitung aus der Ferne erkannt
werden.
Ein weiterer Nutzen des Video
Fire Controllers: Das System zeichnet permanent Videosignale auf
und überschreibt den internen
Speicher – eine SD-Karte im Controller – kontinuierlich. Im Ereignisfall wird eine definierte Zeit davor
(bspw. 20 Minuten) automatisch
gesichert. Die Aufnahmefunktion
vor und nach einem Alarmereignis ermöglicht die genauere Auswertung der Alarmursachen.
Die Bedienung der grafischen
Benutzeroberfläche ist besonders
einfach. Flexibilität in der Steuerung, effiziente Verarbeitung, einfacher Zugriff auf aufgenommene
Bilder und zusätzlich leistungsfähige Suchfunktionen unterstützen
bei der Recherche.
Die Aufzeichnungen führen
damit zu mehr Rechtssicherheit:
Handelt es sich um Brandstiftung,
kann das gespeicherte Videostreaming vor Gericht als Beweismittel
dienen. Passwörter und Benutzerprofile sowie die integrierte
Firewall bieten zuverlässigen
Schutz gegen unbefugten Zugriff
auf die Videodaten.
Das System kann einfach installiert und konfiguriert werden. Die
Anschaltung an das Brandmeldesystem erfolgt VdS-zertifiziert
über den Sinteso Melderbus FDnet
(Field Device Network). Der Fernzugriff auf den Video Fire Controller und/oder die Verknüpfung mit
weiteren Videoüberwachungssys­
temen erfolgt via Ethernet. Manipulations- oder Abdeckungsversuche an der Kamera setzen
automatisch eine Meldung an die
Brandmelderzentrale ab und informieren das Sicherheitspersonal
unmittelbar über das Ereignis.
Der Video Fire Controller bietet
alle Vorteile der digitalen Videoüberwachung. Seine Kompatibilität zu den digitalen Bildspeichern
der Siemens Sistore-Familie ermöglicht die Nutzung in parallel
vorhandenen Videolösungen. So
lassen sich ohne größeren Aufwand eine Reihe von neuen Risikoanwendungen
abdecken:
bspw. bei erhöhter Gefahr durch
Vandalismus oder Brandstiftung,
in Schulen, Hotels und Wohnheimen, aber auch überall dort, wo
eine schnelle Beurteilung der Situation erforderlich ist wie z. B. in
Laboren oder Archiven mit sensiblen Dokumenten.
Mit dieser Lösung wird dem
Wunsch vieler Feuerwehr-Verantwortlicher entsprochen. Zusätzlich
zum üblichen technischen Alarm
stehen dem Einsatzleiter nun visuelle Informationen vom Ort des
Geschehens zur Verfügung. Diese
einzigartige neue Qualität an
Informationen – direkt aus dem
Alarmierungsbereich heraus – ermöglicht es den Einsatzkräften,
Vorgehensweise und Ressourcen
gezielt zu planen.
▼ Kontakt
Siemens Building Technologies
GmbH & Co. oHG
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Tel.: 069/797-81327
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dem „Öko-Tex-Standard-100“ Zertifikat
ausgezeichnet. Sympatex Technologies
ist weltweit mit ca. 20 Verkaufsbüros sowie Niederlassungen vertreten und eine
GmbH innerhalb der Ploucquet Unternehmensgruppe.
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langfristig zuverlässiger Schutz, und ein weitgehender Erhalt der Außenwahrnehmung unerlässlich. Serenity Gehörschutz von
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von Phonak, wie auch Schulung der Mitarbeiter und noch vieles mehr.
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bieten einen bisher unbekannten Tragekomfort und sind durch ihre Resistenz gegenüber mechanischer, chemischer und thermischer Beanspruchung außerordentlich langlebig.
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Serenity SP
Serenity DP
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usw., werden sofort auf ein angenehmes Niveau gedämpft. Unmittelbar nach Abklingen der lauten
Geräusche passt sich Serenity DPC
neu an, so dass normale Geräusche, Gespräche oder Warnsignale
gehört werden können. Serenity
DPC kann an viele Kommunikationssysteme angeschlossen werden
und ermöglicht dem Benutzer damit die Kommunikation auch in
geräuschvollen Umgebungen.
ist nicht genug. Die effektive
Dämmwirkung des Gehörschutzes hängt wesentlich von seiner
Passgenauigkeit ab. Aus diesem
Grund empfehlen die Berufsgenossenschaften (D) und die SUVA
(CH) dringend eine individuelle
Überprüfung. hat ein spezielles
Verfahren entwickelt, das die effektive Dämmwirkung mit eingesetztem Gehörschutz (in-situ)
akustisch überprüft. Dank dem
SafetyMeter kann der Dämmwert
für den einzelnen Benutzer schnell
gemessen werden. Messungen
auf verschiedenen Frequenzen
werden gleichzeitig für das linke
und rechte Ohr durchgeführt. Da
die Ohranatomie sich über einen
längeren Zeitraum verändert, z.B.
bei Gewichtsverlust, helfen regelmäßige Messungen, einen effektiven Gehörschutz zu erhalten.
Somit können sich Unternehmen
und Mitarbeiter auf einen wirksamen Gehörschutz verlassen.
Arbeitsschutz
Serenity Classic
Serenity Classic ist ein individuell
an die Ohranatomie angepasster,
ultraleichter Gehörschutz. Ein auf
den Umgebungslärm abgestimmter akustischer Filter erhält weitgehend die Wahrnehmung der
Umgebungsgeräusche.
Serenity SP
Zusätzlich zu den Vorteilen von
Serenity Classic ist Serenity SP mit
der Konstruktion des earJack-Adapters ausgerüstet. Dank diesem
earJack-Adapter-System kann eine
einzigartige Modularität innerhalb der Serenity Produktefamilie
garantiert werden.
Serenity SPC
Das integrierte Headset im Serenity SPC ermöglicht eine sichere
und klare Kommunikation über
Mobiltelefon, auch in lauter Umgebung.
Serenity DPC
Einzigartige Messung der
Dämmwirkung
Serenity DPC ist ein dynamisches
Gehörschutzsystem mit pegelabhängiger Dämmung. Laute Geräusche, wie Gewehrschüsse,
Otoplastischer Gehörschutz bietet
hinsichtlich Tragekomfort klare
Vorteile gegenüber Standardgehörschutz. Aber Komfort allein
88
▼ Kontakt
Phonak GmbH
Max-Eyth-Str. 20 · 70736 Fellbach
Tel.: 0711/30038-26
Fax: 0711/30038-27
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Für mehr Frische an heißen Arbeitstagen
Seit ihrer erfolgreichen Markteinführung sorgt
die intelligente Kühlweste COOLINE für effizienten Hitzestopp am Arbeitsplatz. Viele Menschen und Unternehmen sehen mittlerweile in
der Weste aus Hightech-Vlies einen unentbehrlichen Begleiter, um Hitzebelastungen den Garaus zu machen. Doch bei hohen Außentemperaturen oder unter warmer Schutzkleidung
tritt der Schweiß aus allen Poren – nicht nur
am Oberkörper. Aus diesem Grund steht die
COOLINE-Technologie nun auch in Form von
Handtüchern, Kühl- und Nackenbändern sowie
Cap-Inlays zur Verfügung. Die Handhabung
bleibt bei allen Produkten gleich. In nur einer
Minute wird die Hightech-Faser durch schlichtes Leitungswasser aktiviert und sorgt durch
natürliche Verdunstungskälte für maximale
Lebensfrische. Langwierige Kühlprozeduren in
Kühl- und Klimaschränken entfallen vollständig. So einfach geht’s: 10 Sekunden in kaltes
Wasser tauchen, 50 Sekunden warten – fertig.
In Rekordzeit erfrischt bei Rekordtemperaturen – sei es am Oberkörper, an Fuß- und Handgelenken oder an Kopf und Hals.
Die Weste arbeitet nach dem Prinzip der
Verdunstungskälte und imitiert somit die natürliche Klimafunktion des Menschen. Je höher die Temperatur, desto stärker die Kühlwirkung. Egal, ob Weste, Kühl- und Nackenband,
Handtuch oder Cap, das Material benötigt
lediglich ein kurzes Wasserbad. Anschließend bindet die verarbeitete
Hightech-Faser das Wasser sofort im Inneren. Das Material
ist außen trocken und kann
nach einer Minute einfach über
der normalen Arbeitskleidung getragen werden. Bei der kühlenden Verdunstung bilden sich keinerlei Wassertropfen
und auch die Flüssigkeit kann nicht durch starken Druck entweichen. Im Gegenteil: Unangenehme Hitzebegleiter wie Schweiß und Gerüche werden von dem waschmaschinenfesten
Material absorbiert.
▼ Kontakt
pervormance GmbH
Mühlsteige 13 · 89075 Ulm
Tel.: 0731/140710 · Fax: 0731/1407114
info@cooline.info · www.cooline.info
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Als Pionier der Arbeitsschutzbranche bietet das
klimaneutrale Unternehmen L. Priebs GmbH &
Co. KG CO2-neutrale Sicherheitsschuhe an. Für
jedes einzelne Lupriflex-Modell liegt eine CO2Bilanz vor. Ziel ist es, Kohlendioxid einzusparen
so gut es geht und den unvermeidbaren Rest
zu neutralisieren. Dafür wird in das vom TÜV
Nord verifizierte Vamshi-Eneuerbare-EnergienProjekt investiert. Es nutzt Biomasse-Überreste
zur Erzeugung von Elektrizität. Insbesondere
für Feuerwehr- und Forstleute gibt es spezielle
Lösungen der Marke Lupriflex. Neu im Programm ist der wasserdichte Feuerwehr-Schnürstiefel Fireguard. Der normgeprüfte Stiefel aus
2,6 mm starkem Waterproof Rindnarbenleder
mit einer Zehenschutzkappe aus Stahl überzeugt durch seine eVent®-Membrane. Dank
Direct Venting-Technologie ist sie doppelt so
atmungsaktiv wie herkömmliche Membranen.
Die bis 300 °C hitzebeständige Gummischalen-Sohle mit PU-Kern für einen gedämpften
Auftritt ist langlebig, rutsch- und schnittfest.
Temperaturunabhängig ist die durchtrittsichere Fiberglas-Einlage. Ein anatomisches Fußbett mit orthopädischer Mittelfußstütze rundet den Komfort ab.
Der Schnürstiefel Forest bietet Schutz gegen Kettensägenschnitte. Für Bequemlichkeit
und Schutz sorgen das hydrophobierte RindGIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Arbeitsschutz
Sicherheit und Klimaschutz
narbenleder, Lederfutter, Knöchelpolster, Faltlasche und Kragen aus weichem Nappaleder,
das austauschbare, anatomische Fußbett und
die PU-Überkappe. Die Zehenschutzkappe aus
Kunststoff und die durchtrittsichere Synthetik­
einlage sparen Gewicht. Zuverlässigen Halt
gibt die Vibram®-Sohle.
Die Modelle mit Schnittschutz reichen vom
Basis-Schnürstiefel aus Rindnarbenleder mit
Stahlkappe und Synthetikfutter bis hin zum
steigeisenfesten Stiefel aus weichem Glattleder mit Lederfutter.
▼ Kontakt
L. Priebs GmbH & Co. KG
Lupriflex® Sicherheitsschuhe
August-Stieren-Str. 20 · 45721 Haltern am See
Tel.: 02364/9267-0 · Fax: 02364/9267-20
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89
TAW-Kompetenzzentrums Arbeitssicherheit und Umweltschutz
SEMINARAUSWAHL 2. HALBJAHR 2009
Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten – gemäß Vfdb-Richtlinie
– 4 VDSI-Punkte –
07.–12.09.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51172C02K9
Elektroplanung und -installation von Leitungsanlagen in Rettungswegen
11.09.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51122C72K9
REACh-Verordnung – Seit 20.01.2009 in Kraft: GHS/CLP-Verordnung
*
REACh: Pflichten als Hersteller, Importeur oder Anwender
*
REACh: SIEF (Substance Information Exchange Forum) *GHS/CLP: Zusammenhang mit REACh
16.09.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51161C36K9
Erwerb der Sachkunde für Befähigte Personen im Explosionsschutz – 2 VDSI-Punkte –
*nach TRBS 1203 sowie §14 (1) – (3) und § 15 Betriebssicherheitsverordnung
17.–18.09.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51171C14K9
Umsetzung der TA Luft in die Praxis
*Bundesweit staatlich anerkannter Fortbildungslehrgang für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte
28.09.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51186C04K9
Trotz Scheiterns des Umweltgesetzbuches: Auf dem Weg zu einem bundesweit geltenden Recht
für VAwS-Anlagen
*Auswirkungen des neuen Wasserhaushaltsgesetzes (WHG 2009)
30.09.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51171C32K9
30.09.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51122C88K9
Betreiberverantwortung für elektrische Anlagen und Betriebsmittel
*Rechtsgrundlagen *Verantwortung *Pflichten und Tätigkeiten
07.–08.10.2009
in Berlin
Anmelde-Nr. B1122C44K9
Die neue OHSAS 18001:2007 erfolgreich umsetzen
– 2 VDSI-Punkte –
27.10.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51171C33K9
Ablösung der BGV A3 durch die TRBS 2131
*Gegenüberstellung der Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“
und der neuen Technischen Regel für Betriebssicherheit 2131 „Elektrische Gefährdungen“
27.10.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51122C23K9
Elektro Magnetische Verträglichkeit: Die EMV-gerechte Elektroanlage
*Probleme rechtzeitig erkennen *Störungen und Schäden vermeiden
13.11.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51122C44K9
Planen, Errichten und Betreiben von elektrischen Anlagen in medizinischen Einrichtungen
16.–17.11.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51122C46K9
Workshop: Notbeleuchtung in Gebäuden
*Planen, Errichten, Betreiben und Prüfen von Notbeleuchtungsanlagen
18.11.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51122C45K9
Zutrittskontrollsysteme
23.–24.11.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51121C27K9
30.11.–02.12.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51186C05K9
Verfahrens- und Anlagensicherheit nach BetrSichV:
Auditierung von Prozessen in der Verfahrenstechnik – mit Übungen – 3 VDSI-Punkte –
08.–09.12.2009
in Wuppertal
Anmelde-Nr. 51161C35K9
Die neue Lärm- und Vibrations- Arbeitsschutzverordnung
– 2 VDSI-Punkte –
08.12.2009
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Thermografische Analysen in der Instandhaltung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel
Ausbildung zum Internen Umwelt-Auditor – Umweltbetriebsprüfer mit Zertifikatsprüfung
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Hoher Tragekomfort, exzellente Bewegungsfreiheit
Der HyFlex® 11-402 ist der erste Handschuh auf
dem Markt, der ein auffälliges gelbes Trägermaterial mit einer Beschichtung aus wasserbasiertem Polyurethan kombiniert. Das Handschuhmaterial bietet dem Träger, neben der
bereits bekannten exzellenten Bewegungsfreiheit und Passform der HyFlex®-Reihe, einen
erhöhten Tragekomfort. Die Tauchbeschichtung verstärkt den Schutz der Fingerrücken,
ohne Beeinträchtigung der Flexibilität und
Bewegungsfreiheit. Der HyFlex® 11-402 vereint somit Komfort und gute Sichtbarkeit. Der
Handschuh eignet sich für leichte bis mittelschwere Arbeiten, die eine uneingeschränkte
Bewegungsfreiheit erfordern, für die folgenden Industrien: Bauwesen, Metallverarbeitende Industrie, Maschinen- und Anlagenbau,
Automobilindustrie und Logistik. Der Ansell
HyFlex® 11-402 ist vielseitig einsetzbar. Durch
seine sehr gute Sichtbarkeit eignet er sich
ideal für die Einweisung von Kranführern. Und
durch seine Kombination von Griffsicherheit
und hoher Abriebfestigkeit (Stufe 4) eignet
er sich für die Handhabung von Stahlstangen,
den Aufbau von Baugerüsten usw. Die hohe
Tastsensibilität ist ideal für abschliessende Arbeiten, wie Sandstrahlen, Polieren, Wachsen,
Schnitzen und vieles mehr. Durch seine silikonfreie Materialmischung eignet sich der Hand-
schuh auch für den Umgang mit unlackierten
Metallen. Diese neuen HyFlex®-Handschuhe
sind ein entscheidender Fortschritt für den
langfristigen Arbeits- und Umweltschutz. Die
Verwendung von Wasser statt des Lösungsmittels Dimethylformamid erhöht den Tragekomfort, da das Polurethan nicht in die Innenseite
des Handschuhs eindringt. Das moderne Herstellungsverfahren gewährleistet eine erhöhte
Produktionssicherheit und Nachhaltigkeit für
die Umwelt.
Innovative Gasmesstechnik von GfG
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Gasmesstechnik auch auf Seiten 78/79
IR29 Pathfinder – Erster IR-Transmitter für Zone 0
„Mehr-Gasmessgerät G460 der
GfG gewinnt GIT Sicherheit Award
2009“ – hieß zu Beginn diesen
Jahres. Mit der jetzt neuen Ausbaustufe setzt GfG erneut Maßstäbe im Bereich der Gasmesstechnik. Die Weiterentwicklung des
von den Lesern der Fachzeitschrift
GIT SICHERHEIT ausgezeichneten
G460 bietet neben den bewährten Funktions- und Sicherheits­
aspekten bei der Messung
brennbarer Gase und Dämpfe,
Im Bereich der stationären Gaswarnsysteme überzeugt der innovative Transmitter IR29 ebenfalls
mit seiner patentierten 4-Wellenlängen-Infrarot-Technologie (NDIR). Diese Innovation
erlaubt erstmals die
präzise Überwachung
von ppm über %UEG
bis Vol.-% bei brennbaren Gasen und
Dämpfen. Auch die To- xizität
brennbarer Gase, die selbst bei
geringsten Konzentrationen den
menschlichen Organismus nachhaltig schädigen kann, werden somit
überwacht. Der IR29 gewährleistet
auch unter extremen klimatischen
Bedingungen hohe Messgenauigkeit und Langzeitstabilität. Auf
dem großen, farbigen und um
180° drehbaren Grafikdisplay können zusätzlich die Vergangenheitswerte (Histogramm) angezeigt
werden. Der IR29 erfüllt die Anforderungen für den Einsatz in Zone
0 und verschafft dem Anwender
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Sauerstoff sowie toxischer Gase
eine Weltneuheit. 4-Strahl-Infrarot-Sensor für CO2 und CH4 (NDIR)
und ein Photoionisationsdetektor
(PID) zur Detektion von flüchtigen
organischen Stoffen (VOC) sorgen
für noch optimaleren RundumSchutz. Diese technische Innovation erlaubt es dem Anwender
SIEBEN Gase gleichzeitig zu messen und auf dem großen Display
anzeigen zu lassen.
Arbeitsschutz
Mehr-Gasmessgerät G460
bisher unerreichte Sicherheitsvorteile und enormes wirtschaftliches
Einsparungspotential.
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Gerätebau mbH
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Tel.: 0231/564 000 · Fax: 0231/516 313
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Sympatex: Höchste Qualität und maximale Ökologie
Das Unternehmen
Sympatex ­Technologies
Arbeitsschutz
Sympatex Technologies ist einer der weltweit führenden Spezialisten für High-Tech
Funktionssysteme in Bekleidung, Schuhen
und Accessoires. Als Tochterunternehmen der
Ploucquet Unternehmensgruppe, die innovative Textil-Lösungen in den Bereichen Membransysteme, Laminierung, Beschichtung und
Veredelungstechnologie anbietet, steht Sympatex seit über 30 Jahren für umweltbewusste
High-Tech Funktionstextilien.
Die Sympatex-Membran –
High-Tech trifft auf Ökologie
Die Sympatex-Membran weist eine porenlose
Polyetheresterstruktur auf, was ihr einzigartige Eigenschaften verleiht: Sie ist optimal
atmungsaktiv, wind- und wasserdicht. Sie besteht aus gesundheitlich unbedenklichem Polyetherester und ist zu 100% und ohne giftige
Rückstände ökologisch abbaubar.
PTFE – nicht mit Sympatex
Sympatex Membrane bestehen aus Wasserstoff, Kohlenstoff und Sauerstoff und sind frei
vom Umweltgift PTFE (Polytetrafluorethylen),
das in Verdacht steht krebserregend zu sein –
und dennoch von zahlreichen Herstellern für
Funktionstextilen verwendet wird. Für Sympatex ist PTFE ein No-go.
Öko-Tex Standard 100
Sympatex Membrane sind mit dem Öko-Tex
Standard 100 Zertifikat ausgezeichnet. Dieses
wird von den unabhängigen Testinstituten
der internationalen Öko-Tex Gemeinschaft
vergeben, in dem Textilprodukte auf mögliche
Schadstoffe überprüft werden.
92
Bluesign® – strenger geht’s nicht!
Darüber hinaus ist die Sympatex Membran
bluesign®-zertifiziert und erfüllt damit die
weltweit strengsten Richtlinien in Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit. Ziel ist es,
die gesamte Produktionskette auf ein hohes
und umweltschonendes Niveau zu bringen.
Sympatex Contract-&Workwear
Neben Funktionstextilien für den Sport- und
Leisure-Bereich ist Sympatex Technologies auch
auf die besonderen Bedürfnisse bei Arbeitsund Schutzbekleidung spezialisiert. Spezifische
physiologische Anforderungen wie Klimaregulierung, Wärmedämmung, Schutz vor Auskühlung, Strahlenabsorbierung oder FeuchtigkeitsManagement werden durch eine Reihe von
unterschiedlichen Qualitäten realisiert, die nach
einem Baukastenprinzip perfekt auf die spezifischen Bedürfnisse abgestimmt werden können.
Sympatex bietet hier eine große Bandbreite
an Laminaten für Bekleidung, Schuhe und
Handschuhe.
Bekleidung:
◼◼ Wind- und Wetterschutz
◼◼ Warnschutz
◼◼ Hitzeschutz/ Feuerwehr-Produkte
◼◼ Schutzkleidung nach vielen EN-Normen
Kunden
Weltweit bietet Sympatex Technologies einer
vielschichtigen Kundenklientel Laminate und
fertig konfektionierte Produkte an. Viele europäische Armeen, Polizeien und Feuerwehren
vertrauen auf die Qualität und Umweltfreundlichkeit von Sympatex genauso wie große
Unternehmen (Kempel, Sioen, Tempex, Elten,
Ejendals uvm.) und Organisationen wie z. B.
die Post Österreich, die EnBW, das Rote Kreuz
oder der deutsche Zoll.
Neuheiten
Die Einzigartigkeit der umweltfreundlichen
High-Tech Funktionsbekleidung spiegelt sich
vor allem im Hitzeschutz-Artikel „RAYON“.
Alle relevanten europäischen Normen für
Strahlungshitze und Schutzbekleidung für
hitzeexponierte Arbeiten werden erfüllt, und
dennoch ist Rayon durch die lösungsmittelfreie
Produktion auf Wasserbasis umweltfreundlich.
Sympatex bietet geprüfte Qualität und schützt
von Kopf bis Fuß in allen Klimabereichen und
Wettersituationen.
Schuhe:
◼◼ Arbeits- und Sicherheitsschuhe
◼◼ Militär- und Polizeistiefel
◼◼ Feuerwehrstiefel
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Handschuhe:
◼◼ Militärhandschuhe
◼◼ Hochwertige Arbeitshandschuhe
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Für den sicheren Umgang
mit Dämpfen und Gasen
Dicke Luft am Arbeitsplatz – das
gehört zum Alltag vieler Menschen, die mit Gefahrstoffen
hantieren. Bei allen Umfüll-,
Klebe- oder Reinigungsarbeiten
mit Gefahrstoffen entstehen gefährliche Dämpfe und Gase. Optimalen Schutz bieten dabei die
asecos Gefahrstoffarbeitsplätze.
Das Funktionsprinzip: Durch den
Einsatz von Frischluftschleiern
werden im Frontbereich des Arbeitspatzes hohe Luftgeschwindigkeiten erzielt. Dies sorgt zum
einen für eine optimale Erfassung
der Gefahrstoffe sowie für den
direkten Weitertransport an die
rückwärtige Prallwand. Die dort
angebrachten Ansaugschlitze sorgen unmittelbar dafür, dass die
Gefahrstoffe sicher in das Abluftsystem geleitet werden.
Die ganze Modellvielfalt der Gefahrstoffarbeitsplätze kann im
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entwickelt wurde. Es besteht aus
verstärkten Seitenlatten, Aluminium-Sperrbalken und Rungenverstärkungen und lässt sich an
jedem Curtainsider ganz einfach
nachrüsten. TRUXAFE wurde von
der DEKRA geprüft und zertifiziert.
Gefahrstoffarbeitsplatz von asecos
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Der verschärfte §22 StVO und die
erweiterte DIN EN 12642 nehmen
Verlader, Fahrer und Spediteure
immer stärker in die Verantwortung. Mit TRUXAFE gibt es jetzt
ein modulares System zur formschlüssigen Ladungssicherung, das
auch für ungeprüfte Curtainsider
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Konzentration an einem
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UTS e-line für Untertische
ist eine sichere und komfortable ösung zur Lagerung brennbarer Flüssigkeiten in Arbeitsräumen.
Durch die neue EinhandFlügeltürtechnik werden
über einen Griff beide
Türen synchron aufgezogen und die integrierte
Auszugswanne fährt dem
Anwender automatisch
entgegen. Die geprüften Sicherheitsschränke sind der
höchsten Typklasse 90 nach DIN
EN 14470-1 zugeordnet mit einer
Feuerwiderstandsfähigkeit (FWF)
von 90 Minuten. Im Brandfall wird
über Thermoelement automatisch
die Schließung der Türen und
Auszugswannen eingeleitet. Ein
Höchstmaß an Sicherheit – durch
Baumusterprüfung nach DIN EN
14470-1 durch die anerkannten
Prüfinstitute ift Rosenheim und
TÜV Süd.
Für die neue Notduschkombination von Franke wurden Körperund Augendusche zu einer Platz
sparenden
Erste-Hilfe-Einheit
zusammengefasst. Das Ziehen
am Triangelgriff der Körperdusche löst einen dichten Wasserschleier mit einem Volumenstrom
von min. 30 l/min aus, der für
ein gleichmäßiges Überfluten
und Kühlen des ganzen Körpers
sorgt. Optionale Notduschköpfe
mit 7 bzw. 10 Wasseraustrittsdüsen liefern mind. 60 bzw. 76 l/min
Wasser. Nach Druck auf die Auslösetaste spült die Augendusche
gleichzeitig beide Augen mit einem Volumenstrom von 6 l/min.
Entsprechend den einschlägigen
Vorschriften wird die Wasserabgabe nur durch bewusstes nach
oben Drücken der Zugstange der
Körperdusche beziehungsweise
durch Druck auf die rote Wasserstopp-Taste der Augendusche unterbrochen.
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technik GmbH & Co. KG
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Das Selective Radiation Meter
SRM-3006 von Narda Safety Test
Solutions wurde speziell für Umwelt- und Sicherheitsmessungen
in elektromagnetischen Feldern
entwickelt. Mit isotropen (richtungsunabhängigen) Messantennen deckt das Gerät den gesamten Frequenzbereich von 9 kHz
bis 6 GHz ab. Sein Einsatzbereich
erstreckt sich deshalb von Sicherheitsuntersuchungen im Nahfeld
von Langwellensendern über
Messungen an Rundfunk- und TVSendern bis zu Expositionsmessungen an mobilen Kommunikationsdiensten der jüngsten Generation.
Die Kombination von Messgerät
und Messantenne ist für den Außeneinsatz konzipiert: Robuste,
spritzwassergeschützte Gehäuse,
vor Ort austauschbare Akkus,
Speicherung der Ergebnisse mit
Datum, Zeit und GPS-Koordinaten
und ein Voice Recorder für gesprochene Kommentare vereinfachen
die tägliche Arbeit im Gelände
oder am Masten. Vorbereitete
Messroutinen vermeiden Irrtümer
und sparen Zeit und Geld.
▼ Kontakt
Narda Safety Test
Solutions GmbH
Sandwiesenstr. 7 · 72793 Pfullingen
Tel.: 07121/9732-777
Fax: 07121/9732-790
support@narda-sts.de
www.narda-sts.de
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Augenduschen , Not­
duschen, Tanknotduschen
Arbeitsschutz
Notduschen sichern die Gesundheit
im Gefahrenfall. Deshalb hat FSPTech seit Gründung des Unternehmens seine gesammelte Erfahrung
im Bereich der Not- und Dekontaminationsduschen genutzt, um
praxisgerechte, innovative
Produkte zu entwickeln.
Das Lieferprogramm umfasst u. a.
Tanknotduschen, Notduschen (Körperduschen) aus Edelstahl oder
verzinktem Stahl. Augenduschen
sind mit Becken und Deckel oder
handgeführt erhältlich. Außerdem
im Portfolio sind Dekon-Duschen
für die Industrie.
NEU: AUGENDUSCHEN
Seit Anfang 2009 fertigt FSPTech eine breite Kollektion an
Handaugenduschen gemäß DIN
EN 15154-2. Ein- und zweistrahlige Modelle können mit verschiedensten Halterungen
kombiniert werden.
Augendusche
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45326 Essen
Tel.: 0201/26999-0 · Fax: 0201/26999-26
info@fsp-tech.de · www.fsp-tech.eu
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steute: Schaltgeräte für
anspruchsvolle Anwendungen
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steute Schaltgeräte GmbH & Co. KG
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Tel.: 05731/745-0 · Fax: 05731/745-200
info@steute.com · www.steute.com
M e h r ab Seite 106
Maschinen- u. Anlagensicherheit
Die steute Schaltgeräte GmbH & Co. KG in
Löhne/Westfalen hat sich auf die Entwicklung
und Produktion von sicheren Schaltgeräten für
anspruchsvolle und brisante Anwendungen
spezialisiert. Dabei konzentriert man sich auf
drei Einsatzfelder: die industrielle Steuerungstechnik, den Explosionsschutz und die Medizintechnik. Zum Produktprogramm gehören u. a.
Positionsschalter, Sicherheitsschalter, SeilzugNotschalter, Türgriffschalter, Sicherheitssensoren
und komplexe Stelleinrichtungen für die MenschMaschine-Schnittstelle in der Medizintechnik.
Dabei kommen häufig innovative Technologien
zum Einsatz. So nutzt steute z. B. eine besonders
sichere Art der Signalübertragung über ein modifiziertes ­Bluetooth-Funkprotokoll. In der Steuerungstechnik und im Explosionsschutz verfügt
das Unternehmen mit seinen energieautarken
Schaltgeräten, die nach dem Prinzip des „Energy
­Harvesting“ Energie aus der Umgebung generieren, über einen Wettbewerbsvorsprung.
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Verdrahten oder programmieren?
Sicherheitstechnik im Wandel der Norm
Ab dem 1. Dezember 2009 muss die Sicherheitstechnik von Maschinen den Anforderungen
der ISO 13849-1 bzw. IEC 62061 gerecht werden. Die bisher bekannte 954-1:1996 verliert ab
dann ihre Gültigkeit. Erstmals sind nun auch konkrete Bestimmungen für die Konfiguration
bzw. Programmierung der elektrischen und elek­tronischen Systeme in einer für den Maschinenbau relevanten Norm festgelegt. Grund genug, sich mit ­ihren Inhalten und Auswirkungen
auseinanderzusetzen.
Maschinen- u. Anlagensicherheit
Elektrische und elektronische Sicherheitsprodukte sind die wesentlichen Komponenten in der
­Sicherheitskette einer Maschine.
Mit steigender Komplexität der
Maschinenautomatisierung
und
den erhöhten Anforderungen an
die Sicherheitstechnik in Bezug
auf Manipulationssicherheit, Prozessbeobachtung und Konfigurationssicherheit finden zunehmend
programmierbare und konfigurierbare elektronische Systeme ihren
Einsatz. Ihre Vorteile in der Flexibilität ihrer Reak­tionen auf unterschiedliche Anforderungen und die
einfache Anwendung überzeugen
die Entscheidungsträger in den
Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen. So wundert es nicht,
dass schon heute eine Vielzahl solcher Systeme am Markt angeboten
werden und beinahe monatlich
neue Produkte für diesen Anwendungsbereich hinzukommen. Wodurch unterscheiden sich diese Produkte? Worin sind die essenziellen
Vor- bzw. Nachteile begründet?
Im Sinne einer besseren Lesbarkeit
beschränkt sich dieser Artikel auf
die ISO 13849-1, da zu den hier gemachten Aussagen die Anforderungen der IEC 62061 meist identisch
oder zumindest vergleichbar sind.
Wartung versus Sicherheit
Die ISO 13849-1 fordert bei der
Identifikation und Spezifikation
der Sicherheitsfunktionen unter
anderem die Berücksichtigung der
Wechselwirkung
verschiedener
Arbeitsprozesse und ­manueller
Aktionen wie Reparatur, Einrichten, Reinigung, Fehlersuche usw.
auf die Sicherheit. Das heißt, vorhersehbare
Fehlanwendungen
bei der Reparatur und Wartung
der Maschinen müssen im Sicherheitskonzept berücksichtigt und
entsprechende Gegenmaßnahmen
festgelegt werden. Besonders Störfälle und die daraus resultieren-
96
den Wartungseinsätze zu jeder
Tages- und Nachtzeit bergen eine
Vielzahl von Gefahren, die in der
Folge die Sicherheit der Maschine
negativ beeinflussen können.
Der Wartungstechniker muss
Teile austauschen. Er allein trägt
damit die Verantwortung, dass das
Ersatzteil wieder korrekt im Sinne
der Sicherheitsfunktion verschaltet wird. Vertauschungen in
der Verdrahtung werden in der
Regel erkannt, aber kann man
sich wirklich in jeder Situation darauf verlassen? Angenommen die
Signale zweier ähnlich agierender
Lichtgitter werden vertauscht?
Wird der vorgeschriebene Verdrahtungstest wirklich mit der
notwendigen Sorgfalt ausgeführt,
um diesen Fehler aufzudecken?
Oder welche Konsequenzen hat
es, wenn am Mäuseklavier des
sicheren Drehzahlwächters ein
einzelner DIP-Schalter die falsche
Stellung aufweist. Als Folge wirkt
womöglich ein anderer Grenzwert für die sicherere niedere
Geschwindigkeit, dessen Wert
um ein Vielfaches den korrekten
Wert übersteigt. Eventuell hat
sich dieser Fehler schon beim letzten Tausch eingeschlichen, und
der Wartungstechniker macht
wirklich die „gleichen Einstellungen“ wie am getauschten Modul,
nur eben die falschen. Und was
kann passieren, wenn ein Sicherheitsschaltgerät für 6 A durch ein
4-A-Gerät getauscht wird, weil
im Lager aktuell kein 6-A-Gerät
vorhanden ist. Auch dieser Fehler
bleibt sicher unerkannt, aber die
sicherheitstechnische Funktion im
Sinne eines Performance Levels
und der damit verbundenen sehr
geringen Wahrscheinlichkeit eines Gefahr bringenden Ausfalls ist
aber gewiss nicht mehr gegeben.
Kurzum, die gängige Praxis, aufgrund des Produktionsdrucks mit
Wartungsszenarien in dieser Form
umzugehen, führt dazu, dass der
Wartungstechniker zum Ausführenden für das Kon­figurieren der
Sicherheitsapplikation wird und er
somit die volle Verantwortung für
die ordnungsgemäße Funktion der
Sicherheitstechnik trägt. Und das
bei jedem Wartungsfall unabhängig von der Tageszeit. Bei sehr einfachen Sicherheits­anwendungen
lassen sich diese Fehlerszenarien
unter Umständen noch bewältigen, in anderen Situationen
jedoch ist der Einsatz von Systemen mit integriertem Konfigurationsmanagement das Gebot der
Stunde. Dabei überwacht ein zentrales Sicherheitsgerät – in der Regel eine Sicherheitssteuerung mit
austauschbarem Konfigurationsspeicher – die gesamte sicherheitstechnische Konfiguration. Inkompatible Gerätetypen oder falsche
Einstellungen werden damit vom
System aufgedeckt und der Wiederanlauf
sicherheitstechnisch
verriegelt. Weiters bieten manche
Systeme abnehmbare Klemmen,
wodurch der Gerätetausch ohne
Öffnen der Verkabelung ermöglicht wird. Erst mit diesen Technologien wird der Wartungstechniker
in seiner Verantwortung wirklich
spürbar entlastet.
Die Wahl der richtigen
Programmiersprache
Ein weiterer Aspekt ergibt sich im
Aufbau und Sprachumfang der zu
einem Sicherheitssystem notwendigen
Konfigurationssoftware.
Die ISO 13849-1 unterschiedet
zwischen Programmiersprachen
mit eingeschränktem Sprachumfang (LVL „Limited Variability
Language“ genannt) und solchen
mit uneingeschränktem Sprachumfang (im Folgenden FVL „Full
Variability Lan­guage“ genannt).
Programmiersprachen mit eingeschränktem Sprachumfang (LVL)
stellen die Möglichkeit zur Verfügung, vordefinierte Bibliotheksfunktionen zu kombinieren, um
die Sicherheitsanforderungen im
Programm umzusetzen. Weiters
wird der Anwender vor den sonst
in der Programmierung üblichen
Fehlerquellen geschützt. So ist
bspw. das Bilden von Schleifen, die
Verwendung von Zeigern (Pointer)
und globalen Variablen verboten.
Als LVL gelten die IEC 61131-3
Programmiersprachen FUP (Funktionsblockdiagramm, Funktionsablaufplan) und KOP (Kontaktplan).
Manche Hersteller bieten hier auch
proprietäre Lösungen an, wodurch
aber das Applikationsprogramm
bei einem Systemwechsel auf ein
neues System nicht übernommen
werden kann.
Programmiersprachen mit uneingeschränktem Sprachumfang
(FVL) bieten alle Möglichkeiten
der Programmierung. Hierzu zählen neben den in der IEC 61131-3
genormten Sprachen AWL (Anwei-
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
PLC/PC
ACOPOSmicro
X20 SafeIO
B &R Automation Studio
POWERLINK
X67 SafeIO
X20 SafeIO
SafeLOGIC
X20 SafeIO
X20 SafeIO
POWERLINK
X20 SafeIO
ACOPOSmulti SafeMC
sungslisten) und ST (strukturierter
Text) auch die Hochsprachen C,
C++ und andere. Eine Programmierung in FVL kennt keine Einschränkung und beinhaltet somit
auch alle Fehlermöglichkeiten,
die in der Programmierung denkbar sind. Hierzu zählen bspw. das
Bilden von Endlosschleifen, Speicherverletzung durch verfälschte
Zeiger oder fehlerhafter Zugriff
auf globale Variablen.
LVL „Limited Variability Language“ oder FVL „Full Variability
Language“, das Programmiersystem und damit die verfügbaren
Programmiersprachen entscheiden massiv über Kosten.
Diese vielen Fehlermöglichkeiten haben zur Folge, dass für die
Implementierung der Anwendungssoftware in FVL ein wesentlich aufwendigerer Entwicklungsprozess vorgeschrieben ist
als für eine Implementierung in
LVL. So fordert die ISO 13849-1
demnach für Implementierungen
in LVL einen sehr vereinfachten
Software- Entwicklungsprozess.
Für die Implementierung einer
Anwendungssoftware in FVL hingegen wird auf die Normenreihe
IEC 61508 verwiesen. Diese Normenreihe besteht insgesamt aus
sieben Teilen mit zusammen ca.
430 Seiten. Allein die Installation
eines normkonformen Entwicklungsprozesses gemäß IEC 61508
stellt eine enorme Investition dar.
Eine Software-Implementierung
mit FVL ist somit mit einem ungleich ­höheren Aufwand verbunden als bei einer ImplementieGIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
STO
STO
STO
ACOPOS
ACOPOS
ACOPOS
ACOPOS
ACOPOS
ACOPOS
ACOPOS
ACOPOS
X67 SafeIO
ACOPOS
rung mit LVL. Bei der Wahl der
Programmiersprache ist man aus
diesen Gründen gut beraten, sich
auf LVL festzulegen. Bei der Systemauswahl sind daher die Konfigurationssoftware und deren Klassifizierung gemäß diesen Kriterien
zu berücksichtigen.
Integrated Safety
Technology
B & R hat hier mit seinen Produkten der Integrat­ed Safety Technology neue Maßstäbe in Bezug
auf einfache Anwendungen, abgesicherte
Wartungsszenarien
und durchgängige Skalierbarkeit
gesetzt. Die Programmierung der
Sicherheitsfunktionen erfolgt im
SafeDesigner des Automation Studio. Dem Anwender stehen dazu
neben den IEC 61131-3 konformen
FUB- und KOP-Sprachelementen
auch eine vom TÜV zertifizierte
Bibliothek mit 20 Bausteinen für
die
Maschinenautomatisierung
zur Verfügung. Diese Bausteine
entsprechen vollständig dem Standard der PLCopen. Das Programmieren der Sicherheitsapplikation
reduziert sich damit auf das virtuelle Verdrahten der logischen
Bausteine. Diese sehr einfache
und intuitive Arbeitsweise hat zur
Folge, dass auch die entstehenden
Anwendungen sehr klar strukturiert und übersichtlich sind. So
werden Fehler schon sehr früh in
allen Entwicklungsphasen vermieden. Der SafeDesigner trifft somit
genau die Erwartungen eines LVLProgrammiersystems. Dennoch ermöglicht das Toolkit die Erstellung
umfangreicher, komplexer Applikationen, da es im Umfang nicht
auf die Konfiguration einzelner
Bausteine eingeschränkt ist, sondern eine freie Programmierung
im Rahmen der für LVL erlaubten
Möglichkeiten verfügbar ist. Der
Programmeditor im Safe­Designer
ist damit derzeit das einzige, zertifizierte System am Markt, dass
diesen Zielkonflikt zwischen freier
Programmierung und Einschränkung auf LVL meistert.
Durchgängig skalierbar
Die im SafeDesigner projektierte
Sicherheitsapplikation wird in
der Sicherheits-CPU, der SafeLogic, abgearbeitet. Sie unterstützt
dabei Zy­kluszeiten ab 1 ms sowie die Anbindung von bis zu
100 sicherheitstechnischen Peripheriegeräten wie IO-Modulen,
Servoverstärkern mit integrierten Sicherheitsfunktionen oder
Lichtgitter und vieles mehr. Durch
das sehr modulare Konzept sind
technisch kompatible und wirtschaftlich konkurrenzfähige Applikationen in einem extrem breiten Anwendungsbereich möglich.
Das beginnt bei einfachsten Anwendungen mit weniger als 10
sicherheitstechnischen IO-Kanälen und erstreckt sich hin bis zu
komplexen Anlagen von vielen
Hunderten sicheren IO’s. Unterschiedliche sicherheitstechnische
Funktionen im Antrieb sowie im
Lichtgitter sind dabei in allen diesen Anwendung auf der Basis der
gleichen Plattform und des gleichen Programmiersystems verfüg-
bar. Ausgefeilte Algorithmen und
Funktionen zur automatischen
Handhabung
unterschiedlicher
Optionen im Serienmaschinenbau
auf der Basis der gleichen Sicherheitsapplikation runden hier das
Funktionsportfolio ab.
Integrated Safety Technology
von B & R entlastet entscheidend
den Wartungstechniker in seiner
Verantwortung für die Sicherheit
der Maschine. Das in der SafeLogic integrierte Konfigurationsmanagement sorgt für konsistente
Konfigurationen und dokumentiert alle Eingriffe in den sicherheitsrelevanten Komponenten.
Die integrierte Diagnose, welche
selbstverständlich auch als Ferndiagnose genutzt werden kann,
trägt nicht unwesentlich dazu bei,
im Servicefall die richtigen Maßnahmen zu setzen. Die Modularität des X20-Systems mit der abnehmbaren Klemme befreit den
Wartungstechniker im Service Fall
vor der brisanten Aufgabe, zum
Tauschen einer Komponente die
sicherheitstechnisch kritische Verdrahtung zu lösen.
Abgerundet wird das Safety
Produktportfolio bei B & R mit
den Komponenten der sicheren
Antriebstechnik. Mit dem modularen Antriebssystem ACOPOSmulti von B & R stehen alle wichtigen Sicherheitsfunktionen für
die Domestizierung der Antriebe
im Maschinenbau zur Verfügung.
Um den Anwender hier vor Fehlanwendung und sicherheitstechnischen Fallstricken zu schützen,
übernimmt die SafeLogic auch
hier das Konfigurations- und Parametermanagement. Damit ist
auch hier der Wartungstechniker
im Servicefall mit keiner unverhältnismäßigen, sicherheitstechnischen Verantwortung belastet.
▼ Kontakt
Franz Kaufleitner
Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik
Ges.m.b.H, Eggelsberg, Österreich
Tel.: +43 7748 6586-0
Fax: +43 7748 6586-26
office@br-automation.com
www.br-automation.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
97
Maschinen- u. Anlagensicherheit
STO
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Gefahrstellenabsicherung: Der Anwender hat die Wahl
Neue Sicherheits-Schaltsysteme in verschiedenen Technologien
Elektromechanisch, berührungslos oder auf der steuerungstechnischen Ebene: Wer Gefahrstellen an Maschinen und Anlagen
fach- und normgerecht absichert, hat viele Möglichkeiten. Als System- und Komplettanbieter hat die Schmersal Gruppe für
jede Anforderung die geeignete Lösung parat. In jedem Produktbereich gibt es aktuelle Neuheiten.
Abb. 4: Für die sichere Geschwindigkeitsüberwachung: Das PDMS-Modul der Sicherheitssteuerung Protect PSC.
Abb. 2: Mit dem „Target“ lässt sich die nichtsicherheitsgerichtete Rastkraft der Sicherheits­
zuhaltung MZM 100 ganz einfach einstellen.
Abb. 3: Die Sicherheits-Lichtvorhänge der Baureihe SLC 430 sind
extrem kompakt und können sehr
gut in beengten Einbauräumen
bzw. an sehr kleinen Gefahrstellen
montiert werden. ▶
Maschinen- u. Anlagensicherheit
Abb. 1: Die neue Version der Sicherheitszuhaltung
AZM 200 mit Dreipunktverriegelung erhöht die
Stabilität von großen Schutztüren.
Dass die konventionelle elektromechanische
Stellungsabfrage bzw. Verriegelung von Schutztüren mit Sicherheitsschaltern und Sicherheitszuhaltungen durchaus noch Innovationspotenzial bietet, hat die Schmersal Gruppe mit der
AZM 200-Baureihe demonstriert. Diese Sicherheitszuhaltung mit integriertem Türgriff nutzt
eine neuartige Sensorik zur Abfrage der Verriegelungseinrichtung und der Zuhaltefunktion.
Diese Technologie hat unter Anderem den Vorteil, dass zusätzliche Diagnose-Informationen
zur Verfügung stehen und dass man bis zu 31
Sicherheitsverriegelungen dieser Produktreihe
über eine einfache Reihenschaltung und einen
einzigen Sicherheitsbaustein auswerten kann.
Absicherung von großen Schutztüren
Die AZM 200-Baureihe wird kontinuierlich erweitert – z. B. um eine Version mit Dreipunktverriegelung (Abb. 1). Sie ist mit einem zusätzlichen
Verriegelungsgestänge ausgestattet, das einbzw. ausfährt, wenn man den Türgriff betätigt.
98
Das Gestänge greift dann an der
Ober- und Unterseite des Schutztürrahmens ein und gewährleistet im geschlossenen Zustand der
Schutztür eine stabile DreipunktVerriegelung, die die Stabilität
der Türkonstruktion erhöht und
somit die Tür sicher zuhält.
Berührungslose Sicherheitszuhaltung
Auch bei der berührungslos wirkenden
Sicherheitszuhaltung
MZM 100 gibt es eine neue Variante. Das Gerät verzichtet auf
eine mechanische Zuhaltung
und erzeugt die nötige Verriegelungskraft elektromagnetisch. Das hat u.a den
Vorteil, dass sich die Sicherheitszuhaltung leicht
in die Umgebungskonstruktion integrieren lässt.
Bei der neuesten Ausführung kann der Anwender die Rastkraft, die beim nicht-sicherheitsgerichteten Verschließen der Schutztür wirksam
wird, in acht Stufen von ca. 30 bis 170 N einstellen. Dies geschieht mit einem kleinen „Target“,
das das Servicepersonal am Schlüsselbund oder
im Werkzeugkasten mitführen kann (Abb. 2).
Optoelektronik als Alternative
In vielen Fällen sind optoelektronische Schutzeinrichtungen eine sinnvolle Alternative zum
Schutzzaun mit Schutztür. Die Schmersal
Gruppe bietet hier ein erweitertes Programm
für besondere Anwendungen, zu dem neben
Sicherheits-Lichtvorhängen und -Lichtgittern
in Schutzart IP 69 K auch extrem kompakte
Bauformen gehören. Die Baureihe SLC 430
(Abb. 3) misst im Profil nur 12 x 20 mm und
lässt sich somit sehr gut in beengten Einbauräumen integrieren.
Verlagerung in die Steuerungsebene
Last but not least ist auch die Verlagerung der
Sicherheitsfunktionen von der Hardware- in
die Steuerungsebene ein Trend-Thema bei vielen Machinenbauern. Die Sicherheitssteuerung
Protect PSC macht es ihnen leicht. Ihr modularer
Aufbau erlaubt die Konfiguration des Systems
entsprechend den individuellen Anforderungen.
Und mit dem PDMS-Zusatzmodul (Abb. 4) lässt
sich auf einfache Weise eine sichere Geschwindigkeitsüberwachung realisieren, wie sie z. B.
für die Sonderbetriebsarten „Einrichtbetrieb“
oder „Prozessüberwachung“ gefordert werden.
Bilder: K.A. Schmersal GmbH, 42279 Wuppertal
▼ Kontakt
K.A. Schmersal GmbH
Möddinghofe 30 · 42279 Wuppertal
Tel.: 0202/6474-0 · Fax: 0202/6474-100
info@schmersal.com · www.schmersal.com
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Mehr Schutz und Verfügbarkeit für Anlagen!
Verbesserte Blitz- und Überspannungsschutztechniken
erlauben einen reduzierten Wartungsaufwand
Zukunftsorientierte Technik in Verbindung mit
passenden Wartungsstrategien ermöglicht
eine höhere Anlagenverfügbarkeit und ist somit wichtiger Faktor für mehr Wirtschaftlichkeit.
Auch beim Blitz- und Überspannungsschutz ist
das vorrangige Ziel, durch rechtzeitige Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen die
Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen. Trotzdem
sollten gleichzeitig die Aufwendungen für die
Instandhaltung und Wartung reduziert werden.
Wahrscheinlichkeit eines
Komponentenausfalls
Wie in allen elektrischen und elektronischen Geräten
unterliegen auch die in Überspannungsschutzgeräten der Informationstechnik (SPDs) eingesetzten
elektronischen Bauelemente einer gewissen Alterung. Dies zeigt anschaulich die nachstehende Grafik, die sog. „Badewannenkurve“.
Hohe Temperaturen und Spannungen
verkürzen das Arbeitsleben
von Bauelementen
Frühausfälle
Zufallsausfälle
Verschleißausfälle
Ziel einer Wartungsstrategie von SPDs sollte es sein,
rechtzeitig die SPDs zu finden, die aufgrund einer
Beschädigung in absehbarer Zeit ausfallen könnten.
Dazu hat DEHN + SÖHNE, je nach notwendiger
Anlagenverfügbarkeit, die entsprechende Wartungsstrategie entwickelt.
Schadensorientierte Wartung
Bei dieser Art der Wartung wird der Schutzgeräteausfall abgewartet und erst dann werden
Maßnahmen ergriffen.
Drei Schutzgeräteeigenschaften sind für diese
Wartungsstrategie wichtig.
• Fail Safe (Im Falle einer Überlastung erzeugt der
Ableiter einen Kurzschluss auf der Signalleitung.
Das Nutzsignal ist zwar dadurch unterbrochen,
doch das System ist nach wie vor gegen Überspannungen geschützt.)
• Teilbarkeit des Ableiters in Schutzmodul und
Basisteil (Teilbare Ableiter: Sie bestehen jeweils
aus einem Schutzmodul, das die entsprechenden
Ableitvorgänge durchführt und aus einem Basisteil, das den Kontakt zwischen Schutzmodul und
Datenleitungen herstellt.)
• Unterbrechungsfreier Schaltkontakt im Basisteil (Im Falle des Fehlens des Schutzmoduls
verbindet der Schaltkontakt die Eingangsseite
der Datenleitung mit der Ausgangsseite. Somit ist
eine Datenübertragung auch ohne eingestecktes
Schutzmodul möglich.)
tem ist sehr wahrscheinlich. Man wird den Fehler • sehr einfach und sekundenschnell
erst bei einer Wartung / Inspektion des Überspan- • erfolgt ohne Ausbau des Moduls
nungsschutzes bemerken.
• Erkennung der thermischen oder elektrischen
Überlastung aller Bauelemente
... ohne eine Teilbarkeit / Modularität zu besitzen?
Um die Verfügbarkeit der Anlagen noch zu steigern,
Der defekte Ableiter stört die Signalübertragung des können die Prüfintervalle verkürzt werden, ohne daSystems! Für die Fehleranalyse wird eine entspre- bei den Wartungsaufwand nennenswert zu erhöhen.
chend ausgebildete Fachkraft benötigt. Zur Fehlerbehebung muss der defekte Ableiter demontiert und
ein neuer Ableiter installiert werden. Dies alles kann
sehr zeitintensiv sein!
... ohne einen unterbrechungsfreien Schaltkontakt im Basisteil zu besitzen?
Der defekte Ableiter stört die Signalübertragung
des Systems! Zur Fehlerbehebung muss der defekte
Ableiter demontiert und ein neuer Ableiter installiert
werden. Dies alles kann wiederum sehr zeitintensiv
sein!
... jedoch sowohl Fail-Safe-Charakteristik und
Modularität als auch einen unterbrechungsfreien Schaltkontakt besitzt?
Das Fail-Safe-Verhalten des defekten Ableiters
verhindert einen Überspannungsschaden des zu
schützenden Systems. Durch einfaches Entfernen
des Schutzmoduls kann die Datenübertragung des
Systems wieder hergestellt werden.
Ohne Schutzmodul fungiert das Basisteil lediglich
als wartungsfreie Durchgangsklemme. Erst wenn
das Modul eingesteckt ist, wird der Signalpfad
unterbrechungsfrei umgeschaltet und über die
Schutzschaltung geleitet. Zur Wiederherstellung des
Normalbetriebszustandes mit aktivem Schutz muss
lediglich ein neues Schutzmodul ins Basisteil eingesteckt werden. Dies geht einfach
und schnell!
Mit dem BLITZDUCTOR® XT
(BXT), der bei Ausfall den Signalfluss unterbricht, in Basisteil und Schutzmodul teilbar
ist und mit einem unterbrechungsfreien Schaltkontakt
im Basisteil ausgestattet ist,
besteht sicherer Schutz, eine
vereinfachte Wartung und damit eine höhere Verfügbarkeit
Ihrer Anlagen und Systeme!
Die DIN EN 62305-3 Beiblatt 3 schreibt die Wiederholungsprüfungen und Wartungsintervalle eines
Blitzschutzsystems vor. Dies ist bei SPDs der Informationstechnik nicht so einfach möglich, da deren
Zustand optisch nicht sichtbar ist.
Vorbeugende Wartung mit LifeCheck®
Condition Monitoring
Es gibt Bereiche, in denen der höchsten Grad an Verfügbarkeit von Anlagen und Einrichtungen sichergestellt werden muss. Condition Monitoring auf Basis
der LifeCheck®-Technologie ist dafür die richtige
Strategie. Hierfür wird ein im Schaltschrank integrierter RFID-Reader verwendet. Die Vorteile sind:
• Permanente SPD-Überwachung während des laufenden Betriebs
• Möglichkeit zur Fernsignalisierung über RS485
und Fernmeldekontakte
• Gateway zur Anbindung an ein übergeordnetes
Leitsystem oder ein anderes Bussystem
• Condition Monitoring-Software für PC inklusive
Schadensorientierte Vorbeugende
Wartung
Wartung
ohne BXT
mit BXT
Condition
Monitoring
ohne
mit
LifeCheck LifeCheck
Wartung
Planbarkeit
Prüfaufwand
Dokumentation
Kosten
Vorteil
Schutz
Verfügbarkeit
akzeptierte
Ausfalldauer
wenige
Stunden / Tage
wenige
Minuten / Stunden
Null
bei Ausfall
geringes Risiko
mittleres
wirtschaftliches
Risiko
hohes Risiko für Leib
und Leben,hohe wirtschaftliche Kosten
Anwendungsgebiete
z. B. häuslicher
Gebrauch
z. B. gewerblicher
Gebrauch
z. B. Verkehrstechnik,
Energieversorgung,
Rechenzentren
DEHN + SÖHNE bietet Überspannungsschutzgeräte für den sicheren Schutz von Anlagen /
Systemen und passend für alle Wartungsstrategien.
DEHN + SÖHNE
GmbH + Co.KG.
Infoservice 1847
Postfach 1640
92306 Neumarkt
Germany
Tel.: +49 9181 906-123
Fax: +49 9181 906-478
info@dehn.de
www.dehn.de
Die LifeCheck® Überwachung ist so ausgelegt, dass
eine
thermische oder elektrische Überlastung aller
Was passiert, wenn das SPD sein Lebensende
Bauelemente erkannt wird. Um den drohenden
erreicht hat oder beschädigt wurde...
Defekt und damit Stillstände von Anlagen zu ver... ohne eine Fail-Safe-Charakteristik zu besitzen?
meiden, sollte baldmöglichst das Schutzmodul geDer Ableiter verliert unbemerkt seine Funktion als
tauscht werden.
Überspannungsschutz!
...mit Sicherheit DEHN.
Ein Überspannungsschaden am zu schützenden Sys- Die Vorteile dieser SPD-Prüfung sind:
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SICK Sensor Intelligence
SICK zählt weltweit seit Jahrzehnten
zu den innovativsten Unternehmen der
Sensorbranche. Neueste technologische
Erkenntnisse und Verfahren werden
in innovative Produkte und System­
lösungen umgesetzt. Sie positionieren
SICK als Technologie- und Marktführer
in den Kundensegmenten der Fabrik-,
Maschinen- u. Anlagensicherheit
Logistik- und Prozessautomation.
Die Fabrikautomation umfasst Produkte und
Lösungen der Automatisierungs- und der Sicherheitstechnik. Über fast alle Branchen hinweg sorgen Lichtschranken und Lichttaster,
Distanztaster, Farbsensoren, Kontrasttaster,
induktive und magnetische Näherungssensoren, Ultraschallsensoren, intelligente Kamerasensoren, Drehgeber oder Seilzug-Encoder für
höchstmögliche Effizienz. Um Gefährdungen
von Mitarbeitern im Bereich Gefahr bringender Maschinen sicher auszuschließen, gewährleisten Sicherheits-Lichtschranken, -Lichtgitter,
-Laserscanner, taktile Sicherheitsschalter und
–Verriegelungen und sichere Relais, Kleinsteuerungen und Feldbus-Module einen wirksamer
Unfall- und Personenschutz.
Im Geschäftsgebiet der Logistikautomation
bietet SICK Lösungen für die automatische
Identifikation von Barcodes und 2D-Codes so-
100
wie für die Kennzeichnung von Objekten in
logistischen Kreisläufen durch den Einsatz von
RFID-Systemen. Auch die Höhen-, Form- und
Volumenerfassung mit bei Bedarf eichfähigen
Lasermesssystemen gehört zu diesem Anwendungssegment.
In der Prozessautomation ist SICK der Markenname für Komponenten und komplette
Systemlösungen für die Gasanalyse, die Staubmesstechnik, die Durchflussmessung und der
Füllstandmesstechnik.
SICK Innovations-Marathon 2009
Für 2009 sind mehr als 50 Innovationen bei
Sensor- und Steuerungslösungen geplant. SICK
lanciert im Rahmen des „SICK Innovationsmarathon 2009“ wöchentlich ein neues Produkt
Alle Innovationen von No. 1 bis No. 52 sind
mehr als nur Produkte: Sie lösen Aufgaben intelligent, effizient und präzise. Und schaffen
überlegenen Kundennutzen.
Mit dem SICK-Innovationsmarathon 2009
stellt SICK die außerordentliche Innovativität
des Unternehmens unter Beweis.
Seit Jahren investiert SICK für Forschung &
Entwicklung rund neun Prozent des Jahresumsatzes. Mehr als zehn Prozent der Mitarbeiter
arbeiten im Bereich Forschung und Entwicklung. Die Innovationsrate, der Anteil der Produkte, die jünger als drei Jahre sind, lag 2007
insgesamt bei 34%. Das Applikations-Knowhow im Markt gekoppelt mit der Entwicklung
bei SICK führt zu Gerätekonzepten, die besonders robust und einfach zu bedienen sind, zum
anderen aber Investitionssicherheit für den
Kunden in den Vordergrund stellen und ihm
die Flexibilität lassen, seine Produktion individuell gestalten bzw. an veränderte wirtschaftliche Rahmendingungen anpassen zu können.
Wenn SICK bislang diese Stärken mit sehr
viel Understatement zu Markte getragen hat,
so wird mit dem SICK-Innovationsmarathon
2009 bewusst deutlich gemacht, wie SICK gemeinsam mit den Kunden die Chancen bei notwendigen Veränderungen nutzen kann.
Alle Innovationen von No. 1 bis No. 52 sind
mehr als nur Produkte: Sie lösen Aufgaben intelligent, effizient und präzise.
Wer sich für den Innovations-Marathon interessiert, kann Woche für Woche bzw. Etappe
für Etappe im Internet unter: http://www.sick.
com/home/factory/marathon/de live dabei
sein.
Die SICK AG ist einer der weltweit führenden Hersteller von Sensoren und Sensorlösungen für industrielle Anwendungen. Das 1946
gegründete Unternehmen mit Stammsitz in
Waldkirch im Breisgau beschäftigt weltweit
über 5.000 Mitarbeiter und erzielte 2008 einen
Konzernumsatz von 737,3 Mio. €.
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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Sensor Intelligence, Independence und Innovation
Mit der Möglichkeit, bis zu acht unterschiedliche Überwachungsfälle direkt im Sensor
zu realisieren, bringt der weltweit kleinste
Sicherheits-Laserscanner S300 Expert z.B. mobile Transportsysteme, fahrende Werkbänke
oder autonome Serviceroboter für den industriellen Einsatz nicht nur auf einen sicheren
Weg, sondern auch wirtschaftlich in die richtige Spur. Möglich machen dies die statischen
und dynamischen Eingänge des Sensors, über
die die jeweiligen Schutz- und Warnfelder prozess- und situationsgerecht aktiviert werden
können. Auch stationäre Aufgabenstellungen
profitieren von der Leistungsfähigkeit des
S300 Expert.
Innovation No 13 – Neue Technologie
und Wirtschaftlichkeit bei SicherheitsLichtgittern
Mit dem miniTwin läutet SICK bei SicherheitsLichtgittern ein neues Zeitalter ein. Zum ersten
Mal befinden sich Sender- und Empfänger-Elemente in einem Miniatur-Gehäuse-Stick. Neu
ist auch, dass die Stand alone- und Host/GuestVersionen identisch sind. Konstruktionstechnisch ermöglicht miniTwin eine blindzonenfreie
Überwachung mit minimierten Sicherheitsabständen – auch bei der Eckmontage kaskadierter Systeme. Das Sicherheits-Lichtgitter miniTwin wurde für Aufgabenstellungen konzipiert,
in denen die Gefahrenanalyse einer Maschine
das höchstmögliche Schutzniveau vorschreibt,
d.h. den Performance Level pl „e“ nach EN ISO
13849-1, alternativ SIL3 nach IEC 61508 bzw.
der Sektornorm EN 62061.
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Innovation No 6 – Weltweit erster Outdoor-Sicherheitsscanner
Unter der Bezeichnung OS2000 präsentiert
SICK das erste für den Außeneinsatz zugelassene, sichere Laserscannersystem der Welt. Es
vereint die speziell für Outdoor-Applikationen
konzipierte Hard- und Software tausendfach
bewährter LMS-Lasermesssysteme mit dem Sicherheitsniveau der sicheren speicherprogrammierbaren Steuerung UE4470, die als Sicher-
heitsbauteil im Sinne der Maschinenrichtlinie
zertifiziert ist. Typische Einsatzbeispiele der
Systemlösung – mit Zulassung des TÜV Rheinland – sind Tür- und Torabsicherungen, Krananlagen, bemannte und unbemannte Fahrzeuge,
Schifffahrtseinrichtungen wie Klappbrücken
oder Schleusen, Gleiskörper oder Fördereinrichtungen.
Innovation No 10 – Kosteneffizient und maßgeschneidert
Die leichte Installation und Inbetriebnahme,
die hohe Montageflexibilität, die Möglichkeit
der Anbringung an geschützter Stelle außerhalb des Handlingsbereiches der Maschinen
und die so erreichte, bestmögliche Ergonomie
für den Maschinenbediener machen das sichere
Kamerasystem V300 zur idealen Absicherungs-lösung von Arbeitsfenstern
an Prüfmaschinen sowie Montage- oder Handhabungsrobotern. Beim V300 sind Sender
und Empfänger, die Signalauswertung, die Schaltausgänge
sowie die steuerungstechnischen
Zusatzfunktionen Reset und EDM
(Electronic Device Monitoring zur
Schützkontrolle) in ein kompaktes,
dreieckiges Sensorgehäuse integriert.
Installiert wird das V300 in oder an der Ecke
des für den Bedienereingriff vorgesehenen
Maschinenausschnitts. Auf den gegenüberliegenden Seiten des Installationsortes wird ein
Reflektorband angebracht.
Maschinen- u. Anlagensicherheit
Innovation No 3 – Sicherheits-Experte
managt Überwachungsvielfalt
▼ Kontakt
SICK AG
Erwin-Sick-Str. 1 · 79183 Waldkirch
Tel.: 07681/202-0 · Fax: 07681/202-3863
SICK Vertriebs-GmbH
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Tel.: 0211/5301-0 · Fax: 0211/5301-100
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▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
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Jokab Safety: Integrierte Sicherheit auf Schwedisch
Überwachung verschiedener Unfallschutzgeräte
Die neu entwickelten elektronischen Sicherheitsmodule Vital von
JOKAB SAFETY bilden das Herzstück eines neuen Konzepts, das es
ermöglicht, viele unterschiedliche,
an die gleiche Sicherheitsschaltung angeschlossene
Unfallschutzgeräte zu installieren und trotzdem die
Sicherheitskategorie 4
gemäß EN 954-1 zu erreichen. Es handelt sich
um ein nur 22,5 mm
breites elektronisches
Sicherheitsmodul, das die
angeschlossenen Unfallschutzgeräte dynamisch
überwacht. Es verfügt auch
über automatische oder manuelle
Rückstellung, zweifache SchließerSicherheitsausgänge und einen Informationsausgang für Rückstellanzeige und Zustandsinformation
für SPSen. Die Module haben eine
LED-Anzeige für Spannung Ein,
Anwesenheit von dynamischen
Signalen sowie Ausgangszustand.
Abnehmbare Klemmleisten er-
Bis zu 32 Sicherheitssteuerungen Pluto lassen sich am Sicherheitsbus anschließen
Das revolutionäre Vital-Konzept ermöglicht die Überwachung von bis zu
30 Unfallschutzgeräten Eden/Tina mit
einer max. Kabellänge von 1.000 m.
leichtern Fehlersuche und Modulaustausch.
AS-i Sicherheit enthalten
Maschinen- u. Anlagensicherheit
Das Pluto AS-i Modul von JOKAB
SAFETY vereint die Funktionen des
herkömmlichen AS-i Masters und
AS-i Sicherheitsmonitors in einem
einzigen Modul. Das Modul kann
102
Pluto macht Komplexes einfach
Sicherheitsknoten sowie Steuerausgänge überwachen, insgesamt
bis zu 31 sichere und nicht-sichere
Knoten. Es ist auch möglich, das
Modul einzusetzen, um ein Sys­
tem auf herkömmliche Weise mit einem
separaten AS-i Master
zu überwachen. Bis
zu 32 AS-i Plutos oder
andere Pluto SPS-Ausführungen lassen sich
über den Pluto Can-Bus
vernetzen. Das Modul
kann
Informationen
von den anderen Pluto
Modulen und den an
ihnen angeschlossenen
Unfallschutzgeräten
am Bus auslesen. Das
gesamte Sicherheits­
system kann mit dem
Programmierwerkzeug
Pluto Manager mit
vorgegebenen Sicherheitsfunktionsblöcken
aus der ­Bibliothek programmiert werden.
Neu bei JOKAB SAFETY ist die
programmierbare Sicherheits-SPS
der Sicherheitskategorie 4 gemäß
EN 954-1 mit Zulassung vom TÜV
Köln. Pluto ist in vielfacher Hinsicht einzigartig. Er kann allein
benutzt oder bis zu 32 Geräte
auf einem Sicherheitsbus mitein­
ander vernetzt werden. Jedes
Gerät hat 20 E/A's, von denen
man acht wahlweise als Ein- oder
Ausgänge wählen kann. Vier sind
redundante Sicherheitsausgänge
für Stoppsignale, die anderen
acht sind Eingänge. Jeder Pluto
ist ein Master – das bedeutet, dass
alle an den Sicherheitsbus angeschlossenen Geräte sämtliche
E/A's der anderen sehen und je
nach Programm selbst entscheiden können, ob sie ihre E/A's
überwachen. Dies macht es sehr
einfach, verschiedene Maschinen
miteinander zu vernetzen, Erweiterungen oder Änderungen sind
somit sehr leicht durchzuführen.
Programmiert wird wie bei einer
normalen SPS.
Sensor für raue Umgebungen
Die individuelle Kodierung des Sensors
EDEN EC verringert
das Risiko einer Überlistung.
Der kodierte berührungslose Sicherheitssensor EDEN EC von JOKAB SAFETY widersteht rauen
Umgebungen wie dem Hochdruck-Abspritzen und dem Einsatz unter Wasser. Der komplette
Sensor ist deshalb in Polyurethan
eingekapselt – er wurde bis hin-
unter zu -70°C und in kochendem
Wasser (+100°C) getestet. Da der
Sicherheitssensor individuell kodiert ist, verringert sich das Risiko
einer Überlistung des Sensors. Er
besteht aus zwei Komplementärteilen mit der Bezeichnung Adam
und Eva. Ein kodiertes Sig­nal wird
von der Sicherheits-SPS Pluto oder
dem Sicherheitsmodul Vital an
Adam gesendet, der das Signal
an Eva weiterleitet. Dort wird es
dekodiert und zurückgesendet.
Der Sensor hat keine mechanischen Verschleißteile -eine ideale
Vorsorge für eine lange Lebensdauer.
▼ Kontakt
Innovations in safety
JOKAB SAFETY (D) GmbH
Max-Planck-Str. 21
78549 Spaichingen
Tel.: 07424/95865-0
Fax: 07424/95865-99
info@jokabsafety.de
www.jokabsafety.de
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GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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PSS4000 – ein System für alle Automatisierungsaufgaben
PMDsigma – neue Generation von Überwachungsgeräten
Das Automatisierungssystem PSS4000 bietet eine Lösung für alle Aufgaben der Maschinensteuerung und Sicherheitstechnik sowie für die Bereiche Motion Control, Diagnose und Visualisierung. Es vereinfacht die
Dezentralisierung von Steuerungsfunktionalitäten und verringert den
Aufwand für das Engineering. Dabei ermöglicht die wegweisende Software-Plattform PAS4000 (Pilz Automation Suite) die Beibehaltung einer
zentralen Sichtweise auf eine dezentrale Steuerungsstruktur. Die Tools
der Software-Plattform PAS4000 sind mit einheitlichen Daten- und Benutzerschnittstellen aufeinander abgestimmt und bieten die nach IEC61131-3
etablierten Programmiersprachen. Darüber hinaus steht ein einfach anzuwendender Editor bereit. Standard-Steuerungsfunktionen und erstmals
Sicherheitsfunktionen werden komplett symbolisch erstellt und verwaltet. Der Datenaustausch erfolgt über das Echtzeit-Ethernet SafetyNET p.
Das elektronische Überwachungsgerät PMDsigma von Pilz überwacht
Werte wie Spannung, Strom, Temperatur oder Phasenfolge. Werte können einfach per Drehknopf eingestellt und auf einer Chipkarte gespeichert werden. Daten lassen sich so flexibel für weitere Geräte übernehmen. Ein Klartext-Display vereinfacht Parametrierung und Diagnose.
PMDsigma überwacht die Wirkleistung. Als Frühwarnsystem für gefährliche Anlagenzustände kommt PMDsigma ohne zusätzliche Sensoren
aus. Das kompakte Gerät PMD s10 erlaubt über die Wirkleistung Rückschlüsse auf die Belastung des Motors. Es überwacht die Schaltschwellen
und gibt gleichzeitig einen analogen Spannungs- oder Stromwert aus,
der proportional zur Wirkleistung ist. Das ermöglicht eine Überwachung
von Unter- oder Überlastschwellen per Analogsignal (SPS) oder per bereits integrierter Relais.
„Das neue Sicherheitskompendium“ von Pilz
Safe Motion – Sicherheit in Antrieb integriert
„Das neue Sicherheitskompendium“ von Pilz versteht sich als Leitfaden
zur Orientierung und gibt Anwendern – ausgehend vom Thema „Normen und Richtlinien“ – einen allgemeinen und umfassenden Überblick
über das Thema der Maschinensicherheit. Es betrachtet das Thema der
funktionalen Sicherheit unter pragmatischen Gesichtspunkten und
bietet einen praxisorientierten Vergleich der noch gültigen mit der ab
29.12.2009 in Kraft tretenden neuen Maschinenrichtlinie. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Maschinensicherheit in jeweils
eigenen Kapiteln abgehandelt: Schutzeinrichtungen, sichere Steuerungstechnik und sichere Bewegungssteuerung – Safe Motion – sowie
die sichere Kommunikation. Interessenten können „Das neue Sicherheitskompendium“ über die Homepage des Unternehmens unter www.
pilz.de/sicherheitskompendium entweder kostenlos herunterladen oder
für 49,- € bestellen.
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Die mit der Sicherheitskarte
­PMCprotego S ausgestatteten
Ser­voverstärker ermöglichen Sicherheitsfunktionen von sicheren
Stopp-Funktionen über sichere Bewegungsfunktion bis hin zu sicheren Bremsfunktionen. PMCprotego
DS trennt Steuerungslogik und Bewegungsüberwachung, die Bewegung wird genau dort überwacht,
wo sie entsteht. Servoverstärker
PMCprotego DS gewährleisten die
Sicherheit anhand der Auswertung
interner Systemgrößen. Ein zweiter
Geber ist nicht notwendig, um SIL 2
(3), PL d (e) oder Kategorie 3 (4) zu
erreichen. Die Funktion sicherer Bremsentest überprüft die Funktionsfähigkeit der Bremse in regelmäßigen Abständen automatisch. Ansteuerung und Rückmeldung der Sicherheitsfunktionen erfolgen über sichere
Ein- und Ausgänge, so dass die Offenheit gegenüber marktgängigen
Systemen gewährleistet ist. Über Erweiterungskarten können gängige
Feldbusse angeschlossen werden.
▼ Kontakt
Pilz GmbH & Co. KG
Felix-Wankel-Str. 2 · 73760 Ostfildern
Tel.: 0711/3409-0 · Fax: 0711/3409-133
pilz.gmbh@pilz.de · www.pilz.de
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103
Maschinen- u. Anlagensicherheit
Sichere Automation
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Alles im Griff
Das neue Sicherheitssystem MGB von EUCHNER
Maschinen- u. Anlagensicherheit
Wenn Erfahrung, Innovationskraft und ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Kunden zusammentreffen, entstehen völlig
neue Lösungen. So wie die Multifunctional Gate Box MGB von EUCHNER. Die MGB vereint Sicherheitsschalter, Riegel und Türschließmechanismus in einem System und bietet ein erhebliches Einsparpotenzial.
Die EUCHNER GmbH + Co. KG aus Leinfelden
ist seit vielen Jahren als Spezialist für Sicherheitsschalter bekannt. „Zur Absicherung einer
Schutztür benötigt man allerdings mehr Komponenten als nur den einzelnen Sicherheitsschalter“, weiß der zuständige Produktmanager Dipl.-Ing. Jens Rothenburg. Vom Türgriff
bis zur integrierten Zuhaltungsüberwachung
vereint die MGB daher alles, was nötig ist, um
eine Schutztür nach EN ISO 13849 und EN 1088
abzusichern.
Kern des modularen Systems ist das Auswertemodul, welches mit und ohne Zuhaltung erhältlich ist. In Kombination mit einem Griffmodul und einer optionalen Fluchtentriegelung,
sichert die MGB nahezu jede Schutztür ab.
Die Funktionalität lässt sich aber noch weiter
steigern, erklärt Jens Rothenburg. Das Auswertemodul gibt es auch mit integrierten Bedientasten und Anzeigeleuchten für Freigabe, Betriebsartenwahl und viele weitere Funktionen.
Damit wird das Sicherheitssystem zum kleinen
Bedienfeld.
„Kundenwünsche umsetzen! Das war
oberstes Ziel bei dieser Neuentwicklung“,
verdeutlicht Michael Euchner, einer der beiden Geschäftsführer. Ein zukunftsfähiges und
modulares Sicherheitssystem zu schaffen, mit
dem der Kunde möglichst viele Aufgaben auf
einmal erledigen kann, ist aber auch eine logische Konsequenz, die sich aus den immer kom-
104
plexer werdenden Sicherheitsanforderungen
ergibt.
Und das Konzept kommt an! Die Kunden
bestätigen dies: „Die Resonanz auf der Messe
SPS/IPC/Drives, wo die MGB zum ersten Mal
vorgestellt wurde, war ausgesprochen positiv“,
berichtet Stefan Euchner, ebenfalls Geschäftsführer und zuständig für den Vertriebsbereich.
„Unsere Kunden erkennen das enorme Einsparpotenzial dieser Komplettlösung.“
Der konsequent modulare Systemaufbau eröffnet dem Benutzer maximale Flexibilität bei
der Erfüllung seiner Sicherheitsanforderungen.
Wie bei einem Baukasten lassen sich mit der
entsprechenden Modulkombination maßgeschneiderte Lösungen mit und ohne Zuhaltung
realisieren. Das verwendete Griffmodul ist dabei immer das Gleiche. Auch wenn bei einer
Anwendung Zusatzfunktionen, wie integrierte
Bedientasten oder ein Not-Halt erforderlich
sind, muss der Kunde lediglich ein geeignetes
Auswertemodul wählen, welches diese Funktion bietet.
Umfassende und dennoch übersichtliche
Diagnosemöglichkeiten sind ein weiterer Pluspunkt. Neben den Anzeige-LEDs am Gerät stehen alle wichtigen Statusinformationen über
Meldeausgänge zusätzlich auch der Maschinensteuerung zur Verfügung.
Eine Manipulation oder das Umgehen des
Sicherheitssystems sind nahezu ausgeschlossen.
Das Auswertemodul ist mit dem Griffmodul
über RFID-Bauteile (Transponder) verbunden.
Jedes Griffmodul wird dem Auswertemodul
durch einen Lernvorgang fest zugeordnet. Das
System funktioniert danach nur in genau dieser Konfiguration. Jeder Modultausch bedingt
erst einen neuen Lernvorgang – eine rundum
sichere Sache.
Komplettlösungen wie die MGB werden in
Zukunft selbstverständlich sein, darüber ist
man sich bei EUCHNER einig. Um den Einstieg
für den Kunden so einfach wie möglich zu
machen, bietet EUCHNER das System in verschiedenen Sets an, wobei schon die einfachste
Ausführung eine Absicherung in Performance
Level e nach EN ISO 13849-1 bietet.
▼ Kontakt
EUCHNER GmbH + Co. KG
Kohlhammerstr. 16 · 70771 Leinfelden-Echterdingen
Tel.: 0711/7597-0 · Fax: 0711/753316
info@euchner.de · www.euchner.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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BLITZDUCTOR® XTU
Der neue Universal-Spannungs-Typ der Yellow/Line mit actiVsense-Technologie
vereinfacht. Gerade auch bei der
Nachrüstung von Überspannungsschutz in bestehenden Anlagen
oder bei Ersatz von bestehenden
Ableitern eignet sich der BLITZDUCTOR® XTU hervorragend,
denn häufig ist dabei nicht ganz
klar, welche Nennspannungstypen
verwendet werden müssen. Beim
Der neue BLITZDUCTOR® XTU
von DEHN + SÖHNE ist ein kombinierter
Blitzstrom-/Überspannungsableiter zum Schutz der
Informations- und Automatisierungstechnik, der sich durch eine
neue, revolutionäre Technologie
auszeichnet: Er besitzt keine fest
ausgewiesene
Nennspannung,
sondern kann für alle Spannungen im Bereich von 0 bis 180 V
DC verwendet werden. Mit seiner innovativen Technologie actiVsense erkennt er automatisch
die anliegende Signalspannung
des Nutzsignals und stellt sich mit
seinem Schutzverhalten darauf
ein. Dazu passt er kontinuierlich
seinen Schutzpegel an die gerade anliegende Signalspannung
an und ist somit prädestiniert für
alle Anwendungen, die mit wechselnden Spannungen arbeiten.
Der BLITZDUCTOR® XTU hat beim
Auftreten von Störungen bei jeder Signalspannung immer eine
angepasste, minimale Restspannung und bietet damit maximalen Schutz der angeschlossenen
Geräte und Systeme. Planung und
Lagerhaltung werden durch den
BLITZDUCTOR® XTU wesentlich
vereinfacht. Selbst wenn im Planungsprozess noch nicht bekannt
ist, welche Spannungen bei der
Signalübertragung
verwendet
werden, kann im Gegensatz zu
bisher mit dem BLITZDUCTOR®
XTU mit actiVsense-Technologie
bereits ein konkretes Schutzgerät
in der Planungsphase spezifiziert
werden. In der Ausführungsphase
des Projektes wird dadurch die
Beschaffung und Lagerhaltung
Einsatz des BLITZDUCTOR® XTU
mit actiVsense-Technologie ist das
ganz egal. Der BLITZ­DUCTOR®
XTU verfügt auch über die patentierte LifeCheck®-Überwachung,
die eine einfache Ableiterüberprüfung im laufenden Betrieb bei
gestecktem Schutzmodul ermöglicht.
▼ Kontakt
DEHN + SÖHNE GmbH + Co. KG.
Hans-Dehn-Str.1 · 92318 Neumarkt
Tel.: 09181/906-0 · Fax: 09181/906-100
info@dehn.de · www.dehn.de
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„Mini“ für die Sicherheit
Kompaktes Gehäuse, hoher Schaltabstand
Für die berührungslose Stellungsüberwachung von Schutztüren an Maschinen und Anlagen verwendet man zumeist MagnetSicherheitssensoren. Es lohnt sich allerdings, auch Alternativen in Betracht zu ziehen. Zum Beispiel bieten Sicherheitssensoren auf der Basis von Hall-Sensoren einige Vorteile.
Abb. 1: Der HS Si 4 nutzt Hall-Sensoren für die
Detektion. Das erlaubt im Vergleich zur üblichen
Reedkontakt-Technik ein anderes Eigenschaftsprofil.
Einer der Vorteile fällt schon beim ersten Blick
auf die steute-Baureihe HS Si 4 auf (Abb. 1). Mit
Abmessungen von 18 x 28,6 x 8,5 mm (LxBxH)
ist das Sicherheits-Schaltgerät extrem kompakt
gebaut. Es benötigt weniger Bauraum als die
bislang kleinsten Magnet-Sicherheitssensoren
der RC-Serie von steute. Auch der codierte Betätiger zeichnet sich durch kompakte Abmessungen aus.
Maschinen- u. Anlagensicherheit
Hoher Schaltabstand trotz kompakter
Abmessungen
Durch eine Auswahl verschiedener Betätiger
kann der Schaltabstand sehr genau individuell
eingestellt werden. Möglich ist dies, weil der
HS Si 4 einen Hall-Sensor als Sensorelement
nutzt. Dieses Prinzip hat sich in vielen anderen
Bereichen der Industrie bewährt, z. B. bei der
Positionserfassung. Da die Sensorik vollständig auf mechanische Komponenten verzichtet
und das Hall-Element extrem schockfest ist,
weil es im Verguss montiert werden kann, ist
diese Sensorbaureihe ausgesprochen erschütterungsfest und kann somit z. B. sehr gut bei der
Schutztürüberwachung an stark vibrierenden
Maschinen eingesetzt werden. Aus dem selben
Grund ist die Lebensdauer nahezu unbegrenzt:
Da es keine Verschleißteile gibt, wird ein sehr
hoher MTTFd-Wert erreicht.
Ideal für anspruchsvolle Einsätze
Eine weitere markante Eigenschaft ist der
weite Temperaturbereich: In einer Bandbreite
106
Abb. 2: Der RC Si 56 eignet sich vor allem zum
Anbau an die üblichen Alu-Profilsysteme der
­Maschineneinhausungen.
von -20 °C bis +55 °C kann der Sicherheitssensor problemlos eingesetzt werden. Und er
kann auf ferromagnetischem Material montiert werden: da er nicht auf Magnetschalterbasis arbeitet, hat das kaum Auswirkung auf
den Schaltabstand. Der HS Si 4 steht in zwei
Kontaktvarianten (1 Öffner/1 Schließer oder
2 Öffner) sowie in Kürze auch in einer Zweileiterversion mit galvanisch getrennten Halbleiterausgängen als Öffnern zur Verfügung.
Ein Kurzschluss- und Überspannungsschutz
ist ebenso selbstverständlich wie die integrierte Schutzbeschaltung, die den Verzicht
auf eine externe Beschaltung bei induktiver
Last erlaubt. Und da der Sensor sehr tolerant
ist, was die Kapazität der Anschlussleitung
betrifft, sind große Leitungslängen möglich.
Das erhöht die Flexibilität im Einsatz. Für die
Signalauswertung steht der Auswertebaustein
SRM 21 RT2 mit zwei Freigabepfaden, einem
Rückführkreis und einen Transistorausgang als
Meldekontakt zur Verfügung. Wie bei steute
kaum anders zu erwarten, ist der HS Si 4 auch
in einer ex-geschützten Ausführung für die
Gas-Ex-Zonen 1 und 2 und die Staub-Ex-Zonen
21 und 22 lieferbar.
Ergänzung des SicherheitssensorsProgramms
Mit diesem Eigenschaftsprofil ist der HS Si 4
eine gute Ergänzung des SicherheitssensorProgramms von steute. Als Alternative steht
Abb. 3: Für korrosive Umgebungen: Der RC Si M 30­
ist auch mit NiRo-Gehäuse verfügbar.
z. B. der Magnet-Sicherheitssensor RC Si 56 in
rechteckiger Bauform zur Verfügung (Abb.
2), der sich besonders gut für den Anbau an
die handelsüblichen Alu-Profilsysteme eignet.
Eine weitere Möglichkeit der berührungslosen
Schutztürabsicherung bietet der RC Si M30 in
Zylinderbauform, der auch in einer Variante
mit NiRo-Gehäuse lieferbar ist (Abb. 3). Dieser
Sicherheits-Magnetsensor kann auch in korrosiven Atmosphären eingesetzt werden. Welche
Bauform und welches Sensorprinzip das optimale ist, hängt also letztlich vom Anwendungsfall und den Umgebungsbedingungen ab.
Bilder: steute Schaltgeräte GmbH & Co. KG, Löhne
▼ Kontakt
steute Schaltgeräte GmbH & Co. KG
Brückenstr. 91 · 32584 Löhne
Tel.: 05731/745-0 · Fax: 05731/745-200
info@steute.com ·www.steute.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
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Bewusst robust und spielend einfach
Magnetischer Inkremental-Drehgeber MNI40: Assistenz-Funktionen
sichern Zuverlässigkeit und senken Kosten
Kosten sparen und Qualität
steigern – Assistenz-Funktionen haben Potential
Auszeichnende Eigeschaften des
MNI40 sind neben den hervorragenden technischen Daten die
umfangreichen Assistenz-Funktionen. Die Integration dieser Funktionen in den Sensor reduziert die
Installationszeit und den Prüfmittelaufwand.
Zeiteinsparungen
durch reduzierten Prüfplan und
Funktionsnachweis ohne externe
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Messtechnik bieten viel Potential
für Einsparungen im Bereich des
Installations- und Prüfprozesses.
Durch den Umfang der Prüfung
unter voller Einbeziehung des
Polrads wird zusätzlich eine Steigerung des Qualitätsanspruchs
ermöglicht. Fehler wie eine Vorschädigung des Polrads oder Ausfälle im Feld durch abweichende
Verhältnisse zwischen Prüfung
und im Feld vorherrschenden Bedingungen (z. B. durch thermische
Degradation oder Alterung) bleiben oft zunächst unentdeckt und
führen zu hohen Folgekosten bei
Austausch in installierten Anlagen. Der MNI40 prüft sich selbst
über den gesamten Spezifikationsbereich unabhängig von zum
Prüfungszeitpunkt vorherrschenden Bedingungen und gibt über
eine zweifarbige Status-LED (rot/
grün) eine einfache, eindeutige
Rückmeldung. Es ist die einfache
Handhabung die diesen Sensor
neben den hevorragenden technischen Daten auszeichnet.
Der Umfang der bereits im Sensor implementierten Prüfungen
bietet ohne zusätzliche Maßnahmen eine enge Einhaltung der spezifizierten technischen Daten. Dies
wiederum sichert die zuverlässige
Funktion unter realen Bedingungen in installierten Anlagen über
den gesamten Bereich auch harter
Umweltbedingungen.
Der MNI40 – Ein Multitalent
Mit seinen technischen Merkmalen ist der MNI40 in einer nahezu
unerschöpflichen Menge von Anwendungen einsetzbar und damit
▼ Kontakt
Pepperl+Fuchs GmbH
Lilienthalstr. 200
68307 Mannheim
Tel.: 0621/776-1111
Fax: 0621/776-27-1111
fa-info@de.pepperl-fuchs.com
www.pepperl-fuchs.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Netzwerkausfälle sofort
erkennen
Der neue „IP-Watcher“ der Firma
Wiesemann & Theis GmbH ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung von Netzwerkkomponenten
und meldet sofort, wenn Geräte
nicht mehr reagieren. Zur Überwachung von Netzwerkteilnehmern
werden im IP-Watcher hinterlegte
IP-Adressen zyklisch via „Ping“ angesprochen. Erfolgt auf einen Request im Rahmen der Alarmkonfiguration keine Antwort, wird
eine Alarmierung ausgelöst. Diese
erfolgt dann wahlweise durch das
Schalten von Aktoren oder das
Absetzen einer Meldung über
das Netzwerk (E-Mail, SNMP Trap,
Syslog-Message, FTP-Upload, TCPoder UDP-Client-Message). Das
Gerät ist in ein kompaktes Hutschienengehäuse integriert, was neben einem Webserver auch Platz
für zwei digitale Eingänge und
zwei digitale Ausgänge bietet. Im
Alarmfall können so lokale Melder
über die digitalen Ausgänge geschaltet werden. Eine Quittierung
anstehender Alarme ist direkt am
Gerät über die digitalen Eingänge
möglich. Ist der IP-Watcher in ein
Netzwerk eingebunden, wird die
Geräte- und Alarmkonfiguration
über Webseiten durchgeführt, die
der interne Webserver liefert.
▼ Kontakt
Wiesemann & Theis GmbH
Porschestr. 12 · 42279 Wuppertal
Tel.: 0202/2680-0 · Fax: 0202/ 2680-265
info@WuT.de · www.WuT.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
107
Maschinen- u. Anlagensicherheit
Der magnetische Inkrementaldrehgeber MNI40 ist ein robustes
Messsystem mit intelligenten Diagnose- und Justagefunktionen.
Besonders hilfreich bei der Installation und Funktionsprüfung sind
Assistenz-Funktionen, die durch
einfaches optisches Feedback Aufschluss über die richtige Montage
und damit zuverlässige Funktion
über den gesamten im Datenblatt
spezifizierten Bereich liefern. Der
Selbsttest bindet das Polrad als
Komponente des Systems vollständig in die Funktionsprüfung
mit ein – Anforderungen an die
Qualitätsicherung werden damit
umfangreich unterstützt. Die Integration dieser Funktionen in den
Sensor reduziert den Installationsund Prüfmittelaufwand und bietet
somit Potential zur Optimierung
der Gesamt-Produktionskosten des
Maschinen- und Anlagenbauers.
Der Umfang der internen Prüfungen im Sensor hilft gleichzeitig
ohne zusätzliche Maßnahmen den
Qualitätsanspruch bei Inbetriebnahme und während des Betriebs
zu erhöhen.
in ­allen Branchen des Maschinen-/
Anlagen- sowie Fahrzeugbaus zuhause. Robuste mechanische und
elektrische Eigenschaften sowie
einfache Installation und intelligente Abgleich- und Diagnosefunktionen machen den MNI40 zur
ersten Wahl für unterschiedlichste
Aufgaben. Typische Anwendungsbereiche finden sich neben den
klassischen Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau auch an
Außenanlagen, Windenergieanlagen und im Fahrzeugbau.
Sicherheitsmanagement
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und Leser,
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An der Strusbek 5 · D-22926 Ahrensburg
Tel. +49(0)4102/2114-60
Fax +49(0)4102/2114-670
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EAS Technischer Brandschutz GmbH
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Tel: +49 (0) 9346/9207-0 · Fax: +49 (0) 9346/9207-10
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pilz.gmbh@pilz.de · www.pilz.com
Zu den Produkten zählen Sensorik, elektronische Überwachungsgeräte, Automatisierungslösungen mit Motion Control, Sicherheitsschaltgeräte, programmierbare Steuerungssysteme sowie der
Bereich Bedienen und Beobachten. Für die industrielle Vernetzung
stehen sichere Bussysteme, Ethernetsyssteme sowie industrielle
Funksysteme zur Verfügung. Pilz bietet darüber hinaus ein umfassendes Dienstleistungsprogramm zur Maschinensicherheit an.
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Berührungslos wirkende Sicherheitsschalter, Sicherheitszuhaltungen, Sicherheits-Compact-Steuerung
PROTECT SRB, Positionsschalter
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Leuze electronic GmbH & Co. KG
In der Braike 1 · D-73277 Owen
Tel. +49(0)7021/573-0 · Fax +49(0)7021/573-199
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Optoelektronische Sensoren, Identifikations- und
Datenübertragungssysteme, Distanzmessung,
Sicherheits-Sensoren, Sicherheits-Systeme,
Sicherheits-Dienstleistungen
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Pepperl+Fuchs GmbH
Lilienthalstraße 200 · 68307 Mannheim
Tel. 0621/776-1111 · Fax 0621/776-27-1111
fa-info@de.pepperl-fuchs.com
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Sicherheits-Sensoren, Induktive-, Kapazitive-,
Optoelektronische und Ultraschall-Sensoren,
Vision-Sensoren, Ident-Systeme, Interface-Bausteine
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Gefahrstoffmanagement
Safety Network International e.V.
Robert-Bosch-Straße 30 · D-73760 Ostfildern
Tel.: +49 711 3409 118 · Fax: +49 711 3409 449
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Forum für Sicherheit und Automation,
Sichere industrielle Kommunikationssysteme
Echtzeit-Ethernet
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DÜPERTHAL Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG
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steute Schaltgeräte GmbH & Co. KG
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GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 7-8/2009
17. Jahrgang
August 2009
7–8

sense it

inspect it

connect it

control it
AUTOMATISIERUNG (S. 132)
Sensorik (S. 141)
Inspektionsverfahren (S. 153)
Messtechnik (S. 167)
Expertenrunde: Automatisierung: 
Messtechnik trotz(t) Krise?
Laserdioden für Pico-Projektoren
Sensorik: Durchflussmesser und Strömungswächter
Inspektionsverfahren:
Bildverarbeitung mit Mehrwert
Messtechnik: Datenerfassung mit Realtime FFT-Fähigkeiten
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CONTROL
◀ ◀ ◀ ◀ ◀
Aktuell
Angestrahlt
Stephanie Nickl
Im Jahr 1895 entdeckte ein eigenbrötlerischer
Forscher am Physikalischen Institut der Universität Würzburg Strahlen von außergewöhnlicher Energie. Strahlen, mit einer ganz besonderen Eigenschaft: sie durchleuchten Körper.
Später bezeichnete man diese elektromagnetischen Wellen zu Ehren des Entdeckers als
Röntgen-Strahlung.
Die Forschungsarbeiten des ExperimentalPhysikers Wilhelm Conrad Röntgen sorgten
in dem Folgejahr 1896 für helle Aufregung.
Selbst Laien begriffen das Potential, das sie
bargen: von Diagnose-Möglichkeiten in der
Medizin bis hin zur zerstörungsfreien Qualitätssicherung.
Würde Röntgen heute leben, würde man
ihn schnell in die Schublade „verwirrter Professor“ stecken. Er war bestimmt kein leichter
Mensch. Antwortete Besuchern gar nicht erst,
wenn er gedankenverloren seine Experimente
durchging. Doch Röntgen sorgte auch mit positiven Charakterzügen für Schlagzeilen: So
lehnte er eine Patentierung seines Experiments
kategorisch ab, und dass obwohl ihm Firmen
Millionen-Beträge geboten haben. Er war der
Meinung, die Allgemeinheit hätte seine Professur mitfinanziert, womit diese auch das Recht
hätte, von den Ergebnissen zu profitieren.
Seine Entdeckung dürfe nicht einzelnen Unternehmen vorbehalten werden, begründete der
Forscher mehrfach. Auf diese Weise sorgte er
für eine rasche Verbreitung der Technologie
und damit der Röntgen-Apparate.
An dieses Beispiel, den Nutzen der Allgemeinheit vor die eigene Bereicherung zu stellen, sollten wir uns ab und an erinnern. Ich
sage nicht, dass Unternehmen ihre Neuentwicklungen nicht mehr patentieren lassen sollGIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
ten. Aber ich bin der Meinung, dass Anleger
auf mehr als nur die jährliche Gewinnausschüttung aus sein sollten. Wir sollten uns unserer
Verantwortung bewußt sein und verstärkt das
Bemühen von einzelnen Unternehmen um
nachhaltiges Wirtschaften honorieren.
Auch heute – über 100 Jahre nach der Entdeckung – basieren Diagnose-Tools noch immer auf Röntgen-Strahlen. Ein Beispiel ist die
Computer-Tomographie. Dabei fügt ein Rechner die zuvor aufgenommenen Röntgen-Bilder
zu einem dreidimensionalen Bild zusammen.
Diese Technologie findet neben der Medizin
auch in der Messtechnik Anwendung. So kann
neben der 3D-Abmessung die innere Struktur von Bauteilen geprüft werden, ohne dieselben zu zerstören. Auch die Stahlseile von
Bergbahnen werden beispielsweise mit Hilfe
von Röntgen-Strahlen auf Materialermüdung
untersucht und inspiziert. Dass der ICE 884 mit
dem Namen „Wilhelm Conrad Röntgen“ 1998
in Eschede das bislang größte Zugunglück wegen Materialermüdung verursachte, ist dabei
bittere Ironie.
Liebe Leser und Leserinnen, so zukunftsweisende Entdeckungen wie die Röntgen-Strahlen
können wir Ihnen hier zwar nicht präsentieren,
dafür aber zahlreiche neue Produkte, auch zu
dem Thema Inspektionsverfahren. Erfahren
Sie in der Nachlese zur Messe „Laser – World
of Photonics“ auf Seite 154, welche Möglichkeiten uns die optischen Technologien noch
bieten, um Produktionsstätten effizient und
ressourcenschonend zu gestalten.
Und noch eine Bitte: Wenn Sie beim Lesen
dieser Ausgabe von dem einen oder anderen
Produkt inspiriert werden, nachzugrübeln, wie
es sich am besten in Ihrem Unternehmen einsetzten lässt, vergessen Sie nicht, Ihren Mitarbeitern auf Fragen zu antworten!
Viel Spaß beim Lesen
Stephanie Nickl
117
Aktuell
25 Jahre LAP
die Produktionsumgebung ihrer Auftraggeber
integrieren. LAP ist weltweit führend im Markt­
zur Patientenpositionierung in der Strahlentherapie, wobei zur Patientenmarkie­rung
Lasersysteme zusammen mit diagnostischen
bildgebenden Systemen eingesetzt werden.
Aber auch in anderen Branchen hat man sich
international als Hersteller präziser und für
den harten Einsatz in der Industrie geeigneter
Mess-Systeme einen Ruf gemacht.
www.lap-laser.com
Laserspezialist LAP feiert in diesem Jahr sein
25-jähriges Firmenjubiläum. Als Pionier auf
dem Gebiet der Lasertechnik begann das Unternehmen 1984 mit der Entwicklung einfacher Punkt- oder Linien­laser für Mess-Systeme
in der Industrie. Schon früh erkannten die
Unternehmensgründer den steigenden Bedarf für berührungslose Messmethoden in der
industriellen Anwendung und haben den Laser mehr und mehr zum Kernstück komplexer
Systeme gemacht, die die Lüneburger tief in
Elektroindustrie wächst
Die Elektroindustrie wird in diesem Jahr um
20% schrumpfen. Dies ist die Einschätzung
der Deutsche Bank Research in ihrem Branchenbericht „Deutsche Elektroindustrie“. 2010
werde sich die Elektroindustrie allerdings wegen ihres Fokus auf Investitionsgüter als eine
der ersten Branchen aus der Rezession lösen
und wieder um 6% wachsen. Der in Zusam-
menarbeit mit dem ZVEI erstmals erarbeitete
Bericht ist eine detaillierte und zugleich kompakte Analyse der strukturellen und konjunkturellen Entwicklung. Auch der Präsident des
ZVEI, Friedhelm Loh, sieht die Elektroindustrie
noch im Abschwung. Weit mehr als 70% des
Produktportfolios seien Investitionsgüter und
13% Bauelemente, also Erzeugnisse, die von
anderen Industriezweigen abgenommen werden. Prof. Norbert Walter, Chefvolkswirt der
Deutschen Bank, sagt, „vieles spricht dafür,
dass die Elektroindustrie den Wachstumspfad
mit plus 3% pro Jahr nach der Rezession wieder erreicht.“
www.zvei.org
Hightech-Sensoren ausgezeichnet
ven, geregelten LED-Farblichtsteuerung. Mit
dem True Color Sensor lässt sich das Farblicht
einer beliebig großen Anzahl von RGB-LEDs in
bislang nicht erreichter Genauigkeit regeln.
Möglich wird dies durch die Normspektralwertfunktion des Sensors, mit der das Farbsehen des menschlichen Auges exakt nachgebildet wird.
Mazet hat den mit 7.500,- € ­dotierten IQ Innovationspreis Mitteldeutschland im Clusterpreis
Energie/Umwelt gewonnen. Das Jenaer Unternehmen wurde am 10. Juni im Rahmen einer
Festveranstaltung im Kunstmuseum Stiftung
Moritzburg in Halle (Saale) vor rd. 300 Gästen
aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien ausgezeichnet. Mazet überzeugte die
Jury und die Initiatoren der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland mit einer innovati-
www.mazet.de
15 Jahre 3S-Smart Software Solutions
neues Firmengebäude eröffnet, das nach dem
Neu- und Erweiterungsbau in den letzten Jahren bereits die dritte Ausbaustufe darstellt.
Auch nach 15 Jahren Erfolg auf internationalem Parkett konzentrieren sich Dieter Hess und
Manfred Werner auf ihr Kerngeschäft: „Mit
CoDeSys V3 haben wir unser Programmiertool neu erfunden. Das ist unsere Basis für die
nächsten 15 erfolgreichen Jahre.“
www.3s-software.com
Vor 15 Jahren gründeten Dieter Hess und Manfred Werner das unabhängige Softwarehaus
3S-Smart Software Solutions und brach­ten
zeitgleich die Version 1.0 der IEC 61131-3
Automatisierungssoftware CoDeSys auf den
Markt. Heute ist CoDeSys weltweit das meisteingesetzte hersteller-unabhängige SPS-Programmiersystem und wird Ende 2009 in sieben
Sprachen erhältlich sein. Für die mittlerweile
70 Mitarbeiter hat die Firma im Mai 2009 ein
Kooperation MEMS-basierte Mikrofluidik-Produkte
Endress+Hauser Flowtec und Integrated Sensing Systems haben die Bildung einer strategischen Partnerschaft bekannt gegeben. Ziel der
neuen Vereinbarung ist die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung zukunftsweisender
Sensorprodukte auf Basis der von ISSYS einge-
118
setzten, hochmodernen MEMS-Technologie
(Micro Electro Mechanical Systems). Beide Unternehmen werden im Rahmen dieser umfassenden Partnerschaft ihre jeweiligen Stärken
voll zum Tragen bringen. Zu den Zielmärkten
gehören neben den traditionellen Prozessin-
dustrien auch neu aufkommende Prozess- und
OEM-Anwendungen, die sich sehr stark auf
neue Hochleistungsmesstechnik stützen.
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Flea2 , die kleinste IEEE-1394b Kamera der Welt
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standen folgende Ziele im Vordergrund: kompakte Bauform (29x29x30mm).
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andere Hunde zum Jaulen bringt (bereits erhältlich ab USD $695).
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Aktuell
VDI: Potentiale werden nicht ausgereizt
Wie der VDI jetzt bekannt gab, nutzen laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer Instituts
zwei von drei Betrieben in Deutschland nicht
das Potential einzelner Automatisierungstechniken aus. Professor Gerald Gerlach, Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und
Automatisierungstechnik (GMA), der sich auf
einem Kongress zu der Studie äußerte, hob
heraus, wie groß das wirtschaftliche Potential
der Techniken sei. „Faktoren wie Arbeitsproduktivität und Termintreue lassen sich durch
sie deutlich erhöhen“. So ist beispielsweise
die Arbeitsproduktivität pro Mitarbeiter beim
Einsatz von rechnergeführten Lager- und
Materialfluss-Systemen mit 95.000,– € um
fast 20 % höher als ohne (79.000,– €). Doch
nur 49 % der Unternehmen nutzen diese Systeme.
Auch andere Automatisierungstechnologien werden industriell noch nicht umfassend
genutzt. „Industrieroboter oder eine prozessintegrierte Qualitätskontrolle finden nach unserer Analyse nur in jedem dritten Unternehmen Anwendung“, so Dr. Steffen Kinkel vom
Fraunhofer-Institut. „Dabei lassen sich gerade
hier positive Zusammenhänge zu wirtschaftlichen Zielgrößen wie Termintreue, Ausschussquote und Arbeitsproduktivität nachweisen.“
Beispielsweise liefern Unternehmen, die Industrieroboter einsetzen, ihre Ware tendenziell
termingerechter als Unternehmen, die keine
Industrieroboter nutzen. Und mit einer prozessintegrierten Qualitätskontrolle geht eine
um 30 % geringere Ausschussquote einher. Untersucht wurden in der Studie 1.600 Betriebe
des Verarbeitenden Gewerbes.
VDI Verein Deutscher ­Ingenieure e.V.
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Messe mit Vision
Die „Vision“ gilt in Fachkreisen als wichtigste
Leitmesse der industriellen Bildverarbeitung.
Dies ­­zeigt sich auch an den bisher gemeldeten
Ausstellerzahlen. 200 Aussteller haben ihren
Standplatz bei der Messe Stuttgart bereits gebucht. „Dies entspricht dem Vorjahresstand.
Daher sind wir zuversichtlich, dass die Vision
am 3. November wieder mit 290 Ausstellern
startet“, berichtet Thomas Walter, Bereichsleiter für Industrie & Technologie der Messe
Stuttgart.
In den Hallen 4 und 6 der Neuen Messe
Stuttgart erwarten den Besucher Entwicklungen zu Kameras, Frame Grabbern, Optik- und Beleuchtungslösungen, Prozessoren,
Softwaretools, Identifikationssystemen und
Dienstleistungen. Aufgeteilt ist dieses Portfolio in Bildverarbeitungs-Komponenten und
-Systeme. Die Systemintegratoren erhalten mit
der „Integration Area“ in Halle 4 einen eigenen Bereich, in welchem sie ihre System-Applikationen vorstellen können. Zusätzlich unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft
und Technologie (BMWi) mit einer Förderung
junge Unternehmen, ihre Innovationen auf
der Messe vorzustellen.
Die Vision findet vom 3.–5. November 2009
auf der Neuen Messe Stuttgart direkt beim
Flughafen statt.
Landesmesse Stuttgart GmbH, Stuttgart
Tel.: 0711/18560-0 · www.messe-stuttgart.de
go 2009
Vom 1.–4. September 2009 präsentieren sich
rd. 250 Unternehmen, die Systeme, Produkte
und Dienstleistungen aller Bereiche der industriellen Automatisierung und Elektronik im
Angebot haben, in den Hallen 2.0 und 2.1 der
Messe Basel. Zum Ausstellungsangebot der go
gehören neben Steuerungssystemen, Antriebstechnik, Sensorik, Robotik- und Handlingsystemen, auch die Fluidtechnik, das Produktionsmanagement, Engineering in der Automation,
die Elektronik, die Mess- und Prüftechnik und
der Bereich Fachwissen. „Die Besucher, die
vorwiegend aus der industriellen Automation,
dem Maschinen- und Anlagenbau, der Prozessautomation und Engineering kommen,
werden die Messe als Informations- und Kontaktplattform nutzen“, sagt René Brugger,
Präsident swissT.net, Vertreter des wichtigsten
Verbandes auf Seiten der Aussteller. „Denn der
120
Informationshunger in der Automationsbranche ist derzeit gross. Gerade jetzt nimmt man
sich die Zeit nach neuen Lösungen zu suchen.“,
kommentiert er weiter.
Neben der Sonderausstellung „darwin21“
konnten die Kompetenzzentren „swissSolutionMarket.net“ und „swissRobotics.net“ in
das Messekonzept integriert werden. Unter
dem Namen swissSolutionMarket.net werden
schweizerische Engineering-Lösungen in der
Automation gezeigt. Desweiteren präsentieren sich die Mitglieder der Sektion 42 gemeinsam an der go 2009 unter dem Namen swissRobotics.net zu den Themen Industrial Handling
und Robotics. Die Besucher kommen in den Genuss, spezielle Roboter und integrierte Systemlösungen für Automatisierungs-Aufgaben in
den verschiedensten Branchen kennen zu lernen. Unter „go24“ auf www.go-automation.ch
ist vorab die optimale Pla­nungsunterstützung
für alle Messebesucher möglich.
MCH Messe Schweiz (Basel) AG
www.go-automation.ch
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Schneller zum Ziel
Intuitive grafische Programmierung mit NI LabVIEW
Textbasierte Programmierung
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Wissenschaftlern zu steigern, die Mess-, Prüf-, Steuer- und Regelanwendungen erstellen.
Im Gegensatz zu traditionellen Programmiersprachen bietet die grafische Programmierung mit
LabVIEW einen intuitiven, bedienfreundlichen Ansatz, der Anwender beim Erfassen, Analysieren
und Darstellen realer Daten unterstützt. LabVIEW bietet eine nahtlose Integration in eine breite Palette von
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Aktuell
Neue Firmenzentrale und 10 Jahre Profichip
Dieses Jahr hatte VIPA gleich zwei Gründe,
ausgelassen zu feiern: Das Unternehmen mit
Sitz in Herzogenaurach kann nicht nur auf das
10-jährige Jubiläum seiner Tochter Profichip
zurückblicken, sondern sich auch über den Abschluss der Baumaßnahmen freuen. Denn VIPA
hat sich vergrößert: Ein rd. 8.000 m2 große Erweiterungsbau bietet den knapp 150 Mitarbeitern jetzt genug Platz für Entwicklungs-, Büro-,
Fertigungs-, und Lagerarbeiten. Rund 8 Mio. €
investierten die Franken in Ihren dreistöckigen
Erweiterungsbau, der den Mitarbeitern neben
einer Cafeteria mit Dachterrasse und zusätzlichen Schulungsräumen auch neue Parkplätze
bietet. Besonders Stolz ist man aber auf das
vollautomatisierte Hochregallager, dass die
Wege in der Logistik erheblich verkürzen soll.
War das Lager bislang auf drei Standorte in
der näheren Umgebung verteilt, finden nun
sämtliche Produkte im Erweiterungsbau Platz.
Auf der Südseite im Anschluss an den Neubau
ist zusätzlich ein zweistöckiges Parkhaus mit
200 Parkplätzen entstanden, das noch um sechs Stockwerke mit Büroflächen erweitert wird.
Während der Feierlichkeiten dachte man
natürlich auch die Gründung von Profichip
zurück. VIPA-Gschäftsführer rief das Unternehmen Anfang April 1999 ins Leben, um eine
Alternative zu Profibus ASICs auf Basis der
Profibus-DP zu schaffen. Bereits im ersten Jahr
konnte man Produkte vorstellen und erste Profibus-Slace-Controller auf den Markt bringen.
Ende 2008 war bereits die fünfte Generation
dieser Chips auf dem Markt.
VIPA GmbH
Tel.: 09132/744-0 · www.vipa.de
IC-Haus feiert 25 Jahre
In Bodenheim, nicht weit von Mainz entfernt,
gründete sich 1984 das Unternehmen IC-Haus –
und wagte damals etwas, was sich nicht viele
trauten: Halbleiter herzustellen. „Halbleiter
waren damals eine große Sache, eigentlich
konnten das nur große Firmen. Uns war das damals egal – wir wollten trotzdem Chips bauen“,
erinnert sich Dr. Hainer Flocke während der Geburtstagsfeier, die im Juni in der Firmenzentrale
stattfand. Während des Festaktes erzählte er
von der Gründungszeit, wie er gemeinsam mit
Manfred Herz die Idee zu dem Unternehmen
entwickelte, wie man in einer Schnapsbrennerei die Arbeitstische einrichtete, wie leicht man
im Vergleich zu heute an die Kredite zur Gründung kam und wie man Studenten einstellte,
um die ersten Chips zu bauen. Flocke ließ dabei
auch alte Weggefährten zu Wort kommen und
so konnten sich die Anwesenden ein lebendiges
Bild davon machen, wie sich das Unternehmen
von einem kleinen Betrieb zu einem der führenden deutschen Halbeiter-Hersteller entwickelte,
das heute 30 Mio. € Jahresumsatz erwirtschaftet und über 200 Angestellte beschäftigt.
Auch den ehemaligen Bürgermeister von
Bodenheim hatte Flocke eingeladen, um noch
einmal herauszuheben, wie gut die Zusammenarbeit war und wie wichtig für IC-Haus der
Standort Bodenheim ist. Denn dort habe man
die ausgebaute Infrastruktur und die vielen
Vorteile der Industriepolitik Rheinland-Pfalz
voll nutzen können. Pläne, die Struktur des
Unternehmens zu verändern, habe man nicht:
IC-Haus wird auch weiterhin ein Familienunternehmen bleiben, das versicherte er. Sein Ziel
wird auch in Zukunft die Stärkung des Portfolios sein, die internationalen Märkte stärker anzugehen und in Nischenmärkte vorzudringen.
Danach hatten die Besucher ausgiebig Zeit,
die Entwicklungs- und Produktionsanlagen
zu besichtigen. So konnte man sich ansehen,
wo und wie IC-Haus die Chips für die Airbags
herstellt, die in vielen deutschen Automobilen
eingesetzt und inzwischen in der vierten Generation gefertigt werden.
iC-Haus GmbH
Tel.: 06135/9292-0 · www.ichaus.de
Turm über der Krise
Das Erfolgsrezept der 15. Hightech auf dem
Olympiaturm in München? Veranstalter und
Aussteller sind sich einig: Es ist die einzigartige
Atmosphäre, die sich in 181 m Höhe über den
Dächern Münchens einstellt. Damit verbunden
ist die nur begrenzt zur Verfügung stehende
Fläche, weshalb sich die insgesamt 540 Besucher zuvor anmelden mussten. „Dies verschafft
uns in Fachkreisen eine gewisse Exklusivität“,
verrät einer der Organisatoren. Die Aussteller
aus den Bereichen Mess-, Automatisierung- und
Interface-Technik zeigten sich begeistert von
den hochkarätigen Besuchern: Viele Top-Entscheider und Geschäftsführer fanden den Weg
nach München. Albert Meilhaus, Geschäftsfüh-
122
über der Krise!“ Positiv reagierten die Besucher
auch auf das begleitende Vortragsprogramm.
Da das Interesse sehr groß war, fanden die
Fachvorträge zum ersten Mal in zwei parallelen Vortrags-Reihen statt. Beschäftigte aus
den Bereichen Messtechnik und Test, Software,
Embedded PC, Automation, Steuerung ohne
Automotive konnten sich so ohne den üblichen
Messe-Stress informieren und ganz nebenbei
den Ausblick über München genießen.
rer von Meilhaus Electronic und Veranstalter
des Events, begrüßte seine Gäste deshalb mit
den Worten: „Dieser Turm steht offensichtlich
Meilhaus Electronic GmbH
Tel.: 089/890166-0 · www.meilhaus.com
MessTec 7-8/2009
Vom Besten das Feinste: FireWire- und GigE-Kameras
von Allied Vision Technologies und Prosilica.
Die Anforderungen an moderne Vision-Anwendungen ändern sich. Die Werkzeuge auch. Und mit
ihnen die Denkweise, die hinter der Entwicklung von Kameraserien steht, die auch in mehreren
Jahren noch so aktuell sind wie am ersten Tag. Mit den GigE-Kameras von Prosilica komplettiert
Allied Vision Technologies das Programm leistungsstärkster FireWire-Kameras – und bietet vom
Besten das Feinste aus beiden Welten. Lassen Sie sich überraschen. www.alliedvisiontec.de
S E E I N G
I S
B E L I E V I N G
Aktuell
Neue Denkerschmiede in der Schweiz
Die neue Denkerschmiede der Stuttgarter Lapp
Gruppe sitzt im schweizerischen Cham am Zugersee. Zu den Aufgaben von Lapp Engineering gehören der Aufbau und die Betreuung
der Schutzrechte, alle juristischen Aktivitäten
gegen Markenrechtsverletzungen, sowie die
Verwertung durch Lizenzierung.
Seit gut einem Jahr koordinieren und verantworten die Schweizer auch aktiv den Berich
Forschung & Entwicklung (F&E) bei Lapp. Vorstand Siebert Lapp: „Wir wollten gezielt den
Bereich Forschung & Entwicklung weiter verstärken. Die Aktivitäten von Lapp Engineering
sind für uns ein Stück Zukunftssicherung.“
Erstes Highlight aus der Schweizer Denkerschmiede ist die Verwendung von RFIDTechnologie bei Kabeln und Steckverbindern.
Dem Forscher-Team war es gelungen, winzige,
intelligente RFID-Tags in das Kabel oder den
Steckverbinder einzupflanzen. Diese RFID-Tags
können auch mit Sensorik versehen und individuell programmiert werden, so dass für jeden
Anwendungsfall die benötigte Information
(Identifikation oder Zustandsgrößen wie z. B.
Feuchtigkeit, Druck oder Temperatur) mittels
eines Lesegerätes abgerufen und ins IT-System
zur Weiterverarbeitung übertragen werden
kann.
U.I. Lapp GmbH
Tel.: 0711/7838-01 · www.lappkabel.de
Von Konfiguratoren und Andocksystemen
Im Rahmen ihres Medientages stellte Harting
ihre Neuheiten der Han-Modular Baureihe
vor. Han-Modular ermöglicht eine individuelle
Auslegung des Steckverbinders auf die jeweiligen Anforderungen. Möglich ist dies durch
die Kombination einzelner, auf den Anwendungsfall abgestimmter Module. Neu ist, dass
sich der Kunde diese Steckverbinder nun über
einen online verfüg­baren Konfigurator für
seine speziell zugeschnittene Applikation zusammenstellen kann. Der Kunde kann dieses
Produkt jederzeit mit der vom Konfigurator
vergebenen Artikelnummer neu- oder nachbestellen.
werden. Dies ermöglicht den Einsatz in nicht
von Hand geführten Steckprozessen, wie sie
z. B. für Einschübe in Schaltschränken benötigt werden. Die Seiten des Steckverbinders
können jetzt „blind“ zueinander geführt und
sicher gesteckt werden. Dies wird durch einen
schwimmend gelagerten Rahmen erreicht, der
in einem Bereich von ± 2 mm frei beweglich ist.
Gleichzeitig sorgen Zentrierungsstifte/Buchsen
dafür, dass beide Steckverbinderseiten sicher
zueinander gesteckt werden.
Durch einen neu entwickelten Andockrahmen kann nun ein modularer Andocksteckverbinder auch ohne Gehäuse aufgebaut
Harting Deutschland GmbH & Co. KG
Tel.: 0571/8896-0 · www.harting.com
Effizienz auf Lager
Schaeffler stellte im Rahmen eines FachpresseWorkshops Innovationen aus den Bereichen Produktionsmaschinen und Lineartechnik vor. Mit
diesen Entwicklungen will das Unternehmen gestärkt aus der Krise gehen. Helmut Bode, Leiter
des Geschäftsbereichs Produktionsmaschinen, im
Bild vorne links, prognostiziert: „Schon im Jahr
2011 erwarten wir nach den Zahlen des VDWs
einen Aufschwung. Mit unseren Innovationen
positionieren wir uns bereits jetzt.“ Bis dahin
verbessern die Ingenieure Spindellager und Vorschubspindeln weiter, bezüglich ihrer Dynamik,
Genauigkeit, Robustheit und Gebrauchsdauer.
Geforscht wird bei Schaeffler deshalb auch an
alternativen Materialien und Beschichtungen.
Jürgen Hilbinger, im Bild hinten links,
präsentiert eines der Themen: ein WinkelMesssystem, welches sich direkt im Lager der
124
Torquemotor-Achse befindet. Dabei ersetzt ein
magnetoresistives Messprinzip das konventionelle optische System. Dieses ist gegen Schmutz
und mechanische Stöße unempfindlicher und
ermöglicht eine kompaktere Konstruktion.
Schaeffler KG
Tel.: 09721/91-0 · www.schaeffler.de
MessTec 7-8/2009
+++ Ticker +++ Ticker +++ Ticker +++ Ticker +++
Dipl.-Ing. (FH) Fouad Boudraa, bisher sehr erfolgreich als
Im Rahmen des Ausbaus seiner Vertriebsaktivitäten hat
Produktmanager bei Wachendorff tätig, stellt ab sofort als
Schleicher Electronic Ralf Schenk mit der Leitung des Mar-
Vertriebsingenieur im Außendienst die Kundennähe in den
ketings betraut. Schenk, der Anfang Juni seine neue Tätig-
Postleitzahlgebieten 34–37, 53–56, 60–63, 65 und 95–97
keit aufgenommen hat, war nach seinem Studium an der
sicher. Wachendorff ist Hersteller von absoluten und inkre-
Universität Kaiserslautern im internationalen Vertrieb und
mentalen Drehimpulsgebern sowie Messsystemen.
Marketing mehrerer mittelständischer Technologieunter-
www.wachendorff-prozesstechnik.de
nehmen tätig, die letzten vier Jahre als Marketingleiter
Turck hat zum 1. Juli die Gesamtverantwortung für das
Produktmanagement Sensortechnik an Oliver Marks übertragen. Der 39-jährige Diplom-Physiker war seit 1999 bei
eines bekannten Herstellers für Schwerlastprodukte im
Marktsegment „Motion Control“.
www.schleicher-electronic.com
Turck als Produktmanager für den Bereich Positions- und
Mit der Erschaffung eines zentralen Marketing-Bereichs für
Näherungssensoren verantwortlich. Marks übernimmt die
die gesamte Metz Connect-Gruppe führt das Unternehmen
neue Position von Alfred Hack, der nach 15 Jahren den
seine strategische Neuausrichtung weiter. Die Leitung des
Mülheimer Automationsspezialisten verlässt.
neuen, zentralen Vorstandbereichs hat Torsten Janwlecke
www.turck.com
übernommen, der nun ebenfalls Geschäftsführer der RIA
Seit Anfang Mai 2009 verstärkt Dr. Piotr Myszkorowski (53) das Team der Sigmatek Schweiz in Effretikon als
technischer Leiter. In seiner neuen Position übernimmt der
erfahrene Techniker die Verantwortung für die gesamten
Connect ist. Janwlecke ist in der Unternehmensgruppe
bereits seit mehr als vier Jahren Geschäftsführer der BTR
Netcom.
www.metz-connect.de
technischen Aktivitäten der Schweizer Niederlassung des
Das Exekutivkomitee der European Machine Vision Associ-
österreichischen Spezialisten für komplette Automatisie-
ation (EMVA) hat Dr. Mats Gökstorp (Sick) für den Zeitraum
rungslösungen für den Maschinen- und Anlagenbau.
von fünf Jahren zum neuen EMVA-Präsidenten gewählt. Er
www.sigmatek.ch
folgt auf Gabriele Jansen (Jansen C.E.O), die jedoch weiterhin Mitglied des Exekutivkomitees bleibt. Gökstorp ist
seit der Gründung der EMVA im Mai 2003 Mitglied des
Exekutiv­komitees.
www.emva.org
IM DIALOG MIT DER
TECHNOLOGIE
Die Technologiemesse
für Automatisierung und Elektronik
Wo sonst erleben Sie so viele Produkte, Trends und Innovationen?
Willkommen an der go 2009.
Gi\j\ek\[Yp1
(%Y`j+%J\gk\dY\i)''0
D\jj\9Xj\cs?Xcc\)snnn%^f$XlkfdXk`fe%Z_
D`kJfe[\igi€j\ekXk`fe1
future technology
professionals
competition
Aktuell
+++ Ticker +++ Ticker +++ Ticker +++ Ticker +++
Aktuell
www.inspect-online.com –
Relaunch mit neuen Funktionen
Online-Portal
für Bildverarbeitung
und optische Messtechnik
INSPECT, das führende europäische Fachmedium (Online & Print)
für Bildverarbeitung und optische Messtechnik in der industriellen
Anwendung, hat das Branchenportal www.inspect-online.com
komplett überarbeitet und um zahlreiche Funktionen erweitert.
inspect-online.com orientiert sich exakt an den Informations- und
Weiterbildungsbedürfnissen seiner Leser und bietet einen schnellen
und umfassenden Zugriff auf aktuelle Informationen der Bereiche
Bildverarbeitung und optische Messtechnik. Dies ist Arbeitserleichterung, Zeitersparnis und damit deutlicher Mehrwert für die tägliche
Arbeit von Fach- und Führungs­kräften.
126
ePaper
Branchen-News
Auch die Printausgaben der INSPECT
sind online. Sie stehen als ePaper zur
Verfügung, können per Volltextsuche
nach relevanten Informationen durchsucht werden und bieten dadurch einen
echten Zusatznutzen in Ergänzung zu
Ihrer gedruckten Ausgabe.
Wirtschafts-News, Personalia, Unter­
nehmenszusammenschlüsse und -koopera­
tionen, Preise, Auszeichnungen, Marktdaten,
Berichte aus den Verbänden, Trendberichte,
Messevorschauen und Messenachlesen und
andere aktuelle Informationen finden sich
tagesaktuell in den INSPECT Online-News.
Whitepaper
Webcasts & Webinare
Ausführliche Informationen zu ausgewählten Trendthemen und Produkten
können in Form von Fallstudien,
An­wenderbeschreibungen, Analysen
oder Marktstudien als PDF-Dokumente
geladen und archiviert werden.
Webcasts (webcasting ist „broadcasting”
im „web”) sind spezifisch aufbereitete
Informationen in Form von Video- und
Audio-Dateien. Durch Bewegtbilder und
Audioinhalte können Sie sich multimedial
über wichtige Neuerungen informieren.
Webinare sind eine besondere Anwendung von Webcasts. Es handelt sich um
inter­aktive Online-Seminare mit LiveCharakter, die Bewegtbilder und Audioinhalte mit ­Präsentationen verknüpfen
und im Falle eines Live-Webinars auch
die Interaktion ermöglichen. Das neue
INSPECT-Portal bietet Ihnen zukünftig
Webinare zu spezi­fischen ­Themen: eine
attraktive und effiziente Möglichkeit für
Ihre Weiterbildung.
MessTec 7-8/2009
Aktuell
International
Wie die Printausgaben der INSPECT
ist auch das Online-Portal in deutscher
und in englischer Sprache verfügbar.
Volltextsuche
Jobs
Schnellsuche nach Schlagworten
im gesamten Online-Portal.
Aktueller Branchen-Stellenmarkt für ambitionierte
Fach- und Führungskräfte.
Buyers Guide
Die internationale Online-Datenbank
für Komponenten, Produkte, Systeme und
Dienstleistungen der industriellen Bildver­
arbeitung und optischen Messtechnik.
Hier verschaffen Sie sich übersichtlich und
vollständig einen Überblick über Anbieter
und Produkte. Finden Sie jederzeit auf
Knopfdruck den richtigen Lieferanten,
Partner und Problemlöser für Ihre ganz
spezifische Anforderung.
Newsletter und RSS Feed
Alle News können komfortabel und kostenfrei als Newsletter oder RSS Feed abonniert
werden. Dadurch erhalten Sie alle Branchen-Meldungen aktiv und aktuell.
Top-Stories
Aktuelle Top-Stories aus den Bereichen
Vision (Komponenten und Technologien),
Automation (Messen, Prüfen, Identifizieren,
Steuern) und Control (Materialprüfung und
Messgeräte).
Blog
Networking/Community
Kommentare, Meinungen
und Branchen­einblicke auf
http://blog.inspect-online.com.
Sehen und gesehen werden: Spezialisierte
Branchen-Community auf http://network.
inspect-online.com zum Networking und
Meinungsaustausch.
22Autor
Markus Caspari
Business Development Manager,
Leitung Online-Projekte
GIT VERLAG GmbH & Co. KG
http://network.inspect-online.com
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
127
WIR WAREN DA!
MESSTEC & SENSOR Masters
Auszug aus der Besucherliste MESSTEC Masters, Stuttgart
Airbus – Audi – BMW – Bosch – Daimler
Chrysler–Ford–MAN–Porsche–Siemens–VW
Alcatel Lucent – Alstom Power – Andreas Stihl – Bayer – Behr – Beiersdorff
Beru – Bombardier Transportation – Borg Warner Turbo – Bosch Rexroth
Braun – BSH – Caterpillar Motoren – Chiron Werke – Conti Temic – Crown
Gabelstapler – DAF Trucks – Dekra – Denso Automotive – DLR – Dürr – EADS
Elring Klinger Motortechnik – E.ON Kernkraft – ETO Magnetic – Eurocopter
EvoBus – Flender – Getrag Ford Transmission – Harmann/Becker Automotive
Systems – Heidelberger Druckmaschinen – Heller Maschinenfabrik
IABG – INA Schaeffler – IVM Automotive – J. Eberspächer – John Deere
Johnson Controls – Karl Mayer Textilmaschinen – Klüber Lubrication
Knorr Bremse – König & Bauer – Liebherr – Lindauer Dornier – Linde – LuK
Mahle – MAN Roland Druckmaschinen – Mann + Hummel – Modine Europe
MTU Friedrichshafen – Norgren – Philips – SGL Brakes – SKF – Siemens VDO
Automotive – Schuler Pressen – Süss MicroTec – Thyssen Krupp – TRW
Automotive – Visteon – Voith Turbo – Wabco Fahrzeugsysteme – ZF – Zoellern …
Weitere Informationen unter www.messtec-masters.de
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P R O D U K T E
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T R E N D S
Automatisierung
Automatisierung
U N T E R N E H M E N
Wago IN KÜRZE
Im Anfang steht immer eine Idee. Grundgedanke war es, eine
sicherere Alternative zum üblichen Schraubanschluss in der
Verbindungstechnik zu finden. Deshalb entwickelte WAGO die
Federklemmtechnik.
Mit der Unternehmensgründung 1951 hat WAGO unbeirrt an deren Verwirklichung gearbeitet. Längst ist die Technologie zum
weltweiten Standard geworden, die moderne elektrische Verbindungstechnik und Automation ohne WAGO Produkte undenkbar.
www.wago.de
Mehr ab Seite 135
Gemeinsame Verantwortung
Automatisierung
Wireless-Technologien finden Akzeptanz
Gut gelaunt aber energisch bei der Sache: die Teilnehmer der Wireless-Podiumsdiskussion auf der
ACHEMA 2009: Griessmann (HART), Dr. Rauchhaupt (ifak), Schwibach (BASF / NAMUR), Dr. Rampe (E+H),
Hakemeyer (Phoenix Contact), Feucht (Knick) (v.l.n.r.)
Empfiehlt die ZVEI-Broschüre „Koexistenz von
Funksystemen in der Automatisierungstechnik“
zur Lektüre: Moderator Dr. Volker Oestreich.
Die Expertenrunde auf der ACHEMA
und Kunden die Eigenarten der Technik erkennen und richtig damit umgehen. Ähnlich wie
im Falle der LWL-Technologie ein besonderes
Verständnis beispielsweise über das Verlegen
von Kabeln und polieren von Faserenden notwendig war, verlangen die funkspezifischen Parameter wie z. B. Reichweitendefinitionen oder
Koexistenzmanagement das Durchschreiten
einer Lernkurve „Wireless“. Danach wird sich
die Funktechnik als drittes Medium im Bunde
von Kupfer und LWL etabliert haben und Anwender profitieren ganz einfach von den technischen Vorzügen einer Funkübertragung.
Unter den vielen bereits existierenden Funk­
lösungen etabliert sich wohl WirelessHART als
der Quasistandard für die Prozessautomation.
Eine wichtige Begründung hierfür nennt JeanLuc Griessmann von der HART Communication
Foundation Europe in Basel: „Die Chancen für
WirelessHART, sich in der Prozessautomatisierung als Funkstandard zu etablieren, stehen
gut, nicht zuletzt wegen der Kompatibilität zu
der bedeutenden installierten Basis an HART
Geräten weltweit.“
Deutlich kritischer beurteilt Wolfgang
Feucht, Geschäftsführer der Knick Elektronische Messgeräte in Berlin das Thema: „WirelessHART funkt parallel zu bereits liegenden
Kabeln. Ein Schildbürgerstreich? Wann droht
der Koexistenz-Kollaps im 2,4 GHz-Band?“
Engagiert vertritt Wolfgang Feucht in der
Diskussion die Meinung, dass im Fall von WirelessHART mit raffiniertem Marketing das
knappe 2,4 GHz-Band „zugemüllt“ wird und
nicht mehr für notwendige Funkanwendun-
2009 brachte es auf den Punkt: Bei Wireless in der Prozessautomation gibt es
neben viel Licht auch noch Schatten.
Einig sind sich die Experten darin, dass
für das reibungslose Funktionieren von
Wireless-Lösungen sowohl die Hersteller von Geräten als auch die Planer und
Betreiber der Anlage jeder seinen Teil
der Verantwortung übernehmen muss.
Wichtig dabei: die Ressource „Luftschnittstelle“ steht nicht in unbegrenztem Maße zur Verfügung und sollte von
Anfang an sorgsam behandelt werden.
130
„Wenn es bisher nur drahtlose Datenübertragung gegeben hätte und heute würde jemand
das Datenkabel erfinden – es würde als ein gewaltiger Fortschritt gepriesen!“ Diese Aussage
fiel in der Podiumsdiskussion zum Thema „Wieviel Funk braucht die Prozessindustrie?“, die gemeinsam von ZVEI, NAMUR und ARC Advisory
Group auf der Achema 2009 veranstaltet und
von Dr. Volker Oestreich, Chefredakteur der
drives & motion, moderiert wurde. Weitgehend
einig waren sich die Diskussionsteilnehmer darin, dass es kein „entweder – oder“ zwischen
drahtgebundener und drahtloser Kommunikation geben wird, sondern ein nebeneinander.
Über die zukünftige Verteilung dieser beiden
Technologien war man jedoch durchaus unterschiedlicher Meinung. „Im Jahr 2020 werden
80 % aller Feldgeräte drahtlos kommunizieren” wagte Dr. Andreas Rampe, Product Manager Wireless Solutions bei Endress+Hauser
in Reinach, eine provozierende Prognose und
konnte dabei auf eine Vielzahl von Messgeräten verweisen, die seine Firma auf der Achema
vorstellte. Heute gibt es nach Meinung von Dr.
Rampe noch immer zu viele Messstellen, die
manuell abgelesen werden müssen. Dadurch
werden Überwachungsaufgaben häufig vernachlässigt. Mit Wireless eröffnen sich hier vollkommen neue Möglichkeiten.
Auch Frank Hakemeyer, Manager Development Wireless and Monitoring bei Phoenix
Contact Electronics in Bad Pyrmont, sieht eine
rosige Zukunft für Wireless. Die Funktechnik
hat sich seiner Meinung nach in der Industrie
bereits bewährt. Dennoch müssen Hersteller
MessTec 7-8/2009
gen zur Verfügung steht. Skeptisch steht Wolfgang Feucht auch
der Störfestigkeit der drahtlosen
Kommunikation gegenüber: mit
einem einfachen Störsender lässt
sich seiner Meinung nach die
funkbasierte Kommunikation einer Anlage auch vom Außenzaun
her problemlos stilllegen.
Dr. Lutz Rauchhaupt, Leiter
„Drahtlose industrielle Kommunikation“ am Institut für Automation und Kommunikation (ifak)
in Magdeburg und Obmann des
Fachausschusses 5.21 „Funkgestützte Kommunikation“ im VDI/
VDE-GMA weist darauf hin, dass
die Koexistenz von Funksystemen
in der Automatisierungstechnik
beherrschbar ist, wenn die richtigen Maßnahmen von Anfang an
getroffen werden. Sobald mehrere Funksysteme gleicher oder
verschiedener Art eingesetzt
werden, besteht die Möglichkeit
einer gegenseitigen Beeinflussung, die aber nur dann auftreten
kann, wenn mehrere Systeme am
gleichen Ort, zur gleichen Zeit
und auf der gleichen Frequenz
funken. Koexistenz ist durch Entkopplung in mindestens einem
der Bereiche Ort, Frequenz oder
Zeit möglich. Mit einem guten
Koexistenzmanagement
lassen
sich, so Dr. Rauchhaupt, Funkbeeinflussungen in industriellen
Anwendungen weitgehend vermeiden: „Das Engineering von
WirelessHART-Anwendungen
stellt eine besondere Herausforderung dar! In erster Linie soll sich
die Kommunikationsinfrastruktur
nach der automatisierungstechnischen Anwendung richten. Man
wird aber darauf achten müssen,
dass einzelnen Knoten nicht zu
„Hot-Spots“ werden mit erhöhtem Energiebedarf und erhöhter
Frequenznutzung in ihrem Umfeld. So kommt dem Netzwerkmanagement, dem Schedulen
von Nachrichten, dem Planen von
Verbindungen und der Positionierung von Knoten eine nicht unerhebliche Bedeutung zu.“
Und wie stellen sich die Anwender dem Thema? Mit Martin
Schwibach, Senior Automation
Manager Produktionsnahe Kommunikationstechnik bei der BASF
in Ludwigshafen und Obmann
des Arbeitskreises 4.15 – Wireless
Automation der NAMUR, stand
der profunde Vertreter der Anwender Rede und Antwort und
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
geißelte Marketingaktivitäten für
Wireless zu Lasten des Anwendernutzens: „Unnütze Streitigkeiten um Standards und Normen
stellen die Innovationskraft von
Wireless Technologien in Frage.
Wir Anwender wollen vielmehr
den Wettbewerb um innovative
Anwendungen und Ideen mit Zusatznutzen.“ Schwibach fordert
eine klare Aufgabentrennung,
wobei er die Verantwortung des
Betreibers für das Koexistenzmanagement betont, jedoch nicht
die grundlegenden Aufgaben
der Hersteller übernehmen will:
„Warum wird der Kunde dazu gezwungen, Entwicklungsarbeit der
Hersteller zu leisten? Oder spezifizieren Sie als Autofahrer die
Übertragungscharakteristiken des
CAN Busses in Ihrem Auto?“ Hersteller und Standardisierungsgremien sollen seiner Meinung nach
die Kunden- und Anwendungsorientierung in den Vordergrund
stellen und nicht Schlachten über
Übertragungstechnologien austragen, die in der Anwendung
ohnehin transparent sein sollen.
Wie kooperativ die NAMUR beim
Thema Wireless ist, zeigt nicht
nur die unter Schwibachs Führung
erstellte NAMUR Empfehlung NE
124 „Anforderungen an Wireless
Automation“, sonder auch der
Multivendor-Feldversuch mit WirelessHART konformen Geräten,
der zur Zeit am BASF Standort
Ludwigshafen stattfindet.
Ein Fazit der Podiumsdiskussion
auf der ACHEMA 2009: das Kabel
bleibt auf absehbar lange Zeit
das bevorzugte Medium für die
Datenkommunikation, aber viele
Vorbehalte gegenüber der Funkübertragung sind abgebaut: Wireless kommt dort zum Einsatz, wo
sich direkter Kundennutzen aus
der Anwendung ergibt.
Dass die Hersteller auf Wireless
setzen, war auf der ACHEMA vielerorts zu sehen. So geht ABB zukünftig von einem breiten Einsatz
drahtloser Sensoren und Aktoren
aus. Begonnen wird mit Wireless
nach Meinung von Dr.-Ing. Guntram Scheible, Produktmanager
drahtlose Automatisierung bei
ABB Stotz-Kontakt in Heidelberg
natürlicherweise dort, wo der
Vorteil besonders offensichtlich
ist, also wo eine Verkabelung zu
fehleranfällig, zu aufwändig oder
gar nicht möglich ist: „Zuverlässigkeit ist „die“ Schlüsselanforde-
rung bei Wireless. Deshalb ist es
wichtig hier auf spezielle, dafür
entwickelte industrielle Standards
wie WISA für die Fabrikautomation zu setzen. In praktischen
Applikationen, wo Kabelausfälle
z. B. durch Bewegungen zu Stillständen führen, kann Wireless die
Anlagenverfügbarkeit
deutlich
steigern.“
Auch Dr. Klaus Kluger, Director
Instruments Division Germany der
Emerson Process Management in
Haan betont, dass die sich selbst
organisierenden Wireless Netzwerke den Betreibern neue und
zusätzliche Möglichkeiten bieten,
ihre Anlagen zu optimieren: „Wireless Netzwerke zeichnen sich
dabei durch einfache Installation
sowie zuverlässige, sichere und
bedienerfreundliche Handhabung
aus. Der WirelessHART Standard,
zu dem sich alle führenden Hersteller der Prozessautomatisierung bekannt haben, garantiert
darüber hinaus Investitions- und
Zukunftssicherheit sowie Interoperabilität der eingesetzten Feldgeräte über Herstellergrenzen
hinweg.“
Drahtlose Kommunikation vom
Feld in die Welt: Kurt Polzer, Produktmanager WirelessHART Produkte bei Siemens in Karlsruhe,
sieht mit WirelessHART jetzt die
letzte Lücke zur drahtlosen Vernetzung von Prozesssensorik geschlossen. Ein wichtiger Aspekt
für ihn ist die Nutzbarkeit von
Wireless im Ex-Bereich. Polzer ist
optimistisch: „Der Anteil von Wireless wird sich aufgrund höherer
Flexibilität, geringerer Investitions- und Betriebskosten sowie
mit zunehmender Erfahrung beim
Umgang mit der neuen Technik
vergrößern.“
Es wird also zukünftig einiges
Los sein im 2,4 GHz Frequenzband
– mit ausreichender Erfahrung
und gutem Koexistenzmanagement hoffentlich auch problemlos. Wichtige Hinweise hierzu gibt
die Broschüre „Koexistenz von
Funksystemen in der Automatisierungstechnik“, die beim ZVEI
(www.zvei.org) kostenlos zum
Download verfügbar ist.
Dr. Volker Oestreich
Dr. Oestreich Consulting, Karlsruhe
info@voe-consulting.de
www.voe-consulting.de
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Neue Laserdioden und IGBT-Module von Mitsubishi Electric
Automatisierung
638 nm Laserdioden für
Pico-Projektoren
Mitsubishi Electric hat neue HochleistungsLaserdioden entwickelt, die ein hochintensives
rotes Licht mit einer Wellenlänge von 638 nm
emittieren. Die neuen Bauelemente mit den
Serienbezeichnungen ML5xx71 und ML5xx54
eignen sich ideal für Pico-Projektoren und ähnliche Anwendungen. Bei Dauerstrichbetrieb liefern die neuen Laserdioden in der Grundmode
eine Ausgangsleistung von bis zu 300 mW bzw.
110 mW. Die neue 638 nm Laserdiode wirkt
bei identischer Ausgangsleistung viel heller als
eine 660 nm Laserdiode oder sogar eine gängige 645 nm Laserdiode.
Speziell für Projektoren auf Basis von Mikrospiegelarrays oder Flüssigkristallen, bietet Mitsubishi Electric ab sofort ML5xx71-Bausteine in
Multimode-Ausführung mit einer Ausgangsleistung von 300 mW an. Selbst bei hohen Umgebungstemperaturen bis 55 °C erzielen diese
Laserdioden eine maximale Effizienz bei niedriger Leistungsaufnahme.
Für holographische Projektoren und Projektoren mit Laserscanning hat Mitsubishi Electric die Laserdiodenserie ML5xx54 entwickelt.
Die Bauelemente dieser neuen Serie arbeiten
ebenfalls mit einer Wellenlänge von 638 nm,
sie sind jedoch im Hinblick auf eine hohe
Strahlenqualität und eine einheitliche Wellenfront optimiert.
IGBT-Module der 6. Generation (NX-Serie)
Mitsubishi Electric nutzt das flexible NX-Gehäusekonzept nun auch für die jüngst vorgestellte, komplett neue IGBT-Familie der 6. Generation – mit moderner CSTBT™-Technologie
(Carrier Stored Trench Gate Bipolar Transistor)
und neu entwickelten Freilaufdioden-Chips für
eine optimierte Verlustleistungsbilanz.
Bei den 1.200 V Modulen wird eine Kollektor-Emitter-Sättigungsspannung VCE(sat) von
1,7 V (typ.) bei Tj = 125 °C erzielt sowie ein zulässiger Betriebsbereich (SOA) bei Vcc = 900 V.
Die Werte der 1.700 V-Module sind wie folgt:
VCE(sat) = 2,2 V (typ.) bei Tj = 125 °C, SOA bei
Vcc = 1.200 V. Eine neu entwickelte schnelle
Freilaufdiode verbessert zudem das Trade-off
zwischen Durchlassspannung (VF) und Abschaltverlusten Erec.
Mit Hilfe der neuen IGBT-Chip-Generation lassen sich eine Kurzschlussfestigkeit von mehr als
10 µs sowie hervorragende Parallelschalteigenschaften erzielen. Ferner wird eine maximale
Sperrschichttemperatur Tj(max) von 175 °C zuge-
lassen. Die Gesamtverluste im Inverterbetrieb
bei sinusförmiger Pulsweitenmodulation konnten gegenüber den Modulen der 5. Generation
um etwa 20 % gesenkt werden. Damit erfüllt
die neue NX-Serie der 6. Generation umso mehr
die Anforderung nach effizienter Leistungsumwandlung und spart so Ressourcen und Energie.
Die IGBT-Module der NX-Serie von Mitsubishi bieten eine bessere Lastwechselfestigkeit
(Wire Bond Fatigue) sowie eine mehr als 10mal bessere Temperaturwechsellastfestigkeit
(Solder Fatigue) als die bei früheren Modulen
verwendete Technologie. Als zusätzliche Option wurde ein isolierter NTC-Thermistor zur
Temperaturüberwachung in alle NX-Standardmodule integriert.
Mehrere Konfigurationsoptionen wie Halbbrücken und dreiphasige Vollbrücken mit und
ohne Bremschopper sowie CIBs (Converter-Inverter-Brake) im Bereich von 35 A bis 1.000 A
bei 1.200 V bzw. 50 A bis 600 A bei 1.700 V
lassen sich mit nur zwei Gehäuseabmessungen
realisieren:
122 x 62 mm und 122 x 122 mm. Die neuen
IGBTs der 6. Generation eignen sich ideal für
Frequenzumrichter der Drehstromantriebstechnik, für Servo-Umrichter sowie für Photovoltaik- und Brennstoffzelleninverter. Alle
Module sind vollständig RoHS-konform und
UL-zertifiziert.
▼ Kontakt
Mitsubishi Electric Europe B.V.
Semiconductor European Business Group
Gothaer Str. 8 · 40880 Ratingen
Tel.: 02102/486-0 · Fax: 02102/486-4140
semis.info@meg.mee.com · www.mitsubishichips.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
132
MessTec 7-8/2009
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Drahtlose Signalübertragung
Eine Marktbewertung aus Herstellersicht
Automatisierung
Die drahtlose Signalübertragung ist
ein relativ junges Kapitel in der Prozessautomation. Das Ziel ist der Signalaustausch mittels funkgestützter
Übertragung im Medium Luft, also ohne
Verwendung eines Kabels. Die Anforderung an die drahtlose Signalübertragung ist die Nutzung der bewährten
Kommunikations-Protokolle.
Wer eine drahtlose Signalübertragung für die
Prozesstechnik plant, sollte die nachfolgenden
Merkmale beachten:
◾◾ Datendurchsatz
Wenn in den Prozessanlagen Regelungen
durchgeführt werden sollen, ist ein Mindestdatendurchsatz pro Zeiteinheit notwendig.
◾◾ Zuverlässigkeit
Die Zuverlässigkeit wird als die stabile Funktionsfähigkeit einer Funkübertragung bezeichnet. Dabei ist darauf zu achten, dass die
Funkübertragung nicht durch bauseits vorhandene Einflüsse (Motoren, Leuchtstoff-Röhren,
Access-Points, …) gestört wird.
◾◾ Reichweite
Die Reichweite ist die maximale Entfernung
zwischen Sender und Empfänger, bei der eine
zuverlässige Signalübertragung gewährleistet
ist. Weil die Störeinflüsse bei jeder Installation
anders sind, muss die maximale Reichweite bei
den meisten Installationen individuell durch
Feldtests ermittelt werden.
◾◾ Energieversorgung
Eine drahtlose Signalübertragung ist nutzlos,
wenn gleichzeitig eine drahtgebundene Hilfsenergie nötig ist. Bei der Planung muss darauf
geachtet werden, eine möglichst energiesparende Technik zu verwenden. Dann kann die
Hilfsenergie durch Batterien oder Solar-Zellen
sichergestellt werden.
Einflüsse aus der Umgebung
In der Prozessindustrie sind die Umgebungsbedingungen extrem. Wichtigste Parameter
sind die Umgebungstemperatur, der IP- und
Ex-Schutz.
Welcher Übertragungsstandard eignet sich
am besten für die Prozessindustrie? Das hängt
von der Applikation und den vorstehenden
Merkmalen ab. Eine Übersicht gibt die Tabelle.
Große Reichweite
Für Datenübertragung über große Entfernungen bis zu ca. 10 km eignet sich das lizenzfreie
869 Mhz-Band. In diesem Frequenzbereich
können Einzelsignale oder Feldbusprotokolle
(z. B. Profibus DP) über große Entfernung übertragen werden. Um die Verfügbarkeit weiter
zu erhöhen, können vermaschte Funknetze gebildet werden. In solchen Funknetzen befindet
sich eine große Anzahl von Sender/EmpfängerModulen. Wenn ein primärer Verbindungsweg
gestört ist, dann kann ein redundanter Verbindungsweg für die Signalübertragung genutzt
werden. Dieses Verfahren verbessert die Verfügbarkeit der Signalübertragung nachhaltig.
Voraussetzung für diese hochverfügbare Signalübertragung ist, dass jeder Sender/Empfänger mit zwei weiteren Sendern/Empfängern
verbunden ist.
Reichweite < 150 m
Reichweite < 500 m
Reichweite > 500 m
IEEE 802.15.1 Bluetooth
IEEE 80.2.11
GSM
DECT
IEEE 802.11a…g WLAN
GPRS
IEEE 802.15.4 ZigBee
869 MHz
Fazit drahtlose Signalübertragung
Der Trend für die drahtlose Signalübertragung
ist in den letzten Jahren ansteigend. Dieser
wird durch die positiven Erfahrungen aus dem
Fabrikautomationsbereich und den prozesstypischen Übertragungsstandards wie wHART
oder WLAN weiter unterstützt.
Im Wesentlichen gibt es heute zwei Anwendungsfälle für die drahtlose Signalübertragung. Das sind Sensor/Aktor-Netzwerke und
das dezentrale Bedienen und Beobachten von
Anlagenteilen. Die drahtlosen Sensor/AktorNetzwerke werden verwendet, wenn die Verlegung von Kabeln zu teuer ist (große Entfernung oder bewegliche Anlagenteile).
▼ Kontakt
MTL Instruments GmbH
typ. Datenrate
typ. Datenrate
typ. Datenrate
An der Gümpgesbrücke 17 · 41564 Kaarst
Tel.: 02131/71893-0 · Fax: 02131/71893-33
info@mtl.de · www.mtl.de
500k [bit/s]
54M [bit/s]
100k [bit/s]
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GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
133
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Automatisierung
Universell einsetzbarer
­Injection Transformer
Für die Stabilitätsmessung von
Reglern und Schaltnetzteilen unter
Betriebsbedingungen werden Signale in den geschlossenen Regelkreis eingespeist. Je nach Art der zu
analysierenden Schaltungen ergeben sich hierbei unterschiedlichste
Anforderungen an den benötigten Einspeiseübertrager. Der von
OMICRON Lab entwickelte Wide­
band-Injection-Transformer
WIT 100 wird durch die einzigartige
Kombination von Frequenzbandbreite und Spannungsfestigkeit
allen Praxisanforderungen gerecht. Der große ­Frequenzbereich
von 1 Hz–10 MHz ermöglicht
die
Untersuchung
sowohl von langsamen, als auch
sehr schnellen Regelungen. Der spannungsfeste Ausgang (600 V Cat II) stellt
sicher, dass auf Netzspannungspotential arbeitende Schaltregler untersucht werden können.
In Kombination mit dem Vektor­
Netzwerkanalysator
Bode 100
sind schnell exakte Aussagen über
die Stabilität des untersuchten
Reglers verfügbar.
Bode 100
Automatisierte Netzwerkanalyse ab 1 Hz
Leistungsfähige
Wechselrichter
Emtron, ein führender Anbieter
von hochwertigen und preislich
attraktiven
Stromversorgungskomponenten, stellt mit den Serien TS-200 und TS-400 von Mean
Well zwei weitere leistungsfähige
Wechselrichterfamilien mit 200
und 400 W vor und erweitert im
Anschluss an die Vorstellung der
Serien TN/TS-1500, TS-1000 und
TS-700 sein Wechselrichterangebot
im unteren Leistungsbereich. Je
nach Serie können Anwender somit künftig aus Modellen mit Leistungen von 200 – 1.500 W wählen.
Beide Wechselrichterserien mit jeweils sechs Modellen basieren auf
einer HF-Schaltkreistopologie und
liefern bei Eingangsspannungen
von 12, 24 oder 48 VDC rein sinusförmige Ausgangsspannungen von
bis zu 240 VAC. Sie arbeiten mit einem hohen Wirkungsgrad von bis
zu 88,5 % und zeichnen sich durch
ihr geringes Gewicht aus.
▼ Kontakt
Emtron electronic GmbH
Rudolf-Diesel-Str. 14 · 64569 Nauheim
Tel.: 06152/63090 · Fax: 06152/69347
info@emtron.de · www.emtron.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
TopCon Quadro:
Digital geht mehr
Für eine effiziente und kostengünstige Kontrolle elektronischer
Bauteile und Schaltungen sind
automatisierte Messungen unabdingbar. Der Vektor-Netzwerk­
analysator Bode 100 ist dabei die
optimale Lösung zum Messen von
Übertragungsfunktionen und Impedanzen im Frequenzbereich von
1 Hz–40 MHz.
Die OLE Automatisierungsschnittstelle erlaubt die schnelle
und einfache Einbindung in bestehende oder neu zu erstellende
Messsysteme. Alle über die grafische Benutzeroberfläche von
Bode 100 angebotenen Messmodi
und Funktionen sind auch über
die Automatisierungsschnittstelle
verfügbar.
134
Für einen raschen Einstieg in
die automatisierte Vektor-Netzwerkanalyse stehen Programmierbeispiele zu allen in der Automatisierung gängigen Programmen
kostenfrei auf der Homepage
zum Download bereit.
▼ Kontakt
OMICRON Lab
Oberes Ried 1 · 6833 Klaus/Österreich
Tel.: +43 (0)5523 507-0
Fax: +43(0)5523 507-999
info@omicron-lab.com
www.omicron-lab.com/automation
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Signalprozessoren übernehmen
in den TopConGeräten von Regatron die gesamte Regelung,
Überwachung
und Kommunikation. Volldigitale
Regelung steht für hohe Genauigkeit, Reproduzierbarkeit und
Langzeitstabilität. Die Netzteile
mit fein abgestuften Ausgangsspannungen von 50–1.000 VDC
und den Leistungsklassen 10, 16,
20 und 32 kW bieten vielseitige
Programmier- und Diagnosemöglichkeiten, wie die funktionale
Verknüpfung beliebiger Ein- und
Ausgangsgrößen über Funktionskurven, Funktionsgenerator für
Funktionen im Zeitbereich mit
einer Auflösung von 50 µs und
4-Kanal Oszillograph für sämtliche Systemvariablen. Ein umfangreiches Softwarepaket erleichtert
die Programmierung. Flexibilität
durch Parallel-, Seriell-, Multiloadund Matrixbetrieb. Schnittstellen:
IEEE488.2, Ethernet, CANopen,
ProfiBus oder RS-422. Schweizer
Qualität für Automotive, F & E,
Industrie, Luft- und Raumfahrt,
Bahn und Laser.
▼ Kontakt
Schulz-Electronic GmbH
Dr.-Rudolf-Eberle-Str. 2
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223/9636-30
Fax: 07223/9636-90
vertrieb@schulz-electronic.de
www.schulz-electronic.de
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MessTec 7-8/2009
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Industrietaugliche Stromversorgung mit System
Neben ein- und dreiphasigen
Netzgeräten der Kategorie CLASSIC (12 V, 24 V oder 48 V) enthält
das Stromversorgungssystem auch
einphasige ECO-Netzgeräte (24 V).
Ergänzt werden diese Basiskomponenten durch dreiphasige PRONetzgeräte (24 V) mit zusätzlicher
Ausgangsleistung. Das System
bietet aber nicht nur Netzgeräte,
sondern wird durch kapazitive
Puffermodule, unterbrechungsfreie Stromversorgungen, Redundanzmodule zur Parallelschaltung
von Netzgeräten sowie elektronische Schutzschalter zur selektiven
Absicherung komplettiert. So erhält der Anwender alle Komponenten zur Stromversorgung aus
einer Hand.
Leistungsreserve inklusiv
Dort wo CLASSIC- und ECO-Netzgeräte nicht ausreichen, liefern die
dreiphasigen PRO-Netzgeräte mit
10 A, 20 A und 40 A Nennstrom
durch PowerBoost und TopBoost
zusätzliche Leistungen. Der integrierte PowerBoost stellt für vier
Sekunden maximal die doppelte
Ausgangsleistung bereit, ideal für
den Anlauf kapazitiver Lasten oder
Motoren. Der TopBoost, ebenfalls
integriert, liefert für 50ms einen
zusätzlichen Ausgangsstrom von
60 A zum Nennstrom. Dies erlaubt
die Nutzung klassischer Leitungsschutzschalter zur sekundärseitigen Absicherung, die dann einen
Kurzschluss innerhalb ihrer magnetischen Schnellauslösung abschalten.
Einige Geräte haben optional
einen LineMonitor. Er erlaubt die
komfortable Parametrierung und
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Automatisierung
Stromversorgungen sind das
Herz einer jeden Automatisierung, denn ohne Steuer- oder
Hilfsspannung wird keine
SPS aktiv und kein Relais geschaltet. Zusätzlich zu ihrer
ursprünglichen Funktion wird
viel Wert auf Effizienz, Zuverlässigkeit und anwenderspezifische Funktionen gelegt.
Die Serie 787 von WAGO
bietet daher ein komplettes
Stromversorgungssystem für
industrielle Anwendungen.
Skalierbare Lösung: Das Strom­
versorgungssystem 787 von WAGO
Überwachung der Betriebsparameter über ein Display und Funktionstasten oder alternativ über
eine ebenfalls integrierte serielle
Schnittstelle (RS-232) per PC oder
SPS. Betriebsparameter wie die Eingangsspannungen, das Drehfeld,
die Betriebsstunden sowie Ausgangsspannung und -strom können
so überwacht werden. Ein nicht
flüchtiger Fehlerspeicher ermöglicht dem Wartungspersonal, die
Ursache für eine Störung zurückzuverfolgen. Vier Signalausgänge
können direkt zur Weitergabe von
Status- oder Alarmmeldungen an
eine SPS genutzt werden. Diese
anwenderspezifischen Funktionen
verbunden mit dem kostengünstigen Betrieb, durch den hohen Wirkungsgrad von 93 %, bieten einen
echten Mehrwert.
Unterbrechungsfrei
­ver­sorgen
Spannungsschwankungen auf der
24V-Lastseite (DC) federn kapazi-
tive Puffermodule (Nennströme
10 A und 20 A) ab. Diese Bausteine aus dem Stromversorgungssystem sind in der Lage, je nach
Laststrom, kurzzeitige Unterbrechungen bis in den Sekundenbereich zu überbrücken. Längere
Unterbrechungen, wie sie z. B. bei
Ausfall der Netzspannung auftreten können, lassen sich durch
eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) verhindern.
Eine USV besteht aus einer USVKontrolleinheit 787-870 (DC 24 V,
Nennstrom 10 A) und einem daran angeschlossenen Bleigelakku
(3,2 Ah oder 7 Ah). Je nach Laststrom überbrückt die USV Stromausfälle im Stundenbereich. Die
Kontrolleinheit mit integriertem
Display und serieller Schnittstelle
sorgt für das optimale Akkumanagement durch temperaturgeführte Ladung – wichtig für eine
lange Lebensdauer auch unter
schwierigen Umgebungsbedingungen.
Zur Absicherung von sekundärseitigen Strompfaden enthält das
Stromversorgungssystem elektronische Schutzschalter mit vier
Kanälen. Sie erlauben neben der
selektiven Absicherung auch die
Strom- und Spannungsüberwachung der angeschlossenen Lasten
per Display, Signalkontakten oder
serieller Schnittstelle. Dies garantiert maximale Betriebssicherheit.
▼ Kontakt
WAGO Kontakttechnik GmbH
& Co. KG
Hansastr. 27 · 32423 Minden
Tel.: 0571/887-0 · Fax: 0571/887-305
info@wago.com · www.wago.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
135
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Automatisierung
Auf Sicherheit spezialisiert
Wieland Electric bietet Sicherheitstechnik aus einem Guss: Je nach
Applikation kann der Anwender
zwischen verschiedenen SafetySystemen wählen, ganz nach dem
Motto: Sichere, bezahlbare Technik ohne überflüssige Features.
Das leistungsfähige Portfolio umfasst Sicherheitsrelais, das elektronische Sicherheitssystem samos®,
die modulare Sicherheitssteue-
rung samos® PRO sowie magnetische Sicherheitssensoren SMA und
Not-Halt-Taster SNH.
Sicherheit beginnt mit sicherer
Signalerfassung. Die magnetischen Sicherheitssensoren SMA
erfassen berührungslos die Positionen von Schutztüren oder Maschinenkomponenten, auch bei
starken Vibrationen, verschmutzten Umgebungen oder größeren
Abstandstoleranzen. Sicherheitsrelais der Serie 4000 sind vielseitig einsetzbar, z. B. für Not-Ausoder Schutztürüberwachung, für
Lichtgitter- und Lichtschrankenapplikationen, zur Zweihandüberwachung sowie für Ventile,
Grenzwertschalter usw.
Das modular aufgebaute, elek­
ronische Sicherheitssystem samos®
wird einfach per Schraubendreher
parametriert. Es kann bis zu 30
Sicherheitssensoren überwachen
und lässt sich über verschiedene
Gateways an alle gängigen Steuerungssysteme anbinden.
samos® PRO ist die zurzeit
kleinste Sicherheitssteuerung der
Welt in ihrer Klasse. Sie überwacht bis zu 144 sichere I/OPunkte gleichzeitig und ist bis
SIL 3 bzw. PL e gemäß den aktuellen Normen EN 61508, EN ISO
13849-1 und EN 62061 einsetzbar. Mit der intuitiv bedienbaren
Programmieroberfläche samos®
PLAN sind auch Simulation, Dokumentationserzeugung, Online-
Diagnose und Forcing möglich.
Gateways für verschiedene Feldbusse (z. B. ProfibusDP) und Industrial-Ethernet-Netzwerke dienen
zur Einbindung des Systems in
bestehende Netzwerk-Strukturen
und zum bidirektionalen Datenverkehr zwischen Standard-SPS
und der Safety-Steuerung.
▼ Kontakt
Wieland Electric GmbH
Vertriebs- und Marketing Center
Benzstr. 9
96052 Bamberg
Tel.: 0951/9324-900
Fax: 0951/9326-850
info@wieland-electric.com
www.wieland-electric.com
www.gesis.com · www.podis.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Leistung und Zuverlässigkeit
Führendes Unternehmen auf dem Gebiet der elektrischen Antriebstechnik
Die Groschopp AG entwickelt,
fertigt und vertreibt kundenorientierte An­triebslösungen unter
Berücksichtigung von jahrelangen
Erfahrungen. Die Qualität unserer Produkte werden aufgrund
ständiger Überwachung durch das
Qualitätsmanagement gemäß DIN
EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001
gesichert.
Gerade als OEM-Lieferant gehen wir immer wieder neue Wege
und setzten somit Standards in
der Antriebsapplikation. Unsere
Kunden profitieren auch von dem
weitreichenden Service Angebot.
Das Groschopp Produkt Portfolio erstreckt sich im Kern über die
Elektromotoren, wie Servo-, Kommutator-, Induktions-, Norm- und
Neu im Programm sind unsere
Wechsel- und Drehstrom IECNormmotoren für den Leistungsbereich von 0,09–7,5 KW. Die
universell einsetzbaren Motoren
sind in 2-, 4-, 6-, oder 8-polige
Ausführung erhältlich. Darüber hinaus können die
Wechselstrommotoren
mit Anlauf- und/oder
Betriebskondensator
ausgestattet werden.
bürstenlose DC/
AC-Motoren. Ein
wichtiger Bestandteil ist
die mechanische Ankopplung entweder durch unsere Schnecken-,
Stirnrad- oder Platinengetriebe.
Zusammen mit den Regelgeräten
werden somit alle Anforderungen
der Applikationen erreicht. Die
Bremsen, Tachogeneratoren und
Drehgeber vervollständigen unser
Produktprogramm.
136
▼ Kontakt
Groschopp AG
Greefsallee 49 · 41747 Viersen
Tel.: 02162/374-120
Fax: 02162/374-108
info@groschopp.de
www.groschopp.de
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MessTec 7-8/2009
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Moxas Embedded-Geräteserver MiiNePort
wurde für Hersteller entwickelt, die ihre seriellen Geräte mit Netzwerk-Konnektivität
ausstatten möchten – und das mit minimalem
Integrationsaufwand. MiiNePort ist mit MiiNe
ausgestattet, Moxas eigenentwickelter SoC der
zweiten Generation, der 10/100 Mbps Ethernet
und bis zu 921.6 Kbps serielle Baudrate unterstützt. Mit einer Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten von einsatzfertigen Operationsmodulen
liegt der Stromverbrauch bei geringen 160mA
bei 3.3 VDC und die Wärmeentwicklung bei
niedrigen 31 °C über dem RJ45 Stecker. Darüber
hinaus besitzt der MiiNePort die Größe einer
RJ45 Steckverbindung – nur 33,9 x 16,25 x 13,5
mm – so dass er in sämtliche seriellen Geräte
passt. MiiNePort ist ausgelegt für ein oder zwei
serielle Ports zur Ethernet-Anwendung und
verfügt über einen 32-bit ARM 7 Core Prozessor
sowie 2 MB Flash und 4 MB SDRAM Speicher.
Moxas innovative NetEZ Technologie ist
ein Bestandteil der MiiNePort-Technologie.
Mit der Vereinfachung der Geräteintegration
und des Herstellungsprozesses kann die NetEZ
Technologie im MiiNePort dazu genutzt werden, sämtliche Geräte mit serieller Schnittstelle
schnell und einfach netzwerkfähig zu machen.
Des Weiteren verfügt MiiNePort über die Tech-
Automatisierung
Netzwerk-Konnektivität
nologien ExTrigger, AutoCFG und MCSC. ExTrigger ermöglicht simples und schnelles Trouble
Shooting. AutoCGF bedeutet komplett automatische Konfiguration ohne Bedienung durch
Menschenhand. Diese Funktion wurde speziell
für die Massenproduktion konstruiert. MCSC
ermöglicht es MiiNePort multiple Anwendungen und Rollen im Netzwerk abzudecken. ▼ Kontakt
Moxa Europe GmbH
Einsteinstr. 7 · 85716 Unterschleißheim
Tel.: 089/370039940 · Fax: 089/370039999
info@moxa.com · www.moxa.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Kontron-Produktkatalog 2009
Die neuesten Embedded Computing­Produkte und umfassende Informationen
Der neue Produktkatalog 2009 von Kontron
bietet auf 112 Seiten einen umfassenden Überblick über Kontron’s Embedded Boards und
Mezzanine-Karten,
Computer-on-Modules,
HMIs und Displays sowie Systeme und Plattformen. Neben dem Angebot an Standard-Formfaktoren und -Plattformen wurde der 2009er
Produktkatalog erstmals um Kontron’s umfangreiche Customization- und ODM (Original
Design and Manufacturing) Services ergänzt.
Zu den neuen Produkt-Highlights zählt der
ultra kleine Pico-ITX Embedded SingleboardComputer Kontron pITX (10 x 7,2 cm), der
höchste Connectivity auf einem extrem kompakten und kosteneffizienten Standard-Footprint bietet. Mit zwei VPX CPU-Boards unterstützt Kontron auch den neuen VPX Standard,
der maximale serielle Bandbreite über die
Backplane für besonders raue Umgebungsbedingungen verfügbar macht. Auch die neuen
1 HE und 2 HE Communication Rack Mount
Server, die von Intel übernommen wurden,
sind erstmals im Kontron-Produktkatalog aufgeführt.
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Das Standard-Produktportfolio ist auch die Basis für die
Kontron‘s Customization- und
ODM-Services. Da die standardbasierten
Technologieplattformen bereits vorhanden
sind, profitieren Kunden von
geringeren Kosten, kürzeren Entwicklungszeiten und
schnellerem Time-to-Market
für ihre individuellen Lösungen. Die Original Design- and
Manufacturing Services werden OEMs weltweit
für Computer-on-Modules Carrierboard-Designs und SBCs bis hin zu integrierten Embedded Systemen und Application-ready-Platforms
angeboten. Damit sich Kunden ganz auf Ihre
Kernkompetenzen konzentrieren können, beinhalten die ODM-Services auch das komplette
Projektmanagement über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg: Von der Entwicklung
über das Materialmanagement und die Produktion bis hin zur weltweiten Logistik und dem
EOL-Management (End-of-Life).
▼ Kontakt
Kontron AG
Oskar-von-Miller-Str. 1 · 85386 Eching/München
Tel.: 08165/77-777 · Fax: 08165/77-279
info@kontron.com · www.kontron.com
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137
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Automatisierung
Federn für die Verpackungsindustrie
Die zylindrische Schraubendruckfeder aus
Flachdraht, hochkant oder flach zur Federachse gewickelt, bietet gegenüber der Runddrahtfeder den Vorteil der größeren Energieaufnahme bei gleichen Raumverhältnissen.
Durch die Wahl des Profils (Querschnittes) und
der Federabmessungen sind steile, flache und
selbst progressive Kennlinien zu erreichen.
Aus diesem Grunde werden auch geschichtete
Tellerfedersäulen und Schraubendruckfedersätze aus Runddraht häufig durch eine einzige
Flachdrahtfeder ersetzt. Im Gegensatz zu nicht
knicksicheren Runddrahtfedersätzen entsteht
bei einer Flachdrahtfeder bei hohen Taktfrequenzen kein Reibmartensit, der die Lebensdauer vermindert.
Röhrs berechnet für jeden Anwendungsfall
das ideale Profil sowie die ideale Federabmes-
sung und wählt den geeigneten Federwerkstoff
in Bezug auf Beanspruchung und der Umweltbedingung. Für die Nahrungsmittel-/Verpackungsindustrie kommen neben den Standardwerkstoffen auch nicht rostende Federstähle
sowie Sonderwerkstoffe zum Einsatz.
Röhrs fertigt kundenspezifische Profile für
Flachdrahtfedern mit besonderen „Know-How“
auf betriebseigenen Walzwerken. Dadurch wird
eine optimale Drahtqualität in Bezug auf Profilgenauigkeit, Kantenausführung und Oberfläche
erreicht sowie eine schnelle Auftragsabwicklung
gewährleistet. Die für die Flachdrahtfedern erforderlichen Rechteck- bzw. Trapezprofile werden aus runden Qualitätsdrähten von 0,5–20
mm Durchmesser hergestellt. Durch das Walzen
von „rund auf flach“ wird zusätzlich eine Festigkeitssteigerung erreicht, die sich günstig auf
die zulässige Federbeanspruchung auswirkt. Zur
Verbesserung der Dauerfestigkeit werden bei
Röhrs alle Federn kugelgestrahlt. Jede Auslieferung erfolgt mit Prüfprotokoll.
▼ Kontakt
Dr. Werner Röhrs KG
Postfach 1562 · 87519 Sonthofen
Tel.: 08321/614-0 · Fax: 08321/614-139
info@roehrs.de · www.roehrs.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Umfangreicher CAN-­Monitor für Windows
Der PCAN-Explorer ist ein universeller Monitor
zur Überwachung des Datenverkehrs auf einem CAN-Netzwerk. Dabei sind mehrere CAN-
Verbindungen mit einem Hardware-InterfaceTyp gleichzeitig möglich.
Um eine einfache und klare Zuordnung der
einzelnen Nachrichten zu erreichen, werden
diese als sogenannte Symbole gekennzeichnet. Die VBScript-Implementierung erlaubt die
Erstellung von Makros zur Automatisierung
komplexer Aufgaben. Der Daten­mitschnitt
erfolgt mit Tracern oder einem 4-Kanal-Linienschreiber. Funktionserweiterungen werden
durch Add-ins zur Verfügung gestellt (z.B.
J1939 Add-in).
Die erweiterte Benutzeroberfläche ermöglicht nun erstmals eine Verwaltung von Dateien
und PCAN-Explorer-Elementen in Projekten.
▼ Kontakt
PEAK-System Technik GmbH
Otto-Röhm-Straße 69 · 64293 Darmstadt
Tel.: 06151/8173-20 · Fax: 06151/8173-29
info@peak-system.com · www.peak-system.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
138
MessTec 7-8/2009
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Zwei-Punkt-Temperaturregler im Netz
Klimadaten erfassen und Relais-Ausgang schalten
Der neue W & T Web-Thermograph
Relais hilft Geld und Energie zu
sparen. Um z. B. energiefressende
Kühlungen zu vermeiden, reicht
es nicht aus, nur einen aktuellen
Temperaturwert zu messen. Die
kompakte Box archiviert und stellt
Werte langfristig zur Verfügung,
zudem werden Verläufe grafisch
dargestellt, so dass unerwünschte
Schwankungen einfacher erkannt
werden können. Darüber hinaus
kann beim Über- bzw. Unterschreiten eines Temperaturgrenzwertes der integrierte digitale
Relaisausgang geschaltet werden,
z. B. um einen Lüfter zur Kühlung
oder eine Zusatzheizung als Frostschutz einzuschalten.
Die Temperaturwerte und der
digitale Relais-Ausgang werden
schon auf der Startseite des Gerätes in einer klar strukturierten
Grafik angezeigt, ohne dass eine
entsprechende Konfiguration vorgenommen werden muss. Es kann
über gängige Netzwerktechniken
wie z. B. E-Mail, SNMP, TCP, UDP,
OPC, Syslog usw. auf den Datenlogger zugegriffen werden.
Neu ist auch eine zeitabhängige
Alarmüberwachung, so dass z. B.
am Wochenende abweichende
Alarmmeldungen eingestellt werden können. Der Web-Thermograph Relais (Art.# 57616) besitzt
einen 10/100BaseT Netzwerkanschluss mit PoE-Versorgung. Alternativ kann das Gerät über eine
Schraubklemme mit 18–24 V DC
bzw. 13–30 V AC versorgt werden.
Mit dem von W & T mitgelieferten Pt100-Sensor umfasst der Mess-
bereich des Gerätes -50 °C bis 180 °C.
Der Listenpreis beträgt ab 348,– €.
▼ Kontakt
Wiesemann & Theis GmbH
Porschestr. 12 · 42279 Wuppertal
Tel.: 0202/2680-110
Fax: 0202/2680-265
info@wut.de · www.wut.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Schick bedienen und beobachten
Mit dem neuen Tragarmsystem
CP-C erweitert Rittal sein Lösungsprogramm um einen entscheidenden Schritt. Ob bei Design, Funktion oder Tragkraft: Anwender im
Maschinen- und Anlagenbau so-
wie in der Medizintechnik erhalten jetzt ganz neue, interessante
Möglichkeiten, um die Interaktion
von Bedienen und Beobachten
noch optimaler zu gestalten.
Mit 130 kg Tragkraft ist das
CP-C für große Ausleger­längen
bestens gerüstet. Eine integrierte
Justagemöglichkeit, die auch ein
nachträgliches Ausrichten zulässt, spart deutlich Aufbauzeit.
De­mon­tierbare
Abdeckungen
an Winkelstück und Gelenken
ermöglichen es, selbst vorkonfektionierte Kabel einfach durchzuführen. Die Trennung von Energie- und Datenkabel lässt sich
durch Einschub-Trennstege im
Kabelkanal realisieren.
▼ Kontakt
Rittal GmbH & Co. KG
Auf dem Stützelberg · 35745 Herborn
Tel.: 02772/505-0
Fax: 02772/505-2537
info@rittal.de · www.rittal.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
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Automatisierung
Qseven Embedded-Modul
Mit den neuen Qseven Modulen
Q7-Nano 1300/1000, Q7-Eden 500
und dem Carrier- Board VIA NanoCB bietet Vision Systems Computer-On-Modules die mit den
Abmessungen 70 x 70 mm den
Qseven Standard entsprechen. Die
Module sind mit stromsparenden
VIA Prozessoren ausgestattet. Zur
Verfügung steht der 64 Bit VIA
Nano mit 1,3 GHz oder 1,0 GHz
und der extrem sparsamer VIA
Eden mit 500 MHz. Zusammen mit
dem VX800 Chipsatz liegt die Verlustleistung der Module bei maximal 12,5 W, sodass die auftretende
Wärme über einen passiven Heat-
Falcon LED Lighting Ltd. · Fasanweg 7 · 74254 Offenau
Web: www.falcon-led.de · Phone: 0(049) 7136 9686-0
%$
%
" ! !!!
140
spreader
abgeführt
werden kann. Qseven
ist ein neuer Standard,
der bewusst auf die
Unterstützung alter
Anschlussmethoden
verzichtet. Stattdessen
werden die modernen
seriellen Busse zur
Erweiterung angeboten. Dazu zählen PCI
Express und USB 2.0,
SATA zum Anschluss von Massenspeichern und GigaBit Ethernet.
▼ Kontakt
VS Vision Systems GmbH
Industrielle Bildverarbeitung
Aspelohe 27 A
22848 Norderstedt
Tel.: 040/528 401-0
Fax: 040/528 401-99
info@visionsystems.de
www.visionsystems.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Gateways für die schnelle
Anbindung von Feldgeräten
an industrielle Netze
◾◾ 2. Die Anybus Communicator
sind Protokollkonverter, die
Feldgeräte mit serieller Schnittstelle über Feldbusse oder Industrial Ethernet an eine SPS
koppeln. Ein Anybus Communicator ist Slave im Netzwerk
und Master an der seriellen
Schnittstelle zum Feldgerät.
HMS Industrial Networks bietet
zwei Arten von Gateways im Umfeld industrieller Netzwerke an:
◾◾ 1. Die Anybus X-gateways, die
einen Netzübergang zwischen
zwei industriellen Netzwerken
schaffen. Die X-gateways kommen überall dort zum Einsatz,
wo mehrere Kommunikationsnetzwerke gleichzeitig verwendet werden, weil zum Beispiel
Teile einer Fertigungslinie mit
Steuerungen von Beckhoff und
andere Anlagenteile mit SPSen
von Siemens, Rockwell oder
Schneider ausgerüstet sind.
▼ Kontakt
HMS Industrial Networks
GmbH
Emmy-Noether-Str. 11
76131 Karlsruhe
Tel.: 0721/96472-0
info@hms-networks.de
www.anybus.de
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EthernetPanel mit mehr
Power und Flexibilität
Die neue Generation EthernetPanel von Grossenbacher Systeme
bietet durchgängig hohe Leistung
der 1 GHz-Klasse von 5,7–15“! Sie
besticht mit dem Intel-Atom Prozessor, zwei Ethernet-Anschlüssen
und EtherCAT Feldbus sowie der
neuen Version 3 von CoDeSys,
einer leistungsfähigen Soft-SPS.
Auch diese Gerätelinie ist bewährt
lüfterlos, also ohne bewegte Teile.
Ganz nach der Philosophie von
Grossenbacher Systeme wird das
openAutomation-Konzept in der
neuen EthernetPanel Generation
EP-370 fortgesetzt. Die 1 GHzKlasse wird im EP-370 durchgängig
von 5,7–15“ eingesetzt. Sie basiert
auf der Intel Atom 1,1 GHz-x86CPU mit WindowsCE und zwei
Ethernet-Schnittstellen on-Board.
Zur Feldbus-Ankopplung stehen
optional EtherCat, CANopen, Profibus DP oder MPI bereit.
▼ Kontakt
Grossenbacher Systeme AG
Spinnereistr. 10
9008 St. Gallen/Schweiz
Tel.: 0041/7124329-290
Fax: 0041/7124329-28
info@gesys.ch · www.gesys.ch
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MessTec 7-8/2009
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P R O D U K T E
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T R E N D S
Sensorik
Sensorik
U N T E R N E H M E N
Meister IN KÜRZE
Gegründet im Jahr 1984, entwickelt, produziert und vertreibt die
Meister Strömungstechnik GmbH heute weltweit Systeme zum
Messen und Überwachen von Durchfluss und Füllstand im industriellen Umfeld.
Das Meister Produktportfolio beinhaltet Geräte, die ein breites
Anwendungsspektrum von flüssigen und gasförmigen Medien
abdecken. Dies wird ergänzt durch kundenspezifische Lösungen,
eine besondere Stärke von Meister.
www.meister-flow.com
Mehr ab Seite 146
„Voller Erfolg”
Nachbericht zur Sensor+Test 2009
Alle waren gespannt, wie die Sensor+Test 2009 sich
entwickeln würde. Der positive Verlauf der Messe
lässt hoffen, dass die Branche nicht so stark von der
aktuellen Situation betroffen ist wie befürchtet. „Mit
insgesamt 537 Ausstellern auf 18.000 m² Ausstellungsfläche kann man die Sensor+Test als vollen Erfolg werten“, so Holger Bödeker, Geschäftsführer der
veranstaltenden AMA Service GmbH. Auch die etwa
Sensorik
7.000 Fachbesucher sind angesichts der wirtschaftlichen Gesamtlage positiv zu bewerten.
Die überwiegende Zahl der Aussteller ist vom
Verlauf der Messe ebenfalls positiv überrascht worden. „Wir sind mit dem Verlauf der
Sensor+Test bisher sehr zufrieden“, sagt Manfred Walter, stellvertretender Produktlinienleiter bei der Jumo GmbH & Co. KG: „Am ersten
Messetag konnten wir die Zahl der Kontakte
im Vergleich zum Vorjahr nochmals steigern.“
„Wir waren sehr positiv überrascht von der
Anzahl der Kontakte am ersten Messetag“,
freut sich Rainer Gille, Geschäftsführer der Verhoeven Feinmechanik GmbH. Das Unternehmen, das erstmals ausstellt, nahm am Gemeinschaftsstand „Junge innovative Unternehmen“
teil. Auch die Job-Tea-Time und der auf die
Bereiche Sensorik, Mess- und Prüftechnik abgestimmte Stellenmarkt hat sich inzwischen
als fester Bestandteil der Messe etabliert. Diese
Plattform ermöglicht es den Ausstellern, auf
einfache Art und Weise mit Absolventen und
jungen Technikern in Kontakt zu treten.
Preisträger des Sensor Innovationspreises 2009 gekürt
Das Team des Instituts für Mikrosystemtechnik
der TU Hamburg-Harburg gewann den mit
10.000,- € dotierten Sensor Innovationspreis
2009 des AMA Fachverbands für Sensorik e. V.
Die Gruppe aus dem Institut für Mikrosystemtechnik, geleitet von Prof. Jörg Müller, konnte
mit ihrem PIMMS (Planar integriertes Mikromassenspektrometer), dem weltweit kleinsten
Massenspektrometer, letztendlich die Jury für
sich gewinnen. „Besonders überzeugt hat die
Jury die konsequente Integration eines Massenspektrometers inkl. aller Komponenten in
einem Mikrosystem“, begründet Juryvorsitzen-
◀ Der neuer Vorstand im AMA Fachverband für
Sensorik e.V.: Johannes W. Steinebach, Peter
Krause, Wolfgang Wiedemann, Peter Scholz,
Prof. Dr. Andreas Schütze, Dr. Thomas Simmons
(Geschäftsführer AMA Fachverband) (v. l. n. r.)
142
MessTec 7-8/2009
Herbstsession der
AMA Weiterbildung
Nach dem erfolgreichen Start der AMA
Weiterbildung im vergangenen Jahr,
wurde im Frühjahr eine weitere Reihe von
weiteren Seminaren gestartet, die trotz
der Wirtschaftskrise ebenfalls weitgehend
ausgebucht waren. Jetzt startet die AMA
Weiterbildung mit ihrer Herbstsession mit
vier weiteren Seminarangeboten:
der Prof. Dr. Andreas Schütze von der Universität des Saarlandes die Auswahl. Dabei wurde
sowohl beim Massenfilter Neuland betreten
mit einem völlig neuen Konzept (Synchronous
Ion Shield) als auch eine überzeugende Lösung gefunden zur hybriden Integration eines
Micro-Channel-Plate-Detektors mit selbstjustierenden Halterungen. Die Preisverleihung
fand im Rahmen der Eröffnungsfeier der
Sensor+Test statt.
Neuer Vorstand im AMA Fachverband
für Sensorik e.V.
Für die Mitglieder des AMA Fachverbands für
Sensorik e. V. gehört die ordentliche Mitgliederversammlung bereits zum festen Bestandteil des Rahmenprogramms der Sensor+Test.
So hielt Dieter Schaudel (Schaudel Consult)
einen Vortrag zum Thema „Warum Normung
und Standardisierung Chefsache sind“, der
vom Auditorium aufmerksam verfolgt wurde.
Die anschließenden Vorstandswahl brachte die
folgende Ergebnisse:
◼◼Vorstandsvorsitzender: Wolfgang Wiedemann (STW Sensor-Technik Wiedemann)
◼◼Stellvertretender Vorsitzender: Peter Krause
(First Sensor Technology)
◼◼Schriftführer: Peter Scholz (Additive Softund Hardware)
◼◼Schatzmeister: Johannes W. Steinebach
(TWK-Elektronik)
◼◼Beisitzer: Prof. Dr. Andreas Schütze (Universität Saarland, Lehrstuhl für Messtechnik)
Desweiteren erweiterte Reinhold Rösemann
den Ältestenrat um Prof. Florian Solzbacher
(University of Utah, USA) und Jochem Kreutzer.
Die Abschlussrede hielt AMA Geschäftsführer
Dr. Dirk Rein, der allen Mitgliedern herzlich für
die vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre dankte und seinen Austritt aus dem
Vorstand bekannt gab. Wie bereits berichtet,
wird Dr. Rein Ende August des Jahres in den
Ruhestand treten.
Auf Wiedersehen in 2010
Im kommenden Jahr wird die Sensor+Test vom
18.–20. Mai wieder in Nürnberg stattfinden.
Der Schwerpunkt des Kongress-Programms
wird dann die Fachtagung „Sensoren und
Messsysteme“ sein, die von der Informations-
▼ Kontakt
Dr. Stephan Meiser
AMA Weiterbildung, Isernhagen
Tel.:/Fax: 05139/4633
meiser@ama-weiterbildung.de
technischen Gesellschaft im VDE (ITG) und der
VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) veranstaltet wird.
▼ Kontakt
AMA Service GmbH, Wunstorf
Tel.: 05033/9639-0 · Fax: 05033/1056
info@sensor-test.com · www.sensor-test.com
Stationäre und mobile
Strömungs- und
Durchflussmessung
auch +/- richtungserkennend bei Temperaturen von -90°C bis +550°C,
von beispielsweise Luft, Erdgas, Sauerstoff, Stickstoff, Argon,
Wasserstoff, Kohlendioxid, Methan, Butan…
Höntzsch GmbH
Gottlieb-Daimler-Str. 37
71334 Waiblingen
Tel. +49 7151 1716 0
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GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
143
Sensorik
Während der drei Messetage wurde den Fachbesuchern auf der Sensor+Test ein umfangreiches
Spektrum an Informationen rund um die Themen Sensorik, Mess- und Prüftechnik geboten.
„Wegmessung“ am 30. September 2009
in Frankfurt/M.
„Piezoresistive Silizium-Sensoren“ am
6. Oktober 2009 in Darmstadt
„Autarke Funksensoren“
am 29. Oktober 2009 in Potsdam
„Faseroptische Sensorik“ am
5. Novem­ber 2009 in Berlin
Produktneuheiten Sensor+Test
Sensorsystem zur Kantendetektion
Biogas-Durchfluss-Sensor
Das Nobis-Sensorsystem ist ein vollständig neues Konzept in der Sensortechnik. Durch die integrierte Programmierplattform können kundenspezifische
Lösungen schnellstmöglich umgesetzt
werden. Als Standardsensor kann der
Kantendetektor bereits Objektvorder- und -hinterkante erkennen. Er verfügt
über eine Fehlererkennung und eine integrierte Justagehilfe. Der Sensor zeichnet sich durch eine besonders kleine Bauform aus. Er kann Objektgeschwindigkeiten von ca. 5–8 m/s verarbeiten. Die absolute Genauigkeit beträgt ca. 100
µm und die Wiederholgenauigkeit ca. 10 µm (abhängig von der Beleuchtung).
Als Beleuchtung kann eine handelsübliche IR-LED verwendet werden. Mögliche Anwendungen wären zum Beispiel die Positionierung von Objekten, die
Messung von Länge, Zeit und Geschwindigkeit, die Objektflusskontrolle und die
Prozessüberwachung.
Die Durchflussmessung von Bio- und
Deponiegas ist in vielen Anwendungen
nicht zufriedenstellend gelöst. Fehlende
Messdynamik, Gasfeuchtigkeit, Feststoffbefrachtung des Faulgases und sehr
kleiner Wirkdruck bringen viele Messungen zum Scheitern. Mit der Neuentwicklung des Ultraschallsensors USF50
hat die Fa. Inoson, Vertrieb HY-LINE Sensor-Tec, die Probleme gelöst. Der USF50
hat einen sehr großen dynamischen
Messbereich von 10–200 l/h und einem maximalen Messfehler von ±5 %. Das
Messergebnis ist unabhängig von der Zusammensetzung des Gases (bis zu 100 %
Methan) und der Verschmutzung des Gases. Auf Grund seines wählbaren Messbereichs, der verzögerungsfreien Messung (<20 ms), des wartungsfreien Betriebs
und seiner Unabhängigkeit von der Einbaulage bietet der USF50 dem Anwender
die größtmögliche Flexibilität und einen verschleißfreien, wartungsfreien Betrieb.
CiS Forschungszentrum für Mikrosensorik und Photovoltaik GmbH
Tel.: 0361/6631428 · info@cismst.de · www.cismst.de
Sensorik
Sensoren leisten Nanometerauflösung bei –269 °C
Neue kapazitive Sensoren der Serie
capaNCDT von Micro-Epsilon liefern
auch bei 4 Kelvin Umgebungstemperatur Nanometerauflösung. Speziell für
die besonders niedrigen Umgebungstemperaturen wurden diese Sensoren
entwickelt. Die Sensoren müssen bei –269 °C identische Ergebnisse liefern wie
bei Raumtemperatur. Möglich ist dies durch den Einsatz ganz spezieller Werkstoffe für Sensor und Kabel und eine neuartige Konstruktion, die sehr stabile
Messergebnisse liefert. Die Sensoren werden durch die extremen Umgebungsbedingungen nicht beeinflusst. Sie werden beispielsweise in Nano-Positioniereinheiten für Rasterkraftmikroskope verwendet. Die Sensoren können mit allen
verfügbaren Controllern der capaNCDT Serie betrieben werden.
Micro-Epsilon Messtechnik · Tel.: 08542/168-0 · www.micro-epsilon.com
HY-Line Sensor-Tec Vertriebs GmbH
Tel.: 089/614503-30 · sensortec@hy-line.de · www.hy-line.de
Calibrator zur Verwendung bei Manometern
Der Onneken-Calibrator Typ XP ist zur Verwendung bei Manometern verschiedener Hersteller mit ½“-Aufnahme geeignet. Die Befestigung erfolgt ohne
Werkzeug über O-Ring-Abdichtung. Es besteht die Möglichkeit der Aufnahme
verschiedener Manometer und deren Messbereiche. Die Simulierung erfolgt mit
Handpumpe für Niederdruck bis 10 bar oder für höheren Druck bis 28 bar. Die
Feineinstellung erfolgt über einen Variobalg. Vorhanden sind ein Fremdlufteingang für Drücke bis 30 mbar über Minimess-System 12715 oder 16/20, eine
Analoganzeige des eingestellten Drucks mit Kl. 1,6. Optional sind ein Fremdlufteingang 200 bar mit Präzisions-Druckregler, eine Hochdruck-Handpumpe 28 bar,
ein Kondensat-Abscheider und ein Halter für den Minimess-Schlauch im Deckel.
Onneken Meß- und Prüftechnik
Tel.: 06172/78061 · info@onneken.de · www.onneken.de
Eigensicherer Drucktransmitter
Neue Generation digitaler Feuchtesensoren
STS Sensor Technik Sirnach hat eine jahrzehntelange Tradition als Lieferant von
Niveausonden und Drucktransmittern
für die Schiffbauzulieferindustrie und
den Schiffbau. Mit dem eigensicheren
Drucktransmitter PTM/N/EX knüpft die
STS an ihre Tradition an. Das neue Produkt, welches für Füllstand- und Pegelmessungen in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden kann, verfügt über erstklassige Merkmale mit welchen Ihre
Bedürfnisse abgedeckt werden können wie: Druckbereich von –5 % bis +105 %
Full Scale bis 1:4 einstellbar, Sonderkalibrierungen in allen gängigen Masseinheiten
mH2O, MWC, etc., aktive Temperaturkompensation, Ausführung mit PUR- oder
Teflonkabel. Der PTM/N/EX wird mit den folgenden Zertifizierungen geliefert: German Lloyd (GL), Det Norske Veritas (DNV), American Bureau of Shipping (ABS).
Der SHT21 von Sensirion ist sowohl platz- als auch
energiesparend und trägt dadurch den gegenwärtigen Markttrends Rechung. Der Feuchtesensor knüpft an die bestehenden Stärken
des erfolgreichen SHT11 an und ergänzt und
optimiert diese maßgeblich. So zeichnet sich der
Chip des SHT21 nicht nur durch die hohe Langzeitstabilität, eine vollständige Kalibration und eine digitale
Schnittstelle aus, sondern bietet überdies weitere auch
analoge Kommunikationsmodi. Dank modernster Halbleitertechnologie wird
der Sensor außerdem noch verlässlicher und leistungsfähiger. Durch die Ver­
giessung zu QFN-Bauteilen reduziert sich die Sensorgrösse auf ein Minimum.
Mit 3 x 3 mm Grundfläche und 1,1 mm Höhe werden nahezu alle Wünsche
bezüglich Kompaktheit eines integrierten Sensors erfüllt.
STS Sensor Technik Sirnach AG
Tel.: 0041/71/9694929 · sales@sts-ag.ch · www.sts-ag.com
Sensirion AG
Tel.: 0041/44/30640 00 · info@sensirion.com · www.sensirion.com
RBM
ø 22
144
RBW
ø 22
PBA
ø 12
PBA
ø 25
MessTec 7-8/2009
Produktneuheiten Sensor+Test
Neues Gateway-Modul für QuantumX
Das modulare und universell einsetzbare Messdatenerfassungssystem Quantum X von HBM wird
ab sofort um das Gateway-Modul
CX27 erweitert. Mit dem CX27
können jetzt mehrere QuantumXModule in Echtzeit über EtherCAT
an ein übergeordnetes Automatisierungssystem angebunden werden. Das schnelle Echtzeitbussystem EtherCAT bietet im Bereich der Messtechnik
viele Vorteile. So kann insbesondere bei Prüfständen die Messdatenerfassung
und die Steuerung des Prüfstands integriert werden, um so eine schnelle und exakte Synchronisierung der Daten zu gewährleisten. Das CX27-Modul ermöglicht
die schnelle und einfache Einbindung des leistungsfähigen QuantumX-Systems
mit Zykluszeiten unter 1 ms. Zudem können mit dem Gateway-Modul qualitativ
hochwertige Messdaten schnell und einfach in Automatisierungsroutinen sowie
in parallele Mess- und Analyseprozesse integriert werden.
DRUCK
bar
KRAFT
N
DREHMOMENT
Nm
WEG
mm
DREHWINKEL
NEIGUNG
g
BESCHLEUNIGUNG
HBM GmbH · Tel.: 06151/803605 · info@hbm.com · www.hbm.com
VIBRATION
m/s²
DREHRATE
/s
Neuer Schwung beim Messen und Prüfen
Gantner Instruments Test & Measurement GmbH · Tel.: 06151/951360
testing@gantner-instruments.com · www.gantner-instruments.com
MESSVERSTÄRKER
DATENLOGGER
PRÄZISION IN DER SENSORTECHNIK
NEIGUNG UND NEIGUNGSMESSSYSTEME
ALTHEN GmbH Mess- und Sensortechnik –
dahinter stehen mehr als 30 Jahre Technik vom Feinsten.
Willkommen bei den Spezialisten.
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SEIT 1978.
Niedrigste Drücke
messen – so sensibel
wie nie.
Intelligentes Gebermodul für Industrieanwendungen
Mit dem neu entwickelten EncoderBausatz EBR7911 bietet Sensitec jetzt
ein intelligentes Gebermodul für Winkel- oder Wegmessaufgaben. Ein besonderes Merkmal des neuen Gebermoduls ist die SmartFit-Funktionalität.
Dieses integrierte Selbstüberwachungssystem prüft die Parameter bei der Installation sowie während des Betriebs
auf korrekte Einstellung und erspart dem Anwender somit Zeit und Aufwand.
Das inkrementelle Sensormodul basiert auf einem AMR Sensor mit PurePitch
Design für inkrementelle Messung und dem GMR Sensor für die Bereitstellung
des Referenzsignals. Das PurePitch Design sorgt für eine gesteigerte Genauigkeit und Linearität, was durch eine Anpassung des Sensors über mehrere Pole
an die Pollänge der Maßverkörperung erreicht wird. Das Sensormodul verfügt
über einen Verpolschutz sowie einen zusätzlichen ESD-Schutz, der es besonders
robust macht.
Sensitec GmbH
Tel.: 06441/9788-0 · sensitec@sensitec.com · www.sensitec.com
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
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ˆ:MIP^ELPZSR1MRMEXYVKILmYWIR
www.sensortechnics.com
145
Sensorik
Die neue Produktreihe Q.series ist für anspruchsvolle
Messungen in der industriellen und der experimentellen Mess- und Prüftechnik konzipiert. Die Einsatzgebiete reichen von einzelnen Stand-AloneLösungen bis hin zu vernetzen dezentralen
Vielkanalanwendungen in den Bereichen:
Komponentenprüfung, Motorenprüfung, Prozessmonitoring sowie Langzeitüberwachung. Die Auswahl und Flexibilität der Mess- und I/O-Module erlaubt es,
eine für jede Aufgabenstellung optimale und effektive Lösung zu gestalten: Dynamische Signalerfassung bis 100 kHz,
Ein- und Ausgänge für alle Signalarten, galvanische Trennung
aller Ein- und Ausgänge, Mehrkanallösungen mit hoher Packungsdichte und intelligente Signalkonditionierung im Modul. Der Datenaustausch
zwischen Controller- und Automatisierungsebene kann über die unterschiedlichsten Medien erfolgen.
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Durchflussmesser und Strömungswächter von Meister
kungen konstant zu halten, bietet Meister
geeignete Differenzdruckregler an, die in
Kombination mit den Durchflussmessern bei
variablem Eingangsdruck bzw. Ausgangsdruck
eingesetzt werden können. Die vier Gerätetypen der Serie 2000 sind sowohl für die Messung
des Durchflusses von flüssigen als auch gasförmigen Medien geeignet. Die Messbereiche für
Wasser bewegen sich zwischen 0,1–1 l/h und
100–1.000 l/h.
Sensorik
Strömungswächter zur Überwachung
verschmutzter Flüssigkeiten
Produkt-Konfigurator
für Durchflussmesser
Meister Strömungstechnik präsentiert erstmals
den Produkt-Konfigurator „FlowProfi“. Mit
diesem Internet-Tool, das unter der Adresse
www.flowprofi.com kostenlos zur Verfügung
steht, kann der Anwender aus dem Produktportfolio von Meister den oder die für seine
Anforderungen passenden Durchflussmesser
selbst auswählen. Das Online-Tool führt den
Benutzer in nur sieben Schritten zu dem gewünschten Produkt. Dabei kann der Kunde
nach jedem Schritt ein Ergebnis abfragen. Nach
Bestätigung der eingegebenen Daten erhält er
eine Angabe über die Menge der vom System
selektierten Geräte und dem Maß der Übereinstimmung mit seinen Anforderungen. Im
ersten Schritt fragt das Tool nach dem verwendeten Medium und dem zu messenden oder zu
überwachenden Durchfluss. Im zweiten Schritt
lassen sich die Betriebsbedingungen festlegen,
bei denen der Durchflussmesser eingesetzt
werden soll. Dazu gehören Betriebstemperatur und Betriebsdruck. Es werden jetzt nur die
Geräte selektiert, die bei den angegebenen
Bedingungen einsetzbar sind.
Im dritten Schritt lassen sich weitere technische Daten der Applikation festlegen. Neben
dem maximalen Druck und den Grenzwerten der Medien- und Umgebungstemperatur
können hier auch die Anschlussart, die Anschlussgröße, die Genauigkeit und die Einbaulage vom Anwender spezifiziert werden.
Der vierte Schritt gestattet die Eingabe von
Ausstattungsmerkmalen des Durchflussmessers. Im fünften Schritt lässt sich das Material
des Durchflussmessers, der Dichtungen und
des Sensors festlegen. Der sechste Schritt ermöglicht die Eingabe von gewünschten Zulassungen wie UL oder ATEX. Im siebten Fenster
erhält der Anwender die Vorschläge. Der oder
die geeigneten Durchflussmesser werden grafisch dargestellt und lassen sich als PDF-File
herunterladen.
Die neuen Strömungswächter wurden speziell zur Überwachung der Strömung von verschmutzten Flüssigkeiten entwickelt. Die Geräte mit der Bezeichnung RMU arbeiten nach
dem Schwebekörper-Messprinzip. Sie unterscheiden sich von anderen Strömungswächtern, die nach dem gleichen Prinzip arbeiten,
dadurch, dass sie nicht mit einem runden, sondern mit einem sechskantigen Schwebekörper
ausgestattet sind. Diese Geometrie hat gegenüber Schmutzteilchen eine höhere Toleranz als
ein runder Schwebekörper, der einen kleinen
und konstanten Ringspalt mit dem Gehäuse
des Strömungsmessers bildet. Die Druckfestigkeit beträgt 250 bar. Insgesamt bietet Meister
fünf Geräte dieser Typenreihe mit unterschiedlichen Schaltbereichen von 0,4–18,5 l/min in
Schutzklasse IP67 an.
Durchflussmesser für Forschung
und Industrie
Die Durchflussmesser der Serie 2000 von Meister Strömungstechnik mit den Typenbezeichnungen 2100, 2150, 2300 und 2340 arbeiten
nach dem Schwebekörper-Messprinzip mit einer Genauigkeit gemäß VDE/VDI 3513 von 3,5
bzw. 1,6 %. Durch ein Regelventil lässt sich der
Durchfluss der Geräte an einem Einstellknopf
präzise vorgeben. Für die elektrische Überwachung von Durchfluss-Grenzwerten stehen
verschiedene Schaltkontakte zur Verfügung,
z. B. ein Hall-Sensor-Kontakt oder ein InduktivKontakt. Um den Durchfluss bei Druckschwan-
146
▼ Kontakt
Meister Strömungstechnik GmbH
Im Gewerbegebiet 2 · 63831 Wiesen
Tel.: 06096/9720-0 · Fax: 06096/9720-30
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MessTec 7-8/2009
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Networking-Lösungen für jede Gelegenheit
Balluff Sensorhubs für M8-Sensoren
Neuer platzsparender Profibus
IO-Link-Master
Der Sensorspezialist und Connectivity-Anbieter
bietet jetzt eine neue, platzsparende Variante
seines IO-Link Verteilers für Profibus. Das besonders schmale und robuste Zinkdruckgehäuse mit Abmessungen von 224 × 37 × 32 mm
ist mit großflächigen LED-Anzeigen ausgestattet. Der Verteiler in der Schutzart IP 67 ist die
ideale Lösung für Applikationen auf engem
Raum mit besonderen Belastungen durch
Staub, Wasser, Öle oder auch mechanische Belastungen. Mit seiner M12-Anschlusstechnik
eignet er sich unter anderem zum Anschluss
von Sensorhubs, Bedienfeldern oder auch Aktoren wie etwa Ventilinseleinheiten. Erhältlich
ist dieser Profibus IO-Link-Master mit zwei
oder vier IO-Link-Schnittstellen. In Kombination mit IO-Link-Sensorhubs lassen sich so bis
zu 68 Sensoren anschließen. Nicht benutzte
IO-Link-Ports können dabei als Standard-Einoder -Ausgang (SIO) verwendet werden.
oder auch ein Austausch sind per Plug and
Play und komfortablem M12-Steckanschluss an
Base- und Remoteeinheit ein Kinderspiel. Stets
gut sichtbare LED-Anzeigen für Betriebsspannung und Betriebsbereitschaft im Kopf der
Einheiten erleichtern die Montage und Justierung ganz erheblich.
DeviceNet-Analyzer von Balluff
Mit dem DeviceNet-Analyzer bietet Balluff ein
besonders leistungsfähiges Tool zur Analyse,
Inbetriebnahme, Überwachung und Wartung
von DeviceNet-/CAN-Bus-Anlagen. Zielgruppe
des Tools sind Instandhalter, Integratoren und
auch der sachkundige Praktiker, also alle, die
fundierte Informationen über den Funktionszustand ihrer DeviceNet-Anlage benötigen.
IO-Link-Master
Sensoren ist dabei zumeist störend. Abhilfe
versprechen die induktiven Balluff Kopplersysteme BIC im robusten M30-Gehäuse aus
Edelstahl in der Schutzart IP 67 für die berührungslose Energie- und Datenübertragung.
Mit ihnen lassen sich Energie und Signale über
einen Luftspalt von bis zu 5 mm sicher, schnell
und leistungsoptimiert übertragen. Bis zu 12 W
werden übertragen, so dass auf der RemoteSeite 24 V DC und 500 mA für die Sensorik bereitgestellt werden. Installation und Montage
DeviceNetAnalyzer
Balluff induktive Koppler BIC
In der flexiblen Automation müssen Sensoren
und Aktoren den Bewegungen der Maschine
folgen können. Eine feste Verdrahtung der
Sensorik
Mit den besonders platzsparenden Sensorhubs für M8-Sensoren von Balluff mit IO-LinkSchnittstelle lassen sich bei Installation, Wartung und Betrieb von Maschinen und Anlagen
Zeit und Kosten sparen. Die neue SensorhubFamilie von Balluff bietet eine Reihe typischer
IO-Link-Vorzüge auch für nicht IO -Link-fähige
M8-Sensoren und vereinfacht die modulare
Verkabelung von Maschinen und Anlagen. Wie
die bereits bewährten M12-Sensorhubs sammeln sie je nach Ausführung die Signale von
bis zu 16 schaltenden Sensoren, um diese dann
per einfacher Dreidraht-Leitung via IO-Link der
Maschinensteuerung zur Verfügung zu stellen.
Dazu wird der M8-Sensorhub ganz einfach mit
einem dreipoligen Standardkabel an einen
Profibus/IO-Link-Verteiler angeschlossen. Per
Profibus stehen dann neben den Eingangssignalen auch Diagnosedaten wie Kurzschluss,
Überlast und Kabelbruch zur Verfügung.
induktive Koppler BIC
Ein besonderer Anwendungsschwerpunkt des
DeviceNet-Testers ist die präventive Instandhaltung Mit dem Verdrahtungstest des Analyzers lassen sich bereits in der Installationsphase
Fehler und Schwachstellen wie falsche Kabeltypen und -längen, Kurzschlüsse, Leitungsunterbrechungen und fehlerhafte Steckverbindungen erkennen. Die Analyse der Busphysik
vor oder während der Inbetriebnahme ist ein
weiteres Hauptanwendungsgebiet.
▼ Kontakt
Balluff GmbH
Schurwaldstr. 9 · 73765 Neuhausen
Tel.: 07158/173-0 · Fax: 07158/5010
balluff@balluff.de · www.balluff.de
Sensorhubs für M8-Sensoren
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Kompakte Sensoren aus einer Hand
Sensorik
Elektronischer Drucksensor mit
analoger Anzeige
Das Kontaktmanometer PG kombiniert die
Eigenschaften eines hochwertigen Drucktransmitters mit 0,2 % Genauigkeit, analogem
Ausgangssignal (4…20 mA) und Schaltausgang
mit der guten Ablesbarkeit einer analogen
Manometer-Anzeige.
Das Gerät ist komplett elektronisch aufgebaut.
Die Basis bildet eine hochreine Al2O3-Keramikmesszelle. Die Auswertung des Messsignals erfolgt per Mikrocontroller, der auch die Ansteuerung des für die Zeigeranzeige genutzten
Schrittmotors generiert.
Ein integrierter LED-Kranz visualisiert Schaltund Rückschaltpunkt des Transistorausgangs
sowie auf Wunsch das Trendverhalten des
Druckes. Das Gerät ist mit Druckbereichen von
100 mbar bis 25 bar verfügbar – auch für Vakuum-Applikationen.
Kompakter, industrieller 3D-Sensor
Der efector pmd 3d ist der erste industrielle
3D-Sensor, der auf einen Blick Szenen und Objekte räumlich erfasst.
Jeder der 64 x 48 Bildpunkte der Chip-Matrix
wertet den Abstand zum Objekt aus. Zeitgleich
erhält man 3.072 Abstandswerte. Das Abbild
des Objektes auf der Matrix und die zugehörigen Abstandswerte entsprechen einem 3DBild.
Die integrierte Lichtlaufzeitmessung ermöglicht die Bewertung geometrischer Eigenschaften wie zum Beispiel Volumen, Abstand,
Füllhöhe oder Flächenmaß. Das Besondere:
Lichtlaufzeitmessung und Auswertung sind zusammen auf einem Chip integriert.
Zur Ergebnisausgabe dienen zwei Schaltausgänge. Einer der Schaltausgänge lässt sich als
Analogausgang (4...20 mA / 0...10 V) konfigurieren.
▼ Kontakt
ifm electronic gmbh
Teichstr. 4 · 45127 Essen · Tel.: 0201/2422-0 · Fax: 0201/2422-200
info@ifm.com · www.ifm.com
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Die neue Baureihe LSIS 120 von Leuze electronic kombiniert Barcode- und 2D-Code-Lesung
höchst effizient und industrietauglich. Bislang
waren für das Lesen von Barcodes und 2D-Codes
meist unterschiedliche Systeme erforderlich.
Diese Zeiten sind bei Handlings- und Prüfautomaten, bei Robotersystemen oder in der Analyseautomation vorbei. Denn Leuze electronic
hat mit dem LSIS 120 einen Codeleser auf den
Markt gebracht, der eindimensionale Barcodes
und 2D-Codes zuverlässig lesen kann.
Der LSIS 120 (wahlweise mit RS-232 oder
USB-Schnittstelle) arbeitet mit feststehendem
Fokus und einer großen Schärfentiefe. Beide
Typen zeichnen sich durch ein großes Lesefeld
mit präziser Weitwinkeloptik aus, auch geringe
Leseabstände sind möglich. Alle gängigen Barcodes und 2D-Codes werden omnidirektional
gelesen – sie müssen nicht in eine bestimmte
Richtung angeordnet werden. Der LSIS 120 ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgung von
Teilen mit Codeetiketten vom Roh-Erzeuger
bis zum Verbraucher, wie es immer häufiger
bei Leiterplatten, Werkzeugen, Lebensmitteln
oder im Automotive-Bereich der Fall ist. Ein
weiteres Einsatzgebiet ist die manuelle Lesung, indem der Code unter ein feststehendes
Lesegerät gehalten wird. Das beschleunigt die
Prozesse an Hand-Arbeitsplätzen erheblich.
Durch die Kombination von robustem Metallgehäuse mit IP-65-Schutzart, einer Glasscheibe
und durch den weiten Spannungsbereich von
10–30 V DC beweist der LSIS 120 seine Industrietauglichkeit. Da auf mechanisch bewegliche
Teile verzichtet wurde, kann der Einsatzbereich auf rauere Um­gebungsbedingungen ausgeweitet werden. Die Baureihe LSIS 120 baut
sehr klein und kompakt und ist prädestiniert
für enge Einbaustellen.
▼ Kontakt
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/automation
Leuze electronic GmbH + Co. KG
In der Braike 1 · 73277 Owen
Tel.: 07021/573-0 · Fax: 07021/573-199
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148
MessTec 7-8/2009
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Rundum zuverlässig und flexibel zugleich
Das Codelesesystem SIMATIC MV440 zum Lesen und Verifizieren von 1D/2D-Codes
Interessiert?
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SIMATIC Sensors
Die durchgängige Rückverfolgbarkeit aller Produkte und Komponenten steigert die Produktivität von industriellen Fertigungsanlagen. Mit dem optischen Codelesesystem SIMATIC MV440 bieten wir ein stationäres Gerät an, das durch höchste
Lesesicherheit und -geschwindigkeit überzeugt. Dank der robusten Bauform in Schutzart IP67 kann SIMATIC MV440 auch in
rauesten Umgebungsbedingungen eingesetzt werden. Die Integration in die Automatisierungslösung erfolgt beispielsweise
über PROFINET, PROFIBUS oder Ethernet. Mehr Informationen: www.siemens.de/simatic-sensors/mv
Setting standards with Totally Integrated Automation.
Answers for industry.
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Abstands-Sensoren
Sensorik
Abstandsmessung für optisch schwieriges Material
Mit den Laser-Triangulationssensoren ATLAS
(Messbereiche von 2–100 mm), POLARIS (10–­400 mm) und ANTARIS (500–4.000 mm) bietet
LAP ein breites Sortiment hochgenauer Abstandsensoren für den Einsatz in der Industrie. Bei großen Messbereichen ab 1.000 mm spielt die hohe
Messrate von bis zu 4 kHz eine Rolle, wenn Objekte in schnellen Prozessen vermessen werden
sollen. Hier sind andere Messverfahren (z. B. Laser-Laufzeitmessung) nicht schnell genug.
Die Sensoren arbeiten nahezu unabhängig
von Farbe, Glanz und Struktur der Materialoberfläche, denn bereits seit 1998 stattet LAP
alle Triangulationssensoren mit einer EchtzeitOberflächenkompensation aus: Ein Controller
passt die Leistung des Lasers und die Belichtung
der CCD/CMOS-Zeile in Echtzeit an die Reflexionscharakteristik der Oberfläche an. Damit
kann sowohl auf hochglänzende, polierte, fast
spiegelnde wie auch auf mattschwarze Oberflächen gemessen werden.
Aufbauend auf dem Erfolg dieser Technologie brachte LAP 2007 das System CALIX zur Dickenmessung mit einer Wiederholgenauigkeit
bis zu ± 3,5 µm auf den Markt.
Keiner der Sensoren benötigt eine Auswerteeinheit, Grundfunktionen der Parametrie-
▼ Kontakt
rung und Filterung werden im Sensor gelöst.
Zur Vernetzung und Visualisierung bietet LAP
Interfaces und einen externen Controller DCU
(Digital Control Unit) an. So können auch digitale und analoge Schaltsignale oder Messwerte
von Sensoren für nicht-dimensionelle Größen
in einem Messaufbau verarbeitet werden.
LAP Laser Applikation GmbH
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Radiometrische Messung mit PROTRAC
Präzise Messtechnik für Härtefälle
Bei extremen Prozessbedingungen stoßen
viele Messprinzipien an ihre Grenzen. Anders
ProTrac, die Neuentwicklung von VEGA: Das
radiometrische Messgerät ist auch von hohen
Behälterdrücken, aggressiven Medien, extremen Mediumtemperaturen oder schwierigen
physikalischen Produkteigenschaften unbeeinflusst. Denn ProTrac misst mit Hilfe von Gammastrahlung berührungslos durch Behälterwände hindurch – präzise und wartungsfrei.
Alle ProTrac-Sensoren sind nach den strengen Vorgaben der IEC/EN 61508 entwickelt
und erfüllen höchste Anforderungen. Damit
ist VEGA der erste Anbieter von SIL-qualifizierten Messgeräten für die radiometrische Füllstand-, Grenzstand-, Dichte-, Trennschicht- und
Massenstrommessung. Zusätzlich verfügen alle
ProTrac-Sensoren über ein ausgeklügeltes Asset-Management.
Integriert in das bewährte plics®Gerätekonzept wird mit ProTrac die Inbetriebnahme und Bedienung einer radiometrischen
Messung so einfach wie nie zuvor. Das Anzeige- und Bedienmodul PLICSCOM kann für
die Parametrierung einfacher Füllstand- oder
Dichteanwendungen genutzt werden. Für
150
Für die unterschiedlichen Einsatzgebiete
lässt sich jedes ProTrac-Gerät mit dem dafür
am besten geeigneten Detektor ausstatten:
Der bis zu 3 m lange PVT-Stabdetektor des SoliTrac ist Spezialist für zylindrische Behälterformen. Für runde und konische Behälterformen
eignet sich der biegsame und bis zu 7 m lange
Detektorschlauch des FiberTrac, der sich flexibel an die Behälterform anpasst. Der NaJ-Kristalldetektor des MiniTrac besticht durch seine
kleine Bauform, die auch in engen Winkeln
oder an dünnen Rohrleitungen problemlos
Halt und Platz findet.
▼ Kontakt
VEGA Grieshaber KG
komplexe Messaufgaben mit mehreren Detektoren oder zusätzlichen Sensoren für Temperatur- oder Durchflussmessung stehen leistungsfähige DTMs und EDDs zur Verfügung.
Am Hohenstein 113 · 77761 Schiltach
Tel.: 07836/50-0 · Fax: 07836/50-8415
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MessTec 7-8/2009
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Flexible Messumformer
Geeignet für Online Monitoring
Sucht man einen Messumformer
für den rauen Industrie-Alltag,
sollte man sich die Modelle der
Hygroflex7-Serie von Rotronic ansehen. Die aktuellen Modelle der
Serie basieren auf der von Rotronic entwickelten Airchip3000Chip-Technologie. Für diese Technologie sind, dank eines massiven
Metallgehäuses mit Edelstahlkabelfühler, auch widrige Bedingungen in einem Temperaturbereich
von -100…200 °C kein Problem.
Der
Feuchtebereich
beträgt
0…100 % rF, beim Feuchtemessen
liegt die Genauigkeit bei ± 1 % rF
und bei der Temperaturmessung
bei ± 0,2 K. Die Modellreihe ist als
Wand-, Kabel- und Kanalversion
verfügbar und mit der optionalen HW4 Software können viele
Funktionen aktiviert werden, wie
z. B. automatischer Sensortest
oder Driftkompensation. Zudem
sind auch die Ausgangsignale frei
skalierbar. Das Rotronic Messgerät
passt damit gut in industrielle An-
Mit der HygroFlex5-Reihe hat
Rotronic eine weitere Reihe an
HLK-Messumformern für die relative Feuchte, Temperatur und
den Taupunkt. Ein Vorteil der Serie ist die Möglichkeit, sämtliche
psychrometrischen
Berechnungen als Analogsignal ausgeben
zu können. Zudem können sie als
digitale Geräte vernetzt werden
und eignen sich daher bestens
für das Online-Monitoring. Die
HF5-Serie ist kompatibel zu den
HygroClip2-Fühlern mit intergrierter AirChip3000-Technologie
– dank deren Präzision die Fühler
eine sehr hohe Genauigkeitsklasse
erreichen: Die HygroFlex HF52-,
HF53- und HF55-Messumformer
bieten Ihnen eine Reproduzierbarkeit von < 0,02% rF und eine
garantierte
Systemgenauigkeit
von < 0,8% rF und < 0,1 K. Sie
werden als Wand-, Kabel- und
Kanalversionen angeboten und
können, wie auch die HygroFlex7Reihe, mit der optionalen HW4-
wendungen und macht Prozessüberwachungen und Gebäudemanagement einfach.
Flügelrad-Strömungs­
sensoren mit Profibus PA
Bei allen Bauformen kann wunschweise eine Richtungserkennung integriert werden. Optional
ist auch eine zusätzliche LCD Anzeige direkt am Messgerät. Diese
Sensoren mit der Umformerelektronik UFA-PA und dem Kommunikationsinterface für den Profibus
PA können Strömungsgeschwindigkeit und Volumenstrom in explosionsgefährdeten Bereichen
der ATEX Kategorie I Zone 0 und
20, ATEX Kategorie II Zone 1 und
21 messen.
Die Flügelrad Strömungssensoren
der Höntzsch GmbH können jetzt
auch in Profibus PA Netzwerke
integriert werden. Sie werden
eingesetzt zur Ermittlung der
Strömungsgeschwindigkeit oder
des Betriebsvolumenstroms. Die
Anbindung an den Profibus PA ist
sowohl mit Flügelradsensoren in
der Bauform von Messrohren als
auch in der Bauform von verschiedenen Eintauchfühlern möglich.
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
▼ Kontakt
Höntzsch GmbH
Martin -Wilhelm-Str. 20
71303 Waiblingen (Hegnach)
Tel.: 07151/1716-0
Fax: 07151/584 02
info@hoentzsch.com
www.hoentzsch.com
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Software können viele nützliche
Funktionen, wie automatischer
Sensortest und Drift Kompensation etc., aktiviert werden.
▼ Kontakt
rotronic messgeräte GmbH
Einsteinstr. 17–23 · 76275 Ettlingen
Tel.: 07243/383255
Fax: 07243/383260
info@rotronic.de · www.rotronic.de
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Kapazitive
Füllstandsmessung
Sensortechnics’ CLC-Serie nutzt
eine völlig neue kapazitive Sensortechnologie und misst den
Füllstand von Flüssigkeiten und
Schüttgütern kontinuierlich und
ohne direkten Kontakt mit dem
Medium. Der Miniatursensor wird
an der Außenwand eines Gefäßes
oder Behälters befestigt und erlaubt die Messung durch nahezu
alle nichtmetallischen Materialien.
Der Standard-Messbereich von
10 cm kann erweitert werden.
Die berührungslose kapazitive
Messmethode gewährleistet eine
vollständige Medienverträglichkeit und Sterilität. Die CLC-Serie
bietet höchste Flexibilität in der
Anwendung, indem der Sensor
vom Kunden einfach und schnell
durch eine Zweipunktkalibration
auf den gewünschten Füllstandsbereich, das Medium und die
Applikationsbedingungen angepasst werden kann. Am Sensorausgang stehen gleichzeitig ein
analoges Spannungssignal sowie
eine digitale Schnittstelle zur
Verfügung.
▼ Kontakt
Sensortechnics GmbH
Boschstr. 10 · 82178 Puchheim
Tel.: 089/80083-0
Fax: 089/80083-33
info@sensortechnics.com
www.sensortechnics.com
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151
Sensorik
Feuchtemessung in rauher Umgebung
Anzeige
Sensorik
Doppelfunktion in einem
Sensor
ALTHEN Mess- und Sensortechnik –
Spezialist für das elektrische Messen mechanischer Größen – stellt
mit dem PC420D von Wilcoxon
Research eine Innovation auf dem
Markt der Vibrationssensoren
vor. Die schon in der Praxis weit
verbreiteten Vibrationssensoren
mit direktem 4–20 mA Ausgang
der PC420-Baureihe werden um
die Funktion eines IEPE-Schwingwegaufnehmers erweitert. Damit ist der PC420D der erste auf
dem Markt erhältliche Sensor, der
beide Messgrößen – Beschleuni-
gung und Weg – in einem Sensor vereinigt. Die Kombination
aus zuverlässiger Sensorik und
ausgereifter Elektronik liefert exakte Messergebnisse. Der PC420D
wird meist für die Überwachung
und Instandhaltung von Motoren
verwendet. Eine Vielzahl von Anwendungen findet sich in praktisch allen Bereichen, in welchen
Pumpen, Ventilatoren, Brenner,
Kompressoren und nahezu jede
Art von Werkzeugmaschinen eingesetzt werden.
▼ Kontakt
Althen GmbH Meß- und
Sensortechnik
Frankfurter Str. 150–152
65779 Kelkheim
Tel.: 06195/70060
Fax: 06195/700666
verkauf@althen.de · www.althen.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Modulare
Schaltfelder für
EMV und Prüffeld
Signalarten
HF-Signale bis 40 GHz
analoge Signale bis 300V / 5A
Datensignale
Die Temperaturschalter KTS 218
und KTG 218 von IMPAC Infrared
erkennen berührungslos, ob sich
ein heißer Gegenstand in ihrem
optischen Strahlengang befindet,
um damit einen Schaltvorgang
auszulösen. So ermöglichen sie
beispielsweise das Erkennen, das
Zählen oder eine Positionsbestimmung heißer Objekte. Die gewünschte Schalttemperatur kann
am jeweiligen Gerät eingestellt
werden und der aktuelle Schaltzustand wird über eine LED an der
Rückseite des Gerätes angezeigt.
Die Schalter KTS 218 und KTG 218
können unterschiedliche Temperaturen erfassen. Der KTS 218 deckt
einen Temperaturbereich von 700–
1.500 °C ab, während der KTG 218
für die Erfassung von Temperaturen zwischen 400 und 1.400 °C
konzipiert ist. Durch ihre schnelle
Schaltzeit von nur 600 µs eignen
sich die Geräte hervorragend auch
für sehr schnelle Prozesse.
▼ Kontakt
IMPAC Infrared GmbH
Kleyerstr. 90 · 60326 Frankfurt/Main
Tel.: 069/97373-0
Fax: 069/97373-167
info@impacinfrared.com
www.impacinfrared.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Miniaturisiertes
IR-Thermometer
Ansteuerung
Manuell an der Frontplatte
seriell RS-232, RS-485, RS-422
LAN, USB, IEEE488
D-86690 Mertingen · Bäumenheimer Str. 3
Tel. ++49 (0) 9078/9695-0 · Fax ++49 (0) 9078/9695-15
E-Mail: info@novotronik.de · Internet: www.novotronik.de
152
Schnelle InfrarotTemperaturschalter
Das optris CT 3M ist ein miniaturisiertes Infrarot-Thermometer mit
2,3 µm Messwellenlänge für alle
Temperaturmessungen in der Industrie im Bereich von 50–600 °C, in
denen aus messtechnischen Gründen eine kurze Messwellenlänge
vorgeschrieben oder notwendig
ist. Die kurze Messwellenlänge
von 2,3 µm verringert Messfehler
bei Emissionsgrad-Veränderungen
oder Fehleinstellungen. Mit einer
Starttemperatur von 50 °C wird
dem Wunsch vieler Kunden entsprochen, die Überwachung von
Verarbeitungsprozessen an Metallen und Kompositen auch schon in
der Nähe der Raumtemperatur zu
beginnen. Die kurze Messwellenlänge erlaubt sogar die Messung
durch klare Kunststoffe oder Gläser hindurch, wie es bei modernen
Laserschweißanwendungen in der
Beleuchtungs- und Displaytechnik
häufig vorkommt. Ein sehr kleiner
Sensorkopf von 14 mm Durchmesser und 28 mm Länge erlaubt
den Einbau auch unter beengten
Platzverhältnissen.
▼ Kontakt
Otpris GmbH
Ferdinand-Buisson-Str. 14
13127 Berlin
Tel.: 030/500197-0
Fax: 030/500197-10
info@optris.de · www.optris.de
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MessTec 7-8/2009
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P R O D U K T E
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T R E N D S
Inspektionsverfahren
Inspektionsverfahren
U N T E R N E H M E N
Stemmer IN KÜRZE
STEMMER IMAGING ist Europas größter Anbieter von Bildverarbeitungs-Technologie und Entwickler der führenden SoftwarePlattform Common Vision Blox. Das Unternehmen stellt seinen
Kunden alle Komponenten und Dienstleistungen zur Verfügung,
die zur Realisierung von zuverlässigen Bildverarbeitungs-Lösungen für nahezu jede Branche erforderlich sind. Die Kunden von
STEMMER IMAGING profitieren von einer europaweit einzigartigen Vielfalt an Bildverarbeitungs-Produkten führender Hersteller
auf dem neuesten Stand der Technik.
www.stemmer-imaging.de
Mehr ab Seite 161
Licht und viel mehr
Nachbericht zur LASER World of PHOTONICS 2009
Inspektionsverfahren
Die LASER World of PHOTONICS 2009
zieht eine positive Bilanz: Trotz der welt­
weit wirtschaftlich angespannten Lage
meldet die Messe mehr Aussteller als
im Jahre 2007. Die Besucher der Messe,
die im Juni in München stattfand, konn­
ten viele Innovationen entdecken und
nutzten die Synergien zwischen Indus­
trie und Wissenschaft, die die Messe mit
dem parallel stattfindenden World of
Photonics Congress bietet.
Mit 1.040 Ausstellern (2007: 1.008) erreichte
die LASER World of PHOTONICS 2009 einen
neuen Rekord. Die Ausstellungsfläche war von
drei auf vier Hallen erweitert worden, wovon
vor allem die beiden größten Ausstellungssegmente „Laser und Optronik“ und „Laser und
Lasersysteme für die Fertigung“ profitierten.
Mit über 24.000 Fachbesuchern wurden die Erwartungen der Veranstalter leicht übertroffen
(2007: 26.655). Ein geringer Rückgang bei den
Besuchern aus Deutschland geht vor allem auf
die etwas niedrigere Zahl von Fachbesuchern
aus der Industrie zurück. Dennoch zeigten sich
die Aussteller zufrieden: Jens Bleher, Managing Director, Trumpf Laser- und Systemtechnik GmbH: „Die Zahl der Kontakte lag nur
leicht unter der der Vorveranstaltung, und wir
führten sehr konkrete Gespräche.“
Neben „Laser in der Fertigung von Photovoltaik“ standen die beiden Themenfelder
„Biophotonik und Life Science“ und „Beleuchtung“ im Vordergrund. Zusätzlich zur Ausstellung wurden die Schwerpunktthemen auch in
den Praxisvorträgen behandelt. Rund 2.200
Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über
den neuesten Entwicklungsstand und aktuelle
Innovationen zu informieren.
Auch dieses Jahr war der World of Photonics
Congress wieder einer der Anziehungspunkte.
Die sieben Einzelkonferenzen deckten das gesamte Spektrum der Optischen Technologien
ab und wurden von etwa 3.100 Teilnehmern
aus der ganzen Welt besucht. Neu war die
Konferenz „Manufacturing of Optical Components“, organisiert von der European Optical
Society (EOS).
Nachwuchsförderung groß geschrieben
– Initiative „Light Alliance“
Um die Förderung des Nachwuchses zu sichern,
engagierte sich die Messe mit verschiedenen
Aktivitäten gemeinsam mit Politik, Verbänden und der Industrie. Mit der Initiative zur
Nachwuchsförderung, dem „Lukas Forscherland“ (Abb. 1), werden z. B. Schüler an das
Thema Naturwissenschaften und Technik herangeführt und die Neugier für die Optischen
Technologien geweckt. Etwa 185 Grundschüler
154
die Optischen Technologien für Industrie und
Forschung am Wirtschaftsstandort Deutschland
spielen. Das Ziel der Kampagne ist es, in Zukunft verstärkt die Berufsperspektiven aufzuzeigen, die die Branche für Fachkräfte bietet.
Zukunftschance Optische
Technologien – CEO Round Table
Abb.1: Mit dem „Lukas Forscherland“ werden
Schüler an das Thema Naturwissenschaften und
Technik herangeführt.
nutzten auf der Messe die Gelegenheit, in einer roten Forscherhütte durch eigene Experimente das Werkzeug Licht kennen zu lernen
und optische Phänomene selbst zu erfahren.
Die „Lukas Forscherhütte“ ist ein Teil der Initiative „Faszination Licht“, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
initiiert wurde.
Auch die Unternehmen der Industrie wollen
das Thema Nachwuchsförderung in Zukunft
noch stärker vorantreiben. Der Branchenverband Spectaris und elf beteiligte Firmen gaben
dazu die Gründung der Initiative „Light Alliance“ im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. Gemeinsam will die Initiative in Zukunft
auf die Schlüsselrolle aufmerksam machen, die
Eines der Highlights war der prominent besetzte CEO Round Table. In diesem Jahr stand
die Diskussion unter dem Motto „Optical Technologies – Bright Hopes in Times of Crisis“.
In einem Punkt herrschte dabei Einigkeit unter den Teilnehmern: Optische Technologien
bieten Lösungspotentiale für wichtige wirtschaftliche Herausforderungen weltweit. Dazu
gehören nicht nur hoch effiziente und preiswerte Methoden zur Analyse und Behandlung
schwerwiegender Erkrankungen. Auch neue
Fertigungsmethoden für effiziente und ressourcenschonende Produktionsketten stellt
die Branche schon heute bereit - ebenso wie
stromsparende Beleuchtungsmethoden und
hoch effiziente Solarstrom-Module. Vor allem
in den nach wie vor wachsenden Märkten für
regenerative Energieerzeugung und Medizintechnik sowie in der Sicherheitstechnik und im
Automobilbau wird die Branche nach Meinung
der Teilnehmer deshalb weiter an Bedeutung
zunehmen und zu einem der wichtigsten inMessTec 7-8/2009
Anzeige
sCMOS – wissenschaftlicher CMOS Bildsensor
„Wir haben eine wesentlichen „Schritt vorwärts“
getan, wo wir zuversichtlich behaupten können,
dass wir einen wesentlichen Fortschritt der Bildverarbeitungsmöglichkeiten im Bereich anspruchsvoller wissenschaftlkicher Anwendungen ermöglichen.” so Dr. Colin Coates, Andor Technology. Die
Firmen Andor Technology, Fairchild Imaging und
PCO stellten auf einer Pressekonferenz ein „White
Paper“ vor, das sCMOS („scientific CMOS“) erläutert (Abb. 3). Eine Technologie, die sich auf CIS
(CMOS Image Sensor) Design und Technologie
der nächsten Generation gründet. Laut Angaben
der Hersteller übertrifft der Bildsensor in seinen
Leistungsdaten die meisten heute existierenden
wissenschaftlichen Bildsensoren. Im Gegensatz zu
bisher existierenden Generationen von CMOS und
CCD-Bildsensoren, bietet sCMOS die folgenden Eigenschaften: extrem niedriges Ausleserauschen,
hohe Bildraten, weiten dynamischen Bereich, hohen Quantenwirkungsgrad (QE), hohe Auflösung,
und ein großes Sichtfeld. Dr. Gerhard Holst, PCO
AG „Scientific CMOS (sCMOS) Technologie wird
weltweite Anerkennung bei anspruchsvollen Bildverarbeitungsanwendungen erfahren bedingt
durch die Summe der fortschrittlichen Eigenschaften, welche die Technologie geeignet machen für
quantitative, verlässliche wissenschaftlichen Messungen.” Das White Paper ist auf der Homepage
kostenfrei downloadbar.
Vergleich einer wissenschaftlichen CCD Kamera mit
einem Interline Transfer CCD und einer ersten PrototypenAnwendung mit einem sCMOS Bildsensor bei schwacher
Beleuchtung. Beide Kameras nahmen gleichzeitig Bilder
derselben Szene auf, mit dem gleichen Objektiv bei der
gleichen Blende (f=8). Die pco.2000 (2.048 x 2.048 Pixel,
Pixel Größe 7,4 µm) wurde bei 40 MHz mit einem Ausle­
sekanal bei 1 ms Belichtungszeit betrieben und wurde auf
+10 °C gekühlt. Die sCMOS Testschaltung (2.560 x 2.160
Pixel, Pixel Größe 6,5 µm) wurde bei einer Belichtungszeit
von 1,3 ms betrieben, um den Pixelflächenunterschied
auszugleichen und ungekühlt.
www.scoms.com
ternationalen Wachstumstreiber
werden.
Für die Teilnehmer auf dem
Podium stellte sich die Frage, wie
diese Potentiale in Zukunft optimal entwickelt werden können:
Schließlich seien die Produktivitätszuwächse in der Industrie
durch Optische Technologien
längst noch nicht ausgeschöpft.
Neben neuen Finanzierungsmöglichkeiten für internationale Projekte wird vor allem die Aus- und
Fortbildung von Führungskräften
in Europa und den USA als wichtiger Erfolgsfaktor gesehen. Aber
auch die Initiativen der US-amerikanischen Regierung und die
damit verbundenen Fördergelder
für die Forschung wurden von den
Teilnehmern als Schritt in die richtige Richtung zur Entwicklung der
internationalen Märkte begrüßt.
Nicht zuletzt sei aber auch die
Industrie gefordert, durch eigene
Netzwerke und Initiativen das
Wachstum der Branche und deren
internationale Wahrnehmung voranzutreiben.
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Auch wenn Hochleistungs-Rotlaserdioden mit der Ausgangswellenlänge 660 nm inzwischen zu einer Art Massenware für Wiedergabegeräte von beschreibbaren DVDs
geworden sind – für kompakte Projektoren mit RGB-Laserlichtquellen ist diese Wellenlänge nicht optimal geeignet,
da rotes Licht bei dieser Wellenlänge vom menschlichen
Auge als relativ dunkel wahrgenommen wird. Durch den
Wechsel zu einer kürzeren Wellenlänge erhöht sich somit
die subjektiv empfundene Helligkeit der Lichtquelle bei
identischer Ausgabeintensität. Die neue 638 nm Laserdiode von Mitsubishi Electric erstmals auf der Messe vorgestellt, wirkt daher bei identischer Ausgangsleistung viel Die neuen Hochleistungs-Laserdioden ML5xx71
und ML5xx54 von Mitsubishi Electric emittieren
heller als eine 660 nm Laserdiode oder sogar eine gängige ein hochintensives rotes Licht mit einer Wel­
645 nm Laserdiode. Speziell für Projektoren auf Basis von lenlänge von 638 nm und eignen sich für PicoMikrospiegelarrays oder Flüssigkristallen, bietet Mitsubishi Projektoren und ähnliche Anwendungen.
Electric ab sofort ML5xx71-Bausteine in Multimode-Ausführung mit einer Ausgangsleistung von 300 mW an. Selbst bei hohen Umgebungstemperaturen bis 55 °C
erzielen diese Laserdioden eine maximale Effizienz bei niedriger Leistungsaufnahme. Für holographische
Projektoren und Projektoren mit Laserscanning wurde die Laserdiodenserie ML5xx54 entwickelt. Die Bausteine dieser neuen Serie arbeiten ebenfalls mit einer Wellenlänge von 638 nm, sie sind jedoch im Hinblick
auf eine hohe Strahlenqualität und eine einheitliche Wellenfront optimiert.
www.mitsubishi.co
Pressekonferenzen auf der LASER
◼ Zukunftschance Optische Technologien – CEO Round Table
◼ sCMOS – wissenschaftlicher CMOS Bildsensor
◼ 638 mm Laserdioden für Pico-Projektoren
▼ Kontakt
Messe München GmbH
Tel.: 089/949-20720
Fax: 089/949-20729
newsline@messe-muenchen.de
http://world-of-photonics.net
155
Inspektionsverfahren
638 nm Laserdioden für Pico-Projektoren
Bill Silver,
Senior Vice President und Senior
Fellow Cognex Corporation
DER
SCHLÜSSEL
ZUM
ERFOLG
SIND
MENSCHEN
1969
2009
1969
2009
Seit 40 Jahren begeistern unsere Autoren die Fachwelt mit Beiträgen, die
Lösungen und Visionen aufzeigen. Vielleicht liegt es an diesen Visionen, dass
zahlreiche unserer Publikationen Marktführer sind. Sicher ist aber vor allem
eines: Auch zukünftig widmen wir uns dem, was wir am besten können –
Menschen begeistern. Wir nennen es „A Passion For Communication“.
Messen Sie uns daran. Heute und in Zukunft.
 Wir sind stolz darauf, Bill Silver zu unseren Autoren zählen zu dürfen. Herr Silver
gehört zu den weltweit führenden Experten im Bereich der Industriellen Bildverarbeitung. Sein jüngster Beitrag ist in Form eines Interviews in unserer Fachzeitschrift
INSPECT Ausgabe 4, 2009 erschienen.
Bill Silver studierte Bildverarbeitung und Robotertechnik am Artificial Intelligence Lab des M.I.T. und
erlangte 1980 einen Masters Degree in Elektrotechnik und Computerwissenschaften. 1981 verließ er
das Ph.D-Programm am M.I.T., um dem Gründungsteam der Cognex Corporation beizutreten. In der
Folgezeit entwickelte er dort Technologien, die einen nachhaltigen Einfluss auf die gesamte Industrie
haben sollten. Seine Arbeiten im Bereich der optischen Zeichenerkennung, normalisierten Korrelation sowie der geometrischen Mustererkennung
waren wegweisend für die industrielle BauteilIdentifikation, die Bauteil-Positionierung und die
Roboterführung. Seine jüngste Arbeit beschäftigt
sich mit der Nutzbarmachung von Bewegung für
bislang unerreichte Genauigkeit und Zuverlässigkeit, eine erneute Pionierarbeit richtungsweisend
für die Bildverarbeitung.
www.gitverlag.com
Herr Silver hält 39 internationale und US-Patente.
Weitere 55 Patente hat er beantragt. 1994 wurde er
mit dem AIA Technology Achievement Award ausgezeichnet, 2005 erhielt er zusammen mit Cognex
CEO Bob Shillman und Mitgründerin Marilyn Matz
den North American SEMI Award in Anerkennung
ihrer wertvollen Beiträge zur Automatisierung in
der Halbleiterfertigung.
Im Jahr 2002 war Bill Silver einer der Hauptzeugen
in einem der bedeutensten Patentverfahren der
jüngsten Geschichte und hat dazu beigetragen die
kontroversen Lemelson-Bildverarbeitungspatente
zu Fall zu bringen.
40
Jahre
Jahre
40
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Die Evolution der Lupenleuchte
LED-Lupenleuchte auf höchstem Niveau
Die innovative Waldmann RING LED Lupenleuchte zeichnet sich aus durch minimalen Energieverbrauch und max. Lebensdauer.
Sechs Jahre rund um die Uhr Licht für zahlreiche Anwendungen – von der industriellen Qualitätsprüfung bis zu Forschung,
Entwicklung und Medizin.
Mit der neuen RING LED optimiert Waldmann
das Prinzip Lupenleuchte in punkto Energieeffizienz, Optik, Ergonomie, Design und Langlebigkeit. Während herkömmliche Lupenleuchten in aller Regel mit einer Leuchtstoffröhre
ausgestattet sind, verfügt RING LED über sechs
LEDs. Vorteil Nummer 1: Deutlich weniger
Energieverbrauch durch die viermal höher
Beleuchtungsstärke pro Watt. Mit sechs Watt
LED Leistung werden 2.585 lx erzeugt, also
430 lx/W. Im Vergleich dazu erzeugt eine 22
W Leuchtstoffröhre 2.162 lx, das sind nur 100
lx/W. Vorteil Nummer 2: Eine extrem lange
Lebensdauer und keine Wartungskosten. Die
LEDs sind für 50.000 Betriebsstunden ausgelegt – sechs Jahre rund um Uhr die Licht. Die
innovative Lichttechnik wird von einer von
Waldmann entwickelten Lampenabdeckung
vor Beschädigungen geschützt. Das Besondere
daran ist die integrierte Optik, die das LED
Licht auf die Prüffläche fokussiert und Streuverluste minimiert.
Die neue Lupenleuchte RING LED: Die LEDs haben
eine viermal höhere Leuchtstärke/Watt und einen
deutlich geringeren Energieverbrauch als Leucht­
stoffröhren.
Inspektionsverfahren
5,3 Dioptrien ohne Verzerrungen
RING LED beeindruckt auch durch optische
Qualitäten. Die Eschenbach Kunststofflinse
(70 mm Durchmesser) gewährleistet die verzerrungsfreie Darstellung des Prüfguts und
dadurch dessen fehlerfreie Beurteilung. Die
5,3 Dioptrien ermöglichen eine 2,3fache Vergrößerung. Abhängig vom Einsatzbereich
können Lupenleuchten erheblichen mechanischen Belastungen ausgesetzt sein. Die Linse
von RING LED wird von einer Beschichtung
geschützt, die härter als Glas ist. Selbst Berührungen mit spitzen Gegenständen wie Messer,
Scheren oder Metallspäne gehen daran spurlos
vorüber. Zwei weitere Sicherheits-Details: Die
mitgelieferte Schutzhülle mit Schnellverschluss
verhindert, dass in die Linse einfallendes Sonnenlicht während der Nichtbenutzung einen
Brand auslösen kann. Und der hochwertige
Metall-Flexischlauch hält die Lupenleuchte
immer genau in der gewählten Position. In
Dauertests konnten auch nach 20.000 Bewegungen keinerlei Ermüdungserscheinungen
attestiert werden.
Multitalent RING LED: Ob in Japan, den USA oder
in Europa, in der Industrie oder in der medizi­
nischen Forschung – die RING LED ist überall
einsetzbar.
Die Stand-by-Leistung des Soft-Touch Sensors
beträgt sparsame 0,05 W.
Überall sofort einsetzbar
Die RING LED mit Eschenbach Kunststofflinse
ermöglicht eine verzerrungsfreie Darstellung des
Prüfguts bei 2,3facher Vergrößerung. Die Hartbe­
schichtung bietet Schutz vor mechanischen Belas­
tungen, selbst vor spitzen Gegenständen.
RING LED findet weltweit Anschluss – ob in
Europa, USA oder Japan. Das verwendete Steckernetzteil deckt den Spannungsbereich von
100–240 V, 50/60 Hz ab. Die Basisbefestigung
ist ein Kunststofffuß, der mit vier Schrauben
auf der Arbeitsplatte fixiert werden kann. Darf
oder soll die Arbeitsplatte nicht „gelöchert“
werden, gibt es alternativ eine Auswahl von
Tischklemmen.
▼ Kontakt
Unermüdlich und unverwüstlich
RING LED ist insgesamt ein ebenso unermüdlicher wie unverwüstlicher „Mitarbeiter“. Denn
nicht nur der Flexischlauch ist aus robustem
Metall, sondern auch der Leuchtenkopf und
das Standrohr. LEDs und Platinen sind unempfindlich gegen Vibrationen, Drucke und Stöße.
Zudem macht der geschlossene Leuchtenkopf
158
das Eindringen von Fremdkörpern unmöglich
und die Reinigung zum kurzen Prozess. Ein
sowohl technisches als auch ergonomisches
Highlight ist der von Waldmann entwickelte
Soft-Touch Sensor, der in den Leuchtenkopf
integriert ist. Wie der Name sagt, genügt eine
sanfte Berührung zum Ein- und Ausschalten.
Herbert Waldmann GmbH & Co. KG
Peter-Henlein-Str. 5 · 78056 Villingen-Schwenningen
Tel.: 07720/601-0 · Fax: 07720/601-290
info@waldmann.com · www.waldmann.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
MessTec 7-8/2009
Anzeige
Kompakt und kostengünstig
FireWire und USB Digitalkameras für die maschinelle Bildverarbeitung
Point Grey Research® Inc. ist ein weltweiter Marktführer von innovativen Digital­
kameras für die maschinelle, industrielle und computergestützte Bildverarbeitung.
Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt IEEE-1394 und USB 2.0 Kameras,
die für ihre ausgezeichnete Qualität, Leistung und Benutzerfreundlichkeit bekannt
sind. Point Grey verfügt über ein starkes Netzwerk an Distributoren weltweit und
über eine 100%ige Tochtergesellschaft in Deutschland, die für Kunden in Europa,
Russland, Afrika und Israel Vertriebs- und Supportleistungen bietet.
Flea2, die kleinste IEEE-1394b
Kamera der Welt
Chameleon – 1.3 MP CCD, USB 2.0
Schnittstelle, kompakte Bauform
Grasshopper: hohe Leistung, kompakte
Bauform, großer Mehrwert
Aufgrund ihrer Preisattraktivität erweist sich
die leistungsstarke Grasshopper Kamerafamilie
ideal für den Einsatz durch OEMs und Systemintegratoren, die kompakte Systeme mit einer
hohen Auflösung (VGA, 1.4, 2 oder 5 MP) und
hohen Frame Raten (VGA bei 200 FPS, 2 MP bei
30 FPS) benötigen. Mit 11 verschiedenen CCD
Monochrom- und Farbmodellen eignet sie sich
besonders für anspruchsvolle Applikationen
wie z. B. Elektronikherstellung, Mikroskopie,
Sicherheitsüberwachung, ITS, Astronomie,
schnelle Test- und Messverfahren, industrielle
Inspektion sowie Bewegungsermittlung. Alle
Kameras verfügen über ein leichtgewichtiges
Kompaktgehäuse 44 x 29 x 57,5 mm mit doppeltem IEEE-1394b Port und GPIO, universelle
Ein- und Ausgänge für externen Trigger und
Strobe-Ausgang.
▼ Kontakt
Point Grey Research GmbH
Schwieberdinger Str. 60 · 71636 Ludwigsburg
Tel.: 07141/488817-0 · Fax: 07141/788817-99
eu-sales@ptgrey.com · www.ptgrey.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Die Chameleon Kamera zeichnet sich durch
eine einzigartige Kombination aus, bestehend
aus einem äußerst sensitiven 1.3 MP Sony
EXview HAD CCD™-Sensor bei 18 FPS, einer
USB 2.0 Schnittstelle und einer ultra-kompakten Bauform. Sie ist somit die ideale Kamera
für Applikationen wie z. B. Objekterkennung,
Messtechnik, Sicherheit sowie Biometrie. Sie ist
mit einem CS-Objektivhalter mit abnehmbarem Glass/IR Filter ausgestattet und ist in einem
kompakten und leichten 25.5 x 41 x 44 mm
Gehäuse erhältlich.
Firefly MV – kompakt, kosten­günstig,
USB oder IEEE 1394
Die Firefly MV ist eine äusserst kompakte
und kostengünstige Digitalkamera mit einem 1/3” WVGA Global Shutter CMOS-Sensor.
Das neueste 1.3 MP Modell ist mit dem 1/3`
Sony® IMX035 CMOS Farbsensor ausgestattet.
Die umfassenden Konfigurationsmöglichkeiten reichen von der 400 Mb/s IEEE 1394 bzw.
480 Mb/s USB 2.0 Digitalschnittstelle über den
Formfaktor Boardlevel- oder Gehäuse-Variante
bis hin zum M12-Objektiv bzw. C/CS-Objektivhalterung. Mittlerweile sind 11 verschiedene
Modelle auf dem Markt erhältlich und sie
eignen sich für weitreichende Applikationen
wie z. B. Objekterkennung, optische Charaktererkennung (OCR), Augmented Reality sowie
Multitouch Display-Technologien.
159
Inspektionsverfahren
Mit einer Größe von 29 x 29 x 30 mm passt die
Flea2 in enge Umgebungen in der industriellen Bildverarbeitung. 12 unterschiedliche CCD
Monochrom- und Farbmodelle werden vielseitigen Kundenanforderungen gerecht wie
z. B. hohe Auflösung (VGA, 0.8, 1.3, 1.4, 2 und
5 MP), hohe Frame Rate (1.3 MP mit 30 Farbbildern) und ultra-kompakte Größe. Damit
ist sie eine ideale Kamera für die Elektronikherstellung, schnelle Test- und Messverfahren
sowie die industrielle Inspektion. Das Gehäuse
basiert auf den gleichen Spezifikationen von
vergleichbaren industriellen Analogkameras.
Zu den Hauptmerkmalen der Flea2 zählen arretierbare Schraubverbindungen, Pixel Binning
und ROI Modi, lokale Firmware Upgrades, automatische Synchronisierung von mehreren
Kameras, externer Trigger und Strobe Ausgang
sowie ein geringer Stromverbrauch.
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Neue EyeVision Software
3D-Eye – dreidimensional
Sehen mit digitalen Augen
Die neuen smartKamera Systeme
3D-Eye L von EVT erschließen dem
Anwender die dritte Dimension.
In einem kompakten Gehäuse der
Maße 110 x 80 x 60 mm befinden
sich ein fertig kalibrierter Lasertriangulationssensor und ein kompletter Auswerterechner, der bis
zu 40000 3D-Profile pro Sekunde
einlesen kann. Die komplette
Auswertesoftware ist in dem System enthalten und wird per Dragand-Drop programmiert. Damit
sind von der einfachen Messtechnikanwendung über eine Schrifterkennung bis hin zur Objekterkennung mit Roboterführung
alle Aufgabenstellungen zu realisieren. Die Vielzahl der fertigen
Algorithmen ermöglichen selbst
komplexe 3D-Aufgabenstellun-
gen einfach zu lösen. Die kompakte Bauweise des Sensors mit
der komplett integrierten EyeVision Software sind der Garant für
eine einfache 3D-Lösung. Das System findet überall dort Einsatz,
wo sich die Merkmale dreidimensional abzeichnen.
EyeVision Release 2.4
Falcon LED Lighting Ltd. · Fasanweg 7 · 74254 Offenau
Web: www.falcon-led.de · Phone: 0(049) 7136 9686-0
Die EyeVision Release 2.4 von EVT
– einsetzbar für Mess- und Prüfaufgaben im Bereich der industriellen
Bildverarbeitung – ist jetzt mit leistungsfähigeren Befehlen zur Farbprüfung, verbesserten Filtern und
einer optimierten Kommunikation
verfügbar. Die Weiterentwicklung
des Release 2.3 bietet dem Anwender zahlreiche neue Features mit
erhöhter Benutzerfreundlichkeit
und einer optimierten Integration
in bestehende Systeme. Die Software wurde um neue Kommunikationsfeatures erweitert, die neben den schon vorhandenen Tools
die Kommunikation noch besser
in den Unternehmensdatenfluss
einbinden. Schnittstellen zu SAP
und ORACLE ermöglichen jeder-
zeit und überall im Unternehmen
den Abruf der Ergebnisse. Das
neue Release bringt außerdem
Fortschritte in den Filterbibliotheken, sowie zusätzliche Befehle zur
Farbprüfung mit sich. Natürlich
verfügt die Filterbibliothek über
morphologische Filter wie auch
viele Standardfilter.
▼ Kontakt
Eye Vision Technology GmbH
Haid-und-Neu-Str. 7 · 76131 Karlsruhe
Tel.: 0721/626905-82
Fax: 0721/626905-96
info@evt-web.com · www.evt-web.de
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Maximale Auswahl.
Maximale Präzision.
Machine Vision Objektive von Fujinon.
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Spezielle Aufgaben in der Bildverarbeitung brauchen ein spezielles Objektiv. Fujinon bietet Ihnen für fast jede Anwendung die passende Lösung. Ob
mit hochauflösenden 5 Megapixel oder 1.5 Megapixel Festbrennweiten,
Zoomobjektiven oder als FishEye, für 3 CCD Kameras oder UV Optiken –
Medical
TV
CCTV
Machine Vision
Binoculars
jedes Modell zeichnet sich durch die erstklassige Fujinon Qualität aus:
hochauflösende, präzise Optik bei minimierter Verzeichnung für optimale
Bildqualität. Durch das kompakte Design fügt es sich zudem ganz einfach in Ihr bestehendes System ein. Fujinon. Mehr sehen. Mehr wissen.
FUJINON (EUROPE) GMBH, HALSKESTRASSE 4, 47877 WILLICH, GERMANY, TEL.: +49 (0)21 54 924-0, FAX: +49 (0)21 54 924-290, www.fujinon.de, cctv@fujinon.de
FUJINON CORPORATION, 1-324 UETAKE, KITAKU, SAITAMA CITY, 331-9624 SAITAMA, JAPAN, TEL.: +81 (0)48 668 21 52, FAX: +81 (0)48 651 85 17, www.fujinon.co.jp
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Bildverarbeitung
mit Mehrwert
STEMMER IMAGING ist Europas
größter Anbieter von Bildverarbeitungs-Technologie.
Unser
Produktspektrum umfasst alle
Bestandteile, die zur Lösung von
Bildverarbeitungs-Aufgaben erforderlich sind. Sie finden bei uns
Komponenten führender Hersteller auf dem neuesten Stand der
Technik:
◼◼ eine große Auswahl an Beleuchtungs-Systemen für eine
optimale Objektausleuchtung
◼◼ Optiken für alle wichtigen Kameras und Aufgabenstellungen
◼◼ eine breite Palette an industrie­
tauglichen Zeilen-, Flächenund High-Speed-Kameras in
Monochrom und Farbe
◼◼ intelligente Kamera-Systeme
◼◼ leistungsfähige Bilderfassungskarten und -boxen
◼◼ komplette BildverarbeitungsSysteme
◼◼ alle notwendigen Zubehör-Teile
(Kabel, Stecker, Netz­geräte,
Stative, Schutzgehäuse etc.)
Als Bindeglied dieser HardwareKomponenten dient unsere leis­
tungsfähige, modulare SoftwarePlattform Common Vision Blox
(www.commonvisionblox.com), eine
flexible Programmier-Biblio­thek
mit einer umfassenden Werk­
zeugpalette für nahezu alle denkbaren Aufgabenstellungen im Bereich der Bildverarbeitung. Durch
dieses breite Spektrum an Komponenten und Lösungen, gepaart
mit unserer langjährigen Erfahrung und unserem umfassenden
Support, finden Sie bei STEMMER
IMAGING alles, was Sie für die
Lösung Ihrer BildverarbeitungsAufgabe benötigen, umfassenden Service inklusive. Unsere Experten unterstützen Sie von A bis
Z bei der Zusammenstellung der
technisch und wirtschaftlich optimalen Kombination von Komponenten für die jeweilige Aufgabenstellung und betreuen Sie
lösungsorientiert und zuverlässig,
vor und – für uns selbstverständlich – auch nach dem Kauf. Machbarkeitsstudien, Schulungen und
ein kundennaher Support sind
dabei nur einige Beispiele für den
Mehrwert, den wir unseren Kunden bieten.
Imaging is our passion!
▼ Kontakt
Stemmer Imaging GmbH
Gutenbergstr. 9 –13 · 82178 Puchheim
Tel.: 089/80902-0 · Fax: 089/80902-116
info@stemmer-imaging.de
www.stemmer-imaging.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
National Instruments gibt die
Markteinführung eines neuen
Systems für die Embedded-Bildverarbeitung bekannt, das Fertigungsingenieuren und Systemintegratoren die Möglichkeit
bietet, schnelle Echtzeit-Systeme
für die industrielle Bildverarbeitung für Anwendungen wie z.B.
Sortieren von Produkten, Verifizieren von Objekten und Prüfen
von Verpackungen zu erstellen.
Beim NI EVS-1464RT Embedded
Vision System handelt es sich um
einen leistungsstarken MulticoreController, der die Erfassung und
Verarbeitung von Bildern mehrerer IEEE-1394- und GigE-VisionKameras ermöglicht. Des Weiteren bietet das EVS-1464RT einen
erweiterten Temperaturbereich,
ein Echtzeitbetriebssystem, eine
Solid-State-Festplatte und einen
lüfterlosen Aufbau, wodurch sich
das System insbesondere für den
Einsatz in rauen Industrieumgebungen eignet.
„In unseren Industrieprüfmaschinen verwenden wir vorzugsGIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Inspektionsverfahren
Automatisierte optische Prüfung
weise Embedded-Geräte mit
Echtzeitbetriebssystemen, da sie
zuverlässig sind und die Inbetriebnahme keine Unterstützung seitens der IT-Abteilung erfordert“,
so Ivan Meissner, Hauptgeschäftsführer von Qualimatest Technologies. „Durch die Standardisierung
auf das NI Embedded Vision System sind wir in der Lage, die Multicore-Leistung eines Industrie-PCs
zu erzielen und haben gleichzeitig
die Zuverlässigkeit und Sicherheit
eines Echtzeit-Embedded-Systems
zur Hand".
Zu den Funktionen des EVS1464RT gehört eine Vielzahl von
Optionen für die Kameraanbindung. Somit können Anwender
viele unterschiedliche Kameratypen nutzen, um simultane Kontrollen durchzuführen.
▼ Kontakt
National Instruments
Germany GmbH
Konrad-Celtis-Str. 79 · 81369 München
Tel.: 089/741313-0
Fax: 089/7146035
info.germany@ni.com · www.ni.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
161
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The Best of Both Worlds
Allied Vision Technologies bietet jetzt beide führenden Kameraschnittstellen für die industrielle
Bildverarbeitung aus einer Hand:
FireWire und GigE Vision.
Durch die Akquisition von
Prosilica avanciert Allied Vision
Technologies zum führenden Hersteller von Digitalkameras für die
industrielle und wissenschaftliche
Bildverarbeitung. Das Produktportfolio umfasst jetzt das Beste
vom FireWire-Marktführer und
GigE Vision-Vorreiter für nahezu
jede Machine-Vision-Anwendung.
Das FireWire Programm besteht
aus fünf Kamerafamilien mit IEEE1394a bzw. IEEE1394b-Schnittstelle und Auflösungen von VGA
bis acht Megapixel. Vom Einstiegsmodell Guppy – für eine einfache
Migration von Analog zu Digital
auch mit Interlaced-Sensoren verfügbar – über das Flaggschiff Pike
und sein schnelles IEEE1394b-Interface, bis hin zu dem Verwandlungskünstler Stingray mit seinen
2.500 Modularkonzeptvarianten:
Für nahezu jede Anforderung
finden sich die passende
FireWire Kamera.
Schnellste GigE Vision
Kamera der Welt
Im Gigabit Ethernet-Bereich
stehen ebenfalls fünf Prosilica Kamerafamilien zur Auswahl
mit GigE Vision Interface und
Auflösungen von VGA bis 16 Megapixel.
Die Prosilica GC ist eine der
kleinsten GigE-Kameras am Markt.
Die Prosilica GE ist eine leistungsstarke GigE Vision Kamera mit
bis zu 16 Megapixel Auflösung
für besonders anspruchsvolle Anwendungen. Jüngstes Highlight
der GigE-Palette von Allied Vision
Technologies ist die Prosilica GX
mit doppeltem Gigabit EthernetAnschluss für Datenraten von bis
zu 240 MB/s – die schnellste GigE
Vision Kamera der Welt.
Ob mit FireWire oder Gigabit
Ethernet – wer heute das beste
von beiden Kamerainterfaces
sucht, kommt an Allied Vision
Technologies nicht vorbei.
▼ Kontakt
Allied Vision Technologies
GmbH
Taschenweg 2a · 07646 Stadtroda
Tel.: 036428/677-0 · Fax: 036428/67-24
info@alliedvisiontec.com
www.alliedvisiontec.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Inspektionsverfahren
UV-Objektive von Fujinon
Die neuesten Objektive von Fujinon sind eigens für Untersuchungen im UV-Bereich entwickelt
worden und ergänzen das vielfältige Sortiment an Objektiven
für den Machine Vision Bereich.
Das Angebot an UV-Objektiven
umfasst zwei Modelle: Einerseits
das „UV12.5“ mit einer Brennweite von f = 12,5 mm, das für
1/2“-Sensoren ausgelegt ist und
einen minimalen Arbeitsabstand
von 0,05 m erlaubt. Das zweite
Modell „UV25“ ist für 1“ Kameras
entwickelt und verfügt über eine
Brennweite von f = 25 mm. Die
Herstellung von UV-Objektiven
bringt besondere Herausforderungen mit sich, denn Glasmaterialien herkömmlicher Objektive sind
nicht für UV-Licht durchlässig. Zur
Herstellung von UV-Objektiven
wird daher Quarz verwendet, wodurch Wellenlängen bis zu 250 nm
genutzt werden können.
Die Anwendungsgebiete für UVObjektive wachsen kontinuierlich.
Neben „klassischen“ Anwendungen in der Forensik (medizinisch,
162
kriminologisch)
werden solche
Objektive inzwischen vermehrt
bei Machine Vision Anwendungen eingesetzt.
Perspektiven in
5 Megapixeln
Präzisionsarbeit erfordert insbesondere in
der industriellen Bildverarbeitung ein Höchstmaß an Detailgenauigkeit. Aus
diesem Grund hat Fujinon eine
Objektivserie ent­wickelt, die sechs
verschiedene Festbrennweiten für
5 Megapixelkameras umfasst und
sich durch hohe optische Qualität,
einheitlichen Außendurchmesser
und Feststellschrauben für Blenden- und Fokuseinstellung auszeichnet. Die Objektive sind für
Sensoren mit einem Format von
2/3" oder kleiner ausgelegt. Objektive für 1“ Kameras erreichen
1,5 Megapixel. Das umfangreiche
Sortiment von Fujinon umfasst
▼ Kontakt
darüber hinaus: Fish Eye Objektive
mit einem Bildwinkel von 185° bei
einer Auflösung von ebenfalls 5
Megapixel oder Objektive speziell
für den Einsatz mit 3 CCD Kameras. Alle Modelle bieten gestochen
scharfe Bilder in hoher Auflösung
bei minimalster Verzerrung.
Fujinon GmbH
Halskestr. 4 · 47877 Willich
Tel.: 02154/924-0 · Fax: 02154/924-139
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MessTec 7-8/2009
Auf die richtigen Zutaten kommt es an – Baumer TX Kamerafamilie
■ Gigabit Ethernet oder FireWireTM Schnittstelle
■ Modernste Sensoren bis 5 Megapixel in Monochrom und Farbe
■ Innovationen wie industrielle IP67 Schutzgehäuse und Power over
Ethernet Technologie
■ Komplette Systemlösungen durch innovatives Zubehörangebot
■ Ein SDK für alle Kameras! Die generische Programmierschnittstelle
Baumer-GAPI
Neugierig geworden?
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Inspektionsverfahren
Wir stellen aus: Motek 2009 Stuttgart · Halle 3 · Stand 3350 vom 21.–24.09.2009
Baumer TX Digitalkameras
Vielfalt durch Innovationen
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GigE Kameras
IP67-Industriekameras –
Schutz vor Nässe und Staub
Inspektionsverfahren
Um auch rauen industriellen Anwendungen
gerecht zu werden, bietet Baumer Kameras mit
einem IP67 Schutzgehäuse, das entsprechend
der Schutzart wasser- und staubdicht ist. Die
Kameras bieten mit einem Durchmesser von 65
mm und einer Länge zwischen 98 und 140 mm
Flexibilität im kompakten Design. Das Gehäuse
schützt nicht nur die Kamera mit Sensor und
die gesamte Elektronik – dank des integrierten
C-Mount Anschlusses sind auch alle gängigen
Standardobjektive sicher untergebracht. Die
Kameras sind in vier verschiedenen Längen (52,
62, 71 und 94 mm) entsprechend des gewählten Objektives verfügbar. Die Modellpalette
der neuen Kameraserie reicht von VGA bis fünf
Megapixel in Monochrom und Farbe und kann
mittels der generischen Programmierschnittstelle Baumer-GAPI schnell und einfach in ihre
Applikation eingebunden werden.
Die innovative GigE Vision Komplettlösung
Mit dem umfangreichen Angebot an GigE
Kameras und speziell entwickelten Netzwerkkomponenten bietet Baumer eine komplette
Systemlösung für unterschiedlichste Bildverarbeitungsapplikationen. Insbesondere die
innovative Power over Ethernet Technologie
ermöglicht es, die Installations- und Wartungskosten eines Systems zu reduzieren. Bei
der Entwicklung wurde ein besonderes Augenmerk auf die Industrietauglichkeit gelegt.
Aus diesem Grund sind alle Komponenten
für den industrieüblichen Spannungsbereich
von 24–48 V ausgelegt. Das kompakte Design
der Kameras sowie die einfache Montage der
Netzwerkkomponenten auf DIN Hutschienen
sorgen für eine mühelose Integration der einzelnen Komponenten in Ihre Applikation.
▼ Kontakt
Baumer GmbH
Pfingstweide 28 · 61169 Friedberg
Tel.: 06031/6007-0 · Fax: 06031/6007-70
sales.de@baumergroup.com
www.baumer.com/cameras
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Schnelle Kameras
mvBlueCOUGAR-S – Neue Modelle mit
2 und 5 Megapixel-CCD-Sensoren
Zuwachs bei der Gigabit Ethernet Familie mvBlueCOUGAR-S von MATRIX VISION: Mit 30 Bildern pro Sekunde ist die -S124 eine der schnellsten 2 Megapixel-Kameras (1620 x 1220, als
Grauwert oder Farbe) auf dem Markt. Ideal für
hochanspruchsvolle und schnelle Anwendungen beispielsweise in der Qualitätskontrolle,
Druckbildkontrolle oder für Anwendungen in
der Überwachung. Die -S125 dagegen bietet
5 Megapixel (2.448  x 2.050, als Grauwert oder
Farbe) bei 16 Bildern pro Sekunden (GrauwertVersion). Der hochempfindliche Progressive
Scan 2/3“ Sensor eignet sich aufgrund seiner
hohen Dynamik und Überstrahlungsfestigkeit
hervorragend für anspruchsvollste High EndAnwendungen. Alle Farbvarianten können die
Farbvorverarbeitung selbst durchführen (RGB
oder YUV) oder die RAW-Bilddaten unbearbeitet übertragen.
Effiziente Rechenleistung
zum Nach- und Aufrüsten
Die mvXCellBox ist ein Stand-Alone-Bildverarbeitungssystem auf Basis der mvXCell-8i x16
PCIe-Karte mit 4 GB Hauptspeicher und 2 externen Gigabit Ethernet Schnittstellen. Die
mvXCellBox kann je nach Kundenwunsch mit
einer PCIe Karte wie bspw. einem Frame Grabber oder einer anderen Schnittstellen-Karte
erweitert werden. Auf dem System läuft LinuxPPC64/Cell, welches von der neuesten Version
des IBM SDKs für Multicore Acceleration unterstützt wird. Die Box kann den Linux Kernel
164
entweder von Flash oder von einem Server aus
starten. Im Stand-Alone-Modus beinhaltet der
Flash ferner das Dateisystem und die Nutzeranwendung. Neben der Bildverarbeitung kann
die Power des Cell/B.E. Prozessors auch für die
Beschleunigung von Applikationen verwendet
werden, welche große Mengen an Float-, Integer- und Pixeldaten bewältigen müssen.
▼ Kontakt
MATRIX VISION GmbH
Talstr. 16 · 71570 Oppenweiler
info@matrix-vision.de · www.matrix-vision.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
MessTec 7-8/2009
Anzeige
USB 2.0-Kamera mit abge- Objektiv-Serie TCL
winkeltem Objektivflansch Um auch für kostensensitive AnIDS Imaging Development Systems stellt eine
neue Kamerafamilie mit
USB-Anschluss vor, deren
Bauform konsequent auf
die Anforderungen des
Maschinen- und Anlagenbaus ausgerichtet ist.
Das robuste Vollmetallgehäuse der USB uEye®
ME – ME für „Machine
Edition“ – hat einen
um 90° abgewinkelten Objektivflansch und lässt sich somit auf
engstem Raum unterbringen. Mit
einer Bauhöhe von nur 22 mm
ohne Flansch eignet sich die Kamera besonders für eine Platz sparende Integration in Maschinen
oder Robotern. Erleichtert wird
der Einbau überdies durch sechs
durchgehende Bohrlöcher im Gehäuse. Damit kann die Kamera
von vorne auf Halterungen geschraubt werden, die für andere
Montagemöglichkeiten
schwer
zugänglich sind.
▼ Kontakt
IDS Imaging Development
Systems GmbH
Dimbacher Str. 6–8 · 74182 Obersulm
Tel.: 07134/96196-0
Fax: 07134/96196-99
t.schmidgall@ids-imaging.de
www.ids-imaging.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
wendungen telezentrische Objektive zu Verfügung stellen zu
können, hat Sill Optics eine neue
Objektiv Serie entwickelt, die neben guten optischen Eigenschaften auch ein hervorragendes PreisLeistungs-Verhältnis aufweist.
In dieser Serie wird es zunächst
vier Objektive geben mit den
gängigen
Abbildungsmaßstäben von 0,2x (S5LPJ3599), 0,25x
(S5LPJ3499), 0,33x (S5LPJ3399)
und 0,5x (S5LPJ3299). Diese Objektive weisen einen einheitlichen
Arbeitsabstand von 89 mm auf.
Auch die Baulänge der Objektive
ist gleich, so dass eine Austauschbarkeit der Objektive untereinander sicher gewährleistet ist. Mit
einer Verzeichnung unter 0,25 %
und einer NA größer als 0,012
sind die Objektive für viele Standardanwendungen einsetzbar.
▼ Kontakt
Sill Optics GmbH & Co. KG
Johann-Höllfritsch-Str. 13
90530 Wendelstein
Tel.: 09129/9023 0 · Fax: 09129/902323
info@silloptics.de · www.silloptics.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
Bereits vor einigen Jahren stellte
Helling seine Serie mit UV-LEDs
bestückten Handleuchten der Typenreihe „UV-Inspector 365 bis
3000“ vor. Diese sind im Laufe der
Zeit durch Einsatz leistungsstärkerer UV-LEDs verbessert worden
und haben sich hervorragend - insbesondere für den Einsatz bei der
Magnetpulver- und Eindringprüfung mit fluoreszierenden Prüfmitteln bewährt. Die besonderen
Vorteile dieser Handleuchten liegen in ihrem geringen Energiebedarf, dem dadurch möglichen
Batterie- oder Akkubetrieb, der
nahezu unbegrenzten Lebensdauer und vor allem dem schmalbandigen Emissionsspektrum der
UV-Strahlung im UV-A-Bereich
(365 nm) mit einer HalbwertsGIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Inspektionsverfahren
Neue UV-LED-Handleuchten
breite von 8,5 nm. Letzteres trägt
maßgeblich dazu bei, dass höchstmöglicher Kontrast zwischen einer
Rissanzeige und seiner Umgebung
erreicht wird.
▼ Kontakt
Helling GmbH
Spökerdamm 2 · 25436 Heidgraben
Tel.: 04122/922-0 · Fax: 04122/922-201
info@hellinggmbh.de
www.hellinggmbh.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
165
Anzeige
Tamron hat die
Schrauben locker
Inspektionsverfahren
Zum einen bietet Tamron für viele
Modelle alternative Madenschrauben an, die anstelle der Standard
Rändelschrauben verwendet werden können. Die Madenschrauben stehen praktisch nicht mehr
über, so dass die Objektive auch in
engen Verhältnissen ihren Dienst
tun können.
Zum anderen ist ab sofort eine
limitierte Anzahl von Entwicklerboxen mit den Objektiven der
M118FMXX Serie zum Sonderpreis
verfügbar. Diese beinhaltet die
Modelle mit 8, 16, 25 und 50 mm
Brennweite. Die Objektive bestechen durch Megapixel Auflösung,
geringe Verzeichnungswerte und
eine sehr kurze Einstellentfernung.
Die Objektive sind klein, leicht und
für Sensoren bis zu 1/1,8“ (also
auch 1/2“&1/3“) geeignet.
Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte Ihren Tamron
Händler, oder schreiben Sie an
cctv@tamron.de.
▼ Kontakt
TAMRON Europe GmbH
Robert-Bosch-Str. 9 · 50769 Köln
Tel.: 0221/97032564
Fax: 0221/9703254
info@tamron.de · www.tamron.de
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
CCD-Zeilenkamera –
4 Zeilen für Sensitivität
Die e2v ELiiXA-4S CCD-Zeilenkamera erfasst Bilder mit einer
Auflösung von 4 x 4.096 Pixel/
Zeile und einer maximalen Zeilenrate von 18 kHz. Die einzigartige
Sensortechnologie der ELiiXA zusammen mit dem patentierten
Ausleseverfahren des vierzeiligen
CCD-Sensors sorgt für maximale
Empfindlichkeit: hohe GrundEmpfindlichkeit dank Back-SideIllumination und bis zu 4fache
Belichtung des Objektes für kontrastreiche Bilder auch bei schwierigen Beleuchtungsbedingungen.
Die ELiiXA-4S erlaubt, das gleiche
166
Objekt in Bewegung 4x auf dem
Sensor zu belichten und verlängert dadurch die effektive Belichtungszeit um bis zu Faktor 4. Besonders hervorzuheben ist der mit
10 µm weltweit kleinste Abstand
zwischen den einzelnen Sensorreihen. Damit ist diese Multi-Line
Kamera im Gegensatz zu TDI-Kameras sehr einfach zu integrieren
und bietet einen echten elektronischen Shutter zur Steuerung der
Belichtungszeit.
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Rauscher GmbH
Johann-G.Gutenberg-Str. 20
82140 Olching
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Tel.: 03641/65-3083
Fax: 03641/65-2144
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für virtuelle bis hin zu realen Tests. Das Produktprogramm umfasst Sensoren,
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Mehr ab Seite 171
Messtechnik trotz(t) Krise
Podiumsdiskussion auf MessTec & Sensor Masters 2009
MessTec & Automation: Wie ist der Stand bei
der Messtechnik im Automotive Bereich? Gibt
es Kürzungen oder einen Investitionsstopp?
J. Bröder: Es ist nicht so, dass wir ein Investitionsstopp haben, aber die Finanzkrise zwingt
uns zu dem Slogan „Doppeltes fürs halbe Geld“.
W.-D. Pölsler: Man will für das gleiche oder
für wenig Geld sehr viel haben. Und aus meiner Sicht ist das auch legitim. Das will unser
Kunde auch.
Folgende These: die Umsatzrückgänge bei den
Messtechnik-Herstellern gab es schon vor der
Bankenkrise. Sind zu viele Player auf dem Markt
oder nicht genügend innovative Produkte, für
die der Anwender bereit ist, Geld auszugeben?
H. Pöschl: Es gab sicher einige Hersteller, die
vorher Probleme hatten. Zu denen gehören
sicher die, die versäumt haben neue Produkte
zu schaffen. Wer aber seine Hausaufgaben gemacht hat, der hat gerade in den Zeiten, wo es
nicht mehr so gut ging, eine Reihe von neuen
Produkten initiiert. Wenn ich aber billige oder
preiswertere Produkte machen soll, dann muss
ich natürlich auch Abstriche in der Technik machen. Ich kann natürlich sagen: dann leben wir
halt mit mehr Störungen, mehr verrauschten
Signalen, verzichten auf galvanische Trennung
und liefern ein Gehäuse, was kaputt ist, wenn
es herunterfällt, aber das ist kein Weg. Bei uns
wird es nie ein halbes Produkt für weniger
Geld geben, sondern fürs gleiche Geld immer
noch das volle Produkt.
dann können Sie mit noch so innovativen Produkten kommen, Sie haben ganz simpel kein
Geld. Und bei Daimler und den anderen Firmen sieht es ähnlich aus, Sie kommen nur rein,
wenn Sie genau die Lücke treffen, wo zurzeit
ein Bedarf an Messtechnik und Sensorik ist.
J. Bröder: Innovative Sachen sind gut. Ich
sehe sie nur derzeit nicht. Wo ist etwas, wo
die Innovation so groß ist, dass ich sagen
muss, das brauche ich jetzt? Man macht das
Gleiche von der Technik, es wird nicht störanfälliger, es wird nicht weniger auflösen, aber
man macht mehr drum herum. Es wird nur
schwieriger zu bedienen. Was ich früher mit
einem Schalter oder einem Schraubenzieher
gemacht habe, dafür brauche ich heute x-Software. Technik auf einem gleichen Standard,
aber vielleicht ein bisschen weniger. Wäre das
vielleicht nicht mehr?
H. Pöschl: Wir haben gerade mit unserem
OBD-Modul ein Produkt, da ist alles drin. Sie
brauchen nur noch auf den Knopf drücken
und kommen sofort zum Erfolg. Genial und
im Preis auch günstig.
J. Bröder: Vordergründig stimme ich dem
zu. Aber was ist OBD? Das sind drei Signale.
Ich wünsche mir eine Messtechnik, bei der
ich wenn wir am Fahrzeug sind, alle Größen
bekomme. Sowohl die sich drehende, die sich
bewegende, die Standard, in Vielkanal oder
Wenigkanal. Und da gehört heute die Steuergröße und die Applikation mit dazu. Das
kann ich nicht erkennen.
Auf der anderen Seite soll sie aber möglichst
von der Bedienung her einfach sein. Und das
ist für den Hersteller ein ganz schwieriger Spagat. Wir machen z.B. eine Messtechnik, bei
der wir versuchen gezielt bestimmte Funktionen, die wir können, richtig gut können, zu
einem vernünftigen Preis-/Leistungsverhältnis
anzubieten. Hat aber eben zur Folge, dass bestimmte Dinge, die „nice to have“ sind, bei uns
z. T. einfach wegfallen, weil das das Ganze viel
teurer machen würde.
G. Haas: Bereits vor dieser Krise ging die Tendenz
dahin, dass alles günstiger werden muss. Was
wir aber festgestellt haben, ist, dass diese Forderungen sehr stark von den Einkaufsabteilungen
getrieben wurden und konträr die Anforderungen der Anwender immer weiter gestiegen sind.
Wir bewegen uns also in einem Spannungsfeld,
in dem auf der einen Seite der Einkauf versucht
die Preise immer weiter zu drücken und auf der
anderen Seite uns die Anwender uns schon im
Nacken sitzen und noch mehr Funktionalität
und noch mehr Komfort haben wollen.
Sind die Produkte inzwischen zu kompliziert,
so dass man sie nicht mehr richtig bedienen
kann?
W. Koch: Sie wünschen sich Messtechnik, wo
ich alles mit einer einzigen Messtechnik kann.
Friedrich Ast, ehemaliger Gesellschafter und Geschäftsführer der MSC Automotive
Gerhard Haas, Geschäftsführer, KT Automotive
GmbH
Wolf-Dieter Pölsler, ehem. Leiter Messtechnik,
Porsche
Messtechnik
F. Ast: Wenn Automobilfirmen wie z.B. BMW
seit Mitte letzten Jahres nicht mehr investiert,
G. Haas: Wir sind der Meinung, dass genau
das Gegenteil der Fall ist. Das Zusammenspiel
zwischen der Software und der heute zur Verfügung stehenden Hardware bis hin zu TEDs
macht es wesentlich einfacher einen Versuch
aufzusetzen, als das noch vor Jahren der Fall
war. Wenn man mit der Crash Messtechnik, die
es vor 10 bis 15 Jahren gab einen Crashversuch
mit 300 bis 400 Messkanälen aufsetzen müsste,
würde man dafür mindestens zwei Tage brau-
168
MessTec 7-8/2009
chen. Mit der heutigen Technik ist das in zwei
Stunden zu realisieren.
Wenn der Anwender den Mehrwert erkennt, ist
er also bereit Geld auszugeben?
W.-D. Pölsler: Ich gebe Ihnen Recht, dass im
Crash-Bereich die Integration der Information
relativ gut funktioniert. Aber wenn Sie in die
mobile Messtechnik gehen, dann sieht das anders aus. Mit der unterschiedlichen Sensorik,
selbst wenn TEDs drin ist, kann das Messdatenerfassungssystem mit den Informationen,
die der Hersteller von dem Messwertaufnehmer dort rein schreibt, überhaupt nichts anfangen, d.h. der Nutzen, der durch teure oder
innovative Produkte eigentlich vorhanden
wäre, ist überhaupt nicht für den Anwender
greifbar.
P. Scholz: Absolut. Was man eindeutig sagen
kann, ist, dass die Innovation auch beim Kunden und in Firmen wie Daimler, die der Innovation verschrieben sind, ohne eine professionelle, moderne Mess- und Prüftechnik nicht
möglich ist, d.h. die Messtechnik ist strategisch
wichtig, die Kunden arbeiten damit wie mit einem Werkzeug. Wir haben es schlussendlich in
der Hand, ob der Nagel gerade oder schief in
die Wand gehauen wird, aber für uns gilt, dass
der Kundennutzen, den wir darstellen müssen,
noch nie so wichtig war wie heute. Die strategische Wichtigkeit von Messtechnik muss höher werden. Hier müssen wir gemeinsam mit
den Anwendern daran arbeiten, auch einem
Controller zu erklären, der immer nach dem
„Return of Investment“ fragt, dass dieser eben
in der Messtechnik nicht so einfach darstellbar
ist, weil es eben um Erkenntnisse geht und
welche Erkenntnis der Kunde aus Messtechnik
zieht, liegt nicht in der Hand des Lieferanten,
sondern in der des Anwenders.
Könnten Sie im Moment investieren, wenn man
Ihnen ab morgen eine Messtechnik anbietet,
von der Sie überzeugt sind, das ist es?
J. Bröder: Auf jeden Fall Ja. Die Frage ist,
was könnte das sein?
Eine Messtechnik, die bei Ihnen im Kopf ist und
von der Sie einen Nutzen haben, von der Sie
sofort sehen, das ist es. Wären Sie in der Lage,
von heute auf morgen Hunderttausende von
Euro Budget zu besorgen?
Leider sind es oft die oberen Chargen, die die strategische Wichtigkeit der Messtechnik für die Innovationsgeschwindigkeit nicht erkennen und nur auf den
Anschaffungspreis schauen.
W.-D. Pölsler: Die Produkte, die vor 40 Jahren bei Porsche entstanden sind, haben mit
den heutigen Produkten bei Porsche überhaupt nichts gemeinsam außer dem Namen.
Dieser Innovation, die in der Automobilindustrie in den letzten Jahren vorhanden
war, dem muss natürlich auch die Messtechnik Rechnung tragen. Wenn Sie fordern, die
Automobilisten sollen sich aufmachen und
ihre Forderung bezüglich solcher Standards
kundtun, wer ist das bei den Automobilisten?
In den meisten Firmen messen die Entwicklungsingenieure. Die meisten sind nicht in der
Lage, die Anforderungen an einen Standard
zu formulieren. Wenn dort was passieren soll,
dann müssen die Messtechniklieferanten sich
zusammentun und Vorschläge machen, wie
man zu einem gemeinsam Standard kommt.
Jürgen Bröder, Daimler
Dr. Winfried Koch, Geschäftsführer, CSM
J. Bröder: Ja. Natürlich hat der Einkauf seine
Berechtigung, aber, Herr Scholz, wir haben z.
B. einige Großprojekte durchgezogen. War der
Einkauf da entscheidend oder haben wir entschieden?
F. Ast: Trotzdem leiden die Anwender und
die Frage ist: Wie lange wollen sie leiden? Ich
denke, dass beide Seiten sich treffen müssten,
um einen vernünftigen Standard zu definieren. Wir können nicht einfach nur zuschauen
und sagen, die Messtechniken funktionieren
nicht.
W. Koch: Wir haben so ein Thema gerade in
Bearbeitung. LAPI. Der Grundgedanke ist richtig gut, die Praxis mühsam. Wir alle sind völlig
offen in das Thema reingegangen und haben
richtig investiert und keinen Pfennig dafür bekommen. Das Ganze läuft jetzt seit zwei Jah-
Henning Pöschl, Geschäftsführer CAEMAX Datensysteme
Messtechnik
P. Scholz: Die Anwender waren natürlich die
technisch Bestimmenden, denn sie wissen um
die strategische Notwendigkeit und die Relevanz der Messtechnik in ihren Projekten.
Die Schuld an die Anwender zu schieben ist
schwierig. Das wäre früher möglich gewesen,
wo es bei den großen OEMs noch Messtechnikhäuser gegeben hat, wo diese Fachkompetenz vorhanden gewesen wäre, um solche
Anforderungen an Standards zu generieren.
Heute ist das erledigt.
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Peter Scholz, Geschäftsführender Gesellschafter,
Additive
169
ren und so langsam kommt es zu einem Stand
1.0. Das ist leider die Praxis.
P. Scholz: Ich glaube, dass weder die deutsche Automobilindustrie noch die deutsche
Messtechnik größere Innovationsdefizite oder
Strukturprobleme hat. Das zeigt sich schon in
unserer Exportquote. Gehen Sie in die USA auf
die Automotive Testing Expo und gucken, wer
da ausstellt. Da sind ein Haufen deutscher Firmen. Autos und Messtechnik ist ein Gebiet, wo
wir noch etwas zu sagen haben und wo deutsche Firmen die Trends setzen.
W. Koch: Egal, ob wir nach Amerika oder
China kommen, es sind immer die gleichen,
die bestimmte Segmente mit Messtechnik bedienen. Das würden wir nicht, ohne innovative
und gute Produkte können.
Thema Outsourcing oder Insourcing: verlagert
der Anwender die Messtechnikkompetenz nach
außen oder holt er sie zurück?
W.-D. Pölsler: Wir machen einen Teil unserer
Messtechnik selbst. Es gibt also bei uns keine
Bestrebungen mehr, nach innen zu verlagern.
Es ist eher so, dass sowohl im Bereich der Messtechnikapplikation, als auch im Bereich der
Messeinrichtung man eher in der nächsten Zeit
verstärkt nach außen gehen wird.
F. Ast: Die Automobilhersteller denken sehr
unterschiedlich. Was die Entscheidungsträger
vor Monaten gerne outgesourct hätten, halten
sie heute zurück. Sie begründen es damit, dass
die eigenen Leute nicht heimgeschickt werden,
sondern dass man sie so intern in der Entwicklung beschäftigt.
Messtechnik
H. Pöschl: Wir sehen ganz klar, dass wir als
Messtechnikhersteller und Systemhaus mehr
denn je gefordert sind, den Anwendern, die
immer weniger Leute zur Verfügung haben,
um Messtechnik schnell zu kapieren und umzusetzen, mehr Dienstleistung anbieten müssen,
um einen schnelleren Übergang zu schaffen.
J. Bröder: Unser Ziel war strategisch alles
nach außen zu verlagern, allerdings rudern
wir zur Zeit wieder zurück und holen mehr
nach innen. Es muss auf jeden Fall so sein,
dass wir mit den Lieferanten auf Augenhöhe
sind, dass wir die Technik verstehen, dass wir
sie gemeinsam diskutieren.
Mag sein, dass die Crash-Technik weiter
ist. Wenn ich heute aber eine klassische Sensoridentifikation sehe - wie TEDS - ist es nicht
möglich, in irgendeinem Sensor etwas zu haben, wo ich die unterschiedlichsten Partner
mit einem Messverstärker anschließen kann.
Und so lange wir nicht da sind, geht es der
Messtechnik zu gut. Deshalb seid ihr auf allen Märkten, ihr macht einen Verdrängungswettbewerb, aber ihr wollt keine einheitliche
Szene darstellen.
170
P. Scholz: Dem würde ich unumwunden Recht
geben. Standard-TEDs sind eigentlich gescheitert, weil es nicht einmal steckerkompatibel ist.
Aber ich möchte ein positives Beispiel nennen
und das ist EtherCat. Das ist ein Bus, den wir
bisher nur als Beckhoff-Bus für Klemmen-Messtechnik gekannt haben. Hier hat man einen
Bus für die Messtechnik entdeckt, der gleichzeitig durch einen großen OEM, der EtherCat
in der Ausschreibung drin hat, in Schwung gekommen ist. Jetzt kommt ein zweiter OEM und
sagt, das klingt gar nicht so dumm, das wollen
wir auch. Und dann etablieren sich Standards.
Wir, die Messtechnik sind zu klein um Standards
zu setzen. Wir folgen und nutzen technologische Trends und Standards wie z.B. UMTS oder
DSPs die andere größere Industrien setzen.
nicht geht, sondern hilft. Ein Dienstleister, der
sein Know-how beschützt und sagt, das sage ich
dir aber jetzt nicht, wie ich das gemacht habe,
hat ohnehin keinerlei Marktberechtigung.
G. Haas: Das Thema Outsourcing betrifft im
Crash Bereich die Messtechnik ganz stark. Was
wir in zunehmendem Maße sehen ist, dass nicht
nur Messtechnik oder Software zugekauft wird,
sondern, dass auch immer mehr Dienstleistungen rund um diese Produkte vom Kunden nicht
mehr selbst gemacht wird. Wir betreiben derzeit
bei BMW das Dummylabor, d.h. wir als früherer
reiner Messtechniklieferant sind heute verantwortlich für das Vorbereiten und das Zertifizieren der Crashtest-Dummies. Die Anforderungen,
die dabei an uns gestellt werden, gehen weit
über die reine Personaldienstleistung hinaus,
bei der wirklich nur im „Bodyleasing Verfahren“
Leute eingesetzt werden, die nach zwei Tagen
wissen wie es geht. Im Gegenteil, die Leute müssen höchstspezialisiert sein. Sie müssen über die
Messtechnik bestens bescheid wissen, um solche
Jobs machen zu können. Unser Geschäftsmodell
verändert sich immer mehr in diese Richtung.
Wir werden das ausbauen und langfristig noch
viel mehr solcher Dienstleistungen anbieten.
P. Scholz: Wir müssen sehen, dass wir unsere
Konkurrenzfähigkeit behalten und ausbauen,
eben den Kundennutzen vorne anstellen.
Demgegenüber steht die Aussage von Daimler, dass man mittelfristig das Wissen um die
komplexe Messtechnik eigentlich selbst haben
möchte, um auf Augenhöhe mit dem Anbieter
zu sein.
W. Koch: Ich sehe das nicht als Widerspruch.
Ich halte es für eminent wichtig, dass ein
Kunde z.B. ein OEM im Hause die Kompetenz
hat, bestimmte Dinge zu beurteilen. Er muss
sie ja nicht selber machen, aber er muss Vorgaben machen können und auch beurteilen, was
ihm die Lieferanten alles so erzählen. Auch für
uns als Lieferant ist es wichtig, ein Gegenüber
zu haben, um eben in einem direkten Abgleich
zu einer vernünftigen Lösung zu kommen.
P. Scholz: Einen vernünftigen Dienstleistungswert für den Kunden beinhaltet aber auch immer ein Wissenstransfer in beide Richtungen,
d.h. ich lerne voneinander. Was wir uns wünschen, ist der maximal kompetente Kunde. Das
ist für uns der Glücksfall, weil wir mit diesem
vernünftig technisch diskutieren können. So
ein Kunde kriegt keine Panik, wenn mal was
W.-D. Pölsler: Wenn man wirklich kompetent auf Augenhöhe mit einem Lieferanten,
der ein Hochtechnologieprodukt liefert, gegenüber stehen will, dann kann man diese
Kompetenz nicht durch Lesen oder Anschauen
erarbeiten, sondern man muss sie selber erarbeiten. Ob der Lieferant froh ist, wenn so ein
kompetenter Anwender mit ihm spricht, ist
aber auch nicht immer der Fall.
Ihr Fazit: wie kommt die Messtechnik raus aus
der Krise?
H. Pöschl: Der Innovation sind wir alle verpflichtet und da müssen wir etwas tun.
W. Koch: Wir müssen unsere Hausaufgaben
machen, wie andere Branchen auch.
G. Haas: Die deutschen Messtechnikfirmen
haben weltweit einen sehr guten Ruf. Wenn
von fünf In-Dummy-Systemen, die es auf dem
Weltmarkt gibt, vier aus Deutschland kommen,
dann ist mir um die deutschen Messtechnikfirmen nicht bange.
F. Ast: Kaufen Sie Ihr Auto, damit die Auto
mobilhersteller Geld haben, um die Messtechniken zu kaufen, die wir anbieten.
W.-D. Pölsler: Setzen sie positive Signale und
keine negativen. Das führt dazu, dass die Krise
vielleicht schneller behoben werden kann.
J. Bröder: Rein aus Technikersicht, sehe ich
die Messtechnik nicht in der Krise.
▼ Kontakt
Friedrich Ast, MSC Automotive:
friedrich.ast@msc-auto.com
Jürgen Bröder, Daimler:
juergen.broeder@daimler.com
Gerhard Haas, KT Automotive:
gerhard.haas@kt-automotive.com
Dr. Winfried Koch, CSM:
wkoch@csm.de
Wolf-Dieter Pölsler, Porsche:
wolf-dieter.poelsler@porsche.de
Henning Pöschl, Caesar Datensysteme:
henning.poeschl@caesar-datensysteme.de
Peter Scholz, Additive:
peter.scholz@additive-net.de
MessTec 7-8/2009
Anzeige
Release der Datenerfassungs-Software Perception
Genesis HighSpeed Produktfamilie
jederzeit aufrufbare Hilfefunktion, die sicherstellt, dass der Benutzer stets die richtige Wahl
trifft, mit der er optimale Ergebnisse erzielt.
Darüber hinaus bietet Perception fortschrittliche Tools zur Anpassung der Software. Kundenspezifische Plug-Ins, die mit dem Customer
Software Interface (CSI) erstellt werden, sind
vollständig in die Perception-Bedienoberfläche
integriert. Anwenderspezifische Aufgaben
und automatisierte Abläufe können daher in
den Workflow eingebunden werden. Dank der
engen Integration mit Microsoft Office können
Tabellen, Anzeigen und Ergebnisse einfach per
Mausklick in Word oder Excel übertragen werden.
Die patentierte StatStream-Technologie von
HBM ermöglicht die Handhabung und Prüfung
riesiger Datenmengen – selbst im Gigabyte-Bereich – in wenigen Sekunden. Mit StatStream
werden während der Messung in Echtzeit
mehrere parallele, reduzierte Datenströme
erzeugt und mit den Rohdaten gespeichert.
Wenn beispielsweise ein Datensatz von 10
Gigabyte auf dem Bildschirm angezeigt wird,
wird diese Anzeige aus einem reduzierten Datensatz erzeugt.
Perception ist die Highend-Software von
HBM für die Steuerung der Genesis HighSpeedProduktfamilie, die robuste Datenerfassungssysteme mit Abtastraten von 100 kS/s bis hin zu
den Spitzenprodukten der GEN DAQ-Serie mit
Abtastraten bis 100 MS/s umfasst.
Weitere Informationen unter www.hbm.com/
highspeed.
▼ Kontakt
Hottinger Baldwin Messtechnik GmbH
Die aktuelle Version von Perception umfasst neue Realtime-FFT-Fähigkeiten, die es ermöglichen,
Signale nicht nur im Zeitbereich, sondern auch parallel im Frequenzbereich zu visualisieren.
GIT Sonderausgabe PRO-4-PRO 2009/2010
Im Tiefen See 45 · 64293 Darmstadt
Tel.: 06151/803-0 · Fax: 06151/803396
info@de.hbm.com · www.hbm.com
▲ Online unter www.PRO-4-PRO.com
171
Messtechnik
HBM hat angekündigt, dass ab sofort Release
6.0 der führenden Datenerfassungs-Software
Perception verfügbar ist. Die modulare Software Perception integriert Steuerung, Realtime-Anzeige, Datenerfassung, Prüfung, Analyse, Berichterstellung und Datenexport in
einer einzigen, sofort einsatzbereiten Lösung
(„Out-of-the-box“-Konzept), die eine Vielzahl
an Hardwareplattformen unterstützt. Zudem
wurde das Softwarepaket Perception so bedienungsfreundlich gestaltet, dass eine einfache
Steuerung kleiner ebenso wie großer Systeme
möglich ist.
Neu in der aktuellen Version von Perception sind Realtime-FFT-Fähigkeiten der HBM
Genesis HighSpeed-Produktfamilie, die es dem
Anwender ermöglichen, Signale nicht nur
im Zeitbereich, sondern auch parallel im Frequenzbereich zu visualisieren. Da Perception
PC-basiert ist, kann die Software in Verbindung
mit jedem von Perception gesteuerten Datenerfassungssystem eingesetzt werden. Hierzu
gehören beispielsweise der tragbare GEN5i,
die GEN DAQ-Systeme GEN7t oder GEN16t sowie das robuste LIBERTY-System.
FFT (Fast Fourier Transformation) ist insbesondere für Anwender, die mit Analysen im
Frequenzbereich gerade erst beginnen, wegen seiner einfachen Bedienung und hohen
Flexibilität ein nützliches Tool. FFT kann mit
einem einzigen Mausklick aktiviert werden,
um die aktuell im Zeitbereich dargestellten Signale in den Frequenzbereich zu überführen.
Die Grundfunktion der FFT-Option ermöglicht
Fensterlängen bis zu 1 Million Samples, vier
verschiedene Gewichtungsfilter sowie Analysefunktionen im Frequenzbereich wie „FFT
Spektrum“, „Auto Power Spektrum“ oder
„Leistungsdichtespektrum“. Für kritische Einstellungen verfügt die Software über eine
Anzeige
Neue Standards
Aus CAESAR wird CAEMAX
Nachdem wichtige Banken und Kreditversicherer in Folge der allgemeinen Finanzkrise ihre Konditionen für
alle Unternehmen im Umfeld der Automobilindustrie drastisch verschärft
hatten, musste auch der Münchner
Messtechnik-Spezialist CAESAR Datensysteme Ende März diesen Jahres
Insolvenzantrag stellen. Nur gut zwei
Monate später waren aber bereits die
Weichen für eine positive Fortführung
der wichtigsten Geschäftsaktivitäten
gestellt: Entwicklung und Service, sowie wesentliche Teile des Vertriebs
wurden herausgelöst und werden ab
sofort von der weitestgehend gleichen Mannschaft in der neu gegründeten CAEMAX Technologie weitergeführt. CAESAR-Geschäftsführer Henning Pöschl: „Durch die Konzentration
auf Schlüsseltechnologien und das Kerngeschäft wird es uns gelingen, im stark veränderten Marktumfeld erfolgreich zu bestehen.“
ARCOS und LAPI – neuer Standard für
Datenlogger und Messmodule
Dezentrale Messmodule – zumeist über CANBus angesteuert – und Datenlogger bilden
LAPI schafft eine standardisierte Schnittstelle
zwischen der geräteunabhängigen Definition
der Messaufgabe und der gerätespezifischen
Parametrierung der Mess-Peripherie auf Basis
des ASAM-GDI Gerätetreiber-Standards. Seit
Ende letzten Jahre befinden sich nun erste
über die LAPI-Schnittstelle konfigurierbare
Geräte bei Daimler in der Erprobung. Dabei
haben sich auch ARCOS-Datenlogger und QICModule aus dem Hause CAETEC im praktischen
Einsatz bestens bewährt.
heute in vielen Applikationen das Rückgrat der
mobilen Fahrzeugmesstechnik. Auf Grund der
wachsenden Zahl der Hersteller und der Vielfalt der angebotenen Mess-Hardware haben
die Automobilhersteller BMW, Daimler und
Porsche gemeinsam das LAPI-Projekt initiiert.
Die Abkürzung LAPI steht für „Logger Application Programming Interface“ (deutsch: LoggerProgrammierschnittstelle). Vorrangiges Ziel
war dabei die Entwicklung einer Software-Bibliothek für eine herstellerübergreifende Konfiguration von Datenloggern und Messmodulen.
▼ Kontakt
CAEMAX Technologie GmbH
Bunzlauer Platz 1 · 80992 München
Tel.: 089/613049-0 ·Fax: 089 /613049-97
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gut ablesbares 14.1“ TFT-Display. Außerdem
beinhaltet es eine Festplatte, einen DVD-Brenner sowie eine GigaBit-Ethernet-Schnittstelle
und 4 USB-Schnittstellen.Für gleichzeitige Messung von verschiedenen Signalquellen wird es
das TransCom-ScopeX in Versionen mit 4 oder
8 Kanälen geben. Bei maximalen Abtastraten
von 20 MHz oder 80 MHz pro Kanal, einer Auflösung von 14 Bit für amplitudengenaue Messungen sowie einer Genauigkeit von 0,1% sind
hochgenaue Messungen bei einfachster Bedienung möglich.
Trotz schnellen Abtastraten ist das TransCom-ScopeX durch 8 bzw. 16 Mio. Punkte
Speichertiefe pro Kanal bestens auch für lange
Messungen geeignet.
Eingangsbereiche von 100 mV bis 100 V lassen eine optimale Anpassung an die Signalhöhe zu.
Zwei Kanäle können zusammen als echter
Differenzeingang verwendet werden.
So lassen sich Erdschleifen vermeiden,
das Rauschen verringern und Messungen an
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172
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Durch flexible Triggermöglichkeiten, wie
positive und negative Flanke, Fensteraustritt
und Fenstereintritt auf jedem Kanal, bieten
dem Anwender die Möglichkeit, nur die für
Ihn wichtigen Daten aufzunehmen.
Das TransCom-ScopeX basiert auf einem modernen Bedienkonzept, ist selbsterklärend und
dadurch einfach und unkompliziert zu bedienen.
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Datenauswertung von Nutzen
sind. Die neuen Filterfunktionen
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Signalen, wie sie z.B. im Automobilbereich häufig vorkommen.
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-analysen durchführen und ihre
Ergebnisse in konsistenter Weise
dokumentieren. DIAdem eignet
sich für Anwendungen aus unterschiedlichen Bereichen, angefangen bei Automobil, Luft- und
Raumfahrt und Konsumgüterindustrie bis hin zur Bauwerks- und
Umweltüberwachung.
Für die fortgeschrittene Datenanalyse stellt DIAdem 11.1 den
neuen Calculation-Manager sowie
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National Instruments
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verstärker LTT500
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nun auch vielkanalige
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Einsatz. Mit nur
14 x 28 x 33 cm ist
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mit Li-Ionen Akku ausgestattet
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verschiedenen A/D Module reichen von wenigen kS bis zu mehreren GS bei gleichzeitig hoher
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Schnelle Signale oder kontinuierliche Messungen direkt auf die
320 GB-Festplatte gehören zu den
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Der UniversalMessverstärker
LTT500 für dynamische Sensorsignale von
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Strom bis zur
WiderstandsMessung, mit
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Bandbreite von 1
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pro Kanal bei einem Rauschniveau
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Einsatzgebiete sind überall dort,
wo es um gute Signalqualität bei
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Tel: 02232/577-901, Fax: 02232/9289-344
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Tel: 036428/677-0, Fax: 036428/677-28
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Tel: 0711/77964-0, Fax: 0711/77964-40
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An der Strusbek 60-62, 22926 Ahrensburg
Tel: 04102/463-0, Fax: 04102/463-109
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Tel: 06031/6007-0, Fax: 06031/6007-70
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Mitsubishi Electric Europe B.V.
Deutschland
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Gothaer Str. 8, 40880 Ratingen
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Meilhaus Electronic GmbH
Fischerstr. 2, 82178 Puchheim
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Meister Strömungstechnik
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Tel: 06096/9720-0, Fax: 06096/9720-30
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proRZ Rechenzentrumsbau GmbH 27, 29
Auf dem Molzberg 2, 57548 Kirchen
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Tel: 09078/9695-0, Fax: 09078/9695-15
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GB Omicron Lab
Rauscher GmbH
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Johann-G.-Gutenberg-Str 20, 82140 Olching
Tel: 08142/44841-0, Fax: 08142/44841-90
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Tel: 06181/3640-0, Fax: 06181/3640-210
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Tel: 07191/9432-0, Fax: 07191/9432-288
Borsigstr. 16d, 24568 Kaltenkirchen
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primion Technology AG
National Instruments Germany GmbH
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Novotronik GmbH
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Kommunikationssysteme GmbH 47, 68
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L. Priebs GmbH & Co. KG
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MCH Messe Schweiz (Basel) AG 120, 125
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138
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Pilz GmbH & Co. KG
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Zeppelinstr. 23, 21337 Lüneburg
Tel: 04131/951195, Fax: 04131/951196
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44, 86
Friesstr. 20, 60388 Frankfurt
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Tel: 02166/858-0, Fax: 02166/858-150
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Tel: 0911/895-0, Fax: 0911/895-2063
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GmbH & Co. oHG
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WAGNER Group GmbH Titel, 77, 82, 83
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Techn. Akademie e.V.
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Tel: 089/800830, Fax: 089/8008333
Vega Grieshaber KG
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Tel: 0221/970325-0, Fax: 0221/970325-4
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Feringastr. 7a, 85774 Unterföhring
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Dr.-Rudolf-Eberle-Str. 2, 76534 Baden-Baden
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179
Inserentenverzeichnis
Sill Optics GmbH & Co. KG
S
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SORTIERT
„ Jemand, der aufhört zu werben, um Geld zu sparen,
könnte genauso gut seine Uhr stehen lassen, um Zeit zu sparen.“
Henry Ford
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AUTOMATISIERUNG (S. 132)
SENSORIK (S. 141)
INSPEKTIONSVERFAHREN (S. 153)
MESSTECHNIK (S. 167)
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Messtechnik trotz(t) Krise?
Laserdioden für Pico-Projektoren
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August 2009
18. Jahrgang
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AUTOMATISIERUNG:
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