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Betriebsanleitung LA Reversibel - Novelan

EinbettenHerunterladen
www.novelan.com
Betriebsanleitung
Luft/Wasser Wärmepumpen
Aussenaufstellung
LA … RX
Novelan
Wärmetechnik
1
Bitte zuerst lesen
Signalzeichen
Diese Betriebsanleitung gibt Ihnen wichtige Hinweise
zum Umgang mit dem Gerät. Sie ist Produktbestandteil
und muss in unmittelbarer Nähe des Geräts griffbereit
aufbewahrt werden. Sie muss während der gesamten
Nutzungsdauer des Geräts verfügbar bleiben. An nachfolgende Besitzer/-innen oder Benutzer/-innen des Geräts muss sie übergeben werden.
In der Betriebsanleitung werden Signalzeichen verwendet. Sie haben folgende Bedeutung:
Vor Beginn sämtlicher Arbeiten an und mit dem Gerät
diese Betriebsanleitung lesen. Insbesondere das Kapitel
Sicherheit. Alle Anweisungen vollständig und uneingeschränkt befolgen.
Möglicherweise enthält diese Betriebsanleitung Beschreibungen, die unverständlich oder unklar erscheinen. Bei Fragen oder Unklarheiten den Werkskundendienst oder den vor Ort zuständigen Partner des Herstellers heranziehen.
Da diese Betriebsanleitung für mehrere Gerätetypen erstellt worden ist, unbedingt die Parameter einhalten, die
für den jeweiligen Gerätetyp gelten.
Die Betriebsanleitung ist ausschliesslich für die mit dem
Gerät beschäftigten Personen bestimmt. Alle Bestandteile vertraulich behandeln. Sie sind urheberrechtlich
geschützt. Sie dürfen ohne schriftliche Zustimmung des
Herstellers weder ganz noch teilweise in irgendeiner
Form reproduziert, übertragen, vervielfältigt, in elektronischen Systemen gespeichert oder in eine andere Sprache übersetzt werden.
Informationen für Nutzer/-innen.
Informationen oder Anweisungen für qualifiziertes Fachpersonal.
Gefahr!
Steht für eine unmittelbar drohende Gefahr,
die zu schweren Verletzungen oder zum Tod
führt.
Warnung!
Steht für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu schweren Verletzungen oder
zum Tod führen könnte.
Vorsicht!
Steht für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu mittleren oder leichten Verletzungen führen könnte.
Achtung
Steht für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu Sachschäden führen könnte.
Hinweis.
Hervorgehobene Information.
€
Energiespar-Tipp
Steht für Ratschläge, die helfen, Energie, Rohstoffe und Kosten zu sparen.
Verweis auf andere Abschnitte in der Betriebsanleitung.
Verweis auf andere Unterlagen des Herstellers.
2
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Inhaltsverzeichnis
Informationen für Nutzer/-innen und
qualifiziertes Fachpersonal
Bitte zuerst lesen...................................................................... 2
Signalzeichen.............................................................................. 2
Bestimmungsgemässer Einsatz.......................................... 4
Haftungsausschluss.............................................................. 4
EG-Konformität.......................................................................... 4
Sicherheit....................................................................................... 4
Kundendienst.............................................................................. 5
Gewährleistung / Garantie. . ................................................ 5
Entsorgung.................................................................................. 5
Informationen für Nutzer/-innen
Funktionsweise von Wärmepumpen. . ............................... 6
Einsatzbereich............................................................................. 6
Wärmemengenerfassung...................................................... 6
Technische Daten / Lieferumfang....................................22
Leistungskurven
Heizbetrieb LA 9RX................................................................24
Kühlbetrieb LA 9RX................................................................25
Heizbetrieb LA 14RX..............................................................26
Kühlbetrieb LA 14RX..............................................................27
Schalldruckpegel...................................................................28
Massbilder...................................................................................29
Aufstellungspläne
LA 9RX........................................................................................30
LA 14RX..................................................................................... 31
Hydraulische Einbindung
Legende Hydraulik.................................................................32
Brauchwarmwasser................................................................33
Schwimmbad...........................................................................34
Klemmenpläne
LA 9RX • LA 14RX.....................................................................36
Comfortplatine........................................................................37
Stromlaufpläne.......................................................................38
Anhang
Betrieb.............................................................................................. 6
Pflege des Geräts...................................................................... 7
Wartung des Geräts.. ............................................................... 7
Reinigen und Spülen von Gerätekomponenten............... 7
Störungsfall............................................................................... 8
Anweisungen für qualifiziertes
Fachpersonal
EG-Konformitätserklärung.............................................. 41
Grobcheckliste.........................................................................43
Fertigstellungsanzeige
für Wärmepumpenanlagen ..........................................45
Kundendienst
Adressen für den Servicefall................................................46
Lieferumfang............................................................................... 9
Aufstellung und Montage.. ............................................... 10
Aufstellungsort........................................................................ 10
Transport zum Aufstellungsort........................................... 10
Aufstellung............................................................................... 10
Anbringen der Luftumlenkhauben.................................... 13
Montage / Anschluss an den Heizkreis.. ............................ 15
Kondensatablauf..................................................................... 16
Druckabsicherung.. ................................................................ 16
Trennpufferspeicher............................................................. 16
Umwälzpumpen......................................................................... 16
Brauchwarmwasser­bereitung. . ....................................... 17
Brauchwarmwasserspeicher............................................ 17
Elektrische Anschlussarbeiten...................................... 17
Spülen, befüllen und entlüften der Anlage........... 19
Isolation der Hydraulischen Anschlüsse................ 19
Inbetriebnahme.........................................................................20
Demontage.................................................................................. 21
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3
Bestimmungsgemässer Einsatz
Sicherheit
Das Gerät ist ausschliesslich bestimmungsgemäss einzusetzen. Das heisst:
Das Gerät ist bei bestimmungsgemässem Einsatz betriebssicher. Konstruktion und Ausführung des Geräts
entspechen dem heutigen Stand der Technik, allen relevanten DIN/VDE-Vorschriften und allen relevanten Sicherheitsbestimmungen.
• zum Heizen.
• zum Kühlen.
• zur Brauchwarmwasserbereitung.
Das Gerät darf nur nur innerhalb seiner technischen Parameter betrieben werden.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“.
Hinweis
Betrieb der Wärmepumpe oder Wärmepumpenanlage beim zuständigen Energieversorgungsunternehmen anzeigen.
Jede Person, die Arbeiten an dem Gerät ausführt, muss
die Betriebsanleitung vor Beginn der Arbeiten gelesen
und verstanden haben. Dies gilt auch, wenn die betreffende Person mit einem solchen oder ähnlichen Gerät bereits gearbeitet hat oder durch den Hersteller geschult worden ist.
Jede Person, die Arbeiten an dem Gerät ausführt, muss
die jeweils vor Ort geltenden Unfallverhütungs- und Sicherheitsvorschriften einhalten. Dies gilt besonders hinsichtlich des Tragens von persönlicher Schutzkleidung.
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Elektrische Anschlussarbeiten sind ausschliesslich qualifiziertem Elektrofachpersonal vorbehalten.
Haftungsausschluss
Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch nichtbestimmungsgemässen Einsatz des Geräts entstehen.
Die Haftung des Herstellers erlischt ferner:
• wenn Arbeiten am Gerät und seinen Komponenten entgegen den Massgaben dieser Betriebsanleitung ausgeführt werden.
• wenn Arbeiten am Gerät und seinen Komponen-
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage spannungsfrei schalten und gegen Wiedereinschalten sichern!
Gefahr!
Nur qualifiziertes Fachpersonal (Heizungs-,
Kälteanlagen- oder Kältemittel- sowie Elektrofachkraft) darf Arbeiten am Gerät und seinen Komponenten durchführen.
ten unsachgemäss ausgeführt werden.
• wenn Arbeiten am Gerät ausgeführt werden, die
nicht in dieser Betriebsanleitung beschrieben
sind, und diese Arbeiten nicht ausdrücklich vom
Hersteller schriftlich genehmigt worden sind.
•wenn das Gerät oder Komponenten im Gerät
ohne ausdrückliche, schriftliche Zustimmung des
Herstellers verändert, um- oder ausgebaut werden.
EG-Konformität
Das Gerät trägt das CE-Zeichen.
EG-Konformitätserklärung.
4
Warnung!
Sicherheitsaufkleber am und im Gerät beachten.
Warnung!
Gerät enthält Kältemittel!
Tritt Kältemittel durch ein Leck aus, drohen
Personen- und Umweltschäden. Daher:
–Anlage abschalten.
– Den vom Hersteller autorisierten Kundendienst verständigen.
Achtung
Aus sicherheitstechnischen Gründen gilt:
Das Gerät niemals vom Stromnetz trennen, es
sei denn, Gerät wird geöffnet.
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Achtung
Die Wärmepumpe ausschliesslich im Aussenbereich aufstellen und nur mit Aussenluft als Wärmequelle betreiben. Die luftführenden Seiten
dürfen nicht verengt oder zugestellt werden.
Massbild und Aufstellungsplan zum jeweiligen
Gerätetyp.
Entsorgung
Bei Ausserbetriebnahme des Altgeräts vor Ort geltende
Gesetze, Richtlinien und Normen zur Rückgewinnung,
Wiederverwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen von Kältegeräten einhalten.
„Demontage“.
Warnung!
Gerät niemals einschalten, wenn Luftumlenkhauben am Gerät abmontiert sind.
Achtung
Eine Einbindung der Wärmepumpe in Lüftungsanlagen ist nicht gestattet. Die Nutzung der abgekühlten Luft zu Kühlzwecken ist nicht erlaubt.
Vorsicht!
Im Luftaustrittsbereich ist die Lufttemperatur ca. 5 K unterhalb der Umgebungstemperatur. Bei bestimmten klimatischen Bedingungen kann sich daher im Luftaustrittsbereich eine Eisschicht bilden. Wärmepumpe so
aufstellen, dass der Luftausblas nicht in Gehwegbereiche mündet.
Kundendienst
Für technische Auskünfte wenden Sie sich bitte an Ihren
Fachhandwerker oder an den vor Ort zuständigen Partner des Herstellers.
Übersicht „Kundendienst“.
Gewährleistung / Garantie
Gewährleistungs- und Garantiebestimmungen finden
Sie in Ihren Kaufunterlagen.
Hinweis
Wenden Sie sich in allen Gewährleistungs- und
Garantieangelegenheiten an Ihren Händler.
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5
Funktionsweise von
Wärmepumpen
Wärmemengenerfassung
Wärmepumpen arbeiten nach dem Prinzip eines Kühlschranks: gleiche Technik, nur umgekehrter Nutzen. Der
Kühlschrank entzieht Lebensmitteln Wärme. Diese gibt
er durch Lamellen an seiner Rückseite an den Raum ab.
Die Wärmepumpe entzieht unserer Umwelt aus der Luft,
der Erde oder dem Wasser Wärme. Diese gewonnene
Wärme wird im Gerät aufbereitet und an das Heizungswasser weitergegeben. Selbst wenn draussen klirrende
Kälte herrscht, holt die Wärmepumpe noch so viel Wärme, wie sie zum Beheizen eines Hauses benötigt.
Beispielskizze einer Sole/Wasser-Wärmepumpe mit
Fussbodenheizung:
Neben den Nachweis der Effizienz der Anlage wird vom
EEWärmeG auch die Forderung nach einer Wärmemengenerfassung (nachfolgend WME genannt) gestellt. Die
WME ist bei Luft/Wasser-Wärmepumpen vorgeschrieben. Bei Sole/ Wasser- und Wasser/Wasser-Wärmepumpen muss eine WME erst ab einer Vorlauftemperatur
≥ 35 °C installiert werden. Die WME muss die gesamte
Wärmeenergieabgabe (Heizung und Brauchwarmwasser) an das Gebäude erfassen. Bei Wärmepumpen mit
Wärmemengenerfassung erfolgt die Auswertung über
den Regler. Dieser zeigt die kWh thermische Energie an,
die in das Heizsystem abgegeben wurde.
Betrieb
Durch Ihre Entscheidung für eine Wärmepumpe oder
Wärmepumpenanlage leisten Sie nun über Jahre hinweg einen Beitrag zur Schonung der Umwelt durch geringe Emis­sionen und kleineren Primärenergieeinsatz.
Sie bedienen und steuern die Wärmepumpenanlage
durch das Bedienteil des Heizungs- und Wärmepumpenreglers.
Hinweis
Auf korrekte Reglereinstellungen achten.
Betriebssanleitung des Heizungs- und Wärmepumpenreglers.
4 ⁄4 =Nutzenergie
ca. 3 ⁄4 =Umweltenergie
ca. 1 ⁄4 =zugeführte
elektrische Energie
Damit Ihre Wärmepumpe oder Wärmepumpenanlage
im Heizbetrieb effizient und umweltschonend arbeitet,
beachten Sie besonders:
Einsatzbereich
€
Unter Beach­tung der Umgebungsbedingungen, Einsatzgrenzen und der geltenden Vorschriften kann jede Wärmepumpe in neu errichteten oder in beste­henden Heizungsanlagen eingesetzt werden.
€
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“.
6
Energiespar-Tipp
Unnötig hohe Vorlauftemperaturen vermeiden.
Je niedriger die Vorlauftemperatur auf der Heizwasserseite, um so effizienter die Anlage.
Energiespar-Tipp
Bevorzugen Sie Stosslüftung. Gegenüber dauernd geöffneten Fenstern reduziert dieses Lüftungsverhalten den Energieverbrauch und
schont Ihren Geldbeutel.
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Pflege des Geräts
Die Oberflächenreinigung der Aussenseiten des Geräts
können Sie mit einem feuchten Tuch und handelsüblichen Reinigungsmitteln durchführen.
Keine Reinigungs- und Pflegemittel verwenden, die
scheuern, säure- und/oder chlorhaltig sind. Solche Mittel würden die Oberflächen zerstören und möglicherweise technische Schäden am Gerät verursachen.
Wartung des Geräts
Der Kältekreis der Wärmepumpe bedarf keiner regelmässigen Wartung.
Nach der EU-Verordnung (EG) 842/2006 vom 17.05.2006
sind Dichtheitskontrollen und das Führen eines Logbuches bei bestimmten Wärmepumpen vorgeschrieben!
Das Kriterium, ob eine Dichtheitsprüfung und das Führen eines Logbuches notwendig sind, ist die hermetische Dichtheit des Kältekreises und die Kältemittelfüllmenge der Wärmepume! Wärmepumpen mit einer Kältemittelfüllmenge < 3kg benötigen kein Logbuch. Bei
allen anderen Wärmepumpen ist das Logbuch im Lieferumfang enthalten.
Logbuch für Wärmepumpen, Abschnitt „Hinweise zur Verwendung des Logbuches“.
Die Komponenten des Heizkreises und der Wärmequelle
(Ventile, Ausdehnungsgefässe, Umwälzpumpen, Filter,
Schmutzfänger) sollten bei Bedarf, spätestens jedoch
jährlich, durch qualifiziertes Fachpersonal (Heizungsoder Kälteanlageninstallateure) geprüft beziehungsweise gereinigt werden.
tablauf regelmässig auf Verschmutzung / Verstopfung hin prüfen und bei Bedarf reinigen.
Schutzgittervereisung.
Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und gleichzeitig sehr hoher Luftfeuchtigkeit kann es zu Eisbildung
am Schutzgitter der Luftumlenkhauben kommen. Um
einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten, muss das
Eis in regelmässigen Abständen entfernt werden!
Am Besten schliessen Sie einen Wartungsvertrag mit
einer Heizungsinstallationsfirma. Sie wird die nötigen
Wartungsarbeiten regelmässig veranlassen.
Reinigen und Spülen von
Gerätekomponenten
Vorsicht!
Nur vom Hersteller autorisiertes Kundendienstpersonal darf Gerätekomponenten
reinigen und spülen. Dabei dürfen nur Flüssigkeiten verwendet werden, die der Hersteller empfohlen hat.
Nach dem Spülen des Verflüssigers mit chemischem Reinigungsmittel muss eine Neutralisation von Restbeständen und eine intensive Wasserspülung erfolgen. Dabei sind
die technischen Daten des jeweiligen Wärmetauscherherstellers zu beachten.
Störungsfall
Im Störungsfall können Sie die Störursache über das Diagnoseprogramm des Heizungs- und Wärmepumpenreglers auslesen.
Die Ansaug- und Ausblasöffnungen müssen in regelmässigen Abständen (vom Aufstellungsort abhängig) auf
Verschmutzung hin untersucht und bei Bedarf gereinigt werden.
Achtung
Regelmässig prüfen, ob das Kondensat ungehindert aus dem Gerät ablaufen kann. Hierzu die
Kondensatwanne im Gerät und den Kondensa-
Bedienungsanleitung des Heizungs- und Wärmepumpenregler.
Gefahr!
Nur vom Hersteller autorisiertes Kundendienstpersonal darf Service- und Reparaturarbeiten an den Komponenten des Geräts
durchführen.
Übersicht „Kundendienst“.
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7
Lieferumfang
Gerätetyp beachten.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“.
(zwei Verpackungseinheiten):
Hinweis.
Verpackungseinheit 1:
Funktionsnotwendiges Zubehör
Vorsicht.
Nur Originalzubehör des Geräteherstellers
verwenden.
Luftumlenkhauben (2 Stück,
jeweils eine in einem Karton)
Verpackungseinheit 2:
Heizungs- und Wärmepumpenregler in der Ausführung
als Wandregler, Comfortplatine, Steuer- und Fühlerleitungen sind funktionsnotwendiges Zubehör, das Sie separat bestellen müssen.
Die Wärmepumpe ist erst mit dem Heizungs- und Wärmepumpenreglersowie sowie mit den Steuer- und Fühlerleitungen eine funktionsfähige Einheit.
Heizungs- und Wärmepumpenregler
(für die Wandmontage)
Steuer- und Fühlerleitungen gibt es in unterschiedlichen
Längen, je nach Bedarf.
Basisgerät mit vollhermetischem
Verdichter, allen
sicherheitsrelevanten Bauteilen
zur Kältekreisüberwachung und
Schlauch für Kondensatablauf
(wärmepumpenseitig
angeschlossen)
Das tun Sie zuerst:
Weiteres Zubehör
Das Installationszubehör (Schwingungsentkopplungen)
für Luft/Wasser-Wärmepumpen Aussenaufstellung müssen Sie zusätzlich bestellen.
Taupunktwächter müssen Sie zusätzlich bestellen.
Bei den LW … A/RX müssen Sie elektrische Heizstäbe
anlagenspezifisch auswählen und zusätzlich bestellen.
Gelieferte Ware auf äusserlich sichtbare Lieferschäden prüfen…
Lieferumfang auf Volllständigkeit prüfen…
Etwaige Liefermängel sofort reklamieren.
8
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Aufstellung und Montage
Für alle auszuführenden Arbeiten gilt:
Hinweis
Gefahr!
Nur qualifiziertes Fachpersonal darf die Wärmepumpe oder Wärmepumenanlage aufstellen und montieren!
Hinweis
Schallangaben des jeweiligen Gerätetyps beachten.
Aufstellungsort
Achtung
Das Gerät ausschliesslich im Aussenbereich von
Gebäuden aufstellen.
Massbild und Aufstellungsplan zum jeweiligen
Gerätetyp.
Transport zum Aufstellungsort
Zur Vermeidung von Transportschäden sollten Sie das
Gerät in verpacktem Zustand mit einem Hubwagen, Gabelstabler oder Kran zum endgültigen Aufstellungsort
transportieren.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“,
Abschnitt „Allgemeine Gerätedaten.
Gefahr!
Gerät beim Transport unbedingt gegen Verrutschen sichern.
Achtung
Bauteile und hydraulische Anschlüsse am Gerät
keinesfalls zu Transportzwecken nutzen.
Achtung
Hydraulische Anschlüsse am Gerät keinesfalls
beschädigen.
Achtung
Gerät nicht mehr als maximal 45° neigen (Gilt für
jede Richtung).
Aufstellung
Das Gerät auf ein tragfähiges, festes und waagerechtes
Fundament stellen. Sicherstellen, dass das Fundament
für das Gewicht der Wärmepumpe ausgelegt ist. Als
Fundament können Materialien eingesetzt werden, die
diesen Anforderungen entsprechen (Beton, Gehwegplatten, …). Fläche im Luftaustrittsbereich der Wärmepumpe muss wasserdurchlässig sein.
Gefahr!
Beim Transport mit mehreren Personen arbeiten. Gewicht des Geräts berücksichtigen.
Beim Herunterheben von der Holzpalette
und beim Transport besteht Kippgefahr! Personen und Gerät könnten zu Schaden kommen.
–Geeignete Vorsichtsmassnahmen treffen, die die Kippgefahr ausschliessen.
Jeweils die vor Ort geltenden Umfallverhütungsvorschriften, gesetzlichen Vorschriften,
Verordnungen und Richtlinien einhalten.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“,
Abschnitt „Schall“ sowie Übersicht „Schalldruckpegel“.
Gefahr!
Achtung
Im Luftaustrittsbereich ist die Lufttemperatur ca. 5 K unterhalb der Umgebungstemperatur. Bei bestimmten klimatischen Bedingungen
kann sich daher im Luftaustrittsbereich eine Eisschicht bilden.
Wärmepumpe so aufstellen, dass der Luftausblas nicht in Gehwegbereiche mündet.
Gefahr!
Bei der Aufstellung mit mehreren Personen
arbeiten.
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9
Hinweis
Auf beiden Seiten jeweils untere Fassadierung oben
schräg nach vorne ziehen, ausheben und sicher abstellen.
Aufstellungsplan zum jeweiligen Gerätetyp unbedingt einhalten. Baugrösse und Mindestabstände beachten.
Aufstellungsplan zum jeweiligen Gerätetyp.
Hinweis
Das Gerät so aufstellen, dass die Schaltkastenseite (=Bedienseite) jederzeit zugänglich ist.
Vorbereitung der Aufstellung
Anheben des Geräts mit Rohren
Gehen Sie so vor:
(Nur LA 9RX…)
Untere Fassadierungen an der Schaltkastenseite
(=Bedienseite) sowie Wasseranschlussseite vom Gerät abnehmen…
Die Geräte können mit für das jeweilige Gerätegewicht
geeigneten ¾“ Rohren (bauseits zu stellen) angehoben
werden. Hierfür sind entsprechende Bohrungen im Geräterahmen vorhanden.
Gehen Sie so vor:
An der Schaltkastenseite (=Bedienseite) die Rohre
durch die Bohrungen im Rahmen führen…
1Schnellverschlussschrauben
2Untere Fassadierung
Schnellverschlussschrauben lösen. Um 90° nach
links drehen…
10
Kabelbäume und Komponenten im Gerät nicht mit
den Rohren beschädigen…
Rohre vorsichtig an Kabelbäumen und Komponenten im Gerät vorbeiführen…
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An der Wasseranschlussseite die Rohre durch die
Bohrungen herausführen…
A Vorderansicht (Bedienseite)
BSeitenansicht 1
Gerät an den Rohren mit mindestens vier Personen
anheben und auf den Sockel stellen. Sicherstellen,
dass der Grundrahmen des Geräts flächig auf dem
Untergrund aufliegt.
Anheben Des Geräts mit dem Kran
Gefahr!
Schlupfe nicht zu eng aneinander und nicht
zu mittig führen, sonst kann das Gerät kippen!
Hinweis
Geräte ab Typ LA 14RX müssen mit einem Kran
angehoben werden.
Gehen Sie so vor:
Seitliche Verlattung an der Holzpalette entfernen…
CSeitenansicht 2
Achtung
Schlupfe unter dem Gerät durchführen. Dabei Latten oder Kanthölzer zwischen Schlupfe und Gerät
einbringen, um Druckschäden am Gehäuse zu verhindern, oder Fassadierungen demontieren…
Demontageanweisung siehe unter „Anbringung
der Luftumlenkhauben“.
Schlupfe seitlich am Ventilator vorbeiführen.
Schlupfe dürfen unter Last nicht auf den Ventilator drücken.
Gerät mit dem Kran anheben und auf den Sockel
stellen. Sicherstellen, dass der Grundrahmen des
Geräts flächig auf dem Sockel aufliegt.
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11
Anbringen der Luftumlenkhauben
Warnung!
Rotierende Teile am Gerät.
Aus sicherheitstechnischen Gründen vor allen weiteren Arbeiten die beiden Luftumlenkhauben an das Gerät montieren.
1Gerätedeckel
2 obere Fassadierungen
Der Gerätedeckel wurde durch die oberen Fassadierungen fixiert. Nach der Demontage der oberen
Fassadierungen liegt er nun lose auf. Gerätedeckel
abheben und sicher abstellen…
Gehen Sie so vor:
Sofern noch nicht geschehen, untere Fassadierungen an der Schaltkasten- sowie Wasseranschlussseite vom Gerät abnehmen…
•
Hierzu jeweils die beiden Schnellverschlussschrauben an den unteren Fassadierungen lösen…
•
Fassadierung jeweils oben nach vorne klappen, aus
dem Geräterahmen heben und sicher abstellen…
Luftumlenkhauben montieren…
•
Luftumlenkhauben jeweils an den Messingbuchsen
an der Oberseite des Geräterahmens einhängen…
1 untere Fassadierungen
Obere Fassadierungen vom Gerät abnehmen…
•
Hierzu jeweils die beiden Schrauben an den Unterkanten der oberen Fassadierungen lösen…
•
Fassadierung jeweils unten nach vorne klappen,
oben aus dem Gerätedeckel heben und sicher abstellen…
12
1Öse an Luftumlenkhaube
2Messingbuchse am Geräterahmen
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•
Luftumlenkhauben jeweils an der Schaltkastenseite (=Bedienseite) und Wasseranschlussseite an den
Geräterahmen schrauben…
Die Luftumlenkhauben sind nun montiert. Sie können die Montage- und Installationsarbeiten am Gerät vornehmen und nach Abschluss der Arbeiten
die unteren Fassadierungen anbringen.
siehe bei „Elektrische Anschlussarbeiten“, „Wärmepumpenseitiger Anschluss der Steuer- und
Fühlerleitungen“, .
Achtung
Bei längerer Arbeitsunterbrechung das Gerät
durch die Fassadierungen schliessen.
Montage / Anschluss an den Heizkreis
Gerätedeckel wieder auf Rahmen legen…
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage spannungsfrei schalten und gegen Wiedereinschalten sichern!
Achtung
Das Gerät nach dem gerätetypabhängigen Hydraulikschema in den Heizkreis einbinden.
Unterlagen „Hydraulische Einbindung“.
Hinweis
Prüfen, ob die Querschnitte und Längen der
Rohre des Heizkreises (inklusive Erdleitungen
zwischen Wärmepumpe und Gebäude!) ausreichend dimensioniert sind.
Obere Fassadierungen jeweils in Gerätedeckel einhängen. Unten an den Geräterahmen schrauben…
Hinweis
Umwälzpumpen müssen stufig ausgelegt und
geregelt sein. Sie müssen mindestens den für Ihren Gerätetyp geforderten minimalen Heizwasserdurchsatz erbringen.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“,
Abschnitt „Heizkreis“.
Achtung
Die Hydraulik muss mit einem Pufferspeicher
versehen werden, dessen erforderliches Volumen von Ihrem Gerätetyp abhängt.
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13
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“,
Abschnitt „Heizkreis, Pufferspeicher“.
LA 9RX…:
Achtung
Bei den Anschlussarbeiten die Anschlüsse am
Gerät immer gegen Verdrehen sichern, um die
Kupferrohre im Innern des Geräts vor einer Beschädigung zu schützen.
Gehen Sie so vor:
Heizkreis gründlich spülen, bevor Anschluss des
Geräts an den Heizkreis erfolgt…
Hinweis
Verschmutzungen und Ablagerungen im Heizkreis können zu Betriebsstörungen führen.
Heizwasser-Austritt (Vorlauf) und Heizwasser-Eintritt (Rücklauf) wärmepumpenseitig mit Absperreinrichtungen versehen…
1Anschluss HeizwasserEintritt (Rücklauf)
2Anschluss HeizwasserAustritt (Vorlauf)
3Kondensatwasserschlauch
LA 14RX:
Hinweis
Durch die Montage der Absperreinrichtungen
können bei Bedarf Verdampfer und Verflüssiger
der Wärmepumpe gespült werden.
Vorsicht!
Spülung des Kondensators nur durch vom
Hersteller autorisiertes Kundendienstpersonal.
Den Anschluss an die Festverrohrung des Heizkreises über Schwingungsentkopplungen ausführen. Sie müssen sie installieren, um Körperschallübertragungen auf die Festverrohrung zu vermeiden.
Hinweis
Schwingungsentkopplungen sind als Zubehör
erhältlich.
1Anschluss HeizwasserEintritt (Rücklauf)
2Anschluss HeizwasserAustritt (Vorlauf)
3Kondensatwasserschlauch
Kondensatwasserschlauch im Gerät so verlegen,
dass kein Kontakt mit Kältemittelrohren entstehen
kann.
Sicherstellen, dass frostfreier Kondensatwasserablauf gewährleistet ist.
Aufstellungsplan zum jeweiligen Gerätetyp.
Planungshandbuch Wärmepumpe.
Leerrohre geräteseitig abdichten.
14
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Kondensatablauf
Umwälzpumpen
Das aus der Luft ausfallende Kondenswasser muss über
ein Kondensatrohr mit mindestens 50 mm Durchmesser
frostfrei abgeführt werden. Bei wasserdurchlässigen Untergründen genügt es, das Kondensatwasserrohr senkrecht mindestens 90 cm tief in das Erdreich zu führen.
Wird das Kondensat in Drainagen oder in die Kanalisation abgeleitet, auf eine frostfreie Verlegung mit einem
Gefälle achten.
Eine Einleitung des Kondensats in die Kanalisation ist
nur über einen Trichtersiphon zulässig, der jederzeit zugänglich sein muss.
Druckabsicherung
Den Heizkreis nach den vor Ort geltenden Normen und
Richtlinien mit einem Sicherheitsventil und einem Ausdehnungsgefäss ausstatten.
Gerätetyp unbedingt beachten.
Keine geregelten Umwälzpumpen einsetzen.
Heizkreis- und Brauchwarmwasserumwälzpumpen müssen stufig ausgelegt sein.
Brauchwarmwasser­bereitung
Die Brauchwarmwasserbereitung mit der Wärmepumpe
benötigt zusätzlich (parallel) zum Heizkreis einen weiteren Heizwasserkreis. Bei der Einbindung darauf achten,
dass die Brauchwarmwasserladung nicht durch den Pufferspeicher des Heizkreises geführt wird.
Unterlagen „Hydraulische Einbindung“.
Des weiteren im Heizkreis Füll- und Entleereinrichtungen, Absperreinrichtungen und Rückschlagventile
installieren.
Brauchwarmwasserspeicher
Trennpufferspeicher
Die hydraulische Einbindung der Wärmepumpe ist nur
mit einem Trennpufferspeicher (dampfdiffusionsdicht
isoliert) zulässig.
Des weiteren muss die Flussrichtung des Heizwassersystems bei Kühlbetrieb mittels Umschaltventil gedreht
werden.
Soll die Wärmepumpe Brauchwarmwasser bereiten,
müssen Sie spezielle Brauchwarmwasserspeicher in die
Wärmepumpenanlage einbinden. Das Speichervolumen
so auswählen, dass auch während einer EVU-Sperrzeit
die benötigte Brauchwarmwassermenge zur Verfügung
steht.
Hydraulikschema Seite 31
V Trennpufferspeicher =
Achtung
minimaler Durchsatz Volumenstrom Heizkreis /
Stunde
10
Zum minimalen Durchsatz Volumenstrom Heizkreis siehe Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“, Abschnitt „Heizkreis“.
Hinweis
Die Wärmetauscherfläche des Brauchwarmwasserspeichers muss so dimensioniert sein, dass
die Heizleistung der Wärmepumpe mit möglichst kleiner Spreizung übertragen wird.
Brauchwarmwasserspeicher aus unserer Produktpalette
bieten wir Ihnen gerne an. Sie sind optimal auf Ihre Wärmepumpe abgestimmt sind.
Hinweis
Brauchwarmwasserspeicher so in die Wärmepumpenanlage einbinden, wie es dem für Ihre
Anlage passenden Hydraulikschema entspricht.
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15
Elektrische Anschlussarbeiten
LA 9RX…:
Für alle auszuführenden Arbeiten gilt:
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Elektrische Anschlussarbeiten sind ausschliesslich qualifiziertem Elektrofachpersonal vorbehalten.
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage
spannungsfrei schalten und gegen Wiedereinschalten sichern!
1Anschlussdose Verdichter
LA 14RX:
Gefahr!
Bei der Installation und Ausführung von
elektrischen Arbeiten die einschlägigen EN‑,
VDE- und/oder vor Ort geltenden Sicherheitsvorschriften beachten.
Technische Anschlussbedingungen des zuständigen
Energieversorgungsunternehmens beachten (falls von diesem gefordert)!
1Anschlussdose Verdichter
Leistungsanschluss
Leistungskabel an den Anschlussdosen anschliessen (Elektroheizelement bauseits)…
Das Öffnen des elektrischen Schaltkastens ist für den
Leistungsanschluss der Wärmepumpe nicht notwendig.
Der Leistungsanschluss erfolgt an den Anschlussdosen
auf der Wasseranschlussseite.
Anschlussdosen schliessen…
Leistungskabel in einem Schutzrohr bis zur Gebäudedurchführung und von da aus weiter bis zum Sicherungskasten verlegen…
Gehen Sie so vor:
Falls Gerät geschlossen, Fassadierung öffnen…
Leistungskabel an Stromversorgung anschliessen.
„Vorbereitung der Aufstellung“
Anschlussdosen öffnen…
Achtung
Rechtsdrehfeld der Lasteinspeisung sicherstellen (Verdichter).
–
Beim Betrieb mit falscher Drehrichtung des Verdichters können schwere, irreparable Schäden
am Verdichter entstehen.
Achtung
Leistungsversorgung der Wärmepumpe unbedingt mit einem 3poligen Sicherungsautomaten
mit mindestens 3mm Kontaktabstand ausstatten.
Höhe des Auslösestroms beachten.
Übersicht „Technische Daten / Lieferumfang“,
Abschnitt „Elektrik“.
16
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
wärmepumpenseitiger Anschluss der
Steuer- und Fühlerleitungen
Steuer- und Fühlerleitungen in einem Schutzrohr
bis zur Gebäudedurchführung und von da aus weiter bis zum Heizungs- und Wärmepumpenregler
verlegen…
Die Verbindung zwischen der Wärmepumpe und dem
Heizungs- und Wärmepumpenregler wird über die Steuer- und Fühlerleitungen hergestellt. Der Anschluss erfolgt am elektrischen Schaltkasten auf der Schaltkastenseite (=Bedienseite) der Wärmepumpe.
Steuer- und Fühlerleitungen gemäss dem Klemmenplan und den Stromlaufplänen zum jeweiligen
Gerätetyp an den Heizungs- und Wärmepumpenregler anschliessen…
Gefahr!
„Klemmenpläne“ und „Stromlaufpläne“ zum jeweiligen Gerätetyp.
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Gerät muss spannungsfrei geschaltet sein.
Betriebsanleitung des Heizungs- und Wärmepumpenreglers.
Steuer- und Fühlerleitungen an die beiden Steckanschlüsse an der Seite des elektrischen Schaltkastens
schrauben…
Leerrohre geräteseitig abdichten…
Fassadierungen an die Wärmepumpe anschrauben…
Untere Fassadierungen jeweils schräg in den Geräterahmen stellen, oben an den Geräterahmen klappen und Schnellverschlussschrauben schliessen…
Steuer- und Fühlerleitungen im Geräteinnern
durch den vorgesehenen Kabelkanal zur Wasseranschlussseite führen…
Das Gerät ist nun geschlossen.
1 Kabelkanal für Steuer- und
Fühlerleitungen (nur bei LA 14RX)
Steuer- und Fühlerleitungen aus dem Geräteinnern
führen…
Hinweis
Damit der elektrische Schaltkasten im Falle
eines Kundendiensteinsatzes wieder ausgehängt werden kann, müssen die Steuer- und
Fühlerleitungen in der Wärmepumpe eine Überlänge von etwa 15 cm aufweisen.
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17
Spülen, befüllen und entlüften
der Anlage
Ein Anlagenbuch, in dem relevante Planungsdaten eingetragen werden, soll geführt werden (VDI 2035).
Welche Schäden können bei
Nichteinhaltung auftreten
Wasserqualität des Füll- und
Ergänzungswassers nach VDI 2035
- Funktionsstörungen und der Ausfall von Bauteilen und
Komponenten (z. B. Pumpen, Ventile)
Teil I und II in
warmwasserheizungsanlagen
- innere und äußere Leckagen (z. B. von Wärmetauschern)
Moderne und energieeffiziente Wärmepumpenanlagen finden eine immer größere Verbreitung. Durch eine ausgeklügelte Technik erreichen diese Anlagen sehr
gute Wirkungsgrade. Das abnehmende Platzangebot
für Wärmeerzeuger, hat dazu geführt, dass kompakte
Geräte mit immer kleineren Querschnitten und hohen
Wärmeübertragungsleistungen entwickelt werden. Damit nimmt auch die Komplexität der Anlagen, sowie die
Materialvielfalt zu, was gerade bei dem Korrosionsverhalten eine wichtige Rolle spielt. Alpha InnoTec sorgt
fortwährend für weitere technologische Fortschritte, aber alle diese technischen Finessen Verlangen den
Betrieb der Anlage mit richtig befülltem Heizungswasser. Das Heizungswasser beeinflusst nicht nur den Wirkungsgrad der Anlage, sondern auch die Lebensdauer
des Wärmeerzeugers und der Heizungskomponenten
einer Anlage.
Als Mindestanforderungen sind deshalb die Richtwerte
der VDI 2035 Teil I und Teil II zum ordnungsgemäßen
Betrieb der Anlagen einzuhalten. Unsere Praxiserfahrungen haben gezeigt, dass der sicherste und störungsfreieste Betrieb durch die so genannte salzarme Fahrweise gegeben ist.
Die VDI 2035 Teil I gibt wichtige Hinweise und Empfehlungen zur Steinbildung und deren Vermeidung in Heizungs- und Trinkwassererwärmungsanlagen.
Die VDI 2035 Teil II beschäftigt sich in erster Linie mit
den Anforderungen zur Minderung der heizungswasserseitigen Korrosion in Warmwasserheizungsanlagen.
- Querschnittsverminderung und Verstopfung von Bauteilen (z. B. Wärmetauscher, Rohrleitungen, Pumpen)
- Materialermüdung
- Gasblasen- und Gaspolsterbildung (Kavitation)
- Beeinträchtigung des Wärmeübergangs (Bildung von
Belägen, Ablagerungen) und damit verbundene Geräusche (z. B. Siedegeräusche, Fließgeräusche)
Kalk – der Energiekiller
Eine Befüllung mit unbehandeltem Trinkwasser führt
unweigerlich dazu, dass sämtliches Calcium als Kesselstein ausfällt. Die Folge: an den Wärmeübertragungsflächen der Heizung entstehen Kalkablagerungen. Der
Wirkungsgrad sinkt und die Energiekosten steigen.
Nach einer Faustformel bedeutet ein Kalkbelag von 1
Millimeter bereits einen Wirkungsgradverlust von 10%.
Im Extremfall kann es sogar zu Schäden an den Wärmetauschern kommen.
Enthärtung nach VDI 2035 – Teil I
Wird das Trinkwasser vor der Heizungsbefüllung gem.
den Richtlinien der VDI 2035 enthärtet, kann sich kein
Kesselstein bilden. Somit wird Kalkablagerungen und
den daraus entstehenden Beeinträchtigungen der gesamten Heizungsanlage wirksam und dauerhaft vorgebeugt.
Grundsätze zu Teil I und Teil II
Das Auftreten von Stein- und Korrosionsschäden in
Warmwasser-Heizungsanlagen ist gering, wenn
- eine fachgerechte Planung und Inbetriebnahme erfolgt
- die Anlage korrosionstechnisch geschlossen ist
- eine ausreichend dimensionierte Druckhaltung integriert ist
- die Richtwerte für das Heizwasser eingehalten werden
- und eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung
durchgeführt wird.
18
Korrosion – ein unterschätztes Problem
Die VDI 2035, Teil II, geht auf die Korrosionsproblematik ein. Die Enthärtung des Heizungswassers kann sich
als nicht ausreichend herausstellen. Der pH-Wert kann
die Grenzwerte von 10 deutlich überschreiten. Es können sich pH-Werte größer 11 einstellen, die sogar Gummidichtungen schädigen. Somit werden zwar die Richtlinien der VDI 2035, Blatt 1, erfüllt, jedoch sieht die VDI
2035, Blatt 2, einen pH-Wert zwischen 8,2 und maximal
10 vor.
Werden Aluminiumwerkstoffe eingesetzt, was in vielen modernen Heizungsanlagen der Fall ist, darf ein pH-
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Wert von 8,5 nicht überschritten werden!, denn sonst
droht Korrosion – Aluminium wird ohne die Anwesenheit von Sauerstoff angegriffen. Somit muss neben der
Enthärtung des Heizungsfüll- und Ergänzungswassers
das Heizungswasser auch entsprechend konditioniert
werden. Nur so können die Vorgaben der VDI 2035 und
die Empfehlungen und Einbauanweisungen des Wärmepumpenherstellers eingehalten werden.
Blatt 2 der VDI 2035 weist darüber hinaus auf die Verringerung des Gesamtsalzgehaltes (Leitfähigkeit) hin. Die
Gefahr von Korrosion ist bei Verwendung von vollentsalztem Wasser weitaus geringer als dies bei Betrieb mit
salzhaltigem, also enthärtetem Wasser der Fall ist.
Das Trinkwasser enthält, auch wenn es zuvor enthärtet
wurde, gelöste, korrosionsfördernde Salze, die aufgrund
der Verwendung von unterschiedlichen Materialien im
Heizungssystem als Elektrolyte wirken und somit Korrosionsvorgänge beschleunigen. Dies kann letztlich bis
hin zum Lochfraß führen.
Mit der salzarmen Fahrweise auf der
sicheren Seite
Mit der salzarmen Fahrweise treten die oben aufgeführten Probleme erst gar nicht auf, da weder korrosionsfordernde
Salze wie Sulfate, Chloride und Nitrate noch das alkalisierende Natriumhydrogencarbonat im Heizungswasser
enthalten sind. Die korrosionsfordernden Eigenschaften
sind bei vollentsalztem Wasser sehr niedrig und es kann
sich darüber hinaus auch kein Kesselstein bilden. Dies ist
die ideale Verfahrensweise bei geschlossenen Heizkreislaufen, da insbesondere auch ein geringer Sauerstoffeintrag in den Heizungskreislauf toleriert werden kann.
In der Regel stellt sich bei der Befüllung der Anlagen mit
VE-Wasser der pH-Wert durch Eigenalkalisierung in den
idealen Bereich. Bei Bedarf kann durch Zugabe von Chemikalien sehr einfach auf einen pH-Wert von 8,2 alkalisiert werden. So wird der optimale Schutz der gesamten
Heizungsanlage erreicht.
Isolation der Hydraulischen
Anschlüsse
Die Schwingungsentkopplungen und die Festverrohrung des Heizkreises dampfdiffusionsdicht isolieren.
Hinweis
Isolation nach vor Ort geltenden Normen und
Richtlinien ausführen.
Achtung
Festverrohrung des Heizkreises im Aussenbereich unterhalb der Frostgrenze verlegen.
Gehen Sie so vor:
Dichtigkeit aller hydraulischen Anschlüsse prüfen.
Druckprobe ausführen…
Alle Anschlüsse, Verbindungen und Leitungen des
Heizkreises und der Wärmequelle isolieren.
Überwachung
Von entscheidender Bedeutung ist die analytische Erfassung und Überwachung der entsprechenden Wasserwerte
und der zugesetzten Konditionierungswirkstoffe. Deshalb sollten sie mit entsprechenden Wasserprüfgeraten
regelmäßig überwacht werden.
Heizkreis befüllen und entlüften…
Zusätzlich Entlüftungsventil am Kondensator der
Wärmepumpe öffnen. Kondensator entlüften.
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19
Inbetriebnahme
Innerhalb Deutschlands:
Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpenanlagen
und Grobcheckliste an den Werkskundendienst des
Herstellers senden…
Gefahr!
Das Gerät darf nur mit montierten Luftumlenkhauben und geschlossenen Fassadierungen in Betrieb genommen werden.
Hinweis
Ausserhalb Deutschlands:
Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpenanlagen
und Grobcheckliste an den vor Ort zuständigen
Partner des Herstellers senden…
Übersicht „Kundendienst“.
Die Inbetriebnahme muß während des Heizbetriebes der Wärmepumpe erfolgen.
Gehen Sie so vor:
Gründliche Installationskontrolle vornehmen und
Grobcheckliste abarbeiten…
Die Inbetriebnahme der Wärmenpumpenanlage
wird durch vom Hersteller autorisiertes Kundendienstpersonal durchgeführt. Sie ist kostenpflichtig!
„Grobcheckliste“.
Durch die Installationskontrolle beugen Sie Schäden an der Wärmepumpenanlage vor, die durch unsachgemäss ausgeführte Arbeiten entstehen können.
Vergewissern Sie sich, dass…
•das Rechtsdrehfeld der Lasteinspeisung (Verdichter) sichergestellt ist.
• Aufstellung und Montage der Wärmepumpe
nach den Vorgaben dieser Betriebsanleitung ausgeführt sind.
•die Elektroinstallationen sach- und fachgerecht
ausgeführt worden sind.
• für den Verdichter ein 3poliger Sicherungsautomat installiert worden ist. Er muss mindestens 3
mm Kontaktöffnungsabstand aufweisen.
• der Heizkreis gespült, befüllt und gründlich entlüftet ist.
• alle Schieber und Absperreinrichtungen des Heizkreises geöffnet sind.
• alle Rohrsysteme und Komponenten der Anlage
dicht sind.
Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpenanlagen
sorgfältig ausfüllen und unterschreiben…
„Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpenanlagen“.
20
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Demontage
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Elektrische Arbeiten sind ausschliesslich
qualifiziertem Elektrofachpersonal vorbehalten.
Vor dem Öffnen des Gerätes die Anlage spannungsfrei schalten und gegen Wiedereinschalten sichern!
Gefahr!
Lebensgefahr durch elektrischen Strom!
Nur qualifiziertes Elektrofachpersonal darf
das Gerät vom Stromnetz abklemmen und
alle Anschlüsse deinstallieren.
Gefahr!
Nur qualifiziertes Heizungs- oder Kälteanlagenfachpersonal darf das Gerät aus der Anlage ausbauen.
Gefahr!
Nur qualifiziertes Kältefachpersonal darf das
Gerät und seine Komponenten auseinanderbauen.
Achtung
Gerätekomponenten, Kältemittel und Öl entsprechend den geltenden Vorschriften, Normen
und Richtlinien der Wiederverwendung zuführen oder sachgerecht entsorgen.
Ausbau der Pufferbatterie
Achtung
Vor der Verschrottung des Heizungs- und Wärmepumpenreglers die Pufferbatterie auf der
Prozessorplatine entfernen. Die Batterie kann
mit einem Schraubendreher herausgeschoben
werden. Batterie und elektronische Bauteile umweltgerecht entsorgen.
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21
Technische
Daten / Lieferumfang
Gerätebezeichnung
Wärmepumpenart
Sole/Wasser ı Luft/Wasser ı Wasser/Wasser
• zutreffend ı — nicht zutr
Aufstellungsort
Innen ı Aussen
• zutreffend ı — nicht zutr
Konformität
Leistungsdaten
Leistungsdaten
Einsatzgrenzen Heizen
Heizleistung/COP Heizoptimiert bei
A7/W35
Normpunkt nach EN14511
1 Verdichter
kW
A7/W45
Normpunkt nach EN14511
1 Verdichter
kW
A2/W35
Betriebspunkt nach EN14511
1 Verdichter
kW
A10/W35
Betriebspunkt nach EN14511
1 Verdichter
kW
A-7/W35
Betriebspunkt nach EN14511
1 Verdichter
kW
Kühlleistung/EER Kühloptimiert bei
A27/W18
Betriebspunkt nach EN14511
1 Verdichter
kW
A27/W7
Betriebspunkt nach EN14511
1 Verdichter
kW
A35/W18
Betriebspunkt nach EN14511
1 Verdichter
kW
A35/W7
Betriebspunkt nach EN14511
1 Verdichter
kW
Heizkreis (Wasser)
Wärmequelle (Luft)
zusätzliche Betriebspunkte
Einsatzgrenzen Kühlen
Kühlkreis (Wasser)
Wärmesenke (Luft)
Schall
Schalldruckpegel Innen (in 1m Abstand um die Maschine gemittelt)
Schalldruckpegel Aussen (in 1m Abstand um Luftanschlüsse gemittelt)
Wärmeträger Luft
Luftvolumenstrom bei maximaler externer Pressung
Maximaler externer Druck
Wärmeträger Wasser
Allgemeine Gerätedaten
Volumenstrom: minimaler Durchsatz ı nominaler Durchsatz A7/W35 EN14511 ı maximaler Durchsatz
Druckverlust Heizen/ Kühlen ∆p ı Volumenstrom
bar
Druckverlust Brauchwasserladekreis/Schwimmbadladekreis ∆p ı Volumenstrom
bar
Masse (siehe Massbild zur angegebenen Baugrösse)
Bau
Gewicht gesamt
Anschlüsse
Heizkreis / Kühlkreis
Brauchasserladekreis / Schwimmbadladekreis
Kältemittel
Kältemitteltyp ı Füllmenge
…
Freier Querschnitt Luftkanäle
Querschnitt Kondensatwasserschlauch / Länge aus Gerät
Elektrik
mm
Spannungscode ı allpolige Absicherung Wärmepumpe **)
Spannungscode ı Absicherung Steuerspannung **)
Spannungscode ı Absicherung Elektroheizelement **)
effektive Leistungsaufnahme im Normpunkt A7/W35 nach EN14511: Leistungsaufnahme ı Stromaufnahme ı cosφ
Maximaler Maschinenstrom innerhalb der Einsatzgrenzen
Anlaufstrom: direkt ı mit Sanftanlasser
Schutzart
Leistung Elektroheizelement 3 ı 2 ı 1 phasig
Sicherheitseinrichtungen
Sicherheitsbaugruppe Heizkreis ı Sicherheitsbaugruppe Wärmequelle
Heizungs- und Wärmepumpenregler
Steuer- und Fühlerleitung
Kraftkabel zum Gerät
Elektronischer Sanftanlasser
Ausdehnungsgefässe
Heizkreis: Lieferumfang ı Volumen ı Vordruck
Überströmventil
Schwingungsentkopplungen Heizkreis
Wärmepumpe
813506c
*) abhängig von Bauteiltoleranzen und Durchfluss
**) örtliche Vorschriften beachten
kW ı A
kW ı kW
im Lieferumfang: • ja —
im Lieferumfang: • ja —
im Lieferumfang: • ja —
im Lieferumfang: • ja —
integriert: • ja —
• ja — nein ı l
integriert: • ja —
im Lieferumfang: • ja —
n.n. = nicht nachweisbar w.w. = wah
¹) Heizwasser Rücklauf
22
²) Heizwasser V
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DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
LA 9ARX
LA 14ARX
— ı • ı —
— ı • ı —
— ı •
— ı •
•
•
9,2 ı 4,1
14,4 ı 4,2
8,9 ı 3,3
13,9 ı 3,5
9,4 ı 3,5
13,8 ı 3,5
9,7 ı 4,3
14,1 ı 4,3
7,2 ı 2,8
10,8 ı 2,9
14,5 ı 3,7
20,3 ı 3,8
10,8 ı 3,2
15,4 ı 3,2
13,0 ı 2,9
18,4 ı 2,9
9,9 ı 2,5
14,2 ı 2,5
20¹ – 52²
20¹ – 52²
-20 – 40
-20 – 40
A> -7 / 60²
A> -7 / 60²
7² – 20²
7² – 20²
15 – 40
15 – 40
—
—
55
56
4000
5100
—
—
1350 ı 2000 ı 2500
2000 ı 3000 ı 3750
0,031 ı 1450
0,024 ı 2100
─ ı ─
─ ı ─
2
4
260
280
R 1"AG
R5/4“AG
─
─
R407C ı 6,8
R407C ı 10,2
─
─
30 ı 1
30 ı 1
3~/PE/400V/50Hz ı C10
3~/PE/400V/50Hz ı C16
1~/N/PE/230V/50Hz ı B10
1~/N/PE/230V/50Hz ı B10
—
—
2,25 ı 4,3 ı 0,75
3,95 ı 7,6 ı 0,75
8,1
11,9
51,5 ı 30
74 ı 30
24
24
—
—
—
—
—
—
—
—
—
—
•
•
—
—
—
—
—
—
813505a
813506d
23
Heizbetrieb LA 9RX
Leistungskurven
Qh (kW)
COP
7
20
6
5
18
4
3
16
2
1
14
-20
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
25
30
35
20
25
30
35
Temp„ (°C)
12
Pe (kW)
5
10
4
8
35°C 1VD
50°C 1VD
3
6
4
2
-20
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
25
30
35
-20
-15
Temp„ (°C)
-10
-5
0
5
10
15
Temp„ (°C)
∆p (bar)
0,225
0,200
0,175
0,150
0,125
0,100
0,075
∆p”
0,050
0,025
0,000
0,0
0,5
1,0
1,5
2,0
2,5
3,0
3,5
4,0
“” (m³/h)
823146a
Legende: DE823129L/170408
“”
Temp„
Qh
Pe
COP
∆p”
VD
24
Legende:
“”
Temp„
Qh
Pe
COP
∆p”
VD
DE823129L/170408
Volumenstrom Heizwasser
Volumenstrom Heizwasser
Temperatur Wärmequelle
Temperatur Wärmequelle
Heizleistung
Heizleistung
Leistungsaufnahme
Leistungsaufnahme
Coefficient of performance / Leistungszahl
Coeffiicient of performance / Leistungszahl
Druckverlust Wärmepumpe
Druckverlust Wärmepumpe
Verdichter
Verdichter
Änd./Ä.M./Ersteller/Datum
Bezeichnung:
- / PEP013-2008 / Opel / 20.10.09
Seite: 1/2
a / PEP013-2008 / Opel / 18.01.10
Zeichnungsnummer:
Leistungs-Druckverlustkurven
LW 90 A/RX
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
823146a
Leistungskurven
Kühlbetrieb LA 9RX
Q0 (kW)
EER
7
18
6
5
16
4
3
2
14
1
10
15
20
25
30
35
40
45
35
40
45
Temp¤ (°C)
12
Pe (kW)
5
10
4
W7
8
3
W18
6
2
10
15
20
25
30
35
40
45
10
Temp¤ (°C)
15
20
25
30
Temp¤ (°C)
∆p (bar)
0,225
0,200
0,175
0,150
0,125
0,100
0,075
∆p”
0,050
0,025
0,000
0,0
0,5
1,0
1,5
2,0
2,5
3,0
3,5
4,0
“©(m³/h)
823146a
Legende: DE823134L/190313
Legende:
DE823134L/190313
“©
Volumenstrom Kühlwasser
Temp¤
Temperatur Wärmesenke
Q0
Kühlleistung
Pe
Leistungsaufnahme
EER
Energy efficiency ratio / Kühlleistungszahl
∆p”
Druckverlust Wärmepumpe
VD
Verdichter
“©
Temp¤
Q0
Pe
EER
∆p”
VD
Volumenstrom Kühlwasser
Temperatur Wärmesenke
Kühlleistung
Leistungsaufnahme
Energy efficiency ratio / Kühlleistungszahl
Druckverlust Wärmepumpe
Verdichter
Änd./Ä.M./Ersteller/Datum
Bezeichnung:
- / PEP013-2008 / Opel / 20.10.09
Seite: 2/2
a / PEP013-2008 / Opel / 18.01.10
Zeichnungsnummer:
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Leistungs-Druckverlustkurven
LW 90 A/RX
823146a
25
Heizbetrieb LA 14RX
Leistungskurven
Qh (kW)
COP
7
30
6
28
5
26
4
3
24
2
22
1
-20
20
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
25
30
35
20
25
30
35
Temp„ (°C)
18
Pe (kW)
16
7
14
6
12
35°C 1VD
50°C 1VD
5
10
4
8
6
3
-20
-15
-10
-5
0
5
10
15
20
25
30
35
-20
-15
Temp„ (°C)
-10
-5
0
5
10
15
Temp„ (°C)
∆p (bar)
0,325
0,300
0,275
0,250
0,225
0,200
0,175
0,150
0,125
0,100
∆p”
0,075
0,050
0,025
0,000
0,0
0,5
1,0
1,5
2,0
2,5
3,0
3,5
4,0
4,5
5,0
5,5
6,0
“” (m³/h)
823143b
Legende: DE823129L/170408
“”
Temp„
Qh
Pe
COP
∆p”
VD
26
Legende:
“”
Temp„
Qh
Pe
COP
∆p”
VD
DE823129L/170408
Volumenstrom Heizwasser
Volumenstrom Heizwasser
Temperatur Wärmequelle
Temperatur Wärmequelle
Heizleistung
Heizleistung
Leistungsaufnahme
Leistungsaufnahme
Coefficient of performance / Leistungszahl
Coeffiicient of performance / Leistungszahl
Druckverlust Wärmepumpe
Druckverlust Wärmepumpe
Verdichter
Verdichter
Änd./Ä.M./Ersteller/Datum
Bezeichnung:
- / PEP013-2008 / Opel / 22.04.09
Seite: 1/2
a / PEP013-2008 / Opel / 19.08.09
Zeichnungsnummer:
Leistungs-Druckverlustkurven
LW 140 A/RX
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
823143b
Leistungskurven
Kühlbetrieb LA 14RX
Q0 (kW)
EER
7
30
6
28
5
26
4
3
24
2
22
1
10
20
15
20
25
30
35
40
45
35
40
45
Temp¤ (°C)
18
Pe (kW)
16
8
14
7
12
6
W7
10
5
W18
8
4
6
3
10
15
20
25
30
35
40
45
10
Temp¤ (°C)
15
20
25
30
Temp¤ (°C)
∆p (bar)
0,325
0,300
0,275
0,250
0,225
0,200
0,175
0,150
0,125
0,100
∆p”
0,075
0,050
0,025
0,000
0,0
0,5
1,0
1,5
2,0
2,5
3,0
3,5
4,0
4,5
5,0
5,5
6,0
“©(m³/h)
823143b
Legende: DE823134L/190313
Legende:
DE823134L/190313
“©
Volumenstrom Kühlwasser
Temp¤
Temperatur Wärmesenke
Q0
Kühlleistung
Pe
Leistungsaufnahme
EER
Energy efficiency ratio / Kühlleistungszahl
∆p”
Druckverlust Wärmepumpe
VD
Verdichter
“©
Temp¤
Q0
Pe
EER
∆p”
VD
Volumenstrom Kühlwasser
Temperatur Wärmesenke
Kühlleistung
Leistungsaufnahme
Energy efficiency ratio / Kühlleistungszahl
Druckverlust Wärmepumpe
Verdichter
Änd./Ä.M./Ersteller/Datum
Bezeichnung:
- / PEP013-2008 / Opel / 22.04.09
Seite: 2/2
a / PEP013-2008 / Opel / 19.08.09
Zeichnungsnummer:
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Leistungs-Druckverlustkurven
LW 140 A/RX
823143b
27
Schalldruckpegel
(im Freifeld)
LW 100… – LW 310…
N₁
dB (A)
O₁
dB (A)
S₁
dB (A)
W₁
dB (A)
N₅
dB (A)
O₅
dB (A)
S₅
dB (A)
W₅
dB (A)
N₁₀
dB (A)
O₁₀
dB (A)
S₁₀
dB (A)
W₁₀
dB (A)
LA 9RX
57
54
55
54
43
40
41
40
37
34
35
34
LA 14RX
58
54
57
57
44
40
43
43
38
34
37
37
DE813076_Rev
28
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
1
2
3
4
Massbilder
A
F
B
H2
B6
 H1
E
C
B5
T3

B4
B3
B2
B1
T1
T2
D
T4
3
1 2
Legende: DE819294c
Technische Änderungen vorbehalten.
Alle Maße in mm.
C
LR
B1
A
B3
Vorderansicht
Seitenansicht
Draufsicht
1
2
3
LR
Heizwasser Austritt (Vorlauf)
Heizwasser Eintritt (Rücklauf)
Kondensatschlauch Durchm. 36mm
Luftrichtung
B4
B5
B6
T1
T2
T3
T4
H1
H2
1
2
LW 100A
Legende:
DE819294c_Rev
LW 120A
91
160
260
341
AlleLW
Massangaben
in mm.
150H-A
694
1774
56
117
206
848
315
1353
R 1"
R 1"
794
1943
55
95
255
746
285
1523
R 1 1/4" R 1 1/4"
79 Heizwasser
139
239
329
715 1931 132
Austritt
(Vorlauf)
Heizwasser Eintritt (Rücklauf)
72 Kondensatschlauch
142
242
372
715 1779
Durchmesser
36 mm168
Luftrichtung
207
282
1050
430
1780
R 1 1/4" R 1 1/4"
283
398
1258
530
1817
R 1 1/2" R 1 1/2"
B
B2
A
B
C
Vorderansicht
314 Seitenansicht
385
485
Draufsicht
A
LW 150A
B
LW190A
C
LW 260A
1
LW 320H-A
2
LW 330A
3
LR
LA 9RX
LA 14RX
1
564
B₁
B₂
B₃
B₄
B₅
B₆
T₁
T₂
T₃
T₄
H₁
H₂
1
2
91
79
160
139
260
239
341
329
694
715
1774
1931
56
132
117
207
206
282
848
1050
315
430
1353
1780
R 1“
R 1¼“
R 1“
R 1¼“
2
19294_Massbild~c.SLDDRW
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. 3
© Novelan GmbH
4
c
b
ÄM 03
ÄM 03
a
ÄM 03
.
-
PEP 0
Zust. Ände
29
819294_Massbild~c.SLDD
2
3
4
Aufstellungsplan
A
LA 9RX
2 3
>80
4
6
50
C
137
75
800
E
290
>1600
1 2 4
50
2700
D
926
3
190
F
Aufstellungspläne
1
950
5
LR
>1300
C
B
A
950
2400
826
4200
Legende: DE819280d
Technische Änderungen vorbehalten.
Legende:
Alle Maße
in mm. DE819292d
Alle Massangaben in mm.
A
C
...
1
2
3
4
5
6
LR
30
A
Vorderansicht
Vorderansicht
C
Draufsicht
Draufsicht
≥…
Mindestabstände
1Mindestabstände
Aussparung im Sockel
2
Nahwärmerohr für Heizwasser Vor-/ Rücklauf
3Aussparung
Leerrohr
für Elektrokabel Durchmesser mindestens 70mm
im Sockel
4Nahwärmerohr
Kondensatwasserablauf
Durchmesser
mindestens 50mm
für Heizwasser
Vor-/ Rücklauf
5
wasserdurchlässige Fläche (Kies, …) im Luftaustrittsbereich
Leerrohr für
Elektrokabel Durchm. min. 70mm
6
Sockel
Kondensatwasserablauf
Durchm. min. 50mm
LR
Luftrichtung
wasserdurchlässige Fläche (z. Kies) im Luftaustrittsbereich
Sockel
Luftrichtung
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
1
2
3
LA 14RX
F
4
Aufstellungsplan
A
>100
2 3 4
6
50
C
800
E
154
140
290
>2300
190
3100
1 2 4
1150
50

D
1134
3
LR
5
>1700
C
1350
3050
879
5300
Legende: DE819293d
Technische Änderungen vorbehalten.
Alle Maße in mm.
B
A
C
 ...
A
1
2
3
4
5
6
LR
Legende:
DE819293d
Vorderansicht
Alle Massangaben in mm.
Draufsicht
A
Vorderansicht
Draufsicht
C
Mindestabstände
≥…
Mindestabstände
Aussparung im Sockel
Aussparung im Sockel
1
Nahwärmerohr
für Heizwasser
Vor-/ Rücklauf
Nahwärmerohr
für Heizwasser
Vor-/ Rücklauf
2
Leerrohr3 für Elektrokabel
Durchm.Durchmesser
min. 70mm
Leerrohr für Elektrokabel
mindestens 70mm
Kondensatwasserablauf
mindestens 50mm
4
Kondensatwasserablauf
Durchm.Durchmesser
min. 50mm
wasserdurchlässige
Fläche
(Kies,
im Luftaustrittsbereich
5
wasserdurchlässige
Fläche (z.
Kies)
im…)Luftaustrittsbereich
Sockel
6
Sockel
Luftrichtung
LR
Luftrichtung
d
c
b
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
31
a
-
Hydraulische Einbindung
1)
2)
3)
4)
5)
6)
7)
8)
9)
10)
11)
12)
13)
14)
15)
16)
17)
18)
19)
20)
21)
22)
23)
24)
25)
26)
27)
28)
29)
30)
31)
32)
33)
34)
35)
36)
37)
38)
39)
40)
41)
42)
43)
44)
45)
46)
47)
48)
49)
50)
51)
32
Legende Hydraulik
Wärmepumpe
Fussbodenheizung / Radiatoren
Schwingungsentkopplung
Geräteunterlage Sylomerstreifen
Absperrung mit Entleerung
Ausdehnungsgefäss Lieferumfang
Sicherheitsventil
Absperrung
Heizung Umwälzpumpe (HUP)
Rückschlagventil
Einzelraumregelung
Überströmventil
Dampfdichte Isolierung
Brauchwarmwasser Umwälzpumpe (BUP)
Mischkreis Dreiwegemischer (Entlade)
Ausdehnungsgefäss bauseits
Temperaturdifferenzregelung (SLP)
Heizstab Heizung (ZWE)
Mischkreis Vierwegemischer (Lade)
Heizstab Brauchwarmwasser (ZWE)
Mischkreis Umwälzpumpe (FP 1 - 3)
Schwimmbad Umwälzpumpe (SUP)
Zubringer Umwälzpumpe (ZUP)
(in der Wärmepumpe integrierte Umwälzpumpe
umklemmen)
Manometer
Heizung + Brauchwarmwasser Umwälzpumpe
(HUP)
Umschaltventil Brauchwarmwasser (BUP)
(B = stromlos offen)
Heizelement Heizung und Brauchwarmwasser
(ZWE)
Soleumwälzpumpe (VBO)
Schmutzfänger 1 mm Siebgrösse
Auffangbehälter für Solegemisch
Mauerdurchführung
Zuleitungsrohr
Soleverteiler
Erdkollektor
Erdsonde
Grundwasser Brunnenpumpe
Thermostat 0°C - 16°C
Durchflussschalter
Saugbrunnen
Schluckbrunnen
Spülarmatur Heizkreis
Zirkulationspumpe (ZIP)
Sole/Wasser Wärmetauscher (Kühlfunktion)
Dreiwege Mischventil (Kühlfunktion)
Kappenventil
Füll- und Entleerungsventil
Umschaltventil Schwimmbadbereitung (SUP)
(B = stromlos offen)
Brauchwarmwasserladepumpe (BLP)
Grundwasserfliessrichtung
Pufferspeicher
Trennspeicher
52)
53)
54)
55)
56)
57)
58)
59)
60)
61)
62)
63)
64)
65)
101)
102)
103)
104)
105)
106)
107)
108)
109)
110)
111)
TA / A
TBW / B
TB1 - 3 / C
D
TSS / E
TSK / E
TEE / F
TRL / G
STA
Gas- oder Ölkessel
Holzkessel
Brauchwarmwasserspeicher
Soledruckwächter
Schwimmbadwärmetauscher
Erdwärmetauscher
Lüftung im Haus
Plattenwärmetauscher
Umschaltventil Kühlbetrieb
(B = stromlos offen)
Kühlspeicher
Wärmemengenzähler Optional
Umschaltventil Solarkreis
(B = stromlos offen)
---------Kompaktverteiler
Regelung Bauseits
Taupunktwächter Zubehör Optional
Raumthermostat für Referenzraum im
Lieferumfang
Lieferumfang Wärmepumpe
zur Montage entnehmbare Kältekreis Modulbox
Spezifisches Glykolgemisch
Verbrühschutz / Thermostatisches Mischventil
Solarpumpengruppe
Überströmventil muss geschlossen werden
Lieferumfang Hydrauliktower
Aufnahme für zusätzlichen Heizstab
= Aussenfühler
= Brauchwarmwasserfühler
= Vorlauffühler Mischkreis 1 - 3
= Fussbodentemperaturbegrenzer
= Fühler Temperaturdifferenzregelung (Niedrige
Temperatur)
= Fühler Temperaturdifferenzregelung (Hohe
Temperatur)
= Fühler externe Energiequelle
= Fühler Externer Rücklauf
= Strangregulierventil
Wichtiger Hinweis !
Diese Hydraulikschemen sind schematische
Darstellungen und dienen als Hilfestellung!
Sie entbinden nicht von der eigenen durchzuführenden
Planung!
In ihnen sind Absperrorgane, Entlüftungen und
sicherheitstechnische Massnahmen nicht komplett
eingezeichnet! Diese sind nach den gültigen Normen und
Vorschriften anlagenspezifisch zu erstellen!
DE090921
Legende Hydraulik
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Brauchwarmwasser
Hydraulische Einbindung
T
102
11
T
103
2
102
11
2
T
C
TB1
D
8
8
8
10
10
9
HUP
21
FP1
8
8
8
B
TBW
STA
8
15
MK1
18
ZWE 1
C
TB2
51
61
8
42
ZIP 10
8
16
20
ZWE 2
8
10
7
54
8
8
G
TRL
8
FP2
10
10
14
BUP
23
ZUP
10
8
8
8
A
FP2
AB
B
000
J 62
TA
A
1
7
24
3
31
3
31
5
16
5
104
DE.833395 / Code
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
33
Hydraulische Einbindung
Schwimmbad
T
102
11
T
103
2
102
11
2
T
C
TB1
D
56
8
8
8
10
10
9
HUP
21
FP1
8
8
8
B
TBW
STA
8
15
MK1
18
ZWE 1
C
TB2
51
61
8
42
ZIP 10
8
16
20
ZWE 2
8
10
7
54
8
8
8
8
10
10
10
FP2
14
BUP
22
SUP
23
ZUP
10
8
8
8
8
A
FP2
G
TRL
AB
B
000
J 62
TA
A
1
7
24
3
31
3
31
5
16
5
104
DE.833321 / Code
34
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
35
1
-X8
4
2
-F13
3~N/PE/400V/50Hz
PEP 020/2009
5
5
-X52
A1
A2
-K14
-F11
4
-X12
3
04.12.2009
2
5
A5
ZW1
A1
A2
EVU
Achim Pfleger
04.12.2009
PE
N
7 10
9
8
ZW2/SST
13
ZIP
14
-X4
15
TRL
12
A1
MZ1
ZIP
M M
MA1
MIS
GND
-X3
BUP
BUP
TA
11
ZUP
M
VBO
10
ZUP
GND
831164
TBW
-X2
HUP
M
TA
GND
-X0
ASD
-X1
4
12
11
5
9
2
6
1
3
MOT
HUP
TBW
TB1
8
N
N
N
L
L1
L1
EVU
FP1
ZW1
Brauchwasser Umwälzpumpe/Umschaltventil
Energie Versorger Kontakt; bei Freigabe geschlossen
; Brücke wenn keine Sperrzeit
Pumpe Mischkreis 1
Heizkreisumwälzpumpe
Lade/Entlade/Kühlmischer 1 auf
Lade/Entlade/Kühlmischer 1 zu
Motorschutz; intern verdrahtet
Keine Funktion
Zubehör: Raumfernversteller
Aussenfühler
Fühler Mischkreis 1
Brauchwasserfühler/thermostat
Externer Rücklauffühler
Ventilator; intern verdrahtet
Klemmleisten auf Reglerplatine (siehe Aufkleber)
Stecker auf Reglerplatine (siehe Aufkleber)
Klemmleiste in Schaltkasten Wandregler; N/PE-Vertei
lung für externe 230V Geräte
Verteilerdose in Wärmepumpe; Einspeisung Leistung V
erdichter
Stecker am Schaltkasten Wärmepumpe (Steuerleitung)
Stecker am Schaltkasten Wärmepumpe (Fühlerleitung)
Zusatzumwälzpumpe
Zirkulationspumpe
Steuersignal zusätzlicher Wärmeerzeuger 1
Steuersignal zusätzlicher Wärmeerzeuger 2
TB1
GND
-X7
N
10X547;
10X449;
RFV
RFV
7
PE
DE831164
Funktion
Reglerplatine; Achtung: I-max = 6A/230VAC
Wärmepumpe
Unterverteilung Hausinstallation
Klemmen in Schaltkasten Wandregler
Pufferspeicher
Brauchwarmwasser oder Pufferspeicher
3-pol. Leitungsschutzschalter Verdichter; Achtung:
Rechtsdrehfeld ist zwingend erforderlich!
Leitungsschutzschalter Steuerung
Leitungsschutzschalter Zusatzheizung 1
Leitungsschutzschalter Zusatzheizung 2
Schütz Elektro Heizstab Pufferspeicher
Schütz Elektro Heizstab Brauchwarmwasser oder Puffe
rspeicher
L1
A4
PE
6
A6
ZW2
PE
Luft Wasser aussen
Datum
Legende:
Bezeichnung
A1
A2
A3
A4
ZW1
A5
A6
ZW2
F10
F11
F13
F14
K13
ZW1
ZW2
K14
Klemmen
BUP
EVU
FP1
HUP
MA1/MIS
MZ1/MIS
MOT
PEX
RFV
TA
TB1
TBW
TRL
VBO
X0-X4
X1/X5
X7
X8
X12
X52
ZUP
ZIP
ZW1
ZW2/SST
PE
3
A2
A1
A2
-K13
-F14
A3
3~N/PE/400V/50Hz
Absicherung bitte den
technischen Daten entnehmen
-F10
3~PE/400V/50Hz
Klemmenplan LW 250A / 310A
-
-X5
1 5 9
1/1
1
16
2 6 10
4 8 12
3 7 11
Blatt-Nr.
Bl von Anz
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
36
1~N/PE/230V/50Hz
B10 A
Klemmenplan
LA 9RX • LA 14RX
GND
PEX
GND
Comfortplatine
Klemmenplan
1
FP2
FP2
FP3
M
MZ3
3
ZW3
MA3/MZ3
MA3
MZ2
SUP
FP3
SLP
Legende:
Bezeichnung
A6
A10
F1
FP2
FP3
K-SP
L
MA3/MZ3
SLP
SUP
SWT
X100
X101
ZW3
AIn
A01
A02
RF2
RF3
TB2
TB3
TEE
TSK
TSS
ZW3
4
SLP
SUP
5
6
7
Achim Pfleger
Datum 10.06.2009
Bearb. A. Pfleger
8
GND
TB3
TB3
GND
TEE
TEE
GND
RF2
RF2
GND
RF3
RF3
GND
AIn
AIn
GND
A01
A01
GND
A02
A02
GND
10
TB2
9
GND
Stecker Luxtronik
TSK
T
TSK
RT
GND
11
3
4
12
1/N 230VAC
Spannungsversorgung
-A10
-Trafo/Primär
230VAC
1
16
9
2
17
10
5
18
4
19
-Trafo/sekundär
24VAC
-X100
-X101
Taupunktfühler
Comfort Platine LUX2
ANr. Reversibel
Anschlüsse dem Klemmenplan des jeweiligen Gerätes ent-
Projekt:
Betriebsanleitung des jeweiligen Geräts
DE831163
Funktion
Comfort Platine
Transformator 230/24VAC
Vorsicherung Pumpe Mischkreis 2 max. 230V 6,3A Potenzialfreier Kontakt
Pumpe Mischkreis 2 Potenzialfreier Kontakt
Pumpe Mischkreis 3
Schütz sekundär Pumpe
230V
Lade/Entlade/Kühlmischer 3
Solar Ladepumpe
Schwimmbad Umwälzpumpe
Schwimmbad Thermostat
Zubehörklemmen Taupunktwächter
Anschlußklemmen Taupunktwächter
Steuersignal Zusätzlicher Wärmeerzeuger 3
Analog Eingang 0-10V / 0-20 mA
Analog Ausgang 1 0-10V
Analog Ausgang 2 0-10V
Raumstation Mischkreis 2
Vorsicht:
Raumstation Mischkreis 3
Alle gerätespezifischen
Fühler Kühlung Trennspeicher
Fühler Mischkreis 3
nehmen.
Fühler Externe Energiequelle
Fühler Solarkollektor
Fühler Solarspeicher
Comfort Platine Reversibel
MA2
10.06.2009
TSS
2
Stecker Luxtronik
L
-F1
230V/6,3A
A6
ÄM
FP2
13
831163
37
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
TSS
TB2
SWT
K-SP
Index:
-
SWT
1
VD1
VD2
VENT1
VD1
Legende:
Betriebsmittel
3~PE/400V/50Hz
F3
F4 - F6
K1
K3
M1
M2
M3
N1
R20
R23
X8
X9
LW 90-140 A/RX
2
-X8
1
2 3
3
gn/ge
L1 L2 L3 PE
3~PE/400V/50Hz
4
5
-K1
/2.3
-N1
-M1
1
2
3
4
5
6
R S T
2
3
U V W
1
6
21
22
4
5
-R20
-K1
/2.3
PE
T1 T2 T3 PE
M
3
-M1
VD1
DE817072
Funktion
Einspeisung Leistung Verdichter; Rechtsdrehfeld ist zwingend erforderlich!
Motorschutz Ventilator
Absicherung Ventilator
Schütz Verdichter 1
Netz Schütz Ventilator
Verdichter 1
Verdichter 2
Ventilator
Anlaufstrom Begrenzung Verdichter 1
Sumpfheizung Verdichter 1
Düsenheizung Ventilator
Verteilerdose Einspeisung Leistung Verdichter
Verteilerdose Einspeisung Zusatzheizung
7
8
10X431 - 10X432;
-F4
9
-K3
/2.4
-M3
-F5
1
2
1
3
4
3 PE
6
5
-F6
2
M
U V W PE
3
10
4
-F3
5
11
21
22
6
7
-R23
/2.4
-K3
TK
TK
12
13
L Reg
N Reg
MOT
R23
PE
/2.1
/2.1
/2.1
/2.1
/2.1
14
817072
15
16
Blatt-Nr. 1
Bl von Anz 1/2
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
38
Stromlaufplan 1/2
LA 9RX • LA 14RX
LA 9RX • LA 14RX
Stromlaufplan 2/2
1
12
L
2
6
1
2
P
+
11
N
1
VD1
3
5
HD
A1
A2
1
6
4
2
rt
3
22
VD1
-K1
sw bl
b2 c4
5
a1
21
3
PE
/1.6
/1.6
/1.6
/1.6
4
10
VBO
A1
5
3
1
22
6
4
2
A2
21
-X12
-K3
4
Datum
20.10.2009
/1.9
/1.9
5
/1.10
/1.11
5
Name
Achim Pfleger
DE817072
Funktion
Abtauende Pressostat
Hochdruckpressostat
Niederdruckpressostat
Schütz Verdichter 1
Schütz Ventilator
Schütz Zusatzheizung
Falls eingebaut: Wärmequelle Austrittsfühler
Rücklauffühler
Vorlauffühler
Heissgasfühler
Eingefrierschutzfühler
Codier Widerstand, 2700 Ohm
Sicherheits Temperaturbegrenzer Heizstab
Klemmleiste in Schaltkasten Wärmepumpe
Stecker am Schaltkasten Wärmepumpe (Steuerleitung)
Stecker am Schaltkasten Wärmepumpe (Fühlerleitung)
Abtauventil
-F1
-
HDP
-F1
L1 MOT N
-X12
-X7
N Reg
PE
L Reg
MOT
R23
-X12
/1.13
/1.13
/1.13
/1.13
/1.13
Legende:
Betriebsmittel
AEP
E1
F1
HDP
NDP
F2
K1
VD1
K3
VBO
ZW1
K6
TWA
R3
R4
TRL
R5
TVL
THG
R6
R7
TWEFS
CW
R10
STB
X7
X12
X52
Y1
Änderung
PEP 013/2008
LW 90-140 A/RX
-
1
Zustand
6
7
AV
-X12
-X7
2
05.03.2009
-Y1
Achim Pfleger
-Y1
Bearb.
Datum
6
7
-F2
c4
sw
3
ND
-X12
+
NDP
P
a1
8
sw PE
8
10X431 - 10X432;
-F2
-
7
-E1
P
+
AEP
-
-E1
9
a1
c4
2
9
ASD
-X12
9
1
10
-X52
PE
10
-X52 1
TRL
-R4
TRL ϑ
11
2
11
TVL
-R5
TVL ϑ
3
12
4
12
THG
-R6
THG ϑ
5
13
6
13
7
14
8
817072
14
-X7
CW
-R10
9
30
10
15
29
TWEFS
11
16
12
16
Bl von Anz 2/2
Blatt-Nr. 2
-R7
TWEFS ϑ
15
39
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
40
DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
EG-Konformitätserklärung
Der Unterzeichnete
bestätigt,
dass
das
(die)
nachfolgend
bezeichnete(n)
Gerät(e)
in
der
von
uns
in
Verkehr
gebrachten
Ausführung
die
Anforderungen
der
harmonisierten
EG-Richtlinien,
EG-Sicherheitsstandards
und
produktspezifischen
EG-Standards
erfüllt
(erfüllen).
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung des(der) Geräte(s) verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung des (der) Gerät(e)s
Wärmepumpe
Gerätetyp
Bestellnummer
LI 9 Solar
LA 9 Solar
LA 9RX
LA14RX
Gerätetyp
Bestellnummer
103 440
103 441
103 442
103 443
EG-Richtlinien
Harmonisierte EN
2006/42/EG
2006/95/EG
2004/108/EG
EN 378
EN 60529
EN ISO 12100-1/2
EN ISO 13857
EN 349
EN 60335-1/-2-40
EN 55014-1/-2
EN 61000-3-2/-3-3
Ort, Datum:
Kasendorf, 20.10.2009
Nationale Normen/Richtlinien
DE
AT
BGR 500 Teil 2
DIN 8901
CH
NEV (SR 743.26)
Firma:
Bahnhofstrasse 2, 95359 Kasendorf, Deutschland
Unterschrift:
DE818147
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Jesper Stannow
Leiter Entwicklung
41
42
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Grobcheckliste
zur VorBereiTunG Der ferTiGSTeLLunGSanzeiGe
Die Grobcheckliste dient als Hilfe für das montage- und Installationsfachpersonal. sie erhebt keinen anspruch auf Vollständigkeit. Dennoch müssen alle aufgeführten punkte sorgfältig geprüft und erfüllt sein.
Wärmequelle Luft
Kanäle angeschlossen und dicht
mindestquerschnitt ist eingehalten
Wetterschutzgitter eingebaut
Drehrichtung Ventilator
heizung
 Ja
 Ja
 Ja
 O.K.
Wärmequelle Sole / Wärmequelle Wasser
Wärmequellen-Volumenstrom 1) 2)
einstellung motorschutz
Drehrichtung Wärmequellenumwälzpumpe
Wärmequellenanlage befüllt, luftfrei und dicht
 O.K.
a
 O.K.
 Ja
Sole
frostschutz geprüft bis
typ frostschutzmittel (bitte eintragen)
°c
Wasser
Wasserqualität in Ordnung 3)
Brunnenanlage
andere Wärmequelle
 Ja
 Ja
 Ja
Wärmepumpe
Verlegung Kondensatschlauch
 O.K.
Vom Baukörper entkoppelt
 Ja
schwingungsentkopplungen der Heizkreis und  Ja
Wärmequellenanschlüsse montiert
 nein  Ja
solarthermie-anlage befüllt, luftfrei und dicht
 Ja
Solarthermie-anlage
frostschutz geprüft bis
typ frostschutzmittel (bitte eintragen)
°c
hydraulische einbindung
einbindung der Heizungs-Wärmepumpe in
das Heizsystem entspricht den planungsunterlagen
absperrorgane sind korrekt eingestellt
 Ja
 Ja
Volumenstrom 1) 2)
Heizungsanlage ausgelegt auf maximal
Heizungsanlage befüllt, luftfrei und dicht
niedertemperaturheizung
Hochtemperaturheizung
alle Heizkreise können geöffnet werden
Vorlaufspeicher
rücklaufspeicher
trennspeicher
Zusatzheizung
°c
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
kW
Brauchwarmwasser
typ Brauchwarmwasserspeicher (bitte eintragen) 4)
 Ja
 Ja
 Ja
 O.K.
 Ja
mit Wärmepumpe
anforderung mit thermostat
anforderung mit fühler
Volumenstrom 1) 2)
anschlüsse dicht
tauscherfläche
nenninhalt
elektro-flanschheizung
m²
l
kW
regelung / elektrischer anschluss
alle elektrischen Komponenten sind gemäss
den montage- und Betriebsanleitungen sowie
den Vorgaben des energieversorgungsunternehmens dauerhaft angeschlossen (kein
Baustromanschluss)
rechtsdrehfeld wurde beachtet
alle fühler sind vorhanden und richtig
montiert
 Ja
 Ja
 Ja
1) mit Vorgabe geprüft. • 2) Der minimale Volumenstrom ist durch ungeregelte
umwälzpumpen mit konstanten Volumenströmen sicherzustellen. • 3)
protokoll der Wasseranalyse muss eingereicht werden. • 4) Bei einsatz von nicht
durch novelan GmbH hergestellten oder nicht für den Wärmepumpen-typ
zugelassenen speichern wird keine funktionsgarantie übernommen.
Die Heizanlage ist gefüllt und abgedrückt, die umwälzpumpen arbeiten ordnungsgemäss.
Die Wärmequellenanlage ist fertig gestellt, überprüft und in Ordnung
Heizkreis, Wärmequellenanlage und umwälzpumpen sind entlüftet.
alle Volumenströme und Wasserdurchsätze wurden überprüft und sind in Ordnung.
FA Z WP Novelan 820522i
 O.K.
 nein
 nein
 nein
 nein
 Ja
 Ja
 Ja
 Ja
abgearbeitet am: .........................................................................
von: ..................................................................................................
unterschrift: ........................................................................................
Innerhalb Deutschlands und österreichs gilt:
Diese Grobcheckliste z u s a m m e n m i t d e r F e r t i g s t e l l u n g s a n z e i g e ausgefüllt an den Werkskundendienst senden.
Durch die sendung der Grobcheckliste und der fertigstellungsanzeige fordern sie fachpersonal an, das vom Hersteller zur
Inbetriebnahme autorisiert ist.
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DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
Fertigstellungsanzeige für Wärmepumpenanlagen
in De:
in at:
Werkskundendienst novelan
Werkskundendienst novelan
01803 551050
0820 500651
(0,09 €/min. aus dt. festnetz, mobilfunkpreise können abweichen)
(0,15 €/min. aus dem festnetz und mobilfunk)
ferTiGSTeLLunGSanzeiGe unD anforDerunG Der WerKSinBeTrieBnahme
Durch die Werksinbetriebnahme wird die anlage auf ihre funktionalität und korrekte arbeitsweise hin überprüft. Hiermit
wird gewährleistet, dass alle Werksvorgaben überprüft werden und die anlage dauerhaft und zuverlässig arbeiten kann.
Die Werksinbetriebnahme ist kostenpflichtig und zur erweiterung der Garantieleistungen zwingend vorgeschrieben.
 erSTinBeTrieBnahme
 WieDerhoLunGSinBeTrieBnahme
Wärmepumpentyp / seriennummer
regler-typ
aufTraGGeBer / -in
enDKunDe / BeTreiBer / -in
 elektro
 sonstige firma
 Heizung
firma
ansprechpartner / -in
name
strasse
strasse
pLZ
firmensitz
pLZ
telefon
Vorname
Wohnort
telefon
Wunschtermin: *)
ausweichtermin: *)
Datum
uhrzeit
Datum
uhrzeit
*) Die fertigstellungsanzeige muss dem Inbetriebnehmer zusammen mit der vollständig abgearbeiteten Grobcheckliste
14 Arbeitstage v o r dem gewünschten inbetriebnahmetermin vorliegen.
Bei terminproblemen erfolgt telefonische abstimmung.
Hiermit wird bestätigt, dass alle zur Inbetriebnahme notwendigen Vorarbeiten ausgeführt und abgeschlossen sind. Die
anlage ist betriebsbereit.
angeforderte inbetriebnahme
IBn
(art.-nr. 16002101)
IBn p5+eW
(art.-nr. 16002501)

IBn 5+
(art.-nr. 16002201)
IBn Wp + LG5+(art.-nr. 16000901)

IBn 5+eW (art.-nr. 16002301)
IBn L
(art.-nr. 16005001)

IBn p5+
(art.-nr. 16002401)
IBn L eW
(art.-nr. 16002701)

Kostenfreie IBn auf Grundlage der Vertriebsaktion ....................................................................





Der / die unterzeichnende fordert hiermit die kostenpflichtige inbetriebnahme an.
FA
FAZZ WP
WP Novelan
Formblatt
820522i
820522g
rechnung an
Ort
 auftraggeber / -in
Datum
 endkunde
name (Blockschrift)
/ Betreiber / -in
unterschrift
firmenstempel
sollte die anlage nicht betriebsbereit sein und müssen in der anlage während der Inbetriebnahme Installationsarbeiten
vom Inbetriebnehmer vorgenommen werden, so erfolgt dies kostenpflichtig (nach aufwand) für den auftraggeber. Bei
nichtbetriebsbereiter anlage kann der Inbetriebnehmer eine kostenpflichtige Wiederholungs-Inbetriebnahme fordern.
Der/Die auftraggeber/-in oder ein/e von ihm autorisierte/r Vertreter/-in muss bei der Inbetriebnahme anwesend sein.
es ist zwingend erforderlich, dass bei der einmaligen kostenlosen einweisung während der inbetriebnahme
der / die Betreiber / -in der anlage anwesend ist.
Bei der Inbetriebnahme wird ein protokoll erstellt.
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Kundendienst
Adressen für den Servicefall
DE
Novelan GmbH Deutschland
Bahnhofstrasse 2
95359 Kasendorf
Tel.:
+49 (0) 1803 551030 *
Fax:
+49 (0) 1803 551050 *
Hotline: +49 (0) 171 26 63 326
info@novelan.de
www.novelan.de
* 0,09 € aus dem dt. Festnetz
Mobilfunkpreise können abweichen
AT
Hans-Jürgen Layher
Lottersberg 23
3122 Gansbach
Tel.:
+43 (0) 820 500650 *
Fax:
+43 (0) 820 500651 *
hans-juergen.layher@novelan.de
* 0,15 € aus dem Festnetz und Mobilfunk
200418
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DE83051403aDE – Originalbetriebsanleitung – Technische Änderungen vorbehalten. © Novelan GmbH
47
Herausgeber. Novelan GmbH • Bahnhofstrasse 2 • 95359 Kasendorf
info@novelan.de www.novelan.de
Technische Änderungen vorbehalten.
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