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Fakultät für Psychologie - Vorlesungsverzeichnis

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Frühjahrsemester 2008
31.07.2008 / BATCH_VVO
Seite 1
Fakultät für Psychologie
Bachelor in Psychologie
Ausführliche Angaben zu den Lehrveranstaltungen enthält das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis erhältlich im Institut für Psychologie,
Missionsstrasse 60/62, 4055 Basel. Öffnungszeiten: täglich 9.00 - 11.00.
Studienfachberatung:
Frau M.Sc. Astrid Marty, Tel.: 061 267 06 07, email: astrid.marty@unibas.ch, Sprechstunden: Montag & Mittwoch 14h00 - 15h30
Basisstudium
Modul Entwicklung und Persönlichkeit
10528-01 + Vorlesung: Einführung in die Entwicklungspsychologie II: Jugend- und Erwachsenenalter
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
Wiederholungsprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
5 KP
Alexander Grob
Mi 10:15 - 11:45 Institut für Pathologie, Unterer Hörsaal Pathologie
20.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Entwicklung und Persönlichkeit (Bachelor in Psychologie) (Pflicht)
Das Leben ist durch Übergänge gekennzeichnet. Übergänge beinhalten, dass
bekannte Strukturen aufgegeben werden, um sein Selbst in der neuen Situation zu
erhalten. Übergänge schaffen neue Realitäten, denen Menschen auf dem Hintergrund
bisheriger Erfahrungen und ihres bisherigen Selbstverständnisses begegnen.
Gleichsam verändert sich das Bild auf das eigene Selbst in den Übergängen. Fragen
wie Wer bin ich?, Wofür stehe ich ein? oder Wohin möchte ich? werden aufs Neue
beantwortet, indem die neuen Gegebenheiten mit einbezogen werden. Die Vorlesung
geht auf die vielfältigen Übergänge im Leben des Menschen im Anschluss an die
Kindheit ein. Für die meisten Menschen sind die Übergänge mit Herausforderungen,
mitunter auch mit Problemen behaftet. Die Unbeschwertheit der Kindheit weicht
vielfältigen und für das Erwachsenenalter nachhaltigen Entscheidungen. Diese
betreffen körperliche Veränderungen, die eigene Persönlichkeit, die Beziehung zu den
Eltern, zum Partner, später zu den eigenen Kindern und den eigenen alten Eltern, zu
Freunden und (Arbeits-) Kollegen; sie betreffen ebenso die Schule und das
Berufsleben, das Zusammenwirken von Freizeit, Beruf und Familie, politische
Werthaltungen etc. Die Vorlesung ist um verschiedene Lebensbereiche im Übergang
zum Jugendlichen, zum Erwachsenen und zum alten Menschen aufgebaut. Die
psychologischen Prozesse in den Übergängen werden dabei besonders
herausgearbeitet.
Grob, A., & Jaschinski, U. (2003). Erwachsen werden. Entwicklungspsychologie des
Jugendalters. PVU/Beltz: Weinheim.
Leistungsnachweis
1-6 0,5
eine Wiederholung, Wiederholung zählt
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
benotete Klausur im Rahmen der propaedeutischen Prüfungen.
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Besuch der Vorlesung Entwicklungspsychologie I. Nur Basisstudium. 2-semestrige
Veranstaltung.
Keine Anmeldung erforderlich.
Pflichtveranstaltung im Basisjahr, keine Teilnehmerbeschränkung
Modul Allgemeine Psychologie
10534-01 + Vorlesung: Einführung in die Kognitive Psychologie II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Pasquale Calabrese
Iris-Katharina Penner
Di 10:15 - 11:45 Institut für Pathologie, Unterer Hörsaal Pathologie
19.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
5 KP
Frühjahrsemester 2008
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
Wiederholungsprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
31.07.2008 / BATCH_VVO
Seite 2
Fakultät für Psychologie
Modul Allgemeine Psychologie (Bachelor in Psychologie) (Pflicht)
Gegenstand der Kognitiven Psychologie ist die Aufnahme, Verarbeitung und Nutzung
von Informationen. Die Vorlesung ist der zweite Teil einer zweisemestrigen
Einführung in die Kognitive Psychologie. Ziel ist die Vermittlung zentraler
theoretischer Vorstellungen, grundlegender Phänomene und empirischer Befunde zu
den verschiedenen Teilgebieten der Kognitiven Psychologie. Im Sommersemester
werden folgende Gebiete behandelt, insbesondere unter neurowissenschaftlicher
Perspektive: Aufmerksamkeit und Gedächtnis, Planen, Denken und Entscheiden.
Spada, Hans (2006). Lehrbuch Alllgemeine Psychologie. Bern: Huber.
weitere Literatur nach Ankündigung zu Beginn der Vorlesung.
Leistungsnachweis
1-6 0,5
eine Wiederholung, Wiederholung zählt
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Der Erwerb der Kreditpunkte setzt das erfolgreiche Bestehen der propädeutischen
Klausur voraus, die zum Ende der zweisemestrigen Vorlesung durchgeführt wird. Die
Klausur wird benotet.
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Besuch der Vorlesung Kognitive Psychologie I.
Keine Anmeldung erforderlich.
Die Vorlesung richtet sich speziell an Studierende des zweiten Fachsemesters.
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie
10532-01 + Vorlesung: Klinische Psychologie und Psychopathologie II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
Wiederholungsprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
5 KP
Jürgen Margraf
Di 08:15 - 09:45 Institut für Pathologie, Unterer Hörsaal Pathologie
19.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie (Bachelor in Psychologie) (Pflicht)
Die Vorlesung führt in die Klinische Psychologie und Psychopathologie ein. Sie ist der
Teil des Veranstaltungszyklus der Klinische Psychologie und beinhaltet einen
Überblick über die Grundlagen, Methoden und exemplarisches Störungswissen der
Klinischen Psychologie. Im ersten Teil der Vorlesung werden allgemeine Fragen der
Abgrenzung #gesunden# und #gestörten# Verhaltens und Erlebens sowie die
spezifischen Forschungsmethoden der Klinischen Psychologie erörtert. Im zweiten
Teil der Vorlesung werden einige der wichtigsten Gruppen psychischer Störungen
besprochen (Schizophrenie, affektive Störungen und Suizidhandlungen). Im
Sommersemester werden dann weitere klinisch und theoretisch relevante
Störungsbilder in der Vorlesung #Einführung in die Klinische Psychologie und
Psychopathologie 2# dargestellt. Für beide Vorlesungen wird am Ende des
Sommersemesters eine gemeinsame Klausur im Rahmen des propädeutischen
Examens durchgeführt. Bei bestandener Klausur werden 10 Kreditpunkte
angerechnet.
Comer, R.J. (2001). Klinische Psychologie. 2. Auflage. Heidelberg: Spektrum
Akademischer Verlag. (Grundlegende Literatur).
Margraf, J. (Hrsg.) (1998). Lehrbuch der Klinischen Psychologie. Modelle psychischer
Störungen. 3. Auflage, Göttingen: Hogrefe. (Zusatzliteratur)
Reinecker, H. (Hrsg.)(1998). Lehrbuch der Klinischen Psychologie. Modelle
psychischer Störungen. 3. Auflage. Göttingen: Hogrefe. (Zusatzliteratur)
Leistungsnachweis
1-6 0,5
eine Wiederholung, Wiederholung zählt
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
10 CP für bestandene Propaeprüfung nach 2 Semestern über Klinische Psychologie I
und II
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Frühjahrsemester 2008
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
31.07.2008 / BATCH_VVO
Seite 3
Deutsch
Besuch der Vorlesung "Klinische Psychologie und Psychopathologie I".
Keine Anmeldung erforderlich.
2-semestrige Veranstaltung; Offen für Hörerinnen und Hörer
Modul Statistik und Methodenlehre
10538-01 Vorlesung mit Übungen: Statistische Methoden für Studierende der Psychologie und
Pflegewissenschaft II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
5 KP
Markus Stöcklin
Mo 09:00 - 12:00 Institut für Pathologie, Unterer Hörsaal Pathologie
18.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Forschung I (Bachelor Pflegewissenschaft)
Modul Statistik und Methodenlehre (Bachelor in Psychologie) (Pflicht)
Im ersten Semester haben wir Verfahren zur Überprüfung von
Unterschiedshypothesen kennen gelernt, die intervallskalierte Daten und gewisse
Verteilungsbedingungen voraussetzen. Liegen ordinalskalierte Daten vor oder sind die
Verteilungsbedingungen nicht erfüllt, muss man nonparametrische Verfahren wählen
(U-Test, Mediantest, Wilcoxon-Test, Vorzeichentest). Nebst Unterschiedshypothesen
lassen sich auch Zusammenhangshypothesen formulieren. Die statistische
Überprüfung von Zusammenhangshypothesen führt zum Thema Regressions- und
Korrelatonsanalyse (Regression, Korrelation incl. Poweranalyse, Rangkorrelation,
Kendalls Tau, Partialkorrelation). Gegen Ende des Semesters behandeln wir Verfahren
zur Überprüfung von Hypothesen, die sich auf Nominaldaten beziehen. Mit Hilfe
dieser Verfahren lässt sich entscheiden, ob erhobene Daten einer angenommenen
Verteilung entsprechen.Es können auch Unterschieds- oder
Zusammenhangshypothesen überprüft werden (Vierfelder-Chi-Quadrat-Test,
Fisher-Yates-Test, k x l-Felder-Chi-Quadrat-Test, Chi-Quadrat-Test von McNemar,
Marginalhomogenitätstest von Lemacher, Symmetrietest von Bowker).
Skript Statistik 2.
Leonhart, R. (2004). Lehrbuch Statistik. Bern: Hans huber Verlag.
Lehrveranst.-begleitend
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
benotete Klausur im Rahmen der propaedeutischen Prüfungen,
Wiederholungsprüfung wird angeboten.
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Besuch der Vorlesung Statistik I
Keine Anmeldung erforderlich.
Die Vorlesung beginnt in der ersten Woche um 09.00 Uhr!
Modul Übungen und Proseminare
10536-01 Proseminar: Introduction to Psychology II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
2 KP
Simon Ineichen
Astrid Marty
Di 12:15 - 13:45 Inst. für Psychologie (Hinterhaus, 62a), HH 010
Mi 08:15 - 09:45 Inst. für Psychologie (Hinterhaus, 62a), HH 010
Mi 12:15 - 13:45 Inst. für Psychologie (Hinterhaus, 62a), HH 010
Do 14:15 - 15:45 Inst. für Psychologie (Nebenhaus, 64a), Seminarraum 2
19.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Übungen und Proseminare (Bachelor in Psychologie) (Pflicht)
Im Proseminar Introduction to Psychology soll den Studierenden des Grundstudiums
ein Überblick über verschiedene Bereiche der Psychologie vermittelt werden. Der
Erwerb eines möglichst breiten psychologischen Grundwissens sowie der Erwerb
eines psychologischen Vokabulars stehen im Zentrum der Veranstaltung.
Atkinson, R.L., Atkinson, R.C., Smith, E.E., Bem, D.J. & NolenHoeksema, S. (2003).
Frühjahrsemester 2008
Leistungsüberprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
31.07.2008 / BATCH_VVO
Seite 4
Hilgard's Introduction to Psychology. 14th. ed. Fort Worth etc.: Harcourt College
Publishers.
Lehrveranst.-begleitend
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Schriftliche Prüfung.
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Besuch der Veranstaltung 'Introduction to Psychology I'
Keine Anmeldung erforderlich.
Modul Sozialpsychologie
11224-01 + Vorlesung: Sozialpsychologie I: Konstruktion der sozialen Welt & soziale Urteilsbildung
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
Wiederholungsprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
5 KP
Michaela Wänke
Mi 14:00 - 16:00 Institut für Pathologie, Unterer Hörsaal Pathologie
27.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Sozialpsychologie (Bachelor in Psychologie) (Pflicht)
Die zweisemestrige Vorlesung gibt eine Einführung in die Sozialpsychologie. Im
ersten Teil # jeweils im Sommersemester # geht es darum, wie Menschen ihre
soziale Umwelt wahrnehmen, wie sie sich Urteile über sich selbst, andere Personen
oder Gruppen und generell Einstellungsobjekte bilden, und wie diese Urteile und
Einstellungen wiederum die Informationsverarbeitung und das Verhalten
beeinflussen. Dabei werden die Grund legenden Theorien der Sozialpsychologie
einführend dargestellt und experimentelle Ueberprüfungen beschrieben.
Smith, E. & Mackie, D. (2007) Social Psychology, 3rd ed., Hove: Psychology Press.
Leistungsnachweis
1-6 0,5
eine Wiederholung, Wiederholung zählt
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Benotete Klausur im Rahmen der propaedeutischen Prüfungen.
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Keine Anmeldung erforderlich.
Aufbaustudium
Modul Entwicklung und Persönlichkeit
12682-01 Seminar: Intelligenz als Schlüssel zum Lebenserfolg?
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
2 KP
Alexander Grob
Giselle Reimann
Mi 14:15 - 15:45 Inst. für Psychologie (Nebenhaus, 64a), Seminarraum 7
20.02.2008
wöchentlich
unregelmässig
Fakultät für Psychologie
Modul Entwicklung und Persönlichkeit (Bachelor in Psychologie)
Vor nun mehr als 100 Jahren hat Spearman (1904) den richtungsweisenden Aufsatz
#General Intelligence#, Objectively Determined and Measured# (Journal of
Psychology, 15, 201-292) veröffentlicht. In der Folge erlebte die Intelligenzforschung
bis heute eine ungebrochen grosse Beachtung in der psychologischen Grundlagenwie Anwendungsforschung.
In einem ersten Teil der Veranstaltung werden vorlesungsartig allgemeine
Intelligenztheorien und Intelligenzmessinstrumente vorgestellt. Im zweiten Teil des
Seminars werden anhand von Journal-Artikeln Zusammenhänge zwischen Intelligenz
und Lebenserfolg besprochen.
Wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.
Lehrveranstaltungsbegleitend
Frühjahrsemester 2008
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
31.07.2008 / BATCH_VVO
Seite 5
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium.
Zugelassen wird nur, wer an der 1. Veranstaltung teilnimmt.
Online Anmeldung erforderlich.
Beschränkte Teilnehmerzahl: 25 Studierende
Teilnahmeprioritäten bei Überbelegung:
1. Priorität: Studierende im 3. Bachelorjahr
2. Priorität: Studierende im 2. Bachelorjahr
Möglichkeit für den Erwerb einer Note.
1-semestrige Veranstaltung
13659-01 Seminar: Lehren und Lernen: Einführung in die Instruktionspsychologie II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
15271-01 Seminar: Moralentwicklung und moralisches Handeln
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
3 KP
Andreas Gold
Fr 14:15 - 18:00 Kollegienhaus, Hörsaal 117
Sa 09:00 - 12:30 Kollegienhaus, Hörsaal 117
Blockseminar. Freitags jeweils von 14.15-18.00 Uhr und Samstags von 09.00-12.30
Uhr, die Blockdaten sind: 22.02, 23.02, 29.02, 01.03, 07.03, 08.03
22.02.2008
unregelmässig
Fakultät für Psychologie
Modul Entwicklung und Persönlichkeit (Bachelor in Psychologie)
Erfolgreiches Lehren befördert den Aufbau von Wissen und Können. Bewährte
Lehrmethoden sind Formen der direkten und adaptiven Instruktion,
entdeckenlassende und problemorientierte Methoden sowie kooperative
Lehr-Lernarrangements. Besonderheiten des Lehrens resultieren aus den
Unterschiedlichkeiten der individuellen Lernvoraussetzungen. Die Vorlesung schliesst
inhaltlich an die im SoSe 2007 stattgefundene Vorlesung (Lernen und Lehren I) an eine Teilnahme ist aber auch dann möglich, wenn Lernen und Lehren I nicht besucht
wurde.
Hasselhorn, M. & Gold, A. (in Druck). Pädagogische Psychologie:
Erfolgreiches Lernen und Lehren. Stuttgart: Kohlhammer.
Leistungsnachweis
Pass / Fail
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Klausur
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
2 KP
Katharina Dubi
Do 10:15 - 11:45 Inst. für Psychologie (Nebenhaus, 64a), Seminarraum 7
21.02.2008
wöchentlich
Fakultät für Psychologie
Modul Entwicklung und Persönlichkeit (Bachelor in Psychologie)
Wie Kinder über moralische Angelegenheiten denken, bildet eine Grundlage ihres
moralischen oder unmoralischen Verhaltens. In der Veranstaltung werden unter
anderem folgende Fragen behandelt: Wie denken Kinder über moralische
Angelegenheiten und wie verändert sich dieses Denken mit dem Alter? Hängt bei
Kindern das Denken über Moral mit ihrem Verhalten zusammen? Wann treten Sorge
und Anteilnahme oder Aggression und Grausamkeit bei Kindern erstmals auf? Welche
Faktoren tragen zu den Unterschieden zwischen Kindern bei, was ihr Ausmass an
helfendem, fürsorglichem Verhalten beziehungsweise an aggressivem Verhalten
sowie die Ausprägung ihres Gewissens betrifft? Gibt es Massnahmen, mit denen
man dazu beitragen kann, dass Kinder Hilfe und Anteilnahme entwickeln und mit
denen man die Wahrscheinlichkeit senken kann, dass sie unmoralisches und
unsoziales Verhalten entwickeln?
Frühjahrsemester 2008
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
Literatur
Leistungsüberprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
Seite 6
Wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. Grundlagenliteratur
Entwicklungspsychologie. Die Studierenden haben sich auf den ersten
Veranstaltungstermin anhand des Lehrbuchkapitels von Siegler et al. (2005)
vorzubereiten und zwischen den einzelnen Terminen Literaturreviews und
Originalarbeiten zu bearbeiten.
Lehrveranst.-begleitend
Pass / Fail
Anmelden: Belegen; Abmelden: nicht erforderlich
Aktive Teilnahme wird erwartet
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium.
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
Beschränkte Teilnehmerzahl: 25 Studierende.
Teilnahmeprioritäten bei Überbelegung:
1. Priorität: Studierende im 3. Bachelorjahr
2. Priorität: Studierende im 2. Bachelorjahr;
Möglichkeit für den Erwerb einer Note ;
1-semestrige Veranstaltung;
19515-01 Vorlesung: Entwicklungsprozesse in der frühen Kindheit
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
31.07.2008 / BATCH_VVO
2 KP
Evelyn Bertin
Di 16:00 - 18:00 Inst. für Psychologie (Hinterhaus, 62a), HH 010
19.02.2008
wöchentlich
unregelmässig
Fakultät für Psychologie
Modul Entwicklung und Persönlichkeit (Bachelor in Psychologie)
Die Lehrveranstaltung bietet eine Einführung in die moderne Säuglingsforschung.
Anhand ausgewählter Themen wird ein Einblick in die perzeptive, kognitive,
motorische sowie soziale Entwicklung in den frühen Lebensjahren gegeben. Dabei
interessieren auch die phylogenetischen Wurzeln der beschrieben ontogenetischen
Phänomene. Im Verlauf der Lehrveranstaltung werden die wichtigsten Methoden der
Säuglingsforschung behandelt, einen Überblick über die zentralsten Theorien
vermittelt, sowie aktuelle Forschungsergebnisse diskutiert.
Ausgewählte Artikel der Säuglingsforschung
Lehrveranst.-begleitend
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Falls es die Teilnehmerzahl erlaubt, sollte jeder Student (alleine oder in Gruppen) eine
kurze Diskussion zu einen ausgewähltem Thema (basierend auf 1-2 Artikeln) leiten.
Wenn die Teilnehmerzahl für dieses Format zu hoch ist, beabsichtige ich eine Klausur
zu geben, welche benotet ist.
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
Möglichkeit für den Erwerb einer Note. Keine Teilnehmerbeschränkung
Modul Allgemeine Psychologie
12687-01 Seminar: Evaluationsmethoden der Mensch Maschine Interaktion
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
4 KP
Javier Bargas-Avila
Mo 08:15 - 09:45 Inst. für Psychologie (Nebenhaus, 64a), Seminarraum 1
18.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Allgemeine Psychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Fallseminare / Praktika Kognitions- und Neurowissenschaften (Master in
Frühjahrsemester 2008
Inhalt
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
31.07.2008 / BATCH_VVO
Seite 7
Psychologie)
Die Wissenschaft der Mensch-Maschine Interaktion erforscht die Prozesse, Dialoge
und Aktionen, welche ein Benutzer verwendet, um mit einer Maschine (oft Computer)
zu interagieren.
Um die Benutzerfreundlichkeit eines Systems zu erfassen, oder unterschiedliche
Systeme miteinander zu vergleichen, bedarf es spezieller Evaluationstechniken.
Anhand von Evaluationen können die entsprechenden Massnahmen getroffen
werden, um die Benutzerschnittstellen zu verbessern, und somit die
Arbeitszufriedenheit und -effizienz zu erhöhen.
Dieses Seminar gibt einen Überblick über Evaluationsmethoden der
Mensch-Maschine Interaktion und behandelt praktische Anwendungen.
Im ersten Teil werden grundlegende Evaluationsmethoden der Mensch-Maschine
Interaktion behandelt und in Übungen erprobt.
Der zweite Teil des Seminars findet in Form eines Projekts in Zusammenarbeit mit
einem Unternehmen aus der Privatwirtschaft statt. Nach einer Einführung in das
Usability-Labor des Instituts, werden bestehende Internet-Applikationen experimentell
untersucht. Die so gewonnenen Daten werden anschliessend analysiert und die
Erkenntnisse in einem Bericht zusammengefasst. Anschliessend werden die
wichtigsten Resultate den Verantwortlichen er entsprechenden Unternehmen
präsentiert.
Dieses Seminar ist dezidiert anwendungsorientiert konzipiert und erfordert ein hohes
Engagement von allen TeilnehmerInnen.
Leistungsnachweis: Teilnahme an den Veranstaltungen, Durchführung der Übungen,
Durchführung und Evaluation der Experimente, Generierung des Berichts,
Abschlusspräsentation.
Wird im Seminar bekannt gegeben.
Teilnahme an den Veranstaltungen, Durchführung der Übungen, Durchführung und
Evaluation der Experimente, Generierung des Berichts, Abschlusspräsentation.
Es ist keine Benotung möglich.
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bachelor: ab 5. Semester. Vorlesung "Grundlagen der MMI" oder "Konzeption von
User-Interfaces I" besucht.
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
Max. TeilnehmerInnen: 15 Studierende.
Auswahl bei Überbelegung:
1. Masterprogramm "Kognition"
2. Anzahl Studiensemester.
Voranmeldungen per Internet.
Diese Veranstaltung wird gegenläuftig zur Ankündigung mit 4 Kreditpunkten vergütet!
17364-01 Vorlesung: Sex, growth, attractiveness and mortality: Human reproductive ecology
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
3 KP
David Antony Coall
Mi 10:15 - 11:45 Zentrum Borromäum, Grosser Hörsaal 1. UG
20.02.2008
wöchentlich
Fakultät für Psychologie
Modul Allgemeine Psychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Sozial- und Wirtschaftspsychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Theorie Entwicklung und Lernen (Master in Psychologie)
For all of us to be born our ancestors must have solved the problems of surviving,
growing and developing, finding a mate and reproducing. Across human populations
there is enormous variation in how these problems are solved. However, they are
generally solved according to the physical and psychosocial environment individuals
find themselves in. Human reproductive ecology is a field of evolutionary ecology
that specifically studies how reproductive decisions are made. In Western societies
some of the reproductive decisions people make such as when to start having
children, how many to have and when to stop reproducing may be conscious, planned
decisions. However, under some circumstances these reproductive #decisions# may
be unconscious. During this course we will use an evolutionary perspective to
examine factors that influence how humans make reproductive decisions. Questions
we will consider include: Why do some women mature sexually at a young age? Why
do some young men take enormous risks to impress women? Why does the risk of
Frühjahrsemester 2008
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
Beginndatum
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Es ist keine Benotung möglich.
Präsenzveranstaltung
Englisch
Bestandenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
At this level of study it is essential you engage with the material and topics you are
presented in order to gain the most benefit from your learning experience.
Inhalt
2 KP
Christian Hübscher
Blockseminar, Di. 05.02.08 von 14.00-17.30 Uhr, Mi. 06., Do. 07., Fr. 08.02.2008
jeweils von 08:30-17:30 Uhr
Nebenhaus 64a, Seminarraum 07
05.02.2008
Fakultät für Psychologie
Modul Allgemeine Psychologie (Bachelor in Psychologie)
Weitere Lehrveranstaltungen für den Wahlbereich Psychologie MSc (Master in
Psychologie)
Es gibt Geräte, die sehr einfach zu benutzen sind # die Bedienung «geht wie von
selbst». Bei anderen Geräten stösst man als Benutzer schnell an Grenzen, weil sich
die Benutzung nicht von selbst erschliesst und bestenfalls mit Bedienungsanleitung
zu verstehen ist.
Was führt dazu, dass manche Geräte einfach zu bedienen sind? Die Konzeption von
alltäglichen Benutzeroberflächen konnte oft über lange Zeit erprobt und an die
Benutzer angepasst bzw. von Ihnen gelernt werden. Der benutzerorientierte
Designprozess hingegen lässt sich schon direkt beim Design von der Denk- und
Arbeitsweise des Benutzers inspirieren. Der benutzerorientierte Designprozess
antizipiert Fragen der Bedienung von Geräten und Software.
Ziel der Vorlesung ist es, die Grundlagen von Interaktions- bzw. Interface Design zu
verstehen und in Übungen aktiv anzuwenden. Der Schwerpunkt liegt im Bereich von
Software bzw. Web Benutzeroberflächen.
wird noch bekanntgegeben.
Anwesenheit und aktive Teilnahme an den Übungen. Notenerwerb nicht möglich.
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Abgeschlossenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
11230-01 Vorlesung: Urteilen und Entscheiden II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Seite 8
death influence when people reproduce? Who is attractive? Who will I have children
with? Will we remain faithful to each other?
Weekly readings supporting the lectures will be made available
Assessment will be based on a mark for attendance at the class and for quizzes
completed in the class. Quizzes will be used to facilitate your understanding of the
material. Throughout the course there will be 4 quizzes that will make up 70% of your
final mark. Each quiz will provide 17.5% of your total grade and will be given at the
beginning of the class. The quizzes will consist of 10 or less questions, some
multiple-choice questions and some short answer questions.
19525-01 Blockkurs: Konzeption und Design von User Interfaces I
Dozierende
Zeit
31.07.2008 / BATCH_VVO
3 KP
Elke Kurz-Milcke
Di 14:15 - 15:45 Kollegienhaus, Hörsaal 118
19.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Allgemeine Psychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Sozial- und Wirtschaftspsychologie (Bachelor in Psychologie)
Die Veranstaltung "Urteilen und Entscheiden I" bot eine Einführung in die Theorien der
Entscheidungsforschung. Diese Nachfolgeveranstaltung hat das Ziel, psychologische
und ökonomische Theorien über menschliches Entscheiden in der Wirklichkeit
anzuwenden. Unter anderem werden folgende Themen behandelt: Treffen Experten
Frühjahrsemester 2008
Leistungsüberprüfung
Skala
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
31.07.2008 / BATCH_VVO
bessere Entscheidungen als Laien? Sind Finanzberater "overconfident"? Wie wählen
wir unsere Partner? Macht Geld glücklich? Die Perspektive dieser Veranstaltung ist
nicht nur kognitionspsychologisch; der Blick soll auch auf neue Forschung in
"behavioral economics" und "behavioral law" gerichtet werden.
Leistungsnachweis
1-6 0,5
Anmelden: Belegen; Abmelden: Institut
Klausur
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
2-semestrige Veranstaltung. Die Vorlesung setzt Kenntnis der Inhalte der
vorangegangenen Vorlesung Urteilen und Entscheiden I voraus und ist für
Studierende des 4. und 6. Semesters gedacht.
11233-01 Vorlesung: Emotion, Motivation, Kommunikation
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
3 KP
Hans Spada
Mo 16:00 - 18:00 Kollegienhaus, Hörsaal 102
18.02.2008
wöchentlich
unregelmässig
Fakultät für Psychologie
Modul Allgemeine Psychologie (Bachelor in Psychologie)
Ein Mensch fühlt sich glücklich; sein Gesicht strahlt, das Herz schlägt schneller. Das
subjektive Erleben, der emotionale Ausdruck und physiologische Veränderungen bei
Emotionen sind ein zentrales Thema dieser Vorlesung. Dabei kommen auch
Ergebnisse der Kultur vergleichenden und der evolutionären Psychologie zur Sprache;
im Mittelpunkt aber stehen kognitive Theorien. Eine weitere Fragestellung ist, was
unser Handeln motiviert, und was uns hindert so zu handeln, wie wir es eigentlich
beabsichtigen. Informativ und überzeugend Kommunizieren in Face to Face
Situationen, aber auch mittels moderner Informationstechnologien: mit Theorien und
experimentellen Befunden zu diesen Inhalten endet die Vorlesung.
Spada, H. (Hrsg.) (2006, 3. Aufl.). Lehrbuch der Allgemeinen Psychologie. Bern:
Huber (Kapitel 7 Emotion, Kapitel 8 Motivation).
Rudolph, U. (2003). Motivationspsychologie. Weinheim: Beltz (Kapitel 5-10).
Nickerson, R. (1999). How we know # and sometimes misjudge # what others know:
Inputing one#s own knowledge to others. Psychological Bulletin, 125, 737-759.
Powerpointskripte werden zu den einzelnen Teilen zur Verfügung gestellt.
Lehrveranst.-übergreifend
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Klausur, notenberechtigte Veranstaltung im Modul Allgemeine Psychologie
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
Einsemestrige Veranstaltung
11238-01 Vorlesung: Risiken des modernen Lebens: Wahrnehmung, Verhalten, Kommunikation
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Seite 9
Thorsten Pachur
Di 08:15 - 09:45 Kollegienhaus, Hörsaal 001
19.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Allgemeine Psychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Sozial- und Wirtschaftspsychologie (Bachelor in Psychologie)
3 KP
Frühjahrsemester 2008
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
31.07.2008 / BATCH_VVO
Seite 10
Der Umgang mit modernen Risiken, deren Wahrnehmung und wie sie vermittelt
werden und werden sollten, sind immer wieder zentraler Bestandteil aktueller
politischer und gesellschaftlicher Diskussionen. In den letzten Jahren konnte die
Psychologie einiges zu diesen Diskussionen beitragen, so dass wir heute weitaus
besser verstehen, wie Menschen mit Risiken und Chancen im alltäglichen Leben
umgehen. Das Ziel dieser Vorlesung ist es, einen umfassenden Überblick über die
psychologische Risikoforschung zu geben. Wir werden ein breites Spektrum an
Themen behandeln, zum Beispiel die Wahrnehmung von Risiken moderner
Technologien wie Atomkraftwerke und Mobiltelefone, Risiken durch Kriminalität und
Terrorismus, durch medizinische Diagnosen, riskantes Verhalten (ungeschützter Sex,
Drogenmissbrauch) sowie Lebensmittelrisiken. Darüber hinaus werden wir uns mit
den Fragen beschäftigen, wie Risiken effektiv und verständlich kommuniziert werden
können, wie die Risikowahrnehmung unser Verhalten beeinflusst, und wie
angemessen unsere Risikowahrnehmung eigentlich ist.
Wird in der Veranstaltung besprochen.
Leistungsnachweis
Pass / Fail
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
schriftliche Klausur
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium.
Online Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss siehe Aushang auf
Institutshomepage.
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie
17838-01 Seminar: Behavioral Observational Methods
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
19530-01 Vorlesung: Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters II
Dozierende
Zeit
2 KP
Jennifer Allen
Di 10:15 - 11:45 Inst. für Psychologie (Nebenhaus, 64a), Seminarraum 7
19.02.2008
wöchentlich
Fakultät für Psychologie
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie (Bachelor in Psychologie)
Modul Diagnostik und Evaluation (Bachelor in Psychologie)
Modul Theorie Klinische Psychologie: Psychopathologie und Psychotherapie (Master
in Psychologie)
This seminar will discuss how behaviour observation tasks contribute to our
understanding of human behaviour, in addition to their use in applied settings.
Observation tasks vary greatly according to both the type and degree of structure
present in the task and can be conducted in experimental or natural settings (e.g.,
home, work, school). Behaviour observation tasks have been employed to answer a
wide variety of research questions in the fields of clinical, developmental and social
psychology. For example, in clinical psychology direct observational procedures are
used to examine the different factors that may contribute to the onset and
maintenance of psychopathology. Clinical psychologists also use direct observation to
assess psychological disorders and to evaluate the effectiveness of interventions.
Students will have the opportunity to practice observing and coding existing tasks in
class, and to design their own behaviour observation tasks and coding systems in
order to answer different research questions. Ethical issues relating to the use of
behaviour observation tasks will also be discussed.
This will be provided in the first seminar
Read the literature assignments for each week. Give an oral presentation of a
research paper, and then lead a 10-minute discussion. Speakers need to show me an
outline of their presentation at least a week before their presentation.
Students must not miss more than two sessions.
Students are expected to contribute to discussion, by asking questions or raising
issues related to the seminar content.
Präsenzveranstaltung
Englisch
Silvia Schneider
Mo 16:15 - 17:45 Kollegienhaus, Hörsaal 117
Die Veranstaltung findet wöchentlich statt
3 KP
Frühjahrsemester 2008
Beginndatum
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
31.07.2008 / BATCH_VVO
18.02.2008
Fakultät für Psychologie
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie (Bachelor in Psychologie)
Modul Theorie Klinische Psychologie: Psychopathologie und Psychotherapie (Master
in Psychologie)
Die Veranstaltung baut auf der Vorlesung "Klinische Psychologie des Kindes- und
Jugendalters I" auf. Im Verlauf der zweisemestrigen Lehrveranstaltung wird zunächst
eine Einführung in die Entwicklungspsychopathologie gegeben. Darauf aufbauend
werden die folgenden Störungsbilder behandelt: Probleme im Säuglings- und
Kleinkindalter, Störungen der Ausscheidung, Sprach- und Sprechstörungen,
Aufmerksamkeits-/ Hyperaktivitätsstörung, Aggressive Verhaltensstörungen,
Angststörungen, Tic-Störungen, Affektive Störungen, Anorexia nervosa, Autismus. Für
jedes Störungsbild erfolgt eine Darstellung des klinischen Erscheinungsbildes, der
Atiölogie und Behandlung. Ziel der Veranstaltung ist es, die Studierenden mit den
psychischen Störungen des Kindes- und Jugendalters vertraut zu machen. Die
erfolgreiche Teilnahme an der Vorlesung wird durch das Bestehen einer Klausur am
Ende der Lehrveranstaltung dokumentiert.
Petermann, F. (Hrsg.). Lehrbuch der Klinischen (2007). Kinderpsychologie und
#psychotherapie. 6. Aufl. Göttingen: Hogrefe.
Esser, G. (2003). Lehrbuch der Klinischen Psychologie und Psychotherapie des
Kindes- und Jugendalters. Stuttgart: Thieme.
Bei der Klausur kann zwischen pass/fail oder Note gewählt werden. Dies muss
allerdings vor Antreten der Klausur entschieden und mitgeteilt werden.
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Erfolgreicher Besuch der Vorlesung "Klinische Psychologie und Psychotherapie des
Kindes- und Jugendalters I"
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
19995-01 Vorlesung: Molekulare Psychologie II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
3 KP
Andreas Papassotiropoulos
Mi 16:15 - 17:45 Biozentrum, Hörsaal 103
27.02.2008
wöchentlich
Fakultät für Psychologie
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie (Bachelor in Psychologie)
Modul Biologische Psychologie und Neuropsychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Theorie Kognitions- und Neurowissenschaften (Master in Psychologie)
Diese Veranstaltung ist die Fortsetzung der Vorlesung Molekulare Psychologie I,
welche jedes Herbstsemester angeboten wird. Die erworbenen Kenntnisse der
Humangenetik und der molekularen Neurowissenschaften werden vertieft, es findet
eine kritische und interaktive Auseinandersetzung mit aktuellen internationalen
Forschungsbeiträgen statt. Besondere Beachtung findet die Anwendung von
genomweiten Assoziationsstudien in der Psychologie und die Identifizierung von
relevanten Stoffwechselprozessen für messbare Merkmale (z.B. Arbeitsgedächtnis,
episodisches Gedächtnis, emotionales Gedächtnis).
wird beim ersten Vorlesungstermin bekanntgegeben
multiple choice.
Möglichkeit zum Erwerben einer Note.
Präsenzveranstaltung
Deutsch
offen für alle Studierenden
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
20091-01 Seminar: Diagnostik und Behandlung von Patienten mit umweltbezogenen Störungen
- ABGESAGT Zeit
Beginndatum
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Seite 11
Fr 10:00 - 12:00
22.02.2008
unregelmässig
Fakultät für Psychologie
2 KP
Frühjahrsemester 2008
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
Wiederholungsprüfung
An-/Abmeldung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
Seite 12
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie (Bachelor in Psychologie)
Modul Theorie Klinische Psychologie: Psychopathologie und Psychotherapie (Master
in Psychologie)
Die Erforschung #umweltbezogener Gesundheitsstörungen# stellt anspruchsvolle
methodologische und diagnostische Anforderungen. Ein hoher subjektiver
Leidensdruck der Patienten aufgrund somatischer, kognitiver und affektiver
Beeinträchtigungen (z.B. Atembeschwerden, Schleimhautreizungen, Hautprobleme,
Allergien, Kopf-, Muskel-, Gelenkschmerzen; allgemeine Schwäche,
Durchblutungsstörungen; Denk-, Konzentrations- und Motivationsstörungen;
Niedergeschlagenheit, Reizbarkeit) steht in starkem Kontrast mit der geringen Anzahl
objektiver Befunde und mit ätiologischen Unklarheiten (#organisch# vs. #psychisch#).
Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen Symptomkomplexe wie die der #Multiple
Chemical Sensitivity# (MCS) im Sinne einer lang andauernden Exposition gegenüber
Umweltschadstoffen, sowie der phänomenologischen Bezeichnung der Idiopathic
Environmental Illness (IEI). Allen Syndromen ist gemeinsam, dass sich bisher keine
konsistenten, biologischen Marker finden liessen, die kohärente, eigenständige
Krankheitsbilder zu definieren erlaubt hätten.
Ziel des Seminars ist es, umweltbezogene Gesundheitsstörungen näher zu erörtern,
auf diagnostische Schwierigkeiten zu verweisen und mögliche Behandlungsansätze
aufzuzeigen
wird fortlaufend abgegeben
Leistungsnachweis
Pass / Fail
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
regelmässige Teilnahme; Abschlusstest
Präsenzveranstaltung
Deutsch
ab 3. Semester Bachelorstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
max. Teilnehmerzahl: 25; die Anmeldung ist verbindlich
20063-01 Vorlesung: Klinische Aspekte der Schulpsychologie (Teil II)
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
31.07.2008 / BATCH_VVO
2 KP
Peter Gutzwiller
Mo 17:15 - 18:45 Kollegienhaus, Hörsaal 116
18.02.2008
unregelmässig
Fakultät für Psychologie
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie (Bachelor in Psychologie)
Weitere Lehrveranstaltungen für den Wahlbereich Psychologie MSc (Master in
Psychologie)
Verschiedene Interventionsformen sollen anhand praktischer Fälle dargestellt,
erläutert und diskutiert werden. Die theoretischen Erkenntnisse werden mit den
praxisbezogenen Darstellungen verbunden und in einer kritischen
Auseinandersetzung einander gegenübergestellt. Die Teilnehmer und
Teilnehmerinnen werden aufgefordert, sich ihren eigenen Standort dem Klienten und
der Klientin gegenüber vorzustellen. Die klinischen Aspekte, insbesondere Pathologie,
Diagnostik, Indikation und Therapie sollen den Verlauf der Behandlung in ihren
theoretischen und praktischen Überlegungen aufzeigen. Schwerpunktmässig baut die
Vorlesung auf der Systemischen- und der Familientherapie auf.
Eine Literaturliste wird zu Beginn des Semester abgegeben
Leistungsnachweis
Pass / Fail
keine Wiederholungsprüfung
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
beliebig wiederholbar
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
keine Teilnehmerbeschränkung
Frühjahrsemester 2008
11244-01 Vorlesung: Einführung in die Psychotherapie II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
Seite 13
2 KP
Simone Munsch
Di 10:00 - 12:00 Kollegienhaus, Hörsaal 118
19.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie (Bachelor in Psychologie) (Pflicht)
Die Vorlesung baut auf den Vorlesungen #Einführung in die Klinische Psychologie und
Psychopathologie 1 + 2 auf (Klinische Diagnostik, Kommunikationstraining). Die
Vorlesung beinhaltet im ersten Semester den Über-blick über theoretische und
praktische Konzepte verschiedener Therapie-schulen (klassische Psychoanalyse und
neuere Formen, humanistische Therapien, im Speziellen Gesprächspsychotherapie,
systemische Therapie und kognitive Verhaltenstherapie, usw.). Dabei werden
Aspekte der Wirksamkeit, der Zugänglichkeit zu Behandlungsangeboten sowie der
Indikation diskutiert. Weiter werden auch die Rahmenbedingungen
psychothera-peutischer Tätigkeit vorgestellt (Fragen des Behandlungssettings:
Einzeln- bzw. Gruppentherapie, gesundheitspolitische Aspekte usw.). Im zweiten
Semester wird dann das konkrete, evidenzbasierte Vorgehen anhand ausgewählter
Störungsbilder vorgestellt.
Strauss, B., Hohagen, F., & Caspar, F. (2007). Lehrbuch Psychotherapie. Teilband I
und II. Göt-tingen: Hogrefe.
#Kosfelder, J., Michalak, J., Vovks, S., & Willutzki, U. (2005). Fortschritte der
Psychotherapiefor-schung. Göttingen: Hogrefe.
#Von Sydow, k., Beher, S., Retzlaff, R., & Schweit-zer, J. (2007). Die Wirksamkeit der
systemischen Therapie/Familientherapie. Göttingen: Hogrefe.
Prüfungsrelevante Kapitel werden als Kopiervorlage jeweils am Freitag vor der
entsprechenden Veranstaltung als Kopiervorlage zur Verfügung gestellt.
Zusatzliteratur wird wie die Skripten auf die Webpage geladen.
Leistungsnachweis
1-6 0,5
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
4 CP für bestandene Prüfung nach 2 Semestern
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
2-semestrige Veranstaltung.
Pflichtveranstaltung im Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie des
Aufbaustudiums.
11246-01 Vorlesung: Psychologie und Psychopathologie des Alterns II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
31.07.2008 / BATCH_VVO
1 KP
René Spiegel
Mi 10:15 - 11:45 Inst. für Psychologie (Hinterhaus, 62a), HH 010
27.02.2008
14-täglich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie (Bachelor in Psychologie)
Altern ist ein Teil des Lebens. Der Anteil der Alten an der Gesamtbevölkerung ist in
den industrialisierten Ländern hoch und in den sog. Entwicklungsländern stark am
Zunehmen. Alters-Psychologie und -Psychopathologie sind deshalb aktuelle und
zukunftsträchtige Arbeitsgebiete für Psychologen. - Die Vorlesung gibt einen
Ueberblick über die Entwicklung sensorischer, motorischer und kognitiver Funktionen
beim Menschen bis ins hohe Alter. Veränderungen der Emotionalität und der
Persönlichkeit, Alters-Stereotypien in verschiedenen Kulturen und einige
sozio-ökonomische Fragen werden ebenfalls behandelt. Ein Thema, das an mehreren
Stellen der Vorlesung aufkommt, ist die Abgrenzung sog. normaler von
pathologischen Altersveränderungen. In diesem Zusammenhang werden auch die
häufigsten psychischen Störungen im hohen Alter und einige Therapiemöglichkeiten
dargestellt.
Frühjahrsemester 2008
Leistungsüberprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
2 KP
Tanja Michael
Mo 10:15 - 11:45 Inst. für Psychologie (Nebenhaus, 64a), Seminarraum 8
25.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie (Bachelor in Psychologie)
Weitere Lehrveranstaltungen für den Wahlbereich Psychologie MSc (Master in
Psychologie)
Ziel des Seminars ist die Vertiefung der Kenntnisse über Störungsmodelle sowie
deren Entwicklung zu verschiedenen Angststörungen und Depression. Darauf
aufbauend werden Modelle der psychotherapeutischen Behandlung diskutiert.
Einzelne Übungen und Fallbeispiele werden zur Veranschaulichung präsentiert.
Interesse an Vertiefung von Wissen in Form von regelmässiger Lektürevorbereitung
sowie aktive Beteilung in Diskussionen und Übungen werden erwartet.
Die Teilnehmenden können ihr Referat benoten lassen.
wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben
Lehrveranst.-begleitend
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Möglichkeit zum Erwerb einer Note
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
max. 25 Teilnehmende. Masterstudierende und Studierende höherer Semester
werden bevorzugt.
11255-01 Seminar: Abhängigkeitsstörungen und Essstörungen
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Leistungsüberprüfung
Skala
Seite 14
Lehrveranst.-begleitend
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Regelmässige, aktive Teilnahme wird vorausgesetzt.
Möglichkeit zum Erwerben einer Note bei einer Zusatzleistung.
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Ab 4. Semester
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
11253-01 Seminar: Angst und Depression
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
31.07.2008 / BATCH_VVO
2 KP
Petra Zimmermann
Am 22.02.08, am 28.03.08, am 25.04.08 und am 23.05.08 jeweils von 09.00-10.45;
11.15-13.00 und 14.00-15.45
Erster Termin im Hinterhaus 62a, HH 010; Andere Termine im Nebenhaus 64a,
Seminarraum 09
22.02.2008
Jedes Semester
Fakultät für Psychologie
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie (Bachelor in Psychologie)
Modul Theorie Klinische Psychologie: Psychopathologie und Psychotherapie (Master
in Psychologie)
Abhängigkeitserkrankungen lassen sich in stoffgebundene (psychoaktive Substanzen
wie z.B. Alkohol, Opiate, Kokain) und stoffgebundene Störungen (z.B. pathologisches
Spielen, #Internet-Abhängigkeit#) einteilen. Bei denn Essstörungen lassen sich die
Anorexia und Bulimia Nervosa sowie die Binge Eating Disorder unterscheiden. In der
Veranstaltung werden Erscheinungsbilder der einzelnen Abhängigkeitserkrankungen
und Essstörungen behandelt. Aktuelle Diskussionen bzgl. Der diagnostischen
Einordnung spezifischer Störungsbilder werden diskutiert. Für beide Störungsbereiche
werden epidemiologische Aspekte sowie Ätiologiemodelle vorgestellt. Des Weiteren
werden Behandlungsaspekte thematisiert.
Leistungsnachweis
Pass / Fail
Frühjahrsemester 2008
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
31.07.2008 / BATCH_VVO
Seite 15
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Referate und Mitarbeit
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium. Ab 6. Semester. Studierende aus niedrigeren Semestern
werden nicht berücksichtigt.
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
max. 25 Teilnehmende. Studierende höherer Semester werden bevorzugt.
Modul Sozial- und Wirtschaftspsychologie
14080-01 Vorlesung: Das soziale Selbst
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
2 KP
Jochim Hansen
Mo 10:15 - 11:45 Kollegienhaus, Hörsaal 001
25.02.2008
wöchentlich
Fakultät für Psychologie
Modul Sozial- und Wirtschaftspsychologie (Bachelor in Psychologie)
Was ist das Selbst? Wie wird es durch Alltagserfahrungen geformt? Wie beeinflusst
es unser Denken, Urteile und Verhalten? Solche und ähnliche Fragen stellen eine
Herausforderung für die Psychologie dar, und Antworten darauf sind für die
Grundlagenforschung ebenso wichtig wie für Anwendungsbereiche. In diesem
Seminar werden verschiedene aktuelle Theorien zum sozialen Selbst und relevante
Forschungsergebnisse vorgestellt und kritisch diskutiert. Dabei kommen sowohl
individuelle und intrapsychische als auch interpersonale und kulturelle Aspekte des
Selbst zur Sprache.
Leary, M.R. & Tangney, J.P. (Eds.) (2003). Handbook of self and identity. New York:
The Guilford Press. (ISBN 1-59385-237-1)
Leistungsnachweis
Pass / Fail
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Klausur, regelmässige und engagierte Teilnahme, aktives Durcharbeiten der
angegebenen Literatur.
Es ist keine Benotung möglich.
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
17364-01 Vorlesung: Sex, growth, attractiveness and mortality: Human reproductive ecology
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
3 KP
David Antony Coall
Mi 10:15 - 11:45 Zentrum Borromäum, Grosser Hörsaal 1. UG
20.02.2008
wöchentlich
Fakultät für Psychologie
Modul Allgemeine Psychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Sozial- und Wirtschaftspsychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Theorie Entwicklung und Lernen (Master in Psychologie)
For all of us to be born our ancestors must have solved the problems of surviving,
growing and developing, finding a mate and reproducing. Across human populations
there is enormous variation in how these problems are solved. However, they are
generally solved according to the physical and psychosocial environment individuals
find themselves in. Human reproductive ecology is a field of evolutionary ecology
that specifically studies how reproductive decisions are made. In Western societies
some of the reproductive decisions people make such as when to start having
children, how many to have and when to stop reproducing may be conscious, planned
decisions. However, under some circumstances these reproductive #decisions# may
be unconscious. During this course we will use an evolutionary perspective to
examine factors that influence how humans make reproductive decisions. Questions
Frühjahrsemester 2008
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
Es ist keine Benotung möglich.
Präsenzveranstaltung
Englisch
Bestandenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
At this level of study it is essential you engage with the material and topics you are
presented in order to gain the most benefit from your learning experience.
Literatur
Skala
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
2 KP
Claude Mathias Messner
Mo 10:00 - 12:00 Kollegienhaus, Hörsaal 116
18.02.2008
wöchentlich
Fakultät für Psychologie
Modul Sozial- und Wirtschaftspsychologie (Bachelor in Psychologie)
Die Teilnehmenden dieser Vorlesung lernen die Grundlagen der
Organisationspsychologie kennen. Die Organsiationspsychologie beschäftigt sich mit
dem Erleben und Verhalten von Personen in Organisationen. Die Themen reichen von
dem Eintritt in eine Organisation bis zum Austritt. Zentrale Themen sind die
Personalauswahl, Kommunikation in Organisationen, Arbeitsanalyse,
Personalentwicklung, Coaching, Gruppen und Gruppenarbeit, Konflikte und
Konfliktmanagement, Arbeitsmotivation, Arbeitszufriedenheit,
Anwesenheitsmotivation, Zeitmanagement, Mobbing, Stress, Innere Kündigung,
Burnout, Führung, Interkulturelles Management, Organisationskultur.
Schuler (2007). Lehrbuch der Organisationspsychologie
Klausur
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium
online Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss siehe Aushang auf
Institutshomepage.
Teilnehmerzahl nicht begrenzt
19529-01 Seminar: Stereotyp, Vorurteil und Intergruppenbeziehungen
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Seite 16
we will consider include: Why do some women mature sexually at a young age? Why
do some young men take enormous risks to impress women? Why does the risk of
death influence when people reproduce? Who is attractive? Who will I have children
with? Will we remain faithful to each other?
Weekly readings supporting the lectures will be made available
Assessment will be based on a mark for attendance at the class and for quizzes
completed in the class. Quizzes will be used to facilitate your understanding of the
material. Throughout the course there will be 4 quizzes that will make up 70% of your
final mark. Each quiz will provide 17.5% of your total grade and will be given at the
beginning of the class. The quizzes will consist of 10 or less questions, some
multiple-choice questions and some short answer questions.
18200-01 Vorlesung: Einführung in die Organisationspsychologie
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
31.07.2008 / BATCH_VVO
2 KP
Leonie Reutner
Mi 14:00 - 16:00 Inst. für Psychologie (Nebenhaus, 64a), Seminarraum 9
20.02.2008
wöchentlich
unregelmässig
Fakultät für Psychologie
Modul Sozial- und Wirtschaftspsychologie (Bachelor in Psychologie)
Beziehungen zwischen Gruppen sind ein zentrales Thema der Sozialpsychologie. Die
Teilnehmer dieses Seminars lernen die wichtigsten Theorien und Befunde der
Forschung über Stereotypisierung und Vorurteile kennen. Wie entstehen Vorurteil und
Diskriminierung? Wie kann man dies überwinden?
wird angekündigt
Pass / Fail
kein Notenerwerb möglich
beliebig wiederholbar
Frühjahrsemester 2008
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
Inhalt
Leistungsüberprüfung
Skala
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
Beginndatum
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
3 KP
Elke Kurz-Milcke
Di 14:15 - 15:45 Kollegienhaus, Hörsaal 118
19.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Allgemeine Psychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Sozial- und Wirtschaftspsychologie (Bachelor in Psychologie)
Die Veranstaltung "Urteilen und Entscheiden I" bot eine Einführung in die Theorien der
Entscheidungsforschung. Diese Nachfolgeveranstaltung hat das Ziel, psychologische
und ökonomische Theorien über menschliches Entscheiden in der Wirklichkeit
anzuwenden. Unter anderem werden folgende Themen behandelt: Treffen Experten
bessere Entscheidungen als Laien? Sind Finanzberater "overconfident"? Wie wählen
wir unsere Partner? Macht Geld glücklich? Die Perspektive dieser Veranstaltung ist
nicht nur kognitionspsychologisch; der Blick soll auch auf neue Forschung in
"behavioral economics" und "behavioral law" gerichtet werden.
Leistungsnachweis
1-6 0,5
Anmelden: Belegen; Abmelden: Institut
Klausur
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
2-semestrige Veranstaltung. Die Vorlesung setzt Kenntnis der Inhalte der
vorangegangenen Vorlesung Urteilen und Entscheiden I voraus und ist für
Studierende des 4. und 6. Semesters gedacht.
11259-01 Vorlesung: Social Cognition: Die Konstruktion der sozialen Wirklichkeit
Dozierende
Zeit
Seite 17
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
Es können eventuell mehr als 2 KP erworben werden.
Die Veranstaltung ist auf max. 30 Teilnehmer begrenzt, Studierende höherer
Semester werden bevorzugt.
11230-01 Vorlesung: Urteilen und Entscheiden II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
31.07.2008 / BATCH_VVO
2 KP
Herbert Bless
Am Freitag 29.02. von 11.00-15.15 Uhr, 07.03 von 11.00 - 15.15 Uhr, am 11.04 von
11.00-15.30 Uhr, am Donnerstag 22.05 von 12.15 - 15.45 und am Freitag, den 23.05
von 08.30-13.15 Uhr
Hinterhaus 62a, HH 010
29.02.2008
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Sozial- und Wirtschaftspsychologie (Bachelor in Psychologie)
Der Bereich #soziale Kognition# beschäftigt sich mit der Frage, wie Personen über
soziale Situationen nachdenken und wie Personen soziale Situationen interpretieren.
Aus vielen Alltagssituation ist das Phänomen bekannt, dass die gleiche #objektive#
Situation sehr unterschiedlich interpretiert werden kann. Geht man davon aus, dass
die subjektive Interpretation - und nicht die objektiv vorliegende Situation - die
Grundlage für menschliches Verhalten darstellt, so besteht eine zentrale Frage darin,
wie die objektive Situation in eine subjektive Repräsentation überführt werden kann.
#Wie denken wir über soziale Situationen? Konstruieren wir die Welt so, wie wir sie
gerne hätten - sind wir #Wunschdenker#? - oder versuchen wir, ein möglichst
genaues Bild der Welt zu erhalten - auch wenn dies uns manchmal negativ
erscheinen lässt? Welche Prozesse liegen dieser Konstruktion zugrunde? Wieso
kommen unterschiedliche Teilnehmer einer Interaktion zu unterschiedlichen
Interpretationen? Welchen Einfluss haben Stereotypen auf die Urteilsbildung? Mit
welchen Verzerrungen ist zu rechnen und wie können sie erklärt werden? Im Rahmen
Frühjahrsemester 2008
Literatur
Leistungsüberprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
31.07.2008 / BATCH_VVO
der Veranstaltung sollen verschiedene Ansätze der sozialen Kognition diskutiert
werden. Die zugrundeliegende Literatur ist zentraler Bestandteil zahlreicher Ansätze,
die sich auf spezifische Inhaltsbereiche (Stereotypen, Einstellungsänderung,
Emotionseinflüsse, etc.) beziehen. Neben einer theoretischen Aufarbeitung sollen
praktische Implikationen für verschiedene Anwendungsbereiche diskutiert werden.
Bless, H., Fiedler, K., & Strack, F. (2004). Social Cognition: How individuals construct
social reality. Philadelphia: Psychology Press.
Lehrveranst.-begleitend
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Hausarbeit, regelmässige Teilnahme (inkl. Lektüre der relevanten Literatur).
Keine Note möglich.
Präsenzveranstaltung
Deutsch
bestandenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
Nach Absprache können auch 3 Kreditpunkte erworben werden können. Aufgrund der
Tatsache, dass die Veranstaltung als Blockveranstaltung angboten wird, kann es
eventuell zu Überschneidungen mit anderen Veranstaltungen kommen. Bitte
beachten Sie dies bei Ihrer Planung, da eine regelmäßige Anwesenheit für den
Leistungsnachweis erforderlich ist.
11238-01 Vorlesung: Risiken des modernen Lebens: Wahrnehmung, Verhalten, Kommunikation
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Seite 18
3 KP
Thorsten Pachur
Di 08:15 - 09:45 Kollegienhaus, Hörsaal 001
19.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Allgemeine Psychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Sozial- und Wirtschaftspsychologie (Bachelor in Psychologie)
Der Umgang mit modernen Risiken, deren Wahrnehmung und wie sie vermittelt
werden und werden sollten, sind immer wieder zentraler Bestandteil aktueller
politischer und gesellschaftlicher Diskussionen. In den letzten Jahren konnte die
Psychologie einiges zu diesen Diskussionen beitragen, so dass wir heute weitaus
besser verstehen, wie Menschen mit Risiken und Chancen im alltäglichen Leben
umgehen. Das Ziel dieser Vorlesung ist es, einen umfassenden Überblick über die
psychologische Risikoforschung zu geben. Wir werden ein breites Spektrum an
Themen behandeln, zum Beispiel die Wahrnehmung von Risiken moderner
Technologien wie Atomkraftwerke und Mobiltelefone, Risiken durch Kriminalität und
Terrorismus, durch medizinische Diagnosen, riskantes Verhalten (ungeschützter Sex,
Drogenmissbrauch) sowie Lebensmittelrisiken. Darüber hinaus werden wir uns mit
den Fragen beschäftigen, wie Risiken effektiv und verständlich kommuniziert werden
können, wie die Risikowahrnehmung unser Verhalten beeinflusst, und wie
angemessen unsere Risikowahrnehmung eigentlich ist.
Wird in der Veranstaltung besprochen.
Leistungsnachweis
Pass / Fail
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
schriftliche Klausur
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium.
Online Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss siehe Aushang auf
Institutshomepage.
Modul Biologische Psychologie und Neuropsychologie
11240-01 Vorlesung: Kognitive Neurowissenschaften
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Iris-Katharina Penner
Do 10:15 - 11:45 Kollegienhaus, Hörsaal 114
Beginnt erst am 28.2.08
21.02.2008
2 KP
Frühjahrsemester 2008
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
31.07.2008 / BATCH_VVO
wöchentlich
unregelmässig
Fakultät für Psychologie
Modul Biologische Psychologie und Neuropsychologie (Bachelor in Psychologie)
Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung liegt weniger im klinischen als im
neurowissenschaftlichen Kontext. Nach einem kurzen geschichtlichen Abriss über
bedeutsame Ereignisse im Bereich der Neurowissenschaften erfolgt eine ausführliche
Einführung in die funktionelle Neuroanatomie ausgewählter Funktionssysteme
(visuell, motorisch, auditorisch) sowie die Besprechung ausgewählter höherer
kognitiver Funktionen (Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Sprache, Exekutivfunktionen).
Auch die Plastizität des Gehirns wird Gegenstand dieser Veranstaltung sein. Alle
Inhalte werden unter besonderer Berücksichtigung bildgebender Verfahren (fMRI,
PET) beleuchtet.
Gazzaniga, M.S., Ivry, R.B., & Mangun, G.R. (2002). Cognitive Neuroscience. The
Biology of the Mind. New York: Norton & Company.
Bear, M.F., Connors, B.W. & Paradiso, M.A. (2001). Neuroscience - Exploring the
brain. Lippincott, Williams & Wilkins: Baltimore.
Zilles, K. & Rehkämper, G. (1998). Funktionelle
Neuroanatomie. Heidelberg: Springer.
Sturm, W., Herrmann, M., & Wallesch, C.W. (2000). Lehrbuch
der Klinischen Neuropsychologie. Swets & Zeitlinger: Lisse,
NL.
Kandel, E.R., Schwartz, J.H., & Jessell, T.M. (1991). Principles of Neural Science. New
York: Elsevier.
Kolb, B. & Wishaw, I.Q. (1993). Neuropsychologie. Heidelberg: Spektrum
Akademischer Verlag.
Leistungsnachweis
Pass / Fail
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Klausur
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Studierende der Psychologie im Bachelorstudium, die bereits die Vorlesung
#Einführung I in die Neuropsychologie# besucht haben oder diese parallel besuchen.
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
12702-01 + Vorlesung: Physiologie II für Studierende der Klinischen Psychologie und der
Sportwissenschaften
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Skala
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
3 KP
Dieter Kunz
Di 14:00 - 16:00 Vesalianum, Grosser Hörsaal (EO.16)
19.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Biologische Psychologie und Neuropsychologie (Bachelor in Psychologie)
Fortsetzung Physiologie I aus HS 2007: Spezielle Organphysiologie: Atmung, Niere,
Gastrointestinaltrakt; Muskuklatur und Motorik; somatoviszerale Sensibilität und
Schmerz
siehe Physiologie I
1-6 0,5
wie Physiologie I
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Keine Voraussetzungen
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
19528-01 Seminar: Die Neuropsychologie der Demenz
Dozierende
Zeit
Seite 19
Andreas U. Monsch
Do 08:15 - 10:00 Inst. für Psychologie (Nebenhaus, 64a), Seminarraum 4
2 KP
Frühjahrsemester 2008
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
Wiederholungsprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Inhalt
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Beginndatum
Intervall
Anbietende Organisationseinheit
Module
3 KP
Andreas Papassotiropoulos
Mi 16:15 - 17:45 Biozentrum, Hörsaal 103
27.02.2008
wöchentlich
Fakultät für Psychologie
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie (Bachelor in Psychologie)
Modul Biologische Psychologie und Neuropsychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Theorie Kognitions- und Neurowissenschaften (Master in Psychologie)
Diese Veranstaltung ist die Fortsetzung der Vorlesung Molekulare Psychologie I,
welche jedes Herbstsemester angeboten wird. Die erworbenen Kenntnisse der
Humangenetik und der molekularen Neurowissenschaften werden vertieft, es findet
eine kritische und interaktive Auseinandersetzung mit aktuellen internationalen
Forschungsbeiträgen statt. Besondere Beachtung findet die Anwendung von
genomweiten Assoziationsstudien in der Psychologie und die Identifizierung von
relevanten Stoffwechselprozessen für messbare Merkmale (z.B. Arbeitsgedächtnis,
episodisches Gedächtnis, emotionales Gedächtnis).
wird beim ersten Vorlesungstermin bekanntgegeben
multiple choice.
Möglichkeit zum Erwerben einer Note.
Präsenzveranstaltung
Deutsch
offen für alle Studierenden
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
20378-01 Seminar: Molecular basis of human cognition
Dozierende
Zeit
Seite 20
21.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Biologische Psychologie und Neuropsychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Fallseminare / Praktika Kognitions- und Neurowissenschaften (Master in
Psychologie)
In der Schweiz leben zur Zeit ca. 100'000 Menschen mit Demenz, Tendenz steigend.
Anhand von Forschungsarbeiten (Vorstellung dieser Arbeiten durch Studierende als
Leistungsnachweis) wird das ganze Spektrum dementieller Erkrankungen mit Fokus
auf die Neuropsychologie besprochen.
Dieses Fallseminar "Neuropsychologie der Demenz" ersetzt das bisherige Angebot
"Neuropsychologie II".
wird zu Beginn bekannt gegeben
Lehrveranst.-begleitend
Pass / Fail
keine Wiederholungsprüfung
Anmelden: Belegen; Abmelden: Institut
Vorstellen einer Forschungsarbeit.
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Besuch der Vorlesung Neuropsychologie HS (Prof. A.U. Monsch)
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
19995-01 Vorlesung: Molekulare Psychologie II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Anbietende Organisationseinheit
Module
31.07.2008 / BATCH_VVO
1 KP
Andreas Papassotiropoulos
Di 16:00 - 17:00
Pharmazentrum, Seminarraum im 5. Stock
26.02.2008
wöchentlich
Fakultät für Psychologie
Modul Biologische Psychologie und Neuropsychologie (Bachelor in Psychologie)
Modul Theorie Kognitions- und Neurowissenschaften (Master in Psychologie)
Frühjahrsemester 2008
Inhalt
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
31.07.2008 / BATCH_VVO
Presentation and discussion of scientific work relevant to the the field of molecular
psychology.
beliebig wiederholbar
Präsenzveranstaltung
Englisch
Bestandenes Basisstudium
Online Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss siehe Aushang auf der
Institutshomepage.
Kann im Bachelor und Master besucht werden.
10417-01 Hauptvorlesung: Anatomie II für Studierende der Psychologie, Pharmazeutischen
Wissenschaften und Biologie
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Lernziele
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
Wiederholungsprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
3 KP
Konstantin Beier
Do 08:15 - 10:00 Pharmazentrum, Hörsaal 1
21.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Institut für Anatomie
Modul Medizinische Biologie für Pharmazeutische Wissenschaften (Bachelor in
Pharm. Wissensch. bis 06/07) (Pflicht)
Modul Biologische Psychologie und Neuropsychologie (Bachelor in Psychologie)
Diese zweisemestrige Vorlesung hat zum Ziel, den Bau der Organsysteme des
Menschen darzustellen und die Grundlage für das Verständnis der Funktion des
Körpers zu legen.
Sie soll zugleich eine Einführung in die medizinische Terminologie sein, um damit der
Vorlesung Pathophysiologie folgen zu können sowie den Dialog mit dem Arzt zu
ermöglichen. Die Vorlesung bildet somit einen Teil der medizinischen Grundlage für
die spätere berufliche Tätigkeit.
Im Führjahrssemester:
Herz/Kreislauf
Lymphatische Organe
Atmungsorgane
Harnorgane
Verdauungsorgane
Haut
Sinnesorgane
Tortora, Derrickson: Anatomie und Physiologie. Wiley-VCH
Examen
1-6 0,5
eine Wiederholung, bester Versuch zählt
Anmelden: Institut; Abmelden: Prüf.-Sek. Dekanat (schriftl.)
Eine schriftliche Prüfung (MC) nach Abschluss des Sommersemesters.
für Studierende der Biologie und Pharmazeutischen Wissenschaften: Nur zusammen
mit 10398 (Anatomie I), 10418 (Humangenetik) und 10397 (Med. Mikrobiologie)
möglich (Modulprüfung)
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
für Studierende der Psychologie online-Anmeldung obligatorisch auf der
Institutshomepage
11265-01 Vorlesung: Psychoneuroendokrinologie II
Dozierende
Zeit
Seite 21
2 KP
Dirk H. Hellhammer
Blockkurs: 22./23.02.2008 und 29.02/01.03.2008 Freitags jeweils von 14.15-18.00
Uhr, Samstags von 09.00-18.00 Uhr
An den Freitagen: Kollegienhaus 119, an den Samstagen: Institut, Hinterhaus 010
22.02.2008
einmalig
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Biologische Psychologie und Neuropsychologie (Bachelor in Psychologie)
Frühjahrsemester 2008
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
Literatur
Leistungsüberprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Seite 22
Die Vorlesung wird über zwei Semester in vier Blockveranstaltungen angeboten. In
der ersten Veranstaltung im Wintersemester werden Grundlagen der neuronalen
Transmission und Kenntnisse zu Neurotransmitter- und Hormonsystemen
beschrieben. Im zweiten Block wird die Bedeutung dieser Systeme für Verhalten und
Verhaltensstörungen dargestellt. Im Sommersemester wird im dritten Block die
Relevanz psychobiologischer Kenntnisse für das Verständnis psychischer und
psychosomatischer Erkrankungen beschrieben. Im vierten Block werden Wege zu
einer integrierten psychobiologischen Diagnostik derartiger Erkrankungen vorgestellt.
In der abschliessenden Klausur werden alle Lehrinhalte abgefragt.
Literatur : Birbaumer,N., Schmidt,R.: Biologische Psychologie, 1999, Springer.
Pinel, J.P.: Biopsychologie, 2001, Spektrum. Thompson, R.,: Das Gehirn, 2001,
Spektrum.
Helmchen,H., Henn,H., Lauter,H., Sartorius,N.: Psychiatrie der Gegenwart, Band 1,
1999, Springer. Kirschbaum,C, Hellhammer,D.: Psychoendokrinologie und
Psychoimmunologie Enzyklopädie der Psychologie, Biologische Psychologie, Bd. 3,
1999,
Hogrefe. Ehlers,A, Hahlweg,K.: Grundlagen der Klinischen Psychologie Enzyklopädie
der Psychologie, Klinische Psychologie, Bd.1, 1996, Hogrefe.
Schommer, N., & Hellhammer, D., 2003. Psychobiologische Beiträge zum Verständnis
stressbezogener Erkrankungen. In H. Reinecker Ed.), Lehrbuch der Klinischen
Psychologie: Modelle psychischer Störungen. Göttingen: Hogrefe. (als Schommer
2003.pdf aus dem Netz herunterzuladen)
Leistungsnachweis
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Klausur. Möglichkeit zum Erwerben einer Note.
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
bestandenes Basisstudium
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
4 CP bei bestandener benoteter Klausur nach zwei Semestern.
11267-01 Vorlesung: Psychopharmakologie für NichtmedizinerInnnen II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
31.07.2008 / BATCH_VVO
2 KP
René Spiegel
Do 10:15 - 11:45 Inst. für Psychologie (Hinterhaus, 62a), HH 010
21.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Biologische Psychologie und Neuropsychologie (Bachelor in Psychologie)
Die Vorlesung informiert über folgende Inhalte: 1. Klassifikation, Anwendungen,
Wirkungen und Nebenwirkungen der heutigen Psychopharmaka; 2. Geschichte der
Psychopharmakologie; 3. Wirkungen von Psychopharmaka bei gesunden Probanden;
4. Wirkmechanismen; 5. Klinische Forschung in der Psychopharmakologie; 6.
Psychopharmaka und Gedächtnis; 7. Psychopharmakotherapie und/oder
Psychotherapie. Ziel der Vorlesung ist ein vertieftes Verständnis dieser seit rund 50
Jahren verfügbaren Medikamente, ihres Nutzens und ihrer Begrenzungen.
Psychopharmakologie ist ein interdisziplinäres Arbeits- und Forschungsgebiet, in dem
auch Psychologen ihren Beitrag leisten können.
Spiegel, R. (2003). Psychopharmacology - an Introduction. Chichester: Wiley.
Lehrveranst.-begleitend
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
4 CP bei bestandener Prüfung nach 2 Semestern.
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium; mindestens 5. Semester.
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
Modul Diagnostik und Evaluation
13655-01 Seminar: Einführung in die Psychopathologie
2 KP
Frühjahrsemester 2008
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
31.07.2008 / BATCH_VVO
Rolf Dieter Stieglitz
Mi 08:00 - 10:00
Universitätsspital Basel
27.02.2008
wöchentlich
unregelmässig
Fakultät für Psychologie
Modul Diagnostik und Evaluation (Bachelor in Psychologie)
Grundlegende Kenntnisse in der Psychopathologie kann als notwendige
Voraussetzung für die adäquate Diagnos-tik und der sich anschließenden
Therapieplanung angesehen werden. Psychopathologische Kenntnisse braucht man
z.B. bei der Anwendung von Fremdbeurteilungsver-fahren, v.a. aber bei der
Anwendung von Klassifikationssystemen mit dem Ziel diagnostische Zuordnungen zu
treffen. Ziel der Veranstaltung ist es, die allgemeinen Grundlagen der
Psychopathologie zu vermitteln. Ausgehend von Grundkonzepten der
psychopathologischen Befunderhebung und vor allen Dingen des Nutzens einer
differenzierten und zuverlässigen Erfassung psychopathologischer Phänomene soll
ein Überblick zu den im Bereich der Psychopathologie bedeutsamen
Themenberei-chen gegeben werden. Als Grundlage der Darstellung der
Psychopathologie soll das AMDP-System dienen, das im deutschsprachigen Bereich
das am weitesten verbreitete System darstellt zur Bewertung psychopathologischer
Phänomene. Dabei soll systematisch vorgegangen werden und die unterschiedlichen
Merkmalsbereiche vorge-stellt und anhand von Fallbeispielen (videodokumentiert)
erläutert werden. Ein weiterer wichtiger Bereich der Psychopathologie stellt die
adäquate Erfassung der jeweils interessierenden Phänomene dar, so daß in einem
weite-ren Schritt demonstriert werden soll, wie die klinische Bewertung mit einer
adäquaten Gesprächsführung möglich wird.
AMDP (2007). Das AMDP-System (8. Aufl.) Göttingen: Hogrefe.
Referat, Notenerwerb nicht möglich
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Abgeschlossenes Basisstudium, Grundkenntnisse in der klinischen Psychologie
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
Beschränkte Teilnehmerzahl: 20 Studierende.
17270-01 Vorlesung mit Übungen: Diagnostische Grundkenntnisse II - Psychologische Testverfahren
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
Seite 23
2 KP
Beate Schwarz
Di 12:15 - 13:45 Inst. für Psychologie (Nebenhaus, 64a), Seminarraum 7
19.02.2008
wöchentlich
Fakultät für Psychologie
Modul Diagnostik und Evaluation (Bachelor in Psychologie)
In dieser Veranstaltung wird in die testpsychologische Praxis eingeführt. Dies
geschieht in drei Veranstaltungsformen: Im Vorlesungsteil wird eine Übersicht über
häufig verwendete Verfahren sowie die Logik des diagnostischen Prozesses
gegeben. Zudem wird in einen Klassiker der Testpsychologie eingeführt, in den
Hamburg-Wechsler-Intelligenz-Test. Im Übungsteil der Veranstaltung werden
eigenständig praktische Übungen mit Mitstudierenden und Probanden durchgeführt
und in Form von Referaten im Plenum dokumentiert.
wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben
Durchführung, Auswertung, Dokumentation und Präsentation von Tests.
Es ist keine Benotung möglich.
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium
Bestandene Klausur #Diagnostische Grundkenntnisse I#
Zugelassen wird nur, wer an der 1. Veranstaltung teilnimmt.
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
1-semestrige Veranstaltung
Beschränkte Teilnehmerzahl: 25 Studierende
Frühjahrsemester 2008
31.07.2008 / BATCH_VVO
Seite 24
Auswahl bei Überbelegung:
1. Priorität: 3. Studienjahr BSc
2. Priorität: 2. Studienjahr BSc Psychologie
Bitte beachten: Dies ist eine Vorlesung mit Übungen!
17838-01 Seminar: Behavioral Observational Methods
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
20043-01 Seminar: Diagnostische Grundlagen und Verfahren
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
Wiederholungsprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
2 KP
Jennifer Allen
Di 10:15 - 11:45 Inst. für Psychologie (Nebenhaus, 64a), Seminarraum 7
19.02.2008
wöchentlich
Fakultät für Psychologie
Modul Klinische Psychologie und Psychotherapie (Bachelor in Psychologie)
Modul Diagnostik und Evaluation (Bachelor in Psychologie)
Modul Theorie Klinische Psychologie: Psychopathologie und Psychotherapie (Master
in Psychologie)
This seminar will discuss how behaviour observation tasks contribute to our
understanding of human behaviour, in addition to their use in applied settings.
Observation tasks vary greatly according to both the type and degree of structure
present in the task and can be conducted in experimental or natural settings (e.g.,
home, work, school). Behaviour observation tasks have been employed to answer a
wide variety of research questions in the fields of clinical, developmental and social
psychology. For example, in clinical psychology direct observational procedures are
used to examine the different factors that may contribute to the onset and
maintenance of psychopathology. Clinical psychologists also use direct observation to
assess psychological disorders and to evaluate the effectiveness of interventions.
Students will have the opportunity to practice observing and coding existing tasks in
class, and to design their own behaviour observation tasks and coding systems in
order to answer different research questions. Ethical issues relating to the use of
behaviour observation tasks will also be discussed.
This will be provided in the first seminar
Read the literature assignments for each week. Give an oral presentation of a
research paper, and then lead a 10-minute discussion. Speakers need to show me an
outline of their presentation at least a week before their presentation.
Students must not miss more than two sessions.
Students are expected to contribute to discussion, by asking questions or raising
issues related to the seminar content.
Präsenzveranstaltung
Englisch
2 KP
Roselind Lieb
Mo 16:30 - 18:00 Inst. für Psychologie (Hinterhaus, 62a), HH 010
25.02.2008
wöchentlich
unregelmässig
Fakultät für Psychologie
Modul Diagnostik und Evaluation (Bachelor in Psychologie)
In diesem Seminar werden den Studierenden zunächst die methodischen Grundlagen
der Psychologischen Diagnostik vermittelt. Aufbauend hierauf werden aus
unterschiedlichen Anwendungsfeldern (Entwicklungsdiagnostik, Lerndiagnostik,
klinische Diagnostik) ausgewählte diagnostische Verfahren vorgestellt und diskutiert.
Die Studierenden sollen hierbei einen Einblick die Durchführung, Auswertung und
Interpretation diagnostischer Methoden erwerben.
wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben
Lehrveranst.-begleitend
1-6 0,5
keine Wiederholungsprüfung
Anmelden: Belegen; Abmelden: nicht erforderlich
regelmässige Anwesenheit, aktive Teilnahme, Erstellen von Kurzreferat und/oder
Poster
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Frühjahrsemester 2008
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Seite 25
Deutsch
abgeschlossenes Basisstudium, auf 25 Personen beschränkt
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
11272-01 Seminar: Evaluation: Ein Instrument des Qualitätsmanagements
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Lernziele
31.07.2008 / BATCH_VVO
2 KP
Daniel Hofer
Fr 14:00 - 16:00 Inst. für Psychologie (Nebenhaus, 64a), Seminarraum 7
22.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Diagnostik und Evaluation (Bachelor in Psychologie)
Es geht bei dieser Veranstaltung im Wesentlichen darum, eigene Erfahrungen im
Konstruieren von Fragebögen zu machen. Im praxisorientierten Teil sollen eigene
Evaluationsvorhaben beispielhaft umgesetzt werden. Die Arbeit erfolgt in Gruppen.
Begriffe wie Evaluation, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement sind
heutzutage in aller Munde. Ohne Evaluation läuft heute fast gar nichts mehr (sprich:
es gibt kein Geld mehr). Was verbirgt sich aber hinter der Evaluation, welche Ziele
verfolgt eine Evaluation, wieso sollte sich gerade die Psychologie der Evaluation
widmen?
Solchen und ähnlichen Fragen wollen wir in der Veranstaltung praxisorientiert
nachgehen. Der Fokus der Veranstaltung liegt bei der sogenannten
Programmevaluation (z.B. von Bildungsstätten). Darüber hinaus wollen wir uns aber
auch mit der Personenevaluation beschäftigen. Hier interessiert uns nicht die
klassische Diagnostik, sondern die Leistungsbeurteilung von Personen im Sinne einer
Prüfung, eines Examens. Zu Beginn der Veranstaltung werde ich einen Rahmen
aufzeigen, der die Evaluation in den Dienst des Qualitätsmanagements stellt. Hierbei
gilt es auch die Begriffe Qualität, Evaluation etc. zu klären.
Es geht bei dieser Veranstaltung im Wesentlichen darum, eigene Erfahrungen im
Konstruieren von Fragebögen zu machen. Im praxisorientierten Teil sollen eigene
Evaluationsvorhaben beispielhaft umgesetzt werden. Die Arbeit erfolgt in Gruppen.
wird bekannt gegeben
Lehrveranst.-begleitend
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Mündliches Referat inkl. schriftlicher Ausarbeitung der Gruppenarbeit. Keine Prüfung,
keine Note.
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Die Teilnehmerzahl ist auf 25 beschränkt. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
Übersteigt die Anmeldezahl die Kapazität des Seminars haben die
Fünft-/Sechstsemestrige Vorrang vor den Dritt-/Viertsemestrigen. In der ersten
Veranstaltungsstunde werden die definitiv teilnahmeberechtigten Studierenden dann
eruiert.
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
Modul Persönlichkeitspsychologie
11273-01 Vorlesung: Persönlichkeitspsychologie II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
2 KP
Mathias Allemand
Mo 12:15 - 14:00 Kollegienhaus, Hörsaal 102
18.02.2008
wöchentlich
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Persönlichkeitspsychologie (Bachelor in Psychologie) (Pflicht)
Diese Vorlesung baut auf der Vorlesung Persönlichkeitspsychologie I auf. Während im
ersten Teil der Schwerpunkt auf den begrifflichen und theoretischen Grundlagen der
Persönlichkeitsforschung lag, wird es in dieser Vorlesung um folgende
Themenbereiche gehen: Modelle der Persönlichkeit, Bereiche individueller
Unterschiede (z.B. Traits, Stimmung, Motive und Ziele, regulative Kompetenzen,
Frühjahrsemester 2008
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Bemerkungen
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Intelligenz und Kreativität, Life Stories), Entwicklung der Persönlichkeit und
Anwendungsbereiche der Persönlichkeitsforschung. Dabei werden jeweils Modelle,
Theorien und Methoden sowie aktuelle Forschungsergebnisse zu einzelnen
Bereichen vorgestellt und Ursachen und Konsequenzen individueller Unterschiede
besprochen.
Weber, H. & Rammsayer, T. (Hrsg.) (2005). Handbuch der Persönlichkeitspsychologie
und Differentiellen Psychologie. Göttingen: Hogrefe. (Grundlegende Literatur).
Maltby, J., Day, L. & Macaskill, A. (2007). Personality, individual differences and
intelligence. Essex: Pearson Education. (Zusatzliteratur).
Zusätzlich verwendete Literatur wird jeweils in der betreffenden Stunde angegeben.
Leistungsnachweis
1-6 0,5
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Die Vorlesung Persönlichkeitspsychologie II wird am Ende des Frühlingssemesters 08
mit einer Klausur abgeschlossen. Notenberechtigte Veranstaltung im Modul
Persönlichkeitspsychologie. Anmerkung: Die Klausur findet voraussichtlich am
02.06.08 statt.
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium.
Besuch der Vorlesung Persönlichkeitspsychologie I. (2-semestrige Veranstaltung)
Pflichtveranstaltung für das Modul Persönlichkeitspsychologie im Aufbaustudium.
2-semestrige Veranstaltung.
Modul Empirisch-Experimentelles Projektseminar
10546-01 Seminar: Projektseminar II
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
5 KP
Nina Bechtel
Robin Christopher Hau
Maja Kobel
Andrea Pfyffer
Sandra Roth
Jakub Samochowiec
Peter Schmutz
Annamarie Vogt
Mo 14:00 - 16:00 Inst. für Psychologie (Hinterhaus, 62a), HH 010
nur erster Termin, danach individuelle Sitzungen nach Absprache
18.02.2008
Jedes Frühjahrsem.
Fakultät für Psychologie
Modul Empirisch-Experimentelles Projektseminar (Bachelor in Psychologie) (Pflicht)
Diese Veranstaltung ist der erste Teil einer zweisemestrigen Einführung in die
methodologischen Grundlagen und die praktische Forschungsarbeit der
wissenschaftlichen Psychologie.
Projektgruppen von 5 Studierenden erarbeiten selbständig jeweils eine eng
umgrenzte Forschungsfrage zunächst theoretisch, erstellen dann einen passenden
experimentellen Versuchsplan, erheben die Daten, werten diese statistisch aus und
fassen sie anschliessend in einem schriftlichen Bericht zusammen. Die Früchte der
Arbeit werden in Form eines Posters oder Referats an der Tagung experimentell
arbeitender Studierender (Teas) präsentiert.
Die Veranstaltung gliedert sich in Plenumssitzungen, Gruppensitzungen sowie
Gruppenarbeit am eigenen Projekt.
Harris, P. (2002). Designing and reporting experiments in psychology. Buckingham,
PA: Open University Press.
Lehrveranst.-begleitend
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Regelmässige und aktive Teilnahme an den Sitzungen/ Projektgruppenarbeit (Planung,
Durchführung, Auswertung eines Experimentes und Anfertigung eines Berichts) über
2 Semester und Präsentation der Arbeit in Form eines Referats oder Posters an der
TEAS/ Teilnahme an den Experimenten aller anderen Projektgruppen/ Bestehen
regelmässiger schriftlicher Einzelleistungsnachweise.
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Bestandenes Basisstudium. Besuch Projektseminar I
Frühjahrsemester 2008
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
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Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
2-semestrige Veranstaltung. Pflichtveranstaltung im Modul Empirisch-Experimentelles
Projektseminar des Aufbaustudiums. Die beiden Semester zusammen ergeben bei
Erfüllung der Voraussetzungen 10 CPs.
Modul Kommunikationstraining und Gesprächsführung
15799-01 Seminar: Gesprächsführung/Kommunikationstraining
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
2 KP
Natasa Milenkovic
Blockkurs, findet am Donnerstag und Freitag (13.&14. März 2008) von 08.15 - 18.00
Uhr statt.
Nebenhaus 64a, Seminarraum 09
13.03.2008
Jedes Semester
Fakultät für Psychologie
Modul Kommunikationstraining und Gesprächsführung (Bachelor in Psychologie)
Klinisch-psychologische Tätigkeit besteht zu einem grossen Teil aus Gesprächen. Der
Kurs vermittelt eine Einführung in Theorie und Praxis der klinisch-psychologischen
Gesprächsführung in diagnostischen, beratenden und therapeutischen Situationen
und schult kommunikative Grundkompetenzen. Es werden Grundlagen der
zwischenmenschlichen Kommunikation vermittelt und Fertigkeiten der
Beziehungsgestaltung, der Gesprächsstrukturierung sowie die Rahmenbedingungen
von klinisch-psychologischen Gesprächen eingeübt.
Eine empfehlenswerte Einführung gibt Egan, Gerard (1990). The Skilled Helper.
Monterey: Brooks/Cole
Anwesenheit und aktive Mitarbeit
beliebig wiederholbar
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Abgeschlossenes Basisstudium. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. 1. Prioriät: Anzahl
Studiensemester 2. Priorität: Los
Online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
Diese Veranstaltung entspricht dem Seminar bei Frau Dr. Spada, weswegen
Studierenden, die jene Veranstaltung bereits besucht haben, zu dieser nicht
zugelassen werden.
11219-01 Seminar: Erfolgreiche Kommunikation und Gesprächssführung im Arbeits- und Bildungssektor 2 KP
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Verena Spada-Schweizer
Di 16:15 - 17:45 Inst. für Psychologie (Nebenhaus, 64a), Seminarraum 8
19.02.2008
wöchentlich
Jedes Semester
Fakultät für Psychologie
Modul Kommunikationstraining und Gesprächsführung (Bachelor in Psychologie)
Gute Gesprächsführung und erfolgreiche Kommunikation auch im interkulturellen
Raum sind psychologische Schlüsselqualifikationen. In dieser Veranstaltung werden
die theoretischen Grundlagen vermittelt und die relevanten Techniken mittels
praktischer Übungen - unter Einbeziehung von Rollenspielen mit Videomitschnitten Schritt für Schritt eingeübt. Als Kontexte betrachten wir folgende Situationen, die
sowohl im Studium, als auch im Beruf eine Rolle spielen: teamorientierte
Kommunikation im Arbeitskontext, auch mit neuen Medien; mündliche Präsentation
bei Referaten und in Auswahlverfahren; Experten - Laienkommunikation;
interkulturelle Kommunikation; konstruktives Feedback-Geben; kooperative
Gesprächstechniken und Mediation bei Konflikten.
Adler, R.B. & Rodman, G. (2003). Understanding Human Communication. New York:
Oxford University Press. Flammer, A. (1997).
Einführung in die Gesprächspsychologie. Bern: Huber. Montada, L. & Kals, E. (2001).
Mediation. Weinheim: Beltz.
Lehrveranst.-begleitend
An- und Abmelden: Institut bzw. Seminar
Teilnahme an den Übungen in der Veranstaltung, Lösung von Hausaufgaben.
Frühjahrsemester 2008
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
31.07.2008 / BATCH_VVO
Seite 28
Präsenzveranstaltung
Deutsch
ab 3. Semester
online-Anmeldung obligatorisch; Anmeldeschluss: siehe Aushang auf der
Institutshomepage
Beschränkte Teilnehmerzahl: 24 Studierende. Anmeldung erforderlich; höhere
Semester werden bevorzugt aufgenommen.
Weitere Lehrveranstaltungen für den Wahlbereich Psychologie BSc
19699-01 + Seminar: Gesundheit für Alle: Pflicht, Recht oder Zumutung?
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Lernziele
Inhalt
Literatur
Weblink
Leistungsüberprüfung
Skala
Wiederholungsprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
3 KP
Nicola Stingelin-Giles
Mi 10:15 - 12:00 Kollegienhaus, Seminarraum 107
27.02.2008
wöchentlich
einmalig
Institut für Ang. Ethik und Medizinethik
Weitere Lehrveranstaltungen für den Wahlbereich Psychologie BSc (Bachelor in
Psychologie)
Weitere Lehrveranstaltungen für den Wahlbereich Psychologie MSc (Master in
Psychologie)
Basismodul (Teil B) (Transfakultäre Querschnittsprogramme)
Das Seminar sensibilisiert die Studierenden für ethische Fragen auf dem Gebiet
Public Health.
Die Studierenden lernen die Komplexität des Gebietes Public Health kennen. Sie
reflektieren die Zielsetzung von Public Health auf Grund unterschiedlicher ethischer
Orientierungen.
Hierfür werden Fallstudien aus verschiedenen aktuellen Feldern erarbeitet, z.B.
Magersucht und Dickleibigkeit als gesellschaftliche Phänomene,
Entwicklungslandzusammenarbeit und AIDS, pränatale Diagnostik, Alternative
Medizin.
Gesundheitsthematiken sind überall: wir sind zu dick, wir sind zu dünn. Rauchen ist
verpönt. Sport ist angesagt. Wir sollen gesund sein und so bleiben; körperliche
Imperfektionen werden immer strenger kritisiert. Nach Aussage der
Weltgesundheitsorganisation werden im Jahr 2020 Depressionen die zweithäufigste
Ursache schwerer gesundheitlicher Beeinträchtigungen und vorzeitiger Sterblichkeit
sein. Wir leben länger aber sollen bitte gesund und schön bleiben. Und natürlich
produktiv. In dem Bericht des Bundesamts für Gesundheit von 2007 #Prävention und
Gesundheitsförderung in der Schweiz# ist Folgendes zu lesen: #Investitionen in
Prävention und Gesundheitsförderung erhalten und fördern nicht nur die Gesundheit
und die Lebensqualität des Einzelnen, sondern stärken auch die Leistungsfähigkeit
der Gesellschaft und bewahren die Arbeitsfähigkeit der Bevölkerung wie auch die
Produktivität der Wirtschaft.# In Entwicklungsländern sterben im Gegensatz dazu
jährlich 70#000 junge Mädchen aufgrund von Komplikationen während der Geburt
und der Schwangerschaft. Weltweit erleiden jährlich rund zwei Millionen Mädchen die
Beschneidung ihrer Genitalien. Ist Gesundheit eine Pflicht, ein Recht oder eine
Zumutung?
Ein Reader wird abgegeben (Kostendeckung Beitrag CHF 20.-)
http://www.unibas.ch/AngewandteEthik/
Lehrveranst.-begleitend
Pass / Fail
keine Wiederholungsprüfung
Anmelden: Belegen; Abmelden: Dozierende
3 CP auf der Grundlage von aktiver Mitarbeit, Referat und schriftlicher Ausarbeitung
(nach Vereinbarung)
Höchstens 2 Fehltermine (ausser in begründeten Ausnahmen).
keine Wiederholung
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Keine
nicola.stingelin@unibas.ch
Frühjahrsemester 2008
19700-01 Kolloquium: Forschung zur Medizin- und Gesundheitsethik
Dozierende
Zeit
Beginndatum
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Lernziele
Inhalt
Literatur
Leistungsüberprüfung
Skala
Wiederholungsprüfung
An-/Abmeldung
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Wiederholtes Belegen
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Bemerkungen
Zeit
Beginndatum
Intervall
Angebotsmuster
Anbietende Organisationseinheit
Module
Lernziele
Inhalt
Seite 29
3 KP
Stella Reiter-Theil
Fr 14:15 - 16:00 Missionshaus, Raum 466 (4. Stock, rechter Flügel)
nach Vereinbarung
Sitzungen werden geblockt
22.02.2008
Jedes Semester
Institut für Ang. Ethik und Medizinethik
Weitere Lehrveranstaltungen für den Wahlbereich Psychologie BSc (Bachelor in
Psychologie)
Weitere Lehrveranstaltungen für den Wahlbereich Psychologie MSc (Master in
Psychologie)
Aufbaumodul (Teil D) (Transfakultäre Querschnittsprogramme)
Die Studierenden orientieren sich in der Ethikforschung und formulieren eigene
Forschungsfragen, die sie im Verlauf des Semesters bearbeiten.
Sie erarbeiten sich eine Übersicht über das Spektrum der Forschungsmethoden und
vertiefen sich in eine ausgewählte qualitative oder quantitative Methodik.
Sie sind fähig, ein eng umschriebenes Forschungsprojekt zu konzipieren und in
Teilschritten durchzuführen.
Praxisbezogene Ethik braucht vielfältige Methoden, um ihre Gegenstände zu
erfassen.
Anstelle einer herkömmlichen Trennung zwischen verschiedenen Methodologien
sollen im Seminar Möglichkeiten kennengelernt und erprobt werden, komplexe
ethische Forschungsfragen mit interdisziplinären Methoden zu bearbeiten.
Dabei geht es um empirisch-sozialwissenschaftliche Methoden ebenso wie um
Methoden aus der philosophischen Ethik.
Die Studierenden erhalten die Möglichkeit, sich in laufenden Forschungsprojekten zu
aktuellen Themen zu orientieren und mitzuarbeiten.
Wird bekannt gegeben.
Lehrveranst.-begleitend
Pass / Fail
keine Wiederholungsprüfung
Anmelden: Belegen; Abmelden: Institut
3 CP auf der Grundlage von aktiver Mitarbeit, Referat und schriftlicher Ausarbeitung
(nach Vereinbarung) (Testat bei Anwesenheit und aktiver Mitarbeit)
beliebig wiederholbar
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Vorkenntnisse, zB. aus Basismodul und Aufbaumodul (nur Vorlesung C) im TQ AE
Das Seminar, versteht sich als weiterführende Veranstaltung zum Seminar #Theorie
und Praxis der Angewandten Ethik# (Aufbaumodul Teil C, TQ AE)
11811-01 Spezialtage: Entscheidungen am Lebensende
Dozierende
31.07.2008 / BATCH_VVO
1 KP
Stella Reiter-Theil
Julia Wolf
13./14./15.5.2008
13.05.2008
einmalig
Jedes Frühjahrsem.
Medizinische Fakultät
Weitere Lehrveranstaltungen für den Wahlbereich Psychologie BSc (Bachelor in
Psychologie)
4. Jahreskurs (Humanmedizin)
Weitere Lehrveranstaltungen für den Wahlbereich Psychologie MSc (Master in
Psychologie)
Basismodul (Teil B) (Transfakultäre Querschnittsprogramme)
Die Studierenden lernen verschiedene Themenschwerpunkte der Begleitung am
Lebensende durch Vorlesungen aus ethischer und praktischer Perspektive kennen.
Zusätzlich erarbeiten sie in Kleingruppen Einblick in ihre eigenen Vorerfahrungen und
Wertvorstellungen zu Sterben und Tod und setzen sich mit der ethischen Orientierung
am praktischen Fall auseinander.
Ethische Fragen und Probleme der Begleitung am Lebensende gehören in der Praxis
zu den schwierigsten Herausforderungen, die nicht allein mit medizinischer Expertise
Frühjahrsemester 2008
Literatur
Weblink
Hinweise zur Leistungsüberprüfung
Präsenz/E-Learning
Unterrichtssprache
Teilnahmevoraussetzungen
Anmeldung zur Lehrveranstaltung
Bemerkungen
31.07.2008 / BATCH_VVO
Seite 30
beantwortet werden können; sie erfordern vielmehr auch ethische Kompetenz.
Angehende Ärztinnen/Ärzte und andere, die schwerstkranke Patienten betreuen,
müssen Gelegenheit erhalten, diese Kompetenzen zu erwerben, wenn sie diese
Situationen angemessen bewältigen sollen.
Der inhaltliche Fokus liegt auf dem Themenkomplex "Sterbebegleitung und
Therapiebegrenzung#. Hierzu gehören Themen wie "Sterben und Tod", "Gestaltung
des letzten Lebensabschnitts", "Patientenrechte", "Pflichten der Behandelnden und
Betreuenden", "Sterbehilfe", "spezielle Konfliktfelder am Lebensende" u.a. Bei der
Erarbeitung der Themen geht es neben der Wissensvermittlung auch um die
Förderung von analytischen und interpretativen Fähigkeiten im Umgang mit Werten
und Normen anhand konkreter Anwendungsfragen.
Jedes Sterben findet in einer besonderen Lebenswelt statt, die durch persönliche
Wertvorstellungen geprägt und in kulturelle und historische Zusammenhänge
eingebunden ist. Die Erfahrungen von Sterben, Tod und Verlust reflektieren die
kulturell bedingten persönlichen Lebenskontexte. Für eine zugewandte Betreuung
und Entscheidungsfindung ist es wichtig zu verstehen, was terminale Krankheit und
Sterben für den Patienten wie auch für die Angehörigen bedeuten. Dazu gehört auch,
soziale, kulturelle, religiöse und historische Kontexte des Sterbens anzuerkennen und
diese in die Entscheidungsfindung einzubeziehen.
1. Van der Heide A; Deliens L; Faisst K; Nilstun T (2003): End-of-life decisions in six
European countries: descriptive study. The Lancet 361: 345-350.
2. Schröder Ch; Schmutzer G; Klaiberg A; Brähler E (2003): Ärztliche Sterbehilfe im
Spannungsfeld zwischen Zustimmung zur Freigabe und persönlicher
Inanspruchnahme - Ergebnisse einer repräsentativen Befragung der deutschen
Bevölkerung, Psychother Psych Med, 53: 334-343.
3. Reiter-Theil S (in Vorbereitung): Die Autonomie des Patienten und ihre Grenzen, in:
Aulbert; Nauck; Radbruch (Hrsg.): Lehrbuch für Palliativmedizin, 2. Auflage,
Schattauer, Stuttgart.
4. Bühler E; Reiter-Theil S (2004): Überleben - ein ethisch ambivalentes
Therapieergebnis?, in: Sass HM; May AT (Hrsg.): Behandlungsgebot oder
Behandlungsverzicht?, Lit Verlag, Münster: 15-31.
Im IAEME: Ordner mit Kopiervorlagen
http://medizin.unibas.ch/
1 CP für Studierende in Bachelor- oder Master-Programmen auf der Grundlage von
Anwesenheit an der Gesamtveranstaltung und aktiver Mitarbeit in den Kleingruppen
Präsenzveranstaltung
Deutsch
Vorausgesetzt werden eine fortgeschrittene Semesterzahl (ab 5. Semester) sowie der
Besuch des Basismoduls. Teilnahme nur möglich nach persönlicher Anmeldung via
Mail: Julia.Wolf@unibas.ch
im TQ AE: via Mail an: Julia.Wolf@unibas.ch
Im Programm TQ AE weiterführende Veranstaltung zur Vorlesung "Einführung in die
Angewandte Ethik" (Teil A, TQ AE) (Teil A und Teil B = Basismodul TQ AE). Die
Lehrveranstaltung ist auch Teil des 4. Jahreskurses Human Medizin.
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