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Futter-Verteilwagen PEECON BIGA 7,5

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Gruppe 9k/53 (1997)
Futter-Verteilwagen
PEECON BIGA 7,5
Hersteller und Anmelder
Peeters Landbouwmachines b.v.
Blokenstraat 3
NL-4885 JH Achtmaal
Telefon (0031) 76 / 59 85 555
Telefax (0031) 76 / 59 85 823
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Beurteilung – kurzgefaßt
Prüfmerkmal
Befüllen
Befülleistung
Mischeffekte
Homogenität
Rührzeit
Zerkleinerungswirkung
Wiegen
Wiegeeinrichtung
Genauigkeit, Abweichung
Display
Futteraustrag
Auswurfleistung
Schwadablage
Stopfneigung
Handhabung
Ankuppeln
Bedienung
Befüllen
Futteraustrag
Leistungsbedarf
maximal
spezifisch
Wartung
Schmierstellen
Zugänglichkeit
Getriebeöl
Bedienungsanleitung/
Ersatzteilliste
Haltbarkeit
Dauerversuch auf dem
Prüfstand
Praxiseinsatz
Prüfergebnis
E
N
AN
Futter-Verteilwagen PEECON BIGA 7,5,
Peeters Landbouwmachines b.v., Blokenstraat 3, NL-4885 JH Achtmaal
T
19 97
RKAN
Bewertung
abhängig von Größe und Gewicht der
Siloblöcke
praxisgerecht, bei allen Futterkomponenten
nach Befüllen bis 8 min noch normal
gut; Vermusen auszuschließen
+
+
앪
+/++
앪
beim Befüllen eingeschränkt nutzbar
1 bis 5 % vom wahren Füllgewicht
fest, beleuchtet
noch hoch
Schwad wird nicht übererfahren
fast auszuschließen
앪
+
-/+
+
앪
++
+
앪
schnell durchführbar
einfach, Anbringung verbesserungsbedürftig
einfach durchführbar
Überwachung eingeschränkt möglich
+
앪
+
앪
LW-Gras/Mais
Häckselgras/Mais Mais/Pellets
60 kW
17,0 kW/t
43 kW
14,8 kW/t
18 kW
7,0 kW/t
13, nach 10 Stunden zu versorgen
13 frei zugänglich
Super Gear Fluid 220
ausreichend/gut
-/--/+
++
++
++
앪
앪/+
+
es traten keine Schäden auf
an Rühr- und Verteilelementen keine Schäden
+
+
Arbeitssicherheit
begutachtet durch DPLF
Verkehrssicherheit
Vorschriften der StVZO eingehalten
Bewertungsbereich: ++ / + / 앪 / – / –– (앪 = Standard)
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Futter-Verteilwagen PEECON BIGA 7,5
4660
Kurzbeschreibung
- angehängter, einachsiger Futter-Verteilwagen mit Selbstbefüllung und senkrecht stehender Schnecke mit auswechselbaren Schneidmessern;
- zwei einklappbare Gegenschneiden am
Behälter;
- über Schlepperhydraulik schwenkbare
Ladeklappe,
- elektronische Wiegeeinrichtung mit zwei
Wiegezellen.
- von der Schlepperzapfwelle angetriebene Schnecke;
(Beschreibung und Technische Daten
siehe Seite 10).
1 Ladeklappe
2 Förderband
3 Getriebe
4 Schnecke
- feststehendes, beidseitiges Austrageband
mit hydraulischem Dosierschieber;
5 Waage-Display
6 Bedienung
7 Vorratsbehälter
8 Gelenkwelle
Bild 2: Systemskizze des Futter-Verteilwagens PEECON BIGA 7,5
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Futter-Verteilwagen PEECON BIGA 7,5
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Prüfergebnisse
Mit dem BIGA 7,5 können praxisgerechte
Futterrationen erstellt und dosiert verteilt
werden. Gegenüber anderen Futter-Verteilwagen unterscheidet sich der BIGA
durch die Art der Befüllung und dem
zusätzlichen Mischeffekt. Rationen mit
Grundfutter können homogen vermischt
werden.
Eine hydraulisch schwenkbare Ladeklappe
ist zur Aufnahme des Futters und Befülung des Vorratsbehälters am Wagenheck
angebaut. Die im Behälter befindliche
senkrecht stehende Schnecke zeichnet
sich durch sehr schonende Futterbehandlung aus.
Der geprüfte BIGA 7,5 kann auf öffentlichen Straßen gefahren werden. In der
Ausstattung mit einer hydraulischen
Bremse ist zu berücksichtigen, daß die
maximale Geschwindigkeit 8 km/h
beträgt.
Befüllen
Mit der Ladeklappe können sowohl
Silagerundballen, mit einem Blockschneider vorgeschnittene Siloblöcke als
auch Schüttgüter, wie z.B. Kartoffeln,
Rüben und Treber aufgenommen und in
den Behälter gekippt werden. Die Befüllleistung ist abhängig von den Abmessungen der Ballen, Packen und Blöcke und
deren Gewichten. Die Aufnahme der einzelnen Futterkomponenten sollte auf
einer befestigten Fläche erfolgen.
Das Erstellen täglich gleicher Futterrationen wird durch das Aufnehmen kleinerer
Ballen, Packen oder Blöcke erleichtert.
Die genaue Gewichtsaufnahme von Teilmengen erfordert viel Erfahrung und
Geschick. Ist das Futter durch die Ladeklappe aufgenommen, sind die Gewichte
nur noch von Hand zu korrigieren. Eine
exakte Komponentenzugabe ist dann nur
mit zusätzlicher Handarbeit möglich.
Die Zugabe geringer Mengen ist durch
Befüllen von Hand bei abgesenkter Ladeklappe leicht möglich. Voluminöses Futter
(langes Heu und Stroh) sollte nur in kleineren Mengen am Anfang zugegeben
werden, da die senkrechte Schnecke das
Futter sehr stark nach oben drückt. Als
vorteilhaft hat sich dabei die Abdeckplane
erwiesen, die ein Herausdrücken des
Futters aus dem Behälter verhindert.
Bild 3:
Der PEECON BIGA 7,5
wird mit Silagerundballen und -blöcken
befüllt. Auch Schüttgüter wie z.B. Kartoffeln, Rüben und Treber
können aufgenommen
werden.
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Nachteilig auf das nutzbare Behältervolumen wirkt sich die Aussparung für die
Ladeklappe an der Behälterrückwand aus.
Übersteigt der Inhalt des Behälters die
Ladekante, kann bei deren Absenken
Futter herausfallen. Bei vollem Behälter
wird zudem durch auf der Ladeklappe stehengebliebenes Futter das nutzbare Füllvolumen verringert.
Mischeffekte
Im Unterschied zu anderen Futter-Verteilwagen ist der BIGA mit einer senkrecht
stehenden Schnecke ausgerüstet. Mit ihr
können die Silageballen und -blöcke nicht
nur aufgelöst, sondern zusätzlich geschnitten und mit anderen Futterkomponenten
vermischt werden. Im Vergleich zu anderen Verteilwagen können geschnitzelte
Rüben und zerkleinerte Futterkartoffeln
gleichmäßiger in die Futterration eingerührt werden. Auch das Erstellen von
Rationen mit trockenem Halmgut (Heu
oder Stroh) ist möglich.
Der Mischeffekt wird sehr stark vom
Befüllungsgrad des Vorratsbehälters
beeinflußt. Bei voll ausgeladenem Behälter bleibt das Futter auf der Ladeklappe,
insbesondere in den Ecken stehen. Dies
zeigt sich bei Häckselgut umso deutlicher.
Nur noch geringe Portionen werden dem
Rührvorgang zugeführt, da das Futter
nicht von der Ladeklappe rutschen kann.
Erst beim Futteraustrag rutscht es mit fallendem Füllstand in den Behälter und
wird von der Schnecke erfaßt.
Entsprechend große Schwankungen bei
den Mischeffekten (Bilder 4 bis 6) sind die
Folge.
Bild 4:
Abweichungen bei der Kombination
Ladewagengras/Mais;
mittlere Abweichung 4,9 %.
Füllgewicht 2070 kg:
Grassilage 1450 kg, TM 34,5 %,
Maissilage
620 kg, TM 24,1 %
Bild 5:
Abweichungen bei der Kombination
Häckselgras/Mais;
mittlere Abweichung 6,3 %.
Füllgewicht 2020 kg:
Grassilage 1370 kg, TM 34,7 %,
Maissilage
650 kg, TM 23,9 %
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Futter-Verteilwagen PEECON BIGA 7,5
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Bild 6:
Abweichungen bei der Kombination
Mais/Trockenschnitzel (Pellets);
mittlere Abweichung 5,2 %.
Füllgewicht 2150 kg:
Maissilage 1720 kg, TM 35,3 %,
Tr.-Schnitzel 430 kg, TM 87,7 %
Bei leerem Vorratsbehälter werden zu
Beginn des Befüllens die Rundballen oder
Siloblöcke relativ zügig aufgelöst. Bereits
nach kurzer Zeit kann der nächste Block
zugegeben werden. Mit steigendem
Füllstand wird der Auflösevorgang merklich langsamer. Dadurch ergeben sich längere Rührzeiten. Eine Rührzeit bis 8
Minuten ist dabei durchaus normal.
Nachhaltig wirkt sich die Reihenfolge der
Komponenteneingabe auf die Rührzeit
und die Mischeffekte aus.
Die Zerkleinerungswirkung durch die
Schneidmesser ist gut. Der zusätzliche
Schneideffekt begünstigt den Rührvorgang. Wesentlicher Vorteil ist die schonende Futterbehandlung durch die senkrechte Schnecke. Selbst bei feuchten und
strukturschwachen Komponenten wird
das Futter sehr schonend behandelt. Ein
Vermusen kann ausgeschlossen werden.
Wiegen
Zur Erfassung des Gewichtes ist der BIGA
mit zwei Wiegezellen in der Achse und in
der Deichsel ausgestattet. Wahlweise kann
mit der Displayanzeige das Gewicht der
Ladung auf der Ladeklappe oder im
Vorratsbehälter angezeigt werden. Von
Vorteil sind die 30 mm großen Ziffern der
LED-Anzeige. Nachteilig wirkt sich die
Anordnung des mittig an der Stirnseite
fest angebrachten Gehäuses aus. Eine
Gewichtskontrolle von der Seite oder vom
Wagenheck ist nicht möglich1).
Die Wiegegenauigkeit ist noch gut. Die
Abweichungen des Behältergewichtes
bewegen sich zwischen 1 und 5 % ab
einer Mindestfüllmenge von 100 kg. Das
Gewicht auf der Ladeklappe kann erst
nach Aufnahme des Futters abgelesen
werden. Ein exaktes und genaues Befüllen
ist daher schlecht möglich, da die
Gewichte der Rundballen und Siloblöcke
bereits vorgegeben sind. Sehr viel Erfahrung und Geschick ist erforderlich, um
Teilmengen von einem Silageblock oder
loses Gut aufzunehmen.
Futteraustrag
Der Futteraustrag ist insgesamt gleichmäßig. Die Auswurfleistung ist noch hoch.
Die Austragsmenge ist bei ganz geöffneten Schieber über die Fahrgeschwindigkeit
und die Drehzahl anzupassen.
Typisch für die senkrechte Schnecke ist
der haufenweise Futteraustrag bei fast
leerem Behälter. Nicht zufrieden stellen
konnte, daß der Vorratsbehälter, insbesondere bei kurzem Gut, nicht vollständig
entleert wird. Die Futterablagerungen auf
1) Nach Mitteilung des Herstellers ist eine Wiegeeinrichtung mit akustischem Signal lieferbar.
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der Schnecke können durch eine größere
Antriebsdrehzahl (1000 min-1) beseitigt
werden. Im hinteren Teil des Behälters
bleibt jedoch in den Ecken Futter stehen.
Das Futter wird hinter den Reifen am
Wagenheck durch einen in der Drehrichtung umschaltbaren Bandförderer nach
links oder rechts ausgetragen. Auch beim
Austrag großer Futtermengen (einmalige
Futtervorlage am Tag) wird kein Futter
überfahren. Durch die hohe Umfangs-
ÜBERSICHT 1
geschwindigkeit des Austragebandes wird
das Futter weit weg vom Wagen abgelegt.
Bei engen Futtertischen kann es allerdings
über den Trog hinaus befördert werden.
Als vorteilhaft hat sich ein Regelventil zur
Steuerung der Antriebsdrehzahl des
Hydraulikmotors erwiesen.
Der Futteraustrag am Wagenheck ist für
viele Betriebe interressant, die einen Stall
mit Stichfuttergang haben. Jeder Freßplatz kann somit bedient werden.
Handhabung
• Ankuppeln - schnell durchführbar
- Anhängekupplung, Gelenkwelle kuppeln;
- Hydraulikschläuche für Ladeklappe und Bremse anschließen;
- mechanischen Stützfuß kurbeln und einklappen;
- Elektroanschlüsse anschließen.
• Bedienung - einfach, Anbringung verbesserungsbedürftig
- serienmäßig über mechanische Steuerventile aus der Kabine des Schleppers nach hinten,
dadurch ungünstige Körperhaltung nicht zu vermeiden;
- Hydraulikventil des Schleppers und Steuerventil am BIGA zum Heben oder Senken der
Ladeklappe betätigen;
- durch Einschalten der Gelenkwelle wird die Schnecke in Betrieb gesetzt.
• Befüllen - einfach durchführbar
- Sicht nach hinten durch großes Sichtfenster aus Plexiglas möglich, bei längeren Einsatz
verschlechtert sich erfahrungsgemäß die Durchsicht;
- Sicht auf Wagenheck und abgesenkter Ladeklappe durch hohe Ladekante eingeschränkt.
• Futteraustrag - Überwachung eingeschränkt möglich
- erforderliche Durchfahrtshöhe von 2,85 m beachten;
- beidseitig hinten am Behälter, vom Fahrersitz aus noch einsehbar;
- Stellung des Dosierschiebers vom Fahrersitz aus nicht kontrollierbar;
- optische Anzeige bei ganz geöffneten Dosierschieber.
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Futter-Verteilwagen PEECON BIGA 7,5
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Leistungsbedarf
Der Leistungsbedarf ist im wesentlichen
von der Größe der Rundballen und Siloblöcke, der Struktur der Futtermittel und
dem Übersetzungsverhältnis abhängig,
TABELLE 1
mit dem die Schnecke angetrieben wird.
Bei einer Drehzahl der Schlepperzapfwelle
von 540 min-1 dreht die senkrecht stehende Schnecke 30,5 mal. Die Meßergebnisse sind Tabelle 1 zu entnehmen.
Leistungsbedarf*) des PEECON BIGA 7,5
FutterKomponenten
Ladewagengras/Mais
Häckselgras/Mais
Mais/Trockenschnitzel
Füllmenge
kg
1940
2030
2150
max.
spezifischer Leistungsbedarf
Leistungsbedarf
PEECON BIGA 7,5
kW
kW/t
60
17,0
43
14,8
18
7,0
*) Anmerkung: Gefüllt mit Silageblöcken, Blockabmessungen (BxTxH) 1,8 m x 0,8 m x 0,7 m.
Wartung
Der Wartungsaufwand ist sehr gering. In
der Bedienungsanleitung sind die
Schmierintervalle für den BIGA nach
jeweils 10 Betriebsstunden vorgeschrieben. In der Übersicht 2 sind die erforderlichen Wartungsarbeiten aufgeführt.
ÜBERSICHT 2
Die Bedienungsanleitung für den BIGA 7,5
ist ausreichend. Die deutsche Übersetzung
enthält leider einige Fehler, eine Überarbeitung durch einen deutsprachigen Fachmann wäre wünschenswert. Die Ersatzteilliste ist gut.
Wartungsarbeiten
Schmierstellen
- im Schmierplan aufgeführt (siehe Betriebsanleitung)
- frei zugänglich
- nach 10 Stunden zu versorgen
- in aufrechter Körperhaltung erreichbar
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13
keine
13
13
3
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ÜBERSICHT 3
Haltbarkeit
Haltbarkeit
- des Fahrgestells beim Dauerversuch auf dem Fahrzeugprüfstand
- der Rühr- und Verteilelemente beim Praxiseinsatz
erfüllt
gut
Anmerkung: Fahrgestelluntersuchung nach DLG-Prüfprogramm bei zulässigem Gesamtgewicht. Vor Beginn der Untersuchung wurde der Wagen mit einer anderen
Bereifung (Staplerreifen) der Größe 27x10.0-12 ausgestattet.
Umfrage
Eine Umfrage konnte nicht durchgeführt
werden, da die Maschine eine Neuentwicklung ist und in Deutschland kaum
verkauft wurde.
Arbeitssicherheit
Der Futter-Verteilwagen PEECON BIGA 7,5
wurde durch die Deutsche Prüfstelle für
Land- und Forsttechnik (DPLF ) begutachtet. Gegen die Verwendung des Gerätes
bestehen aus sicherheitstechnischer Sicht
keine Bedenken.
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Futter-Verteilwagen PEECON BIGA 7,5
Verkehrssicherheit
Beim Befahren von öffentlichen Straßen
und Wegen ist darauf zu achten, daß die
Zusammenstellung von Schlepper und
Maschine den Bestimmungen der StVZO
entspricht. Durch die hydraulische Bremse
ist die Fahrgeschwindigkeit auf maximal
8 km/h begrenzt. Da die rückwärtige
Schlepperbeleuchtung durch den Vorratsbehälter verdeckt wird, ist auch am Tage
ein kompletter Leuchtensatz für die rückwärtige Beleuchtung einschließlich Kennzeichen an der Maschine anzubringen.
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Beschreibung und Technische Daten
(gemessene Werte)
Bauart:
angehängter Futter-Verteilwagen mit Ladeklappe für Selbstbefüllung
Zapfwellen-Nenndrehzahl
540 min-1
erforderliche Hydrauliksteuerventile
am Schlepper
2 einfachwirkende, 1 freier Rücklauf
Bedienung
mechanisch über Stockhebel
Betriebsbremse
hydraulisch
zulässige Höchstgeschwindigkeit
8 km/h
Stützfuß
mechanisch
Behälter
Fassungsvermögen
Öffnung oben, Länge x Breite
Materialdicke und Art
ca. 7,5 m∆
2350 mm x 2000 mm
6 mm, Stahlblech
Befülltechnik
hydraulisch schwenkbare Ladeklappe
Breite x Höhe x Tiefe
2000 mm x 715 mm x 1100 mm
Rührsystem
senkrecht stehende Schnecke
Gegenschneiden
1, mit Messern bestückt
Getriebeantrieb, rechtsdrehend;
2, stufenweise von Hand einklappbar
Wiegeeinrichtung
Peecon AE 33 Weightmaster
Anzeige
Ziffernhöhe
an Stirnseite mittig, beleuchtet
30 mm
Austragetechnik
feststehender, beidseitiger Bandförderer hinten
Höhe über Fahrbahn
50 cm
Austragöffnung, Breite/Höhe
43 cm/31cm
Dosierschieber
hydraulisch betätigt
Getriebeöl, Füllmengen
Petrol Canada Super Gear Fluid 220
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16 l
Futter-Verteilwagen PEECON BIGA 7,5
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Hauptabmessungen und Gewichte
Länge, in Transport-/Arbeitsstellung
4100/5150
Breite
2310
Höhe, in Transport-/Arbeitsstellung
2850/2520
Zugöse: Ausführung, Höhe,
Zugmaul 850
Bodenfreiheit, in Transportstellung
260
Bereifung
OMEGA 27 x 10.0-12, 16 PLY Rating
Spurbreite
1770
Spuraußenmaß, bei angegebener Bereifung
2030
zulässiges Gesamtgewicht
6250
Leergewicht
3400
Nutzlast
2850
zulässige Stützlast
1500
mm
mm
mm
mm
mm
mm
mm
kg
kg
kg
kg
Prüfung
Die Prüfung wurde in Anlehnung an den DLG-Prüfrahmen für Futter-Verteilwagen
durchgeführt.
Für die Prüfung stand in der Fütterungssaison 1997 ein Futter-Verteilwagen zur Verfügung. Dabei wurden insgesamt 260 Ladungen mit insgesamt rund 390 t Futter vermischt und verteilt. Die tatsächliche Zuladung lag bei 1,5 t, die angegebene Nutzlast
wurde damit nicht überschritten.
Prüfungsdurchführung
DLG-Prüfstelle für Landmaschinen, Max-Eyth-Weg 1, 64823 Groß-Umstadt
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Futter-Verteilwagen PEECON BIGA 7,5
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Meßeinsatz
Birkenhof, Großostheim
Landwirt Knapp, Michelstadt-Würzberg
Gemeinschaftsstall Ober-Mossau, Mossautal
Praktischer Einsatz
Landwirt Knapp, Würzberg
Berichterstatter
Dipl.- Ing. W. Sturmfels, Groß-Umstadt
DLG-Prüfungskommission
Dipl.-Ing. agr. W. Beck, Hammersbach
Dipl.-Ing. agr. H.-G. Gerighausen, Bonn
Dipl.-Ing. agr. Ch. Gers-Grapperhaus, Oldenburg
Dipl.-Ing. P. Kamps, Michelstadt
Dr. H. Pirkelmann, Grub
K. Scior-Walther, Mossautal
Herausgegeben
mit Förderung durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
November 1997
앿 DLG DLG-Anerkennung gültig bis 2002
Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e. V. (DLG)
Fachbereich Landtechnik - Prüfungsabteilung Eschborner Landstraße 122 (DLG-Haus)
D-60489 Frankfurt am Main
Seite
12
von 12
97-088
Telefon 069 / 2 47 88 - 401
Telefax 069 / 2 47 88 - 116
Futter-Verteilwagen PEECON BIGA 7,5
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