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KW 13 - Eurest IPH

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Programm «Irish Nights 2014»
Donnerstag, 27.11. bis Samstag, 29.11.
Donnerstag, 27. November 2014
Live: Declan O'Rourke (IRL) & Cara Dillon (IRL)
Tür: 19.30 Uhr
Beginn 1. Band: 20.15 Uhr
Beginn 2. Band: 21.45 Uhr
Eintritt: Fr. 35.- / 30.- (Legi, STUcard, SHKB-Maestro), mit KiK-Pass: 1/2-Preis, Contempo-Tickets einlösbar
Ticket-Vorverkauf: www.starticket.ch, offizielle VVK-Stellen (Post, Manor, Coop City, SH-Tourismus, KiK-Büro)
Declan O'Rourke (IRL)
www.declanorourke.com
Der Dubliner Singer/Songwriter hat eine tiefe und entspannte Stimme, die wie Honig runter geht. Wer sich auf seine
ungewöhnlichen Geschichten und Melodien einlässt, der wird Ton für Ton an ungewöhnliche Orte und in skurrile
Zustände versetzt. Declan O’Rourke ist mehr als ein Singer / Songwriter. Er ist ein musikalischer Hypnotiseur. Plötzlich
hat man das Gefühl in einer lauschigen Sommernacht mitten auf einer Wiese zu stehen, wo Nachtschattengewächse
einen die Sinne betörenden Duft verströmen. Auch weltbekannte Künstlern coverten in den letzten zwei Jahren Declan
O’Rourke Songs, darunter sind Eddi Reader, Chris Rea, Josh Groban, Kate Rusby, die Celtic Tenors und viele mehr. Sein
letztes Album „Mag Pai Zai“ war 4 Wochen lang in den Top Ten der irischen Album Charts und die Single „A little
something“ war Nr. 2 der Single Charts. Letztes und dieses Jahr nahm Declan an den „Transatlantic Sessions“ teil, die
vom BBC TV produziert und auf beiden Kontinenten ausgestrahlt und auch in einer Konzert Tournee umgesetzt
werden.
Vor einigen Jahren fand O'Rourke heraus, dass sein Grossvater in einem der irischen „Arbeitshäuser“ zur Welt kam,
wohin sich die hungernde Bevölkerung im 19. Jahrhundert flüchtete, um gegen Knochenarbeit von der englischen
Kolonialmacht zwei Teller Suppe am Tag zu bekommen. Er wurde davon so berührt, dass er eine umfangreiche
Recherche über die grosse Hungersnot und ihre Hintergründe machte. Die teilweise erschütternden Erfahrungen hat er
in einer Reihe von Liedern niedergeschrieben, die 2014 auf seinem neuen Album erscheinen werden. Dieses Album
wird ein bewegendes Zeugnis irischer Geschichte und ist von der Instrumentierung und Arrangements im Irish Folk
verwurzelt. Ganz im Gegensatz zu den vorangehenden Alben, die im Pop- und Rock-Gewand daher kommen.
Line Up
Declan O'Rourke: guitar/vocals and piano
Eimear O'Grady: cello
Cara Dillon Band (IRL)
www.caradillon.co.uk
Die wohl magischste weibliche Stimme, die der Irish/Celtic Folk momentan zu bieten hat, präsentiert an den
Schaffhauser Irish Nights ihr neuestes Werk "A Thousand Hearts" in Quintett-Formation.
Schon beim ersten Ton im Radio ist sie zu erkennen, mit jeder neuen CD begeistert sie die ungläubigsten Kritiker und
gewinnt immer neue Fans - allesamt hingerissen von der einzigartigen Ausstrahlung dieser charismatischen Künstlerin.
Die BBC wählte „Hills of Thieves“ zur CD des Jahres, Platzierungen in Folk und Pop Charts folgten., sogar den
„Deutschen Preis der Schallplattenkritik“ erhielt sie. Der ehrwürdige Londoner „Guardian“ überschlug sich förmlich in
Lobpreisungen nach einem grandiosen Konzert in der Royal Festival Hall: „Ihre Stimmer ist ein Wunder!“ "
Anfang 2009 startete Cara Dillon so richtig durch und veröffentlichte ihr viertes Album mit dem den Titel "Hill Of
Thieves“. Sie bewegte sich damit wieder hin zu ihren westirischen Wurzeln und einem coolen Neo-Trad-Sound,
inspiriert von der aufregenden Aufbruchszeit des Irish Folk zu Beginn der 60er Jahre. Das neue Konzept überzeugte
Kritiker und Fans gleichermassen und bescherte Cara Dillon die besten Indie- und Pop Chart-Position ihrer Karriere. In
Deutschland erhielt sie Anfang 2009 sogar die höchste Kritiker-Auszeichnung, des Landes, eine Nominierung in der
Bestenliste des „Preis der deutschen Schallplattenkritik“. Ihre aktuelle Band reflektiert den Akustik Sound ihres
aktuellen Albums. Ein weiteres neues Feld erschlossen sich Cara Dillon und ihr Mitstreiter Sam Lakeman in der
Zusammenarbeit mit renommieren klassischen Orchestern. 2014 erschien endlich ihr neuestes Werk „A thousand
Hearts“, mit dem sie konsequent ihren Weg der intimen und intensiven Interpretation traditioneller und
selbstverfasster Songs weitergeht.
Line Up
Cara Dillon: vocals, whistle
Sam Lakeman: keyboard, acoustic guitar
Ed Boyd: acoustic guitar
Niall Murphy: fiddle
Luke Daniels: melodeon
Donnerstag, 28. November 2014
Live: The Lost Brothers (IRL) & Mundy (IRL)
Tür: 20.15 Uhr
Beginn 1. Band: 21.00 Uhr
Beginn 2. Band: 22.30 Uhr
Eintritt: Fr. 35.- / 30.- (Legi, STUcard, SHKB-Maestro), mit KiK-Pass: 1/2-Preis, Contempo-Tickets einlösbar
Ticket-Vorverkauf: www.starticket.ch, offizielle VVK-Stellen (Post, Manor, Coop City, SH-Tourismus, KiK-Büro)
The Lost Brothers (IRL)
www.thelostbrothersband.com
Das vierte Album „New Songs of Dawn and Dust“ von The Lost Brothers ist für das irische Duo der Ausgangspunkt für
etwas Neues. Das vorhergehende Album „The Passing of the Night“, das im Jahr 2012 veröffentlicht wurde, war das
Schlusskapitel einer Albumtrilogie, die mit ihrem Debutalbum „Trails of the Lonely“ im Jahr 2008 ihren Anfang nahm.
Seit ihrer Gründung 2007 in Liverpool hat sich das Songwriting-Duo Mark McCausland und Oisin Leech dafür
entschieden, jeweils für jedes Album mit anderen Musikern und Produzenten zusammenzuarbeiten: In Portland
nahmen sie mit Mike Coykendall und Adam Selzer auf, in Sheffield mit Richard Hawley’s Band und in Nashville mit
Brendan Benson sowie Mitgliedern der Old Crow Medicine Show und den Cardinals. So ist es nur passend, dass die
Band nun nach Liverpool zurückgekehrt ist, um das erste Album einer neuen Trilogie mit Bill Ryder Jones, Solokünstler
und ehemaliger Gitarrist der lokal berühmten Band The Coral, als leitendem Produzenten aufzunemen.
Im Oktober 2012 beendeten The Lost Brothers eine ausgedehnte USA-Tournee mit Glen Hansard und im März 2013
spielten sie ein Konzert der legendären Midnight Rambles in den Levon Helm Studios in Woodstock gefolgt vom
Midnight Ramble Concert for Levon in Texas. Die Band zitiert musikalische Einflüsse, die sich von Ennio Morricone über
Jack Nitzsche zu Beck, von Chuck Berry zu Harry Nilsson, von Sweeney’s Men zu Van Morrison, von Bob Dylan zu Lou
Reed und Nick Cave bewegen.
Line Up
Mark McCausland: vovals/guitar
Oisin Leech: vocals/guitar
Mundy (IRL)
www.mundy.ie
Im März 2014 erhielt der international erfolgreiche Songwriter Mundy eine der höchsten Auszeichnungen für einen
irischen Musiker, als er ins Weisse Haus eingeladen wurde, um im Rahmen der St. Patrick’s Day Feierlichkeiten vor
Präsident Obama aufzutreten, und im gleichen Monat auch für Irlands Premierminister Enda Kenny spielte. Bis dahin
war es ein langer Weg: Geboren und aufgewachsen in der kleinen Stadt Birr, Co. Offaly, in Irland trat Mundy (kurz für
Edmond Enright) erstmals im Pub seiner Eltern mit der Gitarre in der Hand auf. Im Jahr 1992 zog er mit 17 Jahren nach
Dublin, wo er als Strassenmusiker in der bekannten Grafton Street kontinuierlich an seinen Auftritten und seinem
Gesang feilen konnte. Die Grafton Street war auch der Ort, wo er viele Zeitgenossen aus der irischen Musikszene wie
Glen Hansard, Damien Dempsey und Paddy Casey traf.
Während dieser Zeit begann Mundy ernsthaft seine eigenen Songs zu schreiben und 1995 wurde er an einer Open Mic
Show, an der er regelmässig teilnahm, von Warner Chappell Publishing und Epic Records entdeckt und unter Vertrag
genommen. Der Song „To You I Bestow“ aus seinem ersten Album „Jelly Legs“ von 1996 schaffte es auf den Soundtrack
von Baz Lurhmanns Filmadaption von „Romeo und Juliet“, von dem weltweit mehr als 11 Mio. Kopien verkauft
wurden. Mehr Hits und mehrfache Platin-Alben folgten in den nächsten zehn Jahren, darunter die Hit-Singles “July”,
“Mexico” und “Linchpin” sowie Mundys Version von Steve Earles Song “Galway Girl” zusammen mit Sharon Shannon.
Diese Coverversion wurde zum meist heruntergeladenen Song in Irland für zwei aufeinanderfolgende Jahre, während
die Studioversion davon zur Nummer Eins in den Charts aufstieg, zwei Meteor Awards erhielt und das entsprechende
Album mehrfachen Platinstatus erreichte. Seither hat das Youtube-Video des Songs mehr als 2 Mio. Klicks erhalten.
Mundy ist ein versierter Live-Performer und beständig auf Tournee in Irland, Grossbritannien, Kontinentaleuropa,
Australien und den USA. Daneben ist er gerade dabei, sein sechstes Studioalbum abzumischen.
Line Up
Sarah Lynch: violin,keyboards and backing vocals
Keith Farrell: bass and backing bocals
Ger Kiely: electric guitar
Johnny Boyle: drums
Mundy: acoustic/electric guitars, lead vocals
Samstag, 29. November 2014
Live: Irish-Dance School Schaffhausen, We Banjo 3 (IRL), FullSet (IRL)
Tür: 19.30 Uhr
Beginn 1. Band: 20.15 Uhr
Beginn 2. Band: 21.45 Uhr
Beginn 3. Band: 23.00 Uhr
Eintritt: Fr. 38.-/33.- (Legi, STUcard, SHKB-Maestro), mit KiK-Pass: 1/2-Preis, Contempo-Tickets einlösbar
Ticket-Vorverkauf: www.starticket.ch, offizielle VVK-Stellen (Post, Manor, Coop City, SH-Tourismus, KiK-Büro)
Irish-Dance School Schaffhausen
Die Irish-Dance School Schaffhausen, unter der Leitung von Jacqueline Vilpoix, zeigt an den diesjährigen Irish Nights ein
explosives 45-minütiges Programm. Die 14 Tänzerinnen, alle aus Schaffhausen und Umgebung, tanzen zu traditionellen
Klängen bis hin zu fetziger rockiger Musik, was natürlich auch den Stil der verschiedenen Tänze beeinflusst. Ceilid,
Sean-Nos, wie auch der irische Solotanz in Soft- wie Hard-Shoes, bekannt aus den grossen Shows, steht auf dem
Programm. Failte to Siamsa (Herzlich willkommen zum fröhlichen Tanz), so lautet das Motto der Irish-Danceschool
Schaffhausen.
We Banjo 3 (IRL)
www.webanjo3.com
Das wird die Puristen wieder ärgern: We Banjo 3 ist eine Gruppe aus Galway mit unüberhörbar amerikanischen Spuren
in ihrer Musik. Nun sind die Inselbewohner ja erst in den späten 50ern, frühen 60er Jahren durch den Erfolg der
irischen Musiker in de USA wieder auf ihre eigene Tradition aufmerksam geworden; trotzdem gibt es Leute, die solch
eine Mischung ablehnen. „Diese Band“, man spricht gar von der Folk-Sensation aus Irland, besteht aus zwei
Brüderpaaren, ist aber trotzdem irgendwie ein Trio, weil nämlich ursprünglich drei der Musiker Banjo spielen.
Weswegen die Band manchmal als We Banjo 3 (+1) betitelt wird. Seit rund zwei Jahrzehnten sind die Männer in der
irischen Folkszene aktiv, haben mit den Chieftains, Mumford and Sons, Frankie Gavin, Martin O’Connor oder Ricky
Skaggs gespielt; Martin Howley war sogar der erste irische Banjo-Spieler, der im altehrwürdigen Country-Tempel, der
Grand Ol Opry in Nashville, aufgetreten ist. Als Quartett agieren sie erst seit wenigen Jahren. Seither mischen sie die
Irish- und Banjo-Szene auf. Ihr Debüt-Album wurde von der Irish Times zum „Traditional Album of the Year 2012“
gekürt; die Lobeshymnen überschlagen sich.
Line Up
Enda Scahill: banjo
Fergill Scahill: fiddle
Martin Howley: banjo
David Howley: guitar/banjo and mandolin
FullSet (IRL)
www.fullsetmusic.com
Den Bandnamen könnte man frei übersetzen als „komplett“ oder auch „volle Pulle“. Es liegt also die Vermutung nahe,
dass das Sextett gerne aus dem Vollen schöpft und mit Vollgas spielt. Dem ist in der Tat so! Mit Fiddle, Accordion,
Uillean Pipes und Flute bleiben in Sachen satter Melodieführung keine Wünsche offen. Michael Harrison, Janine
Redmond, Martino Vacca und Marianne Knight lieben ein so perfektes Unisono, das man ein Instrument vom anderen
nicht unterscheiden kann. Auch in Bezug auf Tempo spielt FullSet gerne „full blast“. Der dynamische Andrew Meaney
an der Gitarre und der explosive Bodhrán-Spieler Eamonn Moloney spielen gerne „off-beat“ und stimulieren das
Tanzbein. Die Stimulation geht zuweilen so weit, dass Eamonn selber zu Steppen anfängt.
Mit Marianne Knight hat die Band eine Doppelbegabung. Ihre Stimme ist eine der besten, die Irland zu bieten hat.
Zuweilen hat sie einen Hauch Country bzw. Americana Feeling. Mariannes Liedauswahl ist sehr persönlich. Sie wird
vom Irish Music Magazine ausdrücklich gelobt, weil ihre Songs nicht zum täglichen Einerlei gehören. Das Sextett deckt
alle Facetten ab, die man von einem meisterlichen Irish Folk Ensemble erwarten kann. Leidenschaft und Klarheit,
Hurra-Mentalität und Verinnerlichung, Respekt für die Wurzeln und das Streben nach Erneuerung. Mit dem DebütAlbum „Notes at Liberty“ hat die Band ein grosses Echo an Anerkennung in Irland, England, Frankreich und den USA
ausgelöst. Der irische Staatsrundfunk RTE zeichnete die Band als beste Newcomer des Jahres 2011 aus und auch die
„The late night show“, die TV-Sendung mit der höchsten Einschaltquote, bat FullSet ins Studio. Die FAZ lobte im
November 2013: „Die Gruppe FullSet spielte alle Errungenschaften der neueren Entwicklungen des Irish Folk aus.“
Line Up
Janine Redmond: button accordion
Seán McCarthy: uillean pipes and whistles
Michael Harrison: fiddle
Eamonn Moloney: bodhrán
Andrew Meaney: guitar
Teresa Horgan: vocals and flute
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