close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Dreipunkl - Anhau - Sptitzgeräte lS 400'lS 1500 - Siegfried

EinbettenHerunterladen
I
I
t
I
t
(
I
I
=
(
- Sptitzgeräte
- Anhau
lS400'lS1500
Dreipunkl
OperatingManual
Bedienungsanleitung
SparePartsList
Ersatzteilliste
Armatrrren
Grundgeräte
Spritzmittelträger
Spülwasserbehälter
lF4 mit Druckschnellverstellung
Füllschleuse
für Flüssigkonzentrat
Zumeßbehälter
ler
Spritzmittel-Einspü
luß
Wasserleitungs-Ansch
,
:
Noticed'emploi
List de piöces
Operationconlrols
Basicunits
Spraychemicalreceptacle
Rinsingwatercontainer
device
lF 4 withinstantpressure-adjustment
Fillingport
Metering
vesselfor liquidchemicals
Sprayagentinjector
Watersupplyconnection
r
' :
r
R0gulateurs
Appareils
de base
Supportpourproduitschimiques
Cuvede ringage
lF 4 avexvannede miseen oression
Vannede remplissage
graduöpourproduitschimiques
Röservoir
pourproduitschimiques
Injecteur
pr. conduitd'eau
Raccordement
'
-
- 4 .
T
q
Piöcesd'usure
Wearand tear parts
primaire*
Primaryimportance*
!limOortance
.
secondaireo
Secondaryimportanceo d'imoortance
VerschleiBteile
1 . O r d n u n g*
2. Ordnungo
Ersatzteilversorgung
durch:
Spare partsservice
through:
Servicepiöcesde
recnangepar:
Piezasde desgaste
primaria*
de importancia
de importancia
secundariao
Serviciode piezas
de recambiopor:
lager
HolderZentral-Ersatzteil
Hausadresse:
StuttgarterStraße42- 46
72555.Metzingen
124 452
Telefon071 2319662 50
NachGeschäftsschluß
Anrufbeantworter
A 7 1 23 / 96 62 29
Postfachadresse:
Postfach1555
72545 Metzlngen
Telex7 245319
Telefax(07123)96 62 28
Schutzgebührwird erhoben
Inhaltsverzeichniss
Allgemeines, Pflanzenschutztechnik, UVV, Hinweis STVO, BBA
Anforderungen, Umwelt
Verwendung, Montage, Funktion
Dosierkompass
Inbetriebnahme, Betrieb, Außerbetriebnahme
Wartung, Überwinterung, Störungen
Garantie, jährliche Prüfung, Reparaturen
Störungssuche
Einstellung Bowdenzüge
Einstellung der max. Druckbegrenzung
Funktionsschema Dosicontrol handbetätigt
Anbau der Dreipunkt-Spritzgeräte an den Schlepper
Wartungsschema
Montageanleitungen, Einspüler, Spritzmittelträger,
Druckschnellverstellung
Bausatz Füllschleuse
Bausatz Wasserleitungsanschluß
Spülwasserbahälter
Behälterinnenreinigung
ET-Liste
Grundarmatur DC205
Bowdenzüge
Dosierkommpass DK63, DK 100
Rührwerk, Rücklaufschlauch, Druckschlauch
Saugarmatur Saffko 100
Saugarmatur Saffko 200
Rahmen, Behälter IS400 – IS1000
Rahmen, Behälter IS1500
IF4 mit Druckschnellverstellung
Füllschleuse CF1 – 4
Spülwasserbehälter
Frischwasserbehälter ab 1991
Zumessbehälter
Wasserleitungsanschluss FA
Rührwerksabschaltung IS07701-0 IS400 / IS600
Rührwerksabschaltung IS07701-0 IS800 / IS1000
Spüleinrichtung IS10/772
Geänderter Einfülldeckel ab 1997 ( Klappdeckel)
Behälterinnenreinigung
Handwaschbehälter
lS mit Ausbaustufen/Function
diagram/
Funktionsschema
Pulv6risateurslS: sch6mades fonctionsavec les 6tapes
sucessiresde montage
d
/ \
+
für Wasserleitung
1 Füllanschluß
2 Einfüllsieb
3 Brühebehälter
4 Saugarmatur
5 Pumpe
6 Bedienungsarmatur
7 Feldspritzleitung
8 Druckschnellverstellung
9lnjektor
1O Spülwasserbehälter
'I 1 Handwaschbehälter
12 Behälter-lnnenreinigung
13 Behälter-Außenreinigung
14 Spülventil
15 Füllschleuse
16 Füllschlauch
17 Verpackungsspüler
1I Rührwerkabschaltung
1 9 B e d i e n e i n h eI o
i td e r l l
E5, M oder MD
20 Elektronicbox
21 Spritzmittelträger
-,
RLrcrräui.rung
1 Water Suppleyconnection
2 Fillingstrainer
3 Sprayliquidtank
4 Suctionport
5 Pump
6 Operationcontrol
7 Sprayboom
device
8 Instantpressure-adjustment
9 Hydroiniector
10 Rinsingwater container
'I 1 Handwash tank
12 lnnercleaningdevice
1"
ö,,tar
^lo,^ihd
.lä\,i.o
'14Rinsingvalve
1 5 F i l l i n gp o r t
1 6 F U{ i l l e rh o s e
'17Packagetlushingdevice
18 Agitatorshut off
' 1 9P a n eIl o r l l
20 Electronicbox E5, M or MD
21 Sp.aychemicalreceptacle
'1 Raccordement
pour l'eau courante
,
Tämic
,la
/am^lie..^a
3 Cuvede pulverisateur
4 Vannedäspiration
5 Pompe
6 Blocde rögulation/distribution
7 Rampe
I Vannede mise en pression
9 Hydro-lnjecteur
10 Cuvede rinqage
1 1 C u v ed e r i n q a g e
12 Disposititde nettoyageintdg16
13 Disposititde nettoyage
'14Robinetde rincage
- mÖlangeur
15 Bac incofporateur
16 Hydro-remplisseur,
crdpineet {lotteur
17 Nettoyeurde produit
18 ArrCtagiteurhydraulique
I ou ll
1 9 G r o ü p ed e c o m m a n d e
20 GroupedlectoniqueE5, M ou MD
de stockage
21 Plate-{orme
die Bedienungsanleitung
desGerätes.Nur die sorgfültigeBeachtungder nachLesenSie bitte vor der erstenInbetriebnahme
Vorschriftenund Hinweisegarantierenstörungs-und unfallfreienEinsatzund langeLebensdauer.
stehenden
IdenfNr.028215.
SieheAufkleberIdent-Nr.026754oderPiktogramm
ist sorgfältigaufzubewahren.
Sie muß solangedasGerätin Behieb ist,jederDie dem GerätzugehörigeBedienungsanleitung
zeit verfüsbarsein.
<-Piktogramm
028215ersetzt
--+
Hinweisschild
026754
028215
ldent-Nr.
Vo. hbel,iebnohoe 0el.ieb5onlciluno
duchlesen und beochten
Pleose poy qllenlion lo lhe Operolgr's
tlonuol bclor€ hondling lhe mochine
Avonl misc €n scavicc. veuillez l;re
ollcnlivencnl lc livrcl d enltelicn
No goncr rn ßoacho Gin onlc6 lcca
cl oonuol dci oocaodor
ldent-Nr.026754
Bedienungsanleitung
l. Allgem€ines
1.1Pflanzenschutztechnik
werdendie Pflanzenschutzmittel
aufdie Zielflächetransporti€rtund verteilt.Dazu gehörtdas
Mit Pflanzenschutzgeräten
von Spritzmittelchemie,
Währendim Pflanzenschutz
Gerätetechnik
und Bedienungsmann.
früher vor
richtigeZusammenspiel
allem auf Wirkung und Wirtschaftlichkeitgeachtetwurde,muß heutemehralsbisherauchaufdie Vermeidungvon Nebenerwie Spritzmittelrückstände,
Abdrift feinerTropfen,Abtropfverlustegeachtetwerden.Durch korrekteGeräteeinscheinungen
wird
nicht nur der biologischeund wirtschaftlicheErfolg gesichert,sondemes wird auch
stellungund richtigeDosierung
und unnötigeUmweltbelastung
vermieden.Der Herstellerbzw. Liefererist zuständigfiir Bau- und
Spritzmittelverschwendung
Ausnistungder Geräte,er garantiertfur richtigesMaterialund Verarbeitung.Zuständigllir denpraktischenBetriebeinschließlich Pflege,Wartungund Reparaturist der Anwenderbzw. Gerätehalter.
1.2Unfall-Verhütungsvorschriften,Richtlinien für Flüssigkeitsstrahler
insbesondere
denUnfall-VerhütungsDie vorliegendenGerätewerdendenAuflagendesMaschinenschutzgesetzes,
Berufsgenossenschaften
der Landwirtschaftlichen
bezüglichBau und
Vorschriftenund denRichtlinien für Flüssigkeitsstrahler
Bestimmungsgemäße
Verwendungist dasAusbringenvon Kaltwasser-Spritzbrühen
Ausrüstungdurchden Herstellerangepaßt.
von + 30oC,sauberemKaltwasser
BBA zugelassenen
Pflanzenschutzmitteln
mit einerMaximaltemperatur
aushandelsüblichen
(2.8, AHL) pur oderin Verbindungmit obengenannten
(Bewässerung)
Medien.A-ndereVerwendungsund Düngerlösungen
werden.Bei Nichtbeachzweckesindnicht zulässig.Stoffedie zun ErstarrenoderVerklebenneigen,dürfennicht ausgebracht
jeglicher
Zum
Zeitpunkt
des
sind
keine
Gewährleistungsanspruch.
der
Herstellung
Gerätes
schädlichenEinwirtung erlischt
Pflanzenschutzmittel
d€s
Gerätes
bei
normalem
von
der
BBA
zugelassenen
auf
die
Werkstoffe
Gebrauchbekannt.
kungender
(Beüieb,
geht
den
Ausführenden
die Verantwortungauf
Auftraggeberbzw. den
Werkstatt)über.
Bei Anderungenam Gerät
und PflanzenAufdie Einhaltungder einschlägigenVorschriftenund Richtlinienfür Schlepper,Gerät,Bedienungsmann
wird hingewiesen.
schutzmittelsowiedie Straßenverkehrsordnung
lJ Hinweis auf STVO und STVZO
gilt die gelenkteAchseals ausreichend
Behelfsladefläche
Gerätodervoll ausgelasteter
belastet,wenndie von
Bei angebai.rtem
Last noch mindestens20oÄdesFahrzeugleergewichtes
beträgt.Beim Transportvon Anbau- und Anhängegeräihr übertragene
als auchder Fahrzeugftihrer
für die Einhaltungder gesetzlichen
ten auföffentlichenStraßenist sowohlder Fahrzeughalter
der STVO und STVZO verantwortlich.
Bestimrnungen
verdeckt,so müssendieseam Anbau- oder Anhängeam FahrzeugdurchAnbau-und Anhängegeräte
WerdenBeleuchtungen
gerätnachVorschriftwiederholtwerden.Die zuständigenBehördenerteilengenaueAuskünfteüber die jeweils gültigenBesind an der Feldspritzleihrngangebracht).
stimmungen.(Halterzur Anbringungvon Warntafelnund Beleuchhrngseinrichtung
1.4BBA-Anforderungen für Pfl anzenschutzgeräte
sowohlfür die gesetzlichvorgeschriebene
ZulasIn der BundesrepublikDeutschlandist die BBA (BiologischeBundesanstalt)
(BBA-Anerder Pflanzenschutzgeräte
als auchfür die fieiwillige Gebrauchswertprüfung
sungder Pflanzenschutzmittel,
beschriebenen
Gerätewerdenan die BBA-Anforderungenfür Pflanzenschutzgeräte
ankennung)zuständig.Die nachstehend
und die lvlaßnahmen
gepaßt.im Hinblick aufdie Erfassungder Gerätetechnik
im Pflanzenschutzgesetz
der Pflanzenschutzbehördender Bundesländerwird die Beachtungder BBA-Anforderungenempfohlen.Die Gerätesind der BBA gemäß$ 24
PflSchGgemeldet.
1.5Umwelt
darf zum Schutzvon Mensch,Tier und Umwelt nicht direkt ausoffeJedesGedt zur Ausbringungvon Pflanzenschutzmitteln
Freistrahlstrecke
befüllt werden.
nenGewässemund aus Wasserleitungen
nur übereineentsprechende
2. Drucksachen,Verwendung
2.1Drucksachen
werdenRahmen,Behälter,Saugsysteme,
Armaturen,
sowieallein die IS-Baureihe
integnenen
In dieserDrucksache
behandelt.
Bausätze
Zuordnungvon Bedienungsanleitungen
GrundserätIS
einheitlich
für alle
IS-400- IS 1500
Pumpen
einheitlich
flir alle
MA-Typen
Feldspritzleitunsen
verschieden
für
F 200/F 400
F 812- F 821
Beispiel:Zu einerKombinationIS 600mit PumpeMA 160undFeldspritzleitung
F 412müssen3 verschiedene
Bedienungsanleitungen
vorhandensein.
fiir Sprühgebläse,
Spritzrohre,Schlauchhaspel,
Band-und Reihenspritzeinrichtung,
CesonderteBedienungsanleitungen
und FüllschlauchFU.
Rührwerkabschlatung
2.2 Verwendung:
a. Flächenspritzung.
b. Band- und Reihenspritzung.
c. Spritzarbeitenmit Schläuchenund handgelenktenSpritzrohren:
Im Pflanzenschutz,zur Hockdruck-Reinigung(Landmaschinen-Stallreinigung)
und zur Stalldesinfektion
(nur mit nicht aggressivenSpritzmitteln).
d. Spritzen und Sprühenin Raumkulturen(Wein, Obst, Hopfen) mit Sprühgebläse.
3. Montage
3.1Allgemeines
Die Grundgerätewerdenkomplettmontiertmit Pumpeund Armaturausgeliefert.
Bei anderenBaugruppenz.B. Feldin denjeweils beigefügtenBedienungsanleitungen
zu beachten.
spritzleitungensind die Montagehinweise
3.2 Schläuche:
Für den Druckbereichnur Schläucheverwenden,die dem max. Systemdruckentsprechenund eine diesbezügliche. ruerhafte Kennzeichnunghaben.Der max. Systemdruckist abhängigvon den Bedienungsarmaturen
oder den davor ge. haltetenDruckschnellverstellungen.Im Zweifelsfall nur Hochdruckschläucheverwenden,die laut Aufdruck bis 20 bar
Betriebsdruckzugelassensind.
Abmessungin mm lichte Weite x Wandstärke.
SAFFKO zur Pumpe.38 x 4 PVC ff.irPumpenbis l60l/min und 50 x 5 für Pumpen
Saugschlauchvon Saugarmafur
bis 2C0l/min.
Rücklaufschlauch von Bedienungsarmaturan Rühr-Düsenrohrim Behälter30 x 4 PVC.
Druckschlauchvon Pumpe zur BedienungsarmaturPVC schwarzbis 20 bar Feldbau,22 x 4,5 und 25 x 5 Gummi
schwarzfür Hochdruck.
Druckschlauchvon Bedienungsarmaturzum Abnehmer:
10x4
PVC schwarz,
80bar - nicht filr heißesKlima geeignet
l0 x 4,5 Gummi schwarz-blau,
60 bar - für alle Klimazonen
13 x 4,5 Gummi schwarz-rot.
80 bar - für alle Klimazonen
16 x 4.5 PVC schwarz.
20 bar - für alle Klimazonen
l6 x 5,5 Gummi schwarz.
60 bar - für alle Klimazonen
4. Funktion
4.1 Technische Daten @edienungsarmatur)
Druckeinstellung
0 - 20 bar max.
Durchflußmengemax. 250 Vmin
DruckeinstellungAutomatik.
Druckfilter mit doppeltem Sieb, engsteMaschenweite0,25 mm.
Druckfilter mitwachsend(ede Teilbreite mit eigenemSieb).
Druckfilterselbstreinigung.
Gleichdruckventile.
Rücksaugeinrichtung(Rücksaugwirkungkann durch unterschiedl.Blendeneingestelltwerden).
Druckanschlußvon Pumpe,Tülle für Schlauchmit A 22 mm lW
Tülle fiir Schlauchmit Z 38 mm lW.
Rücklaufanschluß,
alle steckbar.
Schlauchanschlüsse
über Seilzugund DruckBedienungmanuellalle FunktionenoderBedienungTeilbreitenund Gesamtabschaltung
verstellungelektrisch.
4.2 Bedienung manuell Abb. 3
Die Druckeinstellungerfolgt überdasHandrad(A). RechtsmehrDruck, links wenigerDruck. Die gesamteArbeitsbreite
die einzelnenTeilbreitenüberHebel(C).
wird über denHaupthebel(B) geschaltet,
4.3 Bedienungüber Seilzugund f,lektrisch Abb. 4
Die Druckeinstellungerfolgt elektrisch über den Schaltkasten(D). Rechtsdrücken mehr Druck, links drücken weniger
die Teilbreitenüberdie Hebel (F).
Druck. Die gesamteArbeitsbreite\\ird überden Hebel(E) geschaltet,
günstigen
Platzin der Kabinemontiert.Nach Abbauvom
(D,E,F)
wird
an
einem
mit
den
Bauteilen
Die Fembedienung
Halteteile werden mitgeliefert.
eingehängI.
Entsprechende
Fahrzeugwird diesesBauteil an das Grundgerät,Abb. 5
4,4 Einstellung der GleichdruckventileAbb. 3
Alle Gleichdruckventile (C) öffnen, Hebel nach oben (Spritzstellung)und Druck am Manometerablesen(2. B. 3 bar).
(G) so einstellen,bis vorher
ErstesGleichdruckventilschließen,Hebelnachunten(Gleichdruck)und Gleichdruckdrossel
abgelesenerDruck (3 bar) wieder erreicht ist. Gleichdruckventilwieder öffnen, Hebel nach oben. In gleicher Weise alle
Gleichdruckventile einstellen.Es ist zweckmäßigmit den äußerenTeilbreiten zu beginnen.
4.5 Rücksaugeinrichtung
Im Lieferumfang sind 4 verschiedengroße Blenden, farblich unterschieden,für die Rücksaugeinrichtungenthalten.
EmpfohleneDüsengrößen:
Für Pumpen
Für Pumpen
Für Pumpen
Für Pumpen
160- 200
130- 160
90- 130
90
bis
Umin
l/min
l/min
l/min
Düse Z
Düse Z
DüseZ
Düse A
Farbe:Schwarz
Farbe:Blau
Farbe:Grün
Farbe: Weiß
13,5
13
1l
8,5
Es genügt ein minimaler Unterdruck, um die Membranrückschlagventilesicher schließenzu lassen.
Ilinweis: Wenn die Pumpe meist mit hoher, oder meist mit niedererDrehzahlgefahrenwird, kann die nächstgrößere
bzw. nächstkleinereDüse vorteilhaft sein.
5. Dosierkompaß
Die Armaturen können wahlweise mit dem DosierkompaßDK 63 auf Abb. 3, oder DosierkompaßDK 100, Abb. 4
ausgerüstetwerden. Für jeden Dosierkompaßgibt es verschiedeneDosierscheiben:
I Scheibefür Normal, XR, LU, und AD-Düsen.
1 Scheibezum Selbstbeschriften
Vor Inbetriebnahmeüberzeugen,ob entsprechendden montiertenDüsenund der gewünschtenAuflrandmenge Vha,die
und der richtigeSchiebermontiertsind
richtigeDosierscheibe
Druckeinstellung:
1. Die geuünschtenl/ha auf Stellzeigersuchen
km/h einstellen.
Fahrgeschwindigkeit
Schieberbei DK 100bzw. rote Linie bei DK 63 am Stellzeigerauf gewünschte
aufrotenPfeil des Stellzeigerszeigt.
2. Den Druck bei geöffnetenDüsenso einstellen,daßManometeranzeiger
-6-
BeispieleFeldbau:
km/h
Arbeits-
Zwischen-
Brühe-
= ergebnis
x menge
Zwischen-
=
ergebnis
Geteilt
:
Brühe-
:
breite
x
tz m
x t t
72
x 600 l/ha
43.200
600
72 llmin
1 5m
x 8
= 120
x 400 l./ha
48.000
600
80 l/min
durch600
ausstoß
Schlauchstück
an Düse,Meßbechermit Skala.Düsenverband-AusIst-Ermittlung (Vmin): Einzeldüsen-Ausliterung:
je
literung: Im Stand mit Wasserspritzen.Verbrauch Minute an Skala am Behälter ablesen.Oder: Behälter bis Markierung am Einfüllhals fiillen, nach I Minute Spritzzeit aus Eimer mit Skalabis Markierung wieder auffüllen.
Soll-Ist-Abstimmung:Stirnmtder Ist-Wertmit Soll überein,wird so gespritzt.Bei Nichtübereinstimmung
entwederSoll
(2.B. km.lh)oderIst (2.8. Düsenoder Druck) ändem.Tabellen,die aufdie Arbeitsbreiteabgestimmtsind,befindensich
zur Feldspritzleitung.
in der Bedienungsanleitung
werden.
6.4,3Beim Auslitern mit Dosiwert-Becherkann der Ausstoßin 7/hadirekt abqelesen
6.4.4Behälterfüllen
6.4.4.1Achtung:4 Sich€rheits-Grundregeln
(I) Bei FüUbeginn:ZuerstPumpeauf volle Drehzahlbringenund Unterdruck(Sog)im Füllschlaucherzeugen.Darur
erstFüllschlauchmit Saugsiebins Wassereinlegen.
(2) Bei Füllende: ZuerstFüllschlauchmit SaugsiebausWasserherausnehmen(3) Fültschlauchso handhabenbzw. hochheben,daßevtl. Flüssigkeitsreste
mit Unterdruckeingesaugtwerdenund nicht
zurücklaufenkönnen,dannerstUnterdruck(Sog)im Füllschlauchbeenden,d.h.dannerstdie Pumpeabstellen.
(4) Entleerten Füllschlauchso am Geräteinhängen,daßauchbei Fehlbediemrng
der Saugarmatur
keine Spritzbrrihein
gelangt.
Umwelt
die
6,4.4,2Behälterfüllen aus der Wasserleitung
Das Wassermuß im freien Fall aus der Leitung in den Behälter strömen.Das Ende der Wasserleitung(bzw. Schlauch)
darfnie unter den Wasserspiegelim Behälter kommen, sondernmuß außerhalbdes Behältersüber der Einftillöffnung
enden.Andernfalls bestehtdie Gefahr, daß Spritzbrühein die Wasserleitunggesaugtwird, wenn dort plötzlich Unterdruck entsteht(Reparaturarbeiten,Öffnen vor Großverbrauchem,Rohrbruch).Um Schaumbildungzu vermeiden, läßt
man Wasserim freien Fall vom Schlauchin einen Trichter strömen,von dem ein Schlauchoder Rohr mit großem
Durchmesserzum Behälterbodenführt (Hinweise aus Merkblatt PflanzenschutzämterBad Godesberg,Münster).
6.4.4.3Wasserentnahme aus Tanlrwagen, Vorratsbehältern:
Bei sachgemäßerHandhabungder Füll-Einrichtung FU und IF (siehe Abschnitt 6.4.4.1)treten keine Spritzmittel aus
dem Gerät aus.Bedienungsfehler,durch die Spritzmittel austretenkönnten,sind durch Beachtungder Grundregel (siehe
Abschnitt 6.4.4.1) zu vermeiden.Die zeitweiseund regional verlangten,,Fußventile"in Saugschläuchengebenkeine
volle Sicherheit,da ihre Dichtheit - vor allem bei fiemdstoffhaltigem Wasser- nicht garantiertwerden kann. Außerdem
erschwerenFußventile das Ansaugenund beeinträchtigendie Füll-Leistung.
6.5 Außerbetriebnahme:
Zum ,,normalenGebrauch" gehört nach der Arbeit sofortigesEntleeren,Spülenund Reinigen aller brüheführendenTeile.
Bei IS-Gerätenmit Spülwasserbehälter(kann auch nachträglichaufgebautwerden) kann nach der Spritzarbeit (wenn
PumpeLuft saugt)die Restbrühemit Spülwasserstark verdünnt (mindestensl:10) aufdie behandelte(oder eine andere
geeignete)Fläche ausgebrachtwerden. Dies geschiehtz.B. mit vermindertemDruck und erhöhterFahrgeschwindigkeit.
Damit ist das Gerät schon aufdem Acker grob gespült.Besonderswichtig ist gründlichesReinigen nach dem Spritzen
von Flüssigdünger.Beim Spritzen von Ammonnitrat-Harnstofflösungenbildet sich nach dem Verdunsten des Wassersin
und aufden Spritzen Salz. In reiner Form ist Ammonnitrat in Verbindung mit organischenStoffen (2.8. Harnstoff) explosiv, wenn bei Reparaturarbeiten(2.B. Schweißen,Schleifen)die kritischen Temperaturenerreicht werden. Behälter
(Abb. 9/10).VorÖffnenoderLösendruckführender
Teile Druck ablassen,keinesfallsGerät
entleerenüber Saugarmatur
unter Druck oder mit Brüherestenstehenlassen.Froslgefahrl
-8-
Spülenvon Pumpe,Dosiörarmaturund Leitungenbis einschließlichDüsen
Grunddie Arbeit bei nochgefiilltemBrühebehälter
Wennausirgendeinem
unterbrochen
werdenmuß,könnenSau..r
und Düsensowiedie diversendazwischen
armatur- Pumpe- Dosierarmatur
befindlichenSchläuche
wie folgt gespültwerden:
a. RotenHandhebel
an Saugarmatur
nachuntenstellen(Abb.60).
b. Abspenschieber
untenam Schlauchvom Spülwasserbehälter
öffnen,d.h.Zugstangen
mit Griff hereinschieben
(Abb.60).Nun bekommtdiePumpeWasservom Spülwasserbehälter.
dasFilterspülventilnebendemletaen Teilbreitenventil
c. Dann an derDosierarmatur
in Fahrtrichtunglinks ganz
schließen,Druckam Druckeinstellventil
auf maximal stellenund mit geringstmöglicherLeerlauf-Drehzahl
weiterfahren.Dabeiwird zunächstder,,unverdünnbare
technische
Rest"zu denDüsenhinausgedrückt.
Dassind\\cnir'e
Liter konzentrierte
Brühe(einschl.Pumpen-und Schlauchinhalt).
Der AusstoßdiesergeringenMengendauertauchbei Leerlauf-Drehzahl
nur l5 bis 30 Sekunden.
desunverdünnbaren
techniscben
RestesgehtderFlüssigkeitsstrom
d. NachVerbrauch
nahtlosüberin Spühr rser
ausdemSpülwasserbehälter.
In AnbetrachtdergeringenRestvolumen
und der(auchim Leerlauf)starkenPur,penftirderströme
dürftefljr die Spülungvon Pumpe,ArmaturundDüsenleitung
eineSpülzeitvon etwaeinerMinrrr:
ausreichen.
e. Beim Vorgehen
nacha. - d. istdamitzu rechnen,
daßeinegeringfügige
MengeüberdasDruckeinstellventil
in rlen
Brühebehälter
zurückfließt.
f. Die geringfügigein denBehälterzurückfließonde
Mengewird bei größerenBrühemengen
im Behältelkeinen( rr'renswerteKonzentrationsänderung
ergeben.
SolljedocheinRückflußvollständig
unterbunden
werden,so ist diesdrrrch
(Baugruppe
denEinbaueinerRührwerkabschaltung
7976)zu eneichen.
Angriffvon Spritzmittelauf WerkstoffdesCeräteshängtentscheidend
Derchemische
von derEinwirkungsdauer
l5l
7, Wartung, Uberwinterung,Störungen
7.1 Wartung: (sieheauch Außerbetriebnahme)
Vor Wartungs- und Reparaturarbeitenist das Gerät stillzulegen.Vor Öffnen oder Lösen druckfiihrender Teile den I )ruck
am Einstellventil ablassen.
Nachjeder Arbeit sofort entleeren,vollständig spülen:Wasserdurch Behälter,Pumpe, Düsen verspritzen und voll. tändig
entleeren.Alle Schraubgewindeölen, Gelenkwelle schmieren.
Besonderswichtig bei Unkautbekämpfungsmitteln: (Ggf. je nach Spritzmittel mit Aktivkohle oder Spezialmittel rcinigen). Brüheresteund Spülwassersachgerechtentsorgen.Der chemischeAngriff von Spritzmittel auf den Werkstol i des
Geräteshängt entscheidendvon der Einwirkungdauerab. Deshalbdurch Reinigen und Entleerendie Einwirkungsri ruer
kurz halten!
Siebe,Filter, Düsen,Drallkörper nach Bedarf reinigen. Verschraubungenvon Zeit zu Zeit nachziehen-Nach grün,ilicher Reinigung Gerät mit geeignetemKorrosionsschutzmitteleinsprühenund gegenVerschmutzung abdecken.
Drucklilter-Reinigung, Abb. 3
Die Bedienungsarmaturist serienmäßigmit einem selbstreinigendenDruckfilter ausgerüstet.Zum Demontieren ist cler
(I) kann die ganzeDruckfiltereinheit herausgezogen
Sicherungsstecker(H) herauszuziehen.Am Selbstreinigungshahn
(l) ist die Selbstreinigungeingeschaltet,bei geschlossenemSelbstreiniwerden. Bei geöffnetem Selbstreinigungshahn
gungshahnist die Selbstreinigungausgeschaltet.Das heißt, daß bei der Selbstreinigungein Teil des Pumpenflirderstromes,je nach Öffnung des Selbstreinigungshahnes,
über den Gleichdruckkanalzurück in den Behälter fließt. tsci zu
weit geöfftretemSelbstreinigungshahn
kann die Druckeinstellungbeeinträchtiglwerden (maximal gewünschterDr Li,.i.
wird nicht eneicht).
7.2 Überwinterung: Manometer frostfrei aufbewahren!
Zur Überwinterung sieheauch Abschnitt 6.5 - Außerbetriebnahme
!
Um Frostschädenzu vermeiden gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Alle bniheführendenTeile völlig entleeren.Dazu Saug-und Druckschläuche
von Pumpeabschrauben.
Entvr'ässerun!. ,dstückeausFeldspritzleitungund Zuleitungsschläuche
ausstecken
und leerlaufenlassen.Möglichst Schläucheund Felri
sDritzleitunsmit Preßluftausblasen.
-9-
2. Gerät mit Frostschutzmitteldurchspülen.Spülwasserauffangenund sachgerechtentsorgenoder ftir Wiederverwertung aufbewahren.Beim Spülenmit Frostschutzmittelwird gleichzeitig eine pflegendeWirkung erzielt. Es wird empfohlen, Frostschutzmittelder Wassergeführdungsklasse
0 zu verwenden.
7.3Maßnahmenbei Störungen:
in der Pumpen-Bedienungsanleitung,
die sich auchaufdas ganzeGeräteinschließlichSaugsystemund
SieheStörungssuche
Düsenmitbezieht.
Störungssuchebeim Rücksaugen bzw. Düsennachtropfen
1. Ventile in Düsenmüssenschließen,ggf. reinigenoderauswechseln.
muß stimmen.
2. Pumpen-Drehzahl
s eu ßs t i m m e n .
3. Rücksaugdüm
4. Rücklaufleitungzum Behälterdarfkeine Verengungunter38 mm Z haben,RührrohrdarfkeinenRückstauverursachen(Originalrohre verwenden).
5. Rücksaug-Unterdruck(Vacuum) prüfen durch Anhalten einesPapierstückesan einen Düsenkörper(hierzu
Bajonettkappemit Düse abschrauben).
8. Garartie, jährliche Prüfung, Reparaturen
8.1Garantie
Gewährleistungfür Werkstoffund VerarbeitungnachunserenVerkaufs-und Zahlungsbedingungen.
Keine GewährVerwendung,Nichtbeachten
leistungbei: Nicht bestimmungsgemäßer
der Bedienungsanleitung,
bei Verwendungvon nicht
und bei eigerlmächtigen
technischen
Anderungen.
sofonschriftlich(Garantieantrag)
Original-Ersatzteilen
Garantieansprüche
mit vollständigenAngaben,mit Einsendungdesbeschädigten
TeilesdurchdenHandelsbetrieb
melden,der dasGerätausgelieferthat.
8.2 Prüfungen
Laut besonderenBestimmungenfür Flüssigkeitsstrahler(UVV 3.11) sind in der BundesrepublikDeutschlandPflanzenschutzgerätealle 12 Monäte durch Sachkundigezu prüfen. Die Prüfergebnissesind schriftlich festzuhalten.Seit
für den Feldbauim Turnus von 4 Kalenderhalbjahrender amtlichen Pflicht01.07.1993 müssenPflanzenschutzgeräte
Gerätekontrollevorgeführt werden.
Für ordnungsg€mäßeBeleuchtungist der Geräte-B€treiberverantwortlich.
8.3Reparaturen
Nur in Fachwerkstatt,
möglichstin dem Fachbetrieb,der dasGerätgelieferthat.Nur Ongingal-Ersatzteile
verwenden.
Bei allen Arbeitenam Gerät,die Bedienungsanleitung
sowieweitereBedienungsanleitungen
beachten.Vor Offnen oder
LösendruckführenderTeile (Ventile, Schläuche,Düsen,Windkessel)Druck ablassen.
Vor Reparaturen
Gerätstillsetzen.
vor Inbetriebnahme
Etwa entfernteSchutzvorrichtungen
wiederanbringen.Bei Reparaturarbeiten
an Gerätenmit denen
Arnmonnitrat-Hamstoff-Lösungen
ausgebracht
wurden,ist einesorgfiltige Reinigungrnit Wassernotwendig,siehe
Abschnitt6.5,Nach Reparaturoder ErneuerungdesRühnohresim Behälterist bei der Montagedaraufzu achten,daß
der Pfeil vome am Rührrohr(von außensichtbar)Abb.1l, 15" nachuntenweist.Der Pfeil zeigt die Strahlrichtungdes
Rührstromesan.
8.4 Bei Reparaturen von Spritzllüssigkeits-Behältern
Allgemeines
Bei Reparaturenim Behälter wird aufdie Gefahr der Enhvicklung geQihrlicherDämpfe (Spritzmittel und Polyester) hingewlesen.
Bei Reparatur zu beachten:
l. Behälter sorgfiltig spülen und lüften, um die Entwicklung von Spritzmitteldämpfenauf ein Minimum zu reduzieren.
2. Bei ReparaturentstehendeDämpfe absaugen.
3. Zweiter Mann außerhalbdes Behälterszur sofortisenHilfe im Notfall.
-10-
A. Polyäthylen-Behälter
polyäthylen-Behälterkönnen mit Heißluftschweißgerätenund Schweißdraht,der die gleiche Zusammensetzungwie der
Behälter habenmuß, geschweißtwerden. Geschweißtwerden können nur Risse,bei denendie Riß-Rändernicht mehr als
1 mm auseinanderklaffen.Weiter auseinanderklaffendeBeschädigungenund sonstigeschwereSchädensind nicht reparierbar.
Reparatur:
sorgfültigreinigen.
l. Schadstelle
ausschneiden.
Riß
V-ftrmig
2.
auftragen.
3. MehrereNähteübereinander
mit Anleitung:Bestell-Nr.025335.
Reparatursatz
derDüsesollteam
DerDurchmesser
Heißluftvon20 - 600' C sindamgeeignetsten,
mit regelbarer
Heißluffschweißgeräte
Austrittca.5 - 6 mmbetragen.
B. Polyester-Behältermit Glasfaser-Verstärkung
kannunterder Bestell-Nr.
repariert.Der Reparatursatz
werdenmit einemReparatursatz
Polyester-Behälter
Beschädigte
enthalten.
ist eineausfiihrlicheReparaturanleitung
000980 A 50 bezogenwerden.Im Reparatursatz
9. StörungssucherDC 205 und DC 205 B
stö
I. Druckschwankungnach dem
a. Wenden
b. Während der Spritzarbeit
II. Rücksaughebelöffnet
selbsttätig
zu
III. Rücksaugwirkung
niedrig
hoch-/zu
Abhilfe
Pumpendrehzahla . Drehzahl einhalten.
a. Keinegleichbleibende
Ursache
b. Kegel(38) schließtnichtdicht
bl Bowdenzugnichtrichtigeingestellt
b. Kegel(38)mit Dichtring(66) einbauen,sieheAbb. 16
bl Bowdenzugrichtig einstellen,siehe
Abschnitt9.2
c. Kegel (38) sitzt loseaufVentilstange(40)
c. Kegel(38)mit Loctite222 auf Ventilstange(40)kleben.
d. Teilbreitenventil nicht ganz geöffnetgeschlossen
d1 Bowdenzug richtig einstellen
öffnen-schließen
d. Teilbreitenventil
dl Bowdenzugeinstellen,sieheAbschnitt9.1
e. Undichter Servokolbenzwischen
Teil 44 + 42
e. Servokolbenteile44 + 42 austauschen
Abb. l6
a. FalscheRücksauqdüse
a. Richtige Rücksaugdüseeinbauen,
sieheAbschnitt4.5
b. Undichter Servokolbenzwischen
Teit 44 + 42
b. Servokolbenteile44 - 42 austauschen
Abb. 16
verschmutzt
c. Überströmkanal
c. ÜberströmkanalAbb. 16 reinigen
(durchstoßen-durchblasen)
a. Keine oder falsche Rücksaugdüse
eingebaut
a. Richtige Düse einbauen,siehe
Abschnitt 4.5
-l l-
Ursache
fV. Während des Rücksaugens a. Kein Unterdruckdurchzu geringe
Pumpendrehzahl
hoofen Düsen nach
b, Keineoder zu großeRücksaugdüse
Abhilfe
a. Pumpendrehzahlerhöhen
b. RichtigeDüseeinbauen,siehe
Abschnitt4.5
einbauen,
sieheBA
in denDüsenkörpemc. Membranen
c,KeineMembranen
Feldspritzleitung
d. Kein Membranhalterin den Dusenkörpem eingebaut
d. Membranhaltereinbauen,sieheBAFeldspritzleitung
e. Kegel (38) sitzt loseauf Ventilstange
e. Kegel(38)mit Loctite222aufVentil(49)kleben.
stange
e I . Bowdenzugnicht richtig eingestellt
e l . B o w d e n z u rgi c h t i ge i n s t e l l e n ,
siehe9.2
V. Haupt- und Teilbreitenventile a. Ventilstangen(61+56)GrößeM6 verschmutztbzw. alte Ventilstangenvor
schwergängig
1989eineebaut
a. NeueVentilstangen
GrößeM6 (56+61)
und Dichtunsen montieren.
schwer- a. Ventilführung(3)undKolben(9) im
VI. Druckverstellung
zu schwergängig
Ventilgehäuse
gängigbzw.bei Elektr.VerstellunskeineFunktion
a. Ventilführung(3) und Kolben(9) gangbarmachenoderaustuschen
b- Getriebemotordefekt
b. Getriebemotoraustauschen
richtig einbei elektr.Ver- c. Max.Druckbegrenzung
c. Max. Druckbegrenzung
stellen,
siehe
Abschnitt
9.3
stellungnichtrichtigeingestellt.
VIL Max. Druckwird nicht
erreicht
d. Defekt im Kabel oder Elektrikkasten
austauschen
d. Kabelbzw.Elektrikkasten
oderreoariem.
ist zu weit gea. Selbstreinigungshahn
öffnet
a. Selbstreinigungshahn
schließen
richtig einbei elektr.Ver- b. Max. Druckbegrenzung
b. Max. Druckbegrenzung
siehe
Abschnitt
stellen,
9.3
stellungnichtrichtigeingestellt.
siehe
zum Injektorund Spül- c. Schläucherichtig anschließen,
c. Druckschläuche
auch
Bedienungsanleitung
Grundgerät
verventilvon Druckschnellverstelluns
tauscht
erhöhenbzw. Pumpe
zu geringbzw.Pumpe d. Pumpendrehzahl
d. Pumpendrehzahl
überpnifensieheauchBedienungshat keineLeistuns
anleitungPumpe
VIIL AllgemeineUndichtigkeit a. BeschädigteDichtringe
an derArmatur
Manschetten
b. Beschädiete
a.NeuenDichtrineeinbauen
b. Neue Manschetteneinbauen
Abb. 12' 13' 74,15
9.1Einsteltungder Teilbreiten-Bowdenzüge'
mußderTeilbreiten-Bowdenzughebel
Beim EinstellenderTeilbreiten-Bowdenzüge
Q''l)nochca.2-3 mm Luft haben,
müssen
Bowdenzughebel
N
in
Spritzstellung
die Hebelnochnachdrückbar
der
Teilbreiten
Umschalten
12.
Beim
Abb.
sein.
(I), je nachHebelstellung,
undoptischkontrollieren,ob Dichtscheibe
Zur KontrolleDeckel(U) und Siebherausnehmen
(226)und Gegenmuttern
korridurchVerstellenderAnschlußmuttem
obenund untensauberanliegl.Gegebenenfalls
gieren.
Abb. 12' 14 und 16
9.2EinstellungdesRücksaug-Bowdenzuges,
(FI)aufdemVentilsitz(T) festaufliegen.
Zur
(O) in Spritzstellung
steht,mußderVentilkegel
WennRücksaughebel
und optischkontrollieren,ob VentilkegelH richtigaufliegt,ggf. durchVerstellender
KontrolleRücklauftülleausstecken
(226).mdGegenmuttem
konigieren,
Abb. 14.
Anschf
ußmuttern
(O) öffnetderVentilkegelH nicht ganz.Der Ventilkegel(H) wird durchden
desRücksaughebel
In Rücksaugstellung
beschleunigl
wird,ganzgeöffnet.
derdurchdie Rücksaugblende
Wasserstrahl,
am Druckeinstellventil
9.3Einstellungder max.Druckbegrenzung
(91)abschrauben.
(ZahlensindBild-Nr.derErsatzteilliste).
Motorabdeckhaube
Zahnrad(93) von Elektromotorabziehen.
b. Schwarzes
(3) demontieren.
RotesZahnrad(92)von Druckeinstellventil
(3) entfemen.
(95)vonDruckeinstellventil
d . Alle Beilegscheiben
an Oberseitemarkieren(sieheSkizzel).
RotesZahnrad(92) im BereichderAnschlagschraube
Rotes
"'Zahnrad
.. Markierung
Bleistift
Skizze1
''....Anschlagschraube
f. Druckeinstellventil (3) von Hand ganz nach unten Drücken.
Rotes Zahnrad (92) auf das Einstellventilgehäuse(11) aufschrauben,bis rotes Zahnrad auf dem Druckeinstellventil
spielfrei aufstehtund ein Widerstandspürbarwird. Das ist die max. Druckeinstellung.
h. Die Markierung an der Oberseitedes roten Zahnrades(92) solltejetzt in Richtung Elektromotor (96) zeigen (siehe
Skizze 2). Durch Beilegen von Scheiben(95) zwischenDruck€instellventil (3) und rotem Zahnrad (92) kann diese
Position erreicht werden. Bei % Umdrehung zuviel 0,4 mm. Bei % Umdrehung zuviel 0,8 mm.
Anschlagblech
unter
und zwischen
den Zahnrädern
Markierung
Skizze2
i. RestlichesSpiel zwischenZahnradoberseite(92) und Sicherungsring(2) spielfrei ausscheiben(95).
j. Rotes Zahnrad (92) ganz auf max. Druckeinstellungdrehen(sieheunter g).
(99) vom Motorhalter (98) lösenund gesamtenMotorhalter (98) so weit nach oben schieben,
k. Innensechskantschraube
bis Anschlagblech(98 a) an die Unterseitedes roten Zahnrades(92) fest anstößt.
1. SchwarzesZahnrad (93) auf Elektromotoren(96) aufsteckenund über elektrischeFembedienungkontrollieren, ob der
Elektromotor (96) das Druckeinstellventil ohne Laufen der Pumpe öffnet (ca. I % Umdrehungenzurückdrehen).Kontrollieren, ob das Druckeinstellventil in m&x. Druckstellungmit dem Schraubenkopf(92 a) gegendas Anschlagblech
(98 a) führt.
(99) vom Motorhalter (98) wieder anziehenund Motorabdeckhaube(91) festschrauben.
m. Innensechskantschraube
9.4 Montage - Demontage Teilbreitenventile, Abb. 15
a. Stifte (S) demontieren.
b. Ventilstange,,unten"V mit Schraubenzieherlösen und nachunten herausziehen.
c. Ventilteller I durch MontageöffnungU herausnehmen.
d. Stifte M herausdrücken.
e. Ventilstangen,,oben" W nach oben rausdrücken.
f. Montage in umgekehrterReihenfolge.
Achtung:
Dichtringe mit Fett einbauenund darauf achten,daß VentilstangenV und W fest miteinanderverschraubtsind.
Gewichte IS-Baureihe, bestehend aus Grundgerät, größter Pumpe, Armatur, Füllschleuse
und Frischwasserbehälter
Tvp
IS 400I
IS 600I
IS 800I
IS 1000l
IS 1500t
Gewicht
1 2 1k g
209kg
270kg
290kg
360kg
=G
Bei Geräte-Kombinationen
bitte Geräte-Matrix laut
$ 24 Pflanzenschutzgesetz
beachten
+F
- 14-
Betrieb,Außerbetriebnahme
6. Inbetriebnahme,
6.1Abstimmung zwischenFahrzeug und Gerät: FahrzeugbrauchtNormzapfuellemit 540 U/min. Der Kraftbedarfr.;
zu entnehmen.Das GewichtdesgefiilltenGerätesdarfdie Vorderachsenicht zu stark
ausder Pumpenbedienungsanleitung
(sieheunter 1.3).
Frontgewichte
anzubauen
ggf
sind
entlasten,
6.2Anbau an Fahrzeug (sieheauch Seite19): Nach Befestigungvon Unter-und Oberlenkersind die Unterlenkerseiti,ih
genügendÜbertappunghabenund soll währenddcs
Die Gelenkwellemuß im ganzenHöhenverstellbereich
festzustellen.
sein.
wenig
abgewinkelt
möglichst
Betriebes
dürfennur Gelenkwellenmit Baumuster6.3Inbetriebnahme: Zum Antrieb desGerätevon Schlepper-Zapfuelle
werden.
Beim
Anbau
oder
Anhängen
der
Geräte
an
Schlepper
ist aufeine ordnungsgemäße
Verprüfung verwendet
und
die
Stützlast
Das
zulässige
Gesamtgewicht
der
Fahneuge
beachten.
Bei
allen
Schwenkbezu
achten.
riegelung
von l0 mm sein. Im
wegungender Gelenkwellemuß zwischenSchieberohrund Kreuzgelenkein Mindestabstand
kürzen.
BedarfsfallGelenkwelle
SAIFKO auf Spritzstellung(A) bringen.
Zur FunktionsprobeWasser ohne Spritzmittel einfüllenund Saugarmatur
ist
mit
einem
Freiwegehahn
ausgenistet,
mit
dem
die Fließrichtungder Flüssigkeitbestimmt
200
Abb. 9. Die SAFFKO
desDreiwegehabns
sind Pfeilegeprägl aus deren
wird (Spritzen,Füllen und Ablassen).Aufdem Bedienungshebel
jeweilige
laufen
Fließrichtung
ersichtlich
ist,
Abb.10.
Pumpen
nicht
trocken
lassen.Druckeinstellventil
die
Stellung
auf
zunächstentlasten.Langsameinkuppeln,ZapfrvellelangsamaufNormdrehzahlbringen.Zentralabstellhebel
Spritzstellungund am DruckeinstellventillangsamDruck zustellenbis Höchstdruckerreichtist. Pumpeund
Teile aufeinwandfreieFunktionbzw. Dichtheitprufen.Abstellventileöffnenaundschließen.
brüheführende
hochgestelltwerden,wenndasGrundgerätam Schlepper
Die Feldspritzleitungdarf nur dannin der Höhenverstellung
in die niedrigstePositionbringen(vorher
angebautist (Kippgefahr).Vor Abbauvom Schlepperdie Feldspritzleitung
Snitzfüßerunterklappen).Das Grundgerätdarfnur mit leeremBehälteraufdie Transportrollengesetztwerden.
Spritzmittelerstnach Ausliterungund Probefahrteinfüllenund zwar grundsätzlichnur durchdasEinfüllsieb.
überKonzentration,Mischbarkeitund Tragenvon Schutzkleidungsind
der Spritzmittelhersteller
Die Packungsbeilagen
zu befolgen.
6.4Betrieb
6.4.1Fahrgeschwindigkeit
Feststellung der wirklichen Fahrgeschwindigkeit auf dem Acker
Eigene
Messung
Gang:
Drehzahl:
eo^
ia löO -
km/h
WirklicheFahrgeschwindigkeit
Umrech-SecJ100m
nungs-
120 103 90 80 72 65 60 55 51 48 45 42 40 36 33 30
Tabelle km/h
3,0 3,5 4,0 4,5 5,0 5,5 6,0 6,5 7,0 7,5 8,0 8,5 9,0 l0
11 12
6.4.2Dosier-Berechnungund Ausliterungohne besondereHilfsmittel
in km/hund Brühemenge
in L/hamalnehmen.
Soll-f,rmittlung (Vmin): Arbeitsbreitein Metermit Fahrgeschwindigkeit
ErgebnisdurchkonstanteZahl 600teilen.
-7-
Dosicontrolhandbetätigt
Funktionsschema
RücksoughebeL
ibreitenhebet
ServoKolben
5e(bsheinigungs
hohn fur oruckfiLter
Sea\oKoLbef
+
-
+
D.uck
RÜcklouf
Abb. 1
L
lnsfei.ldrosse
S e f v oK ol b en
gurr'rmrerre
0idrtscheibe
Servo- -K o Lebn
A b b .2
''::,ta&
Abb.3
a
r#:TqI
E rxr,,.
t',ii:$*i
L*
Abb. 4
;W
s
Abb.5
GleichdruckBücklauf
Rücklaufvon Armatur
+Caralarl
4--t'g
LSSI
Filter
B - Ablassen
A - Spritzen
\ noru"""n
J
zum OffnenSaugstutzen
leichtdrehenundziehen
Abb. I Saffko 100
GleichdruckRücklauf
Rücklaufvon Armatur
\
4aoilcal
Füllen
I
Abb. 10 Safiko 200
Ablassen J
Abb. 11
17
A:Hebel nach links - Spritzen
B : H e b e l n a c ho b e n - A b l a s s e n
C:Hebel nach unten Frjllen,Filterreinigen
2-3 m:t
Abb.12
Di.hi'r'i
h-a
-i
I
F et . t e i n b a u e n
ADD.
I5
Uberströmkonot \
Abb.13
.-
-
-4,
, >efvo- Kolben
Rucklo
uf
-ooooo
RücksougbLende
Abb. 14
18
an den Schlepper
Anbauder Dreipunkt-Spritzgeräte
'1.DerBehälter
mußvordemAnbauleersein.
mußin untersterPositionsein.
Die Feldspritzleitung
seinundsichin Abstellposition
müssenausgeklappt
DieStützfüßeder Feldspritzleitung
befinden.
DieGelenkwellebefindetsichmontiertauf der Pumpeundist am Gelenkwellenhacken
eingehängt.
An derSpritzesinddie Transportrollenmontiert.
montiertunddie Unterlenkersindlose.
ist am Schlepper
Oberlenker
die SchnellUnterlenkerbolzen
undOberlenkeraufnahme
an den
Wennvorhanden,
montieren.
Kupplungskugeln
heranfahren,
in einemWinkelvon ca. 30 Gradan dasSpritzgerät
2. MitdemSchlepper
vomSchlepper
aufgleicherHöhedes rechtenUnterbissichder rechteUnterlenker
(siehe
Abb.).
befindet
vomSpritzgerät
lenkerbolzens
Abstellfüße
montieren.
auf die Schleppezapfwelle
Gelenkwelle
einstecken.
am Schlepper
und Beleuchtungsstecker
Hydraulikschläuche
Wennvorhanden
in dievorhandene
in der Schlepperkabine
bez.Bowdenzüge
Fernbedienungskabel
Aufnahmestecken.
herstellen
undsichern.
3. RechteUnterlenkerverbindung
an den
undSchlepper
dieSpritzeüberdieTransportrollen
AußerhalbvonAnbaugerät
Oderbeischwereren
Gerätendie sichvon Handschlecht
heranziehen.
linkenUnterlenker
mit linkem
fahrenbislinkesUnterlenkerauge
bewegenlassen,langsamRückwärts
herstellen
undsichern.
fluchtet.DannlinkeVerbindung
Aufhängebolzen
Durchvorsichtiges
verbinden.
vomSchleppersitz
aus mitdemAnbaugerät
Oberlenker
variiertwerden.
kannderAbstandzumAnbaugerät
AnhebenderSchlepperhydraulik
ist
untersagt.
zw.
Fahzeug
Anbaugerät
und
lHinweis: DerAufenthalt
bringen.
in Arbeitsposition
der Feldspritzleitung
ausheben,
Stutzfüße
4. Anbaugerät
festziehen
undsichern.
vomSchlepper
Unterlenker
entfernen.
Transportrollen
derSpritze
Reihenfolge.
5. Abbauder Spritzein umgekehrter
19
WartungsschemaTvp
GA - Gebrauchsanleitung
t.
2.
3.
4.
Zeitabstand
Bauorqan
Eiqenkontrolle
Spülunq
Beinigung
Entleerunq
Frostschut!
-sIdttsglc
Uberwinterunq
Täslich
1. Behälter
a. BA lS S.64/65
Brühereste
vermeidenmit
Teil-Füll-Tabelle
Leerspritzen,
technischen
Reststarkverdünnen
und ausspritzen
srehe
Spalte4
z-5lase
Jährlich
b. Rührwirkung
Sichtkontrollei
Wasser-Bewegung
an Wasseroberf
läche
c. Rührrohr-Positionam Gegenlager
überprüfenlaut BA.S. 11
2. Saugarmatur
a. FunktionHebelbewegung
b.Saugsieb
Herausnehmen
2-5Taqe
bei Bedarf
Jährlich
Leerspritzen,
spülen,entieeren
prüfen,reinigen
3. Pumpe:NäheressieheTabelle,,Störungssuche"
in 8A der Pumpe
a. Lauf-Verhalten:
NormalesLaufgeräusch,
S p ü l e nu n d v ö l l i g
Manometernadel
keineLuftblasen
entleeren
darf nicht schlagen
im Rücklauf
b. Windkessel-Luftdruck-Kontrolle
nur dann.wennSoritzbrühe
a n D ü s e ns t o ß w e i skeo m m ot d e rw e n nM a n o m e t e r n a ds e
l läot
ch
W i n d k e s s e l - L u f t d rkuncakp pu n t e rS p r i t z d r u cdk. h . F e t d b a cuä . 0 , 9b a r
c. Antriebswelle-Normprofil
und Gelenkwelle:
Sauberhalten,
nachVorschriftschmieren,
Schutzvorschriften
beachtenl
Olbad
Olstand prüfen
2-5Taqe
Täqlich
2-5Taqe
4. Bedienunqsarmatur
a. Druckfilter
b. Manometer
c. AlleVentile
S p ü l e n ,r e i n i g e ne, n t l e e r e n
H e r a u s n e h m e nu n d r e i n i q e n
Funktion beachten,abneFmen,entleeren
Funktionen betätigen,Reaktionenbeobachten
2-5Taqe
5. Feldsgritzleitunqen
a. Gestängeteile
Sichtkontrolle
b. Transportsicherung:
c. Membranventile,
Düsenfilter
d . D ü s e n ,S t r a h l e n
e.Ausbringmenge
Funktion prüfen
Tropfstoppj ä h r l i c hg r ü n d l i c h
Spülen,entleeren
Sichtkontrol'e
durch gelbe Endstücke reinigen
Sichtkontrolle
S p ü l e n ,m i t D ü s e n b ü r s t er e i n i g e n
S o l l l s t - V e r g l e i c h : T a b e l l-eDosierwertbecher- Gesamtverbrauch
Täqlich
2-5Taqe
Spritzmittel
aowascnen
20
siehe
S p a l t e4
Saugschlauch ab
Druckschlauch at
paarmal drehen.
Druckkanäleab.
Oder Frostschutz'
mittel wie im
Fahrzeugkühler
siehe Spalte 4
Vor Frost schützel
Gelenke,Federn,Rollen
Gleitflächensauber halten
s i e h e S p a l t e4
Montageanleitung
( N u m m e r ni n d e r K l a m m e rb e z i e h e n s i c h a u f d i e B i l d n u m m e r nd e r E r s a t z t e i l l i s t e )
q
i
P o n . r r I
L r
Bei Arbeiten im Behälter siehe unter Ahc.hnitt
Bausatz7242-1Spritzmitteleinspüler
Der im Bausatzbefindliche Abstell
h a h n v , r i r dn a c h A b b . 3 0 / J I a n d i e
Armatur angebaut. In den DeckeI
n,rn
7l-
M-n f "np
riFr
Bra,jSe
Abb ,
lt
e i . n L o c h m i t d l 0 m mg e b o h r t
herden. B!aLse so weit wie i'ögIich
zum Innendeckel anbringen.
Abb.30
Abb.
BausatzSpritsmittelträger(Funktionsschema
D)
l-r
t,
c-ritTmit+clt
rädar
Abb.32
mit
4 Schraubenund Scheiben (405)
l i n k s a u f d e n B e h ä lt e r g e s c h r a u b t
Ahb.32. Bei den TypenIS 400 I000 sind cewinde im Behälter vorhanden. Bei IS 1500 muß der Behälter gebohrt derden. DichtJngpn,
Intp-lenq.hpi\Fn
im Ersatzteilbeutel
enthalten,
r
^ird
nör
nr' q.h radben
für
q n r i + 7mi t t o I . r : n p r
S.ind
IS 1500
l,a.n
direl, I
auf den Brühebehä1ter Abb. l2 oder
.iFn cn:iIuäccFrhehä | ter
Abb. ll
montiert !,rerden,
Abb.33
BausatzIF4 mit Druckschnellverstell
ung (Funktionsschema
D)
D i e D r u c k s c h n e l l v e r s t e l l u n g k a n n m i t d e r H a l t e r u n g ( 5 5 9)
r e c h t s o d e r l i n k s a f l rG r u n d r a h m e nm o n t i e r t w e r d e n . B e i
r e i n e m I n j e k t o r b e t r i e b ! ' / i r d d i e Dr u c k s c h n e I 1 v e r s t e I I u n g
l i n k s a m R a h m e nf l r o n t i e r t . B e i m B e t r i e b m i t F ü l l s c h l e u s e
l , 1 l i r ds i e r e c h t s m o n t i e r t A b b- 1 4 .
D e r D r u c k s c h . L a u cu
h l i r d v o n d e r P u m p ea n d i e D r u c k s c h n e l l v p r c t c l l , , n n v p rI t r . t I m B a u s a t z b e f i n d e t s i c h e i n D r u c k s c h l a u c ' ( 5 6 A ) v a ! ' d e r P - f ' ) p pz u r D r u c L s c h e - [] v p r s I e . LI u ^ q .
D e r S c h l a u c h ( 5 1 6 ) f ü h ! t v o n d e r Dr u c k s c h n e I I v e r s t e I I rrn n
oberpr, qeiilic^er SLecl.anSCF
I l/uu - l r j e " t o r .
Abb. 34
21
F ü r d i e I n j e k t o r b e f e s t i g u n q s i n d i m B ef ü 1 l r a u m s e r i e n m ä ß i g
B o h r u n g e nA b b . l 5 ( m i t B l i n d s t o p f e n v e ! s c h l o s s e n ) v o r h a n d e n .
De! Injektor mit eingeschraubten Stehbolzen r,/irdmit Dichtscheiben (523) und Mutter (522) am Befüllraum montiert
( A b b . l 5 ) . I m B a u s a t z b e f i n d e n s i c h z l ^ l e iv e r s c h i e d e n e D ü s e n
f : r d e n I n j e k t o r , d i e e " t s p r e c h e n d d e r P u a p e nel i s t u n g n o n t i e r t l l l e r d e nm ü s s e n .
D ü s e ( 5 J I ) f ü r P u m p e nv o n 5 0 - 1 2 0 1 / m i n .
D ü s e ( 5 1 2 ) f ü r P u m p e nv o n 1 2 0 - 2 0 0 l , / m l n .
Abb. J C
Betrieb: zum Betrieb der Druckschnellverstellung mit IF 4
i s t i m B e h ä l t e r e i r ] e F I ü s s i g k e i t s me n g e v o n m i n d e s t e n s 2 0 I
Zum Injektorbetrieb muß der Hebel der Druckerlorderlich.
h
n
.
l
I
v
e
r
s
t
e
I
I L ni g v o r d e r s e n k r e c ht e n S t e l I u 1 g " S o r i t 7 e n "
sc
e
e t e l l u n g " F ü 1 1 e n ' q e b r a c h t ! , r e r d e nA b b . 1 4 .
i n d i e ! ^ r a a g e r e c h t5
I n d i e s e r S t e l l u n g w i r d d e r FI ü s s i g k e i t s s t r om a u f c a . I B b a r
a-gestaut und dann zun Tnjektor umqeleitet. Ir rnjekLor wird
Unterdruck erzeugt und der Füllvorgang kann beg.innen.Gefü11t w.ird entweder durch direkten Anschluß des FU 4 an den
I F 4 o d e r ü b e r d i e F ü l l s c h l e u s e , N a c h B e e n d i g u n gd e s F Ü 1 I v o r g a n g e s d e - ' l e b e . I a n d e r Dr u c l .s c ^ n e . lI v e r s t e I l u ' g ' , l i e o e r
in Stellung "Spritzen" bringen.
Abb. 3 6
D)
BausatsFüllschleuse(Funktionsschema
niF liills.hlc,rsp oiht
es
' o r r L c
r
o ! " o " 9
r 9
vor Gru^d-
geräte-Typ.
j e l l . i e i l sf ü r 1 s 4 0 0 ,
S i e u n t e r s c h e i d e ts i c h d u r c h 4 R a h m e n
1 S 5 0 0, T S 8 0 0 u n d 1 0 0 0 , I S I 5 0 0 u n d 2 v e r s c h i e d e n eB e h ä l t e r
j e l , ' l / e i lg
semeinsam
i ü r I S 4 0 0 , / I S5 0 0 u n d I S 8 0 0 - I 5 0 0 .
D e r B a u s a t z b e s t e h t a u s k o m p1 et t m o n t . i e r t e r F Ü I I s c h l e u s e
Abb. l7 und dazugehörigen5ch1äuchen,Kompletter Schlauch
1 5 7 6 - 5 J a )u n o S c h l a u c h n i l S p Ü l v e ^ r i l ( 5 4 0 - 5 4 8 ) .
D i e v o r m o n t i e r t e F ü l 1 s c h l e u s ew i r d m i t 4 S c h r a u b e na n d e n
R a h m e nd e s G r u n d g e r ä t e s A b b. l 8 g e s c h r a u b t . V o m l n j e k t o r d i e
Sc h I a u c h k u p p 1 u n g ( 5 2 7 ) a n d i e F Ü l l s c h l e u s e P u n k t a A b b . l 9
versetzen. Den saugschlauch (5J6-539) an Injektor und an
F ü l l s c h l e u s e P u n k t b A b b. l 9 a n s c h r a u b e n . D e n D r u c k s c h l a u c h
m i t S p ü l v e n t i l a n D r u c k s c h n e l l v e r s t e l l u n ge i n s t e c k e n A b b .f 4
dazu ist vorher der StoDfen (581) zu entfernen'
S p ü l v e n t i l a n F ü l l s c h l e u s e k l e m m e nA b b . j 9 / 4 0 .
Abb.37
,
l^,inkel (6ll)
Abb. 41.
aotriah.
Abb. 3 8
Abb.39
m i t S c h r a u b e f Ü r Pu mp e n b e f e s t i q u n q a n s c h r a u b e n
7,,m Fin(nillFo
t?lainprFr
S n r i t 7 m i f t p I me n n p n
cnl
ltF]n
ca.50 I F1üssigkeit im Behälter sein, für größeref4engen
( 2 . 8 . H a r - s t o f f ) e n t s p r e c h e n dm e h r . H a r n s t o f f l a n g s a i l e i n schütten.
Injektor in Betrieb nehmen.Spülventil an Füllschleuse ölinen
u n d S p r i t z m i t t e l l a n g s a m z u l ü h r e n . N a c h B e e n d i g u n gd e s F Ü 1 1 vorganges Füllschleuse von evt1. l"littelresten mit Spü1venti1
reinigen.
Abb.40
22
Abb. 41
BausatsSpülwasserbehälter(FunktionsschemaD)
Sp ü I wa s s e r b e h ä I t e r g i b t e s i n I V a r i a n t e n , p a s s e n d z u I S 4 0 0 ,
passend zu I5 600 und passend zu I5 800./IS 1000./IS r500'
B e i I 5 t 5 0 0 m ü s s e n i n d e n B r Ü h e b e h ä 1 t e r 4 L ö c h er m i t d 8 ' 5 r n m
f ü r d i e Be f e s t i q u n g s s c h r a u b e n u n d I L o c h n i t d 3 J , 5 r n m f Ü r d a s
B o d e n v e n it l g e b o h r t ! r e r d e n . A l s A n r e i ß s c h a b l o n e d i e n t d e r l o s e
a u f g e l e q t e Sp ü I r ,ars s e r b e h ä 1 L e r . E n t s p r e c h e n d ez u s ä t z l i c h e B e f e s t i g u n g s t e l l e f ü r I S 1 50 0 s i n d i m B a ! s a t z e n t h a l t e n .
S t o p f e n ( 4 6 2 ) a u s B e h ä l t e r h e r a u s s c h r a u b e n A b b' 4 2 . s p Ü 1 Ä ' a s s e r b e h ä l t e r u n d B r ü h e b e h ä 1 t e rd u r c h A b l a u f s t u t z e n ( 5 8 0 ) u n d D i c h t u n g e n ( 6 8 1 / 6 8 2 ) m i t e i n a n d e r v e r s c h r a u b e n A b b ' 4 J . S p Ü I ! r, rs s e r t r e
h ä l t e r a u f B r ü h e b e h ä l t e r m i t S c h r a u b e n ( 6 6 1 ) u n d l , l i n k e l 1 6 6 0)
i n c e ! .i/ n d e b o h r u n g e n c A b b. 4 2 b e f e s t i q e n , V o r m o n t i e r t e T e i l e
( 6 6 9 - 5 1 4 ) v o n o b e n d u . c h B o h r u n gi n B e h ä l t e r l ü h r e n . S e c h s k a n t mutter (575) auf Ventilstange stecken, sechskantmuttgl(6?7)
u n d V e n t i l k u g e l ( 5 7 8 ) m i t D i c h t u n g ( 5 7 9 ) a u f s c h r a u b e n .D ie
f 0 o n t i e r t e n T e i I e m i t S e c h s k a n t m u t t e t( 6 7 5 ) a n Be h ä I t e r o b e r s e i t e
f e s t s c h r a u b e nA b b . 4 1 .
0 e n V e nl i 1 ke g e l a u f d e r V e n t i l s t a n g e s o e i n s t e l l e n , d a ß z w i s c h e
H e b e l ( 5 5 9 ) 1 n s t e h e n d e nZ u s t a n d u n d F ü h r u n g s m u t t e r( 5 7 1 ) e i n
A b s t a n d v o n 0 , 5 - l m m e n t s t e h t u n d a n s c h l i e ß e n dm j t K o n t e r m u t l e r
(577) sichern.
Hebel stehend: Bodenventilqeschlossen.
HebeI liegend: Bodenventllgeöffnet.
D e r E c k h a h n ( 5 8 5 ) d l e n t z u r E n t n a h m ev o n 5 p Ü I w a s s e r ( z ' 8 .
z u m ' i ä n d e ! ra s c h e n ) .
A c h t u n q : N a c h E n t l e e r u n g d e s Sp ü 1 wa s s e r b e h ä 1 t e r B o d e n v e n t i l
u n b e d i n q t ! , r i e d e rs c h l i e ß e n . H e b e l s t e h e n d !
Abb.42
5püIwasserBehältex
8rüheBehä1te!
n)
für Flussigkonzentrate(Funktionsschema
BausatzZumeßbehälter
H a I t e r ( 7 1 9 ) a m 8 e h ä I t e r a n s c h r a u b e nA b b . 4 4 d . Z u r n e ß b iel t e r
a n r e c h t e r h i n t e r e r E c k e d e x A bl a o e e i n h ä n o e n u n d m i t I L t e r
befestigen Abb. 44.
B e i I S 1 5 0 0 s i n d d i e H a l t e t e i l e s e r i e n r n ä ß i . gm o n t i e r t . ! t : , t . 4 5
0er spezielle Halter (726) für IS 1500 j.st dem crundger il
bei.oeoeben.
Abb.44
,i
Zu I e i t u n g s s c h . La u c h ( 7 . 1 8 ) v o m 0 r e i w e g e h a h n d e s Z u m e ß b e h ä I t e r s
an Iojektor Abb, 46 g montieren. Abb. 47 zeigt den Bedienungs_
h e b e l a m A b s t e l l h a h n n i t d e n ra u f g e d r u c k t e n p f e i l u n t e n a m
Z u m e ß b e h ä 1 t e rD. e r P i e i l z e i g t d i e p o s i t i o n d e s D u r c n e a n e e s1 m
kugelhahn an.
Bei der Bedienung Schattbild
Abb.45
Abb
48 beachten
E S I _ ü _ C - UI n_j:e k t o r i n B e t r i e b n e h m e n . S a u g l a n z e i n k o n z e n t r a t b e h ä l t e r s t e c k e n u n d Be d i e n u n g Sh e b e . I a u f , , F ü 1 I e n , . . ! ! e n n g e n ü g e n d K o n z e n t r a t e i n g e s a u g t i s t , B e d i e n u n g s h e b e al u f , , 2 u " .
B e i m Ko n z e n t r a t z u n e s s e n i n d e n B r ü h e b e h ä l t e r B e d i e n u n g s h e b e l a , J .
" E i n s p Ü l e n " . N a c hd e mE i n s p ü L e n
B e d i e n u n g s h e b eat u f , ' Z u ' ,u n d
I n j e k l o r a u ß e r B e t r i e b n e h m e n . V o r A n d er u n g d e r K o n z e n t r a t e
1 s t d e r Z u m e ß b e h ä I t e sr o r q f ä I t i o z u r e i n i o e n .
Einspülen
/N
ll
zufr(
)==+Zu
\-/
tl
\y
Fütten
Abb.46
Abb.47
Abb.48
BausatzWasserleitungs-Anschluß
D e r ! ,a1s s e r I e i t u n g s a n s c h . 1u ß w i r d n a c h A b b . 4 9 a m
B e f ü I l r a u m m o n t i e r t . Z u n E i n s t e c k e n d e r F ü l 1 d ü s eh ,
F e b - I i , n a c h o b e n , r e b e l i d d . - n a . h L , n pf r z u m
S i c h e r n . B e i ß rC e b r a u c h d e s F ü l l a n s c h l u s s e s n u ß
d e r D - c l " e I i m D e c k e l k h e r a u s Qe s c n r a u o L . r e r d e n .
Die -rIg!9!lj!3s__!
der Fül1düse nuß nach unten
w e i s e n . N a c h d e i r F ü l l e n | , 1 l i r dd i e F i l l l d ü s e m i t
I u I e i t ur q s s c r I auc h e n t f e ! ' l t u n d d j e 0 f ' ^ J ' g m j t
d e n i n B a u s a t zb e f i ^ d l i c h e n S t o p t e n v e r s c ' l o s s e r .
(Siehe auch Seite 5f )
Abb. 49
Spritzmittel-Einspü|ung
H a r n s t o l f a u f I ö s en m i t F U , A b b . 5 0
Behälter etwa halb bis zwei Drittel mit
l t ' l a s s e rf ü l l e n . S a u g a r m a t u r a u f S t e l l u n g
C b r l n g e n , d . h . B e h ä lt e r u n t e n s c h l i e ß e n .
Harnstoif ohne Sieb in BehäLter mit l,iass e r F ü 1 1 u n ge i n s c h ü t t e n , F ü 1 1 sc h l a uc h F U
a n S a u g a r n a t u ra n s c h l i e ß e n u n d i n E i n i ü l l ö f f n u n g d e s B e h ä l t e r s s o e i n . l . e g e n ,d a ß
klares l!asser angesaugt wird. 0ann mit
v o l I e r P u m p e n l e i s t u n g k l a r e s l , 1 l a s s edr u r c h
F ü l l s c h l a u c h a u s d e f l iB e h ä l t e r a n s a u g e n
u n d d u r c h Rü c k I a u f - Rü h r ! ,er r k , ' i m K r e i s l a u f "
i n B e hä 1 t e r z u r ü c k p u m p e n H
. arnstoFl-Kris t a l l e s i n d n a c h e i n i g e n f 4 i n u t e na u f g e l ö s t .
24
lS 101772für Pumpe,Armaturund Düsen
Spüfeinrichtung
lvlnnfafla
]..':g:J:
in Schraubdeckel
1 , Kl-eines Luftloch
Abb. 51 aufauf SpüIwasserbehälter
bohren auf 43 nrn d und beigegebenes
aus weißem Kunstl,ufte.inLaßventil
(rnit Schwinmerkugel) monstoff
ti-eren.
2 . In spü1wasser:behä1ter Is. . /'71I
laut Draufs i cht-Skiz ze in Abb. 51
P.hr,,h,r "n't r4 r- d i'1 -a. .lI0 nn
Abstand von Mitte Schraubdeckef
bohren.
nit wanddurch3 . was s erabsailqrohr
hru rl rrrct la.r- SchnittAbb. 51 ln Bohrung
bild-skizze
montieren
"
34 nül ti
j
c
,
t
w
:
.
r
c
a
r
^
h
.
a
r
r
o
.
e
i
larreh laut
4,
52
Ahh
vp-l
e(lan
rrnd ni f
Abb.5l
R L r h f ! v e r kAbSChotf!nq
Sp!len.rchfunglS10/??2
Schnell-
Sputwosse.behoLtef
lS. /771
verschluß an Kupplunq an Saugarmatur anschließen,
Vor
dem Spü1en Handhebel
q.,.- a--,
1lhioh.
*,- .
qi-
ä1.f
ql hrin.'en
ahh
r
BehdLtel
der
r ' t1 , n d n a c h
lPfeil-
stellung auf Handhebel beachLen) .
Der Zulauf vom Brühebehälter
zur
Saugarmatur nuß g:esperrt seln.
Fäir
c^il-ar
\rön
Prrrna
ArmatUr
'
-
-3go-g
q:-
--
.
Und
-.,, kein SFüI"räE!är,..,.ber d.en Rücklauf
in den Brühekonnt
und
dle
Brühe
verdünnt.
behä1ter
Dazu entweder
a . R ü c k l a u f mj - t R ü h r a b s c h a l t u n g
'79'76
Typ
zur PumpezLrückleiLen,
Abb. 52, oder
. .
!F. ,
D
! , rr .hPnL6
oc ca -hrr!
- ^L;::--;:;-
n9
ca
-t o: nr 1
r af t, . '
t..,
und Drucke ins tel lventi
(nur
Druck einstellen
Spülvorgang ) .
r
.-
r ---^-
I auf höheren
für diesen
vom Spült/as serbehäIter
Abb.53
Transportrollen
Ein SatzTransportrollen
bestehtaus 4 Str.lck.Davon2 Lenkrollen
(schwenkbar)wie Bild Nr. 428 und 2 Laulrollen(starr)wie Bild Nr.429
mit einemZaofenA.
Aus unfalltechnischen
Gründenmüssenan einemGerätdie Lenkrollen
428 immervornunddie Lenkrollen
429 immerhintenmontiertsein
lsiehenebenstehende
Abb.).
25
Typ lS 6 - 7712und lS 10 - 7713zu
Spülwasserbehälter
lS 600,lS 800,lS 1000ab Bauiahr1991
A Montage
nach
1. lm BausatzmitgegebeneStiftschrauben
Abb.54 einschrauben.
Bohauflegenund ausrichten.
2. Spülwasserbehälter
neben
Halteschrauben
zusätzlichen
für
die
rungen
Abb.55.
anzeichnen
dem Einfülldom
Abb.54
3. LöchermitO I mm bohren.Hierbeiist daraufzu
derKanteA
achten,dasdieLöchersoweitvon
von
(Abb.56)entferntsind,daßder Schraubenkopl
einegeradeAuflagefläche
untenim Brühebehälter
auffangen.
hat.lm Behälter,,Bohrabfall"
langeSechskantschrauben
4. lm Bausatzbefindliche
mit Dichtungvon untendurchden Brühebehälter
stecken,HalteplatteauJlegenund mit selbstsichern(Abb.57).
den Mutternfestziehen
5. Absperrschiebermit Anbauteilennach Abb. 58 an
montieren.Abb' 58
Saffl<o100 auf AblaBstutzen
Stellung.
in geschlossener
zeigtAbsperrschieber
6. An der Saffko 200 mußzuerstder Stopfen359
(Abb.59)demontiert
werden.Dafürwird der im
778
weißeKunststoffnippel
Bausatzbefindliche
(Abb.60) montiert.
356 - 358 werden
DieDichtringe
nachAbb.60
Absperrschieber
wiederverwendet.
auf Bogenmit KamlockanBlindkappe
montieren.
Abb.60 zeigtden Absperrschluß2 " montieren.
geöffneter
Stellung.
in
schieber
Bei Bedarf
nachAbb.61 montieren.
7. Saugschlauch
ist der Schlauchzu Kürzen.
wird nachAbb.62 montiert.
L Handwaschhahn
Abb.56
B. Bedienungsanleitung
für Gerätemit SaugarmaturSaffko 200
1, Spritzbetrieb,Ablassen,Füllenmit FU
S. 12, Abb. 10:
Es giltdie ls-Betriebsanleitung
zeigtnachvornin
an Saugarmatur
RoterHandhebel
zur
Pumpe(A):SpriEFließrichtung
bzw.
Fahrtrichtung
betrieb,
untenam SchlauchvomSpülDerAbsperrschieber
mit
d.h.Zugstangen
ist geschlossen,
wasserbehälter
(Abb.
58).
Griffherausgezogen
,!'
L 1'
Abb. 57
Abb. 58
2. Brüherest-Entsorgung
und ganzesGerätspülen
BeiletzterBehälterfüllung
lautTeilbefülltabelle
nur
sovielBrüheeinfüllen,
wie gebrauchtwird und Behälter leerfahrenbis am Manometerkein Druck mehr
kommt.Dannist nur nochder unvermeidliche
,,technischeRest"im Gerät.Dieserwird durchMischenmit
Spülwasserstark verdünntund wie folgt entsorgt:
F0
357
a. RotenHandhebel
an Saugarmatur
nachuntenstellen (Abb.60).
b. Absperrschieber
untenam Schlauchvon Spülwasserbehälter
öffnen,d.h.Zugstangen
mitGriffhineinschieben(Abb.60).Nun bekommtdie PumpeWasser
vom Soülwasserbehälter.
Abb.59
c. Dannnochnichtweiterfahren,
sondernZapfwelleim
Standmitgeschlossenen
Düsenlaufenlassen,damit
sichdas Spülwasser
mitdem minimalen
Brüherestim
Behälter,
Saugsystem
und Pumpemischenkann.Das
kannetwaeineMinutedauern.
d. Danachweiterfahren
mitgeöffneten
Düsen:
Dabeiwird zunächstder ,,unverdünnbare
technische
Rest"aus den Druckschläuchen
von der Armaturbis
zu den Düsenhinausgedrückt.
DassindwenigeLiter
normalkonzentrierter
Brühe.(2.8.ca.7 | bei 12 m, ca.
9 | bei l8 m Arbeitsbreite)
die von den Pumpenmit
z.B.135oder 1601/min
in einigenSekunden,,durchgeschoben"werden.
e. NachVerbrauchdes ,,unverdünnbaren
technischen
Restes"gehtder Flüssigkeitsstrom
nahtlosüberin die
mit Spülwasser
starkverdünnteFlüssigkeit.
Diese
kannnachstarkerVerdünnung
mit erhöhterFahrgeschwindigkeit
und vermindertem
Druckauf einenTeil
der behandelten
Flächeoderauf einesonstigegeeigneteFlächeausgebracht
werden.
Dietechnischen
Restmengen
sind in der Bedienungsanleitung
angegeben.
Abb.61
27
i
li
-0
Behälter-lnnenreinigung
1N07901
Geräte-Außenreinigung1N07902-0
Allgemeines
Zur Behälter-lnnenundzur Geräte-Außenreinigung
mußFrischwasser
überdie Pumpezur Bedienungsarmatu
r gefördertwerden.
Fürdie Reinigungsarbeiten
mußdie Bedienungsarmatur
an der Hauptabschaltung
auf,,Spritzen"
und
geschaltet
dieTeilbreiten
auf ,,NichtSpritzen"
werdenAbsperrhahn
derZuleitungzu den ReinigungsdüsenoderderWaschbürste
öffnen.
Dergünstigste
Betriebsdruck
für beideArbeitenliegtbeica. 3 - 4 bar.
Zur Behälter-lnnenreinigung
istdas Einfüllsieb
herauszunehmen
undeventuelle
grundSpülschatten
sätzlichzu vermeiden.
Zur Behälter-Außenreinigung
wirdempfohlen,
eineRührwerksabschaltung
zu venruenden.
a, i r t
: *
,&* ','*
DerZuleitungsschlauch
zurInnen-undAußenreinigungwirdan derBedienungsarmatur
immeran einem
Teilbreitenventil
montiert(Abb63).
Wirdein Gerätmit Innen-undAußenreinigung
ausgerüstet,so werden2 Teilbreitenventile
belegt.
DieSchlauchhaspel
undWaschbürste
werdenmitden
im Bausatzbefindlichen
Befestigungsteilen
am Brühebehälterin Fahrtrichtung
(Abb.
rechts
64) montiert.
Hierbeimüssendie beidenScheibenmitder Spitzeso
montiert
werden,daßsichdie Spitzein die Behälterwanddrückt.
Abb.63
S c hl a u c h a n s cl ühs s ef ü r I n n e n -u n dA u ß e n r e i n i g u n sgi e h ea u c hS c h e m a b i lS
d e i t e2 .
N a c hB e e n d i g u ndge r S p r i t z a r b eIint n e n r e i n i g u n ign B e t r i e bn e h m e n .
zur Bedienungsarmatur
t.
l
r
/
l
,
t
"
!rt.',
'
.
Abb.65
Abb.64
- 28-
Anleitung:
erfolgtgemäßnachfolgender
Die MontageSpüldüsenfür die Innenreinigung
B
a
280 ßm
540 hn
260 nrl|
3tO nfi
620 firn
35O rflll|
{0O ntn
650 nm
40O n,l
l0O mn
810 rrn
400 ftdl
Type
ts400
ts600
Is800
1s1000
ts1500
740 nn
D
320 lnm
450 Dm
für Bohrung
1 . Position
gemäß
am Behälter
obigerTabellemarkieren.
a-
bohren
Behälterwand
mftA 38 mm Bohrung
eingraten.
DieBohrung
Achtung:
mußkreisrundsein!
B e h ö t t lnnenseite
DichNippel133350,
Nutmutter
13352,
tung
Scheibe133351,
024309,
024918
Zwischenstück
und Spüldüse027404
gemäßnebenstehender
vormontieren
Abbildung
(Dichtringe
133352ohne
undin
Spannung)
Bohrung
einführen.
@
e
Behötterwond
133350
02/-309
133351
133352
02/.918
R 3/4"anziehen,
4 . Nutmutter
Nippelggf.miteinem10 mm
lnnensechskantschlüssel
festhalten(Dichtungverspanntsich).
der Düsen
Verschlauchung
gemäßAbbildung
65
vornehmen
undvorder
erstenInbetriebnahme
auf Dichtheitüberprüfen.
027/r04
E
E
f'{J
o
a
c
..t.tJ
r, tr
CJ
O - i
o o
O'.1
l : o
CJ qJ
o
O ! r
q q J
li
Ei r.
,\c\
v+
s,
^
*
a---.
s =
,$-\al
-.ß
'64
=
/{MDtS=eg
-A
q)
nvr
l J e)Ä
^G
\v
@=
0.|sr
&=
d/e
. - ,- {i--s1 ä *
tu
Y?'
L
o,
qt
E
o.'
tr rO
o c
o q J
o , Q
0)
oua
! N
1l
o o
r.{
O l.i
> .-t
3
()G)
Q .'r
t l r
.ctr
o o
c c )
c l l
o c J
o u
:t q)
t!P
tfl
l
E * eH S
r O
E Ex\ < 5ö
tr'
gE
Q
'.-a . r r(.. .q
:-: h
t'j
r')
c .sJ
r(i) -C
tqj
-
$ 5- c a J
Fä
Ä €
::ö ':
q
; ö o o ü
o
g :i
6
6 -
I
E
io
ö
t ö
if,
I
E q i",
r,ä
?r S
E
Ä-r:$
;
^
ö'i
4 ; i E i
iöüi3
;^->
zz
öö
I
äl
g
;
mr
P;S
9s
d -
/e
q)
-A
{r
[
Slar
t
I
,a:
r
d)
=f"
/=
/ a{
t
/d=
@
I
E
.rt
o { D o
N
O
6 { D ! '
r r . a : o !
E
qo.q {
C
. 4 4 t : '
%e
t t ( o
% =
-(o
L
V A @
U
% =
o1
o)
-O
o)
@
crl
p d
; E';
E E c
!
9
i P i E
ccFc! rr
I
a a
g c
0
2
c
z " ?e
3€3 P
6.'id i
?
!
s s g
I
b= b -9
8955
g
FgH
$8! I
i e eE
i!
6h-.-.-
s
F
L
c
r'B
]
c O
fi.9
9E
ba
=o|
rrtr
d|<
fio
ö E
\C.
PE
= L .
3!r, 8o .
>t
6-9
J O
3o
äF
9 oOr
'rr
E€
,!l
üE
w(h
q
?
/
\-.-\
T
,
>*1ft
:
\ ^
\
=
s, P r
,p'
'W,=@g
\
b
4*m
,ffi
n€
:
9
I
n2
q
E
E
E
ö-96
6
9
.:ä
i:ulö
;
. E1' F q
CC6II
ö
ö:
<
!
Er+ E
,3-9
.is; i# q
"'e-!r-'.4
,EE!i5
l
L..)(oo
öoo
o><
N F < O ; O
^
:
ä
o
-.9 --ü
-o
-
: =+ a F =
coQ
a ä
*
@tn&,uta@
+-3",
N|ni-c4N
L-oLn;nl')|o
o 9 : " ?
.e€!9 ö
93P S
'ö+iltE
6öiöä
> , 96
Ä ä o ö ö
- ö o : 9
s:€g:
xe e
ö
PsiE*
q ö55
xe e a )
: ä ö -i
iöH
;===
oooo
<6>ö
!
a ; ö , 8 äE a ü ö ;
ä - o e o
: r N - r
33E883
a
o
=@
-GE
ßl\
?M,
uJ:l
g
-=
= g
-
:5
Ifl=
Cl)
E
tl
j l |l
l
tl
tl
.g
s<e{g
=GQ
o,
z
:
56
z
E
-
E
ö:16
e
e t g$
:F sä
ä o c9e
5. 9: :
E 3
:;3=*o
e
o =
6
P F , "9 :
E E
.9P !
9
: - 9 o 9 o
ats!;!
'irn:n
E
9
i
+
: - c.) N-=
@-
- a ö o : ü
. E
:
c'a c -
ü>o>o
:i':.l:ii
-
(, 6 < ; < ö
>:uJ>-
i;:i+
e
;
öccföN
: E i ? ö
9-r
=öcr
Es333
iE;ii
1o
ö<IId
Ncr
6E
9 ö - -
t,r ? 9
, rb : ; :
ö5üNö
o
o
o
I
o
e
<)
o
o
N
.Y
G
@
=
o
E
o
ct)
3
G
U'
t
t
o|
q
o
o
o
u,
Y8
t\:
\JO
t
,
=
dR'
qi
.q
z
o
'l.l
o
o
o
I
a
o
o
+
a
o
6
o
E
o
i
o
E
-c
o
E
a
eG/
^" ,{Q
& ^ /
v{ GA/
=
*"rl @
/(l
\J
,9
'i
I
- o
ll
_! t8o
o , ö
l_o
:i>
öi:
9 :
;=_
:iE
EE="
tr9
* * ;
dds
NNY
F
o
o
o
I
L
L
o
o
tr
U,
q)
'F
:o
?
o
o
F
o
G
E
'I tE
\-lt'
t\a=
\
,
;.a
@
p
=
:_
11
\ \
:-
\ \
=
\
ft-
,s-
=
g)
N ' ^\ :
\\v\\\=
\\
\\\
,1\)
x= v3 ' J "
L
o
o
tf,
L
q)
=
:o
E
o
o
tr
o
E
(!
E
L
L
L
!
!
j
L
i
!
j
co!'--@o)o$c!Lo@cDo)$
N F- F- F- @ N (O f..- c9 (o co @
cD cD CD Ct CD CD F c') (O - (O 9$!fS*sfc.JSc)ctocv)
c! c\t ol N N c! cD c\l cr) ct cD cf)
!
4
4
*
|
+: r:
;.j
.-.': .-.: *..;
zzzzzzzzzzzz
i
h 3 3 3 3 8 8 3 3 3 3 3 3
öcomd]c0@comococ0com
=
(,
9^^^P9
g . a @ ( e a g ( p a c na
E O Q O O T . O F C D T N C g N C t
(o @ g-$
<t \t (O (O (O @ @
ia.
I
iüESSD000
g
;z
-\r..ar
/A \t\lll lll\\ r,7l\
ri lll lll
=
l\flliiiJll,
*.u-
o
t*
l=
R=
\\-q
Y
br
a@
,OA
q
q3
l
G
U
t
t - t l l
@fi\
6
ö\4 /
j\r.
tr.\
EF E = E
'D
$qDo0
lflllrti{{,lllläil}
6
@=
(A
='c
Fä=
u
Y'
)^=
(i?, o
\cr
d
!/;
3;i
l
tr
.o
s8
: 8 ü i5 3 e .
6 - E 9 e ö 9
6 I : e " 'E 3 E
-oic.j+
pi3:€j
o);
E ä 6 : E i o , ^
rj
- 9 :
- o 5 ! a !
ö i ; * 5
i ^ :
_Öjc,j+
@
&-Eas 6d öo-
-
-c.ja,i+
Lt
@
!Ee9ä5sB
i:639EF3E
& t r ö ö9 t ö d
&ö
s9
H
! E o9
n
e
: . ! 5 ö 4 ;
Lu-r!cc>ca
. o b E
F
iixrEä
o(9 i!riii;i
E : 95
=E
5'5EE
!
d
ö ö E * i
i;
R i_9 *
IIöO|!
05
N N = = q
/
'/
t.,
=1-l
*--\-/
'*
,1" ,l fl i o
I
r l l v,
E'ü'ä
u-
rJt
N
q,
z
o
o
E
-
Ä
\_
E E =
@0
E =
6@0
frtr B
E
E
\;
= E e _ EE E _ €
r------ E--------l
tfr2-E E
<i
,i
Ä1
.\
--,
--T!---ll-fl-'**-----tY
-
@
0
E E
r@tD+@-0rDnD',ü----'--öü,glqf@€-@
=
o
fi
o
o
o
o
o
(g
ct
o
.
=
!
-
Ö
a
e
-
-
.
-
o
E
;
i ; . P
l
€
=
, t i - p
v
, n c ^ . *
i
q . = ' 2
d
E b t r =
-
;
p
- ' >
o
_ Y
' . r f j t
! - .
o
t
C A
.
5 : b E
=
o
o
a,
z
.:
co
CD
o)
tt
c
(E
J
flo
o
o
o
=
..c
o
o
E
AF
=
-Io i
o l
o
-v
(o
c
o
,e.:
m
=
{iJt-]+llE-o\stt
Rzr
(Dl)]ä-lll-cs
VgV 3F
E F EF
A
=ffiW
äSir=
r,.
_ EE F E = _ l E
-eFo@üG_eu
trl
(-at
i
E j
;- o
ö9
I
g
ü
b . a
9
i
a
E
o
e
e
E e ä
E q . " .=
! (os: c
r 9
:
I ::;=*E
3 5 . ! ' :! a 6 - ä , e :
.E
-s< öis
: i b i ;
P : ä 6 !
iöcc;i!
ä6
E:^E
g'i.q:*!
:
g
:=U
!N;E,E
!ö3 5E
Ei!':?
,XüE;ft,-.9n,:
'P; oNr oc o
993ö
E3E5
a=9=
ooöo
!
IE CO
lr
z
E
o
o
c
G
o
ctt
=
E
-9
o
o
(t
(u
=
*: . I l
.l
f,t
r.t
!l
(gl
!1l
ot
Et @l
ll
fl
Nt il
t . c l
cl
ol
0rl o,]l
col
0rl
col
.,l
(!l
=l
L,l
'-,1 o,
rrl -rlI
Gt
I
ort
('l
rlt
=l
I
'T=
I
I
"lo
o
ol
3 <
P:
;9
.9
E
E
ö-96
=[c
E : !
ö:;
6
o
3:
o
{,
o
a,
s
l
t
t
l
I
I
l5s
l
I
I
l
t
t
c
| 3
l
l
l
l ü
lE
l
=
lü H'
: " cl g ;t I F t l g;
€ E . l e l * + sl E
:Fq l+ i
t
t
l
i
t
lI pl
l-.
t
l
t
t
l
l
le
,
l
l
pJ;äsli*
ä;f;3ls*s€s
s
r
* ä f i :l i = e| ; " l l
l
t
l
l
l
FF$jr:
l$ä$ä,ls$ä;*
lä
l
t
t
t
l
t
t
t
t
t
t
t
t
l
o
l,
l
l
l
J
*
.
l
t
-
l g .x |L 8 l -=x- l- ,t x
tf
lx
t t i :
----"l-----l-----l--_
t
t
t
l')
I "l: t:lln :isli
l
l
I
I
I
t
t
t
L
P
l
l
33?|:
r:rlä:;;lr
t
t
I
t
I
l
o
I e :
5
€
; ;
I
J N -
F
F
N
lo)N N oo
I N
N
-
N N
- F F t - F - - - t - F F
-=
=
ia=
=
ÄeÄ^f
\=
b!
(sr=
A=
|
|
r Ä
o)
=
N'ifvrr&] YA
\
1
I u
|
I
I
I
loF
I N ' . J C .
(::ffi
\::g
|
I
w
*fffi1*ä*l*:ä,äl;:;
s l
o
< l
|
^ > l
" . ^ r . .
r
r r r. " F . l oo r N
3 3 ?=l l n l ;
ä
o)
5|
s s K loRo )R
Ö
|
oo-l
P
ö
t
I
===I PPR I
oool ööö |
t
I
o: o o o or lo o r.. o o lr.. o - o o lo q o
lF oF. -t
; s s 33l s 8ä ä3l ; 9 3 ; ; l ; e s
qq!-l')O
N N - N F
--o oo
ooo oo-oloo
Ilp = I l : l p qr q e l o- ^ - o 1 , . " .
ö ö ö ö ö t ö ö6 ö E 1 55 6 6 5 1 5E 5
-0
1507701
Zsb.Rührwerksabschaltung
f ü rl S 4 / l S 6
--fR
nRCIrr"
Nvorosoz
$fozeses
e) 020959
__:a € \ ^ uzu
^ ^ ^Y4J
,^
bF#ü
o
E
lwt,
\v
,6
^^-^^^
uzl ouJ
02837s
027603
375
010063
'
011511
/A.
)28378 g/
0 1 15 4 0
010 047
,rruor9
g
010065
011 590
020 943
@ 020
959
e
-t-
g
ffid
,r'
._<5)'
- \r/"
028 385
'voro goz
Pumpe
orosrop.,i)/::'/
Rührwerk
,rrarrj:M*
A\'
\/
@@rww#ä:
028378
024 378
64
-0
1507701
Zsb.Rührwerksabschaltung
f ü rl S I / l S 1 0
Armaturenrücklauf
, < . , \ ) ) ):o^1-6.4 ^1 ^q^
&-ur"
voto
D
7
JUX4XYUV
soe
zlS
ozeees
.&f
g
€) o2o959
i':r::;
r:."l
,;: -:l
\:i,'
t".1--:/
.@.
Y",-:\I
\y'010 e1o
@ o,ono.
r{,-))
81
is<,
^^- ^^^
uzl buj
rffi, o2B378
028 378
o27 241
0 1 00 6 3
0 11 5 1 1
e
011 540
010 047
0 1 00 6 5
011590
i
020 943
@ 020
959
028147
0 1 09 1 0
.7
-ffiozeua
---r
v
--\saffko2oo
65
Purnpe
t0
:
O
-q
F
:
c c:
ö
9 k ;
E - ;
6
l
ä.9!-!
.
E
I
:
e ' q
E
-'s
:
ö
-
! : =3 :
crr.öt
xnoa
c c 8 c c8 c c € E
E o
8 8 8
d3o3ö
-6az !z
-e-es:! :s;3-E
I
- E : 3E
: .,-c€öe
9
s
XS6 t .
c
! .!9ö6 trjsött
Rs$3S
ööö6;
E
P
sE sg {
ö : s* ä :
c'€ €€E
Eö;.ök:
Ezö zE:
pä äe
".3 3=i
g
! E <E ! P
i!
E E
P
,B;öüüö
;fEi=:
; ; E ia
:ä
ij .qä, * - *
9 q
f555fE
I
/Fa
(0)
) fc
YJ --J
Bild-Nr.Beslell-Nr.
lll.No. PartNo.
1 6 028336
1 7 028 337
Benennung
Abm./Bemerk.
Dimen./Remarks
Äbbteckbolzen
Griffbügel
O10x142
Stück Denomination
Pieces
1
1
Bott
Grabhandle
18
19
20
028335
028 329
028 330
028 331
028 025
g52x43,5
Runddichtring
Oberteil
Klappdeckel
A39gx7
Dichtring
Unterteil
Klappdeckel
Schnellbauschraube 4P5 NIRO(Spax)
Sealingring
Upperhingedcover
Sealingring
Underhingedcover
Screw
23
24
25
26
27
026059
028 334
028333
0 1 67 1 6
028332
9404x7,5
Rjngdichtung
O39x51
Schwimmer
Schwimmergehäuse
Uberwurf
mutter
@75
Deckel
Sealingring
Float
Floatchamber
UnionnLJt
Cover
GeänderterEinfülldeckel
ab 1997
20
z l
23
A ^ ^
\J Z+
tzs
@26
@27
67
Anschlußon
Armolur
5
n
3
..--l
ll / K-t
i l i-l r
ll
4
3
Anschlufl cn
Druckfiller
rl+lJ
A
1, -Li4
|
9
--,';:'',--.
|
ffi
,r
-
1
+
E
t
)
+
?.t
t
l_ I
i
I
i
i
Lr-i-*
l
il
ll
il
ii
ii
tJ
ii
i-i
11
11 10
I
|Jfrq,
it
- --'--i i
i.i--r.i:--i
i
i
i ller",:i_ii
r
L_Eh
,+
.lr
1
orffiom[--
U r'n
6 SIT+
I
2
il
i-i
ij
liji
il
ii
i
:
i i
it,._--_-__.__l
.^
rrhm
\lJ.l-Lll,
rv
\---.1.-;:7
*Ii-*
11 {-l
l l
|
--U;)iL-
:--::i t_:
|
F4
';. i .'
12
11
;
11
,.
\ \ - , - _ : - e - - a €
\LJ
U{ruffiill
.GL
.F
r/
1,1
15
d--1
E
a4
'i.|
| |
|'-1
u
i=
,lC
--_---1"-_-_
1 6 \ \ _
\LI
z4
il--\
""""'\
I
22
23
\\
21
?
+
8
25
urüu
TT 26
F
E
/ \/
p
''\
li
n
t l
rz
27
18
U
28
t>
€
27
zo
It\|
.+a
fi
,A
@
25
rh
,H
ig
l>
JU
68
,ffi
7
i f t
/4,
Y
Bild-Nr.Bestell-Nr.
lll.No. PartNo.
1
A
5
o
7
8
I
135372
135437
028 705
135438
0 2 71 9 5
IJCOOI
011 579 DlN934M8
0 1 00 6 3 D t N 1 3 7 8 8
0 1 1 5 1 8 DlN933M8x30
\l-l
\
Benennung
Stück Denominatbn
Abm./BemerK
Dimen./RemarksPieces
Zsb.Behätter
(best.ausTeilen1-5)
Deckel
Flachdichtung
Zsb.Abstellhahn
(mirTeils)
15 Ltr. 1
400x420x126,
'I
@116
1
O103xqggt3
1
Waterlank ass.
(cons.of parts 1-5)
Cov6r
Flatgasket
Cook
(withpart5)
422r.302.,5
Fht seal ring
Fixturs
Hexagonnut
Lockwasher
Hexagonscrew
Flachdichtring
Zsb.Hallerung
Sechskantmutter
Federscheibe
Sechskantschraube
70
NL.
1
1
2
2
2
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
14
Dateigröße
2 206 KB
Tags
1/--Seiten
melden