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LQ NT V 1.6 - Bedienungsanleitung

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Labtec
Bedienungsanleitung
Betriebssoftware Labtronic NT
Version 1.6
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 1
Labtec GmbH Internet: www.labtronic.de
Inhalt
Kap
Seite
Seite Kap
1
Vorwort
3
7.13
Sonstige Geräte
37
1.1
Allgemein
3
7.14
Servicearten
38
1.2
Version 1.6
3
8
Menü: Geräte
39-40
1.3
Spracheneinstellung
4
9
Menü: Geräte / Detailanzeige
41-42
2
Installation
5
10
Menü: Geräte / Liste fällige Geräte
43
2.1
Allgemein
5
11
Menü: Geräteannahme
44
2.2
Druckereinstellung
5
12
Menü: History / Geräte
45
2.3
Installation BDE
5
13
Menü: History / Messungen
46
2.4
Installation Adobe Reader 6.0
5
14
Menü: Geräteverwaltung
47
2.5
Comport Einstellung
5
15
Menü: Prüfung
48-54
2.6
Nachträgliche Installation im Netzwerk
6-7
16
Menü: Optionen
55-57
3
Programm Start
8
16.1
Allgemeine Einstellungen
55
3.1
Login
8
16.2
Prüfreihenfolge
56
3.2
Passwort Dialog
8
16.3
Felddefinitionen
57
3.3
Schaltflächen
8
17
Programm Tools
58-59
4
Menü: Benutzer
9
17.1
Labtronic Einsatz
58
5
Menü: Kunden
10
17.2
AriGon Plus (Labtronic IMS)
59
6
Menü: (Geräte) Typen / Gerätearten
Rettungsprogramm Dtutil32
60
7
Menü: Prüfarten / Servicearten
13
19
Reparaturprogramm Prüfart
61-62
7.1
Vollmasken: ND- und ÜD-Ausführung
14
20
Konfigurationsprogramm LabConfig
63
7.2
Lungenautomaten
15-16 21
Kopierprogramm CopyTypen
64
7.3
Pressluftatmer in ND-Ausführung
17-19 22
Erste Hilfe
65
7.4
Pressluftatmer in ÜD-Ausführung
20-22
Anhänge
7.5
Gasdichte Chemikalienschutz-Anzüge
7.6
Tauchgeräte in Normaldruckausführung
24-26
7.7
Tauchgeräte in Überdruckausführung
27-29
7.8
Kreislaufgeräte
30-31
7.9
Kreislaufgeräte BG-Reihe
32-33
7.10
Schlauchversorgungseinheit
34-35
7.11
Fluchtgeräte
36
7.12
Druckluftflaschen
37
gültig für Version V 1.6 März 2008
11-12 18
66-67
23
Seite 2
Labtec GmbH Internet: www.labtronic.de
1. Vorwort
1.1 Allgemein
Labtronic NT ist die erforderliche Software
um mit Labtronic und Labmatic Prüfgeräten
im Computerbetrieb arbeiten zu können. Für
das Arbeiten mit Labtronic NT ist ein PC mit
einer Betriebssoftware Windows 2000*1)
oder XP SP 2 professional*1) erforderlich.
Es sind keine besonderen EDV-Kenntnisse
erforderlich. Den Umgang mit Windows
sollte der Benutzer jedoch unbedingt
beherrschen.
Labtronic NT wurde unter der Delphi 7.0 *2)
Entwicklungsumgebung entwickelt und
enthält Paradox Datenbanken *2). Diese sind
run time Versionen und somit für den
Benutzer frei von Lizenzgebühren.
Labtronic NT ist eine netzwerkfähige
Software, d. h. es kann an mehreren
Prüfständen gleichzeitig gearbeitet werden,
ohne dass es zu Datenübertragungskonflikten kommt. Für jeden Prüfstand im
Computerbetrieb muss ein PC mit der
Labtronic NT Software zur Verfügung
stehen.
Mit dem Erwerb eines Labtronic Prüfstandes
erhält der Benutzer eine Lizenz der Software
Labtronic NT. Für zusätzliche Arbeitsplätze
müssen entsprechende Lizenzen erworben
werden.
Labtronic
NT
wurde
in
enger
Zusammenarbeit mit Prüfstandbetreibern
und Feuerwehren unterschiedlichster Größe
und Struktur entwickelt und ist deshalb
besonders praxisorientiert. Wie jede
Software unterliegt auch Labtronic NT einer
ständigen Weiterentwicklung. Unsere
Programmierer sind für jede diesbezügliche
Anregung dankbar und werden versuchen,
diese in der Weiterentwicklung zu
berücksichtigen.
1.2 Version 1.6
Die Version 1.6 ist die Nachfolgeversion von
1.4. (Version 1.5 ist eine nicht freigegebene
interne Version und für den LabtronicBenutzer nicht erhältlich).
Um die Unterschiede der neuen Version 1.6
gegenüber der Version 1.4 deutlich zu machen, sind in dieser Betriebsanleitung alle
Änderung und Neuerungen in blau geschrieben.
Im Anhang sind die Änderungen und Neuerungen der Version 1.6 nochmals stichwortartig zusammen gefasst. Es empfiehlt sich,
für eine gewisse Einarbeitungszeit in die
Version 1.6 diesen Anhang auszudrucken
und am Prüfgerät greifbar zu hinterlegen.
Die wichtigste Änderung der
Version 1.6 ist die Anwendung der
K o n f i g u r a t i o n s d a t e i
LabConfigDB. In diesem Programm können individuelle System- und Prüfgeräteeinstellungen vorgenommen werden, um
die Labtronic / Labmatic Prüfgeräte optimal an den jeweiligen Arbeitsplatz zu
konfigurieren. Darauf wird im Kapitel 20
besonders eingegangen.
Achtung !
Labtronic NT Version 1.6 kann nur
mit den Betriebssystemen Windows
2000*1) SP 4 oder Windows XP pro *1)
SP 2 betrieben werden !
Mit der Installation des Labtronic NT wird die
Borland Datenbank Engine* 2 ) (BDE)
installiert. Ist auf dem PC bereits eine BDE
vorhanden, so werden in diese
entsprechende Einträge vorgenommen.
*1) eingetragene Warenzeichen der Microsoft Inc.,
*2) eingetragene Warenzeichen der Borland Inc.
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Seite 3
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1. Vorwort
1.3 Spracheneinstellung
Labtronic NT ist mehrsprachenfähig. Standardmäßig sind folgende Sprachen
vorhanden:
Deutsch
Englisch
Französisch
Niederländisch
Italienisch
nonnome = frei wählbar
Wenn man im Menü
Prüfung die rechte
Maustaste klickt, erscheint die Schaltfläche
Sprache. Klickt man diese an, so öffnet
sich das Fenster mit den Auswahlmöglichkeiten der verschiedenen Sprachen. Die
gewählte Sprache bleibt für alle zukünftigen
Sitzungen erhalten.
Die Prüfprotokolle können individuell in einer
anderen Sprache gedruckt werden. Dazu im
Menü
Optionen mit der rechten Maustaste klicken, es erscheint die Schaltfläche
Sprache Prüfprotokoll. Die gewünschte
Sprache für die Prüfprotokolle auswählen.
Bedienungsanleitung Prüfgeräte
Für die Bedienung der Prüfstände gibt es zu
jedem
G e r ä t e t yp
eine
separate
Betriebsanleitung, die zu jedem Gerät auf
einer CD-ROM mitgeliefert wird.
*1) eingetragene Warenzeichen der Microsoft Inc.,
*2) eingetragene Warenzeichen der Borland Inc.
gültig für Version V 1.6 März 2008
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2. Installation
2.1 Allgemein
Für die Installation wird zu jedem Labtronic
Prüfstand eine CD-ROM mit der Software
Labtronic NT mitgeliefert. Auf dieser befindet
sich auch eine gesonderte ausführliche Installationsanweisung. Diese unbedingt vor
einer Erstinstallation durchlesen.
2.4 Installation Adobe Reader 6.0
Weiter wird mit der Installation von
Labtronic NT ab V 1.2 die lizenzfreie Software
Adobe Reader 6.0 mitgeliefert. Sie wird
benötigt, um die Betriebsanleitungen auf der
Installations-CD lesen und drucken zu
können.
Wurde das Labtronic NT Programm bereits
auf dem PC einmal installiert, so erkennt dies
das Installationsprogramm und es wird statt
einer Neuinstallation ein update durchgeführt.
2.5 Comport Einstellung
Der Prüfstand muss über eine Schnittstelle
(Comport) an einen PC angeschlossen
werden. Je nach Ausführung des Prüfstandes
ist dies eine serielle oder eine USB- Schnittstelle. Standardmäßig ist der Comport 1
eingestellt. Bei der Installation wird der Comport abgefragt. Erscheint beim 1. Start die
Meldung: Comport kann nicht geöffnet werden
bzw. findet keine Datenübertragung statt, so
muss die Schnittstellenbelegung mit dem PC
abgestimmt werden. Soll der Prüfstand an
eine andere Schnittstelle angeschlossen
werden,
so
ist
diese
in
der
Konfigurationsdatenbank LabConfigDB
zu
ändern.
Im Text dieser Bedienungsanleitung werden
verschiedene Symbole verwendet, die folgende Bedeutung haben:
= Verweis auf ein Menü in LabtronicNT
= Verweis auf ein Fenster
= Verweis auf eine Schaltfläche
= Datenbank
#
= angenommener Zahlenwert
= anklicken eines Abfragekästchens
= Anzeige auf Monitor
= mehr Info, gehe zu
= Programm, Tool
2.2 Druckerinstallation
Damit das Programm Labtronic NT gestartet
werden kann, muss vorher ein Drucker
installiert sein. Ist noch kein Drucker
vorhanden, so kann ein beliebiger Drucker
aus dem Windows-Verzeichnis vorab
installiert werden.
2.3 Installation Borland Database Engine
Mit der Installation des Labtronic NT wird eine
Borland Database Engine (BDE) installiert. Ist
auf dem PC bereits eine BDE vorhanden, so
werden in diese entsprechende Einträge
vorgenommen. Die Installation erfolgt in das
Verzeichnis:
C:Programme\Gemeinsame Dateien\Borland Shared\BDE
Die BDE kann am schnellsten über:
Start → Einstellungen
→ Systemsteuerung
→ BDE-Verwaltung und über das Programm
verwaltet werden.
gültig für Version V 1.6 März 2008
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2. Nachträgliche Installation im Netzwerk
2.6 Hinweise zur Netzwerkinstallation
Wenn die Software Labtronic NT im Netzwerk
betrieben werden soll, muss die Borland
Database Engine (BDE) entsprechend eingestellt werden. Die Installation der Software erfolgt auf jedem Arbeitsplatzrechner. Anschließend muss auf dem Server ein Netzlaufwerk
eingerichtet und auf allen Arbeitsplatzrechnern die Borland Database Engine auf das
Netzlaufwerk umgeleitet werden. Dazu ist das
Programm BDEADMIN.EXE zu starten und
folgende Einstellungen zu ändern:
1. System öffnen
2. INIT öffnen
3. Im rechten Fenster LOCAL SHARE auf
TRUE setzen
4. Die Werte MAXBUFSIZE und
gültig für Version V 1.6 März 2008
(1) Konfiguration
BDE konfigurieren (BDEADMIN.EXE):
1. bdeadmin.exe starten
2. Fenster: Configuration öffnen
3. Drivers öffnen
4. Native öffnen
5. Paradox öffnen
6. Im rechten Fenster NET DIR Pfad zum
Server eintragen
MAXFILEHANDLES sind bei einer
Netzwerkinstallation gegebenenfalls zu
erhöhen (z.B. auf 65535 und 150), sollte
der Datenbankzugriff zu langsam erfolgen.
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2. Nachträgliche Installation im Netzwerk
(2) Alias einrichten
1. Fenster: Databases öffnen
2. LabNet öffnen
3. Im rechten Fenster unter PATH den Pfad
auf dem Server angeben
dto. mit LabMaster
dto. mit LabEinsatz
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3. Programm Start
3.1 Login
Über Start → Programme → Labtec →
Labtronic NT kann das Programm aufgerufen
werden. Das Labtronic Symbol (Icon) wird als
Verknüpfung bei der Installation auf dem
Desktop abgelegt. Durch Doppelklick mit dem
Mauszeiger auf das Labtronic Symbol kann
dann das Programm gestartet werden.
Danach erscheint auf dem Monitor das Fenster
Login und es ist der Benutzer mit dem
zugehörigen Passwort einzugeben.
Bei der Erstauslieferung lautet das
Benutzerkennwort: superuser und das
Passwort ebenfalls superuser ( Groß– Kleinschreibung beachten).
Schaltflächen:
Aus Sicherheitsgründen sollte das Passwort
für den Benutzer: superuser nach
abgeschlossener Installation neu definiert
und vom Hauptverantwortlichen verschlossen aufbewahrt werden.
Erster Datensatz
Vorheriger Datensatz
Nächster Datensatz
3.2
Passwort Dialog
Durch Anklicken des Schlüssel-Icons im Login
Fenster gelangt man in den
PasswortDialog, wo das Passwort neu definiert werden
kann. Es empfiehlt sich, das Passwort hin und
wieder
neu
festzulegen.
Aus
Sicherheitsgründen wird das Passwort verdeckt
eingegeben. Danach gelangt man in das Menü
Prüfung. In der oberen Leiste können die
einzelnen
Menüs aufgerufen werden, die
nachfolgend
im
Einzelnen
-aus
Übersichtsgründen in etwas anderer
Reihenfolge- beschrieben und erläutert werden.
Letzter Datensatz
Datensatz einfügen
Datensatz löschen
Edit - Modus
Bearbeitung abbrechen
Datensatz aktualisieren (sichern)
3.3 Schaltflächen
Die neben aufgeführten Schaltflächen sind zum
Bedienen der Datenbanken erforderlich. Sie
haben folgende Funktionen:
gültig für Version V 1.6 März 2008
Je nach Zustand der Datenbank
werden die benötigten Schaltflächen aktiviert.
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4.
Benutzer
Werkstatt
Bei Neuinstallation soll einmalig die vollständige Adresse des Prüfstandbetreibers / Labtronic
NT Benutzers eingetragen werden. Nach
erfolgtem Eintrag durch Anklicken der
Schaltfläche Sichern, werden die Daten
gesichert.
Benutzer
In diese Datenbank können die Benutzer, die
berechtigt sind mit dem Prüfstand (Programm)
zu arbeiten, eingetragen werden. Der Wortlaut
des Benutzers kann frei gewählt werden. Der
zugehörige Name wird auf dem Prüfprotokoll
ausgedruckt.
Gleichzeitig werden hier die Berechtigungen
festgelegt.
Durch
Anklicken
des
entsprechenden Fensters können Berechtigungen hinzugefügt oder gelöscht werden.
Achtung !
Mindestens 1 Benutzer (z.B. Werkstattleiter) muss die Berechtigung Benutzerverwaltung haben.
Prüfen
Berechtigung zum Prüfen am Prüfstand
Gerät bearbeiten
Darf Geräte anlegen, ändern und ausmustern
Messen manuell
Manuelles Prüfen ist erlaubt.
Kunden bearbeiten
Darf Kunden und Standorte anlegen, ändern
und löschen
gültig für Version V 1.6 März 2008
Typen bearbeiten
Darf Typen anlegen, ändern und löschen
Prüfarten definieren
Darf Prüfarten anlegen, ändern und löschen
Benutzerverwaltung
Darf Benutzer anlegen, ändern und löschen,
sowie Benutzerrechte verwalten
Geräteverwaltung
Darf Geräte und Prüfungen selektieren und
listen
Optionen
Darf die Optionen verwalten. Die Optionen
- Warnsignalerkennung
- Einsatzstatistik
- Messpunkt Stirn
- Prüfung mit BarCode Eingabe
sind für alle Benutzer zugänglich
Labtronic NT beenden
Kann das Programm vollständig schließen
Supervisor
Darf z. B. Geräte zurückmustern und Besitzerwechsel durchführen. Auf den Menus Typen
und Prüfart sind alle Prüfungen zugänglich
(unabhängig vom angeschlossenem Prüfsystem), so dass Prüfungen aktiviert werden können.
Durch ein zeitlich begrenztes Spezial-Passwort
(bei Bedarf bei Labtec erfragen) können signierte Prüfungen entsichert werden.
Info-Feld
zeigt die aktuelle Anzahl der erfassten Kunden
und Geräte, sowie die bisher durchgeführten
Prüfungen an.
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5.
In dieser Datenbank werden die Adressdaten
der Kunden hinterlegt, die auf den
Prüfprotokollen mit ausgedruckt werden.
Kunden sind z.B. die einzelnen Feuerwehren,
die Ihre Geräte bei einer Feuerwehr
Technischen Zentrale (FTZ), bzw. Zentrale
Atemschutz Werkstatt (ZAW) warten lassen.
Es können aber genauso einzelne Betriebe
oder Wachen als Kunden angelegt werden,
wenn eine feste Gerätezuordnung erfolgen
soll.
Wenn AriGon Plus (Labtronic IMS) installiert
und benutzt wird, kann aus diesem Menü keine Kundenverwaltung vorgenommen werden.
Dies erfolgt ausschließlich in AriGon Plus
(Labtronic IMS).
Standorte / Lieferanschrift
Durch Anklicken dieser Schaltfläche
gelangt man in die Datenbank:
Standorte / Lieferanschrift.
Hier können einzelne Standorte bezogen auf
den jeweiligen Kunden und Geräte hinterlegt
Kunden
werden.
Liste drucken
Durch Anklicken der Schaltfläche: Liste
drucken kann eine Liste der erfassten
Kunden gedruckt werden. Vorab erscheint die
Liste auf dem Monitor. Durch Anklicken des
Druckersymbols wird der Druckjob
freigegeben.
Export DBF
Wenn Listen mit individueller Gestaltung
gedruckt werden sollen, kann die Kundendatei
durch Anklicken der Schaltfläche: Export
DBF im dbase Format ausgegeben werden,
wo sie dann z.B. in Excel oder Word
weiterverarbeitet werden kann.
Wenn sich die exportierten dbf Dateien mit
Excel nicht öffnen lassen, dann kann mit Hilfe
des Programms BDEADMIN.exe das Level
des DBASE Treibers verändert werden. Z.B.
sollte das Level auf 5 gesetzt werden.
→ BDEADMIN.EXE →Configuration → Native
→ DBASE →LEVEL = 5 statt z.B. 7
Word bzw. Excel können nur DBASE Dateien bis Level 5 öffnen.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 10
Labtec GmbH Internet: www.labtronic.de
6.
In dieser Datenbank werden die GeräteTypen mit den zugehörigen Prüfungen,
Prüfparametern
und
zulässigen
Abweichungen: (- + Toleranzen) hinterlegt.
Prüfungen:
Mit der Labtronic NT Software und den
zugehörigen Labtronic Prüfständen können
weitaus mehr Prüfungen vorgenommen
werden, wie es die Gerätehersteller i.d.R.
vorgeben. Praktisch sind die entsprechenden
EN Normen abgedeckt. Es müssen all die
Prüfparameter und Solldaten ausgefüllt
werden, die der Anwender in der einzelnen
Prüfart prüfen möchte.
(Geräte)
Typen:
sind die einzelnen Geräte, wie von den
Herstellern zugelassen und an den Markt
geliefert wurden. (Geräte-)Typen können
Pressluftatmer, Masken, CSA etc. sein.
Zunächst ist die übergeordnete
Geräteart
auszuwählen. Danach erscheinen in der
Datenbank alle eingetragenen Gerätetypen.
Die Liste der Typen wurde in V1.6 aktualisiert
und den neuesten Informationen der Hersteller angepasst. Dies kommt aber nur bei Neuinstallationen zum tragen.
Prüfparameter:
sind die Daten und Werte, mit denen die
Prüfung durchgeführt werden muss. Sie
können von Hersteller zu Hersteller, aber
auch von Gerätetyp zu Gerätetyp
unterschiedlich sein. Manchmal ändern die
Hersteller auch innerhalb des gleichen
Gerätetyps diese Daten.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Typen
1. In den Vorgaben immer die Werte physikalisch / mathematisch richtig eintragen.
Beispiel: Unterdrücke, wie Einatmwiderstände mit - (minus) eingeben.
2. Keine Sekunden, sondern nur Minuten
eingeben (15 sec = 0,25 min).
3 - + Abweichungen
Die zulässigen Abweichungen müssen
ebenso mathematisch richtig eingetragen
werden.
Beispiel:
1. Max. Druckabfall = 1 mbar. Der richtige
Eintrag muss in der linken Spalte mit –1
eingetragen werden.
2. Kleinster Überdruck = 2 mbar. Eintrag in
linke Spalte mit 2.
Echthystorie:
Alle Solldaten und Prüfparameter werden für
jede einzelne Prüfung beibehalten. Werden
diese geändert, so bleiben sie für bereits
durchgeführte Prüfungen erhalten. D. h. die
vergangenen Prüfungen werden immer mit
den damals gültigen Solldaten und
Prüfparametern verglichen. Damit wird
verhindert, dass
1. bei veränderten Vorgaben bereits
durchgeführte Prüfungen mit positiven
Prüfergebnis diese nun plötzlich negativ
werden sollten.
2. Ausschließlich die Prüfwerkstatt ist für die
richtigen Prüfdaten verantwortlich. Im
Zweifelsfall ist der Gerätehersteller zu
fragen.
Seite 11
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6.
Typen / Gerätearten
Gerätearten:
In dieser Datenbank sind als Überbegriff zu den
Gerätetypen die verschiedenen Gerätearten
hinterlegt. Diese sind fest vorgegeben und
können vom Anwender nicht verändert,
ergänzt oder gelöscht werden. Die Liste der
Gerätearten wurde in V1.6 geändert und erweitert. Dies kommt aber nur bei Neuinstallationen
zum tragen.
Erläuterungen:
Abkürzung
Bezeichnung
Erläuterung
PA-N
Pressluftatmer - Normaldruck
Pressluftatmer ohne und mit Lungenautomaten
mit und ohne Masken in Normaldruckausführung
PA-U
Pressluftatmer - Überdruck
Pressluftatmer ohne und mit Lungenautomaten
mit und ohne Masken in Überdruckausführung
VM-N
Vollmaske - Normaldruck
Vollmasken in Normaldruckausführung
VM-U
Vollmaske - Überdruck
Vollmasken in Überdruckausführung
TG-N
Tauchgerät - Normaldruck
Tauchgeräte mit Lungenautomaten und Masken in
Normaldruckausführung
TG-U
Tauchgerät - Überdruck
Tauchgeräte mit Lungenautomaten und Masken in
Überdruckausführung
DL-F
DL-Flasche
Atemluftflaschen
CSA
Chemikalien-Schutzanzug
CSA in gasdichter Ausführung
RE-G
Kreislaufgeräte
Für die Typen: BG 174, TRAVOX
REBG
Kreislaufgeräte der BG Reihe
Für die Typen: BG 4 EN, BG 4 EP, PSS BG 4 EP,
TRAMIX
LA-U
Lungenautomaten
Normal- und Überdruck-Lungenautomaten
SLVE
Schlauchversorgungseinheit
Extern über Schlauch versorgte Atemschutzgeräte
für Langzeiteinsatz
EEBD
Fluchtgeräte
Atemluftbetriebene Selbstrettungsgeräte mit
Rettungshaube
FREE
Sonstige
Frei wählbare Geräte für Sichtprüfungen
LSYS
Prüfsysteme
Zum Verwalten der Labtest, Labmatic und Labtronic Prüfstände für Prüf-, Wartungs- und Kalibrierzyklen.
#P__
Gerätepool für PA wird nicht mehr verwendet
Die Gerätearten haben nur Gültigkeit für Geräte nach EN Ausführung
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 12
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7.
Diese Datenbank enthält 2 Module. Für den
Service können je Geräteart verschiedene
(sich wiederholende)
Service - Tätigkeiten
hinterlegt werden. Die Anzahl ist nicht beschränkt.
Weiter können für jeden Gerätetyp
unterschiedliche
Prüfarten erstellt werden.
Nach Auswahl der Geräteart und des
Gerätetyps kann eine vorhandene Prüfart
aufgerufen und ggf. verändert werden, bzw.
nach anklicken der
+ Schaltfläche eine
neue (eigene) Prüfart erstellt werden. Auf der
rechten Bildschirmhälfte stehen die für die
ausgewählte Geräteart zur Verfügung
stehenden Prüfmöglichkeiten. Durch
anklicken der Kästchen wird eine Prüfung
aktiviert oder entfernt.
Diese individuelle Prüfartengestaltung hat den
Vorteil, dass je nach ausgewählter Prüfart
gültig für Version V 1.6 März 2008
Prüfarten
unterschiedliche Prüfzeiten entstehen. So
wird z.B. eine Prüfung nach dem Einsatz mit
weniger Prüfungen auskommen, als eine
Prüfung nach erfolgter Grundüberholung.
Weiter kann zu jeder
Prüfart die Dauer der
nächsten erforderlichen Prüfung in Monaten
hinterlegt werden. Ist ein Eintrag vorhanden,
dann kann das System feststellen, wann die
nächste Prüfung zu erfolgen hat. In der
Geräteverwaltung können entsprechende
Listen ausgedruckt werden. Wird hinter einer
Prüfart ein Barcode hinterlegt, so kann für den
jeweiligen Gerätetyp eine automatische
Prüfartendefinition bei der Prüfartenauswahl
im Prüfmodus mittels Scanner von einer
individuellen Prüfliste erfolgen.
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7.
Prüfarten
7. 1 Vollmasken: Normal– und Überdruckausführung
1.1
1.2
1.3
2.1
2.2
2.3
3.1
3.2
4.1
4.2
4.3
4.4
Nr.
Erläuterung
Dichtheit
1.1
Prüfkopf wird mit der vorgegebenen Zeit # sec aufgeblasen. Durch Eingabe des Maskenvolumens
kann die Dichtprüfungsfunktion für den jeweiligen Maskentyp optimiert werden.
1.2
In der Maske wir der vorgegebene Unterdruck -# mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit # min
wird die Druckerhöhung gemessen.
1.3
In der Maske wird ein vorgegebener Überdruck +# mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit # min
wird der Druckabfall gemessen. Ausatemventil muss vorher mit entsprechendem Adapter dicht
gesetzt werden.
Atemwiderstand
2.1
In die Maske strömt ein Luftstrom von vorgegebenen # l/min (muss zwischen 5...12 l/min liegen).
Der Druck, bei dem das A-Ventil öffnet, wird gemessen.
2.2
Die Maske wird mit dem vorgegebenem Volumen # l (zwischen 0,5 und 3,5 l) und der Frequenz
von # (zwischen 5 und 50 Hüben / min) veratmet. Der Öffnungsdruck des A-Ventils wird gemessen.
2.3
Die Maske wird mit dem vorgegebenem Volumen # l (zwischen 0,5 und 3,5 l) und der Frequenz
von # (zwischen 5 und 50 Hüben / min) veratmet. Der Einatemwiderstand des A-Ventils wird gemessen.
Gesamtgerät
3.1
Die Maske wird visuell auf Vollständigkeit geprüft und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird
0 (Null Fehler) eingegeben. Wahlweise klassische (0) oder erweiterte Sichtprüfung. Durch Drücken
der rechten Maustaste auf das Eingabefeld im Menü Typen wird die Auswahlliste für die erweiterte
Sichtprüfung aktiviert.
3.2
Der komplette Prüfstand wird im Hoch-, Mitteldruck- und Niederdruckbereich entlüftet
(druckentlastet). Bei Masken ist diese Einstellung jedoch nicht sinnvoll, da sich der Prüfkopf bei
positiver Prüfung immer automatisch entlüftet.
Meldefenster
4.14.4
Alternatively a message can be activated during the test sequence by clicking. The position of the message is specified in the Tool
test sequence.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 14
Labtec GmbH Internet: www.labtronic.de
7.
Prüfarten
7.2 Lungenautomaten
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
1.6
1.7
1.8
1.9
1.10
1.11
1.12
1.13
1.14
1.15
2.1
2.2
Nr.
Erläuterung
1.1
In Lungenautomat wird der vorgegebene Unterdruck - # mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit
# min wird der Druckanstieg gemessen.
1.2
Lungenautomat wird mit # l/min abgesaugt. Dabei wird der Öffnungsdruck des LA gemessen.
1.3
In den Lungenautomaten strömt ein Luftstrom von vorgegebenen # l/min. Der Druck bei dem
das A-Ventil öffnet, wird gemessen.
1.4
Der Mitteldruck wird langsam erhöht. Der Druck bei dem der Lungenautomat abbläst wird gemessen.
1.5
In Lungenautomat wird der vorgegebene Überdruck + # mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit
# min wird der Druckabfall gemessen.
1.6
Der Lungenautomat wird mit # l/min abgesaugt. Es wird der Druck gemessen, wenn der LA zuschaltet (nur für Überdruck-Lungenautomaten).
1.7
Der Lungenautomat wird mit Mitteldruck beaufschlagt und geöffnet. Es wird der Überdruck im LA
bzw. in der Maske gemessen.
1.8
Der Normaldruck-Lungenautomat (LA-N) wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 10 Atemzyklen
der höchste Öffnungsdruck gemessen. Die Hubzahl kann eingestellt werden. Ebenso kann das Abatmen aus einer Flasche mit Druckabfall; z. B von 300 bis 50 bar simuliert werden.
1.9
LA wird über Gebläse so lange abgesaugt bis sich - # mbar einstellen. Luftstrom wird in # l/min
gemessen.
1.10
LA wird über Gebläse mit # l/min abgesaugt. Öffnungsdruck bzw. Überdruck wird in # mbar
gemessen.
1.11
Der Lungenautomat wird visuell auf Vollständigkeit geprüft und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird 0 (Null Fehler) eingegeben. Wahlweise klassische (0) oder erweiterte Sichtprüfung. Durch
Drücken der rechten Maustaste auf das Eingabefeld im Menü Typen wird die Auswahlliste für die
erweiterte Sichtprüfung aktiviert.
1.12
Der Überdruck-Lungenautomat (LA-U) wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 10 Atemzyklen
der höchste Öffnungsdruck gemessen. Die Hubzahl kann eingestellt werden. Ebenso kann das Abatmen aus einer Flasche mit Druckabfall; z. B von 300 bis 50 bar simuliert werden.
1.13
Prüfkopf wird mit der vorgegebenen Zeit # sec aufgeblasen. Durch Eingabe des Maskenvolumens
kann die Dichtprüfungsfunktion für den jeweiligen Maskentyp optimiert werden.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 15
Labtec GmbH Internet: www.labtronic.de
7.
Prüfarten
7.2 Lungenautomaten
Nr.
Erläuterung
1.14
Der komplette Prüfstand wird im Hoch-, Mitteldruck- und Niederdruckbereich entlüftet
(druckentlastet).
1.15
Im Lungenautomat wird bei anstehendem Mitteldruck nach # min der Druckabfall, bzw. der Druckanstieg gemessen. Wahlweise kann vor Beginn der Messung abgesaugt werden. Ohne Absaugung ist
bei Beginn der Messung der Niederdruck = 0 mbar.
Limit: 0 = relativ = Messwert wird mit Toleranzabweichungen verglichen
1 = absolut = Messwert muss innerhalb vorgegebener Grenzen liegen
Meldefenster
2.1 2.2
Wahlweise kann durch Anklicken eine Meldung während des Prüfablaufes aktiviert werden. Die
Position der Meldung wird im Tool
Prüfreihenfolge festgelegt.
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7.
Prüfarten
7.3 Pressluftatmer in Normaldruckausführung
1.1
1.2
1.3
1.4
2.1
2.2
3.1
3.2
3.3
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
5.1
5.2
5.3
5.4
5.5
5.6
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
6.6
7.1
7.2
7.3
Nr.
Erläuterung
Druckanzeiger
1.1
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
1.2
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
1.3
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
1.4
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
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7.
Prüfarten
7. 3 Pressluftatmer in Normaldruckausführung
Nr.
Erläuterung
Sicherheitsventil
2.1
Der Mitteldruck wird langsam erhöht bis das Sicherheitsventil am PA öffnet. Der Öffnungsdruck wird
gemessen.
2.2
Der Mitteldruck wird langsam abgesenkt bis das Sicherheitsventil am PA schließt. Der Schließdruck
wird gemessen.
Warneinrichtung
3.1
Hochdruck (Vordruck) wird abgesenkt. Beim Ertönen des Warnsignals wird Druck gemessen.
Wahlweise durch Quittieren mit Entertaste, Taste 7 oder automatisch über Mikrofon. Die Geschwindigkeit der Druckabsenkung kann im Menü Typen eingegeben werden. 0 = größter Wert
3.2
PA wird mit # l/min abgesaugt. Beim Ertönen des Warnsignals wird Druck gemessen.
3.3
Hochdruck wird abgesenkt, gleichzeitig der Mitteldruck auf einen einzustellenden Schwellwert
(Trigger) überwacht. Bei Überschreiten des eingestellten Schwellwertes wird der Druck gemessen.
Druckminderer
4.1
Druckminderer am PA wird mehrmals aktiviert. Danach wird DM mit # bar beaufschlagt. Mitteldruck
- statisch wird gemessen.
4.2
PA wird über Gebläse mit # l/min abgesaugt. Dabei wird Mitteldruck - dynamisch gemessen.
4.3
PA wird mit # x # l/min veratmet. Dabei wird Mitteldruck - dynamisch gemessen.
4.4
Druckminderer am PA wird mit max. Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird Mitteldruck gemessen. Limit: 0 = relativ = Messwert wird mit Toleranzabweichungen verglichen.
1 = absolut = Messwert muss innerhalb vorgegebener Grenzen liegen.
4.5
Druckminderer am PA wird mehrmals aktiviert. Danach wird DM mit # bar beaufschlagt. Mitteldruck
- statisch wird gemessen (Zusatzmöglichkeit für Mitteldruckmessung bei anderem Vordruck).
Dosiereinrichtung / Lungenautomat
5.1
Im Lungenautomat wird der vorgegebene Unterdruck - # mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit
# min wird die Druckerhöhung gemessen.
5.2
Im Lungenautomat wird der vorgegebene Überdruck + # mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit
# min wird der Druckabfall gemessen.
5.3
Vom Lungenautomat werden # l/min abgesaugt. Dabei wird der Öffnungsdruck des LA gemessen.
5.4
Im Lungenautomat wird bei anstehendem Mitteldruck nach # min der Druckabfall, bzw. der Druckanstieg gemessen. Wahlweise kann vor Beginn der Messung abgesaugt werden. Ohne Absaugung ist
bei Beginn der Messung der Niederdruck = 0 mbar.
Limit: 0 = relativ = Messwert wird mit Toleranzabweichungen verglichen
1 = absolut = Messwert muss innerhalb vorgegebener Grenzen liegen
5.5
Der Lungenautomat wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 10 Atemzyklen der höchste Öffnungsdruck gemessen. Die Hubzahl kann eingestellt werden. Ebenso kann das Abatmen aus einer Flasche mit Druckabfall; z. B von 300 bis 50 bar simuliert werden.
5.6
Prüfkopf wird mit der vorgegebenen Zeit # sec aufgeblasen. Durch Eingabe des Maskenvolumens
kann die Dichtprüfungsfunktion für den jeweiligen Maskentyp optimiert werden.
Gesamtgerät
6.1
Der Lungenautomat wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 10 Atemzyklen der höchste Öffnungsdruck (Einatemwiderstand) gemessen. Die Hubzahl kann eingestellt werden. Ebenso kann das Abatmen aus einer Flasche mit Druckabfall; z. B von 300 bis 50 bar simuliert werden.
6.2
PA wird mit max. Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird Druckabfall gemessen.
6.3
PA wird über Gebläse so lange abgesaugt bis sich - # mbar einstellen. Luftstrom wird in # l/min
gemessen.
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7.
Prüfarten
7. 3 Pressluftatmer in Normaldruckausführung
Nr.
Erläuterung
Gesamtgerät
6.4
PA wird über Gebläse mit # l/min abgesaugt. Unterdruck wird in # mbar gemessen.
6.5
Der Pressluftatmer wird visuell auf Vollständigkeit geprüft und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird 0 (Null Fehler) eingegeben. Wahlweise klassische (0) oder erweiterte Sichtprüfung. Durch
Drücken der rechten Maustaste auf das Eingabefeld im Menü Typen wird die Auswahlliste für die
erweiterte Sichtprüfung aktiviert.
6.6
Der komplette Prüfstand wird im Hoch-, Mitteldruck- und Niederdruckbereich entlüftet
(druckentlastet).
Meldefenster
7.17.3
Wahlweise kann durch Anklicken eine Meldung während des Prüfablaufes aktiviert werden. Die
Position der Meldung wird im Tool
Prüfreihenfolge festgelegt.
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7.
Prüfarten
7.4 Pressluftatmer in Überdruckausführung
1.1
1.2
1.3
1.4
2.1
2.2
3.1
3.2
3.3
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
5.1
5.2
5.3
5.4
5.5
5.6
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
6.6
6.7
7.1
7.2
7.3
Nr.
Erläuterung
Druckanzeiger
1.1
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
1.2
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
1.3
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
1.4
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
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7.
Prüfarten
7.4 Pressluftatmer in Überdruckausführung
Nr.
Erläuterung
Sicherheitsventil
2.1
Der Mitteldruck wird langsam erhöht bis das Sicherheitsventil am PA öffnet. Der Öffnungsdruck wird
gemessen.
2.2
Der Mitteldruck wird langsam abgesenkt bis das Sicherheitsventil am PA schließt. Der Schließdruck
wird gemessen.
Warneinrichtung
3.1
Hochdruck (Vordruck) wird abgesenkt. Beim Ertönen des Warnsignals wird Druck gemessen.
Wahlweise durch Quittieren mit Entertaste, Taste 7 oder automatisch über Mikrofon. Die Geschwindigkeit der Druckabsenkung kann im Menü Typen eingegeben werden. 0 = größter Wert
3.2
PA wird mit # l/min abgesaugt. Beim Ertönen des Warnsignals wird Druck gemessen.
3.3
Hochdruck wird abgesenkt, gleichzeitig der Mitteldruck auf einen einzustellenden Schwellwert
(Trigger) überwacht. Bei Überschreiten des eingestellten Schwellwertes wird der Druck gemessen.
Druckminderer
4.1
Druckminderer am PA wird mehrmals aktiviert. Danach wird DM mit # bar beaufschlagt. Mitteldruck
- statisch wird gemessen.
4.2
PA wird über Gebläse mit # l/min abgesaugt. Dabei wird Mitteldruck - dynamisch gemessen.
4.3
PA wird mit # x # l/min veratmet. Dabei wird Mitteldruck - dynamisch gemessen.
4.4
Druckminderer am PA wird mit max. Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird Mitteldruck gemessen. Limit: 0 = relativ = Messwert wird mit Toleranzabweichungen verglichen
1 = absolut = Messwert muss innerhalb vorgegebener Grenzen liegen.
4.5
Druckminderer am PA wird mehrmals aktiviert. Danach wird DM mit # bar beaufschlagt. Mitteldruck
- statisch wird gemessen (Zusatzmöglichkeit für Mitteldruckmessung bei anderem Vordruck).
Dosiereinrichtung / Lungenautomat
5.1
In Lungenautomat wird der vorgegebene Über– oder Unterdruck +/- # mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit # min wird der Druckabfall bzw. –anstieg gemessen.
5.2
Der Lungenautomat wird mit # l/min abgesaugt. Es wird der Druck gemessen, wann der LA zuschaltet (nur für Überdruck-Lungenautomaten).
5.3
LA wird mit Mitteldruck bei vorgegebenem Vordruck beaufschlagt und geöffnet. Es wird der Überdruck im LA bzw. in der Maske gemessen.
5.4
Im Lungenautomat wird bei anstehendem Mitteldruck nach # min der Druckabfall, bzw. der Druckanstieg gemessen. Wahlweise kann vor Beginn der Messung abgesaugt werden. Ohne Absaugung ist
bei Beginn der Messung der Niederdruck = 0 mbar.
Limit: 0 = relativ = Messwert wird mit Toleranzabweichungen verglichen
1 = absolut = Messwert muss innerhalb vorgegebener Grenzen liegen
5.5
Der Lungenautomat wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 10 Atemzyklen der höchste Öffnungsdruck gemessen. Die Hubzahl kann eingestellt werden. Ebenso kann das Abatmen aus einer Flasche mit Druckabfall; z. B von 300 bis 50 bar simuliert werden.
5.6
Prüfkopf wird mit der vorgegebenen Zeit # sec aufgeblasen. Durch Eingabe des Maskenvolumens
kann die Dichtprüfungsfunktion für den jeweiligen Maskentyp optimiert werden.
Gesamtgerät
6.1
PA wird mit # x # l/min veratmet. Es wird nach vorgegebenen Atemzyklen der niedrigste Überdruck
im LA bzw. Maske gemessen. Die Anzahl der Hübe kann eingestellt werden.
6.2
PA wird mit max. Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird Druckabfall gemessen.
6.3
PA wird über Gebläse so lange abgesaugt bis sich - # mbar einstellen. Luftstrom wird in # l/min
gemessen.
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7.
Prüfarten
7.4 Pressluftatmer in Überdruckausführung
Nr.
Erläuterung
Gesamtgerät
6.4
PA wird mit # l/min über elektrische Pumpe abgesaugt. Unterdruck wird in # mbar gemessen.
6.5
PA wird mit # l/min über Gebläse abgesaugt. Unterdruck wird in # mbar gemessen.
6.6
Der Pressluftatmer wird visuell auf Vollständigkeit geprüft und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird 0 (Null Fehler) eingegeben. Wahlweise klassische (0) oder erweiterte Sichtprüfung. Durch
Drücken der rechten Maustaste auf das Eingabefeld im Menü Typen wird die Auswahlliste für die
erweiterte Sichtprüfung aktiviert.
6.7
Der komplette Prüfstand wird im Hoch-, Mitteldruck- und Niederdruckbereich entlüftet
(druckentlastet).
Meldefenster
7.17.3
Wahlweise kann durch Anklicken eine Meldung während des Prüfablaufes aktiviert werden. Die
Position der Meldung wird im Tool
Prüfreihenfolge festgelegt.
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7.
Prüfarten
7. 5 Gasdichte Chemikalien Schutzanzüge
1.1
1.2
1.3
2.1
2.2
2.3
2.4
3.1
3.2
4.1
4.2
Nr.
Erläuterung
Dichtheit
1.1
CSA wird mit Luft auf # mbar Vordruck gefüllt und der Druck # min gehalten. Gegebenenfalls wird
Luft nachgefüllt, um den Druck zu halten.
1.2
Druck wird auf # mbar abgesenkt und # min gehalten.
1.3
Druck wird auf # mbar abgesenkt und # min gehalten. Druckabfall wird danach gemessen.
A-Ventil
2.1
A-Ventil Nr. 1 wird mit # mbar # min lang unter Unterdruck gesetzt. Danach wird der Druckanstieg
gemessen.
2.2
A-Ventil Nr. 2 wird mit # mbar # min lang unter Unterdruck gesetzt. Danach wird der Druckanstieg
gemessen.
2.3
A-Ventil Nr. 3 wird mit # mbar # min lang unter Unterdruck gesetzt. Danach wird der Druckanstieg
gemessen.
2.4
A-Ventil Nr. 4 wird mit # mbar # min lang unter Unterdruck gesetzt. Danach wird der Druckanstieg
gemessen.
Gesamtgerät
3.1
Der Anzug wird visuell auf Vollständigkeit geprüft und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird 0
(Null Fehler) eingegeben. Wahlweise klassische (0) oder erweiterte Sichtprüfung. Durch Drücken
der rechten Maustaste auf das Eingabefeld im Menü Typen wird die Auswahlliste für die erweiterte
Sichtprüfung aktiviert.
3.2
Der komplette Prüfstand wird im Hoch-, Mitteldruck- und Niederdruckbereich entlüftet
(druckentlastet).
4.14.2
Wahlweise kann durch Anklicken eine Meldung während des Prüfablaufes aktiviert werden. Die
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7.
Prüfarten
7. 6 Tauchgeräte in Normaldruckausführung
1.1
1.2
1.3
1.4
2.1
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
4.1
4.2
4.3
4.4
5.1
5.2
5.3
5.4
5.5
5.6
5.7
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
6.6
7.1
7.2
7.3
Nr.
Erläuterung
Druckanzeiger
1.1
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
1.2
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
1.3
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
1.4
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
Sicherheitsventil
2.1
Der Mitteldruck wird langsam erhöht bis das Sicherheitsventil am TG öffnet. Der Öffnungsdruck wird
gemessen.
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7.
Prüfarten
7. 6 Tauchgeräte in Normaldruckausführung
Nr.
Erläuterung
Warneinrichtung
3.1
Tauchgerät wird mit # x # l/min veratmet. Wenn Mitteldruck über Vorgabewert # bar steigt, wird
Hochdruck gemessen.
3.2
Tauchgerät wird mit # l/min abgesaugt. Wenn Mitteldruck über Vorgabewert # bar steigt, wird Hochdruck gemessen.
3.3
Vordruck wird erhöht. Wenn Mitteldruck # bar überschreitet, wird der Schließdruck (Hochdruck)
gemessen.
3.4
Hochdruck wird bis 1. Wert # bar abgesenkt. Reserveschaltung betätigen und Funktion mit ja oder
nein beantworten. Hochdruck wird bis 2. Wert # bar abgesenkt. Reserveschaltung betätigen und
Funktion mit ja oder nein beantworten.
3.5
Tauchgerät wird mit # l/min abgesaugt. Wenn Mitteldruck # bar erreicht, wird Vordruck gemessen
und mit Sollvorgaben (Toleranz) verglichen.
Druckminderer
4.1
Druckminderer am TG wird mehrmals aktiviert. Danach wird Druckminderer mit # bar beaufschlagt.
Mitteldruck - statisch wird gemessen.
4.2
TG wird über Gebläse mit # l/min abgesaugt. Dabei wird Mitteldruck - dynamisch gemessen.
4.3
TG wird mit # x # l/min veratmet. Dabei wird Mitteldruck - dynamisch gemessen.
4.4
Druckminderer am TG wird mit max. Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird Mitteldruck gemessen. Limit: 0 = relativ = Messwert wird mit Toleranzabweichungen verglichen.
1 = absolut = Messwert muss innerhalb vorgegebener Grenzen liegen.
Dosiereinrichtung / Lungenautomat
5.1
In Lungenautomat wird der vorgegebene Über– oder Unterdruck +/- # mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit # min wird der Druckabfall bzw. –anstieg gemessen.
5.2
Vom Lungenautomat werden # l/min abgesaugt. Dabei wird der Öffnungsdruck des LA gemessen.
5.3
Lungenautomat wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 5-7 Atemzyklen der niedrigste Unterdruck
im LA bzw. Maske gemessen.
5.4
Lungenautomat wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 5-7 Atemzyklen der niedrigste Unterdruck
im LA bzw. Maske gemessen.
5.5
Lungenautomat wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 5-7 Atemzyklen der höchste Öffnungsdruck des Ausatemventils gemessen.
5.6
Lungenautomat wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 5-7 Atemzyklen der höchste Öffnungsdruck des Ausatemventils gemessen.
5.7
Prüfkopf wird mit der vorgegebenen Zeit # sec aufgeblasen. Durch Eingabe des Maskenvolumens
kann die Dichtprüfungsfunktion für den jeweiligen Maskentyp optimiert werden.
Gesamtgerät
6.1
TG wird mit max. Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird Druckabfall gemessen.
6.2
TG wird über Gebläse so lange abgesaugt bis sich - # mbar einstellen. Luftstrom wird in # l/min
gemessen.
6.3
TG wird über Gebläse mit # l/min abgesaugt. Unterdruck wird in # mbar gemessen.
6.4
In den Lungenautomaten strömt ein Luftstrom von vorgegebenen # l/min. Der Druck bei dem
das A-Ventil öffnet, wird gemessen.
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7.
Prüfarten
7. 6 Tauchgeräte in Normaldruckausführung
Nr.
Erläuterung
Gesamtgerät
6.5
Das Tauchgerät wird visuell auf Vollständigkeit geprüft und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen,
wird 0 (Null Fehler) eingegeben. Wahlweise klassische (0) oder erweiterte Sichtprüfung. Durch
Drücken der rechten Maustaste auf das Eingabefeld im Menü Typen wird die Auswahlliste für die
erweiterte Sichtprüfung aktiviert.
6.6
Der komplette Prüfstand wird im Hoch-, Mitteldruck- und Niederdruckbereich entlüftet
(druckentlastet).
7.17.3
Wahlweise kann durch Anklicken eine Meldung während des Prüfablaufes aktiviert werden. Die
Position der Meldung wird im Tool
Prüfreihenfolge festgelegt.
gültig für Version V 1.6 März 2008
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7.
Prüfarten
7. 7 Tauchgerät in Überdruckausführung
1.1
1.2
1.3
1.4
2.1
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
4.1
4.2
4.3
4.4
5.1
5.2
5.3
5.4
5.5
5.6
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
6.6
6.7
6.8
7.1
7.2
Nr.
Erläuterung
Druckanzeiger
1.1
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
1.2
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
1.3
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
1.4
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
Sicherheitsventil
2.1
Der Mitteldruck wird langsam erhöht bis das Sicherheitsventil am TG öffnet. Der Öffnungsdruck wird
gemessen.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 27
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7.
Prüfarten
7. 7 Tauchgeräte in Überdruckausführung
Nr.
Erläuterung
Warneinrichtung
3.1
Tauchgerät wird mit # x # l/min veratmet. Wenn Mitteldruck über Vorgabewert # bar steigt, wird
Hochdruck gemessen.
3.2
Tauchgerät wird mit # l/min abgesaugt. Wenn Mitteldruck über Vorgabewert # bar steigt, wird Hochdruck gemessen.
3.3
Vordruck wird erhöht. Wenn Mitteldruck # bar überschreitet, wird der Schließdruck (Hochdruck) gemessen.
3.4
Hochdruck wird bis 1. Wert # bar abgesenkt. Reserveschaltung betätigen und Funktion mit ja oder
nein beantworten. Hochdruck wird bis 2. Wert # bar abgesenkt. Reserveschaltung betätigen und
Funktion mit ja oder nein beantworten.
3.5
Tauchgerät wird mit # l/min abgesaugt. Wenn Mitteldruck # bar erreicht, wird der Vordruck gemessen
und mit Sollvorgaben (Toleranz verglichen).
Druckminderer
4.1
Druckminderer am TG wird mehrmals aktiviert. Danach wird DM mit # bar beaufschlagt. Der Mitteldruck - statisch wird gemessen.
4.2
TG wird über Gebläse mit # l/min abgesaugt. Dabei wird der Mitteldruck - dynamisch gemessen.
4.3
TG wird mit # x # l/min beatmet. Dabei wird der Mitteldruck - dynamisch gemessen.
4.4
Druckminderer am TG wird mit max. Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird der Mitteldruck gemessen. Limit: 0 = relativ = Messwert wird mit Toleranzabweichungen verglichen
1 = absolut = Messwert muss innerhalb vorgegebener Grenzen liegen.
Dosiereinrichtung / Lungenautomat
5.1
In Lungenautomat wird der vorgegebene Über– oder Unterdruck +/- # mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit # min wird der Druckabfall bzw. –anstieg gemessen.
5.2
Lungenautomat wird mit # l/min abgesaugt. Es wird der Druck gemessen, wann der LA zuschaltet
(öffnet).
5.3
LA wird mit Mitteldruck beaufschlagt und geöffnet. Es wird der Überdruck im LA bzw. in der Maske
gemessen.
5.4
Lungenautomat wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 5-7 Atemzyklen der höchste Öffnungsdruck
des Ausatemventils gemessen. (Prüfung nur zusammen mit Maske oder bei LA mit Ausatemventil
sinnvoll).
5.5
Lungenautomat wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 5-7 Atemzyklen der höchste Öffnungsdruck
des Ausatemventils gemessen. (Prüfung nur zusammen mit Maske oder bei LA mit Ausatemventil
sinnvoll).
5.6
Prüfkopf wird mit der vorgegebenen Zeit # sec aufgeblasen. Durch Eingabe des Maskenvolumens
kann die Dichtprüfungsfunktion für den jeweiligen Maskentyp optimiert werden.
Gesamtgerät
6.1
TG wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 5-7 Atemzyklen der Überdruck im LA, bzw. Maske gemessen.
6.2
TG wird mit # x # l/min veratmet. Es wird bei 5-7 Atemzyklen der Überdruck im LA, bzw. Maske gemessen.
6.3
TG wird mit max. Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird Druckabfall gemessen.
6.4
TG wird über Gebläse so lange abgesaugt bis sich - # mbar einstellen. Luftstrom wird in # l/min
gemessen.
6.5
TG wird über Gebläse mit # l/min abgesaugt. Niederdruck wird in # mbar gemessen.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 28
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7.
Prüfarten
7. 7 Tauchgeräte in Überdruckausführung
Nr.
Erläuterung
Gesamtgerät
6.6
In den Lungenautomaten strömt ein Luftstrom von vorgegebenen # l/min. Der Druck bei dem
das A-Ventil öffnet, wird gemessen.
6.7
Das Tauchgerät wird visuell auf Vollständigkeit geprüft und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen,
wird 0 (Null Fehler) eingegeben. Wahlweise klassische (0) oder erweiterte Sichtprüfung. Durch
Drücken der rechten Maustaste auf das Eingabefeld im Menü Typen wird die Auswahlliste für die
erweiterte Sichtprüfung aktiviert.
6.8
Der komplette Prüfstand wird im Hoch-, Mitteldruck- und Niederdruckbereich entlüftet
(druckentlastet).
7.17.2
Wahlweise kann durch Anklicken eine Meldung während des Prüfablaufes aktiviert werden. Die Position der Meldung wird im Tool
Prüfreihenfolge festgelegt.
gültig für Version V 1.6 März 2008
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7.
Prüfarten
7. 8 Kreislaufgeräte (Regenerationsgeräte)
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
1.6
1.7
1.8
1.9
1.10
1.11
1.12
1.13
1.14
1.15
1.16
1.17
1.18
2.1
2.2
2.3
2.4
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
3.7
3.8
Nr.
Erläuterung
Gesamtgerät
1.1
Ausatemschlauch wird abgeklemmt. Wenn der vorgegebene Druck im Gerät überschritten und
gehalten wird, wird der Druck gemessen.
1.2
Einatemschlauch wird abgeklemmt. Wenn der vorgegebene Druck im Gerät unterschritten und
gehalten wird, wird der Druck gemessen.
1.3
Im Kreislaufgerät wird der vorgegebene Unterdruck - # mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit
# min wird der Druckanstieg gemessen.
1.4
Im Kreislaufgerät wird der vorgegebene Überdruck + # mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit
# min wird der Druckabfall gemessen.
1.5
Luftstrom von # l/min. wird erzeugt und der Atembeutel gefüllt. Nach der vorgegebenen Pumpzeit
# sec. wird der Öffnungsdruck des Überdruckventils gemessen.
1.6
Kreislaufgerät wird mit max. Hochdruck durch Öffnen der Flasche beaufschlagt. Bei vorgegebenen
Hochdruck # bar wird Flasche geschlossen und Prüfung manuell gestartet. Bei Erreichen des vorgegebenen Enddruckes # bar wird Prüfung gestoppt und die Zeit des Druckabfalls gemessen.
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7.
Prüfarten
7. 8 Kreislaufgeräte (Regenerationsgeräte)
Nr.
Erläuterung
Gesamtgerät
1.7
Bei vorgegebenen Druck + # mbar strömt Luft in den Atemkreislauf, Luftmenge wird in der vorgegebenen Zeit # min. gemessen und in l/min angezeigt.
1.8
Das Bypassventil wird manuell auf Funktion getestet. und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen,
wird 0 (Null Fehler) eingegeben.
1.9
Die Restdruckwarnung wird manuell auf Funktion getestet und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird 0 (Null Fehler) eingegeben.
1.10
Das Kreislaufgerät wird mit # x # l/min veratmet. Es wird der höchste Einatemwiderstand gemessen.
Die Hubzahl kann eingestellt werden
1.11
Das Kreislaufgerät wird visuell auf Vollständigkeit geprüft und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird 0 (Null Fehler) eingegeben. Wahlweise klassische (0) oder erweiterte Sichtprüfung. Durch
Drücken der rechten Maustaste auf das Eingabefeld im Menü Typen wird die Auswahlliste für die
erweiterte Sichtprüfung aktiviert.
1.12
Die Vorspülung wird manuell auf Funktion getestet und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird
0 (Null Fehler) eingegeben.
1.13
Das Kreislaufgerät wird mit # x # l/min veratmet. Es wird der höchste Ausatemwiderstand ge- gemessen. Die Hubzahl kann eingestellt werden
1.14
Der komplette Prüfstand wird im Hoch-, Mitteldruck- und Niederdruckbereich entlüftet
(druckentlastet).
1.15
Das Kreislaufgerät wird mit # l/min. abgesaugt. Nach der vorgegebenen Pumpzeit # sec. wird der
Unterdruck - # mbar gemessen.
1.16
Beutel wird bis + # mbar gefüllt, dann bis – # mbar entleert und das Volumen in l gemessen.
1.17
Das Kreislaufgerät wird mit # x # l/min. veratmet, das akustische Warnsignal auf Funktion geprüft
und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird 0 (Null Fehler) eingegeben.
1.18
Prüfkopf wird mit der vorgegebenen Zeit # sec aufgeblasen. Durch Eingabe des Maskenvolumens
kann die Dichtprüfungsfunktion für den jeweiligen Maskentyp optimiert werden.
Druckanzeiger
2.1
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
2.2
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
2.3
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
2.4
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
Meldefenster
3.13.8
Wahlweise kann durch Anklicken eine Meldung während des Prüfablaufes aktiviert werden. Die
Position der Meldung wird im Tool
Prüfreihenfolge festgelegt.
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7.
Prüfarten
7. 9 Kreislaufgeräte BG-Reihe (Regenerationsgeräte)
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
1.6
1.7
1.8
1.9
1.10
1.11
1.12
1.13
1.14
1.15
1.16
1.17
1.18
1.19
1.20
2.1
2.2
2.3
2.4
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
Nr.
Erläuterung
Gesamtgerät
1.1
Es wird ein Luftstrom von # l/min. erzeugt. Das Ansprechen der Niederdruckwarnung wird manuell
bestätigt, der Niederdruck # mbar gemessen.
1.2
Ausatemschlauch wird abgeklemmt. Wenn der vorgegebene Druck im Gerät überschritten und
gehalten wird, wird der Druck gemessen.
1.3
Einatemschlauch wird abgeklemmt. Wenn der vorgegebene Druck im Gerät unterschritten und
gehalten wird, wird der Druck gemessen.
1.4
Bei dicht gesetztem Überdruckventil wird ein Luftstrom von # l/min erzeugt und der Atembeutel gefüllt. Nach der vorgegebenen Pumpzeit # sec. wird der Öffnungsdruck des Entwässerungsventils
gemessen.
1.5
Im Kreislaufgerät wird der vorgegebene Unterdruck - # mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit # min
wird die Druckerhöhung gemessen.
1.6
Im Kreislaufgerät wird der vorgegebene Überdruck + # mbar erzeugt. Nach vorgegebener Zeit # min
wird der Druckabfall gemessen.
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7.
Prüfarten
7. 9 Kreislaufgeräte BG-Reihe (Regenerationsgeräte)
Nr.
Erläuterung
Gesamtgerät
1.7
Luftstrom von # l/min. wird erzeugt und der Atembeutel gefüllt. Nach der vorgegebenen Pumpzeit
# sec. wird der Öffnungsdruck des Überdruckventils gemessen.
1.8
Hochdruck wird zugeschaltet und Anzeige des Bodyguards manuell bewertet. Wenn keine Fehler
vorliegen, wird 0 (Null Fehler) eingegeben.
1.9
Bei vorgegebenen Druck + # mbar strömt Luft in den Atemkreislauf, Luftmenge wird in der vorgegebenen Zeit # min. gemessen und in l/min angezeigt.
1.10
Das Bypassventil wird manuell auf Funktion getestet. und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen,
wird 0 (Null Fehler) eingegeben.
1.11
Die Restdruckwarnung wird manuell auf Funktion getestet und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird 0 (Null Fehler) eingegeben.
1.12
Das Kreislaufgerät wird mit # x # l/min veratmet. Es wird der höchste Einatemwiderstand gemessen. Die Hubzahl kann eingestellt werden.
1.13
Das Kreislaufgerät wird mit # x # l/min veratmet. Es wird der höchste Ausatemwiderstand gemessen. Die Hubzahl kann eingestellt werden
1.14
Das Kreislaufgerät wird visuell auf Vollständigkeit geprüft und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird 0 (Null Fehler) eingegeben. Wahlweise klassische (0) oder erweiterte Sichtprüfung. Durch
Drücken der rechten Maustaste auf das Eingabefeld im Menü Typen wird die Auswahlliste für die
erweiterte Sichtprüfung aktiviert.
1.15
Die Vorspülung wird manuell auf Funktion getestet und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird
0 (Null Fehler) eingegeben.
1.16
Das Kreislaufgerät wird mit # l/min. abgesaugt. Nach der vorgegebenen Pumpzeit # sec. wird der
Unterdruck - # mbar gemessen.
1.17
Der komplette Prüfstand wird im Hoch-, Mitteldruck- und Niederdruckbereich entlüftet
(druckentlastet).
1.18
Die Batterie wird manuell auf Funktion getestet und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird
0 (Null Fehler) eingegeben.
1.19
Beutel wird bis + # mbar gefüllt, dann bis – # mbar entleert und das Volumen in l gemessen.
1.20
Atembeutel wird durch Absaugung über Gebläse entleert. Funktion des Warnsignals wird geprüft
und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen, wird 0 (Null Fehler) eingegeben.
Druckanzeiger
2.1
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
2.2
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
2.3
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
2.4
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
Meldefenster
3.13.6
Wahlweise kann durch Anklicken eine Meldung während des Prüfablaufes aktiviert werden. Die
Position der Meldung wird im Tool
Prüfreihenfolge festgelegt.
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7.
Prüfarten
7. 10 Schlauchversorgungseinheit
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
1.6
1.7
1.8
1.9
1.10
1.11
2.1
2.2
2.3
2.4
2.5
2.6
2.7
3.1
4.1
4.2
4.3
4.5
4.6
Nr.
Erläuterung
Schlauchversorgung
1.1
Die HD-Leitung der Schlauchversorgungseinheit wird in der vorgegebenen Zeit # min. mit Hochdruck gefüllt.
1.2
Die Schlauchversorgungseinheit wird mit max. Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird Druckabfall gemessen.
1.3
Die HD-Leitung der Schlauchversorgungseinheit wird in der vorgegebenen Zeit # min. mit Hochdruck gefüllt.
1.4
Die Schlauchversorgungseinheit wird mit max. Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird Druckabfall gemessen.
1.5
Druckminderer an der Schlauchversorgungseinheit wird mehrmals aktiviert. Danach wird DM mit
# bar beaufschlagt. Mitteldruck - statisch wird gemessen.
1.6
Druckminderer wird mit vorgegebenen Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird Mitteldruck gemessen. Limit: 0 = relativ = Messwert wird mit Toleranzabweichungen verglichen.
1 = absolut = Messwert muss innerhalb vorgegebener Grenzen liegen.
1.7
Der Mitteldruck wird langsam erhöht bis das Sicherheitsventil an der Schlauchversorgungseinheit öffnet. Der Öffnungsdruck wird gemessen.
1.8
Der komplette Prüfstand wird im Hoch-, Mitteldruck- und Niederdruckbereich entlüftet
(druckentlastet).
1.9
Druckminderer wird mit vorgegebenen Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird Mitteldruck gemessen. Limit: 0 = relativ = Messwert wird mit Toleranzabweichungen verglichen.
1 = absolut = Messwert muss innerhalb vorgegebener Grenzen liegen.
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7.
Prüfarten
7. 10 Schlauchversorgungseinheit
Nr.
Erläuterung
Schlauchversorgung
1.10
Druckminderer an der Schlauchversorgungseinheit wird mehrmals aktiviert. Danach wird DM mit
# bar beaufschlagt. Mitteldruck - statisch wird gemessen.
1.11
Die Schlauchversorgungseinheit wird mit max. Hochdruck beaufschlagt. Nach # min wird Druckabfall mit Mitteldruck gemessen.
Versorgungseinheit
2.1
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
2.2
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
2.3
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
2.4
Vorgewählter Prüfdruck # bar wird durch Druckabsenkung am Prüfstand hergestellt. Druckmessung
wird durch Drücken der Entertaste oder des Tasters Nr. 7 am Prüfstand gemessen.
2.5
Hochdruck (Vordruck) wird abgesenkt. Beim Ertönen des Warnsignals wird Druck gemessen.
Wahlweise durch Quittieren mit Entertaste, Taste 7 oder automatisch über Mikrofon. Die Geschwindigkeit der Druckabsenkung kann im Menü Typen eingegeben werden. 0 = größter Wert
2.6
Der komplette Prüfstand wird im Hoch-, Mitteldruck- und Niederdruckbereich entlüftet
(druckentlastet).
2.7
Bei sinkendem Mitteldruck und Ertönen des Warnsignals wird Druck gemessen.
Wahlweise durch Quittieren mit Entertaste, Taste 7 oder automatisch über Mikrofon. Die Geschwindigkeit der Druckabsenkung kann im Menü Typen eingegeben werden. 0 = größter Wert
Gesamtgerät
3.1
Die Schlauchversorgungseinheit wird visuell auf Vollständigkeit geprüft und bewertet. Wenn keine
Fehler vorliegen, wird 0 (Null Fehler) eingegeben. Wahlweise klassische (0) oder erweiterte Sichtprüfung. Durch Drücken der rechten Maustaste auf das Eingabefeld im Menü Typen wird die Auswahlliste für die erweiterte Sichtprüfung aktiviert.
Meldefenster
4.14.6
Wahlweise kann durch Anklicken eine Meldung während des Prüfablaufes aktiviert werden. Die
Position der Meldung wird im Tool
Prüfreihenfolge festgelegt.
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7.
Prüfarten
7. 11 Fluchtgeräte
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
1.6
2.1
2.2
Nr.
Erläuterung
Gesamtgerät
1.1
Der Niederdruck wird in der vorgegebenen Zeit # min gemessen und sollte während des Zeitablaufs
innerhalb der vorgegebenen Grenzen liegen.
1.2
Vom Lungenautomat werden # l/min abgesaugt. Dabei wird der Öffnungsdruck des LA gemessen.
1.3
In die Rettungshaube strömt ein Luftstrom von vorgegebenen # l/min (muss zwischen 5...12 l/min
liegen). Der Druck, bei dem das A-Ventil öffnet, wird gemessen.
1.4
Prüfkopf wird mit der vorgegebenen Zeit # sec aufgeblasen. Durch Eingabe des Maskenvolumens
kann die Dichtprüfungsfunktion für den jeweiligen Maskentyp optimiert werden.
1.5
Das Fluchtgerät wird visuell auf Vollständigkeit geprüft und bewertet. Wenn keine Fehler vorliegen,
wird 0 (Null Fehler) eingegeben. Wahlweise klassische (0) oder erweiterte Sichtprüfung. Durch
Drücken der rechten Maustaste auf das Eingabefeld im Menü Typen wird die Auswahlliste für die
erweiterte Sichtprüfung aktiviert.
1.6
Der komplette Prüfstand wird im Hoch-, Mitteldruck- und Niederdruckbereich entlüftet
(druckentlastet).
Meldefenster
2.12.2
Wahlweise kann durch Anklicken eine Meldung während des Prüfablaufes aktiviert werden. Die
Position der Meldung wird im Tool
Prüfreihenfolge festgelegt.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 36
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7.
Prüfarten
7. 12 Druckluftflaschen
1.1
1.2
1.3
1.4
2.1
Nr.
Erläuterung
1.1
Die Atemluftflasche wird visuell auf Vollständigkeit geprüft, bzw. die Atemluftflasche wird gefüllt.
Wahlweise klassische (0) oder erweiterte Sichtprüfung. Durch Drücken der rechten Maustaste auf
das Eingabefeld im Menü Typen wird die Auswahlliste für die erweiterte Sichtprüfung aktiviert.
1.2
Die Atemluftflasche wird visuell äußerlich auf Vollständigkeit geprüft.
1.3
Die Atemluftflasche wird visuell innen auf Vollständigkeit geprüft.
1.4
Die Atemluftflasche wird auf Festigkeit (Wasserdruckprobe) geprüft.
2.1
Wahlweise kann durch Anklicken eine Meldung während des Prüfablaufes aktiviert werden. Die
7. 13 Sonstige Geräte
1.1
1.2
1.3
Nr.
Erläuterung
1.1
1. Frei belegbare Prüfung
1.2
2. Frei belegbare Prüfung
1.3
3. Frei belegbare Prüfung
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Seite 37
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7.
Prüfart
7. 14 Servicearten
Für den Service können je Geräteart beliebig
viele verschiedene Servicearten hinterlegt
werden. Nach Auswahl der Geräteart kann
nach Anklicken der Schaltfläche
+ eine
neue (eigene) Serviceart eingefügt werden.
Diese können zusätzlich mit einem
Datumsfeld (Intervall) verknüpft werden.
Dadurch besteht die Möglichkeit, regelmäßig
vorkommende Servicearten vom System auf
Termin überwachen zu lassen.
Sinnvoll ist, häufig sich wiederholende
Servicetätigkeiten, z.B. für Vollmasken den
Wechsel des Ausatemventils hier einzugeben.
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Dadurch muss im Menü
Prüfung
→Service die entsprechende Serviceleistung
nur noch angeklickt werden und es entfällt
eine manuelle Schreibung.
Seite 38
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8.
8.1
8.2
Geräte
8.3
8.4
8.5
8.6
8.7
8.8
8.9
8.10
8.11 8.12 8.13
In dieser Datenbank werden alle Geräte
(Pressluftatmer, Tauchgeräte, Vollmasken,
CSA etc.) erfasst und verwaltet, sowie das zur
Prüfung gewünschte Gerät ausgewählt.
8.4 Geräteauswahl
Durch Eingabe der Gerätenummer wird das
gewünschte Gerät selektiert.
8.5 Barcode Verzweigung
Durch Anklicken wird in den Barcode
Auswahlmodus verzweigt.
Durch Eingabe der Anfangszahlen oder
Buchstaben in den Feldern 8.1 - 8.4 wird der
gewünschte Datensatz vorselektiert.
8.1 Kundenauswahl
Auswahl des Kunden. Bei (alle) werden die
Geräte aller Kunden mit nachfolgender
Auswahl der Gerätearten und Standorte
ausgewählt und angezeigt.
8.2 Geräteartauswahl
Entsprechend wie vor
8.3 Standortauswahl
Entsprechend wie vor
Das Neuanlegen von Geräten ist
erst nach Vorauswahl des Kunden
(gegebenenfalls mit Standort) und
der Geräteart möglich.
gültig für Version V 1.6 März 2008
In das Feld (Barcode)
kann mit einem Scanner
der Barcode des Gerätes
eingelesen werden.
Beim Anlegen eines Gerätes erzeugt das
System einen Barcode selbstständig. Der
setzt sich wie folgt zusammen:
Teil 1: vergebene Gerätenummer
Teil 2: Kennbuchstabe für die Geräteart
Teil 3: vom System vergebene fortlaufende
Kundennummer
Durch diese Verknüpfung wird eine Doppelvergabe der Gerätenummer verhindert.
Der Barcode kann vom Benutzer selbst
festgelegt (überschrieben) bzw. eingescannt
werden.
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8.
Geräte
8.6 Geräteannahme
Durch Drücken der Schaltfläche:
Geräteannahme verzweigt man direkt in
das Fenster:
Geräteannahme
eine neuerliche Prüfung erforderlich, so wird
die Schrift in der Tabelle rot dargestellt, das
entsprechende Zyklusfeld zusätzlich grün hinterlegt.
8.7
zur Prüfung fällige Geräte
Durch Drücken der Schaltfläche wird die
Auswahlliste der aktuell zur Prüfung und
Wartung fälligen Geräte geöffnet.
8.12 Geräteliste / Sortierung
Durch Anklicken der Kopfleiste lässt sich die
Datenbank wie beim Microsoft Explorer
sortieren und zwar nach allen Kriterien, die in
der jeweiligen Spalte der Kopfleiste enthalten
sind:
Beispiel:
Sollen alle erfassten Geräte nach dem Typ
sortiert werden, dann die Kopfleiste Typ mit
dem Mauszeiger anklicken und die Datenbank
wird automatisch alpha-numerisch sortiert.
8.8 Barcode drucken
Durch Drücken der Schaltfläche:
Barcode drucken wird bei installiertem
Barcode Drucker direkt ein Barcode Etikett
des ausgewählten Gerätes gedruckt.
Durch Drücken der rechten Maustaste gelangt man in den Einrichtungsdialog für den Barcode Drucker.
8.9 Standortänderung
Durch Drücken der Schaltfläche:
Standortänderung verzweigt man
direkt in das Menü: Standortänderung mit
Barcode
8.10 History
Durch Drücken der Schaltfläche:
History, verzweigt man direkt in
das Menü: History.
8.11 Detailanzeige
Durch Drücken der Schaltfläche:
Detailanzeige verzweigt man direkt in
das Menü:
Geräte
/
Detailanzeige der Geräte-Datenbank.
Zum Anlegen neuer Geräte soll
nur in der Detailanzeige gearbeitet
werden.
8.13 Zusatzfunktionen
Durch Anklicken eines Gerätes in der Tabellenanzeige der Gerätedatenbank mit der
rechten Maustaste öffnet sich das Fenster,
mit dem verschiedene Funktionen ausgeführt
werden können:
1.
Es kann in die Detailanzeige verzweigt
werden
2.
Es kann das Fenster Gerätememo geöffnet werden
3.
Es kann das Gerät ausgemustert werden
4.
Es kann das Gerät zurückgemustert
werden
5.
Es kann ein Besitzerwechsel durchgeführt werden
Die Funktion 4 und 5 können nur von einem
Supervisor ( Benutzer) durchgeführt werden. Der Besitzerwechsel ist dann
problematisch, wenn mit dem Gerät bereits
Prüfungen durchgeführt wurden und sollte
nur wohlüberlegt vorgenommen werden.
8.11 Tabellenanzeige
Die Kopfdaten lassen sich durch Ziehen mit
dem Maus-Cursor individuell einstellen. So
kann z.B.. Die Spalte mit der Geräte-Nr. 1 in
der 1. Spalte in die 3. Spalte verschoben
werden. Die letzte Sitzung bleibt erhalten. Die
Spaltenbreite lässt sich ebenso durch Ziehen
mit dem Maus-Cursor individuell verändern.
Ist ein Zyklus abgelaufen und für das Gerät
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 40
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9.
Geräte / Detailanzeige
9.2
9.1
Hier können Geräteindividuelle Daten hinterlegt
werden
In der Detailanzeige sind alle Daten eines
Gerätes auf einer Seite übersichtlich
dargestellt. Es ist empfehlenswert GeräteNeuanlagen und -Änderungen in diesem
Anzeigemodus vorzunehmen.
9.1 Gerätdatenfelder
In diese Felder werden die Gerätedaten
eingetragen, wie sie vom Anwender in den
Felddefinitionen bestimmt wurden. Die
Bezeichnungen der Felder sind frei wählbar
(siehe Programm: Felddefinitionen).
9.2 Datumsfelder
In diesen Feldern werden bei erfolgter und
gesicherter Prüfung das Datum der nächsten
Prüfung bzw. des nächsten Service aktualisiert. Die Daten können auch manuell editiert
werden.
Durch Anklicken des Kalendersymbols geht
ein Kalender auf. Damit kann das Datum
entsprechend eingegeben, bzw. geändert
werden.
Es wird immer das nächste Prüfdatum
angezeigt, das durch Vorgabe der Prüfart
(Intervall) zum Prüftag errechnet wird. Ist
eine Frist überschritten, so wird die
Schrift rot, das abgelaufene Datum zusätzlich grün unterlegt.
gültig für Version V 1.6 März 2008
1.
Durch Anklicken kann der Tag bestimmt werden.
Durch Anklicken kann der Monat
gewechselt werden.
Durch Anklicken wird die Datenbank
für die Jahre geöffnet.
2.
3.
Wurden falsche Datumswerte eingegeben,
so können diese mit den Tasten:
Ctrl (Strg) +
(Backspace)
gelöscht werden.
2
3
1
Seite 41
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9.
Geräte / Detailanzeige
9.3
9.4
Hier können Geräteindividuelle Daten hinterlegt
werden
9.3 Barcode
In diesem Feld wird der Barcode angezeigt,
bzw. kann hier editiert werden.
gültig für Version V 1.6 März 2008
9.4 Transponder TagID
In diesem Feld wird der Transponder TagID
angezeigt, bzw. kann hier editiert werden.
Dieses Feld erscheint nur wenn die Transponderanbindung installiert ist.
Seite 42
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10.
10.1
Geräte / Übersicht fällige Geräte
10.2
10.3
10.4 10.5
10.1 Kundenauswahl
Auswahl des Kunden. Bei (alle)
werden die fälligen Geräte aller
Kunden mit nachfolgender Auswahl der
Gerätearten ausgewählt und angezeigt
10.2 Geräteartauswahl
Entsprechend wie vor
Spaltenbreite lässt sich ebenso durch Ziehen
mit dem Maus-Cursor individuell verändern.
10.5 Auswahlliste / Sortierung
Durch Anklicken der Kopfleiste lässt sich die
Datenbank wie beim Microsoft Explorer
sortieren und zwar nach allen Kriterien, die in
der jeweiligen Spalte der Kopfleiste enthalten
sind.
10.3 Liste drucken
Durch Anklicken der Schaltfläche: Liste
drucken kann eine Liste der ausgewählten
Geräte gedruckt werden. Vorab erscheint die
Liste auf dem Monitor. Durch Anklicken des
Druckersymbols wird der Druckjob freigegeben.
10.4 Tabellenanzeige
Die Kopfdaten lassen sich durch Ziehen mit
dem Maus-Cursor individuell einstellen. So
kann z.B.. die Spalte mit der Geräte-Nr. von
der 1. Spalte in die 3. Spalte verschoben
werden. Die letzte Sitzung bleibt erhalten. Die
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Seite 43
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11.
Geräteannahme
Beim Anklicken der Schaltfläche:
Geräteannahme im Menü
Geräte
erscheint obenstehendes Fenster. Hier
können alle Geräte eines Kunden in eine
Datenbank übernommen werden.
Zuerst das Gerät in der linken Spalte suchen
und durch Anklicken identifizieren. Dann
durch Anklicken der Schaltfläche: > in die
Listbox:
angenommene
Geräte
übernehmen. Mit < kann die Übernahme
korrigiert werden. Mit
<< können alle
übernommenen Geräte gelöscht werden.
Wurden alle Geräte übernommen, so kann
gültig für Version V 1.6 März 2008
eine Liste durch Anklicken der Schaltfläche:
Drucken der angenommenen Geräte
gedruckt werden.
Seite 44
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12.
History Geräte
In Sonderfällen ist es erforderlich, dass
einmal signierte Prüfungen wieder entsichert werden müssen. Die ist nur mit
einem speziellen Passwort (das von Labtec nach Rückfrage erhältlich ist) möglich.
Durch Anklicken mit der rechten Maustaste wird ein PopUp-Menü geöffnet, in
der die Prüfung entsichert werden kann.
Im Menü:
History Gerät können alle bisher
durchgeführten Prüfungen des ausgewählten
Geräts eingesehen werden. Es ist quasi die
Gerätekarteikarte.
Durch Anklicken der Prüfprotokoll wird ein
Prüfprotokoll der ausgewählten Prüfung
gedruckt.
Durch Anklicken der
Geräte-Protokoll
werden alle bisher durchgeführten Prüfungen
dieses Gerätes im Überblick gedruckt.
Durch Anklicken der
Löschen wird die
markierte Prüfung, die im Feld „sicher“ keinen
Eintrag haben, unwiderruflich gelöscht.
Durch Anklicken der
History Messungen
gelangt man in das Menü
History
Messungen
Durch Anklicken wird der Prüfung sichern
wird die Messung unwiderruflich gesichert.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 45
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13.
History Messungen
Im Menü:
History Messungen können
alle bisher durchgeführten Prüfungen
innerhalb eines zuvor gesetzten Filters
eingesehen werden.
Diese Schaltfläche ist nur aktiviert, wenn
der Benutzer Supervisor Rechte besitzt.
Beispiel 1:
Man will wissen, wieviel Prüfungen innerhalb
eines bestimmten Zeitraumes gemacht
wurden.
-> Filter 1 setzen: Datum von—bis eingeben
Beispiel 2:
Man möchte nicht nur den Zeitraum
eingrenzen, sondern auch den Prüfer:
-> Filter 1 setzen: Datum von—bis eingeben
-> Filter 2 setzen: Prüfer Name eingeben
-> Verknüpfung und wählen
Durch Anklicken der
Hitstory-Protokoll
wird ein Protokoll der
selektierten (gefilterten) Prüfungen gedruckt.
UND / ODER Verknüpfungen
UND:
Die Selektionen durch die Filter
werden kaskadiert, d.h. auf das
Ergebnis von Filter 1 wird Filter
2 angewendet.
ODER:
Die Ergebnisse der Filter
werden zusammengefasst, d.h.
Mengen werden addiert.
Im Fenster:
Anzahl Messungen wird die
die Summe aller selektierten Prüfungen
angezeigt.
gültig für Version V 1.6 März 2008
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14.
Geräteverwaltung
In dem Menü:
Geräteverwaltung können
alle erfassten Geräte verwaltet, selektiert,
abgefragt usw. werden. Zunächst erfolgt die
übliche Vorauswahl des Kunden und der
Geräteart. Eine weitere Auswahl über den
Standort und den Gerätetyp ist möglich.
Es kann aber auch für die Vorauswahl jeweils
(alle) ausgewählt werden.
Datenbank durch Anklicken der Schaltfläche:
Export DBF im dbase Format ausgegeben
werden, wo sie dann z.B. in Excel oder Word
weiterverarbeitet werden kann.
Sollen gezielt einzelne Daten wie: alle Geräte
die zur nächsten 1-Jahresprüfung anstehen,
oder: alle Geräte, bei denen ein ORingwechsel erforderlich ist, selektiert
werden, dann über die Schaltfläche: erw.
Selektion das Fenster:
Erweiteter Filter
aufrufen und die gewünschten Daten
eingeben.
„Weitere Erläuterungen und
siehe hierzu auch Menü:
Messungen“
Beispiele für Selektionen (Filter setzen):
Beispiele
History
Geräteliste / Sortierung
Durch Anklicken der Kopfleiste lässt sich die
Datenbank wie beim Microsoft Explorer
sortieren; und zwar nach allen Kriterien, die in
der jeweiligen Spalte der Kopfleiste enthalten
sind:
Beispiel:
Sollen alle erfassten Geräte nach dem Typ
sortiert werden, dann die Kopfleiste Typ mit
dem Mauszeiger anklicken und die Datenbank
wird automatisch alpha-numerisch sortiert.
Export DBF
Wenn Listen mit individueller Gestaltung
gedruckt werden sollen, kann die selektierte
gültig für Version V 1.6 März 2008
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15.
Prüfung
A
15.2a
15.2b
15.3
ND
15.4
15.5
15.6
MD
15.7
15.8
HD
15.9
LM
15.0
15.1
Dieses Menü erscheint nach dem Laden des
Programms.
Je nach angeschlossenem Prüfstandtyp
erscheinen die mit dem Prüfstand synchronen
Messdaten LCD Fenster mit digitalen
Messwertanzeigen
und
Bargraph
Darstellungen.
ND = zeigt den Niederdruck in mbar an.
MD = zeigt den Mitteldruck in mbar an.
HD = zeigt den Hochdruck in bar an.
LM = zeigt Luftstrom (Flow) in l / min an.
A
= Transponder ist installiert + nicht aktiv
= Transponder ist installiert + aktiv
= Transponder ist im Magnetfeld
= Transponder ist aus dem Magnetfeld
15.0 Prüfstandtyp
Hier erscheint
Prüfstandtyp.
der
angeschlossene
15.1 Kommunikationskontrolle
Die schnell laufende Zahlenkolonne zeigt,
dass Kommunikation zwischen Prüfstand und
dem PC besteht.
15.2a Eingabefeld: Barcode/Transponder
Um ein Gerät für eine Prüfung zu selektieren,
kann durch direktes Einlesen eines Barcodes
oder Transponders mit einem Scanner eine
Prüfung direkt von hier aus gestartet werden.
Ist kein Barcode oder Transponder Scanner
vorhanden, so kann der Barcode auch
manuell eingegeben und mit der Entertaste
bestätigt werden. Oder das zu prüfende Gerät
muss im Menü:
Geräte aus der Geräte
Datenbank ausgesucht werden.
= IMS Schnittstelle ist inaktiv
= IMS Schnittstelle ist aktiv
= Taste 7 ist als Entertaste aktiviert
= System ist im Warnmodus
= System ist im Kalibrierprozess
= System ist im manuellen Modus
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15.2b Kontrollfeld: Barcode/Transponder
Hier wird der eingescannte Barcode bzw.
Transponder als Kontrolle angezeigt.
15.3 History
Durch Anklicken mit der linken Maustaste
der
History wird die Datenbank
History
des selektierten Gerätes aufgerufen.
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15.
Prüfung
A
15.2a
15.2b
15.3
ND
15.4
15.5
15.6
MD
15.7
15.8
HD
15.9
LM
15.0
15.1
15.4 Neue Prüfung
Durch Anklicken mit der linken Maustaste
der
Neue Prüfung gelangt man in das
Fenster
Prüfartauswahl, wo über eine
Datenbank eine der festgelegten Prüfarten
ausgewählt werden kann.
15.5 Vollautomatik
Durch Anklicken mit der linken Maustaste
der
Vollautomatik
wird
die
vollautomatische Prüfung gestartet. In der
Regel wird zunächst die Vollautomatik
ausgewählt. Die in der ausgewählten Prüfart
zugeordneten Prüfungen arbeitet das System
nun hintereinander automatisch ab, bis alle
Prüfungen durchgeführt sind.
15.6 Autom. Prüfung
Durch Anklicken mit der linken Maustaste
der Autom. Prüfung wird die Automatische
Prüfung gestartet. Bei der Automatischen
Prüfung sind die Prüfbedingungen am
Labtronic Prüfgerät jeweils herzustellen und
das Fortfahren je nach Prüfung mit OK zu
bestätigen.
gültig für Version V 1.6 März 2008
15.7 Einzelprüfung
Durch Anklicken mit der linken Maustaste
dieser Schaltfläche wird die Einzelprüfung
gestartet. Sind bei der voll– oder
automatischen Prüfung einzelne Prüfungen
nicht erfolgreich verlaufen, so sollten diese
auf Plausibilität überprüft werden. Dazu geht
man in das Menü Einzelprüfung und klickt auf
den Text der entsprechenden Prüfung.
15.8 Prüfung signieren
Wurde eine Prüfung durchgeführt, so kann
man durch Anklicken mit der linken
Maustaste
dieser Schaltfläche die
durchgeführte Prüfung signiert. Sie ist dann
nicht mehr veränderbar und kann nicht mehr
gelöscht werden. Das Fenster ist nur aktiv,
wenn zuvor eine Prüfung durchgeführt wurde.
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15.
15.9 Prüfprotokoll
Wurde eine Prüfung durchgeführt, so erhält
man durch Anklicken mit der linken
Maustaste dieser Schaltfläche zunächst auf
dem Monitor ein Prüfprotokoll der zuletzt
durchgeführten Prüfung. Das Fenster ist nur
aktiv, wenn bereits eine Prüfung durchgeführt,
oder eine vergangene Prüfung aus der History
aktiviert wurde.
Im Prüfprotokoll werden ab Version 1.4 nur
noch die vorgenommenen und nicht mehr alle
möglichen Prüfungen protokolliert.
15.10 Prüfart Auswahl
Wurde eine Neue Prüfung ausgewählt
Geht das Fenster Prüfart auf, wo über eine
Listbox eine der
festgelegten Prüfarten
ausgewählt werden kann.
Beim Drücken der Schaltfläche OK wird der
Messdatensatz geöffnet und es kann mit der
Prüfung begonnen werden. Dies erkennt man
an dem abwechselnden Blinken der
Schaltflächen:
Vollautomatik
Autom. Prüfung
Einzelprüfung
15.11 Prüfartwahl durch Barcode Es
besteht auch die Möglichkeit die gewünschte
Prüfart über einen Barcode einzulesen. Dieser
wird mittels eines Scanners von einer Vorlage
eingescannt. Dies empfiehlt sich z.B. bei
Flaschenfüllungen. Dann wird die Prüfung
sofort gestartet.
Prüfung
Prüfart Auswahl / Barcode wird die Prüfung
automatisch gestartet und abgeschlossen.
STX = 02H
Vorgehensweise:
1. Flasche mit Barcodeleser selektieren
Steuercode STX mit Barcodeleser einlesen.
Es wird automatisch ausgeführt: "Neue
Prüfung", Auswahl 1. Prüfart z.B.
"Flaschenfüllung" , Prüfung wird automatisch
durchgeführt und signiert. Danach
Rücksprung in Geräteauswahl
Neue Prüfung —>
Einsatzstatistik
Ist die Prüfart ausgewählt und mit
OK
bestätigt, erscheint das Menü
EinsatzStatistik, sofern dieses Sondermodul zur
Software Labtronic NT installiert ist.
Wahlweise
können
hier
die
einsatzspezifischen Daten zu dieser
Geräteprüfung eingegeben werden.
Sichtprüfung
Wenn in der Prüfart eine Sichtprüfung
ausgewählt wurde und diese als erster
Prüfschritt definiert ist, dann wird zunächst
das Fenster Sichtprüfung geöffnet.
Es ist nur möglich die Vollständigkeit des
Gerätes mit vollständig oder unvollständig /
beschädigt zu beantworten. Nur bei
Beantwortung mit vollständig wird das Gerät
zur Benutzung freigegeben.
15.12 Barcodesteuerung für neue Prüfung
Speziell für das Verarbeiten von Atemluftflaschen (füllen) kann ein automatischer Prüfzyklus verwendet werden. Durch das Einscannen des u.a. Barcodes in das Fenster
gültig für Version V 1.6 März 2008
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15.
Prüfung
Prüfung /
Status
Während einer Prüfung werden im Menü
Prüfung im unteren rechten Fensterbereich
die Prüfergebnisse der einzelnen Prüfschritte
mit dem Gesamt- (Zwischen) Ergebnis als
Status kontinuierlich fortgeschrieben.
Sind die Prüfergebnisse positiv, so wird das
Ergebnis mit grüner, bei negativem Ergebnis
mit roter Unterlegung und bei abgebrochener
oder nicht durchgeführter Prüfung in
schwarzer Schrift angezeigt .
Einzelprüfung
Im Fenster Einzelprüfung ist an den
Einzelschaltflächen sofort ersichtlich wie das
Prüfergebnis mit den Solldaten übereinstimmt.
rotes Kreuz =
roter Haken =
Prüfung wurde nicht
durchgeführt
oder
abgebrochen
Prüfergebnis negativ
grüner Haken =
Prüfergebnis positiv
Messergebnis
Sind einzelne Prüfungen nicht erfolgreich
verlaufen, so sollten diese auf Plausibilität
überprüft werden. Dazu klickt man auf den
Text der entsprechenden Prüfung. Ein
deutlich gelbes Fenster öffnet sich und das
Messergebnis wird aufgezeigt.
Durch Anklicken der Einzelschaltflächen
können die einzelnen Prüfungen so oft
wiederholt werden, wie dies erforderlich ist
bzw. gewünscht wird, und zwar solange, bis
die Prüfung signiert wurde. Danach ist eine
Änderung des Prüfdatensatzes nicht mehr
möglich.
Beim öffnen des Fensters steht die Einzelprüfung auf auto (vollautomatischer Prüfablauf).
Die Einzelprüfung kann manuell oder auch
vollautomatisch durchgeführt werden. Die
Auswahl erfolgt durch Anklicken der
Schaltflächen an der unteren Fensterleiste.
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15.
Prüfung
Prüfung /
Service
Ist die automatische Prüfung beendet und
wurde diese mit OK bestätigt, so erscheint
das Fenster
Service. Hier können nun
bereits im Menü Prüfart / Service erfasste
und durchgeführte Serviceleistungen durch
Anklicken übernommen werden. Zusätzlich
können Kommentare zur Prüfung manuell
über die Tastatur geschrieben und
hinzugefügt werden. Diese Informationen
erscheinen als Text auf dem Prüfprotokoll.
Prüfung signieren
Weiter kann hier entschieden
werden, ob die zuvor durchgeführte Prüfung
unwiderruflich signiert werden soll. Nach
Anklicken der Schaltfläche kann diese
Prüfung nicht mehr verändert oder gelöscht
werden.
IMS-Ersatzteile
Ist die Prüfung
mit
OK
bestätigt und somit beendet, erscheint das
Fenster Service. Ist das Sondermodul
AriGon Plus (Labtronic IMS) installiert, dann
ist die Schaltfläche
IMS-Ersatzteile
aktiviert. Darin können alle verbrauchten
Ersatzteile für das geprüfte Gerät eingegeben
werden, die dann im Lager abgebucht und auf
den Lieferscheinen und Rechnungen
weiterverarbeitet werden. Eine detaillierte
Bedienungsanleitung ist dieser Software
beigefügt.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 52
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15.
Manuelle Prüfdateneingabe
Durch Anklicken mit der rechten Maustaste
der Schaltfläche: Neue Prüfung kann man
einen manuellen Datensatz erstellen. Dies
wird erforderlich, wenn Prüfungen, die nicht
m it dem
Labtronic
Prüfstand
im
Computerbetrieb durchgeführt wurden, in die
Labtronic Datenbank übernommen werden
sollen.
Beispiele:
Es
wurden Prüfungen mit einem
herkömmlichen manuellen Prüfgerät (z.B.
Labtest 100) durchgeführt, die Prüfdaten
sollen aber mit in die Labtronic
Geräteverwaltung übernommen werden.
Prüfung
Zusatz
!EDIT!
zur Unterscheidung mit den automatisch
erzeugten Prüfdatensätzen gekennzeichnet.
Bei Prüfungen mit einem Labtronic Prüfgerät
stand der PC nicht zur Verfügung und es
wurden manuelle Prüfungen durchgeführt
Beim Eingeben der Daten prüft das System
ab, ob die Ist-Daten innerhalb der zulässigen
Toleranzen liegen und gibt das Gerät als
positiv frei oder verwirft es (genauso wie bei
e in er
a ut om at is c h en
Pr üf u ng
m it
angeschlossenem PC).
Die manuell erfassten Prüfdatensätze werden
in der History (Geräteprotokoll) mit dem
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 53
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15.
Fernsteuerung über Monitor
Durch Drücken dieser Schaltfläche öffnet sich das Fenster für
die Fernsteuerung, sofern diese
Funktion in der LabConfig frei
geschaltet wurde. Damit können
die Funktionselemente des Prüfstandes über
den Monitor bedient werden.
Die Symbole bedeuten:
Prüfung
Diese Bedienmöglichkeit ist für das Prüfgerät
Labmatic1500 von besonderer Wichtigkeit,
da dieser Prüfstand keine Bedienelemente am
Prüfstand besitzt.
2 = künstliche Lunge ein - aus (S)
3 = Pumpe ( - 10 l/ min) ein – aus (S)
4 = Pumpe ( + 10 l/ min) ein – aus (S)
5 = Pumpe ( - 5 l/ min) ein – aus (T)
6 = Pumpe ( + 5 l/ min) ein – aus (T)
7 = Niederdruck entlasten (T)
8 = Mitteldruck entlasten (T)
9 = Mitteldruck erhöhen (T)
11 = Hochdruck Hauptventil ein - aus (S)
14 = Hochdruck entlasten (T)
+ = Prüfkopf füllen (T)
- = Prüfkopf leeren (T)
F = Anzug füllen (T)
E = Anzug Druck absenken (T)
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16.
Optionen
Wir empfehlen das Menü
Optionen nur für den Hauptverantwortlichen des Prüfstandes
zugänglich zu machen (siehe
Benutzer).
16.1 Allgemeine Einstellungen:
Warnsignalerkennung über Mikrofon
Sofern das Zusatzmodul: Labtronic Audio
vorhanden ist, kann hier durch Anklicken des
Kästchens die Warnsignalerkennung über das
Mikrofon ein– und ausgeschaltet werden.
Soundlevel
Hier kann die Empfindlichkeit der
Tonaufnahme geregelt werden. Normale
Einstellung von: 0,0200 bis 1.0000
Messpunkt Stirn wird verwendet
Bei Veratmungsprüfungen mit der künstlichen
Lunge
kann
die
Messung
der
Atemwiderstände im Messpunkt Mund durch
Staudrücke zu Fehlmessungen führen.
Deshalb sollen diese Messungen mit Maske
vorgenommen werden. Dabei wird hier
angegeben, an welchem Messpunkt die
Druckmessung erfolgt.
Ausgemusterte Geräte anzeigen
In der Datenbank
Geräte werden alle
ausgemusterten Geräte mit angezeigt
gültig für Version V 1.6 März 2008
Gerätememo einblenden
In der Datenbank
Geräte wird das Fenster
Gerätememo im Menü Prüfen geöffnet.
Schnellspanneinrichtung aktiv
Wenn dieses Tool aktiviert ist, wird die
Wartezeit für die Messung des Hochdruckes
erhöht, damit ausreichend Zeit für eine
Referenzmessung verbleibt. Die Prüfzeit des
jeweiligen Messzyklus verlängert sich um ca.
5 sec.
Neue Messung nach Barcodeeingabe
aktiv
Wenn dieses Tool aktiviert ist, beginnt sofort
eine neue Prüfung nach erfolgter
Barcodeeingabe im
Prüfung.
Prüfung bei Fehler abbrechen
Hier kann ausgewählt werden, ob ein Prüfzyklus bei Über– oder Unterschreitung des Prüfergebnisses zum Sollwert abgebrochen werden soll.
Seite 55
Labtec GmbH Internet: www.labtronic.de
16.
16.2 Prüfreihenfolge (Programmtool)
Im Menü Optionen wird durch Anklicken der
Schaltfläche
Prüfreihenfolge das
Programmtool:
Prüfreihenfolge geöffnet.
Damit kann der Anwender seine persönlich
bevorzugte Reihenfolge der Prüfabläufe
selbst bestimmen.
In die Spalte Mess_Nr. wird die Reihenfolge
der Einzelprüfungen festgelegt. 1 = 1. Prüfung
usw. Um die Mess_Nr. zu verändern, wird die
gewünschte Prüfung angeklickt und durch
Drücken der Strg-Taste und der F-Taste für
frühere Prüfung, bzw. der S-Taste für spätere
Prüfung an die gewünschte Stelle
verschoben.
Durch Anklicken mit der rechten Maustaste
geht ein Fenster auf, mit dem die gleichen
Funktionen wie mit der Maus angesteuert
werden können.
Optionen
Beim Drücken der rechten Maustaste können begrenzt individuelle Meldungen zwischen den Prüfschritten eingefügt werden.
Diese erscheinen als Meldungen auf dem Monitor während der Prüfung.
Beispiel:
Es wird als Meldung eingefügt: „Wurde der
Prüfkopf entlastet?“
Es sollte dabei jedoch unbedingt darauf
geachtet werden, dass die Prüfabläufe
ökonomisch und von den Funktionen her richtig gewählt werden. Unlogische Prüfabläufe
können nicht nur die Prüfzeiten unnötig
verlängern und/oder zuviel Luft verbrauchen,
sondern auch zu Fehlfunktionen führen.
Labtec empfiehlt, die werksseitig vorgegebene Prüfreihenfolge beizubehalten!
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 56
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16.
16.3
Felddefinitionen (Programmtool)
Einzelteile:
Zur Gerätebeschreibung bei Pressluftatmern
gehör en
z.B.
die
Ser ien- Nr,
die
Lungenautomaten-Nummer (LA-Nr.) und die
Druckminderer-Nummer (DM-Nr.). Diese
Felder – Bezeichnungen sind standardmäßig
vorgegeben. Mit diesem Tool können jedoch
auch andere Bezeichnungen gewählt oder
überschrieben werden. Die gewünschten
Bezeichnungen sind in die Felder: Feld 1 ...
Feld 5 einzugeben, bzw. zu überschreiben. In
diesem Tool kann der Anwender auch seine
eigene Wiedervorlage Definition bilden.
Optionen
Beispiel:
Es wird eine Maskenprüfung, verbunden mit
einem Membranwechsel im Abstand von 18
Monaten gewünscht, so gibt man in einem
freien oder nicht benötigten Bez. – Feld den
entsprechenden Text und die Anzahl der
Monate ein.
ACHTUNG:
Diese Anpassungen sollten jedoch möglichst
vor erster Inbetriebnahme des Prüfsystems
und nur von einem autorisierten Anwender
(Supervisor) durchgeführt werden.
Nachträgliche Änderungen können die Datumsangaben in der Gerätedatenbank negativ
beeinflussen.
Wiedervorlage:
Standardmäßig sind je nach Typklasse folgende Wiedervorlagezeiten vorgegeben:
1/2-Jahresprüfung: 6 Monate
1-Jahresprüfung: 12 Monate
2–Jahresprüfung: 24 Monate
6-Jahresprüfung: 72 Monate
sowie einige Beispiele für Serviceintervalle.
Diese Wiedervorlagezeiten für Prüfungen und
turnusmäßige Serviceintervalle können vom
Anwender individuell an seine Anforderungen
angepasst werden.
gültig für Version V 1.6 März 2008
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17.
17.1
Programmtools
Labtronic Einsatz
Ist das Programmtool Geräteeinsatzstatistik
(Labtronic Einsatz) installiert, so öffnet sich
dieses Fenster bei der Auswahl der
vollautomatischen Prüfung nach der
Prüfartenauswahl und vor Beginn der ersten
Prüfung.
Wahlweise können die Einsatzstatistikdaten
hier ausgewählt und / oder eingegeben
werden. Die Datenbanken der einzelnen
Parameter können auch hier über die
verschiedenen Icons (Bildsymbole) geöffnet
und gepflegt werden.
Installation:
Beim Erwerb des Labtronic Einsatz wird die
Installations Diskette: Labtronic Einsatz
geliefert.
Wenn Labtronic NT geöffnet ist, dieses
schließen. Die Diskette mit dem Inhalt:
Programm: InstEinsatz.exe in das Labtec
Verzeichnis kopieren und durch Anklicken das
Programm aufrufen.
Das Programm wird installiert.
Das Programm-Modul Labtronic Einsatz wurde neu überarbeitet.
Soll das Labtronic Einsatz ausgeschaltet sein,
dann im Menü:
Optionen dieses
deaktivieren.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 58
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17.
Programmtools
17.2
AriGon Plus (Labtronic IMS)
Das zusätzliche Programm AriGon Plus
(Labtronic IMS) ist die komplette Materialwirtschaft für die Atemschutzwerkstatt und umfasst die Module
Ist das Programm installiert, arbeitet es nach
Aktivierung der Schnittstelle parallel zur
Labtronic NT. Beim Start von Labtronic NT
wird auch automatisch AriGon Plus (Labtronic
IMS) gestartet.
Materialwirtschaft - zum Verwalten des kompletten Materialsstammes
Nach Abschluss und Signierung einer Prüfung
kann diese von AriGon Plus (Labtronic IMS)
zur weiteren Auftragsbearbeitung wie z. B.
Buchung verwendeter Ersatzteile übernom
men werden.
Bestellwesen - zur Abwicklung der Materialbestellungen einschließlich Überwachung der
Mindestbestände.
Auftragsverwaltung zur kompletten Abwicklung der Aufträge von der Erfassung bis
zum Lieferschein.
Achtung ! Bei Parallelbetrieb
von L abt ro nic NT und
AriGon Plus werden Kunden ausschließlich in AriGon Plus bearbeitet
und geflegt.
Abrechnung - zur Unterstützung des administrativen Ablaufs der Rechnungsstellung.
Es können sowohl die Einzelmodule als auch
das Gesamtsystem betrieben werden.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Installation und Bedienung:
Die Installation und Bedienung des Programms ist im separaten Handbuch für
AriGon Plus (Labtronic IMS) beschrieben.Verzeichnis kopieren und durch Anklicken
das Programm aufrufen.
Seite 59
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18.
Rettungsprogramm DtUtil.exe - Reorg Database
18.1
Dtutil32.exe
Reorganisation Datenbanken
Wenn es zu Problemen mit den Dateien
(Datenbanken) im Verzeichnis Programme
Daten kommt, z. B. nach einem
Systemabsturz etc., können die Datenbanken
i.d.R. wieder reorganisiert werden.
Das mitgelieferte Hilfsprogramm
DTUtil32.EXE dient zur Reparatur und
Reorganisation von Paradox Datenbanken
Das Programm kann auch schwerwiegende
Beschädigungen in den Datenbankdateien
wieder herstellen.
1. Start des Programms durch Anklicken der
Schaltfläche DtUtil-Reorg Database auf
der Benutzeroberfläche oder im Verzeichnis Labtec unter Dtutil32.exe
2. Auswahl "Alias Name" = LabNet
3. Schalter "Rebuild all" betätigen -> alle
Datenbankdateien werden reorganisiert.
Dies kann einen Moment dauern.
4. Bei beendeter Ausführung mit "Exit"
Programm beenden.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Es darf während der Aktivierung von
Dtutil32.exe kein Zugriff auf die
Labtronic-Daten bestehen: auf keinem
Arbeitsplatz im Netzwerk darf Labtronic NT
ausgeführt werden!
Kann Labtronic NT nach einem Systemabsturz auch nach erfolgtem Programmlauf von
Dtutil.exe nicht mehr gestartet werden oder
schlägt das Durchführen von Dtutil.exe fehl,
so kann dies auf fehlerhafte Daten in den Dateien :
PARADOX.LCK
PDOXUSRS.LCK
PDOXUSRS.NET
liegen. Die Dateien befinden sich in dem Datenbank-Verzeichnis, bzw. im Verzeichnis
„NetDir in der BDE) Diese Dateien können –
vorausgesetzt Labtronic NT ist nicht gestartetgelöscht werden. Danach nochmals Dtutil
starten und die Dateien werden repariert.
Des weiteren sind die Installationshinweise für Windows 2000 und Windows XP zur
Fehlersuche unbedingt zu beachten.
Seite 60
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19.
Reparaturprogramm Pruefart.exe
Diese Software dient zum Kontrollieren der bei den Prüfarten benutzten Prüfintervalle.
Sie ist im Verzeichnis auf der CD-ROM Labtronic NT unter dem Verzeichnis: program files
Labtec Utilities enthalten, sowie in Programme
Labtec
Utilities.
Beim Sichern der Prüfung kann es vorkommen, dass das Programm Labtronic NT meldet:
„Intervall nicht vorhanden“. Mit dem vorliegenden Programm kann die Labtronic NT Datenbank
dahingehend untersucht werden und parallel mit Labtronic NT im Menü Prüfart das Problem behoben werden.
Zum Starten dieser Untersuchung aktivieren Sie im Menü Prüfintervall den Eintrag Verify.
Sollte das Programm eine Differenz zwischen Prüfart und den Einträge in den Einstellungen
von Felddefinitionen finden so erscheint diese Warnung.
Auf der Tafel Prüfarten wird nach dem bestätigen der obigen Warnung der Datensatz aktiviert
welcher der Fehler hervorgerufen hat.
gültig für Version V 1.6 März 2008
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19.
Reparaturprogramm Pruefart.exe
Auf der Tafel Geräteart kann die Geräteart des fehlerhaften Eintrags abgelesen werden.
„Im obigen Beispiel fehlt der Eintrag 1 Jahr als Zyklus in den Felddefinitionen“
Sind alle Einträge richtig, so erscheint nach Abschluss der Prüfung diese Meldung.
„Bei der Geräteart: Vollmaske-Überdruck ist der Zyklus 1 Jahr / 12 Monate nicht definiert“
Es empfiehlt sich diese Prüfung und die Korrekturen in Labtronic NT solange zu wiederholen bis
die obige Meldung erscheint.
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 62
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20.
20.1
Konfigurationsprogramm LabConfigDB
LabConfigDB
Achtung
Bei der Installation von Labtronic NT V1.6
wird auf dem Desktop automatisch
die
Schaltfläche für das Konfigurationsprogramm
LabConfig erzeugt. Durch Anklicken des Icons
wird das Programm gestartet.
Mit diesem Programm können individuelle
System- und Prüfgeräteeinstellungen vorgenommen werden, um die Labtronic / Labmatic
Prüfgeräte optimal an den jeweiligen Arbeitsplatz zu konfigurieren.
Während der Aktivierung von LabConfig
muss Labtronic NT geschlossen sein.
Das Programmtool ist durch die gleiche Benutzer– und Rechtesteuerung wie Labtronic
NT geschützt. Änderungen sind nur mit
Supervisor-Rechten möglich.
Hierzu ist jedoch eine perfekte Kenntnis der
Prüfabläufe und Parameter erforderlich. Falsche Änderungen in der LabConfig können
jedoch auch zu Störungen in den Prüfabläufen führen und sollten deshalb nur von Administratoren, die die Labtec Prüfsysteme genau
kennen oder unter Zuhilfenahme von Mitarbeitern der Firma Labtec GmbH vorgenommen
werden.
Die einzelnen Einstellungen sind im Detail im
Programm erläutert.
gültig für Version V 1.6 März 2008
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21.
21.1
Kopierprogramm CopyTypen.exe
CopyTypen.exe
Fügt Typen mit den hinterlegten
Prüfparametern und Prüfarten in
die jeweils andere Datenbank ein.
Dieses Zusatztool dient dem Vergleich der
Labtronic NT-Arbeitsdatenbank mit einer Referenz/Beispiel-Datenbank und ermöglicht das
Kopieren, Ergänzen und Updaten von Typen,
Prüfparametern und Prüfarten.
Kopiert Typen mit allen hinterlegten Parametern in die jeweils andere Datenbank mit Umbenennung in neuen Typ.
Dieses Tool kann im Verzeichnis Labtec/
Utilities durch Doppelklick auf CopyTypen.exe
gestartet werden.
Löscht Typen aus der Arbeitsdatenbank.
Auf der Tafel Typen erscheinen links alle hinterlegten Typen der Beispieldatenbank, rechts
die vorhandenen Typen der Arbeitsdatenbank. Nach Auswahl eines Gerätetyps in beiden Datenbanken können auf den Tafeln
Prüfart und Prüfung die dazugehörigen Prüfarten und Prüfparameter verglichen werden.
Grün dargestellte Bereiche zeigen keine Abweichungen.
Sichert alle durchgeführten
Änderungen in beiden Datenbanken.
Macht alle durchgeführten
Änderungen vor der Sicherung wieder rückgängig.
Folgende Funktionen stehen für die Anpassung der Datenbanken zur Verfügung:
Kopiert den jeweiligen TypenDatensatz einschließlich zugeordneter Prüfparameter und Prüfarten von der
Referenz– in die Arbeits-Datenbank.
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22. Erste Hilfe
Hier sind einige typische mögliche Bedienungsfehler aufgezeigt und erläutert warum es ggf. zu
Störungen kommt und wie Abhilfe geschaffen werden kann.
Fehler
Mögliche Ursache
Abhilfe
Im Protokoll wird als
Gesamtergebnis: nicht
geprüft ausgewiesen,
obwohl alle Prüfergebnisse
positiv sind
In den Prüfarten –
Stammdaten sind Prüfungen
aktiviert, die von dem
vorliegenden Gerätetyp nicht
erfüllt werden können
Mit der Berechtigung „Supervisor“
kann die betreffende Prüfung deaktiviert werden
Prüfungen können nicht
durchgeführt werden
In der Typendatei fehlen die
Prüfparameter, wie z.B.
Prüfung der Dichtheit im
Unterdruck die Angabe, dass
bei –7,5 mbar Unterdruck
gemessen werden soll.
Prüfparameter in der Typendatei
nachtragen
Geprüftes Gerät entspricht
den Prüferwartungen, aber
es wird vom System
verworfen
Prüfparameter und vor allem
zul. Abweichungen haben
falsches Vorzeichen
Prüfparameter auf Richtigkeit im
besonderen auf negative
Vorzeichen überprüfen und
verbessern
Zu prüfendes Gerät lässt
sich nicht finden
Die Übergeordnete Listboxen
(Kunde und Geräteart) sind
nicht aktualisiert, die
Geräteliste „steht noch“ vom
letzten Aufruf
Den Kunden und die Geräteart
nochmals neu aufrufen und
anklicken
Die Prüfparameter haben
falsche Werte, obwohl sie
gerade aktualisiert wurden
Wahrscheinlich wurden die
aktuellen Prüfparameter unter
dem falschen Gerätetyp (dem
ersten in der Liste)
eingegeben. Es wurde
versäumt den betreffenden
Gerätetyp zum Editieren
gezielt doppelt anzuklicken
Daten nochmals neu eingeben,
bzw. überschreiben
Prüfzyklen
Die neuen Prüfzyklen werden
(Wartungsintervalle) werden erst aktualisiert wenn die
nicht aktualisiert
vorhergegangene Prüfung
gesichert ist.
Prüfung in der History sichern
Prüfzyklen
Es wurden versehentlich die
(Wartungsintervalle) werden Prüfzyklen überschrieben
nicht aktualisiert
und / oder neu definiert. Das
System erkennt die bisher
durchgeführten Prüfungen
unter dem alten Namen nicht
mehr
Alte Bezeichnungen wieder
herstellen. Bei Bedarf neues
zusätzliches Intervall definieren
Meldung: kein Datensatz
gefunden
Mit o.k. beantworten
Die Datenbank wurde zur
Sortierung aufgerufen (Menü
wechsel) oder es waren keine
Daten bisher eingegeben
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Anhang
Neuheiten in Labtronic NT Version 1.6 gegenüber der Version 1.4
1. Die Version 1.6 ist nur noch mit Windows 2000 SP4 *1) oder Windows XP pro SP2*1)
zu betreiben.
2. Neues Konfigurationsprogramm LabConfig für alle Labtronic-Systemeinstellungen mit
erweiterten Funktionen, durch Passwort und Rechtesteuerung geschützt.
3. Besitzer-(Kunden-)wechsel und gleichzeitiger Standortwechsel in einem Arbeitsschritt
möglich.
4. Überarbeitete Menüführung zum Anlegen neuer Geräte mit Pflichtfeldern und Schutzfunktion gegen doppelte Eingabe von Gerätenummern.
5. Erweiterte, umfangreiche Geräte-Datenbank mit aktualisierten Typen und Prüfwerten
nach Herstellerangaben.
6. Überarbeitete Prüf- und Servicearten mit Beispielen für Intervallfunktionen.
7. Aufteilung der 8 Felder für Prüf- und Serviceintervalle frei wählbar.
8. Überarbeitete Beschreibung der Prüfungen.
9. Optimierte Prüfabläufe, abgestimmt auf die jeweiligen Prüfgeräte, in Verbindung mit
Firmware-Update.
10. Überarbeitete, geänderte Niederdruck-Nachsteigerprüfung nach Herstellervorgaben.
11. Erweiterte Prüfmöglichkeiten für Standard-Kreislaufgeräte und Kreislaufgeräte der
BG-Baureihe in Verbindung mit Prüfstand LQ/LM 1500 und LQ 2000.
12. Erweiterte Prüfmöglichkeiten für Tauchgeräte, z. B. Aqualung.
13. Erweiterte Prüfmöglichkeiten für Schlauchversorgungsgeräte und Fluchtgeräte,
z.B. Interspiro.
14. Neuer Report-Generator mit erweitertem Funktionsumfang (z. B. Ausgabe als pdf).
15. Überarbeitete Schnittstelle für Transponder.
16. Neues Softwaretool „CopyTypen.exe“ zum Vergleich und Übernahme von Typen, Prüfwerten und Prüfarten aus der Referenz(Original)-Datenbank in die bestehende ArbeitsDatenbank .
17. Druckmöglichkeit der im System hinterlegten Prüfvorgaben je Typ mit Prüfbedingungen
und Sollwerten.
18. Popup-Fenster zur Anzeige der „zur Wartung und Prüfung fälligen Geräte“ bei Programmstart bzw. jederzeit aufrufbar .
*1) eingetragene Warenzeichen der Microsoft Inc.,
gültig für Version V 1.6 März 2008
Seite 66
Labtec GmbH Internet: www.labtronic.de
Anhang
Neuerungen in der bisherigen Labtronic NT Version 1.4 gegenüber der Version 1.2
und 1.3 - Stand Juli 2004
1. Die Version 1.4 ist nur noch mit Windows 2000 *) oder Windows XP *) zu betreiben.
2. Neues Konfigurationsprogramm LabConfig für alle Labtronic Systemeinstellungen
3. Es ist eine integrierte Schnittstelle für Labtronic IMS enthalten.
4. Es ist eine integrierte Schnittstelle für die Transponderanwendung enthalten.
5. Es können je Geräteart beliebig viele verschiedene Servicearten hinterlegt werden.
6. In den Prüfprotokollen werden nur noch die durchgeführten Prüfungen gedruckt.
7. Die Geräte– und Prüfprotokolle haben einen Mehrseiten-Überlauf.
8. Die Prüfprotokolle können in einer anderen Sprache gedruckt werden.
9. Es wird der Acrobat Reader Version 6.0 mitgeliefert.
10. Der Datumsabgleich erfolgt erst nach dem Signieren der Prüfung.
11. Es wurden bei diversen Gerätearten neue Prüfungen aufgenommen.
12. Bei PA und TG wird beim Signieren zur Hochdruck-Dichtprüfung mit Flasche
aufgefordert.
13. Das Eingabefeld Barcode / Transponder im Menü Prüfung hat eine optische und
akustische Quittierung.
14. Es besteht die Auswahl, bei Fehlermessung den Prüfschritt sofort abzubrechen.
15. Verschiedene Prüfabläufe wurden optimiert.
16. Im Statusfenster werden die einzelnen Messergebnisse als Zwischenwerte
angezeigt.
17. Es kann das automatische entlüften des Prüfsystems nach erfolgter Prüfung
voreingestellt werden.
18. Der Zustand der Transponder- und IMS-Schnittstellen wird im Hauptmenü Prüfen
angezeigt.
gültig für Version V 1.6 März 2008
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