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Bedienungsanleitung ZEMO-VML-GK1

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Bedienungsanleitung
ZEMO-VML-GK1
(Versichertenkarten-Mobil-Leser)
gem. § 19 BMV (KVK) und
mobKT 0.52 (eGK Basisrollout)
(c) Trend EDV Ralf Sachling
Franz-Straßer-Str. 1 94036 Passau
www.zemo.de
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis...................................... Seite 1
Vorwort..................................................... Seite 2
Allgemeines............................................... Seite 3
Technische Daten...................................... Seite 4
Grundlegende Bedienung.......................... Seite 5
Versichertenkarte speichern...................... Seite 6
Authorisierung durch PIN......................... Seite 7
Anschluß per USB-Kabel am PC................. Seite 8
Versichertenkarte an PC übertragen.......... Seite 9
Versichertenkarten suchen...................... Seite 10
Anschluß an einen Praxisdrucker............. Seite 11
Formularkopfdruck.................................. Seite 12
Aufbau des Optionsmenü........................ Seite 13
Datum / Uhrzeit einstellen....................... Seite 14
Versichertenkarten löschen..................... Seite 15
Betrieb im Direktmodus........................... Seite 16
(als nicht speicherndes Gerät)
Organisatorische Sicherheitshinweise..... Seite 17
EG - Konformitätserklärung..................... Seite 18
Vorwort
Seite 2
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer
Kaufentscheidung!
Sie haben das besonders leistungsfähige VML-GK1 erworben. Dieser
mobile Leser entspricht folgenden Vorschriften: KVT-mobil-portables
Lesegerät (KVK-Leser) und Gematik mobKT 0.52 Basisrollout (eGK-Mobilleser).
Er bietet Ihnen die Möglichkeit bei Hausbesuchen und Notdiensten Versichertenkarten und eGK´s zu speichern und anschließend in die Praxissoftware bzw. in den Drucker (mit optionalem Seriell-Parallel-Wandler)
zu übertragen. Zusätzlich läßt sich der VML-GK1 auch wie ein normales
Versichertenkartenlesegerät ohne Speicherfunktion betreiben.
Bei der Entwicklung des VML-GK1 haben wir Schwächen bestehender
Geräte, wie z.B. ein zu kleines Display, vermieden, Bewährtes integriert
und neue Funktionen hinzugefügt. Zudem verfügt das VML-GK1 über
eine intuitive Bedienerführung (ähnliche Menüführung wie bei einem
Handy), die es Ihnen leicht machen wird, mit dem Gerät zu arbeiten.
Hervorzuheben ist auch die intelligente Namenssuchfunktion, mit der Sie
besonders schnell eine bestimmte Versichertenkarte finden können.
Des weiteren sehen Sie im großen Grafik-Display die wichtigsten Versichertendaten auf einen Blick.
Wir wünschen Ihnen mit Ihrem neuen VML-GK1 viel Freude!
Ihr
Ralf Sachling
Allgemeines
Seite 3
Wichtig vor der ersten Inbetriebnahme!!!
Der Zugriff auf die im Gerät gespeicherten Daten ist nur nach einer
Authorisierung durch PIN-Eingabe möglich. Bitte ändern Sie vor der
ersten Inbetriebnahme die Standard-Pin 0000 in eine nur Ihnen bekannte
PIN-Nr. (Seite 7)
Grafik-Display:
Beim Einschalten sehen Sie kurz im Display
wie viele Plätze noch frei sind und wie viele
KVK´s und eGK´s gespeichert sind.
Tastatur:

Funktionstasten (Funktion s. Display)
Cursor-Tasten zur Auswahl

OK-Taste zur Bestätigung d. Auswahl
X
Abbruch-Taste

Menü-Taste

Einschalt-Taste
Technische Daten
Seite 4
Speicherkapazität:
200 Versichertenkarten oder eGKs
Schnittstelle zum PC
bzw. Drucker:
USB / Seriell RS232
(zum Anschluß eines Druckers mit
Centronics (paralleler) Schnittstelle ist ein
optionaler Seriell-Parallel-Konverter
+USB-Seriell-Kabel erforderlich)
Spannungsversorgung:
Batteriekapazität:
mobil: 2x 1,5V Mignon (AA) Batterien
stationär: USB-Schnittstelle PC
bis zu 12000 Steckzyklen
Temperaturbereich
-Betrieb:
-Transport:
0 bis 40°C
-10 bis 60°C
Maße: (L x B x H)
155 x 62 x 25 mm
Gewicht:
ca. 182g incl. Batterien
Chipkartenleser:
optionaler Ausbau:
1 Stk. Full-size ID-1 Leser
2 Stk. SIM-size ID-0 Leser
1 Stk. Full-size ID-1 Leser (VML-GK2)
Lieferumfang:
1 VML-GK1 Versichertenkartenleser,
2 1,5V Batterie, 1 x USB-Anschlußkabel,
1 Handbuch
Optionales Zubehör:
VML-GK1-RS232-Kabel (PC-Anschlußkabel für serielle Schnittstelle)
VML-Seriell-Parallel-Konverter (zum Anschließen eines parallelen Druckers)
Grundlegende Bedienungselemente
Seite 5
Die Bedienung des Gerätes erfolgt über die integrierte Tastatur. Wir
haben uns bemüht die Bedienung des Gerätes so intuitiv wie möglich zu
gestalten.
Die Tasten haben folgende Funktionen:
Batterieanzeige
FunktionsTaste1
OK-Taste
Datumsanzeige
FunktionsTaste2
Abbruch-Taste
(Auswahl best.)
Zifferntasten
Cursor-Block
zwischen Patienten
wechseln
Ein-, und Auschalttaste
innerhalb des
Patientendatensatzes blättern,
bzw. Auswahl v.
Menüpunkten
Menütaste
Versichertenkarte speichern
1) Karte speichern:
Wichtig! Bitte prüfen Sie beim Einlesen, ob
die Karte zum richtigen Datum
gespeichert wurde, da das Einlesedatum mit in die Praxissoftware
übertragen wird!
Durch Einstecken einer Versichertenkarte
in den Leseschlitz schaltet sich das VMLGK1 ein. Anschließend wird die Karte auf
zwei Dinge geprüft: Die Gültigkeit und
ob die Karte dieses Quartal noch nicht
gespeichert wurde. Nach erfolgreicher
Prüfung wird die Karte automatisch
gespeichert. Eine Speicherung wird auch
akustisch durch einen Piepston signalisiert.
Mittels der Pfeil-Unten-Taste können
sie sich die kompletten Kartendaten im
Display anzeigen lassen.
Das Gerät bleibt solange eingeschaltet,
bis die Karte wieder herausgezogen wird.
Anschließend schaltet sich das Gerät aus.
Durch betätigen der Menü-Taste stehen
Ihnen folgende Möglichkeiten zur
Verfügung:
- Formular drucken
- angezeigte Karte löschen
- Optionsmenü aufrufen

Seite 6
Authorisierung durch PIN
Seite 7
1) Allgemeines:
Aus Datenschutzgründen ist es zwingend vorgeschrieben, daß ein
Zugriff auf die im Gerät befindlichen Daten und sicherheitsrelevanten
Funktionen nur nach einer Authorisierung erfolgen kann.
Das VML-GK1 unterstützt die Authorisierung mittels Zugangs-PIN:
Bei der Auslieferung ist das VML auf die Zugangs-PIN: 0000 eingestellt.
Sie werden zur PIN-Eingabe aufgefordert, wenn Sie das Gerät mittels der
Einschalt-Taste einschalten.
Um die Patienten-Daten vor Mißbrauch zu schützen sollten Sie also noch
vor der ersten Benutzung einen anderen Zugangs-PIN-Code festlegen.
Bitte notieren Sie sich die von Ihnen gewählten Zugangs-Pin an einem
sicheren, separaten Ort. Falls Sie die Zugangs-Pin vergessen haben,
haben Sie keinerlei Zugriff mehr auf die Daten im Gerät!!!
2) Festlegen / Ändern einer PIN-Nummer:
a) Einschalten des Gerätes
b) Authorisieren Sie sich beim VML durch
Eingabe der bestehenden PIN.
c) Optionsmenü aufrufen
d) Menüpunkt 9 aufrufen
„PINCODE ändern“
e) mit Okay bestätigen
f) Neue Pin eingeben: (mindestens 4 Stellen)
und bestätigen
g) Pin-Wiederholen: Bitte wiederholen Sie die
neue PIN und anschließend bestätigen.
Sind beide Eingaben übereinstimmend wird
der neue Code gespeichert. Liegt keine
Übereinstimmung vor, bleibt der alte Code
bestehen.
USB-Anschluß PC
Seite 8
Das VML-GK1 können sie mit dem beiliegenden USB-Kabel an Ihren PC
anschließen. Hierbei wird ein “virtueller” COM-Port (serielle Schnittstelle)
auf ihrem PC eingerichtet. Windows benötigt hierfür einen Treiber.
Diesen finden Sie auf der beiliegenden Treiber-CD. Nach erfolgreicher
Installation finden Sie das ZEMO-VML im Gerätemanager Ihres WindowsBetriebssystems unter Anschlüsse (COM & LPT):
Neben dem VML-GK1 wird der COM-Port angezeigt unter dem das Gerät
angelegt wurde.
Da Ansteuerung des Lesegerätes durch Ihre Praxissoftware erfolgt, muss
es in dieser korrekt eingestellt werden.
Für die benötigten Einstellungen in Ihrer Praxissoftware konsultieren
Sie bitte die Bedienungsanleitung Ihrer Praxissoftware (bzw. die Hotline
Ihrer Praxissoftware)
Sollte Ihr PC nur über eine serielle Schnittstelle verfügen, ist auch ein
serielles Anschlusskabel optional erhältlich.
Versichertenkarten an den PC übertragen
Seite 9
Schließen sie das VML-GK1 mit dem
mitgelieferten Kabel an eine freie USBSchnittstelle Ihres PC an. Schalten Sie das Gerät
mit der Einschalttaste an.
Anschließend müssen Sie sich beim Gerät durch
PIN-Eingabe authorisieren.
Nun wählen Sie bitte die Versichertenkarte die
Sie übertragen möchten aus. (Standardmäßig ist
die alphabetische Suche eingestellt).
Ist die Karte wie nebenstehend im Display
angezeigt, können Sie nun mit dem
Einlesebefehl Ihrer Praxissoftware diese Karte
in den PC übertragen. Nach erfolgreicher
Übertragung wird die Karte automatisch aus
dem Gerät gelöscht und es wird die nächste
Karte im Display des VML angezeigt.
Diese können sie wiederum durch den
Lesebefehl der Praxissoftware übertragen.
Voraussetzung: Die Praxis-Software muß auf das
gleiche Übertragungsformat eingestellt sein wie das
VML. Für die KVK gelten die Formate PC-ASN.1 bzw.
Festformat. Das gängigste Format ist PC-ASN.1.
Auf dieses ist das VML bereits eingestellt. Das
Übertragungsformat für eGK´s ist auf “Standard
eGK” voreingestellt. (Erfolgt keine korrekte Übertragung
einer Chipkarte x mit anschließendem Löschbefehl durch
die Software, läßt sich nur noch die Chipkarte x übertragen,
solange bis diese gelöscht wird.)
Durch betätigen der Menü-Taste stehen
Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
- Formularkopf drucken
- angezeigte Karte löschen
- Speicherstatus anzeigen
- Optionsmenü aufrufen
Pfeil-Rechts blättert
zum nächsten Patienten
mit Pfeil-Unten können Sie die Kartendaten anzeigen
Versichertenkarten suchen
Seite 10
Das VML bietet die Möglichkeit Patienten
nach Namen (alphabetisch) oder nach
Einlesedatum (chronologisch) zu suchen. Ist
im Optionsmenü Sortierung “durch Auswahl”
eingestellt erfolgt jedesmal eine Abfrage wie
die Suche erfolgen soll. Als Standard ist die
“Alphabetische Suche” eingestellt.
Nach der Authorisierung mittels Pin stehen
Ihnen die Suchfunktionen zur Verfügung:
a) “Alphabetische Suche”
Bei der alphabetischen Suche werden alle
im Gerät befindlichen Anfangsbuchstaben
angezeigt. Mit Pfeil-Rechts bzw. Pfeil-Links
wählen Sie einen Anfangsbuchstaben.
Möchten Sie nach dem 2. Buchstaben suchen,
übernehmen Sie den Buchstaben. Sie können
auf diese Weise den Namen anhand der
ersten 5 Anfangsbuchstaben suchen. Ist der
Name gefunden, wird er automatisch im
Display angezeigt. Die Suche können Sie
jederzeit auch durch die OK-Taste beenden
oder mit Fertig abbrechen.
b) “Chronologische Sortierung”
Bei der chronologischen Sortierung werden
die Patienten nach Einlesedatum sortiert
angezeigt.
Im Optionsmenü “Sortierung” können Sie die
Suchoption einstellen.
Pfeil-Unten übernimmt
den Buchstaben, so
daß Sie nach dem
nächsten suchen
können.

OK beendet die Suche:
Der erste Patient
mit den gewählten
Anfangsbuchstaben
wird angezeigt.
Pfeil-Rechts blättert
zum nächsten Patienten
Druckeranschluß /Druckeinstellungen
Das VML-GK1 ermöglicht das Bedrucken von
Formularköpfen, sowohl beim Speichern, als
auch mit Daten die bereits gespeichert sind.
Schließen sie das VML-GK1 mit dem
optionalen VML-Seriell-Parallel-Konverter an
die parallele (centronics) Schnittstelle Ihres
Praxisdruckers an.
Seite 11
Arztnummer
einstellen:
Zunächst müssen Sie Ihre Arztnummer für den
Ausdruck eingeben:
1. Pin-Nr. eingeben
2. Optionsmenü aufrufen
3. Zahlenkombinaton 464 drücken
4. Arztnummer mit Pfeiltasten einstellen + OK

4
6
4
Arztnummer

000000000
Das VML unterstützt Ansteuerungsbefehle
für folgende Drucker, die Sie über den Punkt
“Drucker wählen”, einstellen können:
Druck-Einstellungen:
Standard Drucker (Epson LQ 570 / 580) ,
Olivetti JP 90, Canon BJ 50, HP Drucker,
DruckNur Text-Drucker. Zusätzlich können für die
Einstellung

jeweiligen Drucker der obere bzw. linke
Rand über den Menüpunkt “Drucker- Drucker wählen
Ränder”, soweit möglich, eingestellt
- Datum drucken?
werden. Im einzelnen ist jedoch vorher zu
- Drucker Ränder
klären ob die Ansteuerung eines bestimmten
- Arztnummer ändern
Druckermodells möglich ist. Im Menüpunkt
Betriebsnr. ändern
“Datum drucken” können Sie einstellen, ob
das Tagesdatum mit ausgedruckt werden soll.
Formularkopfdruck
Seite 12
Formulardruck:
Voraussetzung: Der Drucker ist korrekt
angeschlossen und ein Formular wurde in den
Drucker eingelegt.
1) Formulardruck beim “Chipkarten speichern”
Bei gesteckter Versichertenkarte haben Sie
die Möglichkeit durch Menütaste + 1 einen
Formulardruck auszulösen
2) Formulardruck bei bereits “gespeicherten
Versichertenkarten”:
Nach der Authorisierung haben Sie Zugriff
auf die gespeicherten Daten (Datenausgabe?)
Ist ein Patient im Display angezeigt können
Sie wie beim Chipkartenspeichern den
Formulardruck auslösen.

Menüaufbau Optionsmenü
Optionsmenü

Seite 13
X Optionsmenü verlassen
- Datum stellen (nur möglich, wenn der Kartenspeicher leer ist)
- Zeit stellen
- Sortierung einstellen (alphabet. / Auswahlanz. / chronolog.)
- Übertragungsformat einstellen
- (PC-ASN.1 / Festformat)
- eGK Ü-Format wählen (Standard eGK / eGK als KVK)
- Seriennummer anzeigen
- Druck-Einstellung
- Drucker wählen
(Standard-Drucker / Olivetti JP 90 / Canon BJ 50 / HP Deskjet / Nur Text)
- Datum drucken? (ein / aus)
- Drucker Ränder
- Stelle Rand links (0..100)
- Stelle Rand oben (0..100)
- Arztnummer ändern (0000000)
- Betriebsnr. ändern (0000000)
- Automatisch löschen (Nur bei Kom. löschen/Automatisch löschen)
- Lösche Daten (alte Quart. / akt. Quart. / alle) (nur nach Authorisierung
- Pin-Code ändern
- Grundeinstellungen laden?
- Gerät ausschalten?
durch PIN-Eingabe
verfügbar)
Datum / Uhrzeit einstellen
Seite 14
1) Datum /Uhrzeit stellen:
Um eine Manipulation am Einlesedatum zu
Optionsmenü
verhindern schreibt die Spezifikation der neuen
aufrufen:
mobilen Lesegeräte Sicherheitsmechanismen

bezüglich der Datumseinstellung vor.
Menüpunkt Datum stela) Es befinden sich keine Versichertenkarten im len anwählen:
Gerät: =>Datum läßt sich uneingeschränkt
einstellen
Datum einstellen:
b) Es befinden sich Versichertenkarten im
Gerät:
=> Datum läßt sich nur unter Löschung der
bestehenden Daten nach Authorisierung verstellen.
2) Uhrzeit einstellen:
Mit den Zahlen-Tasten stellen Sie das Datum ein und
bestätigen anschließend
mit OK.

Bezüglich der Uhrzeiteinstellung gelten keinerlei Restriktionen. Sie ist jederzeit möglich!
Uhrzeit einstellen:
Mit den Zahlen-Tasten
stellen Sie die Zeit ein und
bestätigen anschließend
mit OK.

Versichertenkarten löschen
Seite 15
a) Einzelne
Das VML-GK1 löscht an den PC übertragene
Karte löschen:
Karten automatisch aus dem Gerät. Bei einem
Betrieb mit einem angeschlossenen Drucker
werden die Karten nicht automatisch beim
Formulardruck gelöscht, deshalb haben wir
verschiedene Löschmöglichkeiten vorgesehen.
Das VML-GK1 bietet Löschfunktionen für:
a) einzelne Versichertenkarten
b) das Löschen aller gespeicherter Karten
c) das Löschen der Karten “älterer Quartale”

2
Karte wirklich
löschen?
JA
a) Löschen einzelner Karten:
1. Wenn die Kartendaten der Karte, die Sie
löschen möchten angezeigt werden, drücken
Löschen aller Karten bzw.
Sie bitte Menü.
älter Quartal:
2. Wählen Sie nun den Punkt “Karte löschen?”
aus und bestätigen Sie mit OK.
3. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage
Options“Wirklich löschen?” mit OK. Fertig!

menü
Die Löschfunktionen b) und c) stehen nur nach
Authorisierung mittels PIN zur Verfügung,
da mit dieser Funktion mehrere Daten auf
einmal gelöscht werden können. Mit der
Funktion “Lösche alle” werden alle im Gerät
befindlichen Karten unwiderruflich gelöscht.
Mit der Funktion “Löschen ältere Quartale”
werden alle Karten gelöscht, die vor diesem
Quartal eingelesen wurden, die Karten des
aktuellen Quartals bleiben erhalten.
Lösche
Daten

Lösche
alle
oder
ältere
Quartale

Betrieb als Direktleser (ohne Speichern)
Betrieb als Direktlesegerät (wie ein
stationäres KVK-Lesegerät) mit direktem
Anschluß über die serielle Schnittstelle/USBSchnittstelle an einen PC.
1) Vorbereitung:
Verbinden Sie das VML-GK1-Lesegerät
mit dem PC. Die Einstellung in Ihrer
Praxissoftware ist die gleiche wie beim
Übertragen gespeicherter Daten.
2) Karten in die Praxissoftware einlesen:
a) Stecken sie eine Versichertenkarte in den
Leser.
b) Lösen Sie bei Ihrer Praxissoftware den
Befehl zum Einlesen einer Versichertenkarte
aus. Die Versichertenkarte wird nun an
die Praxissoftware übertragen.
Anmerkung:
Beim Anschluß über USB wird das Gerät durch
den USB-Anschluß des PC mit Strom gespeist.
Das heißt, dass keine Batterie verbraucht
wird.
Seite 16
Organisatorische Sicherheitshinweise
Seite 17
Bitte beachten Sie die organisatorischen Sicherheitshinweise
(Org1-Org5)!
Org 1:
Der autorisierte Benutzer des Lesegerätes hat dafür zu sorgen,
dass unbefugte Personen keinen Zugang zum Kartenlesegerät und
der angeschlossenen Ausgabeeinheit erhalten. Das Lesegerät ist
so zu betreiben, dass der Missbrauch auszuschließen ist.
Org 2:
Kennwörter und das Lesegerät sind getrennt und geschützt gegen
den Zugriff von Unbefugten (Diebstahlgeschützt) und Missbrauch
zu verwahren.
Org 3:
Die Preisgabe eines Kennwortes muss an die Verantwortlichen für
die betreffenden Lesegeräte gemeldet werden, für die
diesem Kennwort eine Zugriffsberechtigung besteht.
Die Zugriffsberechtigung des bekannt gewordenen Kennwortes
muss auf den betreffenden Geräten durch die Verantwortlichen
gelöscht werden.
Org 4:
Bei Einsatz des Kartenlesers in Arztpraxen oder durch Ärzte
im mobilen Einsatz muss das portable Lesegerät sich in der
vorgeschriebenen Standardbetriebsart befinden. Ein Betrieb in
einer von in dieser technischen Spezifikation beschriebenen und
abweichenden Betriebsart ist unzulässig.
Org 5:
Bei Einsatz des Kartenlesers in Arztpraxen oder durch Ärzte im
mobilen Einsatz müssen die autorisierten Personen sicherstellen,
dass sie, wenn sie einen Kartenleser übernehmen, jedes
Mal die Einschaltmeldung auf dem Display des Kartenlesers
prüfen. In dieser Meldung wird die aktuelle Betriebsart angezeigt.
Das portable Lesegerät ist daher am besten immer nur in
ausgeschaltetem Zustand zu übernehmen.
EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
DECLARATION OF EG - CONFORMITY
Wir /We
TREND EDV RALF SACHLING
Franz-Straßer-Str. 1
94036 Passau
erklären in alleiniger Verantwortung, daß das Produkt,
declare under our sole responsibility that the product,
Chipkartenleser: ZEMO VML-GK V.1.0
(Bezeichnung, name)
auf das sich diese Erklärung bezieht, mit der/den folgenden Norm(en)
oder normativen Dokument(en) übereinstimmt.
to which this declaration relates is in conformity with the following standard(s) or
other normative document(s)
EN 50021 - Störaussendung
EN 50024 - Störfestigkeit
Titel und Nummer sowie Ausgabedatum der Norm(en)
Title and number and date of issue of the standard(s)
gemäß den Bestimmungen der Richtlinie
following the provisions of directive
89 / 336 / EWG
93 / 44 / EWG
Passau, den 01.09.2008
Ort, Datum der Ausstellung
place and date of issue
Amtsblatt der EG Nr. L 139 S.19
Ralf Sachling
Name + Unterschrift des Befugten
name and signature of authorized person
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Technik
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