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Bedienungsanleitung - Witronic A/S

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V 202
Bedienungsanleitung
Abbildung
V 202
Inhalt
Inhalt
4
Inhaltsverzeichnis
Abbildung
Programmierung mit dem KC 3 . . . . . . . . . . . . . . . . Seite10
4.1
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 2
Parameter des Basisgerätes/
Piktogramme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4
Steckplatz auswählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite10
1
Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 4
4.1.1 Einstellen der Busadresse . . . . . . . . . . . Seite10
2
Programmierung mit HE-Programmiersoftware . . . Seite 5
4.1.2 Steckplatz auswählen . . . . . . . . . . . . . . . Seite10
3
4.2
HF-Ausgangsparameter einstellen . . . . . . . . . . Seite11
2.1
Vorkonfiguration der HE-Programmiersoftware . . . Seite 5
2.2
Aktivierung der NIT-Generierung . . . . . . . . . . . Seite 5
4.2.1 HF-Ausgangsfrequenz einstellen . . . . . . Seite11
2.3
Programmierung der Kartenparameter . . . . . . . Seite 6
4.2.2 Einstellen der Ausgangsdatenrate . . . . . Seite11
2.4
Prüfung der Eingangs-Signalqualität . . . . . . . . Seite 7
4.2.3 Einstellen der Modulationsart . . . . . . . . . Seite11
2.5
Pegelanpassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 7
4.2.4 Abschalten des Ausgangssignals . . . . . . Seite11
2.6
Setzen der PID-Filter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 7
4.2.5 Invertieren des Spektrums . . . . . . . . . . . Seite11
2.7
PID remapping . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 8
4.2.6 Fehlermeldung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite12
2.8
Fehlermeldungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 8
4.2.7 Einpegeln der V 202 . . . . . . . . . . . . . . . . Seite12
2.9
Eingabe der Operator – ID . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 8
5
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite13
Grundlagen zur Programmierung mit dem KC 3 . . Seite 9
6
Kurzübersicht der Programmierschritte . . . . . . Seite14
3.1
Aufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite 9
3.2
Reihenfolge bei der Programmierung . . . . . . . . Seite10
3.3
Abspeichern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite10
3
Piktogramme
1 Beschreibung
1
Piktogramme und Sicherheitshinweise
Piktogramme sind Bildsymbole mit festgelegter Bedeutung. Die folgenden Piktogramme werden Ihnen in dieser Installations- und Betriebsanleitung begegnen:
Beschreibung
Die V 202 Karte dient zur Umsetzung von zwei ASITransportströmen in zwei QAM-modulierte Nachbarkanäle im Frequenzbereich von 47 bis 862 MHz. Die
Signalumsetzung der V 202 wird mit der Direct Digital ®
- Technologie realisiert. Beide Ausgangskanäle können
getrennt voneinander an- oder abgeschaltet werden. Die
Pegelanpassung der einzelnen Steckkarten auf gleichen
Ausgangspegel erfolgt über eine elektronische Pegelregelung via HE-Programmiersoftware oder KC 3.
Die V 202 verfügt über die Eingabemöglichkeit für PIDFilter, PID- remapping sowie die optionale NIT-Generierung und OP-ID Eingabe.
Bei Programmierung einer zu geringen Ausgangsdatenrate adaptiert die V 202 auf die minimal notwendige
Datenrate im Ausgang.
Ein weiteres Feature ist die automatische Pegelanpassung bei Auswahl unterschiedlicher QAM – Modulationsverfahren, unabhängig davon, ob beide Ausgangskanäle
auf dasselbe oder unterschiedliche Verfahren eingestellt
sind (s. Kapitel „Pegelanpassung“).
Warnt vor Situationen, in denen Lebensgefahr
besteht, durch gefährliche elektrische Spannung und
bei Nichtbeachtung dieser Anleitung.
Warnt vor verschiedenen Gefährdungen für Gesundheit, Umwelt und Material.
Recycling: Unser gesamtes Verpackungsmaterial
(Kartonagen, Einlegezettel, Kunststofffolien und -beutel) ist vollständig recyclingfähig.
Elektronische Geräte gehören nicht in den Hausmüll,
sondern müssen – gemäß Richtlinie 2002/96/EG DES
EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
vom 27. Januar 2003 über Elektro- und Elektronik-Altgeräte fachgerecht entsorgt werden. Bitte geben Sie
diese Geräte am Ende seiner Verwendung zur Entsorgung an den dafür vorgesehenen öffentlichen Sammelstellen ab.
Um die herausragende Signalqualität auch nach der
Zusammenschaltung zu erhalten, können kanalselektive
Ausgangsfilter (V-KF…) gesteckt werden.
☞
Der Betrieb der V 202 Karte ist ausschließlich in der
V 16 Basis möglich.
Bitte beachten:
Ein Austausch oder Wechsel der Module darf nur von
IHK-Geprüftem und autorisiertem Fachpersonal (Meisterbetrieb) erfolgen. Dabei sind die in der Betriebsanleitung des Basisgerätes aufgeführten Gefahren- und
Sicherheitshinweise und die einschlägigen Sicherheitsvorschriften nach DIN VDE-Vorschrift 0701, Teil 1 und
200 zu beachten.
4
2 Programmierung mit HE-Programmiersoftware
2
Programmierung mit HE-Programmiersoftware
2.1
Vorkonfiguration der HE-Programmmiersoftware
2.2
Die NIT – Generierung kann nur über die HE-Programmiersoftware aktiviert werden. Hierzu muss in der Software über
„Planung“ → „Netzwerk (NIT)“ das Häkchen bei „KABEL-NIT
generieren“ gesetzt werden.
In Verbindung mit dem Buscontroller X-BC 3 ist eine dynamische NIT-Generierung unter Berücksichtigung der Service
List Descriptoren (SLD) möglich.
Die V 202 Karten können nach Einbau in die Basiseinheit
mit der HE-Programmiersoftware programmiert werden.
Sollen das NIT-Processing oder die PID-Filter aktiviert werden, muss dies über die Programmiersoftware erfolgen!
Sollte es nicht möglich sein, die V 202 Karte in der HE-Programmiersoftware auszuwählen, so sollten Sie unter „Optionen“ → „Bevorzugte Kartentypen“ die Einstellungen
überprüfen. Die Karte muss mit einem Häkchen aktiviert
sein, damit sie in der Auswahl im Planungsfenster der
Grundeinheit sichtbar wird.
Nach dem Auslesen der Grundeinheit erscheint im Planungsfenster der Grundeinheit auf dem genutzten Steckplatz die V 202 Karte.
☞
Aktivierung der NIT – Generierung
Bei der V 202 wird mit Aktivieren der NIT-Generierung, in
jedem von diesem Kartentyp gespeisten Kanal, die komplette
NIT aller im Netzwerk enthaltenen QAM-Kanäle erzeugt.
Bitte beachten:
Empfohlener Softwarestand
V16:
x.24
Programmiersoftware:
5.20
Unter „NIT-Informationen“ werden die zum ausgewählten
Programmpaket gehörenden Parameter angezeigt (TS-ID,
ONID, Ausgangsfrequenz, Datenrate und Modulationsart).
5
2 Programmierung mit HE-Programmiersoftware
2.3
Programmierung der Kartenparameter
Im Feld „HF-Ausgangsparameter“ werden alle relevanten Parameter für das Ausgangssignal konfiguriert. Hier
wird der Ausgangskanal aktiviert oder deaktiviert, das
Kanalraster festgelegt (2, 4, 6 und 8 MHz), das Spektrum invertiert und die Datenrate angepasst (1,725,
3,450, 5,175 und 6,900 MS/s).
Im Planungsfenster der Grundeinheit werden unter „HFParameter“ die Ausgangskanäle der V 202 – Karte ausgewählt, also die Kanäle, in denen die ASI-Ströme als
QAM-Bouquets eingespeist werden. Der ausgewählte
Kanal ist immer der Ausgangskanal A. Kanal B ist automatisch als Nachbarkanal von Kanal A festgelegt.
☞
Betätigt man jetzt den „Detail“-Button, so öffnet sich das
Fenster mit den Kartendetails. Hier werden alle für den
Betrieb relevanten Einstellungen durchgeführt.
Bei zu niedrig gewählter Datenrate passt sich die Ausgangsdatenrate automatisch der minimal zu Übertragung benötigten Datenrate an.
Im Ausgang kann die Modulationsart festgesetzt werden.
In der Ansicht von Kanal A wird auch das Ausgangskanalfilter aktiviert bzw. deaktiviert. Ein nicht gestecktes,
aber in der Software aktiviertes Kanalfilter führt zu einer
Fehlermeldung.
Im Feld „Eingangsparameter“ kann zur besseren Übersicht der Name des QAM-Ausgangsbouquets eingegeben werden.
6
2 Programmierung mit HE-Programmiersoftware
2.4
Prüfung der Eingangs-Signalqualität
Sollten die Pegel der Ausgangskanäle unterschiedlich
sein, so lässt sich jeder Pegel einzeln auf ZF – Ebene um
+ / - 1 dB in 0,1 dB - Schritten anheben oder absenken.
Diese Funktion wird nur von der HE-Programmiersoftware unterstützt und ist mit dem KC 3 nicht möglich.
Betätigt man in den Detaileinstellungen der Einsteckkarte
den Button „Signalqualität prüfen“, so wird das C/N und
die Bitfehlerrate des Karteneingangssignals angezeigt.
☞
2.5
Werden für Ausgangskanal A und B andere Modulationsverfahren eingestellt, so erfolgt eine automatische Pegelanpassung separat für jeden einzelnen Kanal.
(Basis 90 dBµV für QAM 64)
Beispiele:
Kanal A:
Kanal B:
QAM 64; 90 dBµV Pegel → QAM 128; 93 dBµVPegel
Pegelanpassung
Kanal A:
Kanal B:
QAM 64; 90 dBµV Pegel → QAM 256; 96 dBµV Pegel
Die Einpegelung der V 202 Karten erfolgt ebenfalls über
die HE-Programmiersoftware. Klickt man in den Detaileinstellungen der Steckkarte auf „Pegelanpassung“ so
erscheint nach Auswahl des Buttons “Parameter lesen”
folgendes beispielhaftes Fenster:
Ebenfalls automatisch erfolgt die Pegelanpassung bei
Veränderung der Bandbreite des Ausgangskanals.
2.6
Setzen der PID – Filter
Das Setzen der PID – Filter ermöglicht die Sperrung von bis
zu vier Services im zu verarbeitenden Transportstrom. Hier
können zum Beispiel die Audio – oder Video – PIDs von Programmen gefiltert werden. Beim Sperren einer Video – PID
findet der QAM – Receiver zwar das Programm, kann aber
keine Bildinhalte anzeigen.
Im Feld „Transport Stream Information“ werden die TS-ID
und ON-ID des ausgewählten Transponders angezeigt.
Die beiden Ausgangskanäle der Steckkarte können im
Bereich von 0 bis 15,5 dB in 0,5 dB – Schritten eingepegelt
werden.
7
2 Programmierung mit HE-Programmiersoftware
Mit dem Button „Fehlerinfo“ kann man sich die Bedeutung
des Fehlercodes anzeigen lassen. Bei Hardwarefehlern setzen Sie sich bitte mit unserem Kundendienst in Verbindung.
2.9
Eingabe der Operator – ID
Die V 202 bietet die Möglichkeit, die Operator – ID zu
ändern. Hierzu muss unter „Optionen“, „Bevorzugte Kartentypen“ die Schaltfläche „Erweiterte Kartenfunktionen“
gewählt werden. Folgendes Fenster öffnet sich:
2.7
PID-remapping
Die V 202 bietet die Möglichkeit bis zu 4 PIDs zu „remappen“, d.h. umzubenennen. Die PIDs müssen hierzu hexadezimal eingegeben werden. Die Eingabe von „0000“
deaktiviert das PID-Remapping.
2.8
Fehlermeldungen
Sollte während des Betriebes der Einsteckkarten Fehler auftreten, so werden diese im Feld „Kartenstatus“ mit einem
Fehlercode angezeigt.
8
2 Programmierung mit HE-Programmiersoftware
3 Grundlagen zur Programmierung mit KC 3
Aktiviert man das Häkchen bei OP-ID Processing, so ändert
sich die Optionsansicht der Einsteckkarte wie folgt:
3
Grundlagen zur Programmierung mit
dem KC 3
3.1
Aufbau
Nach dem Aufstecken des KC 3 – Programmiergerätes
erscheint zunächst das Startmenü. Es wird die Softwareversionsnummer angezeigt. Bitte geben Sie diese Versionsnummer an, wenn Sie sich mit Fragen an den Kundendienst
wenden. Eine spätere Anwahl des Startmenüs ist nur durch
Abziehen und erneutes Aufstecken des KC 3 möglich.
Durch Drücken der Cursortasten ← oder → gelangt man
zunächst in das Menü zur Einstellung der Basisgerät – Parameter und danach in das Menü zur
Programmierung der kartenspezifischen Parameter
welches aus vier Zeilen besteht, zwischen denen man mit
den ↑ und ↓ – Tasten wechseln kann.
Zeile 1:
Kartentyp, hier V 202 A/B Status OK
Zeile 2:
Auswahl des Einganges der Eingangsparameter
Zeile 3 / 4: HF – Ausgangsdaten
Man erhält nun die Option, die CAT zu bearbeiten und zwar mit
der Eingabe einer CA – System – ID und einer Operator – ID.
9
3 Grundlagen zur Programmierung mit KC 3
4 Programmierung mit KC 3
Die Eingabe der Parameter erfolgt als Direkteingabe über
das Tastenfeld oder über schrittweise Änderung und Einstellen vordefinierter Parameter über Cursortasten ↑ und ↓.
☞
Unbedingt beachten:
Vollständige Eingabe der Zahlenwerte
3.2
Reihenfolge bei der Programmierung
Programmierung mit dem KC 3
☞
Bitte beachten:
Mit dem KC3 können keine PID-Filter, Operator-ID und kein
PID-remapping programmiert werden.
Nach Auswahl des Steckplatzes im Basisgerät (Kap. 3) kann
mit der Programmierung begonnen werden.
• Auswahl der Steckkarte (Zeile 1)
• Eingabe der Ausgangsparameter der Steckkarte (Zeile 3/4)
• Abspeichern
3.3
4
4.1
Parameter des Basisgerätes / Steckplatz auswählen
4.1.1
Einstellen der Busadresse des Basisgerätes
Sind mehrere Basisgeräte durch das Bussystem verbunden,
so muss sichergestellt sein, dass alle angeschlossenen Einheiten auf unterschiedliche Busadressen eingestellt sind.
(Auslieferungszustand: 241)
Abspeichern
Nach Beendigung der Eingabe müssen die Parameter durch
Drücken der „OK / Store“ – Taste abgespeichert werden,
damit sie von der Karte übernommen werden und um sie vor
einem Datenverlust durch Netzausfall zu schützen.
V16 Parameter
VMS inputs 11-14
Busadresse 241
Temperatur
26°
Anwählen der Zeile 3 mit den Cursortasten ↑ und ↓
Durch Cursortasten ← oder → Busadresse im Bereich von
001 – 020, 241 auswählen
Einstellung mit der Taste „OK / Store“ speichern
Ansicht KC 3
mit V 16
4.1.2
03: V 202 A OK
Eingang
ASI
AusFreq 113,0 MHz
Kanal
C4…S2
Ansicht KC 3
mit V 202
10
Steckplatz auswählen
Anwählen der Zeile 1 mit den Cursortasten ↑ und ↓
Durch Cursortasten ← oder → zum gewünschten Steckplatz springen
4 Programmierung mit KC 3
4.2
HF-Ausgangsparameter einstellen
☞
Bei zu niedrig gewählter Datenrate passt sich die Ausgangsdatenrate automatisch der minimal zur Übertragung benötigten Datenrate an.
Durch Drücken der „Menü/Read“-Taste gelangt man zum
nächsten Unterpunkt.
4.2.3
Einstellen der Modulationsart
Durch Drücken der Cursortasten ↑ und ↓ gelangt man in
die dritte bzw. vierte Zeile. Dort können die gewünschten HF-Ausgangsparameter eingestellt werden.
4.2.1
HF-Ausgangsfrequenz einstellen
Durch Drücken der Cursortasten ↑ und ↓ gelangt man in
die dritte Zeile. Mit der „Menü/Read“-Taste erfolgt der
Sprung zum Unterpunkt „Mod-Art“. Die Einstellung der
Modulationsart erfolgt über die Cursortasten ← oder →.
Folgende Modulationsarten können eingestellt werden:
QAM 16 / QAM 32 / QAM 64 / QAM 128 / QAM 256
Die HF-Ausgangsfrequenz kann in Zeile 3 mittels Direkteingabe über das Tastenfeld oder über das schrittweise Ändern
mit den Cursortasten ← oder → (100-kHz-Raster) eingestellt werden.
Bitte beachten:
Die Einstellung der Ausgangsfrequenz sollte immer über die
Kanalwahl in Zeile 4 erfolgen. Dadurch wird sichergestellt,
dass die Frequenz automatisch dem Kanalraster entsprechend eingestellt ist.
Hierzu wird mit den Cursortasten ← oder → in Zeile 4 die HFAusgangsfrequenz entsprechend des Kanalrasters geändert.
Die Eingabe wird nicht überprüft, d.h. eventuelle Fehleingaben
werden beim Drücken der „OK / Store“ – Taste übernommen.
4.2.2
Werden für Ausgangskanal A und B andere Modulationsverfahren eingestellt, so erfolgt eine automatische Pegelanpassung separat für jeden einzelnen Kanal.
(Basis 90 dBµV für QAM 64)
4.2.4
Abschalten des Ausgangssignals
Durch Betätigen der „Menü / Read“ – Taste in der dritten
Zeile des Displays gelangt man zur Option „Ausgangssignal Ein / Aus“. Das Ein- und Ausschalten des Ausgangssignals erfolgt mit den Cursortasten ← oder →.
Das Speichern und Aktivieren der Einstellung muss jetzt
über die „OK / Store“ – Taste erfolgen.
Einstellen der Ausgangsdatenrate
Durch Drücken der Cursortasten ↑ und ↓ gelangt man in die
dritte Zeile. Mit der „Menü/Read“-Taste erfolgt der Sprung zum
Unterpunkt „DatRate“. Die QAM-Ausgangsdatenrate wird
direkt über das Tastenfeld eingegeben oder vorprogrammierte
Werte mit den Cursortasten ← oder → eingestellt.
4.2.5
Invertieren des Spektrums
Durch Betätigen der „Menü / Read“ – Taste in der dritten
Zeile des Displays gelangt man zur Option “ Spektrum
normal / invers”. Die Auswahl des Spektrums erfolgt mit
den Cursortasten ← oder →. Die Änderungen müssen
mit der „OK / Store“ – Taste gespeichert werden.
6,900 MS entspricht 8 MHz Kanalbandbreite
5,175 MS entspricht 6 MHz Kanalbandbreite
3,450 MS entspricht 4 MHz Kanalbandbreite
1,725 MS entspricht 2 MHz Kanalbandbreite
11
4 Programmierung mit KC 3
4.2.6
Fehlermeldung
Durch Betätigen der „Menü / Read“ – Taste in der dritten
Zeile des Displays gelangt man zur Anzeige der Fehlermeldung. Hier wird der Status der Steckkarte angezeigt.
Der Fehler 00000010 bedeutet z.B. ein nicht vorhandenes Eingangssignal. Bei allen anderen Fehlercodes setzen Sie sich bitte mit unserem Kundendienst in
Verbindung.
4.2.7
Einpegeln der V 202-Karte
Durch Betätigen der „Menü / Read“ – Taste in der dritten
Zeile des Displays gelangt man zur Einpegelung der
V 202 – Steckkarte. Die Dämpfung kann mit den Cursortasten ← oder → in einem Bereich von 0 dB bis 15,5 dB
in 0,5 dB – Schritten für beide Kanäle gleichzeitig eingestellt werden. Die Änderungen müssen mit der „OK /
Store“ – Taste gespeichert werden.
Unterschiedliche Pegel auf Kanal A & B können nur mit
der HE-Programmiersoftware ausgeglichen werden.
☞
Hinweis:
In keinem Fall sollte durch unterschiedliches Einpegeln
der Einsteckkarten eine Schräglage zur Kompensation
abgehender Kabeldämpfungen eingestellt werden!
Hierzu Ausgangskoppelfeld U-901 (Bestellnummer 380
190) bzw. VZN 8 (Bestellnummer 380 191) verwenden.
12
5 Technische Daten
Typ
Bestell-Nr..
ASI-Eingang:
Eingänge
Anschluss
Bitrate
Übertragungsmodus
Paketlänge
Reed-Solomon Decodierung
QAM-Modulator:
Modulation
Signalverarbeitung
Spektrumsformung
FEC
Datenraten-Anpassung
PCR-Korrektur
PID-Filterung
NIT-Handling
Ausgangs-Symbolrate
Bandbreite
Bruttodatenrate
HF-Ausgang
Anschlüsse
Frequenzbereich
Ausgangspegel
Schulterdämpfung
MER (Equalizer, 64 QAM)
Nebenwellenabstand
40–862 MHz
allgemeine Daten
zul. Umgebungstemperatur
V 202
380 202
[MHz]
[Ω]
[Mbit/s]
[%]
[%]
[MBaud]
[MHz]
[MBits]
[Ω]
[MHz]
[dBµV]
[dB]
[dB]
[dB]
[°C]
2x DVB ASI
F-Buchse / BNC am Gehäuse 75
Burst 270 / konstant 75
Packet burst / continous
188, 204
DVB bei 204 Paketlänge
16-, 32-, 64-, 128-, 256-QAM
gemäß DVB-Standard
15
Reed-Solomon (204,188)-Code
Stopfeinheit
implementiert
implementiert
implementiert
3,45 – 6,9
4–8, je nach Symbolrate
ca. 13,8 … 55,2
IEC-Buchse/Jacks, 75
47–862 (K2–K69) (C2–C69)
80 … 90, einstellbar
≥ 58
≥ 45
> 60 diskrete Störer, > 57 rauschähnliche Störer
0 … + 50
13
6 Kurzübersicht der Programmierschritte (KC3)
14
Notizen
15
82 280 410 12 / 06 DE
ASTRO Strobel
Kommunikationssysteme GmbH
Olefant 1–3
D-51427 Bergisch Gladbach (Bensberg)
Tel.: +49 (0 ) 22 04 / 4 05 - 0
Fax: +49 (0 ) 22 04 / 4 05 - 10
eMail: kontakt@astro.kom.de
www.astro-kom.de
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