close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Bedienungsanleitung - Amazon Web Services

EinbettenHerunterladen
Mini-J RT Pro (ohne Isolationstrafo)
Mini-RT (mit Isolationstrafo)
3 HE / 4 HE
Intelligente Online-USV
VFI-SS-111 nach EN 62040-3
Für Büro, EDV und Industrie
Bedienungsanleitung
1K/2K/3KVA
11/2007
59
192321142010001
Inhalt
1.
2.
3.
4.
ALLGEMEINES
3
1.1.
Wichtige Sicherheitshinweise
3
1.2.
Hinweise zur Lagerung
4
PRODUKTEINFÜHRUNG
5
2.1.
Allgemeine Merkmale
5
2.2.
Besondere Eigenschaften
6
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
7
3.1.
Vorderes Bedienfeld
7
3.2.
Rückseite der USV
11
3.3.
Betriebsarten und Konfiguration des Spannungssystems
12
3.4.
Kommunikationsanschluss
16
EINRICHTUNG UND BETRIEB
18
4.1.
Auspacken
18
4.2.
Auswahl des Aufstellorts
19
4.3.
Installation
20
4.4.
Betrieb
24
1
58
Modell
1KVA
2KVA
3KVA
Alarmton
5.
FUNKTIONSPRINZIP DER USV
40
5.1.
Blockdiagramm des USV-Systems
40
Batteriebetrieb
Ein Ton alle 1,5 Sek.
Batterie schwach
Ein Ton alle 0,2 Sek.
5.2.
Netz normal
41
Ein Ton alle 3 Sek.
5.3.
Netzausfall oder Netzstörung
42
Dauerton oder ein Ton alle 3 Sek.
5.4.
Überlastung
43
5.5.
Umrichterfehler
44
5.6.
Übertemperatur (USV oder Umrichter)
45
5.7.
Elektrischer Fehler im Umrichter
45
FEHLERBEHEBUNG UND WARTUNG
45
6.1.
Fehlerbehebung
45
6.2.
Fehlercodes und ihre Beschreibung
48
6.3.
Wartung
49
USV-SOFTWARE
50
7.1.
Hardware-Installation
50
7.2.
Software-Installation
50
Überlastung
Fehler
Maße und Gewichte
Abmessungen (HxBxT in mm)
Ohne Transformator
(mit Batterie)
Ohne Transformator
(mit Lader 200W)
Gewichte
Mit Transformator
(mit Batterie)
Mit Transformator
(mit Lader 200W)
115V
Netzeingang
230V
115V
Ausgänge
230V
132x440x405
176x440x520
176x440x520
15.5kg
32kg
33kg
7.9kg
16.7kg
17.7kg
22kg
42kg
46kg
14.4kg
26.7kg
30.7kg
10A, IEC 320-C14 10A, IEC 320-C14
(6) 10A,IEC 320-C13
6.
16A, IEC 320-C20
(4) 10A,IEC 320-C13
(1) 16A,IEC 320-C19
7.
Umgebungsbedingungen
Umgebungstemperatur
0-40°C
Betriebsgeräusch
<50dBA
Luftfeuchtigkeit
0 - 90% (nichtkondensierend)
8.
Schnittstellen
OPTIONALE KOMMUNIKATIONSKARTEN
51
1x USB + 1x RS232
8.1.
R2E (2. RS-232 ) Karte
51
SNMP (optional)
Steuerung über SNMP-Management und Web-Browser
8.2.
USE (USB) Karte
51
Betriebssysteme
Windows 95/98/NT/2000/XP Novell NetWare, Linux, etc.
8.3.
DCE (Relaiskontakt) Karte
52
8.4.
SNMP-Karten
53
TECHNISCHE DATEN
54
Typ
Standards und Zertifizierung
Sicherheit
Leistung
EMV
IEC/EN 62040-1-1
IEC/EN 62040-3
IEC/EN62040-2 Class A, FCC Part 15 Subpart B Class A,
IEC/EN55011, CISPR11, IEC61000-4-2/-3/-4/-5, IEC610002-2, IEC61000-3-2/-3
Kennzeichnung
9.
CE
57
2
1.
Allgemeines
Modell
1KVA
2KVA
3KVA
Bedienfeld
© 2007 Copyright AdPoS Advanced Power Systems GmbH & Co. KG. Alle
Rechte vorbehalten.
Vervielfältigung, Bearbeitung oder Übersetzung ist ohne schriftliche
Genehmigung durch AdPoS nicht erlaubt.
Änderungen ohne Vorankündigung vorbehalten.
LED
USV-Last / Batterieladezustand / Batteriebetrieb /
Netzbetrieb / Bypassbetrieb / Selbsttest / Batterie schwach
oder schadhaft / Verdrahtungsfehler / Fehler / Überlastung /
Programmierbarer Ausgang 1/Programmierbarer Ausgang 2
Tasten
Ein / Aus/ (Test/Alarm Reset)
Schutz
(Netzbetrieb)
105% dauernd
106 - 120% nach 30 Sek. Umschaltung auf Bypass
121 - 150% nach 10 Sek. Umschaltung auf Bypass
>150% sofortige Umschaltung auf Bypass; Daueralarmton
(Batteriebetrieb)
105% dauernd
106 - 120% nach 30 Sek. Abschaltung
121 - 150% nach 10 Sek. Abschaltung
>150% sofortige Abschaltung;
Daueralarmton
(Bypassbetrieb)
105% dauernd
106 - 120% nach 250 Sek. Abschaltung
121 - 130% nach 125 Sek. Abschaltung
131 - 135% nach 50 Sek. Abschaltung
136 - 145% nach 20 Sek. Abschaltung
146 - 148% nach 5 Sek. Abschaltung
149 - 157% nach 2 Sek. Abschaltung
158 - 176% nach 1 Sek. Abschaltung
177 - 187% nach 0,32 Sek. Abschaltung
>188% sofortige Abschaltung;
Daueralarmton
Bypassbetrieb : Eingangssicherung / Trennschalter
Normalbetrieb: Ausgangstrennschalter / elektronischer
Schutz
Batteriebetrieb: Ausgangstrennschalter / elektronischer
Schutz
1.1. Wichtige Sicherheitshinweise
BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF - Diese Anleitung
enthält wichtige Hinweise und Anleitungen, die bei Installation,
Betrieb und Wertung dieser USV befolgt werden müssen.
•
Öffnen Sie nicht das Gehäuse. Es befinden sich keine Teile im Inneren,
die für den Benutzer Zugänglich sein müssen. Bei Öffnen des Gehäuses
erlischt die Garantie.
•
Versuchen Sie nicht, die USV bei einem Schaden selber zu reparieren. In
diesem Fall erlischt die Garantie. Wenden Sie sich bei Schäden an Ihren
Händler.
•
Achten Sie darauf, dass keine Flüssigkeiten oder Fremdkörper in die USV
gelangen können. In diesem Fall erlischt die Garantie.
•
Betreiben Sie die USV nicht in Räumen mit Funkenflug, Rauch oder Gas.
•
Die USV ist mit einem EMV-Filter ausgestattet. Um Gefahren durch
potentielle Leckströme zu vermeiden, muss der Netzanschluss korrekt
geerdet sein.
•
Die USV ist nur für den Betrieb in entsprechen geschützten Umgebungen
mit kontrollierten Umgebungsbedingungen geeignet. Diese sind:
- Umgebungstemperatur 0-40°C
- Luftfeuchtigkeit 30-90%, nichtkondensierend
- keine direkte Sonneneinstrahlung
- keine Umgebung, in der Staub auftritt, die salzhaltige Luft enthält oder
sonst korrosionsfördernd ist
- kein Betrieb im Freien
3
Überlastung
Kurzschluss
Batterie
ABDM
Not-Aus
Sofortige Abschaltung
Überhitzung
Normalbetrieb
Umschaltung auf Bypass
Batteriebetrieb
Sofortige Abschaltung
56
1KVA
StromScheitelfaktor
2KVA
Ohne
Transformator
Mit
Transformator
<3% THD (lineare Last)
<7% THD (nichtlineare Last)
•
Die Batterien entladen sich selbsttätig, wenn die USV über längere Zeit
nicht benutzt wird.
Stellen Sie die USV nicht in der Nähe von Gegenständen auf, die Wärme
abstrahlen oder Feuchtigkeit enthalten.
•
60ms/5%
Wellenform
Reiner Sinus
Netzbetrieb
(Volllast)
Batteriebetrieb
(Volllast)
Netzbetrieb
(Volllast)
Batteriebetrieb
(Volllast)
85%
85%
88%
83%
83%
85%
83%
83%
86%
80%
80%
82%
12V/9Ah
12V/9Ah
12V/9Ah
Anzahl der Batterien
3
6
6
Batteriezeit (Volllast)
>10min.
>9min.
>6min.
Mit Transformator
Um eine Überhitzung zu vermeiden, müssen alle Lüftungsöffnungen frei
sein. Legen Sie keine Gegenstände auf der USV ab. Zwischen Rückseite
der USV und der Wand muss ein Abstand von mindestens 20cm
eingehalten werden.
2.5:1
Transientenreaktion (ms)
Wirkungsgrad
•
3:1
Oberwellen
Ohne
Transformator
3KVA
•
Wenn die USV umgestellt wird, schalten Sie stets den Netzschalter aus
und trennen Sie den Batterieanschluss.
•
Wenn die USV nicht benutzt wird, sollten die Batterien alle 2-3 Monate
geladen werden. Wenn dies nicht erfolgt, besteht kein Garantieanspruch.
Während des Betriebs werden die Batterien selbsttätig geladen und in
optimalem Zustand gehalten
•
Stellen Sie sicher, dass der USV-Ausgang korrekt geerdet ist.
•
Stellen Sie sicher, dass die Eingangsspannung der USV der
Netzspannung entspricht. Verwenden Sie für den Anschluss nur zulässige
Leitungen und Stecker.
Batteriesystem
Typ
Ladezeit
Ladestrom
(max.)
4 Stunden auf 90%
Eingebauter Lader
1.8A
2.16A
2.7A
Zusatzlader 200W
3.95A
4.3A
4.85A
41.0V=±0.5V
82.0V=±0.5V
82.0V=±0.5V
Ladespannung
Batterie im Betrieb tauschbar
Ja
Eingebaute Batterie
Ja
Leckstrom
Batterietyp
≤ 30uA (±10uA) ohne Netzanschluss und USV
ausgeschaltet
Gasdichte wartungsfreie Bleibatterie
Umschaltzeit
Netz auf Batterie
Umrichter auf Bypass
0
2.5ms (typisch)
Batteriestart
Selbsttest
1.2. Hinweise zur Lagerung
Bei längerer Lagerung in einer kontrollierten Umgebung sollten die Batterien
alle 3 Monate für 12 Stunden geladen werden. Dazu ist die USV am Netz
anzuschließen und der Eingangs-Trennschalter an der Rückseite der USV muss
eingeschaltet werden.
Liegt die Lagertemperatur oberhalb 30°C, ist dieser Vorgang alle 2 Monate
zu wiederholen.
0
Ja
Über Bedienfeld oder Software gesteuert
55
4
2.
Produkteinführung
9.
2.1. Allgemeine Merkmale
Durch die echte Online-Architektur werden Ihre kritischen Geräte mit einer
stabilen, geregelten, transientenfreien reinen Sinusspannung versorgt.
Technische Daten
Modell
Nennleistungsdaten
1KVA
2KVA
3KVA
Ausgangsleistung (VA)
1000VA
2000VA
3000VA
700W
1400W
2100W
Ausgangsleitung (W)
Leistungsfaktor
•
Die hocheffiziente PWM-Sinuswellen-Architektur gewährleistet eine
exzellente Leistungsfähigkeit der USV. Der hohe Scheitelfaktor des
Umrichters verarbeitet auch hohe Anlaufströme, ohne das deswegen die
USV-Leistung erhöht werden muss.
0.7
Architektur
Online-Doppelumrichtung
Typ
Einschub/Tower
Konformität
CE
Eingang
•
•
•
•
Das benutzerfreundliche Plug&Play-Design gewährleistet eine
problemlose Installation der USV. Alle Geräte bis 3kVA werden mit einem
Standard-Netzkabel für den Netzanschluss geliefert.
Spannungstoleranz
5. Im Fall eines Kurzschluss am Ausgang schaltet die USV automatisch
in den Standby-Betrieb und gibt einen sicht- und hörbaren Alarm aus. Der
Ausgang wird abgeschaltet, bis der Kurzschluss beseitigt ist.
120/140/160 ∼ 288V~
Leistungsabgabe in % der Nennleistung (0~33/33~66/66~100%)
Unterspannung 115V
Umschaltung
230V
Die eingebaute wartungsfreie Batterie minimiert den Serviceaufwand.
Zum Schutz vor Überlastung schaltet die USV automatisch in den
Bypass-Betrieb, wenn die Last 30 Sekunden lang 105-120% der Nennlast
beträgt. Der Umrichterbetrieb wird fortgesetzt, wenn die Last wieder im
Normalbereich liegt.
115V
230V
120/140/160V~
Unterspannung 115V
SpannungsRückschaltung 230V
bereich
Überspannung 115V
Umschaltung
230V
170V~
288V~
Überspannung 115V
Rückschaltung 230V
278Vac
Frequenz
50/60 Hz auto-select, ± 5Hz
Phasensystem
Einphasig / Erdung
Leistungsfaktor
0.99 bei linearer Nennlast
Typische Umschaltzeit
0
115V
Leckstrom
Überspannungsschutz
230V
≤ 3.5mA
115V
230V
300 Joule
Ausgang
Ausgang im
115V
Spannung
Umrichter230V
Betrieb
Spannungsregelung
Frequenz
(Synchronbetrieb)
230V,einstellbar auf 200/208/220/230/240
Ohne Transformator : ≤± 1% bis Batterie schwach
Mit Transformator : ≤± 2.5% bis Batterie schwach
3Hz oder 1Hz (über Software einstellbar)
Frequenz (Batteriebetrieb)
5
±0.1% (0.05~0.06Hz)
54
8.4. SNMP-Karten
2.2. Besondere Eigenschaften
•
Die Hochfrequenz-Technologie und das für Einschub- und freistehenden
Betrieb geeignete Gehäuse ermöglicht den Einsatz der USV auch in
Umgebungen mit geringem Platzangebot.
•
Die USV ist mit einer volldigitalen Steuerungslogik ausgestattet. Dies
gewährleistet hohe Funktionalität und einen hohen Schutzgrad. Durch die
digitale Signalverarbeitung DSP verfügt die USV über eine leistungsfähige
Kommunikation, was die Flexibilität bei Fernüberwachung und -steuerung
deutlich erhöht.
•
Der hohe Toleranzbereich der Eingangsspannung (120-288V bei der
220V-Ausführung) erlaubt eine Korrektur von Über- oder
Unterspannungen ohne dass die Batterie unnötig entladen wird. Dies
steigert die Lebensdauer der Batterie.
•
Die Batteriestart-Funktion erlaubt einen Start der USV auch bei einem
Netzausfall.
•
Das revolutionäre Batteriemanagement analysiert den Ladezustand der
Batterie und steuert die Abschaltspannung bei der Entladung. Dadurch
wird die Lebensdauer der Batterie gesteigert.
•
Die aktive Leistungsfaktorkorrektur PFC hält den Eingangsleistungsfaktor
der USV konstant bei >0,99. Dies gewährleistet eine hervorragende
Energieausbeute.
•
Der einstellbare Toleranzbereich des Bypass-Eingangs verhindert, dass
die angeschlossenen Geräte im Bypassbetrieb Über- oder
Unterspannung erhalten. Die Bereiche sind: 184-260V (niedrige
Empfindlichkeit) und 194-260V (hohe Empfindlichkeit).
•
Zur Anpassung an unterschiedliche Spannungssysteme kann eine
Vielzahl von Ausgangsspannungen eingestellt werden
(200/208/220/230/240V).
•
Die USV entspricht verschiedenen strengen internationalen Vorschriften
für elektromagnetische Verträglichkeit (EMV).
8.4.1. SNMP/WEB-Karte
Beachten Sie zur Installation dieser Karte die mitgelieferte Anleitung.
Einbauort: Optionsschacht
8.4.2. Megatec-SNMP-Karte
Beachten Sie zur Installation dieser Karte die mitgelieferte Anleitung.
Einbauort: Optionsschacht
53
6
3.
Funktionsbeschreibung
8.3. DCE (Relaiskontakt) Karte
3.1. Vorderes Bedienfeld
3.1.1. LED-Bedienfeld (Standard)
8.3.1. Die Anschlüsse sind wie folgt belegt:
1
Funktionstasten
Symbol
Beschreibung
1. ON
USV einschalten
2. OFF
USV ausschalten
3. Selbsttest (Alarm
stumm)
◎ Manueller Bypass
LED-Anzeigen
4. Normalbetrieb
5. Batteriebetrieb
6. Bypass-Betrieb
7. Überlastung
8. Fehler
9. Anschlussfehler
+
a. USV-Selbsttest ausführen
b. Alarm stumm
Stummschalten des Alarm-Summers (nicht länger als
1 Sek. gedrückt halten)
OFF und Selbsttest gleichzeitig für ca. 3 Sek. gedrückt
halten. USV schaltet von Umrichter auf Bypass um
(Bypass-LED blinkt und Alarmsummer ertönt
unterbrochen). Umgekehrt Umschalten von Bypass auf
Umrichter. USV muss im Online-Betrieb laufen und die
Bypass-Spannung muss innerhalb der Toleranz liegen.
Symbol
Beschreibung
LED zeigt an, dass die Netzspannung innerhalb der
Toleranz liegt (120V~ bis 288V~)
LED zeigt Netzausfall oder Netzspannung außerhalb
der Toleranz an. Last wird aus der Batterie versorgt.
LED zeigt an, dass Bypass-Spannungsquelle normal ist.
Rote LED zeigt an, dass die USV überlastet ist.
Rote LED zeigt Fehler oder unnormalen Zustand der
USV an.
Rote LED zeigt Anschlussfehler an: Falscher Anschluss
von Phase und Neutral oder hohe Spannung zwischen
7
2
3
4
4
5
6
7
8
9
10
1 Æ USV im Bypass-Betrieb (Bypass)
2 Æ Netz normal (Kontakt geschlossen)
3 Æ Netz normal (Kontakt geöffnet)
4 Æ Umrichter ein
5 Æ Batterie schwach
6 Æ Batterie schadhaft
7 Æ USV-Alarm
8 Æ Masse
9 Æ USV-Abschaltung (positives (+) Signal)
10 ÆUSV-Abschaltung (negatives (-) Signal)
8.3.2. Die Abschaltfunktion wird durch ein 5 Sekunden langes Signal von
+6~+25V= zwischen den Kontakten 9 und 10 aktiviert.
8.3.3. Die Schaltleistung eines Relaiskontaktes beträgt 40V=/25mA.
8.3.4. Einbauort: Optionsschacht
8.3.5. Flexibler Signalausgang für Schließer- oder Öffnerkontakt durch
Verbinden der Kontakte 1-2 bzw. 2-3 (JP1-5).
8.3.6. Die Abschaltfunktion wird 1 Minute nach einem Netzausfall aktiviert,
wenn die Kontakte 1-2 der Anschlüsse CN1 und CN6 über einen
Kondensator verbunden sind. Die Abschaltfunktion kann über die
Kontakte 9-10 an CN3 aktiviert werden, wenn die Kontakte 2-3 and
CN1 und CN6 über einen Kondensator verbunden sind.
52
8.
Optionale Kommunikationskarten
8.1. R2E (2. RS-232 ) Karte
10. Batterie fehlerhaft
oder schwach
11. Selbsttest
12. Ausgang 2
13. Ausgang 1
8.1.1. An CN1 wird das RS232-Kabel angeschlossen.
8.1.2. Das Kommunikationsprotokoll ist im Abschnitt 3.4.1. beschrieben.
8.1.3. Einbauort: Optionsschacht.
LED-Bereichsanzeige
Neutral und Erde.
Rote LED zeigt an, dass die Batterie schwach oder
fehlerhaft ist.
Grüne LED zeigt erfolgreichen Selbsttest an. Es wurde
kein unnormaler Zustand erkannt.
Grüne LED zeigt an, dass Ausgang 2 der USV in
Betrieb ist. Es können Verbraucher angeschlossen
werden.
Grüne LED zeigt an, dass Ausgang 1 der USV in
Betrieb ist. Es können Verbraucher angeschlossen
werden.
a. Wird die Taste
im Normalbetrieb für 1 Sek.
gedrückt, zeigen die LED den Lastzustand der USV
in Prozent der Nennlast an (100%, 75%, 50%, 25%
oder 10%). Die Anzeige geht nach 10 Sek. wieder
aus.
b. Wird die Taste
im Batteriebetrieb für 1 Sek.
gedrückt, zeigen die LED den Ladezustand der
Batterie in Prozent an (100%, 75%, 50%, 25% oder
10%). Die anzeige geht nach 10 Sek. wieder aus.
8.2. USE (USB) Karte
3.1.2. LCD-Bedienfeld (optional)
8.2.1. An CN1 wird das USB-Kabel angeschlossen
8.2.2. Das Kommunikationsprotokoll ist im Abschnitt 3.4.2. beschrieben.
8.2.3. Einbauort: Optionsschacht.
LCD-Anzeige
51
8
Grüne LED zeigt mit Dauerleuchten an, dass die Netzeingangsspannung
7.
USV-Software
innerhalb der Toleranz liegt (160V~ bis 288V~). Blinkende LED zeigt an, dass
die Spannung im Bereich von 120V~ und 159V~ liegt.
Die grünen LED zeigen an, dass an den programmierbaren Ausgängen 1
und 2 Spannung anliegt.
7.1. Hardware-Installation
1. Verbinden Sie USV und Computer mit einem RS232- oder USB-Kabel
(USB optional).
2. Weitere Schnittstellenkarten sind im Abschnitt 8 beschrieben.
Gelbe LED zeigt an, dass die Bypass-Spannung normal ist.
Fehler-LED
USV ein / Alarm stumm
USV aus
Menü für spezielle Funktionen aufrufen / verlassen
Nächste Seite im Menü
Vorherige Seite im Menü oder USV-Parameter einstellen
Änderung der USV-Parameter bestätigen
(ON) und
(Auf) gleichzeitig für ca. 3
Manueller Bypass: Tasten
Sekunden drücken. USV schaltet von Umrichter auf Bypass um (Bypass-LED
blinkt und Alarmsummer ertönt unterbrochen). Umgekehrt Umschalten von
Bypass auf Umrichter. USV muss im Online-Betrieb laufen und die BypassSpannung muss innerhalb der Toleranz liegen.
7.2. Software-Installation
Beachten Sie hierzu das mit der Software mitgelieferte Handbuch (auf CDROM).
9
50
3.1.2.1 LCD-Anzeige
6.3. Wartung
1. Entfernen Sie regelmäßig den Staub von den Lüftungsöffnungen und der
Gehäuserückseite.
2. Schalten Sie die USV von Zeit zu Zeit ab und reinigen Sie das Gehäuse
mit einem feuchten Tuch.
3. Trennen Sie die USV periodisch vom Netz, um die Batteriefunktion zu
prüfen. Sichern Sie zuvor Ihre Daten.
Nr.
Symbol
Beschreibung
1
LINE
Netz- oder Bypass-Spannungsquelle
2
Batterie schwach
3
Batterie unnormal
4
USV überlastet
5
Anschlussfehler
6
USV im Servicebetrieb
7
OFF
USV-Abschaltung
8
FAIL
USV wegen unnormalen Zustands gesperrt
9
USV-Flussdiagramm
10
4-stellige Parameteranzeige
11
Anzeige des gemessenen Parameters
22
23
24
25
26
27
49
Er05
Er06
Er10
Er11
Er12
Er**
Batterie schwach oder defekt
Kurzschluss am Ausgang
Überstrom im Umrichter
USV überhitzt
USV-Ausgang überlastet
Anderer Fehler
10
3.2. Rückseite der USV
230V
4
1KVA
5
Wenn die Fehler-LED
leuchtet, halten Sie die Taste
gedrückt, um
den Fehlercode anzuzeigen. Der Fehlercode wird durch die fünf LED der 10100%-Anzeige dargestellt. Jede LED steht für eine Zahl wie nachfolgend
beschrieben.
6
INTERFACE
+
G -
G
DC 36V
1
1
AC INPUT
2
3
Beispiel: Im nachstehenden Bild leuchten die LED für 25%, 75% und
gedrückt wird. Der Fehlercode ist somit 8 + 2
100%, wenn die Taste
+ 1 = 11 bzw. Er11, und es wird eine Überhitzung angezeigt.
AC OUTPUT
EPO
2
INPUT BREAKER
10
9
8
4
7
5
10
8
7
6
16 8 4 2 1
2KVA
+ G
G
AC INPUT
1
2
AC OUTPUT
DC 72V
I NTERFACE
INPUT BREAKER
1
2
3
EPO
10
10
9
4
5
8
7
7
6
3KVA
+ G
G
1
2
A
B
AC OUTPUT
AC INPUT
DC 72V
I NTERFACE
1/ 2
A
B
OUTPUT BREAKER
INPUT BREAKER
1
6.2. Fehlercodes und ihre Beschreibung
2
3
EPO
10
10
12 11
1. USB-Anschluss
2. RS232-Anschluss
3. Eingang für Not-Aus-Schalter
4. Schacht für optionale Kommunikationskarten
5. Externer Batterieanschluss
6. Netzanschluss
7. USV-Ausgänge
8. Zwei programmierbare Ausgänge
9. Sicherungsschalter für Netzeingang
10. Lüfter
11. Sicherungsschalter für normale Ausgänge
12. Sicherungsschalter für programmierbare Ausgänge
11
9
Code
Beschreibung
Er05
Batterie schwach oder schadhaft
Er06
Kurzschluss am Ausgang
Er07
Er11
Er12
Notabschaltung ausgelöst
USV überhitzt
Umrichter überlastet
Er14
Lüfter schadhaft
Er18
Datenfehler im EEPROM
Er24
Netzspannung niedrig <85/170V & Batterie getrennt
Er28
Bypass überlastet
Er31
EEPROM-Daten nicht konform zur Jumper-Einstellung
48
USV schaltet nicht in
den Batteriebetrieb
oder Batteriezeit ist
kürzer als erwartet.
USV zeigt
Normalzustand an,
aber keine Spannung
am Ausgang.
Die USV schaltet in
den Batteriebetrieb
und dann wieder in
den Normalbetrieb,
wenn ein
angeschlossenes
Gerät eingeschaltet
wird. Oder die USV
schaltet zwischen
Batterie- und
Normalbetrieb hin und
her.
Ungewöhnliche
Geräusche oder
Geruch
Laden Sie die Batterien
mindestens 8 Stunden. Ist die
Batteriezeit immer noch zu kurz,
müssen die Batterien
ausgetauscht werden. Wenden
Sie sich dazu an Ihren Händler.
Prüfen Sie, ob alle
Kabel korrekt
angeschlossen sind.
Wenn das Problem weiterhin
besteht, wenden Sie sich bitte an
Ihren Händler.
Prüfen Sie das
Netzkabel der USV und
die Steckdose, an der
sie angeschlossen ist.
Tauschen Sie ein schadhaftes
Netzkabel aus bzw. lassen Sie
die Netzsteckdose
instandsetzen.
3.3. Betriebsarten und Konfiguration des Spannungssystems
Installieren und öffnen Sie die Einstell-Software „UPS Setting Tool“:
Schalten Sie sofort das gesamte
System ab. Trennen Sie die USV
vom Netz und verständigen Sie
den Service.
Prüfen Sie die
Batterieanschlüsse auf korrekten
Sitz. Laden Sie die Batterie ggf.
auf. Besteht das Problem
weiterhin, tauschen Sie die
Batterie aus. Besteht das
Problem dann immer noch,
wenden Sie sich an Ihren
Händler.
USV schaltet nicht in
den Batteriebetrieb
47
12
3.3.1. Systemkonfiguration
Situation
Fehler-LED
1. Auswahl der Eingangsspannung (110V / 220V)
2. Auswahl der Ausgangsspannung (200V/208V/220V/230V/240V oder
100V/110V/115V/120V/127V)
3. Auswahl der USV-Betriebsart (Normal/CF50*/CF60*)
4. Feineinstellung der Ausgangsspannung. Spannungsregelung von 0 bis
±3%
Prüfpunkte
1.Er05, Er25,
Lesen Sie an der LEDAnzeige den Fehlercode
ab (im Anschluss an
diese Tabelle
beschrieben) und stellen
Sie den Fehler fest.
5. Spannungsbereich der Bypass-Spannung (Sensitivity Low - niedrig /
Sensitivity high - hoch**)
110V System
220V System
Niedrig
92V-130V
184V-260V
hoch
97V-130V
194V-260V
6. Frequenzsynchronisation. Synchronisationsbereich für Umrichterfrequenz
3Hz/1Hz.
7. Auswahl des am PC verwendeten Comm-Ports
8. Einstellung speichern. Erfolgreiche Speicherung zeigt die USV durch zwei
Pieptöne an.
9. Schalten Sie die USV nach der Einrichtung aus und wieder ein. Damit
werden die Einstellwerte in das USV-EEPROM geschrieben und die neuen
Einstellungen sind aktiv.
2. Überlastung
3.Er11 (Überhitzung)
4.Verdrahtungsfehler
*CF50/CF60: Frequenzumrichtung 50 auf 60Hz oder umgekehrt
**Empfindlichkeit niedrig 184-260V, hoch 194-260V
3.3.2. Einrichtung der programmierbaren Ausgänge
Die USV verfügt über zwei programmierbare Ausgänge zur Versorgung von
weniger kritischen Verbrauchern. Diese Ausgänge können während des
Batteriebetriebs oder einer Überlastung ausgeschaltet werden, um die USV-Last
zu verringern. Dadurch werden die kritischen Verbraucher zuverlässiger versorgt.
5.Er14 (Lüfter schadhaft)
6.Anderer Fehlercode
Klicken Sie auf die Schaltfläche “Programmable outlet setting”, um den
Einstelldialog aufzurufen.
13
Lösung
leuchtet
46
1. Überprüfen Sie den korrekten
Batterieanschluss. Stellen Sie
durch Messen der
Batteriespannung sicher, dass die
Batterie aufgeladen und
funktionsfähig ist. Falls nötig,
laden Sie die Batterien 8 Stunden
auf. Simulieren Sie einen
Netzausfall um festzustellen ob
die USV in den Batteriebetrieb
schaltet. Im Fehlerfall wenden Sie
sich an Ihren Händler.
2. Trennen Sie unkritische
Verbraucher von der USV, bis der
Überlastungszustand beseitigt ist.
Prüfen Sie die Anschlusskabel auf
Kurzschluss durch Kabelbruch.
Ersetzen Sie die Kabel falls
notwendig.
3. Stellen Sie sicher dass alle
Lüftungsöffnungen frei zugänglich
sind. Prüfen Sie die Lüfter auf
Funktion. Falls die Lüfter
schadhaft sind, wenden Sie sich
bitte an Ihren Händler.
4. Prüfen Sie den korrekten
Anschluss von Phase und
Neutralleiter. Stellen Sie sicher,
dass die Spannung zwischen
Erde und Neutralleiter nicht über
dem Limit liegt.
5. Prüfen Sie, ob die Lüfter
ordnungsgemäß funktionieren.
Versuchen Sie nicht, einen
schadhaften Lüfter selber
auszutauschen. Wenden Sie sich
dazu an Ihren Händler.
6. Wenden Sie sich bitte an Ihren
Händler.
5.6. Übertemperatur (USV oder Umrichter)
Tritt während des Netzbetriebs eine Überhitzung der USV auf, schaltet das
Gerät in den Bypass. Besteht keine Übertemperatur mehr, schaltet die USV
zurück in den Umrichterbetrieb. Bei einer Überhitzung bei Netzstörung wird
leuchtet und ein
der USV-Ausgang abgeschaltet. Die Fehler-LED
Daueralarm ertönt.
5.7. Elektrischer Fehler im Umrichter
(Überstrom oder Fehler der Ausgangsspannung)
Tritt im Umrichter ein zu hoher Strom aus oder liegt die Ausgangsspannung
außerhalb der vorgegebenen Toleranz, ist die USV defekt. Bei normalem
, Bypass
Netz wird in den Bypassbetrieb geschaltet. Die LED für Netz
und Fehler
leuchten.
Tritt einer dieser Zustände bei einer Netzstörung auf, wird der USV-Ausgang
leuchtet.
abgeschaltet und die Fehler-LED
6.
Fehlerbehebung und Wartung
6.1. Fehlerbehebung
Tritt während des Betriebs in der USV ein Fehler oder eine Fehlfunktion auf,
lesen Sie bitte zunächst die nachfolgende Liste; sie enthält häufige
Fehlerursachen und Lösungen. Falls das Problem weiterhin besteht, wenden
Sie sich bitte an Ihren Händler.
45
14
1. Outlet Turn On After UPS On - Zeit, nach der der Ausgang nach
Einschalten der USV automatisch aktiviert wird. Bei 0 wird der Ausgang
mit dem Einschalten der USV aktiviert.
2. Outlet Turn Off After AC Failure - Aktivieren Sie diese Option, um den
Ausgang bei einem Netzausfall automatisch nach der eingestellten Zeit
abzuschalten. So wird die USV-Last verringert und die Batterielaufzeit für
die kritischen Verbraucher wird erhöht.
3. Outlet Turn On After AC Recovered - Durch Aktivieren dieser Option wird
der Ausgang nach der eingestellten Zeit wieder aktiviert, wenn ein
Netzausfall vorbei ist.
4. Outlet Turn Off When Battery Low - Aktivieren Sie diese Option, um den
Ausgang während des Batteriebetriebs abzuschalten, wenn die
Batteriekapazität den eingestellten Wert erreicht hat. Dadurch wird die
Batteriezeit für kritische Verbraucher erhöht.
5. Outlet Turn Off When UPS Overload - Aktivieren Sie diese Option, um
den Ausgang während einer Überlastung (Bypass-Betrieb) automatisch
abzuschalten. Dadurch werden die kritischeren Lasten ohne Abschaltung
kontinuierlich über den Bypass versorgt.
5.5. Umrichterfehler
6. Um die Einstellungen zu speichern drücken Sie die Schaltfläche „Setting“.
Die USV bestätigt die Einstellung mit zwei Pieptönen. Schalten Sie die
USV aus und trennen Sie den Netzeingang. So werden die eingestellten
Parameter in das USV-EEPROM geschrieben. Mit dem Neustart der USV
werden die Einstellungen aktiv.
7. Manual Control Switch - manuelles Ein- und Ausschalten der
programmierbaren Ausgänge ohne Berücksichtigung der
vorgenommenen Einstellungen.
Kurzschluss am Ausgang im Umrichterbetrieb
Tritt während des Umrichterbetriebs ein Kurzschluss am Ausgang auf, wird
der Umrichter unverzüglich abgeschaltet. Die Verbraucher werden dann nicht
mehr versorgt. Die Fehler-LED leuchtet und ein Daueralarm ertönt. Die USV
startet auch nach Beseitigung des Kurzschluss nicht selbstständig neu; der
Start muss durch den Benutzer erfolgen (siehe Abschnitt 4.4.1.2 “USV-Start im
Netzbetrieb”).
Fig 5.5
15
44
5.4.
Überlastung
3.4. Kommunikationsanschluss
Bei einem Überlastungszustand arbeitet die USV wie folgt:
Die USV verfügt über Anschlüsse für einen Not-Aus-Schalter, eine RS232Schnittstelle und einen USB-Anschluss. Über die beiden letztgenannten
Anschlüsse kann die USV mit der USV-Monitor-Software kommunizieren und die
USV kann vom PC aus gesteuert und überwacht werden.
Darüber hinaus sind vier weitere Schnittstellenkarten für verschiedene
Kommunikationsaufgaben erhältlich. Dies sind: DCE (Relaiskarte), R2E, USE und
SNMP/WEB. Beachten Sie hierzu auch Abschnitt 8 dieser Bedienungsanleitung.
Fig 5.4
1. Im Allgemeinen erzeugen elektronische Geräte beim Einschalten einen
Einschaltstrom, der über dem Betriebsstrom liegt und dessen Höhe
geräteabhängig ist. Der Einschaltstrom kann dabei von vernachlässigbar bis
zum 6-fachen des Nennstroms variieren. Dies kann den Umrichter erheblich
beschädigen. Deshalb ist die USV standardmäßig mit einem elektronischen
Überlastschutz ausgestattet. Beträgt die tatsächliche USV-Last 105-120% der
Nennlast, schaltet die USV nach 30 Sekunden zum Schutz des Umrichters in
den Bypass-Betrieb. Sinkt die Last wieder unter 105%, schaltet die USV
automatisch zurück in den Umrichterbetrieb. Beträgt die USV-Last mehr als
150% der Nennlast, wird der Umrichter ohne Verzögerung abgeschaltet.
2. Der USV-Bypass ist ebenfalls mit einem Überlastschutz ausgestattet. In der
nachstehenden Grafik und Tabelle sind die Abschaltzeiten des Bypasskreises
in Abhängigkeit von der Last dargestellt
Die USV-Monitor-Software läuft auf den gängigen WindowsBetriebssystemen 89, 2000, ME, NT und XP. Für andere Systeme wie Novell,
Unix oder Linux wenden Sie sich bitte an Ihren Händler, um geeignete Software
zu bekommen.
Alle Kommunikationsschnittstellen einschließlich der optionalen Karten
können gleichzeitig aktiv sein und zur Überwachung der USV verwendet werden.
Allerdings besteht nur über eine Schnittstelle entsprechend der unten
angegebenen Priorität die Möglichkeit, die USV zu steuern.
Die Priorität ist (in absteigender Reihenfolge):
1) Not-Aus-Eingang
2) Optionale Schnittstellenkarte
3) USB
4) RS232
3.4.1. RS232-Schnittstelle
Stellen Sie die RS232-Schnittstelle des PC wie folgt ein:
Baud Rate
Data Length
Stop Bit
Parity
43
2400 bps
8 bits
1 bit
None
16
Die Netzwechselspannung wird in eine Gleichspannung umgerichtet. Diese
versorgt zum Teil den Umrichter und zum Teil den Batterielader. Der Umrichter
wandelt die Gleichspannung wieder in eine gereinigte Wechselspannung um. Die
LED
sind an.
Pin-Belegung des RS232-Steckers:
5.3. Netzausfall oder Netzstörung
5
4
3
2
1
9
8
7
6
Pin 3: RS232 Rx
Pin 2: RS232 Tx
Pin 5: Masse
Das Funktionsprinzip der USV bei einem Netzausfall oder einer Netzstörung ist
wie folgt:
3.4.2. USB-Schnittstelle
Fig 5.3
Definition des USB-Kommunikationsprotokolls:
• Übereinstimmung mit USB Version 1.0, 1.5Mbps
• Übereinstimmung mit USB HID Version 1.0.
Pin-Belegung des USB-Steckers:
1 Æ VCC (+5V)
2 Æ D−
3 Æ D+
4 Æ Masse
3.4.3. Not-Aus-Schalter
Steckerbelegung für den Not-Aus-Schalter:
1
2
1. Bei unnormalem Netzzustand wird die Batterieenergie über den
Gleichspannungswandler zum Umrichter geleitet. Gleichrichter und
Batterielader werden abgeschaltet. Im Umrichter wird die
Batteriegleichspannung in Ausgangswechselspannung umgewandelt. Die Last
ist an.
wird unterbrechungsfrei versorgt. Die LED
2. Ist das Netz wieder normal, wird der Gleichspannungswandler abgeschaltet
und der Gleichrichter wieder eingeschaltet. Der Batterielader wird aktiviert. Das
Funktionsprinzip ist jetzt das gleiche wie in Bild 5.2 dargestellt.
3. Während einer Netzstörung arbeitet die USV wie in Bild 5.3 dargestellt. Wird
die Batterie leer, ertönt ein Daueralarm bis die Batterie abschaltet. Die
Batterieschutzschaltung der USV verhindert eine Tiefentladung und schaltet die
und
Batterie bei einer voreingestellten Entladespannung ab. Die LED
(Batterie schwach) leuchten, bis die USV vollständig abgeschaltet ist. Die USV
startet automatisch neu, wenn die Netzspannung wieder vorhanden ist.
1 Æ EPO+
2 Æ Masse
Zur Aktivierung der Not-Aus-Funktion müssen die Pins 1 und 2
verbunden werden.
17
42
4.
Netzzustand
USV-Betriebsart
Einrichtung und Betrieb
LED-Anzeigen
Gleichrichter wandelt Wechsel- in
Gleichspannung um, Umrichter wandelt
zurück in Wechselspannung.
Netz normal
Verbraucher werden mit gereinigter
Spannung versorgt.
Gleichrichter und Lader angehalten.
Umrichter wird aus den Batterien über
aus
Netz unnormal
eine Gleichspannungs(Netzausfall, Unterein
Verstärkerschaltung versorgt. Last wird
oder Überspannung)
Alarmton
über Umrichter versorgt. USV im
Batteriebetrieb.
Gleichrichter und Lader angehalten.
Umrichter wird aus den Batterien über
eine Gleichspannungsaus
Netzausfall
Verstärkerschaltung versorgt. Last wird
Batterie schwach
ein
über Umrichter versorgt. Alarmton in
oder leer
Alarmton
kurzer Folge zeigt an, dass Batterie
entladen ist und Umrichter demnächst
abschaltet.
Die einzelnen Betriebsarten werden in den Abschnitten 5.2 bis 5.7 näher
beschrieben.
Lesen Sie bitte vor der Installation der USV die Sicherheitshinweise auf Seite 2-3.
ein
4.1. Auspacken
Untersuchen Sie die USV auf Beschädigungen, sobald Sie sie erhalten
haben. Ihre USV wird zwar in einer robusten Verpackung geliefert, dennoch kann
es beim Transport zu Schäden kommen. Wenn Sie einen Schaden feststellen,
benachrichtigen Sie bitte umgehend Ihren Händler.
Die Verpackung ist recycelbar. Entsorgen Sie sie fachgerecht oder bewahren
Sie sie für einen späteren Transport auf.
Entnehmen Sie die USV aus dem Karton.
Prüfen Sie den Verpackungsinhalt. Es soll enthalten sein:
¾ Bedienungsanleitung
¾ 2x IEC-Ausgangskabel (nur bei USV mit IEC-Anschlüssen)
¾ Netzanschlusskabel
¾ Kommunikationssoftware mit RS232-Kabel
¾ Zubehör für Tower/Rack-Einbau (siehe unten)
5.2. Netz normal
Bei normalem Netz arbeitet die USV wie im Folgenden beschrieben:
Optional
Fig 5.2
Optional
41
18
4.2. Auswahl des Aufstellorts
5.
Die USV ist schwer. Der Untergrund muss für das Gewicht der USV
tragfähig sein.
5.1. Blockdiagramm des USV-Systems
Funktionsprinzip der USV
Zur Gewährleistung einer hohen Betriebssicherheit und langer Lebensdauer
sollte der Aufstellort folgende Bedingungen erfüllen:
6
8
1
7
2
7
1. Minimaler freier Platz hinter der USV 20cm.
2. Lüftungsöffnungen am Gerät nicht
blockieren.
5
3. Auf staubfreie Umgebung achten.
Umgebungstemperatur und -luftfeuchtigkeit
innerhalb der vorgegebenen Grenzen
halten.
4. USV nicht in korrosionsfördernder oder
staubhaltiger Umgebung oder in der Nähe
brennbarer Gegenstände aufstellen.
5. USV nicht im Freien verwenden.
3
4
(Bild 5.1)
In Bild 5.1 ist die Online-Doppelumrichter-Architektur der USV dargestellt. Die
Hauptbestandteile des Systems sind:
1) Gleichrichter mit Leistungsfaktor-Korrektur
2) Hochleistungs-Frequenzumrichter
3) Intelligenter Batterielader
4) Stationäre, wartungsfreie Batterien
5) Gegentakt-Gleichspannungswandler
6) Statischer Bypass
7) EMV-Filter für Ein- und Ausgang
8) Ausgangsseitiger Isolationstransformator
In der nachstehenden Tabelle finden Sie eine Gegenüberstellung der USVBetriebsarten in Abhängigkeit vom Netzzustand.
19
40
4.3. Installation
Schritt 4
Tower-Konfiguration
Schritt 1
Schritt 2
39
20
Schritt 3
Leistungsmodul und Batteriemodul
Schritt 1
Schritt 2
21
38
Einschub-Konfiguration (Rack Mount)
Schritt 2
Schritt 1
Schritt 2
Schritt 3
37
22
Schritt 4
4.4.4. Austausch der Batterien
Schritt 1
Schritt 5
23
36
(3) Die USV ist jetzt vollständig abgeschaltet.
4.4. Betrieb
4.4.3. Beschreibung der Alarmtöne
4.4.1. LED-Bedienfeld (Standard)
Mit der folgenden Tabelle können Sie einige der gängigen USV-Zustände
anhand der Alarmtöne identifizieren.
USV-Zustand
USV-Fehler. Umrichter
abgeschaltet. Alle USVFunktionen angehalten
USV-Fehler. Last wird
weiterhin über Umrichter oder
Bypass versorgt.
Batteriebetrieb
Batterie schwach
Empfang an der RS232Schnittstelle
Servicemodus OK
USV-Startvorgang mit
Selbsttest
Alarmton
Langer Dauerton
Unterbrochene Tonfolge mit einer
Tondauer von 2 Sek.
Unterbrochene Tonfolge mit einer
Tondauer von 1 Sek.
Unterbrochene Tonfolge sehr kurzer
Töne.
Zwei kurze Töne
Ein kurzer Ton
Zwei kurze Töne hintereinander, in 2Sekunden-Intervallen wiederholt.
4.4.1.1 USV-Start im Netzbetrieb
1. Stellen Sie vor der Installation sicher, dass der Erdleiter, den Sie
verwenden, korrekt angeschlossen ist.
2. Die Netzspannung muss im Toleranzbereich der Eingangsspannung der
USV liegen.
3. Schließen Sie das Netzkabel am Netzeingang der USV an.
4. Schalten Sie die Netzversorgung ein. Nach 3 Sekunden blinken alle LED
und
bleiben dann an. Der
der USV ein Mal auf. Die grünen LED
Lüfter an der Rückseite der USV beginnt zu laufen.
5. Drücken Sie 3 Sekunden lang den Schalter
. Der Summer ertönt und
die LED für
und
leuchten nach 30 Sekunden. Der
Startvorgang ist abgeschlossen. Die Ausgänge der USV sind jetzt aktiv.
6. Es wird empfohlen, vor dem Anschluss von Geräten an die USV einen
Batterietest durchzuführen. So können Sie sicherstellen, dass die Batterien
korrekt funktionieren.
Schalten Sie dazu die Netzversorgung nach dem Einschalten der USV aus.
Die LED
geht aus und die LED
leuchtet auf. Der Alarmsummer
ertönt unterbrochen. So wird angezeigt, dass sich die USV im
Batteriebetrieb befindet. Schließen Sie einen unkritischen Verbraucher an
der USV an, um sicherzustellen dass die USV Spannung erzeugt.
Wiederholen Sie den Test durch Ein- und Ausschalten der Netzversorgung,
um sicherzustellen dass die USV ordnungsgemäß funktioniert.
4.4.1.2 USV-Start im Batteriebetrieb (Kaltstart)
Die USV kann auch ohne Netzspannung, z.B. bei einem Netzausfall,
gestartet werden.
gedrückt, bis der Summer zu hören ist. Lassen
Halten Sie die Taste
Sie die Taste los und drücken Sie sie erneut innerhalb von 10 Sekunden. Die
USV startet jetzt. Nach 30 Sekunden gehen die LED für
und
an
und der Summer ertönt unterbrochen. Damit ist die USV gestartet.
Hinweis: Die Batterie muss vor einem Kaltstart für mindestens 4 Stunden
geladen werden. Hierzu schließen Sie einfach das Netzkabel an.
35
24
4.4.1.3 Abschaltung
1. Abschaltung aus dem Netzbetrieb
. Der Summer ertönt, und die
Drücken Sie 5 Sekunden die Taste
USV-Ausgänge werden abgeschaltet. Die LED
bleiben zunächst
noch an. Schalten Sie den Netzeingang ab. Nach 10 Sekunden gehen die
LED
und der Lüfter aus. Die USV ist jetzt vollständig abgeschaltet.
4.4.2.6 Fehlerbehebung, wenn die USV sich aus unbekanntem Grund
abgeschaltet hat
(1) Bei Auftreten eines ernsten schwerwiegenden Fehlers schaltet sich die
USV aus und bleibt in der abgeschalteten Position gesperrt (lässt sich
nicht mehr einschalten). Das LCD zeigt die Anzeige Y und eine
Fehlermeldung wird angezeigt.
2. Abschaltung aus dem Batteriebetrieb
Y
. Der Summer ertönt, und die
Drücken Sie 5 Sekunden die Taste
USV-Ausgänge werden abgeschaltet. Die LED
und der Lüfter gehen
nach 10 Sekunden aus. Die USV ist jetzt vollständig abgeschaltet.
4.4.1.4 Selbsttest während des Netzbetriebs
Wenn sich die USV im Netzbetrieb befinden, drücken Sie 5 Sekunden die
bis der Summer ertönt. Die LED
blinkt und zeigt an, dass der
Taste
Selbsttest ausgeführt wird. Wird der Selbsttest ohne Fehler oder unnormalen
Zustand beendet, leuchtet die LED
dauernd. Nach dem erfolgreichen
Selbsttest geht die LED
nach 30 Sekunden aus.
(2) Auch im gesperrtem Zustand kann es unter bestimmten Umständen
möglich sein, den Bypass zu nutzen. In diesem Fall wird die Anzeige Z
sowie eine Fehlermeldung angezeigt.
Z
4.4.2. LCD-Bedienfeld (Optional)
4.4.2.1 USV-Start im Normalbetrieb
(1) Die Netzspannung muss im Toleranzbereich der Eingangsspannung der
USV liegen.
(2) Schließen Sie das Netzkabel am Netzeingang der USV an. Drücken Sie
und
zeigen
die ON-Taste, um die USV einzuschalten. Die LED
an, dass Netzspannung und Bypass normal sind. Das LCD zeigt zunächst
Anzeige A und wechselt dann zu Anzeige B.
(3) Führen Sie zum Lösen der USV-Sperre folgende Schritte aus:
(a) Prüfen Sie die aufgezeichneten Fehlermeldungen.
(b) Versuchen Sie, den Fehler wie in Abschnitt 6.2 beschrieben zu
beheben. Falls das nicht gelingt, wenden Sie sich bitte an Ihren
Händler.
(c) Drücken Sie die Taste
für 5 Sekunden. Der Summer ertönt zwei
Mal.
(d) Schalten Sie die Sicherung des Netzeingangs aus.
(e) Die USV-Sperre ist jetzt gelöst.
4.4.2.7 Abschalten der USV
(1) Drücken Sie die Taste
für 5 Sekunden. Der Umrichter wird
abgeschaltet. Die Last wird über den Bypass versorgt. Das LCD zeigt
Anzeige B.
(2) Schalten Sie den Eingang der USV ab.
25
34
(5) R1 / R2: Toleranzbereich der Bypass-Spannung. Im 220V-System
bedeutet LO einen Bereich von 176-264V~ und HI einen Bereich von 187264V~. In einem 110V-System ist LO der Bereich von 88-132V~ und HI
der Bereich von 93,5-132V~
A
(6) S: Frequenzbereich des Umrichter-Ausgang. Die einstellbaren Werte sind
+/-3Hz und +/-1Hz.
(7) T: Umrichter-Ausgangsspannung. Die einstellbaren Spannungen sind im
220V-System 200V, 208V, 220V, 230V, 240V. Im 110V-System sind die
einstellbaren Spannungen 100V, 110V, 115V, 120V, 127V.
B
(8) U1 / U2 / U3: Betriebsarten der USV. U1 - Online-Betrieb; U2 Festfrequenz-Ausgang 50Hz; U3 - Festfrequenz-Ausgang 60Hz.
(9) V: Regelung der Umrichter-Ausgangsspannung. Die einstellbaren
Regelbereiche sind: 0%, +1%, -1%, +2%, -2%, +3%, -3%。
Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, drücken Sie die
Taste
um die Einstellungen zu speichern. Das LCD zeigt die
Anzeige X. Die geänderten Einstellungen werden aktiv, wenn die USV
das nächste Mal eingeschaltet wird.
(3) Die USV schaltet jetzt in den Bypassbetrieb und führt einen Selbsttest
durch. Wenn keine Fehlermeldung angezeigt wird, ist die USV
eingeschaltet und die Batterien werden geladen.
(4) Drücken Sie die ON-Taste für 3 Sekunden. Der Summer ertönt zwei Mal.
Ist der Startvorgang der USV erfolgreich, wechselt die Anzeige des LCD
von B auf C.
X
C
Schalten Sie die USV aus und trennen Sie sie vom Netz. Die Einrichtung ist
damit abgeschlossen.
(5) Tritt während des Selbsttest ein Fehler auf, zeigt das LCD die Anzeige D
und ein fehlercode oder Fehlerstatus wird angezeigt.
D
33
26
E
U3
(6) Wenn die Anzeige E erscheint, ist der USV-Start abgeschlossen. Lassen
Sie die USV danach für mindestens 8 Stunden am Netz, damit die
Batterien vollständig geladen werden.
V
4.4.2.2 USV-Start im Batteriebetrieb (Kaltstart)
(1) Stellen Sie sicher, dass die Batterien installiert sind.
(2) Drücken Sie die ON-Taste für 3 Sekunden, um die USV zu aktivieren. Der
Summer ertönt zwei Mal. Das LCD zeigt zunächst Anzeige A und
wechselt dann auf Anzeige G.
W
G
4.4.2.5 Einstellmöglichkeiten der USV
(3) Drücken Sie die ON-Taste erneut für 3 Sekunden, bis das LCD von
Anzeige G auf H wechselt. Die USV führt jetzt den Selbsttest aus.
Innerhalb einer Minute wird der Ausgang mit Spannung versorgt und das
LCD wechselt zu Anzeige I. Drücken Sie dann innerhalb von 10
Sekunden die ON-Taste erneut, sonst schaltet sich die USV wieder ab.
(1) Die USV darf nicht in Betrieb sein (Online- oder Batteriebetrieb). Drücken
gleichzeitig für 3 Sekunden. Der
Sie die ON-Taste und die Taste
Summer ertönt zwei Mal und das LCD zeigt Anzeige P1. Die USV ist jetzt
im Einstellmodus.
(2) Blättern Sie wie in 4.4.1.3. (1) beschrieben vor. Die Einstellungen können
Sie mit der Taste
ändern.
H
(3) P1 / P2: Summer ein / aus. Ist der Summer ausgeschaltet, wird bei einer
USV-Warnung kein akustischer Alarm ausgegeben.
(4) Q1 / Q2: Selbsttest ein / aus. Beim Selbsttest wird ein 10-sekündiger
Batterietest ausgeführt; ist dieser erfolgreich, zeigt das LCD die Anzeige
W, andernfalls die Anzeige D mit einer Fehlermeldung.
27
32
I
R2
4.4.2.3 Kontrolle der Messwerte der USV
(1) Wenn Sie die in der USV gemessenen Parameter kontrollieren möchten,
(zurückblättern) und
(vorblättern).
verwenden Sie dazu die Tasten
Wenn Sie vorblättern, wechselt die Anzeige des LCD in folgender
Reihenfolge:
S
E (Eingangsspannung) - J (Eingangsfrequenz) - K (Ausgangsspannung) L (Ausgangsfrequenz) - M (USV-Last in %) - N (Batteriespannung) - O
(USV-Temperatur).
T
J
U1
K
U2
L
31
28
M
P2
N
(2) Verwenden Sie die Taste
zum Vorblättern und überprüfen Sie die USVEinstellungen. Das LCD wechselt in folgender Reihenfolge:
P (Summer) - Q (Selbsttest) - R (Bypass-Spannung) - S (Synchronisation
der Ausgangsfrequenz) - T (Umrichter-Ausgangsspannung) - U (USVBetriebsart) - V (Feineinstellung der Ausgangsspannung).
O
Q1
4.4.2.4 Voreinstellung und Sonderfunktionen der USV
(1) Wechseln Sie nach erfolgreichem USV-Start mit der Taste
Anzeige P1 des LCD.
zur
Q2
P1
R1
29
30
Document
Kategorie
Technik
Seitenansichten
8
Dateigröße
4 451 KB
Tags
1/--Seiten
melden