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ORIGINALBETRIEBSANLEITUNG
Lesen Sie vor Inbetriebnahme der Maschine diese
Bedienungsanleitung aufmerksam durch!
Inbetriebnahme
Bedienung
Wartung
Zubehör
HOLZHÄCKSLER
HH 520/30 Z HH 520/30D
Südharzer Maschinenbau GmbH
Helmestraße 94 ∙ 99734 Nordhausen/Harz
Zentrale:  03631/6297-0 ∙  -111
Internet: www.bgu-maschinen.de
e-mail: info@bgu-maschinen.de
INHALTSVERZEICHNIS
1.
Einleitung
4
2.
Grundaufbau des Häckslers HH 520/30 Z
6
3.
Warn- und Sicherheitsaufkleber
7
4.
Sicherheitshinweise
9
1.1 Benutzung der Bedienungsanleitung
1.2 Vollständige Lieferung und Transportschäden
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
4.7
4.8
Allgemeine Sicherheitshinweise
Gefährdung durch die Maschine
Bestimmungsgemäße Verwendung
Gefahrenquellen
Hinweise am Arbeitsplatz
Zugelassene Bediener
Verhalten im Notfall (siehe Abb. Pkt.7.3)
Verhalten bei Blockierungen
4
4
9
11
11
12
13
13
13
14
5.
Aufstellen der Maschine
15
6.
Inbetriebnahme
16
7.
Störungen und mögliche Ursachen
28
8.
Wartungs- und
32
Instandhaltungsarbeiten
32
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
6.6
7.1
7.2
7.3
7.4
7.5
8.1
8.2
8.3
8.4
8.5
8.6
8.7
8.8
8.9
8.10
8.11
2
Arbeiten mit der Maschine
Einstellen der Einzugsgeschwindigkeit
Schaltpositionen für den Einzug und Notstress-Einheit
Einstellen und Prüfen des Sicherheitsseiles
Verstellen der Auswurfklappe und Drehen des Auswurfes
Hinweise zum Zapfwellenanschluss
Mögliche Ursachen
Ursachenbeseitigung
Öffnen und Schliessen der Rotorabdechung
Anheben der Einzugswalze
Beendigung der Arbeiten mit dem Hächsler
Vor jeder Inbetriebnahme
Hydraulikleitungen
Überprüfung der Hydraulikschläuche
Täglich vor Einsatz der Maschine
Schmierplan Teil 1
Schmierplan Teil 2
Einzugskette nachspannen
Spannen der Ketten der Querförderschnecken
Messerwechsel und Einstellung
Einstellen des Schnittspaltes
Ein- und Ausbau der Hackmesser
Gegenmesser und Klemmschraube ausbauen
17
19
20
23
25
27
28
28
29
30
31
32
32
33
34
35
36
37
39
40
41
42
43
8.12
8.13
8.14
8.15
Schleifen der Wechselklingen
Zusammenbau der Wechselklingen
Siebwechsel
Rotorarretierung
44
45
46
48
9 . In Transportbereitschaft bringen
49
10. Drehzahlanzeige und Steuereinheit
51
11. Technische Daten
55
10.1
10.2
10.3
10.4
10.5
10.6
10.7
Frontansicht
Allgemeines
Einstellung des Maximalprozentwertes
Einstellung des Minimalprozentwertes
Betriebsstundenanzeige
Testfunktionen
Manuelles Reversieren
51
51
52
52
53
53
54
12. Elektrischer Schaltplan
56
13. Hydraulischer Schaltplan
57
14. Inspektions- und Wartungsliste
58
15. Ausserbetriebnahme und Entsorgung
61
16. Restrisikobetrachtung
61
16.1 Gefahrenabwehr Mechanik
61
17. Gewährleistung
62
18. Garantie
62
19. Ersatzteilkatalog
64
20. EG-Konformitätserklärung
117
3
1.
EINLEITUNG
Wir bedanken uns für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und sind erfreut, Sie zu unserem geschätzten Kundenkreis zählen zu dürfen.
1.1 Benutzung der Bedienungsanleitung
Diese Bedienungsanleitung hat es sich zum Ziel gesetzt, Ihnen die
Möglichkeit zu geben, sich mit Ihrer neuen Maschine vertraut zu machen. Die Bedienungsanleitung ist gemäß Inhaltsverzeichnis in verschiedene Abschnitte gegliedert. Die Abschnitte sind fortlaufend nummeriert und ermöglichen so ein schnelles Auffinden. Alle Darstellungen, Anweisungen und technische Angaben in dieser Bedienungsanleitung beruhen auf dem aktuellen Stand der Maschinenkonstruktion.
Da das Produkt kontinuierlich weiterentwickelt wird, behalten wir uns
das Recht auf Änderungen am Produkt vor. Sollten an der Maschine
Betriebsstörungen auftreten, so können die Störungen und ihre wahrscheinlichen Ursachen anhand von Punkt 7 (siehe Abschnitt: „Mögliche
Probleme, deren Ursachen und Behebung“) beseitigt werden. Können
Sie die Maschine nicht selbst reparieren, so wenden Sie sich an Ihren Händler oder an eine autorisierte Reparaturwerkstatt. Bevor Sie
sich mit Ihrem Händler, einer autorisierten Reparaturwerkstatt oder
der Herstellerfirma in Verbindung setzen, notieren Sie sich bitte die
Maschinennummer und Daten vom Typenschild. Diese Angaben werden bei der Ersatzteilbestellung bzw. Problembehebung benötigt.
1.2 Vollständige Lieferung und Transportschäden
Beim sichtbaren Transportschaden, erkenntlich an Verpackungsschäden, zerkratzten und deformierten Teilen an Geräten oder Maschinen,
ist der Schaden unbedingt auf dem Frachtbrief zu vermerken: sowohl
auf der Kopie, die Sie erhalten, als auch auf dem Frachtbrief, den Sie
unterschreiben müssen.
4
Der Überbringer (Fahrer) muss unbedingt gegenzeichnen. Sollte der Anlieferer sich weigern den Transportschaden zu bestätigen, ist
es besser, wenn Sie die Annahme gänzlich verweigern und uns sofort
informieren. Ein Anspruch im Nachhinein, ohne direkten Vermerk auf
dem Frachtbrief, wird weder vom Spediteur noch von dem Transportversicherer anerkannt.
Der verdeckte Transportschaden muss spätestens nach zwei Tagen
gemeldet werden, dass heißt, dass in diesem Zeitraum Ihre angelieferte Ware überprüft sein muss. Meldungen danach bringen in der
Regel nichts. Vermerken Sie auf den Frachtpapieren, wenn Sie einen
verdeckten Schaden vermuten, in jedem Fall: „Die Warenannahme
erfolgt unter Vorbehalt eines verdeckten Transportschadens“.
Versicherungen der Spediteure reagieren oftmals sehr misstrauisch
und verweigern Ersatzleistungen. Versuchen Sie deshalb, die Schäden
eindeutig nachzuweisen (eventuell Foto).
Haben Sie für Vorstehendes Verständnis.
Wir danken für Ihre Mitarbeit.
5
2. GRUNDAUFBAU DES HÄCKSLERS HH 520/30 Z
Auswurf
Sicherheitsbügel
Einzugswalze
Einzugstisch
Stützfuß
Fahrwerk
6
3.
WARN- UND SICHERHEITSAUFKLEBER
1. Aufkleber
„Instandsetzungs-, Einrichtungs-, Wartungs- und
Reinigungsarbeiten nur bei abgeschaltetem Antrieb und stillstehendem Werkzeug vornehmen!“
Achtung Quetschgefahr!
2. Aufkleber
„ Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und
Sicherheitshinweise lesen und beachten!“
3. Aufkleber „Warnung vor Handverletzung “
Dieser Aufkleber weist auf die Gefahr des Einzuges durch sich drehende Walzen hin.
4. Aufkleber „Vorsicht, Gefahr des Einzuges rotierender Wellen“
und sich drehende Walzen
5. Aufkleber „Gefahr durch sich drehender Masch
inenteile und Förderbänder“
6. Aufkleber „Gefahr durch sich drehender Messerscheiben“
7. Aufkleber „BGU-Maschinen - Logo“
8. Aufkleber „Typenschild“
Dieser Aufkleber enthält die Firmenbezeichnung des Herstellers und
die wichtigsten technischen Daten.
7
9. Aufkleber „Schutzhandschuhe tragen“
10. Aufkleber „Arbeitsschutzschuhe tragen“
11. Aufkleber „Augen- und Gehörschutz tragen“
12. Aufkleber „Besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit!“
Dieser Aufkleber weist bei Reinigungsarbeiten hin.
Achtung!
Vor Inbetriebnahme unbedingt festen Sitz
der Hackmaschinenmesser prüfen !
Täglich vor dem Einsatz der Maschine
Hauptlager abschmieren und das Einzugskettenband gemäß Betriebsanleitung einölen !
Aufenthalt im
Gefahrenbereich
verboten !
Achtung!
Achtung!
Kurze
Kurze Teile
Teile
nur
nur mit
mit Hilfsmittel
Hilfsmittel
nachschieben
nachschieben !!
Achtung!
13. Aufkleber
„Hinweise lesen und beachten!“
Dieser Aufkleber weist auf besondere Aufmerksamkeit bei Wartungsarbeiten hin.
14. Aufkleber „Achtung !“
Dieser Aufkleber weist darauf hin, dass sich niemand im Gefahrenbereich aufhalten darf.
15. Aufkleber „Achtung !“
Dieser Aufkleber weist darauf hin, dass nur mit Hilfsmittel kurze
Teile im Einzugsbereich nachgeschoben werden dürfen.
16. Aufkleber „Hydrauliköl“
Bitte
nur Hydrauliköl HLP 46
verwenden !
17. Aufkleber „max 750 U/min“
max.
750 U/min
Dieser Aufkleber gibt die maximale Zapfwellendrehzahl an
17. Aufkleber „Geschwindigkeitsbegrenzung“
Dieser Aufkleber gibt die maximale Transportgeschwindigkeit an.
8
4.
SICHERHEITSHINWEISE
Instandsetzungs-, Einrichtungs-, Wartungs- und Reinigungsarbeiten, sowie das Transportieren der Maschine nur bei abgeschaltetem Antrieb und stillstehendem Werkzeug vornehmen.
Füße und Hände immer von den Einzugswalzen fernhalten!
Die Anweisungen bezüglich Betrieb, Montage, Wartung, Reparatur,
Störung und dgl. sind dringend einzuhalten, um Gefahren auszuschließen und Beschädigungen zu vermeiden. Darüber hinaus dürfen die
Maschinen nur von Personen bedient, gewartet und instandgesetzt
werden, die mit dem Gerät vertraut und über die Gefahren unterrichtet worden sind. Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften, sowie
die sonstigen allgemein anerkannten sicherheitstechnischen, arbeitsmedizinischen und straßenverkehrsrechtlichen Regeln, sind einzuhalten.
Personen unter 16 Jahren dürfen nicht an Häckslern beschäftigt werden.
Der Arbeitsplatz muss so beschaffen sein und so erhalten werden,
dass ein sicheres Arbeiten möglich ist.
Der Arbeitsbereich ist von Hindernissen (Stolperstellen) frei zu halten.
Schlüpfrige und glatte Stellen sind abzustumpfen, wozu Sägemehl und
Holzasche ungeeignet sind. Die Maschine muss einen sicheren Standplatz aufweisen.
4.1
Allgemeine Sicherheitshinweise
Während der Benutzung der Maschine ist es notwendig, einige allgemeine Regeln zu beachten, um Unfällen vorzubeugen.
• Am Arbeitsplatz ist für ausreichende Beleuchtung zu sorgen.
• Zum Arbeiten ist ein ebener und trittfester Bereich mit ausreichender Bewegungsfreiheit erforderlich.
• Arbeiten an der elektrischen Anlage dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden.
• Das Tragen von Sicherheitsschuhen, sowie eng anliegender Kleidung
ist für die Bedienperson erforderlich.
• Lassen Sie die Maschine nie unbeaufsichtigt in Betrieb.
9
● Die Bedienperson muss Gehörschutz, Schutzschuhe, Schutzhelm mit
Gesichtsmaske und Handschuhe tragen.
• Die verwendeten Lacke sind auf Wasserbasis hergestellt, bei einer
Nachlackierung bitte beachten!
● Beim Starten der Maschine müssen die Anweisungen aus dieser Bedienungsanleitung beachtet werden.
• Beim Betrieb im Strassenverkehr sind die Vorschriften der StVO zu
beachten.
• Die Beleuchtungseinrichtung ist zu verwenden.
• Maschinen, welche ohne Fahrgestell transportiert werden, entlasten
die Vorderachse des Zugfahrzeuges erheblich. Die Wirkung der Lenkung des Zugfahrzeuges kann beeinträchtigt werden. Es sind entsprechend Zusatzgewichte anzubringen, um die Vorderachsentlastung auszugleichen!
• Das Zugmaul an der Hackmaschine ist nicht für den Strassenverkehr
zugelassen. Es dürfen damit nur 2-Achs-Anhänger, zum Versetzen
beim Hackbetrieb, angehängt werden.
• Nach durchgeführten Wartungsarbeiten müssen alle Sicherheitseinrichtungen und Abdeckungen ordnungsgemäß angebracht und gesichert werden.
ACHTUNG! Vor dem Befahren von öffentlichen Straßen
ist der Auswurf einzuklappen und in Transportstellung zu bringen, ist der Einzugstisch einzuklappen, muss die Funktion der
Beleuchtung überprüft werden, muss die Auswurfverlängerung
bei jeder Fahrt auf öffentlichen Straßen abgenommen werden!
Achtung!
Der Häcksler ist sehr schwer! (Siehe Typenschild)
Verwenden Sie ein geeignetes Zugfahrzeug !!
10
4.2
Gefährdung durch die Maschine
Der Holzhäcksler ist mit verschiedenen Schutzeinrichtungen ausgerüstet. Er wurde einer Sicherheitsprüfung unterzogen.
Bei Fehlbedienung oder Missbrauch drohen Gefahren für:
• Leib und Leben des Bedieners,
• die Maschine und andere Sachwerte des Betreibers,
• die effiziente Arbeit der Maschine .
Alle Personen, die mit der Aufstellung, Bedienung, Wartung und Instandhaltung der Maschine zu tun haben, müssen:
• entsprechend qualifiziert sein,
• diese Betriebsanleitung genau beachten.
4.3
Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Holzhäcksler ist ausschließlich zum Zerkleinern von Holz im Aussenbereich bestimmt.
Andere Materialien, Kunststoffe jeglicher Art, Steine, Beton, Schutt,
alle anderen nicht hölzernen Gegenstände dürfen nicht in die Maschine gelangen.
Die Maschine ist nicht für nasses Hackgut geeignet !
Eigenmächtige Umbauten und Veränderungen an der Maschine sind
aus Sicherheitsgründen verboten!
Ein anderweitiger Einsatz entspricht nicht der „bestimmungsgemäßen
Verwendung“. Für hieraus resultierende Schäden jeder Art haftet der
Hersteller nicht, das Risiko trägt allein der Benutzer.
Die in der Bedienungsanleitung vorgeschriebenen Betriebs-, Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten müssen strikt eingehalten werden um
Gefahren auszuschließen und Schäden zu vermeiden.
Bei sachwidriger Verwendung der Maschine erlöschen alle Garantieansprüche.
Der Hersteller haftet nicht für Schäden an der Maschine und
nicht für Personenschäden, die durch unsachgemäße Verwendung entstehen.
11
4.4
Gefahrenquellen
Der Holzhäcksler arbeitet mit einer schnelldrehenden Hacktrommel,
welche mit mehreren Messern bestückt ist.
Das Einzugsklettband und die Einzugswalze werden ölhydraulisch angetrieben und können mit dem vorgeschriebenen Sicherheitsbügel
und dem Sicherheitsseil abgeschaltet werden.
Greifen Sie niemals in den Einzugsbereich des Gerätes !
Dies kann zu schwersten Verletzungen führen, es besteht Lebensgefahr !
Bei laufender Maschine darf der Einzugstisch und -kette nicht betreten
werden !
Sicherheitseinrichtungen dürfen keinesfalls entfernt oder außer Betrieb gesetzt werden !
Beschädigte Hydraulikleitungen und Schläuche sind eine Gefahrenquelle !
Herausspritzendes Öl kann zu Verletzungen führen.
Fremdkörper oder festsitzende Teile dürfen nur mit einem Hilfsmittel entfernt werden.
Verletzungsgefahr durch scharfkantige Werkzeuge und Einzugsaggregate !
Bei gleichzeitiger Zuführung von Holz mit verschiedenen Durchmessern
besteht die Gefahr, dass Holzstücke aus dem Einzug herausgeschleudert
werden.
Es besteht Unfallgefahr! Jeweils nur ein Holzteil zuführen !
Vor dem Zuführen des nächsten Holzteiles muss abgewartet werden, bis
sich die Einzugswalze in der untersten Stellung befindet. Die Einzugswalze kann sonst nicht als Rückschlagschutz dienen.
12
4.5
Hinweise am Arbeitsplatz
Der Arbeits an der Maschine befindet sich seitlich vor dem herausgeklappten Einzugstisch, außerhalb der Gefahrenzone.
Im Arbeitsbereich ist der Bediener Dritten gegenüber verantwortlich!
Der Einzugstrichter muss mit einem Spritzschutz gesichert sein.
Nicht auf die laufende Maschine steigen !
Häcksler, an denen das um den Einzugstrichter angebrachte umlaufende Seil mit Schaltbügel fehlt, dürfen nicht betrieben werden!
Defekte Teile sind umgehend durch Original-Teile vom Fachhändler zu
ersetzen. Das Schaltseil darf nur von autorisiertem Fachpersonal ausgetauscht werden. Die Original – Einstelllehre ist dazu zu verwenden.
4.6
Zugelassene Bediener
Am Holzhäcksler darf nur eingewiesenes Personal arbeiten!
Die Bediener müssen 18 Jahre alt sein.
Während der Arbeit darf wegen der Brandgefahr nicht geraucht werden.
Der Betreiber muss den Bediener in die Maschine einweisen, er muss
ihm die Betriebsanleitung zugänglich machen und sich vergewissern,
dass der Bediener die Betriebsanleitung gelesen und verstanden hat.
Der Betreiber der Maschine muss den Bediener sorgfältig auf die möglichen Gefahren beim Arbeiten mit der Maschine hinweisen.
4.7
Verhalten im Notfall (siehe Abb. Pkt.7.3)
Im Notfall an dem am Einzugstrichter umlaufenden Sicherheitsseil ziehen oder drücken, der Einzug bleibt dann stehen.
Der Antriebsmotor ist sofort herunterzufahren und abzustellen und es
ist unbedingt abzuwarten, bis der Hackrotor zum völligen Stillstand
gekommen ist.
13
4.8
Verhalten bei Blockierungen
Nasses Hackmaterial mit Blättern und Nadeln führt zu Verstopfungen
im Hackschnitzelauswurfsystem des Häckslers.
Bevor die Verstopfung beseitigt wird, ist der Antrieb abzuschalten und unbedingt der Stillstand aller sich drehenden Teile abzuwarten, sowie die Rotorarretierung einzurasten.
Bei Verwendung einer Gelenkwelle mit Freilauf läuft der Hackrotor
sehr lange nach.
Die Maschine darf erst geöffnet werden, wenn alle sich drehenden Teile zum völligen Stillstand gekommen sind!
Der Stillstand muss durch das Fenster überprüft werden, welches über
dem Kettenantrieb der Querförderschnecken angebracht ist.
Werden diese Maßnahmen nicht befolgt, besteht Lebensgefahr!
14
5.
AUFSTELLEN DER MASCHINE
• Auf festen Untergrund achten.
• Die Hackmaschine darf nur auf tragfähigem Boden betrieben werden.
• Sicherheitsschuhe, Gehörschutz, Arbeitshandschuhe sind Pflicht.
• Eine direkte Verbindung mit der Zugmaschine herstellen.
• Die Maschine darf nur betrieben werden, wenn eine feste Verbindung zur Zugmaschine besteht.
• Dreipunktgeräte werden am Boden abgestellt.
ACHTUNG: Bei Dreipunktaufhängung: Die Vorderachse der Zugmaschine wird stark entlastet. An der Zumaschine sind Zusatzgewichte anzubringen!
• Handbremse anziehen.
• Gelenkwelle an den Traktor anpassen.
• Gelenkwellenstellung beachten, max. 25 Grad abgewinkelt (bei Betrieb).
• Größtmögliche Überdeckung der Profilrohre anstreben.
• Die Gelenkwelle darf im Betrieb nur um die Hälfte der im zusammengeschobenen
Zustand vorhandenen Schiebeprofilüberdeckung auseinander gezogen werden.
Die Profilgabel muss auf dem Zapfwellenstummel der Zugmaschine eingerastet sein, Sicherheitskette einhängen. Bei selbsttätig lösen der Gelenkwelle besteht erhebliche Verletzungsgefahr und die Gefahr der Beschädigung der Zugmaschine, sowie
des Häckslers!!
15
6.
INBETRIEBNAHME
Die Betriebsanleitung vor Inbetriebnahme sorgfältig lesen,
die Maschine darf sonst nicht in Betrieb genommen werden!
• Vor der Erstinbetriebnahme des Häckslers müssen alle Sicherheitseinrichtungen auf die ordnungsgemäße Funktion überprüft werden.
(siehe Pkt. 7.3, Schaltpositionen für den Einzug)
• Funktioniert eine Sicherheitseinrichtung nicht, darf die Hackmaschine nicht in Betrieb genommen werden.
● Überprüfen, dass die „NOSTRESS-Einheit“ (wenn vorhanden) eingeschaltet und aktiv ist.
● Überprüfen, ob die Gelenkwelle ordnungsgemäß mit der Maschine
und dem Traktor verbunden ist. Dabei müssen die Anweisungen des
Gelenkwellenherstellers beachtet werden.
• Einzugsklappe entsichern und ausklappen.
• Sicherheitsschaltbügel in „Stop“-Stellung bringen. (siehe Pkt.7.3)
• Auswurfschacht aufrichten, Sicherungsbolzen durchschieben und
Auswurf in die richtige Position drehen.
• Auswurf mit Feststellhebel gegen selbsttätiges Verdrehen sichern
(nicht bei hydraulischer/elektrischer Verstellung).
• Rotordeckel öffnen.
• Messerhalte- und Einstellschrauben auf festen Sitz und Hackmesser
auf Paralellstellung zur Gegenschneide prüfen.
• Rotordeckel schließen und fest verschrauben.
• Festen Sitz der Gegenschneide prüfen. (siehe C.5.2.1)
• Sämtliche Schutzvorrichtungen, Reinigungsöffnungen müssen angebracht und fest verschlossen sein.
• Hydraulikölstand kontrollieren.
• Stromversorgung für Einzugssteuerung herstellen.
• Auf saubere Steckverbindungen am Kabel achten, verrostete Stecker und Steckdosen führen zu Schäden an der Elektronik und zu
Aussetzern in der Steuerung.
• Zugdeichsel und Verstrebungen der Zugdeichsel auf festen Sitz
überprüfen.
• Sicherungsschrauben der Achse prüfen. (Nicht notwendig bei Dreipunktgeräten!)
16
6.1
Arbeiten mit der Maschine
Nicht im Auswurfkreis der Maschine aufhalten, Gefahr durch
herausgeschleuderte Teile !
• Standlicht am Schlepper einschalten (Stromversorgung für elektronische Einzugssteuerung 12 Volt).
• Schlepperzapfwelle einschalten.
Zapfwellendrehzahl auf 540 - 750 U/min. langsam hochfahren.
• Nach Erreichen der gewünschten Drehzahl durch Knopfdruck die
Ausgangsdrehzahl bestätigen (siehe E.).
Wird danach die Ausgangsdrehzahl nochmal verändert, muss erneut
per Knopfdruck bestätigt werden.
• Jetzt Vorschub des Einzuges mit Sicherheitsbügel einschalten
• Vorwahl der Einzugsgeschwindigkeit:
Als Faustformel gilt:
- hohe Einzugsgeschwindigkeit bei Astmaterial und Schwachholz,
- niedrige Einzugsgeschwindigkeit bei Stammholz.
• Regulierung über Mengenteiler (Drehknopf am Steuergerät) kann je
nach Schleppergröße angepasst werden (siehe B.3.1).
• Keine lose Kleidung tragen.
• Gehörschutz, Sicherheitsschuhe, Arbeitshandschuhe tragen.
• Hackbetrieb = Der Sicherheitsbügel ist in der Mittelstellung (siehe
B.3.2).
• Stopp = Drücke oder ziehe den Sicherheitsbügel in die nächste Raste.
• Zurück = Sicherheitshebel über die Raste bis zum Anschlag drücken.
• Stopp = Sicherheitsbügel loslassen.
• Grundeinstellung der automatischen Einzugssteuerung Restart (Wie
dereinschalten)
auf 95 % der programmierten max. Drehzahl.
Stopp auf 85 % der programmierten max. Drehzahl.
• Bedienung der Steuerung (siehe E.).
• Die Steuerung und das Steuergerät befinden sich unter der Schaltkastenabdeckung, an der rechten vorderen Hackmaschinenseite
17
• Jetzt das Hackgut zuführen, gleichmäßiges Bestücken gewährleistet
eine hohe Auslastung der Maschine.
• Nicht in den Einzugstrichter greifen !
• Bei plötzlichem Stillstand der Maschine kann unter Umständen auf
Grund eines stecken gebliebenen Stammes im Hackrotor, die Maschine nicht mehr angefahren werden.
Unbedingt Stillstand der Maschine abwarten !
• Mittels des mitgelieferten Hebezeuges die Oberwalze anheben und
das festgeklemmte Holztück entfernen. (siehe B.4.2) Die Oberwalze
muss gegen unbeabsichtiges Absenken gesichert werden.
• Holzstücke dürfen nur mit Hilfsmittel aus dem Häcksler entfernt
werden. Die angehobene Einzugswalze muss mit einem entsprechend stabilem Holz so unterbaut werden, dass die Walze beim Entfernen des verkeilten Holzes nicht selbsttätig herunterfallen kann.
ACHTUNG:
Kleine Holzteile dürfen nur mit zerspanbaren Hilfsmittel z. b.
längeres Holzteil, dem Einzug zugeführt werden !
• Beim merklichem Anstieg des Kraftbedarfs, beim Arbeiten mit der
Maschine, sind die Werkzeuge auf Verschleiß zu prüfen und nachzuschleifen oder aus zutauschen.
Bitte beachten: Nur Originalteile verwenden!
18
6.2
Einstellen der Einzugsgeschwindigkeit
Die Geschwindigkeit des Einzugsbandes und der Einzugswalze kann mit dem Drehknopf / Mengenteiler “1” eingestellt werden.
1
Dazu die Kontermutter lösen, die Einstellung vornehmen und den
Drehknopf wieder kontern. Der Drehknopf befindet sich im Schaltkasten unterhalb der Verteilerdose.
1
Drehung nach Links -> Langsamer / Drehung nach Rechts -> Schneller
19
6.3
Schaltpositionen für den Einzug und Notstress-Einheit
Zurück
Stopp
Loslassen
Ziehen und Halten
Vorschub
In die erste Raste drücken
20
Stopp
Zurück-Stopp-Vorschub-Stopp
In die nächste Raste drücken
Sicherheitsseil
Im Notfall am Sicherheitsseil ziehen oder drücken - der Einzugsmechanismus bleibt sofort stehen.
Das Sicherheitsseil darf n i c h t entfernt werden !!
21
Wird die Maschine mit dem Sicherheitsbügel abgestellt, kann sie erst
wieder gestartet werden, wenn sich der Sicherheitsbügel in der „Vorschub-Stellung“ befindet und der grüne Knopf „Bestätigung Start“ gedrückt wird.
Bestätigung Start
Eine gleimäßige Beschickung des Häckselgutes gewährleistet die Notstress-Einheit. Eine Überlastung des Dieselmotors oder des Traktors ist
ausgeschlossen. Bei Drehzahlverringerung der Hackertrommel regelt
ein Elektromagnetventil den Holzvorschub.
22
6.4
Einstellen und Prüfen des Sicherheitsseiles
Vor jedem Einsatz der Maschine ist das Einstellen und Prüfen
des Sicherheitsseiles vorzunehmen !
Sicherheitsseil
Lehre
23
Lehre
Sicherheitsseil
1. Lehre für Schaltabstand von dem Sicherheitsseil mittig am Einzugs
tisch platzieren (Bild 2).
2. Sicherheitsschaltbügel in Vorschub-Stellung (siehe B.3.2) bringen.
3. Sicherheitsseil per Hand in Richtung Lehre drücken. (Bild oben) Die
Spannung muss so eingestellt sein, so dass das Sicherheitsseil den
Sicherheitsschaltbügel in die Stopp- Stellung betätigt, bevor das
Seil die Lehre berührt.
ACHTUNG: Bei unzureichendem Schaltabstand des Sicherheitsseils, darf die Maschine nicht betrieben werden!
Eine Justierung des Sicherheitsseils darf nur durch Fachpersonal erfolgen.
24
6.5
Verstellen der Auswurfklappe und Drehen des Auswurfes
Zum Verstellen der Auswurfklappe die Hebelschraube „1“ lösen und
den Handhebel „2“ drücken oder ziehen bis sich die Klappe in der
richtigen Stellung befindet.
Danach die Hebelschraube wieder festziehen.
Um den Auswurf zu drehen, die Flügelkontermutter lösen und die Hebelschraube „4“ lösen.
Den Sicherungshaken „3“ hoch drücken und den Auswurf in die gewünschte Stellung drehen.
Danach den Auswurf mit der Hebelschraube arretieren und die Hebelschraube mit der Flügelmutter kontern.
25
7
26
Falls der Häcksler mit einer elektrischen Auswurf- oder Auswurfklappenverstellung ausgerüstet ist, befindet sich das Steuergerät dafür im
Schaltkasten neben dem Steuergerät.
Um die Klappe zu verstellen, den Drehknopf „Klappe“ drehen, bis sich
die Klappe in der gewünschten Stellung befindet.
Die Klappe kann auch von Hand verstellt werden.
Dazu ist die Schraube M6 „6“ (roter Ring) zu entfernen.
Danach die Hebelschraube „5“ lösen und den Handhebel drücken oder
ziehen, bis sich die Klappe in der gewünschten Stellung befindet.
Um den Auswurf zu verdrehen, den Federstecker „7“ herausziehen
und dann den Auswurf mit dem Drehknopf „Turm“ in die gewünschte
Stellung bringen.
Nach dem Erreichen der gewünschten Stellung, den Drehknopf sofort
wieder loslassen; dadurch wird vermieden, dass der Auswurf auf den
Endanschlag gedreht wird und dadurch möglicherweise der Elektromotor oder der Keilriemen (unter der Abdeckung „8“) beschädigt wird.
6.6
Hinweise zum Zapfwellenanschluss
Die Gelenkwelle wird als Übertragungselement zwischen Schlepper
und Maschinen angebracht und gesichert (Beachten Sie die Hinweise
zur Überlappung der Gelenkwellenprofilrohre!). Die Überlappung der
Gelenkwellenprofilrohre muss mindestens 1/3 der nutzbaren Länge
betragen (siehe Abb.).
Achten Sie darauf, dass Sie die Gelenkwelle richtig herum an die Maschine bzw. an den Antrieb anbauen. Das Symbol Traktor ist auf der
Gelenkwelle abgebildet und muss auf der Traktorseite angeschlossen
werden.
Schieben Sie die Gelenkwelle so weit auf die Vielkeilwelle des Traktors
bzw. des Getriebes, bis der Rastbolzen einrastet.
Sichern Sie mit der an der Gelenkwelle befestigten Kette die Gelenkwelle gegen Mitdrehen.
Bei Arbeiten am Häcksler (z.B. Wartung, Reinigung) ist der Antrieb
wirksam zu unterbrechen (Schlepper abschalten).
Es dürfen nur Gelenkwellen verwendet werden, die Baumuster geprüft
wurden. Die Gelenkwelle ist nach Herstellerangaben anzubauen und
zu sichern. Gelenkwellen ohne oder mit defekten Schutzeinrichtungen
dürfen nicht verwendet werden.
Schlepper erst Ausschalten, wenn die Zapfwelle ausgekuppelt wurde,
weil sonst Zerstörungen an der Hydraulik möglich sind!
27
7.
STÖRUNGEN UND MÖGLICHE URSACHEN
Der Einzug der Hackmaschine läuft nach Bestätigung der Ausgangsdrehzahl an der Steuerelektronik nicht an.
7.1
Mögliche Ursachen
• Zu niedrige Eingangsspannung an der elektronischen Steuerung
(min. 10,0 Volt).
• Bestätigungstaste nicht richtig gedrückt.
• Hydraulikölstand zu gering.
• Antrieb für Ölpumpe defekt.
• Abscherschraube der Zapfwelle abgeschert.
• Sicherheitsbügel in Stop-Position.
• Sensor arbeitet nicht korrekt.
• Ölhahn geschlossen.
• Rollenschalter (Start – Stopp – Zurück) verstellt.
• Die Feinsicherung 6,3 Ampere träge oberhalb der Abzweigdose ist
geschmolzen
• Der Drehknopf/Mengenteiler am Steuerblock ist ganz offen.
7.2
Ursachenbeseitigung
• Licht einschalten.
• Schleppersteckdose, Stromkabel, Stecker an der Elektronik überprüfen, Kontakte in der Steckdose reinigen.
• Mit Hilfe der Testfunktion an der HE002 die Stromspannung messen.
(mind. 10,0 Volt.)
• Ölstand im Hydrauliköltank prüfen (Marke Mitte Schauglas), gegebenenfalls nachfüllen.
• Gewünschte Ausgangsdrehzahl bestätigen.
• Sicherheitsbügel prüfen: Der Sicherheitsbügel muss sich in Mittelstellung befinden. (siehe B.3.2)
• Ölhahn öffnen.
• Sensorabstand zu den Messpunkten überprüfen/einstellen = 2 mm.
• Rollenschalter einstellen.
• Neue Abscherschraube in Zapfwelle einsetzen und verschrauben.
• Feinsicherung erneuern, Ersatz im Gehäuse der Abzweigdose.
• Der Drehknopf/Mengenteiler am Steuerblock eindrehen, Drehung
nach rechts.
28
7.3
Öffnen und Schliessen der Rotorabdeckung
Achtung: Alle Wartungs- oder Reparaturarbeiten dürfen nur
durchgeführt werden, wenn sich die Hackmaschine im Stillstand befindet.
Vorsicht: Der Rotor läuft nach!!
1) Die Schrauben der Rotorabdeckung entfernen.
2) Die Rotorabdeckung öffnen.
3) Währens des Öffnens der Rotorabdeckung wird
der Rotor automatisch arretiert.
4) Den Arretierhebel von Hand ziehen um den Rotor zu drehen.
5) Beim Verschrauben des Rotordeckels wird die
Arretierung automatisch gelöst
6) Beim Verschrauben des Rotordeckels ist unbedingt darauf zu achten, dass die Originalschrauben M14x80 wieder verwendet werden.
Achtung:
Niemals die Rototrarretierung als Bremse
verwenden !!
7) Die Rotorabdeckung wird durch einen Gasdruckdämpfer in Position gehalten.
29
7.4
Anheben der Einzugswalze
Achtung: Alle Wartungs- oder Reparaturarbeiten dürfen nur
durchgeführt werden, wenn sich die Hackmaschine im Stillstand befindet.
1
2
30
5
1.
Heben der Walze mit dem Hebezeug:
1.1 Die Verlängerung in das Hebezeug “1” stecken und mit dem Federstecker “2” sichern.
1.2 Das Hebezeug in die Lagerung “5” stecken und die Kette “3” in
den Haken des Einzugswalzengehäuses einhängen.
1.3 Die Einzugswalze anheben.
2.
Sichern der Walze
2.1 Nach Erreichen der gewünschten Höhe der Einzugswalze die Walze
mit dem Sicherungshaken
“4” fixieren.
2.2 Die Holzreste mit einem geeigneten Werkzeug entfernen.
Achtung: Niemals unter die Walze greifen, wenn diese nicht
gegen Herunterfallen gesichert ist.
Bei Arbeiten unter der Walze ist diese gegen Absenken zu sichern,
z.B. mit einem Stück Baumstamm.
3. Ablassen der Walze
3.1 Um die Walze abzusenken, den Sicherungshaken lösen und die
Walze langsam ablassen.
3.2 Falls die Kettenlänge ein komplettes Ablassen nicht zulässt, muss
ein geeignetes Hilfsmittel (Baumstamm) unter die Walze gelegt
werden und die Kette nachgesetzt werden. Nach Beendigung der
Arbeiten, das Hebezeug wieder auseinanderbauen und verstauen.
7.5
Beendigung der Arbeiten mit dem Hächsler
Das Einzugsband und den Rotor so lange leer laufen lassen, bis sich
kein Holz mehr in der Maschine befindet.
• Schalten Sie dann den Einzug mit dem Sicherheitsbügel ab.
• Reduzieren Sie langsam die Zapfwellendrehzahl, schalten Sie dann
die Schlepperzapfwelle ab.
• Warten Sie den Stillstand der Maschine ab.
• Klappen Sie den Einzugstisch hoch und sichern Sie ihn. (siehe Pkt. 10)
• Klappen Sie den Auswurfkanal ein und sichern ebenso. (siehe Pkt. 10)
• Unterbrechen Sie die Stromversorgung der Elektronik.
• Nehmen Sie die Gelenkwelle am Traktor ab und sichern mit der Kette.
• Schalten Sie die Maschine ab.
31
8.
WARTUNGS- UND
INSTANDHALTUNGSARBEITEN
Sämtliche Reparatur- oder Wartungsarbeiten an der Maschine dürfen
nur bei Stillstand vorgenommen werden.
Öffnungen und Klappen sind nach dem Öffnen gegen selbsttätiges
Verschließen zu sichern.
Aufgrund der hohen Gewichte der Teile besteht erhebliche Verletzungsgefahr!
Maschine muss bei allen Wartungs- und Reparaturarbeiten von Antrieb abgekoppelt sein.
Nach Durchführung der Wartungs- und Entstörungsarbeiten ist die
korrekte Befestigung der Messerhaube und sonstiger Sicherheitseinrichtungen zu prüfen.
Es dürfen nur Original - Ersatzteile verwendet werden!
8.1
Vor jeder Inbetriebnahme
Sämtliche Schrauben und Muttern an der Maschine nachziehen.
Vor der ersten Inbetriebnahme des Häckslers und nochmals nach ca.
20 Betriebsstunden, sind bei Anhängermaschinen sämtliche Radmuttern nachzuziehen.
8.2
Hydraulikleitungen
Alle Hydraulikleitungen und – schläuche sind vor der Inbetriebnahme
der Maschine auf ihren arbeitssicheren Zusand durch einen Sachkundigen zu prüfen.
Sachkundiger ist, wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der Hydraulikschläuche und –schlauchleitungen hat und mit den einschlägigen staatlichen
Arbeitsschutzvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften, Richtlinien
und allgemein anerkannten Regeln der Technik (z. B. DIN-Normen)
soweit vertraut ist, dass er den arbeitssicheren Zustand der Hydraulikschläuche und Hydraulikschlauchleitungen beurteilen kann.
Werden bei dieser Prüfung Mängel festgestellt, so sind diese sofort zu
beseitigen!!
32
Solche Mängel können sein:
1. Beschädigungen der Außenschicht bis zu Einlage (z. B. Scheuerstellen, Schnitte oder Risse)
2. Versprödung der Außenschicht (Rissbildung des Schlauchmateriales)
3. Verformungen z. B. Schichtentrennung, Blasenbildung, Quetschstellen, Knickstellen im drucklosen, druckbeaufschlagten Zustand
oder bei Biegung.
4. Undichte Stellen
5. Herauswandern des Schlauches aus der Armatur.
6. Beschädigungen oder Deformationen der Armaturen, die die Funktion und Festigkeit der Armatur oder der Verbindung der
Schlaucharmatur mindern.
7. Korrosion der Armatur, die die Funktion und Festigkeit mindert.
8. Die max. Nutzungsdauer von Hydraulikschläuchen beträgt inkl.
Lagerzeit 6 Jahre.
8.3
Überprüfung der Hydraulikschläuche
ACHTUNG: Die Hydraulikanlage bzw. die Hydraulikschläuche
sind vor j e d e r Inbetriebnahme zu überprüfen!
Hydraulikverteiler
Hydrauliktank
33
Hydraulikpumpe mit
Übersetzungsgetriebe
8.4
Antrieb
Täglich vor Einsatz der Maschine
• Sämtliche Messer und Gegenschneide auf festen Sitz prüfen.
• Die Muttern der Messereinstellschrauben müssen an der Messeraufnahme anliegen.
• Das Sieb auf richtigen Sitz und auf Festigkeit der Sicherungsschrauben prüfen.
• Bei längerem Maschineneinsatz kann sich das Sieb verformen. Wird
das Sieb ausgebaut, muss beim Wiedereinbau unbedingt darauf geachtet werden, dass das Sieb in die Führung unterhalb des Rotors
geschoben wird.
• Bei Bedarf die Kette der Querförderschnecke nachspannen.(siehe C.4.2)
• Die Maschine lt. Schmierplan abschmieren.
• Gelenkwelle abschmieren. (siehe C.2.1 / C.2.2)
• Die Einzugskette ölen.
• Das Öl mit einem Pinsel auf die Gelenke der Einzugskette satt auftragen.
• Den Getriebeölstand in den Antrieben für Einzugskette und Oberwalze prüfen. (Kontrollschraube mit roter Markierung)
• Den Ölstand im Hydrauliköltank prüfen (Mitte Schauglas).
• Die Sicherungen der Getriebe prüfen.
• Bei Maschinen mit Fahrachse müssen die Sicherungsschrauben für
die Achse, sowie die Halteschrauben für den Stützfuß und Verstrebungen der Zugdeichsel auf festen Sitz geprüft werden.
• Sämtliche Verschlussschrauben für Abdeckungen und Schutzvorrichtungen auf festen Sitz prüfen.
• Die Schrauben der Hauptlager nachziehen (M 20)
• Die Drehhülse für den Auswurf nicht fetten!
(Staub klemmt sich ein und blockiert den Auswurfkanal beim Drehen!)
• Auf scharfe Werkzeuge achten. Das spart Treibstoff und erhöht die
Maschinenleistung erheblich.
• Sicherheitsseil auf die ordnungsgemäße Funktion überprüfen. Schablone verwenden.
34
8.5
Schmierplan Teil 1
alle 10 h
alle 10 h
alle 50 h
alle 10 h
alle 10 h
alle 50 h
alle 50 h
alle 50 h
35
Schmierplan Teil 2
alle 125 h
alle 50 h
alle 125 h
36
alle 125 h
Jährlich, spätestens nach 50 Betriebsstunden muss das Öl gewechselt
werden.
Achtung! Der erste Ölwechsel mit Filterwechsel ist nach 50 Betriebsstunden durchzuführen.
Danach alle 1000 Stunden oder jährlich, was eher eintrifft.
•
•
•
•
•
8.6
Das Hydrauliköl wechseln.
Qualität HLP 46 oder MR 15
Den Hydraulikölfilter erneuern.
Hydrauliköltank - Füllmenge ca. 50 Liter
Altes Hydrauliköl ist über Ihren Ölhändler zu entsorgen.
Einzugskette nachspannen
• Das Nachspannen der Kette ist erforderlich, wenn der Einzug ohne
Material läuft und die Kette aus den Mitnehmer-Rädern aufsteigt.
• Zum Nachspannen der Einzugskette beachten Sie nachstehende Abbildungen.
Spannschraube
selbstsichernde
Mutter
selbstsichernde
Mutter
Spannschraube
37
Gehen Sie nun wie folgt vor:
Linke Seite
• Die Flanschlagermutter M12 lösen (4x)
Beide Seiten
• Die selbstsichernden Muttern der beiden Spannschrauben lösen.
• Die Einzugskette beidseitig, gleichmäßig in kleinen Schritten mit den
Spannschrauben nachspannen.
• Die Spannschrauben wieder kontern.
Linke Seite
• Die Flanschlagermuttern M12 wieder festschrauben (4x)
Achtung! Bevor die Kettenspannung verändert wird, muss mit
dem Service oder Kundendienst des Herstellers Rücksprache
gehalten werden.
Eine zu stark gespannte Kette kann zu Wellenbrüchen oder
starkem Verschleiß führen.
38
8.7
Spannen der Ketten der Querförderschnecken
Die zwei Schrauben M8 „1“ und das Schutzschild „2“ entfernen.
1
3
Die Schrauben M14 “4” lösen und den Kettenspanner “6”
verschieben, bis die Kette “3“ an der Spannrolle durchgebogen ist (roter Ring).
Die Kette ist richtig gespannt, wenn sie sich an der Stelle
“3” max. 10 bis 15 mm durchdrücken läßt.
Die Schrauben M14 “4” wieder anziehen und das Schutzschild “2“ wieder mit den Schrauben M8 “1” anschrauben.
4
6
5
39
8.8
Messerwechsel und Einstellung
Der Messerwechsel darf nur von eingewiesenem Personen
durchgeführt werden!
• Den Stillstand der Maschine abwarten.
• Den Rotordeckel öffnen. Jetzt rastet die Rotorarretierung ein und
blockiert den Rotor.
• Die Messerhalteschrauben M 24 lösen. Die Halteplatten und die Messer herausnehmen. Stellschrauben zurückdrehen und auf Beschädigungen überprüfen.
• Die Messerhalteplatten reinigen, durch verschmutzte Sitzflächen
können die Hackermesser locker werden.
• Die Gewindegänge der Halteschrauben und der Einstellschrauben
reinigen und auf Beschädigungen überprüfen. Bei Bedarf erneuern!
• Die Stellschrauben mit neuen Stopp-Muttern einsetzen.
• Die geschliffenen Messer in Rotorkörper wieder einsetzen.
• Die Schrauben M 24 einsetzen und mit der Halteplatte verschrauben.
• Die Messereinstellung wie folgt vornehmen:
Jedes Messer einzeln soweit herausziehen, bis die Spitze ca. 25 bis
35 mm über die Messerauflageplatte des Rotorkörpers hinaussteht.
• Mit dem Messerschlüssel aber ohne die Verlängerung die Halteschrauben leicht anziehen, so dass das Messer gerade noch geschoben werden kann. Den Rotorkörper mit eingesetztem Messer langsam per Hand in Richtung der Gegenschneide drehen, bis das Messer leicht auf der Gegenschneide aufsetzt.
• Beim Weiterdrehen wird das Messer durch die Gegenschneide zurückgeschoben.
• Den Vorgang wiederholen, bis die Messerspitze an der Gegenschneide vorbeistreift, den Rotor zurückdrehen, mit einem Gummihammer
das Messer 1 mm zurückklopfen.
• Jetzt prüfen, ob das Messer parallel zum Messerhalter am Rotor eingebaut ist, ggf. die Einstellung des Messers wiederholen.
• Die Messerschraube mit dem Messerschlüssel und Verlängerung
kräftig festziehen (1030 Nm).
• Die Schraube darf nur trocken eingebaut werden, kein Schmiermittel verwenden!
• Sämtliche Messer nacheinander in der vorgegebenen Weise einstellen.
• Je Messer beide Stellschrauben an das Messer mit einem 6 mm Imbusschlüssel heranstellen, die Stellschrauben dürfen nicht locker
sein, wenn die Messer eingestellt sind.
• Den Rotorbereich mit Hilfsmittel von Fremdkörpern befreien (Holz,Metall)
• Den Rotordeckel schließen.
• Die Gewinde der Schrauben für den Rotordeckel prüfen, beschädigte
Schrauben erneuern.
40
• Den Deckel schließen. Die Rotorarretierung löst sich jetzt automatisch. Den Deckel verschrauben.
• Sämtliche, bei der Überprüfung festgestellte, Schäden sind
unverzüglich zu reparieren.
• Bitte beachten: Nur Originalteile verwenden!
ACHTUNG: Hohe Verletzungsgefahr beim Messerwechsel !
Nur mit Handschuhen und Sicherheitsschuhen arbeiten !
HERABFALLENDE MESSER KÖNNEN GLIEDMASSEN ABTRENNEN!
8.9
Einstellen des Schnittspaltes
Innensechskantschraube
an das Messer
heranstellen
wenn Messer
eingestellt ist
Messerhalterschraube
M24x17
Gütekl.10.9
Schraube mit mitgelieferten Schlüssel
anziehen
Drehmoment 1024 Nm
Messer
Gegenmesser
Schnittspalt
ca. 1mm
41
42
40
°
40
°
Gesamtmaß 50 mm
5
3
Wechselklingenbeilage
Wechselklinge
Wechselklingenhalter
Hinweis: die Wechselklingen müssen vor dem Einbau gewechselt werden
45
Pos. 1: Wechselklinge 40° gebraucht (Version 2)
50
Pos. 1: Wechselklinge 40° neu (Version 1)
Beim Lösen der Sechskantschraube (Pos.4) muss
darauf geachtet werden, dass kein Schmutz zwischen
dem Wechselklingenhalter (Pos.3) und der Messerspannplatte (Pos.2) vorhanden ist.
1
6
6
5
2
1
3
4
Sechskantmutter M24
Messereinstellschraube
5
Achtung!
Gewinde vor dem
Einbau einfetten.
Sechskantmutter M24x70 / 10.9
Messerklingenspannplatte
2
4
8.10 Ein- und Ausbau der Hackmesser
8.11 Gegenmesser und Klemmschraube ausbauen
Um das Gegenmesser auszubauen, muss der Häcksler ausgeschaltet sein, der Rotor darf sich nicht mehr drehen. Die Rotorarretierung muss eingerastet sein!
Zum Ausbauen gehen Sie wie folgt vor:
1. Die selbstsichernde Mutter der Spannschraube lösen und die
Spannschraube soweit herausdrehen, bis das Gewinde nicht mehr
sichtbar ist.
2. Die vier Muttern der Befestigungsschrauben abschrauben und das
Schutzblech entfernen. Danach die Sicherungsschraube lösen und
nach oben herausziehen.
3. Die Befestigungsschrauben des Siebes müssen entfernt werden,
damit das Sieb nicht gegen das Gegenmesser drückt. Nun kann
das Gegenmesser nach außen gezogen werden. Der Rechen kann
in der Maschine verbleiben.
Zum Einbauen:
Der Wiedereinbau erfolgt nach Reinigung der Teile (Auflage der
Gegenschneide / Kamm / Gegenschneide) in umgekehrter Reihenfolge.
43
8.12 Schleifen der Wechselklingen
Beim Wechseln der Klingen ist darauf zu achten, dass sich kein
Schmutz zwischen der Klingenhalteplatte und der Anpressplatte befindet.
Schmutz zwischen diesen Teilen kann dazu führen, dass sich
die Klingen lösen, Schäden am Messerhalter, am Rotor, dem
Sieb und dem Gegenmesser sind die Folge.
Vor dem Einbau der Wechselklingen sind diese zu entfernen !
Bevor der Adapter justiert und festgeschraubt wird, ist sicherzustellen, dass die Wechselklinge vollständig in die Klingenhalteplatte eingeschoben ist.
Die Wechselklingen hat im Neuzustand die Maße 50 mm x 94 mm. Die
Wechselklingen können mit einem Winkelschleifer mehrmals nachgeschliffen werden, bis 5 mm abgetragen sind (45 mm x 90 mm).
Auf den Schnittwinkel von 90° ist zu achten!
Nachdem die Länge der Wechselklinge nun nur noch 45 mm beträgt,
kann eine Wechselklingenbeilage (5 mm x 5 mm x 90 mm) zwischen
Klinge und Klingenhalteplatte gelegt werden.
Danach kann die Wechselkinge wieder mehrmals geschliffen werden,
bis erneut 5 mm abgetragen sind und die Wechselklinge erneuert werden muss.
Beim Schleifen der Messer oder Klingen ist eine Schutzbrille zu
tragen ! Die Verwendung eines Gehörschutzes wird empfohlen.
44
8.13 Zusammenbau der Wechselklingen
45
8.14 Siebwechsel
Den Stillstand des Rotors abwarten.
•
•
•
•
Die Gelenkwelle von der Schlepperzapfwelle abziehen.
Den Rotordeckel aufschrauben und aufklappen.
Die Schrauben des Hackmaschinensiebes lösen.
Das Hackmaschinensieb bogenförmig herausziehen (bei größeren
Maschinen ist zum Herausnehmen ein Hebezeug erforderlich).
• Den Siebauflagerahmen auf Beschädigungen prüfen und reinigen.
Wegen möglicher Verletzungsgefahr sind Hilfsmittel zu verwenden!
• Das neue Hackmaschinensieb bogenförmig auf die Führungsschiene
schieben (nur Original - Siebe verwenden).
• Vor dem Festschrauben des Siebes prüfen, ob das Sieb unten an der
Gegenschneide anliegt, und ob das Sieb zwischen den beiden Führungen am Rahmen der Maschine, bei größeren Hackmaschinen
auch in den Haken an der Gegenschneide eingeführt ist.
• Wird das Sieb oberhalb der unteren Befestigungen eingeschoben
führt dies beim Anlaufen des Hackrotors zur Zerstörung des Hackrotors und des Siebes.
• Wenn das Sieb richtig sitzt, die Befestigungsschrauben an der oberen Platte festziehen und prüfen, ob sich der Rotor frei dreht, die
Rotorarretierung dazu herausziehen.
• Rotor dabei mit der Hand durchdrehen.
• Rotordeckel schließen und verschrauben.
Sieb vor dem Einbau in die Hackmaschine auf
Beschädigung / Verformung überprüfen!
46
1. Siebhalteschrauben
entfernen
Das Sieb beidseitig auf den
Führungsschienen aufliegen
lassen und einschieben. Wenn
das Sieb die Endposition
erreicht hat, kräftig gegen das
Sieb drücken, damit das Sieb
unter die Niederhalterhaken am
Gegenmesser rutscht.
Richtig eingebautes Sieb, es
liegt auf den
Führungsschienen (links, Mitte
und rechts) auf und ist unter die
Niederhaltehaken geschoben.
Ansicht ohne…
2. Das Sieb bogenförmig
herausziehen
Achtung !
Das Sieb muss unter die
Niederhalterhaken geschoben
werden.
… und mit Rotor.
3. Die Siebhalteschrauben
wieder festziehen.
47
Zum Einwintern gehen Sie wie folgt vor:
• Die Maschine vollständig reinigen.
• Die Maschine laut Schmierplan abschmieren.
• Die Antriebsgetriebe für Oberwalze und Kette abziehen, Wellenstummel einölen und Getriebe wieder aufbauen
• Das Schaltgestänge des Sicherheitsbügels reinigen und einölen.
• Die Maschine mit Sprühöl einsprühen.
• Die Einzugskette einölen.
• Die Maschine darf nur bei Stillstand gereinigt werden.
• Zum Entfernen von festgekeilten Holzteilen immer Hilfsmittel verwenden.
8.15 Rotorarretierung
Der Rotor darf sich nicht mehr drehen !
Federstecker (Splint)
Arretierungshebel
1. Rotordeckel öffnen, Rotor arretiert automatisch, dazu den Arretierungshebel leicht herausziehen.
2. Den Arretierungshebel loslassen und den Rotor leicht drehen, bis
der Keil in die Verzahnung der Rotorwelle eingreift.
3. Nach Beendigung der Arbeiten, Rotordeckel schließen.
48
Achtung !
Niemals die Rotorarretierung einlegen, so lange sich der Rotor
noch dreht!
9 . MASCHINE IN TRANSPORTBEREITSCHAFT
BRINGEN
Vor jeder Fahrt auf öffentlichen Straßen:
Den Einzugstisch hochklappen und mit dem Federstecker “1” sichern.
Um den Auswurf „2“ in die Transportstellung zu bringen, den Bolzen
„3“ aus der oberen Bohrung „4“ ziehen und in die untere Bohrung „5“
stecken und mit dem Federstecker sichern.
1
49
3
4
2
9
8
7
6
Den Drehkranz mit dem
Federstecker „6“ sichern.
(Nur bei Hackern mit elektrisch drehbarem Turm)
ODER
Den Auswurf mit dem Sicherungshaken in der richtigen Stellung justieren und mit der Hebelschraube „8“ sichern.
Anschließend die Hebelschraube mit der Flügelmutter „9“ sichern.
(nur Hacker mit mechanisch verstellbarem Auswurf)
Der HH 520/30 Z ist serienmäßig mit einem Fahrwerk ausgestattet
und kann somit schnell und bequem zum Einsatzort transportiert werden (siehe nebenstehende Abb.).
Das Fahrwerk hat eine Straßenzulassung für 25 km/h.
Der HH 520/30 D ist ebenfalls serienmäßig mit einem Tandemfahrwerk ausgestattet.
Der Drehkranz zwischen Fahrgestell und Maschine ermöglicht ein Drehen um 300° . Somit kann das Häckselaggregat in die gewünschte Arbeitsposition gedreht werden.
Das Tandemfahrwerk hat eine Straßenzulassung für 80 km/h.
(siehe nebenstehende Abb.)
50
10. DREHZAHLANZEIGE UND STEUEREINHEIT
10.1 Frontansicht
10.2 Allgemeines
Die Elektronikeinheit dient zur Drehzahlanzeige und drehzahlabhängigen Steuerung von zwei Magnetventilen für das Zuführorgan der Holzhäckselmaschine.
Es wird der Vorschub des Holzes und das Reversieren des Vorschubes
automatisch gesteuert.
Außerdem wird bei drehender Häckseleinheit die Arbeitszeit erfasst.
Die Nenndrehzahl des Häckselaggregates wird durch eine Messung
ermittelt und als 100%- Drehzahl abgespeichert. Die Maximal- u. Minimaldrehzahl (Ein- u. Ausschaltdrehzahl) werden als Prozentwerte
eingegeben.
Alle Einstellungen bleiben bei ausgeschalteter Steuereinheit erhalten
und beim erneuten Einschalten wird mit diesen Einstellwerten weitergearbeitet.
Nach dem Zuschalten der Betriebsspannung wird die momentane
Drehzahl des Häckselaggregates angezeigt und beide Leistungsausgänge sind stromlos.
Hat die Maschine die Nenndrehzahl erreicht, muss die Taste „Pfeil
nach oben“ 3 Sekunden lang gedrückt werden. Die aktuelle Drehzahl
wird gemessen und während der gesamten Einschaltzeit als Nenndrehzahl benutzt.
51
Die weitere Steuerung erfolgt dann automatisch.
Wird die Minimaldrehzahl des Häckselaggregates unterschritten, schaltet der Leistungsausgang das Magnetventil und damit das Zuführorgan
aus. Nach einer einstellbaren Pausenzeit wird ein zweites Magnetventil
für den Reversiervorgang eingeschaltet.
Die Reversierzeit ist ebenfalls einstellbar. Erreicht das Häckselaggregat
danach wieder die eingestellte Maximaldrehzahl, wird der Leistungsausgang für den Vorschub wieder eingeschaltet.
10.3 Einstellung des Maximalprozentwertes
• Taste „MAX“ drücken. In der Anzeige erscheint blinkend der bisher
eingestellte Maximalprozentwert. Ein kleines Quadrat in der rechten
oberen Ecke des Displays soll das Prozentzeichen symbolisieren. Ein
waagrechter Strich in der linken oberen Ecke zeigt an, dass es sich
um den Maximalwert handelt.
• Mit der Taste „Pfeil nach oben“ kann der Einstellwert von 5 % bis
100 % in Schritten von 1 % erhöht werden und mit der Taste „Pfeil
nach unten“ kann man den Einstellwert verringern. Bei ständig gedrückten Pfeiltasten wird der Prozentwert zyklisch erhöht oder
verringert.
• Nachdem der gewünschte Wert für die Maximalprozentwert eingestellt ist, muss nochmals die Taste „MAX“ 5 Sek. lang gedrückt werden, um den neuen Einstellwert abzuspeichern. Dabei erhöht sich
die Blinkfrequenz. Nach 5 Sek. wird der neue Wert abgespeichert
und das blinken wird beendet. Nach dem Loslassen der „MAX-Taste“
erscheint wieder die aktuelle Drehzahl im Display.
• Wird die „MAX-Taste“ nur kurzzeitig gedrückt, erfolgt kein Abspeichern des Maximalprozentwertes, der alte Wert bleibt erhalten und
es wird die Drehzahl des Häckselorgans angezeigt.
• Der eingestellte Maximalprozentwert bleibt auch bei abgeschalteter
Betriebsspannung erhalten.
10.4 Einstellung des Minimalprozentwertes
• Die Einstellung des Minimalprozentwertes erfolgt in gleicher Art und
Weise wie beim Maximalprozentwert.
• Taste „MIN“ drücken. Es wird der bisherige Minimalprozentwert blinkend angezeigt. Ein waagrechter Strich in der linken unteren Ecke
des Displays signalisiert den angezeigten Wert des Minimalprozent
werts.
• Mit der Taste „Pfeil nach oben“ oder „Pfeil nach unten“ den Minimal
prozentwert verändern.
• Ist der gewünschte Minimalprozentwert eingestellt, muss noch ein
mal die Taste „MIN“ 5 Sek. lang gedrückt werden um den neuen Wert
zu speichern.
52
10.5 Betriebsstundenanzeige
• Die Betriebsstunden werden bei drehendem Arbeitsorgan erfasst. Es
sind zwei löschbare Betriebsstundenzähler vorhanden, die z. B. als
Tageszähler und Stundenzähler für Wartungsarbeiten eingesetzt
werden können.
• Durch Drücken der “h-Taste“ werden die zwei Zähler nacheinander
aufgerufen und es erscheint der Messwert in Stunden und Minuten
durch einen Doppelpunkt getrennt. Bei arbeitender Maschine blinkt
dieser Doppelpunkt.
• Zeiten größer als 99 Stunden werden nur noch als volle Stunden angezeigt.
• Die Arbeitszeit wird zyklisch nach 2 min. automatisch abgespeichert.
• Ein Löschen des gerade angezeigten Wertes ist durch 5 Sek. langes
Drücken der „Lö-Taste“ möglich. Dabei blinkt die Anzeige.
• Durch weiteres Drücken der „h-Taste“ kann wieder die Drehzahlanzeige aufgerufen werden.
• Wird die h-Taste das dritte Mal betätigt und gehalten, werden die
nichtlöschbaren Gesamtstunden der Maschine angezeigt. Nach dem
Loslassen der Taste springt die Steuerung in die Drehzahlanzeige.
10.6 Testfunktionen
Durch mehrmaliges Drücken der F-Taste werden Test- und Einstellungsmenüs aufgerufen.
Dabei wird die Automatik abgeschaltet.
1. Mit der „F-Taste“ kann die Sensorfunktion bei Stillstand der Maschine überprüft werden. Befindet sich Metall vor dem Sensor, so erscheint in der Anzeige „dr: I“. Ist vor dem Sensor kein Metall, wird
„dr: 0“ angezeigt. Stand:04/2009 Seite 41 300er Serie
2. Durch nochmaliges Drücken der „F-Taste“ wird der Sensortest verlassen und der Testmodus „Ventiltest“ aufgerufen (Anzeige „HY:“
Hier kann das Magnetventil unabhängig von der momentanen Drehzahl geschaltet werden. Die Pfeiltaste „Pfeil nach oben“ schaltet das
Vorschubventil ein, es wir „HY: E“ abgezeigt. Mit der Pfeiltaste Pfeil
nach unten wird das Reversierventil eingeschaltet. In der Anzeige
erscheint dann HY: A“. Das Ausschalten der jeweiligen Funktion erfolgt mit der gleichen Taste, mit der Sie eingeschaltet wurde.
3. Ein weiteres Drücken der „F-Taste aktiviert den Bordspannungstest.
Angezeigt wird die Bordspannung in Volt (z. B. U12.8). Mit den
Pfeiltasten können beide Leistungsausgänge wie beim Ventiltest
ein- oder ausgeschaltet werden. Aus den Spannungswerten im einund ausgeschalteten Zustand kann die Qualität des Bordnetzes und
der Kontaktstellen beurteilt werden.
53
4. Nach dem Ventiltest gelangt man zum Einstellmenü für die Pausenzeit t0 in Sekunden. Angezeigt wird z. B. „t0:1,5“. Mit den Pfeiltasten kann die Pausenzeit von 0,1 bis 2,5 Sek. verändert werden.
Ein Abspeichern dieser Zeit erfolgt wieder durch 5 Sek. langes Drücken der F-Taste. Wird die F-Taste losgelassen, wird zur Einstellung
der Reversierzeit weitergeschaltet.
5. Im Display wird die Reversierzeit t1 in Sekunden angezeigt. Eine
Änderung dieser Zeit ist wie bei der Pausenzeit möglich.
6. Durch Tastendruck auf die „F-Taste“ wird der Testmodus verlassen.
In der Anzeige erscheint wieder die momentane Drehzahl und das
Magnetventil wird automatisch von dieser Drehzahl gesteuert.
10.7 Manuelles Reversieren
Mit der Taste „Pfeil nach unten“ kann der Einzug gestoppt werden, im
Display wird „Stop“ angezeigt. Wir die gleiche Taste noch einmal gedrückt, dann wird das Reversierventil angesteuert, solange die Taste
„Pfeil nach unten“ gedrückt bleibt.
Drückt man die Pfeiltaste nur einmal und bleibt mit dem Finger auf
der Taste, dann wird nach Ablauf der Pausenzeit der Reversiervorgang
gestartet. Solange man diese Taste gerückt hält, wird das Reversierventil angesteuert.
Mit einem Tastendruck auf die Taste „Pfeil nach oben“ kann wieder in
die normale Automatikbetriebsart umgeschaltet werden.
54
11. TECHNISCHE DATEN
Technische Daten
Einheit
HH 520 / 30 Z
HH 520 / 30 D
Einzugshöhe
mm
300
300
Trommelbreite
mm
520
520
Trommel Ø
mm
450
450
Stamm Ø
mm
max. 300
max. 300
nach DIN G 30
nach DIN G 30
Hackschnitzelgut mit Sieb 35/40
nach DIN G 50
nach DIN G 50
Auswurfhöhe
mm
3450
3450
Leistungsbedarf Traktor
kW/PS
40/55
-
Antrieb Dieselmotor
kW/PS
-
52/70
Abmessungen (B x H x T)
mm
3382 x 3419 x 2965
2110 x 2750 x 4680
Gewicht
kg
1750
3500
10//75 - 15,3
225/70 R15
Hackschnitzelgut mit Sieb 50/50
Bereifung
eigene Bordhydraulik
x
x
Notstress-Einheit
x
x
55
12. ELEKTRISCHER SCHALTPLAN
56
13. HYDRAULISCHER SCHALTPLAN
57
14. INSPEKTIONS- UND WARTUNGSLISTE
58
59
60
15. AUSSERBETRIEBNAHME UND ENTSORGUNG
Wenn die Maschine nicht mehr einsatztüchtig ist und verschrottet werden soll, muss sie deaktiviert und demontiert werden, d.h. sie muss
in einen Zustand gebracht werden, in dem sie nicht mehr für die Zwecke, für die sie konstruiert wurde, eingesetzt werden kann.
Der Verschrottungsprozess muss die Rückgewinnung der Grundstoffe
der Maschine im Auge behalten.
Diese Stoffe können eventuell in einem Recyclingprozess wiederverwendet werden. Die Herstellerfirma lehnt jede Verantwortung für
eventuelle Personen- oder Sachschäden ab, die durch die Wiederverwendung von Maschinenteilen entstehen, wenn diese Teile für einen
anderen als den ursprünglichen Sachzweck eingesetzt werden.
Deaktivierung der Maschine:
Jeder Deaktivierungs- oder Verschrottungsvorgang muss von dafür
ausgebildetem Personal durchgeführt werden.
● Die Maschine in ihre Einzelteile zerlegen
● Jedes bewegliche Maschinenteil blockieren
● Jede Komponente bei kontrollierten Entsorgungsstellen abgeben
● Kraftstoffe aus dem Tank ablassen und umweltgerecht entsorgen
● Gummiteile von der Maschine abbauen und zur Annahmestelle von
Gummiteilen bringen
Nach der Deaktivierung und der Blockierung der beweglichen Teile besteht kein weiteres Restrisiko.
16. RESTRISIKOBETRACHTUNG
16.1 Gefahrenabwehr Mechanik
Alle durch bewegliche Teile (z.B. Rotor, Wellen) bestehenden Gefahren
sind durch feststehende, sicher befestigte und nur mit Werkzeug zu
entfernende Schutzeinrichtungen verkleidet.
Restrisiko: Werden Sicherheitseinrichtungen außer Betrieb gesetzt,
um- bzw. abgebaut, sind Verletzungen der Bedienperson möglich.
61
17. GEWÄHRLEISTUNG
Auf das Gerät wird die gesetzliche Gewährleistungsfrist gegeben. Auftretende Mängel, die nachweisbar auf Material- oder Montagefehler
zurückzuführen sind, müssen unverzüglich dem Verkäufer angezeigt
werden. Der Nachweis über den Erwerb des Gerätes muss bei Inanspruchnahme der Gewährleistung durch Vorlage von Rechnung und
Kassenbon erbracht werden. Die Gewährleistung ist ausgeschlossen,
hinsichtlich der Teile, wenn die Mängel durch natürlichen Verschleiß,
Temperatur-, Witterungseinflüsse sowie durch Defekte infolge mangelhaften Anschlusses, Aufstellung, Bedienung, Schmierung oder Gewalt
entstanden sind. Weiterhin wird für Schäden durch ungeeignete missbräuchliche Verwendung der Maschine z.B. unsachgemäße Änderungen oder eigenverantwortliche Instandsetzungsarbeiten des Eigentümers oder von Dritten, aber auch bei vorsätzlicher Maschinenüberlastung keinerlei Gewährleistung übernommen.
Verschleißteile mit ohnehin eingeschränkter Lebensdauer (z.B. Keilriemen, Werkzeuge und andere Hilfsmittel) sowie alle Einstell- und Justierarbeiten sind vollständig von der Gewährleistung ausgeschlossen.
18. GARANTIE
Der Gewährleistungszeitraum für SÜMA-Produkte beträgt bei ausschließlich privater Nutzung 24 Monate, bei gewerblichem bzw. beruflichem Einsatz oder Gebrauch bzw. bei Vermietung 12 Monate ab Auslieferungsdatum. Die gesetzliche Gewährleistung bleibt davon unberührt. Garantieleistungsansprüche sind durch den Käufer stets mittels
des Original-Kaufbeleges nachzuweisen. Dieser ist dem Garantieantrag in Kopie beizufügen. Käuferadresse und Maschinentyp müssen bei
beruflicher bzw. gewerblicher Nutzung eindeutig erkennbar sein.
Auftretende Mängel innerhalb der Garantiezeit durch Material- oder
Herstellungsfehler sind, sofern sie trotz sachgemäßer Bedienung und
Pflege des Gerätes entstanden sind, durch Ausbesserung zu beseitigen.
62
63
19. ERSATZTEILKATALOG
64
Inhaltsverzeichnis Ersatzeilliste
Baugruppe
Artikelnummer
Seite
Gehäuse
Wurfkasten 140 mm
Rotordeckel
Querförderschnecke
Einzugskette
Einzugsklappe
Oberwalze
Rotor
Schaltkasten mit Drahtseilschaltung
Schaltbügel m. Schaltseil
Werkzeugkasten
Turmverlängerung 500
Turmverlängerung 1000
Turmdrehung mechanisch
Turmdrehung elektrisch
Auswurfbogen mechan.
Klappenverstellung
Auswurfbogen elektrische
Klappenverstellung
Zugdeichsel
Hitsch Anhängung
Fahrgestell ungebremst
Fahrgestell gebremst
Hydraulikplan
Steuerung
04-006-001.001
04-006-040.001
04-006-080.001
04-006-120.001
04-006-160.001
04-006-200.001
04-006-240.001
04-006-281.001
66-68
69-71
72-73
74-75
76-77
78-79
80-81
82-83
04-004-440.001
04-006-460.001
04-004-560.001
04-004-649.001
04-004-650.001
04-004-640.001
04-004-641.001
84-86
87-88
89-90
91-92
93-94
95-96
97-98
04-004-680.001
99-100
04-004-680.002
04-004-720.001
04-004.734.001
04-006-780.001
04-006-780.002
04-006-820.001
04-004-860.001
101-103
104-105
106-107
108-109
110-111
112-113
114-115
65
Gehäuse
66
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Gehäuse 04-006-001.001)
1
1
04-004-001-091.001
Abdeckblech 3-Punkt
2
1
04-006-009.001
Auflage Einzugskette
3
1
04-004-008.001
Einzugsketten Revisionsabdeckung
4
4
95-106-210-000
Federring DIN 127-B 10- FSt
5
7
95-106-212-000
Federring DIN 127-B 12- FSt
6
8
95-106-214-000
Federring DIN 127-B 14- FSt
7
6
95-106-208-000
Federring DIN 127-B 8- FSt
8
1
04-006-004.001
Gegenmesser HM6-300 kpl.
9
1
04-006-170.001
Gegenmesserkamm HM6-300/400
10
1
04-006-171.001
Kamm HM6-300/400 am Einzug
11
1
04-004-005.001
Kammanschlag
12
1
04-004-901.001
Kette 10B-1_1735lg. mit Kettenschloss
13
1
01-010-910-001.001
Kettenspanner 10B-1
14
1
04-006-002.001
Revisionsklappe
15
1
04-004-014.001
Rotorabdeckung wurfkastenseitig
16
1
04-004-287.001
Rotorarretierung HM 4-6/300
17
1
04-004-003.001
Rotorwellenabdeckung antriebsseitig
18
1
04-004-001-092.001
Schauglas 3-Punkt
19
1
04-004-006.001
Schutz 3-Punkt kpl.
19.1
1
95-107-100-084
U-Scheibe DIN 125 - A 8,4/140 HV vz
19.2
1
95-106-208-00
Federring DIN 127 - B8 - FSt
19.3
1
95-102-108-016
Sechskantschraube M8x16 -DIN 933/8.8 vz.
20
4
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 - DIN 934/8 vz
21
6
95-102-110-025
Sechskantschraube M10x25 -DIN 933/8.8 vz
22
6
95-202-110-030
Sechskantschraube M10x30 -DIN 933/8.8 sw
23
3
95-102-112-040
Sechskantschraube M12x40 -DIN 933/8.8 vz
24
8
95-102-114-035
Sechskantschraube M14x35 -DIN 933/8.8 vz
25
2
95-102-116-050
Sechskantschraube M16x50 -DIN 933/8.8 vz
26
6
95-102-108-016
Sechskantschraube M8x16 -DIN 933/8.8 vz
27
1
04-006-600-001.001
Sieb 35x40 (Standard) HM6-300
28
6
95-108-110-000
Stoppmutter M10 - DIN 985/8 vz
29
2
95-108-116-000
Stoppmutter M16 - DIN 985/8 vz
30
1
95-108-120-000
Stoppmutter M20 - DIN 985/8 vz
Bemerkung
67
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Gehäuse 04-006-001.001)
31
1
90-064-000.001
Stützfuß DG 706/3 SF R=1:2,5
32
1
04-006-013.001
Säbel für Oberwalze HM 6/300 kpl.
32.1
1
04-006-012.001
Welle an Säbel kpl.
32.2
1
95-117-100-085
Kotflügelscheibe DIN 522 - A8,5x20x2 / vz
32.3
2
95-105-108-000
Sechskantmutter M8 - DIN 934 /8 vz
32.4
4
95-107-100-130
U-Scheibe DIN 125 - A 13 / 140 HV vz
32.5
2
95-102-112-035
Sechskantschraube M12x35 - DIN 933/8.8 vz
32.6
2
95-106-212-000
Federring DIN 127 - B 12 - Fst
32.7
2
95-105-112-000
Sechkantmutter M12 - DIN 934 /8 vz
33
18
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 125 - A 10.5/140 HV vz
34
7
95-107-100-130
U-Scheibe DIN 125 - A 13 / 140 HV vz
35
4
95-107-100-170
U-Scheibe DIN 125 - A 17 / 140 HV vz
36
6
95-107-100-084
U-Scheibe DIN 125 - A 8,4 / 140 HV vz
37
8
95-107-100-150
U-Scheibe DIN 125 - A 15 / 140 HV vz
38
1
04-006-001-094.001
Vorhang Einzug HM 6/300 links
39
1
04-006-001-095.001
Vorhang Einzug HM 6/300 rechts
40
1
04-006-001-093.001
Vorhangleiste HM6-300
41
2
04-004-041-037
Zylinderkopfschraube (Kopf-Ø12mm gedreht)
42
4
95-105-112-000
Sechskantmutter M12 - DIN 934 / 8 vz
43
2
95-202-110-020
Sechskantschraube M10x20 - DIN 933/8.8 sw
68
Bemerkung
Zyl-Kopfschr M8x25 DIN
912/8.8 sw
Wurfkasten
69
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Wurfkasten 04-004-040.001)
1
1
04-004-053.001
Aufsatz für Hebevorrichtung
2
1
04-004-052.001
Drehmomentstütze kpl.
3
6
95-106-210-000
Federring DIN 127 - B 10 - FSt
4
4
95-106-214-000
Federring DIN 127 - B 14 - FSt
5
12
95-106-206-000
Federring DIN 127 - B 6 - FSt
6
12
95-106-208-000
Federring DIN 127 - B 8 - FSt
7
2
98-032-001-001.001
Gummipuffer
8
1
04-004-050.001
Gummipufferaufnahme links kpl.
9
1
04-004-051.001
Gummipufferaufnahme rechts kpl.
10
1
04-004-055.001
Hakenschiebemuffe kpl.
11
1
04-004-047.001
Hydraulikschlauch DN 10/12L/850lg.
12
2
95-117-100-085
Kotflügelscheibe DIN 522-A8,5x20x2/ vz
13
1
98-012-002-043.001
Kugelhahn mechan. 3/4“- DN20-PN32
14
1
90-055-008-001.001
Pumpengetriebe PG2-25 Ø35/i=2,5
15
1
04-004-048.001
Pumpenschutz Gehäuse
16
1
04-004-049.001
Pumpenschutzdeckel kpl.
17
1
04-004-044.001
Putzdeckel
18
2
90-021-002-105.001
Rohrklappensplint
19
1
04-004-045.001
Rotorwellenabdeckung
20
12
90-200-020-002.001
STAUFF Schlauchhalter Gr.3
21
6
90-200-030-003.001
STAUFF Schlauchhalter Gr.3 Druckblech
22
1
04-004-046.001
Scharnierwelle kpl.
23
1
93-008-034.001
Schauglas G 3/4
24
6
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 - DIN 934 /8 vz
25
4
95-105-114-000
Sechskantmutter M14 - DIN 934 /8 vz
26
4
95-105-108-000
Sechskantmutter M8 - DIN 934 /8 vz
27
2
95-102-110-035
Sechskantschraube M10x35 - DIN 933 /8.8
28
2
95-102-108-016
Sechskantschraube M8x16 - DIN 933 /8.8
29
2
95-105-108-025
Sechskantschraube M8x25 - DIN 933 /8.8
30
1
97-022-000-001.001
Sensor Bernstein
31
1
95-120-063-040
Splint DIN 94 - 6,3 x 40
32
1
93-003-001-001.001
STAUFF Saugkorb SUS (1 1/2“)
70
Bemerkung
SUS-P-102B24F-200-125-0
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Wurfkasten 04-004-040.001)
Bemerkung
33
1
93-004-001.001
Stauff Einfüllstutzen
SUS-P-102-B24F200-125-0
34
10
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 125-A 10,5 /140 HV vz
35
1
95-107-100-210
U-Scheibe DIN 125-A 21 /140 HV vz
36
4
95-107-100-084
U-Scheibe DIN 125-A 8,4 /140 HV vz
37
1
90-011-001-012.001
Verschluss-Stopfen R 1/2“m. Dichtring
38
1
04-004-054.001
Werkzeugstange kpl.
39
1
04-004-042.001
Wurfkastendeckel
40
1
04-004-041.001
Wurfkastengehäude mit Öltank
40.1
1
04-004-041-032.001
Flanschplatte
41
1
90-063-000-001.001
Zahnradhülse
42
2
04-004-041-037
Zylinderkopfschraube (Kopf-Ø12mm gedreht)
43
4
95-104-110-025
Zylinderkopfschraube M10x25-DIN 912 /8.8 vz
44
12
95-104-106-040
Zylinderkopfschraube M6x40-DIN 912 /8.8 vz
45
4
95-104-108-030
Zylinderkopfschraube M8x30-DIN 912 /8.8 vz
46
1
93-008-000.001
Ölpumpe SNP 2/11 D
47
4
95-107-100-150
U-Scheibe DIN 125-A 15/140 HV vz
72
6
95-107-100-064
U-Scheibe DIN 125-A 6,4/140 HV vz
Zyl.-kopschrM8x25DIN912/8.8 sw
71
Rotordeckel
72
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Rotordeckel 04-006-080.001)
1
2
95-106-208-000
Federring DIN 127 - B 8 - FSt
2
1
90-100-050.002
Gasdruckfeder 500N m. Kugelk./Suspa liftline
3
1
04-006-081.001
Rotordeckel kpl. / HM 6-300
4
1
04-006-081-009.001
Scharnierwelle HM 6-300
5
2
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 -DIN 934 / 8 vz
6
2
95-102-108-016
Sechskantschraube M8x16 - DIN 933 /8.8 vz
7
2
04-006-081-010.001
Stellring AØ=40; iØ=25; t=16
8
2
95-107-100-084
U-Scheibe DIN 125 - A 8,4 /140 HV vz
Bemerkung
73
Querförderschnecke
74
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung
(Querförderschnecke 04-006-120.001)
1
2
04-004-122.001
Lageraufnahmeplatte
2
2
04-006-121.001
Querförderschnecke HM 6-300
3
2
04-004-123.001
Wellenschutz
4
2
04-004-121-005.001
Zwischenplatte
5
2
04-004-121-004.001
Staubabdeckung
6
1
04-004-120-001.001
Schmierung oben 3-punktseitig
7
1
04-004-120-002.001
Schmierleitung unten 3-punktseitig
8
1
04-004-120.003.001
Schmierung oben wurfkastenseitig
9
1
04-004-120-004.001
Schmierung unten wurfkastenseitig
10
2
90-050-001-208.001
Flanschlager UKF 208H
11
2
90-050-000-205.001
Flanschlager F205
12
2
90-017-003.001
Spannsatz Typ 5006
13
2
98-027-000-001.001
Gummidichtung Ø65/ Ø35, 3mm
14
2
90-060-010-030.006
Kettenrad 10B, Z30, Ø60 mit Nut
15
4
90-005-010-010.001
Verschraubung M10x1 mit Schneidring
16
4
90-005-010.010.002
Verschraubung M10x1 m.Schneidring u.M6x1
17
22
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 -DIN 934 /8 vz
18
14
95-106-210-000
Federring DIN 127-B 10 - FSt
19
22
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 125 - A10,5 /140 HV vz
20
8
95-108-110-000
Stoppmutter M10 - DIN 985 /8 vz
21
8
95-106-212-000
Federring DIN 127 - B 12 - FSt
22
2
95-619-063-200
Sicherungsring DIN 472 - 63x2
23
2
95-114-100-035
Stellrng DIN 705 - A - St
24
2
95-210-408-010
Gewindestift DIN 914 - M8x10 - 45H
25
4
90-005-006-001.001
Schmiernippel AM 6, DIN 71412
26
8
95-107-100-130
U-Scheibe DIN 125 - A 13 /140 HV vz
Bemerkung
75
Einzugskette
76
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Einzugskette 04-006-160.001)
1
1
04-006-161.001
Einzugskette HM 6-300
2
1
04-006-163.001
Umlenkung mit Schnecke HM 6-300
3
1
04-006-162.001
Antriebsräder HM 6-300
4
1
04-004-172.001
Distanzrohr Anttriebswelle/Lagerseite
5
1
04-004-173.001
Distanzrohr Anttriebswelle/Getriebeseite
6
1
04-004-174.001
Distanzrohr Umlenkwelle/Lagerseite
7
1
04-004-175.001
Distanzrohr Umlenkwelle/Getriebeseite
8
1
04-004-176.001
Lagerdruckplatte Umlenkwelle/Lagerseite
9
1
04-004-177.001
Lagerdruckplatte Umlenkwelle/Getriebeseite
10
1
04-004-178.001
Lagerdruckplatte Anttriebswelle/Lagerseite
11
1
04-004-179.001
Getriebeplatte kpl. /RT90
12
1
04-006-160-001.001
Antriebswelle Einzugskette HM 6-300
13
1
04-006-160-002.001
Umlenkwelle Einzugskette HM 4-300
14
3
90-050-00-207.001
Flanschlager F207
15
1
04-004-160-003.001
Distanzrohr Ø45
16
1
95-612-010-090
Paßfeder DIN 6885 - A 10x8x90 - C45K bl.
17
1
93-002-002.001
Ölmotor OMR 160
18
1
90-055-003-001.001
Getriebe RT90/�35
19
3
90-005-006-001.001
Schmiernippel AM 6, DIN 71412
20
14
95-107-100-130
U-Scheibe DIN 125 - A 13/140 HV vz
21
17
95-106-212-00
Federring DIN 127 - BN 12 - FSt
22
12
95-105-112-000
Sechskantmutter M12 DIN 934 / 8 vz
23
1
04-004-160-004.001
Einzugskettenspannplatte
24
2
95-104-112-045
Zylinderkopfschraube M12x45 - DIN
25
1
98-028-000-001.001
Flachdichtung HM-Hydraulikmotoren
26
4
95-118-300-105
Fächerscheibe V 10,5 / vz
27
3
95-102-112-035
Sechskantschraube M12x35 - DIN 933/8.8 vz
28
3
95-117-100-130
Kotflügelscheibe DIN 522 - A 13 / vz
29
1
01-105.050-021.001
Scheibe 6mm (Ø50,Ø21)
30
1
95-120-063-040
Splint DIN 94 - 6,3x40
31
4
95-203-210-025
Senkkopfschraube M10x25-DIN 7991 /10,9sw
Bemerkung
77
Einzugsklappe
78
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Einzugsklappe 04-006-200.001)
1
1
04-207-001.001
Aufnahme Zylinderhalter Einzugsklappe
2
1
04-004-206.001
Bolzen für Gaszylinderaufnahme
3
1
04-006-201.001
Einzugsklappe HM 6/300
4
5
95-106-212-000
Federring DIN 127 B 12 - FSt
5
2
95-206-208-000
Federring DIN 127 - B 8 - FSt
6
6
95-106-208-000
Federring DIN 127 - B 8 - FSt
7
1
90-100-100.003
Gasdruckf. 1000N m. Gabelk./Suspa liftline
8
1
04-004-208.001
Gaszylinderaufnahme einfach
9
1
95-117-100-105
Kotflügelscheibe DIN 522 - A 10,5x40x2 / vz
10
1
04-006-204.001
Putzklappe HM 6/300 kp.
11
1
04-006-205.001
Scharnierbolzen für Einzugsklappe
12
4
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 - DIN 934 / 8 VZ
13
3
95-102-112-025
Sechskantschraube M12x25 - DIN 933 /8.8 vz
14
2
95-102-112-035
Sechskantschraube M12x35 DIN 933 / 8.8 vz
15
1
95-102-108-225
Sechskantschraube M8x25 DIN 933 / 8.8 vz
16
1
95-102-108-030
Sechskantschraube M8x30 DIN 933 / 8.8 vz
17
1
04-004-202.001
Seilführung links
18
1
04-004.203.001
Seilführung rechts
19
6
95-103-108-020
Senkkopfschraube M8x20 DIN 7991 / 8.8 vz
20
1
04-004-209.001
Sicherungssplint mit Kette
21
1
95-120-063-040
Splint DIN 94 - 6,3x40
22
6
95-108-108-000
Stoppmutter M8 - DIN 985 /8 vz
23
7
95-107-100-130
U-Scheibe DIN 125 - A 13 /140 HV vz
24
1
95-107-100-084
U-Scheibe DIN 125 - A 8,4 /140 HV vz
25
1
95-107-200-250
U-Scheibe DIN 125 - B 25 /140 HV vz
Bemerkung
79
Oberwalze
80
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Oberwalze 04-006-240.001)
1
1
04-006-241.001
Gehäuse HM 6-300
2
1
04-006-243-006.001
Antriebswelle Oberwalze HM 6-300
3
2
90-050-00-207.001
Flanschlager F207
4
1
04-006-243.001
Einzugswalze HM 6-300
5
1
04-006-244.001
Welle an Drehpunkt HM 6-300
6
2
04-006-246-001.001
Beilagscheibe �
7
2
95-120-063-040
Splint DIN 94 - 6,3x40
8
1
95-107-100-250
U-Scheibe DIN 125 -A 25 /140 HV vz
9
1
04-006-245-001.001
Getreibeplatte RT 90
10
1
90-055-003-001.001
Getriebe RT 90 / �
11
1
93-002-003.001
Ölmotor OMR 200
12
1
95-612-010-040
Paßfeder DIN 6885 - A 10x8x40 - C45K bl.
13
2
95-104-112-040
Zylinderkopfschraube M12x40 - DIN 912 /8.8vz
14
2
95-107-100-130
U-Scheibe DIN 125 - A 13 /140HZ vz
15
10
95-106-210-000
Federring DIN 127 - B 10 - FSt
16
1
98-028-000-001.001
Flachdichtung HM-Hydraulikmotoren
17
8
95-105-112-000
Sechskantmutter M12 - DIN 934 / 8 vz
18
8
95-107-200-130
U-Scheibe DIN 125 - B 13/140HV vz
19
1
95-107-100-210
U-Scheibe DIN 125 - B 21/140HV vz
20
2
90-005-006.001.001
Schmiernippel AM 6, DIN 71412
21
4
95-118-300-105
Fächerscheibe V 10,5/ vz
22
4
95-203-110-020
Senkkopfschraube M10x20 - DIN 7991 / 8.8 sw
23
1
95-102-112-035
Senkkopfschraube M12x35 - DIN 933 / 8.8 vz
24
1
95-117-100-130
Kotflügelscheibe DIN 522 - A 13/ vz
25
1
95-106-212-000
Federring DIN 127 - B 12 - FSt
Bemerkung
81
Rotor
82
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Rotor 04-006-281.001)
1
1
04-006-280.001
Rotor HM 6-300 / Messerneigung -5°
2
2
90-017-001.001
Spannsatz Typ 1000
3
6
04-004-291.001
Messerklingen-Spannplatte
4
6
04-004-292.001
Wechselklingenhalter Rotor - 5°
5
6
98.024-040.001
Wechselklinge 40°
6
12
04-004-294.001
Wechselklingen-Stellschraube
7
1
95-612-010-050
Paßfeder DIN 6885 - A 10x8x50 - C45k bl.
8
6
95-201-224-070
Sechskantschraube M24x70 - DIN 931 /10.9sw
9
6
95-205-224-000
Sechskantmutter M24 - DIN 934 /10 sw
10
2
04-004.281-001.001
Lagerabdeckung F216
11
2
04-004.281-002.001
Flanschlager UCF216
12
4
04-004-281-003.001
Verdrehsicherung
13
1
04-004-283.001
Lagermitnehmer antriebsseitig
14
1
004-004-284.001
Lagermitnehmer wurfkastenseitig
15
2
90-005-006-001.001
Schmiernippel 1/8“
16
1
90-017-001.001
Spannsatz Typ 1000
17
1
90-060-010-038.001
Triplex Kettenrad 10 B,z38
18
4
95-102-108-016
Sechskantschraube M8x16 - DIN 933 /8.8vz
19
3
95-102-108-025
Sechskantschraube M8x25 - DIN 933 /8.8vz
20
8
95-102-120-050
Sechskantschraube M20x50 - DIN 933 /8.8vz
21
4
95-106-205-000
Federring DIN 127 - B 5 - FSt
22
3
95-106-208-000
Federring DIN 127 - B 8 - FSt
23
8
95-106-220-000
Federring DIN 127 - B20 - FSt
24
4
95-107-100-053
U-Scheibe DIN 125 - A 5,3/140HV vz
25
3
95-107-100-084
U-Scheibe DIN 125 - A 8,4/140HV vz
26
8
95-107-100-210
U-Scheibe DIN 125 - A 21/140HV vz
27
4
95-123-000-012
Nord-Lock Scheibe NL 12
28
4
95-104-112-030
Zylinderkopfschraube M12x30 - DIN 912 /8.8vz
Bemerkung
Anzugsdr. 70Nm
Anzugsdr. 70Nm
83
Schaltkasten
84
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung Schaltkasten 04-004-440.001)
1
1
04-004-445.001
Schaltnocke kpl.
2
1
04-004-444.001
Aufnahmeblech Schaltung kpl.
3
2
04-004-442.001
Seitentür Schaltkasten HM300/400
4
1
04-004-441.001
Gehäuse Schaltkasten
5
1
04-004-443.001
Gehäuseboden Schaltkasten
6
1
04-004-448-001.001
Befestigungswinkel
7
2
04-004-461-001.001
Distanblech Hytos Block
8
2
04-004-470-001.001
Feder D15/45/3
9
4
95-106-305-000
Federring DIN 127 - B 5 - FSt
10
11
95-106-208-000
Federring DIN 127 - B 8 - FSt
11
6
95-206-208-000
Federring DIN 127 - B 8 - FSt
12
3
98-032-001-001.001
Gummipuffer
13
1
04-004-449-001.001
Halteblech für Steuerblock
14
1
93-006-000.001
Hytos Hydrauliksteuerblock
15
1
90-214-020.001
Kugelraste M20
16
2
90-040-001.001
Magnet Ø40
17
1
97-010-007-001.001
Rollenraster
18
1
97-021-001-001.001
Schaltkasten
19
1
95-121-100-020
Sechskantmutter DIN 934 M20 vz
20
15
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 DIN 934/ 8 vz
21
4
95-105-105-000
Sechskantmutter M5 DIN 934/ 8 vz
22
2
95-105-106-000
Sechskantmutter M6 DIN 934/ 8 vz
23
6
95-102-108-014
Sechskantmutter M8x14 DIN 933/ 8 .8 vz
24
1
95-102-108-016
Sechskantschraube M8x16 DIN 933/ 8.8 vz
25
4
95-102-108-025
Sechskantschraube M8x25 DIN 933/ 8.8 vz
26
2
95-102-108-060
Sechskantschraube M8x60 DIN 933/ 8.8 vz
27
2
95-103-105-025
Senkkopfschraube M5x25 DIN 7991 / 8.8 vz
28
1
04-004-460-001.001
Spritzschutz an Schaltkasten
29
1
95-108-116-000
Stoppmutter M16 DIN 985/8 vz
30
4
95-108-108-000
Stoppmutter M8 DIN 985/8 vz
31
6
95-122-025-084
U-Scheibe 25x8,4x3 vz
32
1
95-107-100-170
U-Scheibe DIN 125 A 17/140HV vz
33
6
95-107-100-053
U-Scheibe DIN 125 A 5,3/140HV vz
34
27
95-107-100-084
U-Scheibe DIN 125 A 8,4/140HV vz
Bemerkung
85
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung Schaltkasten 04-004-440.001)
35
1
04-004-447.001
Verbindungsblech
36
2
95-115-005-025
Zylinderkopfschraube(Schlitz)M5x25 DIN 84/4.8 vz
37
4
95-104-106-075
Zylinderkopfschraube M6x75 DIN 912/8.8 vz
38
1
04-004-447-001.001
Übertragungsblech
39
4
95-106-206-000
Federring DIN 127 - B 6 -FSt
40
4
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 125 - A - 10,5/140HV vz
41
12
95-102-108-030
Sechskantschraube M8x30 DIN 933 /8.8 vz
42
4
95-107-100-064
U-Scheibe DIN 125 - A 6,4/140HV vz
43
4
95-106-210-000
Federring DIN 127 - B 10 - FSt
86
Bemerkung
Schaltbügel mit Schaltseil
87
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung
(Schaltbügel mit Schaltseil 04-006-460.001)
1
1
04-006-460.001
Schaltbügel HM 6/300
2
1
04-006-451.001
Schaltseil kpl.
3
2
95-121-100-010
Sechskantmutter DIN 439 M10 vz
4
8
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 DIN 934 / 8 vz
5
2
95-202-110-070
Sechskantschraube M10x70 DIN 933 / 8.8 sw
6
1
98-017-002.001
Spannschloss M8 W/K L
7
1
04-004-450-004.001
Spannschlossschutzrohr
8
6
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 125 - A 10,5/140HV vz
88
Bemerkung
Werkzeugkasten
89
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung
(Werkzeugkasten 04-004-560.001)
1
1
04-004-561.001
Werkzeugkasten Unterteil
2
1
04-004-562-001
Decke kpl.
3
2
95-104-110-065
Zylinderschraube M10x65 DIN 912/8.8 vz
4
4
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 125 - A 10,5/140HV vz
5
2
95-106-210-000
Federring DIN 127 B 10 - FSt
6
3
95-108-110-000
Soppmutter M10 DIN 985/ 8 vz
7
4
95-101-112-045
Sechskantschraube M12x45 DIN 931/8.8 vz
8
4
95-106-212-000
Federring DIN 127 B 12 - FSt
9
4
95-105-112-000
Sechskantmutter M12 DIN 934/8 vz
10
1
95-102-110-035
Sechskantschraube M10x35 DIN 933/8.8 vz
11
8
95-107-100-130
U-Scheibe DIN 125 A 13 / 140HV vz
90
Bemerkung
Turmverlängerung 500
91
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung
(Turmverlängerung 500; 04-004-649.001)
1
1
04-004-651.001
Turmverlängerung 500mm
2
2
04-004-653.001
Steckbolzen 330lg.
92
Bemerkung
Turmverlängerung 1000
93
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung
(Turmverlängerung 1000; 04-004-650.001)
1
1
04-004-652.001
Turmverlängerung 1000mm
2
2
04-004-653.001
Steckbolzen 330lg.
94
Bemerkung
Turmdrehung mechanisch
95
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Turmdrehung mech.04-004-640.001)
1
1
04-004-645.001
untere Turmdrehung
2
1
04-004-646.001
obere Turmdrehung
3
1
90-211-001.001
Kugeldrehkranz
4
1
04-004.640-011.011
Distanzring
5
1
04-004-647.001
Handverstellring kpl.
6
1
04-004-648.001
Feststellschraube
7
1
95-713-000-008
Flügelmutter DIN 315 M8 GT
8
1
04-004-640-014.001
Arretierungshebel
9
12
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 125 A 10,5 /140HV vz
10
6
95-106-212-000
Federrring DIN 127 B 12 - FSt
11
6
95-105-112-000
Sechskantmutter M12 DIN 934/ 8 vz
12
6
95-102-112-040
Sechskantschraube M12x40 DIN 933/ 8.8 vz
13
2
04-004-653.001
Steckbolzen 330 lg.
14
6
95-106-210-000
Federring DIN 127 B 10 - FSt
15
6
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 DIN 934 / 8 vz
16
6
95-107-100-130
U-Scheibe DIN 125 A 13/140HV vz
17
6
95-102-110-035
Sechskantschraube M10x35 DIN 933/8.8 vz
96
Bemerkung
Turmdrehung elektrisch
97
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Turmdrehung el. 04-004-641.001)
1
1
04-004-645.001
untere Turmdrehung
2
1
04-004-646.001
obere Turmdrehung
3
2
04-004-653.001
Steckbolzen 330lg.
4
1
04-004-670.001
Mototrträgeraufnahme
5
1
04-004-671.001
Motoraufnahme kpl.
6
1
04-004-672.001
Drehkranz mit Anschlägen
7
1
04-004-673-001.001
Gummidichtung E-Motor/Flansch
8
1
04-004-674.001
Keilriemenabdeckung
9
1
04-004-675-001.001
Keilriemenaufnahme
10
1
04-004-676-001.001
Keilriemen SPA 1407
11
1
04-004-676.001
Sicherungssplint mit Kette
12
1
90-213-001.001
Keilriemenrad klein
13
1
90-213-002.001
Keilriemenrad groß (modifiziert)
14
10
95-102-108-016
Sechskantschraube M8x16 DIN 933 / 8.8 vz
15
1
95-102-108-050
Sechskantschraube M8x50 DIN 933 / 8.8 vz
16
3
95-102-112-040
Sechskantschraube M12x40 DIN 933 / 8.8 vz
17
2
95-103-105-016
Senkkopfschraube M5x16 DIN 7991 / 8.8 vz
18
4
95-103-105-020
Senkkopfschraube M5x20 DIN 7991 / 8.8 vz
19
1
95-104-105-025
Zylinderkopfschraube M5x25 DIN 912/8.8 vz
20
1
95-105-105-000
Sechskantmutter M5 DIN 934 / 8 vz
21
6
95-105-112-000
Sechskantmutter M12 DIN 934 / 8 vz
22
2
95-106-205-000
Federring DIN 127 B 5 FSt
23
7
95-106-208-000
Federring DIN 127 B 8 FSt
24
6
95-106-212-000
Federring DIN 127 B 12 FSt
25
8
95-107-100-053
U-Scheibe DIN 125 A 5,3 /140HV vz
26
7
95-107-100-064
U-Scheibe DIN 125 A 6,4 /140HV vz
27
12
95-107-200-130
U-Scheibe DIN 125 B 13 /140HV vz
28
1
95-115-005-020
Zylinderkopfschraube (Schlitz) M5x20 DIN 84 /4.8 vz
29
1
95-117-100-053
Kotflügelscheibe A 5,3 /vz
30
1
95-117-100-054
Kotflügelscheibe A 5,3-Ø15 /vz
31
2
95-202-108-030
Sechskantschraube M8x30 DIN 933 / 8.8 sw
32
1
97-018-000-001.001
Eloktromotor M63x60/l
33
12
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 125 A 10,5 /140HV vz
34
6
95-106-210-000
Federring DIN 127- B 10 FSt
35
9
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 DIN 934 / 8 vz
36
6
95-102-110-035
Sechskantschraube M10x35 DIN 933 / 8.8 vz
37
3
95-102-112-035
Sechskantschraube M12x35 DIN 933 / 8.8 vz
98
Bemerkung
Auswurfbogen mech. Klappverstellung
99
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung
(Auswurfbogen mech.Klappverstellg. 04-004-680.001)
1
1
04-004-681.001
Auswurfbogen kpl.
2
1
04-004-682.001
Auswurfklappe kpl.
3
1
04-004-684.001
Feststellhandgriff
4
1
04-004-685.001
Linearmotoraufnahme
5
1
04-004.687.001
Kette für Klappenverstellung mech.
6
2
98-020-200-020.001
Zugfeder Ø20x2,8x171lg.
7
1
90-100-100.001
Gasdruckf. 1000N m. Gabelk./Suspa liftline
8
2
90-100-001-003.001
Sicherungsbolzen für Gasdruckdämpfer
9
2
95-107-100-064
U-Scheibe DIN 125 - A 6,4/140HV vz
10
1
95-202-110-070
Sechskantschraube M10x70 DIN 933 /8.8 sw
11
1
95-108-110-000
Stoppmutter M10 DIN 985 / 8 vz
12
2
95-105-112-000
Sechskantmutter M12 DIN 934 / 8 vz
13
2
95-102-112-090
Sechskantschraube M12x90 DIN 933 /8.8 sw
14
2
95-120-002-016
Splint DIN 94-2x16
15
1
95-107-100-130
U-Scheibe DIN 125 - A 13 / 140HV vz
162
2
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 125 - A 10,5 / 140HV vz
100
Bemerkung
Auswurfbogen elektr. Klappverstellung
101
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung
(Auswurfbogen elektr.Klappverstellg. 04-004-680.002)
1
1
04-004-681.001
Auswurfbogen kpl.
2
1
04-004-682.001
Auswurfklappe kpl.
3
1
04-004-684.001
Feststellhandgriff
4
1
04-004-685-001
Linearmotoraufnahme
5
1
04-004-692.001
Kette für Klappenverstellung elektr.
6
1
04-004-689.001
Haltebügel kpl.(Linak)
7
1
04-004-690.001
Motorhalterung (Linak)
8
1
04-004-691.001
Verdrehsicherung kpl. (Linak)
9
1
97-019-001.001
LINAK Linearstellmotor LA 31/24V
10
2
90-100-001-003.001
Sicherungsbolzen für Gasdruckdämpfer
11
1
90-100-100.001
Gasdruckf. 1000N m.Gabelk./Suspa liftline
12
1
95-102-108-030
Sechskantschraube M8x30 DIN 933 /8.8 vz
13
1
95-102-108-050
Sechskantschraube M8x50 DIN 933/8.8 vz
14
1
95-202-110-040
Sechskantschraube M10x40 DIN 933/8.8 vz
15
2
95-102-112-090
Sechskantschraube M12x90 DIN 933/8.8 vz
16
3
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 DIN 934 / 8 vz
17
2
95-105-112-000
Sechskantmutter M12 DIN 934 / 8 vz
18
6
95-107-100-064
U-Scheibe DIN 125 A 6,4/140HV vz
19
6
20
1
95-108-108-000
Stoppmutter M8 DIN 985 / 8 vz
21
1
95-108-110-000
Stoppmutter M10 DIN 985 / 8 vz
22
2
95-120-002-016
Splint DIN 94-2x16
23
1
95-206-208-000
Federring DIN 127 B 8 - FSt
24
2
98-020-200-020.001
Zugfeder Ø20x2,8x171lg.
102
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 125 A 10,5 /140HV vz
Bemerkung
103
Zugdeichsel
104
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Zugdeichsel 04-004-720.001)
1
1
04-004-726.001
Kette 32 Glieder Ø5/30,9
2
2
04-004-724.001.001
Bolzen unten 3-Punkt
3
1
04-004-725.001
Bolzen oben 3-punkt
4
2
95-106-220-000
Federring DIN 127 - B 20 - FSt
5
2
95-105-120-000
Sechskantmutter M20 - DIN 934 / 8 vz
6
1
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 DIN 934 / 8 vz
7
2
95-202-110-070
Sechskantschraube M10x70 DIN 933 /8.8 sw
8
2
95-105-120-120
Sechskantschraube M20x120 DIN 931 /8.8 vz
9
1
95-102-108-030
Sechskantschraube M8x30 DIN 9331 /8.8 vz
10
2
95-102-108-060
Sechskantschraube M8x60 DIN 933 /8.8 vz
11
2
95-108-110-000
Stoppmutter M10 DIN 985 / 8 vz
12
2
95-108-108-000
Stoppmutter M8 DIN 985 / 8 vz
13
1
04-004-723.001
Zugdeichselstrebe 37°
14
4
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 15 - A 10,5/140HV vz
15
4
95-107-100-210
U-Scheibe DIN 15 - A 21/140HV vz
16
6
95-107-100-084
U-Scheibe DIN 15 - A 8,4/140HV vz
17
1
04-004-721.001
Zugdeichsel
18
1
04-004-722.001
19
1
Bemerkung
Zugdeichselsrebe 41°
Gelenkwelle Typ SFT-SH
105
Hitsch Anhängung
106
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Hitsch Anhängung 04-004-734.001)
1
1
04-004-730.001
Zugdeichsel Hitsch
2
1
04-004-731.001
Bolzenwelle kpl. Ø25; l=185
3
1
04-004-732.001
Bolzenwelle kpl. Ø25; l=280
4
1
04-004-733.001
Bolzenwelle kpl. Ø25; l=295
5
3
95-107-100-250
U-Scheibe DIN 125 - A 25/140HV vz
6
3
95-120-063-040
Splint DIN 94 - 6,3x40
Bemerkung
107
Fahrgestell kpl. ungebremst
108
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Fahrgestell ungebremst 04-006-780.001)
1
1
90-213-070.001
Fahrachse 70x70 ungebremst
2
1
04-006-781.001
Fahrachsaufnahme 70x70 rechts HM6-300
3
1
04-006-782.001
Fahrachsaufnahme 70x70 links HM6-300
4
1
04-004-822.001
Kotflügelrechts kpl.
5
1
04-004.821.001
Kotflügel links kpl.
6
1
97-0009-004.001
Stangenleuchte HM300/400
7
4
95-106-208-000
Federring DIN 127 B 8 - FSt
8
4
95-102-108-025
Sechskantschraube M8x25 DIN 933/ 8.8 vz
9
8
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 DIN 934 / 8 vz
10
2
95-104-106-35
Zylinderkopfschraube M6x35 DIN 912/ 8.8 vz
11
2
95-106-206-000
Federring DIN 127 - B 6 - FSt
12
2
95-105-106-000
Sechkantmutter M6 DIN 934 / 8 vz
13
12
95-107-100-084
U-Scheibe DIN 125 A 8,4 /140HV vz
14
8
95-101-116-120
Sechskantschraube M16x120 DIN 931 / 8.8 vz
15
16
95-107-100-170
U-Scheibe DIN 125 A 17 /140HV vz
16
6
95-106-216-000
Federring DIN 127 B 16 - FSt
17
8
95-108-116-000
Stoppmutter M16 DIN 985 / 8 vz
18
2
95-102-110-025
Sechskantschraube M10x25 DIN 933/ 8.8 vz
19
2
95-108-110-000
Stoppmutter M10 DIN 985/ 8 vz
20
2
98-037-010.001
Bereifung kpl. 10/75-15,3
21
12
95-124-118-250
Radmutter M18/ vz
22
4
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 125 A 10,5/140HV vz
23
2
04-004-821-009.001
Halteblech Rücklichtleiste
24
4
95-107-100-064
U-Scheibe DIN 125 A 6,4/140HV vz
25
4
95-102-108-030
Sechskantschraube M8x30 DIN 933/ 8.8 vz
26
4
95-106-210-000
Federring DIN 127 B 10 - FSt
Bemerkung
109
Fahrgestell kpl. gebremst
110
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Fahrgestell gebremst 04-006-780.002)
1
2
98-037-010.001
Bereifung kpl. 10/75-15,3
2
1
04-006-782.001
Fahrachsaufnahme 70x70 links HM6-300
3
1
04-006-781.001
Fahrachsaufnahme 70x70 rechts HM6-300
4
1
90-212-070.001
Fahrachse 70x70 gebremst
5
6
95-106-216-000
Federring DIN 127 B 16 - FSt
6
2
95-106-206-000
Federring DIN 127 B 6 - FSt
7
4
95-106-208-000
Federring DIN 127 B 8 - FSt
8
2
04-004-821-009.001
Halteblech Rücklichtleiste
9
1
04-004-821.001
Kotflügel links kpl.
10
1
04-004-822.001
Kotflügel rechts kpl.
11
12
95-124-118-250
Radmutter M18/ vz
12
2
95-105-106-000
Sechskantmutter M6 DIN 934 / 8 vz
13
8
95-105-110-000
Sechskantmutter M10 DIN 934 / 8 vz
14
2
95-102-110-025
Sechskantschraube M10x25 DIN 933 / 8.8 vz
15
8
95-101-116-120
Sechskantschraube M16x120 DIN 931 / 8.8 vz
16
4
95-102-108-025
Sechskantschraube M8x25 DIN 933 / 8.8 vz
17
4
95-102-108-030
Sechskantschraube M8x30 DIN 933 / 8.8 vz
18
1
97-009-004.001
Stangenleuchte HM300/400
19
2
95-108-110-000
Stoppmutter M10 DIN 985 /8 vz
20
8
95-108-116-000
Stoppmutter M16 DIN 985 /8 vz
21
4
95-107-100-105
U-Scheibe DIN 125 A 10,5/140HV vz
22
16
95-107-100-170
U-Scheibe DIN 125 A 17/140HV vz
23
4
95-107-100-064
U-Scheibe DIN 125 A 6,4/140HV vz
24
12
95-107-100-084
U-Scheibe DIN 125 A 8,4/140HV vz
25
2
95-104-106-035
Zylinderkopfschraube M6x35 IN 912 / 8.8 vz
26
4
95-106-210-000
Federring DIN 127 B 10 - FSt
Bemerkung
111
Hydraulikplan
112
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Hydraulikplan 04-004-820.001)
1
1
04-004-821.001
Hydraulikschlauch kpl. DN10 / 12L
2
1
04-004-822.001
Hydraulikschlauch kpl. DN10 / 12L
3
1
04-004-823.001
Hydraulikschlauch kpl. DN10 / 12L
4
1
04-004-824.001
Hydraulikschlauch kpl. DN10 / 12L
5
1
04-004-825.001
Hydraulikschlauch kpl. DN20 / 22L
6
1
04-004-826.001
Hydraulikschlauch kpl. DN10 / 12L
7
1
04-004-827.001
Hydraulikschlauch kpl. DN10 / 12L
8
1
93-002-003.001
Hydraulikölmotor OMR200
9
2
90-055.003.001,001
Getriebe RT90 /Ø35
10
1
93-002-002.001
Hydraulikölmotor OMR160
11
6
93-001-001-012.001
Einschraubstutzen gerade 1/2“ - 12L
12
6
93-001-001-012.002
Einschraubstutzen gerade 3/8“ - 12L
13
7
93-001-005-012.001
Winkelstutzen 90° m.Dichtkegel - 12L
14
1
93-003-001-001.001
Hydraulikölfilter
15
1
93-001-001-022.003
Einschraubstutzen gerade 3/4“ - 22L
16
1
93-001-001-022.001
Einschraubstutzen gerade 1/2“ - 22L
17
1
93-008-000.001
Hydraulikölpumpe
18
1
93-006-000.001
Hytos - Steuerblock kpl.
18.1
1
93-006-000-001.001
Magnetspule
18.2
1
93-006-000-002.001
3/4 Wegeventil
18.3
1
93-006-000-003.001
2-Wege-Stromregelventil (Mengenteiler)
18.4
1
93-006-000-004.001
Druckbegrenzungsventil (DBV)
Bemerkung
113
Schaltplan
114
Pos.
Stck.
Art.-Nr.
Bezeichnung (Schaltplan 04-004-860.001)
1
1
97-023-001.001
HM-Steuerung HE002 m. Anschlusskabel 7-adrig/1,5qmm/1,2m lg
2
1
04-004-883.001
Fernbedienung kpl. (Klappe/Turm)
3
2
97-010-004.002.001
Siemens Knebelschalter (l>0<ll) 3SB3000-2EA11
4
4
97-010-009-002.001
Simens Schließer mit 2 Schaltglieder 3SB3 403-OD
5
2
97-010-008-001.001
Siemens Kontaktblock
6
4
95-107-100-053
U-Scheibe DIN 125 A 5,3/140HV vz
7
4
95-115-005-020
Zylinderkopfschraube (Schlitz) M5x20 DIN 84/4.8 vz
8
1
97-019-001.001
LINAK Linearstellmotor LA31/24V
9
1
04-004-884.001
Schaltkasten kpl. (ET237)
10
1
97-010-005-002.001
Siemens Drucktaster 3SB3 000-0AAY1-Z
11
1
97-010-009-001.001
Siemens Schließer mit 1 Schaltglied 3SB3 400-0B
12
1
97-010-008-001.001
Siemens Kontaktblock
13
1
97-037-001-001.001
788-311 - Stecksockel mit Relais und Statusanzeige TS 35
14
1
97-041-001-001.001
Sicherungstrennklemme STK 1 LED 24V DC beige
15
1
97-041-001-002.001
Deckplatte für Sicherungstrennklemme
16
1
97-042-001-001.001
ESKA Feinsicherung 20x5 / 6,3A mittelträge
17
1
97-034-002-001.001
Anschlussstecker 7-polig
18
1
97-022-000-001.001
Sensor Bernstein KIN-M 12NS/004-KL2
19
1
97-010-007-001.001
Rollentaster TK015-11y-M20
20
2
97-034-001-001.001
Ventilstecker
21
1
97-018-000-001.001
Elektromotor M63x60/l 12V
22
1
97-004-002-002.001
Schuko-Steckerkupplung 230V/IP44
23
1
97-004-002-001.001
Schuko-Stecker 230V/IP44
24
1
97-004-001-001.001
Abgeschirmte Mehrfachkupplung MAK40
25
1
04-004-860-002.001
Kabel Zuleitung 2x1,5qmmx5m lg.
26
1
04-004-860-003.001
Sensor Anshlusskabel 3x1qmmx5m lg.
27
1
04-004-860-004.001
Rollentaster-Anschlusskabel 4x0,75qmmx1,2m lg.
28
1
04-004-860-005.001
Ventilstecker - Anschlusskabel 2x1qmmx0,8m lg.
29
1
04-004.860-012.001
Klappenverstellung- Kabelzuleitung 2x1qmmx5m lg.
30
1
04-004-860-008.001
Turmdrehungsmotor- Kabelzuleitung2x1qmmx5m lg.
31
1
04-004-860-009.001
Fernbedienung- Anschlusskabel 7x1,5qmmx1,5m lg.
32
1
04-004-860-010.001
Turmdrehmotor- Anschlusskabel 2x1qmmx0,5m lg.
Bemerkung
115
116
20. EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
im Sinne der EG-Richtlinie Maschinen 2006/42/EG, Anhang II A und der EMV-Richtlinie 2004/108/EG
Hiermit erklären wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund Ihrer Konzipierung und
Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der betreffenden EU-Richtlinie, sowie den wesentlichen
Schutzanforderungen der Richtlinie des Rates vom 3.5.89 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der
Mitgliedsstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung der Maschine:
Holzhäcksler
Typen:
HH 520/30 Z, HH 520/30 D
Hersteller-Nr.:
siehe Typenschild
EU-Maschinenrichtlinien:
EG-Maschinenrichtlinie (2006/42 EG) und
zutreffende Änderungen und Ergänzungen
EG-Niederspannungsrichtlinie (93/68/EWG) 2006/95/EG
EMV 2004/108/EG
Dokumentationsbevollmächtigter:
Jörg Kernstock (Geschäftsführung)
Südharzer Maschinenbau GmbH
Helmestraße 94 ∙ 99734 Nordhausen/Harz
Service-Tel. 03631/6297-104 ∙ Fax 03631/6297-111
Internet: www.bgu-maschinen.de
e-mail: info@bgu-maschinen.de
Nordhausen, den 05.08.2011
Datum
Amtssprache des Verwenderlandes: deutsch
Jörg Kernstock (Geschäftsführung)
(Kopie des Kunden)
117
Änderungen vorbehalten
Südharzer Maschinenbau GmbH
Helmestraße 94 ∙ 99734 Nordhausen/Harz
Service-Tel. 03631/6297-104 ∙ Fax 03631/6297-111
Internet: www.bgu-maschinen.de
e-mail: info@bgu-maschinen.de
118
Form: 2054.05.08.2011 - Rev. C
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