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Aktion: Salzburger Jugend beweist, was in ihr steckt - Elixhausen

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LOKAL
Montag, 8. Mai 2006
Besetzern in der
Arge Nonntal wurde
Strom abgedreht
Eifersüchtiger warf
Möbelstücke auf
seine Ex-Freundin
SALZBURG – Jenen rund
dreißig Jugendlichen, die das
Gebäude der alte „ARGE“ im
Salzburger Stadtteil Nonntal besetzt halten, sei am Freitagvormittag von drei Magistratsbeamten ohne Vorwarnung der Strom
abgedreht worden, kritisierten
am Samstag Jugendvertreter.
„Zehn Polizisten waren da. Wir
haben aber keinen Widerstand
geleistet“, sagte Heidi Rohrmoser, Sprecherin des „losen Netzwerkes von Kulturschaffenden
und
FreiraumsympathisantInnen“. Abhilfe wollen die Besetzer mit Notstromaggregaten
schaffen. Die alte ARGE soll
spätestens im kommenden Jahr
abgerissen werden.
SALZBURG – Mit Einrichtungsgegenständen bewarf gestern ein eifersüchtiger Mann seine Exfreundin in einer Wohnung
in der Stadt Salzburg. Die 35jährige Frau wurde am Kopf verletzt. Der 25-Jährige aus Wals,
der noch die Wohnungsschlüssel
besaß, hatte die Frau und ihren
neuen Freund gegen 7 Uhr im
Schlafzimmer entdeckt. Der 38jährige Freund der Frau konnte
fliehen. Der Flachgauer wurde
festgenommen und in die Justizanstalt gebracht. Er wird wegen
gefährlicher Drohung, Hausfriedensbruch, schwerer Sachbeschädigung und Körperverletzung angezeigt. Fast alle
Möbelstücke sind zerstört.
Auch heuer bietet die Stadt
Salzburg Brennholz aus der
Stadtwaldpflege zum Verkauf
an. Der Preis für Hartholz
gemischt beträgt 50 Euro pro
Raummeter bzw. für sortenrei-
Aktion: Salzburger Jugend
beweist, was in ihr steckt
SALZBURG – „Gesellschaft
braucht Jugend.“ Unter diesem
Motto präsentiert der Salzburger
Landesjugendbeirat bis zum 16.
Juni die Vielfalt der Kinder- und
Jugendkulturen – von Blasmusik
bis HipHop, von Outdoor bis
Computerspiel. „Wir wollen
ernst genommen und respektiert
werden“, sagten Vertreter der
Jugendgruppen am Samstag bei
der Präsentation auf dem Salzburger Kapitelplatz. Lob und
Anerkennung sei Balsam für die
Seele und würde sie nur noch
mehr motivieren, sich positiv am
öffentlichen Leben zu beteiligen.
„Ohne uns stirbt die Gesellschaft
weg, es gäbe keine Kindergärten
und Schulen mehr. Ohne uns
wäre die Musik- und Spielzeugindustrie nicht erfolgreich“,
wurde betont. Von der Land- und
der Feuerwehrjugend, über das
Jugend-Rotkreuz bis zur Jungschar leisten sie ehrenamtlich
viel für die Gesellschaft. Dennoch ließe die Akzeptanz durch
die Großen zu wünschen übrig.
Als Beispiel nannten die Jugendlichen die teils unfreundliche
Bedienung in Lokalen und
Geschäften. Zudem gebe es zu
wenig Lehrstellen und Arbeits-
plätze für junge Menschen, kritisierte ein Teenager.
Um dem teils negativen Bild entgegen zu wirken, planen verschiedenste Jugendorganisatio-
nen zahlreiche Aktionen in ganz
Salzburg. Auch die Landjugend
wird bis Juni verschiedene Kurse
und Veranstaltungen auf die Beine stellen.
5
nes Buchenholz 55 Euro. Mindestabgabemenge
ist
drei
Raummeter. Bestellungen sind
bei Josef Brawisch unter der
Salzburger Tel.-Nr. 8072-2836
möglich.
Foto: Info-Z
Mann stürzte
in die Salzach
WERFEN – In die Salzach
gestürzt ist Samstagfrüh ein
Partygast bei einem Festzelt in
Werfen. Der Mann trieb einige
Meter ab, bis es ihm schließlich gelang, sich aus eigener
Kraft in Sicherheit zu bringen.
Der Unterkühlte wurde ins KH
Schwarzach gebracht.
Öltank fing in
Tamsweg Feuer
TAMSWEG – In Brand geraten ist am Samstagvormittag
ein Öltank in Tamsweg: Ein
49-jähriger Tamsweger hatte
versucht, mit einem Schneidbrenner ein Loch in den leeren
Behälter zu schneiden, um diesen zu reinigen. Durch Funkenflug fing der Ölschlamm
Feuer, die Freiwillige Feuerwehr Tamsweg musste mit 20
Mann ausrücken und konnte
den Brand rasch löschen.
Der Kindergarten der Lebenshilfe Salzburg bietet viele Projekte und Betreuungsschwerpunkte für Kinder mit Behinderung. Diesen Eindruck konnte auch Familien-Landesrätin
Doraja Eberle kürzlich bei
ihrem Besuch im Kindergarten
gewinnen. Es gibt vier Gruppen, davon zwei heilpädagogische und zwei Integrationsgruppen. Besonders wichtig
ist Eberle deren Fortführung,
da hier besonders intensiv auf
die einzelnen Kinder eingegangen wird.
Bei Forstunfall
schwer verletzt
BAD ISCHL – Schwer verletzt
wurde ein 34-jähriger Arbeiter
aus St. Martin am Tennengebirge am Samstag bei einem
Forstunfall in Bad Ischl.
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