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Ohne die geht´s nicht mehr …
Software, Tools und digitale Werkzeuge –
die unentbehrlichen Helfer im Alltag, Teil 1
In der SHK-Landschaft wimmelt es nur so vor Software-Lösungen für die Konzeption, Planung, Auslegung
und Berechnung haustechnischer Anlagen sowie für die Betriebsorganisation. Verfügbar sind natürlich nicht
mehr nur die „großen“ und „schweren“ Lösungen für den stationären Büro-PC – logisch: heute läuft Vieles
mobil auf Laptops, Tablets und Smartphones. Mobile Software-Lösungen oder internetgestützte Tools für
die zeitgemäße Kundenberatung, Schnellauslegung und Terminkoordination sind heute die unentbehrlichen
„kleinen Helferlein“, auf die Fachbetriebe der SHK-Branche gerne zurückgreifen bzw. schlichtweg zurückgreifen müssen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Nachfolgend nun einige digitale Werkzeuge,
welche die Basis bilden für eine zielgerichtete Kundenansprache, eine fachgerechte, handwerkliche Leistung
sowie eine zukunftsorientierte Betriebsführung (ein Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben):
Bequem von unterwegs aus auf Kundendaten zugreifen und jederzeit sowie von
jedem Computer das eigene Büro nutzen
– mit der „smarthandwerk remote edition“ des Unternehmens Blue Solution
Software wird das möglich. Das Unternehmen Strato AG stellt hier den persönlichen und sicheren Server, bei dem es
sich nicht um eine öffentliche Cloud handelt, zur Verfügung. Nur der Nutzer der
„smarthandwerk remote edition“ hat Zugriff auf diesen Server. Die Aktualität des
Computersystems spielt nach Angabe
des Unternehmens keine Rolle. Der Server erfüllt alle technischen Voraussetzungen für das Arbeiten mit der Bürosoftware. Auch eine Vorabinstallation muss
Effektiv
zum Ziel!
www.heizungsjournal.de
1
116
2
nicht vorgenommen werden, „smarthandwerk“ steht umgehend zur Verfügung. Der Blue Solution-Kundenservice
richtet den Server bei Strato ein und
übergibt diesen arbeitsfertig an den Kunden. Direkt über einen Startbutton, der
wahlweise auf dem Desktop hinterlegt
werden kann, gibt es einen direkten Zugriff auf das Handwerkerbüro, das sich in
der Bedienung nicht von der bisher lokal
installierten Software „smarthandwerk“
unterscheidet. Über ein Webinterface
und nach Eingabe der persönlichen Zugangsdaten greift der Nutzer auf die
„smarthandwerk remote edition“ von jedem Gerät aus zu.
www.smarthandwerk-remote-edition.de
3
HEIZUNGSJOURNAL 9.2014
Parallel zum Start der Initiative „Die
Hauswende“ der Ministerien für Wirtschaft (BMWi) und Bauen (BMUB) sowie verschiedener Verbände hat Bosch
Thermotechnik das Kernelement der
2NCVVHQTO dGHƂ\KGP\JCWUQPNKPGp FGP
*CWU-QPƂIWTCVQT QRVKOKGTV WPF YGKterentwickelt. Jetzt bietet die Plattform
ihren Nutzern durch eine veränderte
$GPWV\GTQDGTƃÀEJG PCEJ #PICDG FGU
Unternehmens noch mehr Orientierung.
Immobilienbesitzer können verschiedene Sanierungsvarianten durchspielen und
vergleichen. Als Ergebnis erhalten sie
eine maßgeschneiderte Sanierungsempfehlung. Der aktuelle energetische Zustand des Gebäudes wird dabei ebenso
berücksichtigt wie das verfügbare Budget und das vom Bauherrn gewünschte
Ziel – zum Beispiel eine Sanierung auf
KfW'HƂ\KGP\JCWU5VCPFCTF
Zu jeder Sanierungsvariante zeigt der
-QPƂIWTCVQTFKG+PXGUVKVKQPUMQUVGPFKG
eingesparten Energiekosten und die
#OQTVKUCVKQPU\GKVCP&GT*CWU-QPƂIWrator nutzt einen herstellerneutralen Rechenkern des Fraunhofer-Instituts für
Bauphysik. Er führt Hauseigentümer in
fünf Schritten zu ihrer individuell optimalen Sanierung. Nach Eingabe der Gebäudedaten erfährt der Nutzer, wie der
energetische Zustand seines Hauses einzuordnen ist und für welche Komponenten (Heizung, Fassade etc.) in nächster
Zeit eine energetische Sanierung ratsam wäre. Nun kann er mit der Sanierungsplanung beginnen, indem er verUEJKGFGPG /C»PCJOGPRCMGVG MQPƂIWriert und miteinander vergleicht. Im
letzten Schritt erhält der Nutzer eine detaillierte Auswertung seiner Ergebnisse.
Diesen Ergebnisbericht kann er für spätere Beratungsgespräche speichern und
ausdrucken.
'KIGPVØOGTP GTOÒINKEJV dGHƂ\KGP\haus-online“ außerdem, mit regionalen
Handwerksbetrieben oder unabhängigen
Energieberatern in Kontakt zu treten, um
Angebote oder einen Beratungstermin
anzufragen. In diesem Fall wird die eingeIGDGPG -QPƂIWTCVKQP CP FKG (CEJNGWVG
übermittelt.
www.effizienzhaus-online.de
Der Systemtechnikhersteller Brötje
bietet seinen Handwerkspartnern eine
Software für die zielorientierte Auslegung von Lüftungsanlagen, welche die
DIN 1946-6 in allen maßgeblichen Aspekten berücksichtigt. Direkt nach der
Installation des Programms kann der Anwender mit dem ersten Projekt starten.
HEIZUNGSJOURNAL 9.2014
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Der Ausgangspunkt ist die Erfassung der
Daten: Details zum Gebäude, zur Lüftungsanlage selbst und zu den zu berücksichtigenden Räumen werden durch
Auswahlfenster unkompliziert zusammengetragen. Auf dieser Grundlage ermittelt das Programm die notwendigen
Luftvolumenströme und ermöglicht eine
Materialzusammenstellung aller Bauteile
aus dem Brötje-„LivingAir“-Programm.
Alle Daten lassen sich speichern und weiter bearbeiten.
www.broetje.de
Mit der „smarthandwerk
remote edition“ können
Heizungs-, Lüftungs- und
Klimaanlagenbauer ihr Büro
auch unterwegs nutzen.
(Foto: Blue Solution Software)
Die rechnergestützte Planung und
Auslegung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) sowie deren Unterhalt
erfordert einen schnellen Zugriff auf
eine Fülle von Daten. In der TGA hat
sich für die elektronische Verarbeitung
technischer und geometrischer Produktdaten die VDI-Richtlinie 3805 als
5VCPFCTF GVCDNKGTV 5KG FGƂPKGTV FKG HØT
den reibungslosen Produktdatenaustausch zwischen Herstellern und Planern erforderlichen universellen Datensätze. Das Unternehmen %CNGHƂ hat
nun komplette Datensätze nach VDI
3805 mit allen planungsrelevanten Produktinformationen für die „SATK20/30“Wärmeübergabestationen, die thermischen Desinfektionssysteme vom Typ
„LEGIOMIX“ sowie für die Volumenstromregler der Serie „AUTOFLOW“
kostenlos zur Verfügung gestellt. Die
Struktur der Produktdatensätze ist nach
Angabe des Unternehmens kompatibel
mit allen im Planerbereich gängigen
Software-Anwendungen. Mit den von
%CNGHƂ DGTGKVIGUVGNNVGP &CVGPUÀV\GP KUV
es möglich, integriert zu planen, also
Datensätze für Zeichnung, Berechnung
und Ausschreibung (AVA) optimal für
die Produkte zu verarbeiten. Die Datensätze werden bei anstehenden Updates
KP FKG 2NCPWPIUUQHVYCTG GKPIGRƃGIV
Daneben stehen die Datensätze auf der
%CNGHƂ*QOGRCIG CNU &QYPNQCF \WT
Verfügung.
www.caleffi.de
3 Eine Software für die
zielorientierte Auslegung von
Lüftungsanlagen, welche die
DIN 1946-6 in allen maßgeblichen Aspekten berücksichtigt,
hat Brötje vorgestellt.
)TCƂM$TÒVLG
Bei der Durchführung des hydraulischen
Abgleichs von Heizungsanlagen bekommen Fachhandwerker Unterstützung von
Danfoss – in Form der Software „DanBasic V“. Aufgrund zahlreicher neuer
Funktionen lässt sich der hydraulische
Abgleich nach Angabe des Unternehmens damit noch bequemer durchführen
als bisher. Zunächst besteht die Möglichkeit, zwischen einer einfachen oder etwas aufwendigeren, kompletten Berechnung auszuwählen. Bei letzterer werden
zusätzlich unter anderem Temperatur-
2 &GT*CWU-QPƂIWTCVQT
FGT2NCVVHQTOdGHƂ\KGP\JCWU
online“ führt Hauseigentümer
in fünf Schritten zu ihrer individuell optimalen Sanierung.
)TCƂM$QUEJ
4 /KVFGPXQP%CNGHƂ
bereitgestellten VDI 3805-Datensätzen ist es möglich, integriert
zu planen, also Datensätze für
Zeichnung, Berechnung und
Ausschreibung optimal zu
XGTCTDGKVGP
)TCƂM%CNGHƂ
4
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M A R K T- U M F E L D
Ein spezielles Modul sorgt dafür, dass
mit „DanBasic V“ auch bestehende Einrohranlagen optimiert werden können.
Anhand der Gebäudedaten berechnet die
Software die Heizlast im Kreis und ermittelt den passenden Volumenstromregler
für den hydraulischen Abgleich je Kreis.
Um auch im Teillastfall das bestmögliche
Ergebnis zu erzielen, wird der Temperaturregler „QT“ ausgelegt. Im Sanierungsfall
ƂPFGV FKG 'TOKVVNWPI FGT PGWGP 5[UVGOtemperaturen näherungsweise statt.
www.waerme.danfoss.com
5
5 Die Software „DanBasic V“
unterstützt Fachhandwerker bei
der Durchführung des hydraulischen Abgleichs von HeizungsCPNCIGP
)TCƂM&CPHQUU
6
Mit FGK-„AirPlan“ hat der
Fachverband Gebäude-Klima e.V.
eine kostenfreie Software für
die Erstellung eines Lüftungskonzepts nach DIN 1946-6 zur
8GTHØIWPIIGUVGNNV
)TCƂM()-
7 Der Schallrechner ermittelt
die schalloptimale Aufstellung
jedes gewünschten DimplexLuft/Wasser-Wärmepumpen/QFGNNU
)TCƂM&KORNGZ
8
Mit „HS Schnellauslegung“
hat Hottgenroth/ETU Software
ein Programm zur praxisgerechten
Speicher- und Kesselauslegung
RTÀUGPVKGTV
)TCƂM*QVVIGPTQVJ
9
Mit „TechCalc 2.0“ lassen
sich wärmetechnische Berechnungen auch mobil, zum Beispiel
auf der Baustelle, durchführen.
(Foto: Isover)
7
118
6
und Druckoptimierung sowie die Auslegung von Strangventilen berücksichtigt.
Ausgangspunkt für beide Varianten ist
die Festlegung praxisnaher Vorgaben
wie die maximale Regelabweichung und
der gewünschte Druckverlust über das
Thermostatventil, diese lassen sich frei
FGƂPKGTGP 'KP YGKVGTGT $GUVCPFVGKN XQP
„DanBasic V“ ist die Heizkörper-/Ventilauslegung mit optionaler Heizlastberechnung. Anhand der eingegebenen Größe
des Heizkörpers und der gewünschten
Vor- und Rücklauftemperatur wird dessen Leistung berechnet. Mit Hilfe der
Heizlastberechnung kann anschließend
die reale Rücklauftemperatur ermittelt
werden.
Bei der optimierten Armaturenauslegung kann für den Differenzdruckregler
der Sollwert im Strang eingestellt werden. Ebenfalls möglich ist die Ermittlung
der Einstellwerte für den gewünschten
Volumenstrom sowie die Berechnung der
minimalen Pumpenförderhöhe inklusive
(GUVYKFGTUVÀPFGP DGKO &WTEJƃWUUTGINGT
Darüber hinaus wird bei manuellen
Strangregulierventilen der Voreinstellwert
in Abhängigkeit zur eingebauten Pumpe
ermittelt.
8
Die EnEV schreibt vor, dass zu errichtende
Gebäude so auszuführen sind, „dass der
zum Zwecke der Gesundheit und Beheizung erforderliche Mindestluftwechsel
sichergestellt ist“. Auch bei der Sanierung, etwa wenn mindestens ein Drittel
der Fenster ausgetauscht oder das Dach
saniert wurde, ist zu prüfen, ob die nutzerunabhängige Lüftung der Wohneinheit noch ausreicht.
Der Fachverband Gebäude-Klima
e.V. (FGK) hat deshalb eine neue Software für die Erstellung eines Lüftungskonzepts nach DIN 1946-6 zur Verfügung
gestellt. Mit FGK-„AirPlan“, die kostenfrei im FGK-Online-Shop heruntergeladen werden kann, ist der Nachweis zum
nutzerunabhängigen Mindestluftwechsel
nach der Energieeinsparverordnung (EnEV)
nach Angabe des Verbands in wenigen
Minuten erledigt. Soll eine Lüftungsanlage eingebaut werden, dann kann der
Luftvolumenstrom für jeden Raum mit
„AirPlan“ ausgelegt werden.
www.fgk.de
Der Wärmepumpenspezialist Dimplex
hat einen neuen Schallrechner vorgestellt, mit dem sich die Außenaufstellung
einer Luft/Wasser-Wärmepumpe optimieren lässt: Mit wenigen Klicks ermittelt
das Onlinetool die schalloptimale Auf-
9
HEIZUNGSJOURNAL 9.2014
IMPRESSUM
stellung jedes gewünschten DimplexLuft/Wasser-Wärmepumpen-Modells.
Nach der Ermittlung des benötigten Wärmebedarfs kann der Installateur das entsprechende Gerät im Schallrechner auswählen. Anschließend werden zum
einen der Abstand zur Wärmepumpe für
die Schallpegelmessung eingegeben sowie der geplante Aufstellungsort mit
dessen Umgebung, d. h., ob frei im
Außenbereich, an einer Hauswand oder
an einer Hausecke. Mit diesen Angaben
ermittelt das Planungstool dann automatisch den Schalldruckpegel. Dabei
kann man den Messabstand variabel verändern und somit beispielsweise den
notwendigen Mindestabstand der Wärmepumpe zum Nachbargebäude ermitteln.
Um das beste Ergebnis zu erzielen,
zeigt das Onlinetool darüber hinaus an,
in welche Richtung die Luft-Ansaugseite
sowie die Ausblasseite des jeweiligen
Wärmepumpen-Modells zeigen sollten.
Ebenso überprüft der Schallrechner, ob
die gesetzlich vorgeschriebenen Immissionsrichtwerte beispielsweise in reinen
Wohngebieten zu Tages- und Nachtzeiten eingehalten werden und gibt das
Ergebnis in einer übersichtlichen Checkliste an. Alle Ergebnisse aus dem Schallrechner können als PDF gespeichert
sowie an die eigene E-Mail-Adresse gesendet werden.
www.dimplex.de
Die Auslegung und der Austausch von
Speichern und Kesseln sind fester Bestandteil im Arbeitsalltag von SHK-Fachleuten. Meist bleibt nur wenig Zeit, um
die erforderliche Heizlastberechnung
nach DIN EN 12831 oder eine digitale
Anlagensimulation durchzuführen. An
diesem Punkt setzt die Neuentwicklung
des Kölner Unternehmens Hottgenroth/ETU Software an: Mit „HS Schnellauslegung“ wurde ein Programm zur
schnellen und praxisgerechten Speicherund Kesselauslegung präsentiert.
„HS Schnellauslegung“ fasst nach Angabe des Softwarehauses „gängige Regeln der Technik“ zusammen und ermöglicht sowohl die schnelle, überschlägige
Auslegung als auch die normgestützte
Berechnung. So kann die Heizlastermittlung zum Beispiel pauschal erfolgen oder
CPJCPFXQPURG\KƂUEJGP2CTCOGVGTP
(NÀche, Baujahr und Gebäudetyp) ermittelt
werden. Ebenfalls möglich ist die Übernahme errechneter Werte aus den Programmen „SHK Heizung“ und „TGA Heizung“. Ermittelte Leitungsverluste können
HEIZUNGSJOURNAL 9.2014
bei der Wärmeverteilung im Heizungsnetz
mittels pauschaler Eingabeparameter berücksichtigt werden. Für die detaillierte
Betrachtungsweise ist eine Berechnung
nach DIN V 18599 Teil 5 integriert.
Darüber hinaus ist die Auslegung
von Pufferspeichern bzw. Trinkwarmwasserspeichern möglich. Die Dimensionierung von Trinkwarmwasserspeichern kann
entweder nach der Bedarfskennzahl N
(DIN 4708 Teil 2) oder über ein Wärmeschaubild erfolgen. Abhängig von den geYÀJNVGP9ÀTOGGT\GWIGTPƂPFGPYGKVGTG
Faktoren Berücksichtigung: Je nach Anlagentechnik kann die Auswahl des Pufferspeichers beispielsweise anhand von
gesetzlichen Vorgaben, durch den Wärmebedarf oder Abbrandperioden (Biomasse) erfolgen. Diese und andere Optionen sind auf Wunsch an- oder abwählbar.
www.hottgenroth.de
Mit „TechCalc“ bietet die Saint-Gobain
Isover G+H AG ein Berechnungstool, das
Ingenieuren, Planern und Verarbeitern
JKNHV GHƂ\KGPVG -QPUVTWMVKQPGP HØT FGP
Wärmeschutz zu entwickeln und diese
verlässlich durchzurechnen. Mit der Version 2.0 lassen sich wärmetechnische Berechnungen nun auch mobil, zum Beispiel
CWH FGT $CWUVGNNG FWTEJHØJTGP s QHƃKPG
ohne Internetverbindung.
Mittels der neu implementierten Wirtschaftlichkeitsfunktion lassen sich selbst
mehrlagige Dämmkonstruktionen mit unterschiedlichen Dämmstoffprodukten vergleichen und optimieren. „TechCalc 2.0“
JCVCW»GTFGOGKPGPGWG1DGTƃÀEJGGTJCNten: Je nach Anwendung (Betriebstechnik,
Haustechnik, Schiffbau) und Erfahrung
FGU 0WV\GTU RCUUV UKEJ FKG 1DGTƃÀEJG KO
Schritt-für-Schritt-Modus entsprechend
an. Die Software unterstützt den Anwender mit umfangreichen Datenbanken für
Dämmstoffe, Medien, Ummantelungen,
Wärmebrücken und Klimadaten. Über
offene und personalisierbare Datenbanken lassen sich eigene Produkte und Daten hinzufügen und über Kataloge einfach verwalten. Zudem lassen sich mit
zwölf unterschiedlichen Berechnungsverfahren und sechs Standard-Geometrien
nahezu alle Dämmsituationen in der
Technischen Isolierung berechnen.
www.isover.de
Die Fortsetzung (Teil 2) dieses Beitrages folgt im HeizungsJournal, Ausgabe 10, Oktober 2014. Wir bitten
um Beachtung.
Internationale Fachzeitschrift für
Wärmeerzeugung und -verteilung
49. Jahrgang
Herausgeber:
Albert E. Oechsner
Verlag:
Heizungs-Journal Verlags-GmbH
Postfach 370, D-71351 Winnenden / Württ.
Fon (0 71 95) 92 84-01
Fax (0 71 95) 92 84-11
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Gamperling@heizungsjournal.de
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Journalist für Wirtschaft und Technik
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Fax (0 64 51) 71 64 78
Donnerbauer@heizungsjournal.de
Eckhard Martin, Wirtschaftsjournalist
Parkstraße 26, D-58509 Lüdenscheid
Fon (0 23 51) 17 98 58
Fax (0 23 51) 17 98 60
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Pressebüro Dr. Thomas Maischatz M. A.
Pastor-Hellweg-Straße 29b, D-58339 Breckerfeld
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Fax (0 23 38) 48 83 78
Maischatz@heizungsjournal.de
Erscheinungsweise 2014:
9-mal jährlich: Februar, März, Mai, Juni, August,
September, Oktober, November, Dezember.
1 Sonderheft Installationstechnik
Vertrieb:
Susanne Jung Tel. (0 71 95) 92 84 -20
Auslieferung:
Paentzer Druck + Verlag-Service GmbH
Postfach 253, D-71350 Winnenden
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(Inlandspreise inkl. gesetzl. gültiger MwSt.)
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