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Die Brustvergrößerung Œ was frau wirklich - Firmenpresse.de

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firmenpresse.de | 20.07.2009 - 11:05 | ID: 104292
Die Brustvergrößerung – was frau wirklich wissen
sollte.
Alles, was frau oder man schon immer über das Thema Brustvergrößerung wissen wollte, lässt sich
zuhauf in zig Internetauftritten und Foren nachlesen. Aber was ist denn nun wirklich wichtig, wenn
frau sich zu einem solchen Eingriff entscheidet?
Alles, was frau oder man schon immer über das Thema Brustvergrößerung wissen wollte, lässt sich zuhauf in
zig Internetauftritten und Foren nachlesen. Aber was ist denn nun wirklich wichtig, wenn frau sich zu einem
solchen Eingriff entscheidet? Sandra Osweiler, freie Medizinjournalistin fragt hierzu Dr. med. Rainer Abel,
leitender Arzt der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie in der KLINIK am RING, Köln:
„Herr Dr. Abel, mittlerweile geht es bei der Entscheidung für eine Brust-OP fast schon so zu, wie beim Kauf
der angesagtesten Schuhe der Saison. Finden Sie das nicht auch ein wenig bedenklich? Schließlich handelt
es sich bei einer Schönheits OP immer noch um einen Eingriff.“
Dr. Rainer Abel: „Es ist schon so, dass die Brustvergrößerung oder Brustformung, wie wir es nennen, kein
Tabuthema mehr ist. Jedoch sind wir uns als Ärzte jederzeit bewusst, dass es sich um einen chirurgischen
Eingriff handelt, der auch Komplikationen mit sich bringen kann. Das Gleiche gilt natürlich genauso für die
Brustverkleinerung bzw. Bruststraffung. Deshalb steht für uns eine ausführliche Beratung und individuelle
Planung auf der Prioritätenliste ganz oben.“
„Was tun Sie denn, um der Patientin ein sicheres Gefühl zu vermitteln? Ich denke da an die Güte der
Implantate sowie die Wahl des optimalen Zugangs.“
Dr. Rainer Abel: „Wir verwenden in den Vorgesprächen sehr viel Zeit für die Planung von Größe sowie Form
der zukünftigen Brust. Außerdem sprechen wir ausführlich über mögliche Zugangswege – wie z.B. über die
endoskopische Brustvergrößerung – und ob das Implantat über oder unter dem Brustmuskel platziert werden
soll. Heutzutage stehen modernste ISO zertifizierte und CE gekennzeichnete Implantate zur Verfügung. So
reduzieren z. B. die in vielfältigen Formen und Größen hergestellten Implantate durch ihre aufgeraute
Oberfläche die Möglichkeit der gefürchteten Kapselfibrose auf unter 5%. Nicht zu kurz kommt hiernach
natürlich die umfassende Aufklärung über weitere Risiken und Komplikationen. Erst wenn alle Unklarheiten
beseitigt sind und der Patientin sämtliche Informationen vorliegen, kann sie sich entspannt für den Eingriff
entscheiden.“
„Das klingt alles sehr beruhigend. Gibt es noch weitere Aspekte, die Sie in Sachen Sicherheit verfolgen?“
Dr. Rainer Abel: „Ja, wir haben uns eine strenge Sicherheitsphilosophie auferlegt, indem wir nur langjährig
erprobte und von internationalen Fachgesellschaften anerkannte Techniken und Produkte einsetzen. Doch
neben aller Produktsicherheit ist das Know-how und langjährige Erfahrung in der modernen endoskopischen
Brustchirurgie der Schlüssel zu einem planbaren und mit hoher Sicherheit zufriedenstellenden Ergebnis für
unsere Patientinnen.“
„Und wie funktioniert dann die Brustvergrößerung durch den axillären Schnitt?“
Dr. Rainer Abel: „Hierbei wird das Implantat sanft, also minimal invasiv – endoskopisch d.h. mit der so
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genannten Schlüssellochtechnik unter den Brustmuskel gelegt. Dies führen wir mit der von uns seit vielen
Jahren erfolgreich eingesetzten Endo-breast Technik durch. Dabei werden Nerven und Gefäße geschont,
indem die Muskelfasern, die bei der Platzierung des Implantats quasi im Weg sind, sauber abgelöst. Somit ist
dieser Eingriff genauso sicher und schonend wie der Zugang durch einen Unterbrustfaltenschnitt, jedoch mit
viel mehr Vorteilen: Die Brust selber bleibt komplett narbenfrei und unangetastet. Die feine Narbe in einer
Hautfalte der Achsel ist später meist vollkommen unsichtbar. In Einzelfällen können wir die Narbe durch eine
spezielle Nahttechnik sogar auf unter 2 cm verkleinern!
„Welche Anforderungen stellen Sie denn als Schönheitschirurg selbst an eine gelungene
Brustvergrößerung?“
Dr. Rainer Abel: „Ich finde es extrem wichtig, dass die Operation so sanft und schonend wie möglich ist. Sie
sollte frei von negativen Folgen und Nebenwirkungen genauso wie absolut risiko- und komplikationsarm sein.
Das Ergebnis sollte meines Erachtens ganz natürlich und unoperiert aussehen. Das gilt übrigens genauso für
die Brustverkleinerung oder die Bruststraffung.“
„Herr Dr. Abel, ich habe gehört, dass die Implantate mittlerweile eine lebenslange Haltbarkeit aufweisen. Wie
ist das möglich?“
Dr. Rainer Abel: „Ja, der Hersteller garantiert eine lebenslange Haltbarkeit. Es handelt sich bei unseren
Implantaten um modernste amerikanische Implantate der Firma Allergan. Diese Silikonkissen sind durch eine
6-fache Hüllenstruktur absolut auslaufgeschützt. Trotz dieser Struktur sind sie weich und formbar. Dabei
spielt es keine Rolle, ob man sich für anatomisch geformte, also tropfenförmige oder runde Silikonkissen
entscheidet.“
„Eine Frage noch zum Schluss: Ich habe gehört, dass Sie bevorzugt Prominente operieren? Was ist da dran?
Haben Sie denn überhaupt noch Sinn für „normale“ Patientinnen?“
Dr. Rainer Abel: Natürlich freuen wir uns, dass uns die internationale VIP Klientel ihr Vertrauen schenkt. Das
Gleiche gilt aber immer auch für jeden anderen, der unsere Dienstleistung in Anspruch nehmen möchte.
Dahingehend sind für uns alle Patienten VIPs. Da sehe ich überhaupt keinen Unterschied.“
„Noch eine letzte Frage: Könnten Sie noch kurz ein paar Worte zur KLINIK am RING verlieren? Das ist sicher
interessant für die Leser, die Ihr Haus noch nicht kennen.“
Dr. Rainer Abel: „Die KLINIK am RING eröffnete 1994 als eine der ersten fachübergreifenden, fachärztlich
geführten Privatkliniken in Köln. Als § 30 GewO staatlich konzessionierte Klinik verfügen wir auf 5 Etagen
über eine Bettenstation mit 21 Betten und 9 Belegabteilungen: Das sind Anästhesie, Ästhetisch-Plastische
Chirurgie, Dermatologie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Implantologie/Mund-, Kiefer- und
Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Orthopädie, Urologie und Zahnheilkunde. Dank guter infrastruktureller
Anbindung ist die KLINIK am RING auch komfortabel für Patientinnen und Patienten aus Bochum, Bonn,
Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Wuppertal, eigentlich komplett NRW und darüber hinaus
erreichbar.“
„Herr Dr. Abel, ich danke Ihnen für dieses spannende Gespräch.“
Die Autorin ist Sandra Osweiler, freie Medizinjournalistin. Weitere Informationen zum Leistungsspektrum der
Fachärzte für plastische Chirurgie Dr. med. Rainer Abel und Dr. med. Michael A. König finden Sie hier:
www.klinik-am-ring.de und www.abel-koenig.de
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
1994 eröffnete die KLINIK am RING als eine der ersten fachübergreifenden, fachärztlich geführten
Privatkliniken in Köln. Als § 30 GewO staatlich konzessionierte Klinik verfügt sie auf 5 Etagen über eine
Bettenstation mit 21 Betten und 9 Belegabteilungen: Anästhesie, Ästhetisch-Plastische Chirurgie,
Dermatologie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Implantologie/Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie,
Neurochirurgie, Orthopädie, Urologie und Zahnheilkunde. Dank guter infrastruktureller Anbindung ist die
KLINIK am RING auch komfortabel aus Städten wie Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen,
Frankfurt, Wuppertal, komplett NRW und darüber hinaus erreichbar.
Leseranfragen:
Klink am Ring, Köln – Ästhetisch Plastische Chirurgie
Dr. med. Michael A. König
Hohenstaufenring 28
50674 Köln
T: 02 21 – 924 24 280
F: 02 21 – 924 24 250
W: http://www.abel-koenig.de
Weitere Infos zur Pressemeldung:
http://www.klinik-am-ring.de
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