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Auf dem Fahrion-Areal tut sich was Von wegen altes Eisen Ein Spiel

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LOKALES
Auf dem Fahrion-Areal tut sich was
Oberbürgermeister Wolfgang Schuster beantwortet SPD-Antrag
XXXLutz hat die Verhandlungen bezüglich des
Verkaufs von Teilen des ehemaligen Fahrion-Geländes an die Stadt wieder aufgenommen. Wenn
das Geschäft über die Bühne geht, steht der Realisierung der Sportanlage nichts mehr im Wege.
„Die SPD-Gemeinderatsfraktion konnte sich vor Ort ein
Bild über die Zustände – besser
sollte man sagen: fröhliche Urständ – auf dem Gelände der
ehemaligen Firma Fahrion machen. Obwohl dort durch eine
Unzahl von Sondergenehmigungen schon nahezu alles erlaubt ist, schaffen es doch einige der rund 40 Nutzer, gegen
bestehende Vorschriften zu verstoßen“, so die Sozialdemokraten im Mai. „Die Möbelkette
XXXLutz hat offensichtlich das
Interesse an ihrem Grundstück
verloren, denn sie bietet es zum
Verkauf an. Viele Teilnehmer
an dem Rundgang waren der
Meinung, dass die derzeitige
Nutzung an diesem Ort – eingebettet in einen Grünzug und
umgeben von Berufsschulen
und Wohngebieten – nicht mehr
das Richtige ist. Nach unserer
Ansicht besteht akuter Handlungsbedarf, um einer unerwünschten Entwicklung auf
dem Gelände entgegenzuwirken.“
Deshalb beantragte die SPD:
Das Stadtplanungsamt entwickelt einen Rahmenplan für das
Fahrion-Gelände unter Einbeziehung schulischer Nutzung
und Wohnen, auf dessen
Grundlage gegebenenfalls ein
neuer Bebauungsplan aufgestellt werden kann.
Die Liegenschaftsverwaltung
bemüht sich um den Ankauf
des nördlichen Grundstücksanteils, der für Schulsport und
Mensa vorgesehen ist, und meldet den Bedarf an Haushaltsmitteln rechtzeitig zu den Haushaltsplanberatungen an. Im
übrigen Bereich ist bei einer
geplanten Nutzung, die den
städtebaulichen Zielen widerspricht, das Vorkaufsrecht auszuüben.
Die zuständigen Ämter überwachen bis dahin verstärkt die
Einhaltung der Vorschriften
GRÜNE WOCHE
Mittwoch, 7. Oktober 2009 · F 9
und widerrufen – wo immer
möglich – die bestehenden Sondergenehmigungen und Erlaubnisse.
Nun antwortete OB Schuster:
„Im August 2007 wurde das
gesamte Fahrion-Areal von LNMöbelhandels GmbH Würzburg (Neubert XXXL) erworben mit dem Ziel, ein Auslieferungslager für das damals geplante Möbelhaus auf dem Kiefer-Areal zu errichten. Nachdem dieses Projekt seitens des
Investors nicht mehr weiter verfolgt wird, wurde das gesamte
Areal Anfang 2009 wieder öffentlich als Gewerbefläche zum
Kauf angeboten.“ Und weiter:
„Die Verwaltung bekennt sich
grundsätzlich zum Erhalt des
Gewerbestandortes, insbesondere in Hinblick auf die östlich
angrenzende gewerbliche Nutzung, die in ihren Entwicklungsmöglichkeiten nicht beeinträchtigt werden darf. Allerdings darf auch die immissionsempfindliche Nutzung im
direkten Umfeld bei den weiteren
Planungsüberlegungen
nicht außer Betracht gelassen
werden.“
Städtebauliches Ziel sei es,
die räumlichen und funktionalen Potenziale dieses zentralen
Standorts aufzugreifen und hier
sowohl höherwertige gewerbliche als auch emissionsarme
Nutzung anzusiedeln, beispielsweise aus dem Bereich der Forschung oder technologie- und
produktionsorientierte Dienstleistungen. Bereits seit 2006,
nachdem die Firma Fahrion einen Antrag auf Insolvenz gestellt hatte, erarbeitete das Amt
für Stadtplanung und Stadterneuerung Strukturkonzepte für
eine mögliche Neuordnung des
Areals. Sie wurden mehrfach
modifiziert und auf die aktuellen Entwicklungen abgestimmt.
Zum Beispiel sind jetzt die Anforderungen an die geplante
Sportfläche definiert und in die
Konzepte eingeflossen.
Auf Basis dieser Erkenntnisse wird das Amt für Stadtplanung und -erneuerung bis Ende
dieses Jahres einen Rahmenplan
für das ehemalige FahrionAreal ausarbeiten und in den
gemeinderätlichen Gremien zur
Diskussion stellen. Da das geltende Planungsrecht die Realisierung der Sportanlagen nicht
zulässt, muss in jedem Fall hierfür neues Planungsrecht geschaffen werden. Voraussetzung allerdings ist nach wie vor
der Erwerb der entsprechenden
Grundstücksflächen.
Zwischenzeitlich wurden die
im Januar von der Firma
XXXL,
LN-Möbelhandels
GmbH abgebrochenen Verhandlungen über den Erwerb
der Grundstücke für die künftige Sportanlage wieder aufgenommen. Gegenwärtig wird die
Wertermittlung überprüft. Im
Anschluss können die Grunderwerbsverhandlungen fortgesetzt
werden. Aus heutiger Sicht bestehen gute Chancen, dass das
Grundstücksgeschäft zustande
kommt, sodass die erforderlichen Grundstücksflächen zur
Verfügung gestellt werden können und im Rahmen eines Bebauungsplanverfahrens dieser
Standort verwirklicht werden
kann. Ein Vorkaufsrecht am
Fahrion-Areal, mit Ausnahme
untergeordneter Grünflächen
im Randbereich, besteht nicht.
Nach dem derzeit gültigen
Planrecht sind die auf diesem
Grundstück ausgeübten Nutzungen grundsätzlich baurechtlich nicht zu beanstanden, wobei die Betreiber natürlich gewisse Auflagen zu beachten haben. Die Einhaltung dieser Auflagen wird vom Baurechtsamt
und vom Amt für Umweltschutz regelmäßig kontrolliert,
bei Verstößen werden Sanktionen ausgesprochen. Für die
Versammlungsstätte „Orientpalast“ liegt eine befristete Genehmigung mit Auflagen vor,
deren Einhaltung unter Androhung von Zwangsgeldern eingefordert wird.
Bücherei Feuerbach
Leseohren
Am Mittwoch, 14. Oktober, 16
Uhr, heißt es wieder in der
Stadtteilbücherei
Feuerbach
„Leseohren aufgeklappt, eine
Geschichte nur für Dich!“. Vorlesepaten entdecken mit Kindern von vier bis sieben Jahren
die Welt der Geschichten.
Feuerbach
Gottesdienst
„Heilung an Leib und Seele“
ist das Thema des dritten Salbungsgottesdienstes am Sonntag, 18. Oktober, 10.45 Uhr,
mit dem Angebot zur persönlichen Segnung und Salbung in
der
Gustav-Werner-Kirche.
Hierzu laden Pfarrerin Gerda
Müller und Pfarrer Florian Wallentin gemeinsam ein. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von der Familienband.
Im Anschluss wird zum Gemeindemittagessen eingeladen.
Um Anmeldung wird gebeten
bis Mittwoch, 15. Oktober, unter Telefon 89 69 13 13. Mindestanmeldung: zehn Personen.
Zuffenhausen
Kompost
Die Kompostieranlage des Garten-, Friedhofs- und Forstamts
in Zuffenhausen, an der Ludwigsburger Straße 270, ist am
Samstag, 10. Oktober, 7 bis 13
Uhr, für private Haushalte geöffnet. Kompost wird dort zum
Verkauf angeboten.
Feuerbach achtet auf seine Senioren
Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung beteiligen sich über 30 Städte und
Gemeinden in Baden-Württemberg an der Aktion „Seniorenfreundlicher Service“. Auch der
Stadtseniorenrat Stuttgart hat schon in sechs Bezirken ortsansässige Firmen unter die Lupe
genommen – unter anderem auch in Feuerbach. Hier war das Interesse bei den Geschäftsleuten
so groß, dass die Delegierten des Stadtseniorenrats, Ilse Bächtle, Ruth Sailer, Sabine Tonk,
Siegfried Zimmerer und Hans-Joachim Kientzle, noch gar nicht überall vorbeischauen konnten.
Doch 30 Unternehmen haben sie schon getestet und für gut befunden. Die Kriterienliste reicht
vom Waren- und Leistungsangebot über das Serviceverhalten des Personals, die Zugänglichkeit
und Ausstattung der Geschäftsräume bis zum Liefer- und Abholservice. Wer 60 Prozent der
maximal elf Punkte erreicht, erhält ein Zertifikat und einen Aufkleber „Seniorenfreundlicher
Service“. Die Feuerbacher Fachgeschäfte lagen zwischen acht und elf Punkten. „Wir sind kein
TÜV, der 100 Prozent fordern muss. Wir wollen mit dem Einzelhandel und den Dienstleistern
zusammenarbeiten und das Bewusstsein für die älteren Kunden schärfen“, erklärte Werner
Schüle, stellvertretender Vorsitzender des Stadtseniorenrats, im Rahmen einer kleinen Feierstunde
im Feuerbacher Rathaus. Zertifiziert wurden: Optik Schneider, Stadt-Apotheke, Schlafstatt, Talkrabb-Apotheke, Schuh Sand, Imbiss- und Fischspezialitäten Schief, Widmann Bestattungen,
Buchhandlung Schairer, Schuh-Sport-Striegel, Café Derek, Käse Lindner, Juwelier Vossler, Firma
Paul Allgöwer, Raumausstattung Schwarz, Optik Schuppin, Charisma-Moden, Goebel Moden,
Organix Biomarkt, Mode Maria Neuhauser, Haarstudio Zehetmaier, Alte Apotheke, Uhren und
Juwelier Kohler, Optiker Arleth, Blumen Pietsch, Shari’s Stadt-Vitamine, City-Kids Spielzeugladen, Raumausstatter Hild, Piccolo e fino und Metzgerei Schneider.
Foto: Ströbele
Von wegen altes Eisen
Ü40-Party im Weilimdorfer Jugendhaus
Am Samstag, 10.
Oktober, findet ab
20.30 Uhr im Jugendhaus Weilimdorf eine weitere
Ü40-Party statt.
Seit den letzten Veranstaltungen haben sich viele Gäste nach
einer Wiederholung erkundigt.
Die Mitarbeiter des Jugendhauses freuen sich über die Nachfragen und richten sich mit dieser Veranstaltung ganz bewusst
an ein etwas untypisches Publikum für eine Kinder- und Jugendeinrichtung, diesmal wieder im ursprünglichen, rockigen
Stil. „Wir wollen mit der Ü40Party unsere Einrichtung, das
breite Angebot und auch uns
als Mitarbeiter im Stadtbezirk
bekannter machen und freuen
uns besonders über ehemalige
Besucher des Hauses. Schlussendlich sollen dadurch die noch
immer bestehenden Vorbehalte
unserer Arbeit gegenüber abgebaut werden“, sagt Martin Kapler, Leiter des Jugendhauses.
Bereits die vergangenen
Ü40-Veranstaltungen haben gezeigt, dass sich in Weilimdorf
einige „um die 40“ finden, die Die Station „Sumo-Limbo“ kam beim Spiel ohne Grenzen gut an. Aber
Lust auf Tanzen, Musik und man musste sich noch in anderen Wettbewerben messen.
Foto: Privat
Party haben.
Weitere Information zur Veranstaltung und zum Jugendhaus
Weilimdorf finden Sie unter
www.jh-weilimdorf.de
Ein Spiel ohne Grenzen
Nicht nur mit Sumo-Limbo Punkte sammeln
Musikalische Tradition
MSF lädt jetzt zum Jubiläumskonzert ein
Am Samstag, 17.
Oktober, lädt der
Musikverein Stadtorchester Feuerbach zu seinem
Konzert anlässlich
des 110-jährigen
Vereinsjubiläums
in die Festhalle ein.
Beginn: 19.30 Uhr.
Kantate zum Mitsingen in Feuerbach
Vom 9. bis 11. Oktober gibt es an Feuerbachs evangelischer Stadtkirche wieder ein besonderes
Angebot für Chorsänger: Alle, die gerne singen, sind eingeladen, an diesem Wochenende
gemeinsam mit der Mauritius-Kantorei eine festlich-schwungvolle Kantate einzustudieren. Auf
dem Programm steht die Kantate 29 „Wir danken dir Gott, wir danken dir“ von Johann
Sebastian Bach; gemeinsam mit Solisten und Orchester wird dieses Werk im Erntedankgottesdienst in der Stadtkirche aufgeführt. Anschließend sind alle zum gemeinsamen Mittagessen
eingeladen. Das Angebot ist für singbegeisterte Menschen gedacht, die keine Zeit haben,
regelmäßig in einem Chor mitzusingen oder einfach einmal in die Arbeit der Mauritius-Kantorei
unter der Leitung von Kantorin Christine Marx hineinschnuppern möchten. Die Proben finden am
Freitag, 9. Oktober, von 20 bis 22 Uhr und am Samstag, 10. Oktober, von 10 bis 13 Uhr im
Gemeindehaus an der Stadtkirche statt; die Generalprobe mit Orchester und Solisten am Samstag
ab 16 Uhr in der Stadtkirche. Das Projekt schließt mit der Aufführung am Sonntagmorgen beim
Erntedankgottesdienst um 10.30 Uhr in der Stadtkirche. Anmeldungen nimmt das evangelische
Gemeindebüro unter Telefon 89 69 13 13 entgegen.
Foto: Privat
Was ist in den Gemeinden los?
Kirchliche Veranstaltungshinweise vom 11. bis 17. Oktober
FEUERBACH:
Stadtkirche:
Mo 19.30 Wege
in die Entspannung. Di 15.30
Spatzenchor, 16.15 Kinderchor
I, 17.15 Kinderchor II. Mi 19.30
Kirchengemeinderatssitzung.
Do 14.30 Frohes Alter, 18.30
Jugendkantorei, 20 Mauritiuskantorei.
Lutherkirche: So 12 Gemeindewanderung. Mo 18 Tai
Chi Quan/Qui Gong-AnfängerKurs. Mi 14.30 Nachmittag der
Älteren Generation.
Gustav-Werner-Kirche: Di
20 Flötengruppe. Mi 8 Frühgebet. Fr 20.30 Freitagszocker.
sonderes Highlight des Abends
wird die gemeinsame Aufführung des Werkes „Viva Belcanto“, gespielt vom Stadtorchester
und gesungen von der Chorvereinigung Feuerbach.
Bezirksvorsteherin Andrea
Klöber wird das Publikum
durch das Programm führen. Es
ist mit Sicherheit für jeden Musikgeschmack etwas Passendes
dabei. Der Kartenvorverkauf
für das Konzert hat bereits begonnen. Die Karten sind erhältlich bei der Firma Hübsch, Klagenfurter Straße 59, im Vereinsheim des Musikvereins,
Gaststätte Mähderklinge, bei
der Gravieranstalt Rau, Klagenfurter Straße 42, bei allen
Musikern, telefonisch bei der
Geschäftsstelle des MSF unter
der Nummer 8 10 66 21 (Anrufbeantworter) oder per EMail an info@mvfeuerbach.de.
Eröffnet wird der Abend durch
das Vor- und Jugendorchester
des MSF. Nach einer kurzen
Pause, in der Sekt, Getränke
und Knabbereien gereicht werden, wird das Stadtorchester das
Publikum durch die vergangenen 110 Jahre Musikgeschichte
führen. Passend zum Jubiläumsjahr hat der Dirigent Berthold Huß mit seinen Musikern
ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten Melodien
zusammengestellt. Werke wie
der „Kaiserwalzer“, der „Triumphmarsch“ aus „Aida“,
„Aufzug der Meistersinger“, Bücherei Weilimdorf
„Jupiter“ aus „Die Planeten“,
„Tanz der Vampire“ und einige GPS-Funktion
mehr werden zu hören sein. Be- Satellitennavigation, wie funktioniert GPS? Diplom-Geograph Oliver Beck von der vhs
Zuffenhausen
Stuttgart gibt am Mittwoch, 7.
Oktober, 19 bis 21.15 Uhr, in
Baustelle
In der Schwieberdinger Straße der Stadtteilbücherei Weilimdorf, Löwen-Markt, eine Eingibt es bis Mittwoch, 14. Oktoführung in die zugrundliegende
ber, FahrbahnverschwenkunTechnik. Es werden relevante
gen vom Porsche-Museum bis Webseiten vorgestellt und mozur Lorenzstraße und eine Tem- bile Geräte können auch mitgepo-30-Zone wegen der Erneue- bracht werden. Eine Anmelrung der Gasleitung in dem zu dung ist erforderlich unter der
erstellenden Brückenbauwerk. Telefonnummer 2 16 53 26.
Für Kinder und Jugendliche rund um
den Jugendtreff
Camp war im Rahmen des Weltkindertags einiges geboten. Unter anderem war wieder
„Spiel ohne Grenzen“ angesagt.
solute Hit. Am Glücksbrunnen,
einem umfunktionierten Aquarium, war den Teams das Glück
oft nicht so hold, die Steine
wollten einfach nicht in die
Punktebecher fallen. Wieder
mehr Geschick und somit auch
Punkten konnten die Teams bei
Montagsmaler, Make n’Break,
an der Saftbar oder beim Wassertransport und auch als Don
Hier kämpften 15 Teams um Quichotte auf dem Fahrrad wamöglichst viele Punkte. An ren alle mit vollem Einsatz dazehn verschiedenen Stationen bei.
mussten die Viererteams ihr
Den ersten Platz holte sich
Geschick und ihren Teamgeist
dieses Jahr das Team „Die
unter Beweis stellen. Bei den
Spinner“. Der zweite und dritte
Stationen darf der Spaßfaktor
Rang wurden dieses Jahr von
natürlich nicht zu kurz komden Kinder-Teams errungen –
men. So passte Sumo-Limbo
„Die starken Jungs“ und „Die
genau dazu.
coolen Girls“.
Limbo tanzen kann sicher jeDer Spiel- und Spaßfaktor
der, das wäre viel zu einfach,
hier wurde das Ganze interes- kam bei keinem zu kurz, dafür
santer gemacht durch das Tra- sorgte auch das Rahmenprogen eines Sumoringer-Kos- gramm. Ein Highlight war für
tüms, und schon ging es nicht alle der Kletterturm der Evanmehr so leicht unter der Stange gelischen Jugend, die kleineren
durch. Doch die Kinder und Ju- Kinder konnten sich beim Bobgendlichen zeigten sich wendig bycar-Parcours der Polizei
und geschickt und konnten auch schon mal ans Fahren gewöhnen. Zudem gab es Schminkhier viele Punkte holen.
Es gab aber auch manch ver- und Bastelstationen von den
traute Station aus dem vergan- Kindertageseinrichtungen, und
genen Jahr wie „Schwamm- zwischendurch konnte man sich
kopf“ oder „Häng dich rein“, auch bei Kaffee und Kuchen
doch Sumo-Limbo war der ab- oder einer Currywurst stärken.
Feuerbach
Botnang
Hipp, hipp, hurra
Märchen
Am Mittwoch, 14. Oktober, 14
bis 17.30 Uhr, heißt es hipp,
hipp, hurra, alle Mobis sind
heut da. Die Spielmobile der
Stuttgarter Jugendhäuser kommen und veranstalten ein großes Mittelalter-Spektakel auf
dem Spielplatz Schelmenäcker.
Die Arbeitsgemeinschaft Mittwoch-Nachmittag im Bürgerhaus Botnang, Griegstraße 18,
lädt am Mittwoch, 14. Oktober,
14.30 Uhr, mit Ingrid Nawara,
zu Märchen und Geschichten
rund um den Apfel ein „Als
Adam in den Apfel biss“.
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