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Ich sehe was, was Du nicht siehst - bkj

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Ich sehe was, was Du nicht siehst
GEMEINSAMKEITEN UND
UNTERSCHIEDE DER
VERSCHIEDENEN
PERSPEKTIVEN IN DER
KINDER- UND JUGENDLICHENPSYCHOTHERAPIE
5. Wissenschaftliche Fachtagung
6. – 8. März 2009
in Frankfurt / Main,
Fachhochschule für Soziales
Berufsverband der Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeuten
www.bkj-ev.de
Franz Petermann (Hrsg.)
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Lehrbuch
der Klinischen
Kinderpsychologie
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6., vollständig überarbeitete
Auflage 2008, 850 Seiten, geb.,
€ 59,95 / sFr. 99,–
ISBN 978-3-8017-2157-2
Die vollständig überarbeitete Auflage des bewährten
Lehrbuches liefert in 45 Kapiteln eine Übersicht über
wichtige Grundlagen der Klinischen Kinderpsychologie
und vermittelt die zentralen Ansätze zur Diagnostik,
Erklärung und Behandlung psychischer Störungen im
Kindes- und Jugendalter. Großen Raum nimmt die Darstellung von verschiedenen Entwicklungsstörungen,
von verhaltens- und emotionalen Störungen sowie
von körperlichen Krankheiten, Suchterkrankungen
und somatoformen Störungen ein. Zudem wird auf
Themen wie die Prävention psychischer Störungen, die
Frühförderung, die Kinder- und Jugendhilfe sowie die
forensische Kinderpsychologie eingegangen.
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(Reihe: »Praxis der Paar- und
Familientherapie«, Band 6)
2008, VII/228 Seiten,
€ 26,95 / sFr. 44,90
ISBN 978-3-8017-2131-2
Entwicklung und Lebensqualität des Individuums
können nicht unabhängig von seiner Familie gesehen
werden. Umgekehrt funktioniert das Zusammenleben
in der Mehrgenerationenfamilie nur durch den Beitrag
des Einzelnen. Familienpsychologische und individuelle
(neuro-)psychische Funktionen interagieren auf komplizierte Weise. Das Buch unternimmt den Versuch,
wichtige Perspektiven und Befunde aus Familienpsychologie und Neuropsychologie sowie aus der Therapieforschung überschaubar zu machen, in Verbindung
zu bringen und für die psychotherapeutische Praxis
systematisch aufzubereiten.
Henri Julius
Barbara Gasteiger-Klicpera
Rüdiger Kißgen (Hrsg.)
Psychotherapie
mit Kindern und
Jugendlichen
2008, ca. 350 Seiten,
ca. € 34,95 / sFr. 59,–
ISBN 978-3-8017-2158-9
In diesem Band werden aktuelle personzentrierte, beziehungsorientierte und interaktionelle Behandlungskonzepte theoretisch fundiert und praxisorientiert
erläutert. Dargestellt werden u.a. Handlungskonzepte
für die konkrete therapeutische Beziehungsgestaltung,
für die Gruppen-, Filial- und Mototherapie. Weiterhin
werden Behandlungskonzepte für spezielle Klientengruppen, u.a. für gewalttätige Kinder und Jugendliche,
für sexuell missbrauchte Kinder und für Kinder psychisch kranker Eltern aufgezeigt.
Mehrgenerationenfamilie und neuropsychische Schemata
Therapeutische Wirkfaktoren
und Wirkdimensionen
Michael Behr · Dagmar Hölldampf
Dorothea Hüsson (Hrsg.)
Personzentrierte Methoden
und interaktionelle Behandlungskonzepte
Peter Kaiser
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Bindung
im Kindesalter
Diagnostik und Intervention
2008, ca. 300 Seiten,
ca. € 32,95 / sFr. 56,–
ISBN 978-3-8017-1613-4
Das Buch informiert über die Grundzüge der Bindungstheorie, geht auf den Zusammenhang zwischen Bindung und familiären Gewalt-, Verlust- und Vernachlässigungserfahrungen ein und erläutert die Konsequenzen
unsicherer Bindungsqualität. Es bietet einen fundierten
Einblick in die prominentesten diagnostischen Verfahren der Bindungstheorie und erläutert bindungsgeleitete Interventionen bei verhaltensauffälligen Kindern.
Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG
Rohnsweg 25 · 37085 Göttingen · Tel: (0551) 49609-0 · Fax: -88
E-Mail: verlag@hogrefe.de · Internet: www.hogrefe.de
Inhalt
„Ich sehe was, was Du nicht siehst“
5. Wissenschaftliche Fachtagung des bkj
vom 6. bis 8. März 2009 in Frankfurt am Main
Einladung.........................................................................................................................4
Freitag, 06. 03. 2009
13.30 Uhr................. Tagungseröffnung, Grußworte, Thematische Einführung.................5
14.00Uhr................. Fallanalyse aus verschiedenen psychotherapeutischen Perspektiven....5
16.30Uhr................. Kaffeepause......................................................................................5
17.00 - 19.00 Uhr..... Arbeitsgruppen Serie I.................................................................6 – 8
18.00 - 19.00 Uhr..... Info-Veranstaltung für Studierende...................................................8
Samstag, 07. 03. 2009
09.00Uhr................. Einführung......................................................................................10
09.15Uhr................. Internalisierende Störungen: Angststörungen
Else Döring, Judith Blatter-Meunier.................................................10
10.45 Uhr................. Pause..............................................................................................10
11.15 Uhr................. Externalisierende Störungen: ADHS
Annette Streeck-Fischer, Christoph Käppler....................................10
12.45 Uhr................. Mittagspause..................................................................................10
14.30 – 16.30Uhr..... Arbeitsgruppen Serie II.............................................................11 – 13
17.00 Uhr................. bkj-Mitgliedertreff..........................................................................13
20.00Uhr................. Tagungsfest....................................................................................13
Sonntag, 09. 03. 2009
09.00Uhr................. Einführung...................................................................................... 15
09.15Uhr................. Interdisziplinäre Zusammenarbeit und neue Versorgungsformen
bei komplexeren Jugendhilfe-Fällen
Reinmar du Bois.............................................................................. 15
10.00Uhr................. Podiumsdiskussion.......................................................................... 15
Infos...............................................................................................................................16
Anmeldung............................................................................................................. 17 – 18
Referenten.............................................................................................................. 19 – 22
Die Tagung ist zur Akkreditierung gemäß der hessischen Fortbildungsordnung bei der
Landeskammer für Psychologische Psychotherapeutinnen u. –therapeuten und Kinder- u.
Jugendlichenpsychotherapeutinnen u. –therapeuten Hessen angemeldet.
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
3
4
Einladung
Die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie hat in Deutschland in den letzten 10 Jahren
– nicht zuletzt durch die gesetzliche Regelung des Berufes als eigenständigen Heilberuf –
eine deutliche Professionalisierung erfahren. 10 Jahre nach dem Psychotherapeutengesetz
stehen wir erneut vor berufspolitischen und fachlichen Weichenstellungen: Im Frühjahr
2009 sind die Ergebnisse des Forschungsgutachtens des Bundesgesundheitsministeriums
zur Reform der Psychotherapieausbildung zu erwarten. Es geht um nicht weniger als um
die Zukunft des eigenständigen Heilberufes des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, aber auch um die Alternative „Beibehalten der Ausbildung in einem wissenschaftlich
anerkannten Verfahren“ versus „störungsspezische/-orientierte Ausbildung“, wobei Einigkeit in der psychotherapeutischen Verbändelandschaft besteht, eine indikationsbezogene
Zulassung zu verhindern. Dabei geht es aber auch um die Frage der Weiterentwicklung
oder Ausgrenzung von Psychotherapieverfahren, und auch die bisherigen Richtlinienverfahren kommen auf den „Prüfstand“.
Die 5. wissenschaftliche Fachtagung des bkj intensiviert den schon in den Vorjahren begonnenen Diskurs und macht im direkten Dialog „Gemeinsamkeiten und Unterschiede“
der psychodynamischen, humanistischen, systemischen und verhaltenstherapeutischen
Perspektive sichtbar.
Während die analytische und die personenzentrierte Psychotherapie schon eine längere
Tradition im Bereich der therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen haben, wurden auch in der Verhaltenstherapie und jüngst in der systemischen Therapie Konzepte einer eigenen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie entwickelt. Neben der analytischen
Psychotherapie differenziert sich zudem eine spezifische tiefenpsychologisch fundierte
Kinder- und Jugendlichentherapie aus.
Es gibt vermehrt Behandlungskonzepte spezifischer Störungsbilder, vor allem in der Verhaltenstherapie. Für die psychodynamische Therapie werden störungsspezifische Leitlinien
entwickelt. Die Bedeutung der Beziehungsgestaltung wird auch bei den enger störungsspezifisch gefassten therapeutischen Konzeptionen systematischer reflektiert. Zwar noch vereinzelt, aber zunehmend häufiger entwickeln sich Überlegungen zu einer therapieschulenübergreifenden Sichtweise im Hinblick auf eine „Allgemeine Psychotherapie“ mit Kindern
und Jugendlichen.
Das therapeutische Geschehen ist von einer hohen Komplexität bestimmt: Kinder symbolisieren
ihre inneren Zustände im Spiel, in der Arbeit haben immer auch die Bezugspersonen eine Bedeutung. Dies wird systematisch praktisch und auch wissenschaftlich reflektiert und evaluiert.
Es ist uns gelungen, prominente VertreterInnen der verschiedenen Verfahren/Grundrichtungen zusammenzubringen - zum Austausch und zur (möglichst lebendigen) Auseinandersetzung. Das Ziel ist dabei nicht ein zwangsläufiges ‚Zusammenführen’ der unterschiedlichen
Traditionen und Verfahren. Ziel ist es eher, sich gegenseitig zu befruchten für die fachliche
Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.
Wir laden Sie zu einer anregenden, lebendigen Tagung ein.
Klaus Fröhlich-Gildhoff
Friederike Wetzorke
Silke Gahleitner
Marion Schwarz
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
Freitag 06. 03. 2009
13.30 Uhr
Begrüßung
Tagungseröffnung
Friederike Wetzorke (Präsidentin des bkj)
Grußworte
Jürgen Hardt (Präsident der Psychotherapeutenkammer Hessen)
N.N. (Fachhochschule Frankfurt / Fachbereich 4)
Thematische Einführung
Klaus Fröhlich-Gildhoff
14.30 Uhr
Eröffnungsveranstaltung:
Fallanalyse aus verschiedenen psychotherapeutischen Perspektiven
Anhand eines konkreten, vorgegebenen Fallbeispiels diskutieren vier
VertreterInnen der „großen“ klassischen Therapieschulen diagnostische
Einordnung, Indikationsstellung, verfahrensbezogene Theorie und Strategie. Die konkreten – möglicherweise unterschiedlichen – Interventionsformen sollen durch die Interpretation einer Therapie-Videosequenz
(des Fallbeispiels) deutlich werden. Neben den Unterschieden sollen
mögliche Gemeinsamkeiten des therapeutischen Vorgehens – auch
hinsichtlich von allgemeinen Wirkfaktoren – analysiert werden.
Michael Borg-Laufs (Verhaltenstherapie),
Andrea Harms (Psychodynamische Verfahren),
Rüdiger Retzlaff (Systemische Therapie),
Curd-Michael Hockel (Personzentrierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie)
Moderation: Klaus Fröhlich-Gildhoff
16.30 Uhr
Kaffeepause
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
5
6
Freitag 06. 03. 2009
17.00
Uhr (1) Wozu Säuglingsambulanz?
Sabine Trautmann-Voigt
bis
Mütter und Väter kommen mit ihren Babys und Kleinkindern, die schrei19.00 Uhr
en, nicht schlafen oder nicht trinken „wollen“. Ihr dadurch bedingter
Stress verhindert, dass sie sehen, was der Säugling braucht. Im Seminar
Arbeitswird an Praxisbeispielen (Videos und Eigenerfahrungen) das Konzept der
gruppen
Bonner Säuglingsambulanz, das die Interaktionsanalyse und fokussierenSerie I
de Krisenintervention sowie Spezialindikationen umfasst, vorgestellt.
(2) Perspektivwechsel: Von den Risiko- zu den Schutzfaktoren:
Wie Fachkräfte die Resilienz bei Kindern unterstützen können
Maike Rönnau
In dem Workshop wird ein Trainingsprogramm für Kinder im Vorschulalter
vorgestellt, welches das Ziel hat, Kindern präventiv unterschiedliche Wege
aufzuzeigen, wie sie mit belastenden Situationen erfolgreich umgehen
und diese meistern können. Die TeilnehmerInnen lernen verschiedene
Bausteine kennen, mit denen die Resilienz von Kindern gefördert und wie
eine begleitende Elternarbeit dazu ausgestaltet werden kann.
(3)
Therapeutisches Zaubern®
Zaubern als Medium in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und
Familien
Annalisa Neumeyer
Zaubern oder Verzaubert werden bedeutet einzutauchen in eine andere
Welt. Durch Zaubern wird scheinbar Unmögliches möglich. Therapeutisch eingesetzt ist Zaubern deshalb ein faszinierendes Medium, um mit
Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Kontakt zu kommen und in
magischer Atmosphäre zauberleicht Lösungsprozesse in Gang zu setzen.
So kann Therapeutisches Zaubern® in unterschiedlichen Arbeitsfeldern
hilfreich eingesetzt werden. Die TeilnehmerInnen werden dies selber
erfahren können.
(4) Spiel-Räume – kreative Techniken in der systemischen Therapie mit
Kindern und Jugendlichen
Rüdiger Retzlaff
Gute Therapien enthalten immer auch spielerische Elemente und nutzen das kreative Potential der Klienten und des Therapeuten. Dieser
Workshop vermittelt Interventionstechniken aus der reich bestückten
systemischen Spielzeugkiste, die eine stärker erlebnis– und erfahrungszentrierte, spielerische Qualität in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ermöglichen und geeignet sind, Therapien lebendig und fröhlicher
und gleichzeitig wirksam zu gestalten.
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
Freitag 06. 03. 2009
17.00
Uhr (5) Therapie mit psychosomatisch erkrankten Kindern, oder:
Die Bedeutung der leibtherapeutisch-kreativen Blickrichtung
bis
Gitta Hauch
19.00
Uhr
Psychosomatisch erkrankte Kinder haben zu einem sehr frühen Zeitpunkt ihrer Entwicklung Unerträgliches erlebt – und weder Worte dafür
Arbeitsbenutzen können, noch Hilfe gefunden. Das Körpersymptom ist ihre
gruppen
Mitteilung über das Unsagbare. Heilung erfolgt, wenn dem „lebenSerie I
digen Leib“ Ausdruck erlaubt wird und Gefühle sich modifizieren und
aufbauen dürfen.
(6) „Lass mich – erlöse mich!“ Arbeit mit ambivalenten Botschaften in
der Therapie mit Kindern
Nitza Katz-Bernstein
Kinder und Jugendliche mit etlichen Störungsbildern, insbesondere solche
mit internalisierenden Störungen, senden in der Therapie ambivalente
Botschaften. Einerseits wollen sie mit der Störung akzeptiert werden, andererseits von ihr erlöst werden. „Verbünden“ wir uns nur mit der einen
Seite, so „boykottiert“ die andere die Therapie. Wie holt man beide ins
Boot? Austausch über Techniken, Zugänge, Prinzipien und Erfahrungen.
(7) Differenzierte Diagnostik von Kindeswohlgefährdungen mit dem
„Mönchengladbacher Befundbogen“
Michael Borg-Laufs
Der „Mönchengladbacher Befundbogen zur Kindeswohlgefährdung“ ist
ein anspruchsvolles Instrument zur Risikoprognose und Interventionsplanung bei vermuteter Kindeswohlgefährdung. Elemente psychotherapeutischer Diagnostik werden in den Bogen einbezogen, damit überprüft
werden kann, ob Veränderungen in den Familien vermutlich zu erreichen
sein werden. In dem Workshop wird der Einsatz des Verfahrens dargestellt.
(8) Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie braucht integrative
Konzepte
Bruno Metzmacher
Eine entwicklungsbezogene Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen braucht in der Praxis integrative Konzepte. Je nach Entwicklungsbeeinträchtigung und Störungsbild, nach Risikofaktoren und
Ressourcenlage kommen Konflikt bearbeitende, stabilisierende und/
oder übende Elemente im therapeutischen Prozess zum Tragen. Grundlage für die Anwendung verschiedener Techniken und Methoden ist
eine differenzierte prozessuale Diagnostik.
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
7
8
Freitag 06. 03. 2009
17.00
Uhr (9) Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen unter selbstpsycho
logischen Aspekten
bis
Andrea Harms
19.00
Uhr
Der Psychoanalytiker Heinz Kohut (*1913 in Wien, +1981 Chicago)
begründete die Psychoanalytische Selbstpsychologie. Sie bietet mit
Arbeitsihrer Fokussierung auf offen gebliebene, durch Bezugspersonen nicht
gruppen
entsprechend beantwortete Entwicklungsbedürfnisse ein sehr hilfreiches
Serie I
Konzept für das Verständnis des Selbsterlebens von Kindern und Jugendlichen. Dies soll anhand von Fallbeispielen lebendig gemacht werden.
(10)Traumatherapie und EMDR bei Kindern
Dagmar Eckers
Es wird eine Einführung gegeben in Traumatherapie und EMDR bei
Kindern und Jugendlichen. Der Schwerpunkt soll auf Stabilisierung und
anschließender Bearbeitung abgegrenzter Traumata mit EMDR liegen.
(11)Personzentrierter Beziehungsaufbau bei Kindern mit starken Leis
tungsängsten
Curd Michael Hockel
„Motivationsmangel“ offenbart sich manchmal als Leistungsangst. Verlorenes Selbstvertrauen ist schwerer wieder zu finden als nie gehabte
Selbstsicherheit herzustellen. Erlebnisaktivierendes Arbeiten und eine
Falldarstellung werden angeboten.
(12)Tiefenpsychologische, Personzentrierte und Positive Psychothera
pie im Vergleich - Theoretische Aspekte und handlungsbezogene
Umsetzung
Gunther Hübner, Hans Uwe Rose
In einer kurzen Einführung werden die zentralen theoretischen Aspekte
der jeweiligen Verfahren am Beispiel des Diagnosekomplexes "Störungen
des Sozialverhaltens" beschrieben. Dann werden die Referenten mit Hilfe von Fallvignetten typische prozess- und inhaltsbezogene "Techniken"
der Verfahren vergleichend darstellen und mit den TeilnehmerInnen des
Workshops diskutieren.
18.00 Uhr
bis 19.00 Uhr
Info-Veranstaltung zur Ausbildung zum Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeuten
Informationen zum Ausbildungsgang KJP.
Die Teilnahme an dieser Info-Veranstaltung ist für Studierende kostenlos.
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
9
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
10
Samstag 07. 03. 2009
09.00 Uhr
Einführung
09.15 Uhr
Internalisierende Störungen aus unterschiedlichen Perspektiven:
Angststörungen
„Unterschiedlich in der Theorie, ähnlich in der praktischen, alltäglichen
Arbeit“ – so die These von Reukauf (1989) über die Arbeit von Kinderund Jugendlichenpsychotherapeuten.
Anhand eines Fallbeispiels von einem Kind mit einer Angststörung
werden die Referentinnen dieser Frage nachgehen, das Spezifische
des jeweiligen Ansatzes darstellen und versuchen, Unterschiede und
Gemeinsamkeiten zu definieren. In einem solchen Austausch kann die
Chance für Synergieeffekte und für ein gezielteres Vorgehen liegen.
Else Döring (Personenzentrierte Psychotherapie)
Judith Blatter-Meunier (Verhaltenstherapie)
Moderation Nitza Katz-Bernstein
10.45 Uhr Pause
11.15 Uhr
Externalisierende Störungen aus unterschiedlichen Perspektiven:
ADHS
Die Frage, welches (Psycho-) Therapieangebot für Kinder und Jugendliche mit einer klar diagnostizierten ADHS-Symptomatik geeignet und
hilfreich ist, ist unter den Therapieschulen – und weit darüber hinaus
– hoch umstritten. Experimentelle Studien scheinen einem klar strukturierten verhaltenstherapeutischen Ansatz die beste Wirkung zu bescheinigen – andererseits sind auf die Behandlung der möglichen (frühen)
Ursachen abzielende Psychotherapie-Verfahren bisher noch nicht über
systematische Einzelfallstudien hinaus evaluiert.
Zwei renommierte VertreterInnen der VT und der Tiefenpsychologie/
Psychoanalyse werden die (wahrscheinlich) divergenten Störungsverständnisse und Interventionsstrategien miteinander diskutieren – interessant ist die Frage, ob es nicht doch einen schulen-übergreifenden „Kern“
psychotherapeutischen Handelns für Kinder mit ADHS-Symptomatik
und deren Bezugspersonen gibt.
Annette Streeck-Fischer (Psychoanalyse)
Christoph Käppler (Verhaltenstherapie)
Moderation: Hans von Lüpke
12.45 Uhr Mittagspause
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
Samstag 07. 03. 2009
14.30
Uhr (1) Empathie bei Kindern psychisch kranker Eltern
Klaus Riedel
bis
16.30 Uhr
Kinder psychisch kranker Eltern werden erst sein Kurzem in der Fachöffentlichkeit wahrgenommen. In dem Workshop werden zunächst
Arbeitspsychosoziale Belastungsfaktoren und protektive bzw. kompensierende
Faktoren dieser Kinder und ihrer Eltern dargestellt. Anschließend werden
gruppen
Ergebnisse einer Studie zum Empathieverhalten von Kindern psychisch
Serie II
kranker Eltern präsentiert, die u. a. Besonderheiten im Bereich der Ängste
und Alpträume sowie im Bindungsverhalten aufzeigen.
(2) Beziehungssensible Diagnostik
Silke Gahleitner
Beziehungsorientierung in der Psychotherapie hat in den letzten Jahren
zunehmend an Bedeutung gewonnen. Therapeutinnen und Therapeuten sind demnach aktiv gefordert, eine emotional tragende, emotional
korrigierende und ‚nachnährende‘ Beziehung möglich zu machen. Voraussetzung dafür sind eine sorgfältige Kenntnis zentraler Bindungs- und
Beziehungsphänomene sowie eine mehrdimensionale, beziehungssensible
diagnostische Abklärung. Im Workshop sollen wesentliche Voraussetzungen vermittelt werden, unter denen eine indikationsspezifische, biografieund situationsadäquate Diagnostik und Behandlung erfolgen kann.
(3) Bericht an den Gutachter (Tiefenpsychologisch fundiert)
Arno Remmers
Der Bericht an den Gutachter dient aus Sicht des Referenten vor allem uns
selbst im Sinne eines individuellen Therapie-Leitfadens, aber schließlich
dazu, den Gutachter von der Art der vorgesehenen Therapie zu überzeugen. Teile eines Berichtes, besonders Psychodynamik, Behandlungsplanung und Prognose, sollen am Patientenbeispiel interessierter Teilnehmer
mit einem Modell zum zeitsparenden und systematischen, fundierten
Vorgehen erarbeitet werden.
(4) Personale Wahrnehmung, Kontaktverhalten und Emotionale
Kompetenz
Harald Schlitt
Die verhaltenstherapeutische Arbeit mit den Videomodulen „Werkzeuge
für das Training sozialer Kompetenzen“ wird vorgestellt: Die Filme der
jeweils zwei DVDs der Einheiten „Wahrnehmung“ und „Kontakte“ sind
dabei als hochflexible Instrumente für die kleine multifunktionale Praxis
konzipiert. Kombiniert mit Übungen sind sie störungsübergreifend und
für nahezu alle Alterskohorten einsetzbar, sie setzen Freude sowie kreatives Potential bei Anwendern und Probanden frei.
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
11
12
Samstag 07. 03. 2009
14.30
Uhr (5) Traumazentrierte Psychotherapie mit Jugendlichen mit Störungen
des Sozialverhaltens (MASTR-Manual)
bis
Thomas Hensel
16.30
Uhr
Nach diesem Ansatz werden traumatisierende bzw. belastende (früh)kindliche Erfahrungen als wesentlich für die Entstehung und Aufrechterhaltung
Arbeitsvon gestörtem Sozialverhalten angesehen. Großer Wert wird auf die Mogruppen
tivationsarbeit bei diesem oft therapieunwilligem Klientel gelegt. Als trauSerie II
mafokussierendes Verfahren wird EMDR durch Videobeispiele verdeutlicht.
(6) Was bringt mir der psychoanalytische Blick?
Alfred Walter
Ich möchte einen Workshop anbieten, in dem praxis-orientiert die doch
sehr sperrigen behandlungs-technischen Theoreme der psychoanalytischen KJP-Ansätze als Verstehenshilfen für die Inszenierungsmuster der
Kinder/Jugendlichen und der eigenen Gegenübertragungs-reaktionen
entwickelt und gemeinsam diskutiert werden. Dies soll anhand von
eigenen Videomitschnitten und/oder Fallbeispielen der TN geschehen.
(7) ADHS und Familie
Christoph Käppler
Die AG befasst sich mit den Beziehungen in Familien, in denen ein
Mitglied von einer ADHS betroffen ist. Nach einer Einführung in die
Grundkonzepte der Familienpsychologie und -diagnostik werden praktische Implikationen anhand von Fallbeispielen und Forschungsstudien zu
ADHS und Familienbeziehungen aufgezeigt.
(8) Auf dem Weg zum Qualitätsmanagement
Bernhard Moors
Der Gesetzgeber fordert die schrittweise Einführung von QM bis zum
Jahr 2010 - auch für die kinderpsychotherapeutische Praxis. Dies wirft
viele Fragen auf. Wir suchen gezielt Antworten: Die AG bietet eine Einführung und die aktuellsten Informationen zu QM.
(9) Komplexe Traumatisierung und Dissoziation nach früher Traumati
sierung von Kindern
Dagmar Eckers
Frühe chronische Traumatisierungen (meist in der Familie) führen bei
Kindern zu Störungen bei der Impulskontrolle, emotionalen Störungen
und dissoziativen Symptomen, die noch oft übersehen werden. Traumatherapie hat dementsprechend einen Schwerpunkt bei der Affektregulation und sehr dosierter Traumakonfrontation.
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
Samstag 07. 03. 2009
14.30
Uhr (10)Die Psychodynamik wuchert in den Nischen der realen
Traumatisierung...
bis
Michael Naumann-Lenzen
16.30
Uhr
Synergieeffekte der Befunde aus unterschiedlichen Quellen (Neuroentwicklungs-, Bindungs-, Traumaforschung und Psychoanalyse) sprechen für inteArbeitsgrative Sichtweisen und Behandlungsansätze. Diese lassen sich am ehesten
gruppen
im TFP-Design realisieren. Dies soll am Beispiel der struktur-schwachen
Serie II
Störungsbilder erörtert werden – Fallvignetten der Teilnehmer willkommen.
(11)Wirksamkeitsstudie „Tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapie bei Kindern/Jugendlichen mit einer
ADHS-Symptomatik“ – Erfahrungen und erste Ergebnisse
Klaus Fröhlich-Gildhoff, Sabine Trautmann-Voigt, Friederike Wetzorke
In der Arbeitsgruppe werden das Konzept und die ersten Ergebnisse der
Wirksamkeitsstudie vorgestellt, die von bkj, Köln-Bonner Akademie für Psychotherapie (KBAP), DFT und Zentrum für Kinder- und Jugendforschung
(ZfKJ) an der EFH Freiburg seit Mai 2008 gemeinsam getragen wird. Im
Rahmen der Studie wird die störungsspezifische Wirksamkeit eines Therapieverfahrens unter Praxisbedingungen erforscht. Die Arbeitsgruppe
dient zum Austausch für StudientherapeutInnen, aber auch zur ersten
Information für interessierte PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen.
(12)Angststörungen im Kindes- und Jugendalter
Judith Blatter-Meunier
Angsterkrankungen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen
bei Kindern und Jugendlichen und haben eine Schrittmacherfunktion
für das Auftreten von psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter.
Neben aktuellen Forschungsbefunden und diagnostischen Instrumenten
liegt der Schwerpunkt des Workshops auf der kognitiv- verhaltenstherapeutischen Behandlung von Angsterkrankungen am Beispiel des TAFFManuals (TrennungsAngstprogramm Für Familien).
17.00 Uhr bkj-Mitgliedertreff
Tagungsfest
des
20.00 Uhr
Buffet | Musik | Tanz
Wir feiern im
Hotel Friedberger Warte
Homburger Landstraße 4
60389 Frankfurt / Main
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
13
Sonntag 08. 03. 2009
09.00 Uhr
Einführung
In der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie ist es unabdingbar,
neben der individuellen Behandlung auch an den privaten und professionellen sozialen Netzwerken der PatientInnen anzusetzen. Für ein
optimales Zusammenspiel von Jugendhilfe, Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie benötigt es
daher eine interdisziplinäre, schulenübergreifende Zusammenarbeit, die
bei gegenseitiger Wertschätzung auf gemeinsamer Verständnisgrundlage passgerechte Konzepte ermöglicht und in die Praxis umzusetzen
vermag.
Nach einem einführenden Vortrag werden anhand eines Fallbeispiels
Möglichkeiten, Schwierigkeiten, Fallstricke und Chancen interdisziplinärer und schulenübergreifender Zusammenarbeit veranschaulicht.
09.15 Uhr
Vortrag
Interdisziplinäre Zusammenarbeit und neue Versorgungsformen
bei komplexeren Jugendhilfe-Fällen
Reinmar du Bois
10.00 Uhr
Fallorientierte Podiumsdiskussion
Joachim Blank, Jugendamt Berlin
Klaus Fröhlich-Gildhoff, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Felicitias Kaiser, Kinder und Jugendlichenpsychiaterin
Dieter Best, Vorsitzender Deutsche PsychotherapeutenVereinigung,
Beratender Fachausschuss Psychotherapie der KBV
Friederike Dushe, Verband niedersächsischer Schulpsychologen
N.N. Krankenkassenvertreter
Fallvorstellung: Marion Schwarz
Moderation: Silke Gahleitner
12.00 Uhr
Ende der Tagung
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
15
16
Infos
Information & Anmeldung
Anfahrt
Bundesgeschäftsstelle des bkj
mit ÖPNV ab Hauptbahnhof FfM
Brunnenstraße 53
»» Straßenbahn
Linie 12
65307 Bad Schwalbach
Haltestelle Friedberger Landstraße/Rohrbachstraße
»» Oder S-Bahn bis Konstablerwache
Tel. +49 (0)61 24 - 72 60 87
»» Umsteigen in Bus 30 Richtung Bad Vilbel
Fax: +49 (0)61 24 - 72 60 91
»» Aussteigen Haltestelle Nibelungenplatz/FH
E-Mail: bkj.bgst@t-online.de
Info: www.bkj-ev.de
mit dem Auto von Norden »» über die A5 bis Bad Homburger Kreuz
Tagungsort
»» weiter über A661 Richtung Offenbach
»» Ausfahrt Friedberger Landstraße, Frankfurt Stadtmitte
Fachhochschule Frankfurt
Fachbereich 4,
Soziale Arbeit und Gesundheit
mit dem Auto von Süden
Nibelungenplatz 1
»» über die A5 bis Nordwestkreuz
60318 Frankfurt
»» Ausfahrt Frankfurt-Miquelallee, Frankfurt Stadtmitte
Übernachtung
In folgenden Hotels wurden vom bkj Zimmerkontingente für die Tagungs-Teilnehmer
reserviert: Stichwort „bkj-Tagung“
Hotel Friedberger Warte
Homburger Landstr. 4
60389 Frankfurt / Main
Tel. 0 69 - 7 68 06 45 00
City Hotel
Alte Frankfurter Straße. 13
61118 Bad Vilbel
Tel. 0 61 01 - 58 80
NH Frankfurt City
Vilbeler Straße 2 60313 Frankfurt / Main
Tel. 0 61 42 - 99 07 89
Alexander am Zoo
Waldschmidtstrasse 59-61
60316 Frankfurt / Main
Tel. 0 69 - 94 96 00
Im Hotel Friedberger Warte wird auch das Tagungsfest des bkj am Samstagabend stattfinden.
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
Anmeldung
Hiermit melde ich mich verbindlich zur 5. Wissenschaftlichen Fachtagung des bkj
„Ich sehe was, was Du nicht siehst!“ – Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Perspektiven in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie vom 6. bis
8. März 2009 in Frankfurt/Main an.
Name
Vorname
Straße
Ort
Telefon
Fax
E-Mail
Ich bin bkj Mitglied
Vegetarisches Essen gewünscht
Teilnahme am Tagungsfest
ja
ja
ja
nein
nein
nein
(zutreffendes bitte jeweils ankreuzen)
Tagungsgebühr
Anmeldung bis zum
15.11.2008
Anmeldung nach dem
15.11.2008
für bkj-Mitglieder
250,– €
300,– €
für Nicht-Mitglieder
300,– €
350,– €
Studenten / Ausbildungskandidaten
80,– €
Teilnahme am Tagungsfest
(Buffet, Tanz, Musik)
40,– €
Tageskarten
Freitag
Teilnehmer
Studenten / Ausbildungskandidaten
(nur mit Nachweis)
Samstag
Sonntag
Freitag / Samstag
Sonntag
je 150,– €
100,– €
je 40,– €
40,– €
Bitte füllen Sie die Seite vollständig (siehe auch Rückseite) aus und senden Sie die Anmeldung
an die Bundesgeschäftsstelle des
bkj
Brunnenstraße 53
65307 Bad Schwalbach.
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
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Anmeldung
Wahl der Arbeitsgruppen
Arbeitsgruppe Serie I
( Freitag )
1. Wahl
2. Wahl
Arbeitsgruppe Serie II
( Samstag )
3. Wahl
AG-Nr.
1. Wahl
2. Wahl
3. Wahl
AG-Nr.
Änderungen des Programms bleiben dem Veranstalter vorbehalten. ( Begrenzte Teilnehmerzahl )
Bedingungen
Um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten, ist die Anmeldung erst nach Eingang der Überweisung auf unser Konto gültig.
Die Berücksichtigung der Anmeldungen erfolgt nach Posteingang. Sie erhalten von uns eine Buchungsbestätigung.
Sollten Sie Ihre Teilnahme zurückziehen, bitten wir Sie um schriftliche Abmeldung. Bei Abmeldung
bis zum 31. 01. 2009 erhalten Sie den Tagungsbeitrag abzgl. einer Bearbeitungsgebühr von 30,00
Euro zurück. Später eingehende Abmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden.
Mit dem Absenden der Anmeldung erkennen Sie die Bedingungen an.
Die Anmeldung habe ich gelesen
und die Bedingungen akzeptiert.
Unterschrift
Den Rechnungsbetrag in Höhe von............................... € überweise ich
als Frühbucher bis zum 15. 11. 2008 oder
nach dem 15. 11. 2008 auf folgendes Konto:
Kto.-Nr. 022413902; BLZ 300 700 24; Bank: Deutsche Bank Düsseldorf
für Auslandsüberweisung: BIC (SWIFT) DEUT DE DBDUE; IBAN DE83 300 700 240 022413902
Hiermit erteile ich eine einmalige Einzugsermächtigung
für den Tagungsbeitrag in Höhe von............................. € von meinem Konto:
Bank
BLZ
Kto.-Nr.
Ort, Datum
Unterschrift
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
Referenten
Blatter-Meunir,
Judith C.
Dr. Dipl.-Psych., psychotherapeutische Weiterbildung in kognitiver
Verhaltenstherapie und systemischer Familientherapie, Leitung des
Zentrums für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie am Institut für
Psychologie der Universität Basel, wissenschaftliche Mitarbeiterin im
TAFF-Projekt (TrennungsAngstprogrammFürFamilien)
Best, Dieter
Dipl.-Psych. Psychologischer Psychotherapeut und Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeut, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung, Mitglied der Vertreterversammlung u. des
Beratenden Fachausschusses der KBV, Dozent u. Supervisor an einem
verhaltenstherapeutischen Ausbildungsinstitut
Borg-Laufs,
Michael
Prof. Dr.phil., KJP, PP, Professur „Theorie und Praxis psychosozialer Arbeit
mit Kindern“ an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach. Dozent und Supervisor an diversen psychotherapeutischen Ausbildungsinstituten, Fachleitung KJP am Ausbildungszentrum Krefeld der dgvt
Döring, Else
Dipl. Psych., PP, KJP, in freier Praxis tätig; Ausbilderin der GwG für
Personzentrierte Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und ihren
Bezugspersonen; Vorsitzende der Hessischen Akademie für Personzentrierte Psychotherapie, Beratung und Supervision
du Bois,
Reinmar
Prof. Dr. med., medizinische, fachärztliche und tiefenpsychologisch- psychotherapeutische Ausbildung in Heidelberg, London, Dortmund und
Tübingen; ehem. geschäftsführender OA der KJPP in Tübingen (bei Reinhart Lempp), seit 1995 Ärztlicher Direktor der Klinik für KJPP in Stuttgart
Dushe, Friederike Dipl. Psych., Schulpsychologische Beratung in Peine, im Verband niedersächsischer Schulpsychologen, VNS
Eckers, Dagmar
Dipl. Psych., Trainerin (EMDRIA) für EMDR bei Kindern und Jugendlichen, Supervisorin in Verhaltenstherapie und EMDR, Ausbildungen in
Verhaltens-, Gesprächs-, Familien- und Hypnotherapie
Fröhlich-Gildhoff, Prof. Dr., PP, KJP, Dozent für Klinische Psychologie und Entwicklungspsychologie an der EFH Freiburg. Leiter des Zentrums für Kinder- und
Klaus
Jugendforschung an der EFH Freiburg; Projektleiter Freiburg des Programms „Profis in Kitas“ (Robert Bosch Stiftung)
Gahleitner,
Silke Birgitta
Prof. Dr., Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin in einer sozialtherapeutischen Einrichtung für traumatisierte Mädchen, seit 2005 Professorin für Klinische Psychologie und Sozialarbeit mit den Arbeits- und
Forschungsschwerpunkten psychosoziale Diagnostik, Psychotherapie
und Beratung, qualitative Forschungsmethoden und Psychotraumatologie an der Alice-Salomon-FH Berlin
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
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Referenten
Harms, Andrea
Dr. phil., Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychoanalytikerin,
Leiterin des Wiener Kreises für Psychoanalyse und Selbstpsychologie;
Leiterin des Hochschullehrgangs für Interdisziplinäre Mobile Frühförderung und Familienbegleitung, Obfrau des IFP (Interdisziplinäres Forum
für Psychotherapie von Kindern, Jugendlichen und deren Familien)
und des IFEF (Interdisziplinäres Forum für Entwicklungsförderung und
Familienbegleitung)
Hauch, Gitta
Dipl.-Soz.päd., KJP, Ergotherapeutin, Bobath-Therapeutin, Weiterbildung in sensorischer Integrationstherapie, Ausbildung in Integrativer
Therapie (FPI), EMDR-/Traumatherapeutin, tätig als KJP am St.-Vincenz-Hospital, Coesfeld; Leitung des Bereichs Kinder- und Jugendlichenpsychosomatik. Weiterer Schwerpunkt: Beratung und Therapie
früher Mutter-Kind-Beziehungen
Hensel, Thomas
Dipl. Psych., PP, KJP, Ausbilder in Personzentrierter Psychotherapie mit
Kindern und Jugendlichen, Trainer für EMDR mit Kindern und Jugendlichen, in eigener Praxis in Offenburg seit 1986, Mitbegründer des
Kinder-Trauma-Institut, umfangreiche Lehr- und Ausbildungstätigkeit
im Bereich der Psychotraumatologie im Kindes- und Jugendalter
Hockel,
Curd Michael
Dipl. Psych., PP, KJP, Lehrbeauftragter am Lehrstuhl Klinische Psychologie der LMU-München; Dozent und Supervisor für mehrere staatlich
anerkannte Psychotherapieausbildungsinstitute, Ausbilder für personzentrierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, Coachingausbildung zum Coach-ifb-jiranek (Ausbildungsleiter)
Hübner, Gunther Dipl. Päd., Dipl. Soz. Päd., KJP, Paar- und Familientherapeut, Konfliktberatung und Coaching; seit 25 Jahren psychotherapeutisch tätig,
davon über 20 Jahren in eigener Praxis; Dozent, Selbsterfahrungsleiter
und Supervisor u. a. an der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie;
Coach und Personalentwicklung in der freien Wirtschaft
Kaiser, Felicitas
Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, sozialpsychiatrisch ausgerichtete Praxis
Käppler,
Christoph
Prof. Dr., Dipl. Psych., PP, Master in Children’s Rights (MCR), Fachleitung Psychologie am Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie
der Universität Zürich, Gastprofessor an der Universidade Federal de
Minas Gerais in Belo Horizonte/Brasilien, derzeit Professor für Soziale
und Emotionale Entwicklung und Dekan an der Fakultät für Sonderpädagogik der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg-Reutlingen,
Vorsitzender des BVKJ
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
Referenten
Katz-Bernstein,
Nitza
Prof. Dr., klinische Psychologin und Sonderpädagogin, Professorin für
Rehabilitation und Pädagogik bei Sprach-, Kommunikations- und Hörstörungen, z.Z. Guest Prof. an der med. Fakultät der Tel-Aviv-University;
als Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin in der Schweiz niedergelassen, Weiterbildungen: Systemische Therapie, Gestalttherapie,
Daseinsanalyse, Dialogischer Ansatz
von Lüpke, Hans
Dr. med., Kinderarzt und Psychotherapeut in eigener Praxis, Lehraufträge an den Universitäten Frankfurt/M, Mainz, Innsbruck und Erfurt
Metzmacher,
Bruno
Dipl. Päd., KJP, Fachbereichsleiter für Integrative Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (FPI)
Moors, Bernhard Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, von der KBV lizensierter
QEP Trainer; Seminare/ Workshops zu QM, Praxisberatung und Praxisorganisation; Vorsitzender der VAKJP NRW e.V.; stellv. Vorsitzender
der Gesellschaft zur Förderung der Analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
NaumannLenzen, Michael
Dipl. Päd., KJP (PA, TFP, EMDR) in eigener Praxis in Hennef/Sieg, Dozent, Supervisor
Neumeyer,
Annalisa
Dipl. Soz.Päd., KJP, Buchautorin/ Urheberin für Therapeutisches
Zaubern®. Referentin an psychotherapeutischen Instituten, an Ausbildungs-Instituten für Klinische Hypnose (M.E.G.), an verschiedenen
Zahnärztekammern sowie an Fach- und Fachhochschulen
Remmers, Arno
Dr. med., Facharzt für Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Dozent,
Lehrtherapeut und Supervisor der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie, Psychotherapiepraxis in Hagen/Westfalen für Erwachsene,
Kinder und Jugendliche
Retzlaff, Rüdiger Dr. sc. hum., Dipl.-Psych., PP, KJP, Leiter der Ambulanz für Paar- und
Familientherapie/ Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung
und Familientherapie, Universitätsklinik Heidelberg; Lehrtherapeut für
systemische Therapie, Hypnotherapie und Verhaltenstherapie, psychodynamischer Therapeut und Lehrtherapeut am Helm-Stierlin-Institut
Riedel, Klaus
Dr. phil., Dipl. Päd.; Dipl. Sozialarbeiter; Ausbilder, Lehrtherapeut und
Supervisor an verschiedenen Ausbildungsinstituten
Rönnau, Maike
Dipl. Soz.päd., wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für Kinderund Jugendforschung an der EFH Freiburg, Lehraufträge im Studiengang BA Pädagogik der Frühen Kindheit, Personzentrierte Beratung
mit Kindern und Jugendlichen und ihren Bezugspersonen (GwG)
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
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Referenten
Rose, Hans Uwe
Dipl.Psych., PP, KJP, Dozent, Selbsterfahrungsleiter und Supervisor an
der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie und an der Hessischen
Akademie für Psychotherapie, Beratung und Supervision
Schlitt, Harald
Dipl.-Psych., Dr. phil., Verhaltenstherapeut für Erwachsene, Kinder und
Jugendliche, Supervisor, Integration und Evaluation der Therapie auf
entwicklungspsychologischer Grundlage
Schwarz, Marion Dipl. Psych., PP, KJP, stellv. Vorsitzende des bkj, Vorstandsmitglied der
hess. Psychotherapeutenkammer, Sprecherin des KJP- Ausschusses der
Bundespsychotherapeutenkammer
Streeck-Fischer,
Annette
Priv.-Doz., Dr. med., Kinder- und Jugendpsychiaterin, Psychoanalytikerin, Lehranalytikerin, Chefärztin der Abteilung für Klinische Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen am Asklepios Fachklinikum
Tiefenbrunn
Trautmann-Voigt, Dr. Phil., PP, KJP, Studium der Tanztherapie an der John F. Kennedy
Sabine
Universität, Orinda (Cal.);Lehrtherapeutin, Supervisorin in Tanztherapie (ADTR USA); Weiterbildung Psychotraumatologie / EMDR; Lehrbeauftragte der Universität Bonn Fachbereich Psychologie, Leitung der
Köln-Bonner-Akademie für Psychotherapie und des DITAT (Deutsches
Institut für Tiefenpsychologische Tanztherapie und Ausdruckstherapie)
Walter, Alfred
Dr. phil., Psychoanalytische Ausbildung für Erwachsene, Kinder und Jugendliche (GPP, DGIP). Gruppenanalytiker (GaG, DAGG Sektion KUP).
Analytischer Paar- und Familientherapeut (GaG), Ausbildungsleiter,
Dozent und Supervisor für analytische und tiefenpsychologische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie für Paar- und Familientherapie
Friederike,
Wetzorke
KJP, Vorsitzende des bkj
Impressum
Herausgeber & Redaktion:
Marion Schwarz Bundesgeschäftsstelle des bkj
Brunnenstraße 53
65307 Bad Schwalbach
Tel. +49 (0)61 24 - 72 60 87
Fax: +49 (0)61 24 - 72 60 91
E-Mail: bkj.bgst@t-online.de
www.bkj-ev.de
Satz, Layout & Druck:
Kanne Graphischer Betrieb GmbH, Ginsheim-Gustavsburg
www.kanne.com
5. wissenschaftliche Fachtagung „Ich sehe was, was Du nicht siehst“
Beate Herpertz-Dahlmann, Franz Resch,
Michael Schulte-Markwort, Andreas Warnke (Hrsg.)
Entwicklungspsychiatrie
Biopsychologische Grundlagen und die Entwicklung psychischer Störungen
Geleitworte von Klaus Minde und Norman Sartorius
„State of the Art“-Werk der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Aktuelle Übersicht von der Entwicklungsbiologie und -psychologie bis hin zur
klinischen Kinder- und Jugendpsychiatrie
٩ Einheitliche Abhandlung der verschiedenen kinder- und jugendpsychiatrischen
Erkrankungen und deren Therapie
٩ Erstes entwicklungspsychiatrisches Handbuch mit multidisziplinärer Perspektive
٩
2 vollst
2.,
vollst. überarb
überarb. u.
u erw.
erw Aufl.
Aufl
2007. 1136 Seiten, 186 Abb.,
227 Tab., geb.
€ 129,– (D) / € 132,70 (A)
ISBN 978-3-7945-2358-0
„Es stellt das erste umfassende Lehrbuch dieser Art in Deutschland dar. Quantitativ und qualitativ ist den Herausgebern hier ein sehr bemerkenswertes Buch
gelungen.“
Psychodynamische Psychotherapie 2004
Annette Streeck-Fischer
Trauma und Entwicklung
Frühe Traumatisierungen und ihre Folgen in der Adoleszenz
Erste umfassende Beschreibung der Diagnostik und Therapie von Traumapatienten in der Adoleszenz
٩ Verständlich, anschaulich und praxisorientiert geschrieben, mit zahlreichen
Kasuistiken
٩ Unverzichtbar für alle Kinder- und Jugendpsychiater, Kinderpsychotherapeuten
und Traumatherapeuten
٩
2006 288 Seiten,
2006.
S it 29 Abb
Abb.,
43 Tab., geb.
€ 49,95 (D) / € 51,40 (A)
ISBN 978-3-7945-2441-9
Die Behandlung traumatisierter Jugendlicher ist eine besondere Herausforderung für Therapeuten. Annette Streeck-Fischer, eine der renommiertesten
Fachärztinnen für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychoanalyse in
Deutschland, schärft mit ihrem Buch den Blick für die besondere Problematik
und „Ausdrucksweise“ traumatisierter Jugendlicher.
Bernhard Blanz, Helmut Remschmidt,
Martin Schmidt, Andreas Warnke
Psychische Störungen
im Kindes- und Jugendalter
Ein entwicklungspsychopathologisches Lehrbuch
Neues didaktisches Konzept: Praxisorientierte Klassifikation nach dem Verlauf
der Störungen
٩ Einheitlicher Aufbau der störungsbezogenen Kapitel
٩ Systematische Darstellung der häufigsten Krankheitsbilder, ihre Ursachen und
ihre Therapie auf gesicherter empirischer Grundlage
Irrtum und Preisänderungen vorbehalten.
٩
2006
it 7 Abb
2006. 582 SSeiten,
Abb.,
84 Tab., geb.
€ 99,– (D) / € 101,80 (A)
ISBN 978-3-7945-2175-3
„Dieses Lehrbuch ist allen, die an Kinder- und Jugendpsychiatrie interessiert sind,
zu empfehlen. Die Beschreibung der Störungsbilder sind sehr differenziert und gut
verständlich.“
Kärtner Ärztezeitung, 2007
Mehr WISSEN als andere.
www.schattauer.de
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