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"Happy Way" zu meiner Buch-Neuausgabe (PDF, 3 Seiten) - Ulrike

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Happy Way
magazin für glück, gesundheit & genuss
NUTZE DEINE ZEIT!
Was im Leben
wirklich
wichtig ist
Geschenk
Glückskarten
für die
seele
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ENTSPANNUNG ● INSPIRATION ● BALANCE ● Deutschland € 4,80 | Österreich € 5,50 | Schweiz CHF 7,60 | Benelux € 5,80 | Italien € 6,80
Tantra ● HEILEN ● MYSTIK
Happy Way
Nr.03 | 2013 | 4,80 €
Midlife-Erotik
Mit 40 fängt der
Genuss erst an
die aussteiger
Wenn Träume
wahr werden
Yin Yoga
Der sanfte
Weg zu
deiner Mitte
Vertraue Deiner inneren Kraft
Die Weisheit der Intuition
Florian Langenscheidt ● Judith Rakers ● Master han shan
Glück | Thema
Was ist mir wirklich wichtig?
Oft denken wir nur darüber nach, wenn
das Schicksal uns dazu zwingt. Dabei
kann unsere Endlichkeit dabei helfen,
dass wir unser Leben bewusst
gestalten und genießen können.
Wenn
morgen
mein
letzter
Was werden wir kurz vor unserer letzten Reise denken und
fühlen? Bereuen wir etwas? Ist unser Leben rund? Haben wir
wirklich so gelebt, wie wir es uns gewünscht haben?
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happy way
Tag
wär´
>
happy Way
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Glück | Thema
„ Der Tod ist unser größter
Lehrer für das Leben.“
D
as Leben ist ein Fluss. Und immer endet der Fluss im Meer. Die
meisten Menschen wissen nicht,
wann „ihr Fluss“ in den Ozean
fließt. Manche Menschen schon.
Sie haben Gewissheit, dass ihre
Zeit auf Erden begrenzt ist – weil sie eine
lebensbedrohende Krankheit haben. Sie
werden ein paar Monate, ein paar Wochen
noch auf der Erde sein. Und vielleicht gerade deshalb erleben, fühlen und hinterlassen
manche dieser Menschen in kurzer Zeit ganz
besonders viel. Weil sie erkennen, was ihnen
wirklich wichtig ist. Was sie noch tun wollen, was sie noch geben möchten. Was ihr
Leben rund macht.
Wie Nana Stäcker, die mit nur 21 Jahren
an Krebs starb. In kürzester Zeit reifte sie
vom Teenager zur selbstbewussten jungen
Frau. Wenige Monate vor ihrem Tod erarbeitete sie zusammen mit einer bekannten
Schminkschule das Konzept „Recover your
smile“ („Gewinne dein Lächeln zurück“), das
Frauen, die durch eine Chemotherapie ihre
Haare verloren haben, kostenlose Schminkkurse und Foto­shootings ermöglicht.
Auf dem Sterbebett fühlen
viele Menschen tiefe Reue
Nanas kurzes, intensives Leben – nachzulesen im Buch „Nana … der Tod trägt Pink“ –
ist ein berührendes Zeugnis für Mut und
Stärke. Und trotz aller Trauer und allem
Schmerz auch für Gelassenheit im Angesicht
des Abschieds: Kurz vor ihrem Tod sagte
Nana: „Jetzt ist alles für mich gut. Es passt
alles. Jetzt kann ich einschlafen.“
Die meisten Menschen haben noch viele
Jahre zu leben. Und tun das viel zu oft unbewusst. Gehetzt und gestresst. Oder dumpf.
Und bereuen kurz vor ihrem Tod, nicht ge-
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happy way
lebt zu haben, was ihnen wichtig war – wenn
es zu spät ist. Diese Beobachtung jedenfalls
machte Bronnie Ware. Die australische Pflegerin, Autorin und Sängerin begleitete acht
Jahre lang Menschen in den letzten Wochen
ihres Lebens. Sie stellte fest: Auf dem Sterbebett erkennen viele Menschen, was sie
gern anders gemacht hätten. „Meiner Erfahrung nach bedauern die meisten, dass sie
nicht den Mut hatten, ihre eigenen Wünsche
zu verwirklichen, dass sie zu viel gearbeitet
und zu wenig Zeit für Freunde und Familie
hatten“, sagt sie.
Licht und Schatten, Leben
und Tod gehören zusammen
Bronnie Ware begann, ihre Erkenntnisse
in ihrem Blog „Inspiration and Chai“ aufzuschreiben. Wenig später entstand da­raus
der Bestseller „5 Dinge, die Sterbende am
meisten bereuen“.
„So viele Menschen verstehen erst am Ende,
dass das Glücklichsein eine persönliche
Wahl ist“, erklärt Bronnie Ware. „Statt sich
für das Glück zu entscheiden, bleiben viele
in alten Mustern und Gewohnheiten gefangen – aus Angst vor Veränderung.“ Obwohl
sie sich tief in ihrem Innern danach sehnten,
von Herzen zu lachen und wieder echten
Spaß am Leben zu haben. Was können wir
von diesen Menschen lernen? Was besser
machen? Bronnie Ware sagt von sich, das
Geschenk des Lebens jetzt noch mehr zu
schätzen. „Man muss sich jeden Tag neu dafür entscheiden, glücklich zu sein. Klar gibt
es auch Tage, an denen das nicht klappt.
Aber ich glaube, dass man friedlicher lebt,
wenn man das hinnimmt. Auch schwere Zeiten gehen irgendwann vorüber.“
Auch die Diplom-Psychologin Ulrike Scheuermann aus Berlin weiß: „Licht und Dunkel,
Am Ende ihres Lebens bereuen
viele Menschen, sich nicht freier
und glücklicher gefühlt zu haben.
Wir haben es aber in der Hand,
unserer Existenz eine neue
Wendung zu geben. Jederzeit.
Satya Singh
Leben und Tod gehören zusammen.“ Die
Autorin des Buchs „Wenn morgen mein letzter Tag wär“ ist überzeugt: „Man kann nicht
nur das helle Glück haben kann. Zu einem
erfüllten Leben gehören auch die dunklen
Seiten, Trauer, Wut, Verzweiflung, Schmerz,
körperlich wie seelisch.“ Wo auch immer
die Sonne scheint, ist der Schatten dabei.
„Ich persönlich bin geerdeter und fokussierter, wenn ich mit dem Gefühl der eigenen
Begrenztheit verbunden bin“, sagt Ulrike
Scheuermann.
Viele Menschen blenden ihre eigene Endlichkeit aber nur zu gerne aus. Das Nachdenken und Sprechen über den Tod ist bei
uns immer noch ein Tabu. Doch langsam
bricht dieses Tabu auf. Mit Nana zum Beispiel, und mit Bronnie Ware. Auch die Medien berichteten jüngst gehäuft „Vom guten
Umgang mit dem Tod“ oder über „Leben mit
dem Tod“. Man möchte fast sagen: Endlich
sprechen wir öffentlich darüber. Die Zeit ist
reif, um das Bewusstsein der eigenen Endlichkeit als Gewinn für ein achtsames und
fokussiertes Leben zu nutzen.
Der Gedanke an das Ende hilft
uns, die Gegenwart zu gestalten
„Wir alle wissen, dass wir sterben werden,
aber keiner weiß wann und niemand weiß
wie. Das weckt den Geist auf und macht ihn
lebendiger – der Tod ist unser großer Lehrer
für das Leben“, schreibt Satya Singh, der bekannte Lehrer und Ausbilder für KundaliniYoga in seinem Buch „Das Yoga-Buch vom
Leben und Sterben“. Der Gedanke an unsere
Endlichkeit kann uns dabei helfen, unser
Leben in die Hand zu nehmen. Dinge zu
ändern, die uns nicht gefallen und guttun.
Auf diese Art können wir lernen, selbstbestimmt, bewusst und dankbar zu leben.
Im Yoga geht man davon aus, dass die Seele
eine lange Vorgeschichte hat. Und dass wir
auf die Erde kommen, um eine bestimmte
Aufgabe oder ein bestimmtes Vorhaben zu
erledigen, die wir uns vor unserer Geburt
selbst ausgesucht haben. Satya Singh nennt
diese Aufgabe „Geburtsvision“.
Wir können erkennen, was in unserem Leben wirklich wichtig ist, wenn wir uns auf
diese „Geburtsvision“ konzentrieren und
versuchen, sie zu rekonstruieren. Das geht
so: „Wenn sich dir durch ein besonderes
Leiden, eine bestimmte Frustration oder
vielleicht durch einen glücklichen Zufall
bestimmte Lektionen aufdrängen, kannst
du davon ausgehen, dass sie Teil deiner Geburtsvision sind“, erklärt Sat­ya Singh.
Außerdem empfiehlt er, sich unter anderem
folgende Fragen zu stellen: „Wenn ich noch
ein Jahr zu leben hätte, was würde ich machen? Was wäre das Mutigste, was ich tun
könnte? Was würde ich gerne noch sehen,
bevor ich sterbe? Was sehe ich als meine Bestimmung?“ Das Ziel eines jeden Lebens sei
es schließlich, Unabhängigkeit, Verantwortlichkeit und Glück zu fördern.
„In meiner Beratung erlebe ich, dass es meinen Klienten hilft, sich auf die Begrenztheit
des Lebens einzustimmen“, erklärt Ulrike
Scheuermann. Sich den eigenen Tod nicht
nur vorzustellen, sondern auch in die Gefühlswelt hineinzugehen, dass es ein Ende
gibt, sei es morgen oder erst in 50 Jahren,
bringt zwar Ängste mit sich: Wer wird für
mich sorgen, wenn ich alt bin? Werde ich alleine sterben? „Gerade, wenn wir auch diese
schwierigen Gefühle und Ängste wahrnehmen, hält uns das an, uns auf das wirklich
Wichtige auszurichten. Dafür brauchen wir
keinen lebensbedrohenden Zustand.“
In sieben Schritten zum Kern
des Wesentlichen finden
Warum aber fällt es uns so schwer, im Alltag unseren inneren Kompass zu finden?
Zu erkennen, was wir wirklich wollen? „Wir
haben heute nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, ein Leben zu führen“, sagt Ulrike Scheuermann. „In dieser Freiheit liegt
aber nicht nur Gutes. Ein grenzenloses, an
äußeren Maßstäben orientiertes Selbst­
optimierungsstreben etwa führt gerade zu
Unfreiheit.“ Dann wissen wir nicht mehr,
was wir in unserem Innersten wollen.
Ulrike Scheuermann hat in ihrem Buch sieben „Schritte zum Wesentlichen“ herausgearbeitet, die dabei helfen können, endlich zu
tun, was für uns wirklich zählt. Sie rät, sich
zuerst einen Überblick über die Vergangenheit zu schaffen: Wo stehe ich jetzt? Was
habe ich schon erreicht, was soll noch kommen? Im zweiten Schritt können wir überlegen: Wenn mein Leben begrenzt wäre,
welche Werte wären mir dann wichtig? Ist
es wirklich der Erfolg? Oder doch eher so et-
was wie Liebe? „Werte sind unser Kompass
im Hintergrund. Freiheit kann so ein Wert
sein“, meint Ulrike Scheuermann, „oder das
Zusammensein mit den für uns wichtigen
Menschen.“
Die dritte Übung zum Wesentlichen nennt
sie „Die Frist“: Stellen wir uns vor, wir hätten nur noch sieben Monate zu leben. Was
würden wir noch tun wollen? Mit wem etwas
klären? Ulrike Scheuermann: „Ein offengebliebener Konflikt etwa beschäftigt Menschen oft immer weiter. Klienten erzählen
mir, dass sie durch ein klärendes Gespräch
erleichtert sind, oder die Beziehung nun auf
einer neuen Stufe weitergeht.“
Im vierten Schritt geht es darum, die eigene Weisheit zu entdecken. Man stellt
sich vor, am Ende des Lebens angekommen zu sein und fragt sich: Aus welchen
Erfahrungen habe ich etwas Zentrales gelernt und wie kann ich daraus eine Weisheit für mich formulieren? „Wir können
Erfahrung anhäufen, aber nichts daraus
ziehen. Weise Menschen lernen aus ihren
Erfahrungen für die Zukunft und geben
sie auch an andere weiter“, erklärt Ulrike
Scheuermann.
Im fünften Schritt geht man dann über den
eigenen Tod hinaus. Wir können uns fragen:
Welche Spuren möchte ich hinterlassen?
Was soll von mir bleiben, wenn ich nicht
mehr bin? Das kann man dann ins eigene
Leben nach vorne holen. Zum Beispiel: Den >
happy Way
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Glück | Thema
Unsere Lebensliste
eigenen Kindern zeigen, wie man selbstbestimmt lebt. Oder: Wenn ich mir wünsche,
Bücher zu hinterlassen, sollte ich jetzt anfangen, sie zu schreiben.
„Beziehungen heilen“ nennt Ulrike Scheuermann den sechsten Schritt. „Schreiben Sie
Briefe, einen, um einen Konflikt zu klären,
und einen Liebesbrief an den Partner, an das
Kind oder an die Oma. Einen dritten schreiben Sie an eine Person, von der Sie glauben,
sich lösen zu müssen. Ob sie die Briefe tatsächlich abschicken oder lieber verbrennen,
entscheiden Sie später.“
Der siebte Schritt zum Wesentlichen dreht
sich um das Geben: Wie mache ich andere
Menschen glücklich? Wie können wir uns
so in andere Menschen einfühlen, dass sie
davon profitieren – und im Umkehrschluss
auch ich ein gutes Gefühl habe? Ulrike
Scheuermann: „Dabei entsteht ein Strom
von Liebe. Ich gebe Liebe und bekomme
Liebe zurück. Geben und Nehmen gehören
zusammen. Wer reichlich gibt, empfängt
auch reichlich.“ Aber: Fühlt man sich leer,
ausgepowert oder gar ausgenutzt, dann ist
der Fluss ins Stocken geraten. Dann kann
es sinnvoller sein, erst einmal die zugrunde liegende Motivation zu erkunden: War
es wirklich die Freude am Geben, oder war
es vor allem der Wunsch nach Bestätigung
oder die Beruhigung schlechten Gewissens?
Übrigens sagen auch Menschen, die als weise betrachtet werden, dass das vorbehaltlose
Geben für sie einen höheren Stellenwert hat
als für sich etwas haben zu wollen.
Es lohnt sich, einen verrückten
Traum für kurze Zeit auszuleben
Geben, lieben, etwas hinterlassen: Das ist
der Kern des Wesentlichen. Was aber, wenn
die Umstände mich daran hindern, so zu leben, wie es mir entspricht? Was, wenn ich
zwei kleine Kinder habe, meinen Job als
Büroangestellte brauche, mir aber nichts
sehnlicher wünsche, als eine Praxis als Heilpraktikerin aufzubauen? „Dann ist Kreativität gefragt“, rät Ulrike Scheuermann. „Wenn
das Ziel wirklich unrealistisch scheint, sollte
man kleine Schritte machen und überlegen,
was in der aktuellen Situation möglich ist.“
Zum Beispiel zunächst im eigenen Umfeld
heilen – die Kinder, Freunde. Parallel könn-
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happy way
„Wenn morgen die Welt unterginge,
pflanzte ich heute noch ein Apfelbäumchen“,
sagte Martin Luther. Was wollen wir
jetzt noch tun, wenn wir nur noch für
ein paar Jahre auf dieser Welt wären?
Mit unendlicher Geduld Liebe geben: Das können wir jeden Tag
an unseren eigenen Kindern üben. Oder wir helfen einem
Patenkind aus einem Entwicklungsland mit einer Spende.
Wer es schafft, zu seinem
ur­eigensten Kern des Wesentlichen zu finden, wird von sich
sagen können: „Ich habe das
gelebt, was mir wichtig ist.“
te die Frau Kurse über Naturheilkunde besuchen. Irgendwann, vielleicht in zehn Jahren,
wenn die Kinder größer sind, wird sie dann
gerüstet sein, ihren Traum umzusetzen.
Es war einmal ein Mann, der als Informatiker sehr erfolgreich arbeitete. Doch er hatte
einen Traum. Er wollte so gern Koch sein
und Menschen mit köstlichen Gerichten
verwöhnen. Sein Wunsch wurde so stark,
dass er sich von seinem Chef für zwei Wochen von seiner Arbeit freistellen ließ. Bei
einem Praktikum in einem Restaurant stellte der Mann fest: Nein, ein Koch wollte er
wohl doch nicht sein. Zu heiß die Küche,
zu anstrengend das stundenlange Stehen,
zu herausfordernd die Arbeitszeiten. Aber:
Der Mann musste das erst am eigenen Leib
erfahren, sonst hätte er zeitlebens gehadert.
Seine Zeit als Küchenhelfer brachte ihm
dennoch Klarheit: Als Kind hatte der Mann
einfache Gerichte für seine Familie zubereitet und so seine Lieben an einen Tisch
gebracht. Der Mann verstand: Sein Bedürfnis nach Miteinander kann er nun anders
befriedigen – indem er zum Beispiel häufig
seine Großfamilie zu einem opulenten Essen
einlädt.
Die Geschichte hat sich wirklich so zugetragen. Sie lehrt uns, dass man nicht alle Wünsche verwirklichen muss. Aber dass es sich
lohnt, einen Traum zumindest für kurze Zeit
auszuprobieren. Um an den Kern des Wesentlichen zu gelangen. Carpe diem. Nutze
den Tag. Denn deine Zeit ist: jetzt.
Mehr lesen und wissen
Die besten Bücher
l Ulrike Scheuermann: „Wenn heute mein
letzter Tag wär“ (Knaur/Menssana, 9,99 Euro).
Das unterhaltsame und tiefgehende Praxisbuch
mit vielen Übungen erscheint am 1. Oktober.
Ulrike Scheuermann ist Diplom-Psychologin,
Sachbuchautorin und Vortragsrednerin. Sie lebt in
Berlin und begleitet seit 15 Jahren Menschen bei
ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung.
Weitere Info: www.ulrike-scheuermann.de
l Satya Singh: „Das Yoga-Buch vom Leben
und vom Sterben“ (O. W. Barth, 24,99 Euro).
Der bekannte Yoga-Lehrer führt hier an eine
Praxis heran, bei der man die Angst vor dem Tod
verlieren und sein Leben unendlich bereichern
kann. Weitere Info: www.satyasingh.com
l Bronnie Ware: „5 Dinge, die Sterbende am
meisten bereuen“ (Arkana, 19,99 Euro).
Die Pflegerin und Sängerin betreute mehrere
Jahre lang Menschen am Ende ihres Lebens.
Weitere Info: www.bronnieware.com
l Barbara Stäcker, Dorothea Seitz: „Nana …
der Tod trägt Pink“ (Irisiana, 14,99 Euro)
Nanas Mutter und eine Freundin der Familie
beschreiben hier den selbstbewussten Umgang
der krebskranken Nana mit dem Sterben.
Weitere Infos: www.recoveryoursmile.org
… und den nächsten Flieger nehmen. Egal wohin. Lassen
wir uns auf das Abenteuer ein, die Welt zu entdecken!
Sie sind gesegnet: Kinder sind immer im Hier und Jetzt.
Machen wir es ihnen nach. Es lebe die innere Freiheit!
… und ohne Zelt, nur in einen Schlafsack gehüllt der Erde,
dem Universum und der Unendlichkeit ganz nah sein …
Die Liebe ist die stärkste Macht der Welt. Sie gibt uns Kraft
und lässt uns spüren, dass wir am Leben sind.
Etwas säen und kreieren – zum Beispiel wunderschöne
Blumen, leckeres Gemüse oder sogar ein Obstbäumchen.
Was würdest du noch gerne machen?
… und das Alleinsein aushalten. Ohne Hilfe in einer fremden
Stadt, einem fremden Land zurechtzukommen, das stärkt das
Selbstbewusstsein. Und schafft Raum für neue Freundschaften.
Nur einen einzigen, egal, ob groß oder klein. Ein Buch schreiben, das eigene Geschäft eröffnen. Spontan einen Tag frei nehmen. Oder so viel Zuckerwatte essen, bis man nicht mehr kann.
Wie soll das gehen?, fragen wir uns. Oft geht es tatsächlich.
Wir können Stunden reduzieren oder eine neue (Teilzeit-)Stelle
finden. Und mit weniger Geld glücklicher und freier werden.
Wir brauchen dafür nur eines: ein bisschen Mut.
>>
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Seele and Geist
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